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Lehrpläne Baden-Württemberg
Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung
Mathematik
inhaltsbezogen
2.1.1.1 Frühe mathematische Kompetenzen
9
2.1.1.2 Zahldarstellungen, Zahlaspekte und Zahlbeziehungen verstehen
11
2.1.1.3 Rechenoperationen verstehen und beherrschen
14
2.1.1.4 In Kontexten rechnen
6
2.1.2.1 Orientierung im Raum
17
2.1.2.2 Wege und Orientierung
10
2.1.2.3 Geometrische Formen und Abbildungen
11
2.1.2.4 Geometrische Körper
13
2.1.3.1 Mit Geld umgehen
14
2.1.3.2 Längen, Flächen, Volumen
18
2.1.3.3 Temperatur
9
2.1.3.4 Gewicht
14
2.1.3.5 Zeitliche Orientierung
17
2.1.4 Daten, Häufigkeit, Wahrscheinlichkeit – Daten erfassen und darstellen
12
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Frühe mathematische Kompetenzen
ordnen Elemente nach einem oder mehreren Merkmalen (Klassifikation und Seriation) und vergleichen Mengen ohne zu zählen direkt miteinander (viel, wenig, mehr, weniger, groß, klein, größer, kleiner)
beurteilen Mengenveränderungen ohne zu zählen aufgrund eines Zuwachses oder einer Verringerung (mehr oder weniger werden; größer oder kleiner werden; etwas ist dazugekommen, etwas wurde weggenommen)
bilden kriteriengeleitet Teilmengen und führen diese wieder zu einer Menge zusammen
erkennen, dass jedes zu zählende Element nur einem Zahlwort zugeordnet wird (Eins-zu-Eins-Prinzip)
sagen die Zahlwortreihe vorwärts und rückwärts auf
können Mengen durch Abzählen bestimmen und beachten dabei die Zählprinzipien (Prinzip der stabilen Ordnung, Eindeutigkeitsprinzip, Kardinalprinzip, Abstraktionsprinzip, Prinzip der Irrelevanz der Anordnung)
können Mengen nach ihrer Mächtigkeit vergleichen (zum Beispiel durch Eins-zu-Eins-Zuordnung oder durch Abzählen)
erfassen Mengen simultan und quasisimultan
verfügen über eine vollständig reversible Zahlwortreihe (vorwärts/rückwärts, zählen von beliebiger Startzahl aus, zählen in Zweierschritten) Beispielhafte Inhalte
Zahldarstellungen, Zahlaspekte und Zahlbeziehungen verstehen
sprechen und lesen Zahlen und schreiben sie in Ziffern (je nach individuellem Zahlenraum)
können eine Menge entsprechend eines Zahlwortes beschreiben und darstellen
verfügen über eine vollständig reversible Zahlwortreihe (vorwärts/rückwärts, zählen von beliebiger Startzahl aus, weiterzählen in Zweierschritten oder nach weiteren Vorgaben)
ordnen Zahlen und benennen „Vorgänger“ und „Nachfolger“
kennen Zahleigenschaften und Zahlbeziehungen (die Begriffe „das Doppelte und die Hälfte“ aus dem Alltagsgebrauch, das Doppelte und die Hälfte einer Zahl)
zerlegen Zahlen in Teilmengen und entwickeln ein Verständnis für die Beziehungen zwischen den Zahlen (Teile-Ganzes-Konzept, relationale Beziehung, Kompensation, Kovarianz)
benennen den Stellenwert der einzelnen Ziffer einer Zahl (Stellenwertsystem)
strukturieren größere Mengen durch Bündelung und übertragen/wenden sie im Stellenwertsystem an
kennen die Bedeutung von Zahlen in unterschiedlichen Kontexten (Kardinalzahlaspekt, Ordinalzahlaspekt, Maß zahlaspekt, Relationalzahl, Operator aspekt, Zahlen als Code)
können Zahlen anhand unterschiedlicher Darstellungsformen repräsentieren (zum Beispiel Würfelbild, Fingerbild, Zehnerstreifen, Zwanzigerfeld, Hundertertafel)
kennen und nutzen Darstellungen für andere rationale Zahlen (Bruchzahlen, negative Zahlen) und können diese in den passenden Kontext setzen Beispielhafte Inhalte
Rechenoperationen verstehen und beherrschen
erfassen das Grundprinzip der Addition und verfügen über Handlungsvorstellungen (zum Beispiel Zusammenfügen oder Dazulegen)
erfassen das Grundprinzip der Subtraktion und verfügen über Handlungsvorstellungen (zum Beispiel Wegnehmen oder Wegfliegen)
erfassen das Grundprinzip der Multiplikation und verfügen über Handlungsvorstellungen (zum Beispiel Vervielfachen durch Wiederholung derselben Tätigkeit/Handlung beziehungsweise derselben Anordnung)
erfassen das Grundprinzip der Division und verfügen über Handlungsvorstellungen (zum Beispiel Aufteilen und Verteilen, auch mit Rest)
wenden die vier Grundrechenarten in ihrem Alltag an
beschreiben handelnde Aufgaben strukturen und benennen Ideen für Lösungsversuche
kennen Zusammenhänge von Operationen (zum Beispiel zwischen Addition und Multiplikation)
rechnen Aufgaben in einem individuell zugänglichen Zahlenraum im Kopf
erkennen die Notwendigkeit (halb-) schriftlicher Rechenverfahren an und wenden diese an
legen arithmetische Muster und Musterfolgen mithilfe von Material
verwenden die mathematischen Zeichen für die Grundrechenarten
lösen Aufgaben zur Endmenge und Ausgangsmenge
wenden Rechenstrategien zur Lösung von Aufgaben an
kennen und nutzen technische Hilfsmittel zum Lösen von komplexeren Aufgaben
In Kontexten rechnen
erfassen mathematische Informationen aus der Umwelt oder einer dargestellten, beschriebenen Sachinformation
übertragen Informationen in mathematische Kontexte, indem sie einfache Zusammenhänge und Beziehungen aus der unmittelbaren Umwelt (mithilfe von Material) erkennen, beschreiben und veranschaulichen
kennen verschiedene mathematische Darstellungen aus dem Alltag und lesen diese
finden durch das Verständnis des Aufgabeninhalts der Sachsituation die passende Rechenoperation
können Ergebnisse ausdrücken, interpretieren und bewerten
übersetzen einfache mathematische Aufgaben in einen Sachkontext und beschreiben diesen Beispielhafte Inhalte
Orientierung im Raum
reagieren auf unterschiedliche Lagerungen
erleben Stabilität/Gleichgewicht/Ungleichgewicht am eigenen Körper und reagieren darauf
stellen Gleichgewicht und Ungleichgewicht her
verändern ihre Lage/Position gezielt
unterscheiden verschiedene Räume
orientieren sich in der alltäglichen Umgebung
kennen unterschiedliche Räume und deren Nutzen
bewegen sich in begrenzten und unbegrenzten Räumen
unterscheiden zwischen voll und leer
erkennen und beschreiben einfache räumliche Beziehungen (Lagebeziehungen von Gegenständen in Relation zum eigenen Körper)
erkennen und beschreiben einfache räumliche Beziehungen (Lagebeziehungen von Gegenständen im Raum)
erkennen und beschreiben einfache räumliche Beziehungen (Lagebeziehungen aus verschiedenen Perspektiven wie rechts, rechts von, links, links von, über, unter, auf, hinter, vor)
kennen Richtungen und nutzen diese zur Orientierung
stellen Lagebeziehungen her
kennen und nutzen Raumordnungs begriffe (zum Beispiel über, unter, neben)
beschreiben die Lage von Gegenständen und Personen
orientieren sich gedanklich im Raum, stellen sich beispielsweise verschiedene Perspektiven vor oder verändern gedanklich Dinge Beispielhafte Inhalte
Wege und Orientierung
erkennen bekannte Wege wieder
kennen Wege im häuslichen und schulischen Umfeld und nutzen diese
orientieren sich mithilfe von einfachen oder ikonisierten Landkarten
finden Orte mit elektronischen Hilfsmitteln
finden öffentliche Einrichtungen, Geschäfte und wichtige Anlaufstellen
beschreiben Wege
orientieren sich in einer fremden Umgebung
planen Ausflüge, Schullandheime und gestalten diese mit
schätzen Entfernungen ab und nutzen Entfernungsangaben
nutzen öffentliche Verkehrsmittel, um Wege zurückzulegen Beispielhafte Inhalte
Geometrische Formen und Abbildungen
benennen, beschreiben, vergleichen und klassifizieren Gegenstände aus ihrer Erfahrungswelt; hierbei wenden sie einfache Grundbegriffe der Geometrie an
nehmen geometrische Strukturen in ihrer Umwelt, in Kunst und Architektur wahr und beschreiben sie mit geometrischen Begriffen
nutzen Schablonen
unterscheiden und benennen Vierecke, Dreiecke und Kreise
erkennen und benennen Rechtecke und Quadrate, stellen diese her und unterscheiden sie aufgrund ihrer Eigenschaften
erkennen symmetrische Figuren (Achsensymmetrie, Punktsymmetrie) in ihrer Umwelt und stellen einfache symmetrische Figuren selbst her
erkennen Strukturen von einfachen Mustern, Ornamenten und Parket tierungen und setzen sie fort
vergleichen einfache Flächen miteinander und bestimmen ihren Inhalt und Umfang durch Auslegen, Abmessen, Aufeinanderlegen und Berechnen (zum Beispiel mittels Addition oder Multiplikation mit Einheitsquadraten)
erkennen und beschreiben einfache geometrische Muster, setzen sie fort und entwickeln eigene
nehmen Winkel in der Umwelt wahr und schätzen sie hinsichtlich ihrer Größe ein
bestimmen einfache Winkel, stellen sie her und zeichnen sie
Geometrische Körper
unterscheiden zwischen zwei- und dreidimensional
erkennen und benennen Eigenschaften von Körpern
nehmen einfache geometrische Körper in der Umwelt (zum Beispiel Schulhaus, Supermarkt) wahr, benennen, dokumentieren (zeichnen, fotografieren) und unterscheiden sie aufgrund ihrer Eigenschaften
bauen Figuren aus geometrischen Körpern frei und nach Vorlage
stellen Quader- und Würfelnetze her, zeichnen und untersuchen diese
stellen Quader- und Würfelmodelle aus Alltagsmaterialien her (zum Beispiel Knetmasse, Zahnstocher)
kennen die Eigenschaften der Körper (Ecke, Kante, Fläche) und können diese ermitteln
vergleichen den Rauminhalt von Körpern miteinander (zum Beispiel durch Umfüllen) oder bestimmen ihn mittels Einheitswürfeln
stellen Körper in der Seitenansicht, Vorderansicht, Draufsicht und als Schrägbild dar
kennen und nutzen geometrische Grundbegriffe (zum Beispiel parallel, senkrecht)
bestimmen und vergleichen das Volumen von Behältnissen aus dem Alltag
nehmen Winkel in der Umwelt wahr und schätzen sie ein
bestimmen einfache Winkel, stellen sie her und zeichnen sie Beispielhafte Inhalte
Mit Geld umgehen
nutzen Geld als Tauschmittel
unterscheiden, benennen und sortieren Geldstücke und Scheine
kennen die Maßeinheiten zu dem Größenbereich „Geld“
kennen die unterschiedliche Wertigkeit von Münzen und Scheinen
zählen Geld
kennen und nutzen Strategien für das Zählen von Geld
schätzen die jeweilige Wertigkeit von Geld beziehungsweise Ware ein
zahlen passend oder wenden gegebenenfalls das Überzahlprinzip an
vergleichen Preise
überschlagen beziehungsweise schätzen Kosten
rechnen Cent- und Eurobeträge um
rechnen mit Geld
erfassen mathematische Informationen aus der Umwelt oder einer dargestellten, beschriebenen Sachinformation aus dem Größenbereich Geld und lösen oder erfinden Sachaufgaben
kennen andere Währungen
Längen, Flächen, Volumen
entwickeln Stützpunktvorstellungen und kennen Repräsentanten für Längen, Flächen und Volumina
vergleichen und erkennen unterschiedliche Längen
kennen die Maßeinheiten zu den Größenbereichen Längen (mm, cm, m, km) und Flächen (wie cm², m²) und Volumina (mm³, cm³, dm³, m³, km³, l, ml)
rechnen mit Maßeinheiten aus den Bereichen Längen, Flächen, Volumina
rechnen Maße in größere oder kleinere Maßeinheiten um
erfassen mathematische Informationen aus der Umwelt oder einer dargestellten, beschriebenen Sachinformation aus den Größenbereichen Längen, Flächen, Volumina und lösen oder erfinden Sachaufgaben
messen mit geeigneten nichtstandardisierten Größeneinheiten (zum Beispiel Schrittlänge, Handspanne, Länge von Gebrauchsgegenständen) und erkennen und benennen die daraus entstehenden Schwierigkeiten
messen mit standardisierten Größeneinheiten (zum Beispiel cm, m, km, l)
nehmen in Realsituationen Messungen mit geeigneten Messgeräten vor und verwenden dabei sinnvolle Maßeinheiten
lesen Maße und Entfernungen aus Plänen ab
kennen die Schreibweise standardisierter Einheiten und nutzen diese zur Dokumentation erhobener oder errechneter Daten
erkennen Flächen in der Umgebung als solche (zum Beispiel Pausenhof, Fußballplatz)
vergleichen und unterscheiden unterschiedliche Flächen
berechnen Flächen mit Einheitsquadraten
entnehmen Mengenangaben aus Rezepten und messen ab
verstehen und notieren Dezimalzahlen in Verbindung mit Größenangaben und rechnen damit
setzen einfache Bruchzahlen (zum Beispiel ½, ¼ und ¾) und Dezimalzahlen im Zusammenhang mit Größen in Beziehung
kennen und benennen unterschiedliche dreidimensionale Körper
Temperatur
empfinden unterschiedliche Temperaturen als angenehm oder unangenehm
vergleichen, erkennen und benennen unterschiedliche Temperaturqualitäten (zum Beispiel warm oder kalt)
kennen die Maßeinheit zur Temperaturmessung
kennen die Bedeutung von negativen Werten im Zusammenhang mit Temperaturmessungen
nehmen in Realsituationen Messungen mit geeigneten Messgeräten vor
lesen analoge Skalen und digitale Anzeigen ab
entnehmen, dokumentieren und deuten Größenangaben aus den Darstellungen ihrer Erfahrungswelt
kennen die Schreibweise standardisierter Einheiten und nutzen diese zur Dokumentation erhobener oder errechneter Daten
nutzen erhobene Daten für alltägliche Fragestellungen Beispielhafte Inhalte
Gewicht
reagieren auf Druck (unterschiedliches Gewicht) am Körper
vergleichen, erkennen und benennen unterschiedliche Gewichte (schwer und leicht)
kennen die Maßeinheit zum Messen von Gewichten
nutzen unterschiedliche standardisierte Messgeräte (Briefwaage, Personenwaage) und nicht standardisierte Messgeräte (zum Beispiel Kleiderbügelwaage) sachgerecht
nehmen in Realsituationen Messungen mit geeigneten Messgeräten vor
lesen analoge Skalen und digitale Anzeigen ab
entnehmen, dokumentieren und deuten Größenangaben aus den Darstellungen ihrer Erfahrungswelt
kennen die Schreibweise standardisierter Einheiten und nutzen diese zur Dokumentation erhobener oder errechneter Daten
nutzen erhobene Daten für alltägliche Fragestellungen
stellen Gewichtsangaben in unterschiedlichen Schreibweisen dar und rechnen Gewichtsangaben in benachbarte Größeneinheiten um
erfassen mathematische Informationen aus der Umwelt oder einer dargestellten, beschriebenen Sachinformation aus dem Größenbereich Gewicht und lösen oder erfinden Sachaufgaben
ordnen Repräsentanten aus ihrer Erfahrungswelt passende Größenangaben und passende Repräsentanten zu (zum Beispiel Gewichte: 1g Reißnagel, 100g Tafel Schokolade, 250g Päckchen Butter, 1kg Mehl, 1t Kleinwagen)
wenden ihre Größenvorstellungen beim Schätzen an
rechnen mit Gewichtsangaben Beispielhafte Inhalte
Zeitliche Orientierung
erkennen wiederkehrende Gegebenheiten als solche
orientieren sich an wiederkehrenden Gegebenheiten im Alltag (wie Essens zeiten, Pausen, Schulschluss)
vergleichen, erkennen und benennen unterschiedliche Zeitspannen (Stunden, Tage, Wochen)
kennen Jahreszeiten und Monate und deren Besonderheiten
benennen das aktuelle Datum
kennen die Maßeinheiten zum Messen von Zeit (Jahre, Monate, Wochen, Tage, Stunden, Minuten, Sekunden)
rechnen Stunden in Minuten um und umgekehrt
nutzen unterschiedliche Zeitmessgeräte sachgerecht
lesen analoge Skalen und digitale Anzeigen ab
entnehmen, dokumentieren und deuten Zeitangaben aus den Darstellungen ihrer Erfahrungswelt
kennen die Schreibweise standardisierter Einheiten und nutzen diese zur Dokumentation erhobener oder errechneter Daten
nutzen erhobene Daten für alltägliche Fragestellungen
stellen Zeitangaben in unterschiedlichen Schreibweisen dar und rechnen in benachbarte Größeneinheiten um
wenden ihre Größenvorstellungen beim Schätzen an
lesen Zeitpläne und nutzen Angaben im täglichen Leben (Busfahrplan, Stundenplan)
können mit einem Handykalender umgehen, Termine notieren und den Tag strukturieren
rechnen mit Zeitangaben Beispielhafte Inhalte
Daten, Häufigkeit, Wahrscheinlichkeit – Daten erfassen und darstellen
kennen Situationen, in welchen Daten gesammelt und ausgewertet werden (Wahlen, Umfragen)
kennen unterschiedliche Darstellungsformen
erkennen und formulieren in realen Sachsituationen aus dem Schulleben, der Umwelt und dem Alltag zunehmend mathematische Fragestellungen
setzen sich mit relevanten Größen und deren Beziehungen auseinander
führen einfache Zufallsexperimente durch
sammeln Daten in Beobachtungen, Untersuchungen und einfachen Experimenten
strukturieren gesammelte Daten in unterschiedlichen Darstellungen (zum Beispiel in Tabellen, Strichlisten, Diagrammen)
entnehmen Informationen aus einfachen mathematischen Darstellungen
verwenden die Begriffe sicher, wahrscheinlich und unwahrscheinlich sachgerecht
verbalisieren Daten aus Darstellungen
entwickeln und begründen Lösungswege handelnd, grafisch oder rechnerisch und stellen diese vor
stellen Lösungen anhand verschiedener Darstellungsmöglichkeiten vor
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