Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Sprachbewusstheit
reflektieren beim Erwerb der sprachlichen Mittel die spezifischen Ausprägungen des Englischen auch im Vergleich zu anderen Sprachen. Ihre Sprachbewusstheit hilft ihnen, Mitteilungsabsichten sprachlich weitgehend korrekt zu realisieren und interkulturelle Kommunikationssituationen verantwortungsbewusst zu gestalten. Dabei setzen sie Stil, Register sowie kulturell bestimmte Formen des Sprachgebrauchs sensibel ein. Die Schülerinnen und Schüler erkennen sprachliche Kommunikationsprobleme und sind in der Lage, Kompensationsstrategien variabel und adressatengerecht anzuwenden. Auf der Grundlage ihrer fremdsprachlichen Kompetenzen erkennen sie Normverstöße im sprachlichen und im kulturellen Bereich und können diese erläutern und selbstständig korrigieren. Sie nehmen sozial und regional geprägte Varietäten der Fremdsprache wahr und reflektieren sie hinsichtlich ihrer Wirkung eigenständig. Darüber hinaus reflektieren sie die Rolle und Verwendung von Sprachen in der Welt, zum Beispiel im Kontext kultureller und politischer Gegebenheiten. In der Auseinandersetzung mit fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten erkennen, analysieren und bewerten sie über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien. Die Begegnung mit Literatur ermöglicht es ihnen darüber hinaus in besonderem Maße, Sprache in ihrer ästhetischen Dimension und als Mittel schöpferischen Ausdrucks zu erfahren. Auf diese Weise entwickeln sie Sensibilität für Sprache und sprachlich vermittelte Kommunikation.
Sprachlernkompetenz
das eigene Sprachenlernen weitgehend selbstständig analysieren und gestalten. Dabei greifen sie auf ihre plurilinguale Kompetenz zurück, indem sie Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen verschiedenen Sprachen reflektieren. Sie nutzen den Sprachvergleich bewusst als Lernstrategie für den Erwerb anderer Sprachen. Zur Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen nutzen sie vielfältige – simulierte und authentische – Begegnungen mit der Fremdsprache, auch medial vermittelt und an außerschulischen Lernorten. Sie verfügen über ein angemessenes Repertoire an sprachbezogenen Lernmethoden und Strategien, die sie ebenso wie digitale Hilfsmittel zielgerichtet und eigenständig anwenden. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren eigenständig ihre Sprachlernprozesse und -ergebnisse und ziehen daraus begründete Konsequenzen für ihr sprachliches Handeln und die Gestaltung weiterer Lernschritte.
Fremdsprachenspezifische digitale Kompetenz
nutzen vielfältige digitale Möglichkeiten für den Sprachlernprozess. Zur Erweiterung ihrer sprachlichen Fähigkeiten in den Bereichen der funktionalen kommunikativen Kompetenzen können sie digitale Hilfsmittel zielgerichtet und selbstständig einsetzen. Sie erwerben Kompetenzen zur rezeptiven, produktiven und interaktiven Teilhabe an multimodalen digitalen Kommunikations- und Interaktionsformen. Dabei achten sie auf die Adressaten-, Situations- und Zweckangemessenheit ihrer Sprache, u. a. hinsichtlich kulturell relevanter Aspekte. Schülerinnen und Schüler entwickeln ihre Kenntnisse über digitale Medien und Hilfsmittel weiter, indem sie deren Leistungsfähigkeit zur Unterstützung der fremdsprachlichen Kommunikation und des Sprachenlernens eigenständig einschätzen sowie Potential, Grenzen und Risiken der Medien, auch außerhalb von Schule und Unterricht, kritisch reflektieren.
Soziokulturelles Orientierungswissen / Themen
die Rolle des Individuums in der Gemeinschaft (zum Beispiel Funktionen von Schule, charities, volunteering, gap year, inclusion, LGBTQIA+ rights, making a difference)
Beziehung des Individuums zu seinem Lebensraum (zum Beispiel Umgang mit Ressourcen, technischer Wandel, consumer citizenship)
der Übergang in die Erwachsenenwelt (zum Beispiel Rechte und Pflichten, Verantwortung, Beziehungen zwischen den Generationen, soziale Mobilität)
kulturelle Prägung durch regionale Identität (Geographie, Sprache, Geschichte)
die Rolle der Medien (Verständnis von Privatsphäre, digital detox)
aktuelle Themen und Ereignisse Hinweise Zielkulturen: Großbritannien, USA und weitere englischsprachige Länder
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
kulturspezifische Phänomene in Texten identifizieren und mithilfe von bereitgestellten Informationen deren gesellschaftliche und historische Bezüge erklären
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur eigenen Kultur detailliert beschreiben, gegebenenfalls deren gesellschaftliche und/oder historische Ursachen erklären und dazu detailliert Stellung nehmen
kulturspezifische Verhaltensweisen (zum Beispiel small talk) und Kommunikations konventionen reflektieren und beachten (zum Beispiel sprachliche Signalisierung von Nähe und Distanz, Kritik, Widerspruch, differierende Meinungen unter Vermeidung von Direktheit äußern)
als kultureller Mittler agieren und reagieren (zum Beispiel Schwierigkeiten in der Kommunikation benennen und erklären, einen Kompromiss anregen)
mithilfe von bereitgestellten Informationen eine fremdkulturelle Perspektive einnehmen und analysieren
die in einer Sprache / in anderen Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien für Sprachhandlungen in interkulturellen (Alltags-)Situationen selbstständig nutzen
Hör-/Hörsehverstehen
die Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention von Gehörtem/Gesehenem entnehmen (zum Beispiel Bericht, Präsentation, Interview, debate, Podcast, Film, Rede)
explizite und gegebenenfalls implizite Detailinformationen von Gehörtem/Gesehenem entnehmen und diese angeleitet im Zusammenhang verstehen (zum Beispiel Bericht, Präsentation, Interview, debate, Podcast, Film, Rede)
die Haltungen und auch impliziten Standpunkte von Sprechenden sowie die Beziehungen zwischen ihnen, auch wenn sie komplexer sind, erschließen (zum Beispiel Interview, Talkshow, Diskussion, Film)
Intonation, Gestik, Mimik, andere visuelle und auditive Informationen sowie Vorwissen zum Verstehen nutzen und gegebenenfalls angeleitet Erschließungsstrategien einsetzen (zum Beispiel predicting, intelligent guessing)
verschiedene Hörstile nutzen (listening for gist, listening for detail, selective listening, critical listening, inferring meaning)
individuell Hilfsmittel bei der Rezeption von Hörtexten und audiovisuellen Texten nutzen (zum Beispiel Abspielgeschwindigkeit, Annotationen, Pausen, abschnittsweises Abspielen, mehrfaches Abspielen)
Leseverstehen
Texten explizite und implizite Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention entnehmen (zum Beispiel kommentierender Artikel, Filmkritik, authentische (Jugend-)Literatur, Gedicht)
die in einer Sprache / weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse und erlernten Strategien selbstständig und flexibel nutzen, um Texte zu verstehen
Texten explizite und implizite Detailinformationen entnehmen und diese selbstständig im Zusammenhang verstehen (zum Beispiel kommentierender Artikel, Bericht, Filmkritik, Jugendliteratur, Grafik)
die Struktur auch eines komplexeren Textes erkennen und die Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen (additive, temporale, kausale, kontrastive, konditionale, konsekutive, finale, modale, konzessive, exemplifizierende) weitgehend selbstständig erschließen (zum Beispiel kommentierender Artikel, Bericht, Rede(-auszug), Jugendliteratur, literarisch-ästhetischer Text)
die Haltungen von und Beziehungen zwischen Personen oder Figuren erschließen und angeleitet interpretieren sowie die (kulturspezifischen) Umgangsformen verstehen (zum Beispiel authentische Jugendliteratur, Dramenauszug, Kurzgeschichte, Filmskript)
mindestens eine niveaugerechte Ganzschrift (Roman/Drama) sowie Kurzgeschichten und Lyrik verstehen (B1+/B2)
Lesestile gezielt für selbstständige Lernleistungen nutzen, sowie Vorhersagen über den weiteren Inhalt treffen und diese während des Lesens anpassen (skimming / reading for gist, scanning, reading for detail, extensive reading, critical reading, inferring meaning)
Texterschließungstechniken selbstständig anwenden (zum Beispiel Markierungen, W-Fragen, Überschriften, Randnotizen, strukturierte Notizen) und dabei gegebenenfalls die Textsorte berücksichtigen (zum Beispiel Zeitstrahl / chronologisch aufgebauter Text, T-Chart / argumentativer Text)
Worterschließungstechniken anwenden (zum Beispiel cognates, prefixes, suffixes, Wortbildungsregeln, Erschließen aus dem Kontext, Fremdwörter, einsprachige Erläuterungen, Oberbegriff/Unterbegriff)
analoge und digitale Hilfsmittel selbstständig nutzen
Sprechen – an Gesprächen teilnehmen
Gespräche und Diskussionen unter Beachtung von Höflichkeitskonventionen beginnen, mitgestalten und beenden (zum Beispiel auf Argumente reagieren, Einwände machen, Kritik äußern, das Wort ergreifen, Thema wechseln, neue Argumente einbringen)
sich über Informationen und Sachverhalte austauschen, eigene und fremde Standpunkte und Argumente darlegen, sowie dazu schlüssig Stellung beziehen und auf (Rück-)Fragen flexibel reagieren
verschiedene Lösungsmöglichkeiten erörtern, um sich auf Maßnahmen zu einigen oder Kompromisse auszuhandeln
sich in formellen Situationen sprachlich angemessen sowie inhaltlich überzeugend äußern und reagieren (zum Beispiel Vorstellung, Bewerbung, Gastschule)
bei Verständnis- und Ausdrucksproblemen das Gespräch mit flexibel eingesetzten Strategien fortführen, gegebenenfalls unter Verwendung von digitalen Hilfsmitteln (zum Beispiel Übersetzungstool)
die in einer Sprache / weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien selbstständig und flexibel für die Kommunikation in der Zielsprache nutzen
Sprechen – zusammenhängendes monologisches Sprechen
Sachverhalte detailliert darstellen, vergleichen und dazu schlüssig Stellung beziehen (zum Beispiel gesellschaftliche und historische Entwicklungen, Handlungsverlauf in literarischen Texten)
Text- und Unterrichtsinhalte detailliert wiedergeben oder strukturiert und kohärent zusammenfassen und zu den Inhalten schlüssig Stellung beziehen
Argumente und Gegenargumente zu einem kontroversen Thema darlegen, sie vergleichen sowie schlüssig dazu Stellung beziehen
ein selbstständig erarbeitetes komplexeres und zielkulturell relevantes Thema medial unterstützt und adressatengerecht präsentieren (zum Beispiel grafische Darstellung, Illustration, Präsentationsprogramm)
analoge und digitale Hilfsmittel bei der Vorbereitung und/oder Überarbeitung zusammenhängender mündlicher Äußerungen nutzen
bei Ausdrucksproblemen Kompensations- und Korrekturstrategien anwenden
ihre plurilingualen Kompetenzen für zusammenhängendes Sprechen in der Zielsprache nutzen
Schreiben
ausführlichere persönliche und formelle Korrespondenz verfassen (zum Beispiel Anfrage, Bewerbungsschreiben, CV)
die eigene Position durch Argumente vertreten beziehungsweise unterschiedliche Argumente zu einem kontroversen Thema darlegen sowie dazu schlüssig Stellung beziehen (unter anderem comment, discuss)
fiktionale Texte unter Beachtung der Textsortenmerkmale und gegebenenfalls zielkultureller Besonderheiten verfassen (zum Beispiel Brief, Geschichte, short short story)
Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen durch themenunabhängige Redemittel ausdrücken, um längere, strukturierte und kohärente Texte zu erstellen
Methoden zur Erstellung längerer und komplexerer Texte weitgehend selbstständig anwenden (Planen, Verfassen, Überarbeiten)
analoge und digitale Hilfsmittel (zum Beispiel ein- und zweisprachiges Wörterbuch, Online-Kollokationswörterbuch, Grammatik, digitale Schreibassistenz) zum Verfassen und Überarbeiten eigener Texte selbstständig und zielgerichtet verwenden und angeleitet kritisch hinterfragen (zum Beispiel digitaler Textgenerator)
die in einer Sprache / weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse und erlernten Strategien in der Regel selbstständig nutzen, um Texte zu verfassen
Mediation
adressatengerecht relevante von irrelevanten Aussagen in Texten unterscheiden und diese aufgabengerecht mündlich und schriftlich in die jeweils andere Sprache zusammenfassend und strukturiert übertragen
interkulturell sensible Sprechintentionen (zum Beispiel Ablehnung, Kritik) identifizieren und unter Beachtung der kulturspezifischen Höflichkeitskonventionen die (Text-)Aussagen sinngemäß übertragen
interkulturell- oder erfahrungsbedingte Unterschiede und Verständnisschwierigkeiten erkennen, vermittelnd agieren (zum Beispiel kurze Erläuterungen hinzufügen) und gegebenenfalls kulturspezifische Begriffe selbstständig identifizieren und beschreiben sowie in ihrem gesellschaftlichen Kontext erklären (zum Beispiel Abitur)
bei Verständnis- und Formulierungsschwierigkeiten angemessene Kompensationsstrategien selbstständig anwenden und dabei gegebenenfalls analoge oder digitale Hilfsmittel nutzen
Verfügen über sprachliche Mittel: Lexik
einen umfangreichen Wortschatz zu den ausgewiesenen Themen verstehen und weitgehend korrekt anwenden
themenunabhängige sprachliche Mittel verstehen und weitgehend korrekt anwenden, insbesondere – frequente Verbkonstruktionen (to be to, to be supposed to, used to, to have sth done, to make sb do sth, to let sb do sth, to have sb do sth)
ein überwiegend differenziertes Repertoire an themenunabhängigen Redemitteln verstehen und weitgehend sicher anwenden, um – additive, temporale, kausale, kontrastive, konditionale, konsekutive, finale, modale, konzessive, exemplifizierende Sinnzusammenhänge herzustellen (zum Beispiel furthermore, that day, since, whereas, in case, as a consequence, hoping to, that way, despite, a case in point) – den Verlauf eines Gesprächs / einer Diskussion mitzugestalten (zum Beispiel I‘d like to say something if I may, I‘d like to change the topic slightly, I‘d like to raise one more point, there is something else to consider, in conclusion we can say that) – Lösungsmöglichkeiten zu erörtern sowie Maßnahmen / einen Kompromiss auszuhandeln (zum Beispiel I‘d suggest we, if we … we could all go along with that) – Argumente und Gegenargumente (auch anderer) darzulegen sowie schlüssig Stellung zu beziehen, respektvoll zu kritisieren oder abzulehnen (zum Beispiel I would argue that, I would like to refute your argument, it is often said that, it follows that, taking into consideration, my view is slightly different, I‘m awfully sorry but) – ausführlichere formelle Korrespondenz zu verfassen (zum Beispiel I am writing in response to, looking forward to, yours sincerely) – Personen zu charakterisieren und deren Beziehungen und Haltungen zu analysieren (zum Beispiel laid-back, to be full of, might/could be described as, acts in a … way, a friend of hers/his, to resent sb, a relationship full of) – komplexere Beschreibungen und Darstellungen von Sachverhalten zu verfassen (zum Beispiel mithilfe von relativierenden Adverbien wie to some extent, totally, gradually) – Texte zusammenzufassen, zu analysieren und zu kommentieren (zum Beispiel to deal with, the aim of the text, main body, line of argument, protagonist, first-person narrator, symbol) – diskontinuierliche Texte zu versprachlichen und zu interpretieren (zum Beispiel the graph represents/highlights, a sharp increase, a small minority, the cartoonist criticizes, a possible reason)
vielfältige Verfahren sowie analoge und digitale Hilfsmittel zum Memorieren, Dokumentieren und Strukturieren von lexikalischen Einheiten und Kollokationen anwenden (zum Beispiel Vokabelordner mit thematischem und themenunabhängigem Wortschatz, digitale Lernplattform)
bei fehlendem Fachvokabular und zur Erläuterung kulturspezifischer Begriffe Strategien zur Umschreibung zielgerichtet anwenden (zum Beispiel Erläuterung, Oberbegriff, Beispiel) und dabei Höflichkeitskonventionen beachten
ein breites Repertoire an Wortbildungsregeln zur Erweiterung ihres Wortschatzes selbstständig anwenden (zum Beispiel ‑ion, ‑ment, ‑al, mis-, dis-, im-, il-, in-, de-, compounding)
differenzierte Hilfsmittel zur selbstständigen Erschließung und weitgehend differenzierten Verwendung neuen Wortschatzes und zur Korrektur des bestehenden Wortschatzes nutzen (zum Beispiel auch einsprachiges Wörterbuch, Online-Kollokationswörterbuch)
ihre plurilingualen Kenntnisse selbstständig zur Erweiterung ihres Wortschatzes nutzen
Verfügen über sprachliche Mittel: Grammatik
auf abstrakte Begriffe Bezug nehmen – (zero) article
analoge und digitale Hilfsmittel zum Nachschlagen und Üben grammatischer Phänomene selbstständig und gezielt verwenden, um Texte zu überarbeiten sowie Lernbedarf zu erkennen und aufzuarbeiten
komplexe Sätze formulieren und Sinnzusammenhänge ausdrücken – conditional clauses (III) – adverbials – infinitive constructions and participle constructions instead of subordinate clauses – gerund constructions
Zeit und Aspekt in ihren unterschiedlichen Bedeutungsnuancen verstehen – future tenses – stative and dynamic verbs (aspect)
Geschehnisse aus unterschiedlicher Handlungsperspektive darstellen – passive voice (past perfect, future, progressive, infinitive) – passive voice (verbs with two objects, verbs with prepositions)
ihre plurilingualen Kenntnisse selbstständig zum Verständnis grammatischer Phänomene nutzen (zum Beispiel Vermeidung negativer Interferenzen, Veranschaulichung von Gemeinsamkeiten)
Verfügen über sprachliche Mittel: Aussprache
auch unbekannte Wörter, die gängigen Ausspracheregeln folgen, weitgehend korrekt aussprechen
Wortbetonungen, auch unbekannter Wörter, korrekt verwenden
die Intonation situationsgemäß anwenden (zum Beispiel Kritik, Meinungsverschiedenheit)
Hilfsmittel zur Erschließung der Aussprache unbekannter Wörter nutzen
Text- und Medienkompetenz
selbstständig Notizen zu Gelesenem, Gehörtem und/oder Gesehenem beziehungsweise für die Vorbereitung eigener Texte bedarfsorientiert verfassen
Informationen aus analogen und digitalen Quellen selbstständig und aufgabengerecht nutzen und dabei weitgehend selbstständig die Zuverlässigkeit der Quellen bewerten sowie die Urheberrechte beachten
analoge und digitale Hilfsmittel beim sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen sowie beim Produzieren eigener Texte selbstständig nutzen
auch umfangreichere nicht-fiktionale und literarisch-ästhetische Texte sowie Audio- beziehungsweise Filmsequenzen angeleitet aspektbezogen zusammenfassen
auch umfangreichere, nicht-fiktionale und literarisch-ästhetische Texte unter gezielter Anleitung analysieren und kommentieren (Intention, zentrale rhetorische, literarische, filmische Gestaltungsmittel und deren Wirkung, Personen, Personenkonstellationen)
diskontinuierliche Vorlagen versprachlichen, angeleitet analysieren und dazu Stellung nehmen (unter anderem cartoon, Statistik)
Texte angeleitet in ihrem medialen, historischen oder gesellschaftlichen Kontext analysieren und gegebenenfalls kommentieren (zum Beispiel Roman(-auszug) auf Grundlage von Hintergrund informationen)
gehörte und gesehene Informationen selbstständig aufeinander beziehen und in ihrem Zusammenspiel und ihrer Wirkung verstehen (zum Beispiel camera techniques, lighting, sound effects, setting in Spielfilmen, Werbung)
die Wirkweise von Texten in Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Medium angeleitet analysieren und kritisch kommentieren (zum Beispiel gedrucktes Gedicht/Rap-Video, Film/Buch, Werbung)
Textsorten (informierende, kommentierende, appellative und fiktionale) und deren Merkmale (zum Beispiel Erzählperspektive, Adressatenbezug) identifizieren und diese bei der eigenen Textproduktion anwenden (zum Beispiel short story, Ansprache)
bekannte Texte (schriftlich, szenisch) interpretierend umgestalten (zum Beispiel Wechsel der Perspektive, Füllen von Leerstellen)
Soziokulturelles Orientierungswissen / Themen
USA: Politics, culture, society – between tradition and change – From past to present: American ideals and realities – freedom, equality and the pursuit of happiness – Current issues: questions of identity, political, cultural and social developments
Vereinigtes Königreich: Politics, culture, society – between tradition and change – From past to present: the Elizabethan Age, the British Empire, postcolonial Britain – Current issues: questions of identity, political, cultural and social developments
Ein weiteres englischsprachiges Land: Politics, culture, society – between tradition and change – From past to present: the way to independence and the legacy of British rule – Current issues: questions of identity, political, cultural and social developments
Globalisierung: Chances and challenges – Working towards social, environmental and economic sustainability – International relations: conflict and cooperation, peacekeeping, migration – Changes in the world of work: automation and digitalization, distribution of work and of opportunities – The global job market: English as a lingua franca, career paths, competition
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
zentrale kulturspezifische Phänomene in Texten, auch wenn sie angedeutet sind (zum Beispiel American Dream), identifizieren und mithilfe ihres erworbenen Wissens in ihren gesellschaftlichen und historischen Bezügen interpretieren
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur eigenen Kultur detailliert beschreiben, deren gesellschaftliche und gegebenenfalls historische Ursachen darlegen, analysieren und dazu differenziert Stellung nehmen
auch in formellen Kommunikationssituationen zielkulturell angemessen Standpunkte diskutieren und ihren Standpunkt respektvoll vertreten (political correctness)
als kultureller Mittler agieren und reagieren (zum Beispiel Schwierigkeiten in der Kommunikation benennen und erklären, einen Kompromiss anregen, Direktheit abmildern)
auf der Basis des erworbenen Wissens verschiedene Perspektiven einnehmen und dabei kulturspezifische Denkmuster und Verhaltensweisen analysieren
die in einer Sprache / in anderen Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien für Sprachhandlungen in interkulturellen Kommunikationssituationen selbstständig nutzen
Hör-/Hörsehverstehen
die Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention von Gehörtem/Gesehenem, auch zu abstrakten Themen, entnehmen (unter anderem Rede, Vortrag, Reportage, Diskussion, Interview, literarische Lesung / Hörspiel, Film)
explizite und implizite Detailinformationen von Gehörtem/Gesehenem, auch zu abstrakten Themen, entnehmen und diese im Zusammenhang verstehen (unter anderem Rede, Vortrag, Reportage, Diskussion, Interview, literarische Lesung / Hörspiel, Film)
die Haltungen, Standpunkte und Stimmungen der Sprechenden (explizit und implizit) sowie die Beziehungen zwischen ihnen, auch wenn sie komplex sind, erschließen (unter anderem Rede, Vortrag, Reportage, Diskussion, Interview, literarische Lesung / Hörspiel, Film)
Intonation, Gestik, Mimik, andere visuelle und auditive Informationen sowie Vorwissen zum Verstehen nutzen und Erschließungsstrategien selbstständig anwenden (zum Beispiel predicting, intelligent guessing)
verschiedene Hörstile nutzen (listening for gist, listening for detail, selective listening, critical listening, inferring meaning)
individuell Hilfsmittel bei der Rezeption von Hörtexten und audiovisuellen Texten nutzen (zum Beispiel Abspielgeschwindigkeit, Annotationen, Pausen, abschnittsweises Abspielen, mehrfaches Abspielen)
Leseverstehen
Texten, auch zu abstrakten Themen, explizite und implizite Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention entnehmen (unter anderem kommentierender Artikel, literarisch-ästhetischer Text, Rede, Sachtext)
die in einer Sprache / weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse und erlernten Strategien selbstständig und flexibel nutzen, um Texte zu verstehen
Texten explizite und implizite Detailinformationen entnehmen und diese selbstständig im Zusammenhang verstehen (unter anderem kommentierender Artikel, literarisch-ästhetischer Text, Rede(-auszug), Sachtext)
die Struktur, auch eines komplexen Textes, und die Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen (additive, temporale, kausale, kontrastive, konditionale, konsekutive, finale, modale, konzessive und exemplifizierende) selbstständig erschließen (unter anderem kommentierender Artikel, literarisch-ästhetischer Text, Rede(-auszug), Sachtext)
die Haltungen von und Beziehungen zwischen Personen oder Figuren erschließen und interpretieren, auch in ihrer kulturellen Bedingtheit (unter anderem kommentierender Artikel, Rede(-auszug), literarisch-ästhetische Texte)
zwei Ganzschriften (Roman und Drama) sowie Lyrik aus unterschiedlichen Zielkulturen verstehen
Lesestile gezielt für umfangreichere selbstständige Lernleistungen nutzen sowie Vorhersagen über den weiteren Inhalt treffen und diese während des Lesens anpassen (skimming / reading for gist, scanning, reading for detail, extensive reading, critical reading, inferring meaning)
Texterschließungstechniken selbstständig anwenden und dabei die Textsorte berücksichtigen (zum Beispiel Markierungen, W-Fragen, Überschriften, Randnotizen, strukturierte Notizen, mind map, clustering, T-Chart, flow chart, Zeitstrahl)
Worterschließungstechniken anwenden (cognates, prefixes, suffixes, Wortbildungsregeln, Erschließen aus dem Kontext, Fremdwörter, einsprachige Erläuterungen, Oberbegriff/Unterbegriff)
analoge und digitale Hilfsmittel selbstständig nutzen
Sprechen – an Gesprächen teilnehmen
den Verlauf von Gesprächen und Diskussionen unter Beachtung von Höflichkeits konventionen aktiv gestalten (durch das Ergänzen weiterer Aspekte, Themenerweiterung und ‑wechsel, gezielte Rückfragen und Rückverweise, Zusammenfassung von Gesprächsphasen)
sich über Informationen und Sachverhalte sowie Argumente und Standpunkte austauschen, sie situationsangemessen zueinander in Beziehung setzen (historisch, gesellschaftlich, interkulturell), dazu differenziert (s)einen Standpunkt vertreten (zum Beispiel debating) und auf (Rück-)Fragen und Kommentare flexibel reagieren
unter Berücksichtigung anderer Anschauungen ein kontroverses Thema differenziert erörtern, um geeignete Maßnahmen oder Kompromisse auszuhandeln
sich in formellen Situationen sprachlich angemessen sowie inhaltlich überzeugend äußern und reagieren (zum Beispiel Vorstellungsgespräch für ein Praktikum oder Stipendium)
bei Ausdrucksproblemen auch zu weniger vertrauten Themen das Gespräch so fortführen, dass der Gesprächspartner folgen kann, gegebenenfalls unter Verwendung von digitalen Hilfsmitteln
die in einer Sprache / weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien selbstständig und flexibel für die Kommunikation in der Zielsprache nutzen
Sprechen – zusammenhängendes monologisches Sprechen
Sachverhalte differenziert darstellen und dazu differenziert Stellung beziehen
auch fachlich anspruchsvolle Text- und Unterrichtsinhalte wiedergeben oder kohärent zusammenfassen, dabei Sachverhalte situationsangemessen zueinander in Beziehung setzen (historisch, gesellschaftlich, interkulturell) und dazu differenziert Stellung beziehen
Argumente und Gegenargumente zu einem kontroversen Thema differenziert darlegen und erörtern sowie differenziert dazu Stellung beziehen
ein abstraktes, zielkulturell relevantes Thema adressatengerecht präsentieren, dabei mediale Unterstützung funktional einsetzen (zum Beispiel grafische Darstellung, Illustration, Präsentationsprogramm)
analoge und digitale Hilfsmittel bei der Vorbereitung und/oder Überarbeitung zusammenhängender mündlicher Äußerungen nutzen
bei Ausdrucksproblemen Kompensations- und Korrekturstrategien anwenden, ohne den Redefluss zu behindern
ihre plurilingualen Kompetenzen für zusammenhängendes Sprechen in der Zielsprache nutzen
Schreiben
differenzierte formelle Korrespondenz verfassen (unter anderem motivational letter, email, letter to the editor)
unterschiedliche Argumente zu einem kontroversen Thema differenziert darlegen sowie schlüssig dazu Stellung beziehen (discuss, comment, assess/evaluate)
literarisch-ästhetische Texte verfassen unter Beachtung der Gattungsmerkmale und gegebenenfalls der Leserlenkung und zielkultureller Besonderheiten (zum Beispiel innerer Monolog, diary entry, Gedicht)
Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen mit einem breiten Spektrum an themenunabhängigen Redemitteln differenziert ausdrücken, um längere, strukturierte und kohärente Texte zu erstellen
Methoden zur Erstellung längerer und komplexerer Texte selbstständig anwenden (Planen, Verfassen, Überarbeiten)
ein breites Spektrum an analogen und digitalen Hilfsmitteln (zum Beispiel ein- und zweisprachiges Wörterbuch, Online-Kollokationswörterbuch, Grammatik, digitale Schreib assistenz) zum Verfassen und Überarbeiten eigener Texte selbstständig und zielgerichtet verwenden und gegebenenfalls kritisch hinterfragen (zum Beispiel digitaler Textgenerator)
die in einer Sprache / weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse und erlernten Strategien in der Regel selbstständig nutzen, um Texte zu verfassen
Mediation
adressatengerecht relevante von irrelevanten Aussagen in Texten unterscheiden sowie diese zusammenfassend mündlich und schriftlich in die jeweils andere Sprache übertragen und dabei Informationen sinnvoll (re-)strukturieren
interkulturell sensible Sprechintentionen (Abwertung, Ablehnung, Direktheit, Indifferenz, Kritik) identifizieren und unter Beachtung der kulturspezifischen Höflichkeitskonventionen die (Text-)Aussagen sinngemäß übertragen
interkulturell- oder erfahrungsbedingte Unterschiede und Verständnisschwierigkeiten erkennen, vermittelnd agieren (zum Beispiel kurze Erläuterungen hinzufügen) und gegebenenfalls kulturspezifische Begriffe selbstständig identifizieren und erklären, auch in ihrem gesellschaftlich-politischen und historischen Kontext (zum Beispiel Ampelkoalition)
bei Verständnis- und Formulierungsschwierigkeiten angemessene Kompensationsstrategien flexibel anwenden und dabei gegebenenfalls analoge oder digitale Hilfsmittel nutzen
Verfügen über sprachliche Mittel: Lexik
einen differenzierten Wortschatz zu den ausgewiesenen Themen verstehen und weitgehend korrekt anwenden
differenzierte themenunabhängige sprachliche Mittel verstehen und weitgehend korrekt anwenden, insbesondere – Gradadverbien (zum Beispiel partially, somewhat)
ein differenziertes Repertoire an themenunabhängigen Redemitteln verstehen und sicher anwenden, um – Sinnzusammenhänge bei der Darstellung komplexer Sachverhalte herzustellen (zum Beispiel having said this does not mean that, as … as it might seem it still shows that, the former, the latter) – den Verlauf einer Diskussion aktiv zu gestalten (zum Beispiel How would you respond to this issue, sir/madam?, I am sorry to interrupt, but …, I would like to address this issue once more / a completely new issue, from what I‘ve heard it seems we agree on) – Lösungsmöglichkeiten differenziert zu erörtern sowie Maßnahmen / einen Kompromiss auszuhandeln (zum Beispiel what we haven‘t considered yet, you might also like to take into account, considering everything that has been said the logical consequence is, to propose a solution) – Argumente und Gegenargumente (auch anderer) differenziert darzulegen, zu erörtern, respektvoll zu kritisieren und (s)einen Standpunkt respektvoll zu vertreten (zum Beispiel I‘d like to argue, … is not wholly convincing, I‘m a bit sceptical, I appreciate your concern but, this leads me to the conclusion that) – die Darstellung anderer und deren Meinung zu kennzeichnen (zum Beispiel according to …, to quote …, it is a generally held opinion) – differenzierte formelle Korrespondenz zu verfassen (zum Beispiel to state my motivation, I appreciate you(r) considering my application, do not hesitate to contact me, for your convenience I have enclosed) – Personen nuancenreich zu charakterisieren und deren Beziehungen und Haltungen zu analysieren und zu interpretieren (zum Beispiel flat/round character, to come across as being …, to display an attitude of, the trait is best exemplified by, to be antagonists, a deteriorating relationship) – komplexe Beschreibungen und Darstellungen von Sachverhalten zu verfassen (zum Beispiel the main issue is, there is strong evidence that, a minor consideration in this context is, it has to be stressed that) – Texte zusammenzufassen, zu analysieren und zu interpretieren (zum Beispiel in this excerpt, a recurring motif, to signify, to function as a structuring device, to create a … atmosphere, the effect of … is, to use informal language because) diskontinuierliche Texte zu analysieren und zu interpretieren (zum Beispiel is seen from above, to allude to, to ridicule, disproportionately small, a noticable decline, significant because, possibly caused by)
vielfältige Verfahren sowie analoge und digitale Hilfsmittel zum Memorieren, Dokumentieren und Strukturieren von lexikalischen Einheiten und Kollokationen anwenden (zum Beispiel Vokabelordner mit thematischem und themenunabhängigem Wortschatz, digitale Lernplattform)
bei fehlendem Fachvokabular und zur Erläuterung kulturspezifischer Begriffe Strategien zur Umschreibung differenziert und zielgerichtet anwenden, dabei Höflichkeitskonventionen beachten
differenzierte Wortbildungsregeln zur Erweiterung ihres Wortschatzes anwenden
differenzierte Hilfsmittel (zum Beispiel auch Thesaurus, Konkordanz, Fachwörterbuch) zur selbstständigen Erschließung und differenzierten und idiomatischen Verwendung neuen Wortschatzes und zur Korrektur des bestehenden Wortschatzes nutzen
ihre plurilingualen Kenntnisse selbstständig zur Erweiterung ihres Wortschatzes nutzen
Verfügen über sprachliche Mittel: Grammatik
Lernbedarf erkennen und mithilfe von analogen und digitalen Hilfsmitteln selbstständig und gezielt aufarbeiten
Sätze formulieren, um Bedeutungsnuancen auszudrücken – inversion [rezeptiv] – do-emphasis – question tags
Sachverhalte, Handlungen und Ereignisse zeitlich klar strukturiert darstellen
ihre plurilingualen Kenntnisse selbstständig zum Verständnis grammatischer Phänomene nutzen (zum Beispiel Vermeidung negativer Interferenzen, Veranschaulichung von Gemeinsamkeiten)
Verfügen über sprachliche Mittel: Aussprache
unbekannte Wörter in der Regel korrekt aussprechen
Wortbetonungen, auch unbekannter Wörter, korrekt verwenden
die Intonation so variieren, dass Bedeutungsnuancen zum Ausdruck kommen (zum Beispiel Zweifel, Bekräftigung)
die korrekte Aussprache und Betonung unbekannter Wörter unter Verwendung digitaler Hilfsmittel beziehungsweise der internationalen Lautschrift in Lexika ermitteln
Text- und Medienkompetenz
bedarfsorientiert Notizen zu rezipierten Texten sowie Mitschriften von Vorträgen verfassen
Informationen aus analogen und digitalen Quellen selbstständig und aufgabengerecht nutzen und dabei die Zuverlässigkeit der Quellen sowie die Urheberrechte beachten
analoge und digitale Hilfsmittel beim sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen sowie beim Produzieren eigener Texte selbstständig nutzen
umfangreichere nicht-fiktionale und literarisch-ästhetische Texte sowie Audio- beziehungsweise Filmsequenzen aspektbezogen zusammenfassen
Sachtexte und literarisch-ästhetische Texte analysieren (unter anderem Inhalt, Argumentation, Struktur, Textsorte, Gestaltungsmittel, Intention und Botschaft, Charaktere, Leserlenkung, Erzählhaltung, cinematic devices)
diskontinuierliche Vorlagen versprachlichen, in ihrem politisch-historischen und gesellschaftlichen Kontext analysieren und gegebenenfalls kommentieren (unter anderem politischer cartoon, Statistik)
Texte in ihrem medialen, politisch-historischen und gesellschaftlichen Kontext analysieren und gegebenenfalls dazu kritisch Stellung beziehen
gehörte und gesehene Informationen in ihrem Zusammenspiel und in ihrer Wirkung verstehen (zum Beispiel genre, mise en scene, Montage)
die unterschiedliche Wirkweise von Texten in Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Medium analysieren und dazu kritisch Stellung beziehen (zum Beispiel literarische Verfilmung)
Textsorten (informierende, kommentierende, appellative und literarisch-ästhetische) und deren Merkmale und Gestaltungsmittel identifizieren und diese bei der eigenen Textproduktion funktional einsetzen (aspektbezogene Zusammenfassung, Textanalyse, formelle Korrespondenz (letter, letter to the editor), kommentierende Textsorten (comment, Erörterung, blog entry, speech, article, diary entry))
Texte interpretierend umgestalten (zum Beispiel Wechsel der Perspektive, der Textsorte, des Mediums, Füllen von Leerstellen)
Soziokulturelles Orientierungswissen / Themen
USA: Politics, culture, society – between tradition and change – From past to present: American ideals and realities – freedom, equality and the pursuit of happiness – Current issues: questions of identity, political, cultural and social developments
Vereinigtes Königreich: Politics, culture, society – between tradition and change – From past to present: the British Empire, postcolonial Britain – Current issues: questions of identity, political, cultural and social developments
Ein weiteres englischsprachiges Land: Politics, culture, society between tradition and change – The legacy of British rule – Current issues
Globalisierung: Chances and challenges – mindestens zwei der vier folgenden Unterthemen: – Working towards social, environmental and economic sustainability – International relations: conflict and cooperation, peacekeeping, migration – Changes in the world of work: automation and digitalization, distribution of work and of opportunities – The global job market: English as a lingua franca, career paths, competition
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
zentrale kulturspezifische Phänomene in Texten identifizieren und mithilfe ihres erworbenen Wissens in ihren gesellschaftlichen und auch historischen Bezügen interpretieren
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur eigenen Kultur detailliert beschreiben, deren gesellschaftliche und gegebenenfalls auch historische Ursachen darlegen, analysieren und dazu, überwiegend differenziert, Stellung nehmen
auch in formellen Kommunikationssituationen zielkulturell angemessen Standpunkte diskutieren und ihren Standpunkt respektvoll vertreten (political correctness)
als kultureller Mittler agieren und reagieren (zum Beispiel Schwierigkeiten in der Kommunikation benennen und erklären, einen Kompromiss anregen, Direktheit abmildern)
auf der Basis des erworbenen Wissens verschiedene Perspektiven einnehmen und dabei kulturspezifische Denkmuster und Verhaltensweisen analysieren
die in einer Sprache / in anderen Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien für Sprachhandlungen in interkulturellen Kommunikationssituationen selbstständig nutzen
Hör-/Hörsehverstehen
die Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention von Gehörtem/Gesehenem, auch zu abstrakten, überwiegend vertrauten Themen entnehmen (zum Beispiel Rede, Vortrag, Reportage, Diskussion, Interview, Film)
explizite und gegebenenfalls implizite Detailinformationen von Gehörtem/Gesehenem, auch zu abstrakten, überwiegend vertrauten Themen entnehmen und diese im Zusammenhang verstehen (zum Beispiel Rede, Vortrag, Reportage, Diskussion, Interview, Film)
die Haltungen, Standpunkte und Stimmungen der Sprechenden (explizit und implizit) sowie die Beziehungen zwischen ihnen, auch wenn sie komplex sind, erschließen (zum Beispiel Rede, Vortrag, Reportage, Diskussion, Interview, Film)
Intonation, Gestik, Mimik, andere visuelle und auditive Informationen sowie Vorwissen zum Verstehen nutzen und Erschließungsstrategien selbstständig anwenden (zum Beispiel predicting, intelligent guessing)
verschiedene Hörstile nutzen (listening for gist, listening for detail, selective listening, critical listening, inferring meaning)
individuell Hilfsmittel bei der Rezeption von Hörtexten und audiovisuellen Texten nutzen (zum Beispiel Abspielgeschwindigkeit, Annotationen, Pausen, abschnittsweises Abspielen, mehrfaches Abspielen)
Leseverstehen
Texten, auch zu abstrakten Themen, explizite und implizite Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention entnehmen (zum Beispiel kommentierender Artikel, literarisch-ästhetischer Text, Rede(-auszug), Sachtext)
die in einer Sprache / weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse und erlernten Strategien selbstständig und flexibel nutzen, um zielsprachige Texte zu verstehen
Texten explizite und implizite Detailinformationen entnehmen und diese selbstständig im Zusammenhang verstehen (zum Beispiel kommentierender Artikel, literarisch-ästhetischer Text, Rede(-auszug), Sachtext)
die Struktur eines komplexeren Textes und die Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen (additive, temporale, kausale, kontrastive, konditionale, konsekutive, finale, modale, konzessive und exemplifizierende) selbstständig erschließen (zum Beispiel kommentierender Artikel, literarisch-ästhetischer Text, Rede(‑auszug), Sachtext)
die Haltungen von und Beziehungen zwischen Personen oder Figuren erschließen und interpretieren, auch in ihrer kulturellen Bedingtheit (zum Beispiel kommentierender Artikel, Rede, Roman(-auszug), Drama/Dramenauszug, Kurzgeschichte, Filmskript)
mindestens eine Ganzschrift (Roman oder Drama) sowie Lyrik und/oder Kurzgeschichten aus unterschiedlichen Zielkulturen verstehen
Lesestile gezielt für selbstständige Lernleistungen nutzen sowie Vorhersagen über den weiteren Inhalt treffen und diese während des Lesens anpassen (skimming / reading for gist, scanning, reading for detail, extensive reading, critical reading, inferring meaning)
Texterschließungstechniken selbstständig anwenden und dabei die Textsorte berücksichtigen (zum Beispiel Markierungen, W-Fragen, Überschriften, Randnotizen, strukturierte Notizen, mind map, clustering, T-Chart, flow chart, Zeitstrahl)
Worterschließungstechniken anwenden (cognates, prefixes, suffixes, Wortbildungsregeln, Erschließen aus dem Kontext, Fremdwörter, einsprachige Erläuterungen, Oberbegriff/Unterbegriff)
analoge und digitale Hilfsmittel selbstständig nutzen
Sprechen – an Gesprächen teilnehmen
den Verlauf von Gesprächen und Diskussionen unter Beachtung von Höflichkeitskonventionen aktiv gestalten (durch das Ergänzen weiterer Aspekte, Themenerweiterung und ‑wechsel, gezielte Rückfragen und Rückverweise)
sich über Informationen und Sachverhalte sowie Argumente und Standpunkte austauschen, sie situationsangemessen zueinander in Beziehung setzen (zum Beispiel gesellschaftlich, interkulturell, auch historisch), dazu überwiegend differenziert (s)einen Standpunkt vertreten (zum Beispiel debating) und auf (Rück-)Fragen und Kommentare flexibel reagieren
unter Berücksichtigung anderer Anschauungen ein kontroverses Thema überwiegend differenziert erörtern, um geeignete Maßnahmen oder Kompromisse auszuhandeln
sich in formellen Situationen sprachlich angemessen sowie inhaltlich überzeugend äußern und reagieren (zum Beispiel Vorstellungsgespräch für ein Praktikum oder Stipendium)
bei Ausdrucksproblemen zu vertrauten Themen das Gespräch so fortführen, dass der Gesprächspartner folgen kann, gegebenenfalls mithilfe von digitalen Hilfsmitteln
die in einer Sprache / weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse, Fertigkeiten und erlernten Strategien selbstständig und flexibel für die Kommunikation in der Zielsprache nutzen
Sprechen – zusammenhängendes monologisches Sprechen
Sachverhalte überwiegend differenziert darstellen und dazu überwiegend differenziert Stellung beziehen
auch komplexere Text- und Unterrichtsinhalte wiedergeben oder kohärent zusammenfassen, dabei Sachverhalte situationsangemessen zueinander in Beziehung setzen (zum Beispiel fachlich, gesellschaftlich, interkulturell, auch historisch) und dazu überwiegend differenziert Stellung beziehen
Argumente und Gegenargumente zu einem kontroversen Thema detailliert darlegen und erörtern sowie überwiegend differenziert dazu Stellung beziehen
ein komplexes, zielkulturell relevantes beziehungsweise (populär-)wissenschaftliches Thema adressatengerecht präsentieren, dabei mediale Unterstützung funktional einsetzen (zum Beispiel grafische Darstellung, Illustration, Präsentationsprogramm)
analoge und digitale Hilfsmittel bei der Vorbereitung und/oder Überarbeitung zusammenhängender mündlicher Äußerungen nutzen
bei Ausdrucksproblemen Kompensations- und Korrekturstrategien anwenden und dennoch insgesamt flüssig sprechen
ihre plurilingualen Kompetenzen für zusammenhängendes Sprechen in der Zielsprache nutzen
Schreiben
überwiegend differenzierte informelle und formelle Korrespondenz verfassen (unter anderem motivational letter)
unterschiedliche Argumente zu einem kontroversen Thema überwiegend differenziert darlegen sowie schlüssig dazu Stellung beziehen (zum Beispiel discuss, comment, assess/evaluate)
fiktionale Texte verfassen unter Beachtung der Gattungsmerkmale, der Leserlenkung und gegebenenfalls zielkultureller Besonderheiten (zum Beispiel innerer Monolog, diary entry)
Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen mit einem breiten Spektrum an themen unabhängigen Redemitteln überwiegend differenziert ausdrücken, um längere, strukturierte und kohärente Texte zu erstellen
Methoden zur Erstellung längerer und komplexerer Texte selbstständig anwenden (Planen, Verfassen, Überarbeiten)
ein breites Spektrum an analogen und digitalen Hilfsmitteln (zum Beispiel ein- und zwei sprachiges Wörterbuch, Online-Kollokationswörterbuch, Grammatik, digitale Schreibassistenz) zum Verfassen und Überarbeiten eigener Texte selbstständig und zielgerichtet verwenden und gegebenenfalls kritisch hinterfragen (zum Beispiel digitaler Textgenerator)
die in einer Sprache / weiteren Sprachen verfügbaren Kenntnisse und erlernten Strategien in der Regel selbstständig nutzen, um Texte zu verfassen
Mediation
adressatengerecht relevante von irrelevanten Aussagen in Texten unterscheiden sowie diese zusammenfassend mündlich und schriftlich in die jeweils andere Sprache übertragen und dabei Informationen sinnvoll strukturieren
interkulturell sensible Sprechintentionen (Ablehnung, Direktheit, Kritik) identifizieren und unter Beachtung der kulturspezifischen Höflichkeitskonventionen die (Text-)Aussagen sinngemäß übertragen
interkulturell- oder erfahrungsbedingte Unterschiede und Verständnisschwierigkeiten erkennen, vermittelnd agieren (zum Beispiel kurze Erläuterungen hinzufügen) und gegebenenfalls kulturspezifische Begriffe selbstständig identifizieren und erklären, auch in ihrem gesellschaftlich-politischen Kontext (zum Beispiel duales System)
bei Verständnis- und Formulierungsschwierigkeiten angemessene Kompensationsstrategien weitgehend flexibel anwenden und dabei gegebenenfalls analoge oder digitale Hilfsmittel nutzen
Verfügen über sprachliche Mittel: Lexik
einen differenzierten Wortschatz zu den ausgewiesenen Themen verstehen und weitgehend korrekt anwenden
überwiegend differenzierte themenunabhängige sprachliche Mittel verstehen und weitgehend korrekt anwenden, insbesondere – Gradadverbien (zum Beispiel perfectly, somewhat)
ein überwiegend differenziertes Repertoire an themenunabhängigen Redemitteln verstehen und sicher anwenden, um – Sinnzusammenhänge bei der Darstellung komplexerer Sachverhalte herzustellen (zum Beispiel as … as it might seem it still shows that, the former, the latter) – den Verlauf einer Diskussion aktiv zu gestalten (zum Beispiel I am sorry to interrupt, but …, I would like to address this issue once more / a completely new issue, from what I‘ve heard it seems we agree on) – Lösungsmöglichkeiten überwiegend differenziert zu erörtern sowie Maßnahmen / einen Kompromiss auszuhandeln (zum Beispiel what we haven‘t considered yet, considering everything that has been said the logical consequence is, to propose a solution) – Argumente und Gegenargumente (auch anderer) überwiegend differenziert darzulegen, zu erörtern, respektvoll zu kritisieren und (s)einen Standpunkt respektvoll zu vertreten (zum Beispiel I‘d like to argue, … is not wholly convincing, I‘m a bit skeptical, this leads me to the conclusion that) – die Darstellung anderer und deren Meinung zu kennzeichnen (zum Beispiel according to …, to quote …) – überwiegend differenzierte formelle Korrespondenz zu verfassen (zum Beispiel I appreciate you(r) considering my application, to state my motivation, do not hesitate to contact me, for your convenience I have enclosed) – Personen nuancenreich zu charakterisieren und deren Beziehungen und Haltungen zu analysieren und zu interpretieren (zum Beispiel flat/round character, to come across as being …, to be antagonists, a deteriorating relationship) – komplexe Beschreibungen und Darstellungen von Sachverhalten zu verfassen (zum Beispiel the main issue is, there is strong evidence that, it has to be stressed that) – Texte zusammenzufassen, zu analysieren und zu interpretieren (zum Beispiel in this excerpt, to create a … atmosphere, the effect of … is, to use informal language because, the author exemplifies, the major research question / hypothesis is, to allude to, indicates that, is possibly caused by) – diskontinuierliche Texte zu analysieren und zu interpretieren (zum Beispiel is seen from above, a noticable decline, significant because)
vielfältige Verfahren sowie analoge und digitale Hilfsmittel zum Memorieren, Dokumentieren und Strukturieren von lexikalischen Einheiten und Kollokationen anwenden (zum Beispiel Vokabelordner mit thematischem und themenunabhängigem Wortschatz, digitale Lernplattform)
bei fehlendem Fachvokabular und zur Erläuterung kulturspezifischer Begriffe Strategien zur Umschreibung differenziert und zielgerichtet anwenden, dabei Höflichkeitskonventionen beachten
differenzierte Wortbildungsregeln zur Erweiterung ihres Wortschatzes anwenden
differenzierte Hilfsmittel (zum Beispiel auch Thesaurus, Konkordanz, Fachwörterbuch) zur selbstständigen Erschließung und differenzierten und idiomatischen Verwendung neuen Wortschatzes und zur Korrektur des bestehenden Wortschatzes nutzen
ihre plurilingualen Kenntnisse selbstständig zur Erweiterung ihres Wortschatzes nutzen
Verfügen über sprachliche Mittel: Grammatik
Lernbedarf erkennen und mithilfe von analogen und digitalen Hilfsmitteln selbstständig und gezielt aufarbeiten
Sätze formulieren, um Bedeutungsnuancen auszudrücken – inversion [rezeptiv] – do-emphasis [rezeptiv] – question tags [rezeptiv]
Sachverhalte, Handlungen und Ereignisse zeitlich klar strukturiert darstellen
ihre plurilingualen Kenntnisse selbstständig zum Verständnis grammatischer Phänomene nutzen (zum Beispiel Vermeidung negativer Interferenzen, Veranschaulichung von Gemeinsamkeiten)
Verfügen über sprachliche Mittel: Aussprache
unbekannte Wörter in der Regel korrekt aussprechen
Wortbetonungen, auch unbekannter Wörter, korrekt verwenden
die Intonation so variieren, dass Bedeutungsnuancen zum Ausdruck kommen (zum Beispiel Zweifel, Bekräftigung)
die korrekte Aussprache und Betonung unbekannter Wörter unter Verwendung digitaler Hilfsmittel beziehungsweise der internationalen Lautschrift in Lexika ermitteln
Text- und Medienkompetenz
bedarfsorientiert Notizen zu rezipierten Texten sowie Mitschriften von klar strukturierten Vorträgen zu überwiegend vertrauten Themen verfassen
Informationen aus analogen und digitalen Quellen selbstständig und aufgabengerecht nutzen und dabei die Zuverlässigkeit der Quellen sowie die Urheberrechte beachten
analoge und digitale Hilfsmittel beim sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen sowie beim Produzieren eigener Texte selbstständig nutzen
umfangreichere nicht-fiktionale und literarisch-ästhetische Texte sowie Audio- beziehungsweise Filmsequenzen aspektbezogen zusammenfassen
umfangreichere nicht-fiktionale und literarisch-ästhetische Texte analysieren (zum Beispiel Inhalt, Argumentation, Struktur, Textsorte, Gestaltungsmittel, Intention und Botschaft, Charaktere, Leserlenkung, cinematic devices)
diskontinuierliche Vorlagen versprachlichen, in ihrem politisch-historischen und gesellschaftlichen Kontext analysieren und gegebenenfalls kommentieren (zum Beispiel politischer cartoon, Statistik)
Texte in ihrem medialen, politisch-gesellschaftlichen und gegebenenfalls auch historischen Kontext analysieren und dazu kritisch Stellung beziehen
gehörte und gesehene Informationen in ihrem Zusammenspiel und in ihrer Wirkung verstehen (zum Beispiel Schnitt, Bild-Ton-Schere)
die unterschiedliche Wirkweise von Texten in Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Medium analysieren und kritisch kommentieren (zum Beispiel Dramen-/Romanauszug und literarische Verfilmung)
Textsorten (informierende, kommentierende, appellative und literarisch-ästhetische) und deren Merkmale und Gestaltungsmittel identifizieren und diese bei der eigenen Textproduktion funktional einsetzen (unter anderem aspektbezogene Zusammenfassung, Textanalyse, kommentierende Textsorten (zum Beispiel blog entry, article, letter to the editor))
Texte interpretierend umgestalten (zum Beispiel Wechsel der Perspektive, der Textsorte, des Mediums, Füllen von Leerstellen)