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2.1 Argumentieren und Beweisen
in mathematischen Zusammenhängen Vermutungen entwickeln und als mathematische Aussage formulieren
eine Vermutung anhand von Beispielen auf ihre Plausibilität prüfen oder anhand eines Gegenbeispiels widerlegen
bei der Entwicklung und Prüfung von Vermutungen Hilfsmittel verwenden (zum Beispiel Taschenrechner, Computerprogramme)
in einer mathematischen Aussage zwischen Voraussetzung und Behauptung unterscheiden
eine mathematische Aussage in einer standardisierten Form (zum Beispiel Wenn-Dann) formulieren
zu einem Satz die Umkehrung bilden
zwischen Satz und Kehrsatz unterscheiden und den Unterschied an Beispielen erklären
mathematische Verfahren und ihre Vorgehensweisen erläutern und begründen
beim Erläutern und Begründen unterschiedliche Darstellungsformen verwenden (verbal, zeichnerisch, tabellarisch, formalisiert)
Beweise nachvollziehen und wiedergeben
bei mathematischen Beweisen die Argumentation auf die zugrunde liegende Begründungsbasis zurückführen
ausgehend von einer Begründungsbasis durch zulässige Schlussfolgerungen eine mehrschrittige Argumentationskette aufbauen
Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen und Beweise führen
Beziehungen zwischen mathematischen Sätzen aufzeigen
2.2 Probleme lösen
das Problem mit eigenen Worten beschreiben
Informationen aus den gegebenen Texten, Bildern und Diagrammen entnehmen und auf ihre Bedeutung für die Problemlösung bewerten
durch Verwendung verschiedener Darstellungen (informative Figur, verbale Beschreibung, Tabelle, Graph, symbolische Darstellung, Koordinaten) das Problem durchdringen oder umformulieren
Hilfsmittel und Informationsquellen (zum Beispiel Formelsammlung, Taschenrechner, Computerprogramme, Internet) nutzen
durch Untersuchung von Beispielen und systematisches Probieren zu Vermutungen kommen und diese auf Plausibilität überprüfen
das Problem durch Zerlegen in Teilprobleme oder das Einführen von Hilfsgrößen oder Hilfslinien vereinfachen
mit formalen Rechenstrategien (unter anderem Äquivalenzumformung von Gleichungen und Prinzip der Substitution) Probleme auf algebraischer Ebene bearbeiten
das Aufdecken von Regelmäßigkeiten oder mathematischen Mustern für die Problemlösung nutzen
durch Vorwärts- oder Rückwärtsarbeiten Lösungsschritte finden
Sonderfälle oder Verallgemeinerungen untersuchen
das Problem auf Bekanntes zurückführen oder Analogien herstellen
Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Teilgebieten der Mathematik zum Lösen nutzen
Ergebnisse, auch Zwischenergebnisse, auf Plausibilität oder an Beispielen prüfen
kritisch prüfen, inwieweit eine Problemlösung erreicht wurde
Fehler analysieren und konstruktiv nutzen
Lösungswege vergleichen
2.3 Modellieren
wesentliche Informationen entnehmen und strukturieren
ergänzende Informationen beschaffen und dazu Informationsquellen nutzen
Situationen vereinfachen
relevante Größen und ihre Beziehungen identifizieren
die Beziehungen zwischen diesen Größen mithilfe von Variablen, Termen, Gleichungen, Funktionen, Figuren, Diagrammen, Tabellen oder Zufallsversuchen beschreiben
Grundvorstellungen zu mathematischen Operationen nutzen und die Eignung mathematischer Verfahren einschätzen
zu einer Situation passende mathematische Modelle (zum Beispiel arithmetische Operationen, geometrische Modelle, Terme und Gleichungen, stochastische Modelle) auswählen oder konstruieren
Hilfsmittel verwenden
rechnen, mathematische Algorithmen oder Konstruktionen ausführen
die Ergebnisse aus einer mathematischen Modellierung in die Realität übersetzen
die aus dem mathematischen Modell gewonnene Lösung in der jeweiligen Realsituation überprüfen
die aus dem mathematischen Modell gewonnene Lösung bewerten und gegebenenfalls Überlegungen zur Verbesserung der Modellierung anstellen
2.4 Mit symbolischen, formalen und technischen Elementen der Mathematik umgehen
zwischen natürlicher Sprache und symbolisch-formaler Sprache der Mathematik wechseln
mathematische Darstellungen zum Strukturieren von Informationen, zum Modellieren und zum Problemlösen auswählen und verwenden
zwischen verschiedenen mathematischen Darstellungen wechseln
Berechnungen ausführen
Routineverfahren anwenden und miteinander kombinieren
Algorithmen reflektiert anwenden
Ergebnisse und die Eignung des Verfahrens kritisch prüfen
Hilfsmittel (zum Beispiel Formelsammlung, Geodreieck und Zirkel, Taschenrechner, Software) problemangemessen auswählen und einsetzen
Taschenrechner und mathematische Software (Tabellenkalkulation, Dynamische Geometriesoftware) bedienen und zum Explorieren, Problemlösen und Modellieren einsetzen
Ergebnisse, die unter Verwendung eines Taschenrechners oder Computers gewonnen wurden, kritisch prüfen
2.5 Kommunizieren
mathematische Einsichten und Lösungswege schriftlich dokumentieren oder mündlich darstellen und erläutern
ihre Ergebnisse strukturiert präsentieren
eigene Überlegungen in kurzen Beiträgen sowie selbstständige Problemarbeitungen in Vorträgen verständlich darstellen
bei der Darstellung ihrer Ausführungen geeignete Medien einsetzen
vorläufige Formulierungen zu fachsprachlichen Formulierungen weiterentwickeln
ihre Ausführungen mit geeigneten Fachbegriffen darlegen
aus Quellen (Texten, Bildern und Tabellen) und aus Äußerungen anderer mathematische Informationen entnehmen
Äußerungen und Informationen analysieren und beurteilen
3.3.1 Leitidee Zahl – Variable – Operation (Klasse 11)
Zahlen in Normaldarstellung angeben
Potenzen mit rationalen Exponenten als Wurzel- oder Bruchausdrücke deuten und zwischen den Darstellungsformen wechseln
die Rechengesetze für das Multiplizieren, Dividieren und Potenzieren von Potenzen begründen und anwenden
Wurzelgleichungen lösen, bei denen einmaliges Quadrieren zielführend ist
Potenzgleichungen lösen
Exponentialgleichungen unter anderem im Zusammenhang mit Wachstumsprozessen lösen
den Logarithmus einer Zahl als Lösung einer Exponentialgleichung verwenden
die Methode der Substitution zum Lösen von Gleichungen anwenden
Nullstellen von Funktionen näherungsweise mithilfe digitaler Hilfsmittel bestimmen
die Begriffe Zinssatz, Anfangskapital, Endkapital, Laufzeit und Zinseszins erläutern
die Formel K_n = K_0 * q^n unter dem Aspekt des exponentiellen Wachstums für die Berechnung aller Größen anwenden und begründen
Tupel addieren, mit Skalaren multiplizieren sowie Tupel in einfachen Fällen als Linearkombination anderer Tupel darstellen und die Operationen geometrisch deuten
die Regel für konstanten Faktor, die Potenzregel sowie die Summenregel zum Ableiten von Funktionstermen anwenden
die Ableitungsfunktionen der Funktionen f und g mit f(x)=sin(x) und g(x)=cos(x) angeben
3.3.2 Leitidee Messen (Klasse 11)
erklären, wie Flächeninhalt und Umfang eines Kreises mithilfe eines Grenzprozesses bestimmt werden
Winkelweiten sowohl im Grad- als auch im Bogenmaß angeben und nutzen
die Länge von Kreisbögen und den Flächeninhalt von Kreisausschnitten bestimmen
die Formeln zur Berechnung von Mantelflächeninhalten (Kegel, Zylinder) herleiten
die Formeln für das Volumen von Pyramide, Kegel und Kugel durch Plausibilitätsbetrachtung erläutern
die Formel für das Volumen eines schiefen Körpers mit der Idee des Satzes von Cavalieri anschaulich erklären
den Oberflächeninhalt und das Volumen von Prisma, Pyramide, Zylinder, Kegel und Kugel berechnen
Oberflächeninhalte und Volumina bei zusammengesetzten Körpern bestimmen
den Abstand zweier Punkte bestimmen
den Betrag eines Vektors berechnen und als Länge deuten
3.3.3 Leitidee Raum und Form (Klasse 11)
Schrägbilder und Netze (von Prismen, Pyramiden, Zylindern und Kegeln) skizzieren und die Darstellungsformen ineinander überführen
zwei gegebene Figuren mithilfe der jeweiligen Definition auf Ähnlichkeit und Kongruenz untersuchen
Dreiecke mithilfe ausgewählter Ähnlichkeitssätze (Übereinstimmung in den Längenverhältnissen aller Seiten, Übereinstimmung in zwei Winkelweiten) auf Ähnlichkeit überprüfen
unter Nutzung des Satzes des Pythagoras Streckenlängen berechnen beziehungsweise mithilfe seines Kehrsatzes auf Orthogonalität schließen
geometrische Zusammenhänge unter Verwendung bereits bekannter Sätze sowie mithilfe von Ähnlichkeitsbeziehungen und Kongruenzsätzen erschließen, begründen und beweisen, und Größen berechnen
Streckenlängen und Winkelweiten unter Nutzung der Längenverhältnisse Sinus, Kosinus, Tangens bestimmen
die Beziehungen sin²(alpha)+cos²(alpha)=1, sin(90°-alpha)=cos(alpha), tan(alpha)=sin(alpha)/cos(alpha) herleiten
Vektoren in Tupeldarstellung entsprechend ihrer Verwendung geometrisch als Punkt oder Verschiebung interpretieren
Punkte in das Schrägbild eines dreidimensionalen kartesischen Koordinatensystems eintragen
den Mittelpunkt einer Strecke berechnen
Vektoren auf Kollinearität untersuchen
Geraden und Strecken vektoriell mithilfe von Parametergleichungen beschreiben
die Lagebeziehung von Geraden untersuchen und gegebenenfalls den Schnittpunkt bestimmen
geradlinige Bewegungen vektoriell beschreiben
Geraden mithilfe von Spurpunkten im Schrägbild eines dreidimensionalen kartesischen Koordinatensystems veranschaulichen
3.3.4 Leitidee Funktionaler Zusammenhang (Klasse 11)
die Graphen der Potenzfunktionen f mit f(x)=x^n, n in N, und f(x)=x^k (k=-1,-2) unter Verwendung charakteristischer Eigenschaften skizzieren
anhand einer Betrachtung der Graphen von f mit f(x)=x² und der Wurzelfunktion g mit g(x)=sqrt(x) den Funktionsbegriff und dabei auch die Begriffe Definitionsmenge und Wertemenge erläutern
die Graphen der Exponentialfunktionen f mit f(x)=c*a^x+d unter Verwendung charakteristischer Eigenschaften skizzieren
Wachstumsvorgänge mithilfe von Exponentialfunktionen beschreiben sowie die Bedeutung von Halbwertszeit und Verdopplungszeit erläutern
die Wirkung von Parametern in Funktionstermen von Potenz-, Exponential- und Wurzelfunktion auf deren Graphen abbildungsgeometrisch als Streckung, Spiegelung, Verschiebungen deuten
ganzrationale Funktionen auf Nullstellen (auch mehrfache) untersuchen
Funktionsterme ganzrationaler Funktionen mithilfe von Nullstellen in faktorisierter Form angeben
die Graphen trigonometrischer Funktionen f mit f(x)=a*sin(b(x-c))+d unter Verwendung charakteristischer Eigenschaften skizzieren und die Wirkung der Parameter a, b, c, d abbildungsgeometrisch als Streckung, Spiegelung, Verschiebungen deuten, auch sin(x+pi/2)=cos(x)
periodische Vorgänge mithilfe der Sinusfunktion beschreiben und interpretieren
Funktionen auf ihr Verhalten für |x| -> infinity und deren Graphen auf Symmetrie (zum Ursprung oder zur y-Achse) untersuchen
die mittlere Änderungsrate einer Funktion auf einem Intervall (Differenzenquotient) bestimmen und auch als Sekantensteigung interpretieren
die momentane Änderungsrate als Ableitung an einer Stelle aus der mittleren Änderungsrate durch Grenzwertüberlegungen bestimmen
die Ableitung an einer Stelle als Tangentensteigung interpretieren
die Gleichung der Tangente und der Normalen in einem Kurvenpunkt aufstellen
eine Tangente an einen Graphen als lineare Approximation einer Funktion nutzen
Steigungswinkel mithilfe der Ableitung berechnen
die Ableitungsfunktion als funktionale Beschreibung der Ableitung an beliebigen Stellen erklären
die Faktorregel und die Summenregel anschaulich begründen
den Monotoniesatz erläutern und dessen Nichtumkehrbarkeit begründen
die Eigenschaften von Funktionen und deren Graphen mithilfe von Ableitungsfunktionen (auch höheren Ableitungen) untersuchen (Monotonie, Extrempunkte, Krümmungsverhalten, Wendepunkte)
vom Graphen einer Funktion auf den Graphen ihrer Ableitungsfunktion schließen und umgekehrt
den Zusammenhang zwischen der Funktion f mit f(x)=sin(x) und ihrer Ableitungsfunktion f' mit f'(x)=cos(x) graphisch erläutern
3.3.5 Leitidee Daten und Zufall (Klasse 11)
den Begriff bedingte Wahrscheinlichkeit anhand eines Beispiels erläutern
Vierfeldertafeln erstellen und verwenden, auch zur Berechnung von bedingten Wahrscheinlichkeiten
Ereignisse auf stochastische Unabhängigkeit untersuchen
Ereignisse mithilfe von Zufallsgrößen beschreiben
die Wahrscheinlichkeitsverteilung einer Zufallsgröße angeben und im Sachzusammenhang interpretieren
den Erwartungswert einer Zufallsgröße bei gegebener Wahrscheinlichkeitsverteilung berechnen und im Sachkontext erläutern
die Begriffe Bernoulli-Experiment und Bernoulli-Kette erläutern und Bernoulli-Experimente von anderen Zufallsexperimenten unterscheiden
die Formel von Bernoulli und die Bedeutung der Binomialkoeffizienten erläutern
Wahrscheinlichkeiten binomialverteilter Zufallsgrößen berechnen
Binomialverteilungen in Histogrammen graphisch darstellen und die Wirkung der Parameter n, p und k beschreiben
die graphische Darstellung einer Binomialverteilung interpretieren
bei Binomialverteilungen den jeweils fehlenden Parameter (n, p oder k) mit geeigneten Hilfsmitteln bestimmen
die Kenngrößen Erwartungswert und Standardabweichung einer binomialverteilten Zufallsgröße berechnen und ihren Zusammenhang am Histogramm erläutern
3.4.1 Leitidee Zahl – Variable – Operation (Kl. 12/13 LF)
komplexe Zahlen in der Form a+bi als Erweiterung des reellen Zahlbereichs beschreiben
die Grundrechenarten für komplexe Zahlen anwenden
komplexe Zahlen in der Gaußschen Zahlenebene darstellen
Folgen auf Monotonie und Beschränktheit untersuchen
den Grenzwert einer Folge mit einem einfachen Bildungsgesetz bestimmen
das Konvergenzverhalten einer Folge untersuchen
Partialsummen einer endlichen arithmetischen und geometrischen Reihe bestimmen
das Verhalten einer geometrischen Reihe in Abhängigkeit der Parameter bestimmen
die Produktregel zum Ableiten von Funktionstermen verwenden
die Kettenregel zum Ableiten von Funktionstermen verwenden
das Gaußverfahren zum Lösen eines linearen Gleichungssystems als ein Beispiel für ein algorithmisches Verfahren erläutern
das Gaußverfahren, auch in Matrixschreibweise, zum Lösen eines linearen Gleichungssystems durchführen
die Lösungsmenge eines linearen 3x3-Gleichungssystems geometrisch interpretieren
3.4.2 Leitidee Messen (Kl. 12/13 LF)
die Orthogonalität zweier Vektoren mithilfe des Skalarprodukts überprüfen
Winkelweiten mithilfe des Skalarprodukts bestimmen
Schnittwinkel zwischen geometrischen Objekten (Geraden und Ebenen) bestimmen
Abstände zwischen den geometrischen Objekten Punkt und Gerade sowie zwischen zwei parallelen Geraden ermitteln
das Vektorprodukt berechnen und bei Berechnungen von Flächeninhalten und Volumina anwenden
Abstände zwischen den geometrischen Objekten Punkt und Ebene ermitteln
das bestimmte Integral als Grenzwert einer Summe erläutern und geometrisch deuten
den Mittelwert einer Funktion auf einem Intervall berechnen
Flächeninhalte zwischen Graph und x-Achse und zwischen zwei Graphen bestimmen
das Volumen von Körpern berechnen, die durch Rotation von Flächen um die x-Achse entstehen
3.4.3 Leitidee Raum und Form (Kl. 12/13 LF)
Ebenen mithilfe einer Parametendarstellung und einer Koordinatengleichung analytisch beschreiben
eine Parametendarstellung einer Ebene in eine Koordinatengleichung umrechnen
die Lagebeziehung zwischen einer Geraden und einer Ebene untersuchen und gegebenenfalls deren Schnittpunkt rechnerisch bestimmen
die Lagebeziehung zwischen zwei Ebenen erkennen und begründen
Problemstellungen, wie zum Beispiel Spiegelung eines Punktes an einer Ebene sowie Flächeninhalts- und Volumenberechnungen bearbeiten
einfache mathematische Aussagen und Sätze beweisen, wie zum Beispiel 'In einem Trapez ist die Mittellinie parallel zu den Grundseiten', 'Die Seitenmitten eines räumlichen Vierecks bilden die Eckpunkte eines Parallelogramms', 'In einer Raute sind die Diagonalen zueinander orthogonal', Satz des Thales
3.4.4 Leitidee Funktionaler Zusammenhang (Kl. 12/13 LF)
Verkettungen von Funktionen erkennen
Graphen von zusammengesetzten Funktionen (Summe, Produkt, Verkettung) untersuchen
die Exponentialfunktion f mit f(x)=e^x und deren Ableitungsfunktion angeben
die Ableitungsfunktion und eine Stammfunktion der Funktion f mit f(x)=e^x angeben
die Produktregel zum Ableiten von Funktionstermen verwenden
die Kettenregel zum Ableiten von Funktionstermen verwenden
die Potenzregel, die Regel für konstanten Faktor, die Summenregel sowie das Verfahren der partiellen Integration und der linearen Substitution für die Bestimmung einer Stammfunktion verwenden
Stammfunktionsterme zu den Funktionstermen sin(x), cos(x), e^x angeben
den Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung zur Berechnung von bestimmten Integralen nutzen
Funktionen aus ihren Änderungsraten rekonstruieren
den Bestand aus Anfangsbestand und Änderungsraten bestimmen
den Inhalt des Hauptsatzes der Differential- und Integralrechnung angeben
die Begriffe Integralfunktion und Stammfunktion gegeneinander abgrenzen
vom Graphen der Funktion auf den Graphen einer Stammfunktion schließen und umgekehrt
den Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung in Begründungszusammenhängen, zum Beispiel zum Nachweis der Linearität des Integrals, nutzen
die Linearität des Integrals anschaulich begründen und rechenökonomisch nutzen
3.4.5 Leitidee Daten und Zufall (Kl. 12/13 LF)
die Nullhypothese und die Gegenhypothese aus einem Sachkontext heraus formulieren
das Prinzip des Hypothesentests erläutern
einen einseitigen Hypothesentest durchführen
einen beidseitigen Hypothesentest durchführen
Entscheidungsregeln bei einem Hypothesentest auch unter Verwendung von Wahrscheinlichkeiten für Fehler erster und zweiter Art bewerten
den Fehler erster Art (Risiko erster Art) und den Fehler zweiter Art (Risiko zweiter Art) unterscheiden
den Einfluss des Stichprobenumfangs auf die Wahrscheinlichkeiten für den Fehler erster Art (das Risiko erster Art) und für den Fehler zweiter Art (das Risiko zweiter Art) angeben
den Unterschied zwischen diskreten und stetigen Zufallsgrößen erläutern
die Dichtefunktion einer normalverteilten Zufallsgröße mithilfe von Erwartungswert und Standardabweichung angeben und die zugehörige Glockenkurve skizzieren
stochastische Situationen untersuchen, die zu annähernd normalverteilten Zufallsgrößen gehören, und Wahrscheinlichkeiten berechnen
3.5.1 Leitidee Zahl – Variable – Operation (Kl. 12/13 BF)
die Produktregel zum Ableiten von Funktionstermen verwenden
die Kettenregel zum Ableiten von Funktionstermen verwenden, bei denen die innere Funktion eine lineare Funktion ist
die Potenzregel, die Regel für konstanten Faktor, die Summenregel sowie das Verfahren der linearen Substitution für die Bestimmung einer Stammfunktion verwenden
Stammfunktionsterme zu den Funktionstermen sin(x), cos(x), e^x angeben
den Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung zur Berechnung von bestimmten Integralen nutzen
das Skalarprodukt berechnen und bei Berechnungen nutzen
das Vektorprodukt berechnen und bei Berechnungen nutzen
das Gaußverfahren, auch in Matrixschreibweise, auf lineare Gleichungssysteme ohne Parameter bis zur Stufenform anwenden
die Lösungsvielfalt linearer Gleichungssysteme ohne Parameter angeben und im Falle eindeutiger Lösbarkeit deren Lösung bestimmen
3.5.2 Leitidee Messen (Kl. 12/13 BF)
die Orthogonalität zweier Vektoren mithilfe des Skalarprodukts überprüfen
Winkelweiten mithilfe des Skalarprodukts bestimmen
Schnittwinkel zwischen geometrischen Objekten (Geraden und Ebenen) bestimmen
Abstände zwischen den geometrischen Objekten Punkt und Ebene ermitteln
das Vektorprodukt zum Ermitteln von Flächeninhalten anwenden
das bestimmte Integral mithilfe eines Grenzprozesses anschaulich beschreiben und geometrisch deuten
Flächeninhalte zwischen Graph und x-Achse und zwischen zwei Graphen bestimmen
3.5.3 Leitidee Raum und Form (Kl. 12/13 BF)
das Skalarprodukt und das Vektorprodukt geometrisch deuten
einen gemeinsamen orthogonalen Vektor zu zwei Vektoren bestimmen
Ebenen mithilfe von Spurpunkten und Spurgeraden im Schrägbild eines Koordinatensystems veranschaulichen
Ebenen mithilfe einer Parametendarstellung und einer Koordinatengleichung analytisch beschreiben
eine Parametendarstellung einer Ebene in eine Koordinatengleichung umrechnen
die Lagebeziehung zwischen einer Geraden und einer Ebene untersuchen und gegebenenfalls deren Schnittpunkt rechnerisch bestimmen
die Lagebeziehung zwischen zwei Ebenen erkennen und begründen
Problemstellungen, wie zum Beispiel Spiegelung eines Punktes an einer Ebene sowie Flächeninhalts- und Volumenberechnungen bearbeiten
3.5.4 Leitidee Funktionaler Zusammenhang (Kl. 12/13 BF)
die Exponentialfunktion f mit f(x)=e^x und deren Ableitungsfunktion angeben
die Ableitungsfunktion und eine Stammfunktion der Funktion f mit f(x)=e^x angeben
Verkettungen von Funktionen erkennen, falls die innere Funktion eine lineare Funktion ist
Graphen von zusammengesetzten Funktionen (Summe, Produkt, Verkettung mit linearer innerer Funktion) untersuchen
Extremwerte auch in außermathematischen Sachzusammenhängen bestimmen
einen Funktionsterm ermitteln, falls dieser durch die Eigenschaften eines Graphen eindeutig festgelegt ist
den Wert des bestimmten Integrals als orientierten Flächeninhalt und als Bestandsveränderung deuten
Funktionen aus ihren Änderungsraten rekonstruieren
den Bestand aus Anfangsbestand und Änderungsraten bestimmen
den Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung anwenden
vom Graphen der Funktion auf den Graphen einer Stammfunktion schließen und umgekehrt
die Linearität des Integrals anschaulich begründen und rechenökonomisch nutzen
3.5.5 Leitidee Daten und Zufall (Kl. 12/13 BF)
den Unterschied zwischen diskreten und stetigen Zufallsgrößen am Beispiel binomial- und normalverteilter Zufallsgrößen beschreiben
den Zusammenhang der Kenngrößen Erwartungswert und Standardabweichung einer Normalverteilung und der zugehörigen Glockenkurve beschreiben
stochastische Situationen untersuchen, die zu annähernd normalverteilten Zufallsgrößen gehören, und Wahrscheinlichkeiten berechnen