Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
2.1 Bewegungskompetenz
alters- und entwicklungsgemäße konditionelle Anforderungen bewältigen
koordinative Fähigkeiten und technische Fertigkeiten anwenden
Bewegungen gestalten und sich durch Bewegung ausdrücken
grundlegendes Fachwissen (zum Beispiel taktische Kenntnisse) in sportlichen Handlungssituationen anwenden und sachgerecht nutzen
2.2 Reflexions- und Urteilskompetenz
durch die Analyse sportlicher Handlungssituationen verschiedene Sinnrichtungen des Sports erkennen
aufgrund ihrer sportpraktischen Erfahrungen und fachlichen wie methodischen Kenntnisse eigene Positionen zu verschiedenen Sinnrichtungen sportlichen Handelns entwickeln
das eigene sportliche Handeln selbstbestimmt steuern
2.3 Personalkompetenz
ein realistisches Selbstbild entwickeln
aus den eigenen sportlichen Stärken und Schwächen kurz- und mittelfristige Ziele ableiten und dafür ausdauernd üben
die Bedeutung von Bewegung für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit einschätzen und gesundheitsbewusst handeln
physische und psychische Auswirkungen ihres Bewegungshandelns, zum Beispiel Entspannung oder Fitness, wahrnehmen und verstehen
eigene Emotionen und Bedürfnisse in sportlichen Handlungssituationen wahrnehmen und regulieren
in sportlichen Handlungssituationen ihre Aufmerksamkeit steuern
2.4 Sozialkompetenz
Mitschülerinnen und Mitschüler beim sportlichen Handeln unterstützen und ihnen verlässlich helfen
wertschätzend miteinander umgehen und andere integrieren
bei der Lösung von Konflikten die Interessen und Ziele aller Beteiligten berücksichtigen
in Übungs- und Wettkampfsituationen verantwortungsvoll handeln, zum Beispiel Regeln und Vereinbarungen einhalten
den Unterschied zwischen fairem und unfairem Handeln erkennen und sich selbst fair verhalten – auch bei Erfolgs- und Misserfolgserlebnissen
bei sportlichen Aktivitäten kommunizieren, kooperieren und konkurrieren
in sportlichen Handlungssituationen (zum Beispiel bei der Organisation von Wettkämpfen) unterschiedliche Rollen und Aufgaben übernehmen und reflektieren
3.3.1 Spielen (Klasse 11)
sportspielspezifische Bewegungstechniken (zum Beispiel Nachstellschritte in der Abwehr) und Balltechniken (zum Beispiel Passen und Annehmen in der Bewegung, Wurf-/Schusstechniken, Clear, Oberes und Unteres Zuspiel, Aufschlag, Angriffs- und Abwehraktionen) in Gleichzahlspielen anwenden
in Angriff und Abwehr individual- und gruppentaktisch situationsangemessen im reduzierten Zielspiel (zum Beispiel 3:3 oder 4:4) handeln (zum Beispiel Anbieten, Passen und Freilaufen, Doppelpass, Stoßen auf Lücke, Schneiden zum Korb, Hinterlaufen, Ball zum Ziel / in Netznähe bringen, sich gegenseitig helfen, Abstand zum Angreifer halten, Übergeben – Übernehmen)
mannschaftstaktische Elemente (zum Beispiel Umschalten von Abwehr auf Angriff, Annahmeriegel, Zuspiel über Position 3) im reduzierten Zielspiel anwenden
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
wesentliche Strukturmerkmale von Sportspielen nennen (zum Beispiel Kennzeichen von Rückschlagspielen, schulspezifisches Regelwerk, Auswirkungen von Regeländerungen auf die Taktik, Spielpositionen)
wesentliche Merkmale der Grundtechniken nennen und beschreiben
Spielsituationen auf Darstellungen (zum Beispiel Fotos, Videos, Grafiken) erkennen, beschreiben und erklären
spielspezifisch wichtige Taktiken für erfolgreiches Spielen nennen und erläutern
Fachbegriffe, Regeln und Taktiken in geeigneter Form dokumentieren (zum Beispiel Sportportfolio)
regelgerecht und fair – auch ohne Schiedsrichterin oder Schiedsrichter – spielen
Spielleitungsaufgaben übernehmen
die eigene Spielfähigkeit einschätzen
mit Emotionen (zum Beispiel bei Konflikten, Sieg und Niederlage) umgehen und sie reflektieren
Spielregeln selbstständig variieren (zum Beispiel Torgröße, Spielerzahl)
Spiele wettkampfgemäß organisieren
3.3.2 Laufen, Springen, Werfen (Klasse 11)
unter Berücksichtigung grundlegender Technikmerkmale schnell laufen (zum Beispiel Ballenlauf) und über Hindernisse laufen (zum Beispiel rhythmisch laufen)
unter Berücksichtigung grundlegender Technikmerkmale hoch springen (zum Beispiel aus bogenförmigen Anlauf in die Höhe springen) und weit springen (zum Beispiel die Anlaufgeschwindigkeit in einen weiten Sprung umsetzen)
unter Berücksichtigung grundlegender Technikmerkmale weit werfen, stoßen und schleudern (zum Beispiel Stemmbeineinsatz, hoher Ellbogen beim Kugelstoß)
30 Minuten ohne Unterbrechung in gleichmäßigem Tempo (weiblich > 2,28m/s, männlich > 2,61m/s) laufen
aus zwei der drei Bereiche Sprint, Weit-/Hochsprung und Wurf/Stoß jeweils eine Disziplin wettkampfgerecht ausführen
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
erlernte Bewegungen beschreiben und dokumentieren
die Phasengliederung einer Bewegung an Beispielen beschreiben
erlernte Bewegungen aus biomechanischer Sicht erklären
die Bedeutung der Motivation beim Erlernen sportlicher Bewegung erklären
Grundbegriffe des sportlichen Trainings (zum Beispiel Trainingsbegriff, Belastungsgefüge, Trainingsmethoden, konditionelle Fähigkeiten) erklären
leistungsbestimmende Merkmale und Techniken nennen, beschreiben und erklären (zum Beispiel technische Merkmale: Ballenlauf, Streckung im Fuß-, Knie- und Hüftgelenk, konditionelle Merkmale: Kraft, Schnelligkeit, Techniken: zum Beispiel Schrittsprungtechnik)
die eigene Leistung realistisch einschätzen
leistungsbestimmende Merkmale und Fehler bei sich und anderen erkennen und korrigieren
die eigene Leistungsentwicklung beschreiben und dokumentieren (zum Beispiel durch ein Sportportfolio)
sich bei Bewegungs- und Teamaufgaben verständigen, gemeinsam handeln und sie allein oder in der Gruppe lösen
3.3.3 Bewegen an Geräten (Klasse 11)
turnerische Grundtätigkeiten (zum Beispiel Schwingen, Springen, Balancieren) unter erschwerten Bedingungen (zum Beispiel rückwärts, schmaler, höher, instabil) ausführen
weitere normgebundene Turnfertigkeiten an drei Turngeräten aus den verschiedenen Strukturgruppen ausführen (zum Beispiel Handstützüberschlag unter erleichterten Bedingungen, Sprunghocke über den Kasten)
Helfergriffe sachgerecht anwenden (zum Beispiel Klammergriff)
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
erlernte Bewegungen beschreiben und dokumentieren
die Phasengliederung einer Bewegung an Beispielen beschreiben
erlernte Bewegungen aus biomechanischer Sicht erklären
die Bedeutung der Motivation beim Erlernen sportlicher Bewegung erklären
leistungsbestimmende Merkmale turnerischer Fertigkeiten nennen und erklären
leistungsbestimmende Merkmale und Fehler bei sich und anderen mit Hilfsmitteln (zum Beispiel Beobachtungskarte, Video) erkennen und korrigieren
Techniken des Helfens und Sicherns beschreiben (zum Beispiel Klammergriff)
erlernte normgebundene turnerische Fertigkeiten in Bewegungsverbindungen präsentieren
aus Grundtätigkeiten des Turnens, akrobatischen Elementen und turnerischen Fertigkeiten Bewegungsverbindungen gestalten und präsentieren (zum Beispiel Partner- und Gruppenakrobatik, miteinander turnen an Gerätekombinationen und Gerätebahnen)
gemäß ihren individuellen Leistungsvoraussetzungen Wagnis- und Leistungssituationen mit normgebundenen und normungebundenen Fertigkeiten selbstständig und in der Gruppe lösen (zum Beispiel Bewegungsaufgaben wie „Springen und Fliegen“, Parkour)
3.3.4 Bewegen im Wasser (Klasse 11)
zwei Schwimmtechniken mit Starts und Wenden unter Berücksichtigung wichtiger Technikmerkmale (zum Beispiel Atmung, Zug- und Druckphase) über eine Strecke von 25 m demonstrieren
eine weitere Schwimmtechnik in der Grobform ausführen
400 m in höchstens 25 Minuten, davon 300 m in Bauch- und 100 m in Rückenlage schwimmen
sich beim Tauchen orientieren (zum Beispiel nach Ringen tauchen, durch Reifen tauchen)
einen Transportgriff anwenden
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
erlernte Bewegungen beschreiben und dokumentieren
die Phasengliederung einer Bewegung an Beispielen beschreiben
erlernte Bewegungen aus biomechanischer Sicht erklären
die Bedeutung der Motivation beim Erlernen sportlicher Bewegung erklären
Grundbegriffe des sportlichen Trainings (zum Beispiel Trainingsbegriff, Belastungsgefüge, Trainingsmethoden, konditionelle Fähigkeiten) erklären
wichtige Merkmale von zwei Schwimmtechniken nennen und erklären
Bade- und Sicherheitsregeln benennen und einhalten
die eigene Leistungsfähigkeit beim Bewegen im Wasser einschätzen
Wassersprünge variieren
3.3.5 Fitness entwickeln (Klasse 11)
in sportlichen Anforderungssituationen entwicklungsgemäß angepasste konditionelle und koordinative Leistungen erbringen (zum Beispiel sportspielspezifische Ausdauer, Krafttest)
Mobilisations- und Dehnübungen korrekt ausführen und Entspannungstechniken anwenden
ein individuelles Fitnesstraining (zum Beispiel Muskeltraining oder Ausdauertraining) ausführen
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
Grundbegriffe des sportlichen Trainings (zum Beispiel Trainingsbegriff, Belastungsgefüge, Trainingsmethoden, konditionelle Fähigkeiten) erklären
Entspannungstechniken und deren Bedeutung beschreiben
ihren Fitnesszustand realistisch einschätzen
Fitnessübungen (zum Beispiel zur Kräftigung der Bauch- und Rückenmuskulatur, zur Verbesserung der Ausdauer) zielgerichtet auswählen
ihren konditionellen Entwicklungsprozess wahrnehmen und dokumentieren (zum Beispiel Lauftagebuch, Fitness-Apps)
schulische und außerschulische Möglichkeiten (auch medialer Art) zur Entwicklung ihrer Fitness einschätzen
3.3.6 Tanzen, Gestalten, Darstellen (Klasse 11)
weitere gymnastische und tänzerische Grundformen (zum Beispiel Federn, Drehungen, Abwürfe) rhythmisiert und raumorientiert demonstrieren
weitere Techniken (zum Beispiel Schwünge, Spiralen) mit Handgeräten und Materialien in einfache Bewegungsverbindungen integrieren und demonstrieren
eine tänzerische Bewegungskombination demonstrieren
Merkmale von Bewegungsqualität demonstrieren (zum Beispiel Bewegungstempo, Körperhaltung)
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
erlernte Bewegungen beschreiben und dokumentieren
die Phasengliederung einer Bewegung an Beispielen beschreiben
erlernte Bewegungen aus biomechanischer Sicht erklären
die Bedeutung der Motivation beim Erlernen sportlicher Bewegung erklären
sich eine Bewegungskombination einprägen und diese dokumentieren (zum Beispiel einfache Schrittfolgen oder Laufwege)
Kriterien von Bewegungsqualität (zum Beispiel Körperspannung) erkennen und bewerten
Gestaltungskriterien und mögliche Variationen benennen (zum Beispiel Aufstellungsformationen beziehungsweise Raumwege ändern, andere Levels einnehmen)
einfache Funktionsweisen von Musik auf Bewegungsabläufe anwenden (zum Beispiel Einzählen und Takte auf Bewegungsabläufe anwenden)
Rhythmus erfassen (zum Beispiel Einsätze geben) und strukturieren (zum Beispiel Achterbögen zusammenfassen)
Feedback (zum Beispiel Beobachtungskarte, Video) zur Verbesserung der Bewegungsqualität nutzen
Gestaltungskriterien auf eine Bewegungsverbindung anwenden und variieren
in einer Paar- oder Gruppengestaltung eine gymnastische oder tänzerische Bewegungsfolge (zum Beispiel Jumpstyle, Modern) choreografieren und präsentieren
3.3.7 Miteinander/gegeneinander kämpfen (Klasse 11)
Grundfertigkeiten im Bereich von Fall-, Wurf- (zum Beispiel Hüftwurf, Beinangriff außen) und Bodentechniken in einer Bewegungsgestaltung oder in einer ausgewählten Kampfsportart ausführen und anwenden
taktische Fähigkeiten (zum Beispiel Ausweichen, Fintieren) beim Kämpfen anwenden
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
erlernte Bewegungen beschreiben und dokumentieren
die Phasengliederung einer Bewegung an Beispielen beschreiben
erlernte Bewegungen aus biomechanischer Sicht erklären
die Bedeutung der Motivation beim Erlernen sportlicher Bewegung erklären
die Fallprinzipien (zum Beispiel die auftreffende Körperfläche muss groß sein) nennen und erklären
Funktionen einer Konter-, Ausweich-, Fall- oder Wurfbewegung nennen und erklären
Möglichkeiten nennen, um Chancengleichheit bei Zweikämpfen herzustellen
Rituale und Regeln des Zweikämpfens einhalten, anpassen und deren Bedeutung erklären
ein Zweikampfturnier (zum Beispiel Sumo-Turnier) planen (zum Beispiel Regeln, Ermittlung des Siegers, Erhaltung der Chancengleichheit) und ausführen
3.3.8 Fahren, Rollen, Gleiten (Klasse 11)
sich auf der Basis der bereits erlernten Techniken in komplexen Bewegungssituationen unter Berücksichtigung von Material, Geschwindigkeit, Raum und Gelände sicher fortbewegen
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
erlernte Bewegungen beschreiben und dokumentieren
die Phasengliederung einer Bewegung an Beispielen beschreiben
erlernte Bewegungen aus biomechanischer Sicht erklären
die Bedeutung der Motivation beim Erlernen sportlicher Bewegung erklären
Gefahrenmomente beim Fahren, Rollen oder Gleiten für sich und andere situativ einschätzen und anhand ausgewählter Kriterien beurteilen
Verhaltensregeln beim Sport treiben in der Natur benennen und sich beim Fahren, Rollen oder Gleiten umweltgerecht verhalten
komplexe Bewegungsaufgaben allein oder in der Gruppe gestalten und lösen (zum Beispiel auch, um Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlicher Begabung und/oder Voraussetzung einzubeziehen)
3.4.1 Wissen (Basisfach)
sportartspezifische Grundlagen der unterrichteten Inhaltsbereiche (zum Beispiel Regeln, Bewegungstechniken, Taktik) nennen und erläutern
sportliche Bewegungen unter funktionaler Betrachtungsweise analysieren (zum Beispiel funktionale Bewegungsanalysen entwerfen, Probleme der Phaseneinteilung von Bewegungen erörtern)
sportliche Bewegungen unter biomechanischer Betrachtungsweise analysieren (zum Beispiel allgemeine Grundlagen der Biomechanik oder biomechanische Prinzipien anwenden)
mit mediengestützten Verfahren der Bewegungsbeobachtung und -diagnostik (zum Beispiel Beobachtungsbogen, Fotosequenzen, Videoanalyse) sachgerecht umgehen
Bewegungsspielräume erkennen und Fehler korrigieren
wesentliche Komponenten der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten für die ausgeübten Inhaltsbereiche beschreiben
allgemeine biologische Grundlagen und Einflussfaktoren als Voraussetzung physiologischer Anpassungsprozesse erklären
Belastungskomponenten benennen und die Charakteristik einer fitnessorientierten Ausdauer- und einer Krafttrainingsmethode beschreiben
individuell angemessene Trainingsbereiche auswählen
Training anhand grundlegender Trainingsgesetze und -prinzipien beurteilen
die Möglichkeiten der Energiegewinnung im Muskel beschreiben
anatomische und physiologische Grundlagen des Herz-Kreislauf-Systems hinsichtlich der sportpraktischen Bedeutung beschreiben und die Veränderung durch Ausdauertraining erklären
den Aufbau der quer gestreiften Skelettmuskulatur beschreiben, verschiedene Kontraktionsformen anhand sportpraktischer Beispiele erläutern und die Veränderung durch Krafttraining erklären
Trainingsmethoden und Trainingseffekte beim Grundlagenausdauer- und Krafttraining nennen und beschreiben
die Bedeutung der Fitness für Gesundheit und Wohlbefinden erläutern
Gesundheitsrisiken von Sport und Bewegung nennen (zum Beispiel Pressatmung)
die Eignung unterschiedlicher sportlicher Aktivitäten für ein Gesundheitstraining beurteilen
ein gesundheitsorientiertes Kraft- oder Ausdauertraining planen
die Bedeutung eigenen sportlichen Handelns für eine gesunde Lebensführung reflektieren
den Beitrag von Bewegung, Spiel und Sport zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung darstellen
die Funktionen von Regeln, Werten und Normen für den Sport beschreiben und diese Funktionen anhand der eigenen Sportpraxis überprüfen, wobei sie Möglichkeiten und Wirkungen von Regeländerungen reflektieren
die Einhaltung der Fairnessregeln in der eigenen Sportpraxis beurteilen
Wettkämpfe und sportliche Übungssituationen organisieren, auch unter dem Aspekt der Chancengleichheit
die Bedeutung des sozialen Verhaltens in Sportgruppen exemplarisch analysieren (zum Beispiel gruppendynamische Prozesse, Kommunikation und Interaktion in der Gruppe)
den Unterschied zwischen Motiv, Motivierung und Motivation erläutern
Motive und deren Bedeutung für das eigene sportliche Handeln reflektieren
die gesellschaftliche Rolle von Sport an ausgewählten Beispielen erklären (zum Beispiel Kommerzialisierung, Freizeit-/Leistungssport, Medien)
3.4.2 Spielen (Basisfach)
sportspielspezifische Techniken in komplexen Spielsituationen demonstrieren
individual-, gruppen- und mannschaftstaktisches Verhalten entwickeln und im reduzierten Zielspiel und im Zielspiel (siehe Abituranforderungen) umsetzen
taktisches Verhalten bei sich und anderen wahrnehmen, analysieren und reflektieren
soziale Verhaltensweisen im Spiel (zum Beispiel Teamfähigkeit, Kommunikation, Fair Play, Aggression) wahrnehmen, analysieren und reflektieren
spezifische konditionelle Anforderungen des unterrichteten Spiels benennen
die Bedeutung von Sportspielen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
kooperierende und konkurrierende Spielformen im Rahmen der vorgegebenen Spielidee gestalten, indem sie diese initiieren, anleiten und regulieren (zum Beispiel Regeln variieren)
Spiel- und Turnierformen unter Berücksichtigung räumlicher und individueller Rahmenbedingungen entwickeln
3.4.3 Laufen, Springen, Werfen (Basisfach)
aus zwei der drei Bereiche Sprint, Weit-/Hochsprung und Wurf/Stoß jeweils eine Disziplin wettkampfgerecht demonstrieren
30 Minuten ohne Unterbrechung in gleichmäßigem Tempo (weiblich > 2,33m/s, männlich >2,72m/s) laufen
Regeln der Disziplinen nennen
wesentliche Bewegungsmerkmale der Techniken (zum Beispiel Flop) nennen, beschreiben und erklären (funktional und biomechanisch)
spezifische konditionelle Anforderungen der Disziplinen benennen und ein Training im Hinblick auf das Anforderungsprofil beurteilen
die Bedeutung von Laufen, Springen und Werfen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
3.4.4 Bewegen an Geräten (Basisfach)
Bewegungsfertigkeiten aus verschiedenen Strukturgruppen (zum Beispiel Rolle rückwärts durch den Handstand, Handstützüberschlag) des normgebundenen Turnens an mindestens zwei Turngeräten, hinsichtlich Bewegungskontrolle, -ästhetik und -fluss angemessen, in selbst entwickelten Bewegungsverbindungen präsentieren
Bewegungsfertigkeiten aus dem Freien Turnen und der turnerischen Bewegungskünste mit einer verbesserten Bewegungsqualität in Bewegungsverbindungen präsentieren
Techniken des Helfens und Sicherns selbstständig anwenden
spezifische konditionelle Anforderungen des Turnens benennen
wesentliche Bewegungsmerkmale der Elemente (zum Beispiel Flickflack) nennen, beschreiben und erklären (funktional und biomechanisch)
Bewegungen unter den Aspekten Bewegungsqualität und Bewegungsästhetik wahrnehmen, analysieren und beurteilen
die Bedeutung vom Bewegen an Geräten als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
normgebundene und -ungebundene Bewegungsfertigkeiten in Kompositionen und Partner- und Gruppenformationen gestalten und präsentieren
gemäß ihrer individuellen Leistungsvoraussetzungen Wagnis- und Leistungssituationen mit normgebundenen und normungebundenen Fertigkeiten selbstständig und in der Gruppe lösen
3.4.5 Bewegen im Wasser (Basisfach)
50 m und 100 m oder 200 m in zwei unterschiedlichen Schwimmtechniken wettkampfgemäß ausführen
600 m in höchstens 24 min schwimmen
Maßnahmen zur Selbst- und Fremdrettung demonstrieren (zum Beispiel Achselschleppgriff) und diese situationsadäquat in einer Rettungsübung anwenden
einen Kopf- und zwei Fußsprünge unter funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten demonstrieren
schulrelevante Regeln der Schwimmtechniken nennen
wesentliche Bewegungsmerkmale der Schwimmtechniken nennen, beschreiben und erklären
spezifische konditionelle Anforderungen des Schwimmens benennen
die Bedeutung von Schwimmen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
3.4.6 Tanzen, Gestalten, Darstellen (Basisfach)
gymnastische Pflichtelemente mit einem selbstgewählten Handgerät demonstrieren
eine gymnastische Bewegungsfolge mit Übergängen ohne oder mit einem selbstgewählten Handgerät präsentieren
eine stilgebundene tänzerische Bewegungsfolge präsentieren
spezifische konditionelle Anforderungen des Tanzens benennen
Bewegungen und Bewegungsfolgen unter den Aspekten Gerätetechnik, Körpertechnik und Gestaltungskriterien wahrnehmen, analysieren und reflektieren (zum Beispiel Rückmeldung geben mithilfe von Beobachtungsbögen)
die Eignung von Musik als bewegungsbegleitend und -unterstützend erkennen und geeignete Musik auswählen
Choreografien dokumentieren
die Bedeutung des Tanzens als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
eine stilgebundene tänzerische Bewegungsfolge selbstständig entwickeln und unter Anwendung ausgewählter Gestaltungskriterien (zum Beispiel Dynamik, Zeit) präsentieren
eine Verbindung von gymnastischen Pflichtelementen mit einem Handgerät entwickeln
in einer Paar- oder Gruppengestaltung eine themen- oder objektgebundene Choreografie selbstständig entwickeln und präsentieren
3.4.7 Fitness entwickeln (Basisfach)
ein individuelles Fitnesstraining (zum Beispiel Muskeltraining oder Ausdauertraining) ausführen
funktionelle Gymnastik, Mobilisations- und Dehnübungen zur Steigerung der Fitness und zur spezifischen Vorbereitung auf sportliche Belastungen anwenden
den eigenen Fitnesszustand analysieren und realistische Trainingsziele auswählen
Trainingsmethoden zur Verbesserung der aeroben Ausdauer und des Krafttrainings erläutern
ein gesundheitsorientiertes Kraft- oder Ausdauertraining mithilfe grundlegender Trainingsprinzipien planen
die Intensität des aeroben Trainings durch eine Kontrolle der Pulswerte anpassen
die Bedeutung von fitnessorientiertem Sport treiben als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
Kriterien einer gesunden Ernährung benennen, ihre Ernährungsgewohnheiten reflektieren und den Zusammenhang zwischen Ernährung und Fitness erläutern
außerschulische Angebote in Bezug auf fitness- und gesundheitsorientiertes Training bewerten
3.5.1 Wissen (Leistungsfach)
sportartspezifische Grundlagen der unterrichteten Inhaltsbereiche (zum Beispiel Regeln, Bewegungstechniken, Taktik) nennen und erläutern
sportliche Bewegungen unter funktionaler Betrachtungsweise analysieren (zum Beispiel funktionale Bewegungsanalysen entwerfen, Probleme der Phaseneinteilung von Bewegungen erörtern)
sportliche Bewegungen unter biomechanischer Betrachtungsweise analysieren (zum Beispiel allgemeine Grundlagen der Biomechanik und biomechanische Prinzipien anwenden)
mit mediengestützten Verfahren der Bewegungsbeobachtung und -diagnostik (zum Beispiel Beobachtungsbogen, Fotosequenzen, Videoanalyse) sachgerecht umgehen
Bewegungsspielräume erkennen und Fehler korrigieren
wesentliche Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit erklären und sachgerechte Anforderungsprofile für einzelne Sportarten/Disziplinen beschreiben
allgemeine biologische Grundlagen und Einflussfaktoren als Voraussetzung physiologischer Anpassungsprozesse erklären
Trainingsmethoden beschreiben und erläutern
Training anhand der Trainingsprinzipien zur Auslösung, Festigung und Steuerung von Anpassungsprozessen beurteilen
aerobe und anaerobe Wege der Energiegewinnung hinsichtlich ihrer sportpraktischen Bedeutung beschreiben und deren Verhältnis in Abhängigkeit von Art und Dauer der Belastung erläutern
die anatomischen und physiologischen Grundlagen in den Bereichen Herz-Kreislauf, Atmung und Blut hinsichtlich der sportpraktischen Bedeutung beschreiben und die Veränderung dieser Systeme/Organe durch das Ausdauertraining erklären
den Aufbau und die Funktion der quer gestreiften Skelettmuskulatur und der verschiedenen Kontraktionsformen beschreiben, Muskelfasertypen nach ihren charakteristischen Leistungsmerkmalen differenzieren, deren Anpassungsmöglichkeiten beschreiben und die Veränderung der Muskulatur durch das Krafttraining erklären
konditionelle Fähigkeiten und ihre Wechselbeziehungen erläutern
exemplarische Diagnose- und Testverfahren (zum Beispiel Jump and Reach) zur Feststellung der individuellen motorischen Leistungsfähigkeit anwenden
Modelle zur Entstehung von Gesundheit und Krankheit (zum Beispiel Risikofaktoren- und Salutogenesemodell) beschreiben und Wirkungsweisen von Bewegung und Sport im Rahmen dieser Modelle erläutern (zum Beispiel Gesundheitsprophylaxe)
Zielbereiche des Sports (zum Beispiel Gesundheitssport, Sporttherapie) nennen und erklären
Zusammenhänge von sportlicher Bewegung und kognitiven Lernprozessen beschreiben
Gesundheitsrisiken von Sport und Bewegung erklären (zum Beispiel Über- und Fehlbelastungen erkennen; Maßnahmen zur Verletzungsvermeidung und Unfallverhütung nennen, Gefahren des Fitnesstrainings beschreiben)
Belastungsparameter in Bezug auf gesundheits- beziehungsweise leistungsorientiertes Training einschätzen und ein gesundheitsorientiertes Kraft- oder Ausdauertraining planen
die Eignung unterschiedlicher sportlicher Aktivitäten für ein Gesundheitstraining beurteilen
die Bedeutung eigenen sportlichen Handelns für eine gesunde Lebensführung reflektieren
den Beitrag von Bewegung, Spiel und Sport zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung reflektieren
die Funktionen von Regeln, Werten und Normen für den Sport beschreiben und diese Funktionen anhand der eigenen Sportpraxis überprüfen, wobei sie Möglichkeiten und Wirkungen von Regeländerungen reflektieren
die Einhaltung der Fairnessregeln in der eigenen Sportpraxis beurteilen
Wettkämpfe und sportliche Übungssituationen organisieren, auch unter dem Aspekt der Chancengleichheit
mit geschlechtsspezifischen Interessens- und Leistungsunterschieden reflektiert umgehen
die Bedeutung des sozialen Verhaltens in Sportgruppen analysieren (zum Beispiel gruppendynamische Prozesse, Kommunikation und Interaktion in der Gruppe)
den Unterschied zwischen Motiv, Motivierung und Motivation erläutern
Motive und deren Bedeutung für das eigene sportliche Handeln reflektieren
die gesellschaftliche Rolle von Sport an ausgewählten Beispielen erklären (zum Beispiel Kommerzialisierung, Freizeit-/Leistungssport, Medien)
Dopingwirkstoffe und Dopingmethoden im Überblick beschreiben
den gesellschaftlichen Stellenwert und die Folgen von Doping reflektieren
3.5.2 Spielen (Leistungsfach)
sportspielspezifische Techniken in komplexen Spielsituationen demonstrieren
individual-, gruppen- und mannschaftstaktisches Verhalten entwickeln und im reduzierten Zielspiel und im Zielspiel (vergleiche Abituranforderungen) umsetzen
taktisches Verhalten bei sich und anderen wahrnehmen, analysieren und reflektieren
soziale Verhaltensweisen im Spiel (zum Beispiel Teamfähigkeit, Kommunikation, Fair Play, Aggression) wahrnehmen, analysieren und reflektieren
spezifische konditionelle Anforderungen des unterrichteten Spiels benennen und ein Training der Kraft- und Ausdauerfähigkeiten im Hinblick auf das Anforderungsprofil beurteilen
die Bedeutung von Sportspielen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
kooperierende und konkurrierende Spielformen im Rahmen der vorgegebenen Spielidee entwickeln (zum Beispiel indem sie Regeln variieren)
Spiel- und Turnierformen unter Berücksichtigung räumlicher und individueller Rahmenbedingungen entwickeln
3.5.3 Laufen, Springen, Werfen (Leistungsfach)
aus zwei der drei Bereiche Sprint, Weit-/Hochsprung und Wurf/Stoß jeweils eine Disziplin wettkampfgerecht demonstrieren
30 Minuten ohne Unterbrechung in gleichmäßigem Tempo (weiblich > 2,33 m/s, männlich >2,72 m/s) laufen
Regeln der Disziplinen nennen
wesentliche Bewegungsmerkmale der Techniken (zum Beispiel Flop) nennen, beschreiben und erklären (funktional und biomechanisch)
leichtathletische Weit- und Hochsprungformen unter funktionalen und biomechanischen Gesichtspunkten vergleichend analysieren
leichtathletische Wurf- und Kugelstoßformen unter funktionalen und biomechanischen Gesichtspunkten vergleichend analysieren
spezifische konditionelle Anforderungen der Disziplinen benennen und ein Training im Hinblick auf das Anforderungsprofil beurteilen
Verfahren der Leistungsdiagnostik anwenden, um den Leistungsstand festzustellen und angemessene Ziele herzuleiten
die Bedeutung von Laufen, Springen und Werfen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
3.5.4 Bewegen an Geräten (Leistungsfach)
Bewegungsfertigkeiten aus verschiedenen Strukturgruppen (zum Beispiel Rolle rückwärts durch den Handstand, Handstützüberschlag) des normgebundenen Turnens an mindestens zwei Turngeräten, hinsichtlich Bewegungskontrolle, -ästhetik und -fluss angemessen, in selbst entwickelten Bewegungsverbindungen präsentieren
Bewegungsfertigkeiten aus dem Freien Turnen und der turnerischen Bewegungskünste mit einer verbesserten Bewegungsqualität in Bewegungsverbindungen präsentieren
Techniken des Helfens und Sicherns selbstständig anwenden
spezifische konditionelle Anforderungen des Turnens benennen und ein Training im Hinblick auf das Anforderungsprofil beurteilen
wesentliche Bewegungsmerkmale der Elemente (zum Beispiel Flickflack) nennen, beschreiben und erklären (funktional und biomechanisch)
Bewegungen unter den Aspekten Bewegungsqualität und Bewegungsästhetik wahrnehmen, analysieren und beurteilen
die Bedeutung vom Bewegen an Geräten als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
normgebundene und -ungebundene Bewegungsfertigkeiten in Kompositionen und Partner- und Gruppenformationen gestalten und präsentieren
gemäß ihrer individuellen Leistungsvoraussetzungen Wagnis- und Leistungssituationen mit normgebundenen und normungebundenen Fertigkeiten selbstständig und in der Gruppe lösen
3.5.5 Bewegen im Wasser (Leistungsfach)
50 m und 100 m oder 200 m in zwei unterschiedlichen Schwimmtechniken wettkampfgemäß ausführen
600 m in höchstens 24 min schwimmen
Maßnahmen zur Selbst- und Fremdrettung demonstrieren (zum Beispiel Achselschleppgriff) und diese situationsadäquat in einer Rettungsübung anwenden
einen Kopf- und zwei Fußsprünge unter funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten demonstrieren
schulrelevante Regeln der Schwimmtechniken nennen
wesentliche Bewegungsmerkmale der Schwimmtechniken nennen, beschreiben und erklären
spezifische konditionelle Anforderungen des Schwimmens benennen und ein Training im Hinblick auf das Anforderungsprofil beurteilen
die Bedeutung von Schwimmen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
3.5.6 Tanzen, Gestalten, Darstellen (Leistungsfach)
gymnastische Pflichtelemente mit einem selbstgewählten Handgerät demonstrieren
eine gymnastische Bewegungsfolge mit Übergängen ohne oder mit einem selbstgewählten Handgerät präsentieren
eine stilgebundene tänzerische Bewegungsfolge präsentieren
spezifische konditionelle Anforderungen des Tanzens benennen und ihre Kraft- und Ausdauerfähigkeiten im Hinblick auf das Anforderungsprofil trainieren
Bewegungen und Bewegungsfolgen unter den Aspekten Gerätetechnik, Körpertechnik und Gestaltungskriterien wahrnehmen, analysieren und rückmelden
die Eignung von Musik als bewegungsbegleitend und -unterstützend erkennen und geeignete Musik auswählen
Choreografien dokumentieren
die Bedeutung des Tanzens als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
eine stilgebundene tänzerische Bewegungsfolge selbstständig entwickeln und unter Anwendung ausgewählter Gestaltungskriterien (zum Beispiel Dynamik, Zeit) präsentieren
eine Verbindung von gymnastischen Pflichtelementen mit einem Handgerät entwickeln
in einer Paar- oder Gruppengestaltung eine themen- oder objektgebundene Choreografie selbstständig entwickeln und präsentieren
3.5.7 Fitness entwickeln (Leistungsfach)
ein individuelles Fitnesstraining (zum Beispiel Muskeltraining oder Ausdauertraining) ausführen
funktionelle Gymnastik, Mobilisations- und Dehnübungen zur Steigerung der Fitness und zur spezifischen Vorbereitung auf sportliche Belastungen anwenden
den eigenen Fitnesszustand analysieren und realistische Trainingsziele auswählen
Trainingsmethoden zur Verbesserung der aeroben Ausdauer und des Krafttrainings erläutern
ein gesundheitsorientiertes Kraft- oder Ausdauertraining mithilfe grundlegender Trainingsprinzipien planen
die Intensität des aeroben Trainings durch eine Kontrolle der Pulswerte anpassen
zwischen gesundheits-, fitness- und leistungsorientiertem Sport treiben unterscheiden
die Bedeutung von fitnessorientiertem Sport treiben als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
die Zusammenhänge von Fitnesstraining und kognitiven Lernprozessen beschreiben
Kriterien einer gesunden Ernährung benennen, ihre Ernährungsgewohnheiten reflektieren und den Zusammenhang zwischen Ernährung und Fitness erläutern
außerschulische Angebote in Bezug auf fitness- und gesundheitsorientiertes Training beurteilen