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Mathematisch kommunizieren
eigene Denk- und Vorgehensweisen beschreiben und erläutern, auch unter Nutzung geeigneter Medien
Lösungswege anderer nachvollziehen und verstehen
Lösungswege anderer gemeinsam reflektieren
mathematische Fachbegriffe und Zeichen sachgerecht verwenden
Aufgaben gemeinsam bearbeiten
Mathematisch argumentieren
Fragen stellen, Vermutungen äußern
mathematische Zusammenhänge erkennen, beschreiben und erläutern
eigene Denk- und Lösungswege begründen und die Begründungen anderer nachvollziehen
Begründungen suchen (auch von Gesetzmäßigkeiten)
mathematische Aussagen und Lösungswege hinterfragen, auf Korrektheit prüfen
Probleme mathematisch lösen
mathematische Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten bei der Bearbeitung problemhaltiger Aufgaben anwenden
Lösungsstrategien entwickeln (zum Beispiel systematisches Probieren) und heuristische Hilfsmittel nutzen (zum Beispiel Tabellen, Skizzen und Gleichungen)
Vorgehensweisen überdenken und gegebenenfalls anpassen
Zusammenhänge erkennen und nutzen diese Erkenntnisse, um sie auf ähnliche Sachverhalte zu übertragen
Mathematisch modellieren
für die mathematische Bearbeitung einer Fragestellung die relevanten Informationen aus Sachtexten und anderen Darstellungen der Lebenswirklichkeit entnehmen
Sachsituationen oder -probleme in die Sprache der Mathematik übersetzen
Sachsituationen oder -probleme mathematisch lösen
Lösungen auf die Ausgangssituation beziehen und überprüfen
zu Termen, Gleichungen und bildlichen Darstellungen Sachaufgaben formulieren
Mit mathematischen Darstellungen umgehen
mathematische Darstellungen entwickeln, auswählen und diese nutzen
eine Darstellung in eine andere übertragen
Darstellungsformen miteinander vergleichen und bewerten
Mit mathematischen Objekten und Werkzeugen arbeiten
symbolische und formale Sprache in Alltagssprache übersetzen und umgekehrt
mathematische Fachbegriffe und Zeichen sachgerecht verwenden
mathematische Objekte (zum Beispiel Zahldarstellungen, Terme, Ecken, Kanten, Tabellen, Diagramme) bei der Bearbeitung mathematischer Aufgaben- und Problemstellungen sicher und flexibel anwenden
mathematische Werkzeuge und physische Werkzeuge wie zum Beispiel Lineal, Geodreieck, Zirkel und andere Zeichenwerkzeuge, aber auch – sobald vorhanden – digitale Werkzeuge sachgerecht einsetzen
Zahldarstellungen und Zahlbeziehungen verstehen
Ende Klassen 1/2
flexibel vorwärts und rückwärts zählen, Zahlen ordnen und Anzahlen geschickt durch Zählen ermitteln
Anzahlen simultan und quasi-simultan erfassen und nennen (zum Beispiel Blitzblick, Fingerzahlen, …) sowie Anzahlen auf verschiedene Weise darstellen (mit unterschiedlichen Materialien legen, an einem geeigneten Anschauungsmittel quasi-simultan einstellen, zeichnen)
Zahleigenschaften und Zahlbeziehungen erkennen, beschreiben und darstellen (gerade - ungerade Zahlen, Vorgänger, Nachfolger, die Hälfte, das Doppelte, größer als, kleiner als, gleich, liegt nahe bei, liegt zwischen), insbesondere Zahlzerlegungen
Zahlen bis 100 sprechen, lesen und in Ziffern schreiben
das dezimale Stellenwertsystem nutzen und seine Struktur erkennen (Einer, Zehner, Hunderter, Bündeln, Entbündeln)
Bedeutungen von Zahlen in unterschiedlichen Kontexten erkennen, Zahlen dokumentieren und in unterschiedlichen Kontexten anwenden
Gesetzmäßigkeiten in arithmetischen Mustern erkennen, beschreiben und fortsetzen
arithmetische Muster selbst entwickeln, systematisch verändern und beschreiben
Ende Klassen 3/4
den Aufbau des dezimalen Stellenwertsystems nutzen und seine Struktur erkennen, verstehen und erklären (Einer, Zehner, Hunderter – als Dreier-Gruppierung, Tausender, Zehntausender, Hunderttausender, Million; Bündeln, Entbündeln)
Zahlen bis 1.000.000 auf verschiedene Weise darstellen (zum Beispiel Stellenwerttafel, Zahlenstrahl, Mehrsystemblöcke)
Zahlen bis 1.000.000 sprechen, lesen und in Ziffern schreiben
sich sicher im Zahlenraum bis 1.000.000 bewegen und orientieren (zum Beispiel Zählen in Schritten, Zahlen der Größe nach ordnen, Zahlen verorten, Nachbarzahlen bestimmen)
Zahleigenschaften und Zahlbeziehungen erkennen, beschreiben und darstellen (gerade – ungerade Zahlen, Vorgänger – Nachfolger, Nachbarzahlen, die Hälfte, das Doppelte, größer als, kleiner als, gleich, liegt näher bei, liegt zwischen, ist gerundet)
Bedeutungen von großen Zahlen in unterschiedlichen Kontexten erkennen, Zahlen dokumentieren und in unterschiedlichen Kontexten anwenden
Rechenoperationen verstehen und beherrschen
Ende Klassen 1/2
die Grundvorstellungen der vier Grundrechenarten verstehen und diese individuell nutzen (Zusammenfügen, Hinzufügen, Abziehen, Ergänzen, Vervielfachen, Aufteilen, Verteilen – auch mit Rest)
in den vier Grundrechenarten zwischen den Darstellungsebenen wechselseitig übersetzen (Zahlensatz, Handlung, Sprache, Zeichnung)
Aufgaben zu den vier Grundrechenarten lösen
Zusammenhänge zwischen Rechenoperationen und Umkehroperationen sowie zwischen Addition und Multiplikation verstehen und die genannten Operationen beim Kontrollieren von Lösungen anwenden
strategische Werkzeuge des Zahlenrechnens verstehen und aufgabenadäquat nutzen: zerlegen und zusammensetzen; Analogien bilden; von Hilfsaufgaben ableiten; Aufgaben verändern; tauschen
eigene Rechenwege beschreiben und begründen
verschiedene Rechenwege vergleichen und bewerten
Rechenfehler finden, erklären und korrigieren
die Grundaufgaben des Kopfrechnens aus dem Gedächtnis abrufen (Zerlegungen bis 10, Einspluseins, Kernaufgaben der Multiplikation)
die Umkehrungen zu den Grundaufgaben ableiten und die Grundkenntnisse der Addition und Subtraktion auf analoge Aufgaben im Zahlenraum bis 100 übertragen
die Aufgaben des kleinen Einmaleins aus den Kernaufgaben ableiten und deren Beziehung zueinander nutzen (zum Beispiel Verändern, Zerlegen und Zusammensetzen, Verdoppeln)
die ungefähre Größenordnung von Ergebnissen vorhersagen und die Plausibilität von Ergebnissen durch Abschätzen überprüfen
einfache arithmetische Muster selbst entwickeln, verändern und beschreiben
einfache funktionale Zusammenhänge (zum Beispiel durch systematisches Verändern einer Aufgabe) mithilfe von Material oder Bildern veranschaulichen und beschreiben (mündlich und auch schriftlich)
Ende Klassen 3/4
auf der Grundlage eines Operationenverständnisses zu den vier Grundrechenarten die Zusammenhänge zwischen den Operationen erkennen und nutzen
in den vier Grundrechenarten zwischen den Darstellungsebenen wechselseitig übersetzen (Zahlensatz, Handlung, Sprache, Zeichnung)
Aufgaben der vier Grundrechenarten lösen
Zusammenhänge zwischen Rechenoperationen und Umkehroperationen (Umkehraufgabe) verstehen und diese Operationen beim Kontrollieren von Lösungen anwenden
strategische Werkzeuge des Zahlenrechnens im erweiterten Zahlenraum anwenden und aufgabenadäquat (auch mündlich) nutzen sowie eigene halbschriftliche Lösungswege im erweiterten Zahlenraum entwickeln, notieren und flexibel einsetzen: zerlegen und zusammensetzen; Analogien bilden; von Hilfsaufgaben ableiten; Aufgaben verändern
Rechengesetze erkennen, erklären und nutzen (zum Beispiel Kommutativgesetz/Tauschaufgaben, Distributivgesetz/Verteilungsgesetz)
Terme erkennen, Gleichheit von mathematischen Ausdrücken darstellen und diese nutzen (zum Beispiel Zahlen durch verschiedene Terme ausdrücken, Terme vergleichen)
eigene Rechenwege beschreiben und begründen sowie Lösungen durch geeignete Vorgehensweisen kontrollieren (zum Beispiel Überschlagsrechnung, Umkehroperation)
verschiedene Rechenwege untersuchen, vergleichen und bewerten
fehlerhafte Strategien bei Rechenfehlern aufspüren (Rechenfehler finden, erklären und korrigieren)
verschiedene Rechenwege der Addition, Subtraktion (Abziehen oder Ergänzen), Multiplikation und Division verstehen, beschreiben, vergleichen und bewerten; Rechenfehler finden, erklären und berichtigen
schriftliche Verfahren der Addition, der Subtraktion, der Multiplikation wie auch der Division und der Division mit Rest anwenden, den Algorithmus beschreiben, und bei geeigneten Aufgaben gebrauchen
die Grundaufgaben des Kopfrechnens (unter anderem Zahlzerlegungen, Eins plus eins, Einmaleins) aus dem Gedächtnis abrufen, deren Umkehrungen sicher ableiten und diese Grundkenntnisse auf analoge Aufgaben in größeren Zahlenräumen übertragen und nutzen
die ungefähre Größenordnung von Ergebnissen vorhersagen und in der Umkehrung die Plausibilität von Ergebnissen durch Abschätzen überprüfen (Runden, Überschlag)
Gesetzmäßigkeiten in arithmetischen Mustern erkennen, beschreiben und fortsetzen: Zahlenfolgen, strukturierte Aufgabenfolgen
arithmetische Muster selbst entwickeln, systematisch verändern und beschreiben
einfache funktionale Zusammenhänge (zum Beispiel Anzahl – Preis) mithilfe von Material veranschaulichen und beschreiben
In Kontexten rechnen
einfache Sachaufgaben lösen und eigene Rechengeschichten zu Bildern oder Zahlensätzen erfinden und notieren
verschiedene Rechengeschichten vergleichen, auf ihre Plausibilität prüfen und mit anderen diskutieren
den Zusammenhang zwischen einfachen Situationen der realen Welt und der Mathematik erkennen, darstellen und auch im Austausch mit anderen beschreiben
mathematische Darstellungen (Zeichnungen, Strichlisten, Säulen- und Balkendiagramme, Tabellen) entwickeln sowie Materialien (zum Beispiel Plättchen, Spielgeld) zur Darstellung mathematischer Sachverhalte nutzen
einfache mathematische Darstellungen in den Sachkontext übersetzen und interpretieren
mathematische Darstellungen in andere übertragen und miteinander vergleichen
einfache funktionale Zusammenhänge (zum Beispiel Anzahl – Preis) erkennen und mithilfe von Material veranschaulichen und beschreiben
einfache kombinatorische Aufgaben handelnd lösen
einfache Knobelaufgaben durch Probieren lösen
Rechenoperationen in Kontexten anwenden
Sachaufgaben strukturieren, systematisch variieren und lösen sowie Ergebnisse auf Plausibilität prüfen
Aufgaben zu Sachsituationen finden, erstellen und mit mathematischen Mitteln lösen
die Beziehung zwischen der Sache und den einzelnen Lösungsschritten beschreiben
die ungefähre Größenordnung von Ergebnissen vorhersagen und in der Umkehrung die Plausibilität von Ergebnissen durch Abschätzen überprüfen (sachadäquat runden und überschlagen)
bei Sachaufgaben entscheiden, ob eine Überschlagsrechnung hinreicht oder ein genaues Ergebnis nötig ist
heuristische Hilfsmittel (Zeichnungen, Diagramme, Tabellen, Skalen) zur Lösung nutzen und präsentieren (zum Beispiel Tafel, Plakat, Computer, ...)
mathematische Darstellungen in Sachkontexte übersetzen
mathematische Darstellungen in andere Darstellungen übertragen und miteinander vergleichen
funktionale Beziehungen in Sachsituationen erkennen, beschreiben und entsprechende Aufgaben lösen
einfache kombinatorische Aufgaben handelnd, zeichnerisch oder rechnerisch lösen (zum Beispiel mit und ohne Zurücklegen, mit und ohne Beachtung der Reihenfolge)
Knobelaufgaben durch Probieren lösen (zum Beispiel ungeordnetes und systematisches Probieren)
Sich im Raum orientieren
einfache räumliche Beziehungen erkennen und beschreiben: Lagebeziehungen von Gegenständen bezüglich des eigenen Körpers; Lagebeziehungen von Gegenständen im Raum; Lagebeziehungen aus verschiedenen Perspektiven (rechts, rechts von, links, links von, über, unter, auf, hinter, vor)
den Verlauf von Wegen verfolgen und Wege nach Beschreibung gehen (zum Beispiel: „Gehe 3 Schritte nach links.“)
mit Körpern frei bauen und die Bauwerke beschreiben
nach Vorlage und Vorgabe bauen (zum Beispiel Würfelbauwerke erstellen und prüfen, ob verschiedene Ansichten zum selben Würfelbauwerk gehören, welche Bauwerke und welche Pläne zusammengehören)
Einfache geometrische Figuren erkennen und benennen
ebene Figuren erkennen und benennen (Viereck, Dreieck, Kreis)
ebene Figuren beschreiben und untersuchen (zum Beispiel rund, eckig, Anzahl der Seiten, Anzahl der Ecken)
ebene Figuren herstellen (falten, ausschneiden, mit farbigen Plättchen legen)
Körper erkennen und benennen, auch in ihrer Erfahrungswelt (Würfel, Kugel)
Körper beschreiben und nach Eigenschaften sortieren (zum Beispiel rund, eckig, kann rollen, kann kippen)
Würfel und Kugel als Vollmodell (zum Beispiel aus Knetmasse) herstellen
Einfache geometrische Abbildungen erkennen und benennen
einfache, achsensymmetrische Figuren herstellen (zum Beispiel legen, falten, drucken, schneiden)
die Achsensymmetrie einfacher, ebener Figuren erkennen (zum Beispiel mithilfe des Spiegels und Faltens)
einfache geometrische Muster erkennen, beschreiben, fortsetzen und selbst entwickeln (zum Beispiel mit Plättchen legen, mit Schablone zeichnen)
Flächen legen und auslegen
Flächen mit unterschiedlichen Formen legen, auslegen und vergleichen (zum Beispiel Flächen mit Quadraten, Rechtecken und Dreiecken auslegen)
Flächeninhalte durch das Auslegen mit Einheitsquadraten zählend bestimmen
Über räumliches Vorstellungsvermögen verfügen
räumliche Beziehungen erkennen, beschreiben und nutzen (Anordnungen, Wege, Pläne, Ansichten)
räumliche Konfigurationen in verschiedenen Positionen beschreiben, Zusammenhänge erkennen und Perspektivwechsel durchführen
sich räumliche Konfigurationen (zum Beispiel Abbildungen von ebenen Figuren, Würfelbauten, Kantenmodelle, Schrägbilder) vorstellen und in Gedanken damit operieren (zum Beispiel zerlegen, falten, drehen, spiegeln, bauen)
geometrische Probleme mithilfe ihres räumlichen Vorstellungsvermögens lösen (zwei- und dreidimensionale Darstellungen von Bauwerken in Beziehung setzen (zum Beispiel Bauplan und Bauwerk, Netz und Körper), nach Vorlage bauen, Baupläne erstellen)
Geometrische Figuren erkennen, benennen, untersuchen und darstellen
Linien, ebene Figuren und Muster frei Hand und mit Hilfsmitteln zeichnen (zum Beispiel Lineal, Schablone, Geodreieck, Zirkel, digitale Werkzeuge – sobald vorhanden)
ebene Figuren erkennen und benennen, auch in ihrer Erfahrungswelt (Rechteck, Quadrat, Dreieck, Kreis)
ebene Figuren beschreiben, untersuchen und nach Eigenschaften sortieren (Ecke, Seite, parallel, senkrecht)
ebene Figuren herstellen und zeichnen (zum Beispiel frei Hand, mit Lineal, Geodreieck, Zirkel, kariertes und unliniertes Papier, digitale Werkzeuge – sobald vorhanden)
Körper erkennen und benennen, auch in ihrer Erfahrungswelt (Quader, Würfel, Kugel, Zylinder)
Körper beschreiben, untersuchen und nach Eigenschaften sortieren (Ecke, Kante, Fläche)
Körper herstellen (zum Beispiel Kantenmodell, Vollmodell, Flächenmodell)
Quader- und Würfelnetze (zum Beispiel durch Abwickeln) herstellen, zeichnen und untersuchen
Geometrische Abbildungen erkennen, benennen und darstellen
achsensymmetrische Figuren herstellen (zum Beispiel falten, schneiden und zeichnen, auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge – sobald vorhanden)
die Achsensymmetrie ebener Figuren erkennen, beschreiben und nutzen, auch aus ihrer Erfahrungswelt (Spiegelachse, symmetrisch)
vorgegebene geometrische Figuren zu achsensymmetrischen Figuren vervollständigen
ebene Figuren zeichnen sowie vergrößern und verkleinern
geometrische Muster erkennen, beschreiben und fortsetzen sowie systematisch verändern und selbst entwickeln (zum Beispiel Bandornamente, Parkettierungen)
Flächen- und Rauminhalte messen und vergleichen
den Umfang ebener Figuren handelnd bestimmen und untersuchen (zum Beispiel mit Faden, Lineal, durch Abzählen)
den Flächeninhalt ebener Figuren durch Auslegen messen, bestimmen und durch Zerlegen vergleichen
den Rauminhalt von Körpern vergleichen (zum Beispiel durch Umfüllen) oder mittels Einheitswürfeln bestimmen
Größenvorstellungen anbahnen und entwickeln
Größen zu den Bereichen: Geldwerte, Längen und Zeit handelnd vergleichen (zum Beispiel durch direkten Vergleich von Längen, Ordnen von Münzen und Geldscheinen nach ihrem Wert)
mit geeigneten nichtstandardisierten Größeneinheiten (zum Beispiel Schrittlänge, Handspanne, Längen von Gebrauchsgegenständen) und standardisierten Größeneinheiten (Zentimeter, Meter, Minute, Stunde, Tag, Woche, Monat, Jahr) messen
Euro und Cent unterscheiden und Geldbeträge bestimmen
Meter und Zentimeter unterscheiden und Längen bestimmen
Uhrzeiten ablesen und einfache Zeitspannen (halbe Stunde, volle Stunde) bestimmen
zu Repräsentanten aus ihrer Erfahrungswelt passende Größenangaben nennen und Größenangaben passende Repräsentanten zuordnen (zum Beispiel Daumenbreite, Handspanne, großer Kinderschritt, Länge des Klassenzimmers, Höhe eines Gebäudes, ...)
ihre Größenvorstellungen bei einfachen Schätzaufgaben anbahnen und anwenden
Mit Größen in Sachsituationen umgehen
unterschiedliche Geräte zum Messen von Längen sachgerecht benutzen (zum Beispiel Lineal, Meterstab, Bandmaß)
Größenangaben aus Darstellungen ihrer Erfahrungswelt entnehmen, dokumentieren und deuten (Tabelle, Bilder, einfache Texte)
einfache Sachprobleme mit Größen aus ihrer Erfahrungswelt lösen
eigene Sachaufgaben mit Größen erfinden
Über Größenvorstellungen verfügen
Größen handelnd vergleichen (zum Beispiel Kleiderbügelwaage, Umfüllen)
mit geeigneten Einheiten in allen relevanten Größenbereichen messen: nichtstandardisiert und standardisiert; Längen (km, m, cm, mm); Geldwerte (€, Cent); Zeit (Jahr, Monat, Woche, Tag, h, min, s); Massen (t, kg, g); Rauminhalt (l, ml)
Größenangaben in unterschiedlichen Schreibweisen darstellen und Größenangaben in benachbarte Einheiten umwandeln
im Alltag vorkommende einfache Bruchzahlen (1/4, 1/2, 3/4, 1 1/4) in Verbindung mit Größenangaben nutzen
zu Repräsentanten aus ihrer Erfahrungswelt passende Größenangaben nennen und Größenangaben passende Repräsentanten zuordnen (zum Beispiel Massen: 1 g – Reißnagel, 100 g – Tafel Schokolade, 250 g – Päckchen Butter, 1 kg – Päckchen Mehl, 1 t – Kleinwagen)
unterschiedliche Messgeräte sachgerecht nutzen (zum Beispiel Meterstab, Bandmaß, Lineal, Uhren, Messbecher)
ihre Größenvorstellungen beim Schätzen anwenden
Mit Größen in Kontexten umgehen
wichtige Bezugsgrößen aus ihrer Erfahrungswelt zum Lösen von Sachproblemen heranziehen
Größenangaben aus Darstellungen der realen Welt entnehmen, dokumentieren und deuten (Tabelle, Bilder, Texte)
Sachprobleme aus ihrer Erfahrungswelt lösen und dabei auch passende Näherungswerte verwenden, Größen begründet schätzen, Ergebnisse auf Plausibilität überprüfen
in Sachsituationen funktionale Beziehungen erkennen, auf angemessene Weise darstellen (zum Beispiel Tabelle, Diagramm) und untersuchen
proportionale Beziehungen zur Lösung einfacher Sachprobleme einsetzen
eigene Sachaufgaben erfinden
Aus einfachen Situationen Daten erfassen und darstellen
Daten durch Beobachtungen sammeln (zum Beispiel „Unsere Schule“, „Unser Ort“, Freizeitbeschäftigungen) und strukturiert darstellen (zum Beispiel mit Strichlisten, Tabellen oder einfachen Diagrammen)
einfachen Tabellen und Diagrammen Informationen entnehmen und diese beschreiben
Einfache Zufallsexperimente durchführen
einfache Zufallsexperimente durchführen und beschreiben (zum Beispiel Kugeln ziehen, würfeln, Glücksrad drehen, Münze werfen, Wendeplättchen werfen)
Daten erfassen, darstellen und mit ihnen umgehen
einfache Befragungen planen und bei Beobachtungen, Untersuchungen und einfachen Experimenten Daten erfassen und strukturieren sowie in Tabellen, Schaubildern und Diagrammen darstellen (Tabelle, Zeile, Spalte, Balken- oder Säulendiagramm)
grafisch unterschiedliche Darstellungsformen in den Medien finden, präsentieren und vergleichen
Daten in Tabellen, Schaubildern und Diagrammen darstellen, auch unter Nutzung digitaler Werkzeuge, sobald vorhanden sowie Informationen aus Tabellen, Schaubildern und Diagrammen entnehmen und diese Informationen deuten
heuristische Darstellungen (Zeichnungen, Diagramme, Tabellen, Skalen) zur Lösung nutzen
Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen in Zufallsexperimenten vergleichen
Chancen für das Eintreten von Ereignissen bei alltäglichen Phänomenen oder einfachen Zufallsexperimenten (zum Beispiel Kugeln ziehen, würfeln, Glücksrad drehen) einschätzen, auswerten (zum Beispiel Tabelle, Säulen- oder Balkendiagramm) und diese datenbasiert vergleichen (zum Beispiel „ist wahrscheinlicher als“, „hat größere Chancen als“)
Grundbegriffe zur Beschreibung von Zufallsereignissen (sicher, möglich, unmöglich) beschreiben und anwenden