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Sprachbewusstheit
reflektieren beim Erwerb der sprachlichen Mittel die spezifischen Ausprägungen des Englischen auch im Vergleich zu anderen Sprachen. Sie nutzen die Ausdrucksmittel des Englischen zielgerichtet, setzen dabei Stil, Register sowie kulturell bestimmte Formen des Sprachgebrauchs, zum Beispiel Formen der Höflichkeit, sensibel ein und gestalten auch interkulturelle Kommunikationssituationen verantwortungsbewusst. Ihrem Gegenüber begegnen sie respektvoll und tolerant, unabhängig davon, ob dessen Identität anders geprägt ist als ihre eigene. Die Schülerinnen und Schüler erkennen sprachliche Kommunikationsprobleme und sind in der Lage, Kompensationsstrategien variabel und adressatengerecht anzuwenden. Darüber hinaus reflektieren sie die Rolle und Verwendung von Sprachen in der Welt, zum Beispiel im Kontext kultureller und politischer Gegebenheiten. In der Auseinandersetzung mit fiktionalen und nichtfiktionalen Texten erkennen, analysieren und bewerten sie über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien. Die Begegnung mit Literatur ermöglicht es ihnen darüber hinaus in besonderem Maße, Sprache in ihrer ästhetischen Dimension und als Mittel schöpferischen Ausdrucks zu erfahren. Auf diese Weise entwickeln sie Sensibilität für Sprache und sprachlich vermittelte Kommunikation.
Sprachlernkompetenz
das eigene Sprachenlernen weitgehend selbstständig analysieren und gestalten. Dabei greifen sie auf ihr mehrsprachiges Wissen (Erstsprache, gegebenenfalls Zweitsprache, Fremdsprachen) und auf individuelle Sprachlernerfahrungen zurück, zum Beispiel indem sie Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen verschiedenen Sprachen reflektieren und für ihr Sprachenlernen gewinnbringend einsetzen. Zur Erweiterung ihrer sprachlichen Kompetenzen nutzen sie vielfältige – direkte, medial vermittelte, simulierte und authentische – Begegnungen mit der Fremdsprache, auch an außerschulischen Lernorten. Sie verfügen über ein angemessenes Repertoire an sprachbezogenen Lernmethoden und Strategien, die sie ebenso wie digitale Hilfsmittel zielgerichtet und eigenständig anwenden. Sie schätzen ihre Sprachlernprozesse und -ergebnisse eigenverantwortlich ein und ziehen Konsequenzen für ihr sprachliches Handeln und die Gestaltung weiterer Lernschritte.
Soziokulturelles Orientierungswissen / Themen
Ende Klassen 5/6
Alltagskultur und Lebensbedingungen junger Menschen (unter anderem Familie, Freunde, Schule, Tiere, Essen und Essensgewohnheiten, Wetter, Hobbys, Einkaufen, Wohnverhältnisse, Bräuche und Feste)
Besonderheiten zweier Städte und zweier Regionen sowie deren geographische und gegebenenfalls historische Gegebenheiten Zielkultur: vorwiegend Großbritannien
Ende Klassen 7/8
die Rolle des Individuums in der Gruppe (zum Beispiel Formen des Zusammenlebens, Freunde, Schulleben, peer groups, gender relations, Identitätsfindung, Freizeitgestaltung, soziale Netzwerke, Stellenwert des Sports / der Musik, role models – auch als Medienkonstrukte)
die Rolle des Individuums in seinem Lebensraum auch unter Berücksichtigung historischer Entwicklungen (zum Beispiel unterschiedliche Lebensformen, Stadt/Land, Konsumverhalten, Umgang mit Natur)
aktuelle Themen und Ereignisse Zielkulturen: Großbritannien, USA und weitere englischsprachige Länder
Klassen 11/12 (Leistungsfach)
die Beziehung zwischen Individuum und Staat (Balance zwischen staatlicher Fürsorge/ Aufsicht und Selbstverantwortung/self-reliance, Freiheitsverständnis, politische Teilhabe)
die Frage der nationalen und individuellen Identität in multikulturellen Gesellschaften (national myths, Britishness, politics of immigration, acculturation versus parallel societies, language and identity, struggle for racial equality)
Globalisierung als Chance und Herausforderung (Arbeitswelt, gap between rich and poor, Menschenrechte, internationale Konflikte und Friedensbildung/peacekeeping)
aktuelle Themen und Ereignisse
gesellschaftlich relevante Aspekte aus zwei weiteren englischsprachigen Ländern
Klassen 11/12 (Basisfach)
die Beziehung zwischen Individuum und Staat (zum Beispiel Freiheitsverständnis, politische Teilhabe)
die Frage der nationalen und individuellen Identität in multikulturellen Gesellschaften (zum Beispiel politics of immigration, acculturation versus parallel societies, struggle for racial equality)
globale Herausforderungen und Lösungen (zum Beispiel terrorism, migration, climate change)
die Rolle des Individuums in der Arbeitswelt (zum Beispiel technology for a better world, Berufs- und Arbeitsethos, gender)
aktuelle Themen und Ereignisse
gesellschaftlich relevante Aspekte aus weiteren englischsprachigen Ländern
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Ende Klassen 5/6
sich zu den ausgewiesenen Themen einer Zielkultur äußern und austauschen
Aspekte des Alltags in der eigenen Kultur und in der Zielkultur vergleichen und zu ausgewählten Themen ihre Meinung äußern
einfache kulturspezifische Verhaltensweisen (zum Beispiel Restaurantbesuch) beachten und erlernte Redemittel anwenden, um elementare Höflichkeitskonventionen einzuhalten (begrüßen, sich und andere vorstellen, Formen der Anrede, verabschieden, bitten, bedanken, zustimmen und ablehnen, sich entschuldigen)
Ende Klassen 7/8
sich auf Basis vorgegebener Informationen zu Themen der Lebenswelt Jugendlicher verschiedener Zielkulturen äußern und austauschen
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur eigenen Kultur beschreiben, Ursachen anhand ausgewählter Beispiele verstehen und sich darüber austauschen
einfache kulturspezifische Verhaltensweisen (zum Beispiel Umgang mit Einladungen, E-Mail- Konventionen) und Kommunikationskonventionen beachten (Gespräch beginnen, fortführen und beenden, zustimmen, ablehnen, nachfragen, Interesse bekunden)
Klassen 11/12 (Leistungsfach)
zentrale kulturspezifische Phänomene in Texten, auch wenn sie angedeutet sind (zum Beispiel American Dream), identifizieren und mithilfe ihres erworbenen Wissens in ihren gesellschaftlichen und historischen Bezügen interpretieren
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur eigenen Kultur detailliert beschreiben, deren gesellschaftliche und gegebenenfalls historische Ursachen darlegen, analysieren und dazu differenziert Stellung nehmen
auch in formellen Kommunikationssituationen zielkulturell angemessen Standpunkte diskutieren und ihren Standpunkt respektvoll vertreten (political correctness)
auf der Basis des erworbenen Wissens verschiedene Perspektiven einnehmen und dabei kulturspezifische Denkmuster und Verhaltensweisen analysieren
Klassen 11/12 (Basisfach)
zentrale kulturspezifische Phänomene in Texten identifizieren und mithilfe ihres erworbenen Wissens in ihren gesellschaftlichen und auch historischen Bezügen interpretieren
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur eigenen Kultur detailliert beschreiben, deren gesellschaftliche und gegebenenfalls auch historische Ursachen darlegen, analysieren und dazu, überwiegend differenziert, Stellung nehmen
auch in formellen Kommunikationssituationen zielkulturell angemessen Standpunkte diskutieren und ihren Standpunkt respektvoll vertreten (political correctness)
auf der Basis des erworbenen Wissens verschiedene Perspektiven einnehmen und dabei kulturspezifische Denkmuster und Verhaltensweisen analysieren
Hör-/Hörsehverstehen
Ende Klassen 5/6
die Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention von Gehörtem/Gesehenem entnehmen (zum Beispiel classroom discourse, An- und Durchsage, Lied, Dialog, Geschichte, Filmsequenz)
explizite und gegebenenfalls implizite Detailinformationen von Gehörtem/Gesehenem angeleitet entnehmen (zum Beispiel Beschreibung, Dialog, Geschichte, Filmsequenz)
die Verhaltensweisen von und die Beziehungen zwischen Sprechenden verstehen (zum Beispiel Dialog, Geschichte, Filmsequenz)
Intonation, Gestik, Mimik und andere visuelle und auditive Informationen sowie Vorwissen angeleitet zum Verstehen nutzen
verschiedene Hörstile angeleitet nutzen (listening for gist, listening for detail)
Ende Klassen 7/8
die Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention von Gehörtem/Gesehenem, auch längerer Texte, entnehmen (zum Beispiel Bericht, Präsentation, Interview, Filmausschnitt, Spielfilm, audioguide)
explizite und gegebenenfalls implizite Detailinformationen von Gehörtem/Gesehenem, auch längerer Texte, angeleitet entnehmen (zum Beispiel Bericht, Präsentation, Geschichte, Interview, Filmausschnitt, Spielfilm, audioguide)
die Haltungen von und Beziehungen zwischen den Sprechenden erschließen (zum Beispiel Dialog, Geschichte, Kurzfilm, Spielfilmausschnitt, Spielfilm)
Intonation, Gestik, Mimik und andere visuelle und auditive Informationen sowie Vorwissen zum Verstehen nutzen
verschiedene Hörstile nutzen (listening for gist, listening for detail, selective listening)
Ende Klassen 9/10
die Rolle des Individuums in der Gemeinschaft (zum Beispiel Funktionen von Schule, charities/Ehrenamt, volunteering, gap year, making a difference)
die Beziehung des Individuums zu seinem Lebensraum (unter anderem Umgang mit Ressourcen, technologischer Wandel, consumer citizenship)
der Eintritt in die Erwachsenenwelt (zum Beispiel initiation, Beziehungen zwischen den Generationen, geographische und soziale Mobilität)
kulturelle Prägung durch regionale Identität (zum Beispiel Geographie, Sprache, Geschichte, Religion)
die Rolle der Medien (zum Beispiel Verständnis von Privatsphäre)
aktuelle Themen und Ereignisse Zielkulturen: Großbritannien, USA und weitere englischsprachige Länder
die Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention von Gehörtem/Gesehenem entnehmen (zum Beispiel Bericht, Präsentation, Interview, debate, podcast, Film, Ansprache)
explizite und gegebenenfalls implizite Detailinformationen von Gehörtem/Gesehenem entnehmen und diese angeleitet im Zusammenhang verstehen (zum Beispiel Bericht, Präsentation, Interview, debate, podcast, Film, Ansprache)
die Haltungen und auch impliziten Standpunkte von Sprechenden sowie die Beziehungen zwischen ihnen, auch wenn sie komplexer sind, erschließen (zum Beispiel Interview, Talkshow, Diskussion, Spielfilm)
Intonation, Gestik, Mimik, andere visuelle und auditive Informationen sowie Vorwissen zum Verstehen nutzen und angeleitet Erschließungsstrategien einsetzen (zum Beispiel predicting, intelligent guessing)
verschiedene Hörstile nutzen (listening for gist, listening for detail, selective listening, critical listening, inferring meaning)
Klassen 11/12 (Leistungsfach)
die Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention von Gehörtem/Gesehenem, auch zu abstrakten Themen, entnehmen (zum Beispiel Bericht, Diskussion, debate, Film, Rede)
explizite und implizite Detailinformationen von Gehörtem/Gesehenem, auch zu abstrakten Themen, entnehmen und diese im Zusammenhang verstehen (zum Beispiel Bericht, Diskussion, debate, Film, Rede)
die Haltungen, Standpunkte und Stimmungen der Sprechenden (explizit und implizit) sowie die Beziehungen zwischen ihnen, auch wenn sie komplex sind, erschließen (zum Beispiel in Talkshow, Diskussion, debate, Spielfilm, Rede)
Intonation, Gestik, Mimik, andere visuelle und auditive Informationen sowie Vorwissen zum Verstehen nutzen und Erschließungsstrategien selbstständig anwenden (zum Beispiel predicting, intelligent guessing)
verschiedene Hörstile nutzen (listening for gist, listening for detail, selective listening, critical listening, inferring meaning)
Klassen 11/12 (Basisfach)
die Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention von Gehörtem/Gesehenem, auch zu abstrakten, überwiegend vertrauten Themen entnehmen (zum Beispiel Bericht, Diskussion, debate, Film, Rede, Kurzvortrag)
explizite und gegebenenfalls implizite Detailinformationen von Gehörtem/Gesehenem, auch zu abstrakten, überwiegend vertrauten Themen entnehmen und diese im Zusammenhang verstehen (zum Beispiel Bericht, Diskussion, debate, Film, Rede, Kurzvortrag)
die Haltungen, Standpunkte und Stimmungen der Sprechenden (explizit und implizit) sowie die Beziehungen zwischen ihnen, auch wenn sie komplex sind, erschließen (zum Beispiel in Talkshow, Diskussion, debate, Spielfilm, Rede)
Intonation, Gestik, Mimik, andere visuelle und auditive Informationen sowie Vorwissen zum Verstehen nutzen und Erschließungsstrategien selbstständig anwenden (zum Beispiel predicting, intelligent guessing)
verschiedene Hörstile nutzen (listening for gist, listening for detail, selective listening, critical listening, inferring meaning)
Leseverstehen
Ende Klassen 5/6
Texten die Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention entnehmen (zum Beispiel Brief, E-Mail, Broschüre, Beschreibung, Interview, Geschichte, Liedtext)
Texten explizite und angeleitet implizite Detailinformationen entnehmen (zum Beispiel einfacher Gebrauchstext, fiktionaler Text)
Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen (additive, temporale, kausale) erkennen (zum Beispiel Geschichte)
die Verhaltensweisen von und Beziehungen zwischen Personen oder Charakteren verstehen (zum Beispiel Comic, Dialogszene, Geschichte, Märchen)
mindestens eine niveaugerechte Ganzschrift verstehen (A2)
Lesestile angeleitet nutzen (skimming, scanning, reading for gist, reading for detail)
Texterschließungstechniken angeleitet anwenden (zum Beispiel visual clues, Markierungen, W-Fragen, Überschriften, Randnotizen, Notizen)
Worterschließungstechniken anwenden (zum Beispiel cognates, einfache prefixes und suffixes)
Ende Klassen 7/8
Texten, vorrangig zu interkulturell relevanten Themen, die Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention entnehmen (zum Beispiel Korrespondenz, Blog, Buch- und Filmempfehlung, längere Geschichte, Gedicht)
Texten explizite und, weitgehend selbstständig, implizite Detailinformationen entnehmen und diese angeleitet im Zusammenhang verstehen (zum Beispiel fiktionaler Text, Gebrauchstext, Interview, Beschreibung, Grafik)
Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen (additive, temporale, kausale, kontrastive, konditionale, exemplifizierende) angeleitet erschließen (zum Beispiel adaptierte Jugendliteratur, Blog, Lexikonartikel, Buch- und Filmempfehlung)
die Haltungen von und Beziehungen zwischen Personen oder Charakteren erschließen (zum Beispiel adaptierte Jugendliteratur, Dramenauszug, Korrespondenz, graphic novel)
mindestens eine niveaugerechte Ganzschrift verstehen (A2+/B1)
Lesestile weitgehend selbstständig und zielgerichtet nutzen (skimming, scanning, reading for gist, reading for detail, critical reading, extensive reading)
Texterschließungstechniken weitgehend selbstständig anwenden (zum Beispiel Markierungen, W-Fragen, Überschriften, Randnotizen, strukturierte Notizen)
Worterschließungstechniken anwenden (zum Beispiel cognates, Wortbildungsregeln, Erschließen aus dem Kontext)
Ende Klassen 9/10
kulturspezifische Phänomene in Texten identifizieren und mithilfe von bereitgestellten Informationen deren gesellschaftliche und historische Bezüge erklären
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur eigenen Kultur detailliert beschreiben, gegebenenfalls deren gesellschaftliche und/oder historische Ursachen erklären und dazu detailliert Stellung nehmen
kulturspezifische Verhaltensweisen (zum Beispiel small talk) und Kommunikationskonventionen beachten (zum Beispiel sprachliche Signalisierung von Nähe und Distanz, Kritik, Widerspruch, differierende Meinungen unter Vermeidung von Direktheit äußern)
mithilfe von bereitgestellten Informationen eine fremdkulturelle Perspektive einnehmen und analysieren
Texten explizite und implizite Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention entnehmen (zum Beispiel Zeitungsartikel, Filmkritik, Jugendliteratur, Gedicht)
Texten explizite und implizite Detailinformationen entnehmen und diese selbstständig im Zusammenhang verstehen (zum Beispiel Zeitungsartikel, Bericht, Filmkritik, Jugendliteratur, Grafik)
die Struktur auch eines komplexeren Textes erkennen und die Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen (additive, temporale, kausale, kontrastive, konditionale, konsekutive, finale, modale, konzessive, exemplifizierende) weitgehend selbstständig erschließen (zum Beispiel Zeitungsartikel, Bericht, Rede, Jugendliteratur)
die Haltungen von und Beziehungen zwischen Personen oder Charakteren erschließen und angeleitet interpretieren (zum Beispiel Jugendliteratur, Dramenauszug, Kurzgeschichte, Filmskript)
mindestens eine niveaugerechte Ganzschrift (Roman/Drama) sowie Kurzgeschichten und Lyrik verstehen
Lesestile gezielt für selbstständige Lernleistungen nutzen (skimming, scanning, reading for gist, reading for detail, extensive reading, critical reading, inferring meaning)
Texterschließungstechniken selbstständig anwenden (zum Beispiel Markierungen, W-Fragen, Überschriften, Randnotizen, strukturierte Notizen) und dabei gegebenenfalls die Textsorte berücksichtigen(zum Beispiel Zeitstrahl / chronologisch aufgebauter Text, T-Chart / argumen tativer Text)
Worterschließungstechniken anwenden (zum Beispiel cognates, prefixes, suffixes, Wortbildungsregeln, Erschließen aus dem Kontext, Fremdwörter, einsprachige Erläuterungen, Oberbegriff/Unterbegriff)
Klassen 11/12 (Leistungsfach)
Texten, auch zu abstrakten Themen, explizite und implizite Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention entnehmen (unter anderem Zeitungsartikel, Kommentar, Roman, Romanauszug, Rede, Redeauszug)
Texten explizite und implizite Detailinformationen entnehmen und diese selbstständig im Zusammenhang verstehen (unter anderem Zeitungsartikel, Kommentar, Roman, Romanauszug, Rede, Redeauszug)
die Struktur, auch eines komplexen Textes, und die Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen (additive, temporale, kausale, kontrastive, konditionale, konsekutive, finale, modale, konzessive und exemplifizierende) selbstständig erschließen (unter anderem Kommentar, Rede, Roman)
die Haltungen von und Beziehungen zwischen Personen oder Charakteren erschließen und interpretieren (unter anderem Roman, Drama)
mindestens zwei Ganzschriften (Roman und Drama) sowie Lyrik aus unterschiedlichen Zielkulturen verstehen
Lesestile gezielt für umfangreichere selbstständige Lernleistungen nutzen (skimming, scanning, reading for gist, reading for detail, extensive reading, critical reading, inferring meaning)
Texterschließungstechniken selbstständig anwenden und dabei die Textsorte berücksichtigen (zum Beispiel Markierungen, W-Fragen, Überschriften, Randnotizen, strukturierte Notizen, mind map, clustering, T-Chart, flow chart, Zeitstrahl)
Worterschließungstechniken anwenden (cognates, prefixes, suffixes, Wortbildungsregeln, Erschließen aus dem Kontext, Fremdwörter, einsprachige Erläuterungen, Oberbegriff/Unterbegriff)
Klassen 11/12 (Basisfach)
Texten, auch zu abstrakten Themen, explizite und implizite Hauptaussagen und gegebenenfalls die Intention entnehmen (zum Beispiel Zeitungsartikel, Roman(‑auszug), Rede(‑auszug), Sach- und Fachtext)
Texten explizite und implizite Detailinformationen entnehmen und diese selbstständig im Zusammenhang verstehen (zum Beispiel Zeitungsartikel, Roman(‑auszug), Rede(‑auszug), Sach- und Fachtext)
die Struktur eines komplexeren Textes und die Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen (additive, temporale, kausale, kontrastive, konditionale, konsekutive, finale, modale, konzessive und exemplifizierende) selbstständig erschließen (zum Beispiel Kommentar, Rede, literarischer Text, Sach- und Fachtext)
die Haltungen von und Beziehungen zwischen Personen oder Charakteren erschließen und interpretieren (zum Beispiel Roman(‑auszug), Drama/Dramenauszug, Kurzgeschichte, Filmskript)
mindestens eine Ganzschrift (Roman oder Drama) sowie Lyrik und/oder Kurzgeschichten aus unterschiedlichen Zielkulturen verstehen
Lesestile gezielt für selbstständige Lernleistungen nutzen (skimming, scanning, reading for gist, reading for detail, extensive reading, critical reading, inferring meaning)
Texterschließungstechniken selbstständig anwenden und dabei die Textsorte berücksichtigen (zum Beispiel Markierungen, W-Fragen, Überschriften, Randnotizen, strukturierte Notizen, mind map, clustering, T-Chart, flow chart, Zeitstrahl)
Worterschließungstechniken anwenden (cognates, prefixes, suffixes, Wortbildungsregeln, Erschließen aus dem Kontext, Fremdwörter, einsprachige Erläuterungen, Oberbegriff/Unterbegriff)
Sprechen – an Gesprächen teilnehmen
Ende Klassen 5/6
Gespräche beginnen, fortführen und beenden (zum Beispiel Kennenlerngespräche, Verkaufsgespräche)
Informationen und Meinungen austauschen und dabei spontan auf Mitteilungen reagieren
Zustimmung und Ablehnung sowie die eigene Meinung formulieren und sich auf etwas einigen (zum Beispiel Geschenk, Freizeitaktivität)
mit erlernten Redemitteln Wünsche, Bitten, Aufforderungen, Vorschläge unter Beachtung der Höflichkeitskonventionen formulieren
bei Ausdrucks- und Verständnisproblemen nachfragen (classroom phrases)
Ende Klassen 7/8
Gespräche und informelle Diskussionen beginnen, fortführen und beenden (fragen und nachfragen, ablehnen, zustimmen, Interesse bekunden, bekräftigen, anknüpfen, kommentieren)
Informationen und Argumente austauschen, wiedergeben und kommentieren
sich in Alltagssituationen auf ein gemeinsames Ziel (zum Beispiel Projekttag, Reiseplanung) oder einen gemeinsamen Lösungsweg (zum Beispiel Gruppenarbeit) einigen (Vorschläge und Aufforderungen formulieren, Meinungen austauschen)
Verständnisprobleme formulieren (nachfragen, rückversichern) und auch bei Wortschatzlücken das Gespräch aufrechterhalten
Ende Klassen 9/10
Gespräche und Diskussionen beginnen, fortführen und beenden (Gesprächseröffnung, auf Argumente reagieren, Einwände machen, (nach-)fragen, Kritik äußern) und dabei den Verlauf des Gesprächs mitgestalten (zum Beispiel in Diskussionen das Wort ergreifen, Themenwechsel, neue Argumente einbringen)
sich über Informationen und Sachverhalte austauschen, eigene und fremde Standpunkte und Argumente darlegen, sowie dazu schlüssig Stellung beziehen
verschiedene Lösungsmöglichkeiten erörtern, um sich auf Maßnahmen zu einigen oder Kompromisse auszuhandeln (zum Beispiel simulierte Besprechung, Konferenz)
sich in simulierten formellen Situationen sprachlich und interkulturell angemessen sowie inhaltlich überzeugend äußern und reagieren (zum Beispiel Vorstellung, Bewerbung, Gastschule)
bei Verständnis- und Ausdrucksproblemen das Gespräch mit flexibel eingesetzten Strategien fortführen
Klassen 11/12 (Leistungsfach)
den Verlauf von Gesprächen und Diskussionen aktiv gestalten (durch das Ergänzen weiterer Aspekte, Themenerweiterung und -wechsel, gezielte Rückfragen und Rückverweise, Zusammenfassung von Gesprächsphasen)
Informationen und Sachverhalte sowie Argumente und Standpunkte austauschen, sie situationsangemessen zueinander in Beziehung setzen (historisch, gesellschaftlich, interkulturell) und dazu differenziert (s)einen Standpunkt vertreten (zum Beispiel debating)
unter Berücksichtigung anderer Anschauungen differenziert erörtern, um geeignete Maßnahmen oder Kompromisse auszuhandeln (zum Beispiel Model United Nations)
sich in simulierten formellen Situationen sprachlich und interkulturell angemessen sowie inhaltlich überzeugend äußern und reagieren (zum Beispiel Vorstellungsgespräch für ein Praktikum oder Stipendium)
bei Ausdrucksproblemen auch zu weniger vertrauten Themen das Gespräch so fortführen, dass der Gesprächspartner folgen kann
Klassen 11/12 (Basisfach)
den Verlauf von Gesprächen und Diskussionen aktiv gestalten (durch das Ergänzen weiterer Aspekte, Themenerweiterung und ‑wechsel, gezielte Rückfragen und Rückverweise)
Informationen und Sachverhalte sowie Argumente und Standpunkte austauschen, sie situationsangemessen zueinander in Beziehung setzen (zum Beispiel gesellschaftlich, inter kulturell, auch historisch) und dazu, überwiegend differenziert, (s)einen Standpunkt vertreten (zum Beispiel debating)
unter Berücksichtigung anderer Anschauungen ein kontroverses Thema überwiegend differenziert erörtern, um geeignete Maßnahmen oder Kompromisse auszuhandeln (zum Beispiel Konferenz, Meeting, Sitzung)
sich in simulierten formellen Situationen sprachlich und interkulturell angemessen sowie inhaltlich überzeugend äußern und reagieren (zum Beispiel Vorstellungsgespräch für ein Praktikum oder Stipendium)
bei Ausdrucksproblemen zu vertrauten Themen das Gespräch so fortführen, dass der Gesprächspartner folgen kann
Sprechen – zusammenhängendes monologisches Sprechen
Ende Klassen 5/6
sich zur eigenen Person, zu ihrer Lebenswelt und über persönlich Erlebtes äußern (zum Beispiel Personen, Ereignisse, Pläne, Tätigkeiten, Orte, Gegenstände)
Textinhalte wiedergeben
Vorlieben und Abneigungen benennen sowie die eigene Meinung äußern und sie kurz begründen
sich vor Zuhörern zu einem vertrauten Thema äußern, auch medial unterstützt (zum Beispiel Plakat, Realien)
bei Ausdrucksproblemen sehr einfache Kompensations- und Korrekturstrategien anwenden (vorrangig mithilfe erlernter Redemittel)
Ende Klassen 7/8
Personen und Sachverhalte beschreiben und vergleichen, Geschichten (nach-)erzählen sowie Erlebnisse und Ereignisse detailliert darstellen
Text- und Unterrichtsinhalte wiedergeben oder zusammenfassen und persönlich oder sachlich kommentieren
Argumente formulieren und die eigene Meinung schlüssig darlegen
ein selbstständig erarbeitetes Thema zusammenhängend und medial unterstützt präsentieren (zum Beispiel mithilfe von Bildern oder einer Gliederung)
bei Ausdrucksproblemen einfache Kompensations- und Korrekturstrategien anwenden
Ende Klassen 9/10
Sachverhalte detailliert darstellen, vergleichen und dazu schlüssig Stellung beziehen (zum Beispiel gesellschaftliche und historische Entwicklungen, Handlungsverlauf in literarischen Texten)
Text- und Unterrichtsinhalte detailliert wiedergeben oder strukturiert und kohärent zusammenfassen und zu den Inhalten schlüssig Stellung beziehen
Argumente und Gegenargumente zu einem kontroversen Thema darlegen, sie vergleichen sowie schlüssig dazu Stellung beziehen (zum Beispiel debating, Stellungnahme, Vortrag)
ein selbstständig erarbeitetes komplexeres und zielkulturell relevantes Thema medial unterstützt und adressatengerecht präsentieren (zum Beispiel gestützt durch Handout, grafische Darstellung)
bei Ausdrucksproblemen Kompensations- und Korrekturstrategien anwenden
selbstständig Notizen zu Gelesenem, Gehörtem und/oder Gesehenem beziehungsweise für die Vorbereitung eigener Texte bedarfsorientiert verfassen
auch umfangreichere Sachtexte oder fiktionale Texte zusammenfassen
Sachtexte und fiktionale Texte unter gezielter Anleitung analysieren und kommentieren (Intention, zentrale rhetorische, literarische, filmische Gestaltungsmittel und deren Wirkung, Personen, Personenkonstellationen)
diskontinuierliche Vorlagen versprachlichen und angeleitet interpretieren (Grafik, Tabelle)
angeleitet Texte in ihrem medialen, historischen oder gesellschaftlichen Kontext analysieren, kommentieren und in Ansätzen interpretieren (zum Beispiel Romanauszug und Hintergrundinformation)
gehörte und gesehene Informationen selbstständig aufeinander beziehen und in ihrer Wirkung verstehen (zum Beispiel camera techniques, lighting, sound effects, setting in Spielfilmen, Werbung)
die Wirkweise von Texten in Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Medium angeleitet analysieren und kritisch kommentieren (zum Beispiel gedrucktes Gedicht/Rap-Video, Film/Buch, Werbung)
Textsorten (informierende, kommentierende, appellative und fiktionale) und deren Merkmale (zum Beispiel Erzählperspektive, Adressatenbezug) identifizieren und diese bei der eigenen Textproduktion anwenden (zum Beispiel short story, Ansprache)
bekannte Texte (schriftlich, szenisch) interpretierend umgestalten (Wechsel der Perspektive, Füllen von Leerstellen)
Informationen aus dem Internet und anderen englischsprachigen Quellen selbstständig und aufgabengerecht nutzen und dabei weitgehend selbstständig die Zuverlässigkeit der Quellen bewerten sowie die Urheberrechte beachten
Klassen 11/12 (Leistungsfach)
Sachverhalte differenziert darstellen und dazu differenziert Stellung beziehen
auch fachlich anspruchsvolle Text- und Unterrichtsinhalte wiedergeben oder kohärent zusammenfassen, dabei Sachverhalte situationsangemessen zueinander in Beziehung setzen (historisch, gesellschaftlich, interkulturell) und dazu differenziert Stellung beziehen
Argumente und Gegenargumente zu einem kontroversen Thema differenziert darlegen und erörtern sowie differenziert dazu Stellung beziehen (zum Beispiel Rede, längerer Redebeitrag im Rahmen des debating)
ein abstraktes, zielkulturell relevantes Thema adressatengerecht präsentieren, dabei mediale Unterstützung funktional einsetzen (zum Beispiel Thesenpapier)
bei Ausdrucksproblemen Kompensations- und Korrekturstrategien anwenden, ohne den Redefluss zu behindern
Klassen 11/12 (Basisfach)
Sachverhalte überwiegend differenziert darstellen und dazu überwiegend differenziert Stellung beziehen
auch komplexere Text- und Unterrichtsinhalte wiedergeben oder kohärent zusammenfassen, dabei Sachverhalte situationsangemessen zueinander in Beziehung setzen (zum Beispiel fachlich, gesellschaftlich, interkulturell, auch historisch) und dazu überwiegend differenziert Stellung beziehen
Argumente und Gegenargumente zu einem kontroversen Thema detailliert darlegen und erörtern sowie überwiegend differenziert dazu Stellung beziehen (zum Beispiel Rede, längerer Redebeitrag im Rahmen des debating)
ein komplexes, zielkulturell relevantes beziehungsweise (populär‑)wissenschaftliches Thema adressatengerecht präsentieren, dabei mediale Unterstützung funktional einsetzen (zum Beispiel Thesenpapier)
bei Ausdrucksproblemen Kompensations- und Korrekturstrategien anwenden und dennoch insgesamt flüssig sprechen
Schreiben
Ende Klassen 5/6
einfache persönliche Korrespondenz verfassen (zum Beispiel Postkarte, E-Mail, Mitteilung, text message, Einladung, Glückwunschkarte)
Beschreibungen und Berichte über persönliche Erfahrungen verfassen, gegebenenfalls mithilfe von bereitgestellten Redemitteln (zum Beispiel Brief, Tagesablauf, Sehenswürdigkeit)
Zustimmung, Ablehnung, Vorlieben und Abneigungen formulieren sowie die eigene Meinung äußern und kurz begründen (zum Beispiel Chat)
kurze Geschichten, Gedichte und Szenen mithilfe von Schlüsselbegriffen selbst verfassen (zum Beispiel Abenteuergeschichte, Märchen, Interview)
Sinnzusammenhänge zwischen (Teil-)Sätzen mithilfe erlernter Konnektoren ausdrücken
einfache Methoden zur Ideenfindung für die Vorbereitung eigener Texte anwenden (zum Beispiel brainstorming, mind map, cluster, keywords)
einfache Hilfsmittel zum Verfassen eigener Texte verwenden (zum Beispiel Wörterlisten, useful phrases)
Ende Klassen 7/8
persönliche Korrespondenz verfassen, auch aus der Perspektive anderer Personen (zum Beispiel agony aunt, Brief, Tagebucheintrag)
Beschreibungen und Berichte verfassen (zum Beispiel Reisebericht, Sportbericht, Bericht für Schülerzeitung)
Argumente formulieren und die eigene Meinung schlüssig darlegen (zum Beispiel Blog, Buch- und Filmempfehlung)
Geschichten, Gedichte und Szenen verfassen (zum Beispiel survival story, rap, Filmszene)
Sinnzusammenhänge zwischen (Teil-)Sätzen und Textteilen mithilfe variabel eingesetzter Redemittel ausdrücken
Methoden der Ideenfindung und Strukturierung für die Vorbereitung eigener Texte selbstständig anwenden (zum Beispiel Gliederung, flowchart)
einfache, auch digitale, Hilfsmittel zum Verfassen und Überarbeiten eigener Texte selbstständig verwenden (zum Beispiel zweisprachige Wörterbücher)
Ende Klassen 9/10
ausführlichere persönliche und formelle Korrespondenz verfassen (zum Beispiel Anfrage, Bewerbungsschreiben, CV, Leserbrief)
ausführlichere informierende Texte verfassen (zum Beispiel Zeitungsbericht, -reportage)
unterschiedliche Argumente und Positionen zu einem kontroversen Thema darlegen und erörtern sowie dazu schlüssig Stellung beziehen (zum Beispiel Erörterung, Stellungnahme)
fiktionale Texte unter Beachtung der Textsortenmerkmale und gegebenenfalls zielkultureller Besonderheiten verfassen (zum Beispiel Brief, Geschichte, short story)
Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen durch Konnektoren und idiomatische Wendungen ausdrücken, um längere, strukturierte und kohärente Texte zu erstellen
Methoden zur Umsetzung von Schreibprozessen weitgehend selbstständig anwenden (Planen, Verfassen, Überarbeiten)
Hilfsmittel, auch digitale, zum Verfassen und Überarbeiten eigener Texte selbstständig und zielgerichtet verwenden (zum Beispiel einsprachiges Wörterbuch, Grammatik)
Klassen 11/12 (Leistungsfach)
differenzierte informelle und formelle Korrespondenz verfassen (zum Beispiel motivational letter)
informierende Texte verfassen und dabei Sachverhalte, Darstellung anderer und deren Meinung kennzeichnen
unterschiedliche Argumente und Positionen zu einem kontroversen Thema differenziert darlegen und erörtern sowie schlüssig dazu Stellung beziehen (Erörterung, comment)
fiktionale Texte verfassen unter Beachtung der Textsortenmerkmale, der Leserlenkung und gegebenenfalls zielkultureller Besonderheiten (zum Beispiel commencement speech, short story)
Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen mit einem breiten Spektrum an Konnektoren und idiomatischen Wendungen differenziert ausdrücken, um längere, strukturierte und kohärente Texte zu erstellen
Methoden zur Planung und Umsetzung von Schreibprozessen selbstständig anwenden (Planen, Verfassen, Überarbeiten)
ein breites Spektrum an, auch digitalen, Hilfsmitteln (zum Beispiel einsprachiges Wörterbuch, Online-Kollokationswörterbuch, Grammatik) zum Verfassen und Überarbeiten eigener Texte selbstständig und zielgerichtet verwenden
Klassen 11/12 (Basisfach)
überwiegend differenzierte informelle und formelle Korrespondenz verfassen (zum Beispiel motivational letter)
informierende Texte verfassen und dabei Sachverhalte, Darstellung anderer und deren Meinung kennzeichnen
unterschiedliche Argumente und Positionen zu einem kontroversen Thema überwiegend differenziert darlegen und erörtern sowie schlüssig dazu Stellung beziehen (zum Beispiel Erörterung, comment)
fiktionale Texte verfassen unter Beachtung der Textsortenmerkmale, der Leserlenkung und gegebenenfalls zielkultureller Besonderheiten (zum Beispiel innerer Monolog, short story)
Sinnzusammenhänge zwischen Textteilen mit einem breiten Spektrum an Konnektoren und idiomatischen Wendungen überwiegend differenziert ausdrücken, um längere, strukturierte und kohärente Texte zu erstellen
Methoden zur Planung und Umsetzung von Schreibprozessen selbstständig anwenden (Planen, Verfassen, Überarbeiten)
ein breites Spektrum an, auch digitalen, Hilfsmitteln (zum Beispiel einsprachiges Wörterbuch, Online-Kollokationswörterbuch, Grammatik) zum Verfassen und Überarbeiten eigener Texte selbstständig und zielgerichtet verwenden
Sprachmittlung
Ende Klassen 5/6
gehörte oder gelesene Informationen sinngemäß mündlich in die jeweils andere Sprache sowie schriftlich ins Deutsche übertragen
erlernte Höflichkeitskonventionen bei der Übertragung in die englische Sprache beachten (zum Beispiel Wünsche, Bitten)
vorgegebene kulturspezifische Begriffe aus dem Alltag übertragen (zum Beispiel 6 pm, Größe 38) und beschreiben (zum Beispiel Nikolaustag, Guy Fawkes Day)
bei Verständnis- und Formulierungsschwierigkeiten sehr einfache Kompensationsstrategien anwenden
Ende Klassen 7/8
adressatengerecht relevante von irrelevanten Informationen unterscheiden sowie diese sinngemäß mündlich und schriftlich in die jeweils andere Sprache übertragen
Höflichkeitskonventionen bei der Übertragung in die englische Sprache beachten (zum Beispiel Interesse bekunden, Vorschläge annehmen)
kulturspezifische Begriffe aus der Lebenswelt Jugendlicher identifizieren und beschreiben oder erklären (zum Beispiel school assembly, Tanzstunde)
bei Verständnis- und Formulierungsschwierigkeiten angemessene Kompensationsstrategien weitgehend selbstständig anwenden
Ende Klassen 9/10
Hauptaussagen von Detailinformationen in einem informierenden oder kommentierenden Text unterscheiden und diese aufgabengerecht mündlich und schriftlich in die jeweils andere Sprache zusammenfassend sinngemäß übertragen
in mündlichen und schriftlichen Kommunikationssituationen interkulturell sensible Sprechintentionen (zum Beispiel Ablehnung, Kritik) identifizieren und unter Beachtung der kulturspezifischen Höflichkeitskonventionen die (Text-)Aussagen sinngemäß übertragen
kulturspezifische Begriffe selbstständig identifizieren und beschreiben sowie in ihrem gesellschaftlichen Kontext erklären (zum Beispiel gap year, Abitur)
bei Verständnis- und Formulierungsschwierigkeiten angemessene Kompensationsstrategien anwenden
Klassen 11/12 (Leistungsfach)
adressatengerecht relevante von irrelevanten Aussagen in einem informierenden, kommentierenden oder appellativen Text unterscheiden sowie diese zusammenhängend mündlich und schriftlich in die jeweils andere Sprache sinngemäß übertragen und dabei Informationen aufgabengerecht strukturieren
interkulturell sensible Sprechintentionen (Abwertung, Ablehnung, Direktheit, Indifferenz, Kritik) identifizieren und unter Beachtung der kulturspezifischen Höflichkeitskonventionen die (Text-) Aussagen sinngemäß übertragen
kulturspezifische Begriffe selbstständig identifizieren und erklären, auch in ihrem gesellschaftlich-politischen und historischen Kontext (zum Beispiel political correctness, Gastarbeiter)
bei Verständnis- und Formulierungsschwierigkeiten angemessene Kompensationsstrategien flexibel anwenden
Klassen 11/12 (Basisfach)
adressatengerecht relevante von irrelevanten Aussagen in einem informierenden, kommentierenden oder appellativen Text unterscheiden sowie diese zusammenhängend mündlich und schriftlich in die jeweils andere Sprache übertragen und dabei Informationen aufgabengerecht strukturieren
interkulturell sensible Sprechintentionen (Ablehnung, Direktheit, Kritik) identifizieren und unter Beachtung der kulturspezifischen Höflichkeitskonventionen die (Text‑)Aussagen sinngemäß übertragen
kulturspezifische Begriffe selbstständig identifizieren und erklären, auch in ihrem gesellschaftlich-politischen Kontext (zum Beispiel political correctness, duales System)
bei Verständnis- und Formulierungsschwierigkeiten angemessene Kompensationsstrategien weitgehend flexibel anwenden
Verfügen über sprachliche Mittel: Wortschatz
Ende Klassen 5/6
einen erweiterten Wortschatz zu den ausgewiesenen Themen verstehen und weitgehend korrekt anwenden
grundlegende themenunabhängige sprachliche Mittel verstehen und weitgehend korrekt anwenden, insbesondere – Zahlen – Präpositionen – Datum und Uhrzeit – Demonstrativpronomen (this, these/that, those) – Personalpronomen – Possessivbegleiter – Modalverben (can, may, must, to have to – auch Verneinung)
ein Repertoire an hochfrequenten themenunabhängigen Redemitteln verstehen und weitgehend sicher anwenden um – additive, temporale, kausale Bezüge herzustellen (zum Beispiel and, or, then, before, until, after that, but, because) – jemanden anzusprechen, sich und andere vorzustellen, zu fragen, sich zu verabschieden (zum Beispiel good morning, my name is, nice to meet you, this is my friend ..., may I ask you sth?, have you got ...?, it was nice to meet you) – zu bitten, zu danken, zuzustimmen, abzulehnen, sich zu entschuldigen (zum Beispiel may I, could you, thank you, I agree/disagree, no thanks, I'm sorry, excuse me) – nachzufragen, zu erklären (zum Beispiel can you repeat that, please?, what does ... mean?, this is) – Wünsche zu äußern, aufzufordern, Vorschläge zu machen oder abzulehnen, sich zu einigen (zum Beispiel I would like to, why don't we, sorry ... but, that's a deal) – Vorlieben und Abneigungen zu nennen, auch mithilfe des Gerundiums, seine eigene Meinung zu äußern (zum Beispiel I really like, I don't like ... very much, I am not crazy about, I think that) – einfache Korrespondenz zu verfassen (zum Beispiel Dear ..., say hello to ..., I'd like to invite you, yours ...) – Gegenstände, Personen, Verhaltensweisen und Beziehungen zu beschreiben, vorwiegend mithilfe von Adjektiven (zum Beispiel they are good friends, I think she's excited/sad because) – Textinhalte wiederzugeben (zum Beispiel it says in the text that, in the first part/paragraph there is, at the beginning, at the end) – diskontinuierliche Texte zu versprachlichen (zum Beispiel the first picture shows, in the second picture we can see, on the left/right)
Verfahren zum Memorieren, Dokumentieren und Strukturieren von lexikalischen Einheiten und Kollokationen selbstständig anwenden (zum Beispiel Vokabelheft, Karteikarten, word webs, word fields, word families, translation method)
bei Wortschatzlücken und zur Erläuterung kulturspezifischer Begriffe einfache Strategien der Umschreibung angeleitet anwenden (zum Beispiel Negation, Vergleich, Hauptsätze)
grundlegende Wortbildungsregeln zur Erweiterung ihres rezeptiven Wortschatzes anwenden (zum Beispiel un-, -(e)r, -ing)
einfache Hilfsmittel zur Erschließung und Festigung neuen Wortschatzes sowie zur Korrektur des bestehenden Wortschatzes (zum Beispiel beim Schreiben) weitgehend selbstständig nutzen (zum Beispiel Wortspeicher, Schulbuch, zweisprachiges Wörterbuch, Lernprogramme)
Ende Klassen 7/8
einen umfangreichen Wortschatz zu den ausgewiesenen Themen verstehen und weitgehend korrekt anwenden
themenunabhängige sprachliche Mittel verstehen und weitgehend korrekt anwenden, insbesondere – Possessivpronomen (mine, yours, ...) – Reflexivpronomen (myself, ..., each other) – Adjektive nach Verben des Fühlens und Empfindens (zum Beispiel to feel good, to seem nice) – Satzadverbien (zum Beispiel luckily, unfortunately) – Modalverben (could, might, should, to be able to, be allowed to, would – auch Verneinung) – Entsprechungen für das deutsche „man“ (you, one, they) – frequente Verbkonstruktionen (to want/would like sb to do sth)
ein erweitertes Repertoire an themenunabhängigen Redemitteln verstehen und weitgehend sicher anwenden, um – additive, temporale, kausale, kontrastive, konditionale, exemplifizierende Sinnzusammenhänge herzustellen (zum Beispiel firstly/secondly, before, until, after, as, since, on the one hand ... on the other hand, unlike, if, whether, although, so that, in order to, by, for instance) – zuzustimmen, abzulehnen, Interesse zu bekunden, Komplimente zu machen (zum Beispiel I agree with you that ..., that's awesome, I'm afraid I would rather, I'd love to know more about, I had a lot of fun / a really good time) – zu fragen, zu erklären (zum Beispiel I would like to know if/whether, are you saying that ...?, let me explain) – Vorschläge zu machen, anzunehmen und abzulehnen, sich zu einigen (zum Beispiel I'd suggest, I'd prefer, I'd much rather, I'm not quite sure this is a good idea, because, would it be ok for you if) – seine Meinung zu äußern und kurz zu begründen (zum Beispiel in my opinion, I believe, therefore, for this reason) – Personen und ihr Verhalten zu charakterisieren sowie Sachverhalte zu beschreiben und zu vergleichen (zum Beispiel he smiled happily, he's honest, she's got a great personality, he behaves strangely towards ..., traditionally, is similar to ...) – Texte zusammenzufassen, Handlung wiederzugeben (zum Beispiel the story is about, at first / in the end, the main character) – diskontinuierliche Texte zu versprachlichen und zu erklären (zum Beispiel the graph/cartoon shows, in the foreground/background, to describe, to compare, the majority/minority, one out of)
Verfahren zum Memorieren, Dokumentieren und Strukturieren von lexikalischen Einheiten und Kollokationen selbstständig anwenden (zum Beispiel word fields, word banks, collocations, Hierarchisierung)
bei Wortschatzlücken und zur Erläuterung einfacher kulturspezifischer Begriffe Strategien der Umschreibung anwenden (zum Beispiel Synonym, Antonym, Relativsatz, Erläuterung, Beispiel)
frequente Wortbildungsregeln zur Erweiterung ihres rezeptiven Wortschatzes selbstständig anwenden (zum Beispiel dis-, -ist, -ful, -less, -able)
verschiedene Hilfsmittel zur Erschließung und zum Gebrauch neuen Wortschatzes sowie zur Korrektur des bestehenden Wortschatzes selbstständig nutzen (zum Beispiel Schulbuch, zweisprachiges Wörterbuch, Online-Wörterbuch, app, annotations)
Ende Klassen 9/10
einen umfangreichen Wortschatz zu den ausgewiesenen Themen verstehen und weitgehend korrekt anwenden
themenunabhängige sprachliche Mittel verstehen und weitgehend korrekt anwenden, insbesondere – frequente Verbkonstruktionen (to be to, to be supposed to, used to, to have sth done, to make sb do sth, to let sb do sth)
ein differenziertes Repertoire an themenunabhängigen Redemitteln verstehen und weitgehend sicher anwenden, um – additive, temporale, kausale, kontrastive, konditionale, konsekutive, finale, modale, konzessive, exemplifizierende Sinnzusammenhänge herzustellen (zum Beispiel furthermore, that day, since, whereas, in case, as a consequence, hoping to, that way, despite, a case in point) – den Verlauf eines Gesprächs / einer Diskussion mitzugestalten (zum Beispiel I'd like to say something if I may, I'd like to change the topic slightly, I'd like to raise one more point, there is something else to consider, in conclusion we can say that) – Lösungsmöglichkeiten zu erörtern sowie Maßnahmen / einen Kompromiss auszuhandeln (zum Beispiel I'd suggest we, if we ... we could all go along with that) – Argumente und Gegenargumente (auch anderer) darzulegen sowie schlüssig Stellung zu beziehen, respektvoll zu kritisieren oder abzulehnen (zum Beispiel I would argue that, I would like to refute your argument, it is often said that, it follows that, taking into consideration, my view is slightly different, I'm awfully sorry but) – ausführlichere formelle Korrespondenz zu verfassen (zum Beispiel I am writing in response to, looking forward to, yours sincerely) – Personen zu charakterisieren und deren Beziehungen und Haltungen zu analysieren (zum Beispiel laid-back, to be full of, might/could be described as, acts in a ... way, a friend of hers/his, to resent sb, a relationship full of) – komplexere Beschreibungen und Darstellungen von Sachverhalten zu verfassen (zum Beispiel mithilfe von relativierenden Adverbien wie to some extent, totally, gradually) – Texte zusammenzufassen, zu analysieren und zu kommentieren (zum Beispiel to deal with, the aim of the text, main body, line of argument, protagonist, first-person narrator, symbol) – diskontinuierliche Texte zu versprachlichen und zu interpretieren (zum Beispiel the graph represents/highlights, a sharp increase, a small minority, the cartoonist criticizes, a possible reason)
differenzierte Verfahren zum Memorieren, Dokumentieren und Strukturieren von lexikalischen Einheiten und Kollokationen anwenden (zum Beispiel Vokabelordner mit thematischem und themenunabhängigem Wortschatz)
bei fehlendem Fachvokabular und zur Erläuterung kulturspezifischer Begriffe Strategien zur Umschreibung zielgerichtet anwenden (zum Beispiel Erläuterung, Oberbegriff, Beispiel) und dabei Höflichkeitskonventionen beachten
ein breites Repertoire an Wortbildungsregeln zur Erweiterung ihres rezeptiven, gegebenenfalls auch produktiven, Wortschatzes anwenden (zum Beispiel -ion, -ment, -al, mis-, dis-, im-, il-, in-, de-, compounding, conversion)
differenzierte Hilfsmittel zur selbstständigen Erschließung und weitgehend differenzierten Verwendung neuen Wortschatzes und zur Korrektur des bestehenden Wortschatzes nutzen (zum Beispiel auch einsprachiges Wörterbuch, Online-Kollokationswörterbuch)
Klassen 11/12 (Leistungsfach)
einen differenzierten Wortschatz zu den ausgewiesenen Themen verstehen und weitgehend korrekt anwenden
differenzierte themenunabhängige sprachliche Mittel verstehen und weitgehend korrekt anwenden, insbesondere – Gradadverbien (zum Beispiel partially, somewhat)
ein differenziertes Repertoire an themenunabhängigen Redemitteln verstehen und sicher anwenden, um – Sinnzusammenhänge bei der Darstellung komplexer Sachverhalte herzustellen (zum Beispiel having said this does not mean that, as ... as it might seem it still shows that, the former, the latter) – den Verlauf einer Diskussion aktiv zu gestalten (zum Beispiel How would you respond to this issue, sir/madam?, I am sorry to interrupt, but ..., I would like to address this issue once more / a completely new issue, from what I've heard it seems we agree on) – Lösungsmöglichkeiten differenziert zu erörtern sowie Maßnahmen / einen Kompromiss auszuhandeln (zum Beispiel what we haven't considered yet, you might also like to take into account, considering everything that has been said the logical consequence is, to propose a solution) – Argumente und Gegenargumente (auch anderer) differenziert darzulegen, zu erörtern, respektvoll zu kritisieren und (s)einen Standpunkt respektvoll zu vertreten (zum Beispiel I'd like to argue, ... is not wholly convincing, I'm a bit sceptical, I appreciate your concern but, this leads me to the conclusion that) – die Darstellung anderer und deren Meinung zu kennzeichnen (zum Beispiel according to ..., to quote ..., it is a generally held opinion) – differenzierte formelle Korrespondenz zu verfassen (zum Beispiel to state my motivation, I appreciate you(r) considering my application, do not hesitate to contact me, for your convenience I have enclosed) – Personen nuancenreich zu charakterisieren und deren Beziehungen und Haltungen zu analysieren und zu interpretieren (zum Beispiel flat/round character, to come across as being ..., to display an attitude of, the trait is best exemplified by, to be antagonists, a deteriorating relationship) – komplexe Beschreibungen und Darstellungen von Sachverhalten zu verfassen (zum Beispiel the main issue is, there is strong evidence that, a minor consideration in this context is, it has to be stressed that) – Texte zusammenzufassen, zu analysieren und zu interpretieren (zum Beispiel in this excerpt, a recurring motif, to signify, to function as a structuring device, to create a ... atmosphere, the effect of ... is, to use informal language because) – diskontinuierliche Texte zu analysieren und zu interpretieren (zum Beispiel is seen from above, to allude to, to ridicule, disproportionately small, a noticable decline, significant because, possibly caused by)
differenzierte Verfahren zum Memorieren, Dokumentieren und Strukturieren von lexikalischen Einheiten und Kollokationen anwenden (zum Beispiel Vokabelordner mit thematischem und themenunabhängigem Wortschatz)
bei fehlendem Fachvokabular und zur Erläuterung kulturspezifischer Begriffe Strategien zur Umschreibung differenziert und zielgerichtet anwenden, dabei Höflichkeitskonventionen beachten
differenzierte Wortbildungsregeln zur Erweiterung ihres rezeptiven, gegebenenfalls auch aktiven Wortschatzes anwenden
differenzierte Hilfsmittel (zum Beispiel auch Thesaurus, Konkordanz, Fachwörterbuch) zur selbstständigen Erschließung und differenzierten und idiomatischen Verwendung neuen Wortschatzes und zur Korrektur des bestehenden Wortschatzes nutzen
Klassen 11/12 (Basisfach)
einen differenzierten Wortschatz zu den ausgewiesenen Themen verstehen und weitgehend korrekt anwenden
überwiegend differenzierte themenunabhängige sprachliche Mittel verstehen und weitgehend korrekt anwenden, insbesondere – Gradadverbien (zum Beispiel perfectly, somewhat)
ein überwiegend differenziertes Repertoire an themenunabhängigen Redemitteln verstehen und sicher anwenden, um – Sinnzusammenhänge bei der Darstellung komplexerer Sachverhalte herzustellen (zum Beispiel as … as it might seem it still shows that, the former, the latter) – den Verlauf einer Diskussion aktiv zu gestalten (zum Beispiel I am sorry to interrupt, but …, I would like to address this issue once more / a completely new issue, from what I've heard it seems we agree on) – Lösungsmöglichkeiten überwiegend differenziert zu erörtern sowie Maßnahmen / einen Kompromiss auszuhandeln (zum Beispiel what we haven't considered yet, considering everything that has been said the logical consequence is, to propose a solution) – Argumente und Gegenargumente (auch anderer) überwiegend differenziert darzulegen, zu erörtern, respektvoll zu kritisieren und (s)einen Standpunkt respektvoll zu vertreten (zum Beispiel I'd like to argue, … is not wholly convincing, I'm a bit skeptical, this leads me to the conclusion that) – die Darstellung anderer und deren Meinung zu kennzeichnen (zum Beispiel according to …, to quote …) – überwiegend differenzierte formelle Korrespondenz zu verfassen (zum Beispiel I appreciate you(r) considering my application, to state my motivation, do not hesitate to contact me, for your convenience I have enclosed) – Personen nuancenreich zu charakterisieren und deren Beziehungen und Haltungen zu analysieren und zu interpretieren (zum Beispiel flat/round character, to come across as being …, to be antagonists, a deteriorating relationship) – komplexe Beschreibungen und Darstellungen von Sachverhalten zu verfassen (zum Beispiel the main issue is, there is strong evidence that, it has to be stressed that) – Texte zusammenzufassen, zu analysieren und zu interpretieren (zum Beispiel in this excerpt, to create a … atmosphere, the effect of … is, to use informal language because, the author exemplifies, the major research question / hypothesis is, to allude to, indicates that, i s possibly caused by) – diskontinuierliche Texte zu analysieren und zu interpretieren (zum Beispiel is seen from above, a noticable decline, significant because)
differenzierte Verfahren zum Memorieren, Dokumentieren und Strukturieren von lexikalischen Einheiten und Kollokationen anwenden (zum Beispiel Vokabelordner mit thematischem und themenunabhängigem Wortschatz)
bei fehlendem Fachvokabular und zur Erläuterung kulturspezifischer Begriffe Strategien zur Umschreibung differenziert und zielgerichtet anwenden, dabei Höflichkeitskonventionen beachten
differenzierte Wortbildungsregeln zur Erweiterung ihres rezeptiven, gegebenenfalls auch aktiven Wortschatzes anwenden
differenzierte Hilfsmittel (zum Beispiel auch Thesaurus, Konkordanz, Fachwörterbuch) zur selbstständigen Erschließung und differenzierten und idiomatischen Verwendung neuen Wortschatzes und zur Korrektur des bestehenden Wortschatzes nutzen
Verfügen über sprachliche Mittel: Grammatik
Ende Klassen 5/6
Art, Zugehörigkeit und Verhältnis von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten ausdrücken – singular and plural of nouns – countable/uncountable nouns – definite and indefinite article – genitive – prop word 'one'
Mengen benennen – quantifiers (much, many, a little, a few) – some/any
Sätze formulieren – word order (SPO) in main clauses and subordinate clauses – questions – short answers – negations – commands
Sachverhalte, Handlungen und Ereignisse als gegenwärtig, vergangen und zukünftig darstellen – simple present – present progressive – simple past – present perfect simple (ohne Kontrastierung zum simple past) – going to-future – will-future (ohne Kontrastierung)
formulieren, wie, wo, wann und wie häufig etwas der Fall ist – adverbs of place/time/frequency – adverbs of manner [rezeptiv]
Personen, Gegenstände und Sachverhalte vergleichen – comparison of adjectives: -er/-est, more/most, as ... as
mündliche und schriftliche Äußerungen wiedergeben – reported speech without backshift
einfache Hilfsmittel selbstständig zum Nachschlagen verwenden (zum Beispiel Grammatikanhang im Lehrwerk)
Ende Klassen 7/8
Bezug nehmen auf Gebäude, Institutionen und Eigennamen – (zero) article
Sätze formulieren und Sinnzusammenhänge ausdrücken – conditional clauses I and II – adverbial clauses (of time, reason, result, purpose, concession, contrast) – relative clauses (who, which, that, whose, whom [rezeptiv]; defining relative clauses, non-defining relative clauses, contact clauses) – question tags [rezeptiv]
Sachverhalte, Handlungen und Ereignisse als gegenwärtig, vergangen, zukünftig und hypothetisch sowie in ihrer zeitlichen Abfolge oder in ihrem zeitlichen Verlauf darstellen – present perfect – simple past (Kontrastierung) – present perfect progressive – past progressive – past perfect – past perfect progressive – conditional forms
formulieren, wie etwas getan wird – adverbs of manner and degree
Handlungen vergleichen – comparison of adverbs
Geschehnisse aus unterschiedlicher Handlungsperspektive darstellen – active voice – passive voice (mit und ohne by-agent im simple present, present perfect, simple past)
mündliche und schriftliche Äußerungen wiedergeben – reported speech (backshift, commands, questions)
Hilfsmittel, auch digitale, zum Nachschlagen und Üben grammatischer Phänomene verwenden
Ende Klassen 9/10
auf abstrakte Begriffe Bezug nehmen – (zero) article
komplexe Sätze formulieren und Sinnzusammenhänge ausdrücken – conditional clauses (III) – sequence of adverbials – infinitive constructions and participle constructions instead of subordinate clauses – gerund constructions
Zeit und Aspekt in ihren unterschiedlichen Bedeutungsnuancen verstehen – stative and dynamic verbs (aspect) – future tenses
Geschehnisse aus unterschiedlicher Handlungsperspektive darstellen – passive voice (past perfect, future, progressive, infinitive) – passive voice (verbs with two objects, verbs with prepositions)
Hilfsmittel, auch digitale, zum Nachschlagen grammatischer Phänomene selbstständig und gezielt einsetzen, um Texte zu überarbeiten sowie Lernbedarf zu erkennen und aufzuarbeiten
Klassen 11/12 (Leistungsfach)
Sätze formulieren, um Bedeutungsnuancen auszudrücken – inversion [rezeptiv] – do-emphasis – question tags
Sachverhalte, Handlungen und Ereignisse zeitlich klar strukturiert darstellen und dabei auch auf stilistische Angemessenheit achten
Lernbedarf erkennen und gezielt aufarbeiten
Klassen 11/12 (Basisfach)
Sätze formulieren, um Bedeutungsnuancen auszudrücken – inversion [rezeptiv] – do-emphasis [rezeptiv] – question tags [rezeptiv]
Sachverhalte, Handlungen und Ereignisse zeitlich klar strukturiert darstellen
Lernbedarf erkennen und gezielt aufarbeiten
Verfügen über sprachliche Mittel: Aussprache und Intonation
Ende Klassen 5/6
die englischen Laute korrekt artikulieren und unterscheiden sowie bekannte Wörter weitgehend korrekt aussprechen
Wortbetonungen von bekannten Wörtern korrekt verwenden
Intonationsmuster elementarer Satzarten angemessen anwenden (Aussage-, Aufforderungsund Fragesätze)
digitale Medien sowie angeleitet die Zeichen der Lautschrift zur Erschließung der Aussprache unbekannter Wörter nutzen
Ende Klassen 7/8
bekannte Wörter korrekt aussprechen
Wortbetonungen von bekannten Wörtern korrekt verwenden
Intonationsmuster verschiedener Sprechakte sicher anwenden (zum Beispiel Bitten und Vorschläge)
digitale Medien sowie, gegebenenfalls angeleitet, die Zeichen der Lautschrift zur Erschließung der Aussprache unbekannter Wörter nutzen
Ende Klassen 9/10
auch unbekannte Wörter weitgehend korrekt aussprechen
Wortbetonungen auch unbekannter Wörter korrekt verwenden
die Intonation situationsgemäß anwenden (zum Beispiel Kritik, Meinungsverschiedenheit)
digitale Medien sowie die Zeichen der Lautschrift zur Erschließung der Aussprache und Betonung unbekannter Wörter nutzen
Klassen 11/12 (Leistungsfach)
unbekannte Wörter korrekt aussprechen
Wortbetonungen, auch unbekannter Wörter, korrekt verwenden
die Intonation so variieren, dass Bedeutungsnuancen zum Ausdruck kommen (zum Beispiel Zweifel, Bekräftigung)
die korrekte Aussprache und Betonung unbekannter Wörter unter Verwendung digitaler Medien beziehungsweise der internationalen Lautschrift in Lexika ermitteln
Klassen 11/12 (Basisfach)
unbekannte Wörter korrekt aussprechen
Wortbetonungen, auch unbekannter Wörter, korrekt verwenden
die Intonation so variieren, dass Bedeutungsnuancen zum Ausdruck kommen (zum Beispiel Zweifel, Bekräftigung)
die korrekte Aussprache und Betonung unbekannter Wörter unter Verwendung digitaler Medien beziehungsweise der internationalen Lautschrift in Lexika ermitteln
Text- und Medienkompetenz
Ende Klassen 5/6
angeleitet kurze Notizen zu Gelesenem, Gehörtem und/oder Gesehenem beziehungsweise für die Vorbereitung eigener Texte verfassen
Gelesenes, Gehörtes und/oder Gesehenes mithilfe von Schlüsselwörtern wiedergeben
persönliche Reaktionen auf Gelesenes, Gehörtes und/oder Gesehenes beschreiben und kurz begründen
diskontinuierliche Vorlagen mithilfe von Schlüsselwörtern versprachlichen (zum Beispiel Stundenplan, Bild, Bildergeschichte)
einzelne gehörte und gesehene Informationen im Zusammenhang verstehen (zum Beispiel Musik zur Untermalung der Handlung, Mimik und Gestik)
eingeführte Textsorten identifizieren, deren Merkmale benennen und bei der eigenen Textproduktion anwenden (zum Beispiel Brief, E-Mail, Dialogszene, Gedicht, Plakat)
Texte (um-)gestalten (zum Beispiel Sprechblase, Textvortrag, szenische Darstellung)
vorgegebenen Quellen mithilfe gezielter Aufgaben Informationen entnehmen
Ende Klassen 7/8
Notizen zu Gelesenem und angeleitet zu Gehörtem und/oder Gesehenem beziehungsweise für die Vorbereitung eigener Texte verfassen
auch umfangreichere Texte zusammenfassen und die Handlung von fiktionalen Texten und Filmen wiedergeben
Personen in (fiktionalen) Texten mithilfe von bereitgestellten Redemitteln charakterisieren sowie die eigene Meinung zur Handlung, den Personen und deren Verhalten darlegen und kurz begründen (zum Beispiel als Teil einer Buch- oder Filmempfehlung)
diskontinuierliche Vorlagen versprachlichen, erklären und gegebenenfalls kommentieren (zum Beispiel einfacher cartoon, Grafik)
Texte angeleitet vor ihrem gesellschaftlichen beziehungsweise historischen Hintergrund erschließen (zum Beispiel Filmszene/Geschichte und Hintergrundinformation)
gehörte und gesehene Informationen im Zusammenhang verstehen (zum Beispiel sound effects, props, setting)
in Grundzügen die Wirkweise von Texten in Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Medium verstehen und kommentieren (zum Beispiel Musik/Liedtext, klassisches Tagebuch/Blog)
gängige Textsorten und deren Merkmale weitgehend selbstständig identifizieren und diese bei der eigenen Textproduktion anwenden (zum Beispiel Buch- oder Filmempfehlung, Interview, Flyer, Tagebucheintrag)
Texte (um-)gestalten (schriftlich, szenisch) und dabei gegebenenfalls eine andere Perspektive übernehmen
gegebenenfalls selbstständig gewählten Quellen Informationen entnehmen, diese aufgabengerecht nutzen und dabei die Zuverlässigkeit der Quellen angeleitet bewerten sowie die Urheberrechte beachten
Klassen 11/12 (Leistungsfach)
Mitschriften von Vorträgen verfassen
Texte analysieren und interpretieren (unter anderem Argumentation, Struktur, Textsorte, Gestaltungsmittel, Charaktere, Leserlenkung, Erzählhaltung, cinematic devices)
diskontinuierliche Vorlagen versprachlichen, analysieren und interpretieren (unter anderem politische cartoons, Statistiken)
Texte in ihrem medialen, politisch-historischen und gesellschaftlichen Kontext interpretieren und dazu kritisch Stellung beziehen
gehörte und gesehene Informationen in ihrem Zusammenspiel und in ihrer Wirkung verstehen (zum Beispiel genre, mise en scene, Montage)
die unterschiedliche Wirkweise von Texten in Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Medium analysieren und dazu kritisch Stellung beziehen (zum Beispiel literarische Verfilmung)
Textsorten (informierende, kommentierende, appellative und literarische) und deren Merkmale und Stilmittel identifizieren (unter anderem rhetorische Mittel, Wortwiederholung, Übertreibung) und diese bei der eigenen Textproduktion funktional einsetzen (Zusammenfassung, Bericht, Interpretation, Charakterisierung, comment, formelle und persönliche Korrespondenz, Tagebucheintrag, Rede)
Texte interpretierend umgestalten (Wechsel der Perspektive, der Textsorte, des Mediums, Füllen von Leerstellen)
Informationen aus dem Internet und anderen englischsprachigen Quellen selbstständig und aufgabengerecht nutzen und dabei die Zuverlässigkeit der Quellen sowie die Urheberrechte beachten
Klassen 11/12 (Basisfach)
bedarfsorientiert Notizen zu rezipierten Texten sowie Mitschriften von klar strukturierten Vorträgen zu überwiegend vertrauten Themen verfassen
Texte analysieren und interpretieren (zum Beispiel Inhalt, Argumentation, Struktur, Textsorte, Gestaltungsmittel, Intention, Charaktere, Leserlenkung, cinematic devices)
diskontinuierliche Vorlagen versprachlichen, analysieren und interpretieren (zum Beispiel politischer cartoon, Statistik)
Texte in ihrem medialen, politisch-gesellschaftlichen und gegebenenfalls auch historischen Kontext interpretieren und dazu kritisch Stellung beziehen
gehörte und gesehene Informationen in ihrem Zusammenspiel und in ihrer Wirkung verstehen (zum Beispiel Schnitt, Bild-Ton-Schere)
die unterschiedliche Wirkweise von Texten in Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Medium analysieren und kritisch kommentieren (zum Beispiel Dramen-/Romanauszug und literarische Verfilmung)
Textsorten (informierende, kommentierende, appellative und literarische) und deren Merk male und Stilmittel identifizieren (zum Beispiel rhetorische Mittel, Wortwiederholung) und diese bei der eigenen Textproduktion funktional einsetzen (zum Beispiel Zusammenfassung, Bericht, Interpretation, Charakterisierung, comment, Leserbrief, Rede)
Texte interpretierend umgestalten (zum Beispiel Wechsel der Perspektive, der Textsorte, des Mediums, Füllen von Leerstellen)
Informationen aus dem Internet und anderen englischsprachigen Quellen selbstständig und aufgabengerecht nutzen und dabei die Zuverlässigkeit der Quellen sowie die Urheberrechte beachten