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2.1 Bewegungskompetenz
alters- und entwicklungsgemäße konditionelle Anforderungen bewältigen
koordinative Fähigkeiten und technische Fertigkeiten anwenden
Bewegungen gestalten und sich durch Bewegung ausdrücken
grundlegendes Fachwissen (zum Beispiel taktische Kenntnisse) in sportlichen Handlungssituationen anwenden und sachgerecht nutzen
2.2 Reflexions- und Urteilskompetenz
durch die Analyse sportlicher Handlungssituationen verschiedene Sinnrichtungen des Sports erkennen
aufgrund ihrer sportpraktischen Erfahrungen und fachlichen wie methodischen Kenntnisse eigene Positionen zu verschiedenen Sinnrichtungen sportlichen Handelns entwickeln
das eigene sportliche Handeln selbstbestimmt steuern
2.3 Personalkompetenz
ein realistisches Selbstbild entwickeln
aus den eigenen sportlichen Stärken und Schwächen kurz- und mittelfristige Ziele ableiten und dafür ausdauernd üben
die Bedeutung von Bewegung für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit einschätzen und gesundheitsbewusst handeln
physische und psychische Auswirkungen ihres Bewegungshandelns, zum Beispiel Entspannung oder Fitness, wahrnehmen und verstehen
eigene Emotionen und Bedürfnisse in sportlichen Handlungssituationen wahrnehmen und regulieren
in sportlichen Handlungssituationen ihre Aufmerksamkeit steuern
2.4 Sozialkompetenz
Mitschülerinnen und Mitschüler beim sportlichen Handeln unterstützen und ihnen verlässlich helfen
wertschätzend miteinander umgehen und andere integrieren
bei der Lösung von Konflikten die Interessen und Ziele aller Beteiligten berücksichtigen
in Übungs- und Wettkampfsituationen verantwortungsvoll handeln, zum Beispiel Regeln und Vereinbarungen einhalten
den Unterschied zwischen fairem und unfairem Handeln erkennen und sich selbst fair verhalten – auch bei Erfolgs- und Misserfolgserlebnissen
bei sportlichen Aktivitäten kommunizieren, kooperieren und konkurrieren
in sportlichen Handlungssituationen (zum Beispiel bei der Organisation von Wettkämpfen) unterschiedliche Rollen und Aufgaben übernehmen und reflektieren
motorisch
sportspielübergreifende technische (zum Beispiel Prellen, Fangen, Passen) und taktische Basisfähigkeiten und -fertigkeiten (zum Beispiel Ball zum Ziel bringen, Lücke erkennen) in Kleinen Spielen (zum Beispiel Wandball, Partieball) und kleinen Sportspielen anwenden
die erlernten sportspielspezifischen Bewegungs- und Balltechniken (zum Beispiel Ballannahme und -mitnahme, Schlagwurf, Korbwurf, volley spielen) in vereinfachten Spielen (zum Beispiel Überzahlspiele, 1 mit 1) anwenden
sportspielspezifische Bewegungs- und Balltechniken und ihre individual- und gruppentaktischen Maßnahmen mit unterschiedlichen Spielgeräten und Regeln anwenden
Spielsituationen in Angriff und Abwehr mit individual- und gruppentaktischen Maßnahmen lösen (zum Beispiel Fintieren, Anbieten, Freilaufen, Dreiecks-/Rautenaufstellung, Einnehmen der inneren Linie zwischen Ballbesitzer und Ziel)
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln die Sinnrichtung/Sinnrichtungen erkennen
grundlegende Handlungen in Angriff und Abwehr nennen und beschreiben
Spielregeln in Kleinen Spielen und Spielformen benennen und einhalten
Spielregeln mit Hilfen variieren
einfache Spielleitungsaufgaben übernehmen
den Unterschied zwischen fairem und unfairem Verhalten erkennen und dieses Wissen in Wettkämpfen anwenden
ihre Emotionen unter Anleitung reflektieren (zum Beispiel bei der Teambildung) und kontrollieren (zum Beispiel bei Schiedsrichterentscheidungen)
kreativ/gestalterisch
Spiele entwickeln (zum Beispiel eine Spielidee übertragen)
motorisch
schnell und gewandt laufen, weit und/oder hoch springen und weit und zielgenau werfen
20 Minuten ohne Unterbrechung laufen
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln die Sinnrichtung/Sinnrichtungen erkennen
die eigene Leistungsentwicklung erkennen und benennen
eigene Bewegungen wahrnehmen
Inhalte und Regeln eines Wettbewerbs entwickeln (zum Beispiel auch, um Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlicher Begabung und/oder Voraussetzung einzubeziehen)
motorisch
turnerische Grundtätigkeiten (zum Beispiel Balancieren, Rollen, Klettern, Hangeln, Schaukeln, Schwingen, Springen) an unterschiedlichen Geräten (zum Beispiel Barren, Schwebebalken, Kletterwand) und Gerätekombinationen anwenden
normgebundene Turnfertigkeiten an verschiedenen Geräten und aus unterschiedlichen Strukturgruppen ausführen (zum Beispiel Handstand schwingen, Rad, Schwingen im Stütz, Kehre, Sprünge mit Minitrampolin, Hüftaufschwung)
einfache akrobatische Figuren (zum Beispiel Flieger) paarweise und in der Gruppe ausführen
den Auf- und Abbau von Turngeräten sachgerecht ausführen
einfache Helferhandlungen ausführen (zum Beispiel Griffsicherung durch Umfassen der Handgelenke)
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln die Sinnrichtung/Sinnrichtungen erkennen
Maßnahmen des Helfens und Sicherns benennen
in Wagnissituationen verantwortungsbewusst handeln
kreativ/gestalterisch
mit den erlernten turnerischen Bewegungsfertigkeiten Bewegungsverbindungen umgestalten und sie allein sowie in der Gruppe präsentieren (zum Beispiel Synchronturnen)
gemeinsam aus Grundtätigkeiten, akrobatischen Elementen und turnerischen Bewegungsfertigkeiten eine Gruppenpräsentation nachgestalten und präsentieren
motorisch
gleiten und schweben, Delphinsprünge ausführen, springen (zum Beispiel vom Startblock, 1-Meter-Brett) und tauchen
eine Schwimmtechnik mit Start und Wende demonstrieren
grundlegende Bewegungsabläufe von zwei weiteren Schwimmtechniken ausführen (zum Beispiel Wechselarmzug)
ihre Schwimmtechnik an ausdauerndes beziehungsweise schnelles Schwimmen anpassen
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln die Sinnrichtung/Sinnrichtungen erkennen
Bade- und Sicherheitsregeln benennen und anwenden
einen schwimmspezifischen Organisationsrahmen einhalten
Regeln bei Wettbewerben anwenden
motorisch
gymnastische Grundformen auch in Verbindungen (zum Beispiel Gehen, Hüpfen, Springen) ausführen
vorgegebene Bewegungen in einfachen Verbindungen zum Rhythmus von Musik umsetzen
einfache Techniken (zum Beispiel Rollen, Schwingen, Werfen) mit verschiedenen Materialien (zum Beispiel Jongliertücher, Alltagsgegenstände) und Geräten (zum Beispiel verschiedene Bälle, Seile) ausführen
ausgewählte Merkmale von Bewegungsqualität umsetzen (zum Beispiel Körperspannung, Bewegungsweite)
einfache Aufstellungsformen umsetzen
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln die Sinnrichtung/Sinnrichtungen erkennen
ausgewählte Gestaltungskriterien (zum Beispiel Raumwege, Aufstellungsformen) erkennen und benennen
grundlegende Gerätetechniken benennen (zum Beispiel Seil durchschlagen, Bogenwürfe mit dem Ball)
Merkmale von Bewegungsqualität bei anderen erkennen und benennen (zum Beispiel auch medienunterstützt)
kreativ/gestalterisch
gestalterische Bewegungsaufgaben (zum Beispiel pantomimische Gestaltungsaufgaben) in der Gruppe lösen (zum Beispiel Raumwege oder Aufstellungsformen ändern)
motorisch
in sportlichen Anforderungssituationen entwicklungsgemäß angepasste konditionelle und koordinative Leistungen erbringen
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln die Sinnrichtung/Sinnrichtungen erkennen
Signale und Reaktionen des eigenen Körpers (zum Beispiel nach Ausdauerbelastungen oder Entspannungsübungen) erkennen und beurteilen
ihren Puls messen
Vorgänge im Körper im Zusammenhang mit Belastung und Erholung beschreiben (zum Beispiel Puls, Atmung)
die Notwendigkeit sportgerechter Kleidung und die Gefahren von Piercing, Schmuck etc. beim Sport treiben benennen
motorisch
verschiedene Formen des Zweikämpfens am Boden wie Verdrängen, Schieben, Drehen, Fixieren/Halten und Befreien paarweise und in der Gruppe ausführen und anwenden
Taktiken und Strategien auch bei Gruppenwettkämpfen situationsbezogen anwenden
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln die Sinnrichtung/Sinnrichtungen erkennen
die Prinzipien des Umdrehens und des Befreiens nennen
die Kriterien des Haltens nennen
mit der eigenen Kraft situationsangemessen umgehen
Rituale ausführen und deren Bedeutung erklären
sich regelgerecht und fair in Kampsituationen verhalten
ihre Emotionen unter Anleitung reflektieren und kontrollieren
die grundlegenden Regeln des fairen Kämpfens nennen und erläutern
kreativ/gestalterisch
Rauf- und Kampfspiele mit Unterstützung variieren und entwickeln (zum Beispiel auch, um Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlicher Begabung und/oder Voraussetzung einzubeziehen)
motorisch
sich mit einem Fahr-, Roll- oder Gleitgerät sicher fortbewegen und grundlegende Techniken ausführen (zum Beispiel Beschleunigen, Fahrtrichtung ändern, Ausweichen, Bremsen)
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln die Sinnrichtung/Sinnrichtungen erkennen
Gefahrensituationen beim Fahren, Rollen oder Gleiten für sich und andere erkennen, benennen und einschätzen und vereinbarte Sicherheits- und Ordnungsmaßnahmen einhalten
die Funktion erforderlicher Schutzausrüstung benennen
sich beim Fahren, Rollen oder Gleiten umweltgerecht verhalten
kreativ/gestalterisch
Bewegungsaufgaben allein oder in der Gruppe lösen
motorisch
sportspielspezifische Bewegungstechniken (zum Beispiel Nachstellschritte in der Abwehr) und Balltechniken (zum Beispiel Passen und Annehmen in der Bewegung, Wurf-/Schusstechniken, Clear, Oberes und Unteres Zuspiel, Aufschlag, Angriffs- und Abwehraktionen) in Gleichzahlspielen anwenden
in Angriff und Abwehr individual- und gruppentaktisch im reduzierten Zielspiel (zum Beispiel 3:3 oder 4:4) handeln (zum Beispiel Anbieten, Passen und Freilaufen, Doppelpass, Stoßen auf Lücke, Schneiden zum Korb, Hinterlaufen, Ball zum Ziel/in Netznähe bringen, sich gegenseitig helfen, Abstand zum Angreifer halten, Übergeben – Übernehmen)
mannschaftstaktische Elemente (zum Beispiel Umschalten von Abwehr auf Angriff, Annahmericgel, Zuspiel über Position 3) im reduzierten Zielspiel anwenden
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln zu verschiedenen Sinnrichtungen eigene Positionen entwickeln
wesentliche Merkmale der Grundtechniken nennen und beschreiben
Spielsituationen auf Darstellungen (zum Beispiel Foto, Video, Grafik) erkennen, beschreiben und erklären
spielspezifisch wichtige Taktiken für erfolgreiches Spielen nennen und erläutern
Fachbegriffe, Regeln und Taktiken dokumentieren (zum Beispiel Sportportfolio)
regelgerecht und fair – auch ohne Schiedsrichterin oder Schiedsrichter – spielen
Spielleitungsaufgaben übernehmen
die eigene Spielfähigkeit einschätzen
mit Emotionen (zum Beispiel bei Konflikten, Sieg oder Niederlage) umgehen und sie reflektieren
Spielregeln selbstständig variieren (zum Beispiel Torgröße, Spielerzahl)
Spiele wettkampfgemäß organisieren
motorisch
unter Berücksichtigung grundlegender Technikmerkmale – schnell laufen (zum Beispiel Ballenlauf) – über Hindernisse laufen (zum Beispiel rhythmisch laufen)
unter Berücksichtigung grundlegender Technikmerkmale – hoch springen (zum Beispiel aus bogenförmigem Anlauf in die Höhe springen) – weit springen (zum Beispiel die Anlaufgeschwindigkeit in einen weiten Sprung umsetzen)
unter Berücksichtigung grundlegender Technikmerkmale weit werfen, stoßen und/oder schleudern (zum Beispiel Stemmbeineinsatz, hoher Ellbogen beim Kugelstoß)
30 Minuten ohne Unterbrechung laufen
aus zwei der drei Bereiche Sprint, Weit-/Hochsprung und Wurf/Stoß jeweils eine Disziplin wettkampfgerecht ausführen
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln zu verschiedenen Sinnrichtungen eigene Positionen entwickeln
leistungsbestimmende Merkmale und Techniken nennen, beschreiben und erklären (zum Beispiel Ballenlauf, Anlaufgeschwindigkeit, Schlagwurf)
die eigene Leistung realistisch einschätzen
leistungsbestimmende Merkmale und Fehler bei sich und anderen mit Hilfsmitteln (zum Beispiel Beobachtungskarte, Video) erkennen, benennen und korrigieren
die eigene Leistungsentwicklung beschreiben und dokumentieren (zum Beispiel durch ein Sportportfolio)
kreativ/gestalterisch
sich bei Bewegungs- und Teamaufgaben verständigen, gemeinsam handeln und sie allein oder in der Gruppe lösen
motorisch
turnerische Grundtätigkeiten (zum Beispiel Schwingen, Springen, Balancieren, Klettern) unter erschwerten Bedingungen (zum Beispiel rückwärts, schmaler, höher, instabil) ausführen
weitere normgebundene Turnfertigkeiten an zwei Turngeräten aus den verschiedenen Strukturgruppen ausführen (zum Beispiel Handstützüberschlag unter erleichterten Bedingungen, Sprunghocke über den Kasten)
Helfergriffe sachgerecht anwenden (zum Beispiel Klammergriff)
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln zu verschiedenen Sinnrichtungen eigene Positionen entwickeln
leistungsbestimmende Merkmale turnerischer Fertigkeiten nennen und erklären
leistungsbestimmende Merkmale und Fehler bei sich und anderen mit Hilfsmitteln (zum Beispiel Beobachtungskarte, Video) erkennen, benennen und korrigieren
Techniken des Helfens und Sicherns beschreiben (zum Beispiel Klammergriff)
kreativ/gestalterisch
erlernte normgebundene turnerische Fertigkeiten in Bewegungsverbindungen präsentieren
aus Grundtätigkeiten des Turnens, akrobatischen Elementen und turnerischen Fertigkeiten Bewegungsverbindungen gestalten und präsentieren (zum Beispiel Partner- und Gruppenakrobatik, miteinander turnen an Gerätekombinationen und Gerätebahnen)
gemäß ihren individuellen Leistungsvoraussetzungen Wagnis- und Leistungssituationen mit normgebundenen und normungebundenen Fertigkeiten selbstständig und in der Gruppe lösen (zum Beispiel Bewegungsaufgaben wie „Springen und Fliegen“, Parkour)
motorisch
zwei Schwimmtechniken mit Starts und Wenden unter Berücksichtigung wichtiger Technikmerkmale (zum Beispiel Atmung, Zug- und Druckphase) über eine Strecke von 25m demonstrieren
eine weitere Schwimmtechnik in der Grobform ausführen
400m in höchstens 25 Minuten schwimmen, davon 300m in Bauch- und 100m in Rückenlage
sich beim Tauchen orientieren (zum Beispiel nach Ringen tauchen, durch Reifen tauchen)
einen Transportgriff anwenden
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln zu verschiedenen Sinnrichtungen eigene Positionen entwickeln
wichtige Merkmale von zwei Schwimmtechniken nennen und erklären
Bade- und Sicherheitsregeln benennen und einhalten
die eigene Leistungsfähigkeit beim Bewegen im Wasser einschätzen
kreativ/gestalterisch
Wassersprünge variieren
motorisch
in sportlichen Anforderungssituationen entwicklungsgemäß angepasste konditionelle und koordinative Leistungen erbringen (zum Beispiel sportspielspezifische Ausdauer, Krafttest)
Mobilisations- und Dehnübungen korrekt ausführen und Entspannungstechniken anwenden
ein individuelles Fitnesstraining (zum Beispiel Muskeltraining oder Ausdauertraining) ausführen
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln zu verschiedenen Sinnrichtungen eigene Positionen entwickeln
Entspannungstechniken und deren Bedeutung beschreiben
Prozesse des Übens und Trainierens reflektieren
ihren Fitnesszustand realistisch einschätzen
das Herz-Kreislauf-System sowie wichtige Muskelgruppen funktional beschreiben (zum Beispiel Sauerstofftransport, Prinzip Beuger – Strecker)
Fitnessübungen (zum Beispiel zur Kräftigung der Bauch- und Rückenmuskulatur, zur Verbesserung der Ausdauer) zielgerichtet auswählen
ihren konditionellen Entwicklungsprozess wahrnehmen und dokumentieren (zum Beispiel Lauftagebuch, Fitness-Apps)
schulische und außerschulische Möglichkeiten (auch medialer Art) zur Entwicklung ihrer Fitness einschätzen
motorisch
Grundfertigkeiten im Bereich von Fall-, Wurf- (zum Beispiel Hüftwurf, Beinangriff außen) und Bodentechniken ausführen und anwenden
taktische Fähigkeiten (zum Beispiel Ausweichen, Fintieren) beim Kämpfen anwenden
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln zu verschiedenen Sinnrichtungen eigene Positionen entwickeln
die Fallprinzipien (zum Beispiel die auftreffende Körperfläche muss groß sein) nennen und erklären
Funktionen einer Konter-, Ausweich-, Fall- oder Wurfbewegung nennen und erklären
Möglichkeiten nennen, um Chancengleichheit bei Zweikämpfen herzustellen
Rituale und Regeln des Zweikämpfens einhalten, anpassen und deren Bedeutung erklären
kreativ/gestalterisch
ein Zweikampfturnier (zum Beispiel Sumo-Turnier) mit Unterstützung planen (zum Beispiel Regeln, Ermittlung des Siegers, Erhaltung der Chancengleichheit) und ausführen
motorisch
sich auf der Basis der bereits erlernten Techniken in komplexen Bewegungssituationen unter Berücksichtigung von Material, Geschwindigkeit, Raum und Gelände sicher fortbewegen
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln zu verschiedenen Sinnrichtungen eigene Positionen entwickeln
Gefahrenmomente beim Fahren, Rollen oder Gleiten für sich und andere situativ einschätzen und anhand ausgewählter Kriterien beurteilen
Verhaltensregeln beim Sport treiben in der Natur benennen und sich beim Fahren, Rollen oder Gleiten umweltgerecht verhalten
kreativ/gestalterisch
komplexe Bewegungsaufgaben allein oder in der Gruppe gestalten und lösen (zum Beispiel auch, um Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlicher Begabung und/oder Voraussetzung einzubeziehen)
motorisch
sportspielspezifische Bewegungstechniken (zum Beispiel Nachstellschritte in der Abwehr) und Balltechniken (zum Beispiel Passen und Annehmen in der Bewegung, Wurf-/Schusstechniken, Clear, Oberes und Unteres Zuspiel, Aufschlag, Angriffs- und Abwehraktionen) in Gleichzahlspielen anwenden
in Angriff und Abwehr individual- und gruppentaktisch im reduzierten Zielspiel (zum Beispiel 3:3 oder 4:4) handeln (zum Beispiel Anbieten, Passen und Freilaufen, Doppelpass, Stoßen auf Lücke, Schneiden zum Korb, Hinterlaufen, Ball zum Ziel/in Netznähe bringen, sich gegenseitig helfen, Abstand zum Angreifer halten, Übergeben – Übernehmen)
mannschaftstaktische Elemente (zum Beispiel Umschalten von Abwehr auf Angriff, Annahmericgel, Zuspiel über Position 3) im reduzierten Zielspiel anwenden
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln zu verschiedenen Sinnrichtungen eigene Positionen entwickeln
wesentliche Merkmale der Grundtechniken nennen und beschreiben
Spielsituationen auf Darstellungen (zum Beispiel Foto, Video, Grafik) erkennen, beschreiben und erklären
spielspezifisch wichtige Taktiken für erfolgreiches Spielen nennen und erläutern
Fachbegriffe, Regeln und Taktiken dokumentieren (zum Beispiel Sportportfolio)
regelgerecht und fair – auch ohne Schiedsrichterin oder Schiedsrichter – spielen
Spielleitungsaufgaben übernehmen
die eigene Spielfähigkeit einschätzen
mit Emotionen (zum Beispiel bei Konflikten, Sieg oder Niederlage) umgehen und sie reflektieren
Spielregeln selbstständig variieren (zum Beispiel Torgröße, Spielerzahl)
Spiele wettkampfgemäß organisieren
motorisch
weitere gymnastische und tänzerische Grundformen (zum Beispiel Federn, Drehungen, Abwürfe) rhythmisiert und raumorientiert demonstrieren
weitere Techniken (zum Beispiel Schwünge, Spiralen) mit Handgeräten und Materialien in einfache Bewegungsverbindungen integrieren und demonstrieren
vorgegebene Bewegungen in komplexeren Verbindungen zum Rhythmus von Musik umsetzen
Merkmale von Bewegungsqualität demonstrieren (zum Beispiel Bewegungstempo, Körperhaltung)
kognitiv/reflexiv
bei ihrem sportlichen Bewegungshandeln zu verschiedenen Sinnrichtungen eigene Positionen entwickeln
sich eine Bewegungskombination einprägen und diese dokumentieren (zum Beispiel einfache Schrittfolgen oder Laufwege)
Kriterien von Bewegungsqualität (zum Beispiel Körperspannung, Bewegungstempo, Körperhaltung) nennen und die Bewegungsqualität bei anderen erkennen und bewerten
Gestaltungskriterien und mögliche Variationen benennen (zum Beispiel Aufstellungsformationen beziehungsweise Raumwege ändern, andere Levels einnehmen)
einfache Funktionsweisen von Musik auf Bewegungsabläufe anwenden (zum Beispiel Einzählen und Takte auf Bewegungsabläufe anwenden)
Rhythmus erfassen (zum Beispiel Einsätze geben) und strukturieren (zum Beispiel Achterbögen zusammenfassen)
Feedback (zum Beispiel Beobachtungskarte, Video) zur Verbesserung der Bewegungsqualität nutzen
kreativ/gestalterisch
Gestaltungskriterien auf eine Bewegungsverbindung anwenden und variieren
in einer Paar- oder Gruppengestaltung eine gymnastische oder tänzerische Bewegungsfolge choreografieren und präsentieren
motorisch
sportspielspezifische Bewegungstechniken (zum Beispiel Nachstellschritte in der Abwehr) und Balltechniken (zum Beispiel Passen und Annehmen in der Bewegung, Wurf-/Schusstechniken, Clear, Oberes und Unteres Zuspiel, Aufschlag, Angriffs- und Abwehraktionen) in Gleichzahlspielen anwenden
in Angriff und Abwehr individual- und gruppentaktisch situationsangemessen im reduzierten Zielspiel (zum Beispiel 3:3 oder 4:4) handeln (zum Beispiel Anbieten, Passen und Freilaufen, Doppelpass, Stoßen auf Lücke, Schneiden zum Korb, Hinterlaufen, Ball zum Ziel/in Netznähe bringen, sich gegenseitig helfen, Abstand zum Angreifer halten, Übergeben – Übernehmen)
mannschaftstaktische Elemente (zum Beispiel Umschalten von Abwehr auf Angriff, Annahmerichel, Zuspiel über Position 3) im reduzierten Zielspiel anwenden
kognitiv/reflexiv
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
wesentliche Strukturmerkmale von Sportspielen nennen (zum Beispiel Kennzeichen von Rückschlagspielen, schulspezifisches Regelwerk, Auswirkungen von Regeländerungen auf die Taktik, Spielpositionen)
wesentliche Merkmale der Grundtechniken nennen und beschreiben
Spielsituationen auf Darstellungen (zum Beispiel Fotos, Videos, Grafiken) erkennen, beschreiben und erklären
spielspezifisch wichtige Taktiken für erfolgreiches Spielen nennen und erläutern
Fachbegriffe, Regeln und Taktiken in geeigneter Form dokumentieren (zum Beispiel Sportportfolio)
regelgerecht und fair – auch ohne Schiedsrichterin oder Schiedsrichter – spielen
Spielleitungsaufgaben übernehmen
die eigene Spielfähigkeit einschätzen
mit Emotionen (zum Beispiel bei Konflikten, Sieg und Niederlage) umgehen und sie reflektieren
Spielregeln selbstständig variieren (zum Beispiel Torgröße, Spielerzahl)
Spiele wettkampfgemäß organisieren
motorisch
unter Berücksichtigung grundlegender Technikmerkmale schnell laufen (zum Beispiel Ballenlauf) und über Hindernisse laufen (zum Beispiel rhythmisch laufen)
unter Berücksichtigung grundlegender Technikmerkmale hoch springen (zum Beispiel aus bogenförmigem Anlauf in die Höhe springen) und weit springen (zum Beispiel die Anlaufgeschwindigkeit in einen weiten Sprung umsetzen)
unter Berücksichtigung grundlegender Technikmerkmale weit werfen, stoßen und schleudern (zum Beispiel Stemmbeineinsatz, hoher Ellbogen beim Kugelstoß)
30 Minuten ohne Unterbrechung in gleichmäßigem Tempo (weiblich > 2,28m/s, männlich > 2,61m/s) laufen
aus zwei der drei Bereiche Sprint, Weit-/Hochsprung und Wurf/Stoß jeweils eine Disziplin wettkampfgerecht ausführen
kognitiv/reflexiv
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
erlernte Bewegungen beschreiben und dokumentieren
die Phasengliederung einer Bewegung an Beispielen beschreiben
erlernte Bewegungen aus biomechanischer Sicht erklären
die Bedeutung der Motivation beim Erlernen sportlicher Bewegung erklären
Grundbegriffe des sportlichen Trainings (zum Beispiel Trainingsbegriff, Belastungsgefüge, Trainingsmethoden, konditionelle Fähigkeiten) erklären
leistungsbestimmende Merkmale und Techniken nennen, beschreiben und erklären (zum Beispiel technische Merkmale: Ballenlauf, Streckung im Fuß-, Knie- und Hüftgelenk, konditionelle Merkmale: Kraft, Schnelligkeit, Techniken: zum Beispiel Schrittsprungtechnik)
die eigene Leistung realistisch einschätzen
leistungsbestimmende Merkmale und Fehler bei sich und anderen erkennen und korrigieren
die eigene Leistungsentwicklung beschreiben und dokumentieren (zum Beispiel durch ein Sportportfolio)
kreativ/gestalterisch
sich bei Bewegungs- und Teamaufgaben verständigen, gemeinsam handeln und sie allein oder in der Gruppe lösen
motorisch
turnerische Grundtätigkeiten (zum Beispiel Schwingen, Springen, Balancieren) unter erschwerten Bedingungen (zum Beispiel rückwärts, schmaler, höher, instabil) ausführen
weitere normgebundene Turnfertigkeiten an drei Turngeräten aus den verschiedenen Strukturgruppen ausführen (zum Beispiel Handstützüberschlag unter erleichterten Bedingungen, Sprunghocke über den Kasten)
Helfergriffe sachgerecht anwenden (zum Beispiel Klammergriff)
kognitiv/reflexiv
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
erlernte Bewegungen beschreiben und dokumentieren
die Phasengliederung einer Bewegung an Beispielen beschreiben
erlernte Bewegungen aus biomechanischer Sicht erklären
die Bedeutung der Motivation beim Erlernen sportlicher Bewegung erklären
leistungsbestimmende Merkmale turnerischer Fertigkeiten nennen und erklären
leistungsbestimmende Merkmale und Fehler bei sich und anderen mit Hilfsmitteln (zum Beispiel Beobachtungskarte, Video) erkennen und korrigieren
Techniken des Helfens und Sicherns beschreiben (zum Beispiel Klammergriff)
kreativ/gestalterisch
erlernte normgebundene turnerische Fertigkeiten in Bewegungsverbindungen präsentieren
aus Grundtätigkeiten des Turnens, akrobatischen Elementen und turnerischen Fertigkeiten Bewegungsverbindungen gestalten und präsentieren (zum Beispiel Partner- und Gruppenakrobatik, miteinander turnen an Gerätekombinationen und Gerätebahnen)
gemäß ihren individuellen Leistungsvoraussetzungen Wagnis- und Leistungssituationen mit normgebundenen und normungebundenen Fertigkeiten selbstständig und in der Gruppe lösen (zum Beispiel Bewegungsaufgaben wie „Springen und Fliegen“, Parkour)
motorisch
zwei Schwimmtechniken mit Starts und Wenden unter Berücksichtigung wichtiger Technikmerkmale (zum Beispiel Atmung, Zug- und Druckphase) über eine Strecke von 25m demonstrieren
eine weitere Schwimmtechnik in der Grobform ausführen
400m in höchstens 25 Minuten, davon 300m in Bauch- und 100m in Rückenlage schwimmen
sich beim Tauchen orientieren (zum Beispiel nach Ringen tauchen, durch Reifen tauchen)
einen Transportgriff anwenden
kognitiv/reflexiv
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
erlernte Bewegungen beschreiben und dokumentieren
die Phasengliederung einer Bewegung an Beispielen beschreiben
erlernte Bewegungen aus biomechanischer Sicht erklären
die Bedeutung der Motivation beim Erlernen sportlicher Bewegung erklären
Grundbegriffe des sportlichen Trainings (zum Beispiel Trainingsbegriff, Belastungsgefüge, Trainingsmethoden, konditionelle Fähigkeiten) erklären
wichtige Merkmale von zwei Schwimmtechniken nennen und erklären
Bade- und Sicherheitsregeln benennen und einhalten
die eigene Leistungsfähigkeit beim Bewegen im Wasser einschätzen
kreativ/gestalterisch
Wassersprünge variieren
motorisch
in sportlichen Anforderungssituationen entwicklungsgemäß angepasste konditionelle und koordinative Leistungen erbringen (zum Beispiel sportspielspezifische Ausdauer, Krafttest)
Mobilisations- und Dehnübungen korrekt ausführen und Entspannungstechniken anwenden
ein individuelles Fitnesstraining (zum Beispiel Muskeltraining oder Ausdauertraining) ausführen
kognitiv/reflexiv
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
Grundbegriffe des sportlichen Trainings (zum Beispiel Trainingsbegriff, Belastungsgefüge, Trainingsmethoden, konditionelle Fähigkeiten) erklären
Entspannungstechniken und deren Bedeutung beschreiben
ihren Fitnesszustand realistisch einschätzen
Fitnessübungen (zum Beispiel zur Kräftigung der Bauch- und Rückenmuskulatur, zur Verbesserung der Ausdauer) zielgerichtet auswählen
ihren konditionellen Entwicklungsprozess wahrnehmen und dokumentieren (zum Beispiel Lauftagebuch, Fitness-Apps)
schulische und außerschulische Möglichkeiten (auch medialer Art) zur Entwicklung ihrer Fitness einschätzen
motorisch
weitere gymnastische und tänzerische Grundformen (zum Beispiel Federn, Drehungen, Abwürfe) rhythmisiert und raumorientiert demonstrieren
weitere Techniken (zum Beispiel Schwünge, Spiralen) mit Handgeräten und Materialien in einfache Bewegungsverbindungen integrieren und demonstrieren
eine tänzerische Bewegungskombination demonstrieren
Merkmale von Bewegungsqualität demonstrieren (zum Beispiel Bewegungstempo, Körperhaltung)
kognitiv/reflexiv
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
erlernte Bewegungen beschreiben und dokumentieren
die Phasengliederung einer Bewegung an Beispielen beschreiben
erlernte Bewegungen aus biomechanischer Sicht erklären
die Bedeutung der Motivation beim Erlernen sportlicher Bewegung erklären
sich eine Bewegungskombination einprägen und diese dokumentieren (zum Beispiel einfache Schrittfolgen oder Laufwege)
Kriterien von Bewegungsqualität (zum Beispiel Körperspannung) erkennen und bewerten
Gestaltungskriterien und mögliche Variationen benennen (zum Beispiel Aufstellungsformationen beziehungsweise Raumwege ändern, andere Levels einnehmen)
einfache Funktionsweisen von Musik auf Bewegungsabläufe anwenden (zum Beispiel Einzählen und Takte auf Bewegungsabläufe anwenden)
Rhythmus erfassen (zum Beispiel Einsätze geben) und strukturieren (zum Beispiel Achterbögen zusammenfassen)
Feedback (zum Beispiel Beobachtungskarte, Video) zur Verbesserung der Bewegungsqualität nutzen
kreativ/gestalterisch
Gestaltungskriterien auf eine Bewegungsverbindung anwenden und variieren
in einer Paar- oder Gruppengestaltung eine gymnastische oder tänzerische Bewegungsfolge (zum Beispiel Jumpstyle, Modern) choreografieren und präsentieren
motorisch
sich auf der Basis der bereits erlernten Techniken in komplexen Bewegungssituationen unter Berücksichtigung von Material, Geschwindigkeit, Raum und Gelände sicher fortbewegen
kognitiv/reflexiv
die Bedeutung des Inhaltsbereichs als Freizeitaktivität reflektieren
erlernte Bewegungen beschreiben und dokumentieren
die Phasengliederung einer Bewegung an Beispielen beschreiben
erlernte Bewegungen aus biomechanischer Sicht erklären
die Bedeutung der Motivation beim Erlernen sportlicher Bewegung erklären
Gefahrenmomente beim Fahren, Rollen oder Gleiten für sich und andere situativ einschätzen und anhand ausgewählter Kriterien beurteilen
Verhaltensregeln beim Sport treiben in der Natur benennen und sich beim Fahren, Rollen oder Gleiten umweltgerecht verhalten
kreativ/gestalterisch
komplexe Bewegungsaufgaben allein oder in der Gruppe gestalten und lösen (zum Beispiel auch, um Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlicher Begabung und/oder Voraussetzung einzubeziehen)
Spezifische Grundlagen der unterrichteten Sportarten und weiterer sportpraktischer Inhalte
sportspezifische Grundlagen der unterrichteten Inhaltsbereiche (zum Beispiel Regeln, Bewegungstechniken, Taktik) nennen und erläutern
Funktionszusammenhänge von Bewegungsabläufen
sportliche Bewegungen unter funktionaler Betrachtungsweise analysieren (zum Beispiel funktionale Bewegungsanalysen entwerfen, Probleme der Phaseneinteilung von Bewegungen erörtern)
sportliche Bewegungen unter biomechanischer Betrachtungsweise analysieren (zum Beispiel allgemeine Grundlagen der Biomechanik oder biomechanische Prinzipien anwenden)
mit mediengestützten Verfahren der Bewegungsbeobachtung und -diagnostik (zum Beispiel Beobachtungsbogen, Fotosequenzen, Videoanalyse) sachgerecht umgehen
Bewegungsspielräume erkennen und Fehler korrigieren
Grundlagen, Erhaltung und Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit durch Training
wesentliche Komponenten der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten für die ausgeübten Inhaltsbereiche beschreiben
allgemeine biologische Grundlagen und Einflussfaktoren als Voraussetzung physiologischer Anpassungsprozesse erklären
Belastungskomponenten benennen und die Charakteristik einer fitnessorientierten Ausdauer- und einer Krafttrainingsmethode beschreiben
individuell angemessene Trainingsbereiche auswählen
Training anhand grundlegender Trainingsgesetze und -prinzipien beurteilen
die Möglichkeiten der Energiegewinnung im Muskel beschreiben
anatomische und physiologische Grundlagen des Herz-Kreislauf-Systems hinsichtlich der sportpraktischen Bedeutung beschreiben und die Veränderung durch Ausdauertraining erklären
den Aufbau der quergestreiften Skelettmuskulatur beschreiben, verschiedene Kontraktionsformen anhand sportpraktischer Beispiele erläutern und die Veränderung durch Krafttraining erklären
Trainingsmethoden und Trainingseffekte beim Grundlagenausdauer- und Krafttraining nennen und beschreiben
Grundlagen einer gesunden Lebensführung
die Bedeutung der Fitness für Gesundheit und Wohlbefinden erläutern
Gesundheitsrisiken von Sport und Bewegung nennen (zum Beispiel Pressatmung)
die Eignung unterschiedlicher sportlicher Aktivitäten für ein Gesundheitstraining beurteilen
ein gesundheitsorientiertes Kraft- oder Ausdauertraining planen
die Bedeutung eigenen sportlichen Handelns für eine gesunde Lebensführung reflektieren
den Beitrag von Bewegung, Spiel und Sport zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung darstellen
Zusammenhang von Werten, Normen und sportlichen Regeln
die Funktionen von Regeln, Werten und Normen für den Sport beschreiben und diese Funktionen anhand der eigenen Sportpraxis überprüfen, wobei sie Möglichkeiten und Wirkungen von Regeländerungen reflektieren
die Einhaltung der Fairnessregeln in der eigenen Sportpraxis beurteilen
Organisation sportlicher Übungs- und Wettkampfsituationen mit anderen und für andere
Wettkämpfe und sportliche Übungssituationen organisieren, auch unter dem Aspekt der Chancengleichheit
Formen sozialen Verhaltens im Sport
die Bedeutung des sozialen Verhaltens in Sportgruppen exemplarisch analysieren (zum Beispiel gruppendynamische Prozesse, Kommunikation und Interaktion in der Gruppe)
Motive sportlichen Handelns
den Unterschied zwischen Motiv, Motivierung und Motivation erläutern
Motive und deren Bedeutung für das eigene sportliche Handeln reflektieren
die gesellschaftliche Rolle von Sport an ausgewählten Beispielen erklären (zum Beispiel Kommerzialisierung, Freizeit-/Leistungssport, Medien)
motorisch
sportspezifische Techniken in komplexen Spielsituationen demonstrieren
individual-, gruppen- und mannschaftstaktisches Verhalten entwickeln und im reduzierten Zielspiel und im Zielspiel (siehe Abituranforderungen) umsetzen
kognitiv/reflexiv
taktisches Verhalten bei sich und anderen wahrnehmen, analysieren und reflektieren
soziale Verhaltensweisen im Spiel (zum Beispiel Teamfähigkeit, Kommunikation, Fair Play, Aggression) wahrnehmen, analysieren und reflektieren
spezifische konditionelle Anforderungen des unterrichteten Spiels benennen
die Bedeutung von Sportspielen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
kreativ/gestalterisch
kooperierende und konkurrierende Spielformen im Rahmen der vorgegebenen Spielidee gestalten, indem sie diese initiieren, anleiten und regulieren (zum Beispiel Regeln variieren)
Spiel- und Turnierformen unter Berücksichtigung räumlicher und individueller Rahmenbedingungen entwickeln
motorisch
aus zwei der drei Bereiche Sprint, Weit-/Hochsprung und Wurf/Stoß jeweils eine Disziplin wettkampfgerecht demonstrieren
30 Minuten ohne Unterbrechung in gleichmäßigem Tempo (weiblich > 2,33m/s, männlich >2,72m/s) laufen
kognitiv/reflexiv
Regeln der Disziplinen nennen
wesentliche Bewegungsmerkmale der Techniken (zum Beispiel Flop) nennen, beschreiben und erklären (funktional und biomechanisch)
spezifische konditionelle Anforderungen der Disziplinen benennen und ein Training im Hinblick auf das Anforderungsprofil beurteilen
die Bedeutung von Laufen, Springen und Werfen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
motorisch
Bewegungsfertigkeiten aus verschiedenen Strukturgruppen (zum Beispiel Rolle rückwärts durch den Handstand, Handstützüberschlag) des normgebundenen Turnens an mindestens zwei Turngeräten, hinsichtlich Bewegungskontrolle, -ästhetik und -fluss angemessen, in selbst entwickelten Bewegungsverbindungen präsentieren
Bewegungsfertigkeiten aus dem Freien Turnen und der turnerischen Bewegungskünste mit einer verbesserten Bewegungsqualität in Bewegungsverbindungen präsentieren
Techniken des Helfens und Sicherns selbstständig anwenden
kognitiv/reflexiv
spezifische konditionelle Anforderungen des Turnens benennen
wesentliche Bewegungsmerkmale der Elemente (zum Beispiel Flickflack) nennen, beschreiben und erklären (funktional und biomechanisch)
Bewegungen unter den Aspekten Bewegungsqualität und Bewegungsästhetik wahrnehmen, analysieren und beurteilen
die Bedeutung vom Bewegen an Geräten als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
kreativ/gestalterisch
normgebundene und -ungebundene Bewegungsfertigkeiten in Kompositionen und Partner- und Gruppenformationen gestalten und präsentieren
gemäß ihrer individuellen Leistungsvoraussetzungen Wagnis- und Leistungssituationen mit normgebundenen und normungebundenen Fertigkeiten selbstständig und in der Gruppe lösen
motorisch
50m und 100m oder 200m in zwei unterschiedlichen Schwimmtechniken wettkampfgemäß ausführen
600m in höchstens 24 min schwimmen
Maßnahmen zur Selbst- und Fremdrettung demonstrieren (zum Beispiel Achselschleppgriff) und diese situationsadäquat in einer Rettungsübung anwenden
einen Kopf- und zwei Fußsprünge unter funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten demonstrieren
kognitiv/reflexiv
schulrelevante Regeln der Schwimmtechniken nennen
wesentliche Bewegungsmerkmale der Schwimmtechniken nennen, beschreiben und erklären
spezifische konditionelle Anforderungen des Schwimmens benennen
die Bedeutung von Schwimmen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
motorisch
gymnastische Pflichtelemente mit einem selbstgewählten Handgerät demonstrieren
eine gymnastische Bewegungsfolge mit Übergängen ohne oder mit einem selbstgewählten Handgerät präsentieren
eine stiltypische tänzerische Bewegungsfolge präsentieren
kognitiv/reflexiv
spezifische konditionelle Anforderungen des Tanzens benennen
Bewegungen und Bewegungsfolgen unter den Aspekten Gerätetechnik, Körpertechnik und Gestaltungskriterien wahrnehmen, analysieren und reflektieren (zum Beispiel Rückmeldung geben mithilfe von Beobachtungsbögen)
die Eignung von Musik als bewegungsbegleitend und -unterstützend erkennen und geeignete Musik auswählen
Choreografien dokumentieren
die Bedeutung des Tanzens als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
kreativ/gestalterisch
eine stiltypische tänzerische Bewegungsfolge selbstständig entwickeln und unter Anwendung ausgewählter Gestaltungskriterien (zum Beispiel Dynamik, Zeit) präsentieren
eine Verbindung von gymnastischen Pflichtelementen mit einem Handgerät entwickeln
in einer Paar- oder Gruppengestaltung eine themen- oder objektgebundene Choreografie selbstständig entwickeln und präsentieren
motorisch
ein individuelles Fitnesstraining (zum Beispiel Muskeltraining oder Ausdauertraining) ausführen
funktionelle Gymnastik, Mobilisations- und Dehnübungen zur Steigerung der Fitness und zur spezifischen Vorbereitung auf sportliche Belastungen anwenden
kognitiv/reflexiv
den eigenen Fitnesszustand analysieren und realistische Trainingsziele auswählen
Trainingsmethoden zur Verbesserung der aeroben Ausdauer und des Krafttrainings erläutern
ein gesundheitsorientiertes Kraft- oder Ausdauertraining mithilfe grundlegender Trainingsprinzipien planen
die Intensität des aeroben Trainings durch eine Kontrolle der Pulswerte anpassen
die Bedeutung von fitnessorientiertem Sport treiben als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
Kriterien einer gesunden Ernährung benennen, ihre Ernährungsgewohnheiten reflektieren und den Zusammenhang zwischen Ernährung und Fitness erläutern
außerschulische Angebote in Bezug auf fitness- und gesundheitsorientiertes Training bewerten
Spezifische Grundlagen der unterrichteten Sportarten und weiterer sportpraktischer Inhalte
sportspezifische Grundlagen der unterrichteten Inhaltsbereiche (zum Beispiel Regeln, Bewegungstechniken, Taktik) nennen und erläutern
Funktionszusammenhänge von Bewegungsabläufen
sportliche Bewegungen unter funktionaler Betrachtungsweise analysieren (zum Beispiel funktionale Bewegungsanalysen entwerfen, Probleme der Phaseneinteilung von Bewegungen erörtern)
sportliche Bewegungen unter biomechanischer Betrachtungsweise analysieren (zum Beispiel allgemeine Grundlagen der Biomechanik und biomechanische Prinzipien anwenden)
mit mediengestützten Verfahren der Bewegungsbeobachtung und -diagnostik (zum Beispiel Beobachtungsbogen, Fotosequenzen, Videoanalyse) sachgerecht umgehen
Bewegungsspielräume erkennen und Fehler korrigieren
Grundlagen, Erhaltung und Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit durch Training
wesentliche Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit erklären und sachgerechte Anforderungsprofile für einzelne Sportarten/Disziplinen beschreiben
allgemeine biologische Grundlagen und Einflussfaktoren als Voraussetzung physiologischer Anpassungsprozesse erklären
Trainingsmethoden beschreiben und erläutern
Training anhand der Trainingsprinzipien zur Auslösung, Festigung und Steuerung von Anpassungsprozessen beurteilen
aerobe und anaerobe Wege der Energiegewinnung hinsichtlich ihrer sportpraktischen Bedeutung beschreiben und deren Verhältnis in Abhängigkeit von Art und Dauer der Belastung erläutern
die anatomischen und physiologischen Grundlagen in den Bereichen Herz-Kreislauf, Atmung und Blut hinsichtlich der sportpraktischen Bedeutung beschreiben und die Veränderung dieser Systeme/Organe durch das Ausdauertraining erklären
den Aufbau und die Funktion der quergestreiften Skelettmuskulatur und der verschiedenen Kontraktionsformen beschreiben, Muskelfasertypen nach ihren charakteristischen Leistungsmerkmalen differenzieren, deren Anpassungsmöglichkeiten beschreiben und die Veränderung der Muskulatur durch das Krafttraining erklären
konditionelle Fähigkeiten und ihre Wechselbeziehungen erläutern
exemplarische Diagnose- und Testverfahren (zum Beispiel Jump and Reach) zur Feststellung der individuellen motorischen Leistungsfähigkeit anwenden
Grundlagen einer gesunden Lebensführung
Modelle zur Entstehung von Gesundheit und Krankheit (zum Beispiel Risikofaktoren- und Salutogenesemodell) beschreiben und Wirkungsweisen von Bewegung und Sport im Rahmen dieser Modelle erläutern (zum Beispiel Gesundheitsprophylaxe)
Zielbereiche des Sports (zum Beispiel Gesundheitssport, Sporttherapie) nennen und erklären
Zusammenhänge von sportlicher Bewegung und kognitiven Lernprozessen beschreiben
Gesundheitsrisiken von Sport und Bewegung erklären (zum Beispiel Über- und Fehlbelastungen erkennen; Maßnahmen zur Verletzungsvermeidung und Unfallverhütung nennen, Gefahren des Fitnesstrainings beschreiben)
Belastungsparameter in Bezug auf gesundheits- beziehungsweise leistungsorientiertes Training einschätzen und ein gesundheitsorientiertes Kraft- oder Ausdauertraining planen
die Eignung unterschiedlicher sportlicher Aktivitäten für ein Gesundheitstraining beurteilen
die Bedeutung eigenen sportlichen Handelns für eine gesunde Lebensführung reflektieren
den Beitrag von Bewegung, Spiel und Sport zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung reflektieren
Zusammenhang von Werten, Normen und sportlichen Regeln
die Funktionen von Regeln, Werten und Normen für den Sport beschreiben und diese Funktionen anhand der eigenen Sportpraxis überprüfen, wobei sie Möglichkeiten und Wirkungen von Regeländerungen reflektieren
die Einhaltung der Fairnessregeln in der eigenen Sportpraxis beurteilen
Organisation sportlicher Übungs- und Wettkampfsituationen mit anderen und für andere
Wettkämpfe und sportliche Übungssituationen organisieren, auch unter dem Aspekt der Chancengleichheit
Formen sozialen Verhaltens im Sport
mit geschlechtsspezifischen Interessens- und Leistungsunterschieden reflektiert umgehen
die Bedeutung des sozialen Verhaltens in Sportgruppen analysieren (zum Beispiel gruppendynamische Prozesse, Kommunikation und Interaktion in der Gruppe)
Motive sportlichen Handelns
den Unterschied zwischen Motiv, Motivierung und Motivation erläutern
Motive und deren Bedeutung für das eigene sportliche Handeln reflektieren
die gesellschaftliche Rolle von Sport an ausgewählten Beispielen erklären (zum Beispiel Kommerzialisierung, Freizeit-/Leistungssport, Medien)
Doping
Dopingwirkstoffe und Dopingmethoden im Überblick beschreiben
den gesellschaftlichen Stellenwert und die Folgen von Doping reflektieren
motorisch
sportspezifische Techniken in komplexen Spielsituationen demonstrieren
individual-, gruppen- und mannschaftstaktisches Verhalten entwickeln und im reduzierten Zielspiel und im Zielspiel (vergleiche Abituranforderungen) umsetzen
kognitiv/reflexiv
taktisches Verhalten bei sich und anderen wahrnehmen, analysieren und reflektieren
soziale Verhaltensweisen im Spiel (zum Beispiel Teamfähigkeit, Kommunikation, Fair Play, Aggression) wahrnehmen, analysieren und reflektieren
spezifische konditionelle Anforderungen des unterrichteten Spiels benennen und ein Training der Kraft- und Ausdauerfähigkeiten im Hinblick auf das Anforderungsprofil beurteilen
die Bedeutung von Sportspielen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
kreativ/gestalterisch
kooperierende und konkurrierende Spielformen im Rahmen der vorgegebenen Spielidee entwickeln (zum Beispiel indem sie Regeln variieren)
Spiel- und Turnierformen unter Berücksichtigung räumlicher und individueller Rahmenbedingungen entwickeln
motorisch
aus zwei der drei Bereiche Sprint, Weit-/Hochsprung und Wurf/Stoß jeweils eine Disziplin wettkampfgerecht demonstrieren
30 Minuten ohne Unterbrechung in gleichmäßigem Tempo (weiblich > 2,33m/s, männlich >2,72m/s) laufen
kognitiv/reflexiv
Regeln der Disziplinen nennen
wesentliche Bewegungsmerkmale der Techniken (zum Beispiel Flop) nennen, beschreiben und erklären (funktional und biomechanisch)
leichtathletische Weit- und Hochsprungformen unter funktionalen und biomechanischen Gesichtspunkten vergleichend analysieren
leichtathletische Wurf- und Kugelstoßformen unter funktionalen und biomechanischen Gesichtspunkten vergleichend analysieren
spezifische konditionelle Anforderungen der Disziplinen benennen und ein Training im Hinblick auf das Anforderungsprofil beurteilen
Verfahren der Leistungsdiagnostik anwenden, um den Leistungsstand festzustellen und angemessene Ziele herzuleiten
die Bedeutung von Laufen, Springen und Werfen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
motorisch
Bewegungsfertigkeiten aus verschiedenen Strukturgruppen (zum Beispiel Rolle rückwärts durch den Handstand, Handstützüberschlag) des normgebundenen Turnens an mindestens zwei Turngeräten, hinsichtlich Bewegungskontrolle, -ästhetik und -fluss angemessen, in selbst entwickelten Bewegungsverbindungen präsentieren
Bewegungsfertigkeiten aus dem Freien Turnen und der turnerischen Bewegungskünste mit einer verbesserten Bewegungsqualität in Bewegungsverbindungen präsentieren
Techniken des Helfens und Sicherns selbstständig anwenden
kognitiv/reflexiv
spezifische konditionelle Anforderungen des Turnens benennen und ein Training im Hinblick auf das Anforderungsprofil beurteilen
wesentliche Bewegungsmerkmale der Elemente (zum Beispiel Flickflack) nennen, beschreiben und erklären (funktional und biomechanisch)
Bewegungen unter den Aspekten Bewegungsqualität und Bewegungsästhetik wahrnehmen, analysieren und beurteilen
die Bedeutung vom Bewegen an Geräten als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
kreativ/gestalterisch
normgebundene und -ungebundene Bewegungsfertigkeiten in Kompositionen und Partner- und Gruppenformationen gestalten und präsentieren
gemäß ihrer individuellen Leistungsvoraussetzungen Wagnis- und Leistungssituationen mit normgebundenen und normungebundenen Fertigkeiten selbstständig und in der Gruppe lösen
motorisch
50m und 100m oder 200m in zwei unterschiedlichen Schwimmtechniken wettkampfgemäß ausführen
600m in höchstens 24 min schwimmen
Maßnahmen zur Selbst- und Fremdrettung demonstrieren (zum Beispiel Achselschleppgriff) und diese situationsadäquat in einer Rettungsübung anwenden
einen Kopf- und zwei Fußsprünge unter funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten demonstrieren
kognitiv/reflexiv
schulrelevante Regeln der Schwimmtechniken nennen
wesentliche Bewegungsmerkmale der Schwimmtechniken nennen, beschreiben und erklären
spezifische konditionelle Anforderungen des Schwimmens benennen und ein Training im Hinblick auf das Anforderungsprofil beurteilen
die Bedeutung von Schwimmen als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
motorisch
gymnastische Pflichtelemente mit einem selbstgewählten Handgerät demonstrieren
eine gymnastische Bewegungsfolge mit Übergängen ohne oder mit einem selbstgewählten Handgerät präsentieren
eine stiltypische tänzerische Bewegungsfolge präsentieren
spezifische konditionelle Anforderungen des Tanzens benennen und ihre Kraft- und Ausdauerfähigkeiten im Hinblick auf das Anforderungsprofil trainieren
kognitiv/reflexiv
Bewegungen und Bewegungsfolgen unter den Aspekten Gerätetechnik, Körpertechnik und Gestaltungskriterien wahrnehmen, analysieren und rückmelden
die Eignung von Musik als bewegungsbegleitend und -unterstützend erkennen und geeignete Musik auswählen
Choreografien dokumentieren
die Bedeutung des Tanzens als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
kreativ/gestalterisch
eine stiltypische tänzerische Bewegungsfolge selbstständig entwickeln und unter Anwendung ausgewählter Gestaltungskriterien (zum Beispiel Dynamik, Zeit) präsentieren
eine Verbindung von gymnastischen Pflichtelementen mit einem Handgerät entwickeln
in einer Paar- oder Gruppengestaltung eine themen- oder objektgebundene Choreografie selbstständig entwickeln und präsentieren
motorisch
ein individuelles Fitnesstraining (zum Beispiel Muskeltraining oder Ausdauertraining) ausführen
funktionelle Gymnastik, Mobilisations- und Dehnübungen zur Steigerung der Fitness und zur spezifischen Vorbereitung auf sportliche Belastungen anwenden
kognitiv/reflexiv
den eigenen Fitnesszustand analysieren und realistische Trainingsziele auswählen
Trainingsmethoden zur Verbesserung der aeroben Ausdauer und des Krafttrainings erläutern
ein gesundheitsorientiertes Kraft- oder Ausdauertraining mithilfe grundlegender Trainingsprinzipien planen
die Intensität des aeroben Trainings durch eine Kontrolle der Pulswerte anpassen
zwischen gesundheits-, fitness- und leistungsorientiertem Sport treiben unterscheiden
die Bedeutung von fitnessorientiertem Sport treiben als lebensbegleitende Freizeitaktivität reflektieren
die Zusammenhänge von Fitnesstraining und kognitiven Lernprozessen beschreiben
Kriterien einer gesunden Ernährung benennen, ihre Ernährungsgewohnheiten reflektieren und den Zusammenhang zwischen Ernährung und Fitness erläutern
außerschulische Angebote in Bezug auf fitness- und gesundheitsorientiertes Training beurteilen