Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine tägliche Routine und gestalten ihren Alltag selbstständig.
vollziehen aufeinanderfolgende Handlungen mit Hilfe von Bildern, Symbolen oder Schrift nach;
wissen um akustische Strukturierungssignale und ihre Bedeutung;
strukturieren ihren Tagesablauf mit Hilfe von Pausen, Stundenplan, Wochenplan, Vesperpausen, Mittagspause;
orientieren sich im Alltag mit Hilfe der Uhr, stellen ihren Wecker;
planen Zeit für Toilette, Anziehen, Frühstück und Weg zur Schule oder zur Praktikumsstelle ein;
ordnen anstehende Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit und erstellen eine Rangfolge;
bereiten Aufgaben vor und planen diese in einer sinnvollen zeitlichen Reihenfolge;
strukturieren selbstständig ihren Tagesablauf mit Be- und Entlastung.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen sich offen für neue Erlebnisse und Begegnungen.
kommunizieren mit Mitschülerinnen und Mitschülern auch außerhalb des Unterrichts und knüpfen Freundschaften;
knüpfen bei Schulbegegnungsmaßnahmen, wie zum Beispiel Sportfesten, Kooperationsveranstaltungen und Treffen der Schülermitverantwortung, Kontakte mit Gleichaltrigen aus anderen Schulen und Einrichtungen;
entdecken durch Angebote in der Schule neue Vorlieben und entwickeln sie weiter;
knüpfen Freundschaften und erleben sich als Teil der Gemeinschaft.
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln persönliche Interessen.
lassen sich auf neue Spiel- und Erlebnissituationen ein und überwinden dabei Tastscheu, Ängste und Unsicherheiten;
erkunden unbekannte Spielmaterialien und Spielorte;
zeigen sich offen für unterschiedliche Freizeitangebote und erproben diese;
hören Musikstücke unterschiedlicher Stilrichtungen und entwickeln Vorlieben;
benennen ihre Interessen;
sprechen mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern über ihre Freizeitgestaltung.
Die Schülerinnen und Schüler gehen über einen längeren Zeitraum hinweg einem Hobby nach.
haben eine Lieblingsbeschäftigung;
erproben sich in verschiedenen Freizeitangeboten und entfalten ihre Talente im Bereich Sport, Kultur und Musik;
kennen sowohl blindenspezifische als auch reguläre Sport- und Wettkampfsportarten und erproben diese;
machen Erfahrungen im handwerklichen und hauswirtschaftlichen Bereich und entwickeln Freude daran;
zeigen Ausdauer und überwinden gegebenenfalls Frustrationserlebnisse beim Ausüben von Hobbys.
Die Schülerinnen und Schüler nutzen Musik als Ausdrucksform und Möglichkeit der Freizeitgestaltung.
spielen konventionelle und speziell adaptierte Musikinstrumente;
lernen neue Musikstücke mit Hilfe von Aufnahmen, adaptierter Notenschrift oder durch Nachspielen;
lernen Musikstücke auswendig.
Die Schülerinnen und Schüler nutzen künstlerisches Experimentieren als Ausdrucksform und Möglichkeit der Freizeitgestaltung.
erlernen verschiedene künstlerische Ausdrucksformen entsprechend ihrer individuellen Möglichkeiten;
beherrschen Techniken zur Textilgestaltung und wenden dazu individuelle Hilfsmittel an;
erproben neue Medien für ihren gestalterischen Ausdruck;
drücken sich künstlerisch aus und entwickeln einen eigenen Stil;
nutzen künstlerische Ausdrucksformen, um ihre Umgebung zu gestalten.
Die Schülerinnen und Schüler gestalten ihre Schulumgebung kreativ.
planen und gestalten verschiedene Räumlichkeiten;
nutzen die Schulumgebung, um ihre Arbeiten in verschiedener Weise zu präsentieren.
Die Schülerinnen und Schüler erfahren Kunstobjekte und Darstellungen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Sinnen.
betrachten, ertasten und erleben das Kunstobjekt;
erarbeiten sich Eindrücke über die Komplexität eines Kunstwerkes;
verbalisieren ihre Eindrücke und tauschen sich mit anderen darüber aus;
vergleichen Sinneseindrücke verschiedener Objekte.
Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über Angebote für Kinder und Jugendliche außerhalb der Schule und nutzen diese.
benennen Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in ihrem Umfeld;
informieren sich über lokale Vereine und ihre Angebote im Internet, in Zeitungen, an Aushängen;
nutzen die Angebote ihrer Religionsgemeinschaft;
engagieren sich in deren Jugendorganisationen;
nutzen Angebote verschiedener Vereine, wie zum Beispiel Freiwillige Feuerwehr, Musik- und Sportvereine;
besuchen Kino, Theater, Museum und Ausstellungen;
lassen sich auf Atmosphäre und Besonderheit von Veranstaltungen ein und verhalten sich entsprechend;
nehmen zu Inhalten der Veranstaltung Stellung und erzählen von ihren Eindrücken;
wissen um Vergünstigungen für Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis und fragen bei Eintritten danach.
Die Schülerinnen und Schüler nutzen Angebote zur Erholung.
entspannen sich mit Hilfe vielfältiger Entspannungstechniken;
nutzen Angebote des Schulpastorals und der Schulseelsorge sowie ihrer Kirchengemeinden;
nutzen bewusst Pausen zur Erholung und zum Kräftesammeln;
suchen Orte der Stille auf;
treten für das Bedürfnis nach Ruhe anderer ein;
äußeren das Bedürfnis nach Seh- und Hörpausen.
Die Schülerinnen und Schüler benennen verschiedene Familienmitglieder und können die Verwandtschaftsverhältnisse angeben.
erkennen Familienmitglieder an charakteristischen Merkmalen, wie zum Beispiel an der Stimme, und reagieren auf sie;
kennen ihre Familienmitglieder und nennen sie beim Namen, auch unter Einbezug von Medien der Unterstützten Kommunikation;
kennen und benennen Verwandtschaftsbeziehungen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich in Familie und im Freundeskreis partnerschaftlich verhalten.
bieten Geschwistern, Freundinnen und Freunden sowie Eltern ihre Hilfe an;
erzählen, wie sie Eltern, Geschwistern, Freundinnen und Freunden eine Freude machen können;
bitten angemessen um Hilfe.
Die Schülerinnen und Schüler nehmen Unterschiede zwischen den Geschlechtern wahr und respektieren sie.
nehmen sich als Mädchen oder Junge wahr;
sind sich der körperlichen Unterschiede der Geschlechter bewusst;
achten die Gleichwertigkeit der Geschlechter.
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eine eigene Zukunftsvorstellung und beziehen dabei ihre persönlichen Verhältnisse, ihren kulturellen und religiösen Hintergrund und gegebenenfalls Einschränkungen durch ihre Behinderung mit ein.
benennen die Voraussetzungen dafür, ein eigenständiges Leben führen zu können;
kennen und benennen die benötigten Hilfen;
kennen verschiedene Beratungsstellen und nutzen diese;
informieren sich über verschiedene Möglichkeiten der Partnerfindung;
setzen sich mit dem Gedanken auseinander, eine Familie zu gründen;
sind sich einer möglichen Vererbbarkeit ihrer Erkrankung bewusst und sprechen mit Personen ihres Vertrauens darüber.
Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Wohnformen kennen.
erproben verschiedene Formen des Wohnens im Rahmen von Schullandheimaufenthalten;
besuchen Mitschülerinnen und Mitschüler zu Hause oder in der Wohngruppe;
wohnen zur Probe in verschiedenen Einrichtungen oder Trainingswohnungen.
Die Schülerinnen und Schüler können über Leben, Krankheit und Tod sprechen.
sprechen über ihre Ängste;
sprechen über Krankheit und Tod von ihnen nahe stehenden Personen;
wertschätzen das Leben;
nehmen den Tod als etwas zum Leben Gehörendes an;
entwickeln eine persönliche Haltung zu religiösen Deutungen des Todes und Vorstellungen von einem Leben nach dem Tod und teilen ihre Vorstellungen mit.
Die Schülerinnen und Schüler können Verantwortung für andere übernehmen.
übernehmen Aufgaben in der Familie, in der Schule und in der Freizeit, gegebenenfalls unter Einbezug ihrer Hilfsmittel oder spezifischer Techniken;
sind sich ihrer Stärken bewusst und unterstützen andere bei Bedarf;
übernehmen innerhalb der Schulgemeinschaft Patenschaften für Jüngere;
bemerken ungerechtes Handeln und fordern für sich und andere Gerechtigkeit ein;
sorgen für andere, auch in deren Abwesenheit;
gehen mit fremden Dingen sorgfältig um.
Die Schülerinnen und Schüler üben sich in Toleranz.
nennen Beispiele für die Verschiedenheit von Menschen, ihre Lebensbedingungen und Lebensweisen;
anerkennen die Fähigkeiten und Stärken anderer;
akzeptieren Unterschiede in der Leistungsfähigkeit anderer;
lassen andere Meinungen gelten;
tolerieren andere Kulturen und Religionen sowie die damit verbundenen Lebensweisen;
nutzen bei Uneinigkeiten angemessene sprachliche Formen der Intervention.
Die Schülerinnen und Schüler erleben demokratische Formen des Zusammenlebens.
beschreiben Möglichkeiten der Mitbestimmung und Mitgestaltung in der Familie und gegebenenfalls im Internat;
beachten vereinbarte Diskussionsregeln;
richten sich nach Mehrheitsentscheidungen und zeigen Kompromissbereitschaft;
kennen ihre Rechte und Pflichten innerhalb der Schulgemeinschaft, fordern diese ein und halten sich daran.
Die Schülerinnen und Schüler beteiligen sich an demokratischen Prozessen.
beschreiben demokratische Prozesse innerhalb der Schule und der Klasse;
finden spezifische Formen der Abstimmung, damit sie Ergebnisse erfassen können;
kennen das Wahlrecht und die damit verbundenen Hilfemöglichkeiten für Menschen mit Behinderung;
erproben im Rollenspiel den Wahlablauf;
füllen Wahlunterlagen gegebenenfalls mit Hilfsmitteln aus.
Die Schülerinnen und Schüler kennen und achten die Menschenrechte und benennen ihr Recht auf Teilhabe als Menschen mit Behinderung.
kennen Formen und Möglichkeiten eines selbstbestimmten Lebens und fordern diese gegebenenfalls ein;
prüfen und bewerten Alltagssituationen im Hinblick auf die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Die Schülerinnen und Schüler kennen Rechte und Pflichten, die sich aus ihrem Behindertenstatus ergeben.
kennen den Grad ihrer Behinderung, ihre Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis und die daraus resultierenden Rechte und Pflichten, wie zum Beispiel die Informationspflicht gegenüber Arbeitgebern;
nutzen Vergünstigungen bei Eintritten, die ihnen durch den Schwerbehindertenausweis zustehen;
führen ihren Schwerbehindertenausweis mit sich und machen ihre Ansprüche in der Öffentlichkeit geltend;
kennzeichnen sich im öffentlichen Verkehr durch Armbinde oder Langstock;
erklären, wie und wo sie einen Schwerbehindertenausweis beantragen können.
Die Schülerinnen und Schüler können Angebote von Ämtern und Beratungsstellen nutzen, um sich Rat und Hilfe zu holen.
informieren sich über Beratungsstellen an ihrem Wohnort;
kennen Internetadressen und nutzen diese zur Information und zur Kontaktaufnahme;
wissen, dass es in öffentlichen Einrichtungen Beauftragte für Menschen mit Behinderungen gibt und nehmen Kontakt auf;
laden Vertreter von Beratungsstellen in den Unterricht ein und informieren sich über deren Angebote;
nutzen Kontakte zu Behörden und Beratungsstellen, um Praktikumsplätze zu erhalten.
Die Schülerinnen und Schüler nehmen Angebote von Selbsthilfevereinigungen in Anspruch.
wählen Angebote nach Bedarf aus;
nehmen selbst Kontakt auf;
halten Kontakt zu Ansprechpartnern bei Selbsthilfevereinigungen.
Die Schülerinnen und Schüler können den Aufbau von Verträgen erfassen.
nutzen ihre Hilfsmittel, um Verträge zu lesen oder zu unterschreiben;
sprechen Vertragspartner an und bitten um Hilfe, wenn sie die Schrift nicht lesen können;
kennen den Status ihrer persönlichen Rechts- und Geschäftsfähigkeit und richten sich danach.
Die Schülerinnen und Schüler können den Aufbau von Verträgen erfassen. Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler mit Blindheit.
verschaffen sich Zugang zu den wichtigen Informationen aus Musterverträgen und Verträgen;
üben ihre Unterschrift, zum Beispiel mit Hilfsmitteln wie einer Schablone;
unterschreiben einen Vertrag.
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Grundhaltungen und Arbeitstugenden.
erscheinen pünktlich zum Unterricht, zu Praktika und zu sonstigen Veranstaltungen;
gehen achtsam mit Arbeits- und Hilfsmitteln um;
orientieren sich am Arbeitsplatz und finden gegebenenfalls adäquate Ordnungsstrategien;
räumen ihren Arbeitsplatz nach Erledigung einer Arbeit auf.
Die Schülerinnen und Schüler können zusammenarbeiten.
beachten die Ordnungsstrukturen anderer am gemeinsamen Arbeitsplatz;
verteilen Aufgaben und führen diese unter Berücksichtigung der persönlichen Stärken gleichberechtigt aus;
berücksichtigen bei der Planung und Aufgabenverteilung die verschiedenen Lernvoraussetzungen;
diskutieren eine geeignete Präsentationsform unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Einschränkungen in den visuellen Funktionen;
reflektieren ihre Zusammenarbeit sowie Arbeitsergebnisse und entwickeln mögliche Handlungsalternativen.
Die Schülerinnen und Schüler können in ihrer Umgebung Aufgaben erkennen und Arbeiten übernehmen.
erkennen Situationen, in denen andere Hilfe benötigen;
bieten anderen ihre Hilfe an;
äußern Wünsche und Anregungen in Bezug auf die Klassen- und Schulgemeinschaft und formulieren dazu Arbeitsaufträge für sich und für andere.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen eine den Anforderungen entsprechende Arbeitsgeschwindigkeit.
halten Zeitvorgaben für die Erledigung von Arbeitsaufträgen ein;
planen Arbeitsaufträge im Hinblick auf eine effektive Zeitnutzung;
beziehen den Zeitaspekt und die Effektivität bei der Entscheidung für ein Hilfsmittel ein;
passen ihre Arbeitsgeschwindigkeit den Qualitätsanforderungen an;
vergleichen ihre benötigte Arbeitszeit mit Zeitvorgaben;
erhöhen ihre Arbeitsgeschwindigkeit bei wiederkehrenden Tätigkeiten.
Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über Arbeit und Berufsbilder, sie beschreiben und unterscheiden verschiedene Berufe.
beschreiben berufliche Tätigkeiten, die sie aus ihrem Umfeld kennen;
benennen die spezifischen Anforderungen eines Berufs, auch im Hinblick auf visuelle Anforderungen;
ziehen Vergleiche zwischen unterschiedlichen Arbeitsplätzen;
erkunden Berufsbilder.
Die Schülerinnen und Schüler benennen und reflektieren ihre Berufswünsche.
zeigen Interesse an beruflichen und nicht beruflichen Tätigkeiten;
benennen eigene Stärken und Schwächen bei verschiedenen Aufgaben und Tätigkeiten und äußern sich über diesbezügliche Erfahrungen;
sprechen über mögliche Einschränkungen in der Berufswahl, die sich aufgrund ihrer Einschränkung in den visuellen Funktionen und gegebenenfalls weiterer Beeinträchtigungen ergeben;
beurteilen ihre berufsbezogenen Erfahrungen und setzen sie zu eigenen Wünschen und Vorstellungen in Beziehung.
Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über verschiedene Ausbildungswege.
nutzen Angebote, wie zum Beispiel der Arbeitsagenturen, Berufsbildungswerke und Berufsschulen, um sich zu informieren;
sprechen mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern über deren Ausbildungswege;
informieren sich über die unterschiedlichen Anforderungen und Unterstützungsmöglichkeiten bei Einrichtungen für Blinde und Sehbehinderte im Vergleich zum allgemeinen Ausbildungsmarkt.
Die Schülerinnen und Schüler können Ausbildungsanforderungen verschiedener Berufe beschreiben und mit ihrer persönlichen Situation in Beziehung setzen.
lesen und verstehen Ausbildungsverträge;
kennen ihre Rechte und Pflichten als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Behinderung und benennen Personen, die in Betrieben ihre Rechte und Interessen vertreten;
nutzen Beratungs- und Unterstützungsangebote für Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung in der Berufsschule und am Arbeitsplatz;
informieren sich über Persönliches Budget und Unterstützte Beschäftigung.
Die Schülerinnen und Schüler kümmern sich rechtzeitig um einen Praktikumsplatz und informieren über ihre Behinderung.
erkundigen sich über mögliche Praktikumsplätze;
nutzen Beratungsangebote, wie zum Beispiel örtliche Behindertenbeauftragte;
nehmen frühzeitig Kontakt zu möglichen Firmen auf.
Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in einem festgelegten Zeitraum in einem Betrieb oder einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung mit.
organisieren ihren Weg zum Betrieb und nehmen gegebenenfalls Hilfen wie Mobilitätstraining oder Fahrdienste in Anspruch;
erreichen ihren Arbeitsplatz pünktlich und sind den Anforderungen gemäß gekleidet;
kommunizieren in angemessener Form mit Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen und informieren diese gegebenenfalls über individuelle Schwierigkeiten im Hinblick auf die Wahrnehmung von Elementen der Kommunikation;
halten ein Praktikum eine festgelegte Zeit lang durch;
schätzen ihre Leistungsfähigkeit ein und setzen diese mit den Anforderungen, die an sie gestellt werden, in Beziehung;
finden Möglichkeiten, Betriebserkundungen und eigene Erfahrungen im Praktikum zu dokumentieren und zu präsentieren.
Die Schülerinnen und Schüler können sich bewerben.
bewerben sich ihren Möglichkeiten entsprechend mündlich oder schriftlich;
gestalten Bewerbungsmappen;
wissen um die Bedeutung von Layout und Schriftarten und wenden diese an;
wissen, wann sie welche Informationen über ihren Status als Mensch mit Behinderung geben müssen.
Die Schülerinnen und Schüler können sich bewerben. Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler mit Blindheit.
üben ihre Unterschrift;
nehmen Hilfe von einer Vertrauensperson bei der Auswahl eines geeigneten Bewerbungsfotos in Anspruch.
Die Schülerinnen und Schüler können ein Bewerbungsgespräch führen.
üben Bewerbungsgespräche im Rollenspiel;
kennen die Bedeutung von Blickkontakt und nonverbalen Kommunikationsanteilen;
treten selbstbewusst auf und geben über ihre Behinderung adäquat Auskunft;
informieren sich über den Dresscode des Betriebes und kleiden sich angemessen;
klären den potentiellen Arbeitgeber über Hilfsmittel auf, die ihnen die Arbeit im Betrieb ermöglichen beziehungsweise erleichtern, und führen den Umgang damit vor;
geben Auskunft über die Finanzierung von Hilfsmitteln und gegebenenfalls Assistenzkräften.