Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Die Schülerinnen und Schüler nutzen alle ihnen zur Verfügung stehenden Sinne zur Informationsentnahme.
nehmen einzelne Sinneseindrücke wahr und reagieren darauf;
nehmen unterschiedliche Sinneseindrücke gleichzeitig wahr und reagieren darauf;
verknüpfen einen einzelnen Wahrnehmungseindruck mit anderen Sinnen;
verbinden Nahsinn und Fernsinn zu einem Gesamteindruck und erkennen Objekte, Personen, Zeichen und Abbildungen;
zeigen aufgrund einer Sinneswahrnehmung eine Erwartungshaltung bezüglich eines anderen Sinnes;
verknüpfen zeitlich nacheinander liegende Wahrnehmungseindrücke miteinander;
verknüpfen ihre Körperwahrnehmung mit anderen Sinneseindrücken;
reagieren auf akustische und so weit wie möglich visuelle Anweisungen;
nutzen die ihnen zur Verfügung stehenden Sinne zur Wahrnehmung von Gefahren;
unterscheiden Sinneseindrücke, die auf Gefahren hinweisen;
tauschen sich mit anderen über ihre gemachten Erfahrungen und Empfindungen aus;
tauschen sich mit anderen über die Subjektivität von Sinneseindrücken aus.
Die Schülerinnen und Schüler nehmen bewusst ihren Körper wahr und entwickeln ein Körperschema.
erkennen ihre Körpergrenzen;
lassen sich darauf ein, in einer bestimmten Körperposition gelagert zu werden;
verlagern ihren Körperschwerpunkt von labilem zu stabilem Zustand und umgekehrt im Liegen, Sitzen, Stehen und in der Fortbewegung sowie mit einer Partnerin oder einem Partner und in der Gruppe;
spannen und lockern ihre Körpermuskulatur aktiv und passiv;
passen ihre Körperposition der jeweiligen Situation an.
Die Schülerinnen und Schüler nehmen beide Körperhälften wahr und entwickeln eine Lateralität.
zeigen oder benennen Körperteile am eigenen Körper und bei einem Gegenüber;
unterscheiden Berührungen an rechten und linken Extremitäten;
zeigen und benennen rechte und linke Extremitäten und bewegen sie nach Aufforderung.
Die Schülerinnen und Schüler überkreuzen die Körpermittellinie.
berühren mit einer Hand Körperteile auf der anderen Körperseite;
greifen nach Gegenständen, die sich neben der anderen Körperseite befinden;
bringen Gegenstände von der einen Körperseite zur anderen.
Die Schülerinnen und Schüler mit Sehbehinderung messen dem visuellen Eindruck eine Bedeutung zu.
zeigen Hin- beziehungsweise Abwendungsreaktionen;
reagieren mit einer adäquaten Handlung;
fixieren ein visuelles Angebot;
äußern ihr Interesse an einem visuell wahrnehmbaren Ereignis.
Die Schülerinnen und Schüler mit Sehbehinderung nutzen ihr Sehen gezielt zur Informationsentnahme.
unterscheiden Objekte und Personen;
unterscheiden Formen, Farben, Entfernungen und Größen;
unterscheiden wichtige von unwichtigen Informationen, wie zum Beispiel die Unterscheidung zwischen Warnhinweisen und Werbung auf Verpackungen;
beobachten genau;
nehmen alltägliche Situationen visuell wahr und reden darüber.
Die Schülerinnen und Schüler mit Sehbehinderung erweitern ihr visuelles Gedächtnis.
erkennen Objekte und Personen wieder;
schließen von markanten Merkmalen auf eine Gesamtgestalt;
ergänzen Gestalten zu einem Gesamtbild.
Die Schülerinnen und Schüler mit Sehbehinderung können Objekte, Personen, Zeichen und Abbildungen von ihrem Hintergrund optisch differenzieren.
nehmen Objekte, Personen, Zeichen und Abbildungen wahr und zeigen dies durch eine Aufmerksamkeitsreaktion;
fixieren Objekte und Personen;
zeigen Interesse an optischen Angeboten und schauen immer wieder hin;
fordern Objekte, die sie visuell angeboten bekommen, ein.
Die Schülerinnen und Schüler mit Sehbehinderung nehmen die Lage von Objekten im Raum visuell wahr.
erkennen Objekte und setzen sie räumlich zu sich in Beziehung;
erkennen die räumliche Beziehung mehrerer Objekte zueinander;
zeigen den Wunsch nach Raum-Lage-Veränderung, um ein Objekt erreichen zu können;
verändern bewusst die räumliche Position von Objekten, um mit ihnen besser umgehen zu können;
orientieren sich an Modellen, bildlichen und grafischen Darstellungen.
Die Schülerinnen und Schüler mit Sehbehinderung können auf Grund eines visuellen Eindrucks motorische Handlungen vollziehen.
nehmen ein Objekt wahr und wenden sich ihm körperlich zu;
nehmen ein Objekt wahr und wenden sich ihm mit dem Kopf zu;
verfolgen einen visuellen Eindruck mit dem Kopf beziehungsweise dem Körper;
greifen gezielt nach einem visuell angebotenen Objekt;
führen gegebenenfalls mit einem Hilfsmittel unter visueller Kontrolle feinmotorische Handlungen durch;
führen gegebenenfalls mit einem Hilfsmittel unter visueller Kontrolle grafomotorische Handlungen durch, wie zum Beispiel Linien nachfahren und Ausmalübungen.
Die Schülerinnen und Schüler mit Blindheit oder hochgradiger Sehbehinderung nehmen unterschiedliche Empfindungen über die Haut wahr und reagieren darauf.
erfassen unterschiedliche Temperaturen über die Haut und reagieren darauf;
spüren unterschiedlich starke Reize auf der Haut und reagieren darauf;
erleben verschiedene Materialien und Gegenstände über die Haut;
erleben bewusst die Berührung anderer Menschen und reagieren auf diese;
benennen unterschiedliche Temperaturen, Reizstärken und Qualitäten, die sie auf der Haut spüren.
Die Schülerinnen und Schüler mit Blindheit oder hochgradiger Sehbehinderung lokalisieren Reize auf ihrem Körper.
zeigen eine mimische Reaktion auf wahrgenommene Reize;
zeigen oder benennen das jeweilige Körperteil, an dem sie den Reiz spüren;
beschreiben und bewerten die wahrgenommenen Reize;
binden Reize in Sinnzusammenhänge ein, bauen eine Erwartungshaltung auf und reagieren entsprechend darauf.
Die Schülerinnen und Schüler mit Blindheit oder hochgradiger Sehbehinderung unterscheiden verschiedene Tastqualitäten.
nehmen unterschiedliche Tastqualitäten wahr;
vergleichen, sortieren und benennen unterschiedliche Tastqualitäten;
vergleichen Muster.
Die Schülerinnen und Schüler mit Blindheit oder hochgradiger Sehbehinderung deuten taktile Eindrücke.
vergleichen ihr Tasterlebnis mit bereits gemachten Tasterfahrungen;
erstellen Kategorien und Oberbegriffe zu den unterschiedlichen taktilen Eindrücken;
tasten systematisch Gegenstände ab;
nutzen die taktilen Eindrücke, um einen umfassenderen Gesamteindruck von einem Gegenstand zu erarbeiten;
beschreiben die ertasteten Gegenstände in Bezug auf Größe, Form, Konsistenz, Oberflächenbeschaffenheit, Material und Temperatur;
verbalisieren ihre Tasteindrücke und tauschen sich mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern darüber aus.
Die Schülerinnen und Schüler mit Blindheit oder hochgradiger Sehbehinderung nehmen unterschiedliche Oberflächenstrukturen wahr.
ertasten mit unterschiedlichen Körperteilen unterschiedliche Oberflächenstrukturen und zeigen eine Reaktion auf die wahrgenommenen Strukturen;
entwickeln Tastfertigkeiten und unterscheiden minimale Oberflächenunterschiede;
bewerten die verschiedenen Strukturen nach subjektivem Empfinden.
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Erkundungs- und Taststrategien.
erkunden vorsichtig tastend mit den Fingerspitzen und Händen Objekte im Nahbereich;
erkunden ihren Nahbereich mit Hilfe aller Sinne und erschaffen sich somit ein umfassendes Bild ihrer Umwelt;
orientieren sich auf Oberflächen durch ein flächiges Abtasten mit den Handflächen und gewinnen so einen Überblick oder suchen nach Kleinobjekten;
analysieren die Raum-Lage der zu ertastenden Objekte;
benutzen ihre Hilfsmittel zur Erkundung von Oberflächen und Räumen.
Die Schülerinnen und Schüler mit Blindheit oder hochgradiger Sehbehinderung erkunden ihre Umgebung mit Hilfe des Tastsinns.
ertasten Gegenstände mit beiden Händen;
überwinden ihre Tastscheu und ertasten auch fremde Gegenstände;
unterscheiden Gegenstände durch Ertasten;
erkennen Gegenstände durch Ertasten;
ordnen vereinbarte taktile Repräsentanten bestimmten Personen, Tieren, Gegenständen oder Situationen zu.
Die Schülerinnen und Schüler mit Blindheit oder hochgradiger Sehbehinderung nutzen unterschiedliche Oberflächenstrukturen als Orientierung.
erspüren wechselnde Oberflächenstrukturen und wissen um ihre Signalwirkung;
lenken ihre Konzentration bewusst auf sich verändernde Bodenbeläge und die damit verbundenen wechselnden Räume;
wissen um den Zusammenhang zwischen Bodenstruktur und Raum und entwickeln eine Erwartungshaltung;
unterscheiden verschiedene Gegenstände durch unterschiedliche Oberflächenstrukturen von ihrem Hintergrund;
erkennen Oberflächenstrukturen als Repräsentanten für Realgegenstände und bringen sie mit entsprechenden Räumen in Verbindung, wie zum Beispiel Schmirgelpapier als Zeichen für den Werkraum.
Die Schülerinnen und Schüler nehmen Geräusche und Schalleindrücke bewusst wahr.
lassen sich auf Geräusche, Klänge, Töne und Musik ein;
erkennen und differenzieren verschiedene Geräusche;
filtern Geräusche aus Hintergrundgeräuschen;
ordnen Geräusche den entsprechenden Geräuschquellen zu.
Die Schülerinnen und Schüler deuten Geräusche.
ordnen Geräusche bestimmten Situationen zu;
erkennen Geräusche wieder;
ordnen Geräusche bestimmten Begriffen zu;
nutzen Geräusche als Informationsquellen über den Raum;
nutzen Geräusche als Informationsquelle bei sozialen Interaktionen;
tauschen sich über Höreindrücke aus;
bewerten Geräusche nach positiven und negativen Empfindungen.
Die Schülerinnen und Schüler orten eine Schallquelle und schulen damit ihr Richtungshören.
bemerken eine Schallquelle und richten ihren Körper oder Kopf danach aus;
nutzen das Richtungshören zur eigenen Positionsbestimmung;
nutzen das Richtungshören zur Bestimmung von Personen und Objekten;
nutzen das Hören zur Orientierung in der Umwelt;
erkennen Wege durch die gedeuteten Höreindrücke.
Wahrnehmung
können Geräusche von ihrem Hintergrund akustisch differenzieren.
Die Schülerinnen und Schüler mit Blindheit oder hochgradiger Sehbehinderung können aufgrund eines akustischen Eindrucks motorische Handlungen vollziehen.
nehmen ein Objekt wahr, halten inne und wenden sich ihm körperlich zu;
nähern sich einer Schallquelle an;
greifen gezielt nach einem akustisch angebotenen Objekt;
nutzen akustische Hinweise, um eine feinmotorische Handlung durchzuführen.
Die Schülerinnen und Schüler erkennen gesprochene Sprache und unterscheiden diese von Tönen oder Geräuschen.
unterscheiden bekannte und unbekannte Stimmen und Sprachen;
genießen das Hören von betonter Sprache, verschiedenen Stimmen, wiederkehrenden Redewendungen oder Reimen;
orientieren sich in einer Kommunikationssituation an den Klangfarben der Stimmen;
machen Verbesserungsvorschläge zur Hörsituation.
Die Schülerinnen und Schüler nehmen unterschiedliche Gerüche wahr und weisen ihnen eine Bedeutung zu.
nehmen unterschiedliche Gerüche wahr und reagieren darauf;
erkennen Gerüche wieder und verbinden diese mit positiven und negativen Gefühlen;
identifizieren Gerüche nach Kategorien;
identifizieren verschiedene Objekte, Personen und Orte anhand ihrer Gerüche;
kennen die Wirkungen von Gerüchen auf das Unterbewusstsein;
wissen um die Gerüche von Gefahrstoffen und in bestimmten Gefahrensituationen und handeln entsprechend.
Die Schülerinnen und Schüler nehmen unterschiedliche Geschmackserlebnisse wahr und identifizieren sie.
identifizieren Geschmackserlebnisse nach den Grundkategorien süß, salzig, sauer und bitter;
identifizieren verschiedene Nahrungsmittel anhand ihres Geschmacks;
erkennen Geschmackserlebnisse wieder.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen sich offen für Unbekanntes.
zeigen Aufmerksamkeit;
wenden sich ihrer Umwelt zu;
zeigen sich offen für neue Erfahrungen;
greifen Anregungen zum Tätigsein auf;
nutzen eine entspannte Grundhaltung, um neue Erfahrungen und Eindrücke aufzunehmen;
stellen inhaltsbezogene Fragen.
Die Schülerinnen und Schüler entdecken ihre Umwelt aktiv.
erkunden einen Gegenstand, eine Person, einen Ort, einen Raum mit den ihnen zur Verfügung stehenden Sinnen;
entwickeln beim Experimentieren mit verschiedenen Gegenständen und Materialien Kreativität;
beschreiben einen Gegenstand, eine Person, einen Ort, einen Raum;
sprechen mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern über ihre Erfahrungen mit dem Gegenstand, der Person, dem Ort, dem Raum;
gewinnen Sicherheit und gehen selbstständig auf ihre Umwelt zu;
nutzen ihre Hilfsmittel oder sehende Begleitung dazu, ihre Umwelt zu erkunden.
Die Schülerinnen und Schüler imitieren Handlungen und das Verhalten anderer Personen.
wirken unter Hilfestellungen an motorischen Handlungen mit;
ahmen Bewegungen und Geräusche nach, wie zum Beispiel Bewegungen und Laute von Tieren;
ahmen Mimik und Gestik nach;
beteiligen sich aktiv an Bewegungsspielen und Mitmachliedern;
setzen Geschichten, Gedichte und Lieder in Bewegung um;
zeigen in wiederkehrenden Situationen eingeübtes Verhalten.
Die Schülerinnen und Schüler können Repräsentanten einem Objekt, einer Person oder einem Ereignis zuordnen.
erkennen die Bedeutung von Repräsentanten und reagieren entsprechend darauf;
ordnen Namen bekannten Personen zu;
ordnen Gegenstände einer Person, einer Situation oder einem Raum zu;
interpretieren Bilder und Modelle.
Die Schülerinnen und Schüler mit Blindheit oder hochgradiger Sehbehinderung sind sich bewusst, dass sie auf erhöhte Gedächtnisleistungen angewiesen sind und trainieren ihr Kurz- und Langzeitgedächtnis.
erkennen Situationen, Dinge und Personen wieder und zeigen eine Erwartungshaltung;
ahmen Rhythmen nach und singen Melodien nach;
sprechen Sätze und Reime nach;
erzählen Geschichten nach;
geben Spielregeln wieder;
lernen Zungenbrecher, Liedtexte und Gedichte auswendig;
merken sich verschiedene Begriffe, akustische Signale und Sprache und verknüpfen diese mit Handlungen.
Die Schülerinnen und Schüler können Aufgaben strukturieren, bearbeiten und bewältigen.
verschaffen sich einen Überblick und erledigen Aufgaben in einer sinnvollen Reihenfolge;
benutzen ihre Hilfs- und Arbeitsmittel zur Bearbeitung einer Aufgabe;
wählen nach Möglichkeit einen geeigneten Ort zur Bearbeitung einer Aufgabe aus;
wählen das geeignete Arbeitsmaterial für eine Aufgabe aus;
bearbeiten die Aufgabe von Anfang bis Ende;
überdenken und besprechen ihre Vorgehensweise und modifizieren sie gegebenenfalls;
verwenden Strukturierungshilfen und Ordnungssysteme;
nutzen Medien der Unterstützten Kommunikation, um Handlungsabläufe zu strukturieren;
gliedern einen Arbeitsauftrag in verschiedene Handlungsschritte;
planen Arbeitsabläufe und reflektieren Arbeitsergebnisse;
entwickeln mögliche Handlungsalternativen.
Die Schülerinnen und Schüler zeigen Ausdauer in der Bewältigung von Aufgaben.
trauen sich zu, Aufgaben zu bewältigen und gehen zügig an die Arbeit;
probieren verschiedene Handlungsalternativen aus;
arbeiten konzentriert an der Erledigung einer Aufgabe;
beenden angefangene Aufgaben.
Die Schülerinnen und Schüler nehmen ihre Umgebung wahr und stellen sich auf unbekannte Situationen ein.
überwinden Ängste und lassen sich auf unbekannte Situationen ein;
übertragen bekannte Problemlösestrategien auf unbekannte Situationen;
nehmen gemäß ihren Fähigkeiten Kontakt mit Menschen in fremden Situationen auf;
lernen Ängste realistisch einzuschätzen;
berichten von positiven Erfahrungen und machen damit anderen Mut.
Die Schülerinnen und Schüler können ihre Fähigkeiten wahrnehmen und einschätzen.
vergleichen sich mit Gleichaltrigen innerhalb und außerhalb der Einrichtung;
bringen sich mit ihren Fähigkeiten entsprechend in Gruppenprozesse ein;
erfahren ihre Möglichkeiten und Grenzen;
lernen, mit persönlichen Grenzen umzugehen und gegebenenfalls Hilfe in Anspruch zu nehmen;
setzen sich realistische Ziele und sprechen darüber.
Die Schülerinnen und Schüler wissen um ihren erhöhten Zeit- und Unterstützungsbedarf in Lernsituationen und richten ihr Handeln und Verhalten darauf aus.
bereiten ihren Arbeitsplatz entsprechend der Aufgabenstellung vor;
vergewissern sich vor Beginn einer Klassenarbeit über die Funktionsfähigkeit ihrer Hilfsmittel;
planen zur Bewältigung freier Aufgaben mehr Zeit ein;
setzen die vorgegebene Zeit mit ihrem Arbeitstempo in Bezug und berücksichtigen dabei gegebenenfalls den Hilfsmitteleinsatz;
nehmen Hilfen an;
führen eine Arbeit konzentriert zu Ende;
akzeptieren, dass sie für bestimmte Tätigkeiten mehr Zeit, Anstrengung und Hilfe benötigen;
wenden zeitsparende Arbeitstechniken an, wie zum Beispiel Hörbücher oder Aufschriebe von Mitschülerinnen und Mitschülern;
gehen sicher und situationsadäquat mit ihren Hilfsmitteln um.
Die Schülerinnen und Schüler gestalten ihre Lern- und Entwicklungsprozesse.
nehmen aktiv an Entwicklungsgesprächen teil;
beschreiben ihre Stärken und Vorlieben;
benennen Schwierigkeiten;
geben an, wo sie Unterstützung benötigen;
entwickeln im Gespräch Zielvorstellungen;
treffen Vereinbarungen und halten sich daran.