Zum Inhalt springen
Neu
Lehrplan-Labor hat ein neues Design – mit neuen Lehrplänen, erweiterten Funktionen, Suche und Dunkelmodus.
Feedback geben
Startseite
Lehrpläne Baden-Württemberg
Sekundarstufe I
Alevitische Religionslehre
prozessbezogen
2.1 Wahrnehmungs- und Darstellungsfähigkeit
3
2.2 Analysier- und Deutungsfähigkeit
3
2.3 Dialogfähigkeit
4
2.4 Urteilsfähigkeit
4
2.5 Gestaltungs- und Handlungsfähigkeit
4
inhaltsbezogen
3.1.1 Beziehung von Gott zu Mensch im Alevitentum
9
3.1.2 Alevitische Glaubenslehre und -praxis
12
3.1.3 Verantwortliche Lebensgestaltung
12
3.1.4 Alevitische Feier- und Gedenktage
9
3.1.5 Geschichtliche Entwicklung des Alevitentums
15
3.1.6 Andere Religionen und Weltanschauungen
12
3.2.1 Beziehung von Gott zu Mensch im Alevitentum
9
3.2.2 Alevitische Glaubenslehre und -praxis
12
3.2.3 Verantwortliche Lebensgestaltung
12
3.2.4 Alevitische Feier- und Gedenktage
12
3.2.5 Geschichtliche Entwicklung des Alevitentums
18
3.2.6 Andere Religionen und Weltanschauungen
12
3.3.1 Beziehung von Gott zu Mensch
15
3.3.2 Alevitische Glaubenslehre und -praxis
24
3.3.3 Verantwortliche Lebensgestaltung
18
3.3.4 Alevitische Feier- und Gedenktage
15
3.3.5 Geschichtliche Entwicklung des Alevitentums
18
3.3.6 Andere Religionen und Weltanschauungen
18
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
2.1 Wahrnehmungs- und Darstellungsfähigkeit
unterschiedliche Wege und Methoden des Wahrnehmens aufzeigen
geeignete Strategien zum medialen Informationserwerb über die alevitische Lehre entwickeln und dabei die Religionszugehörigkeit und die Gesinnung der Quelle berücksichtigen
Empathie beziehungsweise Einfühlungsvermögen zum Ausdruck bringen, indem sie fremde Perspektiven (zum Beispiel Rollenspiel, Gedankenexperiment, Schreibgespräch) einnehmen
2.2 Analysier- und Deutungsfähigkeit
Methoden und Techniken zur Informationsbeschaffung und Informationsverarbeitung entwickeln
sprachliche Ausdrucksformen zur Formulierung von religiösen Sachverhalten anwenden
religiöse Fragestellungen und ihre Glaubensinhalte erschließen
2.3 Dialogfähigkeit
verschiedene Kommunikationsstrategien anwenden, um den eigenen Standpunkt zu vertreten
verschiedene Argumentationsstrategien entwickeln, um religiöse Fragen zu erörtern
Techniken (Fragestellungen) der Selbstreflexion anwenden
Strategien und Methoden aufzeigen, um fremde Standpunkte zu prüfen
2.4 Urteilsfähigkeit
logische Schlussfolgerungen ziehen
sprachliche Kenntnisse anwenden, um religiöse Sachverhalte zu verstehen
ein Sach- und Werturteil bilden
eine religiöse Beurteilungskompetenz entwickeln
2.5 Gestaltungs- und Handlungsfähigkeit
Strategien zur Planung und Organisation von Projekten entwerfen
Techniken zur Erstellung von Handlungsszenarien entwickeln
Handlungs- und Problemlösungsstrategien aufzeigen
Verfahren zur Selbstreflexion anwenden
Niveau G
ihr persönliches Verhältnis zu Gott zum Ausdruck bringen
das alevitische Gottes- und Menschenbild aus religiösen Gesängen herausarbeiten und in ihnen enthaltene Gotteseigenschaften benennen
Elemente und Merkmale des Gottes- und Menschenbildes beschreiben
Niveau M
sich mit ihrem persönlichen Verhältnis zu Gott kritisch auseinandersetzen
das alevitische Gottes- und Menschenbild aus religiösen Gesängen erläutern
Elemente und Merkmale des Gottes- und Menschenbildes erläutern
Niveau E
ihr persönliches Verhältnis zu Gott prüfen und mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Beziehung setzen
das alevitische Gottes- und Menschenbild aus religiösen Gesängen analysieren und Konsequenzen für die eigene Lebenseinstellung aufzeigen
Elemente und Merkmale des Gottes- und Menschenbildes interpretieren
Niveau G
verschiedene Ebenen des Einvernehmens (Rızalık) im persönlichen und zwischenmenschlichen Bereich nennen
die Formen des Einvernehmens im Cem wiedergeben
das Cemhaus als religiöse und gemeinschaftliche Begegnungsstätte benennen
Gebetsformen eines Cem, wie religiöse Gesänge (Deyişler), Fürbitten (Gülbenkler) und Semah im Cem skizzieren
Niveau M
verschiedene Ebenen des Einvernehmens (Rızalık) im persönlichen und zwischenmenschlichen Bereich aus verschiedenen Perspektiven vergleichen (Fremdwahrnehmung/Selbstwahrnehmung)
die Formen des Einvernehmens im Cem wiedergeben und deren Stellenwert prüfen
die Zwölf Dienste (Oniki Hizmet) eines Cem beschreiben
Gebetsformen eines Cem, wie religiöse Gesänge (Deyişler), Fürbitten (Gülbenkler) und Semah im Cem gestalten
Niveau E
aus den verschiedenen Ebenen des Einvernehmens (Rızalık) im persönlichen und zwischenmenschlichen Bereich Konsequenzen für das eigene Handeln aufzeigen (exemplarisch die Geschichte „Rıza Şehri“)
die Formen des Einvernehmens im Cem wiedergeben und deren Stellenwert überprüfen
die Zwölf Dienste (Oniki Hizmet) eines Cem gestalten
die Gebetsformen eines Cem, wie religiöse Gesänge (Deyişler), Fürbitten (Gülbenkler) und Semah auslegen
Niveau G
die 4 Tore (4 Kapı) des alevitischen Wertesystems benennen
die 10 Stufen (Edep-Regeln) aus dem ersten Tor (Şeriat – Tor zum formalen Verhalten) erläutern
den Sinn des alevitischen Weges (Yol) und der 4 Tore (4 Kapı) interpretieren
die Vorbildfunktion der Heiligen (der Heilige Ali, der Heilige Hüseyin, der Heilige Hünkar Bektaş Veli) im Zusammenhang des Wertesystems skizzieren
Niveau M
die 4 Tore (4 Kapı) des alevitischen Wertesystems erläutern
die Relevanz der 10 Stufen (Edep-Regeln) aus dem ersten Tor (Şeriat – Tor zum formalen Verhalten) analysieren
den Sinn des alevitischen Weges (Yol) und der 4 Tore (4 Kapı) erläutern und bewerten
die Vorbildfunktion der Heiligen (der Heilige Ali, der Heilige Hüseyin, der Heilige Hünkar Bektaş Veli) im Zusammenhang des Wertesystems an konkreten Beispielen erläutern
Niveau E
die 4 Tore (4 Kapı) des alevitischen Wertesystems gestalten
die Handlungsoptionen der 10 Stufen (Edep-Regeln) aus dem ersten Tor (Şeriat – Tor zum formalen Verhalten) aufzeigen
den Sinn des alevitischen Weges (Yol) und der 4 Tore (4 Kapı) analysieren und Konsequenzen für die eigene Lebensgestaltung aufzeigen
die Vorbildfunktion der Heiligen (der Heilige Ali, der Heilige Hüseyin, der Heilige Hünkar Bektaş Veli) im Zusammenhang des Wertesystems an konkreten Beispielen erörtern
Niveau G
Feier- und Gedenktage (Hızır-Tage, Newroz-Fest, Tag des Hızır Ilyas (Hıdırellez), Tag des Kurban Erkânı, Muharrem-Trauerzeit, Aşure-Tag) nennen
Rituale der Feier- und Gedenktage wie z. B. das Kochen und Verteilen der Aşure-Suppe beziehungsweise Aşure-Süßspeise, das Pflanzen eines Baumes zum Hıdırellez-Fest, das Verzichten von Fleisch zur Muharrem-Trauerzeit etc. beschreiben
eigene Erlebnisse der alevitischen Feier- und Gedenktage erläutern
Niveau M
die Besonderheiten der Feier- und Gedenktage (Hızır-Tage, Newroz-Fest, Tag des Hızır Ilyas (Hıdırellez), Tag des Kurban Erkânı, Muharrem-Trauerzeit, Aşure-Tag) beschreiben
Rituale der Feier- und Gedenktage wie z. B. das Kochen und Verteilen der Aşure-Suppe beziehungsweise Aşure-Süßspeise, das Pflanzen eines Baumes zum Hıdırellez-Fest, das Verzichten von Fleisch zur Muharrem-Trauerzeit etc. analysieren und die Bedeutung für die eigene Lebenswirklichkeit erschließen
eigene Erlebnisse der alevitischen Feier- und Gedenktage erläutern und gestalten
Niveau E
die Bedeutung der Feier- und Gedenktage Hızır-Tage, Newroz-Fest, Tag des Hızır Ilyas (Hıdırellez), Tag des Kurban Erkânı, Muharrem-Trauerzeit, Aşure-Tag) für die alevitische Gemeinschaft herausarbeiten
aus Ritualen der Feier- und Gedenktage wie z. B. das Kochen und Verteilen der Aşure-Suppe beziehungsweise Aşure-Süßspeise, das Pflanzen eines Baumes zum Hıdırellez-Fest, das Verzichten von Fleisch zur Muharrem-Trauerzeit etc. Handlungsoptionen für den Alltag entwickeln
aus ihren Erlebnisberichten die regionalen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Riten und Bräuche der alevitischen Feier- und Gedenktage skizzieren
Niveau G
die Herkunftsgebiete und die Auswanderungsgeschichte ihrer Eltern beziehungsweise Großeltern formulieren
verschiedene heilige Orte beziehungsweise Heiligenstätte der Aleviten benennen
die Mystik der Entstehungsgeschichte der heiligen Orte der Aleviten erzählen
heilige Vorbilder in der Geschichte der Aleviten (z. B. Heiliger Ali, Hünkar Bektaş Veli, Pir Sultan Abdal) benennen und sich mit der Vorbildfunktion auseinandersetzen
die Lebensgeschichte des Heiligen Ali wiedergeben und ihn als zentrale Persönlichkeit in der Entwicklung des Islam und des Alevitentums einordnen
Niveau M
die Ursachen für die Auswanderung ihrer Eltern beziehungsweise Großeltern erläutern
verschiedene heilige Orte beziehungsweise Heiligenstätte der Aleviten kreativ gestalten (z. B. Kollagen, Pappmodelle etc.)
die Botschaften in den Entstehungsgeschichten der heiligen Orte der Aleviten interpretieren
Gedichte und Weisheiten der heiligen Vorbilder in der Geschichte der Aleviten (z. B. Heiliger Ali, Hünkar Bektaş Veli, Pir Sultan Abdal) wiedergeben
die Lebensgeschichte des Heiligen Ali vor dem historischen Hintergrund untersuchen
Niveau E
die Bedeutung der Migrationsgeschichte für die heutige Lebenspraxis darstellen
die Namensgebung der verschiedenen heiligen Orte beziehungsweise Heiligenstätte der Aleviten untersuchen
die Bedeutung der Botschaften in den Entstehungsgeschichten der heiligen Orte der Aleviten für die Gegenwart überprüfen
Gedichte und Weisheiten der heiligen Vorbilder in der Geschichte der Aleviten (z. B. Heiliger Ali, Hünkar Bektaş Veli, Pir Sultan Abdal) gestalten
die Lebensgeschichte des Heiligen Ali vor dem historischen Hintergrund untersuchen und den Symbolcharakter des Heiligen Ali als Beispiel für einen vollkommenen Menschen (Insan-ı Kâmil) darstellen
Niveau G
die Heiligen Schriften der abrahamitischen Weltreligionen (Judentum, Christentum und Islam) nennen
die Grundlagen wie z. B. das Gottes- und Menschenbild, die religiöse Glaubenspraxis etc. der drei monotheistischen Religionen aufzeigen
gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern anderer Religionen ein Projekt (z. B. Erstellung eines interreligiösen Kalenders) gestalten
Beispiele (z. B. Essensgebote) für das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher religiöser Herkunft aufzeigen
Niveau M
die Heiligen Schriften der abrahamitischen Weltreligionen (Judentum, Christentum und Islam) erläutern
die Grundlagen wie z. B. das Gottes- und Menschenbild, die religiöse Glaubenspraxis etc. der drei monotheistischen Religionen herausarbeiten
gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern anderer Religionen ein Projekt (z. B. Erstellung eines interreligiösen Kalenders) gestalten und vergleichen
Beispiele (z. B. Essensgebote) für das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher religiöser Herkunft vergleichen, um Toleranz einzufordern und die dafür erforderlichen Werte erörtern
Niveau E
die Heiligen Schriften der abrahamitischen Weltreligionen (Judentum, Christentum und Islam) bewerten
die Grundlagen wie z. B. das Gottes- und Menschenbild, die religiöse Glaubenspraxis etc. der drei monotheistischen Religionen analysieren
gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern anderer Religionen ein Projekt (z. B. Erstellung eines interreligiösen Kalenders) gestalten und erörtern
anhand von Rollenspielen Möglichkeiten des friedlichen Zusammenlebens zum Ausdruck bringen (Förderung der Empathiefähigkeit)
Niveau G
die Schöpfungsgeschichte (Lichtmythologie) im Alevitentum interpretieren
Textauszüge zum Gottes- und Menschenbild aus dem Buch Buyruk wiedergeben und erläutern (z. B. in Form einer Satz-Collage)
das Gottesverständnis (Hak-Prinzip) darstellen und dabei die Beziehung von Gott und Mensch zum Ausdruck bringen
Niveau M
die Farbsymbolik in der Schöpfungsgeschichte (Lichtmythologie) im Alevitentum analysieren
Textauszüge zum Gottes- und Menschenbild aus dem Buch Buyruk interpretieren (z. B. in Form einer Bild-Satz-Collage)
das Gottesverständnis (Hak-Prinzip) erklären und sich mit der eigenen Beziehung zu Gott auseinandersetzen
Niveau E
die Farbsymbolik der Schöpfungsgeschichte (Lichtmythologie) gestalten und dabei die Zuordnung beziehungsweise die Symbolik des weißen Lichts (das Licht Murtaza Alis) und des grünen Lichts (das Licht Muhammet Mustafas) auslegen
Textauszüge zum Gottes- und Menschenbild aus dem Buch Buyruk untersuchen, daraus das alevitische Gottes- und Menschenverständnis skizzieren und Handlungsoptionen für das diesseitsorientierte Leben erschließen
das Gottesverständnis (Hak-Prinzip) aus unterschiedlichen Quellen z. B. Fürbitten, religiöse Gesänge und Gedichte auslegen und am Beispiel der Metapher „Ich bin eins mit Gott“ (Enel Hak) von Hallaci Mansur erörtern
Niveau G
den Ablauf eines Cem wiedergeben
die Inhalte der Gebetstexte der Zwölf Dienste wiedergeben
religiöse Symbole in Gebetsformen wie Fürbitten (Gülbenkler), Gesängen (Deyişler) und weiteren Riten (u. a. Semah) erklären und interpretieren
das Ritual des Versprechens/Gelübdes (Ikrar) wie z. B. beim Eintritt in die Pubertät, bei der Eheschließung und in die Weggemeinschaft (Müsahiplik) beschreiben
Niveau M
den Ablauf eines Cem erläutern
die Inhalte der Gebetstexte der Zwölf Dienste interpretieren
den Symbolcharakter in Gebetsformen wie Fürbitten (Gülbenkler), Gesängen (Deyişler) und weiteren Riten (u. a. Semah) analysieren
das Ritual des Versprechens/Gelübdes (Ikrar) z. B. beim Eintritt in die Pubertät, bei der Eheschließung und in die Weggemeinschaft (Müsahiplik) analysieren und prüfen
Niveau E
den Ablauf eines Cem gestalten
die Relevanz der Gebetstexte der Zwölf Dienste im Hinblick auf die heutige Lebenswirklichkeit überprüfen
den Symbolcharakter in Gebetsformen wie Fürbitten (Gülbenkler), Gesängen (Deyişler) und weiteren Riten (u. a. Semah) gestalten und aus heutiger Sicht beurteilen
aus dem Ritual des Versprechens/Gelübdes (Ikrar) wie z. B. beim Eintritt in die Pubertät, bei der Eheschließung und in die Weggemeinschaft (Müsahiplik) Perspektiven für die eigene Lebenswirklichkeit entwickeln
Niveau G
die Spezifik der Vier Tore (4 Kapı) des alevitischen Wertesystems wiedergeben
die Bedeutung der 10 Stufen (Edep-Regeln) aus dem zweiten Tor (Tarikat – Tor zum mystischen Pfad) skizzieren
die Vorbildfunktion der Heiligen (Şah Ismail, Hünkar Bektaş Veli und Pir Sultan Abdal) im Zusammenhang des Wertesystems skizzieren
den alevitischen Weg (Yol) als eine Möglichkeit der eigenen Lebensgestaltung in einer pluralen Gesellschaft beschreiben
Niveau M
die Spezifik der Vier Tore (4 Kapı) des alevitischen Wertesystems erläutern
angemessene Handlungsmöglichkeiten für Situationen aus den Inhalten der 10 Stufen (Edep-Regeln) aus dem zweiten Tor (Tarikat – Tor zum mystischen Pfad) entwerfen und bewerten
die Vorbildfunktion der Heiligen (Şah Ismail, Hünkar Bektaş Veli und Pir Sultan Abdal) im Zusammenhang des Wertesystems erläutern
den alevitischen Weg (Yol) als eine Möglichkeit der eigenen Lebensgestaltung in einer pluralen Gesellschaft erörtern
Niveau E
die Spezifik der Vier Tore (4 Kapı) des alevitischen Wertesystems und die darin enthaltene Ethik herausarbeiten
aus den 10 Stufen (Edep-Regeln) aus dem zweiten Tor (Tarikat – Tor zum mystischen Pfad) Konsequenzen für die eigene Lebensgestaltung aufzeigen
die Vorbildfunktion der Heiligen (Şah Ismail, Hünkar Bektaş Veli und Pir Sultan Abdal) im Zusammenhang des Wertesystems erörtern
den alevitischen Weg (Yol) als Orientierung und Hilfestellung für eine eigenverantwortliche Lebensgestaltung entwerfen und beurteilen
Niveau G
aus Erfahrungsberichten ihres sozialen Kontextes (Interview von Angehörigen, Gemeindemitgliedern, Geistlichen etc.) über die alevitischen Feier- und Gedenktage erzählen und erklären
den Ursprung der alevitischen Feier- und Gedenktage z. B. Hızır-Tage, Newroz-Fest, Tag des Hızır Ilyas (Hıdırellez), Tag des Kurban Erkânı, Muharrem-Trauerzeit, Aşure-Tag wiedergeben
die Rituale verschiedener alevitischer Feier- und Gedenktage beschreiben und als symbolisches Handeln interpretieren
anhand von Feier- und Gedenktagen regionale Gemeinsamkeiten und Unterschiede begründen und dabei die Einheit in der Vielfalt aufzeigen
Niveau M
aus Erfahrungsberichten ihres sozialen Kontextes (Interview von Angehörigen, Gemeindemitgliedern, Geistlichen etc.) die regionalen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Riten und Gebräuche der alevitischen Feier- und Gedenktage wiedergeben
den Ursprung der alevitischen Feier- und Gedenktage z. B. Hızır-Tage, Newroz-Fest, Tag des Hızır Ilyas (Hıdırellez, Tag des Kurban Erkânı, Muharrem-Trauerzeit, Aşure-Tag) analysieren
die Rituale verschiedener alevitischer Feier- und Gedenktage beschreiben und das darin enthaltene symbolische Handeln in ihrer heutigen Relevanz erörtern
anhand von Feier- und Gedenktagen regionale Gemeinsamkeiten und Unterschiede begründen und dabei die Einheit in der Vielfalt erklären
Niveau E
aus Erfahrungsberichten ihres sozialen Kontextes (Interview von Angehörigen, Gemeindemitgliedern, Geistlichen etc.) die Gründe der regionalen Unterschiede der Riten und Gebräuche der alevitischen Feier- und Gedenktage beschreiben
die Feier- und Gedenktage z. B. Hızır-Tage, Newroz-Fest, Hıdırellez-Tag, Tag des Kurban Erkânı, Muharrem-Tage, Aşure-Tag auf das alevitische Verständnis hin prüfen und die schlüssige Umsetzung, wie z. B. des Kansız Kurban, in Anlehnung an die alevitische Lehre z. B. Bewahrung der Natur und Umwelt, unnötiges Töten von Tieren etc. begründen
den Symbolcharakter beziehungsweise die Rituale verschiedener Feier- und Gedenktage in ihrem Alltag anwenden (Suppenküchenbesuch, Spendenaktion) und dabei ihr Erleben (Verantwortungsübernahme für andere) zum Ausdruck bringen
anhand von Feier- und Gedenktagen regionale Gemeinsamkeiten und Unterschiede begründen und dabei die Einheit in der Vielfalt erörtern
Niveau G
Kriterien für die Gleichwertigkeit aller Menschen, unabhängig ihrer Religion, Herkunft und Geschlecht, das konfessionelle friedliche Zusammenleben, die gewaltfreie Beseitigung von Missständen in der heutigen Gesellschaft etc. nennen
die Etymologie der Begriffe wie Massaker, Genozid, Pogrom und Aufstand/Widerstand benennen
einschlägige Ereignisse der alevitischen Geschichte nennen
alevitische Gedenktage in den verschiedenen Epochen (z. B. Kerbela, Dersim, Sivas) herausarbeiten und dabei die Gründe für die Entstehung erörtern
die Entstehung der alevitischen Gedenktage (Kerbela, Dersim, Sivas) skizzieren
das Handeln bedeutsamer Glaubensvertreter (z. B. Yunus Emre, Hünkar Bektaş Veli, Pir Sultan Abdal) für die Verbreitung des alevitischen Glaubens aufzeigen
Niveau M
Kriterien für die Gleichwertigkeit aller Menschen, unabhängig ihrer Religion, Herkunft und Geschlecht, das konfessionelle friedliche Zusammenleben, die gewaltfreie Beseitigung von Missständen in der heutigen Gesellschaft etc. herausarbeiten
die Etymologie der Begriffe wie Massaker, Genozid, Pogrom und Aufstand/Widerstand untersuchen
einschlägige Ereignisse der alevitischen Geschichte erläutern
alevitische Gedenktage der verschiedenen Epochen (z. B. Kerbela, Dersim, Sivas) in den historischen Kontext einordnen
die Entstehung der alevitischen Gedenktage (Kerbela, Dersim, Sivas) skizzieren und als wichtigen Teil der Erinnerungskultur erläutern
das Handeln bedeutsamer Glaubensvertreter (z. B. Yunus Emre, Hünkar Bektaş Veli, Pir Sultan Abdal) für die Verbreitung des alevitischen Glaubens vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung erläutern und beurteilen
Niveau E
Kriterien für die Gleichwertigkeit aller Menschen, unabhängig ihrer Religion, Herkunft und Geschlecht, das konfessionelle friedliche Zusammenleben, die gewaltfreie Beseitigung von Missständen in der heutigen Gesellschaft etc. entwickeln
die Etymologie der Begriffe wie Massaker, Genozid, Pogrom und Aufstand/Widerstand untersuchen und die Begriffe dabei voneinander abgrenzen
einschlägige Ereignisse der alevitischen Geschichte erläutern, den einzelnen Epochen zuordnen und sich mit den Folgen auseinandersetzen
die Auswirkungen der alevitischen Gedenktage (z. B. Sivas) wie die Organisation und Vernetzung der alevitischen Gemeinden aufzeigen
die Entstehung der alevitischen Gedenktage (Kerbela, Dersim, Sivas) skizzieren und als wichtigen Teil der Erinnerungskultur erschließen
das Handeln bedeutsamer Glaubensvertreter (z. B. Yunus Emre, Hünkar Bektaş Veli, Pir Sultan Abdal) für die Verbreitung des alevitischen Glaubens vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung interpretieren und daraus Perspektiven für die aktuelle Lebenslage entwickeln
Niveau G
die Bestrebungen und Werte in den Weltreligionen für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung skizzieren
die Grundlagen, wie z. B. das Gottes- und Menschenbild, die religiöse Glaubenspraxis etc. der drei abrahamitischen Weltreligionen mit den Grundlagen im Alevitentum herausarbeiten
die Vielfalt religiöser Gruppierungen und Weltanschauungen (z. B. Humanisten) im eigenen Lebensumfeld gestalten
aus Geschichte und Gegenwart Formen der Instrumentalisierung von Religionen zur Unterdrückung skizzieren
Niveau M
die Bestrebungen und Werte in den Weltreligionen für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung anhand von Textauszügen aus den Heiligen Schriften belegen
die Grundlagen, wie z. B. das Gottes- und Menschenbild, die religiöse Glaubenspraxis etc. der drei abrahamitischen Weltreligionen mit den Grundlagen im Alevitentum vergleichen
Normen und Sinnvorstellungen des eigenen Glaubens bei anderen Religionen und Weltanschauungen (z. B. Naturvölker/Naturreligionen) skizzieren
Hintergründe für religiöse Auseinandersetzungen aus Geschichte und Gegenwart überprüfen
Niveau E
die Bestrebungen und Werte in den Weltreligionen für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung in der religiösen Praxis herausarbeiten und mit denen aus dem alevitischen Glauben vergleichen
die Grundlagen, wie z. B. das Gottes- und Menschenbild, die religiöse Glaubenspraxis etc. der drei abrahamitischen Weltreligionen mit den Grundlagen im Alevitentum überprüfen
die Bedeutung des Glaubens für den Einzelnen formulieren und sich mit Minderheitenpositionen auseinandersetzen
verschiedene Hintergründe religiöser Auseinandersetzungen erörtern
Niveau G
die Schöpfungsgeschichte (Lichtmythologie) im Alevitentum erläutern und zur religiösen Praxis (z. B. das Ritual des Lichterweckens / delil uyandırmak) in Beziehung setzen
die Begriffe Zahiri und Batini skizzieren
das Licht (delil) im Alevitentum als Symbol für Erkenntnis, Wissenschaft und für das Erforschen nennen
Licht als Quelle jeglicher Schöpfung (göttliches Licht) als zentralen Stellenwert herausarbeiten
das alevitische Gottes- und Menschenbild im Hinblick auf die verborgenen Deutungen (Batini) darstellen (Hak-Evren-Insan und Hak-Muhammet-Ali)
Niveau M
die Lichtersymbolik (Hak-Muhammet-Ali) in der Schöpfungsgeschichte im Alevitentum interpretieren
die Begriffe Zahiri und Batini erläutern
das Licht (delil) im Alevitentum vor dem Hintergrund der Zahiri- und Batini-Bedeutung als Symbol für Erkenntnis, Wissenschaft und für das Erforschen erklären
Licht als Quelle jeglicher Schöpfung (göttliches Licht) als zentralen Stellenwert im Zusammenhang mit der göttlichen Wahrheit im Menschen erörtern
das alevitische Gottes- und Menschenbild im Hinblick auf die verborgenen Deutungen (Batini) analysieren (Hak-Evren-Insan und Hak-Muhammet-Ali)
Niveau E
die Evolutionstheorie skizzieren und mit der alevitischen Schöpfungsgeschichte (Lichtmythologie Hak-Muhammet-Ali) vergleichen
die Begriffe Zahiri und Batini erläutern und an eigenen Beispielen prüfen
das Licht (delil) im Alevitentum vor dem Hintergrund der Zahiri- und Batini-Bedeutung als Symbol für Erkenntnis, Wissenschaft und für das Erforschen erklären und an der Weisheit „Ein Weg ohne Bildung führt in die Finsternis“ des Heiligen Hünkar Bektaş Veli erörtern
Licht als Quelle jeglicher Schöpfung (göttliches Licht) als zentralen Stellenwert im Zusammenhang mit der göttlichen Wahrheit im Menschen zum Ausdruck bringen
das alevitische Gottes- und Menschenbild im Hinblick auf die verborgenen Deutungen (Batini) interpretieren (Hak-Evren-Insan und Hak-Muhammet-Ali)
Niveau G
den Mythos des Ur-Cem wiedergeben
das Lokma-Ritual im Cem (Dankgaben) erläutern
die verborgenen Deutungen (Batini) der religiösen Symbole in Gebetsformen wie Fürbitten (Gülbenkler), Gesängen (Deyişler) und insbesondere im Semah darstellen
das Gesellschaftsmodell der „Stadt des Einvernehmens“ (Rıza Şehri) wiedergeben
den Ablauf der Bestattungszeremonie (z. B. rituelle Waschung, Fürbitten, Einvernehmen, Segensmahl, ...) skizzieren
die Bedeutung der Fürbitten und Segen wie z. B. helallık im Bestattungsritual im Hinblick auf die Würdigung der Totenseele zum Ausdruck bringen
die Aussage des Heiligen Hünkar Bektaş Veli „Wir sterben nicht, wir verwandeln unsere Erscheinung“ (vergleiche Vilayetname II) wiedergeben
das Ziel der Vervollkommnung (insan-ı kamil) durch die Lebenszyklen (devriye) nennen
Niveau M
die Symbole des Ur-Cem-Mythos interpretieren
das Lokma-Ritual (Dankgaben) im Cem erläutern und das Gerechtigkeits- und Gemeinschaftsgefühl während des Lokma-Mahls zum Ausdruck bringen
die verborgenen Deutungen (Batini) der religiösen Symbole in Gebetsformen wie Fürbitten (Gülbenkler), Gesängen (Deyişler) und insbesondere im Semah belegen
das Gesellschaftsmodell der „Stadt des Einvernehmens“ (Rıza Şehri) skizzieren und die Ebenen des Einvernehmens (Rızalık) auslegen
den Ablauf der Bestattungszeremonie (z. B. rituelle Waschung, Fürbitten, Einvernehmen, Segensmahl, ...) untersuchen
die Bedeutung der Fürbitten und Segen wie z. B. helallık im Bestattungsritual im Hinblick auf die Würdigung der Totenseele zum Ausdruck bringen und das Einvernehmen (Rızalık) in diesem Kontext erläutern
die Aussage des Heiligen Hünkar Bektaş Veli „Wir sterben nicht, wir verwandeln unsere Erscheinung“ (vergleiche Vilayetname II) erklären
das Ziel der Vervollkommnung (insan-ı kamil) durch die Lebenszyklen (devriye) erläutern
Niveau E
Anwendungsmöglichkeiten der Botschaften des Ur-Cem-Mythos für die eigene Lebenswelt überprüfen
das Lokma-Ritual (Dankgaben) im Cem interpretieren und Anwendungsmöglichkeiten im aktuellen Lebenskontext herausarbeiten
die verborgenen Deutungen (Batini) der religiösen Symbole in Gebetsformen wie Fürbitten (Gülbenkler), Gesängen (Deyişler) und insbesondere Semah auslegen
das Gesellschaftsmodell der „Stadt des Einvernehmens“ (Rıza Şehri) prüfen und Perspektiven aus dem Gesellschaftsmodell entwickeln
den Ablauf der Bestattungszeremonie (z. B. rituelle Waschung, Fürbitten, Einvernehmen, Segensmahl, ...) erschließen
die Bedeutung der Fürbitten und Segen wie z. B. helallık im Bestattungsritual im Hinblick auf die Würdigung der Totenseele zum Ausdruck bringen und den Stellenwert des Einvernehmens (Rızalık) in diesem Kontext erläutern
die Aussage des Heiligen Hünkar Bektaş Veli „Wir sterben nicht, wir verwandeln unsere Erscheinung“ (vergleiche Vilayetname II) deuten
das Ziel der Vervollkommnung (insan-ı kamil) durch die Lebenszyklen (devriye) zum Ausdruck bringen
Niveau G
die Sieben Großen Dichter (Yedi Ulu Ozanlar) und andere wichtige Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart (z. B. Hünkar Bektaş Veli, Yunus Emre, Aşık Veysel, Mahsuni Şerif) benennen
aus den Werken der Dichter und Philosophen die Wertschätzung gegenüber Natur und Umwelt, Flora und Fauna (z. B. Hünkar Bektaş Veli und Aşık Veysel) herausarbeiten
den Stellenwert der Natur anhand der vier Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft) skizzieren
die Bedeutung des Weges (Yol) und der 4 Tore (4 Kapı) als alevitischen Glaubensweg erörtern
die Bedeutung der jeweiligen 10 Stufen (Edep-Regeln) aus dem dritten Tor (Marifet – Tor zur Erkenntnis) und vierten Tor (Hakikat – Tor zur Wahrheit) skizzieren
die Kohärenz des Wertesystems „4 Tore“ (4 Kapı) erläutern
Niveau M
die Werke der Sieben Großen Dichter (Yedi Ulu Ozanlar) und andere wichtige Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart (z. B. Hünkar Bektaş Veli) analysieren
aus den Werken der Dichter und Philosophen die Wertschätzung gegenüber Natur und Umwelt, Flora und Fauna (z. B. Hünkar Bektaş Veli und Aşık Veysel) herausarbeiten
den Stellenwert der Natur anhand der vier Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft) skizzieren und projektartig gestalten (z. B. das Pflanzen eines Baumes zum Hıdırellez-Fest)
die Bedeutung des Weges (Yol) und der 4 Tore (4 Kapı) als alevitischen Glaubensweg identifizieren
angemessene Handlungsmöglichkeiten für Situationen aus den Inhalten der jeweiligen 10 Stufen (Edep-Regeln) aus dem dritten Tor (Marifet – Tor zur Erkenntnis) und vierten Tor (Hakikat – Tor zur Wahrheit) formulieren und bewerten
die Kohärenz des Wertesystems „4 Tore“ (4 Kapı) analysieren und einen begründeten Standpunkt einnehmen
Niveau E
die Werke der Sieben Großen Dichter (Yedi Ulu Ozanlar) und andere wichtige Persönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart (z. B. Hünkar Bektaş Veli, Yunus Emre, Aşık Veysel, Mahsuni Şerif) miteinander vergleichen
aus den Werken der Dichter und Philosophen die Wertschätzung gegenüber Natur und Umwelt, Flora und Fauna (z. B. Hünkar Bektaş Veli und Aşık Veysel) herausarbeiten und anhand eigener Erlebnisse den Umgang im Alltag mit Natur und Umwelt wie z. B. Müllverhalten, Ressourcennutzung etc. beschreiben
den Stellenwert der Natur anhand der vier Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft) erörtern
die Bedeutung des Weges (Yol) und der 4 Tore (4 Kapı) als alevitischen Glaubensweg erschließen
aus den jeweiligen 10 Stufen (Edep-Regeln) aus dem dritten Tor (Marifet – Tor zur Erkenntnis) und vierten Tor (Hakikat – Tor zur Wahrheit) Konsequenzen für die eigene Lebensgestaltung aufzeigen
die Kohärenz des Wertesystems „4 Tore“ (4 Kapı) erörtern und Konsequenzen für eine friedliche Gemeinschaft aufzeigen
Niveau G
die Entstehungsgeschichte der alevitischen Feier- und Gedenktage (Hızır-Tage, Newroz-Fest, Tag des Hızır Ilyas (Hıdırellez), Tag des Kurban Erkânı, Muharrem-Trauerzeit, Aşure-Tag) wiedergeben
Werte wie Solidarität, Verbundenheit und Wertschätzung von Feier- und Gedenktagen nennen
das Erleben von Feier- und Gedenktagen im aktuellen Kontext darstellen und Kriterien für „Gedenkwürdigkeit“ benennen
am Beispiel des Heiligen Hüseyin das Fasten als Verzicht und das Innehalten aufzeigen
Möglichkeiten des Fastens im Sinne von Enthaltsamkeit im persönlichen Kontext wie z. B. Verzicht auf das Handy, auf soziale Netzwerke etc. nennen
Niveau M
die Entstehungsgeschichte der alevitischen Feier- und Gedenktage (Hızır-Tage, Newroz-Fest, Tag des Hızır Ilyas (Hıdırellez), Tag des Kurban Erkânı, Muharrem-Trauerzeit, Aşure-Tag) aus schriftlichen Quellen überprüfen und mit mündlichen Überlieferungen vergleichen (z. B. Kurban Bayramı versus Kurban Erkânı)
Werte wie Solidarität, Verbundenheit und Wertschätzung von Feier- und Gedenktagen entfalten
das Erleben von Feier- und Gedenktagen im aktuellen Kontext darstellen und Kriterien für „Gedenkwürdigkeit“ erläutern
am Beispiel des Heiligen Hüseyin das Fasten als Verzicht und das Innehalten beschreiben
Möglichkeiten des Fastens im Sinne von Enthaltsamkeit im persönlichen Kontext wie z. B. Verzicht auf das Handy, auf soziale Netzwerke etc. untersuchen
Niveau E
die Entstehungsgeschichte der alevitischen Feier- und Gedenktage (Hızır-Tage, Newroz-Fest, Tag des Hızır Ilyas (Hıdırellez), Tag des Kurban Erkânı, Muharrem-Trauerzeit, Aşure-Tag) im Kontext ihrer Zeit und Umwelt interpretieren und ihre Wirkung skizzieren
Werte wie Solidarität, Verbundenheit und Wertschätzung von Feier- und Gedenktagen erörtern
das Erleben von Feier- und Gedenktagen im aktuellen Kontext hinterfragen und Kriterien für „Gedenkwürdigkeit“ überprüfen
am Beispiel des Heiligen Hüseyin das Fasten als Verzicht und das Innehalten analysieren
Möglichkeiten des Fastens im Sinne von Enthaltsamkeit im persönlichen Kontext wie z. B. Verzicht auf das Handy, auf soziale Netzwerke etc. erörtern
Niveau G
die geschichtliche Entwicklung des Alevitentums der verschiedenen Epochen wiedergeben
die Verfolgung von Aleviten vor dem Hintergrund der geschichtlichen Entwicklung darstellen
die Konsequenzen gesellschaftlichen Wandels seit der Gründung der türkischen Republik für die Entwicklung des Alevitentums (z. B. Ana/Dede-Ocak-Verständnis, Cem-Verständnis, Identitätsbildung) aufzeigen
die politischen, sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Sieben Großen Dichter (Yedi Ulu Ozanlar) benennen
das Leitmotiv für ihr Handeln und die daraus entstandenen einzelnen Botschaften im historischen Kontext formulieren
das gemeinsame Gedankengut (Würde, Freiheit, Gleichheit, Unabhängigkeit, ...) trotz unterschiedlicher Zeitepochen skizzieren
Niveau M
eine Zeitleiste zur geschichtlichen Entwicklung des Alevitentums der verschiedenen Epochen erläutern
die Verfolgung von Aleviten vor dem Hintergrund der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung erörtern
die Konsequenzen gesellschaftlichen Wandels seit der Gründung der türkischen Republik für die Entwicklung des Alevitentums (z. B. Ana/Dede-Ocak-Verständnis, Cem-Verständnis, Identitätsbildung) erklären
die politischen, sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Sieben Großen Dichter (Yedi Ulu Ozanlar) herausarbeiten
das Leitmotiv für ihr Handeln und die daraus entstandenen Botschaften der einzelnen Vorbilder im historischen Kontext erklären
das gemeinsame Gedankengut (Würde, Freiheit, Gleichheit, Unabhängigkeit, ...) trotz unterschiedlicher Zeitepochen erläutern
Niveau E
eine Zeitleiste zur geschichtlichen Entwicklung des Alevitentums der verschiedenen Epochen gestalten
die Verfolgung von Aleviten vor dem Hintergrund der Menschenrechte analysieren und bewerten
die Gründe für die geschichtliche Entwicklung des Alevitentums in der Türkei und der Diaspora (Auswanderung, Migration, Neuverortung) skizzieren und die Konsequenzen gesellschaftlichen Wandels seit der Gründung der türkischen Republik für die Entwicklung des Alevitentums (z. B. Ana/Dede Ocak-Verständnis, Cem-Verständnis, Identitätsbildung) erörtern
die politischen, sozialen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Sieben Großen Dichter (Yedi Ulu Ozanlar) erörtern
das Leitmotiv für ihr Handeln und die daraus entstandenen Botschaften der einzelnen Vorbilder im historischen Kontext beurteilen
das gemeinsame Gedankengut (Würde, Freiheit, Gleichheit, Unabhängigkeit, ...) trotz unterschiedlicher Zeitepochen nachweisen
Niveau G
die Goldene Regel anderer Religionen und Weltanschauungen nennen
die Goldene Regel aus alevitischen Weisheiten aufzeigen
die zentralen Aussagen wiedergeben
Werte aus der Goldenen Regel formulieren
Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung der Goldenen Regel beschreiben
religiöse Einflüsse auf das menschliche Handeln im aktuellen Kontext skizzieren
Niveau M
die Goldene Regel anderer Religionen und Weltanschauungen anwenden
die Goldene Regel in alevitischen Weisheiten belegen
die zentralen Aussagen wiedergeben und im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit analysieren
aus der Goldenen Regel Werte und Normen herausarbeiten und als Orientierung im Umgang miteinander vergleichen
Möglichkeiten und Grenzen der Anwendung der Goldenen Regel erläutern
religiöse Einflüsse auf das menschliche Handeln im aktuellen Kontext vergleichen
Niveau E
die Goldene Regel anderer Religionen und Weltanschauungen bewerten
die Goldene Regel aus alevitischen Weisheiten auslegen
die zentralen Aussagen interpretieren und im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit prüfen
Konsequenzen der Goldenen Regel im Umgang miteinander aufzeigen
aus der Goldenen Regel im interreligiösen Dialog Perspektiven für das eigene Leben entwickeln
sich mit Folgen religiöser Einflüsse auf das menschliche Handeln im aktuellen Kontext auseinandersetzen und Folgen für die multiple Gesellschaft (z. B. Identität, Annäherung, Spaltung) aufzeigen
Auswahl0
Anweisung
Ergebnis
🤖
Diese Funktion nutzt Künstliche Intelligenz.
Ihre Eingaben werden an einen KI-Dienst übermittelt – bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.
Kompetenzen und Anweisung an die KI
Als PDF
Als Doc
Text wird generiert …
⚠
Dieser Text wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Bitte vor der Verwendung prüfen.
Als PDF
Als Doc
Unterrichtsideen
Unterrichtsstunde
Unterrichtsreihe
Differenzierung
Förderziel
Zeugnistext
Entwicklungsbericht
KI-Modell
ChatGPT 6 Luna
Gemini 3.5 Flash-Lite
Mistral Large 4
Claude 5.5 Haiku
Generieren
⌘↵
270 Kompetenzen
0 gewählt
Bildungsplan 2016: Alevitische Religionslehre, Gemeinsamer Bildungsplan der Sekundarstufe I (BP2016BW_ALLG_SEK1_RALE, V1, 23.03.2016)
↑↓ navigieren
Leer wählen
⌘↵ generieren