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Lehrpläne Baden-Württemberg
Sekundarstufe I
Altkatholische Religion
prozessbezogen
2.1 Wahrnehmen und Darstellen
3
2.2 Deuten
3
2.3 Urteilen
3
2.4 Kommunizieren und Dialogfähig-Sein
3
2.5 Gestalten und Handeln
3
inhaltsbezogen
3.1.1 Mensch (Klassen 5/6)
18
3.1.2 Welt und Verantwortung (Klassen 5/6)
18
3.1.3 Bibel (Klassen 5/6)
14
3.1.4 Gott (Klassen 5/6)
18
3.1.5 Jesus Christus (Klassen 5/6)
18
3.1.6 Kirche (Klassen 5/6)
18
3.1.7 Religionen und Weltanschauungen (Klassen 5/6)
18
3.2.1 Mensch (Klassen 7/8/9)
18
3.2.2 Welt und Verantwortung (Klassen 7/8/9)
18
3.2.3 Bibel (Klassen 7/8/9)
18
3.2.4 Gott (Klassen 7/8/9)
18
3.2.5 Jesus Christus (Klassen 7/8/9)
18
3.2.6 Kirche (Klassen 7/8/9)
18
3.2.7 Religionen und Weltanschauungen (Klassen 7/8/9)
18
3.3.1 Mensch (Klasse 10)
18
3.3.2 Welt und Verantwortung (Klasse 10)
18
3.3.3 Bibel (Klasse 10)
18
3.3.4 Gott (Klasse 10)
18
3.3.5 Jesus Christus (Klasse 10)
18
3.3.6 Kirche (Klasse 10)
18
3.3.7 Religionen und Weltanschauungen (Klasse 10)
18
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
2.1 Wahrnehmen und Darstellen
wahrnehmen und beschreiben, wo sie religiösen Fragestellungen und Ausdrucksformen gelebten Glaubens in ihrem Leben in- und außerhalb des Unterrichts begegnen
den Horizont ihrer eigenen Wahrnehmungsmöglichkeiten durch den Aufbau und den inneren Zusammenhang des Fachunterrichts kontinuierlich erweitern
ihre Aufmerksamkeit auf die unterrichtsbedingten Erkenntnisfortschritte als persönliche Wahrnehmungsfortschritte richten, sie können sie zunehmend klar dokumentieren und anderen darstellen
2.2 Deuten
metaphorische und symbolische Sprachformen und theologische Grundbegriffe erkennen und deuten, Symbole und Symbolhandlungen sowie Rituale erleben und deuten
Situationen beschreiben, in denen Menschen zum Beispiel Liebe, Geborgenheit, Hoffnung, Vertrauen, Glück, Leid, Trauer, Ungerechtigkeit, Scheitern und Schuld erfahren, und daraus religiöse und ethische Fragen entwickeln
zentrale Zeugnisse der biblisch-christlichen Überlieferung als Erfahrungen von Menschen mit Gott deuten und diese in Beziehung setzen zu eigenen Erfahrungen
2.3 Urteilen
zu konkreten Situationen wie Freundschaft, Enttäuschung, Streit oder Erfahrungen mit Tod unterschiedliche religiöse und nichtreligiöse Antwort- und Handlungsmöglichkeiten finden und vergleichen
unterschiedliche religiöse und nichtreligiöse Antwort- und Handlungsmöglichkeiten mit der biblisch-christlichen und altkatholischer Glaubensüberlieferung in Beziehung setzen
einen eigenen Standpunkt zu religiösen und ethischen Fragen einnehmen und diesen aus der Perspektive biblisch-christlicher und altkatholischer Glaubenstradition beurteilen
2.4 Kommunizieren und Dialogfähig-Sein
eigene Gedanken, Gefühle und Sicht- beziehungsweise Verhaltensweisen (Konstruktionen) darstellen und in Beziehung setzen zu denen anderer Schülerinnen und Schüler in der Lerngruppe
sich in religiöse und nichtreligiöse Gedanken, Gefühle, Sicht- beziehungsweise Verhaltensweisen anderer Menschen (biblische Figuren, Heilige, Mitmenschen) hineinversetzen
anderen wertschätzend, achtsam, sensibel und respektvoll begegnen und sich konstruktiv mit ihnen über eigene und fremde Standpunkte austauschen
2.5 Gestalten und Handeln
dem eigenen Leben, menschlichen Grunderfahrungen und biblisch-christlicher Glaubensüberlieferung kreativ-gestaltend Ausdruck verleihen
sich kreativ-gestaltend mit menschlichen Grunderfahrungen, dem eigenen Leben und der biblisch-christlichen Glaubensüberlieferung auseinandersetzen, aus dem Nachdenken über biblische Texte und Personen aus Geschichte und Gegenwart Impulse für das eigene Handeln gewinnen
innerhalb der eigenen Konfession, aber auch im Kontext interkonfessioneller und interreligiöser Begegnungen, religiöse und liturgische Ausdrucksformen reflektieren und gegebenenfalls diese mitgestalten
Niveau G
ausgehend von ihren Stärken und Schwächen – auch im Umgang mit anderen – sich äußern zu den Fragen „Wer kann ich sein?“ und „Wer will ich sein?“
skizzieren, dass die Erfahrungen von Glück und Leid bei sich und anderen nach dem Warum fragen lassen
anhand von biblischen Texten erläutern, dass der Mensch aus christlicher Sicht Geschöpf Gottes ist (z. B. Gen 1,27 und Gen 2)
sachgemäß darüber Auskunft geben, was es bedeutet, dass der Mensch nach biblischer Auffassung ein Gemeinschaftswesen ist
Formen der Verständigung und eines gerechten Ausgleichs im eigenen Umfeld begründet formulieren (z. B. Streitschlichtung)
gemeinsam Konsequenzen benennen, wie sich das Verhalten im Schulleben verändern kann, wenn die genannten Aspekte der christlichen Sicht vom Menschen beachtet werden
Niveau M
ausgehend von ihren Stärken und Schwächen – auch im Umgang mit anderen – Antworten auf die Fragen „Wer kann ich sein?“ und „Wer will ich sein?“ aufzeigen
aufzeigen, dass die Erfahrungen von Glück und Leid bei sich und anderen nach dem Warum fragen lassen
anhand von biblischen Texten entfalten, dass der Mensch aus christlicher Sicht Geschöpf Gottes ist (z. B. Gen 1,27 und Gen 2; Ps 8)
einordnen, was es bedeutet, dass der Mensch nach biblischer Auffassung ein Gemeinschaftswesen ist
Formen der Verständigung und eines gerechten Ausgleichs im eigenen Umfeld begründet aufzeigen (z. B. Streitschlichtung)
gemeinsam Perspektiven entwickeln, wie sich das Verhalten im Schulleben verändern kann, wenn die genannten Aspekte der christlichen Sicht vom Menschen beachtet werden
Niveau E
ausgehend von ihren Stärken und Schwächen – auch im Umgang mit anderen – Antworten auf die Fragen „Wer kann ich sein?“ und „Wer will ich sein?“ erschließen
beschreiben, dass die Erfahrungen von Glück und Leid bei sich und anderen nach dem Warum fragen lassen
anhand von biblischen Texten herausarbeiten, dass der Mensch aus christlicher Sicht Geschöpf Gottes ist (z. B. Gen 1,27 und Gen 2; Ps 8; Ps 139,13-16)
erklären, was es bedeutet, dass der Mensch nach biblischer Auffassung ein Gemeinschaftswesen ist
Formen der Verständigung und eines gerechten Ausgleichs im eigenen Umfeld begründet darlegen (z. B. Streitschlichtung)
gemeinsam Perspektiven erörtern, wie sich das Verhalten im Schulleben verändern kann, wenn die genannten Aspekte der christlichen Sicht vom Menschen beachtet werden
Niveau G
Beispiele im persönlichen und sozialen Umfeld benennen, wie Menschen durch ihr Handeln Natur und Umwelt bewahren oder gefährden
an Beispielen aus Schule und Lebensumfeld skizzieren, unter welchen Bedingungen menschliches Zusammenleben gelingen oder zu Konflikten führen kann
erkennen, dass die biblischen Schöpfungstexte (Gen 1,1-2,4a) im Unterschied zu naturwissenschaftlichen Aussagen zur Weltentstehung Lob und Dank für Gottes Schöpfung zum Ausdruck bringen
die Bedeutung der Goldenen Regel (Mt 7,12) für den Umgang miteinander erläutern
gemeinsam Regeln formulieren, um mit Konflikten in Schule und ihrer Lebenswelt gewaltfrei umzugehen
Stellung dazu nehmen, wie sich Menschen in konkreten Situationen für den Umweltschutz einsetzen
Niveau M
an Beispielen im persönlichen und sozialen Umfeld aufzeigen, wie Menschen durch ihr Handeln Natur und Umwelt bewahren oder gefährden
an Beispielen aus Schule und Lebensumfeld aufzeigen, unter welchen Bedingungen menschliches Zusammenleben gelingen oder zu Konflikten führen kann
diskutieren, dass die biblischen Schöpfungstexte (Gen 1,1-2,4a) im Unterschied zu naturwissenschaftlichen Aussagen zur Weltentstehung Lob und Dank für Gottes Schöpfung zum Ausdruck bringen
die Bedeutung der Goldenen Regel (Mt 7,12) und des Gebots der Nächstenliebe (Lev 19,18) für den Umgang miteinander kommentieren
gemeinsam Regeln bestimmen, um mit Konflikten in Schule und ihrer Lebenswelt gewaltfrei umzugehen
Konsequenzen problematisieren, wie sich Menschen in konkreten Situationen für den Umweltschutz einsetzen
Niveau E
an Beispielen im persönlichen und sozialen Umfeld beschreiben, wie Menschen durch ihr Handeln Natur und Umwelt bewahren oder gefährden
an Beispielen aus Schule und Lebensumfeld darstellen, unter welchen Bedingungen menschliches Zusammenleben gelingen oder zu Konflikten führen kann
interpretieren, dass die biblischen Schöpfungstexte (Gen 1,1-2,4a; Ps 104) im Unterschied zu naturwissenschaftlichen Aussagen zur Weltentstehung Lob und Dank für Gottes Schöpfung zum Ausdruck bringen
die Bedeutung der Goldenen Regel (Mt 7,12) und des Gebots der Nächstenliebe (Lev 19,18) für den Umgang miteinander begründen
gemeinsam Regeln herausarbeiten, um mit Konflikten in Schule und ihrer Lebenswelt gewaltfrei umzugehen
Konsequenzen erörtern, wie und warum sich Menschen in konkreten Situationen für den Umweltschutz einsetzen
Niveau G/M/E
zeigen, dass sie vorgegebene Bibelstellen in der biblischen Bibliothek gezielt finden
biblische Texte in neuen Ausdrucksformen gestalten und präsentieren
Niveau G
den Weg von der mündlichen zur schriftlichen Überlieferung in Grundzügen skizzieren
Formen bildhafter Sprache in der Bibel und ausgewählte Symbole (Weg, Licht) identifizieren
Eigenheiten biblischer Textgattungen (Evangelium, Brief, Lied) erläutern
gemeinsam konkrete Situationen aus ihrem Umfeld mit Erfahrungen, von denen biblische Geschichten erzählen, formulieren
Niveau M
den Weg von der mündlichen zur schriftlichen Überlieferung in Grundzügen aufzeigen
Formen bildhafter Sprache in der Bibel und ausgewählte Symbole (Weg, Wasser, Licht, Brot) erschließen
Eigenheiten biblischer Textgattungen (Evangelium, Brief, Lied) einordnen
gemeinsam konkrete Situationen aus ihrem Umfeld mit Erfahrungen, von denen biblische Geschichten erzählen, bewerten
Niveau E
den Weg von der mündlichen zur schriftlichen Überlieferung in Grundzügen beschreiben
Formen bildhafter Sprache in der Bibel und ausgewählte Symbole (Weg, Wasser, Licht, Brot, Feuer) erklären
Eigenheiten biblischer Textgattungen (Evangelium, Brief, Lied) herausarbeiten
gemeinsam konkrete Situationen aus ihrem Umfeld mit Erfahrungen, von denen biblische Geschichten erzählen, erörtern
Niveau G
Gottesvorstellungen in Bildern, Liedern und Erzählungen skizzieren
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen Gottesvorstellungen skizzieren
biblische Vorstellungen von Gott (z. B. Schöpfer, König, Hirte; der Dreieine: Vater, Sohn und Heiliger Geist) und Symbole für Gott (z. B. Hand) identifizieren
an einer biblischen Geschichte belegen, wie Gottes Wirken erlebt wird (z. B. Abraham, David, Tobit, Rut, Noomi)
Rituale, Gebräuche und Gesten als Gestaltungsformen einer gläubigen Gottesbeziehung formulieren (z. B. Gebete, Lieder, Kreuzzeichen)
gemeinsam diskutieren, welche Elemente eines Gottesdienstes Schülerinnen und Schülern ihres Alters entsprechen
Niveau M
Gottesvorstellungen in Bildern, Liedern und Erzählungen identifizieren
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen Gottesvorstellungen bestimmen
biblische Vorstellungen von Gott (z. B. Schöpfer, König, Hirte; der Dreieine: Vater, Sohn und Heiliger Geist) und Symbole für Gott (z. B. Hand) diskutieren
an einer biblischen Geschichte erschließen, wie Gottes Wirken erlebt wird (z. B. Abraham, David, Tobit, Rut, Noomi)
Rituale, Gebräuche und Gesten als Gestaltungsformen einer gläubigen Gottesbeziehung identifizieren (z. B. Gebete, Lieder, Kreuzzeichen)
gemeinsam problematisieren, welche Elemente eines Gottesdienstes Schülerinnen und Schülern ihres Alters entsprechen
Niveau E
Gottesvorstellungen in Bildern, Liedern und Erzählungen erschließen
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen Gottesvorstellungen beschreiben
biblische Vorstellungen von Gott (z. B. Schöpfer, König, Hirte; der Dreieine: Vater, Sohn und Heiliger Geist) und Symbole für Gott (z. B. Hand) erklären
an einer biblischen Geschichte herausarbeiten, wie Gottes Wirken erlebt wird (z. B. Abraham, David, Tobit, Rut, Noomi, Jona)
sich mit Ritualen, Gebräuchen und Gesten als Gestaltungsformen einer gläubigen Gottesbeziehung auseinandersetzen (z. B. mit Gebeten, Liedern, Kreuzzeichen)
gemeinsam erörtern, welche Elemente eines Gottesdienstes Schülerinnen und Schülern ihres Alters entsprechen
Niveau G
formulieren, wie sich Lieder oder Bilder auf überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu beziehen
den Zusammenhang von bekannten Texten aus der Jesusüberlieferung mit christlichen Festen skizzieren
überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu sowie Aspekte der Umwelt Jesu berücksichtigen (religiöse, soziale und politische Verhältnisse und geographische Gegebenheiten)
an einer Begegnungsge-schichte erläutern, wie Jesus mit Menschen umgeht *(*Mk 10,46-52 oder Lk 19,1-10)
gemeinsam mit anderen ihr eigenes Verhalten gegenüber anderen mit dem Verhalten Jesu gegenüber seinen Mitmenschen diskutieren
am Beispiel von Franz von Assisi einen begründeten Standpunkt dazu einnehmen, wie der Lebensweg eines Menschen aussehen kann, der Jesus nachfolgt
Niveau M
aufzeigen, wie sich Lieder und Bilder auf überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu beziehen
den Zusammenhang von bekannten Texten aus der Jesusüberlieferung mit christlichen Festen aufzeigen
überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu sowie Aspekte der religiösen, sozialen und politischen Verhältnisse und der geographischen Gegebenheiten einordnen
an einer Begegnungsgeschichte kommentieren, wie Jesus mit Menschen umgeht (Mk 10,46-52; Lk 19,1-10)
gemeinsam mit anderen ihr eigenes Verhalten gegenüber anderen mit dem Verhalten Jesu gegenüber seinen Mitmenschen problematisieren
gemeinsam am Beispiel von Franz von Assisi und Elisabeth von Thüringen problematisieren, was das Gemeinsame und Verbindende ist, wenn Menschen auf ihrem Lebensweg Jesus nachfolgen
Niveau E
beschreiben, wie sich Lieder, Bilder und Texte auf überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu beziehen
den Zusammenhang von bekannten Texten aus der Jesusüberlieferung mit christlichen Festen beschreiben
den Zusammenhang überlieferter Ereignisse aus dem Leben Jesu mit Aspekten der religiösen, sozialen und politischen Verhältnisse und der geographischen Gegebenheiten erklären
an einer Begegnungsgeschichte beurteilen, wie Jesus mit Menschen umgeht (Mt 8, 1-4, Mk 10,46-52, Lk 19,1-10)
gemeinsam mit anderen ihr eigenes Verhalten gegenüber anderen mit dem Verhalten Jesu gegenüber seinen Mitmenschen reflektieren
gemeinsam am Beispiel von Franz von Assisi und Elisabeth von Thüringen reflektieren, was das Gemeinsame und Verbindende ist, wenn Menschen auf ihrem Lebensweg Jesus nachfolgen
Niveau G
zentrale Feste und Brauchtum im Kirchenjahr benennen
Räume, Angebote und Besonderheiten von Kirchen unterschiedlicher Konfessionen vor Ort skizzieren
die Bedeutung der Worte und sakramentalen Zeichen der Taufe erläutern
an Beispielen erläutern, was es heißt, durch die Taufe zu Jesus Christus und zur christlichen Gemeinschaft zu gehören
gemeinsam ausgewählte Angebote der christlichen Gemeinden in ihrem Lebensumfeld diskutieren
zu Mitwirkungsmöglichkeiten in der altkatholischen Pfarrgemeinde Stellung nehmen (z. B. gottesdienstliche Feiern, Sternsinger, BAJ, Ministranten)
Niveau M
zentrale Feste und Brauchtum im Kirchenjahr identifizieren
Räume, Angebote und Besonderheiten von Kirchen unterschiedlicher Konfessionen vor Ort aufzeigen
die Worte und sakramentalen Zeichen der Taufe einordnen
an Beispielen entfalten, was es heißt, durch die Taufe zu Jesus Christus und zur christlichen Gemeinschaft zu gehören
gemeinsam ausgewählte Angebote der christlichen Gemeinden in ihrem Lebensumfeld beurteilen
Mitwirkungsmöglichkeiten in der altkatholischen Pfarrgemeinde beurteilen (z. B. gottesdienstliche Feiern, Sternsinger, BAJ, Ministranten)
Niveau E
zentrale Feste und Brauchtum im Kirchenjahr beschreiben
Räume, Angebote und Besonderheiten von Kirchen unterschiedlicher Konfessionen vor Ort beschreiben
den biblischen Ursprung der Taufe erklären
an Beispielen erklären, was es heißt, durch die Taufe zu Jesus Christus und zur christlichen Gemeinschaft zu gehören
gemeinsam ausgewählte Angebote der christlichen Gemeinden in ihrem Lebensumfeld erörtern
Mitwirkungsmöglichkeiten in der altkatholischen Pfarrgemeinde reflektieren (z. B. gottesdienstliche Feiern, Sternsinger, BAJ, Ministranten)
Niveau G
Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Judentum skizzieren (z. B. Pessach, Synagoge)
Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Islam skizzieren (z. B. Ramadan, Moschee)
die Bedeutung von Mose, Jesus und Mohammed für die abrahamitischen Religionen erläutern
Inhalt und Bedeutung von Sabbat im Judentum, Sonntag im Christentum und Freitag im Islam unterscheiden
gemeinsam Fragen für ein Gespräch mit jüdischen und muslimischen Gläubigen formulieren (zum Gebet, zum heiligen Buch und zum religiösen Leben)
Voraussetzungen formulieren, wie Menschen, die verschiedenen Religionen angehören, respektvoll miteinander umgehen können
Niveau M
Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Judentum aufzeigen (z. B. Pessach, Synagoge, Gebetsformen)
Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Islam aufzeigen (z. B. Ramadan, Moschee, Gebetsformen)
die Bedeutung von Mose, Jesus und Mohammed für die abrahamitischen Religionen einordnen
Inhalt und Bedeutung von Sabbat im Judentum, Sonntag im Christentum und Freitag im Islam kommentieren
gemeinsam Fragen und Perspektiven für ein Gespräch mit jüdischen und muslimischen Gläubigen entwickeln (zum Gebet, heiligen Buch und zum religiösen Leben)
Voraussetzungen bestimmen, wie Menschen, die verschiedenen Religionen angehören, respektvoll miteinander umgehen können
Niveau E
Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Judentum beschreiben (z. B. Pessach, Synagoge, Gebetsformen, Beschneidung)
Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Islam beschreiben (z. B. Ramadan, Moschee, Gebetsformen, Pilgerfahrt, Beschneidung)
die Bedeutung von Mose, Jesus und Mohammed für die abrahamitischen Religionen herausarbeiten
sich mit Inhalt und Bedeutung von Sabbat im Judentum, Sonntag im Christentum und Freitag im Islam auseinandersetzen
gemeinsam Fragen und Perspektiven für ein Gespräch mit jüdischen und muslimischen Gläubigen erörtern (zum Gebet, heiligen Buch und zum religiösen Leben)
Voraussetzungen reflektieren, wie Menschen, die verschiedenen Religionen angehören, respektvoll miteinander umgehen können
Niveau G
Verhaltensweisen in Beziehungen (Freundschaft, Partnerschaft, Ehe und Familie, Sexualität, Liebe) skizzieren
formulieren, wie die Erfahrung von Sterben und Tod Menschen zum Nachdenken herausfordert
erkennen, dass Menschen nach christlichem Verständnis zu einem verantwortlichen Umgang mit sich selbst und anderen berufen sind (Freizeit und Beruf, Ehe und Familie, Geschlechtlichkeit)
an Bestattungsritualen die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod erkennen
aus der christlichen Sicht von der Würde und Unverfügbarkeit des Menschen Konsequenzen formulieren für ein besonderes Engagement in verschiedenen Lebensbereichen: z. B. Leben in Beziehungen, Schutz am Anfang und Ende des Lebens, Umgang mit Menschen mit besonderem Förderbedarf, mit Heterogenität und Vielfalt
gemeinsam an einer Biografie die Bedeutung der Gewissensfreiheit für verantwortliches Handeln diskutieren
Niveau M
Verhaltensweisen in Beziehungen (Freundschaft, Partnerschaft, Ehe und Familie, Sexualität, Liebe) identifizieren
zeigen, wie die Erfahrung von Sterben und Tod Menschen zum Nachdenken herausfordert
diskutieren, dass Menschen nach christlichem Verständnis zu einem verantwortlichen Umgang mit sich selbst und anderen berufen sind (Freizeit und Beruf, Ehe und Familie, Geschlechtlichkeit, Rollenverständnis)
an Bestattungsritualen die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod diskutieren
aus der christlichen Sicht von der Würde und Unverfügbarkeit des Menschen Konse-quenzen aufzeigen für ein besonderes Engagement in verschiedenen Lebensbereichen: z. B. Leben in Beziehungen, Schutz am Anfang und Ende des Lebens, Umgang mit Menschen mit besonderem Förderbedarf, mit Heterogenität und Vielfalt
gemeinsam an einer Biografie die Bedeutung der Gewissensfreiheit für verantwortliches Handeln problematisieren
Niveau E
Verhaltensweisen in Beziehungen (Freundschaft, Partnerschaft, Ehe und Familie, Sexualität, Liebe) beschreiben
darlegen, wie die Erfahrung von Sterben und Tod Menschen zum Nachdenken herausfordert
sich damit auseinandersetzen, dass Menschen nach christlichem Verständnis zu einem verantwortlichen Umgang mit sich selbst und anderen berufen sind (Freizeit und Beruf, Ehe und Familie, Geschlechtlichkeit, Rollenverständnis)
an Bestattungsritualen die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod beurteilen
aus der christlichen Sicht von der Würde und Unverfügbarkeit des Menschen Konsequenzen erörtern für ein besonderes Engagement in verschiedenen Lebensbereichen: z. B. Leben in Beziehungen, Schutz am Anfang und Ende des Lebens, Umgang mit Menschen mit besonderem Förderbedarf, mit Heterogenität und Vielfalt
gemeinsam an einer Biografie die Bedeutung der Gewissensfreiheit für verantwortliches Handeln erörtern
Niveau G
an regionalen Beispielen skizzieren, wie menschliches Handeln sich auf Natur und Umwelt auswirkt und deshalb ethisch zu befragen ist
gesellschaftliche Phänomene, die das Zusammenleben von Menschen gefährden, als ethische Herausforderung benennen (z. B. Extremismus, Diskriminierung)
die Botschaft eines Propheten und das Dreifachgebot der Gottes‑, Nächsten- und Selbstliebe (Mk 12,29-34; Lk 10, 25-37) sachgemäß erläutern
sachgemäß darüber Auskunft geben, wie kirchliche Stellungnahmen auf aktuelle ethische Herausforderungen eingehen (z. B. zur Frage der Gerechtigkeit, zum Umgang mit Medien)
Stellung nehmen zu der Annahme, dass Wahrhaftigkeit sich auf die persönliche Integrität und das menschliche Zusammenleben auswirkt
am Beispiel des Fairen Handels mit christlich begründeter Verantwortung für die Eine Welt einen begründeten Standpunkt einnehmen
Niveau M
an regionalen Beispielen aufzeigen, wie menschliches Handeln sich auf Natur und Umwelt auswirkt und deshalb ethisch zu befragen ist
gesellschaftliche Phänomene, die das Zusammenleben von Menschen gefährden, als ethische Herausforderung identifizieren (z. B. Extremismus, Diskriminierung)
die Botschaft eines Propheten und das Dreifachgebot der Gottes‑, Nächsten- und Selbstliebe (Mk 12,29-34; Lk 10, 25-37) sachgemäß kommentieren
diskutieren, wie kirchliche Stellungnahmen auf aktuelle ethische Herausforderungen eingehen (z. B. zur Frage der Gerechtigkeit, zum Umgang mit Eigentum, mit Medien)
an Beispielen problematisieren, dass Wahrhaftigkeit sich auf die persönliche Integrität und das menschliche Zusammenleben auswirkt
am Beispiel des Fairen Handels eine christlich begründete Verantwortung für die Eine Welt beurteilen
Niveau E
an regionalen Beispielen darlegen, wie menschliches Handeln sich auf Natur und Umwelt auswirkt und deshalb ethisch zu befragen ist
gesellschaftliche Phänomene und Entwicklungen, die das Zusammenleben von Menschen gefährden, als ethische Herausforderung beschreiben (z. B. Extremismus, Diskriminierung, Arm und Reich)
die Botschaft eines Propheten und das Dreifachgebot der Gottes‑, Nächsten- und Selbstliebe (Mk 12,29-34; Lk 10, 25-37) sachgemäß und aktualisierend herausarbeiten
beurteilen, wie kirchliche Stellungnahmen auf aktuelle ethische Herausforderungen eingehen (z. B. zur Frage der Gerechtigkeit, zum Umgang mit Eigentum, mit Medien)
ausgehend von Beispielen erörtern, dass Wahrhaftigkeit sich auf die persönliche Integrität und das menschliche Zusammenleben auswirkt
am Beispiel des Fairen Handels eine christlich begründete Verantwortung für die Eine Welt erörtern
Niveau G
an einem biblischen Text skizzieren, dass die Bibel Erfahrungen mit Gott aufbewahrt und deshalb für die Kirche ein heiliges Buch ist (z. B. an Ps 23; Lk 19,1-10)
unterschiedliche Textgattungen in biblischen Texten skizzieren
Gen 1,1-2,4a als Glaubenszeugnis erkennen
am Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14-30) erläutern, wie bildhafte Sprache Wahrheit zum Ausdruck bringt
gemeinsam an einem Beispiel belegen, dass biblische Texte einen Lebensbezug haben (z. B. an Mt 6,19-21) und im Leben von Jugendlichen eine Rolle spielen können (z. B. Taizé, Jugendkreuzweg, Firmung)
gemeinsam aus einem biblischen Text Impulse für ein gelingendes Zusammenleben formulieren (z. B. an Mt 7,12)
Niveau M
an einem biblischen Text aufzeigen, dass die Bibel Erfahrungen mit Gott aufbewahrt und deshalb für die Kirche ein heiliges Buch ist (z. B. an Ps 23; Lk 19,1-10)
unterschiedliche Textgattungen in biblischen Texten identifizieren
Gen 1,1-2,4a als Glaubenszeugnis kommentieren
am Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14-30) diskutieren, wie bildhafte Sprache Wahrheit zum Ausdruck bringt
gemeinsam an einem Beispiel erschließen, dass biblische Texte einen Lebensbezug haben (z. B. an Mt 6,19-21) und im Leben von Jugendlichen eine Rolle spielen können (z. B. Taizé, Jugendkreuzweg, Firmung)
gemeinsam aus einem biblischen Text Perspektiven für ein gelingendes Zusammenleben entwickeln (z. B. an Mt 7,12; Gal 6,2)
Niveau E
an einem biblischen Text darstellen, dass die Bibel Erfahrungen mit Gott aufbewahrt und deshalb für die Kirche ein heiliges Buch ist (z. B. an Ps 23; Lk 19,1-10)
unterschiedliche Textgattungen in biblischen Texten beschreiben
Gen 1,1-2,4a als Glaubenszeugnis interpretieren
am Gleichnis von den anvertrauten Talenten *(*Mt 25,14-30) interpretieren, wie bildhafte Sprache Wahrheit zum Ausdruck bringt
gemeinsam an einem Beispiel erörtern, dass biblische Texte einen Lebensbezug haben (z. B. an Mt 6,19-21; Mt 6,25-34) und im Leben von Jugendlichen eine Rolle spielen können (z. B. Taizé, Jugendkreuzweg, Firmung)
gemeinsam aus einem biblischen Text Perspektiven für ein gelingendes Zusammenleben erörtern (z. B. an Mt 7,12; Rut 2,10; Eph 4,2)
Niveau G
skizzieren, dass die persönliche Entwicklung sowie positive und negative Erfahrungen (z. B. Glück, Leid, Einsamkeit) sich auf Vorstellungen von Gott auswirken können
bildhafte und abstrakte Vorstellungen von Gott skizzieren (z. B. Schöpfer, König, Hirte; der Dreieine: Vater, Sohn und Heiliger Geist; Licht, Kraft)
Vorstellungen von Gott, die von den Propheten und von Jesus überliefert sind, unterscheiden (z. B. Jes 43,1-7; Jes 61,1-3; Hos 11,1-9; Mt 6,5-15)
erläutern, dass Gewaltanwendung im Namen Gottes der christlichen Vorstellung von Gott widerspricht
im Gespräch gemeinsam diskutieren, wie sich der Glaube an Gott oder der Nichtglaube auf die Einstellung zur Natur, zum Mitmenschen, zur eigenen Person und zum Tod auswirken kann
gemeinsam Konsequenzen formulieren, die der Glaube an den dreieinen Gott für die konkrete Lebenspraxis haben kann
Niveau M
aufzeigen, dass die persönliche Entwicklung sowie positive und negative Erfahrungen (z. B. Glück, Leid, Einsamkeit) sich auf Vorstellungen von Gott auswirken können
bildhafte und abstrakte Vorstellungen von Gott identifizieren (z. B. Schöpfer, König, Hirte; der Dreieine: Vater, Sohn und Heiliger Geist; Licht, Kraft)
Vorstellungen von Gott, die von den Propheten und von Jesus überliefert sind, diskutieren (z. B. Jes 43,1-7; Jes 61,1-3; Hos 11,1-9; Mt 6,5-15)
entfalten, dass Gewaltanwendung im Namen Gottes der christlichen Vorstellung von Gott widerspricht
im Gespräch gemeinsam problematisieren, wie sich der Glaube an Gott oder der Nichtglaube auf die Einstellung zur Natur, zum Mitmenschen, zur eigenen Person und zum Tod auswirken kann
gemeinsam Konsequenzen problematisieren, die der Glaube an den dreieinen Gott für die konkrete Lebenspraxis haben kann
Niveau E
darlegen, dass die persönliche Entwicklung sowie positive und negative Erfahrungen (z. B. Glück, Leid, Einsamkeit) sich auf Vorstellungen von Gott auswirken können
bildhafte, abstrakte, personale und apersonale Vorstellungen von Gott beschreiben (z. B. Schöpfer, König, Hirte; der Dreieine: Vater, Sohn und Heiliger Geist; Licht, Kraft)
sich auseinandersetzen mit Vorstellungen von Gott, die von den Propheten und von Jesus überliefert sind (z. B. Jes 43,1-7; Jes 61,1-3; Hos 11,1-9; Mt 6,5-15)
begründen, dass Gewaltanwendung im Namen Gottes der christlichen Vorstellung von Gott widerspricht
im Gespräch gemeinsam reflektieren, wie sich der Glaube an Gott oder der Nichtglaube auf die Einstellung zur Natur, zum Mitmenschen, zur eigenen Person und zum Tod auswirken kann
gemeinsam Konsequenzen erörtern, die der Glaube an den dreieinen Gott für die konkrete Lebenspraxis haben kann
Niveau G
skizzieren, wie Jesusvorstellungen in Formen der Alltags- und Jugendkultur ihren Ausdruck finden (z. B. im Sport, in der Popmusik)
benennen, wie bestimmte Vorstellungen von Jesus durch Erzählungen von Personen und durch Medien geprägt worden sind (z. B. Kinderbibeln, Jesusfilme)
belegen, dass Jesus zum Umdenken und zu verändertem Handeln herausforderte (z. B. Mt 5,3-11; Lk 10,25-37; Joh 7,53-8,11)
an einer Zeichenhandlung und einer Auferweckungserzählung belegen, dass Gott in Jesus zum Heil der Menschen wirkt (z. B. Mt 9,9-13; Mk 2,1-12; Lk 24,1-12)
an einem Beispiel einen begründeten Standpunkt dazu einnehmen, dass das Reich Gottes schon hier und jetzt mit dem konkreten Verhalten von Menschen beginnt
anhand einer Biografie (z. B. Mitglieder der Weißen Rose, Maximilian Kolbe, „local heroes“) gemeinsam formulieren, welche Konsequenzen der Anspruch Jesu für ein Leben in seiner Nachfolge haben kann
Niveau M
bestimmen, wie Jesusvorstellungen in Formen der Alltags- und Jugendkultur ihren Ausdruck finden (z. B. im Sport, in der Popmusik)
identifizieren, wie bestimmte Vorstellungen von Jesus durch Erzählungen von Personen und durch Medien geprägt worden sind (z. B. Kinderbibeln, Jesusfilme)
an Beispielen erschließen, dass Jesus zum Umdenken und zu verändertem Handeln herausforderte (z. B. Mt 5,3-11; Lk 10,25-37; Joh 7,53-8,11)
an einer Zeichenhandlung und einer Auferweckungserzählung entfalten, dass Gott in Jesus zum Heil der Menschen wirkt (z. B. Mt 9,9-13; Mk 2,1-12; Lk 24,1-12)
an einem Beispiel problematisieren, dass das Reich Gottes schon hier und jetzt mit dem konkreten Verhalten von Menschen beginnt
anhand einer Biografie (z. B. Mitglieder der Weißen Rose, Maximilian Kolbe, „local heroes“) gemeinsam erschließen, welche Konsequenzen der Anspruch Jesu für ein Leben in seiner Nachfolge haben kann
Niveau E
beschreiben, wie Jesusvorstellungen in Formen der Alltags- und Jugendkultur ihren Ausdruck finden (z. B. im Sport, in der Popmusik)
beschreiben, wie bestimmte Vorstellungen von Jesus durch Erzählungen von Personen und durch Medien geprägt worden sind (z. B. Kinderbibeln, Jesusfilme)
herausarbeiten, dass Jesus zum Umdenken und zu verändertem Handeln herausforderte (z. B. Mt 5,3-11; Lk 10,25-37; Joh 7,53-8,11)
an einer Zeichenhandlung und einer Auferweckungserzählung herausarbeiten, dass Gott in Jesus zum Heil der Menschen wirkt (z. B. Mt 9,9-13; Mk 2,1-12; Lk 24,1-12)
an einem Beispiel erörtern, dass das Reich Gottes schon hier und jetzt mit dem konkreten Verhalten von Menschen beginnt
anhand einer Biografie (z. B. Mitglieder der Weißen Rose, Maximilian Kolbe, „local heroes“) gemeinsam erörtern, welche Konsequenzen der Anspruch Jesu für ein Leben in seiner Nachfolge haben kann
Niveau G
unterschiedliche christliche Lebensformen in ihrem historischen Kontext skizzieren (Reformströmungen und Ordensgründungen)
Luthers Hauptanliegen der Reformation und die altkatholische Kritik am ersten Vatikanischen Konzil skizzieren
erläutern, wie das Wachsen der jungen Kirche als Wirken des Heiligen Geistes gedeutet wird (z. B. Pfingsthymnus: Eingestimmt. 436; Apg 2,1-13; Apg 2,37-47; Lieder)
ausgehend vom Sakrament der Firmung berücksichtigen, dass mündiges Christsein bedeutet, in Kirche und Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen (z. B. Wahrnehmung des Stimmrechts in der Gemeindeversammlung ab 16 Jahren)
gemeinsam vor dem Hintergrund des altkatholischen Kirchenverständnisses diskutieren, was es heißt, altkatholisch zu sein
gemeinsam mit anderen über Elemente eines jugendgemäßen Gottesdienstes diskutieren
Niveau M
unterschiedliche christliche Lebensformen und deren historische Bedeutung aufzeigen (Reformströmungen und Ordensgründungen)
Luthers Hauptanliegen der Reformation und die altkatholische Kritik am erster Vatikanischen Konzil bestimmen
kommentieren, wie das Wachsen der jungen Kirche als Wirken des Heiligen Geistes gedeutet wird (z. B. Pfingsthymnus: Eingestimmt. 436; Apg 2,1-13; Apg 2,37-47; Lieder)
ausgehend vom Sakrament der Firmung diskutieren, dass mündiges Christsein bedeutet, in Kirche und Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen (z. B. Wahrnehmung des Stimmrechts in der Gemeindeversammlung ab 16 Jahren)
gemeinsam vor dem Hintergrund des altkatholischen Kirchenverständnisses problematisieren, was es heißt, altkatholisch zu sein
gemeinsam mit anderen Elemente eines jugendgemäßen Gottesdienstes problematisieren
Niveau E
unterschiedliche christliche Lebensformen und deren historische Bedeutung darstellen (Reformströmungen und Ordensgründungen)
Luthers Hauptanliegen der Reformation und die altkatholische Kritik am erster Vatikanischen Konzil zusammenfassen
interpretieren, wie das Wachsen der jungen Kirche als Wirken des Heiligen Geistes gedeutet wird (z. B. Pfingsthymnus: Eingestimmt. 436; Apg 2,1-13; Apg 2,37-47; Lieder)
ausgehend vom Sakrament der Firmung erklären, dass mündiges Christsein bedeutet, in Kirche und Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen (z. B. Wahrnehmung des Stimmrechts in der Gemeindeversammlung ab 16 Jahren)
gemeinsam vor dem Hintergrund des altkatholischen Kirchenverständnisses erörtern, was es heißt, altkatholisch zu sein
gemeinsam mit anderen einen jugendgemäßen Gottesdienst gestalten
Niveau G
sich dazu äußern, wie andere Religionen und religiöse Gruppierungen in ihrem Lebensumfeld sichtbar werden
formulieren, was anderen Religionen und religiösen Gruppierungen heilig und wertvoll ist (z. B. Symbole, Heilige Schriften, Rituale)
wesentliche Glaubensaussagen der abrahamitischen Religionen unterscheiden (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
eine fernöstliche Weltreligion anhand ausgewählter Gesichtspunkte erläutern (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
gemeinsam an Beispielen diskutieren, wie Vorurteile gegenüber Menschen anderer Religionen zu Konflikten führen können
gemeinsam Voraussetzungen für einen gelingenden Trialog zwischen den abrahamitischen Religionen formulieren (z. B. Perspektivenwechsel, Empathie)
Niveau M
aufzeigen, wie andere Religionen und religiöse Gruppierungen in ihrem Lebensumfeld sichtbar werden
bestimmen, was anderen Religionen und religiösen Gruppierungen heilig und wertvoll ist (z. B. Symbole, Heilige Schriften, Rituale)
wesentliche Glaubensaussagen der abrahamitischen Religionen miteinander vergleichen (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
eine fernöstliche Weltreligion anhand ausgewählter Gesichtspunkte vergleichen (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
gemeinsam an Beispielen problematisieren, wie Vorurteile gegenüber Menschen anderer Religionen zu Konflikten führen können
gemeinsam Perspektiven entwickeln für einen gelingenden Trialog zwischen den abrahamitischen Religionen (z. B. Perspektivenwechsel, Empathie)
Niveau E
darstellen, wie andere Religionen und religiöse Gruppierungen in ihrem Lebensumfeld sichtbar werden
beschreiben, was anderen Religionen und religiösen Gruppierungen heilig und wertvoll ist (z. B. Symbole, Heilige Schriften, Rituale)
wesentliche Glaubensaussagen der abrahamitischen Religionen charakterisieren (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
sich mit einer fernöstlichen Weltreligion anhand ausgewählter Gesichtspunkte auseinandersetzen (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
gemeinsam an Beispielen reflektieren, wie Vorurteile gegenüber Menschen anderer Religionen oder Weltanschauungen zu Konflikten führen können
gemeinsam Perspektiven erörtern für einen gelingenden Trialog zwischen den abrahamitischen Religionen (z. B. Perspektivenwechsel, Empathie)
Niveau G
eigene Begabungen formulieren und Fähigkeiten mit der Frage nach einer sinnvollen Lebensgestaltung in Beziehung setzen (z. B. Beruf und Ehrenamt, Freundschaft und Liebe, Ehe und Familie, Erholung und Freizeit)
Situationen skizzieren, in denen Grundfragen des Lebens aufbrechen
am Beispiel von Petrus und Paulus erläutern, dass Gott den Menschen als freies und verantwortliches Gegenüber gewollt hat (z. B. Lk 22,31-34; Lk 22,54-62; Apg 4,1-22; Apg 9, Gal 5,13-26)
erläutern, welche Bedeutung das Gewissen nach altkatholischer Auffassung für die Identität des Menschen haben kann
vor dem Hintergrund der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit Gottes zu Formen von Vergebung und Versöhnung (Mediation, Täter-Opfer-Ausgleich, Sakrament der Versöhnung) einen begründeten Standpunkt einnehmen
ausgehend von christlichen Werthaltungen (z. B. Mt 7,12) gemeinsam diskutieren, wie verantwortliches Handeln zur Gestaltung einer solidarischen Gesellschaft beiträgt
Niveau M
eigene Begabungen identifizieren und Fähigkeiten mit der Frage nach einer sinnvollen Lebensgestaltung in Beziehung setzen (z. B. Beruf und Ehrenamt, Freundschaft und Liebe, Ehe und Familie, Erholung und Freizeit)
den Zusammenhang von Glück- und Leiderfahrungen mit Grundfragen des Lebens aufzeigen
am Beispiel von Petrus und Paulus entfalten, dass Gott den Menschen als freies und verantwortliches Gegenüber gewollt hat (z. B. Lk 22,31-34; Lk 22,54-62; Apg 4,1-22; Apg 9, Gal 5,13-26)
entfalten, welche Bedeutung das Gewissen nach altkatholischer Auffassung für die Identität des Menschen haben kann
vor dem Hintergrund der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit Gottes Formen von Vergebung und Versöhnung (Mediation, Täter-Opfer-Ausgleich, Sakrament der Versöhnung) beurteilen
ausgehend von christlichen Werthaltungen (z. B. Mt 7,12) gemeinsam problematisieren, wie verantwortliches Handeln zur Gestaltung einer solidarischen Gesellschaft beiträgt
Niveau E
eigene Begabungen beschreiben und Fähigkeiten mit der Frage nach einer sinnvollen Lebensgestaltung in Beziehung setzen (z. B. Beruf und Ehrenamt, Freundschaft und Liebe, Ehe und Familie, Erholung und Freizeit)
den Zusammenhang von Glück- und Leiderfahrungen mit Grundfragen des Lebens darstellen
am Beispiel von Petrus und Paulus herausarbeiten, dass Gott den Menschen als freies und verantwortliches Gegenüber gewollt hat (z. B. Lk 22,31-34; Lk 22,54-62; Apg 4,1-22; Apg 9, Gal 5,13-26)
untersuchen, welche Bedeutung das Gewissen nach altkatholischer Auffassung für die Identität des Menschen haben kann
vor dem Hintergrund der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit Gottes Formen von Vergebung und Versöhnung (Mediation, Täter-Opfer-Ausgleich, Sakrament der Versöhnung) erörtern
ausgehend von christlichen Werthaltungen (z. B. Mt 7,12) gemeinsam erörtern, warum verantwortliches Handeln zur Gestaltung einer solidarischen Gesellschaft beiträgt
Niveau G
globale Auswirkungen menschlichen Handelns auf Natur und Umwelt als ethische Herausforderungen formulieren
aus verschiedenen Perspektiven Phänomene und Entwicklungen skizzieren, die den gesellschaftlichen Frieden gefährden und deshalb ethisch herausfordern (Generationenkonflikt, Schere zwischen Arm und Reich)
über zentrale ethische Aussagen des Dekalogs (Ex 20, 15f.) und eines Propheten (z. B. Amos) sachgemäß Auskunft geben
die altkatholische Position zu einer individualethischen Fragestellung (z. B. Schwangerschaftsabbruch, Homosexualität und Ehe, sexuelle Vielfalt, Sterbehilfe) erläutern
gemeinsam anhand gesellschaftlicher Konfliktsituationen in der Auseinandersetzung mit der *Bergpredigt* (Mt 5-7) Perspektiven für verantwortliches Handeln formulieren
am Beispiel des „Projekts Weltethos“ zu christlicher Weltverantwortung einen begründeten Standpunkt einnehmen
Niveau M
globale Auswirkungen menschlichen Handelns auf Natur und Umwelt als ethische Herausforderungen identifizieren
aus verschiedenen Perspektiven Phänomene und Entwicklungen bestimmen, die den gesellschaftlichen Frieden gefährden und deshalb ethisch herausfordern (Generationenkonflikt, Schere zwischen Arm und Reich)
zentrale ethische Aussagen des Dekalogs (Ex 20, 15f.) und eines Propheten (z. B. Amos) vergleichen
die altkatholische Position zu einer individualethischen Fragestellung (z. B. Schwangerschaftsabbruch, Homosexualität und Ehe, sexuelle Vielfalt, Sterbehilfe) kommentieren
gemeinsam anhand gesellschaftlicher Konfliktsituationen in der Auseinandersetzung mit der Bergpredigt (Mt 5-7) Perspektiven für verantwortliches Handeln beurteilen
am Beispiel des „Projekts Weltethos“ christliche Weltverantwortung problematisieren
Niveau E
globale Auswirkungen menschlichen Handelns auf Natur und Umwelt als ethische Herausforderungen beschreiben
aus verschiedenen Perspektiven Phänomene und Entwicklungen erschließen, die den gesellschaftlichen Frieden gefährden und deshalb ethisch herausfordern (Generationenkonflikt, Schere zwischen Arm und Reich, mangelnde Teilhabe)
zentrale ethische Aussagen des Dekalogs (Ex 20, 15f.) und eines Propheten (z. B. Amos) analysieren
sich mit der altkatholischen Position zu einer individualethischen Fragestellung (z. B. Schwangerschaftsabbruch, Homosexualität und Ehe, sexuelle Vielfalt, Sterbehilfe) auseinandersetzen
gemeinsam anhand gesellschaftlicher Konfliktsituationen in der Auseinandersetzung mit der Bergpredigt (Mt 5-7) Perspektiven für verantwortliches Handeln reflektieren
gemeinsam am Beispiel des „Projekts Weltethos“ christliche Weltverantwortung erörtern
Niveau G
an Beispielen skizzieren, wie biblische Texte oder Motive aufgegriffen werden (z. B. in Werbung, Musik, Bildender Kunst, Film, Litera-tur)
an einem Beispiel skizzieren, dass biblische Texte eine Glaubensperspektive voraussetzen (z. B. an Ex 3,1-22; Ps 18; Ps 104)
ausgewählte biblische Texte mithilfe der Gattung als Glaubensantworten auf zeitbedingte Anfragen erkennen (z. B. Gen 1,1-24a; 1.Kor 11, 17-34; Philemonbrief)
erläutern, inwiefern die bildhafte Sprache der Bibel Wahrheit zum Ausdruck bringt (z. B. Ex 3,1-15)
mithilfe verschiedener Textstellen gemeinsam diskutieren, dass biblische Texte auch heute Bedeutung haben können (z. B. Mt 25,31-40; 1.Kor 12; 1.Kor 13)
an aktuellen Beispielen gemeinsam formulieren, wie ethische Forderungen der Bibel gesellschaftliche Wirklichkeit verändern können (z. B. Flüchtlingshilfe)
Niveau M
an Beispielen zeigen, wie biblische Texte oder Motive aufgegriffen werden (z. B. in Werbung, Musik, Bildender Kunst, Film, Literatur)
an einem Beispiel aufzeigen, dass biblische Texte eine Glaubensperspektive voraussetzen (z. B. an Ex 3,1-22; Ps 18; Ps 104)
ausgewählte biblische Texte mithilfe der Gattung als Glaubensantworten auf zeitbedingte Anfragen diskutieren (z. B. Gen 1,1–24a; 1.Kor 11, 17-34; Philemonbrief)
entfalten, inwiefern die bildhafte Sprache der Bibel Wahrheit zum Ausdruck bringt (z. B. Ex 3,1-15)
mithilfe verschiedener Textstellen gemeinsam problematisieren, dass biblische Texte auch heute Bedeutung haben können (z. B. Mt 25,31-40; 1.Kor 12; 1.Kor 13)
an aktuellen Beispielen gemeinsam erschließen, wie ethische Forderungen der Bibel gesellschaftliche Wirklichkeit verändern können (z. B. Flüchtlingshilfe)
Niveau E
an Beispielen beschreiben, wie biblische Texte oder Motive aufgegriffen werden (z. B. in Werbung, Musik, Bildender Kunst, Film, Literatur)
an einem Beispiel beschreiben, dass biblische Texte eine Glaubensperspektive voraussetzen (z. B. an Ex 3,1-22; Ps 18; Ps 104)
ausgewählte biblische Texte mithilfe der Gattung als Glaubensantworten auf zeitbedingte Anfragen interpretieren (z. B. Gen 1,1-24a; 1.Kor 11, 17-34; Philemonbrief)
erklären, inwiefern die bildhafte Sprache der Bibel Wahrheit zum Ausdruck bringt (z. B. Ex 3,1-15)
mithilfe verschiedener Textstellen gemeinsam erörtern, warum biblische Texte auch heute Bedeutung haben können (z. B. Mt 25,31-40; 1.Kor 12; 1.Kor 13)
an aktuellen Beispielen gemeinsam erörtern, wie ethische Forderungen der Bibel gesellschaftliche Wirklichkeit verändern können (z. B. Flüchtlingshilfe)
Niveau G
Erfahrungen und Überlegungen benennen, die auf Gott als „Geheimnis der Welt“ verweisen
formulieren, inwiefern die Erfahrung von Leid und Tod die Frage nach Gott aufwirft
anhand des Bilderverbots (Ex 20, 5f.) erläutern, dass Gott unverfügbar ist und deshalb das Sprechen über Gott an Grenzen stößt
den Unterschied zwischen dem Bekenntnis „Gott ist die Liebe“ und der Rede vom „lieben Gott“ berücksichtigen
gemeinsam diskutieren, warum Menschen in Glaubenskrisen geraten
gemeinsam Gründe für und gegen den Glauben an Gott diskutieren
Niveau M
Erfahrungen und Überlegungen wiedergeben, die auf Gott als „Geheimnis der Welt“ verweisen
aufzeigen, inwiefern die Erfahrung von Leid und Tod die Frage nach Gott aufwirft
anhand des Bilderverbots (Ex 20, 5f.) entfalten, dass Gott unverfügbar ist und deshalb das Sprechen über Gott an Grenzen stößt
den Unterschied zwischen dem Bekenntnis „Gott ist die Liebe“ und der Rede vom „lieben Gott“ erschließen
gemeinsam problematisieren, warum Menschen in Glaubenskrisen geraten
gemeinsam Gründe für und gegen den Glauben an Gott beurteilen
Niveau E
Erfahrungen und Überlegungen darlegen, die auf Gott als „Geheimnis der Welt“ verweisen
beschreiben, inwiefern die Erfahrung von Leid und Tod die Frage nach Gott aufwirft
anhand des Bilderverbots (Ex 20, 5f.) herausarbeiten, dass Gott unverfügbar ist und deshalb das Sprechen über Gott an Grenzen stößt
den Unterschied zwischen dem Bekenntnis „Gott ist die Liebe“ und der Rede vom „lieben Gott“ erklären
gemeinsam Gründe erörtern, die Menschen in Glaubenskrisen führen
gemeinsam Gründe für und gegen den Glauben an Gott erörtern
Niveau G
Jesusbilder benennen, die in der Alltags- und Jugendkultur auch von Klischees geprägt werden (z. B. im Sport, in der Popmusik und in der Werbung)
für eine Jesusdeutung in der Kunst (Bildende Kunst, Musik, Literatur und Film) die entsprechende biblische Überlieferung skizzieren
erläutern, wie in Gleichnissen, Gebet und Zeichenhandlungen Jesu Botschaft vom anbrechenden Reich Gottes zum Ausdruck kommt (z. B. Mt 6, 9-13; Mt 25,14-30; Lk 14,15-24; Mk 7,31-37)
ausgehend von biblischen Texten belegen, wie die Botschaft von Tod und Auferweckung Jesu auf Menschen seiner Zeit wirkten und bis heute wirken (z. B. Mk 16,1-8; Lk 24,1-35; Apg 6,8-8,1a; 1.Kor 1,18ff.);
an Mt 20,1-16 gemeinsam diskutieren, wie das Beispiel und die Botschaft Jesu zum Perspektivenwechsel herausfordert
ausgehend vom Engagement christlicher Gemeinschaften einen begründeten Standpunkt dazu einnehmen, was es bedeuten kann, dem Beispiel Jesu zu folgen
Niveau M
Jesusbilder identifizieren, die in der Alltags- und Jugendkultur auch von Klischees geprägt werden (z. B. in der Popmusik, im Sport)
für Jesusdeutungen in der Kunst (Bildende Kunst, Musik, Literatur und Film) die jeweils entsprechende biblische Überlieferung identifizieren
entfalten, wie in Gleichnissen, Gebet und Zeichenhandlungen Jesu Botschaft vom anbrechenden Reich Gottes zum Ausdruck kommt (z. B. Mt 6, 9-13; Mt 25,14-30; Lk 14,15-24; Mk 7,31-37)
ausgehend von biblischen Texten einordnenwie, die Botschaft von Tod und Auferweckung Jesu auf Menschen seiner Zeit wirkten und bis heute wirken (z. B. Mk 16,1-8; Lk 24,1-35; Apg 6,8-8,1a; 1.Kor 1,18ff.);
an Mt 20,1-16 gemeinsam problematisieren, wie das Beispiel und die Botschaft Jesu zum Perspektivenwechsel herausfordert
ausgehend vom Engagement christlicher Gemeinschaften beurteilen, was es bedeuten kann, dem Beispiel Jesu zu folgen
Niveau E
Jesusbilder beschreiben, die in der Alltags- und Jugendkultur auch von Klischees geprägt werden (z. B. im Sport, in der Popmusik und in der Werbung)
für Jesusdeutungen in der Kunst (Bildende Kunst, Musik, Literatur und Film) die jeweils entsprechende biblische Überlieferung beschreiben
erklären, wie in Gleichnissen, Gebet und Zeichenhandlungen Jesu Botschaft vom anbrechenden Reich Gottes zum Ausdruck kommt (z. B. Mt 6, 9-13; Mt 25,14-30; Lk 14,15-24; Mk 7,31-37)
ausgehend von biblischen Texten erklären, wie die Botschaft von Tod und Auferweckung Jesu auf Menschen seiner Zeit wirkten und bis heute wirken (z. B. Mk 16,1-8; Lk 24,1-35; Apg 6,8-8,1a; 1.Kor 1,18ff.);
an Mt 20,1-16 gemeinsam erörtern, wie das Beispiel und die Botschaft Jesu zum Perspektivenwechsel herausfordert
ausgehend vom Engagement christlicher Gemeinschaften gemeinsam erörtern, was es bedeuten kann, dem Beispiel Jesu zu folgen
Niveau G
an einem Beispiel skizzieren, wie der Glaube an Jesus Christus in Musik, Architektur und Kunst immer neue Ausdrucksformen gefunden hat
am Unrecht der Shoah skizzieren, dass Christinnen und Christen in der Zeit des Nationalsozialismus versagt haben, aber sich auch von der Botschaft Jesu zu kritischer Stellungnahme und Widerstand herausfordern ließen (z. B. Alfred Delp, Edith Stein, Dietrich Bonhoeffer)
an biblischen Beispielen erläutern, welche Bedeutung der Dienst am Nächsten hat (z. B. Lk 10,25-37, Joh 13,1-17)
die Bedeutung von Liturgie und Verkündigung für die Gemeinschaft der Glaubenden an einem Beispiel erläutern (z. B. Eucharistie, Taizé-Liturgie)
gemeinsam aktuelle Beispiele für das Wirken der Kirche in unserer Welt diskutieren (z. B. Flüchtlingshilfe, Weltjugendtage, Woche für das Leben)
gemeinsam Möglichkeiten diskutieren, wie Jugendliche am solidarischen Handeln der Kirche teilnehmen können
Niveau M
an Beispielen aufzeigen, wie der Glaube an Jesus Christus in Musik, Architektur und Kunst immer neue Ausdrucksformen gefunden hat
am Unrecht der Shoah zeigen, dass Christinnen und Christen in der Zeit des Nationalsozialismus versagt haben, aber sich auch von der Botschaft Jesu zu kritischer Stellungnahme und Widerstand herausfordern ließen (z. B. Alfred Delp, Edith Stein, Dietrich Bonhoeffer)
an biblischen Beispielen entfalten, welche Bedeutung der Dienst am Nächsten hat (z. B. Lk 10,25-37, Joh 13,1-17)
die Bedeutung von Liturgie und Verkündigung für die Gemeinschaft der Glaubenden an einem Beispiel entfalten (z. B. Eucharistie, Taizé-Liturgie)
gemeinsam aktuelle Beispiele für das Wirken der Kirche in unserer Welt problematisieren (z. B. Flüchtlingshilfe, Weltjugendtage, Woche für das Leben)
gemeinsam Perspektiven entwickeln, wie Jugendliche am solidarischen Handeln der Kirche teilnehmen können
Niveau E
an Beispielen beschreiben, wie der Glaube an Jesus Christus in Musik, Architektur und Kunst immer neue Ausdrucksformen gefunden hat
am Unrecht der Shoah beschreiben, dass Christinnen und Christen in der Zeit des Nationalsozialismus versagt haben, aber sich auch von der Botschaft Jesu zu kritischer Stellungnahme und Widerstand herausfordern ließen (z. B. Alfred Delp, Edith Stein, Dietrich Bonhoeffer)
an biblischen Beispielen erklären, welche Bedeutung der Dienst am Nächsten hat (z. B. Lk 10,25-37, Joh 13,1-17)
die Bedeutung von Liturgie und Verkündigung für die Gemeinschaft der Glaubenden an einem Beispiel erklären (z. B. Eucharistie, Krankensalbung, Taizé-Liturgie
gemeinsam aktuelle Beispiele für das Wirken der Kirche in unserer Welt erörtern (z. B. Flüchtlingshilfe, Weltjugendtage, Woche für das Leben)
gemeinsam Möglichkeiten erörtern, wie Jugendliche am solidarischen Handeln der Kirche teilnehmen können
Niveau G
sich dazu äußern, wie die Weltreligion Buddhismus oder Hinduismus in Umfeld und Medien sichtbar wird
die Heilsversprechen und Sinnangebote religiöser Sekten/Sondergemeinschaften und Psychogruppen in den Medien skizzieren
Aspekte hinduistischer Lehren (z. B. Kastenwesen, Reinkarnation, Dharma, Brahman, Atman) oder buddhistischer Lehren (z. B. Buddha, Karma, achtfacher Pfad) erläutern
erläutern, welche Gefährdungen von einer religiösen Sekte oder Psychogruppe ausgehen können
gemeinsam an Beispielen formulieren, inwiefern Religion persönliche Identität und sinnstiftende Glaubensgemeinschaft ermöglicht
die Verantwortung der Religionen für Toleranz, Gewaltfreiheit und eine menschenwürdige Zukunft gemeinsam diskutieren
Niveau M
aufzeigen, wie Formen der Weltreligion Buddhismus oder des Hinduismus in ihrem Umfeld beziehungsweise den Medien sichtbar werden
die Heilsversprechen und Sinnangebote religiöser Sekten/Sondergemeinschaften und Psychogruppen in den Medien aufzeigen
Aspekte hinduistischer Lehren (z. B. Kastenwesen, Reinkarnation, Dharma, Brahman, Atman) oder buddhistischer Lehren (z. B. Buddha, Karma, achtfacher Pfad) sich erschließen
einordnen, welche Gefährdungen von einer religiösen Sekte oder Psychogruppe ausgehen können
gemeinsam an Beispielen problematisieren, inwiefern Religion persönliche Identität und sinnstiftende Glaubensgemeinschaft ermöglicht
die Verantwortung der Religionen für Toleranz, Gewaltfreiheit und eine menschenwürdige Zukunft gemeinsam problematisieren
Niveau E
beschreiben, wie die Weltreligion Buddhismus oder Hinduismus in Umfeld und Medien sichtbar wird
die Heilsversprechen und Sinnangebote religiöser Sekten/Sondergemeinschaften und Psychogruppen in den Medien beschreiben
Aspekte hinduistischer Lehren (z. B. Kastenwesen, Reinkarnation, Dharma, Brahman, Atman) oder buddhistischer Lehren (z. B. Buddha, Karma, achtfacher Pfad) erklären
erklären, welche Gefährdungen von einer religiösen Sekte oder Psychogruppe ausgehen können
gemeinsam an Beispielen reflektieren, inwiefern Religion persönliche Identität und sinnstiftende Glaubensgemeinschaft ermöglicht
die Verantwortung der Religionen für Toleranz, Gewaltfreiheit und eine menschenwürdige Zukunft gemeinsam erörtern
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