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funktional und situationsangemessen sprechen
einen differenzierten, situations- und adressatengerechten Wortschatz verwenden
sich standardsprachlich ausdrücken und den Unterschied zwischen mündlichem und schriftlichem Sprachgebrauch sowie Merkmale umgangssprachlichen Sprechens erkennen
inhaltlich präzise, sprachlich prägnant und klar strukturiert formulieren
ihre Redeweise (Artikulation, Körpersprache) situations- sowie adressatengerecht anwenden und deren Wirkung reflektieren
dialogisch sprechen
verschiedene Gesprächsformen (zum Beispiel Diskussion, Streitgespräch, Debatte, literarisches Gespräch) praktizieren, dabei allgemeine und für Gesprächsformen spezifische Strategien anwenden
Gespräche beobachten (Äußerungen, Redebeiträge, Sprecherwechsel, Gesprächsphasen), moderieren, reflektieren, dabei Merkmale unangemessener Kommunikation erkennen und darauf hinweisen
durch gezieltes Fragen Informationen beschaffen
in verschiedenen Kommunikations- und Gesprächssituationen sicher und konstruktiv agieren, eigene Positionen vertreten, auf Gegenpositionen sachlich und argumentierend eingehen sowie situationsangemessen auf (non)verbale Äußerungen ihres Gegenübers reagieren
auch im interkulturellen Dialog eigene und fremde Wahrnehmungen unterscheiden und kulturelle Unterschiede wahrnehmen
monologisch sprechen
wesentliche Aussagen auch komplexer gesprochener Texte bestimmen und wiedergeben, dabei systematisch vorgehen und auch Texterschließungsmethoden und Mitschreibetechniken nutzen
Redebeiträge transparent strukturieren, dabei Redestrategien einsetzen und die Wirkung eines Redebeitrags reflektieren
freie Redebeiträge leisten, Sachinhalte verständlich referieren (E), Kurzdarstellungen (zum Beispiel Buchpräsentationen) und Referate frei vortragen (gegebenenfalls mithilfe von Stichwörtern oder einer Gliederung); dabei Medien gezielt und funktional nutzen (zum Beispiel Folie, Plakat, Präsentationsprogramme)
verschiedene Formen mündlicher Darstellung verwenden: erzählen, nacherzählen, schildern, informieren, berichten, beschreiben, erklären, erläutern, appellieren, argumentieren, erörtern
Texte sinngebend und gestaltend vorlesen und (auch frei) vortragen (zum Beispiel Gedichte)
im szenischen Spiel und Rollenspiel sprechen
unterschiedliche Sprechsituationen gestalten
Texte, Situationen und eigene Erfahrungen szenisch gestalten
verstehend zuhören
Gespräche sowie längere gesprochene Texte konzentriert verfolgen und ihr Verständnis sichern, aktiv zuhören, dabei kognitive und metakognitive Strategien einsetzen, zum Beispiel Erwartungshaltung und Aufmerksamkeit zielgerichtet steuern, Inhalte durch Notizen sichern
Kommunikation beurteilen: kriterienorientiert das eigene Gesprächsverhalten und das anderer beobachten, reflektieren und bewerten
Texte planen
Arbeitsschritte festlegen: Informationen sammeln, ordnen, ergänzen (auch kooperativ und kollaborativ); dabei Schreibanlass, Textfunktion und Aufgabenstellung auf der Basis der jeweiligen Operatoren beachten
einen Schreibplan erstellen: Texte zielgerecht, adressaten- und situationsbezogen konzipieren
eine Stoffsammlung erstellen, ordnen und eine Gliederung anfertigen; hierfür Informationsquellen gezielt nutzen (Nachschlagewerke, Internet, auch an außerschulischen Lernorten, zum Beispiel Bibliotheken) und Informationen zielgerichtet bewerten und auswählen
Texte formulieren
elementare Anforderungen des Schreibens erfüllen (Regeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik)
flüssig schreiben, das heißt zügig, sicher und korrekt (automatisiert) verschriften sowie Gedanken sicher und schnell vertexten, und in einem angemessenen Zeitrahmen Texte in (auch handschriftlich) gut lesbarer Form anfertigen
Textverarbeitungs- und Präsentationsprogramme nutzen
strukturiert, verständlich und stilistisch stimmig formulieren; dabei einen differenzierten Wortschatz (auch Fachsprache, Fremdwörter (E)) verwenden
Texte dem Zweck entsprechend und adressatengerecht gestalten und strukturieren (Blattaufteilung, Rand, Absätze)
Übernahmen aus fremden Texten klar kennzeichnen (Zitat, indirekte Rede) und in den eigenen Text integrieren, Quellen benennen
formalisierte lineare beziehungsweise nichtlineare Texte verfassen
verschiedene Schreibformen nutzen
Schreibformen unterscheiden und funktional ziel‑, adressaten- und situationsgerecht verwenden, dabei Formulierungsstrategien reflektiert nutzen, auch kooperativ und kollaborativ schreiben
informieren
von Ereignissen berichten, Gegenstände, Vorgänge, Orte, Bilder und Personen beschreiben
den Inhalt auch längerer Texte knapp, eigenständig und adressatenorientiert wiedergeben
Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten zusammenfassen und kohärent darstellen
eigenes Wissen über literarische, sprachliche und weitere Sachverhalte geordnet darstellen
Formen der Informationsverschriftlichung anwenden (zum Beispiel Notiz, Exzerpt, Protokoll)
in sachlichem Stil verständlich formulieren
argumentieren
differenzierte (E) abwägende wie meinungsbildende Texte strukturieren und formulieren
Thesen formulieren
Argumente mit plausibler Begründung formulieren und durch geeignete Belege, Beispiele und Beweise stützen
Argumente zu einer Argumentationskette verknüpfen und gewichten
Gegenargumente formulieren, prüfen und einbeziehen
eigenständige (E) Schlussfolgerungen ziehen und begründet Stellung nehmen
appellieren
sach- und adressatenspezifisch formulierte appellative Texte verfassen und dabei deren Wirkungsabsicht berücksichtigen
analysieren und interpretieren
die formale und sprachlich stilistische Gestaltungsweise von Texten und deren Wirkung an Beispielen darstellen (zum Beispiel sprachliche Bilder deuten, Dialoge analysieren (E))
Textdeutungen begründen und belegen; Texte analytisch interpretieren und dabei auch gattungs- und epochenspezifische (E) Merkmale einbeziehen
gestaltend interpretieren und dabei die Ergebnisse einer Textuntersuchung nutzen
kreativ und produktiv gestalten
sprachliche Mittel gezielt einsetzen
anschaulich erzählen und nacherzählen, Erzähltechniken anwenden, auf die Erzähllogik achten
nach Mustern schreiben: Textsortenspezifika und deren stilistische Merkmale im eigenen Text nachahmen
nach Impulsen schreiben
produktionsorientiertes Schreiben als Mittel der Textaneignung und Interpretation nutzen
expressiv schreiben
Emotionen und Befindlichkeiten ausdrücken und dabei angemessene sprachliche Mittel nutzen
explorativ schreiben
Begriffe klären
essayistisch schreiben (E)
Texte überarbeiten
auf Basis von vorgegebenen (G) Kriterien kritisch zu eigenen und fremden Texten Stellung nehmen: Aufbau, Inhalt und Formulierung eigener und fremder Texte auf Schreibanlass, Thema, Textsortenspezifik und Adressatenschaft überprüfen, Wirksamkeit und Stilniveau (E) prüfen
Strategien zur Überprüfung der sprachlichen Richtigkeit und Rechtschreibung anwenden
kritische Beobachtungen in konkrete Verbesserungsansätze und -vorschläge umsetzen
Texte inhaltlich und sprachlich überarbeiten und dazu geeignete Methoden und Sozialformen (zum Beispiel Schreibkonferenz) sowie auch digitale Medien (sofern vorhanden) nutzen
Lesetechniken und Lesestrategien anwenden
unterschiedliche Lesetechniken anwenden und nutzen (zum Beispiel diagonal, selektiv, navigierend)
flüssig und sinnbezogen lesen und vorlesen
Lesestrategien und Methoden der Texterschließung anwenden (markieren, Verstehensbarrieren identifizieren, Verständnisfragen formulieren, Texte strukturieren, Wortbedeutungen und Fachbegriffe klären, Nachschlagewerke in verschiedenen Medien verwenden)
literarische Texte verstehen
ihre Leseerwartung an einen Text formulieren und reflektieren
Zusammenhänge zwischen Teilaspekten und Textganzem herstellen
Deutungshypothesen entwickeln, begründen, am Text belegen und überprüfen
Interpretations- und Analysemethoden anwenden, reflektieren und für ihr Textverständnis nutzen
sprachliche Gestaltungsmittel in ihren Wirkungszusammenhängen erkennen, dabei die ästhetische Qualität eines Textes erfassen und ihn als gestaltetes Produkt begreifen
die Perspektivgebundenheit von Texten erkennen und beschreiben und dabei gegebenenfalls den historischen und medialen Kontext berücksichtigen
sich mit der Darstellung von Lebensentwürfen und Lebenswirklichkeiten in Texten auseinandersetzen (zum Beispiel mit unterschiedlichen kulturellen, historischen, religiösen Hintergründen oder unterschiedlichen geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierungen)
Vergleiche zwischen Texten anstellen, Vergleichsaspekte herausarbeiten (E) und für das Textverstehen nutzen
Mehrdeutigkeit als Merkmal literarischer Texte erkennen (E)
szenische und produktionsorientierte Verfahren als Textzugang und zur Textdeutung und zur Texterschließung anwenden
sich mit Zeugnissen der literarischen Überlieferung an außerschulischen Lernorten auseinandersetzen, zum Beispiel in Literaturmuseen, literarischen Gedenkstätten
sich mit unterschiedlichen literarischen und theatralen Ausdrucksformen auch an außerschulischen Lernorten auseinandersetzen (zum Beispiel Theater, Lesungen)
Sach- und Gebrauchstexte verstehen
verschiedene Textsorten – auch nichtlineare Texte – in ihren Funktionen (informieren, appellieren, regulieren, instruieren) erkennen; die Zuordnung von Texten zu Textformen und Textsorten reflektieren (E)
Thesen, Argumente und Beispiele in Texten unterscheiden und bestimmen
die Problemstellung, den inhaltlichen Zusammenhang (E) und die Positionen in argumentierenden Texten erfassen
Vergleiche zwischen Texten anstellen, Vergleichsaspekte herausarbeiten (E) und für das Textverstehen nutzen
Information und Wertung in Texten unterscheiden
begründete Schlussfolgerungen aus Sach- und Gebrauchstexten ziehen und dabei auch konkurrierende Informationen berücksichtigen
nichtlineare Texte auswerten sowie komplexe Analysen von Texten durchführen (E); die Ergebnisse für eine Argumentation sowie für interpretatorische Schlussfolgerungen (E) nutzen
Textverstehen reflektieren
Textverstehen als dynamischen Prozess der Bedeutungsgenerierung reflektieren
zwischen verschiedenen Lesehaltungen unterscheiden (analytisch, identifikatorisch, wertend) und ihre jeweilige Lesehaltung einordnen
ihre Leseerfahrungen und ihr Vorwissen (zum Beispiel Kenntnisse der Sekundärliteratur (E)) für die Erschließung zunehmend komplexer Texte gezielt nutzen und in die Kontextualisierung literarischer Werke einbeziehen (E)
die Bedingungen von Textverstehensprozessen erkennen, reflektieren und in ihren Bedeutungszuschreibungen berücksichtigen (E)
das Verhältnis von Wirklichkeit, Fiktionalität und Virtualität (E) reflektieren
Zugang zu Texten gewinnen und Texte untersuchen · Niveau G
mit Unterstützung Methoden der Texterschließung (z. B. markieren, Verständnisfragen formulieren) anwenden
ihren Leseeindruck formulieren
Inhalte von Texten in eigenen Worten formulieren
zwischen Sachtexten und literarischen Texten unterscheiden
wesentliche Elemente eines Textes (Ort, Figuren, Handlung) bestimmen
Fachbegriffe zur formalen Beschreibung von Texten verwenden: – Figur, Autor, Erzähler, – Reim, Vers, Strophe
unter Verwendung von einigen Gattungsmerkmalen einfache Gedichte und epische Kleinformen (Märchen, Fabel) beschreiben
Zugang zu Texten gewinnen und Texte untersuchen · Niveau M
Methoden der Texterschließung (z. B. markieren, Verständnisfragen formulieren) anwenden
ihren Leseeindruck und ihr erstes Textverständnis erläutern
Inhalte von Texten herausarbeiten
zwischen Sachtexten und literarischen Texten unterscheiden
wesentliche Elemente eines Textes (Ort, Zeit, Figuren, Handlung) bestimmen
Fachbegriffe zur formalen Beschreibung von Texten verwenden: – Figur, Autor, Erzähler, – Reim, Rhythmus, sprachliche Bilder (Vergleich, Metapher), Vers, Strophe – Dialog
unter Verwendung ausgewählter Gattungsmerkmale Gedichte und epische Kleinformen (Märchen, Sage, Fabel) beschreiben und erläutern
Zugang zu Texten gewinnen und Texte untersuchen · Niveau E
unterschiedliche Lesetechniken (z. B. diagonal, selektiv, navigierend) und Methoden der Texterschließung anwenden (z. B. markieren, Verständnisfragen formulieren)
ihren Leseeindruck und ihr erstes Textverständnis erläutern
Inhalte von Texten herausarbeiten und textbezogen erläutern; einen Text nacherzählen
zwischen Sachtexten und literarischen Texten unterscheiden
wesentliche Elemente eines Textes (Ort, Zeit, Figuren, Spannungskurve und Aufbau) bestimmen und analysieren
Fachbegriffe zur formalen Beschreibung von Texten verwenden: – Figur, Autor, Erzähler, Erzählperspektive, Erzählform – lyrisches Ich / lyrischer Sprecher, Reim, Rhythmus, Metrum, sprachliche Bilder (Vergleich, Metapher), Vers, Strophe – Dialog, Regieanweisung
einzelne sprachliche Gestaltungsmittel beschreiben und in einfachen Ansätzen auf ihre Funktion hin untersuchen
Komik erkennen und untersuchen
unter Verwendung zentraler Gattungsmerkmale Gedichte, epische Kleinformen (Märchen, Sage, Fabel) und dialogisch-szenische Texte beschreiben und erläutern
Texte interpretieren · Niveau G
mit Unterstützung Deutungsansätze entwickeln und formulieren
altersangemessene Informationsquellen (Wörterbücher, Internet) für ihr Textverstehen nutzen
mit handlungs- und produktionsorientierten Verfahren ein plausibles Textverständnis herausarbeiten (z. B. Texte weiterschreiben, Texte szenisch gestalten, Dialoge verfassen, einen Text bildlich und klanglich übertragen)
Merkmale, Verhalten und Beziehungen literarischer Figuren beschreiben
Verstehensschwierigkeiten benennen
Texte interpretieren · Niveau M
Deutungsansätze entwickeln und formulieren
altersangemessene Informationsquellen (Wörterbücher, Internet) für ihr Textverstehen nutzen
mit handlungs- und produktionsorientierten Verfahren ein plausibles Textverständnis herausarbeiten (z. B. Texte weiterschreiben, Texte szenisch gestalten, Dialoge, Briefe und Tagebucheinträge verfassen)
innere und äußere Merkmale, Verhalten und Beziehungen literarischer Figuren beschreiben und davon ausgehend Handlungsmotive erläutern
Verstehensschwierigkeiten benennen
Texte interpretieren · Niveau E
Deutungsansätze entwickeln und formulieren
altersangemessene Informationsquellen (Lexika, Wörterbücher, Internet) für ihr Textverstehen nutzen
handlungs- und produktionsorientierte Verfahren anwenden, um Texte zu verstehen (z. B. Texte weiterschreiben, Perspektivwechsel vornehmen und ausgestalten, Texte szenisch gestalten, Dialoge, Briefe und Tagebucheinträge und innere Monologe verfassen, Texttransformationen vornehmen, Textvorträge ausgestalten)
ihr Verständnis literarischer Figuren und ihrer Beziehungen zueinander formulieren, dabei innere und äußere Merkmale sowie ihr Verhalten beschreiben, begründen und bewerten
Verstehensschwierigkeiten benennen
die Wirkung eines Textes beschreiben und erläutern
Texte vergleichen und kontextualisieren · Niveau G
einfache Zusammenhänge zwischen Text und der Entstehungszeit oder dem Leben des Autors / der Autorin beschreiben
mit Unterstützung die in Texten dargestellte Lebenswelt mit der eigenen vergleichen
Texte vergleichen und kontextualisieren · Niveau M
einfache Zusammenhänge zwischen Text und der Entstehungszeit oder dem Leben des Autors / der Autorin beschreiben
die in Texten dargestellte Lebenswelt mit der eigenen vergleichen
Texte vergleichen und kontextualisieren · Niveau E
Informationen zur Entstehungszeit oder zum Autor / zur Autorin bei der Auseinandersetzung mit Texten berücksichtigen
die in Texten dargestellte Lebenswelt beschreiben und mit der eigenen vergleichen
einfache Texte hinsichtlich eines inhaltlichen und formalen Aspekts vergleichen und den Vergleich für ihr Textverständnis nutzen
Texte werten · Niveau G
eine eigene Position zu einem Text erklären
Texte werten · Niveau M
eine eigene Position zu einem Text erklären
Texte werten · Niveau E
eine eigene Position zu einem Text erklären und die Bedeutsamkeit eines Textes für die eigene Person erläutern
subjektive und kriteriengestützte Wertungen von literarischen Texten begründen
Zugang zu Texten gewinnen und Texte nutzen · Niveau G
einfache Methoden der Texterschließung (z. B. markieren, Verständnisfragen formulieren) anwenden
linearen und nichtlinearen Texten angeleitet Informationen entnehmen
Textinformationen in das vorhandene Alltagswissen einordnen
Inhalte einfacher Sach- und Gebrauchstexte nennen
Zugang zu Texten gewinnen und Texte nutzen · Niveau M
Methoden der Texterschließung (z. B. markieren, Verständnisfragen formulieren) anwenden
linearen und nichtlinearen Texten Informationen entnehmen
Textinformationen in das vorhandene Alltagswissen einordnen
Inhalte einfacher Sach- und Gebrauchstexte herausarbeiten
aus Texten entnommene Informationen geordnet darstellen
einfache nichtlineare Texte (Tabellen, Schaubilder) auswerten
Zugang zu Texten gewinnen und Texte nutzen · Niveau E
unterschiedliche Lesetechniken (z. B. diagonal, selektiv, navigierend) und Methoden der Texterschließung (z. B. markieren, Verständnisfragen formulieren) anwenden
linearen und nichtlinearen Texten Informationen entnehmen
Textinformationen in altersgemäße sach- und fachspezifische Wissensfelder einordnen und bewerten
Inhalte einfacher Sach- und Gebrauchstexte herausarbeiten und textbezogen erläutern
aus Texten entnommene Informationen geordnet darstellen
einfache nichtlineare Texte (Tabellen, Schaubilder) auswerten
Texte untersuchen · Niveau G
Funktionen von Sachtexten bestimmen (z. B. Information, Werbung)
Behauptung und Begründung unterscheiden
Texte untersuchen · Niveau M
Funktionen von Sachtexten bestimmen (z. B. Information, Werbung)
Behauptung und Begründung unterscheiden
Texte untersuchen · Niveau E
Sachtexte nach folgenden Merkmalen unterscheiden: Information, Instruktion, Werbung
die Wirkungsabsicht von Anzeigen, Grafiken, Berichten aufgrund formaler Merkmale (Überschrift, Wortwahl, Abbildungen) beschreiben, erläutern und bewerten
Behauptung und Begründung unterscheiden
Texte verstehen, kontextualisieren und werten · Niveau G
ihr Textverständnis formulieren
Verstehensschwierigkeiten benennen
Vorwissen aktivieren und für das Textverstehen nutzen
für ihr Textverstehen Informationsquellen (Lexika, Wörterbücher, Internet) nutzen
eigene und fremde Lebenswelten beschreiben (Alterität)
Texte verstehen, kontextualisieren und werten · Niveau M
ihr Textverständnis formulieren
Verstehensschwierigkeiten benennen
Vorwissen aktivieren und für das Textverstehen nutzen
für ihr Textverstehen Informationsquellen (Lexika, Wörterbücher, Internet) nutzen
eigene und fremde Lebenswelten beschreiben (Alterität)
Texte verstehen, kontextualisieren und werten · Niveau E
ihr Textverständnis formulieren
Verstehensschwierigkeiten benennen
Vorwissen aktivieren und für das Textverstehen nutzen
für ihr Textverstehen Informationsquellen (Lexika, Wörterbücher, Internet) nutzen
die Wirkung von Gestaltungsmitteln eines Textes auch im Hinblick auf seine Gesamtwirkung erkennen, beschreiben und erläutern
eigene und fremde Lebenswelten beschreiben und vergleichen (Alterität)
einfache Texte hinsichtlich vorgegebener inhaltlicher und formaler Aspekte vergleichen und den Vergleich für ihr Textverständnis nutzen
Medien kennen und nutzen · Niveau G
Medien hinsichtlich ihrer Darbietungsform und Kommunikationsfunktion beschreiben (Printmedien, Hörmedien, visuelle, audiovisuelle Medien; Suchmaschinen, Informations‑, Kommunikations- und Unterhaltungsplattformen, soziale Netzwerke)
grundlegende Funktionen von Medien unterscheiden (Information, Unterhaltung)
Printmedien und digitale Medien gezielt nutzen und die Auswahl erläutern (Kommunikation, Unterhaltung, Information)
Informationen in Print- und digitalen Medien unter Verwendung einfacher Suchstrategien und Hilfsmittel (z. B. altersgemäße Suchmaschinen und vorausgewählte Suchpfade) finden
Medien zur Dokumentation des eigenen Lernweges nutzen (z. B. Lernwegetagebuch)
Medien kennen und nutzen · Niveau M
Medien hinsichtlich ihrer Darbietungsform und Kommunikationsfunktion beschreiben (Printmedien, Hörmedien, visuelle, audiovisuelle Medien; Suchmaschinen, Informations‑, Kommunikations- und Unterhaltungsplattformen, soziale Netzwerke)
grundlegende Funktionen von Medien unterscheiden (Information, Unterhaltung)
Printmedien und digitale Medien gezielt nutzen und die Auswahl erläutern (Kommunikation, Unterhaltung, Information)
Informationen in Print- und digitalen Medien unter Verwendung einfacher Suchstrategien und Hilfsmittel (z. B. altersgemäße Suchmaschinen und vorausgewählte Informationspfade) finden
Medien zur Dokumentation des eigenen Lernweges nutzen (z. B. Lernwegetagebuch)
Medien kennen und nutzen · Niveau E
Medien hinsichtlich ihrer Darbietungsform und Kommunikationsfunktion beschreiben (Printmedien, Hörmedien, visuelle, audiovisuelle Medien; Suchmaschinen, Informations‑, Kommunikations- und Unterhaltungsplattformen, soziale Netzwerke)
grundlegende Funktionen von Medien unterscheiden (Information, Unterhaltung)
Printmedien und digitale Medien gezielt nutzen und die Auswahl begründen (Kommunikation, Unterhaltung, Information)
Informationen in Print- und digitalen Medien unter Verwendung einfacher Suchstrategien und Hilfsmittel (z. B. altersgemäße Suchmaschinen) finden und kriterienorientiert bewerten
Medien zur Dokumentation des eigenen Lernweges nutzen (z. B. Lernwegetagebuch)
Medien gestalten · Niveau G
unter Anleitung lineare und nichtlineare Texte gestalten (z. B. mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen)
unter Anleitung in medialen Kommunikationssituationen (z. B. Blog, Messenger-Dienste, E-Mail) eigene Beiträge adressaten- und situationsbezogen formulieren
Texte zu Bildern und Bilder zu Texten gestalten; eine Vorlage (z. B. Gedicht, kurze Geschichte) medial umformen (z. B. Fotostory, Bildergeschichte, Comic)
Medien gestalten · Niveau M
lineare und nichtlineare Texte gestalten (z. B. mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen)
in medialen Kommunikationssituationen (z. B. Blog, Messenger-Dienste, E-Mail) eigene Beiträge adressaten- und situationsbezogen formulieren
Texte zu Bildern und Bilder zu Texten gestalten und ihre Gestaltungsentscheidungen erläutern; eine Vorlage (z. B. Gedicht, kurze Geschichte) medial umformen (z. B. Fotostory, Bildergeschichte, Comic)
Medien gestalten · Niveau E
lineare und nichtlineare Texte gestalten (z. B. mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen)
in medialen Kommunikationssituationen (z. B. Blog, Messenger-Dienste, E-Mail) eigene Beiträge adressaten- und situationsbezogen formulieren, die eigenen Gestaltungsentscheidungen erläutern
Texte zu Bildern und Bilder zu Texten gestalten und ihre Gestaltungsentscheidungen erläutern und begründen; eine Vorlage (z. B. Gedicht, kurze Geschichte) medial umformen (z. B. Fotostory, Bildergeschichte, Comic)
Medien verstehen · Niveau G
ihre Lebenswirklichkeit von Realitätsdarstellungen und der Darstellung fiktionaler Welten in Medien unterscheiden
ihren ersten Gesamteindruck eines Films oder eines Hörspiels beschreiben
einfache Text-Bild-Zusammenhänge beschreiben
Inhalte eines Films oder Hörspiels wiedergeben
altersgemäß ausgewählte Gestaltungsmittel in Filmen beschreiben (z.B. Einstellung (Nahaufnahme, Totale), Kameraperspektive (Frosch‑, Vogelperspektive), Ton)
Medien verstehen · Niveau M
ihre Lebenswirklichkeit von Realitätsdarstellungen und der Darstellung fiktionaler Welten in Medien unterscheiden
ihren ersten Gesamteindruck eines Films oder eines Hörspiels beschreiben
einfache Text-Bild-Zusammenhänge beschreiben
Inhalte eines Films oder Hörspiels wiedergeben
altersgemäß ausgewählte Gestaltungsmittel in Filmen sowie deren Wirkung beschreiben (z.B. Einstellung (Nahaufnahme, Totale), Kameraperspektive (Frosch‑, Vogelperspektive), Ton)
einfache szenische Gestaltungsmittel benennen
Medien verstehen · Niveau E
ihre Lebenswirklichkeit von Realitätsdarstellungen und der Darstellung fiktionaler Welten in Medien unterscheiden und beschreiben
ihren ersten Gesamteindruck eines Bildes, Films oder Hörspiels beschreiben
eigene Bildvorstellungen (z. B. zu Figuren in literarischen Texten) entwickeln und diese mit (audio‑)visuellen Gestaltungen vergleichen
Bilder in Grundzügen beschreiben (z. B. Bildinhalt, Bildaufbau, Gestaltungsmittel) und dabei Zusammenhänge zwischen Bildelementen herstellen; einfache Text-Bild-Zusammenhänge beschreiben und erläutern
Inhalte eines Films oder Hörspiels wiedergeben
altersgemäß ausgewählte Gestaltungsmittel in Filmen beschreiben und deren Wirkung erläutern: Einstellung (Nahaufnahme, Totale), Kameraperspektive (Frosch‑, Vogelperspektive), Ton
einfache szenische Gestaltungsmittel benennen
Medien problematisieren · Niveau G
ihren eigenen Umgang mit Medien im Alltag beschreiben
sich mit Gefahren bei der Mediennutzung auseinandersetzen; Urheberrecht und Datenschutz beim Umgang mit Medien berücksichtigen
Medien problematisieren · Niveau M
ihren eigenen Umgang mit Medien im Alltag beschreiben und sich damit auseinandersetzen
sich mit Gefahren bei der Mediennutzung auseinandersetzen und angemessen und präventiv agieren; Urheberrecht und Datenschutz beim Umgang mit Medien berücksichtigen
Medien problematisieren · Niveau E
ihren eigenen Umgang mit Medien im Alltag beschreiben und sich damit auseinandersetzen
Informationen aus medialen Quellen hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit prüfen
sich mit Gefahren bei der Mediennutzung auseinandersetzen und angemessen und präventiv agieren; Urheberrecht und Datenschutz beim Umgang mit Medien berücksichtigen
Struktur von Sätzen und Texten (Syntax) · Niveau G
die zentrale Bedeutung des Prädikats für den Satz erkennen
Wortgruppen erkennen und beschreiben (Nominalgruppe, Präpositionalgruppe, Adjektivgruppe, Adjunktorgruppe) und in einfachen Fällen deren syntaktische Funktion bestimmen
einfache Adverbialien (adverbiale Bestimmungen) erkennen
die Struktur von einfachen Sätzen mithilfe des Feldermodells untersuchen; Satzglieder (Subjekt, Objekt) bestimmen (Umstellprobe)
Satzarten nach der Stellung des Prädikats (Verbzweitsatz, Verberstsatz, Verbletztsatz) unterscheiden
Nebensätze erkennen
einfache Formen der Textkohärenz verwenden (z. B. deshalb, danach)
Struktur von Sätzen und Texten (Syntax) · Niveau M
die zentrale Bedeutung des Prädikats für den Satz erkennen
Wortgruppen erkennen und beschreiben (Nominalgruppe, Präpositionalgruppe, Adjektivgruppe, Adjunktorgruppe) und in einfachen Fällen deren syntaktische Funktion bestimmen
einfache Adverbialien (adverbiale Bestimmungen) erkennen (z. B. lokal, temporal)
Attribute als Teil eines Satzgliedes erkennen (z. B. Präpositionalattribut)
die Struktur von einfachen Sätzen untersuchen und nach dem Feldermodell beschreiben (Satzklammer, Felder: Vorfeld, Mittelfeld, Nachfeld); Satzglieder bestimmen (Umstellprobe)
verschiedene Satzarten unterscheiden (Verbzweitsatz, Verberstsatz, Verbletztsatz) und verwenden; die Stellung des finiten Verbs im Satz mit der Satzfunktion (z. B. Aussage, Frage, Befehl) in Zusammenhang bringen
Nebensätze erkennen und verwenden
Gleich- und Unterordnung von Sätzen unterscheiden
einfache Formen der Textkohärenz verwenden (z. B. deshalb, danach)
Struktur von Sätzen und Texten (Syntax) · Niveau E
die zentrale Bedeutung des Prädikats für den Satz erläutern und Art und Anzahl der vom Prädikat abhängigen Satzglieder (Subjekt, Objekt, Präpositionalobjekt, Adverbiale (adverbiale Bestimmung), einfache Formen des Prädikativs) sowie den Kasus der Objekte untersuchen und bestimmen
Wortgruppen erkennen und beschreiben (Nominalgruppe, Präpositionalgruppe, Adjektivgruppe, Adjunktorgruppe) und in einfachen Fällen deren syntaktische Funktion bestimmen
Adverbialien (adverbiale Bestimmungen) in ihrer semantischen Funktion erkennen und erläutern (z. B. lokal, temporal, kausal)
Attribute als Teil eines Satzgliedes (z. B. Adjektiv‑, Präpositionalattribut) erkennen und bestimmen
die Struktur von einfachen Sätzen analysieren und nach dem Feldermodell beschreiben (Satzklammer, Felder: Vorfeld, Mittelfeld, Nachfeld); Satzglieder bestimmen (Umstellprobe)
verschiedene Satzarten unterscheiden (Verbzweitsatz, Verberstsatz, Verbletztsatz) und verwenden; die Stellung des finiten Verbs im Satz mit der Satzfunktion (z. B. Aussage, Frage, Befehl) in Zusammenhang bringen
Nebensätze als Satzglieder oder Satzgliedteile erkennen, verwenden und die Verwendung erläutern
Gleich- und Unterordnung von Sätzen unterscheiden, dazu Konjunktionen und Subjunktionen in ihrer Funktion erläutern und verwenden
einfache Formen der Textkohärenz erklären und verwenden
Struktur von Wörtern (Morphologie) · Niveau G
Wortarten benennen und sie ihren Funktionen und Formen entsprechend verwenden (Verb, Nomen, Pronomen, Artikel, Adjektiv, Präposition, Konjunktion, Subjunktion, Adverb, Adjunktion, Partikel)
Wortbestandteile (z. B. Wortstamm, Präfix, Suffix) unterscheiden und benennen; Komposita benennen
Person und Numerus des Verbs bestimmen und verwenden; Tempusformen der Gegenwart (Präsens), Vergangenheit (mindestens Präteritum) und Zukunft (mindestens Futur I) erkennen und gezielt verwenden; geläufige Formen schwacher und starker Konjugation bilden und verwenden
das Genus gebräuchlicher Nomen bestimmen; Genus und Numerus korrekt verwenden; in einfachen Satzzusammenhängen die Kasus bestimmen
Komparationsformen der Adjektive bilden und Vergleichspartikel korrekt verwenden
Struktur von Wörtern (Morphologie) · Niveau M
Wortarten benennen und sie ihren Funktionen und Formen entsprechend verwenden (Verb, Nomen, Pronomen, Artikel, Adjektiv, Adverb, Präposition, Konjunktion, Subjunktion, Adverb, Adjunktion, Partikel)
Wortbestandteile (z. B. Wortstamm, Präfix, Suffix) unterscheiden und benennen; Komposita benennen
Person und Numerus des Verbs bestimmen und verwenden; Tempusformen der Gegenwart (Präsens), Vergangenheit (mindestens Präteritum, Präsensperfekt) und Zukunft (mindestens Futur I) erkennen, erklären und gezielt verwenden; geläufige Formen schwacher und starker Konjugation bilden und verwenden
Genus und Numerus bestimmen und korrekt verwenden; in einfachen Satzzusammenhängen die Kasus bestimmen
Komparationsformen der Adjektive bilden und Vergleichspartikel korrekt verwenden
Struktur von Wörtern (Morphologie) · Niveau E
Wortarten nach ihren morphologischen Merkmalen (flektierbar/nicht flektierbar; deklinierbar/konjugierbar) sowie gemäß ihrer Funktion und Verwendung bestimmen (Verb, Nomen, Pronomen, Artikel, Adjektiv, Adverb, Präposition, Konjunktion, Subjunktion, Adjunktion, Partikel)
Wortbestandteile (Wortstamm, Präfix, Suffix) unterscheiden und benennen; Komposita in ihrem Aufbau beschreiben
alle Formen der Konjugation im Indikativ bestimmen, bilden und gezielt verwenden; geläufige Formen schwacher und starker Konjugation bilden und verwenden
Aktiv und Passiv erkennen, unterscheiden, bilden und syntaktisch beschreiben
Modalverben nennen und verwenden
Genus und Numerus bestimmen und verwenden; in einfachen Satzzusammenhängen alle Kasus bestimmen
Komparationsformen der Adjektive bilden und Vergleichspartikel korrekt verwenden
Bedeutung (Semantik) · Niveau G
angeleitet Wortbedeutungen im Bereich des elementaren Wortschatzes mithilfe von Umschreibungen, Oberbegriffen und Wörtern gleicher oder gegensätzlicher Bedeutung klären, auch unter Zuhilfenahme von Nachschlagewerken (auch im Internet)
sinnverwandte Wörter in Wortfeldern und Wörter gleicher Herkunft in Wortfamilien nach vorgegebenen Strukturen zusammenfassen
Bedeutung (Semantik) · Niveau M
Wortbedeutungen im Bereich eines altersgerechten Wortschatzes mithilfe von Umschreibungen, Oberbegriffen und Wörtern gleicher oder gegensätzlicher Bedeutung klären, auch unter Zuhilfenahme von Nachschlagewerken (auch im Internet)
sinnverwandte Wörter in Wortfeldern und Wörter gleicher Herkunft in Wortfamilien zusammenfassen sowie durch Abgrenzung und Vergleich die Bedeutung einzelner Wörter erschließen
Formen bildlicher Ausdrucksweise (Metapher, Vergleich) benennen
Bedeutung (Semantik) · Niveau E
Wortbedeutungen im Bereich eines altersgerechten Wortschatzes mithilfe von Umschreibungen, Oberbegriffen und Wörtern gleicher oder gegensätzlicher Bedeutung klären, auch unter Zuhilfenahme von Nachschlagewerken (auch im Internet)
sinnverwandte Wörter in Wortfeldern und Wörter gleicher Herkunft in Wortfamilien zusammenfassen sowie durch Abgrenzung und Vergleich die Bedeutung einzelner Wörter erschließen
Formen bildlicher Ausdrucksweise (Metapher, Vergleich) benennen und erklären
Rechtschreibung und Zeichensetzung (Orthografie und Interpunktion) · Niveau G
Regeln der Schärfung und Dehnung sowie der Schreibung der s-Laute nennen und korrekt anwenden
ihr grammatisches Wissen bei der Groß- und Kleinschreibung anwenden; Großschreibung von Namen, Satzanfängen, Nomen und Kernen von Nominalgruppen normgerecht anwenden
Satzzeichen am Ende eines Satzes zur Verdeutlichung des Sprechakts erläutern und verwenden
die Satzzeichen (z. B. bei Anreden, Aufzählung) in einfachen Sätzen sowie bei der direkten Rede normgerecht verwenden
Rechtschreibstrategien (Silbierung, Wortverlängerung, Ableitungen) und grundlegende Rechtschreibregeln (Lautprinzip, morphematisches Prinzip) bei der Produktion eigener Texte mit Unterstützung anwenden
Fehlersensibilität weiterentwickeln
die Rechtschreibhilfe am Computer bei der Erstellung eigener Texte mit Unterstützung anwenden
Rechtschreibung und Zeichensetzung (Orthografie und Interpunktion) · Niveau M
Regeln der Schärfung und Dehnung sowie der Schreibung der s-Laute nennen und korrekt anwenden
ihr grammatisches Wissen bei der Groß- und Kleinschreibung anwenden; Großschreibung von Namen, Höflichkeitsformen, Satzanfängen, Nomen und Kernen von Nominalgruppen normgerecht anwenden
Satzzeichen am Ende eines Satzes zur Verdeutlichung des Sprechakts erläutern und verwenden
die Satzzeichen (z. B. bei Anreden, Aufzählung) in einfachen Sätzen sowie bei der direkten Rede normgerecht verwenden
Rechtschreibstrategien (Silbierung, Wortverlängerung, Ableitungen) anwenden und grundlegende Rechtschreibregeln (Lautprinzip, morphematisches Prinzip, silbisches Prinzip, grammatisches Prinzip) beim Schreiben und Überarbeiten von Texten anwenden
Fehlersensibilität weiterentwickeln (z. B. Beachten von Signalgruppen, vergleichendes Aufschreiben, Erarbeiten eines eigenen Fehlerprofils)
die Rechtschreibhilfe am Computer bei der Erstellung eigener Texte anwenden
Rechtschreibung und Zeichensetzung (Orthografie und Interpunktion) · Niveau E
die Regeln der Schärfung und Dehnung sowie der Schreibung der s-Laute nennen und korrekt anwenden
Groß- und Kleinschreibung unterscheiden; Großschreibung von Namen, Höflichkeitsformen, Satzanfängen, Nomen und Kernen von Nominalgruppen normgerecht anwenden; dabei auch grammatisches Wissen anwenden
Satzzeichen am Ende eines Satzes zur Verdeutlichung des Sprechakts erläutern und verwenden
die Satzzeichen bei Nebensätzen, Appositionen, Anreden, Ausrufen und Aufzählungen in einfachen Sätzen sowie bei der direkten Rede normgerecht verwenden
Rechtschreibstrategien (Silbierung, Wortverlängerung, Ableitungen) und grundlegende Rechtschreibregeln (Lautprinzip, morphematisches Prinzip, silbisches Prinzip, grammatisches Prinzip) beim Schreiben und Überarbeiten von Texten anwenden
Fehlersensibilität weiterentwickeln (z. B. Beachten von Signalgruppen, vergleichendes Aufschreiben, Erarbeiten eines eigenen Fehlerprofils)
die Rechtschreibhilfe am Computer bei der Erstellung eigener Texte anwenden
Funktionen von sprachlichen Äußerungen analysieren und reflektieren · Niveau G
gelingende und misslingende Kommunikation unterscheiden; Gespräche als Mittel der Problemlösung erkennen
Zusammenhänge zwischen verbalen und nonverbalen Ausdrucksmitteln erkennen (Gestik, Mimik, Stimme)
grundlegende Unterschiede von gesprochener und geschriebener Sprache erkennen und beschreiben
mit Hilfestellung grundlegende Funktionen von Texten erkennen (z. B. Information durch Zeitungsmeldung, Selbstäußerung in einem Tagebucheintrag)
Funktionen von sprachlichen Äußerungen analysieren und reflektieren · Niveau M
gelingende und misslingende Kommunikation unterscheiden; Gespräche als Mittel der Problemlösung erkennen
unterschiedliche Sprechabsichten erkennen (z. B. persuasiv)
Zusammenhänge zwischen verbalen und nonverbalen Ausdrucksmitteln erkennen und wesentliche Faktoren beschreiben, die die mündliche Kommunikation prägen (Gestik, Mimik, Stimme)
grundlegende distinktive Merkmale von gesprochener und geschriebener Sprache benennen
grundlegende Funktionen von Texten unterscheiden (z. B. Information durch Zeitungsmeldung, Selbstäußerung in einem Tagebucheintrag)
Funktionen von sprachlichen Äußerungen analysieren und reflektieren · Niveau E
gelingende und misslingende Kommunikation unterscheiden; Gespräche als Mittel der Problemlösung erkennen
unterschiedliche Sprechabsichten erkennen und erläutern (expressiv, argumentativ, persuasiv, appellativ)
Zusammenhänge zwischen verbalen und nonverbalen Ausdrucksmitteln erkennen und wesentliche Faktoren beschreiben, die die mündliche Kommunikation prägen (Gestik, Mimik, Stimme)
grundlegende distinktive Merkmale von gesprochener und geschriebener Sprache benennen
exemplarisch Funktionen von Texten (z.B. Selbstäußerung, Information, Appell) erkennen und ihre Wirkung beschreiben
Sprachliche Äußerungen funktional gestalten · Niveau G
ihre Absichten situationsangemessen und adressatenorientiert formulieren (z. B. Streitgespräch, Entschuldigung, Beschwerde, Appell, persönlicher Brief)
einfache Inhalte zusammenhängend, situationsangemessen und adressatenorientiert wiedergeben
bei eigenen Sprechhandlungen Besonderheiten gesprochener und geschriebener Sprache situationsangemessen und adressatenbezogen beachten
Wortwahl, Tonfall und Umgangsformen angemessen verwenden
elementare Vortragstechniken anwenden
mithilfe vorgegebener Kriterien Rückmeldungen zu Präsentationen formulieren
Sprachliche Äußerungen funktional gestalten · Niveau M
ihre Absichten mündlich und schriftlich situationsangemessen und adressatenorientiert formulieren (z. B. Streitgespräch, Diskussion, Entschuldigung, Beschwerde, Appell, Brief)
Inhalte zusammenhängend, sachlich zutreffend und adressatenorientiert wiedergeben
bei eigenen Sprech- und Schreibhandlungen distinktive Besonderheiten gesprochener und geschriebener Sprache situationsangemessen und adressatenbezogen beachten
Wortwahl, Tonfall und Umgangsformen angemessen verwenden
geeignete Vortragstechniken anwenden
nach Kriterien Rückmeldungen zu Präsentationen formulieren
Sprachliche Äußerungen funktional gestalten · Niveau E
ihre Absichten mündlich und schriftlich situationsangemessen und adressatenorientiert formulieren (z. B. Streitgespräch, Diskussion, Appell, Brief)
Zusammenhänge und Inhalte sachlich zutreffend und adressatenorientiert darstellen
bei eigenen Sprech- und Schreibhandlungen distinktive Besonderheiten gesprochener und geschriebener Sprache situationsangemessen und adressatenbezogen beachten
Wortwahl, Tonfall und Umgangsformen angemessen gestalten
sprachliche Äußerungen mündlich und schriftlich situationsangemessen und adressatengerecht formulieren (z. B. Gesprächsbeiträge)
grundlegende Vortrags- und Präsentationstechniken adressatengerecht und zielführend anwenden
nach Kriterien Feedback zu Präsentationen formulieren; Feedback zur Einschätzung eigener Präsentationen nutzen
Sprache und Identität · Niveau G
Merkmale von Sprachvarietäten nennen (Standard‑, Umgangssprache, Dialekt)
sprachliche Fremdheitserfahrungen beschreiben und reflektieren
Sprache und Identität · Niveau M
Merkmale von Sprachvarietäten unterscheiden und nennen (Standard‑, Umgangssprache, Dialekt)
sprachliche Fremdheitserfahrungen beschreiben und reflektieren
Sprache und Identität · Niveau E
im Vergleich mit anderen Bewusstsein für den eigenen Sprachgebrauch und dessen Beeinflussung durch verschiedene Sprachregister entwickeln
standardsprachlichen, umgangssprachlichen und dialektalen Sprachgebrauch in Form und Verwendung unterscheiden
Zusammenhänge zwischen Kommunikationssituationen (öffentlich oder privat) und Ausdrucksweise erkennen und erläutern
sprachliche Fremdheitserfahrungen beschreiben und reflektieren
Zugang zu Texten gewinnen und Texte untersuchen · Niveau G
Methoden der Texterschließung (z. B. markieren, Verständnisfragen stellen) anwenden
ihren Leseeindruck erläutern
Inhalte von Texten herausarbeiten
zwischen Sachtexten und literarischen Texten unterscheiden
wesentliche Elemente eines Textes bestimmen (Aufbau, Figuren, Handlung, Konfliktverlauf, Raum- und Zeitdarstellung)
Fachbegriffe zur formalen und stilistischen Beschreibung von Texten verwenden: – Figur, Autor, Erzähler; – Reim, Vers, Strophe, sprachliche Bilder (Vergleich, Metapher), lyrisches Ich / lyrischer Sprecher, Atmosphäre; – Figuren, Dialog, Monolog
die Wirkung grundlegender Gestaltungsmittel erkennen und beschreiben
lyrische, epische und dramatische Texte unterscheiden (Gedicht, Ballade, Erzählung, Dramenauszug)
Zugang zu Texten gewinnen und Texte untersuchen · Niveau M
unterschiedliche Lesetechniken (z. B. diagonal, selektiv) und Methoden der Texterschließung (z. B. markieren) anwenden
ihren Leseeindruck und ihr erstes Textverständnis erläutern und begründen
Inhalte von Texten herausarbeiten und dazu aussagekräftige Textbelege auswählen und zitieren
zwischen Sachtexten und literarischen Texten unterscheiden
das Thema eines Textes benennen
wesentliche Elemente eines Textes bestimmen und in ihrer Funktion beschreiben (Titel, Aufbau, Handlungsverlauf, Figuren und Figurenkonstellation, Konfliktverlauf, Raum- und Zeitdarstellung)
Fachbegriffe zur formalen Beschreibung von Texten verwenden: – Figur, Autor, Erzähler, Erzählperspektive; – Reim, Rhythmus, Vers, Metrum, sprachliche Bilder (Vergleich, Metapher, Personifikation), lyrisches Ich / lyrischer Sprecher, Enjambement, Atmosphäre; – Figurenverzeichnis, Akt, Szene, Exposition, Höhepunkt, Wendepunkt, Lösung, Katastrophe, Dialog und Monolog, Regieanweisung
die Wirkung von Gestaltungsmitteln erkennen und erläutern
Komik erkennen und untersuchen
die Gattungszugehörigkeit lyrischer, epischer, dramatischer Texte (Gedicht, Ballade, Erzählung, Kurzgeschichte, Drama) nach ihren spezifischen Merkmalen unterscheiden
Zugang zu Texten gewinnen und Texte untersuchen · Niveau E
unterschiedliche Lesetechniken (z. B. diagonal, selektiv, navigierend) und Methoden der Texterschließung (z. B. markieren) anwenden
ihren Leseeindruck und ihr erstes Textverständnis erläutern und begründen
Inhalte von Texten herausarbeiten und zusammenfassen; dazu aussagekräftige Textbelege auswählen
Textinhalte und Textstrukturen visualisieren, z. B. Grafik, Schaubild, Tabelle
zwischen Sachtexten und literarischen Texten unterscheiden; Fiktionalität erkennen
das Thema eines Textes bestimmen und benennen
wesentliche Elemente eines Textes bestimmen, analysieren und in ihrer Funktion beschreiben (Titel, Aufbau, Handlungs- und Konfliktverlauf, Figuren und Figurenkonstellation, Raum- und Zeitgestaltung, Motive, Symbole)
Fachbegriffe zur formalen Beschreibung von Texten verwenden: – Figur, Autor, Erzähler, Erzählperspektive, Erzählform, Erzählstruktur, innere und äußere Handlung, offener Schluss, Erzähltempora, Vorausdeutungen und Rückblende; – Reim, Rhythmus, Vers, Metrum, sprachliche Bilder (Vergleich, Metapher, Personifikation), lyrisches Ich / lyrischer Sprecher, Enjambement, Kadenz, Atmosphäre; – Figurenverzeichnis, Akt, Szene, Exposition, Höhepunkt, Wendepunkt, Lösung, Katastrophe, Dialog und Monolog, Regieanweisung
sprachliche Gestaltungsmittel beschreiben und auf ihre Funktion hin untersuchen
Komik und Parodie erkennen und ihre Wirkung untersuchen
grundlegende literarische Gattungen definieren und deren Merkmale für das Textverständnis nutzen (mindestens: Gedicht, Ballade, Epos, Erzählung, Kalendergeschichte, Kurzgeschichte, Anekdote, Drama)
Texte interpretieren · Niveau G
Deutungen eines Textes entwickeln, begründen und am Text belegen, auch mithilfe von vorgegebenen Deutungshypothesen
Vorwissen aktivieren
für ihr Textverstehen Quellen nutzen (Lexika, Wörterbücher, Internet)
handlungs- und produktionsorientierte Verfahren anwenden, um zu einer Textdeutung zu gelangen (z. B. Paralleltext, Brief, Tagebucheintrag)
Handlungen und Verhaltensweisen literarischer Figuren beschreiben und bewerten; Beziehungen von Figuren beschreiben
Verstehensschwierigkeiten benennen
Texte interpretieren · Niveau M
Deutungen eines Textes entwickeln, begründen, am Text belegen und mit anderen Deutungen vergleichen, auch mithilfe von Deutungshypothesen
Vorwissen aktivieren
für ihr Textverstehen Quellen nutzen (Lexika, Wörterbücher, Internet)
handlungs- und produktionsorientierte Verfahren anwenden, um zu einer Textdeutung zu gelangen (z. B. Paralleltext, innerer Monolog, Formen des szenischen Interpretierens)
Handlungen und Verhaltensweisen literarischer Figuren beschreiben und begründet bewerten; Beziehungen von Figuren beschreiben
Verstehensschwierigkeiten benennen und in einen Zusammenhang mit ihrer Deutung stellen
Texte interpretieren · Niveau E
Deutungen eines Textes entwickeln und formulieren (auch mithilfe von Deutungshypothesen); das eigene Textverständnis erläutern, begründen und am Text belegen
Vorwissen für ihr Textverstehen nutzen
für ihr Textverstehen Quellen nutzen (Lexika, Wörterbücher, Internet)
mit handlungs- und produktionsorientierten Verfahren ein plausibles Textverständnis herausarbeiten (z. B. Texttransformationen, Ausgestaltungen, Formen des szenischen Interpretierens)
literarische Figuren charakterisieren; Figurenkonstellationen beschreiben
Verstehensschwierigkeiten benennen und für den Interpretationsprozess nutzen
die Mehrdeutigkeit von literarischen Texten erkennen und in Grundzügen erläutern
die Wirkung eines Textes beschreiben und begründen (Textteile und Textganzes)
Texte vergleichen und kontextualisieren · Niveau G
Bezüge zwischen Text, Entstehungszeit und Leben des Autors / der Autorin herstellen und dieses Wissen zum Textverstehen nutzen
vergleichend eigene und literarische Lebenswelten beschreiben (Alterität; auch in Bezug auf kulturelle, ethnische, religiöse oder weltanschauliche Prägungen, persönliche Einschränkungen oder Behinderungen, geschlechtliche Identitäten oder sexuelle Orientierungen)
einfache Texte hinsichtlich eines inhaltlichen und formalen Aspekts vergleichen und den Vergleich für ihr Textverständnis nutzen (auch intermedial)
Texte vergleichen und kontextualisieren · Niveau M
Bezüge zwischen Text, Entstehungszeit und Leben des Autors / der Autorin herstellen und dieses Wissen zum Textverstehen nutzen
vergleichend eigene und literarische Lebenswelten beschreiben und unterscheiden (Alterität; auch in Bezug auf kulturelle, ethnische, religiöse oder weltanschauliche Prägungen, persönliche Einschränkungen oder Behinderungen, geschlechtliche Identitäten oder sexuelle Orientierungen)
einfache Texte hinsichtlich eines inhaltlichen und formalen Aspekts vergleichen und den Vergleich für ihr Textverständnis nutzen (auch intermedial)
Texte vergleichen und kontextualisieren · Niveau E
exemplarisch historische Kontexte in ihr Verständnis von Texten einbeziehen (auch Mittelalter), indem sie Bezüge zu Entstehungszeit und ‑bedingungen herstellen
vergleichend eigene und literarische Lebenswelten beschreiben und reflektieren (Alterität; auch in Bezug auf kulturelle, ethnische, religiöse oder weltanschauliche Prägungen, persönliche Einschränkungen oder Behinderungen, geschlechtliche Identitäten oder sexuelle Orientierungen)
Texte inhaltlich und formal vergleichen, auch solche unterschiedlicher Textsorten beziehungsweise medialer Darstellung, und den Vergleich für ihr Textverständnis nutzen
Texte werten · Niveau G
Textinhalte mit eigenen Erfahrungen vergleichen
Texte begründet beurteilen
Texte werten · Niveau M
die Bedeutsamkeit eines Textes für die eigene Person darlegen und Textinhalte mit eigenen Erfahrungen vergleichen
Texte begründet beurteilen
Texte werten · Niveau E
die Bedeutsamkeit eines Textes für die eigene Person reflektieren und Textinhalte mit eigenen Erfahrungen vergleichen
Texte begründet beurteilen und die Kriterien dieser Beurteilung reflektieren
Zugang zu Texten gewinnen und Texte nutzen · Niveau G
Methoden der Texterschließung (z. B. markieren, Verständnisfragen formulieren) anwenden
linearen und nichtlinearen Texten Informationen entnehmen, diese ordnen, prüfen und darstellen
Textinformationen in das vorhandene Alltagswissen einordnen
Inhalte von Sach- und Gebrauchstexten herausarbeiten
aus Texten entnommene Informationen zusammenhängend wiedergeben
nichtlineare Texte (z. B. einfaches Diagramm, Schaubild, Tabelle) auswerten und die entnommenen Informationen darstellen
Zugang zu Texten gewinnen und Texte nutzen · Niveau M
unterschiedliche Lesetechniken (z. B. diagonal, selektiv) und Methoden der Texterschließung (z. B. markieren, Verständnisfragen formulieren) anwenden
linearen und nichtlinearen Texten Informationen zielgerichtet entnehmen, ordnen, prüfen und strukturiert darstellen
Textinformationen in das vorhandene Alltagswissen einordnen
Inhalte von Sach- und Gebrauchstexten herausarbeiten, textbezogen erläutern und dabei aussagekräftige Textbelege auswählen und zitieren
aus Texten entnommene Informationen zusammenhängend wiedergeben
nichtlineare Texte (z. B. Diagramm, Schaubild, Tabelle) auswerten und die entnommenen Informationen als linearen Text darstellen
Zugang zu Texten gewinnen und Texte nutzen · Niveau E
unterschiedliche Lesetechniken (z. B. diagonal, selektiv, navigierend) und Methoden der Texterschließung (z. B. markieren, Verständnisfragen formulieren) anwenden
linearen und nichtlinearen Texten komplexere Informationen zielgerichtet entnehmen, zentrale Inhalte herausarbeiten und Texte exzerpieren
komplexere Textinformationen in sach- und fachspezifische Wissensfelder einordnen und bewerten
Inhalte von Sach- und Gebrauchstexten herausarbeiten, textbezogen erläutern und dabei aussagekräftige Textbelege auswählen und zitieren
aus Texten entnommene Informationen zusammenhängend wiedergeben und in übergeordnete Zusammenhänge einordnen
nichtlineare Texte (z. B. Diagramm, Schaubild, Tabelle) auswerten, auch durch Umwandlung der Informationen in andere nichtlineare oder lineare Texte
Textinhalte und Textstrukturen visualisieren (Schaubild, Diagramm, Tabelle)
Texte untersuchen · Niveau G
Sachtexte gemäß ihrer appellativen, instruierenden, informierenden und regulierenden Funktionen bestimmen und unterscheiden (z. B. Werbetext, Bedienungsanleitung, Lexikonartikel)
Gestaltungsmittel eines Textes erkennen
Behauptung und Begründung unterscheiden
Texte untersuchen · Niveau M
das Thema eines Textes benennen
Sachtexte gemäß ihrer appellativen, instruierenden, informierenden und regulierenden Funktionen bestimmen und unterscheiden (z. B. Werbetext, Bedienungsanleitung, Lexikonartikel)
Gestaltungsmittel eines Textes erkennen und beschreiben
die Struktur eines einfachen Arguments untersuchen (Behauptung, Begründung, Beleg)
Texte untersuchen · Niveau E
das Thema und zentrale Aussagen eines Textes bestimmen und benennen
Sachtexte gemäß ihrer informierenden, instruierenden, appellativen, argumentierenden, regulierenden Funktion bestimmen und unterscheiden (z. B. Lexikonartikel, Gebrauchsanweisung, Nachricht, Werbetext, Gesetzestext)
Sach- und Gebrauchstexte hinsichtlich der Aspekte – Thema, Informationsgehalt, – Aufbau, – Sprache, – Adressaten, Intention analysieren
die Struktur eines einfachen Arguments analysieren (z. B. vereinfachtes Toulmin-Schema: Behauptung, Begründung, Schlussregel)
Texte verstehen, kontextualisieren und werten · Niveau G
ihr Textverständnis erläutern
Verstehensschwierigkeiten benennen
Vorwissen aktivieren und in Zusammenhang mit dem Text bringen
für ihr Textverstehen Quellen nutzen (Lexika, Wörterbücher, Internet)
die Wirkung von Gestaltungsmitteln beschreiben (auch Layout: Überschriften, Bildunterschriften, Abbildungen)
eigene und fremde Lebenswelten beschreiben (Alterität)
die Intention eines Textes erkennen und bewerten
Texte verstehen, kontextualisieren und werten · Niveau M
ihr Textverständnis textbezogen erläutern
Verstehensschwierigkeiten benennen und in einen Zusammenhang mit ihrem Textverstehen stellen
Vorwissen aktivieren und in Zusammenhang mit dem Text bringen
für ihr Textverstehen Quellen nutzen (Lexika, Wörterbücher, Internet)
die Wirkung von Gestaltungsmitteln erkennen und beschreiben (auch Layout: Überschriften, Bildunterschriften, Abbildungen)
eigene und fremde Lebenswelten beschreiben und vergleichen (Alterität)
den Standpunkt des Verfassers bestimmen und bewerten
Texte verstehen, kontextualisieren und werten · Niveau E
Verständnis- und Deutungsmöglichkeiten eines Textes formulieren und das eigene Textverständnis erläutern und begründen (Hypothese mit Begründung und Beleg)
Verstehensschwierigkeiten benennen und in einen Zusammenhang mit ihrem Textverstehen stellen
Vorwissen für ihr Textverstehen nutzen
für ihr Textverstehen einschlägige Quellen nutzen (Lexika, Wörterbücher, Internet)
die Wirkung eines Textes beschreiben und begründen (Textteile und Textganzes)
vergleichend eigene und fremde Lebenswelten beschreiben, vergleichen und bewerten (Alterität)
Texte inhaltlich und formal vergleichen, auch solche unterschiedlicher Textsorten bzw. medialer Formen
zwischen textinternen und textexternen Informationen unterscheiden
das Publikationsmedium und die Entstehung von Sachtexten in ihr Verständnis einbeziehen
Thesen problematisieren und erörtern
Medien kennen und nutzen · Niveau G
Medien hinsichtlich ihrer Darbietungsform und Kommunikationsfunktion beschreiben (Printmedien, Hörmedien, visuelle, audiovisuelle Medien; Suchmaschinen, Informations‑, Kommunikations- und Unterhaltungsplattformen, soziale Netzwerke)
Funktionen von Medien unterscheiden (Information, Unterhaltung, Kommunikation, auch Werbung)
verschiedene mediale Quellen zur Informationsbeschaffung nutzen und die Auswahl des Mediums begründen
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien unter Verwendung von Suchstrategien gewinnen
Medien zur Dokumentation des eigenen Lernwegs nutzen (z. B. Lernwegeportfolio)
Medien kennen und nutzen · Niveau M
Medien hinsichtlich ihrer Darbietungsform und Kommunikationsfunktion beschreiben (Printmedien, Hörmedien, visuelle, audiovisuelle Medien; Suchmaschinen, Informations‑, Kommunikations- und Unterhaltungsplattformen, soziale Netzwerke)
Funktionen von Medien unterscheiden und vergleichen (Information, Unterhaltung, Kommunikation, auch Werbung)
verschiedene mediale Quellen zur Informationsbeschaffung nutzen und die Auswahl des Mediums begründen
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien unter Verwendung auch komplexerer Suchstrategien gewinnen
Medien zur Dokumentation des eigenen Lernwegs nutzen (z. B. Lernwegeportfolio)
Medien kennen und nutzen · Niveau E
Medien hinsichtlich ihrer Darbietungsform und Kommunikationsfunktion beschreiben (Printmedien, Hörmedien, visuelle, audiovisuelle Medien; Suchmaschinen, Informations‑, Kommunikations- und Unterhaltungsplattformen, soziale Netzwerke)
Funktionen von Medien unterscheiden, vergleichen und bewerten (Information, Unterhaltung, Kommunikation, auch Werbung)
grundlegende Aspekte der Mediengeschichte erläutern (z. B. Informationsübermittlung und Literaturüberlieferung vor der Erfindung des Buchdrucks, Handschriften, Buchherstellung, Reichweite mittelalterlicher Medien)
Printmedien und elektronische Medien gezielt nutzen und die Auswahl des Mediums in Hinblick auf seine Funktion begründen
Informationen aus Printmedien und digitalen Medien gewinnen und kriterienorientiert bewerten; dabei auch komplexere Suchstrategien anwenden
Medien zur Dokumentation des eigenen Lernwegs nutzen (z. B. Lernwegeportfolio)
Medien gestalten · Niveau G
lineare und nichtlineare Texte gestalten, auch zur Erstellung von Bewerbungen (z. B. mithilfe von Textverarbeitungs- oder Präsentationsprogrammen)
in medialen Kommunikationssituationen (z. B. Blog, Chat, Podcast, Erklärvideo, E-Mail) eigene Beiträge adressaten- und situationsbezogen formulieren
eine literarische Vorlage medial umformen (z. B. Fotostory, Hörspielsequenz)
Medien gestalten · Niveau M
lineare und nichtlineare Texte gestalten, auch zur Erstellung von Bewerbungen (z. B. mithilfe von Textverarbeitungs- oder Präsentationsprogrammen)
in medialen Kommunikationssituationen (z. B. Blog, Chat, Podcast, Erklärvideo, E-Mail) eigene Beiträge adressaten- und situationsbezogen formulieren
eine literarische Vorlage medial umformen (z. B. Fotostory, Hörspiel, Filmsequenz) und die Wirkung ihrer Gestaltungsentscheidungen erläutern
Medien gestalten · Niveau E
lineare und nichtlineare Texte mithilfe geeigneter Medien gestalten (z. B. mithilfe von Präsentationssoftware) und ihre Gestaltungsentscheidung erläutern
in medialen Kommunikationssituationen (z. B. Blog, Chat, Podcast, Erklärvideo, E-Mail) eigene Beiträge adressaten- und situationsbezogen formulieren und alternative Möglichkeiten reflektieren
eine literarische Vorlage medial umformen (z. B. Storyboard, Hörspiel, Filmsequenz) und die Wirkung ihrer Gestaltungsentscheidungen reflektieren
Medien verstehen · Niveau G
ihre Lebenswirklichkeit von Realitätsdarstellungen und der Darstellung fiktionaler Welten in Medien unterscheiden
ihren ersten Gesamteindruck eines Films oder Hörspiels beschreiben und begründen
Text-Bild-Zusammenhänge erläutern
Inhalte eines Films oder Hörspiels wiedergeben
die Handlung von Hörspielen oder Filmen erläutern und dabei wesentliche Darstellungsmittel eines Mediums beschreiben und deren Wirkung erläutern
filmische Gestaltungsmittel exemplarisch erkennen und deren Wirkung erläutern: – Einstellung – Kameraperspektive – Licht – Ton
szenische Gestaltungsmittel anhand ausgewählter Beispiele beschreiben
Medien verstehen · Niveau M
ihre Lebenswirklichkeit von Realitätsdarstellungen und der Darstellung fiktionaler Welten in Medien unterscheiden und Unterschiede beschreiben
ihren ersten Gesamteindruck eines Films oder Hörspiels beschreiben und begründen
Zusammenhänge zwischen Bild und Text herstellen und erläutern (z. B. Werbetexte und ‑filme)
Inhalte eines Films oder Hörspiels wiedergeben
die Handlung von Hörspielen oder Filmen erläutern und dabei die Wirkung von Darstellungs- und Gestaltungsmitteln in Hörspielen oder Filmen beschreiben und erläutern
filmische Gestaltungsmittel exemplarisch erkennen und deren Wirkung erläutern: – Einstellung – Kameraperspektive – Kamerabewegung – Licht – Ton
nach Kriterien Auszüge aus einer Literaturverfilmung mit der Textvorlage vergleichen und dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Text und Verfilmung aufzeigen
szenische Gestaltungsmittel beschreiben und deren Wirkung exemplarisch erläutern
Medien verstehen · Niveau E
ihre Lebenswirklichkeit von Realitätsdarstellungen und der Darstellung fiktionaler Welten in Medien unterscheiden und Unterschiede beschreiben
ihren ersten Gesamteindruck eines Bildes, Films, Hörspiels oder einer Theaterinszenierung beschreiben und begründen
eigene Bildvorstellungen (z. B. zu Figuren oder Orten in literarischen Texten) entwickeln und mit (audio‑)visuellen Gestaltungen vergleichen
Bilder beschreiben und analysieren, dabei Zusammenhänge zwischen Bildelementen und anderen Medien herstellen (z. B. Texte, auch Werbetexte und ‑filme)
Inhalte eines Films oder Hörspiels zusammenfassen und wiedergeben
die Handlungsstruktur von Filmen mithilfe filmischer (z. B. Rückblende) und erzähltechnischer (z. B. Rahmen‑/Binnenhandlung) Fachbegriffe erläutern
filmische Gestaltungsmittel erkennen und analysieren: – Einstellung (Nahaufnahme, Totale, Halbtotale, Halbnah, Detail) – Kameraperspektive (Frosch- und Vogelperspektive) – Kamerabewegung – Establishing Shot – Frame (z. B. Analyse von Einzelbildern) – Licht – Ton
Literaturverfilmungen, auch in Auszügen, analysieren und mit der Textvorlage vergleichen
Gestaltungsmittel einer Theaterinszenierung benennen und deren Wirkung exemplarisch analysieren
Medien problematisieren · Niveau G
ihren eigenen Umgang mit Medien im Alltag beschreiben, erläutern und sich damit kritisch auseinandersetzen (z. B. Auseinandersetzung mit Konsumverhalten, Cyber-Mobbing)
Informationen aus Medien hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit prüfen, auch vergleichend
sich mit Gefahren der Mediennutzung auseinandersetzen und angemessen und präventiv agieren; Urheberrecht, Datenschutz und Persönlichkeitsrechte beim Umgang mit Medien berücksichtigen
Medien problematisieren · Niveau M
ihren eigenen Umgang mit Medien im Alltag beschreiben, erläutern und sich damit kritisch auseinandersetzen (z. B. Auseinandersetzung mit Konsumverhalten, Cyber-Mobbing)
Informationen aus Medien hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit prüfen, auch vergleichend
sich mit Gefahren der Mediennutzung auseinandersetzen und angemessen und präventiv agieren; Urheberrecht, Datenschutz und Persönlichkeitsrechte beim Umgang mit Medien berücksichtigen
Medien problematisieren · Niveau E
das eigene Medienverhalten und den eigenen Mediengebrauch beschreiben, erläutern und reflektieren (z. B. Auseinandersetzung mit Konsumverhalten, Cyber-Mobbing)
Informationen aus Medien hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit prüfen, auch vergleichend
sich mit Gefahren der Mediennutzung auseinandersetzen und angemessen und präventiv agieren; Urheberrecht, Datenschutz und Persönlichkeitsrechte beim Umgang mit Medien berücksichtigen
Struktur von Sätzen und Texten (Syntax) · Niveau G
die zentrale Bedeutung des Prädikats für den Satz benennen; Satzglieder untersuchen und bestimmen
Wortgruppen erkennen, beschreiben und deren syntaktische Funktion bestimmen
Adverbialien (adverbiale Bestimmungen) in ihrer semantischen Funktion bestimmen (z.B. lokal, temporal, kausal)
Formen von Attributen erkennen und verwenden
die Struktur von Sätzen und Satzgefügen im Feldermodell beschreiben (Satzklammer und Felder)
Satzarten nach der Stellung des Prädikats unterscheiden und verwenden
Nebensätze erkennen und verwenden
eigene Texte mithilfe sprachlicher Mittel kohärent gestalten
Struktur von Sätzen und Texten (Syntax) · Niveau M
die zentrale Bedeutung des Prädikats für den Satz erläutern und Art und Anzahl der vom Prädikat abhängigen Satzglieder untersuchen und bestimmen
Wortgruppen erkennen, beschreiben und deren syntaktische Funktion bestimmen
Adverbialien (adverbiale Bestimmungen) in ihrer Form (Adverb, Adverbialsätze) und semantischen Funktion (temporal, kausal, modal, lokal) erläutern und verwenden
Formen von Attributen als Teil eines Satzgliedes erkennen und verwenden
die Struktur von Sätzen und Satzgefügen im Feldermodell analysieren (Satzklammer und Felder)
verschiedene Satzarten unterscheiden und sicher verwenden; die Stellung des finiten Verbs im Satz mit der Satzfunktion in Zusammenhang bringen
Nebensätze als Satzglieder oder Satzgliedteile in Satzgefügen bestimmen und verwenden
Infinitiv- und Partizipialgruppen erkennen
Gleich- und Unterordnung von Sätzen unterscheiden, auch in komplexeren Satzgefügen
eigene Texte mithilfe sprachlicher Mittel kohärent gestalten
Struktur von Sätzen und Texten (Syntax) · Niveau E
die zentrale Bedeutung des Prädikats für den Satz erläutern und Art und Anzahl der vom Prädikat abhängigen Satzglieder untersuchen und bestimmen
Wortgruppen erkennen, beschreiben und deren syntaktische Funktion bestimmen
Adverbialien (adverbiale Bestimmungen) in ihrer Form (Adverb, Präpositionalausdruck, Adverbialsätze) und semantischen Funktion (temporal, kausal, modal, lokal) erläutern und verwenden
Attribute als Teil eines Satzgliedes erkennen und bestimmen (Adjektiv‑, Präpositional‑, Pronominal‑, Genitivattribut, Relativsatz) und verwenden
die Struktur von Sätzen und Satzgefügen im Feldermodell analysieren (Satzklammer und Felder, auch in komplexeren Formen)
verschiedene Satzarten unterscheiden und sicher verwenden; die Stellung des finiten Verbs im Satz mit der Satzfunktion in Zusammenhang bringen und dabei auch markierte und unmarkierte Formen unterscheiden
Nebensätze als Satzglieder oder Satzgliedteile auch in komplexeren Satzgefügen bestimmen, erläutern (Adverbialsätze, Subjekt- und Objektsätze) und verwenden
Infinitiv- und Partizipialgruppen erkennen und verwenden
Gleich- und Unterordnung unterscheiden, dazu Konjunktionen und Subjunktionen unterscheiden, in ihren syntaktischen Funktion beschreiben und verwenden, auch in komplexeren Satzgefügen
Erscheinungsformen der Textkohärenz erklären und eigene Texte mithilfe sprachlicher Mittel kohärent gestalten
Struktur von Wörtern (Morphologie) · Niveau G
Wortarten benennen und sie ihren Funktionen und Formen entsprechend verwenden
Komposita verwenden
geläufige Formen der Konjugation (bei den Tempora Präsens, Präteritum, Präsensperfekt/Perfekt, Präteritumperfekt/Plusquamperfekt und Futur I) bilden und sicher verwenden;
Aktiv und Passiv erkennen, bilden und verwenden
Kategorien (Genus, Numerus, Kasus) des Nomens in funktionalen Zusammenhängen bestimmen und verwenden
Struktur von Wörtern (Morphologie) · Niveau M
Wortarten nach ihren morphologischen Merkmalen sowie nach ihrer Funktion unterscheiden und bestimmen; Zusammenhänge zwischen Wortart und syntaktischer Verwendung erläutern
Komposita erkennen und bilden
alle Formen der Konjugation erkennen, bilden und sicher verwenden; Formen starker Konjugation verwenden
Aktiv und Passiv erkennen, in ihrer Funktion (z. B. für die Darstellung von Vorgängen) beschreiben, bilden und verwenden
Modi (Indikativ, Konjunktiv I und II, Imperativ) und andere Möglichkeiten modalen Ausdrucks kennen und nutzen
Kategorien (Genus, Numerus, Kasus) des Nomens in ihrem Zusammenhang mit Verben und Präpositionen in Form und Funktion erläutern
Struktur von Wörtern (Morphologie) · Niveau E
Wortarten nach ihren morphologischen Merkmalen sowie gemäß ihrer Funktion unterscheiden und bestimmen; Zusammenhänge zwischen Wortart und syntaktischer Verwendung erläutern
Möglichkeiten der Wortbildung (Zusammensetzungen und Ableitungen) untersuchen und bestimmen
alle Formen der Konjugation bestimmen und sicher verwenden; verschiedene Funktionen der Tempora sowie Formen starker Konjugation in ihrer Besonderheit erläutern
Aktiv und Passiv (auch Zustands- und Vorgangspassiv) unterscheiden, bilden und syntaktisch beschreiben; Aktiv und Passiv in ihrer Aussagefunktion beschreiben
Modi (Indikativ, Konjunktiv I und II, Imperativ) und andere Möglichkeiten modalen Ausdrucks unterscheiden, bilden und ihre wesentlichen Funktionen erläutern (Formen des Wirklichkeitsbezugs, indirekte Rede);
Kategorien (Genus, Numerus, Kasus) des Nomens in ihrem Zusammenhang mit Verben und Präpositionen in Form und Funktion erläutern
Bedeutung (Semantik) · Niveau G
Wortbedeutungen im Bereich eines allgemeinen Wortschatzes klären und voneinander abgrenzen, auch unter Zuhilfenahme von Nachschlagewerken und des Internets
sinnverwandte Wörter in Wortfeldern und Wörter gleicher Herkunft in Wortfamilien zusammenfassen sowie durch Abgrenzung und Vergleich die Bedeutung einzelner Wörter erschließen
Formen bildlicher Ausdrucksweise (Metapher, Vergleich, Personifikation, Symbol) benennen und deren Wirkung erklären
die Bedeutung von gängigen Lehn- und Fremdwörtern erschließen
Bedeutung (Semantik) · Niveau M
Wortbedeutungen klären und voneinander abgrenzen, auch unter Zuhilfenahme von Nachschlagewerken und des Internets
sinnverwandte Wörter in Wortfeldern und Wörter gleicher Herkunft in Wortfamilien zusammenfassen sowie durch Abgrenzung und Vergleich die Bedeutung einzelner Wörter erschließen
Denotation und Konnotation unterscheiden
Formen bildlicher Ausdrucksweise (Metapher, Vergleich, Personifikation, Symbol) benennen und deren Wirkung erklären
die Bedeutung von Lehn- und Fremdwörtern aus verschiedenen Sprachen erkennen (z. B. Anglizismen)
Bedeutung (Semantik) · Niveau E
Wortbedeutungen klären, auch mittels Nachschlagewerken (z. B. Fremd- oder Synonymwörterbücher, auch im Internet), Definitionen einfacher Begriffe formulieren
sinnverwandte Wörter in Wortfeldern und Wörter gleicher Herkunft in Wortfamilien zusammenfassen sowie durch Abgrenzung und Vergleich die Bedeutung einzelner Wörter erschließen; Synonyme und Antonyme unterscheiden
Denotation und Konnotation unterscheiden
Formen bildlicher Ausdrucksweise (Metapher, Vergleich, Personifikation, Symbol) benennen, erläutern und in ihrer Wirkung reflektieren
Herkunft und Bedeutungswandel von Wörtern klären und dazu auch etymologische Lexika nutzen
Erb‑, Lehn- und Fremdwörter unterscheiden; die Bedeutung und Herkunft von Fremd- und Lehnwörtern klären
Rechtschreibung und Zeichensetzung (Orthografie und Interpunktion) · Niveau G
die Regeln der Schärfung und Dehnung sowie der Schreibung der s-Laute nennen und anwenden
die Regeln der Groß- und Kleinschreibung anwenden und dabei grammatikalisches Wissen nutzen (u.a. Wortgruppen)
Getrennt- und Zusammenschreibung in geläufigen Fällen normgerecht verwenden
die Schreibung von häufig gebrauchten Fremdwörtern korrekt anwenden
die Zeichensetzung korrekt verwenden: Anrede, Ausrufe, Aufzählung, Satzreihe, Nebensätze und Redewiedergabe
Rechtschreibstrategien (Silbierung, Wortverlängerung, Ableitungen) und grundlegende Rechtschreibregeln (Lautprinzip, morphematisches Prinzip, silbisches Prinzip, grammatisches Prinzip) anwenden, Texte orthografisch überarbeiten
individuelle Fehlerschwerpunkte benennen und korrigierend bearbeiten
die Grenzen digitaler Rechtschreibhilfen erkennen und beachten
Rechtschreibung und Zeichensetzung (Orthografie und Interpunktion) · Niveau M
die Regeln der Schärfung und Dehnung sowie der Schreibung der s-Laute nennen und korrekt anwenden
die Regeln der Groß- und Kleinschreibung anwenden und dabei grammatikalisches Wissen nutzen (u.a. Wortgruppen)
Getrennt- und Zusammenschreibung in geläufigen Fällen normgerecht verwenden
die Schreibung von häufig gebrauchten Fremdwörtern korrekt anwenden
die Zeichensetzung korrekt verwenden: Anrede, Ausrufe, Aufzählung, Satzreihe, Nebensätze, Appositionen, Zitate, Redewiedergabe sowie in einfachen Sätzen Infinitiv- und Partizipialgruppen
Rechtschreibstrategien (Silbierung, Wortverlängerung, Ableitungen) und grundlegende Rechtschreibregeln (Lautprinzip, morphematisches Prinzip, silbisches Prinzip, grammatisches Prinzip) beim Schreiben und Überarbeiten von Texten selbstständig anwenden und Nachschlagewerke verwenden
individuelle Fehlerschwerpunkte benennen und korrigierend bearbeiten
die Grenzen digitaler Rechtschreibhilfen erkennen und beachten
Rechtschreibung und Zeichensetzung (Orthografie und Interpunktion) · Niveau E
die Regeln der Schärfung und Dehnung sowie der Schreibung der s-Laute nennen und korrekt anwenden
Groß- und Kleinschreibung sicher unterscheiden; Großschreibung in allen Fällen nominaler Verwendung sowie in festen Fügungen normgerecht verwenden und dabei grammatikalisches Wissen nutzen (u.a. Wortgruppen)
Getrennt- und Zusammenschreibung in geläufigen Fällen normgerecht verwenden
Besonderheiten der Schreibung von Fremdwörtern nennen und korrekt anwenden
die Zeichensetzung korrekt verwenden und syntaktisch begründen (bei Zitaten und Redewiedergabe, Satzreihen, Nebensätzen, Appositionen, Anreden und Ausrufen sowie in einfachen Sätzen bei Infinitiv- und Partizipialgruppen); Parenthesen durch Komma oder Gedankenstrich abtrennen
Rechtschreibstrategien (Silbierung, Wortverlängerung, Ableitungen) und grundlegende Rechtschreibregeln (Lautprinzip, morphematisches Prinzip, silbisches Prinzip, grammatisches Prinzip) beim Schreiben und Überarbeiten von Texten selbstständig anwenden und Nachschlagewerke verwenden
individuelle Fehlerschwerpunkte benennen und korrigierend bearbeiten
die Grenzen digitaler Rechtschreibhilfen erkennen und beachten
Funktionen von sprachlichen Äußerungen analysieren und reflektieren · Niveau G
die Inhalts- und Beziehungsebene erkennen und berücksichtigen (gelingende/misslingende Kommunikation, öffentliche/private Kommunikationssituationen)
Sprechweisen erkennen (z. B. formelle oder pejorative Sprache), dabei auch Merkmale der Adressatenorientierung berücksichtigen
Zusammenhänge zwischen verbalen und nonverbalen Ausdrucksmitteln erkennen und wesentliche Faktoren beschreiben, die die mündliche Kommunikation prägen (z. B. Gestik, Mimik, Stimme)
Merkmale gesprochener und geschriebener Sprache unterscheiden
Funktionen von Texten erkennen (z. B. Information, Appell, Selbstdarstellung, Kontakt)
ausgewählte Erscheinungen des Sprachwandels (z. B. Bedeutungswandel, Entlehnungen aus anderen Sprachen, Sprachwandel durch digitale Kommunikation) untersuchen
Funktionen von sprachlichen Äußerungen analysieren und reflektieren · Niveau M
die Inhalts- und Beziehungsebene erkennen und berücksichtigen (gelingende/misslingende Kommunikation, öffentliche/private Kommunikationssituationen)
Sprechweisen unterscheiden (z. B. formelle oder pejorative Sprache), dabei auch Merkmale der Adressatenorientierung berücksichtigen
Zusammenhänge zwischen verbalen und nonverbalen Ausdrucksmitteln erkennen und wesentliche Faktoren beschreiben, die die mündliche Kommunikation prägen (z. B. Gestik, Mimik, Stimme)
distinktive Merkmale von gesprochener und geschriebener Sprache erkennen und beschreiben (z. B. Wortwahl, Syntax)
Funktionen von Texten erkennen (z. B. Information, Appell, Selbstdarstellung, Kontakt)
ausgewählte Erscheinungen des Sprachwandels (z. B. Bedeutungswandel, Entlehnungen aus anderen Sprachen, Sprachwandel durch digitale Kommunikation) untersuchen
Funktionen von sprachlichen Äußerungen analysieren und reflektieren · Niveau E
gelingende und misslingende Kommunikation in verschiedenen Kontexten (z. B. öffentliche und private Kommunikation) unterscheiden und analysieren; Bedingungen gelingender Kommunikation formulieren
unterschiedliche Sprechabsichten, Adressatenorientierungen, Sprechakte und Sprechweisen erkennen, erläutern und deren Wirkungen im Kontext unterscheiden (z. B. formelle oder pejorative Sprache)
Zusammenhänge zwischen verbalen und nonverbalen Ausdrucksmitteln erkennen und wesentliche Faktoren beschreiben, die die mündliche Kommunikation prägen (z. B. Gestik, Mimik, Stimme, Modulation)
distinktive Merkmale gesprochener und geschriebener Sprache erkennen, benennen und in ihrer kommunikativen Bedeutung unterscheiden
Funktionen von Texten (z. B. Information, Regulierung, Appell, Selbstdarstellung, Kontakt) erkennen und ihre Wirkung beschreiben
sprachgeschichtliche Zusammenhänge erkennen und Sprachwandel exemplarisch beschreiben (z. B. Bedeutungswandel, fremdsprachliche Einflüsse, Sprachwandel durch digitale Kommunikation, regionalsprachliche Besonderheiten)
Sprachliche Äußerungen funktional gestalten · Niveau G
unterschiedliche Sprechabsichten situationsangemessen und adressatenorientiert formulieren, dabei auch die Körpersprache bewusst einsetzen
Inhalte adressatenorientiert, sachgerecht und übersichtlich darstellen
bei eigenen Sprech- und Schreibhandlungen einen differenzierten Wortschatz verwenden
Wortwahl, Tonfall und Umgangsformen angemessen verwenden, dabei auch Normen demokratischer Gesprächs- und Kommunikationskultur beachten
sprachliche Äußerungen mündlich und schriftlich situationsangemessen und adressatenorientiert formulieren (z. B. Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Vorstellungsgespräch, Antragstellung, sachlicher Brief, Formulare)
Vortragstechniken anwenden
nach vorgegebenen Kriterien Rückmeldungen zu Präsentationen formulieren
Sprachliche Äußerungen funktional gestalten · Niveau M
unterschiedliche Sprechabsichten situationsangemessen und adressatenorientiert formulieren, dabei auch die Körpersprache bewusst einsetzen
Zusammenhänge und Inhalte adressatenorientiert, sachgerecht und übersichtlich darstellen
bei eigenen Sprech- und Schreibhandlungen einen differenzierten Wortschatz verwenden, einschließlich idiomatischer Wendungen in Kenntnis des jeweiligen Zusammenhangs
Wortwahl, Sprachebenen, Tonfall und Umgangsformen begründet und differenziert gestalten, dabei auch Normen demokratischer Gesprächs- und Kommunikationskultur beachten
sprachliche Äußerungen mündlich und schriftlich situationsangemessen und adressatenorientiert formulieren (z. B. Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Vorstellungsgespräch, Antragstellung, sachlicher Brief, Formulare)
unterschiedliche Vortrags- und Präsentationstechniken adressatengerecht und zielführend anwenden
kriterienorientiert Feedback zu Präsentationen formulieren; Feedback aktiv einholen und nutzen
Sprachliche Äußerungen funktional gestalten · Niveau E
unterschiedliche Sprechabsichten situationsangemessen und adressatenorientiert formulieren, dabei auch die Körpersprache bewusst einsetzen
komplexere Zusammenhänge und Inhalte adressatenorientiert, sachgerecht und übersichtlich darstellen
bei eigenen Sprech- und Schreibhandlungen distinktive Besonderheiten gesprochener und geschriebener Sprache situationsangemessen und adressatenbezogen und begründet beachten
Wortwahl, Sprachebenen, Tonfall und Umgangsformen begründet und differenziert gestalten, Sprechweisen unterscheiden und beachten (z. B. gehoben, abwertend, ironisch), dabei auch Normen demokratischer Gesprächs- und Kommunikationskultur beachten
sprachliche Äußerungen mündlich und schriftlich situationsangemessen und adressatenorientiert formulieren (z. B. Rollendiskussionen, Dialoge, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Vorstellungsgespräch, Antragstellung, sachlicher Brief, Formulare)
unterschiedliche Vortrags- und Präsentationstechniken adressatengerecht, zielführend und begründet anwenden
kriterienorientiert Feedback zu Präsentationen formulieren; Feedback aktiv einholen und nutzen
Sprache und Identität · Niveau G
Sprache als Mittel der Identitätsbildung erkennen und beschreiben
Umgangssprache, Dialekte, und Standardsprache sowie Jugendsprachen beschreiben
einfache Merkmale von Fachsprachen exemplarisch untersuchen und benennen
sprachliche Fremdheitserfahrungen beschreiben und reflektieren; Mehrsprachigkeit und den Sprachenvergleich zur Entwicklung des Sprachbewusstseins nutzen
einfache Formen der sprachlichen Zuschreibung von Geschlechterrollen unterscheiden und diskutieren
Sprache und Identität · Niveau M
Sprache als Mittel der Identitätsbildung erkennen und beschreiben
Umgangssprache, Dialekte, und Standardsprache sowie Jugendsprachen beschreiben
einfache Merkmale von Fachsprachen exemplarisch untersuchen und benennen
sprachliche Fremdheitserfahrungen beschreiben und reflektieren; Mehrsprachigkeit und den Sprachenvergleich zur Entwicklung des Sprachbewusstseins nutzen
einfache Formen der sprachlichen Zuschreibung von Geschlechterrollen unterscheiden und diskutieren
Sprache und Identität · Niveau E
Sprache als Mittel der Identitätsbildung erkennen und beschreiben
kommunikative Funktionen des Dialekts, der Umgangssprache und der Standardsprache sowie von Gruppen- und Jugendsprachen in ihren Abgrenzungen untersuchen und erläutern und die Sprachvarietäten angemessen verwenden
einfache Merkmale von Fachsprachen exemplarisch untersuchen und benennen
Funktion und Merkmale von Jugendsprache untersuchen und erläutern, auch in ihrer Wechselwirkung mit medialen Kommunikationssituationen
sprachliche Fremdheitserfahrungen beschreiben und reflektieren; Mehrsprachigkeit sowie den Sprachenvergleich zur Entwicklung des Sprachbewusstseins nutzen
einfache Formen der sprachlichen Zuschreibung von Geschlechterrollen unterscheiden und diskutieren
Formen der Überredung und Überzeugung beschreiben und gegeneinander abgrenzen (z. B. Werbung, politische Rede)
Zugang zu Texten gewinnen und Texte untersuchen · Niveau G
grundlegende Lesetechniken und Methoden der Texterschließung anwenden
ihren Leseeindruck und ihr erstes Textverständnis erläutern und begründen
Inhalte eines Textes herausarbeiten und dazu aussagekräftige Textbelege auswählen
zwischen Sachtexten und literarischen Texten unterscheiden
wesentliche Elemente eines Textes (Ort, Figuren, Aufbau, Handlung, Raum- und Zeitdarstellung, Konfliktverlauf) bestimmen
Fachbegriffe zur formalen Beschreibung von Texten verwenden: – Figur, Autor, Erzähler, Erzählperspektive – Reim, Vers, Strophe, sprachliche Bilder (Vergleich, Metapher), lyrisches Ich / lyrischer Sprecher, Atmosphäre – Figuren, Dialog, Monolog, Metapher
die Wirkung ausgewählter Gestaltungsmittel beschreiben und erläutern
Komik erkennen und untersuchen
lyrische, epische und dramatische Texte nach spezifischen Merkmalen unterscheiden (Gedicht, Kurzgeschichte, Roman, Drama)
Zugang zu Texten gewinnen und Texte untersuchen · Niveau M
unterschiedliche Lesetechniken und Methoden der Texterschließung sicher anwenden
ihren Leseeindruck und ihr erstes Textverständnis erläutern und sich damit auseinandersetzen
Inhalte von Texten zusammenhängend wiedergeben und in übergeordnete Zusammenhänge einordnen; dazu aussagekräftige Textbelege auswählen
zwischen Sachtexten und literarischen Texten unterscheiden
das Thema eines Textes bestimmen und benennen
wesentliche Elemente eines Textes (Ort, Zeit, Titel, Aufbau, Handlungsverlauf, Figuren und Figurenkonstellation, Konfliktverlauf, Raum- und Zeitdarstellung, Leitmotiv) bestimmen und in ihrer Funktion beschreiben
Fachbegriffe zur formalen Beschreibung von Texten verwenden: – Figur, Autor, Erzähler, Erzählperspektive, Erzählzeit und erzählte Zeit, Vorausdeutung und Rückblende – Reim, Rhythmus, Vers, Metrum, Strophe, sprachliche Bilder, lyrisches Ich / lyrischer Sprecher, Enjambement, Atmosphäre – Figurenverzeichnis, Akt, Szene, Exposition, Höhepunkt, Wendepunkt, Lösung, Katastrophe, Dialog und Monolog, Regieanweisung
die Wirkung von Gestaltungsmitteln beschreiben und für die eigene Deutung nutzen
Komik und Ironie erkennen und untersuchen
die Gattungszugehörigkeit lyrischer, epischer, dramatischer Texte (Gedicht, Kurzgeschichte, Novelle, Roman, Drama) nach ihren spezifischen Merkmalen unterscheiden
Zugang zu Texten gewinnen und Texte untersuchen · Niveau E
unterschiedliche Lesetechniken und Methoden der Texterschließung sicher anwenden
ihren Leseeindruck und ihr erstes Textverständnis erläutern, begründen und sich damit auseinandersetzen
Inhalte von Texten exzerpieren, textbezogen erläutern und zusammenfassen; dazu aussagekräftige Textbelege auswählen
Textinhalte und Textstrukturen visualisieren (z. B. Grafik, Schaubild, Tabelle)
Textanalyse und Interpretation unterscheiden; die Begriffe Fiktionalität und Text, Textanalyse und Textinterpretation erläutern und bei der eigenen Textanalyse verwenden
Fiktionalität erkennen und in ihrer jeweiligen Erscheinungsform reflektieren
das Thema eines Textes bestimmen und benennen
wesentliche Elemente eines Textes (Titel, Handlungsverlauf, Figuren und Figurenkonstellation, Raum- und Zeitgestaltung, Motive, Symbole, zentrale Konflikte, Handlungsmotive literarischer Figuren, Handlungsstruktur, Kommunikationsformen) bestimmen und in ihrer Funktion sowie in ihrem Wirkungsgefüge analysieren
Fachbegriffe zur formalen Beschreibung von Texten verwenden: – Figur, Autor, Erzähler, Erzählperspektive, Erzählform, Erzählhaltung, Erzählstruktur, Erzählzeit und erzählte Zeit, innere und äußere Handlung, offener Schluss, Erzählerbericht, Redewiedergabe in direkter, indirekter, erlebter Rede und innerem Monolog, Erzähltempora, Vorausdeutung und Rückblende – Reim, Rhythmus, Vers, Metrum, Strophe, sprachliche Bilder, lyrisches Ich / lyrischer Sprecher, Enjambement, Kadenz, Atmosphäre – Figurenverzeichnis, Akt, Szene, Exposition, Höhepunkt, Wendepunkt, Lösung, Katastrophe, Dialog und Monolog, Regieanweisung; Haupt- und Nebentext, Sprechakt
sprachliche Gestaltungsmittel beschreiben und auf ihre Funktion hin untersuchen
Komik, Ironie und Parodie erkennen und analysieren
literarische Gattungen definieren und deren Merkmale für ihr Textverständnis nutzen (mindestens Gedicht, Roman, Novelle, Kurzgeschichte, Parabel, Komödie, Tragödie)
Texte interpretieren · Niveau G
die eigene Deutung am Text erläutern und mit der anderer vergleichen, auch mithilfe von Deutungshypothesen
Vorwissen zum Textverstehen nutzen
für ihr Textverstehen einschlägige Quellen nutzen (Lexika, Wörterbücher, Internet)
handlungs- und produktionsorientierte Verfahren anwenden, um zu einer plausiblen Textdeutung zu gelangen
Verhalten und Motive literarischer Figuren erläutern und bewerten; Beziehungen von Figuren beschreiben
Verstehensschwierigkeiten benennen und in einen Zusammenhang mit ihrer Deutung stellen
Texte interpretieren · Niveau M
eigene Deutungen eines Textes entwickeln, am Text überprüfen und sich mit anderen Deutungen auseinandersetzen, auch mithilfe von Deutungshypothesen
Vorwissen und Kontextwissen zum Textverstehen nutzen
für ihr Textverstehen einschlägige Quellen nutzen (Lexika, Wörterbücher, Internet)
handlungs- und produktionsorientierte Verfahren anwenden, um zu einer plausiblen Textdeutung zu gelangen
Verhalten und Motive literarischer Figuren erläutern und begründet bewerten; Eigenschaften literarischer Figuren bestimmen; Figurenkonstellationen beschreiben
Verstehensschwierigkeiten benennen und für ihre Deutung nutzen
Texte interpretieren · Niveau E
komplexere Deutungen eines Textes formulieren und das eigene Textverständnis erläutern und begründen, auch mithilfe eigener und fremder Deutungshypothesen
Vorwissen, Kontextwissen und Leseerfahrung für ihr Textverstehen nutzen
für ihr Textverstehen einschlägige Quellen nutzen (Lexika, Wörterbücher, Internet, Sachliteratur)
mit handlungs- und produktionsorientierten Verfahren ein plausibles Textverständnis herausarbeiten und vertiefen
literarische Figuren charakterisieren; dabei direkte und indirekte Formen der Charakterisierung berücksichtigen; Figurenkonstellationen beschreiben und analysieren
Verstehensschwierigkeiten und Leerstellen benennen und für den Interpretationsprozess nutzen
die Mehrdeutigkeit von literarischen Texten erkennen und erläutern
die Wirkung eines Textes beschreiben und begründen (Textteile und Textganzes)
Texte vergleichen und kontextualisieren · Niveau G
Bezüge zwischen Text, Entstehungszeit und Leben des Autors / der Autorin herstellen und dieses Wissen zum Textverstehen nutzen
eigene und fremde Lebenswelten vergleichen (Alterität; auch in Bezug auf kulturelle, ethnische, religiöse oder weltanschauliche Prägungen, persönliche Einschränkungen oder Behinderungen, geschlechtliche Identitäten oder sexuelle Orientierungen)
Texte inhaltlich und formal vergleichen, auch solche unterschiedlicher Textsorten bzw. medialer Darstellung
Texte vergleichen und kontextualisieren · Niveau M
Bezüge zwischen Text, Entstehungszeit und Leben des Autors / der Autorin herstellen und für die eigene Deutung nutzen
eigene und fremde Lebenswelten vergleichen (Alterität; auch in Bezug auf kulturelle, ethnische, religiöse oder weltanschauliche Prägungen, persönliche Einschränkungen oder Behinderungen, geschlechtliche Identitäten oder sexuelle Orientierungen)
Texte inhaltlich und formal vergleichen, auch solche unterschiedlicher Textsorten bzw. medialer Darstellung, und den Vergleich für ihr Textverständnis nutzen
Texte vergleichen und kontextualisieren · Niveau E
zwischen textinternen und textexternen Bezügen unterscheiden
exemplarische Epochen der Literaturgeschichte in ihren Grundzügen erläutern und sie für das Verständnis einzelner Texte nutzen (Barock)
aus der Beschäftigung mit literarischen Texten Epochenmerkmale gewinnen
eigene und fremde Lebenswelten differenziert vergleichen (Alterität; auch in Bezug auf kulturelle, ethnische, religiöse oder weltanschauliche Prägungen, persönliche Einschränkungen oder Behinderungen, geschlechtliche Identitäten oder sexuelle Orientierungen)
Texte inhaltlich und formal vergleichen, auch solche unterschiedlicher Textsorten bzw. medialer Darstellung, dabei sinnvolle und ergiebige Vergleichsaspekte herausarbeiten
Texte werten · Niveau G
die Bedeutsamkeit eines Textes für die eigene Person beurteilen und Textinhalte mit eigenen Erfahrungen vergleichen
ein ästhetisches Urteil über einen Text erläutern
Texte werten · Niveau M
die Bedeutsamkeit eines Textes für die eigene Person beurteilen und Textinhalte mit eigenen Erfahrungen vergleichen
ein ästhetisches Urteil über einen Text begründen
Texte werten · Niveau E
die Bedeutsamkeit eines Textes für die eigene Person reflektieren und Textinhalte mit eigenen Erfahrungen vergleichen
Texte kriterienorientiert beurteilen (z. B. in Form von Rezensionen)
Zugang zu Texten gewinnen und Texte nutzen · Niveau G
Lesetechniken und Methoden der Texterschließung sicher anwenden
linearen und nichtlinearen Texten Informationen entnehmen, diese ordnen, prüfen und darstellen
Textinformationen in sach- und fachspezifische Wissensfelder einordnen
Inhalte von Sach- und Gebrauchstexten herausarbeiten, textbezogen erläutern und dabei aussagekräftige Textbelege auswählen und nutzen
aus Texten entnommene Informationen zusammenhängend wiedergeben
nichtlineare Texte (z. B. Diagramm, Schaubild, Tabelle) auswerten und die entnommenen Informationen als linearen Text darstellen
Zugang zu Texten gewinnen und Texte nutzen · Niveau M
Lesetechniken und Methoden der Texterschließung sicher anwenden
linearen und nichtlinearen Texten Informationen entnehmen, diese ordnen, prüfen und darstellen
komplexe Textinformationen in sach- und fachspezifische Wissensfelder einordnen und bewerten
Inhalte von Sach- und Gebrauchstexten herausarbeiten, textbezogen erläutern und dabei aussagekräftige Textbelege auswählen, zitieren und nutzen
aus Texten entnommene Informationen zusammenhängend wiedergeben und in übergeordnete Zusammenhänge einordnen
Textinhalte visualisieren (z. B. Schaubild, Tabelle)
nichtlineare Texte (z. B. Diagramm und Schaubild, Tabelle) auswerten und die entnommenen Informationen als linearen Text darstellen
Zugang zu Texten gewinnen und Texte nutzen · Niveau E
Lesetechniken und Methoden der Texterschließung sicher anwenden
linearen und nichtlinearen Texten komplexere Informationen zielgerichtet entnehmen und dabei auch mehrere Texte vergleichend nutzen; Texte exzerpieren
komplexe Textinformationen in sach- und fachspezifische Wissensfelder einordnen und kritisch bewerten; dabei inhaltliche Widersprüche und Inkohärenzen erkennen
Inhalte eines Sach- und Gebrauchstextes in ein detailliertes Textverständnis integrieren, dabei aussagekräftige Textstellen auswählen, zitieren und nutzen
aus Texten entnommene Informationen zusammenhängend wiedergeben und in Problem- und Diskussionszusammenhänge einordnen; dabei auch fächerübergreifende Perspektiven berücksichtigen
Textinhalte und Textstrukturen visualisieren (z. B. Schaubild, Diagramm, Tabelle)
komplexere nichtlineare Texte (z. B. Diagramm, Schaubild, Tabelle, Infografik) auswerten, auch durch Umwandlung der Informationen in andere lineare oder nichtlineare Texte
Texte untersuchen · Niveau G
Sachtexte gemäß ihrer appellativen, instruierenden, informierenden und regulierenden Funktionen bestimmen und unterscheiden (z. B. Bericht, Leserbrief)
Gestaltungsmittel eines Textes erkennen und beschreiben
die in einem Text enthaltenen Aussagen prüfen und bewerten
Texte untersuchen · Niveau M
das Thema und zentrale Aussagen eines Textes bestimmen und benennen
Sachtexte gemäß ihrer appellativen, instruierenden, informierenden und regulierenden Funktionen bestimmen und unterscheiden (z. B. Leserbrief, Rede, Gesetzestext)
Sach- und Gebrauchstexte hinsichtlich der Aspekte Thema, Aufbau, Informationsgehalt, Sprache, Adressaten untersuchen
die Struktur eines Arguments analysieren (Behauptung, Begründung, Beleg)
Texte untersuchen · Niveau E
Textanalyse und Interpretation unterscheiden; die Begriffe Fiktionalität und Text, Textanalyse und Interpretation erläutern und bei der eigenen Textanalyse anwenden
das Thema und zentrale Aussagen eines Textes bestimmen und begrifflich benennen
Sachtexte gemäß ihrer informierenden, instruierenden, appellativen, argumentativen und regulierenden Funktion bestimmen und unterscheiden (z. B. Bericht, Kommentar, Leserbrief, Rede, Gesetzestext)
Sach- und Gebrauchstexte hinsichtlich der Aspekte – Thema (zentrale Thesen und Argumente), – Aufbau (auch argumentativer Status von Textteilen), – Sprache (Stilebene, sprachliche Mittel), – Kommunikationszusammenhang (Adressaten, Intention, Medium) in ihrem Wirkungsgefüge analysieren und dabei Untersuchungsschwerpunkte bilden
die Struktur eines Arguments analysieren (z. B. vereinfachtes Toulmin-Schema: Behauptung, Begründung, Schlussregel, Stützung der Schlussregel)
Texte verstehen, kontextualisieren und werten · Niveau G
Verständnismöglichkeiten eines Textes formulieren
Verstehensschwierigkeiten benennen und in einen Zusammenhang mit ihrem Textverstehen stellen
Alltagswissen sowie sach- und fachspezifisches Vorwissen für ihr Textverstehen nutzen
für ihr Textverstehen Quellen nutzen (z. B. Lexikonartikel, Wörterbücher, Internet)
die Wirkung von Gestaltungsmitteln erkennen und beschreiben (auch Layout: Bildunterschriften, Abbildungen) und dabei Information und Wertung unterscheiden
eigene und fremde Lebenswelten beschreiben (Alterität)
Standpunkt des Verfassers bestimmen und bewerten
Texte verstehen, kontextualisieren und werten · Niveau M
Verständnis- und Deutungsmöglichkeiten eines Textes formulieren
Verstehensschwierigkeiten benennen und für das eigene Textverstehen nutzen
Vorwissen für ihr Textverstehen gezielt nutzen
für ihr Textverstehen einschlägige Quellen nutzen (z. B. Lexika, Wörterbücher, Internet)
die Wirkung eines Textes beschreiben, dabei Formen von Manipulation berücksichtigen
eigene und fremde Lebenswelten beschreiben und bewerten (Alterität)
das Publikationsmedium und den historischen Kontext von Sach- und Gebrauchsexten in ihr Textverstehen einbeziehen
Aussagen und Standpunkt des Verfassers prüfen und kritisch bewerten
Texte verstehen, kontextualisieren und werten · Niveau E
komplexere Deutungen eines Textes formulieren und das eigene Textverständnis erläutern und begründen, auch mithilfe von Hypothesen
Verstehensschwierigkeiten benennen und für den Verstehensprozess nutzen
Vorwissen, Kontextwissen und Leseerfahrung für ihr Textverstehen gezielt nutzen
für ihr Textverstehen einschlägige Quellen nutzen (Lexika, Wörterbücher, Internet, Sach- und Fachliteratur)
die Wirkung eines Textes beschreiben und begründen (Textteile und Textganzes)
eigene und fremde Lebenswelten beschreiben, differenziert vergleichen und bewerten (Alterität)
Texte inhaltlich und formal vergleichen, auch solche unterschiedlicher medialer Form und Textsorte; dabei sinnvolle Vergleichsaspekte herausarbeiten und für ihr Verständnis nutzen
zwischen textinternen und textexternen Informationen unterscheiden
das Publikationsmedium und den historischen Kontext von Sach- und Gebrauchsexten in ihr Textverstehen und ihre Bewertung einbeziehen
Stellungnahmen zu Argumentationen formulieren
Medien kennen und nutzen · Niveau G
Medien hinsichtlich ihrer Darbietungsform beschreiben (Printmedien, Hörmedien, visuelle, audiovisuelle Medien; Suchmaschinen, Informations‑, Kommunikations- und Unterhaltungsplattformen, soziale Netzwerke)
Funktionen von Medien unterscheiden (Information, Kommunikation, Unterhaltung)
Medien gezielt zur Informationsbeschaffung nutzen
verschiedene mediale Quellen zu Recherchezwecke nutzen und die dabei gewonnenen Informationen vergleichen, bewerten und darstellen; dabei Suchstrategien anwenden
Medien zur Dokumentation des eigenen Lernwegs nutzen
Medien kennen und nutzen · Niveau M
Medien hinsichtlich ihrer Darbietungsform beschreiben (Printmedien, Hörmedien, visuelle, audiovisuelle Medien; Suchmaschinen, Informations‑, Kommunikations- und Unterhaltungsplattformen, soziale Netzwerke)
Funktionen von Medien unterscheiden, vergleichen und bewerten (Information, Kommunikation, Unterhaltung)
Medien gezielt nutzen und die Auswahl begründen
selbstständig verschiedene mediale Quellen zu Recherchezwecke nutzen und die dabei gewonnenen Informationen darstellen und kritisch bewerten; dabei auch komplexere Suchstrategien anwenden
Medien zur Dokumentation des eigenen Lernwegs nutzen
Medien kennen und nutzen · Niveau E
verschiedene Printmedien (z. B. Buch, Zeitschrift, Zeitung) und verwandte digitale Medien (z. B. Online-Zeitung) analysieren und vergleichen
Layout-Elemente in Printmedien und verwandten digitalen Medien benennen und deren Funktion und Wirkung reflektieren; Aufbau und Ressorts von Tages-und Wochenzeitungen beschreiben
Funktionen und Wirkungsabsichten von Medien unterscheiden (Information, Kommunikation, Unterhaltung, Meinungsbildung, Manipulation, politische Kontrollfunktion)
Aspekte der Mediengeschichte erläutern (z.B. Buchdruck, Flugblätter, Zeitungen, Digitalisierung)
Medien gezielt nutzen und die Auswahl im Hinblick auf Funktion bzw. Wirkungsabsicht begründen
selbstständig verschiedene mediale Quellen zu Recherchezwecken nutzen, Informationen darstellen und kritisch bewerten; dabei auch komplexere Suchstrategien anwenden
Medien zur Dokumentation des eigenen Lernwegs nutzen
Medien gestalten · Niveau G
lineare und nichtlineare Texte mithilfe geeigneter Medien oder Programme gestalten
in medialen Kommunikationssituationen eigene Beiträge adressaten- und situationsbezogen formulieren (z. B. Blog, Chat, Podcast, Erklärvideo)
eine literarische Vorlage medial umformen (z. B. in Text-Bild-Kommunikat, Musikclip)
Medien gestalten · Niveau M
lineare und nichtlineare Texte mithilfe geeigneter Medien oder Programme gestalten
in medialen Kommunikationssituationen eigene Beiträge adressaten- und situationsbezogen formulieren (z. B. Blog, Chat, Podcast, Erklärvideo)
eine literarische Vorlage medial umformen (z. B. in Drehbuch oder audiovisuellen Text)
Medien gestalten · Niveau E
lineare und nichtlineare Texte mithilfe geeigneter Medien oder Programme gestalten (z. B. Präsentationssoftware) und ihre Gestaltungsentscheidung erläutern
in medialen Kommunikati-onssituationen eigene Beiträge adressaten- und situationsbezogen formulieren (z. B. Blog, Chat, Podcast, Erklärvideo), die eigenen Gestaltungsentscheidungen erläutern sowie alternative Möglichkeiten reflektieren
eine Vorlage medial umformen (z. B. Kurzgeschichte als Kurzfilm, Zeitungstext als Online-Version) und die Wirkung ihrer Gestaltungsentscheidungen reflektieren
Medien verstehen · Niveau G
Wirkung und Intention medialer Darstellungen erkennen und bewerten
ihren ersten Gesamteindruck eines Films, Hörspiels oder einer Theaterinszenierung erläutern
Text-Bild-Zusammenhänge erläutern
Inhalte von Filmen oder Hörspielen zusammenfassen und wiedergeben
die Handlung eines Filmes oder Hörspiels erläutern und dabei wesentliche Gestaltungsmittel beschreiben und deren Wirkung erläutern
filmische Gestaltungsmittel erkennen und deren Wirkung erläutern: – Einstellung – Kameraperspektive – Kamerabewegung – Montage, Schnitt – Licht – Ton
nach Kriterien Auszüge aus einer Literaturverfilmung mit der Textvorlage vergleichen und dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Text und Verfilmung aufzeigen
szenische Gestaltungsmittel beschreiben und deren Wirkung erläutern
Medien verstehen · Niveau M
die Virtualität medialer Darstellungen erkennen und zwischen Fiktionalität und Realität unterscheiden
ihren ersten Gesamteindruck eines Films, Hörspiels oder einer Theaterinszenierung erläutern und sich damit auseinandersetzen
Bilder beschreiben, dabei Zusammenhänge zwischen Bildelementen und anderen Medien (z. B. Text, Musik) herstellen, auch in Werbung
Inhalte von Filmen oder Hörspielen zusammenfassen und wiedergeben
die Handlung eines Films erläutern, dabei filmische Gestaltungsmittel berücksichtigen
filmische Gestaltungsmittel erkennen und deren Wirkung erläutern: – Einstellung – Kameraperspektive – Kamerabewegung – Montage, Schnitt – Licht – Ton
eine Literaturverfilmung mit der Textvorlage vergleichen
szenische Gestaltungsmittel beschreiben und deren Wirkung erläutern
Medien verstehen · Niveau E
das medial Dargestellte als Konstrukt erkennen und kritisch reflektieren
ihren ersten Gesamteindruck eines Bildes, Films, Hörspiels oder einer Theaterinszenierung erläutern und sich damit auseinandersetzen
eigene Bildvorstellungen (z. B. Setting) entwickeln und sie mit audiovisuellen Gestaltungen vergleichen
Bilder umfassend beschreiben und analysieren; dabei auch Funktionen von Bildelementen im Rahmen der Gesamtkomposition erkennen; Zusammenhänge zwischen Bildern und anderen Medien (z. B. literarische Texte, Filme) herstellen, auch in Werbung
Inhalte von Filmen oder Hörspielen zusammenfassen und wiedergeben
die Handlungsstruktur eines Films oder Hörspiels mithilfe filmischer und erzähltechnischer Fachbegriffe erläutern
unter Verwendung von Fachbegriffen audiovisuelle Texte analysieren und interpretieren (Schnitt, Montage, Sequenz, Kamerabewegung)
eine Literaturverfilmung analysieren, mit der Textvorlage vergleichen sowie exemplarisch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Text und Verfilmung interpretieren und bewerten
Kriterien einer Filmanalyse erarbeiten und anwenden; ein Filmprotokoll zu einer kurzen Szene erstellen
Kriterien zur Beschreibung und Untersuchung von Theaterinszenierungen benennen
Medien problematisieren · Niveau G
ihren Umgang mit Medien reflektieren, dabei Gefahren bei der Mediennutzung darlegen
Informationen aus Medien hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit prüfen, auch vergleichend
sich mit Gefahren der Mediennutzung auseinandersetzen und angemessen und präventiv agieren; Urheberrecht, Datenschutz und Persönlichkeitsrechte beim Umgang mit Medien berücksichtigen
Medien problematisieren · Niveau M
ihren Umgang mit Medien reflektieren, dabei Gefahren bei der Mediennutzung darlegen
Medien hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit prüfen, auch vergleichend
sich mit Gefahren der Mediennutzung auseinandersetzen (z. B. Datensicherheit in Netzwerken, personalisierte Werbung), den Mediengebrauch reflektieren und präventiv agieren; Urheberrecht, Datenschutz und Persönlichkeitsrechte beim Umgang mit Medien berücksichtigen
Medien problematisieren · Niveau E
das eigene Medienverhalten beschreiben und kritisch reflektieren
Medien hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit prüfen (z. B. Vergleich einer Nachricht in unterschiedlichen Medienformaten)
sich mit Gefahren der Mediennutzung auseinandersetzen (z. B. Datensicherheit in Netzwerken, personalisierte Werbung), den Mediengebrauch reflektieren und präventiv agieren; Urheberrecht, Datenschutz und Persönlichkeitsrechte beim Umgang mit Medien berücksichtigen
Struktur von Sätzen und Texten (Syntax) · Niveau G
Satzglieder ausgehend vom Prädikat untersuchen und bestimmen
Wortgruppen beschreiben und deren Funktion bestimmen
Adverbialien (adverbiale Bestimmungen) in ihrer semantischen Funktion bestimmen (z.B. lokal, temporal, kausal)
Attribute erkennen und verwenden
die Struktur von Sätzen und Satzgefügen beschreiben
verschiedene Satzarten unterscheiden und sicher verwenden
Nebensätze in Satzgefügen bestimmen und verwenden
eigene Texte kohärent gestalten
Struktur von Sätzen und Texten (Syntax) · Niveau M
Satzglieder ausgehend vom Prädikat untersuchen und bestimmen
Wortgruppen beschreiben und deren Funktion bestimmen
Adverbialien (adverbiale Bestimmungen) und insbesondere Adverbialsätze in ihrer semantischen Funktion (lokal, kausal, temporal, modal) bestimmen und zur Darstellung von Zusammenhängen gezielt nutzen
alle Formen des Attributs erkennen, bestimmen und verwenden
die Struktur auch von komplexen Sätzen und Satzgefügen im Feldermodell beschreiben
verschiedene Satzarten unterscheiden und sicher verwenden
Nebensätze auch in komplexeren Satzgefügen erkennen, erläutern und verwenden
Infinitiv- und Partizipialgruppen erkennen und verwenden
Gleich- und Unterordnung von Sätzen unterscheiden, auch in komplexen Satzgefügen
eigene Texte kohärent gestalten
Struktur von Sätzen und Texten (Syntax) · Niveau E
die syntaktische Funktion von Satzgliedern, ausgehend vom Prädikat, untersuchen und bestimmen
Wortgruppen für syntaktische Analysen nutzen
Adverbialien (adverbiale Bestimmungen) und insbesondere Adverbialsätze in ihrer semantischen Funktion (lokal, kausal, temporal, konditional, konzessiv, modal, final) bestimmen und zur Darstellung von Zusammenhängen gezielt nutzen
alle Formen des Attributs erkennen, bestimmen und verwenden
die Struktur auch von komplexen Sätzen und Satzgefügen analysieren, im Feldermodell beschreiben und die Analyse für ihr Verständnis nutzen
verschiedene Satzarten unterscheiden und sicher verwenden
Nebensätze in komplexen Satzgefügen erkennen, erläutern und verwenden
Infinitiv- und Partizipialgruppen erkennen, ihre syntaktische und semantische Funktion beschreiben und sie funktional verwenden
Gleich- und Unterordnung von Sätzen unterscheiden und in ihrer Wirkung erläutern (Parataxe und Hypotaxe)
Erscheinungsformen der Textkohärenz erklären und eigene Texte kohärent gestalten
Struktur von Wörtern (Morphologie) · Niveau G
Wortarten nach ihren morphologischen Merkmalen sowie nach ihrer Funktion unterscheiden und bestimmen; Zusammenhänge zwischen Wortart und syntaktischer Verwendung erläutern
Komposita erkennen und verwenden
alle Formen der Konjugation (Tempus, Modus, Aktiv/Passiv) erkennen und verwenden
Kategorien (Genus, Numerus, Kasus) des Nomens sicher verwenden
Struktur von Wörtern (Morphologie) · Niveau M
Wortarten nach ihren morphologischen Merkmalen sowie nach ihrer Funktion unterscheiden und bestimmen; Zusammenhänge zwischen Wortart und syntaktischer Verwendung erläutern
Zusammensetzungen und Ableitungen von Wörtern bilden (z. B. Komposita) und verwenden
alle Formen der Konjugation (Tempus, Modus, Aktiv/Passiv) unterscheiden und verwenden
Kategorien (Genus, Numerus, Kasus) des Nomens korrekt und sicher verwenden
Struktur von Wörtern (Morphologie) · Niveau E
Wortarten nach ihren morphologischen Merkmalen sowie nach ihrer Funktion unterscheiden und bestimmen; Zusammenhänge zwischen Wortart und syntaktischer Verwendung erläutern
Möglichkeiten der Wortbildung (Komposition und Derivation) für Textverstehen und Textproduktion nutzen
alle Formen der Konjugation bestimmen und verwenden; Tempusformen differenziert in ihren unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten erläutern und verwenden (z. B. auch narratives Präsens, modales Futur)
Bildung und kontextabhängige Wirkung von Passivformen beschreiben und reflektieren
alle Formen der Modalität sowie deren Ersatzformen beschreiben, bilden und norm‑, situations- und stilgerecht verwenden
die Kasus auch in komplexen Nominalgruppen korrekt und sicher verwenden
Bedeutung (Semantik) · Niveau G
Wortbedeutungen klären und voneinander abgrenzen (Synonym, Antonym, Ober‑/Unterbegriff)
sinnverwandte Wörter in Wortfeldern und Wörter gleicher Herkunft in Wortfamilien zusammenfassen sowie durch Abgrenzung und Vergleich die Bedeutung einzelner Wörter erschließen
Formen bildlicher Ausdrucksweise benennen und deren Funktion erklären
exemplarisch Erscheinungen des Sprachwandels beschreiben (z. B. Bedeutungswandel, fremdsprachliche Einflüsse)
die Bedeutung von gängigen Lehn- und Fremdwörtern erkennen
Bedeutung (Semantik) · Niveau M
Wortbedeutungen klären und voneinander abgrenzen (Synonym, Antonym, Ober‑/Unterbegriff)
sinnverwandte Wörter in Wortfeldern und Wörter gleicher Herkunft in Wortfamilien zusammenfassen sowie durch Abgrenzung und Vergleich die Bedeutung einzelner Wörter erschließen
Denotation und Konnotation unterscheiden
Formen bildlicher Ausdrucksweise benennen und deren Funktion erklären und reflektieren
exemplarisch Erscheinungen des Sprachwandels beschreiben und bewerten (z. B. Bedeutungswandel, fremdsprachliche Einflüsse)
die Bedeutung von Lehn- und Fremdwörtern erkennen
Bedeutung (Semantik) · Niveau E
Definitionen komplexerer Begriffe formulieren und dazu einschlägige Nachschlagewerke nutzen
Wortfelder und Wortfamilien analysieren; Synonyme und Antonyme unterscheiden; Homonymie und Polysemie erkennen, für ihr Textverstehen nutzen und beim Schreiben eigener Texte berücksichtigen
Denotation und Konnotation unterscheiden und in ihrer Bedeutung für die Aussage und Wirkung von Texten untersuchen
Formen bildlicher Ausdrucksweise (Metapher, Vergleich, Allegorie, Symbol) benennen, erläutern und in ihrer Wirkung reflektieren
Bedeutungsveränderungen von Wörtern als Phänomene des Sprachwandels erläutern (Bedeutungsverengung und ‑erweiterung, Bedeutungsverschiebung); Metaphern als ein Mittel der Bedeutungserweiterung und ‑verschiebung beschreiben
die Integration von Fremd- und Lehnwörtern ins deutsche Sprachsystem sowie deren Leistung und Wirkung untersuchen (insbesondere Anglizismen)
Rechtschreibung und Zeichensetzung (Orthografie und Interpunktion) · Niveau G
normgerecht schreiben, Fehler in eigenen sowie fremden Texten erkennen und korrigieren
Groß- und Kleinschreibung korrekt verwenden
Getrennt- und Zusammenschreibung normgerecht verwenden
die Schreibung von häufig gebrauchten Fremdwörtern und Fachbegriffen korrekt anwenden
die Zeichensetzung bei Zitaten korrekt verwenden
Regeln der Zeichensetzung anwenden
Rechtschreibstrategien anwenden
eigene Texte selbstständig orthografisch überarbeiten
die Grenzen digitaler Rechtschreibhilfen beachten
Rechtschreibung und Zeichensetzung (Orthografie und Interpunktion) · Niveau M
normgerecht schreiben, Fehler in eigenen sowie fremden Texten erkennen und korrigieren
Groß- und Kleinschreibung auch in schwierigen Fällen normgerecht verwenden und erläutern
Regeln der Getrennt- und Zusammenschreibung nennen und anwenden
die Schreibung von häufig gebrauchten Fremdwörtern und Fachbegriffen korrekt anwenden
die Zeichensetzung bei Zitaten korrekt verwenden
Regeln der Zeichensetzung anwenden
Rechtschreibstrategien anwenden
eigene Texte selbstständig orthografisch überarbeiten
die Grenzen digitaler Rechtschreibhilfen beachten
Rechtschreibung und Zeichensetzung (Orthografie und Interpunktion) · Niveau E
normgerecht schreiben, Fehler in eigenen sowie fremden Texten erkennen und korrigieren
Groß- und Kleinschreibung auch in schwierigen Fällen normgerecht verwenden und erläutern
Regeln der Getrennt- und Zusammenschreibung nennen und anwenden
Besonderheiten der Schreibung von Fremdwörtern und Fachbegriffen nennen und anwenden
die Zeichensetzung bei Zitaten (auch Auslassungen, Ergänzungen, Zitat im Zitat) korrekt verwenden
die Zeichensetzung bei Nebensätzen, Infinitiv- und Partizipialgruppen auch in komplexen Satzgefügen korrekt begründen und verwenden
Rechtschreibstrategien in Schreibprozessen anwenden und Nachschlagewerke verwenden
individuelle Fehlerschwerpunkte benennen und eigene Texte selbstständig orthografisch überarbeiten
die Grenzen digitaler Rechtschreibhilfen beachten
Funktionen von sprachlichen Äußerungen analysieren und reflektieren · Niveau G
Faktoren gelingender Kommunikation beschreiben und reflektieren sowie die Inhalts- und Beziehungsebene erkennen und in verschiedenen Kommunikationssituationen (öffentlich/privat) berücksichtigen
Kommunikation beschreiben, dabei Sprechweisen unterscheiden: formelle Sprache, pejorative Sprache, Ironie
Zusammenhänge zwischen verbalen und nonverbalen Ausdrucksmitteln erkennen und wesentliche Faktoren beschreiben, die die mündliche Kommunikation ergänzen (z. B. Gestik, Mimik, Stimme, Modulation)
distinktive Merkmale von gesprochener und geschriebener Sprache erkennen und beschreiben (Wortwahl, Syntax)
Funktionen von Texten erkennen und erläutern (Information, Appell, Regulierung, Selbstdarstellung, ästhetische Funktion, Kontakt)
Erscheinungen des Sprachwandels (z. B. Bedeutungswandel, Entlehnungen aus anderen Sprachen, Sprachwandel durch digitale Kommunikation) untersuchen
Funktionen von sprachlichen Äußerungen analysieren und reflektieren · Niveau M
die Inhalts‑, Appell- und Beziehungsebene erkennen, berücksichtigen und reflektieren (gelingende/misslingende Kommunikation, öffentliche/private Kommunikationssituationen)
Kommunikation beschreiben, dabei Sprechweisen und ihre Wirkungen unterscheiden: formelle Sprache, pejorative Sprache, Ironie
Zusammenhänge zwischen verbalen und nonverbalen Ausdrucksmitteln analysieren, kommunikative Bedingungen verschiedener Gesprächssituationen beschreiben
distinktive Merkmale von gesprochener und geschriebener Sprache erkennen und beschreiben (Wortwahl, Syntax)
Funktionen von Texten erkennen und erläutern (Information, Appell, Regulierung, Selbstdarstellung, ästhetische Funktion, Kontakt)
Erscheinungen des Sprachwandels (z. B. Bedeutungswandel, Entlehnungen aus anderen Sprachen, Sprachwandel durch digitale Kommunikation) untersuchen
Funktionen von sprachlichen Äußerungen analysieren und reflektieren · Niveau E
gelingende und misslingende Kommunikation kriterienorientiert und theoriegestützt analysieren, Bedingungen gelingender Kommunikation benennen und reflektieren
grundlegende Kommunikationsmodelle erläutern und zur Analyse von Kommunikation und Sprechakten nutzen (z. B. Bühler, Watzlawick, Schulz von Thun)
Zusammenhänge zwischen verbalen und nonverbalen Ausdrucksmitteln analysieren und in ihrer kommunikativen Funktion reflektieren, Gesprächssituationen unterscheiden (z. B. informell, formell)
distinktive Merkmale von gesprochener und geschriebener Sprache nennen, in ihrer kommunikativen Bedeutung unterscheiden und reflektieren
Funktionen von Texten erkennen, erläutern und ihre Wirkung differenziert beschreiben (Information, Regulierung, Appell, Selbstdarstellung, ästhetische Funktion, Kontakt)
sprachgeschichtliche Zusammenhänge erkennen und Phänomene des Sprachwandels (z. B. Bedeutungswandel, fremdsprachliche Einflüsse, Sprachwandel durch digitale Kommunikation, regionalsprachliche Besonderheiten) beschreiben
Sprachliche Äußerungen funktional gestalten · Niveau G
beim Sprachhandeln einen differenzierten und situationsangemessenen Wortschatz gebrauchen
Inhalte adressatenorientiert, sachgerecht und ansprechend darstellen
sprachliche Äußerungen mündlich und schriftlich situationsangemessen, adressatenorientiert und zusammenhängend formulieren
Wortwahl, Tonfall und Umgangsformen angemessen verwenden, dabei auch Normen demokratischer Gesprächs- und Kommunikationskultur beachten
sprachliche Äußerungen mündlich und schriftlich situationsangemessen und adressatenorientiert gestalten
Vortragstechniken anwenden
nach vorgegebenen Kriterien Rückmeldungen zu Präsentationen formulieren und zu Rückmeldungen Stellung nehmen
Sprachliche Äußerungen funktional gestalten · Niveau M
beim Sprachhandeln einen differenzierten Wortschatz gebrauchen, einschließlich umgangssprachlicher und idiomatischer Wendungen in Kenntnis des jeweiligen situativen Zusammenhangs (z. B. in Bewerbungssituationen)
Zusammenhänge und Inhalte adressatenorientiert, sachgerecht und ansprechend darstellen
sprachliche Äußerungen mündlich und schriftlich situationsangemessen, adressatenorientiert und zusammenhängend formulieren
Wortwahl, Sprachebenen, Sprechweisen, Tonfall und Umgangsformen planvoll und angemessen zur Gestaltung von Gesprächen einsetzen, dabei auch Normen demokratischer Gesprächs- und Kommunikationskultur beachten
sprachliche Äußerungen mündlich und schriftlich situationsangemessen und adressatenorientiert gestalten
Vortrags- und Präsentationstechniken reflektiert anwenden
kriterienbezogen Rückmeldungen zu Präsentationen formulieren und zu Rückmeldungen Stellung nehmen
Sprachliche Äußerungen funktional gestalten · Niveau E
Sprechabsichten gezielt formulieren, Sprachvarietäten funktional und adressatenorientiert in Gesprächssituationen verwenden
komplexere Zusammenhänge und Inhalte adressatenorientiert, sachgerecht und ansprechend darstellen
bei eigenen Sprech- und Schreibhandlungen distinktive Besonderheiten gesprochener und geschriebener Sprache situationsangemessen und adressatenbezogen berücksichtigen
Wortwahl, Sprachebenen, Sprechweisen, Tonfall und Umgangsformen planvoll und angemessen zur Gestaltung von Gesprächen einsetzen, dabei auch Normen demokratischer Gesprächs- und Kommunikationskultur beachten
sprachliche Äußerungen mündlich und schriftlich situationsangemessen und adressatenorientiert gestalten
verschiedene Vortrags- und Präsentationstechniken adressatengerecht, zielführend und begründet einsetzen, die Wirkung ihrer Präsentation analysieren
Regeln für Feedback bei Präsentationen formulieren, beachten und korrekt anwenden
Sprache und Identität · Niveau G
individuelle Sprachregister als Ausdruck persönlicher Identität erkennen und respektieren
Standardsprache, Umgangssprache, Dialekt erkennen und unterscheiden
Merkmale von Fachsprachen exemplarisch untersuchen und benennen
Gruppensprachen (z. B. Jugendsprachen) in ihrer Funktion erkennen
Mehrsprachigkeit zur Entwicklung der Sprachbewusstheit und zum Sprachvergleich nutzen
Formen der sprachlichen Zuschreibung von Geschlechterrollen unterscheiden und diskutieren
Sprache und Identität · Niveau M
individuelle Sprachregister vor dem Hintergrund von Sprachvarietäten als Ausdruck persönlicher Identität erkennen und respektieren
kommunikative Funktionen von Standardsprache, Umgangssprache, Dialekt erkennen und unterscheiden
Merkmale von Fachsprachen exemplarisch untersuchen und benennen
Gruppensprachen (z. B. Jugendsprachen) in ihrer Funktion erkennen und unterscheiden
Mehrsprachigkeit zur Entwicklung der Sprachbewusstheit und zum Sprachvergleich nutzen
Formen der sprachlichen Zuschreibung von Geschlechterrollen unterscheiden und diskutieren
Sprache und Identität · Niveau E
Sprache in ihrer Wechselwirkung mit Identität erkennen und beschreiben; den eigenen Sprachgebrauch in seiner Wechselwirkung mit verschiedenen Sprachvarietäten und Kontexten sowie als Möglichkeit des Ausdrucks ihrer Persönlichkeit reflektieren
Dialekt, Umgangs- und Standardsprache in ihrer kommunikativen Bedeutung erläutern und angemessen verwenden
Merkmale und Funktion von Fachsprache erläutern
identitätsstiftende wie abgrenzende Funktion von Gruppen, Fach- oder Jugendsprachen vergleichend untersuchen
Mehrsprachigkeit zur Entwicklung der Sprachbewusstheit und zum Sprachvergleich nutzen und dabei die Bedeutung der Mehrsprachigkeit für den Sprachwandel untersuchen
Formen der sprachlichen Zuschreibung von Geschlechterrollen untersuchen und diskutieren (z. B. generisches Maskulin)
Formen und Strategien der Manipulation und Persuasion beschreiben und diskutieren
Sprache als Mittel der Welterschließung erkennen