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Lehrpläne Baden-Württemberg
Sekundarstufe I
Geographie
prozessbezogen
2.1 Orientierungskompetenz
4
2.2 Analysekompetenz
2
2.3 Urteilskompetenz
4
2.4 Handlungskompetenz
3
2.5 Methodenkompetenz
6
inhaltsbezogen
3.1.1.1 Grundlagen der Orientierung
12
3.1.1.2 Gestaltung der Erdoberfläche durch naturräumliche Prozesse in Deutschland und Europa
8
3.1.2.1 Grundlagen von Wetter und Klima
12
3.1.2.2 Klimazonen Europas
6
3.1.3.1 Lebensraum Stadt
3
3.1.4.1 Wechselwirkungen zwischen wirtschaftlichem Handeln und Naturraum
9
3.1.5.1 Analyse ausgewählter Räume in Deutschland und Europa
6
3.2.1.1 Grundlegende exogene und endogene Prozesse
10
3.2.2.1 Globale Wetter- und Klimaphänomene
6
3.2.2.2 Klimazonen der Erde
9
3.2.2.3 Phänomene des Klimawandels
12
3.2.3.1 Phänomene der globalen Verstädterung
6
3.2.3.2 Phänomene globaler Disparitäten
12
3.2.4.1 Raumwirksamkeit wirtschaftlichen Handelns
3
3.2.5.1 Analyse ausgewählter Räume in unterschiedlichen Geozonen
3
3.3.1.1 Digitale Orientierung
3
3.3.2.1 Zukunftsfähige Gestaltung von Räumen
3
3.3.3.1 Analyse ausgewählter Meeresräume
12
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
2.1 Orientierungskompetenz
geographische Sachverhalte in topografische Raster einordnen
geographische Sachverhalte raum-zeitlich einordnen
geographische Sachverhalte in das Mensch-Umwelt-System einordnen
ihre Orientierungsraster zunehmend differenziert entwickeln
2.2 Analysekompetenz
geographische Strukturen und Prozesse herausarbeiten, analysieren und charakterisieren
systemische Zusammenhänge darstellen und daraus resultierende zukünftige Entwicklungen erörtern
2.3 Urteilskompetenz
geographisch relevante Beurteilungskriterien erläutern
eigene Bewertungskriterien nennen
kontroverse Standpunkte und Meinungen mehrperspektivisch darstellen
raumrelevante systemische Strukturen und Prozesse auch hinsichtlich ihrer zukünftigen Entwicklung bewerten
2.4 Handlungskompetenz
lösungsorientierte, nachhaltige Handlungsmöglichkeiten erläutern
eigene Handlungsmöglichkeiten gemäß nachhaltiger Lösungsansätze gestalten
auf der Grundlage inhaltlicher Auseinandersetzung ihre individuelle Bereitschaft zum Handeln überprüfen
2.5 Methodenkompetenz
fragengeleitete Raumanalysen durchführen
Informationsmaterialien (Karten, Profile, Diagramme, Bevölkerungsstrukturdiagramme, Klimadiagramme, Statistiken, gegenständliche und theoretische Modelle, Bilder, Luftbilder, Satellitenbilder, Filme, Karikaturen, Texte, Animationen, Simulationen) in analoger und digitaler Form unter geographischen Fragestellungen problem-, sach- und zielgemäß kritisch analysieren
mithilfe von Versuchen geographische Sachverhalte überprüfen
im Rahmen von Erkundungen und ein- oder mehrtägigen Exkursionen an außerschulischen Lernorten mithilfe physisch-geographischer und humangeographischer Methoden Informationen herausarbeiten und zum Beispiel mit digitalen Medien darstellen
geographische Informationen zur Verdeutlichung von Strukturen und Prozessen als Karte, Skizze, Diagramm, Fließschema, Profil, Wirkungsgefüge, Mindmap und mithilfe eines geographischen Informationssystems (Desktop-GIS oder Web-GIS) darstellen
geographische Sachverhalte auch unter Verwendung digitaler Medien zielgerecht kommunizieren (zum Beispiel multimediale Präsentation, Video, Podcast)
Niveau G
die Bewegungen von Erde und Mond beschreiben sowie die Entstehung von Tag und Nacht mit Unterstützung erklären (Sonne, Erde, Mond, Erdumlaufbahn, Erdrotation, Erdachse)
die Lage der Kontinente und Ozeane beschreiben (Kontinent, Ozean, Äquator, Nordhalbkugel, Südhalbkugel, Pole, Gradnetz, Breitenkreis, Längenhalbkreis, Globus als Modell)
die politische Gliederung Deutschlands und Europas beschreiben (Landeshauptstadt, Bundesland, Bundeshauptstadt, Hauptstadt, Staat, Europäische Union) Hinweis: ausgewählte Staaten Europas mit Hauptstädten
die Nutzung analoger und digitaler Hilfsmittel zur Orientierung erläutern (Karte, digitale Karte, Legende, Maßstab, Höhenlinie, Kompass, Himmelsrichtung, Navigationssystem)
Niveau M
die Bewegungen von Erde und Mond beschreiben sowie die Entstehung von Tag und Nacht erklären (Sonne, Erde, Mond, Erdumlaufbahn, Erdrotation, Erdachse)
Lage und Größe der Kontinente und Ozeane darstellen (Kontinent, Ozean, Äquator, Nordhalbkugel, Südhalbkugel, Pole, Gradnetz, Breitenkreis, Längenhalbkreis/Meridian, Globus als Modell)
die politische Gliederung Deutschlands und Europas beschreiben (Landeshauptstadt, Bundesland, Bundeshauptstadt, Hauptstadt, Staat, Europäische Union) Hinweis: ausgewählte Staaten Europas mit Hauptstädten
die Nutzung analoger und digitaler Hilfsmittel zur Orientierung erläutern (Karte, digitale Karte, Legende, Maßstab, Höhenlinie, Kompass, Himmelsrichtung, Navigationssystem)
Niveau E
die Bewegungen von Erde und Mond charakterisieren sowie die Entstehung von Tag und Nacht erklären (Sonne, Erde, Mond, Erdrevolution, Erdrotation, Erdachse)
Lage, Größe und Form der Kontinente und Ozeane darstellen (Kontinent, Ozean, Äquator, Nordhalbkugel, Südhalbkugel, Pole, Gradnetz, Breitenkreis, Längenhalbkreis/Meridian, Globus als Modell)
die politische Gliederung Deutschlands und Europas beschreiben (Landeshauptstadt, Bundesland, Bundeshauptstadt, Hauptstadt, Staat, Europäische Union) Hinweis: ausgewählte Staaten Europas mit Hauptstädten
die Nutzung analoger und digitaler Hilfsmittel zur Orientierung darstellen (Karte, digitale Karte, Legende, Maßstab, Höhenlinie, Kompass, Himmelsrichtung, Navigationssystem, GPS)
Niveau G
charakteristische Oberflächenformen in Europa an folgenden Raumbeispielen in Grundzügen beschreiben: – eine Landschaft in Baden-Württemberg: Oberrheinisches Tiefland, Schwarzwald, Schwäbische Alb oder Alpenvorland – eine deutsche Küstenlandschaft: Nordseeküste oder Ostseeküste – die Alpen (Arbeitsbegriffe der geomorphologischen Formen abhängig von den gewählten Raumbeispielen: Grabenbruch, Grundgebirge, Deckgebirge Karsthöhle, Doline, Tropfstein, Trockental Flachküste, Steilküste, Watt Mittelgebirge, Hochgebirge Gletscher, Zungenbeckensee, Moräne Vulkan)
zwei Naturereignisse, daraus resultierende Bedrohungen und geeignete Schutzmaßnahmen beschreiben (Naturereignis, Naturkatastrophe z. B. Sturm, Hochwasser, Sturmflut, Lawine, Erdbeben, Vulkanausbruch)
Niveau M
charakteristische Oberflächenformen in Europa an folgenden Raumbeispielen beschreiben: – eine Landschaft in Baden-Württemberg: Oberrheinisches Tiefland, Schwarzwald, Schwäbische Alb oder Alpenvorland – eine deutsche Küstenlandschaft: Nordseeküste oder Ostseeküste – die Alpen (Arbeitsbegriffe der geomorphologischen Formen abhängig von den gewählten Raumbeispielen: Grabenbruch, Grundgebirge, Deckgebirge, Zeugenberg Karsthöhle, Doline, Tropfstein, Trockental Flachküste, Steilküste, Watt Mittelgebirge, Hochgebirge Gletscher, Zungenbeckensee, Moräne Vulkan)
zwei Naturereignisse, daraus resultierende Bedrohungen und geeignete Schutzmaßnahmen erläutern (Naturereignis, Naturkatastrophe z. B. Sturm, Hochwasser, Sturmflut, Lawine, Erdbeben, Vulkanausbruch)
Niveau E
charakteristische Oberflächenformen in Europa an folgenden Raumbeispielen erläutern: – eine Landschaft in Baden-Württemberg: Oberrheinisches Tiefland, Schwarzwald, Schwäbische Alb, Alpenvorland oder eine andere Landschaft – eine deutsche Küstenlandschaft: Nordseeküste oder Ostseeküste – die Alpen und – ein weiterer europäischer Raum (Arbeitsbegriffe der geomorphologischen Formen abhängig von den gewählten Raumbeispielen: Grabenbruch, Gestein, Grundgebirge, Deckgebirge, Schichtstufe, Zeugenberg Karsthöhle, Doline, Tropfstein, Trockental Flachküste, Steilküste, Watt Mittelgebirge, Hochgebirge Gletscher, Zungenbeckensee, Moräne Fjord, Vulkan)
mindestens zwei Naturereignisse, daraus resultierende Bedrohungen und geeignete Schutzmaßnahmen darstellen (Naturereignis, Naturkatastrophe z. B. Sturm, Hochwasser, Sturmflut, Lawine, Erdbeben, Vulkanausbruch)
3.1.1.2 Gestaltung der Erdoberfläche durch naturräumliche Prozesse in Deutschland und Europa
Talbildung als charakteristischen Prozess der Landschaftsgestaltung in Europa erläutern (Fluss, Abtragung, Tal)
Boden als eine natürliche Lebensgrundlage darstellen (Boden, Bodenlebewesen, Humus, Ausgangsgestein) Erkundung
Niveau G
das Wetter anhand von Wetterelementen charakterisieren (Temperatur, Wind, Niederschlag, Bewölkung)
anhand eines einfachen Versuches ein Wetterelement beschreiben (z. B. Niederschlag)
den Unterschied zwischen Wetter und Klima beschreiben (Wetter, Klima, Klimadiagramm)
typische Wetter- und Klimaphänomene mit Unterstützung charakterisieren (maritimes Klima, kontinentales Klima)
Niveau M
das Wetter anhand von Wetterelementen charakterisieren (Temperatur, Wind, Niederschlag, Bewölkung)
anhand von einfachen Versuchen zwei Wetterelemente analysieren (z. B. Niederschlag, Temperatur)
den Unterschied zwischen Wetter und Klima beschreiben (Wetter, Klima, Klimadiagramm)
typische Wetter- und Klimaphänomene charakterisieren (maritimes Klima, kontinentales Klima)
Niveau E
das Wetter anhand von Wetterelementen charakterisieren (Temperatur, Wind, Niederschlag, Bewölkung)
anhand von einfachen Versuchen zwei Wetterelemente analysieren (z. B. Niederschlag, Temperatur)
den Unterschied zwischen Wetter und Klima beschreiben (Wetter, Klima, Klimadiagramm)
typische Wetter- und Klimaphänomene charakterisieren (Steigungsregen, maritimes Klima, kontinentales Klima)
Niveau G
die Klimazonen Europas anhand von Temperatur, Niederschlag und Vegetation im Überblick beschreiben Hinweis: Bezeichnung der Klimazonen entsprechend vereinfachter Klimakarte
Zusammenhänge zwischen Klima, Vegetation und land- oder forstwirtschaftlicher Nutzung für Nordeuropa und Südeuropa beschreiben (Tundra, borealer Nadelwald, Forstwirtschaft, Hartlaubgewächse, Regenfeldbau, Bewässerungsfeldbau)
Niveau M
die Klimazonen Europas anhand von Temperatur, Niederschlag und Vegetation im Überblick charakterisieren Hinweis: Bezeichnung der Klimazonen entsprechend vereinfachter Klimakarte
Zusammenhänge zwischen Klima, Vegetation und land- oder forstwirtschaftlicher Nutzung für Nordeuropa und Südeuropa erläutern (Tundra, borealer Nadelwald, Forstwirtschaft, Hartlaubgewächse, Regenfeldbau, Bewässerungsfeldbau)
Niveau E
die Klimazonen Europas anhand von Temperatur, Niederschlag und Vegetation im Überblick charakterisieren Hinweis: Bezeichnung der Klimazonen entsprechend vereinfachter Klimakarte
Zusammenhänge zwischen Klima, Vegetation und land- oder forstwirtschaftlicher Nutzung für Nordeuropa, Mitteleuropa und Südeuropa erklären (Golfstrom, Tundra, borealer Nadelwald, Forstwirtschaft, Höhenstufe, Laubwald, Mischwald, Hartlaubvegetation, Regenfeldbau, Bewässerungsfeldbau, Almwirtschaft)
Niveau G
den Lebensraum Stadt in seiner Ausstattung und Funktion im Vergleich zum ländlichen Raum beschreiben (Stadt, Bevölkerungsdichte, Stadtviertel, Dorf, Verkehr, Pendler) Erkundung oder Exkursion
Niveau M
den Lebensraum Stadt in seiner Ausstattung und Funktion im Vergleich zum ländlichen Raum charakterisieren (Stadt, Bevölkerungsdichte, Stadtviertel, Dorf, Verkehr, Pendler) Erkundung oder Exkursion
Niveau E
den Lebensraum Stadt in seiner Ausstattung und Funktion im Vergleich zum ländlichen Raum analysieren (Stadt, Bevölkerungsdichte, Stadtviertel, Dorf, Verkehr, Pendler) Erkundung oder Exkursion
Niveau G
anhand eines Betriebsbeispiels die Abhängigkeit der Landwirtschaft von der naturräumlichen Ausstattung und vom Markt herausarbeiten (Landwirtschaft, z. B. Ackerbau, Grünlandwirtschaft, Sonderkultur, Boden, regionales Produkt, saisonales Produkt) Erkundung oder Exkursion
anhand eines Industriestandorts Voraussetzungen und Auswirkungen industrieller Produktion herausarbeiten (Industrie, Arbeitskräfte, Flächenbedarf, Verkehrsweg, Rohstoff)
anhand einer ausgewählten Region Europas die Wirkung des Dienstleistungsbereichs auf den Raum und Möglichkeiten einer nachhaltigen Nutzung beschreiben (Nachhaltigkeit, Dienstleistung: Tourismus oder Handel oder Einzelhandel)
Niveau M
anhand eines Betriebsbeispiels die Abhängigkeit der Landwirtschaft von der naturräumlichen Ausstattung und vom Markt herausarbeiten (Landwirtschaft, z. B. Ackerbau, Grünlandwirtschaft, Sonderkultur, Boden, regionales Produkt, saisonales Produkt) Erkundung oder Exkursion
anhand eines Industriestandorts Voraussetzungen und Auswirkungen industrieller Produktion herausarbeiten (Industrie, Arbeitskräfte, Flächenbedarf, Verkehrsweg, Rohstoff)
anhand einer ausgewählten Region Europas die Wirkung des Dienstleistungsbereichs auf den Raum altersgemäß erläutern und Möglichkeiten einer nachhaltigen Nutzung beschreiben (Nachhaltigkeit, Dienstleistung: Tourismus oder Handel oder Einzelhandel)
Niveau E
anhand eines Betriebsbeispiels den Zusammenhang von landwirtschaftlicher Produktion, naturräumlicher Ausstattung und Markt erläutern (Landwirtschaft, z. B. Ackerbau, Grünlandwirtschaft, Sonderkultur, Boden, regionales Produkt, saisonales Produkt) Erkundung oder Exkursion
anhand eines Industriestandorts Voraussetzungen und Auswirkungen industrieller Produktion erläutern (Industrie, Standort, Arbeitskräfte, Flächenbedarf, Verkehrsweg, Rohstoff)
anhand eines ausgewählten Wirtschaftsstandortes oder einer ausgewählten Region Europas die Wirkung des Dienstleistungsbereichs auf den Raum altersgemäß erörtern und Möglichkeiten einer nachhaltigen Nutzung darstellen (Nachhaltigkeit, Dienstleistung: Tourismus oder Handel oder Einzelhandel)
Niveau G
die naturräumliche Gliederung Baden-Württembergs, Deutschlands und Europas beschreiben (Küste, Tiefland, Mittelgebirge, Alpenvorland, Hochgebirge, Fluss, See, Meer, Insel)
Zusammenhänge zwischen naturräumlicher Ausstattung und menschlicher Nutzung an folgenden Raumbeispielen erklären sowie an mindestens einem Raumbeispiel Vorteile einer nachhaltigen Nutzung erläutern: – eine Landschaft in Baden-Württemberg: Oberrheinisches Tiefland, Schwarzwald, Schwäbische Alb oder Alpenvorland – eine deutsche Küstenlandschaft: Nordseeküste oder Ostseeküste – die Alpen
Niveau M
die naturräumliche Gliederung Baden-Württembergs, Deutschlands und Europas beschreiben (Küste, Tiefland, Mittelgebirge, Alpenvorland, Hochgebirge, Fluss, See, Meer, Halbinsel, Insel)
Zusammenhänge zwischen naturräumlicher Ausstattung und menschlicher Nutzung an folgenden Raumbeispielen erklären sowie an mindestens einem Raumbeispiel Vorteile einer nachhaltigen Nutzung altersgemäß begründen: – eine Landschaft in Baden-Württemberg: Oberrheinisches Tiefland, Schwarzwald, Schwäbische Alb oder Alpenvorland – eine deutsche Küstenlandschaft: Nordseeküste oder Ostseeküste – die Alpen
Niveau E
die naturräumliche Gliederung Baden-Württembergs, Deutschlands und Europas beschreiben (Küste, Tiefland, Mittelgebirge, Alpenvorland, Hochgebirge, Fluss, See, Meer, Halbinsel, Insel)
Zusammenhänge zwischen naturräumlicher Ausstattung und menschlicher Nutzung an folgenden Raumbeispielen erklären sowie an mindestens einem Raumbeispiel Vorteile einer nachhaltigen Nutzung altersgemäß beurteilen: – eine Landschaft in Baden-Württemberg: Oberrheinisches Tiefland, Schwarzwald, Schwäbische Alb, Alpenvorland oder eine andere Landschaft – eine deutsche Küstenlandschaft: Nordseeküste oder Ostseeküste – die Alpen und – ein weiterer europäischer Großraum: Nordeuropa, Südeuropa, Osteuropa, Westeuropa oder ein anderer Großraum
Niveau G
den Schalenbau der Erde beschreiben (Schalenbau der Erde, Erdkruste, Erdmantel, Erdkern)
grundlegende plattentektonische Prozesse und deren Auswirkungen charakterisieren (Plattentektonik, Plattenbewegungen, Gebirgsbildung, Vulkanismus, Erdbeben, Tsunami)
Verwitterung, Abtragung, Transport und Ablagerung als grundlegende exogene Prozesse an einem Raumbeispiel aus den Tropen, den Trockenräumen oder den Polarräumen beschreiben (Verwitterung, Abtragung, Transport, Ablagerung)
Niveau M
den Schalenbau der Erde erläutern (Schalenbau der Erde, Erdkruste, Erdmantel, Erdkern)
grundlegende plattentektonische Prozesse und deren Auswirkungen erläutern (Plattentektonik, Plattenbewegungen, Grabenbildung, Gebirgsbildung, Vulkanismus, Erdbeben, Tsunami)
Verwitterung, Abtragung, Transport und Ablagerung als grundlegende exogene Prozesse an einem Raumbeispiel aus den Tropen oder den Trockenräumen oder den Polarräumen erklären (Verwitterung, Abtragung, Transport, Ablagerung)
Niveau E
die innere Struktur der Erde darstellen (Schalenbau der Erde, Erdkruste, Lithosphäre, Asthenosphäre, Erdmantel, Erdkern)
plattentektonische Prozesse und deren Auswirkungen erklären (Plattentektonik, Subduktion, Ozeanbodenspreizung / Seafloor Spreading, Horizontalverschiebung, Grabenbildung, Gebirgsbildung, Tiefseerinnenbildung, Vulkanismus, Erdbeben, Seebeben, Tsunami)
Verwitterung, Abtragung, Transport und Ablagerung als grundlegende exogene Prozesse an einem Raumbeispiel aus den Tropen oder den Trockenräumen oder den Polarräumen erklären (Verwitterung, Abtragung, Transport, Ablagerung)
3.2.1.1 Grundlegende exogene und endogene Prozesse
den Kreislauf der Gesteine ausgehend von regionalen Beispielen erläutern (Verwitterung, Erosion, Sedimentation, Metamorphose, Kristallisation, Mineral, Sedimentit, Metamorphit, Magmatit, Gestein, Basalt, Granit, Gneis, Kalkstein, Sandstein, Kies)
Niveau G
typische Wetterabläufe der immerfeuchten Tropen im Vergleich zu Mitteleuropa beschreiben (Wetter, Luftfeuchtigkeit, tropischer Mittagsregen, Tageszeitenklima, Jahreszeitenklima)
ein ausgewähltes Wetterextrem sowie daraus resultierende Bedrohungen beschreiben (z. B. Orkan, Hurrikan, Taifun, Tornado, Blizzard, Dürre, Starkniederschlag)
Niveau M
typische Wetterabläufe der immerfeuchten Tropen im Vergleich zu Mitteleuropa beschreiben (Wetter, Luftfeuchtigkeit, tropischer Mittagsregen, Tageszeitenklima, Jahreszeitenklima)
ein ausgewähltes Wetterextrem sowie daraus resultierende Bedrohungen erläutern (z. B. Orkan, Hurrikan, Taifun, Tornado, Blizzard, Dürre, Starkniederschlag)
Niveau E
typische Wetterabläufe der immerfeuchten Tropen im Vergleich zu Mitteleuropa beschreiben (Wetter, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, tropischer Mittagsregen, Tageszeitenklima, Westwindzone, Tiefdruckgebiet (Zyklone), Jahreszeitenklima)
ein ausgewähltes Wetterextrem sowie daraus resultierende Bedrohungen darstellen (z. B. Orkan, tropischer Wirbelsturm, Tornado, Blizzard, Dürre, Starkniederschlag)
Niveau G
typische Merkmale der Klimazonen der Erde als Ergebnis der solaren Einstrahlung charakterisieren (Klimadiagramm, Schrägstellung der Erdachse, Beleuchtungszone, Temperaturzone, Äquator, Wendekreis, Polarkreis, Polartag, Polarnacht, Jahreszeiten) Hinweis: Bezeichnung der Klimazonen entsprechend der verwendeten Klimaklassifikation
den Passatkreislauf in Grundzügen beschreiben (Zenitalregen, Passatkreislauf, Passat, Regenzeit, Trockenzeit)
den Zusammenhang zwischen Klima und natürlicher Vegetation im globalen Überblick erläutern (Vegetationszone, Klimazone)
Niveau M
typische Merkmale der Klimazonen der Erde als Ergebnis der solaren Einstrahlung charakterisieren (Klimadiagramm, Schrägstellung der Erdachse, Beleuchtungszone, Temperaturzone, Äquator, Wendekreis, Polarkreis, Polartag, Polarnacht, Jahreszeiten) Hinweis: Bezeichnung der Klimazonen entsprechend der verwendeten Klimaklassifikation
den Passatkreislauf beschreiben (Zenitalregen, Passatkreislauf, Passat, Regenzeit, Trockenzeit, arid, humid)
den Zusammenhang zwischen Klima und natürlicher Vegetation im globalen Überblick erläutern (Vegetationszone, Klimazone)
Niveau E
typische Merkmale der Klimazonen der Erde als Ergebnis der solaren Einstrahlung erläutern (Klimadiagramm, Schrägstellung der Erdachse, Beleuchtungszone, Temperaturzone, Äquator, Wendekreis, Polarkreis, Polartag, Polarnacht, Jahreszeiten) Hinweis: Bezeichnung der Klimazonen entsprechend der verwendeten Klimaklassifikation
die tropische Zirkulation erklären (Luftdruck, Hochdruckgebiet, Tiefdruckgebiet, ITC, subtropisch-randtropische Hochdruckzone, Zenitalregen, Wind, Passatkreislauf, Passat, Regenzeit, Trockenzeit, arid, humid)
den Zusammenhang zwischen Klima und natürlicher Vegetation im globalen Überblick erklären (Vegetationszone, Klimazone)
Niveau G
den natürlichen und den anthropogen verstärkten Treibhauseffekt in Grundzügen beschreiben (Treibhauseffekt, Kohlenstoffdioxid)
Auswirkungen des Klimawandels in den Polarräumen beschreiben (Arktis, Antarktis, Permafrost, Klimawandel, Temperaturanstieg, Meeresspiegelanstieg)
globale Auswirkungen des Klimawandels im Überblick beschreiben (Überschwemmungen, Dürre, Meeresspiegelanstieg, Temperaturanstieg)
Möglichkeiten zur Reduktion von Treibhausgasen als zentrale Maßnahme gegen die Erderwärmung beschreiben (Treibhausgas, Kohlenstoffdioxid)
Niveau M
den natürlichen und den anthropogen verstärkten Treibhauseffekt beschreiben (Treibhauseffekt, Kohlenstoffdioxid, Emission)
Auswirkungen des Klimawandels in den Polarräumen erläutern (Arktis, Antarktis, Permafrost, Klimawandel, Temperaturanstieg, Meeresspiegelanstieg)
globale Auswirkungen des Klimawandels im Überblick erläutern (Überschwemmungen, Dürre, Meeresspiegelanstieg, Temperaturanstieg)
Möglichkeiten zur Reduktion von Treibhausgasen als zentrale Maßnahme gegen die Erderwärmung erläutern (Treibhausgas, Kohlenstoffdioxid)
Niveau E
den natürlichen und den anthropogen verstärkten Treibhauseffekt in Grundzügen darstellen (Atmosphäre, natürlicher Treibhauseffekt, anthropogener Treibhauseffekt, Kohlenstoffdioxid, Emission)
Auswirkungen des Klimawandels in den Polarräumen darstellen (Arktis, Antarktis, Meereis, Inlandeis, Permafrost, Klimawandel, Temperaturanstieg, Meeresspiegelanstieg)
globale Auswirkungen des Klimawandels im Überblick erläutern (Überschwemmungen, Dürre, Meeresspiegelanstieg, Temperaturanstieg)
Möglichkeiten zur Reduktion von Treibhausgasen als zentrale Maßnahme gegen die Erderwärmung darstellen (Treibhausgas, Kohlenstoffdioxid)
Niveau G
das weltweite Phänomen der Verstädterung beschreiben (Verstädterung, Megacity)
anhand eines Beispiels aus Afrika, Lateinamerika oder dem tropischen Asien Ursachen und Folgen der Verstädterung charakterisieren (Push- und Pull-Faktoren, Armutsviertel, Umweltbelastung)
Niveau M
das weltweite Phänomen der Verstädterung erläutern (Verstädterung, Megacity)
anhand eines Beispiels aus Afrika, Lateinamerika oder dem tropischen Asien Ursachen und Folgen der Verstädterung charakterisieren (Push- und Pull-Faktoren, Armutsviertel, Umweltbelastung)
Niveau E
das weltweite Phänomen der Verstädterung darstellen (Verstädterung, Megacity)
anhand eines Beispiels aus Afrika, Lateinamerika oder dem tropischen Asien Ursachen und Folgen der Verstädterung darstellen (Push- und Pull-Faktoren, Infrastruktur, Armutsviertel, Flächenbedarf, Umweltbelastung)
Niveau G
Entwicklung und räumliche Verteilung der Weltbevölkerung beschreiben (Bevölkerungswachstum, Bevölkerungsdichte, Altersstruktur, Geburtenrate, Sterberate, Wachstumsrate)
Disparitäten in der Einen Welt am Beispiel von Ernährung, Gesundheit, Bildung oder Einkommen beschreiben (Ungleichheit)
wirtschaftliche, politische, religiöse oder ökologische Ursachen und Folgen der Migration an einem Raumbeispiel beschreiben (Migration, Flucht, Migrationsursachen, Menschenrechte, Land-Stadt-Wanderung, Armutsviertel)
ein (Schul‑)Projekt der Entwicklungszusammenarbeit hinsichtlich der Verbesserung der Lebensverhältnisse anhand ausgewählter Nachhaltiger Entwicklungsziele (SDG) beurteilen (Entwicklungszusammenarbeit, nachhaltige Entwicklung, nachhaltige Entwicklungsziele)
Niveau M
Entwicklung und räumliche Verteilung der Weltbevölkerung erläutern (Bevölkerungswachstum, Bevölkerungsdichte, Bevölkerungsprognose, Altersstruktur, Geburtenrate, Sterberate, Wachstumsrate)
Disparitäten in der Einen Welt am Beispiel von Ernährung, Gesundheit, Bildung oder Einkommen charakterisieren (Disparität)
wirtschaftliche, politische, religiöse oder ökologische Ursachen und Folgen der Migration an einem Raumbeispiel erläutern (Migration, Flucht, Migrationsursachen, Menschenrechte, Land-Stadt-Wanderung, Armutsviertel)
ein (Schul‑)Projekt der Entwicklungszusammenarbeit hinsichtlich der Verbesserung der Lebensverhältnisse anhand ausgewählter Nachhaltiger Entwicklungsziele (SDG) beurteilen (Entwicklungszusammenarbeit, nachhaltige Entwicklung, nachhaltige Entwicklungsziele)
Niveau E
Entwicklung und räumliche Verteilung der Weltbevölkerung darstellen (Bevölkerungswachstum, Bevölkerungsdichte, Bevölkerungsprognose, Altersstruktur, Geburtenrate, Sterberate, Wachstumsrate)
Disparitäten in der Einen Welt am Beispiel von Ernährung, Gesundheit, Bildung oder Einkommen analysieren (Disparität, Human Development Index)
wirtschaftliche, politische, religiöse oder ökologische Ursachen und Folgen der Migration an einem Raumbeispiel darstellen (Migration, Flucht, Migrationsursachen, Menschenrechte, Umweltflucht, Land-Stadt-Wanderung, Armutsviertel)
ein (Schul‑)Projekt der Entwicklungszusammenarbeit hinsichtlich der Verbesserung der Lebensverhältnisse anhand ausgewählter Nachhaltiger Entwicklungsziele (SDG) beurteilen (Entwicklungszusammenarbeit, nachhaltige Entwicklung, nachhaltige Entwicklungsziele / Sustainable Development Goals)
Niveau G
die Produktion und den Handel eines Welthandelsguts hinsichtlich ihrer Raumwirksamkeit unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit darstellen und die eigene Position als Konsument überprüfen (globale Warenströme, Welthandelsgut, nachhaltige Produktion, Konsument, Fairer Handel)
Niveau M
die Produktion und den Handel eines Welthandelsguts hinsichtlich der Raumwirksamkeit unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit darstellen und die eigene Position als Konsument überprüfen (globale Warenströme, Welthandelsgut, nachhaltige Produktion, Konsument, Fairer Handel)
Niveau E
die Produktion und den Handel eines Welthandelsguts hinsichtlich der Raumwirksamkeit unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit darstellen und die eigene Position als Konsument überprüfen (globale Warenströme, Welthandelsgut, Konsument, nachhaltige Produktion, Fairer Handel)
Niveau G
Zusammenhänge zwischen naturräumlicher Ausstattung und menschlicher Nutzung sowie Vorteile einer nachhaltigen Nutzung an einem Raumbeispiel aus den Tropen oder den Trockenräumen oder den Polarräumen herausarbeiten (Arbeitsbegriffe in Abhängigkeit von der gewählten Klimazone: tropischer Regenwald Wüste, Oase Savanne, borealer Nadelwald)
Niveau M
Zusammenhänge zwischen naturräumlicher Ausstattung und menschlicher Nutzung sowie Vorteile einer nachhaltigen Nutzung an mindestens einem Raumbeispiel aus den Tropen oder den Trockenräumen oder den Polarräumen erläutern (Arbeitsbegriffe in Abhängigkeit von der gewählten Klimazone: tropischer Regenwald, Mineralstoffkreislauf Wüste, Oase Savanne, Desertifikation borealer Nadelwald, Tundra)
Niveau E
Zusammenhänge zwischen naturräumlicher Ausstattung und menschlicher Nutzung sowie Vorteile einer nachhaltigen Nutzung an mindestens einem Raumbeispiel aus den Tropen oder den Trockenräumen oder den Polarräumen darstellen (Arbeitsbegriffe in Abhängigkeit von der gewählten Klimazone: tropischer Regenwald, Mineralstoffkreislauf, Bodenfruchtbarkeit Wüste, Oase Savanne, Desertifikation borealer Nadelwald, Tundra)
Niveau G
mithilfe von Informationen aus der Fernerkundung und aus Web-GIS Räume analysieren (Fernerkundung, Web-GIS, Geodaten, Satellitenbild, Luftbild)
Niveau M
mithilfe von Informationen aus der Fernerkundung und aus Web-GIS Räume analysieren (Fernerkundung, Web-GIS, Geodaten, Satellitenbild, Luftbild)
Niveau E
mithilfe von Informationen aus der Fernerkundung und aus Web-GIS Räume analysieren (Fernerkundung, Web-GIS, Geodaten, Satellitenbild, Luftbild)
Niveau G
die Entwicklung eines ländlichen oder städtischen Raumes unter dem Aspekt der Zukunftsfähigkeit beurteilen (z. B. Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Infrastruktur, Mobilität, Handel, Tourismus, Naturschutzgebiet, Nationalpark)
Niveau M
die Entwicklung eines ländlichen oder städtischen Raumes unter dem Aspekt der Zukunftsfähigkeit beurteilen (z. B. Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Infrastruktur, Mobilität, Handel, Tourismus, Naturschutzgebiet, Nationalpark)
Niveau E
die Entwicklung eines ländlichen Raumes unter dem Aspekt der Zukunftsfähigkeit beurteilen (z. B. Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Infrastruktur, Energiewirtschaft, Handel, Tourismus, Naturschutzgebiet, Nationalpark)
Niveau G
das submarine Relief in Grundzügen beschreiben (Tiefseerinne, Ozeanischer Rücken, Insel)
Eigenschaften und dynamische Prozesse des Systems Meer charakterisieren (Salzgehalt, Wellen, Meeresströmung, Gezeiten)
die Veränderungen der Ozeane in Folge des Klimawandels erläutern (Meerwassererwärmung, Meeresspiegelanstieg, Abnahme der Meereisbedeckung, Küstenveränderung)
ausgehend von Gefährdungen des Meeres durch den Menschen Möglichkeiten einer nachhaltigen Nutzung anhand eines der folgenden Beispiele erörtern: – Überfischung durch Fischerei – Verschmutzung durch Abfallentsorgung, Rohstoff- und Energiewirtschaft – Veränderung von Ökosystemen durch Tourismus (Wechselwirkungen, Überfischung, Verschmutzung, Veränderung von Ökosystemen)
Niveau M
das submarine Relief in Grundzügen beschreiben (Tiefseerinne, Ozeanischer Rücken, Insel, Schelf)
Eigenschaften und dynamische Prozesse des Systems Meer erläutern (Salzgehalt, Wärmespeicher, Wellen, Meeresströmung, Gezeiten)
die Veränderungen der Ozeane in Folge des Klimawandels sowie Gegen- und Schutzmaßnahmen erläutern (Meerwassererwärmung, Meeresspiegelanstieg, Abnahme der Meereisbedeckung, Küstenveränderung, Küstenschutz)
ausgehend von Gefährdungen des Meeres durch den Menschen Möglichkeiten einer nachhaltigen Nutzung anhand eines der folgenden Beispiele erörtern: – Überfischung durch Fischerei – Verschmutzung durch Abfallentsorgung, Rohstoff- und Energiewirtschaft – Veränderung von Ökosystemen durch Tourismus (Wechselwirkungen, Überfischung, Verschmutzung, Veränderung von Ökosystemen)
Niveau E
das submarine Relief in Grundzügen beschreiben (Tiefseerinne, Ozeanischer Rücken, Insel, Schelf)
Eigenschaften und dynamische Prozesse des Systems Meer erläutern (Salzgehalt, thermohaline Zirkulation, Wärmespeicher, Kohlenstoffdioxidsenke, Wellen, Meeresströmung, Gezeiten)
die Veränderungen der Ozeane in Folge des Klimawandels sowie Gegen- und Schutzmaßnahmen erläutern (Meerwassererwärmung, Meeresspiegelanstieg, Wärmetransport, Meereisbedeckung, Versauerung, Küstenveränderung, Küstenschutz)
ausgehend von Gefährdungen des Meeres durch den Menschen Möglichkeiten einer nachhaltigen Nutzung anhand eines der folgenden Beispiele erörtern: – Überfischung durch Fischerei – Verschmutzung durch Abfallentsorgung, Rohstoff- und Energiewirtschaft – Veränderung von Ökosystemen durch Tourismus (Wechselwirkungen, Überfischung, Verschmutzung, Veränderung von Ökosystemen)
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