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Wahrnehmen und Darstellen
die existenzielle Dimension von Situationen und Erfahrungen beschreiben
Situationen erfassen, in denen Fragen nach Grund, Sinn, Ziel und Verantwortung des Lebens aufbrechen
religiöse Spuren in ihrer Lebenswelt sowie grundlegende Ausdrucksformen religiösen Glaubens beschreiben und sie in verschiedenen Kontexten wiedererkennen
ethische Herausforderungen in der individuellen Lebensgeschichte sowie in unterschiedlichen gesellschaftlichen Handlungsfeldern wie Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft erkennen
aus ausgewählten Quellen, Texten, Medien Informationen erheben, die eine Deutung religiöser Sachverhalte ermöglichen
Deuten
Grundformen religiöser Sprache erschließen
ausgewählte Fachbegriffe und Glaubensaussagen sowie fachspezifische Methoden verstehen
in Lebenszeugnissen und ästhetischen Ausdrucksformen Antwortversuche auf menschliche Grundfragen entdecken und darstellen
biblische, lehramtliche, theologische und andere Zeugnisse christlichen Glaubens methodisch angemessen erschließen
religiöse Ausdrucksformen analysieren und als Ausdruck existenzieller Erfahrungen deuten
Urteilen
die Relevanz von Glaubenszeugnissen und Grundaussagen des christlichen Glaubens für das Leben des Einzelnen und für die Gesellschaft prüfen
Gemeinsamkeiten von Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen sowie deren Unterschiede aus der Perspektive des katholischen Glaubens analysieren
lebensfördernde und lebensfeindliche Formen von Religion unterscheiden
Zweifel und Kritik an Religion prüfen
im Kontext der Pluralität einen eigenen Standpunkt zu religiösen und ethischen Fragen einnehmen und argumentativ vertreten
Modelle ethischer Urteilsbildung beispielhaft anwenden
Herausforderungen sittlichen Handelns wahrnehmen, im Kontext ihrer eigenen Biografie reflektieren und in Beziehung zu kirchlichem Glauben und Leben setzen
Sach- und Werturteile unterscheiden
Kommunizieren
Kriterien für einen konstruktiven Dialog entwickeln und in dialogischen Situationen berücksichtigen
eigene Vorstellungen zu religiösen und ethischen Fragen begründet vertreten
erworbenes Wissen zu religiösen und ethischen Fragen verständlich erklären
die Perspektive eines anderen einnehmen und dadurch die eigene Perspektive erweitern
Gemeinsamkeiten und Unterschiede von religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen benennen und im Dialog argumentativ verwenden
sich aus der Perspektive des katholischen Glaubens mit anderen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen im Dialog argumentativ auseinandersetzen
Gestalten
religiöse Rituale und Symbole in einer Weise transformieren, die ihren Überzeugungen entspricht
typische Sprachformen der Bibel transformieren
Aspekten des christlichen Glaubens kreativ Ausdruck verleihen
über Fragen nach Sinn und Transzendenz angemessen sprechen
die Präsentation des eigenen Standpunkts und anderer Positionen medial und adressatenbezogen aufbereiten
Mensch · Niveau G
(1) ausgehend von ihren Stärken und Schwächen – auch im Umgang mit anderen – sich mit den Fragen „Wer kann ich sein?“ und „Wer will ich sein?“ auseinandersetzen
(2) skizzieren, wie sie und andere mit Erfahrungen von Gelingen und Misslingen umgehen
(3) anhand von biblischen Texten darstellen, dass der Mensch aus christlicher Sicht Geschöpf Gottes ist (z. B. Gen 1,27 und Gen 2,4b-25)
(4) aufzeigen, was es bedeutet, dass der Mensch nach biblischer Auffassung ein Gemeinschaftswesen ist
(5) Formen der Verständigung und eines gerechten Ausgleichs im eigenen Umfeld aufzeigen (z. B. Klassenrat, Streitschlichtung)
(6) beschreiben, wie sich das Verhalten im Schulleben verändern kann, wenn die christliche Sicht vom Menschen als Geschöpf und Gemeinschaftswesen beachtet wird
Mensch · Niveau M
(1) ausgehend von ihren Stärken und Schwächen – auch im Umgang mit anderen – sich mit den Fragen „Wer kann ich sein?“ und „Wer will ich sein?“ auseinandersetzen
(2) beschreiben, wie sie und andere mit Erfahrungen von Gelingen und Misslingen umgehen
(3) anhand von biblischen Texten herausarbeiten, dass der Mensch aus christlicher Sicht Geschöpf Gottes ist (z. B. Gen 1,27 und Gen 2,4b-25; Ps 8)
(4) beschreiben, was es bedeutet, dass der Mensch nach biblischer Auffassung ein Gemeinschaftswesen ist
(5) Formen der Verständigung und eines gerechten Ausgleichs im eigenen Umfeld entfalten (z. B. Klassenrat, Streitschlichtung)
(6) erklären, wie sich das Verhalten im Schulleben verändern kann, wenn die christliche Sicht vom Menschen als Geschöpf und Gemeinschaftswesen beachtet wird
Mensch · Niveau E
(1) ausgehend von ihren Stärken und Schwächen – auch im Umgang mit anderen – sich mit den Fragen „Wer kann ich sein?“ und „Wer will ich sein?“ auseinandersetzen
(2) darstellen, wie sie und andere mit Erfahrungen von Gelingen und Misslingen umgehen
(3) anhand von biblischen Texten erläutern, dass der Mensch aus christlicher Sicht Geschöpf Gottes ist (z. B. Gen 1,27 und Gen 2,4b-25; Ps 8; Ps 139,13-16)
(4) entfalten, was es bedeutet, dass der Mensch nach biblischer Auffassung ein Gemeinschaftswesen ist
(5) Formen der Verständigung und eines gerechten Ausgleichs im eigenen Umfeld begründet entwerfen (z. B. Klassenrat, Streitschlichtung)
(6) sich damit auseinandersetzen, wie sich das Verhalten im Schulleben verändern kann, wenn die christliche Sicht vom Menschen als Geschöpf und Gemeinschaftswesen beachtet wird
Welt und Verantwortung · Niveau G
(1) Beispiele im persönlichen und sozialen Umfeld benennen, wie Menschen durch ihr Handeln Natur und Umwelt bewahren oder gefährden
(2) an Beispielen aus Schule und Lebensumfeld aufzeigen, unter welchen Bedingungen menschliches Zusammenleben gelingen oder zu Konflikten führen kann
(3) zeigen, dass der biblische Schöpfungstext Gen 1,1-2,4a im Unterschied zu naturwissenschaftlichen Aussagen zur Weltentstehung Lob und Dank für Gottes Schöpfung zum Ausdruck bringt
(4) die Bedeutung der Goldenen Regel (Mt 7,12) auf den Umgang miteinander beziehen
(5) Regeln skizzieren, um mit Konflikten in Schule und ihrer Lebenswelt gewaltfrei umzugehen
(6) aufzeigen, wie sich Menschen in konkreten Situationen für den Umweltschutz einsetzen
Welt und Verantwortung · Niveau M
(1) an Beispielen im persönlichen und sozialen Umfeld aufzeigen, wie Menschen durch ihr Handeln Natur und Umwelt bewahren oder gefährden
(2) an Beispielen aus Schule und Lebensumfeld beschreiben, unter welchen Bedingungen menschliches Zusammenleben gelingen oder zu Konflikten führen kann
(3) herausarbeiten, dass der biblische Schöpfungstext Gen 1,1-2,4a im Unterschied zu naturwissenschaftlichen Aussagen zur Weltentstehung Lob und Dank für Gottes Schöpfung zum Ausdruck bringt
(4) die Bedeutung der Goldenen Regel (Mt 7,12) und des Gebots der Nächstenliebe (Lev 19,18; Lk 10,27) für den Umgang miteinander herausarbeiten
(5) Regeln entwerfen, um mit Konflikten in Schule und ihrer Lebenswelt gewaltfrei umzugehen
(6) beschreiben, wie sich Menschen in konkreten Situationen für den Umweltschutz einsetzen
Welt und Verantwortung · Niveau E
(1) an Beispielen im persönlichen und sozialen Umfeld beschreiben, wie Menschen durch ihr Handeln Natur und Umwelt bewahren oder gefährden
(2) an Beispielen aus Schule und Lebensumfeld darstellen, unter welchen Bedingungen menschliches Zusammenleben gelingen oder zu Konflikten führen kann
(3) erläutern, dass biblische Schöpfungstexte (Gen 1,1-2,4a; Ps 104) im Unterschied zu naturwissenschaftlichen Aussagen zur Weltentstehung Lob und Dank für Gottes Schöpfung zum Ausdruck bringen
(4) die Bedeutung der Goldenen Regel (Mt 7,12) und des Gebots der Nächstenliebe (Lev 19,18; Lk 10,27) für den Umgang miteinander entfalten
(5) Regeln entwickeln, um mit Konflikten in Schule und ihrer Lebenswelt gewaltfrei umzugehen
(6) begründen, warum sich Menschen in konkreten Situationen für den Umweltschutz einsetzen
Bibel · Niveau G
(1) zeigen, wie sie vorgegebene Bibelstellen in der „biblischen Bibliothek“ gezielt finden
(2) den Weg von der mündlichen zur schriftlichen Überlieferung in Grundzügen skizzieren
(3) Formen bildhafter Sprache in der Bibel und ausgewählte Symbole (Weg, Licht) erklären
(4) Eigenheiten biblischer Textgattungen (Evangelium, Brief, Lied) benennen
(5) konkrete Situationen aus ihrem Umfeld mit Erfahrungen, von denen biblische Geschichten erzählen, vergleichen
biblische Texte in neuen Ausdrucksformen gestalten
Bibel · Niveau M
(1) zeigen, wie sie vorgegebene Bibelstellen in der „biblischen Bibliothek“ gezielt finden
(2) den Weg von der mündlichen zur schriftlichen Überlieferung in Grundzügen beschreiben
(3) Formen bildhafter Sprache in der Bibel und ausgewählte Symbole (Weg, Wasser, Licht, Brot) erklären
(4) Eigenheiten biblischer Textgattungen (Evangelium, Brief, Lied) aufzeigen
(5) konkrete Situationen aus ihrem Umfeld mit Erfahrungen, von denen biblische Geschichten erzählen, vergleichen
(6) biblische Texte in neuen Ausdrucksformen gestalten
Bibel · Niveau E
(1) zeigen, wie sie vorgegebene Bibelstellen in der „biblischen Bibliothek“ gezielt finden
(2) den Weg von der mündlichen zur schriftlichen Überlieferung darstellen
(3) Formen bildhafter Sprache in der Bibel und ausgewählte Symbole (Weg, Wasser, Licht, Brot, Feuer) erklären
(4) Eigenheiten biblischer Textgattungen (Evangelium, Brief, Lied) erläutern
(5) konkrete Situationen aus ihrem Umfeld mit Erfahrungen, von denen biblische Geschichten erzählen, vergleichen
(6) biblische Texte in neuen Ausdrucksformen gestalten
Gott · Niveau G
(1) Gottesvorstellungen in Bildern, Liedern und Erzählungen beschreiben
(2) Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen Gottesvorstellungen skizzieren
(3) christliche Vorstellungen von Gott (z. B. Schöpfer, König, Hirte, der Dreieine) und Symbole für Gott (z. B. Hand) beschreiben
(4) an einer biblischen Geschichte aufzeigen, was sie über den Weg Gottes mit den Menschen erzählt (z. B. Abraham, David, Tobit, Rut, Noomi)
(5) Rituale, Gebräuche und Gesten beschreiben, mit denen sich Gläubige an Gott wenden (z. B. Riten, Gebete, Lieder, Kreuzzeichen, Kniebeuge, Kerzen)
(6) skizzieren, wie ein Gottesdienst ihrem Alter entsprechend gefeiert werden kann
Gott · Niveau M
(1) Gottesvorstellungen in Bildern, Liedern und Erzählungen herausarbeiten
(2) Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen Gottesvorstellungen beschreiben
(3) christliche Vorstellungen von Gott (z. B. Schöpfer, König, Hirte, der Dreieine) und Symbole für Gott (z. B. Hand) erläutern
(4) an einer biblischen Geschichte herausarbeiten, was sie über den Weg Gottes mit den Menschen erzählt (z. B. Abraham, David, Tobit, Rut, Noomi)
(5) Rituale, Gebräuche und Gesten erklären, mit denen sich Gläubige an Gott wenden (z. B. Riten, Gebete, Lieder, Kreuzzeichen, Kniebeuge, Kerzen)
(6) beschreiben, wie ein Gottesdienst ihrem Alter entsprechend gefeiert werden kann
Gott · Niveau E
(1) Gottesvorstellungen in Bildern, Liedern und Erzählungen erläutern
(2) Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen Gottesvorstellungen herausarbeiten
(3) christliche Vorstellungen von Gott (z. B. Schöpfer, König, Hirte, der Dreieine) und Symbole für Gott (z. B. Hand) erklären
(4) an einer biblischen Geschichte erläutern, was sie über den Weg Gottes mit den Menschen erzählt (z. B. Abraham, David, Tobit, Rut, Noomi, Jona)
(5) untersuchen, was in Ritualen, Gebräuchen und Gesten über den Glauben an Gott zum Ausdruck kommt (z. B. Riten, Gebete, Lieder, Kreuzzeichen, Kniebeuge, Kerzen)
(6) erklären, wie ein Gottesdienst ihrem Alter entsprechend gefeiert werden kann
Jesus Christus · Niveau G
(1) benennen, wie sich Lieder oder Bilder auf überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu beziehen
(2) Texte aus der Jesusüberlieferung mit christlichen Festen in Beziehung setzen
(3) Aspekte der religiösen, sozialen und politischen Verhältnisse sowie der geographischen Gegebenheiten zur Zeit Jesu benennen
(4) an einer Begegnungsgeschichte skizzieren, wie Jesus mit kranken und ausgegrenzten Menschen umgeht (z. B. Mk 10,46-52; Lk 19,1-10)
(5) an Beispielen das Verhalten gegenüber anderen mit dem Verhalten Jesu gegenüber seinen Mitmenschen vergleichen
(6) an einem historischen und aktuellen Beispiel beschreiben, wie der Lebensweg eines Menschen aussehen kann, der Jesus nachfolgt (Franz von Assisi und z. B. Ruth Pfau)
Jesus Christus · Niveau M
(1) darstellen, wie sich Lieder und Bilder auf überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu beziehen
(2) Texte aus der Jesusüberlieferung mit christlichen Festen in Beziehung setzen
(3) Aspekte der religiösen, sozialen und politischen Verhältnisse sowie der geographischen Gegebenheiten zur Zeit Jesu erläutern
(4) an einer Begegnungsgeschichte aufzeigen, wie Jesus mit kranken und ausgegrenzten Menschen umgeht (z. B. Mk 10,46-52; Lk 19,1-10)
(5) an Beispielen das Verhalten gegenüber anderen mit dem Verhalten Jesu gegenüber seinen Mitmenschen vergleichen
(6) an einem historischen und aktuellen Beispiel erklären, wie der Lebensweg eines Menschen aussehen kann, der Jesus nachfolgt (Franz von Assisi und z. B. Ruth Pfau)
Jesus Christus · Niveau E
(1) erklären, wie sich Lieder, Bilder und Texte auf überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu beziehen
(2) Texte aus der Jesusüberlieferung mit christlichen Festen in Beziehung setzen
(3) überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu mit Aspekten der religiösen, sozialen und politischen Verhältnisse sowie der geographischen Gegebenheiten zur Zeit Jesu in Beziehung setzen
(4) an einer Begegnungsgeschichte erklären, wie Jesus mit kranken und ausgegrenzten Menschen umgeht (z. B. Mt 8, 1-4; Mk 10,46-52; Lk 19,1-10)
(5) an Beispielen das Verhalten gegenüber anderen mit dem Verhalten Jesu gegenüber seinen Mitmenschen vergleichen
(6) an einem historischen und aktuellen Beispiel untersuchen, wie der Lebensweg eines Menschen aussehen kann, der Jesus nachfolgt (Franz von Assisi und z. B. Ruth Pfau)
Kirche · Niveau G
(1) zentrale Feste und Brauchtum im Kirchenjahr beschreiben
(2) Räume und Angebote von Kirchen unterschiedlicher Konfessionen vor Ort benennen
(3) die Bedeutung der Worte und sakramentalen Zeichen der Taufe beschreiben
(4) an Beispielen skizzieren, was es heißt, durch die Taufe zu Jesus Christus und zur christlichen Gemeinschaft zu gehören
(5) soziales Engagement christlicher Gemeinden in ihrem Lebensumfeld benennen
(6) Mitwirkungsmöglichkeiten in der katholischen Pfarrgemeinde benennen (z. B. gottesdienstliche Feiern, Sternsinger, Pfadfinderinnen und Pfadfinder, Ministrantinnen und Ministranten)
Kirche · Niveau M
(1) zentrale Feste und Brauchtum im Kirchenjahr darstellen
(2) Räume und Angebote von Kirchen unterschiedlicher Konfessionen vor Ort aufzeigen
(3) die Bedeutung der Worte und sakramentalen Zeichen der Taufe erklären
(4) an Beispielen beschreiben, was es heißt, durch die Taufe zu Jesus Christus und zur christlichen Gemeinschaft zu gehören
(5) soziales Engagement christlicher Gemeinden in ihrem Lebensumfeld beschreiben
(6) Mitwirkungsmöglichkeiten in der katholischen Pfarrgemeinde erläutern (z. B. gottesdienstliche Feiern, Sternsinger, Pfadfinderinnen und Pfadfinder, Ministrantinnen und Ministranten)
Kirche · Niveau E
(1) zentrale Feste und Brauchtum im Kirchenjahr erläutern
(2) Räume und Angebote von Kirchen unterschiedlicher Konfessionen vor Ort beschreiben
(3) die Bedeutung der Worte und sakramentalen Zeichen sowie die biblischen Bezüge der Taufe erklären (Mk 1,9-11, Mt 28,16-20)
(4) an Beispielen erklären, was es heißt, durch die Taufe zu Jesus Christus und zur christlichen Gemeinschaft zu gehören
(5) soziales Engagement christlicher Gemeinden in ihrem Lebensumfeld erläutern
(6) sich mit Mitwirkungsmöglichkeiten in der katholischen Pfarrgemeinde auseinandersetzen (z. B. gottesdienstliche Feiern, Sternsinger, Pfadfinderinnen und Pfadfinder, Ministrantinnen und Ministranten)
Religionen und Weltanschauungen · Niveau G
(1) Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Judentum skizzieren (z. B. Pessach, Synagoge)
(2) Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Islam skizzieren (z. B. Ramadan und Fastenbrechen, Moschee)
(3) die Bedeutung von Mose, Jesus und Mohammed für die abrahamitischen Religionen benennen
(4) Inhalt und Bedeutung von Sabbat im Judentum, Sonntag im Christentum und Freitag im Islam beschreiben
(5) für ein Gespräch mit jüdischen und muslimischen Gläubigen Fragen zum Gebet, zum heiligen Buch und zum religiösen Leben entwickeln
(6) beschreiben, wie Menschen, die verschiedenen Religionen angehören, respektvoll miteinander umgehen können
Religionen und Weltanschauungen · Niveau M
(1) Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Judentum beschreiben (z. B. Pessach, Synagoge, Gebetsformen)
(2) Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Islam beschreiben (z. B. Ramadan und Fastenbrechen, Moschee, Gebetsformen)
(3) die Bedeutung von Mose, Jesus und Mohammed für die abrahamitischen Religionen beschreiben
(4) Inhalt und Bedeutung von Sabbat im Judentum, Sonntag im Christentum und Freitag im Islam darstellen
(5) für ein Gespräch mit jüdischen und muslimischen Gläubigen Fragen zum Gebet, zum heiligen Buch und zum religiösen Leben entwickeln
(6) darstellen, wie Menschen, die verschiedenen Religionen angehören, respektvoll miteinander umgehen können
Religionen und Weltanschauungen · Niveau E
(1) Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Judentum erklären (z. B. Pessach, Synagoge, Gebetsformen, Beschneidung)
(2) Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Islam erklären (z. B. Ramadan und Fastenbrechen, Moschee, Gebetsformen, Pilgerfahrt)
(3) die Bedeutung von Mose, Jesus und Mohammed für die abrahamitischen Religionen erläutern
(4) Inhalt und Bedeutung von Sabbat im Judentum, Sonntag im Christentum und Freitag im Islam miteinander vergleichen
(5) für ein Gespräch mit jüdischen und muslimischen Gläubigen Fragen zum Gebet, zum heiligen Buch und zum religiösen Leben entwickeln
(6) erläutern, wie Menschen, die verschiedenen Religionen angehören, respektvoll miteinander umgehen können
Mensch · Niveau G
(1) Verhaltensweisen in Beziehungen (Freundschaft, Partnerschaft, Sexualität, Liebe, Ehe und Familie) aufzeigen
(2) beschreiben, wie die Erfahrung von Sterben und Tod Menschen zum Nachdenken herausfordert
(3) beschreiben, dass Menschen nach christlichem Verständnis zu einem verantwortlichen Umgang mit sich selbst und anderen berufen sind (z. B. Freizeit und Beruf, Ehe und Familie, Geschlechtlichkeit)
(4) an Bestattungsritualen die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod aufzeigen
(5) darstellen, dass die christliche Sicht von der Würde und Unverfügbarkeit des Menschen in besonderer Weise herausfordert (z. B. Leben in Beziehungen, Schutz am Anfang und Ende des Lebens, Umgang mit Menschen mit Krankheit oder Behinderung, Umgang mit Heterogenität und Vielfalt)
(6) an einer Biografie die Bedeutung der Gewissensfreiheit für verantwortliches Handeln beschreiben (z. B. Sophie Scholl)
Mensch · Niveau M
(1) Verhaltensweisen in Beziehungen (Freundschaft, Partnerschaft, Sexualität, Liebe, Ehe und Familie) beschreiben
(2) darstellen, wie die Erfahrung von Sterben und Tod Menschen zum Nachdenken herausfordert
(3) erläutern, dass Menschen nach christlichem Verständnis zu einem verantwortlichen Umgang mit sich selbst und anderen berufen sind (z. B. Freizeit und Beruf, Ehe und Familie, Geschlechtlichkeit, Rollenverständnis)
(4) an Bestattungsritualen die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod beschreiben
(5) entfalten, dass die christliche Sicht von der Würde und Unverfügbarkeit des Menschen in besonderer Weise herausfordert (z. B. Leben in Beziehungen, Schutz am Anfang und Ende des Lebens, Umgang mit Menschen mit Krankheit oder Behinderung, Umgang mit Heterogenität und Vielfalt)
(6) an einer Biografie die Bedeutung der Gewissensfreiheit für verantwortliches Handeln darstellen (z. B. Sophie Scholl)
Mensch · Niveau E
(1) Verhaltensweisen in Beziehungen (Freundschaft, Partnerschaft, Sexualität, Liebe, Ehe und Familie) erläutern
(2) entfalten, wie die Erfahrung von Sterben und Tod Menschen zum Nachdenken herausfordert
(3) begründen, dass Menschen nach christlichem Verständnis zu einem verantwortlichen Umgang mit sich selbst und anderen berufen sind (z. B. Freizeit und Beruf, Ehe und Familie, Geschlechtlichkeit, Rollenverständnis)
(4) an Bestattungsritualen die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod erläutern
(5) begründen, dass die christliche Sicht von der Würde und Unverfügbarkeit des Menschen in besonderer Weise herausfordert (z. B. Leben in Beziehungen, Schutz am Anfang und Ende des Lebens, Umgang mit Menschen mit Krankheit oder Behinderung, Umgang mit Heterogenität und Vielfalt)
(6) an einer Biografie die Bedeutung der Gewissensfreiheit für verantwortliches Handeln entfalten (z. B. Sophie Scholl)
Welt und Verantwortung · Niveau G
(1) an einem regionalen Beispiel beschreiben, wie menschliches Handeln Natur und Umwelt schädigen kann und deshalb ethisch zu befragen ist
(2) ein gesellschaftliches Phänomen, welches das Zusammenleben von Menschen gefährdet, als ethische Herausforderung aufzeigen (z. B. Cybermobbing, Diskriminierung, Extremismus)
(3) die Botschaft eines Propheten und das Dreifachgebot der Gottes‑, Nächsten- und Selbstliebe (Mk 12,28-34) sachgemäß und aktualisierend beschreiben
(4) an einem Beispiel zeigen, wie kirchliche Stellungnahmen auf aktuelle ethische Herausforderungen eingehen (z. B. zur Frage der Gerechtigkeit, zum Umgang mit Medien)
(5) ausgehend von Erfahrungen aufzeigen, dass Wahrhaftigkeit sich auf die eigene Persönlichkeit und das menschliche Zusammenleben auswirkt
sich am Modell des Fairen Handels mit christlich begründeter Verantwortung für die Eine Welt auseinandersetzen
Welt und Verantwortung · Niveau M
(1) an einem regionalen Beispiel darstellen, wie menschliches Handeln Natur und Umwelt schädigen kann und deshalb ethisch zu befragen ist
(2) ein gesellschaftliches Phänomen, welches das Zusammenleben von Menschen gefährdet, als ethische Herausforderung beschreiben (z. B. Cybermobbing, Diskriminierung, Extremismus)
(3) die Botschaft eines Propheten und das Dreifachgebot der Gottes‑, Nächsten- und Selbstliebe (Mk 12,28-34) sachgemäß und aktualisierend darstellen
(4) an einem Beispiel erläutern, wie kirchliche Stellungnahmen auf aktuelle ethische Herausforderungen eingehen (z. B. zur Frage der Gerechtigkeit, zum Umgang mit Eigentum, mit Medien)
(5) ausgehend von Erfahrungen erläutern, dass Wahrhaftigkeit sich auf die eigene Persönlichkeit und das menschliche Zusammenleben auswirkt
(6) sich am Modell des Fairen Handels mit christlich begründeter Verantwortung für die Eine Welt auseinandersetzen
Welt und Verantwortung · Niveau E
(1) an einem regionalen Beispiel entfalten, wie menschliches Handeln Natur und Umwelt schädigen kann und deshalb ethisch zu befragen ist
(2) ein gesellschaftliches Phänomen, welches das Zusammenleben von Menschen gefährdet, als ethische Herausforderung erläutern (z. B. Cybermobbing, Diskriminierung, Extremismus, Arm und Reich)
(3) die Botschaft eines Propheten und das Dreifachgebot der Gottes‑, Nächsten- und Selbstliebe (Mk 12,28-34) sachgemäß und aktualisierend erläutern
(4) an einem Beispiel herausarbeiten, wie kirchliche Stellungnahmen auf aktuelle ethische Herausforderungen eingehen (z. B. zur Frage der Gerechtigkeit, zum Umgang mit Ressourcen, mit Eigentum, mit Medien)
(5) ausgehend von Erfahrungen begründen, dass Wahrhaftigkeit sich auf die eigene Persönlichkeit und das menschliche Zusammenleben auswirkt
(6) sich am Modell des Fairen Handels mit christlich begründeter Verantwortung für die Eine Welt auseinandersetzen
Bibel · Niveau G
(1) beschreiben, wie die Bibel im Leben von Jugendlichen eine Rolle spielen kann (z. B. bei der Firmung, in Taizé, beim Jugendkreuzweg)
(2) an einem biblischen Text zeigen, dass die Bibel Erfahrungen mit Gott bewahrt und deshalb für die Kirche ein heiliges Buch ist (z. B. an Ps 23; Lk 19,1-10)
(3) Gen 1,1-2,4a als Glaubenszeugnis beschreiben
(4) am Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14-30) zeigen, wie bildhafte Sprache Wahrheit zum Ausdruck bringt
(5) an einem Beispiel zeigen, dass biblische Texte einen Lebensbezug haben (z. B. an Mt 6,19-21)
(6) aus einem biblischen Text Impulse für ein gelingendes Zusammenleben skizzieren (z. B. an Mt 7,12)
Bibel · Niveau M
(1) herausarbeiten, wie die Bibel im Leben von Jugendlichen eine Rolle spielen kann (z. B. bei der Firmung, in Taizé, beim Jugendkreuzweg)
(2) an einem biblischen Text darstellen, dass die Bibel Erfahrungen mit Gott bewahrt und deshalb für die Kirche ein heiliges Buch ist (z. B. an Ps 23; Lk 19,1-10)
(3) Gen 1,1-2,4a als Glaubenszeugnis darstellen
(4) am Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14-30) herausarbeiten, wie bildhafte Sprache Wahrheit zum Ausdruck bringt
(5) an einem Beispiel beschreiben, dass biblische Texte einen Lebensbezug haben (z. B. an Mt 6,19-21)
(6) aus einem biblischen Text Impulse für ein gelingendes Zusammenleben herausarbeiten (z. B. aus Mt 7,12; Gal 6,2)
Bibel · Niveau E
(1) entfalten, wie die Bibel im Leben von Jugendlichen eine Rolle spielen kann (z. B. bei der Firmung, in Taizé, beim Jugendkreuzweg)
(2) an einem biblischen Text erläutern, dass die Bibel Erfahrungen mit Gott bewahrt und deshalb für die Kirche ein heiliges Buch ist (z. B. an Ps 23; Lk 19,1-10)
(3) Gen 1,1-2,4a als Glaubenszeugnis erläutern
(4) am Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14-30) entfalten, wie bildhafte Sprache Wahrheit zum Ausdruck bringt
(5) an einem Beispiel erläutern, dass biblische Texte einen Lebensbezug haben (z. B. an Mt 6,19-21; Mt 6,25-34)
(6) aus einem biblischen Text Perspektiven für ein gelingendes Zusammenleben entwickeln (z. B. aus Mt 7,12; Rut 2,10; Eph 4,2)
Gott · Niveau G
(1) unterschiedliche Weisen skizzieren, wie Menschen sich Gott vorstellen (bildhaft, abstrakt, personal, apersonal)
(2) zeigen, dass sich die persönliche Entwicklung sowie positive und negative Erfahrungen (z. B. Anerkennung, Gemeinschaft, Krankheit, Einsamkeit) auf Vorstellungen von Gott auswirken können
(3) Vorstellungen von Gott, die von Propheten und von Jesus überliefert sind, aufzeigen (z. B. Jes 61,1-3; Mt 6,5-15; Lk 4,18f.)
(4) zeigen, dass Gewaltanwendung im Namen Gottes der christlichen Vorstellung von Gott widerspricht
(5) skizzieren, wie sich der Glaube an Gott auf die Einstellung zur eigenen Person, zum Mitmenschen und zur Natur auswirken kann
(6) skizzieren, welche Konse-quenzen der Glaube an Gott für die Lebenspraxis haben kann
Gott · Niveau M
(1) unterschiedliche Weisen beschreiben, wie Menschen sich Gott vorstellen (bildhaft, abstrakt, personal, apersonal)
(2) darstellen, dass sich die persönliche Entwicklung sowie positive und negative Erfahrungen (z. B. Anerkennung, Gemeinschaft, Krankheit, Einsamkeit) auf Vorstellungen von Gott auswirken können
(3) Vorstellungen von Gott, die von Propheten und von Jesus überliefert sind, darstellen (z. B. Jes 61,1-3; Mt 6,5-15; Lk 4,18f.)
(4) beschreiben, dass Gewaltanwendung im Namen Gottes der christlichen Vorstellung von Gott widerspricht
(5) beschreiben, wie sich der Glaube an Gott auf die Einstellung zur eigenen Person, zum Mitmenschen und zur Natur auswirken kann
(6) aufzeigen, welche Konse-quenzen der Glaube an Gott für die Lebenspraxis haben kann
Gott · Niveau E
(1) unterschiedliche Weisen charakterisieren, wie Menschen sich Gott vorstellen (bildhaft, abstrakt, personal, apersonal)
(2) herausarbeiten, wie sich die persönliche Entwicklung sowie positive und negative Erfahrungen (z. B. Anerkennung, Gemeinschaft, Krankheit, Einsamkeit) auf Vorstellungen von Gott auswirken können
(3) Vorstellungen von Gott, die von Propheten und von Jesus überliefert sind, erläutern (z. B. Jes 43,1-7; Hos 11,1-9; Mt 6,5-15)
(4) erläutern, dass Gewaltanwendung im Namen Gottes der christlichen Vorstellung von Gott widerspricht
(5) erläutern, wie sich der Glaube an Gott auf die Einstellung zur eigenen Person, zum Mitmenschen und zur Natur auswirken kann
(6) prüfen, welche Konsequenzen der Glaube an Gott für die Lebenspraxis haben kann
Jesus Christus · Niveau G
(1) beschreiben, welche Vorstellungen von Jesus in der Alltags- und Jugendkultur zu finden sind (z. B. in der Popmusik, im Sport)
(2) beschreiben, wie Jesusvorstellungen Jugendlicher beeinflusst werden (z. B. durch Personen, durch Religionsunterricht, durch Medien wie Kinderbibeln oder Jesusfilme)
(3) an Beispielen aufzeigen, dass Jesus zum Umdenken und zu verändertem Handeln herausforderte (z. B. Mt 5,3-11; Mt 6,9-13; Mk 1,14f.; Lk 6,1-5; Lk 10,25-37; Joh 7,53-8,11)
(4) an einer Wundererzählung und einer Auferweckungserzählung beschreiben, dass Gott in Jesus zum Heil der Menschen wirkt (z. B. Mk 2,1-12; Mk 5,1-20; Lk 24,1-12)
(5) an einem Beispiel zeigen, dass das Reich Gottes schon hier und jetzt mit dem konkreten Verhalten von Menschen beginnt
(6) an einer Biografie beschreiben, welche Konsequenzen der Anspruch Jesu für ein Leben haben kann (z. B. an der Biografie von Sophie Scholl oder Willi Graf, Oscar Romero, Erwin Kräutler, Ruth Pfau, an Biografien von „local heroes“)
Jesus Christus · Niveau M
(1) erläutern, welche Vorstellungen von Jesus in der Alltags- und Jugendkultur zu finden sind (z. B. in der Popmusik, im Sport)
(2) darstellen, wie Jesusvorstellungen Jugendlicher beeinflusst werden (z. B. durch Personen, durch Religionsunterricht, durch Medien wie Kinderbibeln oder Jesusfilme)
(3) an Beispielen darstellen, dass Jesus zum Umdenken und zu verändertem Handeln herausforderte (z. B. Mt 5,3-11; Mt 6,9-13; Mk 1,14f.; Lk 6,1-5; Lk 10,25-37; Joh 7,53-8,11)
(4) an einer Wundererzählung und einer Auferweckungserzählung herausarbeiten, dass Gott in Jesus zum Heil der Menschen wirkt (z. B. Mk 2,1-12; Mk 5,1-20; Lk 24,1-12)
(5) an einem Beispiel erläutern, dass das Reich Gottes schon hier und jetzt mit dem konkreten Verhalten von Menschen beginnt
(6) an einer Biografie untersuchen, welche Konsequenzen der Anspruch Jesu für ein Leben haben kann (z. B. an der Biografie von Sophie Scholl oder Willi Graf, Oscar Romero, Erwin Kräutler, Ruth Pfau, an Biografien von „local heroes“)
Jesus Christus · Niveau E
(1) untersuchen, welche Vorstellungen von Jesus in der Alltags- und Jugendkultur zu finden sind (z. B. in der Popmusik, im Sport)
(2) erklären, wie Jesusvorstellungen Jugendlicher beeinflusst werden (z. B. durch Personen, durch Religionsunterricht, durch Medien wie Kinderbibeln oder Jesusfilme)
(3) an Beispielen herausarbeiten, dass Jesus zum Umdenken und zu verändertem Handeln herausforderte (z. B. Mt 5,3-11; Mt 6,9-13; Mk 1,14f.; Lk 6,1-5; Lk 10,25-37; Joh 7,53-8,11)
(4) an einer Wundererzählung und einer Auferweckungserzählung analysieren, dass Gott in Jesus zum Heil der Menschen wirkt (z. B. Mk 2,1-12; Mk 5,1-20; Lk 24,1-12)
(5) an einem Beispiel herausarbeiten, dass das Reich Gottes schon hier und jetzt mit dem konkreten Verhalten von Menschen beginnt
(6) an einer Biografie analysieren, welche Konsequenzen der Anspruch Jesu für ein Leben haben kann (z. B. an der Biografie von Sophie Scholl oder Willi Graf, Oscar Romero, Erwin Kräutler, Ruth Pfau, an Biografien von „local heroes“)
Kirche · Niveau G
(1) an einem regionalen Beispiel die Bedeutung des Klosterlebens für die Entwicklung der europäischen Kultur beschreiben
(2) das Anliegen des Reformators Martin Luther anhand seines Widerstandes gegen die Ablasslehre beschreiben
(3) anhand eines Beispiels skizzieren, wie das Wachsen der jungen Kirche als Wirken des Heiligen Geistes verstanden werden kann (z. B. Pfingsthymnus: GL 342; Apg 2,1-13; Apg 2,37-47; Lieder)
(4) ausgehend vom Sakrament der Firmung aufzeigen, dass mündiges Christsein bedeutet, in Kirche und Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen
(5) aktuelle Beispiele für das Wirken der Kirche in unserer Gesellschaft benennen (z. B. 72-Stunden-Aktion, Jugendkirche, Freiwilliges Soziales Jahr)
Elemente eines jugendgemäßen Gottesdienstes entwerfen
Kirche · Niveau M
(1) an einem regionalen Beispiel die Bedeutung des Klosterlebens für die Entwicklung der europäischen Kultur darstellen
(2) das Anliegen des Reformators Martin Luther anhand eines ausgewählten Beispiels erläutern (z. B. die Bedeutung der Bibel, die Suche nach dem „gnädigen Gott“)
(3) anhand eines Beispiels beschreiben, wie das Wachsen der jungen Kirche als Wirken des Heiligen Geistes verstanden werden kann (z. B. Pfingsthymnus: GL 342; Apg 2,1-13; Apg 2,37-47; Lieder)
(4) ausgehend vom Sakrament der Firmung beschreiben, dass mündiges Christsein bedeutet, in Kirche und Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen
(5) aktuelle Beispiele für das Wirken der Kirche in unserer Gesellschaft beschreiben (z. B. 72-Stunden-Aktion, Jugendkirche, Freiwilliges Soziales Jahr)
(6) Elemente eines jugendgemäßen Gottesdienstes entwerfen
Kirche · Niveau E
(1) an einem regionalen Beispiel die Bedeutung des Klosterlebens für die Entwicklung der europäischen Kultur herausarbeiten
(2) das Anliegen des Reformators Martin Luther mit einem weiteren Reformansatz vergleichen (z. B. Franz von Assisi, Johannes XXIII.)
(3) anhand eines Beispiels herausarbeiten, wie das Wachsen der jungen Kirche als Wirken des Heiligen Geistes verstanden werden kann (z. B. Pfingsthymnus: GL 342, GL 344; Apg 2,1-13; Apg 2,37-47; Lieder)
(4) ausgehend vom Sakrament der Firmung erklären, dass mündiges Christsein bedeutet, in Kirche und Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen
(5) aktuelle Beispiele für das Wirken der Kirche in unserer Gesellschaft erläutern (z. B. 72-Stunden-Aktion, Jugendkirche, Freiwilliges Soziales Jahr)
(6) Elemente eines jugendgemäßen Gottesdienstes entwerfen
Religionen und Weltanschauungen · Niveau G
(1) aufzeigen, wie andere Religionen und religiöse Sondergemeinschaften in ihrem Lebensumfeld sichtbar werden
(2) aufzeigen, was anderen Religionen und religiösen Sondergemeinschaften heilig und wertvoll ist (z. B. Symbole, heilige Schriften, Rituale)
(3) wesentliche Glaubensaussagen der abrahamitischen Religionen beschreiben (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
(4) eine fernöstliche Weltreligion anhand ausgewählter Gesichtspunkte skizzieren (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
(5) an Beispielen zeigen, wie Vorurteile gegenüber Menschen anderer Religionen zu Konflikten führen können
(6) Voraussetzungen für einen gelingenden Dialog zwischen den abrahamitischen Religionen skizzieren (z. B. Sachkenntnis, Perspektivenwechsel, Empathie)
Religionen und Weltanschauungen · Niveau M
(1) beschreiben, wie andere Religionen und religiöse Sondergemeinschaften in ihrem Lebensumfeld sichtbar werden
(2) beschreiben, was anderen Religionen und religiösen Sondergemeinschaften heilig und wertvoll ist (z. B. Symbole, heilige Schriften, Rituale)
(3) wesentliche Glaubensaussagen der abrahamitischen Religionen herausarbeiten (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
(4) eine fernöstliche Weltreligion anhand ausgewählter Gesichtspunkte beschreiben (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
(5) an Beispielen erläutern, wie Vorurteile gegenüber Menschen anderer Religionen zu Konflikten führen können
(6) Voraussetzungen für einen gelingenden Dialog zwischen den abrahamitischen Religionen aufzeigen (z. B. Sachkenntnis, Perspektivenwechsel, Empathie)
Religionen und Weltanschauungen · Niveau E
(1) darstellen, wie andere Religionen und religiöse Sondergemeinschaften in ihrem Lebensumfeld sichtbar werden
(2) erläutern, was anderen Religionen und religiösen Sondergemeinschaften heilig und wertvoll ist (z. B. Symbole, heilige Schriften, Rituale)
(3) wesentliche Glaubensaussagen der abrahamitischen Religionen miteinander vergleichen (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
(4) eine fernöstliche Weltreligion anhand ausgewählter Gesichtspunkte darstellen (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
(5) an Beispielen analysieren, wie Vorurteile gegenüber Menschen anderer Religionen oder Weltanschauungen zu Konflikten führen können
(6) Voraussetzungen für einen gelingenden Dialog zwischen den abrahamitischen Religionen erläutern (z. B. Sachkenntnis, Perspektivenwechsel, Empathie)
Mensch · Niveau G
(1) eigene Begabungen und Fähigkeiten mit der Frage nach einer sinnvollen Lebensgestaltung in Beziehung setzen (z. B. Freundschaft und Partnerschaft, Liebe und Sexualität, Ehe und Familie, Beruf und Ehrenamt, Erholung und Freizeit)
(2) Situationen beschreiben, in denen Grundfragen des Lebens aufbrechen
(3) am Beispiel von Petrus zeigen, welche Bedeutung Glaube, Freiheit und Vergebung für den Menschen haben können (z. B. Lk 22,31-34; Lk 22,54-62; Apg 4,1-22)
(4) beschreiben, wie christliche Bilder von der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod heute verstanden werden können
(5) vor dem Hintergrund der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit Gottes Formen von Vergebung und Versöhnung aufzeigen (Mediation, Täter-Opfer-Ausgleich, Sakrament der Buße und Versöhnung)
(6) ausgehend von christlichen Normen (z. B. Mt 7,12) und Werten (z. B. Gerechtigkeit und Freiheit) zeigen, wie verantwortliches Handeln zur Gestaltung einer solidarischen Gesellschaft beiträgt
Mensch · Niveau M
(1) eigene Begabungen und Fähigkeiten mit der Frage nach einer sinnvollen Lebensgestaltung in Beziehung setzen (z. B. Freundschaft und Partnerschaft, Liebe und Sexualität, Ehe und Familie, Beruf und Ehrenamt, Erholung und Freizeit)
(2) Erfahrungen von Glück und Leid mit Grundfragen des Lebens in Beziehung setzen
(3) am Beispiel von Petrus oder Paulus darstellen, welche Bedeutung Glaube, Freiheit und Vergebung für den Menschen haben können (z. B. Lk 22,31-34; Lk 22,54-62; Apg 4,1-22; Apg 9; Gal 5,13-26)
(4) erläutern, wie christliche Bilder von der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod heute verstanden werden können
(5) vor dem Hintergrund der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit Gottes Formen von Vergebung und Versöhnung beschreiben (Mediation, Täter-Opfer-Ausgleich, Sakrament der Buße und Versöhnung)
(6) ausgehend von christlichen Normen (z. B. Mt 7,12) und Werten (z. B. Gerechtigkeit und Freiheit) erklären, wie verantwortliches Handeln zur Gestaltung einer solidarischen Gesellschaft beiträgt
Mensch · Niveau E
(1) eigene Begabungen und Fähigkeiten mit der Frage nach einer sinnvollen Lebensgestaltung in Beziehung setzen (z. B. Freundschaft und Partnerschaft, Liebe und Sexualität, Ehe und Familie, Beruf und Ehrenamt, Erholung und Freizeit)
(2) Situationen von Glück und Leid als Erfahrungen charakterisieren, die Grundfragen des Lebens aufwerfen
(3) an der Verkündigung und der Person des Paulus erläutern, welche Bedeutung Glaube und Freiheit für den Menschen haben können (z. B. 1Kor 13; Gal 3,26-29; Gal 5, 1-14)
(4) erklären, wie christliche Bilder von der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod heute verstanden werden können
(5) vor dem Hintergrund der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit Gottes Formen von Vergebung und Versöhnung erläutern (Mediation, Täter-Opfer-Ausgleich, Sakrament der Buße und Versöhnung)
(6) ausgehend von christlichen Normen (z. B. Mt 7,12) und Werten (z. B. Gerechtigkeit und Freiheit) beurteilen, warum verantwortliches Handeln zur Gestaltung einer solidarischen Gesellschaft beiträgt
Welt und Verantwortung · Niveau G
(1) globale Auswirkungen menschlichen Handelns auf Natur und Umwelt als ethische Herausforderungen benennen
(2) aus verschiedenen Perspektiven Phänomene und Entwicklungen aufzeigen, die den gesellschaftlichen Frieden gefährden und deshalb ethisch herausfordern (Generationenkonflikt, Schere zwischen Arm und Reich)
(3) zentrale ethische Aussagen des Dekalogs (z. B. Ex 20,16) und eines Propheten (z. B. Amos) sachgemäß beschreiben
(4) unter Berücksichtigung einer Dilemmasituation das Verständnis des Gewissens als letzte Instanz aufzeigen (z. B. nach John Henry Newman, GS, KatKK 1782)
(5) eine kirchliche Position zu einer individualethischen und zu einer sozialethischen Fragestellung prüfen (z. B. Schwangerschaftsabbruch, Krankheit, Sterbehilfe; Krieg und Frieden, Gerechtigkeit)
sich am Beispiel des „Projekts Weltethos“ mit christlicher Weltverantwortung auseinandersetzen
Welt und Verantwortung · Niveau M
(1) globale Auswirkungen menschlichen Handelns auf Natur und Umwelt als ethische Herausforderungen aufzeigen
(2) aus verschiedenen Perspektiven Phänomene und Entwicklungen beschreiben, die den gesellschaftlichen Frieden gefährden und deshalb ethisch herausfordern (Generationenkonflikt, Schere zwischen Arm und Reich)
(3) zentrale ethische Aussagen des Dekalogs (z. B. Ex 20,16) und eines Propheten (z. B. Amos) sachgemäß darstellen
(4) unter Berücksichtigung einer Dilemmasituation das Verständnis des Gewissens als letzte Instanz beschreiben (z. B. nach John Henry Newman, GS, KatKK 1782)
(5) eine kirchliche Position zu einer individualethischen und zu einer sozialethischen Fragestellung beurteilen (z. B. Schwangerschaftsabbruch, Krankheit, Sterbehilfe; Krieg und Frieden, Gerechtigkeit)
(6) sich am Beispiel des „Projekts Weltethos“ mit christlicher Weltverantwortung auseinandersetzen
Welt und Verantwortung · Niveau E
(1) globale Auswirkungen menschlichen Handelns auf Natur und Umwelt als ethische Herausforderungen erläutern
(2) aus verschiedenen Perspektiven Phänomene und Entwicklungen untersuchen, die den gesellschaftlichen Frieden gefährden und deshalb ethisch herausfordern (Generationenkonflikt, Schere zwischen Arm und Reich, mangelnde Teilhabe)
(3) zentrale ethische Aussagen des Dekalogs (z. B. Ex 20,16) und eines Propheten (z. B. Amos) sachgemäß herausarbeiten
(4) unter Berücksichtigung einer Dilemmasituation das Verständnis des Gewissens als letzte Instanz erläutern (z. B. nach John Henry Newman, GS, KatKK 1782)
(5) sich mit der kirchlichen Position zu einer individualethischen und zu einer sozialethischen Fragestellung auseinandersetzen (z. B. Schwangerschaftsabbruch, Krankheit, Sterbehilfe; Krieg und Frieden, Gerechtigkeit)
(6) sich am Beispiel des „Projekts Weltethos“ mit christlicher Weltverantwortung auseinandersetzen
Bibel · Niveau G
(1) an einem Beispiel darstellen, dass biblische Texte eine Glaubensperspektive voraussetzen (z. B. an Ex 3,1-22; Ps 18; Ps 104)
(2) an Beispielen zeigen, wie biblische Texte oder Motive aufgegriffen werden (z. B. in Werbung, Musik, Bildender Kunst, Film, Literatur)
(3) ausgewählte biblische Texte unter Berücksichtigung der Gattung als Glaubensantworten auf zeitbedingte Anfragen darstellen (z. B. Gen 1,1-2, 4a; 1Kor 11, 17-34; Philemonbrief)
(4) zeigen, inwiefern bildhafte Sprache in der Bibel Wahrheit zum Ausdruck bringt (z. B. Ex 3,1-15)
(5) an Beispielen beschreiben, dass biblische Texte auch heute Bedeutung haben können (z. B. Mt 25,31-40; 1Kor 12; 1Kor 13)
(6) an aktuellen Beispielen beschreiben, wie ethische Forderungen der Bibel gesellschaftliche Wirklichkeit verändern können (z. B. Flüchtlingshilfe)
Bibel · Niveau M
(1) an einem Beispiel erläutern, dass biblische Texte eine Glaubensperspektive voraussetzen (z. B. an Ex 3,1-22; Ps 18; Ps 104)
(2) an Beispielen zeigen, wie biblische Texte oder Motive aufgegriffen werden (z. B. in Werbung, Musik, Bildender Kunst, Film, Literatur)
(3) ausgewählte biblische Texte unter Berücksichtigung der Gattung als Glaubensantworten auf zeitbedingte Anfragen erklären (z. B. Gen 1,1-2, 4a; 1Kor 11,17-34; Philemonbrief)
(4) erklären, inwiefern bildhafte Sprache in der Bibel Wahrheit zum Ausdruck bringt (z. B. Ex 3,1-15)
(5) an Beispielen erläutern, dass biblische Texte auch heute Bedeutung haben können (z. B. Mt 25,31-40; 1Kor 12; 1Kor 13)
(6) an aktuellen Beispielen erläutern, wie ethische Forderungen der Bibel gesellschaftliche Wirklichkeit verändern können (z. B. Flüchtlingshilfe)
Bibel · Niveau E
(1) an einem Beispiel entfalten, dass biblische Texte eine Glaubensperspektive voraussetzen (z. B. an Ex 3,1-22; Ps 18; Ps 104)
(2) an Beispielen zeigen, wie biblische Texte oder Motive aufgegriffen werden (z. B. in Werbung, Musik, Bildender Kunst, Film, Literatur)
(3) ausgewählte biblische Texte unter Berücksichtigung der Gattung als Glaubensantworten auf zeitbedingte Anfragen interpretieren (z. B. Gen 1,1-2, 4a; 1Kor 11, 17-34; Philemonbrief)
(4) entfalten, inwiefern bildhafte Sprache in der Bibel Wahrheit zum Ausdruck bringt (z. B. Ex 3,1-15)
(5) an Beispielen begründen, dass biblische Texte auch heute Bedeutung haben können (z. B. Mt 25,31-40; Lk 1,46-55; 1Kor 12; 1Kor 13)
(6) an aktuellen Beispielen entfalten, wie ethische Forderungen der Bibel gesellschaftliche Wirklichkeit verändern können (z. B. Flüchtlingshilfe)
Gott · Niveau G
(1) Erfahrungen und Überlegungen beschreiben, die auf Gott als Geheimnis der Welt verweisen (z. B. Staunen, Kontingenzerfahrungen)
(2) aufzeigen, inwiefern die Erfahrung von Leid und Tod die Frage nach Gott aufwirft
(3) ausgehend von Ex 20,4 aufzeigen, dass Gott unverfügbar ist und deshalb das Sprechen über Gott an Grenzen stößt
(4) den Unterschied zwischen dem Bekenntnis „Gott ist die Liebe“ (1Joh 4,7-15) und der Rede vom „lieben Gott“ beschreiben
(5) darstellen, wie die Frage nach Gottes Wirken in der Welt (z. B. Gott und das Leid, Wirksamkeit des Bittgebets) zu Glaubenskrisen führen kann
(6) zeigen, dass Glauben und Nichtglauben Optionen sind, die unterschiedliche Konse-quenzen für das Leben haben
Gott · Niveau M
(1) Erfahrungen und Überlegungen darstellen, die auf Gott als Geheimnis der Welt verweisen (z. B. Staunen, Kontingenzerfahrungen)
(2) beschreiben, inwiefern die Erfahrung von Leid und Tod die Frage nach Gott aufwirft
(3) ausgehend von Ex 20,4 beschreiben, dass Gott unverfügbar ist und deshalb das Sprechen über Gott an Grenzen stößt
(4) den Unterschied zwischen dem Bekenntnis „Gott ist die Liebe“ (1Joh 4,7-15) und der Rede vom „lieben Gott“ darstellen
(5) erläutern, wie die Frage nach Gottes Wirken in der Welt (z. B. Gott und das Leid, Wirksamkeit des Bittgebets) zu Glaubenskrisen führen kann
(6) darstellen, dass Glauben und Nichtglauben Optionen sind, die unterschiedliche Konsequenzen für das Leben haben
Gott · Niveau E
(1) Erfahrungen und Überlegungen erläutern, die auf Gott als Geheimnis der Welt verweisen (z. B. Staunen, Kontingenzerfahrungen, teleologische oder kosmologische Argumentation)
(2) erläutern, inwiefern die Erfahrung von Leid und Tod die Frage nach Gott aufwirft (Aspekte der Theodizee)
(3) ausgehend von Ex 20,4 und Ex 33,18-23 beschreiben, dass Gott unverfügbar ist und deshalb das Sprechen über Gott an Grenzen stößt
(4) den Unterschied zwischen dem Bekenntnis „Gott ist die Liebe“ (1Joh 4,7-15) und der Rede vom „lieben Gott“ erläutern
(5) untersuchen, wie die Frage nach Gottes Wirken in der Welt (z. B. Gott und das Leid, Wirksamkeit des Bittgebets) zu Glaubenskrisen führen kann
(6) erläutern, dass Glauben und Nichtglauben Optionen sind, die unterschiedliche Konsequenzen für das Leben haben
Jesus Christus · Niveau G
(1) Jesusvorstellungen in der Alltags- und Jugendkultur beschreiben, die von Klischees geprägt werden (z. B. in der Popmusik, im Sport)
(2) eine Jesusdeutung in der Kunst (Bildende Kunst, Musik, Literatur und Film) mit biblischer Überlieferung vergleichen
(3) an Gleichnissen und Wundererzählungen aufzeigen, welche Lebensperspektive die Reich-Gottes-Botschaft enthält (z. B. Mt 25,14-30; Mk 7,31-37; Lk 14,15-24; Joh 6,1-15)
(4) ausgehend von Lk 24,1-12 und Lk 24,13-35 beschreiben, wie die Botschaft von Tod und Auferweckung Jesu auf Menschen seiner Zeit wirkte und bis heute wirkt
(5) an Beispielen aus der Bergpredigt (Mt 5-7) aufzeigen, wie die Botschaft Jesu zum Perspektivenwechsel herausfordert
(6) am Engagement von christlichen Gemeinschaften beschreiben, was es bedeuten kann, dem Beispiel Jesu zu folgen
Jesus Christus · Niveau M
(1) Jesusvorstellungen in der Alltags- und Jugendkultur erläutern, die von Klischees geprägt werden (z. B. in der Popmusik, im Sport)
(2) eine Jesusdeutung in der Kunst (Bildende Kunst, Musik, Literatur und Film) mit biblischer Überlieferung in Beziehung setzen
(3) an Gleichnissen und Wundererzählungen beschreiben, welche Lebensperspektive die Reich-Gottes-Botschaft enthält (z. B. Mt 25,14-30; Mk 7,31-37; Lk 14,15-24; Joh 6,1-15)
(4) ausgehend von Lk 24,1-12 und Lk 24,13-35 erläutern, wie die Botschaft von Tod und Auferweckung Jesu auf Menschen seiner Zeit wirkte und bis heute wirkt
(5) an Beispielen aus der Bergpredigt (Mt 5-7) beschreiben, wie die Botschaft Jesu zum Perspektivenwechsel herausfordert
(6) am Engagement von christlichen Gemeinschaften erklären, was es bedeuten kann, dem Beispiel Jesu zu folgen
Jesus Christus · Niveau E
(1) sich mit Jesusvorstellungen in der Alltags- und Jugendkultur auseinandersetzen, die von Klischees geprägt werden (z. B. in der Popmusik, im Sport)
(2) Jesusdeutungen in der Kunst (Bildende Kunst, Musik, Literatur und Film) mit biblischer Überlieferung in Beziehung setzen
(3) aus Gleichnissen und Wundererzählungen herausarbeiten, welche Lebensperspektive die Reich-Gottes-Botschaft enthält (z. B. Mt 25,14-30; Mk 7,31-37; Lk 14,15-24; Joh 6,1-15)
(4) ausgehend von biblischen Texten entfalten, wie die Botschaft vom Tod und von der Auferweckung Jesu auf die Menschen seiner Zeit wirkte und bis heute wirkt (z. B. Mk 16,1–8; Lk 24,1-12; Lk 24,13-35; Apg 6,8-8,1a; 1Kor 1,18-31)
(5) an Beispielen aus der Bergpredigt (Mt 5-7) analysieren, wie die Botschaft Jesu zum Perspektivenwechsel herausfordert
(6) am Engagement von christlichen Gemeinschaften herausarbeiten, was es bedeuten kann, dem Beispiel Jesu zu folgen
Kirche · Niveau G
(1) an einem Beispiel zeigen, dass die Kirche im Laufe der Geschichte unterschiedliche Lebens- und Ausdrucksformen entwickelt hat (z. B. Reformströmungen und Ordensgründungen; Kirchenbau und Musik)
(2) ausgehend vom Unrecht der Shoah die Rolle der Katholischen Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus herausarbeiten
(3) an biblischen Beispielen aufzeigen, welche Bedeutung der Dienst am Nächsten hat (z. B. Lk 10,25-37; Joh 13,1-17)
(4) die Bedeutung von Liturgie und Verkündigung für die Gemeinschaft der Glaubenden an einem Beispiel beschreiben (z. B. Eucharistie, Taizé-Liturgie)
(5) aktuelle Beispiele für das Wirken der Kirche in unserer Welt beschreiben (z. B. Welttag des Friedens, Woche für das Leben, Weltjugendtage)
(6) Möglichkeiten beschreiben, wie Jugendliche am solidarischen Handeln der Kirche teilnehmen können (z. B. Compassion, Pflasterstube)
Kirche · Niveau M
(1) an Beispielen zeigen, dass die Kirche im Laufe der Geschichte unterschiedliche Lebens- und Ausdrucksformen entwickelt hat (z. B. Reformströmungen und Ordensgründungen; Kirchenbau und Musik)
(2) ausgehend vom Unrecht der Shoah die Rolle der Katholischen Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus herausarbeiten
(3) an biblischen Beispielen erläutern, welche Bedeutung der Dienst am Nächsten hat (z. B. Lk 10,25-37; Joh 13,1-17)
(4) die Bedeutung von Liturgie und Verkündigung für die Gemeinschaft der Glaubenden an einem Beispiel erklären (z. B. Eucharistie, Taizé-Liturgie)
(5) aktuelle Beispiele für das Wirken der Kirche in unserer Welt darstellen (z. B. Welttag des Friedens, Woche für das Leben, Weltjugendtage)
(6) Möglichkeiten erläutern, wie Jugendliche am solidarischen Handeln der Kirche teilnehmen können (z. B. Vesperkirche, Tafeln)
Kirche · Niveau E
(1) an Beispielen erläutern, dass die Kirche im Laufe der Geschichte unterschiedliche Lebens- und Ausdrucksformen entwickelt hat (z. B. Reformströmungen und Ordensgründungen; Kirchenbau und Musik)
(2) ausgehend vom Unrecht der Shoah die Rolle der Katholischen Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus herausarbeiten
(3) an biblischen Beispielen herausarbeiten, welche Bedeutung der Dienst am Nächsten hat (z. B. Lk 10,25-37; Joh 13,1-17)
(4) die Bedeutung von Liturgie und Verkündigung für die Gemeinschaft der Glaubenden an einem Beispiel entfalten (z. B. Eucharistie, Krankensalbung, Taizé-Liturgie)
(5) aktuelle Beispiele für das Wirken der Kirche in unserer Welt erläutern (z. B. Welttag des Friedens, Woche für das Leben, Weltjugendtage)
(6) Möglichkeiten prüfen, wie Jugendliche am solidarischen Handeln der Kirche teilnehmen können (z. B. Freiwilliges Soziales Jahr, Partnerschaft mit Peru)
Religionen und Weltanschauungen · Niveau G
(1) benennen, wie die Weltreligion Buddhismus oder die Weltreligion Hinduismus in Umfeld und Medien sichtbar wird
(2) die Heilsversprechen und Sinnangebote einer religiösen Sondergemeinschaft oder weltanschaulichen Gruppe beschreiben, die ihnen in ihrem Umfeld oder in Medien begegnen
(3) Aspekte aus hinduistischen Lehren (Göttervielfalt, Kastenwesen und religiöser Alltag) oder aus buddhistischen Lehren (der Weg des Siddhartha Gautama; Legende von den vier Ausfahrten) beschreiben
(4) skizzieren, welche Gefährdungen von einer religiösen Sondergemeinschaft oder weltanschaulichen Gruppe ausgehen können
(5) an Beispielen aufzeigen, wie Religion persönliche Identität und sinnstiftende Glaubensgemeinschaft ermöglichen kann
(6) die Verantwortung der Religionen für Toleranz, Gewaltfreiheit und eine menschenwürdige Zukunft beschreiben
Religionen und Weltanschauungen · Niveau M
(1) darstellen, wie die Weltreligion Buddhismus oder die Weltreligion Hinduismus in Umfeld und Medien sichtbar wird
(2) die Heilsversprechen und Sinnangebote einer religiösen Sondergemeinschaft oder weltanschaulichen Gruppe erläutern, die ihnen in ihrem Umfeld oder in Medien begegnen
(3) Aspekte aus hinduistischen Lehren (Karma und Reinkarnation) oder aus buddhistischen Lehren (Karma und Reinkarnation, Meditation und Erleuchtung) darstellen
(4) beschreiben, welche Gefährdungen von einer religiösen Sondergemeinschaft oder weltanschaulichen Gruppe ausgehen können
(5) an Beispielen beschreiben, wie Religion persönliche Identität und sinnstiftende Glaubensgemeinschaft ermöglichen kann
(6) die Verantwortung der Religionen für Toleranz, Gewaltfreiheit und eine menschenwürdige Zukunft darstellen
Religionen und Weltanschauungen · Niveau E
(1) herausarbeiten, wie die Weltreligion Buddhismus oder die Weltreligion Hinduismus in Umfeld und Medien sichtbar wird
(2) die Heilsversprechen und Sinnangebote einer religiösen Sondergemeinschaft oder weltanschaulichen Gruppe analysieren, die ihnen in ihrem Umfeld oder in Medien begegnen
(3) Aspekte aus hinduistischen Lehren (Brahman, Atman) oder aus buddhistischen Lehren (vier edle Wahrheiten, achtfacher Pfad) erläutern
(4) erläutern, welche Gefährdungen von einer religiösen Sondergemeinschaft oder weltanschaulichen Gruppe ausgehen können
(5) an Beispielen erläutern, wie Religion persönliche Identität und sinnstiftende Glaubensgemeinschaft ermöglichen kann
(6) die Verantwortung der Religionen für Toleranz, Gewaltfreiheit und eine menschenwürdige Zukunft herausarbeiten