Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Fragen stellen und Vermutungen begründet äußern
in mathematischen Zusammenhängen Vermutungen entwickeln und als mathematische Aussage formulieren
eine Vermutung anhand von Beispielen auf ihre Plausibilität prüfen oder anhand eines Gegenbeispiels widerlegen
mathematische Argumentationsstrukturen nutzen
in einer mathematischen Aussage zwischen Voraussetzung und Behauptung unterscheiden
eine mathematische Aussage in einer standardisierten Form (zum Beispiel Wenn – Dann) formulieren
zu einem Satz die Umkehrung bilden (E)
zwischen Satz und Kehrsatz unterscheiden und den Unterschied an Beispielen erklären (E)
mathematische Argumentationen, wie Erläuterungen, Begründungen, Beweise, nachvollziehen und entwickeln
mathematische Verfahren und ihre Vorgehensweisen erläutern und begründen
beim Erläutern und Begründen unterschiedliche Darstellungsformen verwenden (verbal, zeichnerisch, tabellarisch, formalisiert)
Beweise nachvollziehen und wiedergeben
bei mathematischen Beweisen die Argumentation auf die zugrunde liegende Begründungsbasis zurückführen
ausgehend von einer Begründungsbasis durch zulässige Schlussfolgerungen eine mehrschrittige Argumentationskette aufbauen
Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen und Beweise führen (E)
Beziehungen zwischen mathematischen Sätzen aufzeigen (E)
Probleme analysieren
das Problem mit eigenen Worten beschreiben
Informationen aus den gegebenen Texten, Bildern und Diagrammen entnehmen und auf ihre Bedeutung für die Problemlösung bewerten
durch Verwendung verschiedener Darstellungen (informative Skizze, verbale Beschreibung, Tabelle, Graph, symbolische Darstellung, Koordinaten) das Problem durchdringen oder umformulieren
Strategien zum Problemlösen auswählen, anwenden und daraus einen Plan zur Lösung entwickeln
durch Untersuchung von Beispielen und systematisches Probieren zu Vermutungen kommen und diese auf Plausibilität überprüfen
das Problem durch Zerlegen in Teilprobleme oder das Einführen von Hilfsgrößen oder Hilfslinien vereinfachen
das Aufdecken von Regelmäßigkeiten oder mathematischen Mustern für die Problemlösung nutzen
durch Vorwärts- oder Rückwärtsarbeiten Lösungsschritte finden
Sonderfälle oder Verallgemeinerungen untersuchen
das Problem auf Bekanntes zurückführen oder Analogien herstellen
Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Teilgebieten der Mathematik zum Lösen nutzen
die Lösung überprüfen und den Lösungsprozess reflektieren
Ergebnisse, auch Zwischenergebnisse, auf Plausibilität oder an Beispielen prüfen
kritisch prüfen, inwieweit eine Problemlösung erreicht wurde
verschiedene Lösungswege vergleichen und beurteilen
Realsituationen analysieren und aufbereiten
wesentliche Informationen entnehmen und strukturieren
ergänzende Informationen beschaffen und dazu Informationsquellen nutzen
Situationen vereinfachen
mathematisieren
relevante Größen und ihre Beziehungen identifizieren
die Beziehungen zwischen diesen Größen mithilfe von Variablen, Termen, Gleichungen, Funktionen, Figuren, Diagrammen, Tabellen oder Zufallsversuchen beschreiben
Grundvorstellungen zu mathematischen Operationen nutzen und die Eignung mathematischer Verfahren einschätzen
zu einer Situation passende mathematische Modelle (zum Beispiel arithmetische Operationen, geometrische Modelle, Terme und Gleichungen, stochastische Modelle) auswählen oder konstruieren
im mathematischen Modell arbeiten
geeignete Hilfsmittel auswählen und verwenden
rechnen, mathematische Algorithmen oder Konstruktionen ausführen
interpretieren und validieren
einem mathematischen Modell eine passende Situation zuordnen
die Ergebnisse aus einer mathematischen Modellierung in die Realität übersetzen
die aus dem mathematischen Modell gewonnene Lösung in der jeweiligen Realsituation überprüfen
die aus dem mathematischen Modell gewonnene Lösung bewerten und gegebenenfalls Überlegungen zur Verbesserung der Modellierung anstellen
Darstellungen nutzen, vernetzen und wechseln
aus Darstellungen relevante Informationen entnehmen
zwischen natürlicher Sprache und symbolisch-formaler Sprache der Mathematik wechseln
unterschiedliche mathematische Darstellungsformen verwenden und vernetzen (verbal, grafisch, tabellarisch, symbolisch)
eine zur Problemstellung passende Darstellung auswählen
zwischen verschiedenen mathematischen Darstellungen wechseln
Zusammenhänge zwischen verschiedenen Darstellungen erklären
Darstellungen interpretieren
gegebene Darstellungen kritisch prüfen und ihre Aussagekraft beurteilen
missverständliche Darstellungen erkennen und mögliche Fehlinterpretationen benennen
Darstellungen erstellen
geeignete mathematische Darstellungen zum Strukturieren von Informationen und Dokumentieren von Ergebnissen erzeugen
eigene Darstellungen passend zur Problemstellung entwickeln
mathematische Objekte sachgerecht verwenden
mathematische Objekte (zum Beispiel Zahlen, Größen, Strecken, Terme, Gleichungen, Funktionen) verstehen und ihre Bedeutung und innere Struktur beschreiben
mit mathematischen Objekten sicher und flexibel umgehen
mathematische Verfahren nutzen
Berechnungen ausführen
Routineverfahren anwenden und miteinander kombinieren
zu einer Problemstellung geeignete Lösungsverfahren und Algorithmen auswählen und reflektiert anwenden
mathematische Verfahren reflektieren
Ergebnisse kritisch prüfen
die Struktur von Verfahren beschreiben und deren Schritte begründen
Verfahren bewerten und sie sachangemessen auf neue Situationen übertragen
Überlegungen, Lösungswege und Ergebnisse darstellen
mathematische Einsichten und Lösungswege schriftlich dokumentieren oder mündlich darstellen und erläutern
ihre Ergebnisse strukturiert präsentieren
eigene Überlegungen in kurzen Beiträgen sowie selbstständige Problembearbeitungen in Vorträgen verständlich darstellen
die Fachsprache angemessen und korrekt verwenden
vorläufige Formulierungen zu fachsprachlichen Formulierungen weiterentwickeln
ihre Ausführungen mit geeigneten Fachbegriffen darlegen
mathematische Aussagen interpretieren und einordnen
aus Quellen (Texten, Bildern und Tabellen) und aus Äußerungen anderer mathematische Informationen entnehmen
Äußerungen und Informationen sachgerecht analysieren, reflektieren, beurteilen und gegebenenfalls weiterführen (unter anderem konstruktiv mit Fehlern umgehen)
mit verschiedenen analogen und digitalen Medien umgehen
Hilfsmittel (zum Beispiel Formelsammlung, Geodreieck und Zirkel, Taschenrechner, Software) problemangemessen auswählen und einsetzen
analoge und digitale Informationsquellen und Anschauungsmaterialien nutzen
Taschenrechner und weitere digitale Mathematikwerkzeuge (zum Beispiel Tabellenkalkulation, dynamische Mathematiksoftware) bedienen und zum Explorieren, Durchführen von Algorithmen, Problemlösen, Modellieren, Simulieren oder Verarbeiten von Daten einsetzen
Lernumgebungen zum selbstgesteuerten Lernen und Anwenden von Mathematik nutzen
kritisch mit analogen und digitalen Medien umgehen
Ergebnisse, die unter Verwendung digitaler Mathematikwerkzeuge gewonnen wurden, kritisch prüfen und ihre Passung zum Ausgangsproblem beurteilen
Informationsquellen und deren dargebotene Inhalte kritisch prüfen
analoge und digitale Endprodukte erstellen
mithilfe digitaler Medien zu mathematischen Themen eigene Produkte (zum Beispiel bildliche Darstellungen, Animationen, Videos) anfertigen
bei der Entwicklung und Prüfung von Vermutungen Hilfsmittel verwenden
bei der Darstellung eigener Überlegungen geeignete Medien einsetzen
Zahlbereiche erkunden · Niveau G
die Prinzipien des dezimalen Stellenwertsystems beschreiben
natürliche Zahlen bis zur Größenordnung Billion lesen und nach Hören in Ziffern schreiben
Eigenschaften natürlicher Zahlen untersuchen (einfache Primzahlen erkennen, die Teilbarkeitsregeln für 2, 3, 5, 10 anwenden)
ganze Zahlen zur Beschreibung von Realsituationen verwenden, insbesondere unter den Aspekten Skala und Änderung
Brüche zur Beschreibung von Realsituationen verwenden, insbesondere unter den Aspekten Anteil, Teile, eines oder mehrerer Ganzer, Maßzahl einer Größe
Brüche in verschiedenen Formen darstellen (z. B. durch geometrische Figuren, Bruchstreifen)
rationale Zahlen und Punkte auf der Zahlengeraden einander zuordnen und rationale Zahlen vergleichen und anordnen
in einfachen Fällen Brüche in Dezimalzahlen und abbrechende Dezimalzahlen in Brüche umwandeln
Brüche, Dezimalzahlen und Prozentangaben in einfachen Fällen ineinander umwandeln
Zahlbereiche erkunden · Niveau M
die Prinzipien des dezimalen Stellenwertsystems im Vergleich zum römischen Zahlensystem beschreiben
natürliche Zahlen bis zur Größenordnung Billion lesen und nach Hören in Ziffern schreiben
Eigenschaften natürlicher Zahlen untersuchen (einfache Primzahlen erkennen, Primfaktoren bestimmen, die Teilbarkeitsregeln für 2, 3, 5, 9, 10 anwenden)
ganze Zahlen zur Beschreibung von Realsituationen verwenden, insbesondere unter den Aspekten Skala und Änderung
Brüche zur Beschreibung von Realsituationen verwenden, insbesondere unter den Aspekten Anteil, Teile, eines oder mehrerer Ganzer, Operator, Maßzahl einer Größe
Brüche in verschiedenen Formen darstellen (z. B. durch geometrische Figuren, Bruchstreifen)
rationale Zahlen und Punkte auf der Zahlengeraden einander zuordnen und rationale Zahlen vergleichen und anordnen
erläutern, dass zwischen zwei verschiedenen rationalen Zahlen stets beliebig viele weitere rationale Zahlen liegen
Brüche in Dezimalzahlen (abbrechend oder periodisch) und abbrechende Dezimalzahlen in Brüche umwandeln
Brüche, Dezimalzahlen und Prozentangaben ineinander umwandeln
Zahlbereiche erkunden · Niveau E
die Prinzipien des dezimalen Stellenwertsystems im Vergleich zu einem anderen Zahlensystem beschreiben
natürliche Zahlen bis zur Größenordnung Billion lesen und nach Hören in Ziffern schreiben
Eigenschaften natürlicher Zahlen untersuchen (einfache Primzahlen erkennen, Primfaktoren bestimmen, die Teilbarkeitsregeln für 2, 3, 5, 6, 9, 10 anwenden)
ganze Zahlen zur Beschreibung von Realsituationen verwenden, insbesondere unter den Aspekten Skala und Änderung
Brüche zur Beschreibung von Realsituationen verwenden, insbesondere unter den Aspekten Anteil, Verhältnis, Teile, eines oder mehrerer Ganzer, Operator, Maßzahl einer Größe
Brüche in verschiedenen Formen darstellen (z. B. durch geometrische Figuren, Bruchstreifen)
rationale Zahlen und Punkte auf der Zahlengeraden einander zuordnen und rationale Zahlen vergleichen und anordnen
den Betrag einer Zahl angeben
erläutern, dass zwischen zwei verschiedenen rationalen Zahlen stets beliebig viele weitere rationale Zahlen liegen
Brüche in Dezimalzahlen (abbrechend oder periodisch) und abbrechende Dezimalzahlen in Brüche umwandeln
Brüche, Dezimalzahlen und Prozentangaben ineinander umwandeln
mit Zahlen rechnen · Niveau G
einfache Rechnungen sicher im Kopf durchführen, u. a. um Ergebnisse überschlägig zu überprüfen
natürliche Zahlen und positive Dezimalzahlen schriftlich addieren, subtrahieren, multiplizieren (dabei ein Faktor maximal 2-stellig) und dividieren (Divisor 1-stellig)
Division und Multiplikation von positiven Dezimalzahlen mit Zehnerstufenzahlen sicher durchführen
Potenzen als Kurzschreibweise eines Produkts erklären und verwenden sowie die Quadratzahlen von \(1^2\) bis \(15^2\) wiedergeben und erkennen
Brüche erweitern und kürzen
Brüche mit natürlichen Zahlen multiplizieren und Brüche durch natürliche Zahlen dividieren
einfache positive rationale Zahlen in Bruch- und in Dezimaldarstellung addieren, subtrahieren und multiplizieren
Zahlenwerte und Größenangaben runden und gerundete Angaben interpretieren
Rechnungen unter Verwendung der Umkehroperation überprüfen
mit Zahlen rechnen · Niveau M
einfache Rechnungen sicher im Kopf durchführen, u. a. um Ergebnisse überschlägig zu überprüfen
natürliche Zahlen und positive Dezimalzahlen schriftlich addieren, subtrahieren, multiplizieren (dabei ein Faktor maximal 3-stellig) und dividieren (Divisor maximal 2-stellig)
bei Division und Multiplikation von positiven Dezimalzahlen Kommaverschiebungen anwenden und das Verfahren begründen
Potenzen als Kurzschreibweise eines Produkts erklären und verwenden sowie die Quadratzahlen von \(1^2\) bis \(15^2\) wiedergeben und erkennen
Brüche erweitern und kürzen
Brüche mit natürlichen Zahlen multiplizieren und Brüche durch natürliche Zahlen dividieren
positive rationale Zahlen in Bruch- und in Dezimaldarstellung addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren
Zahlenwerte und Größenangaben situationsgerecht runden und gerundete Angaben interpretieren
Rechnungen unter Verwendung der Umkehroperation überprüfen
mit Zahlen rechnen · Niveau E
einfache Rechnungen sicher im Kopf durchführen, u. a. um Ergebnisse überschlägig zu überprüfen
natürliche Zahlen und positive Dezimalzahlen schriftlich addieren, subtrahieren, multiplizieren (dabei ein Faktor maximal 3-stellig) und dividieren (Divisor maximal 2-stellig)
bei Division und Multiplikation von positiven Dezimalzahlen Kommaverschiebungen anwenden und das Verfahren begründen
Potenzen als Kurzschreibweise eines Produkts erklären und verwenden sowie die Quadratzahlen von \(1^2\) bis \(20^2\) wiedergeben und erkennen
Brüche erweitern und kürzen
Brüche mit natürlichen Zahlen multiplizieren und Brüche durch natürliche Zahlen dividieren
rationale Zahlen in Bruch- und in Dezimaldarstellung addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren
Zahlenwerte und Größenangaben situationsgerecht runden und gerundete Angaben interpretieren
die Genauigkeit von Ergebnissen, die durch Rechnen mit gerundeten Werten gewonnen wurden, bewerten
natürliche Zahlen in Zehnerpotenzschreibweise angeben
Rechnungen unter Verwendung der Umkehroperation überprüfen
mit Zahltermen arbeiten · Niveau G
Sachsituationen aus der eigenen Erfahrungswelt und Zahlenmuster durch einfache Zahlterme beschreiben
Fachbegriffe für Rechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division), Rechenoperationen (addieren, subtrahieren, multiplizieren, dividieren) und Rechenoperanden (nur Summand und Faktor) verwenden
bei der Berechnung von Zahltermen Rechenvorteile nutzen
den Wert von Zahltermen mit Klammern (eine Klammerebene) in einfachen Fällen berechnen, z. B. wenn rationale Zahlen nur in gleicher Darstellung auftreten
einfache Zahlterme mit den Fachbegriffen Summe, Differenz, Produkt, Quotient beschreiben
einfache Aufgaben mit Unbekannten durch Ausprobieren oder Rückwärtsrechnen lösen
mit Zahltermen arbeiten · Niveau M
Sachsituationen (auch aus der Geometrie und bei Zahlenmuster) durch Zahlterme beschreiben
Fachbegriffe für Rechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division), Rechenoperationen (addieren, subtrahieren, multiplizieren, dividieren, potenzieren) und Rechenoperanden (Summand, Faktor, Minuend, Subtrahend, Dividend, Divisor, Basis, Exponent) verwenden
bei der Berechnung von Zahltermen Rechengesetze für Rechenvorteile nutzen
den Wert von Zahltermen mit Klammern in einfachen Fällen berechnen, z. B. wenn rationale Zahlen nur in gleicher Darstellung auftreten
einfache Zahlterme mit den Fachbegriffen Summe, Differenz, Produkt, Quotient, Potenz beschreiben
einfache Aufgaben mit Unbekannten durch Ausprobieren oder Rückwärtsrechnen lösen
mit Zahltermen arbeiten · Niveau E
Sachsituationen (auch aus der Geometrie und bei Zahlenmustern) durch Zahlterme beschreiben
Fachbegriffe für Rechenarten (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division), Rechenoperationen (addieren, subtrahieren, multiplizieren, dividieren, potenzieren) und Rechenoperanden (Summand, Faktor, Minuend, Subtrahend, Dividend, Divisor, Basis, Exponent) verwenden
bei der Berechnung von Zahltermen Rechengesetze für Rechenvorteile nutzen
den Wert von Zahltermen mit Klammern in einfachen Fällen berechnen, z. B. wenn rationale Zahlen nur in gleicher Darstellung auftreten
einfache und zusammengesetzte Zahlterme mit den Fachbegriffen Summe, Differenz, Produkt, Quotient, Potenz beschreiben
einfache Aufgaben mit Unbekannten durch Ausprobieren oder Rückwärtsrechnen lösen
mit Größen umgehen · Niveau G
Messvorgänge und die Verwendung von Einheiten erläutern
in ihrem Umfeld Längen, Flächeninhalte, Volumina, Massen, Zeitspannen messen
Größenangaben durch Maßzahl und Einheit darstellen
die Bedeutung gängiger Vorsilben wie u. a. milli, centi, dezi, kilo, Mega erklären
Einheiten für Masse, Zeit(spanne), Geld, Länge, Flächeninhalt und Volumen verwenden und in benachbarte Einheiten umwandeln
alltagsbezogene Repräsentanten als Schätzhilfe für Größenangaben verwenden, auch zur Plausibilitätsprüfung
Winkelweiten bis \(180^\circ\) messen und schätzen
mit Größenangaben rechnen und dabei Einheiten korrekt anwenden
mit Größen umgehen · Niveau M
Messvorgänge und die Verwendung von Einheiten erläutern
in ihrem Umfeld Längen, Flächeninhalte, Volumina, Massen, Zeitspannen messen
Größenangaben durch Maßzahl und Einheit darstellen
die Bedeutung gängiger Vorsilben wie u. a. milli, centi, dezi, kilo, Mega erklären
Einheiten für Masse, Zeit(spanne), Geld, Länge, Flächeninhalt und Volumen verwenden und umwandeln
alltagsbezogene Repräsentanten als Schätzhilfe für Größenangaben verwenden, auch zur Plausibilitätsprüfung
Winkelweiten messen und schätzen
mit Größenangaben rechnen und dabei Einheiten korrekt anwenden
mit Größen umgehen · Niveau E
Messvorgänge und die Verwendung von Einheiten erläutern
in ihrem Umfeld Längen, Flächeninhalte, Volumina, Massen, Zeitspannen messen
Größenangaben durch Maßzahl und Einheit darstellen
die Bedeutung gängiger Vorsilben wie u. a. milli, centi, dezi, kilo, Mega erklären
Einheiten für Masse, Zeit(spanne), Geld, Länge, Flächeninhalt und Volumen verwenden und umwandeln
alltagsbezogene Repräsentanten als Schätzhilfe für Größenangaben verwenden, auch zur Plausibilitätsprüfung
Winkelweiten messen und schätzen
mit Größenangaben rechnen und dabei Einheiten korrekt anwenden
bei Figuren und Körpern Größen berechnen · Niveau G
den Umfang von Rechteck und Quadrat bestimmen
die Formel für den Flächeninhalt eines Rechtecks mit dem Grundprinzip des Messens erklären
den Flächeninhalt von Quadrat und Rechteck berechnen und den Flächeninhalt von daraus zusammengesetzten Figuren bestimmen
die Formel für das Volumen eines Quaders mit dem Grundprinzip des Messens erklären
den Oberflächeninhalt und das Volumen von Würfeln und Quadern und bei einfachen daraus zusammengesetzten Körpern das Volumen bestimmen
bei Figuren und Körpern Größen berechnen · Niveau M
den Umfang von Rechteck und Quadrat bestimmen
die Formel für den Flächeninhalt eines Rechtecks mit dem Grundprinzip des Messens erklären
den Flächeninhalt von Quadrat und Rechteck berechnen und den Flächeninhalt von daraus zusammengesetzten Figuren bestimmen
die Formel für das Volumen eines Quaders mit dem Grundprinzip des Messens erklären
den Oberflächeninhalt und das Volumen von Würfeln und Quadern und einfachen daraus zusammengesetzten Körpern bestimmen
bei Figuren und Körpern Größen berechnen · Niveau E
den Umfang von Rechteck, Quadrat, Dreieck, Trapez, Parallelogramm bestimmen und beim Kreis mithilfe der Formel berechnen sowie den Umfang zusammengesetzter Figuren bestimmen
die Zahl \(\pi\) als Verhältnis von Umfang und Durchmesser eines Kreises erklären
die Formel für den Flächeninhalt eines Rechtecks mit dem Grundprinzip des Messens erklären
die Formeln für den Flächeninhalt eines Parallelogramms und eines Dreiecks geometrisch erklären und die Formel für den Flächeninhalt eines Kreises durch einfache anschauliche Überlegungen erläutern
den Flächeninhalt von Quadrat, Rechteck, Parallelogramm, Trapez, Dreieck und Kreis berechnen und den Flächeninhalt von daraus zusammengesetzten Figuren bestimmen
die Formel für das Volumen eines Quaders mit dem Grundprinzip des Messens erklären
den Oberflächeninhalt und das Volumen von Würfeln und Quadern und daraus zusammengesetzten Körpern bestimmen
geometrische Objekte und Beziehungen identifizieren und beschreiben · Niveau G
Lagebeziehungen von Strecken und Geraden (parallel, senkrecht) mithilfe eines Geodreiecks untersuchen
Winkel unter Verwendung der Begriffe Scheitel und Schenkel beschreiben
rechte, spitze und stumpfe Winkel identifizieren
Achsensymmetrie bei Figuren erkennen und die Symmetrieachse identifizieren
Kreise und Vierecke (Quadrat, Rechteck) identifizieren und deren spezielle Eigenschaften beschreiben
vorgegebene Körper (Quader, Würfel, Prisma, Zylinder, Pyramide, Kegel und Kugel) erkennen und benennen
geometrische Objekte und Beziehungen identifizieren und beschreiben · Niveau M
Lagebeziehungen von Strecken und Geraden (parallel, senkrecht) mithilfe eines Geodreiecks untersuchen
Winkel unter Verwendung der Begriffe Scheitel und Schenkel beschreiben
rechte, spitze und stumpfe Winkel identifizieren
Achsensymmetrie und Punktsymmetrie bei Figuren erkennen und die Symmetrieachse beziehungsweise das Symmetriezentrum identifizieren
Kreise und Vierecke (Quadrat, Rechteck) identifizieren und deren spezielle Eigenschaften beschreiben
vorgegebene Körper (Quader, Würfel, Prisma, Zylinder, Pyramide, Kegel und Kugel) erkennen und benennen
geometrische Objekte und Beziehungen identifizieren und beschreiben · Niveau E
Lagebeziehungen von Strecken und Geraden (parallel, senkrecht) mithilfe eines Geodreiecks untersuchen
Winkel unter Verwendung der Begriffe Scheitel und Schenkel beschreiben
rechte, spitze und stumpfe Winkel identifizieren
Achsensymmetrie und Punktsymmetrie bei Figuren erkennen und die Symmetrieachse beziehungsweise das Symmetriezentrum identifizieren
rechtwinklige, spitzwinklige, stumpfwinklige, gleichschenklige und gleichseitige Dreiecke identifizieren
Kreise und Vierecke (Quadrat, Rechteck, Raute, Drachenviereck, Parallelogramm, Trapez) identifizieren und deren spezielle Eigenschaften beschreiben
vorgegebene Körper (Quader, Würfel, Prisma, Zylinder, Pyramide, Kegel und Kugel) erkennen und benennen
geometrische Objekte zeichnen und konstruieren · Niveau G
sicher mit Geodreieck, Lineal und Zirkel umgehen und damit geometrische Objekte zeichnen
Kreise bei vorgegebenem Radius oder Durchmesser mithilfe eines Zirkels zeichnen
zueinander parallele beziehungsweise senkrechte Linien und Winkel vorgegebener Winkelweite \(\leq180^\circ\) mithilfe eines Geodreiecks zeichnen
den Abstand zwischen Punkt und Gerade bestimmen
Punkte, Strecken, Figuren in vorgegebenen zweidimensionalen kartesischen Koordinatensystemen darstellen
Achsenspiegelungen durchführen, auch mit Geometriesoftware
Netze, Schrägbilder, Grund- und Aufrisse von Quadern und Würfeln zeichnen
einem vorgegebenen Netz (von Quader, Würfel, Zylinder, Pyramide oder Kegel) den geraden Körper zuordnen
geometrische Objekte zeichnen und konstruieren · Niveau M
sicher mit Geodreieck, Lineal und Zirkel umgehen und damit geometrische Objekte zeichnen
Kreise bei vorgegebenem Radius oder Durchmesser mithilfe eines Zirkels zeichnen
Senkrechten, Parallelen und Winkel vorgegebener Winkelweite mithilfe eines Geodreiecks zeichnen
den Abstand zwischen Punkt und Gerade bestimmen sowie den Abstand zwischen Parallelen bestimmen
Punkte, Strecken, Figuren in selbstständig skalierten zweidimensionalen kartesischen Koordinatensystemen darstellen
Achsenspiegelungen und Punktspiegelungen durchführen
Netze, Schrägbilder, Grund- und Aufrisse von Quadern und Würfeln zeichnen
Zusammenhänge zwischen den Darstellungsformen Netz, Schrägbild und Modell bei geraden Körpern (Quader, Würfel, Prisma, Zylinder, Pyramide und Kegel) herstellen
geometrische Objekte zeichnen und konstruieren · Niveau E
sicher mit Geodreieck, Lineal und Zirkel umgehen und damit geometrische Objekte zeichnen
Kreise bei vorgegebenem Radius oder Durchmesser mithilfe eines Zirkels zeichnen
Orthogonalen, Parallelen und Winkel vorgegebener Winkelweite mithilfe eines Geodreiecks zeichnen
den Abstand zwischen Punkt und Gerade bestimmen, bei Dreiecken Höhen einzeichnen sowie den Abstand zwischen Parallelen bestimmen
geometrische Objekte in selbstständig skalierten zweidimensionalen kartesischen Koordinatensystemen darstellen
Achsenspiegelungen und Punktspiegelungen durchführen
Netze, Schrägbilder, Grund- und Aufrisse von Quadern und Würfeln zeichnen
Zusammenhänge zwischen den Darstellungsformen Netz, Schrägbild und Modell bei geraden Körpern (Quader, Würfel, Prisma, Zylinder, Pyramide und Kegel) herstellen
Zusammenhänge beschreiben · Niveau G
einfache Zusammenhänge zwischen Größen bei Alltagssituationen erkennen und beschreiben
einfache Muster (z. B. Zahlenfolgen) erkennen, verbal beschreiben und diese fortsetzen
Punkte in ein Koordinatensystem eintragen und die Koordinaten von Punkten ablesen
einfache funktionale Zusammenhänge in verbaler, tabellarischer und graphischer Form (auch im Koordinatensystem) darstellen und zwischen den Darstellungsformen wechseln
proportionale Zusammenhänge in konkreten Situationen erkennen und Sachprobleme durch proportionales Rechnen lösen, auch in der Darstellungsform Dreisatz
aus maßstäblichen Darstellungen Originallängen erschließen
bei einfachem, vorgegebenem Maßstab Zeichnungen anfertigen
Zusammenhänge beschreiben · Niveau M
einfache Zusammenhänge zwischen Größen bei Alltagssituationen erkennen und beschreiben
einfache Muster (z. B. Zahlenfolgen) erkennen, verbal beschreiben und diese fortsetzen
Punkte in ein Koordinatensystem eintragen und die Koordinaten von Punkten ablesen
einfache funktionale Zusammenhänge in verbaler, tabellarischer und graphischer Form (auch im Koordinatensystem) darstellen und zwischen den Darstellungsformen wechseln
proportionale Zusammenhänge in konkreten Situationen erkennen und Sachprobleme durch proportionales Rechnen lösen, auch in der Darstellungsform Dreisatz
Originallängen, Bildlängen oder Maßstäbe im Zusammenhang mit maßstäblichen Angaben berechnen
maßstäbliche Zeichnungen nach Vorgaben anfertigen
Zusammenhänge beschreiben · Niveau E
einfache Zusammenhänge zwischen Zahlen oder Größen erkennen und beschreiben
Muster (z. B. Zahlenfolgen) erkennen, verbal beschreiben und diese fortsetzen
Punkte in ein Koordinatensystem eintragen und die Koordinaten von Punkten ablesen
einfache funktionale Zusammenhänge in verbaler, tabellarischer und graphischer Form (auch im Koordinatensystem) darstellen und zwischen den Darstellungsformen wechseln
proportionale und antiproportionale Zusammenhänge in konkreten Situationen erkennen und Sachprobleme durch proportionales oder antiproportionales Rechnen lösen, auch in der Darstellungsform Dreisatz
den dynamischen Zusammenhang zwischen Größen in einfachen Situationen (Länge – Umfang – Flächeninhalt – Volumen) anschaulich erläutern
Originallängen, Bildlängen oder Maßstäbe im Zusammenhang mit maßstäblichen Angaben berechnen
maßstäbliche Zeichnungen anfertigen, auch mit selbstgewähltem, geeignetem Maßstab
Daten erfassen, darstellen und auswerten · Niveau G
eine Datenerhebung bei vorgegebenen Merkmalen und Merkmalsausprägungen mit Anleitung planen und durchführen
Urlisten, Strichlisten, Häufigkeitstabellen anfertigen
absolute und relative Häufigkeiten (auch in Prozent) bestimmen
die Kenngrößen Maximum, Minimum, Spannweite und Mittelwert (arithmetisches Mittel) bestimmen
aus Diagrammen (Balken‑, Säulen‑, Kreis- und Streifendiagramm) Zahlenwerte entnehmen und interpretieren
Daten graphisch darstellen (Balken- und Säulendiagramm), auch unter Verwendung von Tabellenkalkulation
einfache statistische Aussagen auf der Grundlage einer Auswertung von Daten formulieren
Daten aus ihrer Erfahrungswelt bei übereinstimmender Darstellungsform vergleichen
Daten erfassen, darstellen und auswerten · Niveau M
eine Datenerhebung bei vorgegebenen Merkmalen und Merkmalsausprägungen mit Hilfe planen und selbstständig durchführen, auch unter den Aspekten Stichprobenauswahl und Erhebungsinstrument
Urlisten, Strichlisten, Häufigkeitstabellen anfertigen
absolute und relative Häufigkeiten (auch in Prozent) bestimmen
die Kenngrößen Maximum, Minimum, Spannweite und Mittelwert (arithmetisches Mittel) bestimmen
aus Diagrammen (Balken‑, Säulen‑, Kreis- und Streifendiagramm) Zahlenwerte entnehmen und interpretieren
Daten graphisch darstellen (Balken‑, Säulen‑, Kreis- und Streifendiagramm), auch unter Verwendung von Tabellenkalkulation
einfache statistische Aussagen auf der Grundlage einer Auswertung von Daten formulieren
Daten aus ihrer Erfahrungswelt bei übereinstimmender Darstellungsform vergleichen und deuten
Daten erfassen, darstellen und auswerten · Niveau E
zu einer statistischen Fragestellung eine Datenerhebung selbstständig planen und durchführen, auch unter den Aspekten Stichprobenauswahl und Erhebungsinstrument
Urlisten, Strichlisten, Häufigkeitstabellen anfertigen
absolute und relative Häufigkeiten (auch in Prozent) bestimmen
die Kenngrößen Maximum, Minimum, Spannweite und Mittelwert (arithmetisches Mittel) bestimmen
Daten aus vorgegebenen Sekundärquellen (z. B. Texten, Diagrammen, bildlichen Darstellungen) entnehmen und interpretieren
Daten graphisch darstellen (Balken‑, Säulen‑, Kreis- und Streifendiagramm ), auch unter Verwendung von Tabellenkalkulation
statistische Aussagen mithilfe der Kenngrößen von Daten formulieren
Daten aus ihrer Erfahrungswelt auch bei unterschiedlichen Darstellungsformen auswerten, vergleichen und deuten, auch unter Verwendung von Tabellenkalkulation
statistische Darstellungen hinsichtlich ihrer Eignung und möglicher Irreführung beurteilen
Zahlterme berechnen · Niveau G
mit natürlichen, gebrochenen und negativen Zahlen rechnen, die im täglichen Leben vorkommen
einfache Zahlterme mit rationalen Zahlen – auch solche, die Klammern und Zahlen in unterschiedlichen Darstellungen enthalten – vereinfachen und deren Wert berechnen
natürliche Zahlen in Zehnerpotenzschreibweise angeben
Zahlterme berechnen · Niveau M
mit rationalen Zahlen rechnen
Zahlterme mit rationalen Zahlen – auch solche, die Klammern und Zahlen in unterschiedlichen Darstellungen enthalten – vereinfachen und deren Wert berechnen
natürliche Zahlen in Zehnerpotenzschreibweise angeben
Zahlterme berechnen · Niveau E
[Teilkompetenz schon in Klassen 5/6]
Zahlterme mit rationalen Zahlen – auch solche, die Klammern und Zahlen in unterschiedlichen Darstellungen enthalten – vereinfachen und deren Wert berechnen
mit Prozenten und Zinsen umgehen · Niveau G
Prozentwert, Grundwert und Prozentsatz identifizieren, visualisieren (z. B. Prozentstreifen) und berechnen
Zins und iterativ Zinseszins berechnen
eine Tabellenkalkulation verwenden, um Zinssatz, Tilgung/Sparrate und Laufzeit näherungsweise zu bestimmen
mit Prozenten und Zinsen umgehen · Niveau M
Prozentwert, Grundwert und Prozentsatz identifizieren, visualisieren (z. B. Prozentstreifen) und berechnen
Zins und iterativ Zinseszins berechnen
eine Tabellenkalkulation verwenden, um Zinssatz, Tilgung/Sparrate und Laufzeit näherungsweise zu bestimmen
mit Prozenten und Zinsen umgehen · Niveau E
Prozentwert, Grundwert und Prozentsatz identifizieren, visualisieren (z. B. Prozentstreifen) und berechnen
Zins und iterativ Zinseszins berechnen
eine Tabellenkalkulation verwenden, um Zinssatz, Tilgung/Sparrate und Laufzeit näherungsweise zu bestimmen
mit Termen umgehen, die auch Variablen enthalten · Niveau G
einfache Sachsituationen und Terme mit Variablen einander zuordnen
[MSA] Zahlenfolgen fortsetzen und unter Verwendung von Variablen beschreiben
den Wert von vorgegebenen Termen, die eine Variable enthalten, durch Einsetzen berechnen
Rechengesetze (z. B. Assoziativgesetz, Kommutativgesetz, Distributivgesetz) zum Umformen von Termen und vorteilhaften Rechnen nutzen
in konkreten Situationen bei einfachen Formeln, u. a. \(v=\frac{s}{t}\), die fehlende Größe bestimmen
mit Termen umgehen, die auch Variablen enthalten · Niveau M
Situationen unter Verwendung von Variablen und Termen beschreiben
Zahlenfolgen fortsetzen und unter Verwendung von Variablen beschreiben
den Wert von Termen, die Variablen enthalten, durch Einsetzen berechnen
die Assoziativgesetze, die Kommutativgesetze sowie das Distributivgesetz angeben und an Beispielen erläutern
die Rechengesetze zum Gliedern, Umformen oder Berechnen von Termen anwenden, auch Ausmultiplizieren von Summen und Ausklammern von einfachen Faktoren
die binomischen Formeln bei Termen, die nur eine Variable enthalten, auch zum Faktorisieren anwenden
einfache Formeln, u. a. \(v=\frac{s}{t}\), nach jeder Variablen auflösen
mit Termen umgehen, die auch Variablen enthalten · Niveau E
Situationen unter Verwendung von Variablen und Termen beschreiben
Zahlenfolgen fortsetzen und unter Verwendung von Variablen beschreiben (auch die Folge der ungeraden und geraden Zahlen)
den Wert von Termen, die Variablen enthalten, durch Einsetzen berechnen
die Assoziativgesetze, die Kommutativgesetze sowie das Distributivgesetz angeben und an Beispielen erläutern
die Rechengesetze zum Gliedern, Umformen oder Berechnen von Termen anwenden, auch Ausmultiplizieren von Summen und Ausklammern
die binomischen Formeln bei Termen, die nur eine Variable enthalten, auch zum Faktorisieren anwenden
einfache Formeln, u. a. \(v=\frac{s}{t}\), nach jeder Variablen auflösen
mit Wurzeln umgehen · Niveau G
den Zusammenhang zwischen Wurzelziehen und Quadrieren erklären
den Wert der Quadratwurzel einer Zahl in einfachen Fällen unter Verwendung bekannter Quadratzahlen abschätzen
Quadratwurzeln im Sachzusammenhang verwenden
die Kubikwurzel einer Zahl mit dem Taschenrechner näherungsweise berechnen
mit Wurzeln umgehen · Niveau M
den Zusammenhang zwischen Wurzelziehen und Quadrieren erklären
den Wert der Quadratwurzel einer Zahl in einfachen Fällen unter Verwendung bekannter Quadratzahlen abschätzen
Quadratwurzeln im Sachzusammenhang verwenden
Zahlterme mit Quadratwurzeln vereinfachen, auch durch teilweises Wurzelziehen
die Kubikwurzel einer Zahl mit dem Taschenrechner näherungsweise berechnen
mit Wurzeln umgehen · Niveau E
den Zusammenhang zwischen Wurzelziehen und Quadrieren erklären
den Wert der Quadratwurzel einer Zahl in einfachen Fällen unter Verwendung bekannter Quadratzahlen abschätzen
Quadratwurzeln im Sachzusammenhang verwenden
Zahlterme mit Quadratwurzeln vereinfachen, auch durch teilweises Wurzelziehen
anhand eines Beispiels erklären, dass im Allgemeinen \(\sqrt{a}+\sqrt{b}\neq\sqrt{a+b}\) ist, aber \(\sqrt{ab}=\sqrt{a} \cdot \sqrt{b}\) ist
die Definition der Wurzel auch zur Bestimmung von Kubikwurzeln anwenden
Zahlbereichserweiterungen untersuchen · Niveau G
[MSA] die Notwendigkeit der Zahlbereichserweiterung auf reelle Zahlen anhand geeigneter Beispiele beschreiben
[MSA] Beispiele für irrationale Zahlen angeben
[MSA] ein iteratives Verfahren (z. B. Heron-Verfahren, Intervallschachtelung) zur Bestimmung einer Wurzel durchführen, bewerten und mit einem digitalen Werkzeug implementieren
Zahlbereichserweiterungen untersuchen · Niveau M
die Notwendigkeit der Zahlbereichserweiterung auf reelle Zahlen anhand geeigneter Beispiele beschreiben
Beispiele für irrationale Zahlen angeben
ein iteratives Verfahren (z. B. Heron-Verfahren, Intervallschachtelung) zur Bestimmung einer Wurzel durchführen, bewerten und mit einem digitalen Werkzeug implementieren
Zahlbereichserweiterungen untersuchen · Niveau E
anhand geeigneter Beispiele die Unvollständigkeit der rationalen Zahlen beschreiben und die Notwendigkeit der Zahlbereichserweiterung auf reelle Zahlen begründen
Beispiele für irrationale Zahlen angeben
ein iteratives Verfahren (z. B. Heron-Verfahren, Intervallschachtelung) zur Bestimmung einer Wurzel durchführen, bewerten und mit einem digitalen Werkzeug implementieren
Gleichungen lösen · Niveau G
lineare Gleichungen durch systematisches Probieren und Äquivalenzumformungen lösen
[MSA] die Lösung eines linearen Gleichungssystems mit zwei Variablen mithilfe eines Verfahrens bestimmen
[MSA] die Lösungen einer quadratischen Gleichung mithilfe einer Formel bestimmen
[MSA] die Lösbarkeit und Lösungsvielfalt von linearen und quadratischen Gleichungen sowie linearen Gleichungssystemen untersuchen
lineare Gleichungen grafisch näherungsweise lösen
Gleichungen lösen · Niveau M
lineare Gleichungen durch systematisches Probieren und Äquivalenzumformungen lösen
die Lösung eines linearen Gleichungssystems mit zwei Variablen mithilfe eines Verfahrens bestimmen
die Lösungen einer quadratischen Gleichung mithilfe einer Formel bestimmen
die Lösbarkeit und Lösungsvielfalt von linearen und quadratischen Gleichungen sowie linearen Gleichungssystemen untersuchen
lineare und quadratische Gleichungen sowie lineare Gleichungssysteme geometrisch als Schnittproblem von Graphen interpretieren und so näherungsweise lösen
Gleichungen lösen · Niveau E
lineare Gleichungen durch systematisches Probieren und Äquivalenzumformungen lösen
die Lösung eines linearen Gleichungssystems mit zwei Variablen mithilfe eines Verfahrens bestimmen
die Lösungen einer quadratischen Gleichung mithilfe einer Formel bestimmen
den Satz vom Nullprodukt zum Lösen von Gleichungen verwenden
eine quadratische Gleichung zu vorgegebenen Lösungen bestimmen
Bruchgleichungen lösen, bei denen die einmalige Multiplikation mit \(x^n\) oder mit genau einem Linearfaktor zielführend ist
Wurzelgleichungen lösen, bei denen einmaliges Quadrieren zielführend ist
die Lösbarkeit und Lösungsvielfalt von linearen und quadratischen Gleichungen sowie linearen Gleichungssystemen untersuchen
lineare und quadratische Gleichungen sowie lineare Gleichungssysteme geometrisch als Schnittproblem von Graphen interpretieren und so näherungsweise lösen
einfache lineare und quadratische Ungleichungen geometrisch interpretieren und mithilfe funktionaler Überlegungen lösen
bei Figuren und Körpern Größen berechnen · Niveau G
den Umfang von Dreieck, Trapez und Parallelogramm bestimmen
die Zahl \(\pi\) als Verhältnis von Umfang und Durchmesser eines Kreises erklären
den Umfang von Kreisen mithilfe der Formel berechnen
den Umfang von zusammengesetzten Figuren bestimmen
den Flächeninhalt von Dreieck, Parallelogramm, Trapez, Kreis berechnen und den Flächeninhalt von daraus zusammengesetzten Figuren bestimmen
den Oberflächeninhalt und das Volumen von Prisma, Pyramide, Zylinder berechnen und von daraus zusammengesetzten Körpern bestimmen
bei Figuren und Körpern Größen berechnen · Niveau M
den Umfang von Dreieck, Trapez, Parallelogramm und Kreis bestimmen
die Zahl \(\pi\) als Verhältnis von Umfang und Durchmesser eines Kreises erklären
den Umfang von Kreisen mithilfe der Formel berechnen
die Länge von Kreisbögen mithilfe von Proportionalität bestimmen
den Umfang von zusammengesetzten Figuren bestimmen
den Flächeninhalt von Dreieck, Parallelogramm, Trapez, Kreis und Kreisausschnitt berechnen und den Flächeninhalt von daraus zusammengesetzten Figuren bestimmen
mithilfe anschaulicher Überlegungen unter Einbeziehung von Grenzprozessen erklären, wie die Formeln für den Flächeninhalt und den Umfang eines Kreises entstehen
die Formel zur Berechnung des Mantelflächeninhalts beim Zylinder herleiten
den Oberflächeninhalt und das Volumen von Prisma, Pyramide, Zylinder berechnen und von daraus zusammengesetzten Körpern bestimmen
bei Figuren und Körpern Größen berechnen · Niveau E
[Teilkompetenz schon in Klassen 5/6]
die Länge von Kreisbögen bestimmen
den Flächeninhalt von Dreieck, Parallelogramm, Trapez, Kreis und Kreisausschnitt berechnen und den Flächeninhalt von daraus zusammengesetzten Figuren bestimmen
erklären, wie Flächeninhalt und Umfang eines Kreises mithilfe eines Grenzprozesses bestimmt werden
die Formel zur Berechnung des Mantelflächeninhalts beim Zylinder herleiten
die Formel für das Volumen der Pyramide durch Plausibilitätsbetrachtung erläutern
den Oberflächeninhalt und das Volumen von Prisma, Pyramide, Zylinder berechnen und von daraus zusammengesetzten Körpern bestimmen
geometrische Figuren untersuchen · Niveau G
rechtwinklige, spitzwinklige, stumpfwinklige, gleichschenklige und gleichseitige Dreiecke identifizieren
spezielle Eigenschaften von Vierecken (Quadrat, Rechteck, Raute, Drachenviereck, Parallelogramm, Trapez) angeben
[MSA] Winkelweiten unter Verwendung von Scheitel- und Nebenwinkeln sowie Stufen- und Wechselwinkeln erschließen
den Winkelsummensatz für Dreiecke angeben
Winkelweiten durch Anwenden des Winkelsummensatzes erschließen
[MSA] mithilfe des Satzes des Thales auf Orthogonalität schließen
die Konstruierbarkeit von Dreiecken und die Lösungsvielfalt bei Dreieckskonstruktionen durch Betrachtung von Seitenlängen und Winkelweiten untersuchen
geometrische Figuren untersuchen · Niveau M
rechtwinklige, spitzwinklige, stumpfwinklige, gleichschenklige und gleichseitige Dreiecke identifizieren
Vierecke (Quadrat, Rechteck, Raute, Drachenviereck, Parallelogramm, Trapez) identifizieren und deren spezielle Eigenschaften beschreiben
Winkelweiten unter Verwendung von Scheitel- und Nebenwinkeln sowie Stufen- und Wechselwinkeln erschließen
den Winkelsummensatz für Dreiecke begründen
Winkelweiten und Streckenlängen durch Anwenden des Winkelsummensatzes oder des Basiswinkelsatzes beziehungsweise dessen Kehrsatz erschließen
mithilfe des Satzes des Thales auf Orthogonalität schließen
die Konstruierbarkeit von Dreiecken und die Lösungsvielfalt bei Dreieckskonstruktionen durch Betrachtung von Seitenlängen und Winkelweiten untersuchen
Streckenlängen und Winkelweiten in ebenen Figuren und in Körpern durch maßstäbliches Zeichnen erschließen
geometrische Figuren untersuchen · Niveau E
[Teilkompetenz schon in Klassen 5/6]
Winkelweiten unter Verwendung von Scheitel- und Nebenwinkeln sowie Stufen- und Wechselwinkeln erschließen
den Winkelsummensatz für Dreiecke begründen
Winkelweiten und Streckenlängen durch Anwenden des Winkelsummensatzes oder des Basiswinkelsatzes beziehungsweise dessen Kehrsatz erschließen
den Satz des Thales begründen und anwenden, insbesondere auf Orthogonalität schließen
die Konstruierbarkeit von Dreiecken unter Verwendung der Dreiecksungleichung und des Winkelsummensatzes beurteilen sowie die Lösungsvielfalt bei Dreieckskonstruktionen untersuchen
Streckenlängen und Winkelweiten in ebenen Figuren und in Körpern durch maßstäbliches Zeichnen erschließen
Ortslinien konstruieren und mit Ortslinien arbeiten · Niveau G
die Mittelsenkrechte einer Strecke, die Winkelhalbierende eines Winkels und Höhen im Dreieck zeichnen, insbesondere mit dynamischer Geometriesoftware
geometrische Fragestellungen unter Verwendung von Ortslinien (Kreislinie, Mittelsenkrechte) zeichnerisch lösen
Ortslinien konstruieren und mit Ortslinien arbeiten · Niveau M
die Mittelsenkrechte einer Strecke, die Winkelhalbierende eines Winkels und Höhen im Dreieck zeichnen
geometrische Fragestellungen unter Verwendung von Ortslinien (Kreislinie, Mittelsenkrechte, Winkelhalbierende, Thaleskreis) zeichnerisch lösen, auch mit dynamischer Geometriesoftware
Ortslinien konstruieren und mit Ortslinien arbeiten · Niveau E
die Mittelsenkrechte einer Strecke, die Winkelhalbierende eines Winkels mit Zirkel und Lineal konstruieren
geometrische Probleme unter Verwendung von Ortslinien (Kreislinie, Mittelsenkrechte, Winkelhalbierende, Mittelparallele, Thaleskreis) zeichnerisch lösen, auch mit dynamischer Geometriesoftware, und die Lösung beschreiben
den Umkreismittelpunkt und den Inkreismittelpunkt eines Dreiecks mit Zirkel und Lineal konstruieren und die Konstruktion begründen
Tangenten an Kreise in Punkten auf dem Kreis und von Punkten außerhalb konstruieren
Körper zeichnerisch darstellen · Niveau G
Schrägbilder und Netze (von Prismen, Pyramiden und Zylindern) skizzieren und die Darstellungsformen ineinander überführen
Körper zeichnerisch darstellen · Niveau M
Schrägbilder und Netze (von Prismen, Pyramiden und Zylindern) skizzieren und die Darstellungsformen ineinander überführen
Körper zeichnerisch darstellen · Niveau E
Schrägbilder und Netze (von Prismen, Pyramiden, Zylindern und Kegeln) skizzieren und die Darstellungsformen ineinander überführen
mit Strahlensätzen, Ähnlichkeit und Kongruenz arbeiten · Niveau E
durch zentrische Streckung (auch negativer Streckfaktor) Figuren maßstäblich vergrößern und verkleinern
zwei gegebene Figuren mithilfe der Definition auf Kongruenz untersuchen
zwei gegebene Figuren mithilfe der Definition auf Ähnlichkeit untersuchen
Dreiecke mithilfe ausgewählter Ähnlichkeitssätze (Übereinstimmung in den Längenverhältnissen aller Seiten, Übereinstimmung in zwei Winkelweiten) auf Ähnlichkeit überprüfen
Streckenlängen und Winkelweiten unter Nutzung der Ähnlichkeit von Figuren und der Strahlensätze bestimmen
die Nichtumkehrbarkeit des zweiten Strahlensatzes durch Angabe eines Gegenbeispiels begründen
geometrische Zusammenhänge unter Zuhilfenahme bereits bekannter Sätze sowie mithilfe von Ähnlichkeitsbeziehungen und Kongruenzsätzen erschließen, begründen und beweisen und Größen berechnen
mit Strahlensätzen, Ähnlichkeit und Kongruenz arbeiten · Niveau G
[MSA] aufgrund von Deckungsgleichheit und durch Vergleich von Streckenlängen und Winkelweiten angeben, ob zwei Figuren kongruent sind
[MSA] aufgrund von Gestaltsgleichheit angeben, ob zwei Figuren einander ähnlich sind
[MSA] Streckenlängen und Winkelweiten unter Nutzung der Ähnlichkeit von Figuren und der Strahlensätze bestimmen
mit Strahlensätzen, Ähnlichkeit und Kongruenz arbeiten · Niveau M
aufgrund von Deckungsgleichheit und durch Vergleich von Streckenlängen und Winkelweiten angeben, ob zwei Figuren kongruent sind
aufgrund von Gestaltsgleichheit angeben, ob zwei Figuren einander ähnlich sind
Dreiecke mithilfe ausgewählter Ähnlichkeitssätze (Übereinstimmung in den Längenverhältnissen aller Seiten, Übereinstimmung in zwei Winkelweiten) auf Ähnlichkeit überprüfen
Streckenlängen und Winkelweiten unter Nutzung der Ähnlichkeit von Figuren und der Strahlensätze bestimmen
den Satz des Pythagoras anwenden · Niveau G
im Zusammenhang mit dem Satz des Pythagoras Längen von Strecken (Hypotenuse, Katheten) berechnen und Orthogonalität untersuchen
den Satz des Pythagoras anwenden · Niveau M
im Zusammenhang mit dem Satz des Pythagoras Längen von Strecken (Hypotenuse, Katheten) berechnen und Orthogonalität untersuchen
den Satz des Pythagoras anwenden · Niveau E
unter Nutzung des Satzes des Pythagoras Längen von Strecken (Hypotenuse, Katheten) berechnen beziehungsweise mithilfe seines Kehrsatzes auf Orthogonalität schließen
funktionale Zusammenhänge darstellen und nutzen · Niveau G
Zusammenhänge durch Tabellen, Gleichungen, Graphen oder Text darstellen
bei linearen Funktionen Beziehungen zwischen Gleichungen, Tabellen und Graphen herstellen
zu einer gegebenen linearen Funktion eine Sachsituation angeben, die mithilfe dieser Funktion beschrieben werden kann
alltagsbezogene Sachverhalte aus Darstellungen ablesen (z. B. größte und kleinste Werte, Zunehmen und Abnehmen, Zeitpunkte)
Proportionalität und Antiproportionalität in verschiedenen Darstellungsformen erkennen und für Berechnungen nutzen, auch in Sachzusammenhängen
funktionale Zusammenhänge darstellen und nutzen · Niveau M
Zusammenhänge durch Tabellen, Gleichungen, Graphen oder Text darstellen
zwischen unterschiedlichen Darstellungsformen situationsgerecht wechseln
zu einer gegebenen Funktion eine Sachsituationen angeben, die mithilfe dieser Funktion beschrieben werden kann
alltagsbezogene Sachverhalte aus Darstellungen ablesen (z. B. größte und kleinste Werte, Zunehmen und Abnehmen, Zeitpunkte)
Proportionalität und Antiproportionalität in verschiedenen Darstellungsformen erkennen und für Berechnungen nutzen, auch in Sachzusammenhängen
funktionale Zusammenhänge darstellen und nutzen · Niveau E
Zusammenhänge durch Tabellen, Gleichungen, Graphen oder Text darstellen
zwischen unterschiedlichen Darstellungsformen situationsgerecht wechseln
zu einer gegebenen Funktion eine Sachsituationen angeben, die mithilfe dieser Funktion beschrieben werden kann
alltagsbezogene Sachverhalte aus Darstellungen ablesen (z. B. größte und kleinste Werte, Zunehmen und Abnehmen, Zeitpunkte)
Proportionalität und Antiproportionalität in verschiedenen Darstellungsformen erkennen und für Berechnungen nutzen, auch in Sachzusammenhängen
Funktionen als eindeutige Zuordnungen z. B. von x-Werten zu y-Werten, von nicht eindeutigen Zuordnungen unterscheiden
mit linearen Funktionen umgehen · Niveau G
eine Gerade mit der Gleichung \(y=mx+c\) u. a. unter Verwendung von Steigung und Steigungsdreiecken zeichnen und einer Geraden eine Gleichung zuordnen
[MSA] bei linearen Funktionen das Änderungsverhalten im Sachzusammenhang beschreiben
[MSA] die Lagebeziehung zweier Geraden anhand ihrer Gleichungen untersuchen
mit linearen Funktionen umgehen · Niveau M
eine Gerade mit der Gleichung \(y=mx+c\) u. a. unter Verwendung von Steigung und Steigungsdreiecken zeichnen und einer Geraden eine Gleichung zuordnen
aus den Koordinaten zweier Punkte zunächst die Steigung, dann den y-Achsenabschnitt der zugehörigen Geraden berechnen und eine Gleichung der Geraden angeben
bei linearen Funktionen das Änderungsverhalten im Sachzusammenhang beschreiben
die Lagebeziehung zweier Geraden anhand ihrer Gleichungen untersuchen
mit linearen Funktionen umgehen · Niveau E
eine Gerade mit der Gleichung \(y=mx+c\) u. a. unter Verwendung von Steigung und Steigungsdreiecken zeichnen und einer Geraden eine Gleichung zuordnen
aus den Koordinaten zweier Punkte zunächst die Steigung, dann den y-Achsenabschnitt der zugehörigen Geraden berechnen und eine Gleichung der Geraden angeben
bei linearen Funktionen das Änderungsverhalten im Sachzusammenhang mithilfe der Änderungsrate beschreiben
die Lagebeziehung zweier Geraden anhand ihrer Gleichungen untersuchen
mit quadratischen Funktionen umgehen · Niveau G
[MSA] quadratische Zusammenhänge durch Tabellen und Gleichungen beschreiben und graphisch darstellen
[MSA] Eigenschaften von Parabeln angeben
[MSA] den Graphen einer quadratischen Funktion mithilfe von Wertetabellen zeichnen oder ausgehend von der Lage des Scheitels skizzieren
[MSA] die Wirkung der Parameter \(a\) und \(c\) in der Parabelgleichung \(y=ax^2+c\) auf den Graphen abbildungsgeometrisch als Streckung, Spiegelung, Verschiebung deuten
[MSA] Anwendungsaufgaben mithilfe quadratischer Funktionen lösen
mit quadratischen Funktionen umgehen · Niveau M
quadratische Zusammenhänge durch Tabellen und Gleichungen beschreiben und graphisch darstellen
Eigenschaften von Parabeln angeben
den Graphen einer quadratischen Funktion mithilfe von Wertetabellen zeichnen oder ausgehend von der Lage des Scheitels skizzieren
die Wirkung der Parameter \(a\), \(c\), \(d\), \(e\) in den Parabelgleichungen \(y=ax^2+c\) und \(y=(x-d)^2+e\) auf den Graphen abbildungsgeometrisch als Streckung, Spiegelung, Verschiebungen deuten
die Gleichung \(y=x^2+bx+c\) mithilfe funktionaler oder algebraischer Überlegungen in die Scheitelform \(y=(x-d)^2+e\) überführen
Anwendungsaufgaben mithilfe quadratischer Funktionen lösen, auch die Bestimmung größter und kleinster Werte
mit quadratischen Funktionen umgehen · Niveau E
quadratische Zusammenhänge durch Tabellen und Gleichungen beschreiben und graphisch darstellen
Eigenschaften von Parabeln angeben
den Graphen einer quadratischen Funktion mithilfe von Wertetabellen zeichnen oder ausgehend von der Lage des Scheitels skizzieren
die Wirkung der Parameter \(a\), \(d\), \(e\) in der Parabelgleichung \(y=a\cdot(x-d)^2+e\) auf den Graphen abbildungsgeometrisch als Streckung, Spiegelung, Verschiebungen deuten
die allgemeine Parabelgleichung \(y=ax^2+bx+c\) mithilfe funktionaler oder algebraischer Überlegungen in die Scheitelform \(y=a(x-d)^2+e\) überführen
den Funktionsterm einer quadratischen Funktion mithilfe der Nullstellen in Linearfaktordarstellung angeben
Anwendungsaufgaben mithilfe quadratischer Funktionen lösen, auch die Bestimmung größter und kleinster Werte
Daten erfassen, darstellen, aus- und bewerten · Niveau G
eine Datenerhebung bei vorgegebenen Merkmalen und Merkmalsausprägungen mit Hilfe planen und selbstständig durchführen, auch unter den Aspekten Stichprobenauswahl und Erhebungsinstrument
[MSA] die Kenngröße Median bestimmen
Daten aus vorgegebenen Sekundärquellen (z. B. Texte, Diagramme) entnehmen
Daten graphisch darstellen und interpretieren (auch Kreisdiagramm), auch unter Verwendung von Software
einfache statistische Aussagen mithilfe von relativen Häufigkeiten und Mittelwerten von Daten formulieren
Daten aus ihrer Erfahrungswelt bei übereinstimmender Darstellungsform auswerten, vergleichen und bewerten, auch mit Hilfe von Tabellenkalkulation
graphische statistische Darstellungen hinsichtlich ihrer Eignung und möglicher Irreführung beurteilen
Aussagen, die auf einer Datenanalyse basieren, nach vorgegebenen Kriterien bewerten
Daten erfassen, darstellen, aus- und bewerten · Niveau M
zu einer vorgegebenen statistischen Fragestellung eine Datenerhebung selbstständig planen und selbstständig durchführen, auch unter den Aspekten Stichprobenauswahl und Erhebungsinstrument
die Kenngröße Median bestimmen
Daten aus vorgegebenen Sekundärquellen (z. B. Texte, Diagramme) entnehmen
Daten graphisch darstellen und interpretieren, auch unter Verwendung von Software
einfache statistische Aussagen mithilfe von Kenngrößen von Daten formulieren
Daten aus ihrer Erfahrungswelt auch bei unterschiedlichen Darstellungsformen auswerten, vergleichen und bewerten, auch mit Hilfe von Tabellenkalkulation
graphische statistische Darstellungen hinsichtlich ihrer Eignung und möglicher Irreführung beurteilen
Aussagen, die auf einer Datenanalyse basieren, bewerten
Daten erfassen, darstellen, aus- und bewerten · Niveau E
[Teilkompetenz schon in Klassen 5/6]
die Kenngröße Median bestimmen
zu einer statistischen Fragestellung Daten aus Sekundärquellen entnehmen
Daten graphisch darstellen und interpretieren, auch unter Verwendung von Software
statistische Aussagen mithilfe von Kenngrößen von Daten formulieren
graphische statistische Darstellungen kritisch beurteilen
Aussagen, die auf einer Datenanalyse basieren, formulieren und bewerten
Wahrscheinlichkeiten verstehen und berechnen · Niveau G
Wahrscheinlichkeitsaussagen in alltäglichen Situationen verstehen und beschreiben
die Begriffe Ergebnis und Ereignis bei Zufallsexperimenten erläutern
Ereignisse in geeigneter Form darstellen
die Anzahl der jeweiligen Möglichkeiten in konkreten Situationen (mögliche und günstige Ergebnisse) durch einfache kombinatorische Überlegungen bestimmen
Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen vergleichen und insbesondere bei Laplace-Experimenten bestimmen
Zufallsexperimente – auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge – durchführen und auswerten
die auftretenden relativen Häufigkeiten bei der Durchführung von Zufallsexperimenten als Schätzwerte von Wahrscheinlichkeiten nutzen, die bei wachsendem Stichprobenumfang tendenziell besser werden (Gesetz der großen Zahlen)
Wahrscheinlichkeiten verstehen und berechnen · Niveau M
Wahrscheinlichkeitsaussagen in alltäglichen Situationen verstehen und beschreiben
die Begriffe Ergebnis und Ereignis bei Zufallsexperimenten erläutern
Ereignisse in geeigneter Form darstellen
die Anzahl der jeweiligen Möglichkeiten in konkreten Situationen (mögliche und günstige Ergebnisse) durch einfache kombinatorische Überlegungen bestimmen
Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen vergleichen und insbesondere bei Laplace-Experimenten bestimmen
Wahrscheinlichkeiten unter Verwendung des Gegenereignisses berechnen
Zufallsexperimente – auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge – durchführen und auswerten
die auftretenden relativen Häufigkeiten bei der Durchführung von Zufallsexperimenten als Schätzwerte von Wahrscheinlichkeiten nutzen, die bei wachsendem Stichprobenumfang tendenziell besser werden (Gesetz der großen Zahlen)
Wahrscheinlichkeiten verstehen und berechnen · Niveau E
die Bedeutung von Wahrscheinlichkeitsaussagen in alltäglichen Situationen erklären
die Begriffe Ergebnis und Ereignis bei Zufallsexperimenten erläutern
Ereignisse in geeigneter Form darstellen (u. a. in Mengenschreibweise)
die Anzahl der jeweiligen Möglichkeiten in konkreten Situationen (mögliche und günstige Ergebnisse) durch kombinatorische Überlegungen bestimmen
Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen vergleichen und insbesondere bei Laplace-Experimenten bestimmen
Wahrscheinlichkeiten unter Verwendung des Gegenereignisses berechnen
Zufallsexperimente – auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge – durchführen und auswerten
die auftretenden relativen Häufigkeiten bei der Durchführung von Zufallsexperimenten als Schätzwerte von Wahrscheinlichkeiten nutzen, die bei wachsendem Stichprobenumfang tendenziell besser werden (Gesetz der großen Zahlen)
mit Potenzen umgehen · Niveau M
Zahlen in Normdarstellung angeben
die Rechengesetze für das Multiplizieren, Dividieren und Potenzieren von Potenzen begründen und anwenden
mit Potenzen umgehen · Niveau E
Zahlen in Normdarstellung angeben
Potenzen mit rationalen Exponenten als Wurzel- oder Bruchausdrücke deuten und zwischen den Darstellungsformen wechseln
die Rechengesetze für das Multiplizieren, Dividieren und Potenzieren von Potenzen begründen und anwenden
Gleichungen lösen · Niveau M
einfache Potenzgleichungen in Anwendungszusammenhängen lösen
Gleichungen lösen · Niveau E
Potenzgleichungen und Exponentialgleichungen u. a. im Zusammenhang mit Wachstumsprozessen lösen
den Logarithmus einer Zahl als Lösung einer Exponentialgleichung verwenden
exponentielles Wachstum anwenden · Niveau G
[MSA] die Begriffe Zinssatz, Anfangskapital, Endkapital und Zinseszins erläutern
[MSA] die Formel \(K_{ n }=K_{ 0 } \cdot q^{ n }\) unter dem Aspekt des exponentiellen Wachstums für die Berechnung des Endkapitals anwenden
exponentielles Wachstum anwenden · Niveau M
die Begriffe Zinssatz, Anfangskapital, Endkapital und Zinseszins erläutern
die Formel \(K_{ n }=K_{ 0 } \cdot q^{ n }\) unter dem Aspekt des exponentiellen Wachstums für die Berechnung der Größen Zinssatz, Anfangs- und Endkapital anwenden
exponentielles Wachstum anwenden · Niveau E
die Begriffe Zinssatz, Anfangskapital, Endkapital, Laufzeit und Zinseszins erläutern
die Formel \(K_{ n }=K_{ 0 } \cdot q^{ n }\) unter dem Aspekt des exponentiellen Wachstums für die Berechnung aller Größen anwenden und begründen
mit Winkelweiten umgehen · Niveau E
Winkelweiten sowohl im Grad- als auch im Bogenmaß angeben und nutzen
bei Figuren und Körpern Größen berechnen · Niveau M
die Formel zur Berechnung des Mantelflächeninhalts beim Kegel herleiten
den Oberflächeninhalt und das Volumen bei Kegel und Kugel unter Verwendung einer geeigneten Formelsammlung berechnen
Oberflächeninhalte und Volumina bei zusammengesetzten Körpern bestimmen
bei Figuren und Körpern Größen berechnen · Niveau E
die Formel zur Berechnung des Mantelflächeninhalts beim Kegel herleiten
die Formeln für das Volumen von Kegel und Kugel durch Plausibilitätsbetrachtung erläutern
die Formel für das Volumen eines schiefen Körpers mit der Idee des Satzes von Cavalieri anschaulich erklären
den Oberflächeninhalt und das Volumen bei Kegel und Kugel berechnen
Oberflächeninhalte und Volumina bei zusammengesetzten Körpern bestimmen
bei Figuren und Körpern Größen berechnen · Niveau G
[MSA] den Oberflächeninhalt und das Volumen bei Kegel und Kugel unter Verwendung einer geeigneten Formelsammlung berechnen
[MSA] Oberflächeninhalte und Volumina bei zusammengesetzten Körpern bestimmen
mit trigonometrischen Beziehungen arbeiten · Niveau G
[MSA] Streckenlängen und Winkelweiten unter Nutzung der Längenverhältnisse Sinus und Tangens bestimmen
mit trigonometrischen Beziehungen arbeiten · Niveau M
Streckenlängen und Winkelweiten unter Nutzung der Längenverhältnisse Sinus, Kosinus, Tangens bestimmen
mit trigonometrischen Beziehungen arbeiten · Niveau E
Streckenlängen und Winkelweiten unter Nutzung der Längenverhältnisse Sinus, Kosinus, Tangens bestimmen
die Beziehungen \(sin^{ 2 }(\alpha)+cos^{ 2 }(\alpha)=1\), \(sin(90^\circ‑\alpha)=cos(\alpha)\), \(tan(\alpha)=\frac{sin(\alpha)}{cos(\alpha)}\) herleiten
funktionale Zusammenhängen darstellen · Niveau G
[MSA] Zusammenhänge durch Tabellen, Gleichungen, Graphen oder Text darstellen und zwischen den Darstellungsformen wechseln
funktionale Zusammenhängen darstellen · Niveau M
Zusammenhänge durch Tabellen, Gleichungen, Graphen oder Text darstellen und zwischen den Darstellungsformen wechseln
funktionale Zusammenhängen darstellen · Niveau E
Zusammenhänge durch Tabellen, Gleichungen, Graphen oder Text darstellen und zwischen den Darstellungsformen wechseln
mit weiteren Funktionstypen umgehen · Niveau E
die Graphen der Potenzfunktionen \(f\) mit \(f(x)=x^{ n }\), \(n \in \mathbb{N}\) und \(f(x)=x^{ k }\), \((k=-1,‑2)\) unter Verwendung charakteristischer Eigenschaften skizzieren
anhand einer Betrachtung der Graphen von \(f\) mit \(f(x)=x^{ 2 }\) und der Wurzelfunktion \(g\) mit \(g(x)=\sqrt{ x }\) den Funktionsbegriff und dabei auch die Begriffe; Definitionsmenge und Wertemenge erläutern
anhand der Funktion \(f\) mit \(f(x)=x^{ 2 }\) und der Wurzelfunktion \(g\) mit \(g(x)=\sqrt{ x }\) den Begriff der Umkehrfunktion beschreiben, den Zusammenhang ihrer Graphen erläutern und ihre Definitionsmengen und Wertemengen vergleichen
die Graphen der Exponentialfunktionen \(f\) mit \(f(x)=c \cdot a^{ x }+d\) unter Verwendung charakteristischer Eigenschaften skizzieren
die Wirkung von Parametern in Funktionstermen von Potenz‑, Exponential- und Wurzelfunktion auf deren Graphen abbildungsgeometrisch deuten
die Sinusfunktion der Form \(f(x)= a \cdot sin(a x)\) zur Beschreibung periodischer Vorgänge verwenden, insbesondere mithilfe digitaler Mathematikwerkzeuge verwenden
Wachstumsvorgänge mithilfe von Exponentialfunktionen beschreiben sowie die Bedeutung von Halbwertszeit und Verdopplungszeit erläutern
mit weiteren Funktionstypen umgehen · Niveau G
[MSA] die Graphen der Exponentialfunktionen \(f\) mit \(f(x)=c \cdot a^{ x }\) unter Verwendung charakteristischer Eigenschaften skizzieren
[MSA] die Sinusfunktion der Form \(f(x)= a \cdot sin(a x)\) zur Beschreibung periodischer Vorgänge mithilfe digitaler Mathematikwerkzeuge verwenden
[MSA] Wachstumsvorgänge mithilfe von Exponentialfunktionen beschreiben und Berechnungen durchführen
mit weiteren Funktionstypen umgehen · Niveau M
die Graphen der Exponentialfunktionen \(f\) mit \(f(x)=c \cdot a^{ x }\) unter Verwendung charakteristischer Eigenschaften skizzieren
die Sinusfunktion der Form \(f(x)= a \cdot sin(a x)\) zur Beschreibung periodischer Vorgänge mithilfe digitaler Mathematikwerkzeuge verwenden
Wachstumsvorgänge mithilfe von Exponentialfunktionen beschreiben und Berechnungen durchführen
Wahrscheinlichkeiten verstehen und berechnen · Niveau G
[MSA] Baumdiagramme zur Darstellung zweistufiger Zufallsexperimente erstellen
[MSA] Wahrscheinlichkeiten bei zweistufigen Zufallsexperimenten mithilfe der Pfadregeln (Produkt‑, Summenregel) bestimmen
[MSA] den Begriff bedingte Wahrscheinlichkeit anhand eines Beispiels erläutern
[MSA] Visualisierungen (z. B. Vierfeldertafel, Baumdiagramm) verwenden, auch zum Erkennen von bedingten Wahrscheinlichkeiten
Wahrscheinlichkeiten verstehen und berechnen · Niveau M
Baumdiagramme zur Darstellung zweistufiger Zufallsexperimente erstellen
Wahrscheinlichkeiten bei zweistufigen Zufallsexperimenten mithilfe der Pfadregeln (Produkt‑, Summenregel) bestimmen
den Begriff bedingte Wahrscheinlichkeit anhand eines Beispiels erläutern
Visualisierungen (z. B. Vierfeldertafel, Baumdiagramm) verwenden, auch zum Erkennen von bedingten Wahrscheinlichkeiten
den Erwartungswert in konkreten Situationen im Sachkontext erläutern
den Erwartungswert in konkreten Situationen berechnen
Wahrscheinlichkeiten verstehen und berechnen · Niveau E
Baumdiagramme zur Darstellung mehrstufiger Zufallsexperimente erstellen
Wahrscheinlichkeiten bei mehrstufigen Zufallsexperimenten mithilfe der Pfadregeln (Produkt‑, Summenregel) bestimmen
den Begriff bedingte Wahrscheinlichkeit anhand eines Beispiels erläutern
Vierfeldertafeln erstellen und verwenden, auch zur Berechnung von bedingten Wahrscheinlichkeiten
Ereignisse auf stochastische Unabhängigkeit untersuchen
Ereignisse mithilfe von Zufallsgrößen beschreiben
die Wahrscheinlichkeitsverteilung einer Zufallsgröße angeben und im Sachzusammenhang interpretieren
den Erwartungswert einer Zufallsgröße bei gegebener Wahrscheinlichkeitsverteilung im Sachkontext erläutern
den Erwartungswert einer Zufallsgröße bei gegebener Wahrscheinlichkeitsverteilung berechnen, auch unter Verwendung des Summenzeichens \(\sum\)
die Varianz und Standardabweichung einer Zufallsgröße bei gegebener Wahrscheinlichkeitsverteilung berechnen und im Sachkontext erläutern