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Lehrpläne Baden-Württemberg
Sekundarstufe I
Syrisch-Orthodoxe Religionslehre
prozessbezogen
2.1 Wahrnehmen und Darstellen
5
2.2 Deuten
5
2.3 Urteilen
8
2.4 Kommunizieren
5
2.5 Gestalten
5
inhaltsbezogen
Mensch (Klassen 5/6)
16
Welt und Verantwortung (Klassen 5/6)
18
Bibel (Klassen 5/6)
15
Gott (Klassen 5/6)
16
Jesus Christus (Klassen 5/6)
16
Kirche (Klassen 5/6)
18
Religionen und Weltanschauungen (Klassen 5/6)
17
Mensch (Klassen 7/8/9)
18
Welt und Verantwortung (Klassen 7/8/9)
16
Bibel (Klassen 7/8/9)
18
Gott (Klassen 7/8/9)
18
Jesus Christus (Klassen 7/8/9)
18
Kirche (Klassen 7/8/9)
10
Religionen und Weltanschauungen (Klassen 7/8/9)
18
Mensch (Klasse 10)
16
Welt und Verantwortung (Klasse 10)
15
Bibel (Klasse 10)
16
Gott (Klasse 10)
18
Jesus Christus (Klasse 10)
16
Kirche (Klasse 10)
15
Religionen und Weltanschauungen (Klasse 10)
18
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
2.1 Wahrnehmen und Darstellen
die existenzielle Dimension von Situationen und Erfahrungen beschreiben
Situationen erfassen, in denen Fragen nach Grund, Sinn, Ziel und Verantwortung des Lebens aufbrechen
religiöse Spuren in ihrer Lebenswelt sowie grundlegende Ausdrucksformen religiösen Glaubens beschreiben und sie in verschiedenen Kontexten wiedererkennen
ethische Herausforderungen in der individuellen Lebensgeschichte sowie in unterschiedlichen gesellschaftlichen Handlungsfeldern erkennen
aus ausgewählten Quellen, Texten, Medien Informationen erheben, die eine Deutung religiöser Sachverhalte ermöglichen
2.2 Deuten
Grundformen religiöser Sprache erschließen
ausgewählte Fachbegriffe und Glaubensaussagen sowie fachspezifische Methoden verstehen
in Lebenszeugnissen und ästhetischen Ausdrucksformen Antwortversuche auf menschliche Grundfragen entdecken und darstellen
mit biblischen, patristischen und anderen für den syrisch-orthodoxen Glauben grundlegenden Texten sachgemäß umgehen
religiöse Ausdrucksformen analysieren und als Ausdruck existentieller Erfahrung deuten
2.3 Urteilen
die Bedeutsamkeit von Glaubenszeugnissen und Grundaussagen des christlichen Glaubens für die gesellschaftliche Wirklichkeit und das Leben des Einzelnen prüfen
Gemeinsamkeiten von Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen sowie deren Unterschiede aus der Perspektive des syrisch-orthodoxen Glaubens analysieren
lebensfördernde und lebensfeindliche Formen von Religion unterscheiden
Zweifel und Kritik an Religion prüfen
im Kontext der Pluralität einen eigenen Standpunkt zu religiösen und ethischen Fragen einnehmen und argumentativ vertreten
Modelle ethischer Urteilsbildung beispielhaft anwenden
Herausforderungen sittlichen Handelns wahrnehmen, im Kontext ihrer eigenen Biografie reflektieren und in Beziehung zu kirchlichem Glauben und Leben setzen
Sach- und Werturteile unterscheiden
2.4 Kommunizieren
eigene Vorstellungen zu religiösen und ethischen Fragen verständlich erklären
in religiösen und ethischen Fragestellungen die Perspektive von Menschen in anderen Lebenssituationen und anderen religiösen Kontexten einnehmen
aus der Perspektive des syrisch-orthodoxen Glaubens argumentieren
einen eigenen Standpunkt zu religiösen und ethischen Fragen begründet vertreten
mit Menschen anderer religiöser Überzeugungen und nichtreligiöser Weltanschauungen wertschätzend einen Dialog führen
2.5 Gestalten
Elementen des christlichen Glaubens in gestalterischen Formen Ausdruck verleihen
typische Sprachformen der Bibel transformieren
Aspekten des christlichen Glaubens kreativ Ausdruck verleihen
über Fragen nach Sinn und Transzendenz angemessen sprechen
die Präsentation des eigenen Standpunkts und anderer Positionen medial und addressatenbezogen aufbereiten
Niveau G/M/E
ausgehend von ihren Stärken und Schwächen – auch im Umgang mit anderen – sich mit den Fragen „Wer kann ich sein?“ und „Wer will ich sein?“ auseinandersetzen
Niveau G
skizzieren, dass die Erfahrungen von Glück und Leid bei sich und anderen nach dem Warum fragen lassen
anhand von biblischen Texten darstellen, dass der Mensch aus christlicher Sicht Geschöpf Gottes ist (z. B. Gen 1,27 und Gen 2)
aufzeigen, was es bedeutet, dass der Mensch nach biblischer Auffassung ein Gemeinschaftswesen ist
Formen der Verständigung und eines gerechten Ausgleichs im eigenen Umfeld begründet aufzeigen (z. B. Streitschlichtung)
beschreiben, wie sich das Verhalten im Schulleben verändern kann, wenn die genannten Aspekte der christlichen Sicht vom Menschen beachtet werden
Niveau M
darstellen, dass die Erfahrungen von Glück und Leid bei sich und anderen nach dem Warum fragen lassen
anhand von biblischen Texten herausarbeiten, dass der Mensch aus christlicher Sicht Geschöpf Gottes ist (z. B. Gen 1,27 und Gen 2; Ps 8)
untersuchen, was es bedeutet, dass der Mensch nach biblischer Auffassung ein Gemeinschaftswesen ist
Formen der Verständigung und eines gerechten Ausgleichs im eigenen Umfeld begründet entfalten (z. B. Streitschlichtung)
erklären, wie sich das Verhalten im Schulleben verändern kann, wenn die genannten Aspekte der christlichen Sicht vom Menschen beachtet werden
Niveau E
erörtern, dass die Erfahrungen von Glück und Leid bei sich und anderen nach dem Warum fragen lassen
anhand von biblischen Texten erörtern, dass der Mensch aus christlicher Sicht Geschöpf Gottes ist (z. B. Gen 1,27 und Gen 2; Ps 8; Ps 139,13-16)
begründen, was es bedeutet, dass der Mensch nach biblischer Auffassung ein Gemeinschaftswesen ist
Formen der Verständigung und eines gerechten Ausgleichs im eigenen Umfeld begründet entwerfen (Streitschlichtung)
sich damit auseinandersetzen, wie sich das Verhalten im Schulleben verändern kann, wenn die genannten Aspekte der christlichen Sicht vom Menschen beachtet werden
Niveau G
Beispiele im persönlichen und sozialen Umfeld benennen, wie Menschen durch ihr Handeln Natur und Umwelt bewahren oder gefährden
an Beispielen aus Schule und Lebensumfeld aufzeigen, unter welchen Bedingungen menschliches Zusammenleben gelingen oder zu Konflikten führen kann
zeigen, dass die biblischen Schöpfungstexte (Gen 1,1-2,4a; im Unterschied zu naturwissenschaftlichen Aussagen zur Weltentstehung) Lob und Dank für Gottes Schöpfung zum Ausdruck bringen
die Bedeutung der Goldenen Regel (Mt 7,12) und des Gebots der Nächstenliebe (Lev 19,18) für den Umgang miteinander aufzeigen
Regeln entwickeln, um mit Konflikten in Schule und ihrer Lebenswelt gewaltfrei umzugehen
aufzeigen, wie sich Menschen in konkreten Situationen für den Umweltschutz einsetzen
Niveau M
an Beispielen im persönlichen und sozialen Umfeld darstellen, wie Menschen durch ihr Handeln Natur und Umwelt bewahren oder gefährden
an Beispielen aus Schule und Lebensumfeld erläutern, unter welchen Bedingungen menschliches Zusammenleben gelingen oder zu Konflikten führen kann
herausarbeiten, dass die biblischen Schöpfungstexte (Gen 1,1-2,4a; im Unterschied zu naturwissenschaftlichen Aussagen zur Weltentstehung) Lob und Dank für Gottes Schöpfung zum Ausdruck bringen
die Bedeutung der Goldenen Regel (Mt 7,12) und des Gebots der Nächstenliebe (Lev 19,18) für den Umgang miteinander herausarbeiten
Regeln untersuchen, um mit Konflikten in Schule und ihrer Lebenswelt gewaltfrei umzugehen
erklären, wie sich Menschen in konkreten Situationen für den Umweltschutz einsetzen
Niveau E
an Beispielen im persönlichen und sozialen Umfeld erklären, wie Menschen durch ihr Handeln Natur und Umwelt bewahren oder gefährden
an Beispielen aus Schule und Lebensumfeld erörtern, unter welchen Bedingungen menschliches Zusammenleben gelingen oder zu Konflikten führen kann
erörtern, dass die biblischen Schöpfungstexte (Gen 1,1-2,4a; Ps 104; im Unterschied zu naturwissenschaftlichen Aussagen zur Weltentstehung) Lob und Dank für Gottes Schöpfung zum Ausdruck bringen
die Bedeutung der Goldenen Regel (Mt 7,12) und des Gebots der Nächstenliebe (Lev 19,18) für den Umgang miteinander erörtern
Regeln reflektieren, um mit Konflikten in Schule und ihrer Lebenswelt gewaltfrei umzugehen
begründen, warum sich Menschen in konkreten Situationen für den Umweltschutz einsetzen
Niveau G/M/E
zeigen, dass sie vorgegebene Bibelstellen in der biblischen Bibliothek gezielt finden
Niveau G
den Weg von der mündlichen zur schriftlichen Überlieferung in Grundzügen skizzieren
Formen bildhafter Sprache in der Bibel und ausgewählte Symbole (Weg, Licht) darstellen
Eigenheiten biblischer Textgattungen (Evangelium, Brief) benennen
konkrete Situationen aus ihrem Umfeld mit Erfahrungen, von denen biblische Geschichten erzählen, skizzieren
biblische Texte in neuen Ausdrucksformen aufzeigen
Niveau M
den Weg von der mündlichen zur schriftlichen Überlieferung in Grundzügen erläutern
Formen bildhafter Sprache in der Bibel und ausgewählte Symbole (Weg, Wasser, Licht, Brot) erklären
Eigenheiten biblischer Textgattungen (Evangelium, Brief) erklären
konkrete Situationen aus ihrem Umfeld mit Erfahrungen, von denen biblische Geschichten erzählen, vergleichen
Niveau E
den Weg von der mündlichen zur schriftlichen Überlieferung in Grundzügen erörtern
über Formen bildhafter Sprache in der Bibel und ausgewählte Symbole (Weg, Wasser, Licht, Brot, Feuer) diskutieren
Eigenheiten biblischer Textgattungen (Evangelium, Brief) erörtern
konkrete Situationen aus ihrem Umfeld mit Erfahrungen, von denen biblische Geschichten erzählen, erörtern
Niveau M/E
biblische Texte in neuen Ausdrucksformen gestalten
Niveau G
Gottesvorstellungen in Bildern, Liedern und Erzählungen beschreiben
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen Gottesvorstellungen darstellen
biblische Vorstellungen von Gott (z. B. Schöpfer, König, Hirte) und Symbole für Gott (z. B. Hand) beschreiben
an einer biblischen Geschichte aufzeigen, wie Gottes Wirken erlebt wird (z. B. Abraham, David, Tobit, Rut, Noomi)
Rituale, Gebräuche und Gesten beschreiben, mit denen sich Gläubige an Gott wenden (z. B. Gebete, Lieder, Kreuzzeichen, Prostration)
Niveau M
Gottesvorstellungen in Bildern, Liedern und Erzählungen erörtern
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen Gottesvorstellungen einordnen
biblische Vorstellungen von Gott (z. B. Schöpfer, König, Hirte) und Symbole für Gott (z. B. Hand) erläutern
an einer biblischen Geschichte herausarbeiten, wie Gottes Wirken erlebt wird (z. B. Abraham, David, Tobit, Rut, Noomi)
Rituale, Gebräuche und Gesten erklären, mit denen sich Gläubige an Gott wenden (z. B. Gebete, Lieder, Kreuzzeichen, Prostration)
Niveau E
sich mit Gottesvorstellungen in Bildern, Liedern und Erzählungen auseinandersetzen
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen Gottesvorstellungen erörtern
biblische Vorstellungen von Gott (z. B. Schöpfer, König, Hirte) und Symbole für Gott (z. B. Hand) erörtern
an einer biblischen Geschichte erörtern, wie Gottes Wirken erlebt wird (z. B. Abraham, David, Tobit, Rut, Noomi, Jona)
untersuchen, was in Ritualen, Gebräuchen und Gesten über den Glauben an Gott zum Ausdruck kommt (z. B. Gebete, Lieder, Kreuzzeichen, Prostration)
Niveau G/M/E
erklären, wie der syrisch-orthodoxe Gottesdienst aufgebaut ist
Niveau G
benennen, wie sich Lieder und Gebete oder Bilder auf überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu beziehen
überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu sowie Aspekte der Umwelt Jesu benennen (religiöse, soziale und politische Verhältnisse und geographische Gegebenheiten)
an einer Begegnungsgeschichte skizzieren, wie Jesus mit Menschen umgeht (Mk 10,46-52 oder Lk 19,1-10)
an Beispielen das Verhalten gegenüber anderen mit dem Verhalten Jesu gegenüber seinen Mitmenschen beschreiben
am Beispiel von St. Gabriel erklären, wie der Lebensweg eines Menschen aussehen kann, der Jesus nachfolgt
Niveau M
darstellen, wie sich Lieder, Gebete und Bilder auf überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu beziehen
überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu sowie Aspekte der religiösen, sozialen und politischen Verhältnisse und der geographischen Gegebenheiten erläutern
an einer Begegnungsgeschichte aufzeigen, wie Jesus mit Menschen umgeht (Mk 10,46-52; Lk 19,1-10)
an Beispielen das Verhalten gegenüber anderen mit dem Verhalten Jesu gegenüber seinen Mitmenschen vergleichen
am Beispiel von St. Gabriel darstellen, wie der Lebensweg eines Menschen aussehen kann, der Jesus nachfolgt
Niveau E
erklären, wie sich Lieder, Gebete, Bilder und Texte auf überlieferte Ereignisse aus dem Leben Jesu beziehen
sich mit überlieferten Ereignissen aus dem Leben Jesu mit Aspekten der religiösen, sozialen und politischen Verhältnisse und der geographischen Gegebenheiten zur jener Zeit auseinandersetzen
an einer Begegnungsgeschichte erklären, wie Jesus mit Menschen umgeht (Mt 8,1-4, Mk 10,46-52, Lk 19,1-10)
an Beispielen das Verhalten gegenüber anderen mit dem Verhalten Jesu gegenüber seinen Mitmenschen erörtern
an einem aktuellen Beispiel (z. B. Katholikos Baselios Thomas I) untersuchen, wie der Lebensweg eines Menschen aussehen kann, der Jesus nachfolgt
Niveau G/M/E
Texte aus der Jesusüberlieferung mit christlichen Festen in Beziehung setzen
Niveau G
zentrale Feste und Brauchtum im Kirchenjahr aufzeigen
Räume und Angebote von Kirchen unterschiedlicher Konfessionen vor Ort aufzeigen
die Bedeutung der Worte und sakramentalen Zeichen der Taufe beschreiben
an Beispielen skizzieren, was es heißt, durch die Taufe zu Jesus Christus und zur christlichen Gemeinschaft zu gehören
soziales Engagement der christlichen Gemeinden in ihrem Lebensumfeld benennen
Mitwirkungsmöglichkeiten in der syrisch-orthodoxen Pfarrgemeinde aufzeigen (z. B. gottesdienstliche Feiern, Ministranten, Kirchenchor)
Niveau M
zentrale Feste und Brauchtum im Kirchenjahr darstellen
Räume und Angebote von Kirchen unterschiedlicher Konfessionen vor Ort darstellen
die Worte und sakramentalen Zeichen der Taufe erklären
an Beispielen erklären, was es heißt, durch die Taufe zu Jesus Christus und zur christlichen Gemeinschaft zu gehören
soziales Engagement der christlichen Gemeinden in ihrem Lebensumfeld präsentieren
Mitwirkungsmöglichkeiten in der syrisch-orthodoxen Pfarrgemeinde erklären (z. B. gottesdienstliche Feiern, Ministranten, Kirchenchor)
Niveau E
zentrale Feste und Brauchtum im Kirchenjahr interpretieren
Räume und Angebote von Kirchen unterschiedlicher Konfessionen vor Ort interpretieren
den biblischen Ursprung der Taufe erörtern
an Beispielen kommentieren, was es heißt, durch die Taufe zu Jesus Christus und zur christlichen Gemeinschaft zu gehören
soziales Engagement der christlichen Gemeinden in ihrem Lebensumfeld bewerten
sich mit Mitwirkungsmöglichkeiten in der syrisch-orthodoxen Pfarrgemeinde auseinandersetzen (z. B. gottesdienstliche Feiern, Ministranten, Kirchenchor)
Niveau G
Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Judentum skizzieren (z. B. Pessach, Synagoge)
Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Islam skizzieren (z. B. Ramadan, Moschee)
die Bedeutung von Mose, Jesus und Mohammed für die abrahamitischen Religionen darstellen
Inhalt und Bedeutung von Sabbat im Judentum, Sonntag im Christentum und Freitag im Islam beschreiben
beschreiben, wie Menschen, die verschiedenen Religionen angehören, respektvoll miteinander umgehen können
Niveau M
Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Judentum beschreiben (z. B. Pessach, Synagoge, Gebetsformen)
Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Islam beschreiben (z. B. fünf Säulen, Moschee, Gebetsformen)
die Bedeutung von Mose, Jesus und Mohammed für die abrahamitischen Religionen erörtern
Inhalt und Bedeutung von Sabbat im Judentum, Sonntag im Christentum und Freitag im Islam darstellen
darstellen, wie Menschen, die verschiedenen Religionen angehören, respektvoll miteinander umgehen können
Niveau E
Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Judentum erklären (z. B. Pessach, Synagoge, Gebetsformen, Beschneidung)
Feste, Versammlungsorte, Bräuche und Rituale im Islam erklären (z. B. fünf Säulen, Moschee, Gebetsformen, Beschneidung)
die Bedeutung von Mose, Jesus und Mohammed für die abrahamitischen Religionen diskutieren
Inhalt und Bedeutung von Sabbat im Judentum, Sonntag im Christentum und Freitag im Islam miteinander vergleichen
für ein Gespräch mit jüdischen und muslimischen Gläubigen Fragen zum Gebet, heiligen Buch und zum religiösen Leben entwickeln
erläutern, wie Menschen, die verschiedenen Religionen angehören, respektvoll miteinander umgehen können (z. B. Indien)
Niveau G/M
für ein Gespräch mit jüdischen und muslimischen Gläubigen Fragen zum Gebet, zum heiligen Buch und zum religiösen Leben entwickeln
Niveau G
Verhaltensweisen in Beziehungen (Freundschaft, Partnerschaft, Ehe und Familie) aufzeigen
darstellen, wie die Erfahrung von Sterben und Tod Menschen zum Nachdenken herausfordert
beschreiben, dass Menschen nach christlichem Verständnis zu einem verantwortlichen Umgang mit sich selbst und anderen berufen sind (Freizeit und Beruf, Ehe und Familie)
an Bestattungsritualen die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod aufzeigen
darstellen, dass die christliche Sicht von der Würde und Unverfügbarkeit des Menschen in besonderer Weise herausfordert (z. B. Leben in der Familie, Schutz am Anfang und Ende des Lebens, Umgang mit Menschen mit besonderem Förderbedarf)
an einer Biografie die Bedeutung der Gewissensfreiheit für verantwortliches Handeln beschreiben
Niveau M
Verhaltensweisen in Beziehungen (Freundschaft, Partnerschaft, Ehe und Familie) beschreiben
beschreiben, wie die Erfahrung von Sterben und Tod Menschen zum Nachdenken herausfordert
erläutern, dass Menschen nach christlichem Verständnis zu einem verantwortlichen Umgang mit sich selbst und anderen berufen sind (Freizeit und Beruf, Ehe und Familie, Rollenverständnis)
an Bestattungsritualen die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod beschreiben
entfalten, dass die christliche Sicht von der Würde und Unverfügbarkeit des Menschen in besonderer Weise herausfordert (z. B. Leben in der Familie, Schutz am Anfang und Ende des Lebens, Umgang mit Menschen mit besonderem Förderbedarf)
an einer Biografie die Bedeutung der Gewissensfreiheit für verantwortliches Handeln darstellen
Niveau E
Verhaltensweisen in Beziehungen (Freundschaft, Partnerschaft, Ehe und Familie) untersuchen
entfalten, wie die Erfahrung von Sterben und Tod Menschen zum Nachdenken herausfordert
begründen, dass Menschen nach christlichem Verständnis zu einem verantwortlichen Umgang mit sich selbst und anderen berufen sind (Freizeit und Beruf, Ehe und Familie, Rollenverständnis)
an Bestattungsritualen die christliche Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod erläutern
begründen, dass die christliche Sicht von der Würde und Unverfügbarkeit des Menschen in besonderer Weise herausfordert (z. B. Leben in der Familie, Schutz am Anfang und Ende des Lebens, Umgang mit Menschen mit besonderem Förderbedarf)
an einer Biografie die Bedeutung der Gewissensfreiheit für verantwortliches Handeln entfalten
Niveau G
an Beispielen (in Deutschland und in der Heimat) beschreiben, wie menschliches Handeln sich auf Natur und Umwelt auswirkt und deshalb ethisch zu befragen ist
gesellschaftliche Phänomene, die das Zusammenleben von Menschen gefährden, als ethische Herausforderung aufzeigen (z. B. Extremismus, Diskriminierung, Leben im Tur Abdin in den Jahren 1915 bis 1920)
die Botschaft eines Propheten und das Dreifachgebot der Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe (Mk 12,29-34) sachgemäß skizzieren
zeigen, wie kirchliche Stellungnahmen auf ethische Herausforderungen eingehen (z. B. zur Frage der Gerechtigkeit)
ausgehend von Erfahrungen aufzeigen, dass Wahrhaftigkeit sich auf die eigene Persönlichkeit und das menschliche Zusammenleben auswirkt
Niveau M
an Beispielen (in Deutschland und in der Heimat) darstellen, wie menschliches Handeln sich auf Natur und Umwelt auswirkt und deshalb ethisch zu befragen ist
gesellschaftliche Phänomene, die das Zusammenleben von Menschen gefährden, als ethische Herausforderung beschreiben (z. B. Extremismus, Diskriminierung, Leben im Tur Abdin in den Jahren 1915 bis 1920)
die Botschaft eines Propheten und das Dreifachgebot der Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe (Mk 12,29-34) sachgemäß darstellen
erläutern, wie kirchliche Stellungnahmen auf ethische Herausforderungen eingehen (z. B. zur Frage der Gerechtigkeit)
ausgehend von Erfahrungen erläutern, dass Wahrhaftigkeit sich auf die eigene Persönlichkeit und das menschliche Zusammenleben auswirkt
Niveau E
an Beispielen (in Deutschland und in der Heimat) entfalten, wie menschliches Handeln sich auf Natur und Umwelt auswirkt und deshalb ethisch zu befragen ist
gesellschaftliche Phänomene und Entwicklungen, die das Zusammenleben von Menschen gefährden, als ethische Herausforderung erläutern (z. B. Extremismus, Diskriminierung, Arm und Reich, Leben im Tur Abdin in den Jahren 1914 bis 1920)
die Botschaft eines Propheten und das Dreifachgebot der Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe (Mk 12,29-34) sachgemäß erläutern
herausarbeiten, wie kirchliche Stellungnahmen auf ethische Herausforderungen eingehen (z. B. zur Frage der Gerechtigkeit)
ausgehend von Erfahrungen begründen, dass Wahrhaftigkeit sich auf die eigene Persönlichkeit und das menschliche Zusammenleben auswirkt
Niveau G/M/E
sich am Beispiel des Fairen Handels mit christlich begründeter Verantwortung für die Eine Welt auseinandersetzen
Niveau G
an einem biblischen Text zeigen, dass die Bibel Erfahrungen mit Gott aufbewahrt und deshalb für die Kirche ein heiliges Buch ist (z. B. an Ps 23; Lk 19,1-10)
beschreiben, wie die Bibel im Leben von Jugendlichen eine Rolle spielen kann
Gen 1,1-2,4a als Glaubenszeugnis darstellen
am Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14-30) zeigen, wie bildhafte Sprache Wahrheit zum Ausdruck bringt
an einem Beispiel zeigen, dass biblische Texte einen Lebensbezug haben (z. B. an Mt 6,19-21)
aus einem biblischen Text Impulse für ein gelingendes Zusammenleben formulieren (z. B. an Mt 7,12)
Niveau M
an einem biblischen Text darstellen, dass die Bibel Erfahrungen mit Gott aufbewahrt und deshalb für die Kirche ein heiliges Buch ist (z. B. an Ps 23; Lk 19,1-10)
erklären, wie die Bibel im Leben von Jugendlichen eine Rolle spielen kann
Gen 1,1-2,4a als Glaubenszeugnis beschreiben
am Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14-30) erklären, wie bildhafte Sprache Wahrheit zum Ausdruck bringt
an einem Beispiel beschreiben, dass biblische Texte einen Lebensbezug haben (z. B. an Mt 6,19-21)
aus einem biblischen Text Impulse für ein gelingendes Zusammenleben herausarbeiten (z. B. an Mt 7,12; Gal 6,2)
Niveau E
an einem biblischen Text erläutern, dass die Bibel Erfahrungen mit Gott aufbewahrt und deshalb für die Kirche ein heiliges Buch ist (z. B. an Ps 23; Lk 19,1-10)
entfalten, wie die Bibel im Leben von Jugendlichen eine Rolle spielen kann
Gen 1,1-2,4a als Glaubenszeugnis erläutern
am Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14-30) entfalten, wie bildhafte Sprache Wahrheit zum Ausdruck bringt
an einem Beispiel erläutern, dass biblische Texte einen Lebensbezug haben (z. B. an Mt 6,19-21; Mt 6,25-34)
aus einem biblischen Text Perspektiven für ein gelingendes Zusammenleben entwickeln (z. B. an Mt 7,12; Rut 2,10; Eph 4,2)
Niveau G
unterschiedliche Weisen skizzieren, wie Menschen sich Gott vorstellen (z. B. Schöpfer, König, Hirte; der Dreieine: Vater, Sohn und Heiliger Geist; Licht, Kraft)
zeigen, dass die persönliche Entwicklung sowie positive und negative Erfahrungen (z. B. Glück, Leid, Einsamkeit) sich auf Vorstellungen von Gott auswirken können
Vorstellungen von Gott, die von den Propheten und von Jesus überliefert sind, aufzeigen (z. B. Jes 61,1-3; Lk 4,18f.; Mt 6,5-15)
zeigen, dass Gewaltanwendung im Namen Gottes der christlichen Vorstellung von Gott widerspricht (z. B. Leben der Christen im Irak, in Syrien und im Tur Abdin/Südosttürkei)
skizzieren, wie sich der Glaube an Gott auf die Einstellung zur Natur, zum Mitmenschen, zur eigenen Person und zum Tod auswirken kann
skizzieren, welche Konsequenzen der Glaube an den dreieinen Gott für die konkrete Lebenspraxis haben kann
Niveau M
unterschiedliche Weisen beschreiben, wie Menschen sich Gott vorstellen (z. B. Schöpfer, König, Hirte; der Dreieine: Vater, Sohn und Heiliger Geist; Licht, Kraft)
darstellen, dass die persönliche Entwicklung sowie positive und negative Erfahrungen (z. B. Glück, Leid, Einsamkeit) sich auf Vorstellungen von Gott auswirken können
Vorstellungen von Gott, die von den Propheten und von Jesus überliefert sind, darstellen (z. B. Jes 61,1-3; Lk 4,18f.; Mt 6,5-15)
beschreiben, dass Gewaltanwendung im Namen Gottes der christlichen Vorstellung von Gott widerspricht (z. B. Leben der Christen im Irak, in Syrien und im Tur Abdin/Südosttürkei)
beschreiben, wie sich der Glaube an Gott auf die Einstellung zur Natur, zum Mitmenschen, zur eigenen Person und zum Tod auswirken kann
aufzeigen, welche Konsequenzen der Glaube an den dreieinen Gott für die konkrete Lebenspraxis haben kann
Niveau E
unterschiedliche Weisen erkennen, wie Menschen sich Gott vorstellen (z. B. Schöpfer, König, Hirte; der Dreieine: Vater, Sohn und Heiliger Geist; Licht, Kraft)
herausarbeiten, wie die persönliche Entwicklung sowie positive und negative Erfahrungen (z. B. Glück, Leid, Einsamkeit) sich auf Vorstellungen von Gott auswirken können
Vorstellungen von Gott, die von den Propheten und von Jesus überliefert sind, erläutern (z. B. Jes 61,1-3; Lk 4,18f.; Mt 6,5-15)
erläutern, dass Gewaltanwendung im Namen Gottes der christlichen Vorstellung von Gott widerspricht (z. B. Leben der Christen im Irak, in Syrien und im Tur Abdin/Südosttürkei)
erläutern, wie sich der Glaube an Gott auf die Einstellung zur Natur, zum Mitmenschen, zur eigenen Person und zum Tod auswirken kann
erläutern, welche Konsequenzen der Glaube an den dreieinen Gott für die konkrete Lebenspraxis haben kann
Niveau G
beschreiben, wer Jesus für die Christen ist
beschreiben, wie Jesusvorstellungen Jugendlicher beeinflusst werden (z. B. durch Personen, durch Religionsunterricht, durch Medien)
aufzeigen, dass Jesus zum Umdenken und zu verändertem Handeln herausforderte (z. B. Mt 5,3-11; Lk 10,29-37; Joh 7,53-8,11)
an einer Wundererzählung und einer Auferweckungserzählung beschreiben, dass Gott in Jesus zum Heil der Menschen wirkt (z. B. Mt 9,9-13; Lk 6,1-5; Lk 24,1-12)
an einem Beispiel zeigen, dass das Reich Gottes schon hier und jetzt mit dem konkreten Verhalten von Menschen beginnt
an einer Biografie (eines Heiligen des Tur Abdin/Südosttürkei) beschreiben, welche Konsequenzen der Anspruch Jesu für ein Leben in seiner Nachfolge haben kann
Niveau M
erläutern, wer Jesus für die Christen ist
darstellen, wie Jesusvorstellungen Jugendlicher beeinflusst werden (z. B. durch Personen, durch Religionsunterricht, durch Medien)
an Beispielen darstellen, dass Jesus zum Umdenken und zu verändertem Handeln herausforderte (z. B. Mt 5,3-11; Lk 10,29-37; Joh 7,53-8,11)
an einer Wundererzählung und einer Auferweckungserzählung herausarbeiten, dass Gott in Jesus zum Heil der Menschen wirkt (z. B. Mt 9,9-13; Lk 6,1-5, Lk 24,1-12)
an einem Beispiel erläutern, dass das Reich Gottes schon hier und jetzt mit dem konkreten Verhalten von Menschen beginnt
an einer Biografie (eines Heiligen des Tur Abdin/Südosttürkei) untersuchen, welche Konsequenzen der Anspruch Jesu für ein Leben in seiner Nachfolge haben kann
Niveau E
analysieren, wer Jesus für die Christen ist
erklären, wie Jesusvorstellungen Jugendlicher beeinflusst werden (z. B. durch Personen, durch Religionsunterricht, durch Medien)
begründen, dass Jesus zum Umdenken und zu verändertem Handeln herausforderte (z. B. Mt 5,3-11; Lk 10,29-37; Joh 7,53-8,11)
an einer Wundererzählung und einer Auferweckungserzählung analysieren, dass Gott in Jesus zum Heil der Menschen wirkt (z. B. Mt 9,9-13; Lk 6,1-5, Lk 24,1-12)
an einem Beispiel herausarbeiten, dass das Reich Gottes schon hier und jetzt mit dem konkreten Verhalten von Menschen beginnt
an einer Biografie (eines Heiligen des Tur Abdin/Südosttürkei) analysieren, welche Konsequenzen der Anspruch Jesu für ein Leben in seiner Nachfolge haben kann
Niveau G/M/E
die katholische, evangelische und orthodoxe Kirche an ausgewählten Erscheinungsformen vergleichen (z. B. Gotteshaus, Feste und Rituale)
Niveau G
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den christlichen Konfessionen charakterisieren (z. B. Heiligenverehrung, Sakramente, Kirchenverständnis)
das römisch-katholische Papstamt beschreiben (z. B. Jurisdiktionsprimat, Unfehlbarkeit)
zentrale Anliegen der Reformation skizzieren (z. B. sola scriptura, solus Christus, sola gratia, sola fide)
Niveau M
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den christlichen Konfessionen herausarbeiten (z. B. Heiligenverehrung, Sakramente, Kirchenverständnis)
das römisch-katholische Papstamt erläutern (z. B. Jurisdiktionsprimat, Unfehlbarkeit)
zentrale Anliegen der Reformation darstellen (z. B. sola scriptura, solus Christus, sola gratia, sola fide)
Niveau E
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den christlichen Konfessionen untersuchen (z. B. Heiligenverehrung, Sakramente, Kirchenverständnis)
sich mit dem römisch-katholischen Papstamt auseinandersetzen (z. B. Jurisdiktionsprimat, Unfehlbarkeit)
zentrale Anliegen der Reformation erläutern (z. B. sola scriptura, solus Christus, sola gratia, sola fide)
Niveau G
aufzeigen, wie andere Religionen und religiöse Gruppierungen in ihrem Lebensumfeld sichtbar werden
aufzeigen, was anderen Religionen und religiösen Gruppierungen heilig und wertvoll ist (z. B. Symbole, Heilige Schriften, Rituale)
wesentliche Glaubensaussagen der abrahamitischen Religionen beschreiben (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
eine fernöstliche Weltreligion anhand ausgewählter Gesichtspunkte skizzieren (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
an Beispielen zeigen, wie Vorurteile gegenüber Menschen anderer Religionen zu Konflikten führen können (z. B. Leben der Christen im Orient)
Voraussetzungen für einen gelingenden Dialog zwischen den abrahamitischen Religionen skizzieren (z. B. Sachkenntnis, Perspektivenwechsel, Empathie)
Niveau M
beschreiben, wie andere Religionen und religiöse Gruppierungen in ihrem Lebensumfeld sichtbar werden
beschreiben, was anderen Religionen und religiösen Gruppierungen heilig und wertvoll ist (z. B. Symbole, Heilige Schriften, Rituale)
wesentliche Glaubensaussagen der abrahamitischen Religionen herausarbeiten (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
eine fernöstliche Weltreligion anhand ausgewählter Gesichtspunkte beschreiben (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
an Beispielen untersuchen, wie Vorurteile gegenüber Menschen anderer Religionen zu Konflikten führen können (z. B. Leben der Christen im Orient)
Voraussetzungen für einen gelingenden Dialog zwischen den abrahamitischen Religionen erläutern (z. B. Sachkenntnis, Perspektivenwechsel, Empathie)
Niveau E
darstellen, wie andere Religionen und religiöse Gruppierungen in ihrem Lebensumfeld sichtbar werden
erläutern, was anderen Religionen und religiösen Gruppierungen heilig und wertvoll ist (z. B. Symbole, Heilige Schriften, Rituale)
wesentliche Glaubensaussagen der abrahamitischen Religionen miteinander vergleichen (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
eine fernöstliche Weltreligion anhand ausgewählter Gesichtspunkte darstellen (z. B. Gottesvorstellung, Bestimmung des Menschen, Deutung des Todes)
an Beispielen analysieren, wie Vorurteile gegenüber Menschen anderer Religionen oder Weltanschauungen zu Konflikten führen können (z. B. Leben der Christen im Orient)
Voraussetzungen für einen gelingenden Dialog zwischen den abrahamitischen Religionen erörtern (z. B. Sachkenntnis, Perspektivenwechsel, Empathie)
Niveau G/M/E
eigene Begabungen und Fähigkeiten mit der Frage nach einer sinnvollen Lebensgestaltung in Beziehung setzen (z. B. Freundschaft und Liebe, Ehe und Familie, Beruf und Ehrenamt, Erholung und Freizeit)
Niveau G
Situationen beschreiben, in denen Grundfragen des Lebens aufbrechen
am Beispiel von Petrus zeigen, welche Bedeutung Glaube, Freiheit und Vergebung für den Menschen haben können (z. B. Lk 22,31-34; Lk 22,54-62; Apg 4,1-22)
beschreiben, anhand des Gewissensspiegels der syrisch-orthodoxen Kirche, welche Bedeutung das Gewissen hat
vor dem Hintergrund der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit Gottes Formen von Vergebung und Versöhnung (Sakrament der Buße/Versöhnung) aufzeigen
ausgehend von christlichen Werthaltungen (z. B. Mt 7,12) zeigen, wie verantwortliches Handeln zur Gestaltung einer solidarischen Gesellschaft beiträgt
Niveau M
Erfahrungen von Glück und Leid mit Grundfragen des Lebens in Beziehung setzen
am Beispiel von Petrus oder Paulus darstellen, welche Bedeutung Glaube, Freiheit und Vergebung für den Menschen haben können (z. B. Lk 22,31-34; Lk 22,54-62; Apg 4,1-22; Apg 9, Gal 5,13-26)
erläutern, anhand des Gewissensspiegels der syrisch-orthodoxen Kirche, welche Bedeutung das Gewissen hat
vor dem Hintergrund der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit Gottes Formen von Vergebung und Versöhnung (Sakrament der Buße/Versöhnung) erläutern
ausgehend von christlichen Werthaltungen (z. B. Mt 7,12) erklären, wie verantwortliches Handeln zur Gestaltung einer solidarischen Gesellschaft beiträgt
Niveau E
Glück- und Leidsituationen als Erfahrungen interpretieren, die Grundfragen des Lebens aufwerfen
an der Verkündigung und der Person des Paulus erläutern, welche Bedeutung Glaube und Freiheit für den Menschen haben können (z. B. 1. Kor 13; Gal 3,26-29; Gal 5,1-14)
erörtern, anhand des Gewissensspiegels der syrisch-orthodoxen Kirche, welche Bedeutung das Gewissen hat
vor dem Hintergrund der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit Gottes Formen von Vergebung und Versöhnung (Sakrament der Buße/Versöhnung) erörtern
ausgehend von christlichen Werthaltungen (z. B. Mt 7,12) beurteilen, warum verantwortliches Handeln zur Gestaltung einer solidarischen Gesellschaft beiträgt
Niveau G
Auswirkungen menschlichen Handelns auf Natur und Umwelt als ethische Herausforderungen benennen
aus verschiedenen Perspektiven Phänomene und Entwicklungen aufzeigen, die den gesellschaftlichen Frieden gefährden und deshalb ethisch herausfordern (z. B. Leben der Christen im Orient)
zentrale ethische Aussagen des Dekalogs (Ex 20,16f.) und eines Propheten (z. B. Amos) sachgemäß darstellen
die kirchliche Position zu einer individualethischen Fragestellung (z. B. Krieg und Frieden, Schwangerschaftsabbruch, Sterbehilfe) herausarbeiten
anhand gesellschaftlicher Konfliktsituationen in der Auseinandersetzung mit der Bergpredigt (Mt 5-7) Perspektiven für verantwortliches Handeln aufzeigen
Niveau M
Auswirkungen menschlichen Handelns auf Natur und Umwelt als ethische Herausforderungen aufzeigen
aus verschiedenen Perspektiven Phänomene und Entwicklungen beschreiben, die den gesellschaftlichen Frieden gefährden und deshalb ethisch herausfordern (z. B. Leben der Christen im Orient)
zentrale ethische Aussagen des Dekalogs (Ex 20,16f.) und eines Propheten (z. B. Amos) sachgemäß darlegen
die kirchliche Position zu einer individualethischen Fragestellung (z. B. Krieg und Frieden, Schwangerschaftsabbruch, Sterbehilfe) darstellen
anhand gesellschaftlicher Konfliktsituationen in der Auseinandersetzung mit der Bergpredigt (Mt 5-7) Perspektiven für verantwortliches Handeln herausarbeiten
Niveau E
Auswirkungen menschlichen Handelns auf Natur und Umwelt als ethische Herausforderungen erläutern
aus verschiedenen Perspektiven Phänomene und Entwicklungen untersuchen, die den gesellschaftlichen Frieden gefährden und deshalb ethisch herausfordern (z. B. Leben der Christen im Orient)
zentrale ethische Aussagen des Dekalogs (Ex 20,16f.) und eines Propheten (z. B. Amos) sachgemäß erörtern
sich mit der kirchlichen Position zu einer individualethischen Fragestellung (z. B. Krieg und Frieden, Schwangerschaftsabbruch, Sterbehilfe) auseinandersetzen
anhand gesellschaftlicher Konfliktsituationen in der Auseinandersetzung mit der Bergpredigt (Mt 5-7) Perspektiven für verantwortliches Handeln entwerfen
Niveau G/M/E
die Bibel in syrisch-aramäischer Sprache lesen
Niveau G
an einem Beispiel darstellen, dass biblische Texte eine Glaubensperspektive voraussetzen (z. B. an Ex 3,1-22; Ps 18; Ps 104)
ausgewählte biblische Texte mithilfe der Gattung als Glaubensantworten auf zeitbedingte Anfragen darstellen (z. B. Gen 1,1-24a; 1. Kor 11,17-34; Philemonbrief)
zeigen, inwiefern die bildhafte Sprache der Bibel Wahrheit zum Ausdruck bringt (z. B. Ex 2,23-3,15)
mithilfe verschiedener Textstellen beschreiben, dass biblische Texte auch heute Bedeutung haben können (z. B. Mt 25,31-40, 1. Kor 12; 1. Kor 13)
an aktuellen Beispielen beschreiben, wie ethische Forderungen der Bibel gesellschaftliche Wirklichkeit verändern können (z. B. Flüchtlingshilfe)
Niveau M
an einem Beispiel erläutern, dass biblische Texte eine Glaubensperspektive voraussetzen (z. B. an Ex 3,1-22; Ps 18; Ps 104)
ausgewählte biblische Texte mithilfe der Gattung als Glaubensantworten auf zeitbedingte Anfragen erklären (z. B. Gen 1,1-24a; 1. Kor 11,17-34; Philemonbrief)
erklären, inwiefern die bildhafte Sprache der Bibel Wahrheit zum Ausdruck bringt (z. B. Ex 2,23-3,15)
mithilfe verschiedener Textstellen erläutern, dass biblische Texte auch heute Bedeutung haben können (z. B. Mt 25,31-40, 1. Kor 12; 1. Kor 13)
an aktuellen Beispielen erläutern, wie ethische Forderungen der Bibel gesellschaftliche Wirklichkeit verändern können (z. B. Flüchtlingshilfe)
Niveau E
an einem Beispiel entfalten, dass biblische Texte eine Glaubensperspektive voraussetzen (z. B. an Ex 3,1-22; Ps 18; Ps 104)
ausgewählte biblische Texte mithilfe der Gattung als Glaubensantworten auf zeitbedingte Anfragen interpretieren (z. B. Gen 1,1-24a; 1. Kor 11,17-34; Philemonbrief)
entfalten, inwiefern die bildhafte Sprache der Bibel Wahrheit zum Ausdruck bringt (z. B. Ex 2,23-3,15)
mithilfe verschiedener Textstellen begründen, warum biblische Texte auch heute Bedeutung haben können (z. B. Mt 25,31-40, 1. Kor 12; 1. Kor 13)
an aktuellen Beispielen entfalten, wie ethische Forderungen der Bibel gesellschaftliche Wirklichkeit verändern können (z. B. Flüchtlingshilfe)
Niveau G
Erfahrungen und Überlegungen darstellen, die auf Gott als Geheimnis der Welt verweisen
aufzeigen, inwiefern die Erfahrung von Leid und Tod die Frage nach Gott aufwirft
ausgehend von Ex 20,4 aufzeigen, dass Gott unverfügbar ist und deshalb das Sprechen über Gott an Grenzen stößt
den Unterschied zwischen dem Bekenntnis „Gott ist die Liebe“ (1. Joh 4,7-15) und der Rede vom „lieben Gott“ aufzeigen
Gründe benennen, warum Menschen in Glaubenskrisen geraten
zeigen, dass Glauben und Nichtglauben Optionen sind, die unterschiedliche Konsequenzen für das Leben haben
Niveau M
Erfahrungen und Überlegungen beschreiben, die auf Gott als Geheimnis der Welt verweisen
beschreiben, inwiefern die Erfahrung von Leid und Tod die Frage nach Gott aufwirft
anhand Ex 20,4 beschreiben, dass Gott unverfügbar ist und deshalb das Sprechen über Gott an Grenzen stößt
den Unterschied zwischen dem Bekenntnis „Gott ist die Liebe“ (1. Joh 4,7-15) und der Rede vom „lieben Gott“ beschreiben
Gründe erläutern, warum Menschen in Glaubenskrisen geraten
darstellen, dass Glauben und Nichtglauben Optionen sind, die unterschiedliche Konsequenzen für das Leben haben
Niveau E
Erfahrungen und Überlegungen erläutern, die auf Gott als Geheimnis der Welt verweisen
erläutern, inwiefern die Erfahrung von Leid und Tod die Frage nach Gott aufwirft
anhand Ex 20,4 erläutern, dass Gott unverfügbar ist und deshalb das Sprechen über Gott an Grenzen stößt
den Unterschied zwischen dem Bekenntnis „Gott ist die Liebe“ (1. Joh 4,7-15) und der Rede vom „lieben Gott“ erläutern
sich mit Gründen auseinandersetzen, die Menschen in Glaubenskrisen führen
erörtern, dass Glauben und Nichtglauben Optionen sind, die unterschiedliche Konsequenzen für das Leben haben
Niveau G
skizzieren, wie die syrisch-orthodoxen Kirchenväter von Jesus gesprochen haben (z. B. St. Ephräm der Syrer, St. Jakob von Sarug u. a.)
eine Jesusdeutung in der Kunst (Bildende Kunst, Musik, Literatur und Film) mit biblischer Überlieferung vergleichen
an Gleichnissen und Wundererzählungen Jesu aufzeigen, welche Lebensperspektive die Reich-Gottes-Botschaft enthält (z. B. Mt 25,1-30, Mk 7,31-37; Lk 14,15-24; Joh 6,1-15)
ausgehend von Lk 24,1-35 beschreiben, wie die Botschaft von Tod und Auferstehung Jesu auf Menschen seiner Zeit wirkten und bis heute wirken
am Beispiel der Bergpredigt (Mt 5-7) aufzeigen, wie die Botschaft Jesu zum Perspektivenwechsel herausfordert
am Engagement von Menschen beschreiben, was es bedeuten kann, dem Beispiel Jesu zu folgen
Niveau M/E
erläutern, wie die syrisch-orthodoxen Kirchenväter von Jesus gesprochen haben (z. B. St. Ephräm der Syrer, St. Jakob von Sarug u. a.)
Jesusdeutungen in der Kunst (Bildende Kunst, Musik, Literatur und Film) mit biblischer Überlieferung in Beziehung setzen
Niveau M
an Gleichnissen und Wundererzählungen Jesu darstellen, welche Lebensperspektive die Reich-Gottes-Botschaft enthält (z. B. Mt 25,1-20, Mk 7,31-37; Lk 14,15-24; Joh 6,1-15)
ausgehend von Lk 24,1-35 erläutern, wie die Botschaft von Tod und Auferstehung Jesu auf Menschen seiner Zeit wirkten und bis heute wirken
am Beispiel der Bergpredigt (Mt 5-7) beschreiben, wie die Botschaft Jesu zum Perspektivenwechsel herausfordert
am Engagement von Menschen erklären, was es bedeuten kann, dem Beispiel Jesu zu folgen
Niveau E
an Gleichnissen und Wundererzählungen Jesu herausarbeiten, welche Lebensperspektive die Reich-Gottes-Botschaft enthält (z. B. Mt 25,1-20, Mk 7,31-37; Lk 14,15-24, Joh 6,1-15)
ausgehend von Lk 24,1-35 entfalten, wie die Botschaft von Tod und Auferstehung Jesu auf Menschen seiner Zeit wirkten und bis heute wirken
am Beispiel der Bergpredigt (Mt 5-7) analysieren, wie die Botschaft Jesu zum Perspektivenwechsel herausfordert
am Engagement von Menschen herausarbeiten, was es bedeuten kann, dem Beispiel Jesu zu folgen
Niveau G
an einem Beispiel darstellen, wie christlicher Glaube in Kirchenmusik und Architektur immer neue Ausdrucksformen gefunden hat
an biblischen Beispielen aufzeigen, welche Bedeutung der Dienst am Nächsten hat (z. B. Lk 10,25-37; Joh 13,1-17)
die Bedeutung von Liturgie und Verkündigung für die Gemeinschaft der Glaubenden an einem Beispiel beschreiben (z. B. Taufe, Eucharistie, Krankensalbung)
aktuelle Beispiele für das Wirken der Kirche beschreiben
Möglichkeiten beschreiben, wie Jugendliche am solidarischen Handeln der Kirche teilnehmen können
Niveau M
an Beispielen beschreiben, wie christlicher Glaube in Kirchenmusik und Architektur immer neue Ausdrucksformen gefunden hat
an biblischen Beispielen erläutern, welche Bedeutung der Dienst am Nächsten hat (z. B. Lk 10,25-37; Joh 13,1-17)
die Bedeutung von Liturgie und Verkündigung für die Gemeinschaft der Glaubenden an einem Beispiel erklären (z. B. Taufe, Eucharistie, Krankensalbung)
aktuelle Beispiele für das Wirken der Kirche darstellen
Möglichkeiten darstellen, wie Jugendliche am solidarischen Handeln der Kirche teilnehmen können
Niveau E
an Beispielen erläutern, wie christlicher Glaube in Kirchenmusik und Architektur immer neue Ausdrucksformen gefunden hat
an biblischen Beispielen herausarbeiten, welche Bedeutung der Dienst am Nächsten hat (z. B. Lk 10,25-37; Joh 13,1-17)
die Bedeutung von Liturgie und Verkündigung für die Gemeinschaft der Glaubenden an einem Beispiel entfalten (z. B. Taufe, Eucharistie, Krankensalbung)
aktuelle Beispiele für das Wirken der Kirche erläutern
Möglichkeiten erläutern, wie Jugendliche am solidarischen Handeln der Kirche teilnehmen können
Niveau G
benennen, wie die Weltreligion Buddhismus oder Hinduismus in Umfeld und Medien sichtbar wird
die Heilsversprechen und Sinnangebote einer religiösen Sondergemeinschaft oder weltanschaulichen Gruppe in Umfeld und Medien beschreiben
Aspekte hinduistischer Lehren (z. B. Kastenwesen, Reinkarnation) oder buddhistischer Lehren (z. B. Buddha, Karma) erklären
skizzieren, welche Gefährdungen von einer religiösen Sondergemeinschaft oder weltanschaulichen Gruppe ausgehen können
an Beispielen aufzeigen, dass Religion persönliche Identität und sinnstiftende Glaubensgemeinschaft ermöglicht
die Verantwortung der Religionen für Toleranz, Gewaltfreiheit und eine menschenwürdige Zukunft beschreiben
Niveau M
darstellen, wie die Weltreligion Buddhismus oder Hinduismus in Umfeld und Medien sichtbar wird
die Heilsversprechen und Sinnangebote einer religiösen Sondergemeinschaft oder weltanschaulichen Gruppe in Umfeld und Medien erläutern
Aspekte hinduistischer Lehren (z. B. Göttervielfalt) oder buddhistischer Lehren (z. B. Erleuchtung, Reinkarnation) erklären
beschreiben, welche Gefährdungen von einer religiösen Sondergemeinschaft oder weltanschaulichen Gruppe ausgehen können
an Beispielen beschreiben, dass Religion persönliche Identität und sinnstiftende Glaubensgemeinschaft ermöglicht
die Verantwortung der Religionen für Toleranz, Gewaltfreiheit und eine menschenwürdige Zukunft darstellen
Niveau E
herausarbeiten, wie die Weltreligion Buddhismus oder Hinduismus in Umfeld und Medien sichtbar wird
die Heilsversprechen und Sinnangebote einer religiösen Sondergemeinschaft oder weltanschaulichen Gruppe in Umfeld und Medien analysieren
Aspekte hinduistischer Lehren (z. B. Brahman und Atman) oder buddhistischer Lehren (z. B. Leiden und Überwindung des Leidens) erklären
erläutern, welche Gefährdungen von einer religiösen Sondergemeinschaft oder weltanschaulichen Gruppe ausgehen können
an Beispielen erläutern, dass Religion persönliche Identität und sinnstiftende Glaubensgemeinschaft ermöglicht
die Verantwortung der Religionen für Toleranz, Gewaltfreiheit und eine menschenwürdige Zukunft herausarbeiten
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