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Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufen 1–9
nehmen sich und andere ganzheitlich als von Gott gewollte Geschöpfe wahr.
erfahren Gemeinschaft beim Feiern von Schulgottesdiensten oder Festen im Kirchenjahr und gestalten diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv mit.
erleben, beobachten und beschreiben Mimik, Gestik, Körperhaltung sowie Tonfall bei sich und anderen in der Begegnung mit Personen aus biblischen Geschichten als auch aus Erzählungen und nehmen diese Stimmungen auf.
nehmen sich und den eigenen Körper in Tanz/Bewegung/Berührung/Ritual als Ausdrucksformen des Glaubens wahr.
sind offen für eine körpersprachlich-handlungsorientierte Umsetzung von Gebeten, Liedern und Geschichten und entdecken auf diese Weise persönliche Ausdrucksformen von Spiritualität.
erleben, erfahren und erfassen in bewegungsorientierten als auch ganzheitlichen Zugängen christliche Perspektiven, Aussagen und Botschaften.
nutzen außerschulische Lernorte, wie z. B. Kirchenerkundungen oder Gänge in die Natur, zur individuellen Aneignung religionsunterrichtlicher Inhalte und Themen.
Jahrgangsstufen 10–12
nehmen sich und andere ganzheitlich als von Gott gewollte Geschöpfe wahr.
erleben, beobachten und beschreiben Mimik, Gestik, Körperhaltung sowie Tonfall bei sich und anderen in der Begegnung mit Personen aus biblischen Geschichten als auch aus Erzählungen.
nehmen sich und den eigenen Körper in Tanz/Bewegung/Ritual/basaler Stimulation als Ausdrucksformen des Glaubens wahr.
erfahren Gemeinschaft beim Feiern von Schulgottesdiensten oder Festen im Kirchenjahr und gestalten diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv mit.
sind offen für eine körpersprachlich-handlungsorientierte Umsetzung von Gebeten, Liedern und Geschichten und entdecken auf diese Weise persönliche Ausdrucksformen von Spiritualität.
erleben, erfahren und erschließen in bewegungsorientierten als auch ganzheitlichen Zugängen christliche Perspektiven, Aussagen und Botschaften.
nutzen außerschulische Lernorte, wie z. B. Kirchenerkundungen oder Gänge in die Natur, zur individuellen Aneignung religionsunterrichtlicher Inhalte und Themen.
unterscheiden und deuten Mimik, Gestik und Körperhaltung anderer und leiten daraus Handlungen auf Basis christlicher Werte ab.
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihres Lebens wichtig ist, indem sie Bedürfnisse ganzheitlich äußern und christliche Werthaltungen reflektieren und beschreiben.
nehmen sich, die Mitgeschöpfe und die Umwelt als Teil von Gottes Schöpfung wahr und handeln im biblischen Auftrag, sie zu bewahren.
Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufen 1–9
stellen eigene Fragen nach Gott und der Welt.
verbinden Bilder und Symbole mit Gott und bringen in eigenen Worten, Symbolen sowie körperlichen und sprachlichen Reaktionen ihre Vorstellungen von Gott zum Ausdruck.
erschließen sich Zusammenhänge in biblischen Geschichten.
entdecken, wie Menschen dem Beispiel Jesu folgen, und setzen es in Verbindung mit ihrem eigenen Leben.
deuten die Auferweckung Jesu Christi als Hoffnungszeichen für Christen.
entdecken, dass das menschliche Leben von Gott geschenkt und deshalb wertvoll ist.
entdecken, dass Gott die Menschen trotz Schuld und Begrenztheit liebt.
bringen die Feste des Kirchenjahrs in eine Reihenfolge und setzen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit der Symbolik auseinander.
Jahrgangsstufen 10–12
stellen eigene Fragen nach Gott und der Welt.
verbinden Bilder und Symbole mit Gott und bringen in eigenen Worten und Symbolen ihre Vorstellungen von Gott zum Ausdruck.
erschließen sich Zusammenhänge in biblischen Geschichten.
erkennen, wie Menschen dem Beispiel Jesu folgen, und setzen es in Verbindung mit ihrem eigenen Leben.
deuten die Auferweckung Jesu Christi als Hoffnungszeichen für Christen.
entdecken und erfahren, dass das menschliche Leben von Gott geschenkt und deshalb wertvoll ist.
erfahren, dass Gott die Menschen trotz Schuld und Begrenztheit liebt.
bringen die Feste des Kirchenjahrs in eine Reihenfolge und setzen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit der Symbolik auseinander.
erschließen in biblischen Zeugnissen und durch persönliche Zuwendung, wie Menschen Gottes Nähe, aber auch Verborgenheit erleben, und setzen eigene Erfahrungen dazu in Bezug.
entwickeln persönliche Wertmaßstäbe und richten diese am Ethos der Bibel aus.
benennen Analogien und Unterschiede zwischen den Religionen.
Kommunikation und Sprache
drücken eigene Gefühle, Stimmungen oder Meinungen im Religionsunterricht verbal oder nonverbal in Körpersprache, Mimik oder Gestik bzw. mit Hilfsmitteln aus.
hören einfache Zusprüche, ritualisierte Gebete sowie religiöse Lieder und Sprechgesänge und ahmen diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach oder reagieren darauf.
gehen mit der Sprache des Gebets und mit liturgischen Formen kreativ und eigenständig um und entdecken auf diese Weise persönliche Ausdrucksformen von Spiritualität.
geben grundlegende Texte und Geschichten aus der Bibel im Rahmen ihrer sprachlichen Möglichkeiten wieder, drücken eigene Standpunkte aus und reflektieren die Handlungsweisen der Erzählfiguren.
beteiligen sich verbal oder mithilfe von Kommunikationsmitteln an Ritualen im Religionsunterricht sowie an religiösen Feiern im Kirchenjahr und Schulgottesdiensten.
nutzen eine religiöse Fach- und Symbolsprache gemäß ihrer kommunikativen Fähigkeiten und Kommunikationsbereitschaft.
bringen eigene Erfahrungen bzw. Glaubensüberzeugungen, aber auch Fragen und Zweifel zum Ausdruck.
Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufen 1–9
drücken Abneigung oder Zuneigung bzw. unterschiedliche Emotionen für religiöse Elemente und Rituale aus.
nehmen sich selbst, ihre Stärken und Schwächen wahr und bauen eine angemessene Selbsteinschätzung auf.
nehmen die Gefühle und Bedürfnisse anderer wahr, versetzen sich in eine andere Rolle und zeigen Empathiefähigkeit sowie Mitgefühl.
erfahren in den Geschichten aus der Bibel sowie im Feiern von kirchlichen Festen oder Gottesdiensten die heilsame Zuwendung Gottes zu den Menschen.
drücken in Situationen der Trauer, Angst oder Wut ihre Gefühle aus und finden Wege, angemessen damit umzugehen.
begegnen ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt aktiv, nehmen dabei ihre Gefühle und Bedürfnisse wahr und äußern diese im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten.
setzen sich mit der Not anderer Menschen auseinander, überlegen und erproben verschiedene Handlungsmöglichkeiten und beteiligen sich ihren Fähigkeiten entsprechend aktiv, z. B. in Formen diakonischen Lernens oder im projektorientierten Arbeiten, an der Gestaltung des Zusammenlebens.
Jahrgangsstufen 10–12
drücken Abneigung oder Zuneigung bzw. unterschiedliche Emotionen für religiöse Elemente und Rituale aus.
nehmen sich selbst, ihre Stärken und Schwächen wahr und bauen eine angemessene Selbsteinschätzung auf.
nehmen die Gefühle und Bedürfnisse anderer wahr, versetzen sich in eine andere Rolle und zeigen Empathiefähigkeit sowie Mitgefühl.
erfahren in den Geschichten aus der Bibel sowie im Feiern von kirchlichen Festen oder Gottesdiensten die heilsame Zuwendung Gottes zu den Menschen.
drücken in Situationen der Trauer, Angst oder Wut ihre Gefühle aus und finden Wege, angemessen damit umzugehen.
begegnen ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt aktiv, nehmen dabei ihre Gefühle und Bedürfnisse wahr und äußern diese im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten.
setzen sich mit der Not anderer Menschen auseinander, überlegen und erproben verschiedene Handlungsmöglichkeiten und beteiligen sich ihren Fähigkeiten entsprechend aktiv, z. B. in Formen diakonischen Lernens oder im projektorientierten Arbeiten, an der Gestaltung des Zusammenlebens.
reflektieren verschiedene weltanschauliche Positionen, Glaubensfragen und Zweifel sowie Zukunftsvorstellungen und drücken ihre Emotionen dazu verbal, nonverbal oder gestalterisch aus.
Komunikation und Wahrnehmung
drücken eigene Gefühle, Stimmungen oder Meinungen im Religionsunterricht verbal oder nonverbal in Körpersprache, Mimik oder Gestik bzw. mit Hilfsmitteln aus.
hören einfache Zusprüche, ritualisierte Gebete sowie religiöse Lieder und Sprechgesänge und ahmen diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach.
gehen mit der Sprache des Gebets und mit liturgischen Formen kreativ und eigenständig um und entdecken auf diese Weise persönliche Ausdrucksformen von Spiritualität.
geben grundlegende Texte und Geschichten aus der Bibel im Rahmen ihrer sprachlichen Möglichkeiten wieder, drücken eigene Standpunkte aus und reflektieren die Handlungsweisen der Erzählfiguren.
beteiligen sich verbal oder mithilfe von Kommunikationsmitteln an Ritualen im Religionsunterricht sowie an religiösen Feiern im Kirchenjahr und Schulgottesdiensten.
nutzen eine religiöse Fach- und Symbolsprache gemäß ihrer kommunikativen Fähigkeiten und Kommunikationsbereitschaft.
bringen eigene Erfahrungen bzw. Glaubensüberzeugungen, aber auch Fragen und Zweifel zum Ausdruck.
diskutieren, vergleichen und präsentieren religiöse, weltanschauliche und ethische Positionen.
setzen sich im Rahmen ihrer kommunikativen Möglichkeiten mit Zukunftsfragen und -vorstellungen sowie Ängsten auseinander.
1.1 Anzeichen für Gottes Gegenwart
nehmen sich als atmendes Wesen über verschiedene Sinne als lebendig wahr, indem sie
bemerken ihre eigene Lebendigkeit durch die Unterscheidung von Lebendigem und Nichtlebendigem, indem sie
bringen ihre Dankbarkeit für das Leben als Geschenk Gottes zum Ausdruck, indem sie von der Erschaffung des Menschen durch Gott hören und erfahren, dass Gott Leben durch seinen Atem schenkt (Gen 2,7). den Dank über das Geschenk des eigenen Lebens auf verschiedene Weise ausdrücken.
erfahren Geborgenheit, indem sie elementare Erlebnisse des Schutzes und von Wärme zulassen (z. B. sich in eine Decke hüllen oder hüllen lassen; im Tuch getragen oder geschaukelt werden). Fürsorge und Geborgenheit bei Lebewesen beobachten, z. B. Nestwärme bei Tieren, Kuscheln bei Babys.
erkunden Orte der Geborgenheit, indem sie
erleben Geborgenheit als Nähe Gottes, indem sie den Psalm 84,4 hören, nachspielen und nachspüren, z. B. ein Nest aus Kissen bauen und sich hineinkuscheln, eine Therapiehalbkugel mit Decken als Nest gestalten, meditative Musik hören.
vergleichen die Nähe Gottes mit einer schützenden Burg, indem sie
erfahren, dass Menschen füreinander und für sie sorgen, indem sie
sind offen, für andere zu sorgen, indem sie
entdecken Gott in der eigenen Lebensgeschichte, indem sie
1.2 Vertrauen in Gott
erleben anhand der biblischen Erzählung (Gen 12,1-4, 15,1-6), dass Abraham auf Gott hört und ihm vertraut, indem sie
werden offen dafür, sich vertrauensvoll an Gott zu wenden, um dadurch an Lebensmut zu gewinnen, indem sie
nehmen wahr, dass Menschen in schwierigen Situationen Rettung finden können, indem sie
sind offen, für die Erfahrung des Mose, dass Gott mit ihm geht, indem sie
bringen Erfahrungen von Hilfe im eigenen Leben mit der biblischen Erzählung von Mose in Verbindung, indem sie
erfahren, dass Gefühle unser Handeln beeinflussen, indem sie
erkennen in der biblischen Erzählung von Josef und seinen Brüdern (Gen 37,3 f.) verschiedene Gefühle wieder, indem sie am Beispiel des Josef das Zustandekommen und die Folgen von Neid unter den Menschen erleben (Gen 37,3 f.12-28). sprachliche Formulierungen sowie Symbole für Wut und Neid finden und erarbeiten, z. B. dunkle Wut- und Neidsteine gestalten, beschriften und daraus einen Brunnen bauen.
werden durch die Josefsgeschichte offen für die Erfahrung, dass Gott in der Fremde hilft, indem sie
werden auf Verhaltensweisen des Verzeihens und Versöhnens aufmerksam, indem sie von der Begegnung des Josef mit seinen Brüdern und dem Weg der Versöhnung hören. Situationen des Verzeihens und der Versöhnung nachspielen.
übertragen ausgewählte Ereignisse aus der Josefserzählung in ihre eigene Lebenswelt bzw. auf heutige Situationen, indem sie
erleben anhand der biblischen Erzählung (1 Kön 17-19), wie Gott für Elia durch Raben, durch eine Witwe und durch Engel sorgt, indem sie
setzen sich anhand der Erfahrungen des Elia damit auseinander, wie Gott durch Menschen für sie sorgt, indem sie ausdrücken, wer in ihrem Leben für sie sorgt. Spuren von Gottes Begleitung in ihrem eigenen Leben entdecken (z. B. Bewahrung und Hilfe in Situationen von Krankheit und Not, Beistand durch Familienmitglieder und Freunde).
erfahren anhand der biblischen Erzählung des Propheten Jona (Jona 1-4), dass Gott einzelne Menschen herausfordert und in seinen Dienst ruft, indem sie
erfahren, wie Gott heute noch Menschen herausfordert und in seinen Dienst ruft, indem sie
sind offen für die Erfahrung Esters, dass der Glaube an Gott Mut macht, indem sie
nehmen in der Auseinandersetzung mit der biblischen Gestalt Rut wahr, wie Rut als Fremde aufgenommen wird, indem sie
reflektieren Erfahrungen, was sie im Alltag ermutigt, indem sie
finden Wege mit Trauer umzugehen und erfahren unterschiedliche Formen des Tröstens und des Getröstetwerdens, indem sie
erleben in der Erzählung von den Emmausjüngern, wie neuer Lebensmut entsteht, indem sie
hören von Engeln als Boten Gottes und Begleiter für uns Menschen, indem sie
begegnen im biblischen Erzählen dem jungen Tobias (Tob 5,1-17; 12,1-7; 15-17;21 f.), indem sie
sind offen für die verschiedenen Wesensmerkmale von Engeln, indem sie
erfahren, dass auch Menschen füreinander „Engel“ sein können, indem sie
hören im Psalm 23 von der Möglichkeit, in Gott geborgen zu sein, indem sie
erfahren, dass Menschen sich bei Gott geborgen fühlen können, indem sie
1.3 Gott in Bildern und Symbolen
erschließen Gott als persönliches Gegenüber, mit dem sie auf vielfältige Weise im Gebet kommunizieren können, indem sie
bringen ihre Gedanken und Gefühle in einfachen Gebetsformen und -haltungen zum Ausdruck, indem sie
entdecken, dass die Bibel ein besonderes Buch ist, indem sie
erfahren, dass in der Bibel Erzählungen von Gott, Jesus und den Menschen aufgeschrieben sind, indem sie
vollziehen nach, wie die Bibel zu uns gekommen ist, indem sie
erleben Symbole mit allen Sinnen und öffnen sich für die religiöse Kraft von Symbolen, indem sie vielfältige Symbole ganzheitlich und sinnesorientiert erkunden und gestalten (z. B. Kreis, Spirale, Weg, Labyrinth, Haus, Höhle, Tür, Hand, Baum, Quelle). Symbole im Kirchenraum entdecken und beschreiben. Gott loben und in den Dingen unserer Welt entdecken, z. B. einen Unterrichtsgang in die Natur machen, ihren Dank für die kleinen und großen Wunder ausdrücken.
entdecken in ihrer Familiengeschichte positive und negative Erlebnisse mit den mütterlichen und väterlichen Bezugspersonen, indem sie
übertragen positive Erfahrungen mit Mutter und Vater auf Gott und erschließen das Bild von der liebenden, zugewandten „Person“ Gottes, indem sie
erschließen die Bedeutung von Brot in ihrem Grundbedürfnis nach Sättigung und Gemeinschaft, indem sie
nehmen Wasser als ein besonderes Element wahr, entdecken und reflektieren die ambivalente Wirkung von Wasser, indem sie
erleben die Bedeutung von Licht und Wärme, indem sie
sind offen für biblische Aussagen zum Thema Licht und entdecken für sich die Möglichkeit selbst „Licht“ zu sein, indem sie
2.1 Ich und die anderen
erleben ihre eigene Individualität und Einmaligkeit, indem sie
nehmen wahr, dass Jesus sie begleitet, indem sie als Satz oder Lied hören, dass Jesus sagt: „Ich bin bei euch alle Tage“ (Mt 28,20). mit verschiedenen Materialien einen individuellen Lebensweg legen, diesen begleitet gehen und zentrale Ereignisse besonders markieren, z. B. Taufe oder Schulanfang, und eine Jesusfigur dazu arrangieren.
berücksichtigen Erfahrungen des Alleinseins, indem sie
spüren, dass ein Miteinander bereichert, indem sie
nehmen den anderen bewusst wahr, indem sie
erfahren, dass Jesus in unserer Mitte ist, indem sie
2.2 Jesus – Freund der Menschen
erfahren anhand der biblischen Geschichte der Kindersegnung (Mk 10,13-16), dass Jesus Kinder zu sich ruft und sie segnet, indem sie
werden anhand der biblischen Geschichte der Hochzeit zu Kana (Joh 2,1-11) offen für das Erleben von Freude und Gemeinsamkeit, indem sie
erfahren anhand der biblischen Figur des Petrus, wie Jesus ihn als Jünger beruft und ihn beauftragt (Lk 5,1-11), indem sie
setzen sich mit Erwartungen, Hoffnungen und Enttäuschungen von Petrus auf dem Weg mit Jesus auseinander, indem sie
verbinden die Erfahrungen des Petrus mit eigenen Erfahrungen von Stärke und Schwäche, indem sie
entdecken anhand der Geschichte vom Pfingstfest, dass Petrus Mut hat und Menschen begeistert, indem sie
erfahren, dass Jesus Zachäus vorbehaltlos annimmt, indem sie die Geschichte von Zachäus hören (Lk 19,1-10) und mit Spielfiguren nachstellen oder im Rollenspiel nachgestalten. Bilder von der Begegnung Jesu mit Zachäus in eine sinngebende Reihenfolge bringen.
nehmen die Veränderung des Zachäus durch die Begegnung mit Jesus wahr, indem sie
werden sich bewusst, dass auch sie wie Zachäus von Jesus vorbehaltlos angenommen sind, indem sie
erfahren, wie sich das Leben von Bartimäus (Mk 10,46-52) durch die Begegnung mit Jesus verändert, indem sie
empfinden nach, wie Jesus das eigene Leben hell machen kann, indem sie
erleben anhand der biblischen Geschichte der Sturmstillung (Mk 4,35-41) die Angst der Freunde Jesu in Gefahr und deren Freude über die Rettung in der Not, indem sie
drücken den Wunsch nach Begleitung aus, indem sie
sind sich bewusst, dass Freunde zu unserem Leben gehören, indem sie
hören davon, wie Jesus Freundschaften schließt, indem sie
sind offen dafür, dass auch sie eine Freundschaftsbeziehung zu Jesus aufbauen können, indem sie
2.3 Feste – Ausdruck der Freude über Jesus Christus
erfahren vom Aschermittwoch als Beginn der Fastenzeit, indem sie
nehmen Ostern als ein wichtiges Fest im Kirchenjahr wahr, indem sie
erleben Ostern als Fest der Freude über die Auferstehung Jesu, indem sie
sind offen für die Wirkung der Osterbotschaft auf Menschen und erleben Veränderungen, indem sie
erleben den Advent als eine Zeit des "Er-Wartens" von Weihnachten, indem sie
nehmen den Geburtstag von Jesus als besonderen Tag wahr, indem sie
sind offen für die Weihnachtsbotschaft, indem sie
begegnen der biblischen Geschichte vom Pfingstereignis, indem sie
3.1 Besondere Zeichen der Nähe Gottes
erfahren von der Kirche als einem besonderen Haus und erkunden einen Kirchenraum, indem sie
erfahren von den in der Kirche tätigen Menschen bzw. Berufsgruppen, indem sie
erleben die Kirche als einen Ort zum Beten, Singen, Hören und Feiern, indem sie
unterscheiden den Sonntag als besonderen Tag von Werktagen, indem sie
erfahren den sonntäglichen Gottesdienst als ein besonderes Fest, indem sie
entdecken das Besondere ihres Namens, indem sie
hören vom Fest der Taufe, indem sie
erfahren, dass sie durch die Taufe in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen sind, indem sie
erfahren den biblischen Ursprung des Abendmahles, indem sie
erleben die zentralen Elemente des heiligen Abendmahles ganzheitlich, indem sie
hören von der Feier des heiligen Abendmahles im Gottesdienst, indem sie
nehmen die besondere Bedeutung des Abendmahles für alle Christen wahr, indem sie
erfahren, dass die Konfirmation an den Segen der Taufe erinnert und diesen erneuert, indem sie
erleben, dass die Konfirmandin/der Konfirmand zur christlichen Gemeinde gehört, indem sie
erleben die Feier ihrer Konfirmation in der Heimatgemeinde oder in der Schule ganz bewusst, indem sie
erfahren von Segenswünschen im alltäglichen Gebrauch und erschließen sich deren Bedeutung, indem sie
erfahren, dass jeder segnen kann und erleben verschiedene Formen des Segnens, indem sie
3.2 Miteinander im Sinne Jesu
beobachten, wie Menschen einander helfen, indem sie
lassen sich von Jesu Botschaft zur Nächstenliebe ansprechen, indem sie
nehmen wahr, dass Menschen nach dem Beispiel Jesu handeln, indem sie
erarbeiten, wie man sich gegenseitig eine Freude machen kann, indem sie
erleben Freude beim Schenken und beschenkt werden, indem sie
sind offen dafür, auch wie Jesus Liebe zu schenken, indem sie
setzen sich mit verschiedenen Regeln auseinander, indem sie
erfahren, dass Gott den Menschen die Zehn Gebote als Hilfe gegeben hat, indem sie
kommunizieren, was ihnen selbst guttut, indem sie
erschließen Bedeutungen für das Doppelgebot: „Gott lieben und den anderen wie sich selbst lieben“ (Mk 12,28-31), indem sie
erkunden, was dem anderen guttut, indem sie
erfahren, dass es schön ist, einen Freund, eine Freundin zu haben, indem sie
nehmen wahr, dass es wichtig ist, Beziehungen zu pflegen, indem sie
sind offen für die Schöpfungsgeschichte und damit dafür, dass Gott Frau und Mann geschaffen hat, indem sie
3.3 Umkehr und Versöhnung
begegnen der Geschichte vom guten Hirten (Lk 15,3-6), indem sie
setzen sich mit Konflikten im täglichen Zusammenleben auseinander, indem sie von persönlichen Streiterlebnissen berichten, diese malen oder im Rollenspiel darstellen. Konflikte und Situationen auf Bildern beschreiben, Streitgeschichten hören (z. B. Streitgespräche oder eine Streitatmosphäre klanglich gestalten, aufnehmen und erneut hören). Unterschiede bei Spielszenen oder auf Bildern und Fotos wahrnehmen, z. B. wo passiert etwas mit Absicht – wo nicht?
entwickeln Strategien, wie sie mit Spannungen und Streit altersangemessen umgehen, indem sie
setzen sich mit Gesten und Verhaltensweisen des Verzeihens und Versöhnens ganzheitlich auseinander, indem sie
nehmen eigene Schuldgefühle wahr, indem sie sensibel werden für Konflikte und sie unterscheiden in unbeabsichtigtes Geschehen oder Handlungen, die mit Absicht getan werden, z. B. durch Geschichten, Bilder, Rollenspiele. Schuldgefühle ausdrücken, z. B. pantomimisch oder mit Farben und Klängen. Bilder finden, die die Gefühle von Schuld ausdrücken (z. B. einen Rucksack mit Steinen beladen, ein dunkles Herz betrachten, eine abgebrochene Brücke als Bodenbild gestalten).
erfahren Jesu Botschaft von der Vergebung Gottes, indem sie
3.4 Menschen, die sich vom Geist Jesu leiten lassen
spüren Nähe über die Hände, indem sie basale, wohltuende Handerfahrungen erleben, z. B. die Hände wärmen, cremen und massieren oder mit einem Fell darüberstreichen. „einander die Hand reichen“ als eine Geste erleben und diese Geste weitergeben.
im fürsorglichen Handeln der Bezugspersonen etwas vom Geist Jesu spüren, indem sie
erfahren vom Leben des heiligen Martin, indem sie
gestalten ein Martinsfest, indem sie
erfahren vom Leben der heiligen Elisabeth am Königshof, indem sie
nehmen wahr, dass Elisabeth die Not der Menschen erkennt und hilft, indem sie
sind bereit, einander Gutes zu tun, indem sie
erfahren vom Leben des heiligen Nikolaus, indem sie
werden offen dafür, dass Nikolaus als Freund der Kinder verkündet wird, indem sie
erschließen sich das Leben des heiligen Franziskus, indem sie
nehmen die tiefe Verbundenheit des heiligen Franziskus zur Schöpfung wahr, indem sie
erschließen sich die Legende vom heiligen Christophorus, indem sie
entdecken Möglichkeiten, selbst wie Christophorus zu handeln, indem sie
nehmen die Lebensgeschichten von Heiligen wahr, indem sie
werden offen für den Begriff der Nächstenliebe, indem sie
4.1 Die Welt als Schöpfung Gottes loben und bewahren
nehmen mit ihren Sinnen die Schöpfung bewusst wahr und sind dankbar dafür, indem sie
staunen über Naturphänomene, indem sie
hören biblische Schöpfungstexte und drücken dabei ihre Freude über Gottes Welt auf vielfältige Weise aus, indem sie der Schöpfungsgeschichte mit Bildern begegnen (Gen 1,1-2,4a). Bilder zu den einzelnen Schöpfungstagen gestalten. Lieder und Gebete zum achtsamen Umgang mit Natur und Mitwelt hören und selbst formulieren, wie z. B. Psalmen (Ps 19,2-7, Ps 104) oder Sonnengesang des heiligen Franziskus.
deuten die Welt als Gabe Gottes und verhalten sich verantwortungsbewusst sich selbst, den Mitmenschen und der Natur gegenüber, indem sie erfahren, dass Gott den Menschen die Erde anvertraut hat und dies mit einem eigenen Handabdruck am Rand eines Schöpfungsbildes ausdrücken. Zerstörung im nahen Umfeld und in der Natur feststellen (z. B. Dreck vor der Schule, Abfall im Wald, Berichte von Naturkatastrophen). Schritte zur Bewahrung der Schöpfung unternehmen, z. B. Abfallsammelaktionen wie „Sauberer Schulhof“ oder Umweltschutzmaßnahmen.
erfahren die Ernte als Krönung des Wachstums, indem sie den Schulgarten oder einen Apfelbaum im Jahreslauf beobachten. Naturbilder zu den einzelnen Jahreszeiten gestalten.
freuen sich über die Vielfalt der Gaben, genießen diese und gehen behutsam damit um, indem sie
gestalten eine Erntedankfeier, indem sie
4.2 Begegnung mit Menschen aus anderen Ländern und Religionen - Gottes große Familie
empfinden das Leben von Menschen in anderen Ländern nach, indem sie ein Lied in einer anderen Sprache hören. Wörter einer fremden Sprache nachsprechen. Bilder aus anderen Ländern und Kulturen betrachten. Kinder und Erwachsene in landestypischer Festtagskleidung auf Bildern betrachten und selbst malen.
informieren sich über andere Religionen, indem sie
erfahren, dass vor Gott alle Menschen gleich wichtig sind, indem sie
setzen sich damit auseinander, warum Menschen aus anderen Ländern und Kulturen nach Deutschland kommen, indem sie
informieren sich über den Alltag und die Religion muslimischer Menschen, indem sie
informieren sich über den Alltag und die Religion jüdischer Menschen, indem sie
4.3 Unter der Verheißung Gottes leben
erleben anhand der biblischen Geschichte der Arche Noah (Gen 6,5-9,17) wie sich Gottes Verheißungen erfüllen, indem sie
erfahren, dass der Regenbogen als Friedenszeichen zwischen Gott und den Menschen gedeutet wird, indem sie über das Phänomen des Regenbogens staunen, Bilder von Regenbögen betrachten, von eigenen Erfahrungen berichten, selbst einen Regenbogen mit bunten Tüchern oder aus Papieren gestalten. Dankgebete und Bittgebete für den Frieden formulieren. Regeln zum friedlichen Umgang im Miteinander und mit der Schöpfung ableiten und eine Friedensaktion durchführen (z. B. Streitschlichter, Klassenkonferenzen, Pausenregeln erarbeiten).
sind sich bewusst, dass alles Leben ein Ende hat, indem sie
erfahren von einem Zuhause bei Gott nach dem Leben, indem sie
sind offen für das Versprechen Gottes für eine neue Welt, indem sie den biblischen Text der Offb 21,1-4 hören. Handlungen des Trostes miteinander erproben (z. B. Tränen abwischen, Schmerzen lindern, einander helfen, miteinander sprechen). Freude am Singen von tröstenden Liedern zeigen (z. B. „Der Himmel geht über allen auf“, „Gut, dass wir einander haben“).
erarbeiten Strategien, mit Tod, Sterben, Verlust, schmerzvollen Erfahrungen und Erinnerungen umzugehen, indem sie
1.1 Bedeutung von Arbeit und Freizeit
erleben elementare Wegerfahrungen, indem sie
erfahren Berufs- und Arbeitstätigkeit als einen neuen Lebensweg, indem sie
bemerken die Bedeutung des Berufs/der Arbeit für die eigene Person, indem sie
schätzen Freizeit als Ausgleich zur Arbeit, indem sie
nutzen freie Zeit eigenverantwortlich und sinnvoll, indem sie
deuten die Arbeit aus biblischer und christlicher Sicht, indem sie
nehmen den Sonntag als geheiligte Zeit wahr, indem sie
1.2 Menschen gestalten ihre Zukunft – Glaube bringt Zuversicht und Orientierung
setzen sich mit dem Begriff der Freiheit auseinander, indem sie
denken über den Begriff Freiheit aus biblischer Sicht nach, indem sie
erfahren, dass der Glaube an Jesus Hoffnung und Ermutigung schenken kann, indem sie
entwickeln Ideen für eine schöne neue Welt, indem sie
erfahren von Jesaja, als einem Prophet des Friedens und der Gerechtigkeit, indem sie
1.3 Verantwortung für Schöpfung und Umwelt
entdecken in ihrer Umgebung die schützenswerte Umwelt, indem sie
setzen sich mit den vielfältigen Veränderungen der Umwelt auseinander, indem sie
praktizieren Verantwortung für die Umwelt, indem sie
2.1 Kirche konkret
werden mit dem Kirchenraum vertraut, indem sie
informieren sich über Kirchen verschiedener Konfessionen, indem sie an Unterrichtsgängen in verschiedene Kirchen/Kirchenräume/Gebetsräume teilnehmen und sinnliche Eindrücke erleben. Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie Besonderheiten anderer Kirchen wahrnehmen, beschreiben und beachten und z. B. Foto-Collagen anfertigen oder ein Kirchenbuch gestalten.
setzen sich mit Gotteshäusern anderer Religionen auseinander, indem sie
erleben Gottesdienste als Ausdruck gemeinsamer religiöser Überzeugung, indem sie
informieren sich über die gesellschaftlichen Aufgaben und Funktionen der Kirche, indem sie
fragen nach Angeboten der Kirche vor Ort, indem sie
entdecken Kirche und ihren Dienst in anderen Ländern und Orten, indem sie von Gemeindepatenschaften und Hilfsprojekten hören (z. B. Brot für die Welt, Adveniat, Misereor). Interviews mit Menschen durchführen, die missionarisch in anderen Ländern tätig sind oder waren, z. B. durch ein thematisches Interview „Meine Zeit als Pfarrer in Afrika“.
informieren sich über wichtige Funktionsträger in der Kirche, indem sie
2.2 Die Kirche entwickelt sich
setzen sich mit wichtigen Stationen der Kirchengeschichte auseinander, indem sie
untersuchen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Konfessionen, indem sie
setzen sich mit dem Begriff „Vorbilder“ auf vielfältige Weise auseinander, indem sie
erfahren von Vorbildern aus der Bibel bzw. der Zeitgeschichte, indem sie
entdecken ausgewählte Grundzüge anderer Religionen und bemerken Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede, indem sie
nehmen unterschiedliche Religionen und Kulturen als bereichernd für ein globales und vielfältiges Miteinander wahr, indem sie
2.3 Ausdrucksformen des Glaubens
beachten die Symbolsprache als eine elementare Ausdrucksform des Glaubens, indem sie
verstehen das Beten als Gespräch mit Gott, indem sie
entdecken weitere Ausdrucksformen des Glaubens in Musik, Kunstbildern und Meditationen, indem sie
erfahren vom Beten in anderen Religionen, indem sie
machen sich mit dem Aufbau des Sonntagsgottesdienstes und anderer Gottesdienstformen vertraut, indem sie
sind offen für die Grundgebete des Christentums, indem sie das Vaterunser und das Glaubensbekenntnis hören, mitsprechen, körpersprachlich ausdrücken, aufschreiben, auswendig lernen. Memorierungshilfen für die Gebete gestalten (z. B. einen Gebetswürfel, ein Gebete- und Bekenntnisbüchlein anlegen, Höraufnahmen und Bildmaterialien in einer Gottesdienstthemenkiste sammeln).
erfahren von den Sakramenten als Zeichen der heilsamen Gegenwart Jesu, indem sie
2.4 Das Kirchenjahr
erleben den Advent als eine Zeit der Stille und des "Er-Wartens" von Weihnachten, indem sie
erfahren von der Bedeutung des Weihnachtsfests für die Christen, indem sie
erleben die Bedeutung der Passionszeit, indem sie
nehmen das Kreuz und seine Bedeutung als wichtigstes christliches Zeichen wahr, indem sie
erfahren Ostern als Höhepunkt des Kirchenjahres, indem sie
nehmen die Wichtigkeit des Pfingstfestes für die Kirche und den Aufbruch des Glaubens wahr, indem sie
setzen sich mit dem Erntedankfest aus verschiedenen Perspektiven auseinander, indem sie
erfahren anhand der Gedenktage im Kirchenjahr von besonderen Christinnen und Christen in der Kirchengeschichte, indem sie
3.1 Ich
entdecken ihre eigene Lebensgeschichte, indem sie
betrachten ihre Persönlichkeit mit ihren Ausprägungen, indem sie
reflektieren ihre eigene Existenz als von Gott gewolltes und geliebtes Individuum, indem sie
setzen sich mit ihren verschiedenen Seiten auseinander, indem sie
3.2 Ich und die anderen
werden aufmerksam auf den Zustand den Alleinseins und der Einsamkeit, indem sie
erschließen sich die besondere Bedeutung menschlicher Gemeinschaft, indem sie
entdecken die Voraussetzungen partnerschaftlicher Beziehung, indem sie
hören von den Problemen partnerschaftlicher Beziehung und dem Umgang damit, indem sie
3.3 Gott und Jesus in meinem Leben
setzen sich mit persönlichen Fragen zum Dasein Gottes auseinander, indem sie
erfahren von der besonderen Bedeutung der Bibel, indem sie
setzen sich mit der besonderen Bedeutung von Jesus Christus auseinander, indem sie
setzen sich mit der Botschaft Jesu auseinander, indem sie in Gleichnissen und Geschichten verschiedene Aspekte der Botschaft Jesu entdecken (z. B. in der Geschichte von der Kindersegnung (Mk 10,13–16), im Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20,1–16), in der Begegnung von Jesus mit der Ehebrecherin (Joh 8,3–11)). Jesu Botschaft von Gottes Königreich z. B. im Gleichnis vom großen Festmahl (Lk 14,15-24) hören und dies im Rollenspiel darstellen. Gründe für die Ablehnung von Jesu Botschaft z. B. anhand des Gleichnisses vom Sämann (Mk 4,3-9) diskutieren.
setzen sich mit dem Thema Schuld und Vergebung auseinander, indem sie
4.1 Glaube schenkt Hoffnung
nehmen Vorstellungen über die Zukunft wahr, indem sie
drücken ihre Vorstellungen vom Reich Gottes aus, indem sie
nehmen Vorstellungen vom Reich Gottes wahr, indem sie Klangwelten hören und Klänge mit passenden Instrumenten erzeugen. Farb- und Lichtspiele als Ausdruck vom Reich Gottes erleben.
erfahren Jesu Botschaft vom kommenden Reich Gottes als Zuspruch, indem sie
setzen sich damit auseinander, wie Menschen am Reich Gottes mitarbeiten, indem sie
setzen sich mit dem Leben und Wirken Martin Luthers und seiner Suche nach einem gnädigen Gott auseinander, indem sie
erfahren die Bedeutung der Erkenntnis Luthers für Menschen und Kirche, indem sie
4.2 Menschen suchen nach Sinn – Bedingungen für ein gelingendes Leben
setzen sich mit ihren Hoffnungen und Erwartungen vertieft auseinander, indem sie
nehmen die Grenzen eigener Wünsche und Pläne wahr, indem sie ihren Wunschtraum mit der Realität vergleichen. Einschränkungen durch die Behinderung akzeptieren.
entwickeln trotz möglicher individueller Grenzen Zuversicht gegenüber zukünftigen Aufgaben, indem sie
sind offen für den Zusammenhang zwischen unerfüllten Bedürfnissen und Sucht, indem sie
setzen sich kritisch mit dem eigenen Medienkonsum auseinander, indem sie
nehmen fragwürdige Angebote auf dem Markt der Weltanschauungen und bestimmter religiöser Gruppierungen kritisch wahr, indem sie
überlegen, wie sie sich vor Gefährdungen schützen können, indem sie
erfahren Glaube als Stärkung, indem sie
4.3 Menschen stoßen an Grenzen – Glaube trägt durch Leid und Tod
nehmen die Herausforderungen von Schicksalsschlägen wahr, indem sie
erfahren Möglichkeiten der Bewältigung von Schicksalsschlägen, indem sie
setzen sich mit der Frage nach einem gnädigen Gott auseinander, indem sie
entdecken, was in Leid und Not trägt, indem sie
drücken ihre Erfahrungen mit Tod und Sterben aus, indem sie
sind offen für Hilfen bei der Konfrontation mit Sterben und Tod, indem sie
gehen verantwortungsbewusst mit dem eigenen und fremden Leben um, indem sie
nehmen Vorstellungen über das Leben „danach“ wahr, indem sie
sind offen, für die christliche Auferstehungshoffnung, indem sie
entdecken, dass Auferstehung mitten im Leben stattfindet, indem sie