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Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufen 1–9 (identische Fachlehrplanstruktur)
nehmen sich und andere ganzheitlich als von Gott gewollte Geschöpfe wahr.
erfahren Gemeinschaft beim Feiern von Schulgottesdiensten oder Festen im Kirchenjahr und gestalten diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv mit.
erleben, beobachten und beschreiben Mimik, Gestik, Körperhaltung sowie Tonfall bei sich und anderen in der Begegnung mit Personen aus biblischen Geschichten als auch aus Erzählungen und nehmen diese Stimmungen auf.
nehmen sich und den eigenen Körper in Tanz/Bewegung/Ritual/Berührung als Ausdrucksformen des Glaubens wahr.
sind offen für eine körpersprachlich-handlungsorientierte Umsetzung von Gebeten, Liedern und Geschichten und entdecken auf diese Weise persönliche Ausdrucksformen von Spiritualität.
erleben, erfahren und erfassen in bewegungsorientierten als auch ganzheitlichen Zugängen christliche Perspektiven, Aussagen und Botschaften.
nutzen außerschulische Lernorte, wie z. B. Kirchenerkundungen oder Gänge in die Natur, zur individuellen Aneignung religionsunterrichtlicher Inhalte und Themen.
Jahrgangsstufen 10–12 / Berufsschulstufe (identische Fachlehrplanstruktur)
nehmen sich und andere ganzheitlich als von Gott gewollte Geschöpfe wahr.
erleben, beobachten und beschreiben Mimik, Gestik, Körperhaltung sowie Tonfall bei sich und anderen in der Begegnung mit Personen aus biblischen Geschichten als auch aus Erzählungen.
nehmen sich und den eigenen Körper in Tanz/Bewegung/Ritual/basaler Stimulation als Ausdrucksformen des Glaubens wahr.
erfahren Gemeinschaft beim Feiern von Schulgottesdiensten oder Festen im Kirchenjahr und gestalten diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv mit.
sind offen für eine körpersprachliche-handlungsorientierte Umsetzung von Gebeten, Liedern und Geschichten und entdecken auf diese Weise persönliche Ausdrucksformen von Spiritualität.
erleben, erfahren und erschließen in bewegungsorientierten als auch ganzheitlichen Zugängen christliche Perspektiven, Aussagen und Botschaften.
nutzen außerschulische Lernorte, wie z. B. Kirchenerkundungen oder Gänge in die Natur, zur individuellen Aneignung religionsunterrichtlicher Inhalte und Themen.
unterscheiden und deuten Mimik, Gestik und Körperhaltung anderer und leiten daraus Handlungen auf Basis christlicher Werte ab.
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihres Lebens wichtig ist, indem sie Bedürfnisse ganzheitlich äußern und christliche Werthaltungen reflektieren und beschreiben.
nehmen sich, die Mitgeschöpfe und die Umwelt als Teil von Gottes Schöpfung wahr und handeln im biblischen Auftrag, sie zu bewahren.
Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufen 1–9 (identische Fachlehrplanstruktur)
stellen eigene Fragen nach Gott und der Welt.
verbinden Bilder und Symbole mit Gott und bringen in eigenen Worten und Symbolen sowie körperlichen und sprachlichen Reaktionen ihre Vorstellungen von Gott zum Ausdruck.
erschließen sich Zusammenhänge in biblischen Geschichten.
entdecken, wie Menschen dem Beispiel Jesu folgen, und setzen es in Verbindung mit ihrem eigenen Leben.
deuten die Auferweckung Jesu Christi als Hoffnungszeichen für Christen.
entdecken, dass das menschliche Leben von Gott geschenkt und deshalb wertvoll ist.
entdecken, dass Gott die Menschen trotz Schuld und Begrenztheit liebt.
bringen die Feste des Kirchenjahrs in eine Reihenfolge und setzen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit der Symbolik auseinander.
Jahrgangsstufen 10–12 / Berufsschulstufe (identische Fachlehrplanstruktur)
stellen eigene Fragen nach Gott und der Welt.
verbinden Bilder und Symbole mit Gott und bringen in eigenen Worten und Symbolen ihre Vorstellungen von Gott zum Ausdruck.
erschließen sich Zusammenhänge in biblischen Geschichten.
erkennen, wie Menschen dem Beispiel Jesu folgen, und setzen es in Verbindung mit ihrem eigenen Leben.
deuten die Auferweckung Jesu Christi als Hoffnungszeichen für Christen.
entdecken und erfahren, dass das menschliche Leben von Gott geschenkt und deshalb wertvoll ist.
erfahren, dass Gott die Menschen trotz Schuld und Begrenztheit liebt.
bringen die Feste des Kirchenjahrs in eine Reihenfolge und setzen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit der Symbolik auseinander.
erschließen in biblischen Zeugnissen und durch persönliche Zuwendung, wie Menschen Gottes Nähe, aber auch Verborgenheit erleben, und setzen eigene Erfahrungen dazu in Bezug.
entwickeln persönliche Wertmaßstäbe und richten diese am Ethos der Bibel aus.
benennen Analogien und Unterschiede zwischen den Religionen.
Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufen 1–9 (identische Fachlehrplanstruktur)
drücken eigene Gefühle, Stimmungen oder Meinungen im Religionsunterricht verbal oder nonverbal in Körpersprache, Mimik oder Gestik bzw. mit Hilfsmitteln aus.
hören einfache Zusprüche, ritualisierte Gebete sowie religiöse Lieder und Sprechgesänge und ahmen diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach oder reagieren darauf.
gehen mit der Sprache des Gebetes und mit liturgischen Formen kreativ und eigenständig um und entdecken auf diese Weise persönliche Ausdrucksformen von Spiritualität.
geben grundlegende Texte und Geschichten aus der Bibel im Rahmen ihrer sprachlichen Möglichkeiten wieder, drücken eigene Standpunkte aus und reflektieren die Handlungsweisen der Erzählfiguren.
beteiligen sich verbal oder mithilfe von Kommunikationsmitteln an Ritualen im Religionsunterricht sowie an religiösen Feiern im Kirchenjahr und bei Schulgottesdiensten.
nutzen eine religiöse Fach- und Symbolsprache gemäß ihrer kommunikativen Fähigkeiten und Kommunikationsbereitschaft.
bringen eigene Erfahrungen bzw. Glaubensüberzeugungen, aber auch Fragen und Zweifel zum Ausdruck.
Jahrgangsstufen 10–12 / Berufsschulstufe (identische Fachlehrplanstruktur)
drücken eigene Gefühle, Stimmungen oder Meinungen im Religionsunterricht verbal oder nonverbal in Körpersprache, Mimik oder Gestik bzw. mit Hilfsmitteln aus.
hören einfache Zusprüche, ritualisierte Gebete sowie religiöse Lieder und Sprechgesänge und ahmen diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach.
gehen mit der Sprache des Gebets und mit liturgischen Formen kreativ und eigenständig um und entdecken auf diese Weise persönliche Ausdrucksformen von Spiritualität.
geben grundlegende Texte und Geschichten aus der Bibel im Rahmen ihrer sprachlichen Möglichkeiten wieder, drücken eigene Standpunkte aus und reflektieren die Handlungsweisen der Erzählfiguren.
beteiligen sich verbal oder mithilfe von Kommunikationsmitteln an Ritualen im Religionsunterricht sowie an religiösen Feiern im Kirchenjahr und Schulgottesdiensten.
nutzen eine religiöse Fach- und Symbolsprache gemäß ihrer kommunikativen Fähigkeiten und Kommunikationsbereitschaft.
bringen eigene Erfahrungen bzw. Glaubensüberzeugungen, aber auch Fragen und Zweifel zum Ausdruck.
diskutieren, vergleichen und präsentieren religiöse, weltanschauliche und ethische Positionen.
setzen sich im Rahmen ihrer kommunikativen Möglichkeiten mit Zukunftsfragen und -vorstellungen sowie Ängsten auseinander.
Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufen 1–9 (identische Fachlehrplanstruktur)
drücken Abneigung oder Zuneigung bzw. unterschiedliche Emotionen für religiöse Elemente und Rituale aus.
nehmen sich selbst, ihre Stärken und Schwächen wahr und bauen eine angemessene Selbsteinschätzung auf.
nehmen die Gefühle und Bedürfnisse anderer wahr, versetzen sich in eine andere Rolle und zeigen Empathiefähigkeit sowie Mitgefühl.
erfahren in den Geschichten aus der Bibel sowie im Feiern von kirchlichen Festen oder Gottesdiensten die heilsame Zuwendung Gottes zu den Menschen.
drücken in Situationen der Trauer, Angst oder Wut ihre Gefühle aus und finden Wege, angemessen damit umzugehen.
begegnen ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt aktiv, nehmen dabei ihre Gefühle und Bedürfnisse wahr und äußern diese im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten.
setzen sich mit der Not anderer Menschen auseinander, überlegen und erproben verschiedene Handlungsmöglichkeiten und beteiligen sich ihren Fähigkeiten entsprechend aktiv, z. B. in Formen diakonischen Lernens oder im projektorientierten Arbeiten, an der Gestaltung des Zusammenlebens.
Jahrgangsstufen 10–12 / Berufsschulstufe (identische Fachlehrplanstruktur)
drücken Abneigung oder Zuneigung bzw. unterschiedliche Emotionen für religiöse Elemente und Rituale aus.
nehmen sich selbst, ihre Stärken und Schwächen wahr und bauen eine angemessene Selbsteinschätzung auf.
nehmen die Gefühle und Bedürfnisse anderer wahr, versetzen sich in eine andere Rolle und zeigen Empathiefähigkeit sowie Mitgefühl.
erfahren in den Geschichten aus der Bibel sowie im Feiern von kirchlichen Festen oder Gottesdiensten die heilsame Zuwendung Gottes zu den Menschen.
drücken in Situationen der Trauer, Angst oder Wut ihre Gefühle aus und finden Wege, angemessen damit umzugehen.
begegnen ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt aktiv, nehmen dabei ihre Gefühle und Bedürfnisse wahr und äußern diese im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten.
setzen sich mit der Not anderer Menschen auseinander, überlegen und erproben verschiedene Handlungsmöglichkeiten und beteiligen sich ihren Fähigkeiten entsprechend aktiv, z. B. in Formen diakonischen Lernens oder im projektorientierten Arbeiten, an der Gestaltung des Zusammenlebens.
reflektieren verschiedene weltanschauliche Positionen, Glaubensfragen und Zweifel sowie Zukunftsvorstellungen und drücken ihre Emotionen dazu verbal, nonverbal oder gestalterisch aus.
Anzeichen für Gottes Gegenwart › Ich atme – ich lebe
nehmen sich als atmendes Wesen über verschiedene Sinne als lebendig wahr, indem sie
bemerken ihre eigene Lebendigkeit durch die Unterscheidung von Lebendigem und Nichtlebendigem, indem sie
bringen ihre Dankbarkeit für das Leben als Geschenk Gottes zum Ausdruck, indem sie von der Erschaffung des Menschen durch Gott hören: Gott schenkt Leben durch seinen Atem (Gen 2,7). den Dank über das Geschenk des eigenen Lebens auf verschiedene Weise ausdrücken.
Anzeichen für Gottes Gegenwart › Sich geborgen fühlen
erfahren Geborgenheit, indem sie elementare Erlebnisse des Schutzes und von Wärme zulassen, z. B. sich in eine Decke hüllen oder hüllen lassen; im Tuch getragen oder geschaukelt werden. Fürsorge und Geborgenheit bei Lebewesen beobachten, z. B. Nestwärme bei Tieren, Kuscheln bei Babys.
erkunden Orte der Geborgenheit, indem sie
erleben Geborgenheit als Nähe Gottes, indem sie den Psalm 84,4 hören, nachspielen und nachspüren, z. B. ein Nest aus Kissen bauen und sich hineinkuscheln, eine Therapiehalbkugel mit Decken als Nest gestalten, meditative Musik hören.
vergleichen die Nähe Gottes mit einer schützenden Burg, indem sie
Anzeichen für Gottes Gegenwart › Menschen sorgen für mich
erfahren, dass Menschen füreinander und für sie sorgen, indem sie
sind offen, für andere zu sorgen, indem sie
entdecken Gott in der eigenen Lebensgeschichte, indem sie
Vertrauen in Gott › Auf Gott kann ich mich verlassen: Abraham
erleben anhand der biblischen Erzählung (Gen 12,1-4; 15,1-6), dass Abraham auf Gott hört und ihm vertraut, indem sie
werden offen dafür, sich vertrauensvoll an Gott zu wenden, um dadurch an Lebensmut zu gewinnen, indem sie
Vertrauen in Gott › Gott geht mit: Mose
nehmen wahr, dass Menschen in schwierigen Situationen Rettung finden können, indem sie
sind offen, für die Erfahrung des Mose, dass Gott mit ihm geht, indem sie
bringen Erfahrungen von Hilfe im eigenen Leben mit der biblischen Erzählung von Mose in Verbindung, indem sie
Vertrauen in Gott › Schlimmes wird wieder gut: Josef und seine Brüder
erfahren, dass Gefühle unser Handeln beeinflussen, indem sie
erkennen in der biblischen Erzählung von Josef und seinen Brüdern (Gen 37,3 f.) verschiedene Gefühle wieder, indem sie am Beispiel des Josef das Zustandekommen und die Folgen von Neid unter den Menschen erleben (Gen 37,3 f. 12-28). sprachliche Formulierungen sowie Symbole für Wut und Neid finden und erarbeiten, z. B. dunkle Wut- und Neidsteine gestalten, beschriften und daraus einen Brunnen bauen.
werden durch die Josefsgeschichte offen für die Erfahrung, dass Gott in der Fremde hilft, indem sie
werden auf Verhaltensweisen des Verzeihens und Versöhnens aufmerksam, indem sie von der Begegnung des Josef mit seinen Brüdern und dem Weg der Versöhnung hören. Situationen des Verzeihens und der Versöhnung nachspielen.
übertragen ausgewählte Ereignisse aus der Josefserzählung in ihre eigene Lebenswelt bzw. auf heutige Situationen, indem sie
Vertrauen in Gott › Gott sorgt für Elia – Gott sorgt für uns
erleben anhand der biblischen Erzählung (1. Könige 17-19), wie Gott für Elia durch Raben, durch eine Witwe und durch Engel sorgt, indem sie
setzen sich anhand der Erfahrungen des Elia damit auseinander, wie Gott durch Menschen für sie sorgt, indem sie ausdrücken, wer in ihrem Leben für sie sorgt. Spuren von Gottes Begleitung in ihrem eigenen Leben entdecken, z. B. Bewahrung und Hilfe in Situationen von Krankheit und Not, Beistand durch Familienmitglieder und Freunde.
Vertrauen in Gott › Gott fordert Menschen heraus: Propheten, ihre Botschaft, ihre Hörer
erfahren anhand der biblischen Erzählung des Propheten Jona (Jona 1-4), dass Gott einzelne Menschen herausfordert und in seinen Dienst ruft, indem sie
erfahren, wie Gott heute noch Menschen herausfordert und in seinen Dienst ruft, indem sie
Vertrauen in Gott › Ester und Ruth erfahren: Gott macht Mut
sind offen für die Erfahrung Esters, dass der Glaube an Gott Mut macht, indem sie
nehmen in der Auseinandersetzung mit der biblischen Gestalt Ruth wahr, wie Ruth als Fremde aufgenommen wird, indem sie
reflektieren Erfahrungen, was sie im Alltag ermutigt, indem sie
Vertrauen in Gott › Trauern und Trösten
finden Wege, traurigen Gefühlen nachzuspüren, mit Trauer umzugehen und erfahren unterschiedliche Formen des Tröstens und des Getröstetwerdens, indem sie
erleben in der Erzählung von den Emmausjüngern, wie neuer Lebensmut entsteht, indem sie
Vertrauen in Gott › Engel begleiten uns
hören von Engeln als Boten Gottes und Begleiter für uns Menschen, indem sie
begegnen im biblischen Erzählen dem jungen Tobias (Tob 5,1-17; 12,1-7; 15-17,21 f.), indem sie
sind offen für die verschiedenen Wesensmerkmale von Engeln, indem sie
erfahren, dass auch Menschen füreinander „Engel“ sein können, indem sie
Vertrauen in Gott › Wenn ich schlafe oder wache: In Gott bin ich geborgen – Psalm 23
hören im Psalm 23 von der Möglichkeit, in Gott geborgen zu sein, indem sie
erfahren, dass Menschen sich bei Gott geborgen fühlen können, indem sie
Gott in Bildern und Symbolen › Zu Gott beten – Gott ist immer da
erschließen Gott als persönliches Gegenüber, mit dem sie auf vielfältige Weise im Gebet kommunizieren können, indem sie
bringen ihre Gedanken und Gefühle in einfachen Gebetsformen und -haltungen zum Ausdruck, indem sie
Gott in Bildern und Symbolen › In der Bibel redet Gott zu uns
entdecken, dass die Bibel ein besonderes Buch ist, indem sie
erfahren, dass in der Bibel Erzählungen von Gott, Jesus und den Menschen aufgeschrieben sind, indem sie
vollziehen nach, wie die Bibel zu uns gekommen ist, indem sie
Gott in Bildern und Symbolen › Symbole – Bilder helfen sehen
erleben Symbole mit allen Sinnen und öffnen sich für die religiöse Kraft von Symbolen, indem sie vielfältige Symbole ganzheitlich und sinnesorientiert erkunden und gestalten (z. B. Kreis, Spirale, Weg, Labyrinth, Haus, Höhle, Tür, Hand, Baum, Quelle). Symbole im Kirchenraum entdecken und beschreiben. Gott loben und in den Dingen unserer Welt entdecken, z. B. einen Unterrichtsgang in die Natur machen, ihren Dank für die kleinen und großen Wunder ausdrücken.
Gott in Bildern und Symbolen › Gott – mehr als ein guter Vater, eine gute Mutter
entdecken in ihrer Familiengeschichte positive und negative Erlebnisse mit den mütterlichen und väterlichen Bezugspersonen, indem sie
übertragen positive Erfahrungen mit Mutter und Vater auf Gott und erschließen das Bild von der liebenden, zugewandten „Person“ Gottes, indem sie
Gott in Bildern und Symbolen › Urbild „Brot“
erschließen die Bedeutung von Brot in ihrem Grundbedürfnis nach Sättigung und Gemeinschaft, indem sie
Gott in Bildern und Symbolen › Urbild „Wasser“
nehmen Wasser als ein besonderes Element wahr, entdecken und reflektieren die ambivalente Wirkung von Wasser, indem sie
Gott in Bildern und Symbolen › Urbild „Licht“
erleben die Bedeutung von Licht und Wärme, indem sie
sind offen für biblische Aussagen zum Thema Licht und entdecken für sich die Möglichkeit, selbst „Licht“ zu sein, indem sie
Ich und die anderen › So bin ich
erleben ihre eigene Individualität und Einmaligkeit, indem sie
nehmen wahr, dass Jesus sie begleitet, indem sie als Satz oder Lied hören, dass Jesus sagt: „Ich bin bei euch alle Tage“ (Mt 28,20). mit verschiedenen Materialien einen individuellen Lebensweg legen, diesen begleitet begehen, zentrale Ereignisse besonders markieren, z. B. Taufe, Schulanfang, und eine Jesusfigur dazu arrangieren.
Ich und die anderen › Allein und miteinander sein
berücksichtigen Erfahrungen des Alleinseins, indem sie
spüren, dass ein Miteinander bereichert, indem sie
Ich und die anderen › Ich und du: sich einander zuwenden
nehmen den anderen bewusst wahr, indem sie
erfahren, dass Jesus in unserer Mitte ist, indem sie
Jesus – Freund der Menschen › Jesus und die Kinder
erfahren anhand der biblischen Geschichte der Kindersegnung (Mk 10,13-16), dass Jesus Kinder zu sich ruft und sie segnet, indem sie
Jesus – Freund der Menschen › Jesus feiert in Kana – Feste bringen Freude
werden anhand der biblischen Geschichte der Hochzeit zu Kana (Joh 2,1-11) offen für das Erleben von Freude und Gemeinsamkeit, indem sie
Jesus – Freund der Menschen › Jesus hält zu seinem Freund Petrus – er hält zu jedem Einzelnen
erfahren anhand der biblischen Figur des Petrus, wie Jesus ihn als Jünger beruft und ihn beauftragt (Lk 5,1-11), indem sie
setzen sich mit Erwartungen, Hoffnungen und Enttäuschungen von Petrus auf dem Weg mit Jesus auseinander, indem sie
verbinden die Erfahrungen des Petrus mit eigenen Erfahrungen von Stärke und Schwäche, indem sie
entdecken anhand der Geschichte vom Pfingstfest, dass Petrus Mut hat und Menschen begeistert, indem sie
Jesus – Freund der Menschen › Jesus begegnet Zachäus – Menschen können wieder neu anfangen
erfahren, dass Jesus Zachäus vorbehaltlos annimmt, indem sie die Geschichte von Zachäus hören (Lk 19,1-10) und mit Spielfiguren nachstellen oder im Rollenspiel nachgestalten. Bilder von der Begegnung Jesu mit Zachäus in eine sinngebende Reihenfolge bringen.
nehmen die Veränderung des Zachäus durch die Begegnung mit Jesus wahr, indem sie
werden sich bewusst, dass auch sie wie Zachäus von Jesus vorbehaltlos angenommen sind, indem sie
Jesus – Freund der Menschen › Jesus heilt Bartimäus – jede und jeder darf um Hilfe bitten
erfahren, wie sich das Leben von Bartimäus (Mk 10,46-52) durch die Begegnung mit Jesus verändert, indem sie
empfinden nach, wie Jesus das eigene Leben hell machen kann, indem sie
Jesus – Freund der Menschen › Jesus hilft in der Angst – keiner ist in der Not allein
erleben anhand der biblischen Geschichte der Sturmstillung (Mk 4,35-41), die Angst der Freunde Jesu in Gefahr und deren Freude über die Rettung in der Not, indem sie
drücken den Wunsch nach Begleitung aus, indem sie
Jesus – Freund der Menschen › Jesus hat Freunde – jede und jeder kann sein Freund sein
sind sich bewusst, dass Freunde zu unserem Leben gehören, indem sie
hören davon, wie Jesus Freundschaften schließt, indem sie
sind offen dafür, dass auch sie eine Freundschaftsbeziehung zu Jesus aufbauen können, indem sie
Jesus – Freund der Menschen › Maria, die Mutter Jesu - Menschen finden Schutz und Hilfe
nehmen die besondere Bedeutung von Maria als Mutter Jesu wahr, indem sie
erfahren, dass Maria zu den Schwachen hält und um die Sorgen der Menschen weiß, indem sie
Feste – Ausdruck der Freude über Jesus Christus › Ostern: Jesus ist gestorben und auferstanden – Jesus lebt
erfahren vom Aschermittwoch als Beginn der Fastenzeit, indem sie
nehmen Ostern als ein wichtiges Fest im Kirchenjahr wahr, indem sie
erleben Ostern als Fest der Freude über die Auferstehung Jesu, indem sie
sind offen für die Wirkung der Osterbotschaft auf Menschen und erleben Veränderungen, indem sie
Feste – Ausdruck der Freude über Jesus Christus › Advent: Warten auf Weihnachten
erleben den Advent als eine Zeit des "Er-Wartens" von Weihnachten, indem sie
Feste – Ausdruck der Freude über Jesus Christus › Weihnachten: Der Geburtstag von Jesus
nehmen den Geburtstag von Jesus als besonderen Tag wahr, indem sie
sind offen für die Weihnachtsbotschaft, indem sie
Feste – Ausdruck der Freude über Jesus Christus › Pfingsten: Gottes Geist führt Menschen zusammen
begegnen der biblischen Geschichte vom Pfingstereignis, indem sie
Besondere Zeichen der Nähe Gottes › Eine katholische Kirche
erfahren von der Kirche als einem besonderen Haus und erkunden einen Kirchenraum, indem sie
erfahren von den in der Kirche tätigen Menschen bzw. Berufsgruppen, indem sie
erleben die Kirche als einen Ort zum Beten, Singen, Hören und Feiern, indem sie
Besondere Zeichen der Nähe Gottes › Gottesdienst feiern
unterscheiden den Sonntag als besonderen Tag von Werktagen, indem sie
erfahren den sonntäglichen Gottesdienst als ein besonderes Fest, indem sie
Besondere Zeichen der Nähe Gottes › Taufe: Gott ruft mich bei meinem Namen
entdecken das Besondere ihres Namens, indem sie
hören vom Fest der Taufe, indem sie
erfahren, dass sie durch die Taufe in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen sind, indem sie
Besondere Zeichen der Nähe Gottes › Kommunion: Jesus lädt uns ein
erleben und gestalten eine Tischgemeinschaft, indem sie
nehmen Brot als etwas Kostbares wahr, indem sie
erfahren, dass Jesus mit uns feiern will, wie mit seinen Freunden, indem sie
bereiten die Feier der Erstkommunion vor, indem sie
Besondere Zeichen der Nähe Gottes › Firmung: Der Geist Jesu stärkt uns
erleben, dass sie als Firmlinge zur Gemeinschaft der Kirche gehören, indem sie
werden sich ihrer körperlichen Kräfte bewusst, indem sie
überlegen, wofür man innere Kraft benötigt, indem sie
spüren, dass Handauflegen und Salben guttun, indem sie
um den Geist Jesu bitten und beten, indem sie
sich in Eigenverantwortung für oder gegen die Firmspendung entscheiden, indem sie
die Feier der Firmung vorbereiten, indem sie
Besondere Zeichen der Nähe Gottes › Krankensalbung - im Kranksein Gott vertrauen
setzen sich mit der Thematik des Krankseins auseinander, indem sie
erschließen sich das Sakrament der Krankensalbung, indem sie
Besondere Zeichen der Nähe Gottes › Segnen – Gott anvertrauen, was uns wichtig ist
erfahren von Segenswünschen im alltäglichen Gebrauch und erschließen sich deren Bedeutung, indem sie
erfahren, dass jeder segnen kann und erleben verschiedene Formen des Segnens, indem sie
Miteinander im Sinne Jesu › Einander helfen
beobachten, wie Menschen einander helfen, indem sie
lassen sich von Jesu Botschaft zur Nächstenliebe ansprechen, indem sie
nehmen wahr, dass Menschen nach dem Beispiel Jesu handeln, indem sie
Miteinander im Sinne Jesu › Schenken und sich beschenken lassen
erarbeiten, wie man sich gegenseitig eine Freude machen kann, indem sie
erleben Freude beim Schenken und beschenkt werden, indem sie
sind offen dafür, auch wie Jesus Liebe zu schenken, indem sie
Miteinander im Sinne Jesu › Gott sagt, was uns hilft: Gebote
setzen sich mit verschiedenen Regeln auseinander, indem sie
erfahren, dass Gott den Menschen die Zehn Gebote als Hilfe gegeben hat, indem sie
Miteinander im Sinne Jesu › Das Doppelgebot der Liebe
kommunizieren, was ihnen selbst guttut, indem sie
erschließen Bedeutungen für das Doppelgebot: „Gott lieben und den anderen wie sich selbst lieben“ (Mk 12,28-31), indem sie
erkunden, was dem anderen guttut, indem sie
Miteinander im Sinne Jesu › Mit Zärtlichkeit und Liebe umgehen
erfahren, dass es schön ist, einen Freund, eine Freundin zu haben, indem sie
nehmen wahr, dass es wichtig ist, Beziehungen zu pflegen, indem sie
sind offen für die Schöpfungsgeschichte und damit dafür, dass Gott Frau und Mann geschaffen hat, indem sie
Umkehr und Versöhnung › Jesus, der gute Hirte - er sorgt sich um mich
begegnen der Geschichte vom guten Hirten (Lk 15,3-6), indem sie
Umkehr und Versöhnung › Versöhnt werden und versöhnen
setzen sich mit Konflikten im täglichen Zusammenleben auseinander, indem sie von persönlichen Streiterlebnissen berichten, diese malen oder im Rollenspiel darstellen. Konflikte und Situationen auf Bildern beschreiben, Streitgeschichten hören, Streitgespräche oder eine Streitatmosphäre klanglich gestalten, aufnehmen und erneut hören. Unterschiede bei Spielszenen oder auf Bildern und Fotos wahrnehmen, z. B. wo passiert etwas mit Absicht – wo nicht?
entwickeln Strategien, wie sie mit Spannungen und Streit altersangemessen umgehen, indem sie
setzen sich mit Gesten und Verhaltensweisen des Verzeihens und Versöhnens ganzheitlich auseinander, indem sie
Umkehr und Versöhnung › Schuld und Vergebung
nehmen eigene Schuldgefühle wahr, indem sie sensibel werden für Konflikte und sie unterscheiden in unbeabsichtigtes Geschehen oder Handlungen, die mit Absicht getan werden, z B. durch Geschichten, Bilder, Rollenspiele. Schuldgefühle ausdrücken, z. B. pantomimisch, mit Farben, Klängen. Bilder finden, die die Gefühle von Schuld ausdrücken, z. B. einen Rucksack mit Steinen beladen und die Schwere spüren, ein dunkles Herz betrachten, eine abgebrochene Brücke als Bodenbild gestalten.
erfahren Jesu Botschaft von der Vergebung Gottes, indem sie
Menschen, die sich vom Geist Jesu leiten lassen › In guten Händen sein
spüren Nähe über die Hände, indem sie basale, wohltuende Handerfahrungen erleben, z. B. die Hände wärmen, cremen und massieren, mit einem Fell darüberstreichen. „einander die Hand reichen“ als eine Geste erleben und diese Geste weitergeben.
im fürsorglichen Handeln der Bezugspersonen etwas vom Geist Jesu spüren, indem sie
Menschen, die sich vom Geist Jesu leiten lassen › Martin teilt und kümmert sich um Frieden
erfahren vom Leben des heiligen Martin, indem sie
gestalten ein Martinsfest, indem sie
Menschen, die sich vom Geist Jesu leiten lassen › Elisabeth hat ein Herz für Menschen in der Not
erfahren vom Leben der heiligen Elisabeth am Königshof, indem sie
nehmen wahr, dass Elisabeth die Not der Menschen erkennt und hilft, indem sie
sind bereit, einander Gutes zu tun, indem sie
Menschen, die sich vom Geist Jesu leiten lassen › Nikolaus ist ein Freund für Kinder
erfahren vom Leben des heiligen Nikolaus, indem sie
werden offen dafür, dass Nikolaus als Freund der Kinder verkündet wird, indem sie
Menschen, die sich vom Geist Jesu leiten lassen › Franziskus liebt Jesus und die Schöpfung
erschließen sich das Leben des heiligen Franziskus, indem sie
nehmen die tiefe Verbundenheit des heiligen Franziskus zur Schöpfung wahr, indem sie
Menschen, die sich vom Geist Jesu leiten lassen › Christophorus – ein Starker hilft den Schwachen
erschließen sich die Legende vom heiligen Christophorus, indem sie
entdecken Möglichkeiten, selbst wie Christophorus zu handeln, indem sie
Menschen, die sich vom Geist Jesu leiten lassen › Heilige früher und heute – bekannt und unbekannt
nehmen die Lebensgeschichten von Heiligen wahr, indem sie
werden offen für den Begriff der Nächstenliebe, indem sie
Die Welt als Schöpfung Gottes loben und bewahren › Mit den Sinnen die Schöpfung entdecken
nehmen mit ihren Sinnen die Schöpfung bewusst wahr und sind dankbar dafür, indem sie
staunen über Naturphänomene, indem sie
Die Welt als Schöpfung Gottes loben und bewahren › Die Schöpfungsgeschichte: „Gott sah, dass es gut war“
hören biblische Schöpfungstexte und drücken dabei ihre Freude über Gottes Welt auf vielfältige Weise aus, indem sie der Schöpfungsgeschichte mit Bildern begegnen (Gen 1,1-2,4a). Bilder zu den einzelnen Schöpfungstagen gestalten. Lieder und Gebete zum achtsamen Umgang mit Natur und Mitwelt hören und selbst formulieren, z. B. Psalmen (Ps 19,2-7, Ps 104), Sonnengesang des heiligen Franziskus.
deuten die Welt als Gabe Gottes und verhalten sich verantwortungsbewusst sich selbst, den Mitmenschen und der Natur gegenüber, indem sie erfahren, dass Gott den Menschen die Erde anvertraut hat und dies mit einem eigenen Handabdruck am Rand eines Schöpfungsbildes ausdrücken. Zerstörung im nahen Umfeld und in der Natur feststellen, z. B. Dreck vor der Schule, Abfall im Wald, Berichte von Naturkatastrophen. Schritte zur Bewahrung der Schöpfung unternehmen, z. B. Abfallsammelaktionen wie „Sauberer Schulhof“, Umweltschutzmaßnahmen.
Die Welt als Schöpfung Gottes loben und bewahren › Erntedank
erfahren die Ernte als Krönung des Wachstums, indem sie den Schulgarten oder einen Apfelbaum im Jahreslauf beobachten. Naturbilder zu den einzelnen Jahreszeiten gestalten.
freuen sich über die Vielfalt der Gaben, genießen diese und gehen behutsam damit um, indem sie
gestalten eine Erntedankfeier, indem sie
Begegnung mit Menschen aus anderen Ländern und Religionen - Gottes große Familie › Menschen anderer Länder und ihre Religionen
empfinden das Leben von Menschen in anderen Ländern nach, indem sie ein Lied in einer anderen Sprache hören. Wörter einer fremden Sprache nachsprechen. Bilder aus anderen Ländern und Kulturen betrachten. Kinder und Erwachsene in landestypischer Festtagskleidung auf Bildern betrachten und selbst malen.
informieren sich über andere Religionen, indem sie
erfahren, dass vor Gott alle Menschen gleich wichtig sind, indem sie
setzen sich damit auseinander, warum Menschen aus anderen Ländern und Kulturen nach Deutschland kommen, indem sie
Begegnung mit Menschen aus anderen Ländern und Religionen - Gottes große Familie › Islam und Judentum
informieren sich über den Alltag und die Religion muslimischer Menschen, indem sie
informieren sich über den Alltag und die Religion jüdischer Menschen, indem sie
Unter der Verheißung Gottes leben › Noah und der Regenbogen
erleben anhand der biblischen Geschichte der Arche Noah (Gen 6,5-9,17) wie sich Gottes Verheißungen erfüllen, indem sie
erfahren, dass der Regenbogen als Friedenszeichen zwischen Gott und den Menschen gedeutet wird, indem sie über das Phänomen des Regenbogens staunen, Bilder von Regenbögen betrachten, von eigenen Erfahrungen berichten, selbst einen Regenbogen mit bunten Tüchern oder aus Papieren gestalten. Dankgebete und Bittgebete für den Frieden formulieren. Regeln zum friedlichen Umgang im Miteinander und mit der Schöpfung ableiten und eine Friedensaktion durchführen, z. B. Streitschlichter, Klassenkonferenzen, Pausenregeln erarbeiten.
Unter der Verheißung Gottes leben › Sterben und Hoffen auf neues Leben
sind sich bewusst, dass alles Leben ein Ende hat, indem sie
erfahren von einem Zuhause bei Gott nach dem Leben, indem sie
sind offen für das Versprechen Gottes für eine neue Welt, indem sie den biblischen Text der Offb 21,1-4 hören. Handlungen des Trostes miteinander erproben, z. B. Tränen abwischen, Schmerzen lindern, einander helfen, miteinander sprechen. Freude am Singen von tröstenden Liedern zeigen (z. B. „Der Himmel geht über allen auf“, "Gut, dass wir einander haben").
erarbeiten Strategien, mit Tod, Sterben, Verlust, schmerzvollen Erfahrungen und Erinnerungen umzugehen, indem sie
Bedeutung von Arbeit und Freitzeit › Arbeit als tragendes Element nach der Schule
erleben elementare Wegerfahrungen, indem sie
erfahren Berufs- und Arbeitstätigkeit als einen neuen Lebensweg, indem sie
bemerken die Bedeutung des Berufs/der Arbeit für die eigene Person, indem sie
Bedeutung von Arbeit und Freitzeit › Freizeit als Ausgleich zur Arbeit
schätzen Freizeit als Ausgleich zur Arbeit, indem sie
nutzen freie Zeit eigenverantwortlich und sinnvoll, indem sie
Bedeutung von Arbeit und Freitzeit › Bedeutung der Arbeit aus biblischer und christlicher Sicht
deuten die Arbeit aus biblischer und christlicher Sicht, indem sie
nehmen den Sonntag als geheiligte Zeit wahr, indem sie
Menschen gestalten ihre Zukunft - Glaube bringt Zuversicht und Orientierung › Möglichkeiten und Grenzen der Freiheit
setzen sich mit dem Begriff der Freiheit auseinander, indem sie
denken über den Begriff Freiheit aus biblischer Sicht nach, indem sie
Menschen gestalten ihre Zukunft - Glaube bringt Zuversicht und Orientierung › Hoffnung durch Jesus
erfahren, dass der Glaube an Jesus Hoffnung und Ermutigung schenken kann, indem sie
Menschen gestalten ihre Zukunft - Glaube bringt Zuversicht und Orientierung › Vorstellungen vom Paradies
entwickeln Ideen für eine schöne neue Welt, indem sie
Menschen gestalten ihre Zukunft - Glaube bringt Zuversicht und Orientierung › Jesaja, ein Prophet des Friedens und der Gerechtigkeit
erfahren von Jesaja, als einem Prophet des Friedens und der Gerechtigkeit, indem sie
Verantwortung für Schöpfung und Umwelt › Umwelt verändert sich - Umwelt wird verändert
entdecken in ihrer Umgebung die schützenswerte Umwelt, indem sie
setzen sich mit den vielfältigen Veränderungen der Umwelt auseinander, indem sie
Verantwortung für Schöpfung und Umwelt › Gelebte Verantwortung für die Umwelt
praktizieren Verantwortung für die Umwelt, indem sie
Kirche konkret › Kirche - ein Haus aus Stein
werden mit dem Kirchenraum vertraut, indem sie
informieren sich über Kirchen verschiedener Konfessionen, indem sie an Unterrichtsgängen in verschiedene Kirchen/Kirchenräume/Gebetsräume teilnehmen und sinnliche Eindrücke erleben. Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie Besonderheiten anderer Kirchen wahrnehmen, beschreiben und beachten und z. B. Foto-Collagen anfertigen oder eine Kirchenbuch gestalten.
setzen sich mit Gotteshäusern anderer Religionen auseinander, indem sie
Kirche konkret › Kirche - ein Haus aus lebendigen Steinen
erleben Gottesdienste als Ausdruck gemeinsamer religiöser Überzeugung, indem sie
Kirche konkret › Kirche - mitverantwortlich gestaltende Kraft der Gesellschaft
informieren sich über die gesellschaftlichen Aufgaben und Funktionen der Kirche, indem sie
fragen nach Angeboten der Kirche vor Ort, indem sie
entdecken Kirche und ihren Dienst in anderen Ländern und Orten, indem sie von Gemeindepatenschaften und Hilfsprojekten hören, z. B. Brot für die Welt, Adveniat und Misereor. Interviews mit Menschen durchführen, die missionarisch in anderen Ländern tätig sind oder waren, z. B. thematisches Interview "Meine Zeit als Pfarrer in Afrika.
Kirche konkret › Wichtige Funktionsträger in der Kirche
informieren sich über wichtige Funktionsträger in der Kirche, indem sie
Die Kirche entwickelt sich › Wichtige Stationen der Kirchengeschichte
setzen sich mit wichtigen Stationen der Kirchengeschichte auseinander, indem sie
untersuchen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Konfessionen, indem sie
Die Kirche entwickelt sich › Menschen, die Kirche beeinflusst haben
setzen sich mit dem Begriff "Vorbilder" auf vielfältige Weise auseinander, indem sie
erfahren von Vorbildern aus der Bibel bzw. der Zeitgeschichte, indem sie
Die Kirche entwickelt sich › Katholische Kirche und andere Religionen
entdecken ausgewählte Grundzüge anderer Religionen und bemerken Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede, indem sie
nehmen unterschiedliche Religionen und Kulturen als bereichernd für ein globales und vielfältiges Miteinander wahr, indem sie
Ausdrucksformen des Glaubens › Symbole
beachten die Symbolsprache als eine elementare Ausdrucksform des Glaubens, indem sie
Ausdrucksformen des Glaubens › Gebet, Musik, Meditation
verstehen das Beten als Gespräch mit Gott, indem sie
entdecken weiter Ausdrucksformen des Glaubens in Musik, Kunstbildern und Meditationen, indem sie
erfahren vom Beten in anderen Religionen, indem sie
Ausdrucksformen des Glaubens › Liturgie
machen sich mit dem Aufbau der Eucharistiefeier und anderer Gottesdienstformen vertraut, indem sie
sind offen für die Grundgebete des Christentums, indem sie das Vaterunser und des Glaubensbekenntnis hören, mitsprechen, körpersprachlich ausdrücken, aufschreiben, auswendig lernen. Memorierungshilfen für die Gebete gestalten (z. B. einen Gebetswürfel, ein Gebete- und Bekenntnisbüchlein anlegen, Höraufnahmen und Bildmaterialien in einer Gottesdienstthemenkiste sammeln).
Ausdrucksformen des Glaubens › Sakramente
erfahren von den Sakramenten als Zeichen der heilsamen Gegenwart Jesu, indem sie
Das Kirchenjahr › Advent und Weihnachen
erleben den Advent als eine Zeit der Stille und des "Er-Wartens" von Weihnachten, indem sie
erfahren von der Bedeutung des Weihnachtsfests für die Christen, indem sie
Das Kirchenjahr › Fastenzeit und Ostern
erleben die Bedeutung der Fastenzeit, indem sie
nehmen das Kreuz und seine Bedeutung als wichtigstes christliches Zeichen wahr, indem sie
erfahren Ostern als Höhepunkt des Kirchenjahrs, indem sie
Das Kirchenjahr › Pfingsten
nehmen die Wichtigkeit des Pfingstfestes für die Kirche und den Aufbruch des Glaubens wahr, indem sie
Das Kirchenjahr › Erntedank
setzen sich mit dem Erntedankfest aus verschiedenen Perspektiven auseinander, indem sie
Das Kirchenjahr › Heiligenfeste
erfahren anhand der Heiligenfeste im Kirchenjahr von Heiligen in der Kirchengeschichte, indem sie
Das Kirchenjahr › Marienfeste
nehmen anhand der Marienfeste die Bedeutung Marias wahr, indem sie
Ich › Meine Lebensgeschichte
entdecken ihre eigene Lebensgeschichte, indem sie
Ich › Meine Identität und Persönlichkeit
betrachten ihre Persönlichkeit mit ihren Ausprägungen, indem sie
reflektieren ihre eigene Existenz als von Gott gewolltes und geliebtes Individuum, indem sie
setzen sich mit ihren verschiedenen Seiten auseinander, indem sie
Ich und die anderen › Allein sein
werden aufmerksam auf den Zustand den Alleinseins und der Einsamkeit, indem sie
Ich und die anderen › Leben in Gemeinschaft
erschließen sich die besondere Bedeutung menschlicher Gemeinschaft, indem sie
Ich und die anderen › Lebensmodell Partnerschaft
entdecken die Voraussetzungen partnerschaftlicher Beziehung, indem sie
hören von den Problemen partnerschaftlicher Beziehung und den Umgang damit, indem sie
Gott in meinem Leben › Die Frage nach Gott
setzen sich mit persönlichen Fragen zum Dasein Gottes auseinander, indem sie
Gott in meinem Leben › Die Bibel als Buch des Lebens
erfahren von der besonderen Bedeutung der Bibel, indem sie
Gott in meinem Leben › Gottesbegegnungen in Jesus Christus
setzen sich mit der besonderen Bedeutung von Jesus Christus auseinander, indem sie
setzen sich mit der Botschaft Jesu auseinander, indem sie in Gleichnissen und Geschichten verschiedene Aspekte der Botschaft Jesu entdecken (z. B. in der Geschichte von der Kindersegnung (Mk 10,13–16), im Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20,1–16), in der Begegnung von Jesus mit der Ehebrecherin (Joh 8,3–11)). Jesu Botschaft von Gottes Königreich z. B. im Gleichnis vom großen Festmahl (Lk 14,15-24) hören und dies im Rollenspiel darstellen. Gründe für die Ablehnung von Jesu Botschaft diskutieren, z. B. anhand des Gleichnisses vom Sämann (Mk 4,3-9).
Gott in meinem Leben › Vergebung in Jesus Christus
setzen sich mit dem Thema Schuld und Vergebung auseinander, indem sie
Glaube schenkt Hoffnung › "Dein Reich komme"
nehmen Vorstellungen über die Zukunft wahr, indem sie
drücken ihre Vorstellungen vom Reich Gottes aus, indem sie
nehmen Vorstellungen vom Reich Gottes wahr, indem sie Klangwelten hören und Klänge mit passenden Instrumenten erzeugen. Farb- und Lichtspiele als Ausdruck vom Reich Gottes erleben.
Glaube schenkt Hoffnung › Jesu Botschaft vom Reich Gottes - Worte und Taten
erfahren Jesu Botschaft vom kommenden Reich Gottes als Zuspruch, indem sie
setzen sich damit auseinander, wie Menschen am Reich Gottes mitarbeiten, indem sie
Menschen suchen nach Sinn - Bedingungen für ein gelingendes Leben › Hoffnungen und Erwartungen
setzen sich mit ihren Hoffnungen und Erwartungen vertieft auseinander, indem sie
nehmen die Grenzen eigener Wünsche und Pläne wahr, indem sie ihren Wunschtraum mit der Realität vergleichen. Einschränkungen durch die Behinderung akzeptieren.
entwickeln trotz möglicher individueller Grenzen Zuversicht gegenüber zukünftigen Aufgaben, indem sie
Menschen suchen nach Sinn - Bedingungen für ein gelingendes Leben › Gefährdungen
sind offen für den Zusammenhang zwischen unerfüllten Bedürfnissen und Sucht, indem sie
setzen sich kritisch mit dem eigenen Medienkonsum auseinander, indem sie
nehmen fragwürdige Angebote auf dem Markt der Weltanschauungen und bestimmter religiöser Gruppierungen kritisch wahr, indem sie
überlegen, wie sie sich vor Gefährdungen schützen, indem sie
Menschen suchen nach Sinn - Bedingungen für ein gelingendes Leben › Perspektiven
erfahren Glaube als Stärkung, indem sie
Menschen stoßen an Grenzen - Glaube trägt durch Leid und Tod › Schicksalsschläge - Herausforderungen
nehmen die Herausforderungen von Schicksalsschlägen wahr, indem sie
erfahren Möglichkeiten der Bewältigung von Schicksalsschlägen, indem sie
setzen sich mit der Frage nach einem gnädigen Gott auseinander, indem sie
entdecken, was in Leid und Not trägt, indem sie
Menschen stoßen an Grenzen - Glaube trägt durch Leid und Tod › Der Tod - die letzte Grenze
drücken ihre Erfahrungen mit Tod und Sterben aus, indem sie
sind offen für Hilfen bei der Konfrontation mit Sterben und Tod, indem sie
gehen verantwortungsbewusst mit dem eigenen und fremden Leben um, indem sie
Menschen stoßen an Grenzen - Glaube trägt durch Leid und Tod › Die Auferstehung - Hoffnung für das Leben
nehmen Vorstellungen über das Leben „danach“ wahr, indem sie
sind offen, für die christliche Auferstehungshoffnung, indem sie
entdecken, dass Auferstehung mitten im Leben stattfindet, indem sie