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Motorik und Wahrnehmung
nutzen den ausgestreckten Zeigefinger, z. B. zum Antippen von Elementen beim Abzählen.
wenden den Pinzettengriff an, um mit kleinen mathematischen Hilfsmitteln (z. B. Rechenschiffchen, Einerwürfel) zu agieren, oder weisen einen Assistenten hierzu an.
nutzen adaptierte Arbeitsmittel (z. B. rutschfestes Lineal, Geodreieck mit Haltegriff, spezielle Stifte oder Stifthalter, vergrößertes Gitternetz), für das Schreiben und Zeichnen im Mathematikunterricht.
erschließen Mengen über verschiedene Sinne (z. B. durch kinästhetisches Wahrnehmen eines Einerwürfels im Vergleich zu einem Tausenderwürfel).
nutzen zur Entwicklung von Zahlvorstellungen und zur Lösung von Rechenoperationen ausgewählte mathematisch strukturierte Arbeitsmittel (z. B. Zehnersystemsatz, Rechenschiffchen).
nutzen einen reizarmen Hintergrund (z. B. einfarbige, dunkle Teppichfliese) zum Arbeiten mit mathematisch strukturierten Arbeitsmitteln.
gestalten ihren Arbeitsplatz übersichtlich, indem sie ausreichend Platz für mathematische Materialien und ihre Schreibmaterialien schaffen.
Denken und Lernstrategien
lösen mathematische Problemstellungen auf zunehmendem Abstraktionsniveau, um die mathematischen Muster und Strukturen zu verinnerlichen.
planen Handlungsabläufe z. B. bei der Nutzung eines Lineals zur Bestimmung von Längen, indem sie vorgegebene Teilschritte in eine sinnvolle Reihenfolge bringen, bzw. befolgen Handlungsanleitungen.
nutzen eine klar strukturierte, in Abschnitte untergliederte und ggf. reduzierte Aufgabenstellung, um mit Motivation und Erfolg Arbeitsaufträge zu bewältigen.
durchlaufen nach der Erschließung des Lerngegenstands eine intensive Übungsphase.
Kommunikation und Sprache
nutzen Symbolkarten oder elektronische Hilfsmittel der Unterstützten Kommunikation zur fachbezogenen Kommunikation (z. B. Fachbegriffe für geometrische Formen oder Rechenarten).
folgen dem handlungsbegleitenden Sprechen des Lehrkraft um eine enge Verknüpfung zwischen Handlung, Sprache und mathematischer Aufgabenstellung zu erreichen (z. B. Nutzen des Geodreiecks nach Anweisung der Lehrkraft).
folgen den sprachbegleitenden Gebärden (z. B. für minus oder plus) der Lehrkraft und setzen diese selbst zur Kommunikation ein.
äußern sich zu Fragestellungen themenbezogen und präzise, indem sie angebotene Satzstrukturen oder Satzeinstiegshilfen (z. B. „Hier sind drei und dort sind zwei. Zusammen sind es fünf.“) verwenden.
Emotionen und soziales Handeln
reflektieren eigene Stärken und Schwächen in Bezug auf mathematische Problemstellungen.
nutzen Möglichkeiten, Schwächen zu kompensieren (z. B. Einsatz eines Taschenrechners zur Lösung von Additions- und Subtraktionsaufgaben).
erkennen selbständig den eigenen Unterstützungsbedarf zur Lösung von mathematischen Problemstellungen und fragen um Hilfe.
berücksichtigen ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen bei der Auswahl von Aufgabenstellungen (z. B. Lösen einer Aufgabe auf enaktiver [handelnder], ikonischer [bildhafter] oder symbolischer [Zahlen] Ebene) oder Arbeitsformen (z. B. Bevorzugung eines separaten Arbeitsplatzes zur Bearbeitung einer Aufgabe).
reflektieren und verbalisieren Folgen des eigenen Tuns und beziehen ihre Schlussfolgerungen in zukünftige Handlungsplanungen ein (z. B. „Die gewählte Aufgabe war zu schwierig, also wähle ich das nächste Mal eine leichtere.“).
1.1 Muster und Strukturen in der Umwelt
nehmen körpereigene Muster und Strukturen wahr (z. B. Körperschema, Gesichtsschema, Paarigkeit von Körperteilen), indem sie
erkennen und gestalten optische Muster und Strukturen in ihrer Lebensumwelt, indem sie
erkennen und gestalten akustische Muster und Strukturen in ihrer Lebensumwelt, indem sie Geräuschfolgen (z. B. Glockenschläge, Schulgong) hören und mit eigenen Worten beschreiben. Geräuschfolgen mit deren Funktion (z. B. Schulgong - Pause) in Beziehung setzen und darauf entsprechend reagieren. Geräuschfolgen imitieren, abändern und erweitern (z. B. Nachklatschen und Variieren eines vorgegebenen Taktes).
erkennen und gestalten zeitliche Muster und Strukturen in ihrer Lebensumwelt, indem sie
erkennen und gestalten Bewegungsmuster und -strukturen in ihrer Lebensumwelt, indem sie Bewegungsabläufe (z. B. in Pflegesituationen, beim Anziehen der Jacke) nachvollziehen, unterstützen oder selbständig ausführen. Bewegungsabläufe variieren und Hilfestellungen sukzessive verringern. Bewegungsabläufe sprachlich begleiten und beschreiben (z. B. im Sportunterricht).
erkennen und gestalten Verhaltensmuster und -strukturen in ihrer Lebensumwelt, indem sie
1.2 Vergleich und Gruppenbildung (Klassifikation)
unterscheiden und beschreiben Objekte nach ihrer Größe, indem sie
unterscheiden und beschreiben Objekte nach ihrer Farbe, indem sie
unterscheiden und beschreiben Objekte nach ihrer Form, indem sie
unterscheiden und beschreiben Objekte nach ihrer Funktion, indem sie
vergleichen Objekte nach verschiedenen Merkmalen und beschreiben sie als gleich oder ungleich, indem sie
fassen Objekte zu Gruppen zusammen, indem sie
1.3 Reihenbildung (Seriation)
ordnen zeitliche Abfolgen, indem sie
bilden Reihen von Objekten, indem sie
2.1 Zahlen in der Umwelt entdecken und deuten
entdecken Zahlen in ihrer Lebensumwelt, indem sie Ziffern und Ziffernfolgen wahrnehmen (z. B. Hausnummern, Autokennzeichen, Telefonnummern) und von Buchstaben unterscheiden. Zahlwörter in ihrer Umwelt hören (z. B. „Zwei Kugeln Eis“).
unterscheiden verschiedene Aspekte des Zahlbegriffs, indem sie Zahlen als Zählzahlen (z. B. 3 – 4 – 5) erleben und erkennen. Zahlen als Platznummern (ordinaler Aspekt: z. B. 3., 4., 5.) erleben und erkennen. Anzahlen darstellen (kardinaler Aspekt: z. B. drei Kinder). Zahlen als Rechenzahlen (z. B. 1 + 2) nutzen. Zahlen als Maßzahlen (z. B. 5 m) nutzen. Zahlen als Codes (z. B. Telefonnummern) nutzen.
2.2 Im Zahlenraum bis 10 rechnen — 2.2.1 Zahlen strukturiert darstellen und Zahlbeziehungen formulieren im Zahlenraum bis 10
zählen bis 10, indem sie
lesen und schreiben die Ziffern und Zahlen bis 10, indem sie
bestimmen Ordnungszahlen, indem sie
bilden und bestimmen Mengen im Zahlenraum bis 10, indem sie
strukturieren Mengen bis 10, indem sie
vergleichen Mengen und Zahlen im Zahlenraum bis 10, indem sie
zerlegen Mengen im Zahlenraum bis 10 und nennen Zahlzerlegungen, indem sie
unterscheiden gerade und ungerade Zahlen, indem sie
2.2 Im Zahlenraum bis 10 rechnen — 2.2.2 Additions- und Subtraktionsaufgaben im Zahlenraum bis 10 lösen und Strukturen nutzen
ordnen der Addition verschiedene Handlungen und Sachsituationen (Vereinigen und Hinzufügen) zu und schließen umgekehrt von Handlungen und Sachsituationen auf die Addition, indem sie
ordnen der Subtraktion verschiedene Handlungen und Sachsituationen (Wegnehmen, Ergänzen oder Bestimmen des Unterschieds) zu und schließen umgekehrt von Handlungen und Sachsituationen auf die Subtraktion, indem sie
wenden Zählstrategien zur Lösung von Additions- und Subtraktionsaufgaben an, indem sie
wenden die Rechenstrategie der Tauschaufgabe (z. B. 3 + 6 = 9, 6 + 3 = 9) zur Lösung von Additionsaufgaben an, indem sie
wenden die Rechenstrategie der Umkehraufgabe (z. B. 9 – 6 = 3, 3 + 6 = 9) zur Überprüfung von Additions- und Subtraktionsaufgaben an, indem sie diese auf der enaktiven (handelnden), der ikonischen (bildhaften) und der symbolischen (Zahlen) Ebene nachvollziehen und versprachlichen.
beschreiben arithmetische Muster und setzen diese folgerichtig fort, indem sie die Addition oder Subtraktion einer Zahl fortsetzen (z. B. 3 + 1 = 4, 3 + 2 = 5, 3 + 3 = 6). bei Additionen die Summanden gegensinnig verändern (z. B. 7 + 2 = 9, 6 + 3 = 9, 5 + 4 = 9). bei Subtraktionen Minuend und Subtrahend gleichsinnig verändern (z. B. 4 – 2 = 2, 5 – 3 = 2, 6 – 4 = 2).
finden, erklären und korrigieren Rechenfehler, indem sie überprüfen, ob Rechenergebnisse plausibel sind (z. B. bei einer Subtraktionsaufgabe wird das Ergebnis kleiner, nicht größer). Rechenstrategien anwenden und z. B. mithilfe der Umkehraufgabe oder der Nachbaraufgabe überprüfen, ob die Ergebnisse richtig sind.
2.3 Im Zahlenraum bis 20 rechnen — 2.3.1 Zahlen strukturiert darstellen und Zahlbeziehungen formulieren im Zahlenraum bis 20
erkennen die 10er-Struktur des dekadischen Systems und bestimmen und strukturieren Mengen im Zahlenraum bis 20, indem sie
sprechen, lesen und schreiben die Zahlen bis 20, indem sie
zählen bis 20, indem sie
vergleichen Mengen und Zahlen im Zahlenraum bis 20, indem sie
zerlegen Zahlen im Zahlenraum bis 20 additiv (z. B. 10 = 1 + 9; 10 = 9 + 1; 20 = 19 + 1, 20 = 1 + 19).
schätzen Mengen, indem sie
2.3 Im Zahlenraum bis 20 rechnen — 2.3.2 Additions- und Subtraktionsaufgeben im Zahlenraum bis 20 lösen und Strukturen nutzen
wenden Zählstrategien zur Lösung von Additions- und Subtraktionsaufgaben an, indem sie
wenden zur Lösung von Additions- und Subtraktionsaufgaben ohne Zehnerübergang im Zahlenraum bis 20 Analogien aus dem Zahlenraum bis 10 an (z. B. 2 + 3 = 5 und 12 + 3 = 15).
wenden die Rechenstrategie des Verdoppelns zur Lösung von Additionsaufgaben an, indem sie
wenden die Rechenstrategie des Halbierens zur Lösung von Subtraktionsaufgaben an, indem sie
wenden die Rechenstrategien von Tausch- und Umkehraufgaben im Zahlenraum bis 20 an, indem sie mithilfe der Tauschaufgabe den größeren Summanden einer Additionsaufgabe voranstellen (z. B. 14 + 3 = 17 statt 3 + 14 = 17). mithilfe der Umkehraufgabe das Rechenergebnis überprüfen (z. B. 14 + 3 = 17, denn 17 – 3 = 14).
beschreiben arithmetische Muster und setzen diese folgerichtig fort, indem sie die Addition oder Subtraktion einer Zahl fortsetzen (z. B. 13 + 1 = 14, 13 + 2 = 15, 13 + 3 = 16). bei Additionen die Summanden gegensinnig verändern (z. B. 17 + 2 = 19, 16 + 3 = 19, 15 + 4 = 19). bei Subtraktionen Minuend und Subtrahend gleichsinnig verändern (z. B. 14 – 2 = 12, 15 – 3 = 12, 16 – 4 = 12).
wenden die Strategie des Rechnens in Schritten zur Lösung von Additionsaufgaben mit Zehnerüberschreitung an, indem sie
wenden die Strategie des Rechnens in Schritten zur Lösung von Subtraktionsaufgaben mit Zehnerunterschreitung an, indem sie
finden, erklären und korrigieren Rechenfehler im Zahlenraum bis 20, indem sie überprüfen, ob die Ergebnisse plausibel sind (z. B. bei einer Subtraktionsaufgabe wird das Ergebnis kleiner, nicht größer). Rechenstrategien anwenden, z. B. mithilfe der Umkehraufgabe oder der Nachbaraufgabe überprüfen, ob die Ergebnisse richtig sind.
2.3 Im Zahlenraum bis 20 rechnen — 2.3.3 Rechnungen im Zahlenraum bis 20 mithilfe des Taschenrechners lösen
lösen Additions- und Subtraktionsaufgaben mithilfe eines Taschenrechners oder der Rechnerfunktion eines Smartphones, indem sie
2.4 Im Zahlenraum bis 100 rechnen — 2.4.1 Zehnerzahlen strukturiert darstellen, Zahlbeziehungen formulieren und mit Zehnerzahlen rechnen
vergleichen und ordnen Zehnerzahlen im Zahlenraum bis 100, indem sie
lösen Additions- und Subtraktionsaufgaben mit Zehnerzahlen, indem sie
2.4 Im Zahlenraum bis 100 rechnen — 2.4.2 Zahlen strukturiert darstellen und Zahlbeziehungen formulieren im Zahlenraum bis 100
bestimmen und strukturieren Mengen im Zahlenraum bis 100, indem sie
sprechen, lesen und schreiben Zahlen im Zahlenraum bis 100, indem sie
erkennen Zahlenfolgen im Zahlenraum bis 100, indem sie Zahlen bestimmen und Schritte vorwärts und rückwärts am Zahlenstrahl nachvollziehen. Vorgänger und Nachfolger sowie Nachbarzehner (z. B. Nachbarzehner von 43: 40 und 50) bestimmen.
vergleichen Mengen und Zahlen im Zahlenraum bis 100, indem sie
zerlegen Zahlen im Zahlenraum bis 100 additiv (z. B. 30 = 20 + 10, 37 = 30 + 7).
2.4 Im Zahlenraum bis 100 rechnen — 2.4.3 Additions- und Subtraktionsaufgaben im Zahlenraum bis 100 lösen und Strukturen nutzen
addieren einen einstelligen und einen zweistelligen Summanden (z. B. 34 + 5) bzw. subtrahieren einstellige Subtrahenden von zweistelligen Minuenden (z. B. 47 – 5) jeweils ohne Zehnerübergang, indem sie
addieren einen einstelligen und einen zweistelligen Summanden mit Zehnerüberschreitung (z. B. 47 + 8), indem sie
subtrahieren einstellige Subtrahenden von zweistelligen Minuenden mit Zehnerunterschreitung (z. B. 43 – 8), indem sie
addieren zwei zweistellige Summanden (z. B. 24 + 45) bzw. subtrahieren einen zweistelligen Subtrahenden von einem zweistelligen Minuenden (z. B. 75 – 33) ohne Zehnerübergang, indem sie
addieren zwei zweistellige Summanden mit Zehnerüberschreitung (z. B. 38 + 57), indem sie
subtrahieren zweistellige Subtrahenden von zweistelligen Minuenden mit Zehnerunterschreitung (z. B. 43 – 28), indem sie
überprüfen Rechenergebnisse mit Überschlagsrechnungen, indem sie
beschreiben Vorgänge der Addition und Subtraktion mit Fachbegriffen, indem sie
2.4 Im Zahlenraum bis 100 rechnen — 2.4.4 Multiplikations- und Divisionsaufgaben des kleinen Einmaleins im Zahlenraum bis 100 lösen und Strukturen nutzen
ordnen der Multiplikation verschiedene Handlungen und Sachsituationen zu und verwenden das Rechenzeichen „mal“ zur Notation von Multiplikationsaufgaben, indem sie
ordnen der Division verschiedene Handlungen und Sachsituationen zu und verwenden das Rechenzeichen „geteilt durch“ zur Notation von Divisionsaufgaben, indem sie
lösen Multiplikations- und Divisionsaufgaben, auch mit Rest, zu den Einmaleinssätzen 0, 1, 10, 5, 2, 4, 8, 3, 6, 9 und 7, indem sie
vollziehen Vorgänge der Multiplikation und Division anhand von Fachbegriffen nach, indem sie
2.4 Im Zahlenraum bis 100 rechnen — 2.4.5 Rechnungen im Zahlenraum bis 100 mithilfe des Taschenrechners lösen
lösen mehrstellige Additions- und Subtraktionsaufgaben sowie Multiplikations- und Divisionsaufgaben mithilfe eines Taschenrechners oder der Rechnerfunktion eines Smartphones, indem sie
2.5 Im Zahlenraum bis 1000 und darüber hinaus rechnen — 2.5.1 Zahlen strukturiert darstellen und Zahlbeziehungen formulieren im Zahlenraum bis 1000 und darüber hinaus
bestimmen und strukturieren Mengen im Zahlenraum bis 1000 und darüber hinaus, indem sie
sprechen, lesen und schreiben Zahlen im Zahlenraum bis 1000 und darüber hinaus, indem sie
erkennen Zahlenfolgen im Zahlenraum bis 1000 und darüber hinaus und setzen sie fort, indem sie sich auf dem Zahlenstrahl orientieren, Zahlen bestimmen und Schritte vorwärts und rückwärts am Zahlenstrahl nachvollziehen. Vorgänger und Nachfolger und ggf. Nachbarzehner, Nachbarhunderter oder Nachbartausender (z. B. Nachbarhunderter von 473: 400 und 500) bestimmen.
vergleichen Mengen und Zahlen im Zahlenraum bis 1000 und darüber hinaus, indem sie
zerlegen Zahlen im Zahlenraum bis 1000 und darüber hinaus additiv (z. B. 4374 = 4000 + 300 + 70 + 4).
2.5 Im Zahlenraum bis 1000 und darüber hinaus rechnen — 2.5.2 Additions- und Subtraktionsaufgaben im Zahlenraum bis 1000 und darüber hinaus lösen und Strukturen nutzen
nutzen das schriftliche Additionsverfahren zur Lösung von Additionsaufgaben mit drei- und mehrstelligen Zahlen ohne Zehnerüberschreitung, indem sie
nutzen das schriftliche Additionsverfahren zur Lösung von Additionsaufgaben mit drei- und mehrstelligen Zahlen mit Zehnerüberschreitung, indem sie
nutzen das schriftliche Subtraktionsverfahren zur Lösung von Subtraktionsaufgaben mit drei- und mehrstelligen Zahlen ohne Zehnerunterschreitung, indem sie
nutzen das schriftliche Subtraktionsverfahren zur Lösung von Subtraktionsaufgaben mit drei- und mehrstelligen Zahlen mit Zehnerunterschreitung, indem sie
überprüfen ihre Rechenergebnisse, indem sie Überschlagsrechnungen durchführen und die Plausibilität der eigentlichen Rechnung durch Vergleich mit der Überschlagsrechnung überprüfen. Umkehraufgaben durchführen.
2.5 Im Zahlenraum bis 1000 und darüber hinaus rechnen — 2.5.3 Rechnungen bis 1000 und darüber hinaus mithilfe des Taschenrechners lösen
lösen mehrstellige Additions- und Subtraktionsaufgaben sowie Multiplikations- und Divisionsaufgaben mithilfe eines Taschenrechners oder der Rechnerfunktion eines Smartphones, indem sie
2.6 Ganze Zahlen lesen
beschreiben und interpretieren einfache, anschauliche Situationen und Modelle aus dem Alltag mit ganzen Zahlen, indem sie gehörte Beschreibungen (z. B. sehr kalter Temperaturen) mit negativen Zahlen (z. B. -3) in Verbindung bringen. Temperaturen auf einem analogen Thermometer, das in Eiswasser gestellt wird, ablesen und erkennen, dass eine Markierung unterhalb der Nullstelle angezeigt wird.
lesen ganze Zahlen an der Zahlengeraden (positive und negative Zahlen) ab, indem sie
2.7 Sachsituationen und Mathematik in Beziehung setzen
zeigen Zusammenhänge zwischen einfachen Sachsituationen und den entsprechenden Rechenoperationen auf, indem sie
finden mathematische Lösungen zu Sachsituationen, indem sie
bestimmen die Anzahl von Möglichkeiten bei einfachen kombinatorischen Aufgabenstellungen (z. B. Kombination von Kleidungsstücken, Eiskugeln), indem sie
3.1 Orientierung im Raum
nehmen den Körperraum wahr, um Vorstellungen von seiner räumlichen Ausdehnung und Begrenzung zu entwickeln, indem sie
nehmen den Nahraum wahr und orientieren sich in diesem, um räumliche Vorstellungen zu entwickeln, indem sie
verwenden die Lagebegriffe „links“, „rechts“, „neben“, „zwischen“, „oben“, „unten“, „vor“, „hinter“, „über“, „unter“, „auf“, „hinten“ und „vorne“, um die Lage von Gegenständen in Relation zum eigenen Körper und Lagebeziehungen von Gegenständen treffend zu beschreiben, indem sie erleben, dass Gegenstände auf oder unter einzelne Körperteile oder um den Körper herum gelegt werden, und sie die sprachliche Begleitung (z. B. „Das Kissen liegt unter den Füßen.“, „Der Ball liegt auf dem Bauch.“) dieser Handlungen mitverfolgen. Lagebeziehungen gemäß verschiedener Lagebegriffe handelnd herstellen (z. B. gemäß der Anweisung: „Lege das Kissen auf den Stuhl!“). Lagebeziehungen von Gegenständen im Raum oder auf bildlichen Darstellungen interpretieren.
beschreiben nachvollziehbar den Verlauf von Wegen in der unmittelbaren räumlichen Umgebung und verfolgen Wege nach Anweisung sowohl handelnd als auch in ihrer Vorstellung, indem sie
erstellen Skizzen und Lagepläne und nutzen diese zur Orientierung im Raum sowohl handelnd als auch in ihrer Vorstellung, indem sie
nehmen verschiedene Perspektiven ein, um Ansichten und Lagebeziehungen (von vorne, von hinten, von links, von rechts, von oben, von unten) zu beschreiben, indem sie
stellen zwischen zwei- und dreidimensionalen Darstellungen von räumlichen Gebilden (z. B. Würfelgebäude) Beziehungen her, indem sie Würfelgebäude nach Vorlagen nachbauen und erkennen, dass auch in der Vorlage nicht sichtbare Räume mit Würfeln ausgefüllt sind. Würfelanzahlen in Abbildungen von Würfelgebäuden bestimmen.
3.2 Geometrische Flächen
vergleichen, beschreiben und benennen die Flächenformen Kreis, Dreieck und Viereck, indem sie
beschreiben Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Vierecken und bestimmen Rechtecke als besondere Vierecke sowie Quadrate als besondere Rechtecke, indem sie
beschreiben Gemeinsamkeiten und Unterschiede der speziellen Vierecke Parallelogramm, Raute, Drachenviereck und Trapez, indem sie
ermitteln und vergleichen Flächeninhalte rechteckiger ebener Figuren, indem sie
ermitteln und vergleichen den Umfang rechteckiger ebener Figuren, indem sie
3.3 Geometrische Körper
vergleichen, beschreiben und benennen die Körperformen Würfel, Quader, Kugel, Zylinder, Kegel, Pyramide und Prisma, indem sie
erkennen die Möglichkeit, Netze von Quadern, Würfeln oder anderen Körperformen herzustellen und unterscheiden verschiedene Netze, indem sie
ermitteln und vergleichen Rauminhalte quaderförmiger Körper, indem sie
3.4 Symmetrie
beschreiben Merkmale achsensymmetrischer Figuren (zwei deckungsgleiche Hälften) und überprüfen diese, indem sie
erzeugen einfache achsensymmetrische Figuren, indem sie
3.5 Geometrische Muster
erstellen geometrische Muster aus Körpern oder ebenen Figuren und beschreiben deren Gesetzmäßigkeit, indem sie
3.6 Punkte, Geraden, Kreise, Winkel
zeichnen Geraden und Strecken, indem sie
beschreiben Eigenschaften von Geraden und Strecken und deren Beziehungen zueinander, indem sie
zeichnen Kreise und beschreiben ihre Eigenschaften, indem sie
zeichnen Winkel und beschreiben ihre Eigenschaften, indem sie
zeichnen Punkte, Geraden und Kreise in ein Koordinatensystem ein, indem sie
4.1 Geld — 4.1.1 Geld im Alltag entdecken
vollziehen Bezahlvorgänge mit Geld nach und erkennen das Prinzip von Geld als Tausch- und Zahlungsmittel, indem sie
entwickeln ein Verständnis für den Begriff „Geld“ und verwenden diesen für Geldmünzen und –scheine, indem sie
4.1 Geld — 4.1.2 Geld strukturieren
benennen und unterscheiden Münzen und Scheine indem sie
sortieren Münzen bzw. Scheine nach ihrem Wert, indem sie
lesen und schreiben Geldbeträge, indem sie
4.1 Geld — 4.1.3 Mit Geldbeträgen rechnen
bestimmen vorgegebene Geldbeträge, indem sie Münzen und Scheine zu Euro-Beträgen zusammenzählen. Münzen zu Cent-Beträgen zusammenzählen. Münzen und Scheine zu gemischten Geldbeträgen aus Euro und Cent zusammenzählen. Zählstrategien (z. B. Sortieren, Gruppieren) nutzen.
erkennen, dass immer 100 Cent einen Euro ergeben, indem sie
stellen Geldbeträge nach Vorgaben zusammen und wechseln Geldbeträge in wertgleiche um, indem sie
bauen Preisvorstellungen auf und ordnen Produkten Preise zu, indem sie von ihren Erfahrungen bei Einkäufen berichten oder Preisangaben z. B. aus Katalogen ausschneiden. Preise unter Verwendung der Begriffe „weniger“, „mehr“ oder „gleich viel“ vergleichen. Vermutungen zu Produktpreisen äußern und diese überprüfen.
addieren und subtrahieren Geldbeträge, indem sie
entwickeln ein Verständnis für den Begriff „Rückgeld“, verwenden diesen und berechnen Rückgeld, indem sie
4.1 Geld — 4.1.4 Mit Geld in Sachsituationen umgehen und Größenvorstellungen nutzen
bereiten sich auf Einkaufssituationen und Bezahlvorgänge vor, indem sie
führen den Bezahlvorgang bei einem Einkauf durch, indem sie
kontrollieren einen Bezahlvorgang nach einem Einkauf, indem sie
verkaufen Waren (z. B. auf dem Weihnachtsbasar) und kassieren Geldbeträge, indem sie
lösen Sachsituationen mit Geld, indem sie
4.2 Zeit — 4.2.1 Im Alltag Zeitspannen wahrnehmen und Zeitmesser entdecken
nehmen Zeit und ihr Vergehen bewusst wahr, indem sie
unterscheiden verschiedene Uhren und ihre Funktionen, indem sie
4.2 Zeit — 4.2.2 Den Tageslauf strukturieren
erleben die Strukturierung des Tageslaufs, indem sie Phasen der Aktivität und Ruhe wahrnehmen und für sich unterscheiden. Phasen von Gemeinschaft und Rückzug wahrnehmen. Phasen der Selbstbestimmung (z. B. benötigte Auszeit nehmen) und Phasen der Fremdbestimmung (z. B. im Morgenkreis sitzenbleiben) wahrnehmen.
strukturieren den Tageslauf in Tageszeiten, indem sie
ordnen Uhrzeiten im Tageslauf, indem sie
4.2 Zeit — 4.2.3 Uhrzeiten bestimmen
erforschen Möglichkeiten und Grenzen relativer Zeitmesser, indem sie
lesen Uhrzeiten von digitalen Anzeigen ab, indem sie
orientieren sich auf analogen Uhren, indem sie
lesen Uhrzeiten in vollen Stunden von analogen Uhren ab und stellen volle Stunden (z. B. auf Übungsuhren) ein, indem sie
lesen Uhrzeiten in Stunden und Minuten von analogen Uhren ab und stellen solche Uhrzeiten (z. B. auf Übungsuhren) ein, indem sie
4.2 Zeit — 4.2.4 Mit Zeitpunkt und Zeitdauer rechnen
bestimmen Zeitspannen in Stunden und Minuten, indem sie Anfangs- und Endzeiten vergleichen (z. B. „Von 8 Uhr bis 10 Uhr sind zwei Stunden vergangen.“).
berechnen einen Anfangs- oder Endzeitpunkt einer Sachsituation, indem sie
entwickeln ein Verständnis für unterschiedliche Zeitangaben, indem sie
4.2 Zeit — 4.2.5 Mit Zeitangaben in Sachsituationen umgehen und Größenvorstellungen nutzen
entnehmen Informationen zu Zeitpunkten und Zeitspannen aus verschiedenen Quellen, indem sie sich z. B. in Stundenplänen oder Fahrplänen orientieren, Zeitangaben ablesen und sich zu genannten Uhrzeiten an bestimmten Orten einfinden.
überprüfen die Plausibilität der Lösung von Sachproblemen mit Zeitspannen und Zeitpunkten unter Rückbezug auf den Sachzusammenhang (z. B. „Kann es sein, dass ein Fußballspiel 10 Stunden dauert?“), indem sie zum Lösen von Sachsituationen bekannte Bezugsgrößen aus ihrer Erfahrungswelt und sinnvolle Bearbeitungshilfen (z. B. Rollenspiel, Zeichnungen, einfache Skizzen) nutzen.
4.3 Längen — 4.3.1 Längenangaben im Alltag entdecken
entdecken Längenangaben in ihrem Lebensumfeld, indem sie hören, wie über Längenangaben gesprochen wird (z. B. „Du bist groß geworden. Du bist schon 1 m 40 cm groß.“). Längenangaben z. B. auf Straßenschildern mit Distanzangaben oder einer Bastelanleitung wahrnehmen. Zahlenangaben in Kombination mit den Abkürzungen „km“, „m“, „cm“ oder „mm“ als Längenangaben identifizieren.
4.3 Längen — 4.3.2 Längen messen
vergleichen die Längen von Gegenständen mit den Begriffen „länger als“, „kürzer als“ oder „gleich lang“, indem sie
erkennen Möglichkeiten und Grenzen des Messens von Gegenständen oder Abständen mit Körpermaßen (z. B. Daumenbreite, Elle, Armspanne, Schritt) und vollziehen die Notwendigkeit normierter Längenmessgeräte nach, indem sie
messen Gegenstände oder Strecken mit dem Lineal, dem Maßband oder dem Meterstab, indem sie
4.3 Längen — 4.3.3 Mit Längenangaben rechnen
addieren und subtrahieren Längenangaben, indem sie
wandeln geläufige Längenangaben um, indem sie
4.3 Längen — 4.3.4 Mit Längenangaben in Sachsituationen umgehen und Größenvorstellungen nutzen
entwickeln eine Vorstellung von wichtigen Längeneinheiten mithilfe von Repräsentanten, indem sie Gegenstände in ihrem Lebensumfeld finden, die 1 m, 1 cm oder 1 mm lang sind oder Körpermaße finden, die diesen Längen entsprechen.
schätzen Längen und überprüfen ihre Schätzergebnisse durch Messhandlungen, indem sie
lösen Sachsituationen mit Längenangaben und überprüfen die Plausibilität der Lösung von Sachproblemen mit Längen unter Rückbezug auf den Sachzusammenhang (z. B. „Kann es sein, dass ich vier Meter groß bin?“), indem sie
4.4 Gewicht — 4.4.1 Gewichtsangaben im Alltag entdecken
entdecken Gewichtsangaben in ihrem Lebensumfeld (z. B. Lebensmittelpackungen, Rezepte), indem sie hören, wie über Gewichtsangaben gesprochen wird (z. B. „Zum Backen benötigen wir 300 g Mehl.“). Zahlenangaben in Kombination mit den Abkürzungen „kg“ oder „g“ als Gewichtsangaben identifizieren.
4.4 Gewicht — 4.4.2 Gewicht bestimmen
vergleichen das Gewicht von Gegenständen, indem sie
bestimmen das Gewicht von Gegenständen im Gramm- oder Kilogrammbereich, indem sie
4.4 Gewicht — 4.4.3 Mit Gewichtsangaben rechnen
addieren und subtrahieren Gewichtsangaben, indem sie
nutzen ihr Wissen zur Umwandlung von Kilogramm in Gramm und umgekehrt, indem sie
4.4 Gewicht — 4.4.4 Mit Gewichtsangaben in Sachsituationen umgehen und Größenvorstellungen nutzen
entwickeln eine Vorstellung von wichtigen Gewichtseinheiten (z. B. 1 kg, 250 g) mithilfe von Repräsentanten, indem sie Gegenstände in ihrem Lebensumfeld finden, die z. B. 1 kg schwer sind (z. B. ein Päckchen Mehl) oder 250 g schwer sind (z. B. ein Päckchen Butter).
schätzen das Gewicht und überprüfen ihre Schätzergebnisse durch Wiegehandlungen, indem sie
lösen Sachsituationen mit Gewichtsangaben und überprüfen die Plausibilität der Lösung von Sachproblemen mit Gewichten unter Rückbezug auf den Sachzusammenhang (z. B. „Kann es sein, dass ich 28 Gramm wiege?“), indem sie
4.5 Hohlmaße — 4.5.1 Fassungsvermögen von Hohlkörpern erkunden
nehmen Gefäße (z. B. Eimer, Tasse, Kanne) als Hohlräume wahr, indem sie diese befüllen (z. B. mit Flüssigkeiten, Erbsen, Sand).
entdecken die Begrenzung von Gefäßen, indem sie diese überfüllen.
stellen verschiedene Füllmengen her, indem sie ein Gefäß gezielt bis zu einer Markierung füllen.
verwenden die Bezeichnungen „voll“, „leer“, „halbvoll“ und „halbleer“ sachgerecht.
4.5 Hohlmaße — 4.5.2 Literangaben im Alltag entdecken
entdecken alltägliche Aufbewahrungsmöglichkeiten für Flüssigkeitsmengen und erkunden diese z. B. durch Schütt- oder Umschüttversuche.
entdecken Literangaben in ihrem Lebensumfeld, indem sie hören, wie über Literangaben gesprochen wird. Zahlenangaben in Kombination mit den Abkürzungen „l“ oder „ml“ als Hohlmaße identifizieren. Hohlmaße in verschiedenen Quellen (z. B. Lebensmittelpackungen, Rezepte) entdecken.
4.5 Hohlmaße — 4.5.3 Literangaben bestimmen
vergleichen und bestimmen das Fassungsvermögen von Hohlkörpern (z. B. Eimer, Tasse, Topf) mithilfe nicht normierter Hohlmaße, indem sie
bestimmen Flüssigkeitsmengen im Messbereich von Millilitern mithilfe von standardisierten Hohlmaßen, indem sie
verwenden die Maßeinheit Liter, indem sie
4.5 Hohlmaße — 4.5.4 Mit Literangaben in Sachsituationen umgehen und Größenvorstellungen nutzen
nutzen das Wissen um die Umwandlung von Liter in Milliliter und umgekehrt, indem sie
lösen Sachsituationen mit Hohlmaßen und überprüfen die Plausibilität der Lösung von Sachproblemen mit Hohlmaßen unter Rückbezug auf den Sachzusammenhang (z. B. „Kann es sein, dass ich zum Kuchenbacken 20 l Zitronensaft benötige?“), indem sie
5.1 Daten erfassen und strukturiert darstellen
sammeln Daten aus ihrer unmittelbaren Lebenswirklichkeit und vergleichen diese, indem sie
stellen gesammelte Daten strukturiert dar, indem sie
entnehmen Daten aus verschiedenen Quellen und beschreiben deren Bedeutung, indem sie
5.2 Durchführung von Zufallsexperimenten und Beschreibung von Wahrscheinlichkeiten
entwickeln eine Vorstellung der Begriffe „sicher“, „unmöglich“, „wahrscheinlich“ und „unwahrscheinlich“, indem sie
führen einfache Zufallsexperimente (z. B. Ziehen von Losen aus Säckchen, Drehen von unterschiedlich ausgestatten Glücksrädern, Würfeln) durch und beschreiben ihre Gewinnchancen, indem sie
übertragen ihre Erkenntnisse auf Situationen in ihrer Lebenswirklichkeit, indem sie