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1.1.1 Einzelne Laute in Wörtern identifizieren
Ende Jahrgangsstufe 2
erkennen vertraute Laute in Wörtern wieder.
hören, erkennen und lokalisieren in Wörtern auch individuell schwierige Laute, die z. B. in der Erstsprache nicht vorhanden (/h/, /r/) oder nicht genau identifizierbar (/l/, /r/) sind.
benennen die Stellung der Laute im Wort (z. B. das /a/ als Anlaut, Inlaut und Endlaut), um Lautfolgen analysieren und synthetisieren zu können.
unterscheiden im Deutschen schwer zu differenzierende Laute und Lautgruppen (z. B. ähnlich klingende Laute /s/ – /ʃ/, /ɛ:/ – /ɛ/, /x/ – /ç/ und spezifische Laute des Deutschen /br/, /gr/, /pf/, /ʃt/, /ᵑ/).
bilden Reimwörter (z. B. Hase – Nase, Hund – Mund, Tasche – Flasche ), um Sicherheit in der Lautunterscheidung zu zeigen.
Ende Jahrgangsstufe 4
erkennen vertraute Laute in Wörtern wieder.
hören, erkennen und lokalisieren in Wörtern auch individuell schwierige Laute, die z. B. in der Erstsprache nicht vorhanden (/h/, /r/) oder nicht genau identifizierbar (/l/, /r/) sind.
benennen die Stellung der Laute im Wort (z. B. das /a/ als Anlaut, Inlaut und Endlaut), um Lautfolgen analysieren und synthetisieren zu können.
unterscheiden im Deutschen schwer zu differenzierende Laute und Lautgruppen (z. B. ähnlich klingende Laute /s/ – /ʃ/, /ɛ:/ – /ɛ/, /x/ – /ç/ und spezifische Laute des Deutschen /br/, /gr/, /pf/, /ʃt/, /ᵑ/).
bilden Reimwörter (z. B. Hase – Nase, Hund – Mund, Tasche – Flasche ), um Sicherheit in der Lautunterscheidung zu zeigen.
1.1.2 Wortbausteine und Wörter als bedeutungstragende Einheiten wahrnehmen
Ende Jahrgangsstufe 2
zerlegen Wörter in Sprechsilben, indem sie diese z. B. in Silben klatschen und einzeln sprechen (z. B. To-ma-te ).
erkennen vertraute Wörter in unterschiedlichen Sätzen und Kontexten wieder.
verstehen Wörter und Aussagen, bei denen ähnlich klingende Laute einen Unterschied in der Bedeutung bewirken (z. B. Länge/Kürze wie fühlen – füllen ).
Ende Jahrgangsstufe 4
zerlegen Wörter in Sprechsilben, indem sie diese z. B. in Silben klatschen und einzeln sprechen (z. B. To-ma-te ).
erkennen vertraute Wörter in unterschiedlichen Sätzen und Kontexten wieder.
verstehen Wörter und Aussagen, bei denen ähnlich klingende Laute einen Unterschied in der Bedeutung bewirken (z. B. Länge/Kürze wie fühlen – füllen ).
1.2.1 Gesprochene deutsche Sätze und Texte von Hörmedien verstehen
Ende Jahrgangsstufe 2
richten in Zuhörsituationen ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Gesagte.
erschließen sich mithilfe bekannter Wörter den Sinn einfacher sprachlicher Äußerungen.
verstehen Wendungen und Sätze in der deutschen Alltagssprache inhaltlich.
verstehen einfache Anweisungen sowie Aufgabenstellungen und setzen sie in Handlungen um.
verstehen die Aussagen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher (z. B. in Bezug auf Sprechgeschwindigkeit) in Gesprächen, Tonaufzeichnungen, Filmen.
unterscheiden Aussagen, Fragen und Aufforderungen an deren Satzmelodie.
hören Sprechbeiträgen, die in angemessener Geschwindigkeit vorgetragen werden, aufmerksam zu und verstehen Inhalte sinngemäß.
erschließen sich unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang, indem sie sich auf Bekanntes konzentrieren und Rückschlüsse ziehen.
entnehmen gesprochenen Texten Informationen, indem sie z. B. auf Signalwörter achten.
benennen Gründe für Nicht-Verstehen (z. B. zu leises Sprechen, zu laute Nebengeräusche, unbekannter Wortschatz).
Ende Jahrgangsstufe 4
richten in Zuhörsituationen ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Gesagte.
erschließen sich mithilfe bekannter Wörter den Sinn einfacher sprachlicher Äußerungen.
verstehen Wendungen und Sätze in der deutschen Alltagssprache inhaltlich.
verstehen einfache Anweisungen sowie Aufgabenstellungen und setzen sie in Handlungen um.
verstehen die Aussagen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher (z. B. in Bezug auf Sprechgeschwindigkeit) in Gesprächen, Tonaufzeichnungen, Filmen.
unterscheiden Aussagen, Fragen und Aufforderungen an deren Satzmelodie.
hören Sprechbeiträgen, die in angemessener Geschwindigkeit vorgetragen werden, aufmerksam zu und verstehen Inhalte sinngemäß.
erschließen sich unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang, indem sie sich auf Bekanntes konzentrieren und Rückschlüsse ziehen.
entnehmen gesprochenen Texten Informationen, indem sie z. B. auf Signalwörter achten.
benennen Gründe für Nicht-Verstehen (z. B. zu leises Sprechen, zu laute Nebengeräusche, unbekannter Wortschatz).
1.2.2 Gesprochene deutsche Sätze und Texte in Gesprächssituationen verstehen
Ende Jahrgangsstufe 2
verstehen nonverbale Kommunikationsmittel in konkreten Gesprächssituationen, ggf. im Vergleich/Gegensatz zu denen ihrer Erstsprache (z. B. Nicken, Kopfschütteln, Schulterzucken).
geben nonverbal (z. B. Schultern hochziehen) und verbal (z. B. einfaches Nachfragen) zu erkennen, wenn sie etwas sprachlich nicht verstehen.
holen zum Verstehen notwendige sprachliche und inhaltliche Informationen durch situationsangemessenes Nachfragen ein und erweitern dabei ihren Wortschatz.
verknüpfen verbale und nonverbale Beiträge von Gesprächspartnern, um dem Gespräch folgen zu können.
wenden die Verstehensstrategien (z. B. Nachfragen, Erschließen aus dem Kontext, Mimik und Gestik) bewusst und gezielt an, um Einzelheiten zu verstehen.
Ende Jahrgangsstufe 4
verstehen nonverbale Kommunikationsmittel in konkreten Gesprächssituationen, ggf. im Vergleich/Gegensatz zu denen ihrer Erstsprache (z. B. Nicken, Kopfschütteln, Schulterzucken).
geben nonverbal (z. B. Schultern hochziehen) und verbal (z. B. einfaches Nachfragen) zu erkennen, wenn sie etwas sprachlich nicht verstehen.
holen zum Verstehen notwendige sprachliche und inhaltliche Informationen durch situationsangemessenes Nachfragen ein und erweitern dabei ihren Wortschatz.
verknüpfen verbale und nonverbale Beiträge von Gesprächspartnern, um dem Gespräch folgen zu können.
wenden die Verstehensstrategien (z. B. Nachfragen, Erschließen aus dem Kontext, Mimik und Gestik) bewusst und gezielt an, um Einzelheiten zu verstehen.
1.3.1 Laute und Wörter zweitsprachennah aussprechen
Ende Jahrgangsstufe 2
sprechen Laute und Lautgruppen verständlich artikuliert, auch solche, die nicht in der Erstsprache vorkommen.
stellen Silben zur Ausspracheschulung durch rhythmisches Sprechen und Klatschen dar.
wenden die Betonungsprinzipien der deutschen Sprache (meist Betonung auf der ersten Silbe, Ausnahmen bei Fremdwörtern und untrennbaren Vorsilben) bei Wörtern an.
sprechen Wörter flüssig und deutlich artikuliert aus.
Ende Jahrgangsstufe 4
sprechen Laute und Lautgruppen verständlich artikuliert, auch solche, die nicht in der Erstsprache vorkommen.
stellen Silben zur Ausspracheschulung durch rhythmisches Sprechen und Klatschen dar.
wenden die Betonungsprinzipien der deutschen Sprache (meist Betonung auf der ersten Silbe, Ausnahmen bei Fremdwörtern und untrennbaren Vorsilben) bei Wörtern an.
sprechen Wörter flüssig und deutlich artikuliert aus.
1.3.2 Sätze und Texte zweitsprachennah aussprechen
Ende Jahrgangsstufe 2
sprechen vorgegebene Satzmuster nach, wobei sie Wortgrenzen einhalten sowie Intonation, Satzmelodie und Rhythmus imitieren.
gestalten Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze durch die im Deutschen typischen Satzmelodien.
rhythmisieren Sätze und Texte durch Sprechpausen bei Sinneinschnitten (z. B. in Sprechversen und Kinderreimen).
Ende Jahrgangsstufe 4
sprechen vorgegebene Satzmuster nach, wobei sie Wortgrenzen einhalten sowie Intonation, Satzmelodie und Rhythmus imitieren.
gestalten Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze durch die im Deutschen typischen Satzmelodien.
rhythmisieren Sätze und Texte durch Sprechpausen bei Sinneinschnitten (z. B. in Sprechversen und Kinderreimen).
1.4.1 Sich funktionsangemessen ausdrücken
Ende Jahrgangsstufe 2
formulieren Fragen, Bedürfnisse und Anliegen mit einfachen sprachlichen Mitteln (z. B. Darf ich etwas essen? – Ich habe Hunger. ).
drücken Gefühle und Gedanken mit den vorhandenen sprachlichen Mitteln aus (z. B. Ich bin traurig. – Ich wünsche mir einen Hund. ).
bewältigen Sprechhandlungen in kindgemäßen formellen Situationen (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen) und bei Sprachkonventionen (z. B. die Verwendung von du und Sie ).
erzählen eigene Erlebnisse, Geschichten aus unterschiedlichen Kulturen und selbsterfundene Geschichten nach Vorgaben (z. B. Bilder, Figuren, Gegenstände).
beschreiben und erklären Sachverhalte und einfache Vorgänge auf individuellem Sprachstand (z. B. Wir kochen eine Suppe. – Wir falten ein Schiff. ).
nutzen situationsangemessenen Wortschatz (z. B. Themenfeld Schule: Benennen von Schulräumen, -möbeln, -ritualen, Lernmitteln, Schulsachen) dem Sprachstand entsprechend differenziert (z. B. Haus – Wohnung, Reihenhaus ).
machen sich verständlich, indem sie ihre Meinung äußern und begründen.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlender Wortschatz, Tempus) durch geeignete Strategien (z. B. Umschreiben, nonverbales Untermalen, Code-Switching, Pausen, die den Gesprächspartner zu Hilfestellung auffordern).
stellen Arbeitsergebnisse vor (z. B. von Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit), auch unterstützt durch Medien.
Ende Jahrgangsstufe 4
formulieren Fragen, Bedürfnisse und Anliegen mit einfachen sprachlichen Mitteln (z. B. Darf ich etwas essen? – Ich habe Hunger. ).
drücken Gefühle und Gedanken mit den vorhandenen sprachlichen Mitteln aus (z. B. Ich bin traurig. – Ich wünsche mir einen Hund. ).
bewältigen Sprechhandlungen in kindgemäßen formellen Situationen (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen) und bei Sprachkonventionen (z. B. die Verwendung von du und Sie ).
erzählen eigene Erlebnisse, Geschichten aus unterschiedlichen Kulturen und selbsterfundene Geschichten nach Vorgaben (z. B. Bilder, Figuren, Gegenstände).
beschreiben und erklären Sachverhalte und einfache Vorgänge auf individuellem Sprachstand (z. B. Wir kochen eine Suppe. – Wir falten ein Schiff. ).
nutzen situationsangemessenen Wortschatz (z. B. Themenfeld Schule: Benennen von Schulräumen, -möbeln, -ritualen, Lernmitteln, Schulsachen) dem Sprachstand entsprechend differenziert (z. B. Haus – Wohnung, Reihenhaus ).
machen sich verständlich, indem sie ihre Meinung äußern und begründen.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlender Wortschatz, Tempus) durch geeignete Strategien (z. B. Umschreiben, nonverbales Untermalen, Code-Switching, Pausen, die den Gesprächspartner zu Hilfestellung auffordern).
stellen Arbeitsergebnisse vor (z. B. von Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit), auch unterstützt durch Medien.
1.4.2 Gestaltungsmittel verbaler und nonverbaler Art verwenden
Ende Jahrgangsstufe 2
setzen verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme ein (z. B. Lautstärke, Stimmhöhe, Geschwindigkeit, Rhythmus, Ausrufe wie pssst , iih , puh ).
verwenden die im deutschen Kulturraum üblichen körpersprachlichen Ausdrucksmittel (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Blickkontakt), auch im Vergleich mit anderen Sprachkulturen.
strukturieren, veranschaulichen und rhythmisieren ihre Redebeiträge zum besseren Verständnis.
tragen Verse, Reime, Gedichte und Lieder mit besonderer Beachtung von Aussprache und Sprachmelodie vor, ggf. auch in der Erstsprache.
erbitten Rückmeldungen und Meinungen anderer zum eigenen Vortrag, um Hinweise für den nächsten Vortrag zu erhalten.
Ende Jahrgangsstufe 4
setzen verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme ein (z. B. Lautstärke, Stimmhöhe, Geschwindigkeit, Rhythmus, Ausrufe wie pssst , iih , puh ).
verwenden die im deutschen Kulturraum üblichen körpersprachlichen Ausdrucksmittel (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Blickkontakt), auch im Vergleich mit anderen Sprachkulturen.
strukturieren, veranschaulichen und rhythmisieren ihre Redebeiträge zum besseren Verständnis.
tragen Verse, Reime, Gedichte und Lieder mit besonderer Beachtung von Aussprache und Sprachmelodie vor, ggf. auch in der Erstsprache.
erbitten Rückmeldungen und Meinungen anderer zum eigenen Vortrag, um Hinweise für den nächsten Vortrag zu erhalten.
1.5.1 Sich auf dem individuellen Sprachstand an Gesprächen beteiligen
Ende Jahrgangsstufe 2
stellen soziale Kontakte her durch Begrüßung, Verabschiedung, Sich-Vorstellen, Danken, Bitten mit grundlegenden sprachlichen Formeln und Gesten.
halten sich an grundlegende Regeln eines Gesprächs (z. B. ausreden lassen, sich melden und abwarten, höflicher Umgangston).
nehmen mit kurzen Gesprächsbeiträgen in ihrer Lernersprache aktiv an Gesprächen teil.
geben wieder, was sie verstanden haben, fragen nach bei Verständnisproblemen und geben Rückmeldung.
gehen auf Gesprächsbeiträge anderer ein und beantworten Fragen.
führen Gespräche in Partner- und Gruppenarbeit (z. B. zur gemeinsamen Informationsgewinnung oder Problemlösung).
sind sich der Wirkung eingesetzter sprachlicher Mittel bewusst und wenden diese an geeigneter Stelle richtig an (z. B. Lob, Kritik).
vertreten den eigenen Standpunkt, ohne andere zu verletzen und drücken sich wertschätzend aus.
Ende Jahrgangsstufe 4
stellen soziale Kontakte her durch Begrüßung, Verabschiedung, Sich-Vorstellen, Danken, Bitten mit grundlegenden sprachlichen Formeln und Gesten.
halten sich an grundlegende Regeln eines Gesprächs (z. B. ausreden lassen, sich melden und abwarten, höflicher Umgangston).
nehmen mit kurzen Gesprächsbeiträgen in ihrer Lernersprache aktiv an Gesprächen teil.
geben wieder, was sie verstanden haben, fragen nach bei Verständnisproblemen und geben Rückmeldung.
gehen auf Gesprächsbeiträge anderer ein und beantworten Fragen.
führen Gespräche in Partner- und Gruppenarbeit (z. B. zur gemeinsamen Informationsgewinnung oder Problemlösung).
sind sich der Wirkung eingesetzter sprachlicher Mittel bewusst und wenden diese an geeigneter Stelle richtig an (z. B. Lob, Kritik).
vertreten den eigenen Standpunkt, ohne andere zu verletzen und drücken sich wertschätzend aus.
1.5.2 Anliegen und Konflikte auf dem individuellen Sprachstand diskutieren
Ende Jahrgangsstufe 2
nehmen Gefühle anderer wahr, indem sie auf Gestik, Mimik und die Stimmlage achten, um die Gesprächssituation einschätzen zu können.
verfügen über Sprachmuster (z. B. Mir geht es nicht gut, wenn … – Ich freue mich über … ), um eigene Gefühle äußern zu können.
nehmen die Äußerungen anderer auf und lassen die Meinung anderer gelten, indem sie auf diese Bezug nehmen.
bewerten und diskutieren eigene und fremde Positionen, indem sie sachlich und wertschätzend Argumente anderer aufgreifen.
werden sich unterschiedlicher kultureller Gepflogenheiten und Werte bewusst und achten diese.
finden und formulieren auf dem individuellen Sprachstand Kompromisse und Lösungen.
Ende Jahrgangsstufe 4
nehmen Gefühle anderer wahr, indem sie auf Gestik, Mimik und die Stimmlage achten, um die Gesprächssituation einschätzen zu können.
verfügen über Sprachmuster (z. B. Mir geht es nicht gut, wenn … – Ich freue mich über … ), um eigene Gefühle äußern zu können.
nehmen die Äußerungen anderer auf und lassen die Meinung anderer gelten, indem sie auf diese Bezug nehmen.
bewerten und diskutieren eigene und fremde Positionen, indem sie sachlich und wertschätzend Argumente anderer aufgreifen.
werden sich unterschiedlicher kultureller Gepflogenheiten und Werte bewusst und achten diese.
finden und formulieren auf dem individuellen Sprachstand Kompromisse und Lösungen.
1.6.1 Szenen spontan und geübt gestalten
Ende Jahrgangsstufe 2
sprechen Dialoge und Rollen unter besonderer Beachtung von Aussprache und Satzmelodie nach.
stellen Begriffe, Handlungen, Vorgänge und Gefühle pantomimisch dar, um Verstehen zu signalisieren und Mimik wie Gestik der deutschen Sprache zu trainieren.
reagieren und argumentieren aus einer Rolle heraus (z. B. schulisches Rollenspiel), um im Spiel auf ihrem Sprachstand sprachlich authentisch zu agieren und reale Situationen sprachlich zu antizipieren.
spielen ihre Rolle verbal und nonverbal.
beobachten andere und ihre Sprache im szenischen Spiel (z. B. auch, indem sie Medien wie Fotos, Podcasts, Hörspiele oder Video nutzen), benennen persönliche Eindrücke und tauschen sich darüber aus.
gestalten Szenen im Zusammenspiel mit Mitschülerinnen und Mitschülern, um Sprache kommunikativ einzusetzen und kulturell übliche Umgangsformen situationsgerecht anzuwenden.
gestalten kleine Aufführungen für Zuschauer in deutlicher Aussprache und Anwendung von Mimik und Gestik.
Ende Jahrgangsstufe 4
sprechen Dialoge und Rollen unter besonderer Beachtung von Aussprache und Satzmelodie nach.
stellen Begriffe, Handlungen, Vorgänge und Gefühle pantomimisch dar, um Verstehen zu signalisieren und Mimik wie Gestik der deutschen Sprache zu trainieren.
reagieren und argumentieren aus einer Rolle heraus (z. B. schulisches Rollenspiel), um im Spiel auf ihrem Sprachstand sprachlich authentisch zu agieren und reale Situationen sprachlich zu antizipieren.
spielen ihre Rolle verbal und nonverbal.
beobachten andere und ihre Sprache im szenischen Spiel (z. B. auch, indem sie Medien wie Fotos, Podcasts, Hörspiele oder Video nutzen), benennen persönliche Eindrücke und tauschen sich darüber aus.
gestalten Szenen im Zusammenspiel mit Mitschülerinnen und Mitschülern, um Sprache kommunikativ einzusetzen und kulturell übliche Umgangsformen situationsgerecht anzuwenden.
gestalten kleine Aufführungen für Zuschauer in deutlicher Aussprache und Anwendung von Mimik und Gestik.
2.1.1 Lesesituationen erfahren
Ende Jahrgangsstufe 2
schildern (ggf. auch erstsprachige) Leseerfahrungen und vergleichen sie im Austausch miteinander.
erkennen Grundstrukturen (Personen, Handlung, Verlauf) von erzählten und vorgelesenen Texten.
erfahren unterschiedliche Lesesituationen (z. B. bei Lesespielen, beim gemeinsamen Lesen mit Mitschülerinnen und Mitschülern) und beschreiben sie.
nutzen Zeitungen und Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen, Ton- und Bildträger sowie das Internet.
nutzen unterschiedliche Medien (z. B. Preisschilder, Informationstafeln, Fahrpläne) an außerschulischen Lernorten (z. B. im Museum, Bahnhof, Geschäft, Supermarkt, am Marktstand) zum Lesen.
nutzen Angebote von Leseecken, Büchereien, Buchhandlungen, Mediatheken, auch in unterschiedlichen Sprachen, um die Vielfältigkeit an unterschiedlichen Leseorten kennenzulernen.
tauschen Leseinteressen aus und dokumentieren ihre Leseerfahrungen (z. B. Lesetagebuch, Leseportfolio).
wählen mediale Angebote nach eigenen Bedürfnissen und Interessen bewusst aus und beurteilen sie (z. B. im Hinblick auf Eignung für sachliche Informationen).
Ende Jahrgangsstufe 4
schildern (ggf. auch erstsprachige) Leseerfahrungen und vergleichen sie im Austausch miteinander.
erkennen Grundstrukturen (Personen, Handlung, Verlauf) von erzählten und vorgelesenen Texten.
erfahren unterschiedliche Lesesituationen (z. B. bei Lesespielen, beim gemeinsamen Lesen mit Mitschülerinnen und Mitschülern) und beschreiben sie.
nutzen Zeitungen und Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen, Ton- und Bildträger sowie das Internet.
nutzen unterschiedliche Medien (z. B. Preisschilder, Informationstafeln, Fahrpläne) an außerschulischen Lernorten (z. B. im Museum, Bahnhof, Geschäft, Supermarkt, am Marktstand) zum Lesen.
nutzen Angebote von Leseecken, Büchereien, Buchhandlungen, Mediatheken, auch in unterschiedlichen Sprachen, um die Vielfältigkeit an unterschiedlichen Leseorten kennenzulernen.
tauschen Leseinteressen aus und dokumentieren ihre Leseerfahrungen (z. B. Lesetagebuch, Leseportfolio).
wählen mediale Angebote nach eigenen Bedürfnissen und Interessen bewusst aus und beurteilen sie (z. B. im Hinblick auf Eignung für sachliche Informationen).
2.1.2 Kinderliteratur aus verschiedenen Ländern lesen
Ende Jahrgangsstufe 2
lesen und hören deutschsprachige und ggf. zweisprachige Bilder-, Kinder- und Hörbücher, bauen dabei ihre Leseerfahrung aus und steigern ihre Lesefreude.
zeigen Interesse an Kinderliteratur, auch aus anderen Kulturen in unterschiedlichen Medien.
vergleichen Kinderliteratur aus verschiedenen Kulturen und erkennen Gemeinsamkeiten, aber auch kulturspezifische Unterschiede.
Ende Jahrgangsstufe 4
lesen und hören deutschsprachige und ggf. zweisprachige Bilder-, Kinder- und Hörbücher, bauen dabei ihre Leseerfahrung aus und steigern ihre Lesefreude.
zeigen Interesse an Kinderliteratur, auch aus anderen Kulturen in unterschiedlichen Medien.
vergleichen Kinderliteratur aus verschiedenen Kulturen und erkennen Gemeinsamkeiten, aber auch kulturspezifische Unterschiede.
2.2.1 Laute, Silben und Wörter erlesen
Ende Jahrgangsstufe 2
erkennen Buchstaben und Buchstabenverbindungen im deutschen Schriftsystem (z. B. <au>, <äu>, <eu>, <ei>, <ie>, <ch>, <sch>, <pf>) und ordnen diese dem entsprechenden Laut zu.
lesen orthographische Besonderheiten als lautliche Einheit (z. B. <sch>, <ch>, <ck>, <ie>, <eu>, <äu>).
finden in Wörtern sinntragende Wortbausteine (z. B. die Kinder, leben ) und Silben (z. B. weg-fah-ren ) und nutzen sie zum Wort- und Textverständnis.
erlesen Lautgruppen und Wörter synthetisierend.
erfassen häufige Buchstabenverbindungen und Wörter auf einen Blick (z. B. Sichtwortschatz, Blitzlesen), um das Lesetempo zu steigern.
lesen Ziffern und Zahlen in der speziellen deutschen Sprechweise (z. B. Zehner-Einer-Umstellung, Jahreszahlen).
Ende Jahrgangsstufe 4
erkennen Buchstaben und Buchstabenverbindungen im deutschen Schriftsystem (z. B. <au>, <äu>, <eu>, <ei>, <ie>, <ch>, <sch>, <pf>) und ordnen diese dem entsprechenden Laut zu.
lesen orthographische Besonderheiten als lautliche Einheit (z. B. <sch>, <ch>, <ck>, <ie>, <eu>, <äu>).
finden in Wörtern sinntragende Wortbausteine (z. B. die Kinder, leben ) und Silben (z. B. weg-fah-ren ) und nutzen sie zum Wort- und Textverständnis.
erlesen Lautgruppen und Wörter synthetisierend.
erfassen häufige Buchstabenverbindungen und Wörter auf einen Blick (z. B. Sichtwortschatz, Blitzlesen), um das Lesetempo zu steigern.
lesen Ziffern und Zahlen in der speziellen deutschen Sprechweise (z. B. Zehner-Einer-Umstellung, Jahreszahlen).
2.2.2 Dem persönlichen Sprachstand und Alter entsprechende Sätze und Texte erlesen
Ende Jahrgangsstufe 2
halten die Leserichtung von links nach rechts ein und finden die richtige Zeile nach dem Zeilenumbruch.
erlesen Wörter, Sätze und Texte in unterschiedlichen Schriftarten.
erkennen Sinnabschnitte im Satz und erlesen Sätze zum richtigen Verständnis als Sinnganzes.
setzen im geübten Lesevortrag bewusst sinnunterstützende Pausen, indem sie sich an Satzzeichen orientieren.
unterscheiden Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze und lesen mit der passenden Sprachmelodie.
erfassen Beziehungen zwischen Sätzen (z. B. deshalb, sobald ) und erkennen Sinnzusammenhänge in Texten.
lesen kurze geeignete Texte flüssig, in angemessenem Tempo und in richtiger Aussprache.
Ende Jahrgangsstufe 4
halten die Leserichtung von links nach rechts ein und finden die richtige Zeile nach dem Zeilenumbruch.
erlesen Wörter, Sätze und Texte in unterschiedlichen Schriftarten.
erkennen Sinnabschnitte im Satz und erlesen Sätze zum richtigen Verständnis als Sinnganzes.
setzen im geübten Lesevortrag bewusst sinnunterstützende Pausen, indem sie sich an Satzzeichen orientieren.
unterscheiden Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze und lesen mit der passenden Sprachmelodie.
erfassen Beziehungen zwischen Sätzen (z. B. deshalb, sobald ) und erkennen Sinnzusammenhänge in Texten.
lesen kurze geeignete Texte flüssig, in angemessenem Tempo und in richtiger Aussprache.
2.3.1 Strategien zur Erschließung des Wortschatzes nutzen
Ende Jahrgangsstufe 2
erkennen Verständnislücken und füllen sie durch Nachfragen oder Nutzung von Nachschlagewerken und Sachbüchern.
erklären sich unbekannte Wörter, indem sie sie mit bereits bekannten in Beziehung setzen.
verwenden individuell angelegte Wörterlisten (auch zweisprachig) oder Wörterbücher zum Nachschlagen.
klären unbekannten Fachwortschatz durch Nachfragen oder Nutzung von Nachschlagewerken.
nutzen Sachbücher und ggf. Suchmaschinen für Kinder, auch in der Erstsprache, zur Texterschließung.
lesen genau und erschließen sich wichtige unbekannte Wörter, auch aus dem Textzusammenhang (Worterschließungsstrategien).
finden im Text Wörter und Stellen, in denen symbolhafte Sprache (z. B. Glückspilz ) verwendet wird und klären diese durch Nachfragen.
Ende Jahrgangsstufe 4
erkennen Verständnislücken und füllen sie durch Nachfragen oder Nutzung von Nachschlagewerken und Sachbüchern.
erklären sich unbekannte Wörter, indem sie sie mit bereits bekannten in Beziehung setzen.
verwenden individuell angelegte Wörterlisten (auch zweisprachig) oder Wörterbücher zum Nachschlagen.
klären unbekannten Fachwortschatz durch Nachfragen oder Nutzung von Nachschlagewerken.
nutzen Sachbücher und ggf. Suchmaschinen für Kinder, auch in der Erstsprache, zur Texterschließung.
lesen genau und erschließen sich wichtige unbekannte Wörter, auch aus dem Textzusammenhang (Worterschließungsstrategien).
finden im Text Wörter und Stellen, in denen symbolhafte Sprache (z. B. Glückspilz ) verwendet wird und klären diese durch Nachfragen.
2.3.2 Strategien zur Informationsentnahme nutzen
Ende Jahrgangsstufe 2
aktivieren ihr Vorwissen zum Inhalt eines Textes, indem sie anhand des Titels Vermutungen anstellen.
schließen aufgrund der ihnen bekannten Wörter im Text auf inhaltliche Aussagen.
filtern Informationen auch aus unvollständig verstandenen Texten heraus und geben sie mit eigenen Worten auf individuellem Sprachstand wieder.
belegen im Text erkannte Aussagen mit Textstellen durch Zeilenangabe.
markieren zentrale Aussagen und Intentionen eines Textes und unterscheiden wichtige von unwichtigen Informationen durch Verknüpfen von Vorwissen, Überschrift, Kontext und Schlüsselwörtern.
fassen größere Textteile und logische Bezüge zusammen.
nutzen Bilder oder Grafiken zum besseren Textverständnis.
erlesen kurze und sprachlich einfache Texte sinnerschließend, indem sie vor, während und nach dem Lesen Lesestrategien anwenden.
Ende Jahrgangsstufe 4
aktivieren ihr Vorwissen zum Inhalt eines Textes, indem sie anhand des Titels Vermutungen anstellen.
schließen aufgrund der ihnen bekannten Wörter im Text auf inhaltliche Aussagen.
filtern Informationen auch aus unvollständig verstandenen Texten heraus und geben sie mit eigenen Worten auf individuellem Sprachstand wieder.
belegen im Text erkannte Aussagen mit Textstellen durch Zeilenangabe.
markieren zentrale Aussagen und Intentionen eines Textes und unterscheiden wichtige von unwichtigen Informationen durch Verknüpfen von Vorwissen, Überschrift, Kontext und Schlüsselwörtern.
fassen größere Textteile und logische Bezüge zusammen.
nutzen Bilder oder Grafiken zum besseren Textverständnis.
erlesen kurze und sprachlich einfache Texte sinnerschließend, indem sie vor, während und nach dem Lesen Lesestrategien anwenden.
2.4.1 Sätze und am Sprachstand orientierte Texte sinnerfassend lesen
Ende Jahrgangsstufe 2
verstehen schriftliche Anweisungen und Aufgabenstellungen und führen diese aus.
erkennen Fragestellungen und Aussagen in Sätzen und kurzen Texten und nutzen diese zum sinnerfassenden Lesen.
verstehen sprachlich einfache Begründungen (z. B. Weil-Sätze).
lesen diskontinuierliche Texte (z. B. einfache Tabellen und Grafiken) und entnehmen diesen Informationen.
ziehen einfache Folgerungen aus unterschiedlichen Informationen im Text sowie begleitenden Bildern und Grafiken.
entnehmen Schulbüchern und schulischen Texten anderer Fächer die für den Unterricht notwendige Information, auch mit Unterstützung durch Partnerlesen, Leseplan etc. und bringen sie in den Unterricht ein.
entnehmen Medien (z. B. Preisschildern, Informationstafeln, Fahrplänen), auch an außerschulischen Lernorten (z. B. Museum, Bahnhof, Geschäft, Supermarkt, Marktstand), Informationen.
denken in der Logik eines Textes weiter und stellen Vermutungen zum weiteren Handlungsverlauf an (z. B. Was wird die Figur als Nächstes machen? ).
Ende Jahrgangsstufe 4
verstehen schriftliche Anweisungen und Aufgabenstellungen und führen diese aus.
erkennen Fragestellungen und Aussagen in Sätzen und kurzen Texten und nutzen diese zum sinnerfassenden Lesen.
verstehen sprachlich einfache Begründungen (z. B. Weil-Sätze).
lesen diskontinuierliche Texte (z. B. einfache Tabellen und Grafiken) und entnehmen diesen Informationen.
ziehen einfache Folgerungen aus unterschiedlichen Informationen im Text sowie begleitenden Bildern und Grafiken.
entnehmen Schulbüchern und schulischen Texten anderer Fächer die für den Unterricht notwendige Information, auch mit Unterstützung durch Partnerlesen, Leseplan etc. und bringen sie in den Unterricht ein.
entnehmen Medien (z. B. Preisschildern, Informationstafeln, Fahrplänen), auch an außerschulischen Lernorten (z. B. Museum, Bahnhof, Geschäft, Supermarkt, Marktstand), Informationen.
denken in der Logik eines Textes weiter und stellen Vermutungen zum weiteren Handlungsverlauf an (z. B. Was wird die Figur als Nächstes machen? ).
2.4.2 Das Gelesene reflektieren
Ende Jahrgangsstufe 2
äußern eigene Gedanken und Schlussfolgerungen und begründen sie mit den zur Verfügung stehenden sprachlichen Mitteln.
tauschen sich auf individuellem Sprachstand im Gespräch mit anderen über Inhalte der Texte und ihre Gedanken aus.
bewerten das Gelesene auch vor dem Hintergrund der eigenen kulturellen Erfahrungen.
Ende Jahrgangsstufe 4
äußern eigene Gedanken und Schlussfolgerungen und begründen sie mit den zur Verfügung stehenden sprachlichen Mitteln.
tauschen sich auf individuellem Sprachstand im Gespräch mit anderen über Inhalte der Texte und ihre Gedanken aus.
bewerten das Gelesene auch vor dem Hintergrund der eigenen kulturellen Erfahrungen.
2.4.3 An oder mit Texten kreativ weiterarbeiten
Ende Jahrgangsstufe 2
lesen grafisch dargestellte Texte (z. B. Piktogramm, Geheimschrift) und übertragen sie in geschriebene Texte und umgekehrt.
gestalten Texte szenisch, musikalisch oder in Bildern und bringen dadurch ihre eigene Vorstellung zum Ausdruck.
Ende Jahrgangsstufe 4
lesen grafisch dargestellte Texte (z. B. Piktogramm, Geheimschrift) und übertragen sie in geschriebene Texte und umgekehrt.
gestalten Texte szenisch, musikalisch oder in Bildern und bringen dadurch ihre eigene Vorstellung zum Ausdruck.
2.4.4 Textsorten unterscheiden
Ende Jahrgangsstufe 2
erkennen Alltags- und Gebrauchstexte (z. B. Sachtexte, Bastelanleitungen, Rezepte, Werbung, Programmzeitschriften) und entnehmen ihnen Informationen.
beschreiben Merkmale und Erzählabsichten in lyrischen und epischen Texten (z. B. in Sprechversen, Witzen, Reimen, Gedichten, Erzähltexten, Fabeln, Märchen, Sagen, Legenden) und wenden gewonnene Erkenntnisse bei anderen Texten der Textsorte an (z. B. in Fabeln sprechen Tiere).
Ende Jahrgangsstufe 4
erkennen Alltags- und Gebrauchstexte (z. B. Sachtexte, Bastelanleitungen, Rezepte, Werbung, Programmzeitschriften) und entnehmen ihnen Informationen.
beschreiben Merkmale und Erzählabsichten in lyrischen und epischen Texten (z. B. in Sprechversen, Witzen, Reimen, Gedichten, Erzähltexten, Fabeln, Märchen, Sagen, Legenden) und wenden gewonnene Erkenntnisse bei anderen Texten der Textsorte an (z. B. in Fabeln sprechen Tiere).
2.5.1 Texte vortragen
Ende Jahrgangsstufe 2
lesen geübte Texte laut, rhythmisiert und klanggestaltend vor.
nehmen unterschiedliche Perspektiven ein, indem sie sich z. B. beim Lesen mit verteilten Rollen in unterschiedliche Personen eindenken.
tragen Lieder, Verse, Reime, Gedichte und Dialoge auswendig vor, ggf. auch in der Erstsprache.
wählen Texte, die sie präsentieren wollen, selbst aus und nutzen Medien zur Erarbeitung einer eigenen Präsentation.
lesen selbständig ein Bilder- oder Kinderbuch und stellen es in der Klasse vor.
präsentieren bei Aufführungen in der Schule Texte aus ihrer Herkunftskultur und tragen so zum interkulturellen Lernen an der Schule bei.
Ende Jahrgangsstufe 4
lesen geübte Texte laut, rhythmisiert und klanggestaltend vor.
nehmen unterschiedliche Perspektiven ein, indem sie sich z. B. beim Lesen mit verteilten Rollen in unterschiedliche Personen eindenken.
tragen Lieder, Verse, Reime, Gedichte und Dialoge auswendig vor, ggf. auch in der Erstsprache.
wählen Texte, die sie präsentieren wollen, selbst aus und nutzen Medien zur Erarbeitung einer eigenen Präsentation.
lesen selbständig ein Bilder- oder Kinderbuch und stellen es in der Klasse vor.
präsentieren bei Aufführungen in der Schule Texte aus ihrer Herkunftskultur und tragen so zum interkulturellen Lernen an der Schule bei.
3.1.1 Unverbundene und verbundene Schriftzeichen beherrschen
Ende Jahrgangsstufe 2
setzen Laute der Zweitsprache in Buchstaben und Buchstabenkombinationen einer unverbundenen Schrift und einer verbundenen Schrift um.
verwenden unterschiedliche Schreibwerkzeuge und passen ihre Druckstärke entsprechend an, um eine lockere Stifthaltung zu erreichen.
schreiben die unverbundene und verbundene Schrift geläufig mit günstiger Linienführung, gleichmäßiger Neigung und angemessenem Abstand zwischen Wörtern.
Ende Jahrgangsstufe 4
setzen Laute der Zweitsprache in Buchstaben und Buchstabenkombinationen einer unverbundenen Schrift und einer verbundenen Schrift um.
verwenden unterschiedliche Schreibwerkzeuge und passen ihre Druckstärke entsprechend an, um eine lockere Stifthaltung zu erreichen.
schreiben die unverbundene und verbundene Schrift geläufig mit günstiger Linienführung, gleichmäßiger Neigung und angemessenem Abstand zwischen Wörtern.
3.1.2 Über eine individuelle Handschrift verfügen
Ende Jahrgangsstufe 2
schreiben mit ihrer dominanten Schreibhand gut lesbar, flüssig und in angemessener Geschwindigkeit in der in Deutschland üblichen Schreibrichtung.
zeigen ein individuell konstantes Schriftbild in ihrer Handschrift.
gehen mit Schrift gestalterisch um und achten auf die Übersichtlichkeit und Wirkung ihrer Schriftstücke in unterschiedlichen Größen auf verschiedenen Materialien (z. B. große Schrift auf einem Plakat oder an der Tafel).
Ende Jahrgangsstufe 4
schreiben mit ihrer dominanten Schreibhand gut lesbar, flüssig und in angemessener Geschwindigkeit in der in Deutschland üblichen Schreibrichtung.
zeigen ein individuell konstantes Schriftbild in ihrer Handschrift.
gehen mit Schrift gestalterisch um und achten auf die Übersichtlichkeit und Wirkung ihrer Schriftstücke in unterschiedlichen Größen auf verschiedenen Materialien (z. B. große Schrift auf einem Plakat oder an der Tafel).
3.1.3 Texte übersichtlich und zweckmäßig gestalten
Ende Jahrgangsstufe 2
halten Zeilen und Ränder ein und gestalten Zeilenumbrüche.
gestalten Überschriften, Absätze und Besonderheiten im Text übersichtlich, ansprechend und zweckmäßig.
gestalten Texte situations- und adressatengerecht in Anlehnung an deutsche Normen (z. B. Brief, E-Mail, SMS, Einladung, Gedicht) und bringen ggf. Wissen zu Normen anderer Kulturen ein.
verwenden ggf. den Computer zum Schreiben und nutzen ihn für die Textgestaltung auch unter Einbezug unterschiedlicher Schriftsätze.
Ende Jahrgangsstufe 4
halten Zeilen und Ränder ein und gestalten Zeilenumbrüche.
gestalten Überschriften, Absätze und Besonderheiten im Text übersichtlich, ansprechend und zweckmäßig.
gestalten Texte situations- und adressatengerecht in Anlehnung an deutsche Normen (z. B. Brief, E-Mail, SMS, Einladung, Gedicht) und bringen ggf. Wissen zu Normen anderer Kulturen ein.
verwenden ggf. den Computer zum Schreiben und nutzen ihn für die Textgestaltung auch unter Einbezug unterschiedlicher Schriftsätze.
3.2.1 Texte situations- und adressatenbewusst planen
Ende Jahrgangsstufe 2
bestimmen Schreibabsicht (Erlebtes und Erfundenes, Gedanken und Gefühle, Bitten und Wünsche, Aufforderungen und Vereinbarungen, Erfahrungen und Sachverhalte) und Adressat zur Planung ihres Textes.
nutzen verschiedene Medien zur Informationsgewinnung, auch in der Erstsprache.
verwenden erstellte Sammlungen von Wortschatz (z. B. Cluster, Mindmap) und sprachlichen Strukturen (z. B. Satzmuster) zum Schreibanlass.
skizzieren die wichtigsten Aussagen des zu verfassenden Textes auf individuellem Sprachstand.
Ende Jahrgangsstufe 4
bestimmen Schreibabsicht (Erlebtes und Erfundenes, Gedanken und Gefühle, Bitten und Wünsche, Aufforderungen und Vereinbarungen, Erfahrungen und Sachverhalte) und Adressat zur Planung ihres Textes.
nutzen verschiedene Medien zur Informationsgewinnung, auch in der Erstsprache.
verwenden erstellte Sammlungen von Wortschatz (z. B. Cluster, Mindmap) und sprachlichen Strukturen (z. B. Satzmuster) zum Schreibanlass.
skizzieren die wichtigsten Aussagen des zu verfassenden Textes auf individuellem Sprachstand.
3.2.2 Eigene kreative Texte schreiben
Ende Jahrgangsstufe 2
wenden Sprache spielerisch an (z. B. mit Lauten, Buchstaben und Wörtern spielen).
verfassen poetische Texte in vorgegebenen Strukturen mit einfachen sprachlichen Mitteln (z. B. Elfchen, Haiku, Schneeballgedicht, Rondell).
verfassen einfache eigene Texte nach bildlicher, textlicher oder musikalischer Anregung (z. B. Schreiben zu Kunstwerken, Schreiben aus einer anderen Perspektive, Schreiben zu Musik).
lesen und gestalten anschließend einfache Parallelgedichte und ‑geschichten, indem sie die Struktur der Textsorte übertragen.
schreiben Geschichten, Lieder oder Gedichte um oder weiter und zeigen so ihre Kreativität und ihren Einfallsreichtum.
Ende Jahrgangsstufe 4
wenden Sprache spielerisch an (z. B. mit Lauten, Buchstaben und Wörtern spielen).
verfassen poetische Texte in vorgegebenen Strukturen mit einfachen sprachlichen Mitteln (z. B. Elfchen, Haiku, Schneeballgedicht, Rondell).
verfassen einfache eigene Texte nach bildlicher, textlicher oder musikalischer Anregung (z. B. Schreiben zu Kunstwerken, Schreiben aus einer anderen Perspektive, Schreiben zu Musik).
lesen und gestalten anschließend einfache Parallelgedichte und ‑geschichten, indem sie die Struktur der Textsorte übertragen.
schreiben Geschichten, Lieder oder Gedichte um oder weiter und zeigen so ihre Kreativität und ihren Einfallsreichtum.
3.2.3 Texte strukturiert und funktionsgerecht verfassen
Ende Jahrgangsstufe 2
vervollständigen Texte (z. B. durch Wörter, Satzteile, Textpassagen).
drücken eigene Gedanken mittels der aktuellen Lernersprache in freien Texten aus (z. B. Tagebuch, Sprachtagebuch).
schreiben eigene kleine Texte nach Textvorbild (z. B. Steckbrief, Rezept, Einladung, Wunschzettel).
nutzen eigene Aufzeichnungen (z. B. Sprachtagebuch, individuelle Wörterliste) und Nachschlagewerke, um treffende Ausdrücke zu finden.
verfassen informierende, beschreibende Texte und achten dabei auf eine logische Reihenfolge (z. B bei der Beschreibung einer Person, bei der Abfolge verschiedener Arbeitsschritte eines Versuches), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
schreiben informierende, berichtende Texte und achten dabei auf die zeitliche Ordnung und Vollständigkeit der Informationen (z. B im Bericht über einen Vorfall in der Pause), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
verfassen argumentierende Texte (z. B über ein Ausflugsziel) anhand entsprechender Textvorbilder, auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
schreiben sinnvoll aufgebaute erzählende Texte, auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
formulieren Gedanken und notieren Informationen aus Texten in Stichpunkten, um sie für eigene Texte und Präsentationen zu nutzen.
formulieren Inhalte und ordnen sie zur besseren Übersichtlichkeit in Tabellen an.
gestalten Texte zur Veröffentlichung und für Präsentationen.
Ende Jahrgangsstufe 4
vervollständigen Texte (z. B. durch Wörter, Satzteile, Textpassagen).
drücken eigene Gedanken mittels der aktuellen Lernersprache in freien Texten aus (z. B. Tagebuch, Sprachtagebuch).
schreiben eigene kleine Texte nach Textvorbild (z. B. Steckbrief, Rezept, Einladung, Wunschzettel).
nutzen eigene Aufzeichnungen (z. B. Sprachtagebuch, individuelle Wörterliste) und Nachschlagewerke, um treffende Ausdrücke zu finden.
verfassen informierende, beschreibende Texte und achten dabei auf eine logische Reihenfolge (z. B bei der Beschreibung einer Person, bei der Abfolge verschiedener Arbeitsschritte eines Versuches), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
schreiben informierende, berichtende Texte und achten dabei auf die zeitliche Ordnung und Vollständigkeit der Informationen (z. B im Bericht über einen Vorfall in der Pause), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
verfassen argumentierende Texte (z. B über ein Ausflugsziel) anhand entsprechender Textvorbilder, auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
schreiben sinnvoll aufgebaute erzählende Texte, auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
formulieren Gedanken und notieren Informationen aus Texten in Stichpunkten, um sie für eigene Texte und Präsentationen zu nutzen.
formulieren Inhalte und ordnen sie zur besseren Übersichtlichkeit in Tabellen an.
gestalten Texte zur Veröffentlichung und für Präsentationen.
3.3.1 Texte bezüglich Inhalt, Struktur und Funktion überarbeiten
Ende Jahrgangsstufe 2
überprüfen Texte und Textteile (z. B. mittels Textlupe, Prüffragen) auf inhaltliche Richtigkeit und sachlogische Reihenfolge und tauschen sich darüber aus.
benennen mündlich oder schriftlich einen gelungenen Aspekt im eigenen und im fremden Text.
geben mündlich oder schriftlich zu einem fremden Text einen konkreten Überarbeitungshinweis (z. B. Rechtschreibung, Reihenfolge).
setzen Anregungen von Mitschülerinnen und Mitschülern und der Lehrkraft für die eigene Textüberarbeitung um.
Ende Jahrgangsstufe 4
überprüfen Texte und Textteile (z. B. mittels Textlupe, Prüffragen) auf inhaltliche Richtigkeit und sachlogische Reihenfolge und tauschen sich darüber aus.
benennen mündlich oder schriftlich einen gelungenen Aspekt im eigenen und im fremden Text.
geben mündlich oder schriftlich zu einem fremden Text einen konkreten Überarbeitungshinweis (z. B. Rechtschreibung, Reihenfolge).
setzen Anregungen von Mitschülerinnen und Mitschülern und der Lehrkraft für die eigene Textüberarbeitung um.
3.3.2 Texte sprachlich überarbeiten
Ende Jahrgangsstufe 2
verwenden Listen mit Strukturhilfen, um Texte zu verbessern (z. B. Satzanfänge, Satzmuster).
überprüfen eigene Texte in Bezug auf Wortwahl, sprachliche Richtigkeit und Bezüge sowie Satzbau und setzen ggf. Nachschlagewerke ein.
überprüfen die Rechtschreibung, auch mit Wörterbuch oder durch Nachfragen.
nutzen einfache Kriterien und Hinweise anderer zur sprachlichen Verbesserung ihrer eigenen Texte (z. B. Partnerkorrektur, Schreibkonferenz).
Ende Jahrgangsstufe 4
verwenden Listen mit Strukturhilfen, um Texte zu verbessern (z. B. Satzanfänge, Satzmuster).
überprüfen eigene Texte in Bezug auf Wortwahl, sprachliche Richtigkeit und Bezüge sowie Satzbau und setzen ggf. Nachschlagewerke ein.
überprüfen die Rechtschreibung, auch mit Wörterbuch oder durch Nachfragen.
nutzen einfache Kriterien und Hinweise anderer zur sprachlichen Verbesserung ihrer eigenen Texte (z. B. Partnerkorrektur, Schreibkonferenz).
3.3.3 Texte veröffentlichen
Ende Jahrgangsstufe 2
bereiten selbst verfasste Texte zur Veröffentlichung (z. B. Schülerzeitung, Ausstellung im Klassenzimmer oder Schulhaus) auf.
nutzen geeignete Medien (z. B. Tafel, Wortkarten, Plakate, Gegenstände, Bilder, Spielszenen, Filme) zur Illustration ihrer Präsentation.
Ende Jahrgangsstufe 4
bereiten selbst verfasste Texte zur Veröffentlichung (z. B. Schülerzeitung, Ausstellung im Klassenzimmer oder Schulhaus) auf.
nutzen geeignete Medien (z. B. Tafel, Wortkarten, Plakate, Gegenstände, Bilder, Spielszenen, Filme) zur Illustration ihrer Präsentation.
4.1.1 Aktiv über altersgemäßen Wortschatz in der Zweitsprache verfügen
Ende Jahrgangsstufe 2
verstehen Wörter des Alltagswortschatzes (z. B. Haus, gehen, Tier ) und verwenden diese für einfache, allgemeine Aussagen – auch in nicht vollständigen Sätzen.
verwenden Floskeln und feststehende Redewendungen situationsgemäß (z. B. Wie heißt du? – Das verstehe ich nicht. ).
verfügen über grundlegenden, altersgemäßen Wortschatz (z. B. aus den Bereichen Ich – Du – Wir, Lernen, Orientierung in Raum – Zeit – Gesellschaft, Miteinander leben und sich wohl fühlen) und den der Unterrichtsfächer der eigenen Jahrgangsstufe.
verstehen zunehmend differenzierten Wortschatz und nutzen Wortfelder (z. B. gehen: laufen, hüpfen, schleichen, stolzieren, waten ).
memorieren Wortschatz, indem sie ihn strukturieren (z. B. Synonym, Antonym, Wortfeld, Wortfamilie, Worterklärung) und in Kontexte einbauen.
verfügen über Strategien, um sich Wortschatz anzueignen (z. B. nicht geläufige Begriffe erfragen, im Wörterbuch nachschlagen, im Internet suchen).
beherrschen im Unterricht erlernten Wortschatz in Aussprache und Rechtschreibung auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
erschließen sich die Bedeutung und den sprachlichen Einsatz von Wörtern aus dem Kontext, mithilfe des Wörterbuchs oder des Internets.
Ende Jahrgangsstufe 4
verstehen Wörter des Alltagswortschatzes (z. B. Haus, gehen, Tier ) und verwenden diese für einfache, allgemeine Aussagen – auch in nicht vollständigen Sätzen.
verwenden Floskeln und feststehende Redewendungen situationsgemäß (z. B. Wie heißt du? – Das verstehe ich nicht. ).
verfügen über grundlegenden, altersgemäßen Wortschatz (z. B. aus den Bereichen Ich – Du – Wir, Lernen, Orientierung in Raum – Zeit – Gesellschaft, Miteinander leben und sich wohl fühlen) und den der Unterrichtsfächer der eigenen Jahrgangsstufe.
verstehen zunehmend differenzierten Wortschatz und nutzen Wortfelder (z. B. gehen: laufen, hüpfen, schleichen, stolzieren, waten ).
memorieren Wortschatz, indem sie ihn strukturieren (z. B. Synonym, Antonym, Wortfeld, Wortfamilie, Worterklärung) und in Kontexte einbauen.
verfügen über Strategien, um sich Wortschatz anzueignen (z. B. nicht geläufige Begriffe erfragen, im Wörterbuch nachschlagen, im Internet suchen).
beherrschen im Unterricht erlernten Wortschatz in Aussprache und Rechtschreibung auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
erschließen sich die Bedeutung und den sprachlichen Einsatz von Wörtern aus dem Kontext, mithilfe des Wörterbuchs oder des Internets.
4.1.2 Fachbegriffe verstehen und situationsgerecht anwenden
Ende Jahrgangsstufe 2
wenden gezielt die Fachsprache an, die im Fachunterricht erworben wurde (z. B. plus – minus, kleiner als, beobachten, untersuchen, Grundfarben, Mischfarben, laut – leise ).
nutzen unterschiedliche Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen (z. B. einsprachige oder zweisprachige Lexika, Wörterliste, Sachbücher, Internet).
verstehen und verwenden Begriffe, die in fachsprachlichen Kontexten eine andere Bedeutung haben als im Alltag (z. B. Hut als Teil eines Pilzes, Hut als Kopfbedeckung).
äußern sich beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen (z. B. Ich vermute, dass … ).
Ende Jahrgangsstufe 4
wenden gezielt die Fachsprache an, die im Fachunterricht erworben wurde (z. B. plus – minus, kleiner als, beobachten, untersuchen, Grundfarben, Mischfarben, laut – leise ).
nutzen unterschiedliche Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen (z. B. einsprachige oder zweisprachige Lexika, Wörterliste, Sachbücher, Internet).
verstehen und verwenden Begriffe, die in fachsprachlichen Kontexten eine andere Bedeutung haben als im Alltag (z. B. Hut als Teil eines Pilzes, Hut als Kopfbedeckung).
äußern sich beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen (z. B. Ich vermute, dass … ).
4.1.3 Bildungssprachlichen Wortschatz verstehen und nutzen
Ende Jahrgangsstufe 2
verfügen über eine angemessene Sprache für unterschiedliche Situationen (z. B. unterschiedliche Höflichkeitsformeln und Fragewörter) und Adressaten (z. B. Freundesgruppe, Eltern, Schule).
erkennen lexikalische und syntaktische Besonderheiten des bildungssprachlichen Wortschatzes der Zweitsprache und wenden sie situationsgerecht (z. B. bekommen statt kriegen ) an.
verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um ihren Lernstand zu beschreiben und weiteres Lernen zu planen (z. B. Das kann ich schon gut. – Das muss ich noch üben. ).
reflektieren über wörtliche und übertragene Bedeutungen (z. B. in Sprachbildern und Redensarten: Unglücksrabe, ins kalte Wasser springen ), um sie richtig einzusetzen.
Ende Jahrgangsstufe 4
verfügen über eine angemessene Sprache für unterschiedliche Situationen (z. B. unterschiedliche Höflichkeitsformeln und Fragewörter) und Adressaten (z. B. Freundesgruppe, Eltern, Schule).
erkennen lexikalische und syntaktische Besonderheiten des bildungssprachlichen Wortschatzes der Zweitsprache und wenden sie situationsgerecht (z. B. bekommen statt kriegen ) an.
verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um ihren Lernstand zu beschreiben und weiteres Lernen zu planen (z. B. Das kann ich schon gut. – Das muss ich noch üben. ).
reflektieren über wörtliche und übertragene Bedeutungen (z. B. in Sprachbildern und Redensarten: Unglücksrabe, ins kalte Wasser springen ), um sie richtig einzusetzen.
4.1.4 Komposita verstehen und verwenden
Ende Jahrgangsstufe 2
nutzen Vorsilben zur Bedeutungsveränderung von Wörtern (z. B. zer-, ver-, vor-, umlegen ).
bilden unterschiedliche Wortarten durch Nominalisierung (z. B. gehen – das Gehen ) und das Anhängen von Nachsilben (z. B. ‑heit, ‑keit, ‑ung, ‑nis, ‑schaft, ‑tum, ‑ig, ‑lich, ‑isch, ‑bar ).
nutzen Komposita von Nomen, Adjektiven und Verben als Mittel für Wortbildungen, um sich treffend auszudrücken (z. B. Telefon-hörer, bitter-kalt, wunder-schön, tief-kühlen ).
Ende Jahrgangsstufe 4
nutzen Vorsilben zur Bedeutungsveränderung von Wörtern (z. B. zer-, ver-, vor-, umlegen ).
bilden unterschiedliche Wortarten durch Nominalisierung (z. B. gehen – das Gehen ) und das Anhängen von Nachsilben (z. B. ‑heit, ‑keit, ‑ung, ‑nis, ‑schaft, ‑tum, ‑ig, ‑lich, ‑isch, ‑bar ).
nutzen Komposita von Nomen, Adjektiven und Verben als Mittel für Wortbildungen, um sich treffend auszudrücken (z. B. Telefon-hörer, bitter-kalt, wunder-schön, tief-kühlen ).
4.2.1 Mitteilungen formulieren und Informationen in zielsprachlicher Form geben
Ende Jahrgangsstufe 2
drücken am Anfang des Zweitspracherwerbs Aussagen in einfachen Wortreihen aus – beginnend mit dem Einwortsatz (z. B. Essen. – Ich esse. – Ich will essen. ) und entwickeln ihre Sprachstruktur weiter.
verwenden die passende Sprachmelodie und Stimmführung des Deutschen für die Mitteilung.
bilden analog zu sprachlichen Modellen (z. B. Lehrkraft) Sätze mit den notwendigen Satzgliedern in der richtigen Satzstellung (z. B. Der Elefant ist größer als die Maus. – Nach der Schule treffe ich meinen Freund. ).
formulieren einfache Vergleiche (z. B. ist schöner als, kostet mehr als, gefällt mir besser als ).
begründen oder verdeutlichen Mitteilungen durch die Verwendung von Nebensätzen mit passenden Konjunktionen und der spezifischen Stellung der Satzglieder (z. B. Ich wünsche mir einen Hund, weil … – Ich bin froh, dass … ).
drücken Mitteilungen zur räumlichen und zeitlichen Orientierung sowie zu kausalen Zusammenhängen durch Adverbiale und Konjunktionen aus (z. B. Ich gehe zum Bäcker. – Ich packe einen Schirm ein, obwohl die Sonne scheint. ).
verwenden in einfachen Hauptsätzen Nomen, Adjektiv und Verb in der für die Aussage bzw. Frage korrekten Flexion (z. B. Ich sitze auf dem Stuhl. – Ich setze mich auf den Stuhl ).
Ende Jahrgangsstufe 4
drücken am Anfang des Zweitspracherwerbs Aussagen in einfachen Wortreihen aus – beginnend mit dem Einwortsatz (z. B. Essen. – Ich esse. – Ich will essen. ) und entwickeln ihre Sprachstruktur weiter.
verwenden die passende Sprachmelodie und Stimmführung des Deutschen für die Mitteilung.
bilden analog zu sprachlichen Modellen (z. B. Lehrkraft) Sätze mit den notwendigen Satzgliedern in der richtigen Satzstellung (z. B. Der Elefant ist größer als die Maus. – Nach der Schule treffe ich meinen Freund. ).
formulieren einfache Vergleiche (z. B. ist schöner als, kostet mehr als, gefällt mir besser als ).
begründen oder verdeutlichen Mitteilungen durch die Verwendung von Nebensätzen mit passenden Konjunktionen und der spezifischen Stellung der Satzglieder (z. B. Ich wünsche mir einen Hund, weil … – Ich bin froh, dass … ).
drücken Mitteilungen zur räumlichen und zeitlichen Orientierung sowie zu kausalen Zusammenhängen durch Adverbiale und Konjunktionen aus (z. B. Ich gehe zum Bäcker. – Ich packe einen Schirm ein, obwohl die Sonne scheint. ).
verwenden in einfachen Hauptsätzen Nomen, Adjektiv und Verb in der für die Aussage bzw. Frage korrekten Flexion (z. B. Ich sitze auf dem Stuhl. – Ich setze mich auf den Stuhl ).
4.2.2 In zielsprachlicher Form Fragen stellen und Anliegen ausdrücken
Ende Jahrgangsstufe 2
drücken Fragen, Wünsche oder Aufforderungen durch passende Intonation des Deutschen aus – auch in unvollständigen Sätzen.
verwenden die Strukturen der Zweitsprache für einfache Frage- oder Aufforderungssätze (z. B. W-Frage: Wie geht es dir? – Satzfrage: Hast du heute schon gegessen? – Aufforderung: Geh über die Ampel! ).
verwenden die situationsgemäß höfliche Form von Fragen, Wünschen und Aufforderungen (z. B. Kannst du bitte … – Können Sie bitte … ).
wenden imitierend oder in Floskeln Modalformen an, um Wünsche auszudrücken (z. B. Ich hätte gern … – Ich würde … ).
Ende Jahrgangsstufe 4
drücken Fragen, Wünsche oder Aufforderungen durch passende Intonation des Deutschen aus – auch in unvollständigen Sätzen.
verwenden die Strukturen der Zweitsprache für einfache Frage- oder Aufforderungssätze (z. B. W-Frage: Wie geht es dir? – Satzfrage: Hast du heute schon gegessen? – Aufforderung: Geh über die Ampel! ).
verwenden die situationsgemäß höfliche Form von Fragen, Wünschen und Aufforderungen (z. B. Kannst du bitte … – Können Sie bitte … ).
wenden imitierend oder in Floskeln Modalformen an, um Wünsche auszudrücken (z. B. Ich hätte gern … – Ich würde … ).
4.2.3 Mitteilungen, Fragen und Anliegen in unterschiedlichen Zeitformen und Modi ausdrücken
Ende Jahrgangsstufe 2
drücken Vorzeitigkeit durch Verwendung von Adverbien aus (Beispiel einer frühen Spracherwerbsstufe: *Gestern gehe ich … ).
verwenden passende Tempora von Verben, um Vorzeitigkeit auszudrücken (Perfekt meist erste Zeitform der Vorzeitigkeit, z. B. Ich habe gegessen. ).
bezeichnen Zukünftiges durch ein passendes Tempus (z. B. Präsens: Ich fahre nach Italien. – Futur I: Ich werde nach Italien fahren. ).
wenden in einfachen Gliedsätzen die Zeitenfolge an (z. B. Wenn ich groß bin, werde ich mir ein Pferd kaufen. ).
Ende Jahrgangsstufe 4
drücken Vorzeitigkeit durch Verwendung von Adverbien aus (Beispiel einer frühen Spracherwerbsstufe: *Gestern gehe ich … ).
verwenden passende Tempora von Verben, um Vorzeitigkeit auszudrücken (Perfekt meist erste Zeitform der Vorzeitigkeit, z. B. Ich habe gegessen. ).
bezeichnen Zukünftiges durch ein passendes Tempus (z. B. Präsens: Ich fahre nach Italien. – Futur I: Ich werde nach Italien fahren. ).
wenden in einfachen Gliedsätzen die Zeitenfolge an (z. B. Wenn ich groß bin, werde ich mir ein Pferd kaufen. ).
4.2.4 Unpersönliche, sachbezogene Wendungen entschlüsseln und verwenden
Ende Jahrgangsstufe 2
bilden unpersönliche Sätze mit man .
verstehen Konjunktivkonstruktionen und setzen sie in einfachen Äußerungen um (z. B. Könntest du mir bitte den Radiergummi geben? ).
verstehen Passivkonstruktionen (z. B. aus Bedienungsanleitungen und einfachen Fachtexten) und formulieren entsprechende Aktiv-Sätze.
Ende Jahrgangsstufe 4
bilden unpersönliche Sätze mit man .
verstehen Konjunktivkonstruktionen und setzen sie in einfachen Äußerungen um (z. B. Könntest du mir bitte den Radiergummi geben? ).
verstehen Passivkonstruktionen (z. B. aus Bedienungsanleitungen und einfachen Fachtexten) und formulieren entsprechende Aktiv-Sätze.
4.3.1 Den Zusammenhang zwischen Ausdruck und Wirkung erkennen
Ende Jahrgangsstufe 2
erkennen die Mehrdeutigkeit von Wörtern (z. B. Mutter in Familie und Technik, Bank als Sitzgelegenheit und Kreditinstitut) und wenden diese im richtigen Zusammenhang an.
kennen die Bedeutung und Wirkung von gängigen Redensarten der deutschen Umgangssprache aus ihrem Lebensumfeld (z. B. echt ätzend, kalt erwischt ).
reflektieren über kulturspezifische Körpersprache und Intonation und setzen sie adressaten-, situations- und intentionsgemäß ein.
erkennen und reflektieren die Absicht und Wirkung sprachlicher Mittel (z. B. in Medien: Werbung verführt, Appelle rufen zum Handeln auf).
Ende Jahrgangsstufe 4
erkennen die Mehrdeutigkeit von Wörtern (z. B. Mutter in Familie und Technik, Bank als Sitzgelegenheit und Kreditinstitut) und wenden diese im richtigen Zusammenhang an.
kennen die Bedeutung und Wirkung von gängigen Redensarten der deutschen Umgangssprache aus ihrem Lebensumfeld (z. B. echt ätzend, kalt erwischt ).
reflektieren über kulturspezifische Körpersprache und Intonation und setzen sie adressaten-, situations- und intentionsgemäß ein.
erkennen und reflektieren die Absicht und Wirkung sprachlicher Mittel (z. B. in Medien: Werbung verführt, Appelle rufen zum Handeln auf).
4.3.2 Zwischen Sprachregistern und Sprachvarietäten unterscheiden und diese situationsgemäß verwenden
Ende Jahrgangsstufe 2
entdecken und identifizieren Unterschiede zwischen konzeptioneller und medialer Mündlichkeit (Referat versus Unterhaltung) bzw. Schriftlichkeit (geplanter Text versus Chat) bezüglich Wortwahl, Satzbau, Textstruktur – auch was Sprachvarietäten anbelangt.
denken über die Wirkung und die situationsgemäße Verwendung von Ethnolekten und Dialekten nach (z. B. Ethnolekte in Peergroups, Dialekt in der Familie, Standardsprache und Bildungssprache in der Schule).
verwenden bei schriftlichen Mitteilungen eine der Funktion, dem Sinn und dem Adressaten des Textes entsprechende Form (z. B. Brief, Stichpunktzettel, Poesiealbum).
Ende Jahrgangsstufe 4
entdecken und identifizieren Unterschiede zwischen konzeptioneller und medialer Mündlichkeit (Referat versus Unterhaltung) bzw. Schriftlichkeit (geplanter Text versus Chat) bezüglich Wortwahl, Satzbau, Textstruktur – auch was Sprachvarietäten anbelangt.
denken über die Wirkung und die situationsgemäße Verwendung von Ethnolekten und Dialekten nach (z. B. Ethnolekte in Peergroups, Dialekt in der Familie, Standardsprache und Bildungssprache in der Schule).
verwenden bei schriftlichen Mitteilungen eine der Funktion, dem Sinn und dem Adressaten des Textes entsprechende Form (z. B. Brief, Stichpunktzettel, Poesiealbum).
4.3.3 Über Sprachlernen sprechen
Ende Jahrgangsstufe 2
sprechen über einfache Strukturen der deutschen Sprache sowie ihre Funktion im Satz und benutzen dabei Fachbegriffe (z. B. Nomen, Artikel, Verb, Adjektiv, Vokal, Konsonant).
erschließen die Struktur von Sätzen durch sprachliche Operationen (z. B. Umstellprobe, Ersatzprobe, Klangprobe, Weglassprobe und Erweiterungsprobe).
benennen ihre Erfolge beim Zweitsprachenlernen bezogen auf einen überschaubaren Zeitraum (z. B. Heute habe ich fünf neue Wörter gelernt. ).
sprechen über Strategien und Herausforderungen des Zweitspracherwerbs (z. B. Merkstrategien, Interferenzen).
Ende Jahrgangsstufe 4
sprechen über einfache Strukturen der deutschen Sprache sowie ihre Funktion im Satz und benutzen dabei Fachbegriffe (z. B. Nomen, Artikel, Verb, Adjektiv, Vokal, Konsonant).
erschließen die Struktur von Sätzen durch sprachliche Operationen (z. B. Umstellprobe, Ersatzprobe, Klangprobe, Weglassprobe und Erweiterungsprobe).
benennen ihre Erfolge beim Zweitsprachenlernen bezogen auf einen überschaubaren Zeitraum (z. B. Heute habe ich fünf neue Wörter gelernt. ).
sprechen über Strategien und Herausforderungen des Zweitspracherwerbs (z. B. Merkstrategien, Interferenzen).
4.4.1 Die Reflexion über ihre Sprachen zur Weiterentwicklung ihrer Sprachbewusstheit nutzen
Ende Jahrgangsstufe 2
bringen Kenntnisse aus ihrer Erstsprache und anderen Sprachen (z. B. Hallo , Herzlich willkommen , Ziffern) ggf. in den Unterricht ein, steigern dadurch ihr Interesse an Sprachen und entdecken Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
erkennen gebräuchliche Internationalismen und Fremdwörter und nutzen diese (z. B. Computer, Theater, Kaffee, Baby, Ski, Pizza ).
erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen und Schriftsystemen im eigenen Umfeld (z. B. von Sprachvarietäten, Dialekten, Nachbarsprachen, unterschiedlichen Herkunftssprachen, Englisch) und nutzen diese zur Erweiterung ihres Sprachbewusstseins.
reflektieren über positiven und negativen Transfer von der Erstsprache in die Zweitsprache (positiv: z. B. portugiesische Satzstellung meu nome é = mein Name ist , negativ: z. B. keine Artikel in der türkischen Sprache, Lesart der Zahlen).
Ende Jahrgangsstufe 4
bringen Kenntnisse aus ihrer Erstsprache und anderen Sprachen (z. B. Hallo , Herzlich willkommen , Ziffern) ggf. in den Unterricht ein, steigern dadurch ihr Interesse an Sprachen und entdecken Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
erkennen gebräuchliche Internationalismen und Fremdwörter und nutzen diese (z. B. Computer, Theater, Kaffee, Baby, Ski, Pizza ).
erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen und Schriftsystemen im eigenen Umfeld (z. B. von Sprachvarietäten, Dialekten, Nachbarsprachen, unterschiedlichen Herkunftssprachen, Englisch) und nutzen diese zur Erweiterung ihres Sprachbewusstseins.
reflektieren über positiven und negativen Transfer von der Erstsprache in die Zweitsprache (positiv: z. B. portugiesische Satzstellung meu nome é = mein Name ist , negativ: z. B. keine Artikel in der türkischen Sprache, Lesart der Zahlen).
4.5.1 Laute der deutschen Sprache durch Schriftzeichen der deutschen Sprache verschriften
Ende Jahrgangsstufe 2
ordnen Lauten Schriftzeichen bzw. eine Gruppe von Schriftzeichen zu und bilden die Lautkette eines Wortes vollständig ab.
verwenden für besondere Laute der deutschen Sprache, z. B. /ɛ:/, /s/, /v/, /ʃ/, /œ/, /ᵑ/, /ç/, /x/, /y:/ die entsprechenden Schriftzeichen oder Buchstabenkombinationen <ä>, <ß>, <w>, <sch>, <st>, <sp>, <ö>, <ng>, <ch>, <ü>.
unterscheiden in Wörtern Vokale und Konsonanten, um Wörter richtig in Silben zu zerlegen (z. B. To-ma-te ).
Ende Jahrgangsstufe 4
ordnen Lauten Schriftzeichen bzw. eine Gruppe von Schriftzeichen zu und bilden die Lautkette eines Wortes vollständig ab.
verwenden für besondere Laute der deutschen Sprache, z. B. /ɛ:/, /s/, /v/, /ʃ/, /œ/, /ᵑ/, /ç/, /x/, /y:/ die entsprechenden Schriftzeichen oder Buchstabenkombinationen <ä>, <ß>, <w>, <sch>, <st>, <sp>, <ö>, <ng>, <ch>, <ü>.
unterscheiden in Wörtern Vokale und Konsonanten, um Wörter richtig in Silben zu zerlegen (z. B. To-ma-te ).
4.5.2 Rechtschreibstrategien anwenden
Ende Jahrgangsstufe 2
wenden das bewusste Mitsprechen für das Aufschreiben lautgetreuer Wörter an.
schreiben die beim Wortschatzerwerb erlernten Wörter richtig (Lernwörter/Grundwortschatz).
erkennen Silben in Wörtern und trennen Wörter sprechsilbengerecht.
nutzen Silben und Klangunterschiede der Vokale, um sich Schreibungen zu erschließen (z. B. Esel/Ente – offene/geschlossene Silbe, doppelter Konsonant, Wörter mit <tz>/<ck>, Wörter mit <ie>).
nutzen Verlängerungen und Ableitungen, um Auslautverhärtungen und Stammveränderungen zu erkennen (z. B. Hund – Hunde, Zug – Züge, käuflich – kaufen ).
nutzen Wortbausteine und das Prinzip der Stammtreue (z. B. kaufen, ich kaufe, er kaufte, du hast gekauft, Kaufmann, käuflich, verkaufen, ankaufen, einkaufen ) zum Richtigschreiben und zur Wortschatzerweiterung.
nutzen Strategien zur Erkennung eines Nomens (z. B. indem sie die Artikelprobe im Satzzusammenhang anwenden oder die Mehrzahl bilden), eines Verbs (z. B. indem sie die Personalformen bilden) und eines Adjektivs (z. B. indem sie das Adjektiv steigern oder zwischen Begleiter und Nomen stellen), um die Regeln der Groß- und Kleinschreibung im Deutschen umzusetzen.
schreiben ausgewählte Wörter mit Sonderschreibung richtig (z. B. unterschiedliche Verschriftung des Lautes /ks/, Wörter mit <ß>, Wörter mit <v>, Wörter mit doppeltem Vokal).
schreiben individuell schwierige Wörter nach intensivem Üben richtig.
schreiben den Satzanfang groß.
Ende Jahrgangsstufe 4
wenden das bewusste Mitsprechen für das Aufschreiben lautgetreuer Wörter an.
schreiben die beim Wortschatzerwerb erlernten Wörter richtig (Lernwörter/Grundwortschatz).
erkennen Silben in Wörtern und trennen Wörter sprechsilbengerecht.
nutzen Silben und Klangunterschiede der Vokale, um sich Schreibungen zu erschließen (z. B. Esel/Ente – offene/geschlossene Silbe, doppelter Konsonant, Wörter mit <tz>/<ck>, Wörter mit <ie>).
nutzen Verlängerungen und Ableitungen, um Auslautverhärtungen und Stammveränderungen zu erkennen (z. B. Hund – Hunde, Zug – Züge, käuflich – kaufen ).
nutzen Wortbausteine und das Prinzip der Stammtreue (z. B. kaufen, ich kaufe, er kaufte, du hast gekauft, Kaufmann, käuflich, verkaufen, ankaufen, einkaufen ) zum Richtigschreiben und zur Wortschatzerweiterung.
nutzen Strategien zur Erkennung eines Nomens (z. B. indem sie die Artikelprobe im Satzzusammenhang anwenden oder die Mehrzahl bilden), eines Verbs (z. B. indem sie die Personalformen bilden) und eines Adjektivs (z. B. indem sie das Adjektiv steigern oder zwischen Begleiter und Nomen stellen), um die Regeln der Groß- und Kleinschreibung im Deutschen umzusetzen.
schreiben ausgewählte Wörter mit Sonderschreibung richtig (z. B. unterschiedliche Verschriftung des Lautes /ks/, Wörter mit <ß>, Wörter mit <v>, Wörter mit doppeltem Vokal).
schreiben individuell schwierige Wörter nach intensivem Üben richtig.
schreiben den Satzanfang groß.
4.5.3 Sätze und Texte durch Satzzeichen strukturieren
Ende Jahrgangsstufe 2
kennzeichnen Satzgrenzen durch Punkt, Ausrufezeichen oder Fragezeichen und schreiben den Satzanfang groß.
markieren wörtliche Rede durch Anführungszeichen und trennen den Redebegleitsatz durch Doppelpunkt oder Komma ab.
setzen Kommata bei Aufzählungen und vor häufig verwendeten Konjunktionen (z. B. weil, denn, obwohl ).
Ende Jahrgangsstufe 4
kennzeichnen Satzgrenzen durch Punkt, Ausrufezeichen oder Fragezeichen und schreiben den Satzanfang groß.
markieren wörtliche Rede durch Anführungszeichen und trennen den Redebegleitsatz durch Doppelpunkt oder Komma ab.
setzen Kommata bei Aufzählungen und vor häufig verwendeten Konjunktionen (z. B. weil, denn, obwohl ).
4.5.4 Rechtschriftliche Arbeitstechniken nutzen
Ende Jahrgangsstufe 2
schreiben methodisch sinnvoll ab, indem sie z. B. genau hinschauen, sich Wörter/Satzteile merken, Besonderheiten im inneren Gedächtnis vorstellen, aufschreiben und mitsprechen, kontrollieren.
erfragen gezielt die Richtigschreibung von Wörtern.
setzen ihre individuelle Wortschatzsammlung zum Nachschlagen ein (z. B. Wörterheft, Wortschatzkartei).
nutzen das Alphabet beim Nachschlagen in Wörterverzeichnissen.
verwenden das Wörterbuch als Nachschlagewerk zur Überarbeitung von Texten regelmäßig (Rechtschreibung, Artikel, Flexion).
überprüfen und korrigieren eigene Texte mithilfe der Rechtschreibstrategien auf orthographische Richtigkeit.
Ende Jahrgangsstufe 4
schreiben methodisch sinnvoll ab, indem sie z. B. genau hinschauen, sich Wörter/Satzteile merken, Besonderheiten im inneren Gedächtnis vorstellen, aufschreiben und mitsprechen, kontrollieren.
erfragen gezielt die Richtigschreibung von Wörtern.
setzen ihre individuelle Wortschatzsammlung zum Nachschlagen ein (z. B. Wörterheft, Wortschatzkartei).
nutzen das Alphabet beim Nachschlagen in Wörterverzeichnissen.
verwenden das Wörterbuch als Nachschlagewerk zur Überarbeitung von Texten regelmäßig (Rechtschreibung, Artikel, Flexion).
überprüfen und korrigieren eigene Texte mithilfe der Rechtschreibstrategien auf orthographische Richtigkeit.