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Hör- und Hörsehverstehen
Ende Jahrgangsstufe 5
verstehen kurze, einfache und weitgehend langsam und deutlich in britischer bzw. amerikanischer Standardsprache vorgetragene, ggf. visuell, mimisch und gestisch unterstützte Sprachäußerungen und Gespräche sowie medial dargebotene Hör- und Hörsehtexte (z. B. einfache Unterhaltung zum Tagesablauf, kurze Erzählungen über das Familienleben), die sich mit vertrauten Themen aus ihrer Erfahrungswelt beschäftigen und bereits vertrautes Sprachmaterial beinhalten.
entnehmen Texten globale Informationen und leicht verständliche Detailinformationen, ggf. auch unter Zuhilfenahme visueller Elemente, und erkennen Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher, wenn sie deutlich hervortreten.
Ende Jahrgangsstufe 6
verstehen etwas längere, relativ einfache, deutlich und nicht zu rasch in britischer bzw. amerikanischer Standardsprache vorgetragene Sprachäußerungen und Gespräche sowie medial dargebotene Hör- und Hörsehtexte, die sich mit altersgemäßen Themen beschäftigen (z. B. Gespräche bzw. Videoclips über Freizeit oder Urlaub, Telefonate, Sprachnachrichten) und größtenteils bekanntes bzw. leicht erschließbares Sprachmaterial beinhalten.
entnehmen Texten globale Informationen und leicht erschließbare Detailinformationen, ggf. auch unter Zuhilfenahme der visuellen Elemente, und erkennen Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher, wenn sie deutlich hervortreten.
Ende Jahrgangsstufe 7
verstehen auch längere, leicht verständliche, deutlich und in zunehmend natürlichem Tempo in britischer bzw. amerikanischer Standardsprache vorgetragene Sprachäußerungen und Gespräche sowie medial dargebotene Hör- und Hörsehtexte zu altersgemäßen Themen (z. B. Interviews mit amerikanischen Jugendlichen,, Videoclips, Vlogs), die größtenteils bekanntes bzw. erschließbares Sprachmaterial beinhalten.
entnehmen Texten Global- und bestimmte Detailinformationen, ggf. auch unter Zuhilfenahme der visuellen Elemente, und erkennen ggf. die Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher.
Ende Jahrgangsstufe 8
verstehen auch längere, zunehmend anspruchsvolle, klar strukturierte, weitgehend deutlich und in annähernd natürlichem Tempo in verbreiteten Varietäten der Standardsprache (auch CAN) vorgetragene Sprachäußerungen und Gespräche sowie medial dargebotene Hör- und Hörsehtexte zu einem breiteren Themenspektrum (z. B. Interviews, Ausschnitte aus einfachen Radio- und Fernsehsendungen, Podcasts, altersgemäße Dokumentationen, Vlogs), die weitgehend bekanntes bzw. erschließbares Sprachmaterial beinhalten, auch wenn diese unter realitätsnahen Bedingungen geäußert werden.
erfassen den Inhalt von Texten, entnehmen ihnen, ggf. auch unter Zuhilfenahme der visuellen Elemente, Global- und Detailinformationen und erkennen ggf. die Absichten und Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher.
Ende Jahrgangsstufe 9
verstehen längere, auch anspruchsvollere Sprachäußerungen und Gespräche sowie zunehmend auch authentische Hör- und Hörsehtexte (z. B. Interviews, einfache Diskussionsrunden, kurze Dokumentationen, Hörspiele, Podcasts,, ) in Varietäten der Standardsprache (auch AUS/NZ) zu unterrichtsnahen Themen, die themenverwandtes, weitgehend bekanntes bzw. erschließbares Sprachmaterial beinhalten, auch wenn diese unter realistischen Bedingungen geäußert werden.
erfassen den Inhalt von Texten, entnehmen ihnen Global- und umfassendere Detailinformationen, ggf. auch anhand visueller Elemente des Quellenmaterials, und erkennen ggf. die Absichten und Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher.
Ende Jahrgangsstufe 10
verstehen in natürlichem Tempo, unter realistischen Bedingungen und auch in leichten Abweichungen von der Standardsprache vorgetragene, inhaltlich und sprachlich anspruchsvollere Sprachäußerungen, Gespräche sowie authentische Hör- und Hörsehtexte (z. B. Interviews, Reden, Hörspiele, Dokumentationen, Sketche und Comedy, Filmausschnitte, Trailer, Musikvideos, Internetclips) zu einem breiten Spektrum allgemeiner Themen, die auch unbekanntes, aber in der Regel erschließbares Sprachmaterial beinhalten.
entnehmen oben genannten Texten, je nach Schwierigkeitsgrad, sowohl Global- als auch differenziertere Detailinformationen, ggf. auch unter Berücksichtigung visueller/filmischer Gestaltungsmittel, und erfassen Aussage und Wirkungsabsicht der Texte sowie ggf. die Stimmungen und Einstellungen der Sprecherinnen und Sprecher.
Ende Jahrgangsstufe 11
verstehen in natürlichem Tempo, unter realistischen Bedingungen und auch in leichten Abweichungen von der Standardsprache vorgetragene, inhaltlich und sprachlich anspruchsvollere Sprachäußerungen, Gespräche sowie authentische Hör- und Hörsehtexte auch zu spezifischeren thematischen Aspekten, die auch unbekanntes, nicht immer erschließbares Sprachmaterial beinhalten, z. B. Interviews, Vorträge, Podcasts, Dokumentarfilme beispielsweise zu Weltstädten wie New York, Literaturverfilmungen, TED Talks,.
entnehmen oben genannten Texten sowohl Global- als auch spezifischere Detailinformationen, ggf. auch unter Berücksichtigung visueller bzw. filmischer Gestaltungsmittel, und erfassen Aussage und Wirkungsabsicht der Texte sowie ggf. Stimmungen und Einstellungen der Sprecherinnen und Sprecher, auch wenn diese nur angedeutet werden.
grundlegendes Anforderungsniveau
entnehmen einem authentischen Hör- bzw. Hörsehtext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörseh-Absicht, auch wenn Hintergrundgeräusche oder die Art der Wiedergabe das Verstehen beeinflussen.
kombinieren textinterne Informationen und breites textexternes Wissen und erfassen ggf. die Wirkungsabsicht des Textes.
wenden in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörseh-Absicht Rezeptionsstrategien an, auch unter Berücksichtigung spezifischer audiovisueller Gestaltungsmittel.
setzen angemessene Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen auch bei unbekanntem, nicht immer erschließbarem Sprachmaterial und größeren Abweichungen von der Standardsprache ein.
erfassen Stimmungen und Einstellungen der Sprechenden.
beziehen gehörte und gesehene Informationen aufeinander und verstehen diese in ihrem kulturellen Zusammenhang.
erhöhtes Anforderungsniveau
entnehmen einem authentischen Hör- bzw. Hörsehtext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörseh-Absicht, auch wenn Hintergrundgeräusche oder die Art der Wiedergabe das Verstehen beeinflussen.
kombinieren textinterne Informationen und breites textexternes Wissen und erfassen ggf. die Wirkungsabsicht des Textes.
wenden in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörseh-Absicht Rezeptionsstrategien an, auch unter Berücksichtigung spezifischer audiovisueller Gestaltungsmittel.
setzen angemessene Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen auch bei unbekanntem, nicht immer erschließbarem Sprachmaterial und größeren Abweichungen von der Standardsprache ein.
erfassen und deuten Stimmungen, implizite Einstellungen oder Beziehungen zwischen Sprechenden.
beziehen gehörte und gesehene Informationen auch zu spezifischen thematischen Aspekten aufeinander und verstehen und deuten diese in ihrem kulturellen Zusammenhang.
erschließen komplexe Hör- und Hörsehtexte auch zu unvertrauten Themen.
erkennen implizite Informationen, ordnen diese ein, analysieren und interpretieren diese bezüglich ihrer Wirkung umfassend.
verstehen Hör- und Hörsehtexte, auch wenn schnell gesprochen oder nicht Standardsprache verwendet wird.
Leseverstehen
Ende Jahrgangsstufe 5
verstehen kürzere, einfache Texte (z. B. Postkarten aus den Ferien, Tier- und Zoogeschichten) zu Themen aus vertrauten Lebensbereichen und mit weitestgehend bekanntem bzw. leicht erschließbarem Sprachmaterial in ihren wesentlichen Aussagen und entnehmen ihnen gezielt Informationen.
lesen einfache bekannte Texte in angemessenem Tempo auch laut, um korrekte Aussprache und Intonation sowie sinndarstellendes Lesen zu üben.
Ende Jahrgangsstufe 6
verstehen etwas längere, nicht zu schwierige Texte (z. B. Berichte über Ferienerlebnisse, Infobroschüren, Geschichten über historische Figuren, Internetseiten zu Sehenswürdigkeiten) zu bekannten Themen und mit bekanntem Sprachmaterial in ihren wesentlichen Aussagen und/oder im Detail und erfassen den Inhalt kurzer Texte zu vertrauten Themen, auch wenn diese eine gewisse Anzahl unbekannter Vokabeln enthalten.
lesen bekannte Texte in angemessenem Tempo mit korrekter Aussprache und Intonation sinndarstellend vor.
Ende Jahrgangsstufe 7
verstehen eine Vielfalt längerer, auch einfacher authentischer Texte (z. B. Darstellungen von historischen Ereignissen auf englischsprachigen Internetseiten für Kinder und Jugendliche, Artikel aus Jugendzeitschriften, Abenteuergeschichten) zu altersgemäßen, auch über das Alltagsleben hinausreichenden Themen und mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial.
erschließen nicht zu schwierige Texte mithilfe geeigneter Lesetechniken, zunehmend selbständig, ggf. auch mithilfe des zweisprachigen Wörterbuchs, und übergehen dabei einzelne unbekannte, für das Verstehen nicht notwendige Vokabeln.
lesen kürzere und längere Texte, auch mit einer begrenzten Anzahl unbekannter, aber in ihrer Aussprache leicht erschließbarer Wörter, in angemessenem Tempo und mit korrekter Aussprache und Intonation flüssig und sinndarstellend vor.
Ende Jahrgangsstufe 8
verstehen sprachlich und inhaltlich zunehmend anspruchsvolle, längere Texte, auch nicht zu schwierige authentische und das Lehrwerk ergänzende Texte zu altersgemäßen bzw. im Unterricht behandelten Themen sowie adaptierte fiktionale Texte und Sachtexte mit teilweise unbekanntem Sprachmaterial, z. B. Reportagen aus Jugendzeitschriften, Detektivgeschichten, Berichte auf englischsprachigen Internetseiten für Kinder und Jugendliche.
erschließen geeignete längere Texte (z. B. Auszüge aus Jugendbüchern) auch selbständig, ggf. mithilfe des zweisprachigen Wörterbuchs, und wenden dabei vermehrt Verfahren des extensiven Lesens an, z. B. Übergehen unbekannter Wörter, Nutzen von Vorwissen über Thema und Situation, Erkennen wesentlicher Informationen.
Ende Jahrgangsstufe 9
verstehen anspruchsvollere und differenziertere, vermehrt auch authentische Sachtexte (z. B. Reiseberichte, Interviews aus Magazinen, Artikel aus Jugendzeitschriften, Blogbeiträge) zu einem breiteren Spektrum allgemeiner Themen und kürzere literarische Texte.
erschließen geeignete längere Texte weitgehend selbständig, auch mithilfe des zweisprachigen Wörterbuchs, und wenden dabei Verfahren des extensiven Lesens an; ggf. werten sie diese als Quelle für eigene Texte und Präsentationen aus.
Ende Jahrgangsstufe 10
verstehen vielfältige längere und komplexere, überwiegend authentische Sachtexte (z. B. Zeitungsartikel, Augenzeugenberichte, Nachrichten, Blogbeiträge) und literarische Texte (z. B., Auszüge aus Jugendromanen, biografische Texte) zu einem breiten Themenspektrum.
erschließen Texte möglichst selbständig und nutzen dabei Hilfsmittel (ein- und zweisprachiges Wörterbuch) und geeignete Lesetechniken; ggf. werten sie diese als Quelle für eigene Texte und Präsentationen aus.
Ende Jahrgangsstufe 11
erschließen weitgehend selbständig vielfältige längere und komplexere, authentische Sachtexte (z. B. Interviews mit Wissenschaftlern, Zeitungsartikel zu Künstlicher Intelligenz, Blogbeiträge zu postkolonialen Entwicklungen) und literarische Texte (z. B. aus Ländern des, Auszüge aus, Gedichte) zu einem breiten Themenspektrum.
nutzen Hilfsmittel (z. B. Wörterbücher, Lexika, auch digital) und ggf. vorhandene visuelle und grafische Zusatzinformationen (z. B. Layout, begleitende ) zur gezielten Informationsentnahme; sie stimmen Lesetechnik und -tempo zunehmend differenziert auf Länge und Schwierigkeitsgrad des Textes sowie die jeweilige Leseintention ab und erfassen so explizite und implizite Informationen.
beziehen unter Anleitung mehrfach kodierte Texte und Textteile aufeinander (z. B., ) und erkennen sie in ihrer Einzel- und Gesamtaussage.
grundlegendes Anforderungsniveau
erschließen selbständig komplexe, anspruchsvolle und auch längere authentische Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu wenig vertrauten und abstrakteren Themen.
erkennen und schätzen explizite und implizite Aussagen von komplexen Texten sowie deren Wirkungspotenzial ein und analysieren ihre Wirkungsabsicht.
wählen Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel selbständig und begründet aus.
wenden der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbständig und souverän an.
erfassen die Hauptaussagen und deren unterstützende sprachliche und/oder inhaltliche Einzelinformationen und ordnen diese in einen größeren Zusammenhang ein.
erkennen die inhaltliche Struktur von komplexen Texten und erfassen und analysieren dabei detailliert Gestaltungsmerkmale in ihrer Funktion und Wirkung.
erkennen und analysieren umfassend die Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen.
beziehen mehrfach kodierte Texte und Textteile, z. B. in Werbeanzeigen, Plakaten, Flugblättern, aufeinander, erkennen diese in ihrer Einzel- und Gesamtaussage, analysieren sie umfassend und bewerten sie differenziert.
erhöhtes Anforderungsniveau
erschließen selbständig komplexe, anspruchsvolle und auch längere authentische Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu wenig vertrauten und abstrakteren Themen.
erkennen und schätzen explizite und implizite Aussagen von komplexen Texten sowie deren Wirkungspotenzial ein und analysieren ihre Wirkungsabsicht.
wählen Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel selbständig und begründet aus.
wenden der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbständig und souverän an.
erfassen die Hauptaussagen und deren unterstützende sprachliche und/oder inhaltliche Einzelinformationen und ordnen diese in einen größeren Zusammenhang ein.
erkennen die inhaltliche Struktur von komplexen Texten und erfassen und analysieren dabei detailliert Gestaltungsmerkmale in ihrer Funktion und Wirkung.
erkennen und analysieren umfassend die Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen.
beziehen mehrfach kodierte Texte und Textteile, z. B. in Werbeanzeigen, Plakaten, Flugblättern, aufeinander, erkennen diese in ihrer Einzel- und Gesamtaussage, analysieren sie umfassend und bewerten sie differenziert.
Sprechen
Ende Jahrgangsstufe 5
äußern sich in einfachen Wendungen und mithilfe bekannter Strukturen zu klar umrissenen Sachverhalten, die sich auf ihre Person, ihr unmittelbares Lebensumfeld (v. a. Familie, Wohnen, Haustiere, Freunde, Schule, Freizeit) sowie erste Aspekte der Zielkulturen (z. B. einfache Angaben zu geographischen Grundlagen, landestypischen Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten) beziehen.
treten in sehr einfachen Alltagssituationen mit Gesprächspartnern in Kontakt und führen kurze Gespräche zu vertrauten Themen, z. B. Vorstellung, erste Einkaufs- und Tischgespräche,.
erzählen von und berichten über bekannte Sachverhalte (z. B. Tagesablauf, einfache Alltagserlebnisse, Feste), indem sie mehrere einfache, miteinander verbundene Sätze formulieren, ggf. auch auf der Basis von Bildmaterial, und dabei auf vertrautes Sprachmaterial zurückgreifen.
Ende Jahrgangsstufe 6
äußern sich mit grundlegenden sprachlichen Mitteln zu Personen, Orten und Gegenständen, sprechen auch über Vergangenes (z. B. Reiseerlebnisse, Sport- und Musikveranstaltungen, einfache historische Ereignisse) und Zukünftiges (z. B. Urlaubs- und Freizeitplanung, Wettervorhersagen) und bringen Bitten, Wünsche, Vorschläge, Meinungen und Gefühle in einfachen Worten zum Ausdruck.
führen mit einfachen Redemitteln Gespräche in vertrauten Alltagssituationen (v. a. Wegbeschreibung und beim Einkaufen), geben Auskunft über sich selbst, andere und die Zielkulturen und nutzen dabei grundlegende Gesprächsstrategien (v. a. einfache Nachfragen und Umschreibungen, Bitten um Wiederholung).
sprechen im Rahmen eines einfachen (z. B. ) weitgehend frei, ggf. mithilfe eines Stichwortzettels, über vertraute Themen, die ihre Person bzw. eine Zielkultur betreffen (z. B. einfache Präsentation eines Hobbys, historischen Ereignisses, einer Sportart, Musikgruppe, Sehenswürdigkeit).
Ende Jahrgangsstufe 7
beschreiben Personen, Orte, Gegenstände und Ereignisse mit etwas vielfältigeren sprachlichen Mitteln, stellen Erlebnisse und Sachverhalte (auch im historischen Kontext) berichtend und erzählend dar, äußern Gefühle, Gedanken und Meinungen zu Themen aus dem persönlichen Interessens- und Erfahrungsbereich, z. B. Freizeitgestaltung, Schulalltag, beliebte Sportarten oder aktuelle Themen.
verständigen sich in typischen Alltagssituationen, reagieren weitgehend situationsgerecht auf Gesprächspartner und halten ein Gespräch in Gang, indem sie verständnissichernde Fragen stellen, Zustimmung und Ablehnung signalisieren und andere mit einbeziehen.
präsentieren Arbeitsergebnisse zusammenhängend und weitgehend frei und sprechen im Rahmen eines, ggf. mithilfe von Notizen, über ein vertrautes bzw. ein die Zielkulturen betreffendes Thema, z. B. kurze Vorstellung einer Region oder einer historischen Persönlichkeit.
Ende Jahrgangsstufe 8
erzählen von und berichten auch über anspruchsvollere (z. B. historische und politische) Sachverhalte, Ereignisse und persönliche Erfahrungen und äußern ihre Gefühle und Meinungen zu altersgemäßen Themen, die dem eigenen Erfahrungsbereich angehören bzw. die Zielkulturen betreffen, z. B. Leben in einer Großstadt.
gestalten Gespräche über bekannte Themenbereiche mit, leiten z. B. ein Gespräch ein, erhalten es unter Anwendung geeigneter Strategien aufrecht und beenden es, und vertreten die ihnen im Rahmen eines zugewiesenen Positionen inhaltlich und sprachlich adäquat.
präsentieren Arbeitsergebnisse und halten ggf. ein kurzes Referat zu einem Thema aus dem eigenen Erfahrungs- und Interessensbereich bzw. zu den Zielkulturen weitgehend frei (z. B. einfache Stadtführung in London; Vorstellung eines Films, einer Lektüre, aktueller Ereignisse), wobei sie auch auf strukturierte, adressatengerechte Gestaltung und angemessene Darbietung achten sowie ggf. Visualisierungshilfen und mediale Darstellungsformen einsetzen.
Ende Jahrgangsstufe 9
stellen Sachverhalte aus einem breiteren Themenspektrum klar und zusammenhängend dar; sie berichten detaillierter über Interessen, Erfahrungen und Ereignisse (auch im Hinblick auf Schule, Konsum- und Medienverhalten Jugendlicher sowie in Videobewerbungen) und bringen eigene Meinungen, Gefühle und Reaktionen zunehmend differenziert zum Ausdruck.
gestalten Gespräche (auch in ersten, ggf. virtuellen, Bewerbungssituationen) selbständig mit und wenden auch anspruchsvollere Gesprächsstrategien an (z. B. höfliches Unterbrechen, Themenwechsel und ‑wiederaufnahme, ), vertreten in Diskussionen den eigenen oder zugewiesenen Standpunkt und äußern eigene Gedanken strukturiert.
präsentieren Arbeitsergebnisse und halten ggf. ein kurzes Referat aus einem erweiterten Themenspektrum weitgehend frei (z. B. Information über Praktikum, Schulart, ethnische Gruppen, Umfrageergebnisse zur Mediennutzung), wobei sie adressatengerecht und strukturiert vortragen und dabei zunehmend geeignete mediale Darstellungsformen einsetzen.
Ende Jahrgangsstufe 10
stellen vielfältige Sachverhalte zunehmend fundiert, klar strukturiert und überzeugend dar und wählen immer häufiger selbst illustrierende Beispiele; sie berichten über Interessen, Erfahrungen und Ereignisse und bringen eigene Meinungen, Gefühle und Reaktionen klar differenziert zum Ausdruck, auch im Hinblick auf historische Zusammenhänge, soziokulturelle Entwicklungen und unterschiedliche Wertvorstellungen.
beteiligen sich aktiv an längeren, anspruchsvolleren Gesprächen und Diskussionen, nehmen zu den Standpunkten anderer Stellung und verwenden Gesprächsstrategien (v. a. ), die ihnen spontane und situationsgerechte Äußerungen erlauben.
präsentieren Arbeitsergebnisse und halten ggf. ein Referat aus einem breiten Themenspektrum (z. B. Darstellen und Kommentieren historischer Ereignisse, sozialer Bewegungen, aktueller Entwicklungen, der Rolle wichtiger Persönlichkeiten, fiktionaler Umsetzungen verschiedener Themen) unter gezieltem Einsatz verschiedener, auch medialer Präsentationstechniken ansprechend, strukturiert und klar sowie adressatengerecht; sie tragen weitgehend frei und flüssig vor und reagieren flexibel auf Nachfragen.
Ende Jahrgangsstufe 11
stellen Sachverhalte aus einem breiteren Spektrum anspruchsvollerer Themen (z. B. zur Rolle des Englischen in der Welt, zu postkolonialen Entwicklungen in verschiedenen englischsprachigen Ländern) klar strukturiert, überzeugend und detailliert dar, kommentieren und bewerten sie und ordnen sie in einen größeren Zusammenhang ein.
drücken Gedanken, Meinungen, Hypothesen und Gefühle klar strukturiert und differenziert aus, nehmen zu den Haltungen anderer Stellung und erörtern die Vor- und Nachteile verschiedener Standpunkte, auch unter Einbezug historischer und soziokultureller Gegebenheiten, z. B.,.
beteiligen sich analog oder digital aktiv an längeren, anspruchsvolleren Gesprächen in unterschiedlichen Kontexten, und an verschiedenen Arten von Diskussionen (z. B.,, ) zu einem relativ breiten Themenspektrum bzw. leiten diese; dabei drücken sie sich zunehmend spontan und flüssig aus, argumentieren überzeugend (z. B. bei politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen) und reagieren adäquat auch auf unvorhergesehene Wendungen von Gesprächen und Situationen.
präsentieren Arbeitsergebnisse und ggf. längerfristig vorbereitete Referate oder spontane Kurzvorträge auch zu anspruchsvolleren (z. B. historischen, politischen, wirtschaftlichen, [natur-]wissenschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen, weltanschaulichen, literarischen) Themen wirkungsvoll, strukturiert und klar sowie adressatengerecht mithilfe adäquater, auch multimedialer Präsentationstechniken (z. B. TED-ähnliche Präsentationen); sie tragen weitgehend frei und flüssig vor und reagieren flexibel auf Nachfragen.
grundlegendes Anforderungsniveau
führen ein flüssiges, auch spontanes, sprachlich korrektes sowie adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der Fremdsprache.
wenden ein sehr breites Spektrum an verbalen und nicht-verbalen Gesprächskonventionen situationsangemessen an, um z. B. ein Gespräch oder eine Diskussion zu eröffnen, auf Aussagen anderer Sprecherinnen und Sprecher einzugehen, sich auf Gesprächspartnerinnen und -partner einzustellen und ein Gespräch zu beenden.
setzen angemessene kommunikative Strategien bewusst ein, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen.
beteiligen sich zu vertrauten, in einzelnen Fällen auch weniger vertrauten sowie abstrakten Themen aktiv an Diskussionen und vertreten eigene Positionen.
drücken persönliche Meinungen in informellen und formellen Situationen unter Beachtung kultureller Gesprächskonventionen überzeugend aus und begründen diese stringent.
nehmen zu aktuell wie generell bedeutsamen Sachverhalten in Gesprächen oder Diskussionen differenziert und überzeugend Stellung und formulieren ggf. verschiedene Positionen sprachlich differenziert und mühelos.
stellen Sachverhalte bezogen auf ein breites Spektrum von Vorgängen des Alltags sowie Themen fachlichen und persönlichen Interesses strukturiert dar und kommentieren diese gegebenenfalls.
geben sehr klare, überzeugende und differenzierte Begründungen bzw. Erläuterungen für Meinungen, Pläne oder Handlungen.
stellen nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich angemessen und kohärent vor.
planen im Kontext komplexer Aufgabenstellungen effizient eigene mündliche Textproduktionen, z. B. Vorträge, Reden, Teile von Reportagen und Kommentare, tragen diese adressatengerecht vor und nutzen dabei überzeugende Vortrags- und (auch digitale) Präsentationsstrategien.
erhöhtes Anforderungsniveau
führen ein flüssiges, auch spontanes, sprachlich korrektes sowie adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der Fremdsprache.
wenden ein sehr breites Spektrum an verbalen und nicht-verbalen Gesprächskonventionen situationsangemessen an, um z. B. ein Gespräch oder eine Diskussion zu eröffnen, auf Aussagen anderer Sprecherinnen und Sprecher einzugehen, sich auf Gesprächspartnerinnen und -partner einzustellen und ein Gespräch zu beenden.
setzen ein sehr breites Spektrum angemessener kommunikativer Strategien bewusst ein, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen souverän umzugehen.
beteiligen sich eigeninitiativ an Diskussionen zu vertrauten, nicht vertrauten sowie abstrakten Themen, reagieren souverän auf differenzierte Äußerungen anderer und vertreten eigene Positionen differenziert und überzeugend.
drücken persönliche Meinungen in informellen und formellen Situationen unter Beachtung kultureller Gesprächskonventionen überzeugend aus und begründen diese stringent.
nehmen zu aktuell wie generell bedeutsamen Sachverhalten in Gesprächen oder Diskussionen differenziert und überzeugend Stellung und formulieren ggf. verschiedene Positionen sprachlich differenziert und mühelos.
stellen Sachverhalte bezogen auf ein äußerst breites Spektrum von Vorgängen des Alltags sowie Themen fachlichen, persönlichen und kulturellen Interesses strukturiert dar und kommentieren diese ggf. differenziert.
geben sehr klare, überzeugende und differenzierte Begründungen bzw. Erläuterungen für Meinungen, Pläne oder Handlungen.
stellen komplexe nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich gewandt und durchweg kohärent vor und heben dabei wesentliche Punkte und relevante unterstützende Details differenziert und überzeugend hervor.
planen im Kontext komplexer Aufgabenstellungen effizient eigene mündliche Textproduktionen, z. B. Vorträge, Reden, Teile von Reportagen und Kommentare, tragen diese adressatengerecht vor und nutzen überzeugende Vortrags- und (auch digitale) Präsentationsstrategien.
tragen eine Präsentation sehr klar strukturiert, flüssig und souverän vor, weichen ggf. spontan vom vorbereiteten Text ab und gehen auf Nachfragen zum Thema flexibel ein.
Schreiben
Ende Jahrgangsstufe 5
verfassen kurze, einfache Texte zu vertrauten Themen, ggf. auf der Basis von Bildvorlagen (z. B. Dialog in einer Schulstunde, persönliche E‑Mail, Postkarte aus dem Urlaub), indem sie die gelernten sprachlichen Mittel teilweise auch ohne explizite sprachliche Vorlagen in korrekter und angemessener Form in neuen Kontexten und Situationen anwenden.
schreiben Wörter und Texte orthographisch korrekt (auch Abschreiben) in Anknüpfung an die aus der Grundschule vertrauten Arbeitsweisen.
Ende Jahrgangsstufe 6
verfassen etwas längere, einfache Texte (z. B. E‑Mail über ein Erlebnis bei einem Ausflug, Bildergeschichte) zu vertrauten Themen zunehmend selbständig.
achten auf einen klaren Aufbau, eine einfache Verknüpfung der Aussagen sowie auf sprachliche (auch orthographische) Korrektheit und Angemessenheit; sie beachten erste Merkmale von Textsorten, nutzen ggf. einfache kreative Gestaltungsmöglichkeiten und drücken erste Gedanken und Gefühle auf einfache Weise aus.
Ende Jahrgangsstufe 7
verfassen auch längere Texte (z. B. Artikel über die Mediennutzung Jugendlicher oder einen amerikanischen Brauch für die Schülerzeitung bzw. Schulhomepage, Interview mit einem Sportler) zu einem etwas breiteren Spektrum bekannter Themen und Textarten.
achten neben der sprachlichen (auch orthographischen) Korrektheit auf klare Gedankenführung, eine Verknüpfung der Aussagen und Themenbezug, ggf. auch auf Adressaten- und Situationsbezug; sie verwenden ggf. kreative Elemente und drücken Gedanken und Gefühle auf einfache Weise aus.
Ende Jahrgangsstufe 8
verfassen überwiegend längere Texte (z. B. Reiseerlebnisse in einem Blog, Schülerzeitungsartikel über eine aktuelle Entwicklung) zu einem breiteren Spektrum im Unterricht behandelter Themen.
drücken Meinungen, Gefühle und Gedanken detaillierter aus und achten dabei auf sprachliche Korrektheit, klare Gedankenführung und die Relevanz von Argumenten und Beispielen; sie wenden bei ihrer Texterstellung grundlegende sprachliche Mittel der Verknüpfung und Strukturierung an, stimmen ihre Texte auf Adressat und Kommunikationssituation ab und gestalten sie ggf. kreativ.
Ende Jahrgangsstufe 9
verfassen längere, zunehmend anspruchsvolle Texte (z. B. Leserbrief zu einem aktuellen Problem aus dem Bereich Bildung, Bewerbungsschreiben für ein Praktikum) zu einem breiteren Spektrum allgemeiner Themen.
drücken Meinungen, Gefühle und Gedanken klar strukturiert aus und achten dabei auf sprachliche Korrektheit, überzeugende Argumentation (v. a. logischer Aufbau, anschauliche Beispiele) sowie angemessene sprachliche Gestaltung (v. a. Sprachebene, Verknüpfungen), berücksichtigen dabei Mitteilungsabsicht und Adressatenbezug und gestalten ihre Texte ggf. kreativ.
Ende Jahrgangsstufe 10
verfassen längere, anspruchsvollere, auch argumentative und zusammenfassende Texte (z. B. Stellungnahme zu einem gesellschaftlichen Problem im Rahmen eines internetbasierten Projekts, Filmrezension) zu einem breiten Spektrum allgemeiner Themen.
drücken Meinungen, Gefühle und Gedanken klar strukturiert und überzeugend aus und achten dabei auf Kohärenz, die Anordnung und Strukturierung von Absätzen und eine der Textsorte und dem Adressaten angemessene sprachliche, formale und ggf. kreative Gestaltung.
Ende Jahrgangsstufe 11
verfassen längere, zunehmend komplexe sowie vermehrt argumentative Texte, auch in digitaler Form, (z. B. Stellungnahme zu einem gesellschaftlichen Problem im Rahmen eines internetbasierten Projekts, Filmrezension, Blogbeitrag, wiki) zu einem breiteren Spektrum zunehmend anspruchsvoller Themen; dabei bedienen sie sich nach Bedarf digitaler Werkzeuge und be- und überarbeiten Texte ggf. in Kooperation synchron und asynchron.
drücken Meinungen und Standpunkte, Gefühle und Gedanken klar strukturiert, differenziert und überzeugend aus und achten dabei auf Kohärenz, Kohäsion, die Anordnung und Strukturierung von Absätzen und eine der Textsorte und dem Adressaten angemessene sprachliche, stilistische, formale und ggf. kreative und multimediale Gestaltung.
wenden für private, studienbezogene und berufliche Zwecke relevante Schreibformen weitgehend sicher an (z. B. offizielle Anfrage, formales Schreiben) und achten dabei auf die für die jeweilige Textsorte gültigen Konventionen.
grundlegendes Anforderungsniveau
planen Schreibprozesse selbständig, setzen sie sprachlich korrekt sowie adressatengerecht um und reflektieren darüber.
verfassen Texte zu einem breiten Spektrum von Themen des fachlichen und persönlichen Interesses in formeller oder persönlich-informeller Sprache und beachten dabei wesentliche Konventionen der jeweiligen Textsorten situations- und adressatengerecht.
vermitteln Informationen strukturiert, kohärent, klar und prägnant.
setzen sich argumentativ mit unterschiedlichen Positionen auseinander.
verfassen Texte zu literarischen und nicht-literarischen Textvorlagen.
verfassen eigene kreative, ideenreich ausgearbeitete Texte, ggf. in Anbindung an eine Textvorlage.
verwenden Textsorten zielorientiert und situationsangemessen in eigenen Textproduktionen.
schreiben diskontinuierliche Vorlagen in kontinuierliche Texte um bzw. beschreiben diskontinuierliche Vorlagen, analysieren sie umfassend und kommentieren sie.
erhöhtes Anforderungsniveau
planen Schreibprozesse durchgängig selbständig, setzen sie sprachlich korrekt sowie durchgängig adressatengerecht um und reflektieren in allen Phasen darüber.
verfassen komplexere Texte zu einem breiten Spektrum von Themen des fachlichen und persönlichen Interesses in formeller oder persönlich-informeller Sprache, wobei sie aus einem erweiterten Spektrum eine Textsorte auswählen und dabei die Konventionen der jeweiligen Textsorte situations- und adressatengerecht beachten.
vermitteln Informationen strukturiert, kohärent, klar und prägnant.
setzen sich argumentativ, differenziert und nuanciert mit unterschiedlichen Positionen auseinander.
verfassen komplexere Texte zu literarischen und nicht-literarischen Textvorlagen.
verfassen eigene kreative, ideenreich ausgearbeitete Texte, ggf. in Anbindung an eine Textvorlage.
verwenden ein erweitertes Spektrum von Textsorten zielorientiert und situationsangemessen in eigenen Textproduktionen und beachten dabei die Konventionen der jeweiligen Textsorte durchgängig.
schreiben diskontinuierliche Vorlagen in kontinuierliche Texte um bzw. beschreiben diskontinuierliche Vorlagen genau, analysieren sie umfassend und kommentieren sie.
beachten bei der Textgestaltung verschiedene funktionale Gesichtspunkte durchgängig, z. B. Leserlenkung und Fokussierung, und setzen ggf. entsprechende sprachliche und stilistische Mittel wirksam ein.
transformieren komplexere literarische und nicht-literarische Textvorlagen.
Sprachmittlung
Ende Jahrgangsstufe 5
übertragen mündlich in sehr einfachen, alltäglichen und vertrauten Kommunikationssituationen Informationen zu Themen aus ihrer unmittelbaren Erfahrungswelt (z. B. alltägliche Einkäufe, Sprachnachrichten) überwiegend spontan in die jeweils andere Sprache.
übertragen in schriftlicher und mündlicher Form adressaten- und situationsbezogen konkrete, einfache Informationen (z. B. Öffnungszeiten, Angebote) aus kurzen, situativ eingebetteten Texten zu vertrauten Themen (z. B. Internetseite einer Freizeiteinrichtung, Geburtstagseinladung, Informationen zu einer Sehenswürdigkeit, Zoo-Flyer) sinngemäß in die jeweils andere Sprache.
Ende Jahrgangsstufe 6
übertragen mündlich in einfachen, alltäglichen und bekannten Kommunikationssituationen konkrete Informationen überwiegend spontan in die jeweils andere Sprache (z. B. Urlaubssituationen im englischsprachigen Ausland: Flyer oder Internetseiten von Hotels oder Verkehrsmitteln, Durchsagen für Touristen, einfache Wegbeschreibungen, leicht verständliche Videoclips zu Bräuchen).
übertragen in schriftlicher und mündlicher Form adressaten- und situationsbezogen Informationen aus etwas längeren, situativ eingebetteten Texten zu bekannten Themen (z. B. Internetseite eines Ferienlagers, Kinoprogramm, Informationen zu Festen) in einfacher Ausdrucksweise und unter Verwendung sehr einfacher Kompensationsstrategien (z. B. Umschreibung, Verneinung des Gegenteils) sinngemäß bzw. zusammenfassend in die jeweils andere Sprache.
Ende Jahrgangsstufe 7
übertragen mündlich in typischen Alltagssituationen Informationen überwiegend spontan in die jeweils andere Sprache, z. B. kurzes Interview oder Videoclip zu einer Sportart, Reklamation im Hotel, Hausordnung einer Schule.
übertragen in schriftlicher und mündlicher Form adressaten- und situationsbezogen Informationen aus etwas längeren, situativ eingebetteten Texten zu im Unterricht behandelten Themen (z. B. Infotafel in einem Museum, Internetseite zu Touristenattraktionen einer Region) sinngemäß bzw. zusammenfassend in die jeweils andere Sprache, wobei sie sprachliche Defizite ggf. auf einfache Weise (z. B. Synonyme, Antonyme, Paraphrasen) kompensieren.
Ende Jahrgangsstufe 8
übertragen mündlich in typischen Alltagssituationen Informationen überwiegend spontan meist vom Deutschen ins Englische (und gelegentlich auch vom Englischen ins Deutsche) bzw. geben Gesprächsinhalte sinngemäß wieder, z. B. Stadtführung bei einem Austausch, kurzes Interview zu einem aktuellen Thema, Videoclip zu Kanada.
übertragen längere, situativ eingebettete Texte zu unterrichtsnahen Themen (z. B. einfacher Artikel über eine interessante Persönlichkeit) sinngemäß meist vom Deutschen ins Englische (und gelegentlich auch vom Englischen ins Deutsche), wobei sie unter Berücksichtigung von Adressaten- und Situationsbezug vermehrt auf die Auswahl wesentlicher Informationen achten und Strategien zur Umschreibung und Umformulierung etwas flexibler einsetzen.
Ende Jahrgangsstufe 9
übertragen mündlich in einer Vielzahl von Alltagssituationen Informationen überwiegend spontan meist vom Deutschen ins Englische (und gelegentlich auch vom Englischen ins Deutsche) bzw. geben den Inhalt auch längerer Gespräche sinngemäß wieder, z. B. im Rahmen eines auch längerfristigen Schüleraustausches zu beachtende Regeln und Vorgaben, Diskussion zu Schulsystemen, Videoclip zum Konsumverhalten Jugendlicher.
übertragen in schriftlicher und mündlicher Form auch komplexere situativ eingebettete Texte zu einem breiteren Spektrum allgemeiner Themen (z. B. Reiseblog zu Australien, einfacher Artikel zu Folgen der Kolonialisierung, digitales Schaubild zum bayerischen Bildungssystem) sinngemäß meist vom Deutschen ins Englische (und gelegentlich auch vom Englischen ins Deutsche), wobei sie unter Berücksichtigung von Adressaten- und Situationsbezug auf die Auswahl von Informationen achten und Strategien zur Umschreibung und Umformulierung zunehmend flexibel einsetzen.
Ende Jahrgangsstufe 10
agieren in einer Vielzahl von mündlichen Kommunikationssituationen sprachmittelnd bzw. geben den Inhalt zunehmend komplexer Texte und Äußerungen sinngemäß wieder (z. B. Podcast oder Fernsehbeitrag über Schottland, Gespräch über Musik), wobei sie ggf. einzelne Aspekte auswählen.
übertragen anspruchsvollere Texte zu einem breiteren Spektrum allgemeiner Themen (z. B. Zeitungsartikel oder Internetseite über aktuelle Aspekte der Jugendkultur) sinngemäß vom Deutschen ins Englische (und vereinzelt auch vom Englischen ins Deutsche), wobei sie unter Berücksichtigung von Adressaten- und Situationsbezug Informationen zutreffend auswählen; sie umschreiben dabei flexibel und nutzen ggf. Hilfsmittel (z. B. Wörterbuch, Zusatzmaterial, Lexikon), auch um kulturspezifische Aspekte (z. B., Spießer, „Hotel Mama“) darzustellen.
Ende Jahrgangsstufe 11
agieren in vielfältigen mündlichen Kommunikationssituationen sprachmittelnd bzw. geben den Inhalt komplexerer, authentischer Texte und Äußerungen zu einem zunehmend breiten Themenspektrum adressaten- und situationsgerecht wieder, z. B. Filmbeitrag zur Industrialisierung im UK, Diskussion über die Auswirkungen der Globalisierung.
übertragen längere authentische Texte zu einem zunehmend breiten Themenspektrum (z. B. Online-Beiträge zur Stadtentwicklung New Yorks, Artikel zur Entwicklung des Englischen als Weltsprache) sinngemäß bzw. zusammenfassend in die jeweils andere Sprache, wobei sie selbständig auf eine der jeweiligen Kommunikationssituation angemessene Auswahl der Inhalte achten; sie nutzen neben vielfältigen Kompensationsstrategien und passenden Hilfsmitteln auch ihre interkulturelle Kompetenz, um ggf. kulturspezifische Phänomene (z. B. Schultüte) transparent und stimmig wiederzugeben.
grundlegendes Anforderungsniveau
übertragen mündlich und schriftlich zusammenfassend und klar strukturiert sowie adressatengerecht und situationsangemessen Informationen aus authentischen mündlichen oder schriftlichen Texten, auch zu komplexeren und ggf. abstrakten Themen, für einen bestimmten Zweck vom Deutschen ins Englische.
setzen interkulturelle Kompetenz und entsprechende kommunikative Strategien ein, um adressatenrelevante Inhalte und Absichten zu vermitteln.
gehen bei der Vermittlung von Informationen ggf. geschickt und differenziert auf Nachfragen ein.
übertragen sinngemäß sowie adressatengerecht und situationsangemessen Inhalte unter Nutzung von (digitalen) Hilfsmitteln, wie z. B. (Online-)Wörterbüchern, durch Kompensationsstrategien, wie z. B. Paraphrasieren, und ggf. adäquate Nutzung von Gestik und Mimik.
erhöhtes Anforderungsniveau
übertragen mündlich und schriftlich zusammenfassend und klar strukturiert sowie adressatengerecht und situationsangemessen Informationen aus authentischen mündlichen oder schriftlichen Texten, auch zu komplexeren und ggf. abstrakten Themen, für einen bestimmten Zweck vom Deutschen ins Englische.
setzen interkulturelle Kompetenz und ein breites Repertoire kommunikativer Strategien zielgerichtet und sicher ein, um adressatenrelevante Inhalte und Absichten zu vermitteln.
gehen bei der Vermittlung von Informationen ggf. geschickt und differenziert auf Nachfragen ein.
übertragen sinngemäß sowie adressatengerecht und situationsangemessen komplexere Inhalte unter effizienter Nutzung von (digitalen) Hilfsmitteln, wie z. B. (Online-)Wörterbüchern, durch Kompensationsstrategien, wie z. B. Paraphrasieren, und ggf. adäquate Nutzung von Gestik und Mimik.
fügen für das Verstehen erforderliche, auch kulturspezifische, Erläuterungen gewandt hinzu.
gehen zur Bewältigung der Sprachmittlung kreativ bzw. durchgängig eigenständig mit den beteiligten Sprachen um, indem sie sich von den sprachlichen Formulierungen der Ausgangstexte lösen und gleichzeitig den zu mittelnden Aussagen des Ausgangstextes treu bleiben.
Wortschatz
Ende Jahrgangsstufe 5
beherrschen aufbauend auf den Vorkenntnissen aus der Grundschule im Rahmen der unter 5.5 aufgeführten Themen einen sehr begrenzten Wortschatz (u. a., Uhrzeit, Orts-, Zeit- und Häufigkeitsangaben, Monatsnamen, Wochentage, Verwandtschaftsbezeichnungen, Mahlzeiten, Lebensmittel, Wohnräume, Möbelstücke, Kleidung, Schulfächer, Freizeitaktivitäten, Haustiere, Ländernamen, Namen von Sehenswürdigkeiten, einfache geographische Begriffe; erste und unregelmäßige Verben) und wenden ihn zur Bewältigung einfacher Alltagssituationen an (u. a. auch fehlerträchtige, kommunikativ wichtige Ausdrücke und Konstruktionen:; erste; gängige und ).
verwenden in sehr geringem Umfang einen individuellen Wortschatz, um sich zu Themen aus ihrem eigenen Interessensgebiet zu äußern.
beherrschen einfache, grundlegende grammatikalische Fachbegriffe und ersten Funktionswortschatz zur Bildbeschreibung (u. a. ).
Ende Jahrgangsstufe 6
beherrschen im Rahmen der unter 6.5 aufgeführten Themen einen begrenzten Wortschatz und wenden ihn zur Bewältigung überschaubarer Alltagssituationen an (v. a. Freizeitgestaltung, Sport, Musik, Reisen, Wetter, Wegbeschreibung, Gesundheit), auch im Zusammenhang mit landeskundlichen Themen (einfache Begriffe zu geographischer Beschreibung, regionaler Gliederung und historischen Aspekten sowie zur Differenzierung von Stadt und Land), wobei sie auch einfache idiomatische Wendungen, Kollokationen und einsetzen und typische vermeiden.
verwenden in begrenztem Umfang einen an ihrem eigenen Lebens- und Interessensbereich orientierten individuellen Wortschatz.
beherrschen weitere sowie notwendige grammatikalische Fachbegriffe und elementaren Funktionswortschatz zur Bildbeschreibung.
drücken grundlegende Folgen bzw. Widersprüche aus (v. a. ).
Ende Jahrgangsstufe 7
beherrschen im Rahmen der unter 7.5 aufgeführten Themen einen begrenzten Wortschatz im Zusammenhang mit landeskundlichen Aspekten (weitere grundlegende Begriffe aus den Bereichen Geographie und Geschichte), konkreten Alltagsbedürfnissen und vertrauten Situationen (u. a. Schule, Freizeitgestaltung, Bräuche und Feste, Sport, Mediennutzung), achten auch auf situations- und adressatengerechte Verwendung und nutzen vermehrt idiomatische Wendungen, Kollokationen und.
verwenden in angemessenem Umfang einen individuellen Wortschatz aus ihrem eigenen Interessensbereich.
beherrschen grundlegenden Funktionswortschatz zur Verständigung über Bilder bzw. zur Präsentation von eigenen Beiträgen und kennen weitere grammatikalische Fachbegriffe.
äußern Wünsche, Vorlieben und Abneigungen (v. a. ).
sind in der Lage, ihre Gedanken mit einfachen Mitteln logisch zu verknüpfen (v. a. ) und fehlendes Vokabular mithilfe von Kompensationsstrategien (z. B. Paraphrasen, Synonyme und Antonyme) zu umgehen.
Ende Jahrgangsstufe 8
beherrschen im Rahmen bekannter Sachverhalte und der unter 8.5 aufgeführten landeskundlichen Themengebiete weitere Begriffe zu Geschichte, Politik, Wirtschaft, Geographie und Kultur; sie verfügen über einen etwas umfangreicheren Wortschatz zu Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen und vertrauten Kommunikationsanlässen und wenden ihn weitgehend situations- und adressatengerecht an.
nutzen zunehmend idiomatische Wendungen, Kollokationen sowie feste Ausdrücke bzw. Verben mit den dazugehörigen Präpositionen.
verwenden in einem größeren Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz.
beherrschen grundlegenden Funktionswortschatz zur Versprachlichung bildlicher und grafischer Darstellungen sowie zur Präsentation von eigenen Beiträgen.
verwenden Paraphrasen sowie Synonyme, Antonyme und Überbegriffe, um fehlendes Vokabular zu kompensieren und Texte abwechslungsreicher zu gestalten.
strukturieren ihre Gedanken und Äußerungen und stellen sie durch entsprechenden, auch kommentierenden Verknüpfungswortschatz (v. a. ) differenzierter dar.
kennen wesentliche Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem, formellem und informellem Wortschatz und weitere wichtige grammatikalische Fachbegriffe.
Ende Jahrgangsstufe 9
beherrschen einen angemessen differenzierten Grundwortschatz (darunter die meisten unregelmäßigen Verben) und idiomatische Wendungen zu ersten berufsbezogenen sowie zu einem breiteren Spektrum persönlicher Situationen und den unter 9.5 aufgeführten Themengebieten (wichtige Begriffe aus den Bereichen Konsum- und Medienverhalten, Nachhaltigkeit sowie zur Beschreibung von Bildungssystemen, Berufswelt und zur Erstellung von Bewerbungen).
verfügen in größerem Umfang über einen an ihren individuellen Interessen orientierten ergänzenden Wortschatz.
beherrschen (z. B. Kurzantworten wie.) und setzen Strategien zur Umschreibung und Umformulierung flexibel ein.
verfügen über den erforderlichen Wortschatz zu zunehmend differenzierter persönlicher Meinungsäußerung, zur Realisierung von Schreibabsichten in argumentativen Texten und zur Schaffung von Textkohärenz.
verwenden differenzierteren Wortschatz zur Versprachlichung bildlicher und grafischer Darstellungen sowie grundlegende, für die Texterschließung und ‑interpretation notwendige Fachbegriffe.
kennen typische Wortschatzelemente einer weiteren englischen Sprachvarietät (AUS/NZ).
Ende Jahrgangsstufe 10
beherrschen einen hinreichend großen Grundwortschatz (u. a. grundlegende und wichtige ), idiomatische Wendungen bzw. sprachliche Reaktionsmuster zu einem breiten, zunehmend anspruchsvollen Themenspektrum.
verfügen im Rahmen der unter 10.5 aufgeführten Themengebiete über einen angemessenen themengebundenen Aufbauwortschatz im Zusammenhang mit altersgemäßen und interkulturell bzw. landeskundlich relevanten Erfahrungen sowie grundlegenden gesellschaftlichen, historischen und politischen Fragen, u. a. wichtige Begriffe zu historischen Entwicklungen, politischem Handeln und weltanschaulichen Aspekten.
verwenden zunehmend differenzierte sprachliche Mittel zur Textbesprechung, sprachlichen Interaktion sowie zur argumentativen Textgestaltung.
kennen typische Wortschatzelemente weiterer englischer Sprachvarietäten.
Ende Jahrgangsstufe 11
beherrschen einen allgemeinen, funktionalen und themenspezifischen Wortschatz im Rahmen der unter 11.5 aufgeführten Themengebiete (u. a. wichtige [Fach-]Begriffe zu politischen Systemen, ökologischen, stadtgeographischen und [sozio-]kulturellen Fragen, zu Literatur und digitaler Welt), der es ihnen ermöglicht, sich zu einem zunehmend breiten Spektrum an Themen von allgemeinem und individuellem Interesse weitgehend differenziert zu äußern und sprachlich anspruchsvollere Alltagssituationen (z. B. Vermittlung in Konfliktsituationen,, Online-Treffen) zu bewältigen.
nutzen digitale Angebote/Werkzeuge bewusst, um Wortschatz zu strukturieren, zu vernetzen und selbständig zu erweitern.
setzen den erforderlichen Wortschatz zur Realisierung von Schreibabsichten in komplexeren argumentativen Texten bzw. zu Begründungen und Stellungnahmen sowie zur Zusammenfassung und Abstraktion (z. B. im Rahmen von Sprachmittlung) zunehmend variabel und sicher um.
wenden den erforderlichen Funktionswortschatz zur Analyse, Interpretation und Kommentierung v. a. von Sachtexten, literarischen Texten, Filmen und bildlichen bzw. grafischen Darstellungen sicher an.
Grammatik
Ende Jahrgangsstufe 5
benennen Personen, Gegenstände, Orte und vertraute Sachverhalte, beschreiben sie mit einfachen Mitteln und setzen sie zueinander in Beziehung:
treten in Beziehung mit anderen Menschen, stellen und beantworten einfache Fragen, äußern Bitten und Aufforderungen und reagieren auf diese:
beschreiben Handlungen, Abläufe und Gewohnheiten in der Gegenwart und sprechen über Vergangenes:
Ende Jahrgangsstufe 6
beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und bekannte Sachverhalte etwas genauer und setzen sie zueinander in Beziehung:
sprechen über Zukünftiges und Vergangenes, stellen zeitliche Bezüge her und drücken einfache Bedingungen, Wünsche, Vorschläge, Pläne und Empfehlungen aus:
stellen einfache, idiomatische Fragen, beantworten diese und halten ein einfaches Gespräch in Gang:
Ende Jahrgangsstufe 7
beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte genauer und setzen sie zueinander in Beziehung:
sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen:
stellen auch komplexere zeitliche und logische Bezüge her, äußern Wünsche, geben Ratschläge und drücken reale und hypothetische Sachverhalte aus:
Ende Jahrgangsstufe 8
beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte differenzierter, setzen sie zueinander in Beziehung und geben eine Wertung dazu ab:
berichten sachlich und lenken den Fokus auf die Handlung und die von der Handlung betroffenen Personen und Dinge:
Ende Jahrgangsstufe 9
äußern sich sprachlich und stilistisch angemessen und drücken sich zunehmend differenziert aus:
geben Äußerungen anderer wieder:
Ende Jahrgangsstufe 10
gestalten Texte sprachlich und stilistisch differenzierter und formulieren situations- und adressatengerecht:Wiederholung und Vertiefung nach Bedarf, v. a.:
Ende Jahrgangsstufe 11
gestalten Texte sprachlich und stilistisch differenzierter und formulieren situations- und adressatengerecht:Wiederholung, Vertiefung und Erweiterung nach Bedarf, v. a.:
Aussprache und Intonation
Ende Jahrgangsstufe 5
sprechen auch längere Sätze mit bekanntem Sprachmaterial, aufbauend auf den in der Grundschule erworbenen phonetischen Grundlagen, mit verständlicher und korrekter Aussprache und in typischen Intonationsmustern aus (BE oder AE) und wenden dabei erste gewonnene Erkenntnisse der Zusammenhänge von Lautung und Schreibung im Englischen an.
ordnen wichtige Symbole der internationalen Lautschrift den entsprechenden Lauten zu und nutzen die Lautschrift sowie Hörbeispiele, um ihre Aussprache (z. B. ) zu schulen.
Ende Jahrgangsstufe 6
sprechen bekanntes Sprachmaterial korrekt und zunehmend flüssig aus und achten dabei auf korrekte Intonation, besonders bei Fragen.
nutzen die Lautschrift und Hörbeispiele auch schon selbständig zur Klärung von Ausspracheproblemen.
Ende Jahrgangsstufe 7
sprechen zunehmend flüssig und betonen zunehmend sinndarstellend.
nutzen zunehmend selbständig ihre Kenntnisse der Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
Ende Jahrgangsstufe 8
sprechen weitgehend flüssig und achten dabei vermehrt auf Betonung, Bindungen und Verschleifungen.
nutzen ihre Kenntnisse der Lautschrift und der Zusammenhänge von Schreibung und Lautung sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
Ende Jahrgangsstufe 9
sprechen flüssig und in annähernd natürlichem Tempo, achten dabei zunehmend auf Satzmelodie und ‑rhythmus und betonen sinnvoll.
Ende Jahrgangsstufe 10
sprechen auch bei längeren, freien Äußerungen und Vorträgen korrekt, berücksichtigen dabei Satzmelodie und ‑rhythmus, setzen bewusst Pausen und betonen sinnvoll.
Ende Jahrgangsstufe 11
sprechen auch bei längeren, freien Äußerungen und Vorträgen korrekt und flüssig, wobei sie Intonation und Prosodie angemessen und bewusst einsetzen.
Interkulturelle Kompetenzen
Ende Jahrgangsstufe 5
verfügen über elementares Orientierungswissen zu einigen wichtigen geographischen Gegebenheiten und Sehenswürdigkeiten des und der USA sowie zur Alltagskultur besonders des; sie erkennen die Bedeutung des Englischen als Weltsprache.
begegnen den Kulturen der englischsprachigen Welt mit Interesse, erkennen durch die vergleichende Beschäftigung mit dem Alltagsleben von Gleichaltrigen und ihren Familien in diesen Ländern (v. a. ) erste grundlegende kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede und entwickeln so die in der Grundschule angebahnte Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen weiter.
verhalten sich in sehr einfachen interkulturellen Alltagssituationen sozial angemessen (z. B. Gruß- und Anredeformeln; und ).
Ende Jahrgangsstufe 6
verfügen über Orientierungswissen zu einigen wichtigen geographischen und historischen Gegebenheiten im und in den USA sowie zur Alltagskultur in diesen beiden Ländern.
erkennen weitere grundlegende kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Alltagsleben und in der Lebenswelt Gleichaltriger im, in den USA und in Deutschland und begegnen anderen Lebensweisen aufgeschlossen und interessiert.
verhalten sich in einfachen simulierten und ggf. realen interkulturellen Alltagssituationen (einfache Gespräche, erster privater Schriftverkehr) sozial angemessen und zeigen ein Bewusstsein für die Notwendigkeit höflicher Kommunikation.
Ende Jahrgangsstufe 7
verfügen über ausgewählte geographische und historische Grundkenntnisse zum und den USA sowie zu den Lebenswelten von Gleichaltrigen in diesen Ländern.
zeigen aufgrund ihres Wissens um grundlegende kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede Verständnis für andere Lebensweisen und setzen sich zunehmend auch mit ihren eigenen Einstellungen auseinander.
verhalten sich in simulierten und ggf. realen interkulturellen Alltagssituationen, auch bei der Nutzung unterschiedlicher Kommunikationsmedien, kulturell angemessen und achten auf höflichen Umgang mit ihren Gesprächspartnern.
Ende Jahrgangsstufe 8
verfügen über ausgewählte geographische, historische, politische und gesellschaftliche Grundkenntnisse zum und den USA sowie Orientierungswissen zu Kanada; sie gewinnen Einblicke in die Situation und Lebensweise Gleichaltriger sowie in aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.
begegnen anderen Kulturen durch vergleichende Auseinandersetzung verständnisvoll und setzen sich zunehmend differenziert mit ihren eigenen Einstellungen auseinander.
nehmen neue, kulturell bedingte Erfahrungen bewusst wahr und agieren so in gängigen alterstypischen Alltagssituationen, ggf. auch im Rahmen von realen oder virtuellen Begegnungen, kulturell angemessen.
Ende Jahrgangsstufe 9
verfügen über Grundkenntnisse zu ausgewählten geographischen, historischen, gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und aktuellen Gegebenheiten in mehreren englischsprachigen Ländern und gewinnen Einblicke in die Bildungssysteme in den jeweiligen Zielsprachenländern.
hinterfragen ihre eigenen Wertvorstellungen und Verhaltensweisen im Vergleich mit denen englischsprachiger Jugendlicher kritisch, auch im Hinblick auf Konsumverhalten und Nachhaltigkeit, lassen eigene Sichtweisen erkennen und zeigen Bewusstsein für die kulturelle und historische Prägung bestimmter Werte und Normen; so begegnen sie anderen Kulturen mit neu gewonnenem Verständnis.
ordnen neue, kulturell bedingte Erfahrungen ein und bewältigen Alltagssituationen kulturell, sozial und sprachlich (v. a. Umgangsformen, Register) angemessen.
Ende Jahrgangsstufe 10
verfügen über erweiterte Grundkenntnisse zu ausgewählten geographischen, kulturellen, politischen und sozialen Gegebenheiten in mehreren englischsprachigen Ländern und gewinnen Einblicke in ihre historische und kulturelle Bedingtheit.
hinterfragen auch durch die Auseinandersetzung mit literarischen und künstlerischen Werken der Zielkulturen Stereotype differenzierter und setzen sich kritisch mit Vorurteilen und Klischees auseinander; sie akzeptieren kulturelle Vielfalt und versetzen sich zunehmend bewusst in die Denkweisen fremdkultureller Partner hinein.
agieren aufgrund ihres Wissens um spezifische Interaktions- und Kommunikationsmuster in ausgewählten englischsprachigen Ländern in Alltagssituationen kulturell angemessen und bewältigen auch interkulturell komplexere Begegnungssituationen.
Ende Jahrgangsstufe 11
verfügen über zunehmend fundierte Kenntnisse zu grundlegenden geographischen, historischen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und umweltrelevanten Gegebenheiten sowie zu aktuellen Entwicklungen im UK, in den USA sowie in weiteren englischsprachigen Ländern.
hinterfragen bei der analogen und digitalen Begegnung mit authentischen, auch komplexen Texten (z. B. aus den Bereichen Literatur, Film und Musik) eigene sowie fremde Wahrnehmungen, Werte, Einstellungen und Normen, auch indem sie Perspektivenwechsel vornehmen; sie erkennen durch die kontrastive Betrachtung von Nachrichten deren kulturelle Prägung.
setzen sich vor ihrem jeweiligen kulturellen Hintergrund differenziert mit gesellschaftlichen Entwicklungen der Zielkulturen auseinander, z. B. Herausforderungen und Chancen des Lebens in der Großstadt.
agieren in verschiedenen, ggf. auch digitalen Kommunikationssituationen flexibel und sprachlich-kulturell angemessen, klären Missverständnisse und gestalten ihr eigenes interkulturelles Handeln bewusst mit Toleranz und Empathie.
grundlegendes Anforderungsniveau
wenden ihr Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen an, u. a. auch in internationalen Begegnungssituationen.
wenden ihr Wissen über Kommunikation an und beachten fremdsprachige Konventionen, u. a. zur Signalisierung von Distanz und Nähe.
erkennen, hinterfragen und relativieren ihre Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile und revidieren diese gegebenenfalls.
vollziehen einen Perspektivenwechsel, vergleichen verschiedene Perspektiven und wägen diese ab.
erkennen Werte, Haltungen und Einstellungen ihrer zielsprachigen Kommunikationspartnerinnen und -partner sicher, verstehen diese unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes, ordnen sie reflektiert ein und reagieren ggf. angemessen.
erfassen fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension mühelos und bewusst, deuten und bewerten sie.
reflektieren fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen kritisch und ordnen sie im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. die Menschenrechte) sicher ein.
nutzen ihr strategisches Wissen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte Konfliktsituationen zu erkennen und zu klären.
lassen sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen ein, reflektieren ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung kritisch und bewerten es sicher.
agieren auch in für sie interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert und souverän, indem sie sprachlich und kulturell Fremdes auf den jeweiligen Hintergrund beziehen und sich konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen.
erhöhtes Anforderungsniveau
wenden ihr breit gefächertes Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen an, u. a. auch in internationalen Begegnungssituationen.
wenden ihr Wissen über Kommunikation sicher und flexibel an und beziehen fremdsprachige Konventionen souverän mit ein, u. a. zur Signalisierung von Distanz und Nähe.
erkennen und analysieren ihre Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile selbständig, hinterfragen diese kritisch, relativieren sie und revidieren sie gegebenenfalls.
vollziehen bewusst einen Perspektivenwechsel, erkennen verschiedene Perspektiven sicher, vergleichen und wägen diese kritisch ab.
erkennen Werte, Haltungen und Einstellungen ihrer zielsprachigen Kommunikationspartnerinnen und -partner sicher, verstehen diese unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes, ordnen sie reflektiert ein und reagieren ggf. angemessen.
erfassen fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension mühelos und bewusst, deuten und bewerten sie.
reflektieren fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen kritisch und ordnen sie im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. die Menschenrechte) sicher ein.
nutzen ihr strategisches Wissen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte Konfliktsituationen souverän zu erkennen und zu klären bzw. im Vorfeld zu vermeiden.
lassen sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen ein, reflektieren ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung kritisch und bewerten es sicher.
agieren auch in für sie interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert und souverän, indem sie sprachlich und kulturell Fremdes auf den jeweiligen Hintergrund beziehen und sich konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen.
Text- und Medienkompetenzen
Ende Jahrgangsstufe 5
erfassen im Rahmen des Hör‑/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt von Sachtexten sowie dialogischen, erzählenden bzw. berichtenden Texten (auch mit einfachen beschreibenden Passagen), z. B. Fahrpläne, Durchsagen, Karten, Plakate, persönliche Briefe, Foto-Stories, Videoclips, Dialogszenen, Erzählungen, didaktisch aufbereitete Lektüren und Internetseiten.
entnehmen Texten gezielt Informationen (auch mithilfe von Überschriften und bildlichen bzw. grafischen Elementen), beantworten einfache Fragen zu Texten, fassen Inhalte zusammen, erzählen einfache Handlungsabläufe nach.
verfassen Texte zu Bildvorlagen, Dialoge, persönliche Mitteilungen wie Sprachnachrichten, E‑Mails oder Postkarten, wobei sie auf erste, der jeweiligen Textart und dem Kommunikationsmedium angemessene, grundlegende Gestaltungskriterien achten.
beschäftigen sich (ggf. kreativ) mit verschiedenartigen, altersgemäßen Texten (auch Auszüge aus englischsprachiger Kinderliteratur und inhaltlich und sprachlich sehr einfache poetische Kurzformen: bekannte, Lieder, etc.) und entwickeln dabei Aufgeschlossenheit und Freude im Umgang mit fremdsprachlichen Texten, z. B. auch durch gestaltendes Vortragen, szenisches Spiel.
entnehmen einfachen, ggf. didaktisierten Filmsequenzen leicht erschließbare Informationen, v. a. zu Handlungsablauf und Figuren, ggf. unter Nutzung von Untertiteln.
Ende Jahrgangsstufe 6
erfassen im Rahmen des Hör‑/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt von Sachtexten sowie von dialogischen, erzählenden, berichtenden und beschreibenden Texten, z. B. Speisekarten, Rezepte, Inserate, Info-Flyer, Internetseiten zu Sehenswürdigkeiten, Dialoge, Erzählungen, didaktisch aufbereitete Lektüren.
entnehmen Texten neben globalen Informationen auch gezielt Detailinformationen, ggf. mithilfe ergänzender bildlicher bzw. auditiver Elemente; sie beantworten Fragen zum Inhalt etwas ausführlicher, erfassen bestimmte, leicht zugängliche Merkmale der Textstruktur und machen erste Aussagen zu gestalterischen Mitteln, wie Aufbau, Form und Wirkung (z. B. Internetseiten von Sehenswürdigkeiten, auch im Vergleich).
beschreiben eigene Reaktionen auf Texte und begründen sie in einfachen Worten.
verfassen erzählende und berichtende Texte (auch zu Bildvorlagen) und persönliche Briefe.
beschäftigen sich (auch kreativ) mit verschiedenartigen Texten (auch Auszüge aus englischsprachiger Kinder- und Jugendliteratur, Reime, Lieder und einfache Gedichte), gestalten kurze Situationen szenisch (z. B. Standbild, Rollenspiel) und entwickeln dabei Aufgeschlossenheit und Freude am Lesen und am kreativen Umgang mit Sprache (z. B. kreatives Schreiben: Fortsetzen einfacher Geschichten).
entnehmen einfachen, ggf. didaktisierten Filmsequenzen (z. B. Trickfilme, Kinderserien, Märchenverfilmungen, Videoclips zu vertrauten Lebensbereichen wie Familie oder Schule) wesentliche Informationen, v. a. zu Handlungsablauf, Figuren und Schauplatz, ggf. unter Nutzung von Untertiteln.
Ende Jahrgangsstufe 7
erfassen im Rahmen des Hör-/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt von Sachtexten sowie erzählenden, beschreibenden und berichtenden Texten (vermehrt auch zu landeskundlichen Themen), z. B. Kinoprogramme, Anzeigen, Reiseprospekte, Internetseiten, Vlogs, einfache Artikel aus Zeitschriften, Jugendmagazinen und Zeitungen, Interviews, didaktisch aufbereitete Lektüren auch aus dem Bereich englischer Kinder- und Jugendliteratur.
beantworten auch differenziertere Fragen zum Inhalt, erkennen grundlegende charakteristische Merkmale der Textgestaltung und deren Wirkung, z. B. Mittel zur Textgliederung, Gestaltung des Handlungsverlaufs, Verwendung von Schlüsselwörtern, Einsatz visueller und auditiver Elemente auf Internetseiten.
äußern sich auch spontan zu Eindrücken, die Texte bei ihnen auslösen, wobei sie ihre Meinung, Gedanken und Gefühle ausdrücken.
verfassen erzählende, berichtende und einfache beschreibende Texte (z. B. Bildbeschreibungen, Artikel für Schülerzeitung, Interviews, Kurzfilm für einen Austausch) sowie persönliche Mitteilungen, wobei sie die bei der Texterschließung gewonnenen Erkenntnisse umsetzen, z. B. bei der Beschreibung von Personen und Orten.
nutzen Texte als Ausgangspunkt für eigene kreative Schreibversuche (z. B. Darstellung von Ereignissen aus subjektiver Sicht und aus veränderter Perspektive, Verfassen von Tagebucheinträgen bzw. Beiträgen zu einem Blog); sie gestalten vertraute Kommunikationssituationen szenisch.
erfassen wichtige Informationen zu Figuren, Handlungsverlauf und Schauplatz einfacher authentischer, ggf. auch didaktisierter Filmsequenzen (z. B. Animationsfilme, Serien, landeskundliches Filmmaterial), ggf. unter Nutzung von Untertiteln.
zeigen durch die Beschäftigung mit Texten ein erstes Bewusstsein für die Notwendigkeit eines kritischen Umgangs mit Medien.
Ende Jahrgangsstufe 8
erschließen im Rahmen des Hör‑/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt von Sachtexten sowie berichtenden, beschreibenden und erzählenden Texten, z. B. Reiseführer, Bilder, Internetseiten, Zeitungsberichte, Reportagen, Interviews, Blogs, (ggf. didaktisierte) Lektüren.
beantworten zunehmend differenziert auch umfassendere Fragen zu Texten und geben wesentliche Aspekte zusammenfassend wieder; sie unterscheiden zwischen Sachtexten und fiktionalen Texten und arbeiten grundlegende formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale heraus (z. B. Textgliederung, Handlungsaufbau, Darstellung von Ort und Zeit, Figurenkonstellation, Register, Wirkungsabsicht), wobei sie auch die Besonderheiten digitaler Darstellungsformen (z. B. Hypertexte) berücksichtigen.
drücken ihre eigenen Gedanken und Gefühle zu geeigneten Texten (auch längere erzählende Texte, Gedichte, Songs, kurze, ggf. adaptierte Hörspiele) und Filmsequenzen hinsichtlich ihrer inhaltlichen Aussage und unmittelbaren Wirkung zunehmend differenziert aus.
erstellen längere, auch anspruchsvollere beschreibende, berichtende und erzählende Texte und persönliche Mitteilungen (z. B. einfache formelle Schreiben, E‑Mails zur Informationsbeschaffung, Reiseberichte, Filmbesprechungen, Vlogs), berücksichtigen dabei durch die Textart sowie das gewählte Medium bedingte Gestaltungskriterien, nehmen zu altersgemäßen Sachverhalten Stellung, legen ihre eigene Meinung dar und belegen ihre Aussagen mit Argumenten bzw. Beispielen.
nutzen die Offenheit fiktionaler Texte zu eigenständigen kreativen Schreibversuchen (z. B. Fortsetzen, Ausgestalten und Umschreiben von Geschichten); sie simulieren altersgemäße Kommunikationssituationen und versetzen sich dabei auch in zugeteilte Rollen.
erfassen wichtige Informationen zu Figuren, Handlungsverlauf und Schauplatz gut verständlicher, leicht erschließbarer, authentischer Filmsequenzen (ggf. unter Nutzung von Untertiteln) und nehmen erste filmische Gestaltungsmittel (z. B. Musik) in ihrer Wirkung bewusst wahr.
gehen durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten zunehmend kritisch mit Medien um.
Ende Jahrgangsstufe 9
erschließen im Rahmen des Hör‑/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt informierender, erzählender, appellativer und argumentativer Texte, z. B. Zeitungsberichte und ‑kommentare, Leserbriefe, Reportagen, Interviews,, Kurzgeschichten.
beantworten auch komplexere Inhaltsfragen und einfachere Fragen zur formalen Gestaltung von Texten (inhaltliche Strukturierung, auffällige sprachliche sowie für das jeweilige Medium typische Gestaltungsmittel), erfassen implizite Informationen (z. B. Sprecherhaltung, Wirkungsabsicht), deuten offene Aussagen, unterscheiden zwischen Information und Meinungsäußerung und geben wesentliche Aspekte anspruchsvollerer Texte zusammenfassend wieder; sie versprachlichen Informationen aus bildlichen und grafischen Darstellungen, z. B. aus Info-Grafiken, Statistiken, Fotos, Illustrationen.
beschäftigen sich mit erzählenden, poetischen und dramatischen Texten (literarische Kurzformen wie, Gedicht und Song; ggf. Lektüren) und Filmsequenzen, erfahren deren unmittelbare emotionale Wirkung und gelangen zu ersten eigenständigen Deutungsversuchen.
verfassen eigene begründete Stellungnahmen unter Berücksichtigung der für das Medium typischen Gestaltungskriterien, erläutern und kommentieren Texte (auch bildliche und grafische Darstellungen sowie deren Einsatz in unterschiedlichen Medien), stellen Sachverhalte dar und erstellen sachliche Schreiben, z. B. Lebenslauf, Bewerbung, Leserbrief.
erstellen selbständig eigene Texte und setzen bei ihren kreativen Schreibversuchen (z. B. Fortsetzen, Ausgestalten und Umschreiben von Geschichten, Entwurf alternativer Handlungsverläufe) zunehmend eigenständig gestalterische Mittel ein; sie simulieren auch weniger vertraute Kommunikationssituationen (z. B. Bewerbungsgespräch) und versetzen sich dabei in zugeteilte Rollen.
entnehmen jugendgemäßen, sprachlich angemessenen authentischen Filmsequenzen (z. B. Literaturverfilmungen, einfache Reportagen, Dokumentationen, Nachrichten), auch zu komplexeren Themen und Problemen, wichtige Informationen, ggf. unter Nutzung von Untertiteln; sie nehmen weitere filmische Gestaltungsmittel (z. B. Figurenzeichnung) in ihrer Wirkung bewusst wahr.
erkennen durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten zunehmend selbständig Potenziale und Risiken von Medien.
Ende Jahrgangsstufe 10
erschließen im Rahmen des Hör‑/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt informierender und argumentativer Texte (z. B. Zeitungsberichte und ‑kommentare, Reportagen, Interviews, Reden, Videoclips) sowie erzählender und dramatischer Texte (z. B. (Jugend‑)Roman, Dramenauszug und literarische Kurzformen wie, Fabel,, Gedicht und Song); sie unterscheiden seriöse Nachrichten von anderen Informationsangeboten.
beantworten komplexere Inhaltsfragen und Fragen zur formalen Gestaltung von Texten zunehmend differenziert, erfassen implizite Informationen (z. B. Sprecherhaltung), deuten offene Aussagen und geben wesentliche Aspekte anspruchsvollerer Texte zusammenfassend wieder; sie vergleichen und ggf. kommentieren Texte im Hinblick auf Inhalt und Wirkungsabsicht; sie wenden bei der Erschließung literarischer Texte Grundtechniken und Grundbegriffe der literarischen Interpretation (z. B. Themen und Motive, Gattung, Form, Autor vs. Erzähler, Figuren, ) zunehmend selbständig an.
vergleichen geeignete Themen in der Literatur und anderen künstlerischen Ausdrucksformen (z. B. Film, Musik), erleben literarische Texte auch in ihrer unmittelbaren emotionalen und ästhetischen Wirkung, äußern spontan ihre Gedanken und Gefühle hierzu und reflektieren eigene Einstellungen und altersgemäße Wertfragen.
erstellen eigene argumentative Texte zu bekannten Themen, erläutern und kommentieren Texte (auch bildliche und grafische Darstellungen), stellen Sachverhalte dar und achten dabei insbesondere auf klare Strukturierung, logische Argumentation und Kohäsion sowie angemessene sprachliche Gestaltung, v. a. Register, Verknüpfungen.
erstellen selbständig kreative eigene Texte (z. B. Fortsetzen, Ausgestalten und Umschreiben von Geschichten, Umwandeln in eine andere Textsorte, Verfassen einer Geschichte zu einer Bildvorlage, Verfassen von Nachrichtenbeiträgen), setzen dabei eigenständig gestalterische Mittel ein, stellen eigene Eindrücke und Empfindungen dar und wählen das für den jeweiligen Text geeignete Medium aus; sie setzen sich mit verschiedenen Perspektiven und Standpunkten auseinander und gestalten z. B. bei Diskussionen zugeteilte Rollen entsprechend aus.
entnehmen jugendgemäßen, authentischen Filmsequenzen, auch zu komplexeren Themen und Problemen, wichtige Informationen (ggf. unter Nutzung von Untertiteln) und nehmen weitere filmische Gestaltungsmittel (z. B. Kameraführung, Schnitt) in ihrer Wirkung bewusst wahr.
erkennen durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten weitgehend selbständig Potenziale und Risiken von Medien.
Ende Jahrgangsstufe 11
erschließen – auch multimedial gestaltete – informierende und argumentative Texte (z. B. Zeitungsberichte und -kommentare,, Reportagen, Interviews, Reden, TV-Nachrichten, Dokumentarfilme, Filmausschnitte) sowie erzählende Texte (z. B. Roman, literarische Kurzformen wie ), Gedichte und Songs und wenden dabei grundlegende Analysetechniken an; sie erkennen seriöse Nachrichten selbständig, auch im Vergleich zu anderen Informationsangeboten, z. B. im Hinblick auf,,.
beantworten auch komplexere Inhaltsfragen und Fragen zur formalen, sprachlichen und stilistischen Gestaltung von etwas längeren Texten und deren Wirkung weitgehend differenziert, belegen ggf. ihre gewonnenen Erkenntnisse am Text und erfassen und deuten implizite Informationen (z. B. Sprecherhaltung) sowie offene Aussagen; sie fassen konkrete inhaltliche Aspekte, ggf. auch Textteile oder Texte strukturiert zusammen; sie vergleichen und kommentieren Texte im Hinblick auf Inhalt und Wirkungsabsicht; sie wenden bei der Erschließung literarischer Texte grundlegende Techniken und Begriffe der literarischen Interpretation an (u. a. Gattung, Form, Erzählperspektive, Figurenkonstellation, ), reflektieren zunehmend selbständig auf der Basis einer umfassenden Auseinandersetzung mit dem Text ihr Erstverstehen und schätzen ihr Urteilsvermögen kritisch ein.
vergleichen geeignete Themen in der Literatur und anderen künstlerischen Ausdrucksformen (z. B. Film, Musik), erleben literarische Texte zunehmend auch in ihrer unmittelbaren emotionalen und ästhetischen Wirkung, äußern spontan ihre Gedanken und Gefühle hierzu und reflektieren eigene Einstellungen und Wertvorstellungen.
erstellen auch längere eigene argumentative Texte zu bekannten Themen, erläutern und kommentieren Texte (auch bildliche und grafische Darstellungen), stellen Sachverhalte zunehmend differenziert dar und achten dabei insbesondere auf klare Strukturierung, logische Argumentation und Kohäsion sowie angemessene sprachliche Gestaltung (v. a. Register, Verknüpfungen).
erstellen selbständig kreative eigene Texte (z. B. Fortsetzen, Ausgestalten und Umschreiben von Geschichten, Umwandeln in eine andere Textsorte, Verfassen und Gestalten von Nachrichtenbeiträgen, ), setzen dabei weitestgehend eigenständig gestalterische Mittel ein, stellen eigene Eindrücke und Empfindungen dar und wählen das für den jeweiligen Text geeignete Medium aus; sie setzen sich mit verschiedenen Perspektiven und Standpunkten auseinander und gestalten z. B. bei Diskussionen zugeteilte Rollen entsprechend aus.
erkennen in authentischen Filmsequenzen, auch zu komplexeren Themen und Problemen, wichtige Informationen und erfassen filmische Gestaltungsmittel in ihrer Bedeutung für die Wirkungsabsicht.
erkennen durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten weitgehend selbständig Potenziale und Risiken von Medien und der digitalen Welt; sie erschließen und analysieren authentische Filme und Filmsequenzen zu einem breiteren Spektrum an Themen und Problemen und wenden dabei grundlegende Techniken der Filmanalyse an, z. B. Übergänge, Kameraperspektive.
grundlegendes Anforderungsniveau
verstehen sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische und nicht-literarische Texte aus einem sehr breiten Themenspektrum auch in ihren nicht expliziten Aussagen und fassen sie strukturiert sowie zielgerichtet zusammen.
analysieren und deuten mithilfe sprachlichen, inhaltlichen sowie textsortenspezifischen und ggf. stilistisch-rhetorischen Wissens literarische und nicht-literarische Texte aufgabenbezogen und belegen die gewonnenen Aussagen am Text.
erkennen und deuten die Wirkung spezifischer Gestaltungsmittel medial vermittelter Texte.
setzen sich mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Akteuren, Charakteren und Figuren auseinander und vollziehen ggf. einen Perspektivenwechsel.
arbeiten bei der Deutung eine eigene Perspektive heraus und stellen diese plausibel dar.
erschließen und interpretieren Textvorlagen durch das Verfassen eigener – auch kreativer – Texte und führen sie ggf. weiter.
reflektieren selbständig, kritisch und differenziert ihr Erstverstehen, gleichen es mit ihrem Hintergrundwissen ab und relativieren und revidieren es gegebenenfalls.
wählen aus einer großen Bandbreite an (digitalen) Hilfsmitteln das adäquate aus und verwenden dieses selbständig, effizient und souverän zum vertieften sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen und Produzieren von Texten.
erhöhtes Anforderungsniveau
verstehen sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische und nicht-literarische Texte aus einem sehr breiten Themenspektrum auch in ihren nicht expliziten Aussagen und fassen sie strukturiert sowie zielgerichtet zusammen.
analysieren und deuten mithilfe fundierten sprachlichen, inhaltlichen sowie textsortenspezifischen und ggf. stilistisch-rhetorischen Wissens literarische und nicht-literarische Texte aufgabenbezogen und belegen die gewonnenen Aussagen präzise und umfassend am Text.
erkennen, analysieren und interpretieren die Wirkung spezifischer Gestaltungsmittel einer sehr großen Bandbreite medial vermittelter Texte und ordnen diese in größere Zusammenhänge ein.
setzen sich, auch unter Einbeziehung von fundiertem Hintergrundwissen, mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Akteuren, Charakteren und Figuren selbständig und differenziert auseinander und vollziehen ggf. einen Perspektivenwechsel.
arbeiten bei der Deutung eine inhaltlich fundierte eigene Perspektive heraus, belegen und begründen diese differenziert und stellen sie überzeugend dar.
erschließen Textvorlagen durch das Verfassen eigener zielgerichteter und textsortenspezifischer – auch kreativer – Texte tiefer gehend, interpretieren diese differenziert und führen diese ggf. weiter.
reflektieren selbständig, kritisch und differenziert ihr Erstverstehen, gleichen es mit ihrem Hintergrundwissen ab und relativieren und revidieren es gegebenenfalls.
wählen aus einer großen Bandbreite an (digitalen) Hilfsmitteln das adäquate aus und verwenden dieses selbständig, effizient und souverän zum vertieften sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen und Produzieren von Texten.
erkennen vielfältige Gestaltungsmittel in ihrer Wirkung selbständig, interpretieren sie umfassend und bewerten sie fundiert.
reflektieren die von ihnen vollzogenen Deutungs- und Produktionsprozesse eingehend und legen diese strukturiert, differenziert und begründet dar.
analysieren und interpretieren Textvorlagen unter Miteinbeziehung von fundiertem Hintergrundwissen in ihrem historischen, politischen, sozialen und weltanschaulichen Kontext und ggf. im Bewusstsein der eigenen subjektiven Perspektive.
Methodische Kompetenzen
Ende Jahrgangsstufe 5
gestalten ihren Lernprozess mit, indem sie einfache Strategien zum Erwerb, zur Wiederholung, Vertiefung und Strukturierung von Sprachmaterial (z. B. Wortfelder, Wortfamilien, Lernen in ), ggf. unter Anleitung, anwenden; sie erkennen erste individuelle Stärken und Schwächen und lernen, für sie typische Fehler zu vermeiden.
wenden in sehr begrenztem Umfang und mit Hilfestellung grundlegende Strategien des Lese- und Hör‑/Hörsehverstehens sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion an; sie erschließen dabei, ggf. unter Anleitung, die Bedeutung unbekannter Wörter und Strukturen aufgrund sprachlicher Vorkenntnisse (Internationalismen, Nähe zum Deutschen und ggf. zu weiteren Erstsprachen) oder aus einfachen situativen Kontexten.
nutzen verschiedene Teile des Lehrwerks (z. B. Vokabelanhänge, grammatikalische Übersichten) zur gezielten Informationsentnahme (einzelne unbekannte Wörter; auch Aussprache anhand von Hörbeispielen bzw. internationaler Lautschrift) und zum Lernen (z. B. E‑Learning‑Angebote des Lehrwerks, Lernplattformen) sowie zur Erstellung und Überarbeitung von Texten, ggf. mit Hilfestellung; sie nutzen moderne Kommunikationstechnologien in grundlegender Form, z. B. für das Verfassen von englischen Texten mit gängigen Textverarbeitungsprogrammen oder bei Aufgaben zum Hör‑/Hörsehverstehen.
Ende Jahrgangsstufe 6
gestalten ihren Lernprozess mit, indem sie grundlegende Strategien zur Vernetzung, Strukturierung und Speicherung von Sprachmaterial (z. B., grammatikalische Übersichten) zunehmend selbständig anwenden und dabei zu ersten Einsichten bezüglich ihres persönlichen Wissensstandes und für sie geeigneter Lernstrategien gelangen; sie erkennen einige ihrer Stärken und Schwächen und lernen, für sie typische Fehler zu vermeiden.
wenden in begrenztem Umfang und ggf. mit Hilfestellung wesentliche Strategien des Lese- und Hör‑/Hörsehverstehens sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion an; sie erschließen dabei, ggf. unter Anleitung, die Bedeutung unbekannter Wörter und Strukturen mithilfe von ersten Kenntnissen der Wortbildung (v. a. ), des Deutschen und ggf. weiterer Muttersprachen sowie der zweiten Fremdsprache und des situativen Kontextes.
nutzen das Lehrwerk zur gezielten Informationsentnahme (v. a. von Bedeutung, Aussprache und Orthographie einzelner englischer Wörter und von grammatikalischen Formen) und zum Lernen sowie zur Erstellung und Überarbeitung von Texten, ggf. mit Hilfestellung; sie entnehmen Nachschlagewerken (v. a. grammatisches Beiheft, zweisprachiges Wörterbuch) und digitalen Medien (v. a. Online-Wörterbücher, didaktisierte englischsprachige Internetseiten) erste wesentliche Informationen; sie nutzen moderne Kommunikationstechnologien in grundlegender Form, z. B. für das Verfassen von englischen Texten oder bei Aufgaben zum Hör‑/Hörsehverstehen.
Ende Jahrgangsstufe 7
gestalten ihren Lernprozess teilweise selbständig, indem sie wesentliche Strategien zur Vernetzung, Strukturierung und Speicherung von Wortschatz (z. B. in Assoziationsfeldern und Vokabelnetzen) und Grammatik zunehmend selbständig anwenden und sich dabei zunehmend an ihrem individuellen Wissensstand und an für sie geeigneten Lernstrategien orientieren; sie erkennen ihre grundlegenden Stärken, aber auch Schwächen und individuelle Fehlerquellen (z. B. mithilfe von Fehlerprotokollen) und lernen so, Fehler zu vermeiden.
wenden wesentliche Strategien des Lese- und Hör‑/Hörsehverstehens (v. a. ) sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion teilweise bereits selbständig an; sie erschließen dabei die Bedeutung unbekannter Wörter und Strukturen mithilfe von grundlegenden Kenntnissen der Wortbildung (v. a. ), des Deutschen und ggf. weiterer Erstsprachen sowie der zweiten Fremdsprache und des Kontextes zunehmend selbständig.
nutzen das Lehrwerk (auch grammatisches Beiheft) zum zunehmend selbständigen Nachschlagen und Lernen sowie zur Erstellung und Überarbeitung von Texten; sie entnehmen Nachschlagewerken (v. a. zweisprachiges Wörterbuch) und digitalen Medien (v. a. ausgewählte Online-Wörterbücher, ‑Enzyklopädien, didaktisierte englischsprachige Internetseiten) weitgehend sicher und gezielt Informationen auch für eigene, klar umrissene Recherchen und überprüfen einzelne Quellen kritisch unter Anleitung.
Ende Jahrgangsstufe 8
gestalten ihren Lernprozess zunehmend selbständig, indem sie angemessene Strategien zur Vernetzung, Strukturierung und Speicherung von Sprachmaterial (v. a. von Wortschatz und Grammatik auch anhand lehrwerkunabhängiger Materialien) anwenden und sich dabei weitgehend an ihrem individuellen Wissensstand und an für sie geeigneten Lernstrategien orientieren; sie nutzen ihr Wissen um ihre persönlichen Stärken, aber auch um ihre Schwächen und individuellen Fehlerquellen (z. B. mithilfe systematischer Fehlerprotokolle) und verbessern dadurch ihre Sprachkompetenz.
wenden zur weitgehend selbständigen Texterschließung und ‑erstellung ein breiteres Spektrum an Strategien des Hör‑/Hörsehverstehens und des Leseverstehens (v. a. extensives und intensives Lesen) sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion an; sie erschließen dabei ggf. unter Anleitung die Bedeutung unbekannter Wörter mithilfe von Kenntnissen der Wortbildung, des Deutschen und ggf. weiterer Erstsprachen sowie der zweiten und ggf. dritten Fremdsprache und des Kontextes.
nutzen das Lehrwerk, ggf. vorhandene Zusatzmaterialien und andere geeignete Medien, auch in digitaler Form (v. a. zweisprachiges Wörterbuch, Grammatik, Lernplattformen), zum weitgehend selbständigen Nachschlagen und Lernen sowie zur Erstellung und Überarbeitung von Texten; sie entnehmen analogen und digitalen Medien (z. B. Online-Wörterbücher, englischsprachige Internetseiten) weitgehend sicher und gezielt Informationen für eigene, überschaubare Recherchen, und überprüfen deren Quellen zunehmend kritisch, ggf. unter Anleitung.
Ende Jahrgangsstufe 9
gestalten ihren Lernprozess zunehmend selbständig, indem sie Strategien zur Vernetzung, Strukturierung und Memorierung von Sprachmaterial (v. a. von Wortschatz und Grammatik, vermehrt auch anhand lehrwerksunabhängiger Materialien) anwenden und sich dabei an ihrem individuellen Wissensstand und an für sie geeigneten Lernstrategien orientieren; sie nutzen ihr Wissen um ihre persönlichen Stärken, aber auch um ihre Schwächen und Fehlerquellen weitgehend selbständig und verbessern dadurch ihre Sprachkompetenz.
wenden zur weitestgehend selbständigen Texterschließung und ‑erstellung ein breites Spektrum an Strategien des Lese- und Hör‑/Hörsehverstehens (v. a. ) sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion an; sie erschließen dabei in der Regel selbständig die Bedeutung unbekannter Wörter mithilfe von Kenntnissen der Wortbildung, des Deutschen sowie ggf. weiterer Erstsprachen und Fremdsprachen, des Kontextes und ihres Weltwissens.
nutzen das Lehrwerk, verfügbare Zusatzmaterialien und andere geeignete Medien, auch in digitaler Form, zum weitestgehend selbständigen Nachschlagen und Lernen sowie zur Erstellung und Überarbeitung von Texten; sie entnehmen verschiedenen analogen und digitalen Medien (auch Online‑Wörterbücher, ‑Enzyklopädien, englischsprachige Internetseiten und Videos) weitgehend sicher und gezielt Informationen für eigene Recherchen und überprüfen deren Quellen kritisch und weitgehend selbständig.
Ende Jahrgangsstufe 10
schätzen das Niveau ihrer eigenen Sprachbeherrschung weitgehend sicher ein (Selbstevaluation) und gestalten daran orientiert ihren individuellen Lernprozess weitgehend selbständig, indem sie aus einem breiten Spektrum von Lernstrategien (v. a. Verfahren zur Vernetzung, Strukturierung und Memorierung von Sprachmaterial) und Arbeitstechniken die für sie geeigneten auswählen; sie nutzen bewusst verschiedene Methoden der Fehleranalyse und Fehlerprophylaxe.
wenden zur weitestgehend selbständigen Texterschließung und ‑erstellung vielfältige Strategien und Techniken des Lese- und Hör‑/Hörsehverstehens sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion an; sie erschließen dabei die Bedeutung unbekannter Wörter mithilfe diverser Worterschließungstechniken und setzen zur Verfügung stehende Hilfsmittel (auch das einsprachige Wörterbuch) gezielt ein.
nutzen das Lehrwerk, entsprechende Zusatzmaterialien und andere geeignete Medien, auch in digitaler Form, zur selbständigen Informationsentnahme und zum Lernen sowie zur Erstellung und Überarbeitung von Texten; sie entnehmen einer Vielzahl analoger und digitaler Medien (z. B. Nachrichtenportale) sicher und gezielt Informationen auch für eigene Recherchen und überprüfen deren Quellen kritisch.
Ende Jahrgangsstufe 11
schätzen das Niveau ihrer eigenen Sprachkompetenz weitgehend sicher ein (Selbstevaluation), reflektieren ihren individuellen Lernprozess und wählen aus einem großen Spektrum von Lernstrategien und – analogen und digitalen – Arbeitstechniken (z. B. Wortschatzarbeit, Planung unterschiedlicher Schreibprozesse) die für sie geeigneten aus; sie nutzen gezielt Methoden der Fehleranalyse und Fehlerprophylaxe.
wenden zur selbständigen Texterschließung und -erstellung vielfältige Strategien und Techniken des Lese- und Hör-/Hörsehverstehens sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion an (z. B. und ), wobei sie auf diverse Worterschließungstechniken zurückgreifen sowie für das Verständnis nicht relevante Passagen übergehen und zur Verfügung stehende Hilfsmittel gezielt und sicher einsetzen.
nutzen für das eigene Sprachenlernen selbständig Begegnungen in der Fremdsprache (z. B. persönliche Begegnungen, Online-Plattformen, Filme, Theateraufführungen) und beschaffen sich selbständig und reflektiert aus geeigneten Quellen, auch in digitaler Form (v. a. Enzyklopädien, ein- und zweisprachige Wörterbücher, Grammatiken, relevante Internetseiten), benötigte Informationen für Sprachrezeption und -produktion (auch zur Überarbeitung eigener Texte).
nutzen in zunehmendem Maß kompetent und kritisch geeignete Informationsquellen (z. B., Websites ausgewählter Organisationen, ) und wenden einige elementare Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens an, z. B. einfache Literaturrecherche, Exzerpieren, Verwendung von Textbelegen.
grundlegendes Anforderungsniveau
erfassen sprachliche Regelmäßigkeiten und Charakteristika des fremdsprachigen Systems an Beispielen selbständig, auch im Vergleich mit der Erstsprache und ggf. weiteren Sprachen, analysieren diese hinsichtlich ihrer Funktion und schätzen Ausdrucksvarianten sicher ein, z. B. Kollokationen, (,, etc.),, sprachtypischer Satzbau, Wortstellung im Satz.
erkennen regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs.
erkennen sprachliche Kommunikationsprobleme und wägen Möglichkeiten ihrer Lösung ab, u. a. durch den Einsatz von Kompensationsstrategien.
belegen und reflektieren wichtige Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen, z. B. Jugendsprache, (),,,.
erkennen und reflektieren Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen, z. B. Verbalisierung im Englischen vs. Nominalisierung im Deutschen, historisch bedingte Konnotationen (z. B. vs. Rasse, vs. Führer).
erkennen, analysieren und interpretieren über Sprache gesteuerte, auch subtile Beeinflussungsstrategien, z. B. (geschlechtergerechte Sprache, nicht diskriminierende Sprache), politische Rhetorik.
steuern aufgrund ihrer fundierten Einsichten in die Elemente, Regelmäßigkeiten und Ausdrucksvarianten der Fremdsprache zielgerichtet den eigenen Sprachgebrauch.
reflektieren und optimieren ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse.
prüfen ihre rezeptiven und produktiven Kompetenzen und erweitern diese gezielt, z. B. auch durch die souveräne Nutzung geeigneter Strategien und (digitaler) Hilfsmittel, u. a. Nachschlagewerke, gezielte Nutzung des Internets.
schätzen das Niveau ihrer Sprachbeherrschung ein, dokumentieren es durch Selbstevaluation in Grundzügen und nutzen die Ergebnisse für die Planung des weiteren Sprachenlernens.
nutzen Begegnungen in der Fremdsprache gezielt und selbständig für das eigene Sprachenlernen, z. B. persönliche Begegnungen, Internetforen, Radio, TV, Filme, Theateraufführungen, Bücher, Zeitschriften.
festigen und erweitern durch Erproben sprachlicher Mittel die eigene sprachliche Kompetenz und nutzen in diesem Zusammenhang die an anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen.
erhöhtes Anforderungsniveau
erfassen sprachliche Regelmäßigkeiten und Charakteristika des fremdsprachigen Systems an Beispielen selbständig, auch im Vergleich mit der Erstsprache und ggf. weiteren Sprachen, analysieren diese hinsichtlich ihrer Funktion und schätzen Ausdrucksvarianten sicher ein, z. B. Kollokationen, (,, etc.),, sprachtypischer Satzbau, Wortstellung im Satz.
erkennen regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs sicher und selbständig und ordnen diese sprachvergleichend ein.
erkennen sprachliche Kommunikationsprobleme und wählen geeignete Möglichkeiten ihrer Lösung zielsicher aus, u. a. durch den souveränen Einsatz von Kompensationsstrategien.
belegen und reflektieren wichtige, auch subtile Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen selbständig, z. B. Jugendsprache, (),,,.
erkennen und analysieren selbständig Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen, z. B. Verbalisierung im Englischen vs. Nominalisierung im Deutschen, historisch bedingte Konnotationen (z. B. vs. Rasse, vs. Führer).
erkennen, analysieren und interpretieren über Sprache gesteuerte, auch subtile Beeinflussungsstrategien, z. B. (geschlechtergerechte Sprache, nicht diskriminierende Sprache), politische Rhetorik.
steuern aufgrund ihrer fundierten Einsichten in die Elemente, Regelmäßigkeiten und Ausdrucksvarianten der Fremdsprache zielgerichtet den eigenen Sprachgebrauch.
reflektieren die Erfordernisse einer, auch komplexen, kommunikativen Situation (u. a. bezogen auf Medium, Adressatenbezug, Absicht, Stil, Register) umfassend und berücksichtigen diese in ihrem Sprachhandeln sicher, z. B. Konventionen formeller schriftlicher Korrespondenz (Verwendung von Vornamen).
reflektieren und optimieren ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse effizient und gezielt.
prüfen ihre rezeptiven und produktiven Kompetenzen und erweitern diese gezielt, z. B. auch durch die souveräne Nutzung geeigneter Strategien und (digitaler) Hilfsmittel, u. a. Nachschlagewerke, gezielte Nutzung des Internets.
schätzen das Niveau ihrer eigenen Sprachbeherrschung ein, bewerten es selbstkritisch, dokumentieren es durch Selbstevaluation angemessen und verwenden die Ergebnisse gezielt und effizient für die Planung des weiteren Sprachenlernens.
nutzen Begegnungen in der Fremdsprache gezielt und selbständig für das eigene Sprachenlernen, z. B. persönliche Begegnungen, Internetforen, Radio, TV, Filme, Theateraufführungen, Bücher, Zeitschriften.
festigen und erweitern durch planvolles Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer sowie interkultureller Strategien die eigene Sprach- und Sprachhandlungskompetenz gezielt und effizient und nutzen in diesem Zusammenhang die an anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen reflektiert.
Themengebiete
Ende Jahrgangsstufe 5
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 6
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 7
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 8
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 9
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 10
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 11
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
grundlegendes Anforderungsniveau
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache, den mit ihr verbundenen Kulturräumen und englischsprachigen Literaturen auseinander.
erhöhtes Anforderungsniveau
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache, den mit ihr verbundenen Kulturräumen und englischsprachigen Literaturen auseinander.
grundlegendes Anforderungsniveau
nutzen einen umfangreichen allgemeinen und thematischen Wortschatz sowie einen breiten Funktions- und Interpretationswortschatz sicher und flexibel, kompensieren auftretende lexikalische Lücken geschickt und verwenden verschiedene Mittel der Textverknüpfung angemessen.
verwenden ihre lexikalischen Bestände kontextorientiert, vernetzt sowie idiomatisch, wobei sie sich des Registers und wichtiger Konnotationen bewusst sind, und setzen dabei auch Wörter und Wendungen aus dem Bereich mündlicher Sprachverwendung situations- und adressatengerecht ein.
nutzen ein gefestigtes Repertoire vielfältiger grammatikalischer Strukturen für die Realisierung ihrer Sprech- und Schreibabsichten.
wiederholen, vertiefen und erweitern nach Bedarf, v. a.:
greifen auf ein gefestigtes Repertoire typischer, situationsadäquater Intonationsmuster zurück, zeigen eine klar verständliche, flüssige Aussprache und bringen dadurch auch Bedeutungsnuancen zum Ausdruck.
gehen mit repräsentativen Varietäten der Zielsprache um, auch wenn nicht durchgehend klar artikuliert gesprochen wird.
nutzen ihre erweiterten Kenntnisse zu den Regelmäßigkeiten der Orthographie und Zeichensetzung und verwenden ihren produktiven Wortschatz weitgehend idiomatisch.
identifizieren emotional markierte Sprache, schätzen sie ein und reagieren angemessen auf emotionale Äußerungen.
erhöhtes Anforderungsniveau
nutzen einen umfangreichen allgemeinen und thematischen Wortschatz sowie einen breiten Funktions- und Interpretationswortschatz sicher und flexibel, kompensieren auftretende lexikalische Lücken geschickt und verwenden verschiedene Mittel der Textverknüpfung angemessen.
verwenden ihre lexikalischen Bestände kontextorientiert, vernetzt sowie idiomatisch, wobei sie sich des Registers und wichtiger Konnotationen bewusst sind, und setzen dabei auch Wörter und Wendungen aus dem Bereich mündlicher Sprachverwendung situations- und adressatengerecht ein.
nutzen ein gefestigtes Repertoire vielfältiger grammatikalischer Strukturen für die Realisierung ihrer Sprech- und Schreibabsichten.
wiederholen, vertiefen und erweitern nach Bedarf, v. a.:
greifen auf ein gefestigtes Repertoire typischer, situationsadäquater Intonationsmuster zurück, zeigen eine klar verständliche, flüssige Aussprache und bringen dadurch auch Bedeutungsnuancen zum Ausdruck.
gehen mit repräsentativen Varietäten der Zielsprache um, auch wenn nicht durchgehend klar artikuliert gesprochen wird.
nutzen ihre erweiterten Kenntnisse zu den Regelmäßigkeiten der Orthographie und Zeichensetzung sicher und verwenden ihren produktiven Wortschatz idiomatisch.
identifizieren emotional markierte Sprache, schätzen sie ein und reagieren angemessen auf emotionale Äußerungen und drücken Emotionen und Zwischentöne selbst adäquat aus.