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1. Fremdsprache — Hör- und Hörsehverstehen
Jahrgangsstufe 5
verstehen einfachste, sehr kurze, langsam und sehr deutlich gesprochene Hör- und Hörsehtexte zu genau im Unterricht behandelten Themen und mit bekanntem bzw. sehr transparentem Wortschatz global und in markanten Details bei mehrmaligem Anhören, z. B. Aufzählungen, Einkaufslisten, kurze Dialoge, Filmclips.
Jahrgangsstufe 6
verstehen kurze, sehr einfache, langsam und deutlich gesprochene Hör- und Hörsehtexte mit bekannter Thematik und vorwiegend bekanntem bzw. leicht erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt einige wichtige Details bei mehrmaligem Anhören, z. B. Wetterbericht, Verkehrsfunk, kurze Telefonate bzw. Sprachnachrichten wie etwa Reservierungen oder Auskunft, Filmclips.
Jahrgangsstufe 7
verstehen etwas längere, einfache, teilweise in natürlichem Tempo, aber deutlich gesprochene und realistische Bedingungen (z. B. leichte Hintergrundgeräusche) widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte zu vertrauten bzw. im Unterricht behandelten Themen mit weitgehend bekanntem bzw. erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt Detailinformationen, z. B. Gespräche, Telefonate, kurze Film(ausschnitt)e, ggf. mit frz. Untertiteln.
Jahrgangsstufe 8
verstehen sehr klar gegliederte und realistische Bedingungen (z. B. Hintergrundgeräusche) widerspiegelnde Hör-und Hörsehtexte mit begrenzt unbekanntem Wortschatz global und/oder im Detail, wenn sie ziemlich deutlich sowie in weitgehend natürlichem Tempo gesprochen werden, z. B. Gespräche über Reisen, faits divers, Podcasts, Filmausschnitte, Werbefilme.
Jahrgangsstufe 9
verstehen klar gegliederte, in zunehmend natürlichem Tempo gesprochene und realistische Bedingungen (z. B. Hintergrundgeräusche, Unterbrechungen) widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte mit wenig unbekanntem Wortschatz global und im Detail, auch wenn sie von Sprecherinnen und Sprechern der Frankophonie in Standardsprache gesprochen werden, z. B. Streitgespräche, einfachere Diskussionen, Nachrichtenmeldungen, (Kurz-)Filme, ggf. mit frz. Untertiteln, Vlogs, geeignete Musikvideos.
2. Fremdsprache — Hör- und Hörsehverstehen
Jahrgangsstufe 6
verstehen sehr kurze, einfachste, langsam und sehr deutlich gesprochene Hör- und Hörsehtexte global und in wichtigen Details bei mehrmaligem Anhören (z. B. Aufzählungen, Einkaufslisten, kurze Dialoge, Filmclips) zu im Unterricht intensiv behandelten Themen mit bekanntem bzw. sehr transparentem Wortschatz.
Jahrgangsstufe 7
verstehen kurze, einfache, relativ langsam und deutlich gesprochene Hör- und Hörsehtexte mit vertrauter, altersgemäßer Thematik und bekanntem bzw. transparentem oder erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt wichtige Details, z. B. Wetterbericht, Verkehrsfunk, kurze Telefonate bzw. Sprachnachrichten wie etwa Reservierungen oder Auskunft, Filmclips.
Jahrgangsstufe 8
verstehen relativ einfache, deutlich und in zunehmend natürlichem Tempo gesprochene und realistische Bedingungen (z. B. Hintergrundgeräusche) widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte zu im Unterricht behandelten Themen mit weitgehend bekanntem bzw. erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt Detailinformationen, z. B. kurze Radiointerviews/ Podcasts, Ansagen in öffentlichen Gebäuden, Filmausschnitte, ggf. mit frz. Untertiteln.
Jahrgangsstufe 9
verstehen klar gegliederte, in zunehmend natürlichem Tempo gesprochene und realistische Bedingungen (z. B. Hintergrundgeräusche, Unterbrechungen) widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte mit wenig unbekanntem Wortschatz global und im Detail, z. B. Streitgespräche, einfachere Diskussionen, Nachrichtenmeldungen, (Kurz-)Filme, ggf. mit frz. Untertiteln, Vlogs, geeignete Musikvideos.
3. Fremdsprache — Hör- und Hörsehverstehen
Jahrgangsstufe 8
verstehen kurze, einfache, relativ langsam und deutlich gesprochene Hör- und Hörsehtexte (z. B. kurze Dialoge, Telefonate oder Sprachnachrichten, Filmclips, Wetterberichte) zu im Unterricht behandelten Themen bzw. mit altersgemäßer Thematik und bekanntem bzw. transparentem oder erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt wichtige Details bei mehrmaligem Anhören.
Jahrgangsstufe 9
verstehen relativ einfache, deutlich und in zunehmend natürlichem Tempo gesprochene und realistische Bedingungen (z. B. Hintergrundgeräusche) widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte (z. B. Filmausschnitte, ggf. mit französischen Untertiteln, kurze Radiointerviews/ Podcasts, Nachrichtenmeldungen, Ansagen in öffentlichen Gebäuden) zu im Unterricht behandelten Themen mit weitgehend bekanntem bzw. erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt Detailinformationen.
Jahrgangsstufe 10
verstehen klar gegliederte, ggf. didaktisierte, realistische Bedingungen (z. B. Hintergrundgeräusche, Unterbrechungen) widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte aus authentischen Quellen (z. B. einfache Diskussionen und Reden, Filmausschnitte, Werbefilme, Radio- bzw. Fernsehsendungen und Nachrichten zu vertrauten Themen, Auszüge aus Hörbüchern) auch mit begrenzt unbekanntem Wortschatz global und im Detail, wenn sie ziemlich deutlich sowie in weitgehend natürlichem Tempo – auch von Sprecherinnen und Sprechern der Frankophonie in Standardsprache – gesprochen werden.
Jahrgangsstufe 11
verstehen anspruchsvollere authentische, ggf. leicht didaktisierte, klar gegliederte, auch von Sprecherinnen und Sprechern der Frankophonie in Standardsprache gesprochene Hör- und Hörsehtexte mit teilweise unbekanntem Wortschatz global und im Detail, u. a. Nachrichten zu weniger vertrauten Themen, (Auszüge aus) Reden, Podcasts, Serien, Filmen.
1. und 2. Fremdsprache — Hör- und Hörsehverstehen
Jahrgangsstufe 10
verstehen ggf. leicht didaktisierte, anspruchsvollere, klar gegliederte, auch von Sprecherinnen und Sprechern der Frankophonie in Standardsprache gesprochene Hör- und Hörsehtexte aus authentischen Quellen – auch mit begrenzt unbekanntem Wortschatz – global und im Detail, z. B. einfache Reden, (Internet-)Radio- bzw. Fernsehsendungen und Nachrichten zu bekannten Themen, Film(ausschnitt)e, Werbefilme, Auszüge aus Hörbüchern.
Jahrgangsstufe 11
verstehen anspruchsvollere authentische, ggf. leicht didaktisierte, klar gegliederte, auch von Sprecherinnen und Sprechern der Frankophonie in Standardsprache gesprochene Hör- und Hörsehtexte mit teilweise unbekanntem Wortschatz global und im Detail, u. a. Nachrichten zu weniger vertrauten Themen, (Auszüge aus) Reden, Podcasts, Serien, Filmen.
spät beginnende Fremdsprache — Hör- und Hörsehverstehen
verstehen kurze, einfache, relativ langsam und deutlich gesprochene Hör- und Hörsehtexte (z. B. kurze Dialoge, Telefonate oder Sprachnachrichten, Filmclips) zu im Unterricht behandelten Themen bzw. mit altersgemäßer Thematik und mit bekanntem bzw. transparentem oder erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt wichtige Details bei mehrmaligem Anhören.
grundlegendes Anforderungsniveau, 1., 2. und 3. Fremdsprache — Hör- und Hörsehverstehen
Jahrgangsstufe 12
entnehmen einem authentischen Hör- bzw. Hörsehtext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörseh-Absicht, sofern repräsentative Varietäten der Zielsprache gesprochen werden.
kombinieren textinterne Informationen und textexternes Wissen.
wenden in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörseh-Absicht Rezeptionsstrategien an, auch unter Berücksichtigung spezifischer audiovisueller Gestaltungsmittel.
setzen angemessene Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen ein.
erfassen Stimmungen und Einstellungen der Sprechenden.
beziehen gehörte und gesehene Informationen aufeinander und verstehen diese in ihrem kulturellen Zusammenhang.
Jahrgangsstufe 13
entnehmen einem authentischen Hör- bzw. Hörsehtext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörseh-Absicht, sofern repräsentative Varietäten der Zielsprache gesprochen werden.
kombinieren textinterne Informationen und textexternes Wissen.
wenden in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörseh-Absicht Rezeptionsstrategien an, auch unter Berücksichtigung spezifischer audiovisueller Gestaltungsmittel.
setzen angemessene Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen ein.
erfassen Stimmungen und Einstellungen der Sprechenden.
beziehen gehörte und gesehene Informationen aufeinander und verstehen diese in ihrem kulturellen Zusammenhang.
grundlegendes Anforderungsniveau, spät beginnende Fremdsprache — Hör- und Hörsehverstehen
Jahrgangsstufe 12
verstehen deutlich und in zunehmend natürlichem Tempo gesprochene und realistische Bedingungen (z. B. Hintergrundgeräusche, leichte regionale Färbung) widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte (u. a. Filmausschnitte, ggf. mit französischen Untertiteln, kurze Radiointerviews/Podcasts, Nachrichtenmeldungen, Ansagen in öffentlichen Gebäuden) zu im Unterricht behandelten Themen mit weitgehend bekanntem bzw. erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt Detailinformationen.
Jahrgangsstufe 13
verstehen klar gegliederte, ggf. didaktisierte, realistische Bedingungen (z. B. Hintergrundgeräusche, Unterbrechungen) widerspiegelnde Hör-und Hörsehtexte aus authentischen Quellen (u. a. einfache Diskussionen und Reden, Filmausschnitte, Werbefilme, Radio- bzw. Fernsehsendungen und Nachrichten zu vertrauten Themen, Auszüge aus Hörbüchern, Videoclips, Musikvideos) auch mit begrenzt unbekanntem Wortschatz global und im Detail, wenn sie ziemlich deutlich sowie in weitgehend natürlichem Tempo – auch von Sprecherinnen und Sprechern der Frankophonie in Standardsprache – gesprochen werden.
erhöhtes Anforderungsniveau — Hör- und Hörsehverstehen
Jahrgangsstufe 12
entnehmen einem authentischen Hör- bzw. Hörsehtext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörseh-Absicht, sofern repräsentative Varietäten der Zielsprache gesprochen werden, auch wenn Hintergrundgeräusche oder die Art der Wiedergabe das Verstehen leicht beeinflussen.
kombinieren textinterne Informationen und breites textexternes Wissen.
wenden in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörseh-Absicht vielfältige Rezeptionsstrategien an, auch unter Berücksichtigung spezifischer audiovisueller Gestaltungsmittel.
setzen eine Vielzahl von Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen ein.
erfassen Stimmungen, implizite Einstellungen oder Beziehungen zwischen Sprechenden.
beziehen gehörte und gesehene Informationen aufeinander und verstehen und deuten diese in ihrem kulturellen Zusammenhang.
erschließen Hör- und Hörsehtexte auch zu einigen unvertrauten Themen.
erkennen implizite Informationen, ordnen diese ein, analysieren sie ggf. und interpretieren deren Wirkung.
verstehen Hör- und Hörsehtexte, auch wenn schnell gesprochen oder nicht Standardsprache verwendet wird.
Jahrgangsstufe 13
entnehmen einem authentischen Hör- bzw. Hörsehtext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörseh-Absicht, sofern repräsentative Varietäten der Zielsprache gesprochen werden, auch wenn Hintergrundgeräusche oder die Art der Wiedergabe das Verstehen leicht beeinflussen.
kombinieren textinterne Informationen und breites textexternes Wissen.
wenden in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörseh-Absicht vielfältige Rezeptionsstrategien an, auch unter Berücksichtigung spezifischer audiovisueller Gestaltungsmittel.
setzen eine Vielzahl von Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen ein.
erfassen Stimmungen, implizite Einstellungen oder Beziehungen zwischen Sprechenden.
beziehen gehörte und gesehene Informationen aufeinander und verstehen und deuten diese in ihrem kulturellen Zusammenhang.
erschließen Hör- und Hörsehtexte auch zu einigen unvertrauten Themen.
erkennen implizite Informationen, ordnen diese ein, analysieren sie ggf. und interpretieren deren Wirkung.
verstehen Hör- und Hörsehtexte, auch wenn schnell gesprochen oder nicht Standardsprache verwendet wird.
1. Fremdsprache — Leseverstehen
Jahrgangsstufe 5
verstehen sehr kurze, einfachste, in der Regel bildgestützte Texte (z. B. Anzeigen, Plakate, Hinweisschilder, E-Mails, digitale Kurznachrichten) mit sehr vertrauten Inhalten und ausschließlich bekanntem bzw. leicht erschließbarem Sprachmaterial in ihren Schlüsselaussagen und entnehmen ihnen gezielt konkrete, sehr einfache Einzelinformationen, z. B. Veranstaltungsdatum, Öffnungszeiten, Preise.
Jahrgangsstufe 6
verstehen kurze, einfache, auch bildgestützte Texte (z. B. Anweisungen, kurze Geschichten, Veranstaltungshinweise, auch online) mit vertrauten Inhalten und überwiegend bekanntem oder leicht erschließbarem Sprachmaterial in ihren wesentlichen Aussagen und entnehmen ihnen gezielt konkrete, einfache Informationen zu wichtigen Details, z. B. Ge- und Verbote, Handlungsabläufe.
Jahrgangsstufe 7
verstehen einfache, ggf. didaktisierte Texte (z. B. Startseiten von Webauftritten, planches de BD) und auch etwas längere Texte mit weitgehend bekanntem bzw. erschließbarem Sprachmaterial zu vertrauten Themen (z. B. Alltag Jugendlicher, Freizeitverhalten) global und in einigen Details.
Jahrgangsstufe 8
verstehen relativ einfache, ggf. didaktisierte Texte, die sehr klar aufgebaut sind sowie nur wenig unbekanntes Sprachmaterial enthalten, und entnehmen Informationen zu altersgemäßen Themen, z. B. Schüleraustausch.
Jahrgangsstufe 9
verstehen ggf. leicht didaktisierte Texte aus authentischen Quellen mit altersgemäßer Thematik, die einem klaren Aufbau folgen und teilweise unbekanntes Sprachmaterial beinhalten, z. B. kurze annotierte Auszüge aus Jugendromanen, ggf. auch digital aufbereitete Informationsbroschüren und Artikel aus Jugendzeitschriften.
entnehmen gezielt Informationen, ggf. auch aus verschiedenen Texten oder Textteilen.
2. Fremdsprache — Leseverstehen
Jahrgangsstufe 6
verstehen sehr kurze, einfachste, auch bildgestützte Texte (z. B. Anzeigen, Plakate, Hinweisschilder, persönliche Mitteilungen, E-Mails, digitale Kurznachrichten) mit vertrauten Inhalten und weitgehend bekanntem bzw. erschließbarem Sprachmaterial in ihren wesentlichen Aussagen und entnehmen ihnen gezielt konkrete, sehr einfache Einzelinformationen, z. B. Veranstaltungsdatum, Öffnungszeiten, Preise.
Jahrgangsstufe 7
verstehen kurze, einfache, auch bildgestützte Texte (z. B. persönliche Mitteilungen, Startseiten der Webauftritte von berühmten Sehenswürdigkeiten oder Städten, planches de BD) zu vertrauten Themen global bzw. in wichtigen Details, auch wenn sie eine geringe Anzahl unbekannter Wörter enthalten.
Jahrgangsstufe 8
verstehen einfache, ggf. didaktisierte Texte mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial zu altersgemäßen Themen, die über das Alltagsleben hinausreichen (z. B. Reisen, Schüleraustausch, faits divers), global bzw. im Detail.
Jahrgangsstufe 9
verstehen leicht didaktisierte Texte aus authentischen Quellen, die einem sehr klaren Aufbau folgen, eine altersgemäße Thematik haben und teilweise unbekanntes Sprachmaterial beinhalten, z. B. kurze annotierte Auszüge aus Jugendromanen, ggf. auch digital aufbereitete Artikel aus Jugendzeitschriften und Informationsbroschüren.
entnehmen gezielt Informationen auch aus verschiedenen Texten oder Textteilen.
3. Fremdsprache — Leseverstehen
Jahrgangsstufe 8
verstehen einfache, auch bildgestützte Texte (z. B. Anzeigen, Plakate, Hinweisschilder, persönliche Mitteilungen, Startseiten der Webauftritte von berühmten Sehenswürdigkeiten oder Städten, planches de BD) zu vertrauten Themen und ggf. didaktisierte Texte global bzw. in wichtigen Details (z. B. Veranstaltungsdatum, Öffnungszeiten, Preise), auch wenn diese eine geringe Anzahl unbekannter Wörter enthalten.
Jahrgangsstufe 9
verstehen global oder im Detail einfache, ggf. didaktisierte Texte aus authentischen Quellen (z. B. faits divers, einfache fiktionale Texte, ggf. auch digital aufbereitete Artikel aus Jugendzeitschriften und Informationsbroschüren) zu altersgemäßen Themen mit weitgehend erschließbarem unbekanntem Sprachmaterial.
entnehmen gezielt Informationen, ggf. auch aus verschiedenen kurzen Texten bzw. Textteilen.
Jahrgangsstufe 10
verstehen klar strukturierte, annotierte bzw. leicht didaktisierte Texte aus authentischen Quellen (z. B. Auszüge aus Jugendromanen bzw. einfache Zeitungstexte, auch in ihren digitalen Erscheinungsformen) aus Themenfeldern ihres Interessen- und Erfahrungsbereiches mit teilweise unbekanntem Sprachmaterial und achten dabei auch auf Details.
entnehmen gezielt Informationen ggf. auch aus mehreren Quellen, z. B. für kurze (digitale) Präsentationen.
Jahrgangsstufe 11
verstehen und erschließen authentische, ggf. annotierte Texte auch zu weniger vertrauten Themen mit erkennbarer innerer Struktur (z. B. Auszüge aus Jugendromanen, Pressetexte, auch in digitaler Erscheinungsform) und achten dabei auf Hauptaussagen und Einzelinformationen.
entnehmen relevante Informationen, auch aus mehreren, auch digitalen, Quellen, die sie gezielt, z. B. für Kurzreferate und Projekte, nutzen.
1. und 2. Fremdsprache — Leseverstehen
Jahrgangsstufe 10
verstehen und erschließen annotierte bzw. leicht didaktisierte Texte aus authentischen Quellen mit einem klaren Aufbau aus Themenfeldern ihres Interessen- und Erfahrungsbereiches mit teilweise unbekanntem Sprachmaterial, z. B. aus der Jugendliteratur oder der Presse, auch in ihren digitalen Erscheinungsformen.
entnehmen gezielt Informationen, ggf. aus mehreren Quellen, z. B. auch für kurze (digitale) Präsentationen.
Jahrgangsstufe 11
verstehen und erschließen authentische, ggf. annotierte Texte auch zu weniger vertrauten Themen mit erkennbarer innerer Struktur (z. B. Auszüge aus Jugendromanen, Pressetexte, auch in digitaler Erscheinungsform) und achten dabei auf Hauptaussagen und Einzelinformationen.
entnehmen relevante Informationen, auch aus mehreren, auch digitalen, Quellen, die sie gezielt, z. B. für Kurzreferate und Projekte, nutzen.
spät beginnende Fremdsprache — Leseverstehen
verstehen einfache, auch multimodale Texte (z. B. Anzeigen, Plakate, Hinweisschilder, persönliche Mitteilungen, Startseiten der Webauftritte von berühmten Sehenswürdigkeiten oder Städten, planches de BD) mit hinreichend bekannter Thematik und ggf. didaktisierte Texte global bzw. in wichtigen Details (z. B. Veranstaltungsdatum, Öffnungszeiten, Preise), auch wenn diese eine gewisse Anzahl unbekannter Wörter enthalten.
grundlegendes Anforderungsniveau, 1., 2. und 3. Fremdsprache — Leseverstehen
Jahrgangsstufe 12
erschließen authentische Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu abstrakteren Themen.
erkennen und schätzen explizite und implizite Aussagen von Texten sowie deren Wirkungspotenzial ein.
wählen Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel aus.
wenden der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbständig an.
erfassen die Hauptaussagen und deren unterstützende sprachliche und/oder inhaltliche Einzelinformationen.
vollziehen die inhaltliche Struktur eines Textes nach und erfassen Gestaltungsmerkmale in ihrer Wirkung.
erkennen die Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen.
beziehen mehrfach kodierte Texte und Textteile, z. B. in Werbeanzeigen, Plakaten, Flugblättern, aufeinander und erkennen, analysieren und bewerten diese in ihrer Einzel- und Gesamtaussage.
Jahrgangsstufe 13
erschließen authentische Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu abstrakteren Themen.
erkennen und schätzen explizite und implizite Aussagen von Texten sowie deren Wirkungspotenzial ein.
wählen Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel aus.
wenden der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbständig an.
erfassen die Hauptaussagen und deren unterstützende sprachliche und/oder inhaltliche Einzelinformationen.
vollziehen die inhaltliche Struktur eines Textes nach und erfassen Gestaltungsmerkmale in ihrer Wirkung.
erkennen die Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen.
beziehen mehrfach kodierte Texte und Textteile, z. B. in Werbeanzeigen, Plakaten, Flugblättern, aufeinander und erkennen, analysieren und bewerten diese in ihrer Einzel- und Gesamtaussage.
grundlegendes Anforderungsniveau, spät beginnende Fremdsprache — Leseverstehen
Jahrgangsstufe 12
verstehen global oder im Detail relativ einfache, ggf. leicht didaktisierte Texte aus authentischen Quellen (z. B. faits divers, einfache fiktionale Texte, auch digital aufbereitete Artikel aus Jugendzeitschriften und Informationsbroschüren) zu jugendgemäßen Themen sowie zu Themen von allgemeinem Interesse, auch mit weitgehend erschließbarem unbekanntem Sprachmaterial.
entnehmen gezielt Informationen, ggf. auch aus verschiedenen kurzen Texten bzw. Textteilen.
Jahrgangsstufe 13
verstehen klar strukturierte, annotierte bzw. leicht didaktisierte Texte aus authentischen Quellen (z. B. Auszüge aus (Jugend-)Romanen bzw. Zeitungstexte, auch in ihren digitalen Erscheinungsformen) zu aktuellen Themen sowie zu Themen von allgemeinem Interesse mit teilweise unbekanntem Sprachmaterial und achten dabei auch auf Details.
entnehmen gezielt Informationen, ggf. auch aus mehreren Quellen, z. B. für kurze (digitale) Präsentationen.
erhöhtes Anforderungsniveau — Leseverstehen
Jahrgangsstufe 12
erschließen selbständig komplexe, anspruchsvolle und auch längere authentische Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu wenig vertrauten und abstrakteren Themen.
erkennen und schätzen explizite und implizite Aussagen von komplexen Texten sowie deren Wirkungspotenzial ein und analysieren ihre Wirkungsabsicht.
wählen Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel selbständig und begründet aus.
wenden der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbständig und souverän an.
erfassen die Hauptaussagen und deren unterstützende sprachliche und/oder inhaltliche Einzelinformationen und ordnen diese in einen größeren Zusammenhang ein.
erkennen die inhaltliche Struktur von komplexen Texten und erfassen und analysieren dabei detailliert Gestaltungsmerkmale in ihrer Funktion und Wirkung.
erkennen und analysieren umfassend die Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen.
beziehen mehrfach kodierte Texte und Textteile, z. B. in Werbeanzeigen, Plakaten, Flugblättern, aufeinander, erkennen diese in ihrer Einzel- und Gesamtaussage, analysieren sie umfassend und bewerten sie differenziert.
Jahrgangsstufe 13
erschließen selbständig komplexe, anspruchsvolle und auch längere authentische Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu wenig vertrauten und abstrakteren Themen.
erkennen und schätzen explizite und implizite Aussagen von komplexen Texten sowie deren Wirkungspotenzial ein und analysieren ihre Wirkungsabsicht.
wählen Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel selbständig und begründet aus.
wenden der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbständig und souverän an.
erfassen die Hauptaussagen und deren unterstützende sprachliche und/oder inhaltliche Einzelinformationen und ordnen diese in einen größeren Zusammenhang ein.
erkennen die inhaltliche Struktur von komplexen Texten und erfassen und analysieren dabei detailliert Gestaltungsmerkmale in ihrer Funktion und Wirkung.
erkennen und analysieren umfassend die Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen.
beziehen mehrfach kodierte Texte und Textteile, z. B. in Werbeanzeigen, Plakaten, Flugblättern, aufeinander, erkennen diese in ihrer Einzel- und Gesamtaussage, analysieren sie umfassend und bewerten sie differenziert.
1. Fremdsprache — Sprechen
Jahrgangsstufe 5
stellen soziale Kontakte durch Begrüßung, Verabschiedung und Sich-Vorstellen her.
geben sehr einfache Anweisungen (u. a. durch Aussagesätze und Imperative) und verwenden dabei grundlegende Höflichkeitsformeln (Bonjour, Madame) korrekt.
kommunizieren in sehr kurzen Sätzen und mit sehr einfachen Worten unter Verwendung von vorgegebenen Strukturen und Mustern Sachverhalte, die die eigene Person bzw. das unmittelbare Lebensumfeld betreffen, z. B. Eltern, Freunde, Familie, Vorlieben, Abneigungen, Vorhaben, Schule.
stellen sehr einfache Fragen (z. B. nach Alter, Wohnort) und geben sehr einfache Antworten auf Fragen zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.
Jahrgangsstufe 6
beschreiben in kurzen Sätzen und mit einfachen Worten Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags (z. B. Tagesabläufe, Gewohnheiten, Rezepte, Wegbeschreibungen) und erzählen erste Tätigkeiten in der Vergangenheit, z. B. persönliche Erlebnisse.
drücken Vorlieben und Abneigungen mit einfachen Worten aus.
geben einfache Anweisungen und beachten dabei Höflichkeitsformen.
beschreiben Bilder auf sehr einfache Weise.
tragen sehr kurze, gut eingeübte Äußerungen zu alltäglichen Ereignissen und vertrauten Themen vor.
agieren und reagieren in vertrauten Situationen des alltäglichen Lebens und in kurzen Gesprächen mit einfachen Fragen, Antworten und knappen Auskünften zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.
Jahrgangsstufe 7
beschreiben in kurzen Sätzen Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und äußern sich zu Vergangenem sowie zu Vorlieben und Abneigungen.
äußern sich in sehr kurzen, einfachen Vorträgen zu alltäglichen Ereignissen und vertrauten Themen mithilfe von Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen.
stellen einfache Fragen und geben in mehreren zusammenhängenden Sätzen Antworten zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.
Jahrgangsstufe 8
beschreiben Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und äußern sich etwas differenzierter zu Vergangenem.
äußern sich in kurzen Vorträgen zu alltäglichen Ereignissen und vertrauten Themen mithilfe von Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen.
stellen Fragen und geben in zusammenhängenden Sätzen Antworten zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.
Jahrgangsstufe 9
tragen vorbereitete Kurzpräsentationen zu vertrauten Themen mithilfe von kurzen Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen vor.
geben kurze Begründungen oder Erklärungen für Ansichten, Pläne oder Handlungen, drücken persönliche Meinungen mit einem etwas breiteren Spektrum sprachlicher Mittel aus und reagieren auf entsprechende Äußerungen.
beginnen Gespräche über vertraute Themen und erhalten sie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten aufrecht.
bewältigen vertraute Gesprächssituationen sowie die meisten Dienstleistungsgespräche.
nehmen in Gesprächen und Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung und drücken Überzeugungen, Meinungen, Zustimmung und Ablehnung unter Beachtung der konventionellen Höflichkeitsformen aus.
2. Fremdsprache — Sprechen
Jahrgangsstufe 6
stellen soziale Kontakte durch Begrüßung, Verabschiedung und Sich-Vorstellen her.
geben sehr einfache Anweisungen (u. a. durch Aussagesätze und Imperative) und verwenden dabei grundlegende Höflichkeitsformeln (Bonjour, Madame) korrekt.
kommunizieren in sehr kurzen Aussagen, mit sehr einfachen Worten und unter Verwendung von einfachen Satzstrukturen und grammatikalischen Mustern zu Sachverhalten, die die eigene Person bzw. das unmittelbare Lebensumfeld betreffen.
stellen sehr einfache Fragen (z. B. nach Alter, Wohnort) und geben sehr einfache Antworten auf Fragen zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Wohn- und Lebensumfeld.
Jahrgangsstufe 7
beschreiben in kurzen Sätzen und mit einfachen Worten Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und erzählen von Vergangenem, z. B. Tagesabläufe, Gewohnheiten, Rezepte, Wegbeschreibungen, persönliche Erlebnisse.
drücken Vorlieben und Abneigungen in alltäglichen Situationen mit einfachen Worten aus.
geben einfache Anweisungen und beachten dabei Höflichkeitsformen.
tragen sehr kurze, gut eingeübte Äußerungen zu alltäglichen Ereignissen ihres persönlichen Umfelds und vertrauten Themen vor, z. B. Ferien, Austausch, kulturelle Veranstaltungen.
agieren und reagieren in vertrauten Situationen des alltäglichen Lebens und in kurzen Gesprächen mit einfachen Fragen, Antworten und knappen Auskünften zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Wohn- und Lebensumfeld.
Jahrgangsstufe 8
beschreiben in kurzen Sätzen und mit einfachen grammatikalischen Strukturen und Worten Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und äußern sich zu Vergangenem sowie zu Vorlieben und Abneigungen, z. B. Musik, Sport, Spiel, Freundeskreis.
äußern sich in sehr kurzen Vorträgen zu alltäglichen Ereignissen und vertrauten Themen mithilfe von Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen.
stellen einfache Fragen und geben in mehreren zusammenhängenden Sätzen Antworten zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.
Jahrgangsstufe 9
tragen vorbereitete Kurzpräsentationen zu vertrauten Themen mithilfe von kurzen Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen vor.
geben kurze Begründungen oder Erklärungen für Ansichten, Pläne oder Handlungen, drücken persönliche Meinungen mit einem etwas breiteren Spektrum sprachlicher Mittel aus und reagieren auf entsprechende Äußerungen.
beginnen Gespräche über vertraute Themen und erhalten sie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten aufrecht.
bewältigen die meisten Dienstleistungsgespräche und vertraute Gesprächssituationen.
nehmen in Gesprächen und Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung und drücken Überzeugungen, Meinungen, Zustimmung und Ablehnung unter Beachtung der konventionellen Höflichkeitsformeln aus.
3. Fremdsprache — Sprechen
Jahrgangsstufe 8
beschreiben in kurzen Sätzen und mit einfachen Worten Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags (z. B. Tagesablauf, Familie, Freunde, Schule) und erzählen vergangene Geschehnisse (z. B. persönliche Erlebnisse) in Form von einfachen Handlungsketten.
drücken Vorlieben und Abneigungen in alltäglichen Situationen aus.
geben einfache Anweisungen und beachten Höflichkeitsformen, z. B. Bonjour, Madame.
tragen kurze, gut eingeübte Äußerungen zu alltäglichen Ereignissen ihres persönlichen Umfelds und vertrauten Themen vor, z. B. Ferien, Freizeitgestaltung.
agieren und reagieren in vertrauten Situationen des alltäglichen Lebens und in kurzen Gesprächen mit einfachen Fragen, Antworten und knappen Auskünften zur eigenen Person sowie zu ihrem unmittelbaren Wohn- und Lebensumfeld.
Jahrgangsstufe 9
beschreiben mit einfachen grammatikalischen Strukturen und Worten Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und äußern sich zu Vergangenem sowie zu Vorlieben und Abneigungen (z. B. Musik, Sport, Spiel, Freundeskreis) in mehreren zusammenhängenden Sätzen.
äußern sich in kurzen Vorträgen zu alltäglichen Ereignissen und vertrauten Themen mithilfe von kurzen Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen.
agieren und reagieren in Gesprächen, indem sie Fragen stellen und in mehreren zusammenhängenden Sätzen Antworten zur eigenen Person und zu ihrem Lebensumfeld geben.
nehmen in Gesprächen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung und drücken Zustimmung und Ablehnung aus.
Jahrgangsstufe 10
tragen vorbereitete Kurzpräsentationen auch zu weniger vertrauten Themen (z. B. deutsch-französische Beziehungen, Jugendromane) mithilfe von Stichworten und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen relativ frei vor.
nehmen an Gesprächen und Diskussionen über weitgehend vertraute Themen teil, geben kurze Begründungen oder Erklärungen für Ansichten, Pläne oder Handlungen.
drücken persönliche Meinungen und Gefühle wie Überraschung, Freude, Trauer, Interesse, Gleichgültigkeit mit einem breiteren Spektrum sprachlicher Mittel aus und reagieren auf entsprechende Äußerungen.
beginnen Gespräche über weitgehend vertraute Themen und erhalten sie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten aufrecht.
bewältigen routinemäßige Gesprächssituationen sowie die meisten Konflikt- und Dienstleistungsgespräche und geben Auskünfte, z. B. in Bewerbungsgesprächen für einen Ferienjob, auch virtuell.
nehmen in Gesprächen und Diskussionen unter Verwendung mehrerer Argumente zu den Standpunkten anderer Stellung und drücken Überzeugungen, Meinungen, Zustimmung und Ablehnung höflich aus, ggf. auch in virtuellen Konferenzen.
Jahrgangsstufe 11
tragen vorbereitete Präsentationen zu weniger vertrauten Themen (z. B. politisches Tagesgeschehen, BD) mithilfe von Stichworten und unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen flüssig und weitgehend frei vor und stellen ihren eigenen Standpunkt etwas ausführlicher dar.
bewältigen, auch virtuell, weniger routinemäßige Gesprächssituationen und geben präzise Auskünfte, z. B. in Bewerbungsgesprächen.
nehmen in Gesprächen und Diskussionen unter Verwendung mehrerer Argumente etwas differenzierter zu den Standpunkten anderer Stellung, drücken sachlich Überzeugungen, Meinungen, Zustimmung und Ablehnung aus und werden selbst initiativ, ggf. auch in Videokonferenzen.
1. und 2. Fremdsprache — Sprechen
Jahrgangsstufe 10
tragen vorbereitete Präsentationen auch zu weniger vertrauten Themen (z. B. Leben in der Großstadt, deutsch-französische Beziehungen, Maghreb) mithilfe von Stichworten und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen vor und begründen dabei ihren Standpunkt.
nehmen an Gesprächen und Diskussionen über weitgehend vertraute Themen teil.
drücken persönliche Meinungen und Gefühle wie Überraschung, Freude, Trauer, Interesse, Gleichgültigkeit mit einem breiteren Spektrum sprachlicher Mittel aus und reagieren auf entsprechende Äußerungen.
bewältigen routinemäßige Gesprächssituationen, die meisten Konflikt- und Dienstleistungsgespräche sowie einfache Bewerbungsgespräche, z. B. für einen Ferienjob, auch virtuell.
nehmen in Gesprächen und Diskussionen unter Verwendung mehrerer Argumente zu den Standpunkten anderer Stellung und drücken höflich Überzeugungen, Meinungen, Zustimmung und Ablehnung aus, ggf. auch in virtuellen Konferenzen.
Jahrgangsstufe 11
tragen vorbereitete Präsentationen zu weniger vertrauten Themen (z. B. Gesellschaft, Berufsleben, Europäische Union) mithilfe von Stichworten und unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen flüssig und weitgehend frei vor und stellen ihren eigenen Standpunkt etwas ausführlicher dar.
bewältigen, auch virtuell, weniger routinemäßige Gesprächssituationen und geben präzise Auskünfte, z. B. in Bewerbungsgesprächen.
nehmen in Gesprächen und Diskussionen unter Verwendung mehrerer Argumente etwas differenzierter zu den Standpunkten anderer Stellung, drücken sachlich Überzeugungen, Meinungen, Zustimmung und Ablehnung aus und werden selbst initiativ, ggf. auch in Videokonferenzen.
spät beginnende Fremdsprache — Sprechen
beschreiben in kurzen Sätzen und mit einfachen Worten Gegenstände, Orte, Personen (z. B. Tagesablauf, Freunde, Familie, Schule) und erzählen vergangene Geschehnisse (z. B. persönliche Erlebnisse) in Form von einfachen Handlungsketten.
drücken Vorlieben und Abneigungen in alltäglichen Situationen aus.
geben einfache Anweisungen und beachten Höflichkeitsformen, z. B. Bonjour, Madame.
tragen kurze, eingeübte Äußerungen zu alltäglichen Ereignissen ihres näheren Umfelds und vertrauten Themen vor, z. B. Ferien, Freizeitgestaltung, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt.
agieren und reagieren in vertrauten Situationen des alltäglichen Lebens und in kurzen Gesprächen mit einfachen Fragen, Antworten und Auskünften zur eigenen Person sowie zu ihrem unmittelbaren Wohn- und Lebensumfeld.
grundlegendes Anforderungsniveau, 1., 2. und 3. Fremdsprache — Sprechen
Jahrgangsstufe 12
führen ein weitgehend flüssiges, auch spontanes, sprachlich korrektes sowie adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der Fremdsprache.
wenden verbale und nicht-verbale Gesprächskonventionen situationsangemessen an, um z. B. ein Gespräch oder eine Diskussion zu eröffnen, auf Aussagen anderer Sprecherinnen und Sprecher einzugehen, sich auf Gesprächspartnerinnen und -partner einzustellen und ein Gespräch zu beenden.
setzen angemessene kommunikative Strategien bewusst ein, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen.
beteiligen sich zu vertrauten, in einzelnen Fällen auch weniger vertrauten sowie abstrakten Themen aktiv an Diskussionen und vertreten eigene Positionen.
drücken persönliche Meinungen in informellen und formellen Situationen unter Beachtung kultureller Gesprächskonventionen aus und begründen diese.
nehmen zu aktuell bedeutsamen Sachverhalten in Gesprächen oder Diskussionen Stellung.
stellen Sachverhalte bezogen auf ein breites Spektrum von Vorgängen des Alltags sowie Themen fachlichen und persönlichen Interesses strukturiert dar und kommentieren diese gegebenenfalls.
geben klare Begründungen bzw. Erläuterungen für Meinungen, Pläne oder Handlungen.
stellen nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich angemessen und kohärent vor.
planen im Kontext komplexer Aufgabenstellungen eigene mündliche Textproduktionen, z. B. Vorträge, Reden, Teile von Reportagen und Kommentare, tragen diese adressatengerecht vor und nutzen dabei geeignete Vortrags- und (auch digitale) Präsentationsstrategien.
Jahrgangsstufe 13
führen ein weitgehend flüssiges, auch spontanes, sprachlich korrektes sowie adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der Fremdsprache.
wenden verbale und nicht-verbale Gesprächskonventionen situationsangemessen an, um z. B. ein Gespräch oder eine Diskussion zu eröffnen, auf Aussagen anderer Sprecherinnen und Sprecher einzugehen, sich auf Gesprächspartnerinnen und -partner einzustellen und ein Gespräch zu beenden.
setzen angemessene kommunikative Strategien bewusst ein, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen.
beteiligen sich zu vertrauten, in einzelnen Fällen auch weniger vertrauten sowie abstrakten Themen aktiv an Diskussionen und vertreten eigene Positionen.
drücken persönliche Meinungen in informellen und formellen Situationen unter Beachtung kultureller Gesprächskonventionen aus und begründen diese.
nehmen zu aktuell bedeutsamen Sachverhalten in Gesprächen oder Diskussionen Stellung.
stellen Sachverhalte bezogen auf ein breites Spektrum von Vorgängen des Alltags sowie Themen fachlichen und persönlichen Interesses strukturiert dar und kommentieren diese gegebenenfalls.
geben klare Begründungen bzw. Erläuterungen für Meinungen, Pläne oder Handlungen.
stellen nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich angemessen und kohärent vor.
planen im Kontext komplexer Aufgabenstellungen eigene mündliche Textproduktionen, z. B. Vorträge, Reden, Teile von Reportagen und Kommentare, tragen diese adressatengerecht vor und nutzen dabei geeignete Vortrags- und (auch digitale) Präsentationsstrategien.
grundlegendes Anforderungsniveau, spät beginnende Fremdsprache — Sprechen
Jahrgangsstufe 12
beschreiben mit relativ einfachen grammatikalischen Strukturen und Worten Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und äußern sich auch zu Vergangenem sowie zu Vorlieben und Abneigungen (z. B. Musik, Studien- und Berufswahl, Mediennutzung) in mehreren zusammenhängenden Sätzen.
äußern sich in kurzen Vorträgen zu alltäglichen Ereignissen und vertrauten Themen mithilfe von kurzen Notizen und unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen.
agieren und reagieren in Gesprächen, indem sie Fragen stellen und in mehreren zusammenhängenden Sätzen Antworten geben.
nehmen in Gesprächen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung und drücken Zustimmung und Ablehnung aus.
Jahrgangsstufe 13
tragen vorbereitete Kurzpräsentationen auch zu weniger vertrauten Themen (z. B. politische Parteien und Institutionen, Frankophonie) mithilfe von Stichworten und unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen relativ frei vor.
nehmen an Gesprächen über aktuelle Themen und Themen von allgemeinem Interesse teil und geben kurze Begründungen oder Erklärungen für Ansichten, Pläne oder Handlungen.
drücken persönliche Meinungen und Gefühle wie Überraschung, Freude, Trauer, Interesse, Gleichgültigkeit mit einem breiteren Spektrum sprachlicher Mittel aus und reagieren auf entsprechende Äußerungen.
beginnen Gespräche über weitgehend vertraute Themen und erhalten sie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten aufrecht.
bewältigen auch weniger routinemäßige Gesprächssituationen sowie die meisten Konflikt- und Dienstleistungsgespräche und geben Auskünfte, auch virtuell.
nehmen in Gesprächen und Diskussionen unter Verwendung mehrerer Argumente zu den Standpunkten anderer Stellung und drücken Überzeugungen, Meinungen, Zustimmung und Ablehnung höflich aus, ggf. auch in virtuellen Konferenzen.
erhöhtes Anforderungsniveau — Sprechen
Jahrgangsstufe 12
führen ein fast durchgängig flüssiges, auch spontanes, sprachlich korrektes sowie adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der Fremdsprache.
wenden ein breites Spektrum an verbalen und nicht-verbalen Gesprächskonventionen situationsangemessen an, um z. B. ein Gespräch oder eine Diskussion zu eröffnen, auf Aussagen anderer Sprecherinnen und Sprecher einzugehen, sich auf Gesprächspartnerinnen und -partner einzustellen und ein Gespräch zu beenden.
setzen ein breites Spektrum angemessener kommunikativer Strategien bewusst ein, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen.
beteiligen sich aktiv an Diskussionen zu vertrauten, weniger vertrauten sowie abstrakten Themen, reagieren sicher auf differenzierte Äußerungen anderer und vertreten eigene Positionen überzeugend.
drücken persönliche Meinungen in informellen und formellen Situationen unter Beachtung kultureller Gesprächskonventionen überzeugend aus und begründen diese.
nehmen zu aktuell wie generell bedeutsamen Sachverhalten in Gesprächen oder Diskussionen überzeugend Stellung und formulieren ggf. verschiedene Positionen sprachlich differenziert.
stellen Sachverhalte bezogen auf ein sehr breites Spektrum von Vorgängen des Alltags sowie Themen fachlichen, persönlichen und kulturellen Interesses strukturiert dar und kommentieren diese gegebenenfalls.
geben klare und überzeugende Begründungen bzw. Erläuterungen für Meinungen, Pläne oder Handlungen.
stellen komplexe nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich überzeugend und kohärent vor und heben dabei wesentliche Punkte und relevante unterstützende Details hervor.
planen im Kontext komplexer Aufgabenstellungen effizient eigene mündliche Textproduktionen, z. B. Vorträge, Reden, Teile von Reportagen und Kommentare, tragen diese adressatengerecht vor und nutzen dabei wirksame Vortrags- und (auch digitale) Präsentationsstrategien.
tragen eine Präsentation sehr klar strukturiert und flüssig vor, weichen ggf. spontan vom vorbereiteten Text ab und gehen auf Nachfragen zum Thema ein.
Jahrgangsstufe 13
führen ein fast durchgängig flüssiges, auch spontanes, sprachlich korrektes sowie adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der Fremdsprache.
wenden ein breites Spektrum an verbalen und nicht-verbalen Gesprächskonventionen situationsangemessen an, um z. B. ein Gespräch oder eine Diskussion zu eröffnen, auf Aussagen anderer Sprecherinnen und Sprecher einzugehen, sich auf Gesprächspartnerinnen und -partner einzustellen und ein Gespräch zu beenden.
setzen ein breites Spektrum angemessener kommunikativer Strategien bewusst ein, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen.
beteiligen sich aktiv an Diskussionen zu vertrauten, weniger vertrauten sowie abstrakten Themen, reagieren sicher auf differenzierte Äußerungen anderer und vertreten eigene Positionen überzeugend.
drücken persönliche Meinungen in informellen und formellen Situationen unter Beachtung kultureller Gesprächskonventionen überzeugend aus und begründen diese.
nehmen zu aktuell wie generell bedeutsamen Sachverhalten in Gesprächen oder Diskussionen überzeugend Stellung und formulieren ggf. verschiedene Positionen sprachlich differenziert.
stellen Sachverhalte bezogen auf ein sehr breites Spektrum von Vorgängen des Alltags sowie Themen fachlichen, persönlichen und kulturellen Interesses strukturiert dar und kommentieren diese gegebenenfalls.
geben klare und überzeugende Begründungen bzw. Erläuterungen für Meinungen, Pläne oder Handlungen.
stellen komplexe nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich überzeugend und kohärent vor und heben dabei wesentliche Punkte und relevante unterstützende Details hervor.
planen im Kontext komplexer Aufgabenstellungen effizient eigene mündliche Textproduktionen, z. B. Vorträge, Reden, Teile von Reportagen und Kommentare, tragen diese adressatengerecht vor und nutzen dabei wirksame Vortrags- und (auch digitale) Präsentationsstrategien.
tragen eine Präsentation sehr klar strukturiert und flüssig vor, weichen ggf. spontan vom vorbereiteten Text ab und gehen auf Nachfragen zum Thema ein.
1. Fremdsprache — Schreiben
Jahrgangsstufe 5
nutzen ihre Kenntnisse grundlegender Phonem-Graphem-Beziehungen und der diakritischen Zeichen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und sehr intensiv eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
machen sehr einfache Angaben (u. a. Geburtsdatum, Adresse) in Formularen, auch online.
verfassen sehr kurze, einfachste Texte über sich selbst, vertraute Personen, Dinge der persönlichen Erfahrungswelt sowie über einfachste gegenwärtige und zukünftige Handlungen, z. B. Steckbriefe, Pläne für das Wochenende, auch in digitaler Form.
Jahrgangsstufe 6
nutzen ihre Kenntnisse der regelmäßigen Phonem-Graphem-Beziehungen und diakritischer Zeichen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und intensiv eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
machen einfache Angaben in Formularen, auch online.
verfassen kurze, einfache Texte über Themen der persönlichen Erfahrungswelt und erzählen auch über einfache Handlungen in der Vergangenheit, z. B. E-Mail über das vergangene Wochenende.
Jahrgangsstufe 7
nutzen ihre Kenntnisse der Phonem-Graphem-Beziehungen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
verfassen etwas längere Texte zu altersgemäßen und vertrauten Themen (z. B. Tagebucheinträge, einfache persönliche Briefe, Chatbeiträge) und erzählen mithilfe von Vorgaben einfache, logisch strukturierte Geschichten.
achten bei der Erstellung von Texten auf grundlegende, der jeweiligen Textart und Kommunikationssituation angemessene Gestaltungskriterien.
Jahrgangsstufe 8
verfassen etwas längere, orthographisch weitgehend korrekte Texte (z. B. Artikel für die Schülerzeitung) zu altersgemäßen Themen.
schreiben Texte zu jugendrelevanten Themen und erzählen Geschichten in der Vergangenheit unter Einsatz textstrukturierender Elemente.
achten beim Erstellen ihrer Texte auf klare Gedankenführung sowie der jeweiligen Textart und Kommunikationssituation angemessene Gestaltungskriterien.
Jahrgangsstufe 9
verfassen längere, orthographisch weitgehend korrekte Texte zu altersgemäßen Themen.
legen einfache Informationen, Gedanken, Bedingungen und Ratschläge dar, z. B. in persönlichen Briefen und E-Mails.
verfassen kurze, differenzierte Beschreibungen, z. B. von Bildern, Filmszenen, (literarischen) Figuren, und gestalten auf der Basis von Vorlagen auch etwas komplexere Texte, z. B. längere Geschichten, (innere) Monologe.
verfassen zusammenhängende Texte, in denen sie die ggf. in der Aufgabenstellung enthaltenen Angaben zu Textsorte sowie Adressatenbezug umsetzen.
achten bei der Texterstellung auf die innere Struktur ihrer Texte und setzen Konnektoren ein.
überwinden Formulierungsschwierigkeiten selbständig, ggf. unter Zuhilfenahme geeigneter Hilfsmittel, und überarbeiten ihre Texte unter Anleitung.
2. Fremdsprache — Schreiben
Jahrgangsstufe 6
nutzen ihre Kenntnisse grundlegender Phonem-Graphem-Beziehungen und der diakritischen Zeichen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und intensiv eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
machen einfache Angaben (u. a. Geburtsdatum, Adresse) in Formularen, auch online.
verfassen sehr kurze, einfachste Texte (z. B. Steckbriefe, Einladung) über sich selbst, vertraute Personen, Dinge der persönlichen Erfahrungswelt sowie über einfachste gegenwärtige und zukünftige Tätigkeiten, auch in digitaler Form.
Jahrgangsstufe 7
nutzen ihre Kenntnisse der regelmäßigen Phonem-Graphem-Beziehungen und der diakritischen Zeichen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
verfassen kurze, einfache Texte (z. B. Dialoge, einfache Bildergeschichten, Kurznachrichten, E-Mails) über Themen der persönlichen Erfahrungswelt und berichten auch über Vergangenes.
achten bei der Erstellung von Texten auf erste, der jeweiligen Textart und Kommunikationssituation angemessene Gestaltungskriterien.
Jahrgangsstufe 8
nutzen ihre Kenntnisse der Phonem-Graphem-Beziehungen, um Wörter, die im Unterricht besprochen wurden, korrekt zu schreiben.
verfassen etwas längere Texte (z. B. Briefe, E-Mails, Chat beiträge, Posts) zu altersgemäßen und vertrauten Themen und erzählen mithilfe von Vorgaben einfache, logisch strukturierte Geschichten.
achten beim Erstellen ihrer Texte auf klare Gedankenführung sowie der jeweiligen Kommunikationssituation angemessene Gestaltungskriterien.
Jahrgangsstufe 9
verfassen etwas längere, orthographisch weitgehend korrekte Texte (z. B. Artikel für die Schülerzeitung, Blogbeiträge) zu altersgemäßen Themen.
legen einfache Informationen, Gedanken, Bedingungen und Ratschläge dar, z. B. in persönlichen Briefen und E-Mails.
verfassen kurze, differenzierte Beschreibungen, z. B. von Bildern, Filmszenen, (literarischen) Figuren und gestalten auf der Basis von Vorlagen auch etwas komplexere Texte, z. B. längere Geschichten, (innere) Monologe.
verfassen zusammenhängende Texte, in denen sie die ggf. in der Aufgabenstellung enthaltenen Angaben zu Textsorte sowie Adressatenbezug umsetzen.
achten bei der Texterstellung auf die innere Struktur ihrer Texte und setzen Konnektoren ein.
überwinden Formulierungsschwierigkeiten selbständig, ggf. unter Zuhilfenahme geeigneter Hilfsmittel, und überarbeiten ihre Texte unter Anleitung.
3. Fremdsprache — Schreiben
Jahrgangsstufe 8
nutzen ihre Kenntnisse der regelmäßigen Phonem-Graphem-Beziehungen und der diakritischen Zeichen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und intensiv eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
machen einfache Angaben (u. a. Geburtsdatum, Adresse) in Formularen, auch online.
verfassen kurze, einfache Texte (z. B. Steckbriefe, Kurznachrichten, E-Mails, einfache Bildergeschichten) über Themen der persönlichen Erfahrungswelt, beschreiben gegenwärtige und zukünftige Tätigkeiten und schreiben über vergangene Geschehnisse in Form von einfachen Handlungsketten.
Jahrgangsstufe 9
nutzen ihre Kenntnisse der regelmäßigen Phonem-Graphem-Beziehungen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
verfassen einfache, zusammenhängende, logisch strukturierte Texte zu altersgemäßen und vertrauten Themen und erzählen von Vergangenem, z. B. persönliche Mitteilungen, kurze Geschichten.
achten beim Erstellen ihrer Texte auf klare Gedankenführung sowie der jeweiligen Textart und Kommunikationssituation angemessene Gestaltungskriterien.
Jahrgangsstufe 10
legen Informationen, Gedanken, Bedingungen und Ratschläge dar, z. B. in persönlichen Briefen und E-Mails.
verfassen kurze, differenzierte, ggf. zusammenfassende, Beschreibungen, z. B. von Bildern, Filmszenen, (literarischen) Figuren, und gestalten auf der Basis von Vorlagen auch etwas komplexere Texte, z. B. längere Geschichten, (innere) Monologe.
argumentieren in einfacher Weise, indem sie Behauptungen und Hypothesen aufstellen und auf nachvollziehbare Weise ihre Meinung äußern und begründen, z. B. auch in Beiträgen zu einem Internet-Forum.
berücksichtigen bei der Texterstellung ggf. die Konventionen der geforderten Textsorte (z. B. Anfragen, Bewerbungen für einen Ferienjob) sowie den Adressaten- und Situationsbezug.
erstellen ihre Texte orthographisch weitgehend korrekt, strukturiert und kohärent und verwenden bei der sprachlichen Gestaltung Konnektoren.
behelfen sich bei sprachlichen Schwierigkeiten mit Vermeidungsstrategien sowie geeigneten Hilfsmitteln und überarbeiten ihre Texte sprachlich und stilistisch, z. B. Wortschatz, Gebrauch der Zeiten.
Jahrgangsstufe 11
verfassen zunehmend längere Texte (u. a. zu Bildimpulsen und Zitaten) zu einer größeren Bandbreite von Themen.
argumentieren etwas differenzierter, indem sie Problemstellungen zu vertrauten Themen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten, ihren Standpunkt strukturiert darlegen und auf überzeugende Weise ihre Meinung äußern und begründen, u. a. in einem commentaire personnel.
berücksichtigen bei der Texterstellung ggf. die Konventionen der geforderten Textsorte (u. a. commentaire personnel) sowie den Situations- und Adressatenbezug, u. a. ausformulierter Blogbeitrag.
erstellen ihre Texte strukturiert und kohärent und verwenden der jeweiligen Textart angemessene Konnektoren und Überleitungen.
behelfen sich bei Formulierungsschwierigkeiten mit geeigneten, auch digitalen, Hilfsmitteln und überarbeiten ihre Texte sprachlich und stilistisch, z. B. in Bezug auf Idiomatik und Sprachniveau.
1. und 2. Fremdsprache — Schreiben
Jahrgangsstufe 10
verfassen etwas längere, auch zusammenfassende, Texte (z. B. Erläuterung von bildlichen und grafischen Darstellungen, Charakterisierungen auch von literarischen Figuren, Rezensionen zu einem Buch oder einem Film) zu einer etwas größeren Bandbreite von vertrauten Themen.
argumentieren in einfacher Weise, indem sie Behauptungen und Hypothesen aufstellen und auf nachvollziehbare Weise ihre Meinung äußern und begründen, z. B. auch in Beiträgen zu einem Internet-Forum.
berücksichtigen bei der Texterstellung ggf. die Konventionen der geforderten Textsorte (z. B. Anfragen/Reklamationen, Bewerbungen für einen Ferienjob, Leserbriefe) sowie den Situations- und Adressatenbezug.
erstellen ihre Texte strukturiert und kohärent und verwenden bei der sprachlichen Gestaltung Konnektoren.
behelfen sich bei sprachlichen Schwierigkeiten mit Vermeidungsstrategien sowie geeigneten Hilfsmitteln und überarbeiten ihre Texte sprachlich und stilistisch, z. B. Wortschatz, Gebrauch der Zeiten.
Jahrgangsstufe 11
verfassen zunehmend längere Texte (u. a. zu Bildimpulsen und Zitaten) zu einer größeren Bandbreite von Themen.
verfassen einen Lebenslauf und Bewerbungsschreiben, in denen sie auf Stellenangebote aus der frankophonen Welt reagieren.
argumentieren etwas differenzierter, indem sie Problemstellungen zu vertrauten Themen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten, ihren Standpunkt strukturiert darlegen und auf überzeugende Weise ihre Meinung äußern und begründen, u. a. in einem commentaire personnel.
berücksichtigen bei der Texterstellung ggf. die Konventionen der geforderten Textsorte (u. a. Bewerbungsschreiben, commentaire personnel) sowie den Situations- und Adressatenbezug, u. a. ausformulierter Blogbeitrag.
erstellen ihre Texte strukturiert und kohärent und verwenden der jeweiligen Textart angemessene Konnektoren und Überleitungen.
behelfen sich bei Formulierungsschwierigkeiten mit geeigneten, auch digitalen, Hilfsmitteln und überarbeiten ihre Texte sprachlich und stilistisch, z. B. in Bezug auf Idiomatik und Sprachniveau.
spät beginnende Fremdsprache — Schreiben
nutzen ihre Kenntnisse der regelmäßigen Phonem-Graphem-Beziehungen und der diakritischen Zeichen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
machen einfache Angaben (u. a. Geburtsdatum, Adresse) in Formularen, auch online.
verfassen kurze, einfache Texte (z. B. Steckbriefe, Kurznachrichten, E-Mails, einfache Bildergeschichten) über Themen der persönlichen Erfahrungswelt, beschreiben gegenwärtige und zukünftige Tätigkeiten und schreiben über vergangene Geschehnisse in Form von einfachen Handlungsketten.
grundlegendes Anforderungsniveau, 1., 2. und 3. Fremdsprache — Schreiben
Jahrgangsstufe 12
planen Schreibprozesse selbständig, setzen sie sprachlich korrekt sowie adressatengerecht um und reflektieren darüber.
verfassen Texte zu einem breiten Spektrum von Themen des fachlichen und persönlichen Interesses in formeller oder persönlich-informeller Sprache und beachten dabei wesentliche Konventionen der jeweiligen Textsorten situations- und adressatengerecht.
vermitteln Informationen strukturiert und kohärent.
setzen sich argumentativ mit unterschiedlichen Positionen auseinander.
verfassen Texte zu literarischen und nicht-literarischen Textvorlagen.
verfassen eigene kreative Texte, ggf. in Anbindung an eine Textvorlage.
verwenden Textsorten zielorientiert und situationsangemessen in eigenen Textproduktionen.
schreiben diskontinuierliche Vorlagen in kontinuierliche Texte um bzw. beschreiben, analysieren sowie kommentieren diskontinuierliche Vorlagen.
Jahrgangsstufe 13
planen Schreibprozesse selbständig, setzen sie sprachlich korrekt sowie adressatengerecht um und reflektieren darüber.
verfassen Texte zu einem breiten Spektrum von Themen des fachlichen und persönlichen Interesses in formeller oder persönlich-informeller Sprache und beachten dabei wesentliche Konventionen der jeweiligen Textsorten situations- und adressatengerecht.
vermitteln Informationen strukturiert und kohärent.
setzen sich argumentativ mit unterschiedlichen Positionen auseinander.
verfassen Texte zu literarischen und nicht-literarischen Textvorlagen.
verfassen eigene kreative Texte, ggf. in Anbindung an eine Textvorlage.
verwenden Textsorten zielorientiert und situationsangemessen in eigenen Textproduktionen.
schreiben diskontinuierliche Vorlagen in kontinuierliche Texte um bzw. beschreiben, analysieren sowie kommentieren diskontinuierliche Vorlagen.
grundlegendes Anforderungsniveau, spät beginnende Fremdsprache — Schreiben
Jahrgangsstufe 12
schreiben Wörter korrekt, deren Orthographie auf einer regelmäßigen Phonem-Graphem-Beziehung beruht.
verfassen einfache, zusammenhängende, logisch strukturierte Texte (u. a. Blogbeiträge, persönliche Mitteilungen, kurze Geschichten) zu altersgemäßen Themen und erzählen von Vergangenem.
achten beim Erstellen ihrer Texte auf klare Gedankenführung sowie der jeweiligen Textart und Kommunikationssituation angemessene Gestaltungskriterien, z. B. bei Bewerbungen für einen Studienplatz.
Jahrgangsstufe 13
drücken ihre Gefühle und Meinungen einfach und klar aus, u. a. in persönlichen Briefen und E-Mails.
argumentieren in einfacher Weise, indem sie Behauptungen und Hypothesen aufstellen und auf nachvollziehbare Weise ihre Meinung äußern und begründen, u. a. auch in Beiträgen zu einem Internet-Forum.
berücksichtigen bei der Texterstellung ggf. die Konventionen der geforderten Textsorte sowie den Adressaten- und Situationsbezug.
erstellen ihre Texte orthographisch weitgehend korrekt, strukturiert und kohärent und verwenden bei der sprachlichen Gestaltung Konnektoren.
behelfen sich bei sprachlichen Schwierigkeiten mit Vermeidungsstrategien sowie geeigneten Hilfsmitteln und überarbeiten ihre Texte sprachlich und stilistisch, z. B. Wortschatz, Gebrauch der Zeiten.
erhöhtes Anforderungsniveau — Schreiben
Jahrgangsstufe 12
planen Schreibprozesse durchgängig selbständig, setzen sie sprachlich korrekt sowie adressatengerecht um und reflektieren darüber.
verfassen auch komplexere Texte zu einem breiten Spektrum von Themen des fachlichen und persönlichen Interesses in formeller oder persönlich-informeller Sprache, wobei sie aus einem erweiterten Spektrum eine Textsorte auswählen und dabei wesentliche Konventionen der jeweiligen Textsorten situations- und adressatengerecht beachten.
vermitteln Informationen strukturiert, kohärent und klar.
setzen sich argumentativ und differenziert mit unterschiedlichen Positionen auseinander.
verfassen auch komplexere Texte zu literarischen und nicht-literarischen Textvorlagen.
verfassen eigene kreative, zunehmend auch ideenreich ausgestaltete Texte, ggf. in Anbindung an eine Textvorlage.
verwenden ein erweitertes Spektrum von Textsorten zielorientiert und situationsangemessen in eigenen Textproduktionen.
schreiben diskontinuierliche Vorlagen in kontinuierliche Texte um bzw. beschreiben diskontinuierliche Vorlagen genau, analysieren und kommentieren sie.
beachten bei der Textgestaltung verschiedene funktionale Gesichtspunkte, z. B. Leserlenkung und Fokussierung.
transformieren auch komplexere literarische und nicht-literarische Textvorlagen.
Jahrgangsstufe 13
planen Schreibprozesse durchgängig selbständig, setzen sie sprachlich korrekt sowie adressatengerecht um und reflektieren darüber.
verfassen auch komplexere Texte zu einem breiten Spektrum von Themen des fachlichen und persönlichen Interesses in formeller oder persönlich-informeller Sprache, wobei sie aus einem erweiterten Spektrum eine Textsorte auswählen und dabei wesentliche Konventionen der jeweiligen Textsorten situations- und adressatengerecht beachten.
vermitteln Informationen strukturiert, kohärent und klar.
setzen sich argumentativ und differenziert mit unterschiedlichen Positionen auseinander.
verfassen auch komplexere Texte zu literarischen und nicht-literarischen Textvorlagen.
verfassen eigene kreative, zunehmend auch ideenreich ausgestaltete Texte, ggf. in Anbindung an eine Textvorlage.
verwenden ein erweitertes Spektrum von Textsorten zielorientiert und situationsangemessen in eigenen Textproduktionen.
schreiben diskontinuierliche Vorlagen in kontinuierliche Texte um bzw. beschreiben diskontinuierliche Vorlagen genau, analysieren und kommentieren sie.
beachten bei der Textgestaltung verschiedene funktionale Gesichtspunkte, z. B. Leserlenkung und Fokussierung.
transformieren auch komplexere literarische und nicht-literarische Textvorlagen.
1. Fremdsprache — Sprachmittlung
Jahrgangsstufe 5
dolmetschen in sehr einfachen alltäglichen, altersgemäßen Kommunikationssituationen (z. B. bei Einkäufen, Fragen nach dem Weg) zu Themen aus ihrer unmittelbaren Erfahrungswelt, die im Unterricht sehr intensiv behandelt wurden.
übertragen mündlich bzw. schriftlich in einfachster Ausdrucksweise gezielt konkrete, sehr einfache Einzelinformationen (z. B. Veranstaltungsdatum und -zeit, Preise) aus sehr kurzen, einfachsten, auch bildgestützten Texten (z. B. Anzeigen, Plakaten, Hinweisschildern, „Post-it“-Botschaften, Einladungen zum Geburtstag, E-Mails, SMS) sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht in die jeweils andere Sprache.
Jahrgangsstufe 6
dolmetschen in einfachen alltäglichen Routinesituationen (z. B. Erklärung einer Frühstückskarte im Hotel, eines Koch- oder Backrezepts, Wegbeschreibung), die im Unterricht intensiv behandelt wurden.
geben gezielt konkrete, einfache Einzelinformationen (z. B. Verkehrsmittel, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote, Programmhinweise) aus kurzen, einfachen, auch bildgestützten Texten (z. B. Fahrpläne, Hausordnung, Startseiten der Webauftritte von berühmten Sehenswürdigkeiten oder Städten bzw. entsprechende Apps, Kurznachrichten) mündlich bzw. schriftlich in einfacher Ausdrucksweise – unter Verwendung sehr einfacher Kompensationsstrategien (z. B. Synonyme, Antonyme) – in der jeweils anderen Sprache sinngemäß bzw. zusammenfassend sowie situations- und adressatengerecht wieder.
Jahrgangsstufe 7
dolmetschen in einfachen Routinesituationen ihrer persönlichen Erfahrungswelt (z. B. Erfahrungen im Freundeskreis, Pläne und Vorhaben) zu Themen, die im Unterricht genau behandelt wurden.
geben gezielt konkrete Einzelinformationen bzw. kurze Passagen (z. B. Informationen über Stars, Veranstaltungsangebote) aus einfachen, auch bildgestützten Texten (z. B. Prospekte, Infoflyer, Kurznachrichten) mündlich bzw. schriftlich in einfacher Ausdrucksweise in der jeweils anderen Sprache sinngemäß bzw. zusammenfassend sowie situations- und adressatengerecht wieder.
verwenden einfache Kompensationsstrategien, z. B. einfache Paraphrasen.
Jahrgangsstufe 8
dolmetschen etwas längere, einfache Gespräche bzw. geben deren Inhalte zusammenfassend wieder, z. B. im Rahmen internationaler Austauschbegegnungen.
übertragen, hauptsächlich vom Deutschen ins Französische, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht auch etwas längere Textpassagen (z. B. einfache Artikel aus Jugendzeitschriften und Beiträge in Internetforen), wenn diese sich auf vertraute Sachverhalte und altersgemäße Themen beziehen, z. B. Freizeitangebote einer Region, ein Programm für einen Urlaub in einer anderen Stadt.
kompensieren ggf. sprachliche Defizite, z. B. durch Umschreibungen sowie gängige Synonyme und Antonyme.
Jahrgangsstufe 9
dolmetschen etwas längere, relativ einfache Gespräche in gängigen Standardsituationen bzw. fassen deren Inhalte zusammen, z. B. Äußerungen zu Traumjobs und Praktika.
übertragen, hauptsächlich vom Deutschen ins Französische, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht zunehmend längere Textpassagen (z. B. Rezensionen und Zeitungsartikel aus der regionalen Presse in gedruckter oder digitaler Form, Informationsbroschüren, Interviews), wenn diese sich auf bekannte Sachverhalte und altersgemäße Themen beziehen.
setzen Strategien zur Umschreibung und Umformulierung etwas flexibler ein.
2. Fremdsprache — Sprachmittlung
Jahrgangsstufe 6
dolmetschen in einfachen, alltäglichen, altersgemäßen Kommunikationssituationen (z. B. bei alltäglichen Einkäufen, sehr einfachen Fragen nach dem Weg) zu Themen aus ihrer unmittelbaren Erfahrungswelt, die im Unterricht sehr intensiv behandelt wurden.
übertragen mündlich bzw. schriftlich in einfachster Ausdrucksweise gezielt konkrete, sehr einfache Einzelinformationen (z. B. Veranstaltungsdatum, Öffnungszeiten, Preise) aus sehr kurzen, einfachsten, auch bildgestützten Texten (z. B. Anzeigen, Plakaten, Hinweisschildern, „Post-it“-Botschaften, Einladungen zum Geburtstag, E-Mails, SMS) sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht in die jeweils andere Sprache.
Jahrgangsstufe 7
dolmetschen in einfachen Routinesituationen ihrer persönlichen Erfahrungswelt (z. B. Erklärung einer Frühstückskarte im Hotel, eines Koch- oder Backrezepts, Wegbeschreibung, Wiedergabe von Wettervorhersagen im Radio, TV und Internet) zu Themen, die im Unterricht intensiv behandelt wurden.
geben gezielt konkrete, einfache Einzelinformationen (z. B. Verkehrsmittel, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote, Programmhinweise) aus kurzen, einfachen, auch bildgestützten Texten (z. B. Fahrpläne, Hausordnung, Startseiten der Webauftritte von berühmten Sehenswürdigkeiten oder Städten bzw. entsprechende Apps, Kurznachrichten) mündlich bzw. schriftlich in einfacher Ausdrucksweise in der jeweils anderen Sprache sinngemäß bzw. zusammenfassend sowie situations- und adressatengerecht wieder.
verwenden sehr einfache Kompensationsstrategien, z. B. gängige Synonyme, Antonyme.
Jahrgangsstufe 8
dolmetschen etwas längere, einfache Gespräche über die Interessensgebiete Jugendlicher bzw. geben deren Inhalte zusammenfassend wieder, z. B. auch im Rahmen internationaler Austauschbegegnungen.
übertragen, hauptsächlich vom Deutschen ins Französische, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht auch etwas längere Textpassagen (z. B. einfache Artikel aus Jugendzeitschriften und Beiträge in Internetforen), wenn diese sich auf vertraute Sachverhalte und altersgemäße Themen beziehen, z. B. Freizeitangebote einer Region, ein Programm für einen Urlaub in einer anderen Stadt.
kompensieren ggf. sprachliche Defizite auf einfache Weise, z. B. durch einfache Umschreibungen sowie Synonyme und Antonyme.
Jahrgangsstufe 9
dolmetschen etwas längere, relativ einfache Gespräche in gängigen Standardsituationen bzw. fassen deren Inhalte zusammen, z. B. Äußerungen zu Traumjobs und Praktika.
übertragen, hauptsächlich vom Deutschen ins Französische, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht zunehmend längere Textpassagen (z. B. Rezensionen und Zeitungsartikel aus der regionalen Presse in gedruckter oder digitaler Form, Informationsbroschüren, Interviews), wenn diese sich auf bekannte Sachverhalte und altersgemäße Themen beziehen.
setzen Strategien zur Umschreibung und Umformulierung etwas flexibler ein.
3. Fremdsprache — Sprachmittlung
Jahrgangsstufe 8
dolmetschen in einfachen Routinesituationen ihrer persönlichen Erfahrungswelt (z. B. Einkauf, Wegbeschreibung, Erklärung einer Frühstückskarte, eines Rezepts, Wiedergabe von Wettervorhersagen im Radio, TV und Internet) und zu Themen, die im Unterricht intensiv behandelt wurden.
geben gezielt konkrete, einfache Einzelinformationen (z. B. Verkehrsmittel, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote, Preise, Öffnungszeiten, Programmhinweise) aus kurzen, einfachen, auch bildgestützten Texten (z. B. Plakate, Hinweisschilder, Fahrpläne, Startseiten der Webauftritte von berühmten Sehenswürdigkeiten oder Städten bzw. entsprechende Apps, Kurznachrichten) mündlich bzw. schriftlich in einfacher Ausdrucksweise in der jeweils anderen Sprache sinngemäß bzw. zusammenfassend sowie situations- und adressatengerecht wieder.
verwenden sehr einfache Kompensationsstrategien, z. B. gängige Synonyme, Antonyme.
Jahrgangsstufe 9
dolmetschen etwas längere, relativ einfache Gespräche in gängigen Standardsituationen bzw. geben deren Inhalte zusammenfassend wieder, z. B. im Rahmen internationaler Begegnungen.
übertragen, hauptsächlich vom Deutschen ins Französische, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht auch etwas längere Textpassagen (z. B. einfache Artikel aus Jugendzeitschriften in gedruckter oder digitaler Form, Beiträge in Internetforen, Informationsbroschüren, Interviews), wenn diese sich auf bekannte Sachverhalte und altersgemäße Themen beziehen.
kompensieren ggf. sprachliche Defizite auf einfache Weise, z. B. durch einfache Umschreibungen sowie Synonyme und Antonyme.
Jahrgangsstufe 10
dolmetschen etwas längere, nicht zu komplexe Gespräche und Äußerungen in Standardsituationen bzw. fassen deren Inhalte zusammen, z. B. Begegnungen im Rahmen von Ferienjobs und Städtepartnerschaften.
übertragen, vom Deutschen ins Französische und vereinzelt auch umgekehrt, sinngemäß mündlich bzw. schriftlich sowie situations- und adressatengerecht die geforderten Informationen aus zunehmend längeren Texten (z. B. Zeitungsartikel aus der regionalen Presse in gedruckter oder digitaler Form, Informationsbroschüren, Interviews), deren Inhalt sich weitgehend auf ihre unmittelbare Lebenswelt bezieht.
setzen Strategien zur Umschreibung und Umformulierung zunehmend flexibel ein.
Jahrgangsstufe 11
dolmetschen längere, etwas komplexere Gespräche und Äußerungen zu bekannten Themen (z. B. Medien, aktuelle Anlässe) bzw. geben deren Inhalte zusammenfassend wieder.
übertragen, vom Deutschen ins Französische und vereinzelt auch umgekehrt, mündlich bzw. schriftlich sowie situations- und adressatengerecht die geforderten Informationen aus längeren, zunehmend komplexen, auch digitalen Texten, deren Inhalt sich auf ihre erweiterte Lebenswelt bezieht, z. B. Rezensionen von Filmen und literarischen Texten, Studien- und Ausbildungsangebote.
wenden geeignete Übertragungs- und Umschreibungsstrategien an.
1. und 2. Fremdsprache — Sprachmittlung
Jahrgangsstufe 10
dolmetschen längere und nicht zu komplexe Gespräche und Äußerungen in Standardsituationen bzw. geben deren Inhalte zusammenfassend wieder, z. B. Begegnungen im Rahmen von Ferienjobs und Städtepartnerschaften.
übertragen, vom Deutschen ins Französische und vereinzelt auch umgekehrt, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht die geforderten Informationen auch aus längeren, nicht zu komplexen, ggf. auch digitalen Texten (z. B. Stellenanzeigen für Ferienjobs, Diskussionen in Internetforen, Äußerungen in Videoportalen), deren Inhalt sich weitgehend auf ihre unmittelbare Lebenswelt bezieht.
umschreiben zunehmend flexibel.
Jahrgangsstufe 11
dolmetschen längere, etwas komplexere Gespräche und Äußerungen zu bekannten Themen (z. B. persönliche Zukunftspläne, aktuelle Anlässe) bzw. geben deren Inhalte zusammenfassend wieder.
übertragen, vom Deutschen ins Französische und vereinzelt auch umgekehrt, mündlich bzw. schriftlich sowie situations- und adressatengerecht die geforderten Informationen aus längeren, zunehmend komplexen, auch digitalen Texten, deren Inhalt sich auf ihre erweiterte Lebenswelt bezieht, z. B. Rezensionen von Filmen und literarischen Texten, Studienangebote, interkulturell relevante Aspekte in den deutsch-französischen Beziehungen.
wenden geeignete Übertragungs- und Umschreibungsstrategien an.
spät beginnende Fremdsprache — Sprachmittlung
dolmetschen in einfachen Routinesituationen ihrer persönlichen Erfahrungswelt (z. B. Einkauf, Wegbeschreibung, Erklärung einer Frühstückskarte, eines Rezepts) und zu Themen, die im Unterricht intensiv behandelt wurden.
geben gezielt konkrete, einfache Einzelinformationen (z. B. Verkehrsmittel, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote, Preise, Öffnungszeiten, Programmhinweise) aus kurzen, auch multimodalen Texten (z. B. Plakate, Hinweisschilder, Fahrpläne, Startseiten der Webauftritte von berühmten Sehenswürdigkeiten oder Städten bzw. entsprechende Apps, Kurznachrichten) mündlich bzw. schriftlich in einfacher Ausdrucksweise in der jeweils anderen Sprache sinngemäß bzw. zusammenfassend sowie situations- und adressatengerecht wieder.
verwenden sehr einfache Kompensationsstrategien, z. B. gängige Synonyme und Antonyme.
grundlegendes Anforderungsniveau, 1., 2. und 3. Fremdsprache — Sprachmittlung
Jahrgangsstufe 12
übertragen mündlich und schriftlich zusammenfassend sowie adressatengerecht und situationsangemessen Informationen aus authentischen mündlichen oder schriftlichen Texten, auch zu weniger vertrauten Themen, für einen bestimmten Zweck vom Deutschen ins Französische.
setzen interkulturelle Kompetenz und entsprechende kommunikative Strategien ein, um adressatenrelevante Inhalte und Absichten zu vermitteln.
gehen bei der Vermittlung von Informationen ggf. auf Nachfragen ein.
übertragen sinngemäß sowie adressatengerecht und situationsangemessen Inhalte unter Nutzung von (digitalen) Hilfsmitteln, wie z. B. (Online-)Wörterbüchern, durch Kompensationsstrategien, wie z. B. Paraphrasieren, und ggf. Nutzung von Gestik und Mimik.
Jahrgangsstufe 13
übertragen mündlich und schriftlich zusammenfassend sowie adressatengerecht und situationsangemessen Informationen aus authentischen mündlichen oder schriftlichen Texten, auch zu weniger vertrauten Themen, für einen bestimmten Zweck vom Deutschen ins Französische.
setzen interkulturelle Kompetenz und entsprechende kommunikative Strategien ein, um adressatenrelevante Inhalte und Absichten zu vermitteln.
gehen bei der Vermittlung von Informationen ggf. auf Nachfragen ein.
übertragen sinngemäß sowie adressatengerecht und situationsangemessen Inhalte unter Nutzung von (digitalen) Hilfsmitteln, wie z. B. (Online-)Wörterbüchern, durch Kompensationsstrategien, wie z. B. Paraphrasieren, und ggf. Nutzung von Gestik und Mimik.
grundlegendes Anforderungsniveau, spät beginnende Fremdsprache — Sprachmittlung
Jahrgangsstufe 12
dolmetschen etwas längere, einfache Alltagsgespräche bzw. geben deren Inhalte zusammenfassend wieder, z. B. im Rahmen internationaler Begegnungen.
übertragen, hauptsächlich vom Deutschen ins Französische, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht auch etwas längere Textpassagen (z. B. einfache Artikel aus Jugendzeitschriften in gedruckter oder digitaler Form, Beiträge in Internetforen, Informationsbroschüren zu Studienmöglichkeiten, Annoncen für Ferienjobs und Praktika), wenn diese sich auf vertraute Sachverhalte und altersgemäße Themen beziehen.
kompensieren ggf. sprachliche Defizite, z. B. durch einfache Umschreibungen sowie Synonyme und Antonyme.
Jahrgangsstufe 13
dolmetschen etwas längere, nicht zu komplexe Gespräche und Äußerungen zu vertrauten Themen bzw. geben deren Inhalte zusammenfassend wieder.
übertragen, vom Deutschen ins Französische und vereinzelt auch umgekehrt, sinngemäß mündlich bzw. schriftlich sowie situations- und adressatengerecht die geforderten Informationen aus zunehmend längeren, auch digitalen, Texten (z. B. Zeitungsartikel aus der regionalen Presse, Äußerungen in Videoportalen), deren Inhalt auch über ihre unmittelbare Lebenswelt hinausgeht.
setzen Strategien zur Umschreibung und Umformulierung zunehmend flexibel ein.
erhöhtes Anforderungsniveau — Sprachmittlung
Jahrgangsstufe 12
übertragen mündlich und schriftlich zusammenfassend und strukturiert sowie adressatengerecht und situationsangemessen Informationen aus authentischen mündlichen oder schriftlichen Texten, auch zu komplexeren Themen, für einen bestimmten Zweck vom Deutschen ins Französische.
setzen interkulturelle Kompetenz und ein breites Repertoire kommunikativer Strategien ein, um adressatenrelevante Inhalte und Absichten zu vermitteln.
gehen bei der Vermittlung von Informationen ggf. differenziert auf Nachfragen ein.
übertragen sinngemäß sowie adressatengerecht und situationsangemessen auch komplexere Inhalte unter effizienter Nutzung von (digitalen) Hilfsmitteln, wie z. B. (Online-)Wörterbüchern, durch Kompensationsstrategien, wie z. B. Paraphrasieren, und ggf. Nutzung von Gestik und Mimik.
fügen für das Verstehen erforderliche, ggf. auch kulturspezifische, Erläuterungen hinzu.
gehen zur Bewältigung der Sprachmittlung kreativ bzw. eigenständig mit den beteiligten Sprachen um, indem sie sich von den sprachlichen Formulierungen der Ausgangstexte lösen und gleichzeitig den zu mittelnden Aussagen des Ausgangstextes treu bleiben.
Jahrgangsstufe 13
übertragen mündlich und schriftlich zusammenfassend und strukturiert sowie adressatengerecht und situationsangemessen Informationen aus authentischen mündlichen oder schriftlichen Texten, auch zu komplexeren Themen, für einen bestimmten Zweck vom Deutschen ins Französische.
setzen interkulturelle Kompetenz und ein breites Repertoire kommunikativer Strategien ein, um adressatenrelevante Inhalte und Absichten zu vermitteln.
gehen bei der Vermittlung von Informationen ggf. differenziert auf Nachfragen ein.
übertragen sinngemäß sowie adressatengerecht und situationsangemessen auch komplexere Inhalte unter effizienter Nutzung von (digitalen) Hilfsmitteln, wie z. B. (Online-)Wörterbüchern, durch Kompensationsstrategien, wie z. B. Paraphrasieren, und ggf. Nutzung von Gestik und Mimik.
fügen für das Verstehen erforderliche, ggf. auch kulturspezifische, Erläuterungen hinzu.
gehen zur Bewältigung der Sprachmittlung kreativ bzw. eigenständig mit den beteiligten Sprachen um, indem sie sich von den sprachlichen Formulierungen der Ausgangstexte lösen und gleichzeitig den zu mittelnden Aussagen des Ausgangstextes treu bleiben.
1. Fremdsprache — Wortschatz
Jahrgangsstufe 5
beherrschen im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen sehr begrenzten Wortschatz und wenden ihn im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen weitgehend situations- und adressatengerecht an.
verwenden in sehr geringem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz, z. B. Hobbys, Familie, Haustiere.
führen sehr einfache Arbeitsanweisungen (z. B. complétez, cochez) aus und beherrschen sehr einfaches vocabulaire de classe und die grammatikalischen Begriffe des Lernbereichs „Grammatik“, um sich im Unterricht zu verständigen.
äußern sehr einfache Vorschläge bzw. Wünsche und Vorlieben (je voudrais) und geben sehr einfache Begründungen (quand, parce que).
verstehen Zahlen bis 100, Daten, Uhrzeiten und Mengen (u. a. un peu de / beaucoup de / combien de) und können diese auch ausdrücken.
verwenden sehr häufige Nomina, auch mit unregelmäßigen Pluralformen, u. a. animal /animaux, cadeau /x, jeu /x.
wenden den erforderlichen Funktionswortschatz an (u. a. à gauche, à droite), um Abbildungen sehr einfach zu beschreiben.
erschließen in sehr begrenztem Umfang Sprachmaterial aus dem situativen Kontext.
Jahrgangsstufe 6
beherrschen im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen begrenzten Wortschatz im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen, routinemäßigen Angelegenheiten und vertrauten Situationen und wenden ihn weitgehend situations- und adressatengerecht an.
wenden in geringem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz an, z. B. Ferien, Austausch.
verwenden sehr einfache Umschreibungen, einzelne Synonyme und Antonyme.
führen einfache Arbeitsanweisungen (z. B. reliez) aus und beherrschen die Begriffe des Lernbereichs Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
äußern einfache Vorschläge, Wünsche, Vorlieben und Abneigungen (j’aimerais, on pourrait, ça me plaît, ça m’a plu) und drücken eine Absicht bzw. einen Zweck aus (pour + infinitif).
verstehen Kardinal- und Ordinalzahlen bis zu einer Million und können diese auch ausdrücken.
verwenden den erforderlichen Funktionswortschatz (u. a. au premier plan, à l’arrière - plan), um Abbildungen einfach zu beschreiben.
erschließen in begrenztem Umfang Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen.
Jahrgangsstufe 7
wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen etwas umfangreicheren Wortschatz im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen, routinemäßigen Angelegenheiten und vertrauten Situationen weitgehend situations- und adressatengerecht an.
verfügen in begrenztem Umfang über einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz, z. B. Musik, Freunde.
verwenden einfache Umschreibungen, gängige Synonyme und Antonyme.
verstehen gängige Arbeitsanweisungen und beherrschen die Begriffe des Lernbereiches Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
äußern einfache Vorschläge bzw. Wünsche und Vorlieben (on voudrait, nous pourrions).
formulieren auf einfache Weise die eigene Meinung, u. a. à mon avis, c’est parfait, je pense que, je trouve que.
verwenden den erforderlichen Funktionswortschatz, um Abbildungen etwas genauer zu beschreiben.
erschließen Sprachmaterial aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens und ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen, sofern die Inhalte altersgemäß sind und der Umfang des neuen Wortmaterials sehr begrenzt ist.
Jahrgangsstufe 8
beherrschen im Rahmen der erarbeiteten altersgemäßen Situationen und Themen einen zunehmend umfangreicheren Wortschatz im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen, routinemäßigen Angelegenheiten und vertrauten Situationen und wenden ihn meist situations- und adressatengerecht an.
wenden einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz (z. B. Jugend, Mode, Schule) an.
verwenden geläufige Umschreibungen (z. B. Relativsätze) sowie Synonyme und Antonyme.
verstehen Arbeitsanweisungen und beherrschen die Begriffe des Lernbereiches Grammatik.
formulieren zeitliche Bezüge verbal (venir de faire qc / être en train de faire qc).
geben Zahlen und Mengen etwas differenzierter an, auch in Form von einfachen Brüchen (un /e demi /e, un tiers, un quart, fractions en - ième).
verfügen über erste Einsichten in die Wortbildung (préfixes, suffixes, noms composés).
nutzen den erforderlichen Funktionswortschatz, um diskontinuierliche Texte (z. B. Schaubilder, Statistiken) zu beschreiben.
erschließen Sprachmaterial aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens und ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen, sofern der Umfang des neuen Wortmaterials begrenzt ist.
Jahrgangsstufe 9
wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen den Grundwortschatz adäquat an.
verwenden in etwas größerem Umfang einen an ihren individuellen Interessen orientierten Wortschatz.
beherrschen ein erweitertes Repertoire grammatikalischer Begriffe der französischen Sprache.
setzen im Umgang mit der Sprache Strategien zur Umschreibung und Umformulierung etwas flexibler ein.
verwenden déterminants et pronoms indéfinis (certain /e /s, chaque, chacun /e, différent /e /s, divers /e /s, la plupart de, plusieurs, tout /e /s, quelque /s).
verwenden den erforderlichen Funktionswortschatz, um diskontinuierliche Texte (z. B. Diagramme) genau zu beschreiben.
erschließen zunehmend eigenständig Wortschatz aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens bzw. ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und lernen diesen.
2. Fremdsprache — Wortschatz
Jahrgangsstufe 6
beherrschen im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen sehr begrenzten Wortschatz und wenden ihn im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen weitgehend situations- und adressatengerecht an.
verwenden in sehr geringem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz, z. B. Hobbys, Familie, Haustiere.
führen sehr einfache Arbeitsanweisungen (z. B. complétez, cochez) aus und verwenden ein sehr einfaches vocabulaire de classe und die grammatikalischen Begriffe des Lernbereichs Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
äußern sehr einfache Vorschläge bzw. Wünsche (j’aimerais, je voudrais, on pourrait), geben sehr einfache logische Zusammenhänge an (quand, parce que) und drücken eine Absicht bzw. einen Zweck aus (pour + infinitif).
verstehen Zahlen bis 100, Daten, Uhrzeiten und Mengen (un peu de / beaucoup de / combien de) und können diese auch ausdrücken.
verwenden auch sehr gebräuchliche Nomina mit unregelmäßigen Pluralformen (u. a. animal/animaux, cadeau/x, jeu/x).
wenden den erforderlichen Funktionswortschatz (u. a. à gauche, à droite) an, um Abbildungen sehr einfach zu beschreiben.
erschließen in sehr begrenztem Umfang Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen.
Jahrgangsstufe 7
wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen begrenzten Wortschatz im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen, routinemäßigen Angelegenheiten und vertrauten Situationen weitgehend situations- und adressatengerecht an.
verwenden in geringem Umfang einen individuellen Wortschatz, der sich an ihren Interessen orientiert, z. B. Ferien, Austausch.
verwenden sehr einfache Umschreibungen, einzelne Synonyme und Antonyme.
führen einfache Arbeitsanweisungen (z. B. reliez) aus und benutzen die Begriffe des Lernbereiches Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
äußern einfache Vorschläge, Wünsche, Vorlieben und Abneigungen (on voudrait, nous pourrions, ça me plaît, ça m’a plu).
verstehen Kardinal- und Ordinalzahlen bis zu einer Million und drücken diese auch aus.
verwenden häufige Nomina, auch mit unregelmäßigen Pluralformen, z. B. bateau/x, bureau/x, chapeau/x, feu/x.
verwenden den erforderlichen Funktionswortschatz (u. a. au premier plan, à l’arrière-plan), um Abbildungen einfach zu beschreiben.
erschließen in begrenztem Umfang Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen.
Jahrgangsstufe 8
wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen etwas umfangreicheren Wortschatz im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen, routinemäßigen Angelegenheiten und vertrauten Situationen weitgehend situations- und adressatengerecht an.
wenden in begrenztem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz (z. B. Musik, Freunde) an.
verwenden einfache Umschreibungen, gängige Synonyme und Antonyme.
führen gängige Arbeitsanweisungen aus und beherrschen die Begriffe des Lernbereiches Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
formulieren auf einfache Weise die eigene Meinung, u. a. à mon avis, je crois que, c’est dommage, c’est parfait, je pense que, je trouve que.
formulieren zeitliche Bezüge verbal (venir de faire qc / être en train de faire qc).
geben Zahlen und Mengen etwas differenzierter an, auch in Form von einfachen Brüchen (un/e demi/e, un tiers, un quart, fractions en -ième).
verfügen über erste Einsichten in die Wortbildung (préfixes, suffixes, noms composés).
nutzen den erforderlichen Funktionswortschatz, um diskontinuierliche Texte (z. B. Schaubilder, Statistiken) und Abbildungen etwas genauer zu beschreiben.
erschließen Sprachmaterial aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens bzw. ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen, sofern der Umfang des neuen Wortmaterials begrenzt ist.
Jahrgangsstufe 9
wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen den Grundwortschatz adäquat an.
wenden in etwas größerem Umfang einen an ihren individuellen Interessen orientierten Wortschatz an.
beherrschen ein erweitertes Repertoire grammatikalischer Begriffe der französischen Sprache.
setzen im Umgang mit der Sprache Strategien zur Umschreibung und Umformulierung etwas flexibler ein.
verwenden déterminants et pronoms indéfinis (certain /e /s, chaque, chacun/e, différent/e/s, divers/e/s, la plupart de, plusieurs, tout/e/s, quelque/s).
nutzen den erforderlichen Funktionswortschatz, um diskontinuierliche Texte (z. B. Diagramme) genau zu beschreiben.
erschließen zunehmend eigenständig Wortschatz aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens bzw. ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und lernen diesen.
3. Fremdsprache — Wortschatz
Jahrgangsstufe 8
wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen begrenzten Wortschatz im Zusammenhang mit routinemäßigen, alltäglichen Angelegenheiten und vertrauten Situationen adressatengerecht an.
wenden in geringem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz an, z. B. Hobbys, Familie, Haustiere, Ferien.
verwenden sehr einfache Umschreibungen, einzelne Synonyme und Antonyme.
führen einfache Arbeitsanweisungen aus (z. B. complétez, cochez) und verwenden einfaches vocabulaire de classe sowie die Begriffe des Lernbereiches Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
geben sehr einfache logische Zusammenhänge an (quand, parce que), drücken eine Absicht bzw. einen Zweck aus (pour + infinitif) und äußern einfache Vorschläge, Wünsche, Vorlieben und Abneigungen (j’aimerais, je voudrais, on pourrait, ça me plaît, ça m’a plu, à mon avis).
verstehen Kardinal- und Ordinalzahlen bis zu einer Million sowie Daten, Uhrzeiten und Mengen (u. a. un peu de / beaucoup de / combien de / plusieurs) und können diese auch ausdrücken.
verwenden auch geläufige Nomina mit unregelmäßigen Pluralformen, z. B. animal/animaux, bateau/x, bureau/x, cadeau/x, chapeau/x, feu/x, jeu/x.
wenden den erforderlichen Funktionswortschatz an (u. a. à gauche, à droite, au premier plan, à l’arrière-plan), um Abbildungen einfach zu beschreiben.
erschließen in begrenztem Umfang Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen.
Jahrgangsstufe 9
wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen umfangreicheren Wortschatz im Zusammenhang mit routinemäßigen, alltäglichen Angelegenheiten und vertrauten Situationen adressatengerecht an.
wenden in begrenztem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz an, z. B. Musik, Freunde, Vorlieben und Abneigungen.
verwenden einfache Umschreibungen, Synonyme und Antonyme.
führen gängige Arbeitsanweisungen aus und verwenden die Begriffe des vocabulaire de classe und des Lernbereiches Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
äußern einfache Vorschläge bzw. Wünsche und Vorlieben (on voudrait, nous pourrions).
formulieren auf einfache Weise die eigene Meinung, u. a. je crois que, c’est parfait.
formulieren zeitliche und logische Bezüge (venir de faire qc, être en train de faire qc, avant de + infinitif, sans + infinitif, pour + infinitif).
geben Zahlen und Mengen genau an, auch in Form von einfachen Brüchen (un/e demi/e, un tiers, un quart, fractions en -ième).
verwenden déterminants et pronoms indéfinis (certain/e/s, chacun/e, différent/e/s, la plupart de, tout/e/s).
wenden erste Wortbildungsstrategien an (préfixes, suffixes, noms composés).
verwenden den erforderlichen Funktionswortschatz, um diskontinuierliche Texte (z. B. Schaubilder, Statistiken) und Abbildungen genauer zu beschreiben.
erschließen Sprachmaterial aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens und ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen, sofern der Umfang des neuen Wortmaterials begrenzt ist.
Jahrgangsstufe 10
wenden im Rahmen der erarbeiteten Situationen und Themen den Grundwortschatz adäquat an.
wenden einen ausreichend großen Wortschatz im Zusammenhang mit allgemeinen und individuellen Erfahrungsbereichen sowie aktuellen Ereignissen an.
umschreiben zunehmend flexibel und formulieren recht geschickt um.
beherrschen die wesentlichen grammatikalischen Begriffe der französischen Sprache.
wenden den erforderlichen Wortschatz zur Realisierung von Schreibabsichten in einfachen argumentativen Texten an, z. B. trouver + adjectif exprimant un jugement + que, être + adjectif exprimant un sentiment + que, cela m’étonne que.
nutzen den für den Lernbereich Text- und Medienkompetenzen erforderlichen Funktionswortschatz.
erschließen zunehmend eigenständig Wortschatz aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens bzw. ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und lernen diesen.
Jahrgangsstufe 11
beherrschen im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen ausreichend breiten Wortschatz, der es ihnen ermöglicht, sich zu im Unterricht behandelten Themen von allgemeinem und individuellem Interesse zu äußern.
umschreiben flexibel und formulieren geschickt um.
verfügen über den erforderlichen Basiswortschatz zur Realisierung von Schreibabsichten in einfachen argumentativen Texten und äußern ihre Meinung zu vertrauten Fragestellungen etwas differenzierter.
verneinen Aussagen auch mit « ne... ni... ni... » / « ni... ni... ne... », « ne... pas encore » und « ne...aucun ».
nutzen den für den Lernbereich Text- und Medienkompetenzen erforderlichen Funktionswortschatz.
erschließen eigenständig auch umfangreicheren Wortschatz aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens bzw. ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und erweitern so ihre Redemittel.
1. und 2. Fremdsprache — Wortschatz
Jahrgangsstufe 10
wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen den Grundwortschatz sicher an.
verfügen in größerem Umfang über einen an ihren individuellen Interessen orientierten ergänzenden Wortschatz.
umschreiben zunehmend flexibel und formulieren recht geschickt um.
beherrschen die wesentlichen grammatikalischen Begriffe der französischen Sprache.
wenden den erforderlichen Wortschatz zur Realisierung von Schreibabsichten in einfachen argumentativen Texten an, z. B. trouver + adjectif exprimant un jugement + que, être + adjectif exprimant un sentiment + que, regretter que, cela m’étonne que.
verneinen Aussagen auch mit « ne... ni... ni... » / « ni... ni... ne... », « ne... pas encore » und « ne... aucun ».
nutzen den für den Lernbereich Text- und Medienkompetenzen erforderlichen Funktionswortschatz.
erschließen eigenständig Wortschatz aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens bzw. ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und lernen diesen.
Jahrgangsstufe 11
beherrschen im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen ausreichend breiten Wortschatz, der es ihnen ermöglicht, sich zu im Unterricht behandelten Themen von allgemeinem und individuellem Interesse zu äußern.
umschreiben flexibel und formulieren geschickt um.
verfügen über den erforderlichen Basiswortschatz zur Realisierung von Schreibabsichten in einfachen argumentativen Texten und äußern ihre Meinung zu vertrauten Fragestellungen etwas differenzierter.
nutzen den für den Lernbereich Text- und Medienkompetenzen erforderlichen Funktionswortschatz.
erschließen eigenständig auch umfangreicheren Wortschatz aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens bzw. ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und erweitern so ihre Redemittel.
spät beginnende Fremdsprache — Wortschatz
wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen begrenzten Wortschatz im Zusammenhang mit routinemäßigen, alltäglichen Angelegenheiten und vertrauten Situationen adressatengerecht an, insbesondere Redemittel zum Führen einfacher Gespräche.
wenden in geringem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz an, z. B. Hobbys, Familie, Ferien, wobei sie auch auf ihre Kenntnisse anderer Sprachen zurückgreifen.
verwenden sehr einfache Umschreibungen, einzelne Synonyme und Antonyme.
führen einfache Arbeitsanweisungen aus (z. B. complétez, cochez) und verwenden einfaches vocabulaire de classe sowie die Begriffe des Lernbereiches Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
geben sehr einfache logische Zusammenhänge an (quand, parce que), drücken eine Absicht bzw. einen Zweck aus (pour + infinitif) und äußern einfache Vorschläge, Wünsche, Vorlieben und Abneigungen (j’aimerais, je voudrais, on pourrait).
verstehen Kardinal- und Ordinalzahlen sowie Daten, Uhrzeiten und Mengen (u. a. un peu de / beaucoup de / combien de) und können diese auch ausdrücken.
verwenden auch geläufige Nomina mit unregelmäßigen Pluralformen, z. B. animal/animaux, bateau/x, bureau/x, cadeau/x, chapeau/x, hôpital/hôpitaux, jeu/x, travail/travaux.
wenden den erforderlichen Funktionswortschatz an (u. a. à gauche, à droite, au premier plan, à l’arrière-plan), um Abbildungen einfach zu beschreiben.
erschließen in begrenztem Umfang Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen.
grundlegendes Anforderungsniveau, spät beginnende Fremdsprache — Wortschatz
Jahrgangsstufe 12
wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen umfangreicheren Wortschatz im Zusammenhang mit routinemäßigen, alltäglichen Angelegenheiten und vertrauten Situationen adressatengerecht an, insbesondere weitere Redemittel zum Führen von Gesprächen, die das Formulieren mehrerer zusammenhängender und logisch verknüpfter Sätze erfordern.
wenden in begrenztem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz an, z. B. Musik, Freunde, Vorlieben und Abneigungen.
verwenden einfache Umschreibungen, Synonyme und Antonyme.
führen gängige Arbeitsanweisungen aus und verwenden die Begriffe des vocabulaire de classe und des Lernbereiches Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
äußern einfache Vorschläge bzw. Wünsche und Vorlieben (on voudrait, nous pourrions).
formulieren auf einfache Weise die eigene Meinung, u. a. à mon avis, je crois que, ce que j'aime, ce qui me plaît, ce qui m'intéresse.
formulieren zeitliche Bezüge verbal (venir de faire qc / être en train de faire qc).
geben Zahlen und Mengen genau an, auch in Form von einfachen Brüchen (un/e demi/e, un tiers, un quart, fractions en -ième).
verwenden déterminants et pronoms indéfinis, u. a. certain/e/s, la plupart de.
wenden Wortbildungsstrategien an (préfixes, suffixes, noms composés).
verwenden den erforderlichen Funktionswortschatz, um diskontinuierliche Texte (z. B. Schaubilder, Statistiken) und Abbildungen genau zu beschreiben.
erschließen Sprachmaterial aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens und ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen, sofern der Umfang des neuen Wortmaterials begrenzt ist.
Jahrgangsstufe 13
beherrschen im Rahmen der erarbeiteteten Kommunikationssituationen und Themen einen ausreichend großen Wortschatz, um sich zu im Unterricht behandelten Themen von allgemeinem und individuellem Interesse adäquat zu äußern.
umschreiben zunehmend flexibel und formulieren recht geschickt um.
beherrschen die wesentlichen grammatikalischen Begriffe der französischen Sprache.
wenden den erforderlichen Wortschatz zur Realisierung von Schreibabsichten in einfachen argumentativen Texten an, z. B. trouver + adjectif exprimant un jugement + que, être + adjectif exprimant un sentiment + que, regretter que, cela m’étonne que.
nutzen den für den Lernbereich Text- und Medienkompetenzen erforderlichen Funktionswortschatz.
erschließen zunehmend eigenständig Wortschatz aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens bzw. ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und lernen diesen.
1. Fremdsprache — Grammatik
Jahrgangsstufe 5
benennen Personen, Gegenstände und Orte, beschreiben sie sehr einfach und zeigen Besitzverhältnisse an: singulier et pluriel du substantif article défini, indéfini et contracté expression de la quantité + « de » déterminants possessifs phrases affirmatives et négation avec « ne... pas » complément d’objet direct + indirect
sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen: pronoms personnels sujets
treten mit anderen Menschen in Beziehung, stellen und beantworten sehr einfache Fragen, äußern Bitten, Aufforderungen und Erstaunen und reagieren auf entsprechende Äußerungen: impératif régulier interrogation avec « est - ce que », avec et sans pronom interrogatif interrogation par intonation, avec et sans pronom interrogatif postposé (« Tu fais tes devoirs (où)? ») interrogation par inversion avec pronom interrogatif et sujet nominal (« Que fait Nathalie? ») adjectif interrogatif « quel » (aussi « quel est » / « quels sont » etc.)
beschreiben Handlungen/Abläufe in der Gegenwart und drücken Zukunftspläne aus: présent futur proche verbes réguliers: verbes en « -er » (aussi: « acheter », « préférer », verbes fréquents en « - cer » et « - ger »), verbes en « - re » verbes irréguliers fréquents: « être », « avoir »; « pouvoir », « vouloir »; « aller », « dire », « écrire », « faire », « lire », « prendre »
Jahrgangsstufe 6
benennen Personen, Gegenstände und Orte, beschreiben sie auf einfache Weise und geben Mengen an: déterminants démonstratifs adjectifs fréquents + place phrases négatives (« ne... plus », « ne... jamais », « ne... rien ») proposition relative (« qui », « que », « où »)
sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen: pronoms objets directs et indirects + place, aussi devant infinitif pronoms personnels disjoints
beschreiben Handlungen/Abläufe und berichten über Vergangenes: passé composé avec « avoir » (sans accord) et « être » verbes réguliers: verbes en « - ir » (« finir », « sortir ») verbes irréguliers fréquents: « savoir »; « mettre », « ouvrir »
Jahrgangsstufe 7
beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte auf einfache Weise, geben Mengen an, setzen sie zueinander in Beziehung und vergleichen sie: article partitif « en » partitif comparatif et superlatif de l’adjectif adjectif indéfini « tout »
treten mit anderen Menschen in Beziehung, formulieren Fragen und Aufforderungen, geben Äußerungen anderer in der Gegenwart wieder: impératif irrégulier (« avoir » et « être ») impératif avec un pronom discours indirect et interrogation indirecte (au présent, sans « ce qui », « ce que ») interrogation avec « Qu’est-ce qui? » et « Qui est-ce que? »
beschreiben Handlungen/Abläufe (auch in der Vergangenheit) und drücken zeitliche Bezüge zwischen Handlungen und Zuständen/Gewohnheiten aus: imparfait et passé composé (opposition: description/habitude – action) verbes irréguliers: « devoir »; « boire », « connaître », « venir », « vivre », « voir » verbes pronominaux (présent, futur proche, impératif)
Jahrgangsstufe 8
beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte etwas differenzierter und setzen sie zueinander in Beziehung: prépositions + noms de pays les adverbes en « -ment » et les adverbes fréquents en « -emment », « -amment », « -ément » + comparatif/superlatif emplois fréquents des adverbes « personne ne », « rien ne », « ne... rien », « ne... personne » mise en relief
treten mit anderen Menschen in Beziehung, stellen Fragen und beantworten diese: interrogation par inversion avec pronom sujet pronom interrogatif « lequel »
stellen zeitliche und logische Bezüge zwischen Handlungen her, erkennen sie und drücken sie aus: plus-que-parfait + révision des temps du passé verbes pronominaux (temps du passé) réceptif: accord du participe passé avec avoir verbes irréguliers: « courir », « croire », « mourir », « rire »
Jahrgangsstufe 9
stellen erfüllbare und nicht erfüllbare Bedingungen und Hypothesen, auch in der Vergangenheit, auf: conditionnel présent et passé les propositions de condition (types I, II et III)
sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen: pronoms adverbiaux « y » / « en »
stellen zeitliche und logische Bezüge zwischen Handlungen her und drücken sie aus: futur simple verbes irréguliers: « s’en aller », « fuir », « recevoir », « suivre »
2. Fremdsprache — Grammatik
Jahrgangsstufe 6
benennen Personen, Gegenstände und Orte, beschreiben sie sehr einfach und zeigen Besitzverhältnisse an: singulier et pluriel du substantif article défini, indéfini et contracté déterminants possessifs et démonstratifs adjectifs fréquents + place phrases affirmatives et négatives (« ne... pas », « ne... plus », « ne... jamais », « ne... rien ») complément d’objet direct + indirect
sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen: pronoms personnels sujets pronoms objets directs + place, aussi devant infinitif
treten mit anderen Menschen in Beziehung, stellen und beantworten sehr einfache Fragen, äußern Bitten, Aufforderungen und Erstaunen und reagieren auf entsprechende Äußerungen: impératif régulier interrogation avec « est-ce que », avec et sans pronom interrogatif interrogation par intonation, avec et sans pronom interrogatif postposé (« Tu fais tes devoirs (où)? ») interrogation par inversion avec pronom interrogatif et sujet nominal (« Que fait Nathalie? ») adjectif interrogatif « quel » (aussi « quel est » / « quels sont » etc.)
beschreiben Handlungen/Abläufe in der Gegenwart und drücken Zukunftspläne aus: présent futur proche verbes réguliers: verbes en « -er » (aussi: « acheter », « préférer », verbes fréquents en « -cer » et « -ger »), « -re » verbes irréguliers fréquents: « être », « avoir »; « pouvoir », « vouloir »; « aller », « dire », « écrire », « faire », « lire », « prendre »
Jahrgangsstufe 7
beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte auf einfache Weise, geben Mengen an, setzen sie zueinander in Beziehung und vergleichen sie: proposition relative (« qui », « que », « où ») article partitif et expression de la quantité + « de » « en » partitif comparatif et superlatif de l’adjectif adjectif indéfini « tout »
sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen: pronoms objets indirects + place, aussi devant infinitif pronoms personnels disjoints
treten mit anderen Menschen in Beziehung, formulieren Aufforderungen, stellen Fragen und geben Äußerungen anderer in der Gegenwart wieder: impératif irrégulier (« avoir » et « être ») impératif avec un pronom discours indirect et interrogation indirecte (au présent, sans « ce qui », « ce que »)
beschreiben Handlungen/Abläufe (auch in der Vergangenheit) und drücken zeitliche Bezüge zwischen Handlungen und Zuständen/Gewohnheiten aus: verbes réguliers: verbes en « -ir » (« dormir », « finir ») verbes irréguliers: « devoir », « savoir »; « boire », « connaître », « mettre », « ouvrir », « venir », « vivre », « voir » verbes pronominaux (présent, futur proche, impératif) passé composé avec « avoir » (sans accord) et « être » imparfait et passé composé (opposition: description/habitude – action)
Jahrgangsstufe 8
beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte etwas differenzierter und setzen sie zueinander in Beziehung: prépositions + noms de pays les adverbes en « -ment » et les adverbes fréquents en « -emment », « -amment », « -ément » + comparatif/superlatif emplois fréquents des adverbes « personne ne », « rien ne », « ne... rien », « ne... personne » mise en relief
treten mit anderen Menschen in Beziehung, stellen Fragen und beantworten diese: interrogation par inversion avec pronom sujet pronom interrogatif « lequel » interrogation avec « Qu’est-ce qui? » et « Qui est-ce que? »
stellen zeitliche und logische Bezüge zwischen Handlungen her, erkennen sie und drücken sie aus: plus-que-parfait + révision des temps du passé verbes pronominaux (temps du passé) réceptif: accord du participe passé avec avoir verbes irréguliers: « courir », « croire », « mourir », « rire »
Jahrgangsstufe 9
stellen erfüllbare und nicht erfüllbare Bedingungen und Hypothesen, auch in der Vergangenheit, auf: conditionnel présent et passé les propositions de condition (types I, II et III)
sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen: pronoms adverbiaux « y » / « en »
stellen zeitliche Bezüge zwischen Handlungen her und drücken sie aus: futur simple verbes irréguliers: « s’en aller », « fuir », « recevoir », « suivre »
3. Fremdsprache — Grammatik
Jahrgangsstufe 8
benennen Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte, beschreiben sie auf einfache Weise, geben Mengen an und zeigen Besitzverhältnisse an: singulier et pluriel du substantif article défini, indéfini et contracté déterminants possessifs et démonstratifs adjectifs fréquents + place complément d’objet direct + indirect expression de la quantité + « de » phrases affirmatives et négatives (« ne... pas », « ne... plus », « ne... jamais », « ne... rien ») proposition relative (« qui », « que », « où »)
sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen: pronoms personnels sujets et disjoints pronoms objets directs et indirects + place, aussi devant infinitif
treten mit anderen Menschen in Beziehung, stellen und beantworten sehr einfache Fragen, äußern Bitten, Aufforderungen und Erstaunen und reagieren auf entsprechende Äußerungen: impératif régulier et irrégulier (« avoir » et « être ») interrogation avec « est-ce que », avec et sans pronom interrogatif interrogation par intonation, avec et sans pronom interrogatif postposé (« Tu fais tes devoirs (où)? ») interrogation par inversion avec pronom interrogatif et sujet nominal (« Que fait Nathalie? ») discours indirect et interrogation indirecte (au présent, sans « ce qui », « ce que ») adjectif interrogatif « quel » (aussi « quel est » / « quels sont » etc.)
beschreiben Handlungen/Abläufe in der Gegenwart und Vergangenheit und äußern sich über Zukunftspläne: présent futur proche passé composé avec « avoir » (sans accord) et « être » verbes réguliers: verbes en « -er » (aussi: « acheter », « préférer », verbes fréquents en « -cer » et « -ger »), « -re », « -ir » (« dormir », « finir ») verbes irréguliers fréquents: « être », « avoir »; « pouvoir », « savoir », « vouloir »; « aller », « dire », « écrire », « faire », « lire », « mettre », « prendre »
Jahrgangsstufe 9
beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte etwas differenzierter, setzen sie zueinander in Beziehung und vergleichen sie: prépositions + noms de pays comparatif et superlatif de l’adjectif les adverbes en « -ment » et les adverbes fréquents en « -emment », « -amment », « -ément » + comparatif/superlatif emplois fréquents des adverbes article partitif « personne ne », « rien ne », « ne... rien », « ne... personne » mise en relief adjectif indéfini « tout »
sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen: « en » partitif pronoms adverbiaux « y » / « en »
treten mit anderen Menschen in Beziehung, formulieren Aufforderungen und stellen Fragen: impératif avec un pronom interrogation par inversion avec pronom sujet interrogation avec « Qu’est-ce qui? » et « Qui est-ce que? »
stellen erfüllbare und nicht erfüllbare Bedingungen und Hypothesen auf: conditionnel présent les propositions de condition (types I et II)
drücken zeitliche Bezüge zwischen Handlungen und Zuständen/Gewohnheiten aus und stellen zeitliche und logische Bezüge zwischen Handlungen her: imparfait et passé composé (opposition: description/habitude – action) plus-que-parfait révision des temps du passé accord du participe passé avec « avoir » futur simple verbes pronominaux verbes irréguliers: « devoir »; « s’en aller », « courir », « mourir », « ouvrir », « rire », « venir », « voir », « boire », « connaître », « craindre », « croire », « recevoir », « se plaindre », « suivre », « vivre »
Jahrgangsstufe 10
beziehen sich genauer, ggf. wertend, auf Sachverhalte sowie Personen und stellen Fragen: proposition relative avec « ce qui », « ce que » pronom interrogatif « lequel » proposition relative avec « dont », préposition + « qui », préposition + « lequel »
stellen nicht erfüllbare Bedingungen und Hypothesen in der Vergangenheit auf: conditionnel passé les propositions de condition (type III)
äußern Wünsche und Zweifel, geben Ratschläge, werten und bringen Gefühle zum Ausdruck: formation du subjonctif présent principaux déclencheurs du subjonctif (aussi conjonctions)
verstehen und formulieren selbst Handlungsperspektiven: voix passive d'autres moyens d’exprimer le passif (« on », forme pronominale de sens passif)
schreiben stilistisch anspruchsvollere Texte: « sans » / « après » + infinitif gérondif pronoms démonstratifs verbes irréguliers: « s’asseoir », « se battre », « fuir », « suffire », « se taire »
Jahrgangsstufe 11
geben Äußerungen anderer in der Vergangenheit wieder: discours indirect au passé interrogation indirecte (aussi avec « ce qui » / « ce que ») au passé
verbessern Texte stilistisch: deux pronoms objets / « en » / « y »: place
verstehen Handlungsschritte in authentischen literarischen Texten: réceptif: passé simple (3e personne du singulier et du pluriel)
optimieren Texte selbständig sprachlich, indem sie wichtige Grammatikkapitel wiederholen und vertiefen, u. a.: verbes irréguliers, aussi comme réduire, construire temps et modes
1. und 2. Fremdsprache — Grammatik
Jahrgangsstufe 10
äußern Wünsche und Zweifel, geben Ratschläge, werten und bringen Gefühle zum Ausdruck: formation du subjonctif présent principaux déclencheurs du subjonctif (aussi conjonctions) verbes irréguliers: « craindre », « se plaindre »
geben Äußerungen anderer in der Vergangenheit wieder: discours indirect au passé interrogation indirecte (aussi avec « ce qui » / « ce que ») au passé
verstehen und formulieren selbst Handlungsperspektiven: voix passive d'autres moyens d'exprimer le passif (« on », forme pronominale de sens passif)
verstehen Handlungsschritte in authentischen literarischen Texten: réceptif: passé simple (3e personne du singulier et du pluriel)
optimieren Texte selbständig sprachlich: accord du participe passé avec avoir révision de chapitres importants, surtout: verbes irréguliers temps et modes phrases complexes
Jahrgangsstufe 11
verbessern Texte stilistisch: « sans » / « après » / « avant de » + infinitif gérondif deux pronoms objets / « en » / « y »: place pronoms démonstratifs
beziehen sich genauer, ggf. wertend, auf Sachverhalte: proposition relative avec « ce qui », « ce que » proposition relative avec « dont », préposition + « qui », préposition + « lequel »
optimieren Texte selbständig sprachlich, indem sie wichtige Grammatikkapitel wiederholen und vertiefen, u. a.: verbes irréguliers temps et modes
spät beginnende Fremdsprache — Grammatik
benennen Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte, beschreiben sie auf einfache Weise, zeigen Besitzverhältnisse an, geben Mengen an, setzen sie zueinander in Beziehung und vergleichen sie: singulier et pluriel du substantif article défini, indéfini et contracté article partitif déterminants possessifs et démonstratifs expression de la quantité + « de » adjectifs fréquents + place adjectif indéfini « tout » complément d’objet direct + indirect phrases affirmatives et négatives (« ne... pas », « ne... plus », « ne... jamais », « ne... personne »,« ne... rien ») proposition relative (« qui », « que », « où »)
sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen: pronoms personnels sujets et disjoints pronoms objets directs et indirects + place, aussi devant infinitif
treten mit anderen Menschen in Beziehung, stellen und beantworten sehr einfache Fragen, äußern Bitten, Aufforderungen und Erstaunen und reagieren auf entsprechende Äußerungen: impératif régulier et irrégulier (« avoir » et « être ») interrogation avec « est-ce que », avec et sans pronom interrogatif interrogation par intonation, avec et sans pronom interrogatif postposé (« Tu fais tes devoirs (où)? ») interrogation par inversion avec pronom interrogatif et sujet nominal (« Que fait Nathalie? ») discours indirect et interrogation indirecte (au présent, sans « ce qui », « ce que ») adjectif interrogatif « quel » (aussi « quel est » / « quels sont » etc.)
beschreiben Handlungen/Abläufe in der Gegenwart und Vergangenheit und äußern sich über Zukunftspläne: présent futur proche passé composé avec « avoir » (sans accord du participe passé) et « être » verbes réguliers: verbes en « -er » (aussi: « acheter », « préférer », verbes fréquents en « -cer » et « -ger »), « -re », « -ir » (« partir », « sortir ») verbes irréguliers fréquents: « être », « avoir »; « devoir », « pouvoir », « savoir », « vouloir »; « aller », « connaître », « dire », « écrire », « faire », « lire », « mettre », « offrir », « ouvrir », « prendre », « venir »
grundlegendes Anforderungsniveau, spät beginnende Fremdsprache — Grammatik
Jahrgangsstufe 12
beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte etwas differenzierter, setzen sie zueinander in Beziehung und vergleichen sie: prépositions + noms de pays comparatif et superlatif de l’adjectif les adverbes en « -ment » et les adverbes fréquents en « ‐emment », « ‐amment », « ‐ément » + comparatif / superlatif emplois fréquents des adverbes
sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen: pronoms adverbiaux « y » / « en » « en » partitif
treten mit anderen Menschen in Beziehung, formulieren Aufforderungen und stellen Fragen: impératif avec un pronom interrogation par inversion avec pronom sujet
stellen erfüllbare und nicht erfüllbare Bedingungen und Hypothesen, auch in der Vergangenheit, auf: conditionnel présent et passé les propositions de condition (types I, II et III)
drücken zeitliche Bezüge zwischen Handlungen und Zuständen/Gewohnheiten aus und stellen zeitliche und logische Bezüge zwischen Handlungen her: imparfait et passé composé (opposition: description / habitude – action) plus-que-parfait futur simple verbes pronominaux verbes réguliers: verbes en « -ir » (« dormir », « finir ») verbes irréguliers: « boire », « croire », « fuir », « recevoir », « vivre », « voir »
Jahrgangsstufe 13
geben Äußerungen anderer in der Vergangenheit wieder: discours indirect au passé
äußern Wünsche und Zweifel, geben Ratschläge/Wertungen und bringen Gefühle zum Ausdruck: formation du subjonctif présent principaux déclencheurs du subjonctif (aussi conjonctions)
verstehen Handlungsperspektiven: réceptif: voix passive
schreiben und verstehen stilistisch anspruchsvolle Texte: révision de chapitres importants verbes irréguliers: « suivre »
1. Fremdsprache — Aussprache und Intonation
Jahrgangsstufe 5
sprechen ein sehr begrenztes, intensiv geübtes Repertoire von Wörtern bzw. sehr einfache Sätze deutlich und klar aus und nutzen dabei ihre Kenntnisse grundlegender Graphem-Phonem-Beziehungen.
ordnen wichtige Symbole der internationalen Lautschrift den entsprechenden Lauten zu (u. a. Nasale und e-Laute, /y/) und nutzen die Symbole der Lautschrift sowie Hörbeispiele, um ihre Aussprache zu schulen.
Jahrgangsstufe 6
sprechen bekanntes Sprachmaterial sowie einfache fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, weitgehend korrekt aus, wobei sie ihre Kenntnisse der regelmäßigen Graphem-Phonem-Beziehungen und der internationalen Lautschrift nutzen.
artikulieren und betonen in kurzen Äußerungen klar und verständlich.
nutzen die Lautschrift und Hörbeispiele auch schon selbständig zur Klärung von Ausspracheproblemen.
Jahrgangsstufe 7
nutzen die Regelmäßigkeit der Graphem-Phonem-Beziehungen, um fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, korrekt auszusprechen.
sprechen Sinneinheiten flüssig, artikulieren und betonen auch in Äußerungen, die mehrere Sätze umfassen, verständlich.
nutzen zunehmend selbständig ihre Kenntnisse der internationalen Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
Jahrgangsstufe 8
nutzen ihre Kenntnisse über regelmäßige und einige abweichende Graphem-Phonem-Beziehungen (z. B. suspense, solennel, unterschiedliche Aussprache des Wortauslauts bei but), um gängige unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
verfügen über eine gut verständliche, im Allgemeinen korrekte Aussprache und Intonation, sprechen Sinneinheiten flüssig und betonen fast immer korrekt.
nutzen ihre Kenntnisse der internationalen Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
Jahrgangsstufe 9
sprechen Sinneinheiten flüssig, artikulieren und betonen verständlich und fast immer korrekt, auch in etwas längeren Äußerungen.
2. Fremdsprache — Aussprache und Intonation
Jahrgangsstufe 6
sprechen ein sehr begrenztes, intensiv geübtes Repertoire von Wörtern und Redewendungen bzw. sehr einfache Sätze deutlich und klar aus und nutzen dabei ihre Kenntnisse grundlegender Graphem-Phonem-Beziehungen.
ordnen wichtige Symbole der internationalen Lautschrift den entsprechenden Lauten zu (u. a. Nasale und e-Laute, /y/) und nutzen die Symbole der Lautschrift sowie Hörbeispiele, um ihre Aussprache zu schulen.
Jahrgangsstufe 7
sprechen bekanntes Sprachmaterial sowie einfache fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, weitgehend korrekt aus, wobei sie ihre Kenntnisse der regelmäßigen Graphem-Phonem-Beziehungen und der internationalen Lautschrift nutzen.
artikulieren und betonen in kurzen Äußerungen klar und verständlich.
nutzen die Lautschrift und Hörbeispiele auch schon selbständig zur Klärung von Ausspracheproblemen.
Jahrgangsstufe 8
nutzen die Regelmäßigkeit der Graphem-Phonem-Beziehungen, um einfache fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, korrekt auszusprechen.
sprechen Sinneinheiten weitgehend flüssig, artikulieren und betonen auch in Äußerungen, die mehrere Sätze umfassen, verständlich.
nutzen zunehmend selbständig ihre Kenntnisse der internationalen Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
Jahrgangsstufe 9
nutzen ihre Kenntnisse über regelmäßige und einige abweichende Graphem-Phonem-Beziehungen (z. B. suspense, solennel, unterschiedliche Aussprache des Wortauslauts bei but).
verfügen über eine gut verständliche, im Allgemeinen korrekte sowie zunehmend flüssige Aussprache und Intonation und übertragen Grundregeln und Gesetzmäßigkeiten der Aussprache auf gängige unbekannte Wörter.
nutzen ihre Kenntnisse der internationalen Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
3. Fremdsprache — Aussprache und Intonation
Jahrgangsstufe 8
sprechen bekannte und auch einfache fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, weitgehend korrekt aus, wobei sie ihre Kenntnisse der regelmäßigen Graphem-Phonem-Beziehungen und der internationalen Lautschrift nutzen.
artikulieren und betonen in kurzen Äußerungen klar und verständlich.
ordnen wichtige Symbole der Lautschrift den entsprechenden Lauten zu (u. a. Nasale und e-Laute, /y/) und nutzen die Lautschrift sowie Hörbeispiele auch schon selbständig zur Klärung von Ausspracheproblemen.
Jahrgangsstufe 9
sprechen auch einfache fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, korrekt aus und nutzen dabei ihre Kenntnisse der regelmäßigen Graphem-Phonem-Beziehungen sowie der internationalen Lautschrift.
sprechen Sinneinheiten weitgehend flüssig, artikulieren und betonen auch in Äußerungen, die mehrere Sätze umfassen, verständlich.
nutzen zunehmend selbständig ihre Kenntnisse der Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
Jahrgangsstufe 10
beherrschen die Aussprache in einer Weise, dass diese i. d. R. weder auf der Wort- noch auf der Satzebene zu Missverständnissen führt, und können die Zeichen der internationalen Lautschrift sprachlich umsetzen.
sprechen in zunehmend natürlichem Tempo, berücksichtigen dabei Satzmelodie und -rhythmus, setzen bewusst Pausen und betonen sinnvoll.
Jahrgangsstufe 11
verwenden ein zunehmend gefestigtes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster.
sprechen auch bei Präsentationen und längeren freien Äußerungen korrekt, im Allgemeinen flüssig sowie annähernd authentisch und artikulieren und betonen dabei bewusst.
1. und 2. Fremdsprache — Aussprache und Intonation
Jahrgangsstufe 10
beherrschen die Aussprache in einer Weise, dass diese i. d. R. weder auf der Wort- noch auf der Satzebene zu Missverständnissen führt, und können die Zeichen der internationalen Lautschrift sprachlich umsetzen.
sprechen in annähernd natürlichem Tempo, berücksichtigen dabei Satzmelodie und -rhythmus, setzen bewusst Pausen und betonen sinnvoll.
Jahrgangsstufe 11
verwenden ein zunehmend gefestigtes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster.
sprechen auch bei Präsentationen und längeren freien Äußerungen korrekt, im Allgemeinen flüssig sowie annähernd authentisch und artikulieren und betonen dabei bewusst.
spät beginnende Fremdsprache — Aussprache und Intonation
sprechen bekannte und auch einfache fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, weitgehend korrekt aus und nutzen dabei ihre Kenntnisse der regelmäßigen Graphem-Phonem-Beziehungen sowie der internationalen Lautschrift.
artikulieren und betonen in kurzen Äußerungen klar und verständlich.
ordnen wichtige Symbole der Lautschrift den entsprechenden Lauten zu (u. a. Nasale und e-Laute, /y/) und nutzen die Lautschrift sowie digitale Hörbeispiele auch schon selbständig zur Klärung von Ausspracheproblemen.
grundlegendes Anforderungsniveau, spät beginnende Fremdsprache — Aussprache und Intonation
Jahrgangsstufe 12
sprechen auch fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, korrekt aus und nutzen dabei ihre Kenntnisse der regelmäßigen Graphem-Phonem-Beziehungen sowie der internationalen Lautschrift.
sprechen Sinneinheiten weitgehend flüssig, artikulieren und betonen auch in Äußerungen, die mehrere Sätze umfassen, verständlich.
nutzen zunehmend selbständig ihre Kenntnisse der Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
Jahrgangsstufe 13
beherrschen die Aussprache in einer Weise, dass diese i. d. R. weder auf der Wort- noch auf der Satzebene zu Missverständnissen führt, und können die Zeichen der internationalen Lautschrift sprachlich umsetzen.
sprechen in zunehmend natürlichem Tempo, berücksichtigen dabei Satzmelodie und ‐rhythmus, setzen bewusst Pausen und betonen sinnvoll.
1. Fremdsprache — 2 Interkulturelle Kompetenzen
Jahrgangsstufe 5
verfügen über einige elementare Kenntnisse der Geographie Frankreichs.
vergleichen die alltägliche Routine und wichtige Feste (u. a. Weihnachten, Geburtstag) in Deutschland und Frankreich.
begegnen durch die im Unterricht behandelten Themen und Texte französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen mit Interesse und verhalten sich bei kurzen Kontakten höflich und sozial angemessen (z. B. Bonjour, Madame. Pardon, Monsieur. Bonjour vs. Salut).
Jahrgangsstufe 6
sind vertraut mit verschiedenen Aspekten der Region Bretagne und nutzen ihre elementaren Kenntnisse der Geographie Frankreichs, um diese Region einzuordnen.
vergleichen den Alltag und Feste in Deutschland und Frankreich und nehmen dabei grundlegende kulturelle Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede (z. B. Freizeitgestaltung am Mittwochnachmittag) bewusst wahr.
begegnen durch die im Unterricht behandelten Themen und Texte französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen mit Interesse und verhalten sich in Situationen des alltäglichen Lebens höflich und sozial angemessen, z. B. Excusez-moi, est - ce que vous pouvez....
Jahrgangsstufe 7
sind mit der Gliederung Frankreichs so vertraut, dass sie einige Regionen einordnen können.
vergleichen den Alltag und die Lebenswelt deutscher und französischer Jugendlicher und zeigen Verständnis für eine andere Lebensart.
kommunizieren mit französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen situationsangemessen (ggf. im Rollenspiel) und sprechen in einfacher Weise über altersspezifische Erfahrungen, z. B. Ankunftszeit und „Kleiderordnung“ in der Schule, französisches Schulsystem.
Jahrgangsstufe 8
nutzen ihre Kenntnisse über französische Großstädte, um sich der Vielfalt des Lebens in städtischen Ballungsräumen (u. a. immigration, intégration) bewusst zu werden.
nutzen ihre Kenntnisse über französische Regionen und die bayerische Partnerprovinz Québec, um soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten in verschiedenen Lebensbereichen zu vergleichen.
ordnen auf der Grundlage ihres Wissens über kulturspezifische Verhaltensweisen im Alltag neue Erfahrungen richtig ein, begegnen in privaten oder schulischen Kontakten, auch virtuell, frankophonen Gesprächspartnerinnen und -partnern offen, nehmen interkulturelle Unterschiede bewusst wahr, gehen damit verständnisvoll um und vermeiden so Missverständnisse, z. B. Ankunftszeit bei Einladungen.
zeigen in Austauschsituationen (ggf. im Rollenspiel) Verständnis, Empathie und Toleranz gegenüber frankophonen Jugendlichen und Erwachsenen.
nehmen bei der Verwendung von Jugendjargon und Umgangssprache Rücksicht auf die Gesprächssituation.
Jahrgangsstufe 9
betrachten soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben Gleichaltriger in Frankreich und der Schweiz prägen, von verschiedenen Seiten (z. B. soziale Herkunft und ihre Konsequenzen) und stellen Vergleiche mit der eigenen Lebenswirklichkeit an.
zeigen sich aufgeschlossen für die Entwicklung und Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft.
nehmen kulturelle Unterschiede bei Einstellungen, Werten und Überzeugungen sowie kulturspezifische Verhaltensweisen im alltäglichen Miteinander bewusst wahr und begegnen ihnen offen, verständnisvoll und tolerant.
2. Fremdsprache — 2 Interkulturelle Kompetenzen
Jahrgangsstufe 6
verfügen über einige elementare Kenntnisse der Geographie Frankreichs.
vergleichen den Alltag in Deutschland und Frankreich und nehmen dabei grundlegende kulturelle Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede bewusst wahr.
begegnen durch die im Unterricht behandelten Themen und Texte französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen mit Interesse und verhalten sich in Situationen des alltäglichen Lebens in Frankreich (ggf. im Rollenspiel) höflich und sozial angemessen (z. B. Bonjour, Madame. Pardon, Monsieur. Bonjour vs. Salut).
Jahrgangsstufe 7
sind vertraut mit der Region Bretagne sowie ihren Besonderheiten und nutzen ihre elementaren Kenntnisse der Geographie Frankreichs, um diese Region einzuordnen.
vergleichen den Alltag und die Lebenswelt deutscher und französischer Jugendlicher und zeigen Verständnis für eine andere Lebensart.
kommunizieren mit französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen situationsangemessen (ggf. im Rollenspiel) und sprechen in einfacher Weise über eigene altersspezifische Erfahrungen, z. B. Ankunftszeit und „Kleiderordnung“ in der Schule.
Jahrgangsstufe 8
sind mit der Gliederung Frankreichs so vertraut, dass sie einige Regionen einordnen können.
nutzen ihre Kenntnisse über französische Großstädte, um sich der Vielfalt des Lebens in städtischen Ballungsräumen (u. a. immigration, intégration) bewusst zu werden.
nutzen ihre Kenntnisse über französische Regionen und die bayerische Partnerprovinz Québec, um soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten in verschiedenen Lebensbereichen zu vergleichen.
ordnen auf der Grundlage ihres Wissens über kulturspezifische Verhaltensweisen im Alltag neue Erfahrungen richtig ein, begegnen in privaten oder schulischen Kontakten, auch virtuell, frankophonen Gesprächspartnerinnen und -partnern offen, nehmen interkulturelle Unterschiede bewusst wahr, gehen damit verständnisvoll um und vermeiden so Missverständnisse, z. B. Ankunftszeit bei Einladungen.
zeigen in Austauschsituationen (ggf. im Rollenspiel) Verständnis, Empathie und Toleranz gegenüber frankophonen Jugendlichen und Erwachsenen.
nehmen bei der Verwendung von Jugendjargon und Umgangssprache Rücksicht auf die Gesprächssituation.
Jahrgangsstufe 9
betrachten soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben Gleichaltriger in Frankreich und der Schweiz prägen, von verschiedenen Seiten (z. B. soziale Herkunft und ihre Konsequenzen) und stellen Vergleiche mit der eigenen Lebenswirklichkeit an.
zeigen sich aufgeschlossen für die Entwicklung und Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft.
nehmen kulturelle Unterschiede bei Einstellungen, Werten und Überzeugungen sowie kulturspezifische Verhaltensweisen im alltäglichen Miteinander bewusst wahr und begegnen ihnen offen, verständnisvoll und tolerant.
3. Fremdsprache — 2 Interkulturelle Kompetenzen
Jahrgangsstufe 8
sind vertraut mit der Region Bretagne sowie ihren Besonderheiten und nutzen ihre elementaren Kenntnisse der Geographie Frankreichs, um diese Region einzuordnen.
vergleichen den Alltag und die Lebenswelt deutscher und französischer Jugendlicher, nehmen dabei kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede (z. B. Freizeitgestaltung am Mittwochnachmittag) bewusst wahr und zeigen Verständnis für eine andere Lebensart, z. B. Verhalten bei Festessen mit der Familie und mit Freunden.
verhalten sich in Situationen des alltäglichen Lebens höflich und sozial angemessen (z. B. Bonjour, Madame. Pardon, Monsieur. Bonjour vs. Salut), kommunizieren mit französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen adäquat (ggf. im Rollenspiel) und sprechen in einfacher Weise über altersspezifische Erfahrungen, z. B. Ankunftszeit und „Kleiderordnung“ in der Schule.
Jahrgangsstufe 9
sind mit der Gliederung Frankreichs so vertraut, dass sie einige Regionen einordnen können.
nehmen die Vielfalt des Lebens in städtischen Ballungsräumen (u. a. immigration, intégration) bewusst wahr.
vergleichen soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten in verschiedenen Lebensbereichen auf der Grundlage ihrer Kenntnisse über französische Regionen, Belgien und die bayerische Partnerprovinz Québec.
ordnen auf der Grundlage ihres Wissens über kulturspezifische Verhaltensweisen im Alltag neue Erfahrungen richtig ein, begegnen in privaten oder schulischen Kontakten, auch virtuell, frankophonen Gesprächspartnerinnen und -partnern offen, nehmen interkulturelle Unterschiede bewusst wahr, gehen damit verständnisvoll um und vermeiden so Missverständnisse, z. B. Ankunftszeit bei Einladungen.
zeigen in Austauschsituationen (ggf. im Rollenspiel) Verständnis, Empathie und Toleranz gegenüber frankophonen Jugendlichen und Erwachsenen.
nehmen bei der Verwendung von Jugendjargon und Umgangssprache Rücksicht auf die Gesprächssituation.
Jahrgangsstufe 10
stellen grundlegende Reflexionen an über bedeutende soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben Gleichaltriger in Frankreich prägen, betrachten diese von verschiedenen Seiten und vergleichen sie kritisch mit der eigenen Lebenswirklichkeit.
vergleichen ihre aufgrund der Beschäftigung mit einfacheren authentischen Texten und Dokumenten gewonnenen Einblicke in aktuelle Ereignisse in Frankreich kritisch mit den Gegebenheiten in Deutschland, vor allem auch vor dem Hintergrund der deutsch-französischen Beziehungen und Europa.
nehmen kulturelle Unterschiede bei Einstellungen, Werten und Überzeugungen sowie kulturspezifische Verhaltensweisen im alltäglichen Miteinander bewusst wahr und nehmen die Perspektive der anderen ein, um diese Unterschiede besser zu verstehen.
zeigen Verständnis, Empathie und Toleranz gegenüber französischen Jugendlichen und Erwachsenen.
Jahrgangsstufe 11
stellen etwas vertieftere Reflexionen an über bedeutende soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten, welche die Gesellschaft und insbesondere das Leben Gleichaltriger in frankophonen Ländern prägen, betrachten diese von verschiedenen Seiten und vergleichen sie kritisch mit der eigenen Lebenswirklichkeit.
vergleichen ihre aufgrund der Beschäftigung mit etwas komplexeren, auch politischen, Texten und Dokumenten, auch in digitalen Medien, gewonnenen Einblicke in aktuelle Ereignisse in Frankreich kritisch mit den Gegebenheiten in Deutschland.
wägen verschiedene Perspektiven in Bezug auf Einstellungen, Werte und Überzeugungen in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kulturen in frankophonen Ländern ab, wobei sie Empathie und Toleranz zeigen.
1. und 2. Fremdsprache — 2 Interkulturelle Kompetenzen
Jahrgangsstufe 10
stellen grundlegende Reflexionen an über bedeutende soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben Gleichaltriger in Frankreich und im Maghreb prägen, betrachten diese von verschiedenen Seiten und vergleichen sie kritisch mit der eigenen Lebenswirklichkeit.
vergleichen ihre aufgrund der Beschäftigung mit einfacheren authentischen Texten und Dokumenten gewonnenen Einblicke in aktuelle Ereignisse in Frankreich kritisch mit den Gegebenheiten in Deutschland, vor allem auch vor dem Hintergrund der deutsch-französischen Freundschaft.
zeigen Verständnis, Empathie und Toleranz in der Auseinandersetzung mit verschiedenen Kulturen in frankophonen Ländern.
betrachten kulturelle Unterschiede bei Einstellungen, Werten und Überzeugungen der jeweils anderen Gesellschaft auch aus der Perspektive der anderen.
Jahrgangsstufe 11
stellen etwas vertieftere Reflexionen an über bedeutende soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten, welche die Gesellschaft und insbesondere das Leben Gleichaltriger in frankophonen Ländern prägen, betrachten diese von verschiedenen Seiten und vergleichen sie kritisch mit der eigenen Lebenswirklichkeit.
vergleichen ihre aufgrund der Beschäftigung mit etwas komplexeren, auch politischen, Texten und Dokumenten, auch in digitalen Medien, gewonnenen Einblicke in aktuelle Ereignisse in Frankreich und Belgien kritisch mit den Gegebenheiten in Deutschland, vor allem auch vor dem Hintergrund des europäischen Gedankens.
wägen verschiedene Perspektiven in Bezug auf Einstellungen, Werte und Überzeugungen in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kulturen in frankophonen Ländern ab, wobei sie Empathie und Toleranz zeigen.
spät beginnende Fremdsprache — 2 Interkulturelle Kompetenzen
sind vertraut mit Paris als Hauptstadt und touristischem Ziel sowie mit der Region Bretagne und nutzen ihre elementaren Kenntnisse der Geographie Frankreichs, um diese Region einzuordnen.
vergleichen den Alltag und die Lebenswelt deutscher und französischer Jugendlicher, nehmen dabei kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst wahr und zeigen Verständnis für eine andere Lebensart, z. B. Essen im Restaurant.
verhalten sich in Situationen des alltäglichen Lebens sowie in typischen Situationen bei einem Aufenthalt in Frankreich höflich und sozial angemessen (z. B. Bonjour, Madame. Pardon, Monsieur. Bonjour vs. Salut), kommunizieren mit französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen adäquat (ggf. im Rollenspiel) und sprechen in einfacher Weise über altersspezifische Erfahrungen, z. B. situationsangemessene Kleidung.
nehmen bei der Verwendung von Jugendjargon und Umgangssprache Rücksicht auf die Gesprächssituation.
grundlegendes Anforderungsniveau, 1., 2. und 3. Fremdsprache — 2 Interkulturelle Kompetenzen
Jahrgangsstufe 12
wenden ihr Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen an, u. a. auch in internationalen Begegnungssituationen.
wenden ihr Wissen über Kommunikation an und beachten fremdsprachige Konventionen, u. a. zur Signalisierung von Distanz und Nähe.
erkennen, hinterfragen und relativieren ihre Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile und revidieren diese gegebenenfalls.
vollziehen einen Perspektivenwechsel, vergleichen verschiedene Perspektiven und wägen diese ab.
erkennen Werte, Haltungen und Einstellungen ihrer zielsprachigen Kommunikationspartnerinnen und -partner und ordnen sie unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes ein.
erfassen, deuten und bewerten fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension.
ordnen fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. die Menschenrechte) ein.
nutzen ihr strategisches Wissen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte Konfliktsituationen zu erkennen und zu klären.
lassen sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen ein und reflektieren und bewerten ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung.
agieren auch in für sie interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert, indem sie sprachlich und kulturell Fremdes auf den jeweiligen Hintergrund beziehen und sich konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen.
Jahrgangsstufe 13
wenden ihr Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen an, u. a. auch in internationalen Begegnungssituationen.
wenden ihr Wissen über Kommunikation an und beachten fremdsprachige Konventionen, u. a. zur Signalisierung von Distanz und Nähe.
erkennen, hinterfragen und relativieren ihre Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile und revidieren diese gegebenenfalls.
vollziehen einen Perspektivenwechsel, vergleichen verschiedene Perspektiven und wägen diese ab.
erkennen Werte, Haltungen und Einstellungen ihrer zielsprachigen Kommunikationspartnerinnen und -partner und ordnen sie unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes ein.
erfassen, deuten und bewerten fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension.
ordnen fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. die Menschenrechte) ein.
nutzen ihr strategisches Wissen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte Konfliktsituationen zu erkennen und zu klären.
lassen sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen ein und reflektieren und bewerten ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung.
agieren auch in für sie interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert, indem sie sprachlich und kulturell Fremdes auf den jeweiligen Hintergrund beziehen und sich konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen.
grundlegendes Anforderungsniveau, spät beginnende Fremdsprache — 2 Interkulturelle Kompetenzen
Jahrgangsstufe 12
sind mit der Gliederung Frankreichs so vertraut, dass sie einige Regionen einordnen können.
vergleichen soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten in verschiedenen Lebensbereichen auf der Grundlage ihrer Kenntnisse über französische Regionen.
verstehen auf der Grundlage ihrer Kenntnisse der Geschichte Frankreichs und der deutsch-französischen Beziehungen im Kontext Europas den Beitrag der beiden Länder zum Einigungsprozess Europas.
ordnen auf der Grundlage ihres Wissens über kulturspezifische Verhaltensweisen im Alltag neue Erfahrungen richtig ein, begegnen in privaten oder schulischen Kontakten, auch virtuell, französischen Gesprächspartnerinnen und -partnern offen, nehmen interkulturelle Unterschiede bewusst wahr, gehen damit verständnisvoll um und vermeiden so Missverständnisse, z. B. Ankunftszeit bei Einladungen.
Jahrgangsstufe 13
stellen grundlegende Reflexionen an über bedeutende soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben Gleichaltriger in Frankreich und in anderen frankophonen Ländern prägen, betrachten diese Gegebenheiten von verschiedenen Seiten (z. B. Verhältnis von Religionsgemeinschaften und Staat) und vergleichen sie kritisch mit der eigenen Lebenswirklichkeit.
vergleichen ihre aufgrund der Beschäftigung mit einfacheren authentischen, auch digitalen, Texten und Dokumenten gewonnenen Einblicke in aktuelle Ereignisse in Frankreich kritisch mit den Gegebenheiten in Deutschland.
nehmen kulturelle Unterschiede bei Einstellungen, Werten und Überzeugungen sowie kulturspezifische Verhaltensweisen im alltäglichen Miteinander, auch in Studium und Beruf, bewusst wahr und nehmen die Perspektive der anderen ein.
zeigen in der Auseinandersetzung mit verschiedenen Kulturen in frankophonen Ländern Verständnis, Empathie und Toleranz gegenüber frankophonen Jugendlichen und Erwachsenen.
gehen mit Auto- und Heterostereotypen problembewusst um und zeigen auch im außerschulischen Bereich eine der jeweiligen Situation angemessene interkulturelle Handlungskompetenz.
erhöhtes Anforderungsniveau — 2 Interkulturelle Kompetenzen
Jahrgangsstufe 12
wenden ihr erweitertes Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen an, u. a. auch in internationalen Begegnungssituationen.
wenden ihr Wissen über Kommunikation sicher an und beziehen fremdsprachige Konventionen sicher mit ein, u. a. zur Signalisierung von Distanz und Nähe.
analysieren, hinterfragen und relativieren ihre Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile kritisch und revidieren diese gegebenenfalls.
vollziehen bewusst einen Perspektivenwechsel, erkennen, vergleichen und wägen verschiedene Perspektiven ab.
erkennen Werte, Haltungen und Einstellungen ihrer zielsprachigen Kommunikationspartnerinnen und -partner sicher, verstehen diese unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes und ordnen sie reflektiert ein.
erfassen fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension bewusst, deuten und bewerten sie.
reflektieren fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen und ordnen sie im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. die Menschenrechte) ein.
nutzen ihr strategisches Wissen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte Konfliktsituationen sicher zu erkennen und zu klären.
lassen sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen ein, reflektieren ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung und bewerten es sicher.
agieren auch in für sie interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert und sicher, indem sie sprachlich und kulturell Fremdes auf den jeweiligen Hintergrund beziehen und sich konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen.
Jahrgangsstufe 13
wenden ihr erweitertes Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen an, u. a. auch in internationalen Begegnungssituationen.
wenden ihr Wissen über Kommunikation sicher an und beziehen fremdsprachige Konventionen sicher mit ein, u. a. zur Signalisierung von Distanz und Nähe.
analysieren, hinterfragen und relativieren ihre Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile kritisch und revidieren diese gegebenenfalls.
vollziehen bewusst einen Perspektivenwechsel, erkennen, vergleichen und wägen verschiedene Perspektiven ab.
erkennen Werte, Haltungen und Einstellungen ihrer zielsprachigen Kommunikationspartnerinnen und -partner sicher, verstehen diese unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes und ordnen sie reflektiert ein.
erfassen fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension bewusst, deuten und bewerten sie.
reflektieren fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen und ordnen sie im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. die Menschenrechte) ein.
nutzen ihr strategisches Wissen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte Konfliktsituationen sicher zu erkennen und zu klären.
lassen sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen ein, reflektieren ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung und bewerten es sicher.
agieren auch in für sie interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert und sicher, indem sie sprachlich und kulturell Fremdes auf den jeweiligen Hintergrund beziehen und sich konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen.
1. Fremdsprache — 3 Text- und Medienkompetenzen
Jahrgangsstufe 5
nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und visuelle Entschlüsselungshilfen z. B. leicht erschließbare Wörter wie orange, champignon und Bilder.
erfassen den Inhalt von Texten mithilfe von Leitfragen bzw. beantworten einfachste Fragen zu Texten.
verfassen unter Anleitung kurze adressatenbezogene Texte, ggf. in digitaler Form (z. B. E-Mail, Kurznachricht).
setzen geschriebene Texte kreativ um, z. B. als Zeichnung.
gestalten kurze Situationen szenisch (z. B. Standbild) und entwickeln dabei Freude im Umgang mit fremdsprachlichen Texten, z. B. auch durch gestaltendes Vortragen von Dialogen, comptines.
Jahrgangsstufe 6
nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. ableitbare Wörter aus dem Englischen und Zeichnungen oder Fotos.
erfassen den Inhalt von Texten mithilfe von Absätzen und ggf. Kapitelüberschriften und beantworten sehr einfache Fragen zu Texten.
verfassen unter Anleitung kurze, meist adressatenbezogene Texte, wobei sie erste Konnektoren (z. B. puis, ensuite) verwenden.
drücken erste Gedanken zu Texten in einfacher Form aus.
setzen geschriebene Texte kreativ um, z. B. als kurzen Comic.
gestalten kurze Situationen szenisch (z. B. Rollenspiel) und entwickeln dabei Freude im Umgang mit fremdsprachlichen Texten, z. B. auch durch gestaltendes Vortragen von einfachen Kinderliedern.
Jahrgangsstufe 7
nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. Wortfamilien, Bilder und ggf. das zweisprachige Wörterbuch.
entnehmen Texten gezielt Informationen, erfassen Sinneinheiten von Texten auch mittels Kapitelüberschriften und Schlüsselwörtern und beantworten Fragen zum Inhalt etwas ausführlicher.
beschreiben wesentliche Merkmale von Personen in fiktionalen Texten, z. B. Aussehen, Vorlieben, Abneigungen.
verfassen einfache Texte, in denen sie gängige Konnektoren verwenden, erzählen einfache Handlungsabläufe nach und überwinden Formulierungsschwierigkeiten, z. B. mithilfe von fiches d'écriture.
gestalten unter Verwendung eigener Ideen kurze, einfache, ggf. illustrierte Texte nach relativ konkreten Impulsen (z. B. Reimvorgabe, vignette oder planche de BD) und entwickeln dabei Freude und Aufgeschlossenheit im Umgang mit fremdsprachlichen Texten.
übernehmen imaginäre Rollen (z. B. in Sketchen) auch unter Einsatz von mimischen und gestischen Mitteln.
Jahrgangsstufe 8
nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. einfache Wortbildungsregeln, Bilder, Diagramme und unter Anleitung das zweisprachige Wörterbuch.
erfassen die innere Struktur von Texten und beantworten Fragen zum Inhalt etwas ausführlicher.
erfassen in fiktionalen Texten Charaktere und beschreiben explizite Beziehungen zwischen den Protagonisten.
arbeiten Texte unter bestimmten Vorgaben aus (z. B. Raps, Fortführung von Erzählungen, Beiträge zu Internetchats, kurze Hördokumente oder Videosequenzen) und setzen dabei ein begrenztes Repertoire an gestalterischen Mitteln ein (z. B. Fotos, Bilder), wobei sie korrektes Verhalten im Umgang mit diversen Medien (u. a. Netiquette, Datenschutz) beachten.
stellen im Rollenspiel vertraute Kommunikationssituationen, ggf. in Anlehnung an Textvorlagen, nach.
Jahrgangsstufe 9
erschließen Texte aufgrund ihrer Kenntnisse der Wortbildung, der Parallelen zu anderen Sprachen sowie von Fremdwörtern im Deutschen und mithilfe des zweisprachigen Wörterbuches.
beantworten auch differenziertere Fragen zum Inhalt von Texten und benennen grundlegende formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale, z. B. Zitate, gesprochene Sprache.
beschreiben und bewerten erkennbare Aussageabsichten.
erfassen in fiktionalen Texten Charaktere und beschreiben Beziehungen zwischen den Protagonisten.
erschließen Hör-, Hörsehtexte, Filme und Filmsequenzen und äußern sich, auch kritisch, zur Wirkung gängiger filmischer Gestaltungsmittel, z. B. Art der (Selbst-)Darstellung in Vlogs.
arbeiten Texte nach vorgegebenen Impulsen fantasievoll aus bzw. um und setzen dabei gestalterische Mittel bewusst ein, z. B. Erstellen eines Interviews als Audiodokument oder Videoclip.
simulieren vertraute Kommunikationssituationen und versetzen sich dabei in zugeteilte Rollen, z. B. Perspektive der Eltern oder Lehrkräfte.
2. Fremdsprache — 3 Text- und Medienkompetenzen
Jahrgangsstufe 6
nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. ableitbare Wörter aus dem Englischen und Zeichnungen.
erfassen den Inhalt von Texten global mithilfe von Absätzen und ggf. Kapitelüberschriften und beantworten einfache Fragen zu Texten.
verfassen unter Anleitung kurze, meist adressatenbezogene Texte, ggf. in digitaler Form (z. B. E-Mail, Kurznachricht).
setzen geschriebene Texte kreativ um, z. B. als BD.
gestalten kurze Situationen szenisch (z. B. Standbild, Rollenspiel) und entwickeln dabei Freude im Umgang mit fremdsprachlichen Texten, z. B. auch durch gestaltendes Vortragen von Kinderliedern und comptines.
Jahrgangsstufe 7
nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. Internationalismen, Wortfamilien, Bilder.
erfassen Sinneinheiten von Texten auch mittels Kapitelüberschriften und Schlüsselwörtern und beantworten Fragen zum Inhalt.
beschreiben auf einfache Weise Personen in fiktionalen Texten, z. B. Vorlieben, Abneigungen.
verfassen einfache Texte und erzählen einfache Handlungsabläufe nach, wobei sie erste Konnektoren (z. B. puis, ensuite) verwenden und Formulierungsschwierigkeiten z. B. mithilfe von fiches d’écriture überwinden.
gestalten unter Verwendung eigener Ideen kurze, einfache, ggf. illustrierte Texte nach relativ konkreten Impulsen (z. B. Reimvorgabe, Sprechblase) und entwickeln dabei Freude und Aufgeschlossenheit im Umgang mit fremdsprachlichen Texten.
übernehmen imaginäre Rollen (z. B. in Sketchen) auch unter Einsatz von mimischen und gestischen Mitteln.
Jahrgangsstufe 8
nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. einfache Wortbildungsregeln, Wortfamilien, Bilder, Diagramme und unter Anleitung das zweisprachige Wörterbuch.
erfassen die innere Struktur von Texten und beantworten Fragen zum Inhalt etwas ausführlicher.
erfassen in fiktionalen Texten Personen in ihren wesentlichen Charakterzügen.
arbeiten Texte unter bestimmten Vorgaben aus (z. B. Fortführung von Erzählungen, Beiträge zu Internetchats, kurze Hördokumente oder Videosequenzen) und setzen dabei ein begrenztes Repertoire an gestalterischen Mitteln ein (z. B. Fotos, Bilder), wobei sie korrektes Verhalten im Umgang mit diversen Medien (u. a. Netiquette, Datenschutz) beachten.
stellen im Rollenspiel vertraute Kommunikationssituationen, ggf. in Anlehnung an Textvorlagen, nach.
Jahrgangsstufe 9
erschließen Texte aufgrund ihrer Kenntnisse der Wortbildung, der Parallelen zu anderen Sprachen sowie von Fremdwörtern im Deutschen und mithilfe des zweisprachigen Wörterbuches.
beantworten auch differenziertere Fragen zum Inhalt von Texten und benennen grundlegende formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale, z. B. Zitate, gesprochene Sprache.
beschreiben und bewerten klar erkennbare Aussageabsichten.
erfassen in fiktionalen Texten Charaktere und beschreiben explizite Beziehungen zwischen den Protagonisten.
erschließen Hör-, Hörsehtexte, Filme und Filmsequenzen und äußern sich, auch kritisch, zur Wirkung gängiger filmischer Gestaltungsmittel, z. B. Art der (Selbst-)Darstellung in Vlogs.
arbeiten Texte nach vorgegebenen Impulsen fantasievoll aus bzw. um und setzen dabei einfache gestalterische Mittel ein, z. B. Erstellen eines Interviews als Audiodokument oder Videoclip.
simulieren vertraute Kommunikationssituationen und versetzen sich dabei in zugeteilte Rollen, z. B. Perspektive der Eltern oder Lehrkräfte.
3. Fremdsprache — 3 Text- und Medienkompetenzen
Jahrgangsstufe 8
nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. ableitbare Wörter aus den ersten beiden Fremdsprachen, Internationalismen, Wortfamilien, Bilder.
erfassen den Inhalt von Texten, auch mithilfe von Absätzen, Kapitelüberschriften und Schlüsselwörtern, und beantworten einfache Fragen zum Inhalt.
beschreiben auf einfache Weise Personen in fiktionalen Texten.
verfassen einfache Texte, wobei sie erste Konnektoren (z. B. puis, ensuite) verwenden und Formulierungsschwierigkeiten z. B. mithilfe von fiches d’écriture überwinden.
setzen geschriebene Texte nach relativ konkreten Impulsen (z. B. Reimvorgabe, Sprechblase) kreativ um und entwickeln dabei Freude und Aufgeschlossenheit im Umgang mit fremdsprachlichen Texten.
übernehmen imaginäre Rollen (z. B. in Sketchen) auch unter Einsatz von mimischen und gestischen Mitteln.
Jahrgangsstufe 9
nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. einfache Wortbildungsregeln, Bilder, Diagramme und unter Anleitung das zweisprachige Wörterbuch.
beantworten auch differenziertere Fragen zum Inhalt von Texten und benennen grundlegende formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale, z. B. Zitate, gesprochene Sprache.
erfassen in fiktionalen Texten Personen in ihren wesentlichen Charakterzügen und beschreiben explizite Beziehungen zwischen den Protagonisten.
arbeiten Texte unter bestimmten Vorgaben aus (z. B. Fortführung von Erzählungen, Beiträge zu Internetforen) und setzen dabei ein begrenztes Repertoire an gestalterischen Mitteln ein (z. B. Fotos, Bilder), wobei sie korrektes Verhalten im Umgang mit diversen Medien (u. a. Netiquette, Datenschutz) beachten.
stellen im Rollenspiel vertraute Kommunikationssituationen, ggf. in Anlehnung an Textvorlagen, nach.
Jahrgangsstufe 10
erschließen Texte aufgrund ihrer Kenntnisse der Wortbildung, der Parallelen zu anderen Sprachen sowie von Fremdwörtern im Deutschen und mithilfe des zweisprachigen Wörterbuches.
beantworten auch etwas umfassendere Fragen zu Texten und geben wesentliche Aspekte zusammenfassend wieder.
beschreiben Abbildungen und einfache Karikaturen genau und kommentieren sie auf einfache Weise, besprechen einfache argumentative Texte sowie kurze, einfache Auszüge aus narrativen, dramatischen und lyrischen Texten sowie Filme.
analysieren Texte und ihre Wirkung mithilfe ihres Wissens über frequente Textsorten, benennen dabei gängige Textgestaltungsmittel sowie deren Wirkung und belegen gewonnene Erkenntnisse an klar zuzuordnenden Textstellen.
erschließen in fiktionalen Texten Charaktere und vergleichen sie.
erschließen Hör-, Hörsehtexte, Filme und Filmsequenzen, nehmen bewusst gängige filmische Gestaltungsmittel wahr und analysieren diese.
arbeiten Texte ggf. nach vorgegebenen Impulsen fantasievoll aus bzw. um (z. B. kurze Drehbücher auch zu Sketchen) und setzen dabei einfache gestalterische Mittel ein.
simulieren vertraute Kommunikationssituationen und versetzen sich dabei in zugeteilte Rollen, z. B. Perspektive der Eltern oder Lehrkräfte.
Jahrgangsstufe 11
erschließen und analysieren weitgehend selbständig informierende und argumentierende sowie fiktionale, auch multimodale, Texte (u. a. Jugendliteratur, BD) bezüglich Inhalt und Aufbau.
beantworten auch komplexere Inhaltsfragen zu etwas längeren Texten und fassen konkrete inhaltliche Aspekte, ggf. auch Texte oder Textteile, strukturiert zusammen.
beschreiben und analysieren einfache Karikaturen und äußern sich grundlegend zu deren Intention und Wirkung.
analysieren auch etwas anspruchsvollere Texte und deren Wirkung mithilfe ihres Wissens über Textsorten und Gestaltungsmittel wie häufig auftretende Stilmittel (z. B. Metapher, Parallelismus), auch im Hinblick auf Wahrheitsgehalt und Tendenz, besonders auch in digitalen Medien, unterscheiden kritisch zwischen Information und Meinungsäußerung und belegen ihre Erkenntnisse an passenden Textstellen.
erschließen in fiktionalen Texten – auch implizite – Beziehungen zwischen Protagonisten.
nehmen bewusst die emotionale und ästhetische Wirkung von multimodalen Texten wahr und analysieren diese unter Berücksichtigung typischer Gestaltungsmittel und ihres Hintergrundwissens.
gestalten Texte kreativ (z. B. Fortschreiben eines fiktionalen Textes, Perspektivwechsel) und setzen dabei bewusst gestalterische Mittel ein.
1. und 2. Fremdsprache — 3 Text- und Medienkompetenzen
Jahrgangsstufe 10
benutzen wörterbuchabhängige und -unabhängige Techniken zur weitgehend selbständigen Erschließung von Texten und deren Gliederungsstruktur.
beantworten zunehmend differenziert auch umfassendere Fragen zu Texten und geben wesentliche Aspekte zusammenfassend wieder.
beschreiben Abbildungen und einfache Karikaturen genau und kommentieren sie auf einfache Weise, besprechen einfache argumentative Texte sowie kurze, einfache Auszüge aus narrativen und dramatischen Texten, einfache lyrische Texte sowie Filme.
analysieren Texte und ihre Wirkung mithilfe ihres Wissens über frequente Textsorten und benennen dabei gängige Textgestaltungsmittel sowie deren Wirkung, unterscheiden zwischen Information und Meinungsäußerung und belegen gewonnene Erkenntnisse an klar zuzuordnenden Textstellen.
erschließen in fiktionalen Texten Charaktere und vergleichen sie.
nehmen bewusst die emotionale und ästhetische Wirkung von Hör-, Hörsehtexten und ggf. untertitelten Film(sequenz)en wahr und analysieren diese unter Berücksichtigung typischer Gestaltungsmittel.
gestalten Texte kreativ und originell (z. B. Fortsetzen, Ausgestalten und Umschreiben von Geschichten, Erstellen von kurzen Drehbüchern auch zu Sketchen oder kleinen Filmen sowie von einfachen Podcasts oder kurzen Filmsequenzen) und setzen dabei bewusst einfache gestalterische Mittel ein.
setzen sich mit verschiedenen Perspektiven und Standpunkten auseinander und gestalten z. B. bei Diskussionen zugeteilte Rollen adäquat aus.
Jahrgangsstufe 11
erschließen und analysieren weitgehend selbständig informierende und argumentierende sowie fiktionale, auch multimodale, Texte (u. a. Jugendliteratur, BD) bezüglich Inhalt und Aufbau.
beantworten auch komplexere Inhaltsfragen zu etwas längeren Texten und fassen konkrete inhaltliche Aspekte, ggf. auch Texte oder Textteile, strukturiert zusammen.
beschreiben und analysieren einfache Karikaturen und äußern sich grundlegend zu deren Intention und Wirkung.
analysieren auch etwas anspruchsvollere Texte und deren Wirkung mithilfe ihres Wissens über Textsorten und Gestaltungsmittel wie häufig auftretende Stilmittel (z. B. Metapher, Parallelismus), auch im Hinblick auf Wahrheitsgehalt und Tendenz, besonders auch in digitalen Medien, unterscheiden kritisch zwischen Information und Meinungsäußerung und belegen ihre Erkenntnisse an passenden Textstellen.
erschließen in fiktionalen Texten – auch implizite – Beziehungen zwischen Protagonisten.
nehmen bewusst die emotionale und ästhetische Wirkung von multimodalen Texten wahr und analysieren diese unter Berücksichtigung typischer Gestaltungsmittel und ihres Hintergrundwissens.
gestalten Texte kreativ (z. B. Fortschreiben eines fiktionalen Textes, Perspektivwechsel) und setzen dabei bewusst gestalterische Mittel ein.
spät beginnende Fremdsprache — 3 Text- und Medienkompetenzen
nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche Entschlüsselungshilfen, insbesondere die bisher erworbenen Sprachkenntnisse, wörterbuchunabhängige Techniken (z. B. Kenntnisse der Wortbildung, deutscher Fremdwortschatz, Wortfamilien) sowie außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. Bilder.
erfassen den Inhalt von Texten, auch mithilfe von Absätzen, Kapitelüberschriften und Schlüsselwörtern, und beantworten einfache Fragen zum Inhalt.
beschreiben auf einfache Weise Personen in fiktionalen Texten.
verfassen einfache Texte und erzählen einfache Handlungsabläufe nach, wobei sie Konnektoren (z. B. puis, ensuite) verwenden und Formulierungsschwierigkeiten z. B. mithilfe von fiches d'écriture überwinden.
gestalten unter Verwendung eigener Ideen kurze, einfache, ggf. illustrierte Texte nach relativ konkreten Impulsen (z. B. Reimvorgabe, Sprechblase) und entwickeln dabei Freude und Aufgeschlossenheit im Umgang mit fremdsprachlichen Texten.
übernehmen imaginäre Rollen auch unter Einsatz von mimischen und gestischen Mitteln.
grundlegendes Anforderungsniveau, 1., 2. und 3. Fremdsprache — 3 Text- und Medienkompetenzen
Jahrgangsstufe 12
verstehen sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische und nicht-literarische Texte und fassen diese strukturiert zusammen.
analysieren und deuten mithilfe sprachlichen, inhaltlichen sowie textsortenspezifischen und ggf. stilistisch-rhetorischen Wissens literarische und nicht-literarische Texte aufgabenbezogen und belegen die gewonnenen Aussagen am Text.
erkennen und deuten die Wirkung spezifischer Gestaltungsmittel medial vermittelter Texte.
setzen sich mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Akteuren, Charakteren und Figuren auseinander und vollziehen ggf. einen Perspektivenwechsel.
arbeiten bei der Deutung eine eigene Perspektive heraus und stellen diese plausibel dar.
erschließen und interpretieren Textvorlagen durch das Verfassen eigener – auch kreativer – Texte und führen sie ggf. weiter.
reflektieren ihr Erstverstehen kritisch, relativieren und revidieren es gegebenenfalls.
verwenden (digitale) Hilfsmittel zum vertiefteren sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen und Produzieren von Texten weitgehend selbständig.
Jahrgangsstufe 13
verstehen sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische und nicht-literarische Texte und fassen diese strukturiert zusammen.
analysieren und deuten mithilfe sprachlichen, inhaltlichen sowie textsortenspezifischen und ggf. stilistisch-rhetorischen Wissens literarische und nicht-literarische Texte aufgabenbezogen und belegen die gewonnenen Aussagen am Text.
erkennen und deuten die Wirkung spezifischer Gestaltungsmittel medial vermittelter Texte.
setzen sich mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Akteuren, Charakteren und Figuren auseinander und vollziehen ggf. einen Perspektivenwechsel.
arbeiten bei der Deutung eine eigene Perspektive heraus und stellen diese plausibel dar.
erschließen und interpretieren Textvorlagen durch das Verfassen eigener – auch kreativer – Texte und führen sie ggf. weiter.
reflektieren ihr Erstverstehen kritisch, relativieren und revidieren es gegebenenfalls.
verwenden (digitale) Hilfsmittel zum vertiefteren sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen und Produzieren von Texten weitgehend selbständig.
grundlegendes Anforderungsniveau, spät beginnende Fremdsprache — 3 Text- und Medienkompetenzen
Jahrgangsstufe 12
nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche Entschlüsselungshilfen, insbesondere die bisher erworbenen Sprachkenntnisse, wörterbuchunabhängige Techniken (z. B. erweiterte Kenntnisse der Wortbildung, deutscher Fremdwortschatz, Wortfamilien) und das zweisprachige (Online-)Wörterbuch sowie außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. Diagramme.
beantworten auch differenziertere Fragen zum Inhalt von Texten und benennen grundlegende formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale, z. B. Zitate, gesprochene Sprache.
beschreiben Abbildungen und einfache Karikaturen genau und besprechen einfache argumentative Texte sowie Filmszenen.
erfassen in fiktionalen Texten Personen in ihren wesentlichen Charakterzügen, vergleichen sie und beschreiben explizite Beziehungen zwischen den Protagonisten.
erstellen zusammenhängende Texte und überwinden Formulierungsschwierigkeiten selbständig, ggf. unter Verwendung geeigneter Hilfsmittel.
arbeiten Texte unter bestimmten Vorgaben aus (z. B. Fortführung von Erzählungen, Beiträge zu Internetforen, kurze Hördokumente) und setzen dabei ein begrenztes Repertoire an gestalterischen Mitteln ein (z. B. Fotos, Bilder), wobei sie korrektes Verhalten im Umgang mit diversen Medien (u. a. Netiquette, Datenschutz) beachten.
stellen im Rollenspiel vertraute Kommunikationssituationen, ggf. in Anlehnung an Textvorlagen, nach.
Jahrgangsstufe 13
nutzen die bisher erworbenen Sprachkenntnisse, das zweisprachige (Online-)Wörterbuch und vielfältige wörterbuchunabhängige Techniken zur Erschließung von Texten und deren Gliederungsstruktur.
beantworten zunehmend differenziert auch umfassendere Fragen zu Texten und geben wesentliche Aspekte zusammenfassend wieder.
beschreiben und bewerten klar erkennbare Aussageabsichten, beantworten Fragen zur formalen Gestaltung und benennen dabei gängige Stilmittel sowie deren Wirkung.
kommentieren Abbildungen und einfache Karikaturen.
erfassen in fiktionalen Texten Charaktere aus verschiedenen Blickwinkeln und benennen auch implizite Beziehungen zwischen ihnen.
erschließen Hör-, Hörsehtexte und ggf. untertitelte Filme oder Filmsequenzen, nehmen bewusst deren emotionale und ästhetische Wirkung wahr und äußern sich zur Wirkung gängiger filmischer Gestaltungsmittel.
arbeiten Texte, ggf. nach vorgegebenen Impulsen, kreativ und originell aus bzw. um (z. B. kurze Drehbücher auch zu Sketchen oder kleinen Filmen) und setzen dabei bewusst einfache gestalterische Mittel ein.
setzen sich mit verschiedenen Perspektiven und Standpunkten auseinander und gestalten (z. B. bei Diskussionen) zugeteilte Rollen adäquat aus.
erhöhtes Anforderungsniveau — 3 Text- und Medienkompetenzen
Jahrgangsstufe 12
verstehen sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische und nicht-literarische Texte aus einem breiten Themenspektrum zunehmend auch in ihren nicht expliziten Aussagen und fassen sie strukturiert sowie zielgerichtet zusammen.
analysieren und deuten mithilfe tiefer gehenden sprachlichen, inhaltlichen sowie textsortenspezifischen und ggf. stilistisch-rhetorischen Wissens literarische und nicht-literarische Texte aufgabenbezogen und belegen die gewonnenen Aussagen präzise am Text.
erkennen, analysieren und interpretieren die Wirkung spezifischer Gestaltungsmittel einer Vielzahl unterschiedlicher medial vermittelter Texte.
setzen sich, auch unter Einbeziehung von solidem Hintergrundwissen, mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Akteuren, Charakteren und Figuren differenziert auseinander und vollziehen ggf. einen Perspektivenwechsel.
arbeiten bei der Deutung eine inhaltlich begründete eigene Perspektive heraus, belegen diese und stellen sie einleuchtend dar.
erschließen Textvorlagen durch das Verfassen eigener zielgerichteter und textsortenspezifischer – auch kreativer – Texte umfassender, interpretieren diese und führen sie ggf. weiter.
reflektieren selbständig, kritisch und differenziert ihr Erstverstehen, relativieren dieses und revidieren es gegebenenfalls.
verwenden (digitale) Hilfsmittel zum vertieften sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen und Produzieren von Texten selbständig und zielführend.
erkennen vielfältige Gestaltungsmittel in ihrer Wirkung selbständig, interpretieren sie in ihren wesentlichen Funktionen und bewerten sie.
reflektieren die von ihnen vollzogenen Deutungs- und Produktionsprozesse eingehend und legen diese strukturiert dar.
interpretieren Textvorlagen unter Berücksichtigung von tiefer gehendem Hintergrundwissen in ihrem historischen, politischen, sozialen und weltanschaulichen Kontext und ggf. im Bewusstsein der eigenen subjektiven Perspektive.
Jahrgangsstufe 13
verstehen sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische und nicht-literarische Texte aus einem breiten Themenspektrum zunehmend auch in ihren nicht expliziten Aussagen und fassen sie strukturiert sowie zielgerichtet zusammen.
analysieren und deuten mithilfe tiefer gehenden sprachlichen, inhaltlichen sowie textsortenspezifischen und ggf. stilistisch-rhetorischen Wissens literarische und nicht-literarische Texte aufgabenbezogen und belegen die gewonnenen Aussagen präzise am Text.
erkennen, analysieren und interpretieren die Wirkung spezifischer Gestaltungsmittel einer Vielzahl unterschiedlicher medial vermittelter Texte.
setzen sich, auch unter Einbeziehung von solidem Hintergrundwissen, mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Akteuren, Charakteren und Figuren differenziert auseinander und vollziehen ggf. einen Perspektivenwechsel.
arbeiten bei der Deutung eine inhaltlich begründete eigene Perspektive heraus, belegen diese und stellen sie einleuchtend dar.
erschließen Textvorlagen durch das Verfassen eigener zielgerichteter und textsortenspezifischer – auch kreativer – Texte umfassender, interpretieren diese und führen sie ggf. weiter.
reflektieren selbständig, kritisch und differenziert ihr Erstverstehen, relativieren dieses und revidieren es gegebenenfalls.
verwenden (digitale) Hilfsmittel zum vertieften sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen und Produzieren von Texten selbständig und zielführend.
erkennen vielfältige Gestaltungsmittel in ihrer Wirkung selbständig, interpretieren sie in ihren wesentlichen Funktionen und bewerten sie.
reflektieren die von ihnen vollzogenen Deutungs- und Produktionsprozesse eingehend und legen diese strukturiert dar.
interpretieren Textvorlagen unter Berücksichtigung von tiefer gehendem Hintergrundwissen in ihrem historischen, politischen, sozialen und weltanschaulichen Kontext und ggf. im Bewusstsein der eigenen subjektiven Perspektive.
1. Fremdsprache — 4 Methodische Kompetenzen
Jahrgangsstufe 5
wenden unter Anleitung ein sehr begrenztes Inventar an Sprachlerntechniken und einfachste Verfahren der Wortschatzarbeit an, z. B. Erstellen eines Vokabelheftes bzw. einer Vokabel-/Verbkartei.
nutzen das Lehrwerk und ggf. digitale Zusatzmaterialien zum Lernen, Nachschlagen und Üben, z. B. Vokabelanhänge, grammatikalische Übersichten.
schreiben französische Texte auch in digitaler Form richtig, z. B. Eingabe diakritischer Zeichen bei der Nutzung unterschiedlicher Endgeräte.
wenden unter Anleitung Kenntnisse aus der jeweiligen Erstsprache an, um sprachliche Gesetzmäßigkeiten zu vergleichen.
übertragen unter Anleitung die im Englisch- und Deutschunterricht der Grundschule erworbenen Strategien zum Hör-, Hörseh- und Leseverstehen sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion auf das Französische.
Jahrgangsstufe 6
wenden ein sehr begrenztes Inventar an Sprachlerntechniken und einige einfache Verfahren der Wortschatzarbeit, auch individuell, an (z. B. Anhören, Mit- und Nachsprechen der behandelten Texte von Audiodateien, Führung einer Vokabelkartei, Vokabellernprogramme, Lernplattformen, Memorierungs- und Vernetzungstechniken).
setzen Strategien in begrenztem Umfang auch zum Erkennen von Stärken und Schwächen ein, z. B. erste Fehlervermeidungsstrategien, Selbstkorrektur mithilfe von Lösungsblättern, Abgleich von Hefteinträgen mit Vorlage im Lehrbuch.
nutzen das Lehrwerk (z. B. Vokabelanhänge, grammatikalische Übersichten) und ggf. digitale Zusatzmaterialien selbständig zum Lernen, Nachschlagen sowie Üben, unter Anleitung auch einfache lehrbuchunabhängige Hilfsmittel, z. B. Bücher oder Software bzw. Apps zum Lernen und Wiederholen von Wortschatz, Bildwörterbücher.
wenden zum Teil noch unter Anleitung Vorkenntnisse aus anderen Sprachen an (jeweilige Erstsprache, Englisch), um sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten (z. B. S-V-O, there is /are – il y a) zu verstehen.
setzen unter Anleitung Strategien zum Hör-, Hörseh- und Leseverstehen sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion (z. B. Signalwörter) ein.
Jahrgangsstufe 7
wenden Sprachlerntechniken (z. B. eigene digitale Sprachaufnahmen zum Verbessern der Aussprache, Verfahren der Wortschatzarbeit) entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen und Erfordernissen an.
setzen individuelle Strategien im eigenen Lernprozess gezielt zum Erkennen und Evaluieren von Stärken sowie Schwächen ein, z. B. Fehlervermeidungs- und Selbstkorrekturstrategien.
nutzen, ggf. unter Anleitung, einfache Hilfsmittel zum Lernen, Nachschlagen und Wiederholen von Wortschatz und Grammatik, z. B. Lernsoftware, Apps, zweisprachige Wörterbücher für die Unterstufe.
nutzen bei der Erstellung von französischen Texten in digitaler Form Möglichkeiten der Rechtschreibprüfung mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen.
erschließen sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten, auch im Vergleich mit ihrer jeweiligen Erstsprache oder dem Englischen (z. B. Steigerung der Adjektive) und machen systematische Gemeinsamkeiten und Unterschiede in diesen Bereichen für ihr Lernen nutzbar.
setzen zum Teil noch unter Anleitung Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion ein.
Jahrgangsstufe 8
wenden ein differenziertes Inventar verschiedener Sprachlerntechniken und insbesondere Verfahren der Wortschatzarbeit selbständig an, z. B. Erarbeiten und Wiederholen von Wortschatz und Grammatik auch mit lehrbuchunabhängigem Material, Strukturierung in Wortfelder und Wortfamilien.
setzen individuelle Strategien im eigenen Lernprozess gezielt zum Erkennen und Evaluieren von Stärken sowie Schwächen ein, z. B. Reflexion und selbständige Dokumentation von Lernfortschritten und Schwächen (Portfolio), Fehlervermeidungs- und Selbstkorrekturstrategien mithilfe von fiches d'écriture und Fehlerprotokollen.
nutzen Hilfsmittel zum Nachschlagen, Lernen und Wiederholen (z. B. zusammenfassende Grammatiken, zweisprachige Wörterbücher, auch digitale Medien wie Online -Wörterbücher oder Internet-Enzyklopädien) und gehen mit den verschiedenen Medien bereits recht bewusst um.
nutzen bei der Erstellung von französischen Texten in digitaler Form Möglichkeiten der Rechtschreib- und Grammatikprüfung mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen.
erschließen sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten recht selbständig, verschaffen sich auf der Grundlage der Erstsprache, des Englischen und ggf. weiterer Fremdsprachen einen Einblick in den Systemcharakter von Sprache (z. B. Adverbbildung, Plusquamperfekt / plus-que-parfait / past perfect, Inversionsfrage) und nutzen diesen für das Erlernen des Französischen.
setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion je nach Informationsbedürfnis ein.
Jahrgangsstufe 9
wenden eigenständig ein differenziertes Inventar verschiedener Sprachlerntechniken (z. B. Lernprogramme im Internet, Apps) und insbesondere vernetzte Verfahren der Wortschatzarbeit an.
evaluieren und beurteilen den eigenen Lernfortschritt im Französischen und stellen ggf. Querbezüge zu anderen Fremdsprachen her.
benutzen zweisprachige Wörterbücher selbständig.
gehen mit verschiedenen Medien, auch mit den Hilfen und Informationen, die das Internet bietet (z. B. Online- Wörterbücher, Übersetzungsprogramme) relativ kritisch um, z. B. Nutzung verlässlicher Quellen bei der Recherche.
nutzen aufgrund ihrer Kenntnisse der Erstsprache, des Englischen und ggf. weiterer Fremdsprachen ihr Verständnis für den Systemcharakter von Sprache (z. B. Nebensätze mit Konjunktionen, Konditionalsätze mit if und si) zum Erlernen des Französischen.
setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. kursorisch, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion selbständig ein.
2. Fremdsprache — 4 Methodische Kompetenzen
Jahrgangsstufe 6
wenden ein sehr begrenztes Inventar an Sprachlerntechniken und einige einfache Verfahren der Wortschatzarbeit, auch individuell, an, z. B. Anhören, Mit- und Nachsprechen der behandelten Texte von Audiodateien, Erstellen einer Vokabel-/Verbkartei, Vokabellernprogramme, Memorierungs- und Vernetzungstechniken.
nutzen das Lehrwerk und ggf. digitale Zusatzmaterialien zum Lernen, Nachschlagen und Üben, z. B. Vokabelanhänge, grammatikalische Übersichten.
schreiben französische Texte auch in digitaler Form richtig, z. B. Eingabe diakritischer Zeichen bei der Nutzung unterschiedlicher Endgeräte.
wenden unter Anleitung Vorkenntnisse aus anderen Sprachen an (z. B. jeweilige Erstsprache, Englisch), um sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten (z. B. S‐V‐O, there is/are – il y a) zu verstehen.
setzen unter Anleitung Strategien zum Hör-, Hörseh- und Leseverstehen sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion (z. B. Signalwörter) ein.
Jahrgangsstufe 7
wenden entsprechend den individuellen Bedürfnissen und Erfordernissen ein begrenztes Inventar an Sprachlerntechniken (z. B. eigene digitale Sprachaufnahmen zum Verbessern der Aussprache) und insbesondere einfache Verfahren der Wortschatzarbeit an.
setzen individuelle Strategien im eigenen Lernprozess gezielt zum Erkennen und Evaluieren von Stärken sowie Schwächen ein, z. B. Fehlervermeidungs- und Selbstkorrekturstrategien.
nutzen unter Anleitung einfache Hilfsmittel zum Lernen, Nachschlagen und Wiederholen von Wortschatz und Grammatik, z. B. Lernsoftware, Apps, zweisprachige Wörterbücher für die Unterstufe, Bildwörterbücher.
nutzen bei der Erstellung von französischen Texten in digitaler Form Möglichkeiten der Rechtschreibprüfung mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen.
erschließen, zum Teil noch unter Anleitung, sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten, auch im Vergleich mit ihrer jeweiligen Erstsprache oder dem Englischen (z. B. Steigerung der Adjektive) und machen systematische Gemeinsamkeiten und Unterschiede in diesen Bereichen für ihr Lernen nutzbar.
setzen zum Teil noch unter Anleitung Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion ein.
Jahrgangsstufe 8
wenden ein differenziertes Inventar verschiedener Sprachlerntechniken und insbesondere Verfahren der Wortschatzarbeit selbständig an, z. B. Erarbeiten und Wiederholen von Wortschatz und Grammatik auch mit lehrbuchunabhängigem Material, Strukturierung in Wortfelder und Wortfamilien.
setzen individuelle Strategien im eigenen Lernprozess gezielt zum Erkennen und Evaluieren von Stärken sowie Schwächen ein, z. B. Reflexion und selbständige Dokumentation von Lernfortschritten und Schwächen (Portfolio), Fehlervermeidungs- und Selbstkorrekturstrategien mithilfe von fiches d’écriture und Fehlerprotokollen.
nutzen Hilfsmittel zum Nachschlagen, Lernen und Wiederholen (z. B. zweisprachige Wörterbücher, auch digitale Medien wie Online -Wörterbücher oder Internet-Enzyklopädien) und gehen mit den verschiedenen Medien bereits recht bewusst um.
nutzen bei der Erstellung von französischen Texten in digitaler Form Möglichkeiten der Rechtschreib- und Grammatikprüfung mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen.
erschließen sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten recht selbständig und verschaffen sich auf der Grundlage der Erstsprache, des Englischen und ggf. weiterer Fremdsprachen einen Einblick in den Systemcharakter von Sprache (z. B. Adverbbildung, Plusquamperfekt / plus-que-parfait / past perfect, Inversionsfrage) und nutzen diesen für das Erlernen des Französischen.
setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion je nach Informationsbedürfnis ein.
Jahrgangsstufe 9
wenden eigenständig ein differenziertes Inventar verschiedener Sprachlerntechniken (z. B. Lernprogramme im Internet, Apps) und insbesondere vernetzte Verfahren der Wortschatzarbeit an.
evaluieren und beurteilen den eigenen Lernfortschritt im Französischen und stellen ggf. Querbezüge zu anderen Fremdsprachen her.
benutzen zweisprachige Wörterbücher relativ selbständig.
gehen mit verschiedenen Medien, auch mit den Hilfen und Informationen, die ihnen das Internet bietet (z. B. Online -Wörterbücher, Übersetzungsprogramme), relativ kritisch um, z. B. Nutzung verlässlicher Quellen bei der Recherche.
nutzen aufgrund ihrer Kenntnisse der Erstsprache, des Englischen und ggf. weiterer Fremdsprachen ihr Verständnis für den Systemcharakter von Sprache (z. B. Konditionalsätze mit if und si) zum Erlernen des Französischen.
setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. kursorisch, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion selbständig ein.
3. Fremdsprache — 4 Methodische Kompetenzen
Jahrgangsstufe 8
wenden entsprechend den individuellen Bedürfnissen und Erfordernissen ein grundlegendes Inventar an Sprachlerntechniken und aus den bereits erlernten Fremdsprachen bekannte Verfahren der Wortschatzarbeit an, z. B. Vokabelkartei, Strukturierung in Wortfelder und Wortfamilien, eigene digitale Sprachaufnahmen zum Verbessern der Aussprache.
setzen individuelle Strategien im eigenen Lernprozess gezielt zum Erkennen und Evaluieren von Stärken sowie Schwächen ein, z. B. Reflexion und selbständige Dokumentation von Lernfortschritten und Schwächen (Portfolio), Fehlervermeidungs- und Selbstkorrekturstrategien mithilfe von fiches d’écriture und Fehlerprotokollen.
nutzen neben dem Lehrwerk Hilfsmittel zum Lernen, Nachschlagen und Wiederholen von Wortschatz und Grammatik, auch digitale Medien wie Lernsoftware und Apps, und gehen mit den verschiedenen Medien bereits recht bewusst um.
schreiben französische Texte auch in digitaler Form richtig (z. B. Eingabe diakritischer Zeichen bei der Nutzung unterschiedlicher Endgeräte) und nutzen bei der Arbeit am Computer Möglichkeiten der Rechtschreib- und Grammatikprüfung mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen.
erschließen sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten recht selbständig und verschaffen sich auf der Grundlage der Erstsprache und der bereits erlernten Fremdsprachen einen Einblick in den Systemcharakter von Sprache (z. B. Äußerungen anderer wiedergeben mit discours indirect au présent) und machen systematische Gemeinsamkeiten und Unterschiede in diesem Bereich für das Erlernen des Französischen nutzbar.
setzen zum Teil noch unter Anleitung Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion je nach Informationsbedürfnis ein.
Jahrgangsstufe 9
wenden ein differenziertes Inventar verschiedener Sprachlerntechniken (z. B. Erarbeiten und Wiederholen von Wortschatz und Grammatik auch mit lehrbuchunabhängigem Material) und insbesondere vernetzte Verfahren der Wortschatzarbeit selbständig an.
evaluieren und beurteilen den eigenen Lernfortschritt im Französischen und stellen ggf. Querbezüge zu anderen Fremdsprachen her.
benutzen zweisprachige Wörterbücher nach entsprechender Einführung relativ selbständig.
gehen mit verschiedenen Medien, auch mit den Hilfen und Informationen, die ihnen das Internet bietet (z. B. Online-Wörterbücher, Übersetzungsprogramme) relativ kritisch um, z. B. Nutzung verlässlicher Quellen bei der Recherche.
nutzen zum Erlernen des Französischen ihr auf den Kenntnissen der Erstsprache und weiterer Fremdsprachen beruhendes Verständnis für den Systemcharakter von Sprache, z. B. Plusquamperfekt / plus-que-parfait / past perfect.
setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion selbständig ein.
Jahrgangsstufe 10
wenden in Eigeninitiative eine große Bandbreite von verschiedenen Strategien und Methoden an und wählen die jeweils passende Strategie des Sprachenlernens reflektiert aus, z. B. vernetzte Verfahren der individuellen Wortschatzarbeit, selbständiges Notieren von Wörtern und Wendungen im Unterricht.
wählen zielorientiert Strategien aus, die ihnen helfen, ihren Lernfortschritt im Französischen eigenständig einzuschätzen und ihre Schwächen zu kompensieren.
nutzen Hilfsmittel zum Nachschlagen, Wiederholen und Lernen (z. B. Wörterbücher, zusammenfassende Grammatiken, Internet-Enzyklopädien, Online-Tutorials) eigeninitiativ und selbständig.
gehen problembewusst und kritisch mit verschiedenen Medien um, z. B. (Online-) Wörterbücher, Inhalte des partizipativen Webs.
nutzen aufgrund ihrer Kenntnisse der Erstsprache und ggf. weiterer Fremdsprachen ein breites Verständnis für den Systemcharakter von Sprache (z. B. Passiv / la voix passive / passive voice, Konditionalsatz mit if und si), um ihre Französischkenntnisse zu erweitern.
setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. kursorisch, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion routiniert ein.
Jahrgangsstufe 11
wenden in Eigeninitiative eine an ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen orientierte Auswahl von Strategien des Sprachenlernens an (z. B. unterschiedliche Verfahren der Wortschatzarbeit) und greifen dabei gezielt auch auf Online-Angebote zurück wie Hördokumente oder Modelltexte für eigene Textproduktionen aus dem Internet.
nutzen selbständig das jeweils passende, auch digitale, Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen, auch das einsprachige (Online-)Wörterbuch nach entsprechender Einführung.
wenden einige elementare Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens an, z. B. einfache Literaturrecherche, Exzerpieren, Verwendung von Textbelegen.
nutzen aufgrund ihrer Kenntnisse der Erstsprache, des Englischen und ggf. weiterer Fremdsprachen ein breites Verständnis für den Systemcharakter von Sprache (z. B. Äußerungen anderer wiedergeben im discours indirect au passé, Stilebenen), um ihre Französischkenntnisse zu erweitern und ihren Stil zu verbessern.
setzen adäquate Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. kursorisch, selektiv, detailliert, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion routiniert ein.
1. und 2. Fremdsprache — 4 Methodische Kompetenzen
Jahrgangsstufe 10
wenden in Eigeninitiative eine große Bandbreite von verschiedenen Strategien und Methoden an und wählen die jeweils passende Strategie des Sprachenlernens reflektiert aus, z. B. vernetzte Verfahren der individuellen Wortschatzarbeit, selbständiges Notieren von Wörtern und Wendungen im Unterricht.
wählen zielorientiert Strategien aus, die ihnen helfen, ihren Lernfortschritt im Französischen eigenständig einzuschätzen und ihre Schwächen zu kompensieren.
nutzen Hilfsmittel zum Nachschlagen, Wiederholen und Lernen (z. B. Wörterbücher, zusammenfassende Grammatiken, Internet-Enzyklopädien, Online-Tutorials) eigeninitiativ und selbständig.
gehen problembewusst und kritisch mit verschiedenen Medien um, z. B. (Online-) Wörterbücher, Inhalte des partizipativen Webs.
nutzen aufgrund ihrer Kenntnisse der Erstsprache, des Englischen und ggf. weiterer Fremdsprachen ein breites Verständnis für den Systemcharakter von Sprache (z. B. Passiv / la voix passive / passive voice), um ihre Französischkenntnisse zu erweitern.
setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. kursorisch, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion routiniert ein.
Jahrgangsstufe 11
wenden in Eigeninitiative eine an ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen orientierte Auswahl von Strategien des Sprachenlernens an (z. B. unterschiedliche Verfahren der Wortschatzarbeit) und greifen dabei gezielt auch auf Online-Angebote zurück wie Hördokumente oder Modelltexte für eigene Textproduktionen aus dem Internet.
nutzen selbständig das jeweils passende, auch digitale, Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen, auch das einsprachige (Online-)Wörterbuch nach entsprechender Einführung.
wenden einige elementare Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens an, z. B. einfache Literaturrecherche, Exzerpieren, Verwendung von Textbelegen.
nutzen aufgrund ihrer Kenntnisse der Erstsprache, des Englischen und ggf. weiterer Fremdsprachen ein breites Verständnis für den Systemcharakter von Sprache (z. B. gérondif / gerund, Stilebenen), um ihre Französischkenntnisse zu erweitern und ihren Stil zu verbessern.
setzen adäquate Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. kursorisch, selektiv, detailliert, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion routiniert ein.
spät beginnende Fremdsprache — 4 Methodische Kompetenzen
wenden eigenständig ein differenziertes Inventar verschiedener Sprachlerntechniken (z. B. Erarbeitung und Wiederholung von Wortschatz und Grammatik auch mit lehrbuchunabhängigem und digitalem Material) und insbesondere Verfahren der Wortschatzarbeit an, u. a. Strukturierung in Wortfelder und Wortfamilien, eigene digitale Sprachaufnahmen zum Verbessern der Aussprache.
setzen individuelle Strategien im eigenen Lernprozess gezielt ein, z. B. Reflexion und selbständige Dokumentation von Lernfortschritten und Schwächen (Portfolio), Fehlervermeidungs- und Selbstkorrekturstrategien, auch mithilfe von fiches d'écriture.
evaluieren und beurteilen den eigenen Lernfortschritt im Französischen und stellen Querbezüge zu anderen Fremdsprachen her.
benutzen zweisprachige (Online-)Wörterbücher selbständig.
schreiben französische Texte auch in digitaler Form richtig (z. B. Eingabe diakritischer Zeichen bei der Nutzung unterschiedlicher Endgeräte) und nutzen bei der Arbeit am Computer Möglichkeiten der Rechtschreib- und Grammatikprüfung mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen.
gehen mit verschiedenen Medien, auch mit den Hilfen und Informationen, die ihnen das Internet bietet (z. B. Online-Wörterbücher, Sprachlern-Apps), bewusst und kritisch um.
nutzen aufgrund ihrer Kenntnisse der Erstsprache, des Englischen und weiterer Fremdsprachen ihr Verständnis für den Systemcharakter von Sprache (z. B. reported speech / discours indirect) zum Erlernen des Französischen.
setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion je nach Informationsbedürfnis ein.
grundlegendes Anforderungsniveau, 1., 2. und 3. Fremdsprache — 4 Methodische Kompetenzen
Jahrgangsstufe 12
erkennen und benennen grundlegende Ausprägungen des fremdsprachigen Systems an Beispielen, formulieren Hypothesen im Bereich sprachlicher Regelmäßigkeiten und schätzen Ausdrucksvarianten ein, z. B. Verbvalenzen, Satzsegmentierung.
erkennen regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs, z. B. Varietäten des Französischen in der Frankophonie.
erkennen sprachliche Kommunikationsprobleme und wägen Möglichkeiten ihrer Lösung ab, u. a. durch den Einsatz von Kompensationsstrategien.
belegen und reflektieren wichtige Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen, z. B. Sprachmischung wie franglais.
erkennen und reflektieren Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen, z. B. Tendenz zum Verbalstil im Französischen vs. Nominalstil im Deutschen, unterschiedliche Bildung von Komposita.
erkennen, beschreiben und bewerten über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien, z. B. diskriminierende Sprache und deren Vermeidung, Besonderheiten der Werbesprache.
steuern aufgrund ihrer Einsichten in die Elemente, Regelmäßigkeiten und Ausdrucksvarianten der Fremdsprache den eigenen Sprachgebrauch.
reflektieren und optimieren ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse.
prüfen ihre rezeptiven und produktiven Kompetenzen und erweitern diese gezielt, z. B. auch durch die Nutzung geeigneter Strategien und (digitaler) Hilfsmittel, u. a. Nachschlagewerke, gezielte Nutzung des Internets.
schätzen das Niveau ihrer Sprachbeherrschung ein, dokumentieren es durch Selbstevaluation in Grundzügen und nutzen die Ergebnisse für die Planung des weiteren Sprachenlernens.
nutzen Begegnungen in der Fremdsprache für das eigene Sprachenlernen, z. B. persönliche Begegnungen, Internetforen, Radio, TV, Filme, Theateraufführungen, Bücher, Zeitschriften.
festigen und erweitern durch Erproben sprachlicher Mittel die eigene sprachliche Kompetenz und nutzen in diesem Zusammenhang die an anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen.
Jahrgangsstufe 13
erkennen und benennen grundlegende Ausprägungen des fremdsprachigen Systems an Beispielen, formulieren Hypothesen im Bereich sprachlicher Regelmäßigkeiten und schätzen Ausdrucksvarianten ein, z. B. Verbvalenzen, Satzsegmentierung.
erkennen regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs, z. B. Varietäten des Französischen in der Frankophonie.
erkennen sprachliche Kommunikationsprobleme und wägen Möglichkeiten ihrer Lösung ab, u. a. durch den Einsatz von Kompensationsstrategien.
belegen und reflektieren wichtige Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen, z. B. Sprachmischung wie franglais.
erkennen und reflektieren Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen, z. B. Tendenz zum Verbalstil im Französischen vs. Nominalstil im Deutschen, unterschiedliche Bildung von Komposita.
erkennen, beschreiben und bewerten über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien, z. B. diskriminierende Sprache und deren Vermeidung, Besonderheiten der Werbesprache.
steuern aufgrund ihrer Einsichten in die Elemente, Regelmäßigkeiten und Ausdrucksvarianten der Fremdsprache den eigenen Sprachgebrauch.
reflektieren und optimieren ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse.
prüfen ihre rezeptiven und produktiven Kompetenzen und erweitern diese gezielt, z. B. auch durch die Nutzung geeigneter Strategien und (digitaler) Hilfsmittel, u. a. Nachschlagewerke, gezielte Nutzung des Internets.
schätzen das Niveau ihrer Sprachbeherrschung ein, dokumentieren es durch Selbstevaluation in Grundzügen und nutzen die Ergebnisse für die Planung des weiteren Sprachenlernens.
nutzen Begegnungen in der Fremdsprache für das eigene Sprachenlernen, z. B. persönliche Begegnungen, Internetforen, Radio, TV, Filme, Theateraufführungen, Bücher, Zeitschriften.
festigen und erweitern durch Erproben sprachlicher Mittel die eigene sprachliche Kompetenz und nutzen in diesem Zusammenhang die an anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen.
grundlegendes Anforderungsniveau, spät beginnende Fremdsprache — 4 Methodische Kompetenzen
Jahrgangsstufe 12
wenden in Eigeninitiative eine große Bandbreite von verschiedenen Methoden und Strategien an und wählen die jeweils passende Strategie des Sprachenlernens reflektiert aus, z. B. vernetzte Verfahren der Wortschatzarbeit, selbständiges Notieren von Wörtern und Wendungen im Unterricht.
wählen zielorientiert Strategien aus, die ihnen helfen, ihre eigenen Schwächen zu kompensieren und ihren Lernfortschritt im Französischen eigenständig einzuschätzen.
nutzen Hilfsmittel zum Lernen, Nachschlagen und Wiederholen (u. a. Online-Wörterbücher, Grammatik) eigeninitiativ und selbständig.
gehen aufgeschlossen, aber zugleich reflektiert und problembewusst mit verschiedenen Medien (u. a. Online-Wörterbücher, Übersetzungsprogramme) um, z. B. Nutzung verlässlicher Quellen bei der Recherche.
nutzen aufgrund ihrer Kenntnisse der Erstsprache, des Englischen und weiterer Fremdsprachen ein breites Verständnis für den Systemcharakter von Sprache (z. B. Konditionalsätze mit if und si, Plusquamperfekt / plus-que-parfait / past perfect), um ihre Französischkenntnisse zu erweitern.
setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion je nach Informationsbedürfnis selbständig ein.
Jahrgangsstufe 13
treffen eine an ihren individuellen Zielen, Bedürfnissen und Erfordernissen orientierte Auswahl von Strategien, evaluieren anhand der Ergebnisse ihren eigenen Lernfortschritt und passen ihre Arbeitsweise ggf. an.
nutzen eigeninitiativ, selbständig und kritisch das jeweils passende (digitale) Hilfsmittel zum Nachschlagen, Wiederholen und Lernen, z. B. Internet-Enzyklopädien, Online-Tutorials und auch das einsprachige (Online-)Wörterbuch nach entsprechender Einführung.
überprüfen die Idiomatik eigener Formulierungen ggf. auch mithilfe von Suchmaschinen.
setzen auf Informations- und Kommunikationsbedürfnis abgestimmte Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. kursorisch, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion routiniert ein.
nutzen ihr vertieftes Verständnis für den Systemcharakter von Sprache, um sprachliche Phänomene selbständig zu reflektieren.
erhöhtes Anforderungsniveau — 4 Methodische Kompetenzen
Jahrgangsstufe 12
erfassen Ausprägungen des fremdsprachigen Systems an Beispielen, auch im Vergleich mit der Erstsprache und ggf. weiteren Sprachen, untersuchen diese hinsichtlich ihrer Funktion und schätzen Ausdrucksvarianten sicher ein, z. B. Verbvalenzen, Satzsegmentierung.
ordnen regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs sprachvergleichend ein, z. B. Varietäten des Französischen in der Frankophonie.
erkennen sprachliche Kommunikationsprobleme und wählen geeignete Möglichkeiten ihrer Lösung aus, u. a. durch den sicheren Einsatz von Kompensationsstrategien.
belegen und reflektieren wichtige Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen selbständig, z. B. Sprachmischung wie franglais.
erkennen und reflektieren selbständig Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen, z. B. Tendenz zum Verbalstil im Französischen vs. Nominalstil im Deutschen, unterschiedliche Bildung von Komposita.
erkennen, analysieren und bewerten über Sprache gesteuerte, auch unterschwellige Beeinflussungsstrategien, z. B. diskriminierende Sprache und deren Vermeidung, Besonderheiten der Werbesprache.
steuern aufgrund ihrer tiefer gehenden Einsichten in die Elemente, Regelmäßigkeiten und Ausdrucksvarianten der Fremdsprache zielgerichtet den eigenen Sprachgebrauch.
reflektieren die Erfordernisse einer, auch komplexeren, kommunikativen Situation (u. a. bezogen auf Medium, Adressatenbezug, Absicht, Stil, Register) tiefer gehend und berücksichtigen diese in ihrem Sprachhandeln, z. B. Anredeformen, Konventionen formeller schriftlicher Korrespondenz.
reflektieren und optimieren ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse gezielt.
prüfen ihre rezeptiven und produktiven Kompetenzen und erweitern diese gezielt, z. B. auch durch die selbständige Nutzung geeigneter Strategien und (digitaler) Hilfsmittel, u. a. Nachschlagewerke, gezielte Nutzung des Internets.
schätzen das Niveau ihrer eigenen Sprachbeherrschung ein, bewerten es selbstkritisch, dokumentieren es durch Selbstevaluation angemessen und verwenden die Ergebnisse gezielt für die Planung des weiteren Sprachenlernens.
nutzen Begegnungen in der Fremdsprache gezielt für das eigene Sprachenlernen, z. B. persönliche Begegnungen, Internetforen, Radio, TV, Filme, Theateraufführungen, Bücher, Zeitschriften.
festigen und erweitern durch planvolles Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer sowie interkultureller Strategien die eigene Sprach- und Sprachhandlungskompetenz gezielt und nutzen in diesem Zusammenhang die an anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen reflektiert.
Jahrgangsstufe 13
erfassen Ausprägungen des fremdsprachigen Systems an Beispielen, auch im Vergleich mit der Erstsprache und ggf. weiteren Sprachen, untersuchen diese hinsichtlich ihrer Funktion und schätzen Ausdrucksvarianten sicher ein, z. B. Verbvalenzen, Satzsegmentierung.
ordnen regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs sprachvergleichend ein, z. B. Varietäten des Französischen in der Frankophonie.
erkennen sprachliche Kommunikationsprobleme und wählen geeignete Möglichkeiten ihrer Lösung aus, u. a. durch den sicheren Einsatz von Kompensationsstrategien.
belegen und reflektieren wichtige Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen selbständig, z. B. Sprachmischung wie franglais.
erkennen und reflektieren selbständig Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen, z. B. Tendenz zum Verbalstil im Französischen vs. Nominalstil im Deutschen, unterschiedliche Bildung von Komposita.
erkennen, analysieren und bewerten über Sprache gesteuerte, auch unterschwellige Beeinflussungsstrategien, z. B. diskriminierende Sprache und deren Vermeidung, Besonderheiten der Werbesprache.
steuern aufgrund ihrer tiefer gehenden Einsichten in die Elemente, Regelmäßigkeiten und Ausdrucksvarianten der Fremdsprache zielgerichtet den eigenen Sprachgebrauch.
reflektieren die Erfordernisse einer, auch komplexeren, kommunikativen Situation (u. a. bezogen auf Medium, Adressatenbezug, Absicht, Stil, Register) tiefer gehend und berücksichtigen diese in ihrem Sprachhandeln, z. B. Anredeformen, Konventionen formeller schriftlicher Korrespondenz.
reflektieren und optimieren ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse gezielt.
prüfen ihre rezeptiven und produktiven Kompetenzen und erweitern diese gezielt, z. B. auch durch die selbständige Nutzung geeigneter Strategien und (digitaler) Hilfsmittel, u. a. Nachschlagewerke, gezielte Nutzung des Internets.
schätzen das Niveau ihrer eigenen Sprachbeherrschung ein, bewerten es selbstkritisch, dokumentieren es durch Selbstevaluation angemessen und verwenden die Ergebnisse gezielt für die Planung des weiteren Sprachenlernens.
nutzen Begegnungen in der Fremdsprache gezielt für das eigene Sprachenlernen, z. B. persönliche Begegnungen, Internetforen, Radio, TV, Filme, Theateraufführungen, Bücher, Zeitschriften.
festigen und erweitern durch planvolles Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer sowie interkultureller Strategien die eigene Sprach- und Sprachhandlungskompetenz gezielt und nutzen in diesem Zusammenhang die an anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen reflektiert.
1. Fremdsprache — 5 Themengebiete
Jahrgangsstufe 5
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 6
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 7
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 8
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 9
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
2. Fremdsprache — 5 Themengebiete
Jahrgangsstufe 6
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 7
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 8
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 9
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
3. Fremdsprache — 5 Themengebiete
Jahrgangsstufe 8
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 9
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 10
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 11
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
1. und 2. Fremdsprache — 5 Themengebiete
Jahrgangsstufe 10
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 11
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
spät beginnende Fremdsprache — 5 Themengebiete
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
grundlegendes Anforderungsniveau, 1., 2. und 3. Fremdsprache — 5 Themengebiete
Jahrgangsstufe 12
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache, den mir ihr verbundenen Kulturräumen und französischsprachigen Literaturen auseinander.
Jahrgangsstufe 13
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache, den mir ihr verbundenen Kulturräumen und französischsprachigen Literaturen auseinander.
grundlegendes Anforderungsniveau, spät beginnende Fremdsprache — 5 Themengebiete
Jahrgangsstufe 12
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 13
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
erhöhtes Anforderungsniveau — 5 Themengebiete
Jahrgangsstufe 12
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache, den mit ihr verbundenen Kulturräumen und französischsprachigen Literaturen auseinander.
Jahrgangsstufe 13
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache, den mit ihr verbundenen Kulturräumen und französischsprachigen Literaturen auseinander.
grundlegendes Anforderungsniveau, 1., 2. und 3. Fremdsprache — 1.2 Verfügen über sprachliche Mittel
Jahrgangsstufe 12
nutzen einen erweiterten allgemeinen und thematischen Wortschatz sowie einen Funktions- und Interpretationswortschatz, kompensieren auftretende lexikalische Lücken geschickt und verwenden verschiedene Mittel der Textverknüpfung angemessen.
verwenden ihre lexikalischen Bestände kontextorientiert und vernetzt und setzen dabei auch Wörter und Wendungen aus dem Bereich informeller mündlicher Sprachverwendung ein.
nutzen ein gefestigtes Repertoire grammatikalischer Strukturen für die Realisierung ihrer Sprech- und Schreibabsichten, u. a. auch participe présent (substituant une proposition relative / exprimant une cause).
optimieren Texte selbständig sprachlich, z. B. verbes irréguliers, temps et modes.
verwenden ein gefestigtes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster und zeigen dabei eine meist klar verständliche Aussprache und angemessene Intonation.
gehen mit repräsentativen Varietäten der Zielsprache um, wenn klar artikuliert gesprochen wird.
nutzen ihre erweiterten Kenntnisse zu den Regelmäßigkeiten der Orthographie und Zeichensetzung und verwenden ihren produktiven Wortschatz weitgehend idiomatisch.
identifizieren emotional markierte Sprache, schätzen sie ein und reagieren angemessen auf emotionale Äußerungen.
Jahrgangsstufe 13
nutzen einen erweiterten allgemeinen und thematischen Wortschatz sowie einen Funktions- und Interpretationswortschatz, kompensieren auftretende lexikalische Lücken geschickt und verwenden verschiedene Mittel der Textverknüpfung angemessen.
verwenden ihre lexikalischen Bestände kontextorientiert und vernetzt und setzen dabei auch Wörter und Wendungen aus dem Bereich informeller mündlicher Sprachverwendung ein.
nutzen ein gefestigtes Repertoire grammatikalischer Strukturen für die Realisierung ihrer Sprech- und Schreibabsichten, u. a. auch participe présent (substituant une proposition relative / exprimant une cause).
optimieren Texte selbständig sprachlich, z. B. verbes irréguliers, temps et modes.
verwenden ein gefestigtes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster und zeigen dabei eine meist klar verständliche Aussprache und angemessene Intonation.
gehen mit repräsentativen Varietäten der Zielsprache um, wenn klar artikuliert gesprochen wird.
nutzen ihre erweiterten Kenntnisse zu den Regelmäßigkeiten der Orthographie und Zeichensetzung und verwenden ihren produktiven Wortschatz weitgehend idiomatisch.
identifizieren emotional markierte Sprache, schätzen sie ein und reagieren angemessen auf emotionale Äußerungen.
erhöhtes Anforderungsniveau — 1.2 Verfügen über sprachliche Mittel
Jahrgangsstufe 12
nutzen einen erweiterten allgemeinen und thematischen Wortschatz sowie einen breiten Funktions- und Interpretationswortschatz weitgehend sicher und flexibel, kompensieren auftretende lexikalische Lücken geschickt und verwenden verschiedene Mittel der Textverknüpfung angemessen.
verwenden ihre lexikalischen Bestände kontextorientiert und vernetzt, wobei sie sich des Registers und wichtiger Konnotationen bewusst sind, und setzen dabei auch Wörter und Wendungen aus dem Bereich informeller mündlicher Sprachverwendung situations- und adressatengerecht ein.
nutzen ein gefestigtes Repertoire grammatikalischer Strukturen für die Realisierung ihrer Sprech- und Schreibabsichten, u. a. auch participe présent (substituant une proposition relative / exprimant une cause).
optimieren Texte selbständig sprachlich, z. B. verbes irréguliers, temps et modes.
verwenden ein gefestigtes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster und zeigen dabei eine klar verständliche und flüssige Aussprache sowie eine angemessene Intonation.
gehen mit repräsentativen Varietäten der Zielsprache um, auch wenn gelegentlich nicht klar artikuliert gesprochen wird.
nutzen ihre erweiterten Kenntnisse zu den Regelmäßigkeiten der Orthographie und Zeichensetzung und verwenden ihren produktiven Wortschatz idiomatisch.
identifizieren emotional markierte Sprache, schätzen sie ein, reagieren angemessen auf emotionale Äußerungen und drücken Emotionen selbst adäquat aus.
Jahrgangsstufe 13
nutzen einen erweiterten allgemeinen und thematischen Wortschatz sowie einen breiten Funktions- und Interpretationswortschatz weitgehend sicher und flexibel, kompensieren auftretende lexikalische Lücken geschickt und verwenden verschiedene Mittel der Textverknüpfung angemessen.
verwenden ihre lexikalischen Bestände kontextorientiert und vernetzt, wobei sie sich des Registers und wichtiger Konnotationen bewusst sind, und setzen dabei auch Wörter und Wendungen aus dem Bereich informeller mündlicher Sprachverwendung situations- und adressatengerecht ein.
nutzen ein gefestigtes Repertoire grammatikalischer Strukturen für die Realisierung ihrer Sprech- und Schreibabsichten, u. a. auch participe présent (substituant une proposition relative / exprimant une cause).
optimieren Texte selbständig sprachlich, z. B. verbes irréguliers, temps et modes.
verwenden ein gefestigtes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster und zeigen dabei eine klar verständliche und flüssige Aussprache sowie eine angemessene Intonation.
gehen mit repräsentativen Varietäten der Zielsprache um, auch wenn gelegentlich nicht klar artikuliert gesprochen wird.
nutzen ihre erweiterten Kenntnisse zu den Regelmäßigkeiten der Orthographie und Zeichensetzung und verwenden ihren produktiven Wortschatz idiomatisch.
identifizieren emotional markierte Sprache, schätzen sie ein, reagieren angemessen auf emotionale Äußerungen und drücken Emotionen selbst adäquat aus.