Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Orientierungskompetenz
erfassen die Dimensionen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als grundlegendes Muster der menschlichen Orientierung und setzen sie in Bezug zur eigenen Lebenswelt. "/>
Methodenkompetenz
unterscheiden zentrale Bestandteile des Schulgeschichtsbuchs, insbesondere Quellen von Darstellungstexten; sie entnehmen einfachen Darstellungen Informationen. "/>
Urteilskompetenz
erklären an konkreten Beispielen aus vorgeschichtlicher Zeit, wie Überlebenstechniken, beispielsweise die Beherrschung des Feuers, Wohnungsbau sowie Werkzeug- und Waffentechnik, die menschliche Kultur beeinflusst haben, und beurteilen in Ansätzen die Veränderung der Lebensformen. "/>
erklären den Wandel von der Altsteinzeit zur Jungsteinzeit , indem sie die Lebensumstände an anschaulichen Beispielen vergleichen. "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
verwenden bei der Darstellung einfacher historischer Zusammenhänge folgende Grundlegende Begriffe: Quelle , Altsteinzeit ; Jungsteinzeit . "/>
Orientierungskompetenz
erfassen am Beispiel des alten Ägypten die Merkmale einer Hochkultur und nutzen ihre Erkenntnisse für die Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um die Bedeutung grundlegender technischer und kultureller Leistungen für die Menschheit zu begreifen. "/>
Methodenkompetenz | Orientierungskompetenz
erschließen mithilfe eines vorgegebenen knappen Kriterienkatalogs eine einfache Geschichtskarte, um das alte Ägypten geographisch einzuordnen und die Bedeutung des Nils zu erkennen. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
untersuchen mithilfe eines vorgegebenen knappen Kriterienkatalogs Bau- und Kunstwerke (u. a. Pyramiden ) und ziehen daraus Rückschlüsse auf Gesellschaftsordnung, Kultur und Religion. "/>
Urteilskompetenz
nutzen ihre Kenntnisse über die Herrschaft der Pharaonen , um wesentliche Merkmale von Monarchie herauszuarbeiten, und beurteilen diese Herrschaftsform auf der Basis eigener Wertvorstellungen. "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
wenden folgende Grundlegende Daten und Begriffe bei der Beschäftigung mit Quellen und Darstellungen sowie bei kurzen eigenen Beschreibungen von historischen Zusammenhängen an: ab 3000 v. Chr. Hochkultur in Ägypten ; Pharao , Monarchie , Pyramide . "/>
Orientierungskompetenz
erkennen, dass im antiken Griechenland wichtige Grundlagen der europäischen Kultur geschaffen wurden. Sie nutzen ihre Erkenntnisse für die Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um z. B. Spuren antiker Bezüge in ihrer unmittelbaren Lebenswelt zu erfassen und einzuordnen. "/>
vergleichen in Grundzügen die griechische Kolonisation mit Migrationsbewegungen der Gegenwart, um an anschaulichen und kindgerechten Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
untersuchen mithilfe eines vorgegebenen knappen Kriterienkatalogs einfache schriftliche und gegenständliche Quellen wie Vasen, Statuen oder Bauwerke aus der griechischen Antike und verbalisieren ihre Erkenntnisse mithilfe von Fachbegriffen in kurzen Darstellungen. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
erarbeiten zentrale Aussagen einer einfachen Geschichtskarte, um historische Entwicklungen aufzuzeigen und um in eigenen Worten zu erklären, wie die landschaftliche Beschaffenheit Griechenlands das Entstehen der Poleis begünstigte. "/>
Methodenkompetenz
entnehmen mithilfe eines vorgegebenen knappen Kriterienkatalogs einem einfachen Schaubild Informationen zur Verfassung der attischen Demokratie . "/>
Urteilskompetenz
erklären den Zusammenhang zwischen der Entwicklung der attischen Demokratie und den Perserkriegen. "/>
Urteilskompetenz | Orientierungskompetenz
beurteilen in altersgerechter Weise die Demokratie in der attischen Polis vor dem Hintergrund moderner demokratischer Vorstellungen. "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
wenden folgende Grundlegende Daten und Begriffe bei der Beschäftigung mit Quellen und Darstellungen sowie bei kurzen eigenen Beschreibungen von historischen Zusammenhängen an: 5. Jh. v. Chr. Blütezeit Athens , Antike , Migration , Polis , Aristokratie , Demokratie , Verfassung . "/>
Orientierungskompetenz
erkennen Möglichkeiten und Grenzen von Herrschaft am Beispiel einzelner historischer Persönlichkeiten der Antike. Sie beurteilen den Gestaltungsspielraum vor dem Hintergrund der jeweiligen Herrschaftsformen. "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
erschließen Herrscherbildnisse und einfache Textquellen mithilfe eines vorgegebenen knappen Kriterienkatalogs, um z. B. durch kreative Textproduktion historische Sachverhalte zu beschreiben. "/>
Methodenkompetenz
werten eine einfache Geschichtskarte aus, um Möglichkeiten und Grenzen von Herrschaft anhand der Ausdehnung eines antiken Herrschaftsgebiets zu erkennen. "/>
Urteilskompetenz | Orientierungskompetenz
bewerten die Einflussmöglichkeiten einer einzelnen historischen Persönlichkeit auf die Geschichte, indem sie sich anhand von konkreten Situationen mit Möglichkeiten und Grenzen politischen Handelns auseinandersetzen. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
nutzen die bekannten Grundlegende Daten und Begriffe ab 3000 v. Chr. Hochkultur in Ägypten , 5. Jh. v. Chr. Blütezeit Athens ; Pharao , Antike , Polis , Monarchie , Demokratie , um historische Persönlichkeiten zeitlich und im Hinblick auf die jeweilige Herrschaftsform einzuordnen. "/>
Orientierungskompetenz
erkennen, dass durch das Imperium Romanum wichtige Grundlagen der europäischen Kultur geschaffen wurden, und nutzen diese Erkenntnis für ihre Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um z. B. Spuren antiker Bezüge in Europa und in ihrem Heimatraum zu erfassen und einzuordnen. "/>
erklären den Umgang mit Juden im Römischen Reich, um einen ersten Einblick in die historische Bedeutung der Diaspora zu gewinnen. "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
untersuchen verschiedene Narrationen zur Gründung Roms , um den Unterschied zwischen Mythos und Geschichtsschreibung zu begreifen. "/>
Methodenkompetenz | Orientierungskompetenz
werten mithilfe eines vorgegebenen knappen Kriterienkatalogs eine Geschichtskarte aus, um die Ausdehnung des Imperium Romanum in verschiedenen Etappen seiner Geschichte zu erfassen. "/>
begreifen, wie das Imperium Romanum das Leben in den Provinzen , insbesondere im Gebiet des heutigen Bayern geprägt hat. Sie werten dabei z. B. im Rahmen einer Exkursion gegenständliche Quellen oder aktuelle Darstellungen archäologischer Befunde aus. "/>
Urteilskompetenz
beschreiben die Entwicklungen von der Republik zum Prinzipat und des Christentums zur Staatsreligion als entscheidende Umbrüche in der Geschichte des Imperium Romanum. "/>
Sachkompetenz
gliedern die römische Geschichte u. a. mithilfe der Grundlegenden Daten 753 v. Chr. mythische Gründung Roms sowie 1. Jh. v. Chr. Übergang von der Republik zur Kaiserzeit , um Christi Geburt Zeitalter des Augustus . "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
erfassen anhand der Geschichte Roms die Grundlegenden Begriffe Senat , Republik , Diktator , Limes , Judentum , Christentum , Caesar , Romanisierung , Provinz , um sie zu verstehen und fachsprachlich richtig in eigenen Darstellungen und Präsentationen zu verwenden. "/>
Orientierungskompetenz
erkennen in der Zeit des Übergangs von der Antike zum Mittelalter das Nebeneinander von Veränderungen und Kontinuitäten. Sie nutzen ihr Wissen über Tradition und Wandel für ihre lebensweltliche Orientierung, indem sie z. B. erkennen, dass auch Neuanfänge immer von Elementen der Kontinuität geprägt sind. "/>
orientieren sich in der Geschichte, indem sie am Beispiel des Epochenübergangs von der Antike zum Mittelalter erkennen, dass sich Epochengrenzen anhand mehrerer historischer Ereignisse festmachen lassen. "/>
erfassen Kontinuität und Wandel als zentrale historische Kategorien, indem sie z. B. das antike und das mittelalterliche Kaisertum anhand einfacher Kategorien vergleichen. "/>
Methodenkompetenz | Orientierungskompetenz
beschreiben anhand von einfachen Geschichtskarten die „Völkerwanderung“, die Ausbreitung des Islam und die Dreiteilung der Mittelmeerwelt, um das Ausmaß der Veränderungen von der Antike zum Mittelalter zu erfassen. Sie stellen dabei auch Vergleiche mit gegenwärtigen Migrationsbewegungen an. "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
verstehen Grundlegende Daten und Begriffe wie um 500 Reichsbildung der Franken , 800 Kaiserkrönung Karls des Großen , Islam , Mittelalter sowie Karl der Große , König , Kaiser , um sie fachsprachlich in eigenen Darstellungen richtig zu verwenden. "/>
Orientierungskompetenz
stellen in einem historischen Längsschnitt Zusammenhänge zwischen allgemeinen gesellschaftlichen Strukturen und der familiären Lebenswelt her, indem sie ihr erworbenes Wissen über die attische und römische Gesellschaft sowie ihre Kenntnisse zur Gesellschaft der Gegenwart anwenden. "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
erschließen einfache Quellen und Darstellungen zum Familienleben und verbalisieren ihre Erkenntnisse z. B. durch kreative Textproduktion oder Präsentationen, auch unter Verwendung digitaler Medien. "/>
Urteilskompetenz
beschreiben die Lebensverhältnisse in der hierarchischen Gesellschaft der griechischen und römischen Antike und diskutieren die Veränderung von Rollenbildern durch den Vergleich mit ihrer eigenen Lebenswelt. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
nutzen für die Herstellung von Zusammenhängen zwischen allgemeinen gesellschaftlichen Strukturen und familiären Lebenswelten die bekannten Grundlegenden Daten und Begriffe: 5. Jh. v. Chr. Blütezeit Athens , 1. Jh. v. Chr. Übergang Roms von der Republik zur Kaiserzeit , um Christi Geburt Zeitalter des Augustus ; Antike , Polis . "/>
Orientierungskompetenz
erkennen, wie sich im Mittelalter charakteristische Herrschaftsstrukturen herausbildeten. Sie nutzen ihre Erkenntnisse zur Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um z. B. das mittelalterliche Königtum mit einer ihnen bereits bekannten Monarchie der Antike zu vergleichen. "/>
Narrative Kompetenz
untersuchen auch anhand von Quellen die Entstehung des Ottonischen Reichs und beantworten vorgegebene Fragen zur Rechtfertigung der Herrschaft Ottos I. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
werten unter Anleitung schriftliche und bildliche Quellen und Darstellungen z. B. zum Reichskirchensystem und zum Investiturstreit aus, um die Machtverteilung zwischen König und Kirche zu beurteilen. "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
nutzen unter Anleitung einfache Geschichtskarten und Schaubilder, um Strukturen und Entwicklungen der mittelalterlichen Herrschaft zu erklären, z. B. Reisekönigtum, Lehnswesen , Territorialisierung. "/>
Sachkompetenz
wenden die folgenden Grundlegenden Daten und Begriffe sicher an: 962 Kaiserkrönung Ottos des Großen , Adel , Investiturstreit , Lehnswesen , Kurfürsten . "/>
Orientierungskompetenz
erfassen grundlegende Merkmale des Lebens der Menschen im Mittelalter und ihre kulturellen Leistungen. Sie nutzen ihre Erkenntnisse zur Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur eigenen Lebenswelt einzuschätzen. "/>
Methodenkompetenz
erschließen unter Anleitung verschiedenartige Quellen und Darstellungen, um typische mittelalterliche Lebens- und Wirtschaftsformen zu erfassen. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
untersuchen einfache Beispiele der Architektur und der höfischen Kultur und setzen sich in diesem Zusammenhang mit den Grenzen und Möglichkeiten von digitalen Quellen und Darstellungen auseinander. "/>
Narrative Kompetenz
erkennen in der Struktur einer Altstadt ihre historische Anlage und verbalisieren auf der Basis ihrer Kenntnisse zur Stadt im Mittelalter verschiedene, das Stadtleben prägende Aspekte. "/>
Urteilskompetenz
erfassen äußere Bedrohungen wie z. B. Seuchen und beurteilen den Umgang der Menschen mit den Herausforderungen ihrer Zeit. "/>
Sachkompetenz
wenden folgende Grundlegende Daten und Begriffe bei kurzen eigenen Beschreibungen von historischen Zusammenhängen an: um 1200 kulturelle Blüte zur Zeit der Staufer , Stände , Grundherrschaft , Stadtrecht , Bürger , Ghetto , Kloster . "/>
Orientierungskompetenz
erkennen, dass die Begegnung zwischen Völkern und Kulturen im Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit einerseits zu politischen, religiösen sowie kulturellen Konflikten und andererseits zu einer Weitung des räumlichen und geistigen Horizonts führte. Sie nutzen diese Kenntnisse zur Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um z. B. Chancen und Herausforderungen des Kulturkontakts für Individuum und Gesellschaft einzuschätzen. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
werten Quellentexte christlicher und muslimischer Autoren zu den Kreuzzügen aus, um Möglichkeiten und Grenzen des Kulturkontakts vor dem Hintergrund religiöser Spannungen zu diskutieren. Sie erkennen dabei, wie sich infolge der Kreuzzüge das mittelalterliche Weltbild geographisch, wissenschaftlich und wirtschaftlich allmählich weitete. "/>
setzen sich mit der kontroversen Beurteilung der Eroberung Konstantinopels 1453 auseinander, um die perspektivische Gebundenheit der Bewertung historischer Ereignisse zu erfassen. "/>
Urteilskompetenz | Orientierungskompetenz
erfassen das neue Menschenbild der Renaissance als eine wesentliche Grundlage für den tiefgreifenden Wandel vom Mittelalter zur Neuzeit und untersuchen Beispiele aus Kunst und Architektur der Renaissance , um zu beurteilen, wie sich darin bereits unser modernes Welt- und Menschenbild in Ansätzen zeigt. "/>
Urteilskompetenz | Narrative Kompetenz
untersuchen Motive und Folgen der Entdeckungsfahrten und der europäischen Kolonialisierung bis zur Mitte des 17. Jh., um wirtschaftliche und kulturelle Nachwirkungen bis in unsere Gegenwart zu beschreiben und zu beurteilen. "/>
Methodenkompetenz | Orientierungskompetenz
werten Geschichtskarten anhand einfacher Fragestellungen aus, um einen Einblick in die Europäisierung der Welt seit 1492 zu erlangen. "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
wenden bei der Beschreibung des Wandels vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit u. a. die Grundlegenden Begriffe Kreuzzug , Neuzeit und Renaissance sowie die Grundlegenden Daten 1453 Eroberung Konstantinopels und 1492 Entdeckung Amerikas sicher an. "/>
Orientierungskompetenz
erkennen in dem historischen Längsschnitt den Zusammenhang von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Sie nutzen ihre Kenntnisse über Antike , Mittelalter und Neuzeit , um sich mithilfe historischer Beispiele in einer zunehmend globalisierten Lebenswelt zu orientieren. "/>
Narrative Kompetenz
untersuchen anhand des Obergermanisch-Rätischen Limes die staatliche Steuerung von Handelsbeziehungen und beschreiben die langfristigen Auswirkungen des Kulturkontakts zwischen Römern und Germanen auf Sprache und Lebenswelt. "/>
Urteilskompetenz
vergleichen Europa und China in der Zeit des europäischen Mittelalters anhand ausgewählter Aspekte wie z. B. Stadtentwicklung, Buchproduktion oder Seefahrt, um die technischen und wirtschaftlichen Leistungen einzuschätzen. "/>
Narrative Kompetenz | Orientierungskompetenz
erklären und präsentieren am Beispiel der Hanse, wie sich ein überregionales Handelsnetz entwickelte, das auf der Grundlage von wirtschaftlichem Erfolg die städtische Kultur über Staaten und Länder hinweg langfristig prägte, oder erklären am Beispiel der Fugger den Ausbau frühkapitalistischer Wirtschaftsformen durch Innovation in Bergbau, (Geld-)Handel und Gewerbe und erkennen die Einflüsse einer solchen Wirtschaftsmacht auf Politik und Gesellschaft. "/>
Methodenkompetenz | Orientierungskompetenz
erschließen einfache Geschichtskarten, Schaubilder und Statistiken, um den europa- und weltweiten Handelsraum früher und heute zu erfassen. "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
wenden ihnen bekannte Grundlegende Begriffe an, insbesondere Antike , Limes , Romanisierung , Provinz , Stadtrecht , Bürger , Mittelalter und Neuzeit , um Zusammenhänge zwischen Handelsbeziehungen und Kulturkontakten zu beschreiben. "/>
Orientierungskompetenz
erkennen, dass die religiösen, politischen und gesellschaftlichen Konflikte des konfessionellen Zeitalters Herrschaftsstrukturen und Leben der Menschen veränderten. Sie nutzen diese Erkenntnis für ihre Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um u. a. die historische Bedingtheit gegenwärtiger Probleme zu beschreiben. "/>
Urteilskompetenz
nutzen ihre Kenntnisse zu den Umbruchs- und Krisenerscheinungen im 16. Jh. sowie zum Verlauf und zu Hauptakteuren der Reformation wie insbesondere Luther und Karl V., um Ursachen und Wirkungen historischer Prozesse beispielhaft zu beurteilen. "/>
hinterfragen das Verhältnis von Politik und Religion am Beispiel des Bauernkriegs und des Dreißigjährigen Kriegs . "/>
erklären Auswirkungen des Dreißigjährigen Kriegs auf Land und Leute sowie Bedeutung und Folgen des Westfälischen Friedens , um das Streben nach friedlichen Lösungen politischer wie religiöser Konfliktfragen in der Gegenwart wertzuschätzen. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
untersuchen Beispiele für zeittypische Quellengattungen wie z. B. Flugblätter, politische Lyrik oder literarische Darstellungen. Sie erkennen dabei den tiefgreifenden Wandel, der sich durch die Erfindung des Buchdrucks in Europa vollzog, und beurteilen die gesellschaftlichen Auswirkungen neuer Möglichkeiten der Informationsvermittlung in Geschichte und Gegenwart auch unter Einbezug der Digitalisierung. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
gliedern das konfessionelle Zeitalter vor allem mithilfe der Grundlegenden Daten 1517 Beginn der Reformation und 1618 – 1648 Dreißigjähriger Krieg . "/>
Sachkompetenz
wenden die Grundlegenden Begriffe Luther , Reformation und Westfälischer Friede im Zusammenhang richtig an. "/>
Orientierungskompetenz
erkennen am Beispiel des französischen Absolutismus , dass diese Herrschaftsform Staat und Gesellschaft im Europa des 17. und 18. Jh. veränderte. Sie nutzen diese Erkenntnis zur Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um z. B. kulturelle Zeugnisse wie Residenzen und Parkanlagen, aber auch Anfänge moderner staatlicher Strukturen wie z. B. Verwaltung, Infrastruktur und stehendes Heer einzuordnen. "/>
Urteilskompetenz
erfassen den Absolutismus als Leitbild staatlicher Ordnung in Europa und beurteilen die Problematik eines absolutistischen Herrschaftsverständnisses. Dabei vergleichen sie den Absolutismus mit ihnen bereits bekannten Herrschaftsformen aus Antike und Mittelalter . "/>
erfassen das Prinzip der „ balance of power “ und beurteilen die Problematik einer hegemonialen Außenpolitik als permanente Gefahr für den Frieden im Europa des 17. und 18. Jh. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
analysieren das Schloss von Versailles als Abbild der absolutistischen Herrschaftsidee. "/>
Methodenkompetenz
untersuchen anhand eines regionalen Beispiels aus Altbayern, Franken oder Schwaben die Rezeption des französischen Leitbildes in Deutschland. "/>
Sachkompetenz
wenden die Grundlegenden Daten und Begriffe 17./18. Jh. Absolutismus in Europa , Absolutismus und Hegemonie im Zusammenhang sicher an. "/>
Orientierungskompetenz
nutzen ihre in dem Längsschnitt gewonnene Erkenntnis, dass bestimmte Bauwerke auch Aufschluss über das politische Selbstverständnis des Bauherrn bzw. einer Epoche geben können, um z. B. die Bedeutung historischer Gebäude zu erfassen, die sie in ihrem Alltag oder in den neuen Medien wahrnehmen. "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
analysieren Bauwerke verschiedener Epochen als historische Quellen und präsentieren ihre Erkenntnisse, z. B. in einem mediengestützten Vortrag. "/>
Urteilskompetenz
beurteilen – auch im Vergleich zu einem modernen öffentlichen Bauwerk –, welches Verständnis von Herrschaft und Teilhabe des Volkes in den untersuchten Baudenkmälern deutlich wird. "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
ordnen ausgewählte historische Bauwerke den Epochen Antike , Mittelalter und Neuzeit begründet zu und nutzen bekannte Grundlegende Daten und Begriffe der politischen Geschichte, insbesondere 5. Jh. v. Chr. Blütezeit Athens , 800 Kaiserkrönung Karls des Großen , Polis , Demokratie , Monarchie , König , Kaiser , Absolutismus und Aristokratie , um Zusammenhänge zwischen Architektur und Herrschaftsform eigenständig zu erläutern. "/>
Orientierungskompetenz
erkennen, dass in der Zeit von Aufklärung und Französischer Revolution wichtige Grundlagen freiheitlich-demokratischer Wertvorstellungen und moderner bürgerlicher Gesellschaften geschaffen wurden. Sie nutzen diese Erkenntnis für die Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um z. B. die Errungenschaften von Rechtsstaatlichkeit und politischer Mitbestimmung wertzuschätzen. "/>
Urteilskompetenz
erklären am Beispiel der Französischen Revolution die Multikausalität von revolutionären Prozessen, indem sie Ursachen herausarbeiten und kurz- und langfristige Folgen berücksichtigen. "/>
nutzen ihre Kenntnisse über antike und mittelalterliche Herrscher, um das Selbstverständnis Napoleons als Kaiser zu beschreiben. "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
werten mithilfe eines vorgegebenen erweiterten Kriterienkatalogs ein Verfassungsschaubild aus, um wesentliche Merkmale der Gewaltenteilung und einer konstitutionellen Monarchie im Unterschied zum Absolutismus zu erklären. Sie präsentieren ihre Ergebnisse in einer eigenständigen Darstellung. "/>
Methodenkompetenz | Orientierungskompetenz
erschließen anhand eines erweiterten vorgegebenen Kriterienkatalogs Geschichtskarten, um einen Überblick über die napoleonische Hegemonie in Europa und die territoriale Entwicklung Deutschlands am Beginn des 19. Jh. zu gewinnen. "/>
Urteilskompetenz | Orientierungskompetenz
nutzen ihre Kenntnisse über die Reformen in Bayern unter Montgelas, um deren Bedeutung für die Schaffung einer modernen bürgerlichen Gesellschaft zu beurteilen. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
verwenden und erläutern bei der Beschreibung zentraler historischer Zusammenhänge folgende Grundlegende Daten und Begriffe: 1789 Beginn der Französischen Revolution , 1806 Ende des Heiligen Römischen Reichs , 1806 Gründung des Königreichs Bayern , Aufklärung , Menschenrechte , Gewaltenteilung , konstitutionelle Monarchie , Nation , Bürgertum , Volkssouveränität , Napoleon , Säkularisation . Dabei erkennen sie z. B. an dem Grundlegenden Datum 1789 Beginn der Französischen Revolution die sinnstiftende Bedeutung von Daten für die Geschichtskultur. "/>
Orientierungskompetenz
erfassen den Konflikt zwischen dem Streben nach einem einheitlichen, freien Deutschland und den beharrenden Kräften als bestimmend für den politischen Prozess in der ersten Hälfte des 19. Jh. Dabei erkennen sie die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements für die moderne Demokratie . "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
werten anhand eines erweiterten vorgegebenen Kriterienkatalogs eine Geschichtskarte aus, um die territorialen Verhältnisse in Mitteleuropa nach dem Wiener Kongress 1815 zu beschreiben und Rückschlüsse auf die machtpolitischen Verhältnisse in Deutschland und Europa zu ziehen. Sie stellen ihre Erkenntnisse mündlich oder schriftlich in einer zusammenhängenden Narration dar. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
beurteilen Möglichkeiten und Grenzen politischer Meinungsäußerung vor dem Hintergrund von Zensur, indem sie ein Beispiel politischer Dichtung der Vormärzzeit als historische Quelle untersuchen sowie einen Zeitungstext oder ein Flugblatt anhand eines vorgegebenen erweiterten Kriterienkatalogs auswerten. Dabei erkennen sie die Bedeutung der Meinungsfreiheit als hohen Wert für eine freiheitliche Lebensgestaltung. "/>
Urteilskompetenz
beurteilen die Errungenschaften der Revolution von 1848/49 vor dem Hintergrund ihres Scheiterns. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
gliedern die historische Entwicklung in der Restaurations- und Revolutionszeit mithilfe der Grundlegenden Daten 1815 Wiener Kongress , 1832 Hambacher Fest und 1848/49 Revolution in Deutschland . "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
wenden die Grundlegenden Begriffe Deutscher Bund , Nationalismus , Liberalismus , Parlament bei der Erläuterung historischer Zusammenhänge an. "/>
Orientierungskompetenz
diskutieren in dem Längsschnitt die Frage nach einer bayerischen Identität vor dem Hintergrund des historisch gewachsenen Territoriums und des vielfältigen kulturellen Erbes Bayerns. Sie nutzen ihre Überlegungen für die Orientierung in der eigenen Lebenswelt, bei der Begegnung mit regionalen Traditionen und im Kontakt mit Menschen anderer Herkunft. "/>
Urteilskompetenz | Narrative Kompetenz
beurteilen, inwieweit das bayerische Staatswappen die heutige Bevölkerungsstruktur Bayerns widerspiegelt, und präsentieren ihre Erkenntnisse, z. B. in eigenen Entwürfen. "/>
Methodenkompetenz | Orientierungskompetenz
nutzen anhand eines vorgegebenen erweiterten Kriterienkatalogs einen Geschichtsatlas, um Grundzüge der territorialen Entwicklung Bayerns vom 8. bis ins 20. Jh. zu verstehen und ihre eigene Lebensregion im Verbund historischer Landschaften zu verorten. "/>
untersuchen unter Zuhilfenahme digitaler Recherchemöglichkeiten städtebauliche oder architektonische Beispiele für das kulturelle Erbe Bayerns und erkennen dabei die Bedeutung des Denkmalschutzes in einem Kulturstaat. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
nutzen bekannte Grundlegende Daten und Begriffe, insbesondere 800 Kaiserkrönung Karls des Großen , Mittelalter , 1618 – 1648 Dreißigjähriger Krieg , 1806 Ende des Heiligen Römischen Reichs , Napoleon , Säkularisation , 1806 Gründung des Königreichs Bayern , 1815 Wiener Kongress , um Aspekte der bayerischen Geschichte in allgemeinere historische Zusammenhänge einzuordnen. "/>
Orientierungskompetenz
vergleichen die Lebensbedingungen in vorindustrieller Zeit mit den Veränderungen durch die Industrialisierung (z. B. Technisierung, Verstädterung, Umweltbelastung), um den Übergang zur Industriegesellschaft als epochalen Einschnitt in der Menschheitsgeschichte einzuordnen. Sie nutzen ihre Erkenntnisse über die Industrialisierung , um die Dimension aktueller Veränderungen durch die Digitalisierung zu diskutieren. "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
werten anhand eines vorgegebenen erweiterten Kriterienkatalogs Statistiken und Grafiken aus, um Ursachen, Verlauf und Folgen der Industrialisierung zu erfassen, und stellen ihre Erkenntnisse auch in eigenen grafischen Umsetzungen dar. "/>
Urteilskompetenz
beurteilen am Beispiel der Industrialisierung die Komplexität technischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen, indem sie Faktoren der Industrialisierung in England ermitteln sowie Hemmnisse und Antriebskräfte in Deutschland und Bayern aufzeigen. "/>
Urteilskompetenz | Orientierungskompetenz
vergleichen und bewerten begründet verschiedene Ansätze zur Lösung der Sozialen Frage und nutzen ihre Erkenntnisse, um z. B. aktuelle soziale Problemstellungen zu verstehen. "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
nutzen die Grundlegenden Begriffe Industrialisierung , Soziale Frage , Sozialismus , Kommunismus bei der Erschließung von anspruchsvolleren Quellen und Darstellungen sowie bei eigenen Narrationen. "/>
Orientierungskompetenz
gewinnen die Erkenntnis, dass das Kaiserreich einerseits staatliche Stabilität, relative soziale Sicherheit und Elemente gesellschaftlicher Modernisierung bot, andererseits jedoch militaristisch, nationalistisch und obrigkeitsstaatlich geprägt war. Sie können auf der Grundlage ihrer Kenntnisse das Leben in einer pluralen und demokratischen Gesellschaft wertschätzen. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
untersuchen mithilfe eines vorgegebenen Kriterienkatalogs am Beispiel der Proklamation des Deutschen Kaiserreichs Historiengemälde als geschichtliche Darstellungen und beurteilen deren Aussagekraft für Zeitgenossen und heutige Betrachter. "/>
werten ein Schaubild der Reichsverfassung von 1871 aus, um sie hinsichtlich ihrer obrigkeitsstaatlichen und partizipatorischen Elemente zu beurteilen. "/>
Urteilskompetenz | Orientierungskompetenz
verknüpfen ihre Kenntnisse über Lösungsansätze der Sozialen Frage und über die Verhältnisse im Deutschen Kaiserreich , um die Sozialgesetzgebung Bismarcks vor dem historischen Hintergrund zu bewerten und die Bedeutung staatlicher Sozialpolitik zu verstehen. "/>
untersuchen ausgewählte Aspekte des gesellschaftlichen Lebens vor 1914, um das Deutsche Kaiserreich im Spannungsfeld von Obrigkeitsstaat und moderner Massengesellschaft einzuschätzen. "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
verwenden und erläutern bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge die Grundlegenden Daten und Begriffe: 1871 Reichsgründung , Deutsches Kaiserreich , Bismarck , Sozialgesetzgebung , Reichstag . "/>
Orientierungskompetenz
erkennen wesentliche Ursachen, die zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führten. Sie nutzen ihre Erkenntnisse über die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, um die kurz- und langfristigen Auswirkungen zu diskutieren. "/>
Methodenkompetenz | Orientierungskompetenz
erschließen anhand eines vorgegebenen erweiterten Kriterienkatalogs anspruchsvollere Geschichtskarten zur kolonialen Aufteilung der Welt um 1900, zum Ersten Weltkrieg und zu den Pariser Vorortverträgen. Dabei beschreiben sie auch historische Wurzeln gegenwärtiger Konflikte, z. B. in Afrika oder in Südosteuropa. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
erklären am Beispiel des Ersten Weltkriegs die Multikausalität militärischer Konflikte, indem sie Anlass sowie kurz- und langfristige Ursachen berücksichtigen und dazu auch Historikertexte auswerten. "/>
diskutieren die Ergebnisse und Folgen des Kriegs, indem sie u. a. Statistiken sowie zentrale Regelungen der Friedensverträge auswerten. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
erläutern am Beispiel des Jahres 1917 den Begriff „Epochenjahr“. "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
untersuchen z. B. anhand literarischer Zeugnisse, lokaler Kriegerdenkmäler oder historischer Fotografien die zeitgenössische Wahrnehmung des Ersten Weltkriegs , um dessen neue Dimension als moderner Massenkrieg zu erfassen, und präsentieren ihre Erkenntnisse. Dabei nutzen sie auch digitale Möglichkeiten der Informationssuche und -darbietung. "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
gliedern die Zeit des frühen 20. Jh. mithilfe der Grundlegenden Daten 1914 – 1918 Erster Weltkrieg und 1917 Kriegseintritt der USA und Russische Revolution und wenden bei der Beschäftigung mit Quellen und Darstellungen sowie in eigenen Narrationen die Grundlegenden Begriffe Imperialismus und Vertrag von Versailles an. "/>
Orientierungskompetenz
erkennen Grundzüge der Entwicklung und wesentliche Faktoren des Scheiterns der Weimarer Demokratie . Sie nutzen diese Erkenntnisse zur Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um demokratische Partizipationsmöglichkeiten wertzuschätzen und zu beurteilen, inwieweit Demokratie Gefährdungen ausgesetzt ist. "/>
Urteilskompetenz | Orientierungskompetenz
beurteilen am Beispiel der Novemberrevolution 1918 die Rolle des Volkes bei der Neugestaltung des Gemeinwesens. "/>
erklären, welche innen- und außenpolitischen Faktoren die vorübergehende Stabilisierung in der Mitte der 1920er-Jahre begünstigten. "/>
beschreiben den Aufstieg der Nationalsozialisten und erkennen deren Gefährdungspotenzial für Staat und Gesellschaft. Sie untersuchen, inwiefern der Erfolg der Nationalsozialisten auch auf neue Methoden des Wahlkampfs zurückzuführen ist. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
werten die Weimarer Reichsverfassung aus, um sie im Hinblick auf Stärken und Schwächen zu beurteilen. "/>
erklären das Scheitern der Weimarer Demokratie multikausal, indem sie anspruchsvolle Quellen und Darstellungen nutzen. Sie gewinnen einen eigenen Standpunkt zu der Frage, ob die Weimarer Republik „zum Scheitern verurteilt“ war. "/>
Urteilskompetenz
erfassen die Agitation extremer politischer Kräfte und die Inflation in den Krisenjahren bis 1923 als Bedrohung und Belastung für die junge Republik . Dabei berücksichtigen sie insbesondere die Situation in Bayern und den Hitler-Putsch. "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
erschließen verschiedenartige Quellen , z. B. Wahlplakate, Karikaturen, Statistiken, mithilfe wesentlicher Kriterien aus einem bekannten Kriterienkatalog. Sie entwickeln dabei eigene Fragestellungen zu den Belastungsfaktoren der Republik wie z. B. zur Rolle der Justiz und präsentieren ihre Ergebnisse. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
gliedern die Geschichte der Weimarer Republik mithilfe der Grundlegenden Daten 1918 Novemberrevolution , 1923 Krisenjahr , 1929 Weltwirtschaftskrise , 30. Januar 1933 Hitler Reichskanzler und verwenden die Grundlegenden Begriffe Weimarer Reichsverfassung bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge. "/>
Orientierungskompetenz
erkennen den Wert des Engagements für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung, indem sie sich mit Ideologie, Ausformung und Folgen des nationalsozialistischen Terrorregimes und dessen menschenverachtendem Charakter auseinandersetzen, u. a. im Rahmen einer historischen Exkursion zu einer Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus . "/>
Urteilskompetenz
bewerten vor dem Hintergrund demokratischer Prinzipien Maßnahmen der Nationalsozialisten zu Machtausbau und Systemstabilisierung. "/>
stellen einen Zusammenhang zwischen NS-Ideologie und politischem Handeln her, indem sie verschiedene Bereiche der NS-Politik untersuchen. "/>
beurteilen die neue Dimension nationalsozialistischer Expansions- und Eroberungspolitik vor dem und im Zweiten Weltkrieg und berücksichtigen dabei insbesondere die Auswirkung auf die Zivilbevölkerung. "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
beurteilen die Aussagekraft von Quellen der Alltagsgeschichte wie Briefen, Tagebucheinträgen oder Fotos, um Fragestellungen zum Lebensalltag im totalitären Staat zu entwickeln und diese zu beantworten. Dabei berücksichtigen sie regionale Aspekte und nutzen für die Recherche und Präsentation ihrer Ergebnisse auch digitale Medien. "/>
analysieren nationalsozialistische Propaganda hinsichtlich ihrer Möglichkeiten zur Manipulation, indem sie z. B. Schulbuchtexte oder Filmausschnitte aus der Zeit des Nationalsozialismus auswerten. "/>
Sachkompetenz | Urteilskompetenz | Orientierungskompetenz
erkennen den menschenverachtenden Charakter der nationalsozialistischen Ideologie anhand der Entrechtung, Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden sowie weiterer Bevölkerungsgruppen. "/>
Methodenkompetenz
werten anspruchsvolle Quellen und Darstellungen zum Widerstand gegen das NS-Regime anhand wesentlicher Kriterien aus einem bekannten Kriterienkatalog aus, um Möglichkeiten und Grenzen des Widerstandes zu bestimmen. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
gliedern den historischen Zeitraum mithilfe der Grundlegenden Daten 9. November 1938 Novemberpogrome , 1939 – 1945 Zweiter Weltkrieg , 20 . Juli 1944 Attentat auf Hitler , 8./9. Mai 1945 bedingungslose Kapitulation Deutschlands und erkennen die sinnstiftende Bedeutung von Daten für die Geschichtskultur. "/>
verwenden die Grundlegenden Begriffe Nationalsozialismus , Antisemitismus , „Volksgemeinschaft“ , „Ermächtigungsgesetz“ , „Gleichschaltung“ , „Nürnberger Gesetze“ , Holocaust bzw . Shoa , Konzentrations - und Vernichtungslager bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge. "/>
Orientierungskompetenz
erkennen Grund- und Menschenrechte als bedeutende Errungenschaft. Sie nutzen diese Erkenntnis zur Orientierung in Geschichte und Gegenwart, insbesondere, um die Grund- und Menschenrechte als entscheidenden Teil des Wertekonsenses unserer Gesellschaft zu schätzen. "/>
Sachkompetenz
charakterisieren die Stellung des Individuums in der Ständegesellschaft hinsichtlich zentraler Merkmale. "/>
Methodenkompetenz | Orientierungskompetenz
untersuchen selbständig anhand vorgegebener Ausschnitte die amerikanische Unabhängigkeitserklärung und die Menschenrechtserklärung von 1789 als Beispiele für die Wirkung aufklärerischen Denkens. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
bewerten anhand von knappen Ausschnitten aus Quellen die Bedeutung der Grund- und Menschenrechte in Deutschland seit 1871. Sie präsentieren ihre Ergebnisse in einer kurzen Argumentation. "/>
Urteilskompetenz
erkennen die Bedeutung der UN-Menschenrechtscharta und der Europäischen Menschenrechtskonventionen und diskutieren die Probleme der Durchsetzung an einem aktuellen Beispiel. "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
wenden die Grundlegenden Daten 1776 amerikanische Unabhängigkeitserklärung , 1789 Französische Revolution , 1871 Reichsgründung , 1918 Novemberrevolution , 30. Januar 1933 Hitler Reichskanzler sowie die Grundlegenden Begriffe Monarchie , Stände , Adel , Bürger , Aufklärung , Menschenrechte , Verfassung , Parlament , Bürgertum , Liberalismus , Demokratie , Weimarer Verfassung , Nationalsozialismus , „Nürnberger Gesetze“ bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge sicher an. "/>
Orientierungskompetenz
erkennen, dass verschiedene Weichenstellungen der Siegermächte zur doppelten Staatsgründung 1949 führten. Sie nutzen diese Erkenntnis zur Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um z. B. einzuschätzen, in welchem Ausmaß sich weltpolitische Rahmenbedingungen auf das Leben der Menschen auswirken können. "/>
Urteilskompetenz | Narrative Kompetenz
erklären am Beispiel Bayerns die Situation der Menschen in Deutschland nach Kriegsende, indem sie unterschiedliche Einflussfaktoren berücksichtigen, z. B. die Deutschland-Politik der Siegermächte und die Versorgungsproblematik. "/>
erörtern in einer schlüssig aufgebauten Argumentation vor dem Hintergrund alliierter Politik und der Lebenssituation in Deutschland Kontinuität und Wandel nach 1945. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
erkennen auch anhand von Quellen beispielsweise aus digitalen Angeboten Flucht und Vertreibung während und nach dem Zweiten Weltkrieg als drastischen Einschnitt in die Biografie der Betroffenen. "/>
Methodenkompetenz
werten Geschichtskarten aus, um die territorialen Entwicklungen vom Zweiten Weltkrieg bis zur doppelten Staatsgründung zu erklären. "/>
Urteilskompetenz
diskutieren unter Berücksichtigung kurz- und langfristiger Ursachen, ob die deutsche Teilung vor dem Hintergrund der Politik der Alliierten und deren Weltanschauung nach dem Zweiten Weltkrieg unausweichlich war. "/>
Sachkompetenz | Narrative Kompetenz
wenden die Grundlegenden Daten und Begriffe 1946 Verfassung des Freistaats Bayern , 1949 Gründung der beiden deutschen Staaten , Potsdamer Konferenz , Flucht und Vertreibung , Entnazifizierung , Grundgesetz bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge sicher an. "/>
Orientierungskompetenz
erkennen, dass der Gegensatz der Supermächte USA und Sowjetunion und deren Weltanschauungen prägend für die internationale Politik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren. Sie nutzen diese Erkenntnis zur Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um das Ausmaß des Konfliktes für die Welt und die Menschheit einzuschätzen. "/>
Urteilskompetenz
erläutern die Folgen der Blockbildung für Deutschland und die Welt sowie die Auswirkungen des Kalten Kriegs auf die Menschen in verschiedenen Teilen der Welt. "/>
Methodenkompetenz | Orientierungskompetenz
werten anspruchsvolle Quellen und Darstellungen zum Verlauf und zur Lösung der Kuba-Krise anhand wesentlicher Kriterien aus einem bekannten Kriterienkatalog aus, um Bereitschaft zu Diplomatie und Kompromissfähigkeit als ein entscheidendes Mittel zur Erhaltung des Friedens zu erkennen. "/>
analysieren Bildquellen zum Vietnamkrieg, um den Einfluss der kritischen Berichterstattung auf den politischen Entscheidungsprozess zu erkennen. "/>
analysieren Geschichtskarten sowie Bild- und Textquellen z. B. aus digitalen Angeboten, um den Umbruch im Ostblock ab 1989/90 als Epochenwende erklären zu können. "/>
Narrative Kompetenz | Orientierungskompetenz
erklären an einem Beispiel Folgen der Entkolonialisierung , um zu erkennen, dass bestimmte Auswirkungen bis heute sichtbar sind. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
gliedern den Zeitraum des Kalten Kriegs selbständig anhand der Grundlegenden Daten 1961/62 Kuba-Krise , ab 1989/90 Umbruch im Ostblock und wenden die Grundlegenden Begriffe Adenauer , Westintegration , Deutsche Frage , Kalter Krieg , NATO , Entkolonialisierung bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge sicher an. "/>
Urteilskompetenz | Orientierungskompetenz
vergleichen die politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Verhältnisse in beiden deutschen Staaten. Sie nutzen ihre Erkenntnisse für die Orientierung in Geschichte und Gegenwart, um u. a. Staaten in Hinblick auf ihren diktatorischen bzw. freiheitlich-demokratischen Charakter einzuschätzen. "/>
beschreiben zentrale Merkmale des Staatswesens der DDR und erfassen die Auswirkungen staatlicher Kontrolle und Lenkung auf die Bürgerinnen und Bürger. "/>
Sachkompetenz
erfassen die Bedeutung von Heimatvertriebenen, DDR-Flüchtlingen und „Gastarbeitern“ für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik bis Ende der 1960er-Jahre. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
untersuchen auf der Basis anspruchsvoller Darstellungen und komplexer Quellen wesentliche Aspekte der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung der Bundesrepublik ab den späten 1960er-Jahren. "/>
analysieren und vergleichen Beispiele politischer Werbung aus beiden deutschen Staaten und präsentieren ihre Ergebnisse z. B. mithilfe digitaler Medien. Sie diskutieren die Funktionsweise politischer Werbung auch vor dem Hintergrund aktueller Beispiele. "/>
Orientierungskompetenz
erfassen zentrale Aspekte der Entwicklung jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945. "/>
Methodenkompetenz | Narrative Kompetenz
stellen zentrale Stationen der Geschichte des deutsch-deutschen Verhältnisses z. B. grafisch dar, um die langfristigen Auswirkungen des politischen Handelns beider Seiten zu erfassen. "/>
Sachkompetenz | Urteilskompetenz
erfassen im Überblick die Entwicklung der deutsch-deutschen Beziehungen vor dem Hintergrund des Kalten Kriegs . Sie nutzen ihre Vorkenntnisse zum Ost-West-Konflikt, um Gestaltungsmöglichkeiten von Einzelstaaten im Zeitalter der Blockbildung zu erörtern. "/>
erörtern multikausal Voraussetzungen, Ursachen und Folgen der Wiedervereinigung und nutzen ihre Erkenntnisse, um die Bedeutung der Wende von 1989 für die deutsche und die europäische Geschichte zu beurteilen. "/>
Urteilskompetenz
fällen bei der Erschließung einer digital verfügbaren Darstellung oder eines Spielfilmausschnitts Sach- und Werturteile zum Stellenwert von bürgerschaftlichem Engagement und Zivilcourage bei der Überwindung des SED-Staats. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
gliedern die Zeit der deutschen Teilung und Wiedervereinigung anhand folgender Grundlegender Daten und Begriffe und diskutieren deren Stellenwert in der Geschichtskultur: 17. Juni 1953 Aufstand gegen das DDR-Regime , 1972 Grundlagenvertrag , 9. November 1989 Öffnung der innerdeutschen Grenze , 3. Oktober 1990 „Tag der Deutschen Einheit“ ; Planwirtschaft , „Staatssicherheit“ , Mauerbau , Soziale Marktwirtschaft , „Gastarbeiter“ , „68er-Bewegung“ , Reformen der sozial-liberalen Koalition . "/>
Urteilskompetenz | Orientierungskompetenz
erkennen zentrale Prozesse, Chancen und Herausforderungen, welche die Welt nach Ende des Kalten Kriegs prägten. Sie nutzen ihre Erkenntnisse, um z. B. politische Strategien internationaler Akteure zu beurteilen und die außenpolitische Rolle Deutschlands vor dem historischen Kontext einzuschätzen. "/>
erfassen Zielsetzung und zentrale Entwicklungsschritte der europäischen Integration , um deren Bedeutung v. a. vor dem Hintergrund der beiden Weltkriege einschätzen zu können. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
untersuchen auf Grundlage anspruchsvoller Quellen und Karten, auch aus digitalen Angeboten, die Interessen unterschiedlicher weltpolitischer Akteure, um deren Agieren an konkreten historischen Beispielen zu beurteilen. "/>
Sachkompetenz | Urteilskompetenz
nutzen ihre Kenntnisse über Auswirkungen der Globalisierung , um deren Konsequenzen für Staat und Gesellschaft zu diskutieren. "/>
Urteilskompetenz | Narrative Kompetenz
beschreiben die Möglichkeiten und Grenzen Deutschlands als Akteur im internationalen Kontext. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
gliedern den Zeitraum anhand der folgenden Daten und Begriffe sicher und reflektiert: 1963 deutsch-französischer Freundschaftsvertrag , 1992 Gründung der Europäischen Union , 11. September 2001 Anschlag auf das World Trade Center in New York ; UNO , europäische Integration , Osterweiterung der EU , Globalisierung , Terrorismus . "/>
Orientierungskompetenz
wenden bereits erworbene Kompetenzen an, um unter besonderer Berücksichtigung filmischer bzw. digitaler Darstellungen aktuelle Formen der Erinnerung an Vergangenes und ihre Bedeutung für die Orientierung in Geschichte und Gegenwart zu erfassen sowie Geschichte als narratives Konstrukt zu begreifen. Dabei setzen sie sich auch mit manipulativer Geschichtsvermittlung und deren Gefahren auseinander. "/>
Methodenkompetenz | Urteilskompetenz
beurteilen digital aufbereitete Geschichtsnarrationen z. B. hinsichtlich ihrer Perspektivität oder des Umgangs mit Quellen . "/>
vergleichen und bewerten traditionelle und neue, insbesondere digitale Formen des Erinnerns an Holocaust bzw. Shoa , auch im öffentlichen Raum. "/>
Orientierungskompetenz | Narrative Kompetenz
analysieren beispielhaft populäre, u. a. digitale Formen der Mittelalterrezeption im Vergleich zu wissenschaftlichen Darstellungen, um einen Einblick in die gesellschaftliche Funktion von Geschichtsbildern zu erhalten, und präsentieren ihre Ergebnisse. "/>
Urteilskompetenz
diskutieren am Beispiel des Umgangs mit der deutschen Kolonialgeschichte den Zusammenhang von Erinnerung und Verantwortung. "/>
Orientierungskompetenz | Urteilskompetenz
setzen sich kritisch mit dem u. a. antisemitisch motivierten Phänomen der Leugnung bzw. Relativierung des Holocaust insbesondere im Internet auseinander. "/>
Narrative Kompetenz | Urteilskompetenz
untersuchen Narrationen von Zeitzeugen der DDR, um exemplarisch das vorhandene Potenzial dieser Quellen für die Darstellung von Geschichte zu beurteilen. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
unterscheiden zwischen individuellem und kollektivem Gedächtnis, um Motivationen für Erinnern zu erfassen. "/>
verwenden bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge folgende bereits bekannte Grundlegende Daten und Begriffe reflektiert: um 1200 kulturelle Blüte zur Zeit der Staufer , 1871 Deutsche Reichsgründung , 1914 – 1918 Erster Weltkrieg , 30. Januar 1933 Hitler Reichskanzler , 9. November 1938 Novemberpogrome , 1939 – 1945 Zweiter Weltkrieg , 20. Juli 1944 Attentat auf Hitler , 8./9. Mai 1945 bedingungslose Kapitulation Deutschlands , 1949 Gründung der beiden deutschen Staaten , 17. Juni 1953 Aufstand gegen das SED-Regime , 1972 Grundlagenvertrag , 9. November 1989 Öffnung der innerdeutschen Grenze , 3. Oktober 1990 „Tag der Deutschen Einheit“ , Adel , Antisemitismus , Bürger , Deutsches Kaiserreich , Entkolonialisierung , Ghetto , Holocaust bzw. Shoa , Kaiser , König , Konzentrations- und Vernichtungslager , Mauerbau , Mittelalter , Nationalsozialismus , „Nürnberger Gesetze“ , Planwirtschaft , Quellen , „Staatssicherheit“ , Stände , Vertrag von Versailles , „Volksgemeinschaft“ . "/>
Orientierungskompetenz
erkennen Migration als konstitutives Merkmal der Menschheitsgeschichte. Am Beispiel Bayerns setzen sie sich mit ihren Ursachen und Formen auseinander. Sie nutzen ihre Erkenntnisse in Geschichte und Gegenwart, um Migration als Potenzial und komplexe Herausforderung zugleich zu verstehen. "/>
Methodenkompetenz | Sachkompetenz
untersuchen am Beispiel Bayerns seit dem 17. Jahrhundert unterschiedliche Motive für Migrationsbewegungen, wobei sie auch wissenschaftliche Fachliteratur berücksichtigen. "/>
Urteilskompetenz | Narrative Kompetenz
beurteilen die Folgen von Migration für die Entwicklung von Land und Region und verfassen differenzierte, schlüssige Argumentationen hierzu. "/>
Methodenkompetenz
werten anspruchsvolle, auch digital verfügbare Quellen und Darstellungen aus, um am biografischen Beispiel die individuelle Bedeutung von Wanderungsbewegungen zu erfassen. "/>
Urteilskompetenz
diskutieren ausgehend von den untersuchten historischen Migrationsbewegungen, unter welchen Bedingungen Integration gelingen kann. "/>
Sachkompetenz | Orientierungskompetenz
verwenden bei der Beschreibung historischer Zusammenhänge folgende bereits bekannte Grundlegende Daten und Begriffe reflektiert: 1517 Beginn der Reformation , 17./18. Jh. Absolutismus in Europa , 1848/49 Revolution in Deutschland , 30. Januar 1933 Hitler Reichskanzler , 9. November 1938 Novemberpogrome , 1939 – 1945 Zweiter Weltkrieg , 1946 Verfassung des Freistaats Bayern , 1949 Gründung der beiden deutschen Staaten , 3. Oktober 1990 „Tag der deutschen Einheit“ , Absolutismus , Antisemitismus , Flucht und Vertreibung , „Gastarbeiter“ , Holocaust bzw. Shoa , Industrialisierung , Konzentrations- und Vernichtungslager , Menschenrechte , Migration , Nationalsozialismus , Neuzeit , „Nürnberger Gesetze“ , Reformation , Soziale Frage . "/>