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Lehrpläne Bayern
Gymnasium
Polnisch
prozessbezogen
Hör- und Hörsehverstehen
13
Leseverstehen
13
Sprechen
19
Schreiben
19
Sprachmittlung
7
4 Methodische Kompetenzen
25
inhaltsbezogen
Wortschatz
28
Grammatik
62
Aussprache und Intonation
16
2 Interkulturelle Kompetenzen
22
3 Text- und Medienkompetenzen
15
5 Themengebiete
23
3 Text- und Methodenkompetenzen
6
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Hör- und Hörsehverstehen
Jahrgangsstufe 11
verstehen Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke, die mit Bereichen des Alltags zusammenhängen, z. B. Information zur Person und zur Familie, Einkaufen, Schule, nähere Umgebung.
verstehen das Wesentliche von kurzen, klaren, deutlich artikulierten und einfachen Äußerungen.
erfassen kurze und einfache Hör- und Hörsehtexte zu vertrauten Alltagssituationen global und in wichtigen Details.
Jahrgangsstufe 12
verstehen lexikalisch und strukturell differenzierte Äußerungen in hohem Maße.
kommen ohne übermäßige Mühe in einfachen Routinegesprächen zurecht.
verstehen auf der Reise in Polen einfache Durchsagen, Informationen, Mitteilungen, z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Bahnhöfen.
folgen den wesentlichen Inhalten von einfachen, aber längeren Gesprächen unter Muttersprachlern, sofern deutlich artikulierte Standardsprache verwendet wird.
entnehmen Äußerungen in Rundfunk- und Fernsehsendungen, Beiträgen in sozialen Medien oder im Internet bzw. Filmen die Hauptinformationen, wenn die Themen vertraut sind.
verstehen häufig benutzte Sprichwörter und idiomatische Wendungen.
folgen der gesungenen Sprache einfacherer Liedtexte.
Jahrgangsstufe 13
kommen mühelos in Routinegesprächen zurecht und verstehen Auskünfte und Hinweise auf Reisen, wobei sie auffällige Abweichungen von der Standardsprache erkennen.
verstehen die wesentlichen Inhalte von Rundfunk- und Fernsehsendungen, Beiträgen in sozialen Medien oder im Internet sowie aus Gesprächen unter Muttersprachlern, sofern deutlich artikulierte Standardsprache verwendet wird und es um Themen aus der eigenen Lebenswelt geht.
folgen mit wenig Mühe einfacheren, gesungenen Liedertexten.
Leseverstehen
Jahrgangsstufe 11
verstehen Lehrbuchtexte und einfache kurze authentische Texte zu vertrauten Themen in wichtigen Details.
lesen bekannte Texte phonetisch und intonatorisch korrekt vor.
entnehmen einfachen Alltags- und Gebrauchstexten (z.B. Straßenschilder, Preisschilder, Eintrittskarten, Beiträgen in sozialen Medien, Kurznachrichten) einfache Informationen.
Jahrgangsstufe 12
lesen bekannte Texte korrekt und in natürlichem Tempo vor, passen Lesestil und Tempo verschiedenen Texten und Zwecken an.
verstehen kurze, einfachere literarische Ganztexte oder Auszüge daraus und nehmen Stilunterschiede wahr.
lesen mit befriedigendem Verständnis Sachtexte über Themen aus dem eigenen Interessengebiet.
lesen und verstehen einfache publizistische Texte aus unterschiedlichen Medien über Probleme der Gegenwart.
überfliegen kurze informative Texte (z. B. Programmhefte über Kulturveranstaltungen, Broschüren) und finden die wichtigsten Einzelinformationen.
erfassen etwas längere Texte nach bestimmten Aufgabenstellungen global und in wesentlichen Details und entnehmen ihnen wichtige Informationen.
Jahrgangsstufe 13
lesen auch unbekannte Texte, in denen vor allem gebräuchliche Alltagssprache verwendet wird, korrekt und in natürlichem Tempo vor, wobei sie den Lesestil den Inhalten anpassen.
verstehen persönliche Nachrichten, in denen Gefühle und Wünsche geäußert werden, sowie zunehmend komplexere gegenwartsbezogene nicht-fiktionale Texte, in denen eine bestimmte Haltung oder ein bestimmter Standpunkt vertreten wird.
erfassen rasch die Hauptinhalte mittelschwerer Texte zu konkreten und abstrakten Themen sowie von Diskussionen aus dem eigenen Interessengebiet.
verstehen zunehmend komplexere literarische Texte besonders der Gegenwart, wobei sie auch Stilunterschiede reflektieren.
Sprechen
Jahrgangsstufe 11
verwenden ein erweitertes Spektrum vertrauter und einfacher Strukturen.
gewährleisten Adressatenbezug und Verständigung in einfachen, klar strukturierten Gesprächen.
erfassen routinemäßige Situationen mündlich und kompensieren sprachliche Defizite durch adäquate Ersatzwendungen.
präsentieren erste einfache Inhalte, wobei sie ggf. auch geeignete mediale Darstellungsformen nutzen.
Jahrgangsstufe 12
bewältigen typische Alltagssituationen weitgehend flexibel.
setzen ein gewisses Spektrum einfacher sprachlicher Mittel flexibel ein.
äußern sich in einfachem, aber korrektem und hinreichend differenziertem Polnisch.
nehmen an Gesprächen über vertraute Themen des Alltags teil, führen ein Gespräch weiter und beenden dieses.
tätigen auf der Reise einfache Erledigungen, z. B. den Kauf einer Fahrkarte, Bestellungen im Restaurant, Erfragen von Informationen).
beschreiben ausführlich und verständlich alltägliche Aspekte des eigenen Lebensbereichs, z. B. Menschen, Orte, Gewohnheiten, Pläne, Alltagsbeschäftigungen.
berichten über vergangene Aktivitäten und persönliche Erfahrungen.
äußern sich in angemessener Weise zu Hauptinhalten eines Lese, Hör- oder Hörsehtextes.
präsentieren komplexere Inhalte zunehmend frei, wobei sie ggf. auch geeignete mediale Darstellungsformen nutzen.
Jahrgangsstufe 13
verständigen sich unter Verwendung gebräuchlicher Strukturen und Redeformeln spontan auch in ungewohnten Alltagssituationen.
äußern sich zusammenhängend und ggf. mittels Umschreibungen über vertraute Themen und nehmen an Gesprächen über medial vermittelte Inhalte (z. B. Filmszenen, Fernseh- oder Textnachrichten) teil.
benennen in hinreichend differenzierter Sprache Gefühle, Wahrnehmungen, Hoffnungen und Ziele.
drücken Zustimmung und Ablehnung aus und begründen in einfacheren Zusammenhängen nachvollziehbar ihre Meinung.
leiten Themenwechsel ein, reagieren auf Unterbrechungen, knüpfen zusammenfassend und verständnissichernd an vorangegangene Gesprächsinhalte an.
präsentieren zunehmend komplexe Inhalte frei, wobei sie ggf. auch geeignete mediale Darstellungsformen nutzen.
Schreiben
Jahrgangsstufe 11
beherrschen das polnische Alphabet, diakritische Zeichen, Rechtschreibregeln (das phonetische Prinzip in der Schreibung, Groß- und Kleinschreibung).
beschreiben auf dieser Grundlage Personen, Gegenstände und alltägliche Situationen in einfacher Form.
erzählen von alltagsnahen Erlebnissen und Ereignissen in einfachen, zusammenhängenden Sätzen.
ergänzen und entwerfen Dialoge.
erwerben Fertigkeiten in der elektronischen Textverarbeitung.
Jahrgangsstufe 12
vermeiden Missverständnisse durch Nutzung grundlegender Kenntnisse der Regeln polnischer Orthographie.
verfassen einfache Beschreibungen zu verschiedenen Themen aus ihrem Interessengebiet.
wenden die Resultate stilistischer Übungen selbstständig in schriftlichen Arbeiten an.
schreiben einfache, zusammenhängende Erfahrungsberichte, Briefe, E-Mails, Chatbeiträge, in denen Gefühle und Urteile in einem einfachen, zusammenhängenden Text ausgedrückt werden.
erzählen in strukturierter Weise von realen oder fiktiven Ereignissen, z. B. von Reisen, Abenteuern.
schreiben eine einfache kurze Geschichte.
legen den eigenen Standpunkt zu vertrauten Themen klar und differenziert dar.
äußern sich kurz zu den Inhalten von Lese-, Hör- oder Hörsehtexten, wobei sie Textzusammenhänge paraphrasierend wiedergeben.
Jahrgangsstufe 13
geben Informationen wieder und berichten darüber hinaus – auch im Rahmen persönlicher Briefe, E-Mails, Blogbeiträgen – über Erfahrungen und Eindrücke, Träume, Hoffnungen und Ziele.
schreiben über Themen, die ihnen vertraut sind oder sie persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte.
drücken sich innerhalb eines weiter gefassten Themenspektrums auch im Einzelnen klar aus und nennen Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten.
begründen und erläutern in knapper Form Standpunkte, Pläne und Ansichten.
setzen sich schriftlich mit einer Textvorlage auch literarischen Charakters auseinander.
nutzen erweiterte Kenntnisse der Regeln polnischer Orthographie.
Sprachmittlung
Jahrgangsstufe 11
agieren in Alltagssituationen sprachmittelnd.
übertragen einfache und kurze Texte (persönliche und einfache Sach- und Gebrauchstexte, wie etwa einfache Hinweisschilder und Beschilderungen) sinngemäß ins Polnische, wobei sie auch Vergangenes zum Ausdruck bringen.
übertragen zu vertrauten Themen zusammenhängende sprachliche Äußerungen und Texte (Sprachnachrichten) sinngemäß von der einen in die andere Sprache (mündlich nur in Routinesituationen).
Jahrgangsstufe 12
übertragen dolmetschend etwas komplexere, vertraute Inhalte Inhalte in die jeweilige Sprache, wobei sie sich noch an Standardsituationen orientieren (z. B. beim Einkaufen, im Restaurant).
fassen Informationen zu vertrauten Themen aus kürzeren Texten vorwiegend sachlichen Inhalts in der jeweils anderen Sprache zusammen (z. B. E-Mails, Gebrauchsanleitungen, touristische Informationen).
Jahrgangsstufe 13
vermitteln dolmetschend zunehmend auch neue Inhalte aus vertrauten Themenbereichen in die jeweils andere Sprache.
fassen komplexere Informationen aus Texten in der jeweils anderen Sprache zusammen (z. B. Zeitungsartikel, Lexikoneinträge).
Wortschatz
Jahrgangsstufe 11
unterscheiden grundlegende Wortarten wie Substantiv, Verb, Adjektiv, Adverb.
erkennen die Besonderheiten der Flexionssprache (Endungen, Vokal- und Konsonantenwechsel, Veränderungen eines Wortstammes).
verstehen und verwenden korrekt den grundlegenden Wortschatz in kommunikativen Situationen und bei der Arbeit mit Texten.
verfügen über ein Repertoire der Umgangsformen, verwenden dieses adressatengerecht und berücksichtigen dabei Kulturunterschiede.
ordnen ihren Wortschatz bestimmten Themen zu, z. B. Familie, Schule, Hobbys.
verstehen einfache Lehrbuch- und Lehreranweisungen auf Polnisch.
erkennen, erschließen und verfügen über Internationalismen.
kennen die zur Bewältigung der genannten kommunikativen Aktivitäten notwendigen Wörter aus den Themenbereichen.
Jahrgangsstufe 12
festigen den grundlegenden Wortschatz und bauen ihn für weitere Kommunikationssituationen und das Verstehen mittelschwieriger Texte aus.
unterscheiden zunehmend zwischen Hoch- und Umgangssprache, zwischen gesprochenen und geschriebenen Texten.
gehen flexibel mit der Sprache um, indem sie einfache Synonyme, Antonyme und Paraphrasierungen verwenden.
erschließen die Bedeutung unbekannter Wörter aus dem Kontext.
besitzen ein Gespür für das polnische Sprachsystem.
besitzen einen Einblick in die Wortbildung im Polnischen (z. B. Diminutiva jabłuszko, momencik , Abstrakta bogactwo, głębokość , Nomina Agentis wychowawczyni, kierownik ).
nutzen Wortfelder zur Strukturierung des erworbenen Wortschatzes, z. B. Wetter, Mahlzeiten, Sehenswürdigkeiten.
wenden ein erweitertes Repertoire an Fachbegriffen der Text- und Bildanalyse an.
kennen einige Grundbegriffe aus dem Bereich Literatur, Kultur, Architektur, Geschichte, besonders solche, die sich auf das gemeinsame kulturelle Erbe beziehen.
nutzen immer häufiger ein Wörterbuch zur Wiederholung und individuellen Ausbau des Wortschatzes.
Jahrgangsstufe 13
verfügen über einen erweiterten Wortschatz zur Bewältigung längerer Gespräche und komplexerer Texte.
festigen bekannte Umgangs-, Alltags- und Höflichkeitsformen so, dass sie sie spontan im Kontakt mit Muttersprachlern verwenden.
nutzen Wortfelder und Wortfamilien zur Erweiterung ihres Wortschatzes.
erschließen die Bedeutung unbekannter Wörter mithilfe des Transfers aus anderen Sprachen oder aus dem Kontext.
nutzen Wortbildungsregeln (v. a. Suffigierung bei Diminutiva, z. B. torba – torebka – torebeczka ; Präfigierung bzw. Veränderung des Stammes zum Ausdruck des Aspekts, z. B. uczyć się – nauczyć się, zdjąć – zdejmować ) zur individuellen Wortschatzerweiterung.
verwenden ein vielseitiges Repertoire an Fachbegriffen.
wenden grundlegende Begriffe der Text- und Bildanalyse zielführend an.
erkennen idiomatische Strukturen.
nutzen die Vielfalt der erlernten Wörter und Wendungen zur selbständigen Arbeit an der Sprache und zu mannigfaltiger Kommunikation.
begreifen anhand des Wortschatzes die Ähnlichkeit und Verwandtschaft der Sprachen im Rahmen einer gesamteuropäischen Kulturentwicklung.
Grammatik
Jahrgangsstufe 11
beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte auf einfache Weise: Wortarten im Polnischen und fehlender Artikel Kasus (Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ, Instrumental, Lokativ, Vokativ) Substantiv: Singular- und Pluraldeklination aller Genera; Kategorien: Belebtheit und Unbelebtheit; Sachformen und Personalformen, Konsonantenwechsel (z. B. k – c , z. B. ręka – ręce, matka – matce , c – cz , z. B. chłopiec – chłopcze , g–ż–dz , z. B. droga – dróżka – drodze , r – rz , z. B. //dyrektor – dyrektorze, ł-l , z. B. stół – stole , ch – sz – ś/si , z. B. głuchy – głusza – głusi ) und Vokalwechsel (z. B. e-o-ó , z. B. ziel – zioło – ziół , ę-ą , z. B. ręka – rąk , męka – mąk , e – a , z. B. las – lesie, miasto – mieście ); flüchtiges (i)e , (z. B. Janek – Janka, pies – psa, uczeń – ucznia ); Gebrauch des partitiven Genitivs (z. B. trochę mleka, dużo czasu, kilo sera ) Adjektiv: Singular- und Pluraldeklination; Sachformen (z. B. grube książki, dobre córki ) und Personalformen (z. B. duzi ludzie,lepsi poeci ); Steigerung (analytisches Verfahren mit der Wortform bardziej , z. B. elegancki – bardziej elegancki, najbardziej elegancki; modny – bardziej modny – najbardziej modny ; synthetisches Verfahren mit Konsonantenwechsel, z. B. ł – l , z. B. miły – milszy – najmilszy , g – ż , z. B. drogi – droższy – najdroższy , r – rz z. B. ostry –ostrzejszy – najostrzejszy , s – ż z. B. niski – niższy – najniższy oder mit Suffix -sz , z. B. stary – starszy – najstarszy, słodki – słodszy – najsłodszy ) Merkmale der polnischen Schrift und Aussprache (diakritische Zeichen, Aussprache von Dentalen, Alveolaren und Palatalen) Wortbildungssuffixe im Polnischen: Diminutivformen, z. B. auf -ek (z. B. Jan – Janek, syn – synek, dzban – dzbanek ), -ik ( stół – stolik ) und -(u)sia (z. B. mama – mamusia, Bogumiła – Bogusia ) sowie weibliche Formen auf -ka (z. B. Dorotka ), Einwohnernamen, z. B. auf -ak, -ka (z. B. Polka, Niemka ) oder -ik, -ka (z. B: Anglik, Angielka ), Berufsbezeichnungen, z. B. auf -(i)arz, -(i)arka (z. B. malarz, malarka ) oder auf -ciel, -cielka (z. B. nauczyciel, nauczycielka ), Bezeichnung für Ehefrauen auf -ska, -cka, -dzka (z. B. Kowalska, Wierzbicka, Zawadzka )
Wortarten im Polnischen und fehlender Artikel
Kasus (Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ, Instrumental, Lokativ, Vokativ)
Substantiv: Singular- und Pluraldeklination aller Genera; Kategorien: Belebtheit und Unbelebtheit; Sachformen und Personalformen, Konsonantenwechsel (z. B. k – c , z. B. ręka – ręce, matka – matce , c – cz , z. B. chłopiec – chłopcze , g–ż–dz , z. B. droga – dróżka – drodze , r – rz , z. B. //dyrektor – dyrektorze, ł-l , z. B. stół – stole , ch – sz – ś/si , z. B. głuchy – głusza – głusi ) und Vokalwechsel (z. B. e-o-ó , z. B. ziel – zioło – ziół , ę-ą , z. B. ręka – rąk , męka – mąk , e – a , z. B. las – lesie, miasto – mieście ); flüchtiges (i)e , (z. B. Janek – Janka, pies – psa, uczeń – ucznia ); Gebrauch des partitiven Genitivs (z. B. trochę mleka, dużo czasu, kilo sera )
Adjektiv: Singular- und Pluraldeklination; Sachformen (z. B. grube książki, dobre córki ) und Personalformen (z. B. duzi ludzie,lepsi poeci ); Steigerung (analytisches Verfahren mit der Wortform bardziej , z. B. elegancki – bardziej elegancki, najbardziej elegancki; modny – bardziej modny – najbardziej modny ; synthetisches Verfahren mit Konsonantenwechsel, z. B. ł – l , z. B. miły – milszy – najmilszy , g – ż , z. B. drogi – droższy – najdroższy , r – rz z. B. ostry –ostrzejszy – najostrzejszy , s – ż z. B. niski – niższy – najniższy oder mit Suffix -sz , z. B. stary – starszy – najstarszy, słodki – słodszy – najsłodszy )
Merkmale der polnischen Schrift und Aussprache (diakritische Zeichen, Aussprache von Dentalen, Alveolaren und Palatalen)
Wortbildungssuffixe im Polnischen: Diminutivformen, z. B. auf -ek (z. B. Jan – Janek, syn – synek, dzban – dzbanek ), -ik ( stół – stolik ) und -(u)sia (z. B. mama – mamusia, Bogumiła – Bogusia ) sowie weibliche Formen auf -ka (z. B. Dorotka ), Einwohnernamen, z. B. auf -ak, -ka (z. B. Polka, Niemka ) oder -ik, -ka (z. B: Anglik, Angielka ), Berufsbezeichnungen, z. B. auf -(i)arz, -(i)arka (z. B. malarz, malarka ) oder auf -ciel, -cielka (z. B. nauczyciel, nauczycielka ), Bezeichnung für Ehefrauen auf -ska, -cka, -dzka (z. B. Kowalska, Wierzbicka, Zawadzka )
beschreiben Handlungen und Abläufe in Gegenwart und Vergangenheit, Mengenangaben und Reihenfolgen, äußern sich über Zukunftspläne: Präsens und Präteritum der Verben der a-, e- und i- Konjugation; Konsonantenwechsel (z. B. k – cz , z. B: płakać – płacze , s – sz , z. B. pisać – pisze , z – ż , z. B. wozi – wożę ) und Vokalwechsel (z. B. e – a , z. B. mieć – miał, e – o , z. B. nieść – niosę , ą – ę , z. B. przyjąć – przyjęto ); reflexive Verben; Einführung in die Verben der Bewegung; Modalverben; Imperativ ( proszę + Infinitiv, z. B. proszę czekać oder Imperativformen, z. B. czekaj!, czekajmy!, czekajcie!, niech czekają! ) Rektion von Verben ohne und mit Präposition (z. B. mit Genitiv, z. B. cieszyć się z, dzwonić do, pochodzić z , mit Akkusativ, z. B. czekać na, dziękować za, pytać o , mit Instrumental, z. B. interesować się, porównać z, przepadać za , mit Lokativ, z. B. mówić o, marzyć o, polegać na ) bewegliche personenbezogene Verb-Endungen in der Vergangenheit (z. B. my byliśmy – myśmy byli, czy ty zrobiłeś to?, czy tyś to zrobił?, czyś ty to zrobił? )
Präsens und Präteritum der Verben der a-, e- und i- Konjugation; Konsonantenwechsel (z. B. k – cz , z. B: płakać – płacze , s – sz , z. B. pisać – pisze , z – ż , z. B. wozi – wożę ) und Vokalwechsel (z. B. e – a , z. B. mieć – miał, e – o , z. B. nieść – niosę , ą – ę , z. B. przyjąć – przyjęto ); reflexive Verben; Einführung in die Verben der Bewegung; Modalverben; Imperativ ( proszę + Infinitiv, z. B. proszę czekać oder Imperativformen, z. B. czekaj!, czekajmy!, czekajcie!, niech czekają! )
Rektion von Verben ohne und mit Präposition (z. B. mit Genitiv, z. B. cieszyć się z, dzwonić do, pochodzić z , mit Akkusativ, z. B. czekać na, dziękować za, pytać o , mit Instrumental, z. B. interesować się, porównać z, przepadać za , mit Lokativ, z. B. mówić o, marzyć o, polegać na )
bewegliche personenbezogene Verb-Endungen in der Vergangenheit (z. B. my byliśmy – myśmy byli, czy ty zrobiłeś to?, czy tyś to zrobił?, czyś ty to zrobił? )
sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen: Pronomen: Personalpronomen (z. B. ja – mnie – mi – mną, ty – ciebie – cię – tobie – ci, on – jego – go – jemu – mu – nim ); reflexives Personalpronomen ( się , z. B. Ola myje się ); Possessivpronomen (z. B. mój – mojego – moim –moich – moimi ); interrogatives Possessivpronomen (z. B. czyj?, czyja?, czyje? ); reflexives Possessivpronomen (z. B. swój – swoja – swoje – swoi ); Relativpronomen ( który – która – które – którzy – które ); Demonstrativpronomen ( ten – ta – to – ci – te; taki – taka – takie – tacy ) Differenzierte Verwendung bedeutungsähnlicher Verben, z. B. Entsprechungen von „können“ im Polnischen ( umieć – móc , z. B. ja umiem grać na flecie, ale teraz nie mogę; ja mogę czekać; on nie umie tego tekstu; ona umie dobrze po francusku ) Zahlwort: Grundzahlen bis 10.000 im Nominativ; Ordnungszahlen 1 – 100; Kasusgebrauch nach Grundzahlen; Datumsangabe, Uhrzeit
Pronomen: Personalpronomen (z. B. ja – mnie – mi – mną, ty – ciebie – cię – tobie – ci, on – jego – go – jemu – mu – nim ); reflexives Personalpronomen ( się , z. B. Ola myje się ); Possessivpronomen (z. B. mój – mojego – moim –moich – moimi ); interrogatives Possessivpronomen (z. B. czyj?, czyja?, czyje? ); reflexives Possessivpronomen (z. B. swój – swoja – swoje – swoi ); Relativpronomen ( który – która – które – którzy – które ); Demonstrativpronomen ( ten – ta – to – ci – te; taki – taka – takie – tacy )
Differenzierte Verwendung bedeutungsähnlicher Verben, z. B. Entsprechungen von „können“ im Polnischen ( umieć – móc , z. B. ja umiem grać na flecie, ale teraz nie mogę; ja mogę czekać; on nie umie tego tekstu; ona umie dobrze po francusku )
Zahlwort: Grundzahlen bis 10.000 im Nominativ; Ordnungszahlen 1 – 100; Kasusgebrauch nach Grundzahlen; Datumsangabe, Uhrzeit
treten mit anderen Menschen in Beziehung, äußern einfache Bitten, Wünsche und Zweifel, geben Ratschläge, stellen und beantworten einfache Fragen: Höflichkeitsformen: Anredeform in der 3. Person mit pan/pani/państwo Besonderheiten bei der Verneinung ( Nie czytam książki. Nie widzę jej. Nie zrobię tego. Nie chcę kupić tego domu. ) wichtige Präpositionen mit Rektion (z. B. do, z, na, w, od, obok, po, pod, nad, przez, przed, przy, za ) (mit Genitiv, z. B. koło, obok, naprzeciw, do, od, dla, u, bez, zamiast, mimo, według ; mit Dativ, z. B. przeciw, dzięki, ku, wbrew ; mit Akkusativ, z. B. przez, o, po, przed, za, nad, pod, między ; mit Instrumental, z. B. poza, przed, za, nad, pod ; mit Lokativ, z. B. przy, o, po, w, na ) Einführung in den Verbalaspekt (z. B. imperfektive und perfektive Aspektpaare, z.B. pisać – napisać, iść – pójść, czekać – zaczekać, szukać – oszukać ), insbesondere perfektives Futur (z. B. Piszę list. – Napiszę list. Idę do domu. – Pójdę do domu. ) Adverbien auf -o bzw. -(i)e (z. B. tanio, dobrze, ładnie ): Grundform und Steigerung (z. B. tanio – taniej – najtaniej oder mit Konsonantenwechsel, z. B. ł – l , z. B. miło – milej – najmilej , ch – sz , z. B. cicho – ciszej – najciszej , t – c , z. B. krótko – krócej – najkrócej ) zusammengesetztes Futur des imperfektiven Aspekts (z. B. być + Infinitiv imperfektiver Verben, z. B. będę czekać, będę pisać oder Futur von być + 3. Pers. Prät. imperfektiver Verben, z. B. będę czekała, będę pisał ) Interrogativpronomen ( który? która? które? którzy? które? jakie? jaka? jakie? jacy? jakie? ) Syntax: Aussage- und Fragesatz (Fragepartikel czy ); einfache Nebensatzkonstruktionen; Aufforderungssätze mit proszę + Infinitiv; Negation (doppelte Verneinung, Gebrauch des Genitivs, z. B. Nikt nie ma czasu ); jest ↔ nie ma (z. B. jest dom – nie ma domu ); Genitiv in Verbindung mit Preis-, Alters- und Uhrzeitangaben, Datum
Höflichkeitsformen: Anredeform in der 3. Person mit pan/pani/państwo
Besonderheiten bei der Verneinung ( Nie czytam książki. Nie widzę jej. Nie zrobię tego. Nie chcę kupić tego domu. )
wichtige Präpositionen mit Rektion (z. B. do, z, na, w, od, obok, po, pod, nad, przez, przed, przy, za ) (mit Genitiv, z. B. koło, obok, naprzeciw, do, od, dla, u, bez, zamiast, mimo, według ; mit Dativ, z. B. przeciw, dzięki, ku, wbrew ; mit Akkusativ, z. B. przez, o, po, przed, za, nad, pod, między ; mit Instrumental, z. B. poza, przed, za, nad, pod ; mit Lokativ, z. B. przy, o, po, w, na )
Einführung in den Verbalaspekt (z. B. imperfektive und perfektive Aspektpaare, z.B. pisać – napisać, iść – pójść, czekać – zaczekać, szukać – oszukać ), insbesondere perfektives Futur (z. B. Piszę list. – Napiszę list. Idę do domu. – Pójdę do domu. )
Adverbien auf -o bzw. -(i)e (z. B. tanio, dobrze, ładnie ): Grundform und Steigerung (z. B. tanio – taniej – najtaniej oder mit Konsonantenwechsel, z. B. ł – l , z. B. miło – milej – najmilej , ch – sz , z. B. cicho – ciszej – najciszej , t – c , z. B. krótko – krócej – najkrócej )
zusammengesetztes Futur des imperfektiven Aspekts (z. B. być + Infinitiv imperfektiver Verben, z. B. będę czekać, będę pisać oder Futur von być + 3. Pers. Prät. imperfektiver Verben, z. B. będę czekała, będę pisał )
Interrogativpronomen ( który? która? które? którzy? które? jakie? jaka? jakie? jacy? jakie? )
Syntax: Aussage- und Fragesatz (Fragepartikel czy ); einfache Nebensatzkonstruktionen; Aufforderungssätze mit proszę + Infinitiv; Negation (doppelte Verneinung, Gebrauch des Genitivs, z. B. Nikt nie ma czasu ); jest ↔ nie ma (z. B. jest dom – nie ma domu ); Genitiv in Verbindung mit Preis-, Alters- und Uhrzeitangaben, Datum
stellen Zusammenhänge her: wichtige Konjunktionen (z. B. i, a, albo, ale, bo, że; dlatego ).
Jahrgangsstufe 12
beschreiben Personen, Gegenstände und Orte etwas genauer: Sicherheit bei der Anwendung bisher erlernter Deklinations- und Konjugationsmuster durch ständige Wiederholung und Festigung substantivische und adjektivische Deklination der Familiennamen (z. B. Nowak, Kowalski ) Deklination von Pluralformen in geographischen Namen ( Niemcy, Mazury, Tatry, Ateny )
Sicherheit bei der Anwendung bisher erlernter Deklinations- und Konjugationsmuster durch ständige Wiederholung und Festigung
substantivische und adjektivische Deklination der Familiennamen (z. B. Nowak, Kowalski )
Deklination von Pluralformen in geographischen Namen ( Niemcy, Mazury, Tatry, Ateny )
beschreiben Handlungen und Abläufe etwas differenzierter: zusammengesetzte Präpositionen (z. B. spod, poza, znad ) im Überblick weitere Verben der Bewegung mit besonderer Berücksichtigung der Präfigierung (z. B. przechodzić się, zejść ) Konjugation der Verben auf -nąć (z. B. stanąć ) und -ąć (z. B. zacząć, wziąć ) sowie weiterer Verben mit Konsonantenwechsel bzw. Unregelmäßigkeiten (z. B. brać, piec, pomóc, siąść, pić, myć ) Finalsätze ( aby, żeby, ażeby )
zusammengesetzte Präpositionen (z. B. spod, poza, znad ) im Überblick
weitere Verben der Bewegung mit besonderer Berücksichtigung der Präfigierung (z. B. przechodzić się, zejść )
Konjugation der Verben auf -nąć (z. B. stanąć ) und -ąć (z. B. zacząć, wziąć ) sowie weiterer Verben mit Konsonantenwechsel bzw. Unregelmäßigkeiten (z. B. brać, piec, pomóc, siąść, pić, myć )
Finalsätze ( aby, żeby, ażeby )
erkennen zeitliche und logische Bezüge zwischen Handlungen und drücken sie aus: Deklination aller Grund- und Ordnungszahlen, insbesondere im Zusammenhang mit Zeit- und Datumsangaben Temporalsätze (z. B. kiedy, zanim ), Kausalsätze (z. B. ponieważ, gdyż )
Deklination aller Grund- und Ordnungszahlen, insbesondere im Zusammenhang mit Zeit- und Datumsangaben
Temporalsätze (z. B. kiedy, zanim ), Kausalsätze (z. B. ponieważ, gdyż )
treten mit anderen Menschen in Beziehung, äußern Bitten, Wünsche und Zweifel, geben Ratschläge und stellen Hypothesen auf: Konjunktiv mit der beweglichen Partikel -by ; Gebrauch in Wunschsätzen, Bitten und Aufforderungen (z. B. Ja pojechałabym jutro nad morze – ja bym jutro pojechała nad morze, Ty powiedziałbyś jej to – czy ty byś jej to powiedział, On zrozumiałby to wszystko – czy on by to wszystko zrozumial – czy on to wszystko by zrozumial ) reflexiver Gebrauch von Verben zur Umschreibung des Passivs (z. B. pisze się, mówi się ) unpersönliche Modalsätze (z. B. trzeba, wolno, należy ) Sätze mit doppelter Verneinung (z. B. nigdy nic, nikt nie wie ) Konditionalsätze ( jeśli )
Konjunktiv mit der beweglichen Partikel -by ; Gebrauch in Wunschsätzen, Bitten und Aufforderungen (z. B. Ja pojechałabym jutro nad morze – ja bym jutro pojechała nad morze, Ty powiedziałbyś jej to – czy ty byś jej to powiedział, On zrozumiałby to wszystko – czy on by to wszystko zrozumial – czy on to wszystko by zrozumial )
reflexiver Gebrauch von Verben zur Umschreibung des Passivs (z. B. pisze się, mówi się )
unpersönliche Modalsätze (z. B. trzeba, wolno, należy )
Sätze mit doppelter Verneinung (z. B. nigdy nic, nikt nie wie )
Konditionalsätze ( jeśli )
verbessern Texte stilistisch, indem sie häufig vorkommende Partizipialkonstruktionen und geläufige idiomatische Wendungen nutzen: geläufige idiomatische Wendungen (z. B. na własną rękę, trzymać kciuki ) adverbiales Partizip der Gleichzeitigkeit auf -ąc und adjektivisches Partizip Präsens Aktiv auf -ący, -ąca, -ące als stilistische Mittel im schriftlichen Sprachgebrauch häufig vorkommende Partizipialkonstruktionen (z. B. idąc drogą, dla chcącego nic trudnego )
geläufige idiomatische Wendungen (z. B. na własną rękę, trzymać kciuki )
adverbiales Partizip der Gleichzeitigkeit auf -ąc und adjektivisches Partizip Präsens Aktiv auf -ący, -ąca, -ące als stilistische Mittel im schriftlichen Sprachgebrauch
häufig vorkommende Partizipialkonstruktionen (z. B. idąc drogą, dla chcącego nic trudnego )
Jahrgangsstufe 13
kommunizieren mühelos mit Muttersprachlern: verwenden sicher die wichtigsten Bereiche der polnischen Grammatik (u. a. bekannte Deklinationsmuster) und beherrschen bekannte Flexionsmuster ( swojemu ojcu, miłych przyjaciół, w trudnych sytuacjach ). verfügen über die Kenntnis der Flexion aller Grundzahlen (z. B. dwudziestu pięciu, siedemdziesięciu ośmiu, z dwojgiem ludźmi ). wenden selbständig auch Verben mit Doppelformen im Infinitiv (z. B. biegnąć – biec ) und im Präteritum ( kwitnąć – kwitł / kwitnął ) an. achten auf Kongruenz (z. B. Przyszła grupa ludzi. ) und Rektion (z. B. przeprosić kogoś, przeszkadzać komuś ).
verwenden sicher die wichtigsten Bereiche der polnischen Grammatik (u. a. bekannte Deklinationsmuster) und beherrschen bekannte Flexionsmuster ( swojemu ojcu, miłych przyjaciół, w trudnych sytuacjach ).
verfügen über die Kenntnis der Flexion aller Grundzahlen (z. B. dwudziestu pięciu, siedemdziesięciu ośmiu, z dwojgiem ludźmi ).
wenden selbständig auch Verben mit Doppelformen im Infinitiv (z. B. biegnąć – biec ) und im Präteritum ( kwitnąć – kwitł / kwitnął ) an.
achten auf Kongruenz (z. B. Przyszła grupa ludzi. ) und Rektion (z. B. przeprosić kogoś, przeszkadzać komuś ).
geben Handlungen und Vorgänge bewusst wieder: beherrschen bekannte Konjugationsmuster (z. B. brać – biorę – bierzesz, wziąć – wezmę – weźmiemy – weźcie – wzięto ) verfügen über ein gefestigtes Wissen in Übungen zum Aspekt (z. B. pić – napićsię przyjąć – przyjmować ), zu den Verben der Bewegung (z. B. wylecieć, pójść – iść – chodzić ), zu Sätzen mit mehrfacher Verneinung (z. B. nikomu nie powiedział, nigdy nikt nic nie wie, nic nie szkodzi ).
beherrschen bekannte Konjugationsmuster (z. B. brać – biorę – bierzesz, wziąć – wezmę – weźmiemy – weźcie – wzięto )
verfügen über ein gefestigtes Wissen in Übungen zum Aspekt (z. B. pić – napićsię przyjąć – przyjmować ), zu den Verben der Bewegung (z. B. wylecieć, pójść – iść – chodzić ), zu Sätzen mit mehrfacher Verneinung (z. B. nikomu nie powiedział, nigdy nikt nic nie wie, nic nie szkodzi ).
setzen Aussagen zueinander in Beziehung: bilden Adverbialsätze unter Verwendung verschiedener Konjunktionen und unter Berücksichtigung der stilistischen Unterschiede (z. B bo, ponieważ, gdyż ).
bilden Adverbialsätze unter Verwendung verschiedener Konjunktionen und unter Berücksichtigung der stilistischen Unterschiede (z. B bo, ponieważ, gdyż ).
verstehen und verfassen stilistisch anspruchsvolle Texte: wenden selbständig häufig vorkommende Passivkonstruktionen und unpersönliche passivische Strukturen ( zrobiono, pisano, zaczęto ) an. kennen die Form und Funktion der Partizipien ( robiąc – robiący – robiwszy ) und finden sinngemäß analoge Satzkonstruktionen (z. B. mówiąc, że ). verfügen durch weitere Übungen (z. B. Nominalisierungsübungen: słaby – słabość, jeść – jedzenie, pić – picie, zapomnieć – zapomnienie ) über ein gefestigtes Sprachgefühl. erkennen stilistische Unterschiede im mündlichen und schriftlichen Gebrauch (z. B. gadać – mówić, facet – mężczyzna, laska – dziewczyna ).
wenden selbständig häufig vorkommende Passivkonstruktionen und unpersönliche passivische Strukturen ( zrobiono, pisano, zaczęto ) an.
kennen die Form und Funktion der Partizipien ( robiąc – robiący – robiwszy ) und finden sinngemäß analoge Satzkonstruktionen (z. B. mówiąc, że ).
verfügen durch weitere Übungen (z. B. Nominalisierungsübungen: słaby – słabość, jeść – jedzenie, pić – picie, zapomnieć – zapomnienie ) über ein gefestigtes Sprachgefühl.
erkennen stilistische Unterschiede im mündlichen und schriftlichen Gebrauch (z. B. gadać – mówić, facet – mężczyzna, laska – dziewczyna ).
Aussprache und Intonation
Jahrgangsstufe 11
bewältigen Kommunikation in alltäglichen Situationen mittels einer normgerechten Aussprache und Intonation.
kennen die Laute des Polnischen, Ausspracheregeln, Intonation (Betonung in der Regel auf der vorletzten Silbe), beachten die Nasalität der Vokale ą und ę (auch abhängig davon, welche Laute ihnen folgen, z. B. vor -b bzw. -p , z. B. ząb, kąpać , vor -g bzw. -k , z. B. węgiel, męka , aber vor -d/-t/-c/-cz , z. B. prąd, kąt, ręce, pączek ) und sprechen bekannte Wörter und grundlegende Satzmuster phonetisch und intonatorisch korrekt aus.
nehmen diakritische Zeichen (z. B. bei dź und dż ) und ihre Signifikanz für die Aussprache wahr.
differenzieren in der Artikulation zwischen palatalen und nicht-palatalen Konsonanten, z. B. z – ź – zi (z. B. za – źle – zimny ), s-ś-si (z. B. sok – ślad – siwy ), c – ć – ci (z. B. co – ćma – ciemny ), n – ń – ni (z. B. noc – dzień – nie ), ść (z. B. miłość, kość ).
erschließen die Aussprache unbekannter Wörter mithilfe ihrer Kenntnisse der Zusammenhänge von Schreibung und Lautung weitgehend sicher.
benutzen Hörbeispiele, um ihre Aussprache zu verbessern bzw. neue Wörter korrekt zu artikulieren.
Jahrgangsstufe 12
beherrschen Aussprache und Intonation in hohem Maße sicher.
sprechen deutlich artikuliert und in annähernd natürlichem Tempo mit Berücksichtigung der Satzmelodie.
erschließen selbständig die richtige Aussprache unbekannter Wörter.
setzen bewusst Pausen und betonen sinnvoll.
lesen bekannte, auch syntaktisch anspruchsvollere Texte zunehmend sicher und flüssig vor.
nutzen ein gefestigtes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster (stellen sich bei deutlicher Artikulation auf verschiedene Varietäten der Aussprache ein).
Jahrgangsstufe 13
beherrschen Aussprache und Intonation sicher und setzen sie kommunikativ wirksam ein.
sprechen auch bei längeren, freien Äußerungen korrekt, flüssig und annähernd authentisch und artikulieren dabei bewusst.
lesen bekannte, auch syntaktisch anspruchsvollere Texte sicher und flüssig vor.
lesen auch unbekannte Texte in hohem Maße sicher und flüssig vor, zeigen dabei eine annähernd natürliche Aussprache sowie angemessene und bewusst eingesetzte Prosodie.
2 Interkulturelle Kompetenzen
Jahrgangsstufe 11
beherrschen Gesten der Begrüßung und Verabschiedung und verhalten sich in einfachen interkulturellen Kommunikationssituationen, auch im außerschulischen Bereich, angemessen.
kennen Besonderheiten des polnischen Speiseplans sowie Konventionen bei den Mahlzeiten, insbesondere das Anbieten, Annehmen und Ablehnen betreffend.
verwenden Verwandtschaftsbezeichnungen und Personennamen in angemessener Weise, z. B. babciu, wuju, pani Zosiu, panie Piotrze .
bewältigen kommunikative Sprechanlässe in Alltagssituationen in Familie, Schule und Freizeit.
besitzen grundlegende geographische Kenntnisse über Polen, besonders über die Hauptstadt Warschau mit ihren Sehenswürdigkeiten.
besitzen grundlegende historische Kenntnisse über Polen.
kennen einige bedeutende Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Geschichte.
reflektieren bestimmte Aspekte des Polenbildes kritisch als Klischees.
reflektieren ihre eigene Lebensweise, indem sie soziale und kulturelle Gegebenheiten in verschiedenen Lebensbereichen mit denen in Polen vergleichen.
Jahrgangsstufe 12
kennen Besonderheiten des Festkalenders (z. B. Święto Narodowe Trzeciego Maja, Narodowe Święto Niepodległości , Fastenzeit) und die Bedeutung von Familienfeiern (z. B. des Namenstags, Erstkommunion).
verwenden im Umgang mit Autoritätspersonen obligatorische Titel ( pani magister, panie profesorze, proszę księdza ).
berücksichtigen Unterschiede zwischen Stadt und Land, v. a. im Hinblick auf Wohnsituation, ökonomische Verhältnisse und Mentalität.
besitzen Einblicke in Schulalltag und Jugendkultur in Polen, z. B. studniówka, olimpiady przedmiotowe .
besitzen zunehmend vertiefte geographische Kenntnisse sowie Kenntnisse über die Kulturmetropole Krakau und mit ihr verbundene Persönlichkeiten.
besitzen zunehmend vertiefte historische Kenntnisse über Polen.
kennen weitere bedeutende Persönlichkeiten Kultur, Politik und Geschichte.
setzen sich kritisch mit deutsch-polnischen Stereotypen auseinander.
Jahrgangsstufe 13
begreifen Polnisch als Teil der slawischen Sprachfamilie.
reflektieren Konventionen, in denen sich das Verhältnis zu älteren Generationen und überkommene Geschlechterrollen (z. B. Handkuss, dzień kobiet ) widerspiegeln.
erkennen und achten in Religion, Familie und historischem Bewusstsein Konstanten eines weit verbreiteten, auch vor dem Hintergrund von Fremdherrschaft und Diktatur zu verstehenden traditionellen Wertekosmos.
besitzen Einblicke in die polnische Medienlandschaft und setzen sich kontrastiv und kritisch mit ihrer Rolle und Wirkung auseinander.
begreifen die Hansestadt Danzig als Tor zum Ostseeraum und Schauplatz deutsch-polnischer Vergangenheit.
3 Text- und Medienkompetenzen
Jahrgangsstufe 11
beherrschen Grundbegriffe der Textarbeit und wenden in anderen Fächern erworbene Kenntnisse zur Texterschließung auf das Polnische an.
erschließen einfache Lese-, Hör- und Hörsehtexte aus unterschiedlichen, auch elektronischen Medien global, selektiv oder im Detail gemäß Fragestellung (verschiedene Lesetechniken und Texterschließungsstrategien).
stellen Fragen zum Global- und Detailverständnis von Texten.
erschließen einfache Texte zu Themen aus dem Alltagsleben, ggf. mithilfe von Anmerkungsapparaten und Wörterbüchern.
verfassen kurze Sachtexte zu lebenspraktischen Themen.
verfassen einfache kurze formalisierte Texte (z. B. Glückwünsche, Urlaubsgrüße in Form von Postkarten, kurzen E-Mails, kurzen Blogeinträgen).
beschreiben Personen und Sachverhalte und erzählen in schriftlicher Form kurze, erlebnisorientierte Geschichten (nach).
formulieren kurze Dialoge.
entnehmen Veröffentlichungen in Presse, Rundfunk, Fernsehen und Internet Informationen zu konkreten Fragestellungen.
sind unter Anleitung dazu angehalten, sich kritisch mit der Verlässlichkeit und Qualität von Quellen auseinanderzusetzen.
Jahrgangsstufe 13
erschließen Lese-, Hör- und Hörsehtexte mittleren Schwierigkeitsgrades aus unterschiedlichen Medien mithilfe erlernter Strategien selbständig, wobei sie die Verlässlichkeit und Qualität der Quellen bewusst prüfen.
verfassen auch komplexere nicht-fiktionale und fiktionale Texte.
analysieren Texte unterschiedlicher Gattungen nach formalen Aspekten und wenden geläufige Methoden literarischer Interpretation an.
erkennen und benennen textsortenspezifische Merkmale.
recherchieren selbständig auch zu unbekannten Themen, wobei sie Charakteristika genutzter (analoger und digitaler) Medien reflektieren, zu gewonnenen Ergebnissen begründet Stellung nehmen und ggf. unterschiedliche Perspektiven berücksichtigen.
4 Methodische Kompetenzen
Jahrgangsstufe 11
verwenden grundlegende Strukturen und Basiswortschatz für ihre Kommunikationsabsichten.
nutzen ein Repertoire von typischen Intonations- und Aussprachemustern.
nutzen grundlegende Kenntnisse der Zeichensetzungs- und Rechtschreibregeln.
verwenden zweisprachige Wörterbücher, ggf. auch online, zur Festigung des Wortschatzes, zur Nutzung für selbständige Arbeit und individuellen Ausbau des Wortschatzes je nach Interesse.
wenden selbständig verschiedene Alternativen zur Wörterbuchbenutzung zur Klärung von unbekanntem Vokabular in einer Kommunikationssituation an, z. B. Frageintonation bei Wiederholung des Unverstandenen, Mimik und Gestik, Internationalismen, Erschließen der Bedeutung aus dem Kontext.
verwenden verschiedene, ggf. auch elektronische, Arbeitsmittel und Medien zur Informationsbeschaffung.
stellen einfache Texte weitgehend kohärent vor, v. a. in Kurzreferaten.
Jahrgangsstufe 12
nutzen Grammatiken, zwei- und einsprachige Wörterbücher zum individuellen Lernen und Wiederholen.
behelfen sich mit Umschreibungsstrategien.
bearbeiten kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte.
nutzen selbständig das Internet für Recherchen zu spezifischen Aspekten des Polnischen.
kennen einige relevante polnische Informationsquellen, z. B. wichtige polnische Zeitungen, Internetportale, Fernsehsender.
planen Arbeitsprozesse weitgehend selbständig, setzen diese um und evaluieren diese selbst (z. B. Lerntagebuch, Fehlerprotokolle, Selbsteinschätzungsbögen).
dokumentieren sachgerecht Arbeitsergebnisse und präsentieren diese adressatenorientiert.
Jahrgangsstufe 13
nutzen auch außerordentliche Situationen zur Intensivierung des Spracherwerbs.
nutzen das Wörterbuch in routinierter Weise (z. B. Erkennen der Bedeutung der gängigsten Abkürzungen und Nutzung schneller Strategien, z. B. bei der Problematik Polysemie und Homographie).
nutzen Wörterbücher für den rezeptiven und produktiven Sprachgebrauch, erkennen Vor- und Nachteile ein- und zweisprachiger Wörterbücher.
verwenden sprachliche Varietäten des Wortes (z. B. bei Umformulierungen eines umgangssprachlichen Textes in die Standardsprache).
nutzen Grammatiken, zwei- und einsprachige Wörterbücher und andere Hilfsmittel zum individuellen und gemeinsamen Lernen und Wiederholen.
fertigen selbständig Notizen an (z. B. zu Referaten, Unterrichtsgesprächen, Projekten).
planen Arbeitsprozesse selbständig und kooperativ, setzen sie um und evaluieren diese.
dokumentieren Arbeitsergebnisse sachgerecht und selbständig präsentieren und evaluieren diese intensions- und adressatenorientiert. Dabei nutzen sie auch mediale Darstellungsformen souverän.
nutzen unterschiedliche Arbeitsmittel und Medien zur Informationsbeschaffung (überwiegend polnische Quellen) für das Erlernen der Sprache.
erkennen, erfassen und vergleichen grundlegende sprachliche, besonders stilistische Gestaltungsmittel, gängige gattungs- und textsortenspezifische Merkmale (auch elementare filmische Gestaltungsmittel).
nutzen fachliche Kenntnisse und Methoden auch im Rahmen fachübergreifender Aufgabenstellungen.
5 Themengebiete
Jahrgangsstufe 11
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der polnischen Sprache und Kultur auseinander.
Sprachreflexion: das Polnische als indoeuropäische Sprache (gemeinsame indoeuropäische Wurzel der polnischen und deutschen Sprache; Reflexion über Unterschiede); Grundlagen und Besonderheiten des slawischen Flexions- und Wortbildungssystems (z. B. Deminuierung); Sprachvergleich: sieben Kasus im Polnischen und Kategorie der Belebtheit
Texte: einfache informierende und beschreibende Texte, z. B. Rezepte, Gebrauchsanweisungen und Bedienungsanleitungen, Werbung aus Rundfunk, Fernsehen und Presse, Einladungen privater und offizieller Art (z. B. Hochzeit, Schulfest), Benachrichtigungen; Dialoge aus dem Alltagsleben: Begrüßung und Vorstellung, Telefongespräch, Restaurantbestellung, Einkäufe; Briefe, Postkarten, Annoncen (Presse, Internet); kurze Lieder (z. B. Krakowiaczek jeden, Stary niedźwiedź ); einfache Gedichte
Landeskunde: Szenen aus dem polnischen Alltagsleben: Familie, Schule, Berufsleben, Freizeit und Sport, schulischer Alltag, Reisen, Ausflüge, Feste und Feiern (z. B. Namenstag, Geburtstag, Weihnachten); Warschau – die Hauptstadt Polens: Warschau und berühmte Persönlichkeiten (z. B. Frédéric Chopin, Henryk Sienkiewicz, Maria Skłodowska-Curie )
Jahrgangsstufe 12
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1-4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der polnischen Sprache und Kultur auseinander.
Alltag und altersgemäße Erfahrung: Schule, Studium und Beruf (Ferien, Urlaub, Hotel, Geld, Lohn), Alltagsleben (Wohnen, Familie, Freizeit, Wetter, Restaurant, Essen und Trinken, Feste)
Einblick in die administrative [Wojwodschaften] und geographische Gliederung Polens, die Städte und ihre Sehenswürdigkeiten, Kultur und Wirtschaftszentren)
Einblick in das kulturelle Leben Polens: Musik: z. B. Karol Szymanowski, „Bogurodzica“ als „carmen patrium“ und als ältestes Lied Polens, „Mazurek Dąbrowskiego“ (polnische Nationalhymne), Fréderic Chopin; Film: z. B. Roman Polánski „Der Pianist“, Andrzej Wajda „Pan Tadeusz“ ; literarisches Leben: Jan Kochanowski als bedeutendster Dichter der polnischen Renaissance (z. B. „Fraszki“ [Geschichtchen, kurze Verserzählungen), zeitgenössische Autoren, z. B. Sławomir Mrożek (Erzählungen, z. B. „Słoń“ und „Tango“), Wisława Szymborska („Poesie“, z. B. „Kot w pustym mieszkaniu“ ) und Marek Hłasko (Erzählungen, z. B. „Pierwszy krok w chmurach“ ); Krakau als „heimliche Hauptstadt“ (Gotik und Renaissance par excellence : Collegium Maius, Wavel, Marienkirche, Tuchhalle, Werke von Veit Stoß); Theater: z. B. Jerzy Grotowski, Tadeusz Kantor; Folklore: z. B. Brauchtum, Kleidung ( kontusze, żupany ), alte polnische Sagen und Legenden (z. B. „Die Legende von König Popiel“, „Die Legende von Lech, Czech und Rus“ oder „Die Sage vom Wawel-Drachen“), Volkslieder)
Sprachreflexion: Einblick in die charakteristischen Merkmale der polnischen Sprache, z. B. Herkunft der polnischen Sprache (indoeuropäische Wurzeln, Polnisch und andere slawische Sprachen, erste Erwähnung slawischer Namen und Stämme in der Handschrift des anonymen „Bayerischen Geographen“ (ca. 844)
Beziehungen zu Deutschland, auch historisch: die Anfänge der polnischen Geschichte – die Piasten (um 900-1370 [† Kasimir der Große]) (z. B. Kaiser Otto III. und der Akt von Gnesen (1000; Bestätigung der Gründung des Erzbistums Gnesen durch Bolesław I. Chrobry ; Unabhängigkeit von der Reichskirche) oder die hl. Hedwig von Andechs als Schutzpatronin Schlesiens); okres staropolski : von den Jagiellonen (1385-1572) bis zur Teilung Polens; z. B. Hedwig Jagiellonica und die Landshuter Fürstenhochzeit [1475]
Einblicke in das Landestypische (z. B. Tänze ( polonezy, oberki, kujawiaki ), Nationalgerichte ( bigos, pierogi, barszcz, żur ), Vielfalt der Landschaften und historischen Objekte (z. B. Schlesien: Niederschlesien, Sudeten, Breslau, Tschenstochau, oberschlesisches Industriegebiet und moderne Kulturagglomeration, Kattowitz als Hauptstadt von Schlesien)
wesentliche Informationen zu bedeutenden Persönlichkeiten (z. B. aus Kultur, Politik, Wissenschaft, Geschichte): z. B. Krakau und berühmte Persönlichkeiten (Kopernikus, Veit Stoß aus Nürnberg, Karol Wojtyła, Czesław Miłosz, Stanisław Lem, Wisława Szymborska ); z. B. Maria Skłodowska-Curie, Jan Heweliusz, Kazimierz Funk, Antoni Patek
Jahrgangsstufe 13
bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1-4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der polnischen Sprache und Kultur auseinander.
Alltag und alltagsnahe Kommunikationssituationen: Schule, Arbeit, Freizeit und Familie, Feiern nationaler und religiöser Feiertage, Umgangsformen, Tourismus
Einblick in die geographischen Besonderheiten Polens (z. B. Landschaften der Hohen Tatra – bei den Goralen in dem kleinsten Hochgebirge der Welt, die schönsten Großstädte und Gebiete im Norden Polens, z. B. Danzig, Pommern, Masuren, Thorn – Heimatstadt von Kopernikus)
Einblick ins kulturelle Leben Polens: Musik: zeitgenössische klassische Musik: z. B. Krzysztof Penderecki, Wojciech Kilar, Henryk Mikołaj Górecki , polnische Liedermacher/innen, Sänger/innen oder Gruppen; Film: z. B. Krzysztof Kieślowski (z. B. aus der Reihe Dekalog „Kurzer Film über die Liebe“); Bildende Kunst: z. B. die berühmtesten polnischen Maler aus dem Kreis der Münchner Kunstakademie: Jan Matejko, Wojciech Kossak, Maksymilian Gierymski, Józef Chełmoński, Józef Brandt ); literarisches Leben: z. B. Goethes Zeitgenosse Adam Mickiewicz (z. B. „Inwokacja“ aus "Pan Tadeusz“ ), Henryk Sienkiewicz als Nobelpreisträger und populärster polnischer Bestsellerautor aller Zeiten (z. B. „W pustyni i w puszczy“, „Potop“ oder „Quo vadis“, , Cyprian Kamil Norwid (z. B. „Most I krzyż“,“W Weronie“ ), zeitgenössische Literatur: z. B. Zbigniew Herbert (Lyrik; z. B. „Herrn Cogitos Vermächtnis“), Czesław Miłosz (Lyrik, z. B. „Piosenka o końcu świata“, „Piosenka o porcelanie“, „Który skrzywdziłeś...“ ), kurze Prosatexte (z. B. Zbigniew Herbert „Ein Barbar in einem Garten“, Czesław Miłosz „Ein Hündchen am Wegrand“, Stanisław Lem „Kurzgeschichten“ oder „Robotermärchen“); tausendjähriges Danzig (z. B. Marienkirche – die größte mittelalterliche Ziegelkirche Europas, astronomische Uhren, Geburtsstätte von „Solidarność“ )
Berühmte Persönlichkeiten: große Dichter und Denker Polens (z. B. Adam Mickiewicz, Cyprian Kamil Norwid ) oder berühmte Sportler (z. B. Jerzy Pawłowski (bester Säbelfechter aller Zeiten), die Leichtathletinnen Halina Konopacka und Irena Szewińska , die Skiläuferin Justyna Kowalczyk )
Wichtige Begrifflichkeiten: z. B. die Teilungen Polens (Nation ohne Staat – 19. Jahrhundert), Weltkriege, Polen unter sowjetischer Herrschaft, „Solidarność“ und „Der runde Tisch“ (Zerfall des Kommunismus)
Einblicke in das Landestypische: Feste (z. B. Andrzejki, Wszystkich Świętych, Zaduszki, Barbórka ), Architektur (z. B. dworki ), Rolle der katholischen Kirche in Tradition und Kultur (z. B. in Kriegszeiten und unter sowjetischer Herrschaft)
Aktuelle Entwicklungen in Politik, Kultur, Gesellschaft und Sport Polens anhand des Tagesgeschehens (Pressewesen, Rundfunk, Fernsehen)
3 Text- und Methodenkompetenzen
erschließen weitgehend sicher, selbständig und strategiegeleitet Lese-, Hör- und Hörsehtexte, etwa mittels Schlüsselbegriffen und kursorischem Lesen oder Hören sowie eigenen zielführenden Fragen.
nutzen mit hinreichender Sicherheit Hilfsmaterialien, besonders Wörterbücher, auch online.
formulieren zusammenhängend eigene Texte oder gestalten Textvorlagen nach gegebenem Muster um.
analysieren aufgabenbezogen fiktionale und nicht-fiktionale Texte und belegen ihre Aussagen am Text.
entnehmen unterschiedlichen Medien zunehmend selbständig komplexere Informationen, wobei sie die Verlässlichkeit und Qualität der Quellen zunehmend eigenständig prüfen.
wenden bei Texten grundlegende, auf den Inhalt bezogene Verfahren der Textanalyse und Textinterpretation an.
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