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D 1.1.1 Einzelne Laute und Silben in Wörtern identifizieren
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
nehmen Geräusche und Töne differenziert wahr und deuten sie.
nehmen Laute und Rhythmen sensibel wahr und differenzieren sie.
erkennen vertraute Laute in Wörtern wieder.
hören, erkennen und lokalisieren in Wörtern auch individuell schwierige Laute (/h/, /r/, /l/).
benennen die Stellung der Laute im Wort (z. B. das /a/ als Anlaut, Inlaut und Endlaut), um Lautfolgen analysieren und synthetisieren zu können.
unterscheiden schwer zu differenzierende Laute und Lautgruppen, z. B. ähnlich klingende Laute /s/ – /ʃ/, /ɛ:/ – /ɛ/, /x/ – /ç/ und spezifische Laute /br/, /gr/, /pf/, /ʃt/, /ᵑ/.
zerlegen Wörter in Sprechsilben, indem sie diese z. B. in Silben klatschen oder schwingen und einzeln sprechen, z. B. To-ma-te.
bilden Reimwörter (z. B. Hase – Nase, Hund – Mund, Tasche – Flasche), um Sicherheit in der Lautunterscheidung zu zeigen.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
nehmen Geräusche und Töne differenziert wahr und deuten sie.
nehmen Laute und Rhythmen sensibel wahr und differenzieren sie.
erkennen vertraute Laute in Wörtern wieder.
hören, erkennen und lokalisieren in Wörtern auch individuell schwierige Laute (/h/, /r/, /l/).
benennen die Stellung der Laute im Wort (z. B. das /a/ als Anlaut, Inlaut und Endlaut), um Lautfolgen analysieren und synthetisieren zu können.
unterscheiden schwer zu differenzierende Laute und Lautgruppen, z. B. ähnlich klingende Laute /s/ – /ʃ/, /ɛ:/ – /ɛ/, /x/ – /ç/ und spezifische Laute /br/, /gr/, /pf/, /ʃt/, /ᵑ/.
zerlegen Wörter in Sprechsilben, indem sie diese z. B. in Silben klatschen oder schwingen und einzeln sprechen, z. B. To-ma-te.
bilden Reimwörter (z. B. Hase – Nase, Hund – Mund, Tasche – Flasche), um Sicherheit in der Lautunterscheidung zu zeigen.
D 1.1.2 Wörter als bedeutungstragende Bausteine wahrnehmen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
erkennen vertraute Wörter in unterschiedlichen Sätzen und Kontexten wieder.
differenzieren zwischen Wörtern und Aussagen, bei denen ähnlich klingende Laute einen Unterschied in der Bedeutung bewirken, z. B. Länge/Kürze wie fühlen – füllen.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
erkennen vertraute Wörter in unterschiedlichen Sätzen und Kontexten wieder.
differenzieren zwischen Wörtern und Aussagen, bei denen ähnlich klingende Laute einen Unterschied in der Bedeutung bewirken, z. B. Länge/Kürze wie fühlen – füllen.
Kompetenzerwartungen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
richten in Zuhör- und Gesprächssituationen ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Gesagte, indem sie sich der Sprachquelle oder Person zuwenden.
verstehen nonverbale Kommunikationsmittel in konkreten Gesprächssituationen.
achten darauf, dass die Hör- und Absehbedingungen im Klassenraum dem Zuhören förderlich sind.
erschließen sich mithilfe bekannter Wörter den Sinn einfacher sprachlicher Äußerungen.
unterscheiden Aussagen, Fragen und Aufforderungen an deren Satzmelodie.
begreifen einfache Wendungen und Sätze in der Alltagssprache inhaltlich.
bekunden ihr Verständnis der gesprochenen Sprache in konkreten Situationen, indem sie Aufgabenstellungen korrekt ausführen sowie einfache Fragen beantworten, und bekunden ihr Nicht-Verstehen, indem sie höflich Wiederholung erbitten sowie unbekannte Begriffe und Wendungen erfragen.
nutzen visuelle Hilfsmittel, um gehörte Inhalte zu ergänzen und abzusichern.
nutzen Strategien, um Gesagtes in Gesprächen besser zu verstehen, z. B. Beachten von Mimik und Gestik, Nachfragen, Erschließen aus dem Kontext.
geben das Gehörte wieder, nonverbal, z. B. durch Visualisierung von Inhalten oder durch szenisches Spiel oder verbal, z. B. Wiedergeben sachlicher Information oder durch Nacherzählen einer Geschichte.
hören kurzen Sprechbeiträgen, die in angemessener Geschwindigkeit und Einfacher Sprache vorgetragen werden, aufmerksam zu und nehmen Inhalte sinngemäß wahr.
verstehen die Aussagen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher (z. B. in Bezug auf deren Sprechgeschwindigkeit) in Gesprächen, Tonaufzeichnungen oder Filmen.
erschließen sich unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang, indem sie sich auf Bekanntes konzentrieren und Rückschlüsse ziehen.
finden Wege zur Informationsaufnahme bei gesprochenen Texten, z. B. durch Achten auf Signalwörter.
artikulieren Laute und Lautgruppen verständlich.
sprechen mit einer natürlichen Sprechatmung.
verwenden eine angemessene Stimmlage und eine situationsgerechte Stimmstärke.
verwenden nach Möglichkeit eine rhythmisch-dynamische und melodische Sprechweise.
halten ein dem Erfassen des Inhalts zuträgliches Sprechtempo ein.
erkennen und nutzen manuelle Zeichen als Artikulationshilfen.
stellen Silben zur Ausspracheschulung durch rhythmisches Sprechen und Schwingen oder Klatschen dar.
wenden die Betonungsprinzipien bei Wörtern an.
artikulieren Wörter nach ihren individuellen Möglichkeiten flüssig und deutlich.
sprechen vorgegebene Satzmuster nach, wobei sie Wortgrenzen einhalten sowie Intonation, Satzmelodie und Rhythmus entsprechend ihrer individuellen Voraussetzungen imitieren.
gestalten Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze durch die typischen Satzmelodien.
rhythmisieren Sätze und Texte durch Sprechpausen bei Sinneinschnitten, z. B. in Sprechversen und Kinderreimen.
gestalten kommunikative Standardsituationen (z. B. Begrüßung und Verabschiedung, Entschuldigung, Bitten, Gratulationen, Trost und Ermunterung), indem sie auf bekannte Formulierungen und Gesten zurückgreifen.
schaffen eine wertschätzende Gesprächsatmosphäre, damit sich alle mit eigenen Beiträgen beteiligen. Dabei beachten sie erlernte Gesprächsregeln und Umgangsformen.
nehmen Gefühle anderer wahr, indem sie auf Gestik, Mimik und die Stimmlage achten, um die Gesprächssituation einschätzen zu können.
halten sich an grundlegende Regeln eines Gesprächs (z. B. ausreden lassen, sich melden und abwarten, höflicher Umgangston) und überprüfen die Einhaltung dieser Regeln während des Gesprächs.
nehmen mit kurzen Gesprächsbeiträgen aktiv an Gesprächen teil und führen Gespräche in Partner- und Gruppenarbeit, z. B. zur gemeinsamen Informationsgewinnung oder Problemlösung.
geben wieder, was sie verstanden haben, fragen nach bei Verständnisproblemen und geben Rückmeldung.
gehen auf Gesprächsbeiträge anderer ein und beantworten Fragen.
finden und formulieren auf dem individuellen Sprachstand Kompromisse und Lösungen.
sind sich der Wirkung eingesetzter sprachlicher Mittel bewusst und wenden diese an geeigneter Stelle richtig an, z. B. Lob, Kritik.
vertreten den eigenen Standpunkt, ohne andere zu verletzen und drücken sich wertschätzend aus.
bewerten und diskutieren eigene und fremde Positionen, indem sie sachlich und wertschätzend Argumente anderer aufgreifen.
äußern sich beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich erkenne …; Ich vermute …
verfügen über Formulierungsroutinen und Wortschatz, um mit anderen über Lernen zu sprechen sowie wertschätzend Rückmeldung zu geben.
stellen eigene Lernergebnisse vor und vergleichen sie mit denen anderer.
finden im Gespräch mit der Lehrkraft heraus, wie sich ihr Lernen entwickelt und wie sie noch besser lernen können.
schätzen mit Unterstützung (z. B. Selbsteinschätzungsbögen) ihren Lernstand ein (z. B. Wie genau und flüssig lese ich?) und setzen sich mit Unterstützung aufgrund dieser Einschätzung eigene überschaubare Ziele, z. B. Ich will morgen beim Lesen nach jedem Satz eine Pause machen.
benennen mit Unterstützung, auf welche Weise (z. B. Übungsmethoden, Material) sie Lernziele erreichen wollen, z. B. Ich übe mit einem Lesepartner.)
schätzen mit Unterstützung den Erfolg ihres Lernens sowie der angewendeten Methoden ein und benennen ihre Fortschritte.
sprechen Dialoge und Rollen unter besonderer Beachtung von Aussprache und Satzmelodie nach.
stellen Begriffe, Handlungen, Vorgänge und Gefühle pantomimisch dar, um Verstehen zu signalisieren und Mimik wie Gestik zu trainieren.
benennen zentrale Merkmale und Eigenschaften einer Figur, die sie darstellen, versetzen sich in diese Rolle und variieren sie nach Vorgaben oder eigenen Ideen.
gestalten eine Rolle im medialen Spiel (z. B. Hand- oder Fingerpuppen, Schattenspiel) oder im personalen Spiel und finden verbale und nonverbale Möglichkeiten, Gefühle und Stimmungen auszudrücken, z. B. durch Worte, Stimme, Körperhaltung.
stellen eine Szene (z. B. aus einem literarischen Text oder ein eigenes Erlebnis) gestisch, mimisch und durch Bewegungsgrundformen dar.
beobachten andere im szenischen Spiel (z. B. auch, indem sie Medien wie Fotos, Podcasts, Hörspiele oder Videos nutzen), benennen persönliche Eindrücke und tauschen sich darüber aus.
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
nehmen Geräusche und Töne unter Ausnutzung ihres Hörvermögens möglichst differenziert wahr, deuten sie und erkennen sie in unterschiedlichen Situationen wieder.
nehmen Laute und Rhythmen sensibel wahr.
differenzieren Rhythmen unter Verwendung aller Sinne, z. B. Körperwahrnehmung, Klatschen.
differenzieren Laute, auch unter Verwendung geeigneter visueller und manueller Hilfen, z. B. Mundbild, Phonembestimmtes Manualsystem.
identifizieren vertraute Laute in Wörtern.
erkennen, hören und lokalisieren in Wörtern auch schwer diskriminierbare Laute (/h/, /r/, /l/).
benennen die Stellung der Laute im Wort (z. B. das /a/ als Anlaut, Inlaut und Endlaut), um Lautfolgen zu analysieren und synthetisieren.
unterscheiden schwer zu differenzierende Laute und Lautgruppen, z. B. ähnlich klingende Laute /s/ – /ʃ/, /ɛ:/ – /ɛ/, /x/ – /ç/ und spezifische Laute /br/, /gr/, /pf/, /ʃt/, /ᵑ/.
zerlegen Wörter in Sprechsilben, indem sie diese z. B. in Silben klatschen, schreiten und einzeln sprechen, z. B. To-ma-te.
erkennen vertraute Wörter in unterschiedlichen Sätzen und Kontexten wieder.
identifizieren Wörter anhand der Absehgestalt, des Schriftbildes, der Gebärde und des Klangs.
richten in Zuhör- und Gesprächssituationen ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Gesagte, indem sie sich der Sprachquelle oder Person zuwenden.
verstehen nonverbale Kommunikationsmittel in konkreten Gesprächssituationen.
sorgen für günstige Hör- und Absehbedingungen im Klassenraum, um zu kommunizieren.
erschließen sich mithilfe bekannter Wörter den Sinn einfacher sprachlicher Äußerungen.
unterscheiden Aussagen, Fragen und Aufforderungen anhand von Satzmelodie und Mimik sowie mithilfe des Kontextes.
verstehen die Inhalte einfacher Wendungen und Sätze in der Alltagssprache.
zeigen, dass sie sprachliche Äußerungen verstanden haben, indem sie in konkreten Situationen angemessen reagieren (Aufgabenstellungen korrekt ausführen, einfache Fragen beantworten).
nutzen visuelle Hilfsmittel, um akustisch dargebotene Inhalte zu ergänzen und abzusichern.
nutzen Strategien, um Gesagtes in Gesprächen besser zu verstehen, z. B. Beachten von Mimik und Gestik, Nachfragen, Erschließen aus dem Kontext.
signalisieren ihr Nicht-Verstehen, indem sie höflich Wiederholung erbitten sowie unbekannte Begriffe und Wendungen erfragen.
veranschaulichen das Verstandene nonverbal (z. B. durch Visualisierung von Inhalten oder durch szenisches Spiel) oder verbal, z. B. durch Wiedergeben sachlicher Information oder durch Nacherzählen einer Geschichte.
folgen kurzen Beiträgen, die in angemessener Geschwindigkeit und Sprache vorgetragen werden, aufmerksam und erfassen den Sinn der Inhalte.
nehmen die Aussagen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher (z. B. in Bezug auf deren Sprechgeschwindigkeit) in Gesprächen, Tonaufzeichnungen oder Filmen wahr.
artikulieren Laute und Lautgruppen möglichst verständlich.
nehmen Stellen im Satz (z. B. Komma, Punkt) wahr, an denen Sprechpausen angemessen sind, und setzen diese auch in ihrer Spontansprache ein.
verwenden eine angemessene Stimmlage und eine situationsgerechte Stimmstärke.
beachten ein normales Sprechtempo.
erkennen und nutzen manuelle Zeichen und Gebärden.
wenden die Betonungsprinzipien bei Wörtern an.
artikulieren Wörter flüssig und möglichst deutlich.
sprechen vorgegebene Satzmuster nach, wobei sie Wortgrenzen einhalten sowie Intonation, Satzmelodie und Rhythmus weitestgehend imitieren.
stellen Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze durch die typischen Satzmelodien anschaulich dar.
rhythmisieren Sätze und Texte durch Sprechpausen bei Sinneinschnitten.
gestalten kommunikative Standardsituationen (z. B. Begrüßung und Verabschiedung, Entschuldigung, Bitten, Gratulationen, Trost und Ermunterung), indem sie auf bekannte Formulierungen, Floskeln und Gesten zurückgreifen.
schaffen eine wertschätzende Gesprächsatmosphäre, damit sich alle mit eigenen Beiträgen beteiligen. Dabei beachten sie erlernte Gesprächsregeln und Umgangsformen.
nehmen Gefühle anderer wahr, indem sie auf Gestik, Mimik und Körpersprache sowie die Stimmlage achten, um die Gesprächssituation richtig einschätzen zu können.
halten sich an grundlegende Regeln eines Gesprächs, z. B. ausreden lassen, sich melden und abwarten, höflicher Umgangston.
nehmen mit eigenen Beiträgen aktiv an Gesprächen teil.
überprüfen Gespräche daraufhin, ob die Gesprächsregeln eingehalten wurden.
geben wieder, was sie verstanden haben, fragen ggf. nach und geben Rückmeldung.
gehen auf Beiträge anderer ein und beantworten Fragen dazu.
führen Gespräche in Partner- und Gruppenarbeit, z. B. zur gemeinsamen Informationsgewinnung oder Problemlösung.
finden und formulieren Kompromisse und Lösungen in eigenen Worten.
vertreten den eigenen Standpunkt, ohne andere zu verletzen.
äußern sich beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich erkenne …; Ich vermute …
verfügen über Formulierungsroutinen und Wortschatz, um mit anderen über Lernen zu sprechen sowie wertschätzend Rückmeldung zu geben.
stellen eigene Lernergebnisse vor und vergleichen sie mit denen anderer.
informieren sich im Gespräch mit der Lehrkraft, wie sich ihr Lernen entwickelt und wie sie noch besser lernen können.
schätzen mit Unterstützung (z. B. Selbsteinschätzungsbögen) ihren Lernstand ein (z. B. Wie genau und flüssig lese ich?) und setzen sich mit Unterstützung aufgrund dieser Einschätzung eigene überschaubare Ziele, z. B. Ich will morgen beim Lesen nach jedem Satz eine Pause machen..
benennen mit Unterstützung, auf welche Weise (z. B. Übungsmethoden, Material) sie Lernziele erreichen wollen, z. B. Ich übe mit einem Lesepartner.
schätzen mit Unterstützung den Erfolg ihres Lernens sowie der angewendeten Methoden ein und benennen ihre Fortschritte.
sprechen bzw. gebärden Dialoge und Rollen unter besonderer Beachtung von Aussprache und Satzmelodie bzw. Mimik, Gestik und Körpersprache nach.
stellen Begriffe, Handlungen, Vorgänge und Gefühle pantomimisch dar, um Verstehen zu signalisieren und Mimik wie Gestik zu trainieren.
benennen zentrale Merkmale und Eigenschaften einer Figur, die sie darstellen, versetzen sich in diese Rolle und variieren sie nach Vorgaben oder eigenen Ideen.
gestalten eine Rolle im medialen Spiel (z. B. Hand- oder Fingerpuppen, Schattenspiel) oder im personalen Spiel und finden verbale und nonverbale Möglichkeiten, Gefühle und Stimmungen auszudrücken, z. B. durch Worte, Stimme, Körperhaltung.
stellen eine Szene (z. B. aus einem literarischen Text oder ein eigenes Erlebnis) gestisch, mimisch und durch Bewegungsgrundformen dar.
beobachten andere im szenischen Spiel (z. B. auch, indem sie Medien wie Fotos oder Videos nutzen), benennen persönliche Eindrücke und tauschen sich darüber aus.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
richten in Zuhör- und Gesprächssituationen ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Gesagte, indem sie sich der Sprachquelle oder Person zuwenden.
verstehen nonverbale Kommunikationsmittel in konkreten Gesprächssituationen.
achten darauf, dass die Hör- und Absehbedingungen im Klassenraum dem Zuhören förderlich sind.
erschließen sich mithilfe bekannter Wörter den Sinn einfacher sprachlicher Äußerungen.
unterscheiden Aussagen, Fragen und Aufforderungen an deren Satzmelodie.
begreifen einfache Wendungen und Sätze in der Alltagssprache inhaltlich.
bekunden ihr Verständnis der gesprochenen Sprache in konkreten Situationen, indem sie Aufgabenstellungen korrekt ausführen sowie einfache Fragen beantworten, und bekunden ihr Nicht-Verstehen, indem sie höflich Wiederholung erbitten sowie unbekannte Begriffe und Wendungen erfragen.
nutzen visuelle Hilfsmittel, um gehörte Inhalte zu ergänzen und abzusichern.
nutzen Strategien, um Gesagtes in Gesprächen besser zu verstehen, z. B. Beachten von Mimik und Gestik, Nachfragen, Erschließen aus dem Kontext.
geben das Gehörte wieder, nonverbal, z. B. durch Visualisierung von Inhalten oder durch szenisches Spiel oder verbal, z. B. Wiedergeben sachlicher Information oder durch Nacherzählen einer Geschichte.
hören kurzen Sprechbeiträgen, die in angemessener Geschwindigkeit und Einfacher Sprache vorgetragen werden, aufmerksam zu und nehmen Inhalte sinngemäß wahr.
verstehen die Aussagen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher (z. B. in Bezug auf deren Sprechgeschwindigkeit) in Gesprächen, Tonaufzeichnungen oder Filmen.
erschließen sich unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang, indem sie sich auf Bekanntes konzentrieren und Rückschlüsse ziehen.
finden Wege zur Informationsaufnahme bei gesprochenen Texten, z. B. durch Achten auf Signalwörter.
artikulieren Laute und Lautgruppen verständlich.
sprechen mit einer natürlichen Sprechatmung.
verwenden eine angemessene Stimmlage und eine situationsgerechte Stimmstärke.
verwenden nach Möglichkeit eine rhythmisch-dynamische und melodische Sprechweise.
halten ein dem Erfassen des Inhalts zuträgliches Sprechtempo ein.
erkennen und nutzen manuelle Zeichen als Artikulationshilfen.
stellen Silben zur Ausspracheschulung durch rhythmisches Sprechen und Schwingen oder Klatschen dar.
wenden die Betonungsprinzipien bei Wörtern an.
artikulieren Wörter nach ihren individuellen Möglichkeiten flüssig und deutlich.
sprechen vorgegebene Satzmuster nach, wobei sie Wortgrenzen einhalten sowie Intonation, Satzmelodie und Rhythmus entsprechend ihrer individuellen Voraussetzungen imitieren.
gestalten Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze durch die typischen Satzmelodien.
rhythmisieren Sätze und Texte durch Sprechpausen bei Sinneinschnitten, z. B. in Sprechversen und Kinderreimen.
gestalten kommunikative Standardsituationen (z. B. Begrüßung und Verabschiedung, Entschuldigung, Bitten, Gratulationen, Trost und Ermunterung), indem sie auf bekannte Formulierungen und Gesten zurückgreifen.
schaffen eine wertschätzende Gesprächsatmosphäre, damit sich alle mit eigenen Beiträgen beteiligen. Dabei beachten sie erlernte Gesprächsregeln und Umgangsformen.
nehmen Gefühle anderer wahr, indem sie auf Gestik, Mimik und die Stimmlage achten, um die Gesprächssituation einschätzen zu können.
halten sich an grundlegende Regeln eines Gesprächs (z. B. ausreden lassen, sich melden und abwarten, höflicher Umgangston) und überprüfen die Einhaltung dieser Regeln während des Gesprächs.
nehmen mit kurzen Gesprächsbeiträgen aktiv an Gesprächen teil und führen Gespräche in Partner- und Gruppenarbeit, z. B. zur gemeinsamen Informationsgewinnung oder Problemlösung.
geben wieder, was sie verstanden haben, fragen nach bei Verständnisproblemen und geben Rückmeldung.
gehen auf Gesprächsbeiträge anderer ein und beantworten Fragen.
finden und formulieren auf dem individuellen Sprachstand Kompromisse und Lösungen.
sind sich der Wirkung eingesetzter sprachlicher Mittel bewusst und wenden diese an geeigneter Stelle richtig an, z. B. Lob, Kritik.
vertreten den eigenen Standpunkt, ohne andere zu verletzen und drücken sich wertschätzend aus.
bewerten und diskutieren eigene und fremde Positionen, indem sie sachlich und wertschätzend Argumente anderer aufgreifen.
äußern sich beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich erkenne …; Ich vermute …
verfügen über Formulierungsroutinen und Wortschatz, um mit anderen über Lernen zu sprechen sowie wertschätzend Rückmeldung zu geben.
stellen eigene Lernergebnisse vor und vergleichen sie mit denen anderer.
finden im Gespräch mit der Lehrkraft heraus, wie sich ihr Lernen entwickelt und wie sie noch besser lernen können.
schätzen mit Unterstützung (z. B. Selbsteinschätzungsbögen) ihren Lernstand ein (z. B. Wie genau und flüssig lese ich?) und setzen sich mit Unterstützung aufgrund dieser Einschätzung eigene überschaubare Ziele, z. B. Ich will morgen beim Lesen nach jedem Satz eine Pause machen.
benennen mit Unterstützung, auf welche Weise (z. B. Übungsmethoden, Material) sie Lernziele erreichen wollen, z. B. Ich übe mit einem Lesepartner.)
schätzen mit Unterstützung den Erfolg ihres Lernens sowie der angewendeten Methoden ein und benennen ihre Fortschritte.
sprechen Dialoge und Rollen unter besonderer Beachtung von Aussprache und Satzmelodie nach.
stellen Begriffe, Handlungen, Vorgänge und Gefühle pantomimisch dar, um Verstehen zu signalisieren und Mimik wie Gestik zu trainieren.
benennen zentrale Merkmale und Eigenschaften einer Figur, die sie darstellen, versetzen sich in diese Rolle und variieren sie nach Vorgaben oder eigenen Ideen.
gestalten eine Rolle im medialen Spiel (z. B. Hand- oder Fingerpuppen, Schattenspiel) oder im personalen Spiel und finden verbale und nonverbale Möglichkeiten, Gefühle und Stimmungen auszudrücken, z. B. durch Worte, Stimme, Körperhaltung.
stellen eine Szene (z. B. aus einem literarischen Text oder ein eigenes Erlebnis) gestisch, mimisch und durch Bewegungsgrundformen dar.
beobachten andere im szenischen Spiel (z. B. auch, indem sie Medien wie Fotos, Podcasts, Hörspiele oder Videos nutzen), benennen persönliche Eindrücke und tauschen sich darüber aus.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
nehmen Geräusche und Töne unter Ausnutzung ihres Hörvermögens möglichst differenziert wahr, deuten sie und erkennen sie in unterschiedlichen Situationen wieder.
nehmen Laute und Rhythmen sensibel wahr.
differenzieren Rhythmen unter Verwendung aller Sinne, z. B. Körperwahrnehmung, Klatschen.
differenzieren Laute, auch unter Verwendung geeigneter visueller und manueller Hilfen, z. B. Mundbild, Phonembestimmtes Manualsystem.
identifizieren vertraute Laute in Wörtern.
erkennen, hören und lokalisieren in Wörtern auch schwer diskriminierbare Laute (/h/, /r/, /l/).
benennen die Stellung der Laute im Wort (z. B. das /a/ als Anlaut, Inlaut und Endlaut), um Lautfolgen zu analysieren und synthetisieren.
unterscheiden schwer zu differenzierende Laute und Lautgruppen, z. B. ähnlich klingende Laute /s/ – /ʃ/, /ɛ:/ – /ɛ/, /x/ – /ç/ und spezifische Laute /br/, /gr/, /pf/, /ʃt/, /ᵑ/.
zerlegen Wörter in Sprechsilben, indem sie diese z. B. in Silben klatschen, schreiten und einzeln sprechen, z. B. To-ma-te.
erkennen vertraute Wörter in unterschiedlichen Sätzen und Kontexten wieder.
identifizieren Wörter anhand der Absehgestalt, des Schriftbildes, der Gebärde und des Klangs.
richten in Zuhör- und Gesprächssituationen ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Gesagte, indem sie sich der Sprachquelle oder Person zuwenden.
verstehen nonverbale Kommunikationsmittel in konkreten Gesprächssituationen.
sorgen für günstige Hör- und Absehbedingungen im Klassenraum, um zu kommunizieren.
erschließen sich mithilfe bekannter Wörter den Sinn einfacher sprachlicher Äußerungen.
unterscheiden Aussagen, Fragen und Aufforderungen anhand von Satzmelodie und Mimik sowie mithilfe des Kontextes.
verstehen die Inhalte einfacher Wendungen und Sätze in der Alltagssprache.
zeigen, dass sie sprachliche Äußerungen verstanden haben, indem sie in konkreten Situationen angemessen reagieren (Aufgabenstellungen korrekt ausführen, einfache Fragen beantworten).
nutzen visuelle Hilfsmittel, um akustisch dargebotene Inhalte zu ergänzen und abzusichern.
nutzen Strategien, um Gesagtes in Gesprächen besser zu verstehen, z. B. Beachten von Mimik und Gestik, Nachfragen, Erschließen aus dem Kontext.
signalisieren ihr Nicht-Verstehen, indem sie höflich Wiederholung erbitten sowie unbekannte Begriffe und Wendungen erfragen.
veranschaulichen das Verstandene nonverbal (z. B. durch Visualisierung von Inhalten oder durch szenisches Spiel) oder verbal, z. B. durch Wiedergeben sachlicher Information oder durch Nacherzählen einer Geschichte.
folgen kurzen Beiträgen, die in angemessener Geschwindigkeit und Sprache vorgetragen werden, aufmerksam und erfassen den Sinn der Inhalte.
nehmen die Aussagen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher (z. B. in Bezug auf deren Sprechgeschwindigkeit) in Gesprächen, Tonaufzeichnungen oder Filmen wahr.
artikulieren Laute und Lautgruppen möglichst verständlich.
nehmen Stellen im Satz (z. B. Komma, Punkt) wahr, an denen Sprechpausen angemessen sind, und setzen diese auch in ihrer Spontansprache ein.
verwenden eine angemessene Stimmlage und eine situationsgerechte Stimmstärke.
beachten ein normales Sprechtempo.
erkennen und nutzen manuelle Zeichen und Gebärden.
wenden die Betonungsprinzipien bei Wörtern an.
artikulieren Wörter flüssig und möglichst deutlich.
sprechen vorgegebene Satzmuster nach, wobei sie Wortgrenzen einhalten sowie Intonation, Satzmelodie und Rhythmus weitestgehend imitieren.
stellen Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze durch die typischen Satzmelodien anschaulich dar.
rhythmisieren Sätze und Texte durch Sprechpausen bei Sinneinschnitten.
gestalten kommunikative Standardsituationen (z. B. Begrüßung und Verabschiedung, Entschuldigung, Bitten, Gratulationen, Trost und Ermunterung), indem sie auf bekannte Formulierungen, Floskeln und Gesten zurückgreifen.
schaffen eine wertschätzende Gesprächsatmosphäre, damit sich alle mit eigenen Beiträgen beteiligen. Dabei beachten sie erlernte Gesprächsregeln und Umgangsformen.
nehmen Gefühle anderer wahr, indem sie auf Gestik, Mimik und Körpersprache sowie die Stimmlage achten, um die Gesprächssituation richtig einschätzen zu können.
halten sich an grundlegende Regeln eines Gesprächs, z. B. ausreden lassen, sich melden und abwarten, höflicher Umgangston.
nehmen mit eigenen Beiträgen aktiv an Gesprächen teil.
überprüfen Gespräche daraufhin, ob die Gesprächsregeln eingehalten wurden.
geben wieder, was sie verstanden haben, fragen ggf. nach und geben Rückmeldung.
gehen auf Beiträge anderer ein und beantworten Fragen dazu.
führen Gespräche in Partner- und Gruppenarbeit, z. B. zur gemeinsamen Informationsgewinnung oder Problemlösung.
finden und formulieren Kompromisse und Lösungen in eigenen Worten.
vertreten den eigenen Standpunkt, ohne andere zu verletzen.
äußern sich beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich erkenne …; Ich vermute …
verfügen über Formulierungsroutinen und Wortschatz, um mit anderen über Lernen zu sprechen sowie wertschätzend Rückmeldung zu geben.
stellen eigene Lernergebnisse vor und vergleichen sie mit denen anderer.
informieren sich im Gespräch mit der Lehrkraft, wie sich ihr Lernen entwickelt und wie sie noch besser lernen können.
schätzen mit Unterstützung (z. B. Selbsteinschätzungsbögen) ihren Lernstand ein (z. B. Wie genau und flüssig lese ich?) und setzen sich mit Unterstützung aufgrund dieser Einschätzung eigene überschaubare Ziele, z. B. Ich will morgen beim Lesen nach jedem Satz eine Pause machen..
benennen mit Unterstützung, auf welche Weise (z. B. Übungsmethoden, Material) sie Lernziele erreichen wollen, z. B. Ich übe mit einem Lesepartner.
schätzen mit Unterstützung den Erfolg ihres Lernens sowie der angewendeten Methoden ein und benennen ihre Fortschritte.
sprechen bzw. gebärden Dialoge und Rollen unter besonderer Beachtung von Aussprache und Satzmelodie bzw. Mimik, Gestik und Körpersprache nach.
stellen Begriffe, Handlungen, Vorgänge und Gefühle pantomimisch dar, um Verstehen zu signalisieren und Mimik wie Gestik zu trainieren.
benennen zentrale Merkmale und Eigenschaften einer Figur, die sie darstellen, versetzen sich in diese Rolle und variieren sie nach Vorgaben oder eigenen Ideen.
gestalten eine Rolle im medialen Spiel (z. B. Hand- oder Fingerpuppen, Schattenspiel) oder im personalen Spiel und finden verbale und nonverbale Möglichkeiten, Gefühle und Stimmungen auszudrücken, z. B. durch Worte, Stimme, Körperhaltung.
stellen eine Szene (z. B. aus einem literarischen Text oder ein eigenes Erlebnis) gestisch, mimisch und durch Bewegungsgrundformen dar.
beobachten andere im szenischen Spiel (z. B. auch, indem sie Medien wie Fotos oder Videos nutzen), benennen persönliche Eindrücke und tauschen sich darüber aus.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
wenden in Zuhör- und Gesprächssituationen ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Gesagte, z. B. indem sie Schlüsselwörter notieren.
verstehen nonverbale Kommunikationsmittel in konkreten Gesprächssituationen und wenden sie an.
achten eigenverantwortlich darauf, dass die Hör- und Absehbedingungen im Klassenraum dem Zuhören förderlich sind und fordern sie ggf. adäquat ein.
entnehmen Beiträgen, die in Standard- oder Bildungssprache gehalten sind, die wesentlichen Informationen, indem sie auf Signalwörter achten.
bekunden ihr Verstehen, indem sie Gehörtes in eigenen Worten zusammenfassen, Kerngedanken wiedergeben, Textinhalte visualisieren, z. B. Abfolgen in Erzählungen oder Berichten.
nutzen visuelle Hilfsmittel, um gehörte Inhalte zu ergänzen und abzusichern.
beschreiben, wie die stimmliche und gestische Gestaltung von Sprache das Verstehen unterstützt (z. B. Pausen, unterschiedliche Betonung, Stimmhöhe, Handbewegungen) und nutzen diese Einsichten bei der Gestaltung eigener Gesprächsbeiträge.
wenden Verstehensstrategien (z. B. Mimik und Gestik, Nachfragen, Erschließen aus dem Kontext) bewusst und gezielt an.
benennen Gründe für Nicht-Verstehen (z. B. zu leises Sprechen, zu laute Nebengeräusche, unbekannter Wortschatz) und nutzen Rückmeldungen gezielt zur Erweiterung ihres Wortschatzes und ihrer Verstehensmöglichkeiten.
unterscheiden die Aussagen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher (z. B. in Bezug auf deren Sprechgeschwindigkeit) in Gesprächen, Tonaufzeichnungen oder Filmen.
erschließen sich unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang, indem sie sich auf Bekanntes konzentrieren und Rückschlüsse ziehen.
gestalten kommunikative Standardsituationen (z. B. Begrüßung und Verabschiedung, Entschuldigung, Bitte, Gratulation, Trost und Ermunterung) routiniert, indem sie auf bekannte Formulierungen und Gesten zurückgreifen und auf den Gesprächspartner und die jeweilige Situation eingehen.
sind sich der Wirkung eingesetzter sprachlicher Mittel bewusst und wenden diese an geeigneter Stelle richtig an, z. B. Lob, Kritik.
vertreten den eigenen Standpunkt, ohne andere zu verletzen und drücken sich wertschätzend aus.
bewerten und diskutieren eigene und fremde Positionen, indem sie sachlich und wertschätzend Argumente anderer aufgreifen.
achten auf eine wertschätzende Gesprächsatmosphäre, indem sie sich an Gesprächsregeln halten.
nehmen Gefühle anderer wahr, indem sie auf Gestik, Mimik und die Stimmlage achten, um die Gesprächssituation einschätzen zu können.
halten sich an gemeinsam erstellte Gesprächsregeln, erinnern andere daran und zeigen rücksichtsvolles Gesprächsverhalten: Sie lassen andere ausreden, geben das Wort an andere weiter, gehen sinnvoll auf Beiträge ein und führen sie weiter, geben Rückmeldung zu Beiträgen oder zum Gruppenprozess und berücksichtigen bei ihrem Redebeitrag die verfügbare Zeit.
beteiligen sich verständlich und zuhörerbezogen an Gesprächen: Sie erzählen von Erlebtem und Erfundenem, interviewen, berichten, beschreiben eigene Lernergebnisse, machen Vorschläge zur Lösung gemeinsamer Lernaufgaben, begründen und geben anderen Rückmeldung zu deren Vorschlägen.
beschreiben mittels bekannter Formulierungen im Austausch mit anderen einzelne Schritte beim Lernen und Problemlösen, z. B. Ich beobachte ...; Ich ziehe den Schluss ...
verfügen über Formulierungsroutinen und Wortschatz, um mit anderen über Lernen zu sprechen, die Zusammenarbeit zu bewerten oder Feedback an ein Team zu geben.
bewerten eigene Lernergebnisse im Vergleich mit denen anderer und ziehen Schlüsse für ihr eigenes Lernen.
nutzen Lerngespräche, um Hinweise für ihr eigenes Lernen zu erhalten und mit der Lehrkraft weiteres Lernen zu planen.
bewerten, auch im Austausch mit anderen, ihren eigenen Lernstand, setzen sich aufgrund dieser Einschätzung selbst herausfordernde, angemessene Ziele (z. B. Am Freitag will ich diesen Text fehlerfrei und flüssig vorlesen.) und besprechen sie mit anderen.
wählen Lernmethoden, Material und Hilfen aus, um ihre Ziele zu erreichen, z. B. tägliches Üben im Lesetandem.
vergleichen nach dem gesetzten Zeitraum ihre Lernergebnisse mit den Zielen und bewerten ihren Lernerfolg.
versetzen sich in eine Rolle (z. B. nach literarischen Vorlagen oder eigenen Erlebnissen oder Ideen), setzen sich mit der Rollenbiografie auseinander und unterscheiden bewusst zwischen sich selbst als Person und dem Figuren-Ich.
interpretieren eine Rolle, indem sie Gefühle und Charakter einer Figur allein und in Beziehungen zu anderen durch verschiedene Ausdrucksformen verdeutlichen, z. B. Stimme, Körperhaltung, Gestik und Mimik, Sprache und Wortschatz.
beobachten andere im szenischen Spiel und beschreiben die Wirkung der einzelnen Aspekte ihres Spiels auf das Publikum (z. B. Stimme und Gestik).
setzen Medien bewusst ein, um Szenen zu gestalten (z. B. durch Geräusche, Musik) und um bestimmte Wirkungen und Effekte zu erzielen.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
differenzieren Laute und Rhythmen, geben diese korrekt wieder und kontrollieren sich dabei eigenständig.
erkennen, hören und lokalisieren in Wörtern alle Laute und Lautgruppen sicher.
zerlegen Fachbegriffe und Fremdwörter in Sprechsilben, indem sie diese z. B. in Silben klatschen und einzeln sprechen, z. B. mul-ti-pli-zie-ren.
erkennen Fachbegriffe und Fremdwörter in unterschiedlichen Sätzen und Kontexten wieder.
verstehen Wörter und Aussagen, bei denen ähnlich klingende Laute einen Unterschied in der Bedeutung bewirken, z. B. Länge/Kürze wie fühlen – füllen.
wenden in Zuhör- und Gesprächssituationen ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Gesagte, indem sie Schlüsselwörter und Kernaussagen notieren.
verstehen nonverbale Kommunikationsmittel in konkreten Gesprächssituationen und wenden sie an.
schaffen eigenverantwortlich günstige Hör- und Absehbedingungen im Klassenraum, die der Kommunikation förderlich sind, und fordern sie ggf. adäquat ein.
entnehmen Beiträgen, die in Standard- oder fachspezifischer Bildungssprache gehalten sind, die wesentlichen Informationen, indem sie auf Signalwörter achten.
bekunden ihr Verstehen, indem sie Beiträge in eigenen Worten zusammenfassen, Kerngedanken wiedergeben, Textinhalte visualisieren, z. B. Abfolgen in Erzählungen oder Berichten.
nutzen visuelle Hilfsmittel, um Inhalte zu ergänzen und abzusichern.
beschreiben, wie die stimmliche und gestische Gestaltung von Sprache das Verstehen unterstützt (z. B. Pausen, unterschiedliche Betonung, Stimmhöhe, Handbewegungen) und nutzen diese Einsichten bei der Gestaltung eigener Gesprächsbeiträge.
folgen auch anspruchsvolleren Beiträgen aufmerksam und erfassen den Sinn der Inhalte.
wenden Verstehensstrategien (z. B. Mimik und Gestik, Nachfragen, Erschließen aus dem Kontext) bewusst und gezielt an.
erschließen sich unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang, indem sie sich auf Bekanntes konzentrieren und Rückschlüsse ziehen.
benennen Gründe für Nicht-Verstehen, z. B. zu leises Sprechen, unsauberes Gebärden, zu laute Nebengeräusche, unbekannter Wortschatz.
nutzen Worterklärungen gezielt zur Erweiterung ihres Wortschatzes und Rückmeldungen zum Ausbau ihrer Verstehensmöglichkeiten.
verstehen die Aussagen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher (z. B. in Bezug auf Sprechgeschwindigkeit) in Gesprächen, Tonaufzeichnungen, Filmen.
setzen beim Sprechen Lautstärke, Tempo und Satzmelodie gezielt ein und verwenden verständnisunterstützende Gesten, z. B. bei kleinen Vorträgen, Gedichten, Erzählungen.
berücksichtigen beim Gebärden deutliche Ausführungen, Tempo, Mimik und Körperhaltung.
gestalten Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze durch die typischen Satzmelodien bzw. die entsprechende Satzmimik.
strukturieren, veranschaulichen und rhythmisieren ihren Vortrag durch sinnvolle Pausen, atmen bewusst und nehmen eine lockere Körperhaltung ein.
verwenden körpersprachliche Ausdrucksmittel (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Blickkontakt).
achten beim Vortrag von Versen, Reimen, Gedichten und Liedern auf Aussprache und Sprachmelodie.
bauen ihre Beiträge wirkungsvoll, nachvollziehbar und logisch auf, z. B. beim Erzählen eigener Erlebnisse, beim Informieren über Sachthemen und Vorgänge, beim Wiedergeben von Beobachtungen sowie beim Begründen ihrer Meinung.
bereiten sich je nach Sprechabsicht gezielt vor, indem sie Notizen und Bilder verwenden, die Vortragssituation (auch freie Rede) üben und Rückmeldungen beachten.
setzen ihre Sprechabsichten mit angemessenem Wortschatz in der persönlichen Sprachvarietät (z. B. in der Jugendsprache, im Dialekt) sowie in der Standard- und Bildungssprache um.
erbitten und geben wertschätzende Rückmeldung zu Beiträgen und ziehen Schlüsse für weitere Beiträge.
bewältigen Sprechhandlungen in kindgemäßen formellen Situationen (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen, sich etwas leihen) und halten sich an bekannte Sprachkonventionen, z. B. die Verwendung von du und Sie.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlenden Wortschatz, Unsicherheiten bei der Tempusverwendung) durch bewusstes situationsangemessenes Anwenden geeigneter Strategien, z. B. Umschreiben, nonverbales Untermalen, Code-Switching, Pausen, die den Gesprächspartner zu Hilfestellung auffordern.
gestalten kommunikative Standardsituationen (z. B. Begrüßung und Verabschiedung, Entschuldigung, Bitten, Gratulationen, Trost und Ermunterung) routiniert, indem sie auf bekannte Formulierungen und Gesten zurückgreifen und dabei auf den Gesprächspartner und die jeweilige Situation eingehen.
wenden sprachliche Mittel situationsangemessen an (z. B. Lob, Kritik), indem sie sich der Wirkung dieser Mittel bewusst sind.
verdeutlichen den eigenen Standpunkt, ohne andere zu verletzen und drücken sich wertschätzend aus.
bewerten und diskutieren eigene und fremde Positionen, indem sie sachlich und wertschätzend Argumente anderer aufgreifen.
nehmen Gefühle anderer wahr, indem sie auf Gestik, Mimik und die Stimmlage achten, um die Gesprächssituation richtig einschätzen zu können.
halten sich an gemeinsam erstellte Gesprächsregeln, erinnern andere daran und zeigen rücksichtsvolles Gesprächsverhalten: Sie lassen andere ausreden, geben das Wort an andere weiter, gehen sinnvoll auf Beiträge ein und führen sie weiter, geben Rückmeldung zu Beiträgen oder zum Gruppenprozess und berücksichtigen bei ihrem Beitrag die verfügbare Zeit.
beteiligen sich verständlich und adressatengerecht an Gesprächen: Sie erzählen von Erlebtem und Erfundenem, interviewen, berichten, beschreiben eigene Lernergebnisse, machen Vorschläge zu Lösungswegen gemeinsamer Lernaufgaben, begründen und geben anderen Rückmeldung zu deren Vorschlägen.
stellen mittels bekannter Formulierungen im Austausch mit anderen einzelne Schritte beim Lernen und der Lösungsfindung dar, z. B. Ich beobachte ...; Ich erkenne ...
verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um mit anderen über Lernen zu sprechen, die Zusammenarbeit zu bewerten oder Feedback zu geben.
bewerten eigene Lernergebnisse im Vergleich mit denen anderer und ziehen Schlüsse für ihr eigenes Lernen.
nutzen Lerngespräche, um Hinweise für ihr eigenes Lernen zu erhalten und gegebenenfalls mit der Lehrkraft weiteres Lernen zu planen.
bewerten, auch im Austausch mit anderen, ihren eigenen Lernstand, setzen sich aufgrund dieser Einschätzung selbst herausfordernde, angemessene Ziele (z. B. Am Freitag werde ich diesen Text fehlerfrei und flüssig vorlesen.) und besprechen sie mit anderen.
wählen Lernmethoden, Material und Hilfen aus, um ihre Ziele zu erreichen, z. B. tägliches Üben im Lesetandem.
vergleichen nach dem gesetzten Zeitraum ihre Lernergebnisse mit den Zielen und bewerten ihren Lernerfolg.
versetzen sich in eine Rolle (z. B. nach literarischen Vorlagen, eigenen Erlebnissen oder Ideen), setzen sich mit der Rollenbiografie auseinander und unterscheiden bewusst zwischen sich selbst als Person und dem Figuren-Ich.
interpretieren eine Rolle, indem sie Gefühle und Charaktereigenschaften einer Figur allein und in Beziehung zu anderen durch verschiedene Ausdrucksformen verdeutlichen, z. B. Stimme, Körperhaltung, Gestik und Mimik, Sprache und Wortschatz.
beobachten andere im szenischen Spiel und beschreiben die Wirkung der einzelnen Aspekte (z. B. Stimme und Gestik) auf das Publikum.
setzen Medien bewusst ein, um Szenen zu gestalten (z. B. durch Geräusche, Licht, Farben) und um bestimmte Wirkungen und Effekte zu erzielen.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
wenden in Zuhör- und Gesprächssituationen ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Gesagte, z. B. indem sie Schlüsselwörter notieren.
verstehen nonverbale Kommunikationsmittel in konkreten Gesprächssituationen und wenden sie an.
achten eigenverantwortlich darauf, dass die Hör- und Absehbedingungen im Klassenraum dem Zuhören förderlich sind und fordern sie ggf. adäquat ein.
entnehmen Beiträgen, die in Standard- oder Bildungssprache gehalten sind, die wesentlichen Informationen, indem sie auf Signalwörter achten.
bekunden ihr Verstehen, indem sie Gehörtes in eigenen Worten zusammenfassen, Kerngedanken wiedergeben, Textinhalte visualisieren, z. B. Abfolgen in Erzählungen oder Berichten.
nutzen visuelle Hilfsmittel, um gehörte Inhalte zu ergänzen und abzusichern.
beschreiben, wie die stimmliche und gestische Gestaltung von Sprache das Verstehen unterstützt (z. B. Pausen, unterschiedliche Betonung, Stimmhöhe, Handbewegungen) und nutzen diese Einsichten bei der Gestaltung eigener Gesprächsbeiträge.
wenden Verstehensstrategien (z. B. Mimik und Gestik, Nachfragen, Erschließen aus dem Kontext) bewusst und gezielt an.
benennen Gründe für Nicht-Verstehen (z. B. zu leises Sprechen, zu laute Nebengeräusche, unbekannter Wortschatz) und nutzen Rückmeldungen gezielt zur Erweiterung ihres Wortschatzes und ihrer Verstehensmöglichkeiten.
unterscheiden die Aussagen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher (z. B. in Bezug auf deren Sprechgeschwindigkeit) in Gesprächen, Tonaufzeichnungen oder Filmen.
erschließen sich unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang, indem sie sich auf Bekanntes konzentrieren und Rückschlüsse ziehen.
gestalten kommunikative Standardsituationen (z. B. Begrüßung und Verabschiedung, Entschuldigung, Bitte, Gratulation, Trost und Ermunterung) routiniert, indem sie auf bekannte Formulierungen und Gesten zurückgreifen und auf den Gesprächspartner und die jeweilige Situation eingehen.
sind sich der Wirkung eingesetzter sprachlicher Mittel bewusst und wenden diese an geeigneter Stelle richtig an, z. B. Lob, Kritik.
vertreten den eigenen Standpunkt, ohne andere zu verletzen und drücken sich wertschätzend aus.
bewerten und diskutieren eigene und fremde Positionen, indem sie sachlich und wertschätzend Argumente anderer aufgreifen.
achten auf eine wertschätzende Gesprächsatmosphäre, indem sie sich an Gesprächsregeln halten.
nehmen Gefühle anderer wahr, indem sie auf Gestik, Mimik und die Stimmlage achten, um die Gesprächssituation einschätzen zu können.
halten sich an gemeinsam erstellte Gesprächsregeln, erinnern andere daran und zeigen rücksichtsvolles Gesprächsverhalten: Sie lassen andere ausreden, geben das Wort an andere weiter, gehen sinnvoll auf Beiträge ein und führen sie weiter, geben Rückmeldung zu Beiträgen oder zum Gruppenprozess und berücksichtigen bei ihrem Redebeitrag die verfügbare Zeit.
beteiligen sich verständlich und zuhörerbezogen an Gesprächen: Sie erzählen von Erlebtem und Erfundenem, interviewen, berichten, beschreiben eigene Lernergebnisse, machen Vorschläge zur Lösung gemeinsamer Lernaufgaben, begründen und geben anderen Rückmeldung zu deren Vorschlägen.
beschreiben mittels bekannter Formulierungen im Austausch mit anderen einzelne Schritte beim Lernen und Problemlösen, z. B. Ich beobachte ...; Ich ziehe den Schluss ...
verfügen über Formulierungsroutinen und Wortschatz, um mit anderen über Lernen zu sprechen, die Zusammenarbeit zu bewerten oder Feedback an ein Team zu geben.
bewerten eigene Lernergebnisse im Vergleich mit denen anderer und ziehen Schlüsse für ihr eigenes Lernen.
nutzen Lerngespräche, um Hinweise für ihr eigenes Lernen zu erhalten und mit der Lehrkraft weiteres Lernen zu planen.
bewerten, auch im Austausch mit anderen, ihren eigenen Lernstand, setzen sich aufgrund dieser Einschätzung selbst herausfordernde, angemessene Ziele (z. B. Am Freitag will ich diesen Text fehlerfrei und flüssig vorlesen.) und besprechen sie mit anderen.
wählen Lernmethoden, Material und Hilfen aus, um ihre Ziele zu erreichen, z. B. tägliches Üben im Lesetandem.
vergleichen nach dem gesetzten Zeitraum ihre Lernergebnisse mit den Zielen und bewerten ihren Lernerfolg.
versetzen sich in eine Rolle (z. B. nach literarischen Vorlagen oder eigenen Erlebnissen oder Ideen), setzen sich mit der Rollenbiografie auseinander und unterscheiden bewusst zwischen sich selbst als Person und dem Figuren-Ich.
interpretieren eine Rolle, indem sie Gefühle und Charakter einer Figur allein und in Beziehungen zu anderen durch verschiedene Ausdrucksformen verdeutlichen, z. B. Stimme, Körperhaltung, Gestik und Mimik, Sprache und Wortschatz.
beobachten andere im szenischen Spiel und beschreiben die Wirkung der einzelnen Aspekte ihres Spiels auf das Publikum (z. B. Stimme und Gestik).
setzen Medien bewusst ein, um Szenen zu gestalten (z. B. durch Geräusche, Musik) und um bestimmte Wirkungen und Effekte zu erzielen.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
differenzieren Laute und Rhythmen, geben diese korrekt wieder und kontrollieren sich dabei eigenständig.
erkennen, hören und lokalisieren in Wörtern alle Laute und Lautgruppen sicher.
zerlegen Fachbegriffe und Fremdwörter in Sprechsilben, indem sie diese z. B. in Silben klatschen und einzeln sprechen, z. B. mul-ti-pli-zie-ren.
erkennen Fachbegriffe und Fremdwörter in unterschiedlichen Sätzen und Kontexten wieder.
verstehen Wörter und Aussagen, bei denen ähnlich klingende Laute einen Unterschied in der Bedeutung bewirken, z. B. Länge/Kürze wie fühlen – füllen.
wenden in Zuhör- und Gesprächssituationen ihre Aufmerksamkeit bewusst auf das Gesagte, indem sie Schlüsselwörter und Kernaussagen notieren.
verstehen nonverbale Kommunikationsmittel in konkreten Gesprächssituationen und wenden sie an.
schaffen eigenverantwortlich günstige Hör- und Absehbedingungen im Klassenraum, die der Kommunikation förderlich sind, und fordern sie ggf. adäquat ein.
entnehmen Beiträgen, die in Standard- oder fachspezifischer Bildungssprache gehalten sind, die wesentlichen Informationen, indem sie auf Signalwörter achten.
bekunden ihr Verstehen, indem sie Beiträge in eigenen Worten zusammenfassen, Kerngedanken wiedergeben, Textinhalte visualisieren, z. B. Abfolgen in Erzählungen oder Berichten.
nutzen visuelle Hilfsmittel, um Inhalte zu ergänzen und abzusichern.
beschreiben, wie die stimmliche und gestische Gestaltung von Sprache das Verstehen unterstützt (z. B. Pausen, unterschiedliche Betonung, Stimmhöhe, Handbewegungen) und nutzen diese Einsichten bei der Gestaltung eigener Gesprächsbeiträge.
folgen auch anspruchsvolleren Beiträgen aufmerksam und erfassen den Sinn der Inhalte.
wenden Verstehensstrategien (z. B. Mimik und Gestik, Nachfragen, Erschließen aus dem Kontext) bewusst und gezielt an.
erschließen sich unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang, indem sie sich auf Bekanntes konzentrieren und Rückschlüsse ziehen.
benennen Gründe für Nicht-Verstehen, z. B. zu leises Sprechen, unsauberes Gebärden, zu laute Nebengeräusche, unbekannter Wortschatz.
nutzen Worterklärungen gezielt zur Erweiterung ihres Wortschatzes und Rückmeldungen zum Ausbau ihrer Verstehensmöglichkeiten.
verstehen die Aussagen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher (z. B. in Bezug auf Sprechgeschwindigkeit) in Gesprächen, Tonaufzeichnungen, Filmen.
setzen beim Sprechen Lautstärke, Tempo und Satzmelodie gezielt ein und verwenden verständnisunterstützende Gesten, z. B. bei kleinen Vorträgen, Gedichten, Erzählungen.
berücksichtigen beim Gebärden deutliche Ausführungen, Tempo, Mimik und Körperhaltung.
gestalten Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze durch die typischen Satzmelodien bzw. die entsprechende Satzmimik.
strukturieren, veranschaulichen und rhythmisieren ihren Vortrag durch sinnvolle Pausen, atmen bewusst und nehmen eine lockere Körperhaltung ein.
verwenden körpersprachliche Ausdrucksmittel (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Blickkontakt).
achten beim Vortrag von Versen, Reimen, Gedichten und Liedern auf Aussprache und Sprachmelodie.
bauen ihre Beiträge wirkungsvoll, nachvollziehbar und logisch auf, z. B. beim Erzählen eigener Erlebnisse, beim Informieren über Sachthemen und Vorgänge, beim Wiedergeben von Beobachtungen sowie beim Begründen ihrer Meinung.
bereiten sich je nach Sprechabsicht gezielt vor, indem sie Notizen und Bilder verwenden, die Vortragssituation (auch freie Rede) üben und Rückmeldungen beachten.
setzen ihre Sprechabsichten mit angemessenem Wortschatz in der persönlichen Sprachvarietät (z. B. in der Jugendsprache, im Dialekt) sowie in der Standard- und Bildungssprache um.
erbitten und geben wertschätzende Rückmeldung zu Beiträgen und ziehen Schlüsse für weitere Beiträge.
bewältigen Sprechhandlungen in kindgemäßen formellen Situationen (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen, sich etwas leihen) und halten sich an bekannte Sprachkonventionen, z. B. die Verwendung von du und Sie.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlenden Wortschatz, Unsicherheiten bei der Tempusverwendung) durch bewusstes situationsangemessenes Anwenden geeigneter Strategien, z. B. Umschreiben, nonverbales Untermalen, Code-Switching, Pausen, die den Gesprächspartner zu Hilfestellung auffordern.
gestalten kommunikative Standardsituationen (z. B. Begrüßung und Verabschiedung, Entschuldigung, Bitten, Gratulationen, Trost und Ermunterung) routiniert, indem sie auf bekannte Formulierungen und Gesten zurückgreifen und dabei auf den Gesprächspartner und die jeweilige Situation eingehen.
wenden sprachliche Mittel situationsangemessen an (z. B. Lob, Kritik), indem sie sich der Wirkung dieser Mittel bewusst sind.
verdeutlichen den eigenen Standpunkt, ohne andere zu verletzen und drücken sich wertschätzend aus.
bewerten und diskutieren eigene und fremde Positionen, indem sie sachlich und wertschätzend Argumente anderer aufgreifen.
nehmen Gefühle anderer wahr, indem sie auf Gestik, Mimik und die Stimmlage achten, um die Gesprächssituation richtig einschätzen zu können.
halten sich an gemeinsam erstellte Gesprächsregeln, erinnern andere daran und zeigen rücksichtsvolles Gesprächsverhalten: Sie lassen andere ausreden, geben das Wort an andere weiter, gehen sinnvoll auf Beiträge ein und führen sie weiter, geben Rückmeldung zu Beiträgen oder zum Gruppenprozess und berücksichtigen bei ihrem Beitrag die verfügbare Zeit.
beteiligen sich verständlich und adressatengerecht an Gesprächen: Sie erzählen von Erlebtem und Erfundenem, interviewen, berichten, beschreiben eigene Lernergebnisse, machen Vorschläge zu Lösungswegen gemeinsamer Lernaufgaben, begründen und geben anderen Rückmeldung zu deren Vorschlägen.
stellen mittels bekannter Formulierungen im Austausch mit anderen einzelne Schritte beim Lernen und der Lösungsfindung dar, z. B. Ich beobachte ...; Ich erkenne ...
verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um mit anderen über Lernen zu sprechen, die Zusammenarbeit zu bewerten oder Feedback zu geben.
bewerten eigene Lernergebnisse im Vergleich mit denen anderer und ziehen Schlüsse für ihr eigenes Lernen.
nutzen Lerngespräche, um Hinweise für ihr eigenes Lernen zu erhalten und gegebenenfalls mit der Lehrkraft weiteres Lernen zu planen.
bewerten, auch im Austausch mit anderen, ihren eigenen Lernstand, setzen sich aufgrund dieser Einschätzung selbst herausfordernde, angemessene Ziele (z. B. Am Freitag werde ich diesen Text fehlerfrei und flüssig vorlesen.) und besprechen sie mit anderen.
wählen Lernmethoden, Material und Hilfen aus, um ihre Ziele zu erreichen, z. B. tägliches Üben im Lesetandem.
vergleichen nach dem gesetzten Zeitraum ihre Lernergebnisse mit den Zielen und bewerten ihren Lernerfolg.
versetzen sich in eine Rolle (z. B. nach literarischen Vorlagen, eigenen Erlebnissen oder Ideen), setzen sich mit der Rollenbiografie auseinander und unterscheiden bewusst zwischen sich selbst als Person und dem Figuren-Ich.
interpretieren eine Rolle, indem sie Gefühle und Charaktereigenschaften einer Figur allein und in Beziehung zu anderen durch verschiedene Ausdrucksformen verdeutlichen, z. B. Stimme, Körperhaltung, Gestik und Mimik, Sprache und Wortschatz.
beobachten andere im szenischen Spiel und beschreiben die Wirkung der einzelnen Aspekte (z. B. Stimme und Gestik) auf das Publikum.
setzen Medien bewusst ein, um Szenen zu gestalten (z. B. durch Geräusche, Licht, Farben) und um bestimmte Wirkungen und Effekte zu erzielen.
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 2
stellen Situationen und fiktive Erlebnisse szenisch dar, indem sie sich in unterschiedliche Rollen einfühlen und gestaltend sprechen. Dabei setzen sie eine deutliche Artikulation, ein angemessenes Sprechtempo (z. B. mit Pausen) und eine verständnisfördernde Sprechmelodie ein, um z. B. Gefühlslagen oder Fragehaltungen deutlich zum Ausdruck zu bringen.
adaptieren kurze Szenen (z. B. Filmausschnitte, Märchen, Fabeln) und stellen Figuren und Charaktere dar.
setzen Medien und rhetorische Mittel bewusst ein, um Szenen zu gestalten (z. B. durch Geräusche, Musik und Redewendungen) und erzielen dadurch Wirkungen beim Publikum, z. B. Gelächter.
finden durch das szenische Spiel geeignete Ausdruckmöglichkeiten und reflektieren angeleitet sowie durch Rückmeldungen die eigene Ausdrucksstärke.
beobachten andere im szenischen Spiel und beschreiben die Wirkung einzelner Aspekte ihres Spiels (z. B. Modulation der Stimme, Gestik und Mimik, Einsatz der Medien) auf das Publikum.
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
nehmen Geräusche und Töne bewusst wahr, differenzieren und lokalisieren diese und entwickeln somit ihre auditive Aufmerksamkeit weiter.
identifizieren Gehörtes (Geräusche, Töne, Laute, Silben, Rhythmen) und bilden auf diese Weise ihre individuellen Hörerfahrungen und weitere Hörmuster aus.
verbalisieren bedeutungstragende Unterschiede bei ähnlich klingenden Lauten (z. B. Länge/Kürze wie kam – Kamm, fühlen – füllen), um das Gesagte auf semantischer Ebene eindeutig zuzuordnen und ein orthographisches Verständnis anzubahnen.
nehmen vertraute Wortbausteine auditiv wahr und identifizieren diese als bedeutungstragendes Element (z. B. Suffixe von Nomen), um z. B. Wortarten zu bestimmen.
untersuchen Wortzusammensetzungen (Komposita), sprechen diese in Teilen nach und bestimmen die darin enthaltenen Wörter bzw. Wortbausteine, um ihren Wortschatz zu erweitern bzw. zu vertiefen.
beteiligen sich eigenverantwortlich daran, dass die Hör- und Absehbedingungen dem Zuhören förderlich sind, positionieren sich antlitzgerichtet zum Sprecher und fügen sich in eine entsprechende Sitz- bzw. Stehordnung ein, z. B. in der Form eines Halbkreises.
machen in Zuhör- und Absehsituationen (wie dem Kreisgespräch) auf ihre Hörschädigung aufmerksam und bitten den Sprecher um rücksichtsvolles Vorgehen (Antlitzgerichtetheit, angemessenes Sprechtempo und natürliche Redeweise des Sprechers). Sie fragen bei Unklarheiten zeitnah und angemessen nach und erbitten ggf. eine Wiederholung des Gesagten.
entnehmen kurzen mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) mit vorgeschalteter Themenangabe wichtige Informationen, indem sie Schlüsselwörter notieren.
zeigen ihre Aufmerksamkeit in Zuhör- und Gesprächssituationen, indem sie Verstandenes wiedergeben und unter Anleitung einfache Verständnisfragen formulieren.
folgen Inhalten aus audiovisuellen Medien, z. B. kleine Erzählungen, Fabeln. Sie beschreiben die verbalen und nonverbalen Äußerungen der Sprecherinnen und Sprecher (z. B. Sprechpausen, Mimik und Gestik) und werten mit Unterstützung aus, wie diese das Gesprochene unterstreichen.
stellen Situationen und fiktive Erlebnisse szenisch dar, indem sie sich in unterschiedliche Rollen einfühlen und gestaltend sprechen bzw. gebärden. Dabei setzen sie verbale und gebärdensprachliche Mittel ein, um z. B. Gefühlslagen oder Fragehaltungen deutlich zum Ausdruck zu bringen.
adaptieren kurze Szenen (z. B. Filmausschnitte, Märchen, Fabeln) und stellen Figuren und Charaktere dar.
setzen Medien und rhetorische Mittel bewusst ein, um Szenen zu gestalten (z. B. durch Geräusche, Musik und Redewendungen) und erzielen dadurch Wirkungen beim Publikum, z. B. Gelächter.
finden durch das szenische Spiel geeignete Ausdruckmöglichkeiten und reflektieren angeleitet sowie durch Rückmeldungen die eigene Ausdrucksstärke.
beobachten andere im szenischen Spiel und beschreiben die Wirkung einzelner Aspekte ihres Spiels (z. B. Modulation der Stimme, Gestik und Mimik, Einsatz der Medien) auf das Publikum.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 2
versetzen sich in eine Rolle nach literarischen Vorlagen (z. B. kurzer Erzähltext, auch als Hörbuchausschnitt, Filmsequenz) und stellen sie unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven szenisch dar.
erproben im szenischen Spiel ihre Vortragsfähigkeiten. Sie sprechen bewusst deutlich artikuliert, achten auf Wortschatz und Sprache und nutzen Stimmmodulation und -melodie hinsichtlich Tonhöhe, Tonhöhenverlauf und Satzmelodie, um der Rolle gerecht zu werden.
setzen verschiedene akustische Gestaltungsmittel und den Lautstärkenwechsel der eigenen Stimme ein, um die inhaltliche Aussage des Spiels zu verdeutlichen.
spielen mit selbst weiterentwickelten gestalterischen Elementen unter besonderer Beachtung von Körperhaltung, Mimik und Gestik und geben Rückmeldung zur Rolleninterpretation, z. B. hinsichtlich Darstellung und Wirkung.
erfinden kurze Szenen, die sie mit Lernpartnerinnen und Lernpartnern reflektieren (ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung) und zeigen so ein tieferes Verständnis für Charaktere.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
nehmen vertraute Wortbausteine auditiv wahr und identifizieren diese als bedeutungstragendes Element (z. B. Suffixe und Präfixe unterschiedlicher Wortarten), um argumentativ gestützt Wortarten zu bestimmen.
untersuchen Wortzusammensetzungen (Komposita), sprechen diese in Teilen nach, bestimmen die darin enthaltenen Wörter bzw. Wortbausteine, um ihren Wortschatz gezielt zu erweitern bzw. zu vertiefen und zunehmend in Sprechsituationen anzuwenden.
entnehmen kurzen mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) mit vorgeschalteter Themenangabe die wichtigsten Informationen, indem sie Schlüsselwörter notieren und sich unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen.
zeigen ihre Aufmerksamkeit in Zuhör- und Gesprächssituationen, indem sie Verstandenes in eigenen Worten zusammenfassend wiedergeben und unter Anleitung einfache Verständnisfragen formulieren.
folgen Inhalten aus audiovisuellen Medien (z. B. Detektivgeschichten) aktiv und werten diese zusammenfassend aus.
versetzen sich in eine Rolle nach literarischen Vorlagen (z. B. kurzer Erzähltext, auch als Hörbuchausschnitt, Filmsequenz) und stellen sie unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven szenisch dar.
erproben im szenischen Spiel ihre Vortragsfähigkeiten. Sie sprechen bzw. gebärden bewusst deutlich, achten auf Wortschatz und Sprache und nutzen, je nach ihrem individuellen Sprachvermögen, Stimmmodulation und -melodie hinsichtlich Tonhöhe, Tonhöhenverlauf und Satzmelodie, um der Rolle gerecht zu werden.
setzen verschiedene akustische bzw. gebärdensprachliche Gestaltungsmittel und, je nach ihrem individuellen Hörvermögen, den Lautstärkenwechsel der eigenen Stimme ein, um die inhaltliche Aussage des Spiels zu verdeutlichen.
spielen mit selbst weiterentwickelten gestalterischen Elementen unter besonderer Beachtung von Körperhaltung, Mimik und Gestik und geben Rückmeldung zur Rolleninterpretation, z. B. hinsichtlich Darstellung und Wirkung.
erfinden kurze Szenen, die sie mit Lernpartnerinnen und Lernpartnern reflektieren (ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung) und zeigen so ein tieferes Verständnis für Charaktere.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2 (Mittelschule)
entnehmen längeren mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, ggf. durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) mit vorgeschalteter Themenangabe die wesentlichen Informationen, indem sie Schlüsselwörter und Zusammenhänge übersichtlich notieren und unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich und andere klären.
stellen vertiefende Nachfragen und steuern eigene, passende Aussagen zum Thema bei, indem sie vorab ihre Aufmerksamkeit in Zuhör- und Gesprächssituationen (z. B. Kreisgespräche, Diskussionen, Referate) bewusst auf das Gesagte wenden.
arbeiten aus umfangreichen, dem sprachlichen Niveau angemessenen gesprochenen Texten und Hörmedien (z. B. längere Hörspiele, Nachrichten, Diskussionen, aufbereitete Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen) wesentliche Aspekte heraus, geben diese wieder und stellen kritische Verständnisfragen.
folgen Inhalten aus Hörmedien und audiovisuellen Medien, z. B. Nachrichten, Download-Angebote zu einem Unterrichtsbaustein, Diskussionen zu berufsrelevanten Themen. Sie beschreiben die verschiedenen Positionen der Sprecherinnen und Sprecher, werten bei verbalen und para- sowie nonverbalen Äußerungen (z. B. Sprechpausen, unterschiedliche Betonung, Stimmhöhe, Mimik und Gestik) aus, wie diese das Verständnis der Inhalte unterstützen, und nutzen die gewonnenen Einsichten zunehmend bei der Gestaltung eigener Gesprächsbeiträge.
benennen Inhaltselemente und spezifische Bauelemente wie Licht- und Farbstimmungen, Geräusche oder Musik von audiovisuellen und Hörmedien (z. B. Filme, Schulinformationssendungen, ggf. mit Untertitel) und beschreiben deren Wirkung auf den Mediennutzer.
teilen sich (z. B. im Erfahrungsaustausch mit Gleichaltrigen) in der individuellen Sprachvarietät (z. B. im Dialekt, Soziolekt, in der Jugendsprache) mit, präsentieren zunehmend bewusst in der Hochsprache, indem sie ihren aktiven Wortschatz ausschöpfen und die eigene Rede vornehmlich im Fluss halten.
berücksichtigen in Gesprächssituationen (z. B. partnerbezogen, in Gruppen, bei Vorträgen und Diskussionen) selbständig und bewusst Strategien für die Kommunikation von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen, indem sie die Antlitzgerichtetheit wahren, ungehinderte Sicht auf ihr Mundbild gewähren, den eigenen Standort unter Berücksichtigung der vorherrschenden Lichtverhältnisse wählen, Störlärm wahrnehmen, abwarten und ggf. Gesagtes wiederholen.
verhalten sich verantwortungsbewusst entsprechend der schulischen Gesprächsregeln. Zusätzlich senden sie Ich-Botschaften und untermauern ihre Meinung durch geeignete Argumente.
bewältigen auftauchende Wortfindungsschwierigkeiten und andere sprachliche Probleme, beispielsweise auf der morphologisch-syntaktischen Ebene, indem sie selbständig bekannte Strategien (z. B. Einsatz von aussagekräftigen, körpersprachlichen Mitteln zur Umschreibung, Nutzen von verbalen Umschreibungen, konkretes Nachfragen, Setzen von Pausen mit gleichzeitiger Demonstration natürlicher Gesten, welche die sprachliche Problematik für das Gegenüber erkennbar werden lassen) situationsangemessen gebrauchen.
setzen geeignete Sequenzen (z. B. aus Jugendbüchern, Filmen oder Computerspielen) szenisch um und interpretieren literarische Rollen, indem sie Gefühle und Charakter einer Figur durch die Variation im Sprechausdruck (auch durch Setzen von Pausen, Lautstärken- und Tempowechsel) und rollengerechter Stimmmodulation, auch hinsichtlich bewusst verständlich eingesetzter Artikulation und Sprechmelodie, verdeutlichen.
setzen gezielt passende akustische Gestaltungsmittel und Requisiten ein, unterstützen ihre Darstellung durch wirkungsvolle Gestik, Mimik und Körperhaltung und bringen damit die Aussage der Szene deutlich zum Ausdruck.
zeigen ein differenziertes Darstellungsrepertoire sowie umfangreiche gestalterische Möglichkeiten beim Entwerfen und Spielen von Rollen hinsichtlich des mimischen Ausdrucks oder der Kulissengestaltung und gelangen so zu einem tieferen Textverständnis.
reflektieren szenische Umsetzungen (ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung) hinsichtlich des mimischen Ausdrucks, des Blickkontakts, der Körperhaltung und des räumlichen Verhaltens. Sie zeigen anschließend Handlungsalternativen auf und bringen konstruktive Kritik ein.
leiten vom szenischen Spiel und der Reflexion darüber Handlungsweisen für ihr eigenes Gesprächsverhalten ab.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
entnehmen längeren mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) mit vorgeschalteter Themenangabe die wesentlichen Informationen, indem sie Schlüsselwörter und Zusammenhänge übersichtlich notieren und unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich und andere klären.
stellen vertiefende Nachfragen und steuern eigene, passende Aussagen zum Thema bei, indem sie vorab ihre Aufmerksamkeit in Zuhör- und Gesprächssituationen (z. B. Kreisgespräche, Diskussionen, Referate) bewusst auf das Gesagte wenden.
arbeiten aus umfangreichen, dem sprachlichen Niveau angemessenen, gesprochenen Texten und audiovisuellen Medien (z. B. Nachrichten mit Untertiteln, Diskussionen, aufbereitete Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen) wesentliche Aspekte heraus, geben diese wieder und stellen kritische Verständnisfragen.
folgen Inhalten aus audiovisuellen Medien (z. B. Nachrichten, Download-Angebote zu einem Unterrichtsbaustein, Diskussionen zu berufsrelevanten Themen). Sie beschreiben die verschiedenen Positionen der Sprecherinnen und Sprecher, werten, je nach ihrem individuellen Hörvermögen, die verbalen und para- sowie nonverbalen Äußerungen (z. B. Sprechpausen, unterschiedliche Betonung, Stimmhöhe, Mimik und Gestik) aus, wie diese das Verständnis der Inhalte unterstützen, und nutzen die gewonnenen Einsichten zunehmend bei der Gestaltung eigener Gesprächsbeiträge.
benennen Inhaltselemente und spezifische Bauelemente wie Licht- und Farbstimmungen, Geräusche oder Musik von audiovisuellen Medien (z. B. Filme, Schulinformationssendungen mit Untertitel) und beschreiben deren Wirkung auf den Mediennutzer.
teilen sich (z. B. im Erfahrungsaustausch mit Gleichaltrigen) in der individuellen Sprachvarietät (z. B. im Dialekt, Soziolekt, in der Jugendsprache) mit, präsentieren zunehmend bewusst in der Hochsprache, indem sie ihren aktiven Wortschatz ausschöpfen und die eigene Rede vornehmlich im Fluss halten.
berücksichtigen in Gesprächssituationen (z. B. partnerbezogen, in Gruppen, bei Vorträgen und Diskussionen) selbständig und bewusst Strategien für die Kommunikation von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen, indem sie die Antlitzgerichtetheit wahren, ungehinderte Sicht auf ihr Mundbild gewähren, den eigenen Standort unter Berücksichtigung der vorherrschenden Lichtverhältnisse wählen, Störlärm wahrnehmen, sich die Aufmerksamkeit der Zuhörer sichern und ggf. Gesagtes wiederholen.
verhalten sich verantwortungsbewusst entsprechend der schulischen Gesprächsregeln. Zusätzlich senden sie Ich-Botschaften und untermauern ihre Meinung durch geeignete Argumente.
bewältigen auftauchende Wortfindungsschwierigkeiten und andere sprachliche Probleme, beispielsweise auf der morphologisch-syntaktischen Ebene, indem sie selbständig bekannte Strategien (z. B. Einsatz von aussagekräftigen, körpersprachlichen Mitteln zur Umschreibung, Nutzen von verbalen Umschreibungen, konkretes Nachfragen, Setzen von Pausen mit gleichzeitiger Demonstration natürlicher Gesten, welche die sprachliche Problematik für das Gegenüber erkennbar werden lassen) situationsangemessen gebrauchen.
setzen geeignete Sequenzen (z. B. aus Jugendbüchern, Filmen oder Computerspielen) szenisch um und interpretieren literarische Rollen. Dabei verdeutlichen sie Gefühle und Charakter einer Figur durch die Variation im Sprech- bzw. Gebärdensprachausdruck (auch durch Setzen von Pausen, Lautstärken- und Tempowechsel) und, je nach individuellem Hörvermögen, rollengerechter Stimmmodulation, auch hinsichtlich bewusst verständlich eingesetzter Artikulation und Sprechmelodie.
setzen gezielt passende akustische Gestaltungsmittel und Requisiten ein, unterstützen ihre Darstellung durch wirkungsvolle Gestik, Mimik und Körperhaltung und bringen damit die Aussage der Szene deutlich zum Ausdruck.
zeigen ein differenziertes Darstellungsrepertoire sowie umfangreiche gestalterische Möglichkeiten beim Entwerfen und Spielen von Rollen hinsichtlich des mimischen Ausdrucks oder der Kulissengestaltung und gelangen so zu einem tieferen Textverständnis.
reflektieren szenische Umsetzungen (ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung) hinsichtlich des mimischen Ausdrucks, des Blickkontakts, der Körperhaltung und des räumlichen Verhaltens. Sie zeigen anschließend Handlungsalternativen auf und bringen konstruktive Kritik ein.
leiten vom szenischen Spiel und der Reflexion darüber Handlungsweisen für ihr eigenes Gesprächsverhalten ab.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2
entnehmen längeren mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, ggf. durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) mit vorgeschalteter Themenangabe die wesentlichen Informationen, indem sie Schlüsselwörter und Zusammenhänge notieren und unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich klären.
richten ihre Aufmerksamkeit in Zuhör- und Gesprächssituationen (z. B. während Hörerziehungsphasen, Kreisgesprächen, Diskussionen, Referaten) bewusst auf das Gesagte und geben anschließend zentrale Inhalte dieser mündlichen Beiträge wieder.
formulieren Verständnisfragen zu gesprochenen, dem sprachlichen Niveau angemessenen Texten aus Hörmedien, z. B. Hörspiele, Nachrichten, aufbereitete Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen.
folgen Inhalten aus Hörmedien und audiovisuellen Medien, z. B. Nachrichten und Hörspiele. Sie beschreiben die verbalen und nonverbalen Äußerungen der Sprecherinnen und Sprecher (z. B. Sprechpausen, unterschiedliche Betonung, Stimmhöhe, Mimik und Gestik), werten aus, wie diese das Verstehen von Sprache unterstützen und nutzen die gewonnenen Einsichten bei der Gestaltung eigener Gesprächsbeiträge.
teilen sich (z. B. bei Erzählungen, über Beobachtungen und Eindrücke) in der individuellen Sprachvarietät (z. B. im Dialekt, in der Jugendsprache) mit, berichten (z. B. bei Gruppenpräsentationen, Vorstellungen von Projektergebnissen, der Arbeitsplatzerkundung) zunehmend prägnant und in der Bildungssprache. Sie setzen nach den eigenen Möglichkeiten, ggf. mit Unterstützung durch die Lehrkraft, Satzrhythmus und -melodie um, z. B. indem sie vorab Markierungen in ihren Notizen vornehmen, um weitgehend zügig ihre Ansichten zu verbalisieren.
wenden eigeninitiativ in Gesprächssituationen (z. B. partnerbezogen, in Kleingruppen, im Unterrichtsgespräch und bei Vorträgen) grundlegende Kommunikationsstrategien an, indem sie die Antlitzgerichtetheit wahren, ungehinderte Sicht auf ihr Mundbild gewähren sowie den eigenen Standort unter Einbezug der vorherrschenden Lichtverhältnisse bewusst festlegen.
kommen auftauchenden Wortfindungsschwierigkeiten und anderen sprachlichen Problemen, beispielsweise auf der morphologisch-syntaktischen Ebene bei, indem sie weitgehend eigenständig angebrachte Strategien (z. B. verbale und körpersprachliche Umschreibungen, konkretes Ansprechen und Bitten um Unterstützung, Setzen von Pausen mit Aufforderungscharakter für den Kommunikationspartner) gebrauchen.
setzen geeignete Sequenzen (z. B. aus Jugendbüchern, Filmen oder Computerspielen) szenisch um und interpretieren Rollen, indem sie Gefühle und Charaktere der Figuren darstellen.
tragen Dialogstücke vor, achten dabei bewusst auf eine deutliche Artikulation, auf Stimmmodulation und -melodie sowie das Setzen von Pausen, Lautstärken- und Tempowechsel.
spielen Rollen mit erweitertem Darstellungsrepertoire, indem sie sich gezielt der Ausdrucksmöglichkeiten der Körperhaltung, Mimik und Gestik bedienen und gelangen somit zu einem tieferen Textverständnis.
verwenden gezielt verschiedene akustische Gestaltungsmittel und Requisiten und bringen damit die Aussage der Szene deutlich zum Ausdruck.
reflektieren szenische Umsetzungen (ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung), beschreiben konkret die Wirkung der verschiedenen Gestaltungsmittel und geben konstruktiv Rückmeldung zur Rolleninterpretation.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
entnehmen längeren mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) mit vorgeschalteter Themenangabe die wesentlichen Informationen, indem sie Schlüsselwörter und Zusammenhänge notieren und unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich klären.
richten ihre Aufmerksamkeit in Zuhör- und Gesprächssituationen (z. B. während Hörerziehungsphasen, Kreisgesprächen, Diskussionen, Referaten) bewusst auf das Gesagte und geben anschließend zentrale Inhalte dieser mündlichen Beiträge wieder.
formulieren Verständnisfragen zu gesprochenen, dem sprachlichen Niveau angemessenen Texten aus audiovisuellen Medien, z. B. Nachrichten mit Untertiteln, aufbereitete Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen.
folgen Inhalten aus audiovisuellen Medien, z. B. Nachrichten. Sie beschreiben die verbalen und nonverbalen Äußerungen der Sprecherinnen und Sprecher (z. B. Sprechpausen, unterschiedliche Betonung, Stimmhöhe, Mimik und Gestik), werten aus, wie diese das Verstehen von Sprache unterstützen und nutzen die gewonnenen Einsichten bei der Gestaltung eigener Gesprächsbeiträge.
teilen sich (z. B. bei Erzählungen, über Beobachtungen und Eindrücke) in der individuellen Sprachvarietät (z. B. im Dialekt, in der Jugendsprache) mit, berichten (z. B. bei Gruppenpräsentationen, Vorstellungen von Projektergebnissen, der Arbeitsplatzerkundung) zunehmend prägnant und in der Bildungssprache.
wenden eigeninitiativ in Gesprächssituationen (z. B. partnerbezogen, in Kleingruppen, im Unterrichtsgespräch und bei Vorträgen) grundlegende Kommunikationsstrategien an, indem sie die Antlitzgerichtetheit wahren, ungehinderte Sicht auf ihr Mundbild gewähren sowie den eigenen Standort unter Einbezug der vorherrschenden Lichtverhältnisse bewusst festlegen.
kommen auftauchenden Wortfindungsschwierigkeiten und anderen sprachlichen Problemen, z. B. auf der morphologisch-syntaktischen Ebene bei, indem sie weitgehend eigenständig angebrachte Strategien (z. B. verbale und körpersprachliche Umschreibungen, konkretes Ansprechen und Bitten um Unterstützung, Setzen von Pausen mit Aufforderungscharakter für den Kommunikationspartner) gebrauchen.
setzen geeignete Sequenzen (z. B. aus Jugendbüchern, Filmen oder Computerspielen) szenisch um und interpretieren Rollen, indem sie Gefühle und Charaktere der Figuren darstellen.
tragen Dialogstücke vor. Sie achten dabei bewusst auf z. B. eine deutliche Artikulation bzw. ein deutliches Gebärden, das Setzen von Pausen sowie Lautstärken- und Tempowechsel.
spielen Rollen mit erweitertem Darstellungsrepertoire, indem sie sich gezielt der Ausdrucksmöglichkeiten der Körperhaltung, Mimik und Gestik bedienen und gelangen somit zu einem tieferen Textverständnis.
verwenden gezielt verschiedene akustische Gestaltungsmittel und Requisiten und bringen damit die Aussage der Szene deutlich zum Ausdruck.
reflektieren szenische Umsetzungen (ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung), beschreiben konkret die Wirkung der verschiedenen Gestaltungsmittel und geben konstruktiv Rückmeldung zur Rolleninterpretation.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2 (Mittelschule)
entnehmen umfangreichen, dem sprachlichen Niveau angemessenen mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, ggf. durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) mit vorgeschalteter Themenangabe die zentralen Inhalte, indem sie sich nachvollziehbare Notizen zu Schlüsselwörtern, Fachbegriffen und Zusammenhängen machen, unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich und andere klären und somit wesentliche Aussagen herausarbeiten.
stellen kritische Nachfragen und steuern eigene, weiterführende Aussagen zum Thema bei, indem sie sich vorab Wesentliches notieren.
erfassen den Inhalt von dem sprachlichen Niveau angemessenen gesprochenen Texten und umfangreichen Hörmedien (z. B. längere Hörspiele, Nachrichtensendungen, Hintergrundreportagen, Diskussionen, Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen), indem sie ihn, auch mithilfe von Aufzeichnungen, zusammenfassen, strukturieren, kommentieren oder ergänzen und Verständnisfragen beantworten.
folgen Inhalten aus Hörmedien und audiovisuellen Medien, z. B. Nachrichten, Download-Angebote zu einem Unterrichtsbaustein, Diskussionen zu berufsrelevanten Themen. Sie beschreiben die verschiedenen Positionen der Sprecherinnen und Sprecher, werten aus, wie die verbalen und nonverbalen Äußerungen (z. B. Sprechpausen, unterschiedliche Betonung, Stimmhöhe, Mimik und Gestik) das Verstehen der Inhalte unterstützen und Aussagen unterstreichen, und nutzen die gewonnenen Einsichten reflektiert und zunehmend zielgerichtet bei der Gestaltung eigener Gesprächsbeiträge.
legen die Funktionen verschiedener audiovisueller und Hörmedien fest, indem sie deren unterschiedliche Sendeformate und Darstellungsformen gegenüberstellen, z. B. Vergleich von Nachrichtensendungen und Hintergrundreportagen zu einem Thema, ggf. mit Untertitel.
unterscheiden zielsicher zwischen persönlicher Sprachvarietät (z. B. Regiolekt, Dialekt, Soziolekt, Jugendsprache) und Bildungssprache und setzen bewusst die situationsangemessene Form adressatenbezogen ein. Dabei integrieren sie in ihren sprachlichen Ausdruck differenzierten Wortschatz, erarbeiten sich neues aktives Vokabular und sprechen möglichst redegewandt.
setzen in Gesprächssituationen (z. B. bei Vorträgen und in Diskussionen, partnerbezogen oder in Gruppen, mit Gleichaltrigen und mit Erwachsenen) zunehmend routiniert und zielführend Strategien für die Kommunikation von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen ein, z. B. Störlärm wahrnehmen, abwarten und ggf. Gesagtes wiederholen, Fragen zur Verständnissicherung stellen bzw. den Kommunikationspartnern Raum für das Stellen von Fragen geben sowie Inhalte durch Bild und Schrift zusätzlich veranschaulichen.
führen situations- und zielorientiert Gespräche, verbleiben mit ihren Aussagen themenbezogen, erkennen die Kommunikationspartner/innen und ihre Meinung an, greifen Beigetragenes auf, führen dies kritisch reflektiert weiter und pflegen einen respektvollen Umgang mit den Gesprächspartnern/innen, z. B. indem sie Persönliches von anderen für sich behalten sowie auch körpersprachliche Konventionen berücksichtigen.
kommen auftauchenden Wortschatzdefiziten (Fachwortschatz, allgemein im aktiven Lexikon) und Unsicherheiten im sprachstrukturellen Bereich bei, indem sie selbständig, zunehmend routiniert und zielgerichtet bekannte Strategien situationsangemessen und partnerbezogen verwenden.
adaptieren Texte und setzen im Spiel auch verschiedene nonverbale Ausdrucksformen, u. a. im Hinblick auf Blickaustausch, räumliches Verhalten oder Körperberührung, ein.
legen den Charakter einer Figur fest, indem sie sich mit der Rollenbiografie auseinandersetzen. Sie verwenden bewusst prosodische Mittel und verschiedene Ausdrucksformen in Gestik, Mimik und Körperhaltung, um den festgelegten Charakter der Figur deutlich zum Ausdruck zu bringen.
reflektieren szenische Umsetzungen im Unterricht oder z. B. nach einem Theaterbesuch (ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung), indem sie konstruktive Kritik in Bezug auf Ausdruck, passende Sprachebene, stimmliche Variation, Mimik, Gestik sowie Körperhaltung einbringen und verständnisfördernde Handlungsalternativen aufzeigen.
führen Dialoge in Rollenspielen (z. B. zu Bewerbungsgesprächen), indem sie deutlich artikulieren, sich wohlüberlegt verbal ausdrücken und rhetorische Mittel sowie partnerbezogene Gesprächsführung anwenden. Anschließend reflektieren sie die Wirkung von Auftreten und Sprache in der Kommunikationssituation.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3 (Mittelschule)
entnehmen umfangreichen, dem sprachlichen Niveau angemessenen mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) mit vorgeschalteter Themenangabe die zentralen Inhalte, indem sie sich nachvollziehbare Notizen zu Schlüsselwörtern, Fachbegriffen und Zusammenhängen machen, unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich und andere klären und somit wesentliche Aussagen herausarbeiten.
stellen kritische Nachfragen und steuern eigene, weiterführende Aussagen zum Thema bei, indem sie sich vorab Wesentliches notieren.
erfassen den Inhalt von dem sprachlichen Niveau angemessenen gesprochenen Texten und umfangreichen audiovisuellen Medien (z. B. Nachrichtensendungen, Hintergrundreportagen, Diskussionen, Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen), indem sie ihn, auch mithilfe von Aufzeichnungen, zusammenfassen, strukturieren, kommentieren oder ergänzen und Verständnisfragen beantworten.
folgen Inhalten aus audiovisuellen Medien, z. B. Nachrichten, Download-Angebote zu einem Unterrichtsbaustein, Diskussionen zu berufsrelevanten Themen. Sie beschreiben die verschiedenen Positionen der Sprecherinnen und Sprecher, werten, je nach ihrem individuellen Hörvermögen, aus, wie die verbalen und nonverbalen Äußerungen (z. B. Sprechpausen, unterschiedliche Betonung, Stimmhöhe, Mimik und Gestik) das Verstehen der Inhalte unterstützen und Aussagen unterstreichen, und nutzen die gewonnenen Einsichten reflektiert und zunehmend zielgerichtet bei der Gestaltung eigener Gesprächsbeiträge.
legen die Funktionen verschiedener audiovisueller Medien fest, indem sie deren unterschiedliche Sendeformate und Darstellungsformen gegenüberstellen, z. B. Vergleich von Nachrichtensendungen und Hintergrundreportagen zu einem Thema.
unterscheiden zielsicher zwischen persönlicher Sprachvarietät (z. B. Regiolekt, Dialekt, Soziolekt, Jugendsprache) und Bildungssprache und setzen bewusst die situationsangemessene Form adressatenbezogen ein. Dabei integrieren sie in ihren sprachlichen Ausdruck differenzierten Wortschatz, erarbeiten sich neues aktives Vokabular und sprechen möglichst redegewandt.
setzen in Gesprächssituationen (z. B. bei Vorträgen und in Diskussionen, partnerbezogen oder in Gruppen, mit Gleichaltrigen und mit Erwachsenen) zunehmend routiniert und zielführend Strategien für die Kommunikation von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen ein, z. B. Störlärm wahrnehmen, abwarten und ggf. Gesagtes wiederholen, Fragen zur Verständnissicherung stellen bzw. den Kommunikationspartnern Raum für das Stellen von Fragen geben sowie Inhalte durch Bild und Schrift zusätzlich veranschaulichen.
führen situations- und zielorientiert Gespräche, verbleiben mit ihren Aussagen themenbezogen, erkennen die Kommunikationspartner/innen und ihre Meinung an, greifen Beigetragenes auf, führen dies kritisch reflektiert weiter und pflegen einen respektvollen Umgang mit den Gesprächspartnern/innen, z. B. indem sie Persönliches von anderen für sich behalten sowie auch körpersprachliche Konventionen berücksichtigen.
kommen auftauchenden Wortschatzdefiziten (Fachwortschatz, allgemein im aktiven Lexikon) und Unsicherheiten im sprachstrukturellen Bereich bei, indem sie selbständig, zunehmend routiniert und zielgerichtet bekannte Strategien situationsangemessen und partnerbezogen verwenden.
adaptieren Texte und setzen im Spiel auch verschiedene nonverbale Ausdrucksformen, u. a. im Hinblick auf Blickaustausch, räumliches Verhalten oder Körperberührung, ein.
legen den Charakter einer Figur fest, indem sie sich mit der Rollenbiografie auseinandersetzen. Sie verwenden bewusst prosodische Mittel und verschiedene Ausdrucksformen in Gestik, Mimik und Körperhaltung, um den festgelegten Charakter der Figur deutlich zum Ausdruck zu bringen.
reflektieren szenische Umsetzungen im Unterricht oder z. B. nach einem Theaterbesuch (ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung), indem sie konstruktive Kritik in Bezug auf Ausdruck, passende Sprachebene, stimmliche Variation, Mimik, Gestik sowie Körperhaltung einbringen und verständnisfördernde Handlungsalternativen aufzeigen.
führen Dialoge in Rollenspielen (z. B. zu Bewerbungsgesprächen), indem sie deutlich artikulieren, sich wohlüberlegt verbal ausdrücken und rhetorische Mittel sowie partnerbezogene Gesprächsführung anwenden. Anschließend reflektieren sie die Wirkung von Auftreten und Sprache in der Kommunikationssituation.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2
entnehmen dem sprachlichen Niveau angemessenen, längeren mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, ggf. durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) mit vorgeschalteter Themenangabe die zentralen Inhalte, indem sie sich übersichtlich Notizen zu Schlüsselwörtern, Fachbegriffen und Zusammenhängen machen und unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich und andere klären.
steuern eigene, zum Thema passende Aussagen bei und stellen vertiefende Nachfragen, indem sie vorab ihre Aufmerksamkeit in Zuhör- und Gesprächssituationen (z. B. Hörerziehungsphasen, Unterrichtsgespräche, Diskussionen, Referate) bewusst auf das Gesagte lenken.
arbeiten aus dem sprachlichen Niveau angemessenen gesprochenen Texten und umfangreichen Hörmedien (z. B. Hörspiele, Nachrichten, Diskussionen, aufbereitete Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen) wesentliche Aspekte heraus, geben diese zusammenfassend wieder, bearbeiten unter Anleitung Aufgaben zum Verständnis und fragen gezielt vertiefend nach.
folgen Inhalten aus Hörmedien und audiovisuellen Medien, z. B. Nachrichten, Download-Angebote zu Unterrichtsbausteinen, Diskussionen zu kommunalen und berufsrelevanten Themen.
untersuchen die Funktionen verschiedener Hör- und audiovisueller Medien, indem sie Informationen darüber (z. B. die Sendeformate und Darstellungsformen) miteinander vergleichen.
unterscheiden zwischen ihrer persönlichen Sprachvarietät (z. B. Regiolekt, Dialekt, Soziolekt, Jugendsprache) und der Bildungssprache (z. B. schulische Fachsprache) und wenden die jeweilige Form situationsangemessen an. Dabei teilen sie sich mit zunehmend variantenreichem Wortschatz und fließender Redeweise mit.
berücksichtigen in Gesprächssituationen (z. B. partnerbezogen, in Gruppen, bei Referaten, Vorträgen, Diskussionen mit Gleichaltrigen und Erwachsenen) sehr bewusst und zielführend Strategien für die Kommunikation von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen, z. B. Störlärm wahrnehmen, abwarten und ggf. Gesagtes wiederholen sowie Fragen zur Verständnissicherung stellen bzw. den Kommunikationspartnern Raum für das Stellen von Fragen geben.
gehen mit auftauchenden Wortschatzdefiziten (z. B. im aktiven Lexikon) und Unsicherheiten im sprachstrukturellen Bereich selbständig und sicher um, indem sie Bewältigungsstrategien situationsangemessen und partnerbezogen nutzen.
adaptieren gestalterische Texte aus Jugendbüchern oder Kurzgeschichten und interpretieren Rollen und Charaktere auf der Basis der Informationen aus den Texten.
führen Dialoge und nehmen bewusst Bezug auf die Aktion und Reaktion des Kommunikationspartners.
bauen Blickkontakt auf und halten diesen, setzen sprechgestaltende Mittel (u. a. Pausen, Wechsel in Sprechtempo und Lautstärke) und verständnisfördernde Ausdrucksformen in Gestik, Mimik und Körperhaltung bewusst ein, z. B. in Rollenspielen und Bewerbungsgesprächen.
reflektieren Rollenspiele (z. B. zu Bewerbungsgesprächen) und szenische Umsetzungen im Unterricht oder z. B. nach einem Theaterbesuch (ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung), üben konstruktiv Kritik in Bezug auf verbalen sowie nonverbalen Ausdruck, Körperhaltung und rhetorische Gestik und erarbeiten sinnvolle Handlungsalternativen.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3
entnehmen dem sprachlichen Niveau angemessenen, längeren mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) mit vorgeschalteter Themenangabe die zentralen Inhalte, indem sie sich übersichtlich Notizen zu Schlüsselwörtern, Fachbegriffen und Zusammenhängen machen und unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich und andere klären.
steuern eigene, zum Thema passende Aussagen bei und stellen vertiefende Nachfragen, indem sie vorab ihre Aufmerksamkeit in Zuhör- und Gesprächssituationen (z. B. Hörerziehungsphasen, Unterrichtsgespräche, Diskussionen, Referate) bewusst auf das Gesagte lenken.
arbeiten aus dem sprachlichen Niveau angemessenen gesprochenen Texten und umfangreichen audiovisuellen Medien (z. B. Nachrichten, Diskussionen, aufbereitete Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen) wesentliche Aspekte heraus, geben diese zusammenfassend wieder, bearbeiten unter Anleitung Aufgaben zum Verständnis und fragen gezielt vertiefend nach.
folgen Inhalten aus audiovisuellen Medien, z. B. Nachrichten, Download-Angebote zu Unterrichtsbausteinen, Diskussionen zu kommunalen und berufsrelevanten Themen.
untersuchen die Funktionen verschiedener audiovisueller Medien, indem sie Informationen darüber (z. B. die Sendeformate und Darstellungsformen) miteinander vergleichen.
unterscheiden zwischen ihrer persönlichen Sprachvarietät (z. B. Regiolekt, Dialekt, Soziolekt, Jugendsprache) und der Bildungssprache (z. B. schulische Fachsprache) und wenden die jeweilige Form situationsangemessen an. Dabei teilen sie sich mit zunehmend variantenreichem Wortschatz und fließender Redeweise mit.
berücksichtigen in Gesprächssituationen (z. B. partnerbezogen, in Gruppen, bei Referaten, Vorträgen, Diskussionen mit Gleichaltrigen und Erwachsenen) sehr bewusst und zielführend Strategien für die Kommunikation von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen, z. B. Störlärm wahrnehmen, abwarten und ggf. Gesagtes wiederholen sowie Fragen zur Verständnissicherung stellen bzw. den Kommunikationspartnern Raum für das Stellen von Fragen geben.
gehen mit auftauchenden Wortschatzdefiziten (z. B. im aktiven Lexikon) und Unsicherheiten im sprachstrukturellen Bereich selbständig und sicher um, indem sie Bewältigungsstrategien situationsangemessen und partnerbezogen nutzen.
adaptieren gestalterische Texte aus Jugendbüchern oder Kurzgeschichten und interpretieren Rollen und Charaktere auf der Basis der Informationen aus den Texten.
führen Dialoge und nehmen bewusst Bezug auf die Aktion und Reaktion des Kommunikationspartners.
bauen Blickkontakt auf und halten diesen, setzen sprechgestaltende bzw. gebärdensprachlich gestaltende Mittel (u. a. Pausen, Wechsel in Tempo und Lautstärke) und verständnisfördernde Ausdrucksformen in Gestik, Mimik und Körperhaltung bewusst ein, z. B. in Rollenspielen und Bewerbungsgesprächen.
reflektieren Rollenspiele (z. B. zu Bewerbungsgesprächen) und szenische Umsetzungen im Unterricht oder z. B. nach einem Theaterbesuch (ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung), üben konstruktiv Kritik in Bezug auf verbalen sowie nonverbalen Ausdruck, Körperhaltung und rhetorische Gestik und erarbeiten sinnvolle Handlungsalternativen.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 2 (Mittelschule)
entnehmen umfangreichen, komplexeren mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, ggf. durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) auch ohne vorgeschaltete Themenangabe die zentralen Inhalte auch im Detail, indem sie sich aktiv, konstruktiv und zur weiteren Bearbeitung gewinnbringende Notizen zu Schlüsselwörtern, Fachbegriffen und vielfältigen Zusammenhängen machen, unbekannten Wortschatz und ggf. unklare Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich und andere klären und somit die Kernaussagen herausarbeiten.
verfolgen Gesprächsbeiträge anderer (z. B. in Unterrichtsgesprächen, -diskussionen, Referaten und Vorträgen) sinnerfassend und vernetzend. Dabei sichern sie wesentliche Informationen, geben diese strukturiert wieder und hinterfragen sie kritisch.
erfassen den Inhalt und Gehalt von komplexeren gesprochenen Texten und umfangreichen Hörmedien (z. B. literarische Hörspiele, Nachrichtensendungen, Hintergrundreportagen, Diskussionen, Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen), indem sie ihn, auch mithilfe von Aufzeichnungen, zusammenfassen, strukturieren, kommentieren oder ergänzen und Verständnisfragen umfangreich beantworten.
entnehmen Informationen aus Hörmedien und audiovisuellen Medien, z. B. Nachrichten, Download-Angebote zu Unterrichtsbausteinen, Diskussionen zu kommunalen und berufsrelevanten Themen, literarische Hörspiele. Sie tauschen sich über die verschiedenen Positionen der Sprecherinnen und Sprecher argumentativ untermauert aus, interpretieren die eingesetzten verbalen sowie para- und nonverbalen Äußerungen und integrieren ebensolche Elemente bewusst und zielführend in ihre eigenen Gesprächsbeiträge.
untersuchen und werten bei Hörmedien und audiovisuellen Medien (z. B. literarische Hörspiele, Podcasts zu Sachthemen, Reportagen und Informationssendungen, ggf. mit Untertitel) die Inhalts- und Strukturelemente sowie die stilistischen und symbolischen Ausdrucksmittel.
gehen mit formellen Gesprächssituationen vis-à-vis und am Telefon sowohl mit Gleichaltrigen als auch mit Erwachsenen unter Berücksichtigung kennengelernter Sprachkonventionen und Höflichkeitsformen souverän um.
verhalten sich deeskalierend, jedoch aktiv in der Bereinigung von Konfliktsituationen, indem sie sich allgemein anerkannter verbaler, körpersprachlicher und wechselseitig-kommunikativer Ausgleichsstrategien souverän, situationsangemessen und partnergerecht bedienen.
praktizieren Diskussionstechniken, indem sie in appellativen Sprechsituationen adressatenbezogen Stellung beziehen, nachvollziehbar, argumentativ und differenziert und auch gegen Widerstand, die eigene Meinung vertreten, diese bei Bedarf folgerichtig verändern, aber ebenso verschiedene Standpunkte akzeptieren und während der Debatte angemessen darauf reagieren.
leiten mithilfe von selbst oder im Team erstellten Moderationsplänen ruhig und gewandt Diskussionen, indem sie das Gespräch im Fluss halten, Argumente einander gegenüberstellen oder miteinander vergleichen, Entscheidungen oder Kompromisse ggf. durch erarbeitete Methoden herbeiführen und die Gesprächssituation durch eine Zusammenschau beenden.
unterhalten ihre Zuhörer durch eine lebendige, wirkungsvolle, ggf. anekdotische und humorvolle Erzählweise, welche überraschende Wendungen in sich birgt.
tragen Vorbereitetes überwiegend frei, zuhörerorientiert und flüssig vor, indem sie sich an selbst erstellten Aufzeichnungen bzw. an den Folien des verwendeten Präsentationsprogrammes oder weiteren eingesetzten Medien orientieren.
integrieren in Gesprächssituationen aller Art sehr bewusst, routiniert und gewinnbringend Strategien zur Optimierung der Grundvoraussetzungen in Kommunikationssituationen von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen.
beteiligen sich routiniert sowie bewusst konstruktiv und mit klarem Adressatenbezug an schulischen und außerschulischen Gesprächen, setzen dabei verbale und nonverbale, kommunikationsförderliche Mittel ein und pflegen den Dialog, indem sie Monologe unterlassen und neben Gesagtem zudem körpersprachliche Signale der Gesprächspartner als Informationsquelle wahrnehmen, um möglichst empathisch auf ihr Gegenüber einzugehen. Zudem berücksichtigen sie Inhalts- und Beziehungsebene nach einem erarbeiteten Kommunikationsmodell.
bringen Strategien zur Überwindung von spontansprachlichen Schwierigkeiten während eines Gesprächsverlaufes oder Vortrages adressatenbezogen und souverän zur Anwendung.
reflektieren ihr Lernverhalten im Hinblick auf die Abschlussprüfung, indem sie sich angemessene Ziele setzen, Lernschritte planen und Lernerfolge erkennen.
adaptieren Texte, die durch unterschiedliche Medien dargestellt werden, und nutzen ein angemessenes Repertoire an sprachlichen, stimmlichen, körpersprachlichen, ggf. personenbezogenen und raumgreifenden Mitteln zur szenischen Darstellung.
bringen nach der Auseinandersetzung mit einer Rollenbiografie nonverbale Ausdrucksformen und prosodische wie rhetorische Mittel zielgerichtet zur Anwendung und praktizieren unterschiedliche Formen szenischen Darstellens, um den Figurencharakter zum Ausdruck zu bringen.
reflektieren szenische Darstellungen (z. B. nach einem Theaterbesuch, ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung), beschreiben die Wirkung von stimmlicher Variation, Ausdruck in Mimik, Gestik, Körperhaltung und auf verbaler Ebene und diskutieren ausdrucksstarke Handlungsalternativen.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 3 (Mittelschule)
entnehmen umfangreichen, komplexeren mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) ggf. mit vorgeschalteter Themenangabe die zentralen Inhalte auch im Detail, indem sie sich aktiv, konstruktiv und zur weiteren Bearbeitung gewinnbringende Notizen zu Schlüsselwörtern, Fachbegriffen und vielfältigen Zusammenhängen machen, unbekannten Wortschatz und ggf. unklare Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich und andere klären und somit die Kernaussagen herausarbeiten.
verfolgen Gesprächsbeiträge anderer (z. B. in Unterrichtsgesprächen, -diskussionen, Referaten und Vorträgen) sinnerfassend und vernetzend. Dabei sichern sie wesentliche Informationen, geben diese strukturiert wieder und hinterfragen sie kritisch.
erfassen den Inhalt und Gehalt von komplexeren gesprochenen Texten und umfangreichen audiovisuellen Medien (z. B. Nachrichtensendungen, Hintergrundreportagen, Diskussionen, Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen), indem sie ihn, auch mithilfe von Aufzeichnungen, zusammenfassen, strukturieren, kommentieren oder ergänzen und Verständnisfragen umfangreich beantworten.
entnehmen Informationen aus audiovisuellen Medien, z. B. Nachrichten, Download-Angeboten zu Unterrichtsbausteinen, Diskussionen zu kommunalen und berufsrelevanten Themen. Sie tauschen sich über die verschiedenen Positionen der Sprecherinnen und Sprecher argumentativ untermauert aus, interpretieren die eingesetzten verbalen sowie para- und nonverbalen Äußerungen und integrieren ebensolche Elemente bewusst und zielführend in ihre eigenen Gesprächsbeiträge.
untersuchen und werten bei audiovisuellen Medien (z. B. Reportagen und Informationssendungen mit Untertitel) die Inhalts- und Strukturelemente sowie die stilistischen und symbolischen Ausdrucksmittel.
gehen mit formellen Gesprächssituationen sowohl mit Gleichaltrigen als auch mit Erwachsenen unter Berücksichtigung kennengelernter Sprachkonventionen und Höflichkeitsformen souverän um.
verhalten sich deeskalierend, jedoch aktiv in der Bereinigung von Konfliktsituationen, indem sie sich allgemein anerkannter verbaler, körpersprachlicher und wechselseitig-kommunikativer Ausgleichsstrategien souverän, situationsangemessen und partnergerecht bedienen.
praktizieren Diskussionstechniken, indem sie in appellativen Sprechsituationen adressatenbezogen Stellung beziehen, nachvollziehbar, argumentativ und differenziert und auch gegen Widerstand, die eigene Meinung vertreten, diese bei Bedarf folgerichtig verändern, aber ebenso verschiedene Standpunkte akzeptieren und während der Debatte angemessen darauf reagieren.
leiten mithilfe von selbst oder im Team erstellten Moderationsplänen ruhig und gewandt Diskussionen, indem sie das Gespräch im Fluss halten, Argumente einander gegenüberstellen oder miteinander vergleichen, Entscheidungen oder Kompromisse ggf. durch erarbeitete Methoden herbeiführen und die Gesprächssituation durch eine Zusammenschau beenden.
tragen Vorbereitetes überwiegend frei, zuhörerorientiert und flüssig vor, indem sie sich an selbst erstellten Aufzeichnungen bzw. an den Folien des verwendeten Präsentationsprogrammes oder weiteren eingesetzten Medien orientieren.
integrieren in Gesprächssituationen aller Art sehr bewusst, routiniert und gewinnbringend Strategien zur Optimierung der Grundvoraussetzungen in Kommunikationssituationen von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen.
beteiligen sich routiniert sowie bewusst konstruktiv und mit klarem Adressatenbezug an schulischen und außerschulischen Gesprächen, setzen dabei verbale und nonverbale, kommunikationsförderliche Mittel ein und pflegen den Dialog, indem sie Monologe unterlassen und neben Gesagtem zudem körpersprachliche Signale der Gesprächspartner als Informationsquelle wahrnehmen, um möglichst empathisch auf ihr Gegenüber einzugehen. Zudem berücksichtigen sie Inhalts- und Beziehungsebene nach einem erarbeiteten Kommunikationsmodell.
bringen Strategien zur Überwindung von spontansprachlichen Schwierigkeiten während eines Gesprächsverlaufes oder Vortrages adressatenbezogen und souverän zur Anwendung.
reflektieren ihr Lernverhalten im Hinblick auf die Abschlussprüfung, indem sie sich angemessene Ziele setzen, Lernschritte planen und Lernerfolge erkennen.
adaptieren Texte, die durch unterschiedliche Medien dargestellt werden, und nutzen ein angemessenes Repertoire an sprachlichen, stimmlichen, körpersprachlichen, ggf. personenbezogenen und raumgreifenden Mitteln zur szenischen Darstellung.
bringen nach der Auseinandersetzung mit einer Rollenbiografie nonverbale Ausdrucksformen und prosodische wie rhetorische Mittel zielgerichtet zur Anwendung und praktizieren unterschiedliche Formen szenischen Darstellens, um den Figurencharakter zum Ausdruck zu bringen.
reflektieren szenische Darstellungen (z. B. nach einem Theaterbesuch, ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung), beschreiben die Wirkung von stimmlicher Variation, Ausdruck in Mimik, Gestik, Körperhaltung und auf verbaler Ebene und diskutieren ausdrucksstarke Handlungsalternativen.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 2
entnehmen umfangreichen, dem sprachlichen Niveau angemessenen mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, ggf. durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) auch ohne vorgeschaltete Themenangabe die zentralen Inhalte, indem sie sich nachvollziehbare Notizen zu Schlüsselwörtern, Fachbegriffen und Zusammenhängen machen, unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich und andere klären und somit die Kernaussagen herausarbeiten.
verfolgen Gesprächsbeiträge anderer (z. B. in Unterrichtsgesprächen, Diskussionen, Referaten und Vorträgen) konzentriert und nehmen diese reflektierend auf. Dabei notieren und verstehen sie wesentliche Informationen, geben diese strukturiert wieder und hinterfragen sie.
erfassen den Inhalt von dem sprachlichen Niveau angemessenen gesprochenen Texten und umfangreichen Hörmedien (z. B. literarische Hörspiele, Nachrichtensendungen, Hintergrundreportagen, Diskussionen, Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen), indem sie ihn, auch mithilfe von Aufzeichnungen, zusammenfassen, strukturieren, kommentieren oder ergänzen und gezielte Nachfragen in angemessener Form stellen.
folgen Inhalten aus Hörmedien und audiovisuellen Medien, z. B. Nachrichten, Download-Angebote zu Unterrichtsbausteinen, Diskussionen zu kommunalen und berufsrelevanten Themen, literarische Hörspiele. Sie legen die verschiedenen Positionen der Sprecherinnen und Sprecher deutlich und argumentativ dar, interpretieren die verwendeten verbalen und para- sowie nonverbalen Äußerungen (z. B. Akzentuierung durch bewusste Sprechpausen, Einsatz der Stimmführung, des mimischen und gestischen Ausdrucks sowie der gesamten Körpersprache) und integrieren ebensolche Elemente bewusst in ihre eigenen Gesprächsbeiträge.
untersuchen bei Hörmedien und audiovisuellen Medien (z. B. literarischen Hörspielen, Podcasts, Reportagen und Informationssendungen, ggf. mit Untertitel) Inhalts- und Strukturelemente sowie stilistische und symbolische Ausdrucksmittel.
gehen mit formellen Gesprächssituationen zielführend und souverän um (Fragen und Vorwände einbringen, sich anmelden, Gespräche vereinbaren, im Namen einer Gruppe sprechen) und bringen geltende Sprachkonventionen sicher zur Anwendung (z. B. durch die Verwendung von Konjunktivformen wie Würden Sie …, Könnten Sie …, Ich hätte …), auch im Rahmen telefonischer Kontakte.
diskutieren und debattieren, indem sie Gesprächsbeiträge gegeneinander abwägen, adressatengerecht Stellung beziehen, argumentativ untermauert, auch in zusammengefasster Form, die eigene Meinung vertreten, aber ebenso verschiedene Standpunkte akzeptieren und während der Debatte angemessen darauf reagieren.
leiten und moderieren Gespräche zunehmend versiert, fassen Zwischenergebnisse bezüglich wesentlicher Aspekte zusammen, stellen sachlich vorgetragene Argumente gegenüber, vernetzen ggf. Standpunkte verschiedener Gesprächsteilnehmer/innen und führen durch erarbeitete Strategien Entscheidungen oder Kompromisse herbei.
beobachten die Wirkung sprachlicher Mittel auf die Zuhörer und steuern diese, indem sie zunehmend auch anekdotisch und humorvoll erzählen.
tragen Vorbereitetes weitgehend frei, zuhörerorientiert und flüssig vor, indem sie sich an individuell angefertigten, klar strukturierten Aufzeichnungen bzw. an den Folien des verwendeten Präsentationsprogrammes orientieren.
kommen den grundlegenden Vereinbarungen im Hinblick auf eine sozialverträgliche, auch förderschwerpunktspezifische Kommunikation eigenverantwortlich und pflichtbewusst nach. Zudem treffen sie persönliche Aussagen, anstatt unpersönliche, rhetorische Fragen zu stellen (Ich meine, wir sollten, … statt Sollten wir nicht vielleicht …), um auf diese Weise ihren Standpunkt zu vertreten und vermeiden unsichere Interpretationen, indem sie klärende Rückfragen stellen.
beteiligen sich konstruktiv, sach- und adressatengerecht und zunehmend versiert an schulischen und außerschulischen Gesprächen, indem sie sowohl verbal als auch nonverbal situationsangemessen in verschiedene Gesprächsformen eintreten, dabei zwischen blockierenden und ausgleichenden Verhaltensweisen unterscheiden, Förderliches praktizieren und ggf. die Kommunikationsstrategie der wiederholenden Zusammenfassung nutzen. Zudem berücksichtigen sie Inhalts- und Beziehungsebene, z. B. durch die Arbeit mit dem Vier-Ohren-Modell nach Schulz von Thun.
machen sich Strategien zunehmend routiniert und partnergerecht zur Lösung akut auftauchender, spontansprachlicher Probleme zunutze.
reflektieren kritisch ihr Lernverhalten sowie das ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, führen Lerngespräche und bewerten ihren Lernerfolg. Davon ausgehend setzen sie sich angemessene Ziele, um Lernstrategien zu verbessern.
setzen nach der Auseinandersetzung mit medial unterschiedlich vermittelten Texten sprechgestaltende Mittel und verschiedene Ausdrucksformen bewusst ein und praktizieren unterschiedliche Formen szenischen Darstellens.
reflektieren szenische Darstellungen (z. B. Theaterbesuch), beschreiben die Wirkung der einzelnen Aspekte hinsichtlich der stimmlichen Variation, des Ausdrucks in Mimik, Gestik sowie Körperhaltung und diskutieren Handlungsalternativen.
stellen eigene Erlebnisse, Haltungen und Situationen szenisch dar, unterstützen Aussagen durch ein angemessenes Repertoire an sprachlichen, nonverbalen sowie stimmlichen Mitteln, sind sich deren Wirkung bewusst und setzen diese auch im Alltag ein, z. B. telefonisches oder direktes Bewerbungsgespräch.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 3
entnehmen umfangreichen, dem sprachlichen Niveau angemessenen mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) ggf. mit vorgeschalteter Themenangabe die zentralen Inhalte, indem sie sich nachvollziehbare Notizen zu Schlüsselwörtern, Fachbegriffen und Zusammenhängen machen, unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich und andere klären und somit die Kernaussagen herausarbeiten.
verfolgen Gesprächsbeiträge anderer (z. B. in Unterrichtsgesprächen, Diskussionen, Referaten und Vorträgen) konzentriert und nehmen diese reflektierend auf. Dabei notieren und verstehen sie wesentliche Informationen, geben diese strukturiert wieder und hinterfragen sie.
erfassen den Inhalt von dem sprachlichen Niveau angemessenen gesprochenen Texten und umfangreichen audiovisuellen Medien (z. B. Nachrichtensendungen, Hintergrundreportagen, Diskussionen, Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen), indem sie ihn, auch mithilfe von Aufzeichnungen, zusammenfassen, strukturieren, kommentieren oder ergänzen und gezielte Nachfragen in angemessener Form stellen.
folgen Inhalten aus audiovisuellen Medien, z. B. Nachrichten, Download-Angebote zu Unterrichtsbausteinen, Diskussionen zu kommunalen und berufsrelevanten Themen. Sie legen die verschiedenen Positionen der Sprecherinnen und Sprecher deutlich und argumentativ dar, interpretieren, je nach ihrem individuellen Hörvermögen, die verwendeten verbalen und para- sowie nonverbalen Äußerungen (z. B. Akzentuierung durch bewusste Sprechpausen, Einsatz der Stimmführung, des mimischen und gestischen Ausdrucks sowie der gesamten Körpersprache) und integrieren ebensolche Elemente bewusst in ihre eigenen Gesprächsbeiträge.
untersuchen bei audiovisuellen Medien (z. B. Reportagen und Informationssendungen mit Untertitel) Inhalts- und Strukturelemente sowie stilistische und symbolische Ausdrucksmittel.
gehen mit formellen Gesprächssituationen zielführend und souverän um (Fragen und Vorwände einbringen, sich anmelden, Gespräche vereinbaren, im Namen einer Gruppe sprechen) und bringen geltende Sprachkonventionen sicher zur Anwendung, z. B. durch die Verwendung von Konjunktivformen wie Würden Sie …, Könnten Sie …, Ich hätte ...
diskutieren und debattieren, indem sie Gesprächsbeiträge gegeneinander abwägen, adressatengerecht Stellung beziehen, argumentativ untermauert, auch in zusammengefasster Form, die eigene Meinung vertreten, aber ebenso verschiedene Standpunkte akzeptieren und während der Debatte angemessen darauf reagieren.
leiten und moderieren Gespräche zunehmend versiert, fassen Zwischenergebnisse bezüglich wesentlicher Aspekte zusammen, stellen sachlich vorgetragene Argumente gegenüber, vernetzen ggf. Standpunkte verschiedener Gesprächsteilnehmer/innen und führen durch erarbeitete Strategien Entscheidungen oder Kompromisse herbei.
tragen Vorbereitetes weitgehend frei, zuhörerorientiert und flüssig vor, indem sie sich an individuell angefertigten, klar strukturierten Aufzeichnungen bzw. an den Folien des verwendeten Präsentationsprogrammes orientieren.
kommen den grundlegenden Vereinbarungen im Hinblick auf eine sozialverträgliche, auch förderschwerpunktspezifische, Kommunikation eigenverantwortlich und pflichtbewusst gleich. Zudem treffen sie persönliche Aussagen, anstatt unpersönliche, rhetorische Fragen zu stellen (Ich meine, wir sollten, … statt Sollten wir nicht vielleicht …), um auf diese Weise ihren Standpunkt zu vertreten und vermeiden unsichere Interpretationen, indem sie klärende Rückfragen stellen.
beteiligen sich konstruktiv, sach- und adressatengerecht und zunehmend versiert an schulischen und außerschulischen Gesprächen, indem sie sowohl verbal als auch nonverbal situationsangemessen in verschiedene Gesprächsformen eintreten, dabei zwischen blockierenden und ausgleichenden Verhaltensweisen unterscheiden, Förderliches praktizieren und ggf. die Kommunikationsstrategie der wiederholenden Zusammenfassung nutzen. Zudem berücksichtigen sie Inhalts- und Beziehungsebene, z. B. durch die Arbeit mit dem Vier-Ohren-Modell nach Schulz von Thun.
machen sich Strategien zunehmend routiniert und partnergerecht zur Lösung akut auftauchender, spontansprachlicher Probleme zunutze.
reflektieren kritisch ihr Lernverhalten sowie das ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, führen Lerngespräche und bewerten ihren Lernerfolg. Davon ausgehend setzen sie sich angemessene Ziele, um Lernstrategien zu verbessern.
setzen nach der Auseinandersetzung mit medial unterschiedlich vermittelten Texten sprechgestaltende bzw. gebärdensprachlich gestaltende Mittel und verschiedene Ausdrucksformen bewusst ein und praktizieren unterschiedliche Formen szenischen Darstellens.
reflektieren szenische Darstellungen (z. B. Theaterbesuch), beschreiben die Wirkung der einzelnen Aspekte hinsichtlich der stimmlichen Variation, des Ausdruck in Mimik, Gestik sowie Körperhaltung und diskutieren Handlungsalternativen.
stellen eigene Erlebnisse, Haltungen und Situationen szenisch dar, unterstützen Aussagen durch ein angemessenes Repertoire an sprachlichen, nonverbalen sowie stimmlichen Mitteln, sind sich deren Wirkung bewusst und setzen diese auch im Alltag ein, z. B. direktes Bewerbungsgespräch.
Jahrgangsstufe 10 · SpLG 2 (Mittelschule)
informieren sich anhand umfangreicher, komplexer mündlicher Beiträge (in Standard- oder Bildungssprache, ggf. durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) auch ohne vorgeschaltete Themenangabe bezüglich der zentralen und detaillierten Inhalte, indem sie sich aktiv, konstruktiv und zur weiteren Bearbeitung gewinnbringende Notizen zu Schlüsselwörtern, Fachbegriffen und komplexen, vielfältigen Zusammenhängen machen, unbekannten Wortschatz und ggf. unklare Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich und andere verdeutlichen und somit die Kernaussagen herausarbeiten.
entnehmen Informationen aus Gesprächsbeiträgen anderer (z. B. in Unterrichtsgesprächen, -diskussionen, Referaten und Vorträgen) und bewerten diese kritisch, indem sie sie sinnerfassend und vernetzend verfolgen sowie sich ggf. Notizen aufbereiten.
sichern Inhalt und Gehalt längerer Ausführungen, auch aus Hörmedien (z. B. literarische Hörspiele, Nachrichtensendungen, Hintergrundreportagen, Diskussionen, Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen), selbständig (z. B. durch strukturierende Notizen) und stellen dabei sachlogische sprachliche Verknüpfungen her.
nutzen Hörmedien und audiovisuellen Medien (z. B. Nachrichten, Download-Angebote zu Unterrichtsbausteinen, Diskussionen zu kommunalen und berufsrelevanten Themen, literarische Hörspiele) als Informationsquellen. Sie analysieren eingesetzte verbale und nonverbale Äußerungen der Sprecherinnen und Sprecher und integrieren ebensolche Elemente bewusst, auf die Gesprächspartner und Zuhörer ausgerichtet und zielführend in ihre eigenen Gesprächsbeiträge.
analysieren und interpretieren bei Hörmedien und audiovisuellen Medien (z. B. literarische Hörspiele, Podcasts zu Sachthemen, Diskussionen, Reportagen) Inhalts- und Strukturelemente sowie stilistische und symbolische Ausdrucksmittel.
beherrschen formelle Gesprächssituationen mit bekannten und unbekannten Kommunikationspartnern jeden Alters unter Anwendung geltender Sprachkonventionen und höflicher Umgangsformen, auch telefonisch.
tragen unter Aufwendung geeigneter Kommunikations- und Lösungsstrategien zur Behebung von Konflikten oder zur Kompromissfindung bei.
führen Diskussionen und Debatten, wobei sie ihre Position argumentierend, ggf. appellativ versiert, vertreten und sachlich auf die Argumente der Gegenseite eingehen.
stellen Entwürfe für verschiedene Kommunikationssituationen auf, leiten und moderieren Gespräche, Diskussionen und Debatten daran orientiert selbständig, gewandt und mithilfe erlernter Methoden bzw. Strategien und ziehen ggf. ein abschließendes Resümee.
entscheiden sicher zwischen situativ erzählendem und berichtendem Darstellungsstil und wenden den jeweils passenden redegewandt, situations- und adressatengerecht an.
präsentieren frei, nutzen bei komplexeren Präsentationen Strukturierungshilfen (z. B. Stichwortzettel, Präsentationsprogramme) und setzen ihre Sprechweise zielgerichtet mit Blick auf die Wirkungsabsicht ein, wobei sie den Situations- und Adressatenbezug beachten und den Vortrag durch informationstragende und veranschaulichende Präsentationsmedien unterstützen.
integrieren in Gesprächssituationen aller Art sehr bewusst, souverän und gewinnbringend Strategien zur Optimierung der Grundvoraussetzungen in Kommunikationssituationen von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen.
führen unter Beachtung des Situations- und Adressatenbezugs konstruktive Gespräche, indem sie bekannte verbale und nonverbale Gesprächstechniken anwenden, dabei die Inhalts- und Beziehungsebene sowie entstehende Wechselbeziehungen von eigenem und fremdem Kommunikationsverhalten wahrnehmen und berücksichtigen, um sich folglich gesprächsunterstützend zu verhalten.
überwinden lexikale und satzstrukturelle Findungsschwierigkeiten als kommunikative Hürde, meistern Unsicherheiten im Wort- und Sprachformenschatz als eine alltägliche Hürde in spontansprachlichen Redesituationen unter Ausschöpfung vielfältiger verbaler, körpersprachlicher und wechselseitig-kommunikativer Kompensationsmöglichkeiten in souveräner, situationsangemessener und partnergerechter Art und Weise.
reflektieren kriterienorientiert und kritisch eigenes sowie fremdes Gesprächsverhalten und geben konstruktiv Rückmeldung.
diskutieren und debattieren, gehen dabei sachlich auf die Gegenposition ein, wählen die entsprechende Sprachebene und berücksichtigen dabei Inhalts- und Beziehungsebene.
planen, leiten und moderieren selbständig und versiert Gespräche und reflektieren diese.
übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess, reflektieren und bewerten ihn kritisch im Hinblick auf die Abschlussprüfung.
stellen eigene Erlebnisse, Situationen (z. B. Kabarett-Beiträge für die Abschlussfeier) und Haltungen szenisch, auch mithilfe medialer Aufzeichnungen dar, setzen dabei gezielt und variantenreich unterschiedliche Ausdrucksformen und sprechgestaltende Mittel bewusst ein und berücksichtigen auch die ästhetische Dimension der Sprache.
reflektieren szenische Darstellungen (ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung), diskutieren argumentativ gestützt den Effekt von stimmlicher Variation, Mimik, Gestik, Körperhaltung und dem Ausdruck auf verbaler Ebene und führen wirkungsvolle Handlungsalternativen ins Feld.
nutzen zur Adaption von Texten ein variantenreiches Repertoire an sprachlichen, stimmlichen, körpersprachlichen, ggf. personenbezogenen und raumgreifenden Mitteln für die szenische Darstellung.
Jahrgangsstufe 10 · SpLG 3 (Mittelschule)
informieren sich anhand umfangreicher, komplexer mündlicher Beiträge (in Standard- oder Bildungssprache, durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) ggf. mit vorgeschalteter Themenangabe bezüglich der zentralen und detaillierten Inhalte, indem sie sich aktiv, konstruktiv und zur weiteren Bearbeitung gewinnbringende Notizen zu Schlüsselwörtern, Fachbegriffen und komplexen, vielfältigen Zusammenhängen machen, unbekannten Wortschatz und ggf. unklare Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen bzw. für sich und andere verdeutlichen und somit die Kernaussagen herausarbeiten.
entnehmen Informationen aus Gesprächsbeiträgen anderer (z. B. in Unterrichtsgesprächen, -diskussionen, Referaten und Vorträgen) und bewerten diese kritisch, indem sie sie sinnerfassend und vernetzend verfolgen sowie sich ggf. Notizen aufbereiten.
sichern Inhalt und Gehalt längerer Ausführungen, auch aus audiovisuellen Medien (z. B. Nachrichtensendungen, Hintergrundreportagen, Diskussionen, Informationsbausteine zu Unterrichtsthemen), selbständig (z. B. durch strukturierende Notizen) und stellen dabei sachlogische sprachliche Verknüpfungen her.
nutzen audiovisuellen Medien (z. B. Nachrichten, Download-Angebote zu Unterrichtsbausteinen, Diskussionen zu kommunalen und berufsrelevanten Themen, literarische Hörspiele) als Informationsquellen. Sie analysieren eingesetzte verbale und nonverbale Äußerungen der Sprecherinnen und Sprecher und integrieren ebensolche Elemente bewusst, auf die Gesprächspartner und Zuhörer ausgerichtet und zielführend in ihre eigenen Gesprächsbeiträge.
analysieren und interpretieren bei audiovisuellen Medien (z. B. Diskussionen, Reportagen) Inhalts- und Strukturelemente sowie stilistische und symbolische Ausdrucksmittel.
beherrschen formelle Gesprächssituationen mit bekannten und unbekannten Kommunikationspartnern jeden Alters unter Anwendung geltender Sprachkonventionen und höflicher Umgangsformen.
tragen unter Aufwendung geeigneter Kommunikations- und Lösungsstrategien zur Behebung von Konflikten oder zur Kompromissfindung bei.
führen Diskussionen und Debatten, wobei sie ihre Position argumentierend, ggf. appellativ versiert, vertreten und sachlich auf die Argumente der Gegenseite eingehen.
stellen Entwürfe für verschiedene Kommunikationssituationen auf, leiten und moderieren Gespräche, Diskussionen und Debatten daran orientiert selbständig, gewandt und mithilfe erlernter Methoden bzw. Strategien und ziehen ggf. ein abschließendes Resümee.
entscheiden sicher zwischen situativ erzählendem und berichtendem Darstellungsstil und wenden den jeweils passenden redegewandt, situations- und adressatengerecht an.
integrieren in Gesprächssituationen aller Art sehr bewusst, souverän und gewinnbringend Strategien zur Optimierung der Grundvoraussetzungen in Kommunikationssituationen von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen.
führen unter Beachtung des Situations- und Adressatenbezugs konstruktive Gespräche, indem sie bekannte verbale und nonverbale Gesprächstechniken anwenden, dabei die Inhalts- und Beziehungsebene sowie entstehende Wechselbeziehungen von eigenem und fremdem Kommunikationsverhalten wahrnehmen und berücksichtigen, um sich folglich gesprächsunterstützend zu verhalten.
überwinden lexikale und satzstrukturelle Findungsschwierigkeiten als kommunikative Hürde, meistern Unsicherheiten im Wort- und Sprachformenschatz als eine alltägliche Hürde in spontansprachlichen Redesituationen unter Ausschöpfung vielfältiger verbaler, körpersprachlicher und wechselseitig-kommunikativer Kompensationsmöglichkeiten in souveräner, situationsangemessener und partnergerechter Art und Weise.
reflektieren kriterienorientiert und kritisch eigenes sowie fremdes Gesprächsverhalten und geben konstruktiv Rückmeldung.
diskutieren und debattieren, gehen dabei sachlich auf die Gegenposition ein, wählen die entsprechende Sprachebene und berücksichtigen dabei Inhalts- und Beziehungsebene.
planen, leiten und moderieren selbständig und versiert Gespräche und reflektieren diese.
übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess, reflektieren und bewerten ihn kritisch im Hinblick auf die Abschlussprüfung.
stellen eigene Erlebnisse, Situationen (z. B. Kabarett-Beiträge für die Abschlussfeier) und Haltungen szenisch, auch mithilfe medialer Aufzeichnungen, dar, setzen dabei gezielt und variantenreich unterschiedliche Ausdrucksformen und sprechgestaltende bzw. gebärdensprachlich gestaltende Mittel bewusst ein und berücksichtigen auch die ästhetische Dimension der Sprache.
reflektieren szenische Darstellungen (ggf. mithilfe medialer Aufzeichnung), diskutieren argumentativ gestützt den Effekt von stimmlicher Variation, Mimik, Gestik, Körperhaltung und dem Ausdruck auf verbaler Ebene und führen wirkungsvolle Handlungsalternativen ins Feld.
nutzen zur Adaption von Texten ein variantenreiches Repertoire an sprachlichen, stimmlichen, körpersprachlichen, ggf. personenbezogenen und raumgreifenden Mitteln für die szenische Darstellung.
D 1.4.1 Sich funktionsangemessen ausdrücken
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
drücken Bitten und Aufforderungen aus ihrem Lebensbereich mit einfachen sprachlichen Mitteln aus und gehen darauf ein, z. B. Komm! – Max komm! – Nimm den Stift!.
beschreiben beobachtbare Handlungen und Handlungsabläufe mit einfachen sprachlichen Mitteln, z. B. Max spielt. – Max spielt mit dem großen Ball.
fragen nach Tätigkeiten (Führungsfrage: Was macht Max?), antworten kurz (Er baut einen Turm.) und beschreiben eigene Tätigkeiten.
fragen nach Personen und Sachen (Führungsfrage: Wer sucht? – Was sucht?) und antworten auf diese Fragen kurz.
drücken Ort, Lage und Lageveränderungen aus, verwenden geeignete Präpositionen und fragen danach (Führungsfragen: Wo? – Wohin?).
drücken Besitzverhältnisse aus und klären diese (Haben-Perspektive, z. B. Hast du ein Buch?, Entscheidungsfragen, Affirmation und Negation).
drücken Zustände und Eigenschaften aus, fragen danach und ordnen sie einander zu (Sein-Perspektive, z. B. Bist du krank?, Entscheidungsfragen, Affirmation, Negation).
drücken Gefühle und Gedanken mit einfachen sprachlichen Mitteln aus, z. B. Ich bin traurig. – Ich mag/will eine Puppe.
bewältigen Sprechhandlungen in kindgemäßen formellen Situationen (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen, sich etwas leihen) und halten sich an einfache Sprachkonventionen, z. B. Höflichkeitsform bitte.
erzählen eigene Erlebnisse und Geschichten nach Vorgaben (z. B. Bilder, Figuren, Gegenstände), auch in der Vergangenheit.
nutzen situationsangemessenen Wortschatz, z. B. Themenfeld Schule: Benennen von Schulräumen, -möbeln, -ritualen, Lernmitteln, Schulsachen.
beschreiben und erklären Sachverhalte und einfache Vorgänge auf individuellem Sprachstand, z. B. Wir kochen eine Suppe. – Wir falten ein Schiff.
fragen gezielt nach (Führungsfrage: Wie?).
erkennen und unterscheiden Führungsfragen (z. B. Wann? – Warum?) und beantworten diese situationsangemessen mit einfachen sprachlichen Mitteln.
drücken sich verständlich aus, indem sie ihre Meinung äußern und begründen.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlender Wortschatz, Tempus) durch unbewusstes Anwenden geeigneter Strategien, z. B. Umschreiben, nonverbales Untermalen, Pausen, die den Gesprächspartner zu Hilfestellung auffordern.
stellen Arbeitsergebnisse mit einfachen verbalen und nonverbalen Mitteln vor (z. B. von Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit), auch unterstützt durch Medien.
bereiten eigene Beiträge vor, indem sie einfache Notizen oder Bilder verwenden, ihre Vorträge einüben (z. B. in Tandems) und Rückmeldungen während des Übens beachten.
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
drücken Bitten und Aufforderungen aus ihrem Lebensbereich mit eigenen sprachlichen Mitteln aus und setzen diese um, z. B. Komm! – Max komm! – Nimm den Stift!
formulieren beobachtbare Handlungen und Handlungsabläufe mit eigenen sprachlichen Mitteln, z. B. Max spielt. – Max spielt mit dem großen Ball..
fragen nach Tätigkeiten (Führungsfrage: Was macht Max?), antworten kurz (Er baut einen Turm.) und beschreiben eigene Tätigkeiten.
fragen nach Personen und Sachen (Führungsfrage: Wer sucht? – Was sucht?) und antworten auf diese Fragen.
drücken Ort, Lage und Lageveränderungen aus, verwenden geeignete Präpositionen und fragen danach (Führungsfragen: Wo? – Wohin?).
drücken Besitzverhältnisse aus und klären diese, z. B. Hast du ein Buch?, Entscheidungsfragen, Affirmation und Negation.
drücken Zustände und Eigenschaften aus, fragen danach und ordnen sie einander zu, z. B. Bist du krank?, Entscheidungsfragen, Affirmation, Negation.
drücken Gefühle und Gedanken mit eigenen sprachlichen Mitteln aus, z. B. Ich bin traurig. – Ich will spielen.
bewältigen Sprechhandlungen in kindgemäßen formellen Situationen (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen, sich etwas leihen) und halten sich an bekannte Sprachkonventionen, z. B. Höflichkeitsform bitte.
formulieren eigene Erlebnisse und Geschichten nach Vorgaben (z. B. Bilder, Figuren, Gegenstände), auch in der Vergangenheit.
nutzen situationsangemessenen Wortschatz, z. B. Themenfeld Schule: Benennen von Schulräumen, -möbeln, -ritualen, Lernmitteln, Schulsachen.
beobachten und erklären Sachverhalte und einfache Vorgänge, z. B. Wir kochen eine Suppe. – Wir falten ein Schiff.
fragen gezielt nach (Führungsfrage: Wie?).
erkennen und unterscheiden Führungsfragen (z. B. Wann? – Warum?) und beantworten diese situationsangemessen mit eigenen sprachlichen Mitteln.
drücken sich verständlich aus, indem sie ihre Meinung äußern und begründen.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlenden Wortschatz, Unsicherheiten bei der Tempusverwendung) durch unbewusstes Anwenden geeigneter Strategien, z. B. Umschreiben, nonverbales Untermalen, Code-Switching, Pausen, die den Gesprächspartner zur Hilfestellung auffordern.
stellen Arbeitsergebnisse mit einfachen verbalen und nonverbalen Mitteln vor (z. B. von Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit), auch unterstützt durch Medien.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
drücken Bitten und Aufforderungen aus ihrem Lebensbereich mit einfachen sprachlichen Mitteln aus und gehen darauf ein, z. B. Komm! – Max komm! – Nimm den Stift!.
beschreiben beobachtbare Handlungen und Handlungsabläufe mit einfachen sprachlichen Mitteln, z. B. Max spielt. – Max spielt mit dem großen Ball.
fragen nach Tätigkeiten (Führungsfrage: Was macht Max?), antworten kurz (Er baut einen Turm.) und beschreiben eigene Tätigkeiten.
fragen nach Personen und Sachen (Führungsfrage: Wer sucht? – Was sucht?) und antworten auf diese Fragen kurz.
drücken Ort, Lage und Lageveränderungen aus, verwenden geeignete Präpositionen und fragen danach (Führungsfragen: Wo? – Wohin?).
drücken Besitzverhältnisse aus und klären diese (Haben-Perspektive, z. B. Hast du ein Buch?, Entscheidungsfragen, Affirmation und Negation).
drücken Zustände und Eigenschaften aus, fragen danach und ordnen sie einander zu (Sein-Perspektive, z. B. Bist du krank?, Entscheidungsfragen, Affirmation, Negation).
drücken Gefühle und Gedanken mit einfachen sprachlichen Mitteln aus, z. B. Ich bin traurig. – Ich mag/will eine Puppe.
bewältigen Sprechhandlungen in kindgemäßen formellen Situationen (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen, sich etwas leihen) und halten sich an einfache Sprachkonventionen, z. B. Höflichkeitsform bitte.
erzählen eigene Erlebnisse und Geschichten nach Vorgaben (z. B. Bilder, Figuren, Gegenstände), auch in der Vergangenheit.
nutzen situationsangemessenen Wortschatz, z. B. Themenfeld Schule: Benennen von Schulräumen, -möbeln, -ritualen, Lernmitteln, Schulsachen.
beschreiben und erklären Sachverhalte und einfache Vorgänge auf individuellem Sprachstand, z. B. Wir kochen eine Suppe. – Wir falten ein Schiff.
fragen gezielt nach (Führungsfrage: Wie?).
erkennen und unterscheiden Führungsfragen (z. B. Wann? – Warum?) und beantworten diese situationsangemessen mit einfachen sprachlichen Mitteln.
drücken sich verständlich aus, indem sie ihre Meinung äußern und begründen.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlender Wortschatz, Tempus) durch unbewusstes Anwenden geeigneter Strategien, z. B. Umschreiben, nonverbales Untermalen, Pausen, die den Gesprächspartner zu Hilfestellung auffordern.
stellen Arbeitsergebnisse mit einfachen verbalen und nonverbalen Mitteln vor (z. B. von Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit), auch unterstützt durch Medien.
bereiten eigene Beiträge vor, indem sie einfache Notizen oder Bilder verwenden, ihre Vorträge einüben (z. B. in Tandems) und Rückmeldungen während des Übens beachten.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
drücken Bitten und Aufforderungen aus ihrem Lebensbereich mit eigenen sprachlichen Mitteln aus und setzen diese um, z. B. Komm! – Max komm! – Nimm den Stift!
formulieren beobachtbare Handlungen und Handlungsabläufe mit eigenen sprachlichen Mitteln, z. B. Max spielt. – Max spielt mit dem großen Ball..
fragen nach Tätigkeiten (Führungsfrage: Was macht Max?), antworten kurz (Er baut einen Turm.) und beschreiben eigene Tätigkeiten.
fragen nach Personen und Sachen (Führungsfrage: Wer sucht? – Was sucht?) und antworten auf diese Fragen.
drücken Ort, Lage und Lageveränderungen aus, verwenden geeignete Präpositionen und fragen danach (Führungsfragen: Wo? – Wohin?).
drücken Besitzverhältnisse aus und klären diese, z. B. Hast du ein Buch?, Entscheidungsfragen, Affirmation und Negation.
drücken Zustände und Eigenschaften aus, fragen danach und ordnen sie einander zu, z. B. Bist du krank?, Entscheidungsfragen, Affirmation, Negation.
drücken Gefühle und Gedanken mit eigenen sprachlichen Mitteln aus, z. B. Ich bin traurig. – Ich will spielen.
bewältigen Sprechhandlungen in kindgemäßen formellen Situationen (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen, sich etwas leihen) und halten sich an bekannte Sprachkonventionen, z. B. Höflichkeitsform bitte.
formulieren eigene Erlebnisse und Geschichten nach Vorgaben (z. B. Bilder, Figuren, Gegenstände), auch in der Vergangenheit.
nutzen situationsangemessenen Wortschatz, z. B. Themenfeld Schule: Benennen von Schulräumen, -möbeln, -ritualen, Lernmitteln, Schulsachen.
beobachten und erklären Sachverhalte und einfache Vorgänge, z. B. Wir kochen eine Suppe. – Wir falten ein Schiff.
fragen gezielt nach (Führungsfrage: Wie?).
erkennen und unterscheiden Führungsfragen (z. B. Wann? – Warum?) und beantworten diese situationsangemessen mit eigenen sprachlichen Mitteln.
drücken sich verständlich aus, indem sie ihre Meinung äußern und begründen.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlenden Wortschatz, Unsicherheiten bei der Tempusverwendung) durch unbewusstes Anwenden geeigneter Strategien, z. B. Umschreiben, nonverbales Untermalen, Code-Switching, Pausen, die den Gesprächspartner zur Hilfestellung auffordern.
stellen Arbeitsergebnisse mit einfachen verbalen und nonverbalen Mitteln vor (z. B. von Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit), auch unterstützt durch Medien.
D 1.4.2 Gestaltungsmittel verbaler und nonverbaler Art verwenden
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
nehmen verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme wahr und setzen sie in verschiedenen Situationen passend ein, z. B. Lautstärke, Stimmhöhe, Geschwindigkeit, Rhythmus, Ausrufe wie pssst, iih, puh.
verwenden körpersprachliche Ausdrucksmittel (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Blickkontakt).
strukturieren, veranschaulichen und rhythmisieren ihre Redebeiträge zum besseren Verständnis.
tragen einfache Verse, Reime, Gedichte und Lieder mit besonderer Beachtung von Aussprache und Sprachmelodie vor.
sprechen bei kleinen Vorträgen verständlich, antlitzgerichtet und deutlich zu anderen, setzen beim Sprechen sinnvolle Pausen und heben das Wichtige durch Betonung hervor.
erbitten und geben wertschätzende Rückmeldungen zu Redebeiträgen und orientieren sich dabei an vorgegebenen Sprechmustern.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
nehmen verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme wahr und setzen sie in verschiedenen Situationen passend ein, z. B. Lautstärke, Stimmhöhe, Geschwindigkeit, Rhythmus, Ausrufe wie pssst, iih, puh.
verwenden körpersprachliche Ausdrucksmittel (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Blickkontakt).
strukturieren, veranschaulichen und rhythmisieren ihre Redebeiträge zum besseren Verständnis.
tragen einfache Verse, Reime, Gedichte und Lieder mit besonderer Beachtung von Aussprache und Sprachmelodie vor.
sprechen bei kleinen Vorträgen verständlich, antlitzgerichtet und deutlich zu anderen, setzen beim Sprechen sinnvolle Pausen und heben das Wichtige durch Betonung hervor.
erbitten und geben wertschätzende Rückmeldungen zu Redebeiträgen und orientieren sich dabei an vorgegebenen Sprechmustern.
D 1.4.2 Gestaltungsmittel verbaler, nonverbaler und/oder gebärdensprachlicher Art verwenden
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
nehmen verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme wahr und setzen sie in verschiedenen Situationen passend ein, z. B. Lautstärke, Stimmhöhe, Geschwindigkeit, Rhythmus, Ausrufe wie pssst, iih, puh.
verwenden körpersprachliche Ausdrucksmittel (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Blickkontakt).
nutzen ggf. Gebärden in Gesprächen und Vorträgen.
strukturieren, veranschaulichen und rhythmisieren ihre Beiträge zum besseren Verständnis, auch mit besonderer Beachtung von Aussprache und Sprachmelodie.
sprechen bzw. gebärden bei kleinen Vorträgen verständlich, antlitzgerichtet und deutlich zu anderen, setzen beim Vortrag sinnvolle Pausen und heben das Wichtige durch Betonung hervor.
erbitten Rückmeldungen zu eigenen Beiträgen, um künftige Vorträge zu optimieren.
geben wertschätzende Rückmeldungen zu Beiträgen anderer und orientieren sich dabei an vorgegebenen Sprech- und Sprachmustern.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
nehmen verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme wahr und setzen sie in verschiedenen Situationen passend ein, z. B. Lautstärke, Stimmhöhe, Geschwindigkeit, Rhythmus, Ausrufe wie pssst, iih, puh.
verwenden körpersprachliche Ausdrucksmittel (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Blickkontakt).
nutzen ggf. Gebärden in Gesprächen und Vorträgen.
strukturieren, veranschaulichen und rhythmisieren ihre Beiträge zum besseren Verständnis, auch mit besonderer Beachtung von Aussprache und Sprachmelodie.
sprechen bzw. gebärden bei kleinen Vorträgen verständlich, antlitzgerichtet und deutlich zu anderen, setzen beim Vortrag sinnvolle Pausen und heben das Wichtige durch Betonung hervor.
erbitten Rückmeldungen zu eigenen Beiträgen, um künftige Vorträge zu optimieren.
geben wertschätzende Rückmeldungen zu Beiträgen anderer und orientieren sich dabei an vorgegebenen Sprech- und Sprachmustern.
D 1.2.1 Sich funktionsangemessen ausdrücken
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
sprechen zuhörerbezogen über alltägliche und besondere Erlebnisse und Erfahrungen.
bauen ihre Beiträge wirkungsvoll, nachvollziehbar und logisch auf, z. B. beim Erzählen eigener Erlebnisse, beim Informieren über Sachthemen und Vorgänge, beim Wiedergeben von Beobachtungen sowie beim Begründen ihrer Meinung.
bereiten sich je nach Sprechabsicht gezielt vor, indem sie Notizen und Bilder verwenden, die Vortragssituation (auch freie Rede) üben und Rückmeldungen beachten.
setzen ihre Sprechabsichten mit angemessenem Wortschatz in der persönlichen Sprachvarietät (z. B. im Dialekt, in der Jugendsprache) sowie in der Standard- und Bildungssprache um.
erbitten und geben wertschätzende Rückmeldung zu Redebeiträgen und ziehen Schlüsse für weitere Beiträge.
bewältigen Sprechhandlungen in kindgemäßen formellen Situationen (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen, sich etwas leihen) und halten sich an einfache Sprachkonventionen, z. B. die Verwendung von du und Sie.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlenden Wortschatz, Unsicherheiten bei der Tempusverwendung) durch bewusstes situationsangemessenes Anwenden geeigneter Strategien, z. B. Umschreiben, nonverbales Untermalen, Pausen, die den Gesprächspartner zu Hilfestellung auffordern.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
sprechen zuhörerbezogen über alltägliche und besondere Erlebnisse und Erfahrungen.
bauen ihre Beiträge wirkungsvoll, nachvollziehbar und logisch auf, z. B. beim Erzählen eigener Erlebnisse, beim Informieren über Sachthemen und Vorgänge, beim Wiedergeben von Beobachtungen sowie beim Begründen ihrer Meinung.
bereiten sich je nach Sprechabsicht gezielt vor, indem sie Notizen und Bilder verwenden, die Vortragssituation (auch freie Rede) üben und Rückmeldungen beachten.
setzen ihre Sprechabsichten mit angemessenem Wortschatz in der persönlichen Sprachvarietät (z. B. im Dialekt, in der Jugendsprache) sowie in der Standard- und Bildungssprache um.
erbitten und geben wertschätzende Rückmeldung zu Redebeiträgen und ziehen Schlüsse für weitere Beiträge.
bewältigen Sprechhandlungen in kindgemäßen formellen Situationen (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen, sich etwas leihen) und halten sich an einfache Sprachkonventionen, z. B. die Verwendung von du und Sie.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlenden Wortschatz, Unsicherheiten bei der Tempusverwendung) durch bewusstes situationsangemessenes Anwenden geeigneter Strategien, z. B. Umschreiben, nonverbales Untermalen, Pausen, die den Gesprächspartner zu Hilfestellung auffordern.
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 2
bewältigen Sprechhandlungen in formellen Situationen altersgemäß (z. B. begrüßen, sich vorstellen, sich verabschieden, sich entschuldigen, einladen) und halten sich an einfache Sprachkonventionen, z. B. durch die Verwendung von du und Sie sowie von bitte und danke.
sprechen über eigene Gefühle und Empfindungen, indem sie Visualisierungshilfen (z. B. Stimmungsbarometer, Mimikdarstellungen oder Piktogramme) nutzen und lösen Konflikte verbal, indem sie vorformulierte Regeln wiederholen oder Satzstrukturmuster zu Versöhnungsangeboten benutzen.
beschreiben angeleitet durch die Lehrkraft im Eins-zu-eins-Gespräch oder in Kleingruppen ihre Lernergebnisse, ihren Lernstand und Lernfortschritt. Dabei verwenden sie unterstützende Satzstarter bzw. -muster und beispielsweise altersangemessene Reflexionsinstrumente.
bauen ihre Redebeiträge nach entsprechender Vorbereitung logisch auf (z. B. bei der Informationsweitergabe, der Schilderung von Beobachtungen oder bei Meinungsbegründungen), berichten möglichst strukturiert und gebrauchen ggf. den erarbeiteten Fachwortschatz.
finden einen eigenen Standpunkt, begründen ihre Meinung, vertreten diese, indem sie sich wertschätzend ausdrücken, und diskutieren eigene sowie fremde Positionen in sachlicher Weise.
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
bewältigen Sprechhandlungen in formellen Situationen altersgemäß (z. B. begrüßen, sich vorstellen, sich verabschieden, sich entschuldigen, einladen) und halten sich an einfache Sprachkonventionen, z. B. durch die Verwendung von du und Sie sowie von bitte und danke.
sprechen über eigene Gefühle und Empfindungen, indem sie Visualisierungshilfen (z. B. Stimmungsbarometer, Mimikdarstellungen oder Piktogramme) nutzen und lösen Konflikte verbal, indem sie vorformulierte Regeln wiederholen oder Satzstrukturmuster zu Versöhnungsangeboten benutzen.
beschreiben angeleitet durch die Lehrkraft im Eins-zu-eins-Gespräch oder in Kleingruppen ihre Lernergebnisse, ihren Lernstand und Lernfortschritt. Dabei verwenden sie unterstützende Satzstarter bzw. -muster und beispielsweise altersangemessene Reflexionsinstrumente.
bauen ihre Redebeiträge nach entsprechender Vorbereitung logisch auf (z. B. bei der Informationsweitergabe, der Schilderung von Beobachtungen oder bei Meinungsbegründungen), berichten möglichst strukturiert und gebrauchen ggf. den erarbeiteten Fachwortschatz.
finden einen eigenen Standpunkt, begründen ihre Meinung, vertreten diese, indem sie sich wertschätzend ausdrücken, und diskutieren eigene sowie fremde Positionen in sachlicher Weise.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 2
bewältigen Sprechhandlungen in formellen Situationen altersgemäß (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen, Kontakt aufnehmen, nachfragen) und halten sich an einfache Sprachkonventionen, z. B. durch die situationsangemessene Verwendung höflicher Anredeformen und dazugehöriger Pronomina.
verbalisieren Gefühle, gehen Konflikte sachlich und angemessen an und lösen diese ggf. mit Unterstützung auf sprachlicher Ebene. Sie formulieren Ich-Botschaften, entwickeln Strategien und erproben diese, z. B. indem sie Provokationen standhalten oder sich entschuldigen und Gerüchte kritisch hinterfragen.
überdenken in Lerngesprächen, bei Bedarf durch Satzstarter bzw. -muster unterstützt, gesetzte Lernvorhaben und tatsächlich erreichte Ergebnisse, bewerten mithilfe von klassenstufengerechten Reflexionsinstrumenten ihren Lernerfolg und legen mit Unterstützung durch die Lehrkraft angemessene Ziele fest.
verfolgen ihre Sprechabsicht (z. B. Darlegen eines Plans, Vorgehens), indem sie sich ggf. mit Unterstützung in nachvollziehbaren Schritten und anschaulich äußern sowie sachlich und prägnant berichten, dabei eingeführtes, fachliches Wortwissen verwenden und in Alltagssituationen weitgehend flexibel reagieren.
nutzen Regeln zur Gestaltung einer Diskussion, z. B. Thema vereinbaren, Reihenfolge von Wortmeldungen einhalten.
vertreten ihren Standpunkt, indem sie die eigene Meinung situationsgemäß äußern und ihre Aussagen logisch begründen sowie Argumente anführen. Sie ergänzen Beiträge, indem sie z. B. zustimmen, ablehnen und Informationen austauschen.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
bewältigen Sprechhandlungen in formellen Situationen altersgemäß (z. B. sich vorstellen, sich entschuldigen, Kontakt aufnehmen, nachfragen) und halten sich an einfache Sprachkonventionen, z. B. durch die situationsangemessene Verwendung höflicher Anredeformen und dazugehöriger Pronomina.
verbalisieren Gefühle, gehen Konflikte sachlich und angemessen an und lösen diese ggf. mit Unterstützung auf sprachlicher Ebene. Sie formulieren Ich-Botschaften, entwickeln Strategien und erproben diese, z. B. indem sie Provokationen standhalten oder sich entschuldigen und Gerüchte kritisch hinterfragen.
überdenken in Lerngesprächen, bei Bedarf durch Satzstarter bzw. -muster unterstützt, gesetzte Lernvorhaben und tatsächlich erreichte Ergebnisse, bewerten mithilfe von klassenstufengerechten Reflexionsinstrumenten ihren Lernerfolg und legen mit Unterstützung durch die Lehrkraft angemessene Ziele fest.
verfolgen ihre Sprechabsicht (z. B. Darlegen eines Plans, Vorgehens), indem sie sich ggf. mit Unterstützung in nachvollziehbaren Schritten und anschaulich äußern sowie sachlich und prägnant berichten, dabei eingeführtes, fachliches Wortwissen verwenden und in Alltagssituationen weitgehend flexibel reagieren.
nutzen Regeln zur Gestaltung einer Diskussion, z. B. Thema vereinbaren, Reihenfolge von Wortmeldungen einhalten.
vertreten ihren Standpunkt, indem sie die eigene Meinung situationsgemäß äußern und ihre Aussagen logisch begründen sowie Argumente anführen. Sie ergänzen Beiträge, indem sie z. B. zustimmen, ablehnen und Informationen austauschen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2 (Mittelschule)
handeln in formellen Gesprächssituationen routiniert (z. B. Auskunft einholen und geben, Begrüßung und Anrede vor Publikum, Wünsche äußern) und berücksichtigen zuverlässig allgemeine Sprachkonventionen, z. B. durch das Einhalten der Höflichkeitsformen und das Wählen der partnerbezogenen und situationsangemessenen Sprachebene.
suchen bei Konflikten argumentierend nach Lösungsmöglichkeiten, senden dabei Ich-Botschaften, finden geeignete Kompromisse zur Umsetzung und vermeiden Diskriminierungen.
geben auch anhand von Reflexionswerkzeugen, bei Bedarf durch sprachstrukturelle Hilfen gefördert, Rückmeldung zu ihren Lernstrategien und ihrem Lernstand, beurteilen ihr Lernen im Vergleich mit anderen und ihr persönliches Weiterkommen und setzen sich stimmige und motivierende Ziele für den weiteren Lernprozess.
bewältigen schulische und außerschulische Gesprächssituationen selbständig (z. B. Fachgespräche, Mediationsgespräche, Arbeitsplatzerkundungen), treffen ggf. entsprechende sprachliche Vorbereitungen, lassen den erlernten Fachwortschatz dabei bewusst einfließen und berücksichtigen in ihren Redebeiträgen einen logischen Aufbau.
leisten erarbeiteten Regeln zur Gesprächs- und Diskussionsgestaltung eigenständig Folge, indem sie Themen abgrenzen, ihre Wortmeldungen nach vorgegebener Reihenfolge beitragen und sich fall- und situationsangemessen äußern.
wenden Grundtechniken für die Diskussionsteilnahme an, indem sie komplexere Stellungnahmen abgeben, Aussagen und Meinungen nachvollziehbar und stichhaltig begründen und differenzierte Standpunkte annehmen, kritisch überdenken sowie ggf. empathisch darauf reagieren.
planen und leiten kurze Diskussionsrunden, indem sie Themen festlegen und den Themenbezug verteidigen, das Wort regelgemäß und gerecht verteilen, Monologe verhindern und gleiche oder ähnliche Standpunkte zusammenfassen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
handeln in formellen Gesprächssituationen routiniert (z. B. Auskunft einholen und geben, Begrüßung und Anrede vor Publikum, Wünsche äußern) und berücksichtigen zuverlässig allgemeine Sprachkonventionen, z. B. durch das Einhalten der Höflichkeitsformen und das Wählen der partnerbezogenen und situationsangemessenen Sprachebene.
suchen bei Konflikten argumentierend nach Lösungsmöglichkeiten, senden dabei Ich-Botschaften, finden geeignete Kompromisse zur Umsetzung und vermeiden Diskriminierungen.
geben auch anhand von Reflexionswerkzeugen, bei Bedarf durch sprachstrukturelle Hilfen gefördert, Rückmeldung zu ihren Lernstrategien und ihrem Lernstand, beurteilen ihr Lernen im Vergleich mit anderen und ihr persönliches Weiterkommen und setzen sich stimmige und motivierende Ziele für den weiteren Lernprozess.
bewältigen schulische und außerschulische Gesprächssituationen selbständig (z. B. Fachgespräche, Mediationsgespräche, Arbeitsplatzerkundungen), treffen ggf. entsprechende sprachliche Vorbereitungen, lassen den erlernten Fachwortschatz dabei bewusst einfließen und berücksichtigen in ihren Redebeiträgen einen logischen Aufbau.
leisten erarbeiteten Regeln zur Gesprächs- und Diskussionsgestaltung eigenständig Folge, indem sie Themen abgrenzen, ihre Wortmeldungen nach vorgegebener Reihenfolge beitragen und sich fall- und situationsangemessen äußern.
wenden Grundtechniken für die Diskussionsteilnahme an, indem sie komplexere Stellungnahmen abgeben, Aussagen und Meinungen nachvollziehbar und stichhaltig begründen und differenzierte Standpunkte annehmen, kritisch überdenken sowie ggf. empathisch darauf reagieren.
planen und leiten kurze Diskussionsrunden, indem sie Themen festlegen und den Themenbezug verteidigen, das Wort regelgemäß und gerecht verteilen, Monologe verhindern und gleiche oder ähnliche Standpunkte zusammenfassen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2
bewältigen Sprechhandlungen in formellen Situationen (z. B. Kontakt aufnehmen, sich und andere vorstellen, sich erkundigen) und halten sich an allgemeine Sprachkonventionen, z. B. durch das Wählen der situationsangemessenen Sprachebene.
führen Konfliktgespräche lösungsorientiert, indem sie Ich-Botschaften senden, verschiedenen Standpunkten offen begegnen, Lösungsmöglichkeiten abwägen, Kompromisse erarbeiten und diese respektieren und umsetzen. Ggf. greifen sie dabei auf erarbeitete sprachliche Umsetzungsmuster zurück.
beschreiben auch anhand von Reflexionswerkzeugen, ggf. durch sprachstrukturelle Hilfen gefördert, ihren Lernstand, beurteilen ihren Lernfortschritt und setzen sich erreichbare neue Ziele.
planen längere Gesprächsbeiträge, welche sie nachvollziehbar gliedern und drücken sich dabei unter Verwendung von Fachwortschatz aus jedwedem Unterricht aus. Sie verhalten sich in sprachlichen Alltagssituationen flexibel und bereiten sich auf bestimmte Gesprächsanlässe (z. B. Arbeitsplatzerkundung, Befragungen) gezielt vor.
leisten erarbeiteten Regeln zur Gesprächs- und Diskussionsgestaltung angeleitet Folge, indem sie Themen abgrenzen und ihre Wortmeldungen nach vorgegebener Reihenfolge beitragen und ggf. mit Unterstützung kurze Diskussionsrunden moderieren.
wenden Grundtechniken für die Teilnahme an einer Diskussion an, indem sie einfache Stellungnahmen abgeben, Aussagen und Meinungen nachvollziehbar begründen und unterschiedliche Standpunkte annehmen, überdenken sowie angemessen darauf reagieren.
übernehmen mit Unterstützung durch die Lehrkraft die Aufgaben eines Diskussionsleiters, indem sie z. B. den Gesprächsteilnehmern nach der Reihenfolge der Meldungen das Wort erteilen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
bewältigen Sprechhandlungen in formellen Situationen (z. B. Kontakt aufnehmen, sich und andere vorstellen, sich erkundigen) und halten sich an allgemeine Sprachkonventionen, z. B. durch das Wählen der situationsangemessenen Sprachebene.
führen Konfliktgespräche lösungsorientiert, indem sie Ich-Botschaften senden, verschiedenen Standpunkten offen begegnen, Lösungsmöglichkeiten abwägen, Kompromisse erarbeiten und diese respektieren und umsetzen. Ggf. greifen sie dabei auf erarbeitete sprachliche Umsetzungsmuster zurück.
beschreiben auch anhand von Reflexionswerkzeugen, ggf. durch sprachstrukturelle Hilfen gefördert, ihren Lernstand, beurteilen ihren Lernfortschritt und setzen sich erreichbare neue Ziele.
planen längere Gesprächsbeiträge, welche sie nachvollziehbar gliedern und drücken sich dabei unter Verwendung von Fachwortschatz aus jedwedem Unterricht aus. Sie verhalten sich in sprachlichen Alltagssituationen flexibel und bereiten sich auf bestimmte Gesprächsanlässe (z. B. Arbeitsplatzerkundung, Befragungen) gezielt vor.
leisten erarbeiteten Regeln zur Gesprächs- und Diskussionsgestaltung angeleitet Folge, indem sie Themen abgrenzen und ihre Wortmeldungen nach vorgegebener Reihenfolge beitragen und ggf. mit Unterstützung kurze Diskussionsrunden moderieren.
wenden Grundtechniken für die Teilnahme an einer Diskussion an, indem sie einfache Stellungnahmen abgeben, Aussagen und Meinungen nachvollziehbar begründen und unterschiedliche Standpunkte annehmen, überdenken sowie angemessen darauf reagieren.
übernehmen mit Unterstützung durch die Lehrkraft die Aufgaben eines Diskussionsleiters, indem sie z. B. den Gesprächsteilnehmern nach der Reihenfolge der Meldungen das Wort erteilen.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2 (Mittelschule)
bewältigen Sprechhandlungen in formellen Situationen zielführend und souverän (z. B. Informationen einholen, Fragen und Einwände vortragen) und bringen umsichtig und routiniert geltende Sprachkonventionen zur Anwendung.
lösen Konflikte in der Rolle des Vermittlers oder des Betroffenen, indem sie erarbeitete Gesprächsstrategien deeskalierend zum Einsatz bringen, auf sachlicher Ebene bleiben und Chancen der Vermeidung sowie der Zusammenarbeit aufzeigen und zur Umsetzung bringen.
reflektieren, je nach Situation durch den Einsatz von Reflexionsmethoden, eigenes und fremdes Lernverhalten, schildern konkret den aktuellen Lernstatus und die sich abzeichnende Lernentwicklung und strukturieren sinnvoll weiterführende Lernvorhaben im Entwicklungsprozess.
beteiligen sich nach inhaltlicher und sprachlicher Vorbereitung situations- und zielorientiert an Gesprächen, indem sie einer Argumentationslinie folgen und sich fächerübergreifend des erlernten Fachwortschatzes bedienen.
setzen Regeln zur Diskussionsteilnahme zunehmend versiert um, z. B. themenbezogen und nach der Reihenfolge der Wortmeldungen sprechen sowie Techniken des Nachfragens anwenden und Aussagen untereinander vernetzen.
vertreten in Diskussionen, Debatten oder Konfliktgesprächen eigene Standpunkte, argumentieren dabei sachlogisch und veranschaulichen ihre Begründungen durch Beispiele. Sie beziehen sich auf Gesprächsbeiträge der Diskussionsteilnehmer/innen, indem sie Wesentliches zusammenfassen oder hinzufügen, gehen auf Gegenargumente in angemessener Form ein und tragen zur Kompromissfindung bei.
bereiten Gespräche (z. B. Diskussion, Konfliktgespräch) vor und moderieren sie, indem sie sich inhaltlich einarbeiten, die Unterscheidung zwischen sachlicher und persönlicher Argumentation treffen, kommunikationsunterstützend ggf. Hinweise darauf geben und somit eine angenehme Diskussionsatmosphäre wahren. Sie fassen Zwischenergebnisse zusammen und führen durch erarbeitete Satzmuster oder Strategien Entscheidungen oder Kompromisse herbei.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3 (Mittelschule)
bewältigen Sprechhandlungen in formellen Situationen zielführend und souverän (z. B. Informationen einholen, Fragen und Einwände vortragen) und bringen umsichtig und routiniert geltende Sprachkonventionen zur Anwendung.
lösen Konflikte in der Rolle des Vermittlers oder des Betroffenen, indem sie erarbeitete Gesprächsstrategien deeskalierend zum Einsatz bringen, auf sachlicher Ebene bleiben und Chancen der Vermeidung sowie der Zusammenarbeit aufzeigen und zur Umsetzung bringen.
reflektieren, je nach Situation durch den Einsatz von Reflexionsmethoden, eigenes und fremdes Lernverhalten, schildern konkret den aktuellen Lernstatus und die sich abzeichnende Lernentwicklung und strukturieren sinnvoll weiterführende Lernvorhaben im Entwicklungsprozess.
beteiligen sich nach inhaltlicher und sprachlicher Vorbereitung situations- und zielorientiert an Gesprächen, indem sie einer Argumentationslinie folgen und sich fächerübergreifend des erlernten Fachwortschatzes bedienen.
setzen Regeln zur Diskussionsteilnahme zunehmend versiert um, z. B. themenbezogen und nach der Reihenfolge der Wortmeldungen sprechen sowie Techniken des Nachfragens anwenden und Aussagen untereinander vernetzen.
vertreten in Diskussionen, Debatten oder Konfliktgesprächen eigene Standpunkte, argumentieren dabei sachlogisch und veranschaulichen ihre Begründungen durch Beispiele. Sie beziehen sich auf Gesprächsbeiträge der Diskussionsteilnehmer/innen, indem sie Wesentliches zusammenfassen oder hinzufügen, gehen auf Gegenargumente in angemessener Form ein und tragen zur Kompromissfindung bei.
bereiten Gespräche (z. B. Diskussion, Konfliktgespräch) vor und moderieren sie, indem sie sich inhaltlich einarbeiten, die Unterscheidung zwischen sachlicher und persönlicher Argumentation treffen, kommunikationsunterstützend ggf. Hinweise darauf geben und somit eine angenehme Diskussionsatmosphäre wahren. Sie fassen Zwischenergebnisse zusammen und führen durch erarbeitete Satzmuster oder Strategien Entscheidungen oder Kompromisse herbei.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2
handeln in formellen Gesprächssituationen zielgerichtet und routiniert und berücksichtigen zuverlässig und umsichtig geltende Sprachkonventionen.
suchen (z. B. als Vermittler oder Streitschlichter) nach geeigneten Ansätzen zur Lösung eines Konflikts, bringen dabei die eigene Meinung ein, wenden erlernte Gesprächsstrategien sinnvoll an und zeigen sowie nutzen Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
reflektieren, je nach Situation durch den Einsatz von Reflexionsmethoden, ihr eigenes Lernverhalten und das der Mitschüler/innen, schildern den aktuellen Lernstatus und die Lernentwicklung und planen anknüpfendes Weiterkommen im Lernprozess.
bereiten sich sowohl sprachlich als auch inhaltlich auf Gespräche (z. B. Vorstellungs- und Bewerbungsgespräche) vor, gestalten schulische und außerschulische Gesprächssituationen zunehmend bewusst, erzählen in entsprechenden Kommunikationssituationen folgerichtig und berichten in strukturierter Art und Weise.
setzen Regeln zur Diskussionsteilnahme um, z. B. themenbezogen und nach der Reihenfolge der Wortmeldungen sprechen sowie Kompromisse finden.
geben komplexere Stellungnahmen ab, wenden dabei einfache und logische Argumentationsformen an, um zuhörerbezogen Zusammenhänge zu verdeutlichen und beziehen sich durch gezieltes Nachfragen, Zusammenfassen oder Ergänzen auf Gesprächsbeiträge anderer.
planen und leiten kurze Diskussionsrunden, indem sie die Aufgaben des Diskussionsleiters festlegen, zwischen sachlicher und persönlicher Argumentation unterscheiden, Zwischenergebnisse zusammenfassen und durch erarbeitete Satzmuster oder Strategien Entscheidungen herbeiführen.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3
handeln in formellen Gesprächssituationen zielgerichtet und routiniert und berücksichtigen zuverlässig und umsichtig geltende Sprachkonventionen.
suchen (z. B. als Vermittler oder Streitschlichter) nach geeigneten Ansätzen zur Lösung eines Konflikts, bringen dabei die eigene Meinung ein, wenden erlernte Gesprächsstrategien sinnvoll an und zeigen sowie nutzen Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
reflektieren, je nach Situation durch den Einsatz von Reflexionsmethoden, ihr eigenes Lernverhalten und das der Mitschüler/innen, schildern den aktuellen Lernstatus und die Lernentwicklung und planen anknüpfendes Weiterkommen im Lernprozess.
bereiten sich sowohl sprachlich als auch inhaltlich auf Gespräche (z. B. Vorstellungs- und Bewerbungsgespräche) vor, gestalten schulische und außerschulische Gesprächssituationen zunehmend bewusst, erzählen in entsprechenden Kommunikationssituationen folgerichtig und berichten in strukturierter Art und Weise.
setzen Regeln zur Diskussionsteilnahme um, z. B. themenbezogen und nach der Reihenfolge der Wortmeldungen sprechen sowie Kompromisse finden.
geben komplexere Stellungnahmen ab, wenden dabei einfache und logische Argumentationsformen an, um zuhörerbezogen Zusammenhänge zu verdeutlichen und beziehen sich durch gezieltes Nachfragen, Zusammenfassen oder Ergänzen auf Gesprächsbeiträge anderer.
planen und leiten kurze Diskussionsrunden, indem sie die Aufgaben des Diskussionsleiters festlegen, zwischen sachlicher und persönlicher Argumentation unterscheiden, Zwischenergebnisse zusammenfassen und durch erarbeitete Satzmuster oder Strategien Entscheidungen herbeiführen.
D 1.2.2 Gestaltungsmittel verbaler und nonverbaler Art verwenden
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
achten beim Sprechen auf Lautstärke, Tempo und Satzmelodie und verwenden verständnisunterstützende Gesten, z. B. bei kleinen Vorträgen, Gedichten, Erzählungen.
strukturieren, veranschaulichen und rhythmisieren ihren Vortrag durch sinnvolle Pausen, atmen bewusst und nehmen eine lockere Körperhaltung ein.
verwenden körpersprachliche Ausdrucksmittel (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Blickkontakt).
tragen Verse, Reime, Gedichte und Lieder mit besonderer Beachtung von Aussprache und Sprachmelodie vor.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
achten beim Sprechen auf Lautstärke, Tempo und Satzmelodie und verwenden verständnisunterstützende Gesten, z. B. bei kleinen Vorträgen, Gedichten, Erzählungen.
strukturieren, veranschaulichen und rhythmisieren ihren Vortrag durch sinnvolle Pausen, atmen bewusst und nehmen eine lockere Körperhaltung ein.
verwenden körpersprachliche Ausdrucksmittel (Gestik, Mimik, Körperhaltung, Blickkontakt).
tragen Verse, Reime, Gedichte und Lieder mit besonderer Beachtung von Aussprache und Sprachmelodie vor.
D 1.1.1 Laute und Silben visuell und/oder auditiv erkennen
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 2
nehmen Geräusche und Töne bewusst wahr, differenzieren und lokalisieren diese und entwickeln somit ihre auditive Aufmerksamkeit weiter.
identifizieren Gehörtes (Geräusche, Töne, Laute, Silben, Rhythmen) und bilden auf diese Weise ihre individuellen Hörerfahrungen und weitere Hörmuster aus.
vergleichen mit Unterstützung durch die Lehrkraft sprachliche Vorbilder (z. B. von einer Audio-Datei) mit der eigenen Aussprache und verbalisieren Ähnlichkeiten und Unterschiede. Dadurch stellen sie metasprachliche Reflexionen an und schaffen Sprachbewusstheit vor allem bezüglich der eigenen Artikulation.
lokalisieren in Wörtern Grapheme, welche auf Lautebene nicht oder nur schwer wahrnehmbar sind (z. B. ie; qu), um orthographischen Schwierigkeiten vorzubeugen.
verbalisieren bedeutungstragende Unterschiede bei ähnlich klingenden Lauten (z. B. Länge/Kürze wie kam – Kamm, fühlen – füllen), um das Gesagte auf semantischer Ebene eindeutig zuzuordnen und ein orthographisches Verständnis anzubahnen.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 2
nehmen Geräusche und Töne bewusst wahr, sammeln diese medientechnisch, differenzieren und identifizieren sie gemeinsam, z. B. durch die Erstellung eines Hörrätsels in Form einer Audio-Datei. Dadurch bereichern sie ihre individuellen Hörerfahrungen und bauen ihre Hörmuster weiter aus.
vergleichen mit der Unterstützung eines Partners sprachliche Vorbilder (z. B. von einer Audio-Datei) mit der eigenen Artikulation, entdecken Ähnlichkeiten und Unterschiede und stellen metasprachliche Reflexionen an, um Sprachbewusstheit vor allem bezüglich der eigenen Aussprache auszubilden.
lokalisieren in Wörtern Grapheme, welche auf Lautebene als Laute und Lautverbindungen schwer zu erfassen oder zu differenzieren sind (ie; pf; str; ngl), um bei Verschriftlichungen orthographische Fehler zu vermeiden.
D 1.1.2 Wortbausteine und Wörter als bedeutungstragende Einheiten erkennen
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 2
nehmen vertraute Wortbausteine auditiv wahr und identifizieren diese als bedeutungstragendes Element (z. B. Suffixe von Nomen), um z. B. Wortarten zu bestimmen.
untersuchen Wortzusammensetzungen (Komposita), sprechen diese in Teilen nach und bestimmen die darin enthaltenen Wörter bzw. Wortbausteine, um ihren Wortschatz zu erweitern bzw. zu vertiefen.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 2
nehmen vertraute Wortbausteine auditiv wahr und identifizieren diese als bedeutungstragendes Element (z. B. Suffixe und Präfixe unterschiedlicher Wortarten), um argumentativ gestützt Wortarten zu bestimmen.
untersuchen Wortzusammensetzungen (Komposita), sprechen diese in Teilen nach, bestimmen die darin enthaltenen Wörter bzw. Wortbausteine, um ihren Wortschatz gezielt zu erweitern bzw. zu vertiefen und zunehmend in Sprechsituationen anzuwenden.
D 1.1.3 In Kommunikationssituationen sowie Medien verstehend wahrnehmen
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 2
beteiligen sich eigenverantwortlich daran, dass die Hör- und Absehbedingungen dem Zuhören förderlich sind, positionieren sich antlitzgerichtet zum Sprecher und fügen sich in eine entsprechende Sitz- bzw. Stehordnung ein, z. B. in der Form eines Halbkreises.
machen in Zuhörsituationen (wie dem Kreisgespräch) auf ihre Hörschädigung aufmerksam und bitten den Sprecher um rücksichtsvolles Vorgehen (Antlitzgerichtetheit, angemessenes Sprechtempo und natürliche Redeweise des Sprechers). Sie fragen bei Unklarheiten zeitnah und angemessen nach und erbitten ggf. eine Wiederholung des Gesagten.
entnehmen kurzen mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, ggf. durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) mit vorgeschalteter Themenangabe wichtige Informationen, indem sie Schlüsselwörter notieren.
zeigen ihre Aufmerksamkeit in Zuhör- und Gesprächssituationen, indem sie Verstandenes wiedergeben und unter Anleitung einfache Verständnisfragen formulieren.
folgen Inhalten aus Hörmedien und audiovisuellen Medien, z. B. kleinen Erzählungen, Fabeln. Sie beschreiben die verbalen und nonverbalen Äußerungen der Sprecherinnen und Sprecher (z. B. Sprechpausen, unterschiedliche Betonung, Stimmhöhe, Mimik und Gestik) und werten mit Unterstützung aus, wie diese das Gesprochene unterstreichen.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 2
entnehmen kurzen mündlichen Beiträgen (in Standard- oder Bildungssprache, ggf. durch lautsprachbegleitende Gebärden unterstützt) mit vorgeschalteter Themenangabe die wichtigsten Informationen, indem sie Schlüsselwörter notieren und sich unbekannte Wörter und Strukturen aus dem Zusammenhang erschließen.
zeigen ihre Aufmerksamkeit in Zuhör- und Gesprächssituationen, indem sie Verstandenes in eigenen Worten zusammenfassend wiedergeben und unter Anleitung einfache Verständnisfragen formulieren.
folgen Inhalten aus Hörmedien (z. B. Detektivgeschichten) aktiv und werten das Gehörte zusammenfassend aus.
D 1.2.2 Gestaltungsmittel verbaler und nonverbaler Art einsetzen
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 2
erzählen Erlebnisse, erfundene Geschichten und gelesene Beispiele literarischer Kleinformen (z. B. Erzählung, Märchen, Schwank) spannend und lebendig nach, indem sie Stilelemente (Erzählschritte, Spannungsaufbau und -steigerung, Anschaulichkeit) und sprachliche Mittel des Spannungsaufbaus und der -steigerung oder der Überraschung (z. B. Analogien, aktionsstarke Verben, veranschaulichende Adjektive, Vergleiche) einsetzen.
sprechen (z. B. bei Erzählungen) antlitzgerichtet und zuhörerfreundlich, indem sie unter Anleitung durch die Lehrkraft eine möglichst ruhige Atmung, deutliche Artikulation und weitgehend natürliche Sprechweise, angemessene Lautstärke und Sprechgeschwindigkeit anwenden.
verwenden körpersprachliche Ausdrucksmittel, um Gesagtes (z. B. beim Vortragen von Gedichten, Reimen, Versen, kleinen Vorträgen zu Sachthemen) adressatenorientiert zu veranschaulichen, indem sie Blickkontakt aufbauen, eine zugewandte, freundliche Mimik zeigen und Gesten einsetzen.
veranschaulichen ihren Redebeitrag vor allem durch den Einsatz von Bildern.
markieren in ihren Ausformulierungen wesentliche Stellen, um sich während ihres Beitrages daran zu orientieren und weitgehend flüssig vorzutragen.
strukturieren ihren Vortrag, indem sie sinnvolle Pausen einlegen.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 2
erzählen Erlebnisse, Fiktives und gehörte oder gelesene Beispiele literarischer Kleinformen (z. B. Sage) lebendig nach, indem sie sprachliche Mittel (z. B. zusammenhängender Aufbau, Spannungsaufbau, deutlich erkennbarer Erzählkern, ggf. überraschende Elemente) verwenden.
gebrauchen Mittel der Körpersprache (z. B. einen sicheren Stand, Blickkontakt, aufrechte Körperhaltung, Mimik und Gestik), um Aufmerksamkeit zu erlangen und Inhaltliches zu verdeutlichen.
unterstützen ihren Vortrag durch den Einsatz von veranschaulichenden Elementen, z. B. durch Bilder, Plakate, Audiodateien.
verwenden teilweise noch ausformulierte Notizen zur Orientierung während ihres Vortrages.
strukturieren und rhythmisieren ihren Vortrag, auch Gedichte, indem sie sinnvolle Pausen einlegen und Betonungen vornehmen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2 (Mittelschule)
erzählen Persönliches und Literarisches zunehmend routiniert, indem sie adressatenorientiert Spannung aufbauen und sich weiterer eingeführter sprachlicher Mittel des lebendigen Erzählens bedienen.
bringen körpersprachliche Ausdrucksmittel (z. B. ein stabiles Gleichgewicht im Stand, aufrechte Körperhaltung, gehaltenen Blickkontakt, unterstreichende Mimik und Gestik) selbständig und bewusst zur Anwendung, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer gezielt zu lenken und Gesagtes zu unterstreichen.
veranschaulichen ihre Vorträge durch den Einsatz erläuternder Elemente, z. B. durch Bilder, Plakate, Audiodateien, Skizzen, Filme.
bereiten für einen flüssigen Redebeitrag eigenständig Stichworte vor, welche ihnen den wesentlichen Vortragsverlauf abbilden und als Vortragshilfe dienen.
strukturieren und rhythmisieren ihren Vortrag zu einem selbst gewählten Thema (Sachthema oder aus der Literatur), auch Gedichte, indem sie sinnvolle Pausen einlegen und Betonungen und sowie Tempowechsel einsetzen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2
bringen Stilelemente des lebendigen, mitreißenden Erzählens und sprachliche Mittel zur Erzeugung von Spannung und Überraschung zur Anwendung, um persönliche Erlebnisse, Erfahrungen und Beispiele literarischer Kleinformen (z. B. Kurzgeschichten, Erzählungen) an eine Zuhörerschaft weiterzugeben.
bringen körpersprachliche Ausdrucksmittel (z. B. ein stabiles Gleichgewicht im Stand, aufrechte Körperhaltung, gehaltenen Blickkontakt, unterstreichende Mimik und Gestik) bewusst zur Anwendung, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu lenken und Gesagtes zu betonen.
veranschaulichen ihre Vorträge durch den Einsatz vermittelnder Elemente (z. B. durch Bilder, Plakate, Audiodateien, Skizzen), um die Aufmerksamkeit der Zuhörer und die Verständlichkeit des Vortrags zu erhöhen.
nutzen selbst erstellte Stichworte, die ihnen den wesentlichen Vortragsverlauf abbilden und als Hinweise für einen flüssigen Redebeitrag dienen.
strukturieren und rhythmisieren ihren Vortrag zu einem selbst gewählten Thema (Sachthema oder aus der Literatur), auch Gedichte, indem sie sinnvolle Pausen einlegen und Betonungen und sowie ggf. Tempowechsel einsetzen.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2 (Mittelschule)
gebrauchen beim Erzählen situations- und adressatenbezogen sprachliche Mittel und Stilelemente, berichten aus unterschiedlichen Perspektiven und erzielen bewusst Wirkungen bei den Zuhörenden.
wenden bei Referaten über ein selbstgewähltes Thema (z. B. aus dem Betriebspraktikum oder einem Übungsprojekt) eigenständig und bewusst förderschwerpunktspezifische Kommunikationsstrategien an.
tragen Referate, auch Gedichte, gezielt strukturiert und rhythmisiert vor.
bereichern ihre Ausführungen zu einem Thema gezielt durch Beispiele und Vergleiche.
legen sich individuelle und klar strukturierte Notizen an, um flüssig und zuhörerorientiert zu sprechen.
illustrieren ihre Referate durch informierende, analoge und digitale Medien, z. B. Bilder, Plakate, Audiodateien, Skizzen, Mindmaps, Clusters, Filme, digitale Präsentationen.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2
erzählen lebendig, unter Einsatz von sprachlichen Mitteln und Stilelementen und unterhalten ihre Zuhörer durch einfaches perspektivisches Erzählen.
wenden bei Referaten über ein selbstgewähltes Thema (z. B. aus dem Betriebspraktikum oder einem Übungsprojekt) zunehmend eigenständig bekannte förderschwerpunktspezifische Kommunikationsstrategien an.
tragen Gedichte sowie Referate strukturiert und rhythmisiert vor.
bereichern ihre Ausführungen zu einem Thema durch das Anführen von Beispielhaftem.
legen sich strukturierte Notizen als Vortragshilfe an.
illustrieren ihre Referate durch geeignete analoge und digitale Medien, z. B. durch Bilder, Plakate, Audiodateien, Skizzen, Mindmaps, Filme, digitale Präsentationen.
D 1.2.3 Über Redebeiträge und Vorträge reflektieren
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 2
beobachten Vorträge im Hinblick auf Inhalt, verbale Vortragsweise und Körpersprache, um sich kriterienorientiert und unter Anleitung mit den Beobachtungen auseinanderzusetzen und Schlüsse für weitere zu gestaltende Beiträge zu ziehen.
erbitten und erteilen wertschätzende Rückmeldung zu Redebeiträgen und optimieren eigene Ausführungen oder geben anderen Hinweise dazu.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 2
reflektieren und bewerten einen Vortrag und beziehen sich dabei auf inhaltliche Aspekte, den bewussten Einsatz von Körpersprache sowie auf die Art der Vortragsweise.
optimieren eigene Ausführungen, indem sie Erkenntnisse aus Rückmeldungen ziehen und diese umsetzen.
erteilen selbst wertschätzende Kritik über Redebeiträge anderer und geben Hinweise zur Verbesserung, z. B. sich dem Zuhörer zuwenden, auf die Sprechdeutlichkeit ggf. auf die Aussprache bestimmter Phoneme achten, auf Anschauungsmaterial hinweisen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2 (Mittelschule)
reflektieren Gesprächsbeiträge und Vorträge selbständig im Hinblick auf Inhalt und Aufbau, verbale Vortragsweise und Körpersprache, indem sie sich im Vorfeld zuhörerbezogene Kriterien für einen Redebeitrag erarbeiten.
geben kriteriengeleitet, fundiert und wertschätzend Rückmeldung zu Redebeiträgen, indem sie zu Körperhaltung, zu Sprechweise und dem Einsatz von Mimik und Gestik sowie zu den veranschaulichenden Maßnahmen im Sinne der Verständnissicherung konkretes Lob oder umsetzbare Verbesserungsvorschläge formulieren.
leiten aus dem erhaltenen Feedback zur Verbesserung ihrer Vorträge im sprachlichen und körpersprachlichen Ausdruck Umsetzungsmöglichkeiten ab, wie z. B. bewusst integrierte Wiederholungen und Fragestellungen an die Zuhörer sowie gezielt eingesetzte Mimik und Gestik.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2
reflektieren Vorträge kriterienorientiert und zunehmend selbständig im Hinblick auf Inhalt, verbale Vortragsweise und Körpersprache.
geben kriteriengeleitet und wertschätzend Rückmeldung zu Redebeiträgen, indem sie zu Körperhaltung, zu Sprechweise und dem Einsatz von Mimik und Gestik angemessenes Lob oder konkrete Verbesserungsvorschläge formulieren.
setzen sich mit dem erhaltenen Feedback auseinander und verbessern ihre Vorträge im sprachlichen und körpersprachlichen Ausdruck, indem sie z. B. bewusst auf die eigene Haltung und Sprachmelodie sowie das Setzen von Pausen achten.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2 (Mittelschule)
reflektieren Vorträge und Präsentationen nach selbst erarbeiteten Kriterien (z. B. in Bezug auf Sprechweise, Körpersprache, Präsenz), um fundiert Feedback zu geben. Dabei achten sie besonders auf Maßnahmen, die dem Zuhören und Verstehen verbalsprachlicher Beiträge für Menschen mit Hörbeeinträchtigung optimalere Grundbedingungen liefern.
verbessern auf der Basis des erhaltenen Feedbacks ihre Vorträge im sprachlichen und körpersprachlichen Ausdruck adressatenfreundlich und integrieren zunehmend mediale Anschauungsmittel sowie entsprechende Fachsprache.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2
reflektieren eigenes und fremdes Vortragsverhalten kriterienorientiert, um im Anschluss fundiert Feedback (z. B. zu einer Präsentation) zu geben. Dabei achten sie besonders auf Maßnahmen, die das Zuhören und Verstehen verbalsprachlicher Beiträge für Menschen mit Hörbeeinträchtigung erleichtern, wie z. B. Antlitzgerichtetheit, deutliche Artikulation, Einsatz von rhetorischer Mimik sowie Gestik und Schrift zur Sicherung der Kommunikation.
leiten aus dem erhaltenen Feedback zur Verbesserung ihrer Vorträge im sprachlichen und körpersprachlichen Ausdruck Umsetzungsmöglichkeiten ab, wie z. B. adressatenfreundliche Strukturierung, bewusst integrierter Tempowechsel und die Verwendung von Fachsprache.
D 1.3.1 Vorbereitend Laute, Wörter und Sätze bilden und zum Ausdruck bringen
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 2
nutzen bei Schwierigkeiten in der Aussprache das phonembestimmte Manualsystem (= manuelle Darstellung der gesprochenen Laute) als Artikulationshilfe, greifen bei Bedarf auf die Unterstützung des Fingeralphabets zurück, um die Buchstaben des Wortes manuell zu veranschaulichen.
gliedern Wörter in lautsprachliche Silben und nutzen dabei rhythmisch-musikalische Methoden wie Bodypercussion-Elemente, um ihre auditive Aufmerksamkeit auf die eigene Artikulation zu lenken und sich die Wortstruktur bewusst zu machen.
sprechen mehrsilbige Wörter flüssig und klar akzentuiert aus und betonen diese den Ausspracheprinzipien der deutschen Lautsprache entsprechend (Betonung meist auf der Stammsilbe und trennbaren Vorsilben bei Verben).
klären ggf. mit Unterstützung durch die Lehrkraft oder Informationsmedien die bedeutungsverändernde Betonung von Wörtern (z. B. Hochzeit – Hochzeit, umfahren – umfahren) sowie weitere Ausnahmen in der Aussprache, z. B. bei Fremdwörtern.
verwenden grundsätzlich eine rhythmisch-dynamische Sprechweise und gestalten Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze durch die typischen Satzmelodien.
halten eine zum Erfassen des Inhalts angemessene Sprechgeschwindigkeit ein und rhythmisieren Sätze und Texte bei Sinneinschnitten durch Sprechpausen.
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
nutzen bei Schwierigkeiten in der Aussprache das phonembestimmte Manualsystem (= manuelle Darstellung der gesprochenen Laute) als Artikulationshilfe, greifen bei Bedarf auf die Unterstützung des Fingeralphabets zurück, um die Buchstaben des Wortes manuell zu veranschaulichen.
gliedern Wörter in lautsprachliche Silben und nutzen dabei rhythmisch-musikalische Methoden wie Bodypercussion-Elemente, um ihre auditive Aufmerksamkeit auf die eigene Artikulation zu lenken und sich die Wortstruktur bewusst zu machen.
sprechen, je nach individuellem Hörvermögen, mehrsilbige Wörter flüssig und klar akzentuiert aus und betonen diese den Ausspracheprinzipien der deutschen Lautsprache entsprechend (Betonung meist auf der Stammsilbe und trennbaren Vorsilben bei Verben).
klären ggf. mit Unterstützung durch die Lehrkraft oder Informationsmedien die bedeutungsverändernde Betonung von Wörtern (z. B. Hochzeit – Hochzeit, umfahren – umfahren) sowie weitere Ausnahmen in der Aussprache, z. B. bei Fremdwörtern.
verwenden eine rhythmisch-dynamische Sprechweise und gestalten Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze durch die typischen Satzmelodien bzw. die entsprechende Satzmimik.
halten eine zum Erfassen des Inhalts angemessene Geschwindigkeit beim Sprechen bzw. Gebärden ein und rhythmisieren Sätze und Texte bei Sinneinschnitten durch Pausen.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 2
richten ihre Aussprache bewusst nach der Struktur von Wörtern aus, indem sie mithilfe von Elementen aus der Bodypercussion die Untergliederung in lautsprachliche Silben erfassen und begleitend dazu sprechen.
schlüsseln bei Bedarf mit Unterstützung durch die Lehrkraft oder über Informationsmedien die bedeutungsverändernde Betonung von Wörtern auf (z. B. modern – modern, übersetzen – übersetzen) sowie weitere Ausnahmen in der Aussprache (z. B. bei Fremdwörtern) und legen dabei den Wortinhalt jeweils konkret fest.
setzen Sprechpausen bei inhaltlichen Sinnschritten und wenden ihre Sprechgeschwindigkeit zunehmend zuhörerbezogen an.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
richten, je nach ihrem individuellen Hörvermögen, ihre Aussprache bewusst nach der Struktur von Wörtern aus, indem sie mithilfe von Elementen aus der Bodypercussion die Untergliederung in lautsprachliche Silben erfassen und begleitend dazu sprechen.
schlüsseln bei Bedarf mit Unterstützung durch die Lehrkraft oder über Informationsmedien die bedeutungsverändernde Betonung von Wörtern auf (z. B. modern – modern, übersetzen – übersetzen) sowie weitere Ausnahmen in der Aussprache (z. B. bei Fremdwörtern) und legen dabei den Wortinhalt durch Beachtung des jeweiligen Zusammenhangs konkret fest.
setzen Pausen bei inhaltlichen Sinnschritten und wenden ihre Geschwindigkeit beim Sprechen bzw. Gebärden zunehmend zuhörerbezogen an.
D 1.3.2 Sich dem individuellen Sprachstand gemäß ausdrücken
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 2
setzen ihre Sprechabsichten (z. B. im Erzählkreis) in unterstützender Begleitung durch die Lehrkraft in der persönlichen Sprachvarietät (z. B. im Dialekt, in der Umgangssprache) sowie im Hochdeutschen um und nutzen dabei Satzstarter, Satzstrukturmuster und ggf. rhythmisch-musikalische Elemente sowie ihr persönliches Wortschatzbuch, um sich nach Möglichkeit flüssig auszudrücken.
wenden unter Anleitung in Gesprächssituationen (z. B. partnerbezogen, in Kleingruppen, im Kreisgespräch) grundlegende Kommunikationsstrategien an, indem sie die Antlitzgerichtetheit wahren und ungehinderte Sicht auf ihr Mundbild gewähren.
halten sich ggf. nach Erinnerung durch die Lehrkraft oder Kommunikationspartner an vereinbarte Gesprächsregeln, indem sie zuhören, andere ausreden lassen, sich für einen Wortbeitrag melden, bei ihren Mitteilungen andere ansehen und laut sowie deutlich sprechen.
bleiben in Gesprächssituationen beim Thema, setzen sich konstruktiv mit Beiträgen anderer auseinander, indem sie gezielt nachfragen, Rückmeldungen geben, einen eigenen Standpunkt finden und ihre Meinung begründen.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlenden Wort- und Sprachformenschatz), indem sie ggf. unter Anleitung geeignete Strategien (z. B. Starten von Umschreibungsversuchen, nonverbales Untermalen, Setzen von Pausen, die den Gesprächspartner zur Hilfestellung auffordern) anwenden.
klären Anliegen einvernehmlich und lösen Konflikte verbal angemessen.
führen mit der Lehrkraft und in Kleingruppen Lerngespräche über ihren Lernstand und Lernfortschritt.
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
setzen ihre Sprechabsichten (z. B. im Erzählkreis) in unterstützender Begleitung durch die Lehrkraft in der persönlichen Sprachvarietät (z. B. im Dialekt, in der Umgangssprache) sowie im Hochdeutschen um und nutzen dabei Satzstarter, Satzstrukturmuster und ggf. rhythmisch-musikalische Elemente sowie ihr persönliches Wortschatzbuch, um sich nach Möglichkeit flüssig auszudrücken.
wenden unter Anleitung in Gesprächssituationen (z. B. partnerbezogen, in Kleingruppen, im Kreisgespräch) grundlegende Kommunikationsstrategien an, indem sie die Antlitzgerichtetheit wahren und ungehinderte Sicht auf ihr Mundbild gewähren.
halten sich ggf. nach Erinnerung durch die Lehrkraft oder Kommunikationspartner an vereinbarte Gesprächsregeln, indem sie zuhören, andere ausreden lassen, sich für einen Wortbeitrag melden, bei ihren Mitteilungen andere ansehen und laut sowie deutlich sprechen bzw. gebärden.
bleiben in Gesprächssituationen beim Thema, setzen sich konstruktiv mit Beiträgen anderer auseinander, indem sie gezielt nachfragen, Rückmeldungen geben, einen eigenen Standpunkt finden und ihre Meinung begründen.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. fehlenden Wort- und Sprachformenschatz), indem sie ggf. unter Anleitung geeignete Strategien (z. B. Starten von Umschreibungsversuchen, nonverbales Untermalen, Setzen von Pausen, die den Gesprächspartner zur Hilfestellung auffordern) anwenden.
klären Anliegen einvernehmlich und lösen Konflikte verbal angemessen.
führen mit der Lehrkraft und in Kleingruppen Lerngespräche über ihren Lernstand und Lernfortschritt.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 2
sprechen (z. B. über sich, persönliche Erlebnisse oder Interessen) sowohl in der individuellen Sprachvarietät (z. B. im Dialekt, in der Jugendsprache) als auch in der Bildungssprache und verwenden unterstützend Satzstarter sowie ggf. unter Anleitung begleitende rhythmisch-musikalische Elemente, um weitgehend zusammenhängend ihren Sprechabsichten nachzukommen. Dabei nutzen sie zudem ein persönliches (Fach-)Wortschatzbuch oder einen Karteikasten.
wenden zunehmend selbständig in Gesprächssituationen (z. B. partnerbezogen, in Kleingruppen, im Kreis- und Unterrichtsgespräch) grundlegende Kommunikationsstrategien an, indem sie die Antlitzgerichtetheit wahren, ungehinderte Sicht auf ihr Mundbild gewähren sowie einen geeigneten eigenen Standort wählen.
reagieren im Partner- und Kleingruppengespräch themen- sowie adressatenbezogen, indem sie sprachliche Umgangsformen situationsgerecht anwenden, auf Gesagtes eingehen und Gedanken weiterverfolgen, sich konstruktiv mit Beiträgen anderer auseinandersetzen sowie ggf. Verständnis zum Ausdruck bringen.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. Wortschatzdefizite, Unsicherheiten bei der Verwendung von Sprachstrukturen), indem sie zunehmend selbständig angemessene Strategien zur Anwendung bringen, z. B. verbale Umschreibungen, Einsatz von Pantomimik, Setzen von Pausen, die das Gegenüber zur Unterstützung veranlassen.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
sprechen bzw. gebärden (z. B. über sich, persönliche Erlebnisse oder Interessen) sowohl in der individuellen Sprachvarietät (z. B. im Dialekt, in der Jugendsprache) als auch in der Bildungssprache und verwenden unterstützend Satzstarter sowie ggf. unter Anleitung begleitende rhythmisch-musikalische Elemente, um weitgehend zusammenhängend ihren Sprechabsichten nachzukommen. Dabei nutzen sie zudem ein persönliches (Fach-)Wortschatzbuch oder einen Karteikasten.
wenden zunehmend selbständig in Gesprächssituationen (z. B. partnerbezogen, in Kleingruppen, im Kreis- und Unterrichtsgespräch) grundlegende Kommunikationsstrategien an, indem sie die Antlitzgerichtetheit wahren, ungehinderte Sicht auf ihr Mundbild gewähren sowie einen geeigneten eigenen Standort wählen.
reagieren im Partner- und Kleingruppengespräch themen- sowie adressatenbezogen, indem sie sprachliche Umgangsformen situationsgerecht anwenden, auf Gesagtes eingehen und Gedanken weiterverfolgen, sich konstruktiv mit Beiträgen anderer auseinandersetzen sowie ggf. Verständnis zum Ausdruck bringen.
überwinden sprachliche Probleme (z. B. Wortschatzdefizite, Unsicherheiten bei der Verwendung von Sprachstrukturen), indem sie zunehmend selbständig angemessene Strategien zur Anwendung bringen, z. B. verbale Umschreibungen, Einsatz von Pantomimik, Setzen von Pausen, die das Gegenüber zur Unterstützung veranlassen.
D 1.2.2 Gestaltungsmittel verbaler, nonverbaler und/oder gebärdensprachlicher Art einsetzen
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
erzählen Erlebnisse, erfundene Geschichten und gelesene Beispiele literarischer Kleinformen (z. B. Erzählung, Märchen, Schwank) spannend und lebendig, ggf. in Gebärdensprache nach, indem sie Stilelemente (Erzählschritte, Spannungsaufbau und -steigerung, Anschaulichkeit) und sprachliche Mittel des Spannungsaufbaus und der -steigerung oder der Überraschung (z. B. Analogien, aktionsstarke Verben, veranschaulichende Adjektive, einfache Vergleiche) einsetzen.
sprechen und gebärden ggf. (z. B. bei Erzählungen) antlitzgerichtet und zuhörerfreundlich, indem sie unter Anleitung durch die Lehrkraft eine möglichst ruhige Atmung, deutliche Artikulation und weitgehend natürliche Sprechweise, angemessene Lautstärke und Sprechgeschwindigkeit anwenden. Sie achten ggf. auf eine saubere Ausführung der Gebärden und den Einsatz von passender Mimik und Körperhaltung.
verwenden körpersprachliche Ausdrucksmittel, um Gesagtes (z. B. beim Vortragen von Gedichten, Reimen, Versen, kleinen Vorträgen zu Sachthemen) adressatenorientiert zu veranschaulichen, indem sie Blickkontakt aufbauen, eine zugewandte, freundliche Mimik zeigen und Gesten einsetzen.
veranschaulichen ihren Redebeitrag vor allem durch den Einsatz von Bildern.
markieren in ihren Ausformulierungen wesentliche Stellen, um sich während ihres Beitrages daran zu orientieren und weitgehend flüssig vorzutragen.
strukturieren ihren Vortrag, indem sie sinnvolle Pausen einlegen.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
erzählen Erlebnisse, Fiktives und gehörte oder gelesene Beispiele literarischer Kleinformen (z. B. Sage) lebendig nach, indem sie sprachliche Mittel (z. B. zusammenhängender Aufbau, Spannungsaufbau, deutlich erkennbarer Erzählkern, ggf. überraschende Elemente) verwenden.
gebrauchen Mittel der Körpersprache (z. B. sicherer Stand, Blickkontakt, eine aufrechte Körperhaltung, Mimik und Gestik), um Aufmerksamkeit zu erlangen und Inhaltliches zu verdeutlichen.
unterstützen ihren Vortrag durch den Einsatz von veranschaulichenden Elementen, z. B. durch Bilder, Plakate, audiovisuelle Dateien.
verwenden teilweise noch ausformulierte Notizen zur Orientierung während ihres Vortrages.
strukturieren und rhythmisieren ihren Vortrag, auch Gedichte, indem sie sinnvolle Pausen einlegen und Betonungen vornehmen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
erzählen Persönliches und Literarisches zunehmend routiniert, indem sie adressatenorientiert Spannung aufbauen und sich weiterer eingeführter sprachlicher Mittel des lebendigen Erzählens bedienen.
bringen körpersprachliche Ausdrucksmittel (z. B. ein stabiles Gleichgewicht im Stand, aufrechte Körperhaltung, gehaltenen Blickkontakt, unterstreichende Mimik und Gestik) selbständig und bewusst zur Anwendung, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer gezielt zu lenken und Gesagtes zu unterstreichen.
veranschaulichen ihre Vorträge durch den Einsatz erläuternder Elemente, z. B. durch Bilder, Plakate, audiovisuelle Dateien, Skizzen, Filme.
bereiten für einen flüssigen Redebeitrag eigenständig Stichworte vor, welche ihnen den wesentlichen Vortragsverlauf abbilden und als Vortragshilfe dienen.
strukturieren und rhythmisieren ihren Vortrag zu einem selbst gewählten Thema (Sachthema oder aus der Literatur), auch Gedichte, indem sie sinnvolle Pausen einlegen und Betonungen sowie Tempowechsel einsetzen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
bringen Stilelemente des lebendigen, mitreißenden Erzählens und sprachliche Mittel zur Erzeugung von Spannung und Überraschung zur Anwendung, um persönliche Erlebnisse, Erfahrungen und Beispiele literarischer Kleinformen (z. B. Kurzgeschichten, Erzählungen) an eine Zuhörerschaft weiterzugeben.
bringen körpersprachliche Ausdrucksmittel (z. B. ein stabiles Gleichgewicht im Stand, aufrechte Körperhaltung, gehaltenen Blickkontakt, unterstreichende Mimik und Gestik) bewusst zur Anwendung, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu lenken und Gesagtes zu betonen.
veranschaulichen ihre Vorträge durch den Einsatz vermittelnder Elemente (z. B. durch Bilder, Plakate, audiovisuelle Dateien, Skizzen), um die Aufmerksamkeit der Zuhörer und die Verständlichkeit des Vortrags zu erhöhen.
nutzen selbst erstellte Stichworte, die ihnen den wesentlichen Vortragsverlauf abbilden und als Hinweise für einen flüssigen Redebeitrag dienen.
strukturieren und rhythmisieren ihren Vortrag zu einem selbst gewählten Thema (Sachthema oder aus der Literatur), auch Gedichte, indem sie sinnvolle Pausen einlegen und Betonungen und sowie ggf. Tempowechsel einsetzen.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3 (Mittelschule)
gebrauchen beim Erzählen situations- und adressatenbezogen sprachliche Mittel und Stilelemente, berichten aus unterschiedlichen Perspektiven und erzielen bewusst Wirkungen bei den Zuhörenden.
wenden bei Referaten über ein selbstgewähltes Thema (z. B. aus dem Betriebspraktikum oder einem Übungsprojekt) eigenständig und bewusst förderschwerpunktspezifische Kommunikationsstrategien an.
tragen Referate, auch Gedichte, gezielt strukturiert und rhythmisiert vor.
bereichern ihre Ausführungen zu einem Thema gezielt durch Beispiele und Vergleiche.
legen sich individuelle und klar strukturierte Notizen an, um flüssig und zuhörerorientiert zu sprechen.
illustrieren ihre Referate durch informierende, analoge und digitale Medien, z. B. Bilder, Plakate, audiovisuelle Dateien, Skizzen, Mindmaps, Clusters, Filme, digitale Präsentationen.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3
erzählen lebendig, unter Einsatz von sprachlichen Mitteln und Stilelementen und unterhalten ihre Zuhörer durch einfaches perspektivisches Erzählen.
wenden bei Referaten über ein selbstgewähltes Thema (z. B. aus dem Betriebspraktikum oder einem Übungsprojekt) zunehmend eigenständig bekannte förderschwerpunktspezifische Kommunikationsstrategien an.
tragen Gedichte sowie Referate strukturiert und rhythmisiert vor.
bereichern ihre Ausführungen zu einem Thema durch das Anführen von Beispielhaftem.
legen sich strukturierte Notizen als Vortragshilfe an.
illustrieren ihre Referate durch geeignete analoge und digitale Medien, z. B. durch Bilder, Plakate, audiovisuelle Dateien, Skizzen, Mindmaps, Filme, digitale Präsentationen.
D 1.2.3 Über Beiträge und Vorträge reflektieren
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
beobachten Vorträge im Hinblick auf Inhalt, verbale bzw. gebärdensprachliche Vortragsweise und Körpersprache, um sich kriterienorientiert und unter Anleitung mit den Beobachtungen auseinanderzusetzen und Schlüsse für weitere zu gestaltende Beiträge zu ziehen.
erbitten und erteilen wertschätzende Rückmeldung zu Redebeiträgen und optimieren eigene Ausführungen oder geben anderen Hinweise dazu.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
reflektieren und bewerten einen Vortrag und beziehen sich dabei auf inhaltliche Aspekte, den bewussten Einsatz von Körpersprache sowie auf die Art der Vortragsweise.
optimieren eigene Ausführungen, indem sie Erkenntnisse aus Rückmeldungen ziehen und diese umsetzen.
erteilen selbst wertschätzende Kritik über Redebeiträge anderer und geben Hinweise zur Verbesserung, z. B. sich dem Zuhörer zuwenden, auf die Deutlichkeit der Sprache bzw. der Gebärden achten, auf Anschauungsmaterial hinweisen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
reflektieren Gesprächsbeiträge und Vorträge selbständig im Hinblick auf Inhalt und Aufbau, laut- bzw. gebärdensprachliche Vortragsweise und Körpersprache, indem sie sich im Vorfeld zuhörerbezogene Kriterien für einen Redebeitrag erarbeiten.
geben kriteriengeleitet, fundiert und wertschätzend Rückmeldung zu Redebeiträgen, indem sie zu Körperhaltung, zu Sprechweise bzw. Gebärdeneinsatz und dem Einsatz von Mimik und Gestik sowie zu den veranschaulichenden Maßnahmen im Sinne der Verständnissicherung konkretes Lob oder umsetzbare Verbesserungsvorschläge formulieren.
leiten aus dem erhaltenen Feedback zur Verbesserung ihrer Vorträge im sprachlichen und körpersprachlichen Ausdruck Umsetzungsmöglichkeiten ab, wie z. B. bewusst integrierte Wiederholungen und Fragestellungen an die Zuhörer sowie gezielt eingesetzte Mimik und Gestik.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
reflektieren Vorträge kriterienorientiert und zunehmend selbständig im Hinblick auf Inhalt, laut- bzw. gebärdensprachliche Vortragsweise und Körpersprache.
geben kriteriengeleitet und wertschätzend Rückmeldung zu Redebeiträgen, indem sie zu Körperhaltung, zu Sprechweise bzw. Gebärdeneinsatz und dem Einsatz von Mimik und Gestik angemessenes Lob oder konkrete Verbesserungsvorschläge formulieren.
setzen sich mit dem erhaltenen Feedback auseinander und verbessern ihre Vorträge im sprachlichen und körpersprachlichen Ausdruck, indem sie z. B. bewusst auf die eigene Haltung sowie das Setzen von Pausen achten.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3 (Mittelschule)
reflektieren Vorträge und Präsentationen nach selbst erarbeiteten Kriterien (z. B. in Bezug auf Sprechweise bzw. Gebärden, Körpersprache, Präsenz), um fundiert Feedback zu geben. Dabei achten sie besonders auf Maßnahmen, die dem Zuhören und Verstehen verbalsprachlicher Beiträge für Menschen mit Hörbeeinträchtigung optimalere Grundbedingungen liefern.
verbessern auf der Basis des erhaltenen Feedbacks ihre Vorträge im sprachlichen und körpersprachlichen Ausdruck adressatenfreundlich und integrieren zunehmend mediale Anschauungsmittel sowie entsprechende Fachsprache.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3
reflektieren eigenes und fremdes Vortragsverhalten kriterienorientiert, um im Anschluss fundiert Feedback (z. B. zu einer Präsentation) zu geben. Dabei achten sie besonders auf Maßnahmen, die das Zuhören und Verstehen verbalsprachlicher Beiträge für Menschen mit Hörbeeinträchtigung erleichtern, wie z. B. Antlitzgerichtetheit, deutliche Artikulation, Einsatz von rhetorischer Mimik sowie Gestik und Schrift zur Sicherung der Kommunikation.
leiten aus dem erhaltenen Feedback zur Verbesserung ihrer Vorträge im sprachlichen und körpersprachlichen Ausdruck Umsetzungsmöglichkeiten ab, wie z. B. adressatenfreundliche Strukturierung, bewusst integrierter Tempowechsel und die Verwendung von Fachsprache.
Kompetenzerwartungen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
schildern (auch vorschulische) Leseerfahrungen und vergleichen sie im Austausch miteinander, z. B. Bilderbücher, Kinderromane, Sachbücher, Hörbücher, Verfilmungen.
untersuchen unterschiedliche Lesesituationen (z. B. bei Lesespielen, beim gemeinsamen Lesen mit Mitschülerinnen und Mitschülern), beschreiben ihre Erfahrungen und ziehen Schlüsse für ihr persönliches Leseverhalten.
erkennen Grundstrukturen (Personen, Handlung, Verlauf) von erzählten und vorgelesenen Texten, um diese zu strukturieren und den Inhalt wiederzugeben.
dokumentieren ihre eigenen Leseerfahrungen (Gefühle bei der Lektüre, interessante Themen und Figuren), z. B. Lesetagebuch, Leseportfolio.
unterscheiden auf der Grundlage ihrer Lese- und Medienerfahrungen Gedichte, erzählende Texte, szenische Darstellungen, Sachtexte und einfache Gebrauchstexte.
nutzen freie Lesezeiten zum genießenden Lesen von Kinderliteratur, z. B. auch mit Vorlesepaten oder in Leseteams.
wählen aus verschiedenartigen Angeboten nach eigenen Lesebedürfnissen und -interessen aus, z. B. aus Lesekisten, Klassen- und Schulbüchereien.
finden gezielt Medien (z. B. Bücher gewünschter Autorinnen und Autoren oder zu bestimmten Themen), indem sie vorhandene Ordnungsprinzipien kennen und nutzen.
lesen sinnerschließend, indem sie grundlegende Lesestrategien vor, während und nach dem Lesen mit Anleitung anwenden.
schließen aufgrund der ihnen bekannten Wörter im Text auf inhaltliche Aussagen.
verstehen schriftliche Anweisungen und Aufgabenstellungen und führen diese aus.
filtern Informationen auch aus unvollständig verstandenen Texten heraus und geben sie mit eigenen Worten auf individuellem Sprachstand wieder.
belegen im Text erkannte Aussagen mit Textstellen durch Zeilenangabe.
begreifen zentrale Aussagen und Intentionen eines Textes und unterscheiden wichtige von unwichtigen Informationen durch Verknüpfen von Vorwissen, Überschrift, Kontext und Schlüsselwörtern.
sind sich aufgrund der Überschrift und der Form des Textes (z. B. Fließtext, Absätze, Tabellenform) ihres Vorwissen zur Textart und zum Thema bewusst und fassen es in Worte.
nutzen die Überschrift und die Bilder im Text, um Erwartungen und Vermutungen zu formulieren.
nutzen beim Lesen vorhandene optische Markierungen wie Fettdruck oder Unterstreichungen, um zentrale Aussagen zu finden.
markieren Wörter, die ihr Leseverständnis behindern und klären sie, z. B. aus dem Kontext, durch Nachfragen oder im Austausch mit anderen.
nutzen Bilder und Illustrationen im Text, um das Gelesene zu überprüfen sowie als Merkhilfe.
zeigen ihr Verständnis von Sach- und Gebrauchstexten (auch einfacher Schaubilder oder Tabellen), indem sie Fragen dazu formulieren und beantworten.
zeigen ihr Verständnis von literarischen Texten, indem sie ihre eigenen Vorstellungen dazu beschreiben, z. B. das Aussehen der beschriebenen Figuren und Orte.
beschreiben und begründen, welche Lesestrategien für sie beim Verstehen eines Textes hilfreich waren.
erkennen Alltags- und Gebrauchstexte (z. B. Sachtexte, Bastelanleitungen, Rezepte, Werbung, Programmzeitschriften) und entnehmen ihnen Informationen.
beschreiben Merkmale und Erzählabsichten in lyrischen und epischen Texten (z. B. in Sprechversen, Witzen, Reimen, Gedichten, Erzähltexten, Fabeln, Märchen, Sagen, Legenden) und wenden gewonnene Erkenntnisse bei anderen Texten der Textsorte an, z. B. in Fabeln sprechen Tiere.
lesen verschiedenartige Texte, um ihre Leseerfahrungen und ihre Lesefähigkeit zu erweitern: literarische Texte (z. B. Märchen, Fabeln, Gedichte, Erzählungen, Kinderromane) sowie Sach- und Gebrauchstexte, z. B. Anleitungen, Rezepte, Werbetexte, Tabellen, Diagramme.
recherchieren in Medien (z. B. Kinderlexika, Fernsehzeitschriften) gezielt Informationen.
ordnen einfache Visualisierungen (z. B. Bilder und Pfeile), um eine Abfolge der Gleichzeitigkeit im Text zu veranschaulichen, z. B. Ereignisse in Erzählungen, Abfolgen in Bastelanleitungen.
vergleichen nach dem Lesen die neu gewonnene Information mit ihrem Vorwissen und zeigen, was sie aus dem Text gelernt haben.
denken in der Logik eines Textes weiter und stellen Vermutungen zum weiteren Handlungsverlauf an, z. B. Was wird die Figur als Nächstes tun?
beschreiben eine Figur in Kinderliteratur oder -medien (z. B. Kinderserien) nach ihrem Äußeren und ihren Eigenschaften.
beschreiben, wie bestimmte Orte in Kinderliteratur oder -medien gestaltet sind, z. B. der Wald im Märchen.
finden in Kinderliteratur oder -medien sich wiederholende Figuren (z. B. Hexen, Detektive) oder Orte und ziehen Vergleiche.
lesen Texte rhythmisch und lautmalerisch, vor allem Gedichte.
setzen ihre Leseeindrücke in andere künstlerische Ausdrucksformen um, z. B. in musikalische oder szenische Darstellungen.
reflektieren das Gelesene, äußern eigene Gedanken und Schlussfolgerungen und begründen sie mit den zur Verfügung stehenden sprachlichen Mitteln.
lesen geübte Texte laut, rhythmisiert und klanggestaltend vor.
nehmen unterschiedliche Perspektiven ein, indem sie sich z. B. beim Lesen mit verteilten Rollen in unterschiedliche Personen eindenken.
tragen (auch selbst verfasste) Texte, Lieder, Verse, Reime, Gedichte und Dialoge lebendig mit Vorlage oder auswendig vor und nehmen dadurch am literarischen Leben der Klasse und der Schule teil, z. B. bei Buchvorstellungen, Theateraufführungen, Lese- und Schreibwettbewerben.
erstellen und halten mit Hilfe kurze Vorträge zu entwicklungsgemäßen, persönlich bedeutsamen Themen und Leseerlebnissen.
wählen Texte, die sie präsentieren wollen, selbst aus und nutzen Medien zur Erarbeitung einer eigenen Präsentation.
lesen selbständig ein Bilder- oder Kinderbuch und stellen es in der Klasse vor.
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
schildern (auch vorschulische) Leseerfahrungen und vergleichen sie im Austausch miteinander, z. B. Bilderbücher, Kinderromane, Sachbücher, Verfilmungen.
untersuchen unterschiedliche Lesesituationen (z. B. bei Lesespielen, beim gemeinsamen Lesen mit Mitschülerinnen und Mitschülern), beschreiben ihre Erfahrungen und ziehen Schlüsse für ihr persönliches Leseverhalten.
erkennen Grundstrukturen (Personen, Handlung, Verlauf) von erzählten und vorgelesenen Texten, um diese zu strukturieren und den Inhalt wiederzugeben.
dokumentieren ihre eigenen Leseerfahrungen (Gefühlslage beim Lesen der Lektüre, interessante Themen und Figuren), z. B. in einem Lesetagebuch, Leseportfolio.
unterscheiden verschiedene Textsorten wie Gedichte, erzählende Texte, szenische Darstellungen, Sachtexte und einfache Gebrauchstexte.
unterscheiden auf der Grundlage ihrer Lese- und Medienerfahrungen Gedichte, erzählende Texte, szenische Darstellungen, Sachtexte und einfache Gebrauchstexte.
nutzen freie Lesezeiten zum genießenden Lesen von Kinderliteratur, z. B. auch mit Vorlesepaten oder in Leseteams.
wählen aus verschiedenartigen Angeboten nach eigenen Lesebedürfnissen und -interessen aus, z. B. aus Lesekisten, Klassen- und Schulbüchereien.
finden gezielt Medien (z. B. Bücher gewünschter Autorinnen und Autoren oder zu bestimmten Themen), indem sie vorhandene Ordnungsprinzipien kennen und nutzen.
lesen sinnerschließend, indem sie grundlegende Lesestrategien vor, während und nach dem Lesen mit Anleitung anwenden.
schließen aufgrund der ihnen bekannten Wörter im Text auf inhaltliche Aussagen.
verstehen schriftliche Anweisungen und Aufgabenstellungen und führen diese aus.
filtern Informationen auch aus unvollständig verstandenen Texten heraus und geben sie mit eigenen Worten oder Gebärden auf individuellem Sprachstand wieder.
belegen im Text erkannte Aussagen mit Textstellen durch Zeigen bzw. Zeilenangabe.
machen sich aufgrund der Überschrift und der Form des Textes (z. B. Fließtext, Absätze, Tabellenform) ihr Vorwissen zur Textart und zum Thema bewusst und teilen es mit.
nutzen die Überschrift und die Bilder im Text, um Erwartungen und Vermutungen zu formulieren.
nutzen beim Lesen vorhandene optische Markierungen wie Fettdruck oder Unterstreichungen, um zentrale Aussagen zu finden.
markieren Wörter, die ihr Leseverständnis behindern und klären sie, z. B. aus dem Kontext, durch Nachfragen oder im Austausch mit anderen.
nutzen Bilder und Illustrationen im Text, um das Gelesene zu überprüfen sowie als Merkhilfe.
lesen verschiedenartige Texte, um ihre Leseerfahrungen und ihre Lesefähigkeit zu erweitern: literarische Texte (z. B. Märchen, Fabeln, Gedichte, Erzählungen, Kinderromane) sowie Sach- und Gebrauchstexte, z. B. Anleitungen, Rezepte, Werbetexte, Tabellen, Diagramme.
zeigen ihr Verständnis von verschiedenen Textarten, indem sie den Inhalt handlungsorientiert nachvollziehen, z. B. szenische oder bildliche Darstellung, Sandkasten.
zeigen ihr Verständnis von Sach- und Gebrauchstexten (auch einfacher Schaubilder oder Tabellen), indem sie passende Fragen dazu finden (z. B. aus einer Auswahl an Fragen, eigenständiges Formulieren) und diese beantworten.
zeigen ihr Verständnis von literarischen Texten, indem sie ihre eigenen Vorstellungen dazu beschreiben, z. B. das Aussehen der beschriebenen Figuren und Orte.
beschreiben und begründen, welche Lesestrategien für sie beim Verstehen eines Textes hilfreich waren.
recherchieren in Medien (z. B. Kinderlexika, Fernsehzeitschriften) gezielt Informationen.
verwenden individuell angelegte Wörterlisten (auch zweisprachig) oder Wörterbücher zum Nachschlagen.
ordnen einfache Visualisierungen (z. B. Bilder und Pfeile), um eine Abfolge der Gleichzeitigkeit im Text zu veranschaulichen, z. B. Ereignisse in Erzählungen, Abfolgen in Bastelanleitungen.
vergleichen nach dem Lesen die neu gewonnene Information mit ihrem Vorwissen und zeigen, was sie aus dem Text gelernt haben.
denken in der Logik eines Textes weiter und stellen Vermutungen zum weiteren Handlungsverlauf an, z. B. Was wird die Figur als Nächstes tun?
beschreiben eine Figur in Kinderliteratur oder -medien (z. B. Kinderserien) nach ihrem Äußeren und ihren Eigenschaften.
beschreiben, wie bestimmte Orte in Kinderliteratur oder -medien gestaltet sind, z. B. der Wald im Märchen.
finden in Kinderliteratur oder -medien sich wiederholende Figuren (z. B. Hexen, Detektive) oder Orte und ziehen Vergleiche.
lesen Texte mit Verwendung der inhaltlich korrekten Gebärden.
lesen Texte rhythmisch und setzen Mimik und Körpersprache angemessen ein.
setzen ihre Leseeindrücke in andere künstlerische Ausdrucksformen um, z. B. in bildliche oder szenische Darstellungen.
reflektieren das Gelesene, äußern eigene Gedanken und Schlussfolgerungen und begründen sie mit den zur Verfügung stehenden sprachlichen Mitteln.
lesen und gebärden geübte Texte unter individueller Beachtung von Stimmeinsatz, Aussprache, Mimik und Körpersprache rhythmisiert vor.
nehmen unterschiedliche Perspektiven ein, indem sie sich z. B. beim Lesen mit verteilten Rollen in unterschiedliche Personen eindenken.
tragen (auch selbst verfasste) Texte, Lieder, Verse, Reime, Gedichte und Dialoge lebendig mit Vorlage oder auswendig vor und nehmen dadurch am literarischen Leben der Klasse und der Schule teil, z. B. bei Buchvorstellungen, Theateraufführungen, Lese- und Schreibwettbewerben.
erstellen und halten mit Hilfe (z. B. durch Satzstarter, mit der Lehrkraft erarbeitete Plakate) kurze Vorträge zu entwicklungsgemäßen, persönlich bedeutsamen Themen und Leseerlebnissen.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
schildern (auch vorschulische) Leseerfahrungen und vergleichen sie im Austausch miteinander, z. B. Bilderbücher, Kinderromane, Sachbücher, Hörbücher, Verfilmungen.
untersuchen unterschiedliche Lesesituationen (z. B. bei Lesespielen, beim gemeinsamen Lesen mit Mitschülerinnen und Mitschülern), beschreiben ihre Erfahrungen und ziehen Schlüsse für ihr persönliches Leseverhalten.
erkennen Grundstrukturen (Personen, Handlung, Verlauf) von erzählten und vorgelesenen Texten, um diese zu strukturieren und den Inhalt wiederzugeben.
dokumentieren ihre eigenen Leseerfahrungen (Gefühle bei der Lektüre, interessante Themen und Figuren), z. B. Lesetagebuch, Leseportfolio.
unterscheiden auf der Grundlage ihrer Lese- und Medienerfahrungen Gedichte, erzählende Texte, szenische Darstellungen, Sachtexte und einfache Gebrauchstexte.
nutzen freie Lesezeiten zum genießenden Lesen von Kinderliteratur, z. B. auch mit Vorlesepaten oder in Leseteams.
wählen aus verschiedenartigen Angeboten nach eigenen Lesebedürfnissen und -interessen aus, z. B. aus Lesekisten, Klassen- und Schulbüchereien.
finden gezielt Medien (z. B. Bücher gewünschter Autorinnen und Autoren oder zu bestimmten Themen), indem sie vorhandene Ordnungsprinzipien kennen und nutzen.
lesen sinnerschließend, indem sie grundlegende Lesestrategien vor, während und nach dem Lesen mit Anleitung anwenden.
schließen aufgrund der ihnen bekannten Wörter im Text auf inhaltliche Aussagen.
verstehen schriftliche Anweisungen und Aufgabenstellungen und führen diese aus.
filtern Informationen auch aus unvollständig verstandenen Texten heraus und geben sie mit eigenen Worten auf individuellem Sprachstand wieder.
belegen im Text erkannte Aussagen mit Textstellen durch Zeilenangabe.
begreifen zentrale Aussagen und Intentionen eines Textes und unterscheiden wichtige von unwichtigen Informationen durch Verknüpfen von Vorwissen, Überschrift, Kontext und Schlüsselwörtern.
sind sich aufgrund der Überschrift und der Form des Textes (z. B. Fließtext, Absätze, Tabellenform) ihres Vorwissen zur Textart und zum Thema bewusst und fassen es in Worte.
nutzen die Überschrift und die Bilder im Text, um Erwartungen und Vermutungen zu formulieren.
nutzen beim Lesen vorhandene optische Markierungen wie Fettdruck oder Unterstreichungen, um zentrale Aussagen zu finden.
markieren Wörter, die ihr Leseverständnis behindern und klären sie, z. B. aus dem Kontext, durch Nachfragen oder im Austausch mit anderen.
nutzen Bilder und Illustrationen im Text, um das Gelesene zu überprüfen sowie als Merkhilfe.
zeigen ihr Verständnis von Sach- und Gebrauchstexten (auch einfacher Schaubilder oder Tabellen), indem sie Fragen dazu formulieren und beantworten.
zeigen ihr Verständnis von literarischen Texten, indem sie ihre eigenen Vorstellungen dazu beschreiben, z. B. das Aussehen der beschriebenen Figuren und Orte.
beschreiben und begründen, welche Lesestrategien für sie beim Verstehen eines Textes hilfreich waren.
erkennen Alltags- und Gebrauchstexte (z. B. Sachtexte, Bastelanleitungen, Rezepte, Werbung, Programmzeitschriften) und entnehmen ihnen Informationen.
beschreiben Merkmale und Erzählabsichten in lyrischen und epischen Texten (z. B. in Sprechversen, Witzen, Reimen, Gedichten, Erzähltexten, Fabeln, Märchen, Sagen, Legenden) und wenden gewonnene Erkenntnisse bei anderen Texten der Textsorte an, z. B. in Fabeln sprechen Tiere.
lesen verschiedenartige Texte, um ihre Leseerfahrungen und ihre Lesefähigkeit zu erweitern: literarische Texte (z. B. Märchen, Fabeln, Gedichte, Erzählungen, Kinderromane) sowie Sach- und Gebrauchstexte, z. B. Anleitungen, Rezepte, Werbetexte, Tabellen, Diagramme.
recherchieren in Medien (z. B. Kinderlexika, Fernsehzeitschriften) gezielt Informationen.
ordnen einfache Visualisierungen (z. B. Bilder und Pfeile), um eine Abfolge der Gleichzeitigkeit im Text zu veranschaulichen, z. B. Ereignisse in Erzählungen, Abfolgen in Bastelanleitungen.
vergleichen nach dem Lesen die neu gewonnene Information mit ihrem Vorwissen und zeigen, was sie aus dem Text gelernt haben.
denken in der Logik eines Textes weiter und stellen Vermutungen zum weiteren Handlungsverlauf an, z. B. Was wird die Figur als Nächstes tun?
beschreiben eine Figur in Kinderliteratur oder -medien (z. B. Kinderserien) nach ihrem Äußeren und ihren Eigenschaften.
beschreiben, wie bestimmte Orte in Kinderliteratur oder -medien gestaltet sind, z. B. der Wald im Märchen.
finden in Kinderliteratur oder -medien sich wiederholende Figuren (z. B. Hexen, Detektive) oder Orte und ziehen Vergleiche.
lesen Texte rhythmisch und lautmalerisch, vor allem Gedichte.
setzen ihre Leseeindrücke in andere künstlerische Ausdrucksformen um, z. B. in musikalische oder szenische Darstellungen.
reflektieren das Gelesene, äußern eigene Gedanken und Schlussfolgerungen und begründen sie mit den zur Verfügung stehenden sprachlichen Mitteln.
lesen geübte Texte laut, rhythmisiert und klanggestaltend vor.
nehmen unterschiedliche Perspektiven ein, indem sie sich z. B. beim Lesen mit verteilten Rollen in unterschiedliche Personen eindenken.
tragen (auch selbst verfasste) Texte, Lieder, Verse, Reime, Gedichte und Dialoge lebendig mit Vorlage oder auswendig vor und nehmen dadurch am literarischen Leben der Klasse und der Schule teil, z. B. bei Buchvorstellungen, Theateraufführungen, Lese- und Schreibwettbewerben.
erstellen und halten mit Hilfe kurze Vorträge zu entwicklungsgemäßen, persönlich bedeutsamen Themen und Leseerlebnissen.
wählen Texte, die sie präsentieren wollen, selbst aus und nutzen Medien zur Erarbeitung einer eigenen Präsentation.
lesen selbständig ein Bilder- oder Kinderbuch und stellen es in der Klasse vor.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
schildern (auch vorschulische) Leseerfahrungen und vergleichen sie im Austausch miteinander, z. B. Bilderbücher, Kinderromane, Sachbücher, Verfilmungen.
untersuchen unterschiedliche Lesesituationen (z. B. bei Lesespielen, beim gemeinsamen Lesen mit Mitschülerinnen und Mitschülern), beschreiben ihre Erfahrungen und ziehen Schlüsse für ihr persönliches Leseverhalten.
erkennen Grundstrukturen (Personen, Handlung, Verlauf) von erzählten und vorgelesenen Texten, um diese zu strukturieren und den Inhalt wiederzugeben.
dokumentieren ihre eigenen Leseerfahrungen (Gefühlslage beim Lesen der Lektüre, interessante Themen und Figuren), z. B. in einem Lesetagebuch, Leseportfolio.
unterscheiden verschiedene Textsorten wie Gedichte, erzählende Texte, szenische Darstellungen, Sachtexte und einfache Gebrauchstexte.
unterscheiden auf der Grundlage ihrer Lese- und Medienerfahrungen Gedichte, erzählende Texte, szenische Darstellungen, Sachtexte und einfache Gebrauchstexte.
nutzen freie Lesezeiten zum genießenden Lesen von Kinderliteratur, z. B. auch mit Vorlesepaten oder in Leseteams.
wählen aus verschiedenartigen Angeboten nach eigenen Lesebedürfnissen und -interessen aus, z. B. aus Lesekisten, Klassen- und Schulbüchereien.
finden gezielt Medien (z. B. Bücher gewünschter Autorinnen und Autoren oder zu bestimmten Themen), indem sie vorhandene Ordnungsprinzipien kennen und nutzen.
lesen sinnerschließend, indem sie grundlegende Lesestrategien vor, während und nach dem Lesen mit Anleitung anwenden.
schließen aufgrund der ihnen bekannten Wörter im Text auf inhaltliche Aussagen.
verstehen schriftliche Anweisungen und Aufgabenstellungen und führen diese aus.
filtern Informationen auch aus unvollständig verstandenen Texten heraus und geben sie mit eigenen Worten oder Gebärden auf individuellem Sprachstand wieder.
belegen im Text erkannte Aussagen mit Textstellen durch Zeigen bzw. Zeilenangabe.
machen sich aufgrund der Überschrift und der Form des Textes (z. B. Fließtext, Absätze, Tabellenform) ihr Vorwissen zur Textart und zum Thema bewusst und teilen es mit.
nutzen die Überschrift und die Bilder im Text, um Erwartungen und Vermutungen zu formulieren.
nutzen beim Lesen vorhandene optische Markierungen wie Fettdruck oder Unterstreichungen, um zentrale Aussagen zu finden.
markieren Wörter, die ihr Leseverständnis behindern und klären sie, z. B. aus dem Kontext, durch Nachfragen oder im Austausch mit anderen.
nutzen Bilder und Illustrationen im Text, um das Gelesene zu überprüfen sowie als Merkhilfe.
lesen verschiedenartige Texte, um ihre Leseerfahrungen und ihre Lesefähigkeit zu erweitern: literarische Texte (z. B. Märchen, Fabeln, Gedichte, Erzählungen, Kinderromane) sowie Sach- und Gebrauchstexte, z. B. Anleitungen, Rezepte, Werbetexte, Tabellen, Diagramme.
zeigen ihr Verständnis von verschiedenen Textarten, indem sie den Inhalt handlungsorientiert nachvollziehen, z. B. szenische oder bildliche Darstellung, Sandkasten.
zeigen ihr Verständnis von Sach- und Gebrauchstexten (auch einfacher Schaubilder oder Tabellen), indem sie passende Fragen dazu finden (z. B. aus einer Auswahl an Fragen, eigenständiges Formulieren) und diese beantworten.
zeigen ihr Verständnis von literarischen Texten, indem sie ihre eigenen Vorstellungen dazu beschreiben, z. B. das Aussehen der beschriebenen Figuren und Orte.
beschreiben und begründen, welche Lesestrategien für sie beim Verstehen eines Textes hilfreich waren.
recherchieren in Medien (z. B. Kinderlexika, Fernsehzeitschriften) gezielt Informationen.
verwenden individuell angelegte Wörterlisten (auch zweisprachig) oder Wörterbücher zum Nachschlagen.
ordnen einfache Visualisierungen (z. B. Bilder und Pfeile), um eine Abfolge der Gleichzeitigkeit im Text zu veranschaulichen, z. B. Ereignisse in Erzählungen, Abfolgen in Bastelanleitungen.
vergleichen nach dem Lesen die neu gewonnene Information mit ihrem Vorwissen und zeigen, was sie aus dem Text gelernt haben.
denken in der Logik eines Textes weiter und stellen Vermutungen zum weiteren Handlungsverlauf an, z. B. Was wird die Figur als Nächstes tun?
beschreiben eine Figur in Kinderliteratur oder -medien (z. B. Kinderserien) nach ihrem Äußeren und ihren Eigenschaften.
beschreiben, wie bestimmte Orte in Kinderliteratur oder -medien gestaltet sind, z. B. der Wald im Märchen.
finden in Kinderliteratur oder -medien sich wiederholende Figuren (z. B. Hexen, Detektive) oder Orte und ziehen Vergleiche.
lesen Texte mit Verwendung der inhaltlich korrekten Gebärden.
lesen Texte rhythmisch und setzen Mimik und Körpersprache angemessen ein.
setzen ihre Leseeindrücke in andere künstlerische Ausdrucksformen um, z. B. in bildliche oder szenische Darstellungen.
reflektieren das Gelesene, äußern eigene Gedanken und Schlussfolgerungen und begründen sie mit den zur Verfügung stehenden sprachlichen Mitteln.
lesen und gebärden geübte Texte unter individueller Beachtung von Stimmeinsatz, Aussprache, Mimik und Körpersprache rhythmisiert vor.
nehmen unterschiedliche Perspektiven ein, indem sie sich z. B. beim Lesen mit verteilten Rollen in unterschiedliche Personen eindenken.
tragen (auch selbst verfasste) Texte, Lieder, Verse, Reime, Gedichte und Dialoge lebendig mit Vorlage oder auswendig vor und nehmen dadurch am literarischen Leben der Klasse und der Schule teil, z. B. bei Buchvorstellungen, Theateraufführungen, Lese- und Schreibwettbewerben.
erstellen und halten mit Hilfe (z. B. durch Satzstarter, mit der Lehrkraft erarbeitete Plakate) kurze Vorträge zu entwicklungsgemäßen, persönlich bedeutsamen Themen und Leseerlebnissen.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
berichten über ihre Erfahrungen mit vielfältigen Formen von Kinderliteratur und Texten in unterschiedlicher medialer Darstellung.
zeigen und begründen ihre eigenen Vorlieben beim Lesen und im Umgang mit Medien, z. B. Genres wie Detektiv- oder Abenteuergeschichten, Tierreportagen, Kindernachrichten, Kinderromane.
kennen vielfältige Texte, die dem Sprachstand der Schüler angemessen sind (hinsichtlich Textstruktur, Grammatik und Sprache) und unterscheiden diese kriteriengeleitet.
tauschen sich über gemeinsam gelesene Ganzschriften aus, die dem individuellen Sprachentwicklungsstand durch unterschiedliche Anforderungsniveaus angepasst sind, um Textinhalte umfassend wiederzugeben und zu reflektieren.
geben wesentliche Inhalte von Texten mit sprachlicher Vereinfachung ebenso wie Hör- und Klanggeschichten wieder.
beschreiben den Zusammenhang zwischen Bild und Text und stellen Bild-Sprache-Texte mit hohem visuellen Informationsgehalt (Bilderbücher, Comics) vor.
vergleichen ihre eigenen Lesevorlieben mit denen anderer Kinder und nehmen Anregungen auf, um neue Leseerfahrungen zu machen und um Lesemotivation zu erhalten.
nutzen unterschiedliche Möglichkeiten, um ihre Lese- und Medienerfahrungen zu beschreiben, z. B. in einem Lesetagebuch, durch Buchvorstellung oder in einer Lesekonferenz.
unterscheiden Textarten, indem sie typische Elemente und Funktionen herausarbeiten: erzählende und poetische Texte (z. B. Gedichte, Märchen, Fabeln, Sagen), sachliche Texte (auch diskontinuierliche Texte wie Schaubilder und Tabellen), Gebrauchstexte, z. B. Rezepte, Anleitungen.
unterscheiden verschiedene Formate in Kinderradio- und -fernsehprogrammen und beschreiben deren Absicht, z. B. Kindernachrichten, Wissenssendungen, Quizsendungen, Kinderserien.
wählen Medien (Kinderzeitschriften, -bücher, Hörmedien, Filme mit Untertiteln und audiovisuelle Medien) nach eigenen Bedürfnissen und Interessen bewusst aus und beurteilen sie, z. B. im Hinblick auf Klischees, auf die Eignung für sachliche Information und auf ihre Eignung für Menschen mit einer Hörschädigung.
beschreiben Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Texten in verschiedenen medialen Darstellungsformen, z. B. Märchen als Bilderbuch, als gedruckter Text, als Hörspiel, in Filmen.
zeigen ihre Lesemotivation, indem sie freie Lesezeiten nutzen und verschiedene Lesehaltungen erproben, z. B. informationssuchendes oder versunkenes, identifikatorisches Lesen.
finden gezielt gewünschte Medien in der regionalen Bibliothek, indem sie Orientierungshilfen wie Signaturen, Symbole oder Farbcodes nutzen.
lesen geeignete Texte flüssig, genau und in angemessenem Tempo, wobei sie Informationen entnehmen und miteinander verbinden.
zeigen beim geübten Lesevortrag ihr Verständnis durch gezielte Variation in Tempo, Lautstärke, Beachtung der Satzzeichen und sinnunterstützende Betonung bedeutsamer Wörter oder Stellen im Satz, abhängig von ihrem individuellen Sprechvermögen. Dabei beachten sie in besonderer Weise erarbeitete prosodische Merkmale der Sprache (Lautstärke, Rhythmus und Sprachmelodie).
nutzen beim Lesen einen umfangreichen Sichtwortschatz.
geben anderen Schülern Rückmeldung über deren Leseflüssigkeit, Lesetempo, Leserichtigkeit und sinnunterstützende Betonung.
überprüfen ihre Leseflüssigkeit, festigen so selbständig und kontinuierlich ihr Lesetempo sowie ihre Leserichtigkeit (z. B. in Leseteams) und beziehen dabei Rückmeldungen anderer ein.
veranschaulichen mit Unterstützung (z. B. in einem Lesepass) Fortschritte in ihrer Leseleistung (Flüssigkeit, Genauigkeit, Tempo, Sinnerfassung).
lesen Texte sinnerschließend, indem sie aus ihrem Repertoire an Lesestrategien (vor, während und nach dem Lesen) geeignete auswählen und sie bewusst zur Texterschließung anwenden.
benennen ihr Vorwissen zur Textart (z. B. Märchen, Bastelanleitung, Tiersteckbrief) und zum Thema und formulieren entsprechende Erwartungen und Fragen, z. B. indem sie Teilüberschriften und Absatzanfänge lesen.
markieren beim Lesen Wörter und Sätze, die zentrale Informationen enthalten.
notieren Stichpunkte zu Gehörtem und Gesehenem, z. B. Kindernachrichten, Wissenssendungen.
klären Wörter und Passagen, die ihr Leseverständnis behindern, aus dem Zusammenhang, durch Nachfragen, Nachschlagen in Wörterbüchern oder individuell angelegte Wörterlisten, mithilfe von Nachschlagewerken oder des Internets, und erweitern dadurch ihr Wissen sowie ihren Wortschatz.
geben den Hauptinhalt und Kerngedanken des Gelesenen wieder, dabei nutzen sie auch Grafiken und Illustrationen im Text.
gliedern einen Text in Sinneinheiten.
formulieren Verständnisfragen zum Text und belegen eigene Antworten durch passende Textstellen.
verstehen schriftliche Arbeitsanweisungen und kennen entsprechende Fachbegriffe.
zeigen ihr Verständnis von Sach- und Gebrauchstexten (auch von Diagrammen oder Tabellen), indem sie Informationen in eigenen Worten, durch Gebärden, durch Handlung oder mittels visueller Darstellungsformen wiedergeben und zueinander in Beziehung setzen.
zeigen ihr Verständnis von literarischen Texten, indem sie Figuren, Orte und Handlung beschreiben und mit eigenen Erfahrungen in Beziehung setzen.
belegen am Text, ob ihre Erwartungen zutreffen sowie vorab gestellte Fragen beantwortet wurden und zeigen, welche Informationen für sie neu sind.
nutzen Recherchestrategien (z. B. Verzeichnisse durchsuchen, Stichwörtersuche in Kindersuchmaschinen), um in Medien (z. B. Büchern, Internet) gezielt Informationen aufzufinden und auszuwählen.
wenden Strategien für ein antizipierendes Leseverhalten an, indem sie ihr Vorwissen, Überschriften, Bilder, Einleitungen u. Ä. für eine themenbezogene Vorwegnahme nutzen.
veranschaulichen Abfolgen und Zusammenhänge im Text durch einfache Darstellungen, z. B. Pfeile, Skizzen, Gegenüberstellungen.
benennen in Geschichten inhaltliche und stilistische Merkmale, welche die Erzählung interessant machen und nutzen ihre Einsichten beim Schreiben eigener Texte.
beschreiben eine Figur in Kinderliteratur oder -medien nach ihrem Äußeren, ihren Wesensmerkmalen, ihrem Handeln sowie ihren Beziehungen zu den anderen Figuren und nehmen ihre Sichtweise ein.
beschreiben Räume und Orte in Kinderliteratur oder -medien und welche Bedeutung sie für die Figuren sowie die Handlung haben, z. B. Wald, Turm, Brunnen, Brücke.
fassen in eigene Worte, was besonders geläufige Redewendungen oder Sprichwörter aussagen und erklären die Bedeutung bildhafter Ausdrücke (auch gängiger Symbole) aus dem jeweiligen Zusammenhang.
übertragen den Textinhalt einer Textsorte in andere Textsorten oder mediale Darstellungsformen (z. B. Fabeln in Comics, Filmszenen in Tagebucheinträge, Buchszenen in Hörspiele) und beschreiben dabei die Besonderheiten des jeweiligen Mediums.
lesen Verse und Kindergedichte rhythmisch und lautmalerisch, um Gestaltungelemente (z. B. lautliche Besonderheiten, Metrum) und deren Bedeutung zu erfassen.
setzen kinderliterarische Texte in andere künstlerische Ausdrucksformen um und zeigen ihr Textverständnis, z. B. indem sie schreiben, durch Musik, Rhythmus, Tanz oder szenische Darstellung.
wählen entwicklungsgemäße Themen, Inhalte und Formen für ihre Präsentationen, z. B. kleine Referate, Buchvorstellungen.
tragen Texte oder Referate vor, indem sie Vortragshilfen (z. B. Stichwortzettel) und visuelle Darstellungsmittel nutzen und dargestellte Inhalte und Zusammenhänge veranschaulichen, z. B. durch Farben, Bilder, Pfeile.
setzen die Stimme, die Lautstärke und die Körpersprache ihrem individuellen Hörvermögen entsprechend stimmig ein.
nutzen ihrem Sprachentwicklungsstand entsprechend sprachliche und gebärdensprachliche Mittel zur Präsentation.
setzen verstärkt visuelle Hilfsmittel und handelnde Vorführungen bei der Präsentation ein.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
berichten über ihre Erfahrungen mit vielfältigen Formen von Kinderliteratur und Texten in unterschiedlicher medialer Darstellung (z. B. Bilderbücher, Bücher, Zeitschriften, Hörmedien, Filme und Fernsehsendungen), vergleichen ihre eigenen Lesevorlieben mit denen anderer Kinder und nehmen Anregungen auf, um neue Leseerfahrungen zu machen.
zeigen und begründen ihre eigenen Vorlieben beim Lesen und im Umgang mit Medien, z. B. Genres wie Detektiv- oder Abenteuergeschichten, Tierreportagen, Kindernachrichten, Kinderromane, Comics.
kennen vielfältige Texte, die nach Bedarf dem individuellen Sprachstand der Schülerinnen und Schüler angepasst werden (hinsichtlich Textstruktur, Grammatik, Zeitform und Wortschatz) und unterscheiden diese kriteriengeleitet.
tauschen sich über gemeinsam gelesene Ganzschriften aus, um Textinhalte umfassend wiederzugeben und zu reflektieren.
nutzen unterschiedliche Möglichkeiten, um ihre Lese- und Medienerfahrungen zu beschreiben, z. B. in einem Lesetagebuch, durch Buchvorstellung oder in einer Lesekonferenz.
unterscheiden Textarten, indem sie typische Elemente und Funktionen herausarbeiten: erzählende und poetische Texte (z. B. Gedichte, Märchen, Fabeln, Sagen), sachliche Texte (auch diskontinuierliche Texte wie Schaubilder und Tabellen), Gebrauchstexte, z. B. Rezepte, Anleitungen.
unterscheiden verschiedene Formate in Kinderfernsehprogrammen und beschreiben deren Absicht, z. B. Kindernachrichten, Wissenssendungen, Quizsendungen, Kinderserien.
wählen Medien (Kinderzeitschriften, -bücher, Filme mit Untertiteln und audiovisuelle Medien) nach eigenen Bedürfnissen und Interessen bewusst aus und beurteilen sie, z. B. im Hinblick auf Klischees, auf die Eignung für sachliche Information und auf ihre Eignung für Menschen mit einer Hörschädigung.
beschreiben Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Texten in verschiedenen medialen Darstellungsformen, z. B. Märchen als Bilderbuch, als gedruckter Text, in Filmen.
zeigen ihre Lesemotivation, indem sie freie Lesezeiten nutzen und verschiedene Lesehaltungen erproben, z. B. Lesen zur Informationsgewinnung, genussvolles Lesen.
finden gezielt gewünschte Medien in der Bibliothek, indem sie Orientierungshilfen wie Signaturen, Symbole oder Farbcodes nutzen.
lesen geeignete Texte flüssig, genau, in angemessenem Tempo und unter Verwendung inhaltlich korrekter Gebärden, wobei sie Informationen entnehmen und miteinander verbinden.
zeigen beim geübten Lesevortrag ihr Verständnis durch gezielte Variation in Mimik, Körperhaltung, Tempo, Lautstärke, Beachtung der Satzzeichen und sinnunterstützende Betonung bedeutsamer Wörter oder Stellen im Satz. Dabei beachten sie in besonderer Weise erarbeitete prosodische Merkmale der Sprache (Lautstärke, Rhythmus und Sprachmelodie).
nutzen beim Lesen einen umfangreichen Sichtwortschatz.
geben anderen Schülern Rückmeldung über sinnunterstützende Mimik, Körperhaltung und ggf. Gebärdeneinsatz.
verfügen über ein angemessenes Lesetempo, überprüfen ihre Leseflüssigkeit sowie ihre Leserichtigkeit und beziehen dabei Rückmeldungen anderer ein.
veranschaulichen mit Unterstützung (z. B. in einem Lesepass) Fortschritte in ihrer Leseleistung (Flüssigkeit, Genauigkeit, Tempo, Sinnerfassung).
lesen Texte sinnerfassend, indem sie aus ihrem Repertoire an Lesestrategien (vor, während und nach dem Lesen) geeignete auswählen und sie bewusst zur Texterschließung anwenden.
benennen ihr Vorwissen zur Textart (z. B. Märchen, Bastelanleitung, Tiersteckbrief) und zum Thema und formulieren entsprechende Erwartungen und Fragen, z. B. indem sie Teilüberschriften und Absatzanfänge lesen.
heben beim Lesen Wörter und Sätze hervor, die zentrale Informationen enthalten.
markieren und klären Wörter und Passagen, die ihr Leseverständnis behindern, aus dem Zusammenhang, durch Nachfragen, mithilfe von Nachschlagewerken oder individuell angelegten Wörterlisten und erweitern dadurch ihr Wissen sowie ihren Wortschatz.
geben den Hauptinhalt und Kerngedanken des Gelesenen wieder, dabei nutzen sie auch Grafiken und Illustrationen im Text.
gliedern einen Text in Sinneinheiten.
formulieren Verständnisfragen zum Text und belegen eigene Antworten durch passende Textstellen.
setzen schriftliche Arbeitsanweisungen um und kennen entsprechende Fachbegriffe.
zeigen ihr Verständnis von Sach- und Gebrauchstexten (auch von Diagrammen oder Tabellen), indem sie Informationen in eigenen Worten, durch Handlung oder mittels visueller Darstellungsformen wiedergeben und zueinander in Beziehung setzen.
zeigen ihr Verständnis von literarischen Texten, indem sie Figuren, Orte und Handlung beschreiben und mit eigenen Erfahrungen in Beziehung bringen.
belegen am Text, ob ihre Erwartungen zutreffen sowie vorab gestellte Fragen beantwortet wurden und zeigen, welche Informationen für sie neu sind.
nutzen Recherchestrategien (z. B. Verzeichnisse durchsuchen, Stichwörtersuche in Kindersuchmaschinen), um in Medien (z. B. Büchern, Internet) gezielt Informationen aufzufinden und auszuwählen.
wenden Strategien für ein antizipierendes Lesen an, indem sie ihr Vorwissen, Überschriften, Bilder, Einleitungen u. Ä. nutzen.
veranschaulichen Abfolgen und Zusammenhänge im Text durch einfache Darstellungen, z. B. Pfeile, Skizzen, Gegenüberstellungen.
benennen in Geschichten inhaltliche und stilistische Merkmale, welche die Erzählung interessant machen und nutzen ihre Einsichten beim Schreiben eigener Texte.
beschreiben eine Figur in Kinderliteratur oder -medien nach ihrem Äußeren, ihren Wesensmerkmalen, ihrem Handeln sowie ihren Beziehungen zu den anderen Figuren.
fassen in eigene Worte, was besonders geläufige Redewendungen oder Sprichwörter aussagen.
übertragen gelesene Inhalte in verschiedene Textsorten oder mediale Darstellungsformen (z. B. aus Fabeln in Comics, Filmszenen in Tagebucheinträge, Buchszenen in Hörspiele) und beschreiben dabei die Besonderheiten des jeweiligen Mediums.
lesen Verse und Kindergedichte rhythmisch und lautmalerisch, um Gestaltungelemente (z. B. lautliche Besonderheiten, Metrum) und deren Bedeutung zu erfassen.
setzen kinderliterarische Texte in andere künstlerische Ausdrucksformen um und zeigen ihr Textverständnis, z. B. indem sie schreiben, durch Musik, Rhythmus, Tanz oder szenische Darstellung.
wählen entwicklungsgemäße Themen, Inhalte und Formen für ihre Präsentationen, z. B. kleine Referate, Buchvorstellungen.
tragen Texte oder Referate vor, indem sie Vortragshilfen (z. B. Stichwortzettel) und visuelle Darstellungsmittel nutzen und dargestellte Inhalte und Zusammenhänge veranschaulichen, z. B. durch Farben, Bilder, Pfeile.
setzen verstärkt visuelle Hilfsmittel und handelnde Vorführungen bei der Präsentation ein.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
berichten über ihre Erfahrungen mit vielfältigen Formen von Kinderliteratur und Texten in unterschiedlicher medialer Darstellung.
zeigen und begründen ihre eigenen Vorlieben beim Lesen und im Umgang mit Medien, z. B. Genres wie Detektiv- oder Abenteuergeschichten, Tierreportagen, Kindernachrichten, Kinderromane.
kennen vielfältige Texte, die dem Sprachstand der Schüler angemessen sind (hinsichtlich Textstruktur, Grammatik und Sprache) und unterscheiden diese kriteriengeleitet.
tauschen sich über gemeinsam gelesene Ganzschriften aus, die dem individuellen Sprachentwicklungsstand durch unterschiedliche Anforderungsniveaus angepasst sind, um Textinhalte umfassend wiederzugeben und zu reflektieren.
geben wesentliche Inhalte von Texten mit sprachlicher Vereinfachung ebenso wie Hör- und Klanggeschichten wieder.
beschreiben den Zusammenhang zwischen Bild und Text und stellen Bild-Sprache-Texte mit hohem visuellen Informationsgehalt (Bilderbücher, Comics) vor.
vergleichen ihre eigenen Lesevorlieben mit denen anderer Kinder und nehmen Anregungen auf, um neue Leseerfahrungen zu machen und um Lesemotivation zu erhalten.
nutzen unterschiedliche Möglichkeiten, um ihre Lese- und Medienerfahrungen zu beschreiben, z. B. in einem Lesetagebuch, durch Buchvorstellung oder in einer Lesekonferenz.
unterscheiden Textarten, indem sie typische Elemente und Funktionen herausarbeiten: erzählende und poetische Texte (z. B. Gedichte, Märchen, Fabeln, Sagen), sachliche Texte (auch diskontinuierliche Texte wie Schaubilder und Tabellen), Gebrauchstexte, z. B. Rezepte, Anleitungen.
unterscheiden verschiedene Formate in Kinderradio- und -fernsehprogrammen und beschreiben deren Absicht, z. B. Kindernachrichten, Wissenssendungen, Quizsendungen, Kinderserien.
wählen Medien (Kinderzeitschriften, -bücher, Hörmedien, Filme mit Untertiteln und audiovisuelle Medien) nach eigenen Bedürfnissen und Interessen bewusst aus und beurteilen sie, z. B. im Hinblick auf Klischees, auf die Eignung für sachliche Information und auf ihre Eignung für Menschen mit einer Hörschädigung.
beschreiben Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Texten in verschiedenen medialen Darstellungsformen, z. B. Märchen als Bilderbuch, als gedruckter Text, als Hörspiel, in Filmen.
zeigen ihre Lesemotivation, indem sie freie Lesezeiten nutzen und verschiedene Lesehaltungen erproben, z. B. informationssuchendes oder versunkenes, identifikatorisches Lesen.
finden gezielt gewünschte Medien in der regionalen Bibliothek, indem sie Orientierungshilfen wie Signaturen, Symbole oder Farbcodes nutzen.
lesen geeignete Texte flüssig, genau und in angemessenem Tempo, wobei sie Informationen entnehmen und miteinander verbinden.
zeigen beim geübten Lesevortrag ihr Verständnis durch gezielte Variation in Tempo, Lautstärke, Beachtung der Satzzeichen und sinnunterstützende Betonung bedeutsamer Wörter oder Stellen im Satz, abhängig von ihrem individuellen Sprechvermögen. Dabei beachten sie in besonderer Weise erarbeitete prosodische Merkmale der Sprache (Lautstärke, Rhythmus und Sprachmelodie).
nutzen beim Lesen einen umfangreichen Sichtwortschatz.
geben anderen Schülern Rückmeldung über deren Leseflüssigkeit, Lesetempo, Leserichtigkeit und sinnunterstützende Betonung.
überprüfen ihre Leseflüssigkeit, festigen so selbständig und kontinuierlich ihr Lesetempo sowie ihre Leserichtigkeit (z. B. in Leseteams) und beziehen dabei Rückmeldungen anderer ein.
veranschaulichen mit Unterstützung (z. B. in einem Lesepass) Fortschritte in ihrer Leseleistung (Flüssigkeit, Genauigkeit, Tempo, Sinnerfassung).
lesen Texte sinnerschließend, indem sie aus ihrem Repertoire an Lesestrategien (vor, während und nach dem Lesen) geeignete auswählen und sie bewusst zur Texterschließung anwenden.
benennen ihr Vorwissen zur Textart (z. B. Märchen, Bastelanleitung, Tiersteckbrief) und zum Thema und formulieren entsprechende Erwartungen und Fragen, z. B. indem sie Teilüberschriften und Absatzanfänge lesen.
markieren beim Lesen Wörter und Sätze, die zentrale Informationen enthalten.
notieren Stichpunkte zu Gehörtem und Gesehenem, z. B. Kindernachrichten, Wissenssendungen.
klären Wörter und Passagen, die ihr Leseverständnis behindern, aus dem Zusammenhang, durch Nachfragen, Nachschlagen in Wörterbüchern oder individuell angelegte Wörterlisten, mithilfe von Nachschlagewerken oder des Internets, und erweitern dadurch ihr Wissen sowie ihren Wortschatz.
geben den Hauptinhalt und Kerngedanken des Gelesenen wieder, dabei nutzen sie auch Grafiken und Illustrationen im Text.
gliedern einen Text in Sinneinheiten.
formulieren Verständnisfragen zum Text und belegen eigene Antworten durch passende Textstellen.
verstehen schriftliche Arbeitsanweisungen und kennen entsprechende Fachbegriffe.
zeigen ihr Verständnis von Sach- und Gebrauchstexten (auch von Diagrammen oder Tabellen), indem sie Informationen in eigenen Worten, durch Gebärden, durch Handlung oder mittels visueller Darstellungsformen wiedergeben und zueinander in Beziehung setzen.
zeigen ihr Verständnis von literarischen Texten, indem sie Figuren, Orte und Handlung beschreiben und mit eigenen Erfahrungen in Beziehung setzen.
belegen am Text, ob ihre Erwartungen zutreffen sowie vorab gestellte Fragen beantwortet wurden und zeigen, welche Informationen für sie neu sind.
nutzen Recherchestrategien (z. B. Verzeichnisse durchsuchen, Stichwörtersuche in Kindersuchmaschinen), um in Medien (z. B. Büchern, Internet) gezielt Informationen aufzufinden und auszuwählen.
wenden Strategien für ein antizipierendes Leseverhalten an, indem sie ihr Vorwissen, Überschriften, Bilder, Einleitungen u. Ä. für eine themenbezogene Vorwegnahme nutzen.
veranschaulichen Abfolgen und Zusammenhänge im Text durch einfache Darstellungen, z. B. Pfeile, Skizzen, Gegenüberstellungen.
benennen in Geschichten inhaltliche und stilistische Merkmale, welche die Erzählung interessant machen und nutzen ihre Einsichten beim Schreiben eigener Texte.
beschreiben eine Figur in Kinderliteratur oder -medien nach ihrem Äußeren, ihren Wesensmerkmalen, ihrem Handeln sowie ihren Beziehungen zu den anderen Figuren und nehmen ihre Sichtweise ein.
beschreiben Räume und Orte in Kinderliteratur oder -medien und welche Bedeutung sie für die Figuren sowie die Handlung haben, z. B. Wald, Turm, Brunnen, Brücke.
fassen in eigene Worte, was besonders geläufige Redewendungen oder Sprichwörter aussagen und erklären die Bedeutung bildhafter Ausdrücke (auch gängiger Symbole) aus dem jeweiligen Zusammenhang.
übertragen den Textinhalt einer Textsorte in andere Textsorten oder mediale Darstellungsformen (z. B. Fabeln in Comics, Filmszenen in Tagebucheinträge, Buchszenen in Hörspiele) und beschreiben dabei die Besonderheiten des jeweiligen Mediums.
lesen Verse und Kindergedichte rhythmisch und lautmalerisch, um Gestaltungelemente (z. B. lautliche Besonderheiten, Metrum) und deren Bedeutung zu erfassen.
setzen kinderliterarische Texte in andere künstlerische Ausdrucksformen um und zeigen ihr Textverständnis, z. B. indem sie schreiben, durch Musik, Rhythmus, Tanz oder szenische Darstellung.
wählen entwicklungsgemäße Themen, Inhalte und Formen für ihre Präsentationen, z. B. kleine Referate, Buchvorstellungen.
tragen Texte oder Referate vor, indem sie Vortragshilfen (z. B. Stichwortzettel) und visuelle Darstellungsmittel nutzen und dargestellte Inhalte und Zusammenhänge veranschaulichen, z. B. durch Farben, Bilder, Pfeile.
setzen die Stimme, die Lautstärke und die Körpersprache ihrem individuellen Hörvermögen entsprechend stimmig ein.
nutzen ihrem Sprachentwicklungsstand entsprechend sprachliche und gebärdensprachliche Mittel zur Präsentation.
setzen verstärkt visuelle Hilfsmittel und handelnde Vorführungen bei der Präsentation ein.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
berichten über ihre Erfahrungen mit vielfältigen Formen von Kinderliteratur und Texten in unterschiedlicher medialer Darstellung (z. B. Bilderbücher, Bücher, Zeitschriften, Hörmedien, Filme und Fernsehsendungen), vergleichen ihre eigenen Lesevorlieben mit denen anderer Kinder und nehmen Anregungen auf, um neue Leseerfahrungen zu machen.
zeigen und begründen ihre eigenen Vorlieben beim Lesen und im Umgang mit Medien, z. B. Genres wie Detektiv- oder Abenteuergeschichten, Tierreportagen, Kindernachrichten, Kinderromane, Comics.
kennen vielfältige Texte, die nach Bedarf dem individuellen Sprachstand der Schülerinnen und Schüler angepasst werden (hinsichtlich Textstruktur, Grammatik, Zeitform und Wortschatz) und unterscheiden diese kriteriengeleitet.
tauschen sich über gemeinsam gelesene Ganzschriften aus, um Textinhalte umfassend wiederzugeben und zu reflektieren.
nutzen unterschiedliche Möglichkeiten, um ihre Lese- und Medienerfahrungen zu beschreiben, z. B. in einem Lesetagebuch, durch Buchvorstellung oder in einer Lesekonferenz.
unterscheiden Textarten, indem sie typische Elemente und Funktionen herausarbeiten: erzählende und poetische Texte (z. B. Gedichte, Märchen, Fabeln, Sagen), sachliche Texte (auch diskontinuierliche Texte wie Schaubilder und Tabellen), Gebrauchstexte, z. B. Rezepte, Anleitungen.
unterscheiden verschiedene Formate in Kinderfernsehprogrammen und beschreiben deren Absicht, z. B. Kindernachrichten, Wissenssendungen, Quizsendungen, Kinderserien.
wählen Medien (Kinderzeitschriften, -bücher, Filme mit Untertiteln und audiovisuelle Medien) nach eigenen Bedürfnissen und Interessen bewusst aus und beurteilen sie, z. B. im Hinblick auf Klischees, auf die Eignung für sachliche Information und auf ihre Eignung für Menschen mit einer Hörschädigung.
beschreiben Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Texten in verschiedenen medialen Darstellungsformen, z. B. Märchen als Bilderbuch, als gedruckter Text, in Filmen.
zeigen ihre Lesemotivation, indem sie freie Lesezeiten nutzen und verschiedene Lesehaltungen erproben, z. B. Lesen zur Informationsgewinnung, genussvolles Lesen.
finden gezielt gewünschte Medien in der Bibliothek, indem sie Orientierungshilfen wie Signaturen, Symbole oder Farbcodes nutzen.
lesen geeignete Texte flüssig, genau, in angemessenem Tempo und unter Verwendung inhaltlich korrekter Gebärden, wobei sie Informationen entnehmen und miteinander verbinden.
zeigen beim geübten Lesevortrag ihr Verständnis durch gezielte Variation in Mimik, Körperhaltung, Tempo, Lautstärke, Beachtung der Satzzeichen und sinnunterstützende Betonung bedeutsamer Wörter oder Stellen im Satz. Dabei beachten sie in besonderer Weise erarbeitete prosodische Merkmale der Sprache (Lautstärke, Rhythmus und Sprachmelodie).
nutzen beim Lesen einen umfangreichen Sichtwortschatz.
geben anderen Schülern Rückmeldung über sinnunterstützende Mimik, Körperhaltung und ggf. Gebärdeneinsatz.
verfügen über ein angemessenes Lesetempo, überprüfen ihre Leseflüssigkeit sowie ihre Leserichtigkeit und beziehen dabei Rückmeldungen anderer ein.
veranschaulichen mit Unterstützung (z. B. in einem Lesepass) Fortschritte in ihrer Leseleistung (Flüssigkeit, Genauigkeit, Tempo, Sinnerfassung).
lesen Texte sinnerfassend, indem sie aus ihrem Repertoire an Lesestrategien (vor, während und nach dem Lesen) geeignete auswählen und sie bewusst zur Texterschließung anwenden.
benennen ihr Vorwissen zur Textart (z. B. Märchen, Bastelanleitung, Tiersteckbrief) und zum Thema und formulieren entsprechende Erwartungen und Fragen, z. B. indem sie Teilüberschriften und Absatzanfänge lesen.
heben beim Lesen Wörter und Sätze hervor, die zentrale Informationen enthalten.
markieren und klären Wörter und Passagen, die ihr Leseverständnis behindern, aus dem Zusammenhang, durch Nachfragen, mithilfe von Nachschlagewerken oder individuell angelegten Wörterlisten und erweitern dadurch ihr Wissen sowie ihren Wortschatz.
geben den Hauptinhalt und Kerngedanken des Gelesenen wieder, dabei nutzen sie auch Grafiken und Illustrationen im Text.
gliedern einen Text in Sinneinheiten.
formulieren Verständnisfragen zum Text und belegen eigene Antworten durch passende Textstellen.
setzen schriftliche Arbeitsanweisungen um und kennen entsprechende Fachbegriffe.
zeigen ihr Verständnis von Sach- und Gebrauchstexten (auch von Diagrammen oder Tabellen), indem sie Informationen in eigenen Worten, durch Handlung oder mittels visueller Darstellungsformen wiedergeben und zueinander in Beziehung setzen.
zeigen ihr Verständnis von literarischen Texten, indem sie Figuren, Orte und Handlung beschreiben und mit eigenen Erfahrungen in Beziehung bringen.
belegen am Text, ob ihre Erwartungen zutreffen sowie vorab gestellte Fragen beantwortet wurden und zeigen, welche Informationen für sie neu sind.
nutzen Recherchestrategien (z. B. Verzeichnisse durchsuchen, Stichwörtersuche in Kindersuchmaschinen), um in Medien (z. B. Büchern, Internet) gezielt Informationen aufzufinden und auszuwählen.
wenden Strategien für ein antizipierendes Lesen an, indem sie ihr Vorwissen, Überschriften, Bilder, Einleitungen u. Ä. nutzen.
veranschaulichen Abfolgen und Zusammenhänge im Text durch einfache Darstellungen, z. B. Pfeile, Skizzen, Gegenüberstellungen.
benennen in Geschichten inhaltliche und stilistische Merkmale, welche die Erzählung interessant machen und nutzen ihre Einsichten beim Schreiben eigener Texte.
beschreiben eine Figur in Kinderliteratur oder -medien nach ihrem Äußeren, ihren Wesensmerkmalen, ihrem Handeln sowie ihren Beziehungen zu den anderen Figuren.
fassen in eigene Worte, was besonders geläufige Redewendungen oder Sprichwörter aussagen.
übertragen gelesene Inhalte in verschiedene Textsorten oder mediale Darstellungsformen (z. B. aus Fabeln in Comics, Filmszenen in Tagebucheinträge, Buchszenen in Hörspiele) und beschreiben dabei die Besonderheiten des jeweiligen Mediums.
lesen Verse und Kindergedichte rhythmisch und lautmalerisch, um Gestaltungelemente (z. B. lautliche Besonderheiten, Metrum) und deren Bedeutung zu erfassen.
setzen kinderliterarische Texte in andere künstlerische Ausdrucksformen um und zeigen ihr Textverständnis, z. B. indem sie schreiben, durch Musik, Rhythmus, Tanz oder szenische Darstellung.
wählen entwicklungsgemäße Themen, Inhalte und Formen für ihre Präsentationen, z. B. kleine Referate, Buchvorstellungen.
tragen Texte oder Referate vor, indem sie Vortragshilfen (z. B. Stichwortzettel) und visuelle Darstellungsmittel nutzen und dargestellte Inhalte und Zusammenhänge veranschaulichen, z. B. durch Farben, Bilder, Pfeile.
setzen verstärkt visuelle Hilfsmittel und handelnde Vorführungen bei der Präsentation ein.
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 2
erfassen Wörter und Satzteile, beherrschen den Zeilenübergang und lesen in angemessenem Tempo.
nutzen beim Lesen eines Textes und zur Erfassung von unbekannten Wörtern und deren inhaltlicher Bedeutung angeleitet verschiedene Strategien, z. B. Kontext, Wörterbücher, Wortstrukturen.
lesen Texte unter Anleitung sinnbetont vor und beachten Sätze und Satzteile als Sinneinheiten, z. B. für Rhythmik, wörtliche Rede.
kennzeichnen die Satzmelodie verschiedener Satzarten (z. B. Verändern der Tonhöhe am Satzende) und achten beim Lesen auf die Klanggestaltung.
nutzen Rückmeldungen der Lerngruppe und den Gebrauch von Hör-/audiovisuellen Medien, um ihre individuelle Lesefähigkeit (z. B. in Bezug auf Leseflüssigkeit, -tempo, sinnbetontes Lesen) zu beachten.
erfassen altersgemäße, dem Sprachverständnis angepasste kontinuierliche und diskontinuierliche Texte mithilfe einfacher Lese- und Texterschließungsstrategien, z. B. Hypothesen bilden, Fragen formulieren, Schlüsselwörter unterstreichen, in Sinnabschnitte gliedern.
ordnen pragmatische sowie literarische Texte angeleitet bekannten Textsorten zu, um Erwartungen an den Text aufzubauen.
begründen und überdenken ihre Lesevorlieben, z. B. im Rahmen einer Buchvorstellung.
erschließen kindgerechte, dem Sprachstand angepasste Texte, indem sie den Handlungsverlauf in eigenen Worten wiedergeben sowie eigene Assoziationen und Erwartungen an das weitere Geschehen formulieren.
nutzen zur Deutung von Texten angeleitet Verstehensoperationen (z. B. Gegensätze suchen) und verwenden Fachbegriffe, z. B. Strophe, Vers.
nutzen einfache Hilfen zur Erschließung von Texten, z. B. Sinnwörter und Erzählschritte.
skizzieren angeleitet literarische Figuren und Charaktere, um Motive und Beziehungen aufzuzeigen.
unterscheiden epische Kleinformen wie Märchen und Fabel sowie Erzähltext und Gedicht anhand erarbeiteter Kriterien.
erfassen Inhalt und Gehalt eines dem Sprachverständnis angepassten Kinderbuchs, indem sie angeleitet Handlungsmotive und Figurenkonstellation sowie zentrale Ereignisse aufzeigen, z. B. durch einen Tagebucheintrag, Dialog, Blog.
entnehmen anhand von Leitfragen Informationen aus kindgerechten, dem Sprachstand angemessenen pragmatischen Texten unterschiedlicher Medien und nutzen angeleitet ihr Vorwissen.
erschließen zentrale Textaussagen, indem sie wesentliche Inhalte von Abschnitten erfassen.
unterscheiden angeleitet Textsorten (Informations- und Appelltexte) nach Form und Funktion und werten kontinuierliche und diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte aus, z. B. kindgerechte Sachbücher, einfache Schaubilder.
orientieren sich bei Recherchen an Inhaltsverzeichnissen und bewerten angeleitet den Informationsgehalt unterschiedlicher Quellen, z. B. kindgerechte Sachbücher, Internetartikel.
erfassen angeleitet die Absicht einfacher medialer Formen, z. B. Werbeanzeigen in Kinderzeitschriften.
erkennen die Vermischung von Realität und Fiktion in medialen Darstellungen anhand des Verhaltens der Protagonistinnen und Protagonisten, z. B. in Kinderserien oder Hörspielen.
erkennen und werten angeleitet sprachliche und nichtsprachliche Darstellungsmittel unterschiedlicher Print- und geeigneter Hörmedien und nutzen diese für eigene kurze Produktionen.
wählen Print- und geeignete Hörmedien (z. B. aus Bibliotheken) aus einem Angebot aus und nutzen sie zur anregenden und genussvollen Freizeitgestaltung.
reflektieren angeleitet ihren Medienkonsum und seine Folgen (z. B. anhand eines Fernsehprotokolls) und entwickeln so ein Bewusstsein für den sinnvollen Konsum.
verwenden bei der digitalen Kommunikation (z. B. Kurznachrichten) eine angemessene, medienspezifische Sprache und beachten die allgemeinen Persönlichkeitsrechte von Kommunikationspartnerinnen und Kommunikationspartnern.
nutzen spezielle Hilfsmittel und Zusatzangebote für Menschen mit einer Hörschädigung, z. B. Internetseiten in Einfacher Sprache, Untertitel, Videotext.
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
erfassen Wörter und Satzteile, beherrschen den Zeilenübergang und lesen in angemessenem Tempo.
nutzen beim Lesen eines Textes und zur Erfassung von unbekannten Wörtern und deren inhaltlicher Bedeutung angeleitet verschiedene Strategien, z. B. Kontext, Wörterbücher, Wortstrukturen, Bild-/Gebärdenwörterbücher.
lesen Texte angeleitet, abhängig vom individuellen Sprachvermögen, ggf. mit Gebärden, sinnbetont vor und beachten Sätze und Satzteile als Sinneinheiten, z. B. für Rhythmik, wörtliche Rede.
nutzen angeleitet Rückmeldungen der Lerngruppe um sich ihrer individuellen Lesefähigkeit (z. B. in Bezug auf Leseflüssigkeit, -tempo, sinnbetontes Lesen, Gebärdeneinsatz) bewusst zu werden.
erfassen altersgemäße, dem Sprachverständnis angepasste kontinuierliche und diskontinuierliche Texte mithilfe einfacher Lese- und Texterschließungsstrategien, z. B. Hypothesen bilden, Fragen formulieren, Schlüsselwörter unterstreichen, in Sinnabschnitte gliedern.
ordnen pragmatische sowie literarische Texte angeleitet bekannten Textsorten zu, um Erwartungen an den Text aufzubauen.
begründen und überdenken ihre Lesevorlieben, z. B. im Rahmen einer Buchvorstellung.
erschließen kindgerechte, dem Sprachstand angepasste Texte, indem sie den Handlungsverlauf in eigenen Worten, ggf. in Gebärdensprache, wiedergeben sowie eigene Assoziationen und Erwartungen an das weitere Geschehen formulieren.
nutzen zur Deutung von Texten angeleitet Verstehensoperationen (z. B. Gegensätze suchen) und verwenden Fachbegriffe, z. B. Strophe, Vers.
skizzieren angeleitet literarische Figuren und Charaktere, um Motive und Beziehungen aufzuzeigen.
unterscheiden epische Kleinformen wie Märchen und Fabel sowie Erzähltext und Gedicht anhand erarbeiteter Kriterien.
erfassen Inhalt und Gehalt eines dem Sprachstand angepassten Kinderbuchs, indem sie angeleitet Handlungsmotive und Figurenkonstellation sowie zentrale Ereignisse aufzeigen, z. B. visuelle Darstellung, Tagebucheintrag.
entnehmen anhand von Leitfragen Informationen aus kindgerechten, dem Sprachstand angepassten, pragmatischen Texten unterschiedlicher Medien und nutzen angeleitet ihr Vorwissen.
erschließen zentrale Aussagen dem Sprachstand angepasster Texte, indem sie wesentliche Inhalte von Abschnitten erfassen.
unterscheiden angeleitet Textsorten (Informations- und Appelltexte) nach Form und Funktion und werten angeleitet kontinuierliche und diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte aus, z. B. kindgerechte Sachbücher, einfache Schaubilder.
orientieren sich bei Recherchen an Inhaltsverzeichnissen und bewerten angeleitet den Informationsgehalt unterschiedlicher Quellen, z. B. kindgerechte Sachbücher, Internetartikel, Gebärdenfilme.
erfassen angeleitet die Absicht einfacher medialer Formen, z. B. Werbeanzeigen in Kinderzeitschriften.
erkennen angeleitet die Vermischung von Realität und Fiktion in medialen Darstellungen anhand des Verhaltens der Protagonistinnen und Protagonisten, z. B. in Kinderserien.
erkennen und werten angeleitet sprachliche und nichtsprachliche Darstellungsmittel unterschiedlicher Print- und geeigneter Hörmedien und nutzen diese für eigene kurze Produktionen.
wählen Print- und geeignete Hörmedien (z. B. aus Bibliotheken) aus einem Angebot aus und nutzen sie zur anregenden und genussvollen Freizeitgestaltung.
reflektieren angeleitet ihren Medienkonsum und seine Folgen (z. B. anhand eines Fernsehprotokolls) und entwickeln so ein Bewusstsein für den sinnvollen Konsum.
verwenden bei der digitalen Kommunikation (z. B. Kurznachrichten) angeleitet eine angemessene, medienspezifische Sprache und beachten die allgemeinen Persönlichkeitsrechte von Kommunikationspartnerinnen und Kommunikationspartnern.
nutzen spezielle Hilfsmittel und Zusatzangebote für Menschen mit einer Hörschädigung, z. B. Internetseiten in Einfacher Sprache, Untertitel, Videotext.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 2
erfassen sinntragende Wörter sowie Satzteile und nutzen auch die Interpunktion zur Informationsentnahme und Sinnkonstruktion.
nutzen beim Lesen eines Textes und zur Erfassung von unbekannten Wörtern und deren inhaltlicher Bedeutung mit individuellen Hilfestellungen verschiedene Strategien, z. B. Kontext, Wörterbücher, Wortstrukturen.
lesen Texte sinngestaltend vor (z. B. Lesen im Team, Vorleseprojekt), indem sie angeleitet Situation und Rolle durch Rhythmisierung und Klanggestaltung verdeutlichen.
nutzen Rückmeldungen der Lerngruppe und den Gebrauch von geeigneten Hör-/audiovisuellen Medien, um sich ihrer individuellen Lesefähigkeit (z. B. in Bezug auf Leseflüssigkeit, -tempo, sinnbetontes Lesen) bewusst zu werden.
wenden Lese- und Texterschließungsstrategien in kontinuierlichen und diskontinuierlichen, dem Sprachverständnis angepassten,Texten an, z. B. unbekannte Wörter aus dem Textzusammenhang erschließen, explizite Aussagen als Beleg entnehmen.
ordnen pragmatische sowie literarische Texte mit individuellen Hilfestellungen bekannten Textsorten zu, um Erwartungen an den Text aufzubauen.
formulieren Leseerwartungen an pragmatische sowie literarische, dem Sprachverständnis angepasste Texte und nutzen dabei ihr Vorwissen sowie Textmerkmale, z. B. Überschriften, Grafiken.
zeigen Lesegewohnheiten auf und stellen Lesevorlieben vor, auch im Hinblick auf ihre Freizeitgestaltung.
arbeiten ggf. mit Hilfestellung das zentrale Thema, die Intention und die Wirkung von altersgemäßen, lebensnahen, dem Sprachverständnis angepassten Texten heraus.
nutzen zur Deutung von Texten zunehmend selbständig Verstehensoperationen (z. B. Gegensätze suchen) und verwenden Fachbegriffe, z. B. Strophe, Vers.
skizzieren zunehmend selbständig literarische Figuren und Charaktere, um Motive und Beziehungen aufzuzeigen.
beschreiben literarische Figuren und Räume, nutzen dabei auch grafische Darstellungen zur Verdeutlichung, belegen ihre Deutungen mit Textstellen und diskutieren diese mit anderen.
unterscheiden selbständig bekannte literarische Kurzformen (z. B. Sage, Erzählung) anhand ihrer Merkmale, Motive und Intentionen.
erfassen Inhalt und Gehalt eines dem Sprachverständnis angepassten Kinderbuchs, indem sie mit individuellen Hilfestellungen Handlungsmotive und Figurenkonstellation sowie zentrale Ereignisse aufzeigen, z. B. Tagebucheintrag, Dialog, Blog.
erkennen typische analytische Elemente in literarischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten und benennen diese mit den korrekten Fachbegriffen, z. B. Erzählperspektive.
entnehmen anhand von Leitfragen Informationen aus pragmatischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten unterschiedlicher Medien und gleichen dabei Inhalte mit ihrem Vorwissen ab.
erschließen dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie Kernaussagen zentraler Abschnitte zusammenfassen.
erschließen einfache kontinuierliche sowie diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte (z. B. Diagramme) und unterscheiden kriteriengeleitet unterschiedliche Textsorten nach Form und Funktion, z. B. Appelltexte, Instruktionstexte.
nutzen Inhaltsverzeichnisse und ausgewählte Suchmaschinen zur Orientierung sowie zur Recherche und vergleichen den Informationsgehalt unterschiedlicher Quellen (z. B. kindgerechte Sachbücher, Internetartikel) hinsichtlich Inhalt und Intention.
unterscheiden angeleitet Verständlichkeit und Intention verschiedener medialer Darstellungen, z. B. Unterhaltungs- und Informationsfunktion in Kindermagazinen.
erkennen mit individuellen Hilfestellungen die Vermischung von Realität und Fiktion in medialen Darstellungen, z. B. Handlung in Kinderfilmen oder Hörspielen.
erfassen und bewerten wesentliche Darstellungsmittel sowie grundlegende Elemente der Sprache einfacher audiovisueller Medien (z. B. kurze Filmsequenzen) und nutzen dies für eigene kleine Produktionen.
wählen Print- und geeignete Hörmedien sowie Filme (z. B. aus einer Bibliothek, Mediathek) aus und nutzen sie zur angemessenen, genussvollen Freizeitgestaltung.
reflektieren über Art und Umfang der eigenen Mediennutzung anhand von Leitfragen und entwickeln dadurch ein Bewusstsein für den sinnvollen Konsum.
beurteilen in alterstypischen digitalen Kommunikationsmedien die verschiedenen spezifischen Sprachmerkmale sowie die adäquaten medialen Mittel und sind sich der Gefahren und Risiken des Mediengebrauchs (z. B. Cybermobbing, Datenschutz) bewusst.
nutzen bewusst spezielle Hilfsmittel und Zusatzangebote für Menschen mit einer Hörschädigung, z. B. Internetseiten in Einfacher Sprache, Untertitel, Videotext.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
erfassen sinntragende Wörter sowie Satzteile und nutzen auch die Interpunktion zur Informationsentnahme und Sinnkonstruktion.
nutzen beim Lesen eines Textes und zur Erfassung von unbekannten Wörtern und deren inhaltlicher Bedeutung angeleitet verschiedene Strategien, z. B. Kontext, Wörterbücher, Bild-/Gebärdenwörterbücher, Wortstrukturen.
lesen Texte abhängig vom individuellen Sprachvermögen sinngestaltend, ggf. mit Gebärden, vor (z. B. Lesen im Team, Vorleseprojekt), indem sie angeleitet Situation und Rolle durch Rhythmisierung und Klanggestaltung verdeutlichen.
nutzen Rückmeldungen der Lerngruppe, um sich ihrer individuellen Lesefähigkeit (z. B. in Bezug auf Leseflüssigkeit, -tempo, sinnbetontes Lesen, Gebärdeneinsatz) bewusst zu werden.
wenden mit individuellen Hilfestellungen Lese- und Texterschließungsstrategien in kontinuierlichen und diskontinuierlichen, dem Sprachverständnis angepasstenTexten an, z. B. unbekannte Wörter aus dem Textzusammenhang erschließen, explizite Aussagen als Beleg entnehmen, Einsatz von Bild-/Gebärdenwörterbücher.
ordnen pragmatische sowie literarische Texte mit individuellen Hilfestellungen bekannten Textsorten zu, um Erwartungen an den Text aufzubauen.
formulieren angeleitet Leseerwartungen an pragmatische sowie literarische, dem Sprachverständnis angepasste Texte und nutzen dabei ihr Vorwissen sowie Textmerkmale, z. B. Überschriften, Grafiken.
zeigen Lesegewohnheiten auf und stellen Lesevorlieben vor, auch im Hinblick auf ihre Freizeitgestaltung.
arbeiten angeleitet das zentrale Thema, die Intention und die Wirkung von altersgemäßen, lebensnahen, dem Sprachverständnis angepassten Texten heraus.
nutzen zur Deutung von Texten mit individuellen Hilfestellungen Verstehensoperationen (z. B. Gegensätze suchen) und verwenden Fachbegriffe (z. B. Strophe, Vers).
skizzieren mit individuellen Hilfestellungen literarische Figuren und Charaktere, um Motive und Beziehungen aufzuzeigen.
beschreiben literarische Figuren und Räume, nutzen dabei auch grafische Darstellungen zur Verdeutlichung und belegen angeleitet ihre Deutungen mit Textstellen.
unterscheiden bekannte literarische Kurzformen (z. B. Sage, Erzählung) anhand ihrer Merkmale, Motive und Intentionen.
erfassen Inhalt und Gehalt eines dem Sprachverständnis angepassten Kinderbuchs, indem sie mit individuellen Hilfestellungen Handlungsmotive und Figurenkonstellation sowie zentrale Ereignisse aufzeigen, z. B. Filmsequenzen mit Gebärden, Dialog.
erkennen mit individuellen Hilfestellungen typische analytische Elemente in literarischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten und benennen diese mit den korrekten Fachbegriffen, z. B. Erzählperspektive.
entnehmen mit individuellen Hilfestellungen anhand von Leitfragen Informationen aus pragmatischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten unterschiedlicher Medien und gleichen dabei Inhalte mit individuellen Hilfen mit ihrem Vorwissen ab.
erschließen dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie Kernaussagen zentraler Abschnitte zusammenfassen, ggf. in Gebärdensprache.
erschließen mit individueller Hilfestellung einfache kontinuierliche sowie diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte (z. B. Diagramme) und unterscheiden mit individuellen Hilfestellungen kriteriengeleitet unterschiedliche Textsorten nach Form und Funktion, z. B. Appelltexte, Instruktionstexte.
nutzen Inhaltsverzeichnisse und ausgewählte Suchmaschinen zur Orientierung sowie zur angeleiteten Recherche und vergleichen mit individuellen Hilfen den Informationsgehalt unterschiedlicher Quellen (z. B. kindgerechte Sachbücher, Internetartikel, Gebärdenfilme) hinsichtlich Inhalt und Intention.
unterscheiden angeleitet Verständlichkeit und Intention verschiedener medialer Darstellungen, z. B. Unterhaltungs- und Informationsfunktion in Kindermagazinen.
erkennen mit individuellen Hilfestellungen die Vermischung von Realität und Fiktion in medialen Darstellungen, z. B. Handlung in Kinderfilmen.
erfassen und bewerten mit individuellen Hilfen wesentliche Darstellungsmittel sowie grundlegende Elemente der Sprache einfacher audiovisueller Medien (z. B. kurze Filmsequenzen) und nutzen dies für eigene kleine Produktionen.
wählen Print- und geeignete Hörmedien sowie Filme, ggf. mit Untertiteln und/oder Gebärden (z. B. aus einer Bibliothek, Mediathek), aus und nutzen sie zur angemessenen, genussvollen Freizeitgestaltung.
reflektieren über Art und Umfang der eigenen Mediennutzung anhand von Leitfragen und entwickeln dadurch ein Bewusstsein für den sinnvollen Konsum.
beurteilen in alterstypischen digitalen Kommunikationsmedien die verschiedenen spezifischen Sprachmerkmale sowie die adäquaten medialen Mittel und sind sich der Gefahren und Risiken des Mediengebrauchs (z. B. Cybermobbing, Datenschutz) bewusst.
nutzen bewusst spezielle Hilfsmittel und Zusatzangebote für Menschen mit einer Hörschädigung (Internetseiten in Einfacher Sprache, Untertitel, Videotext).
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2 (Mittelschule)
lesen flüssig und genau auch anspruchsvollere, dem Sprachverständnis angepasste Texte, beachten inhaltliche Abschnitte, erkennen die Gliederung und erfassen dabei den Text als Ganzes.
bearbeiten Texte zum Vorlesen durch Benennung der Pausenzeichen, Kennzeichnung der betonten Stellen und der Satzmelodie.
tragen Texte selbständig rhythmisch gestaltend und sinnentsprechend vor, achten dabei auf Lautstärke, Betonung, Sprechtempo und Stimmführung.
erschließen mit individuellen Hilfestellungen kontinuierliche und diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte durch Strategien (z. B. Belegen zentraler Aussagen, selbständige Nutzung von Lexika) und fassen Kernaussagen zusammen.
nutzen zur Erschließung unbekannter Wortinhalte Nachschlagwerke.
erschließen literarische, dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie angeleitet Inhalte antizipieren, Kernsätze zu Textabschnitten formulieren, Überschriften bilden, Figurencharakterisierungen erstellen (z. B. Widerspruch von Verhalten und Aussagen einer Figur), Beziehungen grafisch darstellen und Deutungen am Text mit Zitaten belegen.
unterscheiden mit individuellen Hilfestellungen epische, lyrische und dramatische, dem Sprachverständnis angepasste Texte anhand von textsortenspezifischen Merkmalen und nutzen zur angeleiteten Reflexion auch Angaben zu Autorin bzw. Autor und Entstehung.
erfassen Handlungsstränge und Handlungsräume in literarischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten, belegen ihre Deutungen mit Zitaten, stellen ggf. Zusammenhänge zwischen verschiedenen Texten her und nutzen grafische Darstellungen zur Visualisierung.
erschließen selbständig ein modernes oder klassisches, dem Sprachverständnis angepasstes Jugendbuch, indem sie weitgehend selbständig eine Auswahl produktiver und analytischer Methoden anwenden, z. B. Umschreiben in andere Textsorte, Beweggründe der Protagonistinnen und Protagonisten erkennen.
wenden im Rahmen der Erschließung und der Analyse literarischer, dem Sprachverständnis angepasster Texte weitgehend selbständig Fachbegriffe an, z. B. Erzählweise, Wortspiel.
entnehmen Informationen aus sachorientierten und berufsorientierenden, dem Sprachverständnis angepassten Texten unterschiedlicher Medien, dabei entwickeln sie weiterführende Interessen an Sachthemen.
werten anhand von Leitfragen kontinuierliche und diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte (z. B. Diagramme, Tabellen) aus, unterscheiden und nutzen Informations-, Instruktions-, Appell- und Obligationstexte unter Einbeziehung ihrer Funktion, z. B. Rezension, Gesetz.
ziehen Vergleiche zwischen komplexeren themengleichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten und nutzen zur Texterschließung kriterienorientiert Inhaltsverzeichnisse, Glossare und Zusammenfassungen.
erkennen und beurteilen angeleitet und kriterienorientiert die Intention und den Adressatenbezug von Texten aus verschiedenen Print- und Onlinemedien (z. B. Jugendzeitschriften, Blogs, Lexika), je nach individuellem Sprachvermögen, auch anhand der verwendeten Sprachebene.
beurteilen die Verständlichkeit, den Aufbau sowie den Informationsgehalt unterschiedlicher medialer Darbietungsformen.
erkennen in verschiedenen medialen Darstellungsformen anhand eines Kriterienkatalogs Möglichkeiten der Verfälschung sowie der Vermischung von Realität und Fiktion und reflektieren zunehmend selbständig die Wirkungsabsicht.
wählen zur genussvollen Freizeitgestaltung situationsangemessen unterschiedliche Print- und geeignete Hörmedien (z. B. Buch, Film, Musikvideos, Computerspiele) aus.
reflektieren ihren Medienkonsum (z. B. anhand eines Computer- und Internetprotokolls) und entwickeln ein Bewusstsein für den verantwortungsbewussten Umgang.
nutzen digitale Medien mit ihren spezifischen Sprachcodes adressatenbezogen und verantwortungsbewusst, indem sie wesentliche rechtliche Grundlagen und soziale Umgangsformen beachten.
verwenden bei der Präsentation von Arbeitsergebnissen zu literarischen Texten oder Sachthemen mithilfe von Leittexten geeignete grafische Darstellungsmittel (z. B. Zwischenüberschriften, Tabellen) und zur kreativen Produktion (z. B. Hörspiel, Kurznachrichten) geeignete einfache technische Hilfsmittel und Programme mit individuellen Hilfestellungen.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
lesen flüssig und genau, ggf. mit Gebärden, auch anspruchsvollere, dem Sprachverständnis angepasste Texte, beachten inhaltliche Abschnitte, erkennen die Gliederung und erfassen dabei den Text als Ganzes.
bearbeiten mit individuellen Hilfestellungen Texte zum Vorlesen durch Benennung der Pausenzeichen, Kennzeichnung der betonten Stellen und der Satzmelodie.
tragen Texte selbständig rhythmisch gestaltend und sinnentsprechend, ggf. mit Gebärden, vor, achten dabei auf Betonung, Sprechtempo und Stimmführung.
erschließen mit individuellen Hilfestellungen kontinuierliche und diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte durch Strategien (z. B. Belegen zentraler Aussagen, selbständige Nutzung von Lexika) und fassen Kernaussagen zusammen.
nutzen zur Erschließung unbekannter Wortinhalte Nachschlagwerke.
erschließen literarische, dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie angeleitet Inhalte antizipieren, Kernsätze zu Textabschnitten formulieren, Überschriften bilden, Figurencharakterisierungen erstellen (z. B. Widerspruch von Verhalten und Aussagen einer Figur), Beziehungen grafisch darstellen und Deutungen am Text mit Zitaten belegen.
unterscheiden mit individuellen Hilfestellungen epische, lyrische und dramatische, dem Sprachverständnis angepasste Texte anhand von textsortenspezifischen Merkmalen und nutzen zur angeleiteten Reflexion auch Angaben zu Autorin bzw. Autor und Entstehung.
erfassen Handlungsstränge und Handlungsräume in literarischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten, stellen ggf. Zusammenhänge zwischen verschiedenen Texten her und nutzen grafische Darstellungen zur Visualisierung.
erschließen mit individuellen Hilfestellungen ein modernes oder klassisches, dem Sprachverständnis angepasstes Jugendbuch, indem sie eine Auswahl produktiver und analytischer Methoden anwenden, z. B. Beweggründe der Protagonistinnen und Protagonisten erkennen.
wenden im Rahmen der Erschließung und der Analyse literarischer, dem Sprachverständnis angepasster Texte angeleitet weitgehend selbständig Fachbegriffe an, z. B. Erzählweise, Wortspiel.
entnehmen weitgehend selbständig Informationen aus sachorientierten und berufsorientierenden, dem Sprachverständnis angepassten Texten unterschiedlicher Medien, dabei entwickeln sie weiterführende Interessen an Sachthemen.
werten weitgehend selbständig anhand von Leitfragen kontinuierliche und diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte (z. B. Diagramme, Tabellen) aus, unterscheiden und nutzen angeleitet Informations-, Instruktions-, Appell- und Obligationstexte unter Einbeziehung ihrer Funktion, z. B. Rezension, Gesetz.
ziehen Vergleiche zwischen komplexeren themengleichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten und nutzen zur Texterschließung kriterienorientiert Inhaltsverzeichnisse, Glossare und Zusammenfassungen mit individuellen Hilfestellungen.
erkennen und beurteilen angeleitet und kriterienorientiert die Intention und den Adressatenbezug von Texten aus verschiedenen Print- und Onlinemedien, z. B. Jugendzeitschriften, Blogs, Lexika.
beurteilen weitgehend selbständig anhand von Leitfragen die Verständlichkeit, den Aufbau sowie den Informationsgehalt unterschiedlicher medialer Darbietungsformen.
erkennen weitgehend selbständig in verschiedenen medialen Darstellungsformen anhand eines Kriterienkatalogs Möglichkeiten der Verfälschung sowie der Vermischung von Realität und Fiktion und reflektieren die Wirkungsabsicht.
wählen zur genussvollen Freizeitgestaltung situationsangemessen unterschiedliche Print- und geeignete Hörmedien, ggf. mit Untertiteln (z. B. Buch, Film, Musikvideos, Computerspiele) aus.
reflektieren ihren Medienkonsum (z. B. anhand eines Computer- und Internetprotokolls) und entwickeln ein Bewusstsein für den verantwortungsbewussten Umgang.
nutzen digitale Medien mit ihren spezifischen Sprachcodes adressatenbezogen und verantwortungsbewusst, indem sie angeleitet wesentliche rechtliche Grundlagen und soziale Umgangsformen beachten.
verwenden angeleitet bei der Präsentation von Arbeitsergebnissen zu literarischen Texten oder Sachthemen mithilfe von Leittexten geeignete grafische Darstellungsmittel (z. B. Zwischenüberschriften, Tabellen) und zur kreativen Produktion (z. B. Kurznachrichten) geeignete einfache technische Hilfsmittel und Programme.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2
lesen flüssig und genau auch anspruchsvollere Texte, beachten inhaltliche Abschnitte, erkennen die Gliederung und erfassen den Text als Ganzes.
nutzen beim Lesen eines Textes und zur Erfassung von unbekannten Wörtern und deren inhaltlicher Bedeutung zunehmend selbständig verschiedene Strategien (z. B. Kontext, Wörterbücher, Wortstrukturen) und Nachschlagewerke.
bearbeiten Texte zunehmend selbständig zum Vorlesen durch Benennung der Pausenzeichen, Kennzeichnung der betonten Stellen und der Satzmelodie, tragen diese rhythmisch gestaltend und sinnentsprechend vor und achten dabei z. B. auf Betonung, Interpunktion und Lautstärke.
nutzen Rückmeldungen der Lerngruppe und den Gebrauch von geeigneten Hör-/audio-visuellen Medien, um ihre individuelle Lesefähigkeit (z. B. in Bezug auf Leseflüssigkeit, -tempo, sinnbetontes Lesen) zu steigern.
erschließen kontinuierliche und diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte zunehmend selbständig durch Strategien, z. B. Ordnen von Informationen, abschnittsweise Wiedergabe von Inhalten.
ordnen pragmatische sowie literarische, dem Sprachverständnis angepasste Texte zunehmend selbständig bekannten Textsorten zu, um Erwartungen an den Text aufzubauen.
fassen Inhalte rasch auf, indem sie z. B. falsche Wörter in Texten finden und ersetzen, unlogische Stellen finden, Sätze mit gleichen oder gegensätzlichen Aussagen zuordnen, Überschriften bilden.
erschließen literarische, dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie Figurencharakterisierungen vornehmen, Deutungen am Text mit Zitaten belegen und grafische Darstellungen zur Verdeutlichung erstellen.
unterscheiden epische, lyrische und dramatische, dem Sprachverständnis angepasste Texte (z. B. Kurzgeschichte, Gedicht, Theaterstück), indem sie textsortenspezifische Merkmale benennen, und nutzen für Analyse und Interpretation mit individuellen Hilfestellungen auch Angaben zu Autorin bzw. Autor und Entstehung.
nutzen zur Deutung von Texten angeleitet sprachliche Gestaltungsmittel (z. B. Metapher) sowie selbständig Verstehensoperationen (z. B. Gegensätze suchen) und verwenden Fachbegriffe, z. B. Strophe, Vers.
skizzieren selbständig literarische Figuren und Charaktere, um Motive und Beziehungen aufzuzeigen.
erfassen grundlegende Handlungsstränge oder Handlungsräume literarischer, dem Sprachverständnis angepasster Texte, belegen ihre Deutungen mit Zitaten und stellen ggf. Zusammenhänge zwischen verschiedenen Texten her auch unter Zuhilfenahme grafischer Darstellungen.
erfassen Inhalt und Gehalt eines modernen oder klassischen, dem Sprachverständnis angepassten Jugendbuches, indem sie zunehmend selbständig Handlungsmotive und Figurenkonstellation sowie zentrale Ereignisse aufzeigen, z. B. Tagebucheintrag, Dialog, Blog.
wenden im Rahmen der Erschließung und der Analyse literarischer, dem Sprachverständnis angepasster Texte Fachbegriffe zunehmend selbständig an, z. B. Erzählweise, sprachliche Bilder.
entnehmen anhand von Leitfragen Informationen aus sachorientierten und berufsorientierenden, dem Sprachverständnis angepassten Texten unterschiedlicher Medien.
werten anhand von Leitfragen kontinuierliche und einfache diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte (z. B. Diagramme, Formulare) aus, unterscheiden und nutzen Informations-, Instruktions- und Appelltexte unter Einbeziehung ihrer Funktion, z. B. Kommentar, Gesetz.
ziehen Vergleiche zwischen komplexeren themengleichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten und nutzen zur Texterschließung kriterienorientiert Inhaltsverzeichnisse, Glossare oder Zusammenfassungen.
erkennen angeleitet und kriterienorientiert Intention und Adressatenbezug von Texten aus verschiedenen, ausgewählten Print- und Onlinemedien, z. B. Jugendzeitschriften, Lexika.
beurteilen anhand von Leitfragen die Verständlichkeit, den Aufbau sowie den Informationsgehalt unterschiedlicher medialer Darbietungsformen.
erkennen in verschiedenen medialen Darstellungsformen zunehmend selbständig anhand eines Kriterienkatalogs Möglichkeiten der Verfälschung sowie der Vermischung von Realität und Fiktion und reflektieren angeleitet die Wirkungsabsicht.
erkennen grundlegende audiovisuelle Darstellungsmittel.
wählen aus einem überschaubaren Angebot Print- und geeignete Hörmedien sowie Filme (z. B. aus einer Bibliothek, Mediathek) aus und nutzen sie zur angemessenen, genussvollen Freizeitgestaltung.
reflektieren ihren Medienkonsum (z. B. anhand eines Internetprotokolls) und entwickeln ein Bewusstsein für den sinnvollen Umgang mit unterschiedlichen Medien.
nutzen digitale Medien mit ihren spezifischen Sprachcodes adressatenbezogen und verantwortungsbewusst, indem sie wesentliche rechtliche und soziale Grundlagen beachten.
verwenden zur Veranschaulichung von Arbeitsergebnissen (z. B. Präsentation zu einfachen literarischen und pragmatischen Texten) angeleitet geeignete grafische Darstellungsmittel (z. B. Zwischenüberschriften, Tabellen) und zur kreativen Produktion (z. B. Hörspiel, Kurznachrichten) geeignete einfache technische Hilfsmittel und Programme.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
lesen weitgehend flüssig, ggf. mit Gebärden, und genau auch anspruchsvollere Texte, beachten inhaltliche Abschnitte, erkennen die Gliederung und erfassen den Text als Ganzes.
nutzen beim Lesen eines Textes und zur Erfassung von unbekannten Wörtern und deren inhaltlicher Bedeutung zunehmend selbständig verschiedene Strategien (z. B. Kontext, Wörterbücher, Bild-/Gebärdenwörterbücher, Wortstrukturen) und Nachschlagewerke, ggf. mit Gebärden.
bearbeiten mit individuellen Hilfestellungen Texte zum Vorlesen durch Benennen der Pausenzeichen, Kennzeichnen der betonten Stellen und der Satzmelodie.
tragen Texte zunehmend selbständig rhythmisch gestaltend und sinnentsprechend vor und achten dabei z. B. auf Betonung und Tempo.
berücksichtigen beim sinnentsprechenden Lesen selbständig die Interpunktion.
nutzen Rückmeldungen der Lerngruppe und angeleitet den Gebrauch von audiovisuellen Medien, um ihre individuelle Lesefähigkeit (z. B. in Bezug auf Leseflüssigkeit, -tempo, sinnbetontes Lesen, Gebärdeneinsatz) zu steigern.
erschließen kontinuierliche und diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte zunehmend selbständig durch Strategien, z. B. Ordnen von Informationen, abschnittsweise Wiedergabe von Inhalten.
ordnen pragmatische sowie literarische, dem Sprachverständnis angepasste Texte zunehmend selbstständig bekannten Textsorten zu, um Erwartungen an den Text aufzubauen.
fassen Inhalte möglichst rasch auf indem sie z. B. falsche Wörter in Texten finden und ersetzen, unlogische Stellen finden, Sätze mit gleichen oder gegensätzlichen Aussagen zuordnen, Überschriften bilden.
erschließen literarische, dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie angeleitet Figurencharakterisierungen vornehmen, Deutungen am Text mit Zitaten belegen und grafische Darstellungen zur Verdeutlichung erstellen.
unterscheiden angeleitet epische, lyrische und dramatische, dem Sprachverständnis angepasste Texte (z. B. Kurzgeschichte, Gedicht, Theaterstück), indem sie textsortenspezifische Merkmale benennen und nutzen für die angeleitete Analyse und Interpretation, auch Angaben zu Autorin bzw. Autor und Entstehung.
nutzen zur Deutung von Texten zunehmend selbständig Verstehensoperationen (z. B. Gegensätze suchen) und verwenden Fachbegriffe, z. B. Strophe, Vers.
skizzieren zunehmend selbständig literarische Figuren und Charaktere, um Motive und Beziehungen aufzuzeigen.
erfassen grundlegende Handlungsstränge oder Handlungsräume literarischer, dem Sprachverständnis angepasster Texte, belegen ihre Deutungen mit Zitaten und stellen ggf. Zusammenhänge zwischen verschiedenen Texten her, auch unter Zuhilfenahme grafischer Darstellungen.
erfassen Inhalt und Gehalt eines modernen oder klassischen, dem Sprachverständnis angepassten Jugendbuches, indem sie zunehmend selbständig Handlungsmotive und Figurenkonstellation sowie zentrale Ereignisse aufzeigen, z. B. Tagebucheintrag, Dialog, Blog.
wenden im Rahmen der Erschließung und der Analyse literarischer, dem Sprachverständnis angepasster Texte Fachbegriffe zunehmend selbständig an, z. B. Erzählweise, sprachliche Bilder.
entnehmen zunehmend selbständig anhand von Leitfragen Informationen aus sachorientierten und berufsorientierenden, dem Sprachverständnis angepassten Texten unterschiedlicher Medien.
werten zunehmend selbständig anhand von Leitfragen kontinuierliche und einfache diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte (z. B. Diagramme, Formulare) aus, unterscheiden und nutzen zunehmend selbstständig Informations-, Instruktions- und Appelltexte unter Einbeziehung ihrer Funktion.
ziehen Vergleiche zwischen komplexeren themengleichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten und nutzen zur Texterschließung zunehmend selbständig kriterienorientiert Inhaltsverzeichnisse, Glossare oder Zusammenfassungen.
erkennen angeleitet und kriterienorientiert Intention und Adressatenbezug von Texten aus verschiedenen Print- und Onlinemedie, z. B. Jugendzeitschriften, Lexika.
beurteilen mit individuellen Hilfestellungen anhand von Leitfragen die Verständlichkeit, den Aufbau sowie den Informationsgehalt unterschiedlicher medialer Darbietungsformen.
erkennen zunehmend selbständig in verschiedenen medialen Darstellungsformen anhand eines Kriterienkatalogs Möglichkeiten der Verfälschung sowie der Vermischung von Realität und Fiktion und reflektieren die Wirkungsabsicht.
wählen aus einem überschaubaren Angebot Print- und geeignete Hörmedien sowie Filme, ggf. mit Untertiteln (z. B. aus einer Bibliothek, Mediathek), aus und nutzen sie zur angemessenen, genussvollen Freizeitgestaltung.
reflektieren ihren Medienkonsum (z. B. anhand eines Internetprotokolls) und entwickeln ein Bewusstsein für den sinnvollen Umgang mit unterschiedlichen Medien.
nutzen digitale Medien mit ihren spezifischen Sprachcodes adressatenbezogen und verantwortungsbewusst, indem sie wesentliche rechtliche und soziale Grundlagen beachten.
verwenden zur Veranschaulichung von Arbeitsergebnissen (z. B. Präsentation zu einfachen literarischen und pragmatischen Texten) angeleitet geeignete grafische Darstellungsmittel (z. B. Zwischenüberschriften, Tabellen) und zur kreativen Produktion (z. B. Kurznachrichten) geeignete einfache technische Hilfsmittel und Programme.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2 (Mittelschule)
lesen auch komplexere pragmatische, dem Sprachverständnis angepasste Texte informationsentnehmend, sinnkonstruierend, zügig und exakt.
tragen Texte rhythmisch und sinngestaltend unter Verwendung von Gestik, Klanggestaltung oder musikalischer Untermalung auch einer größeren Öffentlichkeit vor und kennzeichnen sich hierfür Pausenzeichen, betonte Stellen und Satzmelodie, z. B. Vorleseprojekt.
verwenden selbständig verschiedene Lesetechniken und ‑strategien zur Erschließung von Inhalt und Intention kontinuierlicher und diskontinuierlicher, dem Sprachverständnis angepasster Texte sowie zum Textvergleich, z. B. diagonales oder reflektierendes Lesen.
nutzen zur Textanalyse mit individuellen Hilfestellungen selbst recherchierte Zusatzinformationen aus unterschiedlichen Medien, z. B. historischer, biografischer oder thematischer Hintergrund.
nutzen zur Erschließung unbekannter Wortinhalte Nachschlagwerke und nutzen Orientierungshilfen, z. B. Inhaltsverzeichnisse, Zusammenfassungen.
kennen und benennen häufig verwendete Abkürzungen und Zeichen in Lexika und verwenden Lexika mit individueller Hilfestellung zur Bearbeitung und Ausführung von Rechercheaufträgen, z. B. Hintergrundinformationen zu Autoren.
deuten altersgemäße, dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie die zentralen Aussagen und Intentionen der Texte mithilfe analytischer und produktiver Methoden erschließen, z. B. die Charakteristik der Figuren und ihrer Beziehungen herausarbeiten, grafisch darstellen, Deutungen mit Zitaten belegen.
unterscheiden zunehmend eigenständig spezifische Merkmale epischer, lyrischer und dramatischer, dem Sprachverständnis angepasster Texte (z. B. Satire, Kommentar) und nutzen diese sowie Zusammenhänge zwischen Werk, Autorenbiografie und Entstehungszeit zur Reflexion und Interpretation.
vergleichen unterschiedliche Darstellungsformen literarischer Werke wie Buch, Film, Hörtext oder Theater, erkennen medienspezifische Besonderheiten, reflektieren deren Wirkung und schätzen den ästhetischen Wert ein.
erfassen zunehmend selbständig Handlungsstränge und Handlungsräume in literarischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten, belegen ihre Deutungen mit Zitaten, stellen ggf. Zusammenhänge zwischen verschiedenen Texten her und nutzen grafische Darstellungen zur Visualisierung.
präsentieren ein auf der Basis von Leseempfehlungen (z. B. aus einem abgegrenzten Themenbereich) ausgewähltes, dem Sprachverständnis angepasstes Jugendbuch, das sie zunehmend eigenständig mithilfe produktiver und analytischer Methoden anhand von Leitfragen erschließen und werten, z. B. Handlungsstränge, Motive, Charaktereigenschaften, menschliche Grundstimmungen wie Trauer und Glück.
wenden im Rahmen der Erschließung und Interpretation von komplexen literarischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten Fachbegriffe selbständig sachgerecht an, z. B. Erzählperspektive, Raum- und Zeitgestaltung, Metapher, Symbolik, Hyperbel.
verwenden lebensrelevante und berufsbezogene Informationen aus selbst recherchierten kontinuierlichen und diskontinuierlichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten unterschiedlicher Medien zur Betrachtung von Themen aus verschiedenen Blickwinkeln.
unterscheiden zunehmend selbständig journalistische, dem Sprachstand angemessene Textsorten (z. B. Leserbrief, Nachricht, Kommentar, Reportage) unter Einbeziehung ihrer Funktionen (z. B. Information, Wertung) und belegen ihre Deutung mit Zitaten.
vergleichen themengleiche, dem Sprachverständnis angepasste Texte und arbeiten mithilfe von Lesestrategien (z. B. selektives, antizipierendes und hypothesenüberprüfendes Lesen) wesentliche Textaussagen aus anspruchsvollen Texten heraus.
erkennen und beurteilen zunehmend selbständig kritisch Inhalt, Form und Intention von Texten aus unterschiedlichen Medien, z. B. Kommentare in Fernsehen, Radio, Zeitung, Internet.
erkennen die Wirkungsabsichten unterschiedlicher Medien (z. B. Unterhaltung, Information, Propaganda, Manipulation) durch die Auseinandersetzung mit den jeweils eingesetzten Gestaltungsmitteln, z. B. Sprachebene, Bildauswahl und -abfolge, musikalische Hinterlegung.
beurteilen zunehmend selbständig die Vermischung von Realität und Fiktion in medialen Darstellungen anhand erarbeiteter Kriterien, z. B. Infotainment, Computerspiele.
reflektieren und werten zunehmend selbständig komplexe Darstellungsmittel sowie spezifische sprachliche Mittel in unterschiedlichen medialen Darstellungsformen (z. B. Vergleich von Textvorlage mit verschiedenen auditiven oder filmischen Umsetzungen) und nutzen dies zur eigenen Produktion.
nutzen geeignete Medien (z. B. aus Bücherei, Mediathek) zur Freizeitgestaltung sowie zum Mediengenuss.
planen ihren Medienkonsum auf der Basis von eigenen Medienprotokollen mithilfe von Programmvorschauen (z. B. Programmzeitschriften, Kino- und Theaterprogramme) und bewussten Zeitfenstern für Internet und soziale Netzwerke und reflektieren die Einhaltung der Planung.
erarbeiten, erproben und reflektieren Kriterien einer verantwortungsbewussten Nutzung aktueller digitaler Medien und sozialer Netzwerke und beachten dabei zunehmend selbständig wesentliche rechtliche und soziale Grundlagen im Umgang mit Medien.
nutzen für Präsentationen und zur kreativen Produktion zunehmend selbständig und zielorientiert technische Hilfsmittel und Programme.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3 (Mittelschule)
lesen auch komplexere pragmatische, dem Sprachverständnis angepasste Texte informationsentnehmend, sinnkonstruierend, zügig und exakt, ggf. mit Gebärden.
tragen Texte rhythmisch und sinngestaltend unter Verwendung von Gestik, Gebärden auch einer größeren Öffentlichkeit vor und kennzeichnen sich hierfür Pausenzeichen, betonte Stellen und Satzmelodie, z. B. Vorleseprojekt.
verwenden zunehmend selbständig verschiedene Lesetechniken und -strategien zur Erschließung von Inhalt und Intention kontinuierlicher und diskontinuierlicher, dem Sprachverständnis angepasste Texte sowie zum Textvergleich.
nutzen zur Textanalyse angeleitet selbst recherchierte Zusatzinformationen aus unterschiedlichen Medien, z. B. historischer, biografischer oder thematischer Hintergrund.
nutzen zur Erschließung unbekannter Wortinhalte Nachschlagwerke, Bild-/Gebärdenwörterbücher und nutzen Orientierungshilfen, z. B. Inhaltsverzeichnisse, Zusammenfassungen.
kennen und benennen häufig verwendete Abkürzungen und Zeichen in Lexika und verwenden Lexika mit individueller Hilfestellung zur Bearbeitung und Ausführung von Rechercheaufträgen, z. B. Hintergrundinformationen zu Autoren.
deuten altersgemäße, dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie mit individuellen Hilfestellungen die zentralen Aussagen und Intentionen der Texte mithilfe analytischer und produktiver Methoden erschließen, z. B. die Charakteristik der Figuren und ihrer Beziehungen herausarbeiten, grafisch darstellen, Deutungen mit Zitaten belegen.
unterscheiden weitgehend eigenständig spezifische Merkmale epischer, lyrischer und dramatischer, dem Sprachverständnis angepasste Texte (z. B. Kommentar) und nutzen diese sowie Zusammenhänge zwischen Werk, Autorenbiografie und Entstehungszeit zur Interpretation.
vergleichen mit individuellen Hilfestellungen unterschiedliche Darstellungsformen literarischer Werke wie Buch, Film oder Theater, erkennen medienspezifische Besonderheiten und reflektieren deren Wirkung.
erfassen zunehmend selbständig Handlungsstränge und Handlungsräume in literarischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten, belegen ihre Deutungen mit Zitaten, stellen ggf. Zusammenhänge zwischen verschiedenen Texten her und nutzen grafische Darstellungen zur Visualisierung.
präsentieren ein auf der Basis von Leseempfehlungen (z. B. aus einem abgegrenzten Themenbereich) ausgewähltes, dem Sprachverständnis angepasstes Jugendbuch, das sie zunehmend eigenständig mithilfe produktiver und analytischer Methoden anhand von Leitfragen erschließen und angeleitet werten, z. B. Handlungsstränge, Motive, Charaktereigenschaften, menschliche Grundstimmungen wie Trauer und Glück.
wenden im Rahmen der Erschließung und Interpretation von literarischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten Fachbegriffe selbstständig sachgerecht an, z. B. Erzählperspektive, Raum- und Zeitgestaltung.
verwenden lebensrelevante und berufsbezogene Informationen aus selbst recherchierten kontinuierlichen und diskontinuierlichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten unterschiedlicher Medien zur Betrachtung von Themen aus verschiedenen Blickwinkeln.
unterscheiden zunehmend selbständig journalistische Textsorten (z. B. Leserbrief, Nachricht, Kommentar, Reportage) unter Einbeziehung ihrer Funktionen (z. B. Information, Wertung) und belegen ihre Deutung mit Zitaten.
vergleichen themengleiche, dem Sprachverständnis angepasste Texte und arbeiten zunehmend selbständig mithilfe von Lesestrategien (z. B. selektives, antizipierendes und hypothesenüberprüfendes Lesen) wesentliche Textaussagen aus anspruchsvollen Texten heraus.
erkennen und beurteilen zunehmend selbständig kritisch Inhalt, Form und Intention von Texten aus unterschiedlichen Medien, z. B. Kommentare in Fernsehen, Zeitung, Internet.
erkennen die Wirkungsabsichten unterschiedlicher Medien (z. B. Unterhaltung, Information, Propaganda, Manipulation) durch die Auseinandersetzung mit den jeweils eingesetzten Gestaltungsmitteln, z. B. Bildauswahl und -abfolge.
beurteilen zunehmend selbständig die Vermischung von Realität und Fiktion in medialen Darstellungen anhand erarbeiteter Kriterien, z. B. Infotainment, Computerspiele.
reflektieren und werten zunehmend selbständig komplexe Darstellungsmittel sowie ausgewählte spezifische sprachliche Mittel in unterschiedlichen medialen Darstellungsformen (z. B. Vergleich von Textvorlage mit verschiedenen auditiven oder filmischen Umsetzungen) und nutzen dies zur eigenen Produktion.
nutzen geeignete Medien (z. B. aus Bücherei, Mediathek) zur Freizeitgestaltung sowie zum Mediengenuss.
planen ihren Medienkonsum auf der Basis von eigenen Medienprotokollen mithilfe von Programmvorschauen (z. B. Programmzeitschriften, Kino- und Theaterprogramme) und bewussten Zeitfenstern für Internet und soziale Netzwerke und reflektieren die Einhaltung der Planung.
erarbeiten, erproben und reflektieren Kriterien einer verantwortungsbewussten Nutzung aktueller digitaler Medien und sozialer Netzwerke und beachten dabei zunehmend selbständig wesentliche rechtliche und soziale Grundlagen im Umgang mit Medien.
nutzen für Präsentationen und zur kreativen Produktion zunehmend selbständig und zielorientiert technische Hilfsmittel und Programme.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2
lesen informationsentnehmend und sinnkonstruierend, flüssig und genau.
nutzen beim Lesen eines Textes und zur Erfassung von unbekannten Wörtern und deren inhaltlicher Bedeutung weitgehend selbständig verschiedene Strategien, z. B. Kontext, Wörterbücher, Wortstrukturen.
tragen Texte rhythmisch und sinngestaltend unter Verwendung von Gestik, Klanggestaltung oder musikalischer Untermalung vor und kennzeichnen sich hierfür selbständig Pausenzeichen, betonte Stellen und Satzmelodie, z. B. Vorleseprojekte.
ordnen pragmatische sowie literarische Texte selbständig bekannten Textsorten zu, um Erwartungen an den Text aufzubauen.
verwenden zur Erschließung kontinuierlicher und diskontinuierlicher, dem Sprachverständnis angepasster Texte selbstständig verschiedene Lesetechniken und -strategien, z. B. Erkennen einfacher Superstrukturen, Belegen von Textaussagen.
nutzen angeleitet zur Textanalyse aus unterschiedlichen Medien recherchierte Zusatzinformationen, z. B. historischer oder thematischer Hintergrund.
nutzen zur Erschließung unbekannter Wortinhalte angeleitet Nachschlagwerke und Orientierungshilfen, z. B. Inhaltsverzeichnisse, Zusammenfassungen.
kennen und benennen häufig verwendete Abkürzungen und Zeichen in Lexika und verwenden Lexika angeleitet zur Bearbeitung und Ausführung von Rechercheaufträgen, z. B. Hintergrundinformationen zu Autoren.
erschließen zunehmend anspruchsvolle, altersgemäße, dem Sprachverständnis angepasste, Texte, indem sie zentrale Aussagen herausarbeiten (z. B. in Textzusammenfassungen), Beziehungen zwischen den Figuren diskutieren, grafisch darstellen und ihre Deutungen mit Zitaten belegen.
nutzen zur Deutung von Texten zunehmend selbständig sprachliche Gestaltungsmittel (z. B. Metapher) sowie selbständig Verstehensoperationen (z. B. Gegensätze suchen) und verwenden Fachbegriffe, z. B. Strophe, Vers.
skizzieren literarische Figuren und Charaktere, um Motive und Beziehungen zu deuten.
unterscheiden epische, lyrische und dramatische, dem Sprachverständnis angepasste Texte (z. B. Kurzgeschichte, Gedicht, Theaterstück) anhand von textsortenspezifischen Merkmalen und reflektieren mit individuellen Hilfestellungen Zusammenhänge zwischen Werk, Autorenbiografie und Entstehungszeit.
vergleichen angeleitet unterschiedliche Darstellungsformen literarischer Werke, wie Buch, Film oder Theateraufführung, und werten angeleitet ihren kulturellen Zugewinn.
analysieren ein modernes oder klassisches, dem Sprachverständnis angepasstes Jugendbuch, indem sie angeleitet eine Auswahl produktiver und analytischer Methoden anwenden, z. B. Handlungsverlauf analysieren, Leerstellen durch Weiterschreiben füllen, Bildcollage erstellen.
präsentieren ein auf der Basis von Leseempfehlungen (z. B. aus einem abgegrenzten Themenbereich) ausgewähltes, dem Sprachverständnis angepasstes Jugendbuch, das sie mithilfe einer Auswahl an produktiven und analytischen Methoden anhand eines Kriterienkataloges hinsichtlich Handlungssträngen, Motiven, Charaktereigenschaften und menschlichen Grundstimmungen wie Trauer und Glück erschließen.
wenden im Rahmen der Erschließung und Analyse von literarischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten Fachbegriffe selbständig an, z. B. Erzählperspektive, Raum- und Zeitgestaltung.
verwenden lebensrelevante und berufsbezogene Informationen aus anspruchsvolleren, auch selbst recherchierten kontinuierlichen und diskontinuierlichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten aus unterschiedlichen Medien zur Betrachtung von Themen aus verschiedenen Blickwinkeln.
unterscheiden weitgehend selbständig journalistische, dem Sprachverständnis angepasste Textsorten (z. B. Nachricht, Kommentar, Reportage) unter Einbeziehung ihrer Funktionen (z. B. Information, Wertung) und belegen angeleitet ihre Deutung mit Zitaten.
vergleichen themengleiche, dem Sprachverständnis angepasste Texte und arbeiten mithilfe von Lesestrategien (z. B. selektives Lesen) wesentliche Textaussagen aus anspruchsvolleren Texten heraus.
erkennen anhand von Leitfragen die Intention von Texten aus unterschiedlichen Medien, z. B. Kommentare in einer Zeitung, im Fernsehen oder im Internet.
erkennen die Wirkungsabsichten unterschiedlicher Medien (z. B. Unterhaltung, Information, Manipulation) durch die Auseinandersetzung mit den jeweils eingesetzten Gestaltungsmitteln, z. B. Bildauswahl, musikalische Hinterlegung.
beurteilen angeleitet die Vermischung von Realität und Fiktion in medialen Darstellungen anhand von Leitfragen, z. B. Computerspiele, Infotainment.
unterscheiden und werten angeleitet komplexe Darstellungsmittel sowie spezifische sprachliche Mittel in verschiedenen medialen Darbietungsformen (z. B. Vergleich von Textvorlage mit verschiedenen filmischen Umsetzungen) und nutzen dies zur eigenen Produktion.
wählen situationsangemessen und selbständig Print- und geeignete Hörmedien sowie Filme (z. B. aus einer Bibliothek, Mediathek) begründet aus und nutzen sie zur angemessenen, genussvollen Freizeitgestaltung.
planen ihren Medienkonsum mithilfe von Programmvorschauen (z. B. Kino- und Theaterprogrammen) und bewussten Zeitfenstern für Internet und soziale Netzwerke.
verwenden die aktuellen digitalen Medien und sozialen Netzwerke verantwortungsbewusst und beachten dabei wesentliche rechtliche und soziale Grundlagen im Umgang mit Medien.
verwenden bei der Präsentation von Arbeitsergebnissen zu literarischen Texten oder Sachthemen mithilfe von Leittexten zunehmend selbständig geeignete grafische Darstellungsmittel (z. B. Diagramme, Abbildungen) und zur kreativen Produktion (z. B. eigene Texte, Reportage, Filmszene) geeignete technische Hilfsmittel und Programme.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3
lesen informationsentnehmend und sinnkonstruierend, flüssig, ggf. mit Gebärden, und genau.
nutzen beim Lesen eines Textes und zur Erfassung von unbekannten Wörtern und deren inhaltlicher Bedeutung weitgehend selbständig verschiedene Strategien, z. B. Kontext, Wörterbücher, Bild-/Gebärdenwörterbücher, Wortstrukturen.
tragen Texte rhythmisch und sinngestaltend unter Verwendung von Gestik, Gebärden vor und kennzeichnen sich hierfür zunehmend selbständig Pausenzeichen, betonte Stellen und Satzmelodie, z. B. Vorleseprojekte.
nutzen Rückmeldungen der Lerngruppe und mit individuellen Hilfestellungen den Gebrauch von audiovisuellen Medien, um ihre individuelle Lesefähigkeit (z. B. in Bezug auf Leseflüssigkeit, -tempo, sinnbetontes Lesen, Gebärdeneinsatz) zu steigern.
ordnen pragmatische sowie literarische Texte selbständig bekannten Textsorten zu, um Erwartungen an den Text aufzubauen.
verwenden zur Erschließung kontinuierlicher und diskontinuierlicher, dem Sprachverständnis angepasster Texte angeleitet verschiedene Lesetechniken und ‑strategien, z. B. Erkennen einfacher Superstrukturen, Belegen von Textaussagen.
nutzen angeleitet zur Textanalyse aus unterschiedlichen Medien recherchierte Zusatzinformationen, z. B. historischer oder thematischer Hintergrund.
nutzen zur Erschließung unbekannter Wortinhalte Nachschlagwerke, ggf. mit Gebärden und Orientierungshilfen, z. B. Inhaltsverzeichnisse, Zusammenfassungen.
kennen und benennen häufig verwendete Abkürzungen und Zeichen in Lexika und verwenden Lexika angeleitet zur Bearbeitung und Ausführung von Rechercheaufträgen, z. B. Hintergrundinformationen zu Autoren.
erschließen zunehmend anspruchsvolle, altersgemäße, dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie zunehmend selbständig zentrale Aussagen herausarbeiten (z. B. in Textzusammenfassungen), Beziehungen zwischen den Figuren diskutieren, grafisch darstellen und ihre Deutungen mit Zitaten belegen.
nutzen zur Deutung von Texten selbständig Verstehensoperationen (z. B. Gegensätze suchen) und verwenden Fachbegriffe, z. B. Strophe, Vers.
skizzieren literarische Figuren und Charaktere, um Motive und Beziehungen zu deuten.
unterscheiden zunehmend selbständig epische, lyrische und dramatische, dem Sprachverständnis angepasste Texte (z. B. Kurzgeschichte, Gedicht, Theaterstück) anhand von textsortenspezifischen Merkmalen und reflektieren angeleitet Zusammenhänge zwischen Werk, Autorenbiografie und Entstehungszeit.
vergleichen angeleitet unterschiedliche Darstellungsformen literarischer Werke wie Buch, Film oder Theateraufführung und werten angeleitet ihren kulturellen Zugewinn.
analysieren ein modernes oder klassisches, dem Sprachverständnis angepasstes Jugendbuch, indem sie angeleitet eine Auswahl produktiver und analytischer Methoden anwenden, z. B. Handlungsverlauf analysieren, Leerstellen durch Weiterschreiben füllen, Bildcollage erstellen.
präsentieren ein auf der Basis von Leseempfehlungen (z. B. aus einem abgegrenzten Themenbereich) ausgewähltes, dem Sprachstand angepasstes Jugendbuch, das sie mithilfe einer Auswahl an produktiven und analytischen Methoden mit individuellen Hilfestellungen anhand eines Kriterienkataloges hinsichtlich Handlungssträngen, Motiven, Charaktereigenschaften und menschlichen Grundstimmungen wie Trauer und Glück erschließen.
wenden im Rahmen der Erschließung und Analyse von literarischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten Fachbegriffe selbständig an, z. B. Erzählperspektive, Raum- und Zeitgestaltung.
verwenden angeleitet lebensrelevante und berufsbezogene Informationen aus anspruchsvollen, kontinuierlichen und diskontinuierlichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten aus unterschiedlichen Medien zur Betrachtung von Themen aus verschiedenen Blickwinkeln.
unterscheiden mit individuellen Hilfestellungen journalistische, dem Sprachverständnis angepasste Textsorten (z. B. Nachricht, Kommentar, Reportage) unter Einbeziehung ihrer Funktionen (z. B. Information, Wertung) und belegen angeleitet ihre Deutung mit Zitaten.
vergleichen themengleiche, dem Sprachverständnis angepasste Texte und arbeiten mit individuellen Hilfestellungen mithilfe von Lesestrategien (z. B. selektives Lesen) wesentliche Textaussagen aus anspruchsvolleren Texten heraus.
erkennen zunehmend selbständig anhand von Leitfragen die Intention von Texten aus unterschiedlichen Medien, z. B. Kommentare in einer Zeitung, im Fernsehen oder im Internet.
erkennen zunehmend selbständig die Wirkungsabsichten unterschiedlicher Medien (z. B. Unterhaltung, Information, Manipulation) durch die Auseinandersetzung mit den jeweils eingesetzten Gestaltungsmitteln, z. B. Bildauswahl.
beurteilen angeleitet die Vermischung von Realität und Fiktion in medialen Darstellungen anhand von Leitfragen, z. B. Computerspiele, Infotainment.
unterscheiden und werten angeleitet Darstellungsmittel sowie ausgewählte spezifische sprachliche Mittel in verschiedenen medialen Darbietungsformen (z. B. Vergleich von Textvorlage mit verschiedenen filmischen Umsetzungen) und nutzen dies zur eigenen Produktion.
wählen situationsangemessen und selbständig Print- und geeignete Hörmedien sowie Filme, ggf. mit Untertiteln (z. B. aus einer Bibliothek, Mediathek), begründet aus und nutzen sie zur angemessenen, genussvollen Freizeitgestaltung.
planen ihren Medienkonsum mithilfe von Programmvorschauen (z. B. Kino- und Theaterprogrammen) und bewussten Zeitfenstern für Internet und soziale Netzwerke.
verwenden die aktuellen digitalen Medien und sozialen Netzwerke verantwortungsbewusst und beachten dabei wesentliche rechtliche und soziale Grundlagen im Umgang mit Medien.
verwenden bei der Präsentation von Arbeitsergebnissen zu literarischen Texten oder Sachthemen mithilfe von Leittexten mit individueller Hilfestellung geeignete grafische Darstellungsmittel (z. B. Diagramme, Abbildungen) und zur kreativen Produktion (z. B. eigene Texte, Reportage, Filmszene) geeignete technische Hilfsmittel und Programme.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 2 (Mittelschule)
wenden Lese- und Texterschließungstechniken eigenständig in komplexen kontinuierlichen und diskontinuierlichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten an und visualisieren Gelesenes grafisch sowie strukturiert.
recherchieren eigenverantwortlich zu Texten zusätzliches Hintergrundwissen aus unterschiedlichen Medien und nutzen die Zusatzinformationen (z. B. biografischer, historischer oder soziokultureller Kontext) für die Textinterpretation.
nutzen zur Erschließung unbekannter Wortinhalte selbständig angemessene Nachschlagwerke und Orientierungshilfen, z. B. Inhaltsverzeichnisse, Zusammenfassungen.
kennen und benennen häufig verwendete Abkürzungen und Zeichen in Lexika und verwenden Lexika eigenverantwortlich zur Bearbeitung und Ausführung von Rechercheaufträgen, z. B. Hintergrundinformationen zu Geschichtsschauplätzen.
interpretieren eigenständig komplexe, dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie Erwartungen formulieren, ihre Deutungen mit Zitaten belegen, literarische Figuren als Archetypen und Repräsentanten für Werthaltungen erkennen und sich mit anderen darüber austauschen.
unterscheiden eigenständig literarische Textsorten, diskutieren ihre spezifische Wirkung und stellen Bezüge zwischen Werk, Autorenbiografie und Entstehungszeit her.
erfassen selbständig Handlungsstränge und Handlungsräume in literarischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten, belegen ihre Deutungen mit Zitaten, stellen ggf. Zusammenhänge zwischen verschiedenen Texten her und nutzen grafische Darstellungen zur Visualisierung.
erschließen ein auf der Basis von Leseempfehlungen (z. B. Rezensionen, Bestsellerlisten) selbst ausgewähltes, dem Sprachverständnis angepasstes Jugendbuch eigenständig mithilfe produktiver und analytischer Methoden.
wenden im Rahmen der Interpretation schwieriger literarischer, dem Sprachverständnis angepasster Texte Fachbegriffe eigenständig und sicher an, z. B. auktoriale Erzählperspektive, Zeilensprung.
entnehmen aus komplexen, eigenständig recherchierten, dem Sprachverständnis angepassten Texten aus unterschiedlichen Medien gezielt Informationen zur Entwicklung von Standpunkten und zur interessengeleiteten Ausweitung von Kenntnissen, z. B. zu lebensbedeutsamen, auch berufsorientierenden Themen.
werten selbständig kontinuierliche und diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte aus unterschiedlichen Medien aus, indem sie die Textfunktion analysieren, wesentliche Textaussagen unter der Verwendung von Zitaten herausarbeiten und begründet Schlussfolgerungen ziehen.
erkennen die Intention unterschiedlicher Texte (z. B. Information, Kritik, Appell) und beurteilen Texte kritisch hinsichtlich ihres Informationsgehalts.
erkennen und werten die Wirkung grundlegender Darstellungsmittel audiovisueller und digitaler Medien sowie die Vermischung von Realität und Fiktion in medialen Darstellungen, z. B. Scripted Reality.
interpretieren komplexe Darstellungsmittel sowie spezifische sprachliche Merkmale medialer Darbietungsformen eines Motivs (z. B. Vergleich von Computerspiel mit Film, Hörbuch, Graphic Novel oder Buch) unter Verwendung von Fachbegriffen und erstellen eigene mediale Produkte.
nutzen geeignete Medien, die sie sich selbständig beschaffen (z. B. aus Bücherei, Mediathek), zur Freizeitgestaltung sowie zum Mediengenuss.
reflektieren ihren Medienkonsum sowie seine Folgen kritisch (z. B. Medienprotokoll) und beziehen dabei die Erfahrungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler sowie empirisches Material aus verschiedenen Medien ein.
verwenden die aktuellen digitalen Medien und sozialen Netzwerke kritisch und verantwortungsbewusst unter Beachtung wesentlicher rechtlicher und sozialer Grundlagen.
nutzen für Präsentationen und zur kreativen Produktion selbständig und zielorientiert anspruchsvollere technische Hilfsmittel und Programme.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 3 (Mittelschule)
wenden Lese- und Texterschließungstechniken eigenständig in komplexen kontinuierlichen und diskontinuierlichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten an und visualisieren Gelesenes grafisch sowie strukturiert, ggf. mit Gebärdensprache.
recherchieren zunehmend eigenverantwortlich zu Texten zusätzliches Hintergrundwissen aus unterschiedlichen Medien und nutzen die Zusatzinformationen weitgehend selbständig (z. B. biografischer, historischer oder soziokultureller Kontext) für die Textinterpretation.
nutzen zur Erschließung unbekannter Wortinhalte Nachschlagwerke, Bild-/Gebärdenwörterbücher.
nutzen zur Erschließung unbekannter Wortinhalte angemessene Orientierungshilfen, z. B. Inhaltsverzeichnisse, Zusammenfassungen.
kennen und benennen häufig verwendete Abkürzungen und Zeichen in Lexika und verwenden Lexika eigenverantwortlich zur Bearbeitung und Ausführung von Rechercheaufträgen, z. B. Hintergrundinformationen zu Geschichtsschauplätzen.
interpretieren eigenständig, dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie zunehmend selbständig Erwartungen formulieren, ihre Deutungen mit Zitaten belegen und sich mit anderen darüber austauschen.
unterscheiden eigenständig literarische Textsorten, diskutieren ihre spezifische Wirkung und stellen Bezüge zwischen Werk, Autorenbiografie und Entstehungszeit her.
erfassen selbständig Handlungsstränge und Handlungsräume in literarischen, dem Sprachverständnis angepassten Texten, belegen ihre Deutungen mit Zitaten, stellen ggf. Zusammenhänge zwischen verschiedenen Texten her und nutzen grafische Darstellungen zur Visualisierung.
erschließen ein auf der Basis von Leseempfehlungen (z. B. Rezensionen, Bestsellerlisten) selbst ausgewähltes Jugendbuch weitgehend eigenständig mithilfe produktiver und analytischer Methoden.
wenden im Rahmen der Interpretation literarischer, dem Sprachverständnis angepasster Texte Fachbegriffe eigenständig und sicher an.
entnehmen aus dem Sprachverständnis angepassten Texten aus unterschiedlichen Medien gezielt Informationen zur Entwicklung von Standpunkten und zur interessengeleiteten Ausweitung von Kenntnissen, z. B. zu lebensbedeutsamen, auch berufsorientierenden Themen.
werten selbständig kontinuierliche und diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte aus unterschiedlichen Medien aus, indem sie weitgehend selbständig die Textfunktion analysieren und wesentliche Textaussagen unter der Verwendung von Zitaten herausarbeiten und begründet Schlussfolgerungen ziehen.
erkennen die Intention unterschiedlicher Texte (z. B. Information, Kritik, Appell) und beurteilen Texte weitgehend selbständig kritisch hinsichtlich ihres Informationsgehalts.
erkennen und werten die Wirkung grundlegender Darstellungsmittel audiovisueller und digitaler Medien sowie die Vermischung von Realität und Fiktion in medialen Darstellungen, z. B. Scripted Reality.
interpretieren Darstellungsmittel sowie ausgewählte spezifische sprachliche Merkmale medialer Darbietungsformen eines Motivs (z. B. Vergleich von Computerspiel mit Film, Graphic Novel oder Buch) unter Verwendung von Fachbegriffen und erstellen eigene mediale Produkte.
nutzen geeignete Medien, die sie sich selbständig beschaffen (z. B. aus Bücherei, Mediathek), zur Freizeitgestaltung sowie zum Mediengenuss.
reflektieren ihren Medienkonsum sowie seine Folgen kritisch (z. B. Medienprotokoll) und beziehen dabei die Erfahrungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler sowie mit individuellen Hilfestellungen empirisches Material aus verschiedenen Medien ein.
verwenden die aktuellen digitalen Medien und sozialen Netzwerke kritisch und verantwortungsbewusst unter Beachtung wesentlicher rechtlicher und sozialer Grundlagen.
nutzen für Präsentationen und zur kreativen Produktion selbständig und zielorientiert technische Hilfsmittel und Programme.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 2
wenden erworbene Lese- und Texterschließungstechniken (z. B. diagonales Lesen) eigenständig in kontinuierlichen und diskontinuierlichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten an, visualisieren Gelesenes grafisch und strukturiert, um die Wirkung verschiedener Darstellungsweisen zu beschreiben.
nutzen beim Lesen eines Textes und zur Erfassung von unbekannten Wörtern und deren inhaltlicher Bedeutung selbständig verschiedene Strategien, z. B. Kontext, Wörterbücher, Wortstrukturen.
recherchieren zu Texten zusätzliches Hintergrundwissen aus unterschiedlichen Medien und nutzen die Zusatzinformationen (z. B. biografischer oder historischer Kontext) für die Textinterpretation.
nutzen zur Erschließung unbekannter Wortinhalte selbständig Nachschlagwerke und Orientierungshilfen, z. B. Inhaltsverzeichnisse, Zusammenfassungen.
kennen und benennen häufig verwendete Abkürzungen und Zeichen in Lexika und verwenden Lexika eigenverantwortlich zur Bearbeitung und Ausführung von Rechercheaufträgen, z. B. Hintergrundinformationen zu Geschichtsschauplätzen.
deuten komplexere, dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie Erwartungen formulieren, ihre Interpretation mit Zitaten belegen, literarische Grundmuster und Figuren als Repräsentanten für Werthaltungen erkennen sowie sich mit anderen darüber austauschen.
unterscheiden literarische Formen, diskutieren ihre spezifische Wirkung und stellen Bezüge zwischen Werk, Autorenbiografie und Entstehungszeit her.
beschreiben literarische Figuren und Charaktere, um Motive und Beziehungen zu deuten.
nutzen Leseempfehlungen (z. B. Rezensionen, Bestsellerlisten) zur Auswahl eines, dem Sprachverständnis angepassten Jugendbuchs und erschließen dessen Inhalt, indem sie selbständig produktive und analytische Methoden anwenden.
wenden im Rahmen der Erschließung und Analyse von anspruchsvollen, dem Sprachverständnis angepassten, literarischen Texten Fachbegriffe sachgerecht und sicher an.
entnehmen aus anspruchsvollen, dem Sprachverständnis angepassten Texten unterschiedlicher Medien gezielt Informationen zur Entwicklung von Standpunkten und zur interessengeleiteten Ausweitung von Kenntnissen, z. B. zu lebensbedeutsamen, auch berufsorientierenden Themen.
werten zu einem vorgegebenen Thema kontinuierliche und diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte aus unterschiedlichen Medien aus, indem sie die Textfunktion analysieren und wesentliche Textaussagen unter der Verwendung von Zitaten herausarbeiten.
erkennen und beurteilen die Intention von Texten aus unterschiedlichen Medien (z. B. Information, Kritik, Appell) und deuten sie hinsichtlich ihres Informationsgehalts.
prüfen und bewerten die Wirkung von ausgewählten Gestaltungsmitteln sowie die Vermischung von Realität und Fiktion in unterschiedlichen medialen Darstellungen, z. B. Reality-TV.
unterscheiden und werten komplexe Darstellungsmittel sowie spezifische sprachliche Mittel unterschiedlicher medialer Darbietungsformen eines Stoffs (z. B. Vergleich von Computerspiel mit Film, Hörbuch, Graphic Novel oder Buch) und nutzen dies zur eigenen Produktion medialer Produkte.
nutzen begründet geeignete Medien, die sie sich selbständig beschaffen (z. B. aus Bücherei, Mediathek), zur Freizeitgestaltung sowie zum alltäglichen Mediengenuss und reflektieren ihren Medienkonsum sowie seine Folgen kritisch. Dabei beziehen sie die Erfahrungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler sowie empirisches Material aus verschiedenen Medien ein.
nutzen aktuelle digitale Medien und soziale Netzwerke eigenständig, kritisch sowie verantwortungsbewusst und beachten dabei wesentliche rechtliche und soziale Grundlagen.
verwenden für Präsentationen und zur kreativen Produktion selbständig technische Hilfsmittel und Programme.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 3
wenden erworbene Lese- und Texterschließungstechniken eigenständig in kontinuierlichen und diskontinuierlichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten an, visualisieren Gelesenes grafisch und strukturiert, ggf. mit Gebärdensprache, um die Wirkung verschiedener Darstellungsweisen zu beschreiben.
nutzen beim Lesen eines Textes und zur Erfassung von unbekannten Wörtern und deren inhaltlicher Bedeutung selbständig verschiedene Strategien, z. B. Kontext, Wörterbücher, Bild-/Gebärdenwörterbücher, Wortstrukturen.
recherchieren weitgehend selbständig zu Texten zusätzliches Hintergrundwissen aus unterschiedlichen Medien und nutzen die Zusatzinformationen (z. B. biografischer oder historischer Kontext) mit individuellen Hilfestellungen für die Textinterpretation.
nutzen zur Erschließung unbekannter Wortinhalte Nachschlagwerke, Bild-/Gebärdenwörterbücher und Orientierungshilfen, z. B. Inhaltsverzeichnisse, Zusammenfassungen.
kennen und benennen häufig verwendete Abkürzungen und Zeichen in Lexika und verwenden Lexika eigenverantwortlich zur Bearbeitung und Ausführung von Rechercheaufträgen, z. B. Hintergrundinformationen zu Geschichtsschauplätzen.
deuten komplexere, dem Sprachverständnis angepasste Texte, indem sie mit individuellen Hilfestellungen Erwartungen formulieren, ihre Interpretation mit Zitaten belegen, literarische Grundmuster und Figuren als Repräsentanten für Werthaltungen erkennen sowie sich mit anderen darüber austauschen.
unterscheiden literarische Formen und stellen weitgehend selbständig Bezüge zwischen Werk, Autorenbiografie und Entstehungszeit her.
beschreiben weitgehend selbständig literarische Figuren und Charaktere, um Motive und Beziehungen zu deuten.
nutzen Leseempfehlungen (z. B. Rezensionen, Bestsellerlisten) zur Auswahl eines, dem Sprachverständnis angepassten Jugendbuchs und erschließen dessen Inhalt, indem sie weitgehend selbständig produktive und analytische Methoden anwenden.
wenden im Rahmen der Erschließung und Analyse von anspruchsvollen, dem Sprachverständnis angepassten literarischen Texten Fachbegriffe sachgerecht und weitgehend sicher an.
entnehmen zunehmend selbständig aus anspruchsvollen, dem Sprachverständnis angepassten Texten unterschiedlicher Medien gezielt Informationen zur Entwicklung von Standpunkten und zur interessengeleiteten Ausweitung von Kenntnissen, z. B. zu lebensbedeutsamen, auch berufsorientierenden Themen.
werten zu einem vorgegebenen Thema kontinuierliche und diskontinuierliche, dem Sprachverständnis angepasste Texte aus unterschiedlichen Medien aus, indem sie mit individuellen Hilfestellungen die Textfunktion analysieren, wesentliche Textaussagen unter der Verwendung von Zitaten herausarbeiten.
erkennen und beurteilen mit individuellen Hilfestellungen die Intention von Texten aus unterschiedlichen Medien (z. B. Information, Kritik, Appell) und deuten sie hinsichtlich ihres Informationsgehalts.
prüfen und bewerten weitgehend selbständig die Wirkung von ausgewählten Gestaltungsmitteln sowie die Vermischung von Realität und Fiktion in unterschiedlichen medialen Darstellungen, z. B. Reality-TV.
unterscheiden und werten komplexe Darstellungsmittel sowie ausgewählte spezifische sprachliche Mittel unterschiedlicher medialer Darbietungsformen eines Stoffs (z. B. Vergleich von Computerspiel mit Film, Graphic Novel oder Buch) und nutzen dies zur eigenen Produktion medialer Produkte.
nutzen begründet geeignete Medien, die sie sich selbständig beschaffen (z. B. aus Bücherei, Mediathek), zur Freizeitgestaltung sowie zum alltäglichen Mediengenuss und reflektieren ihren Medienkonsum sowie seine Folgen kritisch. Dabei beziehen sie die Erfahrungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler sowie angeleitet empirisches Material aus verschiedenen Medien ein.
nutzen aktuelle digitale Medien und soziale Netzwerke eigenständig, kritisch sowie verantwortungsbewusst und beachten dabei wesentliche rechtliche und soziale Grundlagen.
verwenden für Präsentationen und zur kreativen Produktion selbständig technische Hilfsmittel und Programme.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 10 · SpLG 2 (Mittelschule)
wenden erworbene Lese- und Texterschließungstechniken eigenständig in komplexen kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten an und erfassen dabei z. B. Textmuster.
nutzen zur Interpretation anspruchsvoller Texte aus unterschiedlichen Medien selbständig recherchiertes Hintergrundwissen, z. B. biografischer und/oder soziokultureller Hintergrund.
interpretieren auf der Basis erworbener literarischer Kategorien angeleitet lyrische, epische und dramatische Werke aus dem Zeitraum vom Sturm und Drang bis zum 21. Jahrhundert fachgerecht.
vergleichen und reflektieren unterschiedliche Interpretationen eines literarischen Werkes (z. B. Theateraufführung, Literaturverfilmung) und entwickeln eigene Deutungshypothesen.
analysieren weitgehend selbständig ein auf der Basis von Leseempfehlungen ausgewähltes literarisches Werk, z. B. klassische Literatur, Jugendliteratur.
nutzen zur Interpretation komplexer literarischer Texte Fachbegriffe, z. B. Euphemismus, Retardierung.
nutzen komplexe pragmatische Texte aus unterschiedlichen Medien zur Entwicklung von Standpunkten und zur interessengeleiteten Ausweitung von Kenntnissen, z. B. zu lebensrelevanten, berufsorientierenden Themen.
werten selbständig, sicher und kritisch den Informationsgehalt komplexer kontinuierlicher und diskontinuierlicher Texte auch unter Einbeziehung ihrer Funktion (z. B. Informationstexte, Appelltexte, Deklarationstexte) und ziehen daraus begründete Schlussfolgerungen.
erkennen die Intention eines Textes, indem sie zwischen Information und Wertung unterscheiden, Zusammenhänge zwischen Textmerkmalen, biografischem oder soziokulturellem Hintergrund der Autorin bzw. des Autors herstellen, aber auch Leseerwartungen und -wirkungen reflektieren.
zeigen Darstellungsmittel und wesentliche Elemente der Sprache audiovisueller und digitaler Medien und ihre Wirkung kritisch auf.
beurteilen selbständig Informations- und Wahrheitsgehalt unterschiedlicher medialer Darstellungsformen (z. B. Hypertexte, Infotainment, Film, Hörtext, Print- und Onlinezeitungen, Werbekommunikation, soziale Netzwerke) und werten deren Intention und Wirkung.
nehmen wertend Stellung zu unterschiedlichen medialen Darbietungsformen eines Themas oder einer literarischen Vorlage, z. B. Computerspiel, Film, Hörbuch, Graphic Novel und Buch.
unterscheiden Informations- und Unterhaltungsgehalt unterschiedlicher Medien und reflektieren den ästhetischen Genuss sowie den Freizeitwert von Medieninhalten.
reflektieren mithilfe der Auswertung von themenbezogen recherchierten Texten aus unterschiedlichen Medien (z. B. empirische Untersuchungen, Beiträge aus Fachzeitschriften) ihren Medienkonsum kritisch.
beurteilen und nutzen die aktuellen digitalen Medien und sozialen Netzwerke kritisch und verantwortungsbewusst, unter Beachtung wesentlicher rechtlicher und sozialer Grundlagen und verwenden deren spezifische Sprache bewusst und adressatenbezogen.
nutzen digitale Medien selbständig und zielorientiert zur Präsentation von komplexen Sachverhalten und literarischen Themen sowie zur ästhetischen Produktion.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
Jahrgangsstufe 10 · SpLG 3 (Mittelschule)
wenden erworbene Lese- und Texterschließungstechniken eigenständig in komplexen kontinuierlichen und diskontinuierlichen, dem Sprachverständnis angepassten Texten an und erfassen dabei z. B. Textmuster.
nutzen zur Interpretation von Texten aus unterschiedlichen Medien selbständig recherchiertes Hintergrundwissen, z. B. biografischer und/oder soziokultureller Hintergrund.
interpretieren auf der Basis erworbener literarischer Kategorien weitgehend selbständig lyrische, epische und dramatische, dem Sprachverständnis angepasste Werke aus dem Zeitraum vom Sturm und Drang bis zum 21. Jahrhundert fachgerecht.
vergleichen und reflektieren unterschiedliche Interpretationen eines dem Sprachverständnis angepassten literarischen Werkes (z. B. Theateraufführung, Literaturverfilmung) und entwickeln eigene Deutungshypothesen.
analysieren mit individuellen Hilfestellungen ein auf der Basis von Leseempfehlungen ausgewähltes, dem Sprachstand angepasstes, literarisches Werk, z. B. klassische Literatur, Jugendliteratur.
nutzen zur Interpretation literarischer, dem Sprachverständnis angepasster Texte weitgehend selbständig Fachbegriffe.
nutzen pragmatische, dem Sprachverständnis angepasste, Texte aus unterschiedlichen Medien zur Entwicklung von Standpunkten und zur interessengeleiteten Ausweitung von Kenntnissen, z. B. zu lebensrelevanten, berufsorientierenden Themen.
werten selbständig, sicher und kritisch den Informationsgehalt kontinuierlicher und diskontinuierlicher, dem Sprachverständnis angepasster, Texte auch unter Einbeziehung ihrer Funktion, z. B. Informationstexte, Appelltexte.
erkennen die Intention eines Textes, indem sie weitgehend selbständig zwischen Information und Wertung unterscheiden, Zusammenhänge zwischen Textmerkmalen, biografischem oder soziokulturellem Hintergrund der Autorin bzw. des Autors herstellen, aber auch Leseerwartungen und -wirkungen reflektieren.
zeigen Darstellungsmittel und wesentliche Elemente der Sprache audiovisueller und digitaler Medien und ihre Wirkung kritisch auf.
beurteilen weitgehend selbständig Informations- und Wahrheitsgehalt unterschiedlicher medialer Darstellungsformen (z. B. Hypertexte, Infotainment, Film, Print- und Onlinezeitungen, Werbekommunikation, soziale Netzwerke) und werten deren Intention und Wirkung.
nehmen wertend Stellung zu unterschiedlichen medialen Darbietungsformen eines Themas oder einer literarischen Vorlage, z. B. Computerspiel, Film, Hörbuch, Graphic Novel und Buch.
unterscheiden Informations- und Unterhaltungsgehalt unterschiedlicher Medien und reflektieren den ästhetischen Genuss sowie den Freizeitwert von Medieninhalten.
reflektieren mithilfe der Auswertung von themenbezogen recherchierten, dem Sprachverständnis angepassten Texten aus unterschiedlichen Medien (z. B. empirische Untersuchungen, Beiträge aus Fachzeitschriften) ihren Medienkonsum kritisch.
beurteilen und nutzen die aktuellen digitalen Medien und sozialen Netzwerke kritisch und verantwortungsbewusst, unter Beachtung wesentlicher rechtlicher und sozialer Grundlagen.
nutzen digitale Medien selbständig und zielorientiert zur Präsentation von Sachverhalten und literarischen Themen sowie zur ästhetischen Produktion.
nutzen bewusst Untertitel, Videotext, Internetseiten in Einfacher Sprache und weitere Angebote für Menschen mit einer Hörschädigung beim Medienkonsum.
D 2.2.1 Laute, Silben und Wörter erlesen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
erkennen Buchstaben und Buchstabenverbindungen (z. B. <au>, <äu>, <eu>, <ei>, <ie>, <ch>, <sch>, <pf>) und ordnen diese dem entsprechenden Laut zu.
lesen orthographische Besonderheiten als lautliche Einheit, z. B. <sch>, <ch>, <ck>, <ie>, <eu>, <äu>.
finden in Wörtern sinntragende Wortbausteine (z. B. über-leb-en; Kind-er) und Silben (z. B. weg-fah-ren) und nutzen sie zum Wort- und Textverständnis.
erlesen Lautgruppen und Wörter synthetisierend.
erfassen häufige Buchstabenverbindungen und Wörter auf einen Blick (z. B. Sichtwortschatz, Blitzlesen), um das Lesetempo zu steigern.
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
erkennen Buchstaben und Buchstabenverbindungen (z. B. <au>, <äu>, <eu>, <ei>, <ie>, <ch>, <sch>, <pf>) und ordnen diese dem entsprechenden Laut zu.
lesen orthographische Besonderheiten als lautliche Einheit, z. B. <sch>, <ch>, <ck>, <ie>, <eu>, <äu>.
finden in Wörtern sinntragende Wortbausteine (z. B. über-leb-en, Kind-er) und Silben (z. B. weg-fah-ren) und nutzen sie zum Wort- und Textverständnis.
erlesen Lautgruppen und Wörter synthetisierend.
erfassen häufige Buchstabenverbindungen und Wörter auf einen Blick (z. B. Sichtwortschatz, Blitzlesen), um das Lesetempo zu steigern.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
erkennen Buchstaben und Buchstabenverbindungen (z. B. <au>, <äu>, <eu>, <ei>, <ie>, <ch>, <sch>, <pf>) und ordnen diese dem entsprechenden Laut zu.
lesen orthographische Besonderheiten als lautliche Einheit, z. B. <sch>, <ch>, <ck>, <ie>, <eu>, <äu>.
finden in Wörtern sinntragende Wortbausteine (z. B. über-leb-en; Kind-er) und Silben (z. B. weg-fah-ren) und nutzen sie zum Wort- und Textverständnis.
erlesen Lautgruppen und Wörter synthetisierend.
erfassen häufige Buchstabenverbindungen und Wörter auf einen Blick (z. B. Sichtwortschatz, Blitzlesen), um das Lesetempo zu steigern.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
erkennen Buchstaben und Buchstabenverbindungen (z. B. <au>, <äu>, <eu>, <ei>, <ie>, <ch>, <sch>, <pf>) und ordnen diese dem entsprechenden Laut zu.
lesen orthographische Besonderheiten als lautliche Einheit, z. B. <sch>, <ch>, <ck>, <ie>, <eu>, <äu>.
finden in Wörtern sinntragende Wortbausteine (z. B. über-leb-en, Kind-er) und Silben (z. B. weg-fah-ren) und nutzen sie zum Wort- und Textverständnis.
erlesen Lautgruppen und Wörter synthetisierend.
erfassen häufige Buchstabenverbindungen und Wörter auf einen Blick (z. B. Sichtwortschatz, Blitzlesen), um das Lesetempo zu steigern.
D 2.2.2 Dem persönlichen Sprachstand entsprechende Sätze und Texte erlesen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
halten die Leserichtung von links nach rechts ein und finden die richtige Zeile nach dem Zeilenumbruch.
erlesen Wörter, Sätze und Texte in unterschiedlichen Schriftarten.
erkennen Sinnabschnitte im Satz und erlesen Sätze zum richtigen Verständnis als Sinnganzes.
setzen im geübten Lesevortrag bewusst sinnunterstützende Pausen, indem sie sich an Satzzeichen orientieren.
unterscheiden Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze und lesen mit der passenden Sprachmelodie.
erfassen Beziehungen zwischen Sätzen (z. B. deshalb, sobald) und erkennen Sinnzusammenhänge in Texten.
nutzen unterstützende Hinweise, um ihre Leseflüssigkeit, Aussprache, Lesegenauigkeit, Lesegeschwindigkeit sowie die Sinnererfassung von Wörtern und Sätzen durch regelmäßige Übung (z. B. mit einem Lesepartner) zu erhöhen.
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
halten die Leserichtung von links nach rechts ein und finden die richtige Zeile nach dem Zeilenumbruch.
erlesen Wörter, Sätze und Texte in unterschiedlichen Schriftarten.
erkennen Sinnabschnitte im Satz und erlesen Sätze zum richtigen Verständnis als Sinnganzes.
setzen im geübten Lesevortrag bewusst sinnunterstützende Pausen, indem sie sich an Satzzeichen orientieren.
unterscheiden Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze und lesen mit der passenden Sprachmelodie bzw. Mimik.
erfassen Beziehungen zwischen Sätzen (z. B. weil, dann) und erkennen Sinnzusammenhänge in Texten.
nutzen unterstützende Hinweise, um ihre Leseflüssigkeit, Aussprache, Lesegenauigkeit, Lesegeschwindigkeit sowie die Sinnererfassung von Wörtern und Sätzen durch regelmäßige Übung (z. B. mit einem Lesepartner) zu verbessern.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
halten die Leserichtung von links nach rechts ein und finden die richtige Zeile nach dem Zeilenumbruch.
erlesen Wörter, Sätze und Texte in unterschiedlichen Schriftarten.
erkennen Sinnabschnitte im Satz und erlesen Sätze zum richtigen Verständnis als Sinnganzes.
setzen im geübten Lesevortrag bewusst sinnunterstützende Pausen, indem sie sich an Satzzeichen orientieren.
unterscheiden Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze und lesen mit der passenden Sprachmelodie.
erfassen Beziehungen zwischen Sätzen (z. B. deshalb, sobald) und erkennen Sinnzusammenhänge in Texten.
nutzen unterstützende Hinweise, um ihre Leseflüssigkeit, Aussprache, Lesegenauigkeit, Lesegeschwindigkeit sowie die Sinnererfassung von Wörtern und Sätzen durch regelmäßige Übung (z. B. mit einem Lesepartner) zu erhöhen.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
halten die Leserichtung von links nach rechts ein und finden die richtige Zeile nach dem Zeilenumbruch.
erlesen Wörter, Sätze und Texte in unterschiedlichen Schriftarten.
erkennen Sinnabschnitte im Satz und erlesen Sätze zum richtigen Verständnis als Sinnganzes.
setzen im geübten Lesevortrag bewusst sinnunterstützende Pausen, indem sie sich an Satzzeichen orientieren.
unterscheiden Aussage-, Frage- und Aufforderungssätze und lesen mit der passenden Sprachmelodie bzw. Mimik.
erfassen Beziehungen zwischen Sätzen (z. B. weil, dann) und erkennen Sinnzusammenhänge in Texten.
nutzen unterstützende Hinweise, um ihre Leseflüssigkeit, Aussprache, Lesegenauigkeit, Lesegeschwindigkeit sowie die Sinnererfassung von Wörtern und Sätzen durch regelmäßige Übung (z. B. mit einem Lesepartner) zu verbessern.
Kompetenzerwartungen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
schreiben mit ihrer dominanten Schreibhand deutlich, sicher sowie in angemessener Geschwindigkeit und halten Abstände ein.
schreiben eine unverbundene Schrift geläufig und gut lesbar, ausgehend von den Richtformen der Druckschrift.
schreiben flüssig und geläufig eine gut lesbare verbundene Schrift, ausgehend von den Richtformen der Vereinfachten Ausgangsschrift oder der Schulausgangsschrift.
finden durch Hinweise und Beratung Möglichkeiten, flüssig und gut lesbar zu schreiben, indem sie alternative Buchstabenformen und -verbindungen erproben und gute Lösungen gezielt einüben.
passen Körper-, Stift- und Handhaltung sowie Lage der Arbeitsmaterialien auf dem Tisch der dominanten Schreibhand an, um flüssiges Schreiben zu unterstützen.
verwenden für unterschiedliche Schreibflächen und Schreibzwecke geeignete Schreibwerkzeuge und passen ihre Druckstärke an, um eine lockere Stifthaltung zu erreichen und anstrengungsfrei zu schreiben.
gehen mit Schrift gestalterisch um und achten auf die Übersichtlichkeit und Wirkung ihrer Schriftstücke.
überprüfen Texte und Textteile (z. B. mittels Textlupe, Prüffragen) auf inhaltliche Richtigkeit und sachlogische Reihenfolge und tauschen sich darüber aus.
benennen in eigenen und fremden Texten einen gelungenen Aspekt, z. B. die Reihenfolge und Vollständigkeit der Informationen, die Wirkung und Lebendigkeit in erzählenden Texten.
geben zu Texten einen konkreten Überarbeitungshinweis, z. B. Rechtschreibung, Reihenfolge.
nutzen einfache Kriterien und Hinweise anderer zur sprachlichen Verbesserung ihrer eigenen Texte, z. B. Partnerkorrektur, Schreibkonferenz.
nehmen eine Anregung für die Überarbeitung auf und setzen sie um, z. B. Information ergänzen.
verwenden Listen mit Strukturhilfen angeleitet, um Texte zu verbessern, z. B. Satzanfänge, Satzmuster.
setzen sich aufgrund der Rückmeldungen ein Ziel für ihre nächsten Texte, z. B. Ich überlege, was andere wissen müssen, um zu verstehen.
überarbeiten mit Unterstützung kurze Texte (z. B. eigene Gedichte, Steckbriefe) rechtschriftlich und hinsichtlich der sprachlichen Richtigkeit, auch mit Wörterbuch oder durch Nachfragen.
bereiten selbst verfasste Texte zur Veröffentlichung (z. B. Schülerzeitung, Ausstellung im Klassenzimmer oder Schulhaus) auf.
nutzen geeignete Medien (z. B. Tafel, Wortkarten, Plakate, Gegenstände, Bilder, Spielszenen, Filme) zur Illustration ihrer Präsentation.
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
schreiben mit ihrer dominanten Schreibhand deutlich, sicher sowie in angemessener Geschwindigkeit und halten Abstände ein.
schreiben eine unverbundene Schrift geläufig und gut lesbar, ausgehend von den Richtformen der Druckschrift.
schreiben flüssig und geläufig eine gut lesbare verbundene Schrift, ausgehend von den Richtformen der Vereinfachten Ausgangsschrift oder der Schulausgangsschrift.
finden durch Hinweise und Beratung Möglichkeiten, flüssig und gut lesbar zu schreiben, indem sie alternative Buchstabenformen und -verbindungen erproben und gute Lösungen gezielt einüben.
passen Körper-, Stift- und Handhaltung sowie Lage der Arbeitsmaterialien auf dem Tisch der dominanten Schreibhand an, um flüssiges Schreiben zu unterstützen.
verwenden für unterschiedliche Schreibflächen und Schreibzwecke geeignete Schreibwerkzeuge und passen ihre Druckstärke an, um eine lockere Stifthaltung zu erreichen und anstrengungsfrei zu schreiben.
gehen mit Schrift gestalterisch um und achten auf die Übersichtlichkeit und Wirkung ihrer Schriftstücke.
überprüfen Textteile und Texte auf inhaltliche Richtigkeit (z. B. mittels Textlupe, Prüffragen) und auf sachlogische Reihenfolge, z. B. mittels Bildzuordnungen, Prüffragen.
wenden verschiedene Strategien an, um sich mit anderen über eigene und fremde Textteile und Texte auszutauschen.
benennen mündlich, mittels Gebärden oder schriftlich einen gelungenen Aspekt im eigenen und im fremden Text.
geben mündlich, mittels Gebärden oder schriftlich zu einem fremden Text einen konkreten Überarbeitungshinweis, z. B. Rechtschreibung, Reihenfolge.
nehmen konkrete Überarbeitungshinweise von Mitschülerinnen und Mitschülern und der Lehrkraft für die eigene Textüberarbeitung an (z. B. Partnerkorrektur, Schreibkonferenz) und setzen diese um.
verwenden angeleitet Strukturhilfen, um Texte zu verbessern, z. B. Satzanfänge, Satzmuster.
gebärden eigene Texte und überprüfen sie so in Bezug auf Wortwahl und sprachliche Richtigkeit.
schreiben eigene Texte grammatikalisch und inhaltlich korrekt, indem sie diese hinsichtlich Satzbau und Bezügen überprüfen.
schreiben eigene Texte rechtschriftlich korrekt, indem sie diese auch mit Wörterbuch oder durch Nachfragen überprüfen.
bereiten selbst verfasste Texte zur Veröffentlichung (z. B. Schülerzeitung, Ausstellung im Klassenzimmer oder Schulhaus) auf.
nutzen geeignete Medien (z. B. Tafel, Wortkarten, Plakate, Gegenstände, Bilder, Spielszenen, Filme) zur Illustration ihrer Präsentation.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
schreiben mit ihrer dominanten Schreibhand deutlich, sicher sowie in angemessener Geschwindigkeit und halten Abstände ein.
schreiben eine unverbundene Schrift geläufig und gut lesbar, ausgehend von den Richtformen der Druckschrift.
schreiben flüssig und geläufig eine gut lesbare verbundene Schrift, ausgehend von den Richtformen der Vereinfachten Ausgangsschrift oder der Schulausgangsschrift.
finden durch Hinweise und Beratung Möglichkeiten, flüssig und gut lesbar zu schreiben, indem sie alternative Buchstabenformen und -verbindungen erproben und gute Lösungen gezielt einüben.
passen Körper-, Stift- und Handhaltung sowie Lage der Arbeitsmaterialien auf dem Tisch der dominanten Schreibhand an, um flüssiges Schreiben zu unterstützen.
verwenden für unterschiedliche Schreibflächen und Schreibzwecke geeignete Schreibwerkzeuge und passen ihre Druckstärke an, um eine lockere Stifthaltung zu erreichen und anstrengungsfrei zu schreiben.
gehen mit Schrift gestalterisch um und achten auf die Übersichtlichkeit und Wirkung ihrer Schriftstücke.
überprüfen Texte und Textteile (z. B. mittels Textlupe, Prüffragen) auf inhaltliche Richtigkeit und sachlogische Reihenfolge und tauschen sich darüber aus.
benennen in eigenen und fremden Texten einen gelungenen Aspekt, z. B. die Reihenfolge und Vollständigkeit der Informationen, die Wirkung und Lebendigkeit in erzählenden Texten.
geben zu Texten einen konkreten Überarbeitungshinweis, z. B. Rechtschreibung, Reihenfolge.
nutzen einfache Kriterien und Hinweise anderer zur sprachlichen Verbesserung ihrer eigenen Texte, z. B. Partnerkorrektur, Schreibkonferenz.
nehmen eine Anregung für die Überarbeitung auf und setzen sie um, z. B. Information ergänzen.
verwenden Listen mit Strukturhilfen angeleitet, um Texte zu verbessern, z. B. Satzanfänge, Satzmuster.
setzen sich aufgrund der Rückmeldungen ein Ziel für ihre nächsten Texte, z. B. Ich überlege, was andere wissen müssen, um zu verstehen.
überarbeiten mit Unterstützung kurze Texte (z. B. eigene Gedichte, Steckbriefe) rechtschriftlich und hinsichtlich der sprachlichen Richtigkeit, auch mit Wörterbuch oder durch Nachfragen.
bereiten selbst verfasste Texte zur Veröffentlichung (z. B. Schülerzeitung, Ausstellung im Klassenzimmer oder Schulhaus) auf.
nutzen geeignete Medien (z. B. Tafel, Wortkarten, Plakate, Gegenstände, Bilder, Spielszenen, Filme) zur Illustration ihrer Präsentation.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
schreiben mit ihrer dominanten Schreibhand deutlich, sicher sowie in angemessener Geschwindigkeit und halten Abstände ein.
schreiben eine unverbundene Schrift geläufig und gut lesbar, ausgehend von den Richtformen der Druckschrift.
schreiben flüssig und geläufig eine gut lesbare verbundene Schrift, ausgehend von den Richtformen der Vereinfachten Ausgangsschrift oder der Schulausgangsschrift.
finden durch Hinweise und Beratung Möglichkeiten, flüssig und gut lesbar zu schreiben, indem sie alternative Buchstabenformen und -verbindungen erproben und gute Lösungen gezielt einüben.
passen Körper-, Stift- und Handhaltung sowie Lage der Arbeitsmaterialien auf dem Tisch der dominanten Schreibhand an, um flüssiges Schreiben zu unterstützen.
verwenden für unterschiedliche Schreibflächen und Schreibzwecke geeignete Schreibwerkzeuge und passen ihre Druckstärke an, um eine lockere Stifthaltung zu erreichen und anstrengungsfrei zu schreiben.
gehen mit Schrift gestalterisch um und achten auf die Übersichtlichkeit und Wirkung ihrer Schriftstücke.
überprüfen Textteile und Texte auf inhaltliche Richtigkeit (z. B. mittels Textlupe, Prüffragen) und auf sachlogische Reihenfolge, z. B. mittels Bildzuordnungen, Prüffragen.
wenden verschiedene Strategien an, um sich mit anderen über eigene und fremde Textteile und Texte auszutauschen.
benennen mündlich, mittels Gebärden oder schriftlich einen gelungenen Aspekt im eigenen und im fremden Text.
geben mündlich, mittels Gebärden oder schriftlich zu einem fremden Text einen konkreten Überarbeitungshinweis, z. B. Rechtschreibung, Reihenfolge.
nehmen konkrete Überarbeitungshinweise von Mitschülerinnen und Mitschülern und der Lehrkraft für die eigene Textüberarbeitung an (z. B. Partnerkorrektur, Schreibkonferenz) und setzen diese um.
verwenden angeleitet Strukturhilfen, um Texte zu verbessern, z. B. Satzanfänge, Satzmuster.
gebärden eigene Texte und überprüfen sie so in Bezug auf Wortwahl und sprachliche Richtigkeit.
schreiben eigene Texte grammatikalisch und inhaltlich korrekt, indem sie diese hinsichtlich Satzbau und Bezügen überprüfen.
schreiben eigene Texte rechtschriftlich korrekt, indem sie diese auch mit Wörterbuch oder durch Nachfragen überprüfen.
bereiten selbst verfasste Texte zur Veröffentlichung (z. B. Schülerzeitung, Ausstellung im Klassenzimmer oder Schulhaus) auf.
nutzen geeignete Medien (z. B. Tafel, Wortkarten, Plakate, Gegenstände, Bilder, Spielszenen, Filme) zur Illustration ihrer Präsentation.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
schreiben eine gut lesbare, gleichmäßige persönliche Handschrift zügig und sicher.
passen ihre Schrift dem jeweiligen Zweck an, z. B. Druckschrift beim Beschriften von Skizzen und Diagrammen, Schreibschrift beim Anlegen eigener Notizen, passende Schriftgrößen beim Gestalten von Präsentationen.
achten auf ihre eigene Körperhaltung, Schreibmotorik, Stifthaltung und Druckstärke und korrigieren sich selbst, z. B. indem sie Möglichkeiten zur Lockerung nutzen.
gestalten Texte zweckmäßig, übersichtlich und ansprechend und nutzen dazu angemessene Schreibwerkzeuge und Schriften, ggf. nutzen sie auch die Möglichkeiten von Computerprogrammen.
überprüfen Texte und Textteile mit erlernten Strategien eigenständig auf inhaltliche Richtigkeit und sachlogische Reihenfolge und tauschen sich darüber aus.
geben zentrale, konkrete Anregungen und Hilfestellungen für Texte und heben dabei die Stärken und gelungenen Elemente hervor.
verwenden eigenständig Listen mit Strukturhilfen, um Texte zu verbessern (z. B. Satzanfänge, Satzmuster) und ansprechender zu gestalten.
nehmen zentrale Anregungen für die sprachliche Verbesserung und Überarbeitung ihrer eigenen Texte auf und setzen sich dazu jeweils ein konkretes Überarbeitungsziel, z. B. passende Verben und Adjektive finden, wörtliche Rede verwenden.
überarbeiten ihre Texte rechtschriftlich nach Fehlerschwerpunkten sowie hinsichtlich der sprachlichen Richtigkeit in Wortwahl und Satzbau (z. B. zum Zweck der Veröffentlichung) und nutzen dazu auch Beratung, Nachschlagewerke und Hilfestellungen.
gestalten ihren fertigen Text ansprechend und passend zur Textfunktion, z. B. indem sie Absätze schaffen oder Bilder hinzufügen, ggf. auch mithilfe des Computers.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
schreiben eine gut lesbare, gleichmäßige persönliche Handschrift zügig und sicher.
passen ihre Schrift dem jeweiligen Zweck an, z. B. Druckschrift beim Beschriften von Skizzen und Diagrammen, Schreibschrift beim Anlegen eigener Notizen, passende Schriftgrößen beim Gestalten von Präsentationen.
achten auf ihre eigene Körperhaltung, Schreibmotorik, Stifthaltung und Druckstärke und korrigieren sich selbst, z. B. indem sie Möglichkeiten zur Lockerung nutzen.
gestalten Texte zweckmäßig, übersichtlich und ansprechend und nutzen dazu angemessene Schreibwerkzeuge und Schriften, ggf. nutzen sie auch die Möglichkeiten von Computerprogrammen.
geben zentrale, konkrete Anregungen und Hilfestellungen für Texte und heben dabei die Stärken und gelungenen Elemente hervor.
verwenden selbständig Strukturhilfen, um Texte zu verbessern, z. B. Satzanfänge, Satzmuster.
nehmen zentrale Anregungen für die sprachliche Verbesserung und Überarbeitung ihrer eigenen Texte auf und setzen sich dazu jeweils ein konkretes Überarbeitungsziel, z. B. passende Ausdrücke finden, fehlende Teile ergänzen.
überarbeiten ihre Texte rechtschriftlich nach Fehlerschwerpunkten sowie hinsichtlich der sprachlichen Richtigkeit in Wortwahl, Zeitstufe und Satzbau (z. B. zum Zweck der Veröffentlichung) und nutzen dazu auch Beratung, Nachschlagewerke und Hilfestellungen.
gestalten ihren fertigen Text ansprechend und passend zur Textfunktion, z. B. indem sie Absätze schaffen oder Bilder hinzufügen, ggf. auch mithilfe des Computers.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
schreiben eine gut lesbare, gleichmäßige persönliche Handschrift zügig und sicher.
passen ihre Schrift dem jeweiligen Zweck an, z. B. Druckschrift beim Beschriften von Skizzen und Diagrammen, Schreibschrift beim Anlegen eigener Notizen, passende Schriftgrößen beim Gestalten von Präsentationen.
achten auf ihre eigene Körperhaltung, Schreibmotorik, Stifthaltung und Druckstärke und korrigieren sich selbst, z. B. indem sie Möglichkeiten zur Lockerung nutzen.
gestalten Texte zweckmäßig, übersichtlich und ansprechend und nutzen dazu angemessene Schreibwerkzeuge und Schriften, ggf. nutzen sie auch die Möglichkeiten von Computerprogrammen.
überprüfen Texte und Textteile mit erlernten Strategien eigenständig auf inhaltliche Richtigkeit und sachlogische Reihenfolge und tauschen sich darüber aus.
geben zentrale, konkrete Anregungen und Hilfestellungen für Texte und heben dabei die Stärken und gelungenen Elemente hervor.
verwenden eigenständig Listen mit Strukturhilfen, um Texte zu verbessern (z. B. Satzanfänge, Satzmuster) und ansprechender zu gestalten.
nehmen zentrale Anregungen für die sprachliche Verbesserung und Überarbeitung ihrer eigenen Texte auf und setzen sich dazu jeweils ein konkretes Überarbeitungsziel, z. B. passende Verben und Adjektive finden, wörtliche Rede verwenden.
überarbeiten ihre Texte rechtschriftlich nach Fehlerschwerpunkten sowie hinsichtlich der sprachlichen Richtigkeit in Wortwahl und Satzbau (z. B. zum Zweck der Veröffentlichung) und nutzen dazu auch Beratung, Nachschlagewerke und Hilfestellungen.
gestalten ihren fertigen Text ansprechend und passend zur Textfunktion, z. B. indem sie Absätze schaffen oder Bilder hinzufügen, ggf. auch mithilfe des Computers.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
schreiben eine gut lesbare, gleichmäßige persönliche Handschrift zügig und sicher.
passen ihre Schrift dem jeweiligen Zweck an, z. B. Druckschrift beim Beschriften von Skizzen und Diagrammen, Schreibschrift beim Anlegen eigener Notizen, passende Schriftgrößen beim Gestalten von Präsentationen.
achten auf ihre eigene Körperhaltung, Schreibmotorik, Stifthaltung und Druckstärke und korrigieren sich selbst, z. B. indem sie Möglichkeiten zur Lockerung nutzen.
gestalten Texte zweckmäßig, übersichtlich und ansprechend und nutzen dazu angemessene Schreibwerkzeuge und Schriften, ggf. nutzen sie auch die Möglichkeiten von Computerprogrammen.
geben zentrale, konkrete Anregungen und Hilfestellungen für Texte und heben dabei die Stärken und gelungenen Elemente hervor.
verwenden selbständig Strukturhilfen, um Texte zu verbessern, z. B. Satzanfänge, Satzmuster.
nehmen zentrale Anregungen für die sprachliche Verbesserung und Überarbeitung ihrer eigenen Texte auf und setzen sich dazu jeweils ein konkretes Überarbeitungsziel, z. B. passende Ausdrücke finden, fehlende Teile ergänzen.
überarbeiten ihre Texte rechtschriftlich nach Fehlerschwerpunkten sowie hinsichtlich der sprachlichen Richtigkeit in Wortwahl, Zeitstufe und Satzbau (z. B. zum Zweck der Veröffentlichung) und nutzen dazu auch Beratung, Nachschlagewerke und Hilfestellungen.
gestalten ihren fertigen Text ansprechend und passend zur Textfunktion, z. B. indem sie Absätze schaffen oder Bilder hinzufügen, ggf. auch mithilfe des Computers.
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 2
schreiben in gut lesbarer Handschrift in einer angemessenen Geschwindigkeit und verwenden auch Druckbuchstaben, z. B. beim Beschriften von Skizzen und Diagrammen.
erkennen eine korrekte Körper- und Stifthaltung und korrigieren sich angeleitet.
nutzen angeleitet Möglichkeiten, um Texte übersichtlich und optisch ansprechend zu gestalten, z. B. auf der Heftseite, bei Briefen, bei Plakaten.
erstellen elektronische Textdokumente und verwenden zur optisch ansprechenden Darstellung einfache Formatierungsmöglichkeiten, z. B. Textausrichtung, Schriftgestaltung, Absätze.
füllen einfache, schulbezogene Formulare angeleitet aus, z. B. Bibliotheksausweis.
erkennen anhand von Textvorbildern grundlegende Strukturen und Gestaltungsmittel von erzählenden, informierenden und appellierenden Texten und nutzen diese für das Verfassen eigener Texte.
nutzen vor dem Schreiben angeleitet Methoden zur Sammlung und Ordnung von Schreibideen (z. B. Cluster) und erstellen einfache Schreibpläne, z. B. Stichwortketten.
erzählen erfundene oder erlebte Ereignisse anschaulich und zusammenhängend. Sie setzen dabei grundlegende Mittel des erzählenden Schreibens (z. B. Darstellung von Gedanken und Gefühlen, sprachliche Markierung des Ereignisses) nach einer einfachen Geschichtengrammatik (Ausgangssituation, Komplikation, Auflösung) ein.
nutzen angeleitet kreative und produktive Schreibformen für eigene Erzähltexte (z. B. Schreiben nach Sinneseindrücken, Fortsetzungsgeschichten) und kennen textartenspezifische Schreibstrategien, z. B. sprachliche Mittel der Beschreibung.
beschreiben beobachtete Vorgänge, berichten von überschaubaren Geschehnissen und setzen grundlegende Mittel des informierenden Schreibens ein, z. B. sachbezogene Formulierung.
bringen ihre Meinungen oder ihre Anliegen auf der geeigneten Sprachebene (sachliche, adressatenbezogene Sprache) begründet zum Ausdruck und wählen dabei eine situationsangemessene Form, z. B. Brief, E‑Mail.
überprüfen fremde Texte nach einfachen Kriterien, z. B. mithilfe der sogenannten Textlupe. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
überarbeiten eigene Texte nach einfachen, vorgegebenen Kriterien (z. B. Checklisten) und wenden zur rechtschriftlichen und sprachlichen Überprüfung grundlegende Strategien an, z. B. Umstellprobe, Rechtschreibstrategien.
nutzen angeleitet einfache Nachschlagewerke zur fehlerfreien Gestaltung von Texten.
reflektieren angeleitet den Schreibprozess (z. B. in Lerntagebüchern), um eigene Lernwege zu optimieren.
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
schreiben in gut lesbarer Handschrift in einer angemessenen Geschwindigkeit und verwenden auch Druckbuchstaben, z. B. beim Beschriften von Skizzen und Diagrammen.
erkennen eine korrekte Körper- und Stifthaltung und korrigieren sich angeleitet.
nutzen angeleitet Möglichkeiten, um Texte übersichtlich und optisch ansprechend zu gestalten, z. B. auf der Heftseite, bei Briefen, bei Plakaten.
erstellen elektronische Textdokumente und verwenden zur optisch ansprechenden Darstellung einfache Formatierungsmöglichkeiten, z. B. Textausrichtung, Schriftgestaltung, Absätze.
füllen einfache, schulbezogene Formulare angeleitet aus, z. B. Bibliotheksausweis.
erkennen anhand von Textvorbildern grundlegende Strukturen und Gestaltungsmittel von erzählenden, informierenden und appellierenden Texten und nutzen diese für das Verfassen eigener kurzer Texte.
nutzen vor dem Schreiben angeleitet Methoden zur Sammlung und Ordnung von Schreibideen (z. B. Cluster) und erstellen einfache Schreibpläne, z. B. Stichwortketten.
erzählen erfundene oder erlebte Ereignisse anschaulich und zusammenhängend. Sie setzen dabei grundlegende Mittel des erzählenden Schreibens (z. B. Darstellung von Gedanken und Gefühlen, sprachliche Markierung des Ereignisses) nach einer einfachen Geschichtengrammatik (Ausgangssituation, Komplikation, Auflösung) ein.
nutzen angeleitet kreative und produktive Schreibformen für eigene kurze Erzähltexte (z. B. Schreiben nach Sinneseindrücken, Fortsetzungsgeschichten) und kennen textartenspezifische Schreibstrategien, z. B. sprachliche Mittel der Beschreibung.
beschreiben angeleitet beobachtete Vorgänge, berichten von überschaubaren Geschehnissen und setzen grundlegende Mittel des informierenden Schreibens ein, z. B. sachbezogene Formulierung.
unterscheiden den formalen Aufbau von Brief und E-Mail anhand von Kriterien und wenden diese beim angeleiteten Schreiben von Briefen und E-Mails an.
bringen ihre Meinungen oder ihre Anliegen auf der geeigneten Sprachebene (sachliche, adressatenbezogene Sprache) begründet zum Ausdruck und wählen dabei eine situationsangemessene Form, z. B. Brief, E‑Mail.
überprüfen fremde Texte nach einfachen Kriterien, z. B. mithilfe der sogenannten Textlupe. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
überarbeiten eigene Texte nach einfachen, vorgegebenen Kriterien (z. B. Checklisten) und wenden zur rechtschriftlichen und sprachlichen Überprüfung grundlegende Strategien an, z. B. Umstellprobe, Rechtschreibstrategien.
nutzen angeleitet einfache Nachschlagewerke zur fehlerfreien Gestaltung von Texten.
reflektieren angeleitet den Schreibprozess (z. B. in vorstrukturierten Lerntagebüchern), um eigene Lernwege zu optimieren.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 2
schreiben eine lesbare, individuell weitgehend gefestigte Handschrift in einem der Situation angemessenen Tempo sowie passender Schriftgröße.
achten beim Schreiben auf Körperhaltung, Schreibmotorik, Stifthaltung sowie Druckstärke und korrigieren sich weitgehend selbst.
gestalten selbständig Texte übersichtlich und optisch ansprechend nach festgelegten Kriterien und verwenden bei schriftlichen Präsentationen auch sinnhafte Text-Bild-Verknüpfungen.
verwenden zur Erstellung von elektronischen Textdokumenten angemessene Gestaltungsmöglichkeiten, z. B. Textformatierungen, Bilder.
füllen einfache Formulare aus, z. B. Aufnahmeantrag für einen Sportverein, eine Bibliothek.
unterscheiden in literarischen sowie pragmatischen Texten die Grundstrukturen und sprachlichen Mittel von unterhaltenden, informierenden, überzeugenden und argumentierenden Texten und nutzen dies angeleitet für das Verfassen eigener Texte.
nutzen vor dem Schreiben zur Sammlung von Schreibideen angeleitet Methoden des Brainstormings (z. B. W-Fragen, Cluster) und erstellen Schreibpläne, indem sie etwa Methoden der Visualisierung anwenden, z. B. Mindmap.
erzählen erfundene oder erlebte Ereignisse anschaulich und zusammenhängend. Hierbei setzen sie ein erweitertes Repertoire an Mitteln des erzählenden Schreibens ein, z. B. Schaffen einer Atmosphäre durch treffende Adjektive und Verben.
nutzen kreative sowie produktive Schreibformen für eigene Erzähltexte weitgehend selbständig, z. B. Schreiben zu Bildern.
beschreiben überschaubare Vorgänge, berichten über erlebte oder recherchierte Geschehnisse und setzen ein erweitertes Repertoire an Mitteln des informierenden Schreibens ein, z. B. fachspezifische Ausdrücke und Wendungen.
bringen ihre Meinungen oder ihre Anliegen auf der geeigneten Sprachebene (z. B. sachliche, adressatenbezogene Sprache) zum Ausdruck und wählen dabei eine situationsangemessene Form, z. B. Aufruf per E‑Mail oder Flyer.
unterscheiden zwischen Behauptung und Begründung und setzen sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zur Verdeutlichung der Gedankenführung ein, z. B. Verknüpfung durch Konjunktionen oder Adverbialkonstruktionen.
überprüfen fremde und eigene Texte nach festgelegten Kriterien auf der Wort-, Satz- und Textebene und wenden hierzu bekannte und zusätzliche Verfahren an, z. B. über den Rand hinaus schreiben. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
überarbeiten eigene Texte angeleitet und nutzen hierzu auch Hinweise aus Feedbackmethoden, z. B. Schreibkonferenz.
nutzen selbständig Nachschlagewerke zur fehlerfreien Gestaltung von Texten.
dokumentieren den eigenen Schreibprozess, indem sie angeleitet Lernfortschritte und Lernhindernisse benennen, z. B. Lerntagebuch.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
schreiben eine lesbare, individuell weitgehend gefestigte Handschrift in einem der Situation angemessenen Tempo sowie in passender Schriftgröße.
achten beim Schreiben auf Körperhaltung, Schreibmotorik, Stifthaltung sowie Druckstärke und korrigieren sich weitgehend selbst.
gestalten selbständig Texte übersichtlich und optisch ansprechend nach festgelegten Kriterien und verwenden bei schriftlichen Präsentationen auch sinnhafte Text-Bild-Verknüpfungen.
verwenden zur Erstellung von elektronischen Textdokumenten angemessene Gestaltungsmöglichkeiten, z. B. Textformatierungen, Bilder.
füllen einfache Formulare aus, z. B. Aufnahmeantrag für Sportverein, Bibliothek.
unterscheiden in literarischen sowie pragmatischen Texten die Grundstrukturen und sprachlichen Mittel von unterhaltenden und argumentierenden Texten und nutzen dies angeleitet für das Verfassen eigener kurzer Texte.
nutzen vor dem Schreiben zur Sammlung von Schreibideen angeleitet Methoden des Brainstormings (z. B. W-Fragen, Cluster) und erstellen Schreibpläne, indem sie etwa Methoden der Visualisierung anwenden, z. B. Mindmap.
erzählen erfundene oder erlebte Ereignisse anschaulich und zusammenhängend. Hierbei setzen sie ein ausgewähltes Repertoire an Mitteln des erzählenden Schreibens ein, z. B. Schaffen einer Atmosphäre durch treffende Adjektive und Verben.
nutzen kreative sowie produktive Schreibformen für eigene kurze Erzähltexte weitgehend selbständig, z. B. Schreiben zu Bildern.
beschreiben mit individueller Hilfestellung (z. B. Vorgabe von Satzstartern) überschaubare Vorgänge, berichten über erlebte oder recherchierte Geschehnisse und setzen ein ausgewähltes Repertoire an Mitteln des informierenden Schreibens ein, z. B. fachspezifische Ausdrücke.
unterscheiden und nutzen persönliche und öffentliche Mitteilungsformen und wählen dafür geeignete sprachliche Mittel, um sich auszudrücken.
bringen ihre Meinungen oder ihre Anliegen auf der geeigneten Sprachebene (z. B. sachliche, adressatenbezogene Sprache) angeleitet zum Ausdruck und wählen dabei eine situationsangemessene Form, z. B. Aufruf per E-Mail oder Flyer.
unterscheiden zwischen Behauptung und Begründung und setzen ausgewählte sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zur Verdeutlichung der Gedankenführung ein, z. B. Verknüpfung durch Konjunktionen.
nutzen technische Kommunikationsmöglichkeiten, z. B. Telefax, Bildtelefon, E-Mail und weitere Möglichkeiten moderner Kommunikationsmedien (wie Internet, Smartphone), um mit hörenden und hörgeschädigten Partnern zu kommunizieren.
überprüfen fremde und eigene Texte nach festgelegten Kriterien auf der Wort-, Satz- und Textebene und wenden hierzu bekannte und zusätzliche Verfahren an (z. B. „über den Rand hinaus schreiben"). Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
überarbeiten eigene Texte angeleitet und nutzen hierzu auch Hinweise aus Feedbackmethoden, z. B. Schreibkonferenz.
nutzen selbständig Nachschlagewerke zur fehlerfreien Gestaltung von Texten.
dokumentieren den eigenen Schreibprozess, indem sie angeleitet Lernfortschritte und Lernhindernisse benennen, z. B. Lerntagebuch.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2 (Mittelschule)
schreiben in einer individuell ausgeprägten, gut lesbaren Handschrift und berücksichtigen bei Form und Tempo den jeweiligen Verwendungszusammenhang, z. B. Mitschriften, Reinschriften.
strukturieren und gestalten altersgemäße Sachverhalte in Form von kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Texten (z. B. Blattaufteilung) und entscheiden sich bei der Textproduktion situations- und adressatenbezogen für das entsprechende Medium (digital versus nichtdigital).
füllen gängige Formulare des Alltags aus, z. B. Antrags-, Anmeldeformulare.
integrieren angeleitet Übernahmen aus fremden Texten (Zitate, indirekte Rede) formgerecht in eigene Texte.
entwickeln Schreibpläne, indem sie Informationen mithilfe unterschiedlicher Strategien ordnen (z. B. Mindmap, Skizzen) und reflektieren angeleitet die Funktionalität genutzter Planungsübersichten.
erzählen anschaulich von Erlebnissen und Erfahrungen und achten auf die Erzähllogik. Sie wählen sprachliche Gestaltungsmittel nach ihrer Funktion aus und setzen Erzählmittel bewusst ein, z. B. direkte Rede als Dialog, differenzierte Darstellung von Gedanken und Gefühlen.
nutzen kreative und produktive Schreibformen für eigene Texte, z. B. Verfassen und Umschreiben von Gedichten, Spielszenen, Textparodien.
beschreiben Sachverhalte in ihren funktionalen Zusammenhängen (z. B. Arbeitsabläufe schildern, über Erkundungen berichten, Exkursionen auswerten) und erstellen informierende Texte aus geführten Interviews, z. B. im Rahmen der Berufsorientierung.
setzen grammatikalische Formen zielgerichtet in eigenen Texten ein, z. B. Aktiv bzw. Passiv, Nominal- oder Verbalstil.
erstellen einfache diskontinuierliche Texte, z. B. Schaubild.
setzen sich argumentativ mit altersgemäßen Sachverhalten auseinander, auch mit appellativen Texten, z. B. Aufruf, Leserbrief. Dabei achten sie auf die Erfordernisse des jeweils gewählten Mediums, z. B. Internetauftritt der Schule, Jugendzeitschrift, Zeitung.
setzen sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zur Verdeutlichung der Gedankenführung und des Argumentationszusammenhangs ein, z. B. syntaktische Verknüpfungen, schulische Fachsprache und Fachbegriffe, Stützung der Argumente durch aussagekräftige Beispiele.
verfassen formalisierte Texte mit Bezug zu Alltag und Schule, z. B. Antrag, Beschwerde.
stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung aufgabenbezogen dar, z. B. als Kurzzusammenfassung. Dabei wenden sie bei literarischen Texten auch Schreibformen des gestaltenden Interpretierens an, z. B. Tagebucheintrag einer literarischen Figur verfassen.
überprüfen fremde und eigene Texte nach formalen, inhaltlichen und sprachlichen Gesichtspunkten mithilfe von Checklisten (z. B. Erfüllen der Schreibaufgabe, Beachten des Leserinteresse) und nutzen hierbei auch Verfahren der Textüberarbeitung, z. B. das Autoreninterview. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
überarbeiten eigene Texte mithilfe von Kriterienkatalogen nach formalen Aspekten, Struktur, Inhalt sowie Sprache und nutzen Hinweise aus Feedbackmethoden, z. B. Schreibkonferenz, Expertenteam.
nutzen neben Nachschlagewerken auch Rechtschreibhilfen und Synonymwörtersammlungen aus Textverarbeitungsprogrammen zur fehlerfreien Gestaltung von Texten.
dokumentieren und reflektieren den eigenen Schreib- und Lernprozess, indem sie Lernerfahrungen und alternative Vorgehensweisen benennen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
schreiben in einer individuell ausgeprägten, gut lesbaren Handschrift und berücksichtigen bei Form und Tempo den jeweiligen Verwendungszusammenhang, z. B. Mitschriften, Reinschriften.
strukturieren und gestalten altersgemäße Sachverhalte in Form von kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Texten (z. B. Blattaufteilung) und entscheiden sich bei der Textproduktion situations- und adressatenbezogen für das entsprechende Medium (digital versus nichtdigital).
füllen gängige Formulare des Alltags aus, z. B. Antrags-, Anmeldeformulare.
integrieren angeleitet Übernahmen aus fremden Texten (Zitate, indirekte Rede) formgerecht in eigene Texte.
entwickeln Schreibpläne, indem sie Informationen mithilfe unterschiedlicher Strategien ordnen (z. B. Mindmap, Skizzen) und reflektieren angeleitet die Funktionalität genutzter Planungsübersichten.
erzählen anschaulich von Erlebnissen und Erfahrungen und achten auf die Erzähllogik. Sie wählen erlernte sprachliche Gestaltungsmittel nach ihrer Funktion aus und setzen Erzählmittel bewusst ein, z. B. direkte Rede als Dialog, differenzierte Darstellung von Gedanken und Gefühlen.
nutzen kreative und produktive Schreibformen für eigene Texte, z. B. Verfassen und Umschreiben von Gedichten, Spielszenen, Textparodien.
beschreiben Sachverhalte in ihren funktionalen Zusammenhängen (z. B. Arbeitsabläufe schildern, über Erkundungen berichten, Exkursionen auswerten) und erstellen kurze informierende Texte aus geführten Interviews, z. B. im Rahmen der Berufsorientierung.
setzen grammatikalische Formen zielgerichtet in eigenen Texten ein, z. B. Aktiv bzw. Passiv, Nominal- oder Verbalstil.
erstellen einfache diskontinuierliche Texte, z. B. Schaubild.
setzen sich argumentativ mit altersgemäßen Sachverhalten auseinander, auch mit appellativen Texten, z. B. Aufruf, Leserbrief. Dabei achten sie auf die Erfordernisse des jeweils gewählten Mediums, z. B. Internetauftritt der Schule, Jugendzeitschrift, Zeitung.
setzen sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zur Verdeutlichung der Gedankenführung und des Argumentationszusammenhangs ein, z. B. syntaktische Verknüpfungen, schulische Fachsprache und Fachbegriffe, Stützen der Argumente durch aussagekräftige Beispiele.
verfassen formalisierte Texte mit Bezug zu Alltag und Schule, z. B. Antrag, Beschwerde.
stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung aufgabenbezogen dar, z. B. als Kurzzusammenfassung. Dabei wenden sie bei literarischen Texten auch Schreibformen des gestaltenden Interpretierens an, z. B. Tagebucheintrag einer literarischen Figur verfassen.
überprüfen fremde und eigene Texte nach formalen, inhaltlichen und sprachlichen Gesichtspunkten mithilfe von Checklisten (z. B. Erfüllen der Schreibaufgabe, Beachten des Leserinteresses) und nutzen hierbei auch Verfahren der Textüberarbeitung, z. B. das Autoreninterview. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
überarbeiten eigene Texte mithilfe von Kriterienkatalogen nach formalen Aspekten, Struktur, Inhalt sowie Sprache und nutzen Hinweise aus Feedbackmethoden, z. B. Schreibkonferenz, Expertenteam.
nutzen neben Nachschlagewerken auch Rechtschreibhilfen und Synonymwörtersammlungen aus Textverarbeitungsprogrammen zur fehlerfreien Gestaltung von Texten.
dokumentieren und reflektieren den eigenen Schreib- und Lernprozess, indem sie Lernerfahrungen und alternative Vorgehensweisen benennen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2
schreiben in einer individuell ausgeprägten, gut lesbaren Handschrift und unterscheiden bezüglich der Form den jeweiligen Verwendungszusammenhang, z. B. Notizen, Reinschriften.
strukturieren und gestalten einfache altersgemäße Sachverhalte in Form von kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Texten (z. B. Blattaufteilung, Rand) und nutzen beim Verfassen von Texten mit Blick auf Adressaten- und Situationsbezug angeleitet das entsprechende Medium (digital versus nichtdigital).
füllen häufig benutzte Formulare des Alltags angeleitet aus und verfassen einfache formale Schreiben, z. B. Zeitungsannonce, kurzer Geschäftsbrief.
kennzeichnen angeleitet Übernahmen (Zitate) aus pragmatischen oder literarischen Texten.
nutzen vor dem Schreiben Methoden zum Sammeln und Ordnen von Schreibideen (z. B. Cluster, Skizzen) und entwickeln auf der Grundlage bekannter Verfahren weitgehend selbständig Schreibpläne, z. B. Tabelle, Flussdiagramm.
erzählen erfundene oder erlebte Ereignisse anschaulich und zusammenhängend. Sie setzen dabei sprachliche Gestaltungs- und Erzählmittel angeleitet ein, z. B. direkte Rede als Dialog, Darstellung von Sinneseindrücken.
nutzen kreative und produktive Schreibformen für eigene Texte, z. B. Schreiben zu Textfragmenten, Umschreiben von Gedichten und Spielszenen.
informieren über Gegebenheiten oder Ereignisse und stellen auch berufsbezogene Tätigkeiten und Vorgehensweisen in sachlogischer Abfolge schriftlich dar, z. B. Vorgänge beschreiben, Sachverhalte wiedergeben, Texte sowie Unterrichtsergebnisse zusammenfassen, Betriebserkundungen dokumentieren.
setzen sprachliche Mittel und grammatikalische Formen angeleitet in eigenen Texten funktional sinnvoll ein, z. B. Aktiv, Passiv.
erstellen einfache diskontinuierliche Texte, z. B. Tabelle, Diagramm.
setzen sich argumentativ mit altersgemäßen Sachverhalten auseinander und beachten beim Schreiben ausgewählter adressatenorientierter Texte auch Form und Intention, z. B. Aufruf.
setzen sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zur Verdeutlichung der Gedankenführung und des Argumentationszusammenhangs ein, z. B. syntaktische Verknüpfungen, geeignete Sprach- und Stilebene.
verfassen formalisierte Texte mit Bezug zu Alltag und Schule, z. B. Antrag, Beschwerde.
stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung bei einfachen Texten aufgabenbezogen dar, z. B. Kurzzusammenfassungen. Dabei wenden sie bei literarischen Texten auch Schreibformen des gestaltenden Interpretierens an, z. B. Brief oder E-Mail einer literarischen Figur verfassen.
überprüfen fremde und eigene Texte nach formalen, inhaltlichen und sprachlichen Gesichtspunkten, z. B. Erfüllen der Schreibaufgabe, sachlogischer Aufbau, Erzähllogik. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
überarbeiten eigene Texte und nutzen hierbei Hinweise aus Feedbackmethoden, z. B. Schreibkonferenz, Expertenteam.
nutzen neben Nachschlagewerken auch angeleitet Rechtschreibhilfen und Synonymwörtersammlungen aus Textverarbeitungsprogrammen zur fehlerfreien Gestaltung von Texten.
dokumentieren und reflektieren den eigenen Schreib- und Lernprozess, indem sie Lernerfahrungen benennen, z. B. Lerntagebuch.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
schreiben in einer individuell ausgeprägten, gut lesbaren Handschrift und unterscheiden bezüglich der Form den jeweiligen Verwendungszusammenhang, z. B. Notizen, Reinschriften.
strukturieren und gestalten einfache altersgemäße Sachverhalte in Form von kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Texten (z. B. Blattaufteilung, Rand) und nutzen beim Verfassen von Texten mit Blick auf Adressaten- und Situationsbezug angeleitet das entsprechende Medium (digital versus nichtdigital).
füllen häufig benutzte Formulare des Alltags angeleitet aus und verfassen einfache formale Schreiben, z. B. Zeitungsannonce, kurzer Geschäftsbrief.
kennzeichnen angeleitet Übernahmen (Zitate) aus pragmatischen oder literarischen Texten.
nutzen vor dem Schreiben Methoden zur Sammlung und Ordnung von Schreibideen (z. B. Cluster, Skizzen) und entwickeln auf der Grundlage bekannter Verfahren weitgehend selbständig Schreibpläne, z. B. Tabelle, Flussdiagramm.
erzählen erfundene oder erlebte Ereignisse anschaulich und zusammenhängend. Sie setzen dabei sprachliche Gestaltungs- und Erzählmittel angeleitet ein, z. B. direkte Rede als Dialog, Darstellung von Sinneseindrücken.
nutzen kreative und produktive Schreibformen für eigene Texte, z. B. Schreiben zu Textfragmenten, Umschreiben von Spielszenen.
informieren über Gegebenheiten oder Ereignisse und stellen auch berufsbezogene Tätigkeiten und Vorgehensweisen in sachlogischer Abfolge mit individueller Hilfestellung schriftlich dar, z. B. Vorgänge beschreiben, Sachverhalte wiedergeben, Texte sowie Unterrichtsergebnisse zusammenfassen, Betriebserkundungen dokumentieren.
setzen sprachliche Mittel und grammatikalische Formen angeleitet in eigenen Texten funktional sinnvoll ein, z. B. Aktiv, Passiv.
erstellen einfache diskontinuierliche Texte, z. B. Tabelle, Diagramm.
setzen sich mit individueller Hilfestellung argumentativ mit altersgemäßen Sachverhalten auseinander und beachten beim Schreiben ausgewählter adressatenorientierter Texte auch Form und Intention, z. B. Aufruf.
setzen mit individueller Hilfestellung sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zur Verdeutlichung der Gedankenführung und des Argumentationszusammenhangs ein, z. B. syntaktische Verknüpfungen, geeignete Sprach- und Stilebene.
verfassen formalisierte Texte mit Bezug zu Alltag und Schule, z. B. Antrag, Beschwerde.
stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung bei einfachen Texten aufgabenbezogen dar, z. B. Kurzzusammenfassungen. Dabei wenden sie bei literarischen Texten auch Schreibformen des gestaltenden Interpretierens an, z. B. Brief oder E-Mail einer literarischen Figur verfassen.
überprüfen fremde und eigene Texte nach formalen, inhaltlichen und sprachlichen Gesichtspunkten, z. B. Erfüllen der Schreibaufgabe, sachlogischer Aufbau, Erzähllogik. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
überarbeiten eigene Texte und nutzen hierbei Hinweise aus Feedbackmethoden, z. B. Schreibkonferenz, Expertenteam.
nutzen neben Nachschlagewerken auch angeleitet Rechtschreibhilfen und Synonymwörtersammlungen aus Textverarbeitungsprogrammen zur fehlerfreien Gestaltung von Texten.
dokumentieren und reflektieren angeleitet den eigenen Schreib- und Lernprozess, indem sie Lernerfahrungen benennen, z. B. Lerntagebuch.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2 (Mittelschule)
strukturieren und gestalten komplexe Sachverhalte in Form von kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten und nutzen dabei begründet die Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung, z. B. Textverarbeitungs- und Präsentationsprogramme.
füllen komplexe Formulare selbständig aus, auch digital.
integrieren weitgehend selbständig passende Zitate formgerecht und zweckentsprechend in eigene Texte.
erstellen Planungsübersichten auch zu komplexeren inhaltlichen Zusammenhängen (z. B. in Form von Mindmaps oder einer numerisch differenzierten Gliederung) und reflektieren über deren Funktionalität.
erzählen anschaulich von Erfahrungen, Gedanken, Gefühlen und Sachverhalten (z. B. Schildern von Wahrnehmungen, Monolog einer literarischen Figur), achten auf die Erzähllogik und setzen dabei stilistische sowie sprachlich gestalterische Mittel bewusst ein, z. B. indirekte Rede, Vergleiche.
nutzen kreative und produktive Schreibformen für eigene Erzähltexte, z. B. Wechsel der Erzählperspektive, des historischen Hintergrunds.
informieren mit eigenen Texten über komplexere Sachverhalte oder aktuelle Ereignisse und protokollieren Unterrichtsabläufe, Projekte oder Exkursionen, z. B. als Präsentationsportfolio.
fassen Inhalte zu kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten zusammen (z. B. als Schaubild, Fließtext mit grafischer Veranschaulichung) und reflektieren dabei die Funktionalität.
formulieren und gewichten Argumente zu Sachverhalten, die über den eigenen Erfahrungsbereich hinausgehen, ziehen Schlüsse und verfassen adressatengerechte Texte in Form einer sachlich plausiblen und nachvollziehbaren Stellungnahme, z. B. Kommentar, Kritik.
setzen sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zielgerichtet in eigenen Texten ein (z. B. Adverbialsätze, syntaktische Verknüpfung) und stützen ihre Argumente durch Beispiele und Vergleiche.
stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung aufgabenbezogen dar, z. B. Gestaltungsmittel sowie Kernaussagen darlegen, Stellung beziehen. Dabei wenden sie bei literarischen Texten auch Schreibformen des gestaltenden Interpretierens an, z. B. inneren Monolog verfassen.
verfassen in Kooperation mit dem Fach Wirtschaft und Beruf und den berufsorientierenden Wahlpflichtfächern formalisierte, berufsorientierende Texte unter Berücksichtigung zeitgemäßer Medien, auch für das Berufswahlportfolio, z. B. Bewerbungsanschreiben, Praktikumsmappe.
überprüfen fremde und eigene Texte kriterienorientiert nach Form, Inhalt und Sprache entsprechend den selbständig gewählten Überarbeitungszielen, z. B. Adressatenbezug, stilistische Stimmigkeit. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
nutzen zur Überarbeitung eigener Texte situationsangemessene Überarbeitungsstrategien sowie Hinweise aus Feedbackmethoden selbstverantwortlich, z. B. Expertenteam.
gestalten Texte weitgehend fehlerfrei und nutzen neben Nachschlagewerken selbständig Rechtschreibhilfen aus Textverarbeitungsprogrammen sowie online gestellte Wörterbücher oder Grammatiken.
dokumentieren und reflektieren den eigenen Schreibprozess (z. B. durch Kommentierungen im individuell angelegten Schreibportfolio) und setzen sich Ziele für weitere Schreibaufgaben.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3 (Mittelschule)
strukturieren und gestalten komplexe Sachverhalte in Form von kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten und nutzen dabei begründet die Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung, z. B. Textverarbeitungs- und Präsentationsprogramme.
füllen komplexe Formulare selbständig aus, auch digital.
integrieren weitgehend selbständig passende Zitate formgerecht und zweckentsprechend in eigene Texte.
erstellen Planungsübersichten auch zu komplexeren inhaltlichen Zusammenhängen (z. B. in Form von Mindmaps oder einer numerisch differenzierten Gliederung) und reflektieren über deren Funktionalität.
erzählen anschaulich von Erfahrungen, Gedanken, Gefühlen und Sachverhalten (z. B. Schildern von Wahrnehmungen, Monolog einer literarischen Figur), achten auf die Erzähllogik und setzen dabei ausgewählte stilistische sowie sprachlich gestalterische Mittel bewusst ein, z. B. indirekte Rede, Vergleiche.
nutzen kreative und produktive Schreibformen für eigene Erzähltexte, z. B. Wechsel der Erzählperspektive, des historischen Hintergrunds.
informieren mit eigenen Texten über komplexere Sachverhalte oder aktuelle Ereignisse und protokollieren Unterrichtsabläufe, Projekte oder Exkursionen, z. B. als Präsentationsportfolio.
fassen Inhalte zu kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten zusammen (z. B. als Schaubild, Fließtext mit grafischer Veranschaulichung) und reflektieren dabei die Funktionalität.
formulieren und gewichten Argumente zu Sachverhalten, die über den eigenen Erfahrungsbereich hinausgehen, ziehen Schlüsse und verfassen adressatengerechte Texte in Form einer sachlich plausiblen und nachvollziehbaren Stellungnahme, z. B. Kommentar, Kritik.
setzen sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zielgerichtet in eigenen Texten ein (z. B. Adverbialsätze, syntaktische Verknüpfung) und stützen ihre Argumente durch Beispiele und Vergleiche.
stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung aufgabenbezogen dar, z. B. Gestaltungsmittel sowie Kernaussagen darlegen, Stellung beziehen. Dabei wenden sie bei literarischen Texten auch Schreibformen des gestaltenden Interpretierens an, z. B. inneren Monolog verfassen.
verfassen in Kooperation mit dem Fach Wirtschaft und Beruf und den berufsorientierenden Wahlpflichtfächern formalisierte, berufsorientierende Texte unter Berücksichtigung zeitgemäßer Medien, auch für das Berufswahlportfolio, z. B. Bewerbungsanschreiben, Praktikumsmappe.
erstellen prägnante Inhaltsangaben von fremden und eigenen Texten, indem sie diese auf das Wesentliche reduzieren, z. B. durch Unterstreichen von Haupt- und Nebensache, stilistische Merkmale erkennen und weglassen.
überprüfen fremde und eigene Texte kriterienorientiert nach Form, Inhalt und Sprache entsprechend den selbständig gewählten Überarbeitungszielen, z. B. Adressatenbezug, stilistische Stimmigkeit. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
nutzen zur Überarbeitung eigener Texte situationsangemessene Überarbeitungsstrategien sowie Hinweise aus Feedbackmethoden selbstverantwortlich, z. B. Expertenteam.
gestalten Texte weitgehend fehlerfrei und nutzen neben Nachschlagewerken selbständig Rechtschreibhilfen aus Textverarbeitungsprogrammen sowie online gestellte Wörterbücher oder Grammatiken.
dokumentieren und reflektieren weitgehend selbständig den eigenen Schreibprozess (z. B. durch Kommentierungen im individuell angelegten Schreibportfolio) und setzen sich Ziele für weitere Schreibaufgaben.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2
strukturieren und gestalten auch komplexe Sachverhalte in Form von kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten und nutzen dabei zielgerichtet die Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung, z. B. Textverarbeitungs- und Präsentationsprogramme.
füllen häufig benutzte Formulare weitgehend selbständig aus, auch digital.
integrieren unter Anleitung Zitate und indirekte Rede formgerecht und zweckentsprechend in eigene Texte.
wenden zum Ordnen von Informationen unterschiedliche Strategien an (z. B. Darstellen in Tabellen und in numerischer Gliederung) und reflektieren über deren Funktionalität.
erzählen anschaulich von Erfahrungen, Gefühlen und Sachverhalten (z. B. Brief oder E-Mail an eine literarische Figur), achten auf die Erzähllogik und setzen stilistische sowie sprachlich gestalterische Mittel bewusst ein, z. B. indirekte Rede, Vergleich.
nutzen kreative und produktive Schreibformen für eigene Erzähltexte, z. B. Wechsel der Erzählperspektive.
informieren mit eigenen Texten über Sachverhalte und aktuelle Ereignisse, z. B. für Präsentationsportfolio bei Übungsprojekten im Rahmen des Faches Wirtschaft und Beruf.
beschreiben Vorgänge auf der Grundlage von Mitschriften in ihren funktionalen Zusammenhängen, z. B. Unterrichtsabläufe, Projekte.
fassen überschaubare Inhalte zu kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten zusammen (z. B. als Fließtext mit Diagramm oder grafischer Veranschaulichung) und reflektieren dabei die Funktionalität.
formulieren und gewichten Argumente zu Sachverhalten aus dem eigenen Erfahrungsbereich, ziehen Schlüsse und verfassen adressatengerechte Texte in Form einer begründeten Stellungnahme, z. B. Leserbrief, Kommentar.
setzen sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zielgerichtet in eigenen Texten ein (z. B. syntaktische Verknüpfungen) und stützen ihre Argumente durch Beispiele und Vergleiche.
stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung aufgabenbezogen dar, z. B. Gestaltungsmittel sowie Kernaussagen darlegen, Stellung beziehen. Dabei wenden sie bei literarischen Texten auch Schreibformen des gestaltenden Interpretierens an, z. B. Dialog verfassen.
verfassen in Kooperation mit dem Fach Wirtschaft und Beruf und den berufsorientierenden Wahlpflichtfächern formalisierte berufsorientierende Texte unter Berücksichtigung zeitgemäßer Medien, auch für das Berufswahlportfolio, z. B. Bewerbungsschreiben, Praktikumsmappe.
überprüfen fremde und eigene Texte mithilfe von Checklisten und Kriterienkatalogen entsprechend den selbständig gewählten Überarbeitungszielen, z. B. Sprache, sachlogischer Aufbau. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
nutzen zur Überarbeitung eigener Texte Hinweise aus Feedbackmethoden, z. B. Expertenteam.
gestalten Texte weitgehend fehlerfrei und nutzen neben Nachschlagewerken auch selbständig Rechtschreibhilfen und Thesaurus aus Textverarbeitungsprogrammen.
dokumentieren und kommentieren den eigenen Schreibprozess und ziehen daraus Schlüsse für künftige, eigenverantwortlich zu gestaltende Schreibaufgaben.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3
strukturieren und gestalten auch komplexe Sachverhalte in Form von kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten und nutzen dabei zielgerichtet die Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung, z. B. Textverarbeitungs- und Präsentationsprogramme.
füllen häufig benutzte Formulare weitgehend selbständig aus, auch digital.
integrieren unter Anleitung Zitate und indirekte Rede formgerecht und zweckentsprechend in eigene Texte.
wenden zum Ordnen von Informationen unterschiedliche Strategien an (z. B. Darstellen in Tabellen und numerischer Gliederung) und reflektieren über deren Funktionalität.
erzählen anschaulich von Erfahrungen, Gefühlen und Sachverhalten (z. B. Brief oder E-Mail an eine literarische Figur), achten auf die Erzähllogik und setzen ausgewählte stilistische sowie sprachlich gestalterische Mittel bewusst ein, z. B. indirekte Rede, Vergleich.
nutzen kreative und produktive Schreibformen für eigene Erzähltexte, z. B. Wechsel der Erzählperspektive.
informieren mit individueller Hilfestellung (z. B. Vorgabe von Satzstrukturen, Beantworten von Leitfragen) mit eigenen Texten über Sachverhalte und aktuelle Ereignisse, z. B. für Präsentationsportfolio bei Übungsprojekten im Rahmen des Faches Wirtschaft und Beruf.
beschreiben angeleitet Vorgänge auf der Grundlage von vorstrukturierten Mitschriften in ihren funktionalen Zusammenhängen, z. B. Unterrichtsabläufe, Projekte.
fassen überschaubare Inhalte zu kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten zusammen (z. B. als Fließtext mit Diagramm oder grafischer Veranschaulichung) und reflektieren dabei die Funktionalität.
formulieren und gewichten Argumente zu Sachverhalten aus dem eigenen Erfahrungsbereich, ziehen Schlüsse und verfassen kurze adressatengerechte Texte in Form einer begründeten Stellungnahme, z. B. Leserbrief, Kommentar.
setzen ausgewählte sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zielgerichtet in eigenen Texten ein (z. B. syntaktische Verknüpfungen) und stützen ihre Argumente durch Beispiele und Vergleiche.
stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung aufgabenbezogen dar (z. B. Gestaltungsmittel sowie Kernaussagen darlegen, Stellung beziehen). Dabei wenden sie bei literarischen Texten auch Schreibformen des gestaltenden Interpretierens an, z. B. Dialog verfassen.
verfassen in Kooperation mit dem Fach Wirtschaft und Beruf und den berufsorientierenden Wahlpflichtfächern formalisierte berufsorientierende Texte unter Berücksichtigung zeitgemäßer Medien, auch für das Berufswahlportfolio, z. B. Bewerbungsschreiben, Praktikumsmappe.
erstellen angeleitet Inhaltsangaben von fremden und eigenen Texten, indem sie diese auf das Wesentliche reduzieren, z. B. durch Unterstreichen von Haupt- und Nebensache, stilistische Merkmale erkennen und weglassen.
überprüfen fremde und eigene Texte mithilfe von Checklisten und Kriterienkatalogen entsprechend den selbständig gewählten Überarbeitungszielen, z. B. Sprache, sachlogischer Aufbau. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
nutzen zur Überarbeitung eigener Texte Hinweise aus Feedbackmethoden, z. B. Expertenteam.
gestalten Texte weitgehend fehlerfrei und nutzen neben Nachschlagewerken auch selbständig Rechtschreibhilfen und Thesaurus aus Textverarbeitungsprogrammen.
dokumentieren und kommentieren, auch mithilfe von Mitschülern, den eigenen Schreibprozess und ziehen daraus angeleitet Schlüsse für künftige, eigenverantwortlich zu gestaltende Schreibaufgaben.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 2 (Mittelschule)
nutzen situations- und adressatenbezogen digitale und nichtdigitale Medien zum Verfassen eigener Texte und wählen für eine textkohärente Darstellung spezifische Gestaltungselemente, z. B. Sprache, Layout.
füllen auch differenzierte Formulare selbständig aus, auch digital, z. B. Onlinebewerbungen.
integrieren direkte und indirekte Zitate zielorientiert in eigene Texte und geben auch Quellen zweckentsprechend und formgerecht an.
entwickeln selbständig einen geordneten, auf das Schreibziel funktional ausgerichteten Schreibplan zu komplexen Sachverhalten und reflektieren das Ergebnis.
wenden im Rahmen des produktiven Schreibens verschiedene Erzähltechniken an und setzen dabei sprachlich gestalterische Mittel bewusst ein, z. B. Metaphern, rhetorische Fragen.
nutzen das heuristische Schreiben zur Klärung des eigenen Standpunkts.
informieren über Sachverhalte, Gegebenheiten und Vorgänge (z. B. aus Sachbüchern, Diskussionen, Dokumentationen) und halten Arbeitsergebnisse zusammenfassend in Form von sachlogisch aufgebauten kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten fest.
wenden Formen zur Informationsverdichtung an, z. B. Exzerpt, Abstract.
nehmen zu aktuellen Themen Stellung, indem sie Thesen formulieren, Argumente und Gegenargumente benennen und gewichten sowie Schlussfolgerungen ziehen und nutzen für das Erörtern bzw. zur Darstellung von Problemen auch journalistische Textformen, z. B. Kritik, Leitartikel.
setzen sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zielgerichtet in eigenen Texten ein, z. B. Verstärkung von Wertungen und Appellen durch Modalität, Modalverben, Modaladverbien.
stellen die Ergebnisse bei Textuntersuchungen auch im Vergleich mehrerer Texte strukturiert dar und achten auf die formale und stilistisch unterschiedliche Gestaltungsweise der Textsorten.
erstellen in Kooperation mit dem Fach Wirtschaft und Beruf und den berufsorientierenden Wahlpflichtfächern formalisierte Texte (z. B. Projektmappe, Geschäftsbrief), auch für das Berufswahlportfolio, und wählen situationsangemessen das geeignete Medium.
überprüfen fremde sowie eigene Texte kritisch und achten auf Angemessenheit und Wirksamkeit sprachlicher Gestaltungsmittel mit Blick auf Situations- und Adressatenbezug. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
nutzen zur Textrevision situationsabhängig bekannte Feedbackmethoden.
überarbeiten eigene Texte inhaltlich, sprachlich und orthographisch, z. B. durch Kürzungen, Änderung von Formulierungen.
reflektieren und bewerten den eigenen Schreibprozess eigenverantwortlich und setzen sich Ziele für weitere Schreibaufgaben.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 3 (Mittelschule)
nutzen situations- und adressatenbezogen digitale und nichtdigitale Medien zum Verfassen eigener Texte und wählen für eine textkohärente Darstellung spezifische Gestaltungselemente, z. B. Sprache, Layout.
füllen auch differenzierte Formulare selbständig aus, auch digital, z. B. Onlinebewerbungen.
integrieren direkte und indirekte Zitate zielorientiert in eigene Texte und geben auch Quellen zweckentsprechend und formgerecht an.
entwickeln selbständig einen geordneten, auf das Schreibziel funktional ausgerichteten Schreibplan zu komplexen Sachverhalten und reflektieren das Ergebnis.
wenden im Rahmen des produktiven Schreibens verschiedene Erzähltechniken an und setzen dabei sprachlich gestalterische Mittel bewusst ein, z. B. rhetorische Fragen.
nutzen das heuristische Schreiben zur Klärung des eigenen Standpunkts.
informieren über Sachverhalte, Gegebenheiten und Vorgänge (z. B. aus Sachbüchern, Diskussionen, Dokumentationen) und halten Arbeitsergebnisse zusammenfassend in Form von sachlogisch aufgebauten kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten fest.
wenden Formen zur Informationsverdichtung an, z. B. Exzerpt, Abstract.
nehmen zu aktuellen Themen Stellung, indem sie Thesen formulieren, Argumente und Gegenargumente benennen und gewichten sowie Schlussfolgerungen ziehen und nutzen für das Erörtern bzw. zur Darstellung von Problemen auch journalistische Textformen, z. B. Kritik, Leitartikel.
setzen sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zielgerichtet in eigenen Texten ein, z. B. Verstärkung von Wertungen und Appellen durch Modalität, Modalverben, Modaladverbien.
stellen die Ergebnisse bei Textuntersuchungen auch im Vergleich mehrerer Texte strukturiert dar und achten auf die formale und stilistisch unterschiedliche Gestaltungsweise der Textsorten.
erstellen in Kooperation mit dem Fach Wirtschaft und Beruf und den berufsorientierenden Wahlpflichtfächern formalisierte Texte (z. B. Projektmappe, Geschäftsbrief), auch für das Berufswahlportfolio, und wählen situationsangemessen das geeignete Medium.
überprüfen fremde sowie eigene Texte kritisch und achten auf Angemessenheit und Wirksamkeit sprachlicher Gestaltungsmittel mit Blick auf Situations- und Adressatenbezug. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
nutzen zur Textrevision situationsabhängig bekannte Feedbackmethoden.
überarbeiten eigene Texte inhaltlich, sprachlich und orthographisch, z. B. durch Kürzungen, Änderung von Formulierungen.
reflektieren und bewerten den eigenen Schreibprozess eigenverantwortlich und setzen sich Ziele für weitere Schreibaufgaben.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 2
strukturieren und gestalten kontinuierliche und diskontinuierliche Texte dem Zweck entsprechend sowie adressatengerecht und nutzen die Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung, z. B. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramme.
füllen häufig benutzte Formulare selbständig aus, auch digital.
integrieren direkte und indirekte Zitate zweckentsprechend und formgerecht in eigene Texte und geben auch Quellen richtig und vollständig an.
entwickeln selbständig einen geordneten und auf das Schreibziel funktional ausgerichteten Schreibplan (z. B. Fragen und Arbeitshypothesen formulieren, Gliederung erstellen) und reflektieren die Funktionalität des Schreibplans.
nutzen beim Schreiben eigener Texte (z. B. produktives und kreatives Schreiben) bewusst gestalterische und sprachliche Mittel des Erzählens, z. B. Metaphern, Wiederholungen.
informieren über Sachverhalte, Gegebenheiten und Vorgänge (z. B. aus Dokumentationen, Features) und halten Arbeitsergebnisse zusammenfassend in Form von sachlogisch aufgebauten kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten fest.
wenden angeleitet Formen zur Informationsverdichtung an, z. B. Inhaltszusammenfassung, Exzerpt.
erörtern aktuelle Themen, indem sie Argumente beschreiben, unterschiedliche Standpunkte gewichten und entkräften sowie Schlussfolgerungen ziehen (Stellungnahme) und nutzen zur Darstellung von Sachverhalten und Problemen auch journalistische Textformen, z. B. Kritik, Reportage.
setzen sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zielgerichtet in eigenen Texten ein, z. B. Verstärkung von Wertungen durch Indikativ, Konjunktiv.
stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung auch im Vergleich mehrerer Texte aufgabenbezogen dar und achten auf die formal und stilistisch unterschiedlichen Gestaltungsweisen der Textsorten.
erstellen in Kooperation mit dem Fach Wirtschaft und Beruf und den berufsorientierenden Zweigen formalisierte Texte (z. B. Projektmappe, Annonce), auch für das Berufswahlportfolio, und beachten dabei sowohl die Intention als auch das passende Medium, z. B. Onlinebewerbung.
überprüfen fremde und eigene Texte hinsichtlich der konkret formulierten Überarbeitungsziele (z. B. Inhalt, sprachliche sowie stilistische Gestaltung) und wenden selbständig Strategien und Verfahren zur Überarbeitung an. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
wenden zur Textrevision situationsabhängig bekannte Feedbackmethoden an.
nutzen zur fehlerfreien Gestaltung eigener Texte neben Nachschlagewerken auch die Möglichkeiten von Textverarbeitungsprogrammen.
reflektieren und bewerten den eigenen Schreibprozess und setzen sich Ziele für weitere Schreibaufgaben.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 3
strukturieren und gestalten kontinuierliche und diskontinuierliche Texte dem Zweck entsprechend sowie adressatengerecht und nutzen die Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung, z. B. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramme.
füllen häufig benutzte Formulare selbständig aus, auch digital.
integrieren direkte und indirekte Zitate zweckentsprechend und formgerecht in eigene Texte und geben auch Quellen richtig und vollständig an.
entwickeln selbständig einen geordneten und auf das Schreibziel funktional ausgerichteten Schreibplan (z. B. Fragen und Arbeitshypothesen formulieren, Gliederung erstellen) und reflektieren die Funktionalität des Schreibplans.
nutzen beim Schreiben eigener Texte (z. B. produktives und kreatives Schreiben) bewusst ausgewählte und erlernte gestalterische und sprachliche Mittel des Erzählens, z. B. Wiederholungen.
informieren mit individueller Hilfestellung (z. B. Beantworten von Leitfragen) über Sachverhalte, Gegebenheiten und Vorgänge (z. B. aus Dokumentationen, Features) und halten Arbeitsergebnisse zusammenfassend in Form von sachlogisch aufgebauten kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten fest.
wenden angeleitet Formen zur Informationsverdichtung an, z. B. Inhaltszusammenfassung, Exzerpt.
erörtern aktuelle Themen, indem sie Argumente beschreiben, unterschiedliche Standpunkte gewichten und entkräften sowie Schlussfolgerungen ziehen (Stellungnahme) und nutzen zur Darstellung von Sachverhalten und Problemen auch journalistische Textformen, z. B. Kritik, Reportage.
setzen sprachliche Mittel des argumentierenden Schreibens zielgerichtet in eigenen Texten ein, z. B. Verstärkung von Wertungen durch Indikativ.
stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung auch im Vergleich mehrerer Texte aufgabenbezogen dar und achten auf die formal und stilistisch unterschiedlichen Gestaltungsweisen der Textsorten.
erstellen in Kooperation mit dem Fach Wirtschaft und Beruf und den berufsorientierenden Zweigen formalisierte Texte (z. B. Projektmappe, Annonce), auch für das Berufswahlportfolio, und beachten dabei sowohl die Intention als auch das passende Medium, z. B. Onlinebewerbung.
überprüfen fremde und eigene Texte hinsichtlich der konkret formulierten Überarbeitungsziele (z. B. Inhalt, sprachliche sowie stilistische Gestaltung) und wenden selbständig Strategien und Verfahren zur Überarbeitung an. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
wenden zur Textrevision situationsabhängig bekannte Feedbackmethoden an.
nutzen zur fehlerfreien Gestaltung eigener Texte neben Nachschlagewerken auch die Möglichkeiten von Textverarbeitungsprogrammen.
reflektieren und bewerten den eigenen Schreibprozess und setzen sich – auch mit Hilfe – Ziele für weitere Schreibaufgaben.
Jahrgangsstufe 10 · SpLG 2 (Mittelschule)
nutzen zielgerichtet und situationsangemessen neben der gut lesbaren Handschrift digitale Medien zur eigenen Textproduktion und wählen für eine textkohärente Darstellung spezifische Gestaltungselemente, z. B. Layout, Hypertext-Elemente.
füllen unterschiedliche Formulare selbständig auch digital aus.
integrieren Zitate formal und syntaktisch korrekt sowie sachlogisch in eigene Texte und fügen auch Quellen formgerecht in den Textfluss ein.
erstellen individuelle Planungsübersichten zu komplexen inhaltlichen Zusammenhängen und aktuellen Ereignissen und reflektieren ihre Ergebnisse.
nutzen kreative und produktive Schreibformen, um Gefühle auszudrücken, zur Klärung des eigenen Standpunkts sowie zur schriftlichen Auseinandersetzung mit Themen.
nutzen wesentliche Formen der Informationsverdichtung und ‑darstellung, auch für medial gestützte Präsentationen und zur Prüfungsvorbereitung, z. B. Abstract, Inhaltszusammenfassung.
setzen sich argumentativ mit komplexen Themen auseinander, begründen dabei ihre Schlussfolgerungen plausibel, verfassen stilsicher abwägende wie auch meinungsbildende Texte und nutzen hierzu auch journalistische Textformen, z. B. Leitartikel, Glosse.
setzen sprachliche und stilistische Mittel des Schreibens zielgerichtet in eigenen Texten ein, z. B. Verstärkung der eigenen Argumentationskette, Verwendung rhetorischer Figuren.
stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung auch im Vergleich mehrerer Texte strukturiert dar und belegen die Wirkungsweise unterschiedlicher Textsorten durch geeignete Beispiele.
erstellen in Kooperation mit dem Fach Wirtschaft und Beruf und den berufsorientierenden Wahlpflichtfächern formalisierte Texte (z. B. Geschäftsbrief, Versicherungsantrag) und verfassen individuell aussagekräftige Bewerbungen. Hierzu wählen sie zweck- und adressatenorientiert das geeignete Medium.
überprüfen fremde sowie eigene Texte kritisch und achten auf Angemessenheit und Wirksamkeit sprachlicher Gestaltungsmittel mit Blick auf Situations- und Adressatenbezug. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
nutzen zur Textrevision situationsabhängig bekannte Feedbackmethoden.
überarbeiten eigene Texte inhaltlich und sprachlich (z. B. durch das Umstellen von Textpassagen oder Straffung des Textes) und achten auf eine fehlerfreie Darstellung.
reflektieren und bewerten den eigenen Schreibprozess mit Blick auf die Textrevision und das Schreibprodukt und setzen sich Ziele für weitere Schreibaufgaben.
Jahrgangsstufe 10 · SpLG 3 (Mittelschule)
nutzen zielgerichtet und situationsangemessen neben der gut lesbaren Handschrift digitale Medien zur eigenen Textproduktion und wählen für eine textkohärente Darstellung spezifische Gestaltungselemente, z. B. Layout, Hypertext-Elemente.
füllen unterschiedliche Formulare selbständig auch digital aus.
integrieren Zitate formal und syntaktisch korrekt sowie sachlogisch in eigene Texte und fügen auch Quellen formgerecht in den Textfluss ein.
erstellen individuelle Planungsübersichten zu komplexen inhaltlichen Zusammenhängen und aktuellen Ereignissen und reflektieren ihre Ergebnisse.
nutzen kreative und produktive Schreibformen, um Gefühle auszudrücken, zur Klärung des eigenen Standpunkts sowie zur schriftlichen Auseinandersetzung mit Themen.
nutzen wesentliche Formen der Informationsverdichtung und ‑darstellung, auch für medial gestützte Präsentationen und zur Prüfungsvorbereitung, z. B. Abstract, Inhaltszusammenfassung.
setzen sich argumentativ mit komplexen Themen auseinander, begründen dabei ihre Schlussfolgerungen plausibel, verfassen stilsicher abwägende wie auch meinungsbildende Texte und nutzen hierzu auch journalistische Textformen, z. B. Leitartikel, Glosse.
setzen sprachliche und stilistische Mittel des Schreibens zielgerichtet in eigenen Texten ein, z. B. Verstärkung der eigenen Argumentationskette, Verwendung rhetorischer Figuren.
stellen die Ergebnisse einer Textuntersuchung auch im Vergleich mehrerer Texte strukturiert dar und belegen die Wirkungsweise unterschiedlicher Textsorten durch geeignete Beispiele.
erstellen in Kooperation mit dem Fach Wirtschaft und Beruf und den berufsorientierenden Wahlpflichtfächern formalisierte Texte (z. B. Geschäftsbrief, Versicherungsantrag) und verfassen individuell aussagekräftige Bewerbungen. Hierzu wählen sie zweck- und adressatenorientiert das geeignete Medium.
überprüfen fremde sowie eigene Texte kritisch und achten auf Angemessenheit und Wirksamkeit sprachlicher Gestaltungsmittel mit Blick auf Situations- und Adressatenbezug. Bei Rückmeldungen an Mitschülerinnen und Mitschüler achten sie auf einen respektvollen Umgang miteinander.
nutzen zur Textrevision situationsabhängig bekannte Feedbackmethoden.
überarbeiten eigene Texte inhaltlich und sprachlich (z. B. durch das Umstellen von Textpassagen oder Straffung des Textes) und achten auf eine fehlerfreie Darstellung.
reflektieren und bewerten den eigenen Schreibprozess mit Blick auf die Textrevision und das Schreibprodukt und setzen sich Ziele für weitere Schreibaufgaben.
D 3.2.1 Texte situations- und adressatenbewusst planen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
bestimmen Schreibabsicht (Erlebtes und Erfundenes, Gedanken und Gefühle, Bitten und Wünsche, Aufforderungen und Vereinbarungen, Erfahrungen und Sachverhalte) und Adressat zur Planung ihres Textes.
ordnen Bildfolgen nach zeitlichen und logischen Gesichtspunkten, um Zusammenhänge innerhalb einer Handlung herzustellen und das Schreiben eines Textes vorzubereiten.
nutzen verschiedene Medien zur Informationsgewinnung.
verwenden erstellte Sammlungen von Wortschatz (z. B. Cluster, Mindmap) und sprachlichen Strukturen (z. B. Satzmuster, einleitende Redewendungen, abschließende Sätze) zum Schreibanlass.
sammeln für das eigene Schreiben, auch im Austausch mit anderen, typische Elemente aus erzählenden Texten, z. B. einleitende Redewendungen, Wörter zur Markierung überraschender Ereignisse, abschließende Sätze, typische Figuren und Ereignisse.
sammeln, auch im Austausch mit anderen, Formulierungen und Informationen für ihre eigenen informierenden Texte (z. B. aus Kindersachtexten, Schulbüchern) und wählen daraus aus.
skizzieren schriftlich oder zeichnerisch die wichtigsten Aussagen des zu verfassenden Textes auf individuellem Sprachstand.
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
bestimmen Schreibabsicht (Erlebtes und Erfundenes, Gedanken und Gefühle, Bitten und Wünsche, Aufforderungen und Vereinbarungen, Erfahrungen und Sachverhalte) und Adressat zur Planung ihres Textes.
ordnen Bildfolgen einer Geschichte nach zeitlichen und logischen Gesichtspunkten, um eine Grundstruktur zum Erstellen von Texten zu erhalten.
nutzen ihnen zugängliche, angemessene Medien zur Informationsgewinnung, auch in Gebärdensprache.
verwenden erstellte Sammlungen von Wortschatz (z. B. Cluster, Mindmap) und sprachlichen Strukturen (z. B. Satzmuster, einleitende Redewendungen, abschließende Sätze) zum Schreibanlass.
skizzieren schriftlich oder zeichnerisch die wichtigsten Aussagen des zu verfassenden Textes auf individuellem Sprachstand.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
bestimmen Schreibabsicht (Erlebtes und Erfundenes, Gedanken und Gefühle, Bitten und Wünsche, Aufforderungen und Vereinbarungen, Erfahrungen und Sachverhalte) und Adressat zur Planung ihres Textes.
ordnen Bildfolgen nach zeitlichen und logischen Gesichtspunkten, um Zusammenhänge innerhalb einer Handlung herzustellen und das Schreiben eines Textes vorzubereiten.
nutzen verschiedene Medien zur Informationsgewinnung.
verwenden erstellte Sammlungen von Wortschatz (z. B. Cluster, Mindmap) und sprachlichen Strukturen (z. B. Satzmuster, einleitende Redewendungen, abschließende Sätze) zum Schreibanlass.
sammeln für das eigene Schreiben, auch im Austausch mit anderen, typische Elemente aus erzählenden Texten, z. B. einleitende Redewendungen, Wörter zur Markierung überraschender Ereignisse, abschließende Sätze, typische Figuren und Ereignisse.
sammeln, auch im Austausch mit anderen, Formulierungen und Informationen für ihre eigenen informierenden Texte (z. B. aus Kindersachtexten, Schulbüchern) und wählen daraus aus.
skizzieren schriftlich oder zeichnerisch die wichtigsten Aussagen des zu verfassenden Textes auf individuellem Sprachstand.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
bestimmen Schreibabsicht (Erlebtes und Erfundenes, Gedanken und Gefühle, Bitten und Wünsche, Aufforderungen und Vereinbarungen, Erfahrungen und Sachverhalte) und Adressat zur Planung ihres Textes.
ordnen Bildfolgen einer Geschichte nach zeitlichen und logischen Gesichtspunkten, um eine Grundstruktur zum Erstellen von Texten zu erhalten.
nutzen ihnen zugängliche, angemessene Medien zur Informationsgewinnung, auch in Gebärdensprache.
verwenden erstellte Sammlungen von Wortschatz (z. B. Cluster, Mindmap) und sprachlichen Strukturen (z. B. Satzmuster, einleitende Redewendungen, abschließende Sätze) zum Schreibanlass.
skizzieren schriftlich oder zeichnerisch die wichtigsten Aussagen des zu verfassenden Textes auf individuellem Sprachstand.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
nutzen verschiedene Medien zur Informationsgewinnung.
nutzen vor dem Schreiben Methoden zur Sammlung und Ordnung von Wortmaterial, sprachlichen Strukturen (z. B. Satzmuster, einleitende Redewendungen, abschließende Sätze), Informationen, Begründungen und Schreibideen, z. B. Stichwortzettel, Mindmap.
skizzieren schriftlich wesentliche Aussagen des zu verfassenden Textes und beachten dabei eine logische Anordnung der Informationen.
ziehen, auch im Austausch mit anderen, typische Elemente aus erzählenden und informierenden Texten heran, z. B. Wortmaterial, typische Formulierungen oder Textbausteine.
erstellen für eigene Texte Sammlungen mit Bausteinen zum Verfassen des Textes, z. B. thematischen Wortschatz für Fantasiegeschichten oder Abenteuererzählungen, Informationen aus Kindersachbüchern.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
nutzen verschiedene Medien zur Informationsgewinnung.
nutzen vor dem Schreiben Methoden zur Sammlung und Ordnung von Wortmaterial, sprachlichen Strukturen (z. B. Satzmuster, einleitende Redewendungen, abschließende Sätze), Informationen, Begründungen und Schreibideen, z. B. Stichwortzettel, Mindmap.
skizzieren schriftlich wesentliche Aussagen des zu verfassenden Textes und beachten dabei eine logische Anordnung der Informationen.
ziehen, auch im Austausch mit anderen, typische Elemente aus erzählenden und informierenden Texten heran, z. B. Wortmaterial, typische Formulierungen oder Textbausteine.
erstellen für eigene Texte Sammlungen mit Bausteinen zum Verfassen des Textes, z. B. thematischen Wortschatz für Fantasiegeschichten oder Abenteuererzählungen, Informationen aus Kindersachbüchern.
D 3.2.2 Texte strukturiert und funktionsgerecht schreiben
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
vervollständigen Sätze und Texte durch Auswahl passender Wörter, Satzteile und Textpassagen, um den Inhalt zu erfassen und Sprachstrukturen für das Verfassen eigener Texte aufzubauen.
schreiben eigene kleine Texte nach Textvorbild, z. B. Steckbrief, Rezept, Einladung, Wunschzettel.
schreiben Texte zu für sie bedeutungsvollen Themen (z. B. zu eigenen Erlebnissen, Wünschen oder Sachinteressen) und nach Impulsen, z. B. zu einer Medienfigur in Kinderprogrammen, zu Bildern.
nutzen eigene Aufzeichnungen (z. B. individuelle Wörterliste) und geeignete Nachschlagewerke, um sich angemessen auszudrücken.
verfassen informierende, beschreibende Texte und achten dabei auf eine logische Reihenfolge (z. B. bei der Beschreibung einer Person, bei der Abfolge verschiedener Arbeitsschritte eines Versuches), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
verfassen kurze erzählende Texte (z. B. Erlebnisse oder erfundene Geschichten), auch indem sie z. B. Vorgaben (Figuren, Orte, Gegenstände) variieren, und zeigen das Erzählenswerte an ihrem Text.
erstellen einfache persönliche Einträge zu Lernerfahrungen und -interessen (z. B. in einem Lern- oder Lesetagebuch) basierend auf dem individuellen Sprachstand.
zeigen beim Schreiben eigener Texte Rechtschreibbewusstsein, z. B. indem sie richtige Schreibungen erfragen.
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
schreiben eigene kleine Texte nach vorgegebenen Textstrukturen, z. B. Steckbrief, Rezept, Einladung, Postkarte, Brief.
nutzen eigene Aufzeichnungen (z. B. individuelle Wörterliste) und geeignete Nachschlagewerke, um sich angemessen auszudrücken.
verfassen informierende, beschreibende Texte und achten dabei auf eine logische Reihenfolge (z. B. bei der Beschreibung einer Person, bei der Abfolge verschiedener Arbeitsschritte eines Versuches), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
erstellen einfache persönliche Einträge zu Lernerfahrungen und -interessen (z. B. in einem Lern- oder Lesetagebuch) basierend auf dem individuellen Sprachstand.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
vervollständigen Sätze und Texte durch Auswahl passender Wörter, Satzteile und Textpassagen, um den Inhalt zu erfassen und Sprachstrukturen für das Verfassen eigener Texte aufzubauen.
schreiben eigene kleine Texte nach Textvorbild, z. B. Steckbrief, Rezept, Einladung, Wunschzettel.
schreiben Texte zu für sie bedeutungsvollen Themen (z. B. zu eigenen Erlebnissen, Wünschen oder Sachinteressen) und nach Impulsen, z. B. zu einer Medienfigur in Kinderprogrammen, zu Bildern.
nutzen eigene Aufzeichnungen (z. B. individuelle Wörterliste) und geeignete Nachschlagewerke, um sich angemessen auszudrücken.
verfassen informierende, beschreibende Texte und achten dabei auf eine logische Reihenfolge (z. B. bei der Beschreibung einer Person, bei der Abfolge verschiedener Arbeitsschritte eines Versuches), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
verfassen kurze erzählende Texte (z. B. Erlebnisse oder erfundene Geschichten), auch indem sie z. B. Vorgaben (Figuren, Orte, Gegenstände) variieren, und zeigen das Erzählenswerte an ihrem Text.
erstellen einfache persönliche Einträge zu Lernerfahrungen und -interessen (z. B. in einem Lern- oder Lesetagebuch) basierend auf dem individuellen Sprachstand.
zeigen beim Schreiben eigener Texte Rechtschreibbewusstsein, z. B. indem sie richtige Schreibungen erfragen.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
schreiben eigene kleine Texte nach vorgegebenen Textstrukturen, z. B. Steckbrief, Rezept, Einladung, Postkarte, Brief.
nutzen eigene Aufzeichnungen (z. B. individuelle Wörterliste) und geeignete Nachschlagewerke, um sich angemessen auszudrücken.
verfassen informierende, beschreibende Texte und achten dabei auf eine logische Reihenfolge (z. B. bei der Beschreibung einer Person, bei der Abfolge verschiedener Arbeitsschritte eines Versuches), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
erstellen einfache persönliche Einträge zu Lernerfahrungen und -interessen (z. B. in einem Lern- oder Lesetagebuch) basierend auf dem individuellen Sprachstand.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
nutzen eigene Aufzeichnungen (z. B. individuelle Wörterliste) und geeignete Nachschlagewerke, um sich angemessen auszudrücken.
verfassen eigene informierende, beschreibende Texte und achten dabei auf eine reihende Darstellung (z. B. bei der Abfolge von Arbeitsschritten in einem Versuch) sowie eine logische Anordnung der Informationen (z. B. bei der Beschreibung von Personen), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
schreiben eigene informierende, berichtende Texte und achten auf die Vollständigkeit und zeitliche Ordnung der Informationen, z. B. in Berichten über einen Ausflug der Klasse oder einen Vorfall in der Pause.
sammeln und ordnen Gründe und Beispiele zu einer Position, die sie vertreten, z. B. bezüglich eines Ziels für den Wandertag.
verfassen argumentierende Texte (z. B. über ein Ausflugsziel) anhand entsprechender Textvorbilder: Darlegung des eigenen Standpunktes mit Informationen, Gründen und Beispielen.
formulieren Gedanken und notieren Informationen aus Texten in Stichpunkten, um sie für eigene Texte und Präsentationen zu nutzen.
gestalten Texte zur Veröffentlichung und für Präsentationen.
beschreiben Lernerfahrungen und Lernfortschritte, z. B. in einem Lern- oder Lesetagebuch.
zeigen beim Schreiben eigener Texte Rechtschreibbewusstsein, z. B. indem sie Schreibweisen überprüfen und berichtigen.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
nutzen eigene Aufzeichnungen (z. B. individuelle Wörterliste) und geeignete Nachschlagewerke, um sich angemessen auszudrücken.
verfassen eigene informierende, beschreibende Texte und achten dabei auf eine reihende Darstellung (z. B. bei der Abfolge von Arbeitsschritten in einem Versuch) sowie eine logische Anordnung der Informationen, z. B. bei der Beschreibung von Personen.
schreiben eigene informierende, berichtende Texte und achten auf die Vollständigkeit und zeitliche Ordnung der Informationen, z. B. in Berichten über einen Ausflug der Klasse oder einen Vorfall in der Pause.
verfassen argumentierende Texte (z. B. über ein Ausflugsziel) anhand entsprechender Textvorbilder: Darlegung des eigenen Standpunktes mit Informationen, Gründen und Beispielen.
formulieren Gedanken und notieren Informationen aus Texten in Stichpunkten, um sie für eigene Texte und Präsentationen zu nutzen.
gestalten Texte zur Veröffentlichung und für Präsentationen.
beschreiben Lernerfahrungen und Lernfortschritte, z. B. in einem Lern- oder Lesetagebuch.
zeigen beim Schreiben eigener Texte Rechtschreibbewusstsein, z. B. indem sie Schreibweisen überprüfen und berichtigen.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
nutzen eigene Aufzeichnungen (z. B. individuelle Wörterliste) und geeignete Nachschlagewerke, um sich angemessen auszudrücken.
verfassen eigene informierende, beschreibende Texte und achten dabei auf eine reihende Darstellung (z. B. bei der Abfolge von Arbeitsschritten in einem Versuch) sowie eine logische Anordnung der Informationen (z. B. bei der Beschreibung von Personen), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
schreiben eigene informierende, berichtende Texte und achten auf die Vollständigkeit und zeitliche Ordnung der Informationen, z. B. in Berichten über einen Ausflug der Klasse oder einen Vorfall in der Pause.
sammeln und ordnen Gründe und Beispiele zu einer Position, die sie vertreten, z. B. bezüglich eines Ziels für den Wandertag.
verfassen argumentierende Texte (z. B. über ein Ausflugsziel) anhand entsprechender Textvorbilder: Darlegung des eigenen Standpunktes mit Informationen, Gründen und Beispielen.
formulieren Gedanken und notieren Informationen aus Texten in Stichpunkten, um sie für eigene Texte und Präsentationen zu nutzen.
gestalten Texte zur Veröffentlichung und für Präsentationen.
beschreiben Lernerfahrungen und Lernfortschritte, z. B. in einem Lern- oder Lesetagebuch.
zeigen beim Schreiben eigener Texte Rechtschreibbewusstsein, z. B. indem sie Schreibweisen überprüfen und berichtigen.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
nutzen eigene Aufzeichnungen (z. B. individuelle Wörterliste) und geeignete Nachschlagewerke, um sich angemessen auszudrücken.
verfassen eigene informierende, beschreibende Texte und achten dabei auf eine reihende Darstellung (z. B. bei der Abfolge von Arbeitsschritten in einem Versuch) sowie eine logische Anordnung der Informationen, z. B. bei der Beschreibung von Personen.
schreiben eigene informierende, berichtende Texte und achten auf die Vollständigkeit und zeitliche Ordnung der Informationen, z. B. in Berichten über einen Ausflug der Klasse oder einen Vorfall in der Pause.
verfassen argumentierende Texte (z. B. über ein Ausflugsziel) anhand entsprechender Textvorbilder: Darlegung des eigenen Standpunktes mit Informationen, Gründen und Beispielen.
formulieren Gedanken und notieren Informationen aus Texten in Stichpunkten, um sie für eigene Texte und Präsentationen zu nutzen.
gestalten Texte zur Veröffentlichung und für Präsentationen.
beschreiben Lernerfahrungen und Lernfortschritte, z. B. in einem Lern- oder Lesetagebuch.
zeigen beim Schreiben eigener Texte Rechtschreibbewusstsein, z. B. indem sie Schreibweisen überprüfen und berichtigen.
D 3.2.3 Eigene kreative Texte verfassen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
verfassen eigene kurze Texte, indem sie einzelnen Bildern vorgegebene Sätze zuordnen und die Bilder näher durch eigene Sätze beschreiben.
verfassen poetische Texte in vorgegebenen Strukturen mit einfachen sprachlichen Mitteln, z. B. Elfchen, Schneeballgedicht.
verfassen einfache eigene Texte nach bildlicher oder textlicher Anregung, z. B. Schreiben zu Kunstwerken, Schreiben aus einer anderen Perspektive, Reizwörter, Textabschnitte.
wenden Sprache spielerisch an, z. B. mit Lauten, Buchstaben und Wörtern spielen.
lesen und gestalten anschließend einfache Parallelgedichte und -geschichten, indem sie die Struktur der Textsorte übertragen.
schreiben Geschichten, Lieder oder Gedichte zu Ende oder weiter und zeigen so ihre Kreativität und ihren Einfallsreichtum.
schreiben sinnvoll aufgebaute erzählende Texte (z. B. Wochenenderzählung), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
schreiben eigene kreative Texte, indem sie kindgerechte literarische Formen und Textmuster variieren, z. B. Gedichte, literarische Kleinformen.
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
verwenden vorgegebene Satzmuster, um Bilder angemessen zu beschreiben und eine Geschichte zu den Bildern zu erzählen.
bilden ganze Sätze aus vorgegebenen Infinitivphrasen.
verfassen Texte in vorgegebenen Strukturen mit einfachen sprachlichen Mitteln, z. B. Elfchen, Schneeballgedicht.
verfassen einfache eigene Texte nach bildlicher oder textlicher Anregung, z. B. Schreiben zu Kunstwerken, Reizwörter, Textabschnitte.
lesen und gestalten anschließend einfache Parallelgedichte und -geschichten, indem sie die Struktur der Textsorte übertragen.
schreiben Geschichten zu Ende oder weiter und zeigen so ihre Kreativität und ihren Einfallsreichtum.
schreiben sinnvoll aufgebaute erzählende Texte (z. B. Wochenenderzählung), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
verfassen eigene kurze Texte, indem sie einzelnen Bildern vorgegebene Sätze zuordnen und die Bilder näher durch eigene Sätze beschreiben.
verfassen poetische Texte in vorgegebenen Strukturen mit einfachen sprachlichen Mitteln, z. B. Elfchen, Schneeballgedicht.
verfassen einfache eigene Texte nach bildlicher oder textlicher Anregung, z. B. Schreiben zu Kunstwerken, Schreiben aus einer anderen Perspektive, Reizwörter, Textabschnitte.
wenden Sprache spielerisch an, z. B. mit Lauten, Buchstaben und Wörtern spielen.
lesen und gestalten anschließend einfache Parallelgedichte und -geschichten, indem sie die Struktur der Textsorte übertragen.
schreiben Geschichten, Lieder oder Gedichte zu Ende oder weiter und zeigen so ihre Kreativität und ihren Einfallsreichtum.
schreiben sinnvoll aufgebaute erzählende Texte (z. B. Wochenenderzählung), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
schreiben eigene kreative Texte, indem sie kindgerechte literarische Formen und Textmuster variieren, z. B. Gedichte, literarische Kleinformen.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
verwenden vorgegebene Satzmuster, um Bilder angemessen zu beschreiben und eine Geschichte zu den Bildern zu erzählen.
bilden ganze Sätze aus vorgegebenen Infinitivphrasen.
verfassen Texte in vorgegebenen Strukturen mit einfachen sprachlichen Mitteln, z. B. Elfchen, Schneeballgedicht.
verfassen einfache eigene Texte nach bildlicher oder textlicher Anregung, z. B. Schreiben zu Kunstwerken, Reizwörter, Textabschnitte.
lesen und gestalten anschließend einfache Parallelgedichte und -geschichten, indem sie die Struktur der Textsorte übertragen.
schreiben Geschichten zu Ende oder weiter und zeigen so ihre Kreativität und ihren Einfallsreichtum.
schreiben sinnvoll aufgebaute erzählende Texte (z. B. Wochenenderzählung), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
schreiben sinnvoll aufgebaute erzählende Texte (z. B. Wochenenderzählung), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
verfassen poetische Texte in vorgegebenen Strukturen, z. B. Haiku, Rondell.
verfassen einfache eigene Texte nach bildlicher, textlicher oder musikalischer Anregung, z. B. Schreiben zu Kunstwerken, Schreiben aus einer anderen Perspektive, Schreiben zu Musik.
lesen und gestalten anschließend einfache Parallelgedichte und -geschichten, indem sie die Struktur der Textsorte übertragen.
schreiben Geschichten zu Ende oder weiter und zeigen so ihre Kreativität und ihren Einfallsreichtum.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
schreiben sinnvoll aufgebaute erzählende Texte (z. B. Erzählsituation – Ereignis – Ausgang) und stellen ein erzählenswertes Ereignis ins Zentrum, auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
gestalten erzählende Texte lebendig, wirkungsvoll und anschaulich durch den gezielten Einsatz passender sprachlicher Mittel.
verfassen poetische Texte in vorgegebenen Strukturen, z. B. Haiku, Rondell.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
schreiben sinnvoll aufgebaute erzählende Texte (z. B. Wochenenderzählung), auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
verfassen poetische Texte in vorgegebenen Strukturen, z. B. Haiku, Rondell.
verfassen einfache eigene Texte nach bildlicher, textlicher oder musikalischer Anregung, z. B. Schreiben zu Kunstwerken, Schreiben aus einer anderen Perspektive, Schreiben zu Musik.
lesen und gestalten anschließend einfache Parallelgedichte und -geschichten, indem sie die Struktur der Textsorte übertragen.
schreiben Geschichten zu Ende oder weiter und zeigen so ihre Kreativität und ihren Einfallsreichtum.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
schreiben sinnvoll aufgebaute erzählende Texte (z. B. Erzählsituation – Ereignis – Ausgang) und stellen ein erzählenswertes Ereignis ins Zentrum, auch in Kooperation mit Mitschülerinnen und Mitschülern.
gestalten erzählende Texte lebendig, wirkungsvoll und anschaulich durch den gezielten Einsatz passender sprachlicher Mittel.
verfassen poetische Texte in vorgegebenen Strukturen, z. B. Haiku, Rondell.
D 3.2.1 Texte situations- und adressatengerecht planen
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
nutzen verschiedene Medien, auch in Gebärdensprache, zur Informationsgewinnung.
nutzen vor dem Schreiben Methoden zur Sammlung und Ordnung von Wortmaterial, sprachlichen Strukturen (z. B. Satzmuster, einleitende Redewendungen, abschließende Sätze), Informationen, Begründungen und Schreibideen, z. B. Stichwortzettel, Mindmap.
ziehen, auch im Austausch mit anderen, typische Elemente aus erzählenden und informierenden Texten heran, z. B. Wortmaterial, typische Formulierungen oder Textbausteine.
erstellen für eigene Texte Sammlungen mit Bausteinen zum Verfassen des Textes, z. B. thematischen Wortschatz für Fantasiegeschichten oder Abenteuererzählungen, Informationen aus Kindersachbüchern.
sammeln und ordnen Gründe und Beispiele zu einer Position, die sie vertreten, z. B. bezüglich eines Ziels für den Wandertag.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
nutzen verschiedene Medien, auch in Gebärdensprache, zur Informationsgewinnung.
nutzen vor dem Schreiben Methoden zur Sammlung und Ordnung von Wortmaterial, sprachlichen Strukturen (z. B. Satzmuster, einleitende Redewendungen, abschließende Sätze), Informationen, Begründungen und Schreibideen, z. B. Stichwortzettel, Mindmap.
ziehen, auch im Austausch mit anderen, typische Elemente aus erzählenden und informierenden Texten heran, z. B. Wortmaterial, typische Formulierungen oder Textbausteine.
erstellen für eigene Texte Sammlungen mit Bausteinen zum Verfassen des Textes, z. B. thematischen Wortschatz für Fantasiegeschichten oder Abenteuererzählungen, Informationen aus Kindersachbüchern.
sammeln und ordnen Gründe und Beispiele zu einer Position, die sie vertreten, z. B. bezüglich eines Ziels für den Wandertag.
Kompetenzerwartungen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
verstehen Wörter des Alltagswortschatzes (z. B. Haus, gehen, Tier) und verwenden diese für einfache, allgemeine Aussagen.
verfügen über den grundlegenden Wortschatz, z. B. aus den Bereichen Ich – Du – Wir, Lernen, Orientierung in Raum – Zeit – Gesellschaft, Miteinander leben und sich wohl fühlen.
wenden gezielt die Fachsprache an, die im Fachunterricht erworben wurde, z. B. plus – minus, kleiner als, beobachten, untersuchen, Grundfarben, Mischfarben, laut – leise.
verstehen zunehmend differenzierten Wortschatz und nutzen Wortfelder, z. B. gehen: laufen, hüpfen, schleichen, rennen.
verwenden Verben mit festen Präpositionen, um Sachverhalte genauer zur beschreiben, z. B. warten auf, sprechen mit, denken an.
verwenden reflexive Verben in allen Personalformen, um Tätigkeiten und Gefühle mit Rückbezug auf die handelnde Person auszudrücken, z. B. sich waschen, sich abtrocknen, sich verkleiden, sich freuen, sich schämen.
verstehen Begriffshierarchien zur Strukturierung des Wortschatz nach einfachen Oberbegriffen.
verfügen über angemessene Redeformeln (z. B. begrüßen, verabschieden, sich vorstellen, sich bedanken, sich entschuldigen, sich verteidigen, etwas beurteilen), um unterschiedliche Situationen sprachlich zu bewältigen.
äußern sich beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich vermute, dass …
verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um ihren Lernstand zu beschreiben, z. B. Das kann ich schon gut. – Das muss ich noch üben.
erkennen die Mehrdeutigkeit von Wörtern (z. B. Mutter in Familie und Technik, Bank als Sitzgelegenheit und Kreditinstitut) und wenden diese im richtigen Zusammenhang an.
reflektieren über Körpersprache und Intonation und setzen sie adressaten-, situations- und intentionsgemäß ein.
beschreiben anhand von Beispielen (z. B. mittels gedruckter Texte, Hörtexten, Filmen aus dem Kinderfernsehen), welche Absichten Menschen mit ihren sprachlichen Beiträgen verfolgen, z. B. jemanden unterhalten, jemandem etwas mitteilen, informieren.
beschreiben und reflektieren anhand von Beispielen Formen gelingender Verständigung, z. B. wertschätzende statt beleidigende oder deutliche statt undeutliche Ausdrucksweise.
beschreiben Unterschiede zwischen Alltags- und Bildungssprache bezüglich Wortwahl und Satzbau, auch im Hinblick auf Dialekt.
vergleichen anhand ausgewählter Beispiele andere Sprachen und Schriftsysteme (z. B. Dialekte, andere Erstsprachen der Mitschülerinnen und Mitschüler, Gebärdensprache, Schriften anderer Schriftsprachen in den Herkunftsfamilien), um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu entdecken sowie Vielfalt wertzuschätzen.
erkennen gebräuchliche Internationalismen und Fremdwörter und nutzen diese, z. B. Computer, Theater, Kaffee, Baby, Ski, Pizza.
nutzen den Grundwortschatz für die Jahrgangsstufen 1 und 2, um Rechtschreibstrategien bewusst zu üben und sich Schreibungen einzuprägen.
zeigen Rechtschreibbewusstsein, indem sie nachfragen, Strategien und Rechtschreibkenntnisse gezielt anwenden sowie eigene Schreibungen überprüfen und berichtigen.
üben Rechtschreibung entsprechend eigener Lernbedürfnisse mithilfe eines individuellen und klassenbezogenen Übungswortschatzes, z. B. mit Lernwörterkartei oder alphabetischen Wörterlisten.
schreiben methodisch sinnvoll ab, indem sie z. B. genau hinschauen, sich Wörter und Satzteile merken, Besonderheiten im inneren Gedächtnis vorstellen, aufscheiben und mitsprechen und kontrollieren.
schreiben planvoll und fehlerlos ab und finden Fehler durch Vergleichen mit der Vorlage.
nutzen das Alphabet beim Nachschlagen in Wörterverzeichnissen und Wörterbüchern.
schreiben Wörter des Häufigkeitswortschatzes richtig.
schreiben Wörter des Grundwortschatzes mit Rechtschreibbesonderheiten richtig.
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
erkennen gebräuchliche Internationalismen und Fremdwörter und nutzen diese, z. B. Computer, Theater, Kaffee, Baby, Ski, Pizza.
erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen und Schriftsystemen im eigenen Umfeld (z. B. Dialekte, Jugendsprache, andere Erstsprachen der Mitschülerinnen und Mitschüler, Gebärdensprache, Schriften anderer Schriftsprachen in den Herkunftsfamilien) und nutzen diese zur Erweiterung ihres Sprachbewusstseins.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
verstehen Wörter des Alltagswortschatzes (z. B. Haus, gehen, Tier) und verwenden diese für einfache, allgemeine Aussagen.
verfügen über den grundlegenden Wortschatz, z. B. aus den Bereichen Ich – Du – Wir, Lernen, Orientierung in Raum – Zeit – Gesellschaft, Miteinander leben und sich wohl fühlen.
wenden gezielt die Fachsprache an, die im Fachunterricht erworben wurde, z. B. plus – minus, kleiner als, beobachten, untersuchen, Grundfarben, Mischfarben, laut – leise.
verstehen zunehmend differenzierten Wortschatz und nutzen Wortfelder, z. B. gehen: laufen, hüpfen, schleichen, rennen.
verwenden Verben mit festen Präpositionen, um Sachverhalte genauer zur beschreiben, z. B. warten auf, sprechen mit, denken an.
verwenden reflexive Verben in allen Personalformen, um Tätigkeiten und Gefühle mit Rückbezug auf die handelnde Person auszudrücken, z. B. sich waschen, sich abtrocknen, sich verkleiden, sich freuen, sich schämen.
verstehen Begriffshierarchien zur Strukturierung des Wortschatz nach einfachen Oberbegriffen.
verfügen über angemessene Redeformeln (z. B. begrüßen, verabschieden, sich vorstellen, sich bedanken, sich entschuldigen, sich verteidigen, etwas beurteilen), um unterschiedliche Situationen sprachlich zu bewältigen.
äußern sich beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich vermute, dass …
verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um ihren Lernstand zu beschreiben, z. B. Das kann ich schon gut. – Das muss ich noch üben.
erkennen die Mehrdeutigkeit von Wörtern (z. B. Mutter in Familie und Technik, Bank als Sitzgelegenheit und Kreditinstitut) und wenden diese im richtigen Zusammenhang an.
reflektieren über Körpersprache und Intonation und setzen sie adressaten-, situations- und intentionsgemäß ein.
beschreiben anhand von Beispielen (z. B. mittels gedruckter Texte, Hörtexten, Filmen aus dem Kinderfernsehen), welche Absichten Menschen mit ihren sprachlichen Beiträgen verfolgen, z. B. jemanden unterhalten, jemandem etwas mitteilen, informieren.
beschreiben und reflektieren anhand von Beispielen Formen gelingender Verständigung, z. B. wertschätzende statt beleidigende oder deutliche statt undeutliche Ausdrucksweise.
beschreiben Unterschiede zwischen Alltags- und Bildungssprache bezüglich Wortwahl und Satzbau, auch im Hinblick auf Dialekt.
vergleichen anhand ausgewählter Beispiele andere Sprachen und Schriftsysteme (z. B. Dialekte, andere Erstsprachen der Mitschülerinnen und Mitschüler, Gebärdensprache, Schriften anderer Schriftsprachen in den Herkunftsfamilien), um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu entdecken sowie Vielfalt wertzuschätzen.
erkennen gebräuchliche Internationalismen und Fremdwörter und nutzen diese, z. B. Computer, Theater, Kaffee, Baby, Ski, Pizza.
nutzen den Grundwortschatz für die Jahrgangsstufen 1 und 2, um Rechtschreibstrategien bewusst zu üben und sich Schreibungen einzuprägen.
zeigen Rechtschreibbewusstsein, indem sie nachfragen, Strategien und Rechtschreibkenntnisse gezielt anwenden sowie eigene Schreibungen überprüfen und berichtigen.
üben Rechtschreibung entsprechend eigener Lernbedürfnisse mithilfe eines individuellen und klassenbezogenen Übungswortschatzes, z. B. mit Lernwörterkartei oder alphabetischen Wörterlisten.
schreiben methodisch sinnvoll ab, indem sie z. B. genau hinschauen, sich Wörter und Satzteile merken, Besonderheiten im inneren Gedächtnis vorstellen, aufscheiben und mitsprechen und kontrollieren.
schreiben planvoll und fehlerlos ab und finden Fehler durch Vergleichen mit der Vorlage.
nutzen das Alphabet beim Nachschlagen in Wörterverzeichnissen und Wörterbüchern.
schreiben Wörter des Häufigkeitswortschatzes richtig.
schreiben Wörter des Grundwortschatzes mit Rechtschreibbesonderheiten richtig.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
erkennen gebräuchliche Internationalismen und Fremdwörter und nutzen diese, z. B. Computer, Theater, Kaffee, Baby, Ski, Pizza.
erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen und Schriftsystemen im eigenen Umfeld (z. B. Dialekte, Jugendsprache, andere Erstsprachen der Mitschülerinnen und Mitschüler, Gebärdensprache, Schriften anderer Schriftsprachen in den Herkunftsfamilien) und nutzen diese zur Erweiterung ihres Sprachbewusstseins.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
erkennen gebräuchliche Internationalismen und Fremdwörter und nutzen diese, z. B. Computer, Theater, Kaffee, Baby, Ski, Pizza.
erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen und Schriftsystemen im eigenen Umfeld (z. B. Dialekte, Jugendsprache, andere Erstsprachen der Mitschülerinnen und Mitschüler, Gebärdensprache, Schriften anderer Schriftsprachen in den Herkunftsfamilien) und nutzen diese zur Erweiterung ihres Sprachbewusstseins.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
erkennen gebräuchliche Internationalismen und Fremdwörter und nutzen diese, z. B. Computer, Theater, Kaffee, Baby, Ski, Pizza.
erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen und Schriftsystemen im eigenen Umfeld (z. B. Dialekte, Jugendsprache, andere Erstsprachen der Mitschülerinnen und Mitschüler, Gebärdensprache, Schriften anderer Schriftsprachen in den Herkunftsfamilien) und nutzen diese zur Erweiterung ihres Sprachbewusstseins.
D 4.2.1 Besitzverhältnisse, Zustände und Eigenschaften klären und zum Ausdruck bringen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
klären die Zugehörigkeit von Sachen oder Personen (Führungsfragen: Wer hat ...? Was hat …?).
erkennen einfache Besitzverhältnisse anhand der Possesivpronomina und der Genitiv-Endung, z. B. mein Auto, Julias Auto.
verstehen und beschreiben Zustände und Eigenschaften (Führungsfragen: Wie ist …?, Wer ist … ?, Was ist …?).
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
klären die Zugehörigkeit von Sachen oder Personen (Führungsfragen: Wer hat ...? Was hat …?).
erkennen einfache Besitzverhältnisse anhand der Possesivpronomina und der Genitiv-Endung, z. B. mein Auto, Julias Auto.
verstehen und beschreiben Zustände und Eigenschaften (Führungsfragen: Wie ist …?, Wer ist … ?, Was ist …?).
D 4.2.2 Informationen und Mitteilungen weitergeben
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
verwenden entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten die passende Sprachmelodie und Stimmführung für die Mitteilung.
beschreiben beobachtbare Handlungen in einfachen Wortreihen (Aussage: Subjekt + Prädikat (+Verneinung), z. B. Peter lacht (nicht)) und entwickeln ihre Sprachstruktur weiter (Aussage: Subjekt + Prädikat + Akkusativobjekt, z. B. Peter kauft den großen Ball.).
geben mehrere Informationen gleichzeitig in einem Satz mithilfe der Anreihung mit und, z. B. Peter trägt den Rucksack und die Tasche.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
verwenden entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten die passende Sprachmelodie und Stimmführung für die Mitteilung.
beschreiben beobachtbare Handlungen in einfachen Wortreihen (Aussage: Subjekt + Prädikat (+Verneinung), z. B. Peter lacht (nicht)) und entwickeln ihre Sprachstruktur weiter (Aussage: Subjekt + Prädikat + Akkusativobjekt, z. B. Peter kauft den großen Ball.).
geben mehrere Informationen gleichzeitig in einem Satz mithilfe der Anreihung mit und, z. B. Peter trägt den Rucksack und die Tasche.
D 4.2.3 Fragen stellen, Vermutungen und Anliegen ausdrücken
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
drücken Fragen, Wünsche oder Aufforderungen durch passende Intonation aus.
verwenden die situationsgemäß höfliche Form von Fragen, Wünschen und Aufforderungen, z. B. Kannst du bitte … – Können Sie bitte …
verwenden und beantworten Fragen nach Personen und Sachen (Führungsfragen: Wer ist das?, Was ist das?).
fragen nach und informieren über Tätigkeiten (Führungsfrage: Was macht …?).
erfragen und beschreiben Lageveränderungen (Führungsfrage: Wohin? - Präpositionen: in, an, auf, unter, über, hinter).
verwenden Orts- und Richtungsangaben (Führungsfragen: Wo? Wohin? – Ortsadverbien: draußen, drinnen, hier, oben, unten, dort).
äußern sich zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen (Führungsfrage: Warum?) und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich vermute, dass …
erklären Schlussfolgerungen mithilfe des Konditionalsatzes (wenn … dann).
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
drücken Fragen, Wünsche oder Aufforderungen durch passende Intonation aus.
verwenden die situationsgemäß höfliche Form von Fragen, Wünschen und Aufforderungen, z. B. Kannst du bitte … – Können Sie bitte …
verwenden und beantworten Fragen nach Personen und Sachen (Führungsfragen: Wer ist das?, Was ist das?).
fragen nach und informieren über Tätigkeiten (Führungsfrage: Was macht …?).
erfragen und beschreiben Lageveränderungen (Führungsfrage: Wohin? - Präpositionen: in, an, auf, unter, über, hinter).
verwenden Orts- und Richtungsangaben (Führungsfragen: Wo? Wohin? – Ortsadverbien: draußen, drinnen, hier, oben, unten, dort).
äußern sich zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen (Führungsfrage: Warum?) und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich vermute, dass …
erklären Schlussfolgerungen mithilfe des Konditionalsatzes (wenn … dann).
D 4.2.4 Mitteilungen, Fragen und Anliegen in unterschiedlichen Zeitformen und Modi ausdrücken
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
sind vertraut mit adverbialen Bestimmungen der Zeit (z. B. heute, morgen, gestern, vorgestern, übermorgen, um 9 Uhr, am Mittwoch, im Sommer, in der Nacht), um Zeitangaben zu erfragen und auszudrücken (Führungsfrage: Wann?).
setzen Sprachformeln situationsgerecht ein, z. B. Wie spät ist es?
verwenden passende Tempora von Verben, um Vorzeitigkeit auszudrücken (Perfekt meist erste Zeitform der Vorzeitigkeit, z. B. Ich habe gegessen.).
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
sind vertraut mit adverbialen Bestimmungen der Zeit (z. B. heute, morgen, gestern, vorgestern, übermorgen, um 9 Uhr, am Mittwoch, im Sommer, in der Nacht), um Zeitangaben zu erfragen und auszudrücken (Führungsfrage: Wann?).
setzen Sprachformeln situationsgerecht ein, z. B. Wie spät ist es?
verwenden passende Tempora von Verben, um Vorzeitigkeit auszudrücken (Perfekt meist erste Zeitform der Vorzeitigkeit, z. B. Ich habe gegessen.).
D 4.2.5 Unpersönliche, sachbezogene Wendungen entschlüsseln und verwenden
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
erfragen, bestimmen und beschreiben ungegliederte Mengen mittels unbestimmter Zahladjektive, z. B. alle, viele, ein paar (Führungsfrage: Wie viel?).
verwenden Ordnungszahlen situationsgemäß richtig.
beschreiben Häufigkeiten mit Temporaladverbien, z. B. nie, manchmal, oft, immer.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
erfragen, bestimmen und beschreiben ungegliederte Mengen mittels unbestimmter Zahladjektive, z. B. alle, viele, ein paar (Führungsfrage: Wie viel?).
verwenden Ordnungszahlen situationsgemäß richtig.
beschreiben Häufigkeiten mit Temporaladverbien, z. B. nie, manchmal, oft, immer.
D 4.5.1 Sprachliche Strukturen in Wörtern erkennen und verwenden
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
unterscheiden Vokale und Konsonanten, um Laute und den Aufbau von Silben richtig zu beschreiben.
finden in Wörtern häufig wiederkehrende Wortbausteine (z. B. Vorsilben un-, ver-, vor-, oder Endsilben -en, -er, -el), um Lesen und Schreiben zu automatisieren.
finden in Wörtern der gleichen Wortfamilie den Wortstamm als gemeinsamen Wortbaustein, z. B. fahren, Fahrrad, fahrbar.
nutzen Zusammensetzungen als Mittel der Wortbildung (z. B. Zusammensetzungen aus Nomen), um sich präzise auszudrücken und Sprache abwechslungsreich und kreativ verwenden zu können.
verwenden Verben in der passenden Personalform in Präsens und Perfekt.
nutzen Adjektive, um genau zu beschreiben und wirkungsvoll zu erzählen, z. B. indem sie den Nominalkern erweitern: das Haus, das blaue Haus, das neue blaue Haus.
formulieren einfache Vergleiche, z. B. ist schöner als, kostet mehr als, gefällt mir besser als.
bestimmen Nomen, Verben und Artikel, indem sie Strategien anwenden, z. B. in die Mehrzahl setzen und im Satzzusammenhang Artikel davorstellen, Personalform bilden.
nutzen Wortschatzalternativen in Bezug auf häufig gebrauchte Wörter, z. B. Wortfelder gehen, sagen.
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
finden in Wörtern der gleichen Wortfamilie den Wortstamm als gemeinsamen Wortbaustein, z. B. fahren, Fahrrad, fahrbar.
nutzen Adjektive, um genau zu beschreiben und wirkungsvoll zu erzählen, z. B. indem sie den Nominalkern erweitern: das Haus, das blaue Haus, das neue blaue Haus.
bestimmen Nomen, Verben und Artikel, indem sie Strategien anwenden, z. B. in die Mehrzahl setzen und im Satzzusammenhang Artikel davorstellen, Personalform bilden.
nutzen Wortschatzalternativen in Bezug auf häufig gebrauchte Wörter, z. B. Wortfelder gehen, sagen.
bestimmen die Artikel von Nomen (z. B. Wörterbuch, Wörterliste, Lernwörter) und bilden die Singular- und Pluralform.
verwenden Verben in der passenden Personalform und in den gelernten Zeitformen.
unterscheiden die drei Grundwortarten Nomen (Fragen: Wer?, Was?), Verb (Frage: Was macht?) und Adjektiv (Frage: Wie?) und ordnen Wörter entsprechend zu.
bestimmen die Merkmale von Nomen, Adjektiven, Artikeln, Pronomen (z. B. Geschlecht, Fall) und Verben (z. B. Personalform, Zeitstufe), indem sie sie variieren, und wenden sie in eigenen Texten richtig an.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
unterscheiden Vokale und Konsonanten, um Laute und den Aufbau von Silben richtig zu beschreiben.
finden in Wörtern häufig wiederkehrende Wortbausteine (z. B. Vorsilben un-, ver-, vor-, oder Endsilben -en, -er, -el), um Lesen und Schreiben zu automatisieren.
finden in Wörtern der gleichen Wortfamilie den Wortstamm als gemeinsamen Wortbaustein, z. B. fahren, Fahrrad, fahrbar.
nutzen Zusammensetzungen als Mittel der Wortbildung (z. B. Zusammensetzungen aus Nomen), um sich präzise auszudrücken und Sprache abwechslungsreich und kreativ verwenden zu können.
verwenden Verben in der passenden Personalform in Präsens und Perfekt.
nutzen Adjektive, um genau zu beschreiben und wirkungsvoll zu erzählen, z. B. indem sie den Nominalkern erweitern: das Haus, das blaue Haus, das neue blaue Haus.
formulieren einfache Vergleiche, z. B. ist schöner als, kostet mehr als, gefällt mir besser als.
bestimmen Nomen, Verben und Artikel, indem sie Strategien anwenden, z. B. in die Mehrzahl setzen und im Satzzusammenhang Artikel davorstellen, Personalform bilden.
nutzen Wortschatzalternativen in Bezug auf häufig gebrauchte Wörter, z. B. Wortfelder gehen, sagen.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
finden in Wörtern der gleichen Wortfamilie den Wortstamm als gemeinsamen Wortbaustein, z. B. fahren, Fahrrad, fahrbar.
nutzen Adjektive, um genau zu beschreiben und wirkungsvoll zu erzählen, z. B. indem sie den Nominalkern erweitern: das Haus, das blaue Haus, das neue blaue Haus.
bestimmen Nomen, Verben und Artikel, indem sie Strategien anwenden, z. B. in die Mehrzahl setzen und im Satzzusammenhang Artikel davorstellen, Personalform bilden.
nutzen Wortschatzalternativen in Bezug auf häufig gebrauchte Wörter, z. B. Wortfelder gehen, sagen.
bestimmen die Artikel von Nomen (z. B. Wörterbuch, Wörterliste, Lernwörter) und bilden die Singular- und Pluralform.
verwenden Verben in der passenden Personalform und in den gelernten Zeitformen.
unterscheiden die drei Grundwortarten Nomen (Fragen: Wer?, Was?), Verb (Frage: Was macht?) und Adjektiv (Frage: Wie?) und ordnen Wörter entsprechend zu.
bestimmen die Merkmale von Nomen, Adjektiven, Artikeln, Pronomen (z. B. Geschlecht, Fall) und Verben (z. B. Personalform, Zeitstufe), indem sie sie variieren, und wenden sie in eigenen Texten richtig an.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
finden in Wörtern der gleichen Wortfamilie den Wortstamm als gemeinsamen Wortbaustein, z. B. fahren, Fahrrad, fahrbar.
nutzen Adjektive, um genau zu beschreiben und wirkungsvoll zu erzählen, z. B. indem sie den Nominalkern erweitern: das Haus, das blaue Haus, das neue blaue Haus.
bestimmen Nomen, Verben und Artikel, indem sie Strategien anwenden, z. B. in die Mehrzahl setzen und im Satzzusammenhang Artikel davorstellen, Personalform bilden.
nutzen Wortschatzalternativen in Bezug auf häufig gebrauchte Wörter, z. B. Wortfelder gehen, sagen.
bestimmen die Artikel von Nomen (z. B. Wörterbuch, Wörterliste, Lernwörter) und bilden die Singular- und Pluralform.
verwenden Verben in der passenden Personalform und in den gelernten Zeitformen.
unterscheiden die drei Grundwortarten Nomen (Fragen: Wer?, Was?), Verb (Frage: Was macht?) und Adjektiv (Frage: Wie?) und ordnen Wörter entsprechend zu.
bestimmen die Merkmale von Nomen, Adjektiven, Artikeln, Pronomen (z. B. Geschlecht, Fall) und Verben (z. B. Personalform, Zeitstufe), indem sie sie variieren, und wenden sie in eigenen Texten richtig an.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
finden in Wörtern der gleichen Wortfamilie den Wortstamm als gemeinsamen Wortbaustein, z. B. fahren, Fahrrad, fahrbar.
nutzen Adjektive, um genau zu beschreiben und wirkungsvoll zu erzählen, z. B. indem sie den Nominalkern erweitern: das Haus, das blaue Haus, das neue blaue Haus.
bestimmen Nomen, Verben und Artikel, indem sie Strategien anwenden, z. B. in die Mehrzahl setzen und im Satzzusammenhang Artikel davorstellen, Personalform bilden.
nutzen Wortschatzalternativen in Bezug auf häufig gebrauchte Wörter, z. B. Wortfelder gehen, sagen.
bestimmen die Artikel von Nomen (z. B. Wörterbuch, Wörterliste, Lernwörter) und bilden die Singular- und Pluralform.
verwenden Verben in der passenden Personalform und in den gelernten Zeitformen.
unterscheiden die drei Grundwortarten Nomen (Fragen: Wer?, Was?), Verb (Frage: Was macht?) und Adjektiv (Frage: Wie?) und ordnen Wörter entsprechend zu.
bestimmen die Merkmale von Nomen, Adjektiven, Artikeln, Pronomen (z. B. Geschlecht, Fall) und Verben (z. B. Personalform, Zeitstufe), indem sie sie variieren, und wenden sie in eigenen Texten richtig an.
D 4.5.2 Sprachliche Strukturen in Sätzen und Texten untersuchen und verwenden
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
verstehen und verwenden unterschiedlichen Satzstrukturen (Aussagesatz, Fragesatz, Imperativ).
erfassen den Satz als Sinneinheit, halten Satzgrenzen ein und setzen ein Satzschlusszeichen.
verknüpfen beim Sprechen und Schreiben Sätze sinnvoll mit Bindewörtern (und, oder), um sich genau auszudrücken.
orientieren sich in Texten mithilfe der Begriffe Überschrift, Zeile, Spalte und Absatz.
verwenden beim Untersuchen, Beschreiben und Anwenden von sprachlichen Strukturen die zutreffenden Begriffe.
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
verstehen und verwenden unterschiedliche Satzstrukturen (Aussagesatz, Fragesatz, Imperativ).
kennzeichnen Satzgrenzen durch Punkt, Ausrufezeichen oder Fragezeichen und schreiben den Satzanfang groß.
setzen Kommata bei Aufzählungen und vor häufig verwendeten Konjunktionen, z. B. weil, denn, obwohl.
markieren wörtliche Rede durch Anführungszeichen und trennen den Redebegleitsatz durch Doppelpunkt oder Komma ab.
erkennen die Veränderungen des Falls bei Artikeln, Nomen und Adjektiven, die mit der Verwendung im Satz zusammenhängen (z. B. Das kleine Kind liest. – Sie gibt dem kleinen Kind ein Buch.) und beachten sie in ihrem eigenen Sprachgebrauch.
orientieren sich in Texten mithilfe der Begriffe Überschrift, Zeile, Spalte und Absatz.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
verstehen und verwenden unterschiedlichen Satzstrukturen (Aussagesatz, Fragesatz, Imperativ).
erfassen den Satz als Sinneinheit, halten Satzgrenzen ein und setzen ein Satzschlusszeichen.
verknüpfen beim Sprechen und Schreiben Sätze sinnvoll mit Bindewörtern (und, oder), um sich genau auszudrücken.
orientieren sich in Texten mithilfe der Begriffe Überschrift, Zeile, Spalte und Absatz.
verwenden beim Untersuchen, Beschreiben und Anwenden von sprachlichen Strukturen die zutreffenden Begriffe.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
verstehen und verwenden unterschiedliche Satzstrukturen (Aussagesatz, Fragesatz, Imperativ).
kennzeichnen Satzgrenzen durch Punkt, Ausrufezeichen oder Fragezeichen und schreiben den Satzanfang groß.
setzen Kommata bei Aufzählungen und vor häufig verwendeten Konjunktionen, z. B. weil, denn, obwohl.
markieren wörtliche Rede durch Anführungszeichen und trennen den Redebegleitsatz durch Doppelpunkt oder Komma ab.
erkennen die Veränderungen des Falls bei Artikeln, Nomen und Adjektiven, die mit der Verwendung im Satz zusammenhängen (z. B. Das kleine Kind liest. – Sie gibt dem kleinen Kind ein Buch.) und beachten sie in ihrem eigenen Sprachgebrauch.
orientieren sich in Texten mithilfe der Begriffe Überschrift, Zeile, Spalte und Absatz.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
verstehen und verwenden unterschiedliche Satzstrukturen (Aussagesatz, Fragesatz, Imperativ).
kennzeichnen Satzgrenzen durch Punkt, Ausrufezeichen oder Fragezeichen und schreiben den Satzanfang groß.
setzen Kommata bei Aufzählungen und vor häufig verwendeten Konjunktionen, z. B. weil, denn, obwohl.
markieren wörtliche Rede durch Anführungszeichen und trennen den Redebegleitsatz durch Doppelpunkt oder Komma ab.
erkennen die Veränderungen des Falls bei Artikeln, Nomen und Adjektiven, die mit der Verwendung im Satz zusammenhängen (z. B. Das kleine Kind liest. – Sie gibt dem kleinen Kind ein Buch.) und beachten sie in ihrem eigenen Sprachgebrauch.
orientieren sich in Texten mithilfe der Begriffe Überschrift, Zeile, Spalte und Absatz.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
verstehen und verwenden unterschiedliche Satzstrukturen (Aussagesatz, Fragesatz, Imperativ).
kennzeichnen Satzgrenzen durch Punkt, Ausrufezeichen oder Fragezeichen und schreiben den Satzanfang groß.
setzen Kommata bei Aufzählungen und vor häufig verwendeten Konjunktionen, z. B. weil, denn, obwohl.
markieren wörtliche Rede durch Anführungszeichen und trennen den Redebegleitsatz durch Doppelpunkt oder Komma ab.
erkennen die Veränderungen des Falls bei Artikeln, Nomen und Adjektiven, die mit der Verwendung im Satz zusammenhängen (z. B. Das kleine Kind liest. – Sie gibt dem kleinen Kind ein Buch.) und beachten sie in ihrem eigenen Sprachgebrauch.
orientieren sich in Texten mithilfe der Begriffe Überschrift, Zeile, Spalte und Absatz.
D 4.6.1 Phonologisches und silbisches Prinzip nutzen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
schreiben lauttreue Wörter, indem sie silbisch mitsprechen und dabei auf die natürliche Betonung achten.
nutzen die Unterscheidung von Vokalen und Konsonanten, um den Vokal als Silbenkern zu bestimmen.
schreiben unbetonte Endsilben (Konsonant + <e>, <el>, <er>, <en>) richtig.
unterscheiden Lautqualitäten gleich geschriebener Vokale, z. B. Ofen – offen, Esel – Ente.
beachten die Verschiedenheit von Schreibung und Aussprache bei Buchstabengruppen, z. B. <St>/<st>, <Ei>/<ei>.
überprüfen durch genaues Lautieren und Hören die richtige Schreibung bei <r> nach Vokal, z. B. packen – parken, Pate – Partner.
schreiben Wörter des Grundwortschatzes mit <ie> regelgerecht, z. B. indem sie die Lautqualität und die Position am Ende der betonten Stammsilbe überprüfen.
schreiben Wörter des Grundwortschatzes mit Doppelkonsonanten in der Wortmitte richtig, z. B. indem sie silbisch mitsprechen und ggf. die Lautqualität überprüfen.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
schreiben lauttreue Wörter, indem sie silbisch mitsprechen und dabei auf die natürliche Betonung achten.
nutzen die Unterscheidung von Vokalen und Konsonanten, um den Vokal als Silbenkern zu bestimmen.
schreiben unbetonte Endsilben (Konsonant + <e>, <el>, <er>, <en>) richtig.
unterscheiden Lautqualitäten gleich geschriebener Vokale, z. B. Ofen – offen, Esel – Ente.
beachten die Verschiedenheit von Schreibung und Aussprache bei Buchstabengruppen, z. B. <St>/<st>, <Ei>/<ei>.
überprüfen durch genaues Lautieren und Hören die richtige Schreibung bei <r> nach Vokal, z. B. packen – parken, Pate – Partner.
schreiben Wörter des Grundwortschatzes mit <ie> regelgerecht, z. B. indem sie die Lautqualität und die Position am Ende der betonten Stammsilbe überprüfen.
schreiben Wörter des Grundwortschatzes mit Doppelkonsonanten in der Wortmitte richtig, z. B. indem sie silbisch mitsprechen und ggf. die Lautqualität überprüfen.
D 4.6.2 Morphologisches Prinzip nutzen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
nutzen Verlängerungen und Ableitungen, um Auslautverhärtungen und Stammveränderungen zu erkennen, z. B. Hund – Hunde, Zug – Züge, käuflich – kaufen.
nutzen Wortbausteine und das Prinzip der Stammtreue (z. B. kaufen, ich kaufe, er kaufte, du hast gekauft, Kaufmann, käuflich, verkaufen, ankaufen, einkaufen) zum Richtigschreiben und zur Wortschatzerweiterung.
schreiben häufig vorkommende Silben richtig, z. B. ver-, vor-.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
nutzen Verlängerungen und Ableitungen, um Auslautverhärtungen und Stammveränderungen zu erkennen, z. B. Hund – Hunde, Zug – Züge, käuflich – kaufen.
nutzen Wortbausteine und das Prinzip der Stammtreue (z. B. kaufen, ich kaufe, er kaufte, du hast gekauft, Kaufmann, käuflich, verkaufen, ankaufen, einkaufen) zum Richtigschreiben und zur Wortschatzerweiterung.
schreiben häufig vorkommende Silben richtig, z. B. ver-, vor-.
D 4.6.3 Grammatisches Prinzip nutzen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 2
wenden Strategien zum Erkennen von Nomen an, z. B. indem sie die Artikelprobe im Satzzusammenhang anwenden oder die Mehrzahl bilden.
wenden Strategien zum Erkennen von Verben an, z. B. indem sie Personalformen bilden.
achten auf die Großschreibung am Satzanfang.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 2
wenden Strategien zum Erkennen von Nomen an, z. B. indem sie die Artikelprobe im Satzzusammenhang anwenden oder die Mehrzahl bilden.
wenden Strategien zum Erkennen von Verben an, z. B. indem sie Personalformen bilden.
achten auf die Großschreibung am Satzanfang.
D 4.1.1 Aktiv über altersgemäßen Wortschatz verfügen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
verstehen Wörter des Alltagswortschatzes (z. B. Haus, gehen, Tier) und verwenden diese für einfache, allgemeine Aussagen – auch in nicht vollständigen Sätzen.
verwenden Floskeln und feststehende Redewendungen situationsgemäß, z. B. Wie heißt du? – Das verstehe ich nicht.
verfügen über den grundlegenden Wortschatz der Unterrichtsfächer der eigenen Jahrgangsstufe.
verstehen zunehmend differenzierten Wortschatz und nutzen Wortfelder, z. B. gehen: laufen, hüpfen, schleichen, kriechen.
strukturieren den Wortschatz (z. B. in Synonym, Antonym, Wortfeld, Wortfamilie, Worterklärung) und bauen ihn in Kontexte ein.
verfügen über Strategien, um sich Wortschatz anzueignen, z. B. nicht geläufige Begriffe erfragen, im Wörterbuch nachschlagen, im Internet suchen.
erschließen sich die Bedeutung und den sprachlichen Einsatz von Wörtern aus dem Kontext, mithilfe des Wörterbuchs oder des Internets.
beherrschen den im Unterricht erlernten Wortschatz in Rechtschreibung und ggf. Gebärde und Aussprache auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
verstehen Wörter des Alltagswortschatzes (z. B. Haus, gehen, Tier) und verwenden diese für einfache, allgemeine Aussagen – auch in nicht vollständigen Sätzen.
verwenden Floskeln und feststehende Redewendungen situationsgemäß, z. B. Wie heißt du? – Das verstehe ich nicht.
verfügen über den grundlegenden Wortschatz der Unterrichtsfächer der eigenen Jahrgangsstufe.
verstehen zunehmend differenzierten Wortschatz und nutzen Wortfelder, z. B. gehen: laufen, hüpfen, schleichen, kriechen.
strukturieren den Wortschatz (z. B. in Synonym, Antonym, Wortfeld, Wortfamilie, Worterklärung) und bauen ihn in Kontexte ein.
verfügen über Strategien, um sich Wortschatz anzueignen, z. B. nicht geläufige Begriffe erfragen, im Wörterbuch nachschlagen, im Internet suchen.
erschließen sich die Bedeutung und den sprachlichen Einsatz von Wörtern aus dem Kontext, mithilfe des Wörterbuchs oder des Internets.
beherrschen den im Unterricht erlernten Wortschatz in Rechtschreibung und ggf. Gebärde und Aussprache auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
verstehen Wörter des Alltagswortschatzes (z. B. Haus, gehen, Tier) und verwenden diese für einfache, allgemeine Aussagen – auch in nicht vollständigen Sätzen.
verwenden Floskeln und feststehende Redewendungen situationsgemäß, z. B. Wie heißt du? – Das verstehe ich nicht.
verfügen über den grundlegenden Wortschatz der Unterrichtsfächer der eigenen Jahrgangsstufe.
verstehen zunehmend differenzierten Wortschatz und nutzen Wortfelder, z. B. gehen: laufen, hüpfen, schleichen, kriechen.
strukturieren den Wortschatz (z. B. in Synonym, Antonym, Wortfeld, Wortfamilie, Worterklärung) und bauen ihn in Kontexte ein.
verfügen über Strategien, um sich Wortschatz anzueignen, z. B. nicht geläufige Begriffe erfragen, im Wörterbuch nachschlagen, im Internet suchen.
erschließen sich die Bedeutung und den sprachlichen Einsatz von Wörtern aus dem Kontext, mithilfe des Wörterbuchs oder des Internets.
beherrschen den im Unterricht erlernten Wortschatz in Rechtschreibung und ggf. Gebärde und Aussprache auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
verstehen Wörter des Alltagswortschatzes (z. B. Haus, gehen, Tier) und verwenden diese für einfache, allgemeine Aussagen – auch in nicht vollständigen Sätzen.
verwenden Floskeln und feststehende Redewendungen situationsgemäß, z. B. Wie heißt du? – Das verstehe ich nicht.
verfügen über den grundlegenden Wortschatz der Unterrichtsfächer der eigenen Jahrgangsstufe.
verstehen zunehmend differenzierten Wortschatz und nutzen Wortfelder, z. B. gehen: laufen, hüpfen, schleichen, kriechen.
strukturieren den Wortschatz (z. B. in Synonym, Antonym, Wortfeld, Wortfamilie, Worterklärung) und bauen ihn in Kontexte ein.
verfügen über Strategien, um sich Wortschatz anzueignen, z. B. nicht geläufige Begriffe erfragen, im Wörterbuch nachschlagen, im Internet suchen.
erschließen sich die Bedeutung und den sprachlichen Einsatz von Wörtern aus dem Kontext, mithilfe des Wörterbuchs oder des Internets.
beherrschen den im Unterricht erlernten Wortschatz in Rechtschreibung und ggf. Gebärde und Aussprache auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
D 4.1.2 Fachbegriffe verstehen und situationsgerecht anwenden
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
verstehen und wenden gezielt die Fachsprache an, die im Fachunterricht erworben wurde, z. B. plus – minus, kleiner als, beobachten, untersuchen, Grundfarben, Mischfarben, laut – leise.
nutzen unterschiedliche Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen, z. B. Lexika, Gebärdenlexika, Wörterliste, Sachbücher, Internet.
verstehen und verwenden Begriffe, die in fachsprachlichen Kontexten eine andere Bedeutung haben als im Alltag, z. B. Hut als Teil eines Pilzes, Hut als Kopfbedeckung.
äußern sich entsprechend ihres individuellen Sprachstandes beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich vermute, dass …
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
verstehen und wenden gezielt die Fachsprache an, die im Fachunterricht erworben wurde, z. B. plus – minus, kleiner als, beobachten, untersuchen, Grundfarben, Mischfarben, laut – leise.
nutzen unterschiedliche Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen, z. B. Lexika, Gebärdenlexika, Wörterliste, Sachbücher, Internet.
verstehen und verwenden Begriffe, die in fachsprachlichen Kontexten eine andere Bedeutung haben als im Alltag, z. B. Hut als Teil eines Pilzes, Hut als Kopfbedeckung.
äußern sich entsprechend ihres individuellen Sprachstandes beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich vermute, dass …
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
verstehen und wenden gezielt die Fachsprache an, die im Fachunterricht erworben wurde, z. B. plus – minus, kleiner als, beobachten, untersuchen, Grundfarben, Mischfarben, laut – leise.
nutzen unterschiedliche Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen, z. B. Lexika, Gebärdenlexika, Wörterlisten, Sachbücher, Internet.
verstehen und verwenden Begriffe, die in fachsprachlichen Kontexten eine andere Bedeutung haben als im Alltag, z. B. Hut als Teil eines Pilzes, Hut als Kopfbedeckung.
äußern sich entsprechend ihres individuellen Sprachstandes beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich vermute, dass …
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
verstehen und wenden gezielt die Fachsprache an, die im Fachunterricht erworben wurde, z. B. plus – minus, kleiner als, beobachten, untersuchen, Grundfarben, Mischfarben, laut – leise.
nutzen unterschiedliche Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen, z. B. Lexika, Gebärdenlexika, Wörterlisten, Sachbücher, Internet.
verstehen und verwenden Begriffe, die in fachsprachlichen Kontexten eine andere Bedeutung haben als im Alltag, z. B. Hut als Teil eines Pilzes, Hut als Kopfbedeckung.
äußern sich entsprechend ihres individuellen Sprachstandes beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich vermute, dass …
D 4.1.3 Bildungssprachlichen Wortschatz verstehen und nutzen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
verfügen über eine angemessene Sprache für unterschiedliche Situationen (z. B. unterschiedliche Höflichkeitsformeln und Fragewörter) und Adressaten, z. B. Freundesgruppe, Eltern, Schule.
verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um ihren Lernstand zu beschreiben und weiteres Lernen zu planen, z. B. Das kann ich schon gut. – Das muss ich noch üben.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
verfügen über eine angemessene Sprache für unterschiedliche Situationen (z. B. unterschiedliche Höflichkeitsformeln und Fragewörter) und Adressaten, z. B. Freundesgruppe, Eltern, Schule.
verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um ihren Lernstand zu beschreiben und weiteres Lernen zu planen, z. B. Das kann ich schon gut. – Das muss ich noch üben.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
verfügen über eine angemessene Sprache für unterschiedliche Situationen (z. B. unterschiedliche Höflichkeitsformeln und Fragewörter) und Adressaten, z. B. Freundesgruppe, Eltern, Schule.
verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um ihren Lernstand zu beschreiben und weiteres Lernen zu planen, z. B. Das kann ich schon gut. – Das muss ich noch üben.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
verfügen über eine angemessene Sprache für unterschiedliche Situationen (z. B. unterschiedliche Höflichkeitsformeln und Fragewörter) und Adressaten, z. B. Freundesgruppe, Eltern, Schule.
verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um ihren Lernstand zu beschreiben und weiteres Lernen zu planen, z. B. Das kann ich schon gut. – Das muss ich noch üben.
D 4.1.4 Komposita verstehen und verwenden
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
verstehen, dass sich durch Vorsilben die Bedeutung von Wörtern verändern kann (z. B. legen: zer-, ver-, vor-, umlegen) und unterscheiden die verschiedenen Bedeutungen.
verwenden die Verben in Abhängigkeit ihrer Vorsilbe als Wortganzes im richtigen Kontext.
wenden die Umklammerung des Verbs mit loser Vorsilbe in einfachen Sätzen an, z. B. Ich räume den Stift auf. – Ich ziehe die Jacke an.
erkennen Wortbildungsmittel wie Nominalisierung (z. B. gehen – das Gehen) und das Anhängen von Nachsilben (z. B. ‑heit, ‑keit, ‑ung, ‑nis, ‑schaft, ‑tum, ‑ig, ‑lich, ‑isch, ‑bar) und nutzen diese zur Inhaltserschließung.
unterscheiden die Bedeutung von Oppositionspaaren mit der Vorsilbe un- bei Adjektiven (z. B. glücklich – unglücklich, genau – ungenau) und verwenden sie situationsangemessen.
nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Nomen, um sich treffend auszudrücken (Nomen + Nomen, z. :B. Apfel-baum; Verb + Nomen, z. B. Koch-topf; Adjektiv + Nomen, z. B. Hoch-haus) und bestimmen den Artikel anhand des Grundwortes.
nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Verben, um sich treffend auszudrücken (Adjektiv + Verb, z. B. hoch-heben).
nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Adjektiven, um sich treffend auszudrücken (Adjektiv + Adjektiv, z. B. hell-blau; Substantiv + Adjektiv, z. B. eis-kalt).
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
verstehen, dass sich durch Vorsilben die Bedeutung von Wörtern verändern kann (z. B. legen: zer-, ver-, vor-, umlegen) und unterscheiden die verschiedenen Bedeutungen.
verwenden die Verben in Abhängigkeit ihrer Vorsilbe als Wortganzes im richtigen Kontext.
wenden die Umklammerung des Verbs mit loser Vorsilbe in einfachen Sätzen an, z. B. Ich räume den Stift auf. – Ich ziehe die Jacke an.
erkennen Wortbildungsmittel wie Nominalisierung (z. B. gehen – das Gehen) und das Anhängen von Nachsilben (z. B. ‑heit, ‑keit, ‑ung, ‑nis, ‑schaft, ‑tum, ‑ig, ‑lich, ‑isch, ‑bar) und nutzen diese zur Inhaltserschließung.
unterscheiden die Bedeutung von Oppositionspaaren mit der Vorsilbe un- bei Adjektiven (z. B. glücklich – unglücklich, genau – ungenau) und verwenden sie situationsangemessen.
nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Nomen, um sich treffend auszudrücken (Nomen + Nomen, z. :B. Apfel-baum; Verb + Nomen, z. B. Koch-topf; Adjektiv + Nomen, z. B. Hoch-haus) und bestimmen den Artikel anhand des Grundwortes.
nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Verben, um sich treffend auszudrücken (Adjektiv + Verb, z. B. hoch-heben).
nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Adjektiven, um sich treffend auszudrücken (Adjektiv + Adjektiv, z. B. hell-blau; Substantiv + Adjektiv, z. B. eis-kalt).
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
verstehen, dass sich durch Vorsilben die Bedeutung von Wörtern verändern kann (z. B. legen: zer-, ver-, vor-, umlegen) und unterscheiden die verschiedenen Bedeutungen.
verwenden die Verben in Abhängigkeit ihrer Vorsilbe als Wortganzes im richtigen Kontext.
wenden die Umklammerung des Verbs mit loser Vorsilbe in einfachen Sätzen an, z. B. Ich räume den Stift auf. – Ich ziehe die Jacke an.
erkennen Wortbildungsmittel wie Nominalisierung (z. B. gehen – das Gehen) und das Anhängen von Nachsilben (z. B. ‑heit, ‑keit, ‑ung, ‑nis, ‑schaft, ‑tum, ‑ig, ‑lich, ‑isch, ‑bar) und nutzen diese zur Inhaltserschließung.
unterscheiden die Bedeutung von Oppositionspaaren mit der Vorsilbe un- bei Adjektiven (z. B. glücklich – unglücklich, genau – ungenau) und verwenden sie situationsangemessen.
nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Nomen, um sich treffend auszudrücken (Nomen + Nomen, z. B. Apfel-baum – Verb + Nomen, z. B. Koch-topf – Adjektiv + Nomen, z. B. Hoch-haus) und bestimmen den Artikel anhand des Grundwortes.
nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Verben, um sich treffend auszudrücken (Adjektiv + Verb, z. B. hoch-heben).
nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Adjektiven, um sich treffend auszudrücken (Adjektiv + Adjektiv, z. B. hell-blau – Substantiv + Adjektiv, z. B. eis-kalt).
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
verstehen, dass sich durch Vorsilben die Bedeutung von Wörtern verändern kann (z. B. legen: zer-, ver-, vor-, umlegen) und unterscheiden die verschiedenen Bedeutungen.
verwenden die Verben in Abhängigkeit ihrer Vorsilbe als Wortganzes im richtigen Kontext.
wenden die Umklammerung des Verbs mit loser Vorsilbe in einfachen Sätzen an, z. B. Ich räume den Stift auf. – Ich ziehe die Jacke an.
erkennen Wortbildungsmittel wie Nominalisierung (z. B. gehen – das Gehen) und das Anhängen von Nachsilben (z. B. ‑heit, ‑keit, ‑ung, ‑nis, ‑schaft, ‑tum, ‑ig, ‑lich, ‑isch, ‑bar) und nutzen diese zur Inhaltserschließung.
unterscheiden die Bedeutung von Oppositionspaaren mit der Vorsilbe un- bei Adjektiven (z. B. glücklich – unglücklich, genau – ungenau) und verwenden sie situationsangemessen.
nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Nomen, um sich treffend auszudrücken (Nomen + Nomen, z. B. Apfel-baum – Verb + Nomen, z. B. Koch-topf – Adjektiv + Nomen, z. B. Hoch-haus) und bestimmen den Artikel anhand des Grundwortes.
nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Verben, um sich treffend auszudrücken (Adjektiv + Verb, z. B. hoch-heben).
nutzen Komposita als Mittel für Wortbildungen bei Adjektiven, um sich treffend auszudrücken (Adjektiv + Adjektiv, z. B. hell-blau – Substantiv + Adjektiv, z. B. eis-kalt).
D 4.2.1 Besitzverhältnisse verstehen und darstellen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
erfragen die Zugehörigkeit von Sachen oder Personen (Führungsfragen: Wer hat?, Was hat?) und stellen diese dar, z. B. szenisch, bildlich, sprachlich.
erkennen einfache Besitzverhältnisse anhand der Possessivpronomina und der Genitiv-Endung (z. B. mein Auto, Julias Auto) und ordnen diese richtig zu.
verstehen und verwenden Possessivpronomina in den verschiedenen Personalformen im Nominativ und Akkusativ Singular, um über Besitzverhältnisse zu sprechen.
verstehen und verwenden Possessivpronomina in den verschiedenen Personalformen im Nominativ und Akkusativ Plural, um über Besitzverhältnisse zu sprechen.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
erfragen die Zugehörigkeit von Sachen oder Personen (Führungsfragen: Wer hat?, Was hat?) und stellen diese dar, z. B. szenisch, bildlich, sprachlich.
erkennen einfache Besitzverhältnisse anhand der Possessivpronomina und der Genitiv-Endung (z. B. mein Auto, Julias Auto) und ordnen diese richtig zu.
verstehen und verwenden Possessivpronomina in den verschiedenen Personalformen im Nominativ und Akkusativ Singular, um über Besitzverhältnisse zu sprechen.
verstehen und verwenden Possessivpronomina in den verschiedenen Personalformen im Nominativ und Akkusativ Plural, um über Besitzverhältnisse zu sprechen.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
erfragen die Zugehörigkeit von Sachen oder Personen (Führungsfragen: Wer hat?, Was hat?) und stellen diese dar, z. B. szenisch, bildlich, sprachlich.
erkennen einfache Besitzverhältnisse anhand der Possessivpronomina und der Genitivendung (z. B. mein Auto, Julias Auto) und ordnen diese richtig zu.
verstehen und verwenden Possessivpronomina in den verschiedenen Personalformen im Nominativ und Akkusativ Singular, um über Besitzverhältnisse zu sprechen.
verstehen und verwenden Possessivpronomina in den verschiedenen Personalformen im Nominativ und Akkusativ Plural, um über Besitzverhältnisse zu sprechen.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
erfragen die Zugehörigkeit von Sachen oder Personen (Führungsfragen: Wer hat?, Was hat?) und stellen diese dar, z. B. szenisch, bildlich, sprachlich.
erkennen einfache Besitzverhältnisse anhand der Possessivpronomina und der Genitivendung (z. B. mein Auto, Julias Auto) und ordnen diese richtig zu.
verstehen und verwenden Possessivpronomina in den verschiedenen Personalformen im Nominativ und Akkusativ Singular, um über Besitzverhältnisse zu sprechen.
verstehen und verwenden Possessivpronomina in den verschiedenen Personalformen im Nominativ und Akkusativ Plural, um über Besitzverhältnisse zu sprechen.
D 4.2.2 Grundlegende Aussagen verstehen und anwenden
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
verstehen einfache Aussagesätze und drücken diese unter Verwendung der korrekten grammatikalischen Satzstellung aus, z. B. Subjekt + Prädikat, Subjekt + Prädikat + Objekt, Subjekt + Prädikat + Artergänzung, Subjekt + Prädikat + mit + Dativobjekt.
verstehen und verwenden Personalpronomina in einfachen Aussagen.
verkürzen Aussagen durch die Verwendung von Personalpronomina, z. B. Der Junge trinkt. Er trinkt.
verstehen einfache Aussagesätze mit reflexiven Verben und drücken diese unter Verwendung der Personalpronomina und dem dazugehörigen Reflexivpronomen aus, z. B. Ich freue mich. – Sie waschen sich.
nutzen Adjektive, um Nomen genauer zu beschreiben, z. B. Die Tasche ist blau. – Das kleine Kind schreit. – Tina hat ein schönes Kleid.
beschreiben Tätigkeiten (Führungsfrage: Wie?) unter Verwendung von adverbialen Satzadjektiven differenziert, z. B. Ich springe weit. – Die Zitrone schmeckt sauer.
verstehen Komparativ und Superlativ von Adjektiven und bilden beide Steigerungsformen unter Berücksichtigung der Sonderformen, z. B. gut – besser – am besten, viel – mehr – am meisten).
setzen zwei Aussagen miteinander in Beziehung durch Verwendung der Konjunktionen und bzw. oder.
setzen zwei Aussagen miteinander in Beziehung durch Verwendung der Konjunktion sondern.
verstehen kausale Beziehungen (Führungsfrage: Warum?) und drücken diese mithilfe des weil-Satzes aus.
formulieren Vermutungen, Wahrnehmungen und sichere Aussagen durch Verwendung der Konjunktion dass, z. B. Ich vermute, dass … – Ich sehe, dass … – Ich weiß, dass …
verstehen finale Absichten (Führungsfrage: Wozu?) und drücken diese mit der Nebensatzkonjunktion um … zu aus, z. B. Ich nehme meine Stifte, um ein Bild zu malen.
verstehen einfache Aussagen mit Ortsangaben (z. B. hier, da, daheim) und Richtungsergänzungen und drücken diese unter Verwendung geeigneter Präpositionen aus, z. B. auf, in, unter, über, zwischen, neben.
verstehen einfache Aussagen zu Zeitpunkt, Zeitdauer und Wiederholung und drücken diese mithilfe von Zeitadverbien (z. B. heute, vor, schon, nach, zuerst, immer) und Zeitangaben (z. B. Stunde, Monat, Vormittag, um 8 Uhr) aus.
verstehen und bilden einfache Aussagen zu unbestimmten (z. B. Hans kauft Bleistifte. – Peter braucht Papier.) und bestimmten Mengenangaben, z. B. ein Stück …, eine Scheibe …, ein Glas ….
verstehen und bilden einfache Aussagen zu Maß- und Gewichtsangaben, z. B. Das Lineal ist 30 cm lang. – Peter ist … kg schwer.
verstehen und verwenden Verben mit Valenz in einfachen Aussagen, z. B. träumen von, denken an, machen aus, erzählen von/über, sich freuen auf/über.
beschreiben die Beschaffenheit von Gegenständen (Führungsfrage: Woraus?), z. B. Die Tasche ist aus Leder.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
verstehen einfache Aussagesätze und drücken diese unter Verwendung der korrekten grammatikalischen Satzstellung aus, z. B. Subjekt + Prädikat, Subjekt + Prädikat + Objekt, Subjekt + Prädikat + Artergänzung, Subjekt + Prädikat + mit + Dativobjekt.
verstehen und verwenden Personalpronomina in einfachen Aussagen.
verkürzen Aussagen durch die Verwendung von Personalpronomina, z. B. Der Junge trinkt. Er trinkt.
verstehen einfache Aussagesätze mit reflexiven Verben und drücken diese unter Verwendung der Personalpronomina und dem dazugehörigen Reflexivpronomen aus, z. B. Ich freue mich. – Sie waschen sich.
nutzen Adjektive, um Nomen genauer zu beschreiben, z. B. Die Tasche ist blau. – Das kleine Kind schreit. – Tina hat ein schönes Kleid.
beschreiben Tätigkeiten (Führungsfrage: Wie?) unter Verwendung von adverbialen Satzadjektiven differenziert, z. B. Ich springe weit. – Die Zitrone schmeckt sauer.
verstehen Komparativ und Superlativ von Adjektiven und bilden beide Steigerungsformen unter Berücksichtigung der Sonderformen, z. B. gut – besser – am besten, viel – mehr – am meisten).
setzen zwei Aussagen miteinander in Beziehung durch Verwendung der Konjunktionen und bzw. oder.
setzen zwei Aussagen miteinander in Beziehung durch Verwendung der Konjunktion sondern.
verstehen kausale Beziehungen (Führungsfrage: Warum?) und drücken diese mithilfe des weil-Satzes aus.
formulieren Vermutungen, Wahrnehmungen und sichere Aussagen durch Verwendung der Konjunktion dass, z. B. Ich vermute, dass … – Ich sehe, dass … – Ich weiß, dass …
verstehen finale Absichten (Führungsfrage: Wozu?) und drücken diese mit der Nebensatzkonjunktion um … zu aus, z. B. Ich nehme meine Stifte, um ein Bild zu malen.
verstehen einfache Aussagen mit Ortsangaben (z. B. hier, da, daheim) und Richtungsergänzungen und drücken diese unter Verwendung geeigneter Präpositionen aus, z. B. auf, in, unter, über, zwischen, neben.
verstehen einfache Aussagen zu Zeitpunkt, Zeitdauer und Wiederholung und drücken diese mithilfe von Zeitadverbien (z. B. heute, vor, schon, nach, zuerst, immer) und Zeitangaben (z. B. Stunde, Monat, Vormittag, um 8 Uhr) aus.
verstehen und bilden einfache Aussagen zu unbestimmten (z. B. Hans kauft Bleistifte. – Peter braucht Papier.) und bestimmten Mengenangaben, z. B. ein Stück …, eine Scheibe …, ein Glas ….
verstehen und bilden einfache Aussagen zu Maß- und Gewichtsangaben, z. B. Das Lineal ist 30 cm lang. – Peter ist … kg schwer.
verstehen und verwenden Verben mit Valenz in einfachen Aussagen, z. B. träumen von, denken an, machen aus, erzählen von/über, sich freuen auf/über.
beschreiben die Beschaffenheit von Gegenständen (Führungsfrage: Woraus?), z. B. Die Tasche ist aus Leder.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
verstehen einfache Aussagesätze und drücken diese unter Verwendung der korrekten grammatikalischen Satzstellung aus, z. B. Subjekt + Prädikat, Subjekt + Prädikat + Objekt, Subjekt + Prädikat + Artergänzung, Subjekt + Prädikat + mit + Dativobjekt.
verstehen und verwenden Personalpronomina in einfachen Aussagen.
verkürzen Aussagen durch die Verwendung von Personalpronomina, z. B. Der Junge trinkt. Er trinkt.
verstehen einfache Aussagesätze mit reflexiven Verben und drücken diese unter Verwendung der Personalpronomina und dem dazugehörigen Reflexivpronomen aus, z. B. Ich freue mich. – Sie waschen sich.
nutzen Adjektive, um Nomen genauer zu beschreiben, z. B. Die Tasche ist blau. – Das kleine Kind schreit. – Tina hat ein schönes Kleid.
beschreiben Tätigkeiten (Führungsfrage: Wie?) unter Verwendung von adverbialen Satzadjektiven differenziert, z. B. Ich springe weit. – Die Zitrone schmeckt sauer.
verstehen Komparativ und Superlativ von Adjektiven und bilden beide Steigerungsformen unter Berücksichtigung der Sonderformen, z. B. gut – besser – am besten, viel – mehr – am meisten.
setzen zwei Aussagen miteinander in Beziehung durch Verwendung der Konjunktionen und bzw. oder.
setzen zwei Aussagen miteinander in Beziehung durch Verwendung der Konjunktion sondern.
verstehen kausale Beziehungen (Führungsfrage: Warum?) und drücken diese mithilfe des weil-Satzes aus.
formulieren Vermutungen, Wahrnehmungen und sichere Aussagen durch Verwendung der Konjunktion dass, z. B. Ich vermute, dass … – Ich sehe, dass … – Ich weiß, dass ….
verstehen finale Absichten (Führungsfrage: Wozu?) und drücken diese mit der Nebensatzkonjunktion um … zu aus, z. B. Ich nehme meine Stifte, um ein Bild zu malen.
verstehen einfache Aussagen mit Ortsangaben (z. B. hier, da, daheim) und Richtungsergänzungen und drücken diese unter Verwendung geeigneter Präpositionen aus, z. B. auf, in, unter, über, zwischen, neben.
verstehen einfache Aussagen zu Zeitpunkt, Zeitdauer und Wiederholung und drücken diese mithilfe von Zeitadverbien (z. B. heute, vor, schon, nach, zuerst, immer) und Zeitangaben (z. B. Stunde, Monat, Vormittag, um 8 Uhr) aus.
verstehen und bilden einfache Aussagen zu unbestimmten (z. B. Hans kauft Bleistifte. – Peter braucht Papier.) und bestimmten Mengenangaben, z. B. ein Stück …, eine Scheibe …, ein Glas ….
verstehen und bilden einfache Aussagen zu Maß- und Gewichtsangaben, z. B. Das Lineal ist 30 cm lang. – Peter ist … kg schwer.
verstehen und verwenden Verben mit Valenz in einfachen Aussagen, z. B. träumen von, denken an, machen aus, erzählen von/über, sich freuen auf/über.
beschreiben die Beschaffenheit von Gegenständen (Führungsfrage: Woraus?), z. B. Die Tasche ist aus Leder.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
verstehen einfache Aussagesätze und drücken diese unter Verwendung der korrekten grammatikalischen Satzstellung aus, z. B. Subjekt + Prädikat, Subjekt + Prädikat + Objekt, Subjekt + Prädikat + Artergänzung, Subjekt + Prädikat + mit + Dativobjekt.
verstehen und verwenden Personalpronomina in einfachen Aussagen.
verkürzen Aussagen durch die Verwendung von Personalpronomina, z. B. Der Junge trinkt. Er trinkt.
verstehen einfache Aussagesätze mit reflexiven Verben und drücken diese unter Verwendung der Personalpronomina und dem dazugehörigen Reflexivpronomen aus, z. B. Ich freue mich. – Sie waschen sich.
nutzen Adjektive, um Nomen genauer zu beschreiben, z. B. Die Tasche ist blau. – Das kleine Kind schreit. – Tina hat ein schönes Kleid.
beschreiben Tätigkeiten (Führungsfrage: Wie?) unter Verwendung von adverbialen Satzadjektiven differenziert, z. B. Ich springe weit. – Die Zitrone schmeckt sauer.
verstehen Komparativ und Superlativ von Adjektiven und bilden beide Steigerungsformen unter Berücksichtigung der Sonderformen, z. B. gut – besser – am besten, viel – mehr – am meisten.
setzen zwei Aussagen miteinander in Beziehung durch Verwendung der Konjunktionen und bzw. oder.
setzen zwei Aussagen miteinander in Beziehung durch Verwendung der Konjunktion sondern.
verstehen kausale Beziehungen (Führungsfrage: Warum?) und drücken diese mithilfe des weil-Satzes aus.
formulieren Vermutungen, Wahrnehmungen und sichere Aussagen durch Verwendung der Konjunktion dass, z. B. Ich vermute, dass … – Ich sehe, dass … – Ich weiß, dass ….
verstehen finale Absichten (Führungsfrage: Wozu?) und drücken diese mit der Nebensatzkonjunktion um … zu aus, z. B. Ich nehme meine Stifte, um ein Bild zu malen.
verstehen einfache Aussagen mit Ortsangaben (z. B. hier, da, daheim) und Richtungsergänzungen und drücken diese unter Verwendung geeigneter Präpositionen aus, z. B. auf, in, unter, über, zwischen, neben.
verstehen einfache Aussagen zu Zeitpunkt, Zeitdauer und Wiederholung und drücken diese mithilfe von Zeitadverbien (z. B. heute, vor, schon, nach, zuerst, immer) und Zeitangaben (z. B. Stunde, Monat, Vormittag, um 8 Uhr) aus.
verstehen und bilden einfache Aussagen zu unbestimmten (z. B. Hans kauft Bleistifte. – Peter braucht Papier.) und bestimmten Mengenangaben, z. B. ein Stück …, eine Scheibe …, ein Glas ….
verstehen und bilden einfache Aussagen zu Maß- und Gewichtsangaben, z. B. Das Lineal ist 30 cm lang. – Peter ist … kg schwer.
verstehen und verwenden Verben mit Valenz in einfachen Aussagen, z. B. träumen von, denken an, machen aus, erzählen von/über, sich freuen auf/über.
beschreiben die Beschaffenheit von Gegenständen (Führungsfrage: Woraus?), z. B. Die Tasche ist aus Leder.
D 4.2.3 Mitteilungen formulieren und Informationen geben
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
drücken am Anfang Aussagen in einfachen Wortreihen aus – beginnend mit dem Einwortsatz (z. B. Essen. – Ich esse. – Ich will essen.) und entwickeln ihre Sprachstruktur weiter.
bilden analog zu sprachlichen Modellen (z. B. Lehrkraft) Sätze mit den notwendigen Satzgliedern in der richtigen Satzstellung, z. B. Ich male ein Bild.
verwenden Adjektive und deren Gegenteile, um Personen, Gegenstände und Sachverhalte zu unterscheiden, z. B. Der Mann ist alt. – Das Kind ist jung.
verstehen und verwenden Gradadverbien (z. B. zu, sehr, besonders, ziemlich, total, ganz) in einfachen Sätzen, um Personen, Gegenstände und Sachverhalte genauer zu beschreiben, z. B. Die Schuhe sind zu klein.
formulieren Vergleiche, um die Beziehung von Personen, Gegenständen und Sachverhalten herauszustellen, z. B. Max ist genauso groß wie Peter. – Der Elefant ist größer als die Maus.
begründen oder verdeutlichen Mitteilungen durch die Verwendung von Nebensätzen mit passenden Konjunktionen und der spezifischen Stellung der Satzglieder, z. B. Ich wünsche mir einen Hund, weil … – Ich bin froh, dass …
drücken Mitteilungen zur räumlichen und zeitlichen Orientierung durch Präpositionen und Adverbiale aus, z. B. Ich lege das Buch auf den Tisch. – Vor dem Essen wasche ich die Hände.
verwenden in einfachen Hauptsätzen Nomen, Adjektiv und Verb in der für die Aussage bzw. Frage korrekten Flexion, z. B. Ich sitze auf dem Stuhl. – Ich setze mich auf den Stuhl.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
drücken am Anfang Aussagen in einfachen Wortreihen aus – beginnend mit dem Einwortsatz (z. B. Essen. – Ich esse. – Ich will essen.) und entwickeln ihre Sprachstruktur weiter.
bilden analog zu sprachlichen Modellen (z. B. Lehrkraft) Sätze mit den notwendigen Satzgliedern in der richtigen Satzstellung, z. B. Ich male ein Bild.
verwenden Adjektive und deren Gegenteile, um Personen, Gegenstände und Sachverhalte zu unterscheiden, z. B. Der Mann ist alt. – Das Kind ist jung.
verstehen und verwenden Gradadverbien (z. B. zu, sehr, besonders, ziemlich, total, ganz) in einfachen Sätzen, um Personen, Gegenstände und Sachverhalte genauer zu beschreiben, z. B. Die Schuhe sind zu klein.
formulieren Vergleiche, um die Beziehung von Personen, Gegenständen und Sachverhalten herauszustellen, z. B. Max ist genauso groß wie Peter. – Der Elefant ist größer als die Maus.
begründen oder verdeutlichen Mitteilungen durch die Verwendung von Nebensätzen mit passenden Konjunktionen und der spezifischen Stellung der Satzglieder, z. B. Ich wünsche mir einen Hund, weil … – Ich bin froh, dass …
drücken Mitteilungen zur räumlichen und zeitlichen Orientierung durch Präpositionen und Adverbiale aus, z. B. Ich lege das Buch auf den Tisch. – Vor dem Essen wasche ich die Hände.
verwenden in einfachen Hauptsätzen Nomen, Adjektiv und Verb in der für die Aussage bzw. Frage korrekten Flexion, z. B. Ich sitze auf dem Stuhl. – Ich setze mich auf den Stuhl.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
drücken am Anfang Aussagen in einfachen Wortreihen aus – beginnend mit dem Einwortsatz (z. B. Essen. – Ich esse. – Ich will essen.) und entwickeln ihre Sprachstruktur weiter.
bilden analog zu sprachlichen Modellen (z. B. Lehrkraft) Sätze mit den notwendigen Satzgliedern in der richtigen Satzstellung, z. B. Ich male ein Bild.
verwenden Adjektive und deren Gegenteile, um Personen, Gegenstände und Sachverhalte zu unterscheiden, z. B. Der Mann ist alt. – Das Kind ist jung.
verstehen und verwenden Gradadverbien (z. B. zu, sehr, besonders, ziemlich, total, ganz) in einfachen Sätzen, um Personen, Gegenstände und Sachverhalte genauer zu beschreiben, z. B. Die Schuhe sind zu klein.
formulieren Vergleiche, um die Beziehung von Personen, Gegenständen und Sachverhalten herauszustellen, z. B. Max ist genauso groß wie Peter. – Der Elefant ist größer als die Maus.
begründen oder verdeutlichen Mitteilungen durch die Verwendung von Nebensätzen mit passenden Konjunktionen und der spezifischen Stellung der Satzglieder, z. B. Ich wünsche mir einen Hund, weil … – Ich bin froh, dass …
drücken Mitteilungen zur räumlichen und zeitlichen Orientierung durch Präpositionen und Adverbiale aus, z. B. Ich lege das Buch auf den Tisch. – Vor dem Essen wasche ich die Hände.
verwenden in einfachen Hauptsätzen Nomen, Adjektiv und Verb in der für die Aussage bzw. Frage korrekten Flexion, z. B. Ich sitze auf dem Stuhl. – Ich setze mich auf den Stuhl.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
drücken am Anfang Aussagen in einfachen Wortreihen aus – beginnend mit dem Einwortsatz (z. B. Essen. – Ich esse. – Ich will essen.) und entwickeln ihre Sprachstruktur weiter.
bilden analog zu sprachlichen Modellen (z. B. Lehrkraft) Sätze mit den notwendigen Satzgliedern in der richtigen Satzstellung, z. B. Ich male ein Bild.
verwenden Adjektive und deren Gegenteile, um Personen, Gegenstände und Sachverhalte zu unterscheiden, z. B. Der Mann ist alt. – Das Kind ist jung.
verstehen und verwenden Gradadverbien (z. B. zu, sehr, besonders, ziemlich, total, ganz) in einfachen Sätzen, um Personen, Gegenstände und Sachverhalte genauer zu beschreiben, z. B. Die Schuhe sind zu klein.
formulieren Vergleiche, um die Beziehung von Personen, Gegenständen und Sachverhalten herauszustellen, z. B. Max ist genauso groß wie Peter. – Der Elefant ist größer als die Maus.
begründen oder verdeutlichen Mitteilungen durch die Verwendung von Nebensätzen mit passenden Konjunktionen und der spezifischen Stellung der Satzglieder, z. B. Ich wünsche mir einen Hund, weil … – Ich bin froh, dass …
drücken Mitteilungen zur räumlichen und zeitlichen Orientierung durch Präpositionen und Adverbiale aus, z. B. Ich lege das Buch auf den Tisch. – Vor dem Essen wasche ich die Hände.
verwenden in einfachen Hauptsätzen Nomen, Adjektiv und Verb in der für die Aussage bzw. Frage korrekten Flexion, z. B. Ich sitze auf dem Stuhl. – Ich setze mich auf den Stuhl.
D 4.2.4 Fragen stellen und Anliegen ausdrücken
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
drücken Fragen, Wünsche oder Aufforderungen durch passende Intonation, Mimik und Körpersprache aus – auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen Aufforderungen und Bitten im Imperativ und reagieren entsprechend darauf, z. B. Komm! Hol das Heft! Mach die Tür zu!
drücken Aufforderungen und Bitten unter Verwendung des Imperativs und mit Hilfe von geübten Satzstrukturen aus.
verstehen und formulieren Fragen und Anliegen zu Personen (Wer?), Sachen (Was?), Orten (Wo?), Zeiten (Wann?) sowie zur Anzahl (Wie viele?) und beantworten diese mithilfe geübter Satzstrukturen – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen und formulieren Fragen zur näheren Bestimmung (Welch..?) von Personen und Sachen (z. B. Welche Farbe hat dein Fahrrad?) und beantworten diese mithilfe geübter Satzstrukturen – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen und formulieren Entscheidungsfragen mit haben, sein und Vollverben, um Befindlichkeiten, Besitzverhältnisse, zeitliche oder örtliche Gegebenheiten zu erfragen (z. B. Hast du ein Taschentuch? Ist Lisa krank? Fliegt Papa nach Spanien?) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
antworten auf Entscheidungsfragen mithilfe geübter Satzstrukturen und erkennen dabei den Zusammenhang zwischen einer – keiner, eine – keine, ein – kein (z. B. Hast du ein Fahrrad? Ja, ich habe ein Fahrrad. – Nein, ich habe kein Fahrrad.) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen und verwenden Modalverben (können, dürfen, müssen, möchten, sollen, wollen) in den bisher gelernten Fragesätzen, um Stellung zu nehmen (z. B. Darf ich auf das Klo? Was sollst du machen? Wer kann gebärden?) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verwenden die situationsgemäß höfliche Form bei Fragen, Wünschen und Aufforderungen, z. B. Hast du einen Hund? – Haben Sie einen Hund? Bitte, hilf mir! – Bitte, helfen Sie mir!
formulieren indirekte Fragen und unsichere Aussagen mit den Verben nicht wissen und fragen durch Verwendung der Konjunktion ob.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
drücken Fragen, Wünsche oder Aufforderungen durch passende Intonation, Mimik und Körpersprache aus – auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen Aufforderungen und Bitten im Imperativ und reagieren entsprechend darauf, z. B. Komm! Hol das Heft! Mach die Tür zu!
drücken Aufforderungen und Bitten unter Verwendung des Imperativs und mit Hilfe von geübten Satzstrukturen aus.
verstehen und formulieren Fragen und Anliegen zu Personen (Wer?), Sachen (Was?), Orten (Wo?), Zeiten (Wann?) sowie zur Anzahl (Wie viele?) und beantworten diese mithilfe geübter Satzstrukturen – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen und formulieren Fragen zur näheren Bestimmung (Welch..?) von Personen und Sachen (z. B. Welche Farbe hat dein Fahrrad?) und beantworten diese mithilfe geübter Satzstrukturen – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen und formulieren Entscheidungsfragen mit haben, sein und Vollverben, um Befindlichkeiten, Besitzverhältnisse, zeitliche oder örtliche Gegebenheiten zu erfragen (z. B. Hast du ein Taschentuch? Ist Lisa krank? Fliegt Papa nach Spanien?) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
antworten auf Entscheidungsfragen mithilfe geübter Satzstrukturen und erkennen dabei den Zusammenhang zwischen einer – keiner, eine – keine, ein – kein (z. B. Hast du ein Fahrrad? Ja, ich habe ein Fahrrad. – Nein, ich habe kein Fahrrad.) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen und verwenden Modalverben (können, dürfen, müssen, möchten, sollen, wollen) in den bisher gelernten Fragesätzen, um Stellung zu nehmen (z. B. Darf ich auf das Klo? Was sollst du machen? Wer kann gebärden?) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verwenden die situationsgemäß höfliche Form bei Fragen, Wünschen und Aufforderungen, z. B. Hast du einen Hund? – Haben Sie einen Hund? Bitte, hilf mir! – Bitte, helfen Sie mir!
formulieren indirekte Fragen und unsichere Aussagen mit den Verben nicht wissen und fragen durch Verwendung der Konjunktion ob.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
drücken Fragen, Wünsche oder Aufforderungen durch passende Intonation, Mimik und Körpersprache aus – auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen Aufforderungen und Bitten im Imperativ und reagieren entsprechend darauf, z. B. Komm! Hol das Heft! Mach die Tür zu!
drücken Aufforderungen und Bitten unter Verwendung des Imperativs und mithilfe von geübten Satzstrukturen aus.
verstehen und formulieren Fragen und Anliegen zu Personen (Wer?), Sachen (Was?), Orten (Wo?), Zeiten (Wann?) sowie zur Anzahl (Wie viele?) und beantworten diese mithilfe geübter Satzstrukturen – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen und formulieren Fragen zur näheren Bestimmung (Welch..?) von Personen und Sachen (z. B. Welche Farbe hat dein Fahrrad?) und beantworten diese mithilfe geübter Satzstrukturen – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen und formulieren Entscheidungsfragen mit haben, sein und Vollverben, um Befindlichkeiten, Besitzverhältnisse, zeitliche oder örtliche Gegebenheiten zu erfragen (z. B. Hast du ein Taschentuch? Ist Lisa krank? Fliegt Papa nach Spanien?) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
antworten auf Entscheidungsfragen mithilfe geübter Satzstrukturen und erkennen dabei den Zusammenhang zwischen einer – keiner, eine – keine, ein – kein (z. B. Hast du ein Fahrrad? Ja, ich habe ein Fahrrad. – Nein, ich habe kein Fahrrad.) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen und verwenden Modalverben (können, dürfen, müssen, möchten, sollen, wollen) in den bisher gelernten Fragesätzen, um Stellung zu nehmen (z. B. Darf ich auf das Klo? Was sollst du machen? Wer kann gebärden?) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verwenden die situationsgemäß höfliche Form bei Fragen, Wünschen und Aufforderungen (z. B. Hast du einen Hund? – Haben Sie einen Hund? Bitte, hilf mir! – Bitte, helfen Sie mir!).
formulieren indirekte Fragen und unsichere Aussagen mit den Verben nicht wissen und fragen durch Verwendung der Konjunktion ob.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
drücken Fragen, Wünsche oder Aufforderungen durch passende Intonation, Mimik und Körpersprache aus – auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen Aufforderungen und Bitten im Imperativ und reagieren entsprechend darauf, z. B. Komm! Hol das Heft! Mach die Tür zu!
drücken Aufforderungen und Bitten unter Verwendung des Imperativs und mithilfe von geübten Satzstrukturen aus.
verstehen und formulieren Fragen und Anliegen zu Personen (Wer?), Sachen (Was?), Orten (Wo?), Zeiten (Wann?) sowie zur Anzahl (Wie viele?) und beantworten diese mithilfe geübter Satzstrukturen – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen und formulieren Fragen zur näheren Bestimmung (Welch..?) von Personen und Sachen (z. B. Welche Farbe hat dein Fahrrad?) und beantworten diese mithilfe geübter Satzstrukturen – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen und formulieren Entscheidungsfragen mit haben, sein und Vollverben, um Befindlichkeiten, Besitzverhältnisse, zeitliche oder örtliche Gegebenheiten zu erfragen (z. B. Hast du ein Taschentuch? Ist Lisa krank? Fliegt Papa nach Spanien?) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
antworten auf Entscheidungsfragen mithilfe geübter Satzstrukturen und erkennen dabei den Zusammenhang zwischen einer – keiner, eine – keine, ein – kein (z. B. Hast du ein Fahrrad? Ja, ich habe ein Fahrrad. – Nein, ich habe kein Fahrrad.) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verstehen und verwenden Modalverben (können, dürfen, müssen, möchten, sollen, wollen) in den bisher gelernten Fragesätzen, um Stellung zu nehmen (z. B. Darf ich auf das Klo? Was sollst du machen? Wer kann gebärden?) – zunächst auch in unvollständigen Sätzen.
verwenden die situationsgemäß höfliche Form bei Fragen, Wünschen und Aufforderungen (z. B. Hast du einen Hund? – Haben Sie einen Hund? Bitte, hilf mir! – Bitte, helfen Sie mir!).
formulieren indirekte Fragen und unsichere Aussagen mit den Verben nicht wissen und fragen durch Verwendung der Konjunktion ob.
D 4.2.5 Mitteilungen, Fragen und Anliegen in unterschiedlichen Zeitformen und Modi verstehen und ausdrücken
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
drücken Vorzeitigkeit durch Verwendung von Zeitadverbien aus (Beispiel einer frühen Spracherwerbsstufe: *Gestern gehe ich …).
verstehen grundlegende Aussagen im Perfekt (z. B. Ich habe gegessen, ich bin gelaufen) als Ausdruck der Vorzeitigkeit und bilden die Perfektformen mit haben und sein mit den unterschiedlichen Partizipformen, z. B. hat gelesen, ist geklettert, ist gesprungen, hat bekommen, hat angeschaut.
bilden Sätze im Perfekt ggf. unter Einbezug von Zeitadverbien, um Vergangenes mitzuteilen und zu erfragen, und berücksichtigen dabei die richtige Satzstellung der Satzglieder, z. B. Ich habe ein Bild gemalt. Gestern habe ich ein Bild gemalt.
erkennen und verstehen Aussagen im Imperfekt als Ausdruck der Vorzeitigkeit und bilden die Imperfektformen von schwachen (z. B. kaufen – er kaufte) und starken Verben, z. B. gehen – er ging) sowie von Modalverben (z. B. konnte, musste, durfte.
bilden Sätze im Imperfekt ggf. unter Einbezug von Zeitadverbien, um von Vergangenem zu erzählen.
stellen die Zeitstufen durch Reihenbildung gegenüber, z. B. malen: ich male – ich malte – ich habe gemalt.
setzen die Formen der Vergangenheit entsprechend ihres Gebrauchs ein (Perfekt: mündliche Erzählung, Imperfekt: schriftliche Erzählung/Lesetext).
drücken Zukünftiges durch die Verwendung von Zeitadverbien aus, z. B. Morgen habe ich Geburtstag. Am Samstag besuche ich meine Oma.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
drücken Vorzeitigkeit durch Verwendung von Zeitadverbien aus (Beispiel einer frühen Spracherwerbsstufe: *Gestern gehe ich …).
verstehen grundlegende Aussagen im Perfekt (z. B. Ich habe gegessen, ich bin gelaufen) als Ausdruck der Vorzeitigkeit und bilden die Perfektformen mit haben und sein mit den unterschiedlichen Partizipformen, z. B. hat gelesen, ist geklettert, ist gesprungen, hat bekommen, hat angeschaut.
bilden Sätze im Perfekt ggf. unter Einbezug von Zeitadverbien, um Vergangenes mitzuteilen und zu erfragen, und berücksichtigen dabei die richtige Satzstellung der Satzglieder, z. B. Ich habe ein Bild gemalt. Gestern habe ich ein Bild gemalt.
erkennen und verstehen Aussagen im Imperfekt als Ausdruck der Vorzeitigkeit und bilden die Imperfektformen von schwachen (z. B. kaufen – er kaufte) und starken Verben, z. B. gehen – er ging) sowie von Modalverben (z. B. konnte, musste, durfte.
bilden Sätze im Imperfekt ggf. unter Einbezug von Zeitadverbien, um von Vergangenem zu erzählen.
stellen die Zeitstufen durch Reihenbildung gegenüber, z. B. malen: ich male – ich malte – ich habe gemalt.
setzen die Formen der Vergangenheit entsprechend ihres Gebrauchs ein (Perfekt: mündliche Erzählung, Imperfekt: schriftliche Erzählung/Lesetext).
drücken Zukünftiges durch die Verwendung von Zeitadverbien aus, z. B. Morgen habe ich Geburtstag. Am Samstag besuche ich meine Oma.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
drücken Vorzeitigkeit durch Verwendung von Zeitadverbien aus (Beispiel einer frühen Spracherwerbsstufe: *Gestern gehe ich …).
verstehen grundlegende Aussagen im Perfekt (z. B. Ich habe gegessen, ich bin gelaufen) als Ausdruck der Vorzeitigkeit und bilden die Perfektformen mit haben und sein mit den unterschiedlichen Partizipformen, z. B. hat gelesen, ist geklettert, ist gesprungen, hat bekommen, hat angeschaut.
bilden Sätze im Perfekt ggf. unter Einbezug von Zeitadverbien, um Vergangenes mitzuteilen und zu erfragen, und berücksichtigen dabei die richtige Satzstellung der Satzglieder, z. B. Ich habe ein Bild gemalt. Gestern habe ich ein Bild gemalt.
erkennen und verstehen Aussagen im Imperfekt als Ausdruck der Vorzeitigkeit und bilden die Imperfektformen von schwachen (z. B. kaufen – er kaufte) und starken Verben (z. B. gehen – er ging) sowie von Modalverben, z. B. konnte, musste, durfte.
bilden Sätze im Imperfekt ggf. unter Einbezug von Zeitadverbien, um von Vergangenem zu erzählen.
stellen die Zeitstufen durch Reihenbildung gegenüber, z. B. malen: ich male – ich malte – ich habe gemalt.
setzen die Formen der Vergangenheit entsprechend ihres Gebrauchs ein (Perfekt: mündliche Erzählung, Imperfekt: schriftliche Erzählung/Lesetext).
drücken Zukünftiges durch die Verwendung von Zeitadverbien aus, z. B. Morgen habe ich Geburtstag. Am Samstag besuche ich meine Oma.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
drücken Vorzeitigkeit durch Verwendung von Zeitadverbien aus (Beispiel einer frühen Spracherwerbsstufe: *Gestern gehe ich …).
verstehen grundlegende Aussagen im Perfekt (z. B. Ich habe gegessen, ich bin gelaufen) als Ausdruck der Vorzeitigkeit und bilden die Perfektformen mit haben und sein mit den unterschiedlichen Partizipformen, z. B. hat gelesen, ist geklettert, ist gesprungen, hat bekommen, hat angeschaut.
bilden Sätze im Perfekt ggf. unter Einbezug von Zeitadverbien, um Vergangenes mitzuteilen und zu erfragen, und berücksichtigen dabei die richtige Satzstellung der Satzglieder, z. B. Ich habe ein Bild gemalt. Gestern habe ich ein Bild gemalt.
erkennen und verstehen Aussagen im Imperfekt als Ausdruck der Vorzeitigkeit und bilden die Imperfektformen von schwachen (z. B. kaufen – er kaufte) und starken Verben (z. B. gehen – er ging) sowie von Modalverben, z. B. konnte, musste, durfte.
bilden Sätze im Imperfekt ggf. unter Einbezug von Zeitadverbien, um von Vergangenem zu erzählen.
stellen die Zeitstufen durch Reihenbildung gegenüber, z. B. malen: ich male – ich malte – ich habe gemalt.
setzen die Formen der Vergangenheit entsprechend ihres Gebrauchs ein (Perfekt: mündliche Erzählung, Imperfekt: schriftliche Erzählung/Lesetext).
drücken Zukünftiges durch die Verwendung von Zeitadverbien aus, z. B. Morgen habe ich Geburtstag. Am Samstag besuche ich meine Oma.
D 4.2.6 Unpersönliche, sachbezogene Wendungen entschlüsseln und verwenden
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
verstehen und bilden unpersönliche Sätze mit Indefinitpronomina (z. B. man, jemand, niemand, alle, einige, keiner), um eine nicht näher bestimmte Person zu bezeichnen und Aussagen zu verallgemeinern.
verwenden das Personalpronomen es, um Naturerscheinungen, Temperaturangaben, Zeitangaben oder Begebenheiten auszudrücken, z. B. Es regnet. Es ist kalt. Es ist Morgen. In Afrika gibt es Löwen.
verstehen Passivkonstruktionen (z. B. aus Bedienungsanleitungen und einfachen Fachtexten) bei Vollverben (Führungsfrage: Was passiert mit …?: Die Hose wird gewaschen.) und bei adjektivistisch gebrauchten Partizipien (Führungsfrage: Wie?: Die Tafel ist geputzt/abgewischt.) und formulieren entsprechende Aktiv-Sätze.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
verstehen und bilden unpersönliche Sätze mit Indefinitpronomina (z. B. man, jemand, niemand, alle, einige, keiner), um eine nicht näher bestimmte Person zu bezeichnen und Aussagen zu verallgemeinern.
verwenden das Personalpronomen es, um Naturerscheinungen, Temperaturangaben, Zeitangaben oder Begebenheiten auszudrücken, z. B. Es regnet. Es ist kalt. Es ist Morgen. In Afrika gibt es Löwen.
verstehen Passivkonstruktionen (z. B. aus Bedienungsanleitungen und einfachen Fachtexten) bei Vollverben (Führungsfrage: Was passiert mit …?: Die Hose wird gewaschen.) und bei adjektivistisch gebrauchten Partizipien (Führungsfrage: Wie?: Die Tafel ist geputzt/abgewischt.) und formulieren entsprechende Aktiv-Sätze.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
verstehen und bilden unpersönliche Sätze mit Indefinitpronomina (z. B. man, jemand, niemand, alle, einige, keiner), um eine nicht näher bestimmte Person zu bezeichnen und Aussagen zu verallgemeinern.
verwenden das Personalpronomen es, um Naturerscheinungen, Temperaturangaben, Zeitangaben oder Begebenheiten auszudrücken, z. B. Es regnet. Es ist kalt. Es ist Morgen. In Afrika gibt es Löwen.
verstehen Passivkonstruktionen (z. B. aus Bedienungsanleitungen und einfachen Fachtexten) bei Vollverben (Führungsfrage: Was passiert mit …?: Die Hose wird gewaschen.) und bei adjektivistisch gebrauchten Partizipien (Führungsfrage: Wie?: Die Tafel ist geputzt/abgewischt.) und formulieren entsprechende Aktiv-Sätze.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
verstehen und bilden unpersönliche Sätze mit Indefinitpronomina (z. B. man, jemand, niemand, alle, einige, keiner), um eine nicht näher bestimmte Person zu bezeichnen und Aussagen zu verallgemeinern.
verwenden das Personalpronomen es, um Naturerscheinungen, Temperaturangaben, Zeitangaben oder Begebenheiten auszudrücken, z. B. Es regnet. Es ist kalt. Es ist Morgen. In Afrika gibt es Löwen.
verstehen Passivkonstruktionen (z. B. aus Bedienungsanleitungen und einfachen Fachtexten) bei Vollverben (Führungsfrage: Was passiert mit …?: Die Hose wird gewaschen.) und bei adjektivistisch gebrauchten Partizipien (Führungsfrage: Wie?: Die Tafel ist geputzt/abgewischt.) und formulieren entsprechende Aktiv-Sätze.
D 4.3.1 Den Zusammenhang zwischen Ausdruck und Wirkung erkennen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
erkennen die Mehrdeutigkeit von Wörtern (z. B. Bank als Sitzgelegenheit und Kreditinstitut) und wenden diese im richtigen Zusammenhang an.
kennen die Bedeutung und Wirkung von gängigen Redensarten der deutschen Umgangssprache aus ihrem Lebensumfeld, z. B. echt ätzend, kalt erwischt.
reflektieren über Körpersprache, Gestik, Mimik und ggf. Stimmgebung und setzen sie adressaten-, situations- und intentionsgemäß ein.
erkennen und reflektieren die Absicht und Wirkung sprachlicher Mittel, z. B. in Medien: Werbung verführt, Appelle rufen zum Handeln auf.
beschreiben anhand von Beispielen (z. B. anhand von gedruckten Texten, Filmen aus dem Kinderfernsehen, Comics), welche Absichten Menschen mit ihren sprachlichen Beiträgen verfolgen, z. B. jemanden unterhalten, jemandem etwas mitteilen, informieren.
beschreiben anhand von Beispielen Formen gelingender Verständigung, z. B. wertschätzende statt beleidigende oder deutliche statt undeutliche Ausdrucksweise.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
erkennen die Mehrdeutigkeit von Wörtern (z. B. Bank als Sitzgelegenheit und Kreditinstitut) und wenden diese im richtigen Zusammenhang an.
kennen die Bedeutung und Wirkung von gängigen Redensarten der deutschen Umgangssprache aus ihrem Lebensumfeld, z. B. echt ätzend, kalt erwischt.
reflektieren über Körpersprache, Gestik, Mimik und ggf. Stimmgebung und setzen sie adressaten-, situations- und intentionsgemäß ein.
erkennen und reflektieren die Absicht und Wirkung sprachlicher Mittel, z. B. in Medien: Werbung verführt, Appelle rufen zum Handeln auf.
beschreiben anhand von Beispielen (z. B. anhand von gedruckten Texten, Filmen aus dem Kinderfernsehen, Comics), welche Absichten Menschen mit ihren sprachlichen Beiträgen verfolgen, z. B. jemanden unterhalten, jemandem etwas mitteilen, informieren.
beschreiben anhand von Beispielen Formen gelingender Verständigung, z. B. wertschätzende statt beleidigende oder deutliche statt undeutliche Ausdrucksweise.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
erkennen die Mehrdeutigkeit von Wörtern (z. B. Bank als Sitzgelegenheit und Kreditinstitut) und wenden diese im richtigen Zusammenhang an.
kennen die Bedeutung und Wirkung von gängigen Redensarten der deutschen Umgangssprache aus ihrem Lebensumfeld, z. B. echt ätzend, kalt erwischt.
reflektieren über Körpersprache, Gestik, Mimik und ggf. Stimmgebung und setzen sie adressaten-, situations- und intentionsgemäß ein.
erkennen und reflektieren die Absicht und Wirkung sprachlicher Mittel, z. B. in Medien: Werbung verführt, Appelle rufen zum Handeln auf.
beschreiben anhand von Beispielen (z. B. anhand von gedruckten Texten, Filmen aus dem Kinderfernsehen, Comics), welche Absichten Menschen mit ihren sprachlichen Beiträgen verfolgen, z. B. jemanden unterhalten, jemandem etwas mitteilen, informieren.
beschreiben anhand von Beispielen Formen gelingender Verständigung, z. B. wertschätzende statt beleidigende oder deutliche statt undeutliche Ausdrucksweise.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
erkennen die Mehrdeutigkeit von Wörtern (z. B. Bank als Sitzgelegenheit und Kreditinstitut) und wenden diese im richtigen Zusammenhang an.
kennen die Bedeutung und Wirkung von gängigen Redensarten der deutschen Umgangssprache aus ihrem Lebensumfeld, z. B. echt ätzend, kalt erwischt.
reflektieren über Körpersprache, Gestik, Mimik und ggf. Stimmgebung und setzen sie adressaten-, situations- und intentionsgemäß ein.
erkennen und reflektieren die Absicht und Wirkung sprachlicher Mittel, z. B. in Medien: Werbung verführt, Appelle rufen zum Handeln auf.
beschreiben anhand von Beispielen (z. B. anhand von gedruckten Texten, Filmen aus dem Kinderfernsehen, Comics), welche Absichten Menschen mit ihren sprachlichen Beiträgen verfolgen, z. B. jemanden unterhalten, jemandem etwas mitteilen, informieren.
beschreiben anhand von Beispielen Formen gelingender Verständigung, z. B. wertschätzende statt beleidigende oder deutliche statt undeutliche Ausdrucksweise.
D 4.3.2 Zwischen Sprachregistern und Sprachvarietäten unterscheiden und diese situationsgemäß verwenden
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
entdecken und identifizieren Unterschiede zwischen konzeptioneller und medialer Mündlichkeit (Referat versus Unterhaltung) bzw. Schriftlichkeit (geplanter Text versus Chat) bezüglich Wortwahl, Satzbau, Textstruktur – auch was Sprachvarietäten anbelangt.
verwenden bei schriftlichen Mitteilungen eine der Funktion, dem Sinn und dem Adressaten des Textes entsprechende Form, z. B. Brief, Stichpunktzettel, Poesiealbum.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
entdecken und identifizieren Unterschiede zwischen konzeptioneller und medialer Mündlichkeit (Referat versus Unterhaltung) bzw. Schriftlichkeit (geplanter Text versus Chat) bezüglich Wortwahl, Satzbau, Textstruktur – auch was Sprachvarietäten anbelangt.
verwenden bei schriftlichen Mitteilungen eine der Funktion, dem Sinn und dem Adressaten des Textes entsprechende Form, z. B. Brief, Stichpunktzettel, Poesiealbum.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
entdecken und identifizieren Unterschiede zwischen konzeptioneller und medialer Mündlichkeit (Referat versus Unterhaltung) bzw. Schriftlichkeit (geplanter Text versus Chat) bezüglich Wortwahl, Satzbau, Textstruktur – auch was Sprachvarietäten anbelangt.
verwenden bei schriftlichen Mitteilungen eine der Funktion, dem Sinn und dem Adressaten des Textes entsprechende Form, z. B. Brief, Stichpunktzettel, Poesiealbum.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
entdecken und identifizieren Unterschiede zwischen konzeptioneller und medialer Mündlichkeit (Referat versus Unterhaltung) bzw. Schriftlichkeit (geplanter Text versus Chat) bezüglich Wortwahl, Satzbau, Textstruktur – auch was Sprachvarietäten anbelangt.
verwenden bei schriftlichen Mitteilungen eine der Funktion, dem Sinn und dem Adressaten des Textes entsprechende Form, z. B. Brief, Stichpunktzettel, Poesiealbum.
D 4.3.3 Sich über Sprachlernen austauschen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
sprechen über einfache Strukturen der Sprache sowie ihre Funktion im Satz und benutzen dabei Fachbegriffe, z. B. Nomen, Artikel, Verb, Adjektiv, Vokal, Konsonant.
erschließen die Struktur von Sätzen durch Satzbaupläne, z. B. Subjekt – Prädikat – Zeitergänzung – Objekt.
benennen ihre Erfolge beim Spracherwerb bezogen auf einen überschaubaren Zeitraum, z. B. Heute habe ich fünf neue Wörter gelernt.
sprechen über Strategien und Herausforderungen des Spracherwerbs, z. B. Merkstrategien, Interferenzen.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
sprechen über einfache Strukturen der Sprache sowie ihre Funktion im Satz und benutzen dabei Fachbegriffe, z. B. Nomen, Artikel, Verb, Adjektiv, Vokal, Konsonant.
erschließen die Struktur von Sätzen durch Satzbaupläne, z. B. Subjekt – Prädikat – Zeitergänzung – Objekt.
benennen ihre Erfolge beim Spracherwerb bezogen auf einen überschaubaren Zeitraum, z. B. Heute habe ich fünf neue Wörter gelernt.
sprechen über Strategien und Herausforderungen des Spracherwerbs, z. B. Merkstrategien, Interferenzen.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
sprechen über einfache Strukturen der Sprache sowie ihre Funktion im Satz und benutzen dabei Fachbegriffe, z. B. Nomen, Artikel, Verb, Adjektiv, Vokal, Konsonant.
erschließen die Struktur von Sätzen durch Satzbaupläne, z. B. Subjekt – Prädikat – Zeitergänzung – Objekt.
benennen ihre Erfolge beim Spracherwerb bezogen auf einen überschaubaren Zeitraum, z. B. Heute habe ich fünf neue Wörter gelernt.
sprechen über Strategien und Herausforderungen des Spracherwerbs, z. B. Merkstrategien, Interferenzen.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
sprechen über einfache Strukturen der Sprache sowie ihre Funktion im Satz und benutzen dabei Fachbegriffe, z. B. Nomen, Artikel, Verb, Adjektiv, Vokal, Konsonant.
erschließen die Struktur von Sätzen durch Satzbaupläne, z. B. Subjekt – Prädikat – Zeitergänzung – Objekt.
benennen ihre Erfolge beim Spracherwerb bezogen auf einen überschaubaren Zeitraum, z. B. Heute habe ich fünf neue Wörter gelernt.
sprechen über Strategien und Herausforderungen des Spracherwerbs, z. B. Merkstrategien, Interferenzen.
D 4.6.1 Rechtschreibstrategien
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
wenden je nach individuellem Hörvermögen und Lautsprachkompetenz das bewusste Mitsprechen für das Aufschreiben lautgetreuer Wörter an.
schreiben Wörter des Häufigkeitswortschatzes richtig.
schreiben Wörter des Grundwortschatzes mit Rechtschreibbesonderheiten richtig.
schreiben individuell schwierige Wörter nach intensivem Üben richtig.
erkennen Silben in Wörtern und trennen Wörter sprechsilbengerecht.
nutzen Wortbausteine und das Prinzip der Stammtreue (z. B. kaufen, ich kaufe, er kaufte, du hast gekauft, Kaufmann, käuflich, verkaufen, ankaufen, einkaufen) zum Richtigschreiben und zur Wortschatzerweiterung.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
wenden je nach individuellem Hörvermögen und Lautsprachkompetenz das bewusste Mitsprechen für das Aufschreiben lautgetreuer Wörter an.
schreiben Wörter des Häufigkeitswortschatzes richtig.
schreiben Wörter des Grundwortschatzes mit Rechtschreibbesonderheiten richtig.
schreiben individuell schwierige Wörter nach intensivem Üben richtig.
erkennen Silben in Wörtern und trennen Wörter sprechsilbengerecht.
nutzen Wortbausteine und das Prinzip der Stammtreue (z. B. kaufen, ich kaufe, er kaufte, du hast gekauft, Kaufmann, käuflich, verkaufen, ankaufen, einkaufen) zum Richtigschreiben und zur Wortschatzerweiterung.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
wenden je nach individuellem Hörvermögen und Lautsprachkompetenz das bewusste Mitsprechen für das Aufschreiben lautgetreuer Wörter an.
schreiben Wörter des Häufigkeitswortschatzes richtig.
schreiben Wörter des Grundwortschatzes mit Rechtschreibbesonderheiten richtig.
schreiben individuell schwierige Wörter nach intensivem Üben richtig.
erkennen Silben in Wörtern und trennen Wörter sprechsilbengerecht.
nutzen Wortbausteine und das Prinzip der Stammtreue (z. B. kaufen, ich kaufe, er kaufte, du hast gekauft, Kaufmann, käuflich, verkaufen, ankaufen, einkaufen) zum Richtigschreiben und zur Wortschatzerweiterung.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
wenden je nach individuellem Hörvermögen und Lautsprachkompetenz das bewusste Mitsprechen für das Aufschreiben lautgetreuer Wörter an.
schreiben Wörter des Häufigkeitswortschatzes richtig.
schreiben Wörter des Grundwortschatzes mit Rechtschreibbesonderheiten richtig.
schreiben individuell schwierige Wörter nach intensivem Üben richtig.
erkennen Silben in Wörtern und trennen Wörter sprechsilbengerecht.
nutzen Wortbausteine und das Prinzip der Stammtreue (z. B. kaufen, ich kaufe, er kaufte, du hast gekauft, Kaufmann, käuflich, verkaufen, ankaufen, einkaufen) zum Richtigschreiben und zur Wortschatzerweiterung.
D 4.6.2 Rechtschriftliche Arbeitstechniken nutzen
Jahrgangsstufe 1 · SpLG 3
nutzen den Grundwortschatz für die jeweiligen Jahrgangsstufen, um sich Schreibungen einzuprägen.
zeigen Rechtschreibbewusstsein, indem sie gezielt nachfragen.
verwenden Wortschatzsammlungen (z. B. Wörterheft, Wörterbuch, Lernwörterkartei), um eigene Schreibungen zu überprüfen und zu berichtigen.
üben Rechtschreibung entsprechend eigener Lernbedürfnisse mithilfe eines individuellen und klassenbezogenen Übungswortschatzes, z. B. mit Lernwörterkartei oder alphabetischen Wörterlisten.
schreiben planvoll und fehlerlos ab und finden Fehler durch Vergleichen mit der Vorlage.
nutzen das Alphabet beim Nachschlagen in Wörterverzeichnissen.
verwenden das Wörterbuch als Nachschlagewerk zur Überarbeitung von Texten regelmäßig (Rechtschreibung, Artikel, Flexion).
überprüfen und korrigieren eigene Texte mithilfe der Rechtschreibstrategien auf orthographische Richtigkeit.
Jahrgangsstufe 2 · SpLG 3
nutzen den Grundwortschatz für die jeweiligen Jahrgangsstufen, um sich Schreibungen einzuprägen.
zeigen Rechtschreibbewusstsein, indem sie gezielt nachfragen.
verwenden Wortschatzsammlungen (z. B. Wörterheft, Wörterbuch, Lernwörterkartei), um eigene Schreibungen zu überprüfen und zu berichtigen.
üben Rechtschreibung entsprechend eigener Lernbedürfnisse mithilfe eines individuellen und klassenbezogenen Übungswortschatzes, z. B. mit Lernwörterkartei oder alphabetischen Wörterlisten.
schreiben planvoll und fehlerlos ab und finden Fehler durch Vergleichen mit der Vorlage.
nutzen das Alphabet beim Nachschlagen in Wörterverzeichnissen.
verwenden das Wörterbuch als Nachschlagewerk zur Überarbeitung von Texten regelmäßig (Rechtschreibung, Artikel, Flexion).
überprüfen und korrigieren eigene Texte mithilfe der Rechtschreibstrategien auf orthographische Richtigkeit.
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 3
nutzen den Grundwortschatz für die jeweiligen Jahrgangsstufen, um sich Schreibungen einzuprägen.
zeigen Rechtschreibbewusstsein, indem sie gezielt nachfragen.
verwenden Wortschatzsammlungen (z. B. Wörterheft, Wörterbuch, Lernwörterkartei), um eigene Schreibungen zu überprüfen und zu berichtigen.
üben Rechtschreibung entsprechend eigener Lernbedürfnisse mithilfe eines individuellen und klassenbezogenen Übungswortschatzes, z. B. mit Lernwörterkarteien oder alphabetischen Wörterlisten.
schreiben planvoll und fehlerlos ab und finden Fehler durch Vergleichen mit der Vorlage.
nutzen das Alphabet beim Nachschlagen in Wörterverzeichnissen.
verwenden das Wörterbuch als Nachschlagewerk zur Überarbeitung von Texten regelmäßig (z. B. Rechtschreibung, Artikel, Flexion).
überprüfen und korrigieren eigene Texte mithilfe der Rechtschreibstrategien auf orthographische Richtigkeit.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 3
nutzen den Grundwortschatz für die jeweiligen Jahrgangsstufen, um sich Schreibungen einzuprägen.
zeigen Rechtschreibbewusstsein, indem sie gezielt nachfragen.
verwenden Wortschatzsammlungen (z. B. Wörterheft, Wörterbuch, Lernwörterkartei), um eigene Schreibungen zu überprüfen und zu berichtigen.
üben Rechtschreibung entsprechend eigener Lernbedürfnisse mithilfe eines individuellen und klassenbezogenen Übungswortschatzes, z. B. mit Lernwörterkarteien oder alphabetischen Wörterlisten.
schreiben planvoll und fehlerlos ab und finden Fehler durch Vergleichen mit der Vorlage.
nutzen das Alphabet beim Nachschlagen in Wörterverzeichnissen.
verwenden das Wörterbuch als Nachschlagewerk zur Überarbeitung von Texten regelmäßig (z. B. Rechtschreibung, Artikel, Flexion).
überprüfen und korrigieren eigene Texte mithilfe der Rechtschreibstrategien auf orthographische Richtigkeit.
Kompetenzerwartungen
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
verfügen über den in den jeweiligen Unterrichtsfächern erworbenen Fachwortschatz.
memorieren Wortschatz, indem sie ihn strukturieren (z. B. Synonym, Antonym, Wortfeld, Wortfamilie, Worterklärung, Oberbegriff) und in Kontexte einbauen.
beherrschen im Unterricht erlernten Wortschatz in Aussprache und Rechtschreibung auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
reflektieren über wörtliche und übertragene Bedeutungen (z. B. in Sprachbildern und Redensarten: Unglücksrabe, ins kalte Wasser springen), um sie richtig einzusetzen.
verfügen über Strategien, um sich Wortschatz anzueignen, z. B. nicht geläufige Begriffe erfragen, im Wörterbuch nachschlagen, im Internet suchen.
erschließen sich die Bedeutung und den sprachlichen Einsatz von Wörtern aus dem Kontext, mithilfe des Wörterbuchs oder des Internets.
drücken sich differenziert aus, indem sie Verben mit Vorsilben in der korrekten Form der Umklammerung verwenden, z. B. Gabi macht das Päckchen auf.
verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um ihren Lernstand zu beschreiben und weiteres Lernen zu planen, z. B. Das kann ich schon gut. – Das muss ich noch üben.
äußern sich beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich vermute, dass …
verfügen über eine angemessene Sprache für unterschiedliche Situationen (z. B. unterschiedliche Höflichkeitsformeln und differenzierte Fragewörter) und Adressaten, z. B. Freundesgruppe, Eltern, Schule.
erschließen die Struktur von Sätzen durch sprachliche Operationen, z. B. Umstellprobe, Ersatzprobe, Klangprobe, Weglassprobe und Erweiterungsprobe.
untersuchen, welche sprachlichen Mittel genutzt werden, um bestimmte Wirkungen zu erreichen, z. B. in Medien: Werbung verführt, Appelle rufen zum Handeln auf.
erschließen sich die Bedeutung und Wirkung von gängigen Redensarten der deutschen Umgangssprache aus ihrem Lebensumfeld, z. B. echt ätzend, kalt erwischt.
sind sich ihrer Körpersprache und Intonation bewusst und setzen sie gezielt zur Unterstützung ihrer kommunikativen Absichten ein.
beschreiben und bewerten Ursachen (z. B. vollständige, geordnete Informationen, Gestik und Mimik, wertschätzende Haltung) und Wirkungen (z. B. Aufmerksamkeit, Interesse) von gelingender Verständigung.
beschreiben und vergleichen Aspekte konzeptioneller Mündlichkeit (z. B. in Werbetexten, SMS, Chat, Mail) und konzeptioneller Schriftlichkeit, z. B. in Zeitungsartikeln, Sachtexten.
beschreiben anhand von Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen und Schriftsystemen im eigenen Umfeld (z. B. von Standardsprache, Dialekten, Jugendsprache, unterschiedlichen Herkunftssprachen, Englisch, Blindenschrift, Gebärdensprache) und nutzen ihre Einsichten zur Erweiterung ihrer Sprachbewusstheit.
schreiben den verbindlichen Grundwortschatz für die Jahrgangsstufen 3 und 4 korrekt, indem sie diesen regelmäßig üben.
schreiben routiniert, zügig und fehlerlos von einer Vorlage ab.
nehmen gängige Schreibungen (z. B. Wörter mit Konsonantenverdoppelung, Auslautverhärtung) routiniert richtig vor.
schreiben häufig gebrauchte Wörter mit nichtregelhaften Rechtschreibbesonderheiten (z. B. aus eigenen Texten) richtig.
zeigen Rechtschreibbewusstsein bei eigenen Aufzeichnungen, indem sie selbständig auf Richtigschreibung achten und sich korrigieren.
überarbeiten eigene Texte mithilfe eines Wörterbuches, ggf. auch mit Rechtschreibhilfen des Computers.
wenden Lernstrategien an, um die eigene Rechtschreibung entsprechend eigener Lernbedürfnisse (z. B. mit Lernwörterkartei) mit einem kontinuierlich erweiterten individuellen Übungswortschatz zu üben.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
verfügen über den in den jeweiligen Unterrichtsfächern erworbenen Fachwortschatz.
memorieren Wortschatz, indem sie ihn strukturieren (z. B. Synonym, Antonym, Wortfeld, Wortfamilie, Worterklärung, Oberbegriff) und in Kontexte einbauen.
beherrschen im Unterricht erlernten Wortschatz in Aussprache und Rechtschreibung auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
reflektieren über wörtliche und übertragene Bedeutungen (z. B. in Sprachbildern und Redensarten: Unglücksrabe, ins kalte Wasser springen), um sie richtig einzusetzen.
verfügen über Strategien, um sich Wortschatz anzueignen, z. B. nicht geläufige Begriffe erfragen, im Wörterbuch nachschlagen, im Internet suchen.
erschließen sich die Bedeutung und den sprachlichen Einsatz von Wörtern aus dem Kontext, mithilfe des Wörterbuchs oder des Internets.
drücken sich differenziert aus, indem sie Verben mit Vorsilben in der korrekten Form der Umklammerung verwenden, z. B. Gabi macht das Päckchen auf.
verfügen über Wortschatz und Formulierungsroutinen, um ihren Lernstand zu beschreiben und weiteres Lernen zu planen, z. B. Das kann ich schon gut. – Das muss ich noch üben.
äußern sich beim Lösen einer Aufgabe zu ihren eigenen Beobachtungen und Vermutungen und nutzen dazu vorgegebene Formulierungen, z. B. Ich vermute, dass …
verfügen über eine angemessene Sprache für unterschiedliche Situationen (z. B. unterschiedliche Höflichkeitsformeln und differenzierte Fragewörter) und Adressaten, z. B. Freundesgruppe, Eltern, Schule.
erschließen die Struktur von Sätzen durch sprachliche Operationen, z. B. Umstellprobe, Ersatzprobe, Klangprobe, Weglassprobe und Erweiterungsprobe.
untersuchen, welche sprachlichen Mittel genutzt werden, um bestimmte Wirkungen zu erreichen, z. B. in Medien: Werbung verführt, Appelle rufen zum Handeln auf.
erschließen sich die Bedeutung und Wirkung von gängigen Redensarten der deutschen Umgangssprache aus ihrem Lebensumfeld, z. B. echt ätzend, kalt erwischt.
sind sich ihrer Körpersprache und Intonation bewusst und setzen sie gezielt zur Unterstützung ihrer kommunikativen Absichten ein.
beschreiben und bewerten Ursachen (z. B. vollständige, geordnete Informationen, Gestik und Mimik, wertschätzende Haltung) und Wirkungen (z. B. Aufmerksamkeit, Interesse) von gelingender Verständigung.
beschreiben und vergleichen Aspekte konzeptioneller Mündlichkeit (z. B. in Werbetexten, SMS, Chat, Mail) und konzeptioneller Schriftlichkeit, z. B. in Zeitungsartikeln, Sachtexten.
beschreiben anhand von Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen und Schriftsystemen im eigenen Umfeld (z. B. von Standardsprache, Dialekten, Jugendsprache, unterschiedlichen Herkunftssprachen, Englisch, Blindenschrift, Gebärdensprache) und nutzen ihre Einsichten zur Erweiterung ihrer Sprachbewusstheit.
schreiben den verbindlichen Grundwortschatz für die Jahrgangsstufen 3 und 4 korrekt, indem sie diesen regelmäßig üben.
schreiben routiniert, zügig und fehlerlos von einer Vorlage ab.
nehmen gängige Schreibungen (z. B. Wörter mit Konsonantenverdoppelung, Auslautverhärtung) routiniert richtig vor.
schreiben häufig gebrauchte Wörter mit nichtregelhaften Rechtschreibbesonderheiten (z. B. aus eigenen Texten) richtig.
zeigen Rechtschreibbewusstsein bei eigenen Aufzeichnungen, indem sie selbständig auf Richtigschreibung achten und sich korrigieren.
überarbeiten eigene Texte mithilfe eines Wörterbuches, ggf. auch mit Rechtschreibhilfen des Computers.
wenden Lernstrategien an, um die eigene Rechtschreibung entsprechend eigener Lernbedürfnisse (z. B. mit Lernwörterkartei) mit einem kontinuierlich erweiterten individuellen Übungswortschatz zu üben.
D 4.2.1 Besitzverhältnisse, Zustände und Eigenschaften klären und zum Ausdruck bringen
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
erkennen und klären Besitzverhältnisse anhand der Personalpronomen im Dativ (Führungsfrage: Wem gehört …?).
bringen Besitz- und Zugehörigkeitsverhältnisse anhand der passenden Personal- und Possesivpronomina in allen Personalformen mündlich und schriftlich zum Ausdruck, z. B. Das Hörgerät gehört ihm. Das ist sein Hörgerät.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
erkennen und klären Besitzverhältnisse anhand der Personalpronomen im Dativ (Führungsfrage: Wem gehört …?).
bringen Besitz- und Zugehörigkeitsverhältnisse anhand der passenden Personal- und Possesivpronomina in allen Personalformen mündlich und schriftlich zum Ausdruck, z. B. Das Hörgerät gehört ihm. Das ist sein Hörgerät.
D 4.2.2 Informationen und Mitteilungen weitergeben
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
bilden analog zu sprachlichen Modellen (z. B. Lehrkraft) Sätze mit den notwendigen Satzgliedern in der richtigen Satzstellung, z. B. Der Elefant ist größer als die Maus. – Nach der Schule treffe ich meinen Freund.
drücken Mitteilungen zur räumlichen und zeitlichen Orientierung sowie zu kausalen Zusammenhängen durch Adverbiale und Konjunktionen aus, z. B. Ich gehe zum Bäcker. – Ich packe einen Schirm ein, obwohl die Sonne scheint.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
bilden analog zu sprachlichen Modellen (z. B. Lehrkraft) Sätze mit den notwendigen Satzgliedern in der richtigen Satzstellung, z. B. Der Elefant ist größer als die Maus. – Nach der Schule treffe ich meinen Freund.
drücken Mitteilungen zur räumlichen und zeitlichen Orientierung sowie zu kausalen Zusammenhängen durch Adverbiale und Konjunktionen aus, z. B. Ich gehe zum Bäcker. – Ich packe einen Schirm ein, obwohl die Sonne scheint.
D 4.2.3 Fragen stellen, Vermutungen und Anliegen ausdrücken
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
nutzen differenzierte Fragewörter, um gezielt Informationen einzuholen, z. B. wer, was, wohin, wann, wie viel, wie, warum.
wenden imitierend oder in Floskeln Modalformen an, um Wünsche, Möglichkeiten und Zwänge auszudrücken, z. B. können, dürfen, müssen, wollen, sollen.
erfragen und beschreiben die Beschaffenheit von Gegenständen mit adverbialen Bestimmungen zur Angabe stofflicher Beschaffenheit, z. B. Woraus ist der Stift? Er ist aus Holz.
wenden die Verbindung mit werden und adverbial gebrauchten Adjektiven an, um Zustandsänderungen zu formulieren, z. B. Es wird kälter.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
nutzen differenzierte Fragewörter, um gezielt Informationen einzuholen, z. B. wer, was, wohin, wann, wie viel, wie, warum.
wenden imitierend oder in Floskeln Modalformen an, um Wünsche, Möglichkeiten und Zwänge auszudrücken, z. B. können, dürfen, müssen, wollen, sollen.
erfragen und beschreiben die Beschaffenheit von Gegenständen mit adverbialen Bestimmungen zur Angabe stofflicher Beschaffenheit, z. B. Woraus ist der Stift? Er ist aus Holz.
wenden die Verbindung mit werden und adverbial gebrauchten Adjektiven an, um Zustandsänderungen zu formulieren, z. B. Es wird kälter.
D 4.2.4 Mitteilungen, Anliegen und Fragen in unterschiedlichen Zeitformen und Modi ausdrücken
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
wenden gebräuchliche Beugungsformen von Verben in allen Zeitformen an.
wenden die Imperfektform als Darstellung für Vergangenes bewusst in der Schriftsprache an.
bezeichnen Zukünftiges durch ein passendes Tempus, z. B. Präsens: Ich fahre nach Italien. – Futur I: Ich werde nach Italien fahren.
wenden in einfachen Gliedsätzen die Zeitenfolge an, z. B. Wenn ich groß bin, werde ich mir ein Pferd kaufen.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
wenden gebräuchliche Beugungsformen von Verben in allen Zeitformen an.
wenden die Imperfektform als Darstellung für Vergangenes bewusst in der Schriftsprache an.
bezeichnen Zukünftiges durch ein passendes Tempus, z. B. Präsens: Ich fahre nach Italien. – Futur I: Ich werde nach Italien fahren.
wenden in einfachen Gliedsätzen die Zeitenfolge an, z. B. Wenn ich groß bin, werde ich mir ein Pferd kaufen.
D 4.2.5 Unpersönliche, sachbezogene Wendungen entschlüsseln und verwenden
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
bilden unpersönliche Sätze mit man, um eine nicht näher bestimmte Person zu bezeichnen und Aussagen zu verallgemeinern (Indefinitpronomina: man, jemand, niemand).
verstehen Passivkonstruktionen (z. B. aus Bedienungsanleitungen und einfachen Fachtexten) und formulieren entsprechende Aktiv-Sätze.
verstehen Konjunktivkonstruktionen und setzen sie in einfachen Äußerungen um, z. B. Könntest du mir bitte den Radiergummi geben?
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
bilden unpersönliche Sätze mit man, um eine nicht näher bestimmte Person zu bezeichnen und Aussagen zu verallgemeinern (Indefinitpronomina: man, jemand, niemand).
verstehen Passivkonstruktionen (z. B. aus Bedienungsanleitungen und einfachen Fachtexten) und formulieren entsprechende Aktiv-Sätze.
verstehen Konjunktivkonstruktionen und setzen sie in einfachen Äußerungen um, z. B. Könntest du mir bitte den Radiergummi geben?
D 4.5.1 Sprachliche Strukturen in Wörtern entwickeln, untersuchen und verwenden
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
bestimmen die Merkmale von Nomen, Adjektiven, Artikeln, Pronomen (z. B. Geschlecht, Fall) und Verben (z. B. Personalform, Zeitstufe), indem sie sie variieren, und wenden sie in eigenen Texten richtig an.
bilden Wortfamilien und beschreiben Auffälligkeiten, auch hinsichtlich einer Änderung des Stammvokals, z. B. singen – Gesang, trinken – Getränk.
bilden unter Verwendung verschiedener Wortbausteine (Wortstamm, Vorsilben, Nachsilben) mehrfach zusammengesetzte Wörter, z. B. unaufmerksam.
ändern Wortbedeutung und Wortart bewusst durch Wortbausteine und beschreiben die Gesetzmäßigkeiten, z. B. verlernen – erlernen, klug – Klugheit.
verwenden Zusammensetzungen als Mittel der Wortbildung (z. B. zusammengesetzte Namenwörter aus Nomen, Verben und Adjektiven) und beschreiben die Gesetzmäßigkeiten, nach denen sich Artikel und Wortart richten.
verwenden Verben mit Vorsilben (z. B. aufmachen, abschließen) und berücksichtigen bei deren Gebrauch die Form der Umklammerung, z. B. Gabi macht das Päckchen auf, schließt die Tür ab.
verwenden Vollverben, Hilfsverben und Modalverben in den verschiedenen Zeitformen in angemessener Weise, z. B. beim Schreiben eigener Texte.
wählen beim Schreiben und Sprechen je nach Kontext passende Wörter aus Wortfeldern, z. B. sehen, essen, Gebäude.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
bestimmen die Merkmale von Nomen, Adjektiven, Artikeln, Pronomen (z. B. Geschlecht, Fall) und Verben (z. B. Personalform, Zeitstufe), indem sie sie variieren, und wenden sie in eigenen Texten richtig an.
bilden Wortfamilien und beschreiben Auffälligkeiten, auch hinsichtlich einer Änderung des Stammvokals, z. B. singen – Gesang, trinken – Getränk.
bilden unter Verwendung verschiedener Wortbausteine (Wortstamm, Vorsilben, Nachsilben) mehrfach zusammengesetzte Wörter, z. B. unaufmerksam.
ändern Wortbedeutung und Wortart bewusst durch Wortbausteine und beschreiben die Gesetzmäßigkeiten, z. B. verlernen – erlernen, klug – Klugheit.
verwenden Zusammensetzungen als Mittel der Wortbildung (z. B. zusammengesetzte Namenwörter aus Nomen, Verben und Adjektiven) und beschreiben die Gesetzmäßigkeiten, nach denen sich Artikel und Wortart richten.
verwenden Verben mit Vorsilben (z. B. aufmachen, abschließen) und berücksichtigen bei deren Gebrauch die Form der Umklammerung, z. B. Gabi macht das Päckchen auf, schließt die Tür ab.
verwenden Vollverben, Hilfsverben und Modalverben in den verschiedenen Zeitformen in angemessener Weise, z. B. beim Schreiben eigener Texte.
wählen beim Schreiben und Sprechen je nach Kontext passende Wörter aus Wortfeldern, z. B. sehen, essen, Gebäude.
D 4.5.2 Sprachliche Strukturen in Sätzen und Texten entwickeln, untersuchen und verwenden
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
nutzen beim Sprechen und Schreiben die Funktion unterschiedlicher Satzarten, beschreiben deren Wirkungen und setzen passende Satzzeichen.
verstehen und verknüpfen beim Sprechen und Schreiben Sätze sinnvoll mit geläufigen Bindewörtern (z. B. weil, dass, damit, deshalb, trotzdem, während), um sich genau auszudrücken.
verändern Sätze durch Umstellen, Ersetzen, Weglassen, Erweitern und Verkürzen von Satzgliedern, um ihre Sprachbewusstheit und ihre Ausdrucksfähigkeit beim Sprechen und Schreiben zu erweitern.
beschreiben die Abhängigkeit der Satzglieder vom Prädikat und bestimmen Subjekt, Satzergänzungen (Objekte) sowie Orts- und Zeitangaben.
wenden Verben mit Dativ- und Akkusativvalenz (z. B. jemandem etwas sagen, berichten, erzählen, schreiben, versprechen, erlauben, jemanden bitten, fragen) im Satzzusammenhang richtig an.
beschreiben die Veränderungen des Falls bei Artikeln, Nomen und Adjektiven, die mit der Verwendung im Satz zusammenhängen (z. B. Das kleine Kind liest. – Sie gibt dem kleinen Kind ein Buch.) und beachten sie in ihrem eigenen Sprachgebrauch.
markieren wörtliche Rede innerhalb von Sätzen durch Anführungszeichen und schließen den Redebegleitsatz vor und nach der wörtlichen Rede mit richtigen Satzzeichen an.
beschreiben in Texten (auch selbst verfasste), welche sprachlichen Gestaltungsmittel (z. B. wörtliche Rede) und Textmerkmale (z. B. Absätze, Zwischenüberschriften) für erzählende, informierende und argumentierende Texte typisch sind.
verwenden beim Untersuchen, Reflektieren und Anwenden von sprachlichen Strukturen die zutreffenden Begriffe.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
nutzen beim Sprechen und Schreiben die Funktion unterschiedlicher Satzarten, beschreiben deren Wirkungen und setzen passende Satzzeichen.
verstehen und verknüpfen beim Sprechen und Schreiben Sätze sinnvoll mit geläufigen Bindewörtern (z. B. weil, dass, damit, deshalb, trotzdem, während), um sich genau auszudrücken.
verändern Sätze durch Umstellen, Ersetzen, Weglassen, Erweitern und Verkürzen von Satzgliedern, um ihre Sprachbewusstheit und ihre Ausdrucksfähigkeit beim Sprechen und Schreiben zu erweitern.
beschreiben die Abhängigkeit der Satzglieder vom Prädikat und bestimmen Subjekt, Satzergänzungen (Objekte) sowie Orts- und Zeitangaben.
wenden Verben mit Dativ- und Akkusativvalenz (z. B. jemandem etwas sagen, berichten, erzählen, schreiben, versprechen, erlauben, jemanden bitten, fragen) im Satzzusammenhang richtig an.
beschreiben die Veränderungen des Falls bei Artikeln, Nomen und Adjektiven, die mit der Verwendung im Satz zusammenhängen (z. B. Das kleine Kind liest. – Sie gibt dem kleinen Kind ein Buch.) und beachten sie in ihrem eigenen Sprachgebrauch.
markieren wörtliche Rede innerhalb von Sätzen durch Anführungszeichen und schließen den Redebegleitsatz vor und nach der wörtlichen Rede mit richtigen Satzzeichen an.
beschreiben in Texten (auch selbst verfasste), welche sprachlichen Gestaltungsmittel (z. B. wörtliche Rede) und Textmerkmale (z. B. Absätze, Zwischenüberschriften) für erzählende, informierende und argumentierende Texte typisch sind.
verwenden beim Untersuchen, Reflektieren und Anwenden von sprachlichen Strukturen die zutreffenden Begriffe.
D 4.6.1 Phonologisches und silbisches Prinzip nutzen
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
trennen Wörter nach Schreibsilben am Zeilenende, auch am Silbengelenk, z. B. di-cke.
nutzen Silben und Klangunterschiede der Vokalphoneme (Qualität oder Dauer), um sich Schreibungen zu erschließen, z. B. doppelter Konsonant oder <ie> als regelhafte Schreibungen.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
trennen Wörter nach Schreibsilben am Zeilenende, auch am Silbengelenk, z. B. di-cke.
nutzen Silben und Klangunterschiede der Vokalphoneme (Qualität oder Dauer), um sich Schreibungen zu erschließen, z. B. doppelter Konsonant oder <ie> als regelhafte Schreibungen.
D 4.6.2 Morphologisches Prinzip nutzen
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
nutzen Wortbausteine (z. B. -ung, -ig, -lich), um die Wortart zu bestimmen.
übertragen die Schreibweise von Wortstämmen auf verwandte Wörter, z. B. schieben – Schubkarre.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
nutzen Wortbausteine (z. B. -ung, -ig, -lich), um die Wortart zu bestimmen.
übertragen die Schreibweise von Wortstämmen auf verwandte Wörter, z. B. schieben – Schubkarre.
D 4.6.3 Grammatisches Prinzip nutzen
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
erweitern den Nominalkern (z. B. der Ball, der rote Ball, der rote neue Ball), um die Großschreibung des Nomens zu erkennen.
wenden Strategien zum Erkennen von Adjektiven an, z. B. steigern, vergleichen.
nutzen den Satzzusammenhang und/oder das Prinzip der Erweiterung, um flektierbare Wörter richtig zu schreiben.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
erweitern den Nominalkern (z. B. der Ball, der rote Ball, der rote neue Ball), um die Großschreibung des Nomens zu erkennen.
wenden Strategien zum Erkennen von Adjektiven an, z. B. steigern, vergleichen.
nutzen den Satzzusammenhang und/oder das Prinzip der Erweiterung, um flektierbare Wörter richtig zu schreiben.
D 4.6.4 Verbindung unterschiedlicher Prinzipien nutzen
Jahrgangsstufe 3 · SpLG 2
schreiben Wortzusammensetzungen mit Fugenelement richtig, z. B. Arbeitsblatt, Weihnachtsbaum, Herzenswunsch.
leiten die Schreibung von Verhärtung, Umlautung und Konsonantenverdopplung ab, indem sie das Prinzip der Erweiterung durch Pluralbildung, Setzen in den Infinitiv und Steigerung einsetzen.
kombinieren Erkenntnisse zu Wortstämmen mit grammatischen Überlegungen zur Wortart (z. B. Schreibblock – schreiben, der Block), um zusammengesetzte Wörter korrekt zu schreiben.
verbinden ein- und zweisilbige Wortformen, um die Schreibung von Verhärtung, Umlautung, Konsonantenverdopplung und <ie>-Schreibung abzuleiten.
Jahrgangsstufe 4 · SpLG 2
schreiben Wortzusammensetzungen mit Fugenelement richtig, z. B. Arbeitsblatt, Weihnachtsbaum, Herzenswunsch.
leiten die Schreibung von Verhärtung, Umlautung und Konsonantenverdopplung ab, indem sie das Prinzip der Erweiterung durch Pluralbildung, Setzen in den Infinitiv und Steigerung einsetzen.
kombinieren Erkenntnisse zu Wortstämmen mit grammatischen Überlegungen zur Wortart (z. B. Schreibblock – schreiben, der Block), um zusammengesetzte Wörter korrekt zu schreiben.
verbinden ein- und zweisilbige Wortformen, um die Schreibung von Verhärtung, Umlautung, Konsonantenverdopplung und <ie>-Schreibung abzuleiten.
Kompetenzerwartungen
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 2
verstehen und verwenden angeleitet gebräuchliche Begriffe aus schulischen Fachsprachen, z. B. in Texten aus Sachfächern oder Anweisungen.
erschließen heutzutage eher ungebräuchliche Begriffe und Ausdrücke aus literarischen Werken (z. B. Waschzuber, Wams, Knappe, Schalk), um ihren Wortschatz zu erweitern.
wenden erarbeitete Strategien ggf. mit Unterstützung an, um sich unbekannte Wörter zu erschließen, z. B. sich nicht geläufige Begriffe erklären lassen, im Wörterbuch nachschlagen.
pflegen unter Anleitung durch die Lehrkraft die Aussprache und Segmentierung von im Unterricht erlerntem Wortschatz nach individueller Sprechfertigkeit.
ordnen Wortmaterial angeleitet und nach individuellem Sprachstand im Hinblick auf unterschiedliche Aspekte (z. B. Bildung von Antonymen, Wortfamilien, Oberbegriffen), führen Wortschatzarbeit durch (z. B. Pluralbildung, Steigerung) und bauen Wortschatz mit Unterstützung in unterschiedliche Kontexte ein, um diesen zu memorieren.
beurteilen den Gebrauch einzelner Wörter aus Wortfeldern, welche sie durch Synonyme und Paraphrasen, auch mithilfe von Wörterbüchern und anderen Quellen erstellen, und treffen z. B. für Erzählungen eine geeignete Auswahl.
ordnen wörtliche und übertragene Bedeutungen von bekannten Redensarten und Sprichwörtern (z. B. am Rockzipfel hängen, der Tropfen auf den heißen Stein, Hunger ist der beste Koch) ein, um sie situationsbedingt anzuwenden.
verfügen über Sprachformulierungen, um Gegenstände und Vorgänge zu erklären sowie um Auskünfte z. B. über die eigene Person, Familie, Schule, Freizeit zu erteilen.
wenden Höflichkeitsformen an, z. B. um sich zu entschuldigen, sich zu bedanken, jemandem zu gratulieren.
zeigen auch auf sprachlicher Ebene Verständnis, indem sie andere z. B. loben, trösten.
beschreiben ihren Lernstand mit grundlegendem Wortschatz und einfachen Formulierungsroutinen und planen ihr weiteres Lernvorgehen angeleitet mit.
unterscheiden zwischen Standard- und Umgangssprache.
stellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einzelnen Fremdwörtern (z. B. aus den Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler) und ihren deutschen Entsprechung fest, um ihre Sprachhandlungsfähigkeit zu erweitern.
werten Texte und weitere Medien, auch digitale Formate, im Hinblick auf die Verwendung unterschiedlicher Wortarten aus und beurteilen deren Wirkung.
schreiben sicher von Vorlagen ab und achten auf rechtschriftliche Besonderheiten.
reflektieren die aus der Grundschule bekannten Prinzipien zur Rechtschreibung (phonologisches, silbisches, morphologisches und grammatikalisches Prinzip, Schreibung von Wörtern mit silbentrennendem h, Schreibung nach offener bzw. geschlossener Silbe) und wenden sie an.
nutzen Signalwörter (Pronomen, Artikel), bestimmte Wortendungen (-ung, -heit, -keit, -schaft, -nis, -tum) und die Erweiterung des nominalen Kerns (das Haus – das große Haus), um die Großschreibung zu erkennen.
schreiben ausgewählte Wörter mit rechtschriftlichen Besonderheiten, die keiner Regel folgen, richtig, z. B. Wörter mit i ohne Dehnungszeichen bzw. mit langgesprochenem Vokal ohne Kennzeichnung, mit Doppelvokal, mit Dehnungs-h.
trennen Wörter nach Silben und beachten dabei auch Ausnahmen, z. B. <ck>.
wenden die Zeichensetzung in unterschiedlichen Satzarten an (z. B. Satzschlusszeichen, Setzung von Kommata bei Aufzählungen und vor Konjunktionen) und bringen die Satzzeichen bei wörtlichen Reden korrekt an.
wenden die aus der Grundschule bekannten Strategien sowie Hilfsmittel (z. B. Wörterbuch) an, um eigene Rechtschreibfehler zu finden und zu verbessern.
erkennen angeleitet individuelle Fehlerschwerpunkte und bauen eigene Problembereiche in der Rechtschreibung ab, indem sie sich bekannter Strategien und Arbeitstechniken (z. B. der Rechtschreibkartei) bedienen.
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
verstehen und verwenden angeleitet gebräuchliche Begriffe aus schulischen Fachsprachen (z. B. in Texten aus Sachfächern) ggf. auch in Gebärdensprache.
nutzen ggf. Gebärden, um einfache sprachliche Bilder in ihrer übertragenen Bedeutung (z. B. in literarischen Texten) zu erkennen und mit individuellen Hilfestellungen situationsbedingt anwenden.
analysieren dem Sprachstand angepasste Texte und ausgewählte weitere Medien, auch digitale Formate, im Hinblick auf die Verwendung unterschiedlicher Wortarten und erkennen deren Wirkung.
unterscheiden spezifische Aspekte der Körper- und ggf. Gebärdensprache in ausgewählten Situationen und verwenden sie funktional und situationsgemäß bei der Gestaltung eigener Äußerungen.
reflektieren abhängig vom individuellen Hörvermögen die aus der Grundschule bekannten Prinzipien zur Rechtschreibung (phonologisch, silbisch, morphologisch, grammatikalisch) und wenden sie ggf. mit Hilfestellung an.
nutzen Signalwörter (Pronomen, Artikel) und bestimmte Wortendungen (‑ung, ‑heit, ‑keit, ‑schaft, ‑nis, ‑tum), um die Großschreibung zu erkennen.
schreiben ausgewählte Wörter mit rechtschriftlichen Besonderheiten, die keiner Regel folgen, richtig (z. B. Wörter mit i ohne Dehnungszeichen bzw. mit langgesprochenem Vokal ohne Kennzeichnung mit Doppelvokal, mit Dehnungs-h).
schreiben sicher von Vorlagen ab und achten auf rechtschriftliche Besonderheiten.
wenden die aus der Grundschule bekannten Strategien sowie Hilfsmittel (z. B. Wörterbuch) ggf. impulsgeleitet an, um angeleitet eigene Rechtschreibfehler zu finden und zu verbessern.
erkennen angeleitet individuelle Fehlerschwerpunkte und nutzen Strategien sowie Arbeitstechniken, um eigene Problembereiche der Rechtschreibung abzubauen, z. B. Rechtschreibkartei.
wenden die Zeichensetzung in unterschiedlichen Satzarten an (z. B. Satzschlusszeichen, Setzung von Kommata bei Aufzählungen und vor Konjunktionen) und setzen die Satzzeichen bei wörtlichen Reden korrekt.
trennen Wörter abhängig vom individuellen Hörvermögen nach Silben und beachten dabei auch Ausnahmen, z. B. ck.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 2
verfügen über gebräuchliche Begriffe aus schulischen Fachsprachen im passiven Lexikon und verwenden Fachwörter unter Anleitung, z. B. in Informationstexten zu Inhalten aus Sachfächern oder Arbeitsanweisungen.
nutzen Strategien, um unbekannte Wörter zu erschließen, z. B. nachfragen, Wortteile beachten, im Wörterbuch nachschlagen, im Internet recherchieren.
widmen sich mit Unterstützung durch die Lehrkraft der Sprechweise und der Segmentierung von im Unterricht erlerntem Wortschatz nach individueller Sprechfertigkeit.
unterteilen Wortmaterial mit Unterstützung durch die Lehrkraft im Hinblick auf unterschiedliche Aspekte (z. B. Bildung von Synonymen, Wortfamilien, Oberbegriffen), beschäftigen sich mit Wortschatzarbeit (z. B. mit Pluralbildung, Verbflexionen) und binden altersgerechten Grundwortschatz mit individueller Hilfestellung in Kontexte (z. B. in selbstverfasste Texte) ein, um diesen zu festigen.
schätzen den Einsatz einzelner Wörter aus Wortfeldern ein und wählen z. B. für Erzählungen und selbst verfasste Texte passend aus.
bestimmen wörtliche und übertragene Bedeutungen von häufig vorkommenden Redensarten und Sprichwörtern (z. B. am seidenen Faden hängen; alle Tassen im Schrank haben; Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.), um sie in ihrem eigenen Sprachhandeln situationsbedingt zu verwenden.
nutzen Sprachformulierungen, um Auskünfte zu erteilen, Informationen zu erfragen und Meinungen zu äußern, z. B. Ablehnung, Zustimmung.
wenden Höflichkeitsformen an, z. B. um Kontakt zu Gesprächspartnern aufzunehmen, genauer nachzufragen.
zeigen Verständnis, indem sie andere z. B. ermutigen, deren Leistung anerkennen.
führen Unterhaltungen und sachorientierte Gespräche auf ihrem individuellen Sprachstand.
stellen ihren Erkenntnisstand mit geeignetem Wortschatz und Formulierungsroutinen dar und bestimmen ihr weiteres Lernvorgehen mit Unterstützung mit.
bestimmen bekannte und weitere Wortarten (z. B. Konjunktionen, Präpositionen) und ihre Funktion.
untergliedern Wörter in ihre Wortbildungselemente (z. B. Wortstamm, Vorsilbe, Nachsilbe) und beschreiben Wortbildungsmöglichkeiten, z. B. Ableitung, Zusammensetzung.
untersuchen die Flexionsformen der bekannten Wortarten und die von Präpositionen bestimmten Flexionsformen.
konjugieren die Verbformen in den bekannten Zeiten sowie im Präteritum und Plusquamperfekt unter Berücksichtigung der Zeitenfolge.
bilden (z. B. ausgehend von der aktiven Tätigkeitsform) Verbformen im Passiv mit werden ohne und mit Täterangabe sowie mit sein als Form des Zustandspassivs, um Handlungen und Vorgänge variantenreicher darzustellen.
verkürzen präpositionale Gefüge in Verbindung mit den Präpositionen hier, da und wo, z. B. hierauf, daneben, worunter.
bestimmen und benennen gelenkt durch die Führungsfragen Wo?, Woher? und Wohin? Präpositionen, die eine räumliche Lage angeben und verwenden diese angemessen.
bestimmen und benennen gelenkt durch die Führungsfragen Wann? und Wie lange? Präpositionen, die eine zeitliche Beziehung angeben und verwenden diese angemessen.
beachten, dass Präpositionen sowohl räumliche als auch zeitliche Bedeutung haben (z. B. in, an, vor, zwischen, bis, um, von) und gebrauchen diese situationsbedingt richtig.
beschreiben die Wirkung unterschiedlicher Satzarten und setzen diese sach- und intentionsgemäß ein.
wenden operationale Verfahren sicher zur Segmentierung von Sätzen in Satzglieder an, z. B. unterschiedliche Adverbiale, Objekte.
unterscheiden zwischen verschiedenen Arten von Relativsätzen (nachgestellt und eingeschoben) und deren Funktion im Satz, z. B. als Subjekt wer – der, Objekt was – das oder Raumergänzung wo – da.
setzen sich mit Infinitivsätzen mit einfachem und erweitertem Infinitiv (z. B. gebildet mit um, ohne und statt) auseinander und verwenden diese im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch.
drücken Bedingungsverhältnisse aus, indem sie irreale Konditionalsätze mit haben, sein, können, müssen, dürfen und werden bilden.
nutzen Möglichkeiten der Wortbildung (z. B. Ableitung, Neuschöpfungen), um Fachbegriffe in pragmatischen Texten zu verstehen.
unterscheiden die Verwendungszusammenhänge von Standard- und Umgangssprache oder ggf. Dialekt und nutzen diese Kenntnis zur Auswahl der richtigen Sprachebene.
stellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einzelnen Fremdsprachen (z. B. aus den Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler) und dem Deutschen fest, z. B. typische Floskeln.
stellen Unterschiede zwischen gesprochener und geschriebener Sprache (z. B. Satzlängen) fest und wenden beide Sprachvarianten sachgerecht an.
stellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen auditiven und audiovisuellen Medien, ggf. mit Untertitelung für Menschen mit einer Hörschädigung, im Hinblick auf die Verwendung von Wortschatz und Satzarten fest (z. B. Nominalstil, Fachbegriffe) und erkennen deren Wirkung in Bezug auf die Kommunikationsabsicht, z. B. Information, Appell.
unterscheiden kriteriengeleitet die Sprache schriftlicher Kommunikationsmöglichkeiten, z. B. von persönlichen E-Mails, Briefen, Blogs.
schreiben fehlerfrei und zügig von Vorlagen ab und achten auf rechtschriftliche Besonderheiten.
nutzen die Prinzipien der deutschen Rechtschreibung (phonologisches, silbisches, morphologisches und grammatikalisches Prinzip) zunehmend sicher.
wenden bekannte und zusätzliche Regelhaftigkeiten der Rechtschreibung an, z. B. Großschreibung von Nomen, Nominalisierung von Adjektiven und Verben, Höflichkeitsanrede, Schreibung nach offenen bzw. geschlossenen Silben.
schreiben weitgehend selbständig ausgewählte Wörter mit rechtschriftlichen Besonderheiten, die keiner Regel folgen, und Fachbegriffe aus den anderen Fächern, richtig.
nutzen erste Proben (z. B. Umstell-, Erweiterungsprobe), um Wörter aus dem Kernbereich der Getrennt- und Zusammenschreibung richtig zu schreiben.
wenden grammatikalisches Vorwissen bei der Schreibung und Funktionsbestimmung von das und dass an.
wenden die Worttrennung am Zeilenende korrekt an und beachten auch Sonderfälle, z. B. einzelne Vokale, Trennung bei zwei gleichen Vokalen oder Diphthongen.
verwenden Satzzeichen in Hauptsätzen, Nebensätzen und Satzreihen sowie bei wörtlicher Rede korrekt.
finden Fehler in fremden und eigenen Texten, verbessern diese durch erlernte Rechtschreibstrategien und den Einsatz von Hilfsmitteln, z. B. ergänzende Angaben und Erläuterungen des Wörterbuchs.
ermitteln unter Anleitung eigene Fehlerschwerpunkte und nutzen ausgewählte Übungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Rechtschreibleistung, z. B. Rechtschreibkartei, Wortlistentraining.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
verwenden und verstehen gebräuchliche Begriffe aus Fachsprachen (z. B. aus Sachfächern) ggf. auch in Gebärdensprache.
erkennen Unterschiede zwischen gesprochener bzw. gebärdeter und geschriebener Sprache (z. B. Satzlängen) und wenden beide Sprachvarianten mit individueller Hilfestellung an.
verstehen die Wirkung von Vergleichen (z. B. stark wie ein Bär sein) und verwenden diese bei ausgewählten Sprachanlässen.
analysieren dem Sprachstand angepasste Texte und ausgewählte weitere Medien, auch digitale Formate, im Hinblick auf die Verwendung von Wortschatz und Satzarten (z. B. Fachbegriffe) und erkennen deren Wirkung.
unterscheiden kriteriengeleitet die Sprache schriftlicher Kommunikationsmöglichkeiten, z. B. von Kurznachrichten, Briefen.
unterscheiden spezifische Aspekte der Körper- und ggf. Gebärdensprache und verwenden sie funktional bei der Gestaltung eigener Äußerungen.
nutzen je nach individuellem Hörvermögen die Prinzipien der deutschen Rechtschreibung (phonologisches, silbisches, morphologisches und grammatikalisches Prinzip) zunehmend sicher.
wenden bekannte und zusätzliche Regelhaftigkeiten der Rechtschreibung an, z. B. Großschreibung von Nomen, Nominalisierung von Adjektiven und Verben, Höflichkeitsanrede.
wenden grammatikalisches Vorwissen bei der Schreibung und Funktionsbestimmung von das und dass an.
nutzen erste Proben (z. B. Umstell-, Erweiterungsprobe), um Wörter aus dem Kernbereich der Getrennt- und Zusammenschreibung richtig zu schreiben.
schreiben weitgehend selbständig ausgewählte Wörter mit rechtschriftlichen Besonderheiten, die keiner Regel folgen, und Fachbegriffe aus den anderen Fächern richtig.
schreiben fehlerfrei und zügig von Vorlagen ab und achten auf rechtschriftliche Besonderheiten.
finden angeleitet Fehler in fremden und eigenen Texten, verbessern diese durch erlernte Rechtschreibstrategien und den Einsatz von Hilfsmitteln, z. B. ergänzende Angaben und Erläuterungen des Wörterbuchs.
ermitteln unter Anleitung eigene Fehlerschwerpunkte und nutzen ausgewählte Übungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Rechtschreibleistung, z. B. Rechtschreibkartei, Wortlistentraining.
verwenden Satzzeichen in Hauptsätzen, Nebensätzen und Satzreihen sowie bei wörtlicher Rede korrekt.
wenden die Worttrennung am Zeilenende korrekt an und beachten auch Sonderfälle, z. B. einzelne Vokale, Trennung bei zwei gleichen Vokalen oder Diphthongen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2 (Mittelschule)
verfügen über einen gebräuchlichen Fachwortschatz sicher und verwenden diesen weitgehend eigenständig und situationsgerecht, z. B. bei Referaten, im Unterrichtsgespräch.
bestimmen ihnen unbekannte Wörter mithilfe von Strategien, z. B. durch Beachtung des Satz- oder Textzusammenhangs, Zuhilfenahme von Thesaurus, Internetrecherche, Nutzen von Online-Wörterbüchern.
pflegen angeleitet die Artikulation von im Unterricht erlerntem Wortschatz und die Segmentierung von Fachbegriffen nach individueller Sprechfertigkeit.
schlüsseln Wortmaterial mit Unterstützung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Aspekte auf (z. B. Bildung von Synonymen, Antonymen, Wortfeldern, Wortfamilien, Oberbegriffen), nehmen Wortschatzarbeit vor (z. B. Segmentierung, Konjugationen und Deklinationen, Lernkartei) und fügen diesen zunehmend eigenverantwortlich in Kontexte (z. B. im allgemeinen Sprachgebrauch) ein, um den der Jahrgangsstufe angemessenen Wortschatz zu memorieren.
beurteilen die Anwendung einzelner Wörter aus Wortfeldern (z. B. für zu verfassende Texte und Referate) und treffen eine angemessene Auswahl.
grenzen wörtliche und übertragene Bedeutungen von gängigen Redensarten und Sprichwörtern (z. B. tief in die Tasche fassen; die Weisheit mit dem Löffel gefressen haben; Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.) ab und klären ihre Entstehung, um ihren Sprachschatz zu erweitern und wenden dieses Wissen im eigenen Sprachgebrauch an.
erklären die Herkunft und Bedeutung gängiger Fremdwörter (z. B. aus dem Englischen), um ihren Wortschatz zu erweitern.
verwenden Sprachformulierungen, um Auskünfte zu erteilen, Informationen zu erfragen und eigene Meinungen zu äußern.
wenden Höflichkeitsformen an, z. B. um Kontakt aufzunehmen, sich und andere vorzustellen und sich zu erkundigen.
zeigen Verständnis, indem sie z. B. auf Äußerungen anderer eingehen.
führen Unterhaltungen und sachorientierte Gespräche sowie Diskussionen auf ihrem individuellen Sprachstand.
beschreiben ihren Lernstand mithilfe von Reflexionsinstrumenten und angemessenen Formulierungen zunehmend sicher und setzen ihr weiteres Lernvorgehen in Absprache mit der Lehrkraft fest.
benennen bekannte Wortarten und ihre Merkmale sicher, bestimmen die Funktion von Relativ-, Demonstrativ- und Reflexivpronomen und verwenden diese bei der sprachlichen Gestaltung von Texten.
analysieren Möglichkeiten der Wortbildung (z. B. Ableitung, Neuschöpfung) auch in Fachsprachen und verwenden diese Erkenntnisse im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten korrekt und konjugieren die Verbformen im Konjunktiv, im Aktiv und Passiv in den bekannten Zeiten.
verbinden Verben mit deren fest zugehörigen Präpositionen (z. B. abhängen von, sich abfinden mit, sich bemühen um) und ordnen weiteren Verben verschiedene mögliche Präpositionen zu, z. B. schreiben für/an/auf/ …
formulieren Begründungen auf die Führungsfragen Warum? und Wozu?, indem sie begründende Präpositionen mit deren geforderten Fällen verwenden und erschließen sich zudem die Bedeutung weniger gebräuchlicher Präpositionen, z. B. abseits, längs, binnen.
unterscheiden bekannte Satzglieder eigenständig und erarbeiten weitere Satzglieder (Kausaladverbiale, Objektsatz, Subjektsatz).
erweitern eigene Aussagen durch Beifügungen, indem sie Genitiv (z. B. Die Aufgaben des Stadtrats sind vielfältig.), Komparativ und Superlativ, Partizip Präsens (z. B. das weinende Kind) und Partizip Perfekt (z. B. das gestohlene Auto) verwenden, um genauer zu beschreiben.
unterscheiden zwischen Standardsprache, Jugendsprache und ggf. Dialekt, benennen ihre Funktion und verwenden sie situationsangemessen.
untersuchen den Bedeutungswandel von Wörtern und erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im gegenwärtigen und vergangenen Sprachgebrauch des Deutschen.
beschreiben die unterschiedliche Wirkung verschiedener Satzkonstruktionen (z. B. Satzreihe, komplexe Satzgefüge) und nutzen dies bei der eigenen Textproduktion.
sind sich der Unterschiede von gesprochener und geschriebener Sprache bewusst (z. B. Ellipsen versus vollständige Sätze) und wenden beide Sprachvarianten sachgerecht an.
zeigen im Vergleich unterschiedlicher Medien (z. B. Internet, TV) im Hinblick auf die verwendeten Wort- und Satzarten deren Wirkung auf die Rezipientin bzw. den Rezipienten, z. B. Nominalstil, Satzverknüpfungen, Fachbegriffe.
analysieren die Sprache in digitalen Formaten (z. B. Sprachverkürzung in Kurznachrichten, sozialen Netzwerken), um Unterschiede zur Standardsprache festzustellen und sich sach-, situations- und adressatengemäß auszudrücken.
nutzen die Prinzipien der deutschen Rechtschreibung (phonologisches, silbisches, morphologisches und grammatikalisches Prinzip) sicher.
wenden bekannte und neu erworbene Strategien und Regelhaftigkeiten der Rechtschreibung zunehmend sicher an: Groß- und Kleinschreibung (z. B. Begleitwörter beachten, Nominalisierungen von Verben, Adjektiven, Eigennamen, Farbbezeichnungen, Zahlen- und Zeitangaben).
setzen bekannte und neue Proben (z. B. Betonungsprobe) ein, um Wörter aus dem Kernbereich der Getrennt- und Zusammenschreibung richtig zu schreiben.
schreiben häufig vorkommende Wörter mit nichtregelhaften rechtschriftlichen Besonderheiten sowie geläufige Fremdwörter und Fachbegriffe richtig.
trennen Wörter, auch Fremdwörter, richtig.
wenden bekannte und weitere Regeln der Zeichensetzung eigenständig an, z. B. in Satzgefügen, Satzreihen, bei Aufzählungen, Einschüben, Infinitivgruppen.
erkennen Fehler in selbst verfassten und fremden Texten und beheben diese gezielt durch den Einsatz von Rechtschreibstrategien und Hilfsmitteln, wobei sie auch Vorschläge der Rechtschreibprüfung von Textverarbeitungsprogrammen begründet annehmen oder verwerfen.
ermitteln selbständig Fehlerschwerpunkte und arbeiten zunehmend eigenverantwortlich an individuellen Fehlerschwerpunkten, z. B. mit Lernprogrammen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
verstehen gebräuchliche Begriffe aus Fachsprachen (z. B. aus Kunst und Sport) und verwenden diese situationsgerecht.
erkennen Unterschiede zwischen gesprochener bzw. gebärdeter und geschriebener Sprache (z. B. Ellipsen versus vollständige Sätze) und wenden beide Sprachvarianten sachgerecht an.
unterscheiden zwischen Standardsprache, Jugendsprache und ggf. Dialekt in Laut- und ggf. Gebärdensprache, benennen ihre Funktion und verwenden sie situationsangemessen.
zeigen im Vergleich unterschiedlicher Medien (z. B. Internet, TV) im Hinblick auf die verwendeten Wort- und Satzarten deren Wirkung auf die Rezipientin bzw. den Rezipienten, z. B. Nominalstil, Satzverknüpfungen, Fachbegriffe.
analysieren die Sprache in digitalen Formaten (z. B. Sprachverkürzung in Kurznachrichten, sozialen Netzwerken), um Unterschiede zur Standardsprache festzustellen und sich sach-, situations- und adressatengemäß auszudrücken.
wenden bekannte und neu erworbene Strategien und Regelhaftigkeiten der Rechtschreibung zunehmend sicher an: Groß- und Kleinschreibung, z. B. Begleitwörter beachten, Nominalisierungen von Verben, Adjektiven, Eigennamen, Farbbezeichnungen, Zahlen- und Zeitangaben.
setzen bekannte Proben und Regelhaftigkeiten (z. B. pro Silbe ein Vokal/Diphtong) ein, um Wörter aus dem Kernbereich der Getrennt- und Zusammenschreibung richtig zu schreiben.
schreiben häufig vorkommende Wörter mit nichtregelhaften rechtschriftlichen Besonderheiten sowie geläufige Fremdwörter und Fachbegriffe richtig.
erkennen Fehler in selbst verfassten und fremden Texten und beheben diese gezielt durch den Einsatz von Rechtschreibstrategien und Hilfsmitteln, wobei sie auch Vorschläge der Rechtschreibprüfung von Textverarbeitungsprogrammen begründet annehmen oder verwerfen.
ermitteln selbständig Fehlerschwerpunkte und arbeiten zunehmend eigenverantwortlich an individuellen Fehlerschwerpunkten, z. B. mit Lernprogrammen.
wenden bekannte und weitere Regeln der Zeichensetzung eigenständig an, z. B. in Satzgefügen, Satzreihen, bei Aufzählungen, Einschüben, Infinitivgruppen.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 2
verfügen über einen gebräuchlichen Fachwortschatz recht sicher und verwenden diesen zunehmend eigenständig, z. B. bei Referaten.
bestimmen ihnen unbekannte Wörter mithilfe von Strategien, z. B. durch Beachtung des Satz- oder Textzusammenhangs, durch Zuhilfenahme von Thesaurus, Internetrecherche.
pflegen angeleitet durch die Lehrkraft die Aussprache von im Unterricht erlerntem Wortschatz und die Segmentierung ausgewählter Fachbegriffe nach individueller Sprechfertigkeit.
gliedern Wortmaterial mit Unterstützung im Hinblick auf unterschiedliche Aspekte (z. B. Bildung von Synonymen, Antonymen, Wortfeldern, Wortfamilien), nehmen Wortschatzarbeit vor (z. B. Segmentierung, Konjugationen und Deklinationen) und fügen diesen zunehmend eigenverantwortlich in Kontexte (z. B. aus dem Fachunterricht) ein, um den der Jahrgangsstufe angemessenen Wortschatz zu festigen.
beurteilen die Anwendung einzelner Wörter aus Wortfeldern, z. B. für zu verfassende Texte und Referate, und entscheiden sich für eine angemessene Variante.
bestimmen wörtliche und übertragene Bedeutungen von gebräuchlichen Redensarten und Sprichwörtern (z. B. über den Daumen peilen; sich abseilen; Wer nicht hören will, muss fühlen.) und klären deren Entstehung, um sie im eigenen Sprachgebrauch anzuwenden .
erklären die Bedeutung gängiger Fremdwörter (z. B. aus dem Englischen), um ihren Wortschatz zu erweitern.
verwenden Sprachformulierungen, um Auskünfte zu erteilen, Informationen zu erfragen und eigene Meinungen zu äußern.
wenden Höflichkeitsformen an, z. B. um Kontakt aufzunehmen, sich und andere vorzustellen und sich zu erkundigen.
zeigen Verständnis, indem sie z. B. auf Äußerungen anderer eingehen.
führen Unterhaltungen und sachorientierte Gespräche sowie Diskussionen auf ihrem individuellen Sprachstand.
beschreiben ihren Erkenntnisstand mithilfe von Reflexionsinstrumenten und geeigneten Formulierungen und gestalten ihr weiteres Lernvorgehen mit.
unterscheiden bekannte Wortarten sicher und bestimmen Relativ- sowie Demonstrativpronomen.
analysieren Wortbildungselemente (z. B. Wortstamm, Vorsilbe, Nachsilbe) sowie Wortbildungsmöglichkeiten (z. B. Ableitung, Zusammensetzung) und verwenden diese im eigenen Sprachgebrauch, z. B. beim Erstellen von Präsentationen und Berichten.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten weitgehend sicher und konjugieren die Verbformen in Aktiv, Passiv und Konjunktiv I in den bekannten Zeiten.
verbinden Verben mit deren fest zugehörigen Präpositionen (z. B. abhängen von, sich abfinden mit, sich bemühen um) und ordnen weiteren Verben verschiedene mögliche Präpositionen zu, z. B. schreiben für/an/auf/ …
formulieren Begründungen auf die Führungsfragen Warum? und Wozu?, indem sie begründende Präpositionen mit deren geforderten Fällen verwenden und erschließen sich zudem die Bedeutung weniger gebräuchlicher Präpositionen, z. B. abseits, längs, binnen.
unterscheiden bekannte Satzglieder eigenständig und erarbeiten weitere Satzglieder (Kausaladverbiale, Objektsatz, Subjektsatz).
erweitern eigene Aussagen durch Beifügungen, indem sie Genitiv (z. B. Die Aufgaben des Stadtrats sind vielfältig.), Komparativ und Superlativ, Partizip Präsens (z. B. das weinende Kind) und Partizip Perfekt (z. B. das gestohlene Auto) verwenden, um genauer zu beschreiben.
unterscheiden zwischen Standardsprache, Jugendsprache und ggf. Dialekt und verwenden diese situationsangemessen.
untersuchen den Bedeutungswandel von Wörtern zur Erweiterung des eigenen Sprachverständnisses.
erkennen durch die Verwendung verschiedener Satzverbindungen (Satzreihe, Satzgefüge) deren unterschiedliche Wirkung und nutzen dies zur Verbesserung ihrer Ausdrucksfähigkeit.
erkennen Unterschiede von gesprochener und geschriebener Sprache (z. B. Ellipsen versus vollständige Sätze) und wenden beide Sprachvarianten situationsgerecht an.
stellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Medien (z. B. Internet, Fernsehen) im Hinblick auf Wort- und Satzarten und deren Wirkung dar, z. B. Satzverknüpfungen, Fachbegriffe.
analysieren die Sprache in digitalen Formaten (z. B. Sprachverkürzung in Kurznachrichten, sozialen Netzwerken), um Besonderheiten festzustellen und sich sach-, situations- und adressatengemäß auszudrücken.
nutzen die Prinzipien der deutschen Rechtschreibung (phonologisches, silbisches, morphologisches und grammatikalisches Prinzip) weitgehend sicher.
wenden bekannte und weitere Regelhaftigkeiten der Rechtschreibung weitgehend selbstverantwortlich an: Groß- und Kleinschreibung, z. B. Begleitwörter beachten, Nominalisierungen von Verben, Adjektiven, Eigennamen.
wenden bekannte und neue Proben (z. B. Betonungsprobe) an, um Wörter aus dem Kernbereich der Getrennt- und Zusammenschreibung richtig zu schreiben.
schreiben häufig vorkommende Wörter mit nicht regelhaften rechtschriftlichen Besonderheiten sowie geläufige Fremdwörter und Fachbegriffe richtig.
setzen Regeln der Worttrennung ein und trennen auch Fremdwörter richtig.
wenden bekannte und weitere Regeln der Zeichensetzung zunehmend eigenständig an, z. B. in Satzgefügen, Satzreihen, bei Aufzählungen, Einschüben, Infinitivgruppen.
erkennen Fehler in eigenen und fremden Texten und beheben diese gezielt durch den Einsatz von Rechtschreibstrategien und Hilfsmitteln, wobei sie auch Vorschläge der Rechtschreibprüfung von Textverarbeitungsprogrammen annehmen oder verwerfen.
ermitteln zunehmend selbständig eigene Fehlerschwerpunkte und arbeiten an diesen, z. B. durch Lernprogramme und Üben mit typischen Satzmustern.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
verwenden gebräuchliche Begriffe aus Fachsprachen situationsgerecht, z. B. aus Sport.
erkennen Unterschiede zwischen gesprochener bzw. gebärdeter und geschriebener Sprache (z. B. Ellipsen versus vollständige Sätze) und wenden beide Sprachvarianten mit individueller Hilfestellung situationsgerecht an.
unterscheiden zwischen Standardsprache, Jugendsprache und ggf. Dialekt in Laut- und ggf. Gebärdensprache und verwenden sie situationsangemessen.
stellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Medien (z. B. Internet, TV) im Hinblick auf Wort- und Satzarten und deren Wirkung dar, z. B. Satzverknüpfungen, Fachbegriffe.
analysieren die Sprache in digitalen Formaten (z. B. Sprachverkürzung in Kurznachrichten, sozialen Netzwerken), um Besonderheiten festzustellen und sich sach-, situations- und adressatengemäß auszudrücken.
wenden bekannte und weitere Regelhaftigkeiten der Rechtschreibung weitgehend selbstverantwortlich an: Groß- und Kleinschreibung, z. B. Begleitwörter beachten, Nominalisierungen von Verben, Adjektiven, Eigennamen.
wenden bekannte Proben und Regelhaftigkeiten (z. B. pro Silbe ein Vokal/Diphtong) an, um Wörter aus dem Kernbereich der Getrennt- und Zusammenschreibung richtig zu schreiben.
schreiben häufig vorkommende Wörter mit nichtregelhaften rechtschriftlichen Besonderheiten sowie geläufige Fremdwörter und Fachbegriffe richtig.
erkennen Fehler in eigenen und fremden Texten und beheben diese gezielt durch den Einsatz von Rechtschreibstrategien und Hilfsmitteln, wobei sie auch Vorschläge der Rechtschreibprüfung von Textverarbeitungsprogrammen annehmen oder verwerfen.
ermitteln zunehmend selbständig eigene Fehlerschwerpunkte und arbeiten an diesen, z. B. durch Lernprogramme und Üben mit typischen Satzmustern.
wenden bekannte und weitere Regeln der Zeichensetzung zunehmend eigenständig an, z. B. in Satzgefügen, Satzreihen, bei Aufzählungen, Einschüben, Infinitivgruppen.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2 (Mittelschule)
verstehen und verfügen über einen Fachwortschatz sicher und verwenden diesen selbständig und situationsgerecht, z. B. bei der Informationsentnahme, Präsentationen und Praktikumsberichten.
erklären Herkunft und Bedeutung ausgewählter fachsprachlicher Begriffe (z. B. aus der Arbeitswelt von traditionellen und modernen Berufen), erkennen Merkmale von Fachsprachen (z. B. die Verwendung von Anglizismen, Wortneuschöpfungen, spezifischen Abkürzungen) und nutzen diese Erkenntnisse für das eigene Sprachhandeln.
entschlüsseln den Sinngehalt von unbekannten Wörtern durch den eigenständigen Einsatz von Strategien.
widmen sich zunehmend selbständig der Artikulation von im Unterricht erlerntem Wortschatz nach individueller Sprechfertigkeit und bedienen sich ggf. der Wortsegmentierung als Artikulationshilfe.
systematisieren Wortmaterial eigenständig im Hinblick auf unterschiedliche Aspekte (z. B. Bildung von Synonymen, Antonymen, Wortfeldern, Wortfamilien, Worterklärungen, Oberbegriffen), gestalten ihre Wortschatzarbeit (z. B. durch Kasusmarkierung, Erstellen von Konjugationstabellen und Mindmaps, individuelle Lernkarteien) und integrieren diesen in Kontexte (z. B. in Präsentationen, Diskussionen), um den neu erlernten Wortschatz zu vertiefen.
wählen Wortmaterial aus Sammlungen, z. B. für Referate und Berichte, sicher und zweckmäßig aus.
erklären wörtliche und übertragene Bedeutungen sowie die Herkunft von Redensarten und Sprichwörtern (z. B. Wasser predigen und Wein saufen; zu tief ins Glas schauen; Es ist nicht alles Gold, was glänzt.), um sie in eigene mündliche Beiträge einzubinden und befassen sich auch mit ihnen unbekannten Metaphern.
zeigen die Herkunft und den Inhalt gängiger Fremdwörter und Internationalismen auf, um ihren passiven und aktiven Wortschatz zu bereichern.
erteilen Auskünfte und erfragen Informationen unter Verwendung passender Sprachformulierungen.
bedienen sich situationsangemessener Höflichkeitsformen, z. B. um Bitten vorzutragen, Begrüßungen und Verabschiedungen vorzunehmen.
argumentieren in Diskussionen, Unterhaltungen und sachorientierten Gesprächen zu altersgerechten und lebensnahen Themen.
bringen sprachlich ihr Verständnis zum Ausdruck, indem sie z. B. sensibel auf Äußerungen anderer Bezug nehmen.
beurteilen ihren Lernstand unter Anwendung von dienlichen Reflexionsinstrumenten kritisch, bringen ihre Erkenntnisse sprachlich angemessen und gut verständlich zum Ausdruck und planen ihr weiteres Lernvorgehen.
unterscheiden die bekannten Wortarten (z. B. auch Modalformen des Verbs) sicher.
analysieren bekannte und neu erworbene Formen der Wortbildung (Änderung des Stammvokals, Kurzwörter) auch in den Fachsprachen (z. B. Nominalisierungen) und bei Fremdwörtern und nutzen diese zur Erweiterung des eigenen Wortschatzes und zum aktiven Sprachhandeln.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten auch im Konjunktiv I und II sowie im Futur II korrekt und verwenden diese Formen auch für die eigene mündliche und schriftliche Sprachproduktion.
unterscheiden verschiedene Formen der Satzbildung (z. B. Satzgefüge, Schachtelsatz), erkennen deren unterschiedliche Verwendung und nutzen deren Wirkung in ihrem Sprachgebrauch.
bestimmen und unterscheiden bekannte Satzglieder sicher sowie das Finaladverbiale und weitere Satzgliedteile, z. B. Attributivsatz, Attribute.
lösen Gefüge von Nomen auf, indem sie diese mithilfe von Verben (z. B. Die Verteilung …/Die Menschen verteilten …) oder Adjektiven (z. B. … blieb die Spannung …/… blieb spannend.) umwandeln.
bringen Einschränkungen zum Ausdruck, indem sie Nebensätze mit den Konjunktionen soweit und soviel bilden.
benutzen formelhafte Wendungen mit hätte, wäre, könnte usw., um unerfüllbare Wünsche (z. B. Hätte ich doch, …), höfliche Bitten (z. B. Wären Sie bitte so freundlich, …) und vorsichtige Aussagen (z. B. Das wäre vielleicht praktisch, …) vorzubringen.
wenden die indirekte Rede zur Wiedergabe von Äußerungen eines Dritten sicher an.
reflektieren Merkmale von Sprachvarietäten (z. B. Soziolekt, Dialekt oder Regiolekt) und setzen diese bewusst und der Situation angemessen ein.
erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im gegenwärtigen und vergangenen Sprachgebrauch des Deutschen, z. B. im Schriftbild, Bedeutungswandel.
stellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen unterschiedlichen anderen Sprachen (z. B. aus den Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler) und dem Deutschen fest, z. B. anhand des Satzbaus und sprachlicher Bilder.
unterscheiden Merkmale von gesprochener und geschriebener Sprache (z. B. situative Kontextbindung und Häufigkeit von Ellipsen in der mündlichen Sprache versus Kontextunabhängigkeit und Bindung an vollständige Sätze der schriftlichen Sprache) und wenden beide Sprachvarianten sachgerecht an.
drücken die Wirkung bekannter und neu erworbener rhetorischer Formen des Sprachgebrauchs (z. B. Euphemismus, Hyperbel) aus, um Kommunikationsabsichten zu verstehen und sich selbst anschaulicher zu verständigen.
untersuchen die Sprache in digitalen Formaten (z. B. E-Mail, soziale Netzwerke) und prüfen sie auf ihre Angemessenheit in unterschiedlichen Situationen, z. B. Vergleich von Bewerbungs-E-Mail und persönlicher E-Mail.
halten bekannte und weitere Regelhaftigkeiten der Rechtschreibung sicher ein: Groß- und Kleinschreibung (z. B. Nominalisierungen, Erweiterung des nominalen Kerns), Zusammensetzungen mit Bindestrich, Kurzformen, Abkürzungen, Schreibung mehrteiliger oder inoffizieller Eigennamen, Getrennt- und Zusammenschreibung, z. B. Verb + Verb, Partizip + Verb, Adjektiv + Verb, zusammengesetzte Wörter, nicht steigerungsfähige oder erweiterbare Ausdrücke oder Verbindungen wie mit so-, mit-, -einander, -wärts.
schreiben Wörter mit weiteren rechtschriftlichen Besonderheiten (z. B. Homonyme, Homographe, Homophone) sowie Fremd- und Fachwörter richtig.
wenden bekannte Regeln der Zeichensetzung, insbesondere der Kommasetzung auch bei längeren Satzfolgen, Infinitivgruppen oder Appositionen an.
nutzen erweitertes Regelwissen zur Zeichensetzung (z. B. Ergänzungsstriche, Auslassungspunkte, Semikolon, Gedankenstrich) zur Strukturierung von Texten und Kennzeichnung von Zitaten.
wenden Rechtschreibstrategien und ‑prinzipien sicher und weitgehend selbständig bei der Überarbeitung von eigenen und fremden Texten an.
ermitteln selbständig individuelle Fehlerschwerpunkte, arbeiten bewusst daran und überprüfen den Lernerfolg, z. B. durch Finden eigener Wortbeispiele.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3 (Mittelschule)
erklären die Herkunft, Bedeutung und Verwendung gängiger Fremdwörter und Internationalismen, um ihren aktiven und passiven Wortschatz zu erweitern.
nutzen zunehmend selbständig erarbeitete Begriffe der Bildungs- und Fachsprache zur Informationsentnahme und ‑weitergabe, z. B. bei einer Abfrage, einem Referat, einer Rede.
entschlüsseln komplexere Komposita (z. B. Ausbildungsvertrag, Teilnahmebescheid) und verwenden diese, um sich präzise und knapp auszudrücken.
nutzen unterschiedliche Wortbildungsverfahren (z. B. Konversion, Ableitung), um verschiedene Wortarten zu bilden.
nutzen unterschiedliche Medien zur eigenständigen Wortschatzerweiterung, z. B. Filme, Lehrvideos.
nutzen zunehmend selbständig fachspezifische Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen, z. B. Lexika, Bild-/Gebärdenlexika, Sachbücher, Internet.
erklären Herkunft und Bedeutung ausgewählter fachsprachlicher Begriffe, erkennen Merkmale von Fachsprachen (z. B. aus der Arbeitswelt) und nutzen diese Erkenntnisse für das eigene Sprachhandeln.
ordnen den erweiterten Fach- und Bildungswortschatz auch mithilfe von Wörterbuch und Thesaurus nach Kategorien oder Begrifflichkeiten (z. B. Ober- und Unterbegiffe, Mehrdeutigkeit), um sich fachspezifisch treffend auszudrücken.
verwenden unterschiedliche Möglichkeiten zur Darstellung von Berufen, um sich im Themenfeld Berufe und Ausbildung adäquat auszudrücken (feste Berufsbezeichnungen; Zusammensetzungen mit ‑mann, ‑frau, ‑leute; Suffixe ‑er, ‑or, ‑eur, ‑ant, ‑ist).
unterscheiden Merkmale von gesprochener und geschriebener Sprache (z. B. situative Kontextbindung und Häufigkeit von Ellipsen in der mündlichen Sprache versus Kontextunabhängigkeit und ‑bindung an vollständige Sätze der schriftlichen Sprache) und wenden beide Sprachvarianten mit individueller Hilfestellung sachgerecht an.
untersuchen die Sprache in digitalen Formaten (z. B. E-Mail, soziale Netzwerke) und prüfen sie auf ihre Angemessenheit in unterschiedlichen Situationen, z. B. Vergleich von Bewerbungs-E-Mail und persönlicher E-Mail.
verwenden Wortinhalte aus dem Bereich der Umgangsformen (Substantive, Adjektive, Formeln des Umgangs), um sich im beruflichen Umfeld angemessen auszudrücken.
verwenden gängige Abkürzungen (etc., usw., z. B.), um Texte und Notizen effektiv und prägnant zu formulieren, z. B. Protokolle, Stichpunktzettel für Vorträge.
halten bekannte und weitere Regelhaftigkeiten der Rechtschreibung sicher ein: Groß- und Kleinschreibung (z. B. Nominalisierungen, Erweiterung des nominalen Kerns), Zusammensetzungen mit Bindestrich, Kurzformen, Abkürzungen, Schreibung mehrteiliger oder inoffizieller Eigennamen, Getrennt- und Zusammenschreibung, z. B. Verb + Verb, Partizip + Verb, Adjektiv + Verb, zusammengesetzte Wörter, nicht steigerungsfähige oder erweiterbare Ausdrücke oder Verbindungen wie mit so-, mit-, -einander, -wärts.
schreiben Wörter mit weiteren rechtschriftlichen Besonderheiten (z. B. Homonyme, Homographe, Homophone) sowie Fremd- und Fachwörter richtig.
wenden Rechtschreibstrategien und ‑prinzipien sicher und weitgehend selbständig bei der Überarbeitung von eigenen und fremden Texten an.
ermitteln selbständig individuelle Fehlerschwerpunkte, arbeiten bewusst daran und überprüfen den Lernerfolg, z. B. durch Finden eigener Wortbeispiele.
wenden bekannte Regeln der Zeichensetzung, insbesondere der Kommasetzung auch bei längeren Satzfolgen, Infinitivgruppen oder Appositionen an.
nutzen erweitertes Regelwissen zur Zeichensetzung (z. B. Ergänzungsstriche, Auslassungspunkte, Semikolon, Gedankenstrich) zur Strukturierung von Texten und Kennzeichnung von Zitaten.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 2
verfügen über einen gebräuchlichen Fachwortschatz und verwenden diesen eigenständig und situationsangemessen, z. B. bei der Informationssuche, Präsentationen und Praktikumsberichten.
erklären die Herkunft und Bedeutung ausgewählter Begriffe aus Fachsprachen (z. B. aus der Arbeitswelt) und erkennen die Merkmale einzelner Fachsprachen, z. B. Verwendung von Anglizismen, Wortneuschöpfungen, spezifischen Abkürzungen.
entschlüsseln den Sinngehalt von unbekannten Wörtern durch den Einsatz von Strategien, z. B. durch Beachtung des Satz- oder Textzusammenhangs, Internetrecherche, Nutzen von Online-Wörterbüchern und Thesaurus.
widmen sich mit Unterstützung der Sprechweise von im Unterricht erlerntem Wortschatz nach individueller Sprechfertigkeit und bedienen sich ggf. der Wortsegmentierung als Artikulationshilfe.
strukturieren Wortmaterial zunehmend selbständig im Hinblick auf unterschiedliche Aspekte (z. B. Bildung von Synonymen, Antonymen, Wortfeldern, Wortfamilien, Worterklärungen, Oberbegriffen), gestalten ihre Wortschatzarbeit (z. B. durch Kasusmarkierung, Erstellen von Konjugationstabellen und Mindmaps) und integrieren diesen in Kontexte (z. B. in Referate), um den neu erlernten Wortschatz zu memorieren.
wählen Wortmaterial aus Sammlungen (z. B. für Referate und Berichte) zweckmäßig aus.
differenzieren zwischen wörtlichen und übertragenen Bedeutungen von gebräuchlichen und weniger gebräuchlichen Redensarten und Sprichwörtern (z. B. Staub aufwirbeln; die Suppe auslöffeln; Gute Ware lobt sich selbst.) und erklären deren Herkunft, um sie zunehmend geschickt in eigene Sprachhandlungen zu integrieren.
zeigen die Herkunft und den Inhalt gängiger Fremdwörter und Internationalismen auf, um ihren Wortschatz zu bereichern.
erteilen Auskünfte und erfragen Informationen unter Verwendung passender Sprachformulierungen.
bedienen sich situationsangemessener Höflichkeitsformen, z. B. um Bitten vorzutragen, Begrüßungen und Verabschiedungen vorzunehmen.
argumentieren in Diskussionen, Unterhaltungen und sachorientierten Gesprächen zu altersgerechten und lebensnahen Themen.
bringen sprachlich ihr Verständnis zum Ausdruck, indem sie z. B. sensibel auf Äußerungen anderer Bezug nehmen.
beurteilen ihren Lernstand unter Anwendung von dienlichen Reflexionsinstrumenten, bringen ihre Erkenntnisse sprachlich angemessen zum Ausdruck und planen ihr weiteres Lernvorgehen.
unterscheiden die bekannten Wortarten sicher und nutzen ihre Kenntnis für das eigene Sprachhandeln.
analysieren Formen der Wortbildung (z. B. Umlautung, Wortneuschöpfungen) auch in den Fachsprachen (z. B. Nominalisierungen) und nutzen diese zur Erweiterung des eigenen Wortschatzes und zum aktiven Sprachhandeln.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten auch im Konjunktiv I und II sowie im Futur II und nutzen dies für die eigene mündliche und schriftliche Sprachproduktion.
unterscheiden verschiedene Formen der Satzbildung (z. B. Satzreihe, Satzgefüge), beurteilen deren unterschiedliche Verwendung und Wirkung in Texten und wenden diese Formen selbst an.
bestimmen bekannte Satzglieder sicher, erarbeiten sich das Finaladverbiale (Führungsfrage Wozu?) sowie weitere Satzgliedteile (z. B. Attributivsatz, Attribute) und überprüfen die Vollständigkeit von Sätzen.
lösen Gefüge von Nomen auf, indem sie diese mithilfe von Verben (z. B. Die Verteilung …/ Die Menschen verteilten …) oder Adjektiven (z. B. … blieb die Spannung …/… blieb spannend.) umwandeln.
bringen Einschränkungen zum Ausdruck, indem sie Nebensätze mit den Konjunktionen soweit und soviel bilden.
benutzen formelhafte Wendungen mit hätte, wäre, könnte etc., um unerfüllbare Wünsche (z. B. Hätte ich doch, …), höfliche Bitten (z. B. Wären Sie bitte so freundlich, …) und vorsichtige Aussagen (z. B. Das wäre vielleicht praktisch, …) vorzubringen.
wenden die Formen der indirekten Rede an, um Äußerungen Dritter wiederzugeben.
unterscheiden Sprachvarietäten (z. B. Soziolekt, Regiolekt) und reflektieren deren Merkmale, um sich situationsangemessen auszudrücken.
erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im gegenwärtigen und vergangenen Sprachgebrauch des Deutschen an ausgewählten Beispielwörtern, z. B. nicht mehr gebräuchliche Wörter, Wortneuschöpfungen.
stellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einzelnen Fremdsprachen (z. B. aus den Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler) und dem Deutschen fest, z. B. anhand des Satzbaus.
unterscheiden Merkmale von gesprochener und geschriebener Sprache (z. B. Situationsbindung der mündlichen Sprache versus Kontextunabhängigkeit der schriftlichen Sprache) und wenden beide Sprachvarianten situations- und sachgerecht an.
drücken die Wirkung metaphorischer Formen des Sprachgebrauchs (z. B. Euphemismus) aus, um sich anschaulicher zu verständigen.
untersuchen die Sprache in digitalen Formaten kriteriengeleitet (z. B. E-Mail, soziale Netzwerke) und prüfen sie auf ihre situative Verwendung, z. B. Vergleich von Bewerbungs-E-Mail und informeller E-Mail.
wenden bekannte und weitere Regelhaftigkeiten der Rechtschreibung sicher an: Groß- und Kleinschreibung (z. B. Nominalisierungen, Erweiterung des nominalen Kerns), Zusammensetzungen mit Bindestrich, Schreibung mehrteiliger Eigennamen oder Straßennamen, Bedeutungsunterschiede von Schreibvarianten bei der Getrennt- und Zusammenschreibung.
schreiben Wörter mit weiteren rechtschriftlichen Besonderheiten (z. B. Homonyme) sowie Fremdwörter (z. B. mit v, Endungen -ell, -iv, -tion, -ieren) und Fachwörter richtig.
setzen die Kommasetzung auch bei längeren Satzfolgen, Infinitivgruppen, Appositionen und indirekter Rede richtig ein.
wenden bekannte und weitere Regeln der Zeichensetzung (z. B. Ergänzungsstriche, Auslassungspunkte, Semikolon, Gedankenstrich) sicher an.
setzen Rechtschreibstrategien und ‑prinzipien sicher und zunehmend selbständig bei der Überarbeitung von eigenen und fremden Texten ein.
ermitteln selbständig Fehlerschwerpunkte, arbeiten daran und überprüfen den Lernerfolg.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3
nutzen Internationalismen und Fremdwörter zur Erschließung von Zusammenhängen in Texten und Gesprächen (z. B. Fachbegriffe der Computerwelt: Maus, Datei, Update).
nutzen zunehmend selbständig erarbeitete Begriffe der Bildungs- und Fachsprache zur Informationsentnahme und -weitergabe, z. B. bei einer Abfrage, einem Referat, einer Rede.
entschlüsseln komplexere Komposita (z. B. Ausbildungsvertrag, Teilnahmebescheid) und verwenden diese, um sich präzise und knapp auszudrücken.
nutzen unterschiedliche Wortbildungsverfahren (z. B. Konversion, Ableitung), um verschiedene Wortarten zu bilden.
nutzen unterschiedliche Medien zur eigenständigen Wortschatzerweiterung, z. B. Filme, Lehrvideos.
nutzen zunehmend selbständig fachspezifische Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen, z. B. Lexika, Bild-/Gebärdenlexika, Sachbücher, Internet.
erklären die Herkunft und Bedeutung ausgewählter Begriffe aus Fachsprachen und erkennen die Merkmale einzelner Fachsprachen, z. B. aus der Arbeitswelt.
ordnen den erweiterten Fach- und Bildungswortschatz auch mithilfe von Wörterbuch und Thesaurus nach Wortfeldern, Ober- und Unterbegriffen, Synonymen, Antonymen und Homonymen sowie nach Fachbegriffen und nutzen diesen, um sich fachspezifisch auszudrücken.
verwenden unterschiedliche Möglichkeiten zur Darstellung von Berufen, um sich im Themenfeld Berufe und Ausbildung adäquat auszudrücken (feste Berufsbezeichnungen; Zusammensetzungen mit ‑mann, ‑frau, ‑leute; Suffixe ‑er, ‑or, ‑eur, ‑ant, ‑ist).
unterscheiden Merkmale von gesprochener und geschriebener Sprache (z. B. Situationsbindung der mündlichen Sprache versus Kontextunabhängigkeit der schriftlichen Sprache) und wenden beide Sprachvarianten mit individueller Hilfestellung situations- und sachgerecht an.
untersuchen die Sprache in digitalen Formaten kriteriengeleitet (z. B. E-Mail, soziale Netzwerke) und prüfen sie auf ihre situative Verwendung, z. B. Vergleich von Bewerbungs-E-Mail und informeller E-Mail.
verwenden Wortinhalte aus dem Bereich der Umgangsformen (Substantive, Adjektive, Formeln des Umgangs), um sich im beruflichen Umfeld angemessen auszudrücken.
verwenden gängige Abkürzungen (etc., usw., z. B.), um Notizen effektiv zu formulieren, z. B. Stichpunktzettel für Vorträge.
wenden bekannte und weitere Regelhaftigkeiten der Rechtschreibung sicher an: Groß- und Kleinschreibung (z. B. Nominalisierungen, Erweiterung des nominalen Kerns), Zusammensetzungen mit Bindestrich, Schreibung mehrteiliger Eigennamen oder Straßennamen, Bedeutungsunterschiede von Schreibvarianten bei der Getrennt- und Zusammenschreibung.
schreiben Wörter mit weiteren rechtschriftlichen Besonderheiten (z. B. Homonyme) sowie Fremdwörter (z. B. mit v, Endungen -ell, -iv, -tion, -ieren) und Fachwörter richtig.
setzen Rechtschreibstrategien und ‑prinzipien sicher und zunehmend selbständig bei der Überarbeitung von eigenen und fremden Texten ein.
ermitteln selbständig Fehlerschwerpunkte, arbeiten daran und überprüfen den Lernerfolg.
wenden bekannte und weitere Regeln der Zeichensetzung (z. B. Ergänzungsstriche, Auslassungspunkte, Semikolon, Gedankenstrich) sicher an.
setzen die Kommasetzung auch bei längeren Satzfolgen, Infinitivgruppen, Appositionen und indirekter Rede richtig ein.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 2 (Mittelschule)
verstehen und verwenden den inhaltlich relevanten Fachwortschatz in selbständiger Weise situationsspezifisch, z. B. im Umgang mit Informationsmedien, bei Vorträgen und Diskussionen.
erklären die Herkunft und Bedeutung ausgewählter Begriffe aus Fachsprachen, zeigen die Merkmale unterschiedlicher Fachsprachen auf und nutzen diese Erkenntnisse zunehmend routiniert für das eigene Sprachhandeln.
leiten die Bedeutung von unbekannten Wörtern durch eigenständiges, strategisches Vorgehen ab.
artikulieren den im Unterricht erlernten Wortschatz nach individueller Sprechfertigkeit, bedienen sich ggf. selbständig und bewusst der Wortsegmentierung als Artikulationshilfe, kontrollieren sich gegenseitig im Hinblick auf Verständlichkeit und geben Hinweise zur Verbesserung.
bedienen sich bekannter Wortschatzerarbeitungsstrategien, um den eigenen Wortschatz individuell zu festigen.
beurteilen die sprachliche Wirkung einzelner Wörter aus Wortsammlungen und wählen z. B. für Präsentationen und in Diskussionen situationsangemessen aus.
analysieren wörtliche und übertragene Bedeutungen und Entstehung von Idiomen und Sprichwörtern (z. B. der amerikanische Traum; vor den Kadi bringen; neue Besen kehren gut), erschließen sich die Bedeutung von ihnen unbekannten Metaphern und wenden diese sicher in eigenen mündlichen und schriftlichen Ausführungen an.
erläutern den Sinngehalt und die Herkunft von Fremdwörtern und Internationalismen, um diese in ihrem Sprachgebrauch angemessen einzusetzen.
beschaffen sich Informationen und geben solche an andere weiter, indem sie angemessene Sprachformulierungen sicher bemühen.
drücken sich situationsangemessen und orientiert am Kommunikationspartner durch die Verwendung von Höflichkeitsformen aus, z. B. um Gespräche zu vereinbaren, im Namen einer Gruppe zu sprechen.
argumentieren und diskutieren in unterschiedlichen Gesprächssituationen.
bringen sprachlich ihr Verständnis zum Ausdruck, indem sie z. B. empathisch auf Äußerungen anderer eingehen.
analysieren ihren Lernprozess kriterienorientiert, um diesen sprachlich deutlich darzustellen und ihr weiteres Lernvorgehen gezielt festzulegen.
unterscheiden die bekannten Wortarten anhand ihrer Merkmale und setzen ihre Kenntnisse beim reflektierten Sprachhandeln ein.
analysieren syntaktische Besonderheiten der Fachsprachen (unpersönliche Ausdrucksweise, Passivform, Funktionsverbgefüge, z. B. einer Prüfung unterziehen; in Betrieb nehmen; komplexe Satzgefüge) und wenden diese sowie den erlernten Fach- und Bildungswortschatz fächerübergreifend selbst an, um sich situationsangemessen und fachspezifisch auszudrücken.
nutzen Wortbildungsmöglichkeiten (z. B. Reduktion) bei der Analyse und Produktion von Texten.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten sicher, um diese Kenntnis für das eigene Sprachhandeln zu nutzen.
setzen ihre Kenntnisse über Satzglieder beim mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch ein.
erläutern nachvollziehbar die Bedeutung von verkürzten Ausdrucksweisen durch Partizipien anstelle eines Relativsatzes (z. B. der letztes Jahr nach Deutschland geflüchtete Schüler), eines Kausalsatzes mit weil (z. B. Von der Arbeit erschöpft, fiel er in den Schlaf.), eines Konditionalsatzes mit wenn (z. B. besser gesagt, vereinfacht ausgedrückt) und eines Temporalsatzes mit als oder während, z. B. Schlaflos im Bett liegend dachte sie nach.
erklären die Bedeutung von Infinitivsätzen im besonderen Anwendungsbereich nach haben, sein, bleiben, geben und wissen (z. B. du hast zu wissen) und nach Verben wie scheinen, drohen, versprechen, glauben, hoffen, wünschen, fürchten und pflegen, z. B. Er glaubte, den Dieb erkannt zu haben.
verwenden die indirekte Rede zur distanzierten, berichtenden Wiedergabe von Äußerungen.
unterscheiden weitere Sprachvarietäten (z. B. Soziolekt, geschlechtsspezifische Sprache) und beschreiben deren Eigenschaften, um über variable Sprachregister zu verfügen und um Zusammenhänge von Sprache und sozialen Verhältnissen zu reflektieren.
erkennen Phänomene des Sprachwandels, z. B. Weglassen von Artikeln, Rückgang der Genitivverwendung.
reflektieren Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Sprachen (z. B. Englisch, Herkunftssprachen der Schülerinnen und Schüler), auch um bestimmte Sprachentwicklungen (z. B. Modeerscheinungen, Neubildungen) einzuschätzen.
beschreiben die Wirkung weiterer rhetorischer Formen des Sprachgebrauchs (z. B. Ironie, Personifikation), um Kommunikationsabsichten zu verstehen und sich selbst angemessen zu verständigen.
analysieren die Sprache in digitalen Formaten (z. B. Chat, soziale Netzwerke) und vergleichen sie mit der Standardsprache im Hinblick auf unterschiedliche sprachliche Mittel, z. B. Ellipse, Reduktion.
wenden Regeln der deutschen Rechtschreibung richtig an: Getrennt- und Zusammenschreibung (z. B. Peripheriebereich, zwei Möglichkeiten, Entstehung neuer Wörter wie anhand, mithilfe, aufgrund), Schreibung von Straßennamen, Worttrennung.
schreiben geläufige Wörter mit rechtschriftlichen Besonderheiten sowie häufig vorkommende Fremdwörter und Fachbegriffe richtig.
setzen grammatikalisches Wissen und morphematische Zusammenhänge zur Rechtschreibung ein.
wenden die Regeln der Zeichensetzung (z. B. Gedankenstrich und Apostroph) sicher an und verbessern Fehler in eigenen und fremden Texten.
wenden gesicherte Rechtschreibstrategien zur individuellen Fehlervermeidung und Fehlerbehebung in selbst verfassten und fremden Texten an, z. B. in einem Rechtschreibgespräch.
erkennen individuelle Fehlerschwerpunkte und arbeiten an diesen mit selbst ausgewählten Trainingsprogrammen, um ihre Rechtschreibleistung zu verbessern.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 3 (Mittelschule)
erklären die Herkunft, Bedeutung und Verwendung gängiger Fremdwörter und Internationalismen (z. B. aus dem Lateinischen oder Griechischen), um ihren Wortschatz zu erweitern.
nutzen sachgerecht und reflektiert Begriffe der Bildungs- und Fachsprache zur Informationsentnahme und ‑weitergabe, z. B. bei einer Abfrage, einem Referat, einer Rede.
nutzen verschiedene fachspezifische Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen, z. B. Lexika, Bild-/Gebärdenlexika, Sachbücher, Internet, Glossare.
erklären die Herkunft und Bedeutung ausgewählter Begriffe aus Fachsprachen und zeigen die Merkmale unterschiedlicher Fachsprachen auf.
setzen den erlernten Fach- und Bildungswortschatz (z. B. Geldwesen, Vertragsverhältnisse) in allen Fächern ein, um sich situationsangemessen fachspezifisch auszudrücken.
nutzen Wortbildungsmöglichkeiten (z. B. Reduktion) bei der Analyse und Produktion von Texten.
verwenden die Präfixe er- und miss- bei Verben sowie das Präfix un- bei Adjektiven und Substantiven, um dem Wort eine neue Bedeutung zu geben, z. B. fahren – erfahren, stechen – erstechen, brauchen – missbrauchen, möglich – unmöglich.
reflektieren Adjektive und Adverbien, um unterschiedliche Grade und Qualifizierungen auszudrücken und verwenden diese situationsgemäß:
Stärke (z. B. sehr stark, wenig, heftig, leicht), sowie Qualifizierungsgrade beim Ergebnis (z. B. ausgezeichnet, gut, ausreichend) und bei der Ausführung (z. B. sorgfältig, gründlich, fahrlässig)
Erfolgsgrade (z. B. erfolgreich, vergeblich, umsonst)
Grade der Bereitwilligkeit (z. B. gern, freiwillig, lieblos), der Vollständigkeit (z. B. ganz, vollkommen, fast) und der Geschwindigkeit (z. B. schnell, langsam, hastig)
Lautheitsgrade (z. B. laut, leise, gedämpft)
verwenden Adjektive zur körperlichen, geistigen und charakterlichen Beurteilungen, um sich selbst und andere prägnanter einzuschätzen, z. B. beim Berufswahlprozess.
analysieren die Sprache in digitalen Formaten (z. B. Chat, soziale Netzwerke) und vergleichen sie mit der Standardsprache im Hinblick auf unterschiedliche sprachliche Mittel, z. B. Ellipse, Reduktion.
erklären die Bedeutung und bewerten die Verwendung von Redensarten, Sprichwörtern und Vergleichen und vergleichen ausgewählte Redensarten oder Sprichwörter aus anderen Sprachen mit ihren deutschen Entsprechungen.
reflektieren Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Sprachen (z. B. Englisch, Herkunftssprachen der Schülerinnen und Schüler), um ihre Sprachbewusstheit zu erweitern.
wenden Regeln der deutschen Rechtschreibung richtig an: Getrennt- und Zusammenschreibung (z. B. Peripheriebereich, zwei Möglichkeiten, Entstehung neuer Wörter wie anhand, mithilfe, aufgrund), Schreibung von Straßennamen, Worttrennung.
schreiben geläufige Wörter mit rechtschriftlichen Besonderheiten sowie häufig vorkommende Fremdwörter und Fachbegriffe richtig.
wenden gesicherte Rechtschreibstrategien zur individuellen Fehlervermeidung und Fehlerbehebung in selbst verfassten und fremden Texten an, z. B. in einem Rechtschreibgespräch.
setzen grammatikalisches Wissen und morphematische Zusammenhänge zur Rechtschreibung ein.
erkennen individuelle Fehlerschwerpunkte und arbeiten an diesen mit selbst ausgewählten Trainingsprogrammen, um ihre Rechtschreibleistung zu verbessern.
wenden die Regeln der Zeichensetzung (z. B. Gedankenstrich und Apostroph) sicher an und verbessern Fehler in eigenen und fremden Texten.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 2
verstehen und nutzen den Fachwortschatz in selbständiger Weise situations- und fachspezifisch, z. B. im Umgang mit Informationsmedien, bei Vorträgen und Diskussionen.
erklären die Herkunft und Bedeutung ausgewählter Begriffe aus Fachsprachen und diskutieren die Merkmale einzelner Fachsprachen.
leiten die Bedeutung von unbekannten Wörtern durch gezielte Verwendung von Strategien ab.
artikulieren den im Unterricht erlernten Wortschatz nach individueller Sprechfertigkeit, bedienen sich ggf. der Wortsegmentierung als Artikulationshilfe und kontrollieren sich gegenseitig im Hinblick auf Verständlichkeit.
nutzen erlernte Strategien, um den Wortschatz zu vertiefen.
schätzen die Wirkung einzelner Wörter aus Wortsammlungen ein und treffen z. B. für Präsentationen und in Diskussionen eine das Verständnis fördernde Auswahl.
analysieren wörtliche und übertragene Bedeutungen sowie die Entstehung von Idiomen und Sprichwörtern (z. B. eine saubere Weste haben; den Rahmen sprengen; Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.), um diese geschickt in ihrem aktiven Sprachschatz anzuwenden.
erläutern den Sinngehalt und die Herkunft von Fremdwörtern und Internationalismen, um diese in ihrem Sprachgebrauch zunehmend einzusetzen.
beschaffen sich Informationen und geben solche an andere weiter, indem sie angemessene Sprachformulierungen sicher bemühen.
drücken sich situationsangemessen und orientiert am Kommunikationspartner durch die Verwendung von Höflichkeitsformen aus, z. B. um Gespräche zu vereinbaren, im Namen einer Gruppe zu sprechen.
argumentieren und diskutieren in unterschiedlichen Gesprächssituationen.
bringen sprachlich ihr Verständnis zum Ausdruck, indem sie z. B. empathisch auf Äußerungen anderer eingehen.
analysieren eigenständig oder kooperativ ihren Lernprozess kriterienorientiert (z. B. mithilfe von Reflexionsinstrumenten), um diesen sprachlich deutlich darzustellen und ihr weiteres Lernvorgehen zielführend festzulegen.
unterscheiden die bekannten Wortarten anhand ihrer Merkmale und setzen ihre Kenntnisse sach- und situationsgerecht ein.
analysieren syntaktische Besonderheiten der Fachsprachen (unpersönliche Ausdrucksweise, Passivform, Funktionsverbgefüge, z. B. einer Prüfung unterziehen, in Betrieb nehmen; komplexe Satzgefüge) und wenden diese sowie den erlernten Fach- und Bildungswortschatz fächerübergreifend selbst an, um sich in allen schulischen Bereichen situationsgemäß treffend auszudrücken.
verfügen über Wortbildungsmöglichkeiten (z. B. Reduktion) und setzen diese situations- und sachbezogen ein.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten sicher, um diese Kenntnis für das eigene Sprachhandeln zu nutzen.
setzen ihr Wissen über Satzglieder und Satzgliedteile zur variantenreichen Sprachproduktion ein.
erklären die Bedeutung von verkürzten Ausdrucksweisen durch Partizipien anstelle eines Relativsatzes (z. B. Der letztes Jahr nach Deutschland geflüchtete Schüler), eines Kausalsatzes mit weil (z. B. Von der Arbeit erschöpft, fiel er in den Schlaf.), eines Konditionalsatzes mit wenn (z. B. besser gesagt, vereinfacht ausgedrückt) und eines Temporalsatzes mit als oder während, z. B. Schlaflos im Bett liegend dachte sie nach.
erschließen sich die Bedeutung von Infinitivsätzen im besonderen Anwendungsbereich nach haben, sein, bleiben, geben und wissen (z. B. Du hast zu wissen.) und nach Verben wie scheinen, drohen, versprechen, glauben, hoffen, wünschen, fürchten und pflegen, z. B. Er glaubte, den Dieb erkannt zu haben.
verwenden zunehmend die indirekte Rede zur distanzierten, berichtenden Wiedergabe von Äußerungen.
unterscheiden Sprachvarietäten (z. B. Soziolekt, Regiolekt) und beschreiben deren Eigenschaften, um über variable Sprachregister zu verfügen und um Zusammenhänge von Sprache und Umfeld zu erkennen.
erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im gegenwärtigen und vergangenen Sprachgebrauch des Deutschen, z. B. Schreibung von Anredepronomen, Weglassen von Artikeln.
reflektieren Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Sprachen (z. B. Englisch, Herkunftssprachen der Schülerinnen und Schüler), um ihre Sprachbewusstheit zu erweitern.
beschreiben und diskutieren die Wirkung metaphorischer Formen des Sprachgebrauchs (z. B. Ironie und Personifikation), um Kommunikationsabsichten zu verstehen und sich selbst angemessen zu verständigen.
analysieren die Sprache in digitalen Formaten (z. B. Chat, soziale Netzwerke) und vergleichen sie mit der Standardsprache im Hinblick auf unterschiedliche sprachliche Mittel.
setzen bekannte und weitere Regeln der deutschen Rechtschreibung richtig ein, z. B. Großschreibung nach Numeralien, von Namen, Titeln.
schreiben Zweifelsfälle der Getrennt- und Zusammenschreibung (z. B. Peripheriebereiche) richtig.
schreiben häufig vorkommende Wörter mit rechtschriftlichen Besonderheiten sowie Fremdwörter und Fachbegriffe richtig.
setzen grammatikalisches Wissen zur Rechtschreibung ein (z. B. adjektivisch gebrauchte Wörter mit sein oder werden) und nutzen morphematische Zusammenhänge (z. B. Vorsilben aus Fremdsprachen) für einen rechtschriftlich gesicherten Wortschatz.
wenden bekannte und weitere Regeln der Zeichensetzung (z. B. Zeichensetzung von Gedankenstrich und Apostroph) an und verbessern Fehler in eigenen und fremden Texten.
wenden gesicherte Rechtschreibstrategien zur individuellen Fehlervermeidung und Fehlerbehebung in selbst verfassten und fremden Texten an, z. B. in einem Gespräch über Rechtschreibung.
erkennen eigene Fehlerschwerpunkte und bearbeiten diese mit ausgewählten Übungen zur Verbesserung der eigenen Rechtschreibleistung.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 3
erklären die Bedeutung und Verwendung gängiger Fremdwörter und Internationalismen (z. B. aus dem Lateinischen oder Griechischen), um ihren Wortschatz zu erweitern.
nutzen Begriffe der Bildungs- und Fachsprache zur Informationsentnahme und ‑weitergabe, z. B. bei einer Abfrage, einem Referat, einer Rede.
nutzen verschiedene fachspezifische Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen, z. B. Lexika, Bild-/Gebärdenlexika, Sachbücher, Internet.
erklären die Herkunft und Bedeutung ausgewählter Begriffe aus Fachsprachen und reflektieren die Merkmale einzelner Fachsprachen.
setzen den erlernten Fach- und Bildungswortschatz (z. B. Geldwesen, Vertragsverhältnisse) in allen Fächern ein, um sich situationsgemäß treffend auszudrücken.
verfügen über Wortbildungsmöglichkeiten (z. B. Reduktion) und setzen diese situations- und sachbezogen ein.
verwenden die Präfixe er- und miss- bei Verben sowie das Präfix un- bei Adjektiven und Substantiven, um dem Wort eine neue Bedeutung zu geben, z. B. fahren – erfahren, stechen – erstechen, brauchen – missbrauchen, möglich – unmöglich.
reflektieren Adjektive und Adverbien, um unterschiedliche Grade und Qualifizierungen auszudrücken und verwenden diese situationsgemäß:
Stärke (z. B. sehr stark, wenig, heftig, leicht) sowie Qualifizierungsgrade beim Ergebnis (z. B. ausgezeichnet, gut, ausreichend) und bei der Ausführung (z. B. sorgfältig, gründlich, fahrlässig)
Erfolgsgrade (z. B. erfolgreich, vergeblich, umsonst)
Grade der Bereitwilligkeit (z. B. gern, freiwillig, lieblos), der Vollständigkeit (z. B. ganz, vollkommen, fast) und der Geschwindigkeit (z. B. schnell, langsam, hastig)
Lautheitsgrade (z. B. laut, leise, gedämpft)
verwenden Adjektive zur körperlichen, geistigen und charakterlichen Beurteilungen, um sich selbst und andere prägnanter einzuschätzen, z. B. beim Berufswahlprozess.
analysieren die Sprache in digitalen Formaten (z. B. Chat, soziale Netzwerke) und vergleichen sie mit der Standardsprache im Hinblick auf unterschiedliche sprachliche Mittel.
erklären die Bedeutung und bewerten die Verwendung von Redensarten, Sprichwörtern und Vergleichen.
stellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einzelnen Fremdsprachen (z. B. aus den Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler) und dem Deutschen fest, z. B. anhand des Satzbaus.
setzen bekannte und weitere Regeln der deutschen Rechtschreibung richtig ein, z. B. Großschreibung nach Numeralien, von Namen, Titeln.
schreiben Zweifelsfälle der Getrennt- und Zusammenschreibung (z. B. Peripheriebereiche) richtig.
schreiben häufig vorkommende Wörter mit rechtschriftlichen Besonderheiten sowie Fremdwörter und Fachbegriffe richtig.
wenden gesicherte Rechtschreibstrategien zur individuellen Fehlervermeidung und Fehlerbehebung in selbst verfassten und fremden Texten an, z. B. in einem Gespräch über Rechtschreibung.
setzen grammatikalisches Wissen zur Rechtschreibung ein (z. B. adjektivisch gebrauchte Wörter mit sein oder werden) und nutzen morphematische Zusammenhänge (z. B. Vorsilben aus Fremdsprachen) für einen rechtschriftlich gesicherten Wortschatz.
erkennen eigene Fehlerschwerpunkte und bearbeiten diese mit ausgewählten Übungen zur Verbesserung der eigenen Rechtschreibleistung.
wenden bekannte und weitere Regeln der Zeichensetzung (z. B. Zeichensetzung von Gedankenstrich und Apostroph) an und verbessern Fehler in eigenen und fremden Texten.
Jahrgangsstufe 10 · SpLG 2 (Mittelschule)
verstehen den vielfältigen Fachwortschatz bei der Informationsbeschaffung aus unterschiedlichen Quellen und bringen adäquate Fachbegriffe in ihre mündlichen und schriftlichen Ausführungen ein.
zeigen die Herkunft und Bedeutung ausgewählter Begriffe aus Fachsprachen auf, stellen die Merkmale unterschiedlicher Fachsprachen nachvollziehbar dar und verwenden Begriffe aus diesen Fachsprachen bei Präsentationen und Diskussionen.
eruieren die Bedeutung von unbekanntem Wortmaterial unter Inanspruchnahme von Lexika, Medien und ggf. Fremd- oder Erstsprachkenntnissen, um den Sinn von Laut- und Schriftsprachlichem sicher zu erschließen.
artikulieren bewusst deutlich nach individueller Sprechfertigkeit, nutzen eigenständig Hilfen zur korrekten Artikulation (z. B. Wortsegmentierung, Schriftbild, Sprachvorbilder aus Medien), kontrollieren sich ggf. gegenseitig im Hinblick auf Verständlichkeit und geben Hinweise zur Verbesserung.
bedienen sich selbständig bekannter Wortschatzerarbeitungsstrategien, um den eigenen Wortschatz individuell zu erweitern und vertiefen.
reflektieren ihre Wortwahl für mündliche und schriftliche Sprachproduktionen kritisch und adressatenbezogen.
analysieren und diskutieren wörtliche und übertragene Bedeutungen sowie die Herkunft von Idiomen und Sprichwörtern (z. B. der Teufelskreis, Vorschusslorbeeren, Undank ist der Welten Lohn), transferieren ihre Erkenntnisse auf wenig gebräuchliche Metaphern und bringen diese situationsangemessen sowie souverän zur Anwendung.
verwenden erlernte Fremdwörter und Internationalismen situationsangemessen.
gestalten Beziehungen mit Sprache, indem sie orientiert an ihren Kommunikationspartnern und situationsangemessen in Gesprächssituationen zugewandt, höflich und empathisch agieren.
vertreten argumentativ untermauert ihre Meinung und Einstellungen.
strukturieren ihr zukünftiges Lernvorgehen, indem sie ihren Lernprozess kritisch reflektieren.
unterscheiden die bekannten Wortarten anhand ihrer Merkmale sicher und setzen ihre Kenntnisse bewusst beim reflektierten Sprachhandeln ein.
setzen den erweiterten Fach- und Bildungswortschatz und ggf. syntaktische Besonderheiten der Fachsprachen ein, um sich fachgerecht treffend auszudrücken.
nutzen gezielt unterschiedliche Wortbildungsmöglichkeiten bei der Produktion und Analyse von Texten.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten sicher.
setzen ihre Kenntnisse über Satzglieder begründet zum variantenreichen Sprachhandeln ein.
benutzen im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch Satzverbindungen durch Konjunktionen, Infinitivbildungen und Relativsätze, um sich gewandt auszudrücken.
verwenden die indirekte Rede zur distanzierten, berichtenden Wiedergabe von Äußerungen.
nutzen die Mehrsprachigkeit (andere Erstsprache, Fremdsprachen) sowie Einblicke in die Sprachgeschichte des Deutschen (z. B. Änderungen der Rechtschreibung) zur Entwicklung von Sprachbewusstsein und zum Sprachvergleich.
wählen gezielt sprachliche Mittel aus ihrem Sprachwissen aus, um sich treffend und differenziert mündlich und schriftlich auszudrücken.
nutzen ihre Kenntnisse über Sprache in den Medien zur Bewertung und zum bewussten Gebrauch verschiedener Medienangebote.
beherrschen die Grundregeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik (u. a. Nominalisierungen von Pronomen, Präpositionen und Konjunktionen) sicher, um eigene Texte fehlerfrei zu verfassen und fremde zu überarbeiten.
schreiben häufig vorkommende Wörter mit rechtschriftlichen Besonderheiten sowie Fach- und Fremdwörter in unterschiedlichen Verwendungssituationen richtig.
klären Zweifelsfälle der Rechtschreibung selbständig durch Verwendung entsprechender Nachschlagewerke.
wenden gesicherte Rechtschreibstrategien zur individuellen Fehlervermeidung und Fehlerbehebung in selbst verfassten und fremden Texten an, z. B. durch die gezielte Auswahl von Lösungshilfen.
erkennen eigene Fehlerschwerpunkte und bearbeiten diese gezielt mithilfe entsprechender Übungen und Programme.
Jahrgangsstufe 10 · SpLG 3 (Mittelschule)
setzen den erweiterten Fach- und Bildungswortschatz in allen Fächern ein, um sich fachgerecht treffend auszudrücken.
zeigen die Herkunft und Bedeutung ausgewählter Begriffe aus Fachsprachen auf und stellen die Merkmale unterschiedlicher Fachsprachen dar.
wenden erlernte Techniken zur Sicherung der Bedeutung von Wörtern, Fachbegriffen und Fremdwörtern möglichst selbständig an, um den eigenen Wortschatz zu vergrößern.
nutzen gezielt unterschiedliche Wortbildungsmöglichkeiten bei der Produktion und Analyse von Texten.
unterscheiden die bekannten Wortarten und setzen ihre Kenntnisse bewusst beim reflektierten Sprachhandeln ein.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten sicher.
verwenden die indirekte Rede zur distanzierten, berichtenden Wiedergabe von Äußerungen.
setzen ihre Kenntnisse über Satzglieder begründet zum variantenreichen Sprachhandeln ein.
reflektieren Strategien sprachlichen Handelns (z. B. Ellipsen, Attribute) und wenden diese sachgerecht an.
nutzen die Mehrsprachigkeit (andere Erstsprache, Fremdsprachen) sowie Einblicke in die Sprachgeschichte des Deutschen (z. B. Änderungen der Rechtschreibung) zur Entwicklung von Sprachbewusstsein und zum Sprachvergleich.
wählen gezielt sprachliche Mittel aus ihrem Sprachwissen aus, um sich treffend und differenziert mündlich und schriftlich auszudrücken.
nutzen ihre Kenntnisse über Sprache in den Medien zur Bewertung und zum bewussten Gebrauch verschiedener Medienangebote.
reflektieren die Wirkung von Körpersprache und ggf. die Aussagekraft von Gebärden und setzen diese gezielt bei ihrer Kommunikation ein.
beherrschen die Grundregeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik (u. a. Nominalisierungen von Pronomen, Präpositionen und Konjunktionen) sicher, um eigene Texte fehlerfrei zu verfassen und fremde zu überarbeiten.
schreiben häufig vorkommende Wörter mit rechtschriftlichen Besonderheiten sowie Fach- und Fremdwörter in unterschiedlichen Verwendungssituationen richtig.
wenden gesicherte Rechtschreibstrategien zur individuellen Fehlervermeidung und Fehlerbehebung in selbst verfassten und fremden Texten an, z. B. durch die gezielte Auswahl von Lösungshilfen.
erkennen eigene Fehlerschwerpunkte und bearbeiten diese gezielt mithilfe entsprechender Übungen und Programme.
klären Zweifelsfälle der Rechtschreibung selbständig durch Verwendung entsprechender Nachschlagewerke.
Inhalte zu den Kompetenzen:
erkennen und benennen Wörter unterschiedlicher Wortarten, z. B. Nomen, Verben, Adjektive, Artikel, Personal- und Possessivpronomen.
unterscheiden Wortbausteine (z. B. Morpheme wie -ung, -en, ver-, -bau-) und benennen sie mit den entsprechenden Fachbegriffen und hinsichtlich ihrer Funktion, z. B. Endung eines Nomens, Infinitivendung, Vorsilbe, Wortstamm.
bestimmen die Flexionsformen von Nomen und Adjektiven.
konjugieren häufig gebrauchte Verben im Präsens, Perfekt und Futur, um Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges auszudrücken und beachten dabei die Formenvielfalt im Perfekt, z. B. Perfekt ohne ge-: hat studiert; Perfekt mit eingeschobenem -ge-: hat abgespült.
unterscheiden verschiedene Hauptsatzarten (z. B. Aussagesatz, Befehl, Frage), beschreiben deren Wirkung und deren Verwendungsmöglichkeiten.
bestimmen und unterscheiden Satzglieder (Subjekt, Prädikat, Genitiv-, Dativ- bzw. Akkusativobjekt, Lokal- und Temporaladverbiale) mithilfe operationaler Verfahren (Umstell-, Ersatz-, Ergänzungs- und Weglassprobe).
bauen ihren Sprachformenschatz aus, indem sie die Temporalsätze mit den Konjunktionen während, als, bevor, nachdem erarbeiten und deren Einsatzmöglichkeiten untersuchen.
erarbeiten den Konditionalsatz mit der Konjunktion sonst und Satzverknüpfungen mit der Konjunktion ob und deren Gebrauch.
erweitern ihr Sprachwissen um den Konzessivsatz mit der Konjunktion obwohl und leiten dessen Funktion ab.
verstehen die indirekte Rede in Form von Aussage-, Frage- und Befehlssätzen als eine Wiedergabe getätigter mündlicher Äußerungen.
D 4.1.1 Über einen sprachstandesgemäßen passiven und aktiven Wortschatz verfügen
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
verstehen Wörter, Floskeln und feststehende Redewendungen des Alltagswortschatzes (z. B. Wie heißt du? – Das verstehe ich nicht. – Ich hätte gerne …) und wenden diese in vorgegebenen Situationen kontextbezogen mit individuellen Hilfestellungen (z. B. Satzmuster, Satzstarter) an.
verwenden angeleitet zunehmend differenzierten Wortschatz situationsgemäß (z. B. Wortfeld sagen: sprechen, flüstern, schreien, mitteilen, lispeln, stottern, lallen; typische Attribute von Wörtern: Winter – weiß, Sommer – heiß, Kreis – rund) im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch.
ordnen ihren Wortschatz angeleitet (z. B. nach Wortfamilien, Wortfeldern, Wortarten, Wortableitungen) für ein besseres Verständnis der Sprachstrukturen.
beherrschen im Unterricht erlernten Wortschatz in Rechtschreibung und ggf. Gebärde und Aussprache auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
verstehen Wörter, Floskeln und feststehende Redewendungen des Alltagswortschatzes (z. B. Wie heißen Sie? – Entschuldigen Sie bitte, …? – Vielen Dank für …) und wenden diese in verschiedenen Situationen kontextbezogen an.
verwenden mit individuellen Hilfen Wörter zur Darstellung von Bestimmtheitsgraden (z. B. bestimmt, wahrscheinlich, vermutlich), Gradadverbien (z. B. zu, sehr, ganz, besonders) und Zeitadverbien (z. B. immer, oft, nun, gleich), um Aussagen situationsgemäß zu differenzieren.
ordnen ihren Wortschatz (z. B. nach Wortfamilien, Wortfeldern, Wortarten, Wortableitungen) mit individuellen Hilfen für ein besseres Verständnis der Sprachstrukturen.
beherrschen im Unterricht erlernten Wortschatz in Rechtschreibung und ggf. Gebärde und Aussprache auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
verstehen Formen sprachlicher Aufforderung (z. B. Sei brav! – Bitte Türe schließen! – Eine Limo bitte! – Greifen Sie zu! – Taschen sind abzugeben!) und wenden diese in verschiedenen Situationen kontextbezogen an.
ordnen ihren Wortschatz nach selbst gewählten erlernten Strukturen (z. B. Wortfamilien, Wortarten) für ein besseres Verständnis der Sprachstrukturen.
beherrschen im Unterricht erlernten Wortschatz in Rechtschreibung und ggf. Gebärde und Aussprache auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
verstehen Formen sprachlicher Aufforderung (z. B. Sei brav! – Bitte Türe schließen! – Eine Limo bitte! – Greifen Sie zu! – Taschen sind abzugeben!) und wenden diese in verschiedenen Situationen kontextbezogen an.
ordnen ihren Wortschatz nach selbst gewählten erlernten Strukturen (z. B. Wortfamilien, Wortarten) für ein besseres Verständnis der Sprachstrukturen.
beherrschen im Unterricht erlernten Wortschatz in Rechtschreibung und ggf. Gebärde und Aussprache auf dem jeweiligen individuellen Sprachstand.
D 4.1.2 Fach- und bildungssprachlichen Wortschatz verstehen und situationsgerecht anwenden
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
verstehen mit Hilfestellung (z. B. Visualisierung, Handlungsorientierung) Wortbedeutungen in der Fachsprache (z. B. in Lernszenarien, in Experimenten, bei originalen Begegnungen und Unterrichtsgängen), um diese gezielt anzuwenden.
verwenden angeleitet fachspezifischen Wortschatz situationsgerecht.
erkennen und verstehen lexikalische Besonderheiten der Fach- und Bildungssprache (z. B. Komposita: Bushaltestelle, Zeitachse; Nominalisierungen: der Dank, das Fahren; Präfigierung: vermischen, zerschneiden; Suffigierung: Gesundheit, Müdigkeit; fachspezifische Abkürzungen: v. Chr., Mrd.).
beschreiben mithilfe vorgegebener Strukturen fachspezifische Prozesse unter Verwendung des erworbenen Fachwortschatzes, z. B. Versuchsbeschreibung, Rechenoperationen, Schaubild.
erschließen angeleitet heutzutage eher ungebräuchliche Begriffe und Ausdrücke aus literarischen Werken, z. B. Waschzuber, Magd, Spinnrad.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
verstehen weitgehend selbständig (z. B. Visualisierung, Handlungsorientierung) Wortbedeutungen in der Fachsprache (z. B. in Lernszenarien, in Experimenten, bei originalen Begegnungen und Unterrichtsgängen), um diese gezielt anzuwenden.
verwenden zunehmend selbständig fachspezifischen Wortschatz situationsgerecht.
erkennen und verstehen lexikalische Besonderheiten der Fach- und Bildungssprache, z. B. Ableitungen: Stoffadjektive, z. B. silbern, eisern; Herkunftsadjektive, z. B. amerikanisch, polnisch; Präfigierung: ent- + Verb; fachspezifische Abkürzungen: kgV, ggT.
beschreiben mit individuellen Hilfestellungen fachspezifische Prozesse unter Verwendung des erworbenen Fachwortschatzes, z. B. Versuchsbeschreibung, Rechenoperationen, Schaubild.
identifizieren heutzutage eher ungebräuchliche Begriffe und Ausdrücke aus literarischen Werken (z. B. Minnesänger, holde Maid) und erschließen angeleitet deren Bedeutung.
erkennen und verstehen syntaktische Besonderheiten der Fachsprachen (z. B. unpersönliche Ausdrucksweise; Passivform) und wenden diese ggf. mit Hilfestellung an.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
erschließen sich selbständig mit individuell gewählten Strategien (z. B. Beachten des Kontextes, Wörterbücher) Wortbedeutungen in der Fachsprache und verwenden fachspezifischen Wortschatz situationsgerecht.
nutzen angeleitet erarbeitete Begriffe der Bildungs- und Fachsprache zur Informationsentnahme und -weitergabe, z. B. bei einer Abfrage, einem Referat, einer Rede.
beschreiben selbständig und angemessen fachspezifische Prozesse unter Verwendung des erworbenen Fachwortschatzes, z. B. Versuchsbeschreibung, Arbeitsabläufe.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
erschließen sich selbständig mit individuell gewählten Strategien (z. B. Beachten des Kontextes, Wörterbücher) Wortbedeutungen in der Fachsprache und verwenden fachspezifischen Wortschatz situationsgerecht.
nutzen angeleitet erarbeitete Begriffe der Bildungs- und Fachsprache zur Informationsentnahme und -weitergabe, z. B. bei einer Abfrage, einem Referat, einer Rede.
beschreiben selbständig und angemessen fachspezifische Prozesse unter Verwendung des erworbenen Fachwortschatzes, z. B. Versuchsbeschreibung, Arbeitsabläufe.
D 4.1.3 Komposita und Ableitungen verstehen und verwenden
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
nutzen kontextbezogen erarbeitete Komposita von Nomen, Adjektiven und Verben als Mittel für Wortbildungen, um sich treffend auszudrücken z. B. Schuhcreme, Schreibtisch, bitterkalt, wunderschön, bergsteigen, tiefkühlen.
bilden unterschiedliche Wortarten durch Konversion (z. B. gehen – das Gehen, fahren – das Fahren) und Ableitung von Verben aus Adjektiven (z. B. rund – runden, warm – wärmen), insbesondere Adjektive durch die Wortbildungssuffixe -ig, -bar.
nutzen die Wortbildungspräfixe ver- und zer- zur Bedeutungsveränderung von Wörtern.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
bilden Partizipien durch Ableitungen von Verben, z. B. das brennende Haus, der gebackene Fisch.
nutzen das Wortbildungspräfix ent- zur Bedeutungsveränderung von Wörtern, z. B. Entführung, entgehen.
wenden das Wortbildungspräfix ein- mit seinen unterschiedlichen Bedeutungen (eins, z. B. Einfamilienhaus und hinein, z. B. eintreten) an.
nutzen die Wortbildungspräfixe ge- und be- sowie die Wortbildungssuffixe ‑lich, ‑ig, ‑bar, ‑sam und ‑haft, um adjektivische Ableitungen zu bilden.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
nutzen die Wortbildungspräfixe ver- und be-, um Verben zu bilden.
bilden unterschiedliche Wortarten durch Konversion und Ableitung, insbesondere Nomen durch die Wortbildungssuffixe ‑heit, ‑keit, ‑ung, ‑nis, ‑schaft und ‑tum.
bilden unterschiedliche Wortarten durch Transponieren hinsichtlich Person, Tätigkeit und Ergebnis, z. B. springen: der Springer, das Springen, der Sprung.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
nutzen die Wortbildungspräfixe ver- und be-, um Verben zu bilden.
bilden unterschiedliche Wortarten durch Konversion und Ableitung, insbesondere Nomen durch die Wortbildungssuffixe ‑heit, ‑keit, ‑ung, ‑nis, ‑schaft und ‑tum.
bilden unterschiedliche Wortarten durch Transponieren hinsichtlich Person, Tätigkeit und Ergebnis, z. B. springen – der Springer, das Springen, der Sprung.
D 4.1.4 Methoden zur Wortschatzerweiterung kennen und nutzen
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
erschließen angeleitet die Bedeutung neuer Wörter mithilfe ausgewählter Lernstrategien, z. B. im Wörterbuch nachschlagen, in Gebärdenlexika nachschlagen, nicht geläufige Begriffe erfragen.
erschließen sich angeleitet neuen Wortschatz über Wortbildungsverfahren, z. B. Nutzen von Wortfamilien.
strukturieren angeleitet neuen Wortschatz themenzentriert, z. B. durch Lernkarteien, Mindmaps, in Wortfeldern.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
erschließen mit individueller Hilfestellung die Bedeutung neuer Wörter mithilfe bekannter Lernstrategien, z. B. im Wörterbuch nachschlagen, in Gebärdenlexika nachschlagen, nicht geläufige Begriffe erfragen.
erschließen sich mit individuellen Hilfestellungen neuen Wortschatz über Wortbildungsverfahren, z. B. Nutzen von Wortfamilien.
strukturieren angeleitet neuen Wortschatz themenzentriert und nach Unterrichtsfächern geordnet, z. B. durch Lernkarteien, Tabellen, Mindmaps, in Wortfeldern.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
wenden bekannte Strategien (z. B. Wortbildungsverfahren, Nachschlagetechniken) an, um sich selbständig die Bedeutung neuer Wörter zu erschließen und so ihren Wortschatz zu erweitern.
strukturieren bekannten und neuen Wortschatz weitgehend selbständig und themenzentriert, z. B. Gemeinschaft, Atmung.
nutzen angeleitet fachspezifische Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen, z. B. Lexika, Bild-/Gebärdenlexika, Sachbücher, Internet.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
wenden bekannte Strategien (z. B. Wortbildungsverfahren, Nachschlagetechniken) an, um sich selbständig die Bedeutung neuer Wörter zu erschließen und so ihren Wortschatz zu erweitern.
strukturieren bekannten und neuen Wortschatz weitgehend selbständig themenzentriert, z. B. Gemeinschaft, Atmung.
nutzen angeleitet fachspezifische Informationsquellen zum individuellen Ausbau von Fachwortschatz in Sachzusammenhängen, z. B. Lexika, Bild-/Gebärdenlexika, Sachbücher, Internet.
D 4.2.1 Sprachstrukturen entwickeln
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
verstehen die Bedeutung und Funktion von Richtungs- (z. B. hinauf, hinunter, herein), Ortsadverbien (z. B. da, dort, oben) und Orts- und Richtungsergänzungen in Verbindung mit Verben der Bewegung (z. B. fahren, gehen, kommen) und wenden diese an.
verwenden verschiedene Konjunktionen, um Beziehungsverhältnisse sprachlich darzustellen (final: damit; modal; indem; konzessiv: trotzdem; Ursache – Folge: z. B. darum, deshalb, daher).
formulieren indirekte Fragesätze, z. B. Ich weiß, wer du bist. – Er fragt, was ich suche.
verwenden den Genitiv bei der Formulierung von Besitzverhältnisse und mathematischen Sachverhalten, z. B. das Auto des Vaters, der Umfang des Rechtecks.
verkürzen Aussagen durch die Verwendung von Personalpronomina in allen Flexionsformen (Genus, Kasus, Numerus).
verstehen und bilden unpersönliche Sätze mit Indefinitpronomina (z. B. man, etwas, nichts, jeder, wenige), um eine nicht näher bestimmte Person oder Sache zu bezeichnen und Aussagen zu verallgemeinern.
formulieren Aktiv- und Passivsätze in verschiedenen Zeitformen.
formulieren Aussagesätze mit reflexiven Verben, indem sie das passende Reflexivpronomen verwenden, z. B. Ich verspäte mich. Ich kaufe mir ein Eis.
verstehen den Bedeutungsunterschied von ausgewählten Verben mit Präpositionen (z. B. sprechen über / von / mit; schreiben an / auf / mit) und wenden diese im sinngemäßen Kontext an.
drücken irreale Bedingungsverhältnisse aus, indem sie irreale Konditionalsätze bilden, z. B. Wenn ich ein König wäre, dann hätte ich ein großes Schloss.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
erkennen die Bedeutung der Konjunktion obwohl und verwenden diese, um konzessive Beziehungsverhältnisse darzustellen.
formulieren Relativsätze, um Personen oder Sachverhalte differenzierter zu beschreiben.
unterscheiden anreihende und ausschließliche Beziehungen und formulieren diese mithilfe passender Partikel, z. B. nicht nur – sondern auch; sowohl – als auch; entweder – oder.
formulieren die Ausführung einer Handlung, Aufträge, Zustimmungen mit Hilfe des Verbs lassen, z. B. etwas fallen lassen; etwas reinigen lassen; heimfahren lassen.
verstehen erweiterte Artergänzungen (z. B. neugierig sein auf …; fertig sein mit …; freundlich sein zu …) und wenden diese an, um komplexe und informative Sätze zu formulieren.
bilden Sätze im Futur I mit werden, um Sachverhalte in der Zukunft auszudrücken.
bilden Sätze im Plusquamperfekt, um Sachverhalte in der Vorvergangenheit auszudrücken.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
drücken Gleichzeitigkeit und Dauer von Ereignissen in der Gegenwart durch den Temporalsatz mit während und in der Vergangenheit durch den Temporalsatz mit als aus.
wenden die Konjunktionen bevor und nachdem an, um Vor- bzw. Nachzeitigkeit auszudrücken.
bilden Konsekutivsätze mit so … dass, um Folgebeziehungen darzustellen.
bilden Proportionalsätze mit je … desto, um Verhältnismäßigkeiten bzw. Abhängigkeiten auszudrücken.
bilden Konditionalsätze mit sonst, um Bedingungen auszudrücken, z. B. Du musst lernen, sonst schreibst du schlechte Noten.
verbinden Verben mit Präpositionen zu feststehenden Wendungen und beachten die korrekte Objektvalenz, um sich angemessen auszudrücken, z. B. berichten über, diskutieren über.
verwenden das Dativobjekt bei Verben (z. B. wünschen, vertrauen), Adjektiven (z. B. bekannt, fremd) und Zugehörigkeitsadjektiven (z. B. Der Frisör hat mir die Haare geschnitten.) mit entsprechender Valenz.
verwenden erweiterte Artergänzungen (z. B. müde sein von …, neidisch sein auf …), um komplexe und informative Sätze zu formulieren.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
drücken Gleichzeitigkeit und Dauer von Ereignissen in der Gegenwart durch den Temporalsatz mit während und in der Vergangenheit durch den Temporalsatz mit als aus.
wenden die Konjunktionen bevor und nachdem an, um Vor- bzw. Nachzeitigkeit auszudrücken.
bilden Konsekutivsätze mit so … dass, um Folgebeziehungen darzustellen.
bilden Proportionalsätze mit je … desto, um Verhältnismäßigkeiten bzw. Abhängigkeiten auszudrücken.
bilden Konditionalsätze mit sonst, um Bedingungen auszudrücken, z. B. Du musst lernen, sonst schreibst du schlechte Noten.
verbinden Verben mit Präpositionen zu feststehenden Wendungen und beachten die korrekte Objektvalenz, um sich angemessen auszudrücken, z. B. berichten über, diskutieren über.
verwenden das Dativobjekt bei Verben (z. B. wünschen, vertrauen), Adjektiven (z. B. bekannt, fremd) und Zugehörigkeitsadjektiven (z. B. Der Frisör hat mir die Haare geschnitten.) mit entsprechender Valenz.
verwenden erweiterte Artergänzungen (z. B. müde sein von …, neidisch sein auf …), um komplexe und informative Sätze zu formulieren.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3 (Mittelschule)
reduzieren Nebensätze durch Verwendung der passenden Konjunktionen (Konditionalsatz: bei; Temporalsatz: vor, beim, während, nach; Finalsatz: zum, zur), um Sachverhalte kurz und prägnant darzustellen.
bilden Sätze mit ohne zu …-en und anstatt zu …-en, um fehlende oder stellvertretende Umstände darzustellen.
verbinden Verben mit Präpositionen zu feststehenden Wendungen und beachten die korrekte Objektvalenz, um sich angemessen auszudrücken, z. B. hoffen auf, glauben an, verurteilen zu, spenden für, sich entscheiden für/gegen, abhängen von, sich vorstellen bei, arbeiten an, sich eignen für.
verwenden Artergänzungen in Verbindung mit Präpositionalobjekten zweiten Grades (z. B. beliebt sein bei, verliebt sein in, eifersüchtig sein auf, einverstanden sein mit, fähig sein zu, misstrauisch sein gegenüber), um komplexe und informative Sätze zu formulieren.
unterscheiden die unterschiedliche Objektvalenz von Präpositionen und wenden diese korrekt an (Akkusativ: durch, für, gegen, ohne; Dativ: aus, bei, mit, nach, seit, von, zu).
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3
reduzieren Nebensätze durch Verwendung der passenden Konjunktionen (Konditionalsatz: bei; Temporalsatz: vor, beim, während, nach; Finalsatz: zum, zur), um Sachverhalte kurz und prägnant darzustellen.
bilden Sätze mit ohne zu …-en und anstatt zu …-en, um fehlende oder stellvertretende Umstände darzustellen.
verbinden Verben mit Präpositionen zu feststehenden Wendungen und beachten die korrekte Objektvalenz, um sich angemessen auszudrücken (z. B. hoffen auf, glauben an, verurteilen zu, spenden für, sich entscheiden für/gegen, abhängen von, sich vorstellen bei, arbeiten an, sich eignen für).
verwenden Artergänzungen in Verbindung mit Präpositionalobjekten zweiten Grades (z. B. beliebt sein bei, verliebt sein in, eifersüchtig sein auf, einverstanden sein mit, fähig sein zu, misstrauisch sein gegenüber), um komplexe und informative Sätze zu formulieren.
unterscheiden die unterschiedliche Objektvalenz von Präpositionen und wenden diese korrekt an (Akkusativ: durch, für, gegen, ohne; Dativ: aus, bei, mit, nach, seit, von, zu).
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 3 (Mittelschule)
reduzieren Kausalsätze durch Verwendung der passenden Konjunktionen (aus, vor, wegen, infolge, aufgrund) sowie Objektsätze durch ein Akkusativobjekt oder Präpositionalfügungen, um Sachverhalte kurz und prägnant darzustellen.
unterscheiden Präpositionen mit Akkusativ und Dativ in Verbindung mit Richtungs-, Orts- und Zeitangaben (z. B. an, auf, hinter, in, neben, über, unter, vor, zwischen) und wenden diese an, um Begebenheiten eindeutig zu beschreiben.
verwenden Präpositionen in Verbindung mit dem Genitiv, z. B. trotz, wegen, während, statt, oberhalb – unterhalb.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 3
reduzieren Kausalsätze durch Verwendung der passenden Konjunktionen (aus, vor, wegen, infolge, aufgrund) sowie Objektsätze durch ein Akkusativobjekt oder Präpositionalfügungen, um Sachverhalte kurz und prägnant darzustellen.
unterscheiden Präpositionen mit Akkusativ und Dativ in Verbindung mit Richtungs-, Orts- und Zeitangaben (z. B. an, auf, hinter, in, neben, über, unter, vor, zwischen) und wenden diese an, um Begebenheiten eindeutig zu beschreiben.
verwenden Präpositionen in Verbindung mit dem Genitiv, z. B. trotz, wegen, während, statt, oberhalb – unterhalb.
D 4.2.2 Sprachstrukturen untersuchen
Jahrgangsstufe 5 · SpLG 3
unterscheiden Wortbestandteile (z. B. Laut, Buchstabe, Silbe) und verwenden sie zur funktionalen sprachlichen Äußerung.
nutzen Wortbildungsmöglichkeiten und -elemente beim Schreiben von Texten und benennen sie mit den entsprechenden Fachbegriffen, z. B. Grund- und Bestimmungswort, Vor- und Nachsilbe.
erkennen und benennen Wörter unterschiedlicher Wortarten, z. B. Nomen, Verben, Adjektive, Artikel, Personal- und Possessivpronomen.
verwenden die korrekten Flexionsformen von Nomen und Adjektiven im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch, z. B. Erzählen, private Briefformen, E-Mail.
konjugieren häufig gebrauchte Verben je nach individuellem Sprachstand im Präsens, Präteritum, Perfekt und formulieren damit einfache Sätze.
unterscheiden verschiedene Hauptsatzarten, beschreiben deren Wirkung und setzen sie situationsgerecht ein.
unterscheiden zwischen Haupt- und Nebensätzen und verwenden unterschiedliche Satzverknüpfungen mit bekannten Konjunktionen in vorgegebenen Satzmustern.
bestimmen und unterscheiden angeleitet Satzglieder (Subjekt, Prädikat, Objekt, Lokal- und Temporaladverbiale) mithilfe von Signalfragen (z. B. Wer/Was?, Was tut?, Wann?) und operationalen Verfahren (Umstell- und Weglassprobe) und setzen gewonnene Einsichten mithilfe von Satzmustern bei Schreibaufgaben um.
Jahrgangsstufe 6 · SpLG 3
nutzen angeleitet Möglichkeiten der Wortbildung (z. B. Ableitung, Neuschöpfungen), um Fachbegriffe in ausgewählten pragmatischen Texten zu verstehen.
bestimmen bekannte und weitere Wortarten (z. B. Konjunktionen, Präpositionen) und ihre Funktion.
wenden die Flexionsformen der bekannten Wortarten je nach individuellem Sprachstand richtig an.
konjugieren die Verbformen in den bekannten Zeiten sowie im Plusquamperfekt und Futur I unter Berücksichtigung der Zeitenfolge.
bilden Verbformen in Aktiv und Passiv, um Handlungen und Vorgänge verschieden darzustellen.
beschreiben die Wirkung unterschiedlicher Satzarten und setzen diese abhängig vom individuellen Sprachstand sach- und intentionsgemäß ein.
unterscheiden zwischen bekannten Arten von Nebensätzen (z. B. weil, um – zu, dass, indirekter Fragesatz, irrealer Konditionalsatz) und deren Funktionen im Satz, um Texte zu verstehen und eigene Texte zu gestalten.
bestimmen und unterscheiden Satzglieder (Subjekt, Prädikat, Genitiv-, Dativ-, Akkusativ-Objekt, Lokal- und Temporaladverbiale) mithilfe von Signalfragen (z. B. Wessen?, Wem?, Wen/Was?) und operationalen Verfahren und setzen gewonnene Einsichten mit individuellen Hilfen bei Schreibaufgaben um.
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3 (Mittelschule)
unterscheiden die Funktion bekannter und weiterer Wortarten (z. B. Relativ-, Demonstrativ- und Reflexivpronomen) und nutzen ihr Wissen etwa bei der Rechtschreibung oder sprachlichen Gestaltung von Texten.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten sicher und konjugieren die Verbformen im Aktiv und Passiv und in den bekannten Zeiten.
beschreiben die unterschiedliche Wirkung verschiedener Satzkonstruktionen (z. B. Satzreihe, komplexe Satzgefüge) und nutzen dies bei der eigenen Textproduktion.
wechseln bewusst die Position von Satzgliedern bzw. Haupt- und Nebensatz, um Akzentuierungen im Satzgefüge zu setzen und Texte abwechslungsreich zu gestalten.
bestimmen bekannte und weitere Satzglieder (z. B. Kausaladverbiale, Gliedsatz), um vollständige und abwechslungsreiche Texte zu formulieren sowie Fehler zu vermeiden, anhand ihrer Führungsfragen:
Fragen nach den Satzgliedern (wer – was/wem/wen – was)
Fragen nach der Klassifikation (was ist – wie ist)
Fragen nach der Richtungs-, Orts-, Zeit- und Artergänzung (wohin – woher/wo /wann – seit wann – wie lange – an welchem Tag – in welchem Monat/Jahr/wie)
Fragen nach dem Präpositionalobjekt als Sache (worauf – worüber) und Person (auf wen – mit wem)
Fragen nach Zahl, Maß, Gewicht (wie viele – wie oft – wie lang – wie breit – wie schwer)
Fragen nach Werkzeugen, Mittel, Materialien und der Materialbeschaffenheit (womit/woraus)
Fragen nach attributiven Fügungen (was für ein – welcher – welche – welches)
Fragen nach Vorgängen oder Tätigkeiten (was macht – was geschieht) und nach Modi (wie – auf welche Weise)
Fragen nach kausalen und finalen Verhältnissen (warum – weshalb – wieso – wozu)
Jahrgangsstufe 7 · SpLG 3
unterscheiden bekannte und weitere Wortarten, z. B. Relativ- und Demonstrativpronomen.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten weitgehend sicher und konjugieren die Verbformen im Aktiv und Passiv in den bekannten Zeiten.
erkennen durch Verwendung verschiedener Satzverbindungen (z. B. Satzreihe, Satzgefüge) deren unterschiedliche Wirkung und nutzen dies zur Verbesserung ihrer Ausdrucksfähigkeit.
wechseln bewusst die Position von Satzgliedern bzw. Haupt- und Nebensatz, um Akzentuierungen im Satzgefüge zu setzen und Texte abwechslungsreich zu gestalten.
unterscheiden bekannte und weitere Satzglieder (z. B. Kausaladverbiale, Objektsatz, Subjektsatz), um vollständige und abwechslungsreiche Sätze zu formulieren anhand ihrer Führungsfragen:
Fragen nach den Satzgliedern (wer – was / wem / wen – was)
Fragen nach der Klassifikation (was ist – wie ist)
Fragen nach der Richtungs-, Orts-, Zeit- und Artergänzung (wohin – woher/wo/wann – seit wann – wie lange – an welchem Tag – in welchem Monat/Jahr/wie)
Fragen nach dem Präpositionalobjekt als Sache (worauf – worüber) und Person (auf wen – mit wem)
Fragen nach Zahl, Maß, Gewicht (wie viele – wie oft – wie lang – wie breit – wie schwer)
Fragen nach Werkzeugen, Mittel, Materialien und der Materialbeschaffenheit (womit/woraus)
Fragen nach attributiven Fügungen (was für ein – welcher – welche – welches)
Fragen nach Vorgängen oder Tätigkeiten (was macht – was geschieht) und nach Modi (wie – auf welche Weise)
Fragen nach kausalen und finalen Verhältnissen (warum – weshalb – wieso – wozu)
reflektieren den Unterschied zwischen Entscheidungsfragen ohne Fragewort und Ergänzungsfragen mit Fragewörtern und wenden beide Formen korrekt und kontextbezogen an.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3 (Mittelschule)
unterscheiden die bekannten Wortarten (z. B. auch Modalformen des Verbs) sicher und nutzen dies, um sich situationsgerecht auszudrücken.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten sicher und nutzen dies für das eigene Sprachhandeln.
wenden die indirekte Rede zur Wiedergabe von Äußerungen eines Dritten sicher an.
unterscheiden verschiedene Formen der Satzbildung (z. B. Satzgefüge, Schachtelsatz), erkennen deren unterschiedliche Verwendung und Wirkung und nutzen dies in ihrem Sprachgebrauch.
unterscheiden und verwenden bekannte Satzglieder sowie Satzgliedteile (z. B. Attributivsatz, Attribute) sicher, um variantenreichere Texte zu gestalten.
Jahrgangsstufe 8 · SpLG 3
unterscheiden die bekannten Wortarten sicher und nutzen ihre Kenntnis für das eigene Sprachhandeln.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten sicher und nutzen dies für das eigene Sprachhandeln.
wenden die Formen der indirekten Rede an, um Äußerungen Dritter wiederzugeben.
unterscheiden verschiedene Formen der Satzbildung (z. B. Satzreihe, Satzgefüge), beurteilen deren unterschiedliche Verwendung und Wirkung in Texten und wenden diese Formen beim eigenen Sprachhandeln an.
bestimmen bekannte Satzglieder sowie Satzgliedteile (z. B. Attributivsatz, Attribute) sicher und überprüfen die Vollständigkeit von Sätzen und auch eigener kurzer Texte.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 3 (Mittelschule)
unterscheiden Satzgefüge zur Darstellung kausaler, finaler, konditionaler, modaler und konzessiver Verhältnisse und wenden diese sachgerecht an, um Zusammenhänge eindeutig und prägnant zu formulieren.
unterscheiden die bekannten Wortarten und setzen ihre Kenntnisse beim reflektierten Sprachhandeln ein.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten sicher, um diese Kenntnis für das eigene Sprachhandeln zu nutzen.
verwenden die indirekte Rede zur distanzierten, berichtenden Wiedergabe von Äußerungen.
setzen ihre Kenntnisse über Satzglieder beim mündlichen und schriftlichen Sprachhandeln ein.
Jahrgangsstufe 9 · SpLG 3
unterscheiden Satzgefüge zur Darstellung kausaler, finaler, konditionaler, modaler und konzessiver Verhältnisse und wenden diese situationsgemäß an, um Zusammenhänge eindeutig zu formulieren.
unterscheiden die bekannten Wortarten und setzen ihre Kenntnisse sach- und situationsgerecht ein.
flektieren Wörter der ihnen bekannten Wortarten sicher, um diese Kenntnis für das eigene Sprachhandeln zu nutzen.
verwenden zunehmend die indirekte Rede zur distanzierten, berichtenden Wiedergabe von Äußerungen.
setzen ihre Kenntnisse über Satzglieder und Satzgliedteile zum variantenreichen Sprachhandeln ein.