Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Motorik und Wahrnehmung
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um englischsprachige Texte, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu verstehen und den Inhalt wiederzugeben.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren englischsprachige Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen in längeren Texten und Vorträgen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen sowie die Regeln zur Satzbildung zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken versiert zur Erlernung des fremden Wortschatzes und Satzbaus an.
ordnen die englischsprachigen Wörter und Sätze bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedenen Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
führen englischgeführte laut- und ggf. gebärdensprachliche Gespräche und trainieren so kontinuierlich ihre Gesprächssicherheit.
achten in englischen Gesprächssituationen auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
wenden den bekannten englischen Wortschatz und Satzbau laut- und ggf. gebärdensprachlich selbständig an.
identifizieren, je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten, die englischsprachigen Wörter und Sätze und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Wortanalyse (z. B. Wortstamm identifizieren, Wortableitungsverfahren) beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und erweitern so ihr Selbstkonzept.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken und ggf. internationale Kontakte knüpfen und pflegen.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen komplexe Äußerungen zu konkreten und abstrakten Inhalten mit weitgehend vertrauter Thematik oder von persönlichem Interesse (z. B. Kommentar), wenn überwiegend deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz sowie komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
erfassen, worum es in längeren überwiegend verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit weniger vertrauter Thematik geht, wenn der Text weitgehend komplex strukturiert ist, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. bei Kurzgeschichten, Dokumentationen).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten (z. B. Bericht), die in weniger verbreiteten Sprachvarietäten der Standardsprache oder in der internationalen Verkehrssprache Englisch vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten, auch wenn mehrfach Störungen durch Geräusche, Unterbrechungen (z. B. Flughafenbetrieb und Durchsagen im Hintergrund) sowie gleichzeitiges Sprechen das Verständnis erschweren.
erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen aus dem gesamten Text zusammentragen und mit themenbezogenem sowie sprachlichem Wissen verknüpfen, um anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Ursachen, Konsequenzen).
Leseverstehen
lesen und verstehen umfangreiche persönliche und sachliche Texte (z. B. Artikel aus Zeitschriften) zu aktuellen, auch wenig vertrauten Alltagsthemen von persönlichem Interesse (z. B. Kultur, Politik, Wirtschaft und Technik).
erfassen beim Lesen, worum es in umfangreichen Lesetexten (z. B. Reiseberichte, Kommentare) geht, auch wenn die Textstruktur komplex ist und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
entnehmen die meisten Einzelheiten aus umfangreichen Lesetexten zu wenig vertrauten oder aktuellen Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise unbekanntem Wortschatz (z. B. Zeitungsberichte, Stellungnahmen, Kommentare, Infografiken).
erschließen fehlende Informationen, indem sie Aussagen aus mehreren Texten zur Thematik miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Meinungen, Haltungen der Charaktere).
Sprechen
verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Nachfrage im Fundbüro) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch alltäglicher und beruflicher Informationen sowie abstrakter Gedanken geht (z. B. Anforderungen der Berufswelt). Dabei formulieren sie längere Aussagen und Fragen und reagieren spontan auf solche. Sie gehen auf die Äußerungen der Gesprächspartner ein, indem sie Teile von dessen Aussagen wiederholen und weiterführen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
berichten und erzählen von Tätigkeiten, Ereignissen und auch von weniger vertrauten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt (z. B. Leben, Arbeiten und Kommunizieren in einer globalisierten Welt) und beschreiben ausführlich persönliche Standpunkte und mögliche Perspektiven. Dafür verwenden sie ein breites Spektrum, auch berufsspezifischer, Redemittel und komplexe Strukturen.
geben eine Präsentation auch zu einem aktuellen Thema von persönlichem Interesse (z. B. gesunde Ernährung, Technologie) oder von gesellschaftlicher Bedeutung (z. B. Umweltschutz). Sie begründen ihre Meinungen, erläutern ihre Ansichten hinreichend präzise, indem sie Beispiele angeben oder Argumente nennen, und gehen auf einfache Nachfragen ein. Sie setzen auch Medien zur Visualisierung ein und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren, und wählen selbständig und gezielt wesentliche Informationen aus unterschiedlichen Informationsquellen aus.
Schreiben
füllen umfassende Formulare, vor allem Bewerbungsformulare, mit detaillierten berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Berufseignung, Fähigkeiten, Neigungen, Erfahrungen, eigene Sprachenbiografie), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen und ausführliche Begründungen sowie Beschreibungen formulieren.
notieren Gedanken (note-making) zu konkreten und abstrakten Themen aus ihrem Interessensgebiet und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Leserbrief). Sie halten stichpunktartig relevante Informationen aus mehreren längeren anspruchsvollen Lese-, Hör- oder Hörsehtexten fest (note-taking), um diese für die Erstellung detaillierter Präsentationen zu verwenden (z. B. Referat).
verfassen mithilfe kompakter inhaltlicher Vorgaben Texte zu weniger vertrauten, auch abstrakten Themen und formulieren adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung, Anfrage, Beschwerde) und Geschichten. Dabei nehmen sie auch verschiedene Perspektiven ein und erstellen einen sprachlich und inhaltlich zusammenhängenden Text. Sie äußern und vertreten ihre Meinung, berichten über Erfahrungen und beschreiben Gefühle.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende und weniger geläufige Wörter ausreichend orthographisch korrekt. Bei unbekannten Wörtern bilden sie Analogien zur Schreibweise bekannter Wörter und überprüfen diese mithilfe des Wörterbuchs, um Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit zu vermeiden.
Sprachmittlung
übertragen adressatenbezogen auch komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. zu beachtende Vorgaben bei Behörden oder im Fundbüro). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches und kulturelles Hintergrundwissen zurück und setzen bei Bedarf auch Kompensationsstrategien (z. B. Umschreibungstechniken) sowie Reparaturtechniken (z. B. Umformulieren) ein. Sie erhalten den Gesprächsfluss selbständig aufrecht.
fassen sinngemäß längere englischsprachige Texte mit teilweise unbekanntem Sprachmaterial zu weniger vertrauten, dienstleistungs- und berufsspezifischen sowie auch zu allgemeinen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Zeitungsartikel über Zukunftsperspektiven).
Wortschatz
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen ein breites Spektrum an themenbezogenem Wortschatz und festen Wendungen, um mithilfe von einigen Umschreibungen eigene Aussagen und Texte zu den häufigsten Alltagsthemen der eigenen und der fremdsprachlichen Gesellschaft und Kultur sowie zu teils komplexen konkreten und abstrakten Sachverhalten (z. B. Filme, Nachrichten) zu formulieren: weitere phrasal verbs (z. B. to look out for, to put up with, to turn up) weitere Kollokationen (z. B. to take a message, to make an effort) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. It's no use …. / It's worth ….) weitere Modalverben: used to, would rather idiomatische Wendungen (z. B. to feel free to do something, on the fly)
weitere phrasal verbs (z. B. to look out for, to put up with, to turn up)
weitere Kollokationen (z. B. to take a message, to make an effort)
Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. It's no use …. / It's worth ….)
weitere Modalverben: used to, would rather
idiomatische Wendungen (z. B. to feel free to do something, on the fly)
verstehen zentrale grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): gerund, past perfect simple, reported speech, present perfect progressive, active/passive voice.
Grammatik
beschreiben detailliert Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten, setzen sie zueinander in Beziehung und betonen einzelne Aspekte. Sie geben an, wie eine Tätigkeit ausgeführt wird. Sie verwenden sprachlich präzise und flüssig folgende Strukturen: Relativsätze (defining relative clauses) mit whose, whom Adverbien (Steigerung und Vergleich)
Relativsätze (defining relative clauses) mit whose, whom
Adverbien (Steigerung und Vergleich)
beschreiben größtenteils korrekt zwei gleichzeitig ablaufende Handlungen oder aufeinander folgende Geschehnisse in der Vergangenheit. Zusätzlich stellen sie zeitliche Bezüge her zwischen vergangenen Handlungen, Ereignissen und Sachverhalten unter Berücksichtigung von Vor- und Nachzeitigkeit: present perfect progressive past perfect simple
present perfect progressive
past perfect simple
formulieren in längeren anspruchsvolleren Aussagen, Fragen und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und reagieren auf solche adressaten- und situationsgerecht: Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
drücken aus, was stattfinden könnte, wenn bestimmte, aber eher unwahrscheinliche Bedingungen eintreten würden, und was in der Vergangenheit stattgefunden hätte, wenn eine Bedingung erfüllt gewesen wäre. Dazu verwenden sie die jeweils passende Struktur: if-clauses Typ II, Future Unreal Condition, z. B. If you learned, you would pass the test. (simple past – would + infinitive) If you learned, you could pass the test. (simple past – could + infinitive) If you learned, you might pass the test. (simple past – might + infinitive) if-clauses Typ III, Past Unreal Condition, z. B. If you had learned, you would have passed the test. (past perfect – would + have + past participle) If you had learned, you could have passed the test. (past perfect – could + have + past participle) If you had learned, you might have passed the test. (past perfect – might + have + past participle)
if-clauses Typ II, Future Unreal Condition, z. B.
if-clauses Typ III, Past Unreal Condition, z. B.
formulieren passive Satzkonstruktionen (z. B. They were taken by coach …. / He was trained as a ….): Passiv
Passiv
geben Äußerungen anderer vermittelt weiter, wenn diese kurz sind und überwiegend einfache Strukturen enthalten. Dazu greifen sie auch vorgefundene Strukturen aus dem Ursprungstext auf: indirekte Rede
indirekte Rede
Aussprache und Intonation
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz soweit korrekt, dass die Verständlichkeit auf Wort- und Satzebene jederzeit sichergestellt ist. Sie formulieren ihre Äußerungen flüssig und in annähernd natürlichem Tempo.
nutzen die Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.
Motorik und Wahrnehmung
weisen englischen Absehbildern und ggf. Gebärdenzeichen Bedeutung zu und identifizieren sie so als fremdsprachig. Damit steigern sie ihre auditive und ihre visuelle Aufmerksamkeit.
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um bekannte englischsprachige Höreindrücke, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu erkennen und zu differenzieren.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um bekannte englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren angeleitet englischsprachige Laute, Lautfolgen und feststehende Phrasen, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
wenden sich bewusst und konzentriert der sprechenden Person zu, um die fremdsprachigen Laute, Lautfolgen und feststehende Phrasen auditiv und visuell wahrzunehmen.
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte, visuell gestützte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken zur Erlernung des fremden Wortschatzes an.
ordnen die englischsprachigen Laute, Lautfolgen und feststehende Phrasen bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedene Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
achten im Englischunterricht besonders auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Laute, Lautfolgen und feststehenden Phrasen, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
identifizieren je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten englischsprachige Laute, Lautfolgen und feststehende Phrasen und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Lautanalyse und Silbensegmentierung beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und steigern so ihr Selbstwertgefühl.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen einfache Handlungsanweisungen und reagieren sprachlich und nichtsprachlich darauf (z. B. auf häufig wiederkehrende classroom phrases).
hören Einzelheiten aus altersgemäßen themenbezogenen Hörtexten heraus, wenn diese in angemessenem Tempo und deutlich gesprochen werden sowie bekannten Wortschatz und einfache Satzstrukturen enthalten (z. B. Minidialoge).
erfassen den wesentlichen Handlungsablauf einfacher altersgemäßer fiktionaler Hörtexte (z. B. worum es in einfachen Geschichten geht oder wer was tut), wenn das Verstehen durch sinnbetonten Vortrag, Mimik, Gestik oder den Einsatz von Gegenständen unterstützt wird.
Leseverstehen
lesen die Schriftbilder bekannter Wörter und verstehen diese auch in anderen Zusammenhängen (z. B. in einer Spielanleitung).
lesen und verstehen einfache durch Bilder oder Piktogramme unterstützte schriftliche Aufgabenstellungen und Arbeitsanweisungen und handeln dementsprechend (z. B. Colour in the ….).
lesen und verstehen den Inhalt von sehr kurzen, einfachen und bildgestützten Lesetexten mit bekanntem Wortschatz und entnehmen ihnen wesentliche Aussagen.
Sprechen
antworten auf Fragen zu vertrauten Themen, indem sie bekannte Satzmuster abrufen und mit persönlichen Inhalten füllen (z. B. I like …, It is ….).
stellen einem Gesprächspartner sehr einfache Fragen zu alltäglichen Themen aus ihrer Lebenswelt (z. B. Haustiere), indem sie auf vertraute Fragemuster zurückgreifen oder Aussagen mit entsprechender Intonation formulieren (z. B. Eight pounds?).
beteiligen sich an Gesprächen zu altersgemäßen Themen (z. B. über Hobbys), indem sie vertraute Wendungen gebrauchen und dabei ihre Aussagen durch Mimik, Gestik, Handlungen, den Einsatz von Gegenständen oder Bildern ergänzen und unterstützen.
beschreiben in einfachen Worten, was sie auf Abbildungen, Fotografien oder in kurzen Filmsequenzen sehen (z. B. a little dog) und fragen nach Wörtern, die sie nicht kennen, aber an denen sie persönlich interessiert sind: What’s … in English?
erzählen Persönliches, indem sie listenhaft aufzählen, was sie über sich mitteilen möchten (z. B. I’m …, I’m from …, I have …, I like ….).
lesen einzelne Wörter und Sätze sowie sehr kurze, einfache Texte, die sie zuvor gehört und inhaltlich erschlossen haben, nach mehrfacher Wiederholung lautrichtig vor.
tragen gut geübte kurze Texte (z. B. Reime oder Raps) auswendig und klanggestaltend vor.
Schreiben
schreiben Wörter und kurze Mustersätze fehlerfrei von Vorlagen ab (z. B. von wordwebs).
ergänzen und verändern einfache ihnen vertraute Texte (z. B. Einladungen) sinngemäß, indem sie aus Vorlagen bekannte Textbausteine auswählen und einfügen bzw. an eigene Äußerungsabsichten anpassen.
Sprachmittlung
übertragen mündlich einfache Aussagen (z. B. Spielanleitungen) aus dem Englischen sinngemäß ins Deutsche, um andere beim Verstehen zu unterstützen.
erklären sinngemäß auf Deutsch, worum es in einem sehr kurzen Hör- oder Lesetext (z. B. Rätsel) geht, um ihr Verständnis zu überprüfen oder zu belegen.
1.2 Verfügen über sprachliche Mittel
imitieren typische Laute und Lautverbindungen, Intonationsmuster und Satzrhythmen, (z. B. What’s your name, please↑?) und verwenden sie verständlich sowie weitgehend korrekt.
erkennen, dass sich die Buchstaben-Laut-Zuordnung des Englischen von der deutschen Sprache unterscheidet (z. B. house – Haus).
teilen sich mündlich und schriftlich mit, indem sie einen elementaren Themenwortschatz verwenden.
kennen innerhalb des vertrauten Wortschatzes Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der englischen und der deutschen Sprache (z. B. die Kleinschreibung oder Mehrzahlbildung der Nomen).
4.1 Familie und Freunde
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
4.2 Schule
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
4.3 Freizeit und Feste
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
4.4 Einkaufen
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
Motorik und Wahrnehmung
weisen englischen Absehbildern und ggf. Gebärdenzeichen Bedeutung zu und identifizieren sie so als fremdsprachig. Damit steigern sie ihre auditive und ihre visuelle Aufmerksamkeit.
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um bekannte englischsprachige Höreindrücke, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu erkennen und zu differenzieren.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um bekannte englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren angeleitet englischsprachige Laute, Lautfolgen und feststehende Phrasen, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
wenden sich bewusst und konzentriert der sprechenden Person zu, um die fremdsprachigen Laute, Lautfolgen und feststehenden Phrasen auditiv und visuell wahrzunehmen.
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte, visuell gestützte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken zur Erlernung des fremden Wortschatzes an.
ordnen die englischsprachigen Laute, Lautfolgen und feststehenden Phrasen bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedene Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
achten im Englischunterricht besonders auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Laute, Lautfolgen und feststehenden Phrasen, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
identifizieren je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten englischsprachige Laute, Lautfolgen und feststehende Phrasen und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Lautanalyse und Silbensegmentierung beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und steigern so ihr Selbstwertgefühl.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen einfache Handlungsanweisungen und reagieren sprachlich und nichtsprachlich darauf (z. B. auf häufig wiederkehrende classroom phrases).
hören Einzelheiten aus altersgemäßen themenbezogenen Hörtexten heraus, wenn diese in angemessenem Tempo und deutlich gesprochen werden sowie bekannten Wortschatz und einfache Satzstrukturen enthalten (z. B. Minidialoge).
erfassen den wesentlichen Handlungsablauf einfacher altersgemäßer fiktionaler Hörtexte (z. B. worum es in einfachen Geschichten geht oder wer was tut), wenn das Verstehen durch sinnbetonten Vortrag, Mimik, Gestik oder den Einsatz von Gegenständen unterstützt wird.
Leseverstehen
lesen die Schriftbilder bekannter Wörter und verstehen diese auch in anderen Zusammenhängen (z. B. in einer Spielanleitung).
lesen und verstehen einfache durch Bilder oder Piktogramme unterstützte schriftliche Aufgabenstellungen und Arbeitsanweisungen und handeln dementsprechend (z. B. Colour in the ….).
lesen und verstehen den Inhalt von sehr kurzen, einfachen und bildgestützten Lesetexten mit bekanntem Wortschatz und entnehmen ihnen wesentliche Aussagen.
Sprechen
antworten auf Fragen zu vertrauten Themen, indem sie bekannte Satzmuster abrufen und mit persönlichen Inhalten füllen (z. B. I like …, It is ….).
stellen einem Gesprächspartner sehr einfache Fragen zu alltäglichen Themen aus ihrer Lebenswelt (z. B. Haustiere), indem sie auf vertraute Fragemuster zurückgreifen oder Aussagen mit entsprechender Intonation formulieren (z. B. Eight pounds?).
beteiligen sich an Gesprächen zu altersgemäßen Themen (z. B. über Hobbys), indem sie vertraute Wendungen gebrauchen und dabei ihre Aussagen durch Mimik, Gestik, Handlungen, den Einsatz von Gegenständen oder Bildern ergänzen und unterstützen.
beschreiben in einfachen Worten, was sie auf Abbildungen, Fotografien oder in kurzen Filmsequenzen sehen (z. B. a little dog) und fragen nach Wörtern, die sie nicht kennen, aber an denen sie persönlich interessiert sind: What’s … in English?
erzählen Persönliches, indem sie listenhaft aufzählen, was sie über sich mitteilen möchten (z. B. I’m …, I’m from …, I have …, I like ….).
lesen einzelne Wörter und Sätze sowie sehr kurze, einfache Texte, die sie zuvor gehört und inhaltlich erschlossen haben, nach mehrfacher Wiederholung lautrichtig vor.
tragen gut geübte kurze Texte (z. B. Reime oder Raps) auswendig und klanggestaltend vor.
Schreiben
schreiben Wörter und kurze Mustersätze fehlerfrei von Vorlagen ab (z. B. von wordwebs).
ergänzen und verändern einfache ihnen vertraute Texte (z. B. Einladungen) sinngemäß, indem sie aus Vorlagen bekannte Textbausteine auswählen und einfügen bzw. an eigene Äußerungsabsichten anpassen.
Sprachmittlung
übertragen mündlich einfache Aussagen (z. B. Spielanleitungen) aus dem Englischen sinngemäß ins Deutsche, um andere beim Verstehen zu unterstützen.
erklären sinngemäß auf Deutsch, worum es in einem sehr kurzen Hör- oder Lesetext (z. B. Rätsel) geht, um ihr Verständnis zu überprüfen oder zu belegen.
1.2 Verfügen über sprachliche Mittel
imitieren typische Laute und Lautverbindungen, Intonationsmuster und Satzrhythmen, (z. B. What’s your name, please↑?) und verwenden sie verständlich sowie weitgehend korrekt.
erkennen, dass sich die Buchstaben-Laut-Zuordnung des Englischen von der deutschen Sprache unterscheidet (z. B. house – Haus).
teilen sich mündlich und schriftlich mit, indem sie einen elementaren Themenwortschatz verwenden.
kennen innerhalb des vertrauten Wortschatzes Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der englischen und der deutschen Sprache (z. B. die Kleinschreibung oder Mehrzahlbildung der Nomen).
4.1 Familie und Freunde
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
4.2 Schule
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
4.3 Freizeit und Feste
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
4.4 Einkaufen
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
Motorik und Wahrnehmung
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um englischsprachige Texte, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu verstehen und den Inhalt wiederzugeben.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren englischsprachige Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen in längeren Texten und Vorträgen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen sowie die Regeln zur Satzbildung zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken versiert zur Erlernung des fremden Wortschatzes und Satzbaus an.
ordnen die englischsprachigen Wörter und Sätze bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedenen Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
führen englischgeführte laut- und ggf. gebärdensprachliche Gespräche und trainieren so kontinuierlich ihre Gesprächssicherheit.
achten in englischen Gesprächssituationen auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
wenden den bekannten englischen Wortschatz und Satzbau laut- und ggf. gebärdensprachlich selbständig an.
identifizieren, je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten, die englischsprachigen Wörter und Sätze und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Wortanalyse (z. B. Wortstamm identifizieren, Wortableitungsverfahren) beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und erweitern so ihr Selbstkonzept.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken und ggf. internationale Kontakte knüpfen und pflegen.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Familie), wenn deutlich gesprochen wird und das Gesagte direkt an sie gerichtet sowie bei Bedarf mimisch und gestisch unterstützt und mehrfach wiederholt wird.
erfassen, worum es in kurzen sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit sehr vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist, einfache Satzstrukturen enthält und alle texttragenden Schlüsselwörter bekannt sind (z. B. Geschichten, persönliche Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter).
entnehmen einfachen altersgemäßen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten in überwiegend britischer Standardsprache wesentliche Einzelheiten (z. B. relevante Angaben zum Schulalltag), auch wenn einzelne Hintergrundgeräusche (z. B. Pausenklingel) das Verstehen gelegentlich erschweren.
Leseverstehen
lesen und verstehen einfache schriftliche Arbeitsanweisungen und Fragen sowie sehr kurze persönliche Mitteilungen (z. B. Einladung) zu Themen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Schule, Familie und Freunde).
erfassen beim Lesen, worum es in altersgemäßen einfachen, auch bildgestützten, Lesetexten (z. B. Geschichten, Verkaufsanzeigen) geht, wenn die Handlung linear verläuft, der Text einfach strukturiert ist und überwiegend bekannter Wortschatz sowie einfache Satzstrukturen vorkommen.
entnehmen, ggf. nach mehrmaligem Lesen, wesentliche Einzelheiten aus kurzen einfachen Lesetexten zu bekannten Themen sowie konkrete Angaben aus schlichten Alltagstexten mit sehr häufig vorkommendem Wortschatz und einem hohen Anteil international bekannter Wörter (z. B. Verkehrsschilder, Prospekte, Plakate).
Sprechen
verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Einkaufen) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch alltäglicher konkreter Informationen geht (z. B. Schule, Hobby). Dabei formulieren sie sehr kurze Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf zeigen sie gestisch und mimisch, dass sie etwas nicht verstehen.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich (z. B. Schulweg, Unterricht, Spiele). Dafür verwenden sie einfache sehr häufig gebrauchte Redemittel und grundlegende Strukturen.
geben eine kurze einfache Präsentation zu einem sehr vertrauten Thema (z. B. Tagesablauf) in Form einer einfachen listenhaften Aufzählung. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. Bilder, Realia) und nutzen ausführliche Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern.
Schreiben
füllen einfache Steckbriefe mit Angaben zur Person aus (z. B. Name, Alter, Anschrift, Hobbys, Lieblingsfächer), indem sie einzelne Wörter eintragen.
erstellen eine knappe Liste für den alltäglichen Gebrauch (z. B. Einkaufsliste für eine Feier), indem sie einzelne Wörter notieren (note-making).
verfassen mithilfe detaillierter inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu sehr vertrauten Themen. Dazu ergänzen sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer linearen Aufzählung von Sätzen sehr einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Einladung, Postkarte, Brief) zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz verständlich und weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit in Wörterlisten nach.
Sprachmittlung
übertragen adressatenbezogen die konkreten Informationen (z. B. Preisangaben) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. beim Einkauf).
fassen sinngemäß kurze einfache englischsprachige Texte zu sehr vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Einladungsschreiben).
Wortschatz
verwenden den in der Grundschule erworbenen Wortschatz in bekannten und neuen Zusammenhängen und nutzen einen neuen elementaren themenbezogenen Vorrat an einzelnen Wörtern, memorierten Sätzen, kurzen Wortgruppen und sehr häufig gebrauchten festen Wendungen, um kurze Aussagen und Texte zu sehr vertrauten Themen aus dem unmittelbaren persönlichen Erfahrungsbereich (z. B. Tagesablauf) zu formulieren: unregelmäßige Plurale: men, women, children + food, fruit Grundzahlen bis 100 Mengenbezeichnungen: much, many, a lot of, lots of indefinite Begleiter: some, any, no Demonstrativpronomen: this, that Interrogativpronomen: who, what, where, when, how, why Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. today, yesterday, here, there, sometimes) einfache simple phrasal verbs (z. B. to get up, to come from) grundlegende Kollokationen (z. B. to do your homework, to have lunch) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I like/dislike …) Präpositionen (z. B. in, on, under, at, into, over, with, to, in front of, next to, behind, for, between) Konjunktionen: and, but, because Infinitivkonstruktionen: I'd like (to) …, want (to) …
unregelmäßige Plurale: men, women, children + food, fruit
Grundzahlen bis 100
Mengenbezeichnungen: much, many, a lot of, lots of
indefinite Begleiter: some, any, no
Demonstrativpronomen: this, that
Interrogativpronomen: who, what, where, when, how, why
Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. today, yesterday, here, there, sometimes)
einfache simple phrasal verbs (z. B. to get up, to come from)
grundlegende Kollokationen (z. B. to do your homework, to have lunch)
Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I like/dislike …)
Präpositionen (z. B. in, on, under, at, into, over, with, to, in front of, next to, behind, for, between)
Konjunktionen: and, but, because
Infinitivkonstruktionen: I'd like (to) …, want (to) …
verstehen einige grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): noun, verb, adjective, pronoun, singular, plural, number, preposition, simple present, simple past.
Grammatik
beschreiben Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten mithilfe eines elementaren Spektrums an grundlegenden Strukturen. Sie beziehen sich dabei auch auf bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen, indem sie Pronomen verwenden: Pluralbildung bei Nomen: regelmäßig und unregelmäßig bestimmter und unbestimmter Artikel Possessivbegleiter: my, your, … `s ‑Genitiv Personalpronomen als Subjekt
Pluralbildung bei Nomen: regelmäßig und unregelmäßig
bestimmter und unbestimmter Artikel
Possessivbegleiter: my, your, …
`s ‑Genitiv
Personalpronomen als Subjekt
beschreiben routinemäßige (iterative) Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte und berichten über vergangene mithilfe grundlegender Zeitformen: simple present simple past
simple present
simple past
formulieren sehr einfache Aussagen, Fragen, Bitten und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form und reagieren entsprechend auf diese: Entscheidungsfragen und Ergänzungsfragen (z. B. mit who, what, where, when, how, why) Verneinung Befehlsform einfache Kurzantworten (z. B. Yes, …. / No, ….) Hilfsverben: be, do, have (got) einfache Wortstellungsregel: SVO (Subject‑Verb‑Object)
Entscheidungsfragen und Ergänzungsfragen (z. B. mit who, what, where, when, how, why)
Verneinung
Befehlsform
einfache Kurzantworten (z. B. Yes, …. / No, ….)
Hilfsverben: be, do, have (got)
einfache Wortstellungsregel: SVO (Subject‑Verb‑Object)
Aussprache und Intonation
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz, aufbauend auf den in der Grundschule erworbenen phonetischen Grundlagen, klar und verständlich genug. Sie verwenden elementare Intonationsmuster in kurzen Aussage-, Aufforderungs- und Fragesätzen, in denen sie einzelne Wörter zu flüssigen Äußerungen verbinden (z. B. Not ̮at ̮all).
nutzen einzelne Symbole der internationalen Lautschrift, um sich Unterschiede zwischen der Lautung und der Schreibweise der englischen Sprache bewusst zu machen (z. B. field /і:/ – friend /e/; sheep /і:/ – meal /і:/).
Motorik und Wahrnehmung
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um englischsprachige Texte, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu verstehen und den Inhalt wiederzugeben.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren englischsprachige Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen in längeren Texten und Vorträgen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen sowie die Regeln zur Satzbildung zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken versiert zur Erlernung des fremden Wortschatzes und Satzbaus an.
ordnen die englischsprachigen Wörter und Sätze bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedene Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
führen englischgeführte laut- und ggf. gebärdensprachliche Gespräche und trainieren so kontinuierlich ihre Gesprächssicherheit.
achten in englischen Gesprächssituationen auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
wenden den bekannten englischen Wortschatz und Satzbau laut- und ggf. gebärdensprachlich selbständig an.
identifizieren, je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten, die englischsprachigen Wörter und Sätze und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Wortanalyse (z. B. Wortstamm identifizieren, Wortableitungsverfahren) beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und erweitern so ihr Selbstkonzept.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken und ggf. internationale Kontakte knüpfen und pflegen.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Familie), wenn deutlich gesprochen wird und das Gesagte direkt an sie gerichtet sowie bei Bedarf mimisch und gestisch unterstützt und mehrfach wiederholt wird.
erfassen, worum es in kurzen sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit sehr vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist, einfache Satzstrukturen enthält und alle texttragenden Schlüsselwörter bekannt sind (z. B. Geschichten, persönliche Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter).
entnehmen einfachen altersgemäßen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten in überwiegend britischer Standardsprache wesentliche Einzelheiten (z. B. relevante Angaben zum Schulalltag), auch wenn einzelne Hintergrundgeräusche (z. B. Pausenklingel) das Verstehen gelegentlich erschweren.
Leseverstehen
lesen und verstehen einfache schriftliche Arbeitsanweisungen und Fragen sowie sehr kurze persönliche Mitteilungen (z. B. Einladung) zu Themen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Schule, Familie und Freunde).
erfassen beim Lesen, worum es in altersgemäßen einfachen, auch bildgestützten, Lesetexten (z. B. Geschichten, Verkaufsanzeigen) geht, wenn die Handlung linear verläuft, der Text einfach strukturiert ist und überwiegend bekannter Wortschatz sowie einfache Satzstrukturen vorkommen.
entnehmen, ggf. nach mehrmaligem Lesen, wesentliche Einzelheiten aus kurzen einfachen Lesetexten zu bekannten Themen sowie konkrete Angaben aus schlichten Alltagstexten mit sehr häufig vorkommendem Wortschatz und einem hohen Anteil international bekannter Wörter (z. B. Verkehrsschilder, Prospekte, Plakate).
Sprechen
verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Einkaufen) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch alltäglicher konkreter Informationen geht (z. B. Schule, Hobby). Dabei formulieren sie sehr kurze Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf zeigen sie gestisch und mimisch, dass sie etwas nicht verstehen.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich (z. B. Schulweg, Unterricht, Spiele). Dafür verwenden sie einfache sehr häufig gebrauchte Redemittel und grundlegende Strukturen.
geben eine kurze einfache Präsentation zu einem sehr vertrauten Thema (z. B. Tagesablauf) in Form einer einfachen listenhaften Aufzählung. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. Bilder, Realia) und nutzen ausführliche Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern.
Schreiben
füllen einfache Steckbriefe mit Angaben zur Person aus (z. B. Name, Alter, Anschrift, Hobbys, Lieblingsfächer), indem sie einzelne Wörter eintragen.
erstellen eine knappe Liste für den alltäglichen Gebrauch (z. B. Einkaufsliste für eine Feier), indem sie einzelne Wörter notieren (note-making).
verfassen mithilfe detaillierter inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu sehr vertrauten Themen. Dazu ergänzen sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer linearen Aufzählung von Sätzen sehr einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Einladung, Postkarte, Brief) zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz verständlich und weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit in Wörterlisten nach.
Sprachmittlung
übertragen adressatenbezogen die konkreten Informationen (z. B. Preisangaben) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. beim Einkauf).
fassen sinngemäß kurze einfache englischsprachige Texte zu sehr vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Einladungsschreiben).
Wortschatz
verwenden den in der Grundschule erworbenen Wortschatz in bekannten und neuen Zusammenhängen und nutzen einen neuen elementaren themenbezogenen Vorrat an einzelnen Wörtern, memorierten Sätzen, kurzen Wortgruppen und sehr häufig gebrauchten festen Wendungen, um kurze Aussagen und Texte zu sehr vertrauten Themen aus dem unmittelbaren persönlichen Erfahrungsbereich (z. B. Tagesablauf) zu formulieren: unregelmäßige Plurale: men, women, children + food, fruit Grundzahlen bis 100 Mengenbezeichnungen: much, many, a lot of, lots of indefinite Begleiter: some, any, no Demonstrativpronomen: this, that Interrogativpronomen: who, what, where, when, how, why Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. today, yesterday, here, there, sometimes) einfache simple phrasal verbs (z. B. to get up, to come from) grundlegende Kollokationen (z. B. to do your homework, to have lunch) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I like/dislike …) Präpositionen (z. B. in, on, under, at, into, over, with, to, in front of, next to, behind, for, between) Konjunktionen: and, but, because Infinitivkonstruktionen: I'd like (to) …, want (to) …
unregelmäßige Plurale: men, women, children + food, fruit
Grundzahlen bis 100
Mengenbezeichnungen: much, many, a lot of, lots of
indefinite Begleiter: some, any, no
Demonstrativpronomen: this, that
Interrogativpronomen: who, what, where, when, how, why
Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. today, yesterday, here, there, sometimes)
einfache simple phrasal verbs (z. B. to get up, to come from)
grundlegende Kollokationen (z. B. to do your homework, to have lunch)
Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I like/dislike …)
Präpositionen (z. B. in, on, under, at, into, over, with, to, in front of, next to, behind, for, between)
Konjunktionen: and, but, because
Infinitivkonstruktionen: I'd like (to) …, want (to) …
verstehen einige grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): noun, verb, adjective, pronoun, singular, plural, number, preposition, simple present, simple past.
Grammatik
beschreiben Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten mithilfe eines elementaren Spektrums an grundlegenden Strukturen. Sie beziehen sich dabei auch auf bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen, indem sie Pronomen verwenden: Pluralbildung bei Nomen: regelmäßig und unregelmäßig bestimmter und unbestimmter Artikel Possessivbegleiter: my, your, … `s ‑Genitiv Personalpronomen als Subjekt
Pluralbildung bei Nomen: regelmäßig und unregelmäßig
bestimmter und unbestimmter Artikel
Possessivbegleiter: my, your, …
`s ‑Genitiv
Personalpronomen als Subjekt
beschreiben routinemäßige (iterative) Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte und berichten über vergangene mithilfe grundlegender Zeitformen: simple present simple past
simple present
simple past
formulieren sehr einfache Aussagen, Fragen, Bitten und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form und reagieren entsprechend auf diese: Entscheidungsfragen und Ergänzungsfragen (z. B. mit who, what, where, when, how, why) Verneinung Befehlsform einfache Kurzantworten (z. B. Yes, …. / No, ….) Hilfsverben: be, do, have (got) einfache Wortstellungsregel: SVO (Subject‑Verb‑Object)
Entscheidungsfragen und Ergänzungsfragen (z. B. mit who, what, where, when, how, why)
Verneinung
Befehlsform
einfache Kurzantworten (z. B. Yes, …. / No, ….)
Hilfsverben: be, do, have (got)
einfache Wortstellungsregel: SVO (Subject‑Verb‑Object)
Aussprache und Intonation
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz, aufbauend auf den in der Grundschule erworbenen phonetischen Grundlagen, klar und verständlich genug. Sie verwenden elementare Intonationsmuster in kurzen Aussage-, Aufforderungs- und Fragesätzen, in denen sie einzelne Wörter zu flüssigen Äußerungen verbinden (z. B. Not ̮at ̮all).
nutzen einzelne Symbole der internationalen Lautschrift, um sich Unterschiede zwischen der Lautung und der Schreibweise der englischen Sprache bewusst zu machen (z. B. field /і:/ – friend /e/; sheep /і:/ – meal /і:/).
Motorik und Wahrnehmung
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um englischsprachige Texte, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu verstehen und den Inhalt wiederzugeben.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren englischsprachige Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen in längeren Texten und Vorträgen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen sowie die Regeln zur Satzbildung zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken versiert zur Erlernung des fremden Wortschatzes und Satzbaus an.
ordnen die englischsprachigen Wörter und Sätze bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedenen Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
führen englischgeführte laut- und ggf. gebärdensprachliche Gespräche und trainieren so kontinuierlich ihre Gesprächssicherheit.
achten in englischen Gesprächssituationen auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
wenden den bekannten englischen Wortschatz und Satzbau laut- und ggf. gebärdensprachlich selbständig an.
identifizieren, je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten, die englischsprachigen Wörter und Sätze und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Wortanalyse (z. B. Wortstamm identifizieren, Wortableitungsverfahren) beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und erweitern so ihr Selbstkonzept.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken und ggf. internationale Kontakte knüpfen und pflegen.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrer Erfahrungswelt (z. B. Freizeitgestaltung), wenn deutlich gesprochen und das Gesagte bei Bedarf wiederholt wird.
erfassen, worum es in kurzen sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit sehr vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist und weitgehend bekannten Wortschatz sowie überwiegend einfache Satzstrukturen enthält (z. B. Erzählungen, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter).
entnehmen einfachen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten in britischer und amerikanischer Standardsprache die wesentlichen Einzelheiten (z. B. relevante Angaben aus Wegerklärungen), auch wenn einzelne Hintergrundgeräusche (z. B. Verkehrslärm wie Hupen oder Bremsen) das Verstehen gelegentlich erschweren.
Leseverstehen
lesen und verstehen einfache schriftliche Aufgabenstellungen und kurze persönliche Schreiben (z. B. Briefe/E‑Mails) zu Themen aus ihrer Erfahrungswelt (z. B. Freizeit und Schule).
erfassen beim Lesen, worum es in altersgemäßen Lesetexten (z. B. Geschichten, themenbezogene Flyer) geht, wenn die Handlung überwiegend linear verläuft, der Text größtenteils einfach strukturiert ist und weitgehend bekannter Wortschatz sowie meist einfache Satzstrukturen vorkommen.
entnehmen, ggf. nach mehrmaligem Lesen, wesentliche Einzelheiten aus kurzen, leicht verständlichen Lesetexten zu vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz und einigen international bekannten Wörtern (z. B. Hinweisschilder, Poster, Broschüren, Verlustanzeigen).
erschließen fehlende Informationen, indem sie einzelne Textaussagen miteinander verknüpfen und altersgemäße Erfahrungen nutzen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. zu Alltagsproblemen der vorkommenden Figuren).
Sprechen
verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Begegnung in der Jugendherberge) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch alltäglicher konkreter Informationen geht (z. B. Wohnung und eigenes Zimmer). Dabei formulieren sie kurze Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf teilen sie in einfacher sprachlicher Form mit, dass sie etwas nicht verstehen.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Schulfeste, Sportveranstaltungen). Dafür verwenden sie sehr häufig gebrauchte Redemittel und grundlegende Strukturen.
geben eine kurze einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Heimatort) in Form einer einfachen listenhaften Aufzählung. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. Plakate) und nutzen kurze Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern.
Schreiben
füllen einfache Fragebögen mit Angaben zur Person und dem persönlichen Umfeld aus (z. B. Kontaktdaten, Informationen zum Heimatort), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen.
erstellen eine Liste mit wesentlichen Punkten eines geplanten Vorhabens (z. B. Ablauf eines Sportfestes mit Angabe von Zeitpunkt, Dauer und Aktivitäten), indem sie einzelne Wörter und Wortgruppen notieren (note-making).
verfassen mithilfe detaillierter inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu sehr vertrauten Themen. Dazu verwenden sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Aneinanderreihung von Sätzen einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail) und sehr einfache Geschichten zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter verständlich und weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit in Wörterlisten nach.
Sprachmittlung
übertragen adressatenbezogen konkrete Informationen (z. B. Interesse an Freizeitveranstaltungen) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. bei der Anmeldung zu einer Freizeitveranstaltung).
fassen sinngemäß kurze einfache englischsprachige Texte zu vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Freizeitprogramm).
Wortschatz
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen neuen begrenzten themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und sehr häufig gebrauchten festen Wendungen, um kurze Aussagen und Texte zu sehr vertrauten Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich (z. B. Freizeitgestaltung) zu formulieren: weitere unregelmäßige Plurale: feet, teeth + clothes Grundzahlen bis 1000 Ordnungszahlen bis 31 weitere Mengenbezeichnungen (z. B. cup/box of) indefinite Pronomen: somebody, nobody, something, nothing Demonstrativpronomen: these, those Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. tomorrow, then, tonight, never, always, often, seldom, usually) gängige phrasal verbs (z. B. to look for) weitere grundlegende Kollokationen (z. B. to take a photo) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm good at ….) weitere Präpositionen (z. B. about, above, after, along, across, before, by, from, of, opposite, round) weitere Konjunktionen (z. B. or, then) Modalverben: can/can't, must, have (got) to
weitere unregelmäßige Plurale: feet, teeth + clothes
Grundzahlen bis 1000
Ordnungszahlen bis 31
weitere Mengenbezeichnungen (z. B. cup/box of)
indefinite Pronomen: somebody, nobody, something, nothing
Demonstrativpronomen: these, those
Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. tomorrow, then, tonight, never, always, often, seldom, usually)
gängige phrasal verbs (z. B. to look for)
weitere grundlegende Kollokationen (z. B. to take a photo)
Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm good at ….)
weitere Präpositionen (z. B. about, above, after, along, across, before, by, from, of, opposite, round)
weitere Konjunktionen (z. B. or, then)
Modalverben: can/can't, must, have (got) to
verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): tense, present progressive, will-future.
Grammatik
beschreiben und vergleichen mithilfe grundlegender Strukturen Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten. Sie vermeiden Wiederholungen, indem sie zusätzliche Pronomen verwenden: of ‑Genitiv germanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von good, bad Personalpronomen als Objekt
of ‑Genitiv
germanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von good, bad
Personalpronomen als Objekt
beschreiben gegenwärtig ablaufende (durative) Vorgänge und sprechen über zukünftige Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte mithilfe grundlegender Zeitformen: present tense progressive will-future
present tense progressive
will-future
formulieren in kurzen einfachen Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo und wann etwas geschieht und beantworten Fragen dazu: Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
Aussprache und Intonation
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz verständlich genug. Sie verwenden ein Grundrepertoire an Intonationsmustern in einfachen Sätzen, in denen sie einzelne Wörter zu flüssigen Äußerungen verbinden (z. B. There's ̮an ̮old ̮castle ….).
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die richtige Aussprache zu erkennen (z. B. bei minimal pairs).
Motorik und Wahrnehmung
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um englischsprachige Texte, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu verstehen und den Inhalt wiederzugeben.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren englischsprachige Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen in längeren Texten und Vorträgen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen sowie die Regeln zur Satzbildung zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken versiert zur Erlernung des fremden Wortschatzes und Satzbaus an.
ordnen die englischsprachigen Wörter und Sätze bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedenen Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
führen englischgeführte laut- und ggf. gebärdensprachliche Gespräche und trainieren so kontinuierlich ihre Gesprächssicherheit.
achten in englischen Gesprächssituationen auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
wenden den bekannten englischen Wortschatz und Satzbau laut- und ggf. gebärdensprachlich selbständig an.
identifizieren, je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten, die englischsprachigen Wörter und Sätze und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Wortanalyse (z. B. Wortstamm identifizieren, Wortableitungsverfahren) beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und erweitern so ihr Selbstkonzept.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken und ggf. internationale Kontakte knüpfen und pflegen.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrer Erfahrungswelt (z. B. Freizeitgestaltung), wenn deutlich gesprochen und das Gesagte bei Bedarf wiederholt wird.
erfassen, worum es in kurzen sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit sehr vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist und weitgehend bekannten Wortschatz sowie überwiegend einfache Satzstrukturen enthält (z. B. Erzählungen, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter).
entnehmen einfachen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten in britischer und amerikanischer Standardsprache die wesentlichen Einzelheiten (z. B. relevante Angaben aus Wegerklärungen), auch wenn einzelne Hintergrundgeräusche (z. B. Verkehrslärm wie Hupen oder Bremsen) das Verstehen gelegentlich erschweren.
Leseverstehen
lesen und verstehen einfache schriftliche Aufgabenstellungen und kurze persönliche Schreiben (z. B. Briefe/E‑Mails) zu Themen aus ihrer Erfahrungswelt (z. B. Freizeit und Schule).
erfassen beim Lesen, worum es in altersgemäßen Lesetexten (z. B. Geschichten, themenbezogene Flyer) geht, wenn die Handlung überwiegend linear verläuft, der Text größtenteils einfach strukturiert ist und weitgehend bekannter Wortschatz sowie meist einfache Satzstrukturen vorkommen.
entnehmen, ggf. nach mehrmaligem Lesen, wesentliche Einzelheiten aus kurzen, leicht verständlichen Lesetexten zu vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz und einigen international bekannten Wörtern (z. B. Hinweisschilder, Poster, Broschüren, Verlustanzeigen).
erschließen fehlende Informationen, indem sie einzelne Textaussagen miteinander verknüpfen und altersgemäße Erfahrungen nutzen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. zu Alltagsproblemen der vorkommenden Figuren).
Sprechen
verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Begegnung in der Jugendherberge) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch alltäglicher konkreter Informationen geht (z. B. Wohnung und eigenes Zimmer). Dabei formulieren sie kurze Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf teilen sie in einfacher sprachlicher Form mit, dass sie etwas nicht verstehen.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Schulfeste, Sportveranstaltungen). Dafür verwenden sie sehr häufig gebrauchte Redemittel und grundlegende Strukturen.
geben eine kurze einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Heimatort) in Form einer einfachen listenhaften Aufzählung. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. Plakate) und nutzen kurze Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern.
Schreiben
füllen einfache Fragebögen mit Angaben zur Person und dem persönlichen Umfeld aus (z. B. Kontaktdaten, Informationen zum Heimatort), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen.
erstellen eine Liste mit wesentlichen Punkten eines geplanten Vorhabens (z. B. Ablauf eines Sportfestes mit Angabe von Zeitpunkt, Dauer und Aktivitäten), indem sie einzelne Wörter und Wortgruppen notieren (note-making).
verfassen mithilfe detaillierter inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu sehr vertrauten Themen. Dazu verwenden sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Aneinanderreihung von Sätzen einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail) und sehr einfache Geschichten zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter verständlich und weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit in Wörterlisten nach.
Sprachmittlung
übertragen adressatenbezogen konkrete Informationen (z. B. Interesse an Freizeitveranstaltungen) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. bei der Anmeldung zu einer Freizeitveranstaltung).
fassen sinngemäß kurze einfache englischsprachige Texte zu vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Freizeitprogramm).
Wortschatz
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen neuen begrenzten themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und sehr häufig gebrauchten festen Wendungen, um kurze Aussagen und Texte zu sehr vertrauten Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich (z. B. Freizeitgestaltung) zu formulieren: weitere unregelmäßige Plurale: feet, teeth + clothes Grundzahlen bis 1000 Ordnungszahlen bis 31 weitere Mengenbezeichnungen (z. B. cup/box of) indefinite Pronomen: somebody, nobody, something, nothing Demonstrativpronomen: these, those Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. tomorrow, then, tonight, never, always, often, seldom, usually) gängige phrasal verbs (z. B. to look for) weitere grundlegende Kollokationen (z. B. to take a photo) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm good at ….) weitere Präpositionen (z. B. about, above, after, along, across, before, by, from, of, opposite, round) weitere Konjunktionen (z. B. or, then) Modalverben: can/can't, must, have (got) to
weitere unregelmäßige Plurale: feet, teeth + clothes
Grundzahlen bis 1000
Ordnungszahlen bis 31
weitere Mengenbezeichnungen (z. B. cup/box of)
indefinite Pronomen: somebody, nobody, something, nothing
Demonstrativpronomen: these, those
Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. tomorrow, then, tonight, never, always, often, seldom, usually)
gängige phrasal verbs (z. B. to look for)
weitere grundlegende Kollokationen (z. B. to take a photo)
Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm good at ….)
weitere Präpositionen (z. B. about, above, after, along, across, before, by, from, of, opposite, round)
weitere Konjunktionen (z. B. or, then)
Modalverben: can/can't, must, have (got) to
verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): tense, present progressive, will-future.
Grammatik
beschreiben und vergleichen mithilfe grundlegender Strukturen Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten. Sie vermeiden Wiederholungen, indem sie zusätzliche Pronomen verwenden: of ‑Genitiv germanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von good, bad Personalpronomen als Objekt
of ‑Genitiv
germanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von good, bad
Personalpronomen als Objekt
beschreiben gegenwärtig ablaufende (durative) Vorgänge und sprechen über zukünftige Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte mithilfe grundlegender Zeitformen: present tense progressive will-future
present tense progressive
will-future
formulieren in kurzen einfachen Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo und wann etwas geschieht und beantworten Fragen dazu: Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
Aussprache und Intonation
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz verständlich genug. Sie verwenden ein Grundrepertoire an Intonationsmustern in einfachen Sätzen, in denen sie einzelne Wörter zu flüssigen Äußerungen verbinden (z. B. There's ̮an ̮old ̮castle ….).
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die richtige Aussprache zu erkennen (z. B. bei minimal pairs).
Motorik und Wahrnehmung
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um englischsprachige Texte, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu verstehen und den Inhalt wiederzugeben.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren englischsprachige Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen in längeren Texten und Vorträgen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen sowie die Regeln zur Satzbildung zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken versiert zur Erlernung des fremden Wortschatzes und Satzbaus an.
ordnen die englischsprachigen Wörter und Sätze bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedenen Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
führen englischgeführte laut- und ggf. gebärdensprachliche Gespräche und trainieren so kontinuierlich ihre Gesprächssicherheit.
achten in englischen Gesprächssituationen auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
wenden den bekannten englischen Wortschatz und Satzbau laut- und ggf. gebärdensprachlich selbständig an.
identifizieren, je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten, die englischsprachigen Wörter und Sätze und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Wortanalyse (z. B. Wortstamm identifizieren, Wortableitungsverfahren) beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und erweitern so ihr Selbstkonzept.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken und ggf. internationale Kontakte knüpfen und pflegen.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrem Interessensgebiet (z. B. berühmte Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen), wenn deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz aus dem Zusammenhang erschließbar ist.
erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, wenn der Text überwiegend einfach strukturiert ist und weitgehend bekannten Wortschatz enthält (z. B. Durchsagen, Werbespots).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die überwiegend in britischer oder amerikanischer Standardsprache vorgetragen werden, viele Einzelheiten (z. B. Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Wegerklärungen), auch wenn störende Hintergrundgeräusche (z. B. belebte Straße) das Verständnis teilweise erschweren.
Leseverstehen
lesen und verstehen längere, überwiegend klar gegliederte schriftliche Anleitungen sowie persönliche und sachliche Schreiben (z. B. Tagebucheinträge, Blogs) zu Themen aus ihren Interessensgebieten (z. B. Sport, Film und Musik).
erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Erzählungen, Werbetexte) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf stellenweise unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur aus dem Zusammenhang erschließbar ist.
entnehmen viele Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weitgehend vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz (z. B. Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten, CD- oder DVD-Cover, Veranstaltungsprogramm).
erschließen fehlende Informationen, indem sie mehrere Textabschnitte miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen nutzen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. in Bezug auf Handlungsgründe und ‑ursachen).
Sprechen
verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Kartenkauf) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen Austausch konkreter Informationen geht (z. B. Verabredung, Wegbeschreibung). Dabei formulieren sie längere Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf bitten sie mithilfe vertrauter Wendungen um Wiederholung bzw. Klärung nicht verstandener Schlüsselwörter.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihren Interessensgebieten (z. B. Hobbys, Freizeitaktivitäten) und beschreiben persönliche Erlebnisse. Dafür verwenden sie häufig gebrauchte Redemittel und einfache Strukturen.
geben eine einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Sehenswürdigkeiten) in Form einer linearen Aneinanderreihung von inhaltlichen Punkten. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. farbliches oder grafisches Hervorheben von Wichtigem) und nutzen kurze Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an Mustern und verwenden gezielt vorgegebene Quellen zur Informationsbeschaffung.
Schreiben
füllen einfache Formulare mit Informationen zur Person, zur Freizeitgestaltung und zum Schulalltag aus (z. B. Interessen, Schulprojekte), indem sie einzelne Wörter, isolierte Wendungen und mehrfach stichwortartige Erklärungen eintragen.
schreiben eine kurze Mitteilung, in der sie andere über wesentliche Aspekte eines geplanten Vorhabens informieren (z. B. Ziel, Ablauf und Beteiligte eines Projekts). Dazu verwenden sie überwiegend einfache Sätze (note-making). Sie halten stichpunktartig die wichtigsten Aussagen (z. B. Handlungsträger, ‑zeit, ‑ort) aus einem einfachen Lese-, Hör- oder Hörsehtext fest (note-taking).
verfassen mithilfe inhaltlicher und knapper sprachlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu verändern sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich und inhaltlich zusammenhängender Aussagen adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail) und einfache Geschichten zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter weitgehend orthographisch korrekt. Dazu schlagen sie bei Unsicherheit im Wörterbuch nach. Bei weniger geläufigem Wortschatz können gelegentlich Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, ohne dass diese die Kommunikation beeinträchtigen.
Sprachmittlung
übertragen adressatenbezogen überwiegend konkrete Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. Preisermäßigungen) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. an der Kinokasse). Beim Dolmetschen ins Englische setzen sie bei Bedarf einfache, nonverbale Kompensationsstrategien ein (z. B. Mimik und Gestik).
fassen sinngemäß auch längere, jedoch klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Informationen über Sehenswürdigkeiten).
Wortschatz
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen erweiterten themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte zu vertrauten Themen und einfachen konkreten Sachverhalten aus dem eigenen Interessensgebiet (z. B. Musik, Sport) zu formulieren: weitere unregelmäßige Singulare und Plurale: information, news Grundzahlen ab 1000 Ordnungszahlen ab 31 Reflexivpronomen: myself, yourself, … Relativpronomen: who, which, that weitere Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. occasionally, rarely) weitere gängige phrasal verbs (z. B. to surf the internet for …) weitere Kollokationen (z. B. to catch a bus) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm interested in …., I can't stand ….) weitere Konjunktionen (z. B. so, when) weitere Modalverben: should/shouldn't propword one
weitere unregelmäßige Singulare und Plurale: information, news
Grundzahlen ab 1000
Ordnungszahlen ab 31
Reflexivpronomen: myself, yourself, …
Relativpronomen: who, which, that
weitere Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. occasionally, rarely)
weitere gängige phrasal verbs (z. B. to surf the internet for …)
weitere Kollokationen (z. B. to catch a bus)
Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm interested in …., I can't stand ….)
weitere Konjunktionen (z. B. so, when)
weitere Modalverben: should/shouldn't
propword one
verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): possessive pronouns, comparison of adjectives, countable/uncountable nouns, present perfect simple.
Grammatik
beschreiben und vergleichen mithilfe einfacher Strukturen sprachlich weitgehend präzise Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten und vermeiden Wiederholungen, indem sie weitere Pronomen verwenden: Possessivpronomen: mine, yours, … Indefinite Begleiter und Pronomen in bejahter und verneinter Form sowie in Fragen: some, any, no; somebody, anybody, someone, something, nothing, nobody romanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von little Mengenbezeichnungen: much, many (Kontrast)
Possessivpronomen: mine, yours, …
Indefinite Begleiter und Pronomen in bejahter und verneinter Form sowie in Fragen: some, any, no; somebody, anybody, someone, something, nothing, nobody
romanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von little
Mengenbezeichnungen: much, many (Kontrast)
beschreiben hinreichend korrekt vergangene Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte, die einen Bezug zur Gegenwart haben. Zusätzlich verstehen sie Aussagen zu solchen, die bevorstehen oder beabsichtigt sind: present perfect simple mit ever, never, already (resultativer Gebrauch) going-to-future (rezeptiv)
present perfect simple mit ever, never, already (resultativer Gebrauch)
going-to-future (rezeptiv)
formulieren in einfachen Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo und wann etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu überwiegend korrekt: Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
Aussprache und Intonation
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz ausreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮you ̮come ̮to ̮see ̮me | don't ̮forget | to ̮bring ̮your ̮laptop.).
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache einfacher unbekannter Wörter zu erschließen.
Motorik und Wahrnehmung
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um englischsprachige Texte, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu verstehen und den Inhalt wiederzugeben.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren englischsprachige Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen in längeren Texten und Vorträgen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen sowie die Regeln zur Satzbildung zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken versiert zur Erlernung des fremden Wortschatzes und Satzbaus an.
ordnen die englischsprachigen Wörter und Sätze bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedenen Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
führen englischgeführte laut- und ggf. gebärdensprachliche Gespräche und trainieren so kontinuierlich ihre Gesprächssicherheit.
achten in englischen Gesprächssituationen auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
wenden den bekannten englischen Wortschatz und Satzbau laut- und ggf. gebärdensprachlich selbständig an.
identifizieren, je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten, die englischsprachigen Wörter und Sätze und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Wortanalyse (z. B. Wortstamm identifizieren, Wortableitungsverfahren) beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und erweitern so ihr Selbstkonzept.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken und ggf. internationale Kontakte knüpfen und pflegen.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrem Interessensgebiet (z. B. berühmte Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen), wenn deutlich gesprochen wird und Teile des Gesagten bei Bedarf wiederholt werden.
erfassen, worum es in längeren sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist und weitgehend bekannten Wortschatz sowie überwiegend einfache Satzstrukturen enthält (z. B. Wetterbericht).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die überwiegend in britischer oder amerikanischer Standardsprache vorgetragen werden, die wesentlichen Einzelheiten (z. B. Informationen zu Sehenswürdigkeiten), auch wenn störende Hintergrundgeräusche (z. B. belebte Straße) das Verständnis gelegentlich erschweren.
Leseverstehen
lesen und verstehen längere, klar gegliederte schriftliche Anleitungen sowie persönliche und sachliche Schreiben (z. B. Blogs) zu Themen aus ihren Interessensgebieten (z. B. Sport, Film und Musik).
erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Erzählungen, Werbetexte) geht, wenn die Handlung überwiegend linear verläuft, die inhaltliche Textstruktur größtenteils einfach ist und weitgehend bekannter Wortschatz sowie meist einfache Satzstrukturen vorkommen.
entnehmen wesentliche Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weitgehend vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz und wenigen international bekannten Wörtern (z. B. Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten, CD- oder DVD-Cover, Veranstaltungsprogramme).
erschließen fehlende Informationen, indem sie einzelne Textabschnitte miteinander verknüpfen und altersgemäße Erfahrungen nutzen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. in Bezug auf Handlungsgründe).
Sprechen
verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Kartenkauf) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch konkreter Informationen geht (z. B. Verabredung, Wegbeschreibung). Dabei formulieren sie auch längere Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf bitten sie mithilfe vertrauter Wendungen um Wiederholung bzw. Klärung nicht verstandener Schlüsselwörter.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihren Interessensgebieten (z. B. Hobbys, Freizeitaktivitäten). Dafür verwenden sie häufig gebrauchte Redemittel und einfache Strukturen.
geben eine kurze einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Sehenswürdigkeiten) in Form einer linearen Aneinanderreihung von einzelnen inhaltlichen Punkten. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. farbliches/grafisches Hervorheben von Wichtigem) und nutzen kurze Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern und verwenden gezielt vorgegebene Quellen zur Informationsbeschaffung.
Schreiben
füllen einfache Formulare mit Informationen zur Person und zur persönlichen Freizeitgestaltung aus (z. B. Interessen), indem sie einzelne Wörter, isolierte Wendungen und vereinzelt stichwortartige Erklärungen eintragen.
halten in einer listenhaften Aufzählung wesentliche Punkte eines geplanten Vorhabens fest (z. B. Vereinbarungen, Aufgabenverteilung bei einem Projekt), indem sie einzelne Wortgruppen und kurze einfache Sätze notieren (note-making).
verfassen mithilfe inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu verwenden sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich miteinander verknüpfter Sätze einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail) und einfache Geschichten zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit im Wörterbuch nach. Bei weniger geläufigem Wortschatz können auch mehrfach Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, ohne dass diese die Kommunikation beeinträchtigen.
Sprachmittlung
übertragen adressatenbezogen überwiegend konkrete Informationen (z. B. Preisermäßigungen) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. an einer Kasse).
fassen sinngemäß auch längere, jedoch einfach gegliederte englischsprachige Texte mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial zu vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Informationen über Sehenswürdigkeiten).
Wortschatz
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen hinreichend großen themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und häufig gebrauchten festen Wendungen, um Aussagen und Texte zu vertrauten Themen und einfachen konkreten Sachverhalten aus dem eigenen Interessensgebiet (z. B. Musik, Sport) zu formulieren: weitere unregelmäßige Singulare und Plurale: information, news Grundzahlen ab 1000 Ordnungszahlen ab 31 Reflexivpronomen: myself, yourself, … Relativpronomen: who, which, that weitere Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. occasionally) weitere gängige phrasal verbs (z. B. to surf the internet for …) weitere Kollokationen (z. B. to catch a bus) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm interested in ….) weitere Konjunktionen (z. B. so, when) weitere Modalverben: should/shouldn't propword one
weitere unregelmäßige Singulare und Plurale: information, news
Grundzahlen ab 1000
Ordnungszahlen ab 31
Reflexivpronomen: myself, yourself, …
Relativpronomen: who, which, that
weitere Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. occasionally)
weitere gängige phrasal verbs (z. B. to surf the internet for …)
weitere Kollokationen (z. B. to catch a bus)
Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm interested in ….)
weitere Konjunktionen (z. B. so, when)
weitere Modalverben: should/shouldn't
propword one
verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): possessive pronouns, comparison of adjectives, countable/uncountable nouns, present perfect simple.
Grammatik
beschreiben und vergleichen mithilfe einfacher Strukturen Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten und vermeiden Wiederholungen, indem sie weitere Pronomen verwenden: Possessivpronomen: mine, yours, … indefinite Begleiter und Pronomen in bejahter und verneinter Form sowie in Fragen: some, any, no; somebody, anybody, someone, something, nothing, nobody romanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von little Mengenbezeichnungen: much, many (Kontrast)
Possessivpronomen: mine, yours, …
indefinite Begleiter und Pronomen in bejahter und verneinter Form sowie in Fragen: some, any, no; somebody, anybody, someone, something, nothing, nobody
romanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von little
Mengenbezeichnungen: much, many (Kontrast)
beschreiben ausreichend korrekt vergangene Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte, die einen Bezug zur Gegenwart haben. Zusätzlich verstehen sie Aussagen zu solchen, die bevorstehen oder beabsichtigt sind: present perfect simple mit ever, never, already (resultativer Gebrauch) going-to-future (rezeptiv)
present perfect simple mit ever, never, already (resultativer Gebrauch)
going-to-future (rezeptiv)
formulieren in einfachen Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo und wann etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu weitgehend korrekt: Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
Aussprache und Intonation
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz ausreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig sprechen (z. B. Can ̮you | come ̮and ̮see ̮me | at ̮5 ̮o'clock | on ̮Sunday ̮afternoon?).
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um Ausspracheprobleme bei einfachen Wörtern zu klären.
Motorik und Wahrnehmung
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um englischsprachige Texte, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu verstehen und den Inhalt wiederzugeben.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren englischsprachige Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen in längeren Texten und Vorträgen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen sowie die Regeln zur Satzbildung zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken versiert zur Erlernung des fremden Wortschatzes und Satzbaus an.
ordnen die englischsprachigen Wörter und Sätze bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedenen Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
führen englischgeführte laut- und ggf. gebärdensprachliche Gespräche und trainieren so kontinuierlich ihre Gesprächssicherheit.
achten in englischen Gesprächssituationen auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
wenden den bekannten englischen Wortschatz und Satzbau laut- und ggf. gebärdensprachlich selbständig an.
identifizieren, je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten, die englischsprachigen Wörter und Sätze und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Wortanalyse (z. B. Wortstamm identifizieren, Wortableitungsverfahren) beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und erweitern so ihr Selbstkonzept.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken und ggf. internationale Kontakte knüpfen und pflegen.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen teils komplexe Äußerungen zu Themen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs), wenn deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz oder einige komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. die inhaltliche Struktur eines Jobinterviews).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die in britischer oder amerikanischer Standardsprache und auch in weit verbreiteten Sprachvarietäten vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten (z. B. Zukunftspläne oder Berufsbeschreibungen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher), auch wenn störende Neben- und Hintergrundgeräusche (z. B. Räuspern oder Husten und Motorenlärm) das Verständnis teilweise erschweren.
erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen mit themenbezogenem oder sprachlichem Wissen verknüpfen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Interessen oder Meinungen eines Jugendlichen).
Leseverstehen
lesen und verstehen längere persönliche und sachliche Texte (z. B. Leserbriefe und Beiträge aus Jugendzeitschriften) zu Themen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitgestaltung, Berufsorientierung).
erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Auszug aus der Jugendliteratur, Klappentext) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
entnehmen die meisten Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weniger vertrauten Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise weniger geläufigem Wortschatz (z. B. Kurzbiografien, (Stellen-)Anzeigen, (Bedienungs-)Anleitungen).
erschließen fehlende Informationen, indem sie mehrere Textabschnitte miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um anspruchsvollere Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Handlungsabsichten und ‑konsequenzen).
Sprechen
verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Anfragen) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch von konkreten alltäglichen und beruflichen Informationen sowie Gedanken geht (z. B. persönliche Zukunftspläne). Dabei formulieren sie längere Aussagen sowie Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf erklären sie mithilfe einfacher Umschreibungen, was sie meinen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs) und beschreiben ausführlich persönliche Erfahrungen. Dafür verwenden sie häufig gebrauchte, auch berufsspezifische, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
geben eine Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Traumberuf, Reiseziel) und begründen in knapper Form ihre Auswahl. Sie setzen Visualisierungstechniken ein (z. B. Skizzen, Schaubilder) und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren. Sie verwenden gezielt verschiedene Quellen zur Informationsbeschaffung (z. B. Zeitschriften, Broschüren, ausgewählte Internetseiten).
Schreiben
füllen Formulare, vor allem Lebenslauf-Formulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Schullaufbahn, Praktikum, sonstige Kenntnisse, Fertigkeiten), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen und mehrfach knappe Erklärungen sowie einfache Begründungen formulieren.
notieren Gedanken (note-making) zu erlebten oder geplanten Ereignissen und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Brief). Sie halten stichpunktartig wichtige Aussagen (z. B. relevante Informationen in einem Reisebericht) aus einem Lese-, Hör- oder Hörsehtext fest (note-taking), um ihr Textverständnis zu belegen.
verfassen mithilfe inhaltlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu orientieren sie sich an Textbausteinen aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich und inhaltlich zusammenhängender Aussagen adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung) sowie Geschichten zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende Wörter hinreichend orthographisch korrekt. Dazu überprüfen sie ihre Schreibweise im Wörterbuch. Bei weniger geläufigem Wortschatz können gelegentlich Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftauchen, ohne dass die Kommunikation dadurch beeinträchtigt wird.
Sprachmittlung
übertragen adressatenbezogen auch zunehmend komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. Anfragen) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. an der Hotelrezeption). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches Hintergrundwissen sowie Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien ein (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung). Sie erhalten den Gesprächsfluss weitgehend selbständig aufrecht.
fassen sinngemäß auch teils längere, jedoch überwiegend klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu teilweise vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. die Beschreibung eines Tätigkeitsfeldes).
Wortschatz
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen umfangreichen themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte auch zu weniger vertrauten Themen und teils komplexen konkreten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs, persönliche Neigungen und Eignungen) zu formulieren: Kontrast (z. B. people – persons) weitere phrasal verbs (z. B. to apply for, to fill in) weitere Kollokationen (z. B. to take a seat, to do your hair) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I look forward to …., Instead of …) weitere Konjunktionen (z. B. that, so that) Ersatzformen der Modalverben: to be able to, to be allowed to Passivkonstruktionen (z. B. I was born …., It is made ….)
Kontrast (z. B. people – persons)
weitere phrasal verbs (z. B. to apply for, to fill in)
weitere Kollokationen (z. B. to take a seat, to do your hair)
Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I look forward to …., Instead of …)
weitere Konjunktionen (z. B. that, so that)
Ersatzformen der Modalverben: to be able to, to be allowed to
Passivkonstruktionen (z. B. I was born …., It is made ….)
verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): going-to-future, reflexive pronoun, relative clauses, adverb of place/time/manner.
Grammatik
beschreiben und vergleichen mithilfe meist einfacher Strukturen sprachlich weitgehend präzise und flüssig Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen, Handlungen und Sachverhalten, setzen sie zueinander in Beziehung und betonen einzelne Aspekte davon. Sie geben an, wie eine Tätigkeit ausgeführt wird: Adjektive: Vergleich mit as … as Adverbien Mengenbezeichnungen: (a) few, (a) little Reflexivpronomen emphatic pronouns: myself, yourself, … Relativsätze (defining relative clauses) mit who, which, that
Adjektive: Vergleich mit as … as
Adverbien
Mengenbezeichnungen: (a) few, (a) little
Reflexivpronomen
emphatic pronouns: myself, yourself, …
Relativsätze (defining relative clauses) mit who, which, that
beschreiben weitgehend korrekt vergangene Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte, die einen Bezug zur Gegenwart haben. Zusätzlich äußern sie sich zu solchen, die bevorstehen, beabsichtigt oder zeitlos sind: simple present (future meaning and timetable future) going-to-future (expressing intention) present perfect simple mit for, since (durativer Gebrauch)
simple present (future meaning and timetable future)
going-to-future (expressing intention)
present perfect simple mit for, since (durativer Gebrauch)
formulieren in komplexeren Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu weitgehend korrekt: Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
erschließen einfache passive Satzkonstruktionen aus dem Kontext, indem sie Analogien zu bekannten lexikalischen Wendungen herstellen (z. B. I was born …. → He/She was born …. / It is made …. → It was made ….): Passiv (rezeptiv)
Passiv (rezeptiv)
Aussprache und Intonation
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz hinreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in komplexeren Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮I ̮saw ̮her | in ̮front ̮of ̮the ̮cinema | she ̮was ̮wearing | a ̮black | coat.) Dabei achten sie auf typische Verschleifungen bekannter Redemittel und eine geeignete Betonung.
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.
Motorik und Wahrnehmung
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um englischsprachige Texte, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu verstehen und den Inhalt wiederzugeben.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren englischsprachige Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen in längeren Texten und Vorträgen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen sowie die Regeln zur Satzbildung zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken versiert zur Erlernung des fremden Wortschatzes und Satzbaus an.
ordnen die englischsprachigen Wörter und Sätze bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedenen Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
führen englischgeführte laut- und ggf. gebärdensprachliche Gespräche und trainieren so kontinuierlich ihre Gesprächssicherheit.
achten in englischen Gesprächssituationen auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
wenden den bekannten englischen Wortschatz und Satzbau laut- und ggf. gebärdensprachlich selbständig an.
identifizieren, je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten, die englischsprachigen Wörter und Sätze und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Wortanalyse (z. B. Wortstamm identifizieren, Wortableitungsverfahren) beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und erweitern so ihr Selbstkonzept.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken und ggf. internationale Kontakte knüpfen und pflegen.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus der Alltagswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs), wenn deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz aus dem Zusammenhang erschließbar ist.
erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, wenn der Text überwiegend einfach strukturiert ist und teilweise unbekannten Wortschatz enthält (z. B. Jobinterviews).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die in britischer oder amerikanischer Standardsprache und auch in weit verbreiteten Sprachvarietäten vorgetragen werden, viele Einzelheiten (z. B. Zukunftspläne unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher), auch wenn störende Neben- oder Hintergrundgeräusche (z. B. Räuspern oder Husten) das Verständnis teilweise erschweren.
erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen mit themenbezogenem Wissen verknüpfen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Gründe eines Jugendlichen für seine Berufswahl).
Leseverstehen
lesen und verstehen längere, überwiegend einfach gegliederte und leicht verständliche persönliche und sachliche Texte (z. B. Leserbriefe und Beiträge aus Jugendzeitschriften) zu Themen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitgestaltung und Berufsorientierung).
erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Auszug aus der Jugendliteratur, Klappentext) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf stellenweise unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur aus dem Zusammenhang erschließbar ist.
entnehmen viele Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weniger vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus anspruchsvolleren Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz (z. B. Kurzbiografien, (Stellen-)Anzeigen, (Bedienungs-)Anleitungen).
erschließen fehlende Informationen, indem sie mehrere Textabschnitte miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen nutzen, um anspruchsvollere Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Handlungsabsichten).
Sprechen
verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Anfragen) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen Austausch alltäglicher und beruflicher konkreter Informationen und Gedanken geht (z. B. persönliche Zukunftspläne). Dabei formulieren sie längere Aussagen sowie Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf erklären sie mithilfe einfacher Umschreibungen, was sie meinen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs) und beschreiben persönliche Erfahrungen. Dafür verwenden sie häufig gebrauchte, auch berufsspezifische, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
geben eine einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Traumberuf, Reiseziel) und begründen in knapper Form ihre Auswahl. Sie setzen Visualisierungstechniken ein (z. B. Skizzen, Schaubilder) und nutzen Stichpunkte als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren. Sie verwenden gezielt verschiedene Quellen zur Informationsbeschaffung (z. B. Zeitschriften, Broschüren, ausgewählte Internetseiten).
Schreiben
füllen Formulare, vor allem Lebenslauf-Formulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Schullaufbahn, Praktikum, sonstige Kenntnisse, Fertigkeiten), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen und mehrfach knappe Erklärungen formulieren.
schreiben eine kurze Mitteilung, in der sie andere über wesentliche Aspekte eines geplanten Vorhabens informieren (z. B. Ziel, Ablauf und Beteiligte eines Projekts). Dazu verwenden sie überwiegend einfache Sätze (note-making). Sie halten stichpunktartig die wichtigsten Aussagen (z. B. Handlungsträger, ‑zeit, ‑ort) aus einem einfachen Lese-, Hör- oder Hörsehtext fest (note-taking), um ihr Textverständnis zu belegen.
verfassen mithilfe inhaltlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu verändern sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich und inhaltlich zusammenhängender Aussagen adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung) sowie Geschichten zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter hinreichend orthographisch korrekt. Dazu schlagen sie bei Unsicherheit im Wörterbuch nach. Bei weniger geläufigem Wortschatz können gelegentlich Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, ohne dass die Kommunikation beeinträchtigt wird.
Sprachmittlung
übertragen adressatenbezogen überwiegend konkrete Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. Anfragen) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. an der Hotelrezeption). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf erworbenes Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien ein (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung).
fassen sinngemäß auch teils längere, jedoch überwiegend klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. die Beschreibung eines Ferienjobs).
Wortschatz
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen erweiterten themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte zu vertrauten Themen und einfachen konkreten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs, persönliche Neigungen und Eignungen) zu formulieren: Kontrast (z. B. people – persons) weitere phrasal verbs (z. B. to apply for, to fill in) weitere Kollokationen (z. B. to take a seat, to do your hair) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I look forward to ….) weitere Konjunktionen (z. B. that) Ersatzformen der Modalverben: to be able to, to be allowed to Passivkonstruktionen (z. B. I was born ….)
Kontrast (z. B. people – persons)
weitere phrasal verbs (z. B. to apply for, to fill in)
weitere Kollokationen (z. B. to take a seat, to do your hair)
Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I look forward to ….)
weitere Konjunktionen (z. B. that)
Ersatzformen der Modalverben: to be able to, to be allowed to
Passivkonstruktionen (z. B. I was born ….)
verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): going-to-future, reflexive pronoun, relative clauses, adverb of place/time/manner.
Grammatik
beschreiben und vergleichen mithilfe meist einfacher Strukturen sprachlich weitgehend präzise Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen, Handlungen und Sachverhalten und setzen sie zueinander in Beziehung. Sie geben an, wie eine Tätigkeit ausgeführt wird: Adjektive: Vergleich mit as … as Adverbien Mengenbezeichnungen: (a) few, (a) little Reflexivpronomen Relativsätze (defining relative clauses) mit who, which, that
Adjektive: Vergleich mit as … as
Adverbien
Mengenbezeichnungen: (a) few, (a) little
Reflexivpronomen
Relativsätze (defining relative clauses) mit who, which, that
beschreiben hinreichend korrekt vergangene Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte, die einen Bezug zur Gegenwart haben. Zusätzlich äußern sie sich zu solchen, die bevorstehen, beabsichtigt oder zeitlos sind: simple present (future meaning and timetable future) going-to-future (+ expressing intention) present perfect simple mit for, since (durativer Gebrauch)
simple present (future meaning and timetable future)
going-to-future (+ expressing intention)
present perfect simple mit for, since (durativer Gebrauch)
formulieren in einfachen Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu überwiegend korrekt: Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
erschließen einfache gängige passive Satzkonstruktionen aus dem Kontext, indem sie einfache Analogien zu bekannten lexikalischen Wendungen herstellen (z. B. I was born …. → He/She was born ….): Passiv (rezeptiv)
Passiv (rezeptiv)
Aussprache und Intonation
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz hinreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮you ̮come ̮to ̮see ̮me | don't ̮forget | to ̮bring ̮your ̮laptop.).
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache einfacher unbekannter Wörter zu erschließen.
Motorik und Wahrnehmung
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um englischsprachige Texte, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu verstehen und den Inhalt wiederzugeben.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren englischsprachige Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen in längeren Texten und Vorträgen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen sowie die Regeln zur Satzbildung zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken versiert zur Erlernung des fremden Wortschatzes und Satzbaus an.
ordnen die englischsprachigen Wörter und Sätze bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedenen Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
führen englischgeführte laut- und ggf. gebärdensprachliche Gespräche und trainieren so kontinuierlich ihre Gesprächssicherheit.
achten in englischen Gesprächssituationen auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
wenden den bekannten englischen Wortschatz und Satzbau laut- und ggf. gebärdensprachlich selbständig an.
identifizieren, je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten, die englischsprachigen Wörter und Sätze und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Wortanalyse (z. B. Wortstamm identifizieren, Wortableitungsverfahren) beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und erweitern so ihr Selbstkonzept.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken und ggf. internationale Kontakte knüpfen und pflegen.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen teils komplexe Äußerungen zu Themen aus der Alltagswelt Jugendlicher (z. B. Berufsberatung), wenn überwiegend deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz sowie komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit weniger vertrauter Thematik geht, wenn der Text weitgehend komplex strukturiert ist, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. die inhaltliche Struktur bei Nachrichten, Biografien).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten (z. B. Interviews), die in weit verbreiteten Sprachvarietäten der Standardsprache oder in der internationalen Verkehrssprache Englisch vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten, auch wenn störende Neben- und Hintergrundgeräusche (z. B. Unterhaltungen oder Lärm im Hintergrund) das Verständnis erschweren.
erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen auch aus mehreren Textteilen zusammentragen und mit themenbezogenem oder sprachlichem Wissen verknüpfen, um anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Stimmungen, Gefühle oder Beweggründe der Sprechenden).
Leseverstehen
lesen und verstehen längere persönliche und sachliche Texte (z. B. Artikel aus Jugendzeitschriften) zu wenig vertrauten Alltagsthemen (z. B. Technik, Kultur und Gesellschaft).
erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Kurzgeschichten, Nachrichten) geht, auch wenn die inhaltliche Textstruktur komplexer ist und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
entnehmen die meisten Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu wenig vertrauten Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise wenig geläufigem Wortschatz (z. B. formelle Briefe, Vorschriften).
erschließen fehlende Informationen, indem sie Aussagen aus dem gesamten Text miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Stimmungen, Gefühle, Motive).
Sprechen
verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Vorstellungsgespräch) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch konkreter beruflicher Informationen sowie abstrakter Gedanken geht (z. B. eigene Berufsvorstellungen). Dabei formulieren sie längere Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf fragen sie gezielt nach und erhalten das Gespräch aufrecht, indem sie speech fillers verwenden (z. B. Really? I see. Well).
berichten und erzählen von Tätigkeiten, Ereignissen und auch von weniger vertrauten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt (z. B. Herausforderungen und Chancen auf dem Stellenmarkt) und beschreiben ausführlich persönliche Wünsche und Pläne. Dafür verwenden sie ein breites Spektrum, auch berufsspezifischer, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
geben eine Präsentation auch zu einem weniger vertrauten Thema (z. B. nachhaltiges Handeln) sowie zu einem aktuellen Thema von persönlichem Interesse. Sie begründen ihre Meinungen und beantworten einfache Nachfragen. Sie setzen auch Medien zur Visualisierung ein und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren, und wählen geeignete Informationsquellen in Print- oder digitalen Medien selbständig aus.
Schreiben
füllen Formulare, vor allem Bewerbungsformulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Berufseignung, Fähigkeiten, Praktikumserfahrungen), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen, Erklärungen sowie Begründungen formulieren und Erfahrungen detailliert beschreiben.
notieren Gedanken (note-making) zu erlebten, geplanten oder fiktiven Ereignissen und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Bericht, Geschichte). Sie halten stichpunktartig relevante Informationen aus mehreren längeren Lese-, Hör- oder Hörsehtexten fest (note-taking), um diese für die Erstellung von Präsentationen zu verwenden (z. B. Referat).
verfassen mithilfe kompakter inhaltlicher Vorgaben Texte zu weniger vertrauten Themen und formulieren adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung, Anfrage) sowie Geschichten. Dabei nehmen sie auch verschiedene Perspektiven ein und erstellen einen sprachlich und inhaltlich zusammenhängenden Text. Sie äußern ihre Meinung und begründen diese.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende Wörter ausreichend orthographisch korrekt. Bei weniger geläufigen Wörtern leiten sie die Schreibweise von bekanntem Wortschatz ab und überprüfen diese mithilfe des Wörterbuchs, um Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit zu vermeiden.
Sprachmittlung
übertragen adressatenbezogen auch komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. zu beachtende Vorschriften) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. in einer Arztpraxis). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches Hintergrundwissen sowie Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung) sowie Reparaturtechniken (z. B. Umformulieren) ein. Sie halten den Gesprächsfluss weitgehend selbständig aufrecht.
fassen sinngemäß auch längere englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu weniger vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Informationsmaterial zu Berufen).
Wortschatz
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen ein hinreichend breites Spektrum an themenbezogenen Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte auch zu weniger vertrauten Alltagsthemen und konkreten sowie einfachen abstrakten Sachverhalten (z. B. Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsituation, Reisen, Bücher) zu formulieren: weitere, auch kommentierende, Adverbien sowie Gradaverbien: (un)fortunately, however, certainly, completely, absolutely weitere phrasal verbs (z. B. to count on / to rely on) weitere Kollokationen (z. B. to take place, to complete a form, to take an exam) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I enjoy …, without …, before …) weitere Konjunktionen (z. B. although) weitere Modalverben: may, might Passivkonstruktionen (z. B. something is called/allowed/included …) Wendungen (subjunctive mood): If I were a millionaire, …. / I wish I were a millionaire.
weitere, auch kommentierende, Adverbien sowie Gradaverbien: (un)fortunately, however, certainly, completely, absolutely
weitere phrasal verbs (z. B. to count on / to rely on)
weitere Kollokationen (z. B. to take place, to complete a form, to take an exam)
Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I enjoy …, without …, before …)
weitere Konjunktionen (z. B. although)
weitere Modalverben: may, might
Passivkonstruktionen (z. B. something is called/allowed/included …)
Wendungen (subjunctive mood): If I were a millionaire, …. / I wish I were a millionaire.
verstehen gängige grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): if-clauses, past progressive.
Grammatik
beschreiben weitgehend korrekt in der Vergangenheit ablaufende Vorgänge. Sie stellen zeitliche Bezüge her zwischen Handlungen, Ereignissen und Sachverhalten in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dazu verknüpfen sie Zeitformen entsprechend ihren kommunikativen Absichten: past tense progressive simple past simple present present progressive present perfect simple will-future going-to-future
past tense progressive
simple past
simple present
present progressive
present perfect simple
will-future
going-to-future
formulieren in anspruchsvolleren Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu überwiegend korrekt: Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
drücken aus, was möglicherweise oder wahrscheinlich in der Gegenwart oder in der Zukunft stattfinden kann, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Dazu verwenden sie die jeweils passende Struktur weitgehend korrekt: if-clauses Typ I, Present or Future Real Condition, z. B. If you learn, you pass the test. (present tense – present tense) If you learn, you will pass the test. (present tense – will-future) If you learn, you can pass the test. (present tense – can) If you need my help, call me. (present tense – imperative)
if-clauses Typ I, Present or Future Real Condition, z. B. If you learn, you pass the test. (present tense – present tense) If you learn, you will pass the test. (present tense – will-future) If you learn, you can pass the test. (present tense – can) If you need my help, call me. (present tense – imperative)
erschließen passive Satzkonstruktionen aus dem Kontext und formulieren einfache passive Satzkonstruktionen, indem sie entsprechende lexikalische Wendungen nutzen oder anpassen: Passiv (rezeptiv)
Passiv (rezeptiv)
Aussprache und Intonation
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz weitgehend korrekt, sodass die Verständlichkeit auf Wort- und Satzebene sichergestellt ist. Dabei formulieren sie ihre Äußerungen flüssig und in annähernd natürlichem Tempo.
nutzen die Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.
Motorik und Wahrnehmung
nutzen ihr auditives Gedächtnis, um englischsprachige Texte, je nach ihren individuellen Hörvoraussetzungen, zu verstehen und den Inhalt wiederzugeben.
nutzen ihr visuelles Gedächtnis, um englischsprachige Absehbilder und ggf. Gebärdenzeichen zu erkennen und zu unterscheiden.
artikulieren englischsprachige Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Hör- und Sprachmöglichkeiten, möglichst korrekt und trainieren so kontinuierlich ihre feinmotorischen Fähigkeiten im Bereich der Mundmotorik.
achten ggf. auf die korrekte Ausführung der fremdsprachigen Gebärdenzeichen in längeren Texten und Vorträgen und schulen so ihre feinmotorischen Fähigkeiten.
Denken und Lernstrategien
nutzen ihr Gedächtnis, um die Vokabeln und ggf. die fremdsprachigen Gebärdenzeichen sowie die Regeln zur Satzbildung zu erlernen, abzuspeichern und sicher wiederzugeben.
wenden bekannte Wiederholungsstrategien und Mnemotechniken versiert zur Erlernung des fremden Wortschatzes und Satzbaus an.
ordnen die englischsprachigen Wörter und Sätze bestimmten Kategorien (z. B. inhaltlich, orthographisch, artikulatorisch) zu und benennen so verschiedenen Strukturen im Lernprozess.
Kommunikation und Sprache
führen englischgeführte laut- und ggf. gebärdensprachliche Gespräche und trainieren so kontinuierlich ihre Gesprächssicherheit.
achten in englischen Gesprächssituationen auf die passende Mimik und Gestik sowie die korrekte Blickrichtung bei der Kommunikation.
achten ggf. beim Gebärdeneinsatz auf ihre Körperhaltung und ihr Raumverhalten.
achten bei der Aussprache der fremdsprachigen Wörter und Sätze, je nach ihren individuellen Möglichkeiten, auf eine korrekte Artikulation, Stimmführung und einen natürlichen Redefluss.
wenden den bekannten englischen Wortschatz und Satzbau laut- und ggf. gebärdensprachlich selbständig an.
identifizieren, je nach ihren individuellen Hörmöglichkeiten, die englischsprachigen Wörter und Sätze und ordnen ihnen bekannte Inhalte zu, um ihre Zuhör- und Absehkompetenz zu steigern.
nutzen Regeln der Wortanalyse (z. B. Wortstamm identifizieren, Wortableitungsverfahren) beim Erwerb der Fremdsprache.
Emotionen und soziales Handeln
schätzen den Mehrwert, den sie durch den Erwerb der englischen Laut- und ggf. Gebärdensprache erfahren und erweitern so ihr Selbstkonzept.
nutzen ihre erweiterte kommunikative Kompetenz, indem sie sich in der Fremdsprache laut- und ggf. gebärdensprachlich ausdrücken und ggf. internationale Kontakte knüpfen und pflegen.
Hör- und Hörsehverstehen
verstehen teils komplexe Äußerungen zu Themen aus der Alltagswelt Jugendlicher (z. B. Ausbildungs- und Stellenmarkt), wenn überwiegend deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz oder einige komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit weniger vertrauter Thematik geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. die inhaltliche Struktur bei Nachrichten, Biografien).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten (z. B. Interviews), die in weit verbreiteten Sprachvarietäten der Standardsprache oder in der internationalen Verkehrssprache Englisch vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten, auch wenn störende Neben- und Hintergrundgeräusche (z. B. Unterhaltungen im Hintergrund) das Verständnis teilweise erschweren.
erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen auch aus mehreren Textteilen zusammentragen und mit themenbezogenem oder sprachlichem Wissen verknüpfen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Gefühle eines Sprechenden).
Leseverstehen
lesen und verstehen längere persönliche und sachliche Texte (z. B. Artikel aus Jugendzeitschriften) zu weniger vertrauten Alltagsthemen (z. B. Technik, Kultur).
erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Kurzgeschichten, Nachrichten) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
entnehmen die meisten Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weniger vertrauten Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise weniger geläufigem Wortschatz (z. B. formelle Briefe, Vorschriften).
erschließen fehlende Informationen, indem sie Aussagen aus dem gesamten Text miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um auch anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Stimmungen oder Gefühle).
Sprechen
verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Vorstellungsgespräch) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch von konkreten alltäglichen und beruflichen Informationen sowie auch abstrakter Gedanken geht (z. B. eigene Berufsvorstellungen). Dabei formulieren sie längere Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf stellen sie verständnissichernde Fragen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
berichten und erzählen von Tätigkeiten, Ereignissen und Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt (z. B. Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsituation) und beschreiben ausführlich persönliche Wünsche und Pläne. Dafür verwenden sie ein umfangreiches Repertoire, auch berufsspezifischer, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
geben eine Präsentation auch zu einem weniger vertrauten Thema (z. B. nachhaltiges Handeln), begründen in knapper Form ihre Meinungen und beantworten einfache Nachfragen. Sie setzen auch Medien zur Visualisierung ein und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren, und wählen geeignete Informationsquellen in Print- oder digitalen Medien selbständig aus.
Schreiben
füllen Formulare, vor allem Bewerbungsformulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Berufseignung, Fähigkeiten, Praktikumserfahrungen), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen, knappe Erklärungen sowie Begründungen formulieren und ihre Erfahrungen in einfachen Sätzen beschreiben.
notieren Gedanken (note-making) zu erlebten, geplanten oder fiktiven Ereignissen und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Bericht, Geschichte). Sie halten stichpunktartig relevante Informationen aus mehreren kurzen Lese-, Hör- oder Hörsehtexten fest (note-taking), um diese für die Erstellung einfacher Präsentationen zu verwenden (z. B. Kurzreferat).
verfassen mithilfe inhaltlicher Vorgaben Texte zu weniger vertrauten Themen und formulieren adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung) sowie Geschichten. Dabei nehmen sie auch verschiedene Perspektiven ein und erstellen einen sprachlich und inhaltlich zusammenhängenden Text. Sie äußern ihre Meinung und begründen diese kurz.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende Wörter ausreichend orthographisch korrekt. Dazu überprüfen sie ihre Schreibweise im Wörterbuch. Bei weniger geläufigem Wortschatz können noch vereinzelt Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, wobei die Kommunikation jedoch nicht beeinträchtigt wird.
Sprachmittlung
übertragen adressatenbezogen auch zunehmend komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. zu beachtende Vorschriften) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. in einer Arztpraxis). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches Hintergrundwissen sowie Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien ein (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung). Sie halten den Gesprächsfluss weitgehend selbständig aufrecht.
fassen sinngemäß auch teils längere, jedoch überwiegend klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu teilweise vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Informationsmaterial zu Berufen).
Wortschatz
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen umfangreichen themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte auch zu weniger vertrauten Themen und teils komplexen konkreten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsituation, Reisen, Bücher) zu formulieren: weitere, auch kommentierende, Adverbien: (un)fortunately, however, certainly weitere phrasal verbs (z. B. to count on / to rely on) weitere Kollokationen (z. B. to take place, to complete a form, to take an exam) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I enjoy ….) weitere Konjunktionen (z. B. although) weitere Modalverben: may, might Passivkonstruktionen (z. B. something is called/made …) Wendungen (subjunctive mood): If I were a millionaire, …. / I wish I were a millionaire.
weitere, auch kommentierende, Adverbien: (un)fortunately, however, certainly
weitere phrasal verbs (z. B. to count on / to rely on)
weitere Kollokationen (z. B. to take place, to complete a form, to take an exam)
Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I enjoy ….)
weitere Konjunktionen (z. B. although)
weitere Modalverben: may, might
Passivkonstruktionen (z. B. something is called/made …)
Wendungen (subjunctive mood): If I were a millionaire, …. / I wish I were a millionaire.
verstehen gängige grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): if-clauses, past progressive.
Grammatik
beschreiben hinreichend korrekt in der Vergangenheit ablaufende Vorgänge. Sie stellen zeitliche Bezüge her zwischen Handlungen, Ereignissen und Sachverhalten in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dazu verknüpfen sie Zeitformen entsprechend ihren kommunikativen Absichten: past tense progressive simple past simple present present progressive present perfect simple will-future going-to-future
past tense progressive
simple past
simple present
present progressive
present perfect simple
will-future
going-to-future
formulieren in komplexeren Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu weitgehend korrekt: Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
drücken aus, was möglicherweise oder wahrscheinlich in der Gegenwart oder in der Zukunft stattfinden kann, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Dazu verwenden sie die jeweils passende Struktur ausreichend korrekt.: if-clauses Typ I, Present or Future Real Condition), z. B. If you learn, you pass the test. (present tense – present tense) If you learn, you will pass the test. (present tense – will-future) If you learn, you can pass the test. (present tense – can) If you need my help, call me. (present tense – imperative)
if-clauses Typ I, Present or Future Real Condition), z. B. If you learn, you pass the test. (present tense – present tense) If you learn, you will pass the test. (present tense – will-future) If you learn, you can pass the test. (present tense – can) If you need my help, call me. (present tense – imperative)
erschließen passive Satzkonstruktionen aus dem Kontext und formulieren einfache passive Satzkonstruktionen, indem sie memorierte lexikalische Wendungen nutzen: Passiv (rezeptiv)
Passiv (rezeptiv)
Aussprache und Intonation
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz weitgehend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in komplexeren Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮I ̮saw ̮her | in ̮front ̮of ̮the ̮cinema | she ̮was ̮wearing | a ̮black | coat.). Dabei achten sie auf typische Verschleifungen bekannter Redemittel und eine geeignete Betonung.
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.