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ER Motorik und Wahrnehmung
nehmen eigene Gefühle und Wünsche wahr und erkennen die Befindlichkeiten und Bedürfnisse anderer aus christlicher Perspektive.
beobachten und beschreiben Mimik, Gestik und Proxemik bei sich und anderen in der Begegnung mit Personen biblischer Geschichten und erweitern dadurch ihre kommunikative Kompetenz.
bringen Emotionen, Stimmungen und Gedanken in Tanz, Bewegungen und Ritualen des christlichen Glaubens zum Ausdruck.
nehmen sich und andere mit Stärken und Beeinträchtigungen als von Gott gewolltes Geschöpf wahr.
ER Denken und Lernstrategien
entwickeln Urteils- und Entscheidungsfähigkeit auf Basis christlicher Grundaussagen in Bezug auf ihre individuelle Lebenssituation.
stellen existenzielle Fragen vor dem Hintergrund der eigenen Beeinträchtigung und Lebenserfahrung.
entwickeln Vorstellungen zur Krisenbewältigung aus christlicher Perspektive.
ER Kommunikation und Sprache
erfassen den Inhalt biblischer Geschichten, stellen ihn mithilfe sprachlicher Unterstützungsangebote dar und entwickeln ihre narrativen Fähigkeiten weiter.
entwickeln eine religiöse Fach- und Symbolsprache auf Basis ihrer expressiven und rezeptiven sprachlichen Fähigkeiten. Sie greifen auf erworbene Strategien zurück, um Bedeutung und Form des Fachvokabulars zu erwerben, zu speichern und abzurufen.
geben den Inhalt von Memoriertexten und musikalischen Angeboten im Religionsunterricht wieder und stellen diese unterschiedlich dar.
formulieren Gedanken und begründen ihre Meinung aus christlicher Perspektive.
kommunizieren wertschätzend, indem sie das eigene Sprachverstehen überwachen, Sprache adressatenspezifisch einsetzen und Gesprächsregeln einhalten.
ER Emotionen und soziales Handeln
setzen sich durch Beschäftigung mit biblischen Erzählungen mit dem Erkennen von eigenen und fremden Emotionen auseinander und versprachlichen diese.
denken über Jesu Leben und Wirken nach und stellen einen Bezug zu ihrem eigenen Leben her.
wenden sozial angemessene Umgangsformen an, wählen passende Ausdrucksweisen und übertragen christliche Werte auf ein gelingendes Zusammenleben.
erkennen ihre individuellen Wahrnehmungsvoraussetzungen und besonderen Lebensumstände und setzen sie zu christlichen Positionen in Bezug.
Kompetenzerwartungen
bringen eigene Vorstellungen von Gott, seinem Wesen und Wirken in unterschiedlichen Formen zum Ausdruck (z. B. in Bildern, mit Symbolen, im Gespräch).
vergleichen Sprachbilder der Bibel, in denen die Beziehung Gottes zu den Menschen zum Ausdruck kommt, mit eigenen Vorstellungen.
entdecken in biblischen Geschichten von Abraham (und ggf. Josef) Antwortangebote auf die Frage nach Gottes verlässlicher Begleitung auch in schwierigen Situationen und bringen eigene Gedanken und Erfahrungen dazu ein.
bringen die Symbole Licht und Weg in Beziehung zu Erfahrungen, die Menschen mit Gott machen und gewinnen dabei erste Einsichten in biblische Symbolsprache.
Kompetenzerwartungen
erzählen die Weihnachtsgeschichte in Grundzügen nach und erklären, wie diese Geschichte Menschen Hoffnung gibt.
beschreiben anhand ausgewählter Aspekte Jesus als Mensch seiner Zeit und bringen in unterschiedlichen Formen (z. B. Sprache, Musik, Kunst, Spiel) zum Ausdruck, wie in den Geschichten von Jesus das Handeln Gottes sichtbar wird.
setzen ausgewählte Geschichten von Jesu Helfen und Heilen mit dem in Beziehung, was sie erleben und ihnen widerfährt.
bringen eigene Bilder und Vorstellungen von Gott in Verbindung mit dem, was Jesus den Menschen von Gott erzählt.
kennen ausgewählte Ereignisse von Passion und Ostern und beschreiben, wie in diesen Erzählungen ein Weg aus Trauer, Angst und Tod hin zu Mut und neuem Leben sichtbar wird.
stellen einen Zusammenhang her zwischen den Passions- und Ostererzählungen und dem Licht der Osterkerze.
Kompetenzerwartungen
nehmen in ihrem Alltag die Welt in ihrer Schönheit und Verletzlichkeit wahr und bringen eigene Gedanken und Empfindungen dazu in kreativen Formen zum Ausdruck.
bringen ihre eigenen Vorstellungen vom Werden und Sinn der Welt mit biblischen Aussagen zum Thema Schöpfung in Beziehung.
kennen die biblische Grundaussage, dass jeder Mensch als Gottes Geschöpf von ihm gewollt ist, und bringen eigene Fragen und Gedanken dazu ein.
entdecken, wie vieles in der Schöpfung aufeinander bezogen und jeder einzelne darin eingebunden ist und entwickeln konkrete Möglichkeiten, ihre Welt mitzugestalten.
Kompetenzerwartungen
nehmen im Alltag Spuren von Festzeiten des Kirchenjahrs wahr, ordnen die zentralen Feste des Kirchenjahrs dem Jahreskreis zu und berichten über eigene Erfahrungen.
erklären, welche biblischen Geschichten zu den christlichen Hauptfesten und Festzeiten gehören und bringen deren christlichen Hintergrund in Symbolen und besonderen Formen des Feierns bzw. der Lebensgestaltung zum Ausdruck.
Kompetenzerwartungen
verstehen verschiedene Gebetssituationen als eine Möglichkeit Gott zu sagen, was Menschen bewegt und bringen eigene Vorstellungen und ggf. Erfahrungen dazu ein.
formulieren Gebete zu unterschiedlichen Anlässen und beteiligen sich an der Gestaltung von Ritualen und Andachten im Religionsunterricht.
Kompetenzerwartungen
nehmen wahr, inwiefern die Kirche ein Raum mit einer besonderen Atmosphäre ist, der zum Stillwerden einlädt, und lassen sich in vielfältiger Art und Weise darauf ein.
entdecken im Kirchenraum Bilder, Gegenstände, Zeichen und Symbole, die auf Gottes Nähe hinweisen und bringen eigene Gedanken dazu ein.
benennen und erklären wichtige funktionale und liturgische Gegenstände in einem evangelischen Kirchenraum.
Kompetenzerwartungen
nehmen in ihrer Klasse und in ihrem Lebensumfeld Menschen auch in ihrer konfessionellen, religiösen und weltanschaulichen Verschiedenheit wahr und bringen zum Ausdruck, wie sie diese Vielfalt erleben.
erleben sich bewusst als Teil dieser Vielfalt und tauschen sich über ihren Platz in dieser Vielfalt aus.
Kompetenzerwartungen
erklären, was die Bibel zu einem besonderen Buch macht und warum Menschen ihre Erfahrungen mit Gott weitererzählt und aufgeschrieben haben.
bringen zum Ausdruck, warum die Bibel für Christen bis heute wichtig ist, und bringen eigene Erfahrungen (z. B. im Umgang mit biblischen Geschichten aus ihrer Kinderbibel, digitalen Medien, Kindersendungen in Rundfunk und Fernsehen) ein.
Kompetenzerwartungen
stellen existenzielle Fragen (z. B. Warum gibt es Leben? Wo komme ich her? Wozu bin ich auf der Welt?) und gehen deren Besonderheiten im Gespräch mit Gleichaltrigen nach.
nehmen sich selbst mit ihren besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten wahr und bringen zum Ausdruck, worin ihre Einmaligkeit besteht.
kennen die Glaubensaussage, dass alle Menschen als Geschöpfe Gottes gewollt und angenommen sind, und bringen diesen Zuspruch mit Situationen aus dem eigenen Alltag in Beziehung.
bringen eigene Erfahrungen, Vorstellungen und Bilder von Glück und Segen in Verbindung mit biblisch-christlichen Aussagen über gelingendes Leben.
Kompetenzerwartungen
zeigen an Beispielen, warum vertrauensvolle Beziehungen für das Leben und Zusammenleben in einer gelingenden (Klassen-)Gemeinschaft wichtig sind.
beschreiben anhand der Geschichte von Zachäus, wie Menschen durch die Erfahrung der Zuwendung Gottes frei werden, innere und äußere Veränderungen anzugehen und bringen eigene Vorstellungen dazu ein.
nehmen eigene Gefühle und Bedürfnisse wahr und fassen sie in einfache Worte.
erkennen Gefühle und Bedürfnisse bei anderen und gehen respektvoll und achtsam damit um.
fragen nach Ursachen von Streit- und Konfliktsituationen und entwickeln in einzelnen Situationen Handlungsmöglichkeiten zu deren Lösung.
beschreiben, wie Menschen sich im Sinne der Botschaft Jesu für andere einsetzen, und erproben einfache Formen diakonischen Handelns im schulischen Umfeld.
ER Motorik und Wahrnehmung
nehmen eigene Gefühle und Wünsche wahr und erkennen die Befindlichkeiten und Bedürfnisse anderer aus christlicher Perspektive.
beobachten und beschreiben Mimik, Gestik und Proxemik bei sich und anderen in der Begegnung mit Personen biblischer Geschichten und erweitern dadurch ihre kommunikative Kompetenz.
bringen Emotionen, Stimmungen und Gedanken in Tanz, Bewegungen und Ritualen des christlichen Glaubens zum Ausdruck.
nehmen sich und andere mit Stärken und Beeinträchtigungen als von Gott gewolltes Geschöpf wahr.
ER Denken und Lernstrategien
entwickeln Urteils- und Entscheidungsfähigkeit auf Basis christlicher Grundaussagen in Bezug auf ihre individuelle Lebenssituation.
stellen existenzielle Fragen vor dem Hintergrund der eigenen Beeinträchtigung und Lebenserfahrung.
entwickeln Vorstellungen zur Krisenbewältigung aus christlicher Perspektive.
ER Kommunikation und Sprache
erfassen den Inhalt biblischer Geschichten, stellen ihn mithilfe sprachlicher Unterstützungsangebote dar und entwickeln ihre narrativen Fähigkeiten weiter.
entwickeln eine religiöse Fach- und Symbolsprache auf Basis ihrer expressiven und rezeptiven sprachlichen Fähigkeiten. Sie greifen auf erworbene Strategien zurück, um Bedeutung und Form des Fachvokabulars zu erwerben, zu speichern und abzurufen.
geben den Inhalt von Memoriertexten und musikalischen Angeboten im Religionsunterricht wieder und stellen diese unterschiedlich dar.
formulieren Gedanken und begründen ihre Meinung aus christlicher Perspektive.
kommunizieren wertschätzend, indem sie das eigene Sprachverstehen überwachen, Sprache adressatenspezifisch einsetzen und Gesprächsregeln einhalten.
ER Emotionen und soziales Handeln
setzen sich durch Beschäftigung mit biblischen Erzählungen mit dem Erkennen von eigenen und fremden Emotionen auseinander und versprachlichen diese.
denken über Jesu Leben und Wirken nach und stellen einen Bezug zu ihrem eigenen Leben her.
wenden sozial angemessene Umgangsformen an, wählen passende Ausdrucksweisen und übertragen christliche Werte auf ein gelingendes Zusammenleben.
erkennen ihre individuellen Wahrnehmungsvoraussetzungen und besonderen Lebensumstände und setzen sie zu christlichen Positionen in Bezug.
Kompetenzerwartungen
bringen eigene Vorstellungen von Gott, seinem Wesen und Wirken in unterschiedlichen Formen zum Ausdruck (z. B. in Bildern, mit Symbolen, im Gespräch).
vergleichen Sprachbilder der Bibel, in denen die Beziehung Gottes zu den Menschen zum Ausdruck kommt, mit eigenen Vorstellungen.
entdecken in biblischen Geschichten von Abraham (und ggf. Josef) Antwortangebote auf die Frage nach Gottes verlässlicher Begleitung auch in schwierigen Situationen und bringen eigene Gedanken und Erfahrungen dazu ein.
bringen die Symbole Licht und Weg in Beziehung zu Erfahrungen, die Menschen mit Gott machen und gewinnen dabei erste Einsichten in biblische Symbolsprache.
Kompetenzerwartungen
erzählen die Weihnachtsgeschichte in Grundzügen nach und erklären, wie diese Geschichte Menschen Hoffnung gibt.
beschreiben anhand ausgewählter Aspekte Jesus als Mensch seiner Zeit und bringen in unterschiedlichen Formen (z. B. Sprache, Musik, Kunst, Spiel) zum Ausdruck, wie in den Geschichten von Jesus das Handeln Gottes sichtbar wird.
setzen ausgewählte Geschichten von Jesu Helfen und Heilen mit dem in Beziehung, was sie erleben und ihnen widerfährt.
bringen eigene Bilder und Vorstellungen von Gott in Verbindung mit dem, was Jesus den Menschen von Gott erzählt.
kennen ausgewählte Ereignisse von Passion und Ostern und beschreiben, wie in diesen Erzählungen ein Weg aus Trauer, Angst und Tod hin zu Mut und neuem Leben sichtbar wird.
stellen einen Zusammenhang her zwischen den Passions- und Ostererzählungen und dem Licht der Osterkerze.
Kompetenzerwartungen
nehmen in ihrem Alltag die Welt in ihrer Schönheit und Verletzlichkeit wahr und bringen eigene Gedanken und Empfindungen dazu in kreativen Formen zum Ausdruck.
bringen ihre eigenen Vorstellungen vom Werden und Sinn der Welt mit biblischen Aussagen zum Thema Schöpfung in Beziehung.
kennen die biblische Grundaussage, dass jeder Mensch als Gottes Geschöpf von ihm gewollt ist, und bringen eigene Fragen und Gedanken dazu ein.
entdecken, wie vieles in der Schöpfung aufeinander bezogen und jeder einzelne darin eingebunden ist und entwickeln konkrete Möglichkeiten, ihre Welt mitzugestalten.
Kompetenzerwartungen
nehmen im Alltag Spuren von Festzeiten des Kirchenjahrs wahr, ordnen die zentralen Feste des Kirchenjahrs dem Jahreskreis zu und berichten über eigene Erfahrungen.
erklären, welche biblischen Geschichten zu den christlichen Hauptfesten und Festzeiten gehören und bringen deren christlichen Hintergrund in Symbolen und besonderen Formen des Feierns bzw. der Lebensgestaltung zum Ausdruck.
Kompetenzerwartungen
verstehen verschiedene Gebetssituationen als eine Möglichkeit Gott zu sagen, was Menschen bewegt und bringen eigene Vorstellungen und ggf. Erfahrungen dazu ein.
formulieren Gebete zu unterschiedlichen Anlässen und beteiligen sich an der Gestaltung von Ritualen und Andachten im Religionsunterricht.
Kompetenzerwartungen
nehmen wahr, inwiefern die Kirche ein Raum mit einer besonderen Atmosphäre ist, der zum Stillwerden einlädt, und lassen sich in vielfältiger Art und Weise darauf ein.
entdecken im Kirchenraum Bilder, Gegenstände, Zeichen und Symbole, die auf Gottes Nähe hinweisen und bringen eigene Gedanken dazu ein.
benennen und erklären wichtige funktionale und liturgische Gegenstände in einem evangelischen Kirchenraum.
Kompetenzerwartungen
nehmen in ihrer Klasse und in ihrem Lebensumfeld Menschen auch in ihrer konfessionellen, religiösen und weltanschaulichen Verschiedenheit wahr und bringen zum Ausdruck, wie sie diese Vielfalt erleben.
erleben sich bewusst als Teil dieser Vielfalt und tauschen sich über ihren Platz in dieser Vielfalt aus.
Kompetenzerwartungen
erklären, was die Bibel zu einem besonderen Buch macht und warum Menschen ihre Erfahrungen mit Gott weitererzählt und aufgeschrieben haben.
bringen zum Ausdruck, warum die Bibel für Christen bis heute wichtig ist, und bringen eigene Erfahrungen (z. B. im Umgang mit biblischen Geschichten aus ihrer Kinderbibel, digitalen Medien, Kindersendungen in Rundfunk und Fernsehen) ein.
Kompetenzerwartungen
stellen existenzielle Fragen (z. B. Warum gibt es Leben? Wo komme ich her? Wozu bin ich auf der Welt?) und gehen deren Besonderheiten im Gespräch mit Gleichaltrigen nach.
nehmen sich selbst mit ihren besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten wahr und bringen zum Ausdruck, worin ihre Einmaligkeit besteht.
kennen die Glaubensaussage, dass alle Menschen als Geschöpfe Gottes gewollt und angenommen sind, und bringen diesen Zuspruch mit Situationen aus dem eigenen Alltag in Beziehung.
bringen eigene Erfahrungen, Vorstellungen und Bilder von Glück und Segen in Verbindung mit biblisch-christlichen Aussagen über gelingendes Leben.
Kompetenzerwartungen
zeigen an Beispielen, warum vertrauensvolle Beziehungen für das Leben und Zusammenleben in einer gelingenden (Klassen-)Gemeinschaft wichtig sind.
beschreiben anhand der Geschichte von Zachäus, wie Menschen durch die Erfahrung der Zuwendung Gottes frei werden, innere und äußere Veränderungen anzugehen und bringen eigene Vorstellungen dazu ein.
nehmen eigene Gefühle und Bedürfnisse wahr und fassen sie in einfache Worte.
erkennen Gefühle und Bedürfnisse bei anderen und gehen respektvoll und achtsam damit um.
fragen nach Ursachen von Streit- und Konfliktsituationen und entwickeln in einzelnen Situationen Handlungsmöglichkeiten zu deren Lösung.
beschreiben, wie Menschen sich im Sinne der Botschaft Jesu für andere einsetzen, und erproben einfache Formen diakonischen Handelns im schulischen Umfeld.
ER3/4 Wahrnehmung und Motorik
nehmen eigene Gefühle und Wünsche wahr und erkennen die Befindlichkeiten und Bedürfnisse anderer aus christlicher Perspektive.
beobachten und beschreiben Mimik, Gestik und Proxemik bei sich und anderen in der Begegnung mit Personen biblischer Geschichten und erweitern dadurch ihre kommunikative Kompetenz.
bringen Emotionen, Stimmungen und Gedanken in Tanz, Bewegungen und Ritualen des christlichen Glaubens zum Ausdruck.
nehmen sich und andere mit Stärken und Beeinträchtigungen als von Gott gewolltes Geschöpf wahr.
ER3/4 Denken und Lernstrategien
entwickeln Urteils- und Entscheidungsfähigkeit auf Basis christlicher Grundaussagen in Bezug auf ihre individuelle Lebenssituation.
stellen existenzielle Fragen vor dem Hintergrund der eigenen Beeinträchtigung und Lebenserfahrung.
entwickeln Vorstellungen zur Krisenbewältigung aus christlicher Perspektive.
ER3/4 Kommunikation und Sprache
erfassen den Inhalt biblischer Geschichten, stellen ihn mithilfe sprachlicher Unterstützungsangebote dar und entwickeln ihre narrativen Fähigkeiten weiter.
entwickeln eine religiöse Fach- und Symbolsprache auf Basis ihrer expressiven und rezeptiven sprachlichen Fähigkeiten. Sie greifen auf erworbene Strategien zurück, um Bedeutung und Form des Fachvokabulars zu erwerben, zu speichern und abzurufen.
geben den Inhalt von Memoriertexten und musikalischen Angeboten im Religionsunterricht wieder und stellen diese unterschiedlich dar.
formulieren Gedanken und begründen ihre Meinung aus christlicher Perspektive.
kommunizieren wertschätzend, indem sie das eigene Sprachverstehen überwachen, Sprache adressatenspezifisch einsetzen und Gesprächsregeln einhalten.
ER3/4 Emotionen und soziales Handeln
setzen sich durch Beschäftigung mit biblischen Erzählungen mit dem Erkennen von eigenen und fremden Emotionen auseinander und versprachlichen diese.
denken über Jesu Leben und Wirken nach und stellen einen Bezug zu ihrem eigenen Leben her.
wenden sozial angemessene Umgangsformen an, wählen passende Ausdrucksweisen und übertragen christliche Werte auf ein gelingendes Zusammenleben.
erkennen ihre individuellen Wahrnehmungsvoraussetzungen und besonderen Lebensumstände und setzen sie zu christlichen Positionen in Bezug.
Kompetenzerwartungen
entdecken in ausgewählten biblischen Geschichten, Psalmworten und Werken aus Kunst und Kirchenmusik vielfältige Aussagen über Gott und bringen sie mit eigenen Erfahrungen in Verbindung.
drücken durch Sprache, Musik oder Kunst aus, was es für Christen bedeutet, auf einen Gott zu vertrauen, der Mensch geworden ist.
nehmen wahr, dass Menschen zu allen Zeiten in ihrem Bemühen, Gott zu begreifen, an Grenzen stoßen und bringen dazu eigene Gedanken und Vorstellungen ein.
Kompetenzerwartungen
geben anderen in einfachen Worten darüber Auskunft, was es für Christen bedeutet, dass mit Jesu Geburt Gott selbst Mensch wird.
erklären, wie in Jesu Reden und Handeln Gottes Nähe zu den Menschen sichtbar wird.
setzen sich mit Erwartungen, Hoffnungen, Enttäuschungen von Petrus und den anderen Jüngerinnen und Jüngern auf dem Weg mit Jesus auseinander und beziehen eigene Erfahrungen (z. B. Angst haben, von Freunden verlassen werden, ungerecht behandelt werden) ein.
nehmen das Ostergeschehen als erzählte Glaubenserfahrungen wahr, die Menschen mit dem Auferstandenen machen und bringen eigene Erfahrungen dazu ein.
deuten das Kreuz als zentrales Symbol der Christen, in dem Erfahrungen von tiefem Leid und großer Hoffnung darauf, dass das Leben stärker ist als der Tod, verdichtet sind.
Kompetenzerwartungen
beschreiben das Pfingstgeschehen als ein Geschehen, das Menschen bewegt, im Geist Gottes miteinander zu leben und stellen Beispiele gelingenden Zusammenlebens vor.
verstehen die Taufe (und ggf. das Abendmahl) als sichtbares Zeichen der Gemeinschaft mit Gott und stellen Bezüge zu biblischen Geschichten her.
erläutern, wie in einer Kirchengemeinde Christen Gemeinschaft erleben und ihren Glauben an Gott, z. T. auch in ökumenischen Formen, vielfältig gestalten.
stellen die Gestaltung des christlichen Glaubens in einer Partnerkirche dar und berichten von Beispielen, wie Christen weltweit miteinander verbunden sind.
Kompetenzerwartungen
denken über die Bedeutung von Festen und Feiertagen im Jahreskreis für den Einzelnen und für die Gemeinschaft nach und bringen eigene Erfahrungen ein.
erklären in Grundzügen die Bedeutung ausgewählter christlicher Feste, Festzeiten und Feiertage im Ablauf des Kirchenjahrs.
entwickeln Gedanken und Ideen zur Gestaltung von Andachten/Schulfeiern zu christlichen Fest- und Feiertagen im Jahreskreis und setzen diese kreativ und in der Gemeinschaft mit anderen um.
tauschen sich mit Kindern anderer Konfessionen, Religionen und Kulturen darüber aus, was ihnen Fest- und Feiertage bedeuten und wie sie gefeiert werden.
Kompetenzerwartungen
verstehen das Vaterunser als verbindendes Gebet aller Christen und tauschen sich über die Bedeutung ausgewählter Bitten aus.
setzen Bilder aus Psalm 23 in Beziehung zu Situationen und Erfahrungen aus dem eigenen Leben (z. B. Angst haben, sich geborgen fühlen, sich angenommen fühlen).
nehmen wahr, wie das Vaterunser und Psalm 23 Menschen in verschiedenen Lebenssituationen begleiten, und bringen eigene Gedanken dazu ein.
gehen eigenständig und kreativ mit verschiedenen Formen des Gebets um.
beteiligen sich an der Gestaltung von Andachten und Schulgottesdiensten im Jahreskreis.
Kompetenzerwartungen
erschließen sich im Kirchenraum Bilder, Gegenstände, Zeichen und Symbole, die vom christlichen Glauben erzählen, und bringen eigene Gedanken und Vorstellungen dazu ein.
setzen sich damit auseinander, was den Kirchenraum zu einem Raum mit einer ganz besonderen Atmosphäre macht, und tauschen sich darüber mit Gleichaltrigen aus.
beschreiben Kirche als einen Ort, an dem Menschen unterschiedlichen Alters zusammenkommen, miteinander Gottesdienst feiern und Gemeinschaft erleben und setzen dies in Beziehung zu eigenen Erfahrungen (z. B. in Schulgottesdiensten).
erklären Kindern anderer Konfessionen oder Religionen an Beispielen, was evangelischen Christen an ihrem Kirchenraum wichtig ist und tauschen sich mit ihnen darüber aus.
Kompetenzerwartungen
denken darüber nach, was Christen an ihrem Glauben wichtig ist, und tauschen sich mit Gleichaltrigen darüber aus.
kennen die Bedeutung von besonderen Räumen, heiligen Schriften oder Gebet in Judentum und Islam und stellen einfache Bezüge zu Kirche, Bibel oder Gebet im Christentum her.
stellen anhand eines ausgewählten Festes die damit verbundenen Glaubensinhalte einer anderen Religion dar.
gehen in ihrem Umfeld mit Menschen anderer Religionen und Kulturen respektvoll um.
nehmen bei allen Unterschieden Gemeinsamkeiten zwischen diesen Religionen wahr (z. B. die Sehnsucht nach Frieden, die Frage nach gelingendem Leben) und bringen eigene Vorstellungen dazu ein.
Kompetenzerwartungen
geben Auskunft über ausgewählte Aspekte des Lebens und Wirkens von Martin Luther.
entdecken in der Begegnung mit Martin Luther, seinen Erfahrungen und Gedanken, die befreiende und ermutigende Botschaft der vorbehaltlosen Liebe Gottes und stellen Beziehungen zu eigenen Lebenssituationen her.
denken in elementarer Weise über den Begriff Gnade nach und stellen Bezüge zu Situationen in ihrem Alltag her.
nehmen im schulischen und außerschulischen Umfeld wahr, wie evangelische und katholische Christen gemeinsame Ausdrucksformen ihres Glaubens finden, und bringen eigene Gedanken dazu ein.
erklären die Bedeutung der Bibel als gemeinsame Grundlage von Christen, die sie in ihrem Glauben verbindet.
Kompetenzerwartungen
stellen existenzielle Fragen (z. B. Was gibt meinem Leben Sinn? – Was ist gerecht? – Warum gibt es Leid auf der Welt? – Was kommt nach dem Tod?) und bringen sie in Beziehung zu Erfahrungen, die Menschen in biblischen Geschichten machen.
setzen sich mit Verlusterfahrungen (z. B. durch Umzug, Schulwechsel, Scheidung) auseinander, finden in biblischen Zeugnissen Angebote, mit diesen Erfahrungen umzugehen und bringen eigene Gedanken dazu ein.
nehmen wahr, dass Leben an Grenzen stößt, denken über Leid, Sterben und Tod nach und bringen eigene Vorstellungen vom Tod und dem, was danach kommt, zum Ausdruck.
kennen ausgewählte christliche Hoffnungsbilder und Symbole und entwickeln Ausdrucksformen des Trostes und Rituale des Abschiednehmens.
denken über eigene Vorstellungen von Erfolg, Leistung und Versagen nach und setzen sie in Beziehung zu biblischen Vorstellungen von gelingendem Leben.
Kompetenzerwartungen
kennen christliche Wegweisungen für gelingendes Leben und Zusammenleben und bringen Vorstellungen davon ein, welche Rolle diese Wegweisungen in ihrem Alltag spielen.
nehmen im eigenen Lebensumfeld wahr, wie Schulderfahrungen belasten, wie Vergebung und Versöhnung gelingen kann, und bringen eigene Gedanken dazu ein.
setzen sich in biblischen Geschichten, Psalmen und Gebeten mit Erfahrungen von Schuld und Vergebung auseinander und stellen vor diesem Hintergrund Wege des Umgangs mit eigener und fremder Schuld dar.
beschreiben, wie Menschen sowohl im Nahraum als auch weltweit unter Unfrieden und Ungerechtigkeit leiden, und entwickeln gemeinsam Visionen von einer besseren Welt.
ER3/4 Wahrnehmung und Motorik
nehmen eigene Gefühle und Wünsche wahr und erkennen die Befindlichkeiten und Bedürfnisse anderer aus christlicher Perspektive.
beobachten und beschreiben Mimik, Gestik und Proxemik bei sich und anderen in der Begegnung mit Personen biblischer Geschichten und erweitern dadurch ihre kommunikative Kompetenz.
bringen Emotionen, Stimmungen und Gedanken in Tanz, Bewegungen und Ritualen des christlichen Glaubens zum Ausdruck.
nehmen sich und andere mit Stärken und Beeinträchtigungen als von Gott gewolltes Geschöpf wahr.
ER3/4 Denken und Lernstrategien
entwickeln Urteils- und Entscheidungsfähigkeit auf Basis christlicher Grundaussagen in Bezug auf ihre individuelle Lebenssituation.
stellen existenzielle Fragen vor dem Hintergrund der eigenen Beeinträchtigung und Lebenserfahrung.
entwickeln Vorstellungen zur Krisenbewältigung aus christlicher Perspektive.
ER3/4 Kommunikation und Sprache
erfassen den Inhalt biblischer Geschichten, stellen ihn mithilfe sprachlicher Unterstützungsangebote dar und entwickeln ihre narrativen Fähigkeiten weiter.
entwickeln eine religiöse Fach- und Symbolsprache auf Basis ihrer expressiven und rezeptiven sprachlichen Fähigkeiten. Sie greifen auf erworbene Strategien zurück, um Bedeutung und Form des Fachvokabulars zu erwerben, zu speichern und abzurufen.
geben den Inhalt von Memoriertexten und musikalischen Angeboten im Religionsunterricht wieder und stellen diese unterschiedlich dar.
formulieren Gedanken und begründen ihre Meinung aus christlicher Perspektive.
kommunizieren wertschätzend, indem sie das eigene Sprachverstehen überwachen, Sprache adressatenspezifisch einsetzen und Gesprächsregeln einhalten.
ER3/4 Emotionen und soziales Handeln
setzen sich durch Beschäftigung mit biblischen Erzählungen mit dem Erkennen von eigenen und fremden Emotionen auseinander und versprachlichen diese.
denken über Jesu Leben und Wirken nach und stellen einen Bezug zu ihrem eigenen Leben her.
wenden sozial angemessene Umgangsformen an, wählen passende Ausdrucksweisen und übertragen christliche Werte auf ein gelingendes Zusammenleben.
erkennen ihre individuellen Wahrnehmungsvoraussetzungen und besonderen Lebensumstände und setzen sie zu christlichen Positionen in Bezug.
Kompetenzerwartungen
entdecken in ausgewählten biblischen Geschichten, Psalmworten und Werken aus Kunst und Kirchenmusik vielfältige Aussagen über Gott und bringen sie mit eigenen Erfahrungen in Verbindung.
drücken durch Sprache, Musik oder Kunst aus, was es für Christen bedeutet, auf einen Gott zu vertrauen, der Mensch geworden ist.
nehmen wahr, dass Menschen zu allen Zeiten in ihrem Bemühen, Gott zu begreifen, an Grenzen stoßen und bringen dazu eigene Gedanken und Vorstellungen ein.
Kompetenzerwartungen
geben anderen in einfachen Worten darüber Auskunft, was es für Christen bedeutet, dass mit Jesu Geburt Gott selbst Mensch wird.
erklären, wie in Jesu Reden und Handeln Gottes Nähe zu den Menschen sichtbar wird.
setzen sich mit Erwartungen, Hoffnungen, Enttäuschungen von Petrus und den anderen Jüngerinnen und Jüngern auf dem Weg mit Jesus auseinander und beziehen eigene Erfahrungen (z. B. Angst haben, von Freunden verlassen werden, ungerecht behandelt werden) ein.
nehmen das Ostergeschehen als erzählte Glaubenserfahrungen wahr, die Menschen mit dem Auferstandenen machen und bringen eigene Erfahrungen dazu ein.
deuten das Kreuz als zentrales Symbol der Christen, in dem Erfahrungen von tiefem Leid und großer Hoffnung darauf, dass das Leben stärker ist als der Tod, verdichtet sind.
Kompetenzerwartungen
beschreiben das Pfingstgeschehen als ein Geschehen, das Menschen bewegt, im Geist Gottes miteinander zu leben und stellen Beispiele gelingenden Zusammenlebens vor.
verstehen die Taufe (und ggf. das Abendmahl) als sichtbares Zeichen der Gemeinschaft mit Gott und stellen Bezüge zu biblischen Geschichten her.
erläutern, wie in einer Kirchengemeinde Christen Gemeinschaft erleben und ihren Glauben an Gott, z. T. auch in ökumenischen Formen, vielfältig gestalten.
stellen die Gestaltung des christlichen Glaubens in einer Partnerkirche dar und berichten von Beispielen, wie Christen weltweit miteinander verbunden sind.
Kompetenzerwartungen
denken über die Bedeutung von Festen und Feiertagen im Jahreskreis für den Einzelnen und für die Gemeinschaft nach und bringen eigene Erfahrungen ein.
erklären in Grundzügen die Bedeutung ausgewählter christlicher Feste, Festzeiten und Feiertage im Ablauf des Kirchenjahrs.
entwickeln Gedanken und Ideen zur Gestaltung von Andachten/Schulfeiern zu christlichen Fest- und Feiertagen im Jahreskreis und setzen diese kreativ und in der Gemeinschaft mit anderen um.
tauschen sich mit Kindern anderer Konfessionen, Religionen und Kulturen darüber aus, was ihnen Fest- und Feiertage bedeuten und wie sie gefeiert werden.
Kompetenzerwartungen
verstehen das Vaterunser als verbindendes Gebet aller Christen und tauschen sich über die Bedeutung ausgewählter Bitten aus.
setzen Bilder aus Psalm 23 in Beziehung zu Situationen und Erfahrungen aus dem eigenen Leben (z. B. Angst haben, sich geborgen fühlen, sich angenommen fühlen).
nehmen wahr, wie das Vaterunser und Psalm 23 Menschen in verschiedenen Lebenssituationen begleiten, und bringen eigene Gedanken dazu ein.
gehen eigenständig und kreativ mit verschiedenen Formen des Gebets um.
beteiligen sich an der Gestaltung von Andachten und Schulgottesdiensten im Jahreskreis.
Kompetenzerwartungen
erschließen sich im Kirchenraum Bilder, Gegenstände, Zeichen und Symbole, die vom christlichen Glauben erzählen, und bringen eigene Gedanken und Vorstellungen dazu ein.
setzen sich damit auseinander, was den Kirchenraum zu einem Raum mit einer ganz besonderen Atmosphäre macht, und tauschen sich darüber mit Gleichaltrigen aus.
beschreiben Kirche als einen Ort, an dem Menschen unterschiedlichen Alters zusammenkommen, miteinander Gottesdienst feiern und Gemeinschaft erleben und setzen dies in Beziehung zu eigenen Erfahrungen (z. B. in Schulgottesdiensten).
erklären Kindern anderer Konfessionen oder Religionen an Beispielen, was evangelischen Christen an ihrem Kirchenraum wichtig ist und tauschen sich mit ihnen darüber aus.
Kompetenzerwartungen
denken darüber nach, was Christen an ihrem Glauben wichtig ist, und tauschen sich mit Gleichaltrigen darüber aus.
kennen die Bedeutung von besonderen Räumen, heiligen Schriften oder Gebet in Judentum und Islam und stellen einfache Bezüge zu Kirche, Bibel oder Gebet im Christentum her.
stellen anhand eines ausgewählten Festes die damit verbundenen Glaubensinhalte einer anderen Religion dar.
gehen in ihrem Umfeld mit Menschen anderer Religionen und Kulturen respektvoll um.
nehmen bei allen Unterschieden Gemeinsamkeiten zwischen diesen Religionen wahr (z. B. die Sehnsucht nach Frieden, die Frage nach gelingendem Leben) und bringen eigene Vorstellungen dazu ein.
Kompetenzerwartungen
geben Auskunft über ausgewählte Aspekte des Lebens und Wirkens von Martin Luther.
entdecken in der Begegnung mit Martin Luther, seinen Erfahrungen und Gedanken, die befreiende und ermutigende Botschaft der vorbehaltlosen Liebe Gottes und stellen Beziehungen zu eigenen Lebenssituationen her.
denken in elementarer Weise über den Begriff Gnade nach und stellen Bezüge zu Situationen in ihrem Alltag her.
nehmen im schulischen und außerschulischen Umfeld wahr, wie evangelische und katholische Christen gemeinsame Ausdrucksformen ihres Glaubens finden, und bringen eigene Gedanken dazu ein.
erklären die Bedeutung der Bibel als gemeinsame Grundlage von Christen, die sie in ihrem Glauben verbindet.
Kompetenzerwartungen
stellen existenzielle Fragen (z. B. Was gibt meinem Leben Sinn? – Was ist gerecht? – Warum gibt es Leid auf der Welt? – Was kommt nach dem Tod?) und bringen sie in Beziehung zu Erfahrungen, die Menschen in biblischen Geschichten machen.
setzen sich mit Verlusterfahrungen (z. B. durch Umzug, Schulwechsel, Scheidung) auseinander, finden in biblischen Zeugnissen Angebote, mit diesen Erfahrungen umzugehen und bringen eigene Gedanken dazu ein.
nehmen wahr, dass Leben an Grenzen stößt, denken über Leid, Sterben und Tod nach und bringen eigene Vorstellungen vom Tod und dem, was danach kommt, zum Ausdruck.
kennen ausgewählte christliche Hoffnungsbilder und Symbole und entwickeln Ausdrucksformen des Trostes und Rituale des Abschiednehmens.
denken über eigene Vorstellungen von Erfolg, Leistung und Versagen nach und setzen sie in Beziehung zu biblischen Vorstellungen von gelingendem Leben.
Kompetenzerwartungen
kennen christliche Wegweisungen für gelingendes Leben und Zusammenleben und bringen Vorstellungen davon ein, welche Rolle diese Wegweisungen in ihrem Alltag spielen.
nehmen im eigenen Lebensumfeld wahr, wie Schulderfahrungen belasten, wie Vergebung und Versöhnung gelingen kann, und bringen eigene Gedanken dazu ein.
setzen sich in biblischen Geschichten, Psalmen und Gebeten mit Erfahrungen von Schuld und Vergebung auseinander und stellen vor diesem Hintergrund Wege des Umgangs mit eigener und fremder Schuld dar.
beschreiben, wie Menschen sowohl im Nahraum als auch weltweit unter Unfrieden und Ungerechtigkeit leiden, und entwickeln gemeinsam Visionen von einer besseren Welt.
ER5 Motorik und Wahrnehmung
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihres Lebens wichtig ist, indem sie Bedürfnisse und christliche Werthaltungen reflektieren und beschreiben.
unterscheiden und evaluieren Mimik, Gestik und Proxemik bei sich und anderen und leiten daraus Handlungen auf Basis christlicher Werte ab.
erschließen sich individuelle Ausdrucksformen von christlichem Glauben und Spiritualität vor dem Hintergrund der eigenen Biografie.
erkennen sich, ihre Mitgeschöpfe und die Umwelt als Teil von Gottes Schöpfung und handeln im biblischen Auftrag, sie zu bewahren.
ER5 Denken und Lernstrategien
bringen religiöse Deutungsmuster mit den eigenen Lebenserfahrungen in Zusammenhang, reflektieren diese Deutungsangebote kritisch und machen sie für das eigene Leben fruchtbar.
setzen sich konstruktiv mit existenziellen Fragen auseinander und überprüfen theologische Aussagen daraufhin, ob sie der von ihnen erlebten Wirklichkeit standhalten.
setzen sich differenziert mit der biblischen Botschaft auseinander und verinnerlichen Modelle zur Bewältigung von eigenen Lebenskrisen und schwierigen Lebenssituationen.
ER5 Kommunikation und Sprache
reflektieren den Inhalt biblischer Erzählungen, stellen Zusammenhänge zur eigenen Lebenswelt her und erweitern ihre religiöse Ausdrucksfähigkeit.
wenden eine religiöse Fach- und Symbolsprache auf Basis ihrer expressiven und rezeptiven sprachlichen Fähigkeiten an und differenzieren diese aus.
erfassen und erinnern den Inhalt von Memoriertexten und musikalischen Angeboten im Religionsunterricht durch den Einsatz von Strategien und unterschiedlichen sprachlichen Darstellungsformen.
diskutieren Fragen, Gedanken und Meinungen aus christlicher Perspektive und nehmen begründet dazu Stellung. Sie finden ihren eigenen Standpunkt und stellen diesen dar.
evaluieren und erweitern ihre kommunikativen Kompetenzen und wenden laut- und gebärdensprachliche Mittel sowie Hör- und Kommunikationsstrategien überlegt an.
ER5 Emotionen und soziales Handeln
setzen sich mit Herausforderungen im Zusammenleben (auch mit durch die Hörschädigung bedingten Problemen) auseinander, betrachten diese aus christlicher Perspektive und entwickeln Ideen für ein gelingendes Miteinander.
entwickeln durch die Beschäftigung mit der Botschaft Jesu ein tragfähiges und realistisches Selbstkonzept.
entwickeln und reflektieren Lösungsansätze angemessener Konfliktbewältigung auf Basis christlicher Werte und erweitern so ihr Handlungsrepertoire.
reflektieren ihre Einschränkungen und besonderen Lebensumstände und nehmen wahr, wie der christliche Glaube Mut, Trost und Orientierung geben kann.
Kompetenzerwartungen
denken über das Besondere ihrer eigenen Person nach und nehmen ihren Platz in einer neuen Gruppe ein.
nehmen eigene und von außen kommende Erwartungen an ihre Person wahr (z. B. im Blick auf Verhalten und Leistung) und unterscheiden diese.
nehmen Gefühle von sich und anderen in alltäglichen Auseinandersetzungen wahr und beschreiben sie.
entdecken in biblischen Texten, wie Gott sich Menschen ohne Vorbedingungen zuwendet und sie befähigt, sich mit den eigenen Gaben und Möglichkeiten in die Gemeinschaft einzubringen; sie tauschen sich über ihren Beitrag für die Gemeinschaft (Familie, Freundschaft, Schulklasse) aus.
begründen, wie bestimmte Haltungen und Absprachen für Freundschaften und ein gelingendes Miteinander in Gruppen hilfreich sind; sie leiten Konsequenzen für ein gutes Zusammenleben in ihrem Umfeld ab.
Kompetenzerwartungen
geben Auskunft über die Entstehung der Bibel sowie die Bibelverbreitung durch moderne Kommunikationsformen.
wenden ihre Kenntnisse von Aufbau und Struktur der Bibel im selbständigen Umgang mit der Bibel an.
erläutern, auch an ausgewählten Bibeltexten, die Bedeutung der Bibel als Glaubens- und Lebensbuch der weltweiten Christenheit.
stellen durch ganzheitliche Zugänge Bezüge zwischen ausgewählten Bibeltexten und möglichen Lebenssituationen her.
Kompetenzerwartungen
beschreiben Erfahrungen von Veränderung und Aufbruch in ihrem Umfeld und bringen damit verbundene Hoffnungen und Befürchtungen zum Ausdruck.
deuten ausgewählte Geschichten von Sara, Abraham und Hagar als Erfahrungen der Begleitung und Bewahrung durch Gott.
nehmen herausfordernde Vorstellungen von Gott in biblischen Geschichten wahr und setzen sich damit im Blick auf eigene Fragen auseinander.
tauschen sich darüber aus, wie Gott durch die Höhen und Tiefen des Lebens begleitet, den Menschen Aufbruch und Veränderung ermöglicht und beziehen dies auch auf ihr eigenes Leben.
Kompetenzerwartungen
nehmen eigene und fremde Erfahrungen mit Glauben wahr und bringen sie in vielfältiger Weise zum Ausdruck.
erläutern Ausdrucksformen christlicher Spiritualität wie Gebete, Psalmen, Lieder und Glaubensbekenntnisse; sie geben das Vaterunser wieder und beschreiben es als Gebet der weltweiten Christenheit.
deuten Kirchenraum und Gottesdienst als Zeichen von Gemeinschaft und Verbundenheit zwischen Gott und den Menschen.
entdecken die Bedeutung von Ausdrucksformen des Glaubens für unterschiedliche Lebenssituationen; sie gestalten diese kreativ und bringen sie ggf. im religiösen Leben der Schule ein.
Kompetenzerwartungen
erläutern und reflektieren die beabsichtigte und unbeabsichtigte Wirkung von Worten sowie ihre eigene Verantwortung für die Folgen ihrer Worte und ihres Redens.
beschreiben und bewerten, inwiefern in verachtender und verletzender Rede und in Gerüchten Gefahren für die Würde des Nächsten liegen, und entwickeln Möglichkeiten, wirksam darauf zu reagieren.
erläutern anhand des 8. Gebots die Bedeutung von Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit für ein gelingendes Miteinander und stellen Bezüge zum eigenen Leben in Schule und Alltag her.
beschreiben die positive, schöpferische Kraft von Worten (z. B. Ermutigung, Zuspruch, Lob), entwerfen dazu passende Formulierungen und wenden sie in der Begegnung mit anderen Menschen an.
ER6 Motorik und Wahrnehmung
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihres Lebens wichtig ist, indem sie Bedürfnisse und christliche Werthaltungen reflektieren und beschreiben.
unterscheiden und evaluieren Mimik, Gestik und Proxemik bei sich und anderen und leiten daraus Handlungen auf Basis christlicher Werte ab.
erschließen sich individuelle Ausdrucksformen von christlichem Glauben und Spiritualität vor dem Hintergrund der eigenen Biografie.
erkennen sich, ihre Mitgeschöpfe und die Umwelt als Teil von Gottes Schöpfung und handeln im biblischen Auftrag, sie zu bewahren.
ER6 Denken und Lernstrategien
bringen religiöse Deutungsmuster mit den eigenen Lebenserfahrungen in Zusammenhang, reflektieren diese Deutungsangebote kritisch und machen sie für das eigene Leben fruchtbar.
setzen sich konstruktiv mit existenziellen Fragen auseinander und überprüfen theologische Aussagen daraufhin, ob sie der von ihnen erlebten Wirklichkeit standhalten.
setzen sich differenziert mit der biblischen Botschaft auseinander und verinnerlichen Modelle zur Bewältigung von eigenen Lebenskrisen und schwierigen Lebenssituationen.
ER6 Kommunikation und Sprache
reflektieren den Inhalt biblischer Erzählungen, stellen Zusammenhänge zur eigenen Lebenswelt her und erweitern ihre religiöse Ausdrucksfähigkeit.
wenden eine religiöse Fach- und Symbolsprache auf Basis ihrer expressiven und rezeptiven sprachlichen Fähigkeiten an und differenzieren diese aus.
erfassen und erinnern den Inhalt von Memoriertexten und musikalischen Angeboten im Religionsunterricht durch den Einsatz von Strategien und unterschiedlichen sprachlichen Darstellungsformen.
diskutieren Fragen, Gedanken und Meinungen aus christlicher Perspektive und nehmen begründet dazu Stellung. Sie finden ihren eigenen Standpunkt und stellen diesen dar.
evaluieren und erweitern ihre kommunikativen Kompetenzen und wenden laut- und gebärdensprachliche Mittel sowie Hör- und Kommunikationsstrategien überlegt an.
ER6 Emotionen und soziales Handeln
setzen sich mit Herausforderungen im Zusammenleben (auch mit durch die Hörschädigung bedingten Problemen) auseinander, betrachten diese aus christlicher Perspektive und entwickeln Ideen für ein gelingendes Miteinander.
entwickeln durch die Beschäftigung mit der Botschaft Jesu ein tragfähiges und realistisches Selbstkonzept.
entwickeln und reflektieren Lösungsansätze angemessener Konfliktbewältigung auf Basis christlicher Werte und erweitern so ihr Handlungsrepertoire.
reflektieren ihre Einschränkungen und besonderen Lebensumstände und nehmen wahr, wie der christliche Glaube Mut, Trost und Orientierung geben kann.
Kompetenzerwartungen
erkennen Konfliktfelder und ‑situationen in ihrem Alltag und benennen mögliche Ursachen.
beschreiben unterschiedliche Gefühle und Verhaltensweisen, die Menschen in Konflikten zeigen, und vergleichen sie mit ihren eigenen Emotionen und Handlungen.
entdecken in biblischen Texten Impulse für ein gelingendes Miteinander und leiten daraus Möglichkeiten für das eigene Handeln ab.
entwickeln am Beispiel eines Verfahrens zur Konfliktbewältigung Wege zum eigenen konstruktiven Umgang mit Konflikten in konkreten Alltagssituationen und wenden ihre Erkenntnisse auf eigene Konfliktsituationen an.
Kompetenzerwartungen
geben Auskunft über das Land, in dem Jesus lebte, sowie über wichtige religiöse und gesellschaftliche Gruppen.
beschreiben die Lebens- und Arbeitswelt der Menschen zur Zeit Jesu und wenden ihr Wissen bei der Deutung von Jesus-Geschichten an.
erläutern die besondere Bedeutung von Gebet, Sabbat, Synagoge, Tempel und Passahfest und beschreiben, wie Jesus als Jude in den religiösen Traditionen des Judentums lebte.
erklären, wie sich jüdische Messiaserwartungen in der damaligen Zeit gezeigt haben und setzen sie aus christlicher Sicht in Beziehung zu Jesus.
Kompetenzerwartungen
beschreiben im Überblick das Leben Jesu und insbesondere die Geschichten von Passion und Ostern nach dem Zeugnis der Evangelien.
erläutern, wie Jesus sich Menschen zuwendet und ihnen einen Weg zu einem gelingenden Leben zeigt. Sie setzen dies in Beziehung zu eigenen Fragen, Hoffnungen und Lebenserfahrungen.
erklären, wie in Jesu Reden und Handeln das Reich Gottes sichtbar wird, wie Menschen damals und heute dadurch Hoffnung und Zuversicht für ihr Leben gewinnen.
beschreiben an Beispielen unterschiedliche Reaktionen, die Jesu Reden und Verhalten auslösten.
verbinden Messiaserwartungen im Judentum mit dem Handeln und Reden Jesu und fragen nach der Bedeutung von Jesus für Christinnen und Christen.
Kompetenzerwartungen
benennen und unterscheiden evangelische und katholische sowie weltliche Feste und ordnen sie dem Jahreskreis zu.
erklären Ursprung bzw. biblischen Hintergrund christlicher Feste im Kirchenjahr an ausgewählten, insbesondere auch evangelischen Beispielen.
setzen sich kritisch mit Ausprägung und Gestaltung von christlichen Festen auseinander.
beschreiben die gemeinschaftsstiftende und gemeinschaftsgestaltende Funktion von Festen und entwickeln eigene Beiträge zu einem Fest des Kirchenjahrs (z. B. für eine Andacht oder einen Gottesdienst).
stellen zwischen einem Lied und einem Fest des Kirchenjahrs Bezüge her und geben Strophen des Liedes wieder.
Kompetenzerwartungen
erläutern ausgewählte Grundelemente der islamischen Religion und beschreiben, wie sich der Islam in vielgestaltiger Weise in ihrem Lebensumfeld zeigt.
stellen an konkreten Beispielen Bezüge zwischen Islam und Christentum her und bringen diese in Gespräche über die beiden Religionen ein.
nehmen die Darstellung des Islam in den Medien an ausgewählten Beispielen wahr und tauschen sich mit anderen darüber aus.
zeigen in der Begegnung mit Musliminnen und Muslimen (z. B. beim Besuch einer Moschee) angemessenes und respektvolles Verhalten.
ER7 Motorik und Wahrnehmung
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihres Lebens wichtig ist, indem sie Bedürfnisse und christliche Werthaltungen reflektieren und beschreiben.
unterscheiden und evaluieren Mimik, Gestik und Proxemik bei sich und anderen und leiten daraus Handlungen auf Basis christlicher Werte ab.
erschließen sich individuelle Ausdrucksformen von christlichem Glauben und Spiritualität vor dem Hintergrund der eigenen Biografie.
erkennen sich, ihre Mitgeschöpfe und die Umwelt als Teil von Gottes Schöpfung und handeln im biblischen Auftrag, sie zu bewahren.
ER7 Denken und Lernstrategien
bringen religiöse Deutungsmuster mit den eigenen Lebenserfahrungen in Zusammenhang, reflektieren diese Deutungsangebote kritisch und machen sie für das eigene Leben fruchtbar.
setzen sich konstruktiv mit existenziellen Fragen auseinander und überprüfen theologische Aussagen daraufhin, ob sie der von ihnen erlebten Wirklichkeit standhalten.
setzen sich differenziert mit der biblischen Botschaft auseinander und verinnerlichen Modelle zur Bewältigung von eigenen Lebenskrisen und schwierigen Lebenssituationen.
ER7 Kommunikation und Sprache
reflektieren den Inhalt biblischer Erzählungen, stellen Zusammenhänge zur eigenen Lebenswelt her und erweitern ihre religiöse Ausdrucksfähigkeit.
wenden eine religiöse Fach- und Symbolsprache auf Basis ihrer expressiven und rezeptiven sprachlichen Fähigkeiten an und differenzieren diese aus.
erfassen und erinnern den Inhalt von Memoriertexten und musikalischen Angeboten im Religionsunterricht durch den Einsatz von Strategien und unterschiedlichen sprachlichen Darstellungsformen.
diskutieren Fragen, Gedanken und Meinungen aus christlicher Perspektive und nehmen begründet dazu Stellung. Sie finden ihren eigenen Standpunkt und stellen diesen dar.
evaluieren und erweitern ihre kommunikativen Kompetenzen und wenden laut- und gebärdensprachliche Mittel sowie Hör- und Kommunikationsstrategien überlegt an.
ER7 Emotionen und soziales Handeln
setzen sich mit Herausforderungen im Zusammenleben (auch mit durch die Hörschädigung bedingten Problemen) auseinander, betrachten diese aus christlicher Perspektive und entwickeln Ideen für ein gelingendes Miteinander.
entwickeln durch die Beschäftigung mit der Botschaft Jesu ein tragfähiges und realistisches Selbstkonzept.
entwickeln und reflektieren Lösungsansätze angemessener Konfliktbewältigung auf Basis christlicher Werte und erweitern so ihr Handlungsrepertoire.
reflektieren ihre Einschränkungen und besonderen Lebensumstände und nehmen wahr, wie der christliche Glaube Mut, Trost und Orientierung geben kann.
Kompetenzerwartungen
begründen an Beispielen aus dem eigenen Lebensumfeld die Notwendigkeit von Werten, Normen und Geboten zum Schutz der eigenen Person, der Familie, der Mitmenschen und der Gemeinschaft.
deuten den Erzählzusammenhang der Zehn Gebote und zeigen auf, wie sie Zeichen der Freiheit und Wegweiser sein können für das Verhältnis zwischen Gott und Mensch und der Menschen untereinander.
erläutern, inwiefern es in bestimmten Situationen schwierig sein kann, Entscheidungen im Sinn der Zehn Gebote zu treffen; sie zeigen an Beispielen auf, wie die Zehn Gebote zur Orientierung für das eigene Verhalten und Handeln werden können.
geben die Zehn Gebote wieder, stellen Bezüge zum Doppelgebot der Liebe her und erläutern, wie diese zu Worten der Freiheit und des Lebens werden können.
Kompetenzerwartungen
bringen ihre Wünsche und Träume für gelingendes Leben zum Ausdruck und tauschen sich darüber aus.
reflektieren Erfahrungen von unerfüllten Hoffnungen und von Neubeginn nach Scheitern in Alltagssituationen und formulieren eigene Einsichten.
beschreiben, in welchen Situationen und Erfahrungen von Scheitern Schuld eine Rolle spielt, und bringen biblische Impulse zu Schuld und Vergebung ein.
stellen an ausgewählten Beispielen dar, wie Menschen mit Lebenskrisen umgegangen sind und sie überwunden haben.
deuten biblische Texte von der Zuwendung Gottes als Lebensermutigung sowie Lebenshilfe und entwickeln daraus eigene Ideen für gelingendes Leben.
erschließen sich einen Informationspool in Bezug auf Personen und Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche in krisenhaften Situationen beraten, auf den sie selbst zurückgreifen können und den sie gezielt an andere Jugendliche in Problemsituationen weitergeben können.
Kompetenzerwartungen
erklären die Bedeutung von Pfingsten und des Heiligen Geistes für die Entstehung der Kirche und im kirchlichen Leben heute.
beschreiben das Leben der ersten Gemeinden und ihr Ringen um gemeinsame Überzeugungen und Ausdrucksformen und deuten diese als Merkmal christlicher Gemeinschaft.
zeigen an ausgewählten Beispielen des Wirkens von Paulus sowie anderer Männer und Frauen der Kirchengeschichte, dass Entwicklung und Leben von Kirche damals und heute mit dem persönlichen Glauben und Engagement von Christinnen und Christen verknüpft sind.
reflektieren, wie Kirche auf geschichtliche Situationen mit Veränderungen in Erscheinungsform und kirchlichem Leben reagiert, und bringen ihre eigene Vorstellung von Kirche zum Ausdruck.
Kompetenzerwartungen
nehmen sich selbst und andere Menschen differenziert in ihrer Hilfsbedürftigkeit wahr und erkennen Hintergründe und Handlungsbedarf.
geben das Doppelgebot der Liebe wieder und erläutern anhand weiterer biblischer Texte, wie christlicher Glaube zu diakonischem Engagement herausfordert.
geben Auskunft über Projekte und Einrichtungen der Diakonie vor Ort und über Arbeitsplätze in sozial-diakonischen Einrichtungen, auch im Blick auf die eigene Berufsfindung.
hinterfragen ihre Einstellung gegenüber Menschen, die Unterstützung brauchen, diskutieren Gründe und Motivation für eigenes diakonisches Handeln und entwickeln Möglichkeiten, sich vor Ort zu engagieren.
Kompetenzerwartungen
erklären wichtige Elemente jüdischer Religion und Kultur und erläutern deren Vielgestaltigkeit im 21. Jahrhundert.
veranschaulichen anhand der Lebensgeschichte einer Jüdin oder eines Juden einen Aspekt jüdischer Geschichte in Europa.
erklären die besondere Bedeutung des Judentums für das Christentum und leiten aus Beispielen jüdisch-christlichen Miteinanders ab, wie eine respektvolle Haltung und Begegnung aussehen kann.
setzen sich kritisch mit antisemitischen Äußerungen und Handlungen auseinander und üben Möglichkeiten einer angemessenen Reaktion ein.
ER8 Motorik und Wahrnehmung
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihres Lebens wichtig ist, indem sie Bedürfnisse und christliche Werthaltungen reflektieren und beschreiben.
unterscheiden und evaluieren Mimik, Gestik und Proxemik bei sich und anderen und leiten daraus Handlungen auf Basis christlicher Werte ab.
erschließen sich individuelle Ausdrucksformen von christlichem Glauben und Spiritualität vor dem Hintergrund der eigenen Biografie.
erkennen sich, ihre Mitgeschöpfe und die Umwelt als Teil von Gottes Schöpfung und handeln im biblischen Auftrag, sie zu bewahren.
ER8 Denken und Lernstrategien
bringen religiöse Deutungsmuster mit den eigenen Lebenserfahrungen in Zusammenhang, reflektieren diese Deutungsangebote kritisch und machen sie für das eigene Leben fruchtbar.
setzen sich konstruktiv mit existenziellen Fragen auseinander und überprüfen theologische Aussagen daraufhin, ob sie der von ihnen erlebten Wirklichkeit standhalten.
setzen sich differenziert mit der biblischen Botschaft auseinander und verinnerlichen Modelle zur Bewältigung von eigenen Lebenskrisen und schwierigen Lebenssituationen.
ER8 Kommunikation und Sprache
reflektieren den Inhalt biblischer Erzählungen, stellen Zusammenhänge zur eigenen Lebenswelt her und erweitern ihre religiöse Ausdrucksfähigkeit.
wenden eine religiöse Fach- und Symbolsprache auf Basis ihrer expressiven und rezeptiven sprachlichen Fähigkeiten an und differenzieren diese aus.
erfassen und erinnern den Inhalt von Memoriertexten und musikalischen Angeboten im Religionsunterricht durch den Einsatz von Strategien und unterschiedlichen sprachlichen Darstellungsformen.
diskutieren Fragen, Gedanken und Meinungen aus christlicher Perspektive und nehmen begründet dazu Stellung. Sie finden ihren eigenen Standpunkt und stellen diesen dar.
evaluieren und erweitern ihre kommunikativen Kompetenzen und wenden laut- und gebärdensprachliche Mittel sowie Hör- und Kommunikationsstrategien überlegt an.
ER8 Emotionen und soziales Handeln
setzen sich mit Herausforderungen im Zusammenleben (auch mit durch die Hörschädigung bedingten Problemen) auseinander, betrachten diese aus christlicher Perspektive und entwickeln Ideen für ein gelingendes Miteinander.
entwickeln durch die Beschäftigung mit der Botschaft Jesu ein tragfähiges und realistisches Selbstkonzept.
entwickeln und reflektieren Lösungsansätze angemessener Konfliktbewältigung auf Basis christlicher Werte und erweitern so ihr Handlungsrepertoire.
reflektieren ihre Einschränkungen und besonderen Lebensumstände und nehmen wahr, wie der christliche Glaube Mut, Trost und Orientierung geben kann.
Kompetenzerwartungen
erläutern, wie die Schöpfungstexte vom Menschen als Geschöpf und Ebenbild Gottes erzählen und wie sie von Gott als dem Schöpfer und Erhalter der Welt reden.
geben Auskunft über den Entstehungszusammenhang sowie den Hintergrund der biblischen Schöpfungstexte und beschreiben das Verhältnis von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und Schöpfungserzählungen als Glaubenszeugnissen.
beschreiben die gegenseitige Beeinflussung von Mensch und Natur sowie das Spannungsfeld, in dem Menschen einerseits aufgerufen sind, die Schöpfung zu bewahren und gestalten, sie andererseits aber auch gefährden.
begründen verantwortungsvolles Handeln für Mensch und Umwelt aus dem Auftrag Gottes und zeigen an Beispielen, wie eine Umsetzung möglich ist.
Kompetenzerwartungen
formulieren eigene Erwartungen und Befürchtungen in Bezug auf Liebe, partnerschaftliche Beziehungen und Sexualität und reflektieren Gründe, die zum Gelingen von Beziehungen beitragen bzw. zum Scheitern führen können.
beschreiben aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen im Blick auf die Vielfalt von partnerschaftlichen Beziehungen sowie Lebensweisen und setzen sich kritisch mit der Darstellung von Liebe, Sexualität und Partnerschaft in Medien auseinander.
geben Auskunft über biblische Motive und theologische Aussagen zu Liebe, Partnerschaft und Sexualität und formulieren eigene Gedanken dazu.
unterscheiden gelingende, verantwortungsbewusste Partnerschaft und Sexualität von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt. Sie erläutern das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und entwickeln Möglichkeiten, wie sie es in ihrem Leben immer wieder umsetzen können.
erschließen sich Informationen zu Einrichtungen oder Personen, die bei Fragen zu Sexualität, Partnerschaft oder Missbrauch und Gewalt beraten und Unterstützung bieten.
Kompetenzerwartungen
beschreiben Arbeit und Berufstätigkeit im Spannungsfeld von Erfüllung und Last und stellen Bezüge zu eigenen Hoffnungen und Befürchtungen her.
erläutern grundlegende biblisch-theologische Aussagen zu Wert und Würde eines Menschen im Blick auf Arbeit und Leistung und beziehen diese auf ihre aktuelle schulische Situation und ihr zukünftiges Berufsleben.
begründen die Notwendigkeit und Bedeutung von Freizeit als Ergänzung und Ausgleich zur Arbeit sowie zur Stärkung von Beziehungen und diskutieren, wie ein sinnvoller und verantwortlicher Umgang mit Freizeit umgesetzt werden kann.
nehmen Zeit als Gabe, Chance und Begrenzung wahr und entwickeln eigene Vorstellungen und Gestaltungsmöglichkeiten von Zeit in ihren unterschiedlichen Facetten wie Lebenszeit, Freizeit, Arbeitszeit.
Kompetenzerwartungen
erläutern unterschiedliche Bedeutungen des Begriffs Kirche und geben Auskunft über die Vielfalt der Angebote von Kirchengemeinden sowie über ehrenamtliches und hauptberufliches Engagement als Ausdruck gelebten Glaubens.
beschreiben, wann und wie Menschen mit kirchlichen Angeboten in Berührung kommen können, und verknüpfen diese Erkenntnisse mit eigenen Beobachtungen und Erfahrungen.
beschreiben Gründe, warum Menschen den Gottesdienst besuchen, und entwickeln eigene Vorstellungen, wie sie sich einen Gottesdienst und den Kirchenraum wünschen.
setzen sich mit der Vielfalt gelebter Glaubenspraxis in der weltweiten Christenheit auseinander und bringen eigene Glaubensvorstellungen bzw. Überzeugungen zum Ausdruck und im Gespräch ein.
ER9 Motorik und Wahrnehmung
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihres Lebens wichtig ist, indem sie Bedürfnisse und christliche Werthaltungen reflektieren und beschreiben.
unterscheiden und evaluieren Mimik, Gestik und Proxemik bei sich und anderen und leiten daraus Handlungen auf Basis christlicher Werte ab.
erschließen sich individuelle Ausdrucksformen von christlichem Glauben und Spiritualität vor dem Hintergrund der eigenen Biografie.
erkennen sich, ihre Mitgeschöpfe und die Umwelt als Teil von Gottes Schöpfung und handeln im biblischen Auftrag, sie zu bewahren.
ER9 Denken und Lernstrategien
bringen religiöse Deutungsmuster mit den eigenen Lebenserfahrungen in Zusammenhang, reflektieren diese Deutungsangebote kritisch und machen sie für das eigene Leben fruchtbar.
setzen sich konstruktiv mit existenziellen Fragen auseinander und überprüfen theologische Aussagen daraufhin, ob sie der von ihnen erlebten Wirklichkeit standhalten.
setzen sich differenziert mit der biblischen Botschaft auseinander und verinnerlichen Modelle zur Bewältigung von eigenen Lebenskrisen und schwierigen Lebenssituationen.
ER9 Kommunikation und Sprache
reflektieren den Inhalt biblischer Erzählungen, stellen Zusammenhänge zur eigenen Lebenswelt her und erweitern ihre religiöse Ausdrucksfähigkeit.
wenden eine religiöse Fach- und Symbolsprache auf Basis ihrer expressiven und rezeptiven sprachlichen Fähigkeiten an und differenzieren diese aus.
erfassen und erinnern den Inhalt von Memoriertexten und musikalischen Angeboten im Religionsunterricht durch den Einsatz von Strategien und unterschiedlichen sprachlichen Darstellungsformen.
diskutieren Fragen, Gedanken und Meinungen aus christlicher Perspektive und nehmen begründet dazu Stellung. Sie finden ihren eigenen Standpunkt und stellen diesen dar.
evaluieren und erweitern ihre kommunikativen Kompetenzen und wenden laut- und gebärdensprachliche Mittel sowie Hör- und Kommunikationsstrategien überlegt an.
ER9 Emotionen und soziales Handeln
setzen sich mit Herausforderungen im Zusammenleben (auch mit durch die Hörschädigung bedingten Problemen) auseinander, betrachten diese aus christlicher Perspektive und entwickeln Ideen für ein gelingendes Miteinander.
entwickeln durch die Beschäftigung mit der Botschaft Jesu ein tragfähiges und realistisches Selbstkonzept.
entwickeln und reflektieren Lösungsansätze angemessener Konfliktbewältigung auf Basis christlicher Werte und erweitern so ihr Handlungsrepertoire.
reflektieren ihre Einschränkungen und besonderen Lebensumstände und nehmen wahr, wie der christliche Glaube Mut, Trost und Orientierung geben kann.
Kompetenzerwartungen
geben das Leben und Wirken Jesu im Überblick wieder und setzen es in Bezug zur Bedeutung Jesu im Christentum.
interpretieren ausgewählte Texte der Bergpredigt in die Gegenwart hinein und diskutieren die Relevanz der Botschaft Jesu für ihr eigenes Leben.
beschreiben am Beispiel eines Menschen aus Vergangenheit oder Gegenwart, wie diese Person ihr Leben in der Nachfolge Jesu gestaltete oder gestaltet. Sie leiten daraus Impulse für eigene Lebensfragen und Lebensziele ab.
nehmen künstlerische Darstellungen zu Passion und Auferstehung von Jesus Christus differenziert wahr und deuten die darin enthaltenen Aussagen.
setzen sich mit vielfältigen Antworten auf die Frage „Wer ist Jesus?“ auseinander und bringen eigene Sichtweisen zum Ausdruck.
Kompetenzerwartungen
bringen ihre Ansichten, Erfahrungen und Empfindungen zu Tod und Sterben zum Ausdruck.
beschreiben unterschiedliche Aspekte von Trauerbewältigung und begründen, warum und wie Menschen unterschiedlich mit Leid und Trauer umgehen.
erläutern verschiedene Todes- und Jenseitsvorstellungen sowie deren jeweilige Auswirkungen auf Lebenshaltung und Lebensgestaltung.
beschreiben anhand von biblischen Bildworten, Erzählungen und Texten Aspekte der christlichen Auferstehungshoffnung und erläutern deren Bedeutung als Verheißung und mögliche Hilfe zur Bewältigung von Schmerz und Trauer.
setzen sich am Beispiel von Sterbehilfe und von christlicher Sterbebegleitung differenziert mit Grenzfragen ethisch-moralischen Handelns auseinander und formulieren eigene Einsichten.
Kompetenzerwartungen
formulieren eigene Vorstellungen von Gerechtigkeit und Frieden und geben ihren Beobachtungen, Hoffnungen sowie Befürchtungen Ausdruck.
reflektieren an einem ausgewählten Beispiel die Frage nach sozialer Gerechtigkeit als grundlegenden Faktor gelingenden gesellschaftlichen Lebens.
beschreiben an einem Beispiel Mechanismen und Auswirkungen der Globalisierung und diskutieren die Frage nach der Verantwortung für eine gerechtere Welt. Sie wägen gesellschaftliche und persönliche Handlungsmöglichkeiten ab.
deuten biblische Texte zu Gerechtigkeit und erklären, warum und wie sich Christinnen und Christen aus ihrem Glauben heraus für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen.
beschreiben ein konkretes Projekt, reflektieren seine Chancen und Grenzen und entwickeln daraus Möglichkeiten, sich persönlich zu engagieren.
Kompetenzerwartungen
beschreiben an konkreten Beispielen aus ihrem Lebens- und Schulalltag das Spannungsfeld von Freiheit und Abhängigkeit.
erklären am Beispiel einer Sucht Bedingungen und Gründe, die zu einer Abhängigkeit führen können. Sie beschreiben und bewerten die Folgen von Suchtverhalten für die Betroffenen und für Personen aus deren Umfeld.
reflektieren am Beispiel einer ausgewählten Gruppierung, in welchem Zusammenhang Abhängigkeit und Freiheit stehen und wie Selbstbestimmung und Eigenverantwortung eingeschränkt oder bedroht sein können.
erläutern, inwiefern aus christlicher Sicht Sucht und Abhängigkeit der Würde des Menschen widersprechen und entwickeln Wege, Freiheit wiederzugewinnen und zu erhalten.
geben Auskunft über Einrichtungen und Angebote, die Betroffene und ihre Angehörigen beraten und den Ausstieg aus der Sucht bzw. der Gruppierung unterstützen.
ER10 Motorik und Wahrnehmung
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihres Lebens wichtig ist, indem sie Bedürfnisse und christliche Werthaltungen reflektieren und beschreiben.
unterscheiden und evaluieren Mimik, Gestik und Proxemik bei sich und anderen und leiten daraus Handlungen auf Basis christlicher Werte ab.
erschließen sich individuelle Ausdrucksformen von christlichem Glauben und Spiritualität vor dem Hintergrund der eigenen Biografie.
erkennen sich, ihre Mitgeschöpfe und die Umwelt als Teil von Gottes Schöpfung und handeln im biblischen Auftrag, sie zu bewahren.
ER10 Denken und Lernstrategien
bringen religiöse Deutungsmuster mit den eigenen Lebenserfahrungen in Zusammenhang, reflektieren diese Deutungsangebote kritisch und machen sie für das eigene Leben fruchtbar.
setzen sich konstruktiv mit existenziellen Fragen auseinander und überprüfen theologische Aussagen daraufhin, ob sie der von ihnen erlebten Wirklichkeit standhalten.
setzen sich differenziert mit der biblischen Botschaft auseinander und verinnerlichen Modelle zur Bewältigung von eigenen Lebenskrisen und schwierigen Lebenssituationen.
ER10 Kommunikation und Sprache
reflektieren den Inhalt biblischer Erzählungen, stellen Zusammenhänge zur eigenen Lebenswelt her und erweitern ihre religiöse Ausdrucksfähigkeit.
wenden eine religiöse Fach- und Symbolsprache auf Basis ihrer expressiven und rezeptiven sprachlichen Fähigkeiten an und differenzieren diese aus.
erfassen und erinnern den Inhalt von Memoriertexten und musikalischen Angeboten im Religionsunterricht durch den Einsatz von Strategien und unterschiedlichen sprachlichen Darstellungsformen.
diskutieren Fragen, Gedanken und Meinungen aus christlicher Perspektive und nehmen begründet dazu Stellung. Sie finden ihren eigenen Standpunkt und stellen diesen dar.
evaluieren und erweitern ihre kommunikativen Kompetenzen und wenden laut- und gebärdensprachliche Mittel sowie Hör- und Kommunikationsstrategien überlegt an.
ER10 Emotionen und soziales Handeln
setzen sich mit Herausforderungen im Zusammenleben (auch mit durch die Hörschädigung bedingten Problemen) auseinander, betrachten diese aus christlicher Perspektive und entwickeln Ideen für ein gelingendes Miteinander.
entwickeln durch die Beschäftigung mit der Botschaft Jesu ein tragfähiges und realistisches Selbstkonzept.
entwickeln und reflektieren Lösungsansätze angemessener Konfliktbewältigung auf Basis christlicher Werte und erweitern so ihr Handlungsrepertoire.
reflektieren ihre Einschränkungen und besonderen Lebensumstände und nehmen wahr, wie der christliche Glaube Mut, Trost und Orientierung geben kann.
Kompetenzerwartungen
reflektieren, wie sich ihre Vorstellungen von Gott im Lauf ihres Lebens verändert haben, und bringen diese in Gesprächen mit anderen differenziert zum Ausdruck.
erläutern zentrale Aspekte des biblischen Gottesbildes im Alten und Neuen Testament und formulieren dazu persönliche Zugänge bzw. Anfragen.
beschreiben Werke aus Medien, Musik und Bildender Kunst zum Thema Gott, deuten sie und setzen sie in Beziehung zu eigenen Gedanken über Gott.
setzen sich differenziert mit ausgewählten Anfragen an den Gottesglauben aus Philosophie und Theologie auseinander, positionieren sich dazu und bringen ihre Einsichten in weltanschauliche Diskussionen ein.
Kompetenzerwartungen
beschreiben aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen und identifizieren Anlässe und Themen, die es notwendig machen, als Kirche Position zu beziehen. Sie begründen dies auf der Grundlage biblischer Texte bzw. kirchlicher Stellungnahmen.
beurteilen an ausgewählten Beispielen, inwieweit das politische Reden und Handeln von Christinnen und Christen im 20. und 21. Jahrhundert durch den christlichen Glauben motiviert und geprägt wurde und welche Schlussfolgerungen sich daraus für ein Engagement heute ergeben können.
erläutern an einem Beispiel, wie christliches Reden und Handeln heute konkretisiert wird.
reflektieren die Frage, was es bedeutet, selbst gesellschaftliche Verantwortung im eigenen Lebensumfeld zu übernehmen und entwickeln für sich Handlungsmöglichkeiten.
Kompetenzerwartungen
identifizieren im Alltag und in ihrem Lebensbereich Symbole und Elemente fernöstlicher Religionen.
geben in Grundzügen Auskunft über den Entstehungszusammenhang zwischen Hinduismus und Buddhismus sowie über wichtige Glaubenselemente des Buddhismus.
begründen und hinterfragen, warum sich Menschen in Deutschland von buddhistischen Ausdrucksformen angezogen fühlen und stellen Bezüge her zwischen deren Lebenssituation und buddhistischer Religiosität.
setzen buddhistische und christliche Antworten auf Lebensfragen an einem Beispiel in Beziehung zueinander.
zeigen in der Begegnung mit dem Buddhismus angemessenes und respektvolles Verhalten.
Kompetenzerwartungen
reflektieren ihre Situation im Übergang zwischen Schulabschluss und der Zeit danach und artikulieren ihre Erwartungen, Sehnsüchte und Ängste in Bezug auf die Zukunft.
entdecken in biblischen Texten sowie traditionellen und zeitgenössischen Liedern Impulse des christlichen Glaubens für Lebensfragen Jugendlicher.
differenzieren Angebote christlicher Spiritualität und überprüfen, inwieweit sie bedeutsam für persönliche Lebenssituation sein können.
bündeln und bewerten im Blick auf den neuen Lebensabschnitt ihr im Religionsunterricht erworbenes Wissen, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten und drücken dies in vielfältigen Formen aus.