Zum Inhalt springen
Neu
Förder-Assist heißt jetzt Lehrplan-Labor und hat ein neues Design – mit neuen Lehrplänen, erweiterten Funktionen, Suche und Dunkelmodus.
Feedback geben
Startseite
Lehrpläne Bayern
Förderschwerpunkt Hören
Informatik
prozessbezogen
Motorik und Wahrnehmung
30
Denken und Lernstrategien
30
Kommunikation und Sprache
42
Emotionen und soziales Handeln
42
inhaltsbezogen
Digitaler Informationsaustausch
15
Programmieren
12
Datenverarbeitung
10
Datenverarbeitung und Programmieren
7
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufe 5
setzen ihre individuelle Hörversorgung selbstverantwortlich und der Situation angemessen ein, um Informationen entsprechend ihrer persönlichen Voraussetzungen bestmöglich über den auditiven Kanal wahrzunehmen.
interpretieren akustische Rückmeldungen seitens der genutzten Hard- und Software korrekt und reagieren darauf fachgemäß.
arbeiten fokussiert in einem digitalen Lernumfeld und entwickeln Strategien im Umgang mit Störgeräuschen.
entnehmen und verarbeiten Informationen aus digitalen Quellen und nutzen dabei visualisierende Elemente (z. B. Markierungen, Vergrößerungen, Präsentation von Ausschnitten und Details).
nutzen für ihre Bedürfnisse individuell angepasste Dateien, um möglichst selbständig grundlegende Funktionsweisen verschiedener Programme zu erproben (z. B. Dateien mit vorstrukturierten Tabellen, farblichen Markierungen).
Jahrgangsstufe 6
setzen ihre individuelle Hörversorgung selbstverantwortlich und der Situation angemessen ein, um Informationen entsprechend ihrer persönlichen Voraussetzungen bestmöglich über den auditiven Kanal wahrzunehmen.
interpretieren akustische Rückmeldungen seitens der genutzten Hard- und Software korrekt und reagieren darauf fachgemäß.
arbeiten fokussiert in einem digitalen Lernumfeld und entwickeln Strategien im Umgang mit Störgeräuschen.
entnehmen und verarbeiten Informationen aus digitalen Quellen und nutzen dabei visualisierende Elemente (z. B. Markierungen, Vergrößerungen, Präsentation von Ausschnitten und Details).
nutzen für ihre Bedürfnisse individuell angepasste Dateien, um möglichst selbständig grundlegende Funktionsweisen verschiedener Programme zu erproben (z. B. Dateien mit vorstrukturierten Tabellen, farblichen Markierungen).
Jahrgangsstufe 7
setzen ihre individuelle Hörversorgung selbstverantwortlich und der Situation angemessen ein, um Informationen entsprechend ihrer persönlichen Voraussetzungen bestmöglich über den auditiven Kanal wahrzunehmen.
interpretieren akustische Rückmeldungen seitens der genutzten Hard- und Software korrekt und reagieren darauf fachgemäß.
arbeiten fokussiert in einem digitalen Lernumfeld und entwickeln Strategien im Umgang mit Störgeräuschen.
entnehmen und verarbeiten Informationen aus digitalen Quellen und nutzen dabei visualisierende Elemente (z. B. Markierungen, Vergrößerungen, Präsentation von Ausschnitten und Details).
entnehmen und verarbeiten Informationen aus digitalen Quellen und nutzen dabei visualisierende Elemente (z. B. Markierungen, Vergrößerungen, Präsentation von Ausschnitten und Details).
nutzen für ihre Bedürfnisse individuell angepasste Dateien, um möglichst selbständig grundlegende Funktionsweisen verschiedener Programme zu erproben (z. B. Dateien mit vorstrukturierten Tabellen, farblichen Markierungen).
Jahrgangsstufe 8
setzen ihre individuelle Hörversorgung selbstverantwortlich und der Situation angemessen ein, um Informationen entsprechend ihrer persönlichen Voraussetzungen bestmöglich über den auditiven Kanal wahrzunehmen.
interpretieren akustische Rückmeldungen seitens der genutzten Hard- und Software korrekt und reagieren darauf fachgemäß.
arbeiten fokussiert in einem digitalen Lernumfeld und entwickeln Strategien im Umgang mit Störgeräuschen.
entnehmen und verarbeiten Informationen aus digitalen Quellen und nutzen dabei visualisierende Elemente (z. B. Markierungen, Vergrößerungen, Präsentation von Ausschnitten und Details).
nutzen für ihre Bedürfnisse individuell angepasste Dateien, um möglichst selbständig grundlegende Funktionsweisen verschiedener Programme zu erproben (z. B. Dateien mit vorstrukturierten Tabellen, farblichen Markierungen).
Jahrgangsstufe 9
setzen ihre individuelle Hörversorgung selbstverantwortlich und der Situation angemessen ein, um Informationen entsprechend ihrer persönlichen Voraussetzungen bestmöglich über den auditiven Kanal wahrzunehmen.
interpretieren akustische Rückmeldungen seitens der genutzten Hard- und Software korrekt und reagieren darauf fachgemäß.
arbeiten fokussiert in einem digitalen Lernumfeld und entwickeln Strategien im Umgang mit Störgeräuschen.
entnehmen und verarbeiten Informationen aus digitalen Quellen und nutzen dabei visualisierende Elemente (z. B. Markierungen, Vergrößerungen, Präsentation von Ausschnitten und Details).
nutzen für ihre Bedürfnisse individuell angepasste Dateien, um möglichst selbständig grundlegende Funktionsweisen verschiedener Programme zu erproben (z. B. Dateien mit vorstrukturierten Tabellen, farblichen Markierungen).
Jahrgangsstufe 10
setzen ihre individuelle Hörversorgung selbstverantwortlich und der Situation angemessen ein, um Informationen entsprechend ihrer persönlichen Voraussetzungen bestmöglich über den auditiven Kanal wahrzunehmen.
interpretieren akustische Rückmeldungen seitens der genutzten Hard- und Software korrekt und reagieren darauf fachgemäß.
arbeiten fokussiert in einem digitalen Lernumfeld und entwickeln Strategien im Umgang mit Störgeräuschen.
entnehmen und verarbeiten Informationen aus digitalen Quellen und nutzen dabei visualisierende Elemente (z. B. Markierungen, Vergrößerungen, Präsentation von Ausschnitten und Details).
nutzen für ihre Bedürfnisse individuell angepasste Dateien, um möglichst selbständig grundlegende Funktionsweisen verschiedener Programme zu erproben (z. B. Dateien mit vorstrukturierten Tabellen, farblichen Markierungen).
Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufe 5
nutzen digitale Medien aufgrund ihrer hauptsächlich visuell und damit dauerhaft dargebotenen Auskünfte, auch kompensatorisch, um sich zu informieren und diese Informationen zu evaluieren.
schätzen Gefahren und Risiken der digitalen Mediennutzung ein und berücksichtigen diese bei ihren Handlungen, indem sie z. B. konkret erlernte und visuell dargestellte datenschutz- und urheberrechtliche Vorgaben beachten.
bedienen Arbeitsoberflächen verschiedener Programme und nutzen dabei die sprachlich und inhaltlich angepasste Präsentation und Anleitung durch die Lehrkraft sowie zunehmend eigenständig ihr dadurch erweitertes Symbolverständnis.
wenden im Umgang mit neuen Programmen und Problemstellungen ihre Kenntnisse aus vergleichbaren Kontexten an. Dabei nutzen sie individuell angepasste Lernangebote wie regelmäßiges Aktivieren von Vorwissen, häufige Wiederholungssituationen, Impulse (sprachlich, nonverbal, visuell) und die Vorstrukturierung des Arbeitsmaterials.
finden mit Unterstützung sinnvolle Teilschritte beim Programmieren einfacher Abläufe (z. B. durch Ordnen von vorgegebenen Sätzen, Ausfüllen von Lückentexten, Auswählen aus mehreren Möglichkeiten, Ergänzen von Sätzen) und planen ihre Handlungsschritte zunehmend selbst.
Jahrgangsstufe 6
nutzen digitale Medien aufgrund ihrer hauptsächlich visuell und damit dauerhaft dargebotenen Auskünfte, auch kompensatorisch, um sich zu informieren und diese Informationen zu evaluieren.
schätzen Gefahren und Risiken der digitalen Mediennutzung ein und berücksichtigen diese bei ihren Handlungen, indem sie z. B. konkret erlernte und visuell dargestellte datenschutz- und urheberrechtliche Vorgaben beachten.
bedienen Arbeitsoberflächen verschiedener Programme und nutzen dabei die sprachlich und inhaltlich angepasste Präsentation und Anleitung durch die Lehrkraft sowie zunehmend eigenständig ihr dadurch erweitertes Symbolverständnis.
wenden im Umgang mit neuen Programmen und Problemstellungen ihre Kenntnisse aus vergleichbaren Kontexten an. Dabei nutzen sie individuell angepasste Lernangebote wie regelmäßiges Aktivieren von Vorwissen, häufige Wiederholungssituationen, Impulse (sprachlich, nonverbal, visuell) und die Vorstrukturierung des Arbeitsmaterials.
finden mit Unterstützung sinnvolle Teilschritte beim Programmieren einfacher Abläufe (z. B. durch Ordnen von vorgegebenen Sätzen, Ausfüllen von Lückentexten, Auswählen aus mehreren Möglichkeiten, Ergänzen von Sätzen) und planen ihre Handlungsschritte zunehmend selbst.
Jahrgangsstufe 7
nutzen digitale Medien aufgrund ihrer hauptsächlich visuell und damit dauerhaft dargebotenen Auskünfte, auch kompensatorisch, um sich zu informieren und diese Informationen zu evaluieren.
schätzen Gefahren und Risiken der digitalen Mediennutzung ein und berücksichtigen diese bei ihren Handlungen, indem sie z. B. konkret erlernte und visuell dargestellte datenschutz- und urheberrechtliche Vorgaben beachten.
bedienen Arbeitsoberflächen verschiedener Programme und nutzen dabei die sprachlich und inhaltlich angepasste Präsentation und Anleitung durch die Lehrkraft sowie zunehmend eigenständig ihr dadurch erweitertes Symbolverständnis.
wenden im Umgang mit neuen Programmen und Problemstellungen ihre Kenntnisse aus vergleichbaren Kontexten an. Dabei nutzen sie individuell angepasste Lernangebote wie regelmäßiges Aktivieren von Vorwissen, häufige Wiederholungssituationen, Impulse (sprachlich, nonverbal, visuell) und die Vorstrukturierung des Arbeitsmaterials.
finden mit Unterstützung sinnvolle Teilschritte beim Programmieren einfacher Abläufe (z. B. durch Ordnen von vorgegebenen Sätzen, Ausfüllen von Lückentexten, Auswählen aus mehreren Möglichkeiten, Ergänzen von Sätzen) und planen ihre Handlungsschritte zunehmend selbst.
Jahrgangsstufe 8
nutzen digitale Medien aufgrund ihrer hauptsächlich visuell und damit dauerhaft dargebotenen Auskünfte, auch kompensatorisch, um sich zu informieren und diese Informationen zu evaluieren.
schätzen Gefahren und Risiken der digitalen Mediennutzung ein und berücksichtigen diese bei ihren Handlungen, indem sie z. B. konkret erlernte und visuell dargestellte datenschutz- und urheberrechtliche Vorgaben beachten.
bedienen Arbeitsoberflächen verschiedener Programme und nutzen dabei die sprachlich und inhaltlich angepasste Präsentation und Anleitung durch die Lehrkraft sowie zunehmend eigenständig ihr dadurch erweitertes Symbolverständnis.
wenden im Umgang mit neuen Programmen und Problemstellungen ihre Kenntnisse aus vergleichbaren Kontexten an. Dabei nutzen sie individuell angepasste Lernangebote wie regelmäßiges Aktivieren von Vorwissen, häufige Wiederholungssituationen, Impulse (sprachlich, nonverbal, visuell) und die Vorstrukturierung des Arbeitsmaterials.
finden mit Unterstützung sinnvolle Teilschritte beim Programmieren einfacher Abläufe (z. B. durch Ordnen von vorgegebenen Sätzen, Ausfüllen von Lückentexten, Auswählen aus mehreren Möglichkeiten, Ergänzen von Sätzen) und planen ihre Handlungsschritte zunehmend selbst.
Jahrgangsstufe 9
nutzen digitale Medien aufgrund ihrer hauptsächlich visuell und damit dauerhaft dargebotenen Auskünfte, auch kompensatorisch, um sich zu informieren und diese Informationen zu evaluieren.
schätzen Gefahren und Risiken der digitalen Mediennutzung ein und berücksichtigen diese bei ihren Handlungen, indem sie z. B. konkret erlernte und visuell dargestellte datenschutz- und urheberrechtliche Vorgaben beachten.
bedienen Arbeitsoberflächen verschiedener Programme und nutzen dabei die sprachlich und inhaltlich angepasste Präsentation und Anleitung durch die Lehrkraft sowie zunehmend eigenständig ihr dadurch erweitertes Symbolverständnis.
wenden im Umgang mit neuen Programmen und Problemstellungen ihre Kenntnisse aus vergleichbaren Kontexten an. Dabei nutzen sie individuell angepasste Lernangebote wie regelmäßiges Aktivieren von Vorwissen, häufige Wiederholungssituationen, Impulse (sprachlich, nonverbal, visuell) und die Vorstrukturierung des Arbeitsmaterials.
finden mit Unterstützung sinnvolle Teilschritte beim Programmieren einfacher Abläufe (z. B. durch Ordnen von vorgegebenen Sätzen, Ausfüllen von Lückentexten, Auswählen aus mehreren Möglichkeiten, Ergänzen von Sätzen) und planen ihre Handlungsschritte zunehmend selbst.
Jahrgangsstufe 10
nutzen digitale Medien aufgrund ihrer hauptsächlich visuell und damit dauerhaft dargebotenen Auskünfte, auch kompensatorisch, um sich zu informieren und diese Informationen zu evaluieren.
schätzen Gefahren und Risiken der digitalen Mediennutzung ein und berücksichtigen diese bei ihren Handlungen, indem sie z. B. konkret erlernte und visuell dargestellte datenschutz- und urheberrechtliche Vorgaben beachten.
bedienen Arbeitsoberflächen verschiedener Programme und nutzen dabei die sprachlich und inhaltlich angepasste Präsentation und Anleitung durch die Lehrkraft sowie zunehmend eigenständig ihr dadurch erweitertes Symbolverständnis.
wenden im Umgang mit neuen Programmen und Problemstellungen ihre Kenntnisse aus vergleichbaren Kontexten an. Dabei nutzen sie individuell angepasste Lernangebote wie regelmäßiges Aktivieren von Vorwissen, häufige Wiederholungssituationen, Impulse (sprachlich, nonverbal, visuell) und die Vorstrukturierung des Arbeitsmaterials.
finden mit Unterstützung sinnvolle Teilschritte beim Programmieren einfacher Abläufe (z. B. durch Ordnen von vorgegebenen Sätzen, Ausfüllen von Lückentexten, Auswählen aus mehreren Möglichkeiten, Ergänzen von Sätzen) und planen ihre Handlungsschritte zunehmend selbst.
Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufe 5
bedienen sich digitaler Medien kompensatorisch zum Austausch.
erweitern ihren individuellen Wortschatz durch grundlegende und fachbezogene Begriffe (z. B. für den digitalen Informationsaustausch, die Datenverarbeitung und die Programmierung) in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache und verankern diesen durch einen multimodalen Zugang im semantischen Lexikon.
entnehmen ausgewählten digitalen Texten wesentliche Informationen und nutzen dabei angebotene Hilfen wie die Vorentlastung des Textes durch gezielte Wortschatzarbeit.
sammeln Informationen aus digitalen Quellen und geben diese gemäß ihren individuellen Kommunikationsmöglichkeiten weiter.
versprachlichen Lösungswege, Hypothesen und Begründungen sowie ihre individuell gebildete Meinung (z. B. zu Funktionen von Programmen, Modellen, Algorithmen oder Präsentationen) in verständlicher Form laut- oder gebärdensprachlich, ggf. unter Verwendung von lautsprachunterstützenden lautsprachbegleitenden Gebärden. Dabei nutzen sie Formulierungshilfen wie Schlüsselwörter, Satzstarter oder Satzbausteine, welche schriftsprachlich, durch Gebärdenbilder oder durch Glossentranskription dargeboten werden.
wenden hörtaktische und kommunikationsstrategische Kompetenzen sowohl im Umgang mit Gesprächs- und Arbeitspartnern als auch zum Verständnis von Arbeitsanweisungen an.
fordern auf angemessene Weise von allen Beteiligten ein Kommunikationsverhalten entsprechend ihrer individuellen Hörleistungs- und Kommunikationsvoraussetzungen ein. Dabei bitten sie ggf. um den Einsatz von Gebärden, Antlitzgerichtetheit sowie um angemessene Lautstärke und deutliches Sprechen.
Jahrgangsstufe 6
bedienen sich digitaler Medien kompensatorisch zum Austausch.
erweitern ihren individuellen Wortschatz durch grundlegende und fachbezogene Begriffe (z. B. für den digitalen Informationsaustausch, die Datenverarbeitung und die Programmierung) in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache und verankern diesen durch einen multimodalen Zugang im semantischen Lexikon.
entnehmen ausgewählten digitalen Texten wesentliche Informationen und nutzen dabei angebotene Hilfen wie die Vorentlastung des Textes durch gezielte Wortschatzarbeit.
sammeln Informationen aus digitalen Quellen und geben diese gemäß ihren individuellen Kommunikationsmöglichkeiten weiter.
versprachlichen Lösungswege, Hypothesen und Begründungen sowie ihre individuell gebildete Meinung (z. B. zu Funktionen von Programmen, Modellen, Algorithmen oder Präsentationen) in verständlicher Form laut- oder gebärdensprachlich, ggf. unter Verwendung von lautsprachunterstützenden lautsprachbegleitenden Gebärden. Dabei nutzen sie Formulierungshilfen wie Schlüsselwörter, Satzstarter oder Satzbausteine, welche schriftsprachlich, durch Gebärdenbilder oder durch Glossentranskription dargeboten werden.
wenden hörtaktische und kommunikationsstrategische Kompetenzen sowohl im Umgang mit Gesprächs- und Arbeitspartnern als auch zum Verständnis von Arbeitsanweisungen an.
fordern auf angemessene Weise von allen Beteiligten ein Kommunikationsverhalten entsprechend ihrer individuellen Hörleistungs- und Kommunikationsvoraussetzungen ein. Dabei bitten sie ggf. um den Einsatz von Gebärden, Antlitzgerichtetheit sowie um angemessene Lautstärke und deutliches Sprechen.
Jahrgangsstufe 7
bedienen sich digitaler Medien kompensatorisch zum Austausch.
erweitern ihren individuellen Wortschatz durch grundlegende und fachbezogene Begriffe (z. B. für den digitalen Informationsaustausch, die Datenverarbeitung und die Programmierung) in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache und verankern diesen durch einen multimodalen Zugang im semantischen Lexikon.
entnehmen ausgewählten digitalen Texten wesentliche Informationen und nutzen dabei angebotene Hilfen wie die Vorentlastung des Textes durch gezielte Wortschatzarbeit.
sammeln Informationen aus digitalen Quellen und geben diese gemäß ihren individuellen Kommunikationsmöglichkeiten weiter.
sammeln Informationen aus digitalen Quellen und geben diese gemäß ihren individuellen Kommunikationsmöglichkeiten weiter.
versprachlichen Lösungswege, Hypothesen und Begründungen sowie ihre individuell gebildete Meinung (z. B. zu Funktionen von Programmen, Modellen, Algorithmen oder Präsentationen) in verständlicher Form laut- oder gebärdensprachlich, ggf. unter Verwendung von lautsprachunterstützenden lautsprachbegleitenden Gebärden. Dabei nutzen sie Formulierungshilfen wie Schlüsselwörter, Satzstarter oder Satzbausteine, welche schriftsprachlich, durch Gebärdenbilder oder durch Glossentranskription dargeboten werden.
wenden hörtaktische und kommunikationsstrategische Kompetenzen sowohl im Umgang mit Gesprächs- und Arbeitspartnern als auch zum Verständnis von Arbeitsanweisungen an.
fordern auf angemessene Weise von allen Beteiligten ein Kommunikationsverhalten entsprechend ihrer individuellen Hörleistungs- und Kommunikationsvoraussetzungen ein. Dabei bitten sie ggf. um den Einsatz von Gebärden, Antlitzgerichtetheit sowie um angemessene Lautstärke und deutliches Sprechen.
Jahrgangsstufe 8
bedienen sich digitaler Medien kompensatorisch zum Austausch.
erweitern ihren individuellen Wortschatz durch grundlegende und fachbezogene Begriffe (z. B. für den digitalen Informationsaustausch, die Datenverarbeitung und die Programmierung) in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache und verankern diesen durch einen multimodalen Zugang im semantischen Lexikon.
entnehmen ausgewählten digitalen Texten wesentliche Informationen und nutzen dabei angebotene Hilfen wie die Vorentlastung des Textes durch gezielte Wortschatzarbeit.
sammeln Informationen aus digitalen Quellen und geben diese gemäß ihren individuellen Kommunikationsmöglichkeiten weiter.
versprachlichen Lösungswege, Hypothesen und Begründungen sowie ihre individuell gebildete Meinung (z. B. zu Funktionen von Programmen, Modellen, Algorithmen oder Präsentationen) in verständlicher Form laut- oder gebärdensprachlich, ggf. unter Verwendung von lautsprachunterstützenden lautsprachbegleitenden Gebärden. Dabei nutzen sie Formulierungshilfen wie Schlüsselwörter, Satzstarter oder Satzbausteine, welche schriftsprachlich, durch Gebärdenbilder oder durch Glossentranskription dargeboten werden.
wenden hörtaktische und kommunikationsstrategische Kompetenzen sowohl im Umgang mit Gesprächs- und Arbeitspartnern als auch zum Verständnis von Arbeitsanweisungen an.
fordern auf angemessene Weise von allen Beteiligten ein Kommunikationsverhalten entsprechend ihrer individuellen Hörleistungs- und Kommunikationsvoraussetzungen ein. Dabei bitten sie ggf. um den Einsatz von Gebärden, Antlitzgerichtetheit sowie um angemessene Lautstärke und deutliches Sprechen.
Jahrgangsstufe 9
bedienen sich digitaler Medien kompensatorisch zum Austausch.
erweitern ihren individuellen Wortschatz durch grundlegende und fachbezogene Begriffe (z. B. für den digitalen Informationsaustausch, die Datenverarbeitung und die Programmierung) in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache und verankern diesen durch einen multimodalen Zugang im semantischen Lexikon.
entnehmen ausgewählten digitalen Texten wesentliche Informationen und nutzen dabei angebotene Hilfen wie die Vorentlastung des Textes durch gezielte Wortschatzarbeit.
sammeln Informationen aus digitalen Quellen und geben diese gemäß ihren individuellen Kommunikationsmöglichkeiten weiter.
versprachlichen Lösungswege, Hypothesen und Begründungen sowie ihre individuell gebildete Meinung (z. B. zu Funktionen von Programmen, Modellen, Algorithmen oder Präsentationen) in verständlicher Form laut- oder gebärdensprachlich, ggf. unter Verwendung von lautsprachunterstützenden lautsprachbegleitenden Gebärden. Dabei nutzen sie Formulierungshilfen wie Schlüsselwörter, Satzstarter oder Satzbausteine, welche schriftsprachlich, durch Gebärdenbilder oder durch Glossentranskription dargeboten werden.
wenden hörtaktische und kommunikationsstrategische Kompetenzen sowohl im Umgang mit Gesprächs- und Arbeitspartnern als auch zum Verständnis von Arbeitsanweisungen an.
fordern auf angemessene Weise von allen Beteiligten ein Kommunikationsverhalten entsprechend ihrer individuellen Hörleistungs- und Kommunikationsvoraussetzungen ein. Dabei bitten sie ggf. um den Einsatz von Gebärden, Antlitzgerichtetheit sowie um angemessene Lautstärke und deutliches Sprechen.
Jahrgangsstufe 10
bedienen sich digitaler Medien kompensatorisch zum Austausch.
erweitern ihren individuellen Wortschatz durch grundlegende und fachbezogene Begriffe (z. B. für den digitalen Informationsaustausch, die Datenverarbeitung und die Programmierung) in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache und verankern diesen durch einen multimodalen Zugang im semantischen Lexikon.
entnehmen ausgewählten digitalen Texten wesentliche Informationen und nutzen dabei angebotene Hilfen wie die Vorentlastung des Textes durch gezielte Wortschatzarbeit.
sammeln Informationen aus digitalen Quellen und geben diese gemäß ihren individuellen Kommunikationsmöglichkeiten weiter.
versprachlichen Lösungswege, Hypothesen und Begründungen sowie ihre individuell gebildete Meinung (z. B. zu Funktionen von Programmen, Modellen, Algorithmen oder Präsentationen) in verständlicher Form laut- oder gebärdensprachlich, ggf. unter Verwendung von lautsprachunterstützenden lautsprachbegleitenden Gebärden. Dabei nutzen sie Formulierungshilfen wie Schlüsselwörter, Satzstarter oder Satzbausteine, welche schriftsprachlich, durch Gebärdenbilder oder durch Glossentranskription dargeboten werden.
wenden hörtaktische und kommunikationsstrategische Kompetenzen sowohl im Umgang mit Gesprächs- und Arbeitspartnern als auch zum Verständnis von Arbeitsanweisungen an.
fordern auf angemessene Weise von allen Beteiligten ein Kommunikationsverhalten entsprechend ihrer individuellen Hörleistungs- und Kommunikationsvoraussetzungen ein. Dabei bitten sie ggf. um den Einsatz von Gebärden, Antlitzgerichtetheit sowie um angemessene Lautstärke und deutliches Sprechen.
Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufe 5
bewältigen Aufgaben im Team, indem sie sozial angemessen handeln und notwendige Hörstrategien sowie Kommunikationsregeln und -taktiken für sich und andere beachten, um einen funktionierenden Austausch und damit ein soziales Miteinander zu ermöglichen.
tauschen sich mithilfe von digitalen Medien selbständig mit anderen Menschen aus und nutzen dabei die besonderen Möglichkeiten dieses Kommunikationswegs für Menschen mit Förderbedarf Hören (z. B. Videotelefonie zur Nutzung von Gebärden, Foren von und für Menschen mit einer Hörbehinderung).
informieren sich auf Homepages und in Foren über Erfahrungen von Menschen, welche das Leben ebenfalls mit einer Hörbeeinträchtigung meistern. Auf diese Weise setzen sie sich intensiv mit ihrer eigenen Identität auseinander.
stärken ihr Selbstbewusstsein und erweitern ihre Eigenständigkeit, indem sie durch die schriftsprachbasierte und visuell orientierte Arbeitsweise des Faches Informatik Barrieren überwinden, die ggf. durch ihre individuellen Hörvoraussetzungen gegeben sind.
behandeln eigene und fremde Daten den erlernten Vorgaben entsprechend und zeigen so Verantwortungsbewusstsein sich selbst und anderen gegenüber.
diskutieren kritisch über gesammelte Informationen aus digitalen Texten und nutzen bei der Versprachlichung von Argumenten angebotene Formulierungshilfen (z. B. Satzstarter, Wörtersammlungen, Themenplakate).
gehen verantwortungsbewusst und reflektiert mit Geräten und Werkzeugen um, halten ritualisierte Arbeitsabläufe ein und befolgen gemeinsam erarbeitete Regeln, die sprachlich und visuell dargestellt sind.
Jahrgangsstufe 6
bewältigen Aufgaben im Team, indem sie sozial angemessen handeln und notwendige Hörstrategien sowie Kommunikationsregeln und -taktiken für sich und andere beachten, um einen funktionierenden Austausch und damit ein soziales Miteinander zu ermöglichen.
tauschen sich mithilfe von digitalen Medien selbständig mit anderen Menschen aus und nutzen dabei die besonderen Möglichkeiten dieses Kommunikationswegs für Menschen mit Förderbedarf Hören (z. B. Videotelefonie zur Nutzung von Gebärden, Foren von und für Menschen mit einer Hörbehinderung).
informieren sich auf Homepages und in Foren über Erfahrungen von Menschen, welche das Leben ebenfalls mit einer Hörbeeinträchtigung meistern. Auf diese Weise setzen sie sich intensiv mit ihrer eigenen Identität auseinander.
stärken ihr Selbstbewusstsein und erweitern ihre Eigenständigkeit, indem sie durch die schriftsprachbasierte und visuell orientierte Arbeitsweise des Faches Informatik Barrieren überwinden, die ggf. durch ihre individuellen Hörvoraussetzungen gegeben sind.
behandeln eigene und fremde Daten den erlernten Vorgaben entsprechend und zeigen so Verantwortungsbewusstsein sich selbst und anderen gegenüber.
diskutieren kritisch über gesammelte Informationen aus digitalen Texten und nutzen bei der Versprachlichung von Argumenten angebotene Formulierungshilfen (z. B. Satzstarter, Wörtersammlungen, Themenplakate).
gehen verantwortungsbewusst und reflektiert mit Geräten und Werkzeugen um, halten ritualisierte Arbeitsabläufe ein und befolgen gemeinsam erarbeitete Regeln, die sprachlich und visuell dargestellt sind.
Jahrgangsstufe 7
bewältigen Aufgaben im Team, indem sie sozial angemessen handeln und notwendige Hörstrategien sowie Kommunikationsregeln und -taktiken für sich und andere beachten, um einen funktionierenden Austausch und damit ein soziales Miteinander zu ermöglichen.
tauschen sich mithilfe von digitalen Medien selbständig mit anderen Menschen aus und nutzen dabei die besonderen Möglichkeiten dieses Kommunikationswegs für Menschen mit Förderbedarf Hören (z. B. Videotelefonie zur Nutzung von Gebärden, Foren von und für Menschen mit einer Hörbehinderung).
informieren sich auf Homepages und in Foren über Erfahrungen von Menschen, welche das Leben ebenfalls mit einer Hörbeeinträchtigung meistern. Auf diese Weise setzen sie sich intensiv mit ihrer eigenen Identität auseinander.
stärken ihr Selbstbewusstsein und erweitern ihre Eigenständigkeit, indem sie durch die schriftsprachbasierte und visuell orientierte Arbeitsweise des Faches Informatik Barrieren überwinden, die ggf. durch ihre individuellen Hörvoraussetzungen gegeben sind.
behandeln eigene und fremde Daten den erlernten Vorgaben entsprechend und zeigen so Verantwortungsbewusstsein sich selbst und anderen gegenüber.
diskutieren kritisch über gesammelte Informationen aus digitalen Texten und nutzen bei der Versprachlichung von Argumenten angebotene Formulierungshilfen (z. B. Satzstarter, Wörtersammlungen, Themenplakate).
gehen verantwortungsbewusst und reflektiert mit Geräten und Werkzeugen um, halten ritualisierte Arbeitsabläufe ein und befolgen gemeinsam erarbeitete Regeln, die sprachlich und visuell dargestellt sind.
Jahrgangsstufe 8
bewältigen Aufgaben im Team, indem sie sozial angemessen handeln und notwendige Hörstrategien sowie Kommunikationsregeln und -taktiken für sich und andere beachten, um einen funktionierenden Austausch und damit ein soziales Miteinander zu ermöglichen.
tauschen sich mithilfe von digitalen Medien selbständig mit anderen Menschen aus und nutzen dabei die besonderen Möglichkeiten dieses Kommunikationswegs für Menschen mit Förderbedarf Hören (z. B. Videotelefonie zur Nutzung von Gebärden, Foren von und für Menschen mit einer Hörbehinderung).
informieren sich auf Homepages und in Foren über Erfahrungen von Menschen, welche das Leben ebenfalls mit einer Hörbeeinträchtigung meistern. Auf diese Weise setzen sie sich intensiv mit ihrer eigenen Identität auseinander.
stärken ihr Selbstbewusstsein und erweitern ihre Eigenständigkeit, indem sie durch die schriftsprachbasierte und visuell orientierte Arbeitsweise des Faches Informatik Barrieren überwinden, die ggf. durch ihre individuellen Hörvoraussetzungen gegeben sind.
behandeln eigene und fremde Daten den erlernten Vorgaben entsprechend und zeigen so Verantwortungsbewusstsein sich selbst und anderen gegenüber.
diskutieren kritisch über gesammelte Informationen aus digitalen Texten und nutzen bei der Versprachlichung von Argumenten angebotene Formulierungshilfen (z. B. Satzstarter, Wörtersammlungen, Themenplakate).
gehen verantwortungsbewusst und reflektiert mit Geräten und Werkzeugen um, halten ritualisierte Arbeitsabläufe ein und befolgen gemeinsam erarbeitete Regeln, die sprachlich und visuell dargestellt sind.
Jahrgangsstufe 9
bewältigen Aufgaben im Team, indem sie sozial angemessen handeln und notwendige Hörstrategien sowie Kommunikationsregeln und -taktiken für sich und andere beachten, um einen funktionierenden Austausch und damit ein soziales Miteinander zu ermöglichen.
tauschen sich mithilfe von digitalen Medien selbständig mit anderen Menschen aus und nutzen dabei die besonderen Möglichkeiten dieses Kommunikationswegs für Menschen mit Förderbedarf Hören (z. B. Videotelefonie zur Nutzung von Gebärden, Foren von und für Menschen mit einer Hörbehinderung).
informieren sich auf Homepages und in Foren über Erfahrungen von Menschen, welche das Leben ebenfalls mit einer Hörbeeinträchtigung meistern. Auf diese Weise setzen sie sich intensiv mit ihrer eigenen Identität auseinander.
stärken ihr Selbstbewusstsein und erweitern ihre Eigenständigkeit, indem sie durch die schriftsprachbasierte und visuell orientierte Arbeitsweise des Faches Informatik Barrieren überwinden, die ggf. durch ihre individuellen Hörvoraussetzungen gegeben sind.
behandeln eigene und fremde Daten den erlernten Vorgaben entsprechend und zeigen so Verantwortungsbewusstsein sich selbst und anderen gegenüber.
diskutieren kritisch über gesammelte Informationen aus digitalen Texten und nutzen bei der Versprachlichung von Argumenten angebotene Formulierungshilfen (z. B. Satzstarter, Wörtersammlungen, Themenplakate).
gehen verantwortungsbewusst und reflektiert mit Geräten und Werkzeugen um, halten ritualisierte Arbeitsabläufe ein und befolgen gemeinsam erarbeitete Regeln, die sprachlich und visuell dargestellt sind.
Jahrgangsstufe 10
bewältigen Aufgaben im Team, indem sie sozial angemessen handeln und notwendige Hörstrategien sowie Kommunikationsregeln und -taktiken für sich und andere beachten, um einen funktionierenden Austausch und damit ein soziales Miteinander zu ermöglichen.
tauschen sich mithilfe von digitalen Medien selbständig mit anderen Menschen aus und nutzen dabei die besonderen Möglichkeiten dieses Kommunikationswegs für Menschen mit Förderbedarf Hören (z. B. Videotelefonie zur Nutzung von Gebärden, Foren von und für Menschen mit einer Hörbehinderung).
informieren sich auf Homepages und in Foren über Erfahrungen von Menschen, welche das Leben ebenfalls mit einer Hörbeeinträchtigung meistern. Auf diese Weise setzen sie sich intensiv mit ihrer eigenen Identität auseinander.
stärken ihr Selbstbewusstsein und erweitern ihre Eigenständigkeit, indem sie durch die schriftsprachbasierte und visuell orientierte Arbeitsweise des Faches Informatik Barrieren überwinden, die ggf. durch ihre individuellen Hörvoraussetzungen gegeben sind.
behandeln eigene und fremde Daten den erlernten Vorgaben entsprechend und zeigen so Verantwortungsbewusstsein sich selbst und anderen gegenüber.
diskutieren kritisch über gesammelte Informationen aus digitalen Texten und nutzen bei der Versprachlichung von Argumenten angebotene Formulierungshilfen (z. B. Satzstarter, Wörtersammlungen, Themenplakate).
gehen verantwortungsbewusst und reflektiert mit Geräten und Werkzeugen um, halten ritualisierte Arbeitsabläufe ein und befolgen gemeinsam erarbeitete Regeln, die sprachlich und visuell dargestellt sind.
Digitaler Informationsaustausch
Jahrgangsstufe 5
benennen die Komponenten von Rechensystemen, um daran das Prinzip Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe (EVA) nachzuvollziehen.
nutzen beim Umgang mit Dateisystemen Ordnungsstrukturen, um Dateien sinnvoll zu organisieren.
nutzen verschiedene Internetdienste und ‑anwendungen, um alltagsbezogene Informationen zu gewinnen. Dabei halten sie den geltenden rechtlichen Rahmen ein.
Jahrgangsstufe 6
sammeln digitales Informationsmaterial, setzen sich kritisch mit dessen Inhalten auseinander und erstellen Beurteilungskriterien für die Qualität von Informationen, um die Medienwirkung einzuschätzen.
berücksichtigen bei der Nutzung von Informationsquellen Regeln des Urheber- und Lizenzrechts.
beschreiben grundlegende Maßnahmen zur Sicherung ihrer personenbezogenen Daten vor dem Zugriff unberechtigter Dritter sowie zur Vermeidung von Datenverlust, um diese im Alltag umzusetzen.
Jahrgangsstufe 7
beschreiben technische Grundlagen, Funktion und Bedeutung moderner Kommunikationsplattformen und ‑dienste, um sie auch im Alltag sicher und rechtskonform einzusetzen.
schätzen die Chancen, Probleme und Risiken ein, die für sie persönlich mit der Nutzung von Kommunikationsplattformen und ‑diensten verbunden sind.
bewerten angeleitet Entwicklungen in der digitalisierten Welt unter ethischen Aspekten, um sich der jeweiligen Wirkung bewusst zu werden.
Jahrgangsstufe 8
beschreiben den Aufbau sowie die Nutzung digitaler Informationssysteme.
nutzen digitale Informationssysteme, um auf Basis der gewonnenen Informationen Entscheidungen zu treffen bzw. sich Kenntnisse anzueignen.
stellen Möglichkeiten des Datenschutzes in Bezug auf die Verwendung von Internetdiensten und ‑anwendungen dar.
Jahrgangsstufe 9
stellen angeleitet lokale Netzwerke unter Berücksichtigung gängiger Netzwerkkomponenten bildlich dar.
bilden die Verbindung lokaler Netzwerke zum Internet mit einem Simulationsprogramm ab, um zu erkennen, dass es nur eine vermeintliche Anonymität in einem Netzwerk gibt.
beschreiben angeleitet die Prozesse von der Eingabe einer URL bis zur Anzeige einer Web-Seite, um das grundlegende Funktionsprinzip des Internets wiederzugeben.
Programmieren
Jahrgangsstufe 5
untersuchen Abläufe (z. B. Schrittfolgen bei der Bewegung einer Figur) und gliedern diese in sinnvolle Teilschritte, um dazu Handlungsvorschriften zu formulieren.
verwenden angeleitet in einfachen pädagogischen Entwicklungsumgebungen algorithmische Grundstrukturen, um Abläufe zu modellieren und zu implementieren.
testen und optimieren angeleitet ihre mit algorithmischen Grundstrukturen modellierten Abläufe.
Jahrgangsstufe 6
untersuchen Abläufe (z. B. Bewegung einer Figur) und gliedern diese in sinnvolle Teilschritte, um diese mit algorithmischen Grundstrukturen in geeigneten Notationsformen darzustellen.
verwenden teilweise angeleitet in einfachen Entwicklungsumgebungen algorithmische Grundstrukturen, um Abläufe zu modellieren und implementieren.
testen und optimieren teilweise angeleitet ihre mit algorithmischen Grundstrukturen modellierten Abläufe.
Jahrgangsstufe 7
erstellen angeleitet in einer geeigneten Entwicklungsumgebung Objekte und verändern diese mit einfachen algorithmischen Grundbausteinen, um die objektorientierte Arbeitsweise anzuwenden.
verwenden weitgehend selbständig in einfachen Entwicklungsumgebungen algorithmische Strukturen und Variablen, um Abläufe zu modellieren und implementieren. Dabei testen sie weitgehend selbständig ihre implementierten einfachen Programme, um sie zu optimieren.
Jahrgangsstufe 8
erstellen – auch selbständig – in einer geeigneten Entwicklungsumgebung Objekte und verändern diese mit einfachen algorithmischen Bausteinen, um die objektorientierte Arbeitsweise anzuwenden.
verwenden einfache Entwicklungsumgebungen, um angeleitet Anwendungen zur Ein- und Ausgabe von Daten (z. B. Tic-Tac-Toe, Rätselspiel, Größenvergleich) zu implementieren. Dabei testen sie weitgehend selbständig ihre implementierten einfachen Anwendungen, um sie zu optimieren.
Jahrgangsstufe 9
erstellen in einer geeigneten Entwicklungsumgebung Objekte und verändern diese mit algorithmischen Bausteinen, um die objektorientierte Arbeitsweise anzuwenden.
verwenden einfache Entwicklungsumgebungen, um weitgehend selbständig Anwendungen zur Ein- und Ausgabe von Daten – auch in Projektform – zu implementieren (z. B. selbstgestaltetes Spiel). Dabei verwenden sie Teilmethoden zur weiteren Strukturierung des Ablaufs und optimieren ihre implementierten Anwendungen.
Datenverarbeitung
Jahrgangsstufe 7
erstellen (z. B. Fotografie, Scan ) und speichern digitale Bilder unter Berücksichtigung von Qualität und Einsatzmöglichkeiten.
nutzen angeleitet typische Methoden der Bildbearbeitung, um Rastergrafiken zu erzeugen und zu verändern.
unterscheiden Raster- und Vektorgrafiken aufgrund ihrer Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten, um sie anwendungsspezifisch sinnvoll einzusetzen.
untersuchen Eigenschaften einfacher Vektorgrafiken mithilfe der objektorientierten Sichtweise (z. B. Linien, Rechtecke), um den Aufbau von Objekten zu beschreiben.
bearbeiten und verändern Vektorgrafiken in einem einfachen Vektorgrafikprogramm unter Anleitung. Dabei beschreiben sie die Veränderungen der Objekte anhand von Attributen und Attributwerten.
achten beim Einsatz von Grafikerzeugnissen auf rechtliche Aspekte.
Jahrgangsstufe 8
bedienen die Arbeitsoberfläche eines Tabellenkalkulationsprogramms.
wenden angeleitet grundlegende Funktionsweisen eines Tabellenkalkulationsprogramms an, um numerische Inhalte von Zellen zu verknüpfen. Dabei beschreiben sie ihr Vorgehen.
Jahrgangsstufe 9
wenden angeleitet vordefinierte Funktionen eines Tabellenkalkulationsprogramms sowie mathematische Verknüpfungen der Zellen an, um Berechnungen durchzuführen (z. B. Prozentrechnung, relative Häufigkeit, geometrische Berechnungen).
stellen Daten in Schaubildern dar. Dabei wählen sie passend zu den darzustellenden Daten einen geeigneten Diagrammtyp aus.
Datenverarbeitung und Programmieren
beschreiben Einsatzgebiete von Datenbanken im Alltag oder dem schulischen Umfeld, um die Notwendigkeit einer strukturierten Speicherung und Auswertungsmöglichkeit von Daten zu erkennen.
untersuchen die Struktur von Datenbeständen einfacher Beispiele aus dem Alltag (z. B. Schülerbücherei), überführen diese in ein entsprechendes Datenmodell und stellen es grafisch dar.
setzen einfache Zusammenhänge von Informationen aus dem Alltag (z. B. Schülerbücherei) mit einem Datenbankmanagementsystem in einer relationalen Datenbank um.
erstellen einfache Formulare, um Abfragen zu parametrisieren.
nutzen geeignete Abfragen, um zielgerichtet Informationen aus einer relationalen Datenbank zu gewinnen.
vergleichen Datenbanksysteme mit anderen Abspeicherungsvarianten (z. B. Tabellenkalkulationssystemen) beispielsweise im Hinblick auf Abfragemöglichkeiten, um sich bewusst für oder gegen den Einsatz einer Datenbank zu entscheiden.
implementieren angeleitet eine Anwendung, um Daten aus einer Datenbank abzufragen und auszugeben.
Auswahl0
Anweisung
Ergebnis
🤖
Diese Funktion nutzt Künstliche Intelligenz.
Ihre Eingaben werden an einen KI-Dienst übermittelt – bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.
Kompetenzen und Anweisung an die KI
Text wird generiert …
⚠
Dieser Text wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Bitte vor der Verwendung prüfen.
Als PDF
Als Doc
Unterrichtsideen
Unterrichtsstunde
Unterrichtsreihe
Differenzierung
Förderziel
Zeugnistext
Entwicklungsbericht
KI-Modell
ChatGPT 6 Luna
Gemini 3.5 Flash-Lite
Mistral Large 4
Claude 5.5 Haiku
Generieren
⌘↵
188 Kompetenzen
0 gewählt
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus — LehrplanPLUS, Förderschule, Förderschwerpunkt Hören, Informatik. Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
↑↓ navigieren
Leer wählen
⌘↵ generieren