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inhaltsbezogen
Lernbereich 1: Bildende Kunst
23
Lernbereich 2: Gestaltete Umwelt
21
Lernbereich 3: Visuelle Medien
22
Lernbereich 4: Erfahrungswelten
22
Lernbereich 5: Fantasiewelten
24
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufen 1 und 2
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung ggf. unter Anleitung durch die Lehrkraft situationsangemessen ein, um ihre Wahrnehmungsfähigkeit über den auditiven Kanal optimal auszuschöpfen.
kompensieren zum Teil die Leistung ihres auditiven Sinnes, indem sie Informationen über Bilder, Werke und Architektur vor allem auf optischem Wege sammeln und nachfolgend mit Unterstützung auswerten.
gebrauchen je nach Unterrichtsinhalt und ggf. angeleitet durch die Lehrkraft weitere Rezeptionskanäle wie den taktilen und den olfaktorischen Sinn, um auf möglichst ganzheitlichem Wege Informationen und Erfahrungen zu sammeln.
füllen ihren Wortschatz mit tatsächlichem Inhalt, festigen ihr Vokabular oder erlernen Neues, indem sie ihre Umwelt, Materialien und Techniken auf ganzheitlichem Wege erfahren und wahrnehmen.
begegnen Sprachverständnisproblemen, indem sie zusätzlich verfügbare Informationsquellen zunehmend selbständig zu Rate ziehen, deren Hinweise ggf. angeleitet aufnehmen und ausgleichend nutzen.
erleben und erforschen reale Begegnungen (z. B. in der Natur, durch die Arbeit mit Werkzeugen und Materialien, bei Museumsgängen und Erkundungen) mithilfe der angesprochenen Sinne, um ihren Erfahrungshorizont zu erweitern.
erkennen Phasen des Gestaltens als Hörpausen und nutzen diese ggf. unterstützt durch die Lehrkraft, um auf diesem Wege eine wichtige Strategie im Umgang mit ihrer Hörschädigung anzuwenden.
untersuchen durch freies und angeleitet-systematisches Wahrnehmen und Betrachten die Idee, Absicht oder Mitteilung des jeweiligen Künstlers und übertragen diese Erkenntnis auf ihren eigenen Gestaltungsprozess und die Beurteilung der Werke von Mitschülerinnen und -schülern.
Jahrgangsstufen 3 und 4
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung ggf. unter Anleitung durch die Lehrkraft situationsangemessen ein, um ihre Wahrnehmungsfähigkeit über den auditiven Kanal optimal auszuschöpfen.
kompensieren zum Teil die Leistung ihres auditiven Sinnes, indem sie Informationen über Bilder, Werke und Architektur vor allem auf optischem Wege sammeln und nachfolgend mit Unterstützung auswerten.
gebrauchen je nach Unterrichtsinhalt und ggf. angeleitet durch die Lehrkraft weitere Rezeptionskanäle wie den taktilen und den olfaktorischen Sinn, um auf möglichst ganzheitlichem Wege Informationen und Erfahrungen zu sammeln.
füllen ihren Wortschatz mit tatsächlichem Inhalt, festigen ihr Vokabular oder erlernen Neues, indem sie ihre Umwelt, Materialien und Techniken auf ganzheitlichem Wege erfahren und wahrnehmen.
begegnen Sprachverständnisproblemen, indem sie zusätzlich verfügbare Informationsquellen zunehmend selbständig zu Rate ziehen, deren Hinweise ggf. angeleitet aufnehmen und ausgleichend nutzen.
erleben und erforschen reale Begegnungen (z. B. in der Natur, durch die Arbeit mit Werkzeugen und Materialien, bei Museumsgängen und Erkundungen) mithilfe der angesprochenen Sinne, um ihren Erfahrungshorizont zu erweitern.
erkennen Phasen des Gestaltens als Hörpausen und nutzen diese ggf. unterstützt durch die Lehrkraft, um auf diesem Wege eine wichtige Strategie im Umgang mit ihrer Hörschädigung anzuwenden.
untersuchen durch freies und angeleitet-systematisches Wahrnehmen und Betrachten die Idee, Absicht oder Mitteilung des jeweiligen Künstlers und übertragen diese Erkenntnis auf ihren eigenen Gestaltungsprozess und die Beurteilung der Werke von Mitschülerinnen und -schülern.
Jahrgangsstufe 5
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung eigenverantwortlich und situationsangemessen ein, um ihre Wahrnehmungsfähigkeit über den auditiven Kanal optimal auszuschöpfen.
kompensieren zum Teil die Leistung ihres auditiven Sinnes, indem sie Informationen über Bilder, Werke und Architektur vor allem auf optischem Wege sammeln und nachfolgend auswerten.
gebrauchen bewusst je nach Unterrichtsinhalt weitere Rezeptionskanäle, wie den taktilen und den olfaktorischen Sinn, um auf möglichst ganzheitlichem Wege Informationen und Erfahrungen zu sammeln sowie ihren Wortschatz mit tatsächlichem Inhalt zu füllen, zu festigen oder neu zu erlernen.
überbrücken oder mindern Sprachverständnisprobleme, indem sie zusätzlich verfügbare Informationsquellen gezielt suchen, deren Hinweise aufnehmen und ausgleichend nutzen.
erleben und analysieren reale Begegnungen (z. B. in der Natur, durch die Arbeit mit Werkzeugen und Materialien, bei Museumsgängen und Erkundungen) mithilfe der angesprochenen Sinne, um ihren Erfahrungshorizont bewusst zu erweitern.
nutzen Phasen des Gestaltens als Hörpausen und wenden damit eine wichtige Entspannungsstrategie im Umgang mit ihrer Hörschädigung an.
eruieren durch freies und systematisches Wahrnehmen und Betrachten die Idee, Absicht oder Mitteilung des jeweiligen Künstlers und verwenden diese Erkenntnis für ihren eigenen Gestaltungsprozess und die Beurteilung der Werke von Mitschülerinnen und ‑schülern.
Jahrgangsstufe 6
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung eigenverantwortlich und situationsangemessen ein, um ihre Wahrnehmungsfähigkeit über den auditiven Kanal optimal auszuschöpfen.
kompensieren zum Teil die Leistung ihres auditiven Sinnes, indem sie Informationen über Bilder, Werke und Architektur vor allem auf optischem Wege sammeln und nachfolgend auswerten.
gebrauchen bewusst je nach Unterrichtsinhalt weitere Rezeptionskanäle, wie den taktilen und den olfaktorischen Sinn, um auf möglichst ganzheitlichem Wege Informationen und Erfahrungen zu sammeln sowie ihren Wortschatz mit tatsächlichem Inhalt zu füllen, zu festigen oder neu zu erlernen.
überbrücken oder mindern Sprachverständnisprobleme, indem sie zusätzlich verfügbare Informationsquellen gezielt suchen, deren Hinweise aufnehmen und ausgleichend nutzen.
erleben und analysieren reale Begegnungen (z. B. in der Natur, durch die Arbeit mit Werkzeugen und Materialien, bei Museumsgängen und Erkundungen) mithilfe der angesprochenen Sinne, um ihren Erfahrungshorizont bewusst zu erweitern.
nutzen Phasen des Gestaltens als Hörpausen und wenden damit eine wichtige Entspannungsstrategie im Umgang mit ihrer Hörschädigung an.
eruieren durch freies und systematisches Wahrnehmen und Betrachten die Idee, Absicht oder Mitteilung des jeweiligen Künstlers und verwenden diese Erkenntnis für ihren eigenen Gestaltungsprozess und die Beurteilung der Werke von Mitschülerinnen und ‑schülern.
Jahrgangsstufe 7
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung eigenverantwortlich und situationsangemessen ein, um ihre Wahrnehmungsfähigkeit über den auditiven Kanal optimal auszuschöpfen.
kompensieren zum Teil die Leistung ihres auditiven Sinnes, indem sie Informationen über Bilder, Werke und Architektur vor allem auf optischem Wege sammeln und nachfolgend auswerten.
gebrauchen bewusst je nach Unterrichtsinhalt weitere Rezeptionskanäle, wie den taktilen und den olfaktorischen Sinn, um auf möglichst ganzheitlichem Wege Informationen und Erfahrungen zu sammeln sowie ihren Wortschatz mit tatsächlichem Inhalt zu füllen, zu festigen oder neu zu erlernen.
überbrücken oder mindern Sprachverständnisprobleme, indem sie zusätzlich verfügbare Informationsquellen gezielt suchen, deren Hinweise aufnehmen und ausgleichend nutzen.
erleben und analysieren reale Begegnungen (z. B. in der Natur, durch die Arbeit mit Werkzeugen und Materialien, bei Museumsgängen und Erkundungen) mithilfe der angesprochenen Sinne, um ihren Erfahrungshorizont bewusst zu erweitern.
nutzen Phasen des Gestaltens als Hörpausen und wenden damit eine wichtige Entspannungsstrategie im Umgang mit ihrer Hörschädigung an.
eruieren durch freies und systematisches Wahrnehmen und Betrachten die Idee, Absicht oder Mitteilung des jeweiligen Künstlers und verwenden diese Erkenntnis für ihren eigenen Gestaltungsprozess und die Beurteilung der Werke von Mitschülerinnen und ‑schülern.
Jahrgangsstufe 8
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung eigenverantwortlich und situationsangemessen ein, um ihre Wahrnehmungsfähigkeit über den auditiven Kanal optimal auszuschöpfen.
kompensieren zum Teil die Leistung ihres auditiven Sinnes, indem sie Informationen über Bilder, Werke und Architektur vor allem auf optischem Wege sammeln und nachfolgend auswerten.
gebrauchen bewusst je nach Unterrichtsinhalt weitere Rezeptionskanäle, wie den taktilen und den olfaktorischen Sinn, um auf möglichst ganzheitlichem Wege Informationen und Erfahrungen zu sammeln sowie ihren Wortschatz mit tatsächlichem Inhalt zu füllen, zu festigen oder neu zu erlernen.
überbrücken oder mindern Sprachverständnisprobleme, indem sie zusätzlich verfügbare Informationsquellen gezielt suchen, deren Hinweise aufnehmen und ausgleichend nutzen.
erleben und analysieren reale Begegnungen (z. B. in der Natur, durch die Arbeit mit Werkzeugen und Materialien, bei Museumsgängen und Erkundungen) mithilfe der angesprochenen Sinne, um ihren Erfahrungshorizont bewusst zu erweitern.
nutzen Phasen des Gestaltens als Hörpausen und wenden damit eine wichtige Entspannungsstrategie im Umgang mit ihrer Hörschädigung an.
eruieren durch freies und systematisches Wahrnehmen und Betrachten die Idee, Absicht oder Mitteilung des jeweiligen Künstlers und verwenden diese Erkenntnis für ihren eigenen Gestaltungsprozess und die Beurteilung der Werke von Mitschülerinnen und ‑schülern.
Jahrgangsstufe 9
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung eigenverantwortlich und situationsangemessen ein, um ihre Wahrnehmungsfähigkeit über den auditiven Kanal optimal auszuschöpfen.
kompensieren zum Teil die Leistung ihres auditiven Sinnes, indem sie Informationen über Bilder, Werke und Architektur vor allem auf optischem Wege sammeln und nachfolgend auswerten.
gebrauchen bewusst je nach Unterrichtsinhalt weitere Rezeptionskanäle, wie den taktilen und den olfaktorischen Sinn, um auf möglichst ganzheitlichem Wege Informationen und Erfahrungen zu sammeln sowie ihren Wortschatz mit tatsächlichem Inhalt zu füllen, zu festigen oder neu zu erlernen.
überbrücken oder mindern Sprachverständnisprobleme, indem sie zusätzlich verfügbare Informationsquellen gezielt suchen, deren Hinweise aufnehmen und ausgleichend nutzen.
erleben und analysieren reale Begegnungen (z. B. in der Natur, durch die Arbeit mit Werkzeugen und Materialien, bei Museumsgängen und Erkundungen) mithilfe der angesprochenen Sinne, um ihren Erfahrungshorizont bewusst zu erweitern.
nutzen Phasen des Gestaltens als Hörpausen und wenden damit eine wichtige Entspannungsstrategie im Umgang mit ihrer Hörschädigung an.
eruieren durch freies und systematisches Wahrnehmen und Betrachten die Idee, Absicht oder Mitteilung des jeweiligen Künstlers und verwenden diese Erkenntnis für ihren eigenen Gestaltungsprozess und die Beurteilung der Werke von Mitschülerinnen und ‑schülern.
Jahrgangsstufe 10
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung eigenverantwortlich und situationsangemessen ein, um ihre Wahrnehmungsfähigkeit über den auditiven Kanal optimal auszuschöpfen.
kompensieren zum Teil die Leistung ihres auditiven Sinnes, indem sie Informationen über Bilder, Werke und Architektur vor allem auf optischem Wege sammeln und nachfolgend auswerten.
gebrauchen bewusst je nach Unterrichtsinhalt weitere Rezeptionskanäle, wie den taktilen und den olfaktorischen Sinn, um auf möglichst ganzheitlichem Wege Informationen und Erfahrungen zu sammeln sowie ihren Wortschatz mit tatsächlichem Inhalt zu füllen, zu festigen oder neu zu erlernen.
überbrücken oder mindern Sprachverständnisprobleme, indem sie zusätzlich verfügbare Informationsquellen gezielt suchen, deren Hinweise aufnehmen und ausgleichend nutzen.
erleben und analysieren reale Begegnungen (z. B. in der Natur, durch die Arbeit mit Werkzeugen und Materialien, bei Museumsgängen und Erkundungen) mithilfe der angesprochenen Sinne, um ihren Erfahrungshorizont bewusst zu erweitern.
nutzen Phasen des Gestaltens als Hörpausen und wenden damit eine wichtige Entspannungsstrategie im Umgang mit ihrer Hörschädigung an.
eruieren durch freies und systematisches Wahrnehmen und Betrachten die Idee, Absicht oder Mitteilung des jeweiligen Künstlers und verwenden diese Erkenntnis für ihren eigenen Gestaltungsprozess und die Beurteilung der Werke von Mitschülerinnen und ‑schülern.
Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufen 1 und 2
setzen sich unterstützt durch die Lehrkraft handelnd mit ihrer Umwelt, mit Materialien und Techniken auseinander und erweitern auf diese Weise ihre bisher gesammelten Erfahrungen sowie ihr Repertoire an typischen Handlungsabläufen im Fach Kunst.
nehmen angeleitet über die jeweils angesprochenen Sinne zusätzliche Informationen auf und erlernen auf diesem Wege den Wert einer kompensatorischen Informationsgewinnung.
reflektieren, begründen und bewerten nach ihren individuellen Möglichkeiten eigene Werke und die der Mitschülerinnen und Mitschüler unter Beachtung vereinbarter Gestaltungskriterien und verwenden dabei weitgehend eigenständig entsprechendes Fachvokabular.
nutzen erarbeitete Fachbegriffe im Unterrichtsgespräch und zunehmend in der Kommunikation zu den Mitschülerinnen und Mitschülern und erweitern so auf sprachlicher Ebene ihre fachliche und Sozialkompetenz.
untersuchen mit Unterstützung Kunstwerke, um die Intentionen von Künstlern zu entdecken und erkennen dabei die nonverbale Aussagekraft von Geschaffenem.
Jahrgangsstufen 3 und 4
setzen sich unterstützt durch die Lehrkraft handelnd mit ihrer Umwelt, mit Materialien und Techniken auseinander und erweitern auf diese Weise ihre bisher gesammelten Erfahrungen sowie ihr Repertoire an typischen Handlungsabläufen im Fach Kunst.
nehmen angeleitet über die jeweils angesprochenen Sinne zusätzliche Informationen auf und erlernen auf diesem Wege den Wert einer kompensatorischen Informationsgewinnung.
reflektieren, begründen und bewerten nach ihren individuellen Möglichkeiten eigene Werke und die der Mitschülerinnen und Mitschüler unter Beachtung vereinbarter Gestaltungskriterien und verwenden dabei weitgehend eigenständig entsprechendes Fachvokabular.
nutzen erarbeitete Fachbegriffe im Unterrichtsgespräch und zunehmend in der Kommunikation zu den Mitschülerinnen und Mitschülern und erweitern so auf sprachlicher Ebene ihre fachliche und Sozialkompetenz.
untersuchen mit Unterstützung Kunstwerke, um die Intentionen von Künstlern zu entdecken und erkennen dabei die nonverbale Aussagekraft von Geschaffenem.
Jahrgangsstufe 5
setzen sich selbständig handelnd mit ihrer Umwelt, mit Materialien und Techniken auseinander und erweitern auf diese Weise bewusst ihre bisher gesammelten Erfahrungen sowie ihr Repertoire an typischen Handlungsabläufen im Fach Kunst.
setzen zur Informationsaufnahme zielführend alle jeweils angesprochenen Sinne ein und erkennen dabei für sich den Wert einer kompensatorischen Informationsgewinnung.
reflektieren, begründen und bewerten eigene Werke und die der Mitschülerinnen und Mitschüler unter Beachtung vereinbarter Gestaltungskriterien und verwenden dabei entsprechendes Fachvokabular.
nutzen relevante Fachbegriffe sowohl im Unterrichtsgespräch als auch in der Kommunikation zu den Mitschülerinnen und -schülern und erweitern so auf sprachlicher Ebene ihre fachliche und Sozialkompetenz.
untersuchen Kunstwerke, um die Intentionen von Künstlern zu entdecken und zu reflektieren und erkennen dabei die nonverbale Aussagekraft von Geschaffenem.
bringen ihr Wissen um die Anforderungen und Belastungen ausgewählter Berufsbilder unter dem Aspekt ihres individuellen Hör- und Kommunikationsvermögens in den eigenen Berufsorientierungsprozess ein.
Jahrgangsstufe 6
setzen sich selbständig handelnd mit ihrer Umwelt, mit Materialien und Techniken auseinander und erweitern auf diese Weise bewusst ihre bisher gesammelten Erfahrungen sowie ihr Repertoire an typischen Handlungsabläufen im Fach Kunst.
setzen zur Informationsaufnahme zielführend alle jeweils angesprochenen Sinne ein und erkennen dabei für sich den Wert einer kompensatorischen Informationsgewinnung.
reflektieren, begründen und bewerten eigene Werke und die der Mitschülerinnen und ‑schüler unter Beachtung vereinbarter Gestaltungskriterien und verwenden dabei entsprechendes Fachvokabular.
nutzen relevante Fachbegriffe sowohl im Unterrichtsgespräch als auch in der Kommunikation zu den Mitschülerinnen und -schülern und erweitern so auf sprachlicher Ebene ihre fachliche und Sozialkompetenz.
untersuchen Kunstwerke, um die Intentionen von Künstlern zu entdecken und zu reflektieren und erkennen dabei die nonverbale Aussagekraft von Geschaffenem.
bringen ihr Wissen um die Anforderungen und Belastungen ausgewählter Berufsbilder unter dem Aspekt ihres individuellen Hör- und Kommunikationsvermögens in den eigenen Berufsorientierungsprozess ein.
Jahrgangsstufe 7
setzen sich selbständig handelnd mit ihrer Umwelt, mit Materialien und Techniken auseinander und erweitern auf diese Weise bewusst ihre bisher gesammelten Erfahrungen sowie ihr Repertoire an typischen Handlungsabläufen im Fach Kunst.
setzen zur Informationsaufnahme zielführend alle jeweils angesprochenen Sinne ein und erkennen dabei für sich den Wert einer kompensatorischen Informationsgewinnung.
reflektieren, begründen und bewerten eigene Werke und die der Mitschülerinnen und ‑schüler unter Beachtung vereinbarter Gestaltungskriterien und verwenden dabei entsprechendes Fachvokabular.
nutzen relevante Fachbegriffe sowohl im Unterrichtsgespräch als auch in der Kommunikation zu den Mitschülerinnen und -schülern und erweitern so auf sprachlicher Ebene ihre fachliche und Sozialkompetenz.
untersuchen Kunstwerke, um die Intentionen von Künstlern zu entdecken und zu reflektieren und erkennen dabei die nonverbale Aussagekraft von Geschaffenem.
bringen ihr Wissen um die Anforderungen und Belastungen ausgewählter Berufsbilder unter dem Aspekt ihres individuellen Hör- und Kommunikationsvermögens in den eigenen Berufsorientierungsprozess ein.
Jahrgangsstufe 8
setzen sich selbständig handelnd mit ihrer Umwelt, mit Materialien und Techniken auseinander und erweitern auf diese Weise bewusst ihre bisher gesammelten Erfahrungen sowie ihr Repertoire an typischen Handlungsabläufen im Fach Kunst.
setzen zur Informationsaufnahme zielführend alle jeweils angesprochenen Sinne ein und erkennen dabei für sich den Wert einer kompensatorischen Informationsgewinnung.
reflektieren, begründen und bewerten eigene Werke und die der Mitschülerinnen und ‑schüler unter Beachtung vereinbarter Gestaltungskriterien und verwenden dabei entsprechendes Fachvokabular.
nutzen relevante Fachbegriffe sowohl im Unterrichtsgespräch als auch in der Kommunikation zu den Mitschülerinnen und -schülern und erweitern so auf sprachlicher Ebene ihre fachliche und Sozialkompetenz.
untersuchen Kunstwerke, um die Intentionen von Künstlern zu entdecken und zu reflektieren und erkennen dabei die nonverbale Aussagekraft von Geschaffenem.
bringen ihr Wissen um die Anforderungen und Belastungen ausgewählter Berufsbilder unter dem Aspekt ihres individuellen Hör- und Kommunikationsvermögens in den eigenen Berufsorientierungsprozess ein.
Jahrgangsstufe 9
setzen sich selbständig handelnd mit ihrer Umwelt, mit Materialien und Techniken auseinander und erweitern auf diese Weise bewusst ihre bisher gesammelten Erfahrungen sowie ihr Repertoire an typischen Handlungsabläufen im Fach Kunst.
setzen zur Informationsaufnahme zielführend alle jeweils angesprochenen Sinne ein und erkennen dabei für sich den Wert einer kompensatorischen Informationsgewinnung.
reflektieren, begründen und bewerten eigene Werke und die der Mitschülerinnen und ‑schüler unter Beachtung vereinbarter Gestaltungskriterien und verwenden dabei entsprechendes Fachvokabular.
nutzen relevante Fachbegriffe sowohl im Unterrichtsgespräch als auch in der Kommunikation zu den Mitschülerinnen und -schülern und erweitern so auf sprachlicher Ebene ihre fachliche und Sozialkompetenz.
untersuchen Kunstwerke, um die Intentionen von Künstlern zu entdecken und zu reflektieren und erkennen dabei die nonverbale Aussagekraft von Geschaffenem.
bringen ihr Wissen um die Anforderungen und Belastungen ausgewählter Berufsbilder unter dem Aspekt ihres individuellen Hör- und Kommunikationsvermögens in den eigenen Berufsorientierungsprozess ein.
Jahrgangsstufe 10
setzen sich selbständig handelnd mit ihrer Umwelt, mit Materialien und Techniken auseinander und erweitern auf diese Weise bewusst ihre bisher gesammelten Erfahrungen sowie ihr Repertoire an typischen Handlungsabläufen im Fach Kunst.
setzen zur Informationsaufnahme zielführend alle jeweils angesprochenen Sinne ein und erkennen dabei für sich den Wert einer kompensatorischen Informationsgewinnung.
reflektieren, begründen und bewerten eigene Werke und die der Mitschülerinnen und ‑schüler unter Beachtung vereinbarter Gestaltungskriterien und verwenden dabei entsprechendes Fachvokabular.
nutzen relevante Fachbegriffe sowohl im Unterrichtsgespräch als auch in der Kommunikation zu den Mitschülerinnen und -schülern und erweitern so auf sprachlicher Ebene ihre fachliche und Sozialkompetenz.
untersuchen Kunstwerke, um die Intentionen von Künstlern zu entdecken und zu reflektieren und erkennen dabei die nonverbale Aussagekraft von Geschaffenem.
bringen ihr Wissen um die Anforderungen und Belastungen ausgewählter Berufsbilder unter dem Aspekt ihres individuellen Hör- und Kommunikationsvermögens in den eigenen Berufsorientierungsprozess ein.
Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufen 1 und 2
äußern sich mithilfe ihres jeweiligen Hauptkommunikationsmittels in spontanen, ungelenkten und angeleiteten Gesprächssituationen.
machen weitgehend selbständig auf die Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse in kooperativen Phasen aufmerksam und gehen ihrerseits Verständnis fördernd auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ein, indem sie vereinbarte Gesprächsregeln beachten sowie bereits erarbeitete Kommunikationstaktik unter besonderer Berücksichtigung der Hörtaktik beherzigen.
setzen Visualisierungsmaßnahmen ein, um zu einer gelingenden Kommunikation beizutragen.
formulieren Hilfestellungen und Rückmeldungen in eigenen Worten für andere verständlich, indem sie Satzstarter und -muster zu Hilfe nehmen.
kommunizieren nach ihren Möglichkeiten adressaten-, fach- und themengerecht, indem sie grundlegenden Wortschatz und Fachwortschatz in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache angeleitet erweitern und diesen handlungsorientiert vertiefen und sichern.
verwenden erarbeitete und für die Analyse bzw. Deutung und Reflexion von Werken typische Satzstrukturen.
setzen ihr Wissen um die Bedeutung verbaler, nonverbaler, schriftsprachlicher und anderweitig medial gegebener Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten kriterienorientiert um.
bestätigen unabhängig von ihrem Sprachentwicklungsstand und ihrer Kommunikationsform ihr Verständnis von Anweisungen und Handlungsabläufen, indem sie diese aktiv handelnd bewerkstelligen. Dabei nutzen sie unterstützend dargebotene Visualisierungsformen, wie z. B. das Tafelbild, Handlungs- und Kriterienkarten.
bringen ihre Gedanken, Empfindungen und Gefühle auf nichtsprachlichem, künstlerisch-schaffendem Wege nach ihren Möglichkeiten zum Ausdruck und erkennen das praktische Tun dabei als eine Art, sich unabhängig von ihrem individuellen Sprachentwicklungsstand mitzuteilen.
Jahrgangsstufen 3 und 4
äußern sich mithilfe ihres jeweiligen Hauptkommunikationsmittels in spontanen, ungelenkten und angeleiteten Gesprächssituationen.
machen weitgehend selbständig auf die Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse in kooperativen Phasen aufmerksam und gehen ihrerseits förderschwerpunktspezifisch auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ein, indem sie vereinbarte Gesprächsregeln beachten sowie bereits erarbeitete Kommunikationstaktik unter besonderer Berücksichtigung der Hörtaktik beherzigen.
setzen Visualisierungsmaßnahmen ein, um zu einer gelingenden Kommunikation beizutragen.
formulieren Hilfestellungen und Rückmeldungen in eigenen Worten für andere verständlich, indem sie Satzstarter und -muster zu Hilfe nehmen.
kommunizieren nach ihren Möglichkeiten adressaten-, fach- und themengerecht, indem sie grundlegenden Wortschatz und Fachwortschatz in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache angeleitet erweitern und diesen handlungsorientiert vertiefen und sichern.
verwenden erarbeitete und für die Analyse bzw. Deutung und Reflexion von Werken typische Satzstrukturen.
setzen ihr Wissen um die Bedeutung verbaler, nonverbaler, schriftsprachlicher und anderweitig medial gegebener Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten kriterienorientiert um.
bestätigen unabhängig von ihrem Sprachentwicklungsstand und ihrer Kommunikationsform ihr Verständnis von Anweisungen und Handlungsabläufen, indem sie diese aktiv handelnd bewerkstelligen. Dabei nutzen sie unterstützend dargebotene Visualisierungsformen, wie z. B. das Tafelbild, Handlungs- und Kriterienkarten.
bringen ihre Gedanken, Empfindungen und Gefühle auf nichtsprachlichem, künstlerisch-schaffendem Wege nach ihren Möglichkeiten zum Ausdruck und erkennen das praktische Tun dabei als eine Art, sich unabhängig von ihrem individuellen Sprachentwicklungsstand mitzuteilen.
Jahrgangsstufe 5
kommunizieren mithilfe ihres jeweiligen Hauptkommunikationsmittels in spontanen, ungelenkten und angeleiteten Gesprächssituationen.
fordern in selbstverantwortlicher Art und Weise die Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse in kooperativen Phasen und gehen ihrerseits kommunikationsunterstützend auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ein, indem sie vereinbarte Gesprächsregeln und Riten zur Interaktion beachten sowie eigenständig kommunikationstaktisch vorgehen.
setzen gezielt Visualisierungsmaßnahmen ein, um zu einer gelingenden Kommunikation beizutragen.
formulieren Hilfestellungen und Rückmeldungen in eigenen Worten für andere verständlich, indem sie sich bei Bedarf an Satzstartern und ‑mustern orientieren.
kommunizieren adressaten-, fach- und themengerecht, indem sie grundlegenden Wortschatz und Fachwortschatz in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache kontinuierlich erweitern und diesen handlungsorientiert vertiefen und sichern.
äußern sich bei Analyse, Deutung und Reflexion von Werken weitgehend frei in Satzstruktur und Wortwahl.
setzen ihr Wissen um verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten künstlerisch und ggf. kriterienorientiert um.
bestätigen unabhängig von ihrem Sprachentwicklungsstand und ihrer Kommunikationsform ihr Verständnis von komplexen Anweisungen und Handlungsabläufen, indem sie diese aktiv handelnd bewerkstelligen.
bringen ihre Gedanken, Empfindungen und Gefühle auf nichtsprachlichem, künstlerisch-schaffendem Wege zum Ausdruck und erkennen das praktische Tun und Kunst dabei als eine lebenslange Chance, sich unabhängig von ihrem individuellen Sprachentwicklungsstand der Umwelt mitzuteilen.
Jahrgangsstufe 6
kommunizieren mithilfe ihres jeweiligen Hauptkommunikationsmittels in spontanen, ungelenkten und angeleiteten Gesprächssituationen.
fordern in selbstverantwortlicher Art und Weise die Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse in kooperativen Phasen und gehen ihrerseits kommunikationsunterstützend auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ein, indem sie vereinbarte Gesprächsregeln und Riten zur Interaktion beachten sowie eigenständig kommunikationstaktisch vorgehen.
setzen gezielt Visualisierungsmaßnahmen ein, um zu einer gelingenden Kommunikation beizutragen.
formulieren Hilfestellungen und Rückmeldungen in eigenen Worten für andere verständlich, indem sie sich bei Bedarf an Satzstartern und ‑mustern orientieren.
kommunizieren adressaten-, fach- und themengerecht, indem sie grundlegenden Wortschatz und Fachwortschatz in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache kontinuierlich erweitern und diesen handlungsorientiert vertiefen und sichern.
äußern sich bei Analyse, Deutung und Reflexion von Werken weitgehend frei in Satzstruktur und Wortwahl.
setzen ihr Wissen um verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten künstlerisch und ggf. kriterienorientiert um.
bestätigen unabhängig von ihrem Sprachentwicklungsstand und ihrer Kommunikationsform ihr Verständnis von komplexen Anweisungen und Handlungsabläufen, indem sie diese aktiv handelnd bewerkstelligen.
bringen ihre Gedanken, Empfindungen und Gefühle auf nichtsprachlichem, künstlerisch-schaffendem Wege zum Ausdruck und erkennen das praktische Tun und Kunst dabei als eine lebenslange Chance, sich unabhängig von ihrem individuellen Sprachentwicklungsstand der Umwelt mitzuteilen.
Jahrgangsstufe 7
kommunizieren mithilfe ihres jeweiligen Hauptkommunikationsmittels in spontanen, ungelenkten und angeleiteten Gesprächssituationen.
fordern in selbstverantwortlicher Art und Weise die Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse in kooperativen Phasen und gehen ihrerseits kommunikationsunterstützend auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ein, indem sie vereinbarte Gesprächsregeln und Riten zur Interaktion beachten sowie eigenständig kommunikationstaktisch vorgehen.
setzen gezielt Visualisierungsmaßnahmen ein, um zu einer gelingenden Kommunikation beizutragen.
formulieren Hilfestellungen und Rückmeldungen in eigenen Worten für andere verständlich, indem sie sich bei Bedarf an Satzstartern und ‑mustern orientieren.
kommunizieren adressaten-, fach- und themengerecht, indem sie grundlegenden Wortschatz und Fachwortschatz in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache kontinuierlich erweitern und diesen handlungsorientiert vertiefen und sichern.
äußern sich bei Analyse, Deutung und Reflexion von Werken weitgehend frei in Satzstruktur und Wortwahl.
setzen ihr Wissen um verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten künstlerisch und ggf. kriterienorientiert um.
bestätigen unabhängig von ihrem Sprachentwicklungsstand und ihrer Kommunikationsform ihr Verständnis von komplexen Anweisungen und Handlungsabläufen, indem sie diese aktiv handelnd bewerkstelligen.
bringen ihre Gedanken, Empfindungen und Gefühle auf nichtsprachlichem, künstlerisch-schaffendem Wege zum Ausdruck und erkennen das praktische Tun und Kunst dabei als eine lebenslange Chance, sich unabhängig von ihrem individuellen Sprachentwicklungsstand der Umwelt mitzuteilen.
Jahrgangsstufe 8
kommunizieren mithilfe ihres jeweiligen Hauptkommunikationsmittels in spontanen, ungelenkten und angeleiteten Gesprächssituationen.
fordern in selbstverantwortlicher Art und Weise die Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse in kooperativen Phasen und gehen ihrerseits kommunikationsunterstützend auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ein, indem sie vereinbarte Gesprächsregeln und Riten zur Interaktion beachten sowie eigenständig kommunikationstaktisch vorgehen.
setzen gezielt Visualisierungsmaßnahmen ein, um zu einer gelingenden Kommunikation beizutragen.
formulieren Hilfestellungen und Rückmeldungen in eigenen Worten für andere verständlich, indem sie sich bei Bedarf an Satzstartern und ‑mustern orientieren.
kommunizieren adressaten-, fach- und themengerecht, indem sie grundlegenden Wortschatz und Fachwortschatz in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache kontinuierlich erweitern und diesen handlungsorientiert vertiefen und sichern.
äußern sich bei Analyse, Deutung und Reflexion von Werken weitgehend frei in Satzstruktur und Wortwahl.
setzen ihr Wissen um verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten künstlerisch und ggf. kriterienorientiert um.
bestätigen unabhängig von ihrem Sprachentwicklungsstand und ihrer Kommunikationsform ihr Verständnis von komplexen Anweisungen und Handlungsabläufen, indem sie diese aktiv handelnd bewerkstelligen.
bringen ihre Gedanken, Empfindungen und Gefühle auf nichtsprachlichem, künstlerisch-schaffendem Wege zum Ausdruck und erkennen das praktische Tun und Kunst dabei als eine lebenslange Chance, sich unabhängig von ihrem individuellen Sprachentwicklungsstand der Umwelt mitzuteilen.
Jahrgangsstufe 9
kommunizieren mithilfe ihres jeweiligen Hauptkommunikationsmittels in spontanen, ungelenkten und angeleiteten Gesprächssituationen.
fordern in selbstverantwortlicher Art und Weise die Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse in kooperativen Phasen und gehen ihrerseits kommunikationsunterstützend auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ein, indem sie vereinbarte Gesprächsregeln und Riten zur Interaktion beachten sowie eigenständig kommunikationstaktisch vorgehen.
setzen gezielt Visualisierungsmaßnahmen ein, um zu einer gelingenden Kommunikation beizutragen.
formulieren Hilfestellungen und Rückmeldungen in eigenen Worten für andere verständlich, indem sie sich bei Bedarf an Satzstartern und ‑mustern orientieren.
kommunizieren adressaten-, fach- und themengerecht, indem sie grundlegenden Wortschatz und Fachwortschatz in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache kontinuierlich erweitern und diesen handlungsorientiert vertiefen und sichern.
äußern sich bei Analyse, Deutung und Reflexion von Werken weitgehend frei in Satzstruktur und Wortwahl.
setzen ihr Wissen um verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten künstlerisch und ggf. kriterienorientiert um.
bestätigen unabhängig von ihrem Sprachentwicklungsstand und ihrer Kommunikationsform ihr Verständnis von komplexen Anweisungen und Handlungsabläufen, indem sie diese aktiv handelnd bewerkstelligen.
bringen ihre Gedanken, Empfindungen und Gefühle auf nichtsprachlichem, künstlerisch-schaffendem Wege zum Ausdruck und erkennen das praktische Tun und Kunst dabei als eine lebenslange Chance, sich unabhängig von ihrem individuellen Sprachentwicklungsstand der Umwelt mitzuteilen.
Jahrgangsstufe 10
kommunizieren mithilfe ihres jeweiligen Hauptkommunikationsmittels in spontanen, ungelenkten und angeleiteten Gesprächssituationen.
fordern in selbstverantwortlicher Art und Weise die Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse in kooperativen Phasen und gehen ihrerseits kommunikationsunterstützend auf ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ein, indem sie vereinbarte Gesprächsregeln und Riten zur Interaktion beachten sowie eigenständig kommunikationstaktisch vorgehen.
setzen gezielt Visualisierungsmaßnahmen ein, um zu einer gelingenden Kommunikation beizutragen.
formulieren Hilfestellungen und Rückmeldungen in eigenen Worten für andere verständlich, indem sie sich bei Bedarf an Satzstartern und ‑mustern orientieren.
kommunizieren adressaten-, fach- und themengerecht, indem sie grundlegenden Wortschatz und Fachwortschatz in Schrift-, Laut- und ggf. Gebärdensprache kontinuierlich erweitern und diesen handlungsorientiert vertiefen und sichern.
äußern sich bei Analyse, Deutung und Reflexion von Werken weitgehend frei in Satzstruktur und Wortwahl.
setzen ihr Wissen um verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten künstlerisch und ggf. kriterienorientiert um.
bestätigen unabhängig von ihrem Sprachentwicklungsstand und ihrer Kommunikationsform ihr Verständnis von komplexen Anweisungen und Handlungsabläufen, indem sie diese aktiv handelnd bewerkstelligen.
bringen ihre Gedanken, Empfindungen und Gefühle auf nichtsprachlichem, künstlerisch-schaffendem Wege zum Ausdruck und erkennen das praktische Tun und Kunst dabei als eine lebenslange Chance, sich unabhängig von ihrem individuellen Sprachentwicklungsstand der Umwelt mitzuteilen.
Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufen 1 und 2
nehmen die Bedürfnisse anderer während kooperativer Phasen, ggf. unter Hilfestellung durch die Lehrkraft, wahr und berücksichtigen diese, indem sie erlernte Kommunikationsstrategien zur Anwendung bringen.
überdenken unter Anleitung ihr Verhalten in Kommunikationssituationen, optimieren dieses ggf. und sammeln auf diese Weise Erkenntnisse zum Handeln im Team und im Austausch mit anderen.
bewältigen nach ihren individuellen Möglichkeiten Situationen, welche nicht ausschließlich sprachlich, sondern durch Eigenkreativität, durch das Ausführen konkreter Abläufe und an Techniken und/oder Plänen orientierten Vorgehensweisen geprägt sind, und bauen auf diese Weise Selbstwertgefühl auf.
verleihen Emotionen und eigenen Vorstellungen in vielfältigen Gestaltungssituationen vor allem auf sprachfreier Ebene Ausdruck, indem sie gemäß ihren kreativen Möglichkeiten individuell bedeutsame Werke gestalten und durch die Rückmeldung anderer an korrekter Selbsteinschätzung und -sicherheit gewinnen.
betrachten kriterienorientiert Werke von Künstlern sowie von Mitschülerinnen und Mitschülern, reflektieren gelenkt die durch die Werke beabsichtigten Aussagen und äußern ihre Meinung dazu in sozial angebrachter Form.
Jahrgangsstufen 3 und 4
nehmen die Bedürfnisse anderer während kooperativer Phasen, ggf. unter Hilfestellung durch die Lehrkraft, wahr und berücksichtigen diese, indem sie erlernte Kommunikationsstrategien zur Anwendung bringen.
überdenken unter Anleitung ihr Verhalten in Kommunikationssituationen, optimieren dieses ggf. und sammeln auf diese Weise Erkenntnisse zum Handeln im Team und im Austausch mit anderen.
bewältigen nach ihren individuellen Möglichkeiten Situationen, welche nicht ausschließlich sprachlich, sondern durch Eigenkreativität, durch das Ausführen konkreter Abläufe und an Techniken und/oder Plänen orientierten Vorgehensweisen geprägt sind, und bauen auf diese Weise Selbstwertgefühl auf.
verleihen Emotionen und eigenen Vorstellungen in vielfältigen Gestaltungssituationen vor allem auf sprachfreier Ebene Ausdruck, indem sie gemäß ihren kreativen Möglichkeiten individuell bedeutsame Werke gestalten, und gewinnen durch die Rückmeldung anderer an korrekter Selbsteinschätzung und -sicherheit.
betrachten kriterienorientiert Werke von Künstlern sowie von Mitschülerinnen und Mitschülern, reflektieren gelenkt die durch die Werke beabsichtigten Aussagen und äußern ihre Meinung dazu in sozial angebrachter Form.
Jahrgangsstufe 5
nehmen die Bedürfnisse anderer während kooperativer Phasen eigenständig und bewusst wahr und berücksichtigen diese, indem sie erlernte Kommunikationsstrategien zur Anwendung bringen.
nutzen Erkenntnisse zum Handeln im Team und im Austausch mit anderen, um ihr Verhalten in Kommunikationssituationen und deren Gelingen in kooperativen Phasen kritisch zu reflektieren und dieses ggf. zu optimieren.
erleben sich selbstwirksam, indem sie Situationen bewältigen, welche nicht ausschließlich sprachlich, sondern durch Eigenkreativität, durch das Ausführen konkreter Abläufe und an Techniken und/oder Plänen orientierten Vorgehensweisen geprägt sind, und bauen auf diese Weise Selbstwertgefühl auf.
verleihen Emotionen, inneren Bildern und persönlichen Gefühlen in vielfältigen künstlerischen Gestaltungssituationen vor allem auf sprachfreier Ebene Ausdruck, indem sie nach ihren kreativen Möglichkeiten individuell bedeutsame Werke gestalten, und gewinnen dadurch an Selbstsicherheit.
reflektieren die durch Werke getätigten Aussagen von Künstlern und Mitschülerinnen und -schülern, erkennen das Potenzial der Unterschiedlichkeit und Vielfalt und äußern ihre gebildete Meinung dazu in fachgerechter und sozial angemessener Form.
Jahrgangsstufe 6
nehmen die Bedürfnisse anderer während kooperativer Phasen eigenständig und bewusst wahr und berücksichtigen diese, indem sie erlernte Kommunikationsstrategien zur Anwendung bringen.
nutzen Erkenntnisse zum Handeln im Team und im Austausch mit anderen, um ihr Verhalten in Kommunikationssituationen und deren Gelingen in kooperativen Phasen kritisch zu reflektieren und dieses ggf. zu optimieren.
erleben sich selbstwirksam, indem sie Situationen bewältigen, welche nicht ausschließlich sprachlich, sondern durch Eigenkreativität, durch das Ausführen konkreter Abläufe und an Techniken und/oder Plänen orientierten Vorgehensweisen geprägt sind, und bauen auf diese Weise Selbstwertgefühl auf.
verleihen Emotionen, inneren Bildern und persönlichen Gefühlen in vielfältigen künstlerischen Gestaltungssituationen vor allem auf sprachfreier Ebene Ausdruck, indem sie nach ihren kreativen Möglichkeiten individuell bedeutsame Werke gestalten, und gewinnen dadurch an Selbstsicherheit.
reflektieren die durch Werke getätigten Aussagen von Künstlern und Mitschülerinnen und -schülern, erkennen das Potenzial der Unterschiedlichkeit und Vielfalt und äußern ihre gebildete Meinung dazu in fachgerechter und sozial angemessener Form.
Jahrgangsstufe 7
nehmen die Bedürfnisse anderer während kooperativer Phasen eigenständig und bewusst wahr und berücksichtigen diese, indem sie erlernte Kommunikationsstrategien zur Anwendung bringen.
nutzen Erkenntnisse zum Handeln im Team und im Austausch mit anderen, um ihr Verhalten in Kommunikationssituationen und deren Gelingen in kooperativen Phasen kritisch zu reflektieren und dieses ggf. zu optimieren.
erleben sich selbstwirksam, indem sie Situationen bewältigen, welche nicht ausschließlich sprachlich, sondern durch Eigenkreativität, durch das Ausführen konkreter Abläufe und an Techniken und/oder Plänen orientierten Vorgehensweisen geprägt sind, und bauen auf diese Weise Selbstwertgefühl auf.
verleihen Emotionen, inneren Bildern und persönlichen Gefühlen in vielfältigen künstlerischen Gestaltungssituationen vor allem auf sprachfreier Ebene Ausdruck, indem sie nach ihren kreativen Möglichkeiten individuell bedeutsame Werke gestalten, und gewinnen dadurch an Selbstsicherheit.
reflektieren die durch Werke getätigten Aussagen von Künstlern und Mitschülerinnen und -schülern, erkennen das Potenzial der Unterschiedlichkeit und Vielfalt und äußern ihre gebildete Meinung dazu in fachgerechter und sozial angemessener Form.
Jahrgangsstufe 8
nehmen die Bedürfnisse anderer während kooperativer Phasen eigenständig und bewusst wahr und berücksichtigen diese, indem sie erlernte Kommunikationsstrategien zur Anwendung bringen.
nutzen Erkenntnisse zum Handeln im Team und im Austausch mit anderen, um ihr Verhalten in Kommunikationssituationen und deren Gelingen in kooperativen Phasen kritisch zu reflektieren und dieses ggf. zu optimieren.
erleben sich selbstwirksam, indem sie Situationen bewältigen, welche nicht ausschließlich sprachlich, sondern durch Eigenkreativität, durch das Ausführen konkreter Abläufe und an Techniken und/oder Plänen orientierten Vorgehensweisen geprägt sind, und bauen auf diese Weise Selbstwertgefühl auf.
verleihen Emotionen, inneren Bildern und persönlichen Gefühlen in vielfältigen künstlerischen Gestaltungssituationen vor allem auf sprachfreier Ebene Ausdruck, indem sie nach ihren kreativen Möglichkeiten individuell bedeutsame Werke gestalten, und gewinnen dadurch an Selbstsicherheit.
reflektieren die durch Werke getätigten Aussagen von Künstlern und Mitschülerinnen und -schülern, erkennen das Potenzial der Unterschiedlichkeit und Vielfalt und äußern ihre gebildete Meinung dazu in fachgerechter und sozial angemessener Form.
Jahrgangsstufe 9
nehmen die Bedürfnisse anderer während kooperativer Phasen eigenständig und bewusst wahr und berücksichtigen diese, indem sie erlernte Kommunikationsstrategien zur Anwendung bringen.
nutzen Erkenntnisse zum Handeln im Team und im Austausch mit anderen, um ihr Verhalten in Kommunikationssituationen und deren Gelingen in kooperativen Phasen kritisch zu reflektieren und dieses ggf. zu optimieren.
erleben sich selbstwirksam, indem sie Situationen bewältigen, welche nicht ausschließlich sprachlich, sondern durch Eigenkreativität, durch das Ausführen konkreter Abläufe und an Techniken und/oder Plänen orientierten Vorgehensweisen geprägt sind, und bauen auf diese Weise Selbstwertgefühl auf.
verleihen Emotionen, inneren Bildern und persönlichen Gefühlen in vielfältigen künstlerischen Gestaltungssituationen vor allem auf sprachfreier Ebene Ausdruck, indem sie nach ihren kreativen Möglichkeiten individuell bedeutsame Werke gestalten, und gewinnen dadurch an Selbstsicherheit.
reflektieren die durch Werke getätigten Aussagen von Künstlern und Mitschülerinnen und -schülern, erkennen das Potenzial der Unterschiedlichkeit und Vielfalt und äußern ihre gebildete Meinung dazu in fachgerechter und sozial angemessener Form.
Jahrgangsstufe 10
nehmen die Bedürfnisse anderer während kooperativer Phasen eigenständig und bewusst wahr und berücksichtigen diese, indem sie erlernte Kommunikationsstrategien zur Anwendung bringen.
nutzen Erkenntnisse zum Handeln im Team und im Austausch mit anderen, um ihr Verhalten in Kommunikationssituationen und deren Gelingen in kooperativen Phasen kritisch zu reflektieren und dieses ggf. zu optimieren.
erleben sich selbstwirksam, indem sie Situationen bewältigen, welche nicht ausschließlich sprachlich, sondern durch Eigenkreativität, durch das Ausführen konkreter Abläufe und an Techniken und/oder Plänen orientierten Vorgehensweisen geprägt sind, und bauen auf diese Weise Selbstwertgefühl auf.
verleihen Emotionen, inneren Bildern und persönlichen Gefühlen in vielfältigen künstlerischen Gestaltungssituationen vor allem auf sprachfreier Ebene Ausdruck, indem sie nach ihren kreativen Möglichkeiten individuell bedeutsame Werke gestalten, und gewinnen dadurch an Selbstsicherheit.
reflektieren die durch Werke getätigten Aussagen von Künstlern und Mitschülerinnen und -schülern, erkennen das Potenzial der Unterschiedlichkeit und Vielfalt und äußern ihre gebildete Meinung dazu in fachgerechter und sozial angemessener Form.
Lernbereich 1: Bildende Kunst
Jahrgangsstufen 1 und 2
äußern eigene Gedanken und verbalisieren Empfindungen, die bei der Wahrnehmung von Kunstwerken entstehen, um einen ersten, wertschätzenden Zugang zu diesen aufzubauen.
nehmen an ausgewählten Kunstwerken der Moderne Themen, Motive, Details und Wirkungen wahr und beschreiben diese mit einfachen Begriffen.
erkennen in Kunstwerken Gestaltungsprinzipien, um daraus Anregungen für eigenes, auch experimentelles Gestalten zu gewinnen.
Jahrgangsstufen 3 und 4
entwickeln Fragen an Kunstwerke (möglichst vor dem Original in Atelier oder Museum), um eine emotionale, verständnisvolle und wertschätzende Beziehung zu diesen aufzubauen.
beschreiben Kunstwerke der Frühen Neuzeit und des 19./20. Jahrhunderts im Vergleich und im Hinblick auf ihre Gestaltungselemente und -prinzipien und verwenden dafür passende Fachbegriffe.
erkennen in Kunstwerken Gestaltungsprinzipien im Hinblick auf Ausdrucksqualitäten, um mit solchen im Hinblick auf ihre eigenen kreativen Vorhaben zu experimentieren, diese gezielt auszuwählen und anzuwenden.
Jahrgangsstufe 5
nehmen Gestaltung und Wirkung von Tierdarstellungen aus der Vorzeit und dem Altertum bewusst wahr und beschreiben diese, um einen Zugang zur damaligen Kunst zu finden.
verwenden Naturfarben und verschiedene Malgründe, um Tiere mit einfachen Mitteln (z. B. Umrisszeichnungen oder Schablonen) abzubilden und dabei Selbstvertrauen im Bildnerischen zu entwickeln.
präsentieren ihre Bilder vor der Klasse, und stellen Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen den eigenen Werken und den Bildern früher Kulturen heraus.
Jahrgangsstufe 6
unterscheiden romanische und gotische Architektur am Beispiel von Kirchen und Burgen durch den Vergleich von Gestaltung und jeweiliger religiöser bzw. weltlicher Aufgabe (Funktion, Stilmerkmale und technische Lösungen).
untersuchen und beschreiben die Entstehungsgeschichte repräsentativer mittelalterlicher Bauwerke (Kirchen, Burgen), auch im Hinblick auf die Arbeitsorganisation bei der Entstehung (z. B. Bauhütte).
entwerfen ein am Mittelalter orientiertes Bauwerk (z. B. eine Burg) zeichnerisch in verschiedenen Ansichten oder als Modell (z. B. aus Papier, Karton, Ton), um den Zusammenhang von Form und Funktion zu erarbeiten.
Jahrgangsstufe 7
recherchieren zu Leben und Werk einer Künstlerin bzw. eines Künstlers aus der Renaissance oder aus dem Barock, auch im Hinblick auf die Auftraggeber und die jeweilige Arbeitsorganisation (z. B. Werkstatt), und gestalten die Ergebnisse (z. B. in Form eines Plakats, eines Werbespots oder einer Inszenierung).
nutzen Fachbegriffe und Analysekriterien (z. B. Material bzw. Technik, Komposition, Funktion) zur vergleichenden Beschreibung und Erschließung von Kunstwerken der Renaissance und des Barocks, um deren Bildwirkung und die jeweilige Bedeutung im historischen Kontext mit einfachen Worten zu erfassen.
Jahrgangsstufe 8
übertragen die in der Jahrgangsstufe 7 für Architektur und Grafik verwendeten Analysekriterien auf die Malerei, um ein Analyseraster zu entwickeln.
analysieren differenziert und unvoreingenommen mithilfe eines Analyserasters ausgewählte Gemälde der klassischen Moderne, um die formalen Neuerungen sowie die historischen Kontexte (Rolle der Künstlerin bzw. des Künstlers, Entstehung des Kunstmarktes) zu erkennen und zu benennen.
wählen Gestaltungsmittel der klassischen Moderne aus und erproben sie experimentell in eigenen Bildern, um verschiedene Wirkungen zu erzielen und im Gespräch mit den Mitschülerinnen und Mitschülern nach gemeinsam entwickelten Aspekten zu bewerten.
Jahrgangsstufe 9
formulieren und diskutieren Fragen an komplexe Kunstwerke des 20. und 21. Jahrhunderts, um an deren Beispiel das Verhältnis von Urteil und Vorurteil zu thematisieren und so Offenheit und Neugierde im Umgang mit moderner Kunst zu entwickeln.
analysieren nach selbst zusammengestellten und reflektierten Kriterien auf der Basis bestehender Analyseraster Kunstwerke ab 1945, die soziale, politische oder gesellschaftliche Fragen aufgreifen.
gestalten wahlweise ein Bild, Objekt oder eine Installation bzw. Performance im Hinblick auf ausgewählte Positionen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
Jahrgangsstufe 10
analysieren systematisch künstlerische Ausdrucksformen der Gegenwart, um heutige, auch ungewohnte künstlerische Positionen zu beschreiben, zu analysieren, zu interpretieren und begründet zu bewerten.
gestalten eine Rauminstallation unter gezielter Nutzung von ausgewählten Gestaltungsprinzipien (z. B. Beziehung von Objekten im Raum, Wirkung von Licht, Farbgebung, Materialwahl).
analysieren Presseberichte zum Thema Kunstskandale (z. B. Verbote, Diebstähle, Zensur, Zerstörungen, Fälschungen, auch unter rechtlichen Gesichtspunkten).
Lernbereich 2: Gestaltete Umwelt
Jahrgangsstufen 1 und 2
ordnen und beschreiben verschiedene Materialien aus ihrer Umgebung im Hinblick auf bestimmte Eigenschaften, um damit eigene Werke zu gestalten und diese z. B. in Objektkästen oder Vitrinen zu präsentieren.
erproben Bearbeitungs- und Verbindungsmöglichkeiten von Materialien, um daraus eine sinnvolle Materialauswahl für den Bau oder die Umgestaltung dreidimensionaler Gegenstände zu treffen.
Jahrgangsstufen 3 und 4
nehmen die Wirkungen unterschiedlicher Gebrauchsgegenstände oder Räume in ihrem Umfeld wahr und tauschen sich mit grundlegenden Fachbegriffen darüber aus.
entwickeln Ideen zur Gestaltung von Gegenständen oder Räumen für bestimmte Anlässe (z. B. Feste) und setzen diese im zielgerichteten Austausch miteinander als Modelle oder in der Wirklichkeit um.
präsentieren den Mitschülerinnen und Mitschülern ihre Arbeitsergebnisse und erläutern diese im Hinblick auf das Zusammenwirken von Funktion und Gestaltung.
Jahrgangsstufe 5
nehmen räumliche Situationen in ihrer Umgebung bewusst wahr und beschreiben deren wichtigste Merkmale sowie ihre Wirkung mit eigenen Worten.
entwickeln in der Vorstellung Wegeführungen durch ihre nähere Umgebung und visualisieren ihre Ideen und Vorstellungen in Bildmontagen, Plänen oder Modellen.
beschreiben die für das visuelle Erscheinungsbild eines bestimmten Ortes wesentlichen Merkmale (z. B. vorkommende Materialien, Farben, Wegeführung, Größen, Proportionen) und stellen mit geeigneten Mitteln (z. B. Modell oder Plan) dar, wie dieser Ort anders aussehen könnte.
Jahrgangsstufe 6
stellen Zusammenhänge zwischen Form und Funktion am Beispiel aktueller und historischer Objekte (auch Architekturelemente) her, indem sie diese analysieren (z. B. nach Größe, Material, Form, Verarbeitung und Handhabung).
entwerfen zeichnerisch einen einfach aufgebauten Gebrauchsgegenstand, um das Zusammenspiel von funktionalen, dekorativen und repräsentativen Aspekten zu erproben.
wählen ein Objekt aus ihrer Umgebung (z. B. Sitzmöbel, Tisch, Lampe) aus, entscheiden sich für einen für den Betrachter informativen Standpunkt und erfassen dieses Objekt in Parallelperspektive unter Berücksichtigung von Licht und Schatten.
Jahrgangsstufe 7
analysieren historische und zeitgenössische Beispiele des Produktdesigns, um Anregungen für eigene Designentwürfe zu gewinnen.
realisieren eigene einfache Gestaltungsideen im Bereich Produktdesign als erklärende, maßstabsgetreue Zeichnung.
untersuchen und diskutieren mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern wesentliche Aspekte der Gestaltung und der Umsetzbarkeit ihrer Entwürfe, auch im Hinblick auf Umweltaspekte.
Jahrgangsstufe 8
analysieren das Erscheinungsbild (Corporate Design) einer Gruppierung oder eines Unternehmens (z. B. der Modebranche) nach ausgewählten Gesichtspunkten im Hinblick auf deren Image und Zielgruppen.
entwerfen aussagekräftige und passende Elemente des Corporate Designs (z. B. Schriftzug, Logo, Kleidung) einer Musikgruppe, einer fiktiven oder realen Gruppierung, einer Firma (z. B. Schülerfirma) oder Institution (z. B. Schule).
Jahrgangsstufe 9
dokumentieren fotografisch Phänomene der Selbstdarstellung (z. B. Kleidung, Accessoires, Verhalten oder Einrichtungen), um daran wesentliche Merkmale eines bestimmten Lebensstils zu erkennen, zu benennen und, auch im Hinblick auf ökologische Aspekte, zur Diskussion zu stellen.
analysieren vergleichend räumliche Situationen im Innen- oder Außenraum (auch Gartenanlagen), um die Wirkung der jeweiligen Gestaltung (z. B. Farben, Materialien, Größen, Proportionen, Ausstattung, Lichtführung) auf die Nutzerinnen und Nutzer zu erkennen und auf konstruktiv wertschätzende Weise zu bewerten.
entwerfen in Partner- oder Teamarbeit und mit geeigneten Mitteln einen Innen- oder Außenraum mit eigener Charakteristik. Dazu besprechen sie auf konstruktiv wertschätzende Weise die Ideen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. Im Rahmen einer bewusst gewählten Präsentationsform begründen sie ihre Gestaltungsentscheidungen.
Jahrgangsstufe 10
beschreiben zeitgenössische Lösungen für vergleichbare Problemstellungen in Architektur oder Städtebau (z. B. Sportstadien, Parkhäuser, Schulen, Kindertagesstätten, Jugendzentren, Wohnhäuser) und bewerten diese im Hinblick auf Funktionalität, gesellschaftliche Leitvorstellungen, Nachhaltigkeit und Qualität für die Nutzerinnen und Nutzer.
entwerfen zeichnerisch (ggf. computerunterstützt) den Plan eines Gebäudes mit Außenraum für einen fiktiven Auftraggeber und begründen das Verhältnis funktionaler und ästhetischer Aspekte in ihrem Entwurf.
Lernbereich 3: Visuelle Medien
Jahrgangsstufen 1 und 2
fotografieren interessante Motive in ihrer näheren Umgebung aus individuellen Blickwinkeln und erweitern so die bewusste Wahrnehmung ihrer Umwelt.
nutzen die Grundfunktionen einer Fotokamera, um eine beabsichtigte Bildwirkung zu erzielen.
eröffnen sich durch Überarbeitungen/Weiterverarbeitungen von Fotografien neue Gestaltungsmöglichkeiten.
erfassen eine gegebene Situation, um diese fotografisch zu dokumentieren.
Jahrgangsstufen 3 und 4
finden durch einen Suchrahmen ungewöhnliche Motive und Motivkonstellationen in ihrer Umgebung und nutzen diese gezielt für die Gestaltung eigener Bilder.
beschreiben Beispiele von Fotografien in der Werbung im Hinblick auf Motivwahl und Gestaltung, verstehen so ihre jeweilige Funktion und nutzen diese Erkenntnisse für die Gestaltung eigener Bilder.
nutzen ihre gestalterischen Fähigkeiten im Umgang mit digitaler Fotografie, um eine einfache Aktion (z. B. eine eigene Spielszene) in einer informativen Bildreihe zu dokumentieren.
entscheiden sich für eine Präsentation ihrer Fotografien an bewusst ausgewählten Orten und kommentieren die Bilder im Hinblick auf ihre Gestaltungsabsicht und den Entstehungsprozess.
Jahrgangsstufe 5
nutzen bewusst die Möglichkeiten des Fotografierens, um anhand desselben Motivs verschiedene Bildwirkungen zu erproben und zu erzielen.
analysieren die Wirkung elementarer fotografischer Mittel (z. B. Einstellungsgrößen, Format, Blickwinkel, Perspektive/Entfernung, Beleuchtung), um sie für eine selbst formulierte Bildaussage zu nutzen.
Jahrgangsstufe 6
unterscheiden den Charakter verschiedener Schriftarten und Textanordnungen in Druckerzeugnissen (z. B. Comics) und bewerten diese im Hinblick auf ihre Eignung für bestimmte Botschaften.
gestalten analog oder digital Texte (z. B. Initialen, Namen, Begriffe, Slogans, lyrische Texte) mit einer geeigneten Schriftart, um einen bestimmten Inhalt visuell zu vermitteln.
Jahrgangsstufe 7
analysieren mithilfe von Analysekriterien Druckgrafiken (Hoch-, Tief- und Flachdruck) im Hinblick auf Gestaltung, handwerklich-technische Aspekte und ihre Funktion.
entwerfen ein Konzept für einen Druck und setzen dieses um in ein für bestimmte Adressatinnen und Adressaten ansprechendes Layout.
analysieren die Wirkung von Printmedien auf die Adressatinnen und den Adressaten in bestimmten Situationen und begründen ihre Aussagen im Gespräch, auch durch Ergebnisse (z. B. von Umfragen, Interviews oder Fragebogen).
Jahrgangsstufe 8
vergleichen kritisch Werbungen in Printmedien im Hinblick auf das jeweilige Verhältnis von Absicht und Gestaltungsmittel.
inszenieren Gegenstände mithilfe von Licht, Platzierung und Kontextualisierung (z. B. in einer Vitrine, einem Schaufenster oder für ein Foto etwa in einem Werbeflyer oder einer Satirezeitschrift).
entwerfen Werbung (z. B. als Präsentation, Website, Flyer, Clip) für eine Musikgruppe, ein Produkt oder eine Veranstaltung mit digitalen Mitteln und begründen ihre Gestaltungsentscheidungen.
Jahrgangsstufe 9
beschreiben und analysieren virtuelle Welten im Vergleich, um deren Botschaften und die Wirkung auf die Nutzerinnen und Nutzer zu entschlüsseln.
erstellen ein Storyboard für eine Liveperformance oder einen Videoclip.
Jahrgangsstufe 10
stellen ein Ereignis aus dem persönlichen oder schulischen Umfeld (z. B. Schulfeier, Abschlussfahrt) dar, mit einem fotografierten Storyboard (für einen Dokumentarfilm) oder mit einem einfachen, kurzen Videoclip, um eine Erzählung über das Ereignis (eine Botschaft) zu entwickeln.
präsentieren ihre Ergebnisse vor einem den Schülerinnen und Schülern unvertrauten Publikum (z. B. bei Abschlussfeiern), um ihre Fähigkeit zum sicheren Auftritt und im Umgang mit Präsentationsmedien zu festigen.
Lernbereich 4: Erfahrungswelten
Jahrgangsstufen 1 und 2
nehmen Personen, Tiere oder Objekte aus ihrer Umwelt bewusst wahr, beschreiben diese im Hinblick auf die jeweiligen Unterschiede und nutzen die dabei gewonnenen Erkenntnisse für die Umsetzung eigener Gestaltungsideen.
geben Personen, Tiere und Objekte in differenzierten Schemata wieder.
beschreiben den Mitschülerinnen und Mitschülern ihre eigenen Ergebnisse.
nehmen die Bilder der Mitschülerinnen und Mitschüler wertschätzend wahr und gewinnen daraus eigene Gestaltungsideen.
Jahrgangsstufen 3 und 4
nehmen Personen, Tiere und Objekte aus ihrer Umwelt in ihren charakteristischen Eigenschaften wahr und beschreiben diese.
stellen Personen, Tiere und Objekte altersgemäß variantenreich und detailliert dar.
gestalten ihre Bilder, Objekte, Spielszenen so, dass das gewählte Thema bzw. die Gestaltungsabsicht für die Mitschülerinnen und Mitschüler erkennbar ist.
erläutern den Mitschülerinnen und Mitschülern die eigenen Lösungen.
nehmen die Ergebnisse der Mitschülerinnen und Mitschüler wertschätzend wahr, auch um die eigene Vorstellung und Bildsprache zu erweitern.
Jahrgangsstufe 5
nehmen selbst ausgewählte Objekte (z. B. Gegenstände, Tiere) bewusst wahr und beschreiben diese detailliert.
zeichnen selbst gewählte Motive aus ihrer Lebenswelt als lineare Umrisszeichnung sowie als Zeichnung mit Binnendifferenzierung, um die jeweilige Wirkung der beiden Darstellungsweisen zu erkennen und zu beschreiben.
beschreiben und bewerten eigene Bilder und die von Mitschülerinnen und Mitschülern im Hinblick auf den Variantenreichtum der eingesetzten grafischen Gestaltungsmittel.
Jahrgangsstufe 6
analysieren Sachzeichnungen unter dem Aspekt der erscheinungsgetreuen, illusionistischen Wiedergabe, um einen ersten Zugang zu den dafür notwendigen Gestaltungsmitteln (Hell-Dunkel-Modellierung, Schattenwiedergabe) herzustellen.
geben in der Zeichnung einen Gegenstand aus der Natur (z. B. Muscheln, Schnecken, Wurzeln) oder ihrem Lebensumfeld (z. B. Spitzer, Schere, Werkzeug) mit grafischen Mitteln erscheinungsnah und plastisch wieder (z. B. durch Schraffuren oder Schattenwiedergabe), begründen ihre Wahl der Gestaltungsmittel (z. B. Technik, Größe) und Aspekte der bildnerischen Lösung (z. B. Motivwahl, Bildausschnitt).
Jahrgangsstufe 7
analysieren an geeigneten Bildbeispielen Prinzipien der Darstellung von Räumlichkeit (z. B. Überschneidung, Größenstaffelung, Parallel- und Zentralperspektive), um diese für eigene Bilder zu nutzen.
zeichnen einen Innen- oder Außenraum mit einem Fluchtpunkt (Zentralperspektive) perspektivisch richtig.
Jahrgangsstufe 8
zeichnen menschliche Körper oder Porträts in anatomisch stimmigen Proportionen, um den Zusammenhang zwischen Körperbau und Funktion (Bewegung, Gesichtsausdruck) sowie den Unterschied zwischen Ideal und Realität, Schema und individueller Vielfalt zu erkennen.
fertigen unter Verwendung von Modellen (Menschen oder Gliederpuppen) einfache Bewegungs- oder Mimikstudien an, um verschiedene Körperhaltungen und Phasen eines Bewegungsablaufs oder Veränderungen des Gesichtsausdrucks zeichnerisch darzustellen.
Jahrgangsstufe 9
analysieren anhand von Fotos von Menschen in ihrer jeweiligen Umgebung, wie die Illusion von Räumlichkeit (Tiefenraum und Volumen) entsteht.
zeichnen Konstellationen menschlicher Körper in einer räumlichen Situation (z. B. um bestimmte Befindlichkeiten, Haltungen oder Interaktionen und die dadurch entstehende Atmosphäre auszudrücken).
Jahrgangsstufe 10
analysieren den Körper als Ausdrucksmittel (z. B. Gestik, Haltung) in gefilmten Handlungen oder in Ritualen (z. B. Bewerbungsgespräch, Tanz), um daraus Gestaltungselemente für eine Performance zu entwickeln.
entwerfen kurze, theatrale Interventionen (z. B. auf dem Pausenhof) zu einem selbst gewählten Thema, bei denen sie körpersprachliche Ausdrucksformen gezielt nutzen, und setzen einzelne Aspekte davon um.
Lernbereich 5: Fantasiewelten
Jahrgangsstufen 1 und 2
entnehmen Anregungen aus fremden oder selbsterfundenen Geschichten, um daraus Elemente und Ideen für eigene Bilder und Objekte (z. B. Figuren) zu gewinnen.
erproben einfache gestalterische Verfahren in Fläche und Raum, auch im Hinblick auf Verbindungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten verschiedener Materialien, um daraus ausdrucksvolle Objekte oder Figuren fantasievoll zu gestalten.
setzen optische und akustische Eindrücke in charakteristische, auch gegenstandslose Bildelemente um.
präsentieren ihre selbst gestalteten Objekte, erklären ihre Vorgehensweise und vergleichen ihre Arbeiten, mit denen der Mitschülerinnen und Mitschüler.
Jahrgangsstufen 3 und 4
beschreiben wichtige Motive, Gegenstände, Atmosphären einer Geschichte, um daraus Elemente für eigene Bilder und Objekte zu entwickeln.
erproben und kombinieren gezielt verschiedene gestalterische Verfahren, gebunden an eine Aufgabe oder im spielerischen Experiment, um das handwerkliche Repertoire zu erlernen, zu systematisieren und zu erweitern.
nutzen ihre Erfahrungen und Ergebnisse aus den bildnerischen Experimenten für die eigene Gestaltung, um bestimmte Bildwirkungen zu erzielen.
bauen mit geeigneten Materialien und Techniken Modelle oder gestalten fantasievolle Szenen (z. B. Alltagsszenen, futuristische Figuren und Bauwerke), um die Wechselbeziehung zwischen Darstellungsabsicht und Gestaltung zu erkennen.
beschreiben und erklären die Gestaltung und die beabsichtigte Bildwirkung an eigenen Arbeiten sowie an Ergebnissen von Mitschülerinnen und Mitschülern.
Jahrgangsstufe 5
beschreiben in mündlicher Alltagssprache auffällige Gestaltungselemente und Wirkungen fantastischer Wesen aus der Vorstellung, um ihre eigene Vorstellungskraft für Bildfindungen zu erweitern.
gestalten zwei- oder dreidimensionale fantastische Wesen als Spielfiguren (z. B. als Scherenschnitt oder vollplastische Figur), um diese in selbst erfundenen oder vorgegebenen Spielsituationen lebendig werden zu lassen.
stellen ihre Ergebnisse der Klasse oder der Schulöffentlichkeit in einfachen Präsentationen oder als szenisches Spiel vor, um erste Erfahrungen mit Feedback zu sammeln.
Jahrgangsstufe 6
analysieren fantastische Bilder, Objekte in der mittelalterlichen Kunst (z. B. Monster in der Bauplastik, Buchmalerei) oder in außereuropäischen Kulturen im Hinblick auf ihre Gestaltung und ihre Bedeutung.
wenden grundlegende handwerkliche Verfahren (z. B. Modellieren, Skulptieren, Montieren) auf verschiedene Materialien (auch unkonventionelle wie z. B. Schnee, Watte, Seife) an, um fantasievolle Objekte zu gestalten.
Jahrgangsstufe 7
sehen in gegebenen Strukturen (z. B. von Wolken, Baumrinden, Mauerflächen, Ergebnissen des experimentellen Druckens) Formen und Gegenstände. Diese Eindrücke nutzen sie, um mit grafischen, druckgrafischen oder malerischen Verfahren ungewohnte Bilder zu gestalten.
nutzen das Experiment mit unkonventionellen Druckverfahren und Materialien als Methode, um damit (auch in Kombination mit weiteren bildnerischen Techniken) überraschende Bildeffekte zu erzielen.
zeigen ausgewählte eigene Bilder in einer kleinen Präsentation, berichten darin über die Entstehung der Werke und die Rolle des Zufalls dabei, um die Ergebnisse im Hinblick auf ihre Wirkung fundiert diskutieren zu können.
Jahrgangsstufe 8
analysieren ausgewählte Bilder oder Objekte des Surrealismus im Hinblick auf inhaltliche und formale Aspekte, um diese mit Positionen anderer Kunstströmungen (z. B. Naturalismus, Impressionismus, Expressionismus) zu vergleichen.
wenden Stilmittel des Surrealismus (z. B. Verfremdung, Kombinatorik) in bildnerischen Prozessen an, um eigene Ideen zu erproben und zu verwirklichen. Sie präsentieren ihre Bilder so, dass das Unwirkliche und Traumhafte des Surrealismus zum Ausdruck gebracht wird.
Jahrgangsstufe 9
analysieren abstrakte bzw. gegenstandslose Plastiken oder Skulpturen im Hinblick auf den jeweiligen Einsatz der Materialien, die zugrunde liegenden Formprinzipien und ihre Wirkungen.
drücken selbst gewählte Begriffe (z. B. Teamgeist, Freiheit, Macht) oder abstrakte Konzepte (z. B. Welt ohne Schwerkraft, Durchbruch) in eigenen kleinen Plastiken aus und setzen dabei Formen, Volumina, Materialien, Farben, Oberflächen sowie die Anordnung im Raum bewusst ein.
präsentieren ihre Plastiken bzw. Skulpturen im Rahmen einer realen oder virtuellen Ausstellung, entscheiden sich bewusst für eine wirkungsvolle Hängung, finden Titel für die Werke und erläutern ihre Intention nach einer gemeinsam erarbeiteten, imhaltlichen Gliederung.
Jahrgangsstufe 10
entwickeln eigene visionäre oder utopische Ideen und Konzepte für ihre unmittelbare oder künftige Umwelt und veranschaulichen diese – von der ersten handgefertigten Ideenskizze bis zum Modell – in geeignetem Maßstab.
entwerfen eine Ausstellung zum Thema Umwelt und Zukunft.
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