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Lehrpläne Bayern
Förderschwerpunkt Hören
Rhythmik und Musik
prozessbezogen
Lernbereich 1: Sprechen – Gebärden – Singen – Musizieren
79
Lernbereich 3: Wahrnehmung – Bewegung – Tanz – Szene
96
inhaltsbezogen
Lernbereich 2: Rhythmik – Musik – Mensch – Zeit
48
Lernbereich 4: Rhythmus, Musik und ihre Grundlagen
46
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Lernbereich 1: Sprechen – Gebärden – Singen – Musizieren
Jahrgangsstufe 1
lockern ihren Körper und öffnen ihre Resonanzräume in kindgerechten und themenzentrierten Übungen.
nehmen zum Singen, Sprechen oder Gebärden eine Haltung ein, die den Atemfluss sowie die Antlitzgerichtetheit unterstützt.
lockern und mobilisieren ihre Artikulationsorgane, indem sie gezielt Zungen- und Lippengymnastik betreiben.
schulen ihre Atmung und Stimme in vielfältigen Übungen zur Stimmbildung.
sprechen rhythmisch auf Silben-, Wort- und Satzebene und artikulieren deutlich.
variieren Gebärden auf spielerische Weise und unter Anleitung rhythmisiert.
setzen die Sprech- und Singstimme in Verbindung mit Bodypercussion rhythmisch ein.
wenden einfache Spieltechniken und Begleitformen auf dem Orff-Instrumentarium unter Berücksichtigung von Links- oder Rechtshändigkeit an.
erproben spielerisch ihre Stimme (laut, leise, hoch, tief, verbal, nonverbal) und werden sich dadurch ihrer Singstimme bewusst.
experimentieren mit Stimme, auch mit Partner und in der Gruppe, um verschiedene Klangfarben und Klänge bewusst wahrzunehmen.
sprechen, singen und/oder gebärden einfache Refrains, Reime oder kurze Lieder.
wenden einfache Spieltechniken mit Rhythmus- und mit Melodieinstrumenten in verschiedenen Situationen an.
Jahrgangsstufe 2
lockern ihren Körper und öffnen ihre Resonanzräume in kindgerechten und themenzentrierten Übungen.
nehmen zum Singen, Sprechen oder Gebärden eine Haltung ein, die den Atemfluss sowie die Antlitzgerichtetheit unterstützt.
lockern und mobilisieren ihre Artikulationsorgane, indem sie gezielt Zungen- und Lippengymnastik betreiben.
schulen ihre Atmung und Stimme in vielfältigen Übungen zur Stimmbildung.
sprechen rhythmisch auf Silben-, Wort- und Satzebene und artikulieren deutlich.
variieren Gebärden auf spielerische Weise und unter Anleitung rhythmisiert.
setzen die Sprech- und Singstimme in Verbindung mit Bodypercussion rhythmisch ein.
wenden einfache Spieltechniken und Begleitformen auf dem Orff-Instrumentarium unter Berücksichtigung von Links- oder Rechtshändigkeit an.
erproben spielerisch ihre Stimme (laut, leise, hoch, tief, verbal, nonverbal) und werden sich dadurch ihrer Singstimme bewusst.
experimentieren mit Stimme, auch mit Partner und in der Gruppe, um verschiedene Klangfarben und Klänge bewusst wahrzunehmen.
sprechen, singen und/oder gebärden einfache Refrains, Reime oder kurze Lieder.
wenden einfache Spieltechniken mit Rhythmus- und mit Melodieinstrumenten in verschiedenen Situationen an.
Jahrgangsstufe 3
führen Lockerungsübungen für Hände, Arme und Schultergürtel aus.
öffnen durch vielfältige Übungen gezielt ihre Resonanzräume und nehmen bewusst eine Haltung ein, die dem Sprechen, Gebärden und Singen förderlich ist.
mobilisieren alle Organe und Muskelpartien, die am Sprechen, Singen, Gebärden und dem Ausführen von Bodypercussion beteiligt sind.
singen oder gebärden Lieder mit Texthilfen und nach Zeichen, um ihr Liedrepertoire zu erweitern.
sprechen mit wenig Anstrengung, deutlich artikuliert und über längere Atembögen.
setzen die Sprech- und Singstimme sowie Gebärden rhythmisch ein.
führen Bodypercussion in Verbindung mit Sprechrhythmen, Gesang und Instrumentalspiel aus.
begleiten Sprechstücke und Lieder mit Effekt- und Rhythmusinstrumenten unter Berücksichtigung von Links- oder Rechtshändigkeit.
begleiten und gestalten Texte und Lieder mit eigenen musikalischen und körpersprachlichen, auch raumgreifenden, Ausdrucksmitteln.
improvisieren mit ihrer Stimme, mit Alltagsgegenständen, (selbst gebauten) Instrumenten und Bodypercussion sowie mit Gebärden, um ihr Repertoire an Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern und im Rahmen von Präsentationen zu reflektieren und ggf. zu verfeinern.
nutzen ausgewählte Wiedergabe- und Aufnahmemedien zur musikalischen Begleitung, Präsentation und Reflexion und bewerten deren Zweck und Eignung.
Jahrgangsstufe 4
führen Lockerungsübungen für Hände, Arme und Schultergürtel aus.
öffnen durch vielfältige Übungen gezielt ihre Resonanzräume und nehmen bewusst eine Haltung ein, die dem Sprechen, Gebärden und Singen förderlich ist.
mobilisieren alle Organe und Muskelpartien, die am Sprechen, Singen, Gebärden und dem Ausführen von Bodypercussion beteiligt sind.
singen oder gebärden Lieder mit Texthilfen und nach Zeichen, um ihr Liedrepertoire zu erweitern.
sprechen mit wenig Anstrengung, deutlich artikuliert und über längere Atembögen.
setzen die Sprech- und Singstimme sowie Gebärden rhythmisch ein.
führen Bodypercussion in Verbindung mit Sprechrhythmen, Gesang und Instrumentalspiel aus.
begleiten Sprechstücke und Lieder mit Effekt- und Rhythmusinstrumenten unter Berücksichtigung von Links- oder Rechtshändigkeit.
begleiten und gestalten Texte und Lieder mit eigenen musikalischen und körpersprachlichen, auch raumgreifenden, Ausdrucksmitteln.
improvisieren mit ihrer Stimme, mit Alltagsgegenständen, (selbst gebauten) Instrumenten und Bodypercussion sowie mit Gebärden, um ihr Repertoire an Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern und im Rahmen von Präsentationen zu reflektieren und ggf. zu verfeinern.
nutzen ausgewählte Wiedergabe- und Aufnahmemedien zur musikalischen Begleitung, Präsentation und Reflexion und bewerten deren Zweck und Eignung.
Jahrgangsstufe 5
sprechen kurze, aussagekräftige Texte und singen, summen oder gebärden je nach individueller Ausdrucksfähigkeit altersgemäße Lieder nach Vorlage textlich richtig, rhythmisch und ggf. melodisch, um ihr musikalisches Repertoire zu erweitern.
geben Inhalte von Liedtexten mit eigenen Worten oder Gebärden anhand von vorgegebenen Schlüsselbegriffen, Bildern oder Gegenständen wieder.
setzen die in der Grundschulstufenzeit gelernten Stimmübungen (z. B. zur Lockerung, Atmung und Resonanz) sowie Übungen zur Haltung und Mobilisierung aller beteiligten Organe und Muskelpartien ein.
setzen die Sprech- und Singstimme rhythmisch ein und achten dabei auf eine deutliche Artikulation.
wenden einfache instrumentenspezifische Spielweisen unter Berücksichtigung einer korrekten Haltung auf ausgewählten Melodieinstrumenten an, um z. B. eine Bordunstimme oder eine Basslinie aus Grundtönen zu musizieren.
gestalten mit Rhythmusbausteinen und visueller Hilfestellung passende Begleitungen für Lieder, Rhythmusstücke oder Videopräsentationen, indem sie mit rhythmischen Patterns auf Rhythmus- und Körperinstrumenten sowie Alltagsgegenständen, ggf. begleitet von Gestik, Pantomime und/oder Gebärde, experimentieren.
gestalten einfache Klangimprovisationen zu Bildern, Texten oder Gebärdensprachpoesie mit ihrer Stimme und/oder mit Gegenständen.
Jahrgangsstufe 6
sprechen kurze, aussagekräftige Texte und singen, summen oder gebärden je nach individueller Ausdrucksfähigkeit altersgemäße Lieder aus einem erweiterten Repertoire teilweise auswendig und nach Vorlage textlich sicher, rhythmisch und ggf. melodisch, um ihr musikalisches Repertoire zu erweitern.
geben Inhalte von Liedtexten mit eigenen Worten oder Gebärden in korrekter Reihenfolge mithilfe von selbst gewählten Schlüsselbegriffen, Bildern oder Gegenständen wieder.
setzen die Sprech- und Singstimme rhythmisch unter Anwendung grundlegender Atemtechniken ein, um die Stimme bewusst zu nutzen, und achten dabei auf eine deutliche Artikulation.
wenden möglichst charakteristische Spielweisen auch unter Berücksichtigung der nicht dominanten Körperhälfte auf ausgewählten Melodieinstrumenten an.
improvisieren mit rhythmischen Patterns auf Rhythmus- und Körperinstrumenten sowie Alltagsgegenständen, ggf. begleitet von Gestik, Pantomime und/oder Gebärde, und gestalten mit Rhythmusbausteinen und visueller Hilfestellung passende Begleitungen für Lieder, Rhythmusstücke oder Video-Präsentationen.
gestalten einfache Improvisationen zu Bildern oder einfachen Prosatexten oder Gedichten mit ihrer Stimme und/oder mit Rhythmusinstrumenten und erläutern ihre Ergebnisse, z. B. bezüglich Instrumentenwahl, Tonhöhe.
Jahrgangsstufe 7
sprechen aussagekräftige Texte und singen oder gebärden je nach individueller Ausdrucksfähigkeit Lieder aus dem Bereich der Popularmusik in verschiedenen Besetzungen, z. B. mit Solo, in der Kleingruppe.
geben Auskunft über Inhalt und zentrale Aussagen von Liedtexten (z. B. bei Liedern, die eine Geschichte erzählen) und setzen dafür selbst gewählte Visualisierungsmittel ein.
setzen die Sprech- und Singstimme rhythmisch und möglichst deutlich artikulierend unter Anwendung grundlegender Atemtechniken ein.
wenden auf exemplarischen Instrumenten im Bereich der Popularmusik einfache Spielweisen an, z. B. um Songs mit wenigen Akkorden oder Rhythmusschlägen zu begleiten.
nehmen selbst produzierte Klänge und deren Wirkung bewusst wahr, indem sie, ggf. mit der Stimme und/oder Bewegungen/Gebärden, mit Alltagsgegenständen und mit Instrumenten nach gemeinsam festgelegten Gestaltungsregeln unter Einbezug visueller Hilfestellungen improvisieren.
Jahrgangsstufe 8
sprechen Texte und singen oder gebärden je nach individueller Ausdrucksfähigkeit Lieder in verschiedenen Besetzungen (z. B. mit Solo, in der Kleingruppe, mit einfachem Background), auch auswendig, und achten dabei besonders auf exakte Einsätze.
geben detailliert Auskunft über Inhalt, zentrale Aussagen und Entstehungsgeschichte von Liedtexten, z. B. bei Songs mit provokativen Texten.
setzen die Sprech- und Singstimme rhythmisch und möglichst deutlich artikulierend unter Anwendung grundlegender Atemtechniken ein und reflektieren das Ergebnis.
wenden auf ausgewählten Instrumenten im Bereich der Popularmusik geeignete Spielweisen je nach individuellen Möglichkeiten überwiegend selbständig oder unter Anleitung an, um ein Repertoire an Begleitmöglichkeiten aufzubauen.
improvisieren ggf. mit der Stimme (z. B. Vocal Percussion) und/oder mit Instrumenten (z. B. im Blues-Schema) und reflektieren ihre Ergebnisse.
Jahrgangsstufe 9
singen Lieder und begleiten sie in verschiedenen Besetzungen und ggf. mit Gebärden.
untersuchen Inhalt und zentrale Aussagen von Liedtexten und gestalten ggf. mit Hilfestellung passende eigene Textvarianten, z. B. durch das Erfinden einer neuen Strophe.
setzen die Sprech- und Singstimme rhythmisch und möglichst deutlich artikulierend unter weitgehend eigenständiger Anwendung der erworbenen Atem- und Gesangstechniken ein.
wenden typische Spielweisen ausgewählter Stilrichtungen auf bevorzugten Instrumenten weitgehend selbständig an, z. B. afrikanische oder lateinamerikanische Musik auf Djembe oder Cajon.
vertonen bzw. untermalen Filmszenen durch einfache Improvisationen mit Stimme oder Gebärde, Gegenständen und Instrumenten.
Jahrgangsstufe 10
singen, begleiten Lieder ggf. mit Gebärden und musizieren weitgehend selbstständig, indem sie mit der ihnen zur Verfügung stehenden Besetzung ein Ensemble bilden.
setzen die Sprech‑ und Singstimme rhythmisch und möglichst deutlich artikulierend unter weitgehend eigenständiger Anwendung der erworbenen Atem‑ und Gesangstechniken ein.
wenden Spieltechniken richtig auf unterschiedlichen Melodie‑, Rhythmus‑ und Körperinstrumenten an, um ihr musikalisches Repertoire zu festigen.
erfinden eigene Werbeslogans, ggf. mit Gebärden/in Gebärdensprache, und komponieren dazu einfache Melodien oder Rhythmusstücke.
improvisieren im Ensemble zu einer Akkordfolge oder einem Rhythmus passend mit der Stimme und mit Instrumenten oder mit Rhythmus‑ oder Körperinstrumenten (z. B. Solopassagen, „Gegenmelodie“, weiterführende Rhythmen) und reflektieren ihre Ergebnisse auf der Basis ihrer individuellen Hör‑ bzw. Wahrnehmungsfähigkeit.
Lernbereich 2: Rhythmik – Musik – Mensch – Zeit
Jahrgangsstufe 1
hören abhängig vom individuellen Hörvermögen musikalische Werke oder Werkausschnitte bewusst an, um ihren Höreindruck in nonverbalen Ausdrucksformen (z. B. in Zeichnungen, Bewegungen) wiederzugeben.
erkennen hörend, abhängig vom individuellen Hörvermögen und ggf. durch weitere Sinneswahrnehmungen unterstützt, erarbeitete Werke und benennen deren Titel und Komponisten, um einen Einblick in Zusammenhänge zwischen Musik, Person und Zeit zu gewinnen.
nehmen Bezüge zwischen Musik und Jahres-/Festkreis wahr, um für Feste und Feiern Musik passend auszuwählen.
erleben mindestens ein musikalisches Ensemble oder einen Musiker/eine Musikerin aus dem eigenen regionalen Bezugsraum und beschreiben auf der Grundlage eines Gesprächs, welche Bedeutung Musik im Leben des/der Musikschaffenden hat.
Jahrgangsstufe 2
hören abhängig vom individuellen Hörvermögen musikalische Werke oder Werkausschnitte bewusst an, um ihren Höreindruck in nonverbalen Ausdrucksformen (z. B. in Zeichnungen, Bewegungen) wiederzugeben.
erkennen hörend, abhängig vom individuellen Hörvermögen und ggf. durch weitere Sinneswahrnehmungen unterstützt, erarbeitete Werke und benennen deren Titel und Komponisten, um einen Einblick in Zusammenhänge zwischen Musik, Person und Zeit zu gewinnen.
nehmen Bezüge zwischen Musik und Jahres-/Festkreis wahr, um für Feste und Feiern Musik passend auszuwählen.
erleben mindestens ein musikalisches Ensemble oder einen Musiker/eine Musikerin aus dem eigenen regionalen Bezugsraum und beschreiben auf der Grundlage eines Gesprächs, welche Bedeutung Musik im Leben des/der Musikschaffenden hat.
Jahrgangsstufe 3
hören abhängig vom individuellen Hörvermögen Werke oder Werkausschnitte bewusst an und beschreiben diese anhand erarbeiteter Aspekte, z. B. Besetzung, Form, Funktion.
erkennen hörend, abhängig vom individuellen Hörvermögen und ggf. durch weitere Sinneswahrnehmungen unterstützt, erarbeitete Werke, benennen deren Titel und Komponisten und geben Auskunft über biografische, zeitliche und musikalische Bezüge, um ihre Einblicke in Zusammenhänge zwischen Musik, Person und Zeit zu erweitern.
erkennen charakteristische Elemente musikalischer Werke in anderen Zusammenhängen wieder, z. B. Ludwig van Beethoven: 9. Sinfonie – Europahymne.
erleben mindestens ein musikalisches Ensemble oder einen Musiker/eine Musikerin aus dem eigenen regionalen Bezugsraum, benennen typische Merkmale der Musik und beschreiben auf der Grundlage eines Gesprächs, welche Bedeutung Musik im Leben des/der Musikschaffenden hat.
stellen verschiedene Musikrichtungen einander gegenüber, um unterschiedliche Funktionen der jeweiligen Musik zu erkennen und für diverse Anlässe Musik passend auszuwählen.
rufen Musik und musikbezogene Information von verschiedenen Medien ab (z. B. CD, DVD, Internet) und nutzen diese zweckgebunden.
Jahrgangsstufe 4
hören abhängig vom individuellen Hörvermögen Werke oder Werkausschnitte bewusst an und beschreiben diese anhand erarbeiteter Aspekte, z. B. Besetzung, Form, Funktion.
erkennen hörend, abhängig vom individuellen Hörvermögen und ggf. durch weitere Sinneswahrnehmungen unterstützt, erarbeitete Werke, benennen deren Titel und Komponisten und geben Auskunft über biografische, zeitliche und musikalische Bezüge, um ihre Einblicke in Zusammenhänge zwischen Musik, Person und Zeit zu erweitern.
erkennen charakteristische Elemente musikalischer Werke in anderen Zusammenhängen wieder, z. B. Ludwig van Beethoven: 9. Sinfonie – Europahymne.
erleben mindestens ein musikalisches Ensemble oder einen Musiker/eine Musikerin aus dem eigenen regionalen Bezugsraum, benennen typische Merkmale der Musik und beschreiben auf der Grundlage eines Gesprächs, welche Bedeutung Musik im Leben des/der Musikschaffenden hat.
stellen verschiedene Musikrichtungen einander gegenüber, um unterschiedliche Funktionen der jeweiligen Musik zu erkennen und für diverse Anlässe Musik passend auszuwählen.
rufen Musik und musikbezogene Information von verschiedenen Medien ab (z. B. CD, DVD, Internet) und nutzen diese zweckgebunden.
Jahrgangsstufe 5
nehmen nach ihren individuellen Möglichkeiten Alltagsgeräusche (z. B. Baustellen- und Straßenlärm, Natur- und Tiergeräusche) und Musik in der Öffentlichkeit (z. B. Straßenmusik, übende Nachbarn) bewusst auf verschiedenen Wegen (z. B. auditiv, akusto-vibratorisch, visuell, und/oder taktil) wahr, um deren Wirkung auf sich und andere zu beschreiben.
drücken ihre assoziierten Empfindungen beim abstrakten Zeichnen oder Malen von Bildern zu Musik- und ggf. Rhythmusstücken durch die Verwendung verschiedener Farben aus und erklären ihre Ergebnisse.
beschreiben und vergleichen ihren Lebensalltag mit den Alltagserfahrungen des jungen W. A. Mozart (z. B. Reisen, familiäre Situation), um Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszustellen und individuelle Zugänge zum Komponisten anzubahnen.
erkennen, abhängig vom individuellen Hörvermögen, zentrale musikalische Motive beim Hören ausgewählter Werke von W. A. Mozart wieder.
identifizieren und vergleichen abhängig vom individuellen Hörvermögen einzelne Streichinstrumente, auch beim Hören eines Werkes.
Jahrgangsstufe 6
sammeln Geräusche und Klänge mit Signalwirkung (z. B. Bremsenquietschen, Turmuhr, Martinshorn, Pausengong), schulen damit bewusstes Hinhören und erweitern so ihre individuellen Hörerfahrungen, um die Aussagekraft dieser Signale wiederzuerkennen und je nach Situation korrekt darauf zu reagieren.
werden sich der Präsenz und der Wirkung von Musik und Rhythmik in ihrem Alltag bewusst, indem sie musische Ereignisse in ihrer Umwelt bzw. aus ihrem Tagesablauf notieren und diese Beispiele Situationen, Funktionen und Stilformen zuordnen.
untersuchen, wo und bei welchen Gelegenheiten Musik „live“ erzeugt wird, und unterscheiden diese von computergenerierter Musik, um ihre Wahrnehmung sowie ihr Wissen über Musik zu schärfen.
recherchieren notwendige Bedingungen für die Beherrschung eines Instruments und für die aktive Teilnahme an unterschiedlichen Musikgruppen (z. B. Band, Blaskapelle, Jugend- und Kirchenchor), um mögliche Vor- und Nachteile dieser Art des Zugangs zur Musik in der Klassengemeinschaft zu diskutieren.
nehmen je nach individuellem Hörvermögen auf verschiedenen Wegen (z. B. auditiv, akusto-vibratorisch, taktil, visuell) auffällige Motive eines klassischen Werkes bewusst wahr, beschreiben sie und stellen einen Zusammenhang zwischen dem Werk und der Lebenssituation bzw. Biografie der Komponistin bzw. des Komponisten her.
identifizieren und vergleichen abhängig vom individuellen Hörvermögen verschiedene Schlaginstrumente, auch beim Hören eines Werkes, um sie beim eigenen Musizieren gezielt einsetzen zu können.
Jahrgangsstufe 7
analysieren die mediale Darstellung aktueller Musikstars, um eine kritisch-objektive Sichtweise auf den kommerziellen Musikbetrieb zu entwickeln.
nehmen eine professionelle Musicalaufführung live oder via medialer Wiedergabe (ganz oder in Ausschnitten) bewusst wahr, stellen ihre persönlichen Eindrücke dar und beschreiben einzelne erarbeitete Aspekte (z. B. Besetzung, Form) unter Verwendung von Fachbegriffen.
recherchieren anhand von Vorgaben über den Komponisten eines Musicals, um über biografische, zeitliche und musikalische Bezüge Auskunft zu geben.
identifizieren und vergleichen abhängig vom individuellen Hörvermögen verschiedene Blechblasinstrumente, auch beim Hören geeigneter Werke, und tauschen sich über jeweilige Klangwirkungen aus.
Jahrgangsstufe 8
erstellen mithilfe geeigneter Software unter Nutzung vorgefertigter Loops bzw. Samples eigene Musik- und Rhythmiksequenzen oder einfache Musik- und Rhythmusstücke, um ein Verständnis für die Struktur aktueller Musik- und Rhythmusstücke aufzubauen.
recherchieren weitgehend selbständig verschiedene Stile in der Popularmusik und beschreiben diese anhand unterschiedlicher Aspekte (einschließlich bekannter Musikerinnen und Musiker).
analysieren und beschreiben Videoclips anhand geeigneter Kriterien, z. B. Zusammenhänge zwischen Musik, Rhythmik und Handlung, beabsichtigte und erzielte Wirkungen, ggf. Choreografie.
Jahrgangsstufe 9
analysieren das Zusammenspiel von Filmmusik und ‑handlung nach selbst gewählten Kriterien und verbalisieren ihre Erkenntnisse fachsprachlich angemessen.
verstärken Stimmungen und Handlungen in Filmszenen, indem sie diese mit treffender Musik und rhythmischen Elementen unterlegen. Sie präsentieren ihre Ergebnisse und begründen ihre Auswahl.
beschreiben je nach ihren individuellen Diskriminationsfähigkeiten Gemeinsamkeiten und Unterschiede von aktuellen Filmkompositionen und klassischer Programmmusik, z. B. hinsichtlich Instrumentierung, Rhythmen, Motivik, Wirkung.
beschreiben die Rolle manipulativer Musik (z. B. Filmdramaturgie, Musik in Werbespots) im alltäglichen Leben, indem sie Beispiele für den manipulativen Einsatz von Musik sammeln, und erweitern so ihr kritisches Bewusstsein als Endverbraucher.
recherchieren biografische, zeitliche und musikalische Hintergründe einer Komponistin bzw. eines Komponisten von Filmmusik und einer klassischen Komponistin bzw. eines klassischen Komponisten, um ihre Ergebnisse vergleichend zu präsentieren.
identifizieren und vergleichen abhängig vom individuellen Hörvermögen verschiedene Holzblasinstrumente, auch beim Hören eines Werkes, und stellen jeweilige Klangwirkungen gegenüber. Dabei berücksichtigen sie die individuellen Hörfähigkeiten sowie Rezeptionskanäle und vergleichen die entstandenen Höreindrücke untereinander.
Jahrgangsstufe 10
nehmen eine professionelle Opernaufführung live oder via medialer Wiedergabe (ganz oder in Ausschnitten) bewusst auf der Basis ihrer individuellen Hör- bzw. Wahrnehmungsfähigkeit wahr und stellen ihre persönlichen Eindrücke entsprechend ihrer individuellen Diskriminationsfähigkeiten differenziert dar. Dabei berücksichtigen sie die individuellen Hörfähigkeiten sowie Rezeptionskanäle und vergleichen die entstandenen Höreindrücke untereinander.
beschreiben das Werk anhand erarbeiteter Aspekte (z. B. Besetzung, Inhalt, Inszenierung, Wirkung) unter Verwendung von Fachbegriffen.
recherchieren selbständig über die Komponistin bzw. den Komponisten einer Oper und präsentieren biografische, zeitliche und musikalische Bezüge in einer selbst gewählten, geeigneten Form.
analysieren Werbespots nach selbst gewählten Kriterien und erläutern ihre Ergebnisse, um Werbebotschaften mit kritischer Distanz zu begegnen.
Lernbereich 3: Wahrnehmung – Bewegung – Tanz – Szene
Jahrgangsstufe 1
setzen empfundene taktile sowie visuelle Reize wahrnehmbar um, indem sie mit Körperbewegungen, mittels Stimme und Rhythmus- oder Musikinstrumenten darauf reagieren.
nehmen akusto-vibratorische Empfindungen (beispielsweise ausgelöst durch laute oder auf den Boden übertragene Basstöne) ganzkörperlich wahr, indem sie liegend die Schwingungen des Bodens im Raum aufnehmen und sich anschließend über die angekommenen/bemerkten Reize austauschen, um sich diesen Bereich der Schallübertragung als kompensatorisches Element bewusst zu machen und folglich bewusst zu nutzen.
ordnen wahrgenommene Geräusche und Klänge (z. B. mittels Bildkarten, Wortkarten, Audio-Dateien-Sammlung) in besprochene Kategorien ein, um ihre individuellen Hörerfahrungen zu erweitern oder zu vertiefen.
führen Aufzeichnungen über ihre Erkenntnisse bezüglich ihrer akustischen Umgebung und verwenden dabei auch ihren Körper als Instrument.
bewegen sich zu unterschiedlichen, vorgegebenen Rhythmen.
erproben und präsentieren Bewegungsmöglichkeiten in Raum und Zeit, um ihre individuelle Wahrnehmung des eigenen Körpers zu schulen.
drücken Stimmungen und Gefühle durch Bewegung, Mimik, Gestik, Standbild oder Tanz aus.
gestalten Lieder und Instrumentalstücke mit erarbeiteten und selbst erfundenen Bewegungen und Gebärden, um ein erstes Bewusstsein für vielfältige künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten zu entwickeln.
entwickeln musikalische Spielszenen zu Liedtexten, Gedichten oder Erzählungen mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksmitteln (Bewegung, Tanz, Musik, Gebärde, darstellendes Spiel).
tanzen einfache Schrittfolgen und lassen sich dabei vom Rhythmus führen.
bewältigen in Partner- oder Gruppenarbeit Bewegungsaufgaben sowie das freie Gestalten von Tänzen und Szenen und erleben sich selbst folglich als Teil einer Gemeinschaft.
Jahrgangsstufe 2
setzen empfundene taktile sowie visuelle Reize wahrnehmbar um, indem sie mit Körperbewegungen, mittels Stimme und Rhythmus- oder Musikinstrumenten darauf reagieren.
nehmen akusto-vibratorische Empfindungen (beispielsweise ausgelöst durch laute oder auf den Boden übertragene Basstöne) ganzkörperlich wahr, indem sie liegend die Schwingungen des Bodens im Raum aufnehmen und sich anschließend über die angekommenen/bemerkten Reize austauschen, um sich diesen Bereich der Schallübertragung als kompensatorisches Element bewusst zu machen und folglich bewusst zu nutzen.
ordnen wahrgenommene Geräusche und Klänge (z. B. mittels Bildkarten, Wortkarten, Audio-Dateien-Sammlung) in besprochene Kategorien ein, um ihre individuellen Hörerfahrungen zu erweitern oder zu vertiefen.
führen Aufzeichnungen über ihre Erkenntnisse bezüglich ihrer akustischen Umgebung und verwenden dabei auch ihren Körper als Instrument.
bewegen sich zu unterschiedlichen, vorgegebenen Rhythmen.
erproben und präsentieren Bewegungsmöglichkeiten in Raum und Zeit, um ihre individuelle Wahrnehmung des eigenen Körpers zu schulen.
drücken Stimmungen und Gefühle durch Bewegung, Mimik, Gestik, Standbild oder Tanz aus.
gestalten Lieder und Instrumentalstücke mit erarbeiteten und selbst erfundenen Bewegungen und Gebärden, um ein erstes Bewusstsein für vielfältige künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten zu entwickeln.
entwickeln musikalische Spielszenen zu Liedtexten, Gedichten oder Erzählungen mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksmitteln (Bewegung, Tanz, Musik, Gebärde, darstellendes Spiel).
tanzen einfache Schrittfolgen und lassen sich dabei vom Rhythmus führen.
bewältigen in Partner- oder Gruppenarbeit Bewegungsaufgaben sowie das freie Gestalten von Tänzen und Szenen und erleben sich selbst folglich als Teil einer Gemeinschaft.
Jahrgangsstufe 3
setzen beim Partner spürbare Reize (beispielsweise das Klopfen von Rhythmus auf dem Rücken), wobei der Partner auf diese Reize reagiert, indem er diese/den Rhythmus auf ein Instrument überträgt.
reagieren auf die Führung durch Zug, Druck und/oder Widerstand des Partners/von Partnern, indem sie sich dadurch angeleitet gemeinsam durch den Raum bewegen, um sich als Teil einer Gemeinschaft in Raum und Zeit zu erleben.
setzen ihr individuelles Hörvermögen sowie die hörtechnische Versorgung bewusst ein, um Reize und Informationen auf dem auditiven Kanal wahrzunehmen und diese zum Beispiel in Bewegung, Mimik, Gestik oder szenisches Spiel umsetzen.
erkennen optische und taktil-kinästhetische Signale und setzen die auf diesen Sinneskanälen erhaltenen Informationen frei oder auf Anweisung entsprechend um.
bewegen sich frei, mit und ohne Musik oder Rhythmus durch den Raum, füllen diesen aus und setzen sich zu Raum und Mitschüler in Beziehung.
beleben den Raum mithilfe vielfältiger Bewegungsaufgaben und deren Ausführung in verschiedene Richtungen und Ebenen.
bewegen sich zu Metrum und Rhythmus, werden gestalterisch kreativ und erfahren dadurch Rhythmik in Zeit und Raum.
präsentieren selbst oder in Partner-/Gruppenarbeit erfundene tänzerische Bewegungsformen und -abläufe auf vorgegebenem oder in freiem Raum, um ihr motorisches Ausdrucksvermögen zu erweitern.
führen freie und metrisch gebundene Bewegungen, auch Gebärden, koordiniert mit und ohne Musik aus, um verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten des Körpers und der Gebärdensprache spielerisch zu entdecken.
übertragen einfache musikalische Kompositions- und Gestaltungsprinzipien in Bewegungshandlungen (z. B. imitieren, führen – folgen, schnell – langsam) und ggf. in Gebärdenfolgen.
gestalten Lieder, Textvorlagen, Instrumentalstücke oder Themen mit erarbeiteten und selbst erfundenen Bewegungen und Bewegungschoreografien.
verbinden verschiedene künstlerische Ausdrucksmittel wie Bewegung, Tanz, Musik, darstellendes Spiel.
tanzen Kindertänze und Tänze aus dem eigenen regionalen Bezugsraum und aus verschiedenen Ländern, um sich verschiedenen Kulturen wertschätzend zu nähern.
Jahrgangsstufe 4
setzen beim Partner spürbare Reize (beispielsweise das Klopfen von Rhythmus auf dem Rücken), wobei der Partner auf diese Reize reagiert, indem er diese/den Rhythmus auf ein Instrument überträgt.
reagieren auf die Führung durch Zug, Druck und/oder Widerstand des Partners/von Partnern, indem sie sich dadurch angeleitet gemeinsam durch den Raum bewegen, um sich als Teil einer Gemeinschaft in Raum und Zeit zu erleben.
setzen ihr individuelles Hörvermögen sowie die hörtechnische Versorgung bewusst ein, um Reize und Informationen auf dem auditiven Kanal wahrzunehmen und diese zum Beispiel in Bewegung, Mimik, Gestik oder szenisches Spiel umsetzen.
erkennen optische und taktil-kinästhetische Signale und setzen die auf diesen Sinneskanälen erhaltenen Informationen frei oder auf Anweisung entsprechend um.
bewegen sich frei, mit und ohne Musik oder Rhythmus durch den Raum, füllen diesen aus und setzen sich zu Raum und Mitschüler in Beziehung.
beleben den Raum mithilfe vielfältiger Bewegungsaufgaben und deren Ausführung in verschiedene Richtungen und Ebenen.
bewegen sich zu Metrum und Rhythmus, werden gestalterisch kreativ und erfahren dadurch Rhythmik in Zeit und Raum.
präsentieren selbst oder in Partner-/Gruppenarbeit erfundene tänzerische Bewegungsformen und -abläufe auf vorgegebenem oder in freiem Raum, um ihr motorisches Ausdrucksvermögen zu erweitern.
führen freie und metrisch gebundene Bewegungen, auch Gebärden, koordiniert mit und ohne Musik aus, um verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten des Körpers und der Gebärdensprache spielerisch zu entdecken.
übertragen einfache musikalische Kompositions- und Gestaltungsprinzipien in Bewegungshandlungen (z. B. imitieren, führen – folgen, schnell – langsam) und ggf. in Gebärdenfolgen.
gestalten Lieder, Textvorlagen, Instrumentalstücke oder Themen mit erarbeiteten und selbst erfundenen Bewegungen und Bewegungschoreografien.
verbinden verschiedene künstlerische Ausdrucksmittel wie Bewegung, Tanz, Musik, darstellendes Spiel.
tanzen Kindertänze und Tänze aus dem eigenen regionalen Bezugsraum und aus verschiedenen Ländern, um sich verschiedenen Kulturen wertschätzend zu nähern.
Jahrgangsstufe 5
reagieren auf visuelle, taktile, akusto-vibratorische und nach ihren individuellen Möglichkeiten auf auditive Reize und setzen diese in Bewegung um.
nehmen Rhythmen und Musik auf den für sie zugänglichen Kanälen sinnlich wahr und bewegen sich dazu frei oder nach vereinbarten Regeln.
improvisieren Rhythmen, indem sie den eigenen Körper und verschiedene Materialien zum Gestaltungsgegenstand machen.
entwickeln und präsentieren eigene metrisch ungebundene Bewegungsfolgen zu unterschiedlichen Themen (z. B. Zirkus), um ihre individuellen Ausdrucksmöglichkeiten im Bereich von Bewegung und Mimik zu entdecken.
bauen eine Körperhaltung auf und koordinieren, harmonisieren und dosieren ggf. Bewegungsabläufe, indem sie die Bewegungs- und Ausdrucksmöglichkeiten des eigenen Körpers erforschen.
entnehmen einfachen, aus wenigen Bausteinen bestehenden Bewegungspartituren Anweisungen, setzen sie um und notieren als Gedächtnisstütze eigene Bewegungsvorschläge.
nehmen die Führungsrolle (z. B. bei der Bewegung im Raum, bei der Geräusch-/Klangerzeugung, bei der Vorgabe von Rhythmen) auf, geben diese wieder ab und lösen in Partner- oder Gruppenarbeit Aufgaben, um sich als Teil einer Gemeinschaft zu erleben.
setzen Rhythmen und (aktuelle) Musik und deren Eindruck frei um, indem sie dazu nach individuellen Vorstellungen Bewegungen und/oder Tanz sowie mimisch-gestischen Ausdruck gestalten.
entwickeln ein Repertoire an Tänzen aus verschiedenen Kulturen und Ländern und bringen sie zur Aufführung.
sammeln individuelle und tradierte Formen der Mimik und Gestik, um ihre körperlichen Ausdrucksmöglichkeiten (auch zu entsprechender Musik) zu erweitern.
verbalisieren Stimmungen und Handlungen in unterschiedlichen künstlerischen Darstellungsformen (z. B. Vokalmusik, Erzählungen, Bilder), gestalten dazu angeleitet (nach Vorlage, nach motivierendem Vorbild oder nach eigenen Ideen) einfache, kurze musikalische Spielszenen und setzen dabei Ausdrucksmittel aus den Bereichen Bewegung, Tanz, Musik und darstellendes Spiel ein, z. B. Tanzsack, Maskenspiel.
gestalten Szenen (z. B. eingebettet in eine selbst erfundene Rahmenhandlung) durch Pantomime, Schattenspiel, Masken- oder Puppenspiel, Tanz- oder Theaterspiel und beziehen dabei ausgewählte Musik ein.
Jahrgangsstufe 6
nehmen Musik und Rhythmen auf auditivem, akusto-vibratorischem, taktilem und/oder visuellem Weg auf, beschreiben deren Wirkung und vergleichen ihren Eindruck mit dem der Mitschüler und Mitschülerinnen, um eigene musikalische Vorlieben zu entdecken und zu entfalten.
stellen geeignete Musik- oder Rhythmusbeispiele zusammen, ordnen sie unterschiedlichen Funktionen zu und setzen sie dementsprechend gezielt (z. B. zur Anregung oder Entspannung) ein, um den eigenen Umgang mit Musik und Rhythmik in ihrem Leben nach ihren individuellen Hör- und Perzeptionsfähigkeiten bewusst zu gestalten und ggf. zu erweitern.
ermitteln Stimmungen und Aussagen aus (Film-)Musik-, Rhythmus- und Tanzstücken, um Musik, Rhythmus und Tanz als Informationsträger und eine Form des individuellen Ausdrucks (auch nonverbaler Art) zu erkennen und ggf. selbst als Mittel zu diesem Zweck zu nutzen.
kommunizieren selbst Aussagen und Stimmungen, indem sie musikalische, rhythmische und tänzerische Elemente als Ausdrucksform verwenden, und erläutern ihre Auswahl und Absichten.
entdecken Call- und Response-Anteile (z. B. in Jazz- oder Rockmusik), um bei eigenen Gestaltungsversuchen diese dialogischen Elemente bewusst einzubauen.
improvisieren, imitieren und variieren koordinierte Bewegungen zu Musikstücken verschiedener Stilrichtungen, Länder und Kulturen, um auch fremde Tanzformen als Bereicherung zu erleben.
entnehmen Bewegungspartituren Anweisungen, setzen sie um und erstellen unter Verwendung vorgegebener Symbole kurze Bewegungsanleitungen als Präsentationsgrundlage für eigene Ideen.
gestalten selbst gewählte oder zugewiesene Musikstücke, Sprechstücke und Lieder unterschiedlichster Art und Epoche durch Bewegung, szenisches Spiel oder Tanz aus.
Jahrgangsstufe 7
beschreiben ihren Höreindruck von Rhythmus und Musik, indem sie eine bewusste Lauschhaltung einnehmen und dabei ihre Resthörigkeit und ggf. technischen Hörhilfen nutzen.
setzen ihre ggf. vorhandenen hörtechnischen Hilfen und Hörtaktiken ein, um unterschiedliche Melodien, Rhythmen und Stimmungen zu diskriminieren, und beschreiben die Wirkung dieser musikalischen Elemente.
setzen Gehörtes oder auf anderen Sinneskanälen (taktil, visuell, akusto-vibratorisch) Wahrgenommenes aus dem Bereich Rhythmus und Musik in ausdrucksstarke Bewegungen oder Tanz um.
entdecken und besprechen musikalische Elemente wie Motiv, Wiederholung, Veränderung und Kontrast, setzen diese körpersprachlich um und integrieren sie in ihre eigenen musikalischen und rhythmischen Gestaltungsversuche.
kreieren Rhythmus-Bausteine bzw. -Abfolgen, indem sie ihren Körper sowie Gegenstände und Schlaginstrumente kreativ ausprobieren, variantenreich einsetzen und durch individuell gestaltete Notationen wiederholt zur Anwendung bringen.
gestalten Tanzstücke aus verschiedenen Zeiten und Stilbereichen aus, indem sie Schrittfolgen einüben und zu einer Choreografie erweitern.
stellen moderne Musikstücke und Tänze nach eigenen Vorlieben theoretisch und/oder praktisch ausgeführt vor.
untersuchen und begründen den Zusammenhang von szenischer Darstellung bzw. Inhalt und deren musikalischer Umsetzung, indem sie die Wirkung der eingesetzten Musik beschreiben und den visuell wahrnehmbaren Aspekten zuordnen.
bringen eigene Emotionen und Stimmungen in Musik und Rhythmik durch (auch abstrakte) Bewegungsformen zum Ausdruck und beziehen dabei gezielt und publikumsorientiert mimische Elemente mit ein.
interpretieren Figuren und Situationen aus einem Musical durch Standbilder oder Rollenspiele, um Beziehungen zwischen den Figuren nachzuvollziehen.
planen, gestalten und präsentieren eigene kurze Szenen (z. B. Jukebox-Musical) oder Ausschnitte eines Musicals und setzen dabei differenziert Ausdrucksmittel aus den Bereichen Bewegung, Tanz, Musik und darstellendes Spiel ein.
beschreiben eine selbst gestaltete Szene hinsichtlich zuvor festgelegter Beobachtungskriterien (z. B. mimische Gestaltung) und vergleichen ihre Ergebnisse, ggf. mithilfe einer Videoaufnahme.
Jahrgangsstufe 8
sprechen über ihre individuellen Hörerfahrungen/Rezeptionserfahrungen mit Musik, indem sie die Wirkung von Musik auf die eigene Person beschreiben und kategorisieren (Betrachten unterschiedlicher Hör-/Rezeptionssituationen, Funktion und negative sowie positive Auswirkung von individuell wahrgenommener Musik).
bringen Stimmungen rhythmisch zum Ausdruck, indem sie Lautstärke und Tempo variieren und setzen Rhythmus in Szene, z. B. nach dem Vorbild von . Stomp
imitieren, variieren und präsentieren koordinierte Bewegungen zu Musikstücken aus dem erweiterten Bereich der Popularmusik, um ihr Repertoire an tänzerischen Ausdrucksmöglichkeiten zu festigen und zu erweitern.
entnehmen Bewegungspartituren selbständig Anweisungen, setzen sie um und erstellen unter Nutzung von Fachbegriffen mehrtaktige Bewegungsanleitungen, um über diese choreografischen Ideen zu diskutieren.
planen, gestalten und präsentieren einen eigenen kurzen Videoclip und setzen dabei differenziert Ausdrucksmittel aus den Bereichen Bewegung, Tanz, Musik und darstellendes Spiel ein.
erläutern Beobachtungen zu einem selbst erstellten Videoclip hinsichtlich gemeinsam festgelegter Kriterien (z. B. Synchronizität, Beachtung der Songstruktur), um anschließend Verbesserungsvorschläge einzuarbeiten.
Jahrgangsstufe 9
nehmen Rhythmus- und Musikstücke nach ihren individuellen Rezeptionsmöglichkeiten auf und verdeutlichen das Wahrgenommene auf grafischem Wege, indem sie z. B. den Spannungsverlauf von ruhigen und bewegten Phasen notieren. Diese Aufzeichnungen dienen als Gesprächs- bzw. Diskussionsgrundlage für individuelles Musik-/Rhythmusempfinden.
bewegen sich frei zu rhythmisch unterschiedlichen Musikstücken, z. B. aktuelle Popmusik und meditative Musik, um die Grundelemente von Bewegung und Ruhe in Rhythmus und Musik am eigenen Körper zu erfahren.
imitieren, variieren und präsentieren koordinierte Bewegungen zu ihren individuellen Höreindrücken von Musik- und Rhythmusstücken in geraden und ungeraden Taktarten bzw. mit Taktwechsel.
entnehmen komplexen Bewegungspartituren selbständig Anweisungen, setzen sie um und erstellen unter Nutzung von Fachbegriffen ausführliche Bewegungsanleitungen, um eigene choreografische Ideen in der Gruppe kritisch zu reflektieren.
entwickeln die Choreografie eines Tanzes, der die Elemente der Ruhe und der Bewegung im Wechsel enthält und besprechen die Innen- und Außenwirkung dieses Tanzes, um den Nutzen von Musik und Tanz für das eigene Leben unter dem Aspekt der individuellen Hörschädigung zu erkennen und zu reflektieren.
spielen eine kurze Szene aus einem Film nach, unterlegen sie mit Musik und vergleichen die gestaltete Szene (ggf. mithilfe einer Videoaufnahme) anhand selbst erarbeiteter Kriterien mit dem Original.
entwickeln eine tänzerische oder dramatische Szene zu einem Abschnitt eines ausgewählten Werks (z. B. Oper, Musical, Rockoper) und reflektieren diese Komposition kriterienorientiert.
Jahrgangsstufe 10
stellen Figuren und Situationen aus einer Oper mithilfe von Elementen der szenischen Interpretation dar, reflektieren ihre damit verbundenen körperlichen Wahrnehmungen und verstehen so Zusammenhänge innerhalb des Handlungsverlaufs.
planen, gestalten und präsentieren eine Werbespotszene, ggf. mit Gebärden/in Gebärdensprache, und setzen dabei differenziert Ausdrucksmittel aus den Bereichen Bewegung, Musik und darstellendes Spiel ein.
erläutern detailliert ihre Wahrnehmungen und Beobachtungen zu selbst erstellten Werbespotszenen hinsichtlich gemeinsam erarbeiteter Kriterien und werten die Qualität ihrer Ergebnisse aus.
Lernbereich 4: Rhythmus, Musik und ihre Grundlagen
Jahrgangsstufe 1
entwickeln beim Musizieren und Hören grafische Zeichen zur Darstellung von einfachen rhythmischen Bausteinen, Melodien und Klangerlebnissen und ordnen diese begründet zu, um ein erstes Verständnis für die Notation von Musik zu erwerben.
unterscheiden Stabspiele und elementare Schlaginstrumente nach Aussehen, Klang und Spielweise(n) und bezeichnen diese Instrumente korrekt.
benennen je ein Blasinstrument und ein Saiteninstrument, beschreiben Aussehen, Klang und Spielweise(n) und erkennen die Instrumente, je nach ihrem individuellen Hörvermögen, in Hörbeispielen.
unterscheiden nach Höreindruck ausgewählte, akustisch gut wahrnehmbare vokale und instrumentale Klangfarben und beschreiben Lautstärke, Tempo, Tonhöhe und Tondauer, um ihre Wahrnehmung von Musik auszudrücken.
identifizieren gleiche und unterschiedliche musikalische Formteile, um den Ablauf von Liedern (Strophe – Refrain) und Musikstücken zu beschreiben.
wenden ein grundlegendes Fachvokabular im Gespräch über Musik an.
Jahrgangsstufe 2
entwickeln beim Musizieren und Hören grafische Zeichen zur Darstellung von einfachen rhythmischen Bausteinen, Melodien und Klangerlebnissen und ordnen diese begründet zu, um ein erstes Verständnis für die Notation von Musik zu erwerben.
unterscheiden Stabspiele und elementare Schlaginstrumente nach Aussehen, Klang und Spielweise(n) und bezeichnen diese Instrumente korrekt.
benennen je ein Blasinstrument und ein Saiteninstrument, beschreiben Aussehen, Klang und Spielweise(n) und erkennen die Instrumente, je nach ihrem individuellen Hörvermögen, in Hörbeispielen.
unterscheiden nach Höreindruck ausgewählte, akustisch gut wahrnehmbare vokale und instrumentale Klangfarben und beschreiben Lautstärke, Tempo, Tonhöhe und Tondauer, um ihre Wahrnehmung von Musik auszudrücken.
identifizieren gleiche und unterschiedliche musikalische Formteile, um den Ablauf von Liedern (Strophe – Refrain) und Musikstücken zu beschreiben.
wenden ein grundlegendes Fachvokabular im Gespräch über Musik an.
Jahrgangsstufe 3
unterscheiden Notenwerte, Pausenwerte und Taktarten, auch beim Singen und beim Spiel auf Rhythmusinstrumenten.
ordnen grafische Notationen und einfache Notenbilder in traditioneller Notenschrift entsprechenden Rhythmen, Melodien und Klangerlebnissen begründet zu, um Notation als Unterstützung des Hörens und Musizierens zu begreifen.
unterscheiden Bezeichnung, Aussehen, Klang und Spielweise je eines (weiteren) Vertreters der Instrumentenfamilien des Orchesters und eines Tasteninstruments und identifizieren diese Instrumente, je nach ihrem individuellen Hörvermögen, in Hörbeispielen.
unterscheiden nach Höreindruck ausgewählte, akustisch gut wahrnehmbare vokale und instrumentale Klangfarben und beschreiben Lautstärke, Tempo, Tonhöhe, Tondauer und Besetzung, um über ihre Wahrnehmung von Musik zu kommunizieren.
erkennen und benennen die musikalischen Strukturen Wiederholung, Rondo und Kanon, um ihr Verständnis für den formalen Aufbau von Musik zu erweitern.
wenden ein erweitertes Fachvokabular im Gespräch über Musik an.
Jahrgangsstufe 4
unterscheiden Notenwerte, Pausenwerte und Taktarten, auch beim Singen und beim Spiel auf Rhythmusinstrumenten.
ordnen grafische Notationen und einfache Notenbilder in traditioneller Notenschrift entsprechenden Rhythmen, Melodien und Klangerlebnissen begründet zu, um Notation als Unterstützung des Hörens und Musizierens zu begreifen.
unterscheiden Bezeichnung, Aussehen, Klang und Spielweise je eines (weiteren) Vertreters der Instrumentenfamilien des Orchesters und eines Tasteninstruments und identifizieren diese Instrumente, je nach ihrem individuellen Hörvermögen, in Hörbeispielen.
unterscheiden nach Höreindruck ausgewählte, akustisch gut wahrnehmbare vokale und instrumentale Klangfarben und beschreiben Lautstärke, Tempo, Tonhöhe, Tondauer und Besetzung, um über ihre Wahrnehmung von Musik zu kommunizieren.
erkennen und benennen die musikalischen Strukturen Wiederholung, Rondo und Kanon, um ihr Verständnis für den formalen Aufbau von Musik zu erweitern.
wenden ein erweitertes Fachvokabular im Gespräch über Musik an.
Jahrgangsstufe 5
benennen Grundelemente der Notation in Rhythmusstücken, Liedern und Musikstücken und ordnen Notationen zu gegebenen Rhythmus-, Musikstücken oder Melodielinien zu und umgekehrt, um Notation als eine Grundlage des Musizierens zu begreifen.
nutzen die traditionelle Notenschrift zur Notation eigener einfacher musikalischer Ideen.
unterscheiden dynamische Stufen und Entwicklungen hörend, ggf. akusto-vibratorisch, identifizieren sie im Notenbild und wenden entsprechendes Fachvokabular an, um ihre musikalischen Wahrnehmungen auszudrücken.
setzen beim Singen und Musizieren bewusst unterschiedliche dynamische Stufen ein, um verschiedene klangliche Effekte zu erzeugen.
Jahrgangsstufe 6
bestimmen Sechzehntel- und punktierte Noten im Notenbild und notieren sie fachlich korrekt.
erfassen rhythmische Patterns hörend, ggf. akusto-vibratorisch oder taktil und lesend und führen sie auf Körper- und Schlaginstrumenten (z. B. Claves) aus, um damit eigene Gestaltungsversuche zu modellieren.
benennen und notieren Vorzeichen und spielen die entsprechende Veränderung des Stammtons auf Instrumenten (z. B. Keyboards), um die Wirkung, abhängig vom individuellen Hörvermögen, auditiv nachzuvollziehen.
bilden Dur-Tonleitern über den Grundtönen C, F und G und verwenden die dafür notwendigen Vorzeichen.
identifizieren auf der Grundlage ihres individuellen Höreindrucks, ggf. des akusto-vibratorischen Eindrucks, gleiche und verschieden klingende Abschnitte eines Musikstückes und erkennen diese im Notenbild wieder.
variieren gezielt die Abfolge einzelner Teile eines Songs und gestalten so ein eigenes Musikstück.
Jahrgangsstufe 7
hören, abhängig vom individuellen Hörvermögen, bewusst im Vergleich Dur- und Molldreiklänge, verbalisieren Klangwirkungen und erklären den unterschiedlichen Aufbau mithilfe der Klaviertastatur.
nutzen gebräuchliche Abkürzungen für Tonarten in Dur und Moll und begleiten, je nach ihrem individuellen Hörvermögen, mit Dreiklängen beider Tongeschlechter Lieder auf Harmonieinstrumenten, z. B. Keyboard, Gitarre.
benennen formale Symbole zur übersichtlicheren Darstellung des Notenbildes und erklären anhand dieser Zeichen den Ablauf von Rhythmus- und Musikstücken.
Jahrgangsstufe 8
hören, je nach individuellem Hörvermögen, bewusst im Vergleich Dur- und Molltonleitern und erklären den unterschiedlichen Aufbau mithilfe der Klaviertastatur.
verbalisieren abhängig vom individuellen Hörvermögen die jeweilige Klangwirkung von einfachen Melodien in Dur und Moll.
unterscheiden Tempobezeichnungen, identifizieren sie im Notenbild und wenden sie wirkungsbezogen an, um eigene rhythmische und musikalische Darbietungen ausdrucksvoll zu gestalten.
variieren formale Gestaltungselemente von Rhythmus-, Musik- und Bewegungsstücken, beschreiben die Veränderung und reflektieren die dadurch entstandene Wirkung.
Jahrgangsstufe 9
erkennen lesend die Grundintervalle von der Prime bis zur Oktave in Notenbeispielen und benennen sie korrekt, um über eine allgemeingültige Kommunikationsgrundlage für das gemeinsame Erleben von Musik zu verfügen.
unterscheiden, je nach individuellem Hörvermögen, die Grundintervalle, indem sie diese mit bekannten Liedanfängen in Verbindung bringen.
Jahrgangsstufe 10
stellen die Grundform eines Dreiklangs der 1. und der 2. Umkehrung gegenüber und übertragen deren Bildung auf andere Tonarten, um sie vorteilhaft bei der Liedbegleitung einzusetzen (z. B. Griffwege, klangliche Varianten).
beschreiben den Aufbau einer Schlusskadenz und setzen diese in verschiedenen einfachen Tonarten bei der Liedbegleitung ein.
definieren fachspezifische Begriffe aus dem Bereich der Werbung (z. B. Slogan, Jingle), reflektieren die Einsatzweise von Slogans, Jingles und Rhythmen innerhalb eines Spots und untersuchen mögliche Wirkungen auf Konsumentinnen und Konsumenten.
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