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Lehrpläne Bayern
Förderschwerpunkt Hören
Sport
prozessbezogen
Motorik und Wahrnehmung
76
Denken und Lernstrategien
35
Kommunikation und Sprache
56
Emotionen und soziales Handeln
42
inhaltsbezogen
Lernbereich 1: Gesundheit und Fitness
36
Lernbereich 2: Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz
32
Lernbereich 3: Freizeit und Umwelt
17
4.1 Laufen, Springen, Werfen / Leichtathletik
32
4.2 Sich im Wasser bewegen / Schwimmen
39
4.3 Spielen und Wetteifern mit und ohne Ball / Kleine Spiele und Sportspiele
37
4.4 Sich an und mit Geräten bewegen / Turnen und Bewegungskünste
29
4.5 Sich körperlich ausdrücken und Bewegungen gestalten / Gymnastik und Tanz
20
4.6 Sich auf Eis und Schnee bewegen / Wintersport
11
S3/4 Motorik und Wahrnehmung
10
S3/4 Denken und Lernstrategien
5
S3/4 Kommunikation und Sprache
8
S3/4 Emotionen und soziales Handeln
6
S3/4 Lernbereich 1: Gesundheit und Fitness
6
S3/4 Lernbereich 2: Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz
5
S3/4 Lernbereich 3: Freizeit und Umwelt
4
S3/4 4.1 Laufen, Springen, Werfen / Leichtathletik
4
S3/4 4.2 Sich im Wasser bewegen / Schwimmen
5
S3/4 4.3 Spielen und Wetteifern mit und ohne Ball / Kleine Spiele und Sportspiele
4
S3/4 4.4 Sich an und mit Geräten bewegen / Turnen und Bewegungskünste
4
S3/4 4.5 Sich körperlich ausdrücken und Bewegungen gestalten / Gymnastik und Tanz
3
S3/4 4.6 Sich auf Eis und Schnee bewegen / Wintersport
4
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung mit Unterstützung durch die Lehrkraft im Sportunterricht ein.
orientieren sich unter Ausnutzung ihres individuellen Hörvermögens im Raum und im Spiel- sowie Sportgeschehen. Unter Anleitung durch die Lehrkraft ergänzen sie ihren persönlichen Höreindruck bewusst und möglichst permanent über den visuellen Sinn. Dabei wenden sie beispielsweise entsprechendes visuelles Suchverhalten im 180° bis 360°-Winkel an.
nehmen Licht- und andere Signale (z. B. Startklappe, Leuchtpistole, Zeichen zur Spielunterbrechung, Wurffreigabe) wahr und reagieren angemessen darauf.
nutzen optische Zeichen und Signale (z. B. vereinbarte Hand- oder körpersprachliche Zeichen) zur Bewegungsplanung und -steuerung sowie zum Erreichen und Steuern einer angemessenen Bewegungsgeschwindigkeit.
wenden optische Zeichen an, um Informationen auf diesem Weg weiterzugeben, z. B. Handzeichen, um die mögliche Annahme eines Balles oder ein strategisches Vorgehen zu signalisieren.
untersuchen und beurteilen das eigene Gleichgewichtsvermögen, halten das Gleichgewicht durch vielfältige Übungen und bedienen sich ggf. angemessener Hilfen oder Hilfestellungen.
richten angeleitet durch die Lehrkraft ihre Aufmerksamkeit auf das Berührungsempfinden bez. des jeweiligen Untergrundes sowie im Umgang mit Geräten, um ihre Gleichgewichtsfähigkeit und das eigene Lageempfinden weiterzuentwickeln.
spüren und erleben den Rhythmus eines Bewegungsablaufes durch mediale Unterstützung (z. B. durch basslastig präsentierte Musik, schwingende Böden), über optische Hilfen sowie angeleitet und unterstützt durch Lautsprache bzw. innere Sprache und setzen diesen nach ihren individuellen Fähigkeiten um.
nehmen körperliche Symptome nach bzw. bei Belastung (z. B. Puls- und Atemfrequenz) ggf. taktil wahr und ziehen angeleitet durch das Unterrichtsgespräch Rückschlüsse auf ihre körperliche Belastbarkeit.
nehmen vor allem über den visuellen und taktil-kinästhetischen Sinn eigene körperliche Symptome wahr, erkennen diese als Rückmeldung bezüglich der leiblichen Konstitution und verhalten sich entsprechend, z. B. Abbruch der sportlichen Tätigkeit bei Schwindel oder einer Überbelastung.
Jahrgangsstufe 5
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung verantwortungsbewusst im Sportunterricht ein.
orientieren sich unter Ausnutzung ihres individuellen Hörvermögens sowie durch bewusste und beständige Kompensation über den visuellen Sinn im Raum und im Spiel- sowie Sportgeschehen. Dabei wenden sie beispielsweise entsprechendes visuelles Suchverhalten im 180° bis 360°-Winkel an.
nehmen Licht- und andere Signale (z. B. Startklappe, Leuchtpistole, Zeichen zur Spielunterbrechung, Wurffreigabe) bewusst wahr und reagieren rasch und regelkonform darauf.
nutzen optische Zeichen und Signale (z. B. vereinbarte Hand- oder körpersprachliche Zeichen) zur Bewegungsplanung und -steuerung sowie zum Erreichen und Steuern einer angemessenen Bewegungsgeschwindigkeit routiniert.
wenden optische Zeichen in eindeutiger Art und Weise an, um aussagekräftige Informationen auf diesem Weg weiterzugeben, z. B. Handzeichen, um die mögliche Annahme eines Balles oder ein strategisches Vorgehen zu signalisieren.
beurteilen das eigene Gleichgewichtsvermögen, halten das Gleichgewicht durch vielfältige Übungen und bedienen sich ggf. angemessener Hilfen oder Hilfestellungen.
richten ihre Aufmerksamkeit auf das Berührungsempfinden bez. des jeweiligen Untergrundes sowie im Umgang mit Geräten, um ihre Gleichgewichtsfähigkeit und das eigene Lageempfinden weiterzuentwickeln.
optimieren ihre Bewegungsausführung mit dem jeweiligen Sportgerät, indem sie Informationen über ihre taktil-kinästhetische Wahrnehmung (z. B. das taktile Empfinden bei der Annahme von Volley - oder Fußball) auswerten und entsprechend reagieren.
spüren, erleben und übernehmen den Rhythmus eines Bewegungsablaufes durch mediale Unterstützung (z. B. durch basslastig präsentierte Musik, schwingende Böden), über optische Hilfen sowie angeleitet und unterstützt durch Lautsprache bzw. innere Sprache.
nehmen körperliche Symptome nach bzw. bei Belastung (z. B. Puls- und Atemfrequenz) ggf. taktil wahr und ziehen Rückschlüsse auf ihre körperliche Belastbarkeit.
nehmen sowohl über den visuellen als auch über den taktil-kinästhetischen Sinn eigene körperliche Symptome wahr, erkennen diese als Rückmeldung bezüglich der leiblichen Konstitution und werten sie aus, um für sich Schlüsse in gesundheitsförderlichem Maße zu ziehen, z. B. Abbruch bei Schwindel, Vermeidung einer Überbelastung, verantwortbare und stete Steigerung von körperlicher Belastung.
Jahrgangsstufe 6
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung verantwortungsbewusst im Sportunterricht ein.
orientieren sich unter Ausnutzung ihres individuellen Hörvermögens sowie durch bewusste und beständige Kompensation über den visuellen Sinn im Raum und im Spiel- sowie Sportgeschehen. Dabei wenden sie beispielsweise entsprechendes visuelles Suchverhalten im 180° bis 360°-Winkel an.
nehmen Licht- und andere Signale (z. B. Startklappe, Leuchtpistole, Zeichen zur Spielunterbrechung, Wurffreigabe) bewusst wahr und reagieren rasch und regelkonform darauf.
nutzen optische Zeichen und Signale (z. B. vereinbarte Hand- oder körpersprachliche Zeichen) zur Bewegungsplanung und -steuerung sowie zum Erreichen und Steuern einer angemessenen Bewegungsgeschwindigkeit routiniert.
wenden optische Zeichen in eindeutiger Art und Weise an, um aussagekräftige Informationen auf diesem Weg weiterzugeben, z. B. Handzeichen, um die mögliche Annahme eines Balles oder ein strategisches Vorgehen zu signalisieren.
beurteilen das eigene Gleichgewichtsvermögen, halten das Gleichgewicht durch vielfältige Übungen und bedienen sich ggf. angemessener Hilfen oder Hilfestellungen.
richten ihre Aufmerksamkeit auf das Berührungsempfinden bez. des jeweiligen Untergrundes sowie im Umgang mit Geräten, um ihre Gleichgewichtsfähigkeit und das eigene Lageempfinden weiterzuentwickeln.
optimieren ihre Bewegungsausführung mit dem jeweiligen Sportgerät, indem sie Informationen über ihre taktil-kinästhetische Wahrnehmung (z. B. das taktile Empfinden bei der Annahme von Volley - oder Fußball) auswerten und entsprechend reagieren.
spüren, erleben und übernehmen den Rhythmus eines Bewegungsablaufes durch mediale Unterstützung (z. B. durch basslastig präsentierte Musik, schwingende Böden), über optische Hilfen sowie angeleitet und unterstützt durch Lautsprache bzw. innere Sprache.
nehmen körperliche Symptome nach bzw. bei Belastung (z. B. Puls- und Atemfrequenz) ggf. taktil wahr und ziehen Rückschlüsse auf ihre körperliche Belastbarkeit.
nehmen sowohl über den visuellen als auch über den taktil-kinästhetischen Sinn eigene körperliche Symptome wahr, erkennen diese als Rückmeldung bezüglich der leiblichen Konstitution und werten sie aus, um für sich Schlüsse in gesundheitsförderlichem Maße zu ziehen, z. B. Abbruch bei Schwindel, Vermeidung einer Überbelastung, verantwortbare und stete Steigerung von körperlicher Belastung.
Jahrgangsstufe 7
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung verantwortungsbewusst im Sportunterricht ein.
orientieren sich unter Ausnutzung ihres individuellen Hörvermögens sowie durch bewusste und beständige Kompensation über den visuellen Sinn im Raum und im Spiel- sowie Sportgeschehen. Dabei wenden sie beispielsweise entsprechendes visuelles Suchverhalten im 180° bis 360°-Winkel an.
nehmen Licht- und andere Signale (z. B. Startklappe, Leuchtpistole, Zeichen zur Spielunterbrechung, Wurffreigabe) bewusst wahr und reagieren rasch und regelkonform darauf.
nutzen optische Zeichen und Signale (z. B. vereinbarte Hand- oder körpersprachliche Zeichen) zur Bewegungsplanung und -steuerung sowie zum Erreichen und Steuern einer angemessenen Bewegungsgeschwindigkeit routiniert.
wenden optische Zeichen in eindeutiger Art und Weise an, um aussagekräftige Informationen auf diesem Weg weiterzugeben, z. B. Handzeichen, um die mögliche Annahme eines Balles oder ein strategisches Vorgehen zu signalisieren.
beurteilen das eigene Gleichgewichtsvermögen, halten das Gleichgewicht durch vielfältige Übungen und bedienen sich ggf. angemessener Hilfen oder Hilfestellungen.
richten ihre Aufmerksamkeit auf das Berührungsempfinden bez. des jeweiligen Untergrundes sowie im Umgang mit Geräten, um ihre Gleichgewichtsfähigkeit und das eigene Lageempfinden weiterzuentwickeln.
optimieren ihre Bewegungsausführung mit dem jeweiligen Sportgerät, indem sie Informationen über ihre taktil-kinästhetische Wahrnehmung (z. B. das taktile Empfinden bei der Annahme von Volley - oder Fußball) auswerten und entsprechend reagieren.
spüren, erleben und übernehmen den Rhythmus eines Bewegungsablaufes durch mediale Unterstützung (z. B. durch basslastig präsentierte Musik, schwingende Böden), über optische Hilfen sowie angeleitet und unterstützt durch Lautsprache bzw. innere Sprache.
nehmen körperliche Symptome nach bzw. bei Belastung (z. B. Puls- und Atemfrequenz) ggf. taktil wahr und ziehen Rückschlüsse auf ihre körperliche Belastbarkeit.
nehmen sowohl über den visuellen als auch über den taktil-kinästhetischen Sinn eigene körperliche Symptome wahr, erkennen diese als Rückmeldung bezüglich der leiblichen Konstitution und werten sie aus, um für sich Schlüsse in gesundheitsförderlichem Maße zu ziehen, z. B. Abbruch bei Schwindel, Vermeidung einer Überbelastung, verantwortbare und stete Steigerung von körperlicher Belastung.
Jahrgangsstufe 8
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung verantwortungsbewusst im Sportunterricht ein.
orientieren sich unter Ausnutzung ihres individuellen Hörvermögens sowie durch bewusste und beständige Kompensation über den visuellen Sinn im Raum und im Spiel- sowie Sportgeschehen. Dabei wenden sie beispielsweise entsprechendes visuelles Suchverhalten im 180° bis 360°-Winkel an.
nehmen Licht- und andere Signale (z. B. Startklappe, Leuchtpistole, Zeichen zur Spielunterbrechung, Wurffreigabe) bewusst wahr und reagieren rasch und regelkonform darauf.
nutzen optische Zeichen und Signale (z.&nsbpB. vereinbarte Hand- oder körpersprachliche Zeichen) zur Bewegungsplanung und -steuerung sowie zum Erreichen und Steuern einer angemessenen Bewegungsgeschwindigkeit routiniert.
wenden optische Zeichen in eindeutiger Art und Weise an, um aussagekräftige Informationen auf diesem Weg weiterzugeben, z. B. Handzeichen, um die mögliche Annahme eines Balles oder ein strategisches Vorgehen zu signalisieren.
beurteilen das eigene Gleichgewichtsvermögen, halten das Gleichgewicht durch vielfältige Übungen und bedienen sich ggf. angemessener Hilfen oder Hilfestellungen.
richten ihre Aufmerksamkeit auf das Berührungsempfinden bez. des jeweiligen Untergrundes sowie im Umgang mit Geräten, um ihre Gleichgewichtsfähigkeit und das eigene Lageempfinden weiterzuentwickeln.
optimieren ihre Bewegungsausführung mit dem jeweiligen Sportgerät, indem sie Informationen über ihre taktil-kinästhetische Wahrnehmung (z. B. das taktile Empfinden bei der Annahme von Volley - oder Fußball) auswerten und entsprechend reagieren.
spüren, erleben und übernehmen den Rhythmus eines Bewegungsablaufes durch mediale Unterstützung (z. B. durch basslastig präsentierte Musik, schwingende Böden), über optische Hilfen sowie angeleitet und unterstützt durch Lautsprache bzw. innere Sprache.
nehmen körperliche Symptome nach bzw. bei Belastung (z. B. Puls- und Atemfrequenz) ggf. taktil wahr und ziehen Rückschlüsse auf ihre körperliche Belastbarkeit.
nehmen sowohl über den visuellen als auch über den taktil-kinästhetischen Sinn eigene körperliche Symptome wahr, erkennen diese als Rückmeldung bezüglich der leiblichen Konstitution und werten sie aus, um für sich Schlüsse in gesundheitsförderlichem Maße zu ziehen, z. B. Abbruch bei Schwindel, Vermeidung einer Überbelastung, verantwortbare und stete Steigerung von körperlicher Belastung.
Jahrgangsstufe 9
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung verantwortungsbewusst im Sportunterricht ein.
orientieren sich unter Ausnutzung ihres individuellen Hörvermögens sowie durch bewusste und beständige Kompensation über den visuellen Sinn im Raum und im Spiel- sowie Sportgeschehen. Dabei wenden sie beispielsweise entsprechendes visuelles Suchverhalten im 180° bis 360°-Winkel an.
nehmen Licht- und andere Signale (z. B. Startklappe, Leuchtpistole, Zeichen zur Spielunterbrechung, Wurffreigabe) bewusst wahr und reagieren rasch und regelkonform darauf.
nutzen optische Zeichen und Signale (z. B. vereinbarte Hand- oder körpersprachliche Zeichen) zur Bewegungsplanung und -steuerung sowie zum Erreichen und Steuern einer angemessenen Bewegungsgeschwindigkeit routiniert.
wenden optische Zeichen in eindeutiger Art und Weise an, um aussagekräftige Informationen auf diesem Weg weiterzugeben, z. B. Handzeichen, um die mögliche Annahme eines Balles oder ein strategisches Vorgehen zu signalisieren.
beurteilen das eigene Gleichgewichtsvermögen, halten das Gleichgewicht durch vielfältige Übungen und bedienen sich ggf. angemessener Hilfen oder Hilfestellungen.
richten ihre Aufmerksamkeit auf das Berührungsempfinden bez. des jeweiligen Untergrundes sowie im Umgang mit Geräten, um ihre Gleichgewichtsfähigkeit und das eigene Lageempfinden weiterzuentwickeln.
optimieren ihre Bewegungsausführung mit dem jeweiligen Sportgerät, indem sie Informationen über ihre taktil-kinästhetische Wahrnehmung (z. B. das taktile Empfinden bei der Annahme von Volley - oder Fußball) auswerten und entsprechend reagieren.
spüren, erleben und übernehmen den Rhythmus eines Bewegungsablaufes durch mediale Unterstützung (z. B. durch basslastig präsentierte Musik, schwingende Böden), über optische Hilfen sowie angeleitet und unterstützt durch Lautsprache bzw. innere Sprache.
nehmen körperliche Symptome nach bzw. bei Belastung (z. B. Puls- und Atemfrequenz) ggf. taktil wahr und ziehen Rückschlüsse auf ihre körperliche Belastbarkeit.
nehmen sowohl über den visuellen als auch über den taktil-kinästhetischen Sinn eigene körperliche Symptome wahr, erkennen diese als Rückmeldung bezüglich der leiblichen Konstitution und werten sie aus, um für sich Schlüsse in gesundheitsförderlichem Maße zu ziehen, z. B. Abbruch bei Schwindel, Vermeidung einer Überbelastung, verantwortbare und stete Steigerung von körperlicher Belastung.
Jahrgangsstufe 10
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung verantwortungsbewusst im Sportunterricht ein.
orientieren sich unter Ausnutzung ihres individuellen Hörvermögens sowie durch bewusste und beständige Kompensation über den visuellen Sinn im Raum und im Spiel- sowie Sportgeschehen. Dabei wenden sie beispielsweise entsprechendes visuelles Suchverhalten im 180° bis 360°-Winkel an.
nehmen Licht- und andere Signale (z. B. Startklappe, Leuchtpistole, Zeichen zur Spielunterbrechung, Wurffreigabe) bewusst wahr und reagieren rasch und regelkonform darauf.
nutzen optische Zeichen und Signale (z. B. vereinbarte Hand- oder körpersprachliche Zeichen) zur Bewegungsplanung und -steuerung sowie zum Erreichen und Steuern einer angemessenen Bewegungsgeschwindigkeit routiniert.
wenden optische Zeichen in eindeutiger Art und Weise an, um aussagekräftige Informationen auf diesem Weg weiterzugeben, z. B. Handzeichen, um die mögliche Annahme eines Balles oder ein strategisches Vorgehen zu signalisieren.
beurteilen das eigene Gleichgewichtsvermögen, halten das Gleichgewicht durch vielfältige Übungen und bedienen sich ggf. angemessener Hilfen oder Hilfestellungen.
richten ihre Aufmerksamkeit auf das Berührungsempfinden bez. des jeweiligen Untergrundes sowie im Umgang mit Geräten, um ihre Gleichgewichtsfähigkeit und das eigene Lageempfinden weiterzuentwickeln.
optimieren ihre Bewegungsausführung mit dem jeweiligen Sportgerät, indem sie Informationen über ihre taktil-kinästhetische Wahrnehmung (z. B. das taktile Empfinden bei der Annahme von Volley - oder Fußball) auswerten und entsprechend reagieren.
spüren, erleben und übernehmen den Rhythmus eines Bewegungsablaufes durch mediale Unterstützung (z. B. durch basslastig präsentierte Musik, schwingende Böden), über optische Hilfen sowie angeleitet und unterstützt durch Lautsprache bzw. innere Sprache.
nehmen körperliche Symptome nach bzw. bei Belastung (z. B. Puls- und Atemfrequenz) ggf. taktil wahr und ziehen Rückschlüsse auf ihre körperliche Belastbarkeit.
nehmen sowohl über den visuellen als auch über den taktil-kinästhetischen Sinn eigene körperliche Symptome wahr, erkennen diese als Rückmeldung bezüglich der leiblichen Konstitution und werten sie aus, um für sich Schlüsse in gesundheitsförderlichem Maße zu ziehen, z. B. Abbruch bei Schwindel, Vermeidung einer Überbelastung, verantwortbare und stete Steigerung von körperlicher Belastung.
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
gehen mit ihrer individuellen Hörversorgung sachgerecht um, indem sie sie, ggf. erinnert oder begleitet durch die Lehrkraft, situationsbedingt tragen oder ablegen bzw. entsprechende Schutzvorkehrungen treffen, z. B. Anlegen von sogenannten Wasserboxen/Wassercases/Wasser-Kits.
bringen gemeinsam mit der Sportlehrkraft Hörstrategien und Kommunikationstaktiken für die besonderen räumlichen Gegebenheiten im Schwimm- und Sportunterricht wirkungsvoll zur Anwendung.
befolgen geltende Regeln, indem sie vereinbarte optische Zeichen und Signale in ihrer Bedeutung richtig deuten und entsprechend darauf reagieren.
nutzen unter Anleitung durch die Lehrkraft eigene Kompensationsmöglichkeiten sowie Hilfsmittel und deren Benefit für das persönliche Sporthandeln, z. B. verstärkte Konzentration auf den visuellen Sinn; Bänder zur Befestigung der Hörbrille, Clips und Wasserschutzkästchen zur Sicherung der Cochlea Implantate.
nutzen zunehmend bewusst ihr individuelles Hörvermögen und verhalten sich gemäß ihren individuellen Voraussetzungen verantwortungsvoll, z. B. durch Aussetzen bei Tauchübungen im Schwimmunterricht bei vorhandener Trommelfellperforation.
Jahrgangsstufe 5
gehen mit ihrer individuellen Hörversorgung sachgerecht um, indem sie sie situationsbedingt tragen oder ablegen bzw. entsprechende Schutzvorkehrungen treffen, z. B. Anlegen von sogenannten Wasserboxen/Wasser cases /Wasser-Kits.
wenden Hörstrategien und Kommunikationstaktiken angepasst an die besonderen räumlichen Gegebenheiten im Schwimm- und Sportunterricht zielgerichtet und wirkungsvoll an.
befolgen geltende Regeln, indem sie allgemeingültige sowie vereinbarte optische Zeichen und Signale in ihrer Bedeutung selbständig und korrekt interpretieren und entsprechend darauf reagieren.
nutzen nach eigenem Ermessen und in verantwortungsbewusster Weise individuelle Kompensationsmöglichkeiten sowie Hilfsmittel für das persönliche Sporthandeln, z. B. verstärkte Konzentration auf den visuellen Sinn; Bänder zur Befestigung der Hörbrille, Clips und Wasserschutzkästchen zur Sicherung der Cochlea Implantate.
schätzen die eigene Leistungsfähigkeit, besonders bzgl. des individuellen Hörvermögens, der möglichen auditiven Orientierung und der eigenen Gleichgewichtsfähigkeit realistisch ein und verhalten sich entsprechend ihrer körperlichen Gegebenheiten verantwortungsvoll, z. B. durch bewusstes Ausnutzen der Resthörigkeit, aber auch durch einen gewissenhaften Umgang mit der individuellen Gleichgewichtsfunktion oder durch Vermeidung von Tauchübungen bei ggf. vorhandener Trommelfellperforation.
Jahrgangsstufe 6
gehen mit ihrer individuellen Hörversorgung sachgerecht um, indem sie sie situationsbedingt tragen oder ablegen bzw. entsprechende Schutzvorkehrungen treffen, z. B. Anlegen von sogenannten Wasserboxen/Wasser cases /Wasser-Kits.
wenden Hörstrategien und Kommunikationstaktiken angepasst an die besonderen räumlichen Gegebenheiten im Schwimm- und Sportunterricht zielgerichtet und wirkungsvoll an.
befolgen geltende Regeln, indem sie allgemeingültige sowie vereinbarte optische Zeichen und Signale in ihrer Bedeutung selbständig und korrekt interpretieren und entsprechend darauf reagieren.
nutzen nach eigenem Ermessen und in verantwortungsbewusster Weise individuelle Kompensationsmöglichkeiten sowie Hilfsmittel für das persönliche Sporthandeln, z. B. verstärkte Konzentration auf den visuellen Sinn; Bänder zur Befestigung der Hörbrille, Clips und Wasserschutzkästchen zur Sicherung der Cochlea Implantate.
schätzen die eigene Leistungsfähigkeit, besonders bzgl. des individuellen Hörvermögens, der möglichen auditiven Orientierung und der eigenen Gleichgewichtsfähigkeit realistisch ein und verhalten sich entsprechend ihrer körperlichen Gegebenheiten verantwortungsvoll, z. B. durch bewusstes Ausnutzen der Resthörigkeit, aber auch durch einen gewissenhaften Umgang mit der individuellen Gleichgewichtsfunktion oder durch Vermeidung von Tauchübungen bei ggf. vorhandener Trommelfellperforation.
Jahrgangsstufe 7
gehen mit ihrer individuellen Hörversorgung sachgerecht um, indem sie sie situationsbedingt tragen oder ablegen bzw. entsprechende Schutzvorkehrungen treffen, z. B. Anlegen von sogenannten Wasserboxen/Wasser cases /Wasser-Kits.
wenden Hörstrategien und Kommunikationstaktiken angepasst an die besonderen räumlichen Gegebenheiten im Schwimm- und Sportunterricht zielgerichtet und wirkungsvoll an.
befolgen geltende Regeln, indem sie allgemeingültige sowie vereinbarte optische Zeichen und Signale in ihrer Bedeutung selbständig und korrekt interpretieren und entsprechend darauf reagieren.
nutzen nach eigenem Ermessen und in verantwortungsbewusster Weise individuelle Kompensationsmöglichkeiten sowie Hilfsmittel für das persönliche Sporthandeln, z. B. verstärkte Konzentration auf den visuellen Sinn; Bänder zur Befestigung der Hörbrille, Clips und Wasserschutzkästchen zur Sicherung der Cochlea Implantate.
schätzen die eigene Leistungsfähigkeit, besonders bzgl. des individuellen Hörvermögens, der möglichen auditiven Orientierung und der eigenen Gleichgewichtsfähigkeit realistisch ein und verhalten sich entsprechend ihrer körperlichen Gegebenheiten verantwortungsvoll, z. B. durch bewusstes Ausnutzen der Resthörigkeit, aber auch durch einen gewissenhaften Umgang mit der individuellen Gleichgewichtsfunktion oder durch Vermeidung von Tauchübungen bei ggf. vorhandener Trommelfellperforation.
Jahrgangsstufe 8
gehen mit ihrer individuellen Hörversorgung sachgerecht um, indem sie sie situationsbedingt tragen oder ablegen bzw. entsprechende Schutzvorkehrungen treffen, z. B. Anlegen von sogenannten Wasserboxen/Wasser cases /Wasser-Kits.
wenden Hörstrategien und Kommunikationstaktiken angepasst an die besonderen räumlichen Gegebenheiten im Schwimm- und Sportunterricht zielgerichtet und wirkungsvoll an.
befolgen geltende Regeln, indem sie allgemeingültige sowie vereinbarte optische Zeichen und Signale in ihrer Bedeutung selbständig und korrekt interpretieren und entsprechend darauf reagieren.
nutzen nach eigenem Ermessen und in verantwortungsbewusster Weise individuelle Kompensationsmöglichkeiten sowie Hilfsmittel für das persönliche Sporthandeln, z. B. verstärkte Konzentration auf den visuellen Sinn; Bänder zur Befestigung der Hörbrille, Clips und Wasserschutzkästchen zur Sicherung der Cochlea Implantate.
schätzen die eigene Leistungsfähigkeit, besonders bzgl. des individuellen Hörvermögens, der möglichen auditiven Orientierung und der eigenen Gleichgewichtsfähigkeit realistisch ein und verhalten sich entsprechend ihrer körperlichen Gegebenheiten verantwortungsvoll, z. B. durch bewusstes Ausnutzen der Resthörigkeit, aber auch durch einen gewissenhaften Umgang mit der individuellen Gleichgewichtsfunktion oder durch Vermeidung von Tauchübungen bei ggf. vorhandener Trommelfellperforation.
Jahrgangsstufe 9
gehen mit ihrer individuellen Hörversorgung sachgerecht um, indem sie sie situationsbedingt tragen oder ablegen bzw. entsprechende Schutzvorkehrungen treffen, z. B. Anlegen von sogenannten Wasserboxen/Wasser cases /Wasser-Kits.
wenden Hörstrategien und Kommunikationstaktiken angepasst an die besonderen räumlichen Gegebenheiten im Schwimm- und Sportunterricht zielgerichtet und wirkungsvoll an.
befolgen geltende Regeln, indem sie allgemeingültige sowie vereinbarte optische Zeichen und Signale in ihrer Bedeutung selbständig und korrekt interpretieren und entsprechend darauf reagieren.
nutzen nach eigenem Ermessen und in verantwortungsbewusster Weise individuelle Kompensationsmöglichkeiten sowie Hilfsmittel für das persönliche Sporthandeln, z. B. verstärkte Konzentration auf den visuellen Sinn; Bänder zur Befestigung der Hörbrille, Clips und Wasserschutzkästchen zur Sicherung der Cochlea Implantate.
schätzen die eigene Leistungsfähigkeit, besonders bzgl. des individuellen Hörvermögens, der möglichen auditiven Orientierung und der eigenen Gleichgewichtsfähigkeit realistisch ein und verhalten sich entsprechend ihrer körperlichen Gegebenheiten verantwortungsvoll, z. B. durch bewusstes Ausnutzen der Resthörigkeit, aber auch durch einen gewissenhaften Umgang mit der individuellen Gleichgewichtsfunktion oder durch Vermeidung von Tauchübungen bei ggf. vorhandener Trommelfellperforation.
Jahrgangsstufe 10
gehen mit ihrer individuellen Hörversorgung sachgerecht um, indem sie sie situationsbedingt tragen oder ablegen bzw. entsprechende Schutzvorkehrungen treffen, z. B. Anlegen von sogenannten Wasserboxen/Wasser cases /Wasser-Kits.
wenden Hörstrategien und Kommunikationstaktiken angepasst an die besonderen räumlichen Gegebenheiten im Schwimm- und Sportunterricht zielgerichtet und wirkungsvoll an.
befolgen geltende Regeln, indem sie allgemeingültige sowie vereinbarte optische Zeichen und Signale in ihrer Bedeutung selbständig und korrekt interpretieren und entsprechend darauf reagieren.
nutzen nach eigenem Ermessen und in verantwortungsbewusster Weise individuelle Kompensationsmöglichkeiten sowie Hilfsmittel für das persönliche Sporthandeln, z. B. verstärkte Konzentration auf den visuellen Sinn; Bänder zur Befestigung der Hörbrille, Clips und Wasserschutzkästchen zur Sicherung der Cochlea Implantate.
schätzen die eigene Leistungsfähigkeit, besonders bzgl. des individuellen Hörvermögens, der möglichen auditiven Orientierung und der eigenen Gleichgewichtsfähigkeit realistisch ein und verhalten sich entsprechend ihrer körperlichen Gegebenheiten verantwortungsvoll, z. B. durch bewusstes Ausnutzen der Resthörigkeit, aber auch durch einen gewissenhaften Umgang mit der individuellen Gleichgewichtsfunktion oder durch Vermeidung von Tauchübungen bei ggf. vorhandener Trommelfellperforation.
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
verständigen sich im Sportunterricht mithilfe der Lehrkraft und ggf. unterschiedlicher Sprachsysteme untereinander.
setzen sich mit den besonderen räumlichen Gegebenheiten an schulischen Sportstätten auseinander, finden gelenkt strategische Lösungen dafür und wenden diese ihrem individuellen Hörvermögen gemäß an (z. B. ihr Raumverhalten in der Sport- oder Schwimmhalle bzw. im Freien während ablaufender Kommunikationssituationen aktiv mitgestalten), um ihre kommunikationstaktischen Kompetenzen zu erweitern.
übernehmen Begriffe aus der Fachsprache sowie Verben und Bezeichnungen, die unterschiedlichen Sportarten betreffend, in ihren passiven sowie aktiven Wortschatz.
erfahren Sprache durch die Lehrkraft als bewegungsbegleitendes und rhythmusgebendes Instrument und verwenden die eigene (innere) Sprache zunehmend in dieser Funktion.
befolgen durch die Lehrkraft unterstützt verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten.
weisen bei Bedarf auf Verständnisschwierigkeiten, körperliche Beeinträchtigungen oder akute Beschwerden (wie z. B. Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, Mittelohrproblematik) hin und bitten ihre Sportpartnerinnen und Sportpartner ggf. um Beachtung.
reagieren auf nonverbale, insbesondere gestische und körpersprachliche Signale und nehmen diese zunehmend in ihr eigenes Kommunikationsrepertoire auf.
beschäftigen sich angeleitet mit einem verlaufsoptimierenden Raumverhalten im Rahmen von Mannschaftsspielen und geben Mitspielerinnen und Mitspielern mit Förderbedarf Hören damit die Möglichkeit, ihren visuellen Sinn kompensierend einsetzen zu können, z. B. durch das Eintreten in das Gesichtsfeld des Teammitglieds.
Jahrgangsstufe 5
gestalten gemeinsam und ggf. mithilfe von unterschiedlichen Sprachsystemen eine Verständigungsmöglichkeit im Rahmen aller Situationen des Sportunterrichts.
reflektieren die besonderen räumlichen Gegebenheiten an Sportstätten und wenden hörtaktische sowie kommunikationsstrategische Kompetenzen an (z. B. das Raumverhalten in der Sport- oder Schwimmhalle bzw. im Freien während ablaufender Kommunikationssituationen aktiv gestalten), um ihrem individuellen Hörvermögen Rechnung zu tragen.
gebrauchen Begriffe aus der Fachsprache sowie Verben und Bezeichnungen die unterschiedlichen Sportarten betreffend und erweitern ggf. ihren passiven sowie aktiven Wortschatz durch noch unbekannten Wortschatz aus dem Bereich des Sports.
verwenden Sprache bewegungsbegleitend und rhythmusgebend.
setzen verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten in gesundheitsförderlichem und sporttechnisch vertretbarem Maße um.
weisen bei Bedarf auf Verständnisschwierigkeiten, körperliche Beeinträchtigungen oder akute Beschwerden (wie z. B. Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, Mittelohrproblematik) hin und erwirken entsprechende Rücksichtnahme.
reagieren korrekt auf nonverbale, insbesondere gestische und körpersprachliche Signale und setzen dergleichen selbst situationsangemessen ein.
wählen ihr Raumverhalten im Rahmen von Mannschaftsspielen gezielt so, dass Mitspielerinnen und Mitspieler mit Förderbedarf Hören erfolgreich ihren visuellen Sinn zur Kompensation einsetzen können, z. B. durch das Eintreten in das Gesichtsfeld des Teammitglieds, und optimieren auf diese Weise den Spielverlauf.
Jahrgangsstufe 6
gestalten gemeinsam und ggf. mithilfe von unterschiedlichen Sprachsystemen eine Verständigungsmöglichkeit im Rahmen aller Situationen des Sportunterrichts.
reflektieren die besonderen räumlichen Gegebenheiten an Sportstätten und wenden hörtaktische sowie kommunikationsstrategische Kompetenzen an (z. B. das Raumverhalten in der Sport- oder Schwimmhalle bzw. im Freien während ablaufender Kommunikationssituationen aktiv gestalten), um ihrem individuellen Hörvermögen Rechnung zu tragen.
gebrauchen Begriffe aus der Fachsprache sowie Verben und Bezeichnungen die unterschiedlichen Sportarten betreffend und erweitern ggf. ihren passiven sowie aktiven Wortschatz durch noch unbekannten Wortschatz aus dem Bereich des Sports.
verwenden Sprache bewegungsbegleitend und rhythmusgebend.
setzen verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten in gesundheitsförderlichem und sporttechnisch vertretbarem Maße um.
weisen bei Bedarf auf Verständnisschwierigkeiten, körperliche Beeinträchtigungen oder akute Beschwerden (wie z. B. Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, Mittelohrproblematik) hin und erwirken entsprechende Rücksichtnahme.
reagieren korrekt auf nonverbale, insbesondere gestische und körpersprachliche Signale und setzen dergleichen selbst situationsangemessen ein.
wählen ihr Raumverhalten im Rahmen von Mannschaftsspielen gezielt so, dass Mitspielerinnen und Mitspieler mit Förderbedarf Hören erfolgreich ihren visuellen Sinn zur Kompensation einsetzen können, z. B. durch das Eintreten in das Gesichtsfeld des Teammitglieds, und optimieren auf diese Weise den Spielverlauf.
Jahrgangsstufe 7
gestalten gemeinsam und ggf. mithilfe von unterschiedlichen Sprachsystemen eine Verständigungsmöglichkeit im Rahmen aller Situationen des Sportunterrichts.
reflektieren die besonderen räumlichen Gegebenheiten an Sportstätten und wenden hörtaktische sowie kommunikationsstrategische Kompetenzen an (z. B. das Raumverhalten in der Sport- oder Schwimmhalle bzw. im Freien während ablaufender Kommunikationssituationen aktiv gestalten), um ihrem individuellen Hörvermögen Rechnung zu tragen.
gebrauchen Begriffe aus der Fachsprache sowie Verben und Bezeichnungen die unterschiedlichen Sportarten betreffend und erweitern ggf. ihren passiven sowie aktiven Wortschatz durch noch unbekannten Wortschatz aus dem Bereich des Sports.
verwenden Sprache bewegungsbegleitend und rhythmusgebend.
setzen verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten in gesundheitsförderlichem und sporttechnisch vertretbarem Maße um.
weisen bei Bedarf auf Verständnisschwierigkeiten, körperliche Beeinträchtigungen oder akute Beschwerden (wie z. B. Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, Mittelohrproblematik) hin und erwirken entsprechende Rücksichtnahme.
reagieren korrekt auf nonverbale, insbesondere gestische und körpersprachliche Signale und setzen dergleichen selbst situationsangemessen ein.
wählen ihr Raumverhalten im Rahmen von Mannschaftsspielen gezielt so, dass Mitspielerinnen und Mitspieler mit Förderbedarf Hören erfolgreich ihren visuellen Sinn zur Kompensation einsetzen können, z. B. durch das Eintreten in das Gesichtsfeld des Teammitglieds, und optimieren auf diese Weise den Spielverlauf.
Jahrgangsstufe 8
gestalten gemeinsam und ggf. mithilfe von unterschiedlichen Sprachsystemen eine Verständigungsmöglichkeit im Rahmen aller Situationen des Sportunterrichts.
reflektieren die besonderen räumlichen Gegebenheiten an Sportstätten und wenden hörtaktische sowie kommunikationsstrategische Kompetenzen an (z. B. das Raumverhalten in der Sport- oder Schwimmhalle bzw. im Freien während ablaufender Kommunikationssituationen aktiv gestalten), um ihrem individuellen Hörvermögen Rechnung zu tragen.
gebrauchen Begriffe aus der Fachsprache sowie Verben und Bezeichnungen die unterschiedlichen Sportarten betreffend und erweitern ggf. ihren passiven sowie aktiven Wortschatz durch noch unbekannten Wortschatz aus dem Bereich des Sports.
verwenden Sprache bewegungsbegleitend und rhythmusgebend.
setzen verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten in gesundheitsförderlichem und sporttechnisch vertretbarem Maße um.
weisen bei Bedarf auf Verständnisschwierigkeiten, körperliche Beeinträchtigungen oder akute Beschwerden (wie z. B. Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, Mittelohrproblematik) hin und erwirken entsprechende Rücksichtnahme.
reagieren korrekt auf nonverbale, insbesondere gestische und körpersprachliche Signale und setzen dergleichen selbst situationsangemessen ein.
wählen ihr Raumverhalten im Rahmen von Mannschaftsspielen gezielt so, dass Mitspielerinnen und Mitspieler mit Förderbedarf Hören erfolgreich ihren visuellen Sinn zur Kompensation einsetzen können, z. B. durch das Eintreten in das Gesichtsfeld des Teammitglieds, und optimieren auf diese Weise den Spielverlauf.
Jahrgangsstufe 9
gestalten gemeinsam und ggf. mithilfe von unterschiedlichen Sprachsystemen eine Verständigungsmöglichkeit im Rahmen aller Situationen des Sportunterrichts.
reflektieren die besonderen räumlichen Gegebenheiten an Sportstätten und wenden hörtaktische sowie kommunikationsstrategische Kompetenzen an (z. B. das Raumverhalten in der Sport- oder Schwimmhalle bzw. im Freien während ablaufender Kommunikationssituationen aktiv gestalten), um ihrem individuellen Hörvermögen Rechnung zu tragen.
gebrauchen Begriffe aus der Fachsprache sowie Verben und Bezeichnungen die unterschiedlichen Sportarten betreffend und erweitern ggf. ihren passiven sowie aktiven Wortschatz durch noch unbekannten Wortschatz aus dem Bereich des Sports.
verwenden Sprache bewegungsbegleitend und rhythmusgebend.
setzen verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten in gesundheitsförderlichem und sporttechnisch vertretbarem Maße um.
weisen bei Bedarf auf Verständnisschwierigkeiten, körperliche Beeinträchtigungen oder akute Beschwerden (wie z. B. Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, Mittelohrproblematik) hin und erwirken entsprechende Rücksichtnahme.
reagieren korrekt auf nonverbale, insbesondere gestische und körpersprachliche Signale und setzen dergleichen selbst situationsangemessen ein.
wählen ihr Raumverhalten im Rahmen von Mannschaftsspielen gezielt so, dass Mitspielerinnen und Mitspieler mit Förderbedarf Hören erfolgreich ihren visuellen Sinn zur Kompensation einsetzen können, z. B. durch das Eintreten in das Gesichtsfeld des Teammitglieds, und optimieren auf diese Weise den Spielverlauf.
Jahrgangsstufe 10
gestalten gemeinsam und ggf. mithilfe von unterschiedlichen Sprachsystemen eine Verständigungsmöglichkeit im Rahmen aller Situationen des Sportunterrichts.
reflektieren die besonderen räumlichen Gegebenheiten an Sportstätten und wenden hörtaktische sowie kommunikationsstrategische Kompetenzen an (z. B. das Raumverhalten in der Sport- oder Schwimmhalle bzw. im Freien während ablaufender Kommunikationssituationen aktiv gestalten), um ihrem individuellen Hörvermögen Rechnung zu tragen.
gebrauchen Begriffe aus der Fachsprache sowie Verben und Bezeichnungen die unterschiedlichen Sportarten betreffend und erweitern ggf. ihren passiven sowie aktiven Wortschatz durch noch unbekannten Wortschatz aus dem Bereich des Sports.
verwenden Sprache bewegungsbegleitend und rhythmusgebend.
setzen verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten in gesundheitsförderlichem und sporttechnisch vertretbarem Maße um.
weisen bei Bedarf auf Verständnisschwierigkeiten, körperliche Beeinträchtigungen oder akute Beschwerden (wie z. B. Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, Mittelohrproblematik) hin und erwirken entsprechende Rücksichtnahme.
reagieren korrekt auf nonverbale, insbesondere gestische und körpersprachliche Signale und setzen dergleichen selbst situationsangemessen ein.
wählen ihr Raumverhalten im Rahmen von Mannschaftsspielen gezielt so, dass Mitspielerinnen und Mitspieler mit Förderbedarf Hören erfolgreich ihren visuellen Sinn zur Kompensation einsetzen können, z. B. durch das Eintreten in das Gesichtsfeld des Teammitglieds, und optimieren auf diese Weise den Spielverlauf.
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
achten im Bereich des Sports auf ihre individuellen Voraussetzungen bzgl. des Hörens und der Gleichgewichtsfunktion als Teil ihrer Identität, schätzen ihre körperlichen Möglichkeiten ein und verhalten sich in Bewegungs- und Kommunikationssituationen an Sportstätten verantwortungsbewusst.
erkennen, dass sich eine individuelle Beeinträchtigung situationsbedingt in äußerst unterschiedlichem Maße auswirken kann, informieren sich angeleitet über Kompensationsmöglichkeiten, testen diese mithilfe der Lehrkraft und integrieren sie ggf. in ihr sportliches Handeln.
erleben sich in Übungs-, Spiel- oder Wettkampfsituationen nahezu unabhängig vom eigenen Hör-, Sprach- und Sprechvermögen selbstwirksam und erweitern damit ihr Selbstkonzept.
bilden auf der Ebene der Kommunikation ihre Fähigkeit zur Empathie weiter aus, indem sie während kooperativer Phasen angeleitet den Förderbedarf Hören der Mitschülerinnen und Mitschüler berücksichtigen und reagierendes Raum- und Kommunikationsverhalten an den Tag legen.
verstehen und tolerieren die Äußerungen des Gegenübers vor allem in Situationen der individuellen Hilfestellung als wichtige Informationen, indem sie ihr Handeln anpassen und Verantwortung übernehmen.
akzeptieren innerhalb der Sportgruppe das eigene Hörvermögen und mögliche Beeinträchtigung(en) von anderen sowie deren Auswirkungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit, unterstützen sich gegenseitig und stärken somit ihre Empathie, Toleranz und das Gemeinschaftsgefühl.
Jahrgangsstufe 5
achten ihre Individualität in Bezug auf den auditiven Sinn im Bereich des Sports als Teil ihrer Identität, schätzen ihre körperlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten realistisch ein und verhalten sich in Bewegungs- und Kommunikationssituationen an Sportstätten verantwortungsbewusst.
erkennen, dass sich eine individuelle Beeinträchtigung situationsbedingt in äußerst unterschiedlichem Maße auswirken kann, kennen oder testen Kompensationsmöglichkeiten und integrieren für effektiv Befundenes in das individuelle Verhaltens- und Handlungskonzept.
reflektieren ihre Selbstwirksamkeit in Situationen des Sportunterrichts, in denen sie nahezu unabhängig vom eigenen Hör-, Sprach- und Sprechvermögen agieren, bewusst, ggf. unterstützt durch Fremdeinschätzung, um ihr Persönlichkeitskonzept zu festigen.
zeigen Empathiefähigkeit auf der Ebene der Kommunikation, indem sie während kooperativer Phasen den Förderbedarf Hören der Mitschülerinnen und Mitschüler berücksichtigen und durch optimierendes raum- und kommunikationstaktisches Verhalten reagieren.
handeln empathisch und übernehmen Verantwortung, indem sie die Äußerungen des Gegenübers vor allem in Situationen der individuellen Hilfestellung als wichtige Informationen verstehen, tolerieren und angemessen darauf reagieren.
akzeptieren das eigene Hörvermögen sowie mögliche Beeinträchtigungen der anderen, nehmen deren Auswirkungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit bewusst wahr, unterstützen sich gegenseitig und zeigen damit Toleranz sowie Gemeinschaftsgefühl.
Jahrgangsstufe 6
achten ihre Individualität in Bezug auf den auditiven Sinn im Bereich des Sports als Teil ihrer Identität, schätzen ihre körperlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten realistisch ein und verhalten sich in Bewegungs- und Kommunikationssituationen an Sportstätten verantwortungsbewusst.
erkennen, dass sich eine individuelle Beeinträchtigung situationsbedingt in äußerst unterschiedlichem Maße auswirken kann, kennen oder testen Kompensationsmöglichkeiten und integrieren für effektiv Befundenes in das individuelle Verhaltens- und Handlungskonzept.
reflektieren ihre Selbstwirksamkeit in Situationen des Sportunterrichts, in denen sie nahezu unabhängig vom eigenen Hör-, Sprach- und Sprechvermögen agieren, bewusst, ggf. unterstützt durch Fremdeinschätzung, um ihr Persönlichkeitskonzept zu festigen.
zeigen Empathiefähigkeit auf der Ebene der Kommunikation, indem sie während kooperativer Phasen den Förderbedarf Hören der Mitschülerinnen und Mitschüler berücksichtigen und durch optimierendes raum- und kommunikationstaktisches Verhalten reagieren.
handeln empathisch und übernehmen Verantwortung, indem sie die Äußerungen des Gegenübers vor allem in Situationen der individuellen Hilfestellung als wichtige Informationen verstehen, tolerieren und angemessen darauf reagieren.
akzeptieren das eigene Hörvermögen sowie mögliche Beeinträchtigungen der anderen, nehmen deren Auswirkungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit bewusst wahr, unterstützen sich gegenseitig und zeigen damit Toleranz sowie Gemeinschaftsgefühl.
Jahrgangsstufe 7
achten ihre Individualität in Bezug auf den auditiven Sinn im Bereich des Sports als Teil ihrer Identität, schätzen ihre körperlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten realistisch ein und verhalten sich in Bewegungs- und Kommunikationssituationen an Sportstätten verantwortungsbewusst.
erkennen, dass sich eine individuelle Beeinträchtigung situationsbedingt in äußerst unterschiedlichem Maße auswirken kann, kennen oder testen Kompensationsmöglichkeiten und integrieren für effektiv Befundenes in das individuelle Verhaltens- und Handlungskonzept.
reflektieren ihre Selbstwirksamkeit in Situationen des Sportunterrichts, in denen sie nahezu unabhängig vom eigenen Hör-, Sprach- und Sprechvermögen agieren, bewusst, ggf. unterstützt durch Fremdeinschätzung, um ihr Persönlichkeitskonzept zu festigen.
zeigen Empathiefähigkeit auf der Ebene der Kommunikation, indem sie während kooperativer Phasen den Förderbedarf Hören der Mitschülerinnen und Mitschüler berücksichtigen und durch optimierendes raum- und kommunikationstaktisches Verhalten reagieren.
handeln empathisch und übernehmen Verantwortung, indem sie die Äußerungen des Gegenübers vor allem in Situationen der individuellen Hilfestellung als wichtige Informationen verstehen, tolerieren und angemessen darauf reagieren.
akzeptieren das eigene Hörvermögen sowie mögliche Beeinträchtigungen der anderen, nehmen deren Auswirkung auf die sportliche Leistungsfähigkeit bewusst wahr, unterstützen sich gegenseitig und zeigen damit Toleranz sowie Gemeinschaftsgefühl.
Jahrgangsstufe 8
achten ihre Individualität in Bezug auf den auditiven Sinn im Bereich des Sports als Teil ihrer Identität, schätzen ihre körperlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten realistisch ein und verhalten sich in Bewegungs- und Kommunikationssituationen an Sportstätten verantwortungsbewusst.
erkennen, dass sich eine individuelle Beeinträchtigung situationsbedingt in äußerst unterschiedlichem Maße auswirken kann, kennen oder testen Kompensationsmöglichkeiten und integrieren für effektiv Befundenes in das individuelle Verhaltens- und Handlungskonzept.
reflektieren ihre Selbstwirksamkeit in Situationen des Sportunterrichts, in denen sie nahezu unabhängig vom eigenen Hör-, Sprach- und Sprechvermögen agieren, bewusst, ggf. unterstützt durch Fremdeinschätzung, um ihr Persönlichkeitskonzept zu festigen.
zeigen Empathiefähigkeit auf der Ebene der Kommunikation, indem sie während kooperativer Phasen den Förderbedarf Hören der Mitschülerinnen und Mitschüler berücksichtigen und durch optimierendes raum- und kommunikationstaktisches Verhalten reagieren.
handeln empathisch und übernehmen Verantwortung, indem sie die Äußerungen des Gegenübers vor allem in Situationen der individuellen Hilfestellung als wichtige Informationen verstehen, tolerieren und angemessen darauf reagieren.
akzeptieren das eigene Hörvermögen sowie mögliche Beeinträchtigungen der anderen, nehmen deren Auswirkung auf die sportliche Leistungsfähigkeit bewusst wahr, unterstützen sich gegenseitig und zeigen damit Toleranz sowie Gemeinschaftsgefühl.
Jahrgangsstufe 9
achten ihre Individualität in Bezug auf den auditiven Sinn im Bereich des Sports als Teil ihrer Identität, schätzen ihre körperlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten realistisch ein und verhalten sich in Bewegungs- und Kommunikationssituationen an Sportstätten verantwortungsbewusst.
erkennen, dass sich eine individuelle Beeinträchtigung situationsbedingt in äußerst unterschiedlichem Maße auswirken kann, kennen oder testen Kompensationsmöglichkeiten und integrieren für effektiv Befundenes in das individuelle Verhaltens- und Handlungskonzept.
reflektieren ihre Selbstwirksamkeit in Situationen des Sportunterrichts, in denen sie nahezu unabhängig vom eigenen Hör-, Sprach- und Sprechvermögen agieren, bewusst, ggf. unterstützt durch Fremdeinschätzung, um ihr Persönlichkeitskonzept zu festigen.
zeigen Empathiefähigkeit auf der Ebene der Kommunikation, indem sie während kooperativer Phasen den Förderbedarf Hören der Mitschülerinnen und Mitschüler berücksichtigen und durch optimierendes raum- und kommunikationstaktisches Verhalten reagieren.
handeln empathisch und übernehmen Verantwortung, indem sie die Äußerungen des Gegenübers vor allem in Situationen der individuellen Hilfestellung als wichtige Informationen verstehen, tolerieren und angemessen darauf reagieren.
akzeptieren das eigene Hörvermögen sowie mögliche Beeiträchtigungen der anderen, nehmen deren Auswirkung auf die sportliche Leistungsfähigkeit bewusst wahr, unterstützen sich gegenseitig und zeigen damit Toleranz sowie Gemeinschaftsgefühl.
Jahrgangsstufe 10
achten ihre Individualität in Bezug auf den auditiven Sinn im Bereich des Sports als Teil ihrer Identität, schätzen ihre körperlichen Voraussetzungen und Möglichkeiten realistisch ein und verhalten sich in Bewegungs- und Kommunikationssituationen an Sportstätten verantwortungsbewusst.
erkennen, dass sich eine individuelle Beeinträchtigung situationsbedingt in äußerst unterschiedlichem Maße auswirken kann, kennen oder testen Kompensationsmöglichkeiten und integrieren für effektiv Befundenes in das individuelle Verhaltens- und Handlungskonzept.
reflektieren ihre Selbstwirksamkeit in Situationen des Sportunterrichts, in denen sie nahezu unabhängig vom eigenen Hör-, Sprach- und Sprechvermögen agieren, bewusst, ggf. unterstützt durch Fremdeinschätzung, um ihr Persönlichkeitskonzept zu festigen.
zeigen Empathiefähigkeit auf der Ebene der Kommunikation, indem sie während kooperativer Phasen den Förderbedarf Hören der Mitschülerinnen und Mitschüler berücksichtigen und durch optimierendes raum- und kommunikationstaktisches Verhalten reagieren.
handeln empathisch und übernehmen Verantwortung, indem sie die Äußerungen des Gegenübers vor allem in Situationen der individuellen Hilfestellung als wichtige Informationen verstehen, tolerieren und angemessen darauf reagieren.
akzeptieren das eigene Hörvermögen sowie mögliche Beeiträchtigungen der anderen, nehmen deren Auswirkung auf die sportliche Leistungsfähigkeit bewusst wahr, unterstützen sich gegenseitig und zeigen damit Toleranz sowie Gemeinschaftsgefühl.
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
halten grundlegende Hygiene- und Sicherheitsregeln (z. B. im Umkleideraum) ein.
wärmen sich auf spielerische Weise auf und ab.
nehmen Sinnesreize und Körperreaktionen in verschiedenen Bewegungszusammenhängen wahr und verstehen zunehmend deren Ursachen.
erfahren den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung.
bewegen sich ausdauernd auf spielerische Art und Weise.
beschreiben die Grundlagen für eine gesunde Körperhaltung (z. B. bewegtes Sitzen) und führen entsprechende Übungen dazu aus.
Jahrgangsstufe 5
bewältigen eine 15-minütige Ausdauerleistung im aeroben Bereich.
beschreiben Zusammenhänge zwischen körperlicher Belastung und Reaktionen des Körpers und nehmen diese bewusst wahr.
beachten bei sportlicher Betätigung sowie im Alltag die Bedeutung der Rumpfmuskulatur für die Gesunderhaltung der Wirbelsäule und für eine gute Haltung.
beachten elementare Sicherheitsvorkehrungen, Unfallprophylaxe und Hygienemaßnahmen beim Sport.
nehmen ihren Körper und den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung bewusst wahr und tauschen sich darüber aus.
berücksichtigen wesentliche Aspekte einer gesunden Ernährung.
Jahrgangsstufe 6
bewältigen eine 20-minütige Ausdauerleistung im aeroben Bereich und messen weitgehend sicher ihren Puls.
beschreiben Zusammenhänge von körperlicher Belastung und Temperaturregulation.
führen funktionelle Übungen zur Kräftigung und zur Beweglichkeit korrekt aus.
halten sich bewusst an Sicherheitsregeln und wenden Maßnahmen zur Verletzungsvorbeugung sowie zur Körperhygiene an.
reflektieren und verbalisieren Körperwahrnehmungen und Sinneseindrücke.
Jahrgangsstufe 7
setzen ihr Wissen über die Dauermethode um und bewältigen eine 25-minütige Ausdauerleistung im aeroben Bereich.
beschreiben den gesundheitlichen Wert aeroben Ausdauertrainings.
erweitern systematisch ihr Repertoire an funktionellen Übungen zur Kräftigung sowie zur Steigerung der Beweglichkeit und erfahren dabei die Bedeutung der Skelettmuskulatur für den passiven Bewegungsapparat.
achten im Zusammenhang mit sportlicher Betätigung auf eine gesunde Ernährung, berücksichtigen diese auch im Alltag und setzen sich kritisch mit der Gewichtsregulation auseinander.
Jahrgangsstufe 8
setzen ihr Wissen über das extensive Intervalltraining um und bewältigen eine 30-minütige Ausdauerleistung im aeroben Bereich.
beschreiben grundlegende Zusammenhänge zwischen Energiebereitstellung und Belastungsintensität.
wenden Grundkenntnisse über die Muskulatur und deren funktionelles Training an und beachten die richtige Ausführung von Dehnübungen.
gestalten weitgehend selbständig ein allgemeines Aufwärmprogramm.
nehmen den Zusammenhang zwischen regelmäßigen sportlichen Aktivitäten, gesunder Ernährung und seelischem sowie körperlichem Wohlbefinden bewusst wahr und berücksichtigen diesen in ihrer Lebensführung.
Jahrgangsstufe 9
bewältigen eine 35-minütige Ausdauerleistung im aeroben Bereich und zeigen ihr Wissen über den gesundheitlichen Wert von aerobem Ausdauertraining.
gestalten selbständig ein sportartspezifisches Aufwärmprogramm.
setzen ihr Wissen über die Muskulatur und deren funktionelles Training um.
wenden Sofortmaßnahmen bei typischen Sportverletzungen unter Anleitung an.
führen Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.
beurteilen Trends im Sport und setzen sich kritisch mit der Gewichtsregulation auseinander.
Jahrgangsstufe 10
bewältigen eine 40-minütige Ausdauerleistung im aeroben Bereich.
erweitern systematisch ihre Kenntnisse über den gesundheitlichen Wert von gesundheitsorientiertem Krafttraining in Theorie und Praxis.
übernehmen Verantwortung für die Gesunderhaltung ihres Körpers und entwickeln dabei ihr Körperbewusstsein weiter.
beurteilen Trends im Sport und setzen sich kritisch mit der Dopingproblematik auseinander.
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
nehmen ihre individuellen Fähigkeiten bewusst wahr und reflektieren darüber.
nehmen sportliche Herausforderungen an.
reagieren auf das Gefühl der Unsicherheit, indem sie Hilfe erbitten und dieser vertrauen.
wägen mögliche Gefahren und ihre eigenen Fähigkeiten gegeneinander ab, um sportlichen Herausforderungen bewusst und sicher zu begegnen, und halten Sicherheitsregeln ein.
helfen sich gegenseitig entsprechend ihrer körperlichen und emotionalen Möglichkeiten.
befolgen vereinbarte (Spiel-)Regeln, auch indem sie sich zunehmend an ritualisierte Kommunikations- und Verhaltensregeln halten, um fair miteinander umzugehen.
bringen ihre Meinung themenbezogen ein, lassen andere ausreden und hören zu.
gehen mit Emotionen (z. B. Angst, Aggression, Freude) ihrem Alter und Entwicklungsstand entsprechend kontrolliert um.
erkennen und verstehen die Körpersprache ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler und stimmen ihr Verhalten alters- und entwicklungsgemäß darauf ab.
Jahrgangsstufe 5
respektieren elementare Verhaltens- und Spielregeln als Voraussetzung für positive Erlebnisse im Sport.
helfen anderen bereitwillig, lassen sich helfen und gewinnen dabei Vertrauen.
nehmen ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse sowie die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler bewusst wahr und erkennen an, dass deren Berücksichtigung eine wesentliche Voraussetzung für freudvolle Gemeinschaftserlebnisse und individuelles Wohlbefinden beim Sport ist.
Jahrgangsstufe 6
beschreiben die Regeln eines bekannten Spiels und passen sie in Absprache mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern an die jeweilige Situation an.
akzeptieren Konflikte als Bestandteil von gemeinsamen Aktivitäten und wirken an der Konfliktlösung mit.
helfen ihrem Alter entsprechend verantwortungsbewusst und zuverlässig.
respektieren kulturelle Vielfalt und nutzen sie als Möglichkeit der Bereicherung im Sport.
reflektieren und berücksichtigen ihre eigenen Stärken, Schwächen und (besonderen) Bedürfnisse sowie die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.
Jahrgangsstufe 7
hinterfragen Spielregeln, bewerten die Auswirkungen von Verstößen und schätzen Fairplay .
respektieren die Bedürfnisse ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler auch unter Wettbewerbsbedingungen.
bringen sich in eine Gruppe aktiv ein und lösen Konflikte konstruktiv.
akzeptieren Stärken und Schwächen, nehmen gegenseitiges Feedback an, setzen sich individuelle Ziele und tragen dazu bei, Mitschülerinnen und Mitschüler mit besonderen Bedürfnissen aktiv in das Spiel- und Sportgeschehen zu integrieren.
Jahrgangsstufe 8
bewerten Regelverstöße auch mittels Spielbeobachtungsaufgaben und führen selbständig Schieds- und Kampfrichteraufgaben aus.
erkennen die Leistungen anderer an und verwenden gemeinsam erarbeitete Strategien zur Lösung und Vermeidung von Konflikten.
zeigen Leistungsbereitschaft sowie Durchhaltevermögen, erreichen dadurch selbst gesteckte Ziele und steigern so ihr Selbstwertgefühl.
reflektieren ihr eigenes Verhalten und das ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, artikulieren eigene Bedürfnisse und verhalten sich tolerant und respektvoll.
respektieren andere Schülerinnen und Schüler, auch deren unterschiedliche sportliche Leistungsfähigkeit, und nutzen die Möglichkeiten des Sports, sie einzubinden.
Jahrgangsstufe 9
verhalten sich auch ohne Schieds- und Kampfrichter fair.
schätzen eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten realistisch ein.
übernehmen Verantwortung für ihr Handeln, sichern und helfen zuverlässig auch ohne Aufforderung.
Jahrgangsstufe 10
übernehmen Schieds- und Kampfrichteraufgaben kompetent sowie mit überzeugender Körpersprache und zeigen dabei Entscheidungsfähigkeit sowie Verantwortungsbewusstsein.
verhalten sich fair, kooperieren mit anderen und sehen darin eine Voraussetzung für soziales Wohlbefinden auch über den Sport hinaus.
organisieren kleine Sportwettbewerbe selbständig.
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
finden sich in der Gemeinschaft und im (Sport-)Umfeld der Schule zunehmend selbständig zurecht.
nutzen Sport- und Freizeitmöglichkeiten in ihrer näheren Umgebung.
betreiben Sport zu allen Jahreszeiten und bei jeder Witterung, lernen dabei ihre natürliche Umwelt besser kennen und gehen achtsam mit ihr um.
Jahrgangsstufe 5
bewegen und orientieren sich in ihrem neuen schulischen Umfeld sicher.
nutzen Räume und Geräte im Schulsport zweckmäßig.
wenden wesentliche Grundsätze (z. B. angemessene Kleidung) an, um Sport im Freien zu jeder Jahreszeit durchführen zu können.
Jahrgangsstufe 6
berücksichtigen den Einfluss von Umweltbedingungen auf sportliche Aktivitäten.
erleben Sport in der Natur und gehen rücksichtsvoll mit ihrer Umwelt um.
Jahrgangsstufe 7
entwickeln systematisch ihre Orientierungsfähigkeit weiter.
beschreiben Möglichkeiten und Grenzen sportlicher Betätigung im Freien und beachten dabei die Regeln des Natur- und Umweltschutzes.
würdigen den Sinn umweltschonenden Sports.
Jahrgangsstufe 8
begründen die besondere Schutzbedürftigkeit von Natur und Umwelt und kennen die Gefahren, die durch rücksichtslos betriebenen Sport entstehen können.
beachten bei sportlichen Aktivitäten Regeln des Umwelt- und Naturschutzes.
informieren sich zielgerichtet über Berufsmöglichkeiten im Bereich des Sports und berichten darüber.
Jahrgangsstufe 9
planen bewusst umweltschonende Wettbewerbe im Freien und führen sie durch.
beurteilen lokale außerschulische Sportangebote hinsichtlich eigener Neigungen und Fähigkeiten, auch im Hinblick auf die lebenslange Ausübung von Sport und seine gesundheitsfördernde Funktion.
Jahrgangsstufe 10
begründen, warum Sport zu einer sinnvollen, gesundheitsfördernden und ‑erhaltenden Freizeitgestaltung beiträgt und sind in der Lage, die im Schulsport erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in ihrer Freizeit selbständig umzusetzen.
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
laufen ausdauernd ihr eigenes Alter in Minuten in individuellem Tempo und spüren dabei ihren eigenen Laufrhythmus.
laufen kurze Strecken möglichst schnell und variantenreich.
springen in vielfältigen Bewegungssituationen und wenden die wesentlichen Elemente des Weitsprungs an.
probieren verschiedene Wurfgeräte aus, um dabei den Zusammenhang zwischen Beschaffenheit, Flugeigenschaft und Wurftechnik festzustellen.
Jahrgangsstufe 5
nehmen beim Laufen, Springen und Werfen unterschiedliche Umgebungen und Sinneseindrücke bewusst wahr und stimmen ihre Bewegungsabläufe darauf ab.
erweitern spielerisch ihre Grundlagenausdauer und laufen kurze Strecken möglichst schnell.
erweitern spielerisch und auch leistungsbezogen ihre Fertigkeiten beim Springen und Werfen.
verwenden einfache Fachbegriffe zutreffend.
Jahrgangsstufe 6
verbessern sowohl spielerisch, als auch zunehmend systematisch ihre koordinativen und konditionellen Fähigkeiten sowie ihre Lauf-, Sprung- und Wurftechnik.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und berücksichtigen wesentliche Wettkampfbestimmungen.
Jahrgangsstufe 7
laufen kurze Strecken möglichst schnell und setzen Aspekte wie Schrittlänge und Schrittfrequenz funktionell ein.
springen weit und hoch unter dem Aspekt der Entwicklung der Sprungkraft und Sprungkoordination.
erbringen eine Ausdauerleistung und berücksichtigen dabei ihre individuelle Leistungsfähigkeit.
ermitteln ihre persönliche Leistungsentwicklung im Wurf.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Trainingsmethoden unter Anleitung in der Praxis um.
Jahrgangsstufe 8
verbinden die Phasen des Sprints weitgehend harmonisch.
laufen längere Strecken im aeroben Bereich in individuellem Tempo.
springen weit mit der Schrittsprungtechnik aus einem Absprungraum nach dynamischem Steigerungslauf.
stoßen mit der Technik des Standstoßes.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Trainingsmethoden und Wettkampfregeln weitgehend selbständig in der Praxis um.
Jahrgangsstufe 9
laufen in Sprinttechnik.
laufen längere Strecken, auch auf Zeit.
springen hoch, einbeinig, nach schrägem oder bogenförmigem Anlauf.
wenden beim Kugelstoßen unterschiedliche Formen der Vorbeschleunigung an und finden die für sie passende.
wenden die erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten unter Wettkampfbedingungen an und ermitteln so ihre persönlichen Leistungsfortschritte.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Trainingsmethoden und Wettkampfregeln selbständig in der Praxis um.
Jahrgangsstufe 10
laufen in Sprinttechnik.
wenden selbständig Methoden zur Verbesserung der persönlichen Ausdauerleistung an.
springen hoch und weit mit der jeweils bevorzugten Technikvariante und verbessern dabei systematisch ihre Sprungleistung.
führen die Grundtechnik einer Kugelstoßbewegung regelgerecht aus.
führen selbständig einen leichtathletischen Dreikampf durch und ermitteln persönliche Leistungsfortschritte.
organisieren selbständig einfache Übungseinheiten und berücksichtigen dabei fachtheoretische Kenntnisse.
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
halten zur eigenen und allgemeinen Sicherheit Bade-, Hygiene- und Sicherheitsregeln ein.
zeigen Wassergefühl und Wassersicherheit und bewegen sich angstfrei im flachen Wasser.
setzen die Elemente der Wassergewöhnung auch unter Einsatz von Lernhilfen im (brusttiefen) Wasser sicher um und eröffnen sich so einen angstfreien und freudvollen Zugang zum Bewegungsraum Wasser.
erfühlen spielerisch Wasserwiderstand und Auftriebskraft.
schwimmen zunehmend sicher und erfüllen mindestens die Anforderungen des „Seepferdchens“.
Jahrgangsstufe 5
zeigen bei verschiedenen Spielformen ihre koordinativen Fähigkeiten.
setzen die Gesamtkoordination in mindestens einer Schwimmart weitgehend harmonisch um und nutzen diese auch zur Selbstrettung.
bewältigen eine Ausdauerleistung im aeroben Bereich.
tauchen weit sowie bis zu einer Wassertiefe von 2 m.
springen fuß- und kopfwärts vom Beckenrand, Startblock und ggf. vom 1-m-Brett.
setzen ihre Kenntnisse über Sicherheits- und Hygienemaßnahmen in der Praxis zunehmend selbständig um.
Jahrgangsstufe 6
schwimmen über kurze und längere Strecken, auch auf Zeit.
führen Startsprung und Wende einer Schwimmart regelkonform aus.
bewältigen wesentliche Elemente einer weiteren Schwimmart in der Grobform.
führen unterschiedliche Sprünge vom Beckenrand, Startblock und ggf. vom 1-m-Brett aus.
führen Ballspiele im Team durch und setzen die Grundzüge des Wasserballspiels um.
wenden notwendige Grundlagen zur Selbstrettung an.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über die Wettkampfbestimmungen zunehmend selbständig um.
Jahrgangsstufe 7
schwimmen und bewegen sich im Wasser unter gesundheitlichen Aspekten.
bewältigen Strecken bis 50 Meter in hohem Tempo, auch auf Zeit.
bewältigen die Gesamtkoordination einer zweiten Schwimmart in der Grobform.
setzen spielerisch Grundelemente des Synchronschwimmens um.
erfüllen weitgehend die Bedingungen für ein Schwimmabzeichen, das ihren individuellen Fähigkeiten entspricht.
wenden ihre Kenntnisse über Trainingsmethoden unter Anleitung an und setzen ihre Kenntnisse über die Wettkampfbestimmungen bei der Erst- und Zweitschwimmart selbständig um.
Jahrgangsstufe 8
wenden den regelkonformen Startsprung und die Wende in der zweiten Schwimmart an.
führen grundlegende Elemente einer dritten Schwimmart aus.
ermitteln ihre persönliche Leistungsentwicklung im ausdauernden Schwimmen.
wenden einfache Techniken beim Wasserball an.
führen Basiselemente des Wasserspringens aus.
setzen Rettungshilfen unter Anleitung sowie unter Berücksichtigung der Gefahren der Fremdrettung fachgerecht ein.
Jahrgangsstufe 9
bewältigen die Gesamtkoordination der dritten Schwimmart in der Grobform.
schwimmen 50 oder 100 m in mindestens einer Schwimmart auf Zeit.
gestalten Bewegungen im Wasser, auch in der Gruppe.
erfüllen weitgehend die Bedingungen eines Rettungsschwimmabzeichens.
wenden ihre Kenntnisse der Trainingsmethoden und Rettungsmaßnahmen zunehmend selbständig an.
Jahrgangsstufe 10
setzen die Gesamtkoordination von bis zu drei Schwimmarten um und schwimmen über kurze und längere Distanzen in mehr als einer Schwimmart auf Zeit.
wählen Formen der Aqua-Fitness zur bewussten Gesunderhaltung aus und wenden diese an.
demonstrieren Techniken des Rettungsschwimmens und setzen dabei Rettungshilfen fachgerecht ein.
organisieren selbständig einfache Übungseinheiten und berücksichtigen dabei fachtheoretische Kenntnisse.
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
erfinden, erproben und gestalten einfache Spielideen.
greifen auf ein Repertoire Kleiner Spiele zurück und sammeln so vielfältige Bewegungserfahrungen und Spielideen, die sie auch in ihrer Freizeit nutzen können.
nehmen verschiedene Positionen ein und entwickeln zunehmend ein Verständnis für unterschiedliche Positionen und Aufgaben in verschiedenen Spielen.
setzen verschiedene Bälle, Kleingeräte und Alltagsmaterialien zielgerichtet ein.
wenden verschiedene Formen harmonischer Mannschafts- und Gruppenbildung an, um faires Sporttreiben zu ermöglichen und Stigmatisierungen zu vermeiden.
nutzen unterschiedliche Spielgeräte, um ihre Hand-Auge-Fuß-Koordination zu verbessern.
spielen fair mit- und gegeneinander und messen ihre Kräfte spielerisch.
Jahrgangsstufe 5
wenden ihre allgemeine Spielfähigkeit in verschiedenen Sportspielen an, stellen ihre Teamfähigkeit unter Beweis und erleben dabei die Freude am gemeinsamen Spiel.
setzen individualtaktische Entscheidungen im jeweiligen Sportspiel altersgemäß um.
zeigen koordinative Fähigkeiten auf grundlegendem Niveau im Umgang mit unterschiedlichen Bällen und wenden spielspezifische Grundtechniken an.
erweitern spielerisch ihre Bewegungserfahrungen im Bereich der Rückschlagspiele.
kennen die wichtigsten Spielregeln und Fachbegriffe der ausgewählten Sportspiele und wenden diese unter Anleitung an.
gehen mit Sieg und Niederlage konfliktfrei um.
Jahrgangsstufe 6
zeigen ihre allgemeine Spielfähigkeit in wechselnden Sportspielen in variablen Situationen.
setzen individualtaktische Muster ein und nutzen gruppentaktische Grundstrukturen.
wenden koordinative Fähigkeiten an und führen spielspezifische Grundtechniken situationsangepasst in ihrer Grobform durch.
kennen die grundlegenden Spielregeln und Fachbegriffe der Sportspiele und halten diese zunehmend selbständig ein bzw. verwenden diese richtig.
Jahrgangsstufe 7
verwenden sportartspezifische Techniken im Fußball und Handball zur Lösung von spielnahen Situationsaufgaben.
wenden individualtaktische Verhaltensweisen im Fußball und Handball gezielt an und fügen diese zu gruppentaktischen Grundstrukturen zusammen.
erweitern systematisch ihre Erfahrungen in den Rückschlagspielen (z. B. Badminton) und alternativen Spielen (z. B. Ultimate) und sammeln so auch weitere Anregungen und Fertigkeiten für ihre Freizeit.
beschreiben einfache sportartspezifische Bewegungsmerkmale fachgerecht und setzen diese bei ihrer sportlichen Betätigung um.
würdigen den Fairplay-Gedanken als übergeordnetes Ziel.
Jahrgangsstufe 8
verwenden sportartspezifische Techniken im Basketball und Volleyball zur Lösung von spielnahen Situationsaufgaben.
wenden individualtaktische Verhaltensweisen im Basketball und Volleyball gezielt an und fügen diese zu gruppentaktischen Grundstrukturen zusammen.
erweitern systematisch ihre Erfahrungen in den Rückschlagspielen (z. B. Tischtennis) und alternativen Spielen (z. B. Floorball) und sammeln so auch weitere Anregungen und Fertigkeiten für ihre Freizeit.
analysieren einfache sportliche Bewegungen anhand sportartspezifischer Technikmerkmale.
Jahrgangsstufe 9
wenden spielspezifische Techniken im Fußball und Handball variabel in zunehmend komplexen Spiel- und Übungsformen an.
agieren im Fußball und Handball zielorientiert in unterschiedlichen Spielsituationen mithilfe individual- und gruppentaktischer Muster.
erweitern systematisch ihre Erfahrungen in den Rückschlagspielen (z. B. Badminton) und alternativen Spielen (z. B. Tchoukball) und sammeln so auch weitere Anregungen und Fertigkeiten für ihre Freizeit.
zeigen Kreativität bei der Ballbehandlung.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Technik und Taktik in der Praxis zunehmend selbständig um.
Jahrgangsstufe 10
wenden spielspezifische Techniken im Basketball und Volleyball variabel in komplexen Spiel- und Übungsformen an.
agieren im Basketball und Volleyball zielorientiert in unterschiedlichen Spielsituationen mithilfe individual- und gruppentaktischer Muster.
erweitern systematisch ihre Erfahrungen in den Rückschlagspielen (z. B. Beach -Tennis) und alternativen Spielen (z. B. Flag-Football ) und sammeln so auch weitere Anregungen und Fertigkeiten für ihre Freizeit.
wenden freizeitrelevante Varianten des Sportspiels (z. B. Beach volleyball, Streetball ) an.
zeigen Kreativität bei der Ballbeherrschung.
setzen ihre Kenntnisse über Technik, Taktik und entsprechende Trainingsmethoden in der Praxis selbständig um.
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
gehen sachgerecht mit Klein- und Großgeräten um und vermeiden so Verletzungen und Sachschäden.
führen den Auf- und Abbau einfacher Geräte unter Einhaltung der Sicherheitsregeln durch.
nehmen ihren Körper wahr und zeigen Körperspannung als Voraussetzung für Turn- und andere Bewegungen.
bewegen sich kreativ und freudvoll mit Kleingeräten und an Gerätearrangements.
wenden einfache Helfergriffe und Formen der Sicherung an.
führen grundlegende Elemente der Akrobatik und Jonglage aus.
Jahrgangsstufe 5
turnen an Geräten und sammeln vielfältige Bewegungserfahrungen.
verbinden einfache turnerische und gymnastische Elemente.
führen einfache Elemente der Bewegungskünste aus.
setzen ihre Grundkenntnisse über Geräteaufbau und -abbau in der Praxis um, helfen anderen unter Anleitung und lassen sich helfen.
Jahrgangsstufe 6
bewältigen Hindernisbahnen und Gerätelandschaften.
wenden weitere turnerische Fertigkeiten an verschiedenen Geräten an und sammeln dabei vielfältige Bewegungserfahrungen.
gestalten akrobatische Figuren und dynamische akrobatische Übungsfolgen mit Partnerin bzw. Partner.
erproben spielerisch verschiedene Geräte aus den Bewegungskünsten und präsentieren einfache Elemente.
setzen ihre Grundkenntnisse über Geräteaufbau und ‑abbau in der Praxis um und helfen ihrem Alter entsprechend verantwortungsbewusst und zuverlässig.
Jahrgangsstufe 7
schätzen Risiken gemäß ihren individuellen Leistungsvoraussetzungen selbständig ein, indem sie entsprechend angepasste Wagnis- und Leistungssituationen bewältigen, und lösen kreative Aufgabenstellungen gemäß ihrem Alter verantwortungsbewusst und zuverlässig.
wenden turnerische Fertigkeiten an verschiedenen Geräten an und demonstrieren eine mindestens dreiteilige Übungsverbindung an einem Gerät.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Geräteauf- und -abbau sowie Helfergriffe und Sicherheitsstellungen zunehmend selbständig in der Praxis um.
Jahrgangsstufe 8
gestalten und präsentieren Bewegungen und Bewegungskombinationen an verschiedenen Geräten mit Partnerin bzw. Partner oder in der Gruppe.
wenden turnerische Fertigkeiten an Geräten an und demonstrieren eine mindestens dreiteilige Übungsverbindung an einem Gerät.
gestalten komplexere akrobatische Figuren und turnerische Elemente in der Gruppe.
verwenden Fachbegriffe zutreffend, sichern und helfen zuverlässig, bauen Geräte weitgehend selbständig auf und ab und geben Korrekturhilfen.
Jahrgangsstufe 9
präsentieren vorgegebene oder selbst gestaltete Geräte-/Übungsverbindungen, auch nach Musik und mit Partnerin bzw. Partner und/oder in der Gruppe.
wenden turnerische Fertigkeiten an Geräten an und demonstrieren eine mindestens dreiteilige Übungsverbindung an einem Gerät.
kombinieren und präsentieren Elemente der Akrobatik und des Bodenturnens in Gruppen.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Geräteaufbau und ‑abbau sowie Helfergriffe und Sicherheitsstellungen selbständig in der Praxis um.
Jahrgangsstufe 10
präsentieren Übungsverbindungen an zwei ausgewählten Geräten auch in ästhetisch-gestalterischen Kompositionen mit Partnerin bzw. Partner oder in Gruppenformationen.
kombinieren verschiedene Turngeräte und verbinden ihre Präsentation mit Elementen aus Gymnastik und Tanz.
sichern, helfen und korrigieren selbständig und eigenverantwortlich.
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
bewegen sich in den tänzerischen Grundformen und passen ihre Bewegungen unterschiedlichen Geräuschen, einfachen Rhythmen und Musikstücken an.
bewegen sich kreativ mit Handgeräten und Alltagsobjekten.
führen einen einfachen Tanz vor.
stellen mit Bewegungen Alltagssituationen, Rollen, Gefühle und Stimmungen dar.
Jahrgangsstufe 5
bewegen sich nach vorgegebenen Tanzschrittkombinationen.
führen Grundschritte aus der Fitnessgymnastik aus.
bewegen sich mit Ball und Seil rhythmisch zu Musik.
setzen choreografische Elemente in Formationen um.
Jahrgangsstufe 6
präsentieren vorgegebene Tanzschrittkombinationen.
wenden Grundschritte aus der Fitnessgymnastik in Kombinationen an.
führen eine einfache Choreografie mit Ball und/oder Seil rhythmisch zu Musik aus.
Jahrgangsstufe 7
wenden Grundschritte aus der Fitnessgymnastik mit Armbewegungen und choreografischen Elementen in einfachen Kombinationen an.
kombinieren tänzerische Grundformen mit einem weiteren Handgerät oder mit Alltagsobjekten zu einer einfachen Choreografie (nur für Schülerinnen verbindlich).
Jahrgangsstufe 8
verbinden Schritte aus der Fitnessgymnastik mit Armbewegungen und choreografischen Elementen zu Kombinationen.
analysieren ein Musikstück.
erarbeiten systematisch einen in Teilen selbst gestalteten Tanz und präsentieren ihn (nur für Schülerinnen verbindlich).
Jahrgangsstufe 9
erarbeiten zielorientiert und systematisch einen Gesellschaftstanz und präsentieren ihn.
kombinieren tänzerische Grundformen mit einem oder mehreren Handgeräten zu einer Choreografie (nur für Schülerinnen verbindlich).
Jahrgangsstufe 10
erarbeiten selbständig ein ausdauerorientiertes Gruppenfitnesstraining.
choreografieren und präsentieren nach einer vorgegebenen Systematik eine kurze Tanzsequenz mit Handgerät(en) oder Alltagsobjekt(en) nach Musik in Gruppen und zeigen dabei differenzierte Ausdrucksmöglichkeiten (nur für Schülerinnen verbindlich).
Kompetenzerwartungen
Ende Jahrgangsstufe 2 (1/2)
bewegen sich freudvoll in der Natur und steigern damit ihr körperliches Wohlbefinden.
bauen ein Gleit- und Bremsgefühl mit mindestens einem Gleitgerät unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten auf und bewegen sich mit einfachen Techniken zunehmend sicher auf Eis und Schnee.
halten wichtige Verhaltens- und Sicherheitsregeln (z. B. Pistenregeln) ein.
zeigen grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten mit mindestens einem Gleitgerät.
Jahrgangsstufe 7
kontrollieren Gleichgewicht und Geschwindigkeit durch Ausnutzung des Schnee-/Eiswiderstands bei zunehmend rhythmischer Fahrweise mit mindestens einem Gleitgerät.
bewältigen die Herausforderungen unterschiedlicher Gelände- und Schneebeschaffenheiten mithilfe von Fahr- und Bremstechniken und zeigen dabei Mut und Selbsteinschätzungsvermögen.
zeigen eine ökonomische und zielgerichtete Fahrweise in ständig wechselnden Situationen durch die vermehrte Ausnutzung der Bewegungsspielräume bezüglich Timing, Umfang, Richtung und Dynamik.
bewegen sich sicher und gewandt auf Schnee und Eis durch die Nutzung äußerer Kräfte und den Einsatz ihrer koordinativen Fähigkeiten bei zunehmender Bewegungsbereitschaft.
fahren geländeangepasst unter Ausnutzung von Geländeformen für die Gestaltung der eigenen Spuranlage, die zunehmend auch als Ausdruck individueller persönlicher Fahrfreude gestaltet und variiert wird.
verhalten sich stets sicherheits- und umweltbewusst, um für sich und andere Gefahren zu vermeiden und die Umwelt zu schonen.
gestalten mit Freude kreativ und ausdauernd ihre Bewegungen in der winterlichen Natur.
Kompetenzerwartungen
setzen ihre individuelle hörtechnische Versorgung mit Unterstützung durch die Lehrkraft im Sportunterricht ein.
orientieren sich unter Ausnutzung ihres individuellen Hörvermögens im Raum und im Spiel- sowie Sportgeschehen. Unter Anleitung durch die Lehrkraft ergänzen sie ihren persönlichen Höreindruck bewusst und möglichst permanent über den visuellen Sinn. Dabei wenden sie beispielsweise entsprechendes visuelles Suchverhalten im 180°- bis 360°-Winkel an.
nehmen Licht- und andere Signale (z. B. Startklappe, Leuchtpistole, Zeichen zur Spielunterbrechung, Wurffreigabe) wahr und reagieren angemessen darauf.
nutzen optische Zeichen und Signale (z. B. vereinbarte Hand- oder körpersprachliche Zeichen) zur Bewegungsplanung und -steuerung sowie zum Erreichen und Steuern einer angemessenen Bewegungsgeschwindigkeit.
wenden optische Zeichen an, um Informationen auf diesem Weg weiterzugeben, z. B. Handzeichen, um die mögliche Annahme eines Balles oder ein strategisches Vorgehen zu signalisieren.
untersuchen und beurteilen das eigene Gleichgewichtsvermögen, halten das Gleichgewicht durch vielfältige Übungen und bedienen sich ggf. angemessener Hilfen oder Hilfestellungen.
richten angeleitet durch die Lehrkraft ihre Aufmerksamkeit auf das Berührungsempfinden bez. des jeweiligen Untergrundes sowie im Umgang mit Geräten, um ihre Gleichgewichtsfähigkeit und das eigene Lageempfinden weiterzuentwickeln.
spüren und erleben den Rhythmus eines Bewegungsablaufes durch mediale Unterstützung (z. B. durch basslastig präsentierte Musik, schwingende Böden), über optische Hilfen sowie angeleitet und unterstützt durch Lautsprache bzw. innere Sprache und setzen diesen nach ihren individuellen Fähigkeiten um.
nehmen körperliche Symptome nach bzw. bei Belastung (z. B. Puls- und Atemfrequenz) ggf. taktil wahr und ziehen angeleitet durch das Unterrichtsgespräch Rückschlüsse auf ihre körperliche Belastbarkeit.
nehmen vor allem über den visuellen und taktil-kinästhetischen Sinn eigene körperliche Symptome wahr, erkennen diese als Rückmeldung bezüglich der leiblichen Konstitution und verhalten sich entsprechend, z. B. Abbruch der sportlichen Tätigkeit bei Schwindel oder einer Überbelastung.
Kompetenzerwartungen
gehen mit ihrer individuellen Hörversorgung sachgerecht um, indem sie sie, ggf. erinnert oder begleitet durch die Lehrkraft, situationsbedingt tragen oder ablegen bzw. entsprechende Schutzvorkehrungen treffen, z. B. Anlegen von sogenannten Wasserboxen/Wassercases/Wasser-Kits.
bringen gemeinsam mit der Sportlehrkraft Hörstrategien und Kommunikationstaktiken für die besonderen räumlichen Gegebenheiten im Schwimm- und Sportunterricht wirkungsvoll zur Anwendung.
befolgen geltende Regeln, indem sie vereinbarte optische Zeichen und Signale in ihrer Bedeutung richtig deuten und entsprechend darauf reagieren.
nutzen unter Anleitung durch die Lehrkraft eigene Kompensationsmöglichkeiten sowie Hilfsmittel und deren Benefit für das persönliche Sporthandeln, z. B. verstärkte Konzentration auf den visuellen Sinn; Bänder zur Befestigung der Hörbrille, Clips und Wasserschutzkästchen zur Sicherung der Cochlea Implantate.
nutzen zunehmend bewusst ihr individuelles Hörvermögen und verhalten sich gemäß ihren individuellen Voraussetzungen verantwortungsvoll, z. B. durch Aussetzen bei Tauchübungen im Schwimmunterricht bei vorhandener Trommelfellperforation.
Kompetenzerwartungen
verständigen sich im Sportunterricht mithilfe der Lehrkraft und ggf. unterschiedlicher Sprachsysteme untereinander.
setzen sich mit den besonderen räumlichen Gegebenheiten an schulischen Sportstätten auseinander, finden gelenkt strategische Lösungen dafür und wenden diese ihrem individuellen Hörvermögen gemäß an (z. B. ihr Raumverhalten in der Sport- oder Schwimmhalle bzw. im Freien während ablaufender Kommunikationssituationen aktiv mitgestalten), um ihre kommunikationstaktischen Kompetenzen zu erweitern.
übernehmen Begriffe aus der Fachsprache sowie Verben und Bezeichnungen, die unterschiedlichen Sportarten betreffend, in ihren passiven sowie aktiven Wortschatz.
erfahren Sprache durch die Lehrkraft als bewegungsbegleitendes und rhythmusgebendes Instrument und verwenden die eigene (innere) Sprache zunehmend in dieser Funktion.
befolgen durch die Lehrkraft unterstützt verbale, nonverbale, schriftsprachliche und anderweitig medial gegebene Anweisungen nach ihren individuellen Möglichkeiten.
weisen bei Bedarf auf Verständnisschwierigkeiten, körperliche Beeinträchtigungen oder akute Beschwerden (wie z. B. Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, Mittelohrproblematik) hin und bitten ihre Sportpartnerinnen und Sportpartner ggf. um Beachtung.
reagieren auf nonverbale, insbesondere gestische und körpersprachliche Signale und nehmen diese zunehmend in ihr eigenes Kommunikationsrepertoire auf.
beschäftigen sich angeleitet mit einem verlaufsoptimierenden Raumverhalten im Rahmen von Mannschaftsspielen und geben Mitspielerinnen und Mitspielern mit Förderbedarf Hören damit die Möglichkeit, ihren visuellen Sinn kompensierend einsetzen zu können, z. B. durch das Eintreten in das Gesichtsfeld des Teammitglieds.
Kompetenzerwartungen
achten im Bereich des Sports auf ihre individuellen Voraussetzungen bzgl. des Hörens und der Gleichgewichtsfunktion als Teil ihrer Identität, schätzen ihre körperlichen Möglichkeiten ein und verhalten sich in Bewegungs- und Kommunikationssituationen an Sportstätten verantwortungsbewusst.
erkennen, dass sich eine individuelle Beeinträchtigung situationsbedingt in äußerst unterschiedlichem Maße auswirken kann, informieren sich angeleitet über Kompensationsmöglichkeiten, testen diese mithilfe der Lehrkraft und integrieren sie ggf. in ihr sportliches Handeln.
erleben sich in Übungs-, Spiel- oder Wettkampfsituationen nahezu unabhängig vom eigenen Hör-, Sprach- und Sprechvermögen selbstwirksam und erweitern damit ihr Selbstkonzept.
bilden auf der Ebene der Kommunikation ihre Fähigkeit zur Empathie weiter aus, indem sie während kooperativer Phasen angeleitet den Förderbedarf Hören der Mitschülerinnen und Mitschüler berücksichtigen und reagierendes Raum- und Kommunikationsverhalten an den Tag legen.
verstehen und tolerieren die Äußerungen des Gegenübers vor allem in Situationen der individuellen Hilfestellung als wichtige Informationen, indem sie ihr Handeln anpassen und Verantwortung übernehmen.
akzeptieren innerhalb der Sportgruppe das eigene Hörvermögen und mögliche Beeinträchtigung(en) von anderen sowie deren Auswirkungen auf die sportliche Leistungsfähigkeit, unterstützen sich gegenseitig und stärken somit ihre Empathie, Toleranz und das Gemeinschaftsgefühl.
Kompetenzerwartungen
halten Hygiene- und Sicherheitsregeln ein und wenden einfache Maßnahmen bei Verletzungen und in Notfällen an.
kennen einfache Spiel- und Übungsformen zum Auf- und Abwärmen und führen diese teilweise auch selbständig aus.
setzen bei sportlichen Übungen ihre Sinne zielgerichtet ein, um ihre Wahrnehmung zu schärfen.
bewegen sich 10 bis 15 Minuten ausdauernd, spielerisch und freudvoll und erspüren dabei Atem und Pulsschlag.
nehmen Körperreaktionen in Be- und Entlastungssituationen bewusst wahr und diskutieren deren gesundheitliche Bedeutung.
achten auf eine zweckmäßige und gesunde Körperhaltung und beugen durch altersgemäße individuelle Übungen Haltungsschwächen vor bzw. gleichen diese aus.
Kompetenzerwartungen
schätzen eigene Stärken und Schwächen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler weitgehend realistisch ein.
verhalten sich vertrauenswürdig und unterstützen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler.
nehmen den Zusammenhang zwischen persönlicher Anstrengung und Zielerreichung wahr und zeigen sich hinsichtlich ihrer sportlichen Ziele leistungsbereit.
schätzen Erfolge und Misserfolge richtig ein und verhalten sich situationsangemessen.
kommunizieren und argumentieren respektvoll, ordnen sich in die Sportgruppe ein und begegnen Konflikten weitgehend sachlich.
Kompetenzerwartungen
finden sich in der Gemeinschaft und im (Sport-)Umfeld der Schule selbständig zurecht.
nutzen Sport- und Freizeitmöglichkeiten in ihrer Umgebung, schätzen mögliche Gefahren ein und berücksichtigen Sicherheitsbestimmungen.
betreiben Sport zu allen Jahreszeiten und bei jeder Witterung und nehmen die Reaktionen des eigenen Körpers auf unterschiedliche äußere Bedingungen wahr.
achten und schätzen ihre Umwelt.
Kompetenzerwartungen
laufen ausdauernd in eigenem Tempo 10 bis 15 Minuten.
laufen verschiedene kurze Strecken möglichst schnell.
erweitern spielerisch und systematisch ihre Sprungerfahrungen und führen die Phasen des Weitsprungs zunehmend harmonisch aus.
erweitern systematisch ihre Wurferfahrungen und führen die Schlagwurfbewegung aus dem Stand und dem 3-Schritt-Anlauf aus.
Kompetenzerwartungen
bewegen sich in der Grobform einer Schwimmart (z. B. Brustschwimmen) sicher fort.
schwimmen zunehmend ausdauernd, freudvoll und leistungsorientiert, bei Bedarf auch mit Hilfsmitteln.
springen vom Startblock und tauchen weit und in die Tiefe.
kennen einfache Rettungsmaßnahmen und wenden Verhaltensregeln für Notfälle an.
erfüllen die Anforderungen eines Schwimmabzeichens, das ihren Fähigkeiten entspricht.
Kompetenzerwartungen
wenden die grundlegenden Spielideen der Sport- und Rückschlagspiele in altersgemäßen Vorformen an und zeigen Freude am sportlichen Spiel.
zeigen grundlegende Spielfertigkeiten und taktische Elemente.
schonen Spielgeräte, indem sie sachgemäß mit ihnen umgehen.
halten sich an Spielregeln, verändern sie situationsbedingt und verhalten sich fair.
Kompetenzerwartungen
erfüllen vielseitige gebundene und offene turnerische Bewegungsaufgaben an Geräten und Gerätelandschaften und wenden einfache Helfergriffe und Formen der Sicherung an.
halten die Regeln der Partnerakrobatik ein.
jonglieren mit drei Tüchern.
präsentieren ihren individuellen Voraussetzungen angepasste Bewegungskunststücke.
Kompetenzerwartungen
bewegen sich rhythmisch in den tänzerischen Grundformen.
bewegen sich mit Handgeräten (z. B. Seil) und Alltagsobjekten zur Musik.
führen einfache Tänze unterschiedlicher Kulturen und Stilrichtungen vor und improvisieren zu Darstellungs- und Fantasieaufgaben.
Kompetenzerwartungen
halten wichtige Verhaltens- und Sicherheitsregeln ein.
erweitern systematisch ihre Bewegungsmöglichkeiten im Umgang mit mindestens einem Gleitgerät unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten.
erleben den Reiz der kontrollierten Geschwindigkeit und gehen bewusst und verantwortungsvoll mit ihr um.
bewegen sich ausdauernd, abwechslungsreich und freudvoll in der winterlichen Natur.
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