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Lehrpläne Bayern
Förderschwerpunkt Körperliche und Motorische Entwicklung
Geschichte-Politik-Geographie
prozessbezogen
GPG5 Motorik und Wahrnehmung
24
GPG5 Denken und Lernstrategien
24
GPG5 Kommunikation und Sprache
24
GPG5 Emotionen und soziales Handeln
24
inhaltsbezogen
GPG5 Lernbereich 1: Lebensraum Erde
6
GPG5 Lernbereich 2: Zeit und Wandel
4
GPG5 Lernbereich 3: Politik und Gesellschaft
2
GPG5 Lernbereich 4: Lebenswelt
5
GPG6 Lernbereich 1: Lebensraum Erde
5
GPG6 Lernbereich 2: Zeit und Wandel
5
GPG6 Lernbereich 3: Politik und Gesellschaft
2
GPG6 Lernbereich 4: Lebenswelt
3
GPG7 Lernbereich 1: Lebensraum Erde
4
GPG7 Lernbereich 2: Zeit und Wandel
8
GPG7 Lernbereich 3: Politik und Gesellschaft
4
GPG7 Lernbereich 4: Lebenswelt
5
GPG8 Lernbereich 1: Lebensraum Erde
6
GPG8 Lernbereich 2: Zeit und Wandel
6
GPG8 Lernbereich 3: Politik und Gesellschaft
4
GPG8 Lernbereich 4: Lebenswelt
5
GPG9 Lernbereich 1: Lebensraum Erde
4
GPG9 Lernbereich 2: Zeit und Wandel
4
GPG9 Lernbereich 3: Politik und Gesellschaft
3
GPG9 Lernbereich 4: Lebenswelt
3
GPG10 Lernbereich 1: Lebensraum Erde
2
GPG10 Lernbereich 2: Zeit und Wandel
4
GPG10 Lernbereich 3: Politik und Gesellschaft
4
GPG10 Lernbereich 4: Lebenswelt
5
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Kompetenzerwartungen
Jahrgangsstufe 5
erkennen räumliche und geographische Besonderheiten, indem sie diese möglichst multisensorisch wahrnehmen und je nach ihren motorischen Möglichkeiten aktiv untersuchen.
schulen ihre Raumwahrnehmung und räumliche Orientierungsfähigkeit, indem sie ausgehend vom eigenen Körper die Lage beschreiben, Modelle erstellen und abstrakte Darstellungen (Karten, Pläne) erarbeiten.
nutzen Arbeitsmaterialien, Adaptionen und Hilfsmittel, die ihren individuellen fein- und grobmotorischen Möglichkeiten entsprechen, zum fachspezifischen Arbeiten.
erkunden Möglichkeiten und Probleme der Umsetzung von Barrierefreiheit.
Jahrgangsstufe 6
erkennen räumliche und geographische Besonderheiten, indem sie diese möglichst multisensorisch wahrnehmen und je nach ihren motorischen Möglichkeiten aktiv untersuchen.
schulen ihre Raumwahrnehmung und räumliche Orientierungsfähigkeit, indem sie ausgehend vom eigenen Körper die Lage beschreiben, Modelle erstellen und abstrakte Darstellungen (Karten, Pläne) erarbeiten.
nutzen Arbeitsmaterialien, Adaptionen und Hilfsmittel, die ihren individuellen fein- und grobmotorischen Möglichkeiten entsprechen, zum fachspezifischen Arbeiten.
erkunden Möglichkeiten und Probleme der Umsetzung von Barrierefreiheit.
Jahrgangsstufe 7
erkennen räumliche und geographische Besonderheiten, indem sie diese möglichst multisensorisch wahrnehmen und je nach ihren motorischen Möglichkeiten aktiv untersuchen.
schulen ihre Raumwahrnehmung und räumliche Orientierungsfähigkeit, indem sie ausgehend vom eigenen Körper die Lage beschreiben, Modelle erstellen und abstrakte Darstellungen (Karten, Pläne) erarbeiten.
nutzen Arbeitsmaterialien, Adaptionen und Hilfsmittel, die ihren individuellen fein- und grobmotorischen Möglichkeiten entsprechen, zum fachspezifischen Arbeiten.
erkunden Möglichkeiten und Probleme der Umsetzung von Barrierefreiheit.
Jahrgangsstufe 8
erkennen räumliche und geographische Besonderheiten, indem sie diese möglichst multisensorisch wahrnehmen und je nach ihren motorischen Möglichkeiten aktiv untersuchen.
schulen ihre Raumwahrnehmung und räumliche Orientierungsfähigkeit, indem sie ausgehend vom eigenen Körper die Lage beschreiben, Modelle erstellen und abstrakte Darstellungen (Karten, Pläne) erarbeiten.
nutzen Arbeitsmaterialien, Adaptionen und Hilfsmittel, die ihren individuellen fein- und grobmotorischen Möglichkeiten entsprechen, zum fachspezifischen Arbeiten.
erkunden Möglichkeiten und Probleme der Umsetzung von Barrierefreiheit.
Jahrgangsstufe 9
erkennen räumliche und geographische Besonderheiten, indem sie diese möglichst multisensorisch wahrnehmen und je nach ihren motorischen Möglichkeiten aktiv untersuchen.
schulen ihre Raumwahrnehmung und räumliche Orientierungsfähigkeit, indem sie ausgehend vom eigenen Körper die Lage beschreiben, Modelle erstellen und abstrakte Darstellungen (Karten, Pläne) erarbeiten.
nutzen Arbeitsmaterialien, Adaptionen und Hilfsmittel, die ihren individuellen fein- und grobmotorischen Möglichkeiten entsprechen, zum fachspezifischen Arbeiten.
erkunden Möglichkeiten und Probleme der Umsetzung von Barrierefreiheit.
Jahrgangsstufe 10
erkennen räumliche und geographische Besonderheiten, indem sie diese möglichst multisensorisch wahrnehmen und je nach ihren motorischen Möglichkeiten aktiv untersuchen.
schulen ihre Raumwahrnehmung und räumliche Orientierungsfähigkeit, indem sie ausgehend vom eigenen Körper die Lage beschreiben, Modelle erstellen und abstrakte Darstellungen (Karten, Pläne) erarbeiten.
nutzen Arbeitsmaterialien, Adaptionen und Hilfsmittel, die ihren individuellen fein- und grobmotorischen Möglichkeiten entsprechen, zum fachspezifischen Arbeiten.
erkunden Möglichkeiten und Probleme der Umsetzung von Barrierefreiheit.
Kompetenzerwartungen
Jahrgangsstufe 5
unterscheiden wesentliche von unwesentlichen Details von, ggf. in der Komplexität reduziert, dargebotenen historischen, sozialwissenschaftlichen und geographischen Sachverhalten, indem sie diese bewusst fokussieren und nicht relevante Informationen ausblenden.
bilden durch das eigenständige, wiederholte Beobachten und Betrachten begriffliche Kategorien, um geographische Phänomene, politische und gesellschaftliche Abläufe sowie historische Ereignisse einzuordnen.
planen Arbeitsabläufe möglichst eigenständig, indem sie einzelne Teilschritte im Zusammenhang mit unterschiedlicher Phänomenen oder Ereignissen in eine nachvollziehbare Reihenfolge bringen.
entnehmen wesentliche Kernaussagen aus einem Text, indem sie Lesestrategien (z. B. 5-Schritt-Lesemethode) zur gezielten Informationsentnahme von Sachtexten oder historischen Quellentexten anwenden.
Jahrgangsstufe 6
unterscheiden wesentliche von unwesentlichen Details von, ggf. in der Komplexität reduziert, dargebotenen historischen, sozialwissenschaftlichen und geographischen Sachverhalten, indem sie diese bewusst fokussieren und nicht relevante Informationen ausblenden.
bilden durch das eigenständige, wiederholte Beobachten und Betrachten begriffliche Kategorien, um geographische Phänomene, politische und gesellschaftliche Abläufe sowie historische Ereignisse einzuordnen.
planen Arbeitsabläufe möglichst eigenständig, indem sie einzelne Teilschritte im Zusammenhang mit unterschiedlicher Phänomenen oder Ereignissen in eine nachvollziehbare Reihenfolge bringen.
entnehmen wesentliche Kernaussagen aus einem Text, indem sie Lesestrategien (z. B. 5-Schritt-Lesemethode) zur gezielten Informationsentnahme von Sachtexten oder historischen Quellentexten anwenden.
Jahrgangsstufe 7
unterscheiden wesentliche von unwesentlichen Details von, ggf. in der Komplexität reduziert, dargebotenen historischen, sozialwissenschaftlichen und geographischen Sachverhalten, indem sie diese bewusst fokussieren und nicht relevante Informationen ausblenden.
bilden durch das eigenständige, wiederholte Beobachten und Betrachten begriffliche Kategorien, um geographische Phänomene, politische und gesellschaftliche Abläufe sowie historische Ereignisse einzuordnen.
planen Arbeitsabläufe möglichst eigenständig, indem sie einzelne Teilschritte im Zusammenhang mit unterschiedlicher Phänomenen oder Ereignissen in eine nachvollziehbare Reihenfolge bringen.
entnehmen wesentliche Kernaussagen aus einem Text, indem sie Lesestrategien (z. B. 5-Schritt-Lesemethode) zur gezielten Informationsentnahme von Sachtexten oder historischen Quellentexten anwenden.
Jahrgangsstufe 8
unterscheiden wesentliche von unwesentlichen Details von, ggf. in der Komplexität reduziert, dargebotenen historischen, sozialwissenschaftlichen und geographischen Sachverhalten, indem sie diese bewusst fokussieren und nicht relevante Informationen ausblenden.
bilden durch das eigenständige, wiederholte Beobachten und Betrachten begriffliche Kategorien, um geographische Phänomene, politische und gesellschaftliche Abläufe sowie historische Ereignisse einzuordnen.
planen Arbeitsabläufe möglichst eigenständig, indem sie einzelne Teilschritte im Zusammenhang mit unterschiedlicher Phänomenen oder Ereignissen in eine nachvollziehbare Reihenfolge bringen.
entnehmen wesentliche Kernaussagen aus einem Text, indem sie Lesestrategien (z. B. 5-Schritt-Lesemethode) zur gezielten Informationsentnahme von Sachtexten oder historischen Quellentexten anwenden.
Jahrgangsstufe 9
unterscheiden wesentliche von unwesentlichen Details von, ggf. in der Komplexität reduziert, dargebotenen historischen, sozialwissenschaftlichen und geographischen Sachverhalten, indem sie diese bewusst fokussieren und nicht relevante Informationen ausblenden.
bilden durch das eigenständige, wiederholte Beobachten und Betrachten begriffliche Kategorien, um geographische Phänomene, politische und gesellschaftliche Abläufe sowie historische Ereignisse einzuordnen.
planen Arbeitsabläufe möglichst eigenständig, indem sie einzelne Teilschritte im Zusammenhang mit unterschiedlicher Phänomenen oder Ereignissen in eine nachvollziehbare Reihenfolge bringen.
entnehmen wesentliche Kernaussagen aus einem Text, indem sie Lesestrategien (z. B. 5-Schritt-Lesemethode) zur gezielten Informationsentnahme von Sachtexten oder historischen Quellentexten anwenden.
Jahrgangsstufe 10
unterscheiden wesentliche von unwesentlichen Details von, ggf. in der Komplexität reduziert, dargebotenen historischen, sozialwissenschaftlichen und geographischen Sachverhalten, indem sie diese bewusst fokussieren und nicht relevante Informationen ausblenden.
bilden durch das eigenständige, wiederholte Beobachten und Betrachten begriffliche Kategorien, um geographische Phänomene, politische und gesellschaftliche Abläufe sowie historische Ereignisse einzuordnen.
planen Arbeitsabläufe möglichst eigenständig, indem sie einzelne Teilschritte im Zusammenhang mit unterschiedlicher Phänomenen oder Ereignissen in eine nachvollziehbare Reihenfolge bringen.
entnehmen wesentliche Kernaussagen aus einem Text, indem sie Lesestrategien (z. B. 5-Schritt-Lesemethode) zur gezielten Informationsentnahme von Sachtexten oder historischen Quellentexten anwenden.
Kompetenzerwartungen
Jahrgangsstufe 5
teilen selbständig gesammelte Informationen ihren Mitschülerinnen und Mitschülern mit, sprechen frei vor anderen und halten trotz verändertem Sprechvermögen das Unterrichtsgespräch, unter Einbezug der Fachsprache, auch über einen längeren Zeitraum aufrecht. Dabei nutzen sie Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation.
verstehen und verwenden Fachsprache, um gesellschaftliche, historische, geographische oder politische Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie die Begriffe in der konkreten Situation mit deren Inhalten wiederholt in Verbindung bringen.
hören einem Gesprächsverlauf aktiv zu, indem sie ihre Aufmerksamkeit fokussieren sowie gezielt Wesens- und Sinnfragen zu fachspezifischen Inhalten stellen. Durch einen Perspektivenwechsel fassen die Schülerinnen und Schüler Positionen und Argumente zusammen.
argumentieren fachlich korrekt, indem sie aufgebaute Haltungen und Einstellungen sowohl in schriftlicher als auch in mündlicher Form sachlich vertreten.
Jahrgangsstufe 6
teilen selbständig gesammelte Informationen ihren Mitschülerinnen und Mitschülern mit, sprechen frei vor anderen und halten trotz verändertem Sprechvermögen das Unterrichtsgespräch, unter Einbezug der Fachsprache, auch über einen längeren Zeitraum aufrecht. Dabei nutzen sie Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation.
verstehen und verwenden Fachsprache, um gesellschaftliche, historische, geographische oder politische Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie die Begriffe in der konkreten Situation mit deren Inhalten wiederholt in Verbindung bringen.
hören einem Gesprächsverlauf aktiv zu, indem sie ihre Aufmerksamkeit fokussieren sowie gezielt Wesens- und Sinnfragen zu fachspezifischen Inhalten stellen. Durch einen Perspektivenwechsel fassen die Schülerinnen und Schüler Positionen und Argumente zusammen.
argumentieren fachlich korrekt, indem sie aufgebaute Haltungen und Einstellungen sowohl in schriftlicher als auch in mündlicher Form sachlich vertreten.
Jahrgangsstufe 7
teilen selbständig gesammelte Informationen ihren Mitschülerinnen und Mitschülern mit, sprechen frei vor anderen und halten trotz verändertem Sprechvermögen das Unterrichtsgespräch, unter Einbezug der Fachsprache, auch über einen längeren Zeitraum aufrecht. Dabei nutzen sie Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation.
verstehen und verwenden Fachsprache, um gesellschaftliche, historische, geographische oder politische Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie die Begriffe in der konkreten Situation mit deren Inhalten wiederholt in Verbindung bringen.
hören einem Gesprächsverlauf aktiv zu, indem sie ihre Aufmerksamkeit fokussieren sowie gezielt Wesens- und Sinnfragen zu fachspezifischen Inhalten stellen. Durch einen Perspektivenwechsel fassen die Schülerinnen und Schüler Positionen und Argumente zusammen.
argumentieren fachlich korrekt, indem sie aufgebaute Haltungen und Einstellungen sowohl in schriftlicher als auch in mündlicher Form sachlich vertreten.
Jahrgangsstufe 8
teilen selbständig gesammelte Informationen ihren Mitschülerinnen und Mitschülern mit, sprechen frei vor anderen und halten trotz verändertem Sprechvermögen das Unterrichtsgespräch, unter Einbezug der Fachsprache, auch über einen längeren Zeitraum aufrecht. Dabei nutzen sie Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation.
verstehen und verwenden Fachsprache, um gesellschaftliche, historische, geographische oder politische Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie die Begriffe in der konkreten Situation mit deren Inhalten wiederholt in Verbindung bringen.
hören einem Gesprächsverlauf aktiv zu, indem sie ihre Aufmerksamkeit fokussieren sowie gezielt Wesens- und Sinnfragen zu fachspezifischen Inhalten stellen. Durch einen Perspektivenwechsel fassen die Schülerinnen und Schüler Positionen und Argumente zusammen.
argumentieren fachlich korrekt, indem sie aufgebaute Haltungen und Einstellungen sowohl in schriftlicher als auch in mündlicher Form sachlich vertreten.
Jahrgangsstufe 9
teilen selbständig gesammelte Informationen ihren Mitschülerinnen und Mitschülern mit, sprechen frei vor anderen und halten trotz verändertem Sprechvermögen das Unterrichtsgespräch, unter Einbezug der Fachsprache, auch über einen längeren Zeitraum aufrecht. Dabei nutzen sie Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation.
verstehen und verwenden Fachsprache, um gesellschaftliche, historische, geographische oder politische Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie die Begriffe in der konkreten Situation mit deren Inhalten wiederholt in Verbindung bringen.
hören einem Gesprächsverlauf aktiv zu, indem sie ihre Aufmerksamkeit fokussieren sowie gezielt Wesens- und Sinnfragen zu fachspezifischen Inhalten stellen. Durch einen Perspektivenwechsel fassen die Schülerinnen und Schüler Positionen und Argumente zusammen.
argumentieren fachlich korrekt, indem sie aufgebaute Haltungen und Einstellungen sowohl in schriftlicher als auch in mündlicher Form sachlich vertreten.
Jahrgangsstufe 10
teilen selbständig gesammelte Informationen ihren Mitschülerinnen und Mitschülern mit, sprechen frei vor anderen und halten trotz verändertem Sprechvermögen das Unterrichtsgespräch, unter Einbezug der Fachsprache, auch über einen längeren Zeitraum aufrecht. Dabei nutzen sie Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation.
verstehen und verwenden Fachsprache, um gesellschaftliche, historische, geographische oder politische Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie die Begriffe in der konkreten Situation mit deren Inhalten wiederholt in Verbindung bringen.
hören einem Gesprächsverlauf aktiv zu, indem sie ihre Aufmerksamkeit fokussieren sowie gezielt Wesens- und Sinnfragen zu fachspezifischen Inhalten stellen. Durch einen Perspektivenwechsel fassen die Schülerinnen und Schüler Positionen und Argumente zusammen.
argumentieren fachlich korrekt, indem sie aufgebaute Haltungen und Einstellungen sowohl in schriftlicher als auch in mündlicher Form sachlich vertreten.
Kompetenzerwartungen
Jahrgangsstufe 5
erkennen unter Berücksichtigung der eigenen Behinderung und in der Auseinandersetzung mit Fragen und Problemen des gesellschaftlichen Zusammenlebens von Menschen ihre Rolle als mündige und verantwortungsvoll handelnde Bürgerinnen und Bürger.
verstehen die Auseinandersetzung mit der eigenen Behinderung, unter Berücksichtigung der Rechte von Menschen mit Behinderung, als bedeutsame Variable für die eigene Lebensgestaltung.
reflektieren Folgen, Probleme sowie Konflikte, die aus ihrer Behinderung entstehen und diskutieren Möglichkeiten eines fairen Umgangs und Maßnahmen zum Nachteilsausgleich.
diskutieren kritisch gesellschaftliche Normen und Wertmaßstäbe hinsichtlich einer Behinderung unter historischen und kulturellen Aspekten.
Jahrgangsstufe 6
erkennen unter Berücksichtigung der eigenen Behinderung und in der Auseinandersetzung mit Fragen und Problemen des gesellschaftlichen Zusammenlebens von Menschen ihre Rolle als mündige und verantwortungsvoll handelnde Bürgerinnen und Bürger.
verstehen die Auseinandersetzung mit der eigenen Behinderung, unter Berücksichtigung der Rechte von Menschen mit Behinderung, als bedeutsame Variable für die eigene Lebensgestaltung.
reflektieren Folgen, Probleme sowie Konflikte, die aus ihrer Behinderung entstehen und diskutieren Möglichkeiten eines fairen Umgangs und Maßnahmen zum Nachteilsausgleich.
diskutieren kritisch gesellschaftliche Normen und Wertmaßstäbe hinsichtlich einer Behinderung unter historischen und kulturellen Aspekten.
Jahrgangsstufe 7
erkennen unter Berücksichtigung der eigenen Behinderung und in der Auseinandersetzung mit Fragen und Problemen des gesellschaftlichen Zusammenlebens von Menschen ihre Rolle als mündige und verantwortungsvoll handelnde Bürgerinnen und Bürger.
verstehen die Auseinandersetzung mit der eigenen Behinderung, unter Berücksichtigung der Rechte von Menschen mit Behinderung, als bedeutsame Variable für die eigene Lebensgestaltung.
reflektieren Folgen, Probleme sowie Konflikte, die aus ihrer Behinderung entstehen und diskutieren Möglichkeiten eines fairen Umgangs und Maßnahmen zum Nachteilsausgleich.
diskutieren kritisch gesellschaftliche Normen und Wertmaßstäbe hinsichtlich einer Behinderung unter historischen und kulturellen Aspekten.
Jahrgangsstufe 8
erkennen unter Berücksichtigung der eigenen Behinderung und in der Auseinandersetzung mit Fragen und Problemen des gesellschaftlichen Zusammenlebens von Menschen ihre Rolle als mündige und verantwortungsvoll handelnde Bürgerinnen und Bürger.
verstehen die Auseinandersetzung mit der eigenen Behinderung, unter Berücksichtigung der Rechte von Menschen mit Behinderung, als bedeutsame Variable für die eigene Lebensgestaltung.
reflektieren Folgen, Probleme sowie Konflikte, die aus ihrer Behinderung entstehen und diskutieren Möglichkeiten eines fairen Umgangs und Maßnahmen zum Nachteilsausgleich.
diskutieren kritisch gesellschaftliche Normen und Wertmaßstäbe hinsichtlich einer Behinderung unter historischen und kulturellen Aspekten.
Jahrgangsstufe 9
erkennen unter Berücksichtigung der eigenen Behinderung und in der Auseinandersetzung mit Fragen und Problemen des gesellschaftlichen Zusammenlebens von Menschen ihre Rolle als mündige und verantwortungsvoll handelnde Bürgerinnen und Bürger.
verstehen die Auseinandersetzung mit der eigenen Behinderung, unter Berücksichtigung der Rechte von Menschen mit Behinderung, als bedeutsame Variable für die eigene Lebensgestaltung.
reflektieren Folgen, Probleme sowie Konflikte, die aus ihrer Behinderung entstehen und diskutieren Möglichkeiten eines fairen Umgangs und Maßnahmen zum Nachteilsausgleich.
diskutieren kritisch gesellschaftliche Normen und Wertmaßstäbe hinsichtlich einer Behinderung unter historischen und kulturellen Aspekten.
Jahrgangsstufe 10
erkennen unter Berücksichtigung der eigenen Behinderung und in der Auseinandersetzung mit Fragen und Problemen des gesellschaftlichen Zusammenlebens von Menschen ihre Rolle als mündige und verantwortungsvoll handelnde Bürgerinnen und Bürger.
verstehen die Auseinandersetzung mit der eigenen Behinderung, unter Berücksichtigung der Rechte von Menschen mit Behinderung, als bedeutsame Variable für die eigene Lebensgestaltung.
reflektieren Folgen, Probleme sowie Konflikte, die aus ihrer Behinderung entstehen und diskutieren Möglichkeiten eines fairen Umgangs und Maßnahmen zum Nachteilsausgleich.
diskutieren kritisch gesellschaftliche Normen und Wertmaßstäbe hinsichtlich einer Behinderung unter historischen und kulturellen Aspekten.
Kompetenzerwartungen
benennen und ordnen die Planeten im Sonnensystem und beschreiben Entstehung und Sonderstellung der Erde.
lokalisieren und beschreiben Kontinente, Weltmeere und Klimazonen mit verschiedenen geographischen Hilfsmitteln (z. B. Globus, Karte) und orientieren sich auf der Erde.
orientieren sich unter Anleitung mithilfe fachspezifischer Arbeitsweisen topographisch und naturräumlich in Deutschland sowie in ihrem Lebensraum in Bayern.
vergleichen ihren regionalen Natur- und Kulturraum in Bayern mit einem ausgewählten Beispiel in Deutschland (z. B. Alpen, Küste), um Unterschiede und Gemeinsamkeiten darzustellen.
stellen unterschiedliche Maßnahmen des Umweltschutzes in ihrem unmittelbaren Umfeld dar und überprüfen ihr eigenes Verhalten in Bezug auf umweltbewusstes Handeln in ihrem Alltag.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
nutzen technische Hilfsmittel, z. B. zur vergrößerten Darstellungsweise von Karten, um Länder, Kontinente, Weltmeere und Klimazonen u. a. zu lokalisieren und zu beschreiben.
Kompetenzerwartungen
erklären die sich verändernden Lebensweisen des Menschen in Alt- und Jungsteinzeit, indem sie die Entwicklung vom Jäger und Sammler zum Ackerbauern und Viehzüchter vergleichen und darstellen.
erklären die Besonderheiten des Nils und begründen seine Bedeutung für die Infrastruktur und Kultur Ägyptens in Vergangenheit und Gegenwart.
stellen die Ausdehnung des Römischen Weltreiches vereinfacht dar.
lokalisieren und deuten unter Anleitung Überreste der römischen Kultur und Lebensweise in Süddeutschland.
Kompetenzerwartungen
stellen die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen im alten Ägypten dar und erklären anhand der hierarchisch aufgebauten Gesellschaftspyramide deren unterschiedliche Stellung und Macht in der Hochkultur.
beschreiben Zusammensetzung und Befugnisse der Volksversammlung im antiken Griechenland und beurteilen diese Form der Mitsprache für die Bürgerinnen und Bürger als ersten Ansatz von Demokratie.
Kompetenzerwartungen
beschreiben Konfliktsituationen aus ihrem Alltag (z. B. Peergroup , Familie, Schule) und formulieren Regeln für ein friedliches und gewaltfreies Zusammenleben in ihrem sozialen Umfeld.
wenden demokratische Verhaltensweisen (z. B. bei Klassensprecherwahl, Klassenrat) an, und gestalten ein friedliches und respektvolles Zusammenleben in Familie, Schule und Gesellschaft mit, indem sie z. B. aktiv zuhören, ihre Standpunkte artikulieren, Gesprächsregeln einhalten, argumentieren und verhandeln, Kompromisse finden, Entscheidungen treffen, Beschlüsse fassen und diese in sozialer Verantwortung umsetzen.
stellen Ursachen für den aktuellen familiären Wandel in der Gesellschaft dar, indem sie die Entwicklung unterschiedlicher Formen des Zusammenlebens (z. B. Partnerschaft bzw. Ehe mit und ohne Kinder, Patchwork familie, gleichgeschlechtliche Partnerschaften) beschreiben und diskutieren.
gehen wertschätzend mit Menschen mit Behinderung um und kooperieren bei gemeinsamen Vorhaben.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
beschreiben, wie sich Beeinträchtigungen durch Behinderungen und Krankheiten im Alltag auswirken, wie diese mit Hilfsmitteln kompensiert werden können und welche Maßnahmen zur Unterstützung angeboten werden.
Kompetenzerwartungen
orientieren sich topographisch und naturräumlich in Europa und vergleichen die Vielfalt von Natur und Kultur in verschiedenen europäischen Ländern.
stellen exemplarisch einzelne unterschiedliche Tourismusregionen in Europa unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten einander gegenüber.
orientieren sich topographisch und naturräumlich in Mittel- und Südamerika und erläutern die Kolonialisierung durch die Europäer aus ökonomischen und kulturellen Motiven.
stellen Ursachen und Auswirkungen von Naturgefahren und Naturkatastrophen auf Mensch und Natur an einzelnen Raumbeispielen dar.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
nutzen technische Hilfsmittel, z. B. zur vergrößerten Darstellungsweise von Karten, um Länder oder Regionen u. a. zu beschreiben.
Kompetenzerwartungen
stellen die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen im Mittelalter auf dem Land und in der Stadt dar und vergleichen sie mit heute.
erkennen in einem heutigen Stadtbild historische Spuren einer mittelalterlichen Stadt und begründen deren Bedeutung für das gesellschaftliche Leben früher und heute.
benennen wichtige medizinische, technische und kulturelle Errungenschaften des Islam, die auf vielfältige Weise vom Morgenland ins Abendland gelangten, und erklären so den Einfluss auf den Übergang in ein neues Zeitalter.
beschreiben wichtige Erfindungen und Erkenntnisse zu Beginn der Neuzeit, begründen diese als Voraussetzung für zahlreiche von Europa ausgehende Entdeckungsreisen und belegen deren Auswirkungen bis in die Gegenwart.
beschreiben Ursachen und Ablauf der Reformation und erläutern die politischen, religiösen und wirtschaftlichen Konsequenzen der Kirchenspaltung.
Kompetenzerwartungen
erklären die unterschiedlichen Lebensformen im Kloster und auf der Burg, um geistliche und weltliche Machtstrukturen zu vergleichen.
stellen den hierarchischen Aufbau der mittelalterlichen Ständegesellschaft dar, um die individuellen Freiheiten in unserer Gesellschaft heute zu bewerten.
Kompetenzerwartungen
recherchieren in ihrem familiären Umfeld die Motive für die Wahl des eigenen Wohnortes (z. B. Freizeitwert, Verkehrsanbindungen) und beurteilen diese Entscheidung.
stellen den Aufbau und die Funktionszusammenhänge der kommunalen Selbstverwaltung sowie die Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde dar.
erläutern ausgehend von einem aktuellen Fallbeispiel aus ihrem Umfeld die kommunal-politischen Entscheidungsprozesse und erproben ihre Mitwirkungsmöglichkeiten bei exemplarischen Fällen an ihrem Wohnort.
Kompetenzerwartungen
orientieren sich topographisch und naturräumlich auf den Kontinenten Asien und Afrika mit verschiedenen geographischen Hilfsmitteln (z. B. Globus, Karte).
stellen den aktuellen Entwicklungsstand ausgewählter Länder dar, indem sie die Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung sowie die dortigen Lebensbedingungen unter ausgewählten Aspekten (z. B. Alltagsleben Gleichaltriger in der Großstadt und auf dem Land) miteinander vergleichen.
recherchieren ausgehend von ihrem eigenen Konsumverhalten die Auswirkungen der Ressourcen nutzung auf Mensch und Natur in ausgewählten Entwicklungs- und Schwellenländern (z. B. Textilproduktion, mobile Kommunikationsmittel) und reflektieren kritisch ihr eigenes Konsumverhalten.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
nutzen technische Hilfsmittel, z. B. zur vergrößerten Darstellungsweise von Schaubildern, um Entwicklungsstände u. a. zu beschreiben.
Kompetenzerwartungen
nutzen den Vergleich zwischen absolutistischer und demokratischer Regierungsform, um den Wert der politischen Mitbestimmungsmöglichkeiten in einer Demokratie (z. B. in der Bundesrepublik Deutschland) beurteilen zu können.
übertragen ihre Kenntnisse über den nicht linearen Verlauf der Französischen Revolution auf Revolutionen der Gegenwart, um vergleichbare aktuelle Entwicklungen nachvollziehen zu können.
stellen in Grundzügen die Industrialisierung aus unterschiedlichen Perspektiven dar (z. B. technischer Wandel).
beschreiben die nationalstaatlichen Einigungsbestrebungen und die deutsche Reichsgründung.
erklären, dass die traditionellen europäischen Mächterivalitäten und der imperialistische Wettlauf um Kolonien in den Ersten Weltkrieg mündeten.
stellen die Ereignisse des Attentats von Sarajevo dar und diskutieren den Zusammenhang zwischen Ursachen und Auslöser eines Konfliktes anhand eines aktuellen Beispiels.
beschreiben anhand von historischen Spuren den Verlauf des Ersten Weltkrieges für die Menschen an der Front und in der Heimat.
beschreiben die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf den Alltag der Menschen in der Heimat sowie an der Front und diskutieren anhand aktueller Beispiele die unmittelbaren Folgen von Kriegen für die Menschen.
Kompetenzerwartungen
beschreiben die Lebens- und Arbeitsverhältnisse von Arbeiterinnen bzw. Arbeitern und deren Familien sowie Lösungsansätze der Sozialen Frage während der Industrialisierung.
analysieren unter ausgewählten Aspekten (z. B. Bevölkerungswachstum, Arbeitersiedlungen) die Entwicklung einer Stadt Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland, um den Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft darzustellen.
erläutern die Ursachen des Ersten Weltkrieges und diskutieren die Kriegsschuldfrage unter Einbezug aktueller Forschungsergebnisse.
erläutern die wesentlichen militärischen, territorialen und wirtschaftlichen Bestimmungen des Versailler Friedensvertrags, um die entstehende Unzufriedenheit der unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten im Deutschen Reich zu begründen.
Kompetenzerwartungen
benennen die rechtsbedeutsamen Altersstufen für Jugendliche und übertragen die Bedeutung rechtlicher Regelungen auf das eigene Leben.
fassen wesentliche Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes und des Jugendstrafrechts zusammen und beurteilen die Bedeutsamkeit der Gesetze für den eigenen Lebensbereich.
diskutieren grundlegende Bestimmungen des Jugendstrafrechts sowie die präventiv und pädagogisch ausgerichtete Strafbemessung anhand einer öffentlichen Gerichtsverhandlung.
berichten über eine aktuelle kriminelle Tat (z. B. Jugendgewalt, Internetkriminalität) und diskutieren die möglichen Strafen für die Täterin bzw. den Täter.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
benennen rechtsbedeutsame Regelungen für Menschen mit Behinderung und übertragen die Bedeutung dieser rechtlichen Regelungen auf das eigene Leben.
Kompetenzerwartungen
orientieren sich topographisch und naturräumlich mit verschiedenen geographischen Hilfsmitteln (z. B. Globus, Karte) in Nordamerika.
stellen den aktuellen Entwicklungsstand der USA hinsichtlich ausgewählter ökonomischer und gesellschaftlicher Kriterien dar und vergleichen ihn mit einem weiteren Industrieland.
beschreiben ihr eigenes Alltagsleben (z. B. Schule, Freizeit) und vergleichen die Lebensbedingungen Gleichaltriger im städtischen und ländlichen Raum verschiedener Industrieländer.
vergleichen primäre und erneuerbare Energieträger (z. B. fossile Energieträger, Windkraft) hinsichtlich ihrer Effizienz und diskutieren ein Beispiel staatenübergreifender Energieversorgung im Rahmen nachhaltiger Energiepolitik.
recherchieren ausgehend von ihrem privaten Energieverbrauch Möglichkeiten eines nachhaltigen Umgangs mit natürlichen Ressourcen und reflektieren ihr eigenes ökologisches Verhalten und bewerten dies.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
nutzen technische Hilfsmittel, z. B. zur vergrößerten Darstellungsweise von Diagrammen, um den Energieverbrauch u. a. zu vergleichen.
Kompetenzerwartungen
stellen die Geschichte der Weimarer Republik mit der ersten demokratischen Verfassung dar.
beschreiben den Aufstieg der NSDAP bis zur Machtübertragung in Grundzügen und erklären die wesentlichen Ursachen (z. B. Unzufriedenheit großer Teile der Bevölkerung mit der Weimarer Republik, Weltwirtschaftskrise).
gliedern die Ursachen, den Verlauf (z. B. Wendepunkte) und das Ende des Zweiten Weltkrieges mithilfe von Ereignissen und Daten und erklären die Folgen der nationalsozialistischen Expansionspolitik für Deutschland sowie für seine Nachbarländer.
recherchieren Lebensgeschichten von Menschen, die unter bzw. nach Ende der NS-Gewaltherrschaft verfolgt, ermordet oder vertrieben wurden. Dabei unterscheiden sie rassische und politische Motive.
beschreiben die Alltagsituation in den Nachkriegsjahren (z. B. Wohnungsnot, Nahrungsmittelknappheit, Kriegsheimkehrer, Integration der Vertriebenen) und erläutern unmittelbare Folgen des Zweiten Weltkrieges für Menschen in den verschiedensten Lebenssituationen.
diskutieren unmittelbare und langfristige Konsequenzen für Opfer von Kriegen und Kriegsverbrechern bis heute.
Kompetenzerwartungen
beschreiben Methoden und Ziele der NS-Propaganda und vergleichen die Rolle der Medien in Demokratie und Diktatur.
erläutern Motive und Formen des Widerstands einzelner Gruppen unter dem Nationalsozialismus, diskutieren Möglichkeiten und Grenzen, Menschenrechte auch in einer Demokratie einzufordern und erkennen dabei Zivil courage als eine zum Erhalt und zur Stabilisierung demokratischer Gesellschaftsstrukturen unverzichtbare Voraussetzung.
stellen die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz sowie die unterschiedliche Umsetzung durch die Siegermächte in Grundzügen dar, um die wesentlichen Gründe für die Teilung Deutschlands zu erklären.
beschreiben die Aufgaben wichtiger parlamentarischer Institutionen bei der Gesetzgebung anhand eines aktuellen Fallbeispiels und diskutieren den Sinn dieser Regelungen für die Zielsetzungen von Legitimität, Effizienz und Allgemeinwohl.
Kompetenzerwartungen
beschreiben die Möglichkeiten der politischen Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger in der Demokratie, beurteilen deren Mitwirkungsmöglichkeiten und diskutieren sie als eigene zukünftige Handlungsmöglichkeiten.
analysieren die Wahlbeteiligung einer aktuellen Bundes- oder Landtagswahl und diskutieren Gründe für die geringe Wahlbeteiligung von Erstwählerinnen und Erstwählern.
stellen Aufgaben und Funktion einer gemeinnützigen Einrichtung in ihrem Umfeld (z. B. Tafeln) dar und bewerten deren Notwendigkeit in unserem Sozialstaat.
erläutern die Funktion des Generationenvertrags und begründen anhand des demographischen Wandels die Bedeutung privater Altersvorsorge für die jetzige und zukünftige Generation.
zeigen die Vorteile einer nachhaltigen und ökologischen Produktion auf, indem sie unterschiedliche landwirtschaftliche Nutzungen in der Region darstellen und deren gesellschaftliche sowie ökologische Auswirkungen diskutieren.
Kompetenzerwartungen
stellen in Grundzügen die Entwicklung der Europäischen Union von ihrer Gründung bis zur Gegenwart aus unterschiedlichen Perspektiven dar und erörtern aktuelle Fragestellungen.
beschreiben internationale Verflechtungen Bayerns und Deutschlands und stellen diese Vernetzung an einem regionalen Beispiel dar, um verschiedene Formen, Chancen und Risiken der Globalisierung zu erfassen.
erklären die Ursachen und Folgen des Klimawandels in Grundzügen und beurteilen die Verantwortung menschlichen Handelns an dieser Entwicklung.
beschreiben lokale und globale Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels.
Kompetenzerwartungen
erläutern die vielfältigen Funktionen von Gedenkstätten und Gedenkorten der NS-Zeit (z. B. durch eine Exkursion an außerschulische Lernorte wie etwa Dachau oder Flossenbürg) und ordnen sie in den Kontext der NS-Gewaltherrschaft (vor allem Konzentrationslager) ein. Dadurch verstehen sie die dauerhafte Notwendigkeit einer reflektierten Erinnerungskultur und bewerten den 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung vom menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“.
stellen die wirtschaftliche und gesellschaftspolitische Entwicklung in der DDR und der UdSSR dar und erläutern die Ursachen für die deutsche Einheit.
beschreiben Veränderungen in der Zusammensetzung der Gesellschaft seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland in Grundzügen und erörtern deren Ursachen und Folgen (z. B. Maßnahmen zur Integration, Alterspyramide).
beschreiben Ursachen und Auswirkungen der Anschläge des 11. September 2001 in den USA und diskutieren die unterschiedlichen sicherheits- und militärpolitischen Maßnahmen zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus.
Kompetenzerwartungen
vergleichen die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR in Grundzügen und diskutieren die Vor- und Nachteile der beiden Gesellschaftsordnungen.
nennen Formen des Terrorismus, beschreiben deren unterschiedliche Motive und bewerten diese als Bedrohung für die Freiheit und die Sicherheit.
stellen Organisationen der nationalen und internationalen Friedenssicherung dar und diskutieren deren Rolle in aktuellen humanitären und militärischen Einsätzen.
Kompetenzerwartungen
recherchieren Ursachen und Auswirkungen eines aktuellen gesellschaftlichen Konfliktes und bewerten diesen aus unterschiedlichen Perspektiven.
erklären Ursachen von Migrationsbewegungen, nennen politische Entscheidungen sowie getroffene Maßnahmen in ihrer Region und diskutieren Herausforderungen und Chancen der Migration für unsere Gesellschaft.
stellen die beruflichen und sprachlichen Herausforderungen von Migrantinnen und Migranten dar und zeigen politische und gesellschaftliche Unterstützungsmaßnahmen in der Region auf.
Kompetenzerwartungen
analysieren selbständig ausgehend von einer aktuellen Fragestellung ein Land oder einen Raum, erstellen ein (Länder-) Portrait und setzen sich zusätzlich mit einem Kernproblem des Globalen Wandels auseinander.
untersuchen mit einem systemischen Ansatz ein Kernproblem des Globalen Wandels (z. B. Umweltproblematik aufgrund der wachsenden Gesellschaft) und stellen dieses dar, um so kritisch die Komplexität der Mensch-Umwelt-Beziehung zu diskutieren.
Kompetenzerwartungen
stellen wichtige Meilensteine der Entstehung der Menschenrechte dar und diskutieren ihre Bedeutung für ein Leben in Freiheit, Würde und Gleichberechtigung.
erläutern an einem ausgewählten Land oder Raum der Erde das gegenwärtige politische System und stellen dessen Entwicklungsstand (z. B. Staatsform, politische Teilhabe) dar, indem sie historische Ereignisse berücksichtigen, die darauf Einfluss genommen haben, und bewerten die Verfassungswirklichkeit.
erklären die Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe und politischer Mitwirkung einzelner Gruppen der Gesellschaft in einem ausgewählten Land oder Raum der Erde und begründen diese in ihrer historischen Entwicklung.
beschreiben Ursachen und Verlauf eines aktuellen globalen Konfliktes und entwickeln mögliche Begründungen für die resultierende politische Rolle eines ausgewählten Landes oder Raums der Erde auf diesen.
Kompetenzerwartungen
definieren die Grund- und Menschenrechte als schützenswerte Basis gesellschaftlichen Zusammenlebens.
erörtern Möglichkeiten der Intervention durch die Staatengemeinschaft bei anhaltenden Menschenrechtsverletzungen anhand ausgewählter historischer und aktueller Beispiele.
stellen die Rolle des Bundesverfassungsgerichts in unserem politischen System dar und erörtern seine Bedeutung für den Schutz der Grund- und Menschenrechte in Deutschland an einem selbst recherchierten Beispiel.
entwickeln Erklärungen für die Existenz unterschiedlicher Formen von Extremismus und Radikalisierung.
Kompetenzerwartungen
formulieren ihre grundlegenden politischen und gesellschaftlichen Rechte und begründen die Existenz von Interessenvertretungen, die sich dafür einsetzen.
vergleichen ihre gesellschaftliche Teilhabe und Rechte als Jugendliche in einem Rechtsstaat mit Kindern und Jugendlichen anderer Länder, diskutieren Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede und zeigen Mitgestaltungs- und Mitbestimmungsrechte in einem demokratischen Staat auf.
erläutern Aufgaben und Leistungen von Familie und staatlichen Einrichtungen zum Schutz von Kinderrechten und begründen die Bedeutung von Interessenvertretungen, die sich für die Wahrung dieser Rechte einsetzen.
stellen die unterschiedlichen Rollenbilder von Frauen und Männern früher und heute in gesellschaftlichen Zusammenhängen gegenüber und erläutern die Umsetzung der Gleichstellung in verschiedenen Lebensbereichen heute.
stellen den Prozess der politischen Willensbildung dar und erproben Einfluss- und Beteiligungsmöglichkeiten politischer Mitwirkung.
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LehrplanPLUS Bayern — Förderschule, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, Geschichte/Politik/Geographie; Kompetenztexte aus der Quelle übernommen; die amtliche Originalfassung ist verbindlich.
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