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Lehrpläne Bayern
Förderschwerpunkt Körperliche und Motorische Entwicklung
Sport
prozessbezogen
Motorik und Wahrnehmung
35
Denken und Lernstrategien
28
Kommunikation und Sprache
28
Emotionen und soziales Handeln
49
inhaltsbezogen
Laufen, Springen, Werfen / Leichtathletik
30
Sich im Wasser bewegen / Schwimmen
39
Spielen und Wetteifern mit und ohne Ball / Kleine Spiele und Sportspiele
36
Sich an und mit Geräten bewegen / Turnen und Bewegungskünste
33
Sich körperlich ausdrücken und Bewegungen gestalten / Gymnastik und Tanz
17
Sich auf Eis und Schnee bewegen / Wintersport
15
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufen 1-2
nehmen den eigenen Körper in unterschiedlichen Positionen wahr und erweitern dadurch ihre individuellen Bewegungsmöglichkeiten, indem sie sicher in den Sportlichen Handlungsfeldern agieren.
erproben sich in den Sportlichen Handlungsfeldern, indem sie vorgegebene Bewegungsausführungen soweit als möglich durchführen oder dabei alternative Bewegungshandlungen finden und erweitern damit ihr Repertoire an basalen Bewegungserfahrungen.
nehmen den eigenen Rollstuhl als Möglichkeit zum Spielen und Sporttreiben bewusst wahr, indem sie ihn in verschiedene Sportlichen Handlungsfeldern benutzen.
erweitern die Möglichkeiten der taktil-kinästhetischen Wahrnehmung, indem sie körperliche Symptome der Anstrengung wahrnehmen.
erweitern ihr Repertoire der visuellen Wahrnehmung, indem sie deutlich hervortretende sowie hervorgehobene Linien auf dem Hallenboden als Begrenzungslinien des Spielfeldes erkennen.
Jahrgangsstufen 3-4
nehmen den eigenen Körper in unterschiedlichen Positionen wahr und erweitern dadurch ihre individuellen Bewegungsmöglichkeiten, indem sie sicher in den Sportlichen Handlungsfeldern agieren.
erproben sich in den Sportlichen Handlungsfeldern, indem sie vorgegebene Bewegungsausführungen soweit als möglich durchführen oder dabei alternative Bewegungshandlungen finden und erweitern damit ihr Repertoire an basalen Bewegungserfahrungen.
nehmen den eigenen Rollstuhl als Möglichkeit zum Spielen und Sporttreiben bewusst wahr, indem sie ihn in verschiedene Sportlichen Handlungsfeldern benutzen.
erweitern die Möglichkeiten der taktil-kinästhetischen Wahrnehmung, indem sie körperliche Symptome der Anstrengung wahrnehmen.
erweitern ihr Repertoire der visuellen Wahrnehmung, indem sie deutlich hervortretende sowie hervorgehobene Linien auf dem Hallenboden als Begrenzungslinien des Spielfeldes erkennen.
Jahrgangsstufe 5
verbessern gezielt die individuellen Bewegungsmöglichkeiten ihres Körpers, indem sie durchführbare sportmotorische Fähigkeiten trainieren.
führen in den Sportlichen Handlungsfeldern vorgegebene Bewegungen soweit als möglich durch oder finden für gleiche Fertigkeiten motorische Kompensationsmöglichkeiten und erreichen damit eine qualitative Verbesserung koordinativer Bewegungsabläufe.
nehmen bewusst wahr, dass zum regelmäßigen aktiven Sporttreiben ein Sportrollstuhl zu einer Leistungsverbesserung führt, indem sie in verschiedenen Sportlichen Handlungsfeldern diverse Spezialrollstühle erproben.
erweitern die Möglichkeiten der taktil-kinästhetischen Wahrnehmung, indem sie differenziert zwischen Körper- und Berührungsempfinden bei Entspannung und körperlichen Symptomen bei Belastung unterscheiden.
differenzieren visuell die unterschiedlichen Linien eines Hallenbodens, indem sie die verschiedenen Linienfarben den Begrenzungslinien bekannter Spielfelder zuordnen.
Jahrgangsstufe 6
verbessern gezielt die individuellen Bewegungsmöglichkeiten ihres Körpers, indem sie durchführbare sportmotorische Fähigkeiten trainieren.
führen in den Sportlichen Handlungsfeldern vorgegebene Bewegungen soweit als möglich durch oder finden für gleiche Fertigkeiten motorische Kompensationsmöglichkeiten und erreichen damit eine qualitative Verbesserung koordinativer Bewegungsabläufe.
nehmen bewusst wahr, dass zum regelmäßigen aktiven Sporttreiben ein Sportrollstuhl zu einer Leistungsverbesserung führt, indem sie in verschiedenen Sportlichen Handlungsfeldern diverse Spezialrollstühle erproben.
erweitern die Möglichkeiten der taktil-kinästhetischen Wahrnehmung, indem sie differenziert zwischen Körper- und Berührungsempfinden bei Entspannung und körperlichen Symptomen bei Belastung unterscheiden.
differenzieren visuell die unterschiedlichen Linien eines Hallenbodens, indem sie die verschiedenen Linienfarben den Begrenzungslinien bekannter Spielfelder zuordnen.
Jahrgangsstufe 7
verbessern gezielt die individuellen Bewegungsmöglichkeiten ihres Körpers, indem sie durchführbare sportmotorische Fähigkeiten trainieren.
führen in den Sportlichen Handlungsfeldern vorgegebene Bewegungen soweit als möglich durch oder finden für gleiche Fertigkeiten motorische Kompensationsmöglichkeiten und erreichen damit eine qualitative Verbesserung koordinativer Bewegungsabläufe.
nehmen bewusst wahr, dass zum regelmäßigen aktiven Sporttreiben z.B. ein Sportrollstuhl zu einer Leistungsverbesserung führt
erweitern die Möglichkeiten der taktil-kinästhetischen Wahrnehmung, indem sie differenziert zwischen Körper- und Berührungsempfinden bei Entspannung und körperlichen Symptomen bei Belastung unterscheiden.
differenzieren visuell die unterschiedlichen Linien eines Hallenbodens, indem sie die verschiedenen Linienfarben den Begrenzungslinien bekannter Spielfelder zuordnen.
Jahrgangsstufe 8
verbessern gezielt die individuellen Bewegungsmöglichkeiten ihres Körpers, indem sie durchführbare sportmotorische Fähigkeiten trainieren.
führen in den Sportlichen Handlungsfeldern vorgegebene Bewegungen soweit als möglich durch oder finden für gleiche Fertigkeiten motorische Kompensationsmöglichkeiten und erreichen damit eine qualitative Verbesserung koordinativer Bewegungsabläufe.
nehmen bewusst wahr, dass zum regelmäßigen aktiven Sporttreiben ein Sportrollstuhl zu einer Leistungsverbesserung führt, indem sie in verschiedenen Sportlichen Handlungsfeldern diverse Spezialrollstühle erproben.
erweitern die Möglichkeiten der taktil-kinästhetischen Wahrnehmung, indem sie differenziert zwischen Körper- und Berührungsempfinden bei Entspannung und körperlichen Symptomen bei Belastung unterscheiden.
differenzieren visuell die unterschiedlichen Linien eines Hallenbodens, indem sie die verschiedenen Linienfarben den Begrenzungslinien bekannter Spielfelder zuordnen.
Jahrgangsstufe 10
verbessern gezielt die individuellen Bewegungsmöglichkeiten ihres Körpers, indem sie durchführbare sportmotorische Fähigkeiten trainieren.
führen in den Sportlichen Handlungsfeldern vorgegebene Bewegungen soweit als möglich durch oder finden für gleiche Fertigkeiten motorische Kompensationsmöglichkeiten und erreichen damit eine qualitative Verbesserung koordinativer Bewegungsabläufe.
nehmen bewusst wahr, dass zum regelmäßigen aktiven Sporttreiben ein Sportrollstuhl zu einer Leistungsverbesserung führt, indem sie in verschiedenen Sportlichen Handlungsfeldern diverse Spezialrollstühle erproben.
erweitern die Möglichkeiten der taktil-kinästhetischen Wahrnehmung, indem sie differenziert zwischen Körper- und Berührungsempfinden bei Entspannung und körperlichen Symptomen bei Belastung unterscheiden.
differenzieren visuell die unterschiedlichen Linien eines Hallenbodens, indem sie die verschiedenen Linienfarben den Begrenzungslinien bekannter Spielfelder zuordnen.
Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufen 1-2
entwickeln im Hinblick auf die eigene Behinderung durch Reflexion gemachter Erfahrungen ein Bewusstsein für das eigene Bewegungskönnen.
erkennen im Hinblick auf die eigene Behinderung durch Reflexion sportlicher Handlungen die Möglichkeiten wohltuender Wirkung des Sporttreibens auf die eigene Gesundheit.
erwerben im Hinblick auf die eigene Behinderung erste Kenntnisse notwendiger Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen des Sporttreibens in einigen Sportlichen Handlungsfeldern.
merken sich Abläufe von Bewegungsarrangements, Regeln von einfachen Sportspielen sowie leicht verständliche Vortaktiken und können diese nach wiederholter Übung sicher anwenden.
Jahrgangsstufen 3-4
entwickeln im Hinblick auf die eigene Behinderung durch Reflexion gemachter Erfahrungen ein Bewusstsein für das eigene Bewegungskönnen.
erkennen im Hinblick auf die eigene Behinderung durch Reflexion sportlicher Handlungen die Möglichkeiten wohltuender Wirkung des Sporttreibens auf die eigene Gesundheit.
erwerben im Hinblick auf die eigene Behinderung erste Kenntnisse notwendiger Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen des Sporttreibens in einigen Sportlichen Handlungsfeldern.
merken sich Abläufe von Bewegungsarrangements, Regeln von einfachen Sportspielen sowie leicht verständliche Vortaktiken und können diese nach wiederholter Übung sicher anwenden.
Jahrgangsstufe 5
wägen im Hinblick auf die eigene Behinderung Bewegungsmöglichkeiten und sportmotorische Anforderungen gegeneinander ab und gelangen dadurch zu einer realistischen Einschätzung des eigenen Bewegungskönnens.
verfügen im Hinblick auf die eigene Behinderung durch Reflexion sportlicher Handlungen über differenzierte Kenntnis verschiedener Möglichkeiten und Grenzen des Sporttreibens in Bezug auf die eigene Gesundheit.
erwerben im Hinblick auf die eigene Behinderung vertiefte Kenntnisse notwendiger Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen des Sporttreibens in mehreren Sportlichen Handlungsfeldern.
verändern kreativ Abläufe von Bewegungsarrangements sowie Regeln von Sportspielen und verstehen einfache Taktiken in gleichbleibenden Spielsituationen.
Jahrgangsstufe 6
wägen im Hinblick auf die eigene Behinderung Bewegungsmöglichkeiten und sportmotorische Anforderungen gegeneinander ab und gelangen dadurch zu einer realistischen Einschätzung des eigenen Bewegungskönnens.
verfügen im Hinblick auf die eigene Behinderung durch Reflexion sportlicher Handlungen über differenzierte Kenntnis verschiedener Möglichkeiten und Grenzen des Sporttreibens in Bezug auf die eigene Gesundheit.
erwerben im Hinblick auf die eigene Behinderung vertiefte Kenntnisse notwendiger Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen des Sporttreibens in mehreren Sportlichen Handlungsfeldern.
verändern kreativ Abläufe von Bewegungsarrangements sowie Regeln von Sportspielen und verstehen einfache Taktiken in gleichbleibenden Spielsituationen.
Jahrgangsstufe 7
wägen im Hinblick auf die eigene Behinderung Bewegungsmöglichkeiten und sportmotorische Anforderungen gegeneinander ab und gelangen dadurch zu einer realistischen Einschätzung des eigenen Bewegungskönnens.
verfügen im Hinblick auf die eigene Behinderung durch Reflexion sportlicher Handlungen über differenzierte Kenntnis verschiedener Möglichkeiten und Grenzen des Sporttreibens in Bezug auf die eigene Gesundheit.
erwerben im Hinblick auf die eigene Behinderung vertiefte Kenntnisse notwendiger Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen des Sporttreibens in mehreren Sportlichen Handlungsfeldern.
verändern kreativ Abläufe von Bewegungsarrangements sowie Regeln von Sportspielen und verstehen einfache Taktiken in gleichbleibenden Spielsituationen.
Jahrgangsstufe 8
wägen im Hinblick auf die eigene Behinderung Bewegungsmöglichkeiten und sportmotorische Anforderungen gegeneinander ab und gelangen dadurch zu einer realistischen Einschätzung des eigenen Bewegungskönnens.
verfügen im Hinblick auf die eigene Behinderung durch Reflexion sportlicher Handlungen über differenzierte Kenntnis verschiedener Möglichkeiten und Grenzen des Sporttreibens in Bezug auf die eigene Gesundheit.
erwerben im Hinblick auf die eigene Behinderung vertiefte Kenntnisse notwendiger Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen des Sporttreibens in mehreren Sportlichen Handlungsfeldern.
verändern kreativ Abläufe von Bewegungsarrangements sowie Regeln von Sportspielen und verstehen einfache Taktiken in gleichbleibenden Spielsituationen.
Jahrgangsstufe 10
wägen im Hinblick auf die eigene Behinderung Bewegungsmöglichkeiten und sportmotorische Anforderungen gegeneinander ab und gelangen dadurch zu einer realistischen Einschätzung des eigenen Bewegungskönnens.
verfügen im Hinblick auf die eigene Behinderung durch Reflexion sportlicher Handlungen über differenzierte Kenntnis verschiedener Möglichkeiten und Grenzen des Sporttreibens in Bezug auf die eigene Gesundheit.
erwerben im Hinblick auf die eigene Behinderung vertiefte Kenntnisse notwendiger Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen des Sporttreibens in mehreren Sportlichen Handlungsfeldern.
verändern kreativ Abläufe von Bewegungsarrangements sowie Regeln von Sportspielen und verstehen einfache Taktiken in gleichbleibenden Spielsituationen.
Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufen 1-2
verwenden Fachbegriffe, um einfache sportmotorische und leicht verständliche regelkundliche Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie die Begriffe erst in der konkreten Situation, dann anschauungsgebunden mit deren Inhalten in Verbindung bringen und dies regelmäßig wiederholen.
teilen gemachte Bewegungserfahrungen mit, sprechen frei vor anderen, indem sie unter Einbeziehung von Fachbegriffen auch Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation verwenden.
erweitern in einfachen Spiel- und Bewegungssituationen ihre kommunikativen und sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, indem sie in selbst steuerbaren Handlungszusammenhängen handlungsbegleitend sprechen.
greifen bei eingeschränktem Sprechvermögen in einfachen Spiel- und Bewegungssituationen auf Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation zurück, wie verabredete oder eindeutige Laut- und Körperzeichen.
Jahrgangsstufen 3-4
verwenden Fachbegriffe, um einfache sportmotorische und leicht verständliche regelkundliche Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie die Begriffe erst in der konkreten Situation, dann anschauungsgebunden mit deren Inhalten in Verbindung bringen und dies regelmäßig wiederholen.
teilen gemachte Bewegungserfahrungen mit, sprechen frei vor anderen, indem sie unter Einbeziehung von Fachbegriffen auch Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation verwenden.
erweitern in einfachen Spiel- und Bewegungssituationen ihre kommunikativen und sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, indem sie in selbst steuerbaren Handlungszusammenhängen handlungsbegleitend sprechen.
greifen bei eingeschränktem Sprechvermögen in einfachen Spiel- und Bewegungssituationen auf Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation zurück, wie verabredete oder eindeutige Laut- und Körperzeichen.
Jahrgangsstufe 5
verwenden Fachbegriffe, um sportmotorische und regelkundliche Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie gedanklich die Begriffe mit den passenden Situationen in Verbindung bringen.
kommunizieren im Spiel zielgerichtet miteinander, indem sie unter Einbeziehung von Fachbegriffen auch Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation verwenden.
erweitern in komplexeren Spiel- und Bewegungssituationen ihre kommunikativen und sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, indem sie in selbst steuerbaren Handlungszusammenhängen vom handlungsbegleitenden zum inneren Sprechen gelangen.
greifen bei eingeschränktem Sprechvermögen in komplexen Spiel- und Bewegungssituationen auf Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation zurück, wie verabredete oder eindeutige Laut- und Körperzeichen.
Jahrgangsstufe 6
verwenden Fachbegriffe, um sportmotorische und regelkundliche Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie gedanklich die Begriffe mit den passenden Situationen in Verbindung bringen.
kommunizieren im Spiel zielgerichtet miteinander, indem sie unter Einbeziehung von Fachbegriffen auch Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation verwenden.
erweitern in komplexeren Spiel- und Bewegungssituationen ihre kommunikativen und sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, indem sie in selbst steuerbaren Handlungszusammenhängen vom handlungsbegleitenden zum inneren Sprechen gelangen.
greifen bei eingeschränktem Sprechvermögen in komplexen Spiel- und Bewegungssituationen auf Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation zurück, wie verabredete oder eindeutige Laut- und Körperzeichen.
Jahrgangsstufe 7
verwenden Fachbegriffe, um sportmotorische und regelkundliche Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie gedanklich die Begriffe mit den passenden Situationen in Verbindung bringen.
kommunizieren im Spiel zielgerichtet miteinander, indem sie unter Einbeziehung von Fachbegriffen auch Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation verwenden.
erweitern in komplexeren Spiel- und Bewegungssituationen ihre kommunikativen und sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, indem sie in selbst steuerbaren Handlungszusammenhängen vom handlungsbegleitenden zum inneren Sprechen gelangen.
greifen bei eingeschränktem Sprechvermögen in komplexen Spiel- und Bewegungssituationen auf Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation zurück, wie verabredete oder eindeutige Laut- und Körperzeichen.
Jahrgangsstufe 8
verwenden Fachbegriffe, um sportmotorische und regelkundliche Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie gedanklich die Begriffe mit den passenden Situationen in Verbindung bringen.
kommunizieren im Spiel zielgerichtet miteinander, indem sie unter Einbeziehung von Fachbegriffen auch Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation verwenden.
erweitern in komplexeren Spiel- und Bewegungssituationen ihre kommunikativen und sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, indem sie in selbst steuerbaren Handlungszusammenhängen vom handlungsbegleitenden zum inneren Sprechen gelangen.
greifen bei eingeschränktem Sprechvermögen in komplexen Spiel- und Bewegungssituationen auf Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation zurück, wie verabredete oder eindeutige Laut- und Körperzeichen.
Jahrgangsstufe 10
verwenden Fachbegriffe, um sportmotorische und regelkundliche Zusammenhänge zu beschreiben, indem sie gedanklich die Begriffe mit den passenden Situationen in Verbindung bringen.
kommunizieren im Spiel zielgerichtet miteinander, indem sie unter Einbeziehung von Fachbegriffen auch Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation verwenden.
erweitern in komplexeren Spiel- und Bewegungssituationen ihre kommunikativen und sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten, indem sie in selbst steuerbaren Handlungszusammenhängen vom handlungsbegleitenden zum inneren Sprechen gelangen.
greifen bei eingeschränktem Sprechvermögen in komplexen Spiel- und Bewegungssituationen auf Möglichkeiten der nonverbalen Kommunikation zurück, wie verabredete oder eindeutige Laut- und Körperzeichen.
Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufen 1-2
erleben durch vielfältige Bewegungsangebote Freude am Sporttreiben und empfinden dabei die positive Wirkung des Sports auf den eigenen Körper.
setzen sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Bewegungsfähigkeit auseinander und erkennen dadurch Perspektiven des individuellen Sporttreibens.
reagieren bei neuartigen Bewegungsangeboten auf das Gefühl der Unsicherheit oder Angst, indem sie diese äußern, um Hilfe bitten und dabei ein Vertrauensverhältnis zur Assistenz aufbauen.
erlernen bei kleinen Sportspielen sowie Gemeinschaftsaufgaben elementare soziale Verhaltensweisen, wie Fairness sowie Kooperationsbereitschaft, und erkennen dabei, dass sie trotz unterschiedlicher motorischer Voraussetzungen einen wichtigen Beitrag zum gemeinsamen Spiel leisten können.
bauen ein tragfähiges Selbstkonzept auf, indem sie Körpererfahrungen beim Sporttreiben als positiv bewerten und erfahren, dass sie trotz unterschiedlicher motorischer Voraussetzungen eine Rolle im sportlichen Miteinander einnehmen können.
bauen ein tragfähiges Selbstkonzept auf, indem sie Möglichkeiten und Grenzen der sportmotorischen Handlungsmöglichkeiten erleben und reflektieren.
agieren entsprechend ihrer Aufgabe innerhalb einer Mannschaft und erkennen, dass gemeinsames Handeln im Team zum sportlichen Erfolg führt.
Jahrgangsstufen 3-4
erleben durch vielfältige Bewegungsangebote Freude am Sporttreiben und empfinden dabei die positive Wirkung des Sports auf den eigenen Körper.
setzen sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Bewegungsfähigkeit auseinander und erkennen dadurch Perspektiven des individuellen Sporttreibens.
reagieren bei neuartigen Bewegungsangeboten auf das Gefühl der Unsicherheit oder Angst, indem sie diese äußern, um Hilfe bitten und dabei ein Vertrauensverhältnis zur Assistenz aufbauen.
erlernen bei kleinen Sportspielen sowie Gemeinschaftsaufgaben elementare soziale Verhaltensweisen, wie Fairness sowie Kooperationsbereitschaft, und erkennen dabei, dass sie trotz unterschiedlicher motorischer Voraussetzungen einen wichtigen Beitrag zum gemeinsamen Spiel leisten können.
bauen ein tragfähiges Selbstkonzept auf, indem sie Körpererfahrungen beim Sporttreiben als positiv bewerten und erfahren, dass sie trotz unterschiedlicher motorischer Voraussetzungen eine Rolle im sportlichen Miteinander einnehmen können.
bauen ein tragfähiges Selbstkonzept auf, indem sie Möglichkeiten und Grenzen der sportmotorischen Handlungsmöglichkeiten erleben und reflektieren.
agieren entsprechend ihrer Aufgabe innerhalb einer Mannschaft und erkennen, dass gemeinsames Handeln im Team zum sportlichen Erfolg führt.
Jahrgangsstufe 5
halten durch individuell angepasste Sportangebote die Freude am Sporttreiben aufrecht und empfinden dabei die positive Wirkung des Sports auf den eigenen Körper.
akzeptieren Möglichkeiten und Grenzen der eigenen sportmotorischen Fähigkeiten und wählen danach gezielt Angebote aus dem Breitensport aus.
reagieren bei neuartigen Bewegungsangeboten auf das Gefühl der Unsicherheit oder Angst, indem sie diese konkret verbalisieren, gezielt um Hilfe bitten und dabei der Assistenz vertrauen.
erlernen bei großen Sportspielen sowie Gemeinschaftsaufgaben weiterführende soziale Verhaltensweisen, wie Zusammenarbeit und Teamfähigkeit, und erkennen dabei, dass sie trotz unterschiedlicher motorischer Voraussetzungen einen wichtigen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg leisten können.
erweitern ihr Selbstkonzept, indem sie ihre eigene Leistungsfähigkeit wertschätzen, aber auch die Anerkennung von Mitschülerinnen und Mitschülern als positiv bewerten und erfahren, dass sie beim gemeinsamen Sporttreiben eine aktive Rolle in einem Kollektiv übernehmen können.
erweitern ihr Selbstkonzept, indem sie ihre Grenzen des sportlichen Handelns akzeptieren und mit Misserfolgen sowie Frustrationen angemessen umgehen.
nehmen im Sportspiel unterschiedliche Aufgaben und Positionen innerhalb einer Mannschaft ein und stellen dadurch ihre Teamfähigkeit unter Beweis.
Jahrgangsstufe 6
halten durch individuell angepasste Sportangebote die Freude am Sporttreiben aufrecht und empfinden dabei die positive Wirkung des Sports auf den eigenen Körper.
akzeptieren Möglichkeiten und Grenzen der eigenen sportmotorischen Fähigkeiten und wählen danach gezielt Angebote aus dem Breitensport aus.
reagieren bei neuartigen Bewegungsangeboten auf das Gefühl der Unsicherheit oder Angst, indem sie diese konkret verbalisieren, gezielt um Hilfe bitten und dabei der Assistenz vertrauen.
erlernen bei großen Sportspielen sowie Gemeinschaftsaufgaben weiterführende soziale Verhaltensweisen, wie Zusammenarbeit und Teamfähigkeit, und erkennen dabei, dass sie trotz unterschiedlicher motorischer Voraussetzungen einen wichtigen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg leisten können.
erweitern ihr Selbstkonzept, indem sie ihre eigene Leistungsfähigkeit wertschätzen, aber auch die Anerkennung von Mitschülerinnen und Mitschülern als positiv bewerten und erfahren, dass sie beim gemeinsamen Sporttreiben eine aktive Rolle in einem Kollektiv übernehmen können.
erweitern ihr Selbstkonzept, indem sie ihre Grenzen des sportlichen Handelns akzeptieren und mit Misserfolgen sowie Frustrationen angemessen umgehen.
nehmen im Sportspiel unterschiedliche Aufgaben und Positionen innerhalb einer Mannschaft ein und stellen dadurch ihre Teamfähigkeit unter Beweis.
Jahrgangsstufe 7
halten durch individuell angepasste Sportangebote die Freude am Sporttreiben aufrecht und empfinden dabei die positive Wirkung des Sports auf den eigenen Körper.
akzeptieren Möglichkeiten und Grenzen der eigenen sportmotorischen Fähigkeiten und wählen danach gezielt Angebote aus dem Breitensport aus.
reagieren bei neuartigen Bewegungsangeboten auf das Gefühl der Unsicherheit oder Angst, indem sie diese konkret verbalisieren, gezielt um Hilfe bitten und dabei der Assistenz vertrauen.
erlernen bei großen Sportspielen sowie Gemeinschaftsaufgaben weiterführende soziale Verhaltensweisen, wie Zusammenarbeit und Teamfähigkeit, und erkennen dabei, dass sie trotz unterschiedlicher motorischer Voraussetzungen einen wichtigen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg leisten können.
erweitern ihr Selbstkonzept, indem sie ihre eigene Leistungsfähigkeit wertschätzen, aber auch die Anerkennung von Mitschülerinnen und Mitschülern als positiv bewerten und erfahren, dass sie beim gemeinsamen Sporttreiben eine aktive Rolle in einem Kollektiv übernehmen können.
erweitern ihr Selbstkonzept, indem sie ihre Grenzen des sportlichen Handelns akzeptieren und mit Misserfolgen sowie Frustrationen angemessen umgehen.
nehmen im Sportspiel unterschiedliche Aufgaben und Positionen innerhalb einer Mannschaft ein und stellen dadurch ihre Teamfähigkeit unter Beweis.
Jahrgangsstufe 8
halten durch individuell angepasste Sportangebote die Freude am Sporttreiben aufrecht und empfinden dabei die positive Wirkung des Sports auf den eigenen Körper.
akzeptieren Möglichkeiten und Grenzen der eigenen sportmotorischen Fähigkeiten und wählen danach gezielt Angebote aus dem Breitensport aus.
reagieren bei neuartigen Bewegungsangeboten auf das Gefühl der Unsicherheit oder Angst, indem sie diese konkret verbalisieren, gezielt um Hilfe bitten und dabei der Assistenz vertrauen.
erlernen bei großen Sportspielen sowie Gemeinschaftsaufgaben weiterführende soziale Verhaltensweisen, wie Zusammenarbeit und Teamfähigkeit, und erkennen dabei, dass sie trotz unterschiedlicher motorischer Voraussetzungen einen wichtigen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg leisten können.
erweitern ihr Selbstkonzept, indem sie ihre eigene Leistungsfähigkeit wertschätzen, aber auch die Anerkennung von Mitschülerinnen und Mitschülern als positiv bewerten und erfahren, dass sie beim gemeinsamen Sporttreiben eine aktive Rolle in einem Kollektiv übernehmen können.
erweitern ihr Selbstkonzept, indem sie ihre Grenzen des sportlichen Handelns akzeptieren und mit Misserfolgen sowie Frustrationen angemessen umgehen.
nehmen im Sportspiel unterschiedliche Aufgaben und Positionen innerhalb einer Mannschaft ein und stellen dadurch ihre Teamfähigkeit unter Beweis.
Jahrgangsstufe 10
halten durch individuell angepasste Sportangebote die Freude am Sporttreiben aufrecht und empfinden dabei die positive Wirkung des Sports auf den eigenen Körper.
akzeptieren Möglichkeiten und Grenzen der eigenen sportmotorischen Fähigkeiten und wählen danach gezielt Angebote aus dem Breitensport aus.
reagieren bei neuartigen Bewegungsangeboten auf das Gefühl der Unsicherheit oder Angst, indem sie diese konkret verbalisieren, gezielt um Hilfe bitten und dabei der Assistenz vertrauen.
erlernen bei großen Sportspielen sowie Gemeinschaftsaufgaben weiterführende soziale Verhaltensweisen, wie Zusammenarbeit und Teamfähigkeit, und erkennen dabei, dass sie trotz unterschiedlicher motorischer Voraussetzungen einen wichtigen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg leisten können.
erweitern ihr Selbstkonzept, indem sie ihre eigene Leistungsfähigkeit wertschätzen, aber auch die Anerkennung von Mitschülerinnen und Mitschülern als positiv bewerten und erfahren, dass sie beim gemeinsamen Sporttreiben eine aktive Rolle in einem Kollektiv übernehmen können.
erweitern ihr Selbstkonzept, indem sie ihre Grenzen des sportlichen Handelns akzeptieren und mit Misserfolgen sowie Frustrationen angemessen umgehen.
nehmen im Sportspiel unterschiedliche Aufgaben und Positionen innerhalb einer Mannschaft ein und stellen dadurch ihre Teamfähigkeit unter Beweis.
Laufen, Springen, Werfen / Leichtathletik
Jahrgangsstufen 1-2
laufen ausdauernd ihr eigenes Alter in Minuten in individuellem Tempo und spüren dabei ihren eigenen Laufrhythmus.
laufen kurze Strecken möglichst schnell und variantenreich.
springen in vielfältigen Bewegungssituationen und wenden die wesentlichen Elemente des Weitsprungs an.
probieren verschiedene Wurfgeräte aus, um dabei den Zusammenhang zwischen Beschaffenheit, Flugeigenschaft und Wurftechnik festzustellen.
Jahrgangsstufen 3-4
laufen ausdauernd in eigenem Tempo 10 bis 15 Minuten.
laufen verschiedene kurze Strecken möglichst schnell.
erweitern spielerisch und systematisch ihre Sprungerfahrungen und führen die Phasen des Weitsprungs zunehmend harmonisch aus.
erweitern systematisch ihre Wurferfahrungen und führen die Schlagwurfbewegung aus dem Stand und dem 3-Schritt-Anlauf aus.
Jahrgangsstufe 5
nehmen beim Laufen, Springen und Werfen unterschiedliche Umgebungen und Sinneseindrücke bewusst wahr und stimmen ihre Bewegungsabläufe darauf ab.
erweitern spielerisch ihre Grundlagenausdauer und laufen kurze Strecken möglichst schnell.
erweitern spielerisch und auch leistungsbezogen ihre Fertigkeiten beim Springen und Werfen.
verwenden einfache Fachbegriffe zutreffend.
Jahrgangsstufe 6
verbessern sowohl spielerisch, als auch zunehmend systematisch ihre koordinativen und konditionellen Fähigkeiten sowie ihre Lauf-, Sprung- und Wurftechnik.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und berücksichtigen wesentliche Wettkampfbestimmungen.
Jahrgangsstufe 7
laufen kurze Strecken möglichst schnell und setzen Aspekte wie Schrittlänge und Schrittfrequenz funktionell ein.
springen weit und hoch unter dem Aspekt der Entwicklung der Sprungkraft und Sprungkoordination.
erbringen eine Ausdauerleistung und berücksichtigen dabei ihre individuelle Leistungsfähigkeit.
ermitteln ihre persönliche Leistungsentwicklung im Wurf.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Trainingsmethoden unter Anleitung in der Praxis um.
Jahrgangsstufe 8
verbinden die Phasen des Sprints weitgehend harmonisch.
laufen längere Strecken im aeroben Bereich in individuellem Tempo.
springen weit mit der Schrittsprungtechnik aus einem Absprungraum nach dynamischem Steigerungslauf.
stoßen mit der Technik des Standstoßes.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Trainingsmethoden und Wettkampfregeln weitgehend selbständig in der Praxis um.
Jahrgangsstufe 10
laufen in Sprinttechnik.
wenden selbständig Methoden zur Verbesserung der persönlichen Ausdauerleistung an.
springen hoch und weit mit der jeweils bevorzugten Technikvariante und verbessern dabei systematisch ihre Sprungleistung.
führen die Grundtechnik einer Kugelstoßbewegung regelgerecht aus.
führen selbständig einen leichtathletischen Dreikampf durch und ermitteln persönliche Leistungsfortschritte.
organisieren selbständig einfache Übungseinheiten und berücksichtigen dabei fachtheoretische Kenntnisse.
Sich im Wasser bewegen / Schwimmen
Jahrgangsstufen 1-2
halten zur eigenen und allgemeinen Sicherheit Bade-, Hygiene- und Sicherheitsregeln ein.
zeigen Wassergefühl und Wassersicherheit und bewegen sich angstfrei im flachen Wasser.
setzen die Elemente der Wassergewöhnung auch unter Einsatz von Lernhilfen im (brusttiefen) Wasser sicher um und eröffnen sich so einen angstfreien und freudvollen Zugang zum Bewegungsraum Wasser.
erfühlen spielerisch Wasserwiderstand und Auftriebskraft.
schwimmen zunehmend sicher und erfüllen mindestens die Anforderungen des „Seepferdchens“.
Jahrgangsstufen 3-4
bewegen sich in der Grobform einer Schwimmart (z. B. Brustschwimmen) sicher fort.
schwimmen zunehmend ausdauernd, freudvoll und leistungsorientiert, bei Bedarf auch mit Hilfsmitteln.
springen vom Startblock und tauchen weit und in die Tiefe.
kennen einfache Rettungsmaßnahmen und wenden Verhaltensregeln für Notfälle an.
erfüllen die Anforderungen eines Schwimmabzeichens, das ihren Fähigkeiten entspricht.
Jahrgangsstufe 5
zeigen bei verschiedenen Spielformen ihre koordinativen Fähigkeiten.
setzen die Gesamtkoordination in mindestens einer Schwimmart weitgehend harmonisch um und nutzen diese auch zur Selbstrettung.
bewältigen eine Ausdauerleistung im aeroben Bereich.
tauchen weit sowie bis zu einer Wassertiefe von 2 m.
springen fuß- und kopfwärts vom Beckenrand, Startblock und ggf. vom 1-m-Brett.
setzen ihre Kenntnisse über Sicherheits- und Hygienemaßnahmen in der Praxis zunehmend selbständig um.
Jahrgangsstufe 6
schwimmen über kurze und längere Strecken, auch auf Zeit.
führen Startsprung und Wende einer Schwimmart regelkonform aus.
bewältigen wesentliche Elemente einer weiteren Schwimmart in der Grobform.
führen unterschiedliche Sprünge vom Beckenrand, Startblock und ggf. vom 1-m-Brett aus.
führen Ballspiele im Team durch und setzen die Grundzüge des Wasserballspiels um.
wenden notwendige Grundlagen zur Selbstrettung an.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über die Wettkampfbestimmungen zunehmend selbständig um.
Jahrgangsstufe 7
schwimmen und bewegen sich im Wasser unter gesundheitlichen Aspekten.
bewältigen Strecken bis 50 Meter in hohem Tempo, auch auf Zeit.
bewältigen die Gesamtkoordination einer zweiten Schwimmart in der Grobform.
setzen spielerisch Grundelemente des Synchronschwimmens um.
erfüllen weitgehend die Bedingungen für ein Schwimmabzeichen, das ihren individuellen Fähigkeiten entspricht.
wenden ihre Kenntnisse über Trainingsmethoden unter Anleitung an und setzen ihre Kenntnisse über die Wettkampfbestimmungen bei der Erst- und Zweitschwimmart selbständig um.
Jahrgangsstufe 8
wenden den regelkonformen Startsprung und die Wende in der zweiten Schwimmart an.
führen grundlegende Elemente einer dritten Schwimmart aus.
ermitteln ihre persönliche Leistungsentwicklung im ausdauernden Schwimmen.
wenden einfache Techniken beim Wasserball an.
führen Basiselemente des Wasserspringens aus.
setzen Rettungshilfen unter Anleitung sowie unter Berücksichtigung der Gefahren der Fremdrettung fachgerecht ein.
Jahrgangsstufe 10
setzen die Gesamtkoordination von bis zu drei Schwimmarten um und schwimmen über kurze und längere Distanzen in mehr als einer Schwimmart auf Zeit.
wählen Formen der Aqua-Fitness zur bewussten Gesunderhaltung aus und wenden diese an.
demonstrieren Techniken des Rettungsschwimmens und setzen dabei Rettungshilfen fachgerecht ein.
organisieren selbständig einfache Übungseinheiten und berücksichtigen dabei fachtheoretische Kenntnisse.
Spielen und Wetteifern mit und ohne Ball / Kleine Spiele und Sportspiele
Jahrgangsstufen 1-2
erfinden, erproben und gestalten einfache Spielideen.
greifen auf ein Repertoire Kleiner Spiele zurück und sammeln so vielfältige Bewegungserfahrungen und Spielideen, die sie auch in ihrer Freizeit nutzen können.
nehmen verschiedene Positionen ein und entwickeln zunehmend ein Verständnis für unterschiedliche Positionen und Aufgaben in verschiedenen Spielen.
setzen verschiedene Bälle, Kleingeräte und Alltagsmaterialien zielgerichtet ein.
wenden verschiedene Formen harmonischer Mannschafts- und Gruppenbildung an, um faires Sporttreiben zu ermöglichen und Stigmatisierungen zu vermeiden.
nutzen unterschiedliche Spielgeräte, um ihre Hand-Auge-Fuß-Koordination zu verbessern.
spielen fair mit- und gegeneinander und messen ihre Kräfte spielerisch.
Jahrgangsstufen 3-4
wenden die grundlegenden Spielideen der Sport- und Rückschlagspiele in altersgemäßen Vorformen an und zeigen Freude am sportlichen Spiel.
zeigen grundlegende Spielfertigkeiten und taktische Elemente.
schonen Spielgeräte, indem sie sachgemäß mit ihnen umgehen.
halten sich an Spielregeln, verändern sie situationsbedingt und verhalten sich fair.
Jahrgangsstufe 5
wenden ihre allgemeine Spielfähigkeit in verschiedenen Sportspielen an, stellen ihre Teamfähigkeit unter Beweis und erleben dabei die Freude am gemeinsamen Spiel.
setzen individualtaktische Entscheidungen im jeweiligen Sportspiel altersgemäß um.
zeigen koordinative Fähigkeiten auf grundlegendem Niveau im Umgang mit unterschiedlichen Bällen und wenden spielspezifische Grundtechniken an.
erweitern spielerisch ihre Bewegungserfahrungen im Bereich der Rückschlagspiele.
kennen die wichtigsten Spielregeln und Fachbegriffe der ausgewählten Sportspiele und wenden diese unter Anleitung an.
gehen mit Sieg und Niederlage konfliktfrei um.
Jahrgangsstufe 6
zeigen ihre allgemeine Spielfähigkeit in wechselnden Sportspielen in variablen Situationen.
setzen individualtaktische Muster ein und nutzen gruppentaktische Grundstrukturen.
wenden koordinative Fähigkeiten an und führen spielspezifische Grundtechniken situationsangepasst in ihrer Grobform durch.
kennen die grundlegenden Spielregeln und Fachbegriffe der Sportspiele und halten diese zunehmend selbständig ein bzw. verwenden diese richtig.
Jahrgangsstufe 7
verwenden sportartspezifische Techniken im Fußball und Handball zur Lösung von spielnahen Situationsaufgaben.
wenden individualtaktische Verhaltensweisen im Fußball und Handball gezielt an und fügen diese zu gruppentaktischen Grundstrukturen zusammen.
erweitern systematisch ihre Erfahrungen in den Rückschlagspielen (z. B. Badminton) und alternativen Spielen (z. B. Ultimate) und sammeln so auch weitere Anregungen und Fertigkeiten für ihre Freizeit.
beschreiben einfache sportartspezifische Bewegungsmerkmale fachgerecht und setzen diese bei ihrer sportlichen Betätigung um.
würdigen den Fairplay-Gedanken als übergeordnetes Ziel.
Jahrgangsstufe 8
verwenden sportartspezifische Techniken im Basketball und Volleyball zur Lösung von spielnahen Situationsaufgaben.
wenden individualtaktische Verhaltensweisen im Basketball und Volleyball gezielt an und fügen diese zu gruppentaktischen Grundstrukturen zusammen.
erweitern systematisch ihre Erfahrungen in den Rückschlagspielen (z. B. Tischtennis) und alternativen Spielen (z. B. Floorball) und sammeln so auch weitere Anregungen und Fertigkeiten für ihre Freizeit.
analysieren einfache sportliche Bewegungen anhand sportartspezifischer Technikmerkmale.
Jahrgangsstufe 10
wenden spielspezifische Techniken im Basketball und Volleyball variabel in komplexen Spiel- und Übungsformen an.
agieren im Basketball und Volleyball zielorientiert in unterschiedlichen Spielsituationen mithilfe individual- und gruppentaktischer Muster.
erweitern systematisch ihre Erfahrungen in den Rückschlagspielen (z. B. Beach-Tennis) und alternativen Spielen (z. B. Flag-Football) und sammeln so auch weitere Anregungen und Fertigkeiten für ihre Freizeit.
wenden freizeitrelevante Varianten des Sportspiels (z. B. Beachvolleyball, Streetball) an.
zeigen Kreativität bei der Ballbeherrschung.
setzen ihre Kenntnisse über Technik, Taktik und entsprechende Trainingsmethoden in der Praxis selbständig um.
Sich an und mit Geräten bewegen / Turnen und Bewegungskünste
Jahrgangsstufen 1-2
gehen sachgerecht mit Klein- und Großgeräten um und vermeiden so Verletzungen und Sachschäden.
führen den Auf- und Abbau einfacher Geräte unter Einhaltung der Sicherheitsregeln durch.
nehmen ihren Körper wahr und zeigen Körperspannung als Voraussetzung für Turn- und andere Bewegungen.
bewegen sich kreativ und freudvoll mit Kleingeräten und an Gerätearrangements.
wenden einfache Helfergriffe und Formen der Sicherung an.
führen grundlegende Elemente der Akrobatik und Jonglage aus.
Jahrgangsstufen 3-4
erfüllen vielseitige gebundene und offene turnerische Bewegungsaufgaben an Geräten und Gerätelandschaften und wenden einfache Helfergriffe und Formen der Sicherung an.
halten die Regeln der Partnerakrobatik ein.
jonglieren mit drei Tüchern.
präsentieren ihren individuellen Voraussetzungen angepasste Bewegungskunststücke.
Jahrgangsstufe 5
turnen an Geräten und sammeln vielfältige Bewegungserfahrungen.
verbinden einfache turnerische und gymnastische Elemente.
führen einfache Elemente der Bewegungskünste aus.
setzen ihre Grundkenntnisse über Geräteaufbau und -abbau in der Praxis um, helfen anderen unter Anleitung und lassen sich helfen.
bewegen sich nach vorgegebenen Tanzschrittkombinationen.
führen Grundschritte aus der Fitnessgymnastik aus.
bewegen sich mit Ball und Seil rhythmisch zu Musik.
setzen choreografische Elemente in Formationen um.
Jahrgangsstufe 6
bewältigen Hindernisbahnen und Gerätelandschaften.
wenden weitere turnerische Fertigkeiten an verschiedenen Geräten an und sammeln dabei vielfältige Bewegungserfahrungen.
gestalten akrobatische Figuren und dynamische akrobatische Übungsfolgen mit Partnerin bzw. Partner.
erproben spielerisch verschiedene Geräte aus den Bewegungskünsten und präsentieren einfache Elemente.
setzen ihre Grundkenntnisse über Geräteaufbau und ‑abbau in der Praxis um und helfen ihrem Alter entsprechend verantwortungsbewusst und zuverlässig.
Jahrgangsstufe 7
schätzen Risiken gemäß ihren individuellen Leistungsvoraussetzungen selbständig ein, indem sie entsprechend angepasste Wagnis- und Leistungssituationen bewältigen, und lösen kreative Aufgabenstellungen gemäß ihrem Alter verantwortungsbewusst und zuverlässig.
wenden turnerische Fertigkeiten an verschiedenen Geräten an und demonstrieren eine mindestens dreiteilige Übungsverbindung an einem Gerät.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Geräteauf- und -abbau sowie Helfergriffe und Sicherheitsstellungen zunehmend selbständig in der Praxis um.
Jahrgangsstufe 8
gestalten und präsentieren Bewegungen und Bewegungskombinationen an verschiedenen Geräten mit Partnerin bzw. Partner oder in der Gruppe.
wenden turnerische Fertigkeiten an Geräten an und demonstrieren eine mindestens dreiteilige Übungsverbindung an einem Gerät.
gestalten komplexere akrobatische Figuren und turnerische Elemente in der Gruppe.
verwenden Fachbegriffe zutreffend, sichern und helfen zuverlässig, bauen Geräte weitgehend selbständig auf und ab und geben Korrekturhilfen.
Jahrgangsstufe 10
präsentieren Übungsverbindungen an zwei ausgewählten Geräten auch in ästhetisch-gestalterischen Kompositionen mit Partnerin bzw. Partner oder in Gruppenformationen.
kombinieren verschiedene Turngeräte und verbinden ihre Präsentation mit Elementen aus Gymnastik und Tanz.
sichern, helfen und korrigieren selbständig und eigenverantwortlich.
Sich körperlich ausdrücken und Bewegungen gestalten / Gymnastik und Tanz
Jahrgangsstufen 1-2
bewegen sich in den tänzerischen Grundformen und passen ihre Bewegungen unterschiedlichen Geräuschen, einfachen Rhythmen und Musikstücken an.
bewegen sich kreativ mit Handgeräten und Alltagsobjekten.
führen einen einfachen Tanz vor.
stellen mit Bewegungen Alltagssituationen, Rollen, Gefühle und Stimmungen dar.
Jahrgangsstufen 3-4
bewegen sich rhythmisch in den tänzerischen Grundformen.
bewegen sich mit Handgeräten (z. B. Seil) und Alltagsobjekten zur Musik.
führen einfache Tänze unterschiedlicher Kulturen und Stilrichtungen vor und improvisieren zu Darstellungs- und Fantasieaufgaben.
Jahrgangsstufe 6
präsentieren vorgegebene Tanzschrittkombinationen.
wenden Grundschritte aus der Fitnessgymnastik in Kombinationen an.
führen eine einfache Choreografie mit Ball und/oder Seil rhythmisch zu Musik aus.
Jahrgangsstufe 7
wenden Grundschritte aus der Fitnessgymnastik mit Armbewegungen und choreografischen Elementen in einfachen Kombinationen an.
kombinieren tänzerische Grundformen mit einem weiteren Handgerät oder mit Alltagsobjekten zu einer einfachen Choreografie (nur für Schülerinnen verbindlich).
Jahrgangsstufe 8
verbinden Schritte aus der Fitnessgymnastik mit Armbewegungen und choreografischen Elementen zu Kombinationen.
analysieren ein Musikstück.
erarbeiten systematisch einen in Teilen selbst gestalteten Tanz und präsentieren ihn (nur für Schülerinnen verbindlich).
Jahrgangsstufe 10
erarbeiten selbständig ein ausdauerorientiertes Gruppenfitnesstraining.
choreografieren und präsentieren nach einer vorgegebenen Systematik eine kurze Tanzsequenz mit Handgerät(en) oder Alltagsobjekt(en) nach Musik in Gruppen und zeigen dabei differenzierte Ausdrucksmöglichkeiten (nur für Schülerinnen verbindlich).
Sich auf Eis und Schnee bewegen / Wintersport
Jahrgangsstufen 1-2
bewegen sich freudvoll in der Natur und steigern damit ihr körperliches Wohlbefinden.
bauen ein Gleit- und Bremsgefühl mit mindestens einem Gleitgerät unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten auf und bewegen sich mit einfachen Techniken zunehmend sicher auf Eis und Schnee.
halten wichtige Verhaltens- und Sicherheitsregeln (z. B. Pistenregeln) ein.
zeigen grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten mit mindestens einem Gleitgerät.
Jahrgangsstufen 3-4
halten wichtige Verhaltens- und Sicherheitsregeln ein.
erweitern systematisch ihre Bewegungsmöglichkeiten im Umgang mit mindestens einem Gleitgerät unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten.
erleben den Reiz der kontrollierten Geschwindigkeit und gehen bewusst und verantwortungsvoll mit ihr um.
bewegen sich ausdauernd, abwechslungsreich und freudvoll in der winterlichen Natur.
Jahrgangsstufe 7
kontrollieren Gleichgewicht und Geschwindigkeit durch Ausnutzung des Schnee-/Eiswiderstands bei zunehmend rhythmischer Fahrweise mit mindestens einem Gleitgerät.
bewältigen die Herausforderungen unterschiedlicher Gelände- und Schneebeschaffenheiten mithilfe von Fahr- und Bremstechniken und zeigen dabei Mut und Selbsteinschätzungsvermögen.
zeigen eine ökonomische und zielgerichtete Fahrweise in ständig wechselnden Situationen durch die vermehrte Ausnutzung der Bewegungsspielräume bezüglich Timing, Umfang, Richtung und Dynamik.
bewegen sich sicher und gewandt auf Schnee und Eis durch die Nutzung äußerer Kräfte und den Einsatz ihrer koordinativen Fähigkeiten bei zunehmender Bewegungsbereitschaft.
fahren geländeangepasst unter Ausnutzung von Geländeformen für die Gestaltung der eigenen Spuranlage, die zunehmend auch als Ausdruck individueller persönlicher Fahrfreude gestaltet und variiert wird.
verhalten sich stets sicherheits- und umweltbewusst, um für sich und andere Gefahren zu vermeiden und die Umwelt zu schonen.
gestalten mit Freude kreativ und ausdauernd ihre Bewegungen in der winterlichen Natur.
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