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WG1/2 Motorik und Wahrnehmung
nehmen ausgewählte Materialien mit verschiedenen Sinnen wahr und beschreiben deren spezifische Eigenschaften.
nehmen beim Werken und Gestalten unter Anleitung eine günstige Körper- und Sitzhaltung ein.
strukturieren den eigenen Arbeitsplatz angeleitet sinnvoll und übersichtlich und beziehen adaptierte Hilfsmittel mit ein.
zeigen beim Werken und Gestalten Erfahrung in der Koordination von Einzelbewegungen und wenden ggf. angepasste Hilfsmittel an, um einen verbesserten Fertigkeitsgrad in der Feinmotorik zu erlangen.
führen unterschiedliche Arbeitstechniken je nach ihren motorischen Möglichkeiten korrekt aus.
WG1/2 Denken und Lernstrategien
gliedern ihren Arbeitsprozess routiniert in die Bausteine Vorarbeit, Hauptarbeit und Nacharbeit.
bewerten Arbeitsergebnisse anhand von vorgegebenen Kriterien und ordnen Arbeitsergebnisse in ein Beurteilungsraster ein.
nutzen angeleitet adaptierte Hilfsmittel und Werkzeuge, um einen möglichst hohen Grad an Selbständigkeit beim Werken und Gestalten zu erreichen.
bewerten die Notwendigkeit zur individuellen Unterstützung und fordern aktiv Hilfe ein.
WG1/2 Kommunikation und Sprache
nutzen angeleitet Hilfsmittel der Unterstützten Kommunikation zur Präsentation von eigenen Werkstücken und zum Austausch.
zeigen ein erweitertes Vokabular, indem sie Gestaltungselemente und Gestaltungsprinzipien sowie deren Wirkung beschreiben.
tauschen sich über ihre Erfahrungen im Arbeitsprozess mit anderen aus.
beschreiben Eigenschaften von Materialien.
stellen ihre Werkstücke in der Klassengemeinschaft vor und gehen dabei auf ausgewählte Aspekte ein.
WG1/2 Emotionen und soziales Handeln
akzeptieren Grenzen eigenaktiver Gestaltungsmöglichkeiten durch körperliche Einschränkungen beim Herstellen von Werkstücken.
beschreiben die Wirkung von Werkgestaltungen auf den Betrachter (z. B. fröhlich, unruhig, bedrohlich) und nutzen gewonnene Erkenntnisse für eigene Gestaltungen.
geben auf wertschätzende Weise Rückmeldung zu den Werkstücken anderer und äußern dabei sowohl Anerkennung als auch sachliche Kritik.
bewerten eigene Stärken und Schwächen beim Werken und Gestalten und übernehmen sinnvoll unterschiedliche Aufgaben in kooperativen Lernformen.
WG1/2 Lernbereich 1: Gestaltungselemente und Gestaltungsprinzipien
unterscheiden verschiedene Gestaltungselemente und Gestaltungsprinzipien an Objekten aus gestaltetem Alltag und Natur (z. B. Farbe und Anordnung von Blütenblättern), beschreiben die Wirkung auf den Betrachter (z. B. fröhlich, unruhig, bedrohlich) und verwenden dabei Fachbegriffe.
entwickeln eigene Gestaltungsideen im Hinblick auf die Funktion der Gestaltung und tauschen sich mithilfe von einfachen Fachbegriffen darüber aus.
experimentieren mit Gestaltungselementen und bewerten die Ergebnisse kriteriengeleitet im Hinblick auf ihre Wirkung.
erkennen eigene Vorlieben in Bezug auf Gestaltungselemente und bringen diese bei Gestaltungsaufgaben zum Ausdruck.
präsentieren ihr Werkstück unter Bezug auf die angewendeten Gestaltungsprinzipien. Dabei beschreiben sie sachlich und selbstkritisch, was aus ihrer Sicht gut bzw. weniger gut gelungen ist und schildern ihre Überlegungen und Erfahrungen beim Gestaltungsprozess.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
experimentieren mit adaptierten Materialien und Hilfsmitteln bzw. Assistenz zur Umsetzung von Gestaltungsideen.
WG1/2 Lernbereich 2: Materialien
nehmen ausgewählte Materialien mit verschiedenen Sinnen wahr und beschreiben deren spezifische Eigenschaften mit einfachen Fachbegriffen. Sie setzen den Eigenreiz der Materialien bei der Gestaltung und Herstellung von Werkstücken gezielt ein.
wählen für die Umsetzung eigener Gestaltungsideen gezielt geeignete Materialien und Arbeitstechniken für ihr Werkstück aus.
vollziehen unter Einsatz leicht verständlicher Informationsquellen (z. B. Kinderlexikon) die Herkunft des Materials nach, das für die Herstellung eines Werkstücks verwendet wurde (z. B. Schaf – Wolle).
erkennen die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgangs mit Materialien und setzen dies bei der Herstellung von Werkstücken um.
WG1/2 Lernbereich 3: Arbeitstechniken und Arbeitsabläufe
beschreiben und gliedern den Arbeitsprozess in Vorarbeit, Hauptarbeit und Nacharbeit, um planvoll zu arbeiten.
erkennen den Nutzen eines sinnvoll vorbereiteten Arbeitsplatzes und die Notwendigkeit der Einhaltung von Sicherheitsregeln und setzen diese Erkenntnisse um.
führen Arbeitstechniken sauber und gewissenhaft aus, um die beabsichtigte Funktion des Werkstückes zu erreichen.
beschreiben Arbeitstechniken und Arbeitsprozesse mit einfachen Fachbegriffen, tauschen sich über ihre Erfahrungen aus und setzen die gewonnenen Erkenntnisse bei zukünftigen Aufgaben um.
erkennen und benennen ihnen bekannte Arbeitstechniken an Gegenständen aus ihrem Alltag.
halten die für die Arbeit vereinbarten Verhaltensregeln ein und gehen bei der Bewertung der Werkstücke respektvoll und wertschätzend miteinander um.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
nutzen Hilfsmittel, z. B. Spezialscheren, rutschfeste Unterlagen, technische Hilfen und achten auf eine ökonomische Arbeitshaltung.
leiten Mitschüler unter Beachtung der Fachsprache zur Ausführung der Arbeitsschritte an.
WG1/2 Lernbereich 4: Kulturelle Zusammenhänge
gestalten ein Werkstück zu einem ausgewählten traditionellen Fest, berichten über die Besonderheiten des Festes und vergleichen dieses mit Festen anderer Länder.
beschreiben traditionelle handwerkliche Objekte aus ihrem Alltag und erkennen dadurch den besonderen Wert der eigenen und fremden Kultur.
WG3/4 Motorik und Wahrnehmung
nehmen ausgewählte Materialien mit verschiedenen Sinnen wahr und beschreiben deren spezifische Eigenschaften.
nehmen beim Werken und Gestalten unter Anleitung eine günstige Körper- und Sitzhaltung ein.
strukturieren den eigenen Arbeitsplatz angeleitet sinnvoll und übersichtlich und beziehen adaptierte Hilfsmittel mit ein.
zeigen beim Werken und Gestalten Erfahrung in der Koordination von Einzelbewegungen und wenden ggf. angepasste Hilfsmittel an, um einen verbesserten Fertigkeitsgrad in der Feinmotorik zu erlangen.
führen unterschiedliche Arbeitstechniken je nach ihren motorischen Möglichkeiten korrekt aus.
WG3/4 Denken und Lernstrategien
gliedern ihren Arbeitsprozess routiniert in die Bausteine Vorarbeit, Hauptarbeit und Nacharbeit.
bewerten Arbeitsergebnisse anhand von vorgegebenen Kriterien und ordnen Arbeitsergebnisse in ein Beurteilungsraster ein.
nutzen angeleitet adaptierte Hilfsmittel und Werkzeuge, um einen möglichst hohen Grad an Selbständigkeit beim Werken und Gestalten zu erreichen.
bewerten die Notwendigkeit zur individuellen Unterstützung und fordern aktiv Hilfe ein.
WG3/4 Kommunikation und Sprache
nutzen angeleitet Hilfsmittel der Unterstützten Kommunikation zur Präsentation von eigenen Werkstücken und zum Austausch.
zeigen ein erweitertes Vokabular, indem sie Gestaltungselemente und Gestaltungsprinzipien sowie deren Wirkung beschreiben.
tauschen sich über ihre Erfahrungen im Arbeitsprozess mit anderen aus.
beschreiben Eigenschaften von Materialien.
stellen ihre Werkstücke in der Klassengemeinschaft vor und gehen dabei auf ausgewählte Aspekte ein.
WG3/4 Emotionen und soziales Handeln
akzeptieren Grenzen eigenaktiver Gestaltungsmöglichkeiten durch körperliche Einschränkungen beim Herstellen von Werkstücken.
beschreiben die Wirkung von Werkgestaltungen auf den Betrachter (z. B. fröhlich, unruhig, bedrohlich) und nutzen gewonnene Erkenntnisse für eigene Gestaltungen.
geben auf wertschätzende Weise Rückmeldung zu den Werkstücken anderer und äußern dabei sowohl Anerkennung als auch sachliche Kritik.
bewerten eigene Stärken und Schwächen beim Werken und Gestalten und übernehmen sinnvoll unterschiedliche Aufgaben in kooperativen Lernformen.
WG3/4 Lernbereich 1: Gestaltungselemente und Gestaltungsprinzipien
beschreiben und unterscheiden Wirkungen von Gestaltungselementen und -prinzipien auf den Betrachter, finden dafür Beispiele aus Natur, Kunsthandwerk oder Design und nutzen ihre Erkenntnisse für eigene Gestaltungsvorhaben.
greifen aus bereitgestellten Büchern oder Zeitschriften geeignete Anregungen für eigene Gestaltungsideen heraus.
planen im Hinblick auf die Funktion der Gestaltung eigene Gestaltungsideen. Sie stellen ihre Skizzen unter Verwendung von Fachbegriffen vor und entwickeln sie im Austausch mit anderen weiter.
experimentieren mit Gestaltungselementen und Gestaltungsprinzipien, setzen sie gezielt am Werkstück um und berücksichtigen dabei Material, Technik und Funktion.
bewerten gemeinsam mit Mitschülerinnen und Mitschülern ihr Werkstück konstruktiv unter ästhetischen Gesichtspunkten und leiten daraus Erkenntnisse für künftige Gestaltungsprozesse ab.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
experimentieren und gestalten mit adaptierten Materialien und Hilfsmitteln bzw. Assistenz zur Umsetzung von Gestaltungsideen.
WG3/4 Lernbereich 2: Materialien
unterscheiden verschiedene Materialien und beschreiben deren Eigenschaften unter Verwendung der Fachsprache.
wählen geeignete Materialien gezielt für ihr Werkstück aus und berücksichtigen dabei eigene Gestaltungsideen, die angestrebte Technik und die beabsichtigte Funktion.
vollziehen die Herkunft und Verarbeitung eines verwendeten Materials nach und bewerten es nach praktischen, gestalterischen und ökologischen Kriterien (z. B. Nachhaltigkeit).
wenden ihre Kenntnisse hinsichtlich eines verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgangs mit Materialien aufgabengerecht an.
WG3/4 Lernbereich 3: Arbeitstechniken und Arbeitsabläufe
wählen gezielt aus bereitgestellten Büchern und Zeitschriften geeignete Arbeitsanleitungen aus und nutzen diese als Hilfe bei ihrer Arbeit.
gliedern den Arbeitsprozess selbständig in sinnvolle Teilschritte, wählen die notwendigen Werkzeuge aus und arbeiten dadurch systematisch.
wählen Werkzeuge und Hilfsmittel für die Durchführung bestimmter Arbeitstechniken aus und bereiten ihren Arbeitsplatz selbständig übersichtlich, bedürfnisgerecht und ergonomisch vor.
leiten aus der fachgerechten Anwendung von Arbeitstechniken sinnvolle Arbeitsregeln ab und begründen diese gegenüber ihren Mitschülerinnen und Mitschülern.
führen Arbeitstechniken sauber und gewissenhaft aus und erkennen den Zusammenhang zwischen Herstellungsprozess, Funktion und Erscheinungsbild eines Werkstückes.
reflektieren und bewerten Arbeitsprozesse (v. a. technische und gestalterische Umsetzung) und setzen die gewonnenen Erkenntnisse bei zukünftigen Aufgaben um.
erkennen und beschreiben unterschiedliche Arbeitstechniken, die bei der Herstellung von Gegenständen aus Kunsthandwerk, Handwerk oder industrieller Fertigung verwendet wurden.
stellen selbständig Regeln für die Bewertung von Werkstücken auf und äußern Kritik konstruktiv und respektvoll.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
nutzen Hilfsmittel, z. B. Spezialscheren, rutschfeste Unterlagen, technische Hilfen und achten auf eine ökonomische Arbeitshaltung.
leiten eine Person unter Beachtung der Fachsprache zur Ausführung der Arbeitsschritte an.
WG3/4 Lernbereich 4: Kulturelle Zusammenhänge
gestalten gemeinsam einen Raum (z. B. Leseecke, Klassenzimmer) für einen besonderen Anlass im Jahreskreis.
beschreiben Besonderheiten traditioneller Objekte aus Kunsthandwerk oder Design und erkennen dadurch den besonderen Wert der eigenen und fremden Kultur.
vollziehen den Werdegang eines Materials vom Ursprung bis zum Endprodukt beschreibend nach (z. B. vom Schaf zur Wolle / zum Gewebe) und gewinnen dadurch Einblick in ein Berufsbild (z. B. Schäfer).
WG5 Motorik und Wahrnehmung
wählen für ihren Arbeitsprozess Materialien zunehmend eigenständig aufgrund ihrer Eigenschaften aus.
nehmen beim Werken und Gestalten selbständig eine eingeübte, günstige Körper- und Sitzhaltung ein.
gestalten ihren Arbeitsplatz abhängig von der jeweiligen Aufgabenform übersichtlich und ergonomisch. Dabei nutzen sie auch zusätzliche, adaptierte Hilfsmittel.
koordinieren beim Werken und Gestalten Einzelbewegungen möglichst geschickt und nutzen ggf. individuell angepasste Hilfsmittel, um einen möglichst hohen Fertigkeitsgrad in der Feinmotorik zu erlangen.
leiten aus der Kenntnis von Arbeitstechniken sinnvolle Arbeitsregeln ab, begründen diese und führen die Arbeiten abhängig von ihren jeweiligen motorischen Möglichkeiten fachgerecht aus.
WG5 Denken und Lernstrategien
gliedern den Arbeitsprozess abhängig von der jeweiligen Aufgabe zunehmend selbständig in sinnvolle Teilschritte.
kennen notwendige Gütekriterien und erarbeiten weitere individuelle Beurteilungsmaßstäbe, nach denen sie Arbeitsergebnisse und ‑prozesse reflektieren.
wählen überlegt bekannte Hilfsmitteladaptionen und Werkzeuge aus und nutzen diese, um einen möglichst hohen Grad an Selbständigkeit beim Werken und Gestalten zu erreichen.
erbitten Hilfestellung in notwendigen Situationen selbständig und in angemessener Form.
WG5 Kommunikation und Sprache
nutzen selbständig Hilfsmittel der Unterstützten Kommunikation zur Präsentation von eigenen Werkstücken und zum Austausch.
verfügen über fachsprachliche Mittel, indem sie die Gestaltung von Werkstücken und die damit beabsichtigte Wirkung gezielt beschreiben.
beraten sich gegenseitig und nutzen gezielt den fachlichen Austausch, um ihre Gestaltungsvorhaben weiterzuentwickeln.
begründen ihre Materialauswahl unter Anwendung von Fachsprache.
wählen geeignete Formen und Techniken aus, um Werkstücke zu präsentieren.
WG5 Emotionen und soziales Handeln
akzeptieren Grenzen eigenaktiver Gestaltungsmöglichkeiten durch körperliche Einschränkungen beim Herstellen von Werkstücken
analysieren gestalterische Mittel im Hinblick auf ihre gefühlsmäßige Wirkung und gestalten Werkstücke bewusst, um eine emotionale Wirkung zu erzielen.
wenden Feedbackmethoden an, um sich in der Klasse über entstandene Werkstücke auszutauschen und nehmen Verbesserungsvorschläge anderer an.
bringen sich im Rahmen von projektorientiertem Arbeiten abhängig von individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten gezielt in Arbeitsprozesse ein.
WG5 Lernbereich 1: Gestaltung
unterscheiden Gestaltungselemente und ‑prinzipien an alltäglichen Gegenständen, beschreiben deren Wirkung auf die Betrachterin bzw. den Betrachter (z. B. leuchtend, stimmig) mit Fachbegriffen (z. B. Hell-Dunkel-Kontrast, Farbe-an-sich-Kontrast) und entnehmen daraus Anregungen für eigene Gestaltungsvorhaben.
planen eigene Gestaltungsideen unter Berücksichtigung der Funktion der Gestaltung (z. B. Kissen als Dekorations- oder Nutzgegenstand). Sie beraten sich gegenseitig und nutzen gezielt den fachlichen Austausch, um ihre Gestaltungsvorhaben weiterzuentwickeln.
erproben auf systematische Weise die Wirkung verschiedener Gestaltungselemente (z. B. Formen) und Gestaltungsprinzipien (z. B. Anordnung in der Reihe), um diese material-, technik- und funktionsgerecht am Werkstück umzusetzen.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
nutzen adaptierte Materialien und Hilfsmittel, bzw. Assistenz zur Umsetzung von Gestaltungsideen.
WG5 Lernbereich 2: Materialien
wählen Materialien gezielt für ein Werkstück unter Berücksichtigung von Gestaltungsidee, Arbeitstechnik und beabsichtigter Funktion aus. Dabei begründen sie ihre Auswahl auch unter Verwendung der Fachsprache.
berücksichtigen bei der Auswahl und Verarbeitung von Materialien unterschiedliche Aspekte bezüglich Natur und Umwelt (z. B. Verarbeitung, Entsorgung).
WG5 Lernbereich 3: Arbeitstechniken und Arbeitsabläufe
planen alleine und im Team Teilschritte des Arbeitsablaufs für ein Werkstück und wählen die notwendigen Werkzeuge und Hilfsmittel zur rationellen Arbeitsausführung begründet aus.
gestalten ihren Arbeitsplatz übersichtlich und ergonomisch, um einen reibungslosen und sicheren Arbeitsablauf zu gewährleisten.
achten bei der fachgerechten Ausführung der Arbeitstechnik auf Genauigkeit und befolgen Sicherheitsregeln konsequent.
beurteilen Arbeitsergebnisse im Hinblick auf gestalterische und technische Umsetzung und übertragen die dabei gewonnenen Erkenntnisse auf künftige Herstellungsprozesse.
sind in der Lage, Arbeitsanleitungen für die Herstellung einfacher Werkstücke zu verstehen und umzusetzen.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
nutzen Hilfsmittel, z. B. Spezialsägen, rutschfeste Unterlagen, technische Hilfen, und achten auf eine ökonomische Arbeitshaltung.
leiten eine Person unter Beachtung der Fachsprache zur Ausführung der Arbeitsschritte an.
WG5 Lernbereich 4: Zusammenleben und Zusammenarbeiten
bringen ihre Ideen und Argumente auf zielführende und wertschätzende Weise in die Arbeit im Team ein, sodass die Potenziale der verschiedenen Gruppenmitglieder möglichst effektiv genutzt werden.
schätzen eigene Stärken und Schwächen ein, indem sie ihre fachlichen und überfachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten reflektieren, um sich persönliche Ziele zu setzen.
WG5 Lernbereich 5: Mediale Grundbildung
führen grundlegende Funktionen von Anwendungsprogrammen (z. B. Textverarbeitung, Dateiverwaltung) korrekt aus und setzen diese bei einfachen Anwendungsaufgaben um.
recherchieren im Internet auf ausgewählten Seiten gezielt (z. B. Anregungen oder Materialien) für eigene Arbeitsvorhaben.
bearbeiten eine Grafik mit elementaren Bildbearbeitungsfunktionen (z. B. Größe ändern, Bildqualität) und beachten dabei grundlegende Lizenz- und Urheberrechte.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
nutzen adaptierte Hard- und Software, z. B. Spezialtastatur, Joystick, Bildschirmtastatur, Sprachsteuerung.
WG6 Motorik und Wahrnehmung
wählen für ihren Arbeitsprozess Materialien zunehmend eigenständig aufgrund ihrer Eigenschaften aus.
nehmen beim Werken und Gestalten selbständig eine eingeübte, günstige Körper- und Sitzhaltung ein.
gestalten ihren Arbeitsplatz abhängig von der jeweiligen Aufgabenform übersichtlich und ergonomisch. Dabei nutzen sie auch zusätzliche, adaptierte Hilfsmittel.
koordinieren beim Werken und Gestalten Einzelbewegungen möglichst geschickt und nutzen ggf. individuell angepasste Hilfsmittel, um einen möglichst hohen Fertigkeitsgrad in der Feinmotorik zu erlangen.
leiten aus der Kenntnis von Arbeitstechniken sinnvolle Arbeitsregeln ab, begründen diese und führen die Arbeiten abhängig von ihren jeweiligen motorischen Möglichkeiten fachgerecht aus.
WG6 Denken und Lernstrategien
gliedern den Arbeitsprozess abhängig von der jeweiligen Aufgabe zunehmend selbständig in sinnvolle Teilschritte.
kennen notwendige Gütekriterien und erarbeiten weitere individuelle Beurteilungsmaßstäbe, nach denen sie Arbeitsergebnisse und ‑prozesse reflektieren.
wählen überlegt bekannte Hilfsmitteladaptionen und Werkzeuge aus und nutzen diese, um einen möglichst hohen Grad an Selbständigkeit beim Werken und Gestalten zu erreichen.
erbitten Hilfestellung in notwendigen Situationen selbständig und in angemessener Form.
WG6 Kommunikation und Sprache
nutzen selbständig Hilfsmittel der Unterstützten Kommunikation zur Präsentation von eigenen Werkstücken und zum Austausch.
verfügen über fachsprachliche Mittel, indem sie die Gestaltung von Werkstücken und die damit beabsichtigte Wirkung gezielt beschreiben.
beraten sich gegenseitig und nutzen gezielt den fachlichen Austausch, um ihre Gestaltungsvorhaben weiterzuentwickeln.
begründen ihre Materialauswahl unter Anwendung von Fachsprache.
wählen geeignete Formen und Techniken aus, um Werkstücke zu präsentieren.
WG6 Emotionen und soziales Handeln
akzeptieren Grenzen eigenaktiver Gestaltungsmöglichkeiten durch körperliche Einschränkungen beim Herstellen von Werkstücken.
analysieren gestalterische Mittel im Hinblick auf ihre gefühlsmäßige Wirkung und gestalten Werkstücke bewusst, um eine emotionale Wirkung zu erzielen.
wenden Feedbackmethoden an, um sich in der Klasse über entstandene Werkstücke auszutauschen und nehmen Verbesserungsvorschläge anderer an.
bringen sich im Rahmen von projektorientiertem Arbeiten abhängig von individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten gezielt in Arbeitsprozesse ein.
WG6 Lernbereich 1: Gestaltung
benennen objekttypische Gestaltungselemente und ‑prinzipien von Produkten (z. B. Trendprodukte, Produkte des Kunsthandwerks) und setzen diese bei eigenen Gestaltungsvorhaben um.
skizzieren ihre Gestaltungsidee unter Berücksichtigung ästhetischer sowie handwerklicher Gesichtspunkte und folgen dabei dem Gestaltungsleitsatz „Form folgt Funktion“. Sie bewerten und beraten sich gegenseitig auf zielführende Weise, um ihr Gestaltungsvorhaben weiterzuentwickeln.
reflektieren und bewerten ihre Gestaltungsidee, indem sie ihr Ergebnis auf objekttypische Merkmale des gewählten Produkts (z. B. Trendprodukt, Produkt des Kunsthandwerks) hin überprüfen.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
nutzen selbständig adaptierte Materialien und Hilfsmittel bzw. Assistenz zur Umsetzung von Gestaltungsideen.
WG6 Lernbereich 2: Materialien
analysieren Materialien im Hinblick auf ihre Bearbeitungs- und Verwendungsmöglichkeiten, um sie für ihr Werkstück auszuwählen. Dabei begründen sie ihre Auswahl in Fachsprache.
beziehen bei der Auswahl von Materialien unterschiedliche Aspekte bezüglich Natur, Umwelt und Mensch (z. B. Transportwege, Arbeitsbedingungen bei der Herstellung) ein.
WG6 Lernbereich 3: Arbeitstechniken und Arbeitsabläufe
planen überschaubare Arbeitsabläufe (z. B. Schmuckpapier herstellen) weitgehend selbständig und begründen die Auswahl der notwendigen Werkzeuge und Hilfsmittel.
beurteilen und gestalten Arbeitsplätze gezielt nach ergonomischen und sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten, um rationelles Arbeiten zu gewährleisten.
führen Arbeitstechniken fachgerecht und sicher aus. Sie reflektieren und bewerten nach vorher festgelegten Kriterien (z. B. Ausdauer, Arbeitstempo) ihre persönliche Arbeitsweise.
nutzen schriftliche Arbeitsanleitungen gezielt zur Herstellung einfacher Werkstücke und sind in der Lage, ihr Vorgehen auf nachvollziehbare Weise zu erläutern.
berücksichtigen bei der Herstellung von Werkstücken Möglichkeiten der Aufwertung von Wertstoffen ( Upcycling), um verantwortungsbewusst und ressourcenschonend zu handeln.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
nutzen selbständig Hilfsmittel, z. B. Spezialsägen, rutschfeste Unterlagen, technische Hilfen, und achten auf eine ökonomische Arbeitshaltung.
leiten eine Person unter Beachtung der Fachsprache zur Ausführung der Arbeitsschritte an.
WG6 Lernbereich 4: Zusammenleben und Zusammenarbeiten
übernehmen beim projektorientierten Arbeiten Verantwortung im Team, um gemeinschaftliche Ziele effektiv zu erreichen.
präsentieren im Team ihre Arbeitsergebnisse vor einer ausgewählten Gruppe der Schulgemeinschaft auf ansprechende Weise und setzen begründete Kritikpunkte bei zukünftigen Vorhaben um.
wenden Methoden der Selbst- und Fremdeinschätzung an, um sich gegenseitig bei der Optimierung ihres Arbeitsverhaltens, ihrer Arbeitsprozesse und ‑ergebnisse zu beraten.
WG6 Lernbereich 5: Mediale Grundbildung
führen grundlegende Funktionen der Textverarbeitung beim Erstellen und Gestalten von Dokumenten aus.
recherchieren in Abhängigkeit vom Arbeitsvorhaben gezielt Anregungen (z. B. Motive für die eigene Gestaltungsidee), Informationen (z. B. über verwendete Rohstoffe), Hilfen oder Anleitungen.
Für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
nutzen selbständig adaptierte Hard- und Software, z. B. Spezialtastatur, Joystick, Bildschirmtastatur, Sprachsteuerung.