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Berufsorientierung – 1.1.1 Motorik und Wahrnehmung
nehmen bei allen Tätigkeiten eine rückengerechte Haltung ein. (Grobmotorik)
geben berufswahlrelevante Informationen inhaltlich richtig wieder. (Auditives Gedächtnis)
orientieren sich an schulischen und außerschulischen Lernorten. (Raumorientierung)
verstehen sprachliche und visuelle Informationen als bedeutsam für die Arbeitssicherheit und die Arbeitsqualität. (Auditives und visuelles Gedächtnis)
beachten am Arbeitsplatz Symbole für den Gesundheitsschutz. (Visuelle Differenzierung)
Berufsorientierung – 1.1.2 Denken und Lernstrategien
merken sich längerfristig Informationen, komplexe Arbeitsanweisungen und Fertigkeiten. (Gedächtnisleistung und Reproduktion)
beobachten gezielt und beschreiben Handlungsabläufe aus der Berufs- und Arbeitswelt unter berufsspezifischen Aspekten. (Routine und Handlungsplanung)
schätzen die eigene Leistungsfähigkeit ein. (Urteilsbildung)
aktivieren Wissen über Anforderungen von Berufen und vergleichen sie mit den eigenen Vorstellungen. (Elaborationsstrategien)
schätzen sachbezogen arbeitsplatzerhaltende und gefährdende Situationen ein und werten diese. (Urteilsbildung)
entnehmen Informationen aus Symbolen der Arbeitssicherheit. (Symbolverständnis)
erfahren handelnd Gründe für besondere Anforderungen und Belastungen ausgewählter Berufsbilder. (Schlussfolgerndes Denken)
Berufsorientierung – 1.1.3 Kommunikation und Sprache
holen Informationen ein, fragen gezielt nach und verwenden Fachsprache. (Sprechen in Lernsituationen)
setzen situationsadäquat die eigene Mimik im fiktiven Vorstellungsgespräch ein. (Mimik und Blickbewegung)
entnehmen aus Gesprächen zur Berufswahl zentrale Inhalte und reagieren angemessen darauf. (Zuhörkompetenz)
kommunizieren angemessen mit Gesprächspartnern und halten Gesprächsregeln ein. (Gesprächsbereitschaft und Gesprächssicherheit)
entnehmen und verstehen zentrale Inhalte aus Gesprächen mit Lehrkräften und Vorgesetzten und handeln danach. (Zuhörkompetenz)
reagieren angemessen in Konfliktsituationen. (Sprechen in sozialen Situationen)
verstehen die Bedeutungen von Anweisungen am Arbeitsplatz und passen das Verhalten daran an. (Sprach- und Anweisungsverständnis)
Berufsorientierung – 1.1.4 Emotionen und soziales Handeln
akzeptieren Regeln und halten sie ein, führen Dienste regelmäßig und selbständig aus. (Soziale Verantwortung)
vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten. (Selbstwert und Selbstsicherheit)
erbitten und nehmen konkrete Hilfe bei der Vorbereitung von Bewerbungsverfahren an. (Selbstwert und Selbstsicherheit)
halten Regeln am Arbeitsplatz ein. (Soziale Verantwortung)
nehmen angemessen Kontakt zu Personen auf, die die Berufswahl unterstützen. (Kontaktverhalten)
begreifen die Strukturierung der Arbeitsumgebung als wesentliches Merkmal einer Betriebsstruktur. (Selbstdisziplin)
erkennen Konfliktsituationen am Arbeitsplatz, entwickeln Lösungsstrategien und nehmen konkrete Hilfestellung an. (Konfliktlösungen)
Berufsorientierung – 1.2 Ich – Arbeit – Beruf
beschreiben persönliche berufliche Vorstellungen.
beurteilen sich selbst und gleichen das Ergebnis mit einer Fremdbeurteilung ab.
dokumentieren den eigenen Berufswahlprozess.
schätzen elementare und grundlegende Schlüsselqualifikationen als arbeitsplatzbedeutsam ein und handeln danach.
vergleichen wesentliche Merkmale von Arbeitsplätzen und formulieren besondere Arbeitsbelastungen.
nennen wichtige Sicherheitsregeln und Vorschriften des Gesundheits- und Arbeitsschutzes.
bereiten Betriebserkundungen in ausgewählten Betrieben der Region vor, gestalten sie aktiv und bereiten sie nach.
bereiten individuelle Berufsorientierungs- und Berufspraktikumstage bzw. -wochen mit Unterstützung vor, gestalten sie aktiv und bereiten sie nach bzw. dokumentieren diese.
beobachten den Tagesablauf einer Auszubildenden bzw. eines Auszubildenden oder einer Praktikantin bzw. eines Praktikanten und erleben den Tagesablauf selbst im Betriebspraktikum.
unterscheiden kriteriengeleitet (z. B. Anforderungen und Belastungen) ausgewählte Berufsbilder in Betrieben der näheren Umgebung.
nennen ausgewählte Berufe, die unter Berücksichtigung des angestrebten Schulabschlusses Möglichkeiten einer beruflichen Ausbildung bieten.
vergleichen und bewerten persönliche berufliche Vorstellungen, Interessen und Voraussetzungen mit den Anforderungen einzelner zeitgenössischer (Ausbildungs‑)Berufe.
benennen verschiedene Ausbildungsformen, verfolgen den aktuellen Ausbildungsstellenmarkt in der Region und beurteilen dessen Auswirkungen auf berufliche Möglichkeiten.
beschreiben unterschiedliche berufsorientierende und -vorbereitende Maßnahmen.
nennen wichtige Rechte und Pflichten von Auszubildenden und erklären die Bedeutung eines Ausbildungsvertrages.
erstellen Bewerbungsunterlagen form- und sachgerecht und bereiten sich auf ein Vorstellungs-; bzw. Beratungsgespräch vor.
vergleichen die Vor- und Nachteile einer beruflichen Ausbildung (z. B. Qualifikation, Lohn) und weiterer Beschäftigungsverhältnisse.
ordnen Kündigungsarten und -gründe einander zu.
Lebensführung – 2.1.1 Motorik und Wahrnehmung
erfassen Formularfelder und füllen diese aus. (Figur-Grund-Wahrnehmung/Feinmotorik)
achten auf visuelle Unterschiede auf Internetseiten (z. B. Logos, Schriftarten usw.), um Betrugsversuche zu entdecken. (Visuelle Differenzierung)
achten auf relevante akustische Informationen, z. B. Durchsagen. (Auditive Aufmerksamkeit/Auditive Differenzierung)
bewegen sich zielorientiert in öffentlichen Räumen. (Raumorientierung)
nutzen gebräuchliche Bedienelemente auf Internetseiten. (Visuomotorische Koordination)
nehmen unterschiedliche Nuancen von Reizen wahr. (Visuelle Wahrnehmung/Auditive Wahrnehmung/Körperwahrnehmung)
nutzen visuelle Hinweise für die Fortbewegung in öffentlichen Räumen. (Visuelle Differenzierung)
erkennen akustische und visuelle Erkennungszeichen in Werbung. (Visuelles Gedächtnis/Auditives Gedächtnis)
orientieren sich in Immobilieninseraten. (Raumwahrnehmung/Raumlage)
Lebensführung – 2.1.2 Denken und Lernstrategien
wenden Strukturierungshilfen (z. B. Terminkalender, Hausaufgabenheft, Lernmappe) an. (Zeitmanagement)
sortieren Unterlagen nach einem Ablagesystem und halten diese bereit. (Organisationsstrategien)
erkennen mögliche Gefahren bei der Nutzung des Internets und stellen das eigene Verhalten darauf ein. (Elaborationsstrategien)
beurteilen einen Onlineeinkauf nach ökonomischen und ökologischen Aspekten. (Urteilsbildung)
beobachten und bewerten den eigenen Medienkonsum kriterienorientiert und folgern ggf. daraus Maßnahmen. (Selbstkontroll-/Selbstregulationsstrategien)
beziehen internetbasierte Anwendungen zur Problembewältigung ein. (Routine/Handlungsplanung)
finden gemeinsam Lösungen für Probleme. (kreativ-problemlösendes Denken)
nutzen erlernte Handlungsmuster in unterschiedlichen Situationen. (Routine/Handlungsplanung)
merken sich zurückgelegte Wege und benötigte Verkehrsmittel. (Gedächtnisleistung/Reproduktion)
schätzen Reisezeiten (Fahrtzeit, Wartezeit, Umsteigezeit) realistisch ein. (Zeitmanagement)
handeln bei unerwarteten Ereignissen zielführend. (Kreativ-problemlösendes Denken)
bereiten sich auf eine Fahrt oder Reise vor. (Organisationsstrategien)
ordnen Informationen nutzbringend ein. (Kategorisierung/Strukturierungsfähigkeit)
wägen kriteriengeleitet Kaufentscheidungen ab. (Urteilsbildung)
erarbeiten sich Kriterien für ein erfolgreiches Vorstellungs-/Bewerbungsgespräch im Rollenspiel. (Elaborationsstrategien)
beziehen eigene Erfahrungen und Vorstellungen sowie Erkenntnisse in ihre Lebensplanung ein. (Urteilsbildung)
entnehmen aus Rollenspielen wichtige Informationen und Erkenntnisse über Kriterien eines erfolgreichen Vorstellungs- bzw. Bewerbungsgesprächs. (Wissensnutzungsstrategien)
Lebensführung – 2.1.3 Kommunikation und Sprache
kommunizieren Anliegen und Fragen situations- und adressatenbezogen. (Sprechen in Alltagssituationen)
entnehmen Gesprächen gezielt Informationen. (Zuhörkompetenz)
benennen und verstehen Symbole bzw. Befehle und wenden Fachbegriffe an. (Wortschatz)
beachten sprachliche Konventionen in Abhängigkeit der gewählten Kommunikationsanwendung. (Sprechen in sozialen Situationen)
formulieren eigene Anliegen adressatenorientiert und beachten Konventionen der gewählten Kommunikationsanwendung. (Sprechen in sozialen Situationen)
nehmen die Körpersprache von Mitmenschen wahr und leiten etwaige Bedürfnisse ab. (Sprechen in sozialen Situationen)
entnehmen Gesprächen und Durchsagen gezielt Informationen. (Zuhörkompetenz)
nutzen Fachbegriffe. (Wortschatz)
setzen situationsadäquat die eigene Mimik und Gestik sowie die Körperhaltung im Vorstellungs- bzw. Bewerbungsgespräch ein. (Mimik/Blickbewegung/Gestik und Körperhaltung/Körperstellung)
kommunizieren angemessen mit Gesprächspartnerinnen und -partnern und halten allgemeine Gesprächsregeln ein. (Gesprächsbereitschaft und Gesprächssicherheit)
Lebensführung – 2.1.4 Emotionen und soziales Handeln
präsentieren sich situationsadäquat an schulischen und außerschulischen Lernorten. (Umgangsformen)
erkennen eigene Stärken und Schwächen und nutzen unterstützende Angebote. (Selbstkonzept)
übernehmen Verantwortung hinsichtlich des Wohlergehens anderer. (Soziale Verantwortung)
wenden angemessene Kommunikationsformen in Internetdiensten an. (Kontaktverhalten, Umgangsformen)
nutzen internetbasierte Anwendungen verantwortungsvoll. (Soziale Verantwortung)
nehmen eigene Bedürfnisse wahr. (Selbstkonzept)
nehmen Bedürfnisse von Mitmenschen in unterschiedlichen Situationen wahr. (Empathie)
schieben eigene Bedürfnisse auf. (Selbstdisziplin)
nehmen adressatenbezogen Kontakt auf. (Kontaktverhalten)
nehmen mit Mitreisenden oder Angestellten des ÖPNV angemessen sozialen Kontakt auf. (Umgangsformen)
nehmen Rücksicht auf Mitmenschen. (Tugenden)
bleiben in unerwarteten Situationen handlungsfähig. (Selbststeuerung)
nehmen die Wirkungen von Werbung und Konsum wahr. (Emotionen erkennen und äußern)
kommunizieren situationsgerecht. (Kommunikative Kompetenz)
erkennen Ansprüche und Werte, die mit Rechten und Pflichten eines Mietverhältnisses einhergehen. (Soziale Verantwortung)
Lebensführung – 2.2 Ich – Lebensführung – Alltag
benennen die Zuständigkeiten kommunaler Behörden und beschreiben die dort üblichen Abläufe bei der Nutzung von Dienstleistungen. (Mobilität/Wohnen/Leben mit dem Internet)
benennen staatliche und private Unterstützungsangebote und Beratungsstellen und beschreiben Anlässe zu deren Beantragung. (Ich als Mutter - Ich als Vater/Ökonomische Grundbildung)
füllen Formulare aus und reflektieren auch auf Basis der eigenen Lebenssituation einzelne Formularfelder. (Ich als Mutter - Ich als Vater/Leben mit dem Internet/Mobilität/Ökonomische Grundbildung/Wohnen)
überprüfen mithilfe von Strategien Inhalte und Betrugsversuche im Internet auf Wahrheitsgehalt und Intention. (Leben mit dem Internet)
diskutieren unter Berücksichtigung von ökonomischen und ökologischen Aspekten die Möglichkeit des Kaufs von Waren über verschiedene Online-Bestellsysteme und unterscheiden Online-Bezahlsysteme. (Leben mit dem Internet)
beschreiben und vergleichen Merkmale unterschiedlicher Formen des Zusammenlebens mit und ohne Kind. (Ich als Mutter - Ich als Vater)
benennen Bedürfnisse einer schwangeren Frau und des ungeborenen Lebens und beschreiben die damit einhergehende Verantwortung für die werdenden Eltern. (Ich als Mutter - Ich als Vater)
benennen körperliche sowie emotionale Bedürfnisse von Säuglingen und beschreiben die damit einhergehende Verantwortung für die Eltern. (Ich als Mutter - Ich als Vater)
grenzen unterschiedliche Erziehungsstile voneinander ab. (Ich als Mutter - Ich als Vater)
beschreiben angemessene und unangemessene Verhaltensweisen als Teilnehmende im Straßenverkehr und im öffentlichen Personennahverkehr. (Mobilität)
orientieren sich mit Hilfsmitteln in öffentlichen Räumen und legen geplante Wege selbständig zurück. (Mobilität)
planen und kontrollieren Einnahmen und Ausgaben und wägen altersgemäße Anschaffungen unter Beachtung ihrer finanziellen Situation ab. (Ökonomische Grundbildung)
beschreiben Leistungen der Geldinstitute. (Ökonomische Grundbildung)
benennen verschiedene Arten der Versicherungen und deren Leistungen. (Ökonomische Grundbildung)
kennen verschiedene Wohnformen und beschreiben Vor- und Nachteile in Bezug auf ihre jetzige oder zukünftige Lebenssituation. (Wohnen)
Lebensführung – 2.3 Vertiefungsmodul: Ich als Mutter - Ich als Vater (optional)
beschreiben die Bedürfnisse und den Tagesablauf eines Säuglings und erklären die Auswirkungen einer Elternschaft auf ihren eigenen Alltag.
beschreiben die Meilensteine in der frühkindlichen Entwicklung und benennen entsprechende Unterstützungsangebote.
beurteilen Erziehungsmaßnahmen anhand von Fallbeispielen.
diskutieren den Einfluss der Mediennutzung auf den Familienalltag aus unterschiedlichen Perspektiven.
Lebensführung – 2.4 Vertiefungsmodul: Leben mit dem Internet (optional)
nutzen adressatenorientiert internetbasierte Kommunikationsanwendungen.
ordnen die digitale Welt als Ergänzung zur analogen Welt ein, hinterfragen die eigene Mediennutzung und benennen mögliche Strategien des (partiellen) Verzichts.
orientieren sich auf digitalen Angeboten der öffentlichen Verwaltung.
lernen internetbasierte Anwendungen (z. B. KI-Anwendungen) kennen und nutzen diese zielorientiert.
Lebensführung – 2.5 Vertiefungsmodul: Mobilität (optional)
kennen verschiedene Möglichkeiten sich über Abfahrts- und Ankunftszeiten öffentlicher Verkehrsmittel zu informieren und entnehmen diesen gezielt Informationen.
erstellen unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer, zeitlicher und räumlicher Gegebenheiten individuelle Reisepläne.
unterscheiden verschiedene Möglichkeiten des Fahrkartenkaufs und nutzen eine für sich passende.
beschreiben verschiedene Handlungsmöglichkeiten und wählen eine geeignete aus, um auf unerwartete Situationen im öffentlichen Personennahverkehr angemessen reagieren zu können.
Lebensführung – 2.6 Vertiefungsmodul: Ökonomische Grundbildung (optional)
beziehen gesetzliche Regelungen für eigene Kaufhandlungen ein.
treffen eigenverantwortlich Kaufentscheidungen und berücksichtigen in diesem Zusammenhang ökonomische, ökologische, soziale, ethische und psychologische Aspekte.
analysieren Werbung und deren Wirkung sowie Produktbewertungen kritisch.
führen Zahlungen und Überweisungen durch und beschreiben Maßnahmen für den sicheren Gebrauch elektronischer Zahlungsmöglichkeiten.
beschreiben Chancen von Erwerbstätigkeit auf die Lebensplanung und Lebensgestaltung.
beschreiben Gefahren von Glücksspiel und Wettangeboten und erkennen das Abhängigkeitspotential.
sammeln und analysieren unterschiedliche Arten von Steuern, die ihnen im Alltag begegnen.
beschreiben Zusammenhänge der sozialen Marktwirtschaft.
Lebensführung – 2.7 Vertiefungsmodul: Wohnen (optional)
beschreiben grundlegende Rechte und Pflichten, die mit einem Mietverhältnis einhergehen.
stellen relevante Wohn- und Nebenkosten anhand von Fallbeispielen auf und setzen in diesen Einkommen und Kosten in Abhängigkeit und Relation zueinander.
kennen Möglichkeiten der Wohnungs- und Haussuche und passen diese den örtlichen Gegebenheiten und den eigenen Bedürfnissen an.
erproben im Rollenspiel Kriterien für ein erfolgreiches Vorstellungs- bzw. Bewerbungsgespräch für eine Mietwohnung oder ein Miethaus.
Methodenkompetenzen – 3.1 Informationen beschaffen und auswerten
beschaffen und werten Informationsmaterial in Form von Fachbroschüren und Fachbüchern aus.
finden durch Internet-Recherche Informationen, wählen die nützlichen aus und bewerten diese.
gewinnen und werten Informationen und Erkenntnisse mithilfe von Befragungen aus.
Methodenkompetenzen – 3.2 Verfahren auswerten
planen, führen durch und werten Realbegegnungen unter beruflichen und persönlichen Fragestellungen aus.
sammeln in Praktika individuelle Erfahrungen und verwerten diese für die eigene Berufsorientierung.
entwickeln und setzen bei Projekten eigene Ideen im Team um und überprüfen deren Wirtschaftlichkeit.
verknüpfen in Planspielen Handeln, Lernen und Wissen, um wirtschaftliche Situationen unter bestimmten Bedingungen erfolgreich zu bewerten.
erzielen durch Probehandeln in Form von Rollenspielen eine Erweiterung des Verhaltensrepertoires.
stellen Sachzusammenhänge anhand von Fallstudien sowohl aus privaten als auch aus beruflichen Lebensbereichen her, beschaffen Informationen und treffen Entscheidungen.
Methodenkompetenzen – 3.3 Sich mündlich und schriftlich mitteilen
untersuchen und erörtern Themen der Berufs- und Lebensorientierung durch Diskussionen und Gespräche.
bereiten vor, führen durch und werten Interviews aus, um daraus Informationen und Erkenntnisse zu entnehmen.
geben im Austausch eigenes Wissen strukturiert weiter und präsentieren sich dabei.
treten in Realbegegnungsverfahren und Simulationsverfahren in Kommunikation mit anderen Menschen.
Methodenkompetenzen – 3.4 Erfahrungen bewerten
füllen verantwortungsbewusst, vollständig und selbstkritisch Frage- und Bewertungsbogen aus.
beschreiben und bewerten Prozesse und deren Ergebnisse innerhalb der Berufs- und Lebensorientierung.
vergleichen Selbst- und Fremdbeurteilungen auf Übereinstimmungen und Abweichungen.
stellen dar und überprüfen die eigene Berufsorientierung mithilfe eines selbst erstellten Berufswahlpasses oder Portfolios bestehend aus Selbsteinschätzungsbögen und fachspezifischen Beurteilungen im Bereich Berufs- und Lebensorientierung.