Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
1.2: In Schule und Alltag zusammen leben
berücksichtigen die Bedürfnisse und Verhaltensweisen von unterschiedlichen Personengruppen bei der Ernährung, Versorgung und Betreuung in Schule, Alltag und Praktikum.
begründen die soziale und gesellschaftliche Bedeutung der Ess- und Tischkultur.
beachten Anforderungen im Hinblick auf Umgangsformen, Körperhygiene und Kleidung bei Tisch in Schule, Alltag und Praktikum.
1.3: Erfolgreich zusammen arbeiten
planen alleine und im Team ein Vorhaben oder ein Projekt im sozialen oder hauswirtschaftlichen Bereich.
führen ein Vorhaben oder ein Projekt im sozialen oder hauswirtschaftlichen Bereich alleine und im Team unter Beachtung von Zuständigkeiten und eigener Verantwortlichkeit fachgerecht durch.
berücksichtigen Besonderheiten im Umgang und in der Kommunikation mit spezifischen Personengruppen im schulischen und außerschulischen Kontext (z. B. Kinder, Senioren, Gäste).
analysieren die eigene Leistung und die der Mitschülerinnen und Mitschüler, um die Zusammenarbeit und das Arbeitsergebnis zu verbessern.
1.1.1: Motorik und Wahrnehmung
verbessern feinmotorische Fertigkeiten.
steigern das Durchhaltevermögen bei sozialen und hauswirtschaftlichen Vorhaben und Projekten.
1.1.2: Denken und Lernstrategien
fokussieren ihre Aufmerksamkeit über den Zeitraum eines Vorhabens oder eines Projektes.
strukturieren ein Vorhaben oder ein Projekt in eine sinnvolle Abfolge von Einzelschritten und nutzen individuelle Möglichkeiten wie Notizen oder Algorithmen zur Unterstützung der Durchführung.
1.1.3: Kommunikation und Sprache
entnehmen aus Aufgaben, Darstellungen und einfachen Fachtexten mündlich und schriftlich die wesentlichen Informationen.
beschreiben Situationen und Handlungsschritte sachlich und fachlich richtig.
verwenden Fachbegriffe und benennen Symbole, Bilder und Gegenstände richtig.
1.1.4: Emotionen und soziales Handeln
beschreiben eigene Fähigkeiten und Stärken sowie Ziele für die Zusammenarbeit mit anderen.
vermeiden Konfliktsituationen.
arbeiten konstruktiv und aktiv in der Gruppe zusammen.
1.2: In Schule und Alltag zusammen leben
berücksichtigen die Bedürfnisse und Verhaltensweisen von unterschiedlichen Personengruppen bei der Ernährung, Versorgung und Betreuung in Schule, Alltag und Praktikum.
begründen die soziale und gesellschaftliche Bedeutung der Ess- und Tischkultur.
beachten Anforderungen im Hinblick auf Umgangsformen, Körperhygiene und Kleidung bei Tisch in Schule, Alltag und Praktikum.
1.3: Erfolgreich zusammen arbeiten
planen alleine und im Team ein Vorhaben oder ein Projekt im sozialen oder hauswirtschaftlichen Bereich.
führen ein Vorhaben oder ein Projekt im sozialen oder hauswirtschaftlichen Bereich alleine und im Team unter Beachtung von Zuständigkeiten und eigener Verantwortlichkeit fachgerecht durch.
berücksichtigen Besonderheiten im Umgang und in der Kommunikation mit spezifischen Personengruppen im schulischen und außerschulischen Kontext (z. B. Kinder, Senioren, Gäste).
analysieren die eigene Leistung und die der Mitschülerinnen und Mitschüler, um die Zusammenarbeit und das Arbeitsergebnis zu verbessern.
2.1.1: Motorik und Wahrnehmung
betätigen sich körperlich.
spüren den Körper (z. B. Hunger, Durst) und schätzen die Grenzen des eigenen Körpers ein.
orientieren sich in Fachräumen.
setzen die eigene Händigkeit gezielt ein und entwickeln sie weiter.
ordnen taktile Reize am eigenen Körper richtig ein.
2.1.2: Denken und Lernstrategien
wenden sich einem Lernangebot zu (z. B. zusehen, zuhören, beobachten).
entnehmen aus Symbolen Informationen.
erkennen einfache Gesetzmäßigkeiten und stellen Wenn-dann-Beziehungen her.
behalten Informationen über einen längeren Zeitraum und geben sie wieder.
2.1.3: Kommunikation und Sprache
verstehen interkulturelle Unterschiede in der Gestik, nehmen während des Gespräches den Blickkontakt auf und erwidern, halten oder beenden diesen.
hören aktiv zu und fragen gezielt nach.
tauschen sich über Sachverhalte aus.
unterhalten sich beim gemeinsamen Essen angemessen.
verwenden Fachbegriffe gezielt.
2.1.4: Emotionen und soziales Handeln
schätzen die eigene Lebensführung kritisch ein und hinterfragen die Konsequenz des eigenen Tuns.
beziehen die Konsequenzen des eigenen Tuns in die Handlungsplanung ein.
orientieren sich an gesellschaftlichen Werten und Normen.
praktizieren Tischmanieren und verwenden gebräuchliche Höflichkeitsformen.
2.2: Grundlagen einer gesunden Lebensführung umsetzen
überprüfen, hinterfragen und ändern ggf. eigene Essgewohnheiten.
planen die positive Wirkung von Ernährung in Verbindung mit Bewegung im Alltag ein.
erkennen einen Zusammenhang zwischen Ernährung und geistig-körperlicher Leistungsfähigkeit und setzen dies um.
interpretieren ein Vermittlungsmodell (z. B. Ernährungspyramide, Ernährungskreis) und übertragen dieses auf die eigene Ernährungsplanung.
informieren sich über Ernährungsempfehlungen und wenden diese in verschiedenen Berufsfeldern an.
reagieren auf aktuelle Situationen der Nahrungsmittelindustrie.
akzeptieren Ernährung und Esskultur verschiedener Kulturkreise und lassen sich darauf ein.
erkennen und praktizieren Essen als kommunikative Handlung.
3.2: Arbeitsprozesse planen, durchführen und reflektieren
gliedern ein soziales oder hauswirtschaftliches Vorhaben nach den Phasen des Arbeitsprozesses in Einzelschritte.
planen die Handlungsschritte des Arbeitsablaufes unter Berücksichtigung von Materialien bzw. Lebensmitteln, Werkzeugen bzw. Geräten, Zeit und Kosten.
bereiten Speisen und Getränke nach Rezepten und Anleitungen zu und führen dabei Arbeitstechniken der Vor- und Zubereitung fachgerecht durch.
führen Tätigkeiten der Haushaltsführung (z. B. Wäschepflege, Reinigung) fachgerecht durch.
präsentieren Speisen und Getränke durch Anrichten und Garnieren.
decken Tische fachgerecht und ansprechend ein.
reflektieren Arbeitsabläufe und Arbeitsergebnisse.
3.3: Maßnahmen der Hygiene, der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes umsetzen
wählen aus und tragen geeignete Arbeitskleidung situationsgerecht.
halten sich an ein vorgegebenes Ordnungssystem und an eine Fachraum- bzw. Werkstattordnung.
verhalten sich am Arbeitsplatz rücksichtsvoll und überlegt und halten Vorschriften ein.
berücksichtigen Grundsätze der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes.
beachten Hygienevorschriften.
setzen Geräte funktionsgerecht und energiesparend ein.
arbeiten nachhaltig und entsorgen Abfälle und Werkstoffe sachgerecht.
gestalten den eigenen Arbeitsplatz und den eigenen Arbeitsprozess ökonomisch.
3.1.1: Motorik und Wahrnehmung
nehmen bei allen Tätigkeiten eine rückengerechte Haltung ein.
führen mit beiden Händen gleiche und unterschiedliche Bewegungen aus, dosieren gezielt Hand- und Fingerkraft, setzen Werkzeuge und Geräte zielgerichtet ein und gehen sicher damit um.
setzen bei motorischen Tätigkeiten Kraft dosiert ein und zeigen Ausdauer.
teilen den Arbeitsplatz sinnvoll und aufgabebezogen ein.
verwenden die Werkzeuge der Händigkeit entsprechend.
3.1.2: Denken und Lernstrategien
merken sich Informationen, komplexe Arbeitsanweisungen und Fertigkeiten längerfristig.
entwickeln Handlungsroutinen im Laufe des Arbeitsprozesses und halten den Handlungsablauf komplexer Arbeitsprozesse ein.
bleiben über einen längeren Zeitraum bei einer Aufgabe.
erkennen und verbalisieren Gesetzmäßigkeiten.
gehen mit dem Arbeitsmaterial sorgfältig um.
3.1.3: Kommunikation und Sprache
holen Informationen ein, fragen gezielt nach und verwenden Fachsprache.
sprechen höflich, verständlich und situationsangemessen, tragen Konflikte mit sprachlichen Mitteln aus.
verstehen Arbeitsanweisungen und führen sie aus.
3.1.4: Emotionen und soziales Handeln
akzeptieren Regeln und halten sie ein, führen Dienste regelmäßig und selbständig aus.
arbeiten in einer Gruppe gemeinsam ohne jemanden auszugrenzen oder zu stören, nutzen Arbeitsmaterial gemeinsam.
lösen Konflikte verbal, gehen Kompromisse ein und halten sich an Absprachen.
verwenden gebräuchliche Höflichkeitsformen.
3.2: Arbeitsprozesse planen, durchführen und reflektieren
gliedern ein soziales oder hauswirtschaftliches Vorhaben nach den Phasen des Arbeitsprozesses in Einzelschritte.
planen die Handlungsschritte des Arbeitsablaufes unter Berücksichtigung von Materialien bzw. Lebensmitteln, Werkzeugen bzw. Geräten, Zeit und Kosten.
bereiten Speisen und Getränke nach Rezepten und Anleitungen zu und führen dabei Arbeitstechniken der Vor- und Zubereitung fachgerecht durch.
führen Tätigkeiten der Haushaltsführung (z. B. Wäschepflege, Reinigung) fachgerecht durch.
präsentieren Speisen und Getränke durch Anrichten und Garnieren.
decken Tische fachgerecht und ansprechend ein.
reflektieren Arbeitsabläufe und Arbeitsergebnisse.
3.3: Maßnahmen der Hygiene, der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes umsetzen
wählen aus und tragen geeignete Arbeitskleidung situationsgerecht.
halten sich an ein vorgegebenes Ordnungssystem und an eine Fachraum- bzw. Werkstattordnung.
verhalten sich am Arbeitsplatz rücksichtsvoll und überlegt und halten Vorschriften ein.
berücksichtigen Grundsätze der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes.
beachten Hygienevorschriften.
setzen Geräte funktionsgerecht und energiesparend ein.
arbeiten nachhaltig und entsorgen Abfälle und Werkstoffe sachgerecht.
gestalten den eigenen Arbeitsplatz und den eigenen Arbeitsprozess ökonomisch.
4.2: Gestaltungsmöglichkeiten nutzen
setzen im Rahmen von bestimmten Vorgaben eine Gestaltungsaufgabe um.
bringen Funktion, Form- und Farbgestaltung unter Berücksichtigung des Materials und der Aufgabe in Einklang.
präsentieren und reflektieren Arbeitsergebnisse aus der innerschulischen und außerschulischen Praxis.
4.1.1: Motorik und Wahrnehmung
koordinieren bei Gestaltungsprozessen Auge und Hand grobmotorisch, nehmen bei allen Tätigkeiten eine rückengerechte Haltung ein.
führen Bewegungsmuster mit Gegenständen aus, dosieren dabei gezielt Hand- und Fingerkraft.
berühren Materialien und Lebensmittel ohne Scheu und gehen damit um.
4.1.2: Denken und Lernstrategien
bleiben bei einer Gestaltungsaufgabe, die längere Zeit in Anspruch nimmt, bei der Sache.
planen Handlungsschritte bei einer komplexen Gestaltungsaufgabe und halten diese ein.
beurteilen Werkstücke und Ergebnisse nach Kriterien.
planen Arbeitsabläufe zeitlich passgenau.
schließen von allgemeinen Regeln und Gesetzmäßigkeiten auf den Einzelfall.
4.1.3: Kommunikation und Sprache
halten vereinbarte Gesprächsregeln ein.
erklären Aufgabenstellungen, verbalisieren Vorwissen, holen Informationen ein und geben diese weiter, fragen gezielt nach und präsentieren eigene Werkstücke.
führen komplexe ArbeitsAnweisungen aus.
benennen Gegenstände, Symbole und Bilder richtig und verwenden Fachbegriffe.
4.1.4: Emotionen und soziales Handeln
bringen eigene Emotionen in der Gestaltung zum Ausdruck.
bilden sich eine eigene Meinung über Werkstücke und präsentieren eigene Werkstücke selbstsicher.
gehen respektvoll und wertschätzend mit Mitschülerinnen und Mitschülern um.
halten die Arbeitsmittel in Ordnung und tragen für die Vollständigkeit Sorge.
arbeiten in einer Gruppe kooperativ ohne jemanden auszugrenzen, nutzen Arbeitsmaterial gemeinsam, würdigen die Leistungen anderer anerkennend.
4.2: Gestaltungsmöglichkeiten nutzen
setzen im Rahmen von bestimmten Vorgaben eine Gestaltungsaufgabe um.
bringen Funktion, Form- und Farbgestaltung unter Berücksichtigung des Materials und der Aufgabe in Einklang.
präsentieren und reflektieren Arbeitsergebnisse aus der innerschulischen und außerschulischen Praxis.
5.2: Materialien fachgerecht auswählen und ökonomisch verwenden
benennen, unterscheiden und verarbeiten bzw. bearbeiten fachgerecht Materialien.
gehen mit Materialien und Lebensmitteln sparsam und umweltbewusst um.
5.3: Werkzeuge und Geräte auswählen und fachgerecht benutzen
benennen grundlegende Werkzeuge und Geräte der sozialen und hauswirtschaftlichen Berufsfelder.
wählen Werkzeuge und Geräte aufgaben- und materialbezogen aus und setzen sie selbständig ein.
säubern und pflegen Werkzeuge und Geräte, halten sie instand und beachten den Stand der Technik.
5.4: Geräte und Maschinen einsetzen
benennen elektrische Geräte und Maschinen der sozialen und hauswirtschaftlichen Berufsfelder.
wählen elektrische Geräte und Maschinen aufgaben- und materialbezogen aus und setzen sie den Sicherheitsvorschriften entsprechend fachgerecht ein.
gehen mit verschiedenen Stromquellen ökonomisch um.
säubern elektrische Geräte und Maschinen sachgerecht und pflegen sie.
5.1.1: Motorik und Wahrnehmung
nehmen beim Umgang mit Werkzeug, Geräten und Maschinen eine rückengerechte Körperhaltung ein.
handhaben Werkzeuge, Geräte und Maschinen richtig.
setzen bei motorischen Tätigkeiten Kraft dosiert ein und zeigen Ausdauer.
5.1.2: Denken und Lernstrategien
halten sich an die Handlungsabfolge beim fachgerechten Bedienen, Säubern und Pflegen von Werkzeugen, Geräten und Maschinen.
setzen Werkzeuge und Maschinen im Hinblick auf Material und Aufgabe richtig ein.
bedienen Werkzeuge, Geräte und Maschinen selbständig.
5.1.3: Kommunikation und Sprache
verstehen und beachten zentrale Inhalte und Vorschriften im Umgang mit Werkzeugen, Geräten und Maschinen.
verbalisieren komplexe Handlungsschritte im Umgang mit Werkzeugen und Maschinen.
führen Anweisungen aus, ohne andere nachzuahmen oder nachzufragen.
5.1.4: Emotionen und soziales Handeln
arbeiten gemeinsam in einer Gruppe, ohne jemanden auszugrenzen oder zu stören, nutzen Arbeitsgeräte und Maschinen gemeinsam.
halten sich an Ordnungsprinzipien und halten die Arbeitsmittel instand.
verwenden einen situationsangemessenen Umgangston und achten fremdes Eigentum.
5.2: Materialien fachgerecht auswählen und ökonomisch verwenden
benennen, unterscheiden und verarbeiten bzw. bearbeiten fachgerecht Materialien.
gehen mit Materialien und Lebensmitteln sparsam und umweltbewusst um.
5.3: Werkzeuge und Geräte auswählen und fachgerecht benutzen
benennen grundlegende Werkzeuge und Geräte der sozialen und hauswirtschaftlichen Berufsfelder.
wählen Werkzeuge und Geräte aufgaben- und materialbezogen aus und setzen sie selbständig ein.
säubern und pflegen Werkzeuge und Geräte, halten sie instand und beachten den Stand der Technik.
5.4: Geräte und Maschinen einsetzen
benennen elektrische Geräte und Maschinen der sozialen und hauswirtschaftlichen Berufsfelder.
wählen elektrische Geräte und Maschinen aufgaben- und materialbezogen aus und setzen sie den Sicherheitsvorschriften entsprechend fachgerecht ein.
gehen mit verschiedenen Stromquellen ökonomisch um.
säubern elektrische Geräte und Maschinen sachgerecht und pflegen sie.
6.2: Einblick in Berufsfelder gewinnen und den Bezug zur persönlichen Einstellung aufzeigen
benennen die Berufsfelder der Praxis Soziales und beschreiben und unterscheiden die Merkmale einzelner Berufe.
beschreiben spezifische Tätigkeiten des sozialen und hauswirtschaftlichen Berufsfeldes und führen diese fachgerecht und selbständig aus.
nutzen inner- und außerschulische Praxiserfahrungen für die Einschätzung eigener Interessen und Fähigkeiten für die spätere Berufsentscheidung.
verfassen eigenständig Arbeitsberichte.
6.1.1: Motorik und Wahrnehmung
führen mit beiden Händen gleiche bzw. unterschiedliche Bewegungen aus, dosieren Hand- und Fingerkraft gezielt, setzen Werkzeuge und Geräte zielgerichtet ein und gehen sicher damit um.
zeigen Ausdauer bei motorischen Tätigkeiten.
6.1.2: Denken und Lernstrategien
bleiben über einen längeren Zeitraum bei einer Aufgabe.
orientieren sich mithilfe von Begriffen.
planen und organisieren selbstständig Handlungsschritte zielbezogen.
gestalten den Arbeitsplatz entsprechend des Ablaufs effektiv und funktional.
6.1.3: Kommunikation und Sprache
hören aktiv zu und fragen gezielt nach.
äußern sich in neuen Situationen und einem unbekannten Adressaten gegenüber sprachlich.
stellen höflich, verständlich und situationsangemessen Fragen und fragen nach.
präsentieren Lösungswege, Lernergebnisse und Sachverhalte.
6.1.4: Emotionen und soziales Handeln
schätzen eigene Gefühle und Befindlichkeiten in ihrer Intensität ein.
nehmen die eigene Körperlichkeit realistisch wahr, z. B. Hygiene und Erscheinungsbild.
beziehen die Unterscheidung von Recht und Unrecht in die eigene Handlungsplanung ein.
reagieren angemessen auf eine Kontaktaufnahme.
6.2: Einblick in Berufsfelder gewinnen und den Bezug zur persönlichen Einstellung aufzeigen
benennen die Berufsfelder der Praxis Soziales und beschreiben und unterscheiden die Merkmale einzelner Berufe.
beschreiben spezifische Tätigkeiten des sozialen und hauswirtschaftlichen Berufsfeldes und führen diese fachgerecht und selbständig aus.
nutzen inner- und außerschulische Praxiserfahrungen für die Einschätzung eigener Interessen und Fähigkeiten für die spätere Berufsentscheidung.
verfassen eigenständig Arbeitsberichte.
7.1: Fachspezifische Methoden gewinnen und anwenden
wenden die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsprozessen an.
beobachten und führen Arbeitsabläufe genau und zielgerichtet aus.
wenden die Handlungsschritte für Erprobungen mit Werkzeugen, Geräten, Materialien und Lebensmitteln an.
lesen und nutzen Arbeitsanleitungen, Skizzen und Handzeichnungen oder Rezepte.
nutzen die Fehleranalyse als Methode zum Erkennen der richtigen Arbeitsweise.
wenden Ordnungsprinzipien und Sicherheitsbestimmungen an.
arbeiten ökonomisch und beachten ökologische Aspekte.
wenden Inhalte aus anderen Fächern in neuen Zusammenhängen an.
7.2: Sich über Arbeitsprozesse und Arbeitsergebnisse austauschen
tauschen sich über Arbeitsprozesse und Arbeitsergebnisse adäquat aus und verwenden Fachbegriffe sicher.
kommunizieren, indem sie Beobachtungen und Gedanken verständlich, zusammenhängend und wertschätzend äußern.
nutzen Techniken für eine wirkungsvolle Präsentation.
7.3: Über Arbeitsprozesse und Ergebnisse reflektieren
schätzen die eigene Arbeit selbstkritisch ein.
hinterfragen kritisch die Handlungsschritte und Arbeitsprozesse einer praktischen Aufgabe.
7.4: Eignung für Berufsfelder und individuelle berufliche Perspektiven einschätzen
schätzen die eigene Arbeit selbstkritisch ein.
hinterfragen eigene Interessen und Fähigkeiten kritisch.
entwickeln realistische Berufsziele.
1.2: Informationen aus technischen Zeichnungen entnehmen
entnehmen Informationen aus eigenen und vorgegebenen technischen Zeichnungen und nutzen diese in Verbindung mit Werkaufgaben.
1.3: Skizzen und Zeichnungen anfertigen
unterscheiden und zeichnen wesentliche Linienarten.
skizzieren und zeichnen flache Werkstücke ohne und mit Veränderungen.
zeichnen in einfachen Maßstäben.
skizzieren und zeichnen die rechtwinklige Parallelprojektion.
wenden einfache Bemaßungsregeln an.
verwenden CAD-Programme als Medium zum Erstellen von technischen Zeichnungen.
1.4: Körper räumlich darstellen
wenden die Kabinettprojektion und eventuell die Isometrie als Darstellungsart der räumlichen Perspektive an.
1.1.1: Motorik und Wahrnehmung
setzen Zeichenwerkzeuge zielgerichtet ein und gehen sicher damit um.
erkennen unterscheidende Feinheiten in technischen Zeichnungen.
beachten räumliche Beziehungen und setzen sie um.
1.1.2: Denken und Lernstrategien
steuern und fokussieren beim Skizzieren die Aufmerksamkeit gezielt.
berücksichtigen bei der Entnahme von Informationen aus technischen Zeichnungen die Bedeutung von Linienarten und erkennen die Funktion und die Notwendigkeit von Symbolen.
bleiben über einen längeren Zeitraum bei einer Aufgabe.
1.1.3: Kommunikation und Sprache
hören aktiv zu und fragen gezielt nach.
holen Informationen ein und präsentieren Lösungswege.
verstehen Fachbegriffe und zentrale Inhalte und handeln gemäß den Anweisungen.
verwenden Fachbegriffe und benennen Symbole, Bilder und Gegenstände richtig.
1.1.4: Emotionen und soziales Handeln
nehmen eigene motorische Fähigkeiten realistisch wahr und schätzen sie ein.
hören aufmerksam zu, lassen andere ausreden und akzeptieren Gesprächsregeln.
erkennen Konfliktsituationen und finden Lösungsstrategien.
1.2: Informationen aus technischen Zeichnungen entnehmen
entnehmen Informationen aus eigenen und vorgegebenen technischen Zeichnungen und nutzen diese in Verbindung mit Werkaufgaben.
1.3: Skizzen und Zeichnungen anfertigen
unterscheiden und zeichnen wesentliche Linienarten.
skizzieren und zeichnen flache Werkstücke ohne und mit Veränderungen.
zeichnen in einfachen Maßstäben.
skizzieren und zeichnen die rechtwinklige Parallelprojektion.
wenden einfache Bemaßungsregeln an.
verwenden CAD-Programme als Medium zum Erstellen von technischen Zeichnungen.
1.4: Körper räumlich darstellen
wenden die Kabinettprojektion und eventuell die Isometrie als Darstellungsart der räumlichen Perspektive an.
2.2: Arbeitsprozesse planen, durchführen und reflektieren
entnehmen Informationen zu Werkstücken und Produkten aus Skizzen, Zeichnungen und Plänen.
gliedern den Herstellungsprozess in Fertigungsschritte und bereiten diese vor.
erstellen Planungs- und Fertigungsunterlagen (z. B. Skizzen, Stücklisten) und nutzen diese bei der Arbeit.
wählen Materialien, Werkzeuge und Maschinen aus.
wenden Fertigungsverfahren an.
berechnen Materialmengen.
stellen Produkte, Werkstücke und technische Systeme alleine und im Team her.
reflektieren Arbeitsabläufe und Arbeitsergebnisse.
2.3: Maßnahmen des Arbeits- und Umweltschutzes umsetzen
wählen geeignete Arbeitskleidung aus und tragen diese situationsgerecht.
halten sich an ein vorgegebenes Ordnungssystem und an eine Fach- und Werkraumordnung.
verhalten sich am Arbeitsplatz rücksichtsvoll und überlegt und halten Vorschriften ein.
bedienen Maschinen und Werkzeuge unter Einhaltung der Arbeits- und Umweltschutzbestimmungen.
setzen Maschinen und Werkzeuge funktionsgerecht und energiesparend ein.
arbeiten nachhaltig und entsorgen Abfälle und Werkstoffe sachgerecht.
gestalten den eigenen Arbeitsplatz und den eigenen Arbeitsprozess ökonomisch.
2.1.1: Motorik und Wahrnehmung
nehmen bei allen Tätigkeiten eine rückengerechte Haltung ein.
führen mit beiden Händen gleiche und unterschiedliche Bewegungen aus, dosieren gezielt Hand- und Fingerkraft, setzen Werkzeuge und Arbeitsgeräte zielgerichtet ein und gehen sicher damit um.
setzen bei motorischen Tätigkeiten Kraft dosiert ein und zeigen Ausdauer.
teilen den Arbeitsplatz sinnvoll und aufgabebezogen ein.
verwenden die Werkzeuge der Händigkeit entsprechend.
2.1.2: Denken und Lernstrategien
merken sich Informationen, komplexe Arbeitsanweisungen und Fertigkeiten längerfristig.
entwickeln Handlungsroutinen im Laufe des Arbeitsprozesses und halten den Handlungsablauf komplexer Arbeitsprozesse ein.
bleiben über einen längeren Zeitraum bei einer Aufgabe.
erkennen und verbalisieren Gesetzmäßigkeiten.
gehen mit dem Arbeitsmaterial sorgfältig um.
2.1.3: Kommunikation und Sprache
holen Informationen ein, fragen gezielt nach und verwenden Fachsprache.
sprechen höflich, verständlich und situationsangemessen, tragen Konflikte mit sprachlichen Mitteln aus.
verstehen Arbeitsanweisungen und führen sie aus.
erklären ihren Mitschülerinnen und Mitschülern oder der Lehrkraft weiterführende Arbeitsschritte und führen diese praktisch vor.
2.1.4: Emotionen und soziales Handeln
akzeptieren Regeln und halten sie ein, führen Dienste regelmäßig und selbständig aus.
arbeiten in einer Gruppe gemeinsam ohne jemanden auszugrenzen oder zu stören, nutzen Arbeitsmaterial gemeinsam.
lösen Konflikte verbal, gehen Kompromisse ein und halten sich an Absprachen.
verwenden gebräuchliche Höflichkeitsformen.
2.2: Arbeitsprozesse planen, durchführen und reflektieren
entnehmen Informationen zu Werkstücken und Produkten aus Skizzen, Zeichnungen und Plänen.
gliedern den Herstellungsprozess in Fertigungsschritte und bereiten diese vor.
erstellen Planungs- und Fertigungsunterlagen (z. B. Skizzen, Stücklisten) und nutzen diese bei der Arbeit.
wählen Materialien, Werkzeuge und Maschinen aus.
wenden Fertigungsverfahren an.
berechnen Materialmengen.
stellen Produkte, Werkstücke und technische Systeme alleine und im Team her.
reflektieren Arbeitsabläufe und Arbeitsergebnisse.
2.3: Maßnahmen des Arbeits- und Umweltschutzes umsetzen
wählen geeignete Arbeitskleidung aus und tragen diese situationsgerecht.
halten sich an ein vorgegebenes Ordnungssystem und an eine Fach- und Werkraumordnung.
verhalten sich am Arbeitsplatz rücksichtsvoll und überlegt und halten Vorschriften ein.
bedienen Maschinen und Werkzeuge unter Einhaltung der Arbeits- und Umweltschutzbestimmungen.
setzen Maschinen und Werkzeuge funktionsgerecht und energiesparend ein.
arbeiten nachhaltig und entsorgen Abfälle und Werkstoffe sachgerecht.
gestalten den eigenen Arbeitsplatz und den eigenen Arbeitsprozess ökonomisch.
3.2: Gestaltungsmöglichkeiten nutzen
setzen im Rahmen von bestimmten Vorgaben eine Gestaltungsaufgabe für ein Werkstück oder ein Vorhaben um.
bringen Funktion, Form- und Farbgestaltung unter Berücksichtigung des Materials und der Aufgabe in Einklang.
präsentieren und reflektieren Arbeitsergebnisse aus der innerschulischen und außerschulischen Praxis.
3.1.1: Motorik und Wahrnehmung
koordinieren bei Gestaltungsprozessen Auge und Hand grobmotorisch, nehmen bei allen Tätigkeiten eine rückengerechte Haltung ein.
führen Bewegungsmuster, wie z. B. gleichmäßiges Schleifen, aus und dosieren dabei gezielt Hand- und Fingerkraft.
berühren Materialien ohne Scheu und gehen damit um.
3.1.2: Denken und Lernstrategien
bleiben bei einer Gestaltungsaufgabe, die längere Zeit in Anspruch nimmt, bei der Sache.
planen Handlungsschritte bei einer komplexen Gestaltungsaufgabe und halten diese ein.
beurteilen Werkstücke und Ergebnisse nach Kriterien.
planen Arbeitsabläufe.
schließen von allgemeinen Regeln und Gesetzmäßigkeiten auf den Einzelfall.
3.1.3: Kommunikation und Sprache
halten vereinbarte Gesprächsregeln ein.
erklären Aufgabenstellungen, verbalisieren Vorwissen, holen Informationen ein und geben diese weiter, fragen gezielt nach und präsentieren eigene Werkstücke.
führen komplexe Arbeitsanweisungen aus.
benennen Gegenstände, Symbole und Bilder richtig und verwenden Fachbegriffe.
3.1.4: Emotionen und soziales Handeln
bringen eigene Emotionen in der Gestaltung zum Ausdruck.
bilden sich eine eigene Meinung über Werkstücke und präsentieren eigene Werkstücke.
gehen respektvoll und wertschätzend mit Mitschülerinnen und Mitschülern um.
halten die Arbeitsmittel in Ordnung und tragen für die Vollständigkeit Sorge.
arbeiten in einer Gruppe kooperativ ohne jemanden auszugrenzen, nutzen Arbeitsmaterial gemeinsam, würdigen die Leistungen anderer.
3.2: Gestaltungsmöglichkeiten nutzen
setzen im Rahmen von bestimmten Vorgaben eine Gestaltungsaufgabe für ein Werkstück oder ein Vorhaben um.
bringen Funktion, Form- und Farbgestaltung unter Berücksichtigung des Materials und der Aufgabe in Einklang.
präsentieren und reflektieren Arbeitsergebnisse aus der innerschulischen und außerschulischen Praxis.
4.2: Materialien fachgerecht auswählen und ökonomisch verwenden
benennen, unterscheiden und verarbeiten bzw. bearbeiten fachgerecht Materialien.
gehen mit Materialien sparsam und umweltbewusst um.
4.3: Werkzeuge und Maschinen auswählen und fachgerecht einsetzen
benennen Werkzeuge und Geräte der gewerblich-technischen Berufsfelder.
wählen Werkzeuge und Geräte aufgaben- und materialbezogen aus und setzen sie den Sicherheitsvorschriften entsprechend fachgerecht ein.
gehen mit verschiedenen Stromquellen ökonomisch um.
säubern und pflegen Werkzeuge und Geräte, halten sie instand und beachten den Stand der Technik.
4.1.1: Motorik und Wahrnehmung
nehmen beim Umgang mit Werkzeug und Maschinen eine rückengerechte Körperhaltung ein.
handhaben Werkzeuge.
setzen bei motorischen Tätigkeiten Kraft dosiert ein und zeigen Ausdauer.
4.1.2: Denken und Lernstrategien
halten sich an die Handlungsabfolge beim fachgerechten Bedienen, Säubern und Pflegen von Werkzeugen und Maschinen.
setzen Werkzeuge und Maschinen im Hinblick auf Material und Aufgabe richtig ein.
bedienen Werkzeuge und Maschinen selbständig.
4.1.3: Kommunikation und Sprache
verstehen und beachten zentrale Inhalte und Vorschriften im Umgang mit Werkzeugen und Maschinen.
verbalisieren komplexe Handlungsschritte im Umgang mit Werkzeugen und Maschinen.
führen Anweisungen aus, ohne andere nachzuahmen.
4.1.4: Emotionen und soziales Handeln
arbeiten gemeinsam in einer Gruppe, ohne jemanden auszugrenzen oder zu stören, nutzen Arbeitsgeräte und Maschinen gemeinsam.
halten sich an Ordnungsprinzipien und halten die Arbeitsmittel instand.
verwenden einen situationsangemessenen Umgangston, achten fremdes Eigentum.
4.2: Materialien fachgerecht auswählen und ökonomisch verwenden
benennen, unterscheiden und verarbeiten bzw. bearbeiten fachgerecht Materialien.
gehen mit Materialien sparsam und umweltbewusst um.
4.3: Werkzeuge und Maschinen auswählen und fachgerecht einsetzen
benennen Werkzeuge und Geräte der gewerblich-technischen Berufsfelder.
wählen Werkzeuge und Geräte aufgaben- und materialbezogen aus und setzen sie den Sicherheitsvorschriften entsprechend fachgerecht ein.
gehen mit verschiedenen Stromquellen ökonomisch um.
säubern und pflegen Werkzeuge und Geräte, halten sie instand und beachten den Stand der Technik.
5.2: Einblick in Berufsfelder gewinnen und den Bezug zur persönlichen Einstellung aufzeigen
benennen die Berufsfelder der Praxis Technik (Holztechnik, Metalltechnik, Bautechnik, Elektrotechnik, Kunststofftechnik, Gartenbau, Farbtechnik und Raumgestaltung), beschreiben und unterscheiden die Merkmale einzelner Berufe dieser Berufsfelder.
beschreiben Tätigkeiten der gewerblich-technischen Berufsfelder und führen diese fachgerecht und selbständig aus.
nutzen inner- und außerschulische Praxiserfahrungen für die Einschätzung eigener Interessen und Fähigkeiten für die spätere Berufsentscheidung.
verfassen eigenständig Arbeitsberichte.
5.1.1: Motorik und Wahrnehmung
führen mit beiden Händen gleiche bzw. unterschiedliche Bewegungen aus, dosieren Hand- und Fingerkraft gezielt, setzen Werkzeuge und Arbeitsgeräte zielgerichtet ein und gehen sicher damit um.
zeigen Ausdauer bei motorischen Tätigkeiten.
5.1.2: Denken und Lernstrategien
bleiben über einen längeren Zeitraum bei einer Aufgabe.
orientieren sich mithilfe von Begriffen.
planen und organisieren selbständig Handlungsschritte zielbezogen.
gestalten den Arbeitsplatz entsprechend des Ablaufs effektiv und funktional.
5.1.3: Kommunikation und Sprache
hören aktiv zu und fragen gezielt nach.
äußern sich in neuen Situationen und einem unbekannten Adressaten gegenüber sprachlich.
stellen höflich, verständlich und situationsangemessen Fragen.
präsentieren Lösungswege, Lernergebnisse und Sachverhalte.
5.1.4: Emotionen und soziales Handeln
schätzen eigene Gefühle und Befindlichkeiten in ihrer Intensität ein.
nehmen die eigene Körperlichkeit realistisch wahr, z. B. Hygiene, Körperkraft.
beziehen die Unterscheidung von Recht und Unrecht in die eigene Handlungsplanung ein.
reagieren angemessen auf eine Kontaktaufnahme.
5.2: Einblick in Berufsfelder gewinnen und den Bezug zur persönlichen Einstellung aufzeigen
benennen die Berufsfelder der Praxis Technik (Holztechnik, Metalltechnik, Bautechnik, Elektrotechnik, Kunststofftechnik, Gartenbau, Farbtechnik und Raumgestaltung), beschreiben und unterscheiden die Merkmale einzelner Berufe dieser Berufsfelder.
beschreiben Tätigkeiten der gewerblich-technischen Berufsfelder und führen diese fachgerecht und selbständig aus.
nutzen inner- und außerschulische Praxiserfahrungen für die Einschätzung eigener Interessen und Fähigkeiten für die spätere Berufsentscheidung.
verfassen eigenständig Arbeitsberichte.
6.1: Fachspezifische Methoden gewinnen und anwenden
wenden die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsprozessen an.
beobachten und führen Arbeitsabläufe genau und zielgerichtet aus, z. B. beim Einsatz vom Werkzeugen.
wenden die Handlungsschritte für Erprobungen mit Werkzeugen und Materialien an.
lesen und nutzen Arbeitsanleitungen, Skizzen und Handzeichnungen als Unterstützung bei der Umsetzung der Anwendungsaufgabe.
nutzen die Fehleranalyse als Methode zum Erkennen der richtigen Arbeitsweise.
wenden Ordnungsprinzipien und Sicherheitsbestimmungen an.
arbeiten ökonomisch.
beachten ökologische Aspekte.
wenden Inhalte aus anderen Fächern in neuen Zusammenhängen an und vertiefen diese.
6.2: Sich über Arbeitsprozesse und Arbeitsergebnisse austauschen
tauschen sich über Arbeitsprozesse und Arbeitsergebnisse adäquat aus, indem sie Fachbegriffe sicher verwenden, z. B. Bezeichnungen für die verschiedenen Materialien, Werkzeuge, Arbeitstechniken und Arbeitsschritte.
kommunizieren, indem sie Beobachtungen und Gedanken über Arbeitsergebnisse verständlich, zusammenhängend und wertschätzend äußern.
nutzen Techniken für eine wirkungsvolle Präsentation von Arbeitsergebnissen.
6.3: Über Arbeitsprozesse und Ergebnisse reflektieren
schätzen die eigene Arbeit selbstkritisch ein.
hinterfragen kritisch die Handlungsschritte und Arbeitsprozesse einer praktischen Aufgabe.
6.4: Eignung für Berufsfelder und individuelle berufliche Perspektiven einschätzen
schätzen die eigene Arbeit selbstkritisch ein.
hinterfragen eigene Interessen und Fähigkeiten in Bezug zu den Anforderungen der Berufsfelder kritisch.
entwickeln realistische Berufsziele.
1.2: Berufliche Anforderungsprofile und Eingliederungsmöglichkeiten
unterscheiden kriteriengeleitet ausgewählte Berufsbilder in Betrieben der näheren Umgebung.
nennen ausgewählte Berufe, die Möglichkeiten einer beruflichen Ausbildung bieten.
bereiten Betriebserkundungen vor, gestalten sie aktiv und bereiten sie nach.
benennen verschiedene Ausbildungsformen und verfolgen den aktuellen Ausbildungsstellenmarkt.
nennen unterschiedliche berufsvorbereitende Maßnahmen.
nennen wichtige Rechte und Pflichten von Auszubildenden.
BLOT 1.1.1: Motorik und Wahrnehmung
nehmen bei allen Tätigkeiten eine rückengerechte Haltung ein.
BLOT 1.1.2: Denken und Lernstrategien
merken sich längerfristig Informationen, komplexe Arbeitsanweisungen und Fertigkeiten.
BLOT 1.1.3: Kommunikation und Sprache
holen Informationen ein, fragen gezielt nach und verwenden Fachsprache.
BLOT 1.1.4: Emotionen und soziales Handeln
akzeptieren Regeln und halten sie ein, führen Dienste regelmäßig und selbständig aus.
BLOT 1.2: Berufliche Anforderungsprofile und Eingliederungsmöglichkeiten
unterscheiden kriteriengeleitet ausgewählte Berufsbilder in Betrieben der näheren Umgebung.
nennen ausgewählte Berufe, die Möglichkeiten einer beruflichen Ausbildung bieten.
bereiten Betriebserkundungen vor, gestalten sie aktiv und bereiten sie nach.
benennen verschiedene Ausbildungsformen und verfolgen den aktuellen Ausbildungsstellenmarkt.
nennen unterschiedliche berufsvorbereitende Maßnahmen.
nennen wichtige Rechte und Pflichten von Auszubildenden.
2.2: Individuelle Erfahrungen in der Berufs- und Arbeitswelt
beschreiben persönliche berufliche Vorstellungen.
nehmen Unterstützung durch Berufswahlhelfer in Anspruch.
bereiten individuelle Berufsorientierungstage vor und dokumentieren diese.
erleben den Tagesablauf im Betriebspraktikum.
vergleichen persönliche Vorstellungen mit den Anforderungen von Ausbildungsberufen.
beurteilen sich selbst und gleichen dies mit Fremdbeurteilung ab.
wählen den passenden beruflichen Bildungsweg.
erstellen Bewerbungsunterlagen form- und sachgerecht.
nennen die Vorteile einer beruflichen Ausbildung.
BLOT 2.1.1: Motorik und Wahrnehmung
geben berufswahlrelevante Informationen inhaltlich richtig wieder.
orientieren sich an schulischen und außerschulischen Lernorten.
BLOT 2.1.2: Denken und Lernstrategien
beobachten gezielt und beschreiben Handlungsabläufe aus der Berufs- und Arbeitswelt.
schätzen die eigene Leistungsfähigkeit ein.
aktivieren Wissen über Anforderungen von Berufen.
BLOT 2.1.3: Kommunikation und Sprache
setzen situationsadäquat die eigene Mimik im fiktiven Vorstellungsgespräch ein.
entnehmen aus Gesprächen zur Berufswahl zentrale Inhalte.
kommunizieren angemessen mit Gesprächspartnern.
BLOT 2.1.4: Emotionen und soziales Handeln
präsentieren sich situationsadäquat.
vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten.
erbitten und nehmen konkrete Hilfe bei Bewerbungsverfahren an.
halten Regeln am Arbeitsplatz ein.
nehmen angemessen Kontakt zu Personen auf.
BLOT 2.2: Individuelle Erfahrungen in der Berufs- und Arbeitswelt
beschreiben persönliche berufliche Vorstellungen.
nehmen Unterstützung durch Berufswahlhelfer in Anspruch.
bereiten individuelle Berufsorientierungstage vor und dokumentieren diese.
erleben den Tagesablauf im Betriebspraktikum.
vergleichen persönliche Vorstellungen mit den Anforderungen von Ausbildungsberufen.
beurteilen sich selbst und gleichen dies mit Fremdbeurteilung ab.
wählen den passenden beruflichen Bildungsweg.
erstellen Bewerbungsunterlagen form- und sachgerecht.
nennen die Vorteile einer beruflichen Ausbildung.
3.2: Betriebliche Anforderungen
vergleichen Merkmale von Arbeitsplätzen.
beschreiben das Organisationsgefüge betrieblicher Strukturen.
schätzen Schlüsselqualifikationen als arbeitsplatzbedeutsam ein.
nennen wichtige Sicherheitsregeln.
beachten Betriebsordnungen.
erläutern den Zusammenhang von Lohn, Qualifikation und Leistung.
3.3: Hilfen im Konfliktfall
benennen Kündigungsarten und Gründe für eine Kündigung.
nutzen Personen und Institutionen im Konfliktfall.
BLOT 3.1.1: Motorik und Wahrnehmung
verstehen Informationen als bedeutsam für Arbeitssicherheit und Qualität.
beachten am Arbeitsplatz Symbole für den Gesundheitsschutz.
BLOT 3.1.2: Denken und Lernstrategien
schätzen arbeitsplatzerhaltende und gefährdende Situationen ein.
entnehmen Informationen aus Symbolen der Arbeitssicherheit.
erfahren Gründe für Anforderungen ausgewählter Berufsbilder.
BLOT 3.1.3: Kommunikation und Sprache
entnehmen Inhalte aus Gesprächen mit Vorgesetzten.
reagieren angemessen in Konfliktsituationen.
verstehen die Bedeutungen auf Anweisungen am Arbeitsplatz.
BLOT 3.1.4: Emotionen und soziales Handeln
begreifen die Strukturierung der Arbeitsumgebung.
erkennen Konfliktsituationen am Arbeitsplatz.
BLOT 3.2: Betriebliche Anforderungen
vergleichen Merkmale von Arbeitsplätzen.
beschreiben das Organisationsgefüge betrieblicher Strukturen.
schätzen Schlüsselqualifikationen als arbeitsplatzbedeutsam ein.
nennen wichtige Sicherheitsregeln.
beachten Betriebsordnungen.
erläutern den Zusammenhang von Lohn, Qualifikation und Leistung.
BLOT 3.3: Hilfen im Konfliktfall
benennen Kündigungsarten und Gründe für eine Kündigung.
nutzen Personen und Institutionen im Konfliktfall.
4.2: Lebensführung, Konsumverhalten und soziale Sicherung
tätigen konsumbewusst Einkäufe.
betrachten Werbung kritisch.
benennen Beratungsstellen.
planen und kontrollieren Einnahmen und Ausgaben.
verstehen Arbeit als Einkommensquelle.
beschreiben Auswirkungen von Arbeitslosigkeit.
gewinnen Überblick über Leistungen der Geldinstitute.
führen Zahlungen und Überweisungen durch.
beurteilen Möglichkeiten für den Abschluss von Kaufverträgen.
verschaffen sich Überblick über Versicherungen.
4.3: Freizeitgestaltung
verschaffen sich Überblick über regionale Angebote.
nutzen Medien zur Veranstaltungssuche.
BLOT 4.1.1: Motorik und Wahrnehmung
geben Informationen aus Beratungsgesprächen richtig wieder.
orientieren sich an Lernorten.
füllen Formulare und Anträge aus.
BLOT 4.1.2: Denken und Lernstrategien
erarbeiten Lösungsmöglichkeiten für Probleme der sozialen Sicherung.
schätzen Angebote für ein selbstverantwortliches Leben ein.
aktivieren Wissen über Informationsmöglichkeiten.
BLOT 4.1.3: Kommunikation und Sprache
nehmen Inhalte aus Informationsgesprächen auf.
stellen Fragen und bilden sich eine eigene Meinung.
kommunizieren angemessen mit Gesprächspartnern.
BLOT 4.1.4: Emotionen und soziales Handeln
präsentieren sich situationsadäquat.
bewerten soziale Sicherung als wesentlich.
nehmen Kontakt zu Beratungsstellen auf.
BLOT 4.2: Lebensführung, Konsumverhalten und soziale Sicherung
tätigen konsumbewusst Einkäufe.
betrachten Werbung kritisch.
benennen Beratungsstellen.
planen und kontrollieren Einnahmen und Ausgaben.
verstehen Arbeit als Einkommensquelle.
beschreiben Auswirkungen von Arbeitslosigkeit.
gewinnen Überblick über Leistungen der Geldinstitute.
führen Zahlungen und Überweisungen durch.
beurteilen Möglichkeiten für den Abschluss von Kaufverträgen.
verschaffen sich Überblick über Versicherungen.
BLOT 4.3: Freizeitgestaltung
verschaffen sich Überblick über regionale Angebote.
nutzen Medien zur Veranstaltungssuche.
BLOT 5.1: Informationen beschaffen und auswerten
werten Fachbroschüren aus.
finden Informationen durch Internet-Recherche.
nutzen Befragungen zur Informationsgewinnung.
BLOT 5.2: Verfahren auswerten
planen Realbegegnungen.
verwerten Praktikumserfahrungen für die Berufsorientierung.
setzen Ideen im Team um.
verknüpfen Handeln und Wissen in Planspielen.
erweitern das Verhaltensrepertoire durch Rollenspiele.
stellen Sachzusammenhänge anhand von Fallstudien her.
BLOT 5.3: Sich mündlich und schriftlich mitteilen
erörtern Themen durch Diskussionen.
führen Interviews aus.
geben Wissen strukturiert weiter.
treten in Kommunikation mit anderen Menschen.
BLOT 5.4: Erfahrungen bewerten
füllen Bewertungsbogen aus.
bewerten Prozesse innerhalb der Berufs- und Lebensorientierung.
vergleichen Selbst- und Fremdbeurteilungen.
überprüfen die eigene Berufsorientierung mithilfe eines Portfolios.