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Eth 1.1.1 Motorik und Wahrnehmung
sensibilisieren ihr Berührungsempfinden. (Körpererfahrung)
nehmen eigene Bewegungsimpulse wahr und setzen ihre motorische Aktivität kontrolliert ein. (Angepasste motorische Aktivität)
nehmen Berührungen wahr. (Taktil-kinästhetische Wahrnehmung)
deuten verbale Signale richtig. (Auditive Aufmerksamkeit und Differenzierung)
Eth 1.1.2 Denken und Lernstrategien
beachten eigene und fremde Körpersignale. (Aufmerksamkeit)
setzen Formulierungen zum Hinterfragen und Reflektieren ein. (Begriffsbildung)
erkennen und lösen Konflikte im Alltag. (Kreativ-problemlösendes Denken)
probieren neue Handlungsmuster aus und reflektieren diese. (Problemlösend-abstrahierendes Denken)
setzen persönliche und ethische Beurteilungsmaßstäbe ein und begründen diese. (Urteilsbildung)
arbeiten gemeinsam mit anderen an Lösungen. (Kooperationsfähigkeit)
setzen geübte Verhaltensmuster geplant ein. (Selbstkontrolle)
Eth 1.1.3 Kommunikation und Sprache
hören zu. (Zuhörkompetenz)
schaffen Vertrauen und bauen dadurch Gesprächsbereitschaft auf. (Gesprächsbereitschaft und Gesprächssicherheit)
beziehen bei Interessenskonflikten Stellung. (Gesprächsbereitschaft und Gesprächssicherheit)
thematisieren das Verhalten anderer in angemessener Sprache. (Sprechen in sozialen Situationen)
wenden erlernte Sprachmuster und Schemata in Übungssituationen an. (Sprechen in sozialen Situationen)
deuteten die Körpersprache anderer richtig, kennen die eigenen Körpersignale und setzen diese situationsangemessen ein. (Mimik, Blickbewegung, Körperhaltung, Körperstellung, Proxemik und Raumverhalten)
Eth 1.1.4 Emotionen und soziales Handeln
nehmen eigene Gefühle und die Gefühle anderer wahr, erkennen und beschreiben diese und zeigen Mitgefühl. (Emotionen erkennen und äußern, Empathie)
trainieren Handlungsmuster im Rollenspiel. (Selbstkonzept)
werden sich der Wirkung eigner Äußerungen und Handlungen auf andere über konstruktive Rückmeldung bewusst. (Selbststeuerung)
stellen eigenes und fremdes Verhalten zur Diskussion. (Kommunikative Kompetenz)
nehmen Konfliktauslöser im Vorfeld wahr und wenden Konfliktlösungen nach erlernten Modellen an. (Konfliktwahrnehmung)
zeigen höflichen Umgang. (Umgangsformen)
Eth 1.2 Selbstwahrnehmung
nehmen sich selbst und andere wahr und beschreiben sich und andere.
gehen mit Erfolg und Versagen um.
entdecken und reflektieren das eigene Wunschverhalten.
Eth 1.3 Normenreflexion
reflektieren die eigenen Gefühle.
erhöhen ihre Frustrationstoleranz.
respektieren die Gefühle anderer.
wenden einfache Handlungsmuster in Konfliktsituationen an.
Eth 2.1.1 Motorik und Wahrnehmung
bemerken Gefühle an Mimik und Gestik. (Visuelle Differenzierung und Gedächtnis)
nehmen Regeln wahr, verstehen diese und merken sie sich. (Auditive Aufmerksamkeit und Gedächtnis)
Eth 2.1.2 Denken und Lernstrategien
formulieren eigene Regeln. (Begriffsbildung)
erkennen vereinbarte Zeichen. (Symbolverständnis)
entwickeln Handlungsstrategien. (Problemlösend-abstrahierendes Denken)
rufen kooperative Handlungsmuster ab. (Routine und Handlungsplanung)
stellen Wenn-dann-Beziehungen her. (Schlussfolgerndes Denken)
Eth 2.1.3 Kommunikation und Sprache
gehen mit Körpersprache situationsangemessen in der Konfliktbewältigung um. (Mimik, Blickbewegung, Körperhaltung und Körperstellung)
wenden kooperative Sprachmuster an. (Sprechen in sozialen Situationen)
setzen Aussprache und Stimme gezielt ein. (Aussprache und Stimme)
Eth 2.1.4 Emotionen und soziales Handeln
prüfen das eigene Tun und verändern dies eventuell. (Selbststeuerung)
fühlen sich in Spielsituationen in die Mitspielenden ein. (Empathie)
übernehmen und tragen gemeinsam Verantwortung. (Soziale Verantwortung und Kooperationsfähigkeit)
nehmen Ursachen von Konfliktsituationen wahr. (Konfliktwahrnehmung)
benehmen sich situationsangemessen. (Umgangsformen und Tugenden)
Eth 2.2 Soziale Wahrnehmung und Verantwortung
entwerfen ein eigenes Familienbild, nehmen ihren Platz darin wahr und beschreiben Chancen und Schwierigkeiten familiären Zusammenlebens.
erfahren, wie wertvoll die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft ist.
erleben, dass Regeln und Kooperation das Leben erleichtern und bereichern.
wechseln im Spiel Rollen, um sich in verschiedenen Rollen erleben zu können.
Eth 3.1.1 Motorik und Wahrnehmung
nehmen den Körper bewusst durch Bewegungsangebote wahr. (Körpererfahrung)
Eth 3.1.2 Denken und Lernstrategien
überprüfen ihr Medienverhalten in Bezug auf Zeitverbrauch. (Zeitmanagement)
erschließen Ursachen für Wendepunkte in Biografien. (Schlussfolgerndes Denken)
vergleichen die eigene Meinung mit Meinungen, die in den Medien vertreten werden. (Urteilsbildung)
Eth 3.1.3 Kommunikation und Sprache
stellen Emotionen mimisch und gestisch spielerisch dar. (Mimik, Blickbewegung und Gestik)
achten auf Wertvorstellungen anderer. (Zuhörkompetenz)
Eth 3.1.4 Emotionen und soziales Handeln
lassen Gefühle zu, bringen diese zum Ausdruck und schätzen sie ein. (Emotionen erkennen und äußern)
bauen eine eigene Identität auf. (Selbstwert, Selbstsicherheit, Selbstkonzept)
zeigen Mitgefühl. (Empathie)
zeigen soziale Verantwortung auch in der virtuellen Welt. (Soziale Verantwortung)
Eth 3.2 Sinnfindung und Lebensorientierung
erleben Rhythmisierung, Rituale und Ordnungen als hilfreich.
denken über das eigene Leben nach.
denken über Sterben und Tod nach.
Eth 4.1.1 Motorik und Wahrnehmung
bringen Tänze aus der eigenen Kultur ein. (Bewegungsfreude)
Eth 4.1.2 Denken und Lernstrategien
beschäftigen sich mit Interesse mit Elementen aus anderen Kulturen. (Aufmerksamkeit)
analysieren gemeinsam Situationen und stellen Fragen. (Problemlösend-abstrahierendes Denken)
entwickeln Urteilsvermögen, gehen mit Eigentum verantwortungsbewusst um und beurteilen den Umgang mit eigenem und fremdem Eigentum kritisch. (Urteilsbildung)
Eth 4.1.3 Kommunikation und Sprache
zeigen in Alltagssituationen Gesprächsbereitschaft und führen Gespräche. (Gesprächsbereitschaft)
wenden gängige Umgangsformen an. (Gesprächssicherheit)
Eth 4.1.4 Emotionen und soziales Handeln
empfinden Freude an einem Fest und teilen dies (mit). (Emotionen erkennen und äußern)
bauen Kontakt auf und pflegen diesen. (Kontaktverhalten)
wertschätzen Eigentum. (Soziale Verantwortung)
Eth 4.2 Leben im kulturellen und ästhetischen Umfeld
erfahren ein Fest als Gemeinschaftserlebnis.
stellen Elemente aus der eigenen Kultur vor.
lernen Elemente aus anderen Kulturen der Mitschülerinnen und Mitschüler verstehen.
achten unterschiedliche Religionen.
gehen wertschätzend und fürsorglich mit Sacheigentum um.
Eth 5.1 Selbstwahrnehmung entwickeln
führen Stille- und Wahrnehmungsübungen durch.
machen sich Gedanken über sich selbst.
nehmen eigene Gefühle wahr und drücken sie aus.
werden sich über die eigene Lebenssituation bewusst.
Eth 5.2 Mit Medien und ethischen Aussagen umgehen
lesen sinnentnehmend, hören aufmerksam zu und beobachten aktiv.
machen sich über Gelesenes, Gehörtes und Gesehenes Gedanken.
analysieren Handlungsabläufe und Geschehnisse.
bringen Gelesenes, Gehörtes und Gesehenes mit dem eigenen Leben und eigenen Erfahrungen in Verbindung und vergleichen dies.
finden und geben wesentliche ethische Aussagen wieder.
verbalisieren ethisch-moralische Grundsätze als mögliche Orientierungshilfen.
erfassen Wertmaßstäbe zur Meinungs- und Urteilsbildung sowie zur Entscheidungsfindung.
Eth 5.3 In alltäglichen Situationen handeln
fühlen sich in verschiedene Personen und Situationen ein.
artikulieren und reflektieren Gefühle.
nehmen eigenes und fremdes Verhalten wahr und reflektieren es.
stellen Fragen, um den anderen kennenzulernen und zu verstehen.
nehmen die Perspektive eines anderen ein und versuchen, seine Beweggründe zu erfassen.
vergleichen verschiedene Sichtweisen und nehmen dazu Stellung.
verbalisieren und wenden alternative Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten an.
Eth 5.4 Sich verständigen
drücken sich verbal angemessen und verständlich aus.
drücken eigene Gedanken und Gefühle sowie die eigene Meinung aus.
geben eigene Bewertungen ab und begründen diese.
wenden verständigungsfördernde Sprachmuster, Verhaltensweisen und Strategien an.
Eth 5.5 Eine kritische Grundhaltung entwickeln
überdenken eigenes Handeln und überprüfen Verhaltensweisen.
hinterfragen eigene und fremde Bewertungen.
probieren aus und reflektieren neue Verhaltensmuster in Rollenspielen und Projekten.
Eth5 Motorik und Wahrnehmung
beschreiben sich selbst in ihren individuellen, auch behinderungsspezifischen Merkmalen.
sind sich ihrer körperlich-motorischen Grenzen bewusst.
reflektieren zum Thema Selbstwahrnehmung ihre eigene Körperwahrnehmung und sind sich gegebener Wahrnehmungseinschränkungen bewusst.
Eth5 Denken und Lernstrategien
nutzen ritualisierte Abläufe und Arbeitstechniken, um über ethische Vorstellungen nachzudenken.
diskutieren mit anderen über abstrakte Konzepte, wie ethische Vorstellungen.
leiten aus abstrakteren Wertvorstellungen soziale Regeln ab und begründen diese.
Eth5 Kommunikation und Sprache
nutzen selbständig Hilfsmittel der Unterstützten Kommunikation für den Austausch über Gefühle, soziale Regeln und zur Konfliktbewältigung.
zeigen ein erweitertes Vokabular in Bezug auf ethische Vorstellungen und moralische Konzepte.
benennen und begründen persönliche Wünsche und Bedürfnisse. Sie reflektieren Wünsche und Bedürfnisse, deren Realisierung ihnen aufgrund von Behinderung erschwert sein kann (Teilhabe, Partnerschaft, Sexualität).
Eth5 Emotionen und soziales Handeln
wägen nach ihrer körperlichen Ausgangslage Möglichkeiten ab, wie sie mit intensiven Gefühlen umgehen können.
nehmen in ihrem Alltag Situationen wahr, in denen andere Hilfe benötigen. Sie fühlen sich in den anderen ein und erkennen eigene Möglichkeiten zur aktiven Unterstützung.
reflektieren das Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz sowie die Notwendigkeit eines freundlichen Umgangs mit professionellen Mitarbeitern, etwa bei der Pflege oder in der Therapie.
setzen sich mit ihrer Behinderung auseinander.
hinterfragen kritisch gesellschaftliche Rollenzuschreibungen im Hinblick auf Körperbehinderungen.
Eth 1.1.1 Motorik und Wahrnehmung
sensibilisieren ihr Berührungsempfinden. (Körpererfahrung)
nehmen eigene Bewegungsimpulse wahr und setzen ihre motorische Aktivität kontrolliert ein. (Angepasste motorische Aktivität)
nehmen Berührungen wahr. (Taktil-kinästhetische Wahrnehmung)
deuten verbale Signale richtig. (Auditive Aufmerksamkeit und Differenzierung)
Eth 1.1.2 Denken und Lernstrategien
beachten eigene und fremde Körpersignale. (Aufmerksamkeit)
setzen Formulierungen zum Hinterfragen und Reflektieren ein. (Begriffsbildung)
erkennen und lösen Konflikte im Alltag. (Kreativ-problemlösendes Denken)
probieren neue Handlungsmuster aus und reflektieren diese. (Problemlösend-abstrahierendes Denken)
setzen persönliche und ethische Beurteilungsmaßstäbe ein und begründen diese. (Urteilsbildung)
arbeiten gemeinsam mit anderen an Lösungen. (Kooperationsfähigkeit)
setzen geübte Verhaltensmuster geplant ein. (Selbstkontrolle)
Eth 1.1.3 Kommunikation und Sprache
hören zu. (Zuhörkompetenz)
schaffen Vertrauen und bauen dadurch Gesprächsbereitschaft auf. (Gesprächsbereitschaft und Gesprächssicherheit)
beziehen bei Interessenskonflikten Stellung. (Gesprächsbereitschaft und Gesprächssicherheit)
thematisieren das Verhalten anderer in angemessener Sprache. (Sprechen in sozialen Situationen)
wenden erlernte Sprachmuster und Schemata in Übungssituationen an. (Sprechen in sozialen Situationen)
deuteten die Körpersprache anderer richtig, kennen die eigenen Körpersignale und setzen diese situationsangemessen ein. (Mimik, Blickbewegung, Körperhaltung, Körperstellung, Proxemik und Raumverhalten)
Eth 1.1.4 Emotionen und soziales Handeln
nehmen eigene Gefühle und die Gefühle anderer wahr, erkennen und beschreiben diese und zeigen Mitgefühl. (Emotionen erkennen und äußern, Empathie)
trainieren Handlungsmuster im Rollenspiel. (Selbstkonzept)
werden sich der Wirkung seiner Äußerungen und Handlungen auf andere über konstruktive Rückmeldung bewusst. (Selbststeuerung)
stellen eigenes und fremdes Verhalten zur Diskussion. (Kommunikative Kompetenz)
nehmen Konfliktauslöser im Vorfeld wahr und wenden Konfliktlösungen nach erlernten Modellen an. (Konfliktwahrnehmung)
zeigen höflichen Umgang. (Umgangsformen)
Eth 1.2 Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion
nehmen sich selbst und andere differenziert wahr und reflektieren dies.
formulieren Erwartungen an das eigene Leben.
hinterfragen das eigene Handeln, verändern dieses eventuell und bauen Werthaltungen auf.
Eth 1.3 Selbstbehauptung und Normenreflexion
nehmen Rücksicht auf die Erwartungen und Interessen anderer.
wenden Konfliktlösungsmöglichkeiten an.
erkennen Autoritäten und respektieren diese als solche.
Eth 2.1.1 Motorik und Wahrnehmung
bemerken Gefühle an Mimik und Gestik. (Visuelle Differenzierung und Gedächtnis)
nehmen Regeln wahr, verstehen diese und merken sie sich. (Auditive Aufmerksamkeit und Gedächtnis)
Eth 2.1.2 Denken und Lernstrategien
formulieren eigene Regeln. (Begriffsbildung)
erkennen vereinbarte Zeichen. (Symbolverständnis)
entwickeln Handlungsstrategien. (Problemlösend-abstrahierendes Denken)
rufen kooperative Handlungsmuster ab. (Routine und Handlungsplanung)
stellen Wenn-dann-Beziehungen her. (Schlussfolgerndes Denken)
Eth 2.1.3 Kommunikation und Sprache
gehen mit Körpersprache situationsangemessen in der Konfliktbewältigung um. (Mimik, Blickbewegung, Körperhaltung und Körperstellung)
wenden kooperative Sprachmuster an. (Sprechen in sozialen Situationen)
setzen Aussprache und Stimme gezielt ein. (Aussprache und Stimme)
Eth 2.1.4 Emotionen und soziales Handeln
prüfen das eigene Tun und verändern dies eventuell. (Selbststeuerung)
fühlen sich in Spielsituationen in die Mitspielenden ein. (Empathie)
übernehmen und tragen gemeinsam Verantwortung. (Soziale Verantwortung und Kooperationsfähigkeit)
nehmen Ursachen von Konfliktsituationen wahr. (Konfliktwahrnehmung)
benehmen sich situationsangemessen. (Umgangsformen und Tugenden)
Eth 2.2 Soziale Wahrnehmung und Verantwortung
akzeptieren Regeln des sozialen Umgangs für sich und wenden diese an.
entwickeln Konfliktbewältigungsstrategien und probieren sie aus.
übernehmen Mitverantwortung für das Gemeinwohl.
Eth 3.1.1 Motorik und Wahrnehmung
nehmen den Körper bewusst durch Bewegungsangebote wahr. (Körpererfahrung)
Eth 3.1.2 Denken und Lernstrategien
überprüfen ihr Medienverhalten in Bezug auf Zeitverbrauch. (Zeitmanagement)
erschließen Ursachen für Wendepunkte in Biografien. (Schlussfolgerndes Denken)
vergleichen die eigene Meinung mit Meinungen, die in den Medien vertreten werden. (Urteilsbildung)
Eth 3.1.3 Kommunikation und Sprache
stellen Emotionen mimisch und gestisch spielerisch dar. (Mimik, Blickbewegung und Gestik)
achten auf Wertvorstellungen anderer. (Zuhörkompetenz)
Eth 3.1.4 Emotionen und soziales Handeln
lassen Gefühle zu, bringen diese zum Ausdruck und schätzen sie ein. (Emotionen erkennen und äußern)
bauen eine eigene Identität auf. (Selbstwert, Selbstsicherheit und Selbstkonzept)
zeigen Mitgefühl. (Empathie)
zeigen soziale Verantwortung auch in der virtuellen Welt. (Soziale Verantwortung)
Eth 3.2 Sinnfindung und Lebensorientierung
entdecken und nutzen Orientierungshilfen für eigenes Handeln.
hinterfragen das eigene Medienverhalten und entdecken alternative Beschäftigungsmöglichkeiten.
verinnerlichen Tugenden, Werte und Normen.
entwerfen und hinterfragen persönlich mögliche Lebenspläne.
benennen realistische Vorstellungen über eine künftige Lebensgestaltung.
Eth 4.1.1 Motorik und Wahrnehmung
bringen Tänze aus der eigenen Kultur ein. (Bewegungsfreude)
Eth 4.1.2 Denken und Lernstrategien
beschäftigen sich mit Interesse mit Elementen aus anderen Kulturen. (Aufmerksamkeit)
analysieren gemeinsam Situationen und stellen Fragen. (Problemlösend-abstrahierendes Denken)
entwickeln Urteilsvermögen, gehen mit Eigentum verantwortungsbewusst um und beurteilen den Umgang mit eigenem und fremdem Eigentum kritisch. (Urteilsbildung)
Eth 4.1.3 Kommunikation und Sprache
zeigen in Alltagssituationen Gesprächsbereitschaft und führen Gespräche. (Gesprächsbereitschaft)
wenden gängige Umgangsformen an. (Gesprächssicherheit)
Eth 4.1.4 Emotionen und soziales Handeln
empfinden Freude an einem Fest und teilen dies (mit). (Emotionen erkennen und äußern)
bauen Kontakt auf und pflegen diesen. (Kontaktverhalten)
wertschätzen Eigentum. (Soziale Verantwortung)
Eth 4.2 Leben im kulturellen und ästhetischen Umfeld
zeigen Offenheit und Verständnis für Religionen des eigenen Umfelds.
erkennen die grundlegenden Gemeinsamkeiten und Gebote der Weltreligionen bezüglich eines ethischen Menschenbildes.
orientieren sich an Gemeinsamkeiten der Weltreligionen und werden sich extremer Auslegungen bewusst.
gehen verantwortungsbewusst mit persönlichem und fremdem Sacheigentum um.
Eth 5.1 Selbstwahrnehmung entwickeln
führen Stille- und Wahrnehmungsübungen durch.
machen sich Gedanken über sich selbst.
nehmen eigene Gefühle wahr und drücken sie aus.
werden sich über die eigene Lebenssituation bewusst.
Eth 5.2 Mit Medien und ethischen Aussagen umgehen
lesen sinnentnehmend, hören aufmerksam zu und beobachten aktiv.
machen sich über Gelesenes, Gehörtes und Gesehenes Gedanken.
analysieren Handlungsabläufe und Geschehnisse.
bringen Gelesenes, Gehörtes und Gesehenes mit dem eigenen Leben und eigenen Erfahrungen in Verbindung und vergleichen dies.
finden und geben wesentliche ethische Aussagen wieder.
verbalisieren ethisch-moralische Grundsätze als mögliche Orientierungshilfen.
erfassen Wertmaßstäbe zur Meinungs- und Urteilsbildung sowie zur Entscheidungsfindung.
Eth 5.3 In alltäglichen Situationen handeln
fühlen sich in verschiedene Personen und Situationen ein.
artikulieren und reflektieren Gefühle.
nehmen eigenes und fremdes Verhalten wahr und reflektieren es.
stellen Fragen, um den anderen kennenzulernen und zu verstehen.
nehmen die Perspektive eines anderen ein und versuchen, seine Beweggründe zu erfassen.
vergleichen verschiedene Sichtweisen und nehmen dazu Stellung.
verbalisieren und wenden alternative Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten an.
Eth 5.4 Sich verständigen
drücken sich verbal angemessen und verständlich aus.
drücken eigene Gedanken und Gefühle sowie die eigene Meinung aus.
geben eigene Bewertungen ab und begründen diese.
wenden verständigungsfördernde Sprachmuster, Verhaltensweisen und Strategien an.
Eth 5.5 Eine kritische Grundhaltung entwickeln
überdenken eigenes Handeln und überprüfen Verhaltensweisen.
hinterfragen eigene und fremde Bewertungen.
probieren aus und reflektieren neue Verhaltensmuster in Rollenspielen und Projekten.