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ER 1.1.1 Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufen 1–4
nehmen ihren eigenen Körper als wertvoll wahr und an.
nehmen eigene Befindlichkeiten und die anderer wahr.
nehmen die Welt in ihrer Schönheit, aber auch in ihrer Vergänglichkeit wahr.
Jahrgangsstufen 5–9
nehmen ihren eigenen Körper als wertvoll wahr und an.
nehmen eigene Befindlichkeiten und die anderer wahr.
nehmen die Welt in ihrer Schönheit, aber auch in ihrer Vergänglichkeit wahr.
ER 1.1.2 Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufen 1–4
begreifen, dass das menschliche Leben von Gott geschenkt und deshalb wertvoll ist.
prüfen die Relevanz biblischer Gebote für das eigene Leben.
begreifen, dass Gott die Menschen trotz Schuld und Begrenztheit liebt.
begreifen die Problematik abwertender Zuschreibungen vor dem Hintergrund der von Gott gegebenen Menschenwürde.
Jahrgangsstufen 5–9
begreifen, dass das menschliche Leben von Gott geschenkt und deshalb wertvoll ist.
prüfen die Relevanz biblischer Gebote für das eigene Leben.
begreifen, dass Gott die Menschen trotz Schuld und Begrenztheit liebt.
begreifen die Problematik abwertender Zuschreibungen vor dem Hintergrund der von Gott gegebenen Menschenwürde.
ER 1.1.3 Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufen 1–4
fassen eigene Gefühle und Empfindungen in Worte.
fassen religiöse Sachverhalte und Gedanken in Worte und kommunizieren sie.
Jahrgangsstufen 5–9
fassen eigene Gefühle und Empfindungen in Worte.
fassen religiöse Sachverhalte und Gedanken in Worte und kommunizieren sie.
ER 1.1.4 Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufen 1–4
nehmen sich selbst und andere Menschen als Geschöpfe Gottes wahr.
verstehen die Gefühle anderer.
sind sich der Bedeutung des Vergeben-Könnens für das Zusammenleben bewusst.
feiern und loben Gott als den Schöpfer in Gemeinschaft mit anderen.
übernehmen im Kleinen christlich motivierte Verantwortung für Welt und Mitmenschen.
Jahrgangsstufen 5–9
nehmen sich selbst und andere Menschen als Geschöpfe Gottes wahr.
verstehen die Gefühle anderer.
sind sich der Bedeutung des Vergeben-Könnens für das Zusammenleben bewusst.
feiern und loben Gott als den Schöpfer in Gemeinschaft mit anderen.
übernehmen im Kleinen christlich motivierte Verantwortung für Welt und Mitmenschen.
ER 1.2 Die Gottebenbildlichkeit und die Einmaligkeit der eigenen Person entdecken
erschließen die christliche Aussage „So wie du bist, bist du für Gott wertvoll“.
bringen freudige und schmerzhafte Ereignisse untereinander und vor Gott zur Sprache.
ER 1.3 Christliche Werte als Grundlage eines gelingenden Miteinanders erkennen
beziehen zentrale biblische Weisungen für das Zusammenleben der Menschen auf das eigene Leben.
sind sich bewusst, dass Menschsein immer auch Schuldigsein beinhaltet.
erfahren an biblischen Beispielen, wie Vergebung zu einem Neuanfang im Leben befreit.
ER 1.4 Fragen nach dem Woher und Wohin des eigenen Lebens und der Schöpfung stellen
erkennen das menschliche Leben in seiner Endlichkeit als Geschenk Gottes.
vergleichen die christlichen Vorstellungen vom Leben nach dem Tod mit eigenen Vorstellungen.
nehmen die Schöpfung in ihrer Schönheit und Verletzlichkeit wahr.
ER 1.2 Aus der christlichen Botschaft Orientierung für die eigene Person gewinnen
benennen wichtige Aussagen der Rechtfertigungsbotschaft und leiten daraus Konsequenzen für das eigene Leben ab.
nehmen die eigene Lebenszeit als wertvolles Geschenk wahr, die es zu gestalten gilt.
setzen sich damit auseinander, dass das eigene Handeln vor Gott und den Mitmenschen verantwortet werden muss.
bewerten Vorbilder und Werte reflektiert und kritisch.
ER 1.3 Aus christlicher Grundhaltung ein verantwortliches Miteinander gestalten
nehmen ihre Mitmenschen als Geschöpfe Gottes in ihrer Einmaligkeit und Würde wahr.
erproben im schulischen Umfeld Vergebung und Versöhnung und übertragen die dabei entwickelten Handlungsmuster auf das eigene Leben.
ER 1.4 Sich mit der Theodizeefrage auseinandersetzen
kennen christliche Deutungen für Leid und prüfen sie auf ihre Plausibilität hin, indem sie diese mit den eigenen Lebenserfahrungen in Verbindung bringen.
ER 2.1.1 Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufen 1–4
nehmen das Sein Gottes in der Welt und in ihrem Leben wahr.
drücken die Suche nach Gott z. B. in Tanz, Pilgern, verschiedenen Gebetshaltungen etc. körperlich aus.
Jahrgangsstufen 5–9
nehmen das Sein Gottes in der Welt und in ihrem Leben wahr.
drücken die Suche nach Gott z. B. in Tanz, Pilgern, verschiedenen Gebetshaltungen etc. körperlich aus.
ER 2.1.2 Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufen 1–4
machen sich eigene Gottesvorstellungen und die anderer bewusst.
fassen den abstrakten Begriff Gott in Symbol und Sprache.
stellen einen Zusammenhang zwischen überlieferten Gotteserfahrungen und dem eigenen Leben her.
erkennen und akzeptieren, dass sich Gottesbilder verändern.
Jahrgangsstufen 5–9
machen sich eigene Gottesvorstellungen und die anderer bewusst.
fassen den abstrakten Begriff Gott in Symbol und Sprache.
stellen einen Zusammenhang zwischen überlieferten Gotteserfahrungen und dem eigenen Leben her.
erkennen und akzeptieren, dass sich Gottesbilder verändern.
ER 2.1.3 Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufen 1–4
vergleichen christliche Glaubensbekenntnisse.
tauschen sich untereinander über Gottesvorstellungen aus.
erproben Kommunikationswege zu Gott.
Jahrgangsstufen 5–9
vergleichen christliche Glaubensbekenntnisse.
tauschen sich untereinander über Gottesvorstellungen aus.
erproben Kommunikationswege zu Gott.
ER 2.1.4 Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufen 1–4
respektieren andere Gottesvorstellungen.
üben religiöse Rituale sowie Regeln und Werte des Glaubens ein.
Jahrgangsstufen 5–9
respektieren andere Gottesvorstellungen.
üben religiöse Rituale sowie Regeln und Werte des Glaubens ein.
ER 2.2 Gottes Spuren in der Welt und im eigenen Leben suchen
machen sich die eigenen Vorstellungen von Gott bewusst, bringen sie zum Ausdruck und vergleichen sie mit biblischen Aussagen über Gott.
stellen Fragen an das Sein Gottes und suchen gemeinsam nach möglichen Antworten.
nehmen wahr, dass Menschen zu allen Zeiten in ihrem Bemühen, Gott zu begreifen, an Grenzen stoßen.
erkennen, dass Menschen anderer Religionen anders über Gott denken und sprechen.
ER 2.3 Sich mit biblischen Grundaussagen über Gott vertraut machen
sind sich bewusst, dass jedes Reden über Gott symbolisches Reden ist.
setzen sich mit Gott als Schöpfer der Welt auseinander und beziehen die gewonnenen Einsichten auf das eigene Leben.
erkennen Gottes Liebe in der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus.
erfahren Gott als den, der uns durch seine Weisungen und Gebote gelingendes Leben ermöglichen möchte.
sind offen für die Gegenwart Gottes im eigenen Leben.
ER 2.4 Den eigenen christlichen Glauben an Gott zum Ausdruck bringen
verstehen Gebet und Segen, Vergebung und Versöhnung als elementare Formen lebendiger Gottesbeziehung.
formulieren und gestalten in vielfältiger Weise eigene Glaubensaussagen.
ER 2.2 Die eigenen Gottesvorstellungen wahrnehmen, ausdrücken und einander mitteilen
setzen sich mit den eigenen Gottesbildern auseinander und nehmen die Heterogenität der Gottesbilder in der Religionsgruppe wahr.
akzeptieren, dass sich Bilder von Gott im Lauf des Lebens verändern.
ER 2.3 Sich mit biblischen Grundaussagen über Gott auseinandersetzen
erkennen, dass Gott größer ist als unsere Vorstellungen und dass wir deswegen von Gott in Bildern und Symbolen sprechen.
hinterfragen kritisch Gottesbilder, indem sie diese auf das eigene Leben beziehen, (z. B. Gott als Vater.
nehmen zu Anfragen an den christlichen Gottesglauben begründet Stellung.
ER 2.4 Christliche Glaubensbekenntnisse kennen
machen sich mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis vertraut und bedenken dessen Aussagen.
entdecken andere, auch moderne Glaubensbekenntnisse.
formulieren in Auseinandersetzung mit christlichen Glaubensbekenntnissen ein eigenes.
ER 3.1.1 Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufen 1–4
nehmen Bilder und Geschichten des Glaubens ganzheitlich wahr.
nehmen die Welt ganzheitlich als Schöpfung Gottes wahr.
Jahrgangsstufen 5–9
nehmen Bilder und Geschichten des Glaubens ganzheitlich wahr.
nehmen die Welt ganzheitlich als Schöpfung Gottes wahr.
ER 3.1.2 Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufen 1–4
entwickeln Verständnis für die Besonderheiten des Lebens in biblischer Zeit.
transferieren den Gehalt biblischer Erzählungen von damals ins Heute.
bauen Verständnis für die Welt christlicher Symbole auf.
Jahrgangsstufen 5–9
entwickeln Verständnis für die Besonderheiten des Lebens in biblischer Zeit.
transferieren den Gehalt biblischer Erzählungen von damals ins Heute.
bauen Verständnis für die Welt christlicher Symbole auf.
ER 3.1.3 Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufen 1–4
lernen die Besonderheiten biblischer Sprache kennen.
nutzen Psalmen u. Ä., um eigene Sorgen und Ängste zum Ausdruck zu bringen.
Jahrgangsstufen 5–9
lernen die Besonderheiten biblischer Sprache kennen.
nutzen Psalmen u. Ä., um eigene Sorgen und Ängste zum Ausdruck zu bringen.
ER 3.1.4 Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufen 1–4
erfahren biblische Geschichten als Spiegel aktuellen menschlichen Miteinanders.
begreifen biblische Gebote und Weisungen als Gaben Gottes für ein gelingendes Miteinander.
gestalten das eigene Leben in Gemeinschaft nach christlichen Werten.
Jahrgangsstufen 5–9
erfahren biblische Geschichten als Spiegel aktuellen menschlichen Miteinanders.
begreifen biblische Gebote und Weisungen als Gaben Gottes für ein gelingendes Miteinander.
gestalten das eigene Leben in Gemeinschaft nach christlichen Werten.
ER 3.2 Sich Grundwissen über die Bibel aneignen
erklären die Unterteilung der Bibel in Altes und Neues Testament.
verstehen die Bedeutung wichtiger biblischer Orte, Begriffe und Bilder.
ER 3.3 Sich mit wichtigen Grundaussagen der Bibel über Gott, den Menschen und die Welt vertraut machen
verstehen die Welt als Schöpfung Gottes.
entdecken in den alttestamentlichen Erzählungen menschliche Grunderfahrungen.
spüren in den Psalmen menschliche Grundhaltungen wie Loben, Danken, Klagen und Bitten nach.
begreifen Gottes Gebote als Schutz für das persönliche Leben und das Zusammenleben aller Menschen.
erfahren durch die neutestamentlichen Zeugnisse, dass Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist.
ER 3.4 Die Bibel als Heilige Schrift der Christen entdecken
nehmen biblische Worte auf den eigenen Lebensweg mit.
bringen zum Ausdruck, warum die Bibel für Christen bis heute wichtig ist.
ER 3.2 Vertieftes Grundwissen über die Bibel erwerben
orientieren sich in der Bibel elementar.
nehmen wahr, dass es unterschiedliche Bibelausgaben für unterschiedliche Zielgruppen gibt und stellen dazu Fragen, entdecken und gestalten.
ER 3.3 Mit den Grundaussagen der Bibel vertieft arbeiten und ihre Aktualität für heute entdecken
machen sich ihre Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung bewusst.
deuten die existenziellen Erfahrungen von Menschen des Alten Testaments für das eigene Leben.
bringen persönliche Erfahrungen mit Worten und Bildern der Psalmen zum Ausdruck.
reflektieren die Bedeutung biblischer Weisungen (z. B. Bergpredigt) für das eigene Leben.
erfahren, dass jeder Mensch in seiner Unvollkommenheit von Gott angenommen ist.
ER 3.4 Die Bibel als Heilige Schrift der Christen auf das eigene Leben beziehen
nehmen biblische Worte auf den eigenen Lebensweg mit.
erläutern, warum die Bibel für Christen bis heute wichtig ist.
ER 4.1.1 Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufen 1–4
gestalten die Umwelt Jesu beispielsweise im Sandkasten nach.
legen und gehen Wege des Glaubens.
Jahrgangsstufen 5–9
gestalten die Umwelt Jesu beispielsweise im Sandkasten nach.
legen und gehen Wege des Glaubens.
ER 4.1.2 Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufen 1–4
erkennen, dass Gott uns Menschen in Jesus Christus nahekommt.
kennen Stationen im Leben Jesu und deuten diese auf das eigene Leben hin.
Jahrgangsstufen 5–9
erkennen, dass Gott uns Menschen in Jesus Christus nahekommt.
kennen Stationen im Leben Jesu und deuten diese auf das eigene Leben hin.
ER 4.1.3 Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufen 1–4
sprechen Worte und Gebete Jesu Christi (z. B. das Vaterunser).
begreifen diese Worte und Gebete als verbindendes Element der Christenheit.
Jahrgangsstufen 5–9
sprechen Worte und Gebete Jesu Christi, z. B. das Vaterunser.
begreifen diese Worte und Gebete als verbindendes Element der Christenheit.
ER 4.1.4 Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufen 1–4
erkennen die bedingungslose Wertschätzung allen menschlichen Lebens als zentrale christliche Botschaft.
werden sich der Relevanz von christlichen Begriffen wie Hoffnung und Vergebung für das eigene Leben bewusst.
Jahrgangsstufen 5–9
erkennen die bedingungslose Wertschätzung allen menschlichen Lebens als zentrale christliche Botschaft.
werden sich der Relevanz von christlichen Begriffen wie Hoffnung und Vergebung für das eigene Leben bewusst.
ER 4.2 Eine Vorstellung von der Lebensumwelt Jesu entwickeln
beschreiben die geographischen Gegebenheiten im Land Israel.
setzen sich mit Land und Leuten zu der Zeit Jesu auseinander und vergleichen sie mit heutigen Lebensumständen.
ER 4.3 Der Bedeutung der Weihnachtsgeschichte nachspüren
erzählen die Weihnachtsgeschichte in Grundzügen nach.
beziehen die Weihnachtsbotschaft von Hoffnung und Frieden auf ihr eigenes Leben.
geben der Weihnachtsbotschaft in Symbolen, Liedern und Riten Ausdruck.
ER 4.4 Im Leben Jesu das Handeln Gottes erfahren
entdecken, wie Jesus die Menschen vorbehaltlos annimmt und ihnen Heil schenkt.
erfassen in den Gleichnissen die frohe Botschaft Jesu von der versöhnenden Liebe und dem hereinbrechenden Reich Gottes.
nehmen das Vaterunser als Zusammenfassung der frohen Botschaft wahr und sprechen es gemeinsam.
erkennen, was der Glaube an Jesus Christus bei Menschen bis heute bewirken kann.
ER 4.5 Nach Passion und Ostern fragen
kennen die wichtigsten Personen und Stationen von Jesu Leiden, Tod und Auferstehung.
stellen einen Zusammenhang zwischen den Erzählungen von Jesu Leiden, Tod und Auferstehung und dem eigenen Leben her.
geben der Passions- und Ostergeschichte in Symbolen, Liedern und Riten Ausdruck.
ER 4.2 Geographische und historische Zusammenhänge der Lebenswelt Jesu erkennen
geben Auskunft über das Land, in dem Jesus lebte.
beschreiben wichtige religiöse und gesellschaftliche Gruppen.
ER 4.3 Jesus als den in unsere Welt gekommenen Gottessohn erkennen
vergleichen die Weihnachtserzählung nach Matthäus und Lukas und nehmen Unterschiede wahr.
entdecken Friede und Hoffnung als Kernaussage der Weihnachtserzählungen.
setzen die Weihnachtsbotschaft handelnd um.
ER 4.4 Die Bedeutung der Botschaft Jesu vom Reich Gottes für das eigene Leben entdecken
deuten die Liebe als Mitte des christlichen Glaubens, die sich in Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe ereignet.
erklären, wie die Menschen damals und heute durch Jesu Reden und Handeln Zuversicht für ihr Leben gewinnen.
gehen der Frage nach, was Leben in der Nachfolge Jesu Christi für die eigene Person bedeuten kann.
ER 4.5 Passion und Auferstehung als Mitte des christlichen Glaubens verstehen und auf das eigene Leben hin deuten
erfahren das Geschehen und die Bedeutung des Abendmahls.
deuten Jesu Sterben am Kreuz und sein Gefühl der Gottverlassenheit auf die eigene existenzielle Situation hin.
setzen sich mit der Auferstehung Jesu auseinander, die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod gibt, und erahnen, dass wir in Leben, Sterben und Tod in Gott geborgen sind.
ER 5.1.1 Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufen 1–4
orientieren sich in religiösen Räumen.
machen sich – z. B. bei einem Kirchenbesuch – konfessionelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten bewusst.
Jahrgangsstufen 5–9
orientieren sich in religiösen Räumen.
machen sich – z. B. bei einem Kirchenbesuch – konfessionelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten bewusst.
ER 5.1.2 Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufen 1–4
kennen Strukturelemente von Kirchenjahr und Gottesdienst.
verstehen den Begriff Kirche in seiner Mehrdeutigkeit.
können den eigenen Glauben in Worte fassen.
Jahrgangsstufen 5–9
kennen Strukturelemente von Kirchenjahr und Gottesdienst.
verstehen den Begriff Kirche in seiner Mehrdeutigkeit.
können den eigenen Glauben in Worte fassen.
ER 5.1.3 Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufen 1–4
treten mit Mitarbeitenden der Kirche in Kontakt.
vollziehen Sprache und Rituale des Gottesdienstes nach.
Jahrgangsstufen 5–9
treten mit Mitarbeitenden der Kirche in Kontakt.
vollziehen Sprache und Rituale des Gottesdienstes nach.
ER 5.1.4 Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufen 1–4
begreifen sich als wichtiges Mitglied von Kirche und Gemeinde.
kennen Orte und Anlässe diakonischen Handelns und gestalten diese mit.
Jahrgangsstufen 5–9
begreifen sich als wichtiges Mitglied von Kirche und Gemeinde.
kennen Orte und Anlässe diakonischen Handelns und gestalten diese mit.
ER 5.2 Kirche und Gemeinde vor Ort erleben
benennen und erklären Symbole und Gegenstände in einem Kirchengebäude, die auf Gottes Nähe hinweisen, und bringen eigene Gedanken dazu ein.
deuten Kirche in ihrer Bedeutung als Haus Gottes sowie als Ort, an dem Menschen zusammenkommen und miteinander Gottesdienst feiern.
nehmen Personen in der Gemeinde in den Blick und stellen Fragen zu ihren Arbeitsfeldern.
verstehen sich als wichtiger Teil der Kirche Jesu Christi.
ER 5.3 Das Kirchenjahr erleben und gestalten
nehmen im Alltag Feste des Kirchenjahrs wahr und berichten darüber.
benennen biblische Geschichten als Hintergründe der Kirchenjahresfeste.
gestalten miteinander eigene Andachten und Feiern zu christlichen Festen.
ER 5.4 Formen ökumenischen Miteinanders erleben
beschreiben konfessionelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
führen mit der katholischen Lerngruppe gemeinsame Projekte (Kirchenführung, Andacht usw.) durch.
ER 5.5 Diakonisches Handeln als Auftrag der Kirche in der Welt verstehen
setzen sich mit Vorbildern für das eigene diakonische Handeln auseinander.
achten auf Formen des diakonischen Handelns im Nahbereich der Schule.
ER 5.2 Kirche als Gebäude, als Organisation und als Gemeinschaft der Glaubenden begreifen
bringen z. B. im Gespräch ihre eigenen Vorstellungen von Kirche zum Ausdruck.
unterscheiden Kirche als Gebäude von Kirche als gelebter Gemeinschaft.
verstehen Elemente des Gottesdienstes und deren Bedeutung.
ER 5.3 Struktur und Rhythmus des Kirchenjahrs erleben
beschreiben das Kirchenjahr mit seinen Zeiten und Festen und erfahren deren Bedeutung für das eigene Leben.
setzen sich kritisch mit Ausprägungen von christlichen Festen in Gesellschaft und Kirche auseinander.
entwickeln eigene Beiträge zu einem Fest des Kirchenjahrs.
ER 5.4 Gemeinsamkeiten und Unterschiede christlicher Konfessionen erkennen
erfassen die Bedeutung von Martin Luther und der Reformation für den christlichen/eigenen Glauben.
nehmen zu anderen Konfessionen eine versöhnende Haltung ein.
ER 5.5 Die Bedeutung der Kirche in der Welt bewerten
reflektieren Formen diakonischen Handelns und ihre Bedeutung für die Gesellschaft.
bedenken die Bedeutung missionarischen Handelns.
benennen wichtige Stationen auf dem Weg der Kirche durch die Zeit.
ER 6.1.1 Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufen 1–4
besuchen Orte und Räume anderer Religionen.
erfahren Gebetshaltungen anderer Religionen körperlich.
Jahrgangsstufen 5–9
besuchen Orte und Räume anderer Religionen.
erfahren Gebetshaltungen anderer Religionen körperlich.
ER 6.1.2 Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufen 1–4
kennen grundlegende Begrifflichkeiten und Inhalte anderer Religionen, insbesondere des Judentums und des Islam.
setzen sich mit aktuellen Entwicklungen auf dem Feld der Religionen auseinander.
erkennen religiöse Sehnsüchte und die damit verbundenen Gefährdungen und Manipulationen.
Jahrgangsstufen 5–9
kennen grundlegende Begrifflichkeiten und Inhalte anderer Religionen, insbesondere des Judentums und des Islam.
setzen sich mit aktuellen Entwicklungen auf dem Feld der Religionen auseinander.
erkennen religiöse Sehnsüchte und die damit verbundenen Gefährdungen und Manipulationen.
ER 6.1.3 Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufen 1–4
tauschen sich über den Glauben und seine Relevanz aus.
kommunizieren respektvoll mit Angehörigen anderer Religionen über Glaubensfragen.
Jahrgangsstufen 5–9
tauschen sich über den Glauben und seine Relevanz aus.
kommunizieren respektvoll mit Angehörigen anderer Religionen über Glaubensfragen.
ER 6.1.4 Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufen 1–4
werden sensibel für Lebensgeschichten von verfolgten Juden im Nationalsozialismus.
praktizieren ein friedvolles interreligiöses Miteinander.
wertschätzen Feste der unterschiedlichen Religionen.
Jahrgangsstufen 5–9
werden sensibel für Lebensgeschichten von verfolgten Juden im Nationalsozialismus.
praktizieren ein friedvolles interreligiöses Miteinander.
wertschätzen Feste der unterschiedlichen Religionen.
ER 6.2 Menschen anderer Religionen wahrnehmen und respektieren
nehmen in ihrem Umfeld Menschen in ihrer religiösen Verschiedenheit wahr und tauschen sich darüber aus.
praktizieren Rituale eines friedlichen Miteinanders.
sind sich bewusst, was in ihrem Glauben wichtig für sie ist, und tauschen sich darüber aus.
ER 6.3 Juden und Muslime und deren Glauben wahrnehmen
sind sich der Bedeutung von besonderen Räumen, Schriften und Ritualen im Judentum und im Islam bewusst.
stellen anhand ausgewählter Feste die damit verbundenen Glaubensinhalte dar.
entdecken Ähnlichkeiten und Unterschiede im Bereich besonderer Räume, Schriften und Feste.
erkennen, dass Jesus Jude war.
ER 6.2 Mit Menschen anderer Religionen im Dialog sein
verstehen, dass Menschen religiöse Bedürfnisse haben und nach Orientierung und Lebenssinn suchen, und stellen Beziehungen zur eigenen Lebenssituation her.
nehmen in der Gesellschaft religiöse Entwicklungen und Spannungsfelder wahr und tauschen sich darüber aus.
übernehmen Verantwortung für ein friedliches Miteinander im Alltag und begegnen Mitgliedern anderer Religionen respektvoll.
ER 6.3 Das Judentum in seinen Grundzügen und in seinem Verhältnis zum Christentum darstellen
stellen wichtige Elemente der jüdischen Religion dar.
erklären die besondere Bedeutung des Judentums für das Christentum.
setzen sich mit der Verfolgung und Vernichtung jüdischen Lebens und jüdischer Kultur insbesondere im Nationalsozialismus auseinander.
sind offen für eine positive und konstruktive Begegnung mit jüdischem Leben.
ER 6.4 Den Islam in seinen Grundzügen und in seinem Verhältnis zum Christentum darstellen
stellen wichtige Elemente des Islam dar.
erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Islam und der eigenen Religion.
setzen sich mit aktuellen Entwicklungen im Islam auseinander.
sind offen für eine positive und konstruktive Begegnung mit dem Islam.
ER 6.5 Religiöse und pseudoreligiöse Phänomene in der Gesellschaft erkennen und kritisch bewerten
machen sich eigene religiöse Wünsche und Sehnsüchte bewusst.
setzen sich mit pseudoreligiösen Phänomenen auseinander sowie damit, dass diese religiöse und emotionale Wünsche und Sehnsüchte aufgreifen und bedienen.
erklären die grundlegenden Merkmale pseudoreligiöser Phänomene.
erkennen die Gefährdungen, die aus einer religiösen Sehnsucht erwachsen können.
ER 7.1 Das gesprochene und geschriebene Wort vernehmen und verstehen
erfahren sich und die Mitschülerinnen und Mitschüler als Denker des Glaubens und nehmen sich und die anderen ernst.
hören einer erzählten oder vorgelesenen Geschichte aufmerksam zu und folgen dem Erzählfaden.
bringen das Gehörte mit eigenen Worten bzw. mit kreativen Formen wie Malen, Gestalten, Pantomime zum Ausdruck.
lesen biblische und andere religiöse Texte, ggf. in elementarisierter Form, und geben deren Inhalt wieder.
spüren mittels assoziativer Arbeitsformen in biblischen Geschichten persönlichen und menschlichen Grunderfahrungen nach.
arbeiten mit Erzählfiguren.
erleben Stille als Form religiöser Erfahrung.
lernen mittels audiovisueller Medien.
ER 7.2 Bilder und Symbole betrachten und deuten
nehmen mit den Methoden der Bildbetrachtung Bilder als Ganzes und in Einzelheiten wahr; beschreiben und deuten ihre Wahrnehmungen.
gestalten und kommentieren Bodenbilder.
verstehen und deuten die Symbolik religiöser Orte und Einrichtungen.
ER 7.3 Durch handelnden Vollzug lernen
entwickeln und praktizieren Rituale.
gewinnen durch kreatives und spielerisches Handeln Erkenntnisse.
erleben Musik als Mittel religiösen Ausdrucks und religiöser Verkündigung.
hören Musik, fassen das dabei Erlebte bzw. Erfahrene in Worte und teilen dies einander mit.
musizieren gemeinsam, z. B. singen, mit Instrumenten spielen, tanzen.
ER 7.4 Sich mittels gesprochener und geschriebener Sprache verständigen
hören in der Klasse bzw. Gruppe einander zu.
laden authentische Personen ein oder besuchen sie.
ER 7.5 Sich mittels sozialer Arbeitsformen verständigen
arbeiten gruppenbezogen, z. B. Partner- oder Gruppenarbeit, Projektarbeit, Lernzirkel, Stationenlernen.
gestalten fächerübergreifende schulbezogene Aktionen.
ER 7.6 Zu den erfahrenen Inhalten eine eigene Meinung bilden
nehmen zu den Inhalten und Aussagen des Glaubens persönlich Stellung.
nehmen Gegenargumente zur Kenntnis und formulieren eigene Anfragen und Zweifel.
setzen sich vom evangelischen Standpunkt aus mit gesellschaftlichen Ereignissen und Strömungen auseinander.
ER 7.1 Das gesprochene und das geschriebene Wort vernehmen und verstehen
erfahren sich und die Mitschülerinnen und Mitschüler als Denker des Glaubens und nehmen sich und die anderen ernst.
hören einer erzählten oder vorgelesenen Geschichte aufmerksam zu und folgen dem Erzählfaden.
bringen das Gehörte mit eigenen Worten bzw. mit kreativen Formen wie Malen, Gestalten, Pantomime zum Ausdruck.
lesen biblische und andere religiöse Texte, ggf. in elementarisierter Form, und geben deren Inhalt wieder.
spüren mittels assoziativer Arbeitsformen in biblischen Geschichten persönlichen und menschlichen Grunderfahrungen nach.
arbeiten mit Erzählfiguren.
erleben Stille als Form religiöser Erfahrungen.
lernen mittels audiovisueller Medien.
ER 7.2 Sich mittels gesprochener und geschriebener Sprache verständigen
hören einander in der Klasse bzw. Gruppe zu.
laden authentische Personen ein oder besuchen sie.
ER 7.3 Sich mittels sozialer Arbeitsformen verständigen
arbeiten gruppenbezogen, z. B. Partner- und Gruppenarbeit, Projektarbeit, Lernzirkel, Stationenlernen.
gestalten fächerübergreifende schulbezogene Aktionen.
ER 7.4 Zu den erfahrenen Inhalten eine eigene Meinung bilden
nehmen zu den Inhalten und Aussagen des Glaubens persönlich Stellung.
nehmen Gegenargumente zur Kenntnis und formulieren eigene Anfragen und Zweifel.
setzen sich vom evangelischen Standpunkt aus mit gesellschaftlichen Ereignissen und Strömungen auseinander.