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Hör- und Hörsehverstehen
Ende Jahrgangsstufe 5
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Familie), wenn deutlich gesprochen wird und das Gesagte direkt an sie gerichtet sowie bei Bedarf mimisch und gestisch unterstützt und mehrfach wiederholt wird.
erfassen, worum es in kurzen sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit sehr vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist, einfache Satzstrukturen enthält und alle texttragenden Schlüsselwörter bekannt sind (z. B. Geschichten, persönliche Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter).
entnehmen einfachen altersgemäßen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten in überwiegend britischer Standardsprache wesentliche Einzelheiten (z. B. relevante Angaben zum Schulalltag), auch wenn einzelne Hintergrundgeräusche (z. B. Pausenklingel) das Verstehen gelegentlich erschweren.
Ende Jahrgangsstufe 6
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrer Erfahrungswelt (z. B. Freizeitgestaltung), wenn deutlich gesprochen und das Gesagte bei Bedarf wiederholt wird.
erfassen, worum es in kurzen sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit sehr vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist und weitgehend bekannten Wortschatz sowie überwiegend einfache Satzstrukturen enthält (z. B. Erzählungen, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter).
entnehmen einfachen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten in britischer und amerikanischer Standardsprache die wesentlichen Einzelheiten (z. B. relevante Angaben aus Wegerklärungen), auch wenn einzelne Hintergrundgeräusche (z. B. Verkehrslärm wie Hupen oder Bremsen) das Verstehen gelegentlich erschweren.
Ende Jahrgangsstufe 7
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrem Interessensgebiet (z. B. berühmte Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen), wenn deutlich gesprochen wird und Teile des Gesagten bei Bedarf wiederholt werden.
erfassen, worum es in längeren sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist und weitgehend bekannten Wortschatz sowie überwiegend einfache Satzstrukturen enthält (z. B. Wetterbericht).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die überwiegend in britischer oder amerikanischer Standardsprache vorgetragen werden, die wesentlichen Einzelheiten (z. B. Informationen zu Sehenswürdigkeiten), auch wenn störende Hintergrundgeräusche (z. B. belebte Straße) das Verständnis gelegentlich erschweren.
Ende Jahrgangsstufe 8
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus der Alltagswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs), wenn deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz aus dem Zusammenhang erschließbar ist.
erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, wenn der Text überwiegend einfach strukturiert ist und teilweise unbekannten Wortschatz enthält (z. B. Jobinterviews).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die in britischer oder amerikanischer Standardsprache und auch in weit verbreiteten Sprachvarietäten vorgetragen werden, viele Einzelheiten (z. B. Zukunftspläne unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher), auch wenn störende Neben- oder Hintergrundgeräusche (z. B. Räuspern oder Husten) das Verständnis teilweise erschweren.
erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen mit themenbezogenem Wissen verknüpfen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Gründe eines Jugendlichen für seine Berufswahl).
Ende Jahrgangsstufe 9
verstehen teils komplexe Äußerungen zu Themen aus der Alltagswelt Jugendlicher (z. B. Ausbildungs- und Stellenmarkt), wenn überwiegend deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz oder einige komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit weniger vertrauter Thematik geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. die inhaltliche Struktur bei Nachrichten, Biografien).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten (z. B. Interviews), die in weit verbreiteten Sprachvarietäten der Standardsprache oder in der internationalen Verkehrssprache Englisch vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten, auch wenn störende Neben- und Hintergrundgeräusche (z. B. Unterhaltungen im Hintergrund) das Verständnis teilweise erschweren.
erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen auch aus mehreren Textteilen zusammentragen und mit themenbezogenem oder sprachlichem Wissen verknüpfen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Gefühle eines Sprechenden).
Ende Jahrgangsstufe 10
verstehen komplexe Äußerungen zu konkreten und abstrakten Inhalten mit weitgehend vertrauter Thematik oder von persönlichem Interesse (z. B. Kommentar), wenn überwiegend deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz sowie komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
erfassen, worum es in längeren überwiegend verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit weniger vertrauter Thematik geht, wenn der Text weitgehend komplex strukturiert ist, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. bei Kurzgeschichten, Dokumentationen).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten (z. B. Bericht), die in weniger verbreiteten Sprachvarietäten der Standardsprache oder in der internationalen Verkehrssprache Englisch vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten, auch wenn mehrfach Störungen durch Geräusche, Unterbrechungen (z. B. Flughafenbetrieb und Durchsagen im Hintergrund) sowie gleichzeitiges Sprechen das Verständnis erschweren.
erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen aus dem gesamten Text zusammentragen und mit themenbezogenem sowie sprachlichem Wissen verknüpfen, um anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Ursachen, Konsequenzen).
Leseverstehen
Ende Jahrgangsstufe 5
lesen und verstehen einfache schriftliche Arbeitsanweisungen und Fragen sowie sehr kurze persönliche Mitteilungen (z. B. Einladung) zu Themen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Schule, Familie und Freunde).
erfassen beim Lesen, worum es in altersgemäßen einfachen, auch bildgestützten, Lesetexten (z. B. Geschichten, Verkaufsanzeigen) geht, wenn die Handlung linear verläuft, der Text einfach strukturiert ist und überwiegend bekannter Wortschatz sowie einfache Satzstrukturen vorkommen.
entnehmen, ggf. nach mehrmaligem Lesen, wesentliche Einzelheiten aus kurzen einfachen Lesetexten zu bekannten Themen sowie konkrete Angaben aus schlichten Alltagstexten mit sehr häufig vorkommendem Wortschatz und einem hohen Anteil international bekannter Wörter (z. B. Verkehrsschilder, Prospekte, Plakate).
Ende Jahrgangsstufe 6
lesen und verstehen einfache schriftliche Aufgabenstellungen und kurze persönliche Schreiben (z. B. Briefe/E‑Mails) zu Themen aus ihrer Erfahrungswelt (z. B. Freizeit und Schule).
erfassen beim Lesen, worum es in altersgemäßen Lesetexten (z. B. Geschichten, themenbezogene Flyer) geht, wenn die Handlung überwiegend linear verläuft, der Text größtenteils einfach strukturiert ist und weitgehend bekannter Wortschatz sowie meist einfache Satzstrukturen vorkommen.
entnehmen, ggf. nach mehrmaligem Lesen, wesentliche Einzelheiten aus kurzen, leicht verständlichen Lesetexten zu vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz und einigen international bekannten Wörtern (z. B. Hinweisschilder, Poster, Broschüren, Verlustanzeigen).
erschließen fehlende Informationen, indem sie einzelne Textaussagen miteinander verknüpfen und altersgemäße Erfahrungen nutzen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. zu Alltagsproblemen der vorkommenden Figuren).
Ende Jahrgangsstufe 7
lesen und verstehen längere, klar gegliederte schriftliche Anleitungen sowie persönliche und sachliche Schreiben (z. B. Blogs) zu Themen aus ihren Interessensgebieten (z. B. Sport, Film und Musik).
erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Erzählungen, Werbetexte) geht, wenn die Handlung überwiegend linear verläuft, die inhaltliche Textstruktur größtenteils einfach ist und weitgehend bekannter Wortschatz sowie meist einfache Satzstrukturen vorkommen.
entnehmen wesentliche Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weitgehend vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz und wenigen international bekannten Wörtern (z. B. Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten, CD- oder DVD-Cover, Veranstaltungsprogramme).
erschließen fehlende Informationen, indem sie einzelne Textabschnitte miteinander verknüpfen und altersgemäße Erfahrungen nutzen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. in Bezug auf Handlungsgründe).
Ende Jahrgangsstufe 8
lesen und verstehen längere, überwiegend einfach gegliederte und leicht verständliche persönliche und sachliche Texte (z. B. Leserbriefe und Beiträge aus Jugendzeitschriften) zu Themen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitgestaltung und Berufsorientierung).
erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Auszug aus der Jugendliteratur, Klappentext) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf stellenweise unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur aus dem Zusammenhang erschließbar ist.
entnehmen viele Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weniger vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus anspruchsvolleren Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz (z. B. Kurzbiografien, (Stellen-)Anzeigen, (Bedienungs-)Anleitungen).
erschließen fehlende Informationen, indem sie mehrere Textabschnitte miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen nutzen, um anspruchsvollere Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Handlungsabsichten).
Ende Jahrgangsstufe 9
lesen und verstehen längere persönliche und sachliche Texte (z. B. Artikel aus Jugendzeitschriften) zu weniger vertrauten Alltagsthemen (z. B. Technik, Kultur).
erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Kurzgeschichten, Nachrichten) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
entnehmen die meisten Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weniger vertrauten Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise weniger geläufigem Wortschatz (z. B. formelle Briefe, Vorschriften).
erschließen fehlende Informationen, indem sie Aussagen aus dem gesamten Text miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um auch anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Stimmungen oder Gefühle).
Ende Jahrgangsstufe 10
lesen und verstehen umfangreiche persönliche und sachliche Texte (z. B. Artikel aus Zeitschriften) zu aktuellen, auch wenig vertrauten Alltagsthemen von persönlichem Interesse (z. B. Kultur, Politik, Wirtschaft und Technik).
erfassen beim Lesen, worum es in umfangreichen Lesetexten (z. B. Reiseberichte, Kommentare) geht, auch wenn die Textstruktur komplex ist und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
entnehmen die meisten Einzelheiten aus umfangreichen Lesetexten zu wenig vertrauten oder aktuellen Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise unbekanntem Wortschatz (z. B. Zeitungsberichte, Stellungnahmen, Kommentare, Infografiken).
erschließen fehlende Informationen, indem sie Aussagen aus mehreren Texten zur Thematik miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Meinungen, Haltungen der Charaktere).
Sprechen
Ende Jahrgangsstufe 5
verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Einkaufen) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch alltäglicher konkreter Informationen geht (z. B. Schule, Hobby). Dabei formulieren sie sehr kurze Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf zeigen sie gestisch und mimisch, dass sie etwas nicht verstehen.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich (z. B. Schulweg, Unterricht, Spiele). Dafür verwenden sie einfache sehr häufig gebrauchte Redemittel und grundlegende Strukturen.
geben eine kurze einfache Präsentation zu einem sehr vertrauten Thema (z. B. Tagesablauf) in Form einer einfachen listenhaften Aufzählung. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. Bilder, Realia) und nutzen ausführliche Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern.
Ende Jahrgangsstufe 6
verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Begegnung in der Jugendherberge) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch alltäglicher konkreter Informationen geht (z. B. Wohnung und eigenes Zimmer). Dabei formulieren sie kurze Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf teilen sie in einfacher sprachlicher Form mit, dass sie etwas nicht verstehen.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Schulfeste, Sportveranstaltungen). Dafür verwenden sie sehr häufig gebrauchte Redemittel und grundlegende Strukturen.
geben eine kurze einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Heimatort) in Form einer einfachen listenhaften Aufzählung. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. Plakate) und nutzen kurze Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern.
Ende Jahrgangsstufe 7
verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Kartenkauf) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch konkreter Informationen geht (z. B. Verabredung, Wegbeschreibung). Dabei formulieren sie auch längere Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf bitten sie mithilfe vertrauter Wendungen um Wiederholung bzw. Klärung nicht verstandener Schlüsselwörter.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihren Interessensgebieten (z. B. Hobbys, Freizeitaktivitäten). Dafür verwenden sie häufig gebrauchte Redemittel und einfache Strukturen.
geben eine kurze einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Sehenswürdigkeiten) in Form einer linearen Aneinanderreihung von einzelnen inhaltlichen Punkten. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. farbliches/grafisches Hervorheben von Wichtigem) und nutzen kurze Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern und verwenden gezielt vorgegebene Quellen zur Informationsbeschaffung.
Ende Jahrgangsstufe 8
verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Anfragen) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen Austausch alltäglicher und beruflicher konkreter Informationen und Gedanken geht (z. B. persönliche Zukunftspläne). Dabei formulieren sie längere Aussagen sowie Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf erklären sie mithilfe einfacher Umschreibungen, was sie meinen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs) und beschreiben persönliche Erfahrungen. Dafür verwenden sie häufig gebrauchte, auch berufsspezifische, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
geben eine einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Traumberuf, Reiseziel) und begründen in knapper Form ihre Auswahl. Sie setzen Visualisierungstechniken ein (z. B. Skizzen, Schaubilder) und nutzen Stichpunkte als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren. Sie verwenden gezielt verschiedene Quellen zur Informationsbeschaffung (z. B. Zeitschriften, Broschüren, ausgewählte Internetseiten).
Ende Jahrgangsstufe 9
verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Vorstellungsgespräch) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch von konkreten alltäglichen und beruflichen Informationen sowie auch abstrakter Gedanken geht (z. B. eigene Berufsvorstellungen). Dabei formulieren sie längere Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf stellen sie verständnissichernde Fragen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
berichten und erzählen von Tätigkeiten, Ereignissen und Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt (z. B. Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsituation) und beschreiben ausführlich persönliche Wünsche und Pläne. Dafür verwenden sie ein umfangreiches Repertoire, auch berufsspezifischer, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
geben eine Präsentation auch zu einem weniger vertrauten Thema (z. B. nachhaltiges Handeln), begründen in knapper Form ihre Meinungen und beantworten einfache Nachfragen. Sie setzen auch Medien zur Visualisierung ein und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren, und wählen geeignete Informationsquellen in Print- oder digitalen Medien selbständig aus.
Ende Jahrgangsstufe 10
verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Nachfrage im Fundbüro) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch alltäglicher und beruflicher Informationen sowie abstrakter Gedanken geht (z. B. Anforderungen der Berufswelt). Dabei formulieren sie längere Aussagen und Fragen und reagieren spontan auf solche. Sie gehen auf die Äußerungen der Gesprächspartner ein, indem sie Teile von dessen Aussagen wiederholen und weiterführen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
berichten und erzählen von Tätigkeiten, Ereignissen und auch von weniger vertrauten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt (z. B. Leben, Arbeiten und Kommunizieren in einer globalisierten Welt) und beschreiben ausführlich persönliche Standpunkte und mögliche Perspektiven. Dafür verwenden sie ein breites Spektrum, auch berufsspezifischer, Redemittel und komplexe Strukturen.
geben eine Präsentation auch zu einem aktuellen Thema von persönlichem Interesse (z. B. gesunde Ernährung, Technologie) oder von gesellschaftlicher Bedeutung (z. B. Umweltschutz). Sie begründen ihre Meinungen, erläutern ihre Ansichten hinreichend präzise, indem sie Beispiele angeben oder Argumente nennen, und gehen auf einfache Nachfragen ein. Sie setzen auch Medien zur Visualisierung ein und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren, und wählen selbständig und gezielt wesentliche Informationen aus unterschiedlichen Informationsquellen aus.
Schreiben
Ende Jahrgangsstufe 5
füllen einfache Steckbriefe mit Angaben zur Person aus (z. B. Name, Alter, Anschrift, Hobbys, Lieblingsfächer), indem sie einzelne Wörter eintragen.
erstellen eine knappe Liste für den alltäglichen Gebrauch (z. B. Einkaufsliste für eine Feier), indem sie einzelne Wörter notieren (note-making) .
verfassen mithilfe detaillierter inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu sehr vertrauten Themen. Dazu ergänzen sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer linearen Aufzählung von Sätzen sehr einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Einladung, Postkarte, Brief) zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz verständlich und weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit in Wörterlisten nach.
Ende Jahrgangsstufe 6
füllen einfache Fragebögen mit Angaben zur Person und dem persönlichen Umfeld aus (z. B. Kontaktdaten, Informationen zum Heimatort), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen.
erstellen eine Liste mit wesentlichen Punkten eines geplanten Vorhabens (z. B. Ablauf eines Sportfestes mit Angabe von Zeitpunkt, Dauer und Aktivitäten), indem sie einzelne Wörter und Wortgruppen notieren (note-making) .
verfassen mithilfe detaillierter inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu sehr vertrauten Themen. Dazu verwenden sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Aneinanderreihung von Sätzen einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail) und sehr einfache Geschichten zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter verständlich und weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit in Wörterlisten nach.
Ende Jahrgangsstufe 7
füllen einfache Formulare mit Informationen zur Person und zur persönlichen Freizeitgestaltung aus (z. B. Interessen), indem sie einzelne Wörter, isolierte Wendungen und vereinzelt stichwortartige Erklärungen eintragen.
halten in einer listenhaften Aufzählung wesentliche Punkte eines geplanten Vorhabens fest (z. B. Vereinbarungen, Aufgabenverteilung bei einem Projekt), indem sie einzelne Wortgruppen und kurze einfache Sätze notieren (note-making) .
verfassen mithilfe inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu verwenden sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich miteinander verknüpfter Sätze einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail) und einfache Geschichten zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit im Wörterbuch nach. Bei weniger geläufigem Wortschatz können auch mehrfach Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, ohne dass diese die Kommunikation beeinträchtigen.
Ende Jahrgangsstufe 8
füllen Formulare, vor allem Lebenslauf-Formulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Schullaufbahn, Praktikum, sonstige Kenntnisse, Fertigkeiten), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen und mehrfach knappe Erklärungen formulieren.
schreiben eine kurze Mitteilung, in der sie andere über wesentliche Aspekte eines geplanten Vorhabens informieren (z. B. Ziel, Ablauf und Beteiligte eines Projekts). Dazu verwenden sie überwiegend einfache Sätze (note-making) . Sie halten stichpunktartig die wichtigsten Aussagen (z. B. Handlungsträger, ‑zeit, ‑ort) aus einem einfachen Lese-, Hör- oder Hörsehtext fest (note-taking) , um ihr Textverständnis zu belegen.
verfassen mithilfe inhaltlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu verändern sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich und inhaltlich zusammenhängender Aussagen adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung) sowie Geschichten zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter hinreichend orthographisch korrekt. Dazu schlagen sie bei Unsicherheit im Wörterbuch nach. Bei weniger geläufigem Wortschatz können gelegentlich Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, ohne dass die Kommunikation beeinträchtigt wird.
Ende Jahrgangsstufe 9
füllen Formulare, vor allem Bewerbungsformulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Berufseignung, Fähigkeiten, Praktikumserfahrungen), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen, knappe Erklärungen sowie Begründungen formulieren und ihre Erfahrungen in einfachen Sätzen beschreiben.
notieren Gedanken (note-making) zu erlebten, geplanten oder fiktiven Ereignissen und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Bericht, Geschichte). Sie halten stichpunktartig relevante Informationen aus mehreren kurzen Lese-, Hör- oder Hörsehtexten fest (note-taking) , um diese für die Erstellung einfacher Präsentationen zu verwenden (z. B. Kurzreferat).
verfassen mithilfe inhaltlicher Vorgaben Texte zu weniger vertrauten Themen und formulieren adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung) sowie Geschichten. Dabei nehmen sie auch verschiedene Perspektiven ein und erstellen einen sprachlich und inhaltlich zusammenhängenden Text. Sie äußern ihre Meinung und begründen diese kurz.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende Wörter ausreichend orthographisch korrekt. Dazu überprüfen sie ihre Schreibweise im Wörterbuch. Bei weniger geläufigem Wortschatz können noch vereinzelt Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, wobei die Kommunikation jedoch nicht beeinträchtigt wird.
Ende Jahrgangsstufe 10
füllen umfassende Formulare, vor allem Bewerbungsformulare, mit detaillierten berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Berufseignung, Fähigkeiten, Neigungen, Erfahrungen, eigene Sprachenbiografie), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen und ausführliche Begründungen sowie Beschreibungen formulieren.
notieren Gedanken (note-making) zu konkreten und abstrakten Themen aus ihrem Interessensgebiet und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Leserbrief). Sie halten stichpunktartig relevante Informationen aus mehreren längeren anspruchsvollen Lese-, Hör- oder Hörsehtexten fest (note-taking) , um diese für die Erstellung detaillierter Präsentationen zu verwenden (z. B. Referat).
verfassen mithilfe kompakter inhaltlicher Vorgaben Texte zu weniger vertrauten, auch abstrakten Themen und formulieren adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung, Anfrage, Beschwerde) und Geschichten. Dabei nehmen sie auch verschiedene Perspektiven ein und erstellen einen sprachlich und inhaltlich zusammenhängenden Text. Sie äußern und vertreten ihre Meinung, berichten über Erfahrungen und beschreiben Gefühle.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende und weniger geläufige Wörter ausreichend orthographisch korrekt. Bei unbekannten Wörtern bilden sie Analogien zur Schreibweise bekannter Wörter und überprüfen diese mithilfe des Wörterbuchs, um Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit zu vermeiden.
Sprachmittlung
Ende Jahrgangsstufe 5
übertragen adressatenbezogen die konkreten Informationen (z. B. Preisangaben) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. beim Einkauf).
fassen sinngemäß kurze einfache englischsprachige Texte zu sehr vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Einladungsschreiben).
Ende Jahrgangsstufe 6
übertragen adressatenbezogen konkrete Informationen (z. B. Interesse an Freizeitveranstaltungen) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. bei der Anmeldung zu einer Freizeitveranstaltung).
fassen sinngemäß kurze einfache englischsprachige Texte zu vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Freizeitprogramm).
Ende Jahrgangsstufe 7
übertragen adressatenbezogen überwiegend konkrete Informationen (z. B. Preisermäßigungen) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. an einer Kasse).
fassen sinngemäß auch längere, jedoch einfach gegliederte englischsprachige Texte mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial zu vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Informationen über Sehenswürdigkeiten).
Ende Jahrgangsstufe 8
übertragen adressatenbezogen überwiegend konkrete Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. Anfragen) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. an der Hotelrezeption). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf erworbenes Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien ein (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung).
fassen sinngemäß auch teils längere, jedoch überwiegend klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. die Beschreibung eines Ferienjobs).
Ende Jahrgangsstufe 9
übertragen adressatenbezogen auch zunehmend komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. zu beachtende Vorschriften) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. in einer Arztpraxis). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches Hintergrundwissen sowie Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien ein (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung). Sie halten den Gesprächsfluss weitgehend selbständig aufrecht.
fassen sinngemäß auch teils längere, jedoch überwiegend klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu teilweise vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Informationsmaterial zu Berufen).
Ende Jahrgangsstufe 10
übertragen adressatenbezogen auch komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. zu beachtende Vorgaben bei Behörden oder im Fundbüro). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches und kulturelles Hintergrundwissen zurück und setzen bei Bedarf auch Kompensationsstrategien (z. B. Umschreibungstechniken) sowie Reparaturtechniken (z. B. Umformulieren) ein. Sie erhalten den Gesprächsfluss selbständig aufrecht.
fassen sinngemäß längere englischsprachige Texte mit teilweise unbekanntem Sprachmaterial zu weniger vertrauten, dienstleistungs- und berufsspezifischen sowie auch zu allgemeinen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Zeitungsartikel über Zukunftsperspektiven).
Wortschatz
Ende Jahrgangsstufe 5
verwenden den in der Grundschule erworbenen Wortschatz in bekannten und neuen Zusammenhängen und nutzen einen neuen elementaren themenbezogenen Vorrat an einzelnen Wörtern, memorierten Sätzen, kurzen Wortgruppen und sehr häufig gebrauchten festen Wendungen, um kurze Aussagen und Texte zu sehr vertrauten Themen aus dem unmittelbaren persönlichen Erfahrungsbereich (z. B. Tagesablauf) zu formulieren: unregelmäßige Plurale: men , women , children + food , fruit Grundzahlen bis 100 Mengenbezeichnungen: much , many , a lot of , lots of indefinite Begleiter: some , any , no Demonstrativpronomen: this , that Interrogativpronomen: who , what , where , when , how , why Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. today , yesterday , here , there , sometimes ) einfache simple phrasal verbs (z. B. to get up , to come from ) grundlegende Kollokationen (z. B. to do your homework , to have lunch) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I like/dislike … ) Präpositionen (z. B. in , on , under , at , into , over , with , to , in front of , next to , behind , for , between ) Konjunktionen: and , but , because Infinitivkonstruktionen: I'd like (to) … , want (to) …
verstehen einige grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): noun , verb , adjective , pronoun , singular , plural , number , preposition , simple present , simple past.
Ende Jahrgangsstufe 6
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen neuen begrenzten themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und sehr häufig gebrauchten festen Wendungen, um kurze Aussagen und Texte zu sehr vertrauten Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich (z. B. Freizeitgestaltung) zu formulieren: weitere unregelmäßige Plurale: feet , teeth + clothes Grundzahlen bis 1000 Ordnungszahlen bis 31 weitere Mengenbezeichnungen (z. B. cup/box of ) indefinite Pronomen: somebody , nobody , something , nothing Demonstrativpronomen: these , those Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. tomorrow , then , tonight , never , always , often , seldom , usually ) gängige phrasal verbs (z. B. to look for ) weitere grundlegende Kollokationen (z. B. to take a photo ) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm good at …. ) weitere Präpositionen (z. B. about , above , after , along , across , before , by , from , of , opposite , round ) weitere Konjunktionen (z. B. or , then ) Modalverben: can/can't , must , have (got) to
verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): tense , present progressive , will-future .
Ende Jahrgangsstufe 7
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen hinreichend großen themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und häufig gebrauchten festen Wendungen, um Aussagen und Texte zu vertrauten Themen und einfachen konkreten Sachverhalten aus dem eigenen Interessensgebiet (z. B. Musik, Sport) zu formulieren: weitere unregelmäßige Singulare und Plurale: information , news Grundzahlen ab 1000 Ordnungszahlen ab 31 Reflexivpronomen: myself , yourself , … Relativpronomen: who , which , that weitere Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. occasionally ) weitere gängige phrasal verbs (z. B. to surf the internet for … ) weitere Kollokationen (z. B. to catch a bus ) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm interested in …. ) weitere Konjunktionen (z. B. so , when ) weitere Modalverben: should/shouldn't propword one
verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): possessive pronouns , comparison of adjectives , countable/uncountable nouns , present perfect simple .
Ende Jahrgangsstufe 8
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen erweiterten themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte zu vertrauten Themen und einfachen konkreten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs, persönliche Neigungen und Eignungen) zu formulieren: Kontrast (z. B. people – persons ) weitere phrasal verbs (z. B. to apply for , to fill in ) weitere Kollokationen (z. B. to take a seat , to do your hair ) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I look forward to …. ) weitere Konjunktionen (z. B. that ) Ersatzformen der Modalverben: to be able to , to be allowed to Passivkonstruktionen (z. B. I was born …. )
verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): going-to-future , reflexive pronoun , relative clauses , adverb of place/time/manner.
Ende Jahrgangsstufe 9
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen umfangreichen themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte auch zu weniger vertrauten Themen und teils komplexen konkreten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsituation, Reisen, Bücher) zu formulieren: weitere, auch kommentierende, Adverbien: (un)fortunately , however , certainly weitere phrasal verbs (z. B. to count on / to rely on ) weitere Kollokationen (z. B. to take place , to complete a form , to take an exam ) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I enjoy …. ) weitere Konjunktionen (z. B. although ) weitere Modalverben: may , might Passivkonstruktionen (z. B. something is called/made … ) Wendungen (subjunctive mood) : If I were a millionaire, …. / I wish I were a millionaire.
verstehen gängige grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): if-clauses , past progressive .
Ende Jahrgangsstufe 10
verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen ein breites Spektrum an themenbezogenem Wortschatz und festen Wendungen, um mithilfe von einigen Umschreibungen eigene Aussagen und Texte zu den häufigsten Alltagsthemen der eigenen und der fremdsprachlichen Gesellschaft und Kultur sowie zu teils komplexen konkreten und abstrakten Sachverhalten (z. B. Filme, Nachrichten) zu formulieren: weitere phrasal verbs (z. B. to look out for , to put up with , to turn up ) weitere Kollokationen (z. B. to take a message , to make an effort ) Gerund: ing -Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. It's no use …. / It's worth …. ) weitere Modalverben: used to , would rather idiomatische Wendungen (z. B. to feel free to do something , on the fly )
verstehen zentrale grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): gerund , past perfect simple , reported speech , present perfect progressive , active/passive voice .
Grammatik
Ende Jahrgangsstufe 5
beschreiben Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten mithilfe eines elementaren Spektrums an grundlegenden Strukturen. Sie beziehen sich dabei auch auf bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen, indem sie Pronomen verwenden: Pluralbildung bei Nomen: regelmäßig und unregelmäßig bestimmter und unbestimmter Artikel Possessivbegleiter: my , your, … `s ‑Genitiv Personalpronomen als Subjekt
beschreiben routinemäßige (iterative) Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte und berichten über vergangene mithilfe grundlegender Zeitformen: simple present simple past
formulieren sehr einfache Aussagen, Fragen, Bitten und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form und reagieren entsprechend auf diese: Entscheidungsfragen und Ergänzungsfragen (z. B. mit who , what , where , when , how , why ) Verneinung Befehlsform einfache Kurzantworten (z. B. Yes, …. / No, …. ) Hilfsverben: be , do , have (got) einfache Wortstellungsregel: SVO (Subject‑Verb‑Object)
Ende Jahrgangsstufe 6
beschreiben und vergleichen mithilfe grundlegender Strukturen Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten. Sie vermeiden Wiederholungen, indem sie zusätzliche Pronomen verwenden: of ‑Genitiv germanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von good , bad Personalpronomen als Objekt
beschreiben gegenwärtig ablaufende (durative) Vorgänge und sprechen über zukünftige Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte mithilfe grundlegender Zeitformen: present tense progressive will-future
formulieren in kurzen einfachen Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo und wann etwas geschieht und beantworten Fragen dazu: Wortstellungsregeln ( SVO ) mit Angaben des Ortes, der Zeit
Ende Jahrgangsstufe 7
beschreiben und vergleichen mithilfe einfacher Strukturen Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten und vermeiden Wiederholungen, indem sie weitere Pronomen verwenden: Possessivpronomen: mine , yours , … indefinite Begleiter und Pronomen in bejahter und verneinter Form sowie in Fragen: some , any , no ; somebody , anybody , someone , something , nothing , nobody romanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von little Mengenbezeichnungen: much , many (Kontrast)
beschreiben ausreichend korrekt vergangene Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte, die einen Bezug zur Gegenwart haben. Zusätzlich verstehen sie Aussagen zu solchen, die bevorstehen oder beabsichtigt sind: present perfect simple mit ever , never , already (resultativer Gebrauch) going-to-future (rezeptiv)
formulieren in einfachen Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo und wann etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu weitgehend korrekt: Wortstellungsregeln ( SVO ) mit Angaben des Ortes, der Zeit
Ende Jahrgangsstufe 8
beschreiben und vergleichen mithilfe meist einfacher Strukturen sprachlich weitgehend präzise Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen, Handlungen und Sachverhalten und setzen sie zueinander in Beziehung. Sie geben an, wie eine Tätigkeit ausgeführt wird: Adjektive: Vergleich mit as … as Adverbien Mengenbezeichnungen: (a) few , (a) little Reflexivpronomen Relativsätze (defining relative clauses) mit who , which , that
beschreiben hinreichend korrekt vergangene Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte, die einen Bezug zur Gegenwart haben. Zusätzlich äußern sie sich zu solchen, die bevorstehen, beabsichtigt oder zeitlos sind: simple present ( future meaning and timetable future ) going-to-future (+ expressing intention ) present perfect simple mit for , since (durativer Gebrauch)
formulieren in einfachen Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu überwiegend korrekt: Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
erschließen einfache gängige passive Satzkonstruktionen aus dem Kontext, indem sie einfache Analogien zu bekannten lexikalischen Wendungen herstellen (z. B. I was born …. → He/She was born …. ): Passiv (rezeptiv)
Ende Jahrgangsstufe 9
beschreiben hinreichend korrekt in der Vergangenheit ablaufende Vorgänge. Sie stellen zeitliche Bezüge her zwischen Handlungen, Ereignissen und Sachverhalten in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dazu verknüpfen sie Zeitformen entsprechend ihren kommunikativen Absichten: past tense progressive simple past simple present present progressive present perfect simple will-future going-to-future
formulieren in komplexeren Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu weitgehend korrekt: Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
drücken aus, was möglicherweise oder wahrscheinlich in der Gegenwart oder in der Zukunft stattfinden kann, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Dazu verwenden sie die jeweils passende Struktur ausreichend korrekt.: if-clauses Typ I, Present or Future Real Condition) , z. B. If you learn, you pass the test. (present tense – present tense) If you learn, you will pass the test. (present tense – will-future) If you learn, you can pass the test. (present tense – can) If you need my help, call me. (present tense – imperative)
erschließen passive Satzkonstruktionen aus dem Kontext und formulieren einfache passive Satzkonstruktionen, indem sie memorierte lexikalische Wendungen nutzen: Passiv (rezeptiv)
Ende Jahrgangsstufe 10
beschreiben detailliert Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten, setzen sie zueinander in Beziehung und betonen einzelne Aspekte. Sie geben an, wie eine Tätigkeit ausgeführt wird. Sie verwenden sprachlich präzise und flüssig folgende Strukturen: Relativsätze (defining relative clauses) mit whose , whom Adverbien (Steigerung und Vergleich)
beschreiben größtenteils korrekt zwei gleichzeitig ablaufende Handlungen oder aufeinander folgende Geschehnisse in der Vergangenheit. Zusätzlich stellen sie zeitliche Bezüge her zwischen vergangenen Handlungen, Ereignissen und Sachverhalten unter Berücksichtigung von Vor- und Nachzeitigkeit: present perfect progressive past perfect simple
formulieren in längeren anspruchsvolleren Aussagen, Fragen und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und reagieren auf solche adressaten- und situationsgerecht: Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
drücken aus, was stattfinden könnte, wenn bestimmte, aber eher unwahrscheinliche Bedingungen eintreten würden, und was in der Vergangenheit stattgefunden hätte, wenn eine Bedingung erfüllt gewesen wäre. Dazu verwenden sie die jeweils passende Struktur: if-clauses Typ II, Future Unreal Condition , z. B. If you learned, you would pass the test. (simple past – would + infinitive) If you learned, you could pass the test. (simple past – could + infinitive) If you learned, you might pass the test. (simple past – might + infinitive) if-clauses Typ III, Past Unreal Condition , z. B. If you had learned, you would have passed the test. (past perfect – would + have + past participle) If you had learned, you could have passed the test. (past perfect – could + have + past participle) If you had learned, you might have passed the test. (past perfect – might + have + past participle)
formulieren passive Satzkonstruktionen (z. B. They were taken by coach …. / He was trained as a …. ): Passiv
geben Äußerungen anderer vermittelt weiter, wenn diese kurz sind und überwiegend einfache Strukturen enthalten. Dazu greifen sie auch vorgefundene Strukturen aus dem Ursprungstext auf: indirekte Rede
Aussprache und Intonation
Ende Jahrgangsstufe 5
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz, aufbauend auf den in der Grundschule erworbenen phonetischen Grundlagen, klar und verständlich genug. Sie verwenden elementare Intonationsmuster in kurzen Aussage-, Aufforderungs- und Fragesätzen, in denen sie einzelne Wörter zu flüssigen Äußerungen verbinden (z. B. Not ̮at ̮all ).
nutzen einzelne Symbole der internationalen Lautschrift, um sich Unterschiede zwischen der Lautung und der Schreibweise der englischen Sprache bewusst zu machen (z. B. field /і:/ – friend /e/; sheep /і:/ – meal /і:/).
Ende Jahrgangsstufe 6
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz verständlich genug. Sie verwenden ein Grundrepertoire an Intonationsmustern in einfachen Sätzen, in denen sie einzelne Wörter zu flüssigen Äußerungen verbinden (z. B. There's ̮an ̮old ̮castle ….) .
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die richtige Aussprache zu erkennen (z. B. bei minimal pairs ).
Ende Jahrgangsstufe 7
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz ausreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig sprechen (z. B. Can ̮you | come ̮and ̮see ̮me | at ̮5 ̮o'clock | on ̮Sunday ̮afternoon? ).
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um Ausspracheprobleme bei einfachen Wörtern zu klären.
Ende Jahrgangsstufe 8
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz hinreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮you ̮come ̮to ̮see ̮me | don't ̮forget | to ̮bring ̮your ̮laptop. ).
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache einfacher unbekannter Wörter zu erschließen.
Ende Jahrgangsstufe 9
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz weitgehend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in komplexeren Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮I ̮saw ̮her | in ̮front ̮of ̮the ̮cinema | she ̮was ̮wearing | a ̮black | coat. ). Dabei achten sie auf typische Verschleifungen bekannter Redemittel und eine geeignete Betonung.
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.
Ende Jahrgangsstufe 10
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz soweit korrekt, dass die Verständlichkeit auf Wort- und Satzebene jederzeit sichergestellt ist. Sie formulieren ihre Äußerungen flüssig und in annähernd natürlichem Tempo.
nutzen die Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.
Interkulturelle Kompetenzen
Ende Jahrgangsstufe 5
verfügen über grundlegende Kenntnisse zur geographischen Lage und politischen Gliederung Großbritanniens sowie zu Aspekten aus dem Tagesablauf Gleichaltriger (z. B. Schultag) und erkennen die Bedeutung des Englischen als Weltsprache.
vergleichen einzelne Aspekte der fremden Alltagskultur mit der eigenen Lebenswelt (z. B. Mahlzeiten). Sie nehmen grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst wahr und entwickeln die in der Grundschule angebahnte Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen weiter.
verwenden grundlegende situationsgebundene Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Grußformeln), um sich in alltäglichen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sozial angemessen zu verhalten (z. B. Kennenlernsituation).
Ende Jahrgangsstufe 6
verfügen über grundlegende Kenntnisse zur geographischen Lage und politischen Gliederung des Vereinigten Königreichs ( UK ) und den USA sowie zu Aspekten aus dem Alltags- und Schulleben Gleichaltriger in diesen Ländern (z. B. Sportveranstaltungen, Schulfeste).
vergleichen einzelne Aspekte der fremden Alltagskultur mit der eigenen Lebenswelt (z. B. Alltagsroutinen). Sie nehmen weitere grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst wahr und gehen aufgeschlossen mit Unterschieden um.
verwenden grundlegende situationsgebundene Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Höflichkeitsformeln), um sich in alltäglichen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und sozial angemessen zu verhalten (z. B. Einkaufen).
Ende Jahrgangsstufe 7
verfügen über kulturelle und lebensraumbezogene Kenntnisse zum Vereinigten Königreich ( UK ), den USA und Irland sowie zu Aspekten aus dem Alltagsleben Jugendlicher in diesen Ländern (z. B. Freizeitgestaltung).
vergleichen Aspekte der fremden Alltagskultur mit der eigenen Lebenswelt (z. B. Feiertage und Feste), nehmen weitere Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst wahr und gehen aufgeschlossen und verständnisvoll mit Unterschieden um.
verwenden situationsgebundene Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Höflichkeitskonventionen), um sich in alltäglichen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und sozial angemessen zu verhalten (z. B. Wegerklärung).
Ende Jahrgangsstufe 8
verfügen über kulturelle und lebensraumbezogene Kenntnisse zu den USA, über grundlegendes Orientierungswissen zu Kanada und den Karibikstaaten sowie zu Aspekten der Alltags- und Berufswelt in diesen Ländern (z. B. Leben in ethnischer Vielfalt, Arbeitsbedingungen).
vergleichen kulturelle Besonderheiten sowie gängige Konventionen und Normen der eigenen und fremden Kultur (z. B. Traditionen). Sie setzen sich aufgeschlossen und tolerant mit anderen Denk- und Verhaltensweisen auseinander.
verwenden situations- und adressatengerecht Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Wünsche äußern oder höfliche Ablehnung), um sich in alltäglichen, auch berufsbezogenen, Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten (z. B. Ein-/Auschecken an der Hotelrezeption).
Ende Jahrgangsstufe 9
verfügen über ein grundlegendes vernetztes Orientierungswissen zu Englisch als weltweiter Verkehrssprache sowie über kulturelle, gesellschaftliche und lebensraumbezogene Grundkenntnisse zu Südafrika, Indien, Australien und Neuseeland (z. B. Umgang mit Distanz, Ausbildungswege).
vergleichen kulturelle Besonderheiten sowie gängige Vorurteile der eigenen und fremden Kultur und nehmen Rücksicht auf die Befindlichkeiten und Denkweisen Englisch sprechender Gesprächspartner. Sie setzen sich aufgeschlossen und kritisch tolerant mit der Vielfalt der eigenen und fremder Kulturen auseinander (z. B. Familienstrukturen) und hinterfragen Überzeugungen und Einstellungen.
verwenden situations- und adressatengerecht Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Meinungen äußern), um sich in alltäglichen und berufsbezogenen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten (z. B. Aufnahmegespräch in einer Arztpraxis). Dabei versuchen sie auch Missverständnisse und Konflikte auszuräumen.
Ende Jahrgangsstufe 10
verfügen über ein vernetztes Orientierungswissen zur weltweiten Bedeutung und dem Einfluss der englischen Sprache im Berufsleben sowie über kulturelle, gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Grundkenntnisse zu den USA, Australien, Indien, dem UK und Commonwealth (z. B. Lebensstandard, Kinderarbeit, Arbeitsplatzproblematik).
vergleichen gängige Sicht- und Wahrnehmungsweisen sowie Stereotype der eigenen und fremden Kultur und nehmen Rücksicht auf die Befindlichkeiten und Denkweisen Englisch sprechender Gesprächspartner. Sie setzen sich aufgeschlossen und kritisch tolerant mit der Vielfalt der eigenen und fremder Kulturen auseinander (z. B. Generationenbeziehungen) und nehmen das eigene kulturelle Wertesystem nicht als allgemeingültigen Maßstab wahr.
verwenden situations- und adressatengerecht Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Wertvorstellungen ausdrücken), um sich in alltäglichen und berufsbezogenen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich angemessen sowie kulturell sensibel zu verhalten, auch wenn es um schwierige Themen geht (z. B. Austausch zu aktuellen Themen).
Text- und Medienkompetenzen
Ende Jahrgangsstufe 5
nutzen sprachliche und bildliche Elemente sowie den situativen Kontext (z. B. Überschriften, Teilüberschriften, Abbildungen von Szenen), um damit kurze, einfache Texte mit sehr vertrauter Thematik zu erschließen.
orientieren sich am Aufbau und Inhalt sehr kurzer, einfacher Alltagstexte (z. B. Einladungen, Briefe), reflektieren über deren Textabsicht und übernehmen die sprachlichen Gestaltungsmittel (z. B. Anrede- oder Grußformel), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
verändern sehr einfache altersgemäße Texte (z. B. Rätsel, einfache Reime) inhaltlich und sprachlich, indem sie mithilfe eines umfangreichen Angebots an detaillierten Bausteinen einzelne Elemente ersetzen (z. B. vorkommende Figuren), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Ende Jahrgangsstufe 6
nutzen sprachliche und bildliche Elemente sowie den situativen Kontext (z. B. Überschriften, Schlüsselwörter, Bilder der vorkommenden Handlungsfiguren), um damit kurze, einfache Texte mit vertrauter Thematik zu erschließen.
orientieren sich am Aufbau und Inhalt kurzer, einfacher Alltagstexte (z. B. Ankündigung einer Veranstaltung, Veranstaltungsplakate), reflektieren über deren Textabsicht und übernehmen sprachliche und inhaltliche Gestaltungsmittel (z. B. Ort-, Zeitpunkt, Anlass), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
verändern einfache Texte (z. B. Gedicht, Steckbrief) inhaltlich und sprachlich, indem sie mithilfe eines umfangreichen Angebots an möglichen Bausteinen einzelne Elemente ersetzen und ergänzen (z. B. weitere Figuren/Eigenschaften), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Ende Jahrgangsstufe 7
nutzen sprachliche und bildliche Elemente sowie den situativen Kontext (z. B. Überschriften, Schlüsselwörter, Illustrationen, Symbole), um damit längere, einfache Texte mit weitgehend vertrauter Thematik zu erschließen.
orientieren sich am Aufbau und Inhalt einfacher Alltagstexte (z. B. Information zu einem Filmstart, Verlustanzeige), reflektieren über deren Textabsicht und übernehmen sprachliche und inhaltliche Gestaltungsmittel (z. B. notwendige Angaben), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
verändern einfache Texte (z. B. Kleinanzeigen) inhaltlich und sprachlich, indem sie mithilfe einiger möglicher Bausteine mehrere Elemente ersetzen und weitere hinzufügen (z. B. Ausbauen einer Verkaufsanzeige), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Ende Jahrgangsstufe 8
nutzen inhaltliche, sprachliche und einfache textsortenspezifische Merkmale (z. B. Personenkonstellation, formelhafte Wendungen, Textform), um damit längere einfache Texte auch mit weniger vertrauter Thematik zu erschließen. Dabei berücksichtigen sie auch weitere konstitutive Textelemente (z. B. Zeichnungen, Übersichten).
orientieren sich am Aufbau und Inhalt von Alltagstexten (z. B. Lebenslauf, Bewerbung, Vorstellungsgespräch), reflektieren über deren textsortenspezifische und adressatenbezogene Gestaltungsmittel (z. B. Gliederung, Inhaltsangaben, Textbausteine), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
verändern einfache Texte (z. B. Comics, kurze Geschichten) inhaltlich und sprachlich, indem sie diese ergänzen und teilweise auch ausschmücken (z. B. weitere und ausführlichere Aussagen einer Figur) und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Ende Jahrgangsstufe 9
nutzen inhaltliche, sprachliche und textsortenspezifische Merkmale (z. B. Handlungsaufbau, Schlüsselstellen, Textgliederung), um damit längere Texte auch mit weniger vertrauter Thematik zu erschließen. Dabei berücksichtigen sie auch weitere konstitutive Textelemente (z. B. Infografiken, Tabellen, Statistiken).
orientieren sich am Aufbau und Inhalt von Alltagstexten und einfachen fiktionalen Texten (z. B. Unfallberichte, mündliche und schriftliche Anfragen, Geschichten), reflektieren über deren textsortenspezifische und adressatenbezogene Gestaltungsmittel (z. B. Gliederung, Inhalte, Textbausteine), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
verändern einfache Texte (z. B. kurze Geschichten) inhaltlich und sprachlich, indem sie diese fortführen oder umgestalten (z. B. durch Abschließen der Handlung, durch Darstellung einzelner Aspekte aus der Sicht einer anderen Figur), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Ende Jahrgangsstufe 10
nutzen inhaltliche, sprachliche, textsortenspezifische und einfache stilistische Merkmale (z. B. informative, beschreibende, argumentative Textstellen), um damit längere anspruchsvolle Texte mit weniger vertrauter Thematik zu erschließen. Dabei berücksichtigen sie auch weitere konstitutive Textelemente (z. B. Infografiken, Statistiken, Diagramme).
orientieren sich am Aufbau und Inhalt von Alltagstexten und fiktionalen Texten (z. B. Leserbriefe, Kommentare), reflektieren über deren textsortenspezifische, adressatenbezogene und auch stilistische Gestaltungsmittel (z. B. Gliederung, Inhalte, Argumentation, Textbausteine), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
verändern auch komplexe Texte (z. B. Geschichten) inhaltlich und sprachlich, indem sie diese fortführen, umgestalten, deren Textart verändern oder alternative Handlungsverläufe entwerfen (z. B. durch Abschließen oder Verändern der Handlung oder der Erzählperspektive), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Methodische Kompetenzen
Ende Jahrgangsstufe 5
nutzen zweisprachige Wörterlisten und sehr einfache Lernhilfen, um die Bedeutung unbekannter Wörter zu entnehmen und grammatikalische Strukturen zu lernen (z. B. den Vokabelanhang und Grammatikerklärungen im Lehrwerk).
strukturieren den Wortschatz (z. B. als wordweb ) nach Themenfeldern (z. B. Schule, Hobbys) weitgehend selbständig, um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen.
gestalten ihren Lernprozess mit, wählen aus vorgegebenen Lernmitteln (z. B. Bildkarten, Karteikarten) die für sie geeigneten aus und wenden einfache Strategien an, um Gelerntes zu wiederholen (z. B. mehrmaliges Lesen, Visualisieren).
nutzen sehr einfache Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. Gemeinsamkeiten wie `s ‑Genitiv und Unterschiede wie Pluralbildung), um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. selektives Zuhören, suchendes Lesen), um aus kurzen einfachen, teils bildgestützten Hör- und Lesetexten faktische Informationen (z. B. Namen, Daten, Eigenschaften) herauszufiltern. Dabei achten sie auf Schlüsselwörter, Überschriften oder Bildmaterial.
Ende Jahrgangsstufe 6
nutzen zweisprachige Wörterbücher und sehr einfache Lernhilfen, um die Bedeutung unbekannter Wörter zu entnehmen und grammatikalische Strukturen zu erlernen (z. B. Schulwörterbücher, Grammatikerklärungen im Lehrwerk).
strukturieren den Wortschatz (z. B. als cluster ) nach Themenfeldern und auch nach Internationalismen in Deutsch oder anderen Erstsprachen (z. B. chocolate , Schokolade, cioccolata , czekolada …; salad , Salat, insalata , salatka …), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie weitgehend selbständig vorhandene Themenfelder und fügen neue Bereiche hinzu (z. B. Schule + Unterrichtsfächer + Arbeitsgemeinschaften).
gestalten ihren Lernprozess teilweise eigenverantwortlich mit, wählen aus vorgegebenen Lernmitteln (z. B. Bildkarten, Karteikarten) die für sie geeigneten aus und wenden einfache Strategien an, um Gelerntes zu wiederholen und Neues aufzunehmen (z. B. farbliches Hervorheben, Unterstreichen).
nutzen einfache Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. Analogiebildung zur Erstsprache wie die Adjektivsteigerung mit ‑ er, the ……‑ est ), um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. genaues Zuhören und Lesen), um aus kurzen einfachen Hör-, Hörseh- und Lesetexten Informationen (z. B. relevante Angaben aus Wegerklärungen oder Einzelheiten in einer Verlustanzeige) zu entnehmen. Dazu achten sie auf Schlüsselwörter und greifen auf thematisches Vorwissen zurück.
Ende Jahrgangsstufe 7
nutzen zweisprachige Wörterbücher und einfache Lernhilfen, um die Aussprache und Bedeutung unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen und grammatikalische Strukturen zu lernen (z. B. Schulwörterbücher, Grammatikübersichten im Lehrwerk).
strukturieren den Wortschatz (z. B. als Mindmaps ) nach Themenfeldern und auch nach Wortarten, um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie weitgehend selbständig vorhandene Themenfelder und fügen neue Bereiche hinzu (z. B. Schule + Projektarbeit).
gestalten ihren Lernprozess teilweise eigenverantwortlich mit, wählen aus bekannten Lernmitteln die für sie geeigneten aus und wenden einfache Strategien an, um Gelerntes zu wiederholen und Neues aufzunehmen (z. B. Formulieren konkreter Beispiele).
nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. kontrastive Betrachtung mit dem Deutschen oder mit der Erstsprache von Gegebenheiten der englischen Sprache wie die Adjektivsteigerung mit more, most ), um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales Zuhören und überfliegendes Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, einfach gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht (z. B. in einem Werbespot, in einer Erzählung). Dazu achten sie auf den Kontext und greifen auf thematisches Vorwissen zurück.
Ende Jahrgangsstufe 8
nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache und Bedeutung unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand einfacher Lernhilfen (z. B. Grammatikübersichten im Lehrwerk). Sind im Wörterbuch mehrere Bedeutungen aufgelistet, so verwenden sie angegebene Beispiele, um die passende Bedeutung auszuwählen (z. B. fine → schön: a fine day ; fein: fine sand ; dünn: fine hair ; gut: I'm fine. ).
strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern und auch nach Wortarten sowie nach Wortbildungsregeln (z. B. nach Präfixen und Suffixen), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie selbständig vorhandene Themenfelder und fügen weitere hinzu (z. B. Freizeitjob + Tätigkeiten).
gestalten ihren Lernprozess zunehmend eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes zu wiederholen und Neues aufzunehmen (z. B. Formulieren konkreter Beispiele). Sie reflektieren teilweise selbständig über ihren Lernerfolg und dokumentieren diesen in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Hör-, Hörseh- oder Leseverstehen).
nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. Wortbildungsregeln mit Präfixen und Suffixen, u. a. dis-, im-, un- , ‑ able , ‑ ance , ‑ al , ‑ ence , ‑ ant , ‑ ent , ‑ er , ‑ ment , ‑ ion , ‑ less , ‑ ful ) teilweise selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales, selektives, genaues Zuhören; überfliegendes, suchendes, genaues Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, überwiegend einfach gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht bzw. um daraus Einzelheiten zu entnehmen (z. B. Jobinterviews, Berichte über Zukunftspläne). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
Ende Jahrgangsstufe 9
nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache, Bedeutung und Schreibweise unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand einfacher Lernhilfen (z. B. Grammatikanhang im Lehrwerk). Sind im Wörterbuch mehrere Bedeutungen aufgelistet, so verwenden sie zur Auswahl der richtigen die Angaben zur Wortart (z. B. fine (adj.) schön; (n) Geldstrafe; (v) zu einer Geldstrafe verurteilen) oder die zusätzlichen Angaben zum jeweiligen inhaltlichen Zusammenhang (z. B. train : 1. SPORT trainieren; 2. ausbilden; 3. (a child) erziehen; 4. (an animal ) abrichten).
strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern und auch nach Wortfamilien (z. B. produce, producer, product, production, productive ), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie selbständig vorhandene Themenfelder und fügen weitere hinzu (z. B. Wunschberuf + Voraussetzungen).
gestalten ihren Lernprozess überwiegend eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes mit Neuem zu vernetzen (z. B. Anwenden in neuen Zusammenhängen). Sie reflektieren weitgehend selbständig über ihren Lernerfolg und dokumentieren diesen in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Hör-, Hörseh- oder Leseverstehen).
nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. kontrastive Betrachtung von Gegebenheiten der englischen Sprache wie if-clauses Typ I mit dem Deutschen oder mit der Erstsprache) weitgehend selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales, selektives, genaues, inferierendes Zuhören; überfliegendes, suchendes, genaues, inferierendes Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, teils komplex gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht bzw. um daraus Einzelheiten zu entnehmen oder Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Nachrichten, Kurzgeschichten). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches und sprachliches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
Ende Jahrgangsstufe 10
nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache, Bedeutung und Schreibweise unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand von Lernhilfen (z. B. Grammatikbeihefte zum Lehrwerk). Beim Nachschlagen im Wörterbuch achten sie auch auf grammatikalische Besonderheiten (z. B. unregelmäßige Pluralformen: medium → media ) und sichern ihre Ergebnisse durch Überprüfung im jeweils anderen Teil des zweisprachigen Wörterbuchs.
strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern und auch nach Kollokationen (z. B. to take a message, to take a photo, to take a note, to take a chance, to take away, to take out ), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie vorhandene Themenfelder selbständig und fügen weitere hinzu (z. B. Zukunftsperspektiven + Anforderungen).
gestalten ihren Lernprozess eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes mit Neuem zu vernetzen und eigene Fehlerquellen zu vermeiden (z. B. Bewusstmachung gängiger false friends ). Sie reflektieren selbständig über ihren Lernerfolg und dokumentieren diesen in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Schreiben).
nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. kontrastive Betrachtung von Gegebenheiten der englischen Sprache, wie Ausdrücken von Vor- und Nachzeitigkeit, mit dem Deutschen oder mit der Erstsprache) selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales, selektives, genaues und inferierendes Zuhören; überfliegendes, suchendes, genaues und inferierendes Lesen), um zu verstehen, worum es in anspruchsvollen Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht bzw. um daraus Einzelheiten zu entnehmen oder Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Dokumentationen, Kommentare). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches und sprachliches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
Themengebiete
Ende Jahrgangsstufe 5
bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 6
bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 7
bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 8
bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 9
bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Ende Jahrgangsstufe 10
bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
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LehrplanPLUS Bayern — Fachlehrplan Englisch, Mittelschule, Jahrgangsstufen 5–10
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