Zum Inhalt springen
Neu
Förder-Assist heißt jetzt Lehrplan-Labor und hat ein neues Design – mit neuen Lehrplänen, erweiterten Funktionen, Suche und Dunkelmodus.
Feedback geben
Startseite
Lehrpläne Bayern
Realschule
Werken
inhaltsbezogen
We5 Lernbereich 1: Arbeiten mit dem Werkstoff Holz (ca. 28 Std.)
8
We5 Lernbereich 2: Arbeiten mit Papierwerkstoffen (ca. 28 Std.)
7
We5 Lernbereich 3: Arbeiten mit plastischen Massen (ca. 28 Std.)
5
We6 Lernbereich 1: Arbeiten mit dem Werkstoff Holz (ca. 34 Std.)
7
We6 Lernbereich 2: Arbeiten mit dem Werkstoff Metall (ca. 24 Std.)
6
We6 Lernbereich 3: Arbeiten mit plastischen Massen (ca. 26 Std.)
5
We7 Lernbereich 1: Arbeiten mit dem Werkstoff Holz (ca. 30 Std.)
10
We8 Lernbereich 1: Arbeiten mit dem Werkstoff Holz (ca. 28 Std.)
6
We8 Lernbereich 2: Arbeiten mit dem Werkstoff Metall (ca. 28 Std.)
9
We8 Lernbereich 3: Arbeiten mit dem Werkstoff Kunststoff (ca. 28 Std.)
7
We9 Lernbereich 1: Arbeiten mit dem Werkstoff Metall (ca. 30 Std.)
7
We9 Lernbereich 2: Arbeiten mit Papierwerkstoffen (ca. 28 Std.)
8
We9 Lernbereich 3: Arbeiten mit plastischen Massen (ca. 26 Std.)
7
We10 Lernbereich 1: Arbeiten mit dem Werkstoff Holz (ca. 24 Std.)
8
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
We5 Lernbereich 1: Arbeiten mit dem Werkstoff Holz (ca. 28 Std.)
nehmen beim Umgang mit Holz Unterschiede von Vollholz und Holzwerkstoffen bewusst wahr und beschreiben diese, um dadurch Sensibilität für deren Einsatz und Bearbeitbarkeit zu gewinnen.
erproben elementare Gesetzmäßigkeiten des Bauens einfacher Antriebe oder der Steuerung von Bewegung, um daraus Erkenntnisse über grundlegende Funktionszusammenhänge zu gewinnen und diese bei der Umsetzung der eigenen Werkarbeit zu nutzen.
entwickeln gemeinsam Gestaltungsmöglichkeiten für das Werkvorhaben und berücksichtigen diese bei Entwurf und Planung der eigenen Arbeit.
nutzen bildnerische Elemente und Farbe gezielt als grundlegendes Gestaltungsmittel und persönliches Ausdrucksmittel für die eigene Werkarbeit.
verwenden bei der Umsetzung einfacher Werkvorhaben mit Holz entsprechende Werkzeuge und Hilfsmittel fachgerecht.
beachten bei der Organisation ihres Arbeitsplatzes arbeits- und sicherheitstechnische Gesichtspunkte (z. B. Verwendung von Einspannvorrichtungen).
berücksichtigen beim Umgang mit Holz selbständig die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgangs mit diesem Werkstoff und den verwendeten Werkzeugen und Werkhilfsmitteln.
leiten aus einfachen Aufgabenstellungen mit dem Werkstoff Holz grundlegende Bewertungskriterien für das Arbeitsergebnis ab (z. B. handwerkliche Verarbeitung), um diese bei der Präsentation ihrer Arbeitsergebnisse für eine respektvolle und wertschätzende Beurteilung zu verwenden.
We5 Lernbereich 2: Arbeiten mit Papierwerkstoffen (ca. 28 Std.)
untersuchen Papierwerkstoffe hinsichtlich deren Eigenschaften, um ihre Verwendung für das Werkvorhaben zu begründen.
verwenden bei der Umsetzung ihrer Werkvorhaben mit dem Material Papier entsprechend ausgewählte einfache Werkzeuge und Hilfsmittel fachgerecht.
wenden materialspezifische Arbeitstechniken beim Trennen, Umformen und Fügen an, um einfache Werkstücke aus Papier (z. B. Leporello) herzustellen.
berücksichtigen spezifische Gefahrenquellen im Umgang mit Materialien und Werkzeugen bei der Verarbeitung von Papier und halten die geforderten Sicherheitsmaßnahmen ein.
organisieren selbständig ihren Arbeitsplatz entsprechend der besonderen Anforderungen des Werkstoffs Papier (z. B. Sauberkeit, Übersichtlichkeit).
bewerten eigene und fremde Arbeitsergebnisse mithilfe sinnvoller Kriterien, die sie selbst aus der spezifischen Aufgabenstellung (z. B. Faltschachtel) abgeleitet haben, auf konstruktive und respektvolle Weise.
erkennen die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgangs mit Papierwerkstoffen und setzen diese Erkenntnis bei der Herstellung von Werkstücken um, indem sie z. B. Papierreste dem Recycling zuführen und das Material sparsam verwenden (z. B. sorgfältige Planung, sparsames Aufzeichnen).
We5 Lernbereich 3: Arbeiten mit plastischen Massen (ca. 28 Std.)
nehmen beim unmittelbaren Umgang mit Ton haptische Erfahrungen bewusst wahr, um dadurch Sensibilität für die spezifischen Eigenschaften des Materials und geeignete Werkverfahren zu gewinnen.
erkennen an Tonobjekten (z. B. aus dem Kunsthandwerk) die Wirkung plastischer Gestaltungselemente und nutzen ihre Erkenntnisse für eigene Gestaltungsvorhaben.
verwenden bei der Umsetzung ihrer Werkvorhaben entsprechende Werkzeuge und Hilfsmittel zur Tonbearbeitung fachgerecht.
organisieren bei der praktischen Arbeit mit dem Werkstoff Ton selbständig ihren Arbeitsplatz und erkennen dabei den Nutzen eines sauberen Arbeitsplatzes.
leiten aus grundlegenden Anforderungen an ein Tonwerkstück Beurteilungskriterien (z. B. Gestaltung, Funktionalität) ab und verwenden diese für eine respektvolle und wertschätzende Bewertung von Arbeitsergebnissen der Mitschülerinnen und Mitschüler.
We6 Lernbereich 1: Arbeiten mit dem Werkstoff Holz (ca. 34 Std.)
untersuchen Massivholz (Hart- und Weichholz) und Holzwerkstoffe in Bezug auf deren Eigenschaften, um daraus mögliche zweckmäßige Einsatzbereiche abzuleiten und Material begründet für einzelne Werkaufgaben auszuwählen.
untersuchen einfache Spiel- oder Gebrauchsgegenstände aus Holz auf Form und Funktion, um daraus Zusammenhänge für die eigene Arbeit abzuleiten.
nutzen ihre Kenntnisse im Bereich Gestaltungslehre für den Entwurf und die Umsetzung der eigenen Werkaufgabe aus dem Werkstoff Holz.
erkennen Möglichkeiten und Grenzen einfacher Materialverbindungen, um mit Holz eine den Werkstoffeigenschaften und dem Verwendungszweck angemessene Verbindung herzustellen.
behandeln Oberflächen von Werkstücken aus Holz bei deren Gestaltung materialgerecht.
erkennen Gefahrenquellen im Umgang mit Materialien und Werkzeugen, um die geforderten Sicherheitsmaßnahmen nachzuvollziehen und einzuhalten (z. B. bei der Organisation des Arbeitsplatzes).
bewerten und unterscheiden für eigene Werkvorhaben verwendete Materialien und Mittel zur Oberflächenbehandlung von Holz (z. B. Beizen, Wachse, Öle, Lasuren, Lacke) nach ökologischen Kriterien (z. B. Nachhaltigkeit, Gefährdungspotenzial für Mensch und Umwelt).
We6 Lernbereich 2: Arbeiten mit dem Werkstoff Metall (ca. 24 Std.)
untersuchen metallische Werkstoffe in Bezug auf ihre Eigenschaften (z. B. Verformbarkeit, Härte), um daraus mögliche Einsatzbereiche abzuleiten.
verwenden bei der Umsetzung ihrer Werkvorhaben mit dem Werkstoff Metall entsprechende Werkzeuge und Hilfsmittel fachgerecht. Sie organisieren ihren Arbeitsplatz selbständig übersichtlich und zweckentsprechend.
behandeln Oberflächen von Werkstücken aus Metall bei deren Gestaltung materialgerecht (z. B. Polieren mit Stahlwolle, Mattieren mit Schleifmitteln).
machen sich Gefahrenquellen im Umgang mit metallischen Werkstoffen (z. B. scharfe Blechkanten) und Werkzeugen bewusst und halten beim Umgang damit die geforderten Sicherheitsmaßnahmen ein.
leiten aus detaillierten Aufgabenstellungen Beurteilungskriterien für die Bewertung von Werkstücken aus Metall ab.
gehen mit Metallen, Werkzeugen und Werkhilfsmitteln material- und ressourcenschonend um.
We6 Lernbereich 3: Arbeiten mit plastischen Massen (ca. 26 Std.)
untersuchen den Werkstoff Ton gezielt hinsichtlich seiner Eigenschaften und Bearbeitungsmöglichkeiten, um dadurch die besondere Verwendungseignung für das eigene Werkvorhaben zu erkennen.
wenden materialgerechte Arbeitstechniken an, um einfache Tonobjekte herzustellen.
setzen ihr durch die Werkbetrachtung gewonnenes Gespür für die Wirkung und Funktion plastischer Formgebung ein, um eine eigene Gestaltungsidee zu entwickeln und diese planvoll auszuformen.
nutzen bei der Oberflächengestaltung von eigenen Werkstücken gezielt die Möglichkeit, die Wirkung von Formen durch entsprechende Farbgebung zu beeinflussen und führen farbige Oberflächendekore materialgerecht aus.
gehen materialsparend mit dem Werkstoff Ton um (z. B. Wiederverwenden von Tonresten).
We7 Lernbereich 1: Arbeiten mit dem Werkstoff Holz (ca. 30 Std.)
leiten ausgehend von verschiedenen Einsatzbereichen (z. B. Hausbau) und ökologischen Vorteilen (z. B. nachwachsender Rohstoff) die Bedeutung des natürlichen Werkstoffs Holz für den Menschen in Vergangenheit und Gegenwart ab.
erkennen den Zusammenhang zwischen Wachstum und Aufbau ausgewählter Holzarten und deren Werkstoffeigenschaften, um daraus die geeignete Holzart für ihr Werkvorhaben abzuleiten.
erkennen Möglichkeiten und Grenzen von nichtlösbaren Holzverbindungen, leiten daraus eine dem Werkvorhaben entsprechende Verbindungstechnik ab und setzen diese am eigenen Werkstück um.
untersuchen ein einfaches Funktionsmodell (z. B. mit Technikbaukasten) auf Grundprinzipien von Kraftübertragung und Bewegung, um daraus Konstruktionsmöglichkeiten für das eigene Werkvorhaben abzuleiten.
entwickeln eigene Entwürfe für ein technisch-funktionales Werkstück und planen davon ausgehend den Arbeitsprozess, den sie systematisch gliedern. Für die praktische Umsetzung wählen sie die für ihr Werkstück geeigneten Handelsformen von Holz aus.
fertigen einfache Zeichnungen von Werkzeugen an, wodurch sie deren Funktionsweisen veranschaulichen und nachvollziehen.
beschreiben unter Verwendung der Fachsprache die Funktionsweise von Werkzeugen (z. B. Feinsäge) bzw. Maschinen und leiten daraus sinnvolle Arbeitsregeln ab, um bei der Umsetzung ihrer Werkaufgaben Werkzeuge, Maschinen und Hilfsmittel effektiv und sicher zu verwenden.
vergleichen verschiedene Techniken der Behandlung und Gestaltung von Holzoberflächen hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit für ein Werkstück, um diese material- und zweckgemäß anzuwenden.
organisieren im Hinblick auf eine Optimierung des Arbeitsprozesses ihren Arbeitsplatz entsprechend der angewandten Werktechnik (z. B. Verwendung von Bankhaken) und pflegen die verwendeten Holzwerkzeuge und Hilfsmittel sachgemäß (z. B. mit Feilenbürsten).
schätzen Gefahrenquellen im Umgang mit dem Werkstoff Holz (z. B. Holzsplitter, Holzstaub) und den Werkzeugen richtig ein und halten die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Schutzbrille, Staubmaske) ein.
We8 Lernbereich 1: Arbeiten mit dem Werkstoff Holz (ca. 28 Std.)
nutzen ihre Kenntnisse hinsichtlich der Holzbearbeitung beim Betrachten und Analysieren von Werken historischer und zeitgenössischer Bildhauer, um deren Leistung zu bewerten.
unterscheiden anhand entsprechender Kriterien handwerkliche und industrielle Erzeugnisse sowie zweckgebundene und freie Arbeiten.
untersuchen Gebrauchsgegenstände hinsichtlich grundlegender ästhetischer und funktionaler Gestaltungsaspekte, um die gewonnenen Erkenntnisse für ihr Werkvorhaben zu nutzen.
nutzen die Kenntnisse über den Zusammenhang zwischen Materialeigenschaften von Holz und den Möglichkeiten der Formgebung für ihr eigenes Werkvorhaben und berücksichtigen dabei auch ökologische Aspekte (z. B. Tropenholzproblematik).
planen und gestalten in subtraktiven Verfahren (z. B. Schnitzen) dreidimensionale Objekte und orientieren sich dabei unter Zuhilfenahme von räumlichen Skizzen.
wenden Oberflächenbehandlungen und ‑gestaltungen für den Werkstoff Holz unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte (z. B. Ökologie, Funktionalität) zielgerichtet an.
We8 Lernbereich 2: Arbeiten mit dem Werkstoff Metall (ca. 28 Std.)
nutzen ihre Kenntnisse von der Herstellung handwerklicher Erzeugnisse aus Metall in der Frühgeschichte, um diese Leistungen vor dem Hintergrund der damaligen Zeit zu bewerten und die historische Bedeutung des Werkstoffs einzuschätzen.
beziehen bei der Formgebung von Werkstücken die spezifischen Eigenschaften des Ausgangsmaterials gezielt mit ein.
setzen ihre Kenntnisse hinsichtlich materialspezifischer Verfahren (z. B. Treiben, Biegen) gezielt ein, um räumliche Objekte bzw. Gebrauchsgegenstände herzustellen.
nutzen die besonderen Eigenschaften des Werkstoffs Metall gezielt bei der Herstellung eines konstruktiven Werkstücks.
erschließen sich im Zusammenhang eines größeren Werkvorhabens selbständig einzelne Arbeitsschritte für die Planung ihres Arbeitsprozesses (z. B. Entwurf, erklärende Zeichnungen).
verwenden bei der Umsetzung ihrer Werkvorhaben selbständig entsprechende Werkzeuge, Maschinen und Hilfsmittel fachgerecht und leiten aus deren Funktionsweise Arbeitsregeln ab.
begründen die Notwendigkeit eines sinnvollen Oberflächenschutzes von Metall (z. B. Lackieren) und setzen diesen bei ihren Werkvorhaben um.
leiten aus den werkstoffbedingten Gesundheitsrisiken und den jeweiligen Arbeitsverfahren notwendige Sicherheitsmaßnahmen ab und halten diese selbständig ein.
reflektieren die ökologischen Probleme bei der Metallgewinnung und verarbeiten auf dieser Grundlage den Werkstoff Metall umweltbewusst.
We8 Lernbereich 3: Arbeiten mit dem Werkstoff Kunststoff (ca. 28 Std.)
nutzen die Kenntnisse von der Entwicklungsgeschichte der Kunststoffe und der Herstellung von Faserverbundwerkstoffen sowie deren Eigenschaften, um ihre Bedeutung für die heutige Gesellschaft in nahezu allen Bereichen (z. B. Medizintechnik, Fahrzeugtechnik, Verpackungsindustrie) einzuschätzen.
wählen geeignete Kunststoffe, wie zum Beispiel Acrylglas (PMMA), für ihr Werkstück aus unter Berücksichtigung spezifischer Materialeigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte.
fertigen erklärende Skizzen von Arbeitsschritten und Bauteilen des geplanten Werkstücks, um funktionale Zusammenhänge zu erfassen (z. B. räumliche Skizze, bemaßte Zeichnung, einfache Explosionszeichnung).
erstellen einen einfachen Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff (unter Berücksichtigung von Form und Funktion) ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.
verwenden bei der Arbeit mit Kunststoffen die notwendigen Werkzeuge fachgerecht.
nutzen ihre Kenntnisse des Herstellungsprozesses von Kunststoffen, um daraus Konsequenzen für einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit dem Werkstoff zu ziehen. Dabei verwenden sie Kunststoffe sparsam und nutzen gezielt Möglichkeiten der Wiederverwendung bzw. Wiederverwertung.
präsentieren und bewerten ihr selbst gefertigtes Werkstück innerhalb des Unterrichtsgesprächs im Vergleich mit den Arbeitsergebnissen der Mitschüler. Sie verwenden dazu die Fachsprache und nutzen bereits bekannte Kriterien (handwerkliche Verarbeitung, Funktion, Gestaltung).
We9 Lernbereich 1: Arbeiten mit dem Werkstoff Metall (ca. 30 Std.)
leiten von Verwendungsbeispielen aus verschiedenen Bereichen (z. B. Fahrzeug- und Maschinenbau, Architektur) die Bedeutung des Werkstoffs Metall zur Zeit der Industrialisierung und in der Gegenwart ab.
analysieren alltägliche Gebrauchsobjekte nach den Kriterien Funktion / Stabilität / Gestaltung, um davon ausgehend eigene Gestaltungsideen zu entwickeln und diese mit einem metallischen Werkstoff unter Verwendung entsprechender Werkverfahren umzusetzen.
begründen anhand der Eigenschaften des zu bearbeitenden Metalls dessen Verwendung bei der Umsetzung ihrer jeweiligen Werkaufgabe.
wählen eigenständig für das Werkvorhaben die entsprechenden Werkverfahren (z. B. Treiben) und Fügetechniken (z. B. Löten, Schrauben) und planen den Arbeitsprozess ausgehend von eigenen Entwürfen systematisch.
lesen und erstellen einfache Werkzeichnungen, um die enthaltenen Informationen am eigenen Werkstück umzusetzen.
beurteilen die handwerkliche und funktionale Qualität ihrer Werkstücke anhand bekannter Kriterien in der Fachsprache.
reflektieren ihren Einfluss auf die Umwelt als Konsument und berücksichtigen Möglichkeiten der Wiederverwertung von Metallen, um mit dem Werkstoff ökonomisch und nachhaltig umzugehen.
We9 Lernbereich 2: Arbeiten mit Papierwerkstoffen (ca. 28 Std.)
analysieren unter Berücksichtigung verschiedener Einsatzbereiche die Abhängigkeit unserer Kultur von der Verfügbarkeit von Papierwerkstoffen und schätzen die Auswirkungen des Papierkonsums auf die Umwelt ein.
untersuchen Papierwerkstoffe hinsichtlich ihres Aufbaus, ihrer Ausgangsstoffe, Eigenschaften und Verwendung, um eigenständig zu entscheiden, welches Material bzw. welche Werktechnik bei der jeweiligen Werkaufgabe zur Anwendung kommen soll.
erproben elementare Gesetzmäßigkeiten des konstruktiven Bauens, um daraus Erkenntnisse (Statik, Belastbarkeit) für das eigene Werkvorhaben zu gewinnen.
fertigen einfache Werkzeichnungen sowie aussagekräftige Detailskizzen zu wichtigen Arbeitsschritten bei der Papierverarbeitung, wodurch sie diese durchdringen und ihr Darstellungsvermögen schulen.
wählen bei der Umsetzung eines Werkvorhabens aus dem Bereich Buchbinden selbständig Werkzeuge und Hilfsmittel zweckentsprechend aus und setzen diese funktionsgerecht ein.
berücksichtigen insbesondere die Aspekte Sauberkeit und Genauigkeit bei der Anwendung papierspezifischer Werkverfahren, um zu qualitätsvollen Arbeitsergebnissen zu kommen.
präsentieren unter Erläuterung konstruktiver und gestalterischer Aspekte ihre Arbeitsergebnisse und bewerten diese.
reflektieren ihren persönlichen Konsum von Papierprodukten und bewerten dessen Auswirkungen vor dem Hintergrund von Ressourcen- und Umweltschutz.
We9 Lernbereich 3: Arbeiten mit plastischen Massen (ca. 26 Std.)
nutzen ihre Kenntnisse von Einsatzbereichen keramischer Werkstoffe in der heutigen Zeit, um deren Bedeutung in einer hochindustrialisierten Gesellschaft einzuschätzen.
untersuchen sowohl keramische als auch nichtkeramische Massen (z. B. Clay) hinsichtlich ihrer Zusammensetzung und Eigenschaften, um einen Zusammenhang zu den Einsatzbereichen herzustellen.
entwickeln im Einklang von Material und Funktionalität (Form-Funktionszusammenhang) eigene Gestaltungsideen und setzen diese konsequent in ihrem Werkstück um.
fertigen Detailskizzen zu wichtigen Arbeitsschritten an, wodurch sie Funktionsweisen durchdringen (z. B. von Henkel oder Schnaupe), räumliche Einzelheiten analysieren und ihr Darstellungsvermögen schulen.
wählen eigenständig für das Werkvorhaben aus keramischen Werkstoffen das entsprechende Werkverfahren (z. B. Bändertechnik, Gießen) und planen den Arbeitsprozess ausgehend von eigenen Entwürfen systematisch.
begründen die Wahl möglicher Oberflächengestaltungsmittel (Glasuren und Engoben) für ihr Werkstück nach ökologischen Kriterien. Sie erkennen hierbei die entsprechenden Gesundheitsrisiken und halten notwendige Sicherheitsmaßnahmen selbständig ein.
vergleichen handwerkliche und industrielle Verarbeitungstechniken keramischer Werkstoffe, um deren Vor- und Nachteile (z. B. hinsichtlich Oberflächengüte, Materialstärke, Dauer des Herstellungsprozesses) zu beurteilen und um vor diesem Hintergrund auch die eigene handwerkliche Leistung zu bewerten.
We10 Lernbereich 1: Arbeiten mit dem Werkstoff Holz (ca. 24 Std.)
analysieren den gegenwärtigen Einsatz des Werkstoffs Holz, insbesondere von Holzwerkstoffen im Haus- und Möbelbau, um auf dieser Grundlage deren ökonomische und ökologische Bedeutung zu beurteilen.
leiten spezielle Materialeigenschaften der Holzwerkstoffe (z. B. Maßhaltigkeit) von deren Herstellungsverfahren und Aufbau (z. B. Schichtholz) ab und berücksichtigen diese bei der Umsetzung der Werkaufgaben.
nutzen Möglichkeiten bzw. Vorteile von verschiedenen Holzverbindungen (klassische, moderne) und von Materialverbindungen bzw. ‑kombinationen (Holzwerkstoffe, Verbundwerkstoffe) gezielt für die Umsetzung der eigenen Werkaufgabe.
lesen und erstellen bemaßte Werkzeichnungen, um die enthaltenen Informationen am eigenen Werkstück umzusetzen.
fertigen und gestalten Werkstücke aus Holz in formaler Konsequenz (Durchgängigkeit einmal gewählter Konstruktions- und Gestaltungsprinzipien) und unter Berücksichtigung ökologischer Kriterien (z. B. Nachhaltigkeit).
beurteilen Unfallgefahren im Arbeitsprozess mit elektrischen Maschinen (elektr. Stichsäge), um selbstverantwortlich die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten.
nutzen ihre eigenen Erfahrungen im Arbeitsprozess, um beim Umgang mit dem Werkstoff Holz sowohl die Handarbeit als auch die Arbeitserleichterung durch den Einsatz elektrischer Maschinen beurteilen zu können (z. B. maßgetreue Fertigung).
reflektieren Probleme (z. B. Rohstoffverbrauch) und Notwendigkeit (z. B. Nachfrage) industrieller Massenproduktion und nutzen ihre gewonnenen Erkenntnisse, um Vorteile und Grenzen handwerklicher Verfahren einzuschätzen.
Auswahl0
Anweisung
Ergebnis
🤖
Diese Funktion nutzt Künstliche Intelligenz.
Ihre Eingaben werden an einen KI-Dienst übermittelt – bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.
Kompetenzen und Anweisung an die KI
Text wird generiert …
⚠
Dieser Text wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Bitte vor der Verwendung prüfen.
Als PDF
Als Doc
Unterrichtsideen
Unterrichtsstunde
Unterrichtsreihe
Differenzierung
Förderziel
Zeugnistext
Entwicklungsbericht
KI-Modell
ChatGPT 6 Luna
Gemini 3.5 Flash-Lite
Mistral Large 4
Claude 5.5 Haiku
Generieren
⌘↵
100 Kompetenzen
0 gewählt
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus / ISB — LehrplanPLUS Realschule, Fachlehrplan Werken
↑↓ navigieren
Leer wählen
⌘↵ generieren