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Lehrpläne Bayern
Förderschwerpunkt Sehen
Englisch
prozessbezogen
Motorik und Wahrnehmung
28
Denken und Lernstrategien
48
Kommunikation und Sprache
48
Emotionen und soziales Handeln
14
Hör- und Hörsehverstehen
24
Leseverstehen
26
Sprechen
25
Schreiben
26
Sprachmittlung
14
inhaltsbezogen
Verfügen über sprachliche Mittel
4
Lernbereich 2: Interkulturelle Kompetenzen
21
Lernbereich 3: Methodische Kompetenzen
10
Familie und Freunde
1
Schule
1
Freizeit und Feste
1
Einkaufen
1
Wortschatz
64
Grammatik
55
Aussprache und Intonation
12
Lernbereich 3: Text- und Medienkompetenzen
18
Lernbereich 4: Methodische Kompetenzen
30
Lernbereich 5: Themengebiete
12
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufen 3/4
wenden in der Fremdsprache, ausgehend von Bewegungserfahrungen (z. B. im Zusammenhang mit englischen Liedern und Spielen) und ihrer Vorstellung vom eigenen Körperschema, Positionsbegriffe wie oben, unten, rechts, links, vorne, hinten an.
setzen bewusst die Fähigkeit zur auditiven Wahrnehmung ein, um Informationen in der Fremdsprache zu erfassen. Sie beschreiben ihre Höreindrücke und nutzen Spiele und Übungen zum Hörverstehen, um ihre auditive Wahrnehmungsfähigkeiten einzuschätzen und akustischen Phänomenen Bedeutung zuzuweisen.
wenden im Umgang mit Bildmaterial oder konkreten Gegenständen ihre visuellen und taktilen Wahrnehmungsfähigkeiten an, erweitern diese, beschreiben aber auch individuelle Grenzen in diesen Bereichen.
benennen in der Fremdsprache Lagebeziehungen im Raum und auf einer Fläche, indem sie zwischen dem eigenen Körper und der Umgebung unterscheiden und wenden diese Kenntnisse in einfachen Spielen und Beschreibungen an. Sie verwenden erworbene Bewegungsabläufe in Bewegungsliedern und orientieren sich dabei im Raum, ggf. auch unter Verwendung von Ortsangaben in der Fremdsprache.
Jahrgangsstufe 5
lenken ihre Wahrnehmung bewusst auf nonverbale Informationen des Gesprächspartners (z. B. Stimmlage, Sprechtempo, motorische Unruhe etc.), um vielfältige Informationen zu erlangen. Diese nutzen sie bewusst, um das Gespräch und die Gesprächssituation einzuschätzen und adäquat zu reagieren.
wenden Positionsbegriffe sowie Bezeichnungen der Raumlage (z. B. bei der Gestaltung verschiedener Kommunikations- und Interaktionssituationen) sicher an.
setzen ihre Erfahrung und ihre Fähigkeiten im Bereich der auditiven Wahrnehmung gezielt ein, um sprachlichen Äußerungen in der Fremdsprache zusätzliche Informationen in Bezug auf Sprecher oder Situation zu entnehmen und so fehlende visuelle Eindrücke zu kompensieren.
beschreiben ihre Eindrücke in Bezug auf Bildmaterial oder konkrete Gegenstände unter Einsatz ihrer visuellen und taktilen Wahrnehmungsfähigkeiten und formulieren Schwierigkeiten bezüglich der Informationsentnahme. Davon ausgehend finden sie gemeinsam mit der Lehrkraft Lösungen, um diesen Schwierigkeiten konstruktiv zu begegnen.
Jahrgangsstufe 6
lenken ihre Wahrnehmung bewusst auf nonverbale Informationen des Gesprächspartners (z. B. Stimmlage, Sprechtempo, motorische Unruhe etc.), um vielfältige Informationen zu erlangen. Diese nutzen sie bewusst, um das Gespräch und die Gesprächssituation einzuschätzen und adäquat zu reagieren.
wenden Positionsbegriffe sowie Bezeichnungen der Raumlage (z. B. bei der Gestaltung verschiedener Kommunikations- und Interaktionssituationen) sicher an.
setzen ihre Erfahrung und ihre Fähigkeiten im Bereich der auditiven Wahrnehmung gezielt ein, um sprachlichen Äußerungen in der Fremdsprache zusätzliche Informationen in Bezug auf Sprecher oder Situation zu entnehmen und so fehlende visuelle Eindrücke zu kompensieren.
beschreiben ihre Eindrücke in Bezug auf Bildmaterial oder konkrete Gegenstände unter Einsatz ihrer visuellen und taktilen Wahrnehmungsfähigkeiten und formulieren Schwierigkeiten bezüglich der Informationsentnahme. Davon ausgehend finden sie gemeinsam mit der Lehrkraft Lösungen, um diesen Schwierigkeiten konstruktiv zu begegnen.
Jahrgangsstufe 7
lenken ihre Wahrnehmung bewusst auf nonverbale Informationen des Gesprächspartners (z. B. Stimmlage, Sprechtempo, motorische Unruhe etc.), um vielfältige Informationen zu erlangen. Diese nutzen sie bewusst, um das Gespräch und die Gesprächssituation einzuschätzen und adäquat zu reagieren.
wenden Positionsbegriffe sowie Bezeichnungen der Raumlage (z. B. bei der Gestaltung verschiedener Kommunikations- und Interaktionssituationen) sicher an.
setzen ihre Erfahrung und ihre Fähigkeiten im Bereich der auditiven Wahrnehmung gezielt ein, um sprachlichen Äußerungen in der Fremdsprache zusätzliche Informationen in Bezug auf Sprecher oder Situation zu entnehmen und so fehlende visuelle Eindrücke zu kompensieren.
beschreiben ihre Eindrücke in Bezug auf Bildmaterial oder konkrete Gegenstände unter Einsatz ihrer visuellen und taktilen Wahrnehmungsfähigkeiten und formulieren Schwierigkeiten bezüglich der Informationsentnahme. Davon ausgehend finden sie gemeinsam mit der Lehrkraft Lösungen, um diesen Schwierigkeiten konstruktiv zu begegnen.
Jahrgangsstufe 8
lenken ihre Wahrnehmung bewusst auf nonverbale Informationen des Gesprächspartners (z. B. Stimmlage, Sprechtempo, motorische Unruhe etc.), um vielfältige Informationen zu erlangen. Diese nutzen sie bewusst, um das Gespräch und die Gesprächssituation einzuschätzen und adäquat zu reagieren.
wenden Positionsbegriffe sowie Bezeichnungen der Raumlage (z. B. bei der Gestaltung verschiedener Kommunikations- und Interaktionssituationen) sicher an.
setzen ihre Erfahrung und ihre Fähigkeiten im Bereich der auditiven Wahrnehmung gezielt ein, um sprachlichen Äußerungen in der Fremdsprache zusätzliche Informationen in Bezug auf Sprecher oder Situation zu entnehmen und so fehlende visuelle Eindrücke zu kompensieren.
beschreiben ihre Eindrücke in Bezug auf Bildmaterial oder konkrete Gegenstände unter Einsatz ihrer visuellen und taktilen Wahrnehmungsfähigkeiten und formulieren Schwierigkeiten bezüglich der Informationsentnahme. Davon ausgehend finden sie gemeinsam mit der Lehrkraft Lösungen, um diesen Schwierigkeiten konstruktiv zu begegnen.
Jahrgangsstufe 9
lenken ihre Wahrnehmung bewusst auf nonverbale Informationen des Gesprächspartners (z. B. Stimmlage, Sprechtempo, motorische Unruhe etc.), um vielfältige Informationen zu erlangen. Diese nutzen sie bewusst, um das Gespräch und die Gesprächssituation einzuschätzen und adäquat zu reagieren.
wenden Positionsbegriffe sowie Bezeichnungen der Raumlage (z. B. bei der Gestaltung verschiedener Kommunikations- und Interaktionssituationen) sicher an.
setzen ihre Erfahrung und ihre Fähigkeiten im Bereich der auditiven Wahrnehmung gezielt ein, um sprachlichen Äußerungen in der Fremdsprache zusätzliche Informationen in Bezug auf Sprecher oder Situation zu entnehmen und so fehlende visuelle Eindrücke zu kompensieren.
beschreiben ihre Eindrücke in Bezug auf Bildmaterial oder konkrete Gegenstände unter Einsatz ihrer visuellen und taktilen Wahrnehmungsfähigkeiten und formulieren Schwierigkeiten bezüglich der Informationsentnahme. Davon ausgehend finden sie gemeinsam mit der Lehrkraft Lösungen, um diesen Schwierigkeiten konstruktiv zu begegnen.
Jahrgangsstufe 10
lenken ihre Wahrnehmung bewusst auf nonverbale Informationen des Gesprächspartners (z. B. Stimmlage, Sprechtempo, motorische Unruhe etc.), um vielfältige Informationen zu erlangen. Diese nutzen sie bewusst, um das Gespräch und die Gesprächssituation einzuschätzen und adäquat zu reagieren.
wenden Positionsbegriffe sowie Bezeichnungen der Raumlage (z. B. bei der Gestaltung verschiedener Kommunikations- und Interaktionssituationen) sicher an.
setzen ihre Erfahrung und ihre Fähigkeiten im Bereich der auditiven Wahrnehmung gezielt ein, um sprachlichen Äußerungen in der Fremdsprache zusätzliche Informationen in Bezug auf Sprecher oder Situation zu entnehmen und so fehlende visuelle Eindrücke zu kompensieren.
beschreiben ihre Eindrücke in Bezug auf Bildmaterial oder konkrete Gegenstände unter Einsatz ihrer visuellen und taktilen Wahrnehmungsfähigkeiten und formulieren Schwierigkeiten bezüglich der Informationsentnahme. Davon ausgehend finden sie gemeinsam mit der Lehrkraft Lösungen, um diesen Schwierigkeiten konstruktiv zu begegnen.
Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufen 3/4
erkennen und bewerten die Bedeutung unterstützenden Materials (z. B. Spielfiguren, Spielsachen etc.) und gehen damit sachgerecht um. Sie erkennen Realgegenstände als Symbole für Handlungen und übertragen ihre Bedeutung auch auf neue Situationen, um sich den Zugang zum Inhalt zu erschließen.
verwenden individuelle optische Hilfsmittel und verbale Erläuterungen, um verschiedene visuelle mediale Darstellungsformen (z. B. Bilder, kurze Spielszenen) in Texten zu interpretieren.
, die Punktschrift verwenden, eignen sich die Regeln der englischen Punktschrift an und verwenden diese.
beschreiben und bewerten ihre Erfahrungen und ggf. Schwierigkeiten in Bezug auf den Umgang mit Hörsehtexten (z. B. in Bezug auf die Informationsentnahme) und finden gemeinsam mit der Lehrkraft Lösungen (z. B. Verbalisierung rein visueller Inhalte, Einsatz von Hör- oder Lesetexten).
verwenden Nachschlagewerke oder Wörterlisten in der Fremdsprache in Großdruck oder in Punktschrift und beurteilen diese in Bezug auf ihre Verwendbarkeit für Menschen mit Seheinschränkung.
erfragen bei Bedarf Bewegungsabläufe z. B. von Bewegungsliedern oder Spielen und nutzen diese Informationen, um diese auszuführen.
Jahrgangsstufe 5
wählen bewusst aus mehreren Angeboten eine Notationsstrategie (z. B. Schreiben von Vokabeln in Spalten oder auf Karteikarten etc.) aus, um den Schreibprozess individuell zu erleichtern, und passen die ausgewählte Strategie den aktuellen Anforderungen und Aufgaben selbständig an.
verwenden selbständig und anforderungs- sowie situationsbezogen individuelle optische und elektronische Hilfsmittel.
beschreiben ihren individuellen Unterstützungsbedarf (z. B. Erläuterungen und Verbalisierungen durch die Lehrkraft), um verschiedene visuelle mediale Darstellungsformen (z. B. Hörsehtexte, Bilder, grafische Darstellungen) in Texten zu interpretieren, und fordern individuelle Hilfen angemessen ein.
, die Punktschrift schreiben, wenden die Regeln der englischen Punktschrift sicher an.
stellen Kriterien für nach blinden- und sehbehindertenspezifischen Aspekten gut einsetzbare Nachschlagewerke oder Wörterlisten (z. B. Darstellung in Großdruck oder in Punktschrift) auf und wenden diese bei der Auswahl geeigneter Nachschlagewerke an.
nutzen verschiedene Methoden, Wortschatz zu strukturieren und wählen begründet eine für sie geeignete aus, um sich z. B. das Ableiten von Wortbedeutungen zu erleichtern.
beschreiben die Schwierigkeiten der Nutzung der Lautschrift vor dem Hintergrund der individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten und erbitten Rücksichtnahme.
Jahrgangsstufe 6
wählen bewusst aus mehreren Angeboten eine Notationsstrategie (z. B. Schreiben von Vokabeln in Spalten oder auf Karteikarten etc.) aus, um den Schreibprozess individuell zu erleichtern, und passen die ausgewählte Strategie den aktuellen Anforderungen und Aufgaben selbständig an.
verwenden selbständig und anforderungs- sowie situationsbezogen individuelle optische und elektronische Hilfsmittel.
beschreiben ihren individuellen Unterstützungsbedarf (z. B. Erläuterungen und Verbalisierungen durch die Lehrkraft, um verschiedene visuelle mediale Darstellungsformen (z. B. Hörsehtexte, Bilder, grafische Darstellungen) in Texten zu interpretieren, und fordern individuelle Hilfen angemessen ein.
, die Punktschrift schreiben, wenden die Regeln der englischen Punktschrift sicher an.
stellen Kriterien für nach blinden- und sehbehindertenspezifischen Aspekten gut einsetzbare Nachschlagewerke oder Wörterlisten (z. B. Darstellung in Großdruck oder in Punktschrift) auf und wenden diese bei der Auswahl geeigneter Nachschlagewerke an.
nutzen verschiedene Methoden, Wortschatz zu strukturieren und wählen begründet eine für sie geeignete aus, um sich z. B. das Ableiten von Wortbedeutungen zu erleichtern.
beschreiben die Schwierigkeiten der Nutzung der Lautschrift vor dem Hintergrund der individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten und erbitten Rücksichtnahme.
Jahrgangsstufe 7
wählen bewusst aus mehreren Angeboten eine Notationsstrategie (z. B. Schreiben von Vokabeln in Spalten oder auf Karteikarten etc.) aus, um den Schreibprozess individuell zu erleichtern, und passen die ausgewählte Strategie den aktuellen Anforderungen und Aufgaben selbständig an.
verwenden selbständig und anforderungs- sowie situationsbezogen individuelle optische und elektronische Hilfsmittel.
beschreiben ihren individuellen Unterstützungsbedarf (z. B. Erläuterungen und Verbalisierungen durch die Lehrkraft), um verschiedene visuelle mediale Darstellungsformen (z. B. Hörsehtexte, Bilder, grafische Darstellungen) in Texten zu interpretieren, und fordern individuelle Hilfen angemessen ein.
, die Punktschrift schreiben, wenden die Regeln der englischen Punktschrift sicher an.
stellen Kriterien für nach blinden- und sehbehindertenspezifischen Aspekten gut einsetzbare Nachschlagewerke oder Wörterlisten (z. B. Darstellung in Großdruck oder in Punktschrift) auf und wenden diese bei der Auswahl geeigneter Nachschlagewerke an.
nutzen verschiedene Methoden, Wortschatz zu strukturieren und wählen begründet eine für sie geeignete aus, um sich z. B. das Ableiten von Wortbedeutungen zu erleichtern.
beschreiben die Schwierigkeiten der Nutzung der Lautschrift vor dem Hintergrund der individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten und erbitten Rücksichtnahme.
Jahrgangsstufe 8
wählen bewusst aus mehreren Angeboten eine Notationsstrategie (z. B. Schreiben von Vokabeln in Spalten oder auf Karteikarten etc.) aus, um den Schreibprozess individuell zu erleichtern, und passen die ausgewählte Strategie den aktuellen Anforderungen und Aufgaben selbständig an.
verwenden selbständig und anforderungs- sowie situationsbezogen individuelle optische und elektronische Hilfsmittel.
beschreiben ihren individuellen Unterstützungsbedarf (z. B. Erläuterungen und Verbalisierungen durch die Lehrkraft), um verschiedene visuelle mediale Darstellungsformen (z. B. Hörsehtexte, Bilder, grafische Darstellungen) in Texten zu interpretieren, und fordern individuelle Hilfen angemessen ein.
, die Punktschrift schreiben, wenden die Regeln der englischen Punktschrift sicher an.
stellen Kriterien für nach blinden- und sehbehindertenspezifischen Aspekten gut einsetzbare Nachschlagewerke oder Wörterlisten (z. B. Darstellung in Großdruck oder in Punktschrift) auf und wenden diese bei der Auswahl geeigneter Nachschlagewerke an.
nutzen verschiedene Methoden, Wortschatz zu strukturieren und wählen begründet eine für sie geeignete aus, um sich z. B. das Ableiten von Wortbedeutungen zu erleichtern.
beschreiben die Schwierigkeiten der Nutzung der Lautschrift vor dem Hintergrund der individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten und erbitten Rücksichtnahme.
Jahrgangsstufe 9
wählen bewusst aus mehreren Angeboten eine Notationsstrategie (z. B. Schreiben von Vokabeln in Spalten oder auf Karteikarten etc.) aus, um den Schreibprozess individuell zu erleichtern, und passen die ausgewählte Strategie den aktuellen Anforderungen und Aufgaben selbständig an.
verwenden selbständig und anforderungs- sowie situationsbezogen individuelle optische und elektronische Hilfsmittel.
beschreiben ihren individuellen Unterstützungsbedarf (z. B. Erläuterungen und Verbalisierungen durch die Lehrkraft), um verschiedene visuelle mediale Darstellungsformen (z. B. Hörsehtexte, Bilder, grafische Darstellungen) in Texten zu interpretieren, und fordern individuelle Hilfen angemessen ein.
, die Punktschrift schreiben, wenden die Regeln der englischen Punktschrift sicher an.
stellen Kriterien für nach blinden- und sehbehindertenspezifischen Aspekten gut einsetzbare Nachschlagewerke oder Wörterlisten (z. B. Darstellung in Großdruck oder in Punktschrift) auf und wenden diese bei der Auswahl geeigneter Nachschlagewerke an.
nutzen verschiedene Methoden, Wortschatz zu strukturieren und wählen begründet eine für sie geeignete aus, um sich z. B. das Ableiten von Wortbedeutungen zu erleichtern.
beschreiben die Schwierigkeiten der Nutzung der Lautschrift vor dem Hintergrund der individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten und erbitten Rücksichtnahme.
Jahrgangsstufe 10
wählen bewusst aus mehreren Angeboten eine Notationsstrategie (z. B. Schreiben von Vokabeln in Spalten oder auf Karteikarten etc.) aus, um den Schreibprozess individuell zu erleichtern, und passen die ausgewählte Strategie den aktuellen Anforderungen und Aufgaben selbständig an.
verwenden selbständig und anforderungs- sowie situationsbezogen individuelle optische und elektronische Hilfsmittel.
beschreiben ihren individuellen Unterstützungsbedarf (z. B. Erläuterungen und Verbalisierungen durch die Lehrkraft), um verschiedene visuelle mediale Darstellungsformen (z. B. Hörsehtexte, Bilder, grafische Darstellungen) in Texten zu interpretieren, und fordern individuelle Hilfen angemessen ein.
, die Punktschrift schreiben, wenden die Regeln der englischen Punktschrift sicher an.
stellen Kriterien für nach blinden- und sehbehindertenspezifischen Aspekten gut einsetzbare Nachschlagewerke oder Wörterlisten (z. B. Darstellung in Großdruck oder in Punktschrift) auf und wenden diese bei der Auswahl geeigneter Nachschlagewerke an.
nutzen verschiedene Methoden, Wortschatz zu strukturieren und wählen begründet eine für sie geeignete aus, um sich z. B. das Ableiten von Wortbedeutungen zu erleichtern.
beschreiben die Schwierigkeiten der Nutzung der Lautschrift vor dem Hintergrund der individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten und erbitten Rücksichtnahme.
Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufen 3/4
setzen bewusst körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken oder Kopfschütteln) ein, um ihr Verstehen oder Nichtverstehen gesprochener Sprache in der Fremdsprache zu bekunden.
unterscheiden in einem Gespräch verschiedene Sprecher und differenzieren zwischen Sprecher und Zuhörerrolle, indem sie z. B. Gesprächspausen deuten und Umweltgeräusche als Informationsquelle nutzen.
achten auf die Wirkung der eigenen Mimik und Gestik und verwenden sie, um die Verständigung in der Fremdsprache zu erleichtern.
achten auf die Einhaltung von Gesprächsritualen, die die visuelle und akustische Wahrnehmung unterstützen (z. B. sich namentlich zu begrüßen).
finden eine angemessene Form, um in der Fremdsprache um eine verbale Beschreibung von Illustrationen zu bitten, und nutzen die erhaltenen Informationen, um Aufgabestellungen zu lösen.
wenden individuell erprobte visuelle oder taktile Markierungshilfen an, um sich in einem Text zügig zu orientieren und sich Merkhilfen zu schaffen.
Jahrgangsstufe 5
berücksichtigen die Tatsache, dass sie ggf. die Mimik und Gestik ihres Gegenübers nur begrenzt zur Interpretation von unklaren sprachlichen Äußerungen heranziehen können, und eignen sich Fragestrategien an, um Informationen zu erhalten.
setzen automatisiert körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken oder Kopfschütteln) ein, um ihr Verstehen oder Nichtverstehen gesprochener Sprache zu bekunden.
unterscheiden in einem Gespräch sicher verschiedene Sprecher und deren Rolle.
achten auf die Wirkung der eigenen differenzierten Mimik und Gestik und verwenden sie, um die Verständigung in der Fremdsprache zu erleichtern.
achten auch in der Fremdsprache auf die Einhaltung von Gesprächsritualen, die die visuelle und akustische Wahrnehmung unterstützen (z. B. sich namentlich zu begrüßen etc.), und verwenden Höflichkeitsgesten und eine adäquate Wortwahl, um dem Gegenüber respektvoll zu begegnen.
finden eine angemessene und differenzierte Form in der Fremdsprache, um verbale Be- und Umschreibung von für sie aus visuellen Gründen nicht zugänglichen Informationen (z. B. Filme, Bilder etc.) zu bitten, und nutzen die erhaltenen Informationen, um Vorstellungen aufzubauen und Aufgabestellungen zu bearbeiten.
wenden selbständig individuell erprobte visuelle oder taktile Markierungshilfen an, um sich in einem Text zügig zu orientieren und sich Merkhilfen zu schaffen.
Jahrgangsstufe 6
berücksichtigen die Tatsache, dass sie ggf. die Mimik und Gestik ihres Gegenübers nur begrenzt zur Interpretation von unklaren sprachlichen Äußerungen heranziehen können, und eignen sich Fragestrategien an, um Informationen zu erhalten.
setzen automatisiert körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken oder Kopfschütteln) ein, um ihr Verstehen oder Nichtverstehen gesprochener Sprache zu bekunden.
unterscheiden in einem Gespräch sicher verschiedene Sprecher und deren Rolle.
achten auf die Wirkung der eigenen differenzierten Mimik und Gestik und verwenden sie, um die Verständigung in der Fremdsprache zu erleichtern.
achten auch in der Fremdsprache auf die Einhaltung von Gesprächsritualen, die die visuelle und akustische Wahrnehmung unterstützen (z. B. sich namentlich zu begrüßen etc.), und verwenden Höflichkeitsgesten und eine adäquate Wortwahl, um dem Gegenüber respektvoll zu begegnen.
finden eine angemessene und differenzierte Form in der Fremdsprache, um verbale Be- und Umschreibung von für sie aus visuellen Gründen nicht zugänglichen Informationen (z. B. Filme, Bilder etc.) zu bitten, und nutzen die erhaltenen Informationen, um Vorstellungen aufzubauen und Aufgabestellungen zu bearbeiten.
wenden selbständig individuell erprobte visuelle oder taktile Markierungshilfen an, um sich in einem Text zügig zu orientieren und sich Merkhilfen zu schaffen.
Jahrgangsstufe 7
berücksichtigen die Tatsache, dass sie ggf. die Mimik und Gestik ihres Gegenübers nur begrenzt zur Interpretation von unklaren sprachlichen Äußerungen heranziehen können, und eignen sich Fragestrategien an, um Informationen zu erhalten.
setzen automatisiert körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken oder Kopfschütteln) ein, um ihr Verstehen oder Nichtverstehen gesprochener Sprache zu bekunden.
unterscheiden in einem Gespräch sicher verschiedene Sprecher und deren Rolle.
achten auf die Wirkung der eigenen differenzierten Mimik und Gestik und verwenden sie, um die Verständigung in der Fremdsprache zu erleichtern.
achten auch in der Fremdsprache auf die Einhaltung von Gesprächsritualen, die die visuelle und akustische Wahrnehmung unterstützen (z. B. sich namentlich zu begrüßen etc.), und verwenden Höflichkeitsgesten und eine adäquate Wortwahl, um dem Gegenüber respektvoll zu begegnen.
finden eine angemessene und differenzierte Form in der Fremdsprache, um verbale Be- und Umschreibung von für sie aus visuellen Gründen nicht zugänglichen Informationen (z. B. Filme, Bilder etc.) zu bitten, und nutzen die erhaltenen Informationen, um Vorstellungen aufzubauen und Aufgabestellungen zu bearbeiten.
wenden selbständig individuell erprobte visuelle oder taktile Markierungshilfen an, um sich in einem Text zügig zu orientieren und sich Merkhilfen zu schaffen.
Jahrgangsstufe 8
berücksichtigen die Tatsache, dass sie ggf. die Mimik und Gestik ihres Gegenübers nur begrenzt zur Interpretation von unklaren sprachlichen Äußerungen heranziehen können, und eignen sich Fragestrategien an, um Informationen zu erhalten.
setzen automatisiert körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken oder Kopfschütteln) ein, um ihr Verstehen oder Nichtverstehen gesprochener Sprache zu bekunden.
unterscheiden in einem Gespräch sicher verschiedene Sprecher und deren Rolle.
achten auf die Wirkung der eigenen differenzierten Mimik und Gestik und verwenden sie, um die Verständigung in der Fremdsprache zu erleichtern.
achten auch in der Fremdsprache auf die Einhaltung von Gesprächsritualen, die die visuelle und akustische Wahrnehmung unterstützen (z. B. sich namentlich zu begrüßen etc.), und verwenden Höflichkeitsgesten und eine adäquate Wortwahl, um dem Gegenüber respektvoll zu begegnen.
finden eine angemessene und differenzierte Form in der Fremdsprache, um verbale Be- und Umschreibung von für sie aus visuellen Gründen nicht zugänglichen Informationen (z. B. Filme, Bilder etc.) zu bitten, und nutzen die erhaltenen Informationen, um Vorstellungen aufzubauen und Aufgabestellungen zu bearbeiten.
wenden selbständig individuell erprobte visuelle oder taktile Markierungshilfen an, um sich in einem Text zügig zu orientieren und sich Merkhilfen zu schaffen.
Jahrgangsstufe 9
berücksichtigen die Tatsache, dass sie ggf. die Mimik und Gestik ihres Gegenübers nur begrenzt zur Interpretation von unklaren sprachlichen Äußerungen heranziehen können, und eignen sich Fragestrategien an, um Informationen zu erhalten.
setzen automatisiert körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken oder Kopfschütteln) ein, um ihr Verstehen oder Nichtverstehen gesprochener Sprache zu bekunden.
unterscheiden in einem Gespräch sicher verschiedene Sprecher und deren Rolle.
achten auf die Wirkung der eigenen differenzierten Mimik und Gestik und verwenden sie, um die Verständigung in der Fremdsprache zu erleichtern.
achten auch in der Fremdsprache auf die Einhaltung von Gesprächsritualen, die die visuelle und akustische Wahrnehmung unterstützen (z. B. sich namentlich zu begrüßen etc.), und verwenden Höflichkeitsgesten und eine adäquate Wortwahl, um dem Gegenüber respektvoll zu begegnen.
finden eine angemessene und differenzierte Form in der Fremdsprache, um verbale Be- und Umschreibung von für sie aus visuellen Gründen nicht zugänglichen Informationen (z. B. Filme, Bilder etc.) zu bitten, und nutzen die erhaltenen Informationen, um Vorstellungen aufzubauen und Aufgabestellungen zu bearbeiten.
wenden selbständig individuell erprobte visuelle oder taktile Markierungshilfen an, um sich in einem Text zügig zu orientieren und sich Merkhilfen zu schaffen.
Jahrgangsstufe 10
berücksichtigen die Tatsache, dass sie ggf. die Mimik und Gestik ihres Gegenübers nur begrenzt zur Interpretation von unklaren sprachlichen Äußerungen heranziehen können, und eignen sich Fragestrategien an, um Informationen zu erhalten.
setzen automatisiert körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken oder Kopfschütteln) ein, um ihr Verstehen oder Nichtverstehen gesprochener Sprache zu bekunden.
unterscheiden in einem Gespräch sicher verschiedene Sprecher und deren Rolle.
achten auf die Wirkung der eigenen differenzierten Mimik und Gestik und verwenden sie, um die Verständigung in der Fremdsprache zu erleichtern.
achten auch in der Fremdsprache auf die Einhaltung von Gesprächsritualen, die die visuelle und akustische Wahrnehmung unterstützen (z. B. sich namentlich zu begrüßen etc.), und verwenden Höflichkeitsgesten und eine adäquate Wortwahl, um dem Gegenüber respektvoll zu begegnen.
finden eine angemessene und differenzierte Form in der Fremdsprache, um verbale Be- und Umschreibung von für sie aus visuellen Gründen nicht zugänglichen Informationen (z. B. Filme, Bilder etc.) zu bitten, und nutzen die erhaltenen Informationen, um Vorstellungen aufzubauen und Aufgabestellungen zu bearbeiten.
wenden selbständig individuell erprobte visuelle oder taktile Markierungshilfen an, um sich in einem Text zügig zu orientieren und sich Merkhilfen zu schaffen.
Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufen 3/4
finden gemeinsam Formulierungen, die ihren Ausdrucksmöglichkeiten in der englischen Sprache entsprechen, um differenziert in lebensweltbezogenen Situationen um Hilfe zu bitten oder Abläufe zu klären.
erfragen grundlegende Informationen in der Fremdsprache (z. B. Lieblingsfarbe, einfache Wege), die sie aufgrund ihrer visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten als schwer zugänglich einstufen.
Jahrgangsstufe 5
finden differenzierte Formulierungen in der Fremdsprache, um situationsgemäß um Hilfe zu bitten oder den eigenen Unterstützungsbedarf zu beschreiben.
erfragen zielgerichtet und situationsangemessen Informationen in der Fremdsprache (z. B. Busfahrpläne, Stadtpläne), die sie aufgrund ihrer visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten als schwer zugänglich einstufen.
Jahrgangsstufe 6
finden differenzierte Formulierungen in der Fremdsprache, um situationsgemäß um Hilfe zu bitten oder den eigenen Unterstützungsbedarf zu beschreiben.
erfragen zielgerichtet und situationsangemessen Informationen in der Fremdsprache (z. B. Busfahrpläne, Stadtpläne), die sie aufgrund ihrer visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten als schwer zugänglich einstufen.
Jahrgangsstufe 7
finden differenzierte Formulierungen in der Fremdsprache, um situationsgemäß um Hilfe zu bitten oder den eigenen Unterstützungsbedarf zu beschreiben.
erfragen zielgerichtet und situationsangemessen Informationen in der Fremdsprache (z. B. Busfahrpläne, Stadtpläne), die sie aufgrund ihrer visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten als schwer zugänglich einstufen.
Jahrgangsstufe 8
finden differenzierte Formulierungen in der Fremdsprache, um situationsgemäß um Hilfe zu bitten oder den eigenen Unterstützungsbedarf zu beschreiben.
erfragen zielgerichtet und situationsangemessen Informationen in der Fremdsprache (z. B. Busfahrpläne, Stadtpläne), die sie aufgrund ihrer visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten als schwer zugänglich einstufen.
Jahrgangsstufe 9
finden differenzierte Formulierungen in der Fremdsprache, um situationsgemäß um Hilfe zu bitten oder den eigenen Unterstützungsbedarf zu beschreiben.
erfragen zielgerichtet und situationsangemessen Informationen in der Fremdsprache (z. B. Busfahrpläne, Stadtpläne), die sie aufgrund ihrer visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten als schwer zugänglich einstufen.
Jahrgangsstufe 10
finden differenzierte Formulierungen in der Fremdsprache, um situationsgemäß um Hilfe zu bitten oder den eigenen Unterstützungsbedarf zu beschreiben.
erfragen zielgerichtet und situationsangemessen Informationen in der Fremdsprache (z. B. Busfahrpläne, Stadtpläne), die sie aufgrund ihrer visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten als schwer zugänglich einstufen.
Hör- und Hörsehverstehen
Jahrgangsstufen 3/4
verstehen einfache Handlungsanweisungen und reagieren sprachlich und nichtsprachlich darauf (z. B. auf häufig wiederkehrende classroom phrases).
hören Einzelheiten aus altersgemäßen themenbezogenen Hörtexten heraus, wenn diese in angemessenem Tempo und deutlich gesprochen werden sowie bekannten Wortschatz und einfache Satzstrukturen enthalten (z. B. Minidialoge).
erfassen den wesentlichen Handlungsablauf einfacher altersgemäßer fiktionaler Hörtexte (z. B. worum es in einfachen Geschichten geht oder wer was tut), wenn das Verstehen durch sinnbetonten Vortrag, Mimik, Gestik oder den Einsatz von Gegenständen unterstützt wird.
Jahrgangsstufe 5
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Familie), wenn deutlich gesprochen wird und das Gesagte direkt an sie gerichtet sowie bei Bedarf mimisch und gestisch unterstützt und mehrfach wiederholt wird.
erfassen, worum es in kurzen sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit sehr vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist, einfache Satzstrukturen enthält und alle texttragenden Schlüsselwörter bekannt sind (z. B. Geschichten, persönliche Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter).
entnehmen einfachen altersgemäßen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten in überwiegend britischer Standardsprache wesentliche Einzelheiten (z. B. relevante Angaben zum Schulalltag), auch wenn einzelne Hintergrundgeräusche (z. B. Pausenklingel) das Verstehen gelegentlich erschweren.
Jahrgangsstufe 6
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrer Erfahrungswelt (z. B. Freizeitgestaltung), wenn deutlich gesprochen und das Gesagte bei Bedarf wiederholt wird.
erfassen, worum es in kurzen sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit sehr vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist und weitgehend bekannten Wortschatz sowie überwiegend einfache Satzstrukturen enthält (z. B. Erzählungen, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter).
entnehmen einfachen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten in britischer und amerikanischer Standardsprache die wesentlichen Einzelheiten (z. B. relevante Angaben aus Wegerklärungen), auch wenn einzelne Hintergrundgeräusche (z. B. Verkehrslärm wie Hupen oder Bremsen) das Verstehen gelegentlich erschweren.
Jahrgangsstufe 7
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrem Interessensgebiet (z. B. berühmte Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen), wenn deutlich gesprochen wird und Teile des Gesagten bei Bedarf wiederholt werden.
erfassen, worum es in längeren sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist und weitgehend bekannten Wortschatz sowie überwiegend einfache Satzstrukturen enthält (z. B. Wetterbericht).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die überwiegend in britischer oder amerikanischer Standardsprache vorgetragen werden, die wesentlichen Einzelheiten (z. B. Informationen zu Sehenswürdigkeiten), auch wenn störende Hintergrundgeräusche (z. B. belebte Straße) das Verständnis gelegentlich erschweren.
Jahrgangsstufe 8
verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus der Alltagswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs), wenn deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz aus dem Zusammenhang erschließbar ist.
erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, wenn der Text überwiegend einfach strukturiert ist und teilweise unbekannten Wortschatz enthält (z. B. Jobinterviews).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die in britischer oder amerikanischer Standardsprache und auch in weit verbreiteten Sprachvarietäten vorgetragen werden, viele Einzelheiten (z. B. Zukunftspläne unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher), auch wenn störende Neben- oder Hintergrundgeräusche (z. B. Räuspern oder Husten) das Verständnis teilweise erschweren.
erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen mit themenbezogenem Wissen verknüpfen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Gründe eines Jugendlichen für seine Berufswahl).
Jahrgangsstufe 9
verstehen teils komplexe Äußerungen zu Themen aus der Alltagswelt Jugendlicher (z. B. Ausbildungs- und Stellenmarkt), wenn überwiegend deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz oder einige komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit weniger vertrauter Thematik geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. die inhaltliche Struktur bei Nachrichten, Biografien).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten (z. B. Interviews), die in weit verbreiteten Sprachvarietäten der Standardsprache oder in der internationalen Verkehrssprache Englisch vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten, auch wenn störende Neben- und Hintergrundgeräusche (z. B. Unterhaltungen im Hintergrund) das Verständnis teilweise erschweren.
erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen auch aus mehreren Textteilen zusammentragen und mit themenbezogenem oder sprachlichem Wissen verknüpfen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Gefühle eines Sprechenden).
Jahrgangsstufe 10
verstehen komplexe Äußerungen zu konkreten und abstrakten Inhalten mit weitgehend vertrauter Thematik oder von persönlichem Interesse (z. B. Kommentar), wenn überwiegend deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz sowie komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
erfassen, worum es in längeren überwiegend verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit weniger vertrauter Thematik geht, wenn der Text weitgehend komplex strukturiert ist, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. bei Kurzgeschichten, Dokumentationen).
entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten (z. B. Bericht), die in weniger verbreiteten Sprachvarietäten der Standardsprache oder in der internationalen Verkehrssprache Englisch vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten, auch wenn mehrfach Störungen durch Geräusche, Unterbrechungen (z. B. Flughafenbetrieb und Durchsagen im Hintergrund) sowie gleichzeitiges Sprechen das Verständnis erschweren.
erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen aus dem gesamten Text zusammentragen und mit themenbezogenem sowie sprachlichem Wissen verknüpfen, um anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Ursachen, Konsequenzen).
Leseverstehen
Jahrgangsstufen 3/4
lesen die Schriftbilder bekannter Wörter und verstehen diese auch in anderen Zusammenhängen (z. B. in einer Spielanleitung).
lesen und verstehen einfache durch Bilder oder Piktogramme unterstützte schriftliche Aufgabenstellungen und Arbeitsanweisungen und handeln dementsprechend (z. B. Colour in the … .).
lesen und verstehen den Inhalt von sehr kurzen, einfachen und bildgestützten Lesetexten mit bekanntem Wortschatz und entnehmen ihnen wesentliche Aussagen.
Jahrgangsstufe 5
lesen und verstehen einfache schriftliche Arbeitsanweisungen und Fragen sowie sehr kurze persönliche Mitteilungen (z. B. Einladung) zu Themen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Schule, Familie und Freunde).
erfassen beim Lesen, worum es in altersgemäßen einfachen, auch bildgestützten, Lesetexten (z. B. Geschichten, Verkaufsanzeigen) geht, wenn die Handlung linear verläuft, der Text einfach strukturiert ist und überwiegend bekannter Wortschatz sowie einfache Satzstrukturen vorkommen.
entnehmen, ggf. nach mehrmaligem Lesen, wesentliche Einzelheiten aus kurzen einfachen Lesetexten zu bekannten Themen sowie konkrete Angaben aus schlichten Alltagstexten mit sehr häufig vorkommendem Wortschatz und einem hohen Anteil international bekannter Wörter (z. B. Verkehrsschilder, Prospekte, Plakate).
Jahrgangsstufe 6
lesen und verstehen einfache schriftliche Aufgabenstellungen und kurze persönliche Schreiben (z. B. Briefe/E‑Mails) zu Themen aus ihrer Erfahrungswelt (z. B. Freizeit und Schule).
erfassen beim Lesen, worum es in altersgemäßen Lesetexten (z. B. Geschichten, themenbezogene Flyer) geht, wenn die Handlung überwiegend linear verläuft, der Text größtenteils einfach strukturiert ist und weitgehend bekannter Wortschatz sowie meist einfache Satzstrukturen vorkommen.
entnehmen, ggf. nach mehrmaligem Lesen, wesentliche Einzelheiten aus kurzen, leicht verständlichen Lesetexten zu vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz und einigen international bekannten Wörtern (z. B. Hinweisschilder, Poster, Broschüren, Verlustanzeigen).
erschließen fehlende Informationen, indem sie einzelne Textaussagen miteinander verknüpfen und altersgemäße Erfahrungen nutzen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. zu Alltagsproblemen der vorkommenden Figuren).
Jahrgangsstufe 7
lesen und verstehen längere, klar gegliederte schriftliche Anleitungen sowie persönliche und sachliche Schreiben (z. B. Blogs) zu Themen aus ihren Interessensgebieten (z. B. Sport, Film und Musik).
erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Erzählungen, Werbetexte) geht, wenn die Handlung überwiegend linear verläuft, die inhaltliche Textstruktur größtenteils einfach ist und weitgehend bekannter Wortschatz sowie meist einfache Satzstrukturen vorkommen.
entnehmen wesentliche Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weitgehend vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz und wenigen international bekannten Wörtern (z. B. Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten, CD- oder DVD-Cover, Veranstaltungsprogramme).
erschließen fehlende Informationen, indem sie einzelne Textabschnitte miteinander verknüpfen und altersgemäße Erfahrungen nutzen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. in Bezug auf Handlungsgründe).
Jahrgangsstufe 8
lesen und verstehen längere, überwiegend einfach gegliederte und leicht verständliche persönliche und sachliche Texte (z. B. Leserbriefe und Beiträge aus Jugendzeitschriften) zu Themen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitgestaltung und Berufsorientierung).
erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Auszug aus der Jugendliteratur, Klappentext) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf stellenweise unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur aus dem Zusammenhang erschließbar ist.
entnehmen viele Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weniger vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus anspruchsvolleren Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz (z. B. Kurzbiografien, (Stellen-)Anzeigen, (Bedienungs-)Anleitungen).
erschließen fehlende Informationen, indem sie mehrere Textabschnitte miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen nutzen, um anspruchsvollere Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Handlungsabsichten).
Jahrgangsstufe 9
lesen und verstehen längere persönliche und sachliche Texte (z. B. Artikel aus Jugendzeitschriften) zu weniger vertrauten Alltagsthemen (z. B. Technik, Kultur).
erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Kurzgeschichten, Nachrichten) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
entnehmen die meisten Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weniger vertrauten Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise weniger geläufigem Wortschatz (z. B. formelle Briefe, Vorschriften).
erschließen fehlende Informationen, indem sie Aussagen aus dem gesamten Text miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um auch anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Stimmungen oder Gefühle).
Jahrgangsstufe 10
lesen und verstehen umfangreiche persönliche und sachliche Texte (z. B. Artikel aus Zeitschriften) zu aktuellen, auch wenig vertrauten Alltagsthemen von persönlichem Interesse (z. B. Kultur, Politik, Wirtschaft und Technik).
erfassen beim Lesen, worum es in umfangreichen Lesetexten (z. B. Reiseberichte, Kommentare) geht, auch wenn die Textstruktur komplex ist und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
entnehmen die meisten Einzelheiten aus umfangreichen Lesetexten zu wenig vertrauten oder aktuellen Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise unbekanntem Wortschatz (z. B. Zeitungsberichte, Stellungnahmen, Kommentare, Infografiken).
erschließen fehlende Informationen, indem sie Aussagen aus mehreren Texten zur Thematik miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Meinungen, Haltungen der Charaktere).
Sprechen
Jahrgangsstufen 3/4
antworten auf Fragen zu vertrauten Themen, indem sie bekannte Satzmuster abrufen und mit persönlichen Inhalten füllen (z. B. I like …, It is … .).
stellen einem Gesprächspartner sehr einfache Fragen zu alltäglichen Themen aus ihrer Lebenswelt (z. B. Haustiere), indem sie auf vertraute Fragemuster zurückgreifen oder Aussagen mit entsprechender Intonation formulieren (z. B. Eight pounds?).
beteiligen sich an Gesprächen zu altersgemäßen Themen (z. B. über Hobbys), indem sie vertraute Wendungen gebrauchen und dabei ihre Aussagen durch Mimik, Gestik, Handlungen, den Einsatz von Gegenständen oder Bildern ergänzen und unterstützen.
beschreiben in einfachen Worten, was sie auf Abbildungen, Fotografien oder in kurzen Filmsequenzen sehen (z. B. a little dog) und fragen nach Wörtern, die sie nicht kennen, aber an denen sie persönlich interessiert sind: What’s … in English?
erzählen Persönliches, indem sie listenhaft aufzählen, was sie über sich mitteilen möchten (z. B. I’m …, I’m from …, I have …, I like … .).
lesen einzelne Wörter und Sätze sowie sehr kurze, einfache Texte, die sie zuvor gehört und inhaltlich erschlossen haben, nach mehrfacher Wiederholung lautrichtig vor.
tragen gut geübte kurze Texte (z. B. Reime oder Raps) auswendig und klanggestaltend vor.
Jahrgangsstufe 5
verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Einkaufen) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch alltäglicher konkreter Informationen geht (z. B. Schule, Hobby). Dabei formulieren sie sehr kurze Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf zeigen sie gestisch und mimisch, dass sie etwas nicht verstehen.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich (z. B. Schulweg, Unterricht, Spiele). Dafür verwenden sie einfache sehr häufig gebrauchte Redemittel und grundlegende Strukturen.
geben eine kurze einfache Präsentation zu einem sehr vertrauten Thema (z. B. Tagesablauf) in Form einer einfachen listenhaften Aufzählung. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. Bilder, Realia) und nutzen ausführliche Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern.
Jahrgangsstufe 6
verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Begegnung in der Jugendherberge) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch alltäglicher konkreter Informationen geht (z. B. Wohnung und eigenes Zimmer). Dabei formulieren sie kurze Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf teilen sie in einfacher sprachlicher Form mit, dass sie etwas nicht verstehen.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Schulfeste, Sportveranstaltungen). Dafür verwenden sie sehr häufig gebrauchte Redemittel und grundlegende Strukturen.
geben eine kurze einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Heimatort) in Form einer einfachen listenhaften Aufzählung. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. Plakate) und nutzen kurze Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern.
Jahrgangsstufe 7
verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Kartenkauf) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch konkreter Informationen geht (z. B. Verabredung, Wegbeschreibung). Dabei formulieren sie auch längere Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf bitten sie mithilfe vertrauter Wendungen um Wiederholung bzw. Klärung nicht verstandener Schlüsselwörter.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihren Interessensgebieten (z. B. Hobbys, Freizeitaktivitäten). Dafür verwenden sie häufig gebrauchte Redemittel und einfache Strukturen.
geben eine kurze einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Sehenswürdigkeiten) in Form einer linearen Aneinanderreihung von einzelnen inhaltlichen Punkten. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. farbliches/grafisches Hervorheben von Wichtigem) und nutzen kurze Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern und verwenden gezielt vorgegebene Quellen zur Informationsbeschaffung.
Jahrgangsstufe 8
verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Anfragen) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen Austausch alltäglicher und beruflicher konkreter Informationen und Gedanken geht (z. B. persönliche Zukunftspläne). Dabei formulieren sie längere Aussagen sowie Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf erklären sie mithilfe einfacher Umschreibungen, was sie meinen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs) und beschreiben persönliche Erfahrungen. Dafür verwenden sie häufig gebrauchte, auch berufsspezifische, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
geben eine einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Traumberuf, Reiseziel) und begründen in knapper Form ihre Auswahl. Sie setzen Visualisierungstechniken ein (z. B. Skizzen, Schaubilder) und nutzen Stichpunkte als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren. Sie verwenden gezielt verschiedene Quellen zur Informationsbeschaffung (z. B. Zeitschriften, Broschüren, ausgewählte Internetseiten).
Jahrgangsstufe 9
verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Vorstellungsgespräch) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch von konkreten alltäglichen und beruflichen Informationen sowie auch abstrakter Gedanken geht (z. B. eigene Berufsvorstellungen). Dabei formulieren sie längere Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf stellen sie verständnissichernde Fragen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
berichten und erzählen von Tätigkeiten, Ereignissen und Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt (z. B. Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsituation) und beschreiben ausführlich persönliche Wünsche und Pläne. Dafür verwenden sie ein umfangreiches Repertoire, auch berufsspezifischer, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
geben eine Präsentation auch zu einem weniger vertrauten Thema (z. B. nachhaltiges Handeln), begründen in knapper Form ihre Meinungen und beantworten einfache Nachfragen. Sie setzen auch Medien zur Visualisierung ein und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren, und wählen geeignete Informationsquellen in Print- oder digitalen Medien selbständig aus.
Jahrgangsstufe 10
verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Nachfrage im Fundbüro) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch alltäglicher und beruflicher Informationen sowie abstrakter Gedanken geht (z. B. Anforderungen der Berufswelt). Dabei formulieren sie längere Aussagen und Fragen und reagieren spontan auf solche. Sie gehen auf die Äußerungen der Gesprächspartner ein, indem sie Teile von dessen Aussagen wiederholen und weiterführen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
berichten und erzählen von Tätigkeiten, Ereignissen und auch von weniger vertrauten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt (z. B. Leben, Arbeiten und Kommunizieren in einer globalisierten Welt) und beschreiben ausführlich persönliche Standpunkte und mögliche Perspektiven. Dafür verwenden sie ein breites Spektrum, auch berufsspezifischer, Redemittel und komplexe Strukturen.
geben eine Präsentation auch zu einem aktuellen Thema von persönlichem Interesse (z. B. gesunde Ernährung, Technologie) oder von gesellschaftlicher Bedeutung (z. B. Umweltschutz). Sie begründen ihre Meinungen, erläutern ihre Ansichten hinreichend präzise, indem sie Beispiele angeben oder Argumente nennen, und gehen auf einfache Nachfragen ein. Sie setzen auch Medien zur Visualisierung ein und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren, und wählen selbständig und gezielt wesentliche Informationen aus unterschiedlichen Informationsquellen aus.
Schreiben
Jahrgangsstufen 3/4
schreiben Wörter und kurze Mustersätze fehlerfrei von Vorlagen ab (z. B. von wordwebs).
ergänzen und verändern einfache ihnen vertraute Texte (z. B. Einladungen) sinngemäß, indem sie aus Vorlagen bekannte Textbausteine auswählen und einfügen bzw. an eigene Äußerungsabsichten anpassen.
Jahrgangsstufe 5
füllen einfache Steckbriefe mit Angaben zur Person aus (z. B. Name, Alter, Anschrift, Hobbys, Lieblingsfächer), indem sie einzelne Wörter eintragen.
erstellen eine knappe Liste für den alltäglichen Gebrauch (z. B. Einkaufsliste für eine Feier), indem sie einzelne Wörter notieren (note-making).
verfassen mithilfe detaillierter inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu sehr vertrauten Themen. Dazu ergänzen sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer linearen Aufzählung von Sätzen sehr einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Einladung, Postkarte, Brief) zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz verständlich und weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit in Wörterlisten nach.
Jahrgangsstufe 6
füllen einfache Fragebögen mit Angaben zur Person und dem persönlichen Umfeld aus (z. B. Kontaktdaten, Informationen zum Heimatort), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen.
erstellen eine Liste mit wesentlichen Punkten eines geplanten Vorhabens (z. B. Ablauf eines Sportfestes mit Angabe von Zeitpunkt, Dauer und Aktivitäten), indem sie einzelne Wörter und Wortgruppen notieren (note-making).
verfassen mithilfe detaillierter inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu sehr vertrauten Themen. Dazu verwenden sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Aneinanderreihung von Sätzen einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail) und sehr einfache Geschichten zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter verständlich und weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit in Wörterlisten nach.
Jahrgangsstufe 7
füllen einfache Formulare mit Informationen zur Person und zur persönlichen Freizeitgestaltung aus (z. B. Interessen), indem sie einzelne Wörter, isolierte Wendungen und vereinzelt stichwortartige Erklärungen eintragen.
halten in einer listenhaften Aufzählung wesentliche Punkte eines geplanten Vorhabens fest (z. B. Vereinbarungen, Aufgabenverteilung bei einem Projekt), indem sie einzelne Wortgruppen und kurze einfache Sätze notieren (note-making).
verfassen mithilfe inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu verwenden sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich miteinander verknüpfter Sätze einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail) und einfache Geschichten zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit im Wörterbuch nach. Bei weniger geläufigem Wortschatz können auch mehrfach Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, ohne dass diese die Kommunikation beeinträchtigen.
Jahrgangsstufe 8
füllen Formulare, vor allem Lebenslauf-Formulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Schullaufbahn, Praktikum, sonstige Kenntnisse, Fertigkeiten), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen und mehrfach knappe Erklärungen formulieren.
schreiben eine kurze Mitteilung, in der sie andere über wesentliche Aspekte eines geplanten Vorhabens informieren (z. B. Ziel, Ablauf und Beteiligte eines Projekts). Dazu verwenden sie überwiegend einfache Sätze (note-making). Sie halten stichpunktartig die wichtigsten Aussagen (z. B. Handlungsträger, ‑zeit, ‑ort) aus einem einfachen Lese-, Hör- oder Hörsehtext fest (note-taking), um ihr Textverständnis zu belegen.
verfassen mithilfe inhaltlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu verändern sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich und inhaltlich zusammenhängender Aussagen adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung) sowie Geschichten zu formulieren.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter hinreichend orthographisch korrekt. Dazu schlagen sie bei Unsicherheit im Wörterbuch nach. Bei weniger geläufigem Wortschatz können gelegentlich Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, ohne dass die Kommunikation beeinträchtigt wird.
Jahrgangsstufe 9
füllen Formulare, vor allem Bewerbungsformulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Berufseignung, Fähigkeiten, Praktikumserfahrungen), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen, knappe Erklärungen sowie Begründungen formulieren und ihre Erfahrungen in einfachen Sätzen beschreiben.
notieren Gedanken (note-making) zu erlebten, geplanten oder fiktiven Ereignissen und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Bericht, Geschichte). Sie halten stichpunktartig relevante Informationen aus mehreren kurzen Lese-, Hör- oder Hörsehtexten fest (note-taking), um diese für die Erstellung einfacher Präsentationen zu verwenden (z. B. Kurzreferat).
verfassen mithilfe inhaltlicher Vorgaben Texte zu weniger vertrauten Themen und formulieren adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung) sowie Geschichten. Dabei nehmen sie auch verschiedene Perspektiven ein und erstellen einen sprachlich und inhaltlich zusammenhängenden Text. Sie äußern ihre Meinung und begründen diese kurz.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende Wörter ausreichend orthographisch korrekt. Dazu überprüfen sie ihre Schreibweise im Wörterbuch. Bei weniger geläufigem Wortschatz können noch vereinzelt Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, wobei die Kommunikation jedoch nicht beeinträchtigt wird.
Jahrgangsstufe 10
füllen umfassende Formulare, vor allem Bewerbungsformulare, mit detaillierten berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Berufseignung, Fähigkeiten, Neigungen, Erfahrungen, eigene Sprachenbiografie), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen und ausführliche Begründungen sowie Beschreibungen formulieren.
notieren Gedanken (note-making) zu konkreten und abstrakten Themen aus ihrem Interessensgebiet und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Leserbrief). Sie halten stichpunktartig relevante Informationen aus mehreren längeren anspruchsvollen Lese-, Hör- oder Hörsehtexten fest (note-taking), um diese für die Erstellung detaillierter Präsentationen zu verwenden (z. B. Referat).
verfassen mithilfe kompakter inhaltlicher Vorgaben Texte zu weniger vertrauten, auch abstrakten Themen und formulieren adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung, Anfrage, Beschwerde) und Geschichten. Dabei nehmen sie auch verschiedene Perspektiven ein und erstellen einen sprachlich und inhaltlich zusammenhängenden Text. Sie äußern und vertreten ihre Meinung, berichten über Erfahrungen und beschreiben Gefühle.
schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende und weniger geläufige Wörter ausreichend orthographisch korrekt. Bei unbekannten Wörtern bilden sie Analogien zur Schreibweise bekannter Wörter und überprüfen diese mithilfe des Wörterbuchs, um Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit zu vermeiden.
Sprachmittlung
Jahrgangsstufen 3/4
übertragen mündlich einfache Aussagen (z. B. Spielanleitungen) aus dem Englischen sinngemäß ins Deutsche, um andere beim Verstehen zu unterstützen.
erklären sinngemäß auf Deutsch, worum es in einem sehr kurzen Hör- oder Lesetext (z. B. Rätsel) geht, um ihr Verständnis zu überprüfen oder zu belegen.
Jahrgangsstufe 5
übertragen adressatenbezogen die konkreten Informationen (z. B. Preisangaben) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. beim Einkauf).
fassen sinngemäß kurze einfache englischsprachige Texte zu sehr vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Einladungsschreiben).
Jahrgangsstufe 6
übertragen adressatenbezogen konkrete Informationen (z. B. Interesse an Freizeitveranstaltungen) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. bei der Anmeldung zu einer Freizeitveranstaltung).
fassen sinngemäß kurze einfache englischsprachige Texte zu vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Freizeitprogramm).
Jahrgangsstufe 7
übertragen adressatenbezogen überwiegend konkrete Informationen (z. B. Preisermäßigungen) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. an einer Kasse).
fassen sinngemäß auch längere, jedoch einfach gegliederte englischsprachige Texte mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial zu vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Informationen über Sehenswürdigkeiten).
Jahrgangsstufe 8
übertragen adressatenbezogen überwiegend konkrete Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. Anfragen) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. an der Hotelrezeption). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf erworbenes Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien ein (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung).
fassen sinngemäß auch teils längere, jedoch überwiegend klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. die Beschreibung eines Ferienjobs).
Jahrgangsstufe 9
übertragen adressatenbezogen auch zunehmend komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. zu beachtende Vorschriften) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. in einer Arztpraxis). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches Hintergrundwissen sowie Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien ein (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung). Sie halten den Gesprächsfluss weitgehend selbständig aufrecht.
fassen sinngemäß auch teils längere, jedoch überwiegend klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu teilweise vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Informationsmaterial zu Berufen).
Jahrgangsstufe 10
übertragen adressatenbezogen auch komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. zu beachtende Vorgaben bei Behörden oder im Fundbüro). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches und kulturelles Hintergrundwissen zurück und setzen bei Bedarf auch Kompensationsstrategien (z. B. Umschreibungstechniken) sowie Reparaturtechniken (z. B. Umformulieren) ein. Sie erhalten den Gesprächsfluss selbständig aufrecht.
fassen sinngemäß längere englischsprachige Texte mit teilweise unbekanntem Sprachmaterial zu weniger vertrauten, dienstleistungs- und berufsspezifischen sowie auch zu allgemeinen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Zeitungsartikel über Zukunftsperspektiven).
Verfügen über sprachliche Mittel
imitieren typische Laute und Lautverbindungen, Intonationsmuster und Satzrhythmen, (z. B. What’s your name, please↑?) und verwenden sie verständlich sowie weitgehend korrekt.
erkennen, dass sich die Buchstaben-Laut-Zuordnung des Englischen von der deutschen Sprache unterscheidet (z. B. house – Haus).
teilen sich mündlich und schriftlich mit, indem sie einen elementaren Themenwortschatz verwenden.
kennen innerhalb des vertrauten Wortschatzes Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der englischen und der deutschen Sprache (z. B. die Kleinschreibung oder Mehrzahlbildung der Nomen).
Lernbereich 2: Interkulturelle Kompetenzen
Jahrgangsstufen 3/4
informieren sich anhand altersgemäßer Materialien (z. B. Fotos oder einfache Texte) über die Alltagswelten von Kindern in englischsprachigen Ländern.
vergleichen einzelne Aspekte der Zielkultur (z. B. Schulleben in Great Britain) mit der eigenen, beschreiben in deutscher Sprache Gemeinsamkeiten und Unterschiede und gehen wertschätzend sowie aufgeschlossen mit Verschiedenheit um.
verwenden in realen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen typische Gruß- und Höflichkeitsformen.
Jahrgangsstufe 5
verfügen über grundlegende Kenntnisse zur geographischen Lage und politischen Gliederung Großbritanniens sowie zu Aspekten aus dem Tagesablauf Gleichaltriger (z. B. Schultag) und erkennen die Bedeutung des Englischen als Weltsprache.
vergleichen einzelne Aspekte der fremden Alltagskultur mit der eigenen Lebenswelt (z. B. Mahlzeiten). Sie nehmen grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst wahr und entwickeln die in der Grundschule angebahnte Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen weiter.
verwenden grundlegende situationsgebundene Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Grußformeln), um sich in alltäglichen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sozial angemessen zu verhalten (z. B. Kennenlernsituation).
Jahrgangsstufe 6
verfügen über grundlegende Kenntnisse zur geographischen Lage und politischen Gliederung des Vereinigten Königreichs (UK) und den USA sowie zu Aspekten aus dem Alltags- und Schulleben Gleichaltriger in diesen Ländern (z. B. Sportveranstaltungen, Schulfeste).
vergleichen einzelne Aspekte der fremden Alltagskultur mit der eigenen Lebenswelt (z. B. Alltagsroutinen). Sie nehmen weitere grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst wahr und gehen aufgeschlossen mit Unterschieden um.
verwenden grundlegende situationsgebundene Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Höflichkeitsformeln), um sich in alltäglichen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und sozial angemessen zu verhalten (z. B. Einkaufen).
Jahrgangsstufe 7
verfügen über kulturelle und lebensraumbezogene Kenntnisse zum Vereinigten Königreich (UK), den USA und Irland sowie zu Aspekten aus dem Alltagsleben Jugendlicher in diesen Ländern (z. B. Freizeitgestaltung).
vergleichen Aspekte der fremden Alltagskultur mit der eigenen Lebenswelt (z. B. Feiertage und Feste), nehmen weitere Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst wahr und gehen aufgeschlossen und verständnisvoll mit Unterschieden um.
verwenden situationsgebundene Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Höflichkeitskonventionen), um sich in alltäglichen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und sozial angemessen zu verhalten (z. B. Wegerklärung).
Jahrgangsstufe 8
verfügen über kulturelle und lebensraumbezogene Kenntnisse zu den USA, über grundlegendes Orientierungswissen zu Kanada und den Karibikstaaten sowie zu Aspekten der Alltags- und Berufswelt in diesen Ländern (z. B. Leben in ethnischer Vielfalt, Arbeitsbedingungen).
vergleichen kulturelle Besonderheiten sowie gängige Konventionen und Normen der eigenen und fremden Kultur (z. B. Traditionen). Sie setzen sich aufgeschlossen und tolerant mit anderen Denk- und Verhaltensweisen auseinander.
verwenden situations- und adressatengerecht Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Wünsche äußern oder höfliche Ablehnung), um sich in alltäglichen, auch berufsbezogenen, Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten (z. B. Ein-/Auschecken an der Hotelrezeption).
Jahrgangsstufe 9
verfügen über ein grundlegendes vernetztes Orientierungswissen zu Englisch als weltweiter Verkehrssprache sowie über kulturelle, gesellschaftliche und lebensraumbezogene Grundkenntnisse zu Südafrika, Indien, Australien und Neuseeland (z. B. Umgang mit Distanz, Ausbildungswege).
vergleichen kulturelle Besonderheiten sowie gängige Vorurteile der eigenen und fremden Kultur und nehmen Rücksicht auf die Befindlichkeiten und Denkweisen Englisch sprechender Gesprächspartner. Sie setzen sich aufgeschlossen und kritisch tolerant mit der Vielfalt der eigenen und fremder Kulturen auseinander (z. B. Familienstrukturen) und hinterfragen Überzeugungen und Einstellungen.
verwenden situations- und adressatengerecht Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Meinungen äußern), um sich in alltäglichen und berufsbezogenen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten (z. B. Aufnahmegespräch in einer Arztpraxis). Dabei versuchen sie auch Missverständnisse und Konflikte auszuräumen.
Jahrgangsstufe 10
verfügen über ein vernetztes Orientierungswissen zur weltweiten Bedeutung und dem Einfluss der englischen Sprache im Berufsleben sowie über kulturelle, gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Grundkenntnisse zu den USA, Australien, Indien, dem UK und Commonwealth (z. B. Lebensstandard, Kinderarbeit, Arbeitsplatzproblematik).
vergleichen gängige Sicht- und Wahrnehmungsweisen sowie Stereotype der eigenen und fremden Kultur und nehmen Rücksicht auf die Befindlichkeiten und Denkweisen Englisch sprechender Gesprächspartner. Sie setzen sich aufgeschlossen und kritisch tolerant mit der Vielfalt der eigenen und fremder Kulturen auseinander (z. B. Generationenbeziehungen) und nehmen das eigene kulturelle Wertesystem nicht als allgemeingültigen Maßstab wahr.
verwenden situations- und adressatengerecht Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Wertvorstellungen ausdrücken), um sich in alltäglichen und berufsbezogenen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich angemessen sowie kulturell sensibel zu verhalten, auch wenn es um schwierige Themen geht (z. B. Austausch zu aktuellen Themen).
Lernbereich 3: Methodische Kompetenzen
hören wiederholt aufmerksam zu, um eine bestimmte Information herauszuhören.
lesen Texte genau durch und markieren darin Informationen und Schlüsselwörter.
achten bewusst auf Gestik, Mimik, Bilder bzw. den situativen oder sprachlichen Kontext, um Inhalte oder die Bedeutung neuer Wörter zu erschließen.
nutzen altersgemäße Bildwörterbücher und Medien, um Wortbedeutungen oder landeskundliche Informationen zu finden.
nutzen das Schriftbild von Wörtern als Gedächtnisstütze (z. B. indem sie zu Bildern oder Zeichnungen Wörter und kurze Sätze von einer Vorlage fehlerfrei abschreiben).
überarbeiten ihre Texte mithilfe eigener Vorlagen (z. B. wordwebs), um die richtige Schreibweise bekannter Wörter zu überprüfen.
prägen sich die Schriftbilder eines begrenzten elementaren Wortschatzes ganzheitlich ein und rufen die dazugehörigen englischen Lautbilder ab.
üben und sichern erworbenen Wortschatz (z. B. indem sie Aufpass- oder Merkstellen markieren und die Read, Look up and Write down-Methode anwenden).
unterstützen ihre Aussage durch Gestik und Mimik und fragen bei Bedarf nach.
äußern sich zu ihrem Lern- und Arbeitsprozess sowie dem eigenen Lernfortschritt.
Familie und Freunde
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
Schule
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
Freizeit und Feste
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
Einkaufen
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
Wortschatz
Jahrgangsstufe 5
unregelmäßige Plurale: men, women, children + food, fruit
Grundzahlen bis 100
Mengenbezeichnungen: much, many, a lot of, lots of
indefinite Begleiter: some, any, no
Demonstrativpronomen: this, that
Interrogativpronomen: who, what, where, when, how, why
Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. today, yesterday, here, there, sometimes)
einfache simple phrasal verbs (z. B. to get up, to come from)
grundlegende Kollokationen (z. B. to do your homework, to have lunch)
Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I like/dislike …)
Präpositionen (z. B. in, on, under, at, into, over, with, to, in front of, next to, behind, for, between)
Konjunktionen: and, but, because
Infinitivkonstruktionen: I'd like (to) …, want (to) …
verstehen einige grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): noun, verb, adjective, pronoun, singular, plural, number, preposition, simple present, simple past.
Jahrgangsstufe 6
weitere unregelmäßige Plurale: feet, teeth + clothes
Grundzahlen bis 1000
Ordnungszahlen bis 31
weitere Mengenbezeichnungen (z. B. cup/box of)
indefinite Pronomen: somebody, nobody, something, nothing
Demonstrativpronomen: these, those
Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. tomorrow, then, tonight, never, always, often, seldom, usually)
gängige phrasal verbs (z. B. to look for)
weitere grundlegende Kollokationen (z. B. to take a photo)
Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm good at ….)
weitere Präpositionen (z. B. about, above, after, along, across, before, by, from, of, opposite, round)
weitere Konjunktionen (z. B. or, then)
Modalverben: can/can't, must, have (got) to
verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): tense, present progressive, will-future.
Jahrgangsstufe 7
weitere unregelmäßige Singulare und Plurale: information, news
Grundzahlen ab 1000
Ordnungszahlen ab 31
Reflexivpronomen: myself, yourself, …
Relativpronomen: who, which, that
weitere Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. occasionally)
weitere gängige phrasal verbs (z. B. to surf the internet for …)
weitere Kollokationen (z. B. to catch a bus)
Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm interested in ….)
weitere Konjunktionen (z. B. so, when)
weitere Modalverben: should/shouldn't
propword one
verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): possessive pronouns, comparison of adjectives, countable/uncountable nouns, present perfect simple.
Jahrgangsstufe 8
Kontrast (z. B. people – persons)
weitere phrasal verbs (z. B. to apply for, to fill in)
weitere Kollokationen (z. B. to take a seat, to do your hair)
Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I look forward to ….)
weitere Konjunktionen (z. B. that )
Ersatzformen der Modalverben: to be able to, to be allowed to
Passivkonstruktionen (z. B. I was born ….)
verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): going-to-future, reflexive pronoun, relative clauses, adverb of place/time/manner.
Jahrgangsstufe 9
weitere, auch kommentierende, Adverbien: (un)fortunately, however, certainly
weitere phrasal verbs (z. B. to count on / to rely on)
weitere Kollokationen (z. B. to take place, to complete a form, to take an exam)
Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I enjoy ….)
weitere Konjunktionen (z. B. although)
weitere Modalverben: may, might
Passivkonstruktionen (z. B. something is called/made …)
Wendungen (subjunctive mood): If I were a millionaire, …. / I wish I were a millionaire.
verstehen gängige grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): if-clauses, past progressive.
Jahrgangsstufe 10
weitere phrasal verbs (z. B. to look out for, to put up with, to turn up)
weitere Kollokationen (z. B. to take a message, to make an effort)
Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. It's no use …. / It's worth ….)
weitere Modalverben: used to, would rather
idiomatische Wendungen (z. B. to feel free to do something, on the fly)
verstehen zentrale grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): gerund, past perfect simple, reported speech, present perfect progressive, active/passive voice.
Grammatik
Jahrgangsstufe 5
Pluralbildung bei Nomen: regelmäßig und unregelmäßig
bestimmter und unbestimmter Artikel
Possessivbegleiter: my, your, …
`s‑Genitiv
Personalpronomen als Subjekt
simple present
simple past
Entscheidungsfragen und Ergänzungsfragen (z. B. mit who, what, where, when, how, why)
Verneinung
Befehlsform
einfache Kurzantworten (z. B. Yes, …. / No, ….)
Hilfsverben: be, do, have (got)
einfache Wortstellungsregel: SVO (Subject‑Verb‑Object)
Jahrgangsstufe 6
of‑Genitiv
germanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von good, bad
Personalpronomen als Objekt
present tense progressive
will-future
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
Jahrgangsstufe 7
Possessivpronomen: mine, yours, …
indefinite Begleiter und Pronomen in bejahter und verneinter Form sowie in Fragen: some, any, no; somebody, anybody, someone, something, nothing, nobody
romanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von little
Mengenbezeichnungen: much, many (Kontrast)
present perfect simple mit ever, never, already (resultativer Gebrauch)
going-to-future (rezeptiv)
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
Jahrgangsstufe 8
Adjektive: Vergleich mit as … as
Adverbien
Mengenbezeichnungen: (a) few, (a) little
Reflexivpronomen
Relativsätze (defining relative clauses) mit who, which, that
simple present (future meaning and timetable future)
going-to-future (+ expressing intention)
present perfect simple mit for, since (durativer Gebrauch)
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
Passiv (rezeptiv)
Jahrgangsstufe 9
past tense progressive
simple past
simple present
present progressive
present perfect simple
will-future
going-to-future
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
if-clauses Typ I, Present or Future Real Condition), z. B. If you learn, you pass the test. (present tense – present tense) If you learn, you will pass the test. (present tense – will-future) If you learn, you can pass the test. (present tense – can) If you need my help, call me. (present tense – imperative)
Passiv (rezeptiv)
Jahrgangsstufe 10
Relativsätze (defining relative clauses) mit whose, whom
Adverbien (Steigerung und Vergleich)
present perfect progressive
past perfect simple
Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
if-clauses Typ II, Future Unreal Condition, z. B.
if-clauses Typ III, Past Unreal Condition, z. B.
Passiv
indirekte Rede
Aussprache und Intonation
Jahrgangsstufe 5
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz, aufbauend auf den in der Grundschule erworbenen phonetischen Grundlagen, klar und verständlich genug. Sie verwenden elementare Intonationsmuster in kurzen Aussage-, Aufforderungs- und Fragesätzen, in denen sie einzelne Wörter zu flüssigen Äußerungen verbinden (z. B. Not ̮at ̮all).
nutzen einzelne Symbole der internationalen Lautschrift, um sich Unterschiede zwischen der Lautung und der Schreibweise der englischen Sprache bewusst zu machen (z. B. field /і:/ – friend /e/; sheep /і:/ – meal /і:/).
Jahrgangsstufe 6
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz verständlich genug. Sie verwenden ein Grundrepertoire an Intonationsmustern in einfachen Sätzen, in denen sie einzelne Wörter zu flüssigen Äußerungen verbinden (z. B. There's ̮an ̮old ̮castle ….).
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die richtige Aussprache zu erkennen (z. B. bei minimal pairs).
Jahrgangsstufe 7
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz ausreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig sprechen (z. B. Can ̮you | come ̮and ̮see ̮me | at ̮5 ̮o'clock | on ̮Sunday ̮afternoon?).
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um Ausspracheprobleme bei einfachen Wörtern zu klären.
Jahrgangsstufe 8
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz hinreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮you ̮come ̮to ̮see ̮me | don't ̮forget | to ̮bring ̮your ̮laptop.).
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache einfacher unbekannter Wörter zu erschließen.
Jahrgangsstufe 9
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz weitgehend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in komplexeren Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮I ̮saw ̮her | in ̮front ̮of ̮the ̮cinema | she ̮was ̮wearing | a ̮black | coat.). Dabei achten sie auf typische Verschleifungen bekannter Redemittel und eine geeignete Betonung.
nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.
Jahrgangsstufe 10
versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz soweit korrekt, dass die Verständlichkeit auf Wort- und Satzebene jederzeit sichergestellt ist. Sie formulieren ihre Äußerungen flüssig und in annähernd natürlichem Tempo.
nutzen die Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.
Lernbereich 3: Text- und Medienkompetenzen
Jahrgangsstufe 5
nutzen sprachliche und bildliche Elemente sowie den situativen Kontext (z. B. Überschriften, Teilüberschriften, Abbildungen von Szenen), um damit kurze, einfache Texte mit sehr vertrauter Thematik zu erschließen.
orientieren sich am Aufbau und Inhalt sehr kurzer, einfacher Alltagstexte (z. B. Einladungen, Briefe), reflektieren über deren Textabsicht und übernehmen die sprachlichen Gestaltungsmittel (z. B. Anrede- oder Grußformel), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
verändern sehr einfache altersgemäße Texte (z. B. Rätsel, einfache Reime) inhaltlich und sprachlich, indem sie mithilfe eines umfangreichen Angebots an detaillierten Bausteinen einzelne Elemente ersetzen (z. B. vorkommende Figuren), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Jahrgangsstufe 6
nutzen sprachliche und bildliche Elemente sowie den situativen Kontext (z. B. Überschriften, Schlüsselwörter, Bilder der vorkommenden Handlungsfiguren), um damit kurze, einfache Texte mit vertrauter Thematik zu erschließen.
orientieren sich am Aufbau und Inhalt kurzer, einfacher Alltagstexte (z. B. Ankündigung einer Veranstaltung, Veranstaltungsplakate), reflektieren über deren Textabsicht und übernehmen sprachliche und inhaltliche Gestaltungsmittel (z. B. Ort-, Zeitpunkt, Anlass), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
verändern einfache Texte (z. B. Gedicht, Steckbrief) inhaltlich und sprachlich, indem sie mithilfe eines umfangreichen Angebots an möglichen Bausteinen einzelne Elemente ersetzen und ergänzen (z. B. weitere Figuren/Eigenschaften), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Jahrgangsstufe 7
nutzen sprachliche und bildliche Elemente sowie den situativen Kontext (z. B. Überschriften, Schlüsselwörter, Illustrationen, Symbole), um damit längere, einfache Texte mit weitgehend vertrauter Thematik zu erschließen.
orientieren sich am Aufbau und Inhalt einfacher Alltagstexte (z. B. Information zu einem Filmstart, Verlustanzeige), reflektieren über deren Textabsicht und übernehmen sprachliche und inhaltliche Gestaltungsmittel (z. B. notwendige Angaben), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
verändern einfache Texte (z. B. Kleinanzeigen) inhaltlich und sprachlich, indem sie mithilfe einiger möglicher Bausteine mehrere Elemente ersetzen und weitere hinzufügen (z. B. Ausbauen einer Verkaufsanzeige), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Jahrgangsstufe 8
nutzen inhaltliche, sprachliche und einfache textsortenspezifische Merkmale (z. B. Personenkonstellation, formelhafte Wendungen, Textform), um damit längere einfache Texte auch mit weniger vertrauter Thematik zu erschließen. Dabei berücksichtigen sie auch weitere konstitutive Textelemente (z. B. Zeichnungen, Übersichten).
orientieren sich am Aufbau und Inhalt von Alltagstexten (z. B. Lebenslauf, Bewerbung, Vorstellungsgespräch), reflektieren über deren textsortenspezifische und adressatenbezogene Gestaltungsmittel (z. B. Gliederung, Inhaltsangaben, Textbausteine), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
verändern einfache Texte (z. B. Comics, kurze Geschichten) inhaltlich und sprachlich, indem sie diese ergänzen und teilweise auch ausschmücken (z. B. weitere und ausführlichere Aussagen einer Figur) und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Jahrgangsstufe 9
nutzen inhaltliche, sprachliche und textsortenspezifische Merkmale (z. B. Handlungsaufbau, Schlüsselstellen, Textgliederung), um damit längere Texte auch mit weniger vertrauter Thematik zu erschließen. Dabei berücksichtigen sie auch weitere konstitutive Textelemente (z. B. Infografiken, Tabellen, Statistiken).
orientieren sich am Aufbau und Inhalt von Alltagstexten und einfachen fiktionalen Texten (z. B. Unfallberichte, mündliche und schriftliche Anfragen, Geschichten), reflektieren über deren textsortenspezifische und adressatenbezogene Gestaltungsmittel (z. B. Gliederung, Inhalte, Textbausteine), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
verändern einfache Texte (z. B. kurze Geschichten) inhaltlich und sprachlich, indem sie diese fortführen oder umgestalten (z. B. durch Abschließen der Handlung, durch Darstellung einzelner Aspekte aus der Sicht einer anderen Figur), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Jahrgangsstufe 10
nutzen inhaltliche, sprachliche, textsortenspezifische und einfache stilistische Merkmale (z. B. informative, beschreibende, argumentative Textstellen), um damit längere anspruchsvolle Texte mit weniger vertrauter Thematik zu erschließen. Dabei berücksichtigen sie auch weitere konstitutive Textelemente (z. B. Infografiken, Statistiken, Diagramme).
orientieren sich am Aufbau und Inhalt von Alltagstexten und fiktionalen Texten (z. B. Leserbriefe, Kommentare), reflektieren über deren textsortenspezifische, adressatenbezogene und auch stilistische Gestaltungsmittel (z. B. Gliederung, Inhalte, Argumentation, Textbausteine), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
verändern auch komplexe Texte (z. B. Geschichten) inhaltlich und sprachlich, indem sie diese fortführen, umgestalten, deren Textart verändern oder alternative Handlungsverläufe entwerfen (z. B. durch Abschließen oder Verändern der Handlung oder der Erzählperspektive), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Lernbereich 4: Methodische Kompetenzen
Jahrgangsstufe 5
nutzen zweisprachige Wörterlisten und sehr einfache Lernhilfen, um die Bedeutung unbekannter Wörter zu entnehmen und grammatikalische Strukturen zu lernen (z. B. den Vokabelanhang und Grammatikerklärungen im Lehrwerk).
strukturieren den Wortschatz (z. B. als wordweb) nach Themenfeldern (z. B. Schule, Hobbys) weitgehend selbständig, um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen.
gestalten ihren Lernprozess mit, wählen aus vorgegebenen Lernmitteln (z. B. Bildkarten, Karteikarten) die für sie geeigneten aus und wenden einfache Strategien an, um Gelerntes zu wiederholen (z. B. mehrmaliges Lesen, Visualisieren).
nutzen sehr einfache Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. Gemeinsamkeiten wie `s‑Genitiv und Unterschiede wie Pluralbildung), um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. selektives Zuhören, suchendes Lesen), um aus kurzen einfachen, teils bildgestützten Hör- und Lesetexten faktische Informationen (z. B. Namen, Daten, Eigenschaften) herauszufiltern. Dabei achten sie auf Schlüsselwörter, Überschriften oder Bildmaterial.
Jahrgangsstufe 6
nutzen zweisprachige Wörterbücher und sehr einfache Lernhilfen, um die Bedeutung unbekannter Wörter zu entnehmen und grammatikalische Strukturen zu erlernen (z. B. Schulwörterbücher, Grammatikerklärungen im Lehrwerk).
strukturieren den Wortschatz (z. B. als cluster) nach Themenfeldern und auch nach Internationalismen in Deutsch oder anderen Erstsprachen (z. B. chocolate, Schokolade, cioccolata, czekolada …; salad, Salat, insalata, salatka …), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie weitgehend selbständig vorhandene Themenfelder und fügen neue Bereiche hinzu (z. B. Schule + Unterrichtsfächer + Arbeitsgemeinschaften).
gestalten ihren Lernprozess teilweise eigenverantwortlich mit, wählen aus vorgegebenen Lernmitteln (z. B. Bildkarten, Karteikarten) die für sie geeigneten aus und wenden einfache Strategien an, um Gelerntes zu wiederholen und Neues aufzunehmen (z. B. farbliches Hervorheben, Unterstreichen).
nutzen einfache Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. Analogiebildung zur Erstsprache wie die Adjektivsteigerung mit ‑er, the ……‑est), um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. genaues Zuhören und Lesen), um aus kurzen einfachen Hör-, Hörseh- und Lesetexten Informationen (z. B. relevante Angaben aus Wegerklärungen oder Einzelheiten in einer Verlustanzeige) zu entnehmen. Dazu achten sie auf Schlüsselwörter und greifen auf thematisches Vorwissen zurück.
Jahrgangsstufe 7
nutzen zweisprachige Wörterbücher und einfache Lernhilfen, um die Aussprache und Bedeutung unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen und grammatikalische Strukturen zu lernen (z. B. Schulwörterbücher, Grammatikübersichten im Lehrwerk).
strukturieren den Wortschatz (z. B. als Mindmaps) nach Themenfeldern und auch nach Wortarten, um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie weitgehend selbständig vorhandene Themenfelder und fügen neue Bereiche hinzu (z. B. Schule + Projektarbeit).
gestalten ihren Lernprozess teilweise eigenverantwortlich mit, wählen aus bekannten Lernmitteln die für sie geeigneten aus und wenden einfache Strategien an, um Gelerntes zu wiederholen und Neues aufzunehmen (z. B. Formulieren konkreter Beispiele).
nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. kontrastive Betrachtung mit dem Deutschen oder mit der Erstsprache von Gegebenheiten der englischen Sprache wie die Adjektivsteigerung mit more, most), um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales Zuhören und überfliegendes Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, einfach gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht (z. B. in einem Werbespot, in einer Erzählung). Dazu achten sie auf den Kontext und greifen auf thematisches Vorwissen zurück.
Jahrgangsstufe 8
nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache und Bedeutung unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand einfacher Lernhilfen (z. B. Grammatikübersichten im Lehrwerk). Sind im Wörterbuch mehrere Bedeutungen aufgelistet, so verwenden sie angegebene Beispiele, um die passende Bedeutung auszuwählen (z. B. fine → schön: a fine day; fein: fine sand; dünn: fine hair; gut: I'm fine.).
strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern und auch nach Wortarten sowie nach Wortbildungsregeln (z. B. nach Präfixen und Suffixen), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie selbständig vorhandene Themenfelder und fügen weitere hinzu (z. B. Freizeitjob + Tätigkeiten).
gestalten ihren Lernprozess zunehmend eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes zu wiederholen und Neues aufzunehmen (z. B. Formulieren konkreter Beispiele). Sie reflektieren teilweise selbständig über ihren Lernerfolg und dokumentieren diesen in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Hör-, Hörseh- oder Leseverstehen).
nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. Wortbildungsregeln mit Präfixen und Suffixen, u. a. dis-, im-, un-, ‑able, ‑ance, ‑al, ‑ence, ‑ant, ‑ent, ‑er, ‑ment, ‑ion, ‑less, ‑ful) teilweise selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales, selektives, genaues Zuhören; überfliegendes, suchendes, genaues Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, überwiegend einfach gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht bzw. um daraus Einzelheiten zu entnehmen (z. B. Jobinterviews, Berichte über Zukunftspläne). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
Jahrgangsstufe 9
nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache, Bedeutung und Schreibweise unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand einfacher Lernhilfen (z. B. Grammatikanhang im Lehrwerk). Sind im Wörterbuch mehrere Bedeutungen aufgelistet, so verwenden sie zur Auswahl der richtigen die Angaben zur Wortart (z. B. fine (adj.) schön; (n) Geldstrafe; (v) zu einer Geldstrafe verurteilen) oder die zusätzlichen Angaben zum jeweiligen inhaltlichen Zusammenhang (z. B. train: 1. SPORT trainieren; 2. ausbilden; 3. (a child) erziehen; 4. (an animal) abrichten).
strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern und auch nach Wortfamilien (z. B. produce, producer, product, production, productive), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie selbständig vorhandene Themenfelder und fügen weitere hinzu (z. B. Wunschberuf + Voraussetzungen).
gestalten ihren Lernprozess überwiegend eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes mit Neuem zu vernetzen (z. B. Anwenden in neuen Zusammenhängen). Sie reflektieren weitgehend selbständig über ihren Lernerfolg und dokumentieren diesen in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Hör-, Hörseh- oder Leseverstehen).
nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. kontrastive Betrachtung von Gegebenheiten der englischen Sprache wie if-clauses Typ I mit dem Deutschen oder mit der Erstsprache) weitgehend selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales, selektives, genaues, inferierendes Zuhören; überfliegendes, suchendes, genaues, inferierendes Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, teils komplex gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht bzw. um daraus Einzelheiten zu entnehmen oder Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Nachrichten, Kurzgeschichten). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches und sprachliches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
Jahrgangsstufe 10
nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache, Bedeutung und Schreibweise unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand von Lernhilfen (z. B. Grammatikbeihefte zum Lehrwerk). Beim Nachschlagen im Wörterbuch achten sie auch auf grammatikalische Besonderheiten (z. B. unregelmäßige Pluralformen: medium → media) und sichern ihre Ergebnisse durch Überprüfung im jeweils anderen Teil des zweisprachigen Wörterbuchs.
strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern und auch nach Kollokationen (z. B. to take a message, to take a photo, to take a note, to take a chance, to take away, to take out), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie vorhandene Themenfelder selbständig und fügen weitere hinzu (z. B. Zukunftsperspektiven + Anforderungen).
gestalten ihren Lernprozess eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes mit Neuem zu vernetzen und eigene Fehlerquellen zu vermeiden (z. B. Bewusstmachung gängiger false friends). Sie reflektieren selbständig über ihren Lernerfolg und dokumentieren diesen in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Schreiben).
nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. kontrastive Betrachtung von Gegebenheiten der englischen Sprache, wie Ausdrücken von Vor- und Nachzeitigkeit, mit dem Deutschen oder mit der Erstsprache) selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales, selektives, genaues und inferierendes Zuhören; überfliegendes, suchendes, genaues und inferierendes Lesen), um zu verstehen, worum es in anspruchsvollen Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht bzw. um daraus Einzelheiten zu entnehmen oder Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Dokumentationen, Kommentare). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches und sprachliches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
Lernbereich 5: Themengebiete
Jahrgangsstufe 5
bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Jahrgangsstufe 6
bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Jahrgangsstufe 7
bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Jahrgangsstufe 8
bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Jahrgangsstufe 9
bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Jahrgangsstufe 10
bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
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