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Mu Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufe 1
setzen Gesten zur Liedbegleitung, die richtige Körperhaltung beim Singen, Bewegungen bei Bodypercussion und den Einsatz von Instrumenten gezielt ein, indem sie Erprobungsphasen und individuelle Rückmeldungen nutzen.
nutzen Spiele und Übungen zur Sensibilisierung der auditiven Wahrnehmung (z. B. das Diskriminieren von Tönen und Geräuschen aus einem Klangteppich) und setzen die erworbenen Fähigkeiten auch in anderen Lebensbereichen, wie z. B. zur Orientierung (Richtungshören), ein.
führen Tänze, ein grundlegendes Repertoire an Bewegungsmustern und Bewegungsfolgen sowie Handlungen im szenischen Spiel aus, indem sie Verbalisierungshilfen oder das Lernen am Modell oder am eigenen Körper wahrgenommene Bewegungsmuster sowie ihr Wissen um das Körperschema nutzen.
setzen Musik mit Unterstützung in freie Bewegung um und nutzen dabei Orientierungshilfen im Raum (z. B. Bodenmarkierungen, Geräuschquellen in den Ecken), um Bewegungen gezielt auszuführen.
führen vorgegebene Bewegungsmuster sicher aus, indem sie unterstützende visuelle oder taktile Hilfen (z. B. Handfassung oder Zurufe) beim Tanzen nutzen, und bauen Bewegungsunsicherheiten zunehmend ab.
Jahrgangsstufe 2
setzen Gesten zur Liedbegleitung, die richtige Körperhaltung beim Singen, Bewegungen bei Bodypercussion und den Einsatz von Instrumenten gezielt ein, indem sie Erprobungsphasen und individuelle Rückmeldungen nutzen.
nutzen Spiele und Übungen zur Sensibilisierung der auditiven Wahrnehmung (z. B. das Diskriminieren von Tönen und Geräuschen aus einem Klangteppich) und setzen die erworbenen Fähigkeiten auch in anderen Lebensbereichen, wie z. B. zur Orientierung (Richtungshören), ein.
führen Tänze, ein grundlegendes Repertoire an Bewegungsmustern und Bewegungsfolgen sowie Handlungen im szenischen Spiel aus, indem sie Verbalisierungshilfen oder das Lernen am Modell oder am eigenen Körper wahrgenommene Bewegungsmuster sowie ihr Wissen um das Körperschema nutzen.
setzen Musik mit Unterstützung in freie Bewegung um und nutzen dabei Orientierungshilfen im Raum (z. B. Bodenmarkierungen, Geräuschquellen in den Ecken), um Bewegungen gezielt auszuführen.
führen vorgegebene Bewegungsmuster sicher aus, indem sie unterstützende visuelle oder taktile Hilfen (z. B. Handfassung oder Zurufe) beim Tanzen nutzen, und bauen Bewegungsunsicherheiten zunehmend ab.
Mu Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufe 1
wählen in Abhängigkeit von ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten vergrößerte, kontrastreiche Notenbilder oder die grafische Notation auf Tastbildern (z. B. Zeichenfolie, Schwellkopie) oder am Notensteckbrett als Unterstützungshilfe beim Singen und Musizieren aus.
orientieren sich beim Spielen mit Orffinstrumenten anhand taktiler oder visueller Symbole, um z. B. im Umgang mit dem Stabspiel Stäbe sicher zu unterscheiden.
setzen nach einer Erprobungsphase Wiedergabe- und Aufnahmemedien (z. B. Diktiergerät, CD-Player, Smartphone etc.) zur Präsentation von Musikbeispielen mit Anleitung im Unterricht ein.
, die Punktnotenschrift verwenden, beschreiben ihre Eindrücke und Erfahrungen bezüglich der Länge und Position der Stecker am Notensteckbrett und weisen ihnen Bedeutung (Länge = Notenwert, Position = Tonhöhe) zu. Sie wenden diese Kenntnisse im Umgang mit der Punktnotenschrift an.
, die Punktnotenschrift verwenden, kennen und benennen die Grundzeichen der Punktnotenschrift ausgehend vom Ton C (Achtelnote, Viertelnote, Halbenote, C-Dur-Tonleiter).
, die Punktnotenschrift verwenden, weisen den Tönen der Punktnotenschrift Notenwerte zu und setzen musikalische Zeichen (z. B. Taktstrich und Pausenzeichen) in Punktschrift sicher ein.
wählen zur schriftlichen Notation der Schwarznotenschrift individuelle Schreibgeräte und Notenzeilen in kontrastreicher, vergrößerter Form aus.
ziehen aufgrund des Umgangs mit realen Musikinstrumenten Rückschlüsse auf die Prinzipien der Tonerzeugung und wenden ihre Kenntnisse im Umgang mit Instrumenten oder beim Bau eigener Instrumente an.
Jahrgangsstufe 2
wählen in Abhängigkeit von ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten vergrößerte, kontrastreiche Notenbilder oder die grafische Notation auf Tastbildern (z. B. Zeichenfolie, Schwellkopie) oder am Notensteckbrett als Unterstützungshilfe beim Singen und Musizieren aus.
orientieren sich beim Spielen mit Orffinstrumenten anhand taktiler oder visueller Symbole, um z. B. im Umgang mit dem Stabspiel Stäbe sicher zu unterscheiden.
setzen nach einer Erprobungsphase Wiedergabe- und Aufnahmemedien (z. B. Diktiergerät, CD-Player, Smartphone etc.) zur Präsentation von Musikbeispielen mit Anleitung im Unterricht ein.
, die Punktnotenschrift verwenden, beschreiben ihre Eindrücke und Erfahrungen bezüglich der Länge und Position der Stecker am Notensteckbrett und weisen ihnen Bedeutung (Länge = Notenwert, Position = Tonhöhe) zu. Sie wenden diese Kenntnisse im Umgang mit der Punktnotenschrift an.
, die Punktnotenschrift verwenden, kennen und benennen die Grundzeichen der Punktnotenschrift ausgehend vom Ton C (Achtelnote, Viertelnote, Halbenote, C-Dur-Tonleiter).
, die Punktnotenschrift verwenden, weisen den Tönen der Punktnotenschrift Notenwerte zu und setzen musikalische Zeichen (z. B. Taktstrich und Pausenzeichen) in Punktschrift sicher ein.
wählen zur schriftlichen Notation der Schwarznotenschrift individuelle Schreibgeräte und Notenzeilen in kontrastreicher, vergrößerter Form aus.
ziehen aufgrund des Umgangs mit realen Musikinstrumenten Rückschlüsse auf die Prinzipien der Tonerzeugung und wenden ihre Kenntnisse im Umgang mit Instrumenten oder beim Bau eigener Instrumente an.
Mu Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufe 1
setzen mit Hilfestellung körpersprachliche Mittel (z. B. Gestik und Mimik) beim szenischen Spiel bewusst ein.
nutzen visuelle Hilfsmittel oder Verbalisierung zur Erfassung des Bühnengeschehens (z. B. bei Tanzaufführungen) und formulieren ihre Eindrücke und auch Gefühle in Bezug auf das Bühnengeschehen und auf die Rolle des Zuschauers.
Jahrgangsstufe 2
setzen mit Hilfestellung körpersprachliche Mittel (z. B. Gestik und Mimik) beim szenischen Spiel bewusst ein.
nutzen visuelle Hilfsmittel oder Verbalisierung zur Erfassung des Bühnengeschehens (z. B. bei Tanzaufführungen) und formulieren ihre Eindrücke und auch Gefühle in Bezug auf das Bühnengeschehen und auf die Rolle des Zuschauers.
Mu Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufe 1
drücken die Wirkung von Musik auf sie individuell nonverbal aus und wählen dabei ihre Form der Ausdrucksmöglichkeit, indem sie z. B. Zeichnungen anfertigen, Bewegungen ausführen oder Kollagen aus taktilen Materialien erstellen.
Jahrgangsstufe 2
drücken die Wirkung von Musik auf sie individuell nonverbal aus und wählen dabei ihre Form der Ausdrucksmöglichkeit, indem sie z. B. Zeichnungen anfertigen, Bewegungen ausführen oder Kollagen aus taktilen Materialien erstellen.
Mu3/4 Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufe 3
setzen Gesten zur Liedbegleitung, die richtige Körperhaltung beim Singen, Bewegungen bei Bodypercussion und den Einsatz von Instrumenten gezielt ein, indem sie Erprobungsphasen und individuelle Rückmeldungen nutzen.
nutzen Spiele und Übungen zur Sensibilisierung der auditiven Wahrnehmung (z. B. das Diskriminieren von Tönen und Geräuschen aus einem Klangteppich) und setzen die erworbenen Fähigkeiten auch in anderen Lebensbereichen, wie z. B. zur Orientierung (Richtungshören), ein.
führen Tänze, ein grundlegendes Repertoire an Bewegungsmustern und Bewegungsfolgen sowie Handlungen im szenischen Spiel aus, indem sie Verbalisierungshilfen oder das Lernen am Modell oder am eigenen Körper wahrgenommene Bewegungsmuster sowie ihr Wissen um das Körperschema nutzen.
setzen Musik mit Unterstützung in freie Bewegung um und nutzen dabei Orientierungshilfen im Raum (z. B. Bodenmarkierungen, Geräuschquellen in den Ecken), um Bewegungen gezielt auszuführen.
führen vorgegebene Bewegungsmuster sicher aus, indem sie unterstützende visuelle oder taktile Hilfen (z. B. Handfassung oder Zurufe) beim Tanzen nutzen, und bauen Bewegungsunsicherheiten zunehmend ab.
Jahrgangsstufe 4
setzen Gesten zur Liedbegleitung, die richtige Körperhaltung beim Singen, Bewegungen bei Bodypercussion und den Einsatz von Instrumenten gezielt ein, indem sie Erprobungsphasen und individuelle Rückmeldungen nutzen.
nutzen Spiele und Übungen zur Sensibilisierung der auditiven Wahrnehmung (z. B. das Diskriminieren von Tönen und Geräuschen aus einem Klangteppich) und setzen die erworbenen Fähigkeiten auch in anderen Lebensbereichen, wie z. B. zur Orientierung (Richtungshören), ein.
führen Tänze, ein grundlegendes Repertoire an Bewegungsmustern und Bewegungsfolgen sowie Handlungen im szenischen Spiel aus, indem sie Verbalisierungshilfen oder das Lernen am Modell oder am eigenen Körper wahrgenommene Bewegungsmuster sowie ihr Wissen um das Körperschema nutzen.
setzen Musik mit Unterstützung in freie Bewegung um und nutzen dabei Orientierungshilfen im Raum (z. B. Bodenmarkierungen, Geräuschquellen in den Ecken), um Bewegungen gezielt auszuführen.
führen vorgegebene Bewegungsmuster sicher aus, indem sie unterstützende visuelle oder taktile Hilfen (z. B. Handfassung oder Zurufe) beim Tanzen nutzen, und bauen Bewegungsunsicherheiten zunehmend ab.
Mu3/4 Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufe 3
wählen in Abhängigkeit von ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten vergrößerte, kontrastreiche Notenbilder oder die grafische Notation auf Tastbildern (z. B. Zeichenfolie, Schwellkopie) oder am Notensteckbrett als Unterstützungshilfe beim Singen und Musizieren aus.
orientieren sich beim Spielen mit Orffinstrumenten anhand taktiler oder visueller Symbole, um z. B. im Umgang mit dem Stabspiel Stäbe sicher zu unterscheiden.
setzen nach einer Erprobungsphase Wiedergabe- und Aufnahmemedien (z. B. Diktiergerät, CD-Player, Smartphone etc.) zur Präsentation von Musikbeispielen mit Anleitung im Unterricht ein.
, die Punktnotenschrift verwenden, beschreiben ihre Eindrücke und Erfahrungen bezüglich der Länge und Position der Stecker am Notensteckbrett und weisen ihnen Bedeutung (Länge = Notenwert, Position = Tonhöhe) zu. Sie wenden diese Kenntnisse im Umgang mit der Punktnotenschrift an.
, die Punktnotenschrift verwenden, kennen und benennen die Grundzeichen der Punktnotenschrift ausgehend vom Ton C (Achtelnote, Viertelnote, Halbenote, C-Dur-Tonleiter).
, die Punktnotenschrift verwenden, weisen den Tönen der Punktnotenschrift Notenwerte zu und setzen musikalische Zeichen (z. B. Taktstrich und Pausenzeichen) in Punktschrift sicher ein.
wählen zur schriftlichen Notation der Schwarznotenschrift individuelle Schreibgeräte und Notenzeilen in kontrastreicher, vergrößerter Form aus.
ziehen aufgrund des Umgangs mit realen Musikinstrumenten Rückschlüsse auf die Prinzipien der Tonerzeugung und wenden ihre Kenntnisse im Umgang mit Instrumenten oder beim Bau eigener Instrumente an.
Jahrgangsstufe 4
wählen in Abhängigkeit von ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten vergrößerte, kontrastreiche Notenbilder oder die grafische Notation auf Tastbildern (z. B. Zeichenfolie, Schwellkopie) oder am Notensteckbrett als Unterstützungshilfe beim Singen und Musizieren aus.
orientieren sich beim Spielen mit Orffinstrumenten anhand taktiler oder visueller Symbole, um z. B. im Umgang mit dem Stabspiel Stäbe sicher zu unterscheiden.
setzen nach einer Erprobungsphase Wiedergabe- und Aufnahmemedien (z. B. Diktiergerät, CD-Player, Smartphone etc.) zur Präsentation von Musikbeispielen mit Anleitung im Unterricht ein.
, die Punktnotenschrift verwenden, beschreiben ihre Eindrücke und Erfahrungen bezüglich der Länge und Position der Stecker am Notensteckbrett und weisen ihnen Bedeutung (Länge = Notenwert, Position = Tonhöhe) zu. Sie wenden diese Kenntnisse im Umgang mit der Punktnotenschrift an.
, die Punktnotenschrift verwenden, kennen und benennen die Grundzeichen der Punktnotenschrift ausgehend vom Ton C (Achtelnote, Viertelnote, Halbenote, C-Dur-Tonleiter).
, die Punktnotenschrift verwenden, weisen den Tönen der Punktnotenschrift Notenwerte zu und setzen musikalische Zeichen (z. B. Taktstrich und Pausenzeichen) in Punktschrift sicher ein.
wählen zur schriftlichen Notation der Schwarznotenschrift individuelle Schreibgeräte und Notenzeilen in kontrastreicher, vergrößerter Form aus.
ziehen aufgrund des Umgangs mit realen Musikinstrumenten Rückschlüsse auf die Prinzipien der Tonerzeugung und wenden ihre Kenntnisse im Umgang mit Instrumenten oder beim Bau eigener Instrumente an.
Mu3/4 Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufe 3
setzen mit Hilfestellung körpersprachliche Mittel (z. B. Gestik und Mimik) beim szenischen Spiel bewusst ein.
nutzen visuelle Hilfsmittel oder Verbalisierung zur Erfassung des Bühnengeschehens (z. B. bei Tanzaufführungen) und formulieren ihre Eindrücke und auch Gefühle in Bezug auf das Bühnengeschehen und auf die Rolle des Zuschauers.
Jahrgangsstufe 4
setzen mit Hilfestellung körpersprachliche Mittel (z. B. Gestik und Mimik) beim szenischen Spiel bewusst ein.
nutzen visuelle Hilfsmittel oder Verbalisierung zur Erfassung des Bühnengeschehens (z. B. bei Tanzaufführungen) und formulieren ihre Eindrücke und auch Gefühle in Bezug auf das Bühnengeschehen und auf die Rolle des Zuschauers.
Mu3/4 Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufe 3
drücken die Wirkung von Musik auf sie individuell nonverbal aus und wählen dabei ihre Form der Ausdrucksmöglichkeit, indem sie z. B. Zeichnungen anfertigen, Bewegungen ausführen oder Kollagen aus taktilen Materialien erstellen.
Jahrgangsstufe 4
drücken die Wirkung von Musik auf sie individuell nonverbal aus und wählen dabei ihre Form der Ausdrucksmöglichkeit, indem sie z. B. Zeichnungen anfertigen, Bewegungen ausführen oder Kollagen aus taktilen Materialien erstellen.
Mu5 Motorik und Wahrnehmung
wenden ihre musikalischen Vorerfahrungen, z. B. bezüglich der Körperhaltung beim Singen, der Artikulation, des Einsatzes von Mimik und Gestik, der Bewegungsabläufe beim Einsatz von Bodypercussion und der Spielweise von Instrumenten, an und nutzen gezielt vereinbarte visuelle Hilfen, Verbalisierungshilfen und Rückmeldungen, um ihre Fähigkeiten weiter auszubauen.
beurteilen ihre auditive Wahrnehmungsfähigkeit und benennen ihren Bedarf und Übungen zur Sensibilisierung derselben, besonders vor dem Hintergrund des Einsatzes der erworbenen Fähigkeiten auch in anderen Lebensbereichen, wie z. B. zur Orientierung (Richtungshören).
wählen selbständig aus einem Angebot an Unterstützungshilfen (z. B. Verbalisierungen, Rückmeldungen, Lernen am Modell, am eigenen Körper wahrgenommene Bewegungsmuster) aus und nutzen ihr Wissen um das Körperschema, um ihr individuelles Repertoire an Bewegungsmustern und Bewegungsfolgen zu erweitern.
setzen Musik selbständig in freie Bewegung um und nutzen dabei Orientierungshilfen im Raum (z. B. Bodenmarkierungen, Geräuschquellen im Raum), um Bewegungen gezielt auszuführen.
führen auch komplexe vorgegebene Bewegungsmuster sicher aus, indem sie unterstützende visuelle, taktile oder akustische Hilfen (z. B. Handfassung oder Zurufe) beim Tanzen nutzen und bauen Bewegungsunsicherheiten zunehmend ab.
Mu5 Denken und Lernstrategien
schätzen individuell den Nutzen von vergrößerten, kontrastreichen Notenbildern oder die grafische Notation auf Tastbildern (Zeichenfolie, Schwellkopie) oder am Notensteckbrett als Unterstützungshilfe beim Singen ein und wählen aus einem Angebot selbständig die für sie passende Darstellungsform aus.
orientieren sich bei der Ausführung von Spielweisen auf verschiedenen ausgewählten Instrumenten auch anhand taktiler oder visueller Symbole.
wenden sehbehinderten- und blindenspezifische Software und Computerprogramme sowie Aufnahme- und Wiedergabegeräte an, um Musik zu erzeugen und zu präsentieren, und reflektieren ihre Erfahrungen.
, die Punktnotenschrift verwenden, nutzen das Notensteckbrett (Länge = Notenwert, Position = Tonhöhe), um ihre Kenntnisse der Punktnotenschrift zu vertiefen und Tönen Notenwerte und Tonhöhen zuzuweisen.
, die Punktnotenschrift verwenden, setzen die Grundzeichen der Punktnotenschrift ausgehend vom Ton C (Viertelnoten der, C-Dur-Tonleiter, Taktstrich, Pausenzeichen) sowie den Taktstrich sicher ein, um Notationen anzufertigen und einfache Musikstücke und Lieder nachvollziehbar und durch Noten reproduzierbar darzustellen.
wählen zur schriftlichen Notation der Schwarznotenschrift selbständig individuelle Schreibgeräte und Notenzeilen in kontrastreicher, vergrößerter Form aus.
nutzen Erfahrungen aus dem Umgang mit realen Musikinstrumenten, um Rückschlüsse auf die Prinzipien der Tonerzeugung zu ziehen, die Instrumente einzuteilen und sowohl baulich als auch klanglich wiederzuerkennen.
Mu5 Kommunikation und Sprache
setzen bewusst körpersprachliche Mittel (z. B. Gestik und Mimik) beim Tanz und bei der Gestaltung eigner Spielszenen ein.
beurteilen den Nutzen visueller Hilfsmittel, oder Verbalisierungshilfen, z. B. zur Erfassung des Bühnengeschehens bei einem Musical, eines Videoclips oder einer Filmszene, und formulieren ihren individuellen Unterstützungsbedarf. Sie sind sich der Grenzen des Hilfsmitteleinsatzes z. B. in Bezug auf die Wahrnehmung simultaner Ereignisse bewusst.
Mu5 Emotionen und soziales Handeln
beschreiben die Wirkung von Musik und wählen dabei eine individuelle Form der Ausdrucksmöglichkeit, sie reflektieren die individuelle Bedeutung von Musik in ihrem Leben in Bezug auf Freizeitgestaltung und ggf. als Berufswahl.
erleben, beschreiben und wertschätzen die positiven sozialen Komponenten beim gemeinsamen Singen und Musizieren.
Mu6 Motorik und Wahrnehmung
wenden ihre musikalischen Vorerfahrungen, z. B. bezüglich der Körperhaltung beim Singen, der Artikulation, des Einsatzes von Mimik und Gestik, der Bewegungsabläufe beim Einsatz von Bodypercussion und der Spielweise von Instrumenten an, und nutzen gezielt vereinbarte visuelle Hilfen, Verbalisierungshilfen und Rückmeldungen, um ihre Fähigkeiten weiter auszubauen.
beurteilen ihre auditive Wahrnehmungsfähigkeit und benennen ihren Bedarf und Übungen zur Sensibilisierung derselben, besonders vor dem Hintergrund des Einsatzes der erworbenen Fähigkeiten auch in anderen Lebensbereichen, wie z. B. zur Orientierung (Richtungshören).
wählen selbständig aus einem Angebot an Unterstützungshilfen (z. B. Verbalisierungen, Rückmeldungen, Lernen am Modell, am eigenen Körper wahrgenommene Bewegungsmuster) aus und nutzen ihr Wissen um das Körperschema, um ihr individuelles Repertoire an Bewegungsmustern und Bewegungsfolgen zu erweitern.
setzen Musik selbständig in freie Bewegung um und nutzen dabei Orientierungshilfen im Raum (z. B. Bodenmarkierungen, Geräuschquellen im Raum), um Bewegungen gezielt auszuführen.
führen auch komplexe vorgegebene Bewegungsmuster sicher aus, indem sie unterstützende visuelle, taktile oder akustische Hilfen (z. B. Handfassung oder Zurufe) beim Tanzen nutzen und bauen Bewegungsunsicherheiten zunehmend ab.
Mu6 Denken und Lernstrategien
schätzen individuell den Nutzen von vergrößerten, kontrastreichen Notenbildern oder die grafische Notation auf Tastbildern (Zeichenfolie, Schwellkopie) oder am Notensteckbrett als Unterstützungshilfe beim Singen ein und wählen aus einem Angebot selbständig die für sie passende Darstellungsform aus.
orientieren sich bei der Ausführung von Spielweisen auf verschiedenen ausgewählten Instrumenten auch anhand taktiler oder visueller Symbole.
wenden sehbehinderten- und blindenspezifische Software und Computerprogramme sowie Aufnahme- und Wiedergabegeräte an, um Musik zu erzeugen und zu präsentieren, und reflektieren ihre Erfahrungen.
, die Punktnotenschrift verwenden, nutzen das Notensteckbrett (Länge = Notenwert, Position = Tonhöhe), um ihre Kenntnisse der Punktnotenschrift zu vertiefen und Tönen Notenwerte und Tonhöhen zuzuweisen.
, die Punktnotenschrift verwenden, setzen die Grundzeichen der Punktnotenschrift ausgehend vom Ton C (Viertelnoten der, C-Dur-Tonleiter, Taktstrich, Pausenzeichen) sowie den Taktstrich sicher ein, um Notationen anzufertigen und einfache Musikstücke und Lieder nachvollziehbar und durch Noten reproduzierbar darzustellen.
wählen zur schriftlichen Notation der Schwarznotenschrift selbständig individuelle Schreibgeräte und Notenzeilen in kontrastreicher, vergrößerter Form aus.
nutzen Erfahrungen aus dem Umgang mit realen Musikinstrumenten, um Rückschlüsse auf die Prinzipien der Tonerzeugung zu ziehen, die Instrumente einzuteilen und sowohl baulich als auch klanglich wiederzuerkennen.
Mu6 Kommunikation und Sprache
setzen bewusst körpersprachliche Mittel (z. B. Gestik und Mimik) beim Tanz und bei der Gestaltung eigner Spielszenen ein.
beurteilen den Nutzen visueller Hilfsmittel oder Verbalisierungshilfen, z. B. zur Erfassung des Bühnengeschehens bei einem Musical, eines Videoclips oder einer Filmszene, und formulieren ihren individuellen Unterstützungsbedarf. Sie sind sich der Grenzen des Hilfsmitteleinsatzes z. B. in Bezug auf die Wahrnehmung simultaner Ereignisse bewusst.
Mu6 Emotionen und soziales Handeln
beschreiben die Wirkung von Musik und wählen dabei eine individuelle Form der Ausdrucksmöglichkeit, sie reflektieren die individuelle Bedeutung von Musik in ihrem Leben in Bezug auf Freizeitgestaltung und ggf. als Berufswahl.
erleben, beschreiben und wertschätzen die positiven sozialen Komponenten beim gemeinsamen Singen und Musizieren.
Mu7 Motorik und Wahrnehmung
wenden ihre musikalischen Vorerfahrungen, z. B. bezüglich der Körperhaltung beim Singen, der Artikulation, des Einsatzes von Mimik und Gestik, der Bewegungsabläufe beim Einsatz von Bodypercussion und der Spielweise von Instrumenten an, und nutzen gezielt vereinbarte visuelle Hilfen, Verbalisierungshilfen und Rückmeldungen, um ihre Fähigkeiten weiter auszubauen.
beurteilen ihre auditive Wahrnehmungsfähigkeit und benennen ihren Bedarf und Übungen zur Sensibilisierung derselben, besonders vor dem Hintergrund des Einsatzes der erworbenen Fähigkeiten auch in anderen Lebensbereichen, wie z. B. zur Orientierung (Richtungshören).
wählen selbständig aus einem Angebot an Unterstützungshilfen (z. B. Verbalisierungen, Rückmeldungen, Lernen am Modell, am eigenen Körper wahrgenommene Bewegungsmuster) aus und nutzen ihr Wissen um das Körperschema, um ihr individuelles Repertoire an Bewegungsmustern und Bewegungsfolgen zu erweitern.
setzen Musik selbständig in freie Bewegung um und nutzen dabei Orientierungshilfen im Raum (z. B. Bodenmarkierungen, Geräuschquellen im Raum), um Bewegungen gezielt auszuführen.
führen auch komplexe vorgegebene Bewegungsmuster sicher aus, indem sie unterstützende visuelle, taktile oder akustische Hilfen (z. B. Handfassung oder Zurufe) beim Tanzen nutzen und bauen Bewegungsunsicherheiten zunehmend ab.
Mu7 Denken und Lernstrategien
schätzen individuell den Nutzen von vergrößerten, kontrastreichen Notenbildern oder die grafische Notation auf Tastbildern (Zeichenfolie, Schwellkopie) oder am Notensteckbrett als Unterstützungshilfe beim Singen ein und wählen aus einem Angebot selbständig die für sie passende Darstellungsform aus.
orientieren sich bei der Ausführung von Spielweisen auf verschiedenen ausgewählten Instrumenten auch anhand taktiler oder visueller Symbole.
wenden sehbehinderten- und blindenspezifische Software und Computerprogramme sowie Aufnahme- und Wiedergabegeräte an, um Musik zu erzeugen und zu präsentieren, und reflektieren ihre Erfahrungen.
, die Punktnotenschrift verwenden, nutzen das Notensteckbrett (Länge = Notenwert, Position = Tonhöhe), um ihre Kenntnisse der Punktnotenschrift zu vertiefen und Tönen Notenwerte und Tonhöhen zuzuweisen.
, die Punktnotenschrift verwenden, setzen die Grundzeichen der Punktnotenschrift ausgehend vom Ton C (Viertelnoten der, C-Dur-Tonleiter, Taktstrich, Pausenzeichen) sowie den Taktstrich sicher ein, um Notationen anzufertigen und einfache Musikstücke und Lieder nachvollziehbar und durch Noten reproduzierbar darzustellen.
wählen zur schriftlichen Notation der Schwarznotenschrift selbständig individuelle Schreibgeräte und Notenzeilen in kontrastreicher, vergrößerter Form aus.
nutzen Erfahrungen aus dem Umgang mit realen Musikinstrumenten, um Rückschlüsse auf die Prinzipien der Tonerzeugung zu ziehen, die Instrumente einzuteilen und sowohl baulich als auch klanglich wiederzuerkennen.
Mu7 Kommunikation und Sprache
setzen bewusst körpersprachliche Mittel (z. B. Gestik und Mimik) beim Tanz und bei der Gestaltung eigner Spielszenen ein.
beurteilen den Nutzen visueller Hilfsmittel oder Verbalisierungshilfen, z. B. zur Erfassung des Bühnengeschehens bei einem Musical, eines Videoclips oder einer Filmszene, und formulieren ihren individuellen Unterstützungsbedarf. Sie sind sich der Grenzen des Hilfsmitteleinsatzes z. B. in Bezug auf die Wahrnehmung simultaner Ereignisse bewusst.
Mu7 Emotionen und soziales Handeln
beschreiben die Wirkung von Musik und wählen dabei eine individuelle Form der Ausdrucksmöglichkeit, sie reflektieren die individuelle Bedeutung von Musik in ihrem Leben in Bezug auf Freizeitgestaltung und ggf. als Berufswahl.
erleben, beschreiben und wertschätzen die positiven sozialen Komponenten beim gemeinsamen Singen und Musizieren.
Mu8 Motorik und Wahrnehmung
wenden ihre musikalischen Vorerfahrungen, z. B. bezüglich der Körperhaltung beim Singen, der Artikulation, des Einsatzes von Mimik und Gestik, der Bewegungsabläufe beim Einsatz von Bodypercussion und der Spielweise von Instrumenten an, und nutzen gezielt vereinbarte visuelle Hilfen, Verbalisierungshilfen und Rückmeldungen, um ihre Fähigkeiten weiter auszubauen.
beurteilen ihre auditive Wahrnehmungsfähigkeit und benennen ihren Bedarf und Übungen zur Sensibilisierung derselben, besonders vor dem Hintergrund des Einsatzes der erworbenen Fähigkeiten auch in anderen Lebensbereichen, wie z. B. zur Orientierung (Richtungshören).
wählen selbständig aus einem Angebot an Unterstützungshilfen (z. B. Verbalisierungen, Rückmeldungen, Lernen am Modell, am eigenen Körper wahrgenommene Bewegungsmuster) aus und nutzen ihr Wissen um das Körperschema, um ihr individuelles Repertoire an Bewegungsmustern und Bewegungsfolgen zu erweitern.
setzen Musik selbständig in freie Bewegung um und nutzen dabei Orientierungshilfen im Raum (z. B. Bodenmarkierungen, Geräuschquellen im Raum), um Bewegungen gezielt auszuführen.
führen auch komplexe vorgegebene Bewegungsmuster sicher aus, indem sie unterstützende visuelle, taktile oder akustische Hilfen (z. B. Handfassung oder Zurufe) beim Tanzen nutzen und bauen Bewegungsunsicherheiten zunehmend ab.
Mu8 Denken und Lernstrategien
schätzen individuell den Nutzen von vergrößerten, kontrastreichen Notenbildern oder die grafische Notation auf Tastbildern (Zeichenfolie, Schwellkopie) oder am Notensteckbrett als Unterstützungshilfe beim Singen ein und wählen aus einem Angebot selbständig die für sie passende Darstellungsform aus.
orientieren sich bei der Ausführung von Spielweisen auf verschiedenen ausgewählten Instrumenten auch anhand taktiler oder visueller Symbole.
wenden sehbehinderten- und blindenspezifische Software und Computerprogramme sowie Aufnahme- und Wiedergabegeräte an, um Musik zu erzeugen und zu präsentieren, und reflektieren ihre Erfahrungen.
, die Punktnotenschrift verwenden, nutzen das Notensteckbrett (Länge = Notenwert, Position = Tonhöhe), um ihre Kenntnisse der Punktnotenschrift zu vertiefen und Tönen Notenwerte und Tonhöhen zuzuweisen.
, die Punktnotenschrift verwenden, setzen die Grundzeichen der Punktnotenschrift ausgehend vom Ton C (Viertelnoten der, C-Dur-Tonleiter, Taktstrich, Pausenzeichen) sowie den Taktstrich sicher ein, um Notationen anzufertigen und einfache Musikstücke und Lieder nachvollziehbar und durch Noten reproduzierbar darzustellen.
wählen zur schriftlichen Notation der Schwarznotenschrift selbständig individuelle Schreibgeräte und Notenzeilen in kontrastreicher, vergrößerter Form aus.
nutzen Erfahrungen aus dem Umgang mit realen Musikinstrumenten, um Rückschlüsse auf die Prinzipien der Tonerzeugung zu ziehen, die Instrumente einzuteilen und sowohl baulich als auch klanglich wiederzuerkennen.
Mu8 Kommunikation und Sprache
setzen bewusst körpersprachliche Mittel (z. B. Gestik und Mimik) beim Tanz und bei der Gestaltung eigner Spielszenen ein.
beurteilen den Nutzen visueller Hilfsmittel oder Verbalisierungshilfen, z. B. zur Erfassung des Bühnengeschehens bei einem Musical, eines Videoclips oder einer Filmszene, und formulieren ihren individuellen Unterstützungsbedarf. Sie sind sich der Grenzen des Hilfsmitteleinsatzes z. B. in Bezug auf die Wahrnehmung simultaner Ereignisse bewusst.
Mu8 Emotionen und soziales Handeln
beschreiben die Wirkung von Musik und wählen dabei eine individuelle Form der Ausdrucksmöglichkeit, sie reflektieren die individuelle Bedeutung von Musik in ihrem Leben in Bezug auf Freizeitgestaltung und ggf. als Berufswahl.
erleben, beschreiben und wertschätzen die positiven sozialen Komponenten beim gemeinsamen Singen und Musizieren.
Mu9 Motorik und Wahrnehmung
wenden ihre musikalischen Vorerfahrungen, z. B. bezüglich der Körperhaltung beim Singen, der Artikulation, des Einsatzes von Mimik und Gestik, der Bewegungsabläufe beim Einsatz von Bodypercussion und der Spielweise von Instrumenten an, und nutzen gezielt vereinbarte visuelle Hilfen, Verbalisierungshilfen und Rückmeldungen, um ihre Fähigkeiten weiter auszubauen.
beurteilen ihre auditive Wahrnehmungsfähigkeit und benennen ihren Bedarf an und Übungen zur Sensibilisierung derselben, besonders vor dem Hintergrund des Einsatzes der erworbenen Fähigkeiten auch in anderen Lebensbereichen, wie z. B. zur Orientierung (Richtungshören).
wählen selbständig aus einem Angebot an Unterstützungshilfen (z. B. Verbalisierungen, Rückmeldungen, Lernen am Modell, am eigenen Körper wahrgenommene Bewegungsmuster) aus und nutzen ihr Wissen um das Körperschema, um ihr individuelles Repertoire an Bewegungsmustern und Bewegungsfolgen zu erweitern.
setzen Musik selbständig in freie Bewegung um und nutzen dabei Orientierungshilfen im Raum (z. B. Bodenmarkierungen, Geräuschquellen im Raum), um Bewegungen gezielt auszuführen.
führen auch komplexe vorgegebene Bewegungsmuster sicher aus, indem sie unterstützende visuelle, taktile oder akustische Hilfen (z. B. Handfassung oder Zurufe) beim Tanzen nutzen und bauen Bewegungsunsicherheiten zunehmend ab.
Mu9 Denken und Lernstrategien
schätzen individuell den Nutzen von vergrößerten, kontrastreichen Notenbildern oder die grafische Notation auf Tastbildern (Zeichenfolie, Schwellkopie) oder am Notensteckbrett als Unterstützungshilfe beim Singen ein und wählen aus einem Angebot selbständig die für sie passende Darstellungsform aus.
orientieren sich bei der Ausführung von Spielweisen auf verschiedenen ausgewählten Instrumenten auch anhand taktiler oder visueller Symbole.
wenden sehbehinderten- und blindenspezifische Software und Computerprogramme sowie Aufnahme- und Wiedergabegeräte an, um Musik zu erzeugen und zu präsentieren, und reflektieren ihre Erfahrungen.
, die Punktnotenschrift verwenden, nutzen das Notensteckbrett (Länge = Notenwert, Position = Tonhöhe), um ihre Kenntnisse der Punktnotenschrift zu vertiefen und Tönen Notenwerte und Tonhöhen zuzuweisen.
, die Punktnotenschrift verwenden, setzen die Grundzeichen der Punktnotenschrift ausgehend vom Ton C (Viertelnoten der, C-Dur-Tonleiter, Taktstrich, Pausenzeichen) sowie den Taktstrich sicher ein, um Notationen anzufertigen und einfache Musikstücke und Lieder nachvollziehbar und durch Noten reproduzierbar darzustellen.
wählen zur schriftlichen Notation der Schwarznotenschrift selbständig individuelle Schreibgeräte und Notenzeilen in kontrastreicher, vergrößerter Form aus.
nutzen Erfahrungen aus dem Umgang mit realen Musikinstrumenten, um Rückschlüsse auf die Prinzipien der Tonerzeugung zu ziehen, die Instrumente einzuteilen und sowohl baulich als auch klanglich wiederzuerkennen.
Mu9 Kommunikation und Sprache
setzen bewusst körpersprachliche Mittel (z. B. Gestik und Mimik) beim Tanz und bei der Gestaltung eigner Spielszenen ein.
beurteilen den Nutzen visueller Hilfsmittel oder Verbalisierungshilfen, z. B. zur Erfassung des Bühnengeschehens bei einem Musical, eines Videoclips oder einer Filmszene, und formulieren ihren individuellen Unterstützungsbedarf. Sie sind sich der Grenzen des Hilfsmitteleinsatzes z. B. in Bezug auf die Wahrnehmung simultaner Ereignisse bewusst.
Mu9 Emotionen und soziales Handeln
beschreiben die Wirkung von Musik und wählen dabei eine individuelle Form der Ausdrucksmöglichkeit, sie reflektieren die individuelle Bedeutung von Musik in ihrem Leben in Bezug auf Freizeitgestaltung und ggf. als Berufswahl.
erleben, beschreiben und wertschätzen die positiven sozialen Komponenten beim gemeinsamen Singen und Musizieren.