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Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufe 1
formulieren, nach gemeinsamen Erkundungsphasen, ihre Eindrücke von den verschiedenen Orten des Sportunterrichts (Turnhalle, Garderobe, Sportplatz, Schwimmhalle etc.), finden Gemeinsamkeiten und Unterschiede und weisen visuellen oder taktilen Markierungen (z. B. Absprungmarkierung beim Weitsprung, Klebemarkierungen als Spielfeldbegrenzung) Bedeutung zu, um sich zu orientieren und die jeweiligen räumlichen Voraussetzungen zu nutzen.
nehmen Aufmerksamkeitsfelder, Fixpunkte und Orientierungsmarken in der Sporthalle, Schwimmhalle oder auf einem Außengelände wahr, um z. B. Begrenzungen eines Spielfeldes zu erkennen, Positionen beim Tanzen aufzufinden, Hinweise vor Gefahrenstellen zu erhalten, und wissen um ihre Funktion als Kennzeichnung bestimmter Orte in der Turnhalle (z. B. Aufmerksamkeitsstreifen entlang der Hallenwand, Teppichfliesen, Zauberschnur, Lagerung von Weichbodenmatten an den Wänden der Turnhalle).
nutzen individuelle Angebote (z. B. zum Richtungshören, zur Förderung der visuellen oder auditiven Figur-Grund-Wahrnehmung, zur Stärkung der visuellen oder auditiven Merkfähigkeit), um ihre Fähigkeiten und Kompetenzen im Bereich der visuellen und auditiven Wahrnehmung zu verbessern.
nutzen Spiele, Angebote und Übungen, um den eigenen Körper bewusst wahrzunehmen und eine sichere Vorstellung vom eigenen Körper (Körperschema) aufzubauen.
verfügen über elementare Raum- und Formerfahrungen und benennen ausgehend vom eigenen Körperschema Bewegungen der einzelnen Körperteile und Körperseiten. Sie geben Bewegungsrichtungen und Positionsbegriffe wie oben, unten, rechts, links, vorne, hinten handelnd und in der Vorstellung an und nutzen diese Begriffe zur Orientierung im Sportunterricht.
reagieren auf die Rückmeldung der Lehrkraft und der Mitschüler und Mitschülerinnen in Bezug auf Körperhaltung und Bewegungsmuster, um Bewegungsabläufe wahrzunehmen und hemmende Bewegungsmuster (z. B. Vorlage oder Rücklage) zu erkennen sowie diese mit zunehmender Selbständigkeit abzubauen bzw. zu vermeiden.
wenden, je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten, Strategien zum Erfassen von Bewegungsabläufen an und nutzen methodisch-didaktische Hilfen (z. B. genaue verbale Erläuterungen, Demonstration der Bewegung an Modellen (z. B. Gliederpuppe, geführte Bewegungen oder Parallelbewegungen mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler oder der Lehrkraft, Abtasten des Bewegungsablaufs).
treffen gemeinsam mit der Lehrkraft Sicherheitsmaßnahmen und nutzen zu deren Umsetzung auditive, optische und haptische Merkmale, Signale und Hilfsmittel (z. B. Zurufe, Reduzierung von Störgeräuschen, Feldmarkierungen in Kontrastfarbe zum Hallenboden, Laufwegmarkierungen, Spielfeldabgrenzungen mit Signalfarben oder andere zusätzliche akustische Signale).
orientieren sich selbständig anhand fester Bezugspunkte in der Sporthalle und auf dem Sportgelände (z. B. Sprossenwand) und bestimmen ausgehend von diesen sowie durch akustische Signale (z. B. Zurufe der Lehrkraft, Hupe, Megaphon) ihre Position im Raum.
Jahrgangsstufe 2
formulieren, nach gemeinsamen Erkundungsphasen, ihre Eindrücke von den verschiedenen Orten des Sportunterrichts (Turnhalle, Garderobe, Sportplatz, Schwimmhalle etc.), finden Gemeinsamkeiten und Unterschiede und weisen visuellen oder taktilen Markierungen (z. B. Absprungmarkierung beim Weitsprung, Klebemarkierungen als Spielfeldbegrenzung) Bedeutung zu, um sich zu orientieren und die jeweiligen räumlichen Voraussetzungen zu nutzen.
nehmen Aufmerksamkeitsfelder, Fixpunkte und Orientierungsmarken in der Sporthalle, Schwimmhalle oder auf einem Außengelände wahr, um z. B. Begrenzungen eines Spielfeldes zu erkennen, Positionen beim Tanzen aufzufinden, Hinweise vor Gefahrenstellen zu erhalten, und wissen um ihre Funktion als Kennzeichnung bestimmter Orte in der Turnhalle (z. B. Aufmerksamkeitsstreifen entlang der Hallenwand, Teppichfliesen, Zauberschnur, Lagerung von Weichbodenmatten an den Wänden der Turnhalle).
nutzen individuelle Angebote (z. B. zum Richtungshören, zur Förderung der visuellen oder auditiven Figur-Grund-Wahrnehmung, zur Stärkung der visuellen oder auditiven Merkfähigkeit), um ihre Fähigkeiten und Kompetenzen im Bereich der visuellen und auditiven Wahrnehmung zu verbessern.
nutzen Spiele, Angebote und Übungen, um den eigenen Körper bewusst wahrzunehmen und eine sichere Vorstellung vom eigenen Körper (Körperschema) aufzubauen.
verfügen über elementare Raum- und Formerfahrungen und benennen ausgehend vom eigenen Körperschema Bewegungen der einzelnen Körperteile und Körperseiten. Sie geben Bewegungsrichtungen und Positionsbegriffe wie oben, unten, rechts, links, vorne, hinten handelnd und in der Vorstellung an und nutzen diese Begriffe zur Orientierung im Sportunterricht.
reagieren auf die Rückmeldung der Lehrkraft und der Mitschüler und Mitschülerinnen in Bezug auf Körperhaltung und Bewegungsmuster, um Bewegungsabläufe wahrzunehmen und hemmende Bewegungsmuster (z. B. Vorlage oder Rücklage) zu erkennen sowie diese mit zunehmender Selbständigkeit abzubauen bzw. zu vermeiden.
wenden, je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten, Strategien zum Erfassen von Bewegungsabläufen an und nutzen methodisch-didaktische Hilfen (z. B. genaue verbale Erläuterungen, Demonstration der Bewegung an Modellen (z. B. Gliederpuppe, geführte Bewegungen oder Parallelbewegungen mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler oder der Lehrkraft, Abtasten des Bewegungsablaufs).
treffen gemeinsam mit der Lehrkraft Sicherheitsmaßnahmen und nutzen zu deren Umsetzung auditive, optische und haptische Merkmale, Signale und Hilfsmittel (z. B. Zurufe, Reduzierung von Störgeräuschen, Feldmarkierungen in Kontrastfarbe zum Hallenboden, Laufwegmarkierungen, Spielfeldabgrenzungen mit Signalfarben oder andere zusätzliche akustische Signale).
orientieren sich selbständig anhand fester Bezugspunkte in der Sporthalle und auf dem Sportgelände (z. B. Sprossenwand) und bestimmen ausgehend von diesen sowie durch akustische Signale (z. B. Zurufe der Lehrkraft, Hupe, Megaphon) ihre Position im Raum.
Jahrgangsstufe 3
formulieren, nach gemeinsamen Erkundungsphasen, ihre Eindrücke von den verschiedenen Orten des Sportunterrichts (Turnhalle, Garderobe, Sportplatz, Schwimmhalle etc.), finden Gemeinsamkeiten und Unterschiede und weisen visuellen oder taktilen Markierungen (z. B. Absprungmarkierung beim Weitsprung, Klebemarkierungen als Spielfeldbegrenzung) Bedeutung zu, um sich zu orientieren und die jeweiligen räumlichen Voraussetzungen zu nutzen.
nehmen Aufmerksamkeitsfelder, Fixpunkte und Orientierungsmarken in der Sporthalle, Schwimmhalle oder auf einem Außengelände wahr, um z. B. Begrenzungen eines Spielfeldes zu erkennen, Positionen beim Tanzen aufzufinden, Hinweise vor Gefahrenstellen zu erhalten, und wissen um ihre Funktion als Kennzeichnung bestimmter Orte in der Turnhalle (z. B. Aufmerksamkeitsstreifen entlang der Hallenwand, Teppichfliesen, Zauberschnur, Lagerung von Weichbodenmatten an den Wänden der Turnhalle).
nutzen individuelle Angebote (z. B. zum Richtungshören, zur Förderung der visuellen oder auditiven Figur-Grund-Wahrnehmung, zur Stärkung der visuellen oder auditiven Merkfähigkeit), um ihre Fähigkeiten und Kompetenzen im Bereich der visuellen und auditiven Wahrnehmung zu verbessern.
nutzen Spiele, Angebote und Übungen, um den eigenen Körper bewusst wahrzunehmen und eine sichere Vorstellung vom eigenen Körper (Körperschema) aufzubauen.
verfügen über elementare Raum- und Formerfahrungen und benennen ausgehend vom eigenen Körperschema Bewegungen der einzelnen Körperteile und Körperseiten. Sie geben Bewegungsrichtungen und Positionsbegriffe wie oben, unten, rechts, links, vorne, hinten handelnd und in der Vorstellung an und nutzen diese Begriffe zur Orientierung im Sportunterricht.
reagieren auf die Rückmeldung der Lehrkraft und der Mitschüler und Mitschülerinnen in Bezug auf Körperhaltung und Bewegungsmuster, um Bewegungsabläufe wahrzunehmen und hemmende Bewegungsmuster (z. B. Vorlage oder Rücklage) zu erkennen diese mit zunehmender Selbständigkeit abzubauen bzw. zu vermeiden.
wenden, je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten, Strategien zum Erfassen von Bewegungsabläufen an und nutzen methodisch-didaktische Hilfen (z. B. genaue verbale Erläuterungen, Demonstration der Bewegung an Modellen (z. B. Gliederpuppe), geführte Bewegungen oder Parallelbewegungen mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler oder der Lehrkraft, Abtasten des Bewegungsablaufs).
treffen gemeinsam mit der Lehrkraft Sicherheitsmaßnahmen und nutzen zu deren Umsetzung auditive, optische und haptische Merkmale, Signale und Hilfsmittel (z. B. Zurufe, Reduzierung von Störgeräuschen, Feldmarkierungen in Kontrastfarbe zum Hallenboden, Laufwegmarkierungen, Spielfeldabgrenzungen mit Signalfarben oder andere zusätzliche akustische Signale).
orientieren sich selbständig anhand fester Bezugspunkte in der Sporthalle und auf dem Sportgelände (z. B. Sprossenwand) und bestimmen ausgehend von diesen sowie durch akustische Signale (z. B. Zurufe der Lehrkraft, Hupe, Megaphon) ihre Position im Raum.
Jahrgangsstufe 4
formulieren, nach gemeinsamen Erkundungsphasen, ihre Eindrücke von den verschiedenen Orten des Sportunterrichts (Turnhalle, Garderobe, Sportplatz, Schwimmhalle etc.), finden Gemeinsamkeiten und Unterschiede und weisen visuellen oder taktilen Markierungen (z. B. Absprungmarkierung beim Weitsprung, Klebemarkierungen als Spielfeldbegrenzung) Bedeutung zu, um sich zu orientieren und die jeweiligen räumlichen Voraussetzungen zu nutzen.
nehmen Aufmerksamkeitsfelder, Fixpunkte und Orientierungsmarken in der Sporthalle, Schwimmhalle oder auf einem Außengelände wahr, um z. B. Begrenzungen eines Spielfeldes zu erkennen, Positionen beim Tanzen aufzufinden, Hinweise vor Gefahrenstellen zu erhalten, und wissen um ihre Funktion als Kennzeichnung bestimmter Orte in der Turnhalle (z. B. Aufmerksamkeitsstreifen entlang der Hallenwand, Teppichfliesen, Zauberschnur, Lagerung von Weichbodenmatten an den Wänden der Turnhalle).
nutzen individuelle Angebote (z. B. zum Richtungshören, zur Förderung der visuellen oder auditiven Figur-Grund-Wahrnehmung, zur Stärkung der visuellen oder auditiven Merkfähigkeit), um ihre Fähigkeiten und Kompetenzen im Bereich der visuellen und auditiven Wahrnehmung zu verbessern.
nutzen Spiele, Angebote und Übungen, um den eigenen Körper bewusst wahrzunehmen und eine sichere Vorstellung vom eigenen Körper (Körperschema) aufzubauen.
verfügen über elementare Raum- und Formerfahrungen und benennen ausgehend vom eigenen Körperschema Bewegungen der einzelnen Körperteile und Körperseiten. Sie geben Bewegungsrichtungen und Positionsbegriffe wie oben, unten, rechts, links, vorne, hinten handelnd und in der Vorstellung an und nutzen diese Begriffe zur Orientierung im Sportunterricht.
reagieren auf die Rückmeldung der Lehrkraft und der Mitschüler und Mitschülerinnen in Bezug auf Körperhaltung und Bewegungsmuster, um Bewegungsabläufe wahrzunehmen und hemmende Bewegungsmuster (z. B. Vorlage oder Rücklage) zu erkennen diese mit zunehmender Selbständigkeit abzubauen bzw. zu vermeiden.
wenden, je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten, Strategien zum Erfassen von Bewegungsabläufen an und nutzen methodisch-didaktische Hilfen (z. B. genaue verbale Erläuterungen, Demonstration der Bewegung an Modellen (z. B. Gliederpuppe), geführte Bewegungen oder Parallelbewegungen mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler oder der Lehrkraft, Abtasten des Bewegungsablaufs).
treffen gemeinsam mit der Lehrkraft Sicherheitsmaßnahmen und nutzen zu deren Umsetzung auditive, optische und haptische Merkmale, Signale und Hilfsmittel (z. B. Zurufe, Reduzierung von Störgeräuschen, Feldmarkierungen in Kontrastfarbe zum Hallenboden, Laufwegmarkierungen, Spielfeldabgrenzungen mit Signalfarben oder andere zusätzliche akustische Signale).
orientieren sich selbständig anhand fester Bezugspunkte in der Sporthalle und auf dem Sportgelände (z. B. Sprossenwand) und bestimmen ausgehend von diesen sowie durch akustische Signale (z. B. Zurufe der Lehrkraft, Hupe, Megaphon) ihre Position im Raum.
Jahrgangsstufe 5
orientieren sich mit zunehmender Selbständigkeit in den Räumlichkeiten im Rahmen des Sportunterrichts, indem sie sich die Räumlichkeiten (Turnhalle, Garderobe, Sportplatz, Schwimmhalle etc.) durch Raumerkundungen bzw. durch Nutzung von Markierungen (z. B. farbige oder taktile Markierungen am Garderobenplatz) vertraut machen.
bestimmen und nutzen selbständig feste Bezugspunkte in der Sporthalle, der Schwimmhalle und des Außengeländes zur Orientierung (z. B. Sprossenwand) und bestimmen ausgehend von diesen durch akustische Signale ihre Position, um sich sicher zu bewegen.
setzen bewusst ihre Fähigkeiten in Bereich der visuellen, auditiven und taktilen Wahrnehmung ein, um sportliche Herausforderungen zu bewältigen und fehlende visuelle Eindrücke zu kompensieren.
wenden ihre Vorstellung und Erfahrung vom eigenen Körperschema sowie vielfältige Raum- und Formerfahrung zur Ausführung von Bewegungsmustern und Bewegungsformen an, indem sie Positionsbegriffe wie oben, unten, rechts, links, vorne, hinten handelnd und in der Vorstellung verwenden und nutzen.
erkennen und benennen selbständig oder durch die Rückmeldung der Lehrkraft und der Mitschülerinnen und Mitschüler hemmende Bewegungsmuster (z. B. Vorlage, Rücklage) und bauen diese zunehmend selbständig ab bzw. vermeiden sie.
wenden selbständig ausgewählte sehbehindertenspezifische bzw. blindenspezifische Strategien zum Erfassen von Bewegungsabläufen an (z. B. verbale Erläuterungen, Demonstration der Bewegung an Modellen, geführte Bewegungen oder Parallelbewegungen mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler oder der Lehrkraft, Abtasten des Bewegungsablaufs).
schätzen die Komplexität von Bewegungsabläufen ein, wählen z. B. im Bereich Gymnastik und Tanz, in Abhängigkeit von ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten, aus einem Angebot an Bewegungsmustern oder Teilabschnitten eines komplexen Ablaufs aus und begründen ihre Wahl.
treffen und besprechen gemeinsam mit der Lehrkraft Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Zurufe, Reduzierung von Störgeräuschen, Aufmerksamkeitsfelder, Weichbodenmatten an den Wänden, Feldmarkierungen in Kontrastfarbe zum Hallenboden, Laufwegmarkierungen, Spielfeldabgrenzungen mit Signalfarben oder andere zusätzliche akustische Signale) und achten auf deren Einhaltung und Umsetzung.
Jahrgangsstufe 6
orientieren sich mit zunehmender Selbständigkeit in den Räumlichkeiten im Rahmen des Sportunterrichts, indem sie sich die Räumlichkeiten (Turnhalle, Garderobe, Sportplatz, Schwimmhalle etc.) durch Raumerkundungen bzw. durch Nutzung von Markierungen (z. B. farbige oder taktile Markierungen am Garderobenplatz) vertraut machen.
bestimmen und nutzen selbständig feste Bezugspunkte in der Sporthalle, der Schwimmhalle und des Außengeländes zur Orientierung (z. B. Sprossenwand) und bestimmen ausgehend von diesen durch akustische Signale ihre Position, um sich sicher zu bewegen.
setzen bewusst ihre Fähigkeiten in Bereich der visuellen, auditiven und taktilen Wahrnehmung ein, um sportliche Herausforderungen zu bewältigen und fehlende visuelle Eindrücke zu kompensieren.
wenden ihre Vorstellung und Erfahrung vom eigenen Körperschema sowie vielfältige Raum- und Formerfahrung zur Ausführung von Bewegungsmustern und Bewegungsformen an, indem sie Positionsbegriffe wie oben, unten, rechts, links, vorne, hinten handelnd und in der Vorstellung verwenden und nutzen.
erkennen und benennen selbständig oder durch die Rückmeldung der Lehrkraft und der Mitschülerinnen und Mitschüler hemmende Bewegungsmuster (z. B. Vorlage, Rücklage) und bauen diese zunehmend selbständig ab bzw. vermeiden sie.
wenden selbständig ausgewählte sehbehindertenspezifische bzw. blindenspezifische Strategien zum Erfassen von Bewegungsabläufen an (z. B. verbale Erläuterungen, Demonstration der Bewegung an Modellen, geführte Bewegungen oder Parallelbewegungen mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler oder der Lehrkraft, Abtasten des Bewegungsablaufs).
schätzen die Komplexität von Bewegungsabläufen ein, wählen z. B. im Bereich Gymnastik und Tanz, in Abhängigkeit von ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten, aus einem Angebot an Bewegungsmustern oder Teilabschnitten eines komplexen Ablaufs aus und begründen ihre Wahl.
treffen und besprechen gemeinsam mit der Lehrkraft Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Zurufe, Reduzierung von Störgeräuschen, Aufmerksamkeitsfelder, Weichbodenmatten an den Wänden, Feldmarkierungen in Kontrastfarbe zum Hallenboden, Laufwegmarkierungen, Spielfeldabgrenzungen mit Signalfarben oder andere zusätzliche akustische Signale) und achten auf deren Einhaltung und Umsetzung.
Jahrgangsstufe 7
orientieren sich mit zunehmender Selbständigkeit in den Räumlichkeiten im Rahmen des Sportunterrichts, indem sie sich die Räumlichkeiten (Turnhalle, Garderobe, Sportplatz, Schwimmhalle etc.) durch Raumerkundungen bzw. durch Nutzung von Markierungen (z. B. farbige oder taktile Markierungen am Garderobenplatz) vertraut machen.
bestimmen und nutzen selbständig feste Bezugspunkte in der Sporthalle, der Schwimmhalle und des Außengeländes zur Orientierung (z. B. Sprossenwand) und bestimmen ausgehend von diesen durch akustische Signale ihre Position, um sich sicher zu bewegen.
setzen bewusst ihre Fähigkeiten in Bereich der visuellen, auditiven und taktilen Wahrnehmung ein, um sportliche Herausforderungen zu bewältigen und fehlende visuelle Eindrücke zu kompensieren.
wenden ihre Vorstellung und Erfahrung vom eigenen Körperschema sowie vielfältige Raum- und Formerfahrung zur Ausführung von Bewegungsmustern und Bewegungsformen an, indem sie Positionsbegriffe wie oben, unten, rechts, links, vorne, hinten handelnd und in der Vorstellung verwenden und nutzen.
erkennen und benennen selbständig oder durch die Rückmeldung der Lehrkraft und der Mitschülerinnen und Mitschüler hemmende Bewegungsmuster (z. B. Vorlage, Rücklage) und bauen diese zunehmend selbständig ab bzw. vermeiden sie.
wenden selbständig ausgewählte sehbehindertenspezifische bzw. blindenspezifische Strategien zum Erfassen von Bewegungsabläufen an (z. B. verbale Erläuterungen, Demonstration der Bewegung an Modellen, geführte Bewegungen oder Parallelbewegungen mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler oder der Lehrkraft, Abtasten des Bewegungsablaufs).
schätzen die Komplexität von Bewegungsabläufen ein, wählen z. B. im Bereich Gymnastik und Tanz, in Abhängigkeit von ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten, aus einem Angebot an Bewegungsmustern oder Teilabschnitten eines komplexen Ablaufs aus und begründen ihre Wahl.
treffen und besprechen gemeinsam mit der Lehrkraft Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Zurufe, Reduzierung von Störgeräuschen, Aufmerksamkeitsfelder, Weichbodenmatten an den Wänden, Feldmarkierungen in Kontrastfarbe zum Hallenboden, Laufwegmarkierungen, Spielfeldabgrenzungen mit Signalfarben oder andere zusätzliche akustische Signale) und achten auf deren Einhaltung und Umsetzung.
Jahrgangsstufe 8
orientieren sich mit zunehmender Selbständigkeit in den Räumlichkeiten im Rahmen des Sportunterrichts, indem sie sich die Räumlichkeiten (Turnhalle, Garderobe, Sportplatz, Schwimmhalle etc.) durch Raumerkundungen bzw. durch Nutzung von Markierungen (z. B. farbige oder taktile Markierungen am Garderobenplatz) vertraut machen.
bestimmen und nutzen selbständig feste Bezugspunkte in der Sporthalle, der Schwimmhalle und des Außengeländes zur Orientierung (z. B. Sprossenwand) und bestimmen ausgehend von diesen durch akustische Signale ihre Position, um sich sicher zu bewegen.
setzen bewusst ihre Fähigkeiten in Bereich der visuellen, auditiven und taktilen Wahrnehmung ein, um sportliche Herausforderungen zu bewältigen und fehlende visuelle Eindrücke zu kompensieren.
wenden ihre Vorstellung und Erfahrung vom eigenen Körperschema sowie vielfältige Raum- und Formerfahrung zur Ausführung von Bewegungsmustern und Bewegungsformen an, indem sie Positionsbegriffe wie oben, unten, rechts, links, vorne, hinten handelnd und in der Vorstellung verwenden und nutzen.
erkennen und benennen selbständig oder durch die Rückmeldung der Lehrkraft und der Mitschülerinnen und Mitschüler hemmende Bewegungsmuster (z. B. Vorlage, Rücklage) und bauen diese zunehmend selbständig ab bzw. vermeiden sie.
wenden selbständig ausgewählte sehbehindertenspezifische bzw. blindenspezifische Strategien zum Erfassen von Bewegungsabläufen an (z. B. verbale Erläuterungen, Demonstration der Bewegung an Modellen, geführte Bewegungen oder Parallelbewegungen mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler oder der Lehrkraft, Abtasten des Bewegungsablaufs).
schätzen die Komplexität von Bewegungsabläufen ein, wählen z. B. im Bereich Gymnastik und Tanz, in Abhängigkeit von ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten, aus einem Angebot an Bewegungsmustern oder Teilabschnitten eines komplexen Ablaufs aus und begründen ihre Wahl.
treffen und besprechen gemeinsam mit der Lehrkraft Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Zurufe, Reduzierung von Störgeräuschen, Aufmerksamkeitsfelder, Weichbodenmatten an den Wänden, Feldmarkierungen in Kontrastfarbe zum Hallenboden, Laufwegmarkierungen, Spielfeldabgrenzungen mit Signalfarben oder andere zusätzliche akustische Signale) und achten auf deren Einhaltung und Umsetzung.
Jahrgangsstufe 9
orientieren sich mit zunehmender Selbständigkeit in den Räumlichkeiten im Rahmen des Sportunterrichts, indem sie sich die Räumlichkeiten (Turnhalle, Garderobe, Sportplatz, Schwimmhalle etc.) durch Raumerkundungen bzw. durch Nutzung von Markierungen (z. B. farbige oder taktile Markierungen am Garderobenplatz) vertraut machen.
bestimmen und nutzen selbständig feste Bezugspunkte in der Sporthalle, der Schwimmhalle und des Außengeländes zur Orientierung (z. B. Sprossenwand) und bestimmen ausgehend von diesen durch akustische Signale ihre Position, um sich sicher zu bewegen.
setzen bewusst ihre Fähigkeiten in Bereich der visuellen, auditiven und taktilen Wahrnehmung ein, um sportliche Herausforderungen zu bewältigen und fehlende visuelle Eindrücke zu kompensieren.
wenden ihre Vorstellung und Erfahrung vom eigenen Körperschema sowie vielfältige Raum- und Formerfahrung zur Ausführung von Bewegungsmustern und Bewegungsformen an, indem sie Positionsbegriffe wie oben, unten, rechts, links, vorne, hinten handelnd und in der Vorstellung verwenden und nutzen.
erkennen und benennen selbständig oder durch die Rückmeldung der Lehrkraft und der Mitschülerinnen und Mitschüler hemmende Bewegungsmuster (z. B. Vorlage, Rücklage) und bauen diese zunehmend selbständig ab bzw. vermeiden sie.
wenden selbständig ausgewählte sehbehindertenspezifische bzw. blindenspezifische Strategien zum Erfassen von Bewegungsabläufen an (z. B. verbale Erläuterungen, Demonstration der Bewegung an Modellen, geführte Bewegungen oder Parallelbewegungen mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler oder der Lehrkraft, Abtasten des Bewegungsablaufs).
schätzen die Komplexität von Bewegungsabläufen ein, wählen z. B. im Bereich Gymnastik und Tanz, in Abhängigkeit von ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten, aus einem Angebot an Bewegungsmustern oder Teilabschnitten eines komplexen Ablaufs aus und begründen ihre Wahl.
treffen und besprechen gemeinsam mit der Lehrkraft Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Zurufe, Reduzierung von Störgeräuschen, Aufmerksamkeitsfelder, Weichbodenmatten an den Wänden, Feldmarkierungen in Kontrastfarbe zum Hallenboden, Laufwegmarkierungen, Spielfeldabgrenzungen mit Signalfarben oder andere zusätzliche akustische Signale) und achten auf deren Einhaltung und Umsetzung.
Jahrgangsstufe 10
orientieren sich mit zunehmender Selbständigkeit in den Räumlichkeiten im Rahmen des Sportunterrichts, indem sie sich die Räumlichkeiten (Turnhalle, Garderobe, Sportplatz, Schwimmhalle etc.) durch Raumerkundungen bzw. durch Nutzung von Markierungen (z. B. farbige oder taktile Markierungen am Garderobenplatz) vertraut machen.
bestimmen und nutzen selbständig feste Bezugspunkte in der Sporthalle, der Schwimmhalle und des Außengeländes zur Orientierung (z. B. Sprossenwand) und bestimmen ausgehend von diesen durch akustische Signale ihre Position, um sich sicher zu bewegen.
setzen bewusst ihre Fähigkeiten in Bereich der visuellen, auditiven und taktilen Wahrnehmung ein, um sportliche Herausforderungen zu bewältigen und fehlende visuelle Eindrücke zu kompensieren.
wenden ihre Vorstellung und Erfahrung vom eigenen Körperschema sowie vielfältige Raum- und Formerfahrung zur Ausführung von Bewegungsmustern und Bewegungsformen an, indem sie Positionsbegriffe wie oben, unten, rechts, links, vorne, hinten handelnd und in der Vorstellung verwenden und nutzen.
erkennen und benennen selbständig oder durch die Rückmeldung der Lehrkraft und der Mitschülerinnen und Mitschüler hemmende Bewegungsmuster (z. B. Vorlage, Rücklage) und bauen diese zunehmend selbständig ab bzw. vermeiden sie.
wenden selbständig ausgewählte sehbehindertenspezifische bzw. blindenspezifische Strategien zum Erfassen von Bewegungsabläufen an (z. B. verbale Erläuterungen, Demonstration der Bewegung an Modellen, geführte Bewegungen oder Parallelbewegungen mit einer Mitschülerin oder einem Mitschüler oder der Lehrkraft, Abtasten des Bewegungsablaufs).
schätzen die Komplexität von Bewegungsabläufen ein, wählen z. B. im Bereich Gymnastik und Tanz, in Abhängigkeit von ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten, aus einem Angebot an Bewegungsmustern oder Teilabschnitten eines komplexen Ablaufs aus und begründen ihre Wahl.
treffen und besprechen gemeinsam mit der Lehrkraft Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Zurufe, Reduzierung von Störgeräuschen, Aufmerksamkeitsfelder, Weichbodenmatten an den Wänden, Feldmarkierungen in Kontrastfarbe zum Hallenboden, Laufwegmarkierungen, Spielfeldabgrenzungen mit Signalfarben oder andere zusätzliche akustische Signale) und achten auf deren Einhaltung und Umsetzung.
Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufe 1
treffen in Kenntnis von ihrer individuellen Sehbehinderung oder Augenerkrankung und in Absprache mit der Lehrkraft Vorkehrungen und Maßnahmen für den Sportunterricht (z. B. Markierungen, Bedarf an Hilfestellung oder Assistenz, Vermeiden von Blendung) und vermeiden so eine mögliche, zusätzliche Gefährdung der Augen bzw. des Sehvermögens.
halten individuelle Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen und -maßnahmen im persönlichen Bereich ein (z. B. Tragen einer Sportbrille, Vermeiden von Sprüngen etc. bei bestimmten Augenerkrankungen, Achten auf Zurufe), um ihr vorhandenes Sehvermögen zu schützen oder zu bewahren.
kompensieren die fehlende visuelle Kontrolle und die daraus resultierende erschwerte Bewegungskoordination durch z. B. Korrektur und wiederholende Erklärungen der Lehrkraft.
beschreiben die Bedeutung grundlegender Bewegungserfahrungen über den Sportunterricht hinaus, z. B. als Voraussetzung und notwendige Kompetenz für den Bereich Orientierung und Mobilität.
halten gemeinsam getroffene allgemeine und individuelle Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsregeln ein, um sich vor Verletzungen im Sportunterricht zu schützen (Laufen mit vorgestreckten Armen oder Schutzhand, um Zusammenstöße zu verhindern).
setzen spielerisch spezielle Techniken, einfache Regeln und Bewegungsformen blindenspezifischer Sportarten um, z. B. Torball, Goalball, und beschreiben den individuellen Nutzen oder Vorteil dieser Sportarten für sich.
geben (z. B. beim Laufen/Werfen) Bewegungsrichtungen (z. B. die Lauf- oder Wurfrichtung) mit zunehmender Sicherheit (z. B. durch das Ausstrecken beider Arme) an, um die Unfallgefahr zu reduzieren oder zuminimieren.
nutzen bei Laufspielen oder Laufaufgaben getrennte Rückwege (Laufweg ≠ Rückweg), um Zusammenstöße zu vermeiden.
führen Übungen an Geräten angeleitet aus, indem sie spezielle Adaptionen (z. B. Kennzeichnung von Geräten – z. B. Ende einer Langbank – in kontrastreicher Signalfarbe) als bedeutsam wahrnehmen.
nutzen taktile, akustische und optische Orientierungshilfen beim Laufen, Springen und Werfen, bei Ballspielen, kleinen Spielen etc. (Schellenband für den Fänger, bunte Mannschaftsbänder, blindenspezifische Markierungen im Raum, z. B. Aufmerksamkeitsfelder) aber auch Markierungen einer Spielfeldbegrenzung (z. B. Zauberschnur, Klebemarkierungen), um die individuelle sportliche Handlungsfähigkeit auszubauen.
wählen aus einem Angebot an blinden- und sehbehindertenspezifischen Sportgeräten und Hilfsmitteln (z. B. Klingelbälle, Blindenfußbälle, Goalball-Tore, Poi, farbige Jonglierbälle, rutschfeste Matten, verschiedenfarbige oder besonders große Bälle in Signalfarben) je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten aus und setzen diese bei Spiel und Sport ein.
Jahrgangsstufe 2
treffen in Kenntnis von ihrer individuellen Sehbehinderung oder Augenerkrankung und in Absprache mit der Lehrkraft Vorkehrungen und Maßnahmen für den Sportunterricht (z. B. Markierungen, Bedarf an Hilfestellung oder Assistenz, Vermeiden von Blendung) und vermeiden so eine mögliche, zusätzliche Gefährdung der Augen bzw. des Sehvermögens.
halten individuelle Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen und -maßnahmen im persönlichen Bereich ein (z. B. Tragen einer Sportbrille, Vermeiden von Sprüngen etc. bei bestimmten Augenerkrankungen, Achten auf Zurufe), um ihr vorhandenes Sehvermögen zu schützen oder zu bewahren.
kompensieren die fehlende visuelle Kontrolle und die daraus resultierende erschwerte Bewegungskoordination durch z. B. Korrektur und wiederholende Erklärungen der Lehrkraft.
beschreiben die Bedeutung grundlegender Bewegungserfahrungen über den Sportunterricht hinaus, z. B. als Voraussetzung und notwendige Kompetenz für den Bereich Orientierung und Mobilität.
halten gemeinsam getroffene allgemeine und individuelle Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsregeln ein, um sich vor Verletzungen im Sportunterricht zu schützen (Laufen mit vorgestreckten Armen oder Schutzhand, um Zusammenstöße zu verhindern).
setzen spielerisch spezielle Techniken, einfache Regeln und Bewegungsformen blindenspezifischer Sportarten um, z. B. Torball, Goalball, und beschreiben den individuellen Nutzen oder Vorteil dieser Sportarten für sich.
geben (z. B. beim Laufen/Werfen) Bewegungsrichtungen (z. B. die Lauf- oder Wurfrichtung) mit zunehmender Sicherheit (z. B. durch das Ausstrecken beider Arme) an, um die Unfallgefahr zu reduzieren oder zuminimieren.
nutzen bei Laufspielen oder Laufaufgaben getrennte Rückwege (Laufweg ≠ Rückweg), um Zusammenstöße zu vermeiden.
führen Übungen an Geräten angeleitet aus, indem sie spezielle Adaptionen (z. B. Kennzeichnung von Geräten – z. B. Ende einer Langbank – in kontrastreicher Signalfarbe) als bedeutsam wahrnehmen.
nutzen taktile, akustische und optische Orientierungshilfen beim Laufen, Springen und Werfen, bei Ballspielen, kleinen Spielen etc. (Schellenband für den Fänger, bunte Mannschaftsbänder, blindenspezifische Markierungen im Raum, z. B. Aufmerksamkeitsfelder) aber auch Markierungen einer Spielfeldbegrenzung (z. B. Zauberschnur, Klebemarkierungen), um die individuelle sportliche Handlungsfähigkeit auszubauen.
wählen aus einem Angebot an blinden- und sehbehindertenspezifischen Sportgeräten und Hilfsmitteln (z. B. Klingelbälle, Blindenfußbälle, Goalball-Tore, Poi, farbige Jonglierbälle, rutschfeste Matten, verschiedenfarbige oder besonders große Bälle in Signalfarben) je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten aus und setzen diese bei Spiel und Sport ein.
Jahrgangsstufe 3
treffen in Kenntnis von ihrer individuellen Sehbehinderung oder Augenerkrankung und in Absprache mit der Lehrkraft Vorkehrungen und Maßnahmen für den Sportunterricht (z. B. Markierungen, Bedarf an Hilfestellung oder Assistenz, Vermeiden von Blendung) und vermeiden so eine mögliche, zusätzliche Gefährdung der Augen bzw. des Sehvermögens.
halten individuelle Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen und -maßnahmen im persönlichen Bereich ein (z. B. Tragen einer Sportbrille, Vermeiden von Sprüngen etc. bei bestimmten Augenerkrankungen, Achten auf Zurufe), um ihr vorhandenes Sehvermögen zu schützen oder zu bewahren.
kompensieren die fehlende visuelle Kontrolle und die daraus resultierende erschwerte Bewegungskoordination durch z. B. Korrektur und wiederholende Erklärungen der Lehrkraft.
beschreiben die Bedeutung grundlegender Bewegungserfahrungen über den Sportunterricht hinaus, z. B. als Voraussetzung und notwendige Kompetenz für den Bereich Orientierung und Mobilität.
halten gemeinsam getroffene allgemeine und individuelle Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsregeln ein, um sich vor Verletzungen im Sportunterricht zu schützen (Laufen mit vorgestreckten Armen oder Schutzhand, um Zusammenstöße zu verhindern).
setzen spielerisch spezielle Techniken, einfache Regeln und Bewegungsformen blindenspezifischer Sportarten um, z. B. Torball, Goalball, und beschreiben den individuellen Nutzen oder Vorteil dieser Sportarten für sich.
geben (z. B. beim Laufen/Werfen) Bewegungsrichtungen (z. B. die Lauf- oder Wurfrichtung) mit zunehmender Sicherheit (z. B. durch das Ausstrecken beider Arme) an, um die Unfallgefahr zu reduzieren oder zu minimieren.
nutzen bei Laufspielen/ Laufaufgaben getrennte Rückwege (Laufweg ≠ Rückweg), um Zusammenstöße zu vermeiden.
führen Übungen an Geräten angeleitet aus, indem sie spezielle Adaptionen (z. B. Kennzeichnung von Geräten – z. B. Ende einer Langbank – in kontrastreicher Signalfarbe) als bedeutsam wahrnehmen.
nutzen taktile, akustische und optische Orientierungshilfen beim Laufen, Springen und Werfen, bei Ballspielen, kleinen Spielen etc. (Schellenband für den Fänger, bunte Mannschaftsbänder, blindenspezifische Markierungen im Raum, z. B. Aufmerksamkeitsfelder) aber auch Markierungen einer Spielfeldbegrenzung (z. B. Zauberschnur, Klebemarkierungen), um die individuelle sportliche Handlungsfähigkeit auszubauen.
wählen aus einem Angebot an blinden- und sehbehindertenspezifischen Sportgeräten und Hilfsmitteln (z. B. Klingelbälle, Blindenfußbälle, Goalball-Tore, Poi, farbige Jonglierbälle, rutschfeste Matten, verschiedenfarbige oder besonders große Bälle in Signalfarben) je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten aus und setzen diese bei Spiel und Sport ein.
Jahrgangsstufe 4
treffen in Kenntnis von ihrer individuellen Sehbehinderung oder Augenerkrankung und in Absprache mit der Lehrkraft Vorkehrungen und Maßnahmen für den Sportunterricht (z. B. Markierungen, Bedarf an Hilfestellung oder Assistenz, Vermeiden von Blendung) und vermeiden so eine mögliche, zusätzliche Gefährdung der Augen bzw. des Sehvermögens.
halten individuelle Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen und -maßnahmen im persönlichen Bereich ein (z. B. Tragen einer Sportbrille, Vermeiden von Sprüngen etc. bei bestimmten Augenerkrankungen, Achten auf Zurufe), um ihr vorhandenes Sehvermögen zu schützen oder zu bewahren.
kompensieren die fehlende visuelle Kontrolle und die daraus resultierende erschwerte Bewegungskoordination durch z. B. Korrektur und wiederholende Erklärungen der Lehrkraft.
beschreiben die Bedeutung grundlegender Bewegungserfahrungen über den Sportunterricht hinaus, z. B. als Voraussetzung und notwendige Kompetenz für den Bereich Orientierung und Mobilität.
halten gemeinsam getroffene allgemeine und individuelle Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsregeln ein, um sich vor Verletzungen im Sportunterricht zu schützen (Laufen mit vorgestreckten Armen oder Schutzhand, um Zusammenstöße zu verhindern).
setzen spielerisch spezielle Techniken, einfache Regeln und Bewegungsformen blindenspezifischer Sportarten um, z. B. Torball, Goalball, und beschreiben den individuellen Nutzen oder Vorteil dieser Sportarten für sich.
geben (z. B. beim Laufen/Werfen) Bewegungsrichtungen (z. B. die Lauf- oder Wurfrichtung) mit zunehmender Sicherheit (z. B. durch das Ausstrecken beider Arme) an, um die Unfallgefahr zu reduzieren oder zu minimieren.
nutzen bei Laufspielen/ Laufaufgaben getrennte Rückwege (Laufweg ≠ Rückweg), um Zusammenstöße zu vermeiden.
führen Übungen an Geräten angeleitet aus, indem sie spezielle Adaptionen (z. B. Kennzeichnung von Geräten – z. B. Ende einer Langbank – in kontrastreicher Signalfarbe) als bedeutsam wahrnehmen.
nutzen taktile, akustische und optische Orientierungshilfen beim Laufen, Springen und Werfen, bei Ballspielen, kleinen Spielen etc. (Schellenband für den Fänger, bunte Mannschaftsbänder, blindenspezifische Markierungen im Raum, z. B. Aufmerksamkeitsfelder) aber auch Markierungen einer Spielfeldbegrenzung (z. B. Zauberschnur, Klebemarkierungen), um die individuelle sportliche Handlungsfähigkeit auszubauen.
wählen aus einem Angebot an blinden- und sehbehindertenspezifischen Sportgeräten und Hilfsmitteln (z. B. Klingelbälle, Blindenfußbälle, Goalball-Tore, Poi, farbige Jonglierbälle, rutschfeste Matten, verschiedenfarbige oder besonders große Bälle in Signalfarben) je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten aus und setzen diese bei Spiel und Sport ein.
Jahrgangsstufe 5
setzen ihre Kenntnis über die eigene Sehbehinderung oder Augenerkrankung und ihr individuelles Sehvermögen ein, um in Absprache mit der Lehrkraft entsprechende Vorkehrungen und Maßnahmen (z. B. Markierungen, Bedarf an Hilfestellung oder Assistenz, Vermeidung von Blendung) für den Sportunterricht umzusetzen.
wenden selbständig notwendige persönliche Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen an, um ihr vorhandenes Sehvermögen zu schützen (z. B. Tragen einer Sportbrille, Vermeiden von Sprüngen etc. bei bestimmten Augenerkrankungen).
setzen gemeinsam getroffene allgemeine und individuelle Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsregeln ein, um sich vor Verletzungen im Sportunterricht zu schützen (z. B. Laufen mit sehender Begleitung oder Achten auf Zurufe und Laufen mit nach vorgestreckten Armen bzw. Einsatz weiterer Körperschutztechniken, um Zusammenstöße zu verhindern), und fordern sie ggf. ein.
sind sich der Notwendigkeit, die fehlende visuelle Kontrolle, z. B. in Bezug auf die Ausführung von Bewegungen, durch kompensatorische Strategien (Verbalisierungen/Rückmeldungen etc.) zu ergänzen, bewusst und achten darauf, diese angemessen einzusetzen oder zu erbitten.
integrieren grundlegende Bewegungserfahrungen über den Sportunterricht hinaus in alltägliche Handlungsfelder, z. B. als Voraussetzung und notwendige Kompetenz für den Bereich Orientierung und Mobilität.
setzen spezielle Techniken, Regeln und Bewegungsformen blindenspezifischer Sportarten um (z. B. Torball, Goalball, Sehbehinderten- oder Blindenfußball) und beschreiben den individuellen Nutzen oder Vorteil dieser Sportarten für sich.
geben beim Laufen und Werfen Bewegungsrichtungen, z. B. die Lauf- oder Wurfrichtung, mit zunehmender Sicherheit (z. B. durch das Ausstrecken beider Arme) an und beachten konsequent grundlegende Sicherheitsregeln (z. B. Laufweg ≠ Rückweg), um Zusammenstöße zu vermeiden und die Unfallgefahr zu minimieren.
führen Übungen an Geräten selbständig aus, indem sie spezielle Adaptionen (z. B. Kennzeichnung von Geräten, wie z. B. Ende einer Langbank, in kontrastreicher Signalfarbe) wahrnehmen und ihnen die entsprechende Bedeutung zuweisen.
führen Übungen im Boden- und Geräteturnen mit Sicherung bzw. mithilfe einer sehenden Begleitung aus (bei blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern).
nutzen verschiedene taktile, akustische und optische Orientierungshilfen beim Laufen, Springen, Werfen, bei Ballspielen, kleinen Spielen etc. (z. B. Markierungen der Spielfeldbegrenzung mit Zauberschnur, Klebemarkierungen) und weisen ihnen je nach sportlichem Handlungsbereich Bedeutung zu.
wählen sicher und situationsangemessen aus einem Angebot an blinden- und sehbehindertenspezifischen Sportgeräten und Hilfsmitteln (z. B. Klingelbälle, Blindenfußbälle, Goalball-Tore, Poi, farbige Jonglierbälle, rutschfeste Matten, verschiedenfarbige oder besonders große Bälle in Signalfarben) je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten selbständig aus und setzen diese im Sportunterricht ein.
Jahrgangsstufe 6
setzen ihre Kenntnis über die eigene Sehbehinderung oder Augenerkrankung und ihr individuelles Sehvermögen ein, um in Absprache mit der Lehrkraft entsprechende Vorkehrungen und Maßnahmen (z. B. Markierungen, Bedarf an Hilfestellung oder Assistenz, Vermeidung von Blendung) für den Sportunterricht umzusetzen.
wenden selbständig notwendige persönliche Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen an, um ihr vorhandenes Sehvermögen zu schützen (z. B. Tragen einer Sportbrille, Vermeiden von Sprüngen etc. bei bestimmten Augenerkrankungen).
setzen gemeinsam getroffene allgemeine und individuelle Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsregeln ein, um sich vor Verletzungen im Sportunterricht zu schützen (z. B. Laufen mit sehender Begleitung oder Achten auf Zurufe und Laufen mit nach vorgestreckten Armen bzw. Einsatz weiterer Körperschutztechniken, um Zusammenstöße zu verhindern), und fordern sie ggf. ein.
sind sich der Notwendigkeit, die fehlende visuelle Kontrolle, z. B. in Bezug auf die Ausführung von Bewegungen, durch kompensatorische Strategien (Verbalisierungen, Rückmeldungen etc.) zu ergänzen, bewusst und achten darauf, diese angemessen einzusetzen oder zu erbitten.
integrieren grundlegende Bewegungserfahrungen über den Sportunterricht hinaus in alltägliche Handlungsfelder, z. B. als Voraussetzung und notwendige Kompetenz für den Bereich Orientierung und Mobilität.
setzen spezielle Techniken, Regeln und Bewegungsformen blindenspezifischer Sportarten um (z. B. Torball, Goalball, Sehbehinderten- oder Blindenfußball) und beschreiben den individuellen Nutzen oder Vorteil dieser Sportarten für sich.
geben beim Laufen und Werfen Bewegungsrichtungen, z. B. die Lauf- oder Wurfrichtung, mit zunehmender Sicherheit (z. B. durch das Ausstrecken beider Arme) an und beachten konsequent grundlegende Sicherheitsregeln (z. B. Laufweg ≠ Rückweg), um Zusammenstöße zu vermeiden und die Unfallgefahr zu minimieren.
führen Übungen an Geräten selbständig aus, indem sie spezielle Adaptionen ( z. B. Kennzeichnung von Geräten, wie z. B. Ende einer Langbank, in kontrastreicher Signalfarbe) wahrnehmen und ihnen die entsprechende Bedeutung zuweisen.
führen Übungen im Boden- und Geräteturnen mit Sicherung bzw. mithilfe einer sehenden Begleitung aus (bei blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern).
nutzen verschiedene taktile, akustische und optische Orientierungshilfen beim Laufen, Springen, Werfen, bei Ballspielen, kleinen Spielen etc. (z. B. Markierungen der Spielfeldbegrenzung mit Zauberschnur, Klebemarkierungen) und weisen ihnen je nach sportlichem Handlungsbereich Bedeutung zu.
wählen sicher und situationsangemessen aus einem Angebot an blinden- und sehbehindertenspezifischen Sportgeräten und Hilfsmitteln (z. B. Klingelbälle, Blindenfußbälle, Goalball-Tore, Poi, farbige Jonglierbälle, rutschfeste Matten, verschiedenfarbige oder besonders große Bälle in Signalfarben) je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten selbständig aus und setzen diese im Sportunterricht ein.
Jahrgangsstufe 7
setzen ihre Kenntnis über die eigene Sehbehinderung oder Augenerkrankung und ihr individuelles Sehvermögen ein, um in Absprache mit der Lehrkraft entsprechende Vorkehrungen und Maßnahmen (z. B. Markierungen, Bedarf an Hilfestellung oder Assistenz, Vermeidung von Blendung) für den Sportunterricht umzusetzen.
wenden selbständig notwendige persönliche Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen an, um ihr vorhandenes Sehvermögen zu schützen (z. B. Tragen einer Sportbrille, Vermeiden von Sprüngen etc. bei bestimmten Augenerkrankungen).
setzen gemeinsam getroffene allgemeine und individuelle Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsregeln ein, um sich vor Verletzungen im Sportunterricht zu schützen (z. B. Laufen mit sehender Begleitung oder Achten auf Zurufe und Laufen mit nach vorgestreckten Armen bzw. Einsatz weiterer Körperschutztechniken, um Zusammenstöße zu verhindern), und fordern sie ggf. ein.
sind sich der Notwendigkeit, die fehlende visuelle Kontrolle, z. B. in Bezug auf die Ausführung von Bewegungen, durch kompensatorische Strategien (Verbalisierungen, Rückmeldungen etc.) zu ergänzen, bewusst und achten darauf, diese angemessen einzusetzen oder zu erbitten.
integrieren grundlegende Bewegungserfahrungen über den Sportunterricht hinaus in alltägliche Handlungsfelder, z. B. als Voraussetzung und notwendige Kompetenz für den Bereich Orientierung und Mobilität.
setzen spezielle Techniken, Regeln und Bewegungsformen blindenspezifischer Sportarten um (z. B. Torball, Goalball, Sehbehinderten- oder Blindenfußball) und beschreiben den individuellen Nutzen oder Vorteil dieser Sportarten für sich.
geben beim Laufen und Werfen Bewegungsrichtungen, z. B. die Lauf- oder Wurfrichtung, mit zunehmender Sicherheit (z. B. durch das Ausstrecken beider Arme) an und beachten konsequent grundlegende Sicherheitsregeln (z. B. Laufweg ≠ Rückweg), um Zusammenstöße zu vermeiden und die Unfallgefahr zu minimieren.
führen Übungen an Geräten selbständig aus, indem sie spezielle Adaptionen ( z. B. Kennzeichnung von Geräten, wie z. B. Ende einer Langbank, in kontrastreicher Signalfarbe) wahrnehmen und ihnen die entsprechende Bedeutung zuweisen.
führen Übungen im Boden- und Geräteturnen mit Sicherung bzw. mithilfe einer sehenden Begleitung aus (bei blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern).
nutzen verschiedene taktile, akustische und optische Orientierungshilfen beim Laufen, Springen, Werfen, bei Ballspielen, kleinen Spielen etc. (z. B. Markierungen der Spielfeldbegrenzung mit Zauberschnur, Klebemarkierungen) und weisen ihnen je nach sportlichem Handlungsbereich Bedeutung zu.
wählen sicher und situationsangemessen aus einem Angebot an blinden- und sehbehindertenspezifischen Sportgeräten und Hilfsmitteln (z. B. Klingelbälle, Blindenfußbälle, Goalball-Tore, Poi, farbige Jonglierbälle, rutschfeste Matten, verschiedenfarbige oder besonders große Bälle in Signalfarben) je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten selbständig aus und setzen diese im Sportunterricht ein.
Jahrgangsstufe 8
setzen ihre Kenntnis über die eigene Sehbehinderung oder Augenerkrankung und ihr individuelles Sehvermögen ein, um in Absprache mit der Lehrkraft entsprechende Vorkehrungen und Maßnahmen (z. B. Markierungen, Bedarf an Hilfestellung oder Assistenz, Vermeidung von Blendung) für den Sportunterricht umzusetzen.
wenden selbständig notwendige persönliche Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen an, um ihr vorhandenes Sehvermögen zu schützen (z. B. Tragen einer Sportbrille, Vermeiden von Sprüngen etc. bei bestimmten Augenerkrankungen).
setzen gemeinsam getroffene allgemeine und individuelle Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsregeln ein, um sich vor Verletzungen im Sportunterricht zu schützen (z. B. Laufen mit sehender Begleitung oder Achten auf Zurufe und Laufen mit nach vorgestreckten Armen bzw. Einsatz weiterer Körperschutztechniken, um Zusammenstöße zu verhindern), und fordern sie ggf. ein.
sind sich der Notwendigkeit, die fehlende visuelle Kontrolle, z. B. in Bezug auf die Ausführung von Bewegungen durch kompensatorische Strategien (Verbalisierungen, Rückmeldungen etc.) zu ergänzen, bewusst und achten darauf, diese angemessen einzusetzen oder zu erbitten.
integrieren grundlegende Bewegungserfahrungen über den Sportunterricht hinaus in alltägliche Handlungsfelder, z. B. als Voraussetzung und notwendige Kompetenz für den Bereich Orientierung und Mobilität.
setzen spezielle Techniken, Regeln und Bewegungsformen blindenspezifischer Sportarten um (z. B. Torball, Goalball, Sehbehinderten- oder Blindenfußball) und beschreiben den individuellen Nutzen und Vorteil dieser Sportarten für sich.
geben beim Laufen und Werfen Bewegungsrichtungen, z. B. die Lauf- oder Wurfrichtung, mit zunehmender Sicherheit (z. B. durch das Ausstrecken beider Arme) an und beachten konsequent grundlegende Sicherheitsregeln (z. B. Laufweg ≠ Rückweg), um Zusammenstöße zu vermeiden und die Unfallgefahr zu minimieren.
führen Übungen an Geräten selbständig aus, indem sie spezielle Adaptionen (z. B. Kennzeichnung von Geräten, wie z. B. Ende einer Langbank, in kontrastreicher Signalfarbe) wahrnehmen und ihnen die entsprechende Bedeutung zuweisen.
führen Übungen im Boden- und Geräteturnen mit Sicherung bzw. mithilfe einer sehenden Begleitung aus (bei blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern).
nutzen verschiedene taktile, akustische und optische Orientierungshilfen beim Laufen, Springen, Werfen, bei Ballspielen, kleinen Spielen etc. (z. B. Markierungen der Spielfeldbegrenzung mit Zauberschnur, Klebemarkierungen) und weisen ihnen je nach sportlichem Handlungsbereich Bedeutung zu.
wählen sicher und situationsangemessen aus einem Angebot an blinden- und sehbehindertenspezifischen Sportgeräten und Hilfsmitteln (z. B. Klingelbälle, Blindenfußbälle, Goalball-Tore, Poi, farbige Jonglierbälle, rutschfeste Matten, verschiedenfarbige oder besonders große Bälle in Signalfarben) je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten selbständig aus und setzen diese im Sportunterricht ein.
Jahrgangsstufe 9
setzen ihre Kenntnis über die eigene Sehbehinderung oder Augenerkrankung und ihr individuelles Sehvermögen ein, um in Absprache mit der Lehrkraft entsprechende Vorkehrungen und Maßnahmen (z. B. Markierungen, Bedarf an Hilfestellung oder Assistenz, Vermeidung von Blendung) für den Sportunterricht umzusetzen.
wenden selbständig notwendige persönliche Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen an, um ihr vorhandenes Sehvermögen zu schützen (z. B. Tragen einer Sportbrille, Vermeiden von Sprüngen etc. bei bestimmten Augenerkrankungen).
setzen gemeinsam getroffene allgemeine und individuelle Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsregeln ein, um sich vor Verletzungen im Sportunterricht zu schützen (z. B. Laufen mit sehender Begleitung oder Achten auf Zurufe/Laufen mit nach vorgestreckten Armen bzw. Einsatz weiterer Körperschutztechniken, um Zusammenstöße zu verhindern), und fordern sie ggf. ein.
sind sich der Notwendigkeit, die fehlende visuelle Kontrolle, z. B. in Bezug auf die Ausführung von Bewegungen, durch kompensatorische Strategien (Verbalisierungen, Rückmeldungen etc.) zu ergänzen, bewusst und achten darauf, diese angemessen einzusetzen oder zu erbitten.
integrieren grundlegende Bewegungserfahrungen über den Sportunterricht hinaus in alltägliche Handlungsfelder, z. B. als Voraussetzung und notwendige Kompetenz für den Bereich Orientierung und Mobilität.
setzen spezielle Techniken, Regeln und Bewegungsformen blindenspezifischer Sportarten um (z. B. Torball, Goalball, Sehbehinderten- oder Blindenfußball) und beschreiben den individuellen Nutzen oder Vorteil dieser Sportarten für sich.
geben beim Laufen und Werfen Bewegungsrichtungen, z. B. die Lauf- oder Wurfrichtung, mit zunehmender Sicherheit (z. B. durch das Ausstrecken beider Arme) an und beachten konsequent grundlegende Sicherheitsregeln (z. B. Laufweg ≠ Rückweg), um Zusammenstöße zu vermeiden und die Unfallgefahr zu minimieren.
führen Übungen an Geräten selbständig aus, indem sie spezielle Adaptionen (z. B. Kennzeichnung von Geräten, wie z. B. Ende einer Langbank, in kontrastreicher Signalfarbe) wahrnehmen und ihnen die entsprechende Bedeutung zuweisen.
führen Übungen im Boden- und Geräteturnen mit Sicherung bzw. mithilfe einer sehenden Begleitung aus (bei blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern).
nutzen verschiedene taktile, akustische und optische Orientierungshilfen beim Laufen, Springen, Werfen, bei Ballspielen, kleinen Spielen etc. (z. B. Markierungen der Spielfeldbegrenzung mit Zauberschnur, Klebemarkierungen) und weisen ihnen je nach sportlichem Handlungsbereich Bedeutung zu.
wählen sicher und situationsangemessen aus einem Angebot an blinden- und sehbehindertenspezifischen Sportgeräten und Hilfsmitteln (z. B. Klingelbälle, Blindenfußbälle, Goalball-Tore, Poi, farbige Jonglierbälle, rutschfeste Matten, verschieden farbige oder besonders große Bälle in Signalfarben) je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten selbständig aus und setzen diese im Sportunterricht ein.
Jahrgangsstufe 10
setzen ihre Kenntnis über die eigene Sehbehinderung oder Augenerkrankung und ihr individuelles Sehvermögen ein, um in Absprache mit der Lehrkraft entsprechende Vorkehrungen und Maßnahmen (z. B. Markierungen, Bedarf an Hilfestellung oder Assistenz, Vermeidung von Blendung) für den Sportunterricht umzusetzen.
wenden selbständig notwendige persönliche Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen an, um ihr vorhandenes Sehvermögen zu schützen (z. B. Tragen einer Sportbrille, Vermeiden von Sprüngen etc. bei bestimmten Augenerkrankungen).
setzen gemeinsam getroffene allgemeine und individuelle Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitsregeln ein, um sich vor Verletzungen im Sportunterricht zu schützen (z. B. Laufen mit sehender Begleitung oder Achten auf Zurufe/Laufen mit nach vorgestreckten Armen bzw. Einsatz weiterer Körperschutztechniken, um Zusammenstöße zu verhindern), und fordern sie ggf. ein.
sind sich der Notwendigkeit, die fehlende visuelle Kontrolle, z. B. in Bezug auf die Ausführung von Bewegungen, durch kompensatorische Strategien (Verbalisierungen, Rückmeldungen etc.) zu ergänzen, bewusst und achten darauf, diese angemessen einzusetzen oder zu erbitten.
integrieren grundlegende Bewegungserfahrungen über den Sportunterricht hinaus in alltägliche Handlungsfelder, z. B. als Voraussetzung und notwendige Kompetenz für den Bereich Orientierung und Mobilität.
setzen spezielle Techniken, Regeln und Bewegungsformen blindenspezifischer Sportarten um (z. B. Torball, Goalball, Sehbehinderten- oder Blindenfußball) und beschreiben den individuellen Nutzen oder Vorteil dieser Sportarten für sich.
geben beim Laufen und Werfen Bewegungsrichtungen, z. B. die Lauf- oder Wurfrichtung, mit zunehmender Sicherheit (z. B. durch das Ausstrecken beider Arme) an und beachten konsequent grundlegende Sicherheitsregeln (z. B. Laufweg ≠ Rückweg), um Zusammenstöße zu vermeiden und die Unfallgefahr zu minimieren.
führen Übungen an Geräten selbständig aus, indem sie spezielle Adaptionen (z. B. Kennzeichnung von Geräten, wie z. B. Ende einer Langbank, in kontrastreicher Signalfarbe) wahrnehmen und ihnen die entsprechende Bedeutung zuweisen.
führen Übungen im Boden- und Geräteturnen mit Sicherung bzw. mithilfe einer sehenden Begleitung aus (bei blinden und hochgradig sehbehinderten Schülerinnen und Schülern).
nutzen verschiedene taktile, akustische und optische Orientierungshilfen beim Laufen, Springen, Werfen, bei Ballspielen, kleinen Spielen etc. (z. B. Markierungen der Spielfeldbegrenzung mit Zauberschnur, Klebemarkierungen) und weisen ihnen je nach sportlichem Handlungsbereich Bedeutung zu.
wählen sicher und situationsangemessen aus einem Angebot an blinden- und sehbehindertenspezifischen Sportgeräten und Hilfsmitteln (z. B. Klingelbälle, Blindenfußbälle, Goalball-Tore, Poi, farbige Jonglierbälle, rutschfeste Matten, verschieden farbige oder besonders große Bälle in Signalfarben) je nach individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten selbständig aus und setzen diese im Sportunterricht ein.
Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufe 1
wenden bei Interaktionssituationen im Sportunterricht Strategien an, um fehlenden Blickkontakt oder die beeinträchtigte oder fehlende Wahrnehmung von Mimik und Gestik zu kompensieren (z. B. körpernahe Gebärden oder verbale Absprachen beim Tanzen).
nehmen Stimmungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler vor allem anhand von Tonlage und Stimme wahr und reagieren alters- und entwicklungsgemäß darauf (hochgradig sehbehinderte bzw. blinde Schülerinnen und Schüler).
erlangen zunehmende Sensibilität über die kommunikative Wirkung und Ausdruckskraft eigener Bewegungen (z. B. gesenkter Kopf signalisiert Niedergeschlagenheit), beschreiben diese und gestalten Situationen angemessen.
achten und befolgen Warn- und Zurufe oder verbale Hinweise der Lehrkraft oder der sehenden Begleitung zum Fangen und Werfen, Anhalten, Abbremsen oder zur Richtungsänderung (z. B. beim Erreichen des Beckenendes im Schwimmbad oder bei Fangspielen in der Turnhalle), um Bewegungsabläufe korrekt und sicher auszuführen.
informieren sich und andere über die aufgrund der eigenen Sehbehinderung oder Augenerkrankungen notwendigen Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen im Sportunterricht und achten auf deren Einhaltung.
Jahrgangsstufe 2
wenden bei Interaktionssituationen im Sportunterricht Strategien an, um fehlenden Blickkontakt oder die beeinträchtigte oder fehlende Wahrnehmung von Mimik und Gestik zu kompensieren (z. B. körpernahe Gebärden oder verbale Absprachen beim Tanzen).
nehmen Stimmungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler vor allem anhand von Tonlage und Stimme wahr und reagieren alters- und entwicklungsgemäß darauf (hochgradig sehbehinderte bzw. blinde Schülerinnen und Schüler).
erlangen zunehmende Sensibilität über die kommunikative Wirkung und Ausdruckskraft eigener Bewegungen (z. B. gesenkter Kopf signalisiert Niedergeschlagenheit), beschreiben diese und gestalten Situationen angemessen.
achten und befolgen Warn- und Zurufe oder verbale Hinweise der Lehrkraft oder der sehenden Begleitung zum Fangen und Werfen, Anhalten, Abbremsen oder zur Richtungsänderung (z. B. beim Erreichen des Beckenendes im Schwimmbad oder bei Fangspielen in der Turnhalle), um Bewegungsabläufe korrekt und sicher auszuführen.
informieren sich und andere über die aufgrund der eigenen Sehbehinderung oder Augenerkrankungen notwendigen Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen im Sportunterricht und achten auf deren Einhaltung.
Jahrgangsstufe 3
wenden bei Interaktionssituationen im Sportunterricht Strategien an, um fehlenden Blickkontakt oder die beeinträchtigte oder fehlende Wahrnehmung von Mimik oder Gestik zu kompensieren (z. B. körpernahe Gebärden oder verbale Absprachen beim Tanzen).
nehmen Stimmungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler vor allem anhand von Tonlage und Stimme wahr und reagieren alters- und entwicklungsgemäß darauf (hochgradig sehbehinderte bzw. blinde Schülerinnen und Schüler).
erlangen zunehmende Sensibilität über die kommunikative Wirkung und Ausdruckskraft eigener Bewegungen (z. B. gesenkter Kopf signalisiert Niedergeschlagenheit), beschreiben diese und gestalten Situationen angemessen.
achten und befolgen Warn- und Zurufe oder verbale Hinweise der Lehrkraft oder der sehenden Begleitung zum Fangen und Werfen, Anhalten, Abbremsen oder zur Richtungsänderung (z. B. beim Erreichen des Beckenendes im Schwimmbad oder bei Fangspielen in der Turnhalle), um Bewegungsabläufe korrekt und sicher auszuführen.
informieren sich und andere über die aufgrund der eigenen Sehbehinderung oder Augenerkrankungen notwendigen Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen im Sportunterricht und achten auf deren Einhaltung.
Jahrgangsstufe 4
wenden bei Interaktionssituationen im Sportunterricht Strategien an, um fehlenden Blickkontakt oder die beeinträchtigte oder fehlende Wahrnehmung von Mimik oder Gestik zu kompensieren (z. B. körpernahe Gebärden oder verbale Absprachen beim Tanzen).
nehmen Stimmungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler vor allem anhand von Tonlage und Stimme wahr und reagieren alters- und entwicklungsgemäß darauf (hochgradig sehbehinderte bzw. blinde Schülerinnen und Schüler).
erlangen zunehmende Sensibilität über die kommunikative Wirkung und Ausdruckskraft eigener Bewegungen (z. B. gesenkter Kopf signalisiert Niedergeschlagenheit), beschreiben diese und gestalten Situationen angemessen.
achten und befolgen Warn- und Zurufe oder verbale Hinweise der Lehrkraft oder der sehenden Begleitung zum Fangen und Werfen, Anhalten, Abbremsen oder zur Richtungsänderung (z. B. beim Erreichen des Beckenendes im Schwimmbad oder bei Fangspielen in der Turnhalle), um Bewegungsabläufe korrekt und sicher auszuführen.
informieren sich und andere über die aufgrund der eigenen Sehbehinderung oder Augenerkrankungen notwendigen Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen im Sportunterricht und achten auf deren Einhaltung.
Jahrgangsstufe 5
setzen situationsangemessen verschiedene Strategien bei Interaktionssituationen im Sportunterricht ein, um fehlenden Blickkontakt oder die beeinträchtigte oder fehlende Wahrnehmung von Mimik und Gestik zu kompensieren (z. B. körpernahe Gebärden oder verbale Absprachen beim Tanzen). Sie interpretieren Stimmungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler anhand von Tonlage und Stimme und reagieren alters- und entwicklungsgemäß darauf.
entnehmen auch kurzen Zurufen oder verbalen Hinweisen der Lehrkraft oder der sehenden Begleitung (z. B. beim Erreichen des Beckenendes im Schwimmbad oder bei Fangspielen in der Turnhalle) notwendige Informationen, um Bewegungsabläufe korrekt und sicher auszuführen.
Informieren sich und andere fundiert und in sachlicher Weise über die aufgrund der eigenen Sehbehinderung oder Augenerkrankung notwendigen Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen im Sportunterricht und achten selbständig auf deren Einhaltung.
setzen körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken, Kopfschütteln, Schulterzucken) sowie Mimik und Gestik bewusst und situationsangemessen ein. Sie beachten dabei, dass z. B. eine nachlässige Körperhaltung und Abwenden des Kopfes von Mitmenschen als Desinteresse, Müdigkeit oder Traurigkeit gedeutet wird. Sie vermeiden Missverständnisse oder Irritationen, die sich aus nonkonventionellen Gesten oder Köperhaltungen ergeben können.
schätzen ihre räumliche Distanz zum Übungspartner ausgehend von individuellen Rückmeldungen und unter Berücksichtigung der sportlichen Aufgabe als passend oder unpassend ein und korrigieren diese bei Bedarf selbständig.
Jahrgangsstufe 6
setzen situationsangemessen verschiedene Strategien bei Interaktionssituationen im Sportunterricht ein, um fehlenden Blickkontakt oder die beeinträchtigte oder fehlende Wahrnehmung von Mimik und Gestik zu kompensieren (z. B. körpernahe Gebärden oder verbale Absprachen beim Tanzen). Sie interpretieren Stimmungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler anhand von Tonlage und Stimme und reagieren alters- und entwicklungsgemäß darauf.
entnehmen auch kurzen Zurufen oder verbalen Hinweisen der Lehrkraft oder der sehenden Begleitung (z. B. beim Erreichen des Beckenendes im Schwimmbad oder bei Fangspielen in der Turnhalle) notwendige Informationen, um Bewegungsabläufe korrekt und sicher auszuführen.
Informieren sich und andere fundiert und in sachlicher Weise über die aufgrund der eigenen Sehbehinderung oder Augenerkrankung notwendigen Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen im Sportunterricht und achten selbständig auf deren Einhaltung.
setzen körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken, Kopfschütteln, Schulterzucken) sowie Mimik und Gestik bewusst und situationsangemessen ein. Sie beachten dabei, dass z. B. eine nachlässige Körperhaltung und Abwenden des Kopfes von Mitmenschen als Desinteresse, Müdigkeit oder Traurigkeit gedeutet wird. Sie vermeiden Missverständnisse oder Irritationen, die sich aus nonkonventionellen Gesten oder Köperhaltungen ergeben können.
schätzen ihre räumliche Distanz zum Übungspartner ausgehend von individuellen Rückmeldungen und unter Berücksichtigung der sportlichen Aufgabe als passend oder unpassend ein und korrigieren diese bei Bedarf selbständig.
Jahrgangsstufe 7
setzen situationsangemessen verschiedene Strategien bei Interaktionssituationen im Sportunterricht ein, um fehlenden Blickkontakt oder die beeinträchtigte oder fehlende Wahrnehmung von Mimik und Gestik zu kompensieren (z. B. körpernahe Gebärden oder verbale Absprachen beim Tanzen). Sie interpretieren Stimmungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler anhand von Tonlage und Stimme und reagieren alters- und entwicklungsgemäß darauf.
entnehmen auch kurzen Zurufen oder verbalen Hinweisen der Lehrkraft oder der sehenden Begleitung (z. B. beim Erreichen des Beckenendes im Schwimmbad oder bei Fangspielen in der Turnhalle) notwendige Informationen, um Bewegungsabläufe korrekt und sicher auszuführen.
Informieren sich und andere fundiert und in sachlicher Weise über die aufgrund der eigenen Sehbehinderung oder Augenerkrankung notwendigen Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen im Sportunterricht und achten selbständig auf deren Einhaltung.
setzen körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken, Kopfschütteln, Schulterzucken) sowie Mimik und Gestik bewusst und situationsangemessen ein. Sie beachten dabei, dass z. B. eine nachlässige Körperhaltung und Abwenden des Kopfes von Mitmenschen als Desinteresse, Müdigkeit oder Traurigkeit gedeutet wird. Sie vermeiden Missverständnisse oder Irritationen, die sich aus nonkonventionellen Gesten oder Köperhaltungen ergeben können.
schätzen ihre räumliche Distanz zum Übungspartner ausgehend von individuellen Rückmeldungen und unter Berücksichtigung der sportlichen Aufgabe als passend oder unpassend ein und korrigieren diese bei Bedarf selbständig.
Jahrgangsstufe 8
setzen situationsangemessen verschiedene Strategien bei Interaktionssituationen im Sportunterricht ein, um fehlenden Blickkontakt oder die beeinträchtigte/fehlende Wahrnehmung von Mimik oder Gestik zu kompensieren (z. B. körpernahe Gebärden oder verbale Absprachen beim Tanzen). Sie interpretieren Stimmungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler anhand von Tonlage und Stimme und reagierten alters- und entwicklungsgemäß darauf.
entnehmen auch kurzen Zurufen oder verbalen Hinweisen der Lehrkraft oder der sehenden Begleitung (z. B. beim Erreichen des Beckenendes im Schwimmbad oder bei Fangspielen in der Turnhalle) notwendige Informationen, um Bewegungsabläufe korrekt und sicher auszuführen.
Informieren sich und andere fundiert und in sachlicher Weise über die aufgrund der eigenen Sehbehinderung oder Augenerkrankung notwendigen Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen im Sportunterricht und achten selbständig auf deren Einhaltung.
setzen körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken, Kopfschütteln, Schulterzucken) sowie Mimik und Gestik bewusst und situationsangemessen ein. Sie beachten dabei, dass z. B. eine nachlässige Körperhaltung und Abwenden des Kopfes von Mitmenschen als Desinteresse, Müdigkeit oder Traurigkeit gedeutet wird. Sie vermeiden Missverständnisse oder Irritationen, die sich aus nonkonventionellen Gesten oder Köperhaltungen ergeben können.
schätzen ihre räumliche Distanz zum Übungspartner ausgehend von individuellen Rückmeldungen und unter Berücksichtigung der sportlichen Aufgabe als passend oder unpassend ein und korrigieren diese bei Bedarf selbständig.
Jahrgangsstufe 9
setzen situationsangemessen verschiedene Strategien bei Interaktionssituationen im Sportunterricht ein, um fehlenden Blickkontakt oder die beeinträchtigte/fehlende Wahrnehmung von Mimik und Gestik zu kompensieren (z. B. körpernahe Gebärden oder verbale Absprachen beim Tanzen). Sie interpretieren Stimmungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler anhand von Tonlage und Stimme und reagieren alters- und entwicklungsgemäß darauf.
entnehmen auch kurzen Zurufen oder verbalen Hinweisen der Lehrkraft oder der sehenden Begleitung (z. B. beim Erreichen des Beckenendes im Schwimmbad oder bei Fangspielen in der Turnhalle) notwendige Informationen, um Bewegungsabläufe korrekt und sicher auszuführen.
Informieren sich und andere fundiert und in sachlicher Weise über die aufgrund der eigenen Sehbehinderung oder Augenerkrankung notwendigen Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen im Sportunterricht und achten selbständig auf deren Einhaltung.
setzen körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken, Kopfschütteln, Schulterzucken) sowie Mimik und Gestik bewusst und situationsangemessen ein. Sie beachten dabei, dass z. B. eine nachlässige Körperhaltung und Abwenden des Kopfes von Mitmenschen als Desinteresse, Müdigkeit oder Traurigkeit gedeutet wird. Sie vermeiden Missverständnisse oder Irritationen, die sich aus nonkonventionellen Gesten oder Köperhaltungen ergeben können.
schätzen ihre räumliche Distanz zum Übungspartner ausgehend von individuellen Rückmeldungen und unter Berücksichtigung der sportlichen Aufgabe als passend oder unpassend ein und korrigieren diese bei Bedarf selbständig.
Jahrgangsstufe 10
setzen situationsangemessen verschiedene Strategien bei Interaktionssituationen im Sportunterricht ein, um fehlenden Blickkontakt oder die beeinträchtigte/fehlende Wahrnehmung von Mimik und Gestik zu kompensieren (z. B. körpernahe Gebärden oder verbale Absprachen beim Tanzen). Sie interpretieren Stimmungen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler anhand von Tonlage und Stimme und reagieren alters- und entwicklungsgemäß darauf.
entnehmen auch kurzen Zurufen oder verbalen Hinweisen der Lehrkraft oder der sehenden Begleitung (z. B. beim Erreichen des Beckenendes im Schwimmbad oder bei Fangspielen in der Turnhalle) notwendige Informationen, um Bewegungsabläufe korrekt und sicher auszuführen.
Informieren sich und andere fundiert und in sachlicher Weise über die aufgrund der eigenen Sehbehinderung oder Augenerkrankung notwendigen Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen im Sportunterricht und achten selbständig auf deren Einhaltung.
setzen körpersprachliche Mittel (z. B. Kopfnicken, Kopfschütteln, Schulterzucken) sowie Mimik und Gestik bewusst und situationsangemessen ein. Sie beachten dabei, dass z. B. eine nachlässige Körperhaltung und Abwenden des Kopfes von Mitmenschen als Desinteresse, Müdigkeit oder Traurigkeit gedeutet wird. Sie vermeiden Missverständnisse oder Irritationen, die sich aus nonkonventionellen Gesten oder Köperhaltungen ergeben können.
schätzen ihre räumliche Distanz zum Übungspartner ausgehend von individuellen Rückmeldungen und unter Berücksichtigung der sportlichen Aufgabe als passend oder unpassend ein und korrigieren diese bei Bedarf selbständig.
Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufe 1
nehmen Einschränkungen wahr, welche sich im Sport aus der Sehschädigung ergeben (z. B. beim Ballspiel), und beschreiben diese.
nehmen bei Bedarf eine Assistenz bei bestimmten Spielen an (z. B. Fangspiele/Laufspiele als Paaraufgabe, sehende Begleitung) und akzeptieren die Notwendigkeit und den Bedarf von Hilfestellungen und Anpassungen.
nehmen ihren Körper positiv wahr, setzen ihre individuellen Fähigkeiten ein und trauen sich eigenständig und verantwortungsbewusst sportliche Leistungen zu.
informieren sich (mithilfe der Lehrkraft/Assistenz) über die eigene Sehbehinderung, um Möglichkeiten, Grenzen und notwendige Hilfemaßnahmen zu erfassen.
lassen sich auf alternative Bewegungsformen,-abläufe oder -angebote ein, wenn die eigene Sehbehinderung oder Blindheit eine Teilnahme oder Teilhabe in bestimmten Handlungsfeldern des Sportunterrichts nicht zulässt.
ziehen positive Erfahrungen aus gemeinsamen Bewegungserlebnissen in der Gruppe, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
übertragen die aus der regelmäßig ausgeführten sportlichen Tätigkeit (z. B. Vereinsmitgliedschaft) gewonnene Sicherheit auf weitere Handlungsfelder (z. B. Vereinsmitgliedschaft).
Jahrgangsstufe 2
nehmen Einschränkungen wahr, welche sich im Sport aus der Sehschädigung ergeben (z. B. beim Ballspiel), und beschreiben diese.
nehmen bei Bedarf eine Assistenz bei bestimmten Spielen an (z. B. Fangspiele/Laufspiele als Paaraufgabe, sehende Begleitung) und akzeptieren die Notwendigkeit und den Bedarf von Hilfestellungen und Anpassungen.
nehmen ihren Körper positiv wahr, setzen ihre individuellen Fähigkeiten ein und trauen sich eigenständig und verantwortungsbewusst sportliche Leistungen zu.
informieren sich (mithilfe der Lehrkraft/Assistenz) über die eigene Sehbehinderung, um Möglichkeiten, Grenzen und notwendige Hilfemaßnahmen zu erfassen.
lassen sich auf alternative Bewegungsformen,-abläufe oder -angebote ein, wenn die eigene Sehbehinderung oder Blindheit eine Teilnahme oder Teilhabe in bestimmten Handlungsfeldern des Sportunterrichts nicht zulässt.
ziehen positive Erfahrungen aus gemeinsamen Bewegungserlebnissen in der Gruppe, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
übertragen die aus der regelmäßig ausgeführten sportlichen Tätigkeit (z. B. Vereinsmitgliedschaft) gewonnene Sicherheit auf weitere Handlungsfelder (z. B. Vereinsmitgliedschaft).
Jahrgangsstufe 3
nehmen Einschränkungen wahr, welche sich im Sport aus der Sehschädigung ergeben (z. B. beim Ballspiel), und beschreiben diese.
nehmen bei Bedarf eine Assistenz bei bestimmten Spielen an (z. B. Fangspiele/Laufspiele als Paaraufgabe, sehende Begleitung) und akzeptieren die Notwendigkeit und den Bedarf von Hilfestellungen und Anpassungen.
nehmen ihren Körper positiv wahr, setzen ihre individuellen Fähigkeiten ein und trauen sich eigenständig und verantwortungsbewusst sportliche Leistungen zu.
informieren sich (mithilfe der Lehrkraft/Assistenz) über die eigene Sehbehinderung, um Möglichkeiten, Grenzen und notwendige Hilfemaßnahmen zu erfassen.
lassen sich auf alternative Bewegungsformen, -abläufe oder -angebote ein, wenn die eigene Sehbehinderung oder Blindheit eine Teilnahme oder Teilhabe in bestimmten Handlungsfeldern des Sportunterrichts nicht zulässt.
ziehen positive Erfahrungen aus gemeinsamen Bewegungserlebnissen in der Gruppe, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
übertragen die aus der regelmäßig ausgeführten sportlichen Tätigkeit (z. B. Vereinsmitgliedschaft) gewonnene Sicherheit auf weitere Handlungsfelder (z. B. Vereinsmitgliedschaft).
Jahrgangsstufe 4
nehmen Einschränkungen wahr, welche sich im Sport aus der Sehschädigung ergeben (z. B. beim Ballspiel), und beschreiben diese.
nehmen bei Bedarf eine Assistenz bei bestimmten Spielen an (z. B. Fangspiele/Laufspiele als Paaraufgabe, sehende Begleitung) und akzeptieren die Notwendigkeit und den Bedarf von Hilfestellungen und Anpassungen.
nehmen ihren Körper positiv wahr, setzen ihre individuellen Fähigkeiten ein und trauen sich eigenständig und verantwortungsbewusst sportliche Leistungen zu.
informieren sich (mithilfe der Lehrkraft/Assistenz) über die eigene Sehbehinderung, um Möglichkeiten, Grenzen und notwendige Hilfemaßnahmen zu erfassen.
lassen sich auf alternative Bewegungsformen, -abläufe oder -angebote ein, wenn die eigene Sehbehinderung oder Blindheit eine Teilnahme oder Teilhabe in bestimmten Handlungsfeldern des Sportunterrichts nicht zulässt.
ziehen positive Erfahrungen aus gemeinsamen Bewegungserlebnissen in der Gruppe, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
übertragen die aus der regelmäßig ausgeführten sportlichen Tätigkeit (z. B. Vereinsmitgliedschaft) gewonnene Sicherheit auf weitere Handlungsfelder (z. B. Vereinsmitgliedschaft).
Jahrgangsstufe 5
akzeptieren die Notwendigkeit einer Assistenz bzw. von Hilfestellungen und Anpassungen, je nach Ausmaß der Seheinschränkung im Kontext der geforderten Aufgabenstellung.
informieren sich und andere fundiert über blinden- und sehbehindertenspezifische Inhalte, wie z. B. Grad und Auswirkung ihrer individuellen Seheinschränkung, Unterstützungsbedarf, Umgang mit Hilfsmitteln, Verhalten im Sportunterricht.
führen alternative Bewegungsübungen aus, wenn durch das eingeschränkte Sehvermögen die Ausführung nicht möglich ist (z. B. Bewegungsabfolgen auf dem Schwebebalken).
beschreiben die positive Erfahrung von gemeinsamen Erlebnissen bei Spiel und Sport in der Gruppe.
schätzen individuell die Bereicherung des eigenen Lebens (z. B. Vermittlung von Freude, Sicherheit von positivem Körpergefühl durch sportliche Aktivitäten) durch regelmäßige sportliche Betätigung (z. B. Sport im Verein) ein.
Jahrgangsstufe 6
akzeptieren die Notwendigkeit einer Assistenz bzw. von Hilfestellungen und Anpassungen, je nach Ausmaß der Seheinschränkung im Kontext der geforderten Aufgabenstellung.
informieren sich und andere fundiert über blinden- und sehbehindertenspezifische Inhalte, wie z. B. Grad und Auswirkung ihrer individuellen Seheinschränkung, Unterstützungsbedarf, Umgang mit Hilfsmitteln, Verhalten im Sportunterricht.
führen alternative Bewegungsübungen aus, wenn durch das eingeschränkte Sehvermögen die Ausführung nicht möglich ist (z. B. Bewegungsabfolgen auf dem Schwebebalken).
beschreiben die positive Erfahrung von gemeinsamen Erlebnissen bei Spiel und Sport in der Gruppe.
schätzen individuell die Bereicherung des eigenen Lebens (z. B. Vermittlung von Freude, Sicherheit von positivem Körpergefühl durch sportliche Aktivitäten) durch regelmäßige sportliche Betätigung (z. B. Sport im Verein) ein.
Jahrgangsstufe 7
akzeptieren die Notwendigkeit einer Assistenz bzw. von Hilfestellungen und Anpassungen, je nach Ausmaß der Seheinschränkung im Kontext der geforderten Aufgabenstellung.
informieren sich und andere fundiert über blinden- und sehbehindertenspezifische Inhalte, wie z. B. Grad und Auswirkung ihrer individuellen Seheinschränkung, Unterstützungsbedarf, Umgang mit Hilfsmitteln, Verhalten im Sportunterricht.
führen alternative Bewegungsübungen aus, wenn durch das eingeschränkte Sehvermögen die Ausführung nicht möglich ist (z. B. Bewegungsabfolgen auf dem Schwebebalken).
beschreiben die positive Erfahrung von gemeinsamen Erlebnissen bei Spiel und Sport in der Gruppe.
schätzen individuell die Bereicherung des eigenen Lebens (z. B. Vermittlung von Freude, Sicherheit von positivem Körpergefühl durch sportliche Aktivitäten) durch regelmäßige sportliche Betätigung (z. B. Sport im Verein) ein.
Jahrgangsstufe 8
akzeptieren die Notwendigkeit einer Assistenz bzw. von Hilfestellungen und Anpassungen, je nach Ausmaß der Seheinschränkung im Kontext der geforderten Aufgabenstellung.
informieren sich und andere fundiert über blinden- und sehbehindertenspezifische Inhalte, wie z. B. Grad und Auswirkung ihrer individuellen Seheinschränkung, Unterstützungsbedarf, Umgang mit Hilfsmitteln, Verhalten im Sportunterricht.
führen alternative Bewegungsübungen aus, wenn durch das eingeschränkte Sehvermögen die Ausführung nicht möglich ist (z. B. Bewegungsabfolgen auf dem Schwebebalken).
beschreiben die positive Erfahrung von gemeinsamen Erlebnissen bei Spiel und Sport in der Gruppe.
schätzen individuell die Bereicherung des eigenen Lebens (z. B. Vermittlung von Freude, Sicherheit von positivem Körpergefühl durch sportliche Aktivitäten) durch regelmäßige sportliche Betätigung (z. B. Sport im Verein) ein.
Jahrgangsstufe 9
akzeptieren die Notwendigkeit einer Assistenz bzw. von Hilfestellungen und Anpassungen, je nach Ausmaß der Seheinschränkung im Kontext der geforderten Aufgabenstellung.
informieren sich und andere fundiert über blinden- und sehbehindertenspezifische Inhalte, wie z. B. Grad und Auswirkung ihrer individuellen Seheinschränkung, Unterstützungsbedarf, Umgang mit Hilfsmitteln, Verhalten im Sportunterricht.
führen alternative Bewegungsübungen aus, wenn durch das eingeschränkte Sehvermögen die Ausführung nicht möglich ist (z. B. Bewegungsabfolgen auf dem Schwebebalken).
beschreiben die positive Erfahrung von gemeinsamen Erlebnissen bei Spiel und Sport in der Gruppe.
schätzen individuell die Bereicherung des eigenen Lebens (z. B. Vermittlung von Freude, Sicherheit von positivem Körpergefühl durch sportliche Aktivitäten) durch regelmäßige sportliche Betätigung (z. B. Sport im Verein) ein.
Jahrgangsstufe 10
akzeptieren die Notwendigkeit einer Assistenz bzw. von Hilfestellungen und Anpassungen, je nach Ausmaß der Seheinschränkung im Kontext der geforderten Aufgabenstellung.
informieren sich und andere fundiert über blinden- und sehbehindertenspezifische Inhalte, wie z. B. Grad und Auswirkung ihrer individuellen Seheinschränkung, Unterstützungsbedarf, Umgang mit Hilfsmitteln, Verhalten im Sportunterricht.
führen alternative Bewegungsübungen aus, wenn durch das eingeschränkte Sehvermögen die Ausführung nicht möglich ist (z. B. Bewegungsabfolgen auf dem Schwebebalken).
beschreiben die positive Erfahrung von gemeinsamen Erlebnissen bei Spiel und Sport in der Gruppe.
schätzen individuell die Bereicherung des eigenen Lebens (z. B. Vermittlung von Freude, Sicherheit von positivem Körpergefühl durch sportliche Aktivitäten) durch regelmäßige sportliche Betätigung (z. B. Sport im Verein) ein.
Laufen, Springen, Werfen / Leichtathletik
Jahrgangsstufe 1
laufen ausdauernd ihr eigenes Alter in Minuten in individuellem Tempo und spüren dabei ihren eigenen Laufrhythmus.
laufen kurze Strecken möglichst schnell und variantenreich.
springen in vielfältigen Bewegungssituationen und wenden die wesentlichen Elemente des Weitsprungs an.
probieren verschiedene Wurfgeräte aus, um dabei den Zusammenhang zwischen Beschaffenheit, Flugeigenschaft und Wurftechnik festzustellen.
vielfältige spielerische Ausdauerschulung (z. B. Memory-, Wörter-Lauf)
schnell Laufen: variantenreiche Sprintparcours, vielfältige Laufrhythmen, schnelle Richtungs- und Tempowechsel, Reaktion auf verschiedene Signale
Sprungarten: ein-/beidbeinig, vor-/rückwärts, Niedersprünge, Drehsprünge, Seilsprünge, Laufsprünge
Hindernisparcours/Sprungbahnen (z. B. Bananenkartons/Reifen)
Springen in die Weite: Anlauf, einbeiniger Absprung in der Zone, beidbeinige Landung ohne zurückzufallen
Werfen: ein- und beidarmig, beidseitig (z. B. mit Bällen, Frisbeescheiben, Tennisringen, Heuler, Alltagsmaterial) auf unterschiedlich große, kleine, hohe und weite Ziele
Jahrgangsstufe 2
laufen ausdauernd ihr eigenes Alter in Minuten in individuellem Tempo und spüren dabei ihren eigenen Laufrhythmus.
laufen kurze Strecken möglichst schnell und variantenreich.
springen in vielfältigen Bewegungssituationen und wenden die wesentlichen Elemente des Weitsprungs an.
probieren verschiedene Wurfgeräte aus, um dabei den Zusammenhang zwischen Beschaffenheit, Flugeigenschaft und Wurftechnik festzustellen.
vielfältige spielerische Ausdauerschulung (z. B. Memory-, Wörter-Lauf)
schnell Laufen: variantenreiche Sprintparcours, vielfältige Laufrhythmen, schnelle Richtungs- und Tempowechsel, Reaktion auf verschiedene Signale
Sprungarten: ein-/beidbeinig, vor-/rückwärts, Niedersprünge, Drehsprünge, Seilsprünge, Laufsprünge
Hindernisparcours/Sprungbahnen (z. B. Bananenkartons/Reifen)
Springen in die Weite: Anlauf, einbeiniger Absprung in der Zone, beidbeinige Landung ohne zurückzufallen
Werfen: ein- und beidarmig, beidseitig (z. B. mit Bällen, Frisbeescheiben, Tennisringen, Heuler, Alltagsmaterial) auf unterschiedlich große, kleine, hohe und weite Ziele
Jahrgangsstufe 3
laufen ausdauernd in eigenem Tempo 10 bis 15 Minuten.
laufen verschiedene kurze Strecken möglichst schnell.
erweitern spielerisch und systematisch ihre Sprungerfahrungen und führen die Phasen des Weitsprungs zunehmend harmonisch aus.
erweitern systematisch ihre Wurferfahrungen und führen die Schlagwurfbewegung aus dem Stand und dem 3-Schritt-Anlauf aus.
Ausdauerschulung (z. B. Partner- und Gruppenläufe, Zeitschätzläufe, ABC-Läufe, Puls-Läufe)
Sprintparcours, Reaktionsspiele, Spiel- und Übungsformen zu Laufrhythmus, -tempo, und -technik, Starts aus verschiedenen Positionen, 50-m-Sprint
Sprungkombinationen und -variationen zum Weitsprung (z. B. Sprungwettbewerbe, Reifenfeld, Sprünge über Gräben, Matten, Kartons, Gummibänder), Weitsprung
Werfen: unterschiedliche Wurfmaterialien; hohe, weite, unbewegliche und bewegliche Ziele
Jahrgangsstufe 4
laufen ausdauernd in eigenem Tempo 10 bis 15 Minuten.
laufen verschiedene kurze Strecken möglichst schnell.
erweitern spielerisch und systematisch ihre Sprungerfahrungen und führen die Phasen des Weitsprungs zunehmend harmonisch aus.
erweitern systematisch ihre Wurferfahrungen und führen die Schlagwurfbewegung aus dem Stand und dem 3-Schritt-Anlauf aus.
Ausdauerschulung (z. B. Partner- und Gruppenläufe, Zeitschätzläufe, ABC-Läufe, Puls-Läufe)
Sprintparcours, Reaktionsspiele, Spiel- und Übungsformen zu Laufrhythmus, -tempo, und -technik, Starts aus verschiedenen Positionen, 50-m-Sprint
Sprungkombinationen und -variationen zum Weitsprung (z. B. Sprungwettbewerbe, Reifenfeld, Sprünge über Gräben, Matten, Kartons, Gummibänder), Weitsprung
Werfen: unterschiedliche Wurfmaterialien; hohe, weite, unbewegliche und bewegliche Ziele
Jahrgangsstufe 5
nehmen beim Laufen, Springen und Werfen unterschiedliche Umgebungen und Sinneseindrücke bewusst wahr und stimmen ihre Bewegungsabläufe darauf ab.
erweitern spielerisch ihre Grundlagenausdauer und laufen kurze Strecken möglichst schnell.
erweitern spielerisch und auch leistungsbezogen ihre Fertigkeiten beim Springen und Werfen.
verwenden einfache Fachbegriffe zutreffend.
Bewegungsformen der Spielleichtathletik (z. B. rhythmisches Laufen allein oder in der Gruppe, Springen über Hindernisse, Werfen mit verschiedenen Gegenständen)
Ausdauerläufe (z. B. Dreiecks- oder Vierecksläufe, Zeitschätzläufe, Umkehr- oder Pendelläufe); Kleine Spiele unter dem Aspekt der Entwicklung der Ausdauerleistungsfähigkeit
schnelle Läufe bis 50 m aus verschiedenen Startpositionen, auch aus dem Hochstart (z. B. Fang- und Laufspiele, Start-, Reaktions- und Beschleunigungsspiele, Staffeln)
Sprungübungen in die Weite und Höhe (z. B. Sprunggarten)
Weit- und Zielwürfe mit unterschiedlichen Gegenständen
Jahrgangsstufe 6
verbessern sowohl spielerisch, als auch zunehmend systematisch ihre koordinativen und konditionellen Fähigkeiten sowie ihre Lauf-, Sprung- und Wurftechnik.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und berücksichtigen wesentliche Wettkampfbestimmungen.
schnelle Läufe bis 50 m, auch aus dem Tiefstart und über Hindernisse
Dauerläufe (z. B. Fahrtspiel, Zeitschätzläufe)
Weit- und Hochsprünge, einbeinig und mit kurzem Anlauf, Koordination von Anlauf und Absprung
Weit- und Zielwürfe, Schlagwurf mit längerem Anlauf
Jahrgangsstufe 7
laufen kurze Strecken möglichst schnell und setzen Aspekte wie Schrittlänge und Schrittfrequenz funktionell ein.
springen weit und hoch unter dem Aspekt der Entwicklung der Sprungkraft und Sprungkoordination.
erbringen eine Ausdauerleistung und berücksichtigen dabei ihre individuelle Leistungsfähigkeit.
ermitteln ihre persönliche Leistungsentwicklung im Wurf.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Trainingsmethoden unter Anleitung in der Praxis um.
Sprints bis 75 m, auch auf Zeit, fliegende Starts
Übungen zur Verbesserung von Sprungkraft und Koordination (z. B. Einbein-, Schluss-, Mehrfach- und Wechselsprünge, Sprungläufe, kurze und weite Sprungformen mit und ohne Hindernis, Zonensprünge, vertikale Sprünge mit unterschiedlichen Auf- und Absprunghöhen)
Hochsprünge mit Einsatz von Anlauf- und Absprungmarkierungen (z. B. Schersprung, Wälzer, Flop)
längere Läufe (z. B. Zeitgenauigkeitsläufe, Vorgabeläufe, Crossläufe, Fahrtspiel)
Schlagwurf mit Betonung des Impulsschritts; Drehwurf
Jahrgangsstufe 8
verbinden die Phasen des Sprints weitgehend harmonisch.
laufen längere Strecken im aeroben Bereich in individuellem Tempo.
springen weit mit der Schrittsprungtechnik aus einem Absprungraum nach dynamischem Steigerungslauf.
stoßen mit der Technik des Standstoßes.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Trainingsmethoden und Wettkampfregeln weitgehend selbständig in der Praxis um.
Sprints bis 75 m, auch in Staffelformen
Trainingsläufe (z. B. 12-min-Lauf, Endlosstaffel, Dauerläufe)
Weitsprung: Anlauf-, Flug- und Landeverhalten (z. B. individuelle Anlauflänge, Schwungbeineinsatz, raumgreifende, weiche Landung)
Standstöße mit Kugel oder Medizinball, frontal und mit Verwringung
Jahrgangsstufe 9
laufen in Sprinttechnik.
laufen längere Strecken, auch auf Zeit.
springen hoch, einbeinig, nach schrägem oder bogenförmigem Anlauf.
wenden beim Kugelstoßen unterschiedliche Formen der Vorbeschleunigung an und finden die für sie passende.
wenden die erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten unter Wettkampfbedingungen an und ermitteln so ihre persönlichen Leistungsfortschritte.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Trainingsmethoden und Wettkampfregeln selbständig in der Praxis um.
Sprints bis 100 m, auch über Hindernisse
Trainings- und Zeitläufe (z. B. Fahrtspiel, 12-min-Lauf, 1000 m/800 m)
Hochsprung (Floptechnik): Wettbewerbe auch mit alternativen Wertungsmöglichkeiten (z. B. Gruppenwettbewerb, Körpergröße minus Hochsprungleistung)
Kugelstoßen: Standstöße, Stöße mit Vorbeschleunigung (z. B. Nachstell- oder Kreuzschritt, Angleiten)
Einzelwettkampf- und/oder Mehrkampfwettbewerbe (z. B. Sprung-, Stoß-, Laufwettbewerbe, Klassenwettkämpfe)
Jahrgangsstufe 10
laufen in Sprinttechnik.
wenden selbständig Methoden zur Verbesserung der persönlichen Ausdauerleistung an.
springen hoch und weit mit der jeweils bevorzugten Technikvariante und verbessern dabei systematisch ihre Sprungleistung.
führen die Grundtechnik einer Kugelstoßbewegung regelgerecht aus.
führen selbständig einen leichtathletischen Dreikampf durch und ermitteln persönliche Leistungsfortschritte.
organisieren selbständig einfache Übungseinheiten und berücksichtigen dabei fachtheoretische Kenntnisse.
Sprints über unterschiedliche Streckenlängen, fliegende Sprints, Tempowechsel- und Steigerungsläufe
Leistungssprünge im Hoch- und Weitsprung unter besonderer Berücksichtigung von Anlauf und Absprung
Ausdauermethoden (z. B. Dauermethode, extensive Intervallmethode)
Leistungsstöße (z. B. Rückenstoßtechnik mit Angleitbewegung)
Wettkämpfe (z. B. Klassenwettkampf, Schulsportfest)
Sich im Wasser bewegen / Schwimmen
Jahrgangsstufe 1
halten zur eigenen und allgemeinen Sicherheit Bade-, Hygiene- und Sicherheitsregeln ein.
zeigen Wassergefühl und Wassersicherheit und bewegen sich angstfrei im flachen Wasser.
setzen die Elemente der Wassergewöhnung auch unter Einsatz von Lernhilfen im (brusttiefen) Wasser sicher um und eröffnen sich so einen angstfreien und freudvollen Zugang zum Bewegungsraum Wasser.
erfühlen spielerisch Wasserwiderstand und Auftriebskraft.
schwimmen zunehmend sicher und erfüllen mindestens die Anforderungen des „Seepferdchens“.
richtiges Verhalten auf dem Weg zum Schwimmbad, im Umkleideraum und in der Schwimmhalle, Rücksichtnahme auf Mitschülerinnen und Mitschüler, duschen vor und nach dem Schwimmen, Baderegeln
Lauf-, Fang- und Ballspiele
Einsatz von Auftriebshilfen (z. B. Schwimmbrett), Korken, Bälle, Reifen, Flossen
spielerische Übungen zum Ausatmen ins Wasser, Schweben und Gleiten, Springen und Tauchen (mit und ohne Schwimmbrille)
schwimmartspezifische Bein- und Armbewegung: Spiel- und Übungsformen mit Hilfsmitteln, z. B. Schwimmbrett und Pull-Buoy
Jahrgangsstufe 2
halten zur eigenen und allgemeinen Sicherheit Bade-, Hygiene- und Sicherheitsregeln ein.
zeigen Wassergefühl und Wassersicherheit und bewegen sich angstfrei im flachen Wasser.
setzen die Elemente der Wassergewöhnung auch unter Einsatz von Lernhilfen im (brusttiefen) Wasser sicher um und eröffnen sich so einen angstfreien und freudvollen Zugang zum Bewegungsraum Wasser.
erfühlen spielerisch Wasserwiderstand und Auftriebskraft.
schwimmen zunehmend sicher und erfüllen mindestens die Anforderungen des „Seepferdchens“.
richtiges Verhalten auf dem Weg zum Schwimmbad, im Umkleideraum und in der Schwimmhalle, Rücksichtnahme auf Mitschülerinnen und Mitschüler, duschen vor und nach dem Schwimmen, Baderegeln
Lauf-, Fang- und Ballspiele
Einsatz von Auftriebshilfen (z. B. Schwimmbrett), Korken, Bälle, Reifen, Flossen
spielerische Übungen zum Ausatmen ins Wasser, Schweben und Gleiten, Springen und Tauchen (mit und ohne Schwimmbrille)
schwimmartspezifische Bein- und Armbewegung: Spiel- und Übungsformen mit Hilfsmitteln, z. B. Schwimmbrett und Pull-Buoy
Jahrgangsstufe 3
bewegen sich in der Grobform einer Schwimmart (z. B. Brustschwimmen) sicher fort.
schwimmen zunehmend ausdauernd, freudvoll und leistungsorientiert, bei Bedarf auch mit Hilfsmitteln.
springen vom Startblock und tauchen weit und in die Tiefe.
kennen einfache Rettungsmaßnahmen und wenden Verhaltensregeln für Notfälle an.
erfüllen die Anforderungen eines Schwimmabzeichens, das ihren Fähigkeiten entspricht.
Spiel- und Übungsformen zu Arm-, Bein- und Gesamtbewegung sowie der Atmung mit und ohne Schwimmhilfen (z. B. Schwimmbretter, Flossen)
Ausdauerschulung (z. B. Zonen-Schwimmen, Bojen-Labyrinth)
Übungen zum Eintauchen vom Startblock (fuß- und kopfwärts) mit und ohne Hilfsmittel, Sprünge (z. B. Grätschsprung, Drehsprung, gestreckter Fußsprung mit Armschwung, Grobform des Startsprungs)
Streckentauchen, Durchtauchen von Hilfsmitteln (z. B. Reifen, Bögen)
Tieftauchen nach Gegenständen bis 1,80 m mit Sprung vom Beckenrand sowie fuß-/kopfwärts von der Wasseroberfläche
Kleiderschwimmen (z. B. T-Shirt, Schlafanzug), Verhalten bei Krämpfen und im Rettungsfall (z. B. Absetzen eines Notrufs, Zuwerfen von Rettungshilfen)
Jahrgangsstufe 4
bewegen sich in der Grobform einer Schwimmart (z. B. Brustschwimmen) sicher fort.
schwimmen zunehmend ausdauernd, freudvoll und leistungsorientiert, bei Bedarf auch mit Hilfsmitteln.
springen vom Startblock und tauchen weit und in die Tiefe.
kennen einfache Rettungsmaßnahmen und wenden Verhaltensregeln für Notfälle an.
erfüllen die Anforderungen eines Schwimmabzeichens, das ihren Fähigkeiten entspricht.
Spiel- und Übungsformen zu Arm-, Bein- und Gesamtbewegung sowie der Atmung mit und ohne Schwimmhilfen (z. B. Schwimmbretter, Flossen)
Ausdauerschulung (z. B. Zonen-Schwimmen, Bojen-Labyrinth)
Übungen zum Eintauchen vom Startblock (fuß- und kopfwärts) mit und ohne Hilfsmittel, Sprünge (z. B. Grätschsprung, Drehsprung, gestreckter Fußsprung mit Armschwung, Grobform des Startsprungs)
Streckentauchen, Durchtauchen von Hilfsmitteln (z. B. Reifen, Bögen)
Tieftauchen nach Gegenständen bis 1,80 m mit Sprung vom Beckenrand sowie fuß-/kopfwärts von der Wasseroberfläche
Kleiderschwimmen (z. B. T-Shirt, Schlafanzug), Verhalten bei Krämpfen und im Rettungsfall (z. B. Absetzen eines Notrufs, Zuwerfen von Rettungshilfen)
Jahrgangsstufe 5
zeigen bei verschiedenen Spielformen ihre koordinativen Fähigkeiten.
setzen die Gesamtkoordination in mindestens einer Schwimmart weitgehend harmonisch um und nutzen diese auch zur Selbstrettung.
bewältigen eine Ausdauerleistung im aeroben Bereich.
tauchen weit sowie bis zu einer Wassertiefe von 2 m.
springen fuß- und kopfwärts vom Beckenrand, Startblock und ggf. vom 1-m-Brett.
setzen ihre Kenntnisse über Sicherheits- und Hygienemaßnahmen in der Praxis zunehmend selbständig um.
Transport- und Bewegungsspiele, auch mit Hilfsmitteln (z. B. Parteiball)
Spiel- und Übungsformen zur Verbesserung der Gesamtkoordination
Variationen des Ausdauerschwimmens (z. B. mit Zeit- oder Streckenvorgaben), auch mit Zusatzaufgaben und Hilfsmitteln
spielerische Übungen zum Tauchen, Atmen, Schweben, Gleiten, Springen und Fortbewegen im Wasser
Baderegeln, Hausordnung der Bäder, Maßnahmen zur Unfallverhütung, Verhalten in Notsituationen
Jahrgangsstufe 6
schwimmen über kurze und längere Strecken, auch auf Zeit.
führen Startsprung und Wende einer Schwimmart regelkonform aus.
bewältigen wesentliche Elemente einer weiteren Schwimmart in der Grobform.
führen unterschiedliche Sprünge vom Beckenrand, Startblock und ggf. vom 1-m-Brett aus.
führen Ballspiele im Team durch und setzen die Grundzüge des Wasserballspiels um.
wenden notwendige Grundlagen zur Selbstrettung an.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über die Wettkampfbestimmungen zunehmend selbständig um.
kontinuierliches Schwimmen über einen vorgegebenen Zeitraum (mindestens 8 Minuten) bei konstantem Tempo
Übungen zur Steigerung der Grundschnelligkeit, auch bei Teilbewegungen (z. B. durch Querbahnschwimmen, Staffelschwimmen)
Armzug, Beinschlag, Atmung der zweiten Schwimmart: Spiele und Übungen
Fußsprünge (gestreckt, gehockt, gegrätscht), Drehsprünge
Ballspiele (z. B. Parteiball, Treibball, Aquaball) und Grundzüge des Wasserballs (z. B. Fangen, Werfen, Balltransport)
Verhalten in Notsituationen (z. B. bei Krämpfen, Erschöpfungszustand, Unwohlsein)
Fachbegriffe zur Bewegungsbeschreibung der ersten Schwimmart sowie Wettkampfbestimmungen von Start und Wende
Jahrgangsstufe 7
schwimmen und bewegen sich im Wasser unter gesundheitlichen Aspekten.
bewältigen Strecken bis 50 Meter in hohem Tempo, auch auf Zeit.
bewältigen die Gesamtkoordination einer zweiten Schwimmart in der Grobform.
setzen spielerisch Grundelemente des Synchronschwimmens um.
erfüllen weitgehend die Bedingungen für ein Schwimmabzeichen, das ihren individuellen Fähigkeiten entspricht.
wenden ihre Kenntnisse über Trainingsmethoden unter Anleitung an und setzen ihre Kenntnisse über die Wettkampfbestimmungen bei der Erst- und Zweitschwimmart selbständig um.
Gesundheitsaspekte (z. B. Schwimmen in Rückenlage, Aqua-Jogging, Ausdauertraining nach der Dauermethode, Auftrieb)
Aufgaben zur Entwicklung der Grundschnelligkeit und Schnelligkeitsausdauer (z. B. Staffel- und Verfolgungsschwimmen, kurze Sprints)
Spiele und Übungen zur Verbesserung der Gesamtkoordination und des Bewegungsrhythmus der zweiten Schwimmart
Synchronschwimmen (z. B. Paddeln in verschiedenen Wasserlagen, Wassertreten)
Schwimmabzeichen entsprechend den individuellen Fähigkeiten (z. B. Deutsches Jugendschwimmabzeichen, Deutsches Leistungsschwimmabzeichen, Bayerisches Ausdauer-Schwimmabzeichen)
Jahrgangsstufe 8
wenden den regelkonformen Startsprung und die Wende in der zweiten Schwimmart an.
führen grundlegende Elemente einer dritten Schwimmart aus.
ermitteln ihre persönliche Leistungsentwicklung im ausdauernden Schwimmen.
wenden einfache Techniken beim Wasserball an.
führen Basiselemente des Wasserspringens aus.
setzen Rettungshilfen unter Anleitung sowie unter Berücksichtigung der Gefahren der Fremdrettung fachgerecht ein.
Übungen für Armzug und Beinschlag einer dritten Schwimmart, auch mit Hilfsmitteln
Wasserball (z. B. Wassertreten, Druck-/Schlagwurf, Ballaufnahme)
Wasserspringen (z. B. Ausgangsposition, Angehen, einfache Sprünge auch vom Brett)
Rettungshilfen (z. B. Rettungsstange, Rettungsring, Rettungsball)
Jahrgangsstufe 9
bewältigen die Gesamtkoordination der dritten Schwimmart in der Grobform.
schwimmen 50 oder 100 m in mindestens einer Schwimmart auf Zeit.
gestalten Bewegungen im Wasser, auch in der Gruppe.
erfüllen weitgehend die Bedingungen eines Rettungsschwimmabzeichens.
wenden ihre Kenntnisse der Trainingsmethoden und Rettungsmaßnahmen zunehmend selbständig an.
Übungen für Armzug, Beinschlag, Gesamtkoordination, auch mit Hilfsmitteln
Schnelligkeits-/Ausdauertraining, auch mit Paddles und Flossen
Bewegungsgestaltung (z. B. Bewegungskunststücke, Partner- und Gruppenchoreografien)
Rettungsschwimmabzeichen entsprechend den individuellen Fähigkeiten (z. B. Deutsches Rettungsschwimmabzeichen)
Jahrgangsstufe 10
setzen die Gesamtkoordination von bis zu drei Schwimmarten um und schwimmen über kurze und längere Distanzen in mehr als einer Schwimmart auf Zeit.
wählen Formen der Aqua-Fitness zur bewussten Gesunderhaltung aus und wenden diese an.
demonstrieren Techniken des Rettungsschwimmens und setzen dabei Rettungshilfen fachgerecht ein.
organisieren selbständig einfache Übungseinheiten und berücksichtigen dabei fachtheoretische Kenntnisse.
Gesamtkoordination der dritten Schwimmart
Aqua-Fitness (z. B. Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Entspannungsübungen im Wasser)
Rettungsschwimmen (z. B. Transportschwimmen, Kleiderschwimmen, An-Land-Bringen, Fremdrettung mit Rettungshilfen)
Spielen und Wetteifern mit und ohne Ball / Kleine Spiele und Sportspiele
Jahrgangsstufe 1
erfinden, erproben und gestalten einfache Spielideen.
greifen auf ein Repertoire Kleiner Spiele zurück und sammeln so vielfältige Bewegungserfahrungen und Spielideen, die sie auch in ihrer Freizeit nutzen können.
nehmen verschiedene Positionen ein und entwickeln zunehmend ein Verständnis für unterschiedliche Positionen und Aufgaben in verschiedenen Spielen.
setzen verschiedene Bälle, Kleingeräte und Alltagsmaterialien zielgerichtet ein.
wenden verschiedene Formen harmonischer Mannschafts- und Gruppenbildung an, um faires Sporttreiben zu ermöglichen und Stigmatisierungen zu vermeiden.
nutzen unterschiedliche Spielgeräte, um ihre Hand-Auge-Fuß-Koordination zu verbessern.
spielen fair mit- und gegeneinander und messen ihre Kräfte spielerisch.
Fang-, Lauf- und Staffelspiele mit und ohne Sieger
Übungs- und Spielformen mit unterschiedlichen Bällen (rollen, tippen, prellen, übergeben, führen mit Hand/Fuß) ohne gegnerische Beeinflussung
Zielspiele mit Hand und Fuß, Zuspiel (rollen, passen, werfen; auch in Kombination) und Annahme
Spiele zum Kräftemessen mit und ohne Ball (z. B. Tauziehen, Körperkontaktspiele)
Jahrgangsstufe 2
erfinden, erproben und gestalten einfache Spielideen.
greifen auf ein Repertoire Kleiner Spiele zurück und sammeln so vielfältige Bewegungserfahrungen und Spielideen, die sie auch in ihrer Freizeit nutzen können.
nehmen verschiedene Positionen ein und entwickeln zunehmend ein Verständnis für unterschiedliche Positionen und Aufgaben in verschiedenen Spielen.
setzen verschiedene Bälle, Kleingeräte und Alltagsmaterialien zielgerichtet ein.
wenden verschiedene Formen harmonischer Mannschafts- und Gruppenbildung an, um faires Sporttreiben zu ermöglichen und Stigmatisierungen zu vermeiden.
nutzen unterschiedliche Spielgeräte, um ihre Hand-Auge-Fuß-Koordination zu verbessern.
spielen fair mit- und gegeneinander und messen ihre Kräfte spielerisch.
Fang-, Lauf- und Staffelspiele mit und ohne Sieger
Übungs- und Spielformen mit unterschiedlichen Bällen (rollen, tippen, prellen, übergeben, führen mit Hand/Fuß) ohne gegnerische Beeinflussung
Zielspiele mit Hand und Fuß, Zuspiel (rollen, passen, werfen; auch in Kombination) und Annahme
Spiele zum Kräftemessen mit und ohne Ball (z. B. Tauziehen, Körperkontaktspiele)
Jahrgangsstufe 3
wenden die grundlegenden Spielideen der Sport- und Rückschlagspiele in altersgemäßen Vorformen an und zeigen Freude am sportlichen Spiel.
zeigen grundlegende Spielfertigkeiten und taktische Elemente.
schonen Spielgeräte, indem sie sachgemäß mit ihnen umgehen.
halten sich an Spielregeln, verändern sie situationsbedingt und verhalten sich fair.
Fang-, Lauf-, Ball- und Staffelspiele, Spielformen mit sportspielübergreifenden taktischen Elementen bis hin zu sportspielverwandten Ballspielen (z. B. Minibasketball, Minifußball)
Rückschlagspiele mit verschiedenen Schlägern und Bällen (z. B. aus Alltagsmaterialien), mit/ohne Partner
Ballführung mit Hand/Fuß, aus dem Stand und in der Bewegung, Annehmen und Abspielen
variantenreiche Zielschuss- und -wurfspiele auf/in Tore, Körbe und Zonen, ohne/mit gegnerischer Beeinflussung
Spiel- und Übungsformen zum Anbieten/Ausweichen, zur Reaktionsschnelligkeit, Wendigkeit, Aktionsschnelligkeit mit und ohne Ball
faire Rauf- und Rangelspiele
Jahrgangsstufe 4
wenden die grundlegenden Spielideen der Sport- und Rückschlagspiele in altersgemäßen Vorformen an und zeigen Freude am sportlichen Spiel.
zeigen grundlegende Spielfertigkeiten und taktische Elemente.
schonen Spielgeräte, indem sie sachgemäß mit ihnen umgehen.
halten sich an Spielregeln, verändern sie situationsbedingt und verhalten sich fair.
Fang-, Lauf-, Ball- und Staffelspiele, Spielformen mit sportspielübergreifenden taktischen Elementen bis hin zu sportspielverwandten Ballspielen (z. B. Minibasketball, Minifußball)
Rückschlagspiele mit verschiedenen Schlägern und Bällen (z. B. aus Alltagsmaterialien), mit/ohne Partner
Ballführung mit Hand/Fuß, aus dem Stand und in der Bewegung, Annehmen und Abspielen
variantenreiche Zielschuss- und -wurfspiele auf/in Tore, Körbe und Zonen, ohne/mit gegnerischer Beeinflussung
Spiel- und Übungsformen zum Anbieten/Ausweichen, zur Reaktionsschnelligkeit, Wendigkeit, Aktionsschnelligkeit mit und ohne Ball
faire Rauf- und Rangelspiele
Jahrgangsstufe 5
wenden ihre allgemeine Spielfähigkeit in verschiedenen Sportspielen an, stellen ihre Teamfähigkeit unter Beweis und erleben dabei die Freude am gemeinsamen Spiel.
setzen individualtaktische Entscheidungen im jeweiligen Sportspiel altersgemäß um.
zeigen koordinative Fähigkeiten auf grundlegendem Niveau im Umgang mit unterschiedlichen Bällen und wenden spielspezifische Grundtechniken an.
erweitern spielerisch ihre Bewegungserfahrungen im Bereich der Rückschlagspiele.
kennen die wichtigsten Spielregeln und Fachbegriffe der ausgewählten Sportspiele und wenden diese unter Anleitung an.
gehen mit Sieg und Niederlage konfliktfrei um.
Spielidee vom Miteinander zum Gegeneinander, Wetteifern auch ohne Ball (z. B. Staffelspiele, Fangspiele, Geschicklichkeits- und Kooperationsspiele, Rauf- und Rangelspiele)
Kleine Spiele, auch zu individualtaktischen Verhaltensmustern (z. B. Freilaufen, Orientieren, Anbieten)
Bewegung mit Ball, Treffen von Zielen mit gegnerischer Beeinflussung und kontrolliertes und zielgenaues Zuspiel sowie Annahme von Bällen mit Fuß, Hand/Armen und Schläger
Grundelemente und -regeln der Großen Sportspiele in vereinfachten Spielsituationen
Jahrgangsstufe 6
zeigen ihre allgemeine Spielfähigkeit in wechselnden Sportspielen in variablen Situationen.
setzen individualtaktische Muster ein und nutzen gruppentaktische Grundstrukturen.
wenden koordinative Fähigkeiten an und führen spielspezifische Grundtechniken situationsangepasst in ihrer Grobform durch.
kennen die grundlegenden Spielregeln und Fachbegriffe der Sportspiele und halten diese zunehmend selbständig ein bzw. verwenden diese richtig.
Spiele mit veränderten Regeln und Aufgaben (z. B. Überzahlspiele, verminderte Mannschaftsstärke, didaktische Regelanpassungen für leistungsschwächere bzw. -stärkere Schülerinnen und Schüler)
Kleine Spiele (auch mit unterschiedlichen Bällen bzw. Schlägern)
individualtaktische Verhaltensmuster (z. B. Freilaufen, Orientieren, Anbieten)
spielnahe Übungsformen und Spiele unter Berücksichtigung der Beidseitigkeit
Basketball: Fangen, Passen, Dribbeln, Stopp- und Sternschritt, Korbwurf
Fußball: Annahme, Mitnahme, Passen, Dribbling, Torschuss
Handball: Fangen, Passen, Prellen, Torwurf
Volleyball: oberes und unteres Zuspiel
einfache Schiedsrichtertätigkeiten
Jahrgangsstufe 7
verwenden sportartspezifische Techniken im Fußball und Handball zur Lösung von spielnahen Situationsaufgaben.
wenden individualtaktische Verhaltensweisen im Fußball und Handball gezielt an und fügen diese zu gruppentaktischen Grundstrukturen zusammen.
erweitern systematisch ihre Erfahrungen in den Rückschlagspielen (z. B. Badminton) und alternativen Spielen (z. B. Ultimate) und sammeln so auch weitere Anregungen und Fertigkeiten für ihre Freizeit.
beschreiben einfache sportartspezifische Bewegungsmerkmale fachgerecht und setzen diese bei ihrer sportlichen Betätigung um.
würdigen den Fairplay-Gedanken als übergeordnetes Ziel.
Technik Fußball: Dribbling mit Richtungsänderung und abruptem Stoppen des Balls, An- und Mitnahme flacher Bälle, Kurzpass mit der Innenseite, Torschuss mit ruhendem Ball und aus dem Dribbling
Taktik Fußball: Freilaufen, Doppelpass, Überzahlsituationen und Spiele auf Kleinfeldern bis zum 4:4, mannbezogene Verteidigung
Technik Handball: Fangen und Werfen in der Bewegung, Torwurf aus unterschiedlichen Positionen und Entfernungen, Sprungwurf in der Grobform
Taktik Handball: Spielformen als Vorstufe des Zielspiels (z. B. Parteiball mit und ohne Überzahlspiel), Tempogegenstoß, einfache Finten, Vorformen der Raumdeckung
Jahrgangsstufe 8
verwenden sportartspezifische Techniken im Basketball und Volleyball zur Lösung von spielnahen Situationsaufgaben.
wenden individualtaktische Verhaltensweisen im Basketball und Volleyball gezielt an und fügen diese zu gruppentaktischen Grundstrukturen zusammen.
erweitern systematisch ihre Erfahrungen in den Rückschlagspielen (z. B. Tischtennis) und alternativen Spielen (z. B. Floorball) und sammeln so auch weitere Anregungen und Fertigkeiten für ihre Freizeit.
analysieren einfache sportliche Bewegungen anhand sportartspezifischer Technikmerkmale.
Technik Basketball: allgemeines Ballhandling (mit und ohne Dribbling), Stoppen und Sternschritt, Dribbling mit Richtungsänderungen, Standwurf aus naher und mittlerer Distanz, Korbleger, einfache Finten, Rebound
Taktik Basketball: Ballvortrag mit Abschluss, Überzahlspiel bis zum 3:2, Spiel mit reduzierter Spielerzahl (auch auf einen Korb), Give and Go, Finten, Mann-Mann-Verteidigung
Technik Volleyball: oberes/unteres Zuspiel frontal und mit Richtungsänderung und Angabe von unten in vielfältigen Spielformen
Taktik Volleyball: Annahme des aufgeschlagenen Balls, Stellen eines zugespielten Balls, Kleinfeldspiele mit unterschiedlicher Anzahl der Spieler bis 3:3 (mit- bzw. gegeneinander)
Jahrgangsstufe 9
wenden spielspezifische Techniken im Fußball und Handball variabel in zunehmend komplexen Spiel- und Übungsformen an.
agieren im Fußball und Handball zielorientiert in unterschiedlichen Spielsituationen mithilfe individual- und gruppentaktischer Muster.
erweitern systematisch ihre Erfahrungen in den Rückschlagspielen (z. B. Badminton) und alternativen Spielen (z. B. Tchoukball) und sammeln so auch weitere Anregungen und Fertigkeiten für ihre Freizeit.
zeigen Kreativität bei der Ballbehandlung.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Technik und Taktik in der Praxis zunehmend selbständig um.
Technik Fußball: An- und Mitnahme hoher Bälle, Flankenbälle, Torabschluss (z. B. Torschuss aus größerer Distanz, Kopfball), Finten
Taktik Fußball: Positionen und Laufwege in taktischen Standardsituationen, Positionswechsel, Übergeben und Übernehmen, mannschaftliches Zusammenspiel
Technik Handball: erlernte Techniken unter erhöhten Anforderungen (z. B. Zielgenauigkeit, Gegnereinwirkung, Handlungsschnelligkeit), Passvariationen, Fall- und Sprungwurf
Taktik Handball: Übergeben und Übernehmen, Raumdeckung (bis 5-1 oder 6-0), Tempogegenstoß aus der Abwehrarbeit
Jahrgangsstufe 10
wenden spielspezifische Techniken im Basketball und Volleyball variabel in komplexen Spiel- und Übungsformen an.
agieren im Basketball und Volleyball zielorientiert in unterschiedlichen Spielsituationen mithilfe individual- und gruppentaktischer Muster.
erweitern systematisch ihre Erfahrungen in den Rückschlagspielen (z. B. Beach-Tennis) und alternativen Spielen (z. B. Flag-Football) und sammeln so auch weitere Anregungen und Fertigkeiten für ihre Freizeit.
wenden freizeitrelevante Varianten des Sportspiels (z. B. Beachvolleyball, Streetball) an.
zeigen Kreativität bei der Ballbeherrschung.
setzen ihre Kenntnisse über Technik, Taktik und entsprechende Trainingsmethoden in der Praxis selbständig um.
Technik Basketball: Dribbling mit tiefem Handwechsel, Sprungwurf aus naher und mittlerer Distanz, Blockstellen und Abrollen
Taktik Basketball: Fast Break, direkter Block, Positionsangriff im 3:3, sinkende Mann-Mann-Verteidigung
Technik Volleyball: oberes und unteres Zuspiel in Komplexübungen, Aufschlag von oben, Angriff (z. B. Lob), Block
Taktik Volleyball: Stellen und Angreifen von verschiedenen Positionen, Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel, einfache Spielsysteme
Sich an und mit Geräten bewegen / Turnen und Bewegungskünste
Jahrgangsstufe 1
gehen sachgerecht mit Klein- und Großgeräten um und vermeiden so Verletzungen und Sachschäden.
führen den Auf- und Abbau einfacher Geräte unter Einhaltung der Sicherheitsregeln durch.
nehmen ihren Körper wahr und zeigen Körperspannung als Voraussetzung für Turn- und andere Bewegungen.
bewegen sich kreativ und freudvoll mit Kleingeräten und an Gerätearrangements.
wenden einfache Helfergriffe und Formen der Sicherung an.
führen grundlegende Elemente der Akrobatik und Jonglage aus.
Spiele mit Groß- und Kleingeräten (z. B. Mattentransport-, Langbankspiele)
Orientierung im Geräteraum der Turnhalle und an einem Geräteaufbauplan
Spiele und Übungen zur Körperwahrnehmung und Körperspannung (z. B. Bewegungsgeschichten, Bewegungstheater)
erlebnisorientierte Erfahrungen (z. B. Balancieren, Springen, Ziehen, Schieben, Stützen, Klettern, Schaukeln und Schwingen, Rollen, Drehen und Wälzen) auch in (thematischen) Bewegungslandschaften
Kunststücke mit unterschiedlichen Materialien, Grundbewegung des Jonglierens mit zwei Tüchern (Vorform der Kaskade), Grundelemente der Akrobatik
Jahrgangsstufe 2
gehen sachgerecht mit Klein- und Großgeräten um und vermeiden so Verletzungen und Sachschäden.
führen den Auf- und Abbau einfacher Geräte unter Einhaltung der Sicherheitsregeln durch.
nehmen ihren Körper wahr und zeigen Körperspannung als Voraussetzung für Turn- und andere Bewegungen.
bewegen sich kreativ und freudvoll mit Kleingeräten und an Gerätearrangements.
wenden einfache Helfergriffe und Formen der Sicherung an.
führen grundlegende Elemente der Akrobatik und Jonglage aus.
Spiele mit Groß- und Kleingeräten (z. B. Mattentransport-, Langbankspiele)
Orientierung im Geräteraum der Turnhalle und an einem Geräteaufbauplan
Spiele und Übungen zur Körperwahrnehmung und Körperspannung (z. B. Bewegungsgeschichten, Bewegungstheater)
erlebnisorientierte Erfahrungen (z. B. Balancieren, Springen, Ziehen, Schieben, Stützen, Klettern, Schaukeln und Schwingen, Rollen, Drehen und Wälzen) auch in (thematischen) Bewegungslandschaften
Kunststücke mit unterschiedlichen Materialien, Grundbewegung des Jonglierens mit zwei Tüchern (Vorform der Kaskade), Grundelemente der Akrobatik
Jahrgangsstufe 3
erfüllen vielseitige gebundene und offene turnerische Bewegungsaufgaben an Geräten und Gerätelandschaften und wenden einfache Helfergriffe und Formen der Sicherung an.
halten die Regeln der Partnerakrobatik ein.
jonglieren mit drei Tüchern.
präsentieren ihren individuellen Voraussetzungen angepasste Bewegungskunststücke.
Körperspannungs- und Ganzkörperkräftigungsübungen, Vertrauensspiele
Turnen: Boden (Rolle vorwärts, Rad), Kasten (Anlauf, Absprung vom Sprungbrett, Hocke durch Kastengasse, Hockwende über Kasten), Reck (Stütz, Hüftabzug, Unterschwung aus dem Stand); einfache Elemente an weiteren Geräten; entsprechende Helfergriffe und Sicherheitsstellungen
Bewegungskünste: statische und dynamische Akrobatik, Technik der Kaskade; weitere Jongliermaterialien
Jahrgangsstufe 4
erfüllen vielseitige gebundene und offene turnerische Bewegungsaufgaben an Geräten und Gerätelandschaften und wenden einfache Helfergriffe und Formen der Sicherung an.
halten die Regeln der Partnerakrobatik ein.
jonglieren mit drei Tüchern.
präsentieren ihren individuellen Voraussetzungen angepasste Bewegungskunststücke.
Körperspannungs- und Ganzkörperkräftigungsübungen, Vertrauensspiele
Turnen: Boden (Rolle vorwärts, Rad), Kasten (Anlauf, Absprung vom Sprungbrett, Hocke durch Kastengasse, Hockwende über Kasten), Reck (Stütz, Hüftabzug, Unterschwung aus dem Stand); einfache Elemente an weiteren Geräten; entsprechende Helfergriffe und Sicherheitsstellungen
Bewegungskünste: statische und dynamische Akrobatik, Technik der Kaskade; weitere Jongliermaterialien
Jahrgangsstufe 5
turnen an Geräten und sammeln vielfältige Bewegungserfahrungen.
verbinden einfache turnerische und gymnastische Elemente.
führen einfache Elemente der Bewegungskünste aus.
setzen ihre Grundkenntnisse über Geräteaufbau und -abbau in der Praxis um, helfen anderen unter Anleitung und lassen sich helfen.
Übungen zur Körperspannung, Vertrauensbildung und zum Gleichgewicht (z. B. Pendel)
Balancier-, Turn- und Kletterarrangements an Barren, Balken und Reck, (z. B. mit Stützeln, Hangeln, Schwingen); Abenteuerturnen
Bewegungsaufgaben an Geräten und Gerätelandschaften mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden
Boden: Übungsverbindungen (z. B. Rolle vorwärts, Rad, Strecksprung)
Bock/Kasten: Grätsche über den Bock, Hockwende über den Kasten
einfache Elemente der Bewegungskünste (z. B. statische Partnerakrobatik, z. B. Bank, Stuhl; Jonglieren)
Auf- und Abbau von Geräten in der Gruppe, Helfergriffe (z. B. Klammergriff)
Jahrgangsstufe 6
bewältigen Hindernisbahnen und Gerätelandschaften.
wenden weitere turnerische Fertigkeiten an verschiedenen Geräten an und sammeln dabei vielfältige Bewegungserfahrungen.
gestalten akrobatische Figuren und dynamische akrobatische Übungsfolgen mit Partnerin bzw. Partner.
erproben spielerisch verschiedene Geräte aus den Bewegungskünsten und präsentieren einfache Elemente.
setzen ihre Grundkenntnisse über Geräteaufbau und ‑abbau in der Praxis um und helfen ihrem Alter entsprechend verantwortungsbewusst und zuverlässig.
Grundelemente: Rollen, Stützen, Springen, Schwingen, Hangeln, Balancieren, Klettern
Boden: Aufschwingen in den (flüchtigen) Handstand, Handstand abrollen, gymnastische Elemente (z. B. Kerze, Liegestütz)
(T-)Bock und/oder Kasten: Grätsche und Hocke
Reck (Schülerinnen auch Stufenbarren): Hüftaufschwung und Felgunterschwung
statische (z. B. Galionsfigur) und dynamische Partnerakrobatik (z. B. Doppelrolle)
spezifische Hilfestellung (z. B. Dreh-/Schubhilfe)
Jahrgangsstufe 7
schätzen Risiken gemäß ihren individuellen Leistungsvoraussetzungen selbständig ein, indem sie entsprechend angepasste Wagnis- und Leistungssituationen bewältigen, und lösen kreative Aufgabenstellungen gemäß ihrem Alter verantwortungsbewusst und zuverlässig.
wenden turnerische Fertigkeiten an verschiedenen Geräten an und demonstrieren eine mindestens dreiteilige Übungsverbindung an einem Gerät.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Geräteauf- und -abbau sowie Helfergriffe und Sicherheitsstellungen zunehmend selbständig in der Praxis um.
Turnen an vorgegebenen und selbst erstellten Gerätelandschaften und -bahnen (auch unter Einsatz entsprechender Helfergriffe)
Minitrampolin: Streck-, Hock-, Grätsch- und Drehsprung
Reck (Schülerinnen auch Stufenbarren): Hüftumschwung vorlings rückwärts, einfache Übungsverbindungen
Schwebebalken (nur für Schülerinnen verbindlich): Gehen, Federn, Hüpfen, Springen, Drehen, Gleichgewichtselemente, Abgang
Barren (nur für Schüler verbindlich): Schwingen, Grätschsitz, Außenquersitz, Wende
Jahrgangsstufe 8
gestalten und präsentieren Bewegungen und Bewegungskombinationen an verschiedenen Geräten mit Partnerin bzw. Partner oder in der Gruppe.
wenden turnerische Fertigkeiten an Geräten an und demonstrieren eine mindestens dreiteilige Übungsverbindung an einem Gerät.
gestalten komplexere akrobatische Figuren und turnerische Elemente in der Gruppe.
verwenden Fachbegriffe zutreffend, sichern und helfen zuverlässig, bauen Geräte weitgehend selbständig auf und ab und geben Korrekturhilfen.
Synchronturnen, kreatives Gruppenturnen, Bewegungsaufgaben an verschiedenen Geräten (z. B. schuladäquate Parkour-Elemente)
Schwebebalken (nur für Schülerinnen verbindlich): Aufgänge (z. B. Aufhocken aus dem Querstand, Schwebesitz), Sprünge, Drehungen, Abgänge (z. B. Radwende, Grätschwinkelsprung)
Barren (nur für Schüler verbindlich): Rolle vorwärts aus dem Grätschsitz in den Grätschsitz, Kehre, weitere Elemente (z. B. Oberarmstand), Übungsverbindungen mit bekannten Elementen
Minitrampolin (z. B. Salto auf den Mattenberg)
Gruppengestaltungen mit akrobatischen Elementen auch auf Musik, Regeln zum Pyramidenbau
Jahrgangsstufe 9
präsentieren vorgegebene oder selbst gestaltete Geräte-/Übungsverbindungen, auch nach Musik und mit Partnerin bzw. Partner und/oder in der Gruppe.
wenden turnerische Fertigkeiten an Geräten an und demonstrieren eine mindestens dreiteilige Übungsverbindung an einem Gerät.
kombinieren und präsentieren Elemente der Akrobatik und des Bodenturnens in Gruppen.
verwenden Fachbegriffe zutreffend und setzen ihre Kenntnisse über Geräteaufbau und ‑abbau sowie Helfergriffe und Sicherheitsstellungen selbständig in der Praxis um.
Synchronturnen, Formationsturnen (z. B. „Turnen im Strom“ an Boden und Kasten), Geräte-/Übungsverbindungen (z. B. auch in Verbindung mit Elementen aus den Bereichen Gymnastik, Tanz oder Fitness)
Boden: weitere Elemente (z. B. Sprünge, Drehungen, Rolle rückwärts durch den hohen Hockstütz, Felgrolle, Handstützüberschlag)
Reck (Schülerinnen auch Stufenbarren): Übungsverbindungen (z. B. Hüftaufschwung, Hüftumschwung vorlings vorwärts, Hocke)
Gruppenakrobatik (z. B. Pyramidenbau, Raupe) in Verbindung mit Elementen des Bodenturnens
Jahrgangsstufe 10
präsentieren Übungsverbindungen an zwei ausgewählten Geräten auch in ästhetisch-gestalterischen Kompositionen mit Partnerin bzw. Partner oder in Gruppenformationen.
kombinieren verschiedene Turngeräte und verbinden ihre Präsentation mit Elementen aus Gymnastik und Tanz.
sichern, helfen und korrigieren selbständig und eigenverantwortlich.
Gruppengestaltungen mit turnerischen und akrobatischen Elementen auch auf Musik nach frei gewählten Gestaltungs- und Ausführungskriterien (z. B. Gestaltungsmerkmal „Partnerbezug“)
Übungen an Gerätekombinationen (z. B. Balken, Barren, Bock, Kasten und Pferd), gymnastisch-tänzerische Grundformen, tänzerische Bewegungen, auch mit Handgerät (nur für Schülerinnen verbindlich)
Sich körperlich ausdrücken und Bewegungen gestalten / Gymnastik und Tanz
Jahrgangsstufe 1
bewegen sich in den tänzerischen Grundformen und passen ihre Bewegungen unterschiedlichen Geräuschen, einfachen Rhythmen und Musikstücken an.
bewegen sich kreativ mit Handgeräten und Alltagsobjekten.
führen einen einfachen Tanz vor.
stellen mit Bewegungen Alltagssituationen, Rollen, Gefühle und Stimmungen dar.
Gehen, Laufen, Hüpfen, Springen: verschiedene Raumwege (z. B. geradlinig, kurvig), Richtungs- und Tempiwechsel
tänzerische Bewegungen: alleine, mit Partner oder in der Gruppe in einfachen Aufstellungsformen; mit/ohne Fassung (z. B. Hand, Schulter)
Übungsgeräte: Reifen, Seil, Band und Alltagsmaterial
Bewegungen zu Geräuschen, Klängen, Sprache, Bildern und Musik (z. B. Kinder-, Bewegungslieder) mit klar hör- und fühlbarem Rhythmus
einfache Tänze mit sich wiederholenden Elementen in freier und/oder gebundener Aufstellung
einfache Formen des Bewegungstheaters (z. B. zu jahreszeitlichen Gegebenheiten, altersgemäßen Texten, Melodien)
Jahrgangsstufe 2
bewegen sich in den tänzerischen Grundformen und passen ihre Bewegungen unterschiedlichen Geräuschen, einfachen Rhythmen und Musikstücken an.
bewegen sich kreativ mit Handgeräten und Alltagsobjekten.
führen einen einfachen Tanz vor.
stellen mit Bewegungen Alltagssituationen, Rollen, Gefühle und Stimmungen dar.
Gehen, Laufen, Hüpfen, Springen: verschiedene Raumwege (z. B. geradlinig, kurvig), Richtungs- und Tempiwechsel
tänzerische Bewegungen: alleine, mit Partner oder in der Gruppe in einfachen Aufstellungsformen; mit/ohne Fassung (z. B. Hand, Schulter)
Übungsgeräte: Reifen, Seil, Band und Alltagsmaterial
Bewegungen zu Geräuschen, Klängen, Sprache, Bildern und Musik (z. B. Kinder-, Bewegungslieder) mit klar hör- und fühlbarem Rhythmus
einfache Tänze mit sich wiederholenden Elementen in freier und/oder gebundener Aufstellung
einfache Formen des Bewegungstheaters (z. B. zu jahreszeitlichen Gegebenheiten, altersgemäßen Texten, Melodien)
Jahrgangsstufe 3
bewegen sich rhythmisch in den tänzerischen Grundformen.
bewegen sich mit Handgeräten (z. B. Seil) und Alltagsobjekten zur Musik.
führen einfache Tänze unterschiedlicher Kulturen und Stilrichtungen vor und improvisieren zu Darstellungs- und Fantasieaufgaben.
Gehen, Laufen, Hüpfen, Springen, Drehen (rhythmisch angepasst): verschiedene Raumwege, Richtungs- und Tempiwechsel
tänzerische Bewegungen: alleine, mit Partner oder in der Gruppe; mit/ohne Handgerät; wechselnde Aufstellungsformen
Elemente des Rope Skippings
traditionelle und moderne Tänze in den klassischen Aufstellungsformen (Kreis, Kette, Linie, Reihe, Block, Gasse)
Bewegungstheater: alltägliche und alltagsfremde Szenen (z. B. Zirkus, Fabelwelten); altersgemäße Texte und Melodien
Jahrgangsstufe 4
bewegen sich rhythmisch in den tänzerischen Grundformen.
bewegen sich mit Handgeräten (z. B. Seil) und Alltagsobjekten zur Musik.
führen einfache Tänze unterschiedlicher Kulturen und Stilrichtungen vor und improvisieren zu Darstellungs- und Fantasieaufgaben.
Gehen, Laufen, Hüpfen, Springen, Drehen (rhythmisch angepasst): verschiedene Raumwege, Richtungs- und Tempiwechsel
tänzerische Bewegungen: alleine, mit Partner oder in der Gruppe; mit/ohne Handgerät; wechselnde Aufstellungsformen
Elemente des Rope Skippings
traditionelle und moderne Tänze in den klassischen Aufstellungsformen (Kreis, Kette, Linie, Reihe, Block, Gasse)
Bewegungstheater: alltägliche und alltagsfremde Szenen (z. B. Zirkus, Fabelwelten); altersgemäße Texte und Melodien
Jahrgangsstufe 5
bewegen sich nach vorgegebenen Tanzschrittkombinationen.
führen Grundschritte aus der Fitnessgymnastik aus.
bewegen sich mit Ball und Seil rhythmisch zu Musik.
setzen choreografische Elemente in Formationen um.
kurze Tanzschrittkombinationen (z. B. 16 Takte) aus Gehen, Laufen, Hüpfen, Federn, Springen; Auswahl aus unterschiedlichen Kulturen (z. B. Volkstänze aus Bayern oder den Herkunftsländern der Mitschülerinnen und Mitschüler) und Stilrichtungen (z. B. Hip-Hop, Jazz)
Grundschritte aus dem Bereich Aerobic (z. B. Step-Touch, March, Grapevine)
Grundtechniken und Kunststücke mit Ball (z. B. BallKoRobics) und Seil (z. B. Rope-Skipping)
choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente) und Formationen mit Partnerin bzw. Partner oder in der Gruppe
Jahrgangsstufe 6
präsentieren vorgegebene Tanzschrittkombinationen.
wenden Grundschritte aus der Fitnessgymnastik in Kombinationen an.
führen eine einfache Choreografie mit Ball und/oder Seil rhythmisch zu Musik aus.
Tanzschrittkombinationen mit einfachen Drehungen, auch mit akrobatischen Elementen, Auswahl aus unterschiedlichen Kulturen (z. B. Volkstänze aus Bayern oder den Herkunftsländern der Mitschülerinnen und Mitschüler) und Stilrichtungen (z. B. Break Dance)
Ausdrucksmittel: verschiedene Kopf- und Armbewegungen
Elemente aus einem weiteren Fitnessbereich (z. B. Step-Aerobic)
Kombination von Techniken und Kunststücken mit Ball und/oder Seil
Jahrgangsstufe 7
wenden Grundschritte aus der Fitnessgymnastik mit Armbewegungen und choreografischen Elementen in einfachen Kombinationen an.
kombinieren tänzerische Grundformen mit einem weiteren Handgerät oder mit Alltagsobjekten zu einer einfachen Choreografie (nur für Schülerinnen verbindlich).
weitere Elemente aus dem Bereich Gruppenfitness
Kombination von Techniken und Kunststücken mit Band, Reifen oder Alltagsobjekten, auch in Verbindung mit Elementen aus dem Turnen
Jahrgangsstufe 8
verbinden Schritte aus der Fitnessgymnastik mit Armbewegungen und choreografischen Elementen zu Kombinationen.
analysieren ein Musikstück.
erarbeiten systematisch einen in Teilen selbst gestalteten Tanz und präsentieren ihn (nur für Schülerinnen verbindlich).
Kombinationen aus der Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic), auch mit Partnerin bzw. Partner und/oder in der Gruppe
nur für Schülerinnen verbindlich: Strukturierung von Musikstücken (z. B. Takt, Beats pro Minute, Refrain, Breaks), Variation von Tanzschrittkombinationen und Tanzstilen (z. B. Hip-Hop, Musical Dance), Gestaltung der Raumwege mit Partnerin bzw. Partner und/oder in der Gruppe, Ausdrucksmöglichkeiten (z. B. Mimik, Gestik)
Jahrgangsstufe 9
erarbeiten zielorientiert und systematisch einen Gesellschaftstanz und präsentieren ihn.
kombinieren tänzerische Grundformen mit einem oder mehreren Handgeräten zu einer Choreografie (nur für Schülerinnen verbindlich).
Gesellschaftstanz [/decision](z. B. Rock ´n´ Roll, Cha-Cha-Cha, Salsa)[/decision]
Kombination von Techniken und Kunststücken mit Ball, Band, Reifen, Seil oder Alltagsmaterialien (nur für Schülerinnen verbindlich)
Jahrgangsstufe 10
erarbeiten selbständig ein ausdauerorientiertes Gruppenfitnesstraining.
choreografieren und präsentieren nach einer vorgegebenen Systematik eine kurze Tanzsequenz mit Handgerät(en) oder Alltagsobjekt(en) nach Musik in Gruppen und zeigen dabei differenzierte Ausdrucksmöglichkeiten (nur für Schülerinnen verbindlich).
Gruppenfitnesstraining (z. B. Aerobic, Step-Aerobic)
nur für Schülerinnen verbindlich: Kombination von Tanzschritten mit/ohne Handgerät nach vorgegebenen Kriterien (z. B. Aufstellungsformen, Raumwege, Rhythmik), Kontraste in Ausführung und Ausdruck
Sich auf Eis und Schnee bewegen / Wintersport
Jahrgangsstufe 1
bewegen sich freudvoll in der Natur und steigern damit ihr körperliches Wohlbefinden.
bauen ein Gleit- und Bremsgefühl mit mindestens einem Gleitgerät unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten auf und bewegen sich mit einfachen Techniken zunehmend sicher auf Eis und Schnee.
halten wichtige Verhaltens- und Sicherheitsregeln (z. B. Pistenregeln) ein.
zeigen grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten mit mindestens einem Gleitgerät.
Kleine Spiele und Spielformen mit und ohne Gerät, vorbereitende und ergänzende Übungen auch in der Halle
Gewöhnungsübungen an Gleitgeräten in verschiedenen Geländeformen (z. B. Gehen, Laufen, Gleiten, Schieben)
Ski- und Eislauf: Fallen und Aufstehen, Bremsen, Belasten, Kanten, Drehen, einfache Richtungsänderungen
Schlitten: Bremsen und einfache Richtungsänderungen, Abfahrt
Langlauf: Diagonalgrundschritt, Doppelstockschub
Jahrgangsstufe 2
bewegen sich freudvoll in der Natur und steigern damit ihr körperliches Wohlbefinden.
bauen ein Gleit- und Bremsgefühl mit mindestens einem Gleitgerät unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten auf und bewegen sich mit einfachen Techniken zunehmend sicher auf Eis und Schnee.
halten wichtige Verhaltens- und Sicherheitsregeln (z. B. Pistenregeln) ein.
zeigen grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten mit mindestens einem Gleitgerät.
Kleine Spiele und Spielformen mit und ohne Gerät, vorbereitende und ergänzende Übungen auch in der Halle
Gewöhnungsübungen an Gleitgeräten in verschiedenen Geländeformen (z. B. Gehen, Laufen, Gleiten, Schieben)
Ski- und Eislauf: Fallen und Aufstehen, Bremsen, Belasten, Kanten, Drehen, einfache Richtungsänderungen
Schlitten: Bremsen und einfache Richtungsänderungen, Abfahrt
Langlauf: Diagonalgrundschritt, Doppelstockschub
Jahrgangsstufe 3
halten wichtige Verhaltens- und Sicherheitsregeln ein.
erweitern systematisch ihre Bewegungsmöglichkeiten im Umgang mit mindestens einem Gleitgerät unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten.
erleben den Reiz der kontrollierten Geschwindigkeit und gehen bewusst und verantwortungsvoll mit ihr um.
bewegen sich ausdauernd, abwechslungsreich und freudvoll in der winterlichen Natur.
(Schneeschuh-)Wanderungen, Orientierungsläufe
Spiel- und Wettbewerbsformen (z. B. Fangspiele, Schneeball-Staffel)
Ski-/Skilanglauf: Aufstiegsarten (Treppen- und Grätenschritt), Gleit- und Abfahrtsübungen (z. B. Schuss- und Schrägfahrt, Spurwechsel), Bremsen, Überfahren verschiedener Geländeformen
Eislauf: Gleiten, Bremsen, rhythmisches Vor-und Rückwärtslaufen, beidseitiges Bogenlaufen
Jahrgangsstufe 4
halten wichtige Verhaltens- und Sicherheitsregeln ein.
erweitern systematisch ihre Bewegungsmöglichkeiten im Umgang mit mindestens einem Gleitgerät unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten.
erleben den Reiz der kontrollierten Geschwindigkeit und gehen bewusst und verantwortungsvoll mit ihr um.
bewegen sich ausdauernd, abwechslungsreich und freudvoll in der winterlichen Natur.
(Schneeschuh-)Wanderungen, Orientierungsläufe
Spiel- und Wettbewerbsformen (z. B. Fangspiele, Schneeball-Staffel)
Ski-/Skilanglauf: Aufstiegsarten (Treppen- und Grätenschritt), Gleit- und Abfahrtsübungen (z. B. Schuss- und Schrägfahrt, Spurwechsel), Bremsen, Überfahren verschiedener Geländeformen
Eislauf: Gleiten, Bremsen, rhythmisches Vor-und Rückwärtslaufen, beidseitiges Bogenlaufen
Jahrgangsstufe 7
kontrollieren Gleichgewicht und Geschwindigkeit durch Ausnutzung des Schnee-/Eiswiderstands bei zunehmend rhythmischer Fahrweise mit mindestens einem Gleitgerät.
bewältigen die Herausforderungen unterschiedlicher Gelände- und Schneebeschaffenheiten mithilfe von Fahr- und Bremstechniken und zeigen dabei Mut und Selbsteinschätzungsvermögen.
zeigen eine ökonomische und zielgerichtete Fahrweise in ständig wechselnden Situationen durch die vermehrte Ausnutzung der Bewegungsspielräume bezüglich Timing, Umfang, Richtung und Dynamik.
bewegen sich sicher und gewandt auf Schnee und Eis durch die Nutzung äußerer Kräfte und den Einsatz ihrer koordinativen Fähigkeiten bei zunehmender Bewegungsbereitschaft.
fahren geländeangepasst unter Ausnutzung von Geländeformen für die Gestaltung der eigenen Spuranlage, die zunehmend auch als Ausdruck individueller persönlicher Fahrfreude gestaltet und variiert wird.
verhalten sich stets sicherheits- und umweltbewusst, um für sich und andere Gefahren zu vermeiden und die Umwelt zu schonen.
gestalten mit Freude kreativ und ausdauernd ihre Bewegungen in der winterlichen Natur.
Gleiten auf Schnee und Eis, z. B. Ski Alpin: Rollerfahren, Beidbeingleiten mit Zusatzaufgaben, Einbeingleiten Snowboard: Rollerfahren, Gleiten mit Zusatzaufgaben Langlauf: je nach Ausrüstung Grundelemente der klassischen Technik wie Diagonalschritt, Doppelstockschub oder Grundelemente der Skatingtechnik wie Schlittschuhschritt, Diagonalskating, 1-2-Technik, 1-1-Technik Eislauf: rhythmisches Vor- und Rückwärtslaufen
Bremsen und Anhalten, z. B. Ski Alpin: Bremspflug, Seitrutschen, Stoppschwung, Notsturz Snowboard: Seitrutschen, Stoppschwung, Kurve bergwärts, Notsturz Langlauf: Bremspflug, Bogentreten, Stoppschwung, Notsturz Eislauf: Bremspflug, Hockeystopp Rodeln: ohne/mit Anheben des Rodels
kleine und große Richtungsänderungen verbunden zu einer flüssigen (Ab-)Fahrt, z. B. Ski Alpin: Bogentreten, Pflugkurven, Kurvenfahren in paralleler Skistellung Snowboard: Kurvenfahren mit Vorausdrehen, Frontsidekurve, Backsidekurve Langlauf: sicheres Abfahren in der Loipe, Bogentreten Eislauf: Kanadierbogen, Übersetzen Rodeln: Fuß-/Handlenkung
Auf- und Abkanten, Körperschwerpunktverlagerungen, Drehbewegungen, z. B. Ski Alpin / Snowboard: Knie-/Ganzkörperkippen, Belastungswechsel nach vorne zum Kurvenwechsel, Ganzkörperdrehen Langlauf: Abstoßen, Belastungswechsel, Gleiten
Verfeinerung des Kurvenfahrens, z. B. Ski Alpin: Stockeinsatz, Ausgleichsbewegung des Oberkörpers, Anpassung der Kurvenlage Snowboard: Kurvenfahren mit Beugen der Beine, Kurvenfahren mit Strecken der Beine
Koordinative Fahrformen, z. B. Ski Alpin: Einbeinfahren, Fahren vorgegebener Spuren, Verschmelzen von Kurven Snowboard: Fahren vorgegebener Spuren, Verschmelzen von Kurven, erste Freestyle-Elemente Langlauf: Ausweichen von Hindernissen, Technikwechsel, z. B. Wechsel von 1-2 auf 1-1 Eislauf: Drehungen
situative, sichere Fahrweise, z. B. Ski Alpin / Snowboard: Fahren mit ausgeprägtem Kanteneinsatz, Einhalten von Sicherheitsabständen, Schattenfahren, Synchronfahren, Bremswegschätzübungen, Kleine Spiele
kreative Spuranlage, z. B. Ski Alpin / Snowboard: Befahren von Mulden, Kanten und Buckeln, kleine Sprünge, Drehungen, Fahrsinnwechsel
kooperative Fahrformen, z. B. Ski Alpin / Snowboard: Partneraufgaben, gemeinsame Gestaltung von Formationen
Sicherheitsregeln und verantwortungsbewusstes Verhalten (z. B. FIS-Regeln, situative Anpassung der Fahrweise)
sicheres Verhalten im alpinen Gelände (z. B. Nutzung des gesicherten Pistenraums, Lawinenlagebericht, Vermeidung alpiner Gefahren)
Erlebnisse in Natur und Schnee (z. B. durch Spiele im Schnee, intensive sportliche Bewegung beim Zurücklegen längerer Strecken, Orientierungsspiele in winterlicher Umgebung)
Zusammenhang von Sport, Freizeitgestaltung, Natur und Nachhaltiger Entwicklung in Wintersportregionen
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