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Lehrpläne Bayern
Förderschwerpunkt Sehen
Werken und Gestalten - Kunst
inhaltsbezogen
Motorik und Wahrnehmung
25
Denken und Lernstrategien
25
Kommunikation uns Sprache
12
Emotionen und soziales Handeln
20
Kommunikation und Sprache
3
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufe 5
wenden ihre motorischen und handwerklichen Vorerfahrungen an, um plastische Objekte herzustellen, und verfeinern ihr gestalterisches Geschick durch unterschiedliche feinmotorische Aufgaben und die Einbeziehung von Rückmeldungen.
finden über unterschiedliche Sinne Zugang zu Bildern, taktilen Darstellungen und dreidimensionalen Objekten und erweitern dadurch ihre Vorstellungen von künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten. Sie beschreiben das Wahrnehmen von Farben und Formen und die Interpretation des Wahrgenommenen auf nichtvisueller Basis.
nutzen gezielt die Tastfähigkeit der Hände, um differenzierte taktile Wahrnehmungseindrücke aufzunehmen und zu unterscheiden, und setzen diese Erfahrungen zu Gestaltung eigener Werkstücke ein.
führen auch komplexe Bewegungsmuster unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Augen und des Sehvermögens aus.
nutzen taktile Merkmale, um Werkzeuge begrifflich korrekt zu benennen und diese zu unterscheiden.
Jahrgangsstufe 6
wenden ihre motorischen und handwerklichen Vorerfahrungen an, um plastische Objekte herzustellen, und verfeinern ihr gestalterisches Geschick durch unterschiedliche feinmotorische Aufgaben und die Einbeziehung von Rückmeldungen.
finden über unterschiedliche Sinne Zugang zu Bildern, taktilen Darstellungen und dreidimensionalen Objekten und erweitern dadurch ihre Vorstellungen von künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten. Sie beschreiben das Wahrnehmen von Farben und Formen und die Interpretation des Wahrgenommenen auf nichtvisueller Basis.
nutzen gezielt die Tastfähigkeit der Hände, um differenzierte taktile Wahrnehmungseindrücke aufzunehmen und zu unterscheiden, und setzen diese Erfahrungen zu Gestaltung eigener Werkstücke ein.
führen auch komplexe Bewegungsmuster unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Augen und des Sehvermögens aus.
nutzen taktile Merkmale, um Werkzeuge begrifflich korrekt zu benennen und diese zu unterscheiden.
Jahrgangsstufe 7
wenden ihre motorischen und handwerklichen Vorerfahrungen an, um plastische Objekte herzustellen, und verfeinern ihr gestalterisches Geschick durch unterschiedliche feinmotorische Aufgaben und die Einbeziehung von Rückmeldungen.
finden über unterschiedliche Sinne Zugang zu Bildern, taktilen Darstellungen und dreidimensionalen Objekten und erweitern dadurch ihre Vorstellungen von künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten. Sie beschreiben das Wahrnehmen von Farben und Formen und die Interpretation des Wahrgenommenen auf nichtvisueller Basis.
nutzen gezielt die Tastfähigkeit der Hände, um differenzierte taktile Wahrnehmungseindrücke aufzunehmen und zu unterscheiden, und setzen diese Erfahrungen zu Gestaltung eigener Werkstücke ein.
führen auch komplexe Bewegungsmuster unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Augen und des Sehvermögens aus.
nutzen taktile Merkmale, um Werkzeuge begrifflich korrekt zu benennen und diese zu unterscheiden.
Jahrgangsstufe 8
wenden ihre motorischen und handwerklichen Vorerfahrungen an, um plastische Objekte herzustellen, und verfeinern ihr gestalterisches Geschick durch unterschiedliche feinmotorische Aufgaben und die Einbeziehung von Rückmeldungen.
finden über unterschiedliche Sinne Zugang zu Bildern, taktilen Darstellungen und dreidimensionalen Objekten und erweitern dadurch ihre Vorstellungen von künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten. Sie beschreiben das Wahrnehmen von Farben und Formen und die Interpretation des Wahrgenommenen auf nichtvisueller Basis.
nutzen gezielt die Tastfähigkeit der Hände, um differenzierte taktile Wahrnehmungseindrücke aufzunehmen und zu unterscheiden, und setzen diese Erfahrungen zu Gestaltung eigener Werkstücke ein.
führen auch komplexe Bewegungsmuster unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Augen und des Sehvermögens aus.
nutzen taktile Merkmale, um Werkzeuge begrifflich korrekt zu benennen und diese zu unterscheiden.
Jahrgangsstufe 9
wenden ihre motorischen und handwerklichen Vorerfahrungen an, um plastische Objekte herzustellen, und verfeinern ihr gestalterisches Geschick durch unterschiedliche feinmotorische Aufgaben und die Einbeziehung von Rückmeldungen.
finden über unterschiedliche Sinne Zugang zu Bildern, taktilen Darstellungen und dreidimensionalen Objekten und erweitern dadurch ihre Vorstellungen von künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten. Sie beschreiben das Wahrnehmen von Farben und Formen und die Interpretation des Wahrgenommenen auf nichtvisueller Basis.
nutzen gezielt die Tastfähigkeit der Hände, um differenzierte taktile Wahrnehmungseindrücke aufzunehmen und zu unterscheiden, und setzen diese Erfahrungen zu Gestaltung eigener Werkstücke ein.
führen auch komplexe Bewegungsmuster unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Augen und des Sehvermögens aus.
nutzen taktile Merkmale, um Werkzeuge begrifflich korrekt zu benennen und diese zu unterscheiden.
Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufe 5
wählen Werkzeuge – angefangen bei ihren eigenen Händen – gezielt und verantwortungsvoll aus und setzen diese planvoll ein, um ihr Werkstück oder Bild nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
setzen Rückmeldungen der Lehrkraft oder der Mitschülerinnen und Mitschüler um und nutzen diese im weiteren kreativen Arbeitsprozess.
schätzen individuell den Nutzen von vergrößerten, kontrastreichen Materialen und Werkzeugen oder die grafische Darstellung auf Tastbildern (Zeichenfolie, Schwellkopie) als Unterstützungshilfe im Unterricht ein und formulieren ihren Unterstützungsbedarf in Bezug auf den Einsatz von Hilfsmitteln aufgaben- und situationsbezogen.
wenden sehbehinderten- und blindenspezifische Software und Computerprogramme sowie Aufnahme- und Wiedergabegeräte an, um Informationen zu erlangen und Arbeiten zu präsentieren.
wenden die im Unterricht erworbenen fachspezifischen Kompetenzen auch in Alltagssituationen an und beschreiben und bewerten deren Relevanz.
Jahrgangsstufe 6
wählen Werkzeuge – angefangen bei ihren eigenen Händen – gezielt und verantwortungsvoll aus und setzen diese planvoll ein, um ihr Werkstück oder Bild nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
setzen Rückmeldungen der Lehrkraft oder der Mitschülerinnen und Mitschüler um und nutzen diese im weiteren kreativen Arbeitsprozess.
schätzen individuell den Nutzen von vergrößerten, kontrastreichen Materialen und Werkzeugen oder die grafische Darstellung auf Tastbildern (Zeichenfolie, Schwellkopie) als Unterstützungshilfe im Unterricht ein und formulieren ihren Unterstützungsbedarf in Bezug auf den Einsatz von Hilfsmitteln aufgaben- und situationsbezogen.
wenden sehbehinderten- und blindenspezifische Software und Computerprogramme sowie Aufnahme- und Wiedergabegeräte an, um Informationen zu erlangen und Arbeiten zu präsentieren.
wenden die im Unterricht erworbenen fachspezifischen Kompetenzen auch in Alltagssituationen an und beschreiben und bewerten deren Relevanz.
Jahrgangsstufe 7
wählen Werkzeuge – angefangen bei ihren eigenen Händen – gezielt und verantwortungsvoll aus und setzen diese planvoll ein, um ihr Werkstück oder Bild nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
setzen Rückmeldungen der Lehrkraft oder der Mitschülerinnen und Mitschüler um und nutzen diese im weiteren kreativen Arbeitsprozess.
schätzen individuell den Nutzen von vergrößerten, kontrastreichen Materialen und Werkzeugen oder die grafische Darstellung auf Tastbildern (Zeichenfolie, Schwellkopie) als Unterstützungshilfe im Unterricht ein und formulieren ihren Unterstützungsbedarf in Bezug auf den Einsatz von Hilfsmitteln aufgaben- und situationsbezogen.
wenden sehbehinderten- und blindenspezifische Software und Computerprogramme sowie Aufnahme- und Wiedergabegeräte an, um Informationen zu erlangen und Arbeiten zu präsentieren.
wenden die im Unterricht erworbenen fachspezifischen Kompetenzen auch in Alltagssituationen an und beschreiben und bewerten deren Relevanz.
Jahrgangsstufe 8
wählen Werkzeuge – angefangen bei ihren eigenen Händen – gezielt und verantwortungsvoll aus und setzen diese planvoll ein, um ihr Werkstück oder Bild nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
setzen Rückmeldungen der Lehrkraft oder der Mitschülerinnen und Mitschüler um und nutzen diese im weiteren kreativen Arbeitsprozess.
schätzen individuell den Nutzen von vergrößerten, kontrastreichen Materialen und Werkzeugen oder die grafische Darstellung auf Tastbildern (Zeichenfolie, Schwellkopie) als Unterstützungshilfe im Unterricht ein und formulieren ihren Unterstützungsbedarf in Bezug auf den Einsatz von Hilfsmitteln aufgaben- und situationsbezogen.
wenden sehbehinderten- und blindenspezifische Software und Computerprogramme sowie Aufnahme- und Wiedergabegeräte an, um Informationen zu erlangen und Arbeiten zu präsentieren.
wenden die im Unterricht erworbenen fachspezifischen Kompetenzen auch in Alltagssituationen an und beschreiben und bewerten deren Relevanz.
Jahrgangsstufe 9
wählen Werkzeuge – angefangen bei ihren eigenen Händen – gezielt und verantwortungsvoll aus und setzen diese planvoll ein, um ihr Werkstück oder Bild nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
setzen Rückmeldungen der Lehrkraft oder der Mitschülerinnen und Mitschüler um und nutzen diese im weiteren kreativen Arbeitsprozess.
schätzen individuell den Nutzen von vergrößerten, kontrastreichen Materialen und Werkzeugen oder die grafische Darstellung auf Tastbildern (Zeichenfolie, Schwellkopie) als Unterstützungshilfe im Unterricht ein und formulieren ihren Unterstützungsbedarf in Bezug auf den Einsatz von Hilfsmitteln aufgaben- und situationsbezogen.
wenden sehbehinderten- und blindenspezifische Software und Computerprogramme sowie Aufnahme- und Wiedergabegeräte an, um Informationen zu erlangen und Arbeiten zu präsentieren.
wenden die im Unterricht erworbenen fachspezifischen Kompetenzen auch in Alltagssituationen an und beschreiben und bewerten deren Relevanz.
Kommunikation uns Sprache
Jahrgangsstufe 5
verknüpfen erworbene Begriffe mit Vorerfahrungen, um Fachbegriffe korrekt anzuwenden.
geben sich gegenseitig Rückmeldung in differenzierter, wertschätzender und kritischer Weise.
beurteilen den Nutzen visueller, taktiler Hilfsmittel bzw. Verbalisierungshilfen, z. B. zur Erfassung einer Kunstrichtung, eines Bauwerks oder einer Werktechnik, und formulieren ihren individuellen Unterstützungsbedarf. Sie sind sich der Grenzen des Hilfsmitteleinsatzes, z. B. in Bezug auf die Wahrnehmung von Dreidimensionalität, Perspektive und Licht-Schatten-Ereignisse, bewusst.
Jahrgangsstufe 6
verknüpfen erworbene Begriffe mit Vorerfahrungen, um Fachbegriffe korrekt anzuwenden.
geben sich gegenseitig Rückmeldung in differenzierter, wertschätzender und kritischer Weise.
beurteilen den Nutzen visueller, taktiler Hilfsmittel bzw. Verbalisierungshilfen, z. B. zur Erfassung einer Kunstrichtung, eines Bauwerks oder einer Werktechnik, und formulieren ihren individuellen Unterstützungsbedarf. Sie sind sich der Grenzen des Hilfsmitteleinsatzes, z. B. in Bezug auf die Wahrnehmung von Dreidimensionalität, Perspektive und Licht-Schatten-Ereignisse, bewusst.
Jahrgangsstufe 7
verknüpfen erworbene Begriffe mit Vorerfahrungen, um Fachbegriffe korrekt anzuwenden.
geben sich gegenseitig Rückmeldung in differenzierter, wertschätzender und kritischer Weise.
beurteilen den Nutzen visueller, taktiler Hilfsmittel bzw. Verbalisierungshilfen, z. B. zur Erfassung einer Kunstrichtung, eines Bauwerks oder einer Werktechnik, und formulieren ihren individuellen Unterstützungsbedarf. Sie sind sich der Grenzen des Hilfsmitteleinsatzes, z. B. in Bezug auf die Wahrnehmung von Dreidimensionalität, Perspektive und Licht-Schatten-Ereignisse, bewusst.
Jahrgangsstufe 9
verknüpfen erworbene Begriffe mit Vorerfahrungen, um Fachbegriffe korrekt anzuwenden.
geben sich gegenseitig Rückmeldung in differenzierter, wertschätzender und kritischer Weise.
beurteilen den Nutzen visueller, taktiler Hilfsmittel bzw. Verbalisierungshilfen z. B. zur Erfassung einer Kunstrichtung, eines Bauwerks oder einer Werktechnik und formulieren ihren individuellen Unterstützungsbedarfs. Sie sind sich der Grenzen des Hilfsmitteleinsatzes z. B. in Bezug auf die Wahrnehmung von Dreidimensionalität, Perspektive und Licht-Schatten-Ereignisse bewusst.
Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufe 5
nutzen die Erfahrungen aus dem gestalterischen Handeln mit allen Sinnen, um ihre Persönlichkeit und Kreativität in hohem Maße weiterzuentwickeln.
beschreiben die Wirkung von künstlerischen Objekten und Bildern im Hinblick auf Farbe, Form und Gestaltung auf die eigene Person und wählen dabei eine individuelle Form der Ausdrucksmöglichkeit.
sie reflektieren die individuelle Bedeutung von Gestaltung und Kunst in ihrem Leben in Bezug auf ihre Freizeitgestaltung und ggf. auf die Berufswahl.
stimmen sich bei der gemeinsamen Erstellung und der Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Ergebnis miteinander ab, gehen Kompromisse ein und achten die Meinung des anderen.
Jahrgangsstufe 6
nutzen die Erfahrungen aus dem gestalterischen Handeln mit allen Sinnen, um ihre Persönlichkeit und Kreativität in hohem Maße weiterzuentwickeln.
beschreiben die Wirkung von künstlerischen Objekten und Bildern im Hinblick auf Farbe, Form und Gestaltung auf die eigene Person und wählen dabei eine individuelle Form der Ausdrucksmöglichkeit.
sie reflektieren die individuelle Bedeutung von Gestaltung und Kunst in ihrem Leben in Bezug auf ihre Freizeitgestaltung und ggf. auf die Berufswahl.
stimmen sich bei der gemeinsamen Erstellung und der Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Ergebnis miteinander ab, gehen Kompromisse ein und achten die Meinung des anderen.
Jahrgangsstufe 7
nutzen die Erfahrungen aus dem gestalterischen Handeln mit allen Sinnen, um ihre Persönlichkeit und Kreativität in hohem Maße weiterzuentwickeln.
beschreiben die Wirkung von künstlerischen Objekten und Bildern im Hinblick auf Farbe, Form und Gestaltung auf die eigene Person und wählen dabei eine individuelle Form der Ausdrucksmöglichkeit.
sie reflektieren die individuelle Bedeutung von Gestaltung und Kunst in ihrem Leben in Bezug auf ihre Freizeitgestaltung und ggf. auf die Berufswahl.
stimmen sich bei der gemeinsamen Erstellung und der Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Ergebnis miteinander ab, gehen Kompromisse ein und achten die Meinung des anderen.
Jahrgangsstufe 8
nutzen die Erfahrungen aus dem gestalterischen Handeln mit allen Sinnen, um ihre Persönlichkeit und Kreativität in hohem Maße weiterzuentwickeln.
beschreiben die Wirkung von künstlerischen Objekten und Bildern im Hinblick auf Farbe, Form und Gestaltung auf die eigene Person und wählen dabei eine individuelle Form der Ausdrucksmöglichkeit.
sie reflektieren die individuelle Bedeutung von Gestaltung und Kunst in ihrem Leben in Bezug auf ihre Freizeitgestaltung und ggf. auf die Berufswahl.
stimmen sich bei der gemeinsamen Erstellung und der Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Ergebnis miteinander ab, gehen Kompromisse ein und achten die Meinung des anderen.
Jahrgangsstufe 9
nutzen die Erfahrungen aus dem gestalterischen Handeln mit allen Sinnen, um ihre Persönlichkeit und Kreativität in hohem Maße weiterzuentwickeln.
beschreiben die Wirkung von künstlerischen Objekten und Bildern im Hinblick auf Farbe, Form und Gestaltung auf die eigene Person und wählen dabei eine individuelle Form der Ausdrucksmöglichkeit.
sie reflektieren die individuelle Bedeutung von Gestaltung und Kunst in ihrem Leben in Bezug auf ihre Freizeitgestaltung und ggf. auf die Berufswahl.
stimmen sich bei der gemeinsamen Erstellung und der Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Ergebnis miteinander ab, gehen Kompromisse ein und achten die Meinung des anderen.
Kommunikation und Sprache
verknüpfen erworbene Begriffe mit Vorerfahrungen, um Fachbegriffe korrekt anzuwenden.
geben sich gegenseitig Rückmeldung in differenzierter, wertschätzender und kritischer Weise.
beurteilen den Nutzen visueller, taktiler Hilfsmittel bzw. Verbalisierungshilfen, z. B. zur Erfassung einer Kunstrichtung, eines Bauwerks oder einer Werktechnik, und formulieren ihren individuellen Unterstützungsbedarf. Sie sind sich der Grenzen des Hilfsmitteleinsatzes, z. B. in Bezug auf die Wahrnehmung von Dreidimensionalität, Perspektive und Licht-Schatten-Ereignisse, bewusst.
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