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Lehrpläne Bayern
Förderschwerpunkt Sehen
Wirtschaft und Beruf
prozessbezogen
Entwicklungsbezogene Kompetenzen
156
inhaltsbezogen
Lernbereich: Projekt
6
Lernbereich: Arbeit
10
Lernbereich: Berufsorientierung
18
Lernbereich: Wirtschaft
25
Lernbereich: Recht
15
Lernbereich: Technik
14
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Motorik und Wahrnehmung
Jahrgangsstufe 5
organisieren ihre Wege, u. a. zum Praktikum und zu Beratungsstellen, und nehmen bei Bedarf Hilfen wie Mobilitätstraining oder Fahrdienste in Anspruch.
orientieren sich am Praktikumsplatz und innerhalb des Betriebs, indem sie individuelle, erprobte Ordnungsstrategien systematisch und situationsbezogen anwenden (z. B. Arbeitsplatz vorbereiten und aufräumen).
setzen die eigene Unterschrift in Schwarzschrift an die richtige Stelle des jeweiligen Schriftstücks.
setzen Kompetenzen im Umgang mit technischen Hilfen zur Orientierung und Mobilität und zum Bewältigen von Aufgaben in berufsbezogenen Kontexten selbständig ein.
Jahrgangsstufe 6
organisieren ihre Wege, u. a. zum Praktikum und zu Beratungsstellen, und nehmen bei Bedarf Hilfen wie Mobilitätstraining oder Fahrdienste in Anspruch.
orientieren sich am Praktikumsplatz und innerhalb des Betriebs, indem sie individuelle, erprobte Ordnungsstrategien systematisch und situationsbezogen anwenden (z. B. Arbeitsplatz vorbereiten und aufräumen).
setzen die eigene Unterschrift in Schwarzschrift an die richtige Stelle des jeweiligen Schriftstücks.
setzen Kompetenzen im Umgang mit technischen Hilfen zur Orientierung und Mobilität und zum Bewältigen von Aufgaben in berufsbezogenen Kontexten selbständig ein.
Jahrgangsstufe 7
organisieren ihre Wege, u. a. zum Praktikum und zu Beratungsstellen, und nehmen bei Bedarf Hilfen wie Mobilitätstraining oder Fahrdienste in Anspruch.
orientieren sich am Praktikumsplatz und innerhalb des Betriebs, indem sie individuelle, erprobte Ordnungsstrategien systematisch und situationsbezogen anwenden (z. B. Arbeitsplatz vorbereiten und aufräumen).
setzen die eigene Unterschrift in Schwarzschrift an die richtige Stelle des jeweiligen Schriftstücks.
setzen Kompetenzen im Umgang mit technischen Hilfen zur Orientierung und Mobilität und zum Bewältigen von Aufgaben in berufsbezogenen Kontexten selbständig ein.
Jahrgangsstufe 8
organisieren ihre Wege, u. a. zum Praktikum und zu Beratungsstellen, und nehmen bei Bedarf Hilfen wie Mobilitätstraining oder Fahrdienste in Anspruch.
orientieren sich am Praktikumsplatz und innerhalb des Betriebs, indem sie individuelle, erprobte Ordnungsstrategien systematisch und situationsbezogen anwenden (z. B. Arbeitsplatz vorbereiten und aufräumen).
setzen die eigene Unterschrift in Schwarzschrift an die richtige Stelle des jeweiligen Schriftstücks.
setzen Kompetenzen im Umgang mit technischen Hilfen zur Orientierung und Mobilität und zum Bewältigen von Aufgaben in berufsbezogenen Kontexten selbständig ein.
Jahrgangsstufe 9
organisieren ihre Wege, u. a. zum Praktikum und zu Beratungsstellen, und nehmen bei Bedarf Hilfen wie Mobilitätstraining oder Fahrdienste in Anspruch.
orientieren sich am Praktikumsplatz und innerhalb des Betriebs, indem sie individuelle, erprobte Ordnungsstrategien systematisch und situationsbezogen anwenden (z. B. Arbeitsplatz vorbereiten und aufräumen).
setzen die eigene Unterschrift in Schwarzschrift an die richtige Stelle des jeweiligen Schriftstücks.
setzen Kompetenzen im Umgang mit technischen Hilfen zur Orientierung und Mobilität und zum Bewältigen von Aufgaben in berufsbezogenen Kontexten selbständig ein.
Jahrgangsstufe 10
organisieren ihre Wege, u. a. zum Praktikum und zu Beratungsstellen, und nehmen bei Bedarf Hilfen wie Mobilitätstraining oder Fahrdienste in Anspruch.
orientieren sich am Praktikumsplatz und innerhalb des Betriebs, indem sie individuelle, erprobte Ordnungsstrategien systematisch und situationsbezogen anwenden (z. B. Arbeitsplatz vorbereiten und aufräumen).
setzen die eigene Unterschrift in Schwarzschrift an die richtige Stelle des jeweiligen Schriftstücks.
setzen Kompetenzen im Umgang mit technischen Hilfen zur Orientierung und Mobilität und zum Bewältigen von Aufgaben in berufsbezogenen Kontexten selbständig ein.
Denken und Lernstrategien
Jahrgangsstufe 5
schätzen ihre persönliche Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung ihrer individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ein und setzten diese mit den Anforderungen ihres Praktikums- oder Ausbildungsplatzes in realistischer Weise in Bezug.
nutzen individuelle visuelle oder taktile Methoden, um Ergebnisse von Betriebserkundungen sowie eigene Erfahrungen im Praktikum zu sammeln, zu dokumentieren und zu präsentieren.
beurteilen vor dem Hintergrund ihrer individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ihre berufsbezogenen Erfahrungen, setzten diese mit ihren persönlichen Berufsvorstellungen in Beziehung und berücksichtigen sie im Berufswahlprozess.
nutzen bewusst Strategien (Tast-, Hör-, Gedächtnisstrategien) zur Erfassung komplexer visueller Angebote in berufsbezogenen Kontexten.
wenden Kenntnisse in den Bereichen persönliches Budget und unterstützte Beschäftigung an.
nutzen die Erweiterung ihrer Schriftkenntnisse (u. a. Computerbraille, Kurzschrift, Mathematikschrift) für arbeitsplatzbezogene Prozesse.
übertragen grundlegende Strategien aus dem Bereich Orientierung und Mobilität und lebenspraktische Fertigkeiten auf die beruflichen Aufgaben.
begegnen Schwierigkeiten im Bereich Beruf, die sich im Zusammenhang mit ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ergeben, konstruktiv, indem sie Problemlösestrategien erproben und bewerten.
wählen aufgabenbezogen spezifische visuelle oder taktile Arbeitstechniken sowie individuelle visuelle oder taktile Hilfsmittel und Medien aus. Sie schätzen die Möglichkeiten und die Grenzen des Einsatzes der spezifischen visuellen und taktilen Arbeitstechniken sowie individueller Hilfsmitteln, und Medien ein und beschreiben diese.
Jahrgangsstufe 6
schätzen ihre persönliche Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung ihrer individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ein und setzten diese mit den Anforderungen ihres Praktikums- oder Ausbildungsplatzes in realistischer Weise in Bezug.
nutzen individuelle visuelle oder taktile Methoden, um Ergebnisse von Betriebserkundungen sowie eigene Erfahrungen im Praktikum zu sammeln, zu dokumentieren und zu präsentieren.
beurteilen vor dem Hintergrund ihrer individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ihre berufsbezogenen Erfahrungen, setzten diese mit ihren persönlichen Berufsvorstellungen in Beziehung und berücksichtigen sie im Berufswahlprozess.
nutzen bewusst Strategien (Tast-, Hör-, Gedächtnisstrategien) zur Erfassung komplexer visueller Angebote in berufsbezogenen Kontexten.
wenden Kenntnisse in den Bereichen persönliches Budget und unterstützte Beschäftigung an.
nutzen die Erweiterung ihrer Schriftkenntnisse (u. a. Computerbraille, Kurzschrift, Mathematikschrift) für arbeitsplatzbezogene Prozesse.
übertragen grundlegende Strategien aus dem Bereich Orientierung und Mobilität und lebenspraktische Fertigkeiten auf die beruflichen Aufgaben.
begegnen Schwierigkeiten im Bereich Beruf, die sich im Zusammenhang mit ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ergeben, konstruktiv, indem sie Problemlösestrategien erproben und bewerten.
wählen aufgabenbezogen spezifische visuelle oder taktile Arbeitstechniken sowie individuelle visuelle oder taktile Hilfsmittel und Medien aus. Sie schätzen die Möglichkeiten und die Grenzen des Einsatzes der spezifischen visuellen und taktilen Arbeitstechniken sowie individueller Hilfsmittel und Medien ein und beschreiben diese.
Jahrgangsstufe 7
schätzen ihre persönliche Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung ihrer individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ein und setzten diese mit den Anforderungen ihres Praktikums- oder Ausbildungsplatzes in realistischer Weise in Bezug.
nutzen individuelle visuelle oder taktile Methoden, um Ergebnisse von Betriebserkundungen sowie eigene Erfahrungen im Praktikum zu sammeln, zu dokumentieren und zu präsentieren.
beurteilen vor dem Hintergrund ihrer individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ihre berufsbezogenen Erfahrungen, setzten diese mit ihren persönlichen Berufsvorstellungen in Beziehung und berücksichtigen sie im Berufswahlprozess.
nutzen bewusst Strategien (Tast-, Hör-, Gedächtnisstrategien) zur Erfassung komplexer visueller Angebote in berufsbezogenen Kontexten.
wenden Kenntnisse in den Bereichen persönliches Budget und unterstützte Beschäftigung an.
nutzen die Erweiterung ihrer Schriftkenntnisse (u. a. Computerbraille, Kurzschrift, Mathematikschrift) für arbeitsplatzbezogene Prozesse.
übertragen grundlegende Strategien aus dem Bereich Orientierung und Mobilität und lebenspraktische Fertigkeiten auf die beruflichen Aufgaben.
begegnen Schwierigkeiten im Bereich Beruf, die sich im Zusammenhang mit ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ergeben, konstruktiv, indem sie Problemlösestrategien erproben und bewerten.
wählen aufgabenbezogen spezifische visuelle oder taktile Arbeitstechniken sowie individuelle visuelle oder taktile Hilfsmittel und Medien aus. Sie schätzen die Möglichkeiten und die Grenzen des Einsatzes der spezifischen visuellen und taktilen Arbeitstechniken sowie individueller Hilfsmittel und Medien ein und beschreiben diese.
Jahrgangsstufe 8
schätzen ihre persönliche Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung ihrer individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ein und setzten diese mit den Anforderungen ihres Praktikums- oder Ausbildungsplatzes in realistischer Weise in Bezug.
nutzen individuelle visuelle oder taktile Methoden, um Ergebnisse von Betriebserkundungen sowie eigene Erfahrungen im Praktikum zu sammeln, zu dokumentieren und zu präsentieren.
beurteilen vor dem Hintergrund ihrer individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ihre berufsbezogenen Erfahrungen, setzten diese mit ihren persönlichen Berufsvorstellungen in Beziehung und berücksichtigen sie im Berufswahlprozess.
nutzen bewusst Strategien (Tast-, Hör-, Gedächtnisstrategien) zur Erfassung komplexer visueller Angebote in berufsbezogenen Kontexten.
wenden Kenntnisse in den Bereichen persönliches Budget und unterstützte Beschäftigung an.
nutzen die Erweiterung ihrer Schriftkenntnisse (u. a. Computerbraille, Kurzschrift, Mathematikschrift) für arbeitsplatzbezogene Prozesse.
übertragen grundlegende Strategien aus dem Bereich Orientierung und Mobilität und lebenspraktische Fertigkeiten auf die beruflichen Aufgaben.
begegnen Schwierigkeiten im Bereich Beruf, die sich im Zusammenhang mit ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ergeben, konstruktiv, indem sie Problemlösestrategien erproben und bewerten.
wählen aufgabenbezogen spezifische visuelle oder taktile Arbeitstechniken sowie individuelle visuelle oder taktile Hilfsmittel und Medien aus. Sie schätzen die Möglichkeiten und die Grenzen des Einsatzes der spezifischen visuellen und taktilen Arbeitstechniken sowie individueller Hilfsmittel und Medien ein und beschreiben diese.
Jahrgangsstufe 9
schätzen ihre persönliche Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung ihrer individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ein und setzten diese mit den Anforderungen ihres Praktikums- oder Ausbildungsplatzes in realistischer Weise in Bezug.
nutzen individuelle visuelle oder taktile Methoden, um Ergebnisse von Betriebserkundungen sowie eigene Erfahrungen im Praktikum zu sammeln, zu dokumentieren und zu präsentieren.
beurteilen vor dem Hintergrund ihrer individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ihre berufsbezogenen Erfahrungen, setzten diese mit ihren persönlichen Berufsvorstellungen in Beziehung und berücksichtigen sie im Berufswahlprozess.
nutzen bewusst Strategien (Tast-, Hör-, Gedächtnisstrategien) zur Erfassung komplexer visueller Angebote in berufsbezogenen Kontexten.
wenden Kenntnisse in den Bereichen persönliches Budget und unterstützte Beschäftigung an.
nutzen die Erweiterung ihrer Schriftkenntnisse (u. a. Computerbraille, Kurzschrift, Mathematikschrift) für arbeitsplatzbezogene Prozesse.
übertragen grundlegende Strategien aus dem Bereich Orientierung und Mobilität und lebenspraktische Fertigkeiten auf die beruflichen Aufgaben.
begegnen Schwierigkeiten im Bereich Beruf, die sich im Zusammenhang mit ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ergeben, konstruktiv, indem sie Problemlösestrategien erproben und bewerten.
wählen aufgabenbezogen spezifische visuelle oder taktile Arbeitstechniken sowie individuelle visuelle oder taktile Hilfsmittel und Medien aus. Sie schätzen die Möglichkeiten und die Grenzen des Einsatzes der spezifischen visuellen und taktilen Arbeitstechniken sowie individueller Hilfsmittel und Medien ein und beschreiben diese.
Jahrgangsstufe 10
schätzen ihre persönliche Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung ihrer individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ein und setzten diese mit den Anforderungen ihres Praktikums- oder Ausbildungsplatzes in realistischer Weise in Bezug.
nutzen individuelle visuelle oder taktile Methoden, um Ergebnisse von Betriebserkundungen sowie eigene Erfahrungen im Praktikum zu sammeln, zu dokumentieren und zu präsentieren.
beurteilen vor dem Hintergrund ihrer individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ihre berufsbezogenen Erfahrungen, setzten diese mit ihren persönlichen Berufsvorstellungen in Beziehung und berücksichtigen sie im Berufswahlprozess.
nutzen bewusst Strategien (Tast-, Hör-, Gedächtnisstrategien) zur Erfassung komplexer visueller Angebote in berufsbezogenen Kontexten.
wenden Kenntnisse in den Bereichen persönliches Budget und unterstützte Beschäftigung an. Gegenstandsbereiche: Berufsorientierung Weitere fachliche Kategorien: Arbeitnehmerperspektive"/>
nutzen die Erweiterung ihrer Schriftkenntnisse (u. a. Computerbraille, Kurzschrift, Mathematikschrift) für arbeitsplatzbezogene Prozesse.
übertragen grundlegende Strategien aus dem Bereich Orientierung und Mobilität und lebenspraktische Fertigkeiten auf die beruflichen Aufgaben.
begegnen Schwierigkeiten im Bereich Beruf, die sich im Zusammenhang mit ihren individuellen visuellen Wahrnehmungsfähigkeiten ergeben, konstruktiv, indem sie Problemlösestrategien erproben und bewerten.
wählen aufgabenbezogen spezifische visuelle oder taktile Arbeitstechniken sowie individuelle visuelle oder taktile Hilfsmittel und Medien aus. Sie schätzen die Möglichkeiten und die Grenzen des Einsatzes der spezifischen visuellen und taktilen Arbeitstechniken sowie individueller Hilfsmittel und Medien ein und beschreiben diese.
Kommunikation und Sprache
Jahrgangsstufe 5
sprechen in angemessener Form mit Praktikumsbegleitern und Kollegen und informieren diese bei Bedarf über ihre individuellen Schwierigkeiten und visuellen Bedürfnisse.
informieren sich und andere über mögliche Einschränkungen in der Berufswahl, die sich aus der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit ergeben.
schätzen ein, wann und in welcher Form sie Informationen über ihren Status als Mensch mit Behinderung geben.
geben situationsangemessen über benötigte Hilfsmittel, deren Finanzierungsmöglichkeiten sowie ggf. über den eigenen Assistenzbedarf Auskunft.
analysieren Kommunikationsprozesse, beschreiben potenzielle Barrieren und sammeln Erfahrungen bezüglich verschiedener Kommunikationsprozesse (z. B. in Rollenspielen).
begründen ihre Entscheidung für die Nutzung spezifischer Schriftsysteme (z. B. Punktschrift, Computerbraille, Schwarzschrift etc.) und wenden entsprechende Arbeitstechniken an.
Jahrgangsstufe 6
sprechen in angemessener Form mit Praktikumsbegleitern und Kollegen und informieren diese bei Bedarf über ihre individuellen Schwierigkeiten und visuellen Bedürfnisse.
informieren sich und andere über mögliche Einschränkungen in der Berufswahl, die sich aus der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit ergeben.
schätzen ein, wann und in welcher Form sie Informationen über ihren Status als Mensch mit Behinderung geben.
geben situationsangemessen über benötigte Hilfsmittel, deren Finanzierungsmöglichkeiten sowie ggf. über den eigenen Assistenzbedarf Auskunft.
analysieren Kommunikationsprozesse, beschreiben potenzielle Barrieren und sammeln Erfahrungen bezüglich verschiedener Kommunikationsprozesse (z. B. in Rollenspielen).
begründen ihre Entscheidung für die Nutzung spezifischer Schriftsysteme (z. B. Punktschrift, Computerbraille, Schwarzschrift etc.) und wenden entsprechende Arbeitstechniken an.
Jahrgangsstufe 7
sprechen in angemessener Form mit Praktikumsbegleitern und Kollegen und informieren diese bei Bedarf über ihre individuellen Schwierigkeiten und visuellen Bedürfnisse.
informieren sich und andere über mögliche Einschränkungen in der Berufswahl, die sich aus der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit ergeben.
schätzen ein, wann und in welcher Form sie Informationen über ihren Status als Mensch mit Behinderung geben.
geben situationsangemessen über benötigte Hilfsmittel, deren Finanzierungsmöglichkeiten sowie ggf. über den eigenen Assistenzbedarf Auskunft.
analysieren Kommunikationsprozesse, beschreiben potenzielle Barrieren und sammeln Erfahrungen bezüglich verschiedener Kommunikationsprozesse (z. B. in Rollenspielen).
begründen ihre Entscheidung für die Nutzung spezifischer Schriftsysteme (z. B. Punktschrift, Computerbraille, Schwarzschrift etc.) und wenden entsprechende Arbeitstechniken an.
Jahrgangsstufe 8
sprechen in angemessener Form mit Praktikumsbegleitern und Kollegen und informieren diese bei Bedarf über ihre individuellen Schwierigkeiten und visuellen Bedürfnisse.
informieren sich und andere über mögliche Einschränkungen in der Berufswahl, die sich aus der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit ergeben.
schätzen ein, wann und in welcher Form sie Informationen über ihren Status als Mensch mit Behinderung geben.
geben situationsangemessen über benötigte Hilfsmittel, deren Finanzierungsmöglichkeiten sowie ggf. über den eigenen Assistenzbedarf Auskunft.
analysieren Kommunikationsprozesse, beschreiben potenzielle Barrieren und sammeln Erfahrungen bezüglich verschiedener Kommunikationsprozesse (z. B. in Rollenspielen).
begründen ihre Entscheidung für die Nutzung spezifischer Schriftsysteme (z. B. Punktschrift, Computerbraille, Schwarzschrift etc.) und wenden entsprechende Arbeitstechniken an.
Jahrgangsstufe 9
sprechen in angemessener Form mit Praktikumsbegleitern und Kollegen und informieren diese bei Bedarf über ihre individuellen Schwierigkeiten und visuellen Bedürfnisse.
informieren sich und andere über mögliche Einschränkungen in der Berufswahl, die sich aus der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit ergeben.
schätzen ein, wann und in welcher Form sie Informationen über ihren Status als Mensch mit Behinderung geben.
geben situationsangemessen über benötigte Hilfsmittel, deren Finanzierungsmöglichkeiten sowie gggf. über den eigenen Assistenzbedarf Auskunft.
analysieren Kommunikationsprozesse, beschreiben potenzielle Barrieren und sammeln Erfahrungen bezüglich verschiedener Kommunikationsprozesse (z. B. in Rollenspielen).
begründen ihre Entscheidung für die Nutzung spezifischer Schriftsysteme (z. B. Punktschrift, Computerbraille, Schwarzschrift etc.) und wenden entsprechende Arbeitstechniken an.
Jahrgangsstufe 10
sprechen in angemessener Form mit Praktikumsbegleitern und Kollegen und informieren diese bei Bedarf über ihre individuellen Schwierigkeiten und visuellen Bedürfnisse.
informieren sich und andere über mögliche Einschränkungen in der Berufswahl, die sich aus der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit ergeben.
schätzen ein, wann und in welcher Form sie Informationen über ihren Status als Mensch mit Behinderung geben.
geben situationsangemessen über benötigte Hilfsmittel, deren Finanzierungsmöglichkeiten sowie gggf. über den eigenen Assistenzbedarf Auskunft.
analysieren Kommunikationsprozesse, beschreiben potenzielle Barrieren und sammeln Erfahrungen bezüglich verschiedener Kommunikationsprozesse (z. B. in Rollenspielen).
begründen ihre Entscheidung für die Nutzung spezifischer Schriftsysteme (z. B. Punktschrift, Computerbraille, Schwarzschrift etc.) und wenden entsprechende Arbeitstechniken an.
Emotionen und soziales Handeln
Jahrgangsstufe 5
pflegen einen höflichen Umgang im täglichen Leben und achten auf die den Anforderungen gemäße Kleidung. Dazu nehmen sie Rückmeldungen in Bezug auf ihr Erscheinungsbild und Auftreten an.
gehen achtsam mit individuellen Arbeits- und Hilfsmitteln in berufsbezogenen Kontexten um.
beachten und berücksichtigen die Bedürfnisse anderer am Arbeitsplatz und finden Lösungen, wenn diese im Konflikt mit ihren individuellen Unterstützungsbedürfnissen stehen.
reflektieren ihre berufsbezogenen Zusammenarbeit sowie Arbeitsergebnisse und entwickeln mögliche Handlungsalternativen für Situationen, in denen sie sich aufgrund ihrer Einschränkungen unsicher fühlen.
nehmen Hilfe und Rückmeldungen bei der Auswahl eines geeigneten Bewerbungsfotos und des optischen Erscheinungsbildes ihrer Bewerbungsmappe in Anspruch (Schülerinnen und Schüler mit Blindheit).
wirken bei der Anpassung von Arbeitsbedingungen durch individuelle Hilfsmittel und Arbeitstechniken aktiv mit, indem sie ihren individuellen Unterstützungsbedarf formulieren.
beschreiben die positiven Aspekte für das Selbstkonzept, die sich aus einer realistischen Einschätzung ihrer beruflichen Möglichkeiten ergeben.
Jahrgangsstufe 6
pflegen einen höflichen Umgang im täglichen Leben und achten auf die den Anforderungen gemäße Kleidung. Dazu nehmen sie Rückmeldungen in Bezug auf ihr Erscheinungsbild und Auftreten an.
gehen achtsam mit individuellen Arbeits- und Hilfsmitteln in berufsbezogenen Kontexten um.
beachten und berücksichtigen die Bedürfnisse anderer am Arbeitsplatz und finden Lösungen, wenn diese im Konflikt mit ihren individuellen Unterstützungsbedürfnissen stehen.
reflektieren ihre berufsbezogenen Zusammenarbeit sowie Arbeitsergebnisse und entwickeln mögliche Handlungsalternativen für Situationen, in denen sie sich aufgrund ihrer Einschränkungen unsicher fühlen.
nehmen Hilfe und Rückmeldungen bei der Auswahl eines geeigneten Bewerbungsfotos und des optischen Erscheinungsbildes ihrer Bewerbungsmappe in Anspruch (Schülerinnen und Schüler mit Blindheit).
wirken bei der Anpassung von Arbeitsbedingungen durch individuelle Hilfsmittel und Arbeitstechniken aktiv mit, indem sie ihren individuellen Unterstützungsbedarf formulieren.
beschreiben die positiven Aspekte für das Selbstkonzept, die sich aus einer realistischen Einschätzung ihrer beruflichen Möglichkeiten ergeben.
Jahrgangsstufe 7
pflegen einen höflichen Umgang im täglichen Leben und achten auf die den Anforderungen gemäße Kleidung. Dazu nehmen sie Rückmeldungen in Bezug auf ihr Erscheinungsbild und Auftreten an.
gehen achtsam mit individuellen Arbeits- und Hilfsmitteln in berufsbezogenen Kontexten um.
beachten und berücksichtigen die Bedürfnisse anderer am Arbeitsplatz und finden Lösungen, wenn diese im Konflikt mit ihren individuellen Unterstützungsbedürfnissen stehen.
reflektieren ihre berufsbezogenen Zusammenarbeit sowie Arbeitsergebnisse und entwickeln mögliche Handlungsalternativen für Situationen, in denen sie sich aufgrund ihrer Einschränkungen unsicher fühlen.
nehmen Hilfe und Rückmeldungen bei der Auswahl eines geeigneten Bewerbungsfotos und des optischen Erscheinungsbildes ihrer Bewerbungsmappe in Anspruch (Schülerinnen und Schüler mit Blindheit).
wirken bei der Anpassung von Arbeitsbedingungen durch individuelle Hilfsmittel und Arbeitstechniken aktiv mit, indem sie ihren individuellen Unterstützungsbedarf formulieren.
beschreiben die positiven Aspekte für das Selbstkonzept, die sich aus einer realistischen Einschätzung ihrer beruflichen Möglichkeiten ergeben.
Jahrgangsstufe 8
pflegen einen höflichen Umgang im täglichen Leben und achten auf die den Anforderungen gemäße Kleidung. Dazu nehmen sie Rückmeldungen in Bezug auf ihr Erscheinungsbild und Auftreten an.
gehen achtsam mit individuellen Arbeits- und Hilfsmitteln in berufsbezogenen Kontexten um.
beachten und berücksichtigen die Bedürfnisse anderer am Arbeitsplatz und finden Lösungen, wenn diese im Konflikt mit ihren individuellen Unterstützungsbedürfnissen stehen.
reflektieren ihre berufsbezogenen Zusammenarbeit sowie Arbeitsergebnisse und entwickeln mögliche Handlungsalternativen für Situationen, in denen sie sich aufgrund ihrer Einschränkungen unsicher fühlen.
nehmen Hilfe und Rückmeldungen bei der Auswahl eines geeigneten Bewerbungsfotos und des optischen Erscheinungsbildes ihrer Bewerbungsmappe in Anspruch (Schülerinnen und Schüler mit Blindheit).
wirken bei der Anpassung von Arbeitsbedingungen durch individuelle Hilfsmittel und Arbeitstechniken aktiv mit, indem sie ihren individuellen Unterstützungsbedarf formulieren.
beschreiben die positiven Aspekte für das Selbstkonzept, die sich aus einer realistischen Einschätzung ihrer beruflichen Möglichkeiten ergeben.
Jahrgangsstufe 9
pflegen einen höflichen Umgang im täglichen Leben und achten auf die den Anforderungen gemäße Kleidung. Dazu nehmen sie Rückmeldungen in Bezug auf ihr Erscheinungsbild und Auftreten an.
gehen achtsam mit individuellen Arbeits- und Hilfsmitteln in berufsbezogenen Kontexten um.
beachten und berücksichtigen die Bedürfnisse anderer am Arbeitsplatz und finden Lösungen, wenn diese im Konflikt mit ihren individuellen Unterstützungsbedürfnissen stehen.
reflektieren ihre berufsbezogenen Zusammenarbeit sowie Arbeitsergebnisse und entwickeln mögliche Handlungsalternativen für Situationen, in denen sie sich aufgrund ihrer Einschränkungen unsicher fühlen.
nehmen Hilfe und Rückmeldungen bei der Auswahl eines geeigneten Bewerbungsfotos und des optischen Erscheinungsbildes ihrer Bewerbungsmappe in Anspruch (Schülerinnen und Schüler mit Blindheit).
wirken bei der Anpassung von Arbeitsbedingungen durch individuelle Hilfsmittel und Arbeitstechniken aktiv mit, indem sie ihren individuellen Unterstützungsbedarf formulieren.
beschreiben die positiven Aspekte für das Selbstkonzept, die sich aus einer realistischen Einschätzung ihrer beruflichen Möglichkeiten ergeben.
Jahrgangsstufe 10
pflegen einen höflichen Umgang im täglichen Leben und achten auf die den Anforderungen gemäße Kleidung. Dazu nehmen sie Rückmeldungen in Bezug auf ihr Erscheinungsbild und Auftreten an.
gehen achtsam mit individuellen Arbeits- und Hilfsmitteln in berufsbezogenen Kontexten um.
beachten und berücksichtigen die Bedürfnisse anderer am Arbeitsplatz und finden Lösungen, wenn diese im Konflikt mit ihren individuellen Unterstützungsbedürfnissen stehen.
reflektieren ihre berufsbezogenen Zusammenarbeit sowie Arbeitsergebnisse und entwickeln mögliche Handlungsalternativen für Situationen, in denen sie sich aufgrund ihrer Einschränkungen unsicher fühlen.
nehmen Hilfe und Rückmeldungen bei der Auswahl eines geeigneten Bewerbungsfotos und des optischen Erscheinungsbildes ihrer Bewerbungsmappe in Anspruch (Schülerinnen und Schüler mit Blindheit).
wirken bei der Anpassung von Arbeitsbedingungen durch individuelle Hilfsmittel und Arbeitstechniken aktiv mit, indem sie ihren individuellen Unterstützungsbedarf formulieren.
beschreiben die positiven Aspekte für das Selbstkonzept, die sich aus einer realistischen Einschätzung ihrer beruflichen Möglichkeiten ergeben.
Lernbereich: Projekt
Jahrgangsstufe 5
arbeiten projektorientiert an ausgewählten Themen (z. B. Arbeitsplatz, Kinderarbeit, Werbung, Technikeinsatz) und wenden dabei projektspezifische Arbeitsweisen an. "/>
Jahrgangsstufe 6
arbeiten projektorientiert an ausgewählten Themen (z. B. verantwortungsbewusster Umgang mit Geld, Nutzen und Risiken von Technik) und wenden dabei weitgehend selbständig projektspezifische leittextorientierte Arbeitsweisen an. "/>
Jahrgangsstufe 7
bearbeiten den Themenbereich Markt im Projekt, indem sie dabei unter Anleitung die Leittextmethode anwenden. "/>
Jahrgangsstufe 8
bearbeiten komplexe Aufgaben im Projekt (z. B. Mensch und Technik, Markt) und wenden dabei die Leittextmethode weitgehend selbständig an. "/>
Jahrgangsstufe 9
bearbeiten eigenständig komplexe Aufgaben im Projekt (z. B. Wohnen, Testen von Waren und Dienstleistungen) in Kooperation mit den berufsorientierenden Wahlpflichtfächern und wenden dabei die Leittextmethode selbständig an. "/>
Jahrgangsstufe 10
wenden im Projekt die Leittextmethode selbständig an (z. B. in einer Schülerfirma, in einem Planspiel). Sie bringen eigene Themenvorschläge ein und formulieren ggf. eigene Leittexte hierzu. "/>
Lernbereich: Arbeit
Jahrgangsstufe 5
dokumentieren eigene Tagesabläufe und solche im persönlichen Umfeld. "/>
bewerten Arbeit als wesentlichen Bestandteil des Tagesablaufs, indem sie die Zeitanteile von Arbeit und Freizeit vergleichen. "/>
erklären den Begriff Arbeit, indem sie ihn anhand wesentlicher Kriterien beschreiben, und übertragen diese Kenntnisse auf weitere Bereiche (z. B. Lernen und Beschäftigungen in der Freizeit). "/>
erkunden unter Anleitung Arbeitsplätze in der Schule, indem sie einen Arbeitsvorgang beobachten, mithilfe von Arbeitsplatzmerkmalen beschreiben und ihre Ergebnisse präsentieren. "/>
Jahrgangsstufe 6
unterscheiden die vielfältigen Tätigkeiten und Leistungen in Haushalt und Familie in verschiedenen Haushaltsformen (materielle Hausarbeit, Erziehungsarbeit, Pflegearbeit und Beziehungsarbeit) und erkennen dabei deren Arbeitscharakter. Dabei differenzieren sie zwischen Erwerbsarbeit und Nichterwerbsarbeit. "/>
erkunden und analysieren zunehmend selbständig einen Arbeitsvorgang im privaten Haushalt. Sie beschreiben, beurteilen und präsentieren den Arbeitsplatz mithilfe aller Arbeitsplatzmerkmale. Bei den Arbeitsbedingungen legen sie den Schwerpunkt besonders auf die ergonomischen, technischen und ökologischen Bedingungen. "/>
wertschätzen durch die Arbeitsplatzerkundung die Vorteile einer organisierten Hausarbeit und verstehen dadurch die Notwendigkeit einer Arbeitsteilung durch alle Haushaltsmitglieder. "/>
Jahrgangsstufe 7
erkunden und analysieren zunehmend selbständig einen betrieblichen Arbeitsplatz. Sie beschreiben, beurteilen und präsentieren den Arbeitsplatz u. a. mithilfe der Arbeitsplatzmerkmale. Sie legen dabei auch einen Schwerpunkt auf die Ausbildung in dem erkundeten Betrieb und erhalten dadurch einen ersten Zugang zu Berufsausbildung und Arbeitswelt. "/>
unterscheiden verschiedene Formen von Erwerbsarbeit, indem sie Berufe und Arbeitsplätze in einfache Ordnungssystematiken einordnen, die sie weitgehend selbständig formulieren. Sie unterscheiden dabei zwischen abhängiger Beschäftigung und unternehmerischer Selbständigkeit. "/>
Jahrgangsstufe 9
leiten aus einer sich durch Tertiarisierung, Globalisierung und neue Techniken wandelnden Arbeitswelt persönliche Konsequenzen für ihr künftiges Berufsleben ab, insbesondere die Forderung nach Mobilität, Flexibilität und lebenslangem Lernen. Sie belegen dadurch, dass Qualifikation ein wichtiger Bestandteil zur Vorbeugung von Arbeitslosigkeit ist. "/>
Lernbereich: Berufsorientierung
Jahrgangsstufe 6
benennen eigene Stärken und Schwächen, Interessen und Neigungen, und machen sich deren Veränderbarkeit sowie deren Bedeutung für die Berufswahl bewusst. "/>
treffen auf Grundlage ihrer Selbsteinschätzung sowie umfangreicher Informationen über andere weiterführende Schulen eine Entscheidung über ihre weitere Schullaufbahn. "/>
Jahrgangsstufe 7
dokumentieren systematisch und aktuell ihren bisherigen persönlichen Berufswahlprozess. "/>
vergleichen unter Einbeziehung verschiedener Informationsmaterialien und ‑quellen der Berufsberatung und für die Berufsbildung zuständige Stellen (z. B. Kammern, Innungen, Verbände) ihre persönlichen Interessen, Fähigkeiten und Erwartungen mit den Anforderungen verschiedener beruflicher Tätigkeitsbereiche, um in ihrem Berufswahlprozess begründete Entscheidungen zu treffen. "/>
erschließen sich mithilfe der Erfahrungen aus der Zugangserkundung die Zusammenhänge zwischen Anforderungen einzelner Berufe und ihren persönlichen Voraussetzungen und nutzen diese Erkenntnisse in ihrem Berufswahlprozess. "/>
Jahrgangsstufe 8
nutzen Angebote der Berufsberatung sowie weitere Möglichkeiten zur Information für die eigene Berufswahl. "/>
dokumentieren, überprüfen und verwalten aktuell und weitgehend selbständig den eigenen Berufswahlprozess. "/>
bereiten sich auf Beratungsgespräche mit der Berufsberatung vor und führen diese Gespräche selbständig. "/>
informieren sich selbständig mithilfe geeigneter Medien über den lokalen Stellen- und Ausbildungsmarkt. "/>
erstellen ihr eigenes Kompetenzprofil (z. B. Stärken, Interessen und Neigungen), vergleichen es mit Anforderungen der Arbeitswelt und ordnen ihre persönlichen Voraussetzungen entsprechenden Berufsbildern zu. "/>
erproben in zwei jeweils mindestens einwöchigen Betriebspraktika unter Anleitung berufliche Tätigkeiten, überprüfen dabei ihren persönlichen Berufswunsch und halten mit geeigneten Mitteln gemachte Erfahrungen und Beobachtungen fest. "/>
dokumentieren und präsentieren ihre Beobachtungen und Tätigkeiten im Betriebspraktikum, das sie inhaltlich und organisatorisch vor- und nachbereiten, und beziehen die gemachten Erfahrungen in ihren persönlichen Berufswahlprozess ein. "/>
erstellen eine inhaltlich vollständige Bewerbungsmappe für einen Ausbildungsplatz und erproben Vorstellungsgespräche. Dabei überprüfen sie ihre inhaltliche und organisatorische Vorbereitung sowie ihre persönliche Wirkung (Kleidung, Gestik, Mimik, Sprache) auf andere. "/>
Jahrgangsstufe 9
treffen auf der Grundlage eines selbständig dokumentierten und überprüften Berufswahlprozesses eine begründete Berufsentscheidung. "/>
Jahrgangsstufe 10
dokumentieren, reflektieren und verwalten aktuell, selbständig und abschließend den eigenen Berufswahlprozess, auch im Hinblick auf den eigenen Lebensplanentwurf. "/>
verschaffen sich einen Überblick über das erweiterte berufliche Spektrum nach dem mittleren Schulabschluss, den regionalen und überregionalen Arbeitsmarkt sowie über weitere schulische Wege mithilfe selbständig genutzter berufswahlunterstützender Beratungsangebote. "/>
vergegenwärtigen sich Existenzgründung und unternehmerische Selbständigkeit als mögliches Langzeitziel. "/>
überarbeiten ggf. ihre sach- und formgerecht erstellte und inhaltlich vollständige Bewerbungsmappe für einen Ausbildungsplatz und erproben Vorstellungsgespräche. Dabei überprüfen sie ihre inhaltliche und organisatorische Vorbereitung sowie ihre persönliche Wirkung durch Kleidung, Gestik, Mimik und Sprache. "/>
Lernbereich: Wirtschaft
Jahrgangsstufe 5
formulieren ihre eigenen Bedürfnisse, vergleichen sie mit denen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, präsentieren und bewerten sie, um festzustellen, dass Bedürfnisse individuell sehr unterschiedlich sein können. "/>
überprüfen die Möglichkeiten der Befriedigung von materiellen Bedürfnissen, um festzustellen, dass die Befriedigung materieller Bedürfnisse nur durch Konsum erfolgen kann. "/>
reflektieren den Einfluss von Werbung für Kinder auf das eigene Kaufverhalten und nutzen ihr Verständnis, indem sie die Funktionen und die Wirkung verschiedener Formen von Werbung untersuchen. "/>
erstellen einen für Kinder nachvollziehbaren und umsetzbaren Katalog an Grundregeln für ein sinnvolles Konsumverhalten. "/>
Jahrgangsstufe 6
erstellen einen Überblick über ihre Einnahmen und Ausgaben, um sich ihr Konsumverhalten bewusst zu machen, und vergleichen dieses mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, um zu beurteilen, wie individuelle Voraussetzungen das Konsumverhalten beeinflussen. "/>
erstellen Kriterien für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld, um diese bei eigenen Konsumentscheidungen zu berücksichtigen (z. B. Einnahmen- und Ausgabenplan gewissenhaft führen, Spontankäufe vermeiden). "/>
Jahrgangsstufe 7
vergleichen den zeitlichen Aufwand für das Erwirtschaften von Geld mit dem Wert von Gütern und Dienstleistungen und schätzen dadurch den Wert des Geldes ein. "/>
nutzen die strukturierte Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben des ihnen zur Verfügung stehenden Geldes über einen mehrwöchigen Zeitraum, um künftig eigene Geldbewegungen zu planen und zu kontrollieren. "/>
erkunden unter Anleitung einen Markt nach verschiedenen Aspekten, um Angebot und Nachfrage als bestimmende Elemente des Marktgeschehens zu verstehen. Das so erworbene Verbraucherwissen wenden sie bei künftigen eigenen Kaufhandlungen an. "/>
handeln mit Gütern oder Dienstleistungen in der Schule (z. B. bei einem Pausenverkauf) und reagieren mit marktüblichem Vorgehen auf Veränderungen von Angebot und Nachfrage. Sie erstellen eine einfache Übersicht über Einnahmen und Ausgaben. "/>
Jahrgangsstufe 8
erkunden weitgehend selbständig Betriebe im Umfeld der Schule und präsentieren ihre Ergebnisse vor der Klasse. Sie entscheiden sich jeweils für einen Erkundungsschwerpunkt aus den betrieblichen Grundfunktionen und Geschäftsprozessen Beschaffung, Produktion und Absatz. Sie untersuchen und beurteilen an Beispielen weitere betriebliche Kriterien (z. B. ökologisches Handeln, Mensch am Arbeitsplatz). "/>
planen und organisieren auf der Grundlage ihres betriebswirtschaftlichen Grundwissens weitgehend selbständig ein Geschäft auf einem Markt und erstellen eine einfache Gewinn- und Verlustrechnung, um den Erfolg ihrer Geschäftstätigkeit zu bewerten. "/>
übertragen ihre Kenntnisse über die zentralen Zusammenhänge im einfachen Wirtschaftskreislauf auf eigenes wirtschaftliches Handeln. "/>
beurteilen verschiedene Formen von Entlohnung und Abgaben aus Sicht von Erwerbstätigen, indem sie einen Überblick darüber erstellen und sie miteinander vergleichen. Sie überprüfen künftig die eigene Abrechnung auf Korrektheit und Vollständigkeit auf der Grundlage ihres Verständnisses der wesentlichen Inhalte einer Lohn- und Gehaltsabrechnung. Sie recherchieren (z. B. bei Gewerkschaften oder Arbeitgeberverbänden) die gesetzlichen und tariflichen Vorgaben einer Gehaltsabrechnung, um künftig ihre Abrechnung zu überprüfen. "/>
Jahrgangsstufe 9
erkunden selbständig in Kleingruppen einen Betrieb im regionalen Umfeld und präsentieren die Ergebnisse der Betriebserkundung. Sie untersuchen schwerpunktmäßig die betriebliche Grundfunktion bzw. den Geschäftsprozess Verwaltung (z. B. Planung, Organisation, Kontrolle). Sie beantworten an Beispielen personalpolitische Fragen eines Betriebs und erläutern die soziale und ökologische Verantwortung eines Betriebs. "/>
erstellen einen Überblick über die Dienstleistungen von Geldinstituten und erfassen so die wirtschaftliche Bedeutung von Geldinstituten, um deren Angebote für eigene Finanzangelegenheiten zu nutzen. Sie simulieren Geschäftsvorgänge des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit aktuellen Verfahren, um Sicherheit für künftige eigene Geschäftsvorgänge im Zahlungsverkehr zu gewinnen. "/>
vergleichen Chancen und Risiken verschiedener Geldanlagen und Kredite, um eigene Entscheidungen im Umgang mit Finanzmitteln künftig rechtssicher und verantwortungsbewusst zu treffen. "/>
unterscheiden und beschreiben grundlegende Elemente der sozialen Marktwirtschaft (Arbeitsmarkt, soziale Sicherung, wirtschaftliches Wachstum und Konjunktur, Preisstabilität) und begründen damit die Notwendigkeit des Bestands und der Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft. Sie untersuchen dabei einen Teilbereich vertieft. "/>
Jahrgangsstufe 10
analysieren die regionale Wirtschafts- und Infrastruktur, indem sie die charakteristischen Merkmale von bedeutsamen Unternehmen der Region in einer Zusammenschau darstellen. "/>
vergleichen wichtige wirtschaftliche Standortfaktoren miteinander und ermitteln die Gründe für regionalen wirtschaftlichen Strukturwandel. "/>
recherchieren und bewerten mögliche und bereits getroffene Maßnahmen zur Standortsicherung und Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (z. B. Förderung der Existenzgründung, Schaffen und Sichern von Arbeitsplätzen, Optimierung weicher Standortfaktoren). "/>
recherchieren und beurteilen die Verflechtungen des regionalen Wirtschaftsraums mit dem globalen Markt. "/>
stellen an Beispielen aus der Region Innovation als Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit dar. "/>
gewinnen ein Verständnis für die Aktie als Geldanlagemöglichkeit, indem sie sich über Rechtsformen von Unternehmen, insbesondere der Kapitalgesellschaften GmbH und AG sowie über die Börse als marktwirtschaftliche Einrichtung informieren. "/>
schätzen Chancen und Risiken von Aktien als eine Möglichkeit der Geldanlage und der Kapitalbeschaffung ein und treffen eine begründete Entscheidung für oder gegen Aktien als Form der Geldanlage.
Lernbereich: Recht
Jahrgangsstufe 5
begründen im Hinblick auf verbotene bzw. zulässige Beschäftigung von Kindern die Notwendigkeit der Kinderarbeitsschutzverordnung und des Jugendarbeitsschutzgesetzes. "/>
vergleichen ihr Handeln als Schülerinnen und Schüler mit dem Handeln von Erwerbstätigen in Bezug auf Arbeitszeit, Art der Beschäftigung und Belastung, um ihre Tätigkeiten als Arbeit zu erkennen. "/>
bewerten Fallbeispiele zur Beschäftigung von Kindern. "/>
Jahrgangsstufe 6
recherchieren die gesetzlichen Regelungen für eigene Kaufhandlungen, um künftig unter Beachtung gegebener Rechtsnormen handeln zu können. "/>
bewerten Fallbeispiele zu gesetzlichen Regelungen für Kaufhandlungen, auch für Onlinegeschäfte. "/>
Jahrgangsstufe 7
berücksichtigen die gesetzlichen Bestimmungen, in welchem Umfang und ab welchem Alter sie Ferienarbeit ausführen dürfen und begründen die entsprechenden Möglichkeiten und Einschränkungen. "/>
Jahrgangsstufe 8
begründen und bewerten die Bedeutung und die Notwendigkeit der gesetzlichen Bestimmungen für ihr Handeln im Betriebspraktikum und berücksichtigen diese für ihre eigenen Betriebspraktika. "/>
Jahrgangsstufe 9
leiten ihre Rechte und Pflichten aus den Aussagen des Berufsausbildungsvertrags ab. "/>
untersuchen mithilfe von Fallbeispielen die Aussagen des Jugendarbeitsschutzgesetzes und überprüfen sie insbesondere hinsichtlich ihres angestrebten Ausbildungsberufs, um den Wert des Gesetzes für jugendliche Berufstätige zu erfassen. "/>
planen Geldgeschäfte, indem sie Angebote der Geldinstitute hinsichtlich rechtlicher Bestimmungen für Jugendliche und Erwachsene vergleichen, damit sie diese Geldgeschäfte künftig unter Beachtung gegebener Rechtsnormen tätigen können. "/>
beurteilen die Notwendigkeit von Sicherheit und Rechtssicherheit bei Onlinegeschäften und beim Onlinebanking . "/>
Jahrgangsstufe 10
verschaffen sich einen Überblick über die Rechtsbereiche des bürgerlichen und des öffentlichen Rechts und unterscheiden diese voneinander. "/>
stellen den Grundsatz der allgemeinen Handlungsfreiheit den Einschränkungen gegenüber, die sich aus den Rechten anderer, aus der verfassungsmäßigen Ordnung sowie aus dem Sittengesetz ergeben, und leiten daraus Schlussfolgerungen für das eigene Verhalten ab. "/>
bewerten die Rolle des Staates bei der Durchsetzung der Rechte und Ansprüche von Bürgerinnen und Bürgern untereinander, denen dazu der Gang zu den Gerichten ermöglicht wird. "/>
leiten aus der allgemeinen Handlungsfreiheit ab, dass die Vertragsfreiheit sich auf nahezu alle Gebiete des bürgerlichen Rechts erstreckt. "/>
Lernbereich: Technik
Jahrgangsstufe 5
beurteilen die Motive für technische (Weiter-)Entwicklungen, indem sie die geschichtliche Entwicklung einer grundlegenden technischen Erfindung darstellen. "/>
bewerten aufgrund dieser Kenntnisse das Zusammenwirken mehrerer Erfindungsschritte bis zum aktuellen Entwicklungsstand einer technischen Erfindung – auch unter Berücksichtigung der aktuellen Strömungen. "/>
begründen, warum technische Erfindungen gemacht werden. "/>
stellen Chancen und Risiken von Technikeinsatz einander gegenüber und beurteilen diese (z. B. Verbrennungsmotor, Fernsehgerät, Mobiltelefon). "/>
Jahrgangsstufe 6
erarbeiten und formulieren geeignete technikbezogene Fragen zur Erkundung eines betrieblichen Arbeitsortes oder eines Technikmuseums. "/>
beurteilen im Rahmen einer Technikerkundung an einem Arbeitsort, welche Funktion der Technikeinsatz für den Menschen hat bezüglich Arbeitsentlastung, Arbeitsgeschwindigkeit, Herstellungsmenge und Qualität; sie notieren ihre Beobachtungen und bewerten sie. "/>
Jahrgangsstufe 7
führen selbständig eine Technikerkundung durch, indem sie Beobachtungsaufgaben für den Einsatz technischer Geräte im Privathaushalt entwickeln und formulieren. Sie beobachten und protokollieren den Technikeinsatz über einen längeren Zeitraum. "/>
beurteilen die ökonomische und ökologische Auswirkung des Einsatzes technischer Geräte im Haushalt und bewerten daraufhin Sinn und Notwendigkeit des Einsatzes technischer Geräte. "/>
beschreiben den Zusammenhang von Arbeit und Technik bei der Produktion von Gütern und Dienstleistungen im Haushalt und reflektieren ihn kritisch. "/>
beurteilen die Wirkung des technischen Wandels auf die Arbeitsprozesse und auf die Qualifikation der Nutzerinnen und Nutzer. "/>
Jahrgangsstufe 8
setzen bei Betriebserkundung und Betriebspraktikum einen Erkundungsschwerpunkt auf technische Verfahren und Mittel bei der Produktion, indem sie die Erkundungsmethoden Befragen, Beobachten und Protokollieren weitgehend selbständig anwenden. "/>
beurteilen und bewerten die Wirkungen des Technikeinsatzes auf den Menschen am betrieblichen Arbeitsplatz (z. B. Arbeitssicherheit, Ergonomie) auf Arbeitsprozesse und Qualifikationsanforderungen. "/>
Jahrgangsstufe 9
vergleichen und bewerten den Einsatz technischer Verfahren oder die Nutzung technischer Ausstattung bei der Durchführung eines Projekts (z. B. Wohnen oder Testen von Waren und Dienstleistungen). "/>
Jahrgangsstufe 10
stellen den Zusammenhang von technischer Innovation und wirtschaftlicher Entwicklung an ausgewählten aktuellen Beispielen her und reflektieren perspektivisch deren Auswirkungen auf die nationale und internationale Wirtschaft. "/>
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