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Hör- und Hörsehverstehen
unterscheiden ähnlich klingende Wörter (z. B. pet und bed) und Intonationsmuster (z. B. Aussage und Frage).
Sprechen
nutzen Angebote an visuellen Hilfen, um sprachspezifische Grapheme und Graphemgruppen zu unterscheiden (z. B. see, sea, blue, new).
sprechen flüssig und trainieren ihre Sprechmotorik beim Vorsagen von altersgemäßen Texten. Dabei stützen sie sich auf rhythmische Elemente.
Schreiben
schreiben englische Wörter und Texte ab und beachten dabei Besonderheiten der englischen Orthographie (z. B. Groß- und Kleinschreibung).
Text- und Medienkompetenzen
vergleichen die englische und deutsche Sprache und benennen Unterschiede in Aussprache, Orthographie und Grammatik (z. B. Groß- und Kleinschreibung, Pluralbildung).
schreiben einen elementaren Themenwortschatz mit häufig vorkommenden Redemitteln fehlerfrei ab und vergleichen ihre Schreibergebnisse mit Vorlagen (z. B. Wörterlisten).
Hör- und Hörsehverstehen
entnehmen beim aufmerksamen Zuhören gezielt wesentliche Einzelheiten. Sie verstehen Handlungsabläufe, wenn deutlich gesprochen wird, sie direkt angesprochen werden und das Gesagte bei Bedarf wiederholt wird.
Sprachmittlung
üben und sichern ausgewählte Redemittel, indem sie multimodale Zugänge bzw. vorgegebene Strategiemöglichkeiten nutzen.
Wortschatz
lesen und verstehen die Schriftbilder bekannter Wörter, auch wenn diese in anderen Kontexten erscheinen.
Leseverstehen
lesen und verstehen den Inhalt von sehr kurzen, einfachen und bildgestützten Lesetexten und entnehmen diesen wesentliche Aussagen.
Kommunikative Kompetenzen
beteiligen sich an Gesprächen zu kurzen altersgemäßen Themen, indem sie zu vorgegebenen Redeabsichten einfache Aussagen und Fragen formulieren und diese durch Mimik, Gestik und den Einsatz realer Gegenstände unterstützen.
erzählen von sich, indem sie listenhaft aufzählen, was sie über sich mitteilen möchten (z. B. I am...).
halten ein Gespräch aufrecht durch Blickkontakt und aufmerksames Zuhören.
Text- und Medienkompetenzen
erklären sinngemäß auf Deutsch, worum es in einem sehr kurzen, gehörten oder gelesenen Text geht.
Sprechen
imitieren typische Laute und Lautverbindungen und beachten dabei die englische Betonung und Intonation. Sie nutzen Handzeichen für die korrekte Aussprache und Intonation.
Wortschatz
erweitern ihren rezeptiven und produktiven Wortschatz durch Nachfragen und sichern diesen durch Worteinprägestrategien und Abrufhilfen.
überbrücken fehlenden Wortschatz, indem sie Mimik und Gestik einsetzen.
Kommunikative Kompetenzen
äußern eigene Emotionen und nehmen persönliche Aussagen von Mitschülerinnen und Mitschülern wertschätzend wahr, indem sie Gesprächsregeln (z. B. aktiv zuhören) beachten.
wenden sprachspezifische Grußformeln und typische englische Höflichkeitsformen bewusst an.
gehen in kooperativen Lernformen auf Vorschläge und Fragen der Lernpartner ein und unterstützen sich gegenseitig in ihrem Lernen.
Text- und Medienkompetenzen
übertragen einfache Aussagen (z. B. Arbeitsaufträge und Handlungsanweisungen) sinngemäß auf Deutsch, um andere beim Verstehen zu unterstützen.
Aussprache und Intonation
imitieren typische Laute und Lautverbindungen, Intonationsmuster und Satzrhythmen, (z. B. What’s your name, please↑?) und verwenden sie verständlich sowie weitgehend korrekt.
Orthographie
erkennen, dass sich die Buchstaben-Laut-Zuordnung des Englischen von der deutschen Sprache unterscheidet (z. B. house – Haus).
Wortschatz
teilen sich mündlich und schriftlich mit, indem sie einen elementaren Themenwortschatz verwenden.
Grammatik
kennen innerhalb des vertrauten Wortschatzes Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der englischen und der deutschen Sprache (z. B. die Kleinschreibung oder Mehrzahlbildung der Nomen).
E3/4 4.1 Familie und Freunde
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
E3/4 4.2 Schule
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
E3/4 4.3 Freizeit und Feste
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
E3/4 4.4 Einkaufen
bewältigen Alltagssituationen innerhalb dieses und der weiteren angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 - 3 ausgewiesenen Kompetenzen.
Hör- und Hörsehverstehen
unterscheiden betonte und unbetonte Silben im Wort (z. B. in family und understand).
beachten Intonationsmuster in Sätzen mit mehreren Sprechtakten (z. B. bei Aufzählungen: The students write to local firms, to newspapers and radio stations.).
Text- und Medienkompetenzen
nutzen Angebote an visuellen Hilfen, um Wortstrukturen (z. B. talking und talked) zu unterscheiden und Satzteile zu beachten (z. B. in längeren Sätzen: Tom walked away from the shop and down to Loch Ness.).
Sprechen
tragen längere Sätze mit mehreren Sprechtakten flüssig vor, zudem nutzen sie Angebote zum Teamlesen.
Orthographie
verfassen persönliche und formale Texte und beachten dabei Regeln der englischen Orthographie.
Orthographie
erkunden und bestimmen sprachspezifische Regelhaftigkeiten und formulieren Regeln für Aussprache, Orthographie und Grammatik (z. B. Für Sachen nehme ich immer das Pronomen it.).
Methodische Kompetenzen
entnehmen beim aufmerksamen Zuhören viele Einzelheiten. Sie verstehen komplexere Handlungsverläufe, wenn Themen inhaltlich vorentlastet werden und das Gesagte bei Bedarf wiederholt wird.
wählen für sich geeignete Lernmittel und Merkstrategien aus, um Gelerntes zu sichern.
Wortschatz
verfassen eigene Texte weitgehend fehlerfrei, indem sie Textstrukturen und Textbausteine übernehmen sowie fehlenden Wortschatz nachschlagen.
lesen und verstehen bekannten Wortschatz und geübte Satzmuster in vielfältigen Kontexten.
Leseverstehen
lesen und verstehen den Inhalt längerer, einfach gegliederter Lesetexte und wenden Lesetechniken (z. B. genaues Lesen, Überwachen des Leseverstehens) an, um Einzelheiten zu entnehmen.
Kommunikative Kompetenzen
verständigen sich in alltäglichen Begegnungssituationen, indem sie eigene Sprech-/Redeabsichten als Aussagen oder Fragen umsetzen.
überbrücken fehlende Redemittel, indem sie mithilfe einfacher Umschreibungen ihre Absichten erklären, um Missverständnissen vorzubeugen oder auch um vorhandene zu klären.
halten ein Gespräch aufrecht, indem sie aktiv zuhören und auf Aussagen und Fragen des Gesprächspartners sprachlich, mimisch und gestisch reagieren.
Sprechen
berichten und erzählen von Tätigkeiten sowie Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher, indem sie bekannte und eingeübte Redemittel passend einsetzen.
artikulieren klar und deutlich; beachten dabei die englische Betonung und Intonation.
Text- und Medienkompetenzen
fassen den Inhalt längerer englischsprachiger Texte auf Deutsch zusammen, wenn der Text weitgehend bekanntes Sprachmaterial enthält.
Wortschatz
strukturieren und ergänzen Wortschatz nach Themenfeldern und verstehen und verwenden Wortbildungsregeln zur Wortschatzerweiterung.
sichern Wortschatz durch Worteinprägestrategien.
Kommunikative Kompetenzen
drücken in persönlichen Äußerungen Gefühle und Empfindungen aus und nehmen Anteil an Aussagen und Emotionen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, indem sie wertschätzende Rückmeldungen geben.
planen und handeln im Team aufgaben- und ergebnisorientiert, indem sie Projekte in der Gemeinschaft durchführen und sich dabei gegenseitig unterstützen.
erbitten Hilfen (z. B. Wiederholung, langsameres Sprechen) bei Nichtverstehen, um ihr eigenes Sprachverstehen zu prüfen oder zu sichern.
übertragen konkrete Informationen in die jeweils andere Sprache, um andere beim Verstehen zu unterstützen.
Interkulturelle Kompetenzen
benutzen kulturspezifische Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. höflich ablehnen, Wünsche äußern) situationsgerecht.
Hör- und Hörsehverstehen
unterscheiden betonte und unbetonte Silben im Wort (z. B. in family und understand).
Aussprache und Intonation
beachten Intonationsmuster in Sätzen mit mehreren Sprechtakten (z. B. bei Aufzählungen: The students write to local firms, to newspapers and radio stations.).
Methodische Kompetenzen
nutzen Angebote an visuellen Hilfen, um Wortstrukturen (z. B. talking und talked) zu unterscheiden und Satzteile zu beachten (z. B. in längeren Sätzen: Tom walked away from the shop and down to Loch Ness.).
tragen längere Sätze mit mehreren Sprechtakten flüssig vor, zudem nutzen sie Angebote zum Teamlesen.
Orthographie
verfassen persönliche und formale Texte und beachten dabei Regeln der englischen Orthographie.
Orthographie
erkunden und bestimmen sprachspezifische Regelhaftigkeiten und formulieren Regeln für Aussprache, Orthographie und Grammatik (z. B. Für Sachen nehme ich immer das Pronomen it.).
Hör- und Hörsehverstehen
entnehmen beim aufmerksamen Zuhören viele Einzelheiten. Sie verstehen komplexere Handlungsverläufe, wenn Themen inhaltlich vorentlastet werden und das Gesagte bei Bedarf wiederholt wird.
Wortschatz
verfassen eigene Texte weitgehend fehlerfrei, indem sie Textstrukturen und Textbausteine übernehmen sowie fehlenden Wortschatz nachschlagen.
lesen und verstehen bekannten Wortschatz und geübte Satzmuster in vielfältigen Kontexten.
Methodische Kompetenzen
wählen für sich geeignete Lernmittel und Merkstrategien aus, um Gelerntes zu sichern.
Leseverstehen
lesen und verstehen den Inhalt längerer, einfach gegliederter Lesetexte und wenden Lesetechniken (z. B. genaues Lesen, Überwachen des Leseverstehens) an, um Einzelheiten zu entnehmen.
Kommunikative Kompetenzen
verständigen sich in alltäglichen Begegnungssituationen, indem sie eigene Sprech-/Redeabsichten als Aussagen oder Fragen umsetzen.
berichten und erzählen von Tätigkeiten sowie Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher, indem sie bekannte und eingeübte Redemittel passend einsetzen.
überbrücken fehlende Redemittel, indem sie mithilfe einfacher Umschreibungen ihre Absichten erklären, um Missverständnissen vorzubeugen oder auch um vorhandene zu klären.
halten ein Gespräch aufrecht, indem sie aktiv zuhören und auf Aussagen und Fragen des Gesprächspartners sprachlich, mimisch und gestisch reagieren.
Methodische Kompetenzen
fassen den Inhalt längerer englischsprachiger Texte auf Deutsch zusammen, wenn der Text weitgehend bekanntes Sprachmaterial enthält.
Aussprache und Intonation
artikulieren klar und deutlich; beachten dabei die englische Betonung und Intonation.
Wortschatz
strukturieren und ergänzen Wortschatz nach Themenfeldern und verstehen und verwenden Wortbildungsregeln zur Wortschatzerweiterung.
sichern Wortschatz durch Worteinprägestrategien.
Kommunikative Kompetenzen
halten ein Gespräch aufrecht, indem sie aktiv zuhören und auf Aussagen und Fragen des Gesprächspartners sprachlich, mimisch und gestisch reagieren.
erbitten Hilfen (z. B. Wiederholung, langsameres Sprechen) bei Nichtverstehen, um ihr eigenes Sprachverstehen zu prüfen oder zu sichern.
Interkulturelle Kompetenzen
benutzen kulturspezifische Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. höflich ablehnen, Wünsche äußern) situationsgerecht.
Methodische Kompetenzen
planen und handeln im Team aufgaben- und ergebnisorientiert, indem sie Projekte in der Gemeinschaft durchführen und sich dabei gegenseitig unterstützen.
übertragen konkrete Informationen in die jeweils andere Sprache, um andere beim Verstehen zu unterstützen.
Methodische Kompetenzen
unterscheiden betonte und unbetonte Silben im Wort (z. B. in family und understand).
Aussprache und Intonation
beachten Intonationsmuster in Sätzen mit mehreren Sprechtakten (z. B. bei Aufzählungen: The students write to local firms, to newspapers and radio stations.).
nutzen Angebote an visuellen Hilfen, um Wortstrukturen (z. B. talking und talked) zu unterscheiden und Satzteile zu beachten (z. B. in längeren Sätzen: Tom walked away from the shop and down to Loch Ness.).
Sprechen
tragen längere Sätze mit mehreren Sprechtakten flüssig vor, zudem nutzen sie Angebote zum Teamlesen.
Orthographie
verfassen persönliche und formale Texte und beachten dabei Regeln der englischen Orthographie.
Methodische Kompetenzen
erkunden und bestimmen sprachspezifische Regelhaftigkeiten und formulieren Regeln für Aussprache, Orthographie und Grammatik (z. B. Für Sachen nehme ich immer das Pronomen it.).
wählen für sich geeignete Lernmittel und Merkstrategien aus, um Gelerntes zu sichern.
Hör- und Hörsehverstehen
entnehmen beim aufmerksamen Zuhören viele Einzelheiten. Sie verstehen komplexere Handlungsverläufe, wenn Themen inhaltlich vorentlastet werden und das Gesagte bei Bedarf wiederholt wird.
Wortschatz
verfassen eigene Texte weitgehend fehlerfrei, indem sie Textstrukturen und Textbausteine übernehmen sowie fehlenden Wortschatz nachschlagen.
Leseverstehen
lesen und verstehen bekannten Wortschatz und geübte Satzmuster in vielfältigen Kontexten.
lesen und verstehen den Inhalt längerer, einfach gegliederter Lesetexte und wenden Lesetechniken (z. B. genaues Lesen, Überwachen des Leseverstehens) an, um Einzelheiten zu entnehmen.
Kommunikative Kompetenzen
verständigen sich in alltäglichen Begegnungssituationen, indem sie eigene Sprech-/Redeabsichten als Aussagen oder Fragen umsetzen.
halten ein Gespräch aufrecht, indem sie aktiv zuhören und auf Aussagen und Fragen des Gesprächspartners sprachlich, mimisch und gestisch reagieren.
Sprechen
berichten und erzählen von Tätigkeiten sowie Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher, indem sie bekannte und eingeübte Redemittel passend einsetzen.
überbrücken fehlende Redemittel, indem sie mithilfe einfacher Umschreibungen ihre Absichten erklären, um Missverständnissen vorzubeugen oder auch um vorhandene zu klären.
Methodische Kompetenzen
fassen den Inhalt längerer englischsprachiger Texte auf Deutsch zusammen, wenn der Text weitgehend bekanntes Sprachmaterial enthält.
Aussprache und Intonation
artikulieren klar und deutlich; beachten dabei die englische Betonung und Intonation.
Wortschatz
strukturieren und ergänzen Wortschatz nach Themenfeldern und verstehen und verwenden Wortbildungsregeln zur Wortschatzerweiterung.
sichern Wortschatz durch Worteinprägestrategien.
Kommunikative Kompetenzen
drücken in persönlichen Äußerungen Gefühle und Empfindungen aus und nehmen Anteil an Aussagen und Emotionen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, indem sie wertschätzende Rückmeldungen geben.
planen und handeln im Team aufgaben- und ergebnisorientiert, indem sie Projekte in der Gemeinschaft durchführen und sich dabei gegenseitig unterstützen.
erbitten Hilfen (z. B. Wiederholung, langsameres Sprechen) bei Nichtverstehen, um ihr eigenes Sprachverstehen zu prüfen oder zu sichern.
übertragen konkrete Informationen in die jeweils andere Sprache, um andere beim Verstehen zu unterstützen.
Interkulturelle Kompetenzen
benutzen kulturspezifische Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. höflich ablehnen, Wünsche äußern) situationsgerecht.
Hör- und Hörsehverstehen
unterscheiden betonte und unbetonte Silben im Wort (z. B. in family und understand).
Aussprache und Intonation
beachten Intonationsmuster in Sätzen mit mehreren Sprechtakten (z. B. bei Aufzählungen: The students write to local firms, to newspapers and radio stations.).
Methodische Kompetenzen
nutzen Angebote an visuellen Hilfen, um Wortstrukturen (z. B. talking und talked) zu unterscheiden und Satzteile zu beachten (z. B. in längeren Sätzen:Tom walked away from the shop and down to Loch Ness. ).
Sprechen
tragen längere Sätze mit mehreren Sprechtakten flüssig vor, zudem nutzen sie Angebote zum Teamlesen.
Methodische Kompetenzen
erkunden und bestimmen sprachspezifische Regelhaftigkeiten und formulieren Regeln für Aussprache, Orthographie und Grammatik (z. B. Für Sachen nehme ich immer das Pronomen it.).
verfassen eigene Texte weitgehend fehlerfrei, indem sie Textstrukturen und Textbausteine übernehmen sowie fehlenden Wortschatz nachschlagen.
wählen für sich geeignete Lernmittel und Merkstrategien aus, um Gelerntes zu sichern.
lesen und verstehen den Inhalt längerer, einfach gegliederter Lesetexte und wenden Lesetechniken (z. B. genaues Lesen, Überwachen des Leseverstehens) an, um Einzelheiten zu entnehmen.
Hör- und Hörsehverstehen
entnehmen beim aufmerksamen Zuhören viele Einzelheiten. Sie verstehen komplexere Handlungsverläufe, wenn Themen inhaltlich vorentlastet werden und das Gesagte bei Bedarf wiederholt wird.
Kommunikative Kompetenzen
verständigen sich in alltäglichen Begegnungssituationen, indem sie eigene Sprech-/Redeabsichten als Aussagen oder Fragen umsetzen.
berichten und erzählen von Tätigkeiten sowie Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher, indem sie bekannte und eingeübte Redemittel passend einsetzen.
überbrücken fehlende Redemittel, indem sie mithilfe einfacher Umschreibungen ihre Absichten erklären, um Missverständnissen vorzubeugen oder auch um vorhandene zu klären.
halten ein Gespräch aufrecht, indem sie aktiv zuhören und auf Aussagen und Fragen des Gesprächspartners sprachlich, mimisch und gestisch reagieren.
Methodische Kompetenzen
fassen den Inhalt längerer englischsprachiger Texte auf Deutsch zusammen, wenn der Text weitgehend bekanntes Sprachmaterial enthält.
Aussprache und Intonation
artikulieren klar und deutlich; beachten dabei die englische Betonung und Intonation.
Wortschatz
strukturieren und ergänzen Wortschatz nach Themenfeldern und verstehen und verwenden Wortbildungsregeln zur Wortschatzerweiterung
sichern Wortschatz durch Worteinprägestrategien.
Kommunikative Kompetenzen
drücken in persönlichen Äußerungen Gefühle und Empfindungen aus und nehmen Anteil an Aussagen und Emotionen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, indem sie wertschätzende Rückmeldungen geben.
planen und handeln im Team aufgaben- und ergebnisorientiert, indem sie Projekte in der Gemeinschaft durchführen und sich dabei gegenseitig unterstützen.
erbitten Hilfen (z. B. Wiederholung, langsameres Sprechen) bei Nichtverstehen, um ihr eigenes Sprachverstehen zu prüfen oder zu sichern.
Interkulturelle Kompetenzen
benutzen kulturspezifische Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. höflich ablehnen, Wünsche äußern) situationsgerecht.
Aussprache und Intonation
unterscheiden betonte und unbetonte Silben im Wort (z. B. in family und understand).
beachten Intonationsmuster in Sätzen mit mehreren Sprechtakten (z. B. bei Aufzählungen: The students write to local firms, to newspapers and radio stations.).
Methodische Kompetenzen
nutzen Angebote an visuellen Hilfen, um Wortstrukturen (z. B. talking und talked) zu unterscheiden und Satzteile zu beachten (z. B. in längeren Sätzen: Tom walked away from the shop and down to Loch Ness.).
Sprechen
tragen längere Sätze mit mehreren Sprechtakten flüssig vor, zudem nutzen sie Angebote zum Teamlesen.
Methodische Kompetenzen
erkunden und bestimmen sprachspezifische Regelhaftigkeiten und formulieren Regeln für Aussprache, Orthographie und Grammatik (z. B. Für Sachen nehme ich immer das Pronomen it.).
entnehmen beim aufmerksamen Zuhören viele Einzelheiten. Sie verstehen komplexere Handlungsverläufe, wenn Themen inhaltlich vorentlastet werden und das Gesagte bei Bedarf wiederholt wird.
verfassen eigene Texte weitgehend fehlerfrei, indem sie Textstrukturen und Textbausteine übernehmen sowie fehlenden Wortschatz nachschlagen.
wählen für sich geeignete Lernmittel und Merkstrategien aus, um Gelerntes zu sichern.
Leseverstehen
lesen und verstehen den Inhalt längerer, einfach gegliederter Lesetexte und wenden Lesetechniken (z. B. genaues Lesen, Überwachen des Leseverstehens) an, um Einzelheiten zu entnehmen.
Kommunikative Kompetenzen
verständigen sich in alltäglichen Begegnungssituationen, indem sie eigene Sprech-/Redeabsichten als Aussagen oder Fragen umsetzen.
halten ein Gespräch aufrecht, indem sie aktiv zuhören und auf Aussagen und Fragen des Gesprächspartners sprachlich, mimisch und gestisch reagieren.
Sprechen
berichten und erzählen von Tätigkeiten sowie Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher, indem sie bekannte und eingeübte Redemittel passend einsetzen.
Methodische Kompetenzen
fassen den Inhalt längerer englischsprachiger Texte auf Deutsch zusammen, wenn der Text weitgehend bekanntes Sprachmaterial enthält.
Aussprache und Intonation
artikulieren klar und deutlich; beachten dabei die englische Betonung und Intonation.
Wortschatz | Methodische Kompetenzen
strukturieren und ergänzen Wortschatz nach Themenfeldern und verstehen und verwenden Wortbildungsregeln zur Wortschatzerweiterung.
sichern Wortschatz durch Worteinprägestrategien.
Kommunikative Kompetenzen | Sprechen
überbrücken fehlende Redemittel, indem sie mithilfe einfacher Umschreibungen ihre Absichten erklären, um Missverständnissen vorzubeugen oder auch um vorhandene zu klären.
Kommunikative Kompetenzen
drücken in persönlichen Äußerungen Gefühle und Empfindungen aus und nehmen Anteil an Aussagen und Emotionen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, indem sie wertschätzende Rückmeldungen geben.
planen und handeln im Team aufgaben- und ergebnisorientiert, indem sie Projekte in der Gemeinschaft durchführen und sich dabei gegenseitig unterstützen.
Interkulturelle Kompetenzen
benutzen kulturspezifische Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. höflich ablehnen, Wünsche äußern) situationsgerecht.
Kommunikative Kompetenzen | Sprechen
erbitten Hilfen (z. B. Wiederholung, langsameres Sprechen) bei Nichtverstehen, um ihr eigenes Sprachverstehen zu prüfen oder zu sichern.
Aussprache und Intonation
unterscheiden betonte und unbetonte Silben im Wort (z. B. in family und understand).
beachten Intonationsmuster in Sätzen mit mehreren Sprechtakten (z. B. bei Aufzählungen: The students write to local firms, to newspapers and radio stations.).
Methodische Kompetenzen
nutzen Angebote an visuellen Hilfen, um Wortstrukturen (z. B. talking und talked) zu unterscheiden und Satzteile zu beachten (z. B. in längeren Sätzen: Tom walked away from the shop and down to Loch Ness.).
Sprechen
tragen längere Sätze mit mehreren Sprechtakten flüssig vor, zudem nutzen sie Angebote zum Teamlesen.
Methodische Kompetenzen
erkunden und bestimmen sprachspezifische Regelhaftigkeiten und formulieren Regeln für Aussprache, Orthographie und Grammatik (z. B. Für Sachen nehme ich immer das Pronomen it.).
entnehmen beim aufmerksamen Zuhören viele Einzelheiten. Sie verstehen komplexere Handlungsverläufe, wenn Themen inhaltlich vorentlastet werden und das Gesagte bei Bedarf wiederholt wird.
verfassen eigene Texte weitgehend fehlerfrei, indem sie Textstrukturen und Textbausteine übernehmen sowie fehlenden Wortschatz nachschlagen.
wählen für sich geeignete Lernmittel und Merkstrategien aus, um Gelerntes zu sichern.
Leseverstehen
lesen und verstehen den Inhalt längerer, einfach gegliederter Lesetexte und wenden Lesetechniken (z. B. genaues Lesen, Überwachen des Leseverstehens) an, um Einzelheiten zu entnehmen.
Kommunikative Kompetenzen
verständigen sich in alltäglichen Begegnungssituationen, indem sie eigene Sprech-/Redeabsichten als Aussagen oder Fragen umsetzen.
halten ein Gespräch aufrecht, indem sie aktiv zuhören und auf Aussagen und Fragen des Gesprächspartners sprachlich, mimisch und gestisch reagieren.
Sprechen
berichten und erzählen von Tätigkeiten sowie Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher, indem sie bekannte und eingeübte Redemittel passend einsetzen.
Methodische Kompetenzen
fassen den Inhalt längerer englischsprachiger Texte auf Deutsch zusammen, wenn der Text weitgehend bekanntes Sprachmaterial enthält.
Aussprache und Intonation
artikulieren klar und deutlich; beachten dabei die englische Betonung und Intonation.
Wortschatz | Methodische Kompetenzen
strukturieren und ergänzen Wortschatz nach Themenfeldern und verstehen und verwenden Wortbildungsregeln zur Wortschatzerweiterung.
sichern Wortschatz durch Worteinprägestrategien.
Kommunikative Kompetenzen | Sprechen
überbrücken fehlende Redemittel, indem sie mithilfe einfacher Umschreibungen ihre Absichten erklären, um Missverständnissen vorzubeugen oder auch um vorhandene zu klären.
Kommunikative Kompetenzen
drücken in persönlichen Äußerungen Gefühle und Empfindungen aus und nehmen Anteil an Aussagen und Emotionen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, indem sie wertschätzende Rückmeldungen geben.
planen und handeln im Team aufgaben- und ergebnisorientiert, indem sie Projekte in der Gemeinschaft durchführen und sich dabei gegenseitig unterstützen.
Interkulturelle Kompetenzen
benutzen kulturspezifische Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. höflich ablehnen, Wünsche äußern) situationsgerecht.
Kommunikative Kompetenzen | Sprechen
erbitten Hilfen (z. B. Wiederholung, langsameres Sprechen) bei Nichtverstehen, um ihr eigenes Sprachverstehen zu prüfen oder zu sichern.