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Motorik und Wahrnehmung
unterscheiden Lebensbedingungen, indem sie Lebenssituationen und Bedürfnisse von Menschen beschreiben und vergleichen. img
beschreiben ihre Talente und Fähigkeiten sowie auch ihre Schwächen. img
nehmen eigene Gefühle bewusst wahr, indem sie Gefühle in verschiedenen Alltagssituationen differenziert beschreiben. img
nehmen die Gefühle anderer wahr, indem sie verstehend zuhören sowie Mimik und Körpersprache deuten. img
kontrollieren ihre Handlungen und ihre Sprache bei starken Gefühlen, um andere nicht zu verletzen. img
Denken und Lernstrategien
verstehen anhand konkreter Beispiele Ursachen und Motive von Streit und reflektieren unterschiedliche Konfliktlösungen. img
bewerten Verhalten anhand gemeinsam aufgestellter Wertvorstellungen. img
erkennen berechtigte Interessen und Bedürfnisse, indem sie unterschiedliche Perspektiven einnehmen. img
Kommunikation und Sprache
verstehen und verwenden differenzierte Begriffe für eigene Empfindungen und beschreiben typische Gefühle. img
folgen einem mündlich dargebotenen Vortrag aufmerksam, erkennen beim Hören von Geschichten in einfacher Sprache narrative Strukturen und sichern komplexe Begriffe (z. B. Rücksichtnahme, Anstrengungsbereitschaft) semantisch, indem sie Begriffe im Dialog elaborieren. img
sichern komplexe Begriffe (z. B. Rücksichtnahme, Anstrengungsbereitschaft) semantisch, indem sie Begriffe im Dialog elaborieren. img
formulieren Gedanken und begründen ihre Meinung, indem sie Satzstarter und Satzmuster nutzen. img
beschreiben Bedürfnisse sowie Motive eigenen und fremden Handelns. img
kommunizieren wertschätzend, indem sie verstehend zuhören, Verstehen rückmelden und Gesprächsregeln einhalten. img
Emotionen und soziales Handeln
unterscheiden Gefühle und beschreiben die Auswirkungen auf eigenes und fremdes Handeln. img
zeigen Mitgefühl und Anteilnahme, indem sie Gesten des Verstehens (z. B. für Trost, Freude) anwenden und Verständnis mimisch und sprachlich ausdrücken. img
planen gemeinsam Hilfsangebote (z. B. Patenschaften) und führen sie durch. img
Die eigene Einmaligkeit erkennen
beschreiben ihr Äußeres, ihre Vorlieben und Hobbys, ihre Familien und Lebensgewohnheiten und bringen zum Ausdruck, was sie daran schätzen. img
nehmen wahr, welche Eigenschaften sie von anderen Kindern unterscheiden und was sie mit ihnen gemeinsam haben, um sich selbst besser einschätzen zu können. img
erfahren und erproben ihre eigenen Fähigkeiten und Begabungen (z. B. sportlicher oder musischer Art). img
verstehen, dass jeder Mensch auch Stärken und Schwächen hat, erfassen in altersgemäßer Weise die Auswirkungen von Fehlern auf sich selbst und andere und setzen sich mit Möglichkeiten auseinander, damit richtig umzugehen. img
nehmen respektvolle Rückmeldungen zur eigenen Person ernst. img
Eigene Grenzen erkennen und Hilfe annehmen
nehmen anhand kindgerechter Aufgaben eigene Grenzen wahr und begreifen die Notwendigkeit, Unterstützungsmöglichkeiten zu suchen und anzunehmen. img
kennen Mitmenschen (z. B. Familienmitglieder, Lehrer oder Mitschüler), die um Hilfe gefragt werden können, und nutzen in angemessener Weise verbale und nonverbale Möglichkeiten, diese zu erbitten. img
nehmen in ihrem schulischen Umfeld geeignete Unterstützungsangebote von anderen an und zeigen ihre Wertschätzung dafür. img
Eigene Gefühle wahrnehmen und unterscheiden
nehmen eigene Gefühle in bestimmten Situationen wahr und benennen sie, damit sie sich ihrer Gefühle bewusst werden. img
unterscheiden angenehme und unangenehme Gefühle und denken über deren Bedeutung für das eigene Leben nach. img
berücksichtigen, wie die eigenen Gefühle das Denken und Handeln beeinflussen (z. B. beim Spielen, in Wettbewerbssituationen oder Interessenskonflikten). img
Mit eigenen Wünschen umgehen
benennen eigene Wünsche und beurteilen sie danach, inwiefern sie erfüllbar sind. img
kennen einfache Kriterien dafür, was wertvolle Wünsche (z. B. der Wunsch nach Gesundheit oder Geborgenheit) auszeichnet, und unterscheiden Wünsche nach ihrer Wichtigkeit. img
tauschen sich darüber aus, was für das eigene Leben wirklich wichtig ist. img
In unterschiedlichen Gemeinschaften leben
erkennen grundlegende Unterschiede zwischen den Gemeinschaftsformen ihres Alltags (z. B. Anzahl der Personen, Art der Aufgaben, welche die Mitglieder haben) und beschreiben, welche Bedeutung diese für ihr Leben haben. img
erfassen, dass die verschiedenen Gemeinschaftsformen mit unterschiedlichen Vorgaben und Erwartungen an die Menschen, die darin leben, verbunden sind. img
nehmen sich als Mitglieder unterschiedlicher Gemeinschaften wahr und denken über eigene Möglichkeiten nach, darin verantwortungsvoll mitzuwirken. img
verstehen in altersgemäßer Weise, dass andere Gemeinschaftsmitglieder andere Bedürfnisse und Anliegen als sie selbst haben. img
Über Regeln nachdenken
beschreiben einfache Situationen, in denen Regeln notwendig sind, und erklären deren Bedeutung für ein gelingendes Miteinander. img
formulieren für bestimmte Situationen passende einfache Regeln und wenden diese an. img
denken über nötige und angemessene Maßnahmen bei Verstößen gegen ihnen bekannte Regeln nach. img
erkennen, dass gewinnbringendes gemeinschaftliches Erleben nicht allein durch Regeln möglich ist. img
Mit Konflikten umgehen
erkennen Situationen, in denen es zu Streit kommen kann, und denken über Gründe für Konflikte nach. img
wägen im Gespräch verschiedene Möglichkeiten der Konfliktlösung und Versöhnung ab und bewerten diese hinsichtlich ihrer Eignung. img
wenden einfache gewaltfreie Strategien der Konfliktlösung unter Gleichaltrigen an. img
Sich respektvoll und wertschätzend begegnen
nehmen ihre Mitschüler als gleichberechtigte und gleichwertige Individuen wahr. img
unterscheiden anhand von beispielhaften Situationen ihres Alltags in Familie, Schule und Freundeskreis freundliches und rücksichtsvolles Verhalten von unfreundlichem und rücksichtslosem und erfassen dessen Bedeutung für ein wertschätzendes Miteinander. img
kennen grundlegende höfliche und freundliche Umgangsformen verbaler und nonverbaler Art und wenden diese im Umgang mit anderen Menschen an. img
nehmen auf die Gefühle ihres Gegenübers in altersgemäßer Weise Rücksicht. img
äußern sich wertschätzend über das, was ihnen an anderen gefällt. img
Anderen helfen
nehmen in ihrem Alltag Situationen wahr, in denen andere Hilfe benötigen, fühlen sich in den anderen ein und erkennen eigene Möglichkeiten zur Unterstützung. img
erkennen die Notwendigkeit gegenseitiger Hilfe und verhalten sich im Umgang mit Mitschülern aufmerksam und hilfsbereit. img
planen Hilfsangebote für Kinder mit und ohne Behinderung und führen sie durch. img
Rituale des Alltags verstehen und schätzen
kennen Alltagsrituale (z. B. in der Familie oder Schule) und beschreiben sie. img
schätzen Rituale als entlastende und ordnende Handlungen, die dem Leben Sicherheit und Struktur geben und die Gemeinschaft fördern. img
erfassen in altersgemäßer Weise Sinn und Bedeutung von rhythmisierten Ruhe- und Arbeitsphasen. img
Feste und Feiertage im eigenen Leben erkennen und verstehen
geben Auskunft über die kulturellen und religiösen Feste in ihrer Familie und in ihrem Umfeld. img
nehmen die Besonderheit der Feste ihrer Mitschüler wahr und respektieren diese. img
denken in der Auseinandersetzung mit beispielhaften religiösen Festen über darin greifbare ethische Wertvorstellungen nach (z. B. eines Menschen gedenken, Gemeinschaftserleben, das Gute am Spenden). img
Über religiöse Vorstellungen nachdenken
nehmen wahr, in welchen Lebenssituationen Religion eine Rolle spielen kann. img
erkennen typische Symbole und ordnen sie religiösen oder anderen Inhalten zu. img
Den Wert der Natur erfahren
nehmen unterschiedliche Naturerscheinungen mit ihren Sinnen bewusst wahr. img
drücken als Voraussetzung eines achtsamen und wertschätzenden Umgangs mit der Natur ihr Staunen (z. B. über Regelmäßigkeit, Vielfalt, Schönheit in der Natur oder Naturkräfte) aus. img
erkennen anhand eigener Beobachtungen die Bedeutung und den Nutzen der Natur für den Menschen. img
unterscheiden zwischen natürlichen Gegenständen und Artefakten. img
Die Natur schützen
nehmen menschliche Eingriffe in die Natur in ihrem Lebensbereich bewusst wahr und setzen sich mit dem eigenen Verhalten auseinander. img
prüfen eigene Möglichkeiten des Natur- und Umweltschutzes und entwerfen einfache Schutzmaßnahmen. img
führen zur Förderung des Umweltbewusstseins im schulischen Umfeld einfache Aktionen durch. img
nehmen verschiedene Facetten der Beziehung Mensch – Natur (z. B. bei der Haustierhaltung) wahr. img
Motorik und Wahrnehmung
unterscheiden Lebensbedingungen, indem sie Lebenssituationen und Bedürfnisse von Menschen beschreiben und vergleichen. img
beschreiben ihre Talente und Fähigkeiten sowie auch ihre Schwächen. img
nehmen eigene Gefühle bewusst wahr, indem sie Gefühle in verschiedenen Alltagssituationen differenziert beschreiben. img
nehmen die Gefühle anderer wahr, indem sie verstehend zuhören sowie Mimik und Körpersprache deuten. img
kontrollieren ihre Handlungen und ihre Sprache bei starken Gefühlen, um andere nicht zu verletzen. img
Denken und Lernstrategien
verstehen anhand konkreter Beispiele Ursachen und Motive von Streit und reflektieren unterschiedliche Konfliktlösungen. img
bewerten Verhalten anhand gemeinsam aufgestellter Wertvorstellungen. img
erkennen berechtigte Interessen und Bedürfnisse, indem sie unterschiedliche Perspektiven einnehmen. img
Kommunikation und Sprache
verstehen und verwenden differenzierte Begriffe für eigene Empfindungen und beschreiben typische Gefühle. img
folgen einem mündlich dargebotenen Vortrag aufmerksam und erkennen beim Hören von Geschichten in einfacher Sprache narrative Strukturen. img
sichern komplexe Begriffe (z. B. Rücksichtnahme, Anstrengungsbereitschaft) semantisch, indem sie Begriffe im Dialog elaborieren. img
formulieren Gedanken und begründen ihre Meinung, indem sie Satzstarter und Satzmuster nutzen. img
beschreiben Bedürfnisse sowie Motive eigenen und fremden Handelns. img
kommunizieren wertschätzend, indem sie verstehend zuhören, Verstehen rückmelden und Gesprächsregeln einhalten. img
Emotionen und soziales Handeln
unterscheiden Gefühle und beschreiben die Auswirkungen auf eigenes und fremdes Handeln. img
zeigen Mitgefühl und Anteilnahme, indem sie Gesten des Verstehens (z. B. für Trost, Freude) anwenden und Verständnis mimisch und sprachlich ausdrücken. img
planen gemeinsam Hilfsangebote (z. B. Patenschaften) und führen sie durch. img
Über das eigene Handeln nachdenken
beschreiben die Absichten und Ziele des eigenen Handelns in unterschiedlichen Alltagssituationen und denken über die Beweggründe nach. img
setzen sich mit den Folgen eigener Handlungen auseinander und verstehen, dass sie für die Auswirkungen ihrer Handlungen verantwortlich sind. img
beurteilen ihr Verhalten und ihre Handlungen in altersgemäßer Weise kritisch und prüfen Alternativen. img
Mit eigenen Grenzen umgehen und sie überwinden
nehmen im Rahmen ihrer Fähigkeiten und Talente ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen wahr und berücksichtigen dabei, dass man Menschen nicht allein daran messen kann. img
verstehen die Bedeutung von Anstrengungsbereitschaft und Geduld bei der erfolgreichen Bewältigung einer Aufgabe und setzen diese Tugenden gezielt ein. img
denken im Hinblick auf die eigene Zukunft über Erfolg und Misserfolg bzw. Gelingen und Misslingen nach. img
erkennen und prüfen verschiedene Möglichkeiten, um die eigenen Grenzen zu überwinden. img
Mit eigenen Gefühlen umgehen
nehmen ihre Gefühle bewusst wahr und bringen sie angemessen zum Ausdruck. img
kennen altersgemäße Möglichkeiten, mit ihren Gefühlen bewusst und situationsgerecht umzugehen. img
setzen sich mit Gefühlen als einem wichtigen Bestandteil des Lebens auseinander und reflektieren die Auswirkungen eigener Gefühle im Hinblick auf ein gelingendes Zusammenleben. img
Am Leben der anderen Anteil nehmen
nehmen unterschiedliche Lebenssituationen von Menschen in ihrer Umgebung wahr und stellen sich vor, was das für die Menschen in diesen Situationen bedeutet. img
setzen sich im gemeinsamen Austausch mit den verschiedenen Gründen auseinander, weshalb manche Menschen anders leben als sie selbst. img
finden Unterstützungsmöglichkeiten für andere in ihrer Umgebung. img
erkennen in der Auseinandersetzung mit sehr unterschiedlichen Lebenssituationen von Kindern dieser Welt, dass alle Menschen einen Anspruch auf menschenwürdige Lebensbedingungen haben. img
Individualität respektieren
erkennen, dass es zu manchen Fragen verschiedene Ansichten gibt, die gleichberechtigt sind. img
begreifen und akzeptieren, dass Menschen ihr Leben unterschiedlich gestalten und führen. img
schätzen in der Auseinandersetzung mit der Unterschiedlichkeit der Menschen den Wert von Vielfalt für das eigene Leben. img
bringen zum Ausdruck, dass sie das Recht des anderen auf freie Entfaltung respektieren. img
verwenden eine Sprache, die von Respekt gekennzeichnet ist. img
Die Wirkung und Relevanz einfacher Regeln überprüfen
begreifen den Sinn von Regeln und überprüfen ihren Nutzen anhand konkreter Regeln in ihrem Lebensumfeld. img
erkennen die Geltung von Regeln an, die sich als sinnvoll herausgestellt haben. img
beurteilen verschiedene Sanktionsmöglichkeiten bei Regelverstößen im Hinblick auf ihre Angemessenheit, Durchführbarkeit und Wirksamkeit. img
Mit Konflikten umgehen
verstehen den Zusammenhang zwischen konkreten Konflikten und den Motiven der Beteiligten. img
denken über die Ursachen von Streit und Aggressionen nach. img
verstehen die Notwendigkeit, Konflikte friedlich zu beenden, und beurteilen konkrete Beispiele der Umsetzung aus ihrem Alltag. img
wenden einfache Formen einer fairen Entscheidungsfindung an und prüfen in altersgemäßer Weise, inwieweit die Entscheidung gerecht ist. img
Soziales Engagement begreifen
erkennen anhand ausgewählter Lebensläufe von sozial engagierten Menschen verschiedene Motive und Formen persönlichen Engagements. img
benennen konkrete Möglichkeiten eigenen sozialen Engagements, überlegen Wege zur Umsetzung und gehen diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten. img
erfahren und denken darüber nach, wie der Einsatz für andere Menschen zu einem erfüllten Leben beitragen kann. img
Merkmale der Religionen in unserer Gesellschaft verstehen
begreifen, dass Religion für einige Mitschüler ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens ist. img
kennen Elemente der Religionen ihrer Mitschüler und zeigen in altersgemäßer Weise Verständnis für deren Bedeutung im Leben eines religiösen Menschen. img
nehmen grundlegende Menschheitsfragen wahr (z. B. die Frage nach Gott und dem richtigen Leben, die Sehnsucht nach Frieden und Erlösung). img
bringen ihre Achtung gegenüber der weltanschaulichen Überzeugung anderer zum Ausdruck. img
Über Ursprung und Grenzen des Lebens nachdenken
beschreiben eigene Vorstellungen in Bezug auf den Ursprung und das Ende des Lebens und tauschen sich darüber aus. img
denken im Rahmen der altersgemäßen Möglichkeiten über verschiedene Grenzen im Leben nach (z. B. Krankheiten, Schicksalsschläge, Tod). img
begreifen in altersgemäßer Weise die Bedeutung des Trostes, kennen Möglichkeiten, anderen Trost zu spenden und setzen diese in ihrem Alltag um. img
Den Wert von Kultur begreifen
erkennen Produkte kulturellen Schaffens und ermessen in altersgemäßer Weise, wie kulturelles Schaffen das Leben bereichert. img
erfassen an ausgewählten Beispielen die Bedeutung und den persönlichen Wert von Kulturgütern aus ihrer eigenen Lebenswelt, denken über Kriterien für ihre Wertschätzung nach (z. B. Schönheit und Nutzen), und vertreten ihre Ansicht gegenüber anderen. img
verstehen im gemeinsamen Austausch über konkrete Beispiele kultureller Zeugnisse, dass es unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich ihrer Beurteilung gibt und tolerieren diese. img
Den Menschen als Teil der Natur erkennen
verstehen, wie menschliches Leben auf vielfältige Weise unmittelbar von der Natur abhängt, und formulieren elementare Bedingungen einer intakten Umwelt, die als Lebensgrundlage dienen kann und zur Lebensqualität beiträgt. img
erkennen beispielhaft die schädlichen Auswirkungen, die eine negative Veränderung der Natur und Umwelt auf Tiere und Pflanzen und schließlich auch auf den Menschen hat. img
untersuchen an ausgewählten Beispielen aus verschiedenen Bereichen (Energieverbrauch, Konsumverhalten, Ernährung oder Mobilität) den Einfluss des Menschen auf die Natur und begreifen die Notwendigkeit eines verantwortungsvollen Umgangs mit Natur und Umwelt. img
Umgang mit Natur und Umwelt
bringen ihre Wertschätzung der Natur zum Ausdruck, indem sie die Bedeutung von Natur für ihr Leben erkennen. img
erkennen problematisches Umweltverhalten im eigenen Umfeld (z. B. Schule und Familie) und prüfen sinnvolle Gegenmaßnahmen. img
begründen in altersgemäßer Weise Sinn und Notwendigkeit bestimmter Natur- oder Umweltschutzmaßnahmen im eigenen Umfeld und verhalten sich nach ihren Möglichkeiten umweltbewusst. img
verstehen, dass ein verantwortlicher Umgang mit Natur und Umwelt eine langfristige Aufgabe ist, die über Generationen andauert, und dass ein fortwährender und gemeinschaftlicher Einsatz erforderlich ist; sie setzen sich mit möglichen Konsequenzen in ihrem eigenen Leben auseinander (z. B. beim Kauf von Konsumgütern). img
Mit Medien kritisch umgehen
sind sich dessen bewusst, dass Medien nur Aussschnitte der Wirklichkeit vermitteln. img
nehmen ihre eigenen Gewohnheiten und Vorlieben in Bezug auf den Medienkonsum wahr und begründen diese. img
erfassen in altersgemäßer Weise grundlegende Vor- und Nachteile der Benutzung elektronischer Medien und bewerten den eigenen Umgang mit modernen Medien auf dieser Grundlage. img
denken über die eigenen Möglichkeiten für einen verantwortungsvollen und sinnvollen Medienkonsum nach und handeln entsprechend. img
Motorik und Wahrnehmung
unterscheiden, beschreiben und vergleichen verschiedene Bedeutungen von Natur und Umwelt für den Menschen. img
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihrer Lebenswelt wichtig ist, indem sie Bedürfnisse, Präferenzen und Werthaltungen reflektieren und beschreiben. img
vollziehen Empfindungen und Gefühle anderer nach, indem sie ihre Wahrnehmungen beschreiben und sich in die Rolle anderer versetzen. img
Denken und Lernstrategien
lösen moralische Dilemmata, indem sie konkurrierende Werte beschreiben, Folgen von Handlungen abschätzen und sich bewusst entscheiden. img
denken analytisch über bedeutsame Fragen (z. B. Was ist Glück? ) nach, indem sie Methoden altersgemäßen Philosophierens anwenden. img
beschreiben norm- und wertbezogene Handlungsalternativen und wenden sie situationsbezogen an. img
erklären die Bedeutung von Rechten und Pflichten sowie von Werten für erfolgreiches Zusammenleben. img
Kommunikation und Sprache
beschreiben Gefühle und subjektive Empfindungen differenziert und nachvollziehbar. img
erzählen Lebensbiografien von Vorbildern sowie religiöse Geschichten und Mythen unter Beibehaltung der Erzählstruktur nach. img
sichern abstrakte Begriffe (z. B. Autorität) semantisch, indem sie Begriffe anhand von Beispielen elaborieren und eigene Definitionen formulieren und überprüfen. img
beziehen begründet Stellung, indem sie sachangemessen und werteorientiert argumentieren. img
beschreiben soziale, ökologische und religiöse Zusammenhänge, indem sie komplexe Satzstrukturen anwenden und Visualisierungen nutzen. img
wenden verständigungsfördernde und respektvolle Sprachformen an (z. B. höfliche Ablehnung, sachliche Kritik). img
Emotionen und soziales Handeln
fühlen sich in die Lage von Menschen anderer Kulturkreise und in existenziellen Grenzsituationen ein. img
achten religiöse Überzeugung und tolerieren grundlegende Wertvorstellungen anderer Kulturkreise und Religionen, sofern sie mit verfassungsrechtlich geschützten Wertvorstellungen übereinstimmen. img
zeigen soziales Engagement, indem sie Unterstützungsmöglichkeiten im eigenen Umfeld planen und durchführen. img
Motorik und Wahrnehmung
unterscheiden, beschreiben und vergleichen verschiedene Bedeutungen von Natur und Umwelt für den Menschen. img
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihrer Lebenswelt wichtig ist, indem sie Bedürfnisse, Präferenzen und Werthaltungen reflektieren und beschreiben. img
vollziehen Empfindungen und Gefühle anderer nach, indem sie ihre Wahrnehmungen beschreiben und sich in die Rolle anderer versetzen. img
Denken und Lernstrategien
lösen moralische Dilemmata, indem sie konkurrierende Werte beschreiben, Folgen von Handlungen abschätzen und sich bewusst entscheiden. img
denken analytisch über bedeutsame Fragen (z. B. Was ist Glück? ) nach, indem sie Methoden altersgemäßen Philosophierens anwenden. img
beschreiben norm- und wertbezogene Handlungsalternativen und wenden sie situationsbezogen an. img
erklären die Bedeutung von Rechten und Pflichten sowie von Werten für erfolgreiches Zusammenleben. img
Kommunikation und Sprache
beschreiben Gefühle und subjektive Empfindungen differenziert und nachvollziehbar. img
erzählen Lebensbiografien von Vorbildern sowie religiöse Geschichten und Mythen unter Beibehaltung der Erzählstruktur nach. img
sichern abstrakte Begriffe (z. B. Autorität) semantisch, indem sie Begriffe anhand von Beispielen elaborieren und eigene Definitionen formulieren und überprüfen. img
beziehen begründet Stellung, indem sie sachangemessen und werteorientiert argumentieren. img
beschreiben soziale, ökologische und religiöse Zusammenhänge, indem sie komplexe Satzstrukturen anwenden und Visualisierungen nutzen. img
wenden verständigungsfördernde und respektvolle Sprachformen an (z. B. höfliche Ablehnung, sachliche Kritik). img
Emotionen und soziales Handeln
fühlen sich in die Lage von Menschen anderer Kulturkreise und in existenziellen Grenzsituationen ein. img
achten religiöse Überzeugung und tolerieren grundlegende Wertvorstellungen anderer Kulturkreise und Religionen, sofern sie mit verfassungsrechtlich geschützten Wertvorstellungen übereinstimmen. img
zeigen soziales Engagement, indem sie Unterstützungsmöglichkeiten im eigenen Umfeld planen und durchführen. img
Freundschaft
machen sich vor dem Hintergrund eigener Lebenserfahrungen verschiedene Quellen individuellen Glücks bewusst. img
erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Freundschaft und anderen Beziehungsformen. img
erleben Freundschaft als Bereicherung für ihr Leben und formulieren ihre Vorstellungen von echter Freundschaft. img
vollziehen in altersgemäßer Weise die Gedanken, Ansichten und Gefühle des Freundes oder der Freundin nach und reagieren in Wort und Tat angemessen. img
Freizeitgestaltung
reflektieren ihre persönlichen Präferenzen in der Freizeitgestaltung und schätzen die Freizeit als wertvolle Möglichkeit der Selbstverwirklichung, Bereicherung und Selbsterfahrung. img
loten Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Freizeitgestaltung aus. img
nutzen die Freizeit sinnvoll als Ausgleich zu schulischen, beruflichen oder familiären Verpflichtungen bzw. Aufgaben und gestalten ihre Freizeit in altersgemäßer Weise selbstbestimmt. img
prüfen bestehende Freizeitangebote anhand einfacher Kriterien hinsichtlich einer sinnvollen Freizeitgestaltung. img
Motorik und Wahrnehmung
unterscheiden, beschreiben und vergleichen verschiedene Bedeutungen von Natur und Umwelt für den Menschen. img
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihrer Lebenswelt wichtig ist, indem sie Bedürfnisse, Präferenzen und Werthaltungen reflektieren und beschreiben. img
vollziehen Empfindungen und Gefühle anderer nach, indem sie ihre Wahrnehmungen beschreiben und sich in die Rolle anderer versetzen. img
Denken und Lernstrategien
lösen moralische Dilemmata, indem sie konkurrierende Werte beschreiben, Folgen von Handlungen abschätzen und sich bewusst entscheiden. img
denken analytisch über bedeutsame Fragen (z. B. Was ist Glück? ) nach, indem sie Methoden altersgemäßen Philosophierens anwenden. img
beschreiben norm- und wertbezogene Handlungsalternativen und wenden sie situationsbezogen an. img
erklären die Bedeutung von Rechten und Pflichten sowie von Werten für erfolgreiches Zusammenleben. img
Kommunikation und Sprache
beschreiben Gefühle und subjektive Empfindungen differenziert und nachvollziehbar. img
erzählen Lebensbiografien von Vorbildern sowie religiöse Geschichten und Mythen unter Beibehaltung der Erzählstruktur nach. img
sichern abstrakte Begriffe (z. B. Autorität) semantisch, indem sie Begriffe anhand von Beispielen elaborieren und eigene Definitionen formulieren und überprüfen. img
beziehen begründet Stellung, indem sie sachangemessen und werteorientiert argumentieren. img
beschreiben soziale, ökologische und religiöse Zusammenhänge, indem sie komplexe Satzstrukturen anwenden und Visualisierungen nutzen. img
wenden verständigungsfördernde und respektvolle Sprachformen an (z. B. höfliche Ablehnung, sachliche Kritik). img
Emotionen und soziales Handeln
fühlen sich in die Lage von Menschen anderer Kulturkreise und in existenziellen Grenzsituationen ein. img
achten religiöse Überzeugung und tolerieren grundlegende Wertvorstellungen anderer Kulturkreise und Religionen, sofern sie mit verfassungsrechtlich geschützten Wertvorstellungen übereinstimmen. img
zeigen soziales Engagement, indem sie Unterstützungsmöglichkeiten im eigenen Umfeld planen und durchführen. img
Sich selbst kennen und mit sich selbst klarkommen
beschreiben eigene Stimmungen und Gefühlslagen in alterstypischen Situationen. img
regulieren eigene Gefühle in typischen Lebenslagen und kontrollieren mithilfe einfacher Methoden ihre Handlungen. img
reflektieren die Veränderungen, die in der Pubertät mit ihrem Körper, ihren Interessen und ihren Beziehungen zu wichtigen Bezugspersonen eintreten. img
stehen zu ihren persönlichen Eigenheiten (z. B. Interessen oder körperlichen Merkmalen) und vertrauen auf eigene Stärken. img
geben anderen konstruktives Feedback und gehen selbst mit dem Feedback von anderen zu eigenen Handlungen, Worten oder auch ihrer Person angemessen um. img
Mit Gleichaltrigen gut zurechtkommen
nehmen ihre Rolle in der Gleichaltrigengruppe bewusst wahr und nutzen für ihre Identitätsfindung Meinungen, Haltungen und Lebensentwürfe anderer als Orientierungshilfe. img
zeigen Bereitschaft, selbstbewusst und nach ethischen Kriterien über die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen zu entscheiden. img
vertreten in der Gleichaltrigengruppe in strittigen Fragen einen begründeten eigenen Standpunkt und zeigen Bereitschaft zu zivilcouragiertem Handeln. img
unterscheiden bei alterstyischen Konflikten vordergründige Anlässe und tiefer liegende Motive und entwickeln Lösungen. img
wenden grundlegende Strategien gewaltfreier Kommunikation im Konflikt unter Gleichaltrigen situativ angemessen an (z. B. im szenischen Spiel). img
tragen zur Beendigung von Mobbingfällen bei. img
Den Wert der Natur erkennen
nehmen ausgehend von den eigenen Alltagserfahrungen bewusst wahr, welche unterschiedlichen Bedeutungen die Natur für den Menschen hat. img
sind sich der Sonderstellung des Menschen als Natur- und Vernunftwesen bewusst und sehen sich als Teil der Natur. img
setzen sich mit dem Wert der Natur für den Menschen auseinander und formulieren Gründe für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. img
berücksichtigen den Zusammenhang zwischen den Lebensgewohnheiten und Umweltproblemen und nehmen Folgen ihres Konsumverhaltens für die Lebensbedingungen von Tieren wahr. img
zeigen Bereitschaft für einen verantwortungsvollen und bewahrenden Umgang mit der Natur und tragen in ihrem Schul- und Lebensalltag aktiv zum Schutz von Natur und Umwelt bei. img
Mensch und Natur in Religionen
vergleichen die Natur- und Menschenbilder von Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus und achten die religiösen Überzeugungen der Gläubigen. img
überprüfen Gedanken aus den Weltreligionen über einen ethisch verantwortlichen Umgang mit der Natur und entwickeln eigene Vorstellungen dazu. img
nehmen den Einfluss religiöser Naturvorstellungen auf das Alltagsleben wahr und stellen ggf. einen Bezug zum eigenen Leben her. img
Motorik und Wahrnehmung
unterscheiden, beschreiben und vergleichen verschiedene Bedeutungen von Natur und Umwelt für den Menschen. img
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihrer Lebenswelt wichtig ist, indem sie Bedürfnisse, Präferenzen und Werthaltungen reflektieren und beschreiben. img
vollziehen Empfindungen und Gefühle anderer nach, indem sie ihre Wahrnehmungen beschreiben und sich in die Rolle anderer versetzen. img
Denken und Lernstrategien
lösen moralische Dilemmata, indem sie konkurrierende Werte beschreiben, Folgen von Handlungen abschätzen und sich bewusst entscheiden. img
denken analytisch über bedeutsame Fragen (z. B. Was ist Glück? ) nach, indem sie Methoden altersgemäßen Philosophierens anwenden. img
beschreiben norm- und wertbezogene Handlungsalternativen und wenden sie situationsbezogen an. img
erklären die Bedeutung von Rechten und Pflichten sowie von Werten für erfolgreiches Zusammenleben. img
Kommunikation und Sprache
beschreiben Gefühle und subjektive Empfindungen differenziert und nachvollziehbar. img
erzählen Lebensbiografien von Vorbildern sowie religiöse Geschichten und Mythen unter Beibehaltung der Erzählstruktur nach. img
sichern abstrakte Begriffe (z. B. Autorität) semantisch, indem sie Begriffe anhand von Beispielen elaborieren und eigene Definitionen formulieren und überprüfen. img
beziehen begründet Stellung, indem sie sachangemessen und werteorientiert argumentieren. img
beschreiben soziale, ökologische und religiöse Zusammenhänge, indem sie komplexe Satzstrukturen anwenden und Visualisierungen nutzen. img
wenden verständigungsfördernde und respektvolle Sprachformen an (z. B. höfliche Ablehnung, sachliche Kritik). img
Emotionen und soziales Handeln
fühlen sich in die Lage von Menschen anderer Kulturkreise und in existenziellen Grenzsituationen ein. img
achten religiöse Überzeugung und tolerieren grundlegende Wertvorstellungen anderer Kulturkreise und Religionen, sofern sie mit verfassungsrechtlich geschützten Wertvorstellungen übereinstimmen. img
zeigen soziales Engagement, indem sie Unterstützungsmöglichkeiten im eigenen Umfeld planen und durchführen. img
Motorik und Wahrnehmung
unterscheiden, beschreiben und vergleichen verschiedene Bedeutungen von Natur und Umwelt für den Menschen. img
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihrer Lebenswelt wichtig ist, indem sie Bedürfnisse, Präferenzen und Werthaltungen reflektieren und beschreiben. img
vollziehen Empfindungen und Gefühle anderer nach, indem sie ihre Wahrnehmungen beschreiben und sich in die Rolle anderer versetzen. img
Denken und Lernstrategien
lösen moralische Dilemmata, indem sie konkurrierende Werte beschreiben, Folgen von Handlungen abschätzen und sich bewusst entscheiden. img
denken analytisch über bedeutsame Fragen (z. B. Was ist Glück? ) nach, indem sie Methoden altersgemäßen Philosophierens anwenden. img
beschreiben norm- und wertbezogene Handlungsalternativen und wenden sie situationsbezogen an. img
erklären die Bedeutung von Rechten und Pflichten sowie von Werten für erfolgreiches Zusammenleben. img
Kommunikation und Sprache
beschreiben Gefühle und subjektive Empfindungen differenziert und nachvollziehbar. img
erzählen Lebensbiografien von Vorbildern sowie religiöse Geschichten und Mythen unter Beibehaltung der Erzählstruktur nach. img
sichern abstrakte Begriffe (z. B. Autorität) semantisch, indem sie Begriffe anhand von Beispielen elaborieren und eigene Definitionen formulieren und überprüfen. img
beziehen begründet Stellung, indem sie sachangemessen und werteorientiert argumentieren. img
beschreiben soziale, ökologische und religiöse Zusammenhänge, indem sie komplexe Satzstrukturen anwenden und Visualisierungen nutzen. img
wenden verständigungsfördernde und respektvolle Sprachformen an (z. B. höfliche Ablehnung, sachliche Kritik). img
Emotionen und soziales Handeln
fühlen sich in die Lage von Menschen anderer Kulturkreise und in existenziellen Grenzsituationen ein. img
achten religiöse Überzeugung und tolerieren grundlegende Wertvorstellungen anderer Kulturkreise und Religionen, sofern sie mit verfassungsrechtlich geschützten Wertvorstellungen übereinstimmen. img
zeigen soziales Engagement, indem sie Unterstützungsmöglichkeiten im eigenen Umfeld planen und durchführen. img
Motorik und Wahrnehmung
unterscheiden, beschreiben und vergleichen verschiedene Bedeutungen von Natur und Umwelt für den Menschen. img
nehmen bewusst wahr, was ihnen für die augenblickliche und zukünftige Gestaltung ihrer Lebenswelt wichtig ist, indem sie Bedürfnisse, Präferenzen und Werthaltungen reflektieren und beschreiben. img
vollziehen Empfindungen und Gefühle anderer nach, indem sie ihre Wahrnehmungen beschreiben und sich in die Rolle anderer versetzen. img
Denken und Lernstrategien
lösen moralische Dilemmata, indem sie konkurrierende Werte beschreiben, Folgen von Handlungen abschätzen und sich bewusst entscheiden. img
denken analytisch über bedeutsame Fragen (z. B. Was ist Glück? ) nach, indem sie Methoden altersgemäßen Philosophierens anwenden. img
beschreiben norm- und wertbezogene Handlungsalternativen und wenden sie situationsbezogen an. img
erklären die Bedeutung von Rechten und Pflichten sowie von Werten für erfolgreiches Zusammenleben. img
Kommunikation und Sprache
beschreiben Gefühle und subjektive Empfindungen differenziert und nachvollziehbar. img
erzählen Lebensbiografien von Vorbildern sowie religiöse Geschichten und Mythen unter Beibehaltung der Erzählstruktur nach. img
sichern abstrakte Begriffe (z. B. Autorität) semantisch, indem sie Begriffe anhand von Beispielen elaborieren und eigene Definitionen formulieren und überprüfen. img
beziehen begründet Stellung, indem sie sachangemessen und werteorientiert argumentieren. img
beschreiben soziale, ökologische und religiöse Zusammenhänge, indem sie komplexe Satzstrukturen anwenden und Visualisierungen nutzen. img
wenden verständigungsfördernde und respektvolle Sprachformen an (z. B. höfliche Ablehnung, sachliche Kritik). img
Emotionen und soziales Handeln
fühlen sich in die Lage von Menschen anderer Kulturkreise und in existenziellen Grenzsituationen ein. img
achten religiöse Überzeugung und tolerieren grundlegende Wertvorstellungen anderer Kulturkreise und Religionen, sofern sie mit verfassungsrechtlich geschützten Wertvorstellungen übereinstimmen. img
zeigen soziales Engagement, indem sie Unterstützungsmöglichkeiten im eigenen Umfeld planen und durchführen. img
Über Lebensgemeinschaft und Elternschaft nachdenken
diskutieren die Bedeutsamkeit verschiedener Formen von Lebensgemeinschaften für das Leben des Einzelnen. img
ermessen aus der Perspektive eines Jugendlichen die Bedeutung von Familie als einer Gemeinschaft, die gegenseitige Unterstützung und das Heranwachsen sowie die Entfaltung von Kindern ermöglicht. img
formulieren und begründen wertorientiert Kriterien für das Gelingen von Lebensgemeinschaften und entwickeln erste Vorstellungen für eine zukünftige Familie. img
beurteilen verschiedene Arten der Kindererziehung, entwickeln wertorientiert Kriterien für ein Gelingen von Erziehung und formulieren Ansätze eines eigenen Erziehungsstils. img
nehmen den eigenen Umgang mit Vorgaben und Erwartungen durch die Geschlechterrolle wahr und definieren ein eigenes Rollenverständnis für sich in Beruf und Partnerschaft. img
Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft
reflektieren das eigene Handeln unter dem Gesichtspunkt der Verantwortungsübernahme in der Gesellschaft. img
formulieren Kriterien für Chancengerechtigkeit und reflektieren diese. img
erkennen Möglichkeiten und Grenzen von Einflussnahme einzelner Personen und Organisationen und erfahren sich als verantwortungsvolle Mitglieder der Gesellschaft, die selbstwirksam handeln und Einfluss nehmen können. img
begreifen sich als einen Teil dieser Welt und ziehen daraus Konsequenzen für ihr eigenes Handeln. img
betrachten das Phänomen der Globalisierung aus verschiedenen Blickwinkeln und entwickeln eigene Positionen dazu, nach denen sie ihr Handeln ausrichten. img
Medienethik
kennen Funktionen und Bedingungsfaktoren der Medien und setzen sich unter Berücksichtigung des Rechts auf Meinungsfreiheit und der Persönlichkeitsrechte mit journalistischer Berichterstattung auseinander. img
sind sich der Notwendigkeit ethischer Richtlinien im Bereich des Journalismus bewusst und setzen sich mit der Frage auseinander, ob oder wie weit Medien kontrolliert werden sollen. img
reflektieren auf der Basis von Hintergrundwissen über den Medienbetrieb neue Entwicklungstendenzen in den Medien kritisch und bilden sich eine Meinung. img
setzen sich kritisch mit ihrer eigenen Mediennutzung auseinander und sind sich möglicher Gefahren bewusst. img
Medizinethik
unterscheiden zur ethischen Beurteilung bei Handlungen Mittel, Zweck und Folgen und wenden diese Unterscheidung auf die medizinische Praxis an. img
unterscheiden ethische Problemfelder im Bereich der Medizin und stellen einen Bezug zu ihrem eigenen Leben her. img
sind sich der Bedeutung des Schutzes der Menschenwürde bewusst und erkennen darüber hinaus, dass sich in der medizinischen Praxis die Frage stellt, wem gegenüber (z. B. befruchtete Eizellen, Embryonen) und in welchem Maße die Achtung der Menschenwürde geschuldet wird. Sie sind sich der Konsequenzen bewusst, die die Antwort auf diese Frage im medizinischen Alltag hat. img
wenden medizinethische Prinzipien für Entscheidungsfindungen auf exemplarische Fälle im medizinischen Alltag an und wägen sie gegeneinander ab. img
gelangen zu begründeten ethischen Entscheidungen im medizinischen Bereich, indem sie die Schritte einer ethischen Urteilsfindung anwenden. img
kennen zuständige Gremien für Medizinethik und recherchieren selbständig (z. B. zur aktuellen Gesetzeslage). img