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Den eigenen Körper als theatrales Medium einsetzen
zunehmend selbstständig Bewegung und Körpersprache für die Bühnenpräsenz, Situations- und Figurendarstellung nutzen
zunehmend selbstständiger den Körper als Gestaltungsmaterial ästhetisch erforschen und nutzen
Stimme und Sprechen theatral nutzen
ihre stimmlichen Möglichkeiten zunehmend wirkungsbewusst anwenden
mit möglicher Unterstützung Texte auf der Bühne mit erweitertem Sprechrepertoire und Stimmausdruck gestalten
Grundlagen der Inszenierung und Dramaturgie erfassen und berücksichtigen
mit möglicher Unterstützung Handlungsbögen szenisch realisieren und dramaturgische Anfangsideen für offene theatrale Formen entwerfen
grundlegende theatrale Arbeits- und Gestaltungsmittel und -methoden zunehmend selbstständig wirkungserprobend für eine Inszenierungsidee anwenden
Die Möglichkeiten von Raum und Bühnenformen beachten und anwenden
die theatralen Möglichkeiten von Raum und Bühnenformen zunehmend wirkungsbewusst für eine Inszenierungsidee beachten
die Möglichkeiten verschiedener Präsentationsorte und Bühnenformen zunehmend wirkungsbewusst beurteilen und umsetzen
Mediale Möglichkeiten im szenischen Gestalten verwenden
mediale Möglichkeiten im Planungs-, Arbeits- und Inszenierungsprozess zunehmend selbstständig und wirkungserprobend realisieren
Theaterästhetische Grundlagen: Wahrnehmen
Texte, Szenenfolgen und szenisches Material unter Zuhilfenahme der theaterästhetischen Gestaltungskategorien Handlungsbögen / inhaltlicher Aufbau, Dynamik / rhythmischer Aufbau und Bildwirkung / visuell-atmosphärischer Aufbau wahrnehmen und bearbeiten
durch den Aufbau von Handlungsbögen und die Strukturierung ihres szenischen bzw. thematischen Materials eine stimmige Dramaturgie für eine ästhetische Gesamtwirkung entwickeln
mit verschiedenen Möglichkeiten zur Gestaltung der Gesamtdynamik und der Bildwirkung ihrer szenischen Vorlage oder Erarbeitung arbeiten
Körper und Bewegung in ihrer Zeichenhaftigkeit umsetzen im Rahmen eines sinnbehafteten, ästhetisch-künstlerischen Vorgangs
Stimme und Sprechen mit dem Körper verbinden und mit erweitertem Sprechrepertoire und Stimmausdruck Texte gestaltungswirksam umsetzen
ausgehend von ihren Fachkenntnissen zu theatralen Bühnen- und Raumkonzepten für ihre Inszenierungsidee eine Szenografie entwickeln, die die Inhalte und Atmosphäre fördert und für die Zuschauerinnen und Zuschauer visuell erfahrbar macht
ausgewählte Fachtexte zu grundlegenden theaterhistorischen und theaterästhetischen Zusammenhängen, Traditionen und Konzepten auf die eigene Theater- und Medienarbeit anwenden
Mittel der Bewegungsstilisierung wie Choreografien oder Strukturelemente wie die Gestaltung von Szenenübergängen im Sinne der Dynamik, des rhythmischen Aufbaus umsetzen
literarische und andere Textvorlagen im Hinblick auf eine theatrale Umsetzung verstehen, analysieren und gestalten
differenziert unter Verwendung von Fachbegriffen über die szenische Arbeit reflektieren
theatrale Mittel wie Musik / akustische Elemente, Kostüme oder Objekte/Requisiten entsprechend der Ästhetik des Gesamtkonzepts auswählen, bearbeiten, eigenkreativ gestalten
die Wirkung und Bedeutung von Medien im Theater reflektieren und durch den wirkungsästhetisch begründeten Einsatz von Medien ihr Text-, Szenen- und Gestaltungsmaterial verstärken, verfremden bzw. akzentuieren
Ästhetische Gestaltungskategorien und theatrale Mittel erforschen
zunehmend selbstständig die Stimmigkeit gewählter theatraler Mittel und Methoden erfassen und beurteilen
mit einem Überblick über die theatralen Mittel und Methoden zunehmend wirkungsbewusst gestalten
Formen und Möglichkeiten künstlerischen Arbeitens erproben
mit zunehmender Eigenständigkeit komplexeres Gestaltungsmaterial für ihr Theaterprojekt entwickeln
mit Unterstützung die Techniken der Improvisation sowie verschiedene Montageformen für die szenische Weiterentwicklung nutzen
Projektorientiert arbeiten und planen
Projektthemen zunehmend selbstständig entwickeln und formulieren
selbstständig Projektbereiche in Teams planen und umsetzen
zunehmend selbstständig ein Konzept für ihr Gestaltungshandeln und ihre Bearbeitungswege entwickeln und umsetzen
Theaterästhetische Gestaltung: Gestalten
aus einer Textrezeption, einem Thema, einem Impuls aus Musik oder bildender Kunst etc. eine Gestaltungs-bzw. Projektidee entwickeln
im unterrichtlichen Lern-, Arbeits- und Gruppenprozess eigenständig Improvisations-, Recherche- und Montageformen zur Generierung von Gestaltungsmaterial und Entwicklung eines theatralen Konzepts nutzen
in allen theatralen Projektphasen von der Konzeptionierung über den Gestaltungsprozess bis zur Präsentation und Nachbesprechung die künstlerische und organisatorische Leitung von Projektbereichen übernehmen
den theatralen Forschungs- und Gestaltungsprozess durch wirkungsästhetisch begründete Ideen begleiten und voranbringen
auf der Grundlage bzw. zur weiteren Entwicklung ihrer Ensemblearbeit mit Formen chorischen Sprechens arbeiten als bewusst gestalteter theatraler Form und dies wirkungsvoll mit Rhythmik, Dynamik, Lautstärke und unterschiedlichen Sprechhaltungen verbinden
verschiedene auch theatral interessante Möglichkeiten der Rollen- und Figurengestaltung funktional nutzen, z. B. Verkörperung einer Figur durch mehrere Akteurinnen und Akteuren oder chorische Gestaltung einer Figur
verschiedene Methoden der Figurenentwicklung mit und ohne Textvorlage nutzen, komplexe Figurenprofile entwickeln und wirkungsästhetisch überlegt mit Verfremdungseffekten experimentieren
verschiedene Kompositionsmethoden, theatrale Mittel und Gestaltungskategorien themen-, projekt- und publikumsorientiert sowie theaterästhetisch ideenreich anwenden
Menschen, Räume und Objekte wahrnehmen
ihre durch Wahrnehmungstechniken gesteigerte Aufmerksamkeit für den szenischen Forschungs- und Findungsprozess und das Arbeiten in der Gruppe nutzen
Empathie entwickeln
im Spannungsfeld von Eigenem und Fremden Figuren mit möglicher Unterstützung zunehmend differenzierter wahrnehmen, beschreiben und gestalten
die Bedürfnisse und Emotionen ihrer Mitspielerinnen und Mitspieler wahrnehmen, wertschätzend beschreiben und darauf im Gruppenprozess zugewandt reagieren
Über Gestaltungs- und Gruppenhandeln reflektieren
beginnend selbstständig ihr szenisches Handeln ästhetisch reflektieren und beschreiben
zunehmend selbstorganisiert Feedbackverfahren realisieren
mit Unterstützung Alltags- und Bildungssprache zunehmend funktional und reflektiert verwenden und für die Beschreibung und Weiterentwicklung des Gestaltungsprozesses zunehmend bewusst anwenden
Im künstlerischen Prozess und im Gruppenprozess kommunizieren
ihre kommunikativen Fähigkeiten im Sinne einer aktiven Mitgestaltung des Unterrichts anwenden
auf der symbolischen Kommunikationsebene der Künste ein Publikum ansprechen
ihre Interessen und Ideen im Gruppenprozess adressatenorientiert formulieren
Theaterästhetische Reflexion: Reflektieren und Kommunizieren
ihre hohe Mitverantwortung für die künstlerische Arbeit und Organisation eines Stücks oder Projekts auch durch reflektierte Arbeits- und Gruppenkommunikation umsetzen
eine produktive Stück- bzw. Projektentwicklung auf der Grundlage gleichberechtigter Zusammenarbeit im Ensemble durch kompetente Sachdiskussion, wertschätzendes Feedback und konstruktive Kritik unterstützen
Feedbackformate prozessimmanent selbstständig organisieren und leiten
in allen Unterrichtsphasen und mit allen Mitspielerinnen und Mitspielern offen, wertschätzend und konstruktiv zusammenarbeiten und gestalten
unter anderem private, gruppenspezifische, öffentliche und mediale Kommunikations- und Inszenierungsstrategien, wahrnehmen, analysieren, reflektieren, als theatrale Gestaltungsmittel nutzen und bearbeiten
Alltags- und Bildungssprache reflektiert und fachspezifisch funktional in der unterrichtlichen Kommunikation nutzen und im theatralen Arbeiten zum Gegenstand des Erforschens und Gestaltens machen
Gesellschaftliche Zusammenhänge theatral erforschen
zunehmend selbstständig ihre Fragen zu gesellschaftlichen Phänomenen künstlerisch erforschend und gestaltend darstellen
Formen (inter-)kultureller Teilhabe nutzen
im sozialen und kulturellen Miteinander mit möglicher Unterstützung Regeln und Werte erfassen und realisieren
Formen regionaler kultureller Produktion und Rezeption offen wahrnehmen
Ergebnisse des eigenen Projektgestaltungsprozesses vor Schulöffentlichkeit und in den Sozialraum hinein erweitertem Publikum präsentieren
Sozial und spielerisch im Sinne eines Ensembles interagieren
das Aushandeln von Fragen und Problemen im Gestaltungs- und Gruppenprozess zunehmend selbstständig realisieren
zunehmend eigenständig produktiv in einem Ensemble agieren
Gesellschaftliche und (inter-)kulturelle Partizipation: Teilhaben
sich selbstständig und projektorientiert Zugänge zu Formen und Werken der zeitgenössischen Theater-, Film- und Medienkunst erschließen und in den gestaltenden Dialog damit treten
Formen regionaler kultureller Produktion und Rezeption offen wahrnehmen und sich mit eigenen theatralen Projekten hier bewusst einbringen
ihre theaterkünstlerischen Projekte als Teil der eigenen Schulkultur wahrnehmen, entwickeln und präsentieren