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Lehrpläne Berlin-Brandenburg
Gymnasiale Oberstufe
Deutsch (Berlin)
prozessbezogen
Sprechen und Zuhören
1
Schreiben
6
Lesen
2
Sprechen und Zuhören
16
Schreiben
10
inhaltsbezogen
Sich mit Texten und Medien auseinandersetzen
3
Sprache und Sprachgebrauch reflektieren
3
Sich mit Texten und Medien auseinandersetzen
15
Sprache und Sprachgebrauch reflektieren
14
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Arbeitsschwerpunkte der Einführungsphase
Beiträge und Rollen in Diskussionen, Fachgesprächen und anderen Kommunikationssituationen in sach- und Sprechen und adressatengerechter Weise gestalten Zuhören − (Kurz-)Vorträge, Präsentationen o. Ä. unter bewusster Berücksichtigung von Mimik, Gestik, Betonung und Artikulation gestalten.
Arbeitsschwerpunkte der Einführungsphase
Sachtexte und kurze fiktionale Texten analysieren.
Erörterungen, überwiegend anhand von literarischen Texten und Sachtexten, planen und verfassen.
Argumentationen durch Belege stützen.
Zitate sachgerecht und funktional nutzen und syntaktisch passend in Texte einsetzen Schreiben.
Schreibpläne zur Planung eigener Schreibprozesse erstellen.
Grundregeln der Rechtschreibung, Zeichensetzung und.
Arbeitsschwerpunkte der Einführungsphase
Kenntnisse über verschiedenen Aspekte des Sprachsystems (Syntax, Semantik, pragmatische Aspekte) festigen.
Teilaspekte eines Textes zur Sicherung des inhaltlichen Zusammenhangs (lokale und globale Kohärenz) erLesen schließen.
Arbeitsschwerpunkte der Einführungsphase
literarische und Sachtexte - vorrangig aus dem 20./21. Jahrhundert - erschließen.
Besonderheiten von digitaler Kommunikation (u. a. Internet-Communities) als potenziell öffentlicher Kommunikation (u. a. Verfügbarkeit, Aufhebung von Privatheit).
audiovisuelle Medien (z. B. Serie, Show, Nachrichtendersetzen.
Arbeitsschwerpunkte der Einführungsphase
für fachbezogene Aufgabenstellungen in Bibliotheken und im Internet recherchieren.
sprachliche Elemente im Hinblick auf ihre informierende, argumentierende oder appellierende Wirkung analysieren.
Kommunikation in fiktiven und authentischen Situationen.
Abschlussorientierte Standards
in ihren Gesprächen auf Verständigung zielen und respektvolles Gesprächsverhalten.
in verschiedenen Gesprächsformen und in unterschiedlichen Rollen kommunikativ.
zur Analyse mündlicher Kommunikationssituationen exemplarisch auditive und audi-.
den Verlauf fachlich anspruchsvoller monologischer und dialogischer Gesprächsfor-.
während des Zuhörens parallel eigene Äußerungen planen und diese in ihrer Wir-.
sich in eigenen Gesprächsbeiträgen explizit und zielführend auf andere beziehen.
in Kontroversen Strittiges identifizieren und eigene Positionen vertreten.
auf konstruktive Weise eigenes und fremdes Gesprächsverhalten beobachten.
nach Geboten der Fairness kommunizieren und Strategien unfairer Kommunikation.
Diskussionen, Debatten und Präsentationen selbstständig moderieren.
in Simulationen von Prüfungs- und Bewerbungsgesprächen angemessen verbal und.
anspruchsvolle Fachinhalte Verständnis fördernd referieren, auch unter Verwendung.
literarische und pragmatische Texte sinngebend und der Form entsprechend vortragen.
einzeln und gemeinsam mit anderen argumentierende und erklärende Beiträge.
kontextangemessen, funktional, kreativ verschiedene Medien und Präsentations-.
umfangreiche Redebeiträge zu komplexen Sachverhalten selbstständig und adres-.
Abschlussorientierte Standards
Texte orthografisch und grammatisch korrekt sowie fachsprachlich präzise, prägnant und stilistisch angemessen verfassen.
anspruchsvolle Aufgabenstellungen in konkrete Schreibziele und Schreibpläne überführen und komplexe Texte unter Beachtung von Textkonventionen eigenständig oder kooperativ strukturieren und dabei auch digitale Werkzeuge einsetzen.
aus selbst recherchierten Informationsquellen Relevantes für die eigene Textproduktion auswählen und in geeigneter Form aufbereiten.
Textbelege und andere Quellen korrekt zitieren bzw. paraphrasieren.
Texte hinsichtlich inhaltlicher, funktionaler und stilistischer Kriterien ergebnisorientiert und im Hinblick auf die Geschlossenheit der Darstellung überarbeiten.
die Stadien ihrer Schreibprozesse und Kompetenzentwicklung dokumentieren und reflektieren.
eigenes Wissen über literarische, sprachliche und andere Sachverhalte geordnet und differenziert darstellen.
Aufbau, inhaltlichen Zusammenhang und sprachlich-stilistische Merkmale eines Textes selbstständig fachgerecht beschreiben.
Inhalte und Argumentationen komplexer Texte zusammenfassen, exzerpieren und referieren.
zu einem gegebenen komplexen Sachverhalt eine Untersuchungsfrage formulieren, die Auswahl der Untersuchungsaspekte begründen und den Untersuchungsgang skizzieren Eingangsvoraussetzungen und abschlussorientierte Standards.
Abschlussorientierte Standards
die Qualität von Textinformationen vor dem Hintergrund ihres fachlichen Wissens prüfen und beurteilen.
ihr Fach- und Weltwissen flexibel einsetzen, um das Textverständnis zu vertiefen und die Relevanz des Gelesenen einzuschätzen.
sich in der Anschlusskommunikation über eigene und fremde Verstehensvoraussetzungen verständigen.
im Leseprozess ihr fachliches Wissen selbstständig zur Erschließung und Nutzung voraussetzungsreicher Texte heranziehen.
Inhalt, Aufbau und sprachliche Gestaltung literarischer Texte analysieren, Sinnzusammenhänge zwischen einzelnen Einheiten dieser Texte herstellen und sie als Geflechte innerer Bezüge und Abhängigkeiten erfassen.
eigenständig ein Textverständnis formulieren, in das sie persönliche Leseerfahrungen und alternative Lesarten des Textes einbeziehen, und auf der Basis eigener Analyseergebnisse begründen.
ihr Textverständnis argumentativ durch gattungspoetologische und literaturgeschichtliche Kenntnisse über die Literaturepochen von der Aufklärung bis zur Gegenwart stützen.
relevante Motive, Themen und Strukturen literarischer Schriften, die auch über Barock und Mittelalter bis in die Antike zurückreichen können, vergleichen und in ihre Texterschließung einbeziehen.
Mehrdeutigkeit als konstitutives Merkmal literarischer Texte nachweisen.
literarische Texte aller Gattungen als Produkte künstlerischer Gestaltung erschließen.
die besondere ästhetische Qualität eines literarischen Produktes aufgrund eines breit angelegten literarischen Vorwissens erfassen und ihre Befunde in das Textverständnis einbeziehen.
diachrone und synchrone Zusammenhänge zwischen literarischen Texten ermitteln und Bezüge zu weiteren Kontexten herstellen.
die in literarischen Werken enthaltenen Herausforderungen und Fremdheitserfahrungen kritisch zu eigenen Wertvorstellungen, Welt- und Selbstkonzepten in Beziehung setzen.
literarische Texte auf der Basis von nachvollziehbaren, sachlich fundierten Kriterien bewerten und dabei auch textexterne Bezüge wie Produktions-, Rezeptions- und Wirkungsbedingungen berücksichtigen.
kreativ Texte im Sinne literarischen Probehandelns gestalten Eingangsvoraussetzungen und abschlussorientierte Standards.
Abschlussorientierte Standards
Theaterinszenierungen und Literaturverfilmungen als Textinterpretationen erfassen und beurteilen.
Theaterinszenierungen, Hörtexte und Filme sachgerecht analysieren.
eigene Hörtexte, Filme oder andere audiovisuelle Präsentationsformen erstellen bzw. Textvorlagen szenisch umsetzen.
sich bei der Rezeption oder Produktion von Hörtexten und Filmen und bei der Rezeption von Theaterinszenierungen mit den eigenen Welt- und Wertvorstellungen, auch in einer interkulturellen Perspektive, auseinandersetzen.
die ästhetische Qualität von Theaterinszenierungen, Hörtexten oder Filmen beurteilen, auch vor dem Hintergrund ihrer kulturellen und historischen Dimension.
sich mit Filmkritik und Aspekten der Filmtheorie auseinandersetzen.
ein grundlegendes Verständnis der kognitiven und kommunikativen Funktion von Sprache formulieren.
sprachliche Äußerungen kriterienorientiert analysieren und ihre Einsichten in der Auseinandersetzung mit Texten und Sachverhalten dokumentieren.
sprachliche Strukturen und Bedeutungen auf der Basis eines gesicherten Grammatikwissens und semantischer Kategorien erläutern.
Strukturen und Funktionen von Sprachvarietäten beschreiben.
Bedingungen gelingender Kommunikation analysieren, auch auf der Basis theoretischer Modelle.
verbale, paraverbale und nonverbale Gestaltungsmittel in unterschiedlichen kommunikativen Zusammenhängen analysieren, ihre Funktion beschreiben und ihre Angemessenheit bewerten.
verbale, paraverbale und nonverbale Signale für Macht- und Dominanzverhältnisse identifizieren.
sprachliche Handlungen kriterienorientiert in authentischen und fiktiven Kommunika-.
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