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Lehrpläne Berlin-Brandenburg
Gymnasiale Oberstufe
Deutsch (2022)
prozessbezogen
Sprechen und Zuhören
5
Dialogische Gesprächsformen: Mit anderen sprechen
5
Monologische Gesprächsformen: Vor anderen sprechen
5
Schreibstrategien anwenden
15
Lesen
6
Sprechen und Zuhören (Grundkursfach und Leistungskursfach)
4
Dialogische Gesprächsformen: mit anderen sprechen
7
Monologische Gesprächsformen: vor anderen sprechen
5
Lesen (Grundkursfach und Leistungskursfach)
12
inhaltsbezogen
Sich mit Texten und Medien auseinandersetzen
8
Sprache und Sprachgebrauch reflektieren
21
Informierend schreiben
3
Erklärend und argumentierend schreiben
7
Gestaltend schreiben
3
Sich mit literarischen Texten auseinandersetzen
15
Sich mit pragmatischen Texten auseinandersetzen
12
Sich mit Texten unterschiedlicher medialer Form und Theaterinszenierungen auseinandersetzen
6
Keine Kompetenz enthält diesen Suchbegriff.
Sprechen und Zuhören
verschiedene Formen der sprachlichen Darstellung unterscheiden
sich artikuliert, sach- und situationsangemessen äußern
Vorträgen und Gesprächsbeiträgen wesentliche Informationen entnehmen und diese wiedergeben
paraverbale Botschaften (stimmliche Signale, die z. B. Stimmungen, Gefühle vermitteln) in Sprechsituationen deuten
Strukturen und Zusammenhänge verdeutlichen (z. B. in einer Mindmap)
Dialogische Gesprächsformen: Mit anderen sprechen
Gespräche und Diskussionen leiten, moderieren und reflektieren
Grundfaktoren sprachlicher Kommunikation beachten
sich konstruktiv an Gesprächen beteiligen, eigene Meinungen begründet und nachvollziehbar vertreten
eigene Gesprächsbeiträge unter Beachtung der Gesprächssituation, des Themas und des Gegenübers formulieren und sprachlich flexibel handeln
eigenes und fremdes Gesprächsverhalten reflektieren und bewerten
Monologische Gesprächsformen: Vor anderen sprechen
literarische und pragmatische Texte sinngebend und hörerwirksam vortragen, szenisch lesen und gestalten
Varianten des Vortrags als Darstellung verschiedener Lesarten erproben und reflektieren
den Einsatz sprechgestaltender Mittel in unterschiedlichen Sprechsituationen hinsichtlich ihrer Wirkung reflektieren
verschiedene Rede- und Vortragsformen sachgerecht vorbereiten und unterschiedliche Präsentationsformen adressatengerecht nutzen sowie deren Einsatz kriterienorientiert reflektieren
sprachliche Handlungen reflektieren und bewerten
Schreibstrategien anwenden
die Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden und grammatisches Wissen zur Identifikation von Fehlerschwerpunkten nutzen
elektronische Rechtschreibhilfen kritisch nutzen
zielgerichtet und adressatenbezogen eigene Schreibprozesse planen und reflektieren
unterschiedliche Methoden und Materialien der Informationsbeschaffung und -Darstellung nutzen
ausgewählte Methoden zur Präsentation linearer und nichtlinearer Texte nutzen
Zitate variantenreich in eigene Texte integrieren
Formen prozessorientierter Leistungsdokumentation (z. B. Portfolio, Arbeitsjournal) anwenden
Arbeitsformen des kooperativen Schreibens zur Planung, Gestaltung und Überarbeitung von Texten einsetzen
eigene und fremde Texte selbstständig gestalten und überarbeiten und deren sprachliche Richtigkeit und Angemessenheit anhand transparenter Kriterien prüfen
Texte orthografisch und grammatisch korrekt sowie fachsprachlich präzise, prägnant und stilistisch angemessen verfassen
anspruchsvolle Aufgabenstellungen in konkrete Schreibziele und Schreibpläne überführen und komplexe Texte unter Beachtung von Textkonventionen eigenständig oder kooperativ strukturieren und dabei auch digitale Werkzeuge einsetzen
aus selbst recherchierten Informationsquellen Relevantes für die eigene Textproduktion auswählen und in geeigneter Form aufbereiten
Textbelege und andere Quellen korrekt zitieren bzw. paraphrasieren
Texte hinsichtlich inhaltlicher, funktionaler und stilistischer Kriterien ergebnisorientiert und im Hinblick auf die Geschlossenheit der Darstellung überarbeiten
die Stadien ihrer Schreibprozesse und Kompetenzentwicklung dokumentieren und reflektieren
Lesen
komplexe Textstrukturen gliedern und vorausschauend lesen
den inhaltlichen Zusammenhang von Teilaspekten und dem Textganzen erschließen
in Texten zwischen Information und Wertung unterscheiden
Verstehensbarrieren identifizieren
Strategien zum Textverstehen vor dem Lesen, während des Lesens und nach dem Lesen zielgerichtet und selbstständig anwenden
verschiedene Lesetechniken zielgerichtet einsetzen
Sich mit Texten und Medien auseinandersetzen
literarische und pragmatische Texte unterschiedlicher medialer Form analysieren
wesentliche Elemente literarischer Texte unter Berücksichtigung von historischen und kulturellen Kontexten erfassen (z. B. Figuren-, Raum- und Zeitdarstellung, Konfliktverlauf)
die mögliche Wirkung ausgewählter Gestaltungsmittel erklären
selbstständig ein Textverständnis unter Berücksichtigung historischer und kultureller Kontexte entwickeln und Deutungshypothesen formulieren und begründen sowie ihre Deutungen belegen
Positionen zu Deutungsangeboten literarischer und pragmatischer Texte entwickeln
Qualität (z. B. Aktualität, Seriosität, Ausgewogenheit) von Informationen aus unterschiedlichen Quellen kriteriengeleitet untersuchen
Wirkungsmöglichkeiten von Texten unterschiedlicher medialer Form untersuchen und bewerten
grundlegende ethische Fragestellungen und rechtliche Regelungen in Bezug auf unterschiedliche Medien und den Umgang damit reflektieren
Sprache und Sprachgebrauch reflektieren
ausgewählte Sprachvarietäten (z. B. Dialekte, Soziolekte, Fachsprache) unterscheiden
den Einsatz von Redemitteln/Textbausteinen und sprachlichen Registern in verschiedenen Rede- und Schreibsituationen reflektieren
ausgewählte Erscheinungsformen des Sprachwandels (z. B. Bedeutungswandel, fremdsprachliche Einflüsse) reflektieren
orthografische und grammatische Phänomene (z. B. Wortarten und Satzstrukturen) identifizieren und erklären
verschiedene Wortbildungsmuster (z. B. Zusammensetzungen, Ableitungen und Nominalisierungen) identifizieren und für die Wortbildung nutzen
zwischen denotativer und konnotativer Bedeutung von Wörtern und Formulierungen unterscheiden
ein grundlegendes Verständnis der kognitiven und kommunikativen Funktion von Sprache formulieren
sprachliche Äußerungen kriterienorientiert analysieren und ihre Einsichten in der Auseinandersetzung mit Texten und Sachverhalten dokumentieren
sprachliche Strukturen und Bedeutungen auf der Basis eines gesicherten Grammatikwissens und semantischer Kategorien erläutern
Strukturen und Funktionen von Sprachvarietäten beschreiben
Bedingungen gelingender Kommunikation analysieren, auch auf der Basis theoretischer Modelle
verbale, paraverbale und nonverbale Gestaltungsmittel in unterschiedlichen kommunikativen Zusammenhängen analysieren, ihre Funktion beschreiben und ihre Angemessenheit bewerten
verbale, paraverbale und nonverbale Signale für Macht- und Dominanzverhältnisse identifizieren
sprachliche Handlungen kriterienorientiert in authentischen und fiktiven Kommunikationssituationen bewerten
Auswirkungen der Sprachenvielfalt und der Mehrsprachigkeit analysieren
auf der Grundlage sprachkritischer Texte Entwicklungstendenzen der Gegenwartssprache beschreiben und bewerten
persuasive und manipulative Strategien in öffentlichen Bereichen analysieren und sie kritisch bewerten
sprachphilosophische Positionen zur Analyse von Sprache und Kommunikation heranziehen
sprachliche Handlungen in authentischen und fiktiven Kommunikationssituationen theoriegestützt beschreiben
Phänomene des Sprachwandels und des Spracherwerbs theoriegestützt beschreiben
in geeigneten Nutzungszusammenhängen mit grammatischen und semantischen Kategorien argumentieren
Sprechen und Zuhören (Grundkursfach und Leistungskursfach)
in ihren Gesprächen auf Verständigung zielen und respektvolles Gesprächsverhalten zeigen
in verschiedenen Gesprächsformen und in unterschiedlichen Rollen kommunikativ handeln und dabei nonverbale sowie stimmliche Mittel bewusst nutzen
zur Analyse mündlicher Kommunikationssituationen exemplarisch auditive und audiovisuelle Aufzeichnungen sowie Mitschriften nutzen
den Verlauf fachlich anspruchsvoller monologischer und dialogischer Gesprächsformen konzentriert verfolgen, um Argumentation und Intention der Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner wiederzugeben bzw. zusammenzufassen sowie ihr Verständnis durch Mitschriften und Notizen zu sichern
Dialogische Gesprächsformen: mit anderen sprechen
während des Zuhörens parallel eigene Äußerungen planen und diese in ihrer Wirkung einschätzen
sich in eigenen Gesprächsbeiträgen explizit und zielführend auf andere beziehen
in Kontroversen Strittiges identifizieren und eigene Positionen vertreten
auf konstruktive Weise eigenes und fremdes Gesprächsverhalten beobachten, reflektieren und besprechen
nach Geboten der Fairness kommunizieren und Strategien unfairer Kommunikation erkennen
Diskussionen, Debatten und Präsentationen selbstständig moderieren
in Simulationen von Prüfungs- und Bewerbungsgesprächen angemessen verbal und nonverbal handeln
Monologische Gesprächsformen: vor anderen sprechen
anspruchsvolle Fachinhalte Verständnis fördernd referieren, auch unter Verwendung selbst verfasster stützender Texte
literarische und pragmatische Texte sinngebend und der Form entsprechend vortragen
einzeln und gemeinsam mit anderen argumentierende und erklärende Beiträge präsentieren
kontextangemessen, funktional, kreativ verschiedene Medien und Präsentationstechniken einsetzen und das eigene Vorgehen erläutern
umfangreiche Redebeiträge zu komplexen Sachverhalten selbstständig und adressatengerecht präsentieren
Informierend schreiben
eigenes Wissen über literarische, sprachliche und andere Sachverhalte geordnet und differenziert darstellen
Aufbau, inhaltlichen Zusammenhang und sprachlich-stilistische Merkmale eines Textes selbstständig fachgerecht beschreiben
Inhalte und Argumentationen komplexer Texte zusammenfassen, exzerpieren und referieren
Erklärend und argumentierend schreiben
zu einem gegebenen komplexen Sachverhalt eine Untersuchungsfrage formulieren, die Auswahl der Untersuchungsaspekte begründen und den Untersuchungsgang skizzieren
Schlussfolgerungen aus ihren Analysen, Vergleichen oder Diskussionen von Sachverhalten und Texten ziehen und die Ergebnisse in kohärenter Weise darstellen
eigene Interpretationsansätze zu literarischen Texten entwickeln und diese argumentativerklärend darstellen, auch unter Berücksichtigung von Ideengehalt, gattungs- und epochenspezifischen Merkmalen sowie literaturtheoretischen Ansätzen
bei der Auseinandersetzung mit Texten deren historische, kulturelle, philosophische, politische oder weltanschauliche Bezüge, auch in ihrer Relevanz für die Arbeitswelt, verdeutlichen
zu fachlich strittigen Sachverhalten und Texten differenzierte Argumentationen entwerfen, diese strukturiert entfalten und die Prämissen ihrer Argumentationen reflektieren
in Anlehnung an journalistische, populärwissenschaftliche oder medienspezifische Textformen eigene Texte schreiben
wissenschaftspropädeutische Texte, z. B. Fach- oder Seminararbeiten, planen, strukturieren, verfassen und überarbeiten
Gestaltend schreiben
nach literarischen oder nicht-literarischen Vorlagen Texte neu, um- oder weiterschreiben, die Korrespondenz von Vorlage und eigenem Text beachten und dabei ein ästhetisches Ausdrucksvermögen entfalten
ästhetische, epistemische, reflexive Textformen wie Essay, Tagebuch, Gedicht, Brief zur Selbstreflexion, Wissensbildung und Entfaltung des ästhetischen Ausdrucksvermögens in literarischen oder pragmatischen Zusammenhängen verwenden
Texte für unterschiedliche Medien gestaltend schreiben
Lesen (Grundkursfach und Leistungskursfach)
den komplexen Zusammenhang zwischen Teilaspekten und dem Textganzen erschließen
aus anspruchsvollen Aufgabenstellungen angemessene Leseziele ableiten und diese für die Textrezeption nutzen
im Leseprozess ihre auf unterschiedlichen Interpretations- und Analyseverfahren beruhenden Verstehensentwürfe überprüfen
die Einsicht in die Vorläufigkeit ihrer Verstehensentwürfe zur kontinuierlichen Überarbeitung ihrer Hypothesen nutzen
Verstehensbarrieren identifizieren und sie zum Anlass eines textnahen Lesens nehmen
Kontextwissen heranziehen, um Verstehensbarrieren zu überwinden
Rückschlüsse aus der medialen Präsentation und Verbreitungsform eines Textes ziehen
Geltungsansprüche von Texten reflektieren und das Ergebnis in das Textverstehen einbeziehen
die Qualität von Textinformationen vor dem Hintergrund ihres fachlichen Wissens prüfen und beurteilen
ihr Fach- und Weltwissen flexibel einsetzen, um das Textverständnis zu vertiefen und die Relevanz des Gelesenen einzuschätzen
sich in der Anschlusskommunikation über eigene und fremde Verstehensvoraussetzungen verständigen
im Leseprozess ihr fachliches Wissen selbstständig zur Erschließung und Nutzung voraussetzungsreicher Texte heranziehen
Sich mit literarischen Texten auseinandersetzen
Inhalt, Aufbau und sprachliche Gestaltung literarischer Texte analysieren, Sinnzusammenhänge zwischen einzelnen Einheiten dieser Texte herstellen und sie als Geflechte innerer Bezüge und Abhängigkeiten erfassen
eigenständig ein Textverständnis formulieren, in das sie persönliche Leseerfahrungen und alternative Lesarten des Textes einbeziehen, und auf der Basis eigener Analyseergebnisse begründen
ihr Textverständnis argumentativ durch gattungspoetologische und literaturgeschichtliche Kenntnisse über die Literaturepochen von der Aufklärung bis zur Gegenwart stützen
relevante Motive, Themen und Strukturen literarischer Schriften, die auch über Barock und Mittelalter bis in die Antike zurückreichen können, vergleichen und in ihre Texterschließung einbeziehen
Mehrdeutigkeit als konstitutives Merkmal literarischer Texte nachweisen
literarische Texte aller Gattungen als Produkte künstlerischer Gestaltung erschließen
die besondere ästhetische Qualität eines literarischen Produktes aufgrund eines breit angelegten literarischen Vorwissens erfassen und ihre Befunde in das Textverständnis einbeziehen
diachrone und synchrone Zusammenhänge zwischen literarischen Texten ermitteln und Bezüge zu weiteren Kontexten herstellen
die in literarischen Werken enthaltenen Herausforderungen und Fremdheitserfahrungen kritisch zu eigenen Wertvorstellungen, Welt- und Selbstkonzepten in Beziehung setzen
literarische Texte auf der Basis von nachvollziehbaren, sachlich fundierten Kriterien bewerten und dabei auch textexterne Bezüge wie Produktions-, Rezeptions- und Wirkungsbedingungen berücksichtigen
kreativ Texte im Sinne literarischen Probehandelns gestalten
den besonderen poetischen Anspruch und die ästhetische Qualität literarischer Texte vor dem Hintergrund ihrer Kenntnisse in den Bereichen Poetologie und Ästhetik erläutern
Kenntnisse wissenschaftlicher Sekundärtexte, philosophischer Schriften und historischer Abhandlungen in die Kontextualisierung literarischer Werke einbeziehen
in ihre Erörterung der in literarischen Werken enthaltenen Herausforderungen und Fremdheitserfahrungen geistes-, kultur- und sozialgeschichtliche Entwicklungen einbeziehen
ihre literarischen Wertungen differenziert begründen und dabei auf ihr größeres und komplexeres Kontextwissen zurückgreifen
Sich mit pragmatischen Texten auseinandersetzen
den inhaltlichen Zusammenhang voraussetzungsreicher Texte sichern und diese Texte terminologisch präzise und sachgerecht zusammenfassen
ein umfassendes, Textfunktionen, Situationen und Adressaten beachtendes Textverständnis formulieren
die in pragmatischen Texten enthaltenen sprachlichen Handlungen ermitteln
die Funktionen eines pragmatischen Textes bestimmen und dessen mögliche Wirkungsabsichten beurteilen
die sprachlich-stilistische Gestaltung eines pragmatischen Textes fachgerecht beschreiben und deren Wirkungsweise erläutern
Elemente der Textgestaltung einschließlich nichtsprachlicher Bestandteile in ihrer Funktion analysieren
zielgerichtet Zusammenhänge zu weiteren ihnen bekannten Texten herstellen und hierfür passende Wissensbestände aktivieren
themengleiche Texte methodisch fachgerecht vergleichen
sich mittels pragmatischer Texte mit den eigenen Welt- und Wertvorstellungen, auch in einer interkulturellen Perspektive, auseinandersetzen
die Zuordnung von Texten zu Textformen und Textsorten reflektieren
die in argumentativen Texten enthaltenen Argumentationsstrukturen theoriegestützt analysieren
die Beziehung zwischen pragmatischen Texten und ihren Produktionsbedingungen ermitteln Sich mit Texten unterschiedlicher medialer Form und Theaterinszenierungen auseinandersetzen (Grundkursfach und Leistungskursfach)
Sich mit Texten unterschiedlicher medialer Form und Theaterinszenierungen auseinandersetzen
Theaterinszenierungen und Literaturverfilmungen als Textinterpretationen erfassen und beurteilen
Theaterinszenierungen, Hörtexte und Filme sachgerecht analysieren
eigene Hörtexte, Filme oder andere audiovisuelle Präsentationsformen erstellen bzw. Textvorlagen szenisch umsetzen
sich bei der Rezeption oder Produktion von Hörtexten und Filmen und bei der Rezeption von Theaterinszenierungen mit den eigenen Welt- und Wertvorstellungen, auch in einer interkulturellen Perspektive, auseinandersetzen
die ästhetische Qualität von Theaterinszenierungen, Hörtexten oder Filmen beurteilen, auch vor dem Hintergrund ihrer kulturellen und historischen Dimension
sich mit Filmkritik und Aspekten der Filmtheorie auseinandersetzen
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Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (2022), Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe, Teil C Deutsch
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